SOFTWARE FEATURES inLab SW 4

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SOFTWARE FEATURES inLab SW 4
SOFTWARE FEATURES
inLab SW 4
In dieser Liste werden die Indikationen, Werkzeuge und Materialien nach den
jeweiligen Softwareversionen ab inLab SW 4.0.0 aufgeführt. Es folgen die
jeweiligen Änderungen zur Vorgängerversion.
INHALTSVERZEICHNIS
inLab SW 4.0.0 (APRIL 2012)....................................................................................................................................................................................02
inLab SW 4.0.1 (JUNI 2012).......................................................................................................................................................................................11
inLab SW 4.0.2 (AUGUST 2012).................................................................................................................................................................................13
inLab SW 4.2.0 (APRIL 2013)....................................................................................................................................................................................14
inLab SW 4.2.1 (JUNI 2013).......................................................................................................................................................................................17
inLab SW 4.2.2 (AUGUST 2014).................................................................................................................................................................................18
inLab SW 4.2.3 (JANUAR 2014).................................................................................................................................................................................19
inLab SW 4.2.5 (MAI 2014)........................................................................................................................................................................................22
02
inLab SW 4.0.0
APRIL 2012
ALLGEMEIN
NEUES LIZENZSYSTEM
Die Version wird über Softwarelizenzen mit einem 25-stelligen Lizenzcode geschützt und nicht mehr über Hardwaredongle. Auch
Schleifdongles werden auf Schleiflizenzen umgestellt.
NEUE BENUTZEROBERFLÄCHE
PHASENLEISTE
Über die 5 Phasen Administration, Scannen, Modell, Design, Schleifen erfolgt die Navigation durch den CAD/CAM-Prozess. Über die
Phasen kann von einem Schritt in den nächsten und auch zurück gesprungen werden, ohne dass zuvor gemachte Änderungen verloren
gehen.
SCHRITTMENÜ
Die Phasen sind in logische Schritte unterteilt, die als Pflicht- oder optionale Schritte gekennzeichnet sind.
SEITENPALETTE
Über die Seitenpalette kann auf Standardansichten, Ansichtsoptionen, Werkzeuge und Analysewerkzeuge zugegriffen werden.
OBJEKTLEISTE
Über die Objektleiste kann zwischen den verschiedenen Elementen einer Restauration oder einem Fall gewechselt werden.
SYSTEMMENÜ
Über das Systemmenü können Fälle exportiert und importiert, Konfigurationen vorgenommen und der Lizenzmanager gestartet
werden.
NEUES BEDIENKONZEPT
Mit die rechte Maustaste kann ein Werkzeugrad an der Cursorposition geöffnet werden: über dieses Rad stehen die Werkzeuge je
Phase zur Verfügung. Des Weiteren ist das direkte Arbeiten mit den Werkzeugen am Zahn möglich.
INSTALLATIONSVORAUSSETZUNGEN
Die Software benötigt Windows 7 64 bit. Empfohlen wird ein inLab 4 PC ; es ist aber auch möglich die Software auf dem Hardwarestand
Lx zu installieren. Hier wird empfohlen ein Upgrade des Arbeitsspeichers auf 12 GB durch zu führen. (REF. 63 75 849).
QUALITY-LABEL FÜR ZIRKONOXID
Best Quality
Label
Es können Zirkonoxide von Sirona, VITA und Ivoclar-Vivadent verarbeitet werden, die ein inLab Quality Label tragen. Mit der Installation
der inLab SW 4.0 werden automatisch 100 Einheiten der Sirona Block Lizenz (SBL) aktiviert, die es dem Kunden ermöglichen,
100 Schleifvorgänge für Blöcke ohne Gütesiegel zu starten. Somit können Kunden ihre Restbestände aufbrauchen und müssen
keinerlei Material tauschen.
03
FOLGENDE DATEIFORMATE WERDEN UNTERSTÜTZT:
DATEIFORMAT
KONSTRUKTIONSVERFAHREN
*.lab
Für alle Konstruktionsverfahren verwendbar.
*.dxd
Für alle Konstruktionsverfahren verwendbar.
*.cdt Import
Dieses Format wird unterstützt, wenn der Ursprung eine inLab 3D V3.8x ist.
Es können nur Scandaten (ohne Bilder und Restaurationen) importiert werden.
*.cdt Export
Es können nur die Scandaten des OK- und UK-Modells und der Buccalscan exportiert werden.
*.3si / *.3se
Diese Formate können importiert bzw. exportiert werden, wenn eine OPEN 3Shape Lizenz
vorhanden ist. (Nachfolgeprodukt zu OPEN 3Shape Interface)
*.ssi
Dieses Format kann exportiert werden, wenn eine OPEN GALILEOS Implant Lizenz vorhanden ist
(Nachfolgeprodukt zu OPEN GALILEOS Implant Interface).
*.stl (Export)
In diesem Format können Scandaten (inEos Blue) exportiert werden, wenn eine OPEN inEos Blue Lizenz
vorhanden ist (standardmäßig in der inLab SW 4.0 Lizenz aktiv).
In diesem Format können Modelldaten (konstruierte Modelle) exportiert werden, wenn eine
OPEN Model Lizenz (NEU) vorhanden ist.
In diesem Format können Restaurationsdaten exportiert werden, wenn eine OPEN inLab Lizenz (NEU)
vorhanden ist.
In diesem Format können intraorale Scandaten (CEREC AC) exportiert werden, wenn eine
OPEN CEREC Connect Lizenz vorhanden ist (Nachfolgeprodukt zu OPEN CEREC Connect Interface).
*.cam
Einzelne Restaurationen, zur Bearbeitung mit der inLab Stack SW 4, werden im Format *.cam gespeichert.
*.blc
Die inLab Stack SW 4 generiert das Datenformat mit der Extension *.blc.
SCHNITTSTELLEN
FOLGENDE SCHNITTSTELLEN SIND VERFÜGBAR:
¢OPEN Model (*.stl)
Export von in der inLab-Software kons­truierten Modelldaten als offenes STL-Format zur Verarbeitung in anderen
CAD/CAM-Systemen
¢OPEN inLab (*.stl)
Export von in der inLab-Software konstruierten Restaurationsdaten als offenes STL-Format zur Verarbeitung in anderen
CAD/CAM-Systemen
¢OPEN 3Shape (*. 3se, *.3si)
– Import von extra-oralen 3Shape-Scandaten zur Verarbeitung in der inLab-Software
– Export von inEos Blue-Scandaten und digitalen Abformdaten (Sirona Connect) in einem mit 3Shape abgestimmten Format zur
Verarbeitung im 3Shape-System
¢OPEN Galileos Implant (*.ssi)
Export von inLab-Restaurationsdaten zum Import in die Implantatplanungssoftware GALILEOS Implant
UNTERSTÜTZUNG EXTERNER WASSERTANK
Die Software unterstützt den externen Wassertank für die inLab MC XL, der die Häufigkeit des Wasserwechsels reduziert.
