Horrorgeschichten fürs Lagerfeuer

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Horrorgeschichten fürs Lagerfeuer
Horrorgeschichten fürs Lagerfeuer
Hotelzimmer 247
Eines Tages ging ein alleinlebender Mann in ein Hotel nahe des San Francisco Bay. Er checkte in ein
ganz klassisches Zimmer ein. Die nette Mitarbeiterin bat ihn aufrichtig: "Hier ist der Schlüssel für Ihr
Zimmer 242 Sir. Bitte betreten sie nicht das benachbarte Zimmer "247", dort spukt es!" Der Mann
geht verständnisvoll auf die Bitte der Frau ein und will gerade sein Zimmer betreten als ihn die
Neugierde packt. Er lässt den Schlüssel stecken und geht zu dem mysteriösen Zimmer, jedoch betritt
er es nicht sondern linst durch das Schlüsselloch.
Er sieht ein sehr sehr altmodisches Zimmer mit einem komplett leeren Innenraum, bis auf einen Stuhl
in der Mitte sowie einem Strick daneben. Aus dem Augenwinkel hinaus bemerkt er eine gänzlich
nackte Frau die mit dem Bauch zur Ecke der Wand steht, so dass der Mann nur den Rücken der Frau
beobachten kann. Sie ist kreide bleich und der Mann wendet sich ab in der Hoffnung am nächsten
Tag mehr von der Frau sehen zu können. Gesagt getan, er begibt sich zum Zimmer "247" und linst
wieder durch das Schlüsselloch, diesmal jedoch ohne Erfolg er sieht lediglich Rot. Wütend denkt sich
der Mann wohl das die Mitarbeiter ein Rotes Tuch über die Türklinke gehängt haben oder die Frau
selbst um Spannen zu verhindern. Naja egal, der Mann checkt aus dem Hotel aus. An der Rezeption
gibt er die Schlüssel zurück und fragt was es nun genau mit dem Zimmer "247" auf sich hat und wer
diese Frau dort sei. Die Hotelier antwortet ohne jegliche Emotionen: „Dort wurde vor 15 Jahren eine
junge Frau ermordet, seitdem spukt sie in dem Zimmer. Sie fesselt und tötet jeden Eindringling der
das Zimmer "247" betritt.“ Der Mann ist schockiert und fragt nach dem Aussehen der Frau. Die
Hotelier daraufhin: „Naja die Frau ist kreidebleich, nur die Augen sind Rot wie Feuer.“
Das Silberbein
In einem tiefen dunklen Wald befand sich ein altes halb verfallenes Schloss. Seit vielen Jahren lebte
darin ein alter Graf mit seinem Diener. Der Graf hatte ein Silberbein und sein Diener ein Holzbein.ein
Eines Tages starb der Graf. Der Diener, der dem Grafen jahrelang treu gedient hatte, jedoch nicht
sehr viel Lohn dafür bekam, dachte sich nun: "Der Graf braucht sein Silberbein nicht mehr, aber mir
kann es noch nützen und für die jahrelangen Dienste wäre das ein gerechter Lohn!". Also tauschte er
kurzerhand sein Holzbein gegen das Silberbein aus.
Als es Nacht wurde, verschloss der Diener wie immer alle Fenster und Türen des Schlosses. Etwas
unheimlich war ihm ja nun schon zumute. Niemand weit und breit, nur das Rauschen des Waldes,
das Knistern des Kaminfeuers und hin und wieder das Heulen eines Wolfes in der Ferne.
Der Diener legte sich ins Bett und schlief alsbald ein. Um Mitternacht schreckte der Diener plötzlich
auf. Hatte er nicht etwas gehört? Ja! Jetzt hörte er es ganz deutlich. Ein erst leises, dann immer
besser hörbares Tock-Tock-Tock. Dieses Geräusch kam näher und näher und näher...
