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Modemetropole Berlin
Den Trends auf der Spur
Berlin, Juni 2014 „Mode made in Berlin“ setzt internationale Trends. Zweimal jährlich ziehen
die Fashion Week und die renommierte Bread & Butter mit Messen und einer Vielzahl an
Modeschauen internationale Einkäufer, Journalisten und Fashionfreunde aus aller Welt an. Zu
sehen gibt es hier ein breites Spektrum an Labels – von Newcomern bis hin zu etablierten
Marken.
Viele hiesige Labels wie Lala Berlin, Kaviar Gauche, Firma Berlin oder Vladimir Karaleev
verkaufen inzwischen in Boutiquen in Tokio, zeigen ihre Mode in London und Paris und kleiden
sogar Hollywoodstars ein. Die meisten der erfolgreichen jungen Designer haben eine der neun
Berliner Modehochschulen besucht. Die jährlichen Shows der Abschlussklassen, vor allem von
der Universität der Künste und der Esmod Berlin, sind viel beachtete Events, die der Branche
neue Impulse geben. Viele Absolventen bleiben nach dem Studium in Berlin. Mindestens 800 –
überwiegend junge – Designer sollen sich in der deutschen Hauptstadt tummeln.
www.lalaberlin.de; www.firma.net; www.kaviargauche.com; www.vladimirkaraleev.com
Von der Unesco als „City of Design“ gekürt, ist Berlin dafür bekannt, dass sich hier mit wenigen
Mitteln viel erreichen lässt. Im Vergleich mit anderen Metropolen hat Berlin immer noch
realtiv günstige Ladenateliers. Zudem ist die Offenheit der Stadt ein idealer Nährboden für
Innovation. Nachwuchspreise erleichtern zusätzlich den Start in die Selbstständigkeit, wie etwa
der Wettbewerb „Start your fashion business“, aus dem 2013 Labels wie Bobby Kolade,
Sopopular und VonSchwanenflügelPupke hervorgegangen sind. Inzwischen gibt es etwa 3.700
Modeunternehmen in Berlin – damit ist deren Zahl innerhalb der letzten zehn Jahre um ein
Drittel gestiegen. www.bobbykolade.com, www.sopopular.net,
www.vonschwanenfluegelpupke.com
Von Streetwear bis Haute Couture
Neben dem Nachwuchs aus den Modehochschulen kommen junge Designer aus der ganzen
Welt in die Metropole Berlin. Rund achthundert Labels sind es inzwischen. Das Spektrum reicht
von Michael Michalsky, einst Chef-Designer von Adidas, über Haute-Couture-Schneiderinnen
wie Andrea Schelling oder Überflieger Michael Sontag, der mit seinen asymmetrischen
Schnitten und Drapierungen über Nacht zum Star wurde – bis hin zu Malaika Raiss oder
Achtland, die sich von Kunstwerken psychisch Kranker der Sammlung Prinzhorn inspirieren
lassen und Seide bemalen, zerreissen, nähen und besticken. Die Entwürfe von Perret Schaad
oder Alexandra Kiesel bewegen sich zwischen schlichter Eleganz und Avantgarde. Das
Newcomer Label Glaw zeigte seine feminine Kolletion aus Leder und Seide erstmals im
Sommer 2013 auf der Mercedes Benz FashionWeek. Funktional minimalistisch hingegen ist das
Design des Jungtalents Hien Le, der hochwertige Stoffe bevorzugt und in Berlin fertigen läßt.
Anntian gibt es seit 2006 und ist bereits international bekannt. Ihr Markenzeichen sind lässige
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Schnitte mit wilden Siebdrucken. www.andreaschelling.de; www.michaelsontag.com;
www.achtland.net/collection-in-scene/, www.glaw-berlin.com, hien-le.com, www.anntian.de
Berlin gilt auch als Hochburg für Streetwear. Auf der Bread & Butter werden die für Berlin
typischen Brüche deutlich. So präsentiert die weltweit größte Modemesse für Street- und
Urbanwear neben den jungen und progressiven Marken die wichtigsten internationalen Jeansund Sportswearanbieter im stillgelegten, ehemaligen Flughafen Berlin-Tempelhof.
www.breadandbutter.com
Öko-Mode: von ReClothing bis Upcycling
Im Vergleich mit anderen Design-Städten wie Paris oder Mailand ist in Berlin der Wille zum
Experiment groß, in jüngster Zeit auch im Bereich Öko-Mode. Das Label Umasan in der
Linienstraße in Mitte war das erste Label weltweit, das zugleich vegan, ökologisch und fair
handelt. Die Betreiberinnen verzichten auf alle tierischen Produkte und experimentieren
stattdessen mit innovativen Fasern. Ebenso ist Magdalena Schaffrin eine Vordenkerin der
neuen Öko-Bewegung. Auch Shooting-Star Daniel Kroh ist seit einigen Jahren in aller Munde.
