lesen

Transcription

lesen
Auf der Bühne: Ossi Nairz
Unsere Garde
Auf der Bühne:
Kathrin Raunigger, Sabrina Geiger, Milena Kraxner, Johanna Leitl,
Vicki Meissl und Julia Schmitt
Choreographie: Kathrin Raunigger
Kostüme: Maggi Raunigger
...Do haut’s
di nieder!!!
1
Die Blechzigarrn
Es spielen:
Arnold Rauth, Peter Leuprecht,
Gerhard Bloch, Erwin Lehner, Norbert Haslwanter,
Lukas Zorzi, Erwin Schwenniger, Josef Kraler, Hans Rauth
2
...Mir san die Hö...
3
.............................11.11.2010.............................
4
...dies und das...
5
...was ist los???...
6
...I GLAB NIT, DASS...
………………
der Graf farbenblind isch, nur weil er zum Empfang der Holländer knallrote
Fahnen aufg´hängt hat
………………
der Bürgermoaschter a Kind kriagt hat, nur weil am Rathaus lauter kloane
orange Leibelen g´hängt sein
………………
sich der Pfarrer beim Brunnenbauen am Handwerksfest absichtlich in Fuaß
einig´hackt hat, nur damit er beim nächsten Mal nimmer mitbuggeln muaß
………………
am Biathlonstand in Zukunft a „TONTAUBERSCHIASSN“ stattfindet, nur weil der
Schneider wieder amal an Einspruch macht
………………
der Schneelos Erwin im Aufsichtsrat der Rosshütt´n hockt, nur damit er no mehr
Freikarten drucken darf
………………
der Schmidl Alex den Bluamenschmuckwettbewerb verhaut hat, nur weil er sein
Schatzl no nia Bluamen kaft hat
………………
der Krumer Luis moant, dass sei Dachgiebel schianer isch wia die Reitherspitz,
nur weil er beim Lampl no nia in an Zimmer g´hockt isch
………………
der Hiltpolterer Edi bei jeder Baubegehung Handschellen mitnimmt, nur weil
sich der Schneidige Wolfi wieder oamal irgendwo zuiketten will
………………
der Rainer Rock im Altersheim deswegen so viele Feten feiert, nur weil er
moant, die ganze Bude g´heart ihm
………………
der Egon von der Schitour mit oan Schi zu Fuaß hoamkimmt, nur weil er in
Zukunft bei die Monoschimeisterschaften mittuan will
………………
der Putzi lei deswegen alm no so bled daherred´, nur weil ihn no koaner
herg´schlagen hat
………………
der Gregor Glanz auf dem Plakat so an Dackelblick aufsetzt, nur dass ihm a
nach dem Konzert koaner beas sein kunn
7
...herzlich und doch frostig...
8
...Verwechslungen...
9
...säxxi, säxxi!!!
10
...PZ news...
11
COMIC
12
...wie der Rainer, so keilt keiner...
Da eilt er wieder durch den Ort
Gscheid und g´schaftig immerfort
Er ist ständig auf der Pirsch
Aber nicht auf´n Einserhirsch
Diese Taktik fiel nicht schwer
Beim ortsbekannten Visionär
Wusste nicht wie ihm geschieht
Schon war er Parteimitglied
Nein, und nun spitzt eure Ohren
Er sucht künftige Senioren
Mit Formularen in den Taschen
Sucht er jeden zu vernaschen
Ein ehernes Gesetz auf Erden
Jeder muss mal Senior werden
Man muss ganz ein Harter bleiben
Will man hier nicht unterschreiben
Wo auch immer er dich trifft
Er will eine Unterschrift
Außerdem, das ist das Tolle
Alter spielt hier keine Rolle
Denn keiner kennt die Altersgrenz´
Wenn er sich anpirscht, nachher rennt´s!
Eines wär die größte Tugend:
Eltern schützet eure Jugend!
Doch begraben liegt der Hund
Als Mitglied beim Seniorenbund
Ist das Opfer ach-ohjeh
Mitglied in der ÖVP
Doch Rainer bleibt hier unverdrossen
Für ihn bleibt es ihn in Stein gegossen:
Wird weiter durch die Straßen eilen,
Und fleißig Unterschriften keilen
Man hat sich Lieb – oder auch nicht!?
Vor Monaten wenn nicht schon Jahr´n,
die „Rasps“ wollt’n nach Innsbruck fahr’n.
