online marketing glossar

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online marketing glossar
online marketing
glossar
a
AdClick: Das Anklicken einer Online-Werbeform, wodurch man auf die Website des Werbetreibenden
geleitet wird.
AdExchange: Online-Werbemarktplatz an dem alle Vermarktungspartner agieren und ihr Inventar anbieten.
Werbetreibende können dort in Echtzeit die gewünschten Werbeplätze kaufen um Transparenz am Markt zu
garantieren.
AdRequest: Misst das Abrufen eines Browsers vom Adserver.
AdSense: Google bietet mit Google AdSense Website-Betreibern die Möglichkeit, auf der eigenen Website
Werbung einzublenden.
AdServer: Ist ein Server, der Werbebanner verwaltet und beim Aufruf einer Webseite die passenden
Werbemittel auf diese Seite überträgt.
AdView/AdImpression: Die Darstellung einer Werbeform (Banner, Textlink etc.) im Browser eines Users.
Man Spricht in der Regel auch von einem "Sichtkontakt" da die Werbeform von User gesehen wird. Dabei
kann jede einzelne Einblendung technisch gemessen werden und fungiert gleichzeitig als Währung zur
Verrechnung.
AdWare: Software die dem Benutzer zusätzlich Werbebanner oder Werbe-Pop-ups zeigt.
AdWords: Die am rechten Rand des Google-Suchergebnisfensters eingeblendeten Anzeigen, welche
abhängig von den gewählten Suchwörtern eingeblendet werden.
Affilate: Partnerprogramme, die von den kommerziellen Websites oder Onlineshops angeboten werden.
Dabei werden Werbemittel (Banner, Buttons usw.) auf Websites von Affiliate-Partnern gegen eine Provision
platziert. Diese Provision kann auf Click-, Lead- (z.B. Registrierungen) oder Order-Basis (Bestellungen)
abgerechnet werden
Alert: Google Alert selektiert speziell alle News aus Online-Zeitungen, Pressemitteilungen etc. Darin kann
ein ganz normaler Suchvorgang getätigt werden
Ad Network: Bezeichnet ein Werbenetzwerk das Werbefläche von Direktvermarktern oder Publishern
ankauft, bündelt und an Online-Media-Agenturen verkauft.
Apps: Bezeichnet im Allgemeinen jede Form von Anwendungsprogrammen (= Application oder
Miniprogramme). Im Sprachgebrauch sind damit mittlerweile jedoch meist Anwendungen für Smartphones
und Tablet-Computer gemeint, die über einen in das Betriebssystem integrierten Onlineshop (App-Store)
bezogen und so direkt auf dem Smartphone installiert werden können.
Ad Space Unit: Ist ein Bereich auf einer Internetplattform in welchem eine Werbeanzeige platziert werden
kann. Auf einer Seite können sich mehrere solcher Einheiten befinden die alle einzeln zu identifizieren sind.
Augmented Reality: Darunter versteht man die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung.
Häufig wird unter dem Begriff jedoch die visuelle Darstellung von Informationen verstanden, also die
Ergänzung von Bildern oder Videos mit computergenerierten Zusatzinformationen oder virtuellen Objekten
mittels Einblendung/Überlagerung
Auto Reveal Ad: Ein Werbemittel der Onlinewerbung dass beim Seitenaufruf automatisch expandiert und
den Content dabei nach unten schiebt . Nach 5 Sekunden zieht sich die Werbefläche wieder zusammen.
Avatar: Virtuelle Abbildung eines Benutzers, z.B. als Kundenberater in Onlineshops, als Web-Guide oder als
Held in Computerspielen
b
Banderole Ad: Das Banderole Ad (770 x 250 Pixel) legt sich als Streifen quer über die Website und bewegt
sich beim Scrollen mit. Durch Anklicken kann es verkleinert und wieder geöffnet werden.
Banner: Bezeichnung für eine Werbefläche auf Internetseiten die sich meist im oberen Bereich als Balken
wiederfindet und unterschiedliche Grafikformate annehmen kann.
Belegungseinheit: Eine mit Werbemitteln zu belegende Einheit eines oder mehrerer Werbeträger die
sowohl komplette Online-Angebote, oder auch nur Teilbereiche umfassen können.
Bid Management: Bezeichnet das Management das sich mit den Anzeigen und Adwords beschäftigt über
die ein Unternehmen verfügt und heute bereits mit speziellen Softwaretools nicht mehr per Hand
durchgeführt wird.
Billboard: Wird beim TV-Sponsoring eingesetzt und bezeichnet eine ca. 7 Sekunden andauernde Einspielung
des Sponsorenlogos im Vor- oder Abspann einer Sendung.
Blog/Weblog: Tagebuchähnliche Beiträge im Internet die leicht aktualisierbar und von anderen
kommentierbar sind.
Blook: Buch, das auf Inhalten basiert, die zuerst in einem Weblog veröffentlicht wurden.
Bluetooth: Kurzstrecken-Funkstandard für die drahtlose Übermittlung von Sprache und Daten.
Bookmark: Bezeichnet das Lesezeichen im Internet das es für den User möglich macht, interessante
Webseiten zu markieren.
Branding: Durch verschiedene Werbemaßnahmen generiertes Einprägen von Markennamen, um einen
Nutzer von der Existenz eines Unternehmens, seiner Produkte in Kenntnis zu setzen.
Brandpulse Digital Easy / Advanced: Bei der Messung des Brandpulses steht die Ermittlung der
Gesamtaufmerksamkeit (Recall) und der Erinnerung an Sujetspezifische Bild‐ oder Textelemente (Impact)
von Werbekampagnen im Vordergrund.
Browser: Ist eine Software, die zum Abruf und Darstellung von HTML-Seiten aus dem Internet benutzt
wird beispielsweise der klassische Internet Explorer.
Browsergames: Eine Benutzerschnittstelle in Form eines Computerspiels die vom Web-Browser genutzt
wird.
Button: Eine Grafik die als Werbeformat eingesetzt werden kann.
Buzz: Ist eine Technik zur Erzeugung von Mundpropaganda und basiert auf der Wirkung der persönlichen
Empfehlungen von Person zu Person.
Byte: Einheit für die von einem Server übertragene Datenmenge. Ein Byte sind acht Bits
c
Channel: Ein Channel ist eine Gliederung von Internetangeboten nach Themenschwerpunkten.
