Heilbronner Stadtzeitung Nr. 22 05.11.2009

Transcription

Heilbronner Stadtzeitung Nr. 22 05.11.2009
Heilbronner STADTZEITUNG
mit Heilbronner STADTANZEIGER
Nr. 22 · 5. November 2009
Amtsblatt der
Stadt Heilbronn
auf GELESEN
Ins Blickfeld
rückt die Plakatausstellung
„Revolution und Deutsche Einheit“ in der Stadtbibliothek die
Zeit der Wende in der ehemaligen DDR. Die Plakate werfen
Schlaglichter auf die gesellschaftspolitischen Wandlungsprozesse, die zum Ende der
SED-Herrschaft und 1990
schließlich zur Wiedervereinigung führten. Noch bis Samstag, 28. November, kann die
Ausstellung, die von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung
der SED-Diktatur zusammengestellt wurde, besichtigt werden. (vg/Foto: Grimm)
Herzlich Willkommen
experimenta geht an den Start
Eröffnungswochenende am 14./15. November - Erstes großes Science Center Süddeutschlands
Von Christian Britzke
www.heilbronn.de
52 Jahre nach Erlöschen der
Traditions-Firma Carl Hagenbucher & Söhne zieht junges
Leben in den alten Ölsaatenspeicher ein: Am Wochenende
14./15. November eröffnet die
experimenta, das erste große
Science Center im Süden.
Eine vierjährige Konzeptions-, Planungs- und Bauphase
geht damit zu Ende. „Heilbronn
kann stolz auf diese einmalige
Bildungs -und Freizeiteinrichtung sein“, freut sich OB Helmut
Himmelsbach.
Pünktlich um 10 Uhr wird am
Samstag die Ausstellung geöffnet, bis 22 Uhr können dann
kleine und große Besucher die
Experimentierstationen erkunden. Am Sonntag ist bis 19 Uhr
geöffnet; im Vorverkauf sind
Karten für das Eröffnungswochenende bei der Tourist Info in
der Kaiserstraße sowie in den
Geschäftsstellen der Heilbronner Stimme erhältlich.
Jährlich rund 100 000 Gäste
erwarten die experimenta-Macher um Geschäftsführer Wolfgang Hansch - aus Heilbronn,
der Region und dem Land.
Schülergruppen können unter
pädagogischer Anleitung eigene Versuche aus Naturwissenschaft und Technik probieren.
Angelaufen ist bereits eine
Werbekampagne:
Anzeigen
und eine 20-seitige Beilage in
neun regionalen Zeitungen gehören genauso dazu wie eine
36-seitige Sonderausgabe von
„Bild der Wissenschaft“. Bereits
am 11. November wird Marketing-Leiterin
Ann-Kathrin
Schnell Journalisten aus nah
und fern zum ersten Presserundgang willkommen heißen.
Zum feierlichen Eröffnungsabend am Tag darauf sind 800
Gäste vor allem aus den Bereichen Schule, Hochschule und
Bildung eingeladen. Für die
Festansprache konnte Ministerpräsident Günther Oettinger
gewonnen werden.
Rund 30 Millionen Euro haben der Umbau des historischen
Haushaltsentwurf
in der Diskussion
Heilbronn Kalender
2010 ist da
Frauen für Gerechtigkeit
Montag, 16. November
Stadtansichten und Feste
Am Montag, 16. November,
trifft sich der Gemeinderat voraussichtlich ab 15 Uhr zur
nächsten Sitzung. Wichtigster
Tagesordnungspunkt ist die
Stellungnahme der Fraktionen,
Gruppierungen und Parteivertreter zum Haushalt 2010/2011.
Näheres gibt es einige Tage zuvor unter: www.gemeinderatheilbronn.de. (kn)
Der neue Heilbronn Kalender
für 2010 ist erschienen. 13 erstmals veröffentlichte Aufnahmen des Löwensteiner Fotografen Roland Schweizer zeigen
einen Querschnitt von Stadtansichten und Festen. (red)
INFO: Den Kalender gibt es
für 10 Euro im Heilbronner
Buch- und Schreibwarenhandel sowie in der Tourist-Info.
Gebäudes und der sich anschließende Neubau gekostet.
„Das hätte die Stadt allein nicht
schultern können“, bekennt OB
Himmelsbach und dankt vor allem der Dieter Schwarz Stiftung, die sich bei Ausstattung
und Betrieb kräftig engagiert.
Weitere Großsponsoren sind
die EnBW, die Gasversorgung
Süddeutschland, die Südwestdeutschen Salzwerke sowie die
Firma Würth.
INFO: Freier Eintritt für Kinder unter sechs Jahren, 5 Euro
Eintritt für ältere Kinder, 9 Euro
Eintritt pro Erwachsener. Günstige Jahres- und Gruppenkarten. Tägliche geöffnet außer
Weihnachten und Silvester.
Filmvorführung in der Kilianskirche
Im Rahmen der Ausstellung
„1000 FriedensFrauen weltweit“ zeigt die Heilbronner
Frauenbeauftragte Silvia Payer
am Freitag, 13. November,18.30
Uhr, den Film „Shortcut to Justice“ in der Kilianskirche. Der
Film erzählt die Geschichte der
„Frauen für Gerechtigkeit“, die
in Indien erfolgreich die dort
allgegenwärtige Gewalt gegen
Frauen bekämpfen. Die Filmemacherin Sybille Fezer von der
Frauen- und Menschenrechtsorganisation Medica Mondiale,
die 2008 mit dem Alternativen
Nobelpreis ausgezeichnet wurde, und Filmemacher Daniel
Burkholz sind bei der Vorführung dabei und berichten über
die Entstehung des Films. Der
Eintritt ist frei. (red)
heiße ich alle Gäste ab 14. November in der Lern- und Erlebniswelt „experimenta“ Heilbronn. Unter dem Motto „entdecken, erleben, erkennen“ sollen Kinder und Jugendliche,
aber auch Erwachsene für naturwissenschaftliche und technische Themen begeistert werden sowie spielerisch und interaktiv Wissen vermittelt bekommen. Die „experimenta“ ist
derzeit eines der größten neuen
Science Center. Die Themenwelten umfassen rund 150 interaktive Exponate aus Energie, Technik und Kommunikation. Hier hat der Gast Gelegenheit, seine Interessen durch
ausgiebige, praktische Versuche zu vertiefen. Die Ausstellung bietet den notwendigen
Freiraum zum Experimentieren
und selbstständigen Lernen.
Die „experimenta“ ist ein hervorragendes Beispiel, wie Kinder und Jugendliche spielerisch
an die Gebiete Technik, Innovation und Forschung herangeführt werden können.
Mein Dank gilt den Organisatoren und Sponsoren für ihr Engagement. Ich wünsche allen
Besucherinnen und Besuchern
viel Freude und neue Erkenntnisse in der „experimenta“.
Günther H.
Oettinger
Ministerpräsident des Landes
Baden-Württemberg
aus DEM INHALT
Forum Gemeinderat
2
Fraktionen nehmen Stellung
Thema heute
Neues Soleo eröffnet
3
Kulturlandschaft
Schafe auf der Waldheide
6
Heizspiegelkampagne
10
Gutscheine für Gutachten
Bekanntmachungen
Amtliche Anzeigen
12
Seite 2 | HeilbronnerSTADTZEITUNG
CDU
Alban
Hornung
Stadtrat
SPD
Sibylle MösseHagen
Fraktionsvorsitzende
Zukunftsentwicklung
trotz Krise sichern
Die Finanzkrise hat auch den
Heilbronner Haushalt erreicht.
Durch die starken Einnahmeeinbrüche besonders bei der Gewerbesteuer schafft es Heilbronn nach den derzeitigen
Haushaltsentwürfen nicht, die
laufenden Ausgaben und geplante Investitionen zu finanzieren. Die CDU-Fraktion wird
Schwarzgelbe
„Geschenke“!
Nicht genug, dass die Finanzen
unserer Stadt unter der Weltwirtschaftskrise zu leiden haben, nun plant die neue Regierung Steuergeschenke zu Lasten der Kommunen.
Die Koalitionsvereinbarungen von CDU/ CSU und FDP
enthalten viele Vorhaben, die
zur Verschlechterung der Ein-
Bündnis 90/Grüne Kindergärten: AusKarl-Heinz
Kimmerle
Fraktionsvorsitzender
FWV
Jürgen
Mosthaf
Stadtrat
PRO
Heiko Auchter
Stadtrat
bau ohne Personal?
Es wäre fatal, wenn die Kindergartenpläne der Verwaltung
eine Mehrheit fänden.
So wird dem Gemeinderat
zwar der Ausbau der Räumlichkeiten verschiedener Kindergärten vorgeschlagen, gleichzeitig soll jedoch die Personaldecke schrumpfen.
Bundeszuschüsse gibts nur
Heilbronn - bald arm,
aber sexy?
Kraft- und saftlos, so könnte
man die Haltung der großen
Fraktionen und der Verwaltungsspitze zur Vorberatung
des neuen Doppelhaushalts
2010/2011 bezeichnen. Mutlos
und ohne kernige Einsparvorschläge wird es wahrscheinlich
bis zur Einbringung desselben
weitergehen. Hätte man densel-
Schwarze Schatten
Der Haushalt 2010/11 wirft seine schwarzen Schatten voraus:
Mit hausgemachten Gründen
soll auch der Beginn des Baus
der Verlängerung Saarlandstraße verzögert werden. So lieferte die Verwaltung beim RP
Stuttgart trotz Anforderung
keine Unterlagen ab, „die den
Anforderungen der EU-Vogelschutzrichtlinien bzw. des Bun-
FORUM GEMEINDERAT
Donnerstag, 5. November 2009
in ihrer Fraktionsklausur sehr
intensiv über alle Möglichkeiten der Konsolidierung beraten.
Es gibt nur drei Zukunftsprojekte, die so langfristig und
richtungsweisend sind, dass sie
nicht zur Diskussion stehen
dürfen: Saarlandstraße, Stadtbahn Nord und Entwicklung
Neckarvorstadt (Buga 2019).
Über die genauere Ausgestaltung und auch die zeitliche Abfolge kann und muss debattiert
werden, wer aber diese teilweise
über Jahrzehnte laufenden Projekte ablehnt stellt die Zukunft
Heilbronns in Frage!
Familien- und Kinderfreundlich ist in Heilbronn kein
Schlagwort, sondern Daueraufgabe! Investitionen in Millionenhöhe in Schulen und Kindergärten wurden gemacht,
Ganztagesbetreuung für Kinder
wird an möglichst vielen Stellen
angeboten und auch besonders
der gebührenfreie Kindergarten
sind Leistungen, die nur Heilbronn so zu bieten hat. Richtig
war, dass wir hier die Vorreiterrolle eingenommen haben,
denn einige der Investitionen
wären jetzt aufgrund der Finanzlage schon nicht mehr
möglich. Es ist gut, dass sich die
Mehrheit im Gemeinderat einig
ist, trotz finanzieller Probleme
den gebührenfreien Kindergarten beizubehalten!
nahmen der Kommunen und
gleichzeitig zur Erhöhung der
Sozialausgaben führen werden.
Die wichtigste kommunale
Einnahmequelle, die Gewerbesteuer, wird komplett in Frage
gestellt. Weitere Einnahmeausfälle drohen auch Heilbronn
aus der Senkung der Einkommenssteuer.
CDU/CSU und FDP wollen
die Hilfe aus einer Hand für
Langzeitarbeitslose zerschla-
gen. Das erzeugt höhere Kosten
und auch für die betroffenen
Menschen deutlich mehr bürokratischen Aufwand, um Leistungen erhalten zu können.
„Privat vor Staat“ ist das
neue Zauberwort für einen
wettbewerbsrechtlich ausgerichteten ÖPNV und für die Abfall- und Abwasserentsorgung.
Was zu wesentlichen Gebührenerhöhungen und finanziellen Mehrbelastungen der Bür-
ger Heilbronns führen wird. Alles in allem bedeuten dies Milliarden weniger Einnahmen, die
sich herunter gebrochen für
Heilbronn in Millionenhöhe
auswirken werden.
Was die neue Regierung als
Steuerentlastung verkauft, führt
auch in Heilbronn für den Bürger zu mehr Belastungen und
nimmt uns den Spielraum für
den Ausbau von Lebensqualität
im Alltag unserer Bürger/Innen.
für Baulichkeiten. So soll der
Anspruch von Kindern von ein
bis drei Jahren auf einen Platz
bis 2013 erfüllt werden.
Die entsprechende Einstellung von ErzieherInnen droht
jedoch dem Sparzwang zum
Opfer zu fallen. Die Qualitätsoffensive an unseren Kindergärten würde dahinschmelzen.
Dabei ist es nötiger denn je,
durch Ganztagesangebote und
Sprachförderung die Chancen-
gerechtigkeit in unserem Bildungssystem zu verbessern und
soziale Benachteiligungen abzubauen. Gerade bei den
Kleinsten werden die Grundlagen für Gesundheit und Lebensglück gelegt, aber auch für
lebenslanges Lernen in einem
immer längeren Leben. Erste
Erfolge bei den Schulübergängen türkischstämmiger Kinder
lassen hoffen. Mit dem Betreuungsgeld für die Erziehung zu
Hause erweist die neue Berliner
Koalition dieser Entwicklung
jedoch einen Bärendienst.
Der Ausbau der Tageseinrichtungen und die entsprechende Einstellung von ErzieherInnen haben für die GRÜNEN-Fraktion höchste Priorität.
Sparen müssen wir in anderen Bereichen, bei Bildung und
Erziehung können wir uns das
schlicht nicht leisten!
ben Mangel an Kreativität in
den letzten fetten Jahren beim
Geldausgeben an den Tag gelegt, wäre unsere Stadt wohl
nicht so sexy, aber eben um die
Hüften besser gepolstert gegen
die finanziellen Tiefschläge der
nächsten Jahre.
Die Freien Wähler Heilbronn
werden alles daran setzen, um
ohne Tabus die Freiwilligkeitsleistungen von den Pflichtaufgaben einer Stadt zu trennen.