Der Berliner Desinger kreiert Mode aus alter Arbeitskleidung – „ReClothings“ heißt sein
Recycling-Projekt. www.umasan-world.com/de, www.danielkroh.com
Christine Mayer hat ihren Showroom in Berlin-Mitte. Ihr Label steht für die Verschmelzung von
Mode und sozialem Engagement sowie für die Transformation recycelter Materialien.
Absoluter Hit sind Shirts aus Algen, die nicht nur lässig aussehen, sondern zugleich die Haut
pflegen. www.mayer-berlin.com
Ebenfalls in Mitte befindet sich der Upcycling-Fashion-Store. Dort sind internationale Designer
vertreten, die bereits getragene Kleider und Materialien wiederverwenden und dabei
aufwerten. Ein solches Beispiel ist auch das Label schmidttakahashi, das am Paul-Lincke-Ufer in
Kreuzberg sein Atelier hat. www.schmidttakahashi.de, www.upcycling-fashion.com
Flohmärkte & Co.
Junge Modemacher vertreiben ihre Kollektionen häufig auf Flohmärkten wie dem am
Mauerpark in Prenzlauer Berg, auf dem Nowkoelln-Flowmarkt in Neukölln oder auf dem
Boxhagener Platz in Friedrichshain. Ein beliebter Treffpunkt für Nachwuchstalente und
Modeinteressierte sind auch die neuen Designmärkte wie der Moderummel, der TrendmafiaMarkt und der Neuköllner Stoff- oder Handmade-Supermarket. www.nowkoelln.de;
www.trendmafia.de, www.neukoellner-stoff.de, www.mauerparkmarkt.de
Die Hotspots der Berliner Modeszene
Berlins inzwischen bekanntester Modemacher Michael Michalsky hat seine Gallery bzw. den
Showroom am Potsdamer Platz. Gleich um die Ecke befindet sich die von ihm gestaltete
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Catwalk Bar, die erste Modebar in Berlin, in der sogar die Kellner Kreationen des Designers
tragen. www.michalsky.com
Die Mehrzahl der etablierteren Modeschaffenden haben sich in der Spandauer Vorstadt
zwischen Hackescher Markt und Rosenthaler Platz im Berliner Bezirk Mitte angesiedelt.
Besonders in der Alten Schönhauser Straße sowie in den Hackeschen Höfen reiht sich ein
Modegeschäft an das nächste. In Europas größtem Hofensemble hat auch das Schuhlabel
Trippen einen Showroom. Die Berliner Holz- und Lederschuhmanufaktur zieht seit den 1990er
Jahren eine internationale Kundschaft an und gehört mit zu den Begründern des Berliner
Design-Aufschwungs. www.trippen.com
Hotspot für Modeinteressierte ist weiterhin die Mulackstraße, ebenfalls in Mitte. Dort
übertrumpfen sich Berliner Designer in ihren Boutiquen mit eigenwilligen Outfits, so z.B. das
Label Starstyling oder Firma Berlin. Letzteres designt erfolgreich vom Bauhaus inspirierte Mode
für Männer und Frauen, die funktional, aber trotzdem raffiniert ist. Ein paar Türen weiter
finden sich außerdem die bedruckten Schals von Lala Berlin, die bei Schauspielerinnen wie
Mischa Barton oder Jessica Alba gefragt sind. www.starstyling.net, www.firma.net
www.lalaberlin.com
Jüngere Labels siedeln sich ebenfalls in Mitte in Nähe des Rosenthaler Platzes zwischen
Brunnen- und Torstraße an. Der Store „Soto“ enstand aus dem Bedarf dreier junger Männer,
die in Berlin nicht die Herrenkleidung fanden, die sie selber gerne tragen wollten. Die jetzt bei
Ihnen angebotene Mode ist zwischen American Sportswear und skandinavischer Lässigkeit
angesiedelt. www.sotostore.com
Der Happyshop, ein 6 Meter hoher Holzpavillon auf der Torstraße in Berlin-Mitte, ist ein Mode
Concept Store. Dort verkauft Inhaberin und Designerin Mischa Alexandra Woeste ihr Label
Smeilinener. Marken wie Kitsuné, Minä Perhonen, Christopher Kane, Toga und Archive
ergänzen das Angebot. Architektur und Ladenausstattung wurden von Fingerle&Woeste
erstellt. www.happyshop-berlin.com
In der Kastanienallee und Oderberger Straße in Prenzlauer Berg tummeln sich ebenfalls
zahlreiche junge Designer mit eigenen Läden und Ateliers. Groß im Kommen ist auch der
Stadtteil Friedrichshain rund um die Wühlisch- und Kopernikusstraße sowie der neue Szenekiez
im Norden Neuköllns für junge Modemacher, insbesondere im Reuterkietz und der
Bürknerstraße.