Click: Der Begriff „Click“ bezeichnet den Klick mit der Maus oder dem Touchpad auf einen Werbebanner.
Click Popularity: Mit Hilfe der Click Popularity überprüfen Suchmaschinen die Qualität ihrer eigenen
Ergebnislisten indem das Klickverhalten der Besucher in Bezug zum Ranking der Suchergebnisse gesetzt
wird.
Click2Play: Click-to-Play-Video-Anzeigen sind Anzeigen, bei denen erst ein statisches Startbild angezeigt
aber mit einem Klick die Videowiedergabe gestartet werden kann.
Client: Ein an ein Netzwerk angeschlossener Computer der die vom Server bereitgestellten NetzwerkRessourcen, wie Daten oder Programme, nutzt.
Cloud Computing: Zentrale Zusammenfassung aller möglichen Cloud-Dienste wie Rechendienste,
Transaktionen, Dokumentenverarbeitung, Datenbankanwendungen oder E-Mail-Services.
Clutter: Allgemein bedeutet "clutter" Wirrwarr, Unordnung, Durcheinander, Verstopftheit, Vollgestopftsein.
In diesem Sinne wird "advertising clutter" verwendet, um eine übertriebene Anhäufung von Werbemitteln zu
bezeichnen.
CMS: Ein Content-Management-System ist eine Software zur gemeinschaftlichen Erstellung, Bearbeitung
und Organisation von Inhalten (Content) für Webseiten.
Connectivity: Ist der Überbegriff für den technischen Anschluss an das Internet, der sowohl Software, den
Browser und die Hardware, als auch die Leitung zum Provider einschließt.
Content: Ist der Inhalt einer Website wie Texte, Grafiken, Fotos Animationen, Downloadangebote oder
sonstige multimediale Objekte.
Conversion: Marketingmaßnahme, wodurch die angesprochene Zielperson konvertiert beispielsweise vom
Besucher eines Onlineshops zum Käufer.
Conversion Rate: Die Conversion Rate gibt Auskunft darüber, in welchem Verhältnis die Besucher einer
Website zu Kunden wurden und ist ein Gradmesser für den Erfolg.
Cookies: Bezeichnen kleine Text-Dateien, die vom Web-Server auf der Festplatte des Besuchers abgelegt
werden. Sie beinhalten Informationen über Besuchsdauer und besuchte Seiten oder Einstellungen und
Eingaben des Besuchers.
Crowdsourcing: Auslagerung von gewissen Tätigkeiten auf die Arbeitskraft einer Masse von
Freizeitarbeitern im Internet, wobei eine Vielzahl von Experten und Dienstleistern Inhalte generieren oder
Aufgaben und Probleme lösen. Wird auch als Form der Arbeitsteilung bezeichnet.
CPM: Cost per mille – Synonym für TKP
CPX: Cost per x sind Kosten für eine selbst definierte Variable.
CPR: Cost per register sind Kosten für die Registrierung eines Benutzers auf einer Website.
CPI: Cost per interest sind jene Kosten für einen echten Interessenten einer Werbeschaltung.
CPE: Cost per engagement sind die Kosten für eine Interaktion, wie der Teilnahme an einem Gewinnspiel.
CPC: Cost per click sind jene Kosten die für einen Klick des Besuchers auf ein Werbemittel verrechnet
werden.
CPO: Cost per order sind die Kosten, die darauf basieren, wie viele Nutzer auf Grund der Werbeschaltung
auf einer Website Produkte, die der Werbetreibenden bewirbt, bestellen.
CPA: Cost per action sind die Kosten pro einer bestimmte Aktion eines Besuchers einer Website.
CPL: Cost per lead sind die Kosten für jede gewonnene Kontaktadressen
Creative Testing: Ein Tool zur Optimierung des kreativen Auftritts einer Werbekampagne. Es wird im Zuge
der allgemeinen Kampagnenoptimierung durchgeführt und beinhaltet die Feststellung von emotionalen,
funktionalen und verkaufsfördernden Qualitäten der Werbekampagne.
Crawler: Spezielle Suchmaschine, die das Internet selbständig auf neue Informationsangebote durchforstet.
CTR: Click through Rate gibt das Verhältnis der Einblendungen vom Werbemittel zu tatsächlichen Klicks als
Prozentanteil der User an, die das Werbemittel gesehen haben.
Customar Care: Customer Care beinhaltet die Unterstützung von potentiellen, aktuellen und zukünftigen
Kunden durch die Dienstleistungen eines Unternehmens, und bezweckt die Erreichung von
Kundenzufriedenheit und –loyalität.
CVR: Die Conversion Rate gibt an, wie viele User eine Aktion /einen Kaufabschluss getätigt haben. Eine
Conversion Rate kann z.B. für E-Mail-Aussendungen, Display-Kampagnen oder auch Besucher einer
Webseite definiert werden
CyberCash: Ist eine virtuelle Währung für Käufe im Internet.
d
Data Mining: Darunter versteht man die systematische Anwendung von Methoden, auf einen Datenbestand
mit dem Ziel, neue Muster zu erkennen. Hierbei geht es auch um die Verarbeitung sehr großer
Datenbestände.
Dachangebot: Ein Dachangebot besteht aus mehreren Domains, die sich entweder zur Gänze im Eigentum
des Anbieters befinden oder den Kriterien eines verbundenen Unternehmens genügen müssen.
DBM: Database Marketing ist ein Marketingansatz, bei dem alle verfügbaren Informationen über jeden
Kunden in einer Datenbank hinterlegt werden.
Dead Link: Ein nicht mehr funktionierender Link.
Deep Link: Links, die nicht auf die Homepage ihrer Website verweisen, sondern unmittelbar auf „tiefer
liegende“ Unterseiten in einer Website.
Demografisches Targeting : Eine Methode die es Werbetreibenden ermöglicht, ihre Werbung basierend
auf demografischen Kriterien für eine spezifische Zielgruppe zu generieren.
DHTML: Dynamic Hypertext Markup Language ist eine Erweiterung von HTML. Bezeichnet Methoden
und Programmiersprachen, die es erlauben, eine bereits im Browser des Anwenders geladene Internetseite
nachträglich zu verändern.