Doch nicht gemeinsam in dem Wagen,
das konnten sie wohl nicht ertragen.
Wenn „HELP“ wird angebumst vom „FEX“,
isch des a b’sondre Art von Sex.
Der Verwandtschaftsgrad isch ja bekannt,
Inzest weard des bei uns genannt.
Deshalb fuhr man dann kurzerhand,
mit 2 Autos hint’ernand.
Das Ziel der Fahrt uns unbekannt,
doch was passierte – allerhand.
Man kann sich vorstell’n wie des rumst,
wenn „Rasp 1“ „Rasp 2“ in Arsch rein bumst.
„Rasp 2“ hat wohl noch mehr gelitt`n,
weil der woar schliesslich in da Mitt’n.
Der Fahrinstruktor fuhr voraus,
denn der kennt sich mit Autos aus.
Der Helmuth der hat viel Verstand,
von Bremsweg und noch allerhand.
War bei am 3-er wunderbar,
wenn da hintre nit da Bruader war.
Bis dato wussten beide net,
dass man sich sooo nahe steht.
Doch beim „Hirsch“ passt er nicht auf,
und brennt an „Deitschn“ hint’n drauf.
Des sollt an „teacher“ nit passier’n,
eigntlich isch’s zum genier’n.
Und die Moral - sofern’s die gibt
oft neckt sich halt was sich sonst liebt.
Man muss nicht fahren in die Weit’n,
schnacksln kann man auch in Leith’n.
A bissl hin woar lei sei Küb’l,
doch des woar nit des greaschte Üb’l.
Denn plötzlich knallt’s, er weard ganz blass,
ja auf’n Werner isch Verlass.
Doch jetzt isch g’nuag mit de Geschicht’n
die UNIQA de weard’s scho richt’n.
Denn der stellt sich nicht hinten an,
und hat’s dem Helmuth gleich getan.
Und aus dem Unfall vorerst Zweier,
wird sogleich ein flotter Dreier.
13
...dies und das...
14
...Naturfreunde...
15
Comic
16
...was man so alles erfährt...
17
...Tourismograf...
18
Ein (W)ALTER in der Röhre
Mensch, tut mir mei Wadl weah,
i glab, da muaß a Doktor her.
Ach, wie schmerzen meine Venen,
moansch, des kimmt vom vielen Dehnen?
Der Doktor sagt, „ mei lieber (W)alter,
da gibt’s nur eines in dem Alter,
bei diesem Leiden gibt es, höre,
nur eine Lösung, die heißt Röhre!“
„Das will i net, mir geht der Reis“,
sagt der Walter, weil er weiß,
in der Röhre, eng, verdunkelt
wird von Platzangst oft gemunkelt.
„(W)alter mach dir keine Sorgen,
die Untersuchung mach ma morgen,
kriegst an Hörer auf den Kopf!“
Das beruhigt den armen Tropf.
Klassische Musik im Ohr,
man singt ihm eine Arie vor,
lächelnd fährt er in die Röhre,
auf dass er nichts als Klassik höre.
Doch schon bald, nach kurzer Zeit
war´s vorbei mit Heiterkeit,
irgend jemand dreht am Schalter,
stiehlt die Klassik jetzt dem Walter.
Stattdessen redet ihm ins Ohr,
ein Doktor jetzt von Krankheit vor.
Von Herzinfarkt und Schlaganfall
grauslich war´s auf jeden Fall.
Dem Walter wird jetzt Angst und Bang,
des derpack i nimmer lang!
„Venenschwäche, Kreislaufschock,
mit schlechten Venen gehst am Stock!“
Dem armen Heiter in dem Rohr
kommt das Ganze panisch vor,
ihm kommt jetzt schon das blanke Grausen,
hoffentlich isch er bald draußen.
Als er dem Verlies entronnen,
sagt er zu dem Arzt benommen:
„Ich war das letzte Mal, ich schwöre,
mit Klassik in der Teufelsröhre!“
19
...hö, hö, Höchwürden...
20
Hochwürden und das Informationszeitalter
In Seefeld gibt´s an Gottesmann,
der Vieles woaß und Vieles kann.
Er lebt nit nur in der Vergangenheit,
er bleibt am Ball, geht mit der Zeit.
Lange Zeit kann er jedoch nit kapieren,
was die Leut´ mit Handy und PC aufführen.