04
PHASE ADMINISTRATION
AUFTRAGSLISTE
In der Auftragsliste können Aufträge oder Fälle angelegt, geändert oder gelöscht werden. Darüber hinaus kann auf das Sirona Connect
Portal zugegriffen werden.
MEHRERE RESTAURATIONEN ANLEGEN
In der Administration können bis zu 32 unterschiedliche Restaurationen pro Fall angelegt werden.
RESTAURATIONSARTEN UND KONSTRUKTIONSVERFAHREN
Die folgenden Restaurationen und Konstruktionsverfahren können in der Administration ausgewählt werden:
RESTAURATIONSARTEN
KONSTRUKTIONSVERFAHREN
Inlay, Onlay, Kronen, Veneer
Biogernic individuell, Biogeneric Kopie, Biogeneric Referenz
(abhängig von der Restauration)
Kronenkäppchen
Biogernic individuell, Biogeneric Kopie, framework, reduziert
Brückengerüste
Biogernic individuell, Biogeneric Kopie, framework
Abutments, Mesostrukturen
Biogernic individuell, Biogeneric Kopie, Biogeneric Referenz;
Multilayer
Teleskope
Krone
Geschiebe
Geschiebe
Stege
Zylindrisch, Quadratisch, Dolder, Harder
Modelle
Modell
MATERIALIEN
Die folgenden Materialien können in der Version für Restaurationen angewählt werden:
SIRONA
VITA
IVOCLAR VIVADENT
CEREC blocs
CEREC blocs PC
inCoris ZI
inCoris TZI
inCoris HTZI (infiniDent)
inCoris NP (infiniDent)
inCoris NPM (infiniDent)
inCoris TI (infiniDent)
inCoris TP (infiniDent)
inCoris FI (infiniDent)
inCoris WAX (infiniDent)
Mark II
TriLuxe
Triluxe Forte
RealLife
Enamic
In-Ceram YZ
In-Ceram AL
In-Ceram Zirconia
In-Ceram Alumina
In-Ceram Spinell
CAD-Waxx
CAD-Temp monoColor
CAD-Temp multiColor
IPS Empress CAD
IPS Empress Multi
IPS e.max CAD
IPS e.max ZirCAD
IPS AcrylCAD
Telio CAD
MERZ
3M ESPE
MISC
artBloc Temp
LAVA Ultimate
Nichtedelmetall
Edelmetall
Titan
05
TI BASEN
Folgende Implantatsysteme können mit der Software zur Zeit versorgt werden:
HERSTELLER
TYP
DURCHMESSER
Astra Tech
OsseoSpeed™
3,5 S / 4,0 S 4,5 / 5,0
Biomet 3i
Certain®
3,4 / 4,1 / 5,0
Biomet 3i
Ex. Hex®
3,4 / 4,1 / 5,0
Dentsply Implants (Friadent)
Frialit® / Xive®
3,4 / 3,8 / 4,5 / 5,5
Nobel Biocare
Nobel Active®
NP 3,5 / RP 4,3 / 5,0
Nobel Biocare
Brånemark®
NP 3,5 / RP 4,3 / 5,0
Nobel Biocare
Replace® NP
NP 3,5 / RP 4,3 / WP 5,0 / 6,0
Straumann
Bone Level®
3,3 / 4,1 / 4,8
Straumann
SynOcta®
NN 3,5 / RN 4,8 / WN 6,5
Zimmer
Tapered Screw-Vent®
3,5 / 4,5 / 5,7
Medentika® Implant
M-Implant Tapered
3,5 / 5,0
CAMLOG
CAMLOG®
3,3 / 3,8 / 4,3 /5,0 / 6,0
PHASE SCAN
inEos Blue UND CEREC Bluecam WERDEN UNTERSTÜTZT
Die Software unterstützt die Aufnahmesysteme inEos Blue und CEREC Bluecam.
ABFORM-SCAN
Mit dem inEos Blue können neben Modelle auch Abformungen gescannt werden.
ZUSÄTZLICHE BILDKATALOGE
Zum Scannen von Biokopie (Waxup), Bio-Referenz und Gingivamaske können zusätzliche Bildkataloge für OK und UK aktiviert werden.
PHASE MODELL
TRIMMWERKZEUG FÜR JEDEN ZAHN EINZELN
Das Trimmwerkzeug kann auf jeden Zahn einzeln angewendet werden.
PRÄPARATIONSRANDEINGABE BEI BRÜCKEN
Bei Brücken kann nach dem Einzeichnen des Randes dieser sofort editiert werden.
MODELLACHSE
Über die Modellachse als neuen Schritt wird das 3D-Modell in den Raumrichtungen ausgerichtet, so dass die Software weiß, wo
mesial, distal, bukkal und lingual für den Fall liegen und wo die Okklusionsebene ist.
HINTERSCHNITTANZEIGE IN FARBE
Beim Einstellen der Einschubachse werden die Hinterschnitte nach Stärke im bekannten Farbschema und am Ort des Hinterschnitts
angezeigt.
VOLLE AUSNUTZUNG DER VIERTEN ACHSE
Die Einschubachse für jeden Pfeiler einer Brücke kann über einen separaten Schritt in bukko-lingualer Richtung weiter optimiert werden.
WERKZEUGE FÜR DAS BEARBEITEN DES MODELLS
In der Phase Modell stehen die folgenden Werkzeuge zur Verfügung:
¢Modell beschneiden
¢Formen (Auftragen/Abtragen/Glätten)
¢Ersetzen
06
PHASE DESIGN
PARALLELES KONSTRUIEREN VON RESTAURATIONEN
Es können bis zu 32 Restaurationen im OK und UK gleichzeitig bearbeitet werden.
WERKZEUGRAD
Die Designwerkzeuge stehen in Form eines Werkzeugrades zur Verfügung, das an der Cursorposition mit der rechten Maustaste
geöffnet werden kann. Auch über das Sidepanel ist der Zugriff auf die Werkzeuge möglich.
DESIGNWERKZEUGE
Die folgenden Werkzeuge stehen in der Designphase zur Verfügung:
¢Positionieren/Rotieren
¢Skalieren
¢Reduzieren
¢Neu berechnen
¢Virtuelles Einschleifen
¢Form (Auftragen/Abtragen/Glätten)
¢Biogenerische Variation
PARAMETER
Parameter können als sogenannte Gruppenparameter pro Indikation über die Konfiguration eingestellt werden und stellen die
Standardeinstellung dar. In der Designphase können für den aktuellen Fall die Parameter geändert werden ohne dass dadurch die
Gruppenparameter verändert werden.
