Pressearbeit - Ausbildung Fortbildung Umschulung

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Pressearbeit - Ausbildung Fortbildung Umschulung
AUSBILDUNG - FORTBILDUNG - UMSCHULUNG
Privates Bildungsinstitut GmbH
AFU
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 und AZWV
durch die Hanseatische Zertifizierungsagentur GmbH
AFU Privates Bildungsinstitut GmbH
38820 Halberstadt; Rudolf - Diesel - Straße 14
Praktikumsmaßnahme zur beruflichen Eingliederung erfolgreich
abgeschlossen
Die aus Mitteln des Operationellen Programms des Europäischen Sozialfonds SachsenAnhalt 2007 – 2013 zur Umsetzung der Strukturpolitik der Europäischen Union vom
01.04.2014
bis
zum
31.03.2015
geförderte
Praktikumsmaßnahme
zur
beruflichen
Eingliederung erwies sich erneut als sehr wirksames Instrument zur beruflichen
Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen, Personen ab vollendetem 50. Lebensjahr,
Alleinerziehenden,
Berufsrückkehrerinnen
und
Berufsrückkehrern,
Nichtleistungsempfangenden und Menschen mit Migrationshintergrund.
Insgesamt konnten 58 Teilnehmerinnen und 81 Teilnehmer in das Projekt aufgenommen
werden.
Die
überwiegende
Mehrheit
der
zugewiesenen
Teilnehmer,
es waren
132,
war
langzeitarbeitslos. 22 Teilnehmende waren Alleinerziehende. In der Zielgruppe “ ältere
Arbeitnehmer über 50 Jahre“ waren es 13 Teilnehmende. Außerdem konnten wir durch das
Projekt 2 Teilnehmerinnen mit Migrationshintergrund berücksichtigen.
Dabei wurden die Arbeitsuchenden zunächst vom erfahrenen Projektteam auf den
Praktikumseinsatz vorbereitet.
Nach einer einwöchigen Beratungs- und Orientierungsphase, an die sich die soziale
Kompetenzentwicklung in den Projektwochen anschloss, erfolgte der Praktikumseinstieg.
Die Projektteilnehmer konnten dann gut vorbereitet ihr Wissen und Können unter Beweis
stellen. Während der gesamten Praktikumszeit, die maximal 3 Monate bei einem Arbeitgeber
betrug, erfolgte die sozialpädagogische Betreuung vor Ort. Im Bedarfsfall wurden die
Teilnehmer zusätzlich fachlich qualifiziert.
Das Projekt wurde aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.
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Unterstützt wurde das Projektteam der AFU GmbH dabei von zahlreichen Arbeitgebern der
Region, die auf der Suche nach neuen Mitarbeitern waren.
Zu ihnen zählen u.a.:

AFW Health Care Service GmbH,

Krage und Gerloff Logistik GmbH Schwanebeck

Behrens Bau GmbH,

Gebäudereinigung Sebastian Scheibler,

Eckstein & Sommer GmbH,

E-Center Halberstadt

Harzer Kurierdienst,

Aldi GmbG & Co.KG,

DEKRA Arbeit GmbH,

AWO Kinder und Jugend GmbH,

ETIKON Deutschland GmbH & Co KG,

Sicherheits-Service GmbH

Wundram Gebäudemanagement,

FTC Kinobetriebs GmbH,

Nickel & Goeldner Spedition GmbH

Diakonisches Werk im Kirchenkreis Halberstadt e.v,

AB Zeitpersonal GmbH

A & M Service Partner GmbH

Diakonie- Sozialstation Schladen gGmbH

BCNH Bauelemente Centrum Nordharz GmbH

Senioren- und Krankenpflege Sabine Keil

Menü Express GmbH,

AFU Privates Bildungsinstitut GmbH

ZAG Zeitarbeitsgesellschaft GmbH Kassel,

Tscherpel Haustechnik GmbH

Sozial- und Pflegeservice Regina Preiß,
Das Projekt wurde aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.
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Im Ergebnis des Projektes konnten 36 Teilnehmende in eine sozialversicherungs-pflichtige
Beschäftigung bei regionalen Arbeitgebern vermittelt werden.
Dabei wurden alle Beteiligten stets sehr gut durch die Mitarbeiter und den Arbeitgeberservice
der KoBa Landkreis Harz und der Agentur für Arbeit unterstützt.
An Hand einiger Beispiele möchten wir die konkrete Entwicklung einzelner Teilnehmer, ihre
Erwartungen und die Auswirkungen ihrer Vermittlung für ihren weiteren Lebensweg
beschreiben.
1. Frau S. B ist 36 Jahre alt, hat einen Realschulabschluss und ist gelernte
Bürokauffrau. Nach ihrer Ausbildung 1998 konnte sie trotz umfangreicher
Bemühungen in der Region keinen Arbeitsplatz finden, so dass sie daran dachte, die
Region zu verlassen. Durch die Teilnahme an der Praktikumsmaßnahme ergaben
sich für sie neue Chancen. So konnten wir durch das Projekt ihren Wunsch erfüllen
und eine alternative Beschäftigung finden. Die Arbeitgeberkontakte der AFU GmbH
ermöglichten es ihr, sich als Serviceassistentin zu erproben. Frau B. überzeugte im
Praktikum in der AFW Healthcare Gmbh von ihren Fähigkeiten im Umgang mit
kranken Menschen, so dass sie direkt am Anschluss an das Praktikum zum
01.07.2014 sozialversicherungspflichtig im Unternehmen eingestellt werden konnte.
Sie trägt sich nun nicht mehr mit dem Gedanken, den Harzkreis zu verlassen,
sondern sie wird sich mit ihrer künftigen Familie ein Leben in der Region aufbauen.
2. Frau K. S. ist 33 Jahre alt und hat zwei Kinder im Alter von 4 und 14 Jahren. Sie hat
einen erweiterten Realschulabschluss und den Berufsabschluss als Verkäuferin. Frau
S. absolvierte vom 28.04.2014 bis zum 20.09.2014 ein Praktikum in der Firma
Gebäudereinigung Sebastian Scheibler, Magdeburger Straße 54, 38820 Halberstadt.
Sie überzeugte im Praktikum den Arbeitgeber von ihren Fähigkeiten, so dass sie zum
09.12.2014
sozialversicherungspflichtig
im
Praktikumsunternehmen
eingestellt
werden konnte. Damit wird einer jungen Familie in der Region eine Perspektive
geboten.
Das Projekt wurde aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.
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3. Herr S.K. ist 30 Jahre alt, hat den Abschluss der 8.Klasse an einer Sonderschule
gemacht und hat keinen Berufsabschluss. Mit Beginn der Maßnahme zeigte er sich
wenig motiviert. Sein Verhalten war durch eine negative Arbeitseinstellung geprägt.
Intensive
sozialpädagogische
Arbeit
konnte
ihn
schließlich
von
einem
Praktikumseinsatz mit der Aussicht auf eine Festeinstellung bei der Firma Etikon
überzeugen. Leider fehlte er dort unentschuldigt, so dass das Praktikum dort beendet
werden musste. Es erfolgten zahlreiche Aussprachen mit ihm. Da er nun sein
Fehlverhalten einsah, setzten wir nun gemeinsam mit ihm die Bewerbungsaktivitäten
fort.
Diese
führten
schließlich
zu
einem
Vorstellungsgespräch
bei
einer
Zeitarbeitsfirma, so dass er zum 15.05.2014 bei der Firma Hohmann Personalleasing
in Wernigerode ohne Praktikum eingestellt werden konnte. Leider erhielt er dort eine
Kündigung. Weitere Bewerbungsaktivitäten erfolgten, so dass er zum 01.01.2015
eine
Einstellung
bei
der
Firma
Harzer
Kurierdienst,
Inh.
Diana
Tornow,
Röntgenstraße 14, 38820 Halberstadt erhielt. Das Projekt unterstützte Herrn Kanthak,
so dass er eine berufliche Perspektive in Sachsen-Anhalt hat.
4. Herr P. R. lebte zum Zeitpunkt des Eintrittes in die Praktikumsmaßnahme in einem
Obdachlosenheim, eine Situation, die ihm sehr zu schaffen machte. Deshalb war es
sein größter Wunsch, so schnell wie möglich in Arbeit zu kommen, um einen Neustart
realisieren zu können. Keine leichte Aufgabe, denn der motivierte Teilnehmer hatte
zunächst zahlreiche Probleme, die zuvor geklärt werden mussten. Das Projektteam
stellte ihm u.a. Bekleidung zur Verfügung, führte mit ihm Gespräche über Sauberkeit
und Hygiene und unterstützte ihn intensiv in seinen Bewerbungsaktivitäten, die sich
zur schnellen Verbesserung seiner finanziellen Situation in diesem Fall auch auf die
Einstellung bei einer Zeitarbeitsfirma konzentrierten. Dort gelang es uns schließlich,
auch eine Festeinstellung für ihn zu erreichen. Durch weitere Betreuung auch nach
dem Ausscheiden aus der Praktikumsmaßnahme möchten wir die Beschäftigung des
Teilnehmers nachhaltig sichern.
Das Projekt wurde aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.
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5. Frau M.B. ist 39 Jahre alt, hat einen erweiterten Realschulabschluss und ist gelernte
