Informationen aus der Spieltechnik

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Informationen aus der Spieltechnik
VA Spieltechnik
Informationen aus der Spieltechnik
Vorsitzender: Horst Keppler
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Oberstenfeld, 11.06.2015
1. Deutscher Handballbund
a) Der außerordentliche Bundestag findet am Samstag, 26. September 2015 statt. Zentrales Thema ist
die Wahl des neuen Präsidenten und Nachfolgers von Bernhard Bauer. Bis dahin werden die Geschicke
des DHB von Generalsekretär Mark Schober, einem waschechten Württemberger, geleitet.
b) Der Bundesrat hat die DHB-Spielordnung überarbeitet. Die Neufassung mit einigen gravierenden
Änderungen im spieltechnischen Bereich (z.B. Festspielen) tritt allerdings erst zum 01. Juli 2016 in
Kraft.
c) Der DHB-Pokal der Männer 2015/2016 startet am Wochenende 15./16. August erstmals in Turnierform
nach dem "Final-Four-Modus". Ausrichter der 16 Turniere sind dabei die Zweitligisten.
d) 3.700 Zuschauer sahen am 10. Mai in Hamburg das Finale um den deutschen Amateur-Pokal der
Männer. Gewinner dieses erstmals ausgetragenen Wettbewerbs wurde mit der DHK Flensborg der
Pokalsieger des Landesverbandes Schleswig-Holstein.
e) Gleich 13 Vereine aus Baden-Württemberg bilden den Stamm der Staffel Süd in der 3. Liga der Männer
2015/2016. Aufgefüllt wird die Staffel durch die Südwest-Vereine Hochdorf, Haßloch und Zweibrücken,
während die vier Vertreter Bayerns in der neuen Saison der Staffel Ost zugeteilt wurden.
f) Auf Wunsch der Vereine gibt es keine Strukturänderung, aber eine Reduzierung der Mannschaftszahl
in der 3. Liga der Frauen von bislang 56 (4 Staffeln mit jeweils 14 Teams) auf jetzt 48 Vereine (4
Staffeln mit jeweils 12 Teams)! So das Resultat umfangreicher Diskussionen und Umfragen, ausgelöst
durch häufige Terminkollisionen zwischen 3. Liga, Jugend-Bundesliga und DHB-Auswahlmaßnahmen.
g) Die Spiele der Jugend-Bundesliga im männlichen und weiblichen Bereich werden im kommenden
Spieljahr analog dem Vorjahr ausgespielt!
h) Am 04. Juli findet in Lauf (Bayern) der (vermutlich) letzte Verbandstag des Süddeutschen
Handballverbandes statt, dessen Auflösung zeitnah herbeigeführt werden soll.
i) Die DHB-Schiedsrichterordnung wurde neu aufgelegt. Darin wurde das Zulassungsalter für
Jungschiedsrichter auf 16 Jahre gesetzt.
2. Handball Baden-Württemberg e.V.
a) Handball Baden-Württemberg e.V. ist seit Anfang dieses Jahres als Verein (e.V.) anerkannt.
b) TG Nürtingen (Frauen) und SG Pforzheim-Eutingen (Männer) heißen die Sieger der erstmals
ausgetragenen Baden-Württembergischen Pokalmeisterschaften in der Saison 2014/2015.
c) Mit dem SC Korb als Meister der BWOL 2014/2015 gelang in diesem Jahr auf Grund der Reduzierung
der Mannschaftszahl in der 3. Liga nur einer Mannschaft der Aufstieg aus der BWOL in die 3. Liga der
Frauen. Im neuen Spieljahr werden analog der Männer wieder zwei Teams den Aufstieg wahrnehmen
können.
d) Durchgängig in allen BWOL-Spielklassen wird im Spieljahr 2015/2016 der Spielbericht Online (SBO)
verwendet. Dabei übernimmt Handball Baden-Württemberg e.V. in dieser Saison die Kosten für SBO
im Jugendbereich.
