- Liszt Festival Raiding

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- Liszt Festival Raiding
20. – 22. März 2015
12. – 14. Juni 2015
17. – 21. Juni 2015
21. – 25. Oktober 2015
Intendanz: Johannes & Eduard Kutrowatz
Liszt Festival Raiding 2015
Intendanz: Johannes & Eduard Kutrowatz
Geschäftsführung: Mag. Thomas Mersich MAS
Marketing & PR: Mag.(FH) Kathrin Steiner
Lisztstraße 46, 7321 Raiding, Austria
T: +43-(0)2619-51047 / F: +43-(0)2619-51047-22
[email protected]
www.lisztfestival.at
Liszt Festival Raiding 2015
„Ohne Fantasie keine Kunst“ (Franz Liszt)
NEUE WELTEN – 10 Jahre Liszt Festival Raiding
Das Liszt Festival Raiding geht in seine 10. Saison und feiert 2015 seinen ersten
„runden“ Geburtstag! Seit der Eröffnung des Lisztzentrums Raiding im Oktober
2006 hat sich das Festival als international führende Spielstätte für die Musik von
Franz Liszt positioniert. In über 120 Konzerten sind bisher weit mehr als 300 Einzelwerke des großen Europäers interpretiert worden. Mit der Aufführung sämtlicher Orchesterwerke Liszts durch das Originalklang-Orchester „Wiener Akademie“
ist unter dem Titel „The Sound of Weimar“ ein geradezu epochales internationales
Projekt verwirklicht worden. Im Jubiläumsjahr 2015 setzt Martin Haselböck mit der
Aufführung sämtlicher Werke für Klavier und Orchester einen weiteren Meilenstein.
Ebenfalls zu den absoluten Höhepunkte der Jubiläumssaison zählen zwei Großprojekte für Chormusik: Anton Bruckners monumentale Messe für Chor und Bläser
und Rossinis überdimensionale „Petite Messe Solennelle“ stehen in spannendem
Dialog zu Werken Franz Liszts. Interpreten dieser exquisiten Vokalkonzerte sind
der Wiener Singverein sowie der Wiener Kammerchor gemeinsam mit dem Ensemble Bläserkreis Wien. Daneben sind die großen Romantiker Dvorák, Brahms,
Schubert, Schumann und Beethoven in attraktiven und phantasievollen Programmkonstellationen ebenso zu hören wie die international wichtigen Wegweiser
in die Moderne mit ihren Vertretern Dmitri Schostakowitsch, Alberto Ginastera, Olivier Messiaen, Philip Glass, Dave Brubeck und die Österreicher Werner Pirchner
und Friedrich Gulda. Mit Uraufführungen von Wilhelm Spuller und Eduard Kutrowatz ist Franz Liszt endgültig in der Gegenwart angekommen und eröffnet „neue
Welten“!
Wir freuen uns, Ihnen für das Festspieljahr 2015 wieder internationale Liszt-Größen wie Boris Giltburg, Muza
Rubackyté, Kirill Gerstein, Miki Yumihari, Boris Bloch und gefeierte Bühnenstars wie Elisabeth Kulman, Ildikó
Raimondi, Herbert Lippert u.v.m. präsentieren zu können und laden Sie sehr herzlich ein, die spannende Reise durch das faszinierende Werk Franz Liszts mit uns gemeinsam beim Liszt Festival Raiding 2015 zu erleben!
Ihr Klavierduo Johannes & Eduard Kutrowatz
Intendanten Liszt Festival Raiding
20. – 22. März 2015
Freitag, 20. März 2015, 19.30 Uhr
Franz Liszt Konzertsaal Raiding
„Weber – Schubert – Liszt“ – Orchesterzyklus I
Orchester Wiener Akademie Dirigent: Martin Haselböck
Gottlieb Wallisch, Klavier Eduard Kiprsky, Klavier
F. Liszt: Klavierkonzert Nr.2 A-Dur
F. Liszt: Fantasie über ungarische Volksmelodien
F. Schubert / F. Liszt: Wanderer-Fantasie
C.M. von Weber / F. Liszt: Polonaise brillante
Karten: € 65,- / 55,- / 45,- / 35,Orchester und Klavier I
„The Sound of Weimar“ – unter diesem Motto kamen in den vergangenen vier Jahren alle Orchesterwerke
von Franz Liszt durch das Orchester Wiener Akademie und seinem Dirigenten Martin Haselböck in Raiding zur
Aufführung. 2015 widmet sich das Originalklangorchester allen Werken für Klavier und Orchester. Neben den
Orchesterinstrumenten des 19. Jahrhunderts erklingen dabei drei historische Konzertflügel, die eng mit Franz
Liszt und seinen Konzerten verbunden sind. Am Programm des Eröffnungskonzerts steht Franz Liszts
berühmtes Klavierkonzert Nr.2. Eduard Kiprsky bringt mit diesem Werk sein kongeniales Gespür für die
klangliche Farbenpracht des Werkes zur Geltung. Ebenfalls große Begeisterung erfuhr die „Fantasie über
ungarische Volksmelodien“ dank des brillanten Klavierparts. Beiden Werken werden die Transkriptionen der
„Wanderer-Fantasie“ Schuberts und die „Polonaise brillante“ von Weber gegenübergestellt.