Hotelfachfrau. Sie arbeitete viele Jahre auf einem Kreuzfahrtschiff und in namhaften
Hotels in Deutschland. Nach der Geburt ihrer Tochter vor 3 Jahren zog sie in ihre
Heimat zurück. Da sie allein erziehend ist, auf Grund der Arbeitszeiten nicht mehr in
ihrem erlernten Beruf tätig sein kann und den regionalen Arbeitsmarkt nicht kennt,
wandte sie sich als Nichtleistungsempfangende an die AFU GmbH. Mit Hilfe des
Projektteams konnte sie eine alternative Beschäftigung finden. Sie begann ihr
Praktikum am 19.05.2014 im AMEOS Klinikum Halberstad. Dort wurde ihr eine Stelle
nach dem Praktikum in Aussicht gestellt. Durch Umstrukturierung im Unternehmen
konnte der Zeitpunkt jedoch nicht konkretisiert werden. Durch parallel laufende
Bewerbungsaktivitäten in der Firma SSH – Sicherheits-Service GmbH, Wehrstedter
Straße 48, 38820 Halberstadt, ergab sich dort eine Einsatzmöglichkeit, die bei
Eignung eine Festeinstellung zum 01.07.2014 ermöglichte. Deshalb erfolgte ein
Praktikumswechsel
zum
04.06.2014,
so dass sie zum
01.07. 2014 eine
Festeinstellung als Bürokauffrau in ihrem Praktikumsunternehmen erhielt.
6. Herr J.G. erhielt zum 01.09.2014 einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsvertrag
im Praktikumsunternehmen, der Firma Krage und Gerloff Logistik GmbH, nachdem
der 48-jährige Maschinenbauer durch das Team der AFU GmbH lernte, sich
realistisch einzuschätzen. Sein erstes Praktikum in der Glasmanufaktur Harzkristall
GmbH & Co KG verlief wenig vielversprechend. Er fehlte unentschuldigt und vergriff
sich gegenüber Vorgesetzten und Mitarbeitern im Ton. Arbeitsanweisungen ignorierte
er, so dass das Praktikum schließlich vom Praktikumsunternehmen vorzeitig beendet
wurde. Zahlreiche Gespräche und Beratungen der Sozialpädagogin, des Anleiters
und der Projektleiterin führten zunächst zu keiner Einsicht. Erst durch intensive
sozialpädagogische
Arbeit
erfolgte
ein
Umdenken,
das
dann
im
2.
Praktikumsunternehmen zu einer Einstellung führte. Durch eine Einsicht in sein
Fehlverhalten und Verhaltenstraining wird Herr G. sich künftig respektvoller
gegenüber seinen Mitarbeitern verhalten und durch die gefundene Arbeitsstelle
seinen Lebensmittelpunkt in der Region behalten.
Das Projekt wurde aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.
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7. Frau S. Sch. ist als Nichtleistungsempfangende in die Praktikumsmaßnahme
aufgenommen worden. Sie ist 59 Jahre alt, hat den Abschluss der 12.Klasse (Abitur)
und ist von Beruf Agraringenieur. Da sie in diesem Beruf keine Einsatzmöglichkeiten
mehr sah, absolvierte sie eine Umschulung zur Kauffrau der Grundstücks-und
Wohnungswirtschaft, die sie 1995 beendete. Zunächst arbeitete sie bis 1998 in einer
Wohnungsgesellschaft, fand danach jedoch keine Einstellung. Bis 2013 war sie dann
freiberuflich tätig. Ihr Ziel in der Praktikumsmaßnahme bestand darin, wieder in eine
Festeinstellung zu kommen. Keine leichte Aufgabe für das Projektteam der AFU
GmbH, denn Frau S. hatte selbst schon alle Hoffnung aufgegeben, nachdem sie
zahlreiche Versuche unternommen hatte.
Durch die vorhandenen Kontakte zu den Arbeitgebern der Region konnte
Frau
S.vom 08.04.14 – 07.06.14 ein Praktikum bei einer privaten Zeitarbeitsfirma
absolvieren. Dort arbeitete sie sich sehr schnell in die Aufgabengebiete ein, war
fleißig und umsichtig. Leider waren zum Praktikumsende jedoch keine freien Stellen
vorhanden, die ihr jedoch zu einem späteren Zeitpunkt in Aussicht gestellt wurden.
Deshalb boten wir ihr eine weitere Stelle in der Hausverwaltung an. Vom 04.08.2014
bis zum 30.09.2014 absolvierte sie bei der Firma Behrens Bau GmbH ein Praktikum.
Dort war der Arbeitgeber so von ihrer Leistung überzeugt, dass sie zum 01.10.2014
eine SV-pflichtige Beschäftigung erhielt. Die Praktika trugen somit dazu bei, den
Verbleib einer qualifizierten älteren Arbeitnehmerin in Sachsen-Anhalt zu sichern.
8. Frau K. S. ist 48 Jahre alt, hat den Abschluss der 10. Klasse und ist von Beruf
Geflügelzüchterin. In den vergangenen Jahren war sie dann in der Gebäude- und
Grünanlagenpflege tätig. Als alleinerziehende Mutter gelang es ihr nicht, wieder in
einem ihrer erlernten Berufe zurückzukehren. Durch die Praktikumsmaßnahme
konnte sie sich beruflich beweisen und erhielt nun die Chance, Beruf und Familie in
Einklang zu bringen. In ihr neues Tätigkeitsfeld im grünen Bereich fand sie sich
schnell hinein und erledigte ihr übertragene Tätigkeiten eigenverantwortlich, so dass
sie zum 21.07.2014 vom Praktikumsunternehmen, der Firma Eckstein & SommerGmbH übernommen wurde. Ihre Einsatzzeiten sind familienfreundlich gestaltet
Das Projekt wurde aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.
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worden und ihr wird somit nachhaltig die Möglichkeit gegeben, in ihrer Heimat
berufstätig zu sein und damit ihrer Familie eine Zukunft in Sachsen-Anhalt zu bieten.
9. Mit Herrn M. T. fand ein junger Mann durch die Praktikumsmaßnahme eine
sozialversicherungspflichtige Beschäftigung in Sachsen-Anhalt. Der 27-jährige brach
zunächst eine Lehre als Wirtschaftsassistent ab. Die Ausbildung zum Kinderpfleger
konnte er zwar abschließen, aber nie in dem Beruf arbeiten. Später machte er eine
Umschulung zum Bürokaufmann, durch die er gute PC-Kenntnisse erwarb. Leider