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e) Analog dem Männer-Spielbetrieb wird nach einem Beschluss des LA Spieltechnik auch in der BWOL
der Frauen im neuen Spieljahr die Videoplattform der Handball4all AG eingeführt.
f) Der Staffeltag für alle BWOL-Spielklassen findet am Samstag, 25. Juli 2015, in Möglingen statt.
g) Die
Rahmen-Anspielzeiten
in
den
BWOL-Spielklassen
haben
dahingehend
eine
Änderung/Ausweitung erfahren, dass jetzt sonntags Spiele bis 18:00 Uhr (bislang 17:00 Uhr) angesetzt
werden können. Dagegen fand der Antrag keine Mehrheit, wonach der Freitag offiziell zum
Wochenende zählt und Heimspiele ohne Zustimmung des Gastvereins angesetzt werden können,
sofern die Entfernung zwischen Spielort und Gastverein eine bestimmte km-Zahl nicht überschreitet.
h) Der Landesverband Baden hat die (Wieder-) Einführung einer Baden-Württemberg-Oberliga der
männlichen Jugend A ab 2016/2017 angeregt. Eine Entscheidung trifft der LA Spieltechnik im Herbst
2015.
i) Außerdem hat Baden jetzt in seinen Ordnungen verankert, dass bei Nichterfüllung des SR-Solls für
die säumigen Vereine Punktabzüge vorgenommen werden können.
j) Die Aufstiegsrelegation der Zweitplatzierten aus Baden, Südbaden und Württemberg findet 2016
mangels Terminen in den Pfingstferien statt.
3. Handballverband Württemberg
a) Kurt Ostwald und Dirk Zeiher bilden jetzt die "Doppelspitze" im Verbands-SR-Ausschuss.
b) Analog dem Spielbetrieb in der BWOL (Männer + Frauen) wird nach einem Beschluss des VAST auch
in der Württemberg-Liga der Männer im neuen Spieljahr die Videoplattform der Handball4all AG
eingeführt.
c) Die Rahmen-Anspielzeiten in den HVW-Verbandsspielklassen haben dahingehend eine
Änderung/Ausweitung erfahren, dass jetzt sonntags Spiele bis 18:00 Uhr (bislang 17:00 Uhr) angesetzt
werden können.
d) Auf Antrag des VAST hat das HVW-Präsidium die württembergischen Großfeld-Meisterschaften aus
der HVW-Spielordnung ersatzlos gestrichen. Die Organisation eines Turniers auf freiwilliger Basis durch
einen Verein bleibt davon unberührt.
e) Im Hinblick auf die Haftmittelbenutzung werden sich gegenüber den Regularien der Saison 2014/2015
nach einem Beschluss des HVW-Präsidiums im neuen Spieljahr keine Änderungen ergeben.
f) Im HVW-Verbandsspielbetrieb 2015/2016 wird flächendeckend die aus den Bundesliga- und
Internationalen Spielen inzwischen allseits bekannte Team-Time-out-Regelung mit jeweils drei
möglichen Auszeiten pro Mannschaft gemäß der entsprechenden IHF-Regel eingeführt. Die TTO-Sets
können über die HVW-GS erworben werden.
g) Einen durchaus wichtigen Teil der Durchführungsbestimmungen für den Spielbetrieb stellen die
"Richtlinien für Hallenstandards" dar, welche vom VA Spieltechnik überarbeitet und entlastet wurden.