Folgende Parameter können für Restaurationen eingestellt werden: Krone, Inlay, Onlay, Brückengerüste:
PARAMETER
BESCHREIBUNG
Spacer
Einstellungsmöglichkeit des Raums für das Befestigungsmaterial unter der Restauration.
– Wirkt bis zur Präparationsgrenze.
Klebefuge (Präprand)
Breite des Zwischenraums am Präparationsrand einstellen.
– Der Wert der Klebefuge kann nie größer als der Spacer-Wert sein (nur bei Inlays).
Veneerstärke
Mindeststärke einstellen.
– Die Software versucht bei der Berechnung der Restaurationsvorschläge, diese Stärke
nicht zu unterschreiten.
Okklusaler Schleifoff set
Material auf der gesamten Kaufläche in Okklusalrichtung auf- oder abtragen.
– Dieser Wert betriff t nur das Schleifergebnis.
Approximale Kontaktstärke
Stärke der approximalen Kontakte einstellen.
– Die Software versucht bei den Restaurationsvorschlägen, diese hinterlegte Stärke
zu erreichen.
Okklusale Kontaktstärke
Stärke der okklusalen Kontakte einstellen.
– Die Software versucht bei den Restaurationsvorschlägen, diese hinterlegte Stärke
zu erreichen.
Mindeststärke (radial)
Mindestwandstärke in horizontaler Richtung einstellen.
– Die Software versucht bei der Berechnung der Restaurationsvorschläge im
Seitenzahnbereich, diese Stärke nicht zu unterschreiten.
Mindeststärke (okklusal)
Mindestwandstärke in okklusaler Richtung einstellen.
– Die Software versucht bei der Berechnung der Restaurationsvorschläge, diese Stärke
nicht zu unterschreiten.
– Beachten Sie bei der Einstellung der Mindeststärke die Empfehlungen des jeweiligen
Materialherstellers.
– Kann ein- bzw. ausgeschaltet werden.
07
PARAMETER
BESCHREIBUNG
Randverstärkung
Restaurationsränder mit zusätzlichem Material verstärken.
– Vereinfacht den Umgang mit der Restauration.
– Verhindert Splittern des Materials.
– Kann ein- bzw. ausgeschaltet werden.
Fräserradiuskorrektur
Berücksichtigt die Instrumentengeometrie im Boden der Restauration.
Unterschnitte entfernen
Hinterschnitte innerhalb der Präparationsgrenze werden im Restaurationsboden ausgeblockt.
ZUSÄTZLICHE PARAMETER FÜR ZWISCHENGLIEDER
PARAMETER
BESCHREIBUNG
Gingivaler Abstand
Raum zwischen Zwischenglied und Präparationsgeometrie/Gingiva.
Lingualer Öffnungswinkel
Anstieg für den basalen Bereich des Zwischenglieds in orale Richtung.
ZUSÄTZLICHE PARAMETER FÜR ABUTMENTS
PARAMETER
BESCHREIBUNG
Druck auf Gingiva
Bestimmt, wie stark der Erstvorschlag des Abutments die Gingiva durchdringt,
um Druck auf die Gingiva aufzubauen.
Gingivale Tiefe
Bestimmt, wie weit unterhalb oder oberhalb der Präparationsrand die Gingiva in Bezug
auf die Gingivalinie liegt.
Schulterbreite
Breite der Schulter eines Abutments oder Teleskops.
Teleskopwinkel
Teleskopwinkel eines Abutments kann eingestellt werden.
ZUSÄTZLICHE PARAMETER FÜR TELESKOPE
PARAMETER
BESCHREIBUNG
Teleskopwinkel
Winkel, um den die Außenwand des Teleskopkegels relativ zur Restaurationsachse nach
innen geneigt ist.
Teleskophöhe
Initiale Höhe der Außenwand des Teleskopkegels von der zervikalen Schulter bis zum
Übergang zur Okklusalfläche.
– Sie beinflusst die Größe der Friktionsfläche.
Schulterbreite
Breite der Schulter eines Abutments oder Teleskops.
Breite der okklusalen Schulter
Breite der okklusalen Schulter am Übergang zwischen der Außenwand des Teleskopkegels
und der Okklusalfläche.
– Die okklusale Schulter ist um 45° relativ zur Teleskopachse nach innen geneigt.
ZUSÄTZLICHE PARAMETER FÜR GESCHIEBE
PARAMETER
BESCHREIBUNG
Durchmesser des Attachments
Durchmesser des zylindrischen Ankers der Patrize.
Höhe des Attachments
Höhe der gesamten Patrize.
Brückenlänge
des Attachements
Länge der Patrizenbrücke.
Die Patrizenbrücke ist das verbindende Element zwischen Anker und Basis.
Brückenbreite
des Attachements
Breite der Brücke.
08
PARAMETER
BESCHREIBUNG
Gingiva-Abstand
des Attachments
Abstand des Patrizenbodens nach der Gingivaanpassung.
Bei negativen Werten erfolgt eine Durchdringung der Gingiva.
Gingiva-Anpassung
des Attachments
Gingivaadaption: ja/nein
Spacer-Wert des Attachments
Teilungsgeschiebe: Raum zwischen Patrize und ausgeschnittenem negativen Teil
in der benachbarten Patrize.
Schulterbreite
des Attachements
Größe des Tellers, der auf der Gingiva liegt.
ZUSÄTZLICHE PARAMETER FÜR STEGE
PARAMETER
BESCHREIBUNG
Höhe des Stegs
Beschreibt die Höhe des Stegsegmentes
Breite des Stegs
Beschreibt die Breite des Stegsegmentes
Winkel des Stegs
Beschreibt den Anstellwinkel der Seiten- bzw. Friktionsflächen in Grad.
– Gilt nur für Primärstege (Designmode squared).
Radius Steganschluss
Beschreibt den Radius des Übergangs zwischen Ankerelement und Steg in μ. Dies soll einen
glatten Übergang zwischen Anker und Steg garantieren und Sollbruchstellen vermeiden.
Steg-Zahnzwischenraum
Platz in μm, um eine problemlose Reinigung zu gewährleisten.
Der Platz wird im Übergangsbereich Anker-Steg zwischen Steg und Gingiva gelassen.
ZUSÄTZLICHE PARAMETER FÜR MODELLE
PARAMETER
BESCHREIBUNG
Schnittbreite der
Segmentierung
Breite des Sägeschnitts einstellen.
