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UNVERZICHTBARES SNOWBOARD MAGAZINE
boarders prime magazine • 3910 Saas Grund • Tel. 027/957 60 50 • Natel 079/226 68 22 • [email protected]
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12. –
SONNTAG, 19. JANUAR 2003
7. HEXEN-BOARDERCROSS
4. HEXEN-SKICROSS
Freitag/Samstag,
17./18. Januar 2003
Hexen Opening und
Witches Night
im Hexen Zelt in Blatten
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Wintererlebnis Belalp
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Saisonabonnemente Belalp
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bis Freitag 20. Dez. 2002 und
vom 4. – 31. Januar 2003
Noch bis Sonntag 8. Dez. 2002:
Verkaufsstellen: Kassaschalter Blatten,
Weihnachtsmarkt Zentrum Missione Naters
Nebensaison-Rabatte auf Tageskarten (Zone 2)
Tageskarten ab Blatten Nebensaison:
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Kinder (1987 – 1996)
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Senioren (ab 1942)
sFr. 28.—
10
Kombinierte Tageskarten ab Brig /
Naters inkl. Postauto. Gleiche Preise wie
ab Talstation Blatten. Vorverkaufsstellen
Bahnhof Brig und in den Postautos
Editorial / Inhalt
Inhalt
«Frau Holles Welt»
Hoffentlich wird Frau Holles wunderbarer Schnee
dieses Jahr, wie wohl schon ab und zu die letzten
Jährchen, dem Grossereignis Winter mit totaler
Gelassenheit entgegentreten. Wir bedanken uns
schon im Voraus für die Zeit, die wir in den
puderzucker-bestreuten Bergen verbringen dürfen.
Nur müssen wir, wie ja bekanntlich alle Jahre wieder,
uns durch eine drängelnd-entnervt-hetzende
Menschenmenge durchkämpfen. Schön und gut,
wenn man sich solche Taktiken zurechtlegt. Besser
natürlich, wenn diese auch eines Tages «Früchte»
tragen würden, aber schliesslich bin ich noch Jung
(Flocke du kannst dir jeglichen Kommentar ersparen!)
und so bleiben noch einige Versuche...
Aber was lässt man nicht alles über sich ergehen,
um seinen Liebsten unter der festlich geschmückten
Tanne das gaaaaanz persönliche Geschenk mit
strahlenden Augen und lockerem Lächeln zu
überreichen?! Prost und auf auf ein Neues...
Bald schon ist der ganze Spuk der Geschenkerregenden Festtage vorbei und die lieben
Puderzucker-Berge rufen! Z›Jupieee, ab geht’s in die
Berge und schon bald wird vergessen dieser
«besinnliche Ärger»...
Wir wünschen dir Mega-Fun im kühlen Schnee und
eine gute Fahrt ins Jahr 2003!
Koordinator bpm
Patrick Kämpfen
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Swiss Snowboard Series
SBVW Veranstaltungskalender
Wettbewerb 17/2002
Redbull Events 2003
Product Shots
Ridersystem(SSBS)
freestyle.ch (2002)
Magic Moments (Gallery)
Musikecke
Interview Xavier Rosset
Wirtschafts ABC für Boarder
«Keine Konkurrenz zu Frau Holle»
Club Point
«Schnee»
iFun Stuff
Sportrauchfrei
Impressum
IN EIGENER SACHE
Wir suchen stets Verstärkung!!!
Ist Snowboarden deine Welt?
Kennst du die Szene?
Schreibst du gerne?
Du hast ein Auge für «heisse» Fotos?
Dann bist du unser Mann oder unsere Frau!
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Unsere Anschrift:
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Fax:
027/957 60 61
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e-Mail: [email protected]
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Ab in den Powder!
Beim Snowboarden zählst nur du und der Berg! Beim Anblick eines Hangs mit unberührtem
Pulverschnee weicht der Alltag aus deinem Bewusstsein und in dem Moment, in dem
du über die weisse Pracht schwebst, bist du frei! Das ist es doch, worauf es im Leben
ankommt – Momente vollendeter Freiheit und Harmonie mit der Umwelt!
FLOW, bisher bekannt für Snowboard-Bindungen und –Boots, wird erstmals im Winter
2002/03 mit einer eigenen Snowboardlinie auf den Markt kommen. Damit vervollständigt
die Marke ihr Angebot und wird in die Reihe der wenigen, puren Snowboardkomplettanbieter
aufgenommen.
Highlights der Saison 2002/03
Board „Zen 161“
Das „Zen 161“ ist das Top-of-the-Line Freestyle Board der FLOW Range. Beste Response
und Spritzigkeit verspricht der Western-Red-Cedar-Holzkern. Für die nötige Geschwindigkeit
sorgt die gesinterte, steingeschliffene Fluor-Graphit-Base. Eine effektive Kraftübertragung
über die gesamte Kantenlänge gewährt die neu eingebaute vierlagige Glasfaserlaminate.
Bindung „Pro C Freestyle“
Eine Bindung zugeschnitten auf Superpipe und Big Air, das ist die „Pro C Freestyle“.
Carbon sichert einen extremen Highback Support. Für mehr seitliche Bewegungsfreiheit
durch einen erhöhten lateralen Flex, sowie für den Fersenhalt ist gesorgt: ein neu geformter
Heelcup lässt die Ferse nicht mehr rutschen. Die geringere Auflagefläche des Boards führt
zu einem erhöhten natürlichen Flex.
Board „Focus 169“
Die Focus-Linie ist ein Top-of-the-Line Freeride-Board für Big Mountain Runs und Powder
Turn. Der Western-Red-Cedar-Holzkern sorgt für eine starke Response und Spritzigkeit.
Extrem tough präsentiert sich die gesinterte, steingeschliffene Base. Auch das Gelände
muss das Board nicht fürchten, dafür sorgt der Top- und Trail-Protector.
Bindung „Pro S Freeride“
Für alle Boarder, die etwas mehr Flex benötigen, hat FLOW die neue „Pro S Freeride“
Bindung entwickelt. Sie verfügt über ein ausgewogenes Flex/Support-Verhältnis. Dank
dem neuen Power Triangle-Konzept, das in Kombination mit dem neuen Chassis zum
Einsatz kommt, wird dem Rider eine schneller Reaktion auf sich verändernde Geländeformen
ermöglicht.
„Scope“ Boot
Beim „Scope“ handelt es sich um einen Super-Pipe/Freeride Boot mit viel Support für Big
Moves. Er verfügt über eine neu geshapte Aussensohle inkl. Fussbett für eine direktere
Kraftübertragung und für verbesserte Traktion beim Hiken. FLOW verspricht einen
bequemen Performance Boot durch eine neu geshapte Zunge, einen überarbeiteten SKurven Schaft sowie die Verwendung von Closed Cell Foam.
6
Swiss Snowboard Series
Swiss Snowboard Series
Datum
21.12.2002
22.12.2002
11.01.2003
12.01.2003
18.01.2003
19.01.2003
25.01.2003
26.01.2003
01.02.2003
02.02.2003
08.02.2003
09.02.2003
22.02.2003
23.02.2003
08.03.2003
09.03.2003
Ort
Jakobshorn Davos
Jakobshorn Davos
St. Moritz
St. Moritz
Engelberg-Titlis
Engelberg-Titlis
Braunwald
Braunwald
Zermatt-Gornergrat
Zermatt-Gornergrat
Saanenmöser
Saanenmöser
Andermatt-Gemsstock
Andermatt-Gemsstock
Scuol
Scuol
Disziplin
HP, PSL
HP, PSL
HP
HP
PSL
PSL
SBX
SBX
HP
HP
SBX
SBX
SBX
SBX
SBX
SBX
startberechtigt
alle
Elite
alle
Elite
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Elite
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Elite
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alle
Elite
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Wertung
Swiss Points
FIS
Swiss Points
FIS
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Swiss Points
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Swiss Points
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Swiss Points
FIS
Swiss Points
FIS
Schweizer Meisterschaften / Junioren Schweizer Meisterschaften
22./23.03.2003 Disentis
29.-30.03.2003 Grindelwald
04.-06.04.2003 Sils-Furtschellas
Tour Haupt-Sponsor
Tour Co-Sponsoren:
SBX
HP
PSL/PGS
Qualifizierte
Qualifizierte
Qualifizierte
Ausrüster:
Swiss/FIS
Swiss/FIS
Swiss/FIS
Mediapartner:
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ISF; Aktivitäten eingestellt
Am 22. Juni 2002 hat der Verwaltungsrat der Internationalen
Snowboard Vereinigung (ISF) mit einer Enthaltung beschlossen,
dem Rat des Vorstands zu folgen und hat die sofortige Insolvenz
(Zahlungsunfähigkeit) der ISF erklärt. Das Fehlen einer glaubwürdigen Lösung für die finanziellen Schwierigkeiten und die fehlende
Unterstützung der früheren Partner haben zu dieser drastischen
Massnahme geführt. Folglich werden alle ISF Aktivitäten mit
sofortiger Wirkung eingestellt.
Die Nationale Vereinigung und ihre Wettbewerbe werden weiterhin
ein pulsierender Gewinn für unseren Sport sein. Die Information,
Resultate und Ranglisten dieses Anlasses und die teilnehmenen
Fahrer werden auf www.snowboardranking.com als unabhängige
Dienstleistung publiziert.
Der Verwaltungsrat dankt allen unseren Sponsoren, Freunden
und unserer Anhängerschaft für das Realisieren unseres Traums
während den vergangenen 10 Jahren. Wir werden unseren Sport
weiterhin lieben und wissen, dass weiterhin Entwicklung und
Reiz bestehen werden.
Falls Sie Fragen haben, können Sie die ISF unter folgender E-Mail
Adresse kontaktieren: [email protected]
Fahrer, Sponsoren und Nationen finden ihre Resultate, persönliche
Berichte und Ranglisten unter www.snowboardranking.com
Schneegaudi - ein Begriff
traditionell wieder auf
Kreuzboden
«Für die einen ist es die grösste Party in den Walliser-Alpen, für die anderen
ist es die zarteste Buchung über Ostern seit es Urlaub gibt.»
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Bereits zum 6. Mal startet die grösste Gaudi des Jahres, umgeben von zahlreichen Viertausendern.
Urchige Bars, diverse Bands und Alleinunterhalter sorgen für Stimmung und
Unterhaltung. Es werden wiederum mehr als 2'000 Leute auf 2'400 m.ü.M.
erwartet. Rockige und popige Acts von grösserem Format werden dabei sein...
Was genau am 6. Schneegaudi den Partyhungrigen geboten wird, wird hier
nicht weiter verraten. Lass dich überraschen, und verpass auf gar keinen Fall
das 6. Nacht-Schneegaudi vom 20. April 2003! Es wird ganz bestimmt ein
unvergessliches und unvergleichliches Erlebnis!
Wer noch nie dabei war, sollte diese Gelegenheit unbedingt nutzen, und wer
schon beim letzten Mal begeistert war, wird auch dieses Mal nicht enttäuscht
werden!
Datum reservieren und rein ins Vergnügen!
Dieser Ostersonntag wird bestimmt für Jung und Alt ein unvergesslicher Tag.
VERANSTALTUNGSKALENDER
2002/2003
Roman Arnold
Wie schon die vergangenen Jahre produziert der
SBVW seinen Veranstaltungskalender mit zahlreichen Snowboard-Veranstaltungen im Wallis. Der
Kalender liegt ab Dezember in den meisten Walliser Snowboard- und Sportshops auf und wird
allen SBVW Mitglieder per Post zugesandt. Nachfolgend die wichtigsten Daten zu den Freestyle,
Alpin und Boardercross SBVW-Wettkämpfen
Freestyle SBVW
25.01.2003 Night Freestyle Session, Champex-Lac (JC)
Inscriptions et infos: Matthieu Rouiller , Fusion 208, 1920 Matigny,
Mobile 078/793 19 08, Email [email protected]
08.03.2003 Nokia Swiss Snowboard Trophy, Bürchen (OC)
Anmeldung und Infos: Roland Zenhäusern, Postfach 69, 3935 Bürchen,
Tel 027/934 27 38, Mobile 079/746 18 46, Email [email protected],
www.funriders.ch
12.04.2003 High Jump Contest, Belalp (HJ)
Anmeldung und infos: Chastonay Mahias, Simplonstrasse 65, 3911
Ried-Brig, Mobile 078/800 52 90 Email [email protected], www.one80.ch
20.04.03 Freestyle Contest, Torrent-Leukerbad (JC)
Anmeldung und Infos: Silvan Eyholzer, Färbi 21, 3952 Susten, Mobile
079/744 51 91, Email [email protected] , www.pleasure.ch
SBVW Sponsoren: Bar Informatik – Nitro – thirtytwo – von Zipper – The Grind.
Alpin SBVW
08.03.2003 GS-Cup Tärbinu, Visperterminen (GS)
Anmeldung und Infos: David Zimmermann, Haus Orion, 3932
Visperterminen, Tel 027/946 20 06, Mobile 078/683 0930, Email
[email protected]
Sicherheit im Snowboardsport
Weiterbildungskurs für Technische Delegierte
Anfangs November fand in Zürich der jährliche Weiterbildungskurs
der nationalen Technischen Delegierten (TD) von Swiss Snowboard
statt. Aus dem Wallis waren zwei TD vertreten.
Der Bündner Franco Giovanoli seit über zehn Jahren Wettkampfdirektor von Swiss Snowboard konnte über 12 Technische Delegierte aus der ganzen Schweiz in der Geschäftsstelle in Adliswil
begrüssen. Neben den Neuerungen in der Wettkampfstruktur und
den Regelementsänderungen war die Sicherheit auf dem Wettkampfgelände eines der Hauptthemen.
Roman Arnold aus Glis und Heinz Zumstein aus Grächen nahmen
am diesjährigen Weiterbildungskurs teil und haben somit die
Qualifikation erhalten für kommende Saison bei nationalen und
regionalen Wettkämpfen als TD in Einsatz zu stehen. Beide
Walliser haben zusammen mit Daniel Andenmatten aus Grächen
anfangs Oktober auch den jährlichen Weiterbildungskurs des
internationalen Skiverbands FIS besucht und können somit auch
als TD bei FIS Wettkämpfen eingesetzt werden.
Sie werden diese Saison vor allem an nationalen und an internationalen Wettkämpfen zum Einsatz kommen. Daniel Andenmatten
wird zudem an den diesjährigen FIS-Weltmeisterschaften in
Kreischberg (AUT) als TD engagiert sein.
Aufgabenbereiche des TD’s
Boardercross SBVW
19.01.2003 7. Hexen-Boardercross/ 4. Hexen-Skicross (BX)
Anmeldung und Infos: Belalp Tourismus, Postfach 41, 3914 Blatten,
Tel 027/921 60 40, Fax 027/921 60 41, Email [email protected]
26.01.2003 Ski & Snowboard X’cross, St-Luc (BX)
Inscription et infos: Tripleboard, Michael Voirol, Rue des moulins
18, 3960 Sierre, Tel 027/456 42 76. Mobile 078/835 27 66, Email
[email protected]
Freeride
20.01.2003 King of the Hill, Lauchneralp (FR)
Anmeldung und Infos: Matthias Rittler, Kleegärten 67, 3930 Visp, Mobile
079/434 97 30, Emai [email protected], www.sbc-contact.com
Der Technische Delegierte trägt bei Snowboardveranstaltungen
einen grossen Teil der Verantwortung für den Bereich Sicherheit,
zudem ist er verantwortlich für den reglementsgemässen Ablauf
einer Snowboardveranstaltung. In allen Wettkampfdisziplinen,
Freestyle, Alpin und Snowboardcross kommen Technische Delegierte zum Einsatz.
Zusammen mit dem Organisator der Veranstaltung stellt der TD
die Sicherheit des Wettkampfgeländes bzw. der Wettkampfanlegen
sicher und sorgt für einen reibungslosen Ablauf des Wettkampfs.
Der TD ist das Bindeglied von Swiss Snowboard oder der FIS zu
den Organisatoren und Wettkämpfern. Weitere Informationen
zur Ausbildung unter www. swisssnowboard.ch
Photo: Roman Arnold und Heinz Zumstein nahmen am Weiterbildungskurs teil.