Eine Erhöhung der Grund- und
Gewerbesteuer darf es in wirtschaftlich schlechten Zeiten
nicht geben. Für die Freien
Wähler haben der Erhalt der
Handlungsfähigkeit und die Erfüllung der Kernaufgaben unserer Kommune oberste Priorität.
Nimmt man die Finanzplanung der Kämmerei bis in das
Jahr 2014 ernst, so wird es dem
Gemeinderat und der Verwaltungsspitze „gelingen“, in ei-
nem Zeitraum von nicht einmal
15 Jahren den Erlös aus dem
Verkauf der ZEAG Aktien in
Höhe von 180 Millionen Euro
nicht nur zu vernichten, sondern die Stadt Heilbronn und
ihre Eigenbetriebe in einem
noch nie da gewesenem Ausmaß zu verschulden. Schulden,
für die Heilbronner Unternehmen und Bürger mit eigenem
Einkommen dann geradestehen
sollen.
desnaturschutzgesetzes“ entsprechen.
Das Verhalten der Stadtverwaltung steht damit in krassem
Widerspruch zu den bisher gemachten Aus- und Zusagen.
Für uns ist eine solche Mißachtung kein Zufall oder Versehen,
sondern hausgemacht, um eine
daraus folgende Verschiebung
dem RP Stuttgart in die Schuhe
schieben und die Versprechungen aus dem Gemeinderats-
wahlkampf vertuschen zu können. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Sämtliche westlichen
Stadtteile leiden seit Jahrzehnten unter Lärm, Stau, Dreck
nebst Beschädigung der Häuser
durch Erschütterungen infolge
der überdimensionalen Belastung insbesondere durch den
LKW-Mautausweichverkehr.
Eine Besserung ist nicht in
Sicht, weil auf Zusagen der Verwaltung kein Verlaß mehr ist.
Die Bürger werden weiter hingehalten! Spontan haben deshalb 81 Mitbürger eine Resolution unterzeichnet, die am 27.
Oktober bei unserer Protestversammlung verabschiedet wurde. Für Verstimmung sorgt besonders das lapidare Kaschieren als „unwesentliche Verzögerung“. Es droht schlicht der
Einstieg in den Ausstieg.
Mehr dazu unter www.proheilbronn.de.
Für die Beiträge in der Rubrik „Forum Gemeinderat“ zeichnen die Autoren verantwortlich.
THEMA HEUTE
Donnerstag, 5. November 2009
HeilbronnerSTADTZEITUNG | Seite 3
Stadtbad Soleo - Wiedereröffnung mit neuen Attraktionen
Länger geöffnet,
am Tag und im Jahr
Besuch lohnt auch im Sommer
Rund 6,3 Millionen Euro hat die
Stadtwerke Heilbronn GmbH in
Umbau und Modernisierung
des 1972 errichteten Stadtbads
Soleo investiert; heraus gekommen ist nach 15 Monaten Bauzeit ein attraktives Badeparadies für Schwimm- und Wellnessbegeisterte.
Ein Ziel war es, die Schließzeiten im Sommer zu verringern. Mit den Erweiterungen im
Innen- und Außenbereich ist
bis auf fünf Monate Schließzeit
nun ein ganzjähriger Betrieb
möglich - und das Soleo auch
im Sommer ein Besuch wert.
Erweitert wurden zudem die
täglichen Öffnungszeiten. Über
die Schwimmbad-Öffnungszeiten hinaus bleiben das Sole-,
Plansch- und Außenbecken
länger geöffnet, und zwar montags vier, dienstags und donnerstags zwei sowie mittwochs
und freitags eine Stunde länger
bis jeweils 22 Uhr. Am Samstag
kann zwei Stunden länger bis
20 Uhr gebadet werden. (bra)
INFO: Siehe www.swh.hn
und Seite 11 in dieser Ausgabe.
Erholung von
Kopf bis Fuß
Oase zum Entspannen
Ein besonderes Highlight im
Stadtbad Soleo ist eine komplett neu gestaltete Beauty- und
Wellnessoase im früheren Kinderpavillon, die jetzt von der
Münchener Firma MMKS
GmbH („Mobile Massage und
Kosmetik“) betrieben wird.
Eingerichtet wurden ein orientalisches Rasulbad, ein geräumiges Fürstenbad, ein Ruhebereich auf einer Empore sowie vier Massagezimmer, in denen Wellnessbegeisterte ein
vielfältiges Angebot wie Ayurveda,
Wirbelbehandlungen
oder Fußreflexzonenarbeit in
Anspruch nehmen können.
Die neue Beauty- und Wellnessoase ist von der Unteren
Neckarstraße über einen eigenen Zugang erreichbar, kann
aber auch vom Schwimmbadbereich aus betreten werden.
Die
Wellnessbehandlungen
sind nicht im Eintrittpreis für
das Soleo enthalten. (bra)
INFO: Weitere Informationen
gibt es im Internet unter
www.mmks.net sowie unter Telefon 07131/56-2537.
Charme und Atmosphäre in der Wohlfühloase
Gelungenes Aktionswochenende zur Eröffnung des Stadtbads Soleo - Schnupperpreise bis Jahresende
Über 5000 Besucher folgten am
vergangenen Samstag den
Klängen des Seeräuber Fanfarenchors Böckingen, der den
Tag der offenen Tür im modernisierten Stadtbad Soleo feierlich eröffnete.
„Ein gelungenes Zusammenspiel von vielen aufeinander
abgestimmten Details machen
den Charme und die Atmosphäre unseres neuen Soleo aus“,
betonte Erste Bürgermeisterin
Margarete Krug gleich zu Beginn des Eröffnungstages - und
zeigte sich überzeugt, dass das
zentral in der Heilbronner Innenstadt gelegene Freizeit- und
Wellnessbad auch viele Besucher weit jenseits der Stadtgrenzen anziehen werde.
Synchronschwimmen, Bademodenschau und Turmspringen waren weitere Höhepunkte
des Tages. „Neben einem guten
Rahmenprogramm wollten wir
natürlich hauptsächlich neue
Attraktionen vorstellen und
Lust auf weitere Besuche machen“, sagte Manfred Schmidt,
Geschäftsführer der Stadtwerke
Heilbronn GmbH. Besonders
gefreut habe ihn, dass am ersten
Badetag so viele Familien den
Weg ins Soleo gefunden hätten.
Familienfreundlich sind im
neuen Soleo auch die Eintrittspreise. Bis Jahresende gelten
besonders günstige Schnupperpreise: Erwachsene zahlen für
das Schwimmbad nur 2,50 Euro
Eintritt (ermäßigt: ein Euro), die
Sauna kostet acht Euro (ermäßigt: fünf Euro).
Zur Erweiterung zählen im
Erdgeschoss ein Liegebereich
mit Felsenwänden, ein Whirlpool, zwei Solarien sowie ein
Kleinkinderbecken, im Außenbereich kommt ein neues Solebecken mit Liegewiese hinzu;
Offizielle Eröffnung am Samstagvormittag durch Erste Bürgermeisterin Margarete Krug, Stadtwerke-Geschäftsführer Manfred Schmidt (r.), Bäder-Betriebsleiter Peter Schulz (l.) und Architekt Karl-Ulrich Bechler.
Sauna mit Neckar-Panoramablick
Dachterrasse um 200 Quadratmeter erweitert - Aufzug und Sauna-Bar
Wie ein Neckarkiesel ist die
neue Panorama-Sauna auf der
um 200 Quadratmeter erweiterten Dachterrasse des Soleo geformt: Der Ausblick hat es in
sich. „Die rund 50 Saunabesucher können jetzt den Blick
über das Neckarufer schweifen
lassen“, schwärmt Peter Schulz,
Leiter der Bäderverwaltung.
Insgesamt ist die Saunaland-
im Obergeschoss sind die Neckar-Panorama-Sauna auf der
erweiterten Dachterrasse, ein
Ruheraum sowie ein Wintergarten entstanden. Umgebaut
wurde das Sportbecken, neu
sind hier die Edelstahlauskleidung und der angehobene Wasserspiegel, der unliebsamen
Wellengang verhindert. (bra)
schaft um 400 Quadratmeter erweitert worden. Neu hinzu gekommen sind unter anderem
ein großer Ruheraum mit eingebauten Holzliegen und Leselampen, ein Wintergarten sowie ein erweiterter Freiluftbereich mit Kübelduschen, Liegeflächen sowie künstlichem
Schilf, das bei Nacht leuchtet
und somit für ein besonderes
Flair sorgt. Der frühere Ruheraum ist zu einer Sauna-Bar
umgebaut worden, die zum
Sonnendeck hin geöffnet und
somit auch als Strandbar genutzt werden kann.
Um die Barrierefreiheit zu
gewährleisten, kann der Saunabereich nun auch über einen
neu eingebauten Aufzug erreicht werden. (bra)
Auf großes Interesse stieß am Eröffnungstag des neues Stadtbads Soleo auch die neue Neckar-PanoramaSauna auf der erweiterten Dachterrasse - die Fensterfront ist von außen verspiegelt.
Fotos: Brand
Solebecken außen,
Ruhezone innen
Mehr Platz durch Neubau
Deutlich mehr Platz und Komfort können die Badegäste im
neu errichteten Anbau im Erdgeschoss genießen, der im Außenbereich zudem um ein neues
Solebecken und Liegeflächen
ergänzt wurde.
Allein der Außenbereich umfasst rund 230 Quadratmeter
Wasserfläche unter freiem
Himmel. „Mit 33 Grad Celsius
ist das Becken angenehm
warm“, betont Betriebsleiter
Peter Schulz. Da sich ein Zugang noch innerhalb des Hallenbades befindet, muss beim
Betreten niemand frieren. Unterwassermassagen sowie Sitzund Bodensprudler machen das
Sole-Außenbecken außerdem
zu einem Erlebnis.
Für junge Familien ist insbesondere das neue lichtdurchflutete Kleinkindbecken in direkter Nähe zum bisherigen Solebecken im Altbau ein attraktives Refugium; Wasserkanonen
und Wasserspeier machen den
Soleo-Besuch auch für die
Jüngsten zum vollendeten Badevergnügen. (bra)
Seite 4 | HeilbronnerSTADTZEITUNG
AUS DEM STADTKREIS
Donnerstag, 5. November 2009
kurzNOTIERT
jungeRÄTE
Christentum für Neugierige
Wählen und
gewählt werden
Sind wir Zufall - oder hat Gott
die Welt erschaffen? Gibt es
Hoffnung über den Tod hinaus?
Fragen wie diese stehen im Mittelpunkt des dreiteiligen Seminars „Christentum für Neugierige“, das am Donnerstag, 12.
November, unter Leitung von
Pfarrer i . R. Günter Spengler an
der VHS Heilbronn beginnt.
Anmeldungen unter Telefon
07131/9965-30. (red)
Jugendgemeinderats-Wahlen
Kunst im Lichthof
Noch bis Freitag, 13. November,
sind Exponate des Projekts
„Kunst im Knast“ der Justizvollzugsanstalt Heilbronn im
Lichthof des Heilbronner Rathauses (Eingang Lohtorstraße,
1. und 2. OG) zu sehen. Die Ausstellung ist montags bis mittwochs von 8.30 Uhr bis 17 Uhr,
donnerstags von 8.30 bis 18
Uhr und freitags von 8.30 bis 13
Uhr für Besucher geöffnet. Der
Eintritt ist frei. (red)
Gedenken an die Toten
Zum Volkstrauertag am15. November findet um 11 Uhr am
Ehrenmal am Hafenmarktturm
eine
Gedenkveranstaltung
statt. Unter anderem wird OB
Helmut Himmelsbach für die
Stadt Heilbronn einen Kranz
niederlegen. (red)
Preise für Blumenschmuck
Am Mittwoch, 18. November,
19 Uhr, findet im TheodorHeuss-Saal der Harmonie die
Preisverleihung zum diesjährigen Blumenschmuck-Wettbewerb statt, an dem sich 292 Bürger beteiligt hatten. Das Programm sieht unter anderem
Showtanz, die Vorführung des
Films „Heilbronn - eine Reise in
die Vergangenheit“ sowie eine
Diashow über öffentliches Blumenflair vor. (red)
Weihnachtscircus
Ab sofort hat der Kartenvorverkauf für den Heilbronner Weihnachtscircus begonnen, der
vom 18. Dezember bis zum 6.
Januar 2010 zum elften Mal auf
der Theresienwiese gastiert.
Karten gibt es bei der TouristInfo, Kaiserstraße 17, Telefon
07131/56-2270. Weitere Infos
im Internet unter www.weihnachtscircus.com. (red)
Inselwiesenstraße
Vor kurzem hat der Gemeinderat beschossen die Straße im Industriegebiet Kanalhafen, die
parallel zur Hafenstraße in östlicher Richtung verläuft, „Inselwiesenstraße“ zu nennen. (red)
Ferhat Dag vom Islamischen Dachverband Heilbronn sowie die Integrationsbeiräte Anna Christ-Friedrich und
Erdinc Altuntas wollen den interreligösen Dialog voranbringen.
Foto: Küpper
„Gespräche sollten öfters stattfinden“
Arbeitskreis für interreligiösen Dialog - Friedensgebet am Dienstag, 10. November
Verständnis zwischen den Religionen zu wecken und zu fördern - das ist das Hauptziel des
Arbeitskreises „Interreligiöser
Dialog“ des Heilbronner Integrationsbeirats. „Hierbei können wir bereits auf bestehenden
Strukturen aufbauen“, sagt
Sprecher Erdinc Altuntas und
verweist auf den Christlich-Islamischen Arbeitskreis, mit
dem sich sein Gremium bereits
eng vernetzt habe.
Wichtig für den Dialog sei im
zurückliegenden Jahr ein sehr
bereichernder und gut besuchter Themen-Abend zum „Fasten“ gewesen. „Solche Gespräche sollten eigentlich viel öfter
Regionalverband
Heilbronn-Franken
Himmelsbach behält Vorsitz
Oberbürgermeister
Helmut
Himmelsbach bleibt Vorsitzender des Regionalverbands Heilbronn-Franken. Die Verbandsversammlung hat ihn für weitere fünf Jahre wiedergewählt.
