So bauen Sie Ihren eigenen PC

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So bauen Sie Ihren eigenen PC
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So bauen Sie Ihren eigenen PC
In aller Kürze –
In wenigen Schritten zum eigenen PC
Der Selbstbau eines Computers ist gar nicht so schwer, wie
es anfangs erscheint. Wenn Sie einige Voraussetzungen
beachten, kann kaum was schiefgehen.
Tipp:
Sound- und Netzwerkkarte, WLAN-Karte und zum Teil
auch Grafikkarte sind bei aktuellen Hauptplatinen bereits
mit an Bord. Den Kauf dieser einzelnen Komponenten
können Sie sich daher sparen.
Wichtig ist, dass Sie sich vor dem Kauf über die Anschlussarten der einzelnen Bauteile Gedanken machen, damit Sie
diese später per Kabel untereinander optimal verbinden
können. Tipps zu den empfohlenen Anschlussarten finden
Sie in den Fotostrecken auf den nächsten Seiten.
Vorteil:
Mit der richtigen Wahl der Komponenten beeinflussen Sie
Aussehen und Lautstärke des Wunsch-PCs!
Achten Sie bei der Wahl von Prozessor, Arbeitspeicher,
Festplatte und Grafikkarte darauf, dass Ihre Hauptplatine
(Mainboard) die passenden Anschlüssen für diese Komponenten bietet. Beispiel: Eine PCI-Express-Grafikkarte (PCIe)
kann nur in ein Mainboard mit PCI-Express-Steckplatz
eingesetzt werden.
Inhalt:
1. So bauen Sie Prozessoren ein
2. So bauen Sie Hauptplatinen ein
3. So bauen Sie Arbeitsspeicher ein
4. So bauen Sie Grafikkarten ein
5. So bauen Sie Festplatten & Laufwerke ein
6. So bauen Sie Netzteile ein
7. Das richtige Gehäuse wählen
Ihr neuer PC im Eigenbau
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So bauen Sie Prozessoren ein
Wie schnell ein Computer ist, wird hauptsächlich vom
Prozessor bestimmt. Es ist ein Irrglaube, dass es primär auf
die Taktfrequenz ankommt. Der Vergleich funktioniert nur
bei Modellen der gleichen Serie.
und welches Netzteil für den Selbstbau-PC passend sind,
hängt von Prozessor und Hauptplatine ab. Im Handbuch
der Hauptplatine und auf der Internetseite des ProzessorHerstellers finden Sie in den meisten Fällen die kompatiblen Bauteile.
Grundsätzliche Regel:
Der Prozessor muss auf den dazugehörigen Anschluss („Sockel“) der Hauptplatine passen. Aktuelle Intel-Prozessoren
benötigen den Sockel 775. AMD setzt bei seinen Prozessoren auf den Steckplatz AM2 sowie AM2+. Welchen Kühler
Tipp:
Bei Modellen mit der Bezeichnung „Box“ oder „Boxed“ ist
bereits ein Prozessorkühler enthalten.
Zwischen Prozessor und Kühler muss stets ein Wärmeleitmittel
verwendet werden.
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Prozessor – Teil 1
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Entfernen Sie die Schutzabdeckung
und ...
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Beim Sockel 775 befinden sich
die Pins nicht mehr am Prozessor,
sondern im Steckplatz der Hauptplatine.
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...öffnen Sie den Sockel durch
Anheben des Hebels.
Sobald Sie den Hebel entriegelt
haben,...
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Klappen Sie den Deckel herunter,
bevor...
Vergewissern Sie sich zunächst,
wie der Prozessor eingelegt werden
muss. Markierungen oder Kerben
helfen.
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...können Sie die Abdeckung
anheben.
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...Sie den Hebel wieder nach unten
drücken.
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Drücken Sie den Hebel nach Einsatz des Prozessors, bis...
...er unter der Metalllasche einrastet.
Prozessoren von AMD haben Pins.