14.-18.03.2003, First Track Freeride St-Luc/Chandolin (FR, Ski & Snowboard))
Inscription et infos: Tripleboard, Michael Voirol, Rue des moulins
18, 3960 Sierre, Tel 027/456 42 76, Mobile 078/835 27 66, Email
[email protected]
Events
20.04.2003 Watherslide Contest, Visperterminen (DU) Event
Anmeldung und Infos: David Zimmermann, Haus Orion, 3932
Visperterminen, Tel 027/946 20 06, Mobile 078/683 0930, Email
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CP – MESSICANO: MAN SPÜRT SICH…
Die CP Messicano sieht zuallererst einmal unverschämt gut
aus. Elegant geschwungene Form, Rundumsicht, federleicht
- unverkennbar italienisches Design. Dass dahinter ein ganz
der Qualität verpflichtetes Schweizer Unternehmen steckt,
merkt man erst bei genauerem Hinsehen: Modernste Materialien, höchste Funktionalität. Bruch- und UV-sicher die Polycarbonat-Gläser elastisch, widerstandsfähig und genau so
bruchsicher die Fassung aus Grilamid. Die Messicano durchläuft wie jedes CP-Produkt strenge Qualitätskontrollen, erfüllt
alle CE Euronormen und ist anatomisch vorangepasst. Die
coole Messicano gibt’s in sechs trendigen Farben. – Erhältlich
im Fachhandel für CHF 120.--
GOGGLES CP KAMIKAZE:
MAN SIEHT SICH…
Unterwegs sieht man mit
der CP Kamikaze alles, was
man sehen muss – und will.
Kälte? – No way, Thermocoating sorgt für ideales
Ambiente. Und auch Hitzestau gibt es nicht unter
dieser Brille, Turbo Lüftungssystem, Thermoblock
und Fogstop sorgen für
maximale Beschlagfreiheit.
Die Doubleflex-Doppelscheibe schützt 100% geg e n s c h ä d l i c h e U VStrahlen. – CP KAMIKAZE
gibt's im Fachhandel für
CHF 160.- (Spiegel - Doppelscheibe), und für CHF 120.—
(Doppelscheibe Highcontrast).
HELMETS CP GREYHOUND: MAN HÖRT SICH…
Der Greyhound ist schnell, leicht, elegant. Das integrierte
Hörteil ist mit einfachem Handgriff abnehmbar. Individuell
regulierbare Lüftungsschlitze, PC-Aussenschale für optimalen
Schlagschutz, innen hochverdichtetes EPS-Styropor für beste
Dämpfung. Wie alle CP-Helme mit dem RUN-System für
sekundenschnelle Grössenanpassung. Den Greyhound gibt's
in drei Farben und je drei Grössen. Im Fachhandel erhältlich
für CHF 140.-.
TECHNIK VOM FEINSTEN:
NUTS UND BONFIRE VON ALPINA
ALPINA SWING – MUSIK IM GESICHT
Funktionalität ist Schönheit. Alpina belegt
diese Einsicht. Zum Beispiel mit der
Sportbrille SWING. Verschiedene Grössen in vier Farbvarianten, perfekte Passform dank individuell verstellbaren Bügeln, Windschutz bei optimaler
Rundumsicht, Scheiben aus bruchsicherem, optisch einwandfreiem High-TechMaterial mit UV-Schutz. Fünf Scheiben
stehen zur Auswahl: ceramic, fogstop,
varioflex, doubleflex (abnehmbar!) und
quattroflex. Die SWING ist hoch funktional UND hoch ästhetisch. Sie hat das
Zeug zum Top-Modell.
Erhältlich im Fachhandel, Preis je nach
Ausführung CHF 119.- bis 169.-.
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Neuester Stand der ALPINA-Technik sind
der Helm NUTS und die Sportbrille BONFIRE. Snowboarder, Carver, Freerider – mit
NUTS und BONFIRE sind sie alle attraktiv
ausgerüstet und optimal geschützt. Der
NUTS ist zudem ultraleicht, lässt sich blitzschnell anpassen während des Tragens und
verfügt über ein integriertes Hör- und Belüftungssystem. Den aerodynamischen
NUTS gibt es in vier Farbvarianten.
Das Alpina-Modell BONFIRE mit der Hartund Fogstop-Quattroflex-Scheibe leistet
mit ihrer High-Tech-PolarisationsBeschichtung bisher Unerreichtes und im
Markt derzeit Einmaliges. Sogar minime
Bodenunebenheiten werden auch bei
schlechter Sicht und Nebel wahrnehmbar.
Die BONFIRE schützt 100% gegen schädliche UV-Strahlen und ist in vier Farbversionen erhältlich.
Im Fachhandel gibt's den Helm NUTS je
nach Version für CHF 139.- oder 149.-;
die Sportbrille BONFIRE für CHF 149.-.
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Saisonstart
30. November *
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FETTE PREISE ZU GEWINNEN
Die Liste wurde am 22. November 2002 abgeschlossen.
Aufgabe:
Entscheide selber, wie die nebenstehende Zeichnung weitergehen soll.
Zeichne auf einem A4 deine persönliche Geschichte weiter.
Nicht vergessen:
vergiss nicht komplette Adresse mit Telefonnummer und Jahrgang anzugeben
Senden an:
boarders prime magazine • Kennwort: «Ich gewinn 17/2002» • Simonella • 3910 Saas Grund
Einsendeschluss:
15. Januar 2003, später eingehende Zeichnungen werden nicht mehr berücksichtigt!
Die Gewinner werden in der nächsten Ausgabe veröffentlicht.
Der Links, äh, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Ein fettes Dankeschön an die Firmen für die gestifteten Preise. Alle Firmen werden bestens empfohlen!!!
14
wettbewerb
Zeichnung: Zurbriggen Dominik, Saas Grund
... wie
könnte es
Karli Klein
ergehen?
15
Northwave, Kevin Jones.
Das Pro-Model von Kevin Jones lässt alle HardcoreFreestyler aufhorchen.
Dieser Stiefel zerstört alles was sich ihm in den Weg
stellt. Mit dem APX-Project führt Northwave einen
neuen Subbrand in Form einer Top-Line ein. Das APX
Project verbindet Passform, Style und Funktion auf
höchster Ebene.
Deine Füsse werden begeistert sein vom Black Snowboard-Boot of Death.
Drake, Matrix.
Wie ein Athlet in Höchstform, ist die Matrix eine
faszinierende Kombination aus Power und Eleganz.
Snowboard Bindungen reflektieren normalerweise ihr
Zeiten. Die Zeiten ändern sich bei Drake einmal mehr
mit der Matrix.
Die Axis Technologie versichert hohe Reaktivität
verbunden mit optimalem Halt und Komfort.
Die zweite Generation der Matrix pushed die Drake
Leistungen ans Limit.
Level, Camo Pro Team.
Der Camo, mit geprinteter Innenfläche, lässt nichts
zu wünschen übrig. Er begeistert durch seine Passform,
das Design und seiner wasserdichten Membrane.
Ein Handschuh, dem du alles abverlangen kannst.
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17
redBull Events 2003
Fotos Red Bull
SCHWEIZ,
DEUTSCHLAND,
ÖSTERREICH
Die ersten kalten Tage haben wir bereits hinter uns
und die Vorfreude auf die Wintersaison 2003 steigt.
So kalt wird er gar nicht, der Winter, denn wer sich
auf einen der Events des Roten Bullen in der Schweiz
oder in den Nachbarländern Österreich und Deutschland vorbereitet, hat kaum noch Zeit, ans Frieren zu
denken. Es lohnt sich, live dabei zu sein – ob als
Zuschauer oder Teilnehmer!
Red Bull Snow Trails
www.redbull-snowtrails.ch
Nichts lieben die Snowboarder mehr als Freeriden, das Surfen
im jungfräulichen Pulverschnee. Immer mehr schnallen sie sich
Schneeschuhe an die Füsse, um aus eigener Kraft Gipfel zu
erklimmen, wo sie unverspurten Tiefschnee im Übermass finden.
Das Gefühl, vom pulvrigen Luft-Wasser-Gemisch getragen zu
werden, ist einmalig. Es steht definitiv fest, dass sich am 8.3.2003
zum vierten Mal ein Tatzelwurm mit bis zu 250 Freeridefans in
die Höhen über Savognin bewegen wird ... mit dem Ziel vor
Augen, im Pulver ins Tal zu riden. Der Red Bull Snow Trails 2003
wird neu geführt, mit mehreren kürzeren Aufstiegen und ein paar
herausfordernden Couloirs, die es zu meistern gibt. Der Start in
den frühen Morgenstunden gehört zu den Sicherheitsregeln eines
Snowboarders, der auf Touren geht. Es wird ein phantastisches
Erlebnis für die Teilnehmer, wenn sie im Aufstieg von der aufgehenden Sonne in den Bergen begleitet werden und dann die
bessere Schneequalität bei der Abfahrt in der ersten Tageshälfte
ausnützen können. Die bisherigen Austragungen des Red Bull
Snow Trails haben gezeigt, dass der Schneeschuh-SnowboardWettkampf auch für Ausdauersportler mit Flair für Tiefschnee
attraktiv ist.
Datum: Samstag, 8. März 2003
Ort: Savognin (CH)
Teilnehmer: Snowboarder- und Ausdauerathleten mit TiefschneeFlair (250 Teilnehmer total)
Teilnahmegebühr: CHF 70.—
Preisgeld: Total CHF 6’000
Anmeldung: www.redbull-snowtrails.ch
Red Bull Xtreme
www.xtremeverbier.com
„3, 2, 1 – GO!“ Rund 24 der weltbesten Snowboard-Freerider
beider Geschlechts warten in 3'222 Meter Höhe, auf dem Gipfel
des Bec des Rosses, auf diesen bedeutungsvollen Countdown.
Danach lassen sie sich in die scheinbar unbezwingbare Felswand
gleiten. Sie zelebrieren ihre gewählte Linie, auf der sie einen
Höhenunterschied von 500 Metern überwinden und Hänge mit
einer Neigung zwischen 45 und 55 Grad bewältigen werden –
ein Kräftemessen zwischen Berg, Schwerkraft und des Freeriders
nimmt seinen Lauf. Ort des eindrücklichen Geschehens ist das
europäische Mekka des Freeride. Verbier empfängt am 22./23.
März 2003 die bereits 8. Austragung des Red Bull Xtreme, einem
in Europa einzigartigen Snowboard-Contest der Extreme, der
weltweit grosses Ansehen geniesst.
Datum: Samstag/Sonntag, 22./23. März 2003
Ort: Verbier (CH)
Teilnehmer: Die weltbesten Extrem-Snowboarder. Nur auf Einladung.
Zuschauer: Informationen findet man unter
www.xtremeverbier.com
Red Bull Crashed Ice
www.redbullcrashedice.at
Im Jänner 2002 hat diese neue Sportart in Österreich Einzug
gehalten. 80 Teilnehmer aus 12 Nationen waren am Start und
das Finale der besten 32 Sportler wurde nach unglaublichen
Fights entschieden.
Als idealer Ort dafür stellte sich die österreichische Eishockey
Hochburg Kärnten heraus - die Schleppe Alm in Klagenfurt wird
daher auch heuer wieder Austragungsort des Ice Cross Downhill
der Spitzenklasse.
Vier Teilnehmer starten gemeinsam und versuchen so schnell wie
möglich die steile, mit Sprüngen, Steilkurven und anderen Hindernissen versehene, vereiste Strecke auf ihren Schlittschuhen zu
bewältigen. Hat man die Qualifikationsrunde überstanden, wird
nach „Singleelimination“ der Sieger ermittelt. Was hier zählt, ist
perfekte Körperbeherrschung, Taktik und Mut.
Datum: 11. Jänner 2003
Ort: Klagenfurt, Schleppe Alm
Teilnehmer: Profis (Eishockey oder Inlineskating) und Amateure
Anmeldung: Über www.redbullcrashedice.com
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redBull Events 2003
Red Bull White Rush
www.redbullwhiterush.com
Auch bei der dritten Auflage des Red Bull White Rush am Krippenstein lautet das Motto „Freeski-Pro“ gegen „local hero“ aus
Österreich. In 8-Mann Heats bestreiten die Freeskier den herausfordernden Kurs am Krippenstein. Ein 20-Meter Jump am Start,
natürliche Steilkurven, die Fahrt durch einen 100 Meter langen
Tunnel machen die rund fünf Kilometer lange Strecke zu einer
echten Challenge. Das ganze Gelände ist unpräpariert, kein
Obstacle, keine Schwierigkeit wird speziell für den Bewerb errichtet.
Imhof zu den "Snowboard Urmenschen" zu zählen waren, die
auch im kommenden Jahr ihr kommen bereits versprochen haben
Datum: 28. – 29. März 2003
Ort: Kleinswalsertal/ Hirschegg
Teilnehmer: Pros aber auch Amateure aus der Snowboarding Szene
Informationen: www.redbull.de
Datum: 28. Februar bis 2. März 2003
Ort: Krippenstein (Dachsteinregion), Österreich
Teilnehmer: Freeskier – Pros und Amateure aus Österreich
Anmeldung: Pros über Einladung, Amateure müssen sich über
die Homepage akkreditieren (ab Dezember)
Red Bull NordiX
www.redbull.at
Der Langlauf Cross feierte im letzten Jahr seine Premiere in
Österreich. Diese neue und einzigartige Sportart ist eine Kombination aus traditionellem Langlauf und Elementen, wie sie sonst
nur im Bereich Boarder Cross bekannt sind. Schon der Startsprung
kostet vielen Teilnehmern Überwindung und auch die anderen
Streckenteile bringen die Sportler an ihre Grenzen. Steilkurven,
Schrägfahrten, Sprünge und Buckel, steile Abfahrten und Anstiege,
dazwischen ganz klassische Sprintabschnitte.
Die Verbindung von Taktik, Risiko und dem Kampf Mann gegen
Mann auf einer für diese Sportler ungewöhnlichen Strecke und das
Rennen gegen nur drei Gegner über eine relativ kurze Distanz machen
den Reiz und die Herausforderung des „Red Bull NordiX“ aus.
Datum: 29. März 2003
Ort: noch nicht fixiert
Teilnehmer: Langläufer – Profis und Amateure
Anmeldung: Profis über Einladung, Amateure frei
(Infos rechtzeitig auf www.redbull.at)
Red Bull Banked Masters
www.redbull.de
Der Hohen Ifen im Kleinwalsertal ist der Austragungsort des
legendären Red Bull Banked Masters 2003. Ein Wettbewerb, der
den Spirit der frühen Snowboardtage aufrecht erhält: Hier wird
den Anfängen des Snowboardens gehuldigt, als die Boards noch
keine Stahlkanten hatten und man nur dann Kurven fahren konnte,
wenn man sich von einer Steilkurve (engl. bank) tragen liess.
Im Kellerloch, einer Rinne am Hohen Ifen, die für diesen Wettbewerb wie geschaffen scheint, warten um die vierzig Steilkurven
auf ca. 2 km Länge auf die Boarder. Doch das Beste am Banked
Masters ist, dass jeder teilnehmen kann, der sich rechtzeitig
anmeldet, dass es keine Qualifikation gibt und man daher die
seltene Gelegenheit bekommt, sich mit diesen Helden zu messen.
Im Rahmen des legendären Banked Slaloms, für den wieder 150
Teilnehmerplätze ausgeschrieben werden, wird es auch wieder
eine "Masters- Class" Wertung geben, bei der die Teilnehmer mit
dem Material der ersten Snowboard Generation starteten. Wer als
"Snowboard-Urmensch" im letzten Jahr am Start war, konnte man
leider nicht immer erkennen, da sich diese bis zur Unkenntlichkeit
in atomar-strahlende Elho-Freestyle Jacken verhüllt hatten. Als
gesichert gilt auf jeden Fall, dass Micky Früh, Yogi März und Philipp
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Snowpark Saas-Fee
Der Snowpark Saas-Fee befindet sich in der Sommersaison
auf einer Höhe von 3000 bis 3500m m. Neben einer
Halfpipe und einer Superpipe (120m Länge, 6,5m Tiefe,
ca. 16m Breite) bietet der Park eine Quarterpipe, einen
Boarder- und Skicross, sowie verschiedene Kicker. Einige
der Kicker sind in Lines angelegt, damit die Boarder und
Skier mehrere Sprünge in einer Abfahrt einbauen können.
Ausserdem befinden sich an verschiedenen Stellen Rails.
Technisch entsprechen diese Rails den höchsten Schwierigkeitsgraden und werden immer gefragter.