Samstag, 21. März 2015, 19.30 Uhr
Franz Liszt Konzertsaal Raiding
„De Profundis“ – Orchesterzyklus II
Orchester Wiener Akademie Dirigent: Martin Haselböck
Gottlieb Wallisch, Klavier Steven Mayer, Klavier
Eduard Kiprsky, Klavier
F. Liszt: De profundis – Psaume Instrumental für Klavier
und Orchester
F. Liszt: Malédiction für Klavier und Streichorchester
F. Liszt: Fantasie über Motive aus Beethovens „Ruinen von Athen“
F. Liszt: Totentanz. Paraphrase über „Dies irae“
Karten: € 65,- / 55,- / 45,- / 35,Orchester und Klavier II
„Die Klanglichkeit der Werke für Klavier und Orchester von Franz Liszt verlangt nach ganz speziellen
Orchesterfarben. Durch den Einsatz von Originalinstrumenten und der Orchestergrößen seiner Zeit möchte
ich Liszt ein neues klangliches Gewand geben und damit ein romantisches Grundgefühl wiederbeleben, das
auch für unser Jahrhundert immer noch inspirierend sein kann.“ (Martin Haselböck) Die Konzertflügel, die bei
den Konzerten in Raiding zum Einsatz kommen, repräsentieren zwei der für Liszt wichtigsten Klavierbauer:
Sébastian Érard und Johann Baptist Streicher. Auf den penibel restaurierten Instrumenten kommen
„Malédiction“ (angeregt durch das Gemälde „Der Triumph des Todes“ von Francesco Traini), der Psalm „De
Profundis“ sowie der gleichsam berühmte wie gespenstige „Totentanz“ (inspiriert durch das gleichnamige
Gemälde Hans Holbeins und wahrscheinlich Liszts beste Schöpfung im Bereich der konzertanten Musik) zur
Aufführung.
Sonntag, 22. März 2015, 11.00 Uhr
Franz Liszt Konzertsaal Raiding
„Ungarische Rhapsodie“ – Orchesterzyklus III
Orchester Wiener Akademie Dirigent: Martin Haselböck
Gottlieb Wallisch, Klavier Steven Mayer, Klavier
Eduard Kiprsky, Klavier
F. Liszt: Grande Fantaisie symphonique über Themen aus
Berlioz´„Lélio"
F. Liszt: Klavierkonzert Nr.3 Es-Dur op.posth.
F. Liszt: Ungarische Rhapsodie Nr.2 d-moll für großes Orchester
F. Liszt: Klavierkonzert Nr.1 Es-Dur
Karten: €65,- / 55,- / 45,- / 35,Orchester und Klavier III
„Die Wiener Akademie unter ihrem Dirigenten Martin Haselböck spielt auf historischen Instrumenten, die mit
leidenschaftlichem Einsatz und höchster Präzision gespielt werden. Man hört hier richtig die Begeisterung für
die Sache sowie die Kraft und das Feuer, mit dem gespielt wird.“ (Salzburger Nachrichten) Neun Originalkompositionen von Franz Liszt und zwei Transkriptionen für Klavier und Orchester kommen beim Liszt Festival
im März zur Aufführung. Der „Lisztomane“ Martin Haselböck dirigiert die Wiener Akademie und das Publikum
hört drei Meister-Pianisten an unterschiedlichen historischen Klavieren: Eduard Kiprsky präsentiert mit Liszts
„Lélio-Fantasie“ seine Meisterhaftigkeit der Interpretation, Steven Mayer zeigt mit dem nur ganz selten
gespielten Klavierkonzert Nr.3 op.posth. seine technische Brillanz und enorme Vielseitigkeit und Gottlieb
Wallisch spielt Franz Liszts effektvolles Klavierkonzert Nr.1 in Es-Dur, das seinen Ursprung in den 1830er
Jahren hat und später in Weimar in seine endgültige Form gebracht wurde. Bis heute zählt es zu den meist
gespielten Klavierkonzerten und begeistert mit seinem effektvollen Schluss das Publikum.
12. – 14. Juni 2015
Freitag, 12. Juni 2015, 19.30 Uhr
Franz Liszt Konzertsaal Raiding
Vokalzyklus I
Elisabeth Kulman, Mezzosopran
Eduard Kutrowatz, Klavier
F. Liszt: Lieder in 6 Sprachen: Ich liebe Dich Go not, happy day
Ne brani menja, moj drug Enfant, si j'étais roi Áldjon ég!
La perla
F. Schubert: ausgewählte Lieder: Der Geistertanz Willkommen
und Abschied Der Zwerg u.a.
R. Schumann: Frauenliebe und -leben – Liederzyklus op.42 nach
Gedichten von Adelbert von Chamisso
€ 49,- / 41,- / 33,- / 25,Lieder in sechs Sprachen
„Elisabeth Kulmans interessantes Timbre könnte süchtig machen.“ (Wiener Zeitung) Elisabeth Kulman gilt als
eine der führenden Mezzo-Sopranistinnen ihrer Generation. Sie überzeugt Publikum und Kritik gleichermaßen
durch ihr einzigartiges farbintensives Timbre sowie ihre charismatische Bühnenpersönlichkeit und musikalische Vielseitigkeit. Vielfalt ist auch charakteristisch für den Europäer Franz Liszt: Welcher andere
Komponist hat noch Lieder in sechs Sprachen geschrieben? Diese Lieder von Franz Liszt werden gemeinsam
mit einer besonderen Auswahl an Schubert-Liedern dem großen romantischen Zyklus Schumanns
„Frauenliebe und -leben“ gegenübergestellt – „ein ungewöhnliches Spektrum von Liedern in vielen Sprachen,
die die beiden herausragenden Künstler unnachahmlich sinnlich präsentieren.“ (klangBilder)
Samstag, 13. Juni 2015, 18.30 Uhr
Franz Liszt Konzertsaal Raiding
„Années de Pèlerinage“ – Klavierzyklus I
Mûza Rubackyté, Klavier
F. Liszt: Première année de Pèlerinage – Suisse
F. Liszt: Deuxième année de Pèlerinage – Italie
F. Liszt: Troisième année de Pèlerinage
Karten: € 49,- / 41,- / 33,- / 25,Meilenstein der romantischen Klaviermusik
„Die Instrumentalmusik will nicht mehr eine einfache
Zusammenstellung von Tönen sein, sondern eine poetische Sprache, die geeignet ist, alles das auszudrücken,
was sich in den unzugänglichen Tiefen unstillbarer Sehnsucht, unendlicher Ahnungen bewegt.“ – Inspiriert
von den visuellen Impressionen wunderschöner Landschaften veröffentlichte Franz Liszt in seinen
Jugendjahren den Klavierzyklus „Album d’un voyageur“. Jahre später arbeitete Liszt den Zyklus zu seinen
dreibändigen „Années de Pèlerinage“ um, die einen Meilenstein in der romantischen Klaviermusik darstellen.