Außer Himmelsbach hatte
auch der Sprecher der Verbandsfraktion Grüne /ÖDP/
Linke, Armin Waldbüßer, für
den Vorsitz kandidiert. Von den
67 anwesenden Verbandsmitgliedern stimmten 54 für Himmelsbach, zwölf für Waldbüßer. Als Herausforderung für
den Regionalverband nannte
Himmelsbach unter anderem
die Verkehrsanbindung über
die Schiene, den neuen Nahrverkehrsvertrag mit dem Land
sowie die Metropolregion
Stuttgart. (red)
INFO:
www.regionalverband-heilbronn-franken.de.
stattfinden“, fasst Altuntas die
Meinung der Teilnehmer zusammen. „Wir wollen langfristig erreichen, dass noch mehr
Menschen
Veranstaltungen
dieser Art besuchen, damit auf
beiden Seiten wirkliches Verständnis für das jeweils Andere
wachsen kann“, sagt Altuntas,
der zugleich auch Vorsitzender
von 90 Ditib-Moscheen in Baden-Württemberg ist.
Als nächsten Termin planen
der Arbeitskreis „Interreligiöser
Dialog“ und der Christlich-Islamische Arbeitskreis für Dienstag, 10. November, 19.30 Uhr,
im Türkischen Gemeinschaftsverein in der Austraße 10 ein
gemeinsames Gebet für den
Frieden. „Damit wollen wir unser Anliegen noch mehr ins Bewusstsein rücken und Ängste
nehmen“, bestätigen die Integrationsbeiräte Erdinc Altuntas
und Anna Christ-Friedrich.
Nächste Schritte sind schon
angedacht: Mitglieder des Integrationsbeirates wollen den interreligiösen Dialog mit Verantwortlichen des jüdischen
Zentrums Heilbronn aufnehmen. Auch Ferhat Dag vom Islamischen Dachverband Heilbronn eine Einladung ausgesprochen. Kontakte mit anderen Religionen stehen für Frühjahr 2010 an. (red)
A6 sehr stark belastet
Verkehrsgutachten spricht für sechsspurigen Ausbau
Die Autobahn A6 ist sehr stark
belastet - und die Belastung vor
allem durch den Schwerverkehr
nimmt zu. Das ist die Kernaussage eines Verkehrsgutachtens
zum Abschnitt Weinsberger
Kreuz-Landesgrenze, das die
Region
Heilbronn-Franken
vorfinanziert hat.
Demnach nimmt der Verkehr
bis 2025 um bis zu 15 Prozent
zu, der Schwerverkehr sogar
um bis zu 37 Prozent. „Endlich
liegen Belege für die Ausnahmesituation der A6 im deutschen Autobahnnetz vor“, sind
sich Regionssprecher Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach, die Landräte Detlef Piepenburg (Kreis Heilbronn), Helmut Jahn (Hohenlohekreis) und
Gerhard Bauer (Kreis Schwäbisch Hall) einig, die sich von
der Untersuchung Rückenwind
für einen sechsspurigen Ausbau erhoffen.
Die Verkehrszählung kommt
zum Ergebnis, dass pro Tag
rund 64 000 Fahrzeuge zwischen Weinsberg und Bretzfeld
unterwegs sind, bei einem
sechsspurigen Ausbau werden
es 2025 rund 76 000 sein. Der
Schwerverkehranteil steigt laut
Studie von 30 auf 35 Prozent.
Für IHK-Präsident Thomas
Philippiak zeigt der hohe Anteil
des Durchgangsverkehrs, „dass
die A 6 eine Transportachse von
europäischer Bedeutung ist.
Daher müssen auch die Gelder
für diese Magistrale zügig bereitgestellt werden.“
Die Vorfinanzierung des
Gutachtens über 60 000 Euro
haben die betroffenen Kreise
und die Wirtschaft der Region je
zur Hälfte geleistet. (red)
Vom 25. bis 29. Januar 2010
finden die Wahlen zum neuen
Heilbronner Jugendgemeinderat statt. 20 Jugendliche haben
dann die Chance, in dieses Gremium gewählt zu werden.
Zurzeit stellen wir uns an
Schulen vor, um uns und unsere
Arbeit zu präsentieren. Junge
Wählerinnen und Wähler können hierbei einen Einblick von
den Rechten, Aufgaben und
auch Erfolgen des Jugendgemeinderats gewinnen und sich
ihre Meinung bilden.
Es ist wichtig, dass Jugendliche über den Jugendgemeinderat Bescheid wissen. Noch bis
morgen werden daher Schülerinnen und Schüler im Alter
von 14 bis 18 Jahren angesprochen. Nicht nur Wähler sollen
hierbei erreicht werden, sondern auch Jugendliche, die sich
gerne selbst zur Wahl stellen
möchten.
Kandidaturen sind noch bis
Freitag, 6. November, möglich.
Wer also am Jugendgemeinderat interessiert ist, sollte sich
noch so schnell wie möglich anmelden. Der Anmeldebogen
kann in allen Schulen und Jugendhäusern angefordert und
abgegeben werden. Verpasst
Eure Chance nicht!
Bei Fragen könnt ihr gerne
auf uns zurück kommen, zum
Beispiel über das Internet unter
www.jugendgemeinderat-heilbronn.de.
Angela Covato
Erste Stellvertretende
Vorsitzende
des Jugendgemeinderats
imPRESSUM
Heilbronner Stadtzeitung
Amtsblatt der Stadt Heilbronn,
11. Jahrgang, Auflage 53000
Herausgegeben von der Stadt Heilbronn
Leiter der Pressestelle: Christian Britzke (itz)
Stv. Leiter: Dr. Anton Philipp Knittel (kn)
Redaktion: Michael Brand (bra)
Stadt Heilbronn Pressestelle
Postfach 3440
74074 Heilbronn
Tel.: 07131/56-2288, Fax: 07131/56-3169
E-Mail: [email protected]
Internet: www.heilbronn.de
Der „Heilbronner Stadtanzeiger“ ist ein
Produkt des Verlags Heilbronner Stimme
und wird ausschließlich in der
redaktionellen Verantwortung der
„Heilbronner Stimme“ erstellt.
Vertrieb: 07131/615-481
AUS DEM STADTKREIS
Donnerstag, 5. November 2009
Hilfe für Männer
in der Krise
Geleitete Gesprächsgruppe
Für Männer und Väter, die sich
in einer Krise befinden, bietet
die Beratungsstelle für Familie
und Erziehung der Stadt Heilbronn und die Psychologische
Beratungsstelle im Kreisdiakonieverband ab Donnerstag, 12.
November, eine Selbsterfahrungsgruppe an.
Viele Partnerschaften gehen
in die Brüche - die Menschen,
die zurückbleiben, fühlen sich
oft allein und durchleben eine
zuweilen unerträgliche innere
Leere. Innerhalb der geleiteten
Gruppe kann das Gespräch mit
anderen Menschen in ähnlicher
Situation helfen, solche Krisen
zu überwinden.
Die Gruppe trifft sich ab 12.
November jeweils donnerstags
von 19 bis 21 Uhr in der Beratungsstelle für Familie und Erziehung, Bahnhofstraße 2. Vom
20. bis 22. November sowie
vom 5. bis 7. März 2010 verbringt die Gruppe zudem ein
gemeinsames
Wochenende.
Der Teilnahmebetrag von 75
Euro kann auf Antrag erstattet
werden. (red)
INFO: Anmeldung unter Telefon 07131/56-2648.
HeilbronnerSTADTZEITUNG | Seite 5
Zweck geht vor Gewinn
Beteiligungsbericht gibt Auskunft über den Konzern Stadt Heilbronn
Von Michael Brand
Insgesamt 31 Gesellschaften
gehörten 2008 zum Konzern
Stadt Heilbronn. Einen Überblick über Anteilsbesitz, Ertrags- und Vermögenslage gibt
der Beteiligungsbericht über
das Geschäftsjahr 2008.
„Das Jahresergebnis aller Gesellschaften liegt mit 2,9 Millionen Euro im Minus“, bilanziert
Beteiligungsmanager Michael
Bach von der Stadtkämmerei.
Zugleich betont Bach jedoch,
dass diese Zahl nicht sehr aussagekräftig ist: „Maßgebend ist
der jeweilige Zweck des Unternehmens“, sagt Bach. So habe
der Eigenbetrieb Theater einen
kulturellen Auftrag zu erfüllen
und sei daher von vornherein
nicht auf Kostendeckung ausgelegt - der Jahresverlust beträgt 8,7 Millionen Euro. Gleiches gilt auch für das Jahresminus von 1,6 Millionen Euro der
Stadtwerke Heilbronn, die unter anderem günstige Tarife in
Bädern und beim Nahverkehr
anbieten sollen.
Ebenfalls im Minus sind die
Heilbronn Marketing GmbH
mit zwei Millionen Euro sowie
die Innovationsfabrik Heilbronn mit 238 000 Euro.
Anders dagegen die Heilbronner Versorgungs GmbH
mit einem Jahresplus von sieben Millionen Euro: Das Unter-
nehmen ist unter anderem im
ertragreichen Gasgeschäft tätig
und hat somit kein strukturelles
Defizit. Im Plus liegen zudem
die Entsorgungsbetriebe mit 3,6
Millionen Euro, die SLK Kliniken mit 1,5 Millionen Euro, die
Stadtsiedlung mit 1,2 Millionen
Euro sowie das Katharinenstift
mit 154 000 Euro. Als Verwalterin von Anteilen an den Südwestdeutschen
Salzwerken
weist zudem die Beteiligungsgesellschaft Stadt Heilbronn
GmbH einen Gewinn von 2,7
Millionen Euro aus.
INFO: Nachzulesen ist der Beteiligungsbericht 2008 unter
www.heilbronn.de, „Bürger &
Rathaus“, Ämter, Stadtkämmerei.
Warum beteiligen
Sie sich an „Mann
liest vor“?
Mit der Aktion „Mann liest vor“
im Rahmen des bundesweiten
Vorlesetages am Freitag, 13.
November, möchte der Förderverein der Stadtbibliothek speziell Jungen für das Lesen gewinnen. Die Stadtzeitung hat
bei vier der 91 Lesepaten nachgefragt, warum sie vorlesen.
Helmut Feldmann (67),
Rentner
Viele Kinder sehen heute weder
zu Hause noch
in der Schule lesende Männer.
Aber gerade
Jungen im Alter
zwischen acht
und 14 Jahren suchen diese
Vorbilder und brauchen sie
auch für ihre Entwicklung.
Klaus Sprenger (68),
Rentner
Lesen gehört
zum Wichtigsten, was Kinder
lernen müssen.
Es schließt
Sprachförderung ein und
schult die Konzentration. Meiner Ansicht
nach sollte das Lesen in den Familien immer Vorrang gegenüber dem Bildschirm haben.
Integration in
Schulen gestiegen
Türkische Kinder
„Die neuesten Zahlen des Statistischen Landesamts zeigen,
dass unsere Bemühungen, Kinder mit Zuwanderungsgeschichte noch stärker zu integrieren, offenbar fruchten“,
reagierte Bürgermeister Harry
Mergel auf die Übersicht über
die schulische Integration türkischer Kinder in den letzten
vier Schuljahren. So ist die Zahl
türkischer Kinder, die zwischen
2005 und 2009 im Stadtkreis
auf eine Realschule gewechselt
sind, um 16 Prozent gestiegen,
landesweit um fünf Prozent.
Ähnlich positiv ist der Anstieg beim Wechsel türkischer
Kinder auf Gymnasien. Lag der
Anstieg der Übertrittsquote im
Landesdurchschnitt zwischen
2005/2006 und 2007/2008 bei
acht Prozent, so betrug er in
diesem Zeitraum im Stadtkreis
sogar 13 Prozent. Während im
Landesdurchschnitt bei den
Sonderschulen die Zahl türkischer Kinder zwischen 2005/
2006 und 2007/2008 um drei
Prozent gestiegen ist, ist er im
Stadtkreis gar um 18 Prozent
gesunken. (kn)
umFRAGE
Die Otto-Rombach-Stipendien für Musik, Kunst und Literatur
verlieh Bürgermeister Harry
Mergel (links) am Montag im
Schießhaus. Aus dem Nachlass
des Schriftstellers werden jähr-
lich Preise an junge Menschen
vergeben, die durch besondere
künstlerische Leistungen überzeugen. Geehrt wurden Friede-
rike Friedmann (2.v.l.) , Florentine Simpfendörfer (Mitte), Judith Weiner (2. v.r.) und Tilman
Lucke. (vg/Foto: Grimm)
Gewerbliche „Blaue Tonne“ unzulässig
Stadt Heilbronn erteilt Firma „Kurz Recycling“ Untersagungsverfügung
Auf Grundlage einer Grundsatzentscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 18.
Juni hat die Stadt Heilbronn der
Schwaigerner Firma „Kurz Recycling“ schriftlich untersagt,
im Stadtgebiet Heilbronn weiterhin Altpapier über deren
Blaue Tonne einzusammeln.
Das Bundesverwaltungsgericht hatte entschieden, dass
private Haushalte ihr Altpapier
grundsätzlich den öffentlichrechtlichen Entsorgungsträ-
gern zu überlassen haben.
Mit der Untersagungsverfügung reagiert die Stadt Heilbronn auf Aktivitäten der Firma
Kurz, die mitten in der von den
städtischen Entsorgungsbetrieben gestarteten Informationskampagne zur flächendeckenden Einführung der städtischen
Blauen Tonne ihre eigene Blaue
Tonne beworben hatte. „Die
Gewinne aus der Papiervermarktung streicht ausschließlich die Firma Kurz ein“, betont
Bürgermeister Wilfried Hajek.
Die Erlöse aus dem Verkauf des
Altpapiers in städtischen Blauen Tonnen tragen dagegen zu
stabilen Abfallgebühren bei.
Haushalten, die eine Blaue
Tonne bei der Firma Kurz bestellt haben oder eine solche
nutzen, raten die Entsorgungsbetriebe zu einem Wechsel und
zur möglichst kurzfristigen Bestellung einer städtischen Blauen Tonne. Siehe auch „Abfall
aktuell“ auf Seite 10. (red)
Thomas Bleil (49), Theatermitarbeiter
Die Vater-Mutter-Kind-Familie ist nicht
mehr die Regel.