Digital Advertising: Dies ist der Oberbegriff für: Online-Marketing, Suchmaschinen-Marketing, E-MailMarketing, Mobile-Marketing, Affiliate-Marketing, Performance-Marketing sowie auch Permission Marketing
etc.
Digital Video Advertising: Plattform, über die Werbetreibende Videoanzeigen in online gestreamtem
Video-Content platzieren können.
Directory: Suchverzeichnis im Internet in dem neben der Eingabe von Suchbegriffen auch eine kategorisierte
Suche zulässig ist. Im Gegensatz zu Suchmaschinen wird die Datenbank eines Directorys vom Anbieter
redaktionell betreut.
Display Advertising: In der Onlinewerbung die Gesamtheit der Werbeformen, die mit grafischen
Werbemitteln arbeiten, also in erster Linie Banner, Skyscraper, Pop-ups und Layer-Ads. Es handelt sich also
um alle Werbemittel im Internet, die in Form von Animationen, Bildern oder Videos geschaltet werden.
DNS: Domain Name System ist ein „Adressverzeichnis“ von Internet-Servern. Im DNS ist festgelegt, welche
IP-Adresse welchem Host zugeordnet ist.
Dokumentenmanagement: Bezeichnet die datenbankgestützte Verwaltung elektronischer Dokumente.
Domain: Der letzte Teil des Host-Namens, hinter dem kein Punkt mehr steht. Die Domain steht oft für den
Namen des Landes, in dem der Server steht, also z.B.: „.at“ für Österreich, oder „.de“ für Deutschland.
Download: Übertragung von Daten von einem Computer (Server) in einem Netzwerk oder im Internet zu
einem andern.
DSP: Demand-Side Platform ist ein System, das die Verwaltung und den Handel von Werbeanzeigen in
Echtzeit auf einer Oberfläche gewährleistet.
eCPM: Effective cost per mille gibt an, wie effektiv man 1000 Kontakte eingekauft hat.
eCPC: Effective cost per click gibt an, wie effektiv man die Klicks eingekauft hat.
e
Earned Content/Media: Earned Media ist Werbung, die Verbraucher von sich aus für eine Marke, ein
Produkt oder ein Unternehmen machen, indem sie mit anderen darüber reden.
E-Brand: Bezeichnung für Marken, die überwiegend oder ausschließlich im Internet existieren.
E-Commerce: Electronic Commerce, bezeichnet den elektronischen Handel von Waren oder
Dienstleistungen über das Internet im B2B oder B2C Bereich.
Einzelangebot: Ein Einzelangebot besteht aus einer Domain, die sich entweder zur Gänze im Eigentum des
Anbieters befindet oder den Kriterien eines verbundenen Unternehmens genügen muss.
E-Mail: Elektronisches Postsystem, das es dem User erlaubt, Botschaften, die sowohl Text als auch Grafik
und Sound enthalten können, global zu verschicken.
Endgeräte Targeting (oder auch Mobile Targeting): Eine Möglichkeit der Werbetreibenden für eine
zielgruppengerechte und auf das jeweilige Endgerät angepasste Auslieferung von Mobile-Kampagnen
EPS: Encapsulated Postscript ist ein Vektor-Grafikformat deren Inhalt kann nicht mehr verändert werden
kann, sondern nur noch verkleinert oder vergrößert werden kann.
Extranet: Über den Firmenstandort hinaus erweitertes Intranet, über das z.B. örtlich entfernte Filialen oder
Geschäftspartner mit dem Hauptsitz der Firma kommunizieren können.
f
Facebook Ad: Facebook Ads sind bezahlte Werbeanzeigen, die Unternehmen auf Facebook schalten.
Feeds: Regelmäßig aktualisierte Dateien, die über das Internet abgerufen werden können. Sie enthalten meist
keine Formatierung, sondern reine Inhalte.
Firewall: Schutzschild gegen den Zugriff Unbefugter auf ein firmeneigenes Netzwerk. Dies ist nötig wenn
die Mitarbeiter das Internet nutzen, während ihre Computer gleichzeitig intern vernetzt sind.
Flap Skyscraper: Als Flap Skyscraper werden Werbemittel bezeichnet, die durch aktives Darüberfahren mit
der Maus, expandieren. Das Werbemittel schließt sich wieder wenn der User den Mauszeiger vom
Werbemittel entfernt, wodurch hohe Aufmerksamkeit erzeugt wird.
Flap Banner: Der Flap Banner ändert seine ursprüngliche Größe von 468 x 60 Pixel nach
Benutzerinteraktion auf 468 x 400 Pixel und legt sich über den Content der Seite. Beim Laden des Flap
Banners kann der Flap-Bereich automatisch für max. 2 Sekunden aufklappen und dabei den vollen Inhalt
anzeigen.
Flash: Mit Hilfe der Software Macromedia Flash lassen sich filmähnliche Animationen von Texten und
Bildern darstellen, die auch noch mit Sound-Elementen untermalt werden können.
Forum: Ist ein virtueller Platz für Austausch und Archivierung von Gedanken, Meinungen und Erfahrungen.
Die Kommunikation findet dabei asynchron statt.
Frame: Verschiebbarer Teilbereich einer HTML-Seite, in dem eine andere HTML-Seite dargestellt werden
kann.
Frequency Cap: Frequency Cap ist eine Technik zur genauen Steuerung der Kontaktdosis je User und
Kampagne. Die Häufigkeit der Werbeeinblendung erfolgt datenbankgestützt und kann individuell ausgespielt
werden.
FTP: File Transfer Protocol ist ein Kommunikationsstandard, mit dem Internetdateien von einem Rechner
auf den eigenen Computer heruntergeladen werden können.
g
Geo Targeting: Eine Methode, in der regionalen Mediaplanung um Werbekunden im Internet räumlich
anzusprechen wie zum Beispiel über Textanzeigen im Umfeld lokaler Suchanfragen bei Google.
GIF: Graphics Interchange Format ist ein von allen gängigen Browsern unterstütztes Grafikformat mit guter
verlustfreier Komprimierung für Bilder mit geringer Farbtiefe.
Gigabyte: 1 Gigabyte = 1.000.000.000 Byte
Google Analytics: Eine kostenlose Webanalyse mit der Online-Werbekampagnen, Besucherströme und
vieles mehr können analysiert werden.