Basisplattenabstand
Abstand der Basisplatten zueinander verstellen.
Pin-Durchmesser
Durchmesser der Pins einstellen.
Pin-Abstand
Abstand der Pins zueinander einstellen.
ABUTMENTDESIGN
Welche Implantatsysteme versorgt werden können, finden Sie unter dem Punkt „TiBasen“.
¢Abutments können mehrere gleichzeitig konstruiert und parallel ausgerichtet werden.
¢Bei der Einstellung der Restaurationsachse wird eine Warnung angezeigt, wenn der Winkel größer als 20° Grad beträgt.
¢Es kann gleichzeitig die Mesostruktur und die vollanatomische Krone konstruiert werden, die dann in zwei Dateien gesplittet
werden können.
GRUPPIERENFUNKTION
Über diese Funktion können mehrere Restaurationen gruppiert bzw. symmetrisch gruppiert werden, um z.B. ein Werkzeug gleichzeitig
auf alle Restaurationen anzuwenden.
STEGKONSTRUKTION
Für die Konstruktion von Stegen können folgende Standardformen ausgewählt werden: Zylindrisch, Quadratisch, Dolder und Hader.
09
PHASE SCHLEIFEN
inLab Kompakt UND inLab MC XL WERDEN UNTERSTÜTZT
Schleifmaschinen können inLab Kompakt und inLab MC XL angesteuert werden, auch beide parallel.
ABSTICHSTELLE ANPASSEN
Über diese Funktion kann die Abstichstelle der Restauration frei gewählt werden.
BLOCK VERSCHIEBEN UND ROTIEREN
Die Restauration kann im Block verschoben (z.B. bei mehrfarbig geschichteten Blöcken) und auch gedreht werden.
WEITERE HERSTELLUNGSOPTIONEN
¢Export für die inLab Stack Software
¢Export für infiniDent Fertigung (*i.Lab)
¢Export zur Fertigung auf anderen Maschinen (*.stl) (entsprechende Lizenz muss vorhanden sein)
inLab STACK SOFTWARE
Als Schleifmaschine kann in der inLab Stack Software die inLab MC XL angewählt werden. Die Benutzeroberfläche und die Navigation
über Phasen- und Stepmenü ist gleich wie in der inLab Software.
PHASE SAMMELN
RESTAURATIONEN FÜR BLOCK ZUSAMMENSTELLEN
Aus der Liste der fertig konstruierten Daten können die Restaurationen ausgewählt werden, die in einem Block positioniert und
ausgearbeitet werden sollen.
MATERIALIEN
SIRONA
VITA
IVOCLAR VIVADENT
MERZ
inCoris ZI
inCoris Model
In-Ceram YZ
In-Ceram AL
In-Ceram Zirconia
In-Ceram Alumina
In-Ceram Spinell
CAD-Waxx
CAD-Temp monoColor
IPS e.max CAD
IPS e.max ZirCAD
IPS AcrylCAD
Telio CAD
artBloc Temp
PHASE POSITIONIEREN
POSITIONIEREN DER RESTAURATIONEN
Die ausgewählten Restaurationen können automatisch oder manuell im Block positioniert werden.
Restaurationen können auch aus dem Block wieder entfernt werden.
PHASE SCHLEIFEN
inLab MC XL WIRD UNTERSTÜTZT
Als Schleifmaschine kann in der inLab Stack Software die inLab MC XL angewählt werden
DOKUMENTATION
Für jeden Block kann eine Legende ausgedruckt werden.
10
SIRONA CONNECT
ANBINDUNG AN DAS SIRONA CONNECT PORTAL
Digitale Abformdaten erzeugt mit CEREC AC oder CEREC AC Connect Geräten werden durch das Sirona Connect Portal direkt in die inLab
Software erhalten.
11
inLab SW 4.0.1
SERVICE PACK JUNI 2012
ALLGEMEIN
ABLAUFSICHERHEIT BEI DER ANSTEUERUNG DER inLab MC XL
Bei größeren Restaurationen konnte es vorkommen, dass nach einiger Zeit kein Zugriff mehr auf den Lizenz-Stick bestand und es zu
einem Schleifabbruch kam. Dies wurde korrigiert.
SCROLLBALKEN FÜR STEPMENÜS
Sind Stepmenüs im Fenstermodus zu breit so wird ein Scrollbalken eingeblendet.
ABKÜRZUNG VON SPALTENÜBERSCHRIFTEN
Spaltenüberschriften werden abgekürzt, wenn der Spaltenplatz nicht ausreicht, z.B.: im Französischen.
KORREKTUREN OPEN 3SHAPE INTERFACE
Beim Import von*.3si-Dateien (Daten von 3Shape) wird das Farbschema für okklusalen Kontaktpunkte wieder angezeigt.
*.3se-Dateien können jetzt wieder in die 3Shape-Software importiert werden.
PHASE ADMINISTRATION
VORBELEGUNG MIT ZAHNARZT UND SCANDATUM
Beim Anlegen eines neuen Auftrags wird der Name des markierten Zahnarztes für den neuen Auftrag übernommen.
Das aktuelle Datum wird als Scandatum vorbelegt.
SORTIERUNGEN DER AUFTRAGSLISTE WERDEN BEIBEHALTEN
Das gewählt Suchkriterium, z.B.: „Datum“ bleibt für neue Suchabfragen bestehen.
PHASE SCAN
GRÖSSE DES LIVEBILDES WIRD GESPEICHERT
Die eingestellte Größe des Livebildes wird gespeichert und steht bei neuen Scans wieder zur Verfügung.
PHASE DESIGN
OPTIMIERUNGEN BEI MULTILAYER
¢Die Passung der Verblendstruktur wurde verbessert.
¢Stabilisierung des Auftrennens in Verblend- und Gerüststruktur. Bei Überlappung von Kontaktfläche und
Trennlinie konnte in einigen Fällen die Restauration nicht aufgetrennt werden.
¢Neues Symbol für Multilayerbrücken auf dem Restaurationselektor zur besseren Unterscheidung von klassischen Brückengerüsten.
„OK/CANCEL“ ERSCHEINT NUR BEI PARAMETERÄNDERUNGEN
Nur wenn im Schritt Restaurationsparameter etwas geändert wurde, erscheint die Bestätigung mit „OK/Cancel“.
KORREKTUR DES PARAMETERS „HINTERSCHNITTE AUSBLOCKEN“
Der Parameter kann jetzt auch deaktiviert werden.
12
DIMENSIONSTOOL FÜR INLAYS BEI „NEUBERECHNEN UNANGEPASST“ HINZUGEFÜGT
Bei „Neuberechnen unangepasst“ steht für Inlays jetzt auch das Dimensionstool zur Verfügung.