Dem Diener wurde ganz anders. Wer mag da draußen sein? Er hatte doch alles verschlossen! Oder
doch nicht? Ohje - jetzt hörte er eine Stimme. "Wo ist mein Silberbein ! Wo ist mein Silberbein !" es
war die Stimme des verstorbenen Grafes. Eigentlich sollte der ja in seiner Gruft im Schlosskeller
liegen. Dem Diener wurde ganz anders. Doch so schnell wie der Spuk begonnen hatte, so schnell war
er vorüber.
Gleich am nächsten Tag, nach einer sehr unruhigen Nacht und schaurigen Träumen, permanent
verfolgt vom alten Grafen, machte sich der Diener daran, alle Schlösser zu erneuern und alles zu
sichern. Besonders sorgfältig wurden die Türen zur Gruft und Keller abgeschlossen und verriegelt.
Mit einem etwas unwohlen Gefühl legte sich der Diener abends in seiner Kammer unterm Dach ins
Bett. Und es geschah wieder. Genau um Mitternacht wurde er wieder von einem sich nähernden
Tock-Tock-Tock-Geräusch geweckt. Die Schritte kamen näherund näher und blieben genau vor seiner
Kammer stehen. Schweißgebadet lag der Diener in seinem Bett. Jetzt bewegte sich die Türklinke
langsam nach unten. Ganz deutlich hörte er nun auch die vertraute Stimme des Grafen: "Wo ist mein
Silberbein ! Wo ist mein Silberbein ?" Der Diener bekam fast einen Herzstillstand. Die Decke übers
Gesicht gezogen rührte er sich nicht. Plötzlich viel die Tür ins Schloss und der Spuk war wieder zu
Ende. Erleichtert atmete der Diener auf.
Am nächsten Morgen wurden die Vorkehrungen noch verbessert. Nun brachte der Diener gleich 2
zusätzliche Schlösser an seiner Türe an und schob eine alte Diele unter den Türgriff. Trotzdem um
Mitternacht das selbe Spiel. Genau um Mitternacht wurde er wieder von einem sich nähernden TockTock-Tock-Geräusch geweckt. Die Schritte kamen näherund näher und blieben genau vor seiner
Kammer stehen.Trotz Schlösser und Diele öffnete sich wieder die Türe. Schweißgebadet lag der
Diener wieder im Bett, noch weiter unter der Decke verkrochen. "Wo ist mein Silberbein ! Wo ist
mein Silberbein ?" hörte derden alten Grafen sagen und dabei immer näher kommend. Nun musste
er ganz dich an seinem Bett stehen
- der Diener hielt den Atem an - - wieder mit tiefer Stimme hörte er: "Wo ist mein Silberbein ! Wo ist
mein Silberbein ?".... (kurze Atem - Pause)
"Daaaaaa ist mein Silberbein !"
Das längst verstorbene Mädchen vom Fluss
Diese Gruselgeschichte ist eine wahre Geschichte. Ich habe sie selbst erlebt und habe bis zum
heutigen Abend noch niemand davon erzähl.
Es war an einem Freitagabend. Meine Eltern wahren aus dem Haus und hatten erst vor wieder in 2
Tagen nach hause zu kommen. Ich beschloss meine Freundin anzurufen um sie zu fragen ob sie die 2
Tage mit mir verbringen möchte. Sie sagte ja. Wir vereinbarten, dass wir uns ein paar Horrorfilme in
der Videothek ausleihen. Es war schon spät als wir anfingen die Filme zu schauen. Jenny kam auf die
Idee, dass wir uns und doch Pizza bestellen könnten. Wir bestellten also Pizza und 30 Minuten später
klingelte es schon an der Tür. Der Pizzabote stand da und ich gab ihm das entsprechende Geld.
Draußen war es stürmisch kalt und es regnete in Strömen. Schnell machte ich die Tür wieder zu.
Kaum war die Tür ins Schloss gefallen, klingelte es schon wieder. Doch wer konnte das sein? Der
Pizzamann? Da ich alle Hände voll hatte, bat ich Jenny die Tür zu öffnen.