Der Park wird mit Beginn der Wintersaison in ein Gebiet
unterhalb 3000m verlagert, um notwendige Instandhaltungsmassnahmen auf dem Gletscher zu gewährleisten.
Im Winter stehen auch Halfpipe, Boarder- & Skiercross,
sowie Kickers und Rails zur Verfügung. Mit Frederik
Kalbermatten, einem bekannten Snowboardprofi, konnten
die Bergbahnen für die kommende Saison einen SzeneInsider für die Gestaltung des Parks gewinnen. Er wird
seine Erfahrung aus verschiedenen Skigebieten und Wettkämpfen in die Gestaltung des künftigen Parks einfliessen
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lassen. So werden Sprünge für unterschiedliches fahrerisches Können bereitgestellt und ein Höchstmass an Pistenspass sichergestellt.
Ausserdem wird mit den Snowboardschulen Saas-Fee und
dem Tourismusbüro ein wöchentlicher Jump und Cross
Contest initiiert. Ein Jedermann kann sich diesen Winter
Donnerstags Nachmittag in einem kleinen aber feinen
Wettkampf messen und dabei verlockende Sachpreise mit
nach hause nehmen.
Anmeldungen und Anfragen nimmt das lokale Tourismusbüro Saas-Fee entgegen.
Saas-Fee Tourismus • 3906 Saas-Fee
www.saas-fee.ch • [email protected]
Infos:
Tel. 027 958 18 58 • Fax 027 958 18 60
Direktreservation:
Tel: 027 958 18 68 • Fax: 027 958 18 70
Product Shots
Toko HelX – eine neue Generation der Flüssigwaxe
Toko HelX ist ein auf Fluorbasis aufgebautes Flüssigwax. FluorGleitpartikel sind auf spiralförmigen Helixstrukturen
angeordnet, wodurch eine bisher nie dagewesene Menge an
Gleitpartikeln pro Flächeneinheit aufgetragen werden kann.
Bislang unerreicht gute Gleiteigenschaften sind das
beeindruckende Resultat dieser revolutionären Technologie.
Infos:
Toko AG, Industriestrasse 4
CH-9450 Altstätten
Tel.: +41 (0)71-757 73 73
www.tokowax.com
Maximale Wirkung
Im Hightech-Produkt Toko HelX ist der Wirkstoff Fluor hoch
konzentriert – bereits eine hauchdünne Beschichtung bringt
den maximalen Effekt. Die Verarbeitung des Wirkstoffs zu einer
Nanoemulsion verhindert das «Verstopfen/Verhärten» der
maschinell erzeugten Belagsstrukturen und ergibt eine bessere
Beschichtung der Mikrostrukturen des Belags mit dem schmutzund wasserabweisenden Fluor.
Das bringt Toko HelX.
Durch die Applikation von Toko HelX wird der
Reibungskoeffizient des Belags deutlich reduziert – das bringt
stark verbesserte Gleiteigenschaften, extreme
Beschleunigungswerte und hohe Endgeschwindigkeiten.
Einfache Anwendung von Toko HelX.
Das anwenderfreundliche Wax ist ein sehr umweltfreundliches
Produkt – Toko HelX sprüht mit reiner Druckluft. Nach der
Vorbereitung des Belags mit Toko Dibloc wird Toko HelX
gleichmässig auf den Ski/Board aufgesprüht. Nach mind. 3
Minuten Trocknungszeit den Belag mit Toko Dual Pad gut
polieren.
Alpina - swiss
I LIKE SWITZERLAND…
Das Hightech-Produkt Toko HelX
steht an der Spitze einer neuen
Generation von Flüssigwaxen.
Genau richtig für Weihnachten und die Ski-WM im Engadin
bringt ALPINA einen ultraleichten Rennhelm im SWISS-Design
auf den Markt – knallrot mit Schweizerkreuz! Ist man schnell
unterwegs, besteht allerdings die Gefahr, für's Schweizer
National-Team entdeckt zu werden. Denn der SWISS ist ein
ultraleichter Rennhelm mit einer Aussenschale aus ABS für
maximalen Schlagschutz und einer Innenschale aus EPS für
hohe Dämpfung. Modernste Kunststofftechnik – volle
Renntauglichkeit nach CE-Norm, CSI und F.I.S.I. In diesem
Bereich fährt die Schweiz der EU nicht hinterher, sondern
voraus. Der SWISS verfügt zusätzlich über eine KinnbügelVorausrüstung für den optionalen Schutz des ganzen
Kieferbereichs und das RUN-System für schnellste
Grössenanpassung mit dem Feintuning-Drehknopf im Nacken.
Eine Ausrede weniger haben die ultraschnellen Girls und Boys,
wenn Mutti schreit: 'Nicht so schneeellll!' – denn man hört
auch unter dem Helm ausgezeichnet: Der rennerprobte SWISS
hat wie alle Alpina-Helme ein integriertes Hörsystem. Den
SWISS gibt's für Erwachsene und Kinder in vier Grössen und
haargenau einer einzigen Farbe: knallrot mit Schweizerkreuz!
Für CHF 99.- ist der SWISS ab Anfang Dezember im Fachhandel
zu haben – hörbares Aufatmen für Eltern, Gotten und Göttis
aller Länder.
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Product Shots
Snowwhite – Functional glamour
Im Winter 02/03 geht es bei BELOWZERO im Damenbereich wieder
Ladylike zu und her. Die Snowwhite-Linie gibt sich ganz im functional
Glamour.
Die Linie verfügt über RetroElemente, kombiniert mit einem
Touch von Glamour. Die Fahrerin kann sich sportlich und
sexy zugleich fühlen.
Jacken und Hosen sind neben
den weiblichen, taillierten
Schnitten und dem edlen Glanz
der Stoffe von sehr hoher
Funktionalität. Das ZEROTECHMaterial mit Teflonfinish garantiert, dass die Skiteile wasserund windabweisend sowie atmungsaktiv sind.
Verbindendes Element der
Snowwhite-Linie ist der
Schneestern, der sich als Print
oder als Stickerei in verschiedenen Variationen und Verbindungen zeigt. Abgerundet
wird das Thema mit modischen Oberteilen, welche die neue, freche
Seite von BELOWZERO zeigen.
Sunset Jacke: Grössen: XS-XL; Preis: 249.00 CHF
Farben: white, deep blue, gunmetal
Swan Hose: Grössen: XS-XL; Preis: 219.00 CHF
Farben: white, aubergine, sand, black
Columbia Sportswear –
Herbst/Winter 2002/2003
Hart auf der Kante...
...die eigenen Grenzen auf der Piste austesten. Wer auf dem Brett
alles gibt, erwartet nicht nur von sich selbst, sondern auch von seiner Austattung viel. Der «Euro Thermo-Trak ParkaTM» von Columbia
Sportswear garantiert durch die «Omni-ShieldTM»-Technologie einen
wirkungsvollen Klimaschutz. Er
ist winddicht, atmungsaktiv und
an den kritischen Nähten versiegelt und damit an diesen
Stellen wasserdicht. Das schnell
trocknende Stretchfleece im
Inneren sorgt auch bei großer
Anstrengung für angenehmen
Tragekomfort. Durch praktische
Details wie die im Kragen
verstaubare Kapuze und die
Schneeschürze wird die Jacke
zu einem verlässlichem Abfahrtspartner. Die «Orbital
Freeze PantTM» macht das
Outfit komplett. Belüftungsreißverschlüsse sorgen, wie bei
dem Parka, für den Temperaturausgleich. Der Schneefang
und die Stiefelstulpe verhindern
das Eindringen von Schnee. Der «Euro Thermo-Trak ParkaTM» und
die «Orbital Freeze PantTM» sind ab circa 220 Euro bzw. 140 Euro
im Sportfachhandel erhältlich. (Foto: Columbia Sportswear)
Infos: www.columbia.com
Sommerfit in den Winter – mit CARPE DIEM® KOMBUCHA
Retten Sie die Sommerfrische in die kalte Jahreszeit
Entspannt, voller Power und freudiger Unternehmenslust aus den Ferien zurückgekehrt?
Wie schön, wenn wir die gute Laune und lichtgespeiste Fitness über Herbst und Winter
retten können!
Genauso wie an heissen Sommertagen, ist auch jetzt viel Trinken angesagt. Denn wer
genügend Flüssigkeit aufnimmt, fühlt sich vitaler und ist leistungsfähiger. Für einen guten
Start in den Winter sind neben viel Wasser auch Getränke ideal, die helfen, unser
Immunsystem zu stärken, wie zum Beispiel CARPE DIEM® KOMBUCHA. Das erfrischende
und genussvolle Wohlfühl-Getränk wird auf der Basis von Kräutertee hergestellt. Seine
Vitamine, Enzyme und Mineralstoffe bringen unsere körpereigenen Abwehrkräfte in
Schwung, wertvolle Laktobazillen pushen den Stoffwechsel und tragen so zu mehr
Wohlbefinden bei.
«Kombucha Sunlight» – Fitness mit Genuss
Für einen zusätzlichen Vitamin-Kick sorgt der «Kombucha Sunlight». Der Drink ist einfach
und schnell zubereitet: Der Saft von frischen, sonnengereiften Zitrusfrüchten wird mit
CARPE DIEM® KOMBUCHA gemixt - fertig. Eine natürliche und köstliche Art, Sonne und
Gesundheit zu tanken! Damit Sie fit und energiegeladen in einen herrlichen Winter starten
können.
Infos: Stock Vital AG, 6341 Baar • Tel. 041 766 36 72
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Product Shots
Die Sportserie von G-SHOCK
meldet sich zurück G-LIDE rules the waves
Harter Wind, heftiger Wellengang und Stürze sind für die Modelle
«Wind Pirate» und «Ocean Outlaw» kleine Fische. Der Back-FitProtector an der Gehäuserückseite dämpft alle Stösse und Schläge,
die die Uhr oder Handgelenk treffen.
Toughe Funktionalität wählen heisst
für G-LIDE Fans aber nicht, Kompromisse in Sachen Design einzugehen.
Mit dem neuen Duplex LC-Display
lässt sich die Anzeige in verschiedenen
Farben darstellen. Pro Modell sind bis
zu zwölf Farbmuster erhältlich. Tolle
Effekte, die für mehr Übersichtlichkeit
sorgen! Zusätzlich setzt das rote oder
blaue Resinarmband das Uhrendisplay
perfekt in Szene. Also nichts wie rauf
auf die Piste. Wer nach einer langen
Nacht keine kostbare Trainingszeit
verlieren will, liegt mit der G-LIDE
genau richtig. Die Snooze-Funktion
holt den schlafenden Surfer sanft, aber
hartnäckig aus seinen süssen Träumen.
Mit Hilfe der vielen technischen Extras, die die «Wind Pirate» und
die «Ocean Outlaw» bieten, ist das Ziel der perfekten Welle allzu
nah. Gezeitengraph und Sonnen Auf- und Untergangsfunktion helfen,
die Gegebenheiten vor Ort optimal auszunutzen. Wer noch nicht
sicher ist, wohin der Surftrip in diesem Jahren gehen soll, der lässt
sich vom Inhalt der Speicherfunktion inspirieren. Zehn Austragsungsorte von Surftturnieren in aller Welt stehen zur Auswahl. Wem sein
europäisches Zeitgefühl nach so paradiesischen Zuständen ganz
abhanden gekommen ist, der bringt sich mit dem automatischen
Kalender auf den neuesten Stand.
Eine tolle Geschenksidee –
ein Polar Herzfrequenz-Gerät
Gesundheit und Kondition sind Ihnen eine Herzensangelegenheit?
Dann sind die Modelle der M-Serie genau richtig für Sie. Ausgestattet
mit einzigartigen Funktionen wie
OwnZoneTM und OwnCalTM ermitteln diese HerzfrequenzMessgeräte Ihren persönlichen
Trainingsbereich auf Basis Ihrer Tagesform und bestimmen Ihren Kalorienverbrauch. Die Sensation:
Machen Sie jetzt Ihren eigenen Fitness-Test! Mit der OwnIndexTMFunktion der Polar Modelle M51,
M52 und M53 erkennen Sie, wie fit
Sie sind und welche Fortschritte Sie
beim Training machen.
Die Polar M-Serie. Sportliche Motivation am Handgelenk. Hören Sie
auf Ihr Herz und lassen Sie sich von
Polar auf die Sprünge helfen.
Polar Herzfrequenz-Messgeräte sind im Sportfachhandel und in
ausgesuchten Fitness Center erhältlich. Weitere Informationen erhalten
Sie bei:
LMT Leuenberger Medizintechnik AG, 8304 Wallisellen,
Tel.: 01/877 84 84
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dieses Baby etwas für Dich.
Die G-LIDE Modelle im Überblick: GL150-2V «Wind Pirate» Fr.
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Farben stehen zur Auswahl
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Nixon bringt Dich mit «The 286»
zurück zur alten Schule. In die Tage,
als das Hooverboard den ultimativen
Style repräsentierte und Zeitreisen mit
einem Sportwagen gemacht wurden;
als der Laptop Deines Dads noch die
Grösse eines Reisekoffers hatte und
dessen simple Funktionen für die
Menschheit den Anfang der modernen Technologie darstellten. «The
286» bringt Dich zurück in die etwas
simpleren Tage und das mit ganz viel
Style. Nicht einmal Captain Kirk
würde etwas bemerken, wenn Du
Dich damit in’s Raumschiff Enterprise
geschmuggelt hättest.
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Sie sehen aus wie gewöhnliche Eiswürfel. Aber sie haben es im
wahrsten Sinne des Wortes in sich. Denn die Colorice-Eiswürfel
leuchten 15 Stunden lang und bringen so Partyspass in Clubs, Bars,
Nachtclubs und Restaurants. Natürlich sorgen Sie auch zuhause oder
bei Festen und Events für eine stimmungsvolle Atmosphäre.
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der Gläser fängt er an zu blinken und wechselt mal schnell, mal
langsam, die Farben. Ein heisser Effekt der auf keiner Party fehlen
darf.
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die LED-Body-Lights welche bequem durch fast jedes Kleidungsstück
perfekt haften bleiben, dank dem kleinen mitgelieferten Magnet kein
Problem. Es sind diverse Farben erhältlich, rot+blau, blau+blau sowie
Herzen und Sterne. Auch die Batterien können ersetzt werden was
das Teil für lange Zeit brauchbar macht an Partys, Konzerten und alle
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RIDER-SYSTEM
RiderSystem
Das RiderSystem ist im Snowboarden zur Unterrichtsnorm
in der Schweiz geworden! Der Schweizer Snowboard
Schulungsverband SSBS hat das RiderSystem erfunden und
entwickelt. Das RiderSystem ist ein Snowboardunterrichtssystem, das in verschiedenen Kursen die Könnerstufen und
das Interesse der Snowboarder in den Schulen abdeckt. Es
ist ganz simpel: Die offiziellen Swiss Snowboard Schools
bieten dir das RiderSystem an. Du wählst aus 17 Kursen
deinen persönlichen Kurs aus oder lässt dich in der Schule
beraten. Jeder beginnt mal mit Snowboarden, also gibt’s drei
Basic Kurse für den Einstieg in die Snowboardwelt. Willst
du freestylen oder freeriden, carven oder dich zum Allrounder
spezialisieren? Das System bietet dir die richtigen Kurse für
dein persönliches Bedürfnis mit verschiedenen Spartenkursen
und Könnerstufen!
Speziell für die Kleineren Snowboarder gibt es das KidsSystem. Kinder lernen etwas anders und sie sollen
unter ihresgleichen ungezwungen Snowboarden lernen können. Das KidsSystem besteht aus den fünf
Kursen Aladin, Bonsai, Clown, Dino und Elefant (siehe Emblems rechts). Sie decken die Inhalte der Basic
1 bis Basic 3 Kurse ab und bieten einen idealen Einstieg für Kids bis zehn Jahren.
Das RiderSystem kostet dich nichts! Um in das System einzusteigen und auch die entsprechende
Kursbestätigung zu erlangen, wählst du lediglich einen Kurs während mindestens vier Lektionen. Das ist
auch das nötige Minimum, um die Ziele eines Kurses zu erreichen. Natürlich sind Quereinstiege möglich,
das RiderSystem ist darauf ausgelegt und du musst als fortgeschrittener Snowboarder nicht nochmal von
Vorne beginnen.