Die litauische Pianistin Mûza Rubackyté, die sich mit ihren herausragenden Interpretationen als LisztSpezialistin profiliert hat und von der internationalen Fachpresse als eine der glänzendsten und
eindrucksvollsten Interpretinnen bezeichnet wird, wagt nun das kühne Unterfangen, alle Bände an einem
einzigen Abend zu spielen: ein dreiteiliger Liszt-Marathon mit großer romantischer Klaviermusik.
Sonntag, 14. Juni 2015, 11.00 Uhr
Franz Liszt Konzertsaal Raiding
Klavierzyklus II
Aleksandra Mikulska, Klavier
F. Liszt: Ungarische Rhapsodie Nr.11
F. Liszt: Rhapsodie espagnole
F. Liszt: Konzertetüde: La Leggierezza
F. Liszt: Glanes de Woronince
F. Chopin: ausgewählte Mazurken: Nr.3 Des-Dur op.30
Nr.4 b-moll op.24 Nr.3 cis-moll op.64
F. Chopin: Fantaisie-Impromtu cis-moll op.66
F. Chopin: ausgewählte Nocturnes: Nr.2 H-Dur op.9 Nr.1 F-Dur op.15
F. Chopin: Scherzo Nr.2 b-moll op.31
F. Chopin: Andante spianato et grande polonaise brillante Es-Dur op.22
Karten: € 39,- / 33,- / 27,- / 21,Sensible Virtuosin
„Was für ein Talent! Besser geht’s nicht“, beschied Aleksandra Mikulska ein Kritiker anlässlich eines ihrer
Chopin-Konzerte. Die junge Künstlerin gilt als eine der weltbesten Chopin-Interpretinnen und zählt zu den
bedeutendsten Vertretern der jungen Generation von Ausnahmepianisten. Dabei verbindet Mikulska mit
Chopin nicht nur die gemeinsame Heimat Polen. Sie hat ein „Bedürfnis diese Musik zu spielen“, wie sie selbst
sagt, und wenn sie in ihrem PKW zu den Konzerten anreist, „so ist Chopin mit seinen Initialen und seinem
Sterbejahr im Autokennzeichen stets präsent“. Im Konzertsaal in Raiding präsentiert sie Werke von Frédéric
Chopin und Franz Liszt – zwei Komponisten, die bis heute als Antipoden gelten. Der Poesie des einen steht
die Dramatik des anderen gegenüber. Gemeinsam ist beiden Romantikern jedoch das Bekenntnis zur
Virtuosität. Eine Verbindung, die bei Aleksandra Mikulska aufgrund ihrer Sensitivität und ihrer makellosen,
transparenten Spieltechnik die Perfektion findet.
17. – 21. Juni 2015
Mittwoch, 17. Juni 2015, 19.30 Uhr
Franz Liszt Konzertsaal Raiding
Kammermusikzyklus I
Klavierduo Johannes & Eduard Kutrowatz
F. Liszt/E. Kutrowatz: Paraphrasen und Transkriptionen für 2 Klaviere (UA):
Schlaflos Nuages gris En reve La perla Go not, happy day
E. Kutrowatz: In Rot – Dialog für 2 Klaviere nach kroatischen und
ungarischen Themen
D. Brubeck/E. Kutrowatz: Take Five Three To Get Ready
Castilian Blues In Your Own Sweet Way Fast Life The Duke
Summer Song Blue Rondo á la Turk (Bearbeitungen für 2 Klaviere)
Karten: € 49,- / 41,- / 33,- / 25,Grenzenlos x 2
„Der Pianist entdeckt den Flügel neu als Instrument, das jede Verwandlung gestattet, und sich selbst als den
Mann, der alles verwandeln kann: den Flügel in eine Orgel, eine Oboe oder ein Orchester und sich selbst in
einen Dirigenten, Liedersänger, Erzähler, Zigeuner, Priester, Derwisch, Maler, in Vögel oder in Meereswogen“
– so beschreibt Alfred Brendel die Allmachtsfantasie des romantischen Virtuosen, die er als Grundlage für die
Entstehung der zahlreichen Werkbearbeitungen in der Romantik sieht. Für das Klavierduo Kutrowatz ist das
Ausloten und Überschreiten von Grenzen, das Entdecken und Erproben von Neuem und die Offenheit für
verschiedenste Stilrichtungen ein wichtiger Aspekt ihres künstlerischen Credos. Inspiriert durch einen LiveAuftritt von Jazzlegende Dave Brubeck komponierte Eduard Kutrowatz Bearbeitungen dieser Meisterwerke
sowie seinen Dialog „In Rot“ für 2 Klaviere. Neueren Datums sind die Paraphrasen über Werke von Franz
Liszts, die eindrucksvoll zeigen, wie modern und zukunftsweisend Liszt in seinen Liedern und in seinem
Spätwerk komponiert hat.