Jenny öffnete die Tür als ich mich gerade umgedreht hatte und ich hörte wie Jenny einen Schrei
losließ. Ich zuckte unweigerlich zusammen und dreht m ich erschrocken zur Tür um. Dort stand ein
kleines abgemagertes Kind mit schwarzen verzausten Haaren, blassem Gesicht und gesenktem Kopf
vor uns. Eine leise unheimliche wimmernde Kinderstimme sagte "ich habe Hunger könnte ich ein
Stück Brot haben?"
Wir baten sie herein, doch das Mädchen lehnte ab. Jenny und ich sahen uns kurz erstaunt an und
blickten dann wieder zum Mädchen, aber das Mädchen war spurlos verschwunden.
Ziemlich ängstlich und völlig verstört schlossen wir die Türe uns saßen kreidebleich ohne mit
einander nur ein Wort zu wechseln in der Küche. Am nächsten Tag als alles schon fast vergessen
schien, gingen wir auf einen Flohmarkt. Dort fanden wir einen herrlichen Stand mit lauter alten
Puppen. Die Puppenverkäuferin war sehr alt und sah sehr zerbrechlich aus. Die alte Frau hatte einen
Halskette mit einem Medaillon umhängen in dem ein Bild eines kleinen Mädchens abgebildet war
mit schwarzen haaren und blasser Haut. Jenny stupste mich an und wir fragten die alte Frau wer das
Mädchen sei. Doch sie antwortete nicht und als wir zu ihr sagten, dass das Mädchen gestern an der
Tür nach Brot gebettelt hatte hob die alte Dame den Kopf. Ich fragte die alte Frau, warum denn ihre
Enkeltochter so alleine bei diesem Wetter und ohne Schuhe betteln gehen musste. Die alte
Puppenverkäuferin
rin wurde zornig und schrie mich förmlich an, dass ihre Enkeltochter seit 5 Jahren tot
sei. Sie ist auf grausame Art und Weise im Fluss ertrunken.
Jenny und ich rannten so schnell wir konnten nach Hause und versuchten uns mir Fernsehen
abzulenken. Als es wieder
ieder Abend wurde klingelte es an der Tür. Etwas zögernd und mit einem
mulmigen Gefühl öffneten wir die Tür. Wieder stand das kleine Mädchen vor der Türe und bettelte
nach Brot. Ich fragte sie ängstlich "du Mädchen du bist doch Tod?" und das Mädchen schrie
"JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA"
Die Frau mit der Rose
Es war einmal ein nette liebenswürdige Frau, die eines Tages eine schöne Rose für ihren Mann zum
Hochzeitstag kaufen wollte. Sie ging in ein Blumenladen und wurde sofort von der etwas buckligen
Verkäuferin
n beraten. Die Verkäuferin wollte der netten Frau unbedingt eine schwarze Rose
verkaufen. Die Frau fand diese Rose aber nicht grade passend für einen Hochzeitstag, aber da die
bucklige nicht locker ließ, kaufte die Frau die schwarze Rose.
Da der Hochzeitstag der beiden erst am nächsten Tag war, stellte die Frau die Rose in das Zimmer
ihrer kleinen Tochter. Dann ging sie schlafen.
Am nächsten Tag wollte sie ihre Tochter wecken, doch sie musste erschrocken feststellen, dass ihre
Tochter im Schlaf erwürgt
würgt wurde. Die Frau schenkte ihrem Mann die Rose und dieser stellte sie auf
den Nachttisch. Beide gingen trauernd schlafen.
Am nächsten Morgen stellte die Frau erschrocken fest, das auch ihr Mann erwürgt wurde. Die Frau
schwor sich diesmal in der Nacht wach
wach zu bleiben um zu gucken was passieren würde.