Die Idee des RiderSystems ist es, der Snowboardwelt eine Struktur zu geben, an der sie sich orientieren
kann. In jeder Swiss Snowboard School bekommst du den selben „SuperFly“ oder „Messmer“ oder „Basic
1“ Kurs und jeder weiss, was in genau diesem Kurs enthalten ist. Natürlich ist das System „offen“ gestaltet,
das heisst, es lässt sich nach den Bedürfnissen der Kunden oder aufgrund der Entwicklung des Materials
oder was auch immer, ganz einfach anpassen. Sogar die Ausbildung der Instructoren wird auf das RiderSystem
hin optimiert. Mehr noch: Die Swiss Snowboard Schools, die das RiderSystem anbieten, arbeiten nach
genauen Vorschriften des Schweizer Snowboard Schulungsverbandes SSBS. In deiner Gruppe wird es nie
mehr als acht Teilnehmer geben, die Schulen arbeiten nur mit ausgebildeten oder in der Ausbildung
stehenden Instructoren und die Schule und das System wird von einem technischen Leiter überwacht.
In der Schweiz bieten dir über 50 Schulen
das RiderSystem an (achte auf das Logo!).
Allein im Wallis sind es neun auserwählte
Schulen (siehe Seite 27 unten). Pro Jahr
profitieren über 10'000 Snowboarder vom
System und besuchen die verschiedensten
Kurse.
Wichtig für dich zu wissen ist, dass du als
Kursteilnehmer einen ausgebildeten Snowboardlehrer hast, in deiner Gruppe maximal
acht Personen sind und du in einem Kurs
nach neuesten Lernmethoden geschult wirst,
die dir die geniale Vielfalt der Snowboardwelt
öffnet. Achte auf das Label „Swiss Snowboard
School“ und „RiderSystem“!
Mehr infos über das System erhältst du übers
Internet www.ridersystem.com und
www.ssbs.ch
25
26
RiderSystem und Swiss
Snowboard Schools
Seit sechs Jahren bietet der SSBS seinen Snowboardschulen
das innovative Produkt an, das sie von den üblichen Schulen
deutlich abheben lässt: Es ist das RiderSystem - das Unterrichtsprodukt für die Snowboardschulen. Es ist ein in Könnerstufen und Interessensgruppen aufgeteiltes Lernsystem. Neben
den Basic 1 bis 3 Kursen für Anfänger, unterrichten die Schulen
auch in freestyle, alpin und ebenfalls freeride. Jede Snowboardschule, die das RiderSystem umsetzt, hat mit dem SSBS einen
Vertrag abgeschlossen, worin die Leistungen der Partner
umschrieben sind. Jede Vertragsschule bekommt das offizielle
Prädikat "Swiss Snowboard School", das sie als Leistungsträger
im Snowboardunterricht auszeichnet.
Qualität im Unterricht
Das RiderSystem verlangt eine einheitliche Umsetzung nach
klaren Qualitätsnormen seitens der Snowboardschulen. Qualität
im Unterricht ist beispielsweise, dass die Klassen nur bis
maximal 8 Personen ausgelastet werden, dass die Instructoren
mindestens die Stufe 1 im SSBS absolviert haben und dass
durch die technischen Leiter der Schulen interne Ausbildungen
garantiert werden. Die Schulen arbeiten nicht mit Hilfskräften,
sondern mit Instructoren, die einerseits ausgebildet sind und
ebenfalls mit dem RiderSystem umzugehen wissen.
Idee
Der SSBS strebt für die Schulen eine Kundenbindung an, die
ihnen mehr Unterricht, vor allem im fortgeschrittenen Bereich,
garantiert und ihre Kunden zu mehr Unterricht motivieren
soll. Es soll auch eine Nachfrage nach dem RiderSystem
geschaffen werden. Deshalb werden alle Kunden, die in den
mindestens 4 bis 5 Lektionen andauernden Kursen vom
RiderSystem profitiert haben, erfasst und im Namen der Schulen
und dem Instructor in der Saison 3 mal angeschrieben und
zu weiteren Kursen motiviert. Nach jedem Kurs erhält der
Kunde seine persönliche RiderCard mit den Kursdaten und
dem Kurs, den er absolviert hat. Den Schulen stehen ihre
Kundenadressen natürlich jederzeit zur Verfügung.
Mit dieser Struktur entstehen den Schulen, ausser der Erfassung
der Kunden, keine Mehraufwände und die ganzen Versande
und die Administration werden durch das Sekretariat zentral
erledigt.
Werbung und Sponsoring
Der SSBS seinerseits erstellt für alle Schulen ein greifendes,
nationales Werbekonzept mit allen notwendigen Werbegütern.
Dies umfasst im Wesentlichen die Erstellung von Prospekten,
Plakaten im B12 Format und deren Aushang, Stickers, Fahnen
usw. Das ganze System wird grösstenteils durch Sponsoring
abgedeckt. Dies sind die UBS AG als Hauptsponsor und Burton
als Nebensponsor. Die Schulen erhalten einen Grossteil
Werbegüter gratis zur Verfügung und auch die Kampagnen
erfordern keine zusätzlichen Leistungen.
Fazit
Nach nun mehr sechs Jahren, nachdem das RiderSystem
eingeführt worden ist, lässt sich auch beurteilen, wie es sich
entwickelt hat und wohin es sich entwickeln wird. Mit 45'000
Boardern, die mittlerweile mit dem RiderSystem vertraut sind
und den Rückmeldungen der 50 Swiss Snowboard Schools
lässt sich feststellen, dass immer mehr Boarder Fortgeschrittenenunterricht buchen, mehrere Kurse absolvieren und vor Ort
das RiderSystem verlangen. Das RiderSystem ist zur Norm
geworden und die Kompetenz der Schulen und deren Instructoren wird hoch geschätzt. So kann sich der Kunde wie auch
die Schulen an einem System orientieren, das flexibel gestaltet
werden kann und die Bedürfnisse der Kunden in dieser vielfältigen Sportart abzudecken vermag.
Weitere Informationen zu den Swiss Snowboard Schools und
dem RiderSystem erhältst du in jeder der 50 Swiss Snowboard
Schools (achte auf das Logo), beim SSBS unter
081 384 06 06 oder unter den Internetadressen www.ssbs.ch
und www.ridersystem.com.
Schulen im Wallis
27
freestyle.ch 2002
Photos: freestyle.ch & Charvet Francis
27. bis 29. September, Landiwiese Zürich
freestyle.ch auf der Sonnenseite
Freestyle-Sport auf höchsten Niveau und
das herrliche Herbstwetter lockten das
Publikum zu Zehntausenden auf die Landiwiese ans freestyle.ch.
Kein Zweifel, der Jahrgang 2002 von freestyle.ch gehörte zu den trockenen. Das
phantastische Herbstwetter trug das Seine
zur Stimmung auf der Landiwiese bei, den
Rest besorgten die weltbesten Snowboarder,
Skateboarder, BMXer und FMXer.
Sauer verdient sei das Wetterglück, meinten einige der Organisatoren, anspielend
auf nasse Tage am Ufer des Zürichsees. An den drei Tagen freestyle.ch 2002 stimmte
hingegen alles. Pünktlich zum Veranstaltungsbeginn setzte sich die Sonne durch
und blieb den Freestylern bis am Sonntag treu. Nach der Eröffnungsshow am Freitag,
den Qualifikationen und dem Spezialwettkampf «The Ultimate Crossover Session»
(alle vier Disziplinen aufs Mal) am Samstag, ging es am Sonntag ans Verteilen der
130'000 Franken Preisgeld.
Die mit Spannung erwartete Qualifikation der Snowboarder endete mit einem Erfolg
für die Jungstars. Die kurze Angewöhnungszeit an die «Big Air Snowramp» machte
die Aufgabe für die 25 gestarteten Boarder nicht leicht, doch diese lösten sie mit
Bravour. Bis zu zweieinhalb Drehungen zeigten sie in der Flugphase zwischen
blauem Himmel und Landiwiese. Das höchste Skore erreichte der 18jährige Finne
Ero Ettala, vor dem Genfer Romain de Marchi und einem weiteren Teenager, dem
Norweger JP Solberg.
freestyle.champ Snowboard
Wie erwartet war das Snowboard-Finale der absolute Höhepunkt von freestyle.ch.
Es war auch live am Schweizer Fernsehen zu sehen, doch keiner der Tausenden
von Zuschauern auf der Landiwiese wollte mit denen im Wohnzimmer tauschen.
Die völlig entfesselten Snowboarder entfachten eine Stimmung wie an einem
Rockkonzert. freestyle.champ wurde der auffälligste Fahrer, der Kanadier Marc
André Tarte, der in kurzen Hosen und Lok-Führermütze einen 1080 (drei Rotationen)
sicher landete. Nur einen Zehntelspunkt weniger ersprang sich Publikumsliebling
Gian Simmen vor seinen Landsleuten Nicolas Müller (Titelverteidiger) und Romain
de Marchi, welche punktgleich auf Rang drei landeten.
freestyle.champ BMX
Die erste Entscheidung fiel in der Halfpipe und zwar auf zwei Rädern. Es waren
erneut die BMXer englischer Muttersprache, die den Massstab setzten. Allen voran
Zach Shaw (GBR), der schwerste Tricks in flüssige Läufe umzusetzen vermochte.
Er siegte vor dem Amerikaner Jay Eggleston und Stephan Geisler, der sich mit seinem
letzten Lauf noch aufs Podest hob.
freestyle.champ Skateboard
Auch die Skater in der Halfpipe boten dem gut gelaunten Publikum das, wofür
dieses gekommen war. Der kleine Franzose Terrence Bougdour beeindruckte mit
seinen trickreichen Läufen das Publikum mehr als die Jury und landete auf dem
dritten Platz. Mit dem zweiten Rang unterstrich der 25-jährige Deutsche Jürgen
Horwarth, was für Fortschritte er gemacht hat. Steht er seine besten Manöver in
einem Lauf, hält er mit den ganz Grossen mit. Zum Beispiel mit Buster Haltermann,
Skateboard-Ästhet aus Kalifornien, der sich seinen freestyle.champ-Titel aus dem
Jahr 2000 zurückholte.
freestyle.champ FMX
Mit einer faustdicken Überraschung endete der erste FMX -Wettkampf im Rahmen
von freestyle.ch: Der 19-jährige Schweizer Thamer Engeli verwies den Engländer
Garry Taylor auf den zweiten Platz. Auf den dritten Platz flog der am stärksten
eingeschätzte Schweizer, Mat Rebaud. Kein Zweifel, FMX gehört von nun an zum
festen Programm von freestyle.ch.
28
HEISSES
WEEKEND
boarden Und Gemütliches Beisammensein
Fr./Sa./so. 10./11./12. Jan. 2003
Saas Grund/wallis
Freitag: (Treffpunkt 19.00 Uhr, Talstation Saas Grund)
• boarden by night
• Käsefondue- oder Spaghettiplausch im Bergrestaurant
• anschliessend shredern wir mit Stirnlampen nach Saas-Grund
• weiter gehts mit Party bis in die frühen Morgenstunden
Samstag: (Treffpunkt 10.00 Uhr, Talstation Saas Grund)
• wir hinterlassen die Spuren unserer Boards im Schnee
• zwischendurch geniessen wir Sound und Drinks an der Schneebar
• abends feiern wir Party bis in die frühen Morgenstunden
Sonntag: (Treffpunkt 10.00 Uhr, Talstation Saas Grund)
• wir hinterlassen die Spuren unserer Boards im Schnee
• zwischendurch geniessen wir Sound und Drinks an der Schneebar
• ausklingen des Weckends im Tipi und in der Häxubar
PACKAGES
1. Päckli (Freitag/Samstag)
• 1 boarden by Night (Fr.)
• 1 Nachtessen
• 1 Übernachtung
• 1 Tag Skipass (Sa.)
sFr. 89.—
2. Päckli (Samstag/Sonntag)
• 1 Übernachtung (Sa.)
• 2 Tage Skipass (Sa.&So.)
sFr. 79.—
3. Päckli (Freitag-Sonntag)
• 1 boarden by Night (Fr.)
• 2 Übernachtungen (Sa.&So.)
• 2 Tage boarden (Sa.&So.)
• 1 Nachtessen
sFr. 139.—
auf eigene Verantwortung.
ANMELDUNG & INFOS:
027/957 60 50
Tel.:
Natel: 079/226 68 22
[email protected]
UNVERZICHTBARES SNOWBOARD MAGAZINE
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Magic-Moments
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Rider: Studer M. • Spot: unbekannt • Photographer: Gaudenz Danuser
Saas
• 3910
Grund
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Rider: Raess Simon • Spot: unbekannt • Photographer: Gaudenz Danuser
UNVERZICHTBARES SNOWBOARD MAGAZINE
boarders prime magazine • 3910 Saas Grund • Tel. 027/957 60 50 • Natel 079/226 68 22 • [email protected]
Gallery
Rider: Öesch Matthias • Spot: unbekannt • Photographer: Burgener Tizian
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Gallery
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SCOTT PICTURE • Rider: Michi Bacher • Spot: BaseCamp Soelden • Photographer: Stefan Huniker
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www.alprausch.ch
+Alprausch+
Schneekleider
Die Schweizer Alpen bieten den perfekten Hintergrund
um einen Brand zu kreieren der seine Wurzeln in der
reichen Geschichte, und der Schönheit seiner Natur und
der eines ganzen Landes zu bieten hat.
Andy Tanner, der Macher und Designer von +Alprausch+
hat sich auf seine Wurzeln zurückbesinnt als er vor drei
Jahren seine eigene Linie mit -Schneekleidern- und Streetware- kreiert hat.
Schon mal, weit zurück in der -Snowboard-Geschichte-,
hat er Zeichen gesetzt und deutliche Spuren hinterlassen,
nähmlich als er vor bald -18- (!) Jahren, «Beach-Mountain»
den ersten -Snowboard-Shop-Europas in Zürich eröffnet
hat. Mit dem Skateboard, Ende der 70-er Jahre aufgewachsen, und zum Teil in den USA zur Schule gegangen, hat
er als einer der ersten Europäer überhaupt das Snowboarden- mit nach Europa gebracht und gilt als einer
-der- Snowboard Pioniere.
Und heute, heute schreibt er wieder Geschichte, mit viel
Liebe zum Detail und einem coolen Style produziert er Schneekleider- und -Streetware- die den Vergleich zu den
grossen Marken dieser Welt nicht zu scheuen braucht. Im
Gegenteil sehr innovativ, mit den besten Materialien und
dem unvergleichlichen +Alprausch+ Style hat er nun
grossen Erfolg und plötzlich mehr Nachfrage als er überhaupt
liefern kann.
Unter Verwendung von Schweizer original Designs aus
Andy Tanner's Kindheit, den sechzigern und siebzigern,
und der Adaption von hochwertigen Funktions Materialien
und den eigenen Design Ideen hat er eine Marke mit KultCharakter geschaffen.
Ich wurde inspiriert von «Heidilands» Bergen, seiner
urbanen Städte und durch seine bemerkenswerte und reiche
Geschicht.....sagt -Andy Tanner-..... und die Kombination
all dieser Elemente sind der Schlüssel der +Alprausch+
Kollektionen.
Mit +Alprausch+ trifft er den Zeitgeist der nach Originalität
und Geschichte suchenden «Lifestyle» Liebhabern, genau
auf den Puls und durch seine eigenen, echten Wurzeln
und sein Leben in der Schweiz als «Original», bringt er
den Traum eines erfolgreichen und erfüllten Lebens genau
auf den Punkt.
37
MUSIKECKE
FOO FIGHTERS: „on e by on e“
Es gibt doch noch Musiker (und deren Musik) die sich nicht nach Covers richten. Bereits
anfangs der 90er Jahre hat uns der Grunge hervorragende und musikrettende Jahre
geschenkt, ohne diese die Rockmusik endgültig verkommen wäre. Crossover erfüllt in
Ansätzen die gleiche Funktion wie vor zehn Jahren der Grunge. Nur mit dem Unterschied, dass sich die meisten neuen Crossover-Bands sich selbst einmal überlebt haben
und sich nicht weiterentwickeln und zu sehr nach einem vorhandenen Muster orientieren. Foo Fighters bestehend aus Ex-Nirvana-Mitglieder, haben mit «one by one» nichts
von ihrer früheren Qualität verloren, eher dazugelegt. Es ist Grunge vom Feinsten mit
allen Nuancen eines Langzeitproduktes. Das neue Album steckt voller Überraschungen
und hervorragender Kompositionen. Die beiden Gitarren ergänzen sich bestens und
geben den Songs eine solide Basis; die Rhythm-Section (Bass/Schlagzeug) stricken ein
feinmaschiges, kraftvolles Netz; der Gesang hat zwar nicht das Besondere eines Kurt
Cobain, aber passt ausgezeichnet dazu. Fo Fighters haben mit «one by one» ein starkes
Album abgeliefert. Auch auf dieser Scheibe kein Durchhänger oder Füllstück; Sie stehen
voll hinter dieser CD und die Lust am Komponieren und Spielen springt von der CD
auf den Zuhörer über.