Donnerstag, 18. Juni 2015, 19.30 Uhr
Franz Liszt Konzertsaal Raiding
Klavierzyklus III
Kirill Gerstein, Klavier
F. Liszt: 12 Etudes d'exécution transcendante: Preludio Molto vivace
Paysage Mazeppa Feux follets Vision Eroica Wilde Jagd
Ricordanza Presto molto agitato Harmonies du soir
Chasse neige
R. Schumann: Carnaval op.9
Karten: € 49,- / 41,- / 33,- / 25,-
Wilde Tastenjagd
„Das ist die Neuerfindung des Klaviers, von dem man bis heute gar nicht wusste, was es war.“ – Wenn selbst
Franz Liszts heftigster Kritiker, der belgische Musikjournalist François-Joseph Fétis, seine „12 Etudes
d'exécution transcendante“ lobpries, so ist die Bedeutung dieses gigantischen Werkes wohl kaum mehr zu
überbieten. Mit ihrem fast an die Unausführbarkeit reichenden technischen Anspruch bilden sie wohl eine der
größten klaviertechnischen aber auch musikalischen Herausforderung an den Interpreten. Galten die Etüden
zu Liszts Lebzeiten als quasi unspielbar, so finden sich heute nur eine Hand voll Pianisten, die ihren Meister
darin suchen. Einer davon ist der russische Pianist Kirill Gerstein: „Er zählt gegenwärtig zu denjenigen
Männern am Klavier, die man schärfstens im Auge behalten sollte. Schlicht einer der besten“, beschreibt das
renommierte Rondo-Magazin den Pianisten. Als zweiter großer Höhepunkt steht Robert Schumanns Carnaval
am Programm.
Freitag, 19. Juni 2015, 19.30 Uhr
Franz Liszt Konzertsaal Raiding
„Liszt & Bruckner“ – Vokalzyklus II
Wiener Kammerchor Leitung: Michael Grohotolsky
Bläserkreis Wien Leitung: Mark Gaal
A. Bruckner: Messe e-moll (für 8-stimmig gemischten Chor und Bläser)
F. Liszt: Ave Maria (für Chor und Bläser, Bearbeitung Mark Gaal)
F. Liszt: Ave Maris Stella (für 4-stimmig gemischten Chor)
F. Liszt: Ave Maria (für 8-stimmig gemischten Chor)
W. Spuller: Pater Noster (für gemischten Chor und Bläser, UA)
Karten: € 49,- / 41,- / 33,- / 25,Liszt & Bruckner
„Liszts Methodik der vokalen Schlichtheit, gerade in seinen religiösen Werken, ist für jeden Chor eine
Herausforderung und gleichzeitig eine Offenbarung.“ Michael Grohotolsky ist mit seinem Wiener Kammerchor
wieder zu Gast in Raiding und widmet sich gemeinsam mit dem Ensemble Bläserkreis Wien der sakralen
Musik. Als Höhepunkt erklingt Anton Bruckners berühmte Messe Nr.2 in e-moll, die der Komponist zur
Einweihung der Votivkapelle des neuen Linzer Empfängnis-Domes komponierte. Ausgehend von der einzigartigen Besetzung des Werkes für gemischten Chor und Bläser, entstand für das Liszt Festival Raiding die
Idee, für exakt dieselbe Besetzung eine Auftragskomposition zu vergeben: So hat der burgenländische
Komponist Wilhelm Spuller sein „Pater Noster“ für Chor und Bläser geschrieben, wobei das Thema – genau
wie auch bei Bruckners e-moll Messe – auf einem gregorianischen Choral basiert. Gemeinsam mit ausgewählten Sakralwerken von Franz Liszt wird Spullers Uraufführung der Messe Bruckners gegenübergestellt.
Samstag, 20. Juni 2015, 18.30 Uhr
Franz Liszt Konzertsaal Raiding
„Liszt MaraTöne“ – Klavierzyklus IV
Klavier: Dora Deliyska Clara Frühstück Shani Diluka
F. Liszt: Sonnetto del Petrarca Nr.104 Les jeux d'eau à la Villa d'Este
F. Liszt/F. Schubert: Auf dem Wasser zu singen Ständchen Gretchen
F. Liszt: Rhapsodie espagnole Rigoletto. Paraphrase du concert
F. Liszt: Isoldens Liebestod aus „Tristan und Isolde“ von R. Wagner
F. Liszt: Spinnerlied aus „Der fliegende Holländer“ von R. Wagner
F. Liszt: Reminiscences de Norma, Grande fantaisie pour piano
F. Liszt: Saint Francois d'Assise prédicant aux oiseaux Vallée d'Obermann
O. Messiaen: ausgewählte Werke
Karten: € 39,- / 33,- / 27,- / 21,Liszt MaraTöne
Die Young-Stars bei den „Liszt MaraTönen“ 2015 sind diesmal drei junge Pianistinnen, die trotz ihrer noch
jungen Karrieren bereits zu den international herausragendsten Interpreten ihrer Generation zählen. Die
Bulgarin Dora Deliyska, die Burgenländerin Clara Frühstück und die aus Sri-Lanka stammende Shani Diluka
spannen dabei den musikalischen Bogen von den beliebtesten Lisztschen Opern-Paraphrasen (Verdi, Wagner
und Bellini) bis hin zu Werken von Olivier Messiaen. Dora Deliyska widmet sich bereits seit vielen Jahren der
Musik von Franz Liszt. Die tief emotionalen Werke aber auch die poetische Seite des Komponisten sind für die
junge Pianistin aus Bulgarien dabei die Quelle für ihre künstlerische Inspiration. Die burgenländische Pianistin
Clara Frühstück ist eine gleichermaßen vielseitig interessierte wie exzentrisch-introvertierte Musikerin. Diese
Eigenschaften machen sie zu einer „Pianistin aus Leidenschaft“. Shani Diluka, in Monaco aufgewachsen und
sri-lankischer Abstammung, ist mit der orientalischen wie der westlichen Kultur gleichermaßen vertraut. Ihr
breit gefächertes Repertoire vermittelt sie im Anspruch und in der Tradition der großen musikalischen
Vordenker. Die Kritik ist einhellig in ihrem Lob dieser Ausnahmepianistin: Shani Diluka gilt als „Offenbarung“;
„Klangtiefe“ sowie „geschmeidige Virtuosität“ werden ihr von der Fachwelt bescheinigt.