Durch Anheben des Hebels öffnen
Sie den Steckplatz.
Markierungen an Prozessor und
Sockel dienen zur Orientierung,
damit Sie den Prozessor passgenau
einsetzen können.
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Sitzt der Prozessor im Sockel,
senken Sie Hebel wieder.
Ist der Prozessor drin, montieren
Sie einen Kühler.
Für eine optimale Wärmeübertragung tragen Sie zwischen Kühlerboden und Prozessor Wärmeleitmittel
(etwa Wärmeleitpaste) auf.
Wichtig: Tragen Sie nicht zu viel
auf, da die Schicht sonst die Kühlleistung negativ beeinflusst.
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Prozessor – Teil 2
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Nachdem Sie einen Tropfen in der
Mitte aufgetragen haben,...
...verteilen Sie die Paste gleichmäßig.
Praktisch: Einige Kühler haben
bereits eine gleichmäßig aufgetragene Schicht von Wärmeleitpaste
am Kühlerboden.
Die Befestigungsart der Kühler variiert. Bei Intel-Prozessoren geschieht
es über vier Pins.
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Vor dem Einsetzen müssen Sie
die Pins in die richtige Position
bringen. Drehen Sie die schwarzen
Ringe den Pfeilen entgegengesetzt.
Nachdem der Kühler auf dem
Prozessor sitzt,...
...drücken Sie die schwarze Abdeckung, bis sie einrastet.
Der Lüfter des Kühlers wird über
einen Anschluss an der Hauptplatine mit Strom versorgt.
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Häufig lautet die Bezeichnung CPU
FAN. Der Lüfter-Stecker verfügt über
drei oder vier Pins.
Beide Varianten können Sie an den
4-Pin-Steckplatz anschließen.
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So bauen Sie Hauptplatinen ein
Mit der Wahl der richtigen Hauptplatine („Mainboard“
sowie „Motherboard“) legen Sie den Grundstein für Ihren
PC. Das Mainboard ist die Schnittstelle aller Komponenten
im PC. Auf ihr befinden sich Prozessor, Arbeitsspeicher,
Grafik-, Sound- sowie Netzwerkkarte. Interne und externe
Festplatten, Laufwerke und das Netzteil werden daran
angeschlossen.
Erkundigen Sie sich erst, welche Anschlussarten Sie
benötigen. Je besser die Wahl, desto einfacher kann der
Computer zukünftig aufgerüstet werden.
Tipp:
Ist der Selbstbau-PC nicht zum Spielen aufwendiger Computerspiele gedacht, entscheiden Sie sich für eine Hauptplatine mit integrierter Grafikkarte
Die Hautplatine ist das Herz Ihres Computers.
Auf ihr befinden sich alle wichtigen Bauteile.
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Hauptplatine – Teil 1
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Es gibt Hauptplatinen für aktuelle
Prozessoren von AMD mit dem
Sockel AM2 und AM2 + sowie...
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...die Anschlüsse des Mainboards
passgenau abdeckt.
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Öffnen Sie das PC-Gehäuse.
...für den Sockel 775 von Intel. Für
Core-2-Duo-Prozessoren empfiehlt
sich eine Hauptplatine mit dem
Chipsatz „Intel P35“.
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Von innen und vor dem Einbau der
Hauptplatine einsetzen. Damit Sie
jeden Anschluss nutzen können,
müssen Teile der Abdeckung nach
oben gedrückt werden.
Vor dem Einbau müssen bei diversen Computer-Gehäusen Abstandshalter eingeschraubt werden,...
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Jeder Hautplatine liegt Abdeckblech bei, welches...
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...sofern keine extra Erhebungen
vorhanden sind.
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Das Eindrehen per Hand genügt
aus. Einige Hersteller legen aber
direkt ein Werkzeug zur Befestigung
bei.
Gehäuse sind in vielen Fällen für
mehrere Arten von Hauptplatinen
ausgelegt. Prüfen sie vorab, wo Sie
die entsprechenden Abstandshalter
montieren müssen.