JURASSIC 5: „power in numbers“
Nach gutem Rap oder Hip-Hop muss heute gesucht werden. Oft sind diese Produktionen
dermassen auf die Hitparade zugeschnitten, dass ein Einheitsbrei entsteht. Keine Ideen,
keine Abwechslung, keine interessanten Grooves, keine Innovation - bereits nach dem
dritten, spätestens vierten Song weiss der Zuhörer nicht, ob er dieses Lied bereits gehört
hat oder die CD schon zu ende ist.
Jurassic 5 verkörpern genau das Gegenteil. Sie sind innovativ, spielen und experimentieren mit allen möglichen Stilen und Instrumenten. Sie verwenden Elemente aus Drum
& Bass, Jazz, Rock & Soul. Zudem wird noch mit echten Pianos, Gitarren und Bass
musiziert. Der ergibt einen äusserst interessanten, dynamischen und keine Spur von
Langeweile-Hip-Hop, der sogar nicht Hip-Hopper begeistern könnte. Jurassic 5, eine
Hip-Hop Band die ganz bestimmt ihren Weg machen wird und deren Einfallsreichtum
mit «power in numbers» noch lange nicht ausgeschöpft ist. Vorerst erfreuen wir uns an
dieser CD, obwohl diese nach mehr verlangt.
38
Team Plattu-Ladu, Brig
NADA SURF: „let go“
Nada Surf müssen noch entdeckt werden. Eine Band, denen es um Musik geht und auf
den billigen Musikzirkus verzichten kann. Stetig, aber selbstbewusst, von CD zu CD,
verbesserungsfähig, reifer und origineller, arbeitet sich dieses Trio vorwärts. Trotz den
Erfahrungen oder eben wegen diesen, klingt ihr Sound unverbraucht, frisch, vielfältig.
Sie scheuen sich nicht akuustische Gitarren zu gebrauchen und sie mit elektrischen zu
kreuzen. Ihre CD «let go» beinhaltet zwölf Perlen von feinstem Britpop mit einem
gesunden Schuss Grunge der diese Produktion von der gängigen Hitparadenmusik
wohltuend unterscheidet. Nada Surf: ein Trio mit grossartigem musikalischem Potential
an Kreativität und kompositorischen Könnenwas auf dem derzeitigen Massenmarkt
kaum noch zu hören ist. Fantastisch wie die drei (Gitarre/Gesang, Bass, Schlagzeug)
harmonieren und jedem Musiker Freiräume für die eigene Entwicklung offen lassen.
Anspieltips gibt es auf «let go» keine, da jeder Song nach dem nächsten verlangt. - Und
sobald man diese 12 kleinen Meisterwerke durchgehört hat, fängt man ohne weiteres
bei eins wieder an, wenn man nicht schon vorher die «Repeat»-Taste gedrückt hat.
PEARL JAM: „riot act“
Pearl Jam bleiben ihrer Qualität treu. Sie lassen sich nicht von Modetrends beeinflussen.
Nach über zehn Jahren sind sie immer noch auf der Suche nach neuen Möglichkeiten.
Das Erstaunliche: sie finden immer wieder das Neue, das Überraschende ohne dabei
ihre prägnante Handschrift wie ausdrucksvoller Gesang, gute, verspielte hart und einschmeichelnde Gitarrenriffs, straighter Schlagzeuger und Bassist die für den typischen
Pearl Jam Drive verantwortlich sind, einzubüssen. An der neuen CD «riot act» kann
man sich absolut ergötzen, weil hier noch ehrlich und ohne Schnörkel musiziert wird.
Hier kommen Stimmungen über, Dynamik pur. Der Zuhörer spürt, dass die Musikindustrie bei Pearl Jam nicht das Sagen hat. Endlich wieder eine CD, die ohne Coverversionen
auskommt und eine Band die sich nicht weder verleugnet, noch sich billig verkauft.
Wer vom Alltagsdurchschnitt und musikalischer Gleichschaltung genug hat, wird bei
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Pearl Jam s «riot act» seine helle Freude haben. Ohne Zweifel gehört diese CD zu den
zehn besten in diesem Jahr.
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Foto: Skippy, Saas Grund
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SHOPS - POINT
In diesen Shops bekommst du alles, was du
brauchst um auf der Piste voll abzuheizen.
Ein fettes Dankeschön an alle Inserenten, die zum Gelingen dieser Ausgabe beigesteuert haben und dank denen
dieses Magazin auch kostenlos verteilt werden kann. Alle Inserenten werden bestens empfohlen!
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Interview
Xavier Rosset
Wohnort:
Geburtstag:
Hobby:
Erlernter Beruf:
Lieblingssender:
Lieblingsgetränk:
Lieblingsessen:
Sponsoren:
Disziplin:
Resultate:
Verbier
27.06.1976
Das Leben in Vollen Zügen geniessen.
Detailhandelsangestellter/SSBS Instruktor
Couleur 3
Zitronenpisco
Kalbfleisch aus Argentinien (500gr)
Duotone, Columbia, Oklay, Dakine, Emery,
Daines und Compex
Freeride (Snowboard)
3. Platz im «Derby de la Meije»
2. Platz an der «Freerespect»
1. Platz am «Adrenalinkontest»
Eröffner des «Xtreme» von Verbier im 2002.
Wie lange fährst du bereits Snowboard?
Seit 14 Jahren.
Wallis und Sport, was fällt dir dazu
ein? Lebensfröhlichkeit und Bergspitzen.
Künstliche Beschneiung von Pisten?
Ein Muss für die Zukunft der Skistationen!
Was ist für dich das Wichtigste im Snowboard und im allgemeinen Leben?
Träume nicht dein Leben, aber lebe deinen Traum!
Was für Projekte hast du in nächster Zeit geplant? Unter anderem ein
Maximum riden..!!! Im Januar habe ich vor den Dauerrekord im Snowboard
zu brechen, das heisst min. 24h ohne Unterbrechung. Im Februar haben
wir vor nach Rumänien zu reisen um einen Fototrip zu realisieren, im
März 2003 werde ich am Xtreme von Verbier teilnehmen und im Sommer
2003 werden wir nach Argentinien zurückkehren wie im vorherigen Jahr.
Wie kommt es dazu, dass du solche Projekte in Angriff nimmst?
In diesem Sport fällt dir nichts einfach so in die Hände, du musst hart für
Ziele arbeiten die du erreichen willst und alle Oportunitäten wahrnehmen,
die dich weiterbringen könnten. Unsere Projekte realisieren wir, ich und
Géraldine Fasnacht, alle selber.
Wie bereitest du dich auf die Herausforderungen vor? Im Alltag wie im
Sport wirst du immer wieder herausgefordert werden, jetzt glaube ich,
dass die Entscheidung bei jedem Einzelnen liegt, ob er die Herausforderung
annehmen will oder nicht und an jedem Einzelnen seine Grenzen zu
erkennen. Im Freeride gibt es kein präzises Training dafür. Wenn ich mich
auf dem Gipfel eines Berges
befinde empfinde ich das
Gefühl, als ob der Berg und
ich eins machen. Die Berge
respektieren ist auch «Nein»
sagen zu können, denn die
Natur kann niemand besiegen.
Drogen und Sport? Viele Sportler heutzutage sind dazu getrieben sich zu
dopen um den Wettkämpfen gerecht zu werden, was sehr negative Folgen
mit sich bringt für die allgemeine Sportwelt.
Lieblingsspot? Mein Secretspot.
Lieblings Aprèsski Ort? Ohne zu zögern das «Fer à Cheval» für seine
einzigartige Stimmung, schöne Mädels und supercoolen Staff.
Wo und wie trainierst du? Ich
trainiere mich häufig (auf
einzigartigen Bergspitzen mit
viel Pulverschnee) mit meinen
Kumpels ein.
«Boarders prime Magazine», kanntest du es vorher, woher?
Von Duotone Snowboard. Ich bin sehr erfreut darüber, dass ein Wallisermagazin sich die Mühe und die ganze Arbeit macht, um es uns zu
ermöglichen die Snowboardwelt näher kennenzulernen und sie in Vordergrund zu stellen.
Wie bist du zum Snowboardsport gekommen? Bis
zu meinem 12. Lebensjahr
nahm ich an Skiwettkämpfen
teil, aber schon bald langweilte mich dies und fing mit
meiner jetzigen Leidenschaft
an, das Snowboard. Im Freeride handelt es sich nicht nur
um Wettkampf, sondern auch
um Freundschaft, gemeinsames teilen, festen, neue Bekanntschaften und Wiedersehen.
Risiken beim Snowboard!!!... ...im Laufe des letzten Jahres haben wir sehr
gute Freunde verloren wie Gilles Voirol et Marco Siffredi, die zu den
Mythen der Freereiderwelt gehörten.
Jeder Freerider muss zu Kenntnis nehmen, dass dies ein Sport ist, wo man
sich kein Fehler erlauben darf.
Nie alleine unterwegs oder ungerüstet sein und niemals Spuren folgen,
wenn man nicht weiss wo diese hinführen.
Für die allgemeine Sicherheit des Freeriders gibt es einen Führer, den «Hill
Explorer», der dir Angaben und sehr detaillierte Infos über gute Spots im
Wallis angibt. Finden kannst du ihn in Sportgeschäften oder unter [email protected]
Danke Xavier für dieses Interview: Danke auch. Ein grosses Dankeschön
an Duotone und an Nataly Bodenmüller meiner Übersetzerin.
41
B
A
Wirtschafts ABC fü
Peter Wyden 2002
Abschreiber: Der Winter verläuft nicht zu deiner Zufriedenheit und
du denkst schon an den schönen Sommer auf Hawaii. Deshalb
schreibst du den Winter ab. Ebenfalls abschreiben kannst du die
blöde Tussi, die dich immer auf der Piste anbaggert, aber nicht mal
weiss, in welchem Land sie sich gerade befindet.
Eigenkapital: Geldwerte, die meist anfangs Wintersaison vorhanden
sind, sich aber dann rasch unerklärlicherweise verflüchtigen. Oft
durch Verwandte eingeschossenes Kapital.
Abwärtstrend: Der schönste Trend beim Snowboarden, denn runter
kommen sie alle.
Emission: Ist das Eigenkapital reduziert, kann der Snowboarder durch
Emission neuer Wertpapiere versuchen, dieses wieder zu erhöhen.
Endet oft mit einer Strafanzeige, da mit 2 Promille die Pinselstriche
nicht mehr so gut sitzen.
Aktie: Ein Wertpapier, welches mal höher mal tiefer bewertet wird
und einen Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage darstellt. Bist
du von vielen Girls belagert, steigt dein Börsenkurs.
Emissionskalender: Erfahrene Snowboarder wissen, wann es wieder
Zeit ist eine Emission durchzuführen und frisches Kapital an die
Börsen fliesst.
Anlageberater: Meist ein Local, der ab und zu Snowboarder mit
guten Tipps über die besten Powder-Runs versorgt. Die Tipps werden
wie immer ohne Gewähr abgegeben und können durchaus im
Desaster enden.
Familien AG: Unternehmen, bei dem die Mehrheitsaktionäre Familienmitglieder sind. Aussenstehende Interessenten sehen nicht hinter
der Kulissen des Unternehmens.
Aktientausch: Anderes Wort für Swinger Club.
Baisse: Absolut kein Schnee vorhanden.
Bank: Bequemes Möbel zum Sitzen und Board anschnallen. Fehlt
leider oft am Ende des Skilifts.
Beauty Contest: Striptease Show zur öffentlichen Anpreisung von Aktien.
Bergwerksaktien: Wertpapiere von Unternehmen, die meist verdeckt
und bei Dunkelheit tätig sind- nicht zu verwechseln mit Hoch- und
Tiefbauaktien (Bagger Aktien).
Bilanz: Ende Jahr werden Schulden dem Guthaben gegenübergestellt.
Bilanzgewinn: Wenn Ende Jahr noch etwas übrig bleibt – ist eher
selten der Fall.
Bilanzrichtlinien: Meist von elterlicher Seite verordnetes Kreativitätstraining, damit Ende Jahr die Bilanz korrekt eingereicht werden kann
und allfällige Unterstützungsleistungen durch die Eltern weiterhin
ausbezahlt werden.
Börsenaufsicht: Schiedsrichtergremium, welche alle Beteiligten
Parteien an der Börse überwacht.
Buy: Entscheid zum Kauf einer Aktie oder Trennung von der Ferienbekanntschaft („Good bye“)
Finanzpresse: Wirtschaftszeitungen, von Fachleuten geschrieben, in
denen die Wahrheit schwarz auf weiss nachzulesen ist. Für echte
Snowboarder weniger interessant, da diese meistens ihre Finanzen
bis auf den letzten Tropfen auspressen.
Fluchtgeld: Nicht vorhandenes Geld eines Snowboarders, das er für
die nächste Flucht in die Berge benötigen würde. Ältere Snowboarder
haben aber oft inzwischen einen Fluchtgeldvorrat errichtet, damit
man ab und zu dem grauen Alltag entfliehen kann.
Flüssige Mittel: Treibstoff jedes Snowboarders.
Fremdkapital: Da echte Snowboarder immer knapp bei Kasse sind,
wird oft mit fremdem Kapital spekuliert. Vorsichtig: das Fremdkapital
ist nicht gratis und muss meist nach einer bestimmten Frist zurückbezahlt werden.
Genehmigtes Kapital: Kapital, welches für eine spätere Nutzung
bereits von der Generalversammlung gesprochen wurde, aber erst
bei akutem Bedarf ausbezahlt wird. Für Snowboarder ist jedoch der
akute Bedarf sehr oft vorhanden.
Geschäftsbericht: Selbstdarstellung des Snowboarders über seine
Leistungen und Erfolge inkl. schmeichelhafter Abbildung des Helden.
Üblicherweise wird der Geschäftsbericht alle 12 Monate erstellt. Er
beinhaltet neben dem quantitativen Teil (Anzahl erfolgreiche PowderRuns am Tag oder andere Runs in der Nacht) auch qualitative Angaben
zum abgelaufenen Geschäftsjahr.
Cash Flow: Fluss im Unternehmen, der mit Geld gespeist wird –
“ohne Cash kein Flow”
Gewinn pro Aktie: Mit dem jährlichen Geschäftsbericht wird auf
diese Kennzahl hingewiesen. Für Snowboarder allerdings weniger
interessant, da Geschäftsjahr eher mit Verlust abgeschlossen wird.
Daytrader: Zeichnet sich durch häufigen Wechsel seiner Aktien aus.
Ebenfalls bekannt ist der (One-) Night-Trader.
Going Public: Sich in der Öffentlichkeit präsentieren. Für echte
Snowboarder ist vor allem der abendliche Ausgang entscheidend.
Dividende: Entgelt für den Besitz der Aktie. Nicht zu vergessen mit
Schmerzensgeld oder Abfindung. Kann in Cash oder Natura (Höschen,
Hausschlüssel, Auto etc.)
Gratisaktien: Aktion zur Vermehrung der Anzahl Wertpapiere eines
Snowboarders. Hat Einfluss auf die Stapeldicke der Aktien, aber nicht
auf den Wert des Stapels.
Dividendenrendite: Eine hohe Rendite ist eines der wenigen positiven
Argumente für einen tiefen Aktienkurs. Man hört dabei oft Sätze wie:
Die Aktie gibt es schon seit 50 Jahren und bewegt sich kaum –
wenigstens habe ich als Dividende ein neues Auto von ihr erhalten.
Grossaktionär: wichtiger Geldgeber, bei Snowboarder oft Eltern,
Sponsoren oder die Snowboardschule, die als Spielplatz bei Tageslicht
dienen kann.