AUSRICHTEN VON TEILUNGSGESCHIEBEN
Bei Erstellung eines Geschiebes richtet sich die Achse der Patrize an der Einschubachse der Brücke mit der Matrize aus.
TEILUNGSGESCHIEBE MIT REDUZIERTEM ZWISCHENGLIED
Bei Teilungsgeschieben kann nun auch das Zwischenglied mit der Matrize reduziert werden.
ROTATION VON ABUTMENTS IM „GRUPPIEREN-MODUS“ VERÄNDERT NICHT MEHR DAS EMERGENZPROFIL
Werden Abutments im „Gruppieren-Modus“ gedreht, verändert sich das Emergenzprofil der zur Gruppe hinzugefügten Abutments nicht
mehr.
PHASE SCHLEIFEN
ROTATION UM DIE RESTAURATIONSACHSE BEI VITA REALLIFE AKTIVIERT
In der Schleifvorschau kann die Restauration bei VITA RealLife nun auch um die Blockachse gedreht werden.
„VORSCHLEIFEN“ BEI BLÖCKEN MIT QUALITY-LABEL
Das „Preshaping“ bei Blöcken mit Quality-Label wird nicht mehr durchgeführt, um auch während des Schleifprozess ein Abtasten des
Labels zu gewährleisten.
inLab STACK SW
ALLGEMEIN
BESCHLEUNIGUNG DES LADENS VON DATEIEN IN DER inLab STACK SOFTWARE
Das Laden der Dateien (*.cam, *.blc) wurde beschleunigt.
PHASE SCHLEIFEN
OPTION „SCHNELLSCHLEIFEN“ IN DER INLAB STACK SOFTWARE
Die Option steht für die dafür geeigneten Materialien nun auch in der inLab Stack Software zur Verfügung.
KORREKTUR AUFBAUANLEITUNG FÜR MODELLE
Die Darstellung der Modellbasisplatten in der Aufbauanleitung für die Modelle wurde gedreht, so dass sie wieder der Position im
Modellhalter entsprechen.
SIRONA CONNECT
ANPASSUNGEN AM SIRONA CONNECT PORTAL
¢GUI-Optimierungen, Auswahl von Restaurationselementen, Scrollbar für Stepmenü
¢Suchfunktion in der Auftragsliste für das Labor
13
inLab SW 4.0.2
SERVICE PACK AUGUST 2012
ALLGEMEINE
DATEIGRÖSSE *i.lab-FORMAT VERKLEINERT
Die Dateigröße beim Abspeichern von Restaurationen im *i.lab-Format wurde verkleinert.
KOMPATIBILITÄT ZU OMNICAM DATEN
Omnicam Daten können mit Farbinformationen in die inLab SW 4.0.2 importiert werden:
¢Daten aus der CEREC SW 4.0.4 können im *.dxd Format importiert werden.
¢Daten aus der CEREC Connect SW 4.1.1 können über das Sirona Connect Portal heruntergeladen werden.
14
inLab SW 4.2.0
APRIL 2013
NEUE FEATURES
VIRTUELLE ARTIKULATION
Über den virtuellen Artikulator können Restaurationen unter Berücksichtigung der dynamischen Okklusion konstruiert werden. Über
Konfiguration/Optionen kann eingestellt werden, ob der Artikulator während der Konstruktion rechts im Sidepanel angezeigt werden
soll und ob der Erstvorschlag unter Berücksichtigung der Dynamik erfolgen soll.
Der virtuelle Artikulator benutzt als Bezugsebene die Campersche Ebene, die in der Regel parallel zur Okklusalebene (Ocp) steht.
Folgende Werte sind aktuell als Mittelwerte definiert, können jedoch auch individuell eingestellt werden:
¢Arms, Base = Bonwilldreieck
¢Arms = Schenkel des Bonwilldreiecks
¢Base = Interkondylarabstand
¢Balkwillwinkel = Balkwillwinkel
¢Sagital = sagitale Gelenkbahnneigung
¢Bennet = Bennetwinkel
Über die Anzeige des okklusalen Kompasses können die dynamischen Kontaktpunkte angezeigt werden. Diese können dann über
virtual Grinding eingeschliffen werden oder individuell über die Werkzeuge heraus konstruiert werden.
SMILE DESIGN
Mit Smile Design können Frontzahnrestaurationen unter Berücksichtigung des Mundes bzw. Gesichtes des Patienten gestaltet werden.
Das 2D Patientenbild wird während der Konstruktion in ein 3D Gesichtsmodell von der Software umgerechnet.
In der Administration kann angegeben werden, ob man einen Fall über Smile Design lösen möchte.
Voraussetzungen für das Patientenbild:
¢Perspektive von vorne wie bei einem biometrischen Passbild
¢Patient soll lächeln, so dass die Frontzähne sichtbar sind
¢Es können die Dateiformate *.jpg, *.bmp und *.png geladen werden
¢Das Bild soll mind. 2 Mio Pixel haben
PHASE ADMINISTRATION
INTEGRATION INTRAORALER SCANBODY
Bei der Auswahl der Scanbodytypen kann auch der intraorale Scanbody (Scanpost) ausgewählt werden.
NEUE MATERIALIEN
In der 4.2.0 wurden folgende neue Materialien und Blockgrößen eingeführt
SIRONA
VITA
IVOCLAR VIVADENT
DENTSPLY
CEREC C In
inCoris CC
Enamic
Suprinity / Suprinity FC
IPS e.max CAD meso
IPS e.max CAD B 40L, B40
Cyrpton
Celtra / Celtra Duo
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PHASE SCAN
INTEGRATION DER OMNICAM ALS AUFNAHMESYSTEM
Die Omnicam kann als Aufnahmesystem über die Konfiguration ausgewählt werden.
SCROLLBALKEN FÜR BILDKATALOG
Sind in einem Bildkatalog viele Bilder enthalten, wird am unteren Rand des Bildschirms ein Scrollbalken eingeblendet.
AUFNAHMEOPTIONEN IN DER SEITENPALETTE
In der Phase Scan können die Aufnahmeoptionen oder das hinzufügen neuer Bildfelder über die Seitenpalette ausgewählt werden.
PHASE MODELL
NEUES WERKZEUG: BUKKALE BISS WERKZEUGE
Über diese Werkzeuge können kleine Korrekturen an der Okklusion von digitalen Abformungen oder
Scans mit inEos Blue oder inEos X5 vorgenommen werden.
¢Kiefer bewegen: Über das Position-Rotieren-Werkzeug kann der Oberkiefer in seiner Lage zum Unterkiefer verändert werden.
¢Settling: Es können Bereiche markiert werden, die beim Settling nicht berücksichtigt werden sollen.
PHASE DESIGN
NEUES WERKZEUG
¢INZISALE VARIATION
Über einen Schieberegler können Texturen, wie Marmolons, auf Frontzähnen aufgebracht werden.
NEUES WERKZEUG
¢POSITIONIEREN, ROTIEREN UND SKALIEREN
Die Werkzeuge wurden kombiniert und werden immer gemeinsam im Werkzeugrad angezeigt und es kann über die Leertaste
zwischen ihnen umgeschaltet werden.
NEUES WERKZEUG
¢SCALE RADIAL UND OKKLUSAL FÜR KÄPPCHEN UND BRÜCKENGERÜSTELEMENTE
Wie bei den Abutments kann der Rand von Kronenkappen und Brückengerüsten in der Phase Design nun entsprechend bearbeitet
werden. Durch diese Funktion lassen sich einfach Girlanden an Käppchen und Brückengerüsten realisieren.
NEUE VERBINDERWERKZEUGE
¢Position All
Über diese Funktion kann der gesamte Verbinder in seiner Position verändert werden.
Die Elemente der Brücke werden transparent angezeigt.
¢Linien editieren
Beim Editieren der Linien werden die benachbarten Elemente transparent dargestellt. Die Veränderungen am Verbinder
werden in Echtzeit dargestellt. Es können die Linien gezogen oder die Linien umgezeichnet werden.
¢Scale All
Über die Option Scale All kann der komplette Verbinder skaliert werden. Die Verbinderstärke wird rechts im Hauptfenster angezeigt.
NEUER PARAMETER FÜR MINIMALGEOMETRIE BEI ABUTMENTS
Im Parameterdialog kann die Höhe für die Minimalgeometrie jetzt bis auf 10 mm gesetzt werden.
BASIS DES ZWISCHENGLIEDES AUF DER GINIGIVA ANHEFTEN
Über diese Option beim Reduzieren von Zwischengliedern kann bei Vollreduktion die Basislinie auf dem Zahnfleisch „angeheftet“ werden. Das Zwischenglied wird nicht rundherum reduziert.
AUFGETEILTE SCHRITTE BEI ABUTMENTS
Bei der Konstruktion von Abutments gibt es nun zwei Schritte für das Selektieren und Editieren der Scanbodies bzw. der Gingivalinie.
Nach dem Selektieren des Scanbodys kommt man automatisch in den Gingivalinien-Editier Schritt. In jedem Schritt kann die ausgeführte Aktion rückgängig gemacht werden.
16
inLab STACK SW
PHASE SAMMELN
NEUE MATERIALIEN
In der 4.2.0 wurden folgende neue Materialien in der inLab Stack SW eingeführt:
SIRONA
VITA
DENTSPLY
inCoris TZI
inCoris CC
Suprinity / Suprinity FC
Cyrpton
Celtra / Celtra Duo
SIRONA CONNECT
UNTERSTÜTZUNG VON ABUTMENTFÄLLEN VON SIRONA CONNECT
Abutmentabdrücke, die mit CEREC Connect aufgenommen und über das Sirona Connect Portal versendet wurden, können ab dieser
Version importiert und verarbeitet werden.
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inLab SW 4.2.1
SERVICE PACK JUNI 2013
ALLGEMEIN
REPARATUR EVENTUELL ABGEMELDETER inEos Blue TREIBER
In einigen Fällen kam es dazu, dass nach der Installation der Software die Treibereinstellung für den inEos Blue oder die Bluecam so
verändert war, dass eine Aufnahme nicht mehr möglich war. Die Software meldet dabei, dass der Scanner anderweitig verwendet wird.
Dies tritt nach Installation des Service Packs nicht mehr auf bzw. wird automatisch repariert.
KOMPLIKATIONEN DURCH EINE VON DEN WERKSEINSTELLUNGEN ABWEICHENDE EINSTELLUNG DER BENUTZERKONTENSTEUERUNG
WERDEN VERMIEDEN
Eine veränderte Einstellung der Benutzerkontensteuerung unter Windows führt nicht mehr zu Komplikationen wie ein nicht erkannter
Scanner oder einer Schleifeinheit, einem Fehler beim Export oder Import von Dateien etc. Die Stufe der Benutzerkontensteuerung ist
nach der Installation des Service Packs 4.2.1 frei wählbar.
MELDUNG FALLS MINDESTENS EIN LIZENZSTICK OHNE AKTUELLE FIRMWARE ANGESCHLOSSEN IST
Es werden automatisch alle angeschlossenen Lizenzsticks auf den Stand ihrer Firmware überprüft. Es erfolgt eine Aufforderung zur
Aktualisierung falls mindestens einer der angeschlossen Lizenzsticks über keine aktuelle Firmware verfügt.
PHASE MODELL
OPTIMIERUNG DES AUSBLOCKENS VON HINTERSCHNITTEN BEI INLAY PRÄPARATIONEN (OMNICAM)
FEHLER BEI DER MODELLAUSRICHTUNG BEHOBEN
Bei der Ausrichtung der Modells im Schritt Modellachse ausrichten konnte es zu einem Absturz kommen, dieser Fehler wird mit der
4.2.1 behoben.
PHASE DESIGN
FEHLER BEI ERSTVORSCHLÄGEN DES ZWISCHENGLIEDES BEHOBEN
In seltenen Fällen konnte es vorkommen, dass bei Benutzung des Gruppieren-Werkzeugs die Vorschläge für die Zwischenglieder
ungünstig waren.
ABSTURZ BEI SPRACHEINSTELLUNG ITALIENISCH UND ÖFFNEN VON RESTAURATIONSPARAMETERN BEHOBEN
SIRONA CONNECT
SCHWARZE TEXTUREN BEI OMNICAM CONNECT FÄLLEN ENTFERNT
Nach den Download von Omnicam Connect Fällen in inLab konnten schwarze Texturen auftreten, dieser Fehler ist behoben.
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inLab SW 4.2.2
Nur für inEos X5 Anwender AUGUST 2013
Diese Softwareversion wurde nur mit inEos X5 Scannern ausgeliefert.
PHASE SCAN
INTEGRATION inEos X5
Die inLab Software wurde um die Nutzung der inEos X5 Hardware ergänzt.
Mit dem inEos X5 können in dieser Software folgende Aufnahmen in den genannten Modi gemacht werden:
¢Kieferaufnahmen (Auswahl der Region, komplett oder reduziert)
¢Freie Aufnahmen (manuelle oder automatische Aufnahmen)
¢Rotationsaufnahmen (60°, 75° oder Multidie)
Diese Auswahl kann unterhalb des Livebilds durchgeführt werden.
Es können Aufnahmen vom Abdruck gemacht werden.
Der inEos X5 kann kalibriert werden.
Das Livebild des inEos X5 enthält Hinweisicons wenn der Abdruckscan- oder der HDR-Modus aktiv ist.
Der Anwender kann für jeden Bildkatalog entscheiden, ob er das Gaumendach ebenfalls bei der Modellerstellung dargestellt haben
möchte, oder ob die Software dies automatisch verwerfen soll.
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inLab SW 4.2.3
SERVICE PACK JANUAR 2014
NEUE FEATURES
FRÄSEN FÜR ZIRKONOXID UND KUNSTSTOFFE
¢Ab dieser Version wird für Zirkonoxid und Kunststoffe auch die fräsende Bearbeitung angeboten.
¢Das Fräsen kann über die Auswahl in den Settings aktiviert oder deaktviert werden. Bei der Aktivierung erscheint ein Hinweis
für den Anwender, dass das Fräsen nur ab einer definierten Seriennummer oder nach Austausch des Motors oder der Motoren
verwendet werden sollte.
¢Die Restaurationen werden bei der fräsenden Bearbeitung in die Blöcke genestet.
¢In Sonderfällen können die Restaurationen in der inLab SW auch im sog. Single-Pin-Verfahren aus dem Block gefräst werden.
ALLGEMEIN
REDUKTION DER DATEIGRÖSSE
Die Dateigröße für .lab und *.i.lab Dateien ist im Vergleich zu 4.2.1 Dateien verringert worden. Je nach Situation sind die Dateien um bis
zu 25-30% kleiner.
RESTAURATIONSQUALITÄT BEI STL-EXPORT
Die Meshqualität beim STL-Export von Restaurationen wurde verbessert.
SPEICHERN UNTER-FUNKTION VERBESSERT
Das „Speichern unter“ speichert bei Vorhandensein mehrerer Patienten mit gleichem Nachnamen (Zahnärzten mit mehreren Patienten)
den Fall nicht mehr unter dem ersten Eintrag.
PHASE ADMINISTRATION
AUSWAHL DES HERSTELLUNGSVERFAHREN
Beim Anlegen der Restauration wird das spätere Herstellungsverfahren für alle Materialien, die sowohl fräsend als auch schleifend
bearbeitet werden können, mit angegeben.
PATIENTEN/AUFTRAGSSUCHE
Die Patienten/Auftragssuche sucht den Suchbegriff nun nur noch am Wortanfang. Die Suche läuft nicht mehr automatisch, sondern
muss vom Anwender gestartet werden. Das Vorschaubild des gesuchten Falls wird sofort angezeigt.
ANWENDERHINWEIS BEI BLOCKAUSWAHL MC X
Wenn ein Block mit großem Halter in der inLab/inLab Stacksoftware gewählt wurde und eine MC X Maschine angeschlossen ist, kommt
eine Meldung bei der Blockselektion, dass diese nicht unterstützt wird.
PHASE SCAN
inEos X5: BESCHLEUNIGUNG DER BILDFELDREGISTRIERUNG
Die Bildfeldregistrierung (Bio.-Copy oder Gingivamaske zur Präparation) wurde beschleunigt.
inEos X5: SÄGESCHNITTERKENNUNG
Während der Aufnahme mit dem inEos X5 werden Sägeschnitte erkannt. Hierdurch werden weniger Aufnahmen erstellt.
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inEos X5: DOPPELKLICKAUFNAHME
Wenn auf dem Doppelklickbereich nicht fokussiert werden kann, erscheint eine Meldung und die Aufnahme wird nicht erstellt.
inEos X5: NOTAUS
Wenn die Not-Aus-Funktionalität des inEos X5 aktiviert wurde, erscheint ein zweiter Hinweis bevor sich der Arm wieder bewegt.
PHASE MODELL
ROTATION DER BUKKALEN BISSGEOMETRIE IN 90° SCHRITTEN
Die Geometrie der bukkalen Aufnahme kann im Schritt der bukkalen Registrierung im Sidepanel nun um 90°
gedreht werden, um auch um 90° bukkale Aufnahmen des inEos verarbeiten zu können.
PHASE DESIGN
KONTAKTANZEIGE NACH ANZEIGE DES OKKLUSALEN KOMPASSES
Wird bei aktivierter Kontaktanzeige der okklusale Kompass angezeigt und diese Anzeige wieder deaktiviert,
so ist die normale Kontaktanzeige wieder zu sehen.
KONTAKTTEXTUR BEI VERWENDUNG VON QUETSCHBISS
Der Initialvorschlag von Restaurationen mit bukkaler Registrierung zeigt die okklusale Kontakttexturen.
KEIN SCHLIESSEN DES AKTIVEN TOOLS BEIM AUFRUF DES WERKZEUGRADS
Wenn das Werkzeugrad aufgerufen wird, wird das aktive Tool nicht beendet, erst bei Auswahl eines anderen Werkzeugs.
GESCHIEBEAUSRICHTUNG
Sitzen zwei Geschiebe an unterschiedlichen Restaurationen, werden diese nicht Restaurationsspezifisch, sondern Modellspezifisch
ausgerichtet.
AUTOMATISCHES WECHSELN IN DEN SCHRITT RESTAURATION BEARBEITEN
Nach bestätigen der Restaurationsparameter wechselt die Software wieder automatisch in den Schritt Restauration bearbeiten.
PHASE SCHLEIFEN
QUALITY-LABEL ANZEIGE
Die Blöcke mit Qualitylabel werden in der Software auch mit Label angezeigt.
SCHLEIFAUSRICHTUNG DER VERBLENDSTRUKTUR BEI MULTILAYER
Die Ausrichtung für die Schleifvorschau wird jetzt für jede Verblendstruktur gerechnet.
KORREKTES BEARBEITEN VON IPS E.MAX CAD MESO BLÖCKEN
Die Blöcke werden nun ohne Fehlermeldung ausgearbeitet.
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inLab STACK SW
NEUE FEATURES
FRÄSEN FÜR ZIRKONOXID UND KUNSTSTOFFE
¢Ab dieser Version wird für Zirkonoxid und Kunststoffe auch die fräsende Bearbeitung angeboten.
¢Das Fräsen kann über die Auswahl in den Settings aktiviert oder deaktviert werden. Bei der Aktivierung erscheint ein Hinweis,
für den Anwender, dass das Fräsen nur ab einer definierten Seriennummer oder nach Austausch des Motors oder der Motoren
verwendet werden sollte.
¢Die Restaurationen werden bei der fräsenden Bearbeitung in die Blöcke genestet.
¢Restaurationen können frei im Block positioniert werden, eine Kollisionskontrolle verhindert zu enges Positionieren.
¢Anstiftungen werden automatisch berechnet und können manuell verändert werden.
PHASE SAMMELN
AUSWAHL DES HERSTELLUNGSVERFAHREN
Beim Anlegen der Restauration wird das spätere Herstellungsverfahren mit angegeben, für alle Materialien, die sowohl fräsend als
auch schleifend bearbeitet werden können.
FILTERMÖGLICHKEIT DER RESTAURATIONEN NACH DATUM
Die Restaurationen, welche in der Stacksoftware für die Verarbeitung angezeigt werden, können nach Exportdatum gefiltert werden.
Als Auswahlmöglichkeit können die Aufträge der letzten zwei oder acht Wochen oder alle Aufträge angezeigt werden.
LÖSCHEN VON RESTAURATIONEN AUS DER AUFTRAGSLISTE
Restaurationen können aus der Auswahlliste der Stacksoftware gelöscht werden. Dies gilt auch für inaktive Restaurationen, die nicht
zum gewählten Material passen.
PHASE POSITIONIEREN
POSITIONIEREN VON RESTAURATIONEN BEI FRÄSENDER BEARBEITUNG
Die Restaurationen können frei im Block positioniert und verschoben werden.
PHASE PRODUZIEREN
DIE PHASE UMBENANNT IN „PRODUZIEREN“
Durch die Einführung der fräsenden Bearbeitung wurde die Phase „Schleifen“ in „Produzieren“ umbenannt.
SIRONA CONNECT
SCHWARZE TEXTUREN CONNECT FÄLLEN ODER DXD FÄLLEN ENTFERNT
Nach dem Download von Connect Fällen in die inLab Software konnten schwarze Texturen auftreten. Dieser Fehler ist behoben.
MATERIALAUSWAHL PASSEND ZUR MATERIALKLASSE BEI CONNECTFÄLLEN
Bei einem Connect-Fall wird immer das Defaultmaterial zur in Sirona Connect gewählten Materialklasse ausgewählt.
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inLab SW 4.2.5
SERVICE PACK MAI 2014
ALLGEMEIN
FIRMWAREUPDATE inEos X5
Ab dieser Version kann die Firmware des inEos X5 über die Konfiguration aktualisiert werden. Bitte beachten Sie hierfür folgende
Informationen: Im Downloadbereich der Sirona Webseite unter www.sirona.com/de/inLabdownloads finden Sie das Dokument
„Beschreibung Firmwareupdate inEos X5“ zum Herunterladen, mit weiterführenden Informationen zum Firmwareupdate. Bitte lesen
Sie dieses Dokument aufmerksam durch bevor Sie die inLab SW 4.2.5 installieren.
VERBESSERTE STL-GEOMETRIE AUF DER OBERFLÄCHE UND AM RAND
UNTERSTÜTZUNG VON CEREC BLUECAM UND CEREC OMNICAM
Diese Version kann auf einer CEREC AC installiert werden: sie unterstützt die Kamerasysteme CEREC Bluecam und CEREC Omnicam.
PHASE SCAN
LEITLINIENEDITOR inEos X5
Wird die Leitlinie nach dem Übersichtsscan nicht korrekt gefunden, kann sie über den Leitlinieneditor manuell korrigiert werden.
SCHIEBEREGLER FÜR ROTATIONSSCAN
Die Gradeinstellung für den Rotationsscan erfolgt anhand eines Schiebereglers.
MANUELLE KORRELATION VON BILDFELDERN
Für BioKopie- und Gingivamasken-Aufnahmen kann ab dieser Version auch die manuelle Korrelation von Bildfeldern genutzt werden,
wenn die automatische Überlagerung fehlschlägt.
DIE SCHALTFLÄCHE „KOMPLETTER KIEFER AUFNEHMEN“ ENTFÄLLT BEI inEos X5
PHASE MODELL
FORTSCHRITTSBALKEN BEI DER MODELLBERECHNUNG
Der Status der Modellberechnung wird über einen Fortschrittsbalken angezeigt und die Modellberechnung kann abgebrochen werden.
MODELLBERECHNUNGSOPTIONEN IN DER KONFIGURATION
Die Grundeinstellung welche Modellberechnungsoption gewählt werden soll, erfolgt über die Konfiguration.
KOLLISIONSKONTROLLE FÜR DIE EINSCHUBACHSE
Bei der Einschubachse kann ein Zylinder eingeblendet werden, der die Krone simuliert, um zu überprüfen, ob die Krone eingesetzt
werden kann.
EINZEICHNEN DER BASIS DES ZWISCHENGLIEDES AUF DER GINGIVAMASKE MÖGLICH
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PHASE DESIGN
EINSTELLUNG DER STÄRKE FÜR FORM-WERKZEUG
Neben der Größe kann ab dieser Version auch die Stärke des Form-Werkzeugs über einen Schieberegler eingeblendet werden.
WERKZEUG INZISALE VARIATION AUF FÜR ABUTMENTKRONEN
Das Werkzeug Inzisale Variation kann auch für Abutmentkronen verwendet werden.
WERKZEUGE FORM UND NEU BERECHNEN FÜR DIE GESAMTE BRÜCKE
Die Werkzeuge Form und Neu berechnen können für die gesamte Brücke angewendet werden.
VERBESSERTES REDUZIEREN IM FRONTZAHNBEREICH
Beim Reduzieren von Frontzähnen werden die Inzsialkanten stärker verrundet und können besser nachträglich mit den Designwerkzeugen bearbeitet werden.
VERBESSERUNGEN VIRTUELLER ARTIKULATORS:
¢Einstellung des Inzisalstiftes möglich
¢Manuelle Bewegung des Unterkiefers
¢Rechts-Links-Einstellwerte für sagitale Gelenkbahnneigung und Bennetwinkel
¢Neuer Parameter Immediate Sideshift rechts und links integriert
¢Die Bewegungen des okklusalen Kompasses können einzeln angezeigt werden
PHASE SCHLEIFEN
FRÄSEN VON inCoris CC UND Dentsply Cryton MÖGLICH
inLab STACK SW
NEUE FEATURES
FRÄSEN VON inCoris CC UND Dentsply Cryton MÖGLICH
SIRONA CONNECT
ÜBERTRAGUNG AUFTRAGSINFORMATIONEN VON SIRONA CONNECT-FÄLLEN
Ab sofort werden die Auftragsinformationen an die richtigen Stellen in der inLab Software übertragen.