Legen Sie die Hauptplatine schräg
ins Gehäuse, so...
...dass die Anschlüsse durch die
Anschlussabdeckung an der Hinterseite einrasten.
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Liegt das Mainboard im Gehäuse,
müssen Sie...
...es fest schrauben.
Gehäuselüfter und ...
...Stecker schließen Sie an die
entsprechenden Anschlüsse an.
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Hauptplatine – Teil 2
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Stecker und Anschlüsse variieren
nach Modell. Hier hilft ein Blick ins
Handbuch.
USB-Buchsen an der Vorderseite
vom Gehäuse, werden...
...an die entsprechenden Anschlüsse gesteckt.
Die wichtigsten Stecker: Der Einund Resetschalter, die Statuslampen für den Betrieb und die
Festplattenaktivität und der interne
Lautsprecher.
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Es helfen zwar Bezeichnungen
an der Hauptplatine, jedoch sind
die so klein, dass diese kaum
erkennbar sind. Schauen Sie ins
Handbuch, um sie korrekt anzuschließen.
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So bauen Sie Arbeitsspeicher ein
Der Arbeitsspeicher ist das Kurzzeitgedächtnis des Computers. Programme und Daten werden vorübergehend
in ihm abgelegt. Je nach Betriebssystem, etwa Windows
Vista, wird unterschiedlich viel des „flüchtigen“ Speichers
benötigt. Für Vista brauchen Sie mindestens ein Gigabyte
Arbeitsspeicher („RAM“). Für Windows XP sollten es 512
Megabyte sein, um komfortabel arbeiten zu können.
Viele Hauptplatinen unterstützen den „DualchannelModus“. Dieser sorgt für mehr Geschwindigkeit. Es müssen
dafür aber mindestens zwei Speicherbausteine gleicher
Größe verwendet werden.
Wichtig:
Arbeitsspeicher gibt es in verschiedenen Bauformen. Hervorragende Kompatibilität und Preisleistung bietet aktuell
die Bauform mit der Bezeichnung DDR2.
Für schelleren Datenzugriff, werden diese vorübergehend
im Arbeitsspeicher abgelegt.
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Arbeitsspeicher
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Eingesetzt werden aktuell die
technischen Standards DDR1, DDR2
und DDR3. Zur besseren Kühlung
können Sie Arbeitsspeicher auch
mit Kühlkörper kaufen.
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...in die entsprechenden Slots
gesteckt werden müssen.
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...müssen komplett einrasten.
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...DDR2 (oben) gegenüber DDR3
(unten).
DDR1 (unten) unterscheidet sich
in Anzahl und Aufteilung der
Kontakte gegenüber DDR2 (oben),
wie auch...
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Durch Druck rasten die Module ein.
Stecken Sie den Arbeitsspeicher
zuerst an einer Seite ein.
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Meist müssen die Module in die
gleichfarbigen Steckplätze gesteckt
werden. Genaueres steht im Handbuch der Hauptplatine.
Unterstützt Ihr Mainboard „DualChannel“, dann sollten Sie zwei
Bausteine gleicher Kapazität
verwenden.
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Arbeitsspeicher-Bausteine haben
Kerben, die passgenau...
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Die weißen Clips an den Seiten...
So bauen Sie Grafikkarten ein
Über die Grafikkarte gelangt das Bild auf den Bildschirm.
Je nach Leistung und Preis können das bestimmte Modelle
besonders gut. Damit Sie grafisch aufwendige Computerspiele spielen können, sollte Sie für die Grafikkarte etwas
mehr Geld ausgeben (ab 100 Euro). Beim Neukauf sollten
Sie darauf achten, dass das Wunschmodell über DirectX 10
oder 10.1 verfügt.
Der Einbau ist sehr einfach, es müssen nur wenige Punkte
berücksichtigt werden: Welcher Steckplatz steht zur Verfügung? Wieviel Platz wird für die Karte benötigt und sind
Gehäuse sowie Netzteil für das neue Modell ausgelegt?