Dow Jones Index: Fieberkurve der New Yorker Börse. Echte Snowboarder fühlen diese Fieberepidemien selten. Oft wird eine eigener
Index entwickelt, der unabhängig vom Dow Jones funktioniert, u.a.
den BbK-Index (Bier bis Kotzen) oder den AfG-Index (Anzahl flachgelegter Girls)
Eigenhandel: Egoistische Tätigkeit eines Snowboarders, der nur für
seinen eigenen Vorteil schaut.
42
Grounding: schwerer Sturz nach fetten Air.
Historische Wertpapiere: Sammlung alter Lifttickets.
Holdinggesellschaft: Verbund mehrerer Snowboarder
Hyperinflation: Schwindsucht der Währung. Für Snowboarder weniger
wichtig, da Geld immer sofort wieder investiert wird und nur geringe
Möglichkeit der Geldentwertung durch Inflation besteht.
C
B
ür Snowboarder
Index: Messlatte für verschiedene Erfolge, die Vergleiche zwischen
Snowboarder ermöglicht (z.b. Anzahl Drinks am Abend, PowderRuns am Tage oder erfolgreiche Dates)
Rating: Gütesiegel der Eroberungen, Powder-Runs und Blessuren
(AAA entspricht einer glatten 10)
Insider: Snowboarder mit Wissensvorsprung
Safe: Rumpelkammer eines Snowboarders. Am Ende der Saison meist
nur noch mit überflüssigem Kram gefüllt.
Investment Club: Gruppe von Snowboarder mit gemeinsamem
Interesse an Investments verschiedener Art (v.a. Drinks, Dates)
Sanierung: Prozess nach Beendigung der Saison zur Vorbereitung
auf die nächsten Abenteuer – oft auch Kur genannt.
Investors Relations: Pressesprecher des Snowboarders. Stellt den
Snowboarder immer im besten Licht dar.
Schlusskurs: Momentaufnahme am Ende des Tages. Der Schlusskurs
eines Snowboarders wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt.
Jahreabschluss: Bericht am Ende des Jahres mit Angaben zu Erfolge,
Misserfolgen, Finanzstand und persönlichen Erlebnissen. Kann durch
die Investor Relations Stelle an Interessierte verteilt werden.
Schönwetterkapitäne: Meistens Flachlandtouristen, bei denen eitel
Sonnenschein herrscht und sowieso die besten sind. Diese Spezies
wird von echten Snowboardern nur belächelt.
Joint Venture: intensive Zusammenarbeit zweier selbständiger
Snowboarder. Motto: Gemeinsam geht es besser – oder zumindest
länger.
Schulter Kopf Formation: Begriff aus der charttechnischen Analyse
von Aktien und kann auch für Snowboarder angewendet werden.
Sitz der Kopf unter der Schulter, deutet dies auf einen Crash hin.
Kapital: Betriebsstoff des Snowboarders.
Schwarzer Freitag: Letzter Tag vor der Rückreise der meisten
Snowboardhäschen. Glücklicherweise kommen anschliessend wieder
neue Hasen und Häschen am Samstag.
Kontoauszug: Stunde der Wahrheit. Für Snowboarder ein trister
Moment.
Konjunkturdaten: Die Hoffnung des Snowboarders, dass es in Zukunft
mit seinem Kontoauszug positiver aussehen wird.
Kreditkarte: Oft der letzte Gutschein für ein warmes Mittagessen für
einen Snowboarder.
Leerverkauf: Verkauf von etwas, dass man nicht besitzt. Manch ein
Snowboarder verkauft das letzte Hemd zweimal, damit er am nächsten
Tag wieder ein Liftabo kaufen kann. Oft führt ein Leerverkauf zu
Erfrierungserscheinungen.
Papierverlust: An der Börse ein Verlust, der solange keiner ist, wie
man die Wertpapiere nicht verkauft. Snowboarder erleben den
Papierverlust meistens viel dramatischer: Man steht am Lift und hat
die Papiere (inkl. Liftkarte) verloren.
Publikumsaktie: Die Mitgliedschaftsrechte der Aktie sind breit gestreut.
Nach einer gewissen Zeit lässt aber oft die Attraktivität der Aktie nach.
www.campingschweiz.ch
Quartalsbericht: Börsenkotierte Unternehmen berichten quartalsweise
über ihre Erfolge. Echte Snowboarder erzählen auch regelmässig am
Stammtisch über ihre Eroberungen, ihre Powder-Runs und ihre
Blessuren.
Sparbuch: Fremdwort für einen Snowboarder, da er alles sofort wieder
in den Wirtschaftskreislauf investiert.
Technologiewerte: Besonderes Börsensegment mit Snowboarder, die
immer das neuste und beste Material haben müssen.
Trendkanal: Ebenfalls Begriff aus der charttechnischen Aktienanalyse
mit dem Unterschied, dass der Trendkanals eines Snowboarders
immer nach unten zeigt – speziell bei spektakulären Airs.
Übernahme (freundlich): Der Snowboarder ist sich auch mit dem
Freund der Angebeteten einig, dass dieser nun aus dem Spiel ist.
Übernahme (feindlich): Ohne Einigkeit zwischen der beteiligten
Parteien. Endet meistens mit einer heftigen Übernahmeschlacht.
Überschuldung: permanenter Zustand eines echten Snowboarders.
Venture kapital: Möglichkeit eines Snowboarders zum Erhalt von
neuem Kapital, welches von sehr mutigen Leuten zur Verfügung
gestellt wird.
Wertpapier: Saison Abo eines Snowboarders
Wertpapier, wertlos: Verlorenes Saison Abo
www.campingschweiz.ch
Kleinaktionär: Kapitalgeber, der vom Snowboarder gerne gesehen
wird, aber rasch nichts mehr zu sagen hat und später nur noch eine
Rettung des Kapitaleinsatzes suchen wird.
43
Text: Claudio Zurbriggen
Black Point, das Team
der Snowboardschule SAAS GRUND
Suchst du dein Ziel im Boarden zu verbessern???
Natürlich kannst du auch irgend ein Board und Boots anschnallen und dir selber
die ersten falschen Schwünge beibringen. Doch wozu die Mühe, wenn du in
der Snowboarschule Black Point SAAS GRUND bereits in den ersten 60 Minuten
mehr lernen kannst?
Mit unserer mehr als 10-jährigen Tätigkeit im Schulungswesen, erteilen dir
z‘Rini, dr Robi, z‘Bliistift, dr Yogi etc., um nicht alle beim Namen zu nennen,
professionellen Unterricht.
Alle Lehrkräfte bei uns haben eine SSBS Ausbildung durchlaufen und die Schule
arbeitet nach dem einheitlichen, streng kontrollierten RIDER SYSTEM Schulungskonzept.
Simmer, live the dream
Die Snowboardschule Black Point SAAS GRUND erscheint in diesem Winter
in einem total neuen trendigem LOOK. Die alten, blau, gelben Jacken sind mit
knallroten Anzügen ausgewechselt worden. Unserm Stiel getreu, trendig, frech
gestylt auf den Pisten Kreuzbodens zu boarden, haben wir uns für Simmer
entschieden. Mit dieser qualitativ hochstehenden Bekleidung möchten wir bei
allen Snowfreaks einen positiven Farbtupfer (Erinnerung) hinterlassen.
Das Black Point Team möchte der Firma Simmer bestens für die spetitive
Kooperation & für die Bekleidung bedanken. «Es Merci» gebührt auch Heinzmann
André (Vertretung Simmer) für seinen tollen Einsatz.
44
3. Winter-Opening
Erstes Highlight der Schneesaison im Aletschgebiet Winter-Opening auf der Fiescheralp
Endlich ist es wieder so weit: die Luftseilbahnen
Fiesch-Eggishorn starten ihre Wintersaison zum
dritten Mal mit dem bereits legendären WinterOpening. Vom Freitag, 6. Dezember, bis Sonntag,
8. Dezember, ist ein bunter Mix aus Show, Musik,
sportlicher Action und Stimmung angesagt.
Egal, ob Racer, Freerider oder Skifahrer – auf top präparierten
Pisten geniessen Sie einen unvergesslichen Event. Die Verantwortlichen garantieren auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Programm, um die Saison-Eröffnung gebührend zu
feiern. Übrigens: Attraktive Pauschalangebote für einzelne
Tage oder das ganze Opening-Fest sind angesagt. Zwei Übernachtungen im Doppelzimmer inkl. Halbpension, Konzerte
und Skipass gibts bereits ab 285 Franken.
Die Lifte sind los
Heinz Imhasly, Geschäftsführer der Luftseilbahnen FieschEggishorn, freut und konzentriert sich mit Angela Staffiere,
Marcel Vögele und den Mitorganisatoren des Events aufs
Wesentliche: «Drei stimmungsvolle, unvergessliche Tage für
unsere Gäste.»
Mitten im Geschehen
Dreh- und Angelpunkt ist das Hotel-Restaurant Kühboden.
Am Freitag, 6. Dezember, um Punkt 19.00 Uhr fällt der
Startschuss mit einem Spaghetti-Plausch à discrétion und
anschliessenden Konzerten und einer Party bis in die frühen
Morgenstunden mit «TEN4SOUL» und «Undercover».
Snow-Happening für Gross und Klein
Ein breites Angebot auf und neben den Pisten bildet auch
dieses Jahr den Rahmen:
Boarden und Skifahren ist angesagt, auch mit den neusten
Modellen von Burgener Sport und Volken Sport zum gratis
Testen. Um die Kleinsten kümmern wir uns gerne im Kinderhort.
Und wer sich einen Gesamtüberblick verschaffen will, schwingt
sich mit dem Delta- und Gleitschirm-Team von Hansi Zeiter
und Good-Flight als Passagier in die Lüfte.
Garant für echte Hochgefühle werden auch die «Alpen Rocker»
und «nobrains» sein: Am Samstagabend wie auch am Sonntag
zum Frühschoppen gibt’s Tanz und Musik ohne Ende.
Infos und Reservationen:
Hotel-Restaurant Kühboden • 3984 Fiesch/Kühboden
Telefon 027/970 12 20 • Telefax 027/970 12 25
[email protected]
www.kuehboden.ch • www.eggishorn.ch
45
«Keine Konkurrenz
von Schneimeister C.Burgener
Obwohl die „künstliche“ Beschneiung heute als Selbstverständlichkeit gilt, ist die Materie unter den meisten Pistenbenutzern und der Bevölkerung eher unbekannt. Wir, die
Snowmaker vom Kreuzboden, möchten daher die Gelegenheit
wahrnehmen, nach der Veröffentlichung dieses Artikels im
„Gast“ vom letzten Winter, auch unsern Boardern die Beschneiung ein wenig näherzubringen.
Die künstliche Beschneiung hat auf Kreuzboden bereits
Tradition. Der erste Anlagenteil wurde bereits 1981 als zweite
Anlage in der Schweiz gebaut und gilt sicher als Pionierleistung.
Nach und nach wurde das Leitungsnetz und der Maschinenpark
kontinuierlich ausgebaut. 1998 und 99 wurde die ganze
Anlage automatisiert und mit modernen Maschinen ergänzt.
Zur Zeit verfügen wir über ein Leitungsnetz von ca. 8 Km
Länge, 6 Pumpstationen mit einer Pumpenleistung von 110
Liter/Sek., 35 Propellermaschinen 4 automatischen Lanzen
und 10 Waterstiks. Die Firma Techno Alpin aus Bozen war
für die Automatisation und den Um- und Neubau der Pumpstationen verantwortlich. Die automatischen Maschinen sind
ebenfalls von Techno Alpin. Dem Know-how dieser Firma ist
es zu verdanken, dass der Personalaufwand zur Beschneiung
in bescheidenen Grenzen liegt. Wenn man bedenkt das nebst
den Schneimaschinen, sieben Pumpen, rund 60 pneumatischeund 12 motorgetriebene Ventile bedient und überwacht
werden müssten, kann man sich die Wichtigkeit der Automatisation vorstellen.
Da wir überhaupt keine Chemikalien zur Schnee-Erzeugung
einsetzen ist der Ausdruck „Kunstschnee“ eigentlich fehl am
Platz aber allgemein geläufig. Beim Erzeugen von Kunstschnee
versuchen wir einen natürlichen Vorgang nachzuvollziehen,
wobei wir aber nicht mit identischen Bedingungen wie beim
natürlichen Schneefall rechnen können. In der Natur kommt
es dann zum Schneefall, wenn die Luft ihre Feuchtigkeit
abscheidet (abgibt), und wenn die Lufttemperatur unterhalb
von 0o liegt. Die Luft kann bei Druckänderungen, und vor
allem beim Abkühlen aus physikalischen Gründen das Wasser
in Formen von kleinsten Tropfen abscheiden. Als Luftfeuchtigkeit hätte Wasser einen Gefrierpunkt von -40o aber als
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entbundene Form kann Wasser bereits bei 0o erstarren. In der
Natur bildet sich zuerst ein ganz kleiner Kristall, der sich
abhängig von der Natur und der Feuchtigkeit in der höheren
Atmosphäre bildet. Abhängig von der Fallhöhe und der
Fallgeschwindigkeit fällt H2O als Kristallvariante zu Boden.
Kristalle können die vielfältigsten Formen haben. Der Schnee,
der dann am Boden liegt besteht aus Eis, Wasser (als Haut um
die Kristalle), und Gas (Wasserdampf – Luftgemisch, bei
Pulverschnee über 90% des Volumens).
Beim Erzeugen von Kunstschnee versuchen wir nahe an der
Oberfläche den selben Vorgang wie beim natürlichen Schneefall nachzuahmen. Wesentliche Unterschiede sind folgende:
a.) unterschiedliche Meereshöhe der Entstehung des Keimkristalls
b.) Fallzeit
c.) im Schnitt höhere Temperatur
Um ideal maschinellen Schnee erzeugen zu können, müssen
wir verschiedene Umweltdaten aufnehmen und unserer
intelligenten Logik (bei automatischen Maschinen) zuführen,
damit wir als Folge die optimalen Einstellungen betätigen
können. Die wesentlichsten Komponenten zur SchneeErzeugung sind Wassertemperatur, Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit und Wasserdruck. Bei allen Schneimaschinen wird
Wasser unter hohem Druck unter Beimischung von Druckluft
über feine Düsen zerstäubt und mittels Ventilator ( bei Propellermaschinen) oder grosse Höhe ( Lanzen) auf die Piste verteilt.
Wesentlich bei diesem Prozess ist, dass dieses WasserLuftgemisch während der Flugzeit zur Erde gefrieren kann.
Daraus zeigt sich auch, dass wir eigentlich nicht Schnee
sondern feine Eiskristalle produzieren, aber keine Panik, auch
Naturschnee wird in kürzester Zeit von grossen sternförmigen
Kristallen in kleine Eiskristalle umgewandelt. Da die Wassertemperatur beim Austritt aus den Düsen immer über 0 Grad
liegt, muss die Umgebungsluft diese Überschussenergie
aufnehmen können. Je tiefer die Temperatur und je trockener
die Luft um so mehr Wasser kann in Eiskristalle umgewandelt
werden und die Effizienz der Beschneiung ist wesentlich
grösser. Der Wert aus Lufttemperatur und Feuchtigkeit nennt
man Feuchtkugeltemperatur. Je tiefer unter null Grad Celsius
dieser Wert liegt um so mehr Wasser kann abgegeben werden.
zu Frau Holle»
- Bei einer Lufttemperatur von +1o und einer Luftfeuchtigkeit
von 30% kann beschneit werden und eine kleine Maschine
„verschneit“ dann ca. 1Liter Wasser pro Sekunde.
- Bei einer Lufttemperatur von – 2o und einer Luftfeuchtigkeit
von 90% ist eine Beschneiung fast nicht mehr möglich.
- Bei einer Lufttemperatur von –10o und einer Feuchtigkeit
von 70% kann eine grosse Maschine bis zu 8 Liter pro Sekunde
verwerten.
Diese Ausführungen zeigen, dass wir aber auch bei der
künstlichen Beschneiung auf die Natur angewiesen sind. In
AG
n Hohsaas
Bergbahne
8 15 80
Tel. 027 / 95
as.ch
ahnen-hohsa .info
[email protected]
as
sa
oh
h oder www.h
www.hohsaas.c
den Monaten November und Dezember ist es vielfach im Tal
kälter als in den Bergen (Inversion) und die Leute können
nicht begreifen wenn die Schneeanlagen nicht in Betrieb sind.