GPS Targeting: Bietet die Möglichkeit für Werbetreibende ihre Beiträge gezielt geografisch ausstreuen zu
können.
h
HalfpageAd: In der Onlinewerbung eine mit 300 × 600 Pixeln besonders große Fläche, die mitunter die
halbe Fläche einer Webseite einnimmt. So ist viel Platz für Informationen und eine kreative Gestaltung der
Werbebotschaft vorhanden.
Hit: Ein Hit ist die Bezeichnung für eine einzelne Anfrage eines Browsers an einen Webserver. Eine solche
Anfrage kann aus einem Bild, einem Button oder einer Grafik bestehen.
Homepage: Startseite eines Internet-Angebots (Website). Die erste Seite, die der Browser aufruft, wenn man
die Adresse eingibt.
Homepage Takeover: Nutzt jeglichen Werbeplatz einer Website um eine Marke und deren Message
darzustellen und direkten Einfluss auf den Besucher zu generieren. Die gesamte Website wird durch die
Marke "gebrandet".
Host: Ein Rechner, der Daten und Dienstleistungen zur Verfügung stellt.
HTML: Hypertext Markup Language ist eine Editiersprache für Internet-Seiten. Mit HTML-Tags können
Texte und Grafiken so formatiert werden, dass sie vom Browser dargestellt werden.
HTML 5: Ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung und semantischen Auszeichnung
von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten.
http: Hypertext Transfer Protocol – das vom WWW verwendete Übertragungs-Protokoll. Mit Hilfe dieses
Protokolls können Browser HTML Dokumente erkennen und ihre Inhalte darstellen.
https: Hypertext Transfer Protocol Secure – Protokoll zur verschlüsselten Übertragung von WWW-Seiten.
Hyperlink: Bringt den User aus einem Dokument im Internet zu einem anderen, auf das der Hyperlink
verweist.
i
Influencer Localization: Hier werden jene Plattformen identifiziert, welche für die Marke die größte
Relevanz aufweisen. Dieses Wissen vor allem für gezielte Seeding‐Konzepte und Maßnahmen hilfreich.
InGame: Bezeichnet die Werbung in Computer-, Video- und Online-Spielen, wobei zwischen statischen und
dynamischen In-Game-Ads unterschieden werden kann.
Instant Messenger: Damit werden Botschaften in Echtzeit übertragen, wobei aber eine spezielle Software
(Client) benötigt wird um sich ins Netzwerk des Instant Messenger einzuwählen. Auch eine Account
Anmeldung ist erforderlich.
In-Stream Video Ads: Dazu zählen Pre-, Mid- und Post-Rolls die auf Websites platziert werden. Pre-Rolls
werden vor dem eigentlichen Video-Content ausgespielt, Mid-Rolls ähnlich wie in TV-Werbepausen
zwischen den Video-Content gelegt und Post-Rolls werden nach dem Content ausgespielt.
In-page: In Page Werbung ist eine Videowerbung innerhalb von Banner Standardformaten.
Interaktionsmessung: Messung der Stärke der Userinteraktion mit Werbeformen. (z.B.: Wie oft auf einen
Play-Button gedrückt wird oder wie oft auf interaktive Banner geklickt wird)
Interface: Das Übergangs- bzw. Verbindungsstück, durch das der Datenaustausch zwischen zwei
verschiedenen Bereichen stattfindet
Interstitials: Unter einem Interstitial wird eine Einschub- oder Zwischeneinblendung verstanden.
Intranet: Ein abgeschlossenes, meist unternehmensinternes Netzwerk auf Basis von Internet-Technik,
dessen Zugang auf bestimmt Personengruppen beschränkt ist.
iOS: Standard-Betriebssystem der Apple-Produkte. (z.B.: iPhone, iPod touch oder iPad)
IP-Adresse: Eine Internet-Protokoll-Adresse ist das numerische Gegenstück des Domain-Namens. Jeder
Computer im Internet ist durch diese Adresse (festgelegte Zahlenfolge) lokalisierbar. Sie besteht aus vier
durch Punkten getrennten Zahlen, die jeweils einen Wert zwischen 0 und 255 annehmen können.
ISP: Ein Internet-Service-Provider ist ein Anbieter eines Internet-Zugangs. Als Abonnent kann man sich
gegen eine Gebühr einwählen und den Zugang zum Internet nutzen.
ISPA: Internet Service Provider Association ist eine Dachorganisation der Internetwirtschaft. Ihr Ziel ist die
Gestaltung der optimalen wirtschaftlichen und rechtlichen Bedingungen für die Entwicklung des Internets.
IP basiertes Targeting: Dabei wird der User via WiFi über IP-Adressen primär auf Stadtgebieten lokalisiert.
IP basiertes Trageting ist sowohl in Portalen aber auch in Applikationen möglich.
j
Java: Eine Programmiersprache, die besonders zur Entwicklung von interaktiven Programmen innerhalb von
Webseiten geeignet ist und unabhängig vom Internet geschrieben werden kann.
JPEG: Joint Photographic Experts Group ist ein starres Bildformat, das häufig zur Darstellung von Bildern
im Internet verwendet wird
k
Keyword: Bezeichnet den bei einer Suchanfrage vom Benutzer eingegebenen Begriff, welcher mit dem
Datenbestand der Suchmaschine verglichen und als Treffer auf einer oder mehreren Seiten ausgegeben wird.
Keywords Advertising: Keyword-Advertising ist eine Internet-Werbeform, bei der Werbemittel auf den
Webseiten abhängig von den individuellen Keywords des Benutzers angezeigt werden.
Keyword Targeting: Keyword Targeting beschreibt die Werbeansprache von Nutzern bei Suchanfragen in
Suchmaschinen oder Portalen zum Zeitpunkt ihrer Beschäftigung mit einem gewünschten Thema.
Killerapplication: Funktion oder Angebot eines Online-Dienstes, das als alleiniges Merkmal den Erfolg des
Angebotes bestimmt.
Kilobyte: 1 Kilobyte = 1000 Byte
Kompatibilität: Darunter wird in der Technik entweder die Austauschbarkeit von Baugruppen, die
Vereinbarkeit von Eigenschaften oder die Gleichwertigkeit von Eigenschaften verstanden.