Aber auch Männer sind als
Vorbilder und
zur Orientierung wichtig für Kinder. Zum
Vorlesen eignen sich meiner
Ansicht nach besonders die Bücher von Astrid Lindgren. Sie
ermutigen Kinder, auch mal
unangepasst zu sein.
Oliver Schmidt (20), Azubi
Über das Internet habe ich
von der Aktion
erfahren. Das
Projekt hat
mich gleich angesprochen, da
ich es sinnvoll und wichtig finde, Kinder an Bücher heranzuführen.
Text und Fotos: Verena Grimm
Seite 6 | HeilbronnerSTADTZEITUNG
AUS DEM STADTKREIS
interVIEW
Spenden für Baukultur
„Mehr Chancen
am Markt“
Pfühlbrunnen und Seitz‘sches Gartenhaus saniert
Unter einem Dach sind jetzt in
der Weipertstraße die Energieversorger
EnBW Regional
AG, die Heilbronner Versorgungs GmbH
(HVG), die NHF
Netzgesellschaft Heilbronn-Franken
und die ZEAG Energie AG versammelt. Die Stadtzeitung
sprach mit HVG-Geschäftsführer Ataman Turanli darüber.
Was sind die Vorteile des
neuen Energiestandorts?
Turanli: Das Zusammenrücken
der traditionsreichen Unternehmen ZEAG und HVG in einem gemeinsamen Gebäude
stärkt die Marktposition beider
Unternehmen erheblich. Dies
ist wichtig für die Region und
ein Gewinn für den Wirtschaftsstandort Heilbronn.
Was bringt das dem Verbraucher?
Turanli: Unsere Kunden werden in dem neuen Kunden- und
Call-Center optimal bedient.
Aus einer Hand werden schnell
und präzise Beratungsleistungen in den Sparten Strom, Gas,
Wärme, Wasser und Abwasser
erbracht. Zudem steht seit Oktober in unserem Kundencenter
eine Energieberaterin für Haushaltskunden zur Verfügung.
Wo sehen Sie Wachstumspotenzial?
Turanli: Bei der Bündelung unserer Kräfte können wir gemeinsam mit der ZEAG neue
Geschäftsfelder konsequenter
und effizienter erschließen,
mehr Wachstum generieren
und dadurch auch die Arbeitsplätze in unseren Unternehmen
sichern. Ich denke hier beispielsweise an intelligente
Dienstleistungen, an Blockheizkraftwerke und die Führung kommunaler Betriebe.
Wo geht die Reise im Energiebereich hin?
Turanli: Die Lage auf dem Energiemarkt wird täglich komplexer. Kosten- und Regulierungsdruck wachsen, der Wettbewerb geht in eine neue Dimension. Doch trotz der Hindernisse
erscheinen die Voraussetzungen in der Energiewirtschaft
dafür gar nicht so schlecht.
Interview: Anton Philipp Knittel
Gleich zwei sanierte Kleinode
konnte der Förderverein für
Garten- und Baukultur Heilbronn e. V. vergangene Woche
an die Stadt Heilbronn übergeben: den Pfühlbrunnen im Heilbronner Osten sowie ein restauriertes Gartenhaus im Botanischen Obstgarten.
Mit Rundbriefen und Spendenaufrufen sammelte der Förderverein rund 35 000 Euro an
privaten Spenden in den zurückliegenden fünf Jahren, um
den1858 erbauten Pfühlbrunnen aus seinem „Dornröschenschlaf zu erlösen“, wie es Ulrich
Biegert stellvertretend für den
Vereinsvorsitzenden und früheren Bürgermeister Ulrich
Frey formulierte. Zunächst
musste ein Steinmetz die Mauern und Steinbänke sanieren, in
einem zweiten Schritt konnte
die Treppe vollständig erneuert
werden. Heute ist das Quellwasser wieder frei zugänglich, „in
Trinkqualität“, wie Bürgermeister Hajek betonte.
Bei dem über 100 Jahre alten
Gartenhaus sammelte der Förderverein sogar 53 000 Euro
Spendengelder, davon 25 000
Euro von der Stiftung „Kunst,
Kultur und Denkmalpflege“ der
Kreissparkasse Heilbronn. Das
Weinberghaus von Adolf Seitz
wurde im Botanischen Obstgarten komplett neu zusammengesetzt. (bra)
Donnerstag, 5. November 2009
Handschlag vor dem Pfühlbrunnen: Ulrich Biegert vom Förderverein für
Garten- und Baukultur und Bürgermeister Wilfried Hajek. Foto: Brand
Fressen für den Naturschutz Für die Zukunft wappnen
Schafe erhalten die Kulturlandschaft Waldheide
Der Tag auf der Waldheide
fängt für Erwin Württemberger
gut an: Eines seiner 370 Merinoschafe hat vor kurzem gelammt. „Die Geburt verlief gut
und jetzt trinkt das Lamm
schon.“ Zufrieden schiebt der
56-jährige Schäfer die Tür seines Busses zu und macht sich
mit seinen Hütehunden auf dem
Weg zum Rest der Herde.
Hier auf der Waldheide grasen seine Schafe zwei bis drei
über ihren Kot Samen ausscheiden, die sich so vermehren.
Württemberger geht es bei
seiner Arbeit aber um mehr. Er
möchte seine Tiere artgerecht
halten. Dazu gehört, dass die
Lämmer, wie in der freien Natur, etwa ein halbes Jahr bei der
Mutter bleiben. Danach werden
sie geschlachtet. Die Württembergers verkaufen das Fleisch
im eigenen Hofladen. Die Annahme, Schäfer würden auch
Städtische Sportentwicklungsplanung 2020 läuft
Unter dem Leitsatz „Wir fördern
die Gesundheit der Menschen in
einer gesunden Stadt“ steht die
städtische Sportentwicklungsplanung, die Bürgermeister
Harry Mergel jüngst den Mitgliedern des Sportausschusses
skizziert hat.
Vor dem Hintergrund schulischer Ganztagesbetreuung, der
demografischen Entwicklung,
neuer Sportarten und dem
Rückgang ehrenamtlichen Engagements sehen sich nicht nur
die Heilbronner Sportvereine,
sondern der Sport insgesamt
neuen Herausforderungen gegenüber. „Wichtigstes Ziel der
städtischen Sportförderung“,
so Mergel, „bleibt die Stärkung
der Heilbronner Vereine.“
Zusammen mit dem Stuttgarter Institut für Kooperative
Planung und Sportentwicklung
(ikps) erstellt die Stadt momentan eine detaillierte Bestandsaufnahme. Dazu läuft eine Umfrage zum Sportverhalten, zur
Bewertung des Sportangebots
und der Sportstätten. Neben
dieser schriftlichen Befragung
sollen im kommenden Jahr
auch Sportvereine und Kindergärten einbezogen werden.
„Für die Sportentwicklungsplanung brauchen wir eine breite
Datenbasis“, wirbt Mergel um
eine hohe Beteiligung. (kn)
Ideen fürs Familienzentrum
Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Eltern
Heidekraut, Borstgras und Blutwurzel gehören dank Erwin Württembergers Schafen zu den typischen Pflanzen der Waldheide. Foto: Grimm
Mal im Jahr. Doch eigentlich
tun sie viel mehr als das: Sie betreiben
Landschaftspflege.
Wolf-Dieter Riexinger von der
Unteren Naturschutzbehörde
der Stadt Heilbronn sieht die
Beweidung der Waldheide gar
als Grundlage zum Erhalt des
Naherholungsgebiets: „Ohne
Beweidung erobern Büsche und
Bäume die Flächen“, so der Experte. Zudem würden Schafe im
Gegensatz zum Mäher nur bestimmte Pflanzen abgrasen und
von der Wolle ihrer Tiere leben,
amüsiert ihn: „Wolle ist längst
nichts mehr wert. Australien
versorgt den Weltmarkt“.
Schäfer sind die Württembergers bereits in der dritten
Generation und werden es wohl
noch eine weitere bleiben.
„Mein ältester Sohn übernimmt
den Betrieb“, so der Schäfer und
steigt in den Bus. Jetzt versorgt
er erstmal das neugeborene
Lamm und am Nachmittag, da
sät er Wintergerste aus. (vg)
„Gemeinsam entwickeln wir
das Familienzentrum“ lautete
kürzlich das Motto eines dreitägigen Seminars im Kindertagheim Olgakrippe, das ab Februar 2010 in erweiterter Form seinen Betrieb als Kinder- und Familienzentrum in der Heilbronner Nordstadt aufnehmen soll.
„Ziel der Veranstaltung war
es, am Beispiel einer Ideenwerkstatt für das künftige Familienzentrum die partnerschaftliche Zusammenarbeit
auf Augenhöhe mit den Eltern
und Familien zu vertiefen“, erläutert Vera Link, Leiterin der
Olgakrippe. Im Ergebnis sei es
den 23 Teilnehmern - darunter
Elternvertreter, Erzieherinnen
und Erzieher sowie Schulsozialarbeiter - wichtig gewesen,
dass neben einer verlässlichen
Kinderbetreuung vor allem eine
gute Vernetzung mit anderen
Institutionen im Stadtteil geschaffen werden müsse.
Um das Familienzentrum zudem als Treffpunkt im Stadtteil
zu etablieren, sollten nach Ansicht der Teilnehmer vor allem
Raum für Angebote und Veranstaltungen zur Verfügung stehen, zum Beispiel für Referenten und Berater vor Ort, gemeinsame Freizeitangebote sowie die Arbeit von Elternvertretern. (red)
Donnerstag, 5. November 2009
Geburten
16. September
Seeline Maribell Brainas
Bettina Felicia Brainas,
Bahnhofstr. 33
17. September
Marsel Athirovic Tadares
Elena Nikolaevna Tadares geb.
Bazyleva und Athir Tadares,
Wolfganggasse 16
19. September
Adriano Mack
Jessica Savasta und Sascha
Mack, Werderstr. 98
27. September
Philip Juel Jentsch
Stefanie Jentsch, TheodorHeuss-Str. 34/1 und Tobias
Pfeiffer, Seestr. 15
Ahmet Baki Tastekin
Fatma Tastekin geb. Sahin und
Veysel Tastekin, Krumme Str. 13
Haluk Baran Korkut
Birgül Korkut geb. Dayi und
Kaan Korkut, Rosenbergstr. 14
28. September
Denis Dukart
Natalie Dukart geb. Bredo und
Eugen Dukart, Sonnengasse 14
Lara Meier
Nadine Meier und Daniel
Schinköth, Böllinger Str. 33
29. September
Lena Krauß
Ada Erxleben und Tobias Krauß,
August-Hornung-Str. 26
30. September
Angelina Gummenschaimer
Elena Gummenschaimer geb.
Schmidt und Witalij
Gummenschaimer,
Andersenstr. 29
2. Oktober
Ramil Geringer
Tatiana Geringer geb. Gebel und
Renat Geringer, Kirchbergstr. 8/2
Fabio Luca Rücker
Laura Baruzzu-Rücker geb.
Baruzzu und Marco Timo
Rücker, Jakob-Haspel-Str. 30
3. Oktober
Helge Vitus Eckhart
Diana Eckhart geb. Junker und
Moritz Eckhart, Platanenstr. 23
4. Oktober
Julia Gün
Nezire Gün geb. Dinc und
Edverd Gün, Mittelstr. 41
Louis Ramon Pietrzak Atanes
und Tom Enrique Pietrzak
Atanes
Sonja Manuela Pietrzak Atanes
geb. Schwamberger und Ramon
Pietrzak Atanes, Sommerau 8
5. Oktober
Sophia Bolch
Katharina Bolch und Jan
AUS DEM STANDESAMT
HeilbronnerSTADTZEITUNG | Seite 7
Bernecker, Tscherningstr. 7
9. September
Carina Nautscher, Am Rotbach
19/1 und Timo Dürrwang,
Würzburger Str. 8
6. Oktober
Alina Maria Lubojanski
Daniela Lubojanski geb. Sara
und Andreas Peter Lubojanski,
Marienburger Str. 11
Felix Gruber
Daniela Gruber geb. Keichel und
Stefan Gruber, Schillerstr. 96
7. Oktober
Monika Gisela Sinner und Bernd
Martin Köhler, Albert-DeboldStr. 37
8. Oktober
Cagla Özozan und Caner Kilic,
Richard-Wagner-Str. 21
8. Oktober
Atanas Yulianov Shishkov
Silviya Shenkova Shishkove
geb. Hadzhieva und Yulian
Atanasov Shishkov, Frankfurter
Str. 16
9. Oktober
Lasse Christian Soviknes
Haunß
Marita Karin Haunß geb.
Soviknes und Peter Kurt-Emil
Bombastus Haunß, Grünewaldstr. 48/1
Vincent Paul Bauer und
Valentin Anton Bauer
Angela Wiedmer und Jörg
Alexander Bauer, Marienburger
Str. 15/1
10. Oktober
Zelal Yildiz
Nuriye Yildiz geb. Buga und
Resul Yildiz, Dammstr. 74
11. Oktober
Nelli Rosa Pötters
Cristina Isabel Mestre Rosa
Pötters geb. Mestre Rosa und
Carsten Oliver Pötters, HerbertHoover-Str. 19
Alexander Ebert
Helene Waizel, AntonBruckner-Str. 2, Eppingen und
Alexander Ebert, Heidelberger
Str. 119
Angelika Cernyj
Mariya Shel geb. Oficerova und
Maxim Cernyj, Gabelsbergerstr. 4
Behram Maxim Teke
Ina Hummel und Avni Teke,
Imlinstr. 24
12. Oktober
Milena Puglia
Melissa Maria Puglia geb. Polo
und Paolo Puglia,
Backhausplatz 14
Okan Ünlü
Lale Ünlü geb. Kocer und
Boransel Ünlü, Bachstr. 1
Rafael Jonas Magosch
Ilona Anna Magosch geb. Rak
und Peter Josef Magosch,
Heisenbergstr. 23
Hannes Andreas Weber
Julia Johanna Weber geb. Elser
und Steffen Andreas Weber,
Talheimer Str. 62
Ali Efe Korkmaz
Fatma Korkmaz geb. Oruc und
Recep Korkmaz, Sichererstr. 80
Theo Skiba
Karin Skiba geb. Ziegler und
René Skiba, Wilhelmstr. 16/2
Yad Elias Di Mora
Concettina Di Mora, Kreuzenstr. 40
9. Oktober
Mona Isabell Korom und Jörg
Arne Lederer, Friedrich-DürrStr. 51/2
Einen recht skeptischen Blick
in Richtung Fotoapparat wirft
der kleine Samuel Maria Kahnert. Am 30. August kam er im
Klinikum am Gesundbrunnen
zur Welt. Wie sein Name schon
13. Oktober
Pablo Bozkurt
Ramona Bozkurt geb. Seyfert
und Antun Bozkurt, Südstr. 148
Paul Cem Dönmez
Michaela Dönmez geb. Görlich
und Abdullah Dönmez,
Villmatstr. 41
14. Oktober
Marlon Müller
Sabrina Ilona Müller geb.