Sonntag, 21. Juni 2015, 11.00 Uhr
Franz Liszt Konzertsaal Raiding
Klavierzyklus V
Miki Yumihari, Klavier
F. Liszt: Valse Impromptu
F. Liszt: Venezia e Napoli
R. Schumann: Abegg-Variationen op.1
A. Ginastera: Danzas Argentinas op.2: Danza del viejo boyero
Danza de la moza damosa Danza del gaucho matrero
F. Gulda: Play Piano Play
Karten: € 39,- / 33,- / 27,- / 21,Südländisches Temperament
„Miki Yumihari ist eine der sensibelsten und eindrucksvollsten Künstlerinnen, die ich je gehört habe. Eine
brillante Pianistin!“ (Yehudi Menuhin) Die Japanische Pianistin Miki Yumihari ist nicht nur räumlich eine
Pendlerin zwischen unterschiedlichsten Welten. Sie schafft es auch, in ihren Konzertprogrammen mühelos
den Bogen von Schumanns hochromantischen „Abegg-Variationen“ zu Friedrich Guldas faszinierendem JazzZyklus „Play Piano Play“ zu spannen. Mittlerweile gilt sie bei der Fachwelt als Inbegriff der romantischen
Pianistin, die es versteht, ihr Publikum zu begeistern und innerlich zu berühren. Bei ihrem Konzert in Raiding
legt die außergewöhnliche Künstlerin den Schwerpunkt auf südländisches Flair und Temperament: Franz
Liszts populäre Trilogie „Venezia e Napoli“ zitiert neapolitanische und venezianische Volkslieder, Alberto
Ginastera verbindet argentinische Folklore mit klassischer Musik und Friedrich Gulda repräsentiert mit „Play
Piano Play“ eine ausgelassene exzentrische Symbiose aus Klassik und Jazz.
21. – 25. Oktober 2015
Mittwoch, 21. Oktober 2015, 19.30 Uhr
Franz Liszt Konzertsaal Raiding
Kammermusikzyklus II
Klavierduo Johannes & Eduard Kutrowatz
F. Liszt: Orpheus. Symphonische Dichtung Nr.4
F. Liszt: Mazeppa. Symphonische Dichtung Nr.6
(Originalfassungen des Komponisten für 2 Klaviere)
D. Schostakowitsch: Concertino op.94 für 2 Klaviere
Ph. Glass: Four Movements For two Pianos (2008)
Karten: € 49,- / 41,- / 33,- / 25,Wegweiser in die Moderne
„Tabus – also Dinge, die eigentlich verboten sein sollten – sind oft am interessantesten. In meinem Fall sind
das musikalische Materialien, die im Alltäglichen zu finden sind.“ – so charakterisiert der amerikanische
Komponist Philip Glass die Quelle der Inspiration für seine Musik, die als „Minimal Music“ in die
Musikgeschichte einging. Ganz diametral dazu ist der Kompositionsansatz von Dmitri Schostakowitsch, dessen
Werke immer leidenschaftlich und kontrastierend, sarkastisch und kritisch, aber auch sehr politisch sind. Als
„Geheimsprache Russlands“ bezeichnete der berühmte Cellist Mstislaw Rostropowitsch seine Musik und rückt
sie damit in die Nähe der Programmmusik, die Franz Liszt als das geradezu perfekte Ausdrucksmittel für seine
Kunst ansah. Die symphonischen Dichtungen „Orpheus“ und „Mazeppa“ erklingen diesmal in der
Originalfassung für zwei Klaviere, wobei Johannes und Eduard Kutrowatz mit schillernden Klangfarben und
technischer Souveränität die Geschichten des Sängers der griechischen Mythologie und des polnischen
Edelmanns und späteren Kosakenführers erzählen.
Donnerstag, 22. Oktober 2015, 19.30 Uhr
Franz Liszt Konzertsaal Raiding
Klavierzyklus VI
Boris Giltburg, Klavier
F. Liszt: Rigoletto. Paraphrase du concert
F. Liszt: Mephisto-Walzer Nr.1
F. Liszt: Sonate h-moll
F. Liszt: 4 Études de Concert: Etüde Nr.10 f-moll Chasse-neige
Wilde Jagd (aus „Études d'exécution transcendante“)
La Leggierezza (aus „Trois Études de Concert“)
Karten: € 49,- / 41,- / 33,- / 25,Happy Birthday Franz Liszt!
„Die Sonate ist über alle Begriffe schön, groß, liebenswürdig, tief und edel – erhaben, wie Du bist. Ich bin auf
das tiefste davon ergriffen“, zeigt Richard Wagner seine überschwängliche Begeisterung über Liszts h-mollSonate. Der Pianist Boris Giltburg sieht das Werk gar als Gipfel des Schaffens von Franz Liszt und als die
absolute Krönung der Klavierliteratur. Über seine CD-Einspielung schreibt das renommierte deutsche KlassikMagazin Fono Forum: „Den Höhepunkt stellt seine Interpretation der Liszt-Sonate dar. Boris Giltburg spielt
dieses atemberaubende Werk wie aus einem Guss und findet dabei die richtige Mischung aus Leidenschaft
und Kontrolle. Das verdient Respekt!" Bei seinem Klavierabend in Raiding am Geburtstag von Franz Liszt
präsentiert der junge israelische Pianist neben der h-moll-Sonate auch Liszts „Rigoletto-Paraphrase“, den
berühmten „Mephisto-Walzer Nr.1“ sowie eine Auswahl der besten Konzertetüden. Für echte Lisztomanen
bleiben bei diesem Konzert keine Wünsche offen!