Zum Spielen von grafisch aufwendigen Action-Spielen ist eine
schnelle Grafikkarte erforderlich.
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Grafikkarten
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Grafikkarten gibt es mit AGP- und
PCIe-Anschluss. AGP-Grafikkarten
sind aber kaum noch erhältlich, da
neue Mainboards nur über PCIeSteckplätze verfügen.
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Wichtig: Überprüfen Sie vor dem
Festschrauben der Grafikkarte den
korrekten Sitz.
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Vor dem Einsetzen mit einem
Schraubendreher die Blende entfernen. Hinweis: Bei Grafikkarten mit
größerem Kühler müssen Sie meist
zwei Blenden demontieren.
Die Kontaktleiste an der Grafikkarte besitzt eine Kerbe, die...
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Leistungsstarke Grafikkarten sind
zusätzlich mit Strom zu versorgen.
Entweder nutzen Sie einen Adapter
oder ein Kabel vom Netzteil.
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...das genaue Einstecken erleichtert.
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In der Regel verfügen Netzteile
über mindestens einen PCIeStecker.
So bauen Sie Festplatten und
Laufwerke ein
Festplatten
Eine Festplatte stellt Speicher für Programme, Spiele und
Dokumente zur Verfügung. Sie gibt es mit IDE- oder S-ATAAnschlüssen, in unterschiedlichen Größen und Speichergeschwindigkeiten. Achten Sie auf ausreichend Platz. 500
Gigabyte gibt es bereits für rund 60 Euro.
Laufwerke
Mit einem Laufwerk, wie etwa einem DVD-Brenner, können
Sie Musik, Filme oder Daten brennen. Achten Sie bei der
Wahl stets auf Geschwindigkeits- sowie Ausstattungsmerkmale. Bei der Artikelbezeichnung „Bulk“ gehört meist
nichts weiter zum Lieferumfang. Die Bezeichnung „Retail“
steht hingegen für mehr Ausstattung. Es gehören dann
beispielsweise Brenner-Software, Schrauben oder ein
Anschlusskabel zum Lieferumfang.
Ein Supermulti-DVD-Brenner beschreibt alle gängigen Formate,
bis auf Blu-Ray und HD-DVD.
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Festplatten
Festplatten für Desktop-PCs verfügen über zwei Anschlussarten: den älteren EIDE- oder den neuen S-ATA-Anschluss.
S-ATA-Festplatten sind schneller und bieten eine bessere Kompatibilität. Daher sollten Sie zu diesen Modellen greifen.
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S-ATA-Festplatten einbauen:
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An einen freien S-ATA-Anschluss
auf der Hauptplatine kommt das
eine Ende des S-ATA-Kabels. Das
andere...
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Sie nehmen ein spezielles S-ATAKabel vom Netzteil oder einen
entsprechenden Adapter und...
Vorteil von S-ATA-Festplatten: Es
ist weder ein sperriges Flachbandkabel noch eine Konfiguration der
Steckbrücken (Jumper) nötig.
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EIDE-Festplatten einbauen:
Ältere EIDE-Festplatten verknüpfen
Sie per Flachbandkabel. Schließen
Sie dazu das eine Ende (schwarz)
an die Festplatte.
...Ende kommt an die Festplatte.
Fertig!
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...stecken es in die linke Buchse
der Festplatte.
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Das andere Ende (meistens blau)
stecken Sie an den entsprechenden
Steckplatz an der Hauptplatine.
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Sie können max. zwei Geräte über
das Flachbandkabel anschließen.
Wichtig ist, dass die Geräte entsprechend konfiguriert werden. In Einzelfällen kleine Brücken (Jumper)
an der Festplatte vertauschen. An
welche Stelle die Jumper gehören,
sehen Sie auf der Abbildung
oberhalb der Festplatte oder im
Handbuch.