Konvergenz: In Netzwerken wird darunter die Verbindung einzelner, voneinander getrennter Netze hin zu
größeren Netzen verstanden.
KPI: Key Performance Indicators ist eine Kennzahlen, die auf Basis von Dimensionen und Metriken
erhoben werden und zu aussagekräftigen Erfolgsfaktoren für das Onlinegeschäft verdichtet werden.
l
Landing Page: Ist eine speziell eingerichtete Webseite, die nach einem Mausklick auf ein Werbemittel oder
nach einem Klick auf einen Eintrag in einer Suchmaschine (Google, Bing etc.) erscheint.
Layer Ad: Ist ein Werbemittel der Onlinewerbung und kann mit einem Cut-in bei der Fernsehwerbung
vergleichen werden. Es wird am unteren Bildschirmrand eine kleine Sonderwerbeform eingeblendet welche
anklickbar ist und mit der Website des werbenden Unternehmens verlinkt werden kann.
LBS: Location-based Services sind mobile Dienste, die unter Zuhilfenahme von positionsabhängigen Daten
dem Endbenutzer selektive Informationen bereitstellen oder Dienste anderer Art erbringen.
Leads: Eine vorher festgelegte Handlung, die ein Besucher einer Website vollziehen muss. Ein Lead kann
z.B. eine Anmeldung, ein Kauf oder das Besuchen einer bestimmten Seite sein.
Lean back: Darunter versteht man einen passiven, entspannten Medienkonsum.
Link: Stelle in einem Hypertext-Dokument, die mit einem Mausklick aktiviert werden kann und ein anderes
Dokument auf den Schirm bringt.
Login: Eintritt in ein Netzwerk oder Online-System durch anmelden beim Server.
Logfile: Datei, mit der die Reaktionen auf ein Online-Angebot protokolliert werden. Sie stellen Basis zur
Bewertung von Effizienz und Nutzverhalten eines Online-Auftritts dar.
LogoutExperience Ist eine neue Form der Produktplatzierung für Firmen im sozialen Netzwerk Facebook.
Große Unternehmen, die eng mit Facebook zusammen arbeiten können nun gezielt User “abfangen”, die
eigentlich gerade dabei waren, das soziale Netzwerk zu verlassen.
m
Mashup: Bezeichnet die Erstellung neuer Inhalte durch die nahtlose Kombination bereits bestehender
Inhalte. Sie sind eine Entwicklung des Web 2.0 und ermöglichen es Inhalte des Webs, wie Text, Daten,
Bilder, Maps, Töne oder Videos neu zu kombinieren.
M-Commerce: Mobile Commerce – spezielle Ausprägung des Electronics Commerce unter Verwendung
drahtloser Kommunikation und mobiler Endgeräte.
Media Mix: Darunter versteht man den Werbeeinsatz in mehreren Mediagattungen. Empirische Befunde
konnten die Effizienz von Media-Mix gegenüber monomedialem Einsatz belegen
Medium Rectangle : Eine Onlinewerbeform die auffällig im Contentbereich einer Website platziert ist und
dadurch gewisse Glaubwürdigkeit vermittelt.
Megabyte: 1 Megabyte = 1.000.000 Byte
Meta-Suchmaschine: Übergeordnete Suchmaschine, die gleichzeitig mehrere Datenbanken bzw.
Einzelsuchmaschinen nach den eingegebenen Suchbegriffen durchforstet.
Meta-Tag: Im Quellcode versteckte Befehle, die sich an Suchmaschinen richten. Man benötigt sie unter
anderem um Anweisungen an die Suchmaschine weiterzugeben.
MMS: Multimedia Messaging Service – ermöglicht den Versand von Bildern, Tönen und Texten mit einem
Mobiltelefon.
Mobile Internet: Bezeichnet die Möglichkeit, das gesamte oder Teile des Internets auf einem Mobilgerät
zugänglich zu machen.
Mobile Advertising: Teil des Mobile Marketings, das Werbung auf mobilen Endgeräten unter Verwendung
drahtloser Telekommunikation ermöglicht.
MobileAd: Die Gesamtheit der Marketingmaßnahmen unter Verwendung drahtloser Telekommunikation
und mobiler Endgeräte mit dem Ziel, Konsumenten direkt anzusprechen und zu einem angestrebten
Verhalten zu veranlassen.
Multichannel Marketing: Strategischer Ansatz, der die potenziellen Konsumenten auf mehreren
verschiedenen Wegen zu erreichen versucht., mithilfe konsequenter Fortsetzungen der Nutzung
unterschiedlicher Werbekanäle.
n
New Media: Bezeichnet Medien, die auf Abruf (on demand) Content zur Verfügung stellen, jederzeit und
überall.
Newsgroup: Virtuelles Internetforum, in dem zu einem umgrenzten Themenbereich Textbeiträge,
Nachrichten, Artikel oder Postings von den Mitgliedern ausgetauscht werden können.
Newsletter: Elektronisches Rundschreiben, das regelmäßig an registrierte Empfänger versandt wird und
Neuigkeiten zu relevanten Themen liefert.
NFC: Near Field Communication – ist ein internationaler Übertragungsstandard zum kontaktlosen
Austausch von Daten über kurze Strecken von bis zu 4 cm der oftmals für Micropayment eingesetzt wird.
Nic.at: Ist eine zentrale Registrierungs- und Verwaltungsstelle für Top Level Domains.
o
OBA Selfregulation Frameworks: Selbstregulierungsmaßnahme für Verhaltensbasiert ausgelieferte
Werbung (Online Behavioral Advertising) die der Transparenz und Entscheidungsfreiheit für Userinnen und
User dient. Getargetete Werbung wird dabei durch ein einheitliches interaktives Icon gekennzeichnet, das die
Userinnen und User über die Verwendung und Handhabungsmöglichkeiten von Trackingdaten informiert
und zu einer zentralen Stelle für opt out leitet.
Offline: Zustand, in dem ein Gerät, das über eine Kommunikationsschnittstelle verfügt, nicht bereit ist,
Daten über diese Schnittstelle zu empfangen oder zu senden.
Online: Aktive Verbindung mit einem Kommunikationsnetzwerk wie dem Internet.