Nemona, das Netzwerk Mode und Nähen Neukölln, ist ein EU-gefördertes Modellprojekt im
Bereich Fashion und Produktion in Berlin Neukölln und richtet sich an junge
ModedesignerInnen und NäherInnen. Das Ziel liegt in der partnerschaftlichen Vernetzung
dieser beiden Gruppen, um neue Beschäftigungspotentiale und Geschäftsmodelle zu
entwickeln. www.nemona.de
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In einem Hinterhof der Oranienstraße in Kreuzberg eröffnete vor nicht allzu langer Zeit der Voo
Store, ambitionierter Concept Store für Mode und Design. Den Betreibern gehört auch die in
der Nähe gelegene Bar Luzia. Auf 300qm verkauft Voo viele nordische Labels, aber auch
Vintage –Stücke aus Paris, ausgesuchte Schreibwaren, Kosmetika und ausgewähltes
Kinderspielzeug. Ein Café und zugleich Veranstaltungsort im Laden rundet den Aufenthalt beim
Shoppen ab. www.vooberlin.com
Für Geschäfte im großen Stil bietet hingegen der Osthafen ein einzigartiges Modezentrum.
Markenfirmen wie Hugo Boss, Esprit, Escada und Tom Tailor haben dort Showrooms
eingerichtet, um dem Einzelhandel ihre neusten Kollektionen zu präsentieren.
Aus Mitte in die Potsdamer Straße zog es vor drei Jahren Andreas Murkudis. Im ehemaligen
Tagespiegel-Areal eröffnete er ein Mini-Warenhaus auf 1000 Quadratmeter, in dem er
ausgesuchte hochwertige Kleidung, Lederwaren, Accessoires und Einrichtungsgegenständige
verkauft. Luxus hat für ihn einen höchst nachhaltigen Charakter. Einen weiteren Standort gibt
es in Charlottenburg, unweit des Waldorf Astoria: in dem im April 2014 eröffneten Bikini-Haus.
www.andreasmurkudis.com, bikiniberlin.de
Bread & Butter-Chef Karl-Heinz Müller hat sich mit dem 14 oz. store einen Traum erfüllt.
Weiterhin führt er seinen Laden in der Schönhauser Allee, ist aber inzwischen mit einem
weitaus größeren Store in das Haus Cumberland am Kurfürstendamm gezogen. Viele der dort
angebotenen Jeansmarken führt das 14 oz. in Deutschland exklusiv. www.14oz-berlin.com
Trends auf der Spur: Die Berlin Fashion Week
Zweimal jährlich, im Januar und im Juli, trifft sich in Berlin die internationale Modebranche zur
Fashion Week, der Plattform für deutsche und internationale Labels, die sich mit
Modenschauen präsentieren. Dann dreht sich in der deutschen Hauptstadt alles um Fashion:
Ein halbes Dutzend Messen ziehen Fachbesucher aus aller Welt an, überall schießen
Showrooms aus dem Boden. An verschiedenen Orten finden Modenschauen statt und der
Senat organisiert in der Innenstadt die Showroommeile, bei der jeder die Mode von jungen
Designern erleben kann. www.fashion-week-berlin.com; www.berlinfashionnetwork.com
Im Sommer – vom 8. bis 13. Juli – finden im Rahmen der Fashion Week mehr als 100
Veranstaltungen statt, darunter die Mercedes-Benz Fashion Week im Erika-Hess-Eislaufstadion
im „wilden“ Wedding sowie die Modemessen Premium im ehemaligen Postgüterbahnhof am
Gleisdreieck und die Bread & Butter auf dem Flughafen Tempelhof. Zur Fashion Week
präsentieren international bekannte Marken wie Chacharel, Fendi, M Missioni oder Trippen
ihre neusten Kollektionen auf der Messe Premium vom 8. bis 10. Juli. Die Messe, die Mode und
Lifestyle in einmaliger Größe und Qualität vorstellt, ist eine der bedeutendsten internationalen
Plattformen für Premiumkollektionen. Die größte Messe für Streetwear ist die international
führende Bread & Butter, die in der spektakulären Kulisse des stillgelegten Flughafens