Krauth und Andreas Müller,
Lixstr. 18/1
Loris Di Mauro
Tiziana Di Mauro-Sannino geb.
Sannino und Andrea di Mauro,
Schubartstr. 11
Maximilian Stefan Laner
Claudia Manuela Laner geb.
Stoppel und Andreas Roman
Laner, Stolzestr. 11
Irma Nezovic
Mirzeta Nezovic geb. Besirovic
und Muhamed Nezovic,
Dammstr. 32
Leandra Sophie Ramos
Malveiro
Tanja Marina Spegel und Rui
Manuel Ramos Malveiro, Im
Stahlbühl 8
16. Oktober
Mehmet Özdemir
Veysiye Özdemir geb. Hasso und
Kamber Özdemir, Uhlandstr. 39
17. Oktober
Pasquale Ferruggia
Lucia Ciliberti und Filippo
Ferrugia, Klingenberger Str. 112
18. Oktober
Marko Perkovic
Katharina Perkovic geb.
Mravinac und Milan Perkovic,
Schickhardtstr. 68
Anshika Bhajaj
Anu Bhajaj geb. Chibber und
Parkash Bhajaj, Ludwig-PfauStr. 15
19. Oktober
ausdrückt - Samuel heißt „von
Gott erbeten“- freuen sich seine
Eltern Julia Schneider und Marcel Kahnert sehr über die Geburt
ihres Sohnes. (red/Foto: privat)
Phelia Wehmeier genannt
Mester
Sandra Carolin Wehmeier
genannt Mester geb. Bader und
Björn Wehmeier genannt
Mester, Brücklespfad 3
20. Oktober
Livia Tialda Kollmar
Anke Kollmar und Oliver Otto
Theodor Renaud, Beutingerstr.
46
21. Oktober
Nicklas Ernst Krüger
Angela Krüger geb. Deuster,
Südstr. 31 und Frank Martin
Krüger, Südstr. 2
Maher Khalil Assaf
Hanna Hodro und Khalil Assaf,
Brückenstr. 1
22. Oktober
Taha Üner
Hanim Üner geb. Oluc und Haci
Mustafa Üner, Heckenstr. 20
Roman Simon
Elvira Nailevna Simon geb.
Gareeva und Denis Simon,
Bahnhofstr. 6
23. Oktober
Luca Joel Plietzsch
Tanja Plietzsch geb. Raith und
Marcel Plietzsch, Karlstr. 87
Sofia Soraya Sille
Michaela Sille geb. Nurchis und
Meric Sille, Keplerstr. 5
Natalie Abendschein und
Philipp Florian Rausch,
Villmatstr. 39
10. Oktober
Birgit Schlepp und Tobias
Schmid, Kastellstr. 50
Sandra Heitböhmer und Tristan
David Uhde, Christian-LeichtleStr. 32
Astrid Henrich und JürgenMathias Binder, Lerchenstr. 31
16. Oktober
Tamara Ruoff und Horst Peter
Kuschfeldt, Mönchseestr. 63
Olga Ustjugow und Josef
Zimmermann, Heidelberger Str.
111
Dulce Eugenia Ramirez Briones
und Olivier Frederik Graf,
Holzstr. 8/1
Maria Müllerschön und Stefan
Badreddine, Teichstr. 40
Elvira Hagner geb. Nied und
Gilbert Hees, Kirchhöfle 11
17. Oktober
Ulrike Freund geb. Schmidt,
Martin-Luther-Str. 43 und
Markus Jürgen Reitz,
Glockengasse 2, Erfurt
21. Oktober
Xiaoting Zhang, Harbin, China
und Aiguo Hu, Heidelberger
Str. 90
24. Oktober
Miray Selin Deger
Ellen Katrin Susset-Deger geb.
Susset und Mustafa Deger,
Orthstr. 9
Eheschließungen
4. September
Daniela Susanne Faller,
Teutonenstr. 17 und Daniel
Wolf, Maasstr. 15
Monika Sinner und Bernd Köhler
gaben sich am 7. Oktober im Rathaus das Ja-Wort.
Foto: privat
AUS DEN STADTTEILEN
Seite 8 | HeilbronnerSTADTZEITUNG
Donnerstag, 5. November 2009
vor ORT
Lebensqualität in
Kirchhausen halten
Alleinerziehendentreff
Sontheim Am Sonntag, 8. November, 10 bis 15 Uhr, lädt der
AWO-Kreisverband Heilbronn
zum Alleinerziehendentreff ins
Jugendhaus Sontheim, RobertBosch-Straße 1, ein. Los geht es
um 10 Uhr mit einem gemeinsamen Brunch, gegen 11 Uhr informiert Angela Zickler, Anwältin für Sozial- und Familienrecht, zum Thema „Unterhaltsrecht für Kinder und Mütter/Väter“. Eine fachkundige
Kinderbetreuung wird angeboten. Weitere Informationen gibt
Jürgen Arlt unter Telefon 0174/
5622412. (red)
Bezirksbeirat Biberach
Biberach Die für Freitag, 6. November, geplante Sitzung des
Biberacher Bezirksbeirats entfällt. (red)
Bezirksbeirat Horkheim
Horkheim Am Freitag, 13. November, 19.30 Uhr, kommt der
Bezirksbeirat Horkheim zu seiner nächsten Sitzung im Bürgerhaus, Schleusenstraße 18,
zusammen. Geplant ist unter
anderem ein Sachstandsbericht
zum Jugendhaus. (red)
(W)er zieht mit
Biberach Am Freitag, 13. November, ab 13.30 Uhr, gehen
Kinder aus dem Kindergarten
Bibersteige in der Böllingertalhalle mit ihren Seifenkisten an
den Start. Ihre Fahrzeuge haben
sie zusammen mit jungen Männern gebaut, die das Netzwerk
„(W)er zieht mit“ für den Beruf
des Erziehers gewinnen möchte. Für die Verköstigung der Boxencrews und der Fangemeinde
sorgen die Eltern und Erzieherinnen des Kindergartens Bibersteige. Weitere Informationen gibt es im Internet unter
www.wer-zieht-mit.de. (red)
Parken in der Ludwigstraße
Neckargartach Die Parksituation in der Neckargartacher Ludwigstraße war kürzlich Thema
im Verkehrsbeirat. Anwohner
hatten unter anderem Parkmarkierungen gefordert, da die
Durchfahrt durch Falschparker
öfter behindert sei. Dagegen
haben nun Kontrollfahrten der
Feuerwehr und Überprüfungen
der zuständigen Fachämter der
Stadt Heilbronn ergeben, dass
die Fahrbahnbreiten durchaus
ausreichend sind. Bei konkreten Parkverstößen empfiehlt
die Verwaltung daher, entweder mit dem städtischen Vollzugsdienst oder dem Polizeirevier in Kontakt zu treten. (red)
Theo Rappold
Bürgermeister Wilfried Hajek (links) und Regierungspräsident Johannes Schmalzl (rechts) an der Baustelle des
Hochwasserrückhaltebeckens in Frankenbach.
Foto:Brand
Schutz vor Hochwasser
Offizieller Baubeginn für Rückhaltebecken in Frankenbach
Von Claudia Küpper
Gute Nachrichten für die Anwohner im Einzugsgebiet des
Leinbachs: Regierungspräsident Johannes Schmalzl und
der Heilbronner Bürgermeister
Wilfried Hajek gaben kürzlich
den offiziellen Startschuss für
den Bau eines Hochwasserrückhaltebeckens am Leinbach
in Frankenbach. Zugleich nahmen Schmalzl und Hajek ein
neues Becken am Lohmühlgraben in Schwaigern in Betrieb.
„Damit kommt der Hochwasserschutz im Hochwasser geplagten Leintal einen großen
Schritt voran“, freute sich Wilfried Hajek, der nun auch den
Vorsitz des Zweckverbands
Hochwasserschutz
Leintal
übernommen hat. Beide Becken
sind für extreme Hochwasser
ausgelegt, wie sie statistisch
alle 100 Jahre vorkommen.
Das Becken in Frankenbach
mit dem Namen L 16 ist das
größte der 14 geplanten Becken
im Einzugsgebiet des Leinbachs. Nach den neuesten Niederschlagsdaten wird es über
260 000 Kubikmeter Wasser zurückhalten können - fast doppelt so viel wie ursprünglich geplant. Dazu wird an der Ortsgrenze von Frankenbach nach
Leingarten ein 150 Meter langer Damm quer zum Leinbach
errichtet, der mit einem regelbaren Wasserdurchlass versehen wird.
Während die Durchlasstore
bei normalem Wasserstand ge-
öffnet bleiben, schließen sie
sich bei Hochwasser so weit,
dass maximal 9,4 Kubikmeter
pro Sekunde den Leinbach hinabfließen können. Das übrige
Wasser wird hinter dem Damm
aufgestaut und kann sich hier
im Bachtal ausbreiten, ohne
größeren Schaden anzurichten.
Die Bauzeit ist auf etwa zwei
Jahre veranschlagt, die Kosten
belaufen sich auf rund 3,45 Millionen Euro. Davon übernimmt
das Land knapp 2,42 Millionen
Euro, den Rest trägt der Zweckverband
Hochwasserschutz
Leintal, dem neben der Stadt
Heilbronn auch die Gemeinden
Leingarten und Massenbachhausen sowie die Städte
Schwaigern und Eppingen angehören.
Kunst soll sich einen Namen machen
Lee Babels Plastik in der Heilbronner Nordstadt fordert die Kreativität der Bewohner
Seit kurzem ist die Plastik der
Heilbronner Künstlerin Lee Babel im Grünbereich Wartberg-/
Ecke Sichererstraße in der Heilbronner Nordstadt fertiggestellt. Etwas Entscheidendes
fehlt ihr allerdings noch: ein
passender Titel.
Sich einen solchen zu überlegen, ist nun ein Angebot an die
Bewohner
der
Nordstadt.
Gleichzeitig greift diese Idee die
Intention der Plastik wieder
auf. Ihrer Gestaltung liegt Babels intensive Beschäftigung
mit den Themen Kommunikation und Integration zugrunde.
Entstanden ist ein turmartiges Kunstobjekt, das sich materiell und gestalterisch auf die
Architektur der Umgebung be-
zieht. Durch seine Rundungen
sowie die warme Farbgebung
erinnert es auch an fernöstliche
Kulturen. Während Lee Babel
ihr Werk bereits vollendet hat,
sind Bewohnergruppen in der
Olga-Krippe noch damit beschäftigt für ihre Gedanken zu
den Themen Kommunikation
und Integration einen künstlerischen Ausdruck zu finden.
Das Kunstprojekt ist Teil der
von der Stadt Heilbronn und
dem Land Baden-Württemberg
geförderten Initiative Soziale
NordStadt, Projektpartner ist
neben den Städtischen Museen
die Olgakrippe. (vg)
INFO: Entsprechende Flyer
für Namensvorschläge für die
Plastik Lee Babels werden dem-
nächst an die Haushalte in der
Nordstadt verteilt.
Vera Link von der Olgakrippe, Lee
Babel und Marc Gundel, Leiter der
Städtischen Museen, (v.l.) vor der
neuen Plastik.
Foto: Grimm
Vier Wochen ist Theo Rappold
jetzt Sprecher des Kirchhausener Bezirksbeirats. Respekt
und Anerkennung bekundet
der 40-Jährige
zunächst vor
der langjährigen Arbeit seines Vorgängers Bruno Bopp. Doch dessen
große Fußstapfen bedrücken
den Christdemokraten nicht.
„Manche Akzente werde ich
sicher anders setzen“, kündigt
der stellvertretende Leiter der
Verrechnungsstelle für katholische Kirchengemeinden in Obrigheim selbstbewusst an und
meint damit nicht nur sein
knapper bemessenes Zeitbudget. „Die Umgehungsstraße ist
für Kirchhausen zweifellos
wichtig.“ Dennoch möchte der
zweifache Familienvater den
Ort insgesamt als „lebens- und
liebenswerten“ Stadtteil erhalten und weiterentwickeln.
Dazu zählt der Christdemokrat Rappold unter anderem das
reiche Vereinsleben, den gut
nachbarschaftlichen Umgang
sowie eine sicheren Nahversorgung. Ein besonderes Augenmerk möchte er zudem auf Angebote für Jugendliche und Senioren richten: „Wichtig ist es,
die Einwohnerzahl zu halten
und zu steigern, um die Infrastruktur sichern zu können“, ist
Rappold überzeugt. Konkrete
Aufgaben seien zudem die Ausweisung neuer Bauplätze - sowohl am Rande des Stadtteils
als auch im Ortskern. Gleichzeitig möchte Rappold aber auch
die vielen charakteristischen
Grünzüge wie zum Beispiel die
Buckelgärten erhalten.
Dem Kirchhausener Bezirksbeirat gehörte Rappold vor seiner jüngsten Ernennung bereits
von 1994 bis 1998, danach war
er mehrere Jahre als persönlicher Referent des früheren Bürgermeisters Artur Kübler tätig.