On-demand-Dienste: Möglichkeit, Dienste auf Anfrage zu erhalten, so wie beispielsweise bestimmte
Medieninhalte. (z.B. Video on demand)
Open Source: Offener Zugang zum Quelltext eines Programms.
Open-Source-Marketing: Jeder Nutzer erhält die Erlaubnis, den Quellcode eines Programmes beliebig
weiterzugeben oder zu verändern und dies ohne Lizenzgebühr zu bezahlen.
Opt-in: Verfahren, bei dem der Endverbraucher Werbekontaktaufnahmen vorher – meist durch E-Mail,
Telefon oder SMS – explizit bestätigen muss.
Opt-out: Automatische Aufnahme in eine Verteilerliste für Newsletter, beispielsweise nach der Anmeldung
in einer Online-Community.
Overlay Ad: Ist ein Instrument der Bewegtbildwerbung im Internet. Dabei wird für 10 bis 15 Sekunden eine
semitransparente Werbung im oberen oder unteren Bereich des Videofensters eingeblendet, sobald der Film
startet. Diese Anzeige ist zumeist mit einer Website verknüpft.
Owned Content: Medienpräsenzen die dem Unternehmen selbst gehören, wie beispielsweise die Homepage,
Facebookpage oder ein Blog.
p
P2P: Peer to Peer (kurz P2P) erlaubt den unmittelbaren Datenverkehr zwischen Nutzergruppen. Webseiten,
Dateien oder Datenbanken müssen nicht mehr auf Webservern gespeichert sein sondern werden direkt vom
PC abgerufen.
Page Impression: Einblendung einer Seite eines Werbeträgers beim User. Page-Impressions liefern ein Maß
für die Nutzung einzelner Seiten eines Internet-Angebotes.
Paid Content: Mit Paid Content wird der kostenpflichtige elektronische Vertrieb und Handel mit digitalen
Inhalten in rein digitalen Medien bezeichnet.
Paid Media: Ist bezahlte Werbung in jeglicher Art und Weise.
Permission Marketing: Permission Marketing ist eine auf dem Einverständnis des Empfängers basierende
Direktmarketingstrategie. Interaktive Kommunikationstechnologien wie z.B. E-Mail oder SMS erlauben den
Versand von ausdrücklich erwünschten Nachrichten.
Ping: Misst die Zuverlässigkeit einer Netzverbindung und die Reaktionszeit eines Servers.
Pixel: Bezeichnung für die einzelnen Farbwerte einer digitalen Rastergrafik sowie die zur Erfassung oder
Darstellung eines Farbwerts nötigen Flächenelemente bei einem Bildsensor.
Plugin: Softwareprogramm, das die Fähigkeiten eines Browsers erweitert, z.B. zur Unterstützung für Sound-,
Video- und 3D-Animationsdateien.
PNG: Ist ein Bildformat im Internet, ist ein bestimmtes Komprimierungsverfahren, das die Farben oder
Farbwerte eines Bildes berechnet, damit es auf einer Website nicht zu lange zum Laden braucht.
Podcast: Werbeeinschaltung, die sich über dem eigentlichen Inhalt einer Website in einem neu geöffneten
Browserfenster präsentiert.
Portalsite: Bezeichnung für eine Webseite, die als Einstieg in das WWW genutzt wird. Enthält meist ein
Verzeichnis anderer Websites, einen Nachrichtenbereich, eine Suchmaschine und häufig kostenlose E-Mail.
Predictive Behavioral Targeting (PBT): Beim PBT werden Messdaten aus dem Surfverhalten mit
Befragungs- oder Registrierungsdaten weniger Internetnutzer kombiniert.
Proxy-Server: Internet-Server eines Providers oder einer großen Firma, der gleichzeitig als Zwischenspeicher
für häufig abgerufene Internetseiten eingesetzt wird.
q
QR-Code: QR-Codes sind 2D-Codes, die von Handys, Smartphones und Tablets eingescannt und
ausgelesen und in denen Webadressen, Telefonnummern, SMS und freier Text untergebracht werden
können.
r
Real Time Bidding: Verfahren, mit dem Werbetreibende bei der Auslieferung von Online-Werbemitteln
automatisiert und in Echtzeit auf Werbeplätzen bieten können.
Recognition: Die Wiedererkennung einer Werbeanzeige oder eines Werbespot
Reporting: Das Reporting ist der Leistungsnachweis einer Werbekampagne. Für eine Online-Kampagne
lassen sich u. a. die Ad Impressions sowie die Ad Clicks erkennen, woraus u. a. die Klickrate ermittelt werden
kann.
Response: Reaktion von Personen der Zielgruppe auf eine bestimmte Werbemaßnahme.
Retargeting: So wird im Online-Marketing ein Verfolgungsverfahren genannt, bei dem Besucher einer
Webseite markiert und anschließend auf anderen Webseiten mit gezielter Werbung wieder angesprochen
werden sollen
Rich Media: Bezeichnet Inhalte, die optisch und akustisch durch beispielsweise Video, Audio und
Animation angereichert werden.
ROI: "Return on Investment" bezeichnet die Zeitspanne, die eine Maßnahme benötigt, um die Kosten zu
decken.
RON: Run Over Network ; Ist eine Werbebuchung über das gesamte Netzwerk eines Vermarkters.
ROS: Run Over Site; Ist eine Werbebuchung über den gesamten Dienst einer Website.
Rotation: Das Anzeigen von unterschiedlichen Werbebannern auf einer Werbeposition die mit Hilfe von
AdServern und zufälliger Steuerung rotieren.
RSS: Really Simple Syndication – steht für Rich Side Summary, eine XML-basierte Technik, die es einem
RSS-Reader ermöglicht, Blogs oder News zu lesen, ohne dafür die jeweilige Website aufrufen zu müssen.
RSS Reader: RSS Reader ist eine Software, die RSS-Nachrichten vergleichbar einem E-Mail-Programm
darstellt, ohne jede Website einzeln besuchen zu müssen.
s
Screenshot: Darstellung des aktuellen Inhalts am Monitor.
SEA: Search Engine Advertising ; Onlinewerbung wird meist über Keyword-Advertising in Suchmaschinen
eingebunden und über frei zu wählende Suchbegriffe gesteuert.
Searchenginemarketing (SEM): Umfasst alle Maßnahmen zur Gewinnung von Besuchern für eine
Webpräsenz über Websuchmaschinen.
