Zahnschmerz heilen

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Zahnschmerz heilen
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Infos von www.das-gibts-doch-nicht.info
Juli 2008
Ursula R. M. Schmid
Info von: paradisenow
Hausmittel gegen Zahnschmerzen
Liebe Leserin, lieber Leser,
ich beschäftige mich schon seit Jahrzehnten mit alternativen Heilmethoden, aber gerade in dem
Bereich der Zähne bin ich bis heute leider nicht recht fündig geworden, alternative Methoden zu
finden.
Natürlich ist es überhaupt keine Frage, daß das Hauptproblem der kranken Zähne unsere Art der
Ernährung, aber auch der Pflege ist. Selbstverständlich sind u.a. auch die Zähne, sagen wir mal eine
"Warnlampe" für viele anderen körperlichen Probleme.
Nur, die Frage von mir war immer, was tun, wenn dann aber, aus welchen Gründen auch immer,
Zahnschmerzen unser Leben teilweise ganz schön massiv aus dem Gleichgewicht bringen können ?
Was tun, wenn nun Löcher in unseren Zähnen entstanden sind, was tun, wenn
Zahnfleischentzündungen uns plagen, was tun, wenn die Zahnwurzel entzündet ist ?
Ich habe bei meinen vielen Recherchen den nachfolgenden Artikel gefunden und möchte Ihnen diese
Informationen ans Herz legen. Aber, bitte beachten Sie, wie bei allen Informationen hier. Es gibt
keine einzige nur richtige Methode, es ist die Kunst, seinen eigenen Weg zu finden. Dabei ist es aber
sehr hilfreich mit den verschiedensten Möglichkeiten zuerst einmal in Berührung zu kommen, um
das ganz individuell für sich herauszufinden, was mir, meinem Körper, meinem System am besten
geholfen hat.
Noch ein wichtiger persönlicher Hinweis zum nachfolgenden Text: Die Autorin mehrmals, daß man
Salz verwenden soll (näheres dann nachfolgend), ich persönlich möchte aber gleich im Vorfeld
daraufhinweisen, daß man Salz dafür nehmen soll, nicht das, wo Speisesalz oder Tafelsalz drauf
steht, das ist nämlich Natriumchlorit und damit hochgiftig.
Gleichzeitig möchte ich daran appellieren, schalten Sie einfach ihren gesunden Menschenverstand
ein, ich könnte auch sagen, achten Sie auch auf ihr sogenanntes Bauchgefühl. Wir leben in einer
Dualität und dort gibt es kein entweder oder, kein falsch oder richtig, ich will damit sagen, es kann
sehr wohl auch hilfreich sein, bei Problemen den Zahnarzt aufzusuchen, wir sollten uns davon
verabschieden, Dinge immer ausschließlich zu sehen. Gerade wenn die alternative Medizin mit der
herkömmlichen Medizin zusammen arbeitet, können sicherlich interessante Ergebnisse erzielt
werden.
Bevor Sie sich mit dem nachfolgenden Text beschäftigen, noch eine Bitte an Sie. Helfen Sie mit,
daß immer mehr Menschen Mut dazu haben, Eigenverantwortung zu übernehmen. Teilen Sie
bitte anderen Lesern, ihre persönliche Erfahrung mit, die sie mit den unten genannten
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Möglichkeiten gemacht haben, bzw. ihre Erfahrungen mit anderen Methoden. Ich habe dazu,
oben auf meiner Seite einen Button mit der Bezeichnung:
Ihre Meinung, Ihre Erfahrung zu diesem Artikel, Produkt, Therapeut, bzw. Kommentare von anderen Besuchern lesen
eingerichtet. Danke im voraus für ihre Unterstützung.
Liebe Grüße
Lysander
Mein “probates” Hausmittel gegen Zahnschmerzen: Natürlich wirksame
“Erste Hilfe” bei Zahnweh, langfristige Zahnschmerzkontrolle
durch Ursachenbeseitigung & effektive Selbstheilung von
Zähnen bzw. Zahnschmelz, Dentin und Zahnwurzel
Meine simple & quasi kostenlose Zahn- und Zahnfleischbehandlung zur Schmerzlinderung und
dauerhaften Beseitigung von Zahnschmerzen incl. Wiederherstellung der Kaufunktion vormals
kariöser Zähne - all jenen gewidmet, die auf zahnärztliche Behandlung verzichten wollen
(oder müssen) bzw. die sich den “Risiken und Nebenwirkungen” konventioneller
Zahnbehandlung oder “prothetischer Versorgung” incl. der dort
verwendeten Materialien wie Amalgam, körperfremde
Metalle etc. nicht aussetzen möchten.
Georg Christoph Lichtenberg (1742 - 1799), erster deutscher Professor für
Experimentalphysik und als Schriftsteller und Kunstkritiker bekannt für seine geistreichen
Aphorismen und naturwissenschaftlichen Abhandlungen, hielt in seinem “Sudelbuch” (eine
Reihe von Schreibheften, in denen er Unmengen an Gedankenschnipseln sammelte, die heute
eine riesige Fundgrube an Aphorismen darstellen) das Folgende fest: "Ein untrügliches Mittel
gegen das Zahnweh zu erfinden, wodurch es in einem Augenblick gehoben würde, möchte wohl
so viel wert sein und mehr, als noch einen Planeten zu entdecken.”
Seitdem mein bester Freund und ich vor ca. einem Jahr ein “unfehlbares” Mittel gegen
Zahnschmerzen für uns persönlich entdeckt (es gab es natürlich schon vorher) und wiederholt
erfolgreich angewandt haben, kann ich mich nur wundern und entsetzt den Kopf darüber
schütteln, in welcher Unwissenheit und Abhängigkeit von Zahnärzten wir gehalten werden...
Wie wahrscheinlich die meisten im westlichen Kulturkreis Aufgewachsenen wurde auch mir
von klein auf (zu meinem großen Schrecken) beigebracht, dass jegliches Anzeichen von
Zahnweh auf “Karies” hindeute, die wiederum, falls unbehandelt, unbarmherzig
fortschreitend sich stetig nur verschlimmern würde und ausschließlich im Sessel eines
Zahnarztes zu “heilen” sei, indem diese(r) in einer überaus schmerzhaften, um nicht zu sagen,
torturähnlichen Prozedur die schlecht gewordene Zahnsubstanz herausbohrt und mit einer
künstlichen Füllung ersetzt. Der Gang zum Zahnarzt bliebe einem angeblich nicht erspart, da
Zähne völlig unfähig seien, sich selbst zu reparieren bzw. zu regenerieren. Das Einzige, was
man zur notdürftigen Selbsthilfe als Überbrückung bis zum Zahnarzttermin (bzw. Termin
beim Notfallzahnarzt) tun könne, sei die “Selbstmedikation” in Form rezeptfreier oder
rezeptpflichtiger Schmerzmittel (mit oder ohne Chemiekeule) oder im besten Falle die
Anwendung natürlicher Mittel gegen Schmerzen, d. h. von Hausmitteln wie z. B.
Gewürznelken oder Nelkenöl zur vorübergehenden Abhilfe gegen die - ja oft absolut
unerträglichen - Schmerzzustände.
Wie gesagt, weiß ich heute, dass das einfach nicht stimmt - zumindest nicht für mich und für
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die, über deren Erfahrung mit der Selbstheilung der eigenen Zähne ich gelesen habe.
Ich glaube auch, dass ich heute all meine Zähne in voller Gesundheit und Funktionalität
besitzen würde, hätte man mich von klein auf die Prinzipien der körperlichen
Selbstheilungskraft - einschl. im Zahn- und Zahnfleischbereich - und jene einfachen
Selbsthilfemittel gelehrt, die ich heute kenne bzw. als effektiv erfahren habe - anstatt vier
Zähne gezogen und einige weitere durch das Einsetzen dreier Brücken (zwei davon schon
erntfernt) ernstlich verstümmelt bekommen zu haben - ganz zu schweigen von den kaum
abschätzbaren Schäden, die v. a. durch das hochtoxische Quecksilber in den
Amalgamfüllungen, die ich über 20 Jahre im Mund trug, verursacht wurden (ich empfehle
hierzu und zur Schwermetallentgiftung Dr. Matthias Weissers und Dr. Dietrich Klinghardts
Informationen bzw. Seiten). Natürlich hätte dies mir ganz nebenbei auch sehr viel - teilweise
extreme - Schmerzen und einiges an Geld gespart.
Das im Folgenden beschriebene simple Hausmittel bzw. Verfahren zur Linderung oder
genauer gesagt völligen Heilung von Zahnweh und zum anschließenden Wiederaufbau von
hartem Zahnschmelz hat für mich tatsächlich Wunder gewirkt, selbst bei absolut
“unerträglichen” Zahnschmerzen. Z. B. ein Zahnweh, das sich anfühlte, als ob mir jemand
direkt und ohne Betäubung in den Kiefer bohrt, und bei dem mein gesamter Oberkörper in
eine Art Schockzustand geriet - es handelte sich um Karies, die bis zur Wurzel vorgedrungen
war, wie mir die behandelnde Zahnärztin mitteilte, die eine “Wurzelbehandlung” (welch ein
Euphemismus) plante. Ich lehnte höflich ab und heilte den anschließenden Schmerz - und in
der Folge den Zahn - mit der unten skizzierten Methode, auf die ich später noch in größerem
Detail eingehen werde. Lass dich von der scheinbaren und tatsächlichen Schlichtheit dieses
Mittels nicht dazu verführen, es als zu primitiv oder simpel abzutun - genau das habe ich
ursprünglich auch getan - bis ich es endlich ernsthaft damit versucht habe!
Mein Hausmittel gegen Zahnweh: wie ich Zahnschmerzen auch der schlimmsten
Art selbst heile
Löse so viel Salz* in warmem Wasser auf (Körpertemperatur oder heißer, was immer sich
besser anfühlt), dass du eine starke Lösung erhältst. Spüle damit wiederholt Mund und Zähne
und lasse dabei das Salzwasser auch etwas einwirken (es führt zu starker
Speichelabsonderung). Die Schmerzen brauchen, vor allem wenn sie extrem stark sind,
eventuell ein Weilchen, bevor sie nachlassen, doch sie legen sich mit Sicherheit (zumindest tun
sie dies jedes Mal, wenn ich dieses Mittel anwende, die längste Zeit, die es dauerte, waren zwei
Minuten - siehe mögliche Ausnahmefälle unter Disclaimer). In manchen Fällen muss die
Anwendung wiederholt werden, evtl. sogar über mehrere Tage hinweg, falls sich der Schmerz
erneut einstellen oder nicht gleich völlig legen sollte.
Diese Salzwasserbehandlung war für mich erheblich effektiver als z. B. biologisches
Teebaumöl (das für mich bei geringeren Zahn- und Kiefer- bzw. Zahnfleischschmerzen sehr
wirksam ist und das ich beispielsweise nach dem Salzwasser anwende, um Mundinneres bzw.
Zähne zu “sterilisieren") und hilfreicher als alle anderen Mittelchen, die ich versucht habe, wie
beispielsweise Schmerzmittel oder das weithin empfohlene Nelkenöl (das für mich bei
intensivem Schmerz keinerlei Wirkung zeigte). (Tatsächlich sollten hier und da “empfohlene”
Schmerzmedikamente wie Ponstan® [Mefenaminsäure], Felden® [Piroxicam], Panadol®
[Paracetamol], Aspirin® [Acetylsalicylsäure], Acetaminophen [Tylenol], Ibuprofen [Motrin,
Advil, Nuprin], Hydrocodone [Vicodin], Retortapyrin, ALEVE, Pfeil Zahnschmerz-Tabletten
forte, Doppel Spalt compact, Tispol Ibu-DD, AKTREN, Saridon, Spalt Liqua Forte, Spalt
Schmerztabletten, Demex, Dolomo und wie sie alle so schön heißen auf lange Sicht die
Schmerzen eher verschlimmern, da sie zu einem ohnehin bakterienbelasteten Mund weitere
Toxine bzw. Schadstoffe hinzufügen bzw. ihn damit belasten, ganz zu schweigen von den
verschiedenen “üblichen” Nebenwirkungen pharmazeutischer Medikamente.)
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Diese Salzwasserbehandlung scheint auch bei schmerzhaften Zahnfleischabszessen
(infizierte/eitergefüllte Zähne/Gingiva) effektiv zu sein, bei welchen sie nach und nach den
Eiter per Osmose herauszieht. (Im übrigen sollte gründliches Spülen wie oben beschrieben
natürlich auch jedwede zwischen den Zähnen eingeklemmte Speisereste, die ebenfalls
Zahnschmerzen auslösen können, herauslösen. Ansonsten können Zahnstocher bzw. Zahnseide
[siehe Dr. Hulda Clarks Empfehlungen] in solchen Fällen zum Erfolg führen.)
Hier ist eine zusätzliche umfangreiche Liste einfacher und natürlicher Hausmittel gegen
Zahnschmerzen für alle, die noch weitere von mir oder anderen erprobte bzw. empfohlene
“Schmerzmittel” gegen Zahnweh ausprobieren möchten.
* Wann immer möglich, verwende ich grobes, unraffiniertes (graues) Meersalz, das im Gegensatz zu
raffiniertem und meist mit Rieselhilfen versetzem Tafelsalz eine Fülle an natürlichen Mineralstoffen
und Spurenelementen bewahrt. Ein weiterer Grund ist, dass sich eine konzentrierte Salzwasserlösung
aus raffiniertem Tafelsalz in meinem Mund tatsächlich irgendwie “giftig” anfühlt (was sie
wahrscheinlich auch ist), während Spülungen mit einer konzentrierten Meersalzwasserlösung
keinerlei solche unangenehmen Geschmacksempfindungen auslösen.
Die Ursachen von Zahnschmerzen: zur wahrscheinlichen Wirkungsweise der
Salzlösung oder: wie Salzwasser Abhilfe bringt
Ich glaube, dass die Wirkung des warmen Salzwassers auf folgendem Mechanismus beruht:
Zahnweh ist meines Wissens ein Zeichen dafür, dass der Nerv von Karies- und/oder anderen
Bakterien angegriffen wird, die sich bis in die unmittelbare Umgebung des Nervs mittels eines
“weichen” Zahnes eingeschlichen bzw. dort ausgebreitet haben. Der Zahn selbst hat seine
gesunde, natürliche Härte (Zahnschmelz ist die härteste Substanz im menschlichen Körper)
aufgrund eines Mineralstoff- und Spurenelementenmangels in seinem Gitterwerk verloren,
was wiederum dank der so entstandenen Lücken Bakterien freien Zutritt zu tieferen
Zahnbereichen ermöglicht. In anderen Worten, der Schmerz ist auf eine bakterielle Infektion
zurückzuführen, die sich in einer auf Grund von Mangel- und Fehlernährung geschwächten
Gegend des Körpers festsetzt und ausbreitet. Da nun Körpergewebe einschl. der Zahnpulpa
bei Entzündungen dazu tendiert, an Umfang zuzunehmen (anzuschwellen), die Pulpa im
Gegensatz zu anderen Geweben indes keinen Raum zum Ausdehnen vorfindet, da sie von
starren Dentinwänden umschlossen ist, baut sich im Zahninneren ein enormer Druck auf. Und
genau dieser Druck ist laut Zahnarzt “Paul Revere” (ein Pseudonym des tatsächlichen Autors
Dr. Chic Schissel) Auslöser der schlimmsten Zahnschmerzen, wie er in seinem 1970
erschienenen Werk zur “alternativen Zahnheilkunde” namens “Dentistry and Its Victims”
schreibt. Und exakt hier greift natürlich die osmotische Wirkung des Salzwassers, das sofort
den betroffenen Bereich etwas “entwässert”, d. h. Flüssigkeit aus ihm abzieht und damit den
Innendruck verringert, was die oftmals unmittelbar einsetzende schmerzstillende
“Sofortwirkung” erklären könnte. Im Gegensatz vielleicht zu Paul Revere bzw. Dr. Schissel
denke ich jedoch, dass das Spülen mit Salzwasser mehr tut, als nur den Flüssigkeitsdruck zu
erniedrigen. Das Salzwasser greift meines Erachtens in den schmerzverursachenden
Entzündungsprozess auf zweierlei Weise ein (wobei sich die Wirkung wohl um so
durchgreifender und radikaler darstellt, je konzentrierter die Salzlösung ist): zum einen
mittels der erwähnten Osmose, wodurch nicht nur Wasser, sondern auch weitere Moleküle
und schädliche Bakterien aus dem den Zahn umgebenden Zahnfleisch (und vielleicht auch aus
dem Zahn selbst) herausgezogen werden, und zum anderen, indem die starke Salzlösung diese
Bakterien dann unmittelbar abtötet bzw. diese durch wiederholtes Spülen aus dem Mund
hinausgespült werden. Dass hier tatsächlich mehr als nur ein Flüssigkeitsabzug bewirkt wird
bzw. im Spiel ist, lässt sich daran erkennen, dass wiederholte Salzwasserspülungen [wenn
diesen eine aufbauende, zahnfreundliche Diät folgt] den Grundstein für eine Langzeitheilung
des “kaputten” kariösen Zahns legen können, wohl dank der durch die Salzlösung bewirkten
gründlichen Abtötung von Bakterien.
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Des Englischen Mächtige können hier - in Ergänzung des oben skizzierten
Szenarios - einige weitere interessante Perspektiven zu Ursachen und Entstehung
von Zahn- und Zahnfleischschmerzen auf Englisch nachlesen, die ebenfalls Paul
Reveres “Dentistry and Its Victims” entnommen sind, und zwar dem Kapitel
“Zahnschmerzen und ihre Kontrolle”.
(Neben “Zahnerkrankungen”, “Zahnschäden”, “Zahnverfall”, “Zahnwurzelentzündung” etc.
gibt es natürlich auch noch andere oftmals vorkommende bzw. verwendete Bezeichnungen für
Zahnschmerzursachen bzw. -auslöser wie Zahnfleischvereiterung oder -entzündung,
Entzündungen des Zahnnervs, akute Vereiterungen an der Wurzelspitze, Überempfindlichkeit
gegen Heiß und Kalt und “Biss-”Probleme, aber mich interessiert hier weniger eine wie auch
immer geartete differentialdiagnostische Genauigkeit* bzw. zahnärztlich gesehen exakte
Terminologie als die effektive Abhilfe und Schmerzlinderung bzw. -stillung auf lange Sicht,
welche wiederum auf Ausschaltung und Behebung der zahnzerstörenden Ursachen wie v. a.
der die Bakterienbesiedlung fördernden Fehlernährung beruht.
Last but not least, eine weitere Möglichkeit: anscheinend können Zahn- oder Kieferschmerzen
[in eher seltenen Fällen] auch ein Warnzeichen/Symptom eines anderen körperlichen Problems
darstellen und beispielsweise auf einen Herzinfarkt oder Nasennebenhöhlen- oder
Ohrentzündungen hinweisen. Ich habe z. B. gelesen, dass Angina-pectoris-Patienten
gelegentlich als einziges Symptom ihres Herzproblems Zahn- oder Kieferschmerzen
aufweisen. Mit anderen Worten, nicht jedes Zahnweh muss auch halten, was es verspricht ;-),
sondern könnte eventuell auf eine tiefer gehende Gesundheitsstörung hindeuten. [So, das war
nicht als Angstmacherei oder als Beschäftigungstherapievorschlag für Hypochonder gedacht ;), sondern wurde hier nur vorsichtshalber eingefügt, um nicht ungewollt irgend jemanden
irrezuführen. Siehe auch Haftungsausschluss .])
* ...falls solche Diagnosen überhaupt jemals genau sind - Zahnarzt “Paul Revere” schreibt, dass
man, befrage man zehn Zahnärzte zu ihrer Einschätzung des gleichen Zahnes, zehn verschiedene
Diagnosen erhalte - eine Aussage, die mir von einer Zahnärztin unumwunden bestätigt wurde.
Zahnschmelzregenerierung und Zahnerhalt mittels aufbauender
zahnfreundlicher Diät: kariöse Zähne ohne Zahnarzt heilen
& “Löcher” in den Zähnen ohne Füllungen versorgen
Das oben skizzierte einfache Verfahren bzw. Mittel, das mir so effektiv und schnell gegen
Zahnweh fast jedweder Art hilft (vgl. Disclaimer ), ist natürlich nur der erste Schritt. Mein
Ziel besteht ja nicht nur in temporärer Abhilfe und Schmerzstillung in Form einer
Zahnwurzelbetäubung o. ä. , und ich habe keinerlei Interesse daran, so schnell wie möglich
beim Notzahnarzt (zahnärztlicher Notfalldienst) oder normalen Zahnarzt mein Geld für eine
“richtige”, “fachmännische” Behandlung hinzulegen, die ja quasi immer Füllungen, Kronen
oder Inlays aus verschiedenen mehr oder weniger körperfremden und toxischen Materialien,
Metallen und/oder giftigen Chemikalien beinhaltet, was zahlreiche potenzielle oder schon
erwiesene Gesundheitsgefahren in sich birgt, wie z. B. Quecksilber und andere schädliche
Metalle, die aus Amalgamfüllungen in die Blutbahn und damit in den Körper gelangen,
radioaktiv kontaminierte Zahnmaterialien (ja, tatsächlich!) etc. Ich habe auch gelesen, dass
allein das Bohren für den Zahn ein Trauma darstellt (ähnlich einer Operation an anderen
Körperteilen), und aus all diesen Gründen und nicht zuletzt auch aus finanziellen Erwägungen
vermeide ich heute Zahnärzte generell (eine einzige Ausnahme kann man weiter unten
nachlesen).
Der nächste und wichtigste Schritt besteht daher natürlich darin, an einer auf lange Sicht
wirkenden “Zahnwehkur” zu arbeiten, indem ich meine Zähne darin unterstütze, sich zu
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remineralisieren und so eine neue, harte Schmelzschicht zu bilden, wodurch sie zumindest
wieder gebrauchsfähig werden. Eine solche Remineralisierung ist sicher am zuverlässigsten
durch eine Nahrungsumstellung bzw. -anpassung zu erreichen (wenn man einmal von
psychologisch/emotionalen, spirituellen und geistigen Heilungsansätzen absieht, die
gelegentlich sicher auch im Dentalbereich wichtig und sogar entscheidend sein können): was
nun die Zähne zu ihrer Gesundung bzw. Gesunderhaltung brauchen, ist laut den Studien von
Zahngesundheitsforschern und Zahnärzten wie Dr. Weston A. Price, DDS, Dr. George W.
Heard, DDS, u. a. eine gesunde, naturnahe Ernährung, die reich an Mineralstoffen,
Spurenelementen, Vitaminen und anderen Ergänzungsstoffen ist, wie sie sich vor allem in
biologisch gezogener Rohkost, d. h. unerhitzter Frischnahrung, finden, sowie die Vermeidung
raffinierter Lebensmittel wie vor allem Zucker und Weiß- bzw. Auszugsmehl und (wenn nötig)
auch hochkonzentrierter natürlicher oder naturnaher Zuckerarten bzw. Süßstoffe wie Honig,
Trockenfrüchte, Agavensirup, und letztlich saurer Lebensmittel wie Zitronen, Orangen, Essig
etc.
Der Grund für die Vermeidung bzw. Einschränkung dieser Dinge im Interesse des Zahnerhalts
ist folgender: laut mir einleuchtend erscheinenden Quellen werden Zähne aus folgenden
Gründen kariös: innere Strukturschwäche (Mineralstoffmangel) und Angriff durch Säuren.
Säuren wiederum stammen zum einen direkt aus sauren Nahrungsmitteln und entstehen zum
anderen als Nebenprodukt des bakteriellen Abbaus von Nahrungsmittelresten aus raffinierter
Nahrung (Weißmehl, Zucker) und konzentrierten natürlichen zuckerreichen Lebensmitteln
wie Trockenfrüchten etc.
Aus diesem Grund esse ich hauptsächlich biologisch angebaute vegetarische Kost und häufig
Algen (die wohl, zumindest in unerhitztem Zustand, die reichste bioverfügbare Quelle für alle
bekannten Mineralstoffe und Spurenelemente darstellen - doch Vorsicht vor eventueller
Schwermetallverseuchung) und vermeide raffinierte Speisen mit Zucker, Weißmehl etc.
Überdies bemerkt Zahnarzt Dr. Heard in seinem Werk “Man Versus Toothache” [welches
man von soilandhealth.org downloaden kann, das übriges auch einige deutschsprachige
Bücher zum Thema Gesundheit, autarkes Leben etc. bereithält], dass ROHE Milch von
Kühen, die auf mineralstoff- und spurenelementereichem Weideland grasen, eine
ausgezeichnete Quelle sämtlicher Elemente darstellt, die für die Erhaltung bzw.
Wiederherstellung der Zahngesundheit vonnöten sind, während pasteurisierte Milch jegliche
zahnaufbauenden bzw. -schützenden (sowie möglicherweise auch alle weiteren
gesundheitsfördernden) Qualitäten eingebüßt hat. Falls du Milchprodukte verwendest, könnte
es sich also “zahntechnisch” und anderweitig auszahlen, dich nach einer guten Quelle für rohe
Biomilch umzuschauen, vor allem im Sommer, den Biokühe sicher alle im Freien auf der
Weide verbringen. Dr. Heards “Man Versus Toothache” bringt sehr eindringlich zu
Bewusstsein, dass zwischen roher und pasteurisierter Biomilch wie auch zwischen Milch von
auf mineralstoffreichem Weideland gehaltenen Kühen und solchen, die auf weniger
fruchtbaren Böden grasen bzw. weniger gesund gefüttert werden, (zahn)gesundheitlich
gesehen Welten liegen könnten.* Wenn du Englisch liest, kannst du Ähnliches in vielen
Einzelheiten auch in dem Buch “Orthotrophy” nachlesen (das sich ebenfalls von
soilandhealth.org downloaden lässt), welches der Feder Dr. Herbert M. Sheltons entstammt,
dem wahrscheinlich bekanntesten Vertreter der Natural-Hygiene-Bewegung in den USA. Er
äußert sich darin umfassend zu den massiven Unterschieden im Gesundheitswert von
Rohmilch bzw. pasteurisierter Milch.*
Falls die Zähne ursprünglich zu empfindlich sind, um ein Kauen oder selbst nur den simplen
Kontakt mit gesunder Frischnahrung zu ermöglichen, kann es helfen, statt dessen frisch
gepresste Gemüsesäfte (ich würde vor allem grüne, chlorophyllreiche Lebensmittel wie
Weizengras, Salat etc. empfehlen), notfalls durch einen Strohhalm, zu trinken oder auch rohe
Gemüse, Nüsse etc. in einem Mixer zu pürieren, und ebenfalls vorsichtig unter Vermeidung
von Zahnkontakt zu sich zu nehmen und natürlich alles wegzulassen, was empfindliche (d. h.
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oftmals oder vielleicht immer: “wegen Mineralstoffmangels geschwächte”) Zähne irritieren
könnte, wie Heißes, Kaltes, Scharfes, Saures etc.
Es ist jedoch sehr wichtig, dass die Zähne sobald wie möglich in regelmäßigen Kontakt mit gut
gekauter natürlicher Nahrung obiger Qualität kommen, denn nur so können sie daraus
unmittelbar die für ihre natürliche Selbstregeneration benötigten Mineralstoffe und anderen
Elemente herausziehen. In Verbindung mit geeigneter Zahnreinigung je nach persönlichem
Bedarf (siehe unten) und Sonnenbestrahlung zur Eigenherstellung von Vitamin D (das für
korrekte(n) Kalziumassimilation und -einbau in die Zähne unabdingbar ist), sollte diese Art
von Ernährung reich an Mineralstoffen und Spurenelementen den Zähnen ermöglichen, sich
zumindest soweit zu remineralisieren, dass eine neue harte Schmelzschicht gebildet wird
(Details zu diesem Prozess z. B. auf oramedia.com, der “site for dental self-sufficiency”, und
rawpaleodiet.org/dental-regeneration-1.html, wo man die zahlreichen “observations and
opinions on dental regeneration with natural healing methods” des Autors nachlesen kann.
Einige sehr gute Tipps, beispielsweise zu einer zahnaufbauenden Ernährung reich an
bioverfügbarem Kalzium und weiteren Mineralstoffen und Spurenelementen sowie zu den
möglichen zahngesundheitlichen Gefahren und Fallstricken einer bestimmten Form der
Rohkosternährung, finden sich auch auf fredericpatenaude.com/dentalhealth.html).
Einen zusätzlich in Betracht zu ziehenden wichtigen Heilungsansatz stellt in meinen Augen
auch die Homöopathie dar, und dies sowohl zur Stärkung strukturschwacher oder geschädigter Zähne als auch zur allgemeinen Zahn- und Zahnfleischheilung. Ich habe
beispielsweise einmal sehr erfolgreich eine tiefsitzende und langdauernde Zahnwurzel- bzw.
Kieferknochenentzündung mit homöopathischer (mittels Biotensor ermittelter) Behandlung
weitgehend ausgeheilt (das Mittel brauchte etwa zwei Wochen, um an der betreffenden Stelle
eine riesige Eiterbeule auf dem Zahnfleisch zu erzeugen (etwa 1,5 bis 2 cm breit), die
schließlich aufbrach und durch Ausscheidung der entsprechenden Giftstoffe erheblich zur
Abheilung der Infektion und des damit einhergehenden Schmerzes beitrug).
* Es gibt anscheinend unterschiedliche gesetzliche Regelungen bzgl. der “Zulässigkeit” des Verkaufs
von nichtpasteurisierter Milch in verschiedenen Ländern der Welt. In Berlin ist sogenannte
Vorzugsmilch leicht über Naturkostläden zu beschaffen, sogar in "Demeter”-Qualität (d. h. von
biodynamischen Höfen, die u. a. den strengsten Biorichtlinien folgen), man muss nur eine
entsprechende Bestellung (für Kuh-, Schafs- oder Stutenmilch) aufgeben. Ich würde natürlich nie
konventionelle Milch kaufen, da die Behandlung von “Milchkühen” in der herkömmlichen
Landschaft genauso unmenschlich und grausam verläuft wie die anderer sogenannter “Nutztiere”,
ganz zu schweigen von Antibiotika, Eiter und anderen Toxinen, die sich in herkömmlicher Milch
finden. Ich esse (kurz)streckenweise auch rein vegan. Some information on the cruelty involved in
conventional dairy “production” Tipp für Leser weltweit: www.realmilk.com/where-other.html#ger
listet Bezugsquellen für Vorzugs- bzw. Rohmilch in Deutschland auf, realmilk.com/where5.html
Rohmilchquellen in den USA und realmilk.com/where-other.html schließlich führt Einkaufsqellen
für Rohmilch in Kanada, Chile, Japan, Australien, Neuseeland, Belgien, Dänemark, Osteuropa,
Frankreich, Irland, Italien, Holland, Norwegen, der Schweiz und England auf.
Sonne und Vitamin D (Cholecalciferol)
In sonnenarmen Jahreszeiten oder Gegenden und/oder wenn ich eine Schwächung meiner
Zähne bemerke (z. B. erhöhte Empfindlichkeit), nehme ich normalerweise/vorzugsweise
Vitamin-D-Tabletten (statt Dorschleber oder Lebertran, weil es vom lebenden Tier stammt).
Ich lasse meine Zähne und mein Zahnfleisch auch gelegentlich direkt von der Sonne
bescheinen, da Sonnenlicht in sich ein stark desinfizierendes und heilendes Element darstellt.
(Compare Light, Medicine of the Future .) Ich denke, dass auch eine UV-Lampe im Winter
sinnvoll einsetzbar wäre und gute Dienste leisten könnte.
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“Alternative” Mundhygiene: Zähne, Mundraum und Rachen natürlich säubern Mundgesundheit dank natürlicher “Zahnpflege”
Es ist anscheinend von enormer Wichtigkeit, jegliche Zahnpasta zu vermeiden, die Glycerin
enthält (das sind möglicherweise die allermeisten, sogar solche aus dem Naturkostladen bzw.
Reformhaus incl. Weleda verwenden Glycerin - eine Marke, die mir aufgefallen ist, da sie kein
Glycerin in der Zutatenliste aufführt, ist “Mineralerde-Zahnpasta” von Terra Soleil, und auch
CMD hat eine glycerinfreie Zahncreme im Angebot.)
Der Zahngesundheitswert einer Vermeidung von Glycerin liegt in Folgendem begründet:
damit sich ein Zahn auf natürliche Weise aus der aufgenommenen und im Speichel teilweise
gelösten Nahrung remineralisieren kann, müssen seine Oberflächen rein und “zugänglich” - d.
h. nicht verklebt - sein. Genau dies wird von glycerinhaltigen Zahncremes jedoch verhindert,
da sich das Glycerin als schwer zu entfernender Belag über die Zahnoberflächen legt. Ich
verwende zur Zahnreinigung daher oftmals eine elektrische Zahnbürste (mit der ich besser in
die versteckten Winkel komme) plus Wasser und Meersalz, Natron-Pulver (Bullrichs Salz u. ä.,
das angeblich auch den Säuregehalt im Mund neutralisiert) oder reine unparfümierte
Pflanzenseife - und sonst nichts - mehr dazu später. Manchmal (selten) bürste ich mir die
Zähne auch überhaupt nicht, beispielsweise wenn es sich unnötig anfühlt, weil ich den ganzen
Tag nur Gemüse oder ähnliche harmlose natürliche Substanzen im Rohzustand zu mir
genommen habe, die in sich schon einen reinigenden (leicht abschabenden Effekt) auf die
Zähne ausüben. In solchen Fällen spüle ich mir vor dem Schlafengehen einfach sorgfältig den
Mund mit Wasser oder einer starken Salzlösung. Ich reinige mir auch die Zunge regelmäßig,
um eventuelle (vor allem morgendliche) Beläge zu entfernen.
Übrigens schreibt Zahngesundheitsforscher Weston A. Price (der den Globus auf der Suche
nach Völkern und Stämmen mit natürlich gesunden Zähnen bereiste und deren “Geheimnis”
schriftlich und bildlich detailliert dokumentierte), dass er unter den Volksgruppen, die sich
ihre Zähne auf natürliche Weise erhalten, indem sie nur unraffinierte Lebensmittel zu sich
nehmen, einige oder vielleicht sogar mehrere fand, die ihre Zähne überhaupt nie reinigen bzw.
für die Zahnbürsten UMOs (unbekannte Mundobjekte) darstellen. Etwas Ähnliches berichtet
Dr. George Heard auch in “Man Versus Toothache”, wo er u.a. zum Beispiel eine Frau von 83
mit gesunden Zähnen vorstellt, die nie eine Zahnbürste benutzt hat.
Trotz des Vorstehenden ist mir kürzlich (nach Lektüre von Dr. Naras How to Become Dentally
Self-Sufficient) eindringlich klar geworden, dass die Zahnreinigung bei Zähnen, die schon
durch Fehlernährung, “Veranlagung” (mütterliche Defizite während der Schwangerschaft u.
ä.) und zahnärztliche Ein- und Übergriffe stark vorgeschädigt sind, möglicherweise einen
wichtigen, ja sogar entscheidenden Faktor darstellt, der über Sein oder Nichtsein von Zähnen
bzw. Karies entscheidet. Dr. Nara widmet sogar den ganz überwiegenden Teil dieses Buches
der Zahnhygiene und seinen Ratschlägen, wie ein optimales tägliches Zahnreinigungsritual als Königsweg zur Vermeidung weiterer Kariesprogression - auszusehen hat.
Dr. Hulda Clark rät in The Cure For All Diseases: “Verwenden Sie keine Zahnpasta, nicht
einmal solche aus dem Reformhaus oder Naturkostladen. Nehmen Sie zur Zahnreinigung
einfach Wasser oder chemisch reines Natron - lösen Sie dieses aber zuvor in Wasser auf, da es
ansonsten zu stark abschleifend wirkt. Oder putzen Sie Ihre Zähne mit Wasserstoffsuperoxyd
aus der Apotheke. Vermeiden Sie Zahnseide und verwenden Sie statt dessen einfädige
Angelschnur. Zahnseide wird Quecksilber (mit Thallium!) zur Keimtötung zugesetzt.
Vertrauen Sie Ihre alte Zahnbürste dem Mülleimer an - Lösungsmittel lassen sich nicht
herausspülen. Vergessen Sie auch Mundwasser und greifen Sie statt dessen zu Salzwasser (Salz
ohne Aluminiumzusatz) oder ein paar Tropfen Wasserstoffsuperoxyd auf ein Glas Wasser.”
Letzteres allerdings weder zum Spülen noch zum Zähneputzen verwenden, wenn du noch
Metalle im Mund trägst, da Wasserstoffperoxyd Metall angreift und es teilweise herauslöst.
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22.10.2009
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Detaillierte Informationen und Buchauszüge auf Englisch zu Dr. Hulda Regehr Clarks
Entgiftungs- und Ausleitungsprogrammen.
Mundgeruch?
Gründliches Spülen und Gurgeln mit einer konzentrierten Salzlösung beseitigt auch rasch
jegliche unangenehmen Gerüche, anscheinend erneut durch Abtötung und Ausspülung
geruchserzeugender Bakterien. Ich habe Salzwasser - wohl dank der gleichen bakteriziden
Wirkungsweise und Effektivität - auch als Gurgelmittel gegen Halsweh, Heiserkeit und
Halsentzündungen empfohlen gesehen.
Wann ich doch einmal zum Zahnarzt gehe
Seit etwa sieben Jahren behandle ich jegliche auftretenden Zahn- und Zahnfleischprobleme
mit dem oben skizzierten Programm erfolgreich selbst, wobei sich heute Probleme dieser Art
nur selten einstellen - und quasi immer nur infolge von Diätentgleisungen in Form des
Konsums von Zucker und ähnlichen Süßstoffen bzw. von Weißmehl. Ich habe mir allerdings
eine Ausnahme in meiner “zahnarztfreie-Zone-Politik” erlaubt: einer meiner Zähne hatte ein
sehr tiefes Loch, aus dem die Füllung herausgefallen war. Normalerweise lasse ich solche
Zähne in Ruhe, reinige sie sorgfältig und regelmäßig und warte, bis sich dank gesunder
optimierter Ernährung und Sonnenbaden ein neuer harter Schmelz gebildet hat, der den Zahn
schützt und seine normale Benutzung und Belastung erlaubt. In diesem speziellen Fall war das
Loch aber so tief und “ging um ein paar Ecken”, dass es unmöglich schien, es sauber zu halten.
Statt dessen verfingen sich in seinen Tiefen ohne Unterlass verschiedene Nahrungsreste, die
sich mit bakterieller Hilfe zu zersetzen begannen und Schmerz auslösten. So ließ ich dieses eine
Loch vom Zahnarzt mit einer Plastikfüllung versiegeln.
Andere simple und natürliche Zahnschmerzmittel oder Hausmittel gegen
Zahnschmerzen oder “Ist auch gegen Zahnweh ein Kraut gewachsen?”
Es lässt sich kaum eine preiswertere Methode als einfaches warmes Salzwasser vorstellen, mit
der sich ein schmerzhafter Zahn zur Ruhe bringen lässt (und das gleichzeitig auch bei
Vereiterungen [Abzessen] usw. wirksam zu sein scheint). Wie erwähnt, erwiesen sich sowohl
konventionelle allopathische Schmerzmittel, das weithin empfohlene Nelkenöl und auch
Teebaumöl (jeweils direkt auf die schmerzende bzw. kariöse Stelle aufgebracht) bei stärkeren
Zahnschmerzen für mich als wirkungslos bzw. ohne Langzeiteffekt (obschon ich es nie mit
einer frischen Gewürznelke oder biologischem Nelkenöl versucht habe, die beide jeweils
möglicherweise effektiver sind). Außerdem sind Salz und Wasser fast immer direkt bei der
Hand (und, wie erwähnt, für mich wirkt auch Meersalz allein, das ich direkt auf den
schlimmen Zahn oder im generellen Bereich der Schmerzempfindung aufbringe), während
einige der im Folgenden aufgelisteten Kräuter oder anderen Mittel, die ich in verschiedenen
Quellen empfohlen sah, nicht unbedingt stets bei der Hand oder schlicht schwerer zu
beschaffen sind (ganz zu schweigen von ihrer tatsächlichen Wirksamkeit auf längere Sicht).
Teebaumöl: Aus dem Teebaum (melaleuca alternifolia) gewonnenes Öl ist ein potentes
antibakterielles Mittel, das für mich Nummer 2 in meiner persönlichen Hitliste wirksamer
Heilmittel für Zahnweh oder Gaumenschmerzen darstellt, da es nach meiner Erfahrung direkt und unverdünnt aufgetragen - bei weniger starken Zahn- bzw. Zahnfleischschmerzen
extrem gut & schnell wirkt. Weiterer Pluspunkt beim Teebaumöl ist natürlich, dass es sich
leicht in der Tasche mitführen lässt und so jederzeit auf Abruf bereitsteht. Anscheinend bringt
es auch bei entzündetem Zahnfleisch rasche Linderung, wenn man ein paar Tropfen in ein
Glas Wasser gibt und als Mundspülung verwendet. Achtung: nach meinen Informationen weist
konventionelles (nicht aus biologischem Anbau stammendes) Teebaumöl extrem hohe Werte
an toxischen Pestizidrückständen auf. Daher wann immer möglich zu Bio-Teebaumöl greifen
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(ich habe das preisgünstigste bislang in der DM-Drogerie entdeckt).
Handauflegen: Bitte eine(n) Freund(in), seine/ihre Hand mit heilender Absicht auf die
schmerzende Wange zu legen. Dies hat für mich einmal ein wahres Wunder bewirkt und dem
Zahn (der eigentlich fast hoffnungslos bzgl. Selbstheilung erschien und extrem weh tat)
anscheinend den nötigen Anstoß gegeben, seine Selbstheilung in Gang zu bringen. Bei
geringeren Schmerzen hat es mir auch sehr geholfen, die eigene Hand auf meine Wange zu
legen, wobei der Schmerz quasi sofort nachließ bzw. sich ganz legte, allerdings nur für einen
mehr oder weniger kurzen Zeitraum (z. B. Schlafen während mehrerer Stunden ermöglichte).
Bewegung & Erhöhung der Blut- und Lymphzirkulation: Ein Freund hat mir berichtet, dass es
ihm während einer schlimmen, länger währenden Zahnwehattacke Erleichterung brachte, ins
Freie zu gehen und Fahrrad zu fahren. Ich selbst habe Extremschmerzen auch durch Nachunten-Hängen des Kopfes (Schaffung erhöhter Blutzirkulation bzw. eines Blut- und
Lymphstaus im Schädel bzw. Mundraum) lindern und kurzfristig ganz abstellen können (der
Schmerz kam allerdings schnell zurück, wenn ich mich wieder aufrichtete). Ein anderer
Freund erzählte, dass er zur effektiven Zahnschmerzerleichterung Kaugummi kaut (natürlich
zuckerfreien, doch Vorsicht vor Aspartam! Englischsprachige Informationen zur extremen
Gefährlichkeit/Schädlichkeit von Aspartam).
Sonnenbaden: Meine Zähne und mein Zahnfleisch direkt der Sonne auszusetzen (wie
vorerwähnt) hat sich ebenfalls als hilfreich zur Beruhigung und Schmerzstillung erwiesen. Der
Grund dafür liegt u. a. darin, dass ultraviolettes Licht im Wellenlängenbereich von 260-280 nm
eine bakterizide, d. h. bakterientötende Wirkung besitzt (UV-Strahlen werden tatsächlich als
Sterilisationstechnik eingesetzt).
Die Zähne bzw. Zahnstruktur stärken bzw. reinigen: Wenn mir Zähne (oder einer davon) bzw.
das Zahnfleisch wehtun, kann dies auch ein Hinweis darauf sein, dass der betreffende Zahn
leicht geschwächt (d. h. etwas entmineralisiert) ist und nach aufbauender
“Mineralstoffnahrung” verlangt und/oder gereinigt werden muss (z. B. wenn sich
Nahrungsreste zwischen Zähnen verfangen haben). Siehe Zahnschmelzregenerierung und
Zahnerhalt mittels zahnfreundlicher aufbauender Diät und “Alternative” Mundhygiene:
Zähne, Mundraum und Rachen natürlich säubern.
Listerin Mundwasser (antiseptisch/keimtötend): Warmes Salzwasser gefolgt von einer Spülung
mit Listerin Mundwasser wurde auch als extrem effektiv beschrieben, wobei Schmerzstillung
in wenigen Minuten erfolgte. Ich persönlich ziehe Salzwasser vor, da es u. a. nicht die
chemischen Zusätze von Listerin enthält.
Cayennepfeffer: Zahn und Zahnfleisch damit einreiben. Sollte zudem garantiert Blutzufluss,
Lymphzirkulation und Speichelsekretion im betreffenden Bereich erhöhen (wirkt angeblich
auch wie eine Lokalanästhesie, d. h. örtlich betäubend).
Ingwerwurzel, die in Lebensmittelgeschäften erhältlich sein sollte, zeigt Erfahrungsberichten
Dritter zufolge auch sehr gute schmerzstillende Wirkung bei Zahnweh und kann sogar
sofortige Erleichterung bringen. Schneide ein Stück der Ingwerwurzel ab, entferne die Schale
bzw. Haut und lege das Ingwerstück direkt auf den schmerzenden Zahn. Falls irgend möglich,
beiße darauf und zerkaue es langsam, damit der austretende Saft den betreffenden Zahn
umspült. Bewahre die restliche Ingwerwurzel zugedeckt im Kühlschrank auf und verwende sie
je nach Bedarf, falls du die Behandlung wiederholen möchtest bzw. musst.
Echinacea: Nach Aussage von Drittpersonen wäre das beste Zahnschmerzmittel frische
Echinaceawurzel (man könnte auch mit Echinaceatinktur experimentieren).
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Wegerich: Die frisch gepflückten Blätter zerdrücken/zerkauen und auf den schmerzhaften
Zahn aufbringen; mit etwas Salz vermischen, falls zur Hand.
Kolloidales Silber soll ähnlich effektiv gegen Zahnschmerzen wirken wie Salzwasser, ist jedoch
unvergleich teurer und möglicherweise mit weiteren Nachteilen behaftet.
Nelkenöl, frische Geüwrznelke: Das alte Hausmittel Nelkenöl soll sowohl bei Zahnschmerzen
als auch bei Zahnfleischentzündungen keimtötend und schmerzlindernd bzw. -stillend wirken.
Wie erwähnt, habe ich Nelkenöl (konventionell, nicht Bio) bei ziemlich extremen
Zahnschmerzen ohne jede Wirkung bzw. Erleichterung angewandt, es ist jedoch möglich, dass
eine frische Gewürznelke besser gewirkt hätte (auch hier habe ich Draufbeißen angeraten
gesehen). Auch die Verwendung von Nelkenöl biologischer Herkunft könnte - wie gesagt einen Riesenunterschied machen (z. B. Wattebausch mit Nelkenöl tränken und auf den
schmerzenden Zahn legen).
Petersiliensamen: ein altes Zahnschmerzmittel. Dazu soll ein Teelöffel Petersiliensamen mit
einer Tasse kochenden Wassers übergossen, sofort abgeseiht und dann als Mundspülung
verwendet werden..
Weizengrassaft wird in Viktoras Kulvinskas’ Klassiker “Survival Into The 21st Century”
gegen Zahnweh und zur Heilung von Zähnen empfohlen. Dieser Tipp scheint mir sehr wertvoll
und nachahmenswert für all jene, die Weizengras zur Hand haben (das sich leicht zu Hause
“anbauen” bzw. ziehen lässt).
Homöopathie: Wenn du eine Internetsuche nach Begriffen wie “Zahnschmerzen +
Homöopathie”, “homöopathische Behandlung von Zahnweh”, “homöopathische Globuli als
Alternative zu Schmerzmitteln” etc. vornimmst, solltest du zahlreiche Vorschläge finden wie
beispielsweise Mercurius [Merc] Chamomilla [Cham], Belladonna [Bell], Bryonia, Pulsatilla,
Arnica, Coffea [Coff], Plantago major [Plan], Silicea [Sil], Calcarea fluorica [Calc-f], Calcarea
phosphorica [Calc-p], Staphisagria [Staph], Kreosote [Kreos], Spigelia [Spig], Arnica [Arn] wie
auch Erfahrungsberichte von Menschen, die verschiedene Zahn- oder Zahnfleischschmerzen
und -probleme auf diese Weise reduziert bzw. behandelt haben und so Erleichterung fanden.
Wasserstoffsuperoxyd: Einige Tropfen auf ein Glas als Mundspülung (jedoch nicht, wie oben
erwähnt, wenn du Metalle in Mund bzw. Zähnen trägst) könnten ebenfalls bei Zahnweh
Erleichterung bringen, da Wasserstoffperoxyd eine Anzahl anderer Substanzen oxidiert.
Ozonbehandlung: Ich habe einen Kurzbericht über die erfolgreiche Heilung von Karies mit
Hilfe von Ozon (ich glaube, mittels ozonisierten Wassers) gelesen. In Deutschland wird
Ozontherapie in einigen Zahnarztpraxen eingesetzt bzw. angeboten, da Ozon ein potentes
Antiseptikum ist, das die schmerzlose keimtötende Behandlung von Karies und
Zahnfleischentzündungen ermöglicht. Diese Art nebenwirkungsfreier Behandlung tötet
Bakterien, Viren und Pilze in Sekundenschnelle ab und macht damit Antibiotika im
Allgemeinen überflüssig. [For general information on the mode of operation and effects of
ozone, see for instance On Home Uses and Medical Applications of Ozone (air and water
purification of pathogenic germs & pollutants, treatment of viruses, cancer, Aids, Lyme,
gangrene & many other illnesses and complaints].
Generell: Zuweilen kann es nach meinem Dafürhalten angeraten sein, zwischen Heilmitteln zu
alternieren. Als ich beispielsweise einmal das warme Salzwasser wiederholt auf ein
hartnäckiges Zahnschmerzproblem anwandte, das von einer Infektion herrührte, die sich
unter einer lose gewordenen Brücke entwickelt hatte (siehe weiter unten), bekam ich
irgendwann den deutlichen Eindruck, dass das Salz selbst für den Zahnnerven zum
irritierenden (anstatt heilsamen) Element geworden war, daran kenntlich, dass sich der
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Schmerz jedesmal kurzfristig verstärkte, wenn ich eine neue Salzwasserspülung vornahm. Als
ich dann statt dessen eine Weile zu Teebaumöl als alternativem “Bakterientöter” (direkt
appliziert) griff, war meine Welt wieder in Ordnung ;-).
Betäubung von Zahnschmerzen
Keines/r der im Folgenden aufgelisteten Rezepte bzw. Tipps, die ausschließlich auf eine
Schmerzbetäubung zielen, sind nach meinem Dafürhalten gleichzeitig so wirksam, natürlich
und leicht anzuwenden wie Salzwasser, noch packen (und heilen) sie das Problem in gleichem
Maße (wortwörtlich) an der Wurzel: schädliche Bakterien, die sich in einem geschwächten
(entmineralisierten) Zahn austoben und “einen schönen Tag machen”. Der Vollständigkeit
halber hier eine Liste verschiedener Vorschläge zur temporären Erleichterung von
Zahnschmerzen mittels mechanisch/physikalischer Betäubung.
Zahnfleisch-Selbstmassage mit den Fingern
Bevor ich hauptsächlich zum Salzwasser zur Zahnschmerzbehandlung griff, habe ich oftmals
mit einigem Erfolg meine Finger zur Selbstmassage des schmerzhaften Zahnfleischs eingesetzt,
häufig in Verbindung mit Teebaumöl.
Kälte & Eis
Kälte hilft u. a. die Schwellung zu reduzieren, die - wie oben angesprochen - eine wesentliche
Schmerzursache bilden könnte. Bei Infektionen im Zahnbereich sollte die Anwendung einer
Kältebehandlung (kalte Umschläge etc., s. u.) Schwellung & Schmerz im betreffenden Bereich
reduzieren. Zahnschmerzen, die nicht auf einer Infektion beruhen, sollen sich jedoch bei
Kälteanwendung verschlimmern, während sie positiv auf feuchte Wärme (Wärmeflasche,
warme Umschläge etc.) reagieren. (Eigentlich sollte man schnell merken, was von beidem
hilfreich wirkt).
Kaltes Wasser
Spülungen mit eiskaltem Wasser auf der Seite des Mundes, auf der sich der kranke Zahn
befindet, lassen nach Erfahrungsberichten den Schmerz umgehend abklingen.
Eis im Mund
Du könntest versuchen, auf der schmerzenden Mundseite einen Eiswürfel oder etwas
Ähnliches zu halten, wobei du, wenn möglich, darauf kaust oder daran saugst. Nach Bedarf
wiederholen. Kaltes oder Eiswasser kann genauso wirken.
Massieren mit Eiswürfeln
Alternativ habe ich auch eine Eismassage zur Linderung von Zahnschmerzen empfohlen
gesehen, wobei man einen Eiswürfel in die schmerzende Stelle reibt, um so die Nervenenden zu
betäuben (was den Schmerz allerdings auch verstärken könnte).
Eispackung
Eine Eispackung oder anderes kaltes Objekt (z. B. aus dem Kühlschrank) an die Backe zu
pressen kann vorübergehende Erleichterung bzw. Schmerzfreiheit bringen.
Akupressur (chinesische Heilmethode: punktförmige Massage von Druck- oder
Energiepunkten)
hat bei mir nur eine äußerst kurzzeitige Wirkung gezeigt (vielleicht ist es für dich effektiver).
Zur Hilfe gegen Zahnschmerzen wird geraten, an der Basis des Zeigefingernagels beidseitig
Druck auszuüben oder zu reiben (doch vergleiche Handauflegen).
Schafgarbenwurzel oder -blätter
Schafgarbe (achillea millefolium) ist ebenfalls ein Betäubungsmittel. Zur Abhilfe bei
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Zahnschmerzen sollen die frische Wurzel bzw. frische Blätter - auf Zähne oder Gaumen
aufgebracht - hilfreich sein.
Weitere natürliche Mittel gegen Zahnschmerzen und zur Stärkung von Zähnen und
Zahnfleisch: verschiedene Vorschläge
Vanilleextrakt: im Mund herumswirbeln oder einige Tropfen direkt auf den schmerzenden
Zahn aufbringen.
Knoblauchzehe: leicht zerdrücken, mit (zuckerfreier!!) Erdnussbutter vermischen und auf den
schmerzhaften Zahn aufbringen (da Knoblauch bakterizid wirkt, sollte er auch ohne
Erdnussbutter eine Wirkung zeigen, und ich habe auch entsprechende Empfehlungen gelesen).
Gelbwurz/Kurkuma (haldi) sticks: verbrennen, zu feinem Pulver verarbeiten und als
Zahnpulver verwenden.
Oreganoöl: ein paar Tropfen direkt auf den Zahn oder das Zahnfleisch.
Cashews/Cashewöl: kann bei der Abheilung von Abszessen/Eiterbeulen helfen.
Teebeutel: so nah wie möglich an den schmerzenden Zahn legen und daran saugen.
Dinkel-, Hirse- oder Buchweizenkissen statt Federkissen: hilft angeblich bei Zahn-, Kopf- oder
Ohrenschmerzen und kann zu besserem Schlaf verhelfen.
Kamille, Myrrhe, Salbei oder Thymian: mit in Wasser verdünnten alkoholischen Auszügen
dieser Kräuter spülen.
Rosmarinblätter: getrocknete Blätter kauen.
Steinklee: mit heißem Wasser übergießen, ziehen lassen, abseihen & damit mehrmals täglich
spülen.
Zwiebeln gegen Entzündungen: 200 g in einem Liter Wasser 10 Min. lang kochen. Damit
regelmäßig Mundspülungen machen.
Abszess: Auflegen von leicht erhitzten Kohlblättern (dickrippig) (ich habe auch leichtes Bügeln
als Vorbehandlung der Kohlblätter empfohlen gesehen).
Salbeitee: Spülungen mit starkem Salbeitee sollen Schmerzen nach dem Ziehen eines Zahnes
lindern (ich persönlich lasse mir keinen Zahn mehr ziehen, sondern heile meine Zähne mit dem
hier skizzierten Programm).
Zahnfleischgeschwüre: eine längs aufgeschnittene, in warmer Milch eingeweichte Feige
auflegen.
Grüner Tee soll Zahnschmerzen lindern und Karies vorbeugen, u. a. weil er Fluor im
natürlichen Verband (soll zahnschmelzstärkend wirken) und andere Wirkstoffe enthält.
Grüner Tee muss richtig zubereitet werden (siehe [hoffentlich] Packungsaufdruck).
Dennis Knicely, D.D., empfiehlt in seinem hochinteressanten (englischsprachigen) Artikel zum
Thema “Natürliche Zahnheilung”, den man auf maliburaw.com/healing_teeth_1.htm
nachlesen kann, unter anderem folgende natürliche Mittel zur Zahnstärkung bzw. gegen
Zahnschmerzen:
"Formel gegen Zahnweh: Mische Cayenne, Baldrian, wild lettuce (wilder Lattich/Salat) zu
gleichen Teilen.
Grapefruitsamenextrakt eliminiert Bakterien, die Infektionen auslösen können.
Zähnebürsten mit Chlorophyllpulver kann ‘Zahnverfall’ und Zahnfleischentzündung
aufhalten.
Zur Stärkung von Zähnen und Zahnfleisch und als Hilfe bei der Entfernung von Zahnbelägen
und Zahnstein schneidet man eine Erdbeere in zwei Hälften und reibt damit Zähne und
Zahnfleisch ein. 45 Minuten einwirken lassen und mit warmem Wasser abspülen.
Natürliches Fluor in Roggensprossen oder -flocken stärkt den Zahnschmelz.
Pflanzliche Kalziumformel: Mische gleiche Teile von Alfalfa, Schachtelhalm, Irish Moss,
Lobelia und Haferstroh. Verwendung als Tee oder gemahlen in Kapseln.”
Aspirin (Acetylsalicylsäure): Ich habe verschiedene Warnungen betreffend dem oft zur
temporären Schmerzstillung empfohlenen direkten Auflegen eines Aspirins auf den
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schmerzenden Zahn oder das schmerzhafte Zahnfleisch gelesen. Dies mag die Beschwerden
zwar vorübergehend lindern oder sogar abstellen, doch kann es auch zu einer Entzündung von
Zahnfleisch und Backengewebe führen.
Selbstheilung von Zahnfleischtaschen (Parodontose)
Ich habe übrigens auch einmal, ohne hier näher darauf einzugehen, mühelos tiefe
Zahnfleischtaschen selbst geheilt. Mir war wiederholt vom (angehenden) Zahnarzt in der
Zahnklinik versichert worden, dass nur noch eine äußerst unangenehme Operation (zur
Entfernung subgingivaler Beläge und Krankheitserreger und damit einzig wirksamen
Kontrolle der parodontalen Infektion) im fortgeschrittenen Krankheitszustand meines
Zahnfleisches helfen könne. Aber ich habe natürlich kein Wort davon ernst genommen :-) In
der Folge heilte ich mein Zahnfleisch dann ganz einfach selbst: ich kaufte mir eine elektrische
Zahnbürste, die als besonders erfolgreich zur Verhinderung dentaler Plaque angepriesen
wurde, und bürstete mir damit gründlich und regelmäßig Zähne und Zahnfleisch. Gleichzeitig
verbesserte ich meine Ernährungsgewohnheiten (mit denen ich etwas nachlässig geworden
war) und aß wieder nur natürliche Lebensmittel mit besonderer Betonung auf regelmäßiger
Algenzufuhr. Innerhalb weniger Tage und Wochen (ich erinnere mich nur, dass die
Verbeserung und Heilung rasch und mühelos eintrat) verschwanden sämtliche Symptome von
Zahnfleischentzündung bzw. Parodontose und dentaler Plaque und sind seither nicht wieder
aufgetreten. Mein Zahnfleisch sieht gesund aus und fühlt sich auch so an.
Wie gewöhnlich wurde mein Ignorieren des Rates der “Fachleute” und mein Vertrauen in die
Selbstheilungskraft meines Körpers (wenn er darin richtig unterstützt wird) von Erfolg
gekrönt.
Zu guter Letzt
Das Befolgen des oben skizzierten Programms (incl. Vitamin-D-Tabletten im Winter, wenn ich
fühle, dass meine Zähne trotz gesunder mineralstoffreicher Ernährung an Härte verlieren) hat
für mich wiederholt Wunder gewirkt und extrem schmerzhafte Zähne (die, wie erwähnt,
normalerweise nur nach dem Konsum von Zucker/Weißmehl und konzentrierter natürlicher
Zuckerträger wie Rosinen, aber auch nach einseitiger Ernährung, z. B. nur mit
Vollkornnudeln o. ä., auftreten können) zunächst völlig schmerzfrei gemacht (was bis zum
vollen Erfolg mitunter mehrere Tage in Anspruch nehmen kann) und sie in der Folge zu
schmerzfreier Funktionsfähigkeit befähigt. Wenn ich keine zahnschädlichen Substanzen zu
mir nehme (dazu können, wie erwähnt, auch Zitrusfrüchte und saure Lebensmittel zählen, vor
allem, wenn sie im Übermaß genossen werden) und mich einigermaßen abwechslungs- und
mineralstoffreich und rohköstlich ernähre, fühlen sich meine Zähne auf diese Weise immer gut
an trotz weiterhin bestehender “Löcher” (deren Oberfläche aber neu gehärtet ist). Dabei ist
anscheinend Folgendes eingetreten: all diese “Löcher” bzw. vormals kariösen (geschwächten)
Zähne haben sich selbst von innen heraus remineralisiert und gehärtet und mit einer neuen
schützenden Oberfläche bzw. einem neuen Zahnschmelz versehen, während die vormals
kariösen “Ausbuchtungen” weiter bestehen bleiben (aber, wie erwähnt, dank Neubildung eines
neuen harten Zahnschmelzes keinen weiter fortschreitenden “Zahnverfall” zeigen, so lange ich
mich mineralstoffreich ernähre). (Dies hat im Übrigen so gut funktioniert, dass ich sogar hin
und wieder Dinge wie weiße Bioschokolade oder Biovollkornkekse [gesüßt mit Biorohzucker
und ähnlichen naturnäheren und weniger raffinierten Zuckerarten] essen kann, ohne
Symptome von Zahnerosion und nachfolgende Schmerzen zu bekommen. Allerdings muss ich
hier auch vorsichtig sein und nicht übertreiben, da sich Zähne meiner Erfahrung nach
“einschleichend” schwächen können und dann erst als massiverer Zahnschaden, dessen
diätetische Reparatur länger in Anspruch nimmt, bemerkbar machen.)
Wichtiger Nachtrag und Disclaimer (Haftungsausschluss)
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22.10.2009
Was passiert in der Politik und in unserem Finanzsystem, was macht die Pharmaind... Page 15 of 16
Der geneigte Leser ;-) wird darauf hingewiesen, dass das Vorstehende - hier in der Hoffnung
mitgeteilt, dass es ihm von ebenso großem Nutzen sein möge, wie es dies für mich gewesen ist meine eigene erfolgreiche Erfahrung mit der Selbstbehandlung von Zahnweh und der
natürlichen Remineralisierung von Zähnen wiederspiegelt, sowie das, was ich über
einschlägige Erfahrungen anderer Betroffener gelesen und gehört habe. Dies heißt, dass der
beschriebene Heilungs- und Behandlungsansatz möglicherweise für dich so nicht funktioniert
bzw. nur nach entsprechender Anpassung an deinen speziellen Fall. Ich vermag beispielsweise
nicht zu sagen, ob eine Salzwasserbehandlung in Fällen greift, wo der Schmerz von
wurzelbehandelten oder sogenannten toten Zähnen herrührt. Auch habe ich einen Freund (ein
regelmäßiger Zigarrenraucher und Freund von Süßigkeiten), der das Salzwasser bei sehr
starken Zahn/Zahnfleischschmerzen unbekannter Herkunft ausprobierte und dem es auch
über zwei Tage intensiver Anwendung hinweg nicht half. Dies mag darauf zurückzuführen
sein, dass die entsprechenden Mikroorganismen der ”sterilisierenden” Wirkung der
Meersalzlösung gegenüber Immunität entwickelt hatten, oder auch darauf, dass der Schmerz
hauptsächlich aus einer Gegend in seinem Mund stammte, wo er eine Brücke trägt. Genau
Letzteres ist auch mir passiert: die längste Zeit, die das Salzwasser je benötigte, um den
Schmerz zu beseitigen, betrug über zwei Tage, und der Schmerz betraf eine Gegend, wo ich
noch eine Brücke im Mund trage. Es macht Sinn, dass Salzwasser an einem so schwer
zugänglichen Ort, an dem die meiste Fläche künstlich versiegelt ist, länger benötigt (diese
Brücke habe ich lange nicht entfernen lassen, da ich einem Zahnarzt für die Arbeit einiger
Minuten ungern ein kleines Vermögen bezahle, da dies in meinen Augen in keinem Verhältnis
zur erbrachten Leistung steht).
Was meinem Freund schließlich geholfen hat, waren einfache freiverkäufliche
Schmerztabletten, von denen er eine halbe direkt auf die Schmerzzone legte und die zweite
Tablettenhälfte einnahm. Im Folgenden wusch er sich den Mund wiederholt mit Wasser und
Teebaumöl aus und brachte ein paar Tropfen direkt auf die schmerzhafte Zone auf (er fastete
quasi während der gesamten Episode, da Essen wegen übergroßer Zahnempfindlichkeit zu
schmerzhaft gewesen wäre). Der dank Schmerzmittel erzeugte Zustand der Schmerzfreiheit
ermöglichte ihm endlich wieder eine gute Nachtruhe und einen erholsamen Schlaf (was extrem
wichtig ist, damit der Körper seine Selbstheilungs- und Entgiftungsarbeit richtig und ungestört
ausführen kann). Am folgenden Tag war der Schmerz erheblich gelindert; statt dessen hatte
sich eine Eiterbeule entwickelt, die er dann nach und nach durch erneute Salzwasserspülungen
allmählich zum Verschwinden brachte. Schließlich waren sowohl der Abszess als auch die
Schmerzen verschwunden, und auch er konnte erst mal getrost auf den “unumgänglichen”
Zahnarztbesuch verzichten.
Trotz alledem rate ich, bei jeglichen eher hartnäckigen Schmerzen, die von einem von einer
Brücke verdeckten Zahn herrühren, diese Brücke baldmöglichst entfernen zu lassen. Meine
Erfahrung mit langem Zuwarten ist nämlich, dass der betreffende Brückenpfeiler einfach
mehr oder weniger stillschweigend und “klaglos” vor sich hinrottet und eine
Wurzelentzündung bewirkt (die ich einmal, wie oben erwähnt, mit Homöopathie ausgeheilt
habe. Das entsprechende und für meinen Fall richtige Mittel wurde von einem spirituellen
Naturheilkundler mittels Biotensor [einer Art “high-tech” Pendel] bestimmt.).
Vor der “Entdeckung” meines persönlichen Salzwasserzahnwehmittels habe ich auch einmal
ein Analgetikum sehr vorteilhaft verwendet - nicht durch Einnahme (was wenig sofortige
Wirkung zeigte - anscheinend brauchen Schmerzmittel meist 30 bis 60 Minuten, bis sie ihre
volle Wirkung entfalten), sondern indem ich die Schmerztablette direkt auf die schmerzende
Stelle aufbrachte, wodurch sich das Zahnweh innerhalb von ein, zwei Minuten legte vermutlich dank KO-Schlags des Zahnnerven per Chemiekeule (doch siehe obige Anmerkung
bzgl. Aspirin ).
... und ich habe im übrigen auch deutlich den Einfluss des Geistes (bzw. der Gedanken) und
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des Handauflegens, wie erwähnt, auf die Schmerzerfahrung (oder deren Abwesenheit) erlebt ...
Die englische Version dieser Seite enthält weitere Tipps.
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werden bzw. Hass oder Wut auf entsprechende Personen bekommen, sind SIE selbst der
einzige der diese Emotion in Form von Krankheiten zurückbekommt. Ihre Wut trifft
niemals den anderen.
Einen Herrn Bush zum Beispiel interessiert es herzlich wenig, ob Sie sich über ihn ärgern.
Sie sind Schöpfer der Ereignisse die in Ihrem Leben eintreten, also seien Sie sich bewußt
wie Sie denken oder sprechen.
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