gelang es ihm nie, in diesem Bereich Berufserfahrungen zu sammeln. Durch die
guten Kontakte zu den Arbeitgebern der Region gelang es dem Projektteam der AFU
GmbH einen Arbeitgeber zu gewinnen, der Herrn T. die Berufserfahrung ermöglichte,
ihn vom 14.05.2014 bis zum 13.08.2014 auf sein späteres Aufgabengebiet
einarbeitete und ihn direkt im Anschluss an das Praktikum zum 14.08.2014
sozialversicherungspflichtig einstellte. Dies belegt die passgenaue Auswahl des
Praktikumsunternehmens, die dazu führt, dass er somit mit seiner Familie in
Halberstadt bleibt.
10. Durch
die
Praktikumsmaßnahme
sozialversicherungspflichtige
konnte
Beschäftigung
auch
geführt
Herr
P.
werden.
W.
in
Nach
eine
dem
Realschulabschluss absolvierte er eine Ausbildung zur Fachkraft für Kreislauf- und
Abfallwirtschaft. Da er jedoch keine Arbeit in diesem Bereich fand, aber in der Region
Halberstadt seine Familie gründen möchte, versuchte er als Lagerarbeiter mit 1 €
Jobs beruflich aktiv zu bleiben. Er wünschte sich, endlich eine anspruchsvollere und
dauerhafte sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu erhalten. Dabei konnte ihn
das Projektteam aktiv unterstützen. Nach dem Praktikum bei der Firma E-Center,
wurde er
dort
zum 17.07.2014, direkt im
Anschluss an das Praktikum,
sozialversicherungspflichtig eingestellt. Er wird damit seiner künftigen Familie in der
Region eine Perspektive bieten können und seine Kinder werden hier aufwachsen.
Das Projekt wurde aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.
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11. Dass dieses Projekt aber auch zur Eingliederung von Rückkehrern beiträgt, belegen
die Beispiele von Herrn A. S. und Herrn M. O. Der gelernte Elektromonteur A.S.war
nach seiner Ausbildung bundesweit in verschiedenen Berufen als Helfer tätig. Aus
familiären Gründen kehrte er nun nach Halberstadt zurück. Sein Wunsch war es,
wieder als Elektriker zu arbeiten. Dem Projektteam gelang es, diesen Wunsch zu
erfüllen und einen Betrieb zu finden, der bereit war, ihm nach so langer Zeit eine
Chance zu geben und ihn intensiv einzuarbeiten. Der Einsatz während des
Praktikums erfolgte unter Berücksichtigung der Busfahrzeiten. Der Projektleitung
gelang es, die Firma davon zu überzeugen, Herrn S. trotz fehlender Mobilität
einzustellen, da sie durch die vorhandenen Kontakte zu einem anderen Arbeitgeber,
einer Fahrschule, den baldigen Erwerb des Führerscheines gewährleisten konnte.
Bei der Beschaffung eines PKW wird die AFU GmbH mit Unterstützung der Koba, die
ihm einen Mietkauf ermöglichen möchte, ebenfalls unterstützend tätig.
Durch Fleiß und Umsichtigkeit hat sich Herr S. für die Einstellung empfohlen, die
direkt
im
Anschluss
an
das
Praktikum
zum
12.08.2014
bei
dem
Praktikumsunternehmen ETIKON Deutschland GmbH & Co KG, 38828 Rodersdorf,
Straße der Freundschaft 8, erfolgte. Er wird mit seiner Familie in Sachsen-Anhalt
bleiben.
12. Ein ganz anderer Weg führte Herrn M. O. zur Praktikumsmaßnahme. Nach dem
Abitur absolvierte er zunächst ein Studium Informatik, an das sich direkt ein Studium
der Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der Humboldt Universität und ein
Studium „Europäisches Verwaltungsmanagement“ an der Fachhochschule Harz
anschloss. Da er nie eine Tätigkeit in diesen Bereichen aufnehmen konnte,
absolvierte er von 2010-2012 eine Umschulung zum „Speditionskaufmann für
Spedition und Logistikdienstleistungen“. Da er seinen Lebensmittelpunkt wieder in die
Harzregion legen wollte, suchte er nun in der Region eine Arbeit. Mit Hilfe der
Praktikumsmaßnahme konnte er vom 10.08.2014 bis zum 09.09.2014 ein Praktikum
bei der Firma Nickel & Goeldner Spedition GmbH absolvieren. Dort konnte er den
Arbeitgeber von seinen Fähigkeiten überzeugen und wurde direkt im Anschluss an
das Praktikum zum 10.09.2014 sozialversicherungspflichtig eingestellt. Der 44-jährige
Das Projekt wurde aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.
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wird dadurch in Sachsen-Anhalt bleiben und seine Familie wird ebenfalls ihren
Lebensmittelpunkt in Halberstadt haben.
13. Durch Fleiß und Umsichtigkeit konnte Herr St. St. der keinen Schul- und
Berufsabschluss hat, mit Hilfe eines Praktikums in Arbeit vermittelt werden. Der 30jährige, nicht mobile Familienvater ist vor kurzem erneut Vater geworden. Dies
motivierte ihn, mit Arbeit zum Lebensunterhalt der Familie beizutragen. Auf Grund
seines bisherigen beruflichen Werdeganges gelang es ihm allein nicht, einen
einstellungswilligen Arbeitgeber von seinem Arbeitswillen zu überzeugen. Deshalb
begleiteten wir ihn zum Vorstellungsgespräch und konnten den von uns akquirierten
Arbeitgeber davon überzeugen, ihm eine Chance zu geben. Er bewies, dass er
arbeiten kann und will und wurde deshalb direkt nach dem Praktikum zum
01.09.2014 bei der Firma Behrens Bau GmbH eingestellt. Damit wird durch das
Projekt einer weiteren jungen Familie in Sachsen-Anhalt eine Perspektive gegeben.
14. Herr D. L erhielt zum 01.12.2014 einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsvertrag
im Praktikumsunternehmen, der Firma Krage und Gerloff Logistik GmbH nachdem
der 30-jährige Bau-und Metallmaler durch das Team der AFU GmbH motiviert wurde
und lernte, sich realistisch einzuschätzen. Sein erstes Praktikum in der Firma B.
verlief wenig vielversprechend. Er zeigte sich wenig motiviert. Es fehlte ihm an