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Tempelhof jede Saison fast 100.000 Einkäufer und Journalisten aus aller Welt anzieht. Auch die
Bright Tradeshow widmet sich der Streetwear, Sneakern, Fashion und dem Boardsport in
Europa. Show & Order, die Messe für High-Fashion, präsentiert im Kraftwerk Berlin Mitte rund
250 internationale Kollektionen und Modemarken. Die New Yorker Trade Show [Capsule], die
Panorama Berlin oder die Messe „Curvy is sexy“ für PlusSize-Mode und viele andere Formate
ergänzen das Angebot an Messen während der Fashion Week. www.fashionweekberlin.mercedes-benz.de, www.premiumexhibitions.de, www.breadandbutter.com,
brighttradeshow.com, www.showandorder.de, www.capsuleshow.com, www.panoramaberlin.com/de, www.curvy-is-sexy.com
Einen wichtigen Stellenwert nimmt inzwischen Eco-Fashion ein: Auf kleineren und größeren
Schauen und Messen wie der ethical fashion show oder dem Green Showroom präsentieren
junge Designer die aktuellen Trends im Bereich der Öko-Mode. In diesem Jahr tut sich der
Showfloor Berlin mit The Gallery Berlin in den Opernwerkstätten zusammen. Dies ist ein erster
Schritt im Rahmen einer Neukonzeptionierung und Neuaufstellung einer in den vergangenen
Jahren sehr erfolgreichen Veranstaltung mit über 10.000 Besuchern je Saison. www.greenshowroom.net, www.ethicalfashionshowberlin.com, www.showfloorberlin.de,
Große Marken wie Joop! oder der Lokalmatador Michael Michalsky sorgen mit ihren Shows in
ausgefallenen Locations wie der Nationalgalerie, Kirchen, Flugzeughangars oder verlassenen
Industriehallen immer wieder für Überraschungen. In der Front Row trifft man Prominente wie
Boris Becker, das Supermodel Julia Stegner und internationale Stars wie Kim Cattrall, Hilary
Swank und Matt Dillon. Last but not least fehlt auch die Modekritikerin Suzy Menkes nicht in
der Liste. Daneben gibt es noch kleinere Messen wie die Premium mit Avantgardemode oder
die 5 elements für Dessous.
Bei den Showroom Days präsentieren sich dieses Jahr unter dem Motto „… are you tough
elastic?“ mehr als 150 Designer und Künstler. Geboten werden als weitgehend öffentliche
Veranstaltungen Mode-Kollektionen, Retrospektiven, Fotoausstellungen oder
fachübergreifende Projekte. www.facebook.com/showroomdays
Neben den großen Messen für Fachbesucher und geladene Gäste finden zahlreiche spannende
Events rund ums Thema Mode in der ganzen Stadt statt. Von handgemachter junger Mode auf
der Brunnenstraße beim Modeevent Wedding Dress bis hin zu Pop-up-Stores ist für jeden
Fashion-Begeisterten etwas dabei. So präsentiert das Berliner Durchstarter Label Superficial
vom 8. bis 13. Juli seine Spring/Summer 15 Kollektion. Es heißt „ready to Order“ beim Pop Up
by Projektgalerie at Butterflysoulfire Boutique in der Mulackstraße 11 in Berlin-Mitte. Und
nach den Shows treffen sich Designer, Models und Fashionistas auf den vielen After-ShowPartys. weddingdress-berlin.de
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Accessoires made in Berlin
Als „City of Design“ bietet Berlin auch handgefertigte Accesoires. Fiona Bennett und Rike
Feurstein stehen für international erfolgreiche Hüte und Kopfschmuck-Entwürfe, die sie in
ihren Berliner Studios fertigen. In der Mitte Berlins zwischen den Hackeschen Höfen und der
Friedrichstraße bietet Anke Runge traditionell gefertigte Designerhandtaschen von
Penthesileia an. fionabennett.de, www.rikefeurstein.com/de, www.ankerunge-taschen.de
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