Wichtig sind vor allem die Sicherheitszonen zwischen Torauslinie und Hallenwand (mind. 1,30 m),
zwischen Seitenauslinie und Hallenwand im Bereich der Auswechsel-/Coachingzone (mind. 0,80 m)
bzw. außerhalb der Coachingzone (0,50 m). Daneben wurden die Maße für den (rechteckigen) ZN/SKTisch fixiert (Länge: mind. 1,40 m bis max. 4,00 m, Breite: mind. 0,50 m bis max. 0,80 m). Zeitnehmer
und Sekretär müssen auf jeden Fall hinter dem Tisch sitzen!
h) Für die Zeit der Festschreibung der Ausrichtung des DHB-Super-Cups in Stuttgart soll der HVW-SuperCup (Württ. Meister gegen Württ. Pokalsieger) als Vorspiel zur Austragung kommen.
i) Nach Einführung der Jugend-Bundesliga und Beibehaltung der BWOL wird die Württemberg-Liga der
weiblichen Jugend A ab dem kommenden Spieljahr nur noch in einer Staffel ausgetragen.
j) Die Durchführungsbestimmungen 2015/2016 für die E-Jugend und Sonderspielformen der Jugend
werden nicht mehr vom VA Spieltechnik, sondern vom Verbandsausschuss Jugend, Schule und Bildung
erstellt und als Anlage den Durchführungsbestimmungen hinzugefügt.
k) Ein Schiedsrichter-Kostenausgleich wird 2015/2016 in allen Spielklassen (Meisterschaftsspiele der
Frauen, Männer und Jugend), in denen Schiedsrichter von Verband und/oder Bezirk eingeteilt werden,
durchgeführt.
l) Auf Antrag aus den Reihen der Referenten für Spieltechnik der Bezirke werden im Rahmen der HVWRelegationsspiele am Ende des Spieljahres 2015/2016 zur Unterstützung der SR, Z und S und zur
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Aufrechterhaltung eines sportlich fairen Rahmens in den Hallen sog. "Technische Delegierte"
angesetzt.
m) Die Vereine TGV Beilstein und TSV Gronau, bekannt als SG Bottwartal, haben einen Bezirkswechsel
von Enz-Murr nach Heilbronn-Franken vollzogen und bilden dort mit drei weiteren Vereinen (TSG
Untergruppenbach, TGV Abstatt und SV Schozach) jetzt die SG Schozach-Bottwartal.
n) Die Frauenmannschaft des TV Stetten hat sich mit Schreiben vom 15. April 2015 aus dem Spielbetrieb
der Landesliga abgemeldet.
o) Die 2. Runde der Aufstiegsrelegation der Zweitplatzierten der Bezirke findet 2016 mangels Terminen in
den Pfingstferien statt.
4. Termine
27.06.2015
03./04.07.2015
05.07.2015
11.07.2015
12.07.2015
25.07.2015
19.08.2015
26.09.2015
14.11.2015
16.-20.12.2015
20.12.2015
14.-17.01.2016
23./24.01.2016
23./24.01.2016
19./20.03.2016
03.04.2016
30./01.05.2016
30./01.05.2016
01.05.2016
21./22.05.2016
28./29.05.2016
HVW-Präsidiums-Sitzung in Hildrizhausen
20. Schwäbische Handballschule in Lauterstein
Staffeltag der 3. Liga (Männer) in Fritzlar
HVW-SR-Turnier in Friedrichshafen
Staffeltag der 3. Liga (Frauen) in Eddersheim
BWOL-Staffeltag in Möglingen
DHB- und HVW-Supercup in Stuttgart
a.o. DHB-Bundestag
DHB-Kalenderkonferenz
Länderpokal der männlichen Jugend Jg. 99
Final Four im HVW-Pokal der Männer
Länderpokal der weiblichen Jugend Jg. 99
Baden-Württembergische Pokalmeisterschaft der Männer in Stuttgart
SCHARR-/Eisele-Cup in Stuttgart
Württ. Meisterschaft A-bis C-Jugend und Ausspielung LL-Bester C-Jugend
BaWü-Pokal der Jugend
DHB-Final Four der Männer in Hamburg
Final Four im HVW-Pokal der Frauen
Endspiel um den Dt. Amateur-Pokal der Männer in Hamburg
DHB-Final Four der Frauen und weibl. Jugend A
EHF-Velux-Endrunde in Köln
Mit freundlichen Grüßen
Handballverband Württemberg
Horst Keppler
Vorsitzender Verbandsausschuss Spieltechnik
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