Auch aus dieser Zeit beurteilt er
die Arbeit im Bezirksbeirat als
„sehr kooperativ“, die Streitkultur sei „weniger dogmatisch,
eher pragmatisch“. Dieser Stil
habe Kirchhausen sehr gut getan; schließlich sei das Gremium nicht nur politisches
Sprachrohr, sondern auch Interessenvertretung des ganzen
Stadtteils und Anwalt des einzelnen Bürgers. „Eine parteipolitische Aufsplitterung wäre
daher mit Einflussverlust verbunden“, weiß Rappold. (bra)
KULTUR & FREIZEIT
Donnerstag, 5. November 2009
HeilbronnerSTADTZEITUNG | Seite 9
terminPLANER
Theater Heilbronn
In Richard Strauss’ Oper „Elektra“ ist die Sopranistin Barbara Schneider-Hofstätter am Mittwoch, 18. November, in der Titelrolle zu sehen.
Foto: Andreas J. Etter
Frauen in Ausnahmesituationen
Mit Madame Butterfly und Elektra kommen zwei Theatergastspiele nach Heilbronn
Musiktheaterfreunde können
sich im November auf zwei Inszenierungen freuen, die das
Theater Heilbronn als Gastspiele eingeladen hat.
Das Oldenburgische Staatstheater kommt mit Giacomo
Puccinis „Madama Butterfly“.
Premiere ist am heutigen Donnerstag, 5. November, 19.30
Uhr im Großen Haus. Das Ensemble aus Niedersachsen hat
Anna Bergmanns berührende
Inszenierung im Gepäck. Die
Regisseurin erzählt eine Geschichte von blinder Liebe und
gnadenlosem Egoismus: Der
amerikanische Leutnant Pinkerton vergnügt sich während
seines Auslandseinsatzes mit
Cio-Cio-San, einem bildhübschen Mädchen. Er verschwindet in die USA und lässt seine
schwangere Geliebte zurück.
Jahr um Jahr wartet Butterfly
auf ihren Mann. Eines Tages
taucht er an der Seite einer anderen Frau auf und möchte sein
Kind holen.
Am Mittwoch, 18. November, um 19.30 Uhr, hat Richard
Strauss’ „Elektra“ aus dem
Pfalztheater Kaiserslautern am
Theater Heilbronn Premiere.
Um diese Inszenierung von
Hans-Günther Heyme ans
Theater Heilbronn holen zu
können, wurde sogar der Orchestergraben vergrößert. Mit
Barbara Schneider-Hofstetter
als Elektra steht eine der großen
Sopranistinnen der deutschen
Opernszene auf der Bühne. Sie
inszeniert auf packende Weise
das Psychogramm einer Frau,
deren Leben nur um einen Gedanken kreist: Rache für den
Mord an ihrem Vater! (red)
„Von Heilbronn
nach Palästina“
mitGERÄTSELT
Chorfest jetzt als
Film erhältlich
Heilbronner Einblicke 2009
Zum Abschluss der Reihe „Heilbronner Einblicke 2009“ lädt
das Stadtarchiv am Mittwoch,
11. November, 19 Uhr, zu der
Veranstaltung „Von Heilbronn
nach Palästina - Zeitzeugen berichten“ ein. Der Eintritt ist frei.
Geplant ist unter anderem
ein von Stadthistoriker Peter
Wanner geleitetes Podiumsgespräch über über die Siedlung
Shavei Zion, die 1938 von Juden aus dem württembergischen Dorf Rexingen gegründet
wurde; Bürgermeister wurde
der Heilbronner Rechtsanwalt
Manfred Scheuer.
Gesprächspartner sind die
Heilbronner Willi Lutz und Kurt
Scheffler, die in den 1960er
Jahren die Siedlung besuchten.
Zu Wort kommen auch Barbara
Staudacher und Heinz Högerle
aus Rexingen, die über die Rexinger Juden geforscht haben daraus ist eine Ausstellung entstanden, die in Freudental zu
sehen war. (red)
Neues Adressbuch
der Stadt
Zwei Exemplare zu gewinnen
Auf 552 Seiten bietet das
neue Adressbuch 2009/2010
zahlreiche Infos rund um die
Stadt und ihre Einwohner.
Das Nachschlagewerk kostet
bis 31. Dezember acht Euro.
Danach ist es für zwölf Euro
im Buchhandel, den Bürgerämtern und bei der Heilbronner Stimme zu kaufen. Wir
verlosen zweimal ein Exemplar, wenn Sie wissen, wer
Herausgeber des Adressbuches ist. Die Antworten sollten bis Dienstag,10. November, eingegangen sein: Pressestelle, Marktplatz 7, 74072
Heilbronn; Fax: 07131/563169; E-Mail: [email protected].
Die Gewinner des letzten
Rätsels sind Birgit Brenner
und Beate Veigel. Sie wussten,
dass Hotzenplotz Großmutters Kaffeemühle klaut. (kn)
DVD oder Blue-ray-Disc
Vier Monate nach dem Chorfest
des Schwäbischen Chorverbandes in Heilbronn ist nun eine
umfangreiche
Video-Dokumentation des Klangfestivals
der 10 000 Stimmen erhältlich.
Ein 13-köpfiges Team der
Firma cvmusic hat während des
Chorfestes im Juli Audio- und
Video-Material gesammelt und
nun zu einem einstündigen
Film zusammengestellt. Zu sehen sind viele der damaligen
Höhepunkte, unter anderem die
eindrucksvolle Eröffnung im
Theater Heilbronn und die
Soundtrack-Symphony
auf
dem Neckar. Hinzu kommen
eineinhalb Stunden Bonusmaterial.
Die DVD - alternativ auch
eine Blu-ray-Disc in HD-Auflösung - kann bei der Tourist-Information, Kaiserstraße 17, Telefon 07131/56-2270, für 14,90
Euro erworben werden. (red)
INFO: Weitere Infos im Internet unter www.cvmusic.de.
BRUUTOX ODER: HELD IN NOT
Theater Radelrutsch.
6., 9., 10., 11. und 12. November, 9 Uhr, 7. und 8. November,
15 Uhr, Kammerspiele.
MINI-MALER
„Da ist Musik im Bild!“ für Kinder von fünf bis sieben Jahren,
Anmeldung Telefon 07131/564542.
12. und 19. November, jeweils
15 bis 16.30 Uhr, Deutschhof.
DER RÄUBER HOTZENPLOTZ
Märchen von Otfried Preußler.
6. November, 11 Uhr, 9. November, 10., 11. November, 10 und
12.30 Uhr, 15. November, 15
Uhr, Großes Haus.
SPIELRAUM KÜNSTLER
„Herbstspirale!“ für Kinder von
sechs bis zehn Jahren, Anmeldung Telefon 07131/56-4542.
Dienstag, 17. November, 15 bis
16.30 Uhr, Deutschhof.
MADAMA BUTTERFLY
Oper von Giacomo Puccini.
5., 6., 7. und 8. November, 19.30
Uhr, Großes Haus.
FAUST I
Schauspiel von Johann W. von
Goethe.
Mittwoch, 11. November, 19.30
Uhr, Großes Haus.
TOUR DE FARCE
Komödie von Philip LaZebnik
und Kingsley Day.
12. und 18. November, 20 Uhr,
Komödienhaus.
BUDDENBROOKS
Schauspiel nach Thomas Mann.
Freitag, 13. November, 19.30
Uhr, Großes Haus.
DAS IST ESTHER
Schauspiel v. Christiane Richers.
Dienstag, 17. November, 20 Uhr,
Kammerspiele.
ELEKTRA
Oper von Richard Strauss.
Mittwoch, 18. November, 19.30
Uhr, Großes Haus.
Städtische Museen
MAL-WERKSTATT
„Ein Schuh als Sockel?“ für Kinder von sechs bis zehn Jahren,
ohne Anmeldung.
Freitag, 6. November, 15 bis
16.30 Uhr, Deutschhof.
MITTWOCHS-ABENTEUER
„Kunterbunte Mobiles!“ für Kinder von fünf bis acht Jahren, Anmeldung Telefon 07131/564542.
Mittwoch, 11. November, 15 bis
16.30 Uhr, Deutschhof.
Stadtbibliothek
5 JAHRE LESETÜTE
Vorlesefest für Kinder von fünf
bis neun Jahren.
Samstag, 7. November, 12 bis
15 Uhr, Kinderbibliothek, K3.
LESUNG
Die Berliner Autorin Katja Lange-Müller liest aus ihrem Roman
„Böse Schafe“.
Dienstag, 10. November, 20 Uhr,
Stadtbibliothek, K3.
Stadtarchiv
HEILBRONNER SCHAUPLÄTZE
Ausstellung: Heilbronn vor der
Zerstörung.
TREPPENHAUSAUSSTELLUNGEN
Heilbronner Einblicke - Jüdisches Leben in Heilbronn
(1. Stock).
Der Neubau des Stadttheaters in
Bildern (2. Stock).
Dies & Das
DIE PHYSIK DES STAR-TREK-...
...Universums, Gastvortrag von
Professor Hanns Ruder.
Freitag, 6. November, 20 Uhr,
Wilhelm-Maybach-Saal,
Harmonie.
DIE REISE DES CHINESISCHEN...
...Trommlers, Kommunales Kino.
Montag, 16. November, 20 Uhr,
CinemaxX, K3.
STADTFÜHRUNG: MARKTZEIT
HMG: Sehenswürdigkeiten.
Jeden Samstag, 11.30 Uhr,
Tourist-Information.
Um Leoniden geht es bei einem Vortrag am Freitag, 13. November, 20
Uhr in der Robert-Mayer-Sternwarte. Foto: Robert-Mayer-Sternwarte
Seite 10 | HeilbronnerSTADTZEITUNG
SERVICE & TIPPS
Donnerstag, 5. November 2009
Nachrüsten lohnt sich
Zuschuss für Einbau eines Partikelfilters in Diesel-Pkw
Nachrüsten statt Abwracken
kann sich lohnen - zumindest
dann, wenn es sich um ein Auto
mit Dieselmotor handelt: Noch
bis 31. Dezember dieses Jahres
gilt eine Richtlinie der Bundesregierung, wonach bei einer
Nachrüstung mit einem Partikelfilter ein Zuschuss von 330
Euro gewährt wird.
Anträge für den Zuschuss
können über das Internet beim
Bundesamt für Wirtschaft und
Ausfuhrkontrolle gestellt werden. „Allerdings sind die Mittel
begrenzt und die Nachrüstung
muss bis Jahresende erfolgt
sein“, informiert Jean-Christophe Pilz, Leiter der Abteilung
Umwelt und Arbeitsschutz
beim städtischen Planungsund Baurechtsamt.
Konkrete Voraussetzungen
für den Zuschuss sind, dass der
Diesel-Pkw bis einschließlich
31. Dezember 2006 erstmals zugelassen wurde und durch den
Einbau des Filters in der Zeit
vom 1. August bis 31. Dezember
dieses Jahres eine entsprechende Partikelminderungsstufe erreicht wurde.
Anstelle eines Zuschusses
kann bei einer Nachrüstung
auch eine befristete Steuerbefreiung beim Finanzamt beantragt werden. (red)
INFO: Weitere Infos unter
www.bafa.de sowie unter Telefon 030/346465480.
Betriebsamt
verkauft Brennholz
Silvester-Tanz in
der Harmonie
Bestellungen bis 11. November
Kartenvorverkauf beginnt
Das Betriebsamt verkauft wieder schlagfrisches Mischholz.
Das Stückholz à 100 Zentimeter
wird in Mengen von fünf
Raummetern je Besteller zu einem Preis von 35 Euro pro
Raummeter in der Austraße 65
abgegeben.
Das Holz muss unter Angabe
von Adresse und telefonischer
Erreichbarkeit (tagsüber) von
Donnerstag, 5. November, bis
Mittwoch, 11. November,
schriftlich bestellt werden: Betriebsamt, Austraße 65, 74076
Heilbronn, Stichwort „Holzverkauf“. Bei zu großer Nachfrage
entscheidet das Los.
Abholungen sind mittwochs
und donnerstags von 7.30 Uhr
bis 15.30 Uhr nach vorheriger
Abstimmung möglich. (red)
Die Neuauflage des SilvesterTanzes im Konzert- und Kongresszentrum Harmonie findet
in diesem Jahr mit vergrößerter
Tanzfläche im Theodor-HeussSaal statt.
Die Tanz- und Showband
„Lifestyle“ wird das Publikum
wieder mit Evergreens und Oldies durch den Abend begleiten. Im Rahmenprogramm präsentiert der Heilbronner Weihnachtscircus mit der so genannten „Partnerequilibristik“
eines ukrainischen Quartetts
niveauvolle
Live-Unterhaltung. (red)
INFO: Karten gibt es ab sofort
für 20 Euro zzgl. Vorverkaufsgebühr bei der Tourist-Information in der Kaiserstraße 17,
Telefon 07131/ 56- 2270.
hotLINES
Telefonzentrale
56-0
Abfallberatung
Haushalte
562951
Gewerbe
562762
Allgemeine
Verwaltung
564060
Bauverwaltung
563700
Sauberkeitstelefon
564040
Umwelttelefon
563060
Energieberatung
562526
Notfalltelefon der
Heilbronner Versorgungs
GmbH (außerhalb
der Sprechzeiten)
562588
Bürgertelefon für
Katastrophenfälle
0180/5656800*
* 14 Cent/Min. aus dem Festnetz;
42 Cent/Min. aus dem Mobilfunknetz
Die Service-Telefone der Stadt
Heilbronn sind montags bis
mittwochs von 8.30 Uhr bis
16 Uhr, donnerstags bis 18 Uhr
sowie freitags bis 12.30 Uhr
zu erreichen.
Tourist-Information
Telefon
562270
Montag bis Freitlmeag
10 bis 18 Uhr
Samstag
10 bis 16 Uhr
Mit Wärmedämmungen an öffentlichen Gebäuden will die Stadt Heilbronn ihren Energieverbrauch senken.
Nun unterstützt die Verwaltung eine Heizspiegelkampagne, die sich an Privathaushalte wendet. Foto: Brand
Gutscheine für Heizgutachten
Stadt beteiligt sich an kostenloser Heizspiegelkampagne
Für Klima- und Verbraucherschutz geht die Stadt Heilbronn
neue Wege. Dazu beteiligt sie
sich an der Heizspiegelkampagne
der
gemeinnützigen
co2online GmbH, die auch vom
Bundesumweltministerium unterstützt wird. „Mit der Kampagne wollen wir anregen, sich
das Thema Klimaschutz zu Herzen zu nehmen“, sagt Bürgermeister Wilfried Hajek.