Freitag, 23. Oktober 2015, 19.30 Uhr
Franz Liszt Konzertsaal Raiding
Kammermusikzyklus III
Christoph Eggner, Klavier
Georg Eggner, Violine
Florian Eggner, Violoncello
F. Liszt: Ungarische Rhapsodie Nr.9 „Le carnaval de Pest“
J. Brahms: Klaviertrio Nr.1 H-Dur op.8
A. Dvorák: Klaviertrio e-Moll op.90 „Dumky“
W. Pirchner: Klaviertrio Nr.1 „Heimat?“
Karten: € 39,- / 33,- / 27,- / 21,Ein Kosmos betörender Klänge
„In der Verbrüderung ihrer Stärken liegt ihre Meisterschaft, denn das homogene Zusammenspiel der drei ist
berauschend.“ (Die Presse) 1997 von den Brüdern Georg, Florian und Christoph Eggner gegründet zählt das
österreichische Eggner Trio zu den renommiertesten Klaviertrios der Gegenwart. Beim Liszt Festival bringt das
Ensemble Highlights der romantischen Klaviertrioliteratur gepaart mit einer heimatlichen Überraschung zur
Aufführung. Das Klaviertrio op.8 von Johannes Brahms erfüllt dabei in überwältigender Weise alle
Erwartungen, die man an ein hochromantisches Klaviertrio richten darf, Antonin Dvorák schenkt uns mit
seinem „Dumky“-Trio ein schillerndes Kaleidoskop an musikalischen Einfällen und Franz Liszt liefert schließlich
als Höhepunkt den „Pester Karneval“, die hochvirtuose Ungarische Rhapsodie Nr.9 in der Fassung für
Klaviertrio.
Samstag, 24. Oktober 2015, 19.30 Uhr
Franz Liszt Konzertsaal Raiding
„Liszt & Rossini" – Vokalzyklus III
Wiener Singverein
Leitung: Johannes Prinz
Ildikó Raimondi, Sopran Eva-Maria Riedl, Alt
Herbert Lippert, Tenor Josef Wagner, Bass
Clemens Zeilinger, Klavier Robert Kovács, Harmonium
G. Rossini: Petite Messe Solennelle (Originalfassung für Chor,
Solisten, Klavier und Harmonium)
F. Liszt: Intermezzi religieuses, ausgewählte Klavierwerke zur
Messe: Invocation Un sospiro Saint Francois d'Assise prédicant aux oiseaux
Karten: € 49,- / 41,- / 33,- / 25,Liszt & Rossini
„Den Reichtum Ihres hervorragenden Genies zu bewundern ist mir zur Gewohnheit geworden“ schrieb Franz
Liszt in einem Brief an Gioacchino Rossini kurz vor dessen Tod in Erinnerung an ihre erste Begegnung. Dass
der weltberühmte italienische Komponist neben großartigen Opern auch herausragende und formvollendete
Sakralwerke komponierte, beweist eines seiner wichtigsten Spätwerke: die „Petite Messe Solenelle“. In der
ungewöhnlichen und selten eingespielten Originalfassung für 4 Solisten, Chor sowie Klavier- und HarmoniumBegleitung schuf Rossini kurz vor seinem Tod eine farbenreiche und melodisch abwechslungsreiche
Messvertonung, die in ihrer Tonsprache aber dennoch stark an die Oper erinnert. Der Wiener Singverein
unter der Leitung von Johannes Prinz und der mehrfach ausgezeichnete Pianist Clemens Zeilinger stellen
diesem facettenreichen Werk Rossinis gemeinsam mit den herausragenden Solisten Ildikó Raimondi, EvaMaria Riedl, Herbert Lippert und Josef Wagner sowie Robert Kovács am Harmonium ausgewählte spirituelle
Werke von Franz Liszt gegenüber.
Sonntag, 25. Oktober 2015, 11.00 Uhr
Franz Liszt Konzertsaal Raiding
Klavierzyklus VII
Boris Bloch, Klavier
F. Liszt: Ungarische Rhapsodien Nr.10, Nr.11 & Nr.12
F. Liszt: Miserere du Trovatore de Verdi. Paraphrase de concert
F. Liszt: Rigoletto. Paraphrase de concert
F. Liszt: Rhapsodie espagnole
F. Liszt: Les jeux d’eaux à la Villa d'Este
F. Liszt: ausgewählte Konzertetüden: Waldesrauschen Gnomenreigen
Chasse-neige Etüde Nr.10 f-moll La Chasse La Campanella
F. Liszt: Liebesträume: Seliger Tod O lieb, so lang du lieben kannst
F. Liszt / F. Schubert: Liedtranskriptionen: Wohin Ständchen
Karten: € 49,- / 41,- / 33,- / 25,Best of Liszt – Best of Bloch
„Der Liszt-Experte aus Odessa musiziert mit Eleganz, Innigkeit und mit selbstverständlichem Feingefühl –
ganz im Geiste und Gestus des großen Horowitz. Zarte Gefühle und große, weiche Bögen in den
Consolations, schwarzes Gebrodel des Hasses in der Trovatore-Paraphrase. Was für eine Zeit, was für eine
Liebe!" (Der Standard) Der russische Ausnahmepianist Boris Bloch tritt heuer bereits zum sechsten Mal in
Raiding auf. In den vergangenen Jahren brachte er einen repräsentativen Querschnitt durch das Klavierwerk
Franz Liszts zur Aufführung, darunter die monumentalen Zyklen „Années de Pèlerinage" und „Harmonies
poétiques et religieuses", die „Paganini-Etüden“, eine Auswahl der berühmten Ungarischen Rhapsodien sowie
einen Streifzug durch die Lisztschen Opern-Paraphrasen, aber auch viele Raritäten. Bei seiner Konzertmatinee
2015 lässt Boris Bloch seine zahlreichen Auftritte Revue passieren und präsentiert ein „Best of Liszt – Best of
Bloch“.
