verbreitete Sorten

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verbreitete Sorten
Verbreitete Sorten von Zypressengewächsen
Cupressocyparis Leylandii Castlewellan Gold – Grün-gelbe Bastardzypresse
Von den vielen verschiedenen Sorten der diversen Gattungen, Familien und Arten der Zypressengewächse
(Cupressaceae) ist in Deutschland nur ein Teil zu finden, was hauptsächlich an der Frostempfindlichkeit
der meisten Sorten liegt.
Tatsächlich finden sich von den Zypressen (Cupressus) bei uns meist nur zwei Sorten, und zwar die am
meisten verbreitete Echte Zypresse, auch Trauerzypresse oder Säulenzypresse genannt (Cupressus
sempervirens), wovon die Variante "Gelbe Säulenzypresse" besonders auffällig ist, sowie die ArizonaZypresse (Cupressus arizonica) mit ihrem eher buschigen, kegelförmigen Wuchs. Letztere gilt als eine der
am ehesten winterharten Zypressen überhaupt und eignet sich daher besonders für die Anpflanzung in
Deutschland.
Dagegen sind die Scheinzypressen (Chamaecyparis) mit wesentlich mehr Sorten bei uns vertreten, obwohl
auch bei diesen die Gefahr besteht, dass sie einen harten Winter nicht überstehen. Am weitesten verbreitet
ist die auch als Oregon-Zeder bekannte Sorte Lawson Scheinzypresse (Chamaecyparis lawsoniana), die
sich sogar mit stärkerer Beschattung abfindet. Von ihr gibt es nicht weniger als 200 Sorten und Varianten,
wie etwa die wegen ihrer auffallenden goldgelben Farbe beliebte Cham. law. Aurea und die Blaue
Scheinzypresse (Chamaecyparis law. Columnaris Glauca) sowie die leuchtend hellgrüne Chamaecyparis
law. Ivonne, die gerne auch als Formgehölz in großen Töpfen gehalten wird.
Von der auf Taiwan beheimateten Sorte Hinoki-Scheinzypresse (Chamaecyparis obtusa) ist die Variante
Crippsii wegen ihres pyramidenförmigen Wuchses und ihren goldgelben Nadeln ein gesuchter Solitär.
Andere Varianten werden wegen ihres Zwergwuchses speziell für kleine Gärten oder zur Pflanzung in
Containern verwendet, so etwa die Variante Nana, die mehr in die Breite als in die Höhe geht und nur etwa
einen Meter hoch wird. Nur halb so hoch wird Nana Gracilis, die auch wegen ihrer gedrehten Zweige
geschätzt ist. Als kleinste Variante darf Minima gelten, die selbst nach 20 Jahren kaum eine Höhe von 10
cm erreicht.
Ebenfalls aus Asien, und zwar aus Japan, stammt die Sawara-Scheinzypresse (Chamaecyparis pisifera),
von welcher die bis zu 4 m hohe Variante Boulevard, deren blaugrüne Nadeln auffällig silbrig bereift sind,
mit ihrem pyramidalen Wuchs einen besonders auffälligen Blickfang im Garten ergibt. Die bis zu 20 m
hohe Variante Squarrosa fällt besonders dadurch auf, dass ihre blaugrünen Nadeln im Winter eine matt
violette Färbung annehmen.
Die hybride Bastardzypresse (Cupressocyparis Leylandii) ist als Heckenpflanze zwar sehr beliebt, kann
aber wegen ihrer extremen Wuchsstärke leicht außer Kontrolle geraten. Besonders die Grüne
Scheinzypresse mit ihren leuchtend grünen Nadeln, die Grüne Bastardzypresse 2001 (Cupressocyparis
Leylandii 2001) und die Gold /Grün-gelbe Bastardzypresse (Cupressocyparis Leylandii Castlewellan) sind
aktuell sehr gefragt.
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