Und so geht es: Über das Internet unter www.heilbronn.de
können kostenlose Gutscheine
für Heizgutachten ausgedruckt
werden. Der Gutschein kann
von jedem Mieter und jedem
Hauseigentümer im Heilbronner Stadtgebiet genutzt werden
und entspricht etwa einem Wert
von 60 Euro. Der Gutschein ist
mit Angaben zu Verbrauch und
Brennstoff auszufüllen und mit
der jüngsten Heizkostenabrechnung an die co2online
gGmbH in Berlin zu senden.
Nach etwa acht bis zwölf Wochen kommt die kostenlose
Analyse per Post.
Die Daten werden vertraulich
behandelt, fließen aber in anonymisierter Form in einen regionalen Heizspiegel ein. Die
Kosten für die Kampagne werden zu 90 Prozent vom Bundesumweltministerium finanziert,
die Stadt Heilbronn trägt nur einen Anteil von 1600 Euro.
Zudem sind auf der städtischen
Website 14 Energiespar-Ratgeber zu finden, unter anderem
ein „Heizcheck“, ein „Förderratgeber“ und ein „Energieausweis-Ratgeber“. (ck)
INFO: Zu finden sind die
Heizgutachten-Gutscheine und
Energiesparratgeber
unter
www.heilbronn.de in der Rubrik „Verkehr & Umwelt“, Heizgutachten.
abfallAKTUELL
Bestellung der Blauen Tonne
Bestellungen von Blauen Tonnen, die bis Montag, 23. November, bei den Entsorgungsbetrieben eingehen, werden
noch für die Anfang Dezember
beginnende Verteilung berücksichtigt. Spätere Bestellungen
sind weiter möglich, die Altpapiertonnen werden aber nicht
mehr im Dezember ausgeliefert.
Telefonisch oder per E-Mail
Die kostenlosen Blauen Tonnen
können über die städtischen
Bestellkarten geordert werden,
die per Post verteilt oder im Internet abrufbar sind. Die Entsorgungsbetriebe nehmen Bestellungen jetzt auch unter Telefon 07131/56-2951 an, ebenfalls über E-Mail unter [email protected].
Eine Bestellung der Altpapiertonne ist auch in jedem Bürgeramt möglich. Infos gibt es im
Internet unter www.heilbronn.de (Abfallentsorgung,
Blaue Tonne).
Verteilung der Blauen Tonne
del und Kartonagen müssen ab
8 Uhr bereitliegen.
Schadstoffsammlung
Am Samstag, 14. November,
finden mobile Schadstoffsammlungen statt:
Alle bis Montag, 23. November,
bestellten städtischen Blauen
Tonnen (240 Liter) werden in
der Zeit vom 30. November bis
22. Dezember verteilt. Altpapiergroßbehälter mit 1100 Litern werden im Anschluss daran ausgeliefert.
Heilbronn-Süd, 8 bis 11 Uhr
(Recyclinghof Schwabenhof,
Lise-Meitner-Straße)
Altpapiersammlung
Angenommen werden schadstoffhaltige Abfälle aus Privathaushalten. Die Annahme von
Altöl kostet 50 Cent pro Kilogramm. Schadstoffe sind beim
Fachpersonal abzugeben. (red)
Am Samstag, 14. November,
findet in Böckingen eine Bündelsammlung für Altpapier und
Kartonage statt (Sammler: Posaunenchor Böckingen). Bün-
Heilbronn-Ost, 12.30 bis
14 Uhr (Parkplatz Jägerhaus-/Ecke Schirrmannstraße)
Donnerstag, 5. November 2009
BÜRGERÄMTER
Zentrales Bürgeramt
Marktplatz 7
(Eingang Lohtorstr.)
Tel. 07131/56-3800
Mo 7.30-12.30 Uhr, Di 8.3012.30 Uhr, Mi 8.30-12.30 Uhr,
Do 8.30-12.30 Uhr u. 13.30-18
Uhr, Fr 8.30-12.30 Uhr
Bürgeramt Böckingen
Grünewaldstr. 15
Tel. 07131/56-3801
Mo 8.30-12.30 Uhr, Di 8.3012.30 Uhr u. 13.30-18 Uhr,
Do 7.30-12.30 Uhr, Fr 8.3012.30 Uhr
Bürgeramt Neckargartach
Mittelstr. 3
Tel. 07131/285110
Mo 8.30-12.30 Uhr, Di 8.3012.30 Uhr u. 13.30-18 Uhr,
Do 7.30-12.30 Uhr, Fr 8.3012.30 Uhr
Bürgeramt Sontheim
Hauptstr. 7
Tel. 07131/58915-0
Mo 8.30-12.30 Uhr u. 13.30-18
Uhr, Mi 8.30-12.30 Uhr
Do 8.30-12.30 Uhr, Fr 7.3012.30 Uhr
Bürgeramt Frankenbach
Speyerer Str. 13
Tel. 07131/42003
Mo 8.30-12.30 Uhr, Mi 7.3012.30 Uhr, Do 8.30-12.30 Uhr u.
13.30-18 Uhr,
Fr 8.30-12.30 Uhr
Bürgeramt Biberach
Am Ratsplatz 3
Tel. 07066/911990
Mo 8.30-12.30 u. 13.30-18 Uhr,
Di 7.30-12.30 Uhr, Do 8.3012.30 Uhr,
Fr 8.30-12.30 Uhr
Bürgeramt Kirchhausen
Schlossplatz 2
Tel. 07066/7044
Mo 8.30-12.30 Uhr, Di 8.3012.30 Uhr, Do 8.30-12.30 Uhr u.
13.30-19 Uhr,
Fr 8.30-12.30 Uhr
Bürgeramt Horkheim
Schleusenstr. 18
Tel. 07131/251118
Mo 8.30-12.30 Uhr, Di 8.3012.30 Uhr u. 13.30-19 Uhr, Do
8.30-12 Uhr, Fr 8.30-12.30 Uhr
Verwaltungssprechstunden
Klingenberg
Theodor-Heuss-Str. 113
Tel. 07131/398800
Mi 9-12 Uhr
Telefonischer Bürgerservice
Marktplatz 7
(Eingang Lohtorstraße)
Tel. 07131/56-3800
Mo 8-16 Uhr, Di 8-16 Uhr,
Mi 8-16 Uhr, Do 8-18 Uhr,
Fr 8-12.30 Uhr
ADRESSEN UND ÖFFNUNGSZEITEN
HeilbronnerSTADTZEITUNG | Seite 11
Führerscheinstelle
Marktplatz 7, Zimmer 259-262
Tel. 07131/56-3800
Mo 8.30-12 Uhr, Di 8.30-12 Uhr,
Mi 8.30-12 Uhr, Do 14-18 Uhr,
Fr 8.30-12 Uhr
Rentenstelle
Marktplatz 7 (Eingang
Lohtorstr.)
Mo 8.30-12 Uhr, Di 8.30-12 Uhr,
Mi 8.30-12 Uhr, Do 14-18 Uhr,
Fr 8.30-12 Uhr
Standesamt
Marktplatz 7, Zimmer 151-159
Tel. 07131/56-2748
Mo-Mi 8.30-12 Uhr, Do 14-18
Uhr, Fr 8.30-12 Uhr
Fundbüro
Marktplatz 7
(Eingang Lohtorstr.)
Tel. 07131/56-2076
Mo 7.30-12.30 Uhr, Di 8.3012.30 Uhr, Mi 8.30-12.30 Uhr,
Do 8.30-12.30 Uhr u. 13.30-18
Uhr, Fr 8.30-12.30 Uhr
Kfz-Zulassungsbehörde
Lerchenstr. 40 (im Landratsamt)
Tel. 07131/56-2058
Mo 7.30-15 Uhr, Di 7.30-13 Uhr,
Mi 7.30-12 Uhr u. 14-18 Uhr, Do
7.30-15 Uhr, Fr 7.30-13 Uhr
BÜRGERSERVICE
Planungs- und Baurechtsamt
Cäcilienstr.45
Tel. 07131/56-3700
Service Center Bauen
Mo-Mi 8.30-16 Uhr, Do 8.30-18
Uhr, Fr 8.30-12.30 Uhr
Service Center Wohnen
Mo 8.30-12.30 Uhr, Mi 8.3012.30 Uhr, Do 14-18 Uhr
Vermessungs- u. Katasteramt
Service Center
Cäcilienstr.49, 2. OG, Zi. B 2.31.1
Tel. 07131/56-2822
Mo-Mi 8-16 Uhr, Do 8-18 Uhr,
Fr 8-12.30 Uhr
Amt für Familie, Jugend und
Senioren
Dienstgebäude
Bereich Soziales
Gymnasiumstr. 44
Dienstgebäude Bereich Jugend
Titotstr. 7-9
Tel. 07131/56-2600
Beratungsstelle für Familie und
Erziehung
Bahnhofstr. 2
Tel. 07131/56-2648
Mo-Fr 8-12 Uhr, Mo-Mi 14-17
Uhr, Do 14-18 Uhr
Städtisches Gesundheitsamt
Bahnhofstr. 2
Tel. 07131/56-3540
Mo-Mi 8.30-12 Uhr u. 14-16
Uhr, Do 8.30-12 Uhr u. 14-18
Uhr, Fr 8.30-12.30 Uhr
Der Leiter der Ausstellungsentwicklung der experimenta, Christian Sichau, macht vor, was ab 14. November
für alle kleinen und großen Besucher der Lern- und Erlebniswelt möglich ist.
Foto: Grimm
Ordnungsamt
Weststr. 53
Tel. 07131/56-2030
Mo-Mi, Fr 8.30-12 Uhr,
Do 14-18 Uhr
Stadtbibliothek im
Theaterforum K3
Berliner Platz 12
Tel. 07131/56-2663
Di-Fr 10-19 Uhr, Sa 10-15 Uhr
Kundencenter HVG / ZEAG
Weipertstr. 49
Tel. 07131/56-4248
(9 Cent/Min.)
Mo-Fr 8-17 Uhr, Do 8-18 Uhr,
Fr 8-13 Uhr
Zweigstelle Bürgerhaus
Böckingen
Kirchsteige 5
Tel. 07131/398205
Di 14-18 Uhr, Do 10-12 Uhr u.
14-18 Uhr
Energieberatungszentrum
Region Heilbronn-Franken
Weipertstr. 8-10
Tel. 07131/7669410
Zweigstelle Biberach
Schulberg 4
Tel. 07066/5147
Di u. Do 16-18.30 Uhr, Sa 1012.30 Uhr
HNV Kundenzentrum
Olgastr.2
Tel. 07131/88886-0
Mo-Fr 9-18 Uhr
Tourist-Information
Kaiserstr.17
Tel. 07131/56-2270
Mo-Fr 10-18 Uhr, Sa 10-16 Uhr
KULTUR & BILDUNG
Theater Heilbronn
Berliner Platz 1
Kasse
Tel. 07131/56-3001
Städtische Museen
Deutschhofstr.6
Tel. 07131/56-2295
Di-Fr 10-13 Uhr u. 14-17 Uhr;
Sa, So, Feiertag 11-17 Uhr;
Sonderausstellungen:
1. Do im Monat 10-13 Uhr u. 1421 Uhr
Stadtarchiv
Eichgasse 1
Tel. 07131/56-2290
Ausstellungen
Di 10-19 Uhr, Mi 10-17 Uhr
Do 10-17 Uhr, Sa 11-17 Uhr, So
11-17 Uhr; Mo, Fr u. an
Feiertagen geschlossen
Städtische Musikschule
Berliner Platz 12
(Theaterforum K3)
Tel. 07131/56-2417
Volkshochschule Heilbronn
gGmbH
Kirchbrunnenstr.12
Tel. 07131/9965-0
Mo-Fr 9.30-13 Uhr u. 14-17.30
Uhr, Do 9.30-20 Uhr
Kleist-Archiv Sembdner
Berliner Platz 12 (K3)
Tel. 07131/56-2668
SPORT & FREIZEIT
Stadtbad Soleo mit Sauna
Untere Neckarstr. 21
Tel. 07131/56-25 34
Schwimmbad
Mo 13-18 Uhr, Di 8-20 Uhr, Mi
8-21 Uhr, Do 8-20 Uhr, Fr 6-21
Uhr, Sa 8-18 Uhr, So 8-17 Uhr
Sole- Plansch- und
Außenbecken
Mo 13-22 Uhr, Di-Do 8-22 Uhr,
Fr 6-22 Uhr, Sa 8-20 Uhr, So 817 Uhr
Sauna
Mo 13-22 Uhr (gemischt),
Di 9-22 Uhr (Damen), Mi-Fr
9-22 Uhr, Sa 9-20 Uhr, So 9-17
Uhr (alle gemischt)
Hallenbad Biberach
Bibersteige
Tel. 07066/7989
Mo geschlossen, Di 15-19 Uhr,
Mi 9-12 u. 15-19 Uhr, Do 14-21
Uhr, Fr 15-21 Uhr, Sa 13-18 Uhr,
So 8-12 Uhr
Eishalle Lavatec-Arena
Im Hospitalgrün 2
Tel. 07131/6448-0
Publikumslauf
Mo-Fr 8.30-11.30 Uhr u. 1315.45 Uhr, Mi 20-22 Uhr, Sa 1417 Uhr, 18-22 Uhr
Eisdisco, So 11-16 Uhr
experimenta
(Eröffnung am 14. November)
Kranenstr. 14
Tel. 07131/8879500
Mo-Fr 9-18 Uhr,
Sa, So und Feiertag 10-19 Uhr
Seite 12 | Amtsblatt Heilbronn Nr. 22
AMTLICHE BEKANNTMACHUNGEN
Donnerstag, 5. November 2009
Ausgabe der Lohnsteuerkarten 2010
Die Lohnsteuerkarten 2010 wurden
den Arbeitnehmern bis 31.10.2009
zugestellt. Die Farbe der Lohnsteuerkarten ist gelb. Wer keine Lohnsteuerkarte erhalten hat und für das Jahr
2010 eine Karte benötigt, sollte sich
umgehend mit einem Bürgeramt telefonisch, persönlich oder per E-Mail in
Verbindung setzen (siehe unten).