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Abo B: alle 3 Konzerte vom 20. – 22. März = – 20% Rabatt!
Kat. 1: € 156,00 (statt € 195,-)
Kat. 3: € 108,00 (statt € 135,-)
Kat. 2: € 132,00 (statt € 165,-)
Kat. 4: € 84,00 (statt € 105,-)
Abo C: alle 3 Konzerte vom 12. – 14. Juni = – 20% Rabatt
Kat. 1: € 109,60 (statt € 137,-)
Kat. 3: € 74,40 (statt € 93,-)
Kat. 2: € 92,00 (statt € 115,-)
Kat. 4: € 56,80 (statt € 71,-)
Abo D: alle 5 Konzerte vom 17. – 21. Juni = – 20% Rabatt
Kat. 1: € 180,00 (statt € 225,-)
Kat. 3: € 122,40 (statt € 153,-)
Kat. 2: € 151,20 (statt € 189,-)
Kat. 4: € 93,60 (statt € 117,-)
Abo E: alle 5 Konzerte vom 21. – 25. Oktober = – 20% Rabatt
Kat. 1: € 188,00 (statt € 235,-)
Kat. 3: € 127,20 (statt € 159,-)
Kat. 2: € 157,60 (statt € 197,-)
Kat. 4: € 96,80 (statt € 121,-)
Abo F: Orchesterzyklus: 3 Konzerte = – 20% Rabatt!
(20.03. Orchester Wiener Akademie: „Weber – Schubert – Liszt” + 21.03. Orchester Wiener Akademie: „De
Profundis” + 22.03. Orchester Wiener Akademie: „Ungarische Rhapsodie“)
Kat. 1: € 156,00 (statt € 195,-)
Kat. 3: € 108,00 (statt € 135,-)
Kat. 2: € 132,00 (statt € 165,-)
Kat. 4: € 84,00 (statt € 105,-)
Abo G: Vokalzyklus: 3 Konzerte = – 20% Rabatt
(12.06. Elisabeth Kulman & Eduard Kutrowatz + 19.06. Wiener Kammerchor & Bläserkreis Wien + 24.10. Wiener
Singverein & Ildikó Raimondi & Eva-Maria Riedl & Herbert Lippert & Josef Wagner)
Kat. 1: € 117,60 (statt € 147,-)
Kat. 3: € 79,20 (statt € 99,-)
Kat. 2: € 98,40 (statt € 123,-)
Kat. 4: € 60,00 (statt € 75,-)
Abo H: Klavierzyklus: 7 Konzerte = – 20% Rabatt!
(13.06. Mûza Rubackyté + 14.06. Aleksandra Mikulska + 18.06. Kirill Gerstein + 20.06. „Liszt MaraTöne" + 21.06.
Miki Yumihari + 22.10. Boris Giltburg + 25.10. Boris Bloch)
Kat. 1: € 250,40 (statt € 313,-)
Kat. 3: € 170,40 (statt € 213,-)
Kat. 2: € 210,40 (statt € 263,-)
Kat. 4: € 130,40 (statt € 163,-)
Abo J: Kammermusikzyklus: 3 Konzerte = – 20% Rabatt!
(17.06. Klavierduo Kutrowatz + 21.10. Klavierduo Kutrowatz + 23.10. Eggner Trio)
Kat. 1: € 109,60 (statt € 137,-)
Kat. 3: € 74,40 (statt € 93,-)
Kat. 2: € 92,00 (statt € 115,-)
Kat. 4: € 56,80 (statt € 71,-)
Abo 5plus: mindestens 5 Konzerte nach freier Wahl = – 15% Rabatt!
LISZT FESTIVAL RAIDING
Kartenbestellung 2015
Liszt Festival Raiding
Büroöffnungszeiten: Mo – Do 8:00 – 15:00 & Fr 8:00 – 12:00 Uhr
Öffnungszeiten Geburtshaus: 28. März – 11. November 2015: Di – Sa: 9:00 – 17:00 Uhr,
So & Feiertag 10:00 – 17:00 Uhr, 1. Juni – 30. September: täglich geöffnet!
sowie geöffnet vor allen Konzerten ab 1 Stunde vor Konzertbeginn
A-7321 Raiding, Lisztstraße 46, Tel: +43 (0)2619-51047, Fax: +43 (0)2619-51047-22
[email protected], www.lisztfestival.at
Online-Ticketshop!
Besuchen Sie unseren Online-Ticketshop! Dort können Sie ab 15. Oktober 2014 Tickets vom Liszt Festival Raiding
2015 zum Originalpreis ohne Aufschlag von Gebühren online kaufen. Mehr Informationen finden Sie auf unserer
Homepage www.lisztfestival.at.
Kartenbestellungen
Telefonische Kartenbestellungen werden zu den Büroöffnungszeiten ab sofort gerne entgegen genommen. Schriftliche Kartenbestellungen können mittels beiliegender Bestellkarte auf dem Postweg, per Fax oder E-Mail und im
Internet ab sofort erfolgen. Alle Kartenbestellungen sind verbindlich, die Bearbeitung der Kartenbestellungen erfolgt in der Reihenfolge ihres Einlangens und nach Maßgabe der vorhandenen Plätze. Abo-Bestellungen werden
sofort bearbeitet, für Einzelkarten-Bestellungen erfolgt die Bearbeitung ab 15. Oktober 2014.