SEO: Search Engine Optimization (Suchmaschinenoptimierung) – beschäftigt sich mit der Verbesserung der
Platzierung von Internetseiten innerhalb der redaktionellen Ergebnisanzeige von Suchmaschinen.
Server: Computer oder Programme, die Informationen oder Dienste anbieten, die von anderen Rechnern
oder Programmen nachgefragt werden. (z.B. für WWW, FTP oder E-Mail)
Share of Advertising: Der Share of Advertising (SoA) weist den Prozentanteil der Werbeausgaben einer
Marke an den Gesamtwerbeinvestitionen des Werbeumfeldes aus.
Share of Voice: Unter dem Begriff Share of Voice (SoV) versteht man die Maßzahl für das Verhältnis
zwischen den gesamten AdViews eines Mediums innerhalb eines bestimmten Zeitraums und dem Anteil der
gebuchten AdViews für eine Kampagne in diesem Zeitraum.
Site: Gesamtbezeichnung für eine Internet-Präsenz eines Anbieters. Umfasst alle dazu gehörenden
Bildschirmseiten, Webseiten und Dokumente sowie Download-Bereiche
Sitebar: Die Sitebar ist eine dynamische, großflächige Werbeform, welche sich je nach Bildschirm-Ansicht
automatisch in der Größe anpasst. Optimal für begleitende Branding-Kampagnen mit einem nachhaltigen
Effekt.
Sitemap: Gliederung, die auf einen Blick über Umfang und Inhalt einer Website informiert.
Skript: Programme oder Teile davon, die nicht vom Prozessor des Rechners, sondern zum Beispiel auf
einem Web-Server, ausgeführt werden. Beispiel für eine Skriptsprache ist JavaSkript.
Skyscraper: Der Skyscraper ist eine besonders große Werbeform, die aufgrund Ihrer Form an ein Hochhaus
erinnert. Steht neben dem redaktionellen Content am rechten Rand der Webseiten.
Smartphone: Mobiltelefon, das mehr Computerfunktionalität und -konnektivität als ein herkömmliches
fortschrittliches Mobiltelefon zur Verfügung stellt. Smartphones lassen sich meist über zusätzliche
Programme (Apps) vom Anwender individuell mit neuen Funktionen aufrüsten.
SMS: Short Message Service – Nachrichtendienst bei Mobiltelefonen, der die bidirektionale Übertragung von
kurzen Textnachrichten (bis zu 160 Zeichen) ermöglicht.
Social Commerce: Im Social Commerce verschwimmen die Grenzen zwischen Produzenten und
Konsumenten da die Besucher durch das Schreiben eigener Artikel, das Hochladen von Fotos und Videos
oder das Verfassen vom Empfehlung und Bewertung von Produkten aktiv Teilnehmen.
Social Network: Lose Verbindung von Menschen in einer Netzgemeinschaft.
Social Media: Digitale Plattformen, die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und
mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten.
Spam: (auch Junk) Unerwünschte, in der Regel auf elektronischem Weg übertragene Nachrichten, die dem
Empfänger unverlangt zugestellt werden und häufig werbenden Inhalt haben.
Split Screen: Werbeformat, das einen größeren Teil des Bildschirmes (max. 1/3) kurzfristig einnimmt.
StickyAd: Werbebanner, die in eine Webseite statisch eingebaut wurden. Selbst wenn der Webseitenbesucher
auf der Seite hin- und herscrollt, bleibt das Sticky Ad auf derselben Stelle.
Streaming: Darstellung von Werbefilmen/Videos im Internet.
Suchmaschine: Ein Programm zur Recherche von Dokumenten, die im Internet gespeichert sind. Diese
verfügen über große Datenbanken, auf denen URLs hinterlegt sind, die nach bestimmten Kriterien
durchsucht und selektiert werden können.
Super Banner: Ein Superbanner ist die vergrößerte Version des Fullbanners mit den Maßen 728 x 90 Pixel.
Er erscheint meist am oberen Rand einer Webseite.
t
Tablet PC: Tragbarer Computer, der ohne Tastatur benutzt werden kann. Die Bedienung erfolgt per
Eingabestift und teilweise auch per Finger direkt auf einem berührungsempfindlichen Bildschirm.
Tags: Als Tags werden allgemein Etiketten und Markierungen zur Kennzeichnung bestimmter Elemente
bezeichnet. Also eine Art Platzhalter, der die Auslieferung der Werbeformen für die jeweilige Werbefläche
steuert.
Tag-in-Tag-Schaltung: Kampagnen, die über mehr als einen Adserver geschalten werden, haben
naturgemäß Abweichungen bei den Statistiken der beteiligten Adserver. Man spricht von Tag-in-Tag, wenn
das Werbemittel von einem Adserver präsentiert wird, der wiederum durch einen anderen Adserver am
Werbeträger eingebunden ist
Targeting: Unter Targeting versteht man zielgruppenorientierte Werbung. Ziel des Targetings ist die
Maximierung des Wirkungsgrades von unter anderem der Onlinewerbung.
Terabyte: 1 Terabyte = 1.000.000.000.000 Byte
Thumbnail: Mini-Grafik, die in der Regel angeklickt werden kann, worauf ein entsprechend größeres Bild
geladen wird.
TKP: „Tausend-Kontakt-Preis“, Preis für 1.000 AdImpressions eines Werbemittels.
Toolbar: Funktionsleiste mit Symbolen als Schaltflächen, die schnellen Zugriff auf häufig verwendete
Funktionen und Services ermöglichen.
Top Level Domain: Bezeichnung für den rechten äußeren Teil einer Internet-Adresse, beispielsweise die
Endung „.at“ oder „.com“. Die Top Level Domain bezieht sich auf den Standort der Namensverwaltung.
Tracking: ‚Nutzer-Verfolgung“. Dabei werden die Bewegungen der Nutzer innerhalb des Internets verfolgt.
Traffic: Bezeichnet die Nachfrage eines Online-Angebotes. Die Maximierung der Nutzerzahlen, das
sogenannte Traffic Building, ist ein grundlegendes Ziel eines Online-Engagements.
u
UAP: Universal AD Package: Das UAP besteht aus den 4 Werbeformaten, dem Superbanner, dem
WideSkyscraper, dem Medium Rectangle und dem Rectangle. Das Universal AD Package ist eine
Formatkombination die weltweit als Standardgrößen für Onlinewerbeformen gelten soll.