Kopfschüttelnd betrachtet er die Hysterie
mit der neumodischen Informationstechnologie!
Da wird die Gabi mild belächelt,
wenn sie auf Handysuche umananderhechelt,
und er versteht´s beim besten Willen nit:
die nimmt des Ding sogar in Urlaub mit!
Erreichbar sein von früh bis spät,
des mindert doch die Lebensqualität!
A Handy is für Wichtigtuer nur,
da hätt´st ja nit amal beim Joggen Ruah!
Alles geht lei mehr über SMS,
alles wird mobil bestellt, sogar a Mess!
Und auch die Rettung wäre gleich informiert,
wenn amal beim Tourengehen was passiert!
Beim Computer ist´s die gleiche G´schicht,
ein Egon Pfeifer braucht ihn nicht!
Des Internet, das ist ein Sündenpfuhl
und e-mails schreibt sowieso die Gabi Puhl!
Weil des mit dem Handy so guat funktioniert,
wird jetzt auch der Computer ausprobiert.
Er lernt den Umgang mit der Maus,
sogar aus dem Drucker kommt was raus!
Doch irgendwann kommt der Sinneswandel,
er kauft sich ein Handy im Elektrohandel,
weil´s nix nutzt, da kannst du noch so lästern,
ohne Handy bist einfach von gestern.
Auch die e-mail-Hürde wird erklommen,
und so der Gabi Arbeit abgenommen.
„Computerspezialist“ kannst jetzt den Egon nennen,
den neuesten Apple tuat er sein Eigen nennen.
Design-Programme modernster Art sind installiert,
alles Neue wird gleich ausprobiert.
„Oh Internet, oh Internet,
was wäre, wenn ich dich nicht hätt´?“
Auch beim Mobiltelefon geht die Entwicklung weiter,
das i-phone 4 ist jetzt sein ständiger Begleiter!
Fragst heut´ den Egon um einen Termin,
greift er sofort zum Handy hin.
Arbeitsrückgang bringt´s ihm vielleicht auch bald einen
leichten:
in Amerika kann man mittels App am Handy auch
schon beichten!
Die Moral also von dieser G´schicht:
OHNE „IT“ GEHT`S HEUTZUTAGE AUCH IN DER
KIRCHE NICHT!
21
...Nordisch...
22
...Geiz isch geil...
Wenn Bläser sich zusammenrotten,
fahren sie meistens nach Salzkotten.
Und weil es auch bequem sein muss,
nimmt man immer einen Bus.
Vorne links, gleich hinter´m Fahrer,
sitzt Emil W. als Busmitfahrer.
Unterm Sitz ein Plastiksackerl
für`s Osttiroler Jausenpackerl.
Direkt vor sich auf dem Tablett
macht sich ein Glaserl Wein ganz nett.
Hie und da ein Schluck vom Roten,
sowas ischt doch nicht verboten.
Heimlich bückt er sich nach unten,
jetzt hat er den Speck gefunden
und isst dazu in seiner Not
ein Osttiroler Bauernbrot.
Gleich darauf steht in der Luft
unverkennbar Hendlduft.
Er isst schnell - nit mit Genuss,
damit er koan was geben muss.
Nur wenn der TSCHE nach vorne kommt,
weil der Durscht ihn überkommt,
gibt`s für beide eine Äktschn,
sie sein die Osttirol – Konnektschn!
Alle andern in den Pausen
kaufen sich selber eine Jausen
mit Taschengeld vom TVB mit Verlaub – so geht`s ja eh!
Auch Emil steckt den Fuffz´ger ein,
kehrt damit aber nirgends ein.
Überlegt, wie kann ich - mit an Lachen aus fuffzig Euro siebzig machen?!
So wie beim Rauffahr´n ging`s auch runter;
da vorne isst und trinkt er munter,
bis er in Bayern, in der Tat
a ganz a nette Knattl hat.
Plötzlich dann in Mittenwald,
sie waren schon in Seefeld bald,
schenkt der Emil plötzlich her
an Kuchen in an Tupperware!!
„Ja Mander, tuats lei fleißig essen,
iatz hätt i euch ja bald vergessen!“
Und mit Wagemut versuchen
Manche den geschenkten Kuchen.
Doch schon nach dem ersten Bissen
beschleicht den Essenden das Wissen,
man kaut, und ist sich eingedenk:
Eigentlich ist`s kein Geschenk!