Am Abend legte sie sich mit einem Messer ins Bett und tat als wenn sie schlafen würde. Um Punkt
Mitternacht hörte sie ein komisches Geräusch und dann bemerkte sie etwas an ihrem Hals. Die Frau
schnappte sich ihr Messer und fuhr herum. Sie konnte nicht glauben was sie da sah. Aus der Rose
wuchs eine Hand, die versuchte sie zu erwürgen, wie sie es schon mit den anderen gemacht hatte.
Die Frau nahm das Messer und hackte die Hand aus der Rose ab. Sofort zerfiel die
die abgehackte Hand
zu Staub. Am nächsten Morgen schnappte sich die Frau die Rose und fuhr wutentbrannt zu der
buckligen Verkäuferin um sich zu beschweren. Sie betrat den Laden und sofort sah sie die
Verkäuferin. Sie bemerkte auch sofort, dass etwas nicht mit
mit dieser Frau stimmte, denn sie hatte
keine link
Der weiße Zug
Es war ein mal ein alter einsamer Mann. Er lebte in einer Hütte am Waldrand, direkt neben einer
alten unbenutzten Eisenbahnlinie.
Eines Abends bekam er einen mysteriösen Anruf. "Heute Nacht um punkt 12 fährt ein Zug bei dir
vorbei..."Tuut TuuT tuut...
Er dachte sich aber nichts weiter dabei und ging schlafen. Denn die Gleise wurden ja schon lange
nicht mehr benutzt. Doch um genau um Mitternacht hörte er einen Zug an seinem Haus
vorbeifahren. Tuut TuuT tuut...
Am nächsten Abend kam noch einmal der gleiche Anruf: "Heute Nacht um punkt 12 fährt ein Zug bei
dir vorbei..."Tuut TuuT tuut...
Doch diesmal wollte er wach bleiben um den Zug mit eigenen Augen zu sehen. Und tatsächlich um
Punkt Mitternacht kam ein Zug an, doch diesmal blieb er stehen. Der alte Mann schien seinen Augen
nicht zu trauen. Aus dem Zug stiegen sechs schwarz gekleidete Männer. Sie trugen einen schwarzen
Sarg.
Sie stellten ihn auf einen schwarzen Tisch. Gespannt schaute der alte Mann
Mann was nun passieren mag.
Und dann öffneten die sechs schwarz gekleideten Männer den Sarg.
In dem Sarg lag ein Tuch. Ein weißes Tuch. Und was stand da auf dem Tuch? Der alte Mann versuchte
sich anzustrengen die Schrift zu lesen.
SO WEIß WÄSCHT NUR PERSIL
Die Gestalt
Endlich waren Ferien also konnte ich jetzt endlich mal bei meinem Kumpel schlafen und das Beste
war seine Eltern waren nicht da. Wir saßen im Wohnzimmer und guckten Fernsehen als wir plötzlich
ein Lautes Stöhnen vom Dachboden hörten. Zuerst dachten wir, wir hätten uns das Stöhnen nur
eingebildet. Doch dann hörten wir es noch mal. Jetzt waren wir beunruhigt. „Was zum Teufel ist
das?“ Und wieder, das Stöhnen wurde immer lauter. Wir bekamen langsam Panik und Angst. Wir
wollten die Polizei rufen aber die Telefonleitung war Tot. Handy: kein Netz, Internet (ICQ) kein
empfang. Und das Stöhnen wurde von Mal zu Mal immer lauter. Wir hatten wirklich ziemliche Angst.
Wir dachten: Gucken wir mal nach. Ich nahm eine Taschenlampe und mein Kumpel eine
Baseballkeule. Wir machten die Dachluke auf und gingen hoch. Das Stöhnen war ziemlich laut. Je
lauter das Stöhnen wurde, desto heftiger zitterten wir vor Angst. Mit der Taschenlampe leuchtete ich
überall hin doch.............. nichts
Wir konnten uns das nicht erklären. Wir gingen wieder runter und machten die Luke zu. So ungefähr
ne halbe Stunde war es ruhig. Plötzlich hörten wir das Stöhnen wieder aber diesmal aus dem
Wohnzimmer. Unsere Panik war wieder da noch stärker als auf dem Dachboden.