Umsichtigkeit und Fleiß. Zahlreiche Gespräche und Beratungen der Sozialpädagogin,
des Anleiters und der Projektleiterin führten zunächst zu keiner Einsicht. Erst durch
intensive sozialpädagogische Arbeit erfolgte ein Umdenken, das dann im 2.
Praktikumsunternehmen zu einer Einstellung führte. Die Freude auf seiner Seite
darüber war sehr groß. Durch seine Einsicht in sein Fehlverhalten und
Verhaltenstraining wird Herr L. sich künftig mehr in seine Arbeit einbringen und durch
die gefundene Arbeitsstelle seinen Lebensmittelpunkt in der Region behalten.
Das Projekt wurde aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.
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15. Herr Ch. S. ist 28 Jahr alt, hat einen Hauptschulabschuss und den Berufsabschluss
als Maschinen-und Anlagenführer, den er 2010 nach mehreren abgebrochenen
Lehren erzielte. Leider hatte er keine Einstellung in diesem Bereich erhalten können.
Wir konnten die Firma Etikon als einstellungswilligen Arbeitgeber überzeugen, Herrn
S. eine Chance zu geben. Herr S. absolvierte vom 07.07.2014 bis zum 06.10.2014
ein Praktikum in der Firma ETIKON Deutschland GmbH & Co KG, 38828
Rodersdorf, Straße der Freundschaft 8. Herr S. überzeugte im Praktikum den
Arbeitgeber von seinen Fähigkeiten, so dass er zum 07.10.2014 direkt im Anschluss
an das Praktikum sozialversicherungspflichtig im Praktikumsunternehmen eingestellt
werden konnte. So wird der Vater zweier Kinder seinen Lebensmittelpunkt in
Halberstadt behalten und kann seiner Familie eine Zukunft in der Region bieten.
16. Frau G. K. ist als Nichtleistungsempfangende in die Praktikumsmaßnahme
aufgenommen worden. Sie ist 57 Jahre alt, hat den Abschluss der 8.Klasse und ist
von Beruf Bäcker. Da sie in diesem Beruf keine Einsatzmöglichkeiten mehr sah,
absolvierte sie eine Umschulung zur Fachgehilfin in der Gastronomie, die sie 1998
beendete. Leider gelang es ihr auch in diesem Bereich nicht, einen Arbeitsplatz zu
erlangen. Dies liegt aus unserer Sicht daran, dass sie nicht mobil ist und es nicht
verstand, ihr Wissen richtig zu präsentieren. Ihr Ziel in der Praktikumsmaßnahme
bestand darin, wieder in eine Festeinstellung zu kommen. Keine leichte Aufgabe für
das Projektteam der AFU GmbH, denn Frau K. hatte selbst schon alle Hoffnung
aufgegeben, nachdem sie zahlreiche Versuche unternommen hatte.
Durch die vorhandenen Kontakte zu den Arbeitgebern der Region konnte Frau K.
vom 09.07.2014 – 08.10.2014 ein Praktikum als Küchenhilfe im Altenpflegeheim
Sankt Stephanus Osterwieck absolvieren. Dort arbeitete sie sich sehr schnell in die
Aufgabengebiete ein, war fleißig und umsichtig. So wurde sie direkt im Anschluss an
das Praktikum dort eingestellt. Das Praktikum trug somit dazu bei, den Verbleib einer
älteren Arbeitnehmerin in Sachsen-Anhalt zu sichern.
Das Projekt wurde aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.
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17. Der 27 jährige Ch. N. hat einen Hauptschulabschluss. Die Ausbildung zum
Kinderpfleger konnte er 2007 zwar abschließen, aber nie in dem Beruf arbeiten. Mit
Helfertätigkeiten, die er nie länger als 1-2 Monate ausübte, konnte er bisher nicht in
das Arbeitsleben integriert werden.
Durch die guten Kontakte zu den Arbeitgebern der Region gelang es dem
Projektteam der AFU GmbH einen Arbeitgeber zu gewinnen, der Herrn N. ein
Praktikum vom 03.11.2014 bis zum 02.12.2014 ermöglichte. Da er seine Arbeit im
Lager zuverlässig erfüllte, wurde er direkt im Anschluss an das Praktikum zum
03.12.2014
in
der
Firma
Krage
und
Gerloff
Logistik
GmbH
sozialversicherungspflichtig eingestellt.
Dies belegt die passgenaue Auswahl des Praktikumsunternehmens, die dazu führte,
dass eine Arbeitskraftreserve mobilisiert werden konnte und ein junger Mann eine
berufliche Perspektive in seiner Heimat hat.
18. Frau S. R. ist 30 Jahre alt, hat den Abschluss der 10. Klasse und ist von Beruf
Gesundheits-und Krankenpflegerin. Ein Beruf der ihr sehr viel Spaß macht und den
sie auch künftig ausüben möchte. Als alleinerziehende Mutter ist es allerdings nicht
leicht eine Anstellung in diesem Bereich zu erhalten, da meist flexible Arbeitszeiten
erforderlich sind. Da ihr Wohnort H. in unmittelbarer Grenze zu Niedersachsen liegt,
bestand ihr Wunsch darin, dort zu arbeiten. Gemeinsam suchten wir aber zunächst in
Sachsen-Anhalt eine für sie realisierbare Tätigkeit zu finden. Da dies nicht möglich
war, unterstützten wir sie bei der aktiven Arbeitsplatzsuche auch in Niedersachsen,
schrieben mit ihr zahlreiche Bewerbungen und führten zahlreiche Telefonate mit
Arbeitgebern. Durch die Unterstützung des Projektteams konnte sie schließlich zum
01.01.2015 eine Einstellung in der Diakonie- Sozialstation Schladen gGmbH erhalten.
Da sie in unmittelbarerer Nähe zu Niedersachsen wohnt, möchte sie Ihren Wohnsitz
in Sachsen-Anhalt behalten. Ihr Kind wird die Schule in Sachsen-Anhalt besuchen.
19. Durch
die
Praktikumsmaßnahme
konnte
auch
Frau
J.
S.
in
eine
sozialversicherungspflichtige Beschäftigung geführt werden. Frau S. hat einen
Realschulabschluss und den Berufsabschluss als Kinderpflegerin. Frau S. wollte
Das Projekt wurde aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.
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auch nur in diesem Bereich vermittelt werden. Aus unseren Erfahrungen wissen wir,