Diese Temperaturdifferenz kann im Extremfall bis zu 10o
Celsius betragen. Dasselbe gilt für den Wind. Wind aus Norden
senkt in der Regel sehr stark die Temperaturen, aber bereits
mit wenig Wind aus Richtung Nord/Nordwest ist eine Beschneiung sinnlos, da der erzeugte Schnee aus dem Pistenbereich weggetragen wird.
Nach den umfangreichen Vorbereitungsarbeiten im Monat
Oktober beginnen wir Anfangs November, sofern es die
Bedingungen erlauben; mit der Beschneiung. Bei günstigen
Voraussetzungen wird der Betrieb im 24 Stunden Rhythmus
aufrechterhalten, damit wir zu Weihnachten eine genügende
Unterlage bieten können. Auch bei genügend Schneefall ist
heute eine Kunstschneegrundlage fast unerlässlich. Der Pistenverschleiss bedingt durch das Carving und Snowboarden ist
enorm hoch, was sich besonders bei Neuschneefällen und
zunehmender Sonneneinstrahlung im Frühling bemerkbar
macht. Auch bei optimaler Präparation sind die Pisten bereits
am Mittag ausgefahren.
Obwohl wir fest auf natürliche Schneefälle hoffen, werden
wir sicher auch dieses Jahr nicht darum herum kommen
„Kunstschnee“ zu produzieren, damit ihr eurem geliebten
Hobby frönen könnt.
Viel Spass wünscht euch allen
Ihr Snowmakerteam
NEW: Ho
hsi-Sonn
tag
Ski fahren b
is die Nacht
beginnt.
6x Hohsi-So
nntag mit U
nterhaltung
und Ski fah
ren bis 19.0
0 Uhr auf
Kreuzboden
.
(Details im Win
terprogramm de
r Bergbahnen)
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reto Kerstenholz
man kennt ihn als shaper vom gravity park in zermatt
Portrait-Photo: bluewin
wir haben ihn gefragt, was ihn dazu bewegt, respektiv
worauf er sich fortbewegt. er stellt uns sein material
vor, welches ihn seine tiefen carves in die piste ziehen
lässt, welches sich für parksnowboarding aber auch
freeriden eignet...
tja meine lieben süchtigen, dem snowboarden verfallenen kolleginnen und kollegen!
hier seht ihr meine beiden boards, welche ich den ganzen
sommer/herbst über im gravity park auf biegen und brechen
getestet habe. trotz einigen harten slams ist keines der boards
gebrochen, nein, sie haben sich artgerecht verbogen, wenn ich
es verlangt habe, und dienen mir bis jetzt sehr treu und zuverlässig!
ich fahre die breitesten boards von santa cruz, was ihr an den
"W's" (=wide) von "FW" und "CW" erkennen könnt. ich habe bei
meinen "APX 7" boots grösse 43 und somit nicht extrem grosse
füsse. dennoch empfehle ich jedem, der mindestens so grosse
treter hat wie ich, mal ein so breites board zu fahren.
ein wide verhält sich ruhiger, ist nicht so agressiv und verzeiht
dadurch unsaubere landungen und leichte kantenfehler. dazu
hat man im powder viel grösseren auftrieb, was wiederum mehr
kontrolle, speed und spass bringt!
welches board für wen?
ich fahre beide boards sehr gerne, beide liegen im bereich
freestyle/freeride und man kann jedes hindernis mit ihnen bewältigen, doch es gibt ein paar feine unterschiede:
das "FW" (f***ing wide) ist recht hart, und für kraftvolle, gute
snowboarder gedacht. das carven auf der piste, sowie das fahren
in einer harten superpipe werden einem durch den perfekten halt
der kanten erleichtert, und die steiffe torsion verschafft einem ein
sicheres gefühl beim highspeed freeriden. auch biggest airs werden
mit diesem hard core freestyle board sauber gelandet, also ein
high tech produkt für rider die sich pushen und von ihrem material
das äusserste fordern. das "CW" ist im shape sehr ähnlich, doch
wurde hier eine abgeschwächte form des bewährten step caps
eingebaut, was die konstruktion einfacher macht und wodurch
auch der preis für die punks der szene erschwinglich ist. das
design ist dann auch vollgas im punkstyle (mein absoluter favorite!!!) und der einsatzbereich ebenfalls. seit ich dieses board
fahre, jibbe ich wieder viel mehr auf der piste, s'ist so leicht,
spielerisch, einfach, ...einfach geil! rails und kicker lines sind
sicher des "CW's" lieblings terrain, ich fühle mich absolut wohl
damit. das board ist sehr gutmütig, hat einen weicheren flex und
ist somit im park, beim pistenfreestyle oder auf streetrails dein
bester freund!
OK, alles klar? Qual der Wahl, doch hauptsache breite boards!
probiert es unbedingt mal aus, fahrspass ist garantiert! und wenns
dann doch nicht passen sollte, checkt mal den rest der santa cruz
kollektion (www.scskate.com), dieses jahr haben wir wirklich
supergeile designs und eine riesen auswahl an typen, längen und
breiten, da ist sicher für jederman was dabei!
tja dann, viel spass beim testen und einen wunderschönen powderwinter!
go big, go hard, stay clean. peace!
reto
sponsoren:
santa cruz, bluewin, plusminus, northwave, drake, level, toko
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Action-Photo: Lars «Leze, Zermatt
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BOARDERCROSS
Hexen Event;
wer kennt ihn nicht ?
wer war noch nie dabei?
Schade, oder wohl besser selber schuld. Kein Grund zur
Trauer. Wieder gibt es eine Chance, dabei zu sein. Belalp
Hexen Cross 2003 ein Anlass für jede(n). Im Vordergrund
steht der Spass und das Mitmachen. Im letzten Winter hat
sich die Strecke Schönbiel – Loch trotz Schneefall und
eingeschränkter Sicht ausgezeichnet bewährt. Der Cross
war so angelegt, dass auch der Durchschnittsfahrer ohne
gross zu «bremsen» die Strecke gut befahren konnte.
Was sich im letzten Winter bewährt hat, soll auch im
Hexen Cross vom 19. Januar 2003 beibehalten werden.
Nicht die Mutprobe, sondern das Fahrgefühl und das «sich
messen» mit den fünf gleichzeitig startenden Mitkonkurrenten sollen im Mittelpunkt stehen. Taktik, Geschicklichkeit, Geschwindigkeit und am Ende natürlich doch noch
Mut beim Sprung gegen das Ziel zu sollen auch dieses
Jahr zum Sieg führen.
Eine Bar mit heissem Sound garantiert am Ziel für Stimmung.
Mitmachen ist alles.
Für jedermann und Frau.
Jetzt anmelden!!!
See you there!!!
Infos:
Belalp Tourismus, Postfach 41, 3914 Blatten
Tel. 027 921 60 40, Fax 027 921 60 41
[email protected], www.belalp.ch
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Club-Point
8. & 9. März 2002, 3. fun riders special weekend
Nachdem die beiden
«fun riders special
weekend» der Jahre 1999
und 2002 beachtliche
Erfolge wurden und wir
den Jugendlichen sowie
Älteren Teilnehmern,
Zuschauern und Gästen
jede Menge Freude und
Spass bereiten konnten,
möchten wir es am 8. &
9. März 2003 nicht versäumen, diesen Leuten
abermals etwas Spektakuläres zu bieten.
Am Samstag 8. März 03 findet in Bürchen erstmals eine Nokia
Swiss Snowboard Trophy statt.
Die neu gerichtete Swiss Snowboard Serie JUNIOR OPEN wurde
in diese Nokia Trophy eingegliedert. In der Disziplin freestyle
finden gesamtschweizerisch drei Rennen statt und eines davon
in Bürchen. Der Snowboardclub fun riders ist natürlich voll
motiviert dieses anspruchsvolle Rennen einwandfrei zu organisieren, um so der Snowboardszene und unserem Snowboardgebiet
einen guten Ruf zu verleihen.
In diesem Rennen werden an die 100 Teilnehmer/Innen erwartet.
Die Fahrer/Innen können Swiss Snowboard Punkte sammeln und
die besten nehmen am grossen Nokia Trophy Finale teil.
Es wird in fünf Alterskategorien gestartet: Kids 10 Jahre und jünger,
Kids I 11-12 Jahre, Kids II 13-14 Jahre, Junioren 15-19 Jahre,
Master 20 Jahre und älter. Bei einem Obstacle Course, verschiedene
Jumps und Quarterpipes, sollen auch die Zuschauer mit extravaganten Sprüngen auf ihre Rechnung kommen. Die Qualifikationsläufe beginnen um 10.00 Uhr. Die Finalläufe werden ab 13.00
Uhr ausgetragen.
Um 19.30 Uhr ist es dann soweit, die Mehrzweckhalle von
Bürchen wird für die Besucher des Konzertabends geöffnet. Ab
20.30 Uhr beginnen die Konzerte. Den Anfang macht die junge
Band simple course aus dem Heida-Dorf Visperterminen. Die
Terbiner werden uns so richtig aufwärmen für die zweite Oberwalliser-Band. Rämis Spontan aus Raron werden aus ihrem breiten
Repetoir mit Walliser Mundartrock ihr bestes geben. Zwischen
den einzelnen Bands wird ein DJ für anhaltend gute Stimmung
sorgen, damit wir dann für den Headliner bereit sind. Leider ist
die Hauptgruppe der special night bei Redaktionsschluss des
BPM's noch nicht definitiv bekannt. Das Organisationskomitee
wird sich dieses Jahr nicht Lumpen lassen und ist drauf und dran
eine international sehr bekannte Band nach Bürchen zu holen.
Nach dem Auftritt des Headliner ist noch lange nicht Schluss,
denn der DJ sorgt weiteren für akustisches Wohl.
Am Sonntag 9. März 2003 erfolgt der ganz grosse Showdown
zum spektakulärsten und verrücktesten Schlittelrennen im Wallis,
der special trophy. Diese startet zur nun fünften Auflage und nach
den erfolgreichen Durchführungen der letzten Jahre kann man
auf die diesjährige Austragung nur gespannt sei. Denn bei der
letztjährigen Auflage waren die Kreationen, welche sich todesmutig
in den Bodmerhang von Bürchen wagten, noch grösser, ausgelassener und schneller. Die Trophy fand bei strahlendem Sonnenschein
und vor rund 1500 begeisterten Zuschauern statt, was einen neuer
Zuschauerrekord bedeutete, diese Betrachter konnten insgesamt
14 Gefährte auf der Überholspur bestaunen!
Schlitteln ist eine lange Tradition in den Bodmen, gibt es doch
auch einen beleuchteten Schlittenweg. Und genau diese Tradition
will der Snowboardclub mit der 5. fun riders special trophy
weiterziehen. Doch nicht einfach ein Schlittelrennen, nein das
verrückteste Schlittelrennen im Wallis findet in Bürchen statt. Bei
den Schlitten, die an der Trophy mitfahren, handelt es sich nicht
um einfache «Davoser», sondern um selbstgebaute Meisterwerke,
die es zu betrachten gibt. Pures Erlebnis für Jung und Alt, Zuschauer
und Fahrer. Also lassen wir uns am 9. März 2003 wieder überraschen, wenn sich Einzelpersonen oder Gruppen mit ihren Kreationen in den Bodmerhang von Bürchen wagen.
Weitere Informationen direkt beim Snowboardclub fun riders,
Postfach 69, 3935 Bürchen oder im Internet http://www.funriders.ch, [email protected]
Möchtest auch du den Club oder den Event aus
deiner Region vorstellen? Dann melde dich bei:
boarders prime magazine • Haus Simonella • 3910 Saas Grund
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Schnee ;-)
by Silvio Imhof
Wir wollen Schnee
Schon bald ist es Winter. Aber was ist ein Winter ohne Schnee. Gerade für uns Snowboarder
ist ja der Schnee das zentrale im Winter. Von den letzten Jahren wissen wir, dass das
mit dem Schnee aber so eine Sache für sich ist. Kommt er nun, oder kommt er nicht.
Gekommen ist er eigentlich noch immer, stimmt, aber oft halt viel zu spät.
ich also der Frage auf den Grund gehen, wann denn der Schnee dieses Jahr in reichlichen
Massen kommen wird. Bucheli und seine Kollegen konnten mir da nicht weiter helfen,
haben sie doch schon Mühe über ein paar Tage hinaus richtige Prognosen vorher zu
sagen. So Sachen wie hundert jähriger Kalender und Bauernregeln scheinen ja auch
nicht seriöse Quellen zu sein.
die Gartenzwerge unseres Nachbars in einer passenden Atmosphäre über den Schnee
der bevorstehenden Saison zu befragen. Falls euch das jetzt etwas komisch vorkommt,
muss ich euch einfach fragen, wäre es besser gewesen Uriella zu befragen? Na seht
ihr, so abwegig ist das gar nicht mit diesen Gartenzwergen. Und unser Nachbar hegt
und pflegt diese Dinger, behandelt sie wie Freunde, und zu Freunden hat man eine
Beziehung. Und um eine Beziehung aufrechtzuerhalten muss man mit einander in Verbindung treten, also müssen Gartenzwerge
komunikationsfähig sein.
Beim Entwendungsversuch der Gartenzwerge nun, ich hatte sie bereits unter dem Arm und ich hätte sie bestimmt auch wieder
zurückgebracht, wurden ich beim Verlassen des Gartens durch den Nachbarn, bewaffnet mit einer Schrottflinte, gehindert.
Bewaffnete Nachbarn, zum Schutz der Gartenzwerge, auch das ein
Zeichen der Zeit?
Wann es nun diesen Winter richtig schneien wird, wussten ich also
noch immer nicht. Da meine kleine 4 jährige Schwester keine Waffe
sondern lediglich ein Natel mit sich trägt, habe ich mich entschlossen,
ein paar ihrer Puppen zu entwenden. Natürlich sind dabei Tränen
geflossen, aber es heisst doch, der Zweck heilt die Mittel. Nun stellt
euch vor, ob es nun schneit oder nicht und wann und wieviel, nichts
dergleichen habe ich von diesen dummen Dingern erfahren. Selber
schuld, zur Strafe müssen sie nun frieren, ganz alleine da draussen.
Ist doch so eine Art Embargo, wie das die Politiker immer machen.
Also, wie das da nun aussieht mit dem Schnee, kann ich euch immer
noch nicht sagen. Nachdenklich stimmt mich jedoch die Tatsache,
das auf der Wunschliste meiner 4jährigen Schwester steht, und zwar
ganz zu oberst, Schrottflinte.
Schneehasen
Bekanntlich gibt es ja zwei Arten von
Schneehasen. Als gedankliche Stützen
reichen wohl oben stehende Bilder aus.
Die auf den beiden flankierenden Bildern
abgebildeten sind eher schwierig zu
beschreiben. Ich unterlasse es lieber,
irgendwelche Weisheiten über sie zu
unterbreiten.
Bei jenen, auf dem mittleren Bild
abgebildeten, habe ich übers Internet
jedoch etwas sehr interessantes
herausgefunden. So schreiben Kenner und Forscher: «Schneehasen haben eine Neigung zu meditativem Verhalten. Zugleich
leiden sie ununterbrochen unter dem Erinnern; sie üben das Vergessen. Sie sind, wie der lateinische Name lepus timidus sagt,
scheu.»
Dass Schneehasen aber wirklich meditieren wage ich zu bestreiten. Ich denke es hat wohl eher etwas mit Futtermangel zu
tun: «Fresst ihr einmal über Nacht sämtliche bei einer Pipe weggeworfenen Jointstummel und versucht dann, am nächsten
Morgen wieder fit zu sein!»
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iFUN-Stuff
Sende uns deine lustigsten Bildchen und Texte per e-Mail an:
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iMail Fun-Stuff
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Kiffer
Drei Kiffer sitzen
daheim und sehen fern.
Es klingelt... Nach einer
halben Stunde sagt der
erste Kiffer: «Ich glaub,
es hat geklingelt.» Eine
halbe Stunde später
meint der zweite Kiffer:
«Vielleicht sollte einer
die Tür aufmachen.»
Noch eine halbe
Stunde vergeht und der
Kiffer steht auf und
öffnet die Tür. Draussen
wartet der vierte Kiffer
und meint: «Mann, ey,
geil, kaum geklingelt und schon macht ihr auf.»