Man spürt, und will es selbst kaum glauben,
den Kuchen aus den Ohren stauben!
So hält sich heut´ noch das Gerücht:
Er hat ihn nur herausgerückt,
s`gab von zu Hause ein Gebot,
auch in allergrößter Not
mit allen Mitteln zu verhindern,
den Kuchen wieder heimzuplündern!!
23
...das tapfere Schneiderlein...
24
ICH WOHNE IN DER ZONE
Ich wohne mitten in der Zone,
und das ist gewiss nicht ohne!
Denn es gibt so viele Sachen,
die mir ständig Kummer machen.
Endlich dann um sechs am Morgen,
schwanden meine großen Sorgen,
ich fand endlich meine Ruh,
und machte meine Augen zu!
Ich seh´ von meinem Fenster aus
mitten auf den Dorfplatz raus,
vor dem Konkurrentenpub
fahr´n die Autos auf und ab!
Dann haut´s mich aus dem Bette raus,
denn ein Schall ertönt durch´s Haus.
Bin ja fast zu Tod erschrocken
wegen Egon seine Glocken!
Ja Kruzifix und Herrschaftszeiten,
könnt´der nit um achte läuten?
Am Ende wünschte ich mir nur:
Statt Glocken eine Kuckucksuhr!
Und statt Leuten , die spazieren,
tun die Autos sich platzieren.
Das sind keine Lieferanten!
Nein, eher sind es Ignoranten:
Ein Mercedes, ganz ein blader,
ein LKW mit Öl vom Schader,
das Cabrio vom Herren Frost
der Packlwagen von der Post!
Das alles seh´ ich früh am Morgen,
nach einer Nacht mit vielen Sorgen,
fand keinen Schlaf mit aller Macht,
denn es war zwei Euro Nacht!
Dreimal kam die Polizei
an dem Buffalo vorbei!
Ist endlich der Advent vorbei,
endet auch die Bläserei,
von Weihnachtslied und andern Schnulzen,
die mir den ganzen Tag versulzen!
Schluss ist jetzt mit dem Gedudel,
sperrt´s zua jetzt endlich eure Budel!
Und der Turm da, in der Mitten,
der muss auch weg, möcht i bitten!
Und den Krawall beim Abmontieren,
möcht´ i auch noch gleich monieren:
Wenn man schon um Ruhe kämpft,
dann alles bitte schallgedämpft!
Und tuat´s mir ja koan Stand vergessen,
denn manche sind ja ganz versessen,
und stellen an Antrag - allerhand
für mitten im Dorf an Würstelstand!
Den Lindl sind wir endlich los
dann geht das gleich von vorne los.
Ich verlange, liebe Leutl´n:
Abfahren mit de Burenhäutl´n!!
Ist in der Zone endlich Ruah,
dann wünsch i mir no oans dazua:
Gesprochen wird im Flüsterton,
Musikverbot gibt´s morgen schon,
das Schneefest, das wird abgeschafft,
Trauerflor statt Leidenschaft.
Die Ketten bleiben ständig zua,
dann hätt´n wir endlich unser Ruah!
Zuletzt noch eines,dann ist Schluss,
fasst´s doch endlich den Beschluss:
Mit diesem Wunsch würd´ich frohlocken:
Für die Zone Totenglocken!!
GEBET EINES COMPUTERFREAKS
Vater Microsoft, der Du bist auf der Festplatte,
geheiligt sei Dein Windows, Dein Update komme,
dein Bugfix geschehe, wie in Windows, so auch in Office.
Unser täglich MSN gib uns heute, und vergib uns unsere Raubkopien,
wie auch wir vergeben unserer Telekom.
Und führe uns nicht zu IBM, sondern erlöse uns von OS/2,
denn Dein ist das Windows und NT in Ewigkeit.
ENTER
25
Comic
26
...Events...
27
...Events...
28
...Events...
29
...Events...
30
...Events...
31
...MULTI-TASKING...
Wer glaubt, dass diese Fähigkeit
den Frauen nur ist zugeteilt,
der irrt.
Denn Männer hier in Seefeld zeigen,
dass sie zu vielen Dingen neigen,
Funktionen nennt man sie hier wohl,
ganz typisch, nicht nur in Tirol.