dass es sehr schwer ist, Integrationen in diesem Bereich zu erzielen. Für die Arbeit
mit den Kindern ist meist der Abschluss als Erzieher notwendig. Durch die
vorhandenen Arbeitgeberkontakte . konnten wir dieses Ziel jedoch erreichen. Frau S.
absolvierte zunächst vom 12.05.14 – 11.07.14 ein Praktikum in der Firma D.
Die Leiterin der Einrichtung lobte ihre Arbeit sehr, konnte aber die Einstellung zu
damaligen Zeitpunkt bedauerlicherweise nicht realisieren. Deshalb erfolgte die
Umsetzung in die Integrative Kindertagesstätte „Sputnik I. Vom 01.10.-31.10.2014
konnte sie sich dort für eine Einstellung empfehlen, die zum 01.01.2015 über die
AWO realisiert werden konnte. Sie wird damit mit ihrer Familie in der Region eine
Perspektive bieten können und ihre Kinder werden hier aufwachsen.
20. Frau J. M. ist 25 Jahre alt, hat den Abschluss der 8.Klasse und ist von Beruf
Hauswirtschafterin. Intensive sozialpädagogische Arbeit durch das Projektteam war
erforderlich, um ihr zu verdeutlichen, dass ihre maßlose Selbstüberschätzung und ihr
Auftreten zur Erfolglosigkeit führen. Die Auswertung mehrerer von uns vermittelter
Vorstellungsgespräche bewirkten schließlich ein Umdenken, so dass Frau M. vom
12.05.2014 bis zum 27.08.2014 zwei Praktika über das Projekt absolvieren konnte.
Dabei wurde sie intensivst betreut und ihr Wissenstand mit den Arbeitgebern
permanent ausgewertet, ihr Fortschritte verdeutlicht, aber auch Grenzen aufgezeigt.
Auf Grund gesundheitlicher Probleme konnte sie eine ihr in Aussicht gestellte
Einstellung im Praktikumsunternehmen nicht annehmen. Wir betreuten sie nach
Praktikumsende weiter. So akquirierten wir Stellen für Sie, schrieben mit Ihr
Bewerbungen und unterstützten sie sozialpädagogisch.
Durch die Unterstützung des Projektteams konnte sie so zum 05.01.2015
sozialversicherungspflichtig in der A. eingestellt werden.
Damit konnte die Einstellung von Frau M. durch das Projekt realisiert werden.
Nachhaltig trug das Projekt dazu bei, ihre soziale Kompetenz zu verbessern.
Das Projekt wurde aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.
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21. Herr D. U. ist 25 Jahre alt, hat den Abschluss der 10. Klasse und ist von Beruf Maler
und Lackierer, aber leider nicht mobil. Deshalb hat er nach seiner Ausbildung noch
nie sozialversicherungspflichtig arbeiten können. Herr U. absolvierte vom 25.08.2014
bis zum 24.10.2014 ein Praktikum in der Firma B. Leider führte dieses Praktikum zu
keiner Einstellung. Der Arbeitgeber stellte ihm aber eine Ausbildung für 2015 in
Aussicht. Jahreszeitlich bedingt war nahtlos kein weiterer Praktikumseinsatz als
Maler möglich. Das Team der AFU GmbH stärkte die Bewerbungsaktivitäten des
Teilnehmers und unterstützte ihn dabei, so dass das Maßnahmeziel -die
sozialversicherungspflichtige Beschäftigung - doch noch erreicht werden konnte und
Herr U. am 29.01.2015 bei der AB Zeitpersonal GmbH eine Einstellung erhalten
konnte. Damit hat ein allein erziehender junger Mann mit einem 10 monatigen Kind
eine berufliche Perspektive in Sachsen-Anhalt.
22. Frau B. ist 35 Jahre alt, hat einen Realschulabschluss und einen Berufsabschluss als
Verkäuferin. In diesem Beruf kann sie als allein Erziehende auf Grund der
Arbeitszeiten
nicht
mehr
Praktikumsmaßnahme,
sich
arbeiten.
beruflich
Sie
kam
mit
dem
umzuorientieren.
Sie
Wunsch
in
absolvierte
die
vom
12.01.2015 bis zum 13.03.2015 ein Praktikum in der Firma A & M Service Partner
GmbH. Frau B.überzeugte im Praktikum den Arbeitgeber von ihren Fähigkeiten, so
dass
sie
zum
16.03.2015
direkt
im
Anschluss
an
das
Praktikum
sozialversicherungspflichtig im Praktikumsunternehmen eingestellt werden konnte.
Ihre Einsatzzeiten sind familienfreundlich gestaltet worden und ihr wird somit
nachhaltig die Möglichkeit gegeben, in ihrem Heimatort leben zu können und damit
ihrer jungen Familie eine Zukunft in Sachsen-Anhalt zu bieten.
23. Herr P. M. ist 28 Jahre alt, hat einen Hauptschulabschluss und den Berufsabschluss
als Bauten- und Objektbeschichter. Er war noch nie sozialversicherungspflichtig
beschäftigt, als er in die Praktikumsmaßnahme kam. Durch die vorhandenen
Arbeitgeberkontakte konnten wir die Firma Hausmeisterservice Erwin Scheibler von
seinem Arbeitswillen überzeugen, so dass er vom 23.02.2015 bis zum 22.03.2015 ein
Das Projekt wurde aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.
AUSBILDUNG - FORTBILDUNG - UMSCHULUNG
Privates Bildungsinstitut GmbH
AFU
Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 und AZWV
durch die Hanseatische Zertifizierungsagentur GmbH
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38820 Halberstadt; Rudolf - Diesel - Straße 14
Praktikum absolvieren konnte. Herr M. überzeugte im Praktikum den Arbeitgeber von
seinen Fähigkeiten, so dass er zum 01.04.2015 im Anschluss an das Praktikum
sozialversicherungspflichtig im Praktikumsunternehmen eingestellt werden konnte.
Der Arbeitsvertrag wurde noch während der Praktikumszeit im März 2015 ausgestellt.
Das Projekt trug dazu bei, dass ein junger Mann mit seiner künftigen Familie in
Sachsen-Anhalt bleibt.
24. Frau W. hat den Hauptschulabschluss. Von Beruf ist sie Köchin, hat aber nie in
diesem Beruf gearbeitet. Sie ist allein Erziehend und hat zwei Kinder im Alter von11
und
15
Jahren.
Sie
kam
mit
dem
Wunsch
in
die
Maßnahme,
eine