Wir wollten in Wohnzimmer gehen und nachsehen. Und auf einmal ………..
Stromausfall...................Doch nach ca. 30 Sekunden ging der Strom wieder an. Doch nun hörten wir
das Stöhnen plötzlich hinter uns. Wir drehten uns um und sahen eine völlig verstümmelte Gestalt.
Kaum Haare, nur 3 Zähne, graue fahle Haut, zerfetzte Klamotten, 1 Meter groß. Und grausam.
Wir liefen schreiend aus dem Haus so schnell wir konnten. Wir liefen zu den Nachbarn klingelten
Sturm. Als endlich jemand aufmachte waren wir sehr erleichtert aber hatten immer noch Angst.
Als wir erzählten was passiert war sahen wir plötzlich diese Gestalt wieder. Wir zeigten in Richtung
der Gestalt, aber der Nachbar konnte sie nicht sehen – wir sahen sie dagegen ganz deutlich. Wir
rannten weg, so schnell wir konnten.
Ich schaute auf mein Handy und der Empfang war plötzlich wieder da. Nun rief ich die Polizei. Wir
erzählten was passiert war. Sie wollten es uns nicht glauben, doch als wir darauf bestanden,
durchsuchten sie das ganze Haus. Auf dem Dachboden fanden sie schließlich die unheimliche Gestalt
– aber seltsam.............sie war tot. Da waren wir aber doch erleichtert.
Eine spätere Obduktion und Labor Analyse sollte feststellen wann sie gestorben ist. Das Ergebnis war
mehr als merkwürdig. Vor.................... 50 Jahren solle sie gestorben sein.
Was wir gesehen und erlebt haben, das können wir uns bis heute noch nicht erklären.
Auch Tote können Töten
Lindsay saß im Wohnzimmer uns sah sich die Nachrichten an. Die Stimme der Nachrichtensprecherin
ertönte aus dem Fernseher: "Die rätselhafte Mordserie in Atlanta nimmt kein Ende, die Morde
geschehen immer nach dem selben Schema. Sie wurden durch 13 gezielte Stiche im Kreis mit einem
Messer in den Bauch getötet. Außerdem waren alle der 6 Opfer weiblich.“
Der Bericht war zu Ende und Lindsay lief ein kalter Schauer über den Rücken. Wie grausam kann ein
Mensch sein, dachte sie sich. Ihre Eltern waren heute Abend ausgegangen. Sie war froh, dass sie das
Haus einmal für sich hatte, doch ihr war auch etwas mulmig zumute, da sie das erste Mal alleine in
dem großen, kalten Haus war.
Plötzlich sah sie einen Schatten am Fenster vorbei huschen. Keine Panik, das sind nur Bäume, nur
Bäume, dachte sie, um sich zu beruhigen. Dann hörte sie Schritte und das Geräusch einer Klinge.
Stille.
Als die Eltern spät abends nach Hause kamen trauten sie ihren Augen nicht. Ihre Tochter lag auf der
Couch. Doch irgendetwas war nicht in Ordnung. Sie sah aus, als würde sie schlafen, doch dann sahen
sie es. Blut. Überall dunkles, tiefrotes, Blut und 13 Stiche zeigen sich auf ihrem Körper. Sie war tot.
Zwei Wochen später kam der Detektive, der für den Fall zuständig war, und brachte den Eltern die
Ergebnisse, die die Speichelanalyse des Tatortes ergeben hatte. "Es sieht so als wäre der Mörder
ihrer Tochter ein Mann, der vor 10 Jahren wegen Mordes hingerichtet wurde", stotterte der Polizist
und blickte in das Gesicht der entsetzten Eltern.
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