Bezahlung
Bestellte Karten werden im In- und Ausland zuzüglich € 2,50 Bearbeitungsgebühr zugesandt. Die Bezahlung erfolgt
mittels Kreditkarte (Mastercard, Visa, Diners) oder mit Zahlschein. Banküberweisungen müssen für den Empfänger
spesenfrei durchgeführt werden. Alle bestellten Karten müssen spätestens 14 Tage nach Erhalt der Reservierungsbestätigung bezahlt werden.
Hinweise
Die Konzertkassa öffnet jeweils eine Stunde vor Konzertbeginn. Die Rückerstattung des Eintrittspreises für nicht
abgeholte Karten sowie die Rückgabe oder der Umtausch von bereits bezahlten Karten ist nicht möglich. Programm-, Besetzungs- oder Spielstättenänderungen berechtigen nicht zur Kartenrückgabe. Bei Absage bzw. Abbruch der Veranstaltung vor eine Aufführungsdauer von 45 Minuten kann die Eintrittskarte innerhalb von 14 Tagen
an der Stelle, wo sie gekauft wurde, zurückgegeben werden. Die Eintrittskarte ist ohne Abriss ungültig. Für Zuspätkommende ist der Einlass zur Veranstaltung grundsätzlich nur in den Pausen möglich. Fotografieren, Filmen sowie
Video- und Tonaufnahmen sind innerhalb der Veranstaltungsstätten u.a. aus urheberrechtlichen Gründen nicht
gestattet. Der Besucher erklärt sich mit eventuell entstandenen Bildaufnahmen seiner Person entschädigungslos
einverstanden. Mit dem Erwerb der Eintrittskarte anerkennt der Besucher die Hausordnung. Eine gültige Eintrittskarte für das Liszt Festival Raiding ermächtigt zum freien Eintritt in das Liszt-Geburtshaus.
Rollstuhlfahrer
Für Rollstuhlfahrer stehen Plätze zu Verfügung, wir bitten Sie um einen entsprechenden Vermerk auf der Bestellkarte oder um telefonische Kontaktaufnahme: +43 (0)2619-51047.
Kartenvertriebspartner
Kartenkäufe können ab 15. Oktober 2014 auch bei folgenden externen Vertriebspartnern durchgeführt werden:
KSB – Kultur-Service Burgenland, bei allen Ö-Ticket Vorverkaufsstellen und allen Raiffeisenbanken im Burgenland.
LISZT ZENTRUM RAIDING
Der Konzertsaal
„Der Franz Liszt Konzertsaal in Raiding zählt akustisch zu den besten, die es gibt.“ (Der Standard)
Mit dem Lisztzentrum Raiding und dem Franz Liszt Konzertsaal wurde im Jahre 2006
neben dem Liszt-Geburtshaus ein Zentrum der internationalen Liszt-Pflege und ein
Veranstaltungsort für ein international führendes Liszt Festival geschaffen. Das Atelier
Kempe Thill aus den Niederlanden verwirklichte gemeinsam mit dem Akustikpapst
Prof. Karlheinz Müller aus München dieses bedeutende kulturelle Projekt und setzte
dieses nach den Kriterien „sehen – hören – erleben“ sowohl architektonisch als auch
funktionell optimal um.
Die Architektur des Lisztzentrum Raiding wurde im Mai 2008 mit dem Architekturpreis
des Landes Burgenland ausgezeichnet. Die sich aus namhaften internationalen Architekten zusammensetzende Jury entschied sich im Sinne der kulturellen und ökologischen Herausforderung, die sich heute für das Bauschaffen im Lande stellt, den Architekturpreis an das Atelier Kempe Thill zu vergeben.
Das Geburtshaus
Teil eines ehemaligen Kastells aus dem 16. Jahrhundert und seit 1805 im Besitz der
Familie Esterházy ist das Geburtshaus von Franz Liszt seit 1951 als Museum eingerichtet. In diesem Haus, einem ehemaligen Verwaltungsgebäude der Esterházyschen
Schäfereien in Raiding wurde am 22. Oktober 1811 Franz Liszt geboren. Anlässlich der
Eröffnung des Liszt Festivals Raiding 2006 erhielt es mit dem neu errichteten Konzertsaal unmittelbarer gegenüber ein modernes Pendant: hier das idyllische, liebevoll
betreute historische Geburtshaus, dort das neue architektonisch modern, aber doch
behutsam konzipierte Event-Zentrum ganz im Geiste der überragenden Künstlerpersönlichkeit des kosmopolitischen Komponisten. Das Geburtshaus dient heute als Museum und kann während dem Liszt Festival Raiding vor den Konzerten mit einer gültigen Eintrittskarte kostenlos besucht werden. Neben Liszts Herkunft und der Beziehung
zu seinem Geburtsort Raiding wird in der Ausstellung auch seine Zeit als Wunderkind
in Wien und Paris, seine prägenden Frauenbeziehungen und seine Hinwendung zur
Religion als Abbé Liszt näher beleuchtet.
Sponsor Waldquelle
„Lust auf Liszt“ macht auch Burgenlands großer Mineralwasserabfüller Waldquelle
Kobersdorf. „Franz Liszt wurde nur zehn Autominuten vom Standort unseres Unternehmens entfernt geboren“, weiß Geschäftsführer Herbert Czech. Und weil man sich
der Region verbunden fühle, unterstützt man auch das kulturelle und sportliche Geschehen im Umfeld. Für das Liszt Festival Raiding wird die Waldquelle wie in den vergangenen Jahren auch 2015 wieder mit drei Millionen Rückenetiketten auf den Mineralwasserflaschen, einem Gewinnspiel und Hinweisen auf der Website werben. „Aus
unserer Sicht eine klassische Win-win-Situation für alle Beteiligten“, argumentiert
Czech.