Teilzeitbeschäftigung zu finden. Sie absolvierte bis zum 23.01.2015 ein von der AFU
GmbH vermitteltes Praktikum in der Firma AFW Health Care Service GmbH.
Frau Wielewicki überzeugte im Praktikum den Arbeitgeber von ihren Fähigkeiten, so
dass
sie
zum
26.01.2015
direkt
im
Anschluss
an
das
Praktikum
sozialversicherungspflichtig im Praktikumsunternehmen eingestellt werden konnte.
Damit behält eine junge Familie ihren Lebensmittelpunkt in der Region, die Kinder
wachsen hier auf und können vielleicht auch zum Bleiben motiviert werden.
25. Herr M. S. ist ein 35 jähriger Maler und Lackierer, mit starken gesundheitlichen
Einschränkungen. Er konnte die Firma Freizeit- und Tourismuscenter Zuckerfabrik
Halberstadt GmbH & Co.KG von seinem Arbeitswillen überzeugen. Herr S.
absolvierte dort vom 02.02.2015 bis zum 29.03.2015 ein Praktikum und überzeugte
im Praktikum den Arbeitgeber von seinen Fähigkeiten, so dass er zum 30.03.2015
direkt
im
Anschluss
an
das
Praktikum
sozialversicherungspflichtig
im
Praktikumsunternehmen eingestellt werden konnte. Er trägt sich nun nicht mehr mit
dem Gedanken, den Harzkreis zu verlassen, sondern wird mit seiner Familie ein
Leben in der Region weiterführen.
26. Herr J. G. hat keinen Schul- und Berufabschulss. Nach dem Besuch einer
Sonderschule, die er abbrechen musste, versuchte er eine Tätigkeit in einem
Helferbereich zu finden, was ihm jedoch nicht gelang. Intensive Beratung,
Das Projekt wurde aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.
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Orientierung und sozialpädagogische Unterstützung waren notwendig, um ihm einen
Praktikumseinsatz zu ermöglichen. Herr G. absolvierte vom 24. bis zum 27.02.2015
ein Praktikum in der Firma BCNH Bauelemente Centrum Nordharz GmbH. Er
überzeugte im Praktikum den Arbeitgeber von seinen Fähigkeiten, so dass er
auftragsbedingt
erst
zum
01.04.2015
sozialversicherungspflichtig
im
Praktikumsunternehmen eingestellt werden konnte.
Der Arbeitsvertrag wurde mit Hilfe des Projektteams im März 2015 ausgestellt uns
ausgehändigt.
Das
Projekt
Kommunikationsfähigkeit
von
hat
Herrn
nachhaltig
G.
zu
dazu
beigetragen,
verbessern
und
eine
die
junge
Arbeitskraftreserve mobilisiert.
27. Frau G. hat einen Hauptschulabschluss und den Abschluss als Tierpflegerin. Sie kam
mit dem Wunsch zur AFU GmbH eine Arbeit in als Pflegehelferin zu erhalten. Wir
konnten das Senioren- und Krankenpflege Sabine Keil davon überzeugen Ihr eine
Chance zu geben. Dort absolvierte Sie vom 26.11.2014 bis zum 25.01.2015 ein
Praktikum. Frau G. überzeugte im Praktikum den Arbeitgeber von ihren Fähigkeiten,
so
dass
sie
zum
02.03.2015
im
Anschluss
an
das
Praktikum
sozialversicherungspflichtig im Praktikumsunternehmen eingestellt werden konnte.
Frau G. hat durch das Projekt eine berufliche Perspektive erhalten. Sie konnte durch
das Projekt ihren „Traumjob“ finden und wird dadurch ihren Lebensmittelpunkt in
Sachsen-Anhalt behalten.
28. Herr M. E.G. hat den Hauptschulabschluss und ist von Beruf Maler und Lackierer. Mit
Hilfe der Maßnahme konnte er sich beruflich umorientieren.
Herr G. absolvierte vom 10.02.2015 bis zum 27.03.2015 ein Praktikum in der Firma
ETIKON Deutschland GmbH & Co KG, 38828 Rodersdorf .
Herr G. überzeugte im Praktikum den Arbeitgeber von seinen Fähigkeiten, so dass er
zum 30.03.2015 direkt im Anschluss an das Praktikum sozialversicherungspflichtig im
Praktikumsunternehmen eingestellt werden konnte. Mit dem 25 jährigen Herrn G.
Das Projekt wurde aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.
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wird eine junge Arbeitskraft in den Arbeitsmarkt integriert, der künftig mit seiner
Familie in Sachsen-Anhalt den Lebensmittelpunkt behalten wird.
29. Frau R.K. ist 22 Jahre alt, erwarb den Hauptschulabschluss im BVJ und hat keinen
Berufsabschluss. Bisher arbeitete sie lediglich als Aushilfe auf einem Campingplatz.
Sie
kam
mit
dem
Wunsch
in
die
Praktikumsmaßnahme
eine
sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu erlangen. Frau K. nahm vom
17.11.2014
bis
zum
21.11.2014
an
einer
einwöchigen
Beratungs-und
Orientierungsphase teil. Hier erarbeiteten wir mit ihr berufliche Tätigkeitsfelder und
stellten Kontakte zu Arbeitgebern der Region her. Vom 24.11.2014 – 12.12.2014
nahm sie am 2. Projektelement, der Qualifizierung teil. Während und nach diesen
Projektphasen unterstützten wir Frau K. bei den Bewerbungsaktivitäten und
organisierten Vorstellungsgespräche, u.a. bei der Firma Menü Express GmbH.
Der Arbeitgeber hatte sich an die AFU GmbH mit einer Personalanfrage gewendet.
Daraufhin vermittelten wir Frau K., die mit ihrem in der Praktikumsmaßnahme
erworbenen Wissen den Arbeitgeber im Vorstellungsgespräch überzeugen konnte, so
dass sie zum 26.01.2015 ohne Praktikum in der Firma Menü Express GmbH.
eingestellt wurde. Das Arbeitsverhältnis kam durch die Vermittlung des Projektteams
der Praktikumsmaßnahme zustande. Ihre Einstellung motiviert sie, in Sachsen-Anhalt
zu bleiben.
30. Frau K. M. hat den Abschluss der 10.Klasse und bis 2003 in ihrem erlernten Beruf
als Facharbeiter für Eisenbahnbetrieb gearbeitet. Danach konnte sie auf Grund
gesundheitlicher Probleme keine neue Beschäftigung finden. Mit Hilfe der
Praktikumsmaßnahme wollte sie sich auf dem Arbeitsmarkt neu orientieren. Frau M.
absolvierte vom 24.11.- 23.02.2015 ein Praktikum bei der Firma M. Die geplante