Porsche
Jörg steigt aus seinem neuen Porsche. Sein bester Freund
fragt, wie er zu dem Superwagen gekommen sei. «Da
stehe ich als Anhalter an der Autobahn, und dann kommt
diese Frau mit dem Porsche. Sie hält an, ich steige ein.
Am nächsten Rastplatz fährt sie raus und zieht ihr Höschen
aus». «Und weiter?» «Sie sagte, Du kannst jetzt von mir
haben was du willst! Da hab ich natürlich den Porsche
genommen.» «Das hast du gut gemacht, wer weiss, ob
dir das Höschen überhaupt gepasst hätte...»
Suuuper
Eine Bar auf einem Hochhaus, 2 Männer sitzen
nebeneinander, sagt der eine zum anderen: «Weisst du
was, man kann hier vom Dach hinunterspringen, ohne
dass einem etwas passiert!» Der zweite: «Das beweise
erst mal!» Er springt vom Dach, steht unten auf und kommt
wieder in die Bar. Der Zweite: «Das muss ich auch
probieren.» Er springt hinunter und stirbt. Darauf der
Barkeeper zum Ersten: «Weisst Du was? Wenn du besoffen
bist, bist du ein echtes Arschloch, Superman!»
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Wusstest du, ...
... dass es unmöglich ist deinen eigenen Ellbogen zu lecken?
... dass wenn du zu fest niest, dass du dir eine Rippe brechen kannst? Und wenn
du versuchst das Niesen zu unterdrücken, dass ein Blutgefäss im Kopf oder Hals
reissen könnte und du sterben würdest? Und wenn du versuchst, während den
Niesens die Augen offen zu halten, dass sie heraus gedrückt werden können?
... dass es für Schweine körperlich unmöglich ist in den Himmel hinauf zu sehen?
... dass 50% der Weltbevölkerung nie ein Telefonanruf gemacht oder erhalten haben?
... dass Ratten und Pferde sich nicht übergeben können?
... dass das Tragen eines Kopfhörers von nur einer Stunde die Anzahl Bakterien
in deinem Ohr um 700% erhöhen?
... dass das Feuerzeug vor dem Streichholz erfunden wurde?
... dass das Quaken der Ente kein Echo erzeugt und niemand weiss warum?
... dass weltweit 23% aller Photokopiererschäden von Leuten erzeugt werden,
die darauf sitzen um ihren Hintern zu kopieren?
... dass du in deinem ganzen Leben, während dem Schlafen ungefähr 70 Insekten
und 10 Spinnen essen wirst? (Mmmmh!)
... dass Urin unter dem Blacklight leuchtet?
... dass genau wie Fingerabdrücke, Zungenabdrücke einmalig sind?
... dass über 75% aller Menschen, die dies hier lesen, versuchen werden,
ihren Ellbogen zu lecken?
iFUN-Stuff
Fragen über Fragen...
An manchen Tagen; blauer Himmel, im Büro, Finger in der Nase,
verträumt aus dem Fenster schauend und die Augenlider halb geschlossen,
da schiessen allerlei Gedanken durch die kreative Hirnhälfte und man
fragt sich:
Wenn man einen Schlumpf würgt, welche Farbe bekommt er dann?
Wie kommen die «Rasen betreten verboten»-Schilder in die Mitte des
Rasens?
Als der Mensch entdeckte, dass Kühe Milch geben - was tat er dann
gerade?
Warum hat Noah die zwei Stechmücken nicht erschlagen
Die sieben Zwerge...
Wenn Hasenpfoten Glück bringen, hat der Hase dann auch Glück
gehabt?
Die sieben Zwerge sind in Rom und besuchen die Vatikanstadt.
Toker geht die Treppe hoch und klingelt an der Tür vom Papst.
Der Papst selbst öffnet die Tür und fragt: «Toker, mein Sohn, was
kann ich für Dich tun?»
Toker fragt: «Entschuldigen Sie, Eure Exellenz, aber gibt es
Zwergnonnen in Rom?»
Der Papst lächelt und antwortet: «Nein Toker, es gibt keine
Zwergnonnen in Rom».
Im Hintergrund sieht der Papst, dass einige der anderen Zwerge
anfangen zu kichern.
Toker fragt dann: «Eure Exellenz, gibt es denn Zwergnonnen in
Italien?»
Der Papst schaut auf Toker und antwortet: «Nein, Toker, es gibt keine
Zwergnonnen in Italien».
Jetzt fangen die anderen Zwerge an zu lachen.
Toker weiter: «Gibt es denn Zwergnonnen in Europa?»
Der Papst, den die Fragen langsam nervt, antwortet: «Toker, es gibt
keine Zwergnonnen in ganz Europa».
Einige der anderen Zwerge biegen sich bereits vor Lachen.
Toker streckt sich und fragt: «Lieber Papst, gibt es überhaupt
Zwergnonnen auf der Welt?»
Der Papst, mittlerweile frustriert, sagt: «Toker, es gibt nirgendwo auf
der Welt Zwergnonnen!»
Bei dieser Antwort fangen die anderen Zwerge an lauthals zu Lachen
und zu hüpfen und rufen:
«Toker hat ein Pinguin gebumst! Toker hat ein Pinguin gebumst!»
Ein Butterbrot landet immer auf der Butterseite. Eine Katze landet immer
auf den Pfoten. Was passiert, wenn man einer Katze Butter auf den
Rücken schmiert?
Wenn der Mensch eine Weiterentwicklung des Affen ist, warum gibt's
dann noch Affen?
Warum schrumpfen Schafe nicht wenn es regnet?
Warum muss der Deckel von einem Sarg zugenagelt werden?
Olivenöl kommt von Oliven, Maisöl kommt von Mais. Woher kommt
Babyöl?
Wenn Dich ein Taxichaffeur im Rückwärtsgang nach Hause bringt, muss
er dann Dir was bezahlen?
Wenn man mit einem Fahrzeug Lichtgeschwindigkeit fährt, was passiert,
wenn man die Scheinwerfer einschaltet?
Bekommen Brandopfer Vergünstigungen in Krematorien?
Und zuletzt: Wie weiss ein Blinder, dass er fertig ist mit Hintern putzen?
Für eingesandte «iMail Fun-Stuffs» wird keine Gewähr und Haftung übernommen.
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«sport.rauchfrei.»:
Preise im Wert von 50'000 Franken zu gewinnen
Sport und Tabakkonsum – Gegensätze, die sich nicht anziehen, sondern
ausschliessen. Mit der nationalen Kampagne «sport.rauchfrei.» fördern
das Bundesamt für Gesundheit, das Bundesamt für Sport und Swiss
Olympic eine rauchfreie Sportwelt. Unterstützt wird diese Aktion von
Adolf Ogi, UNO-Sonderberater für Sport im Dienste der Entwicklung
und des Friedens sowie von mehreren Spitzensportlern, Sportverbänden
und -vereinen.
Den Sport zur rauchfreien Zone zu erklären, ist das Ziel der Kampagne
«sport.rauchfrei». Die Bundesämter für Gesundheit BAG und Sport
BASPO sowie Swiss Olympic appellieren damit an die Verantwortung
der Schweizer Sportlerinnen und Sportler. Sie schliessen sich der WeltGesundheits-Organisation WHO an, welche mit ihrer Kampagne «Tobacco
Free Sports – Play it Clean» dem Tabak im Umfeld des Sports den Kampf
angesagt hat. Sie wird durch verschiedene Internationale Sportverbände,
darunter auch das Internationale Olympische Komitee IOC und der WeltFussballverband FIFA, unterstützt.
Breite Unterstützung
Unter dem Patronat von Adolf Ogi besteht das Unterstützungskomitee
«sport.rauchfrei.» inzwischen aus mehr als 50 Mitgliedern. Darunter
findet man auch Snowboarderin Fabienne Reuteler (Bilder unten). Weitere
Botschafter für rauchfreien Sport bilden die Präsidenten diverser Sportverbände. Die Kampagne, welche alle Schweizer Sportverbände und
deren Vereine dazu aufruft, die Problematik des Tabakkonsums bewusst
mitanzugehen, hat bislang ein breites Echo gefunden. Bereits 42 Schweizer
Sportverbände und 513 Vereine haben ihr Interesse an einem tabakfreien
Sport bekundet und sich an der Kampagne beteiligt.
Vier Verpflichtungen
Sportvereine und -verbände, welche die Idee «sport.rauchfrei» unterstützen
möchten, müssen sich bereit erklären, eine Charta für die Förderung des
tabakfreien Sports zu unterzeichnen. Mit der Unterschrift werden folgende
vier Verpflichtungen eingegangen:
• Der Verein sorgt für tabakfreie Trainings- und Wettkampfgelände.
• TrainerInnen, LeiterInnen und Vereinsvorstände nehmen ihre Vorbildfunktion wahr.
• Der Sportverein verzichtet auf ein
Tabaksponsoring.
• Die vom Verein unterzeichnete
Charta wird veröffentlicht (z.B. im
Vereinsorgan)
Mitzumachen lohnt sich in zweierlei
Hinsicht. Wer die Charta bis am 31.
Dezember 2002 unterzeichnet, leistet
nicht nur einen wertvollen Beitrag für
eine Sportwelt ohne Tabak, sondern
nimmt an der Verlosung der Gewinnsumme von 50'000 Franken teil,
die unter zehn Gewinnern aufgeteilt
wird.
Die Anmeldung ist einfach:
www.rauchenschadet.ch.
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Nitro Naturals Snowboards
«Was kann ich dazu noch sagen, ich empfinde das Narurals als
eines der ausgeglichensten, leichtesten und vielseitigsten Boards.
Absolut keine Probleme beim cruisen durch den Park oder beim
Powdern und auf Buckelpisten. Turns auf der Kante gehen auch
switch total easy. Ich liebe es die absolute Kontrolle zu spüren,
datum fahre ich immer noch Naturals!» Shin Campos
Nitro Suprateam Snowboards
«Wir haben das Suprateam als ein Board entworfen, das hart im
nehmen ist. Selbst nach grössten Jumps landet es fast von selbst.
Letztendlich musst Du alles geben um es zu fordern.» Lukas
Huffman
Nitro Shadow Blackout Snowboards
«Ich fahre das Shadow und ich liebe es. Es ist vielseitig und
ausgeglichen bei jeder Art von Landungen im Schnee.» Eero Ettala
Nitro Black Widow Snowboards
«Der Shape vom Black Widow ist genial, durch die eher schmale
Ausführung ist es perfekt für Pipe und Park. Das ganze Ding
funktioniert einfach perfekt.» Lisa Wick
Nitro Team elite Bindung black
• verstellbare 2-Piece Grundplatte
• längenverstellbare Zehenplatte
aus gespritztem Dual-Density Kunstoff
• Fersendämpfung aus gespritztem Dual-Density Kunstoff
• ergonomisch gestalteter Heelcup aus einer Aluminiumlegierung
• Team Highback
• komfortabel geformtes EVA Highback Pad
• rotierbarer Highback
• werkzeugfreie Vorlageverstellung
• Ristgurtverstellung mit dehnfreiem Stahlkabel
• DMX EVA Ristgurt
• Zehengurt aus gespritztem Dual-Density Kunstoff
• Power Grip Aluminium Ratschenschnallen
Nitro Havoc Boot black
• Quadra Tech Airbag Sohle
• Tech 3 Liner
• Tech 3 Fussbett
• Lockdown Ankle Harness Interface Lacing
• Verstärkte Schalen Konstruktion der Zunge
• EVA vorgeformte Zunge
• Lycra Abschluss
• Vorgeformter Fersen Protektor
• Vorgeformter Zehenschutz
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US40 SNOW MEN
Bei der US40 SNOW MEN Kollektion wurden die
Akzente auf viele funktionelle Details gelegt. Da das
US40 Pro Team am Enstehungsprozeß der Kollektion
direkt beteiligt war, sind Ideen und Verbesserungsvorschläge sofort umgesetzt worden.
Körpernahe Schnittführung, sowie ein komplett neues
Labeling machen die US40 Snowwear zu einem Muss
für jeden Snowboarder und für solche, die es noch
werden wollen!
Die Qualität des Materials, die Features und die
optimale Passform geben diesem Segment seine unverkennbare Funktionalität und lassen so auch die
Profis unter den Snowboardern und Freeskiern nicht
im Regen bzw. im Schnee stehen.
5000 mm Wassersäule und 5000 m2 Atmungsaktivität,
sowie Ventilationsreißverschlüsse, Snowgaiter, abnehmbare Kapuze, Handytasche, und eine Multifunktionsinnentasche lassen keine Wünsche offen.
Wer ohne MP3 Player nicht mehr aus dem Haus geht,
für den ist die multifunktionelle Innentasche ein Muss:
mit einem Gummiband fixierbar, ist das gute Stück
so sicher wie zu Hause und die Tasche passt sich
außerdem allen Größen an.
Genau im Trend liegt die neue Schnittführung, die
wieder hin zu körperbetonteren Formen geht, aber
dem Sportler dennoch genügend Bewegungsfreiheit
lässt.
Mit im Programm sind eine Latzhose, Cargohosen
und Combathosen, Westen und Schlupfjacken; und
wer sich nicht entscheiden kann nimmt einfach alles!
Farben: hay green, drab grey, lizard green, grey violet,
orion blue, high risk red, black
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US40 Signature Line
Funktion und Style in einem Produkt, das ist meist
schwer zu finden. Aber ab dem kommenden Winter
hat das Suchen ein Ende, wenn US40 mit der
„Signature Line“ Kollektion auf den Markt kommt.
Ursprünglich als Retro Trainings-Jacke nur für das
US40 Snowboarding Pro Team gedacht, wird diese
Jacke nun auch den Weg in die Läden finden. Wer
nun glaubt, dass das Teil nur für Snowboarder gedacht
ist, der irrt gewaltig: Denn wir haben es hier mit einer
Snowboarding-tauglichen Jacke zu tun, die durch das
wasserabweisende Futter die Funktion eines Windstoppers hat und die an der Oberfläche zu 100% aus
Polyester besteht. Einige Modelle sind zudem mit
einem Schneefang ausgestattet.
An kalten Tagen auf dem Weg von einem Club in den
nächsten muss ab sofort das Wetter nicht mehr gefürchtet werden. Ganz simple: Style und Funktion in
einer Jacke! Erhältlich in drei Ausführungen (schwarz,
schwarz-weiß und hellblau). Der Verkaufspreis liegt
bei ca. sFr. 199.—. Weitere Infos in Kürze auf www.us40.com
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Impressum/Diverses
Unsere Anschrift:
boarders prime magazine
Haus Simonella
3910 Saas Grund
027/957 60 50
Tel.:
Fax:
027/957 60 51
Natel: 079/226 68 22
[email protected]
Gestaltung und Ausführung:
Kämpfen Creativ Design
3910 Saas Grund
Tel.:
027/957 60 50
Fax:
027/957 60 51
Natel: 079/226 68 22
www.grafik4you.ch
[email protected]
Inseratenannahme/
Koordination/Kontaktperson:
Patrick Kämpfen
Fotos:
Olivier Jaggy
Roman Arnold
Simon Kull
Tizian Burgener
Illustrationen:
Zurbriggen Dominik
Freie Mitarbeiter:
Bertholjotti Katja • Charvet Franci
Pascal Margelist • Peter Wyden
Roman Arnold • Simon Räss
Silvio Imhof • Tizian Burgener
Für eingesandte Manuskripte
sowie Bildmaterial wird keine
Gewähr übernommen. Bei
Zuschriften (auch per Email)
wird das Einverständnis zur
vollen oder teilweisen Veröffentlichung vorrausgesetzt.
boarders prime magazine
sucht Mitarbeiter
Wer eine Herausforderung sucht,
wird diese bei uns auch finden.
boarders prime magazine • Kennwort: Verstärkung • 3910 Saas Grund
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Hast du einen interessanten Text, geile Fotos oder irgendwelche Bemerkungen zum «boarders prime magazine»?
Dann nur keine Hemmungen, packe einen Schreiber oder
einen Fotoapparat und sende deine Bilder und Texte zu.
NEXT MAGAZINE: Februar 2003
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Ein fettes Dankeschön an alle Inserenten, die zum Gelingen dieser Ausgabe beigesteuert
haben und dank denen dieses Magazin auch kostenlos verteilt werden kann.
Alle Inserenten werden bestens empfohlen!
Ein fettes Dankeschön auch an alle, die uns Berichte und Fotos zur Verfügung gestellt haben.
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