Für die Stromversorgung stecken Sie
ein 4-Pin-Stromkabel vom Netzteil
rechts neben das Flachbandkabel.
Achtung: Kabel korrekt anschließen
– zwei Ecken sind abgerundet.
Danach sind Sie fertig und können
den Datenspeicher nutzen.
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Laufwerk einbauen:
Unter Umständen müssen Sie eine
Blende am Gehäuse entfernen, um
die Laufwerksblende herausnehmen zu können.
Schieben Sie den DVD-Brenner in
einen freien Schacht.
Befestigen Sie das Laufwerk im
Gehäuse. Je nach Modell geschieht
das mit Schrauben oder über
Schienen.
Aktuelle DVD-Brenner besitzen
einen S-ATA-Anschluss. Schließen
Sie S-ATA- und Stromkabel an
das Laufwerk an. Falls Sie einen
DVD-Brenner mit EIDE-Anschluss
einsetzen, schließen Sie das Gerät
wie eine EIDE-Festplatte an – fertig.
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So bauen Sie Netzteile ein
Das Netzteil sorgt für ausreichend Leistung im PC. Zu beachten sind die Leistung in Watt, die verfügbaren Anschlüsse sowie die Arbeits-Lautstärke. Über welche Leistung das
Netzteil verfügen muss, hängt hauptsächlich von der Wahl
der Bauteile ab. Leistungsstarke Prozessoren, Hauptplatinen und Grafikkarten erfordern oft stärkere Netzteile.
Wieviel das im Einzelfall sein muss, wird im Handbuch
der Bauteile beschrieben. Andersfalls fragen Sie den PCHändler.
Tipp:
Netzteile mit sogenannten „Kabelmanagement“ verfügen
über zahlreiche Kabelstränge, die bei Nichtnutzung einfach
abgeklemmt werden können. Vorteile sind mehr Platz im
Innern und eine bessere Gehäusebelüftung.
Netzteile verfügen über alle wichtigen Kabel zur Stromversorgung.
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Netzteile
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Netzteile gibt es mit unterschiedlichen Leistungswerten und Größen.
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...dann am Netzteil angeschraubt
wird.
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Die Hauptstromversorgung des
Mainboards erfolgt über einen
20- und bei neueren Modellen mit
24-Pol-Stecker.
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Neue Modelle verfügen über das
sogenannte „Kabelmanagement“.
Vorteil: Bei Nichtnutzung von
bestimmten Kabelsträngen können
diese abgenommen werden.
Bei einigen PC-Gehäusen muss vor
dem Einschub...
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Beginnen Sie beim Einschub des
Netzteils mit den Kabeln und...
...verteilen Sie sie im Gehäuse bis
das Netzteil komplett im Gehäuse
sitzt.
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Zusätzlich wird ein 4-Pol-, teilweise
8-Pol-Stecker benötigt, die...
...in der Regel links neben dem
Prozessor angeschlossen werden.
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...eine Blende entfernt werden,
die...
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Danach befestigen Sie es an der
Gehäuserückseite mit einem
Schraubendreher.
Das richtige Gehäuse wählen
Im eigentlichen Computer-Gehäuse finden all Ihre gewählten Komponenten Platz. Neben dem äußeren Erscheinungsbild sind Eigenschaften wie beispielsweise Größe,
Bauart („ATX“, „EATX“ und „BTX“) und Material wichtig.
Schauen Sie stets auf die Ausstattung: Beim Zusammenbauen des gesamten PCs und späteren Öffnen und Schließen kommen man bei einigen Modelle komplett ohne
Schraubendreher aus, andere verfügen dagegen bereits
über ein Netzteil oder über einen besonders leisen Lüfter.
Tipp:
Verwenden Sie Gehäuse mit bereits integrierten Lüftern,
wenn Sie besonders leistungsstarke Hardware in Ihren PC
einbauen wollen.
Mit dem richtigen Gehäuse bestimmen Sie die Optik Ihres PCs.
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