Bitte überprüfen Sie alle Eintragungen auf der Lohnsteuerkarte äußerst
sorgfältig, insbesondere auch die angegebenen Steuerklassen und Freibeträge. Steuerklassenwechsel, die im
neuen Jahr beantragt werden, können
erst für den darauffolgenden Monat
berücksichtigt werden. Rückwirkende
Änderungen sind nicht möglich.
Zuständigkeit
Zuständig für die Ausstellung der
Lohnsteuerkarten 2010 ist grundsätzlich die Gemeinde, in deren Bezirk der
Arbeitnehmer am 20. September 2009
(mit Hauptwohnung) gemeldet war.
Kinderfreibeträge für Kinder bis
zum 18. Lebensjahr
Auf den Lohnsteuerkarten 2010 wird
von der Gemeinde nur die Zahl der
Kinderfreibeträge für die Kinder eingetragen, die zu Beginn des Kalenderjahres im Inland leben und das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben
(geboren nach dem 01.01.1992).
Kinder über 18 Jahre, Pflegekinder
und im Ausland lebende Kinder werden auf den Lohnsteuerkarten 2010
bei der Zahl der Kinderfreibeträge
nicht berücksichtigt. Der Eintrag von
Steuerermäßigungen für diese Kinder
muss beim Finanzamt beantragt werden, ebenso die Eintragung von Behinderten- und Hinterbliebenenpauschbeträgen, die einem Kind zustehen:
Finanzamt Heilbronn, Moltkestr. 91,
74076 Heilbronn, Telefon 07131/
104-0
Montag, Dienstag, Donnerstag:
7.30 - 15.30 Uhr
Mittwoch: 7.30 - 17.30 Uhr
Freitag: 7.30 - 12 Uhr
Änderungen und Ergänzungen der
Lohnsteuerkarte
Für die Eintragungen auf den Lohnsteuerkarten sind grundsätzlich die
Verhältnisse zu Beginn des Kalenderjahres 2010 maßgebend. Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, die Eintragungen der Steuerklasse und die
Zahl der Kinderfreibeträge ändern zu
lassen, wenn die Eintragungen auf der
Lohnsteuerkarte von den Verhältnissen zu Beginn des Kalenderjahres
2010 zu seinen Gunsten abweichen.
Ändert sich die Zahl der Kinderfreibeträge oder der Familienstand und dadurch die Steuerklasse im Laufe des
Kalenderjahres 2010 zugunsten des
Arbeitnehmers, z.B. durch Heirat oder
Geburt eines Kindes, wird die Steuerkarte von der Gemeinde nur auf Antrag des Arbeitnehmers geändert. Ändern sich die Verhältnisse im Laufe
des Kalenderjahres zuungunsten des
Arbeitnehmers, so bedingt das grundsätzlich keine Änderung der Lohnsteuerkarte im laufenden Jahr.
Bei Ehegatten, die beide Arbeitslohn
beziehen, wird auf gemeinsamen Antrag ein Steuerklassenwechsel vorgenommen (z. B. wenn bisher auf beiden Lohnsteuerkarten die Steuerklasse IV bescheinigt ist, können die Eintragungen auf der Lohnsteuerkarte
des einen Ehegatten in Steuerklasse
III, auf der Lohnsteuerkarte des anderen Ehegatten in Steuerklasse V geändert werden). Hierzu sind die Lohnsteuerkarten beider Ehegatten gleichzeitig bei der Gemeinde vorzulegen.
Der Steuerklassenwechsel wird immer
zu Beginn des auf die Antragstellung
folgenden Monats wirksam. In einem
Kalenderjahr kann grundsätzlich nur
ein Antrag gestellt werden. Nach dem
30.11. ist grundsätzlich kein Steuerklassenwechsel mehr für das laufende
Jahr möglich.
Anstelle der Steuerklassenkombination III/V können Ehegatten erstmals
ab dem Kalenderjahr 2010 für den
Lohnsteuerabzug das Faktorverfahren in Verbindung mit der Steuerklassenkombination IV/IV wählen. Der
Antrag kann nur beim Finanzamt von
HRB 107207 Heilbronn Marketing GmbH, Sitz Heilbronn
JAHRESABSCHLUSS 2008
Die Gesellschafterversammlung der
Heilbronn Marketing GmbH hat am
28. September 2009 den Jahresabschluss 2008 und den Lagebericht
zum 31. Dezember 2008 festgestellt.
Der Jahresabschluss 2008 mit einer
Bilanzsumme von 1.176.493,35 EUR
und einem Fehlbetrag in der Gewinnund
Verlustrechnung
von
1.953.176,34 EUR wird festgestellt.
Der
Jahresfehlbetrag
von
1.953.176,34 EUR wird auf neue
Rechnung vorgetragen und in der
Folge mit der Kapitalrücklage verrechnet.
Die mit der Prüfung des Jahresabschlusses beauftragte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft AMC GmbH,
Neckarsulm, hat im Zeitraum April bis
Mai 2009 den Jahresabschluss 2008
geprüft und zusammenfassend festgestellt: „Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der
Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
entspricht der Jahresabschluss den
gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Ge-
sellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes
Bild von der Lage der Gesellschaft und
stellt die Chancen und Risiken der
künftigen Entwicklung zutreffend
dar“.
Der Jahresabschluss und Lagebericht
liegen zur Einsichtnahme aus in der
Zeit vom
6. November bis einschließlich 13.
November 2009
in den Geschäftsräumen der Heilbronn Marketing GmbH (Tourist-Information), Kaiserstraße 17, 74072
Heilbronn
während der Öffnungszeiten :
montags bis freitags: 10 bis 18 Uhr
samstags: 10 bis 16 Uhr
Aufsichtsratsmitglieder
Folgende
Aufsichtsratsmitglieder
sind ausgeschieden:
Martin Haag, Weingärtner, Heilbronn; Carina Hekler, Bankkauffrau,
Heilbronn; Herbert Tabler, Bezirkskoordinator, Heilbronn.
Zu neuen Aufsichtsratsmitgliedern
wurden bestellt:
Tanja Sagasser, Persönliche Referentin, Heilbronn; Gerd Kempf, Rentner,
Heilbronn; Gisela Käfer, Hausfrau,
Heilbronn.
Als Stellvertreter für die Aufsichtsratsmitglieder wurden bestellt:
Harald Pfeifer, Polizeihauptkommissar, Heilbronn; Martin Kübler, Geschäftsführer, Bad Rappenau; Martin
Heinrich, Weinbautechniker, Heilbronn; Helga Drauz-Oertel, Dipl. Ing.
Weinbau (FH), Heilbronn; Joachim
Beuchert, leitender Angestellter, Heilbronn; Martin Diepgen, Vorsitzender
ARGE Heilbronn, Heilbronn; Martin
Weißhaar, Buchhändler, Heilbronn;
Herbert Tabler, Bezirkskoordinator,
Heilbronn; Klaus Hackert, Rentner,
Heilbronn; Michael Link, Abgeordneter des Bundestags, Heilbronn; Volker
Weber, Schausteller, Stuttgart.
Öffentliche Bekanntmachung der Stadt Heilbronn
Grund- und Gewerbesteuer werden fällig
Die Stadtkasse teilt mit, dass bei der
Grund- und Gewerbesteuer auf
15. November 2009
die Vorauszahlungsraten für das
IV. VIERTELJAHR 2009 fällig werden.
Die Vorauszahlungsraten ergeben
sich jeweils aus dem letzten Steuerbescheid. Es wird um termingerechte Bezahlung gebeten, da im
Verzugsfalle
Säumniszuschläge
angesetzt und bei der Mahnung
Mahngebühren erhoben werden
müssen. Die Stadtkasse nimmt keine Barzahlungen entgegen. Einzahlungen für die Stadtkasse können bei allen Banken und Sparkassen geleistet werden, dabei ist unbedingt das Buchungszeichen anzugeben.
Bei denjenigen Steuerpflichtigen,
die sich am Lastschriftverfahren
beteiligen, werden die fälligen Beträge von ihrem Bankkonto abgebucht.
Stadt Heilbronn
Stadtkasse
Proisl
Kassenverwalter
beiden Ehegatten gemeinsam formlos
unter Vorlage beider Lohnsteuerkarten und Angabe der voraussichtlichen
Arbeitslöhne des Kalenderjahres 2010
oder auch in Verbindung mit einem
Antrag auf Lohnsteuerermäßigung
gestellt werden. Die Eintragung eines
Faktors durch das Finanzamt im laufenden Jahr gilt als Steuerklassenwechsel.
Verlust der Lohnsteuerkarte
Verlorene, unbrauchbar gewordene
oder zerstörte Lohnsteuerkarten werden auf Antrag gegen eine Gebühr
von der Gemeinde ersetzt, welche die
Original-Lohnsteuerkarte ausgestellt
hat (in Heilbronn 5,- Euro).
Nicht benötigte Lohnsteuerkarten
Wer die Lohnsteuerkarte 2010 nicht
benötigt, wird gebeten, diese der Ausstellungsbehörde zurückzugeben und
mitzuteilen, ob die Ausstellung einer
Lohnsteuerkarte auch für die kommenden Jahre entfällt.
Das Bürgeramt hat noch eine Bitte:
Wenn Sie noch Steuerkarten vergangener Jahre besitzen, ohne Rücksicht
darauf, ob Eintragungen vorgenommen wurden oder nicht, senden Sie
diese bitte möglichst umgehend an
das Finanzamt Heilbronn. Weitere Informationen können Sie auch dem
Merkblatt „Wichtige Hinweise zur
Lohnsteuerkarte 2010“ entnehmen,
das jeder Lohnsteuerkarte beiliegt.
Falls Sie noch Fragen haben oder Änderungen Ihrer Lohnsteuerkarte vornehmen lassen wollen, können Sie
sich an die Bürgerämter in allen
Stadtteilen oder an das Zentrale Bürgeramt im Rathaus wenden.
So finden Sie die Bürgerämter:
E-Mail:
[email protected]
Fax: 07131/ 56-3678
Bürgeramt Biberach, Am Ratsplatz 3,
74078 Heilbronn, Tel. 07066/911990
Bürgeramt Böckingen, Grünewaldstr.
15, 74080 Heilbronn, Tel. 07131/563801
Bürgeramt Frankenbach, Speyerer
Str. 13, 74078 Heilbronn, Tel. 07131/
42003
Bürgeramt Horkheim, Schleusenstr.
18, 74081 Heilbronn, Tel. 07131/
251118
Bürgeramt Kirchhausen, Schlossplatz
2, 74078 Heilbronn, Tel. 07066/7044
Verwaltungssprechstunden in Klingenberg, Theodor-Heuss-Str. 113,
74081 Heilbronn, Tel. 07131/398800
Bürgeramt Neckargartach, Mittelstr.
3, 74078 Heilbronn, Tel. 07131/
285110
Bürgeramt Sontheim, Hauptstr. 7,
74081 Heilbronn, Tel. 07131/589150
Zentrales Bürgeramt, Rathaus, Eingang Lohtorstraße, 74072 Heilbronn,
Tel. 07131/56-3800
Stadt Heilbronn
Bürgeramt
Vollzug des Gesetzes über die
Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG)
- Feststellung der UVP-Pflicht Bekanntgabe des Ergebnisses der
Vorprüfung des Einzelfalles nach §
3c UVPG gem. § 3a Satz 2, zweiter
Halbsatz UVPG
Die Firma Kaufland Dienstleistung
GmbH & Co.KG, Rötelstraße 35 in Neckarsulm hat die Erteilung einer wasserrechtlichen Erlaubnis für die Entnahme von Grundwasser zur Klimatisierung des Bürogebäudes Olgastraße
82 auf dem Grundstück Flst. 1196 der
Gemarkung Heilbronn und für die anschließende Wiedereinleitung des
thermisch veränderten Grundwassers
beantragt.
Da dieses Vorhaben in den Anwendungsbereich des UVPG fällt, wurde
eine Vorprüfung des Einzelfalles gemäß § 3c Absatz 1 UVPG durchgeführt.
Im Rahmen der Vorprüfung wurde
festgestellt, dass für das beantragte
Vorhaben keine Verpflichtung zur
Durchführung einer Umweltverträg-
lichkeitsprüfung besteht.
Das Vorhaben kann nach Einschätzung der Behörde aufgrund überschlägiger Betrachtung unter Berücksichtigung der in der Anlage 2 UVPG
aufgeführten Kriterien keine erheblichen nachteiligen Umweltauswirkungen haben, die nach § 12 UVPG zu
berücksichtigen wären.
Gemäß § 3a Satz 3 UVPG ist diese
Feststellung nicht selbständig anfechtbar.
Die Screening-Unterlagen sind der
Öffentlichkeit nach den Bestimmungen des Umweltinformationsgesetzes beim Planungs- und Baurechtsamt, Abteilung Umwelt und Arbeitsschutz, Cäcilienstraße 56, zugänglich.
Heilbronn, 15.10.2009
Bürgermeisteramt
Dezernat IV
Wilfried Hajek
Bürgermeister
Verbandsversammlung des Zweckverband
Hochwasserschutz Schozachtal
Am Mittwoch, den 18. November
2009 findet um 16:30 Uhr im Sitzungssaal des Abstatter Rathauses,
Rathausstraße 30, 74232 Abstatt die
nächste Verbandsversammlung des
Zweckverbands Hochwasserschutz
Schozachtal statt.
Auf der Tagesordnung ist folgendes
vorgesehen:
1. Rechnungsabschluss 2008
2. Haushaltsplan und Haushaltssatzung 2010
3. Gewässerausbau Tiefenbach; Vor-
stellung der Änderung der Planung
4. Maßnahmen Priorität I; Bericht
über den Stand der Maßnahmen
5. Maßnahmen Priorität II; Vorstellung des aktuellen Planungsstandes
6. Bekanntgaben
7. Sonstiges
Zu dieser Sitzung wird recht herzlich
eingeladen.
Ein nicht öffentlicher Teil schließt
sich an.
Rüdiger Braun
Verbandsvorsitzender