Wenn man da einen nun betrachtet,
der wird in Seefeld sehr geachtet.
Zuerst einmal, da ist er Lehrer,
ein guter Pädagoge wär´ er,
so sagt man und denkt sich dabei,
dass dieser Job erfüllend sei.
Doch weit gefehlt, ´s ist viel zu nichtig,
da ist man noch woanders wichtig.
Die Fischerei, die ist sei Freud,
da trifft man immer nette Leut,
die sag`n die Wahrheit, trinken Bier,
denen macht er den Kassier!
Hört er als Schütz dann „Hoch an, Feuer!“
trägt er die Uniform, die ist ihm teuer.
Den Winter gibt`s dann, Gott sei Dank,
als Schanzenchef ist er a Bank.
Da schaufelt er nun Tag und Nacht,
den Weltcup er zum Highlight macht.
Und wenn der Sonntag dann noch naht
steht er als Bergretter parat.
Und wer nun glaubt, das sei`s gewesen,
der irrt.
Denn auch als Gemeinderat
ist der Sepp ein Mann der Tat.
Nun noch „Vize“, da schau her,
wollt ihn das Volk, was für a Ehr’.
Als Kaiser hat man ihn schon kennt,
vom Fasching her, was für Talent.
Der Dichterfürst der Faschingszeitung
steht selten einmal auf der Leitung.
Daher ist es auch einmal gut,
wenn ein andrer ihn „verarschen“ tut.
Und die Moral von derer G`schicht,
die weiß ich leider auch noch nicht.
Freunde muss man auch noch sehen,
mit ihnen auf ein Bierchen gehen.
Vize, Fischer, bei die Schützen,
sitzen, reden, reden, sitzen,
Bergrettung und Hausbesitzer,
Familienvater, Umweltschützer,
Lehrer und Gemeinderat,
na, dem wird bestimmt nicht fad.
Multi-Tasking – Frauensache?
Ha, ha, ha, dass ich nicht lache!
Kurz notiert:
Auf die
Frage
Stewa
rdess einer
auf ein
Transa
em
tla
Wasse ntikflug, we
lc
r
antwo sie haben m hes
rtete e
ö
chte,
ine Se
"Aus
efelde
der L
rin
eitun
g, bit :
te!"
32
Auf die
F
Hiltpolt rage von M
a
, waru
m sein rkus
Sohn
unbed
4
-jährig
ingt in
rein w
er
s Cafe
olle, s
Putzi
agte d
"Aber
ieser:
da w
o
Tante hnt doch
die
There
s!"
...das Kreuz mit den Worten...
Auflösung auf Seite 45
33
...Redewendungen...
34
...Redewendungen...
35
...Redewendungen...
36
...Redewendungen...
37
...Bühnenauftritte...
Bühnenauftritte
38
...Bühnenauftritte...
“Lokal G’schichtn”
“Alle Menschen san ma zwider”
Auf der Bühne:
Tom Hiltpolt, Robert Prettner, Max und Patrick Schmitt
Auf der Bühne:
Egon Pfeifer, Martina Nairz, Kathrin und Christian Raunigger
39
...Bühnenauftritte...
“Seefeld in Tirol”
40
“Auf der Sonnenstichalm”
Auf der Bühne:
Ruth Rockenschaub
Auf der Bühne:
Gerhard Bloch, Ossi Nairz, Markus Neuner, Robert Pretscher
...Bühnenauftritte...
“Die Gretchenfrage”
“Blick in die Zukunft”
Auf der Bühne:
Heike Kirchmair, Theres Schmid
Auf der Bühne:
Anita Geiger, Inge u. Marianne Heel, Maggi Raunigger, Ingrid u. Lore Seyrling
41
...Bühnenauftritte...
“Don Camillo’s (Traum)reisen”
42
“Aus Sorge um Dich”
Auf der Bühne:
Sepp Kneisl, Markus Wackerle, Max Schmitt, Joschi Suitner,
Manuel Prantl, Gottfried Strasser, Anton Schünemann, Paulinus
Auf der Bühne:
Alexandra Kofler
...Bühnenauftritte...