Einstellung konnte aber nicht zeitnah erfolgen. Da sich zwischenzeitlich eine
Einstellungsmöglichkeit in unserem Unternahmen ergab und wir Frau M. als fleißig
und zuverlässig kennengelernt haben, arbeiteten wir sie vom 16.03.2015 bis zum
27.03.2015 in unserem Unternehmen auf ihr zukünftiges Aufgabengebiet ein und
stellten sie zum 30.03.2015 sozialversicherungspflichtig ein.
Das Projekt wurde aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.
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Frau M. motiviert auch ihre Kinder, sich eine berufliche Zukunft in Sachsen-Anhalt
aufzubauen. Sie wird mit ihrer Familie in der Region bleiben und für ihre Kinder eine
Lehrstelle in Sachsen-Anhalt suchen.
31.
Herr B. W. hat den Hauptschulabschluss und den Abschluss als Dreher. 2008
absolvierte er eine Ausbildung als CNC Fachkraft. Es gelang es ihm jedoch nicht,
einen Arbeitsplatz in diesem Bereich zu erlangen. Wir luden verschiedene Firmen in
unser Unternehmen ein, damit sie Herrn W. kennen lernen konnten, u.a. die ZAG
Zeitarbeitsgesellschaft GmbH. Dabei konnten wir die Firma von dem Arbeitswillen
und den Fähigkeiten von Herrn W. überzeugen, der trotz seiner extremen Körperfülle
sehr agil ist. Durch die Aktivitäten unseres Projektteams konnte Herr W. zum
02.03.2015 ohne Praktikum bei der Firma ZAG vermittelt werden.
32. Herr D. W. hat den Abschluss der 10.Klaasse und keinen Berufsabschluss. Herr W.
absolvierte vom 24.11.2014 bis zum 23.02.2015 ein Praktikum in der Firma Tscherpel
Haustechnik GmbH. Herr W. überzeugte im Praktikum den Arbeitgeber von seinen
Fähigkeiten, so dass er zum 01.03.2015 im Anschluss an das Praktikum
sozialversicherungspflichtig im Praktikumsunternehmen eingestellt werden konnte.
33. Herr L. F. ist gerade erst nach Sachsen-Anhalt zurückgezogen und kannte keinen
Arbeitgeber in der Region. Er ist 47 Jahre alt und hat zuletzt eine Weiterbildung zur
Fachkraft Betreuung in der Altenpflege absolviert. Herr F. absolvierte vom 24.11.2014
bis zum 31.01.2015 ein von uns vermitteltes Praktikum in der Firma Sozial- und
Pflegeservice Regina Preiß. Er überzeugte im Praktikum den Arbeitgeber von seinen
Fähigkeiten, so dass er zum 01.02.2015 direkt im Anschluss an das Praktikum
sozialversicherungspflichtig im Praktikumsunternehmen eingestellt werden konnte.
34. Frau Ch. F. hat den Realschulabschluss. Sie hat verschiedene Berufsausbildungen
begonnen, jedoch keine abgeschlossen. Sie ist mit den Erwartungen in die
Maßnahme gekommen, eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu finden.
Durch unsere Kontakte zur Firma Etikon fanden wir einen Arbeitgeber, der ihr eine
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Chance gab. Frau F. absolvierte vom 02.12.2014 bis zum 01.03.2015 ein Praktikum
in dieser Firma. Sie überzeugte im Praktikum den Arbeitgeber von ihren Fähigkeiten,
so
dass
sie
zum
02.03.2015
direkt
im
Anschluss
an
das
Praktikum
sozialversicherungspflichtig im Praktikumsunternehmen eingestellt werden konnte.
35. Herr K. S. ist ein 31-jähriger staatlich geprüfter Kinderpfleger, der sich beruflich
umorientieren wollte. Wir vermittelten ihm ein Vorstellungsgespräch bei einem
einstellungswilligen Arbeitgeber, der ihn einstellte. Herr S. absolvierte vom
15.12.2014 bis zum 14.03.2015 ein Praktikum in der Firma ETIKON Deutschland
GmbH & Co KG. Herr S.überzeugte im Praktikum den Arbeitgeber von seinen
Fähigkeiten, so dass er zum 16.03.2015 direkt im Anschluss an das Praktikum
sozialversicherungspflichtig im Praktikumsunternehmen eingestellt werden konnte. Er
trägt sich nun nicht mehr mit dem Gedanken, den Harzkreis zu verlassen, sondern
wird sich mit seiner Familie ein Leben in der Region aufbauen.
36.
Herr P. W. M. ist Industrieanlagenmonteur. Er ist 57 Jahre alt und nicht mobil. Wir
lernten Herrn M. mit einer guten Motivation und guten fachlichen Kenntnissen
kennen. Da sich in unserem Unternehmen eine Einstellungsmöglichkeit ergab,
arbeiteten wir ihn vom 16.03.2015 bis zum 29.03.2015 ein und stellten ihn zum
30.03.2015 sozialversicherungspflichtig ein. Er zeigt damit seinen Kindern und
Enkeln, dass es möglich ist, bei regionalen Arbeitgebern einen Arbeitsplatz zu
erhalten und motiviert nach seinen Angaben die nachfolgende Generation zum
“Hierbleiben“.
Alle Beispiele belegen, wie das Projekt dazu beitrug, junge und junggebliebene Arbeitskräfte
in Sachsen-Anhalt zu halten.
Nachhaltig konnte das Selbstbewusstsein der Projektteilnehmer gestärkt werden. Da
alternative Beschäftigungsfelder mit den Teilnehmern erarbeitet wurden, ergaben sich für die
Teilnehmer durch die gewonnenen Praktikumserfahrungen neue Chancen auf dem örtlichen
Arbeitsmarkt. Als Projektergebnis für die Region wurden für die hier lebenden Menschen die
Das Projekt wurde aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.
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Arbeitsfelder erweitert und ihnen somit neue Perspektiven in ihrer Region aufgezeigt. Somit
trug das Projekt dazu bei, Arbeitskräfte in der Region zu halten und ihnen durch alternative
Beschäftigung
das
„Hierbleiben“
zu
ermöglichen.
Teilnehmer,
die
durch
die
Praktikumsmaßnahme eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung erhalten haben,
werden auch künftig mit ihren Familien in der Region bleiben.
Das Projekt wurde aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert.