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Ausstellung
mit Arbeiten von Thierry de Mey (BE), Jasper Diekamp, Andreas Korte, Jannis Kreft, Johanna Reich
und G.M.Wittmann (DE)
Thierry de Mey (BE) "Top shot": Die Installation des renommierten belgischen Komponisten und
Filmkünstlers basiert auf den Filmaufnahmen eines frühen Tanzstücks von Anne Teresa de Keersmaeker zur
Musik von Steve Reich. Aus der Vogelperspektive aufgenommen, zeichnen sich die Bewegungen als Spuren
in den Sand ein. Thierry de Mey arbeitete mit Choreografen wie William Forsythe, Wim Vandekeybus,
Michèle Anne de Mey oder Thomas Hauert zusammen. Sein Werk umfasst Kompositionen, Installationen
und Filme, die mehrfach ausgezeichnet wurden.
Jasper Diekamp (DE) "Monologue of two machines": Der Fokus der kinetischen Installation liegt auf der
gestischen Kommunikation zwischen Mensch und Maschine. Mittels Licht unterhalten sich zwei
Schreibtischlampen miteinander und fokussieren den Betrachter, sobald eine Mindestdistanz unterschritten
wird. Es entsteht eine assoziative Verknüpfung der mechanischen Dynamik mit dem menschlichen
Gestikrepertoire. Jasper Diekamp studierte Audiovisuelle Medien an der Kunsthochschule für Medien (KHM)
in Köln. "Monologue of two machines" gewann im Jahr 2010 den Lab Award beim Lab 30 Festival in
Augsburg.
Andreas Korte (DE) "Tanzfilm": Die Arbeiten von Andreas Korte kreisen mittels dokumentarischem Material,
gespielten Szenen, realem Video und 3D-Animationen um die Erinnerung an die klassische Moderne und ihre
Auswirkungen auf die Gegenwart. Die Videos zeigen oftmals Menschen in zeitgenössischen
Architektursituationen, in einer Atmosphäre der Ambivalenz und der Melancholie. Andreas Korte studierte an
der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Jan Dibbets und Prof. Gerhard Merz. Seine Arbeiten waren u.a. in
der Julia Stoschek Collection in Düsseldorf zu sehen.
Johanna Reich (DE) "Make it mine": "Videomalerei" nennt die visuelle Kölner Künstlerin ihre Arbeit, die sie
im Rahmen eines Aufenthaltes beim rumänischen TEMPS D’IMAGES-Netzwerkpartner ColectivA in Cluj
entwickelte. Verschiedene junge Frauen verändern ihre Umwelt in den Farben ihrer Kleidung. Die Reihe
individueller Porträts ist auf fünf Monitoren zu sehen. Johanna Reich studierte bildende Kunst in Münster und
Hamburg und an der Kunsthochschule für Medien (KHM) in Köln. 2009 wurde sie mit dem Förderpreis des
Landes NRW für Medienkunst ausgezeichnet und erhielt 2010 u.a. den GWK Förderpreis für bildende Kunst.
G.M.Wittmann (DE) "Videoprojektion": In seinen aktuellen Arbeiten beschäftigt sich der in Düsseldorf
lebende Künstler mit konzeptionellen Ansätzen zur Manifestation von Zeit in Fotografie und Film. Im Rahmen
von TEMPS D’IMAGES zeigt er eine neue Videoprojektion. G.M.Wittmann erhielt seinen Bachelor of Fine
Arts in den USA. Er studierte bei Prof. Magdalena Jetelova und Prof. Gerhard Merz an der Kunstakademie
Düsseldorf, wo er derzeit einen Lehrauftrag im Bereich Film und Video hat. Er wurde u.a. mit dem Villa
Waldberta-Stipendium der Stadt München und dem Förderpreis des Bundesministeriums für Bildung und
Forschung ausgezeichnet.
Jannis Kreft (DE) "Zen Station" und "Post Mortem": Die interaktive Installation "Zen Station" ist ein über BioFeedback gesteuertes Computerspiel für zwei Spieler. Mittels Sensorik wird die Herzfrequenz und der
Blutsauerstoffgehalt analysiert. Ziel ist, seinen Mitspieler durch Gelassenheit zu besiegen. "Post Mortem" ist
eine interaktive Installation, die sich mit dem Thema Tod auseinandersetzt. Sobald man einen Arm auf eine
Projektionsfläche legt, setzt ein Prozess des Verfalls ein. Jannis Kreft studierte visuelle Kommunikation an
der Hochschule für Gestaltung in Schwäbisch Gmünd und an der Universität der Künste Berlin. Für "Post
Mortem" wurde der Medienkünstler und Designer mit dem diesjährigen Cynetart-Preis in Dresden
ausgezeichnet.
Dauer der Ausstellung: Mi 12.01. bis Fr 14.01. 18 bis 21.30 Uhr; Sa 15.01. 15 bis 21.30 Uhr.
Ausstellung im Rahmen von TEMPS D'IMAGES
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