“Refrains und andere Kata(r)strophen”
“Vienna meets Tyrol”
Auf der Bühne:
Philip Mausser, Christian Raunigger
Auf der Bühne:
Markus Neuner
43
Vielen Dank an
DEN SAAL DEKORATIV IN SZENE GESETZT HABEN:
Inge Heel, Helmut Heel, Marianne Heel, Lore Seyrling, Ingrid Seyrling, Maggi Raunigger, Theres Schmid,
Heike Kirchmair
DIE BÜHNENELEMENTE WURDEN GEBAUT VON:
Markus Wackerle, Peter Schauer, Thomas Seebacher, Harald Suitner, Daniel Neuner,
Benni Neuner, Manni Juen
DIE KÜNSTLER DER BÜHNENBILDER SIND:
Simone Krug, Helmut Heel
FÜR GELUNGENE SCHNAPPSCHÜSSE WAREN ZUSTÄNDIG:
Heinz Holzknecht, Kuno Schallert
FÜR LICHT, TON und VIDEOÜBERTRAGUNG SORGTEN:
Peter Wanner, Sport und Kongresszentrum
Hans Geiger, Helmut Heel, Rudi Kirchmair und Christopher Geiger am Verfolgerscheinwerfer,
Bernhard Rangger und Lisa Griesser von Seefeld-TV
INFORMATIVES FÜR DIE LEINWAND KAM VON:
Andreas Raunigger
UNSERE REQUISITEURE WAREN:
Hans Geiger, Helmut Heel, Max Schmitt
FÜR DEN REIBUNGSLOSEN ABLAUF SORGTE:
Zeremonienmeister Anton Kirchmair jun.
FÜR DIE MUSIKALISCHE UMRAHMUNG DANKEN WIR:
unseren Höpfeler Blechzigarrn
Christian Raunigger und Philipp Mausser für die Stimmungsmusik nach dem Programm
Pfarrer Egon Pfeifer für das „Höpfeler-Lied“
DURCH DEN ABEND FÜHRTE:
wie immer unser bewährter „Höpfeler“ Ossi Nairz
UNSERE HOMEPAGE AM LAUFEN HALTEN:
Helli Sackl und Birgit Hell
FÜR FINANZEN, RESERVIERUNGEN und ABENDKASSA ZUSTÄNDIG WAREN:
Marianne Heel mit Hilfe von Maggi Raunigger
ALLROUNDHELFERIN WAR:
Ilona Mesner
WIR DANKEN DEN JUROREN DER MASKENPRÄMIERUNG:
Rosi Friesser, Helmut Dertnig, Wolfgang Frost, Marion Kneisl und Romy Kirchmair,
außerdem Ingrid Seyrling und Heike Kirchmair für die Organisation und
Theres Schmid auf der Bühne bei der Maskenprämierung
DIE ZEITUNG WURDE GESTALTET VON:
Karikaturen: Thomas Schießendoppler
Graphische Gestaltung: Ossi „Flyt“ Seyrling
Druck: Lettershop Peter Schauer
Fasnachtsfanseite auf Facebook von Markus Neuner
unter: www.hoepfeler-fasnacht.at.tf
oder: www.hoepfeler-fasnacht.eu.tf
44
alle Beteiligten!!!
BEDANKEN MÖCHTEN WIR UNS AUSSERDEM:
bei der GEMEINDE SEEFELD, für die Nutzung der Räumlichkeiten im Sport- und Kongresszentrum
bei der FREIWILLIGEN FEUERWEHR SEEFELD für ihre Mithilfe
bei THERES SCHMID, ANNEMARIE SPARI und ihrem Team für die Betreuung der „Höpfeler Bar“
bei MONIKA NEUNER, HARALD SUITNER und SEPP NOCKER für die fleißige Sponsorensuche
bei FRANZ TOMBERGER vom RESTAURANT OLYMPIA für die großzügige Unterstützung und das Catering
bei ALEXANDRA SCHALLERT, Sport- und Kongresszentrum, für die gute Zusammenarbeit
DIE GESAMTKOORDINATION LAG IN DEN HÄNDEN DER OBERG´SCHAFTLER:
Anita Geiger, Marianne Heel, Sepp Kneisl
Eine DVD des gesamten Programms ist wieder bei BERNHARD RANGGER, Seefeld-TV, erhältlich.
Der Reinerlös wird wieder für karitative Einrichtungen in Seefeld verwendet!
Auflösung Kreuzworträtsel
45
Herzlichen Dank an
GEMEINDE SEEFELD
46
all unsere Sponsoren!
47
Herzlichen Dank!
DANKE!
DANKE!
DANKE!
48