Unique Clients: Unique Client ist die Bezeichnung für jeden einzelnen Browser, dessen Internetnutzung
(Zugriffe auf die Online-Angebote von Werbeträgern) im Rahmen der technischen Messung erhoben wird.
Unique User: Der Unique User ist der „einzelne“ Nutzer. Die Unique-User-Zahl drückt aus, wie viele
Personen in einem bestimmten Zeitraum Kontakt mit einem Werbeträger bzw. einzelnen Belegungseinheiten
hatten.
Universal Ad Package: Standardwerbemittelformate, die vom internationalen IAB definiert wurden und
internationale Gültigkeit haben.
Upload: Datenfluss vom lokalen Rechner oder einem lokalen Speichermedium zu einem entfernten Rechner.
URL: Uniform Resource Locator; Ist ein Adressformat für Dokumente im World Wide Web und macht eine
eindeutige Bezeichnung aller Dokumente oder Objekte im Internet möglich. Der URL spezifiziert die genaue
Adresse (Domainname, Verzeichnis) der gewünschten Information und in welchem Format die gewünschte
Information auf dem eingesetzten Browser abgerufen werden soll
Usability: Bezeichnet die Nutzungsqualität bei der Interaktion mit einem System, welche vom Benutzer
erlebt wird.
User: Nutzer eines Online-Angebotes.
User-Tracking: Identifizierung des Internet-Users und seines Surfverhaltens mithilfe von Cookies.
v
Viewtime: Zeit, die ein Besucher mit einem Werbemittel oder einer Website verbracht hat.
Viral Marketing: Marketingaktivitäten, die auf eine virale Verbreitung durch die Zielgruppe und oft auch als
Empfehlungsmarketing bezeichnet wird.
Virus: Schädliche Einlagerung in Software-Anwendungen, die vorsätzlich programmiert wurde und zu
Datenverlust und Systemfehlern bis hin zum Totalausfall des Computers führen kann.
Visits: Anzahl der Besuche einer Website bzw. eines Werbeträgers.
Visibility: Maßeinheit, die die Sichtbarkeitsdauer eines Werbemittels auf einer Website angibt
Visibility Tracking: Tracking-Verfahren, das die Sichtbarkeit eines Werbemittels misst.
w
Web 2.0: Neue Haltung zur Internetnutzung. Der Nutzer selbst wird dabei vom ehemals passiven Zuschauer
und Medienkonsumenten zu einem (inter-)aktiven (Ko-)Produzenten digitaler Medien. Sender und
Empfänger verschmelzen.
Web 3.0: Ein neues Konzept zur Weiterentwicklung des World Wide Web und des Internets. All die in
menschlicher Sprache ausgedrückten Informationen im Internet sollen mit einer eindeutigen Beschreibung
ihrer Bedeutung (Semantik) versehen werden, die auch von Computern „verstanden“ oder zumindest
verarbeitet werden kann.
Webcast: Ein Webcast ist dem Zweck nach einer Fernsehsendung sehr ähnlich, jedoch für das Internet
konzipiert. Webcasts können live gesendet oder on demand zur Verfügung gestellt werden.
Werbecontrolling (Web Analytics): Die Sammlung und Auswertung des Verhaltens von Besuchern auf
Websites. (Woher die Besucher kommen, welche Bereiche auf einer Internetseite aufgesucht werden und wie
oft und wie lange welche Unterseiten und Kategorien angesehen werden)
Werbemittel: Unter Werbemittel versteht man die gestaltete (objektivierte) Form der Werbebotschaft. Sie
wird durch Werbeträger an die Zielpersonen übermittelt.
Werbeträger: Medium, durch welches die Werbebotschaft zum/zur Empfänger transportiert wird.
Website: Wird auch als Internetauftritt, Webpräsenz, Webangebot oder Homepage bezeichnet. Es stehen
verschiedene Dokumente und Objekte bereit, die untereinander verlinkt sind und durch eine einheitliche
Navigation zusammengefasst werden.
Wiki: Ein Gemeinschaftsprojekt, bei dem Informationen von mehreren Nutzern eingegeben und verbunden
werden. Diese Art Inhalte zu erstellen wird oft auch als Crowdsourcing bezeichnet.
WOM: Word of Mouth – Mund-zu-Mund-Kommunikation (auch Mundpropaganda genannt) Bezeichnet die
direkte persönliche Kommunikation zwischen Konsumenten innerhalb eines sozialen Umfeldes.
WWW: World Wide Web – ein auf Hypertext basierendes Informationssystem im Internet, unterstützt durch
Grafiken, Sounds, Videos und Animationen.
W3C: Gremium zur Standardisierung der das World Wide Web Technikstandarts. Es wurde am 1. Oktober
1994 am MIT Laboratory for Computer Science in Cambridge (Massachusetts) gegründet.
x-y-z
XML: Extensible Markup Language ist eine Auszeichnungssprache zur Darstellung hierarchisch
strukturierter Daten in Form von Textdaten. XML wird u.a. für den plattform- und
implementationsunabhängigen Austausch von Daten zwischen Computersystemen eingesetzt, insbesondere
über das Internet.
Zugangsberechtigung: Jene ist vorzuweisen wenn ein Internetnutzer einen Dienst einer geschlossenen
Besuchergruppe nutzen möchte.
quellen:
Schutzman (2011): Onlinemarketing von A bis Z, in:
http://www.internetworld.de/var/ezwebin_site/storage/original/application/a91f33e5298ce492c8fb75c5d1
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o.V. (2013): IAB Standarts: Die neuen Werbeformen für Österreich, in: www.iab‐austria.at
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http://www.pidas.com/fileadmin/Dateien/Kompetenzen/White_Paper_Customer_Care_Concept_2_0.pdf
o.V. (2013) Click-to-Play-Video-Anzeigen, in:
https://support.google.com/adwordspolicy/answer/176114?hl=de
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o.V. (2013): Online-Marketing-Glossar, in: http://www.goldbachaustria.at/research-de/online-marketingglossar
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o.V. (2014): Goldbach Online Marketing Glossar, in: http://www.goldbachaustria.at/research-
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