Unsere Inka Herrmann—60 Jahre Vereinsmitgliedscha 3/2014

Transcription

Unsere Inka Herrmann—60 Jahre Vereinsmitgliedscha 3/2014
3/2014
Unsere Inka Herrmann—60 Jahre
Vereinsmitgliedscha
Nr.76
SV Energie Berlin e.V. – Abteilung Rudern
Gutenbergstr. 4-5, 12557 Berlin
Tel.: 030/6559165
e-Mail: [email protected]
Internet: www.sv-energie-berlin.de
- Inhalt Vorwort
Wort des Vorsitzenden
3
Termine
Termine
4
Aus dem Vereinsleben
Interne Regatte
5
Arbeitsbuch über efa
5
Sturmschaden
7
Geburtstagskinder
8
Rennrudern / Wanderru-
Herbstwaldlauf
16
41. Berlin Marathon
17
Langstrecke “Quer durch Berlin”17
Wissenswertes
Antje erklärt
19
Kochen mit Frank W.
20
Energie-Steckbriefe
Kurt Wernicke
21
Uwe Schneiderat
21
Zu guter Letzt
dern
SV Energie in Australien
9
WM in Amsterdam
11
Offener Landesentscheid
12
60. Werder Havel Regatta
12
Abrudern
13
Mitgliederversammlung
14
Auf der Oder fertig los…
15
In eigener Sache
22
Mitgliedsbeiträge
22
Vorstand / Impressum
23
Fotogalerie
24
2
- Termine Terminvorschau Januar-April
10.01.
Bootsdienst
Bootshaus
11.01.
Neujahrsempfang
Bootshaus, 11 Uhr
15.01.
Dankeschön-Veranstaltung mit Terminkonferenz Bootshaus, 18 Uhr
16.01.
4. Preisskat
Bootshaus, 18:30 Uhr
17.01.
Nudelsprint
Rvg. Hellas-Titania
18.01.
Flaggentag des LRV
Berlin
07.02.
Bootsdienst
Bootshaus
20.02.
5. Preisskat
Bootshaus, 18:30 Uhr
21.02.
Bootsdienst
Bootshaus
07.03.
Bootsdienst
Bootshaus
08.03.
LRV Wanderrudererpreisverleihung
RC Turbine, 11 Uhr
21.03.
Bootsdienst
Bootshaus
21.03.
Sternfahrt
BRC Hevella
20.03.
6. Preisskat
Bootshaus, 18:30 Uhr
24.03.
LRV Wanderruderwartesitzung
BRC Ägir, 19 Uhr
28.03.
Gesamt-Berliner Anrudern beim F RV
Bootshaus, 10 Uhr
28.-29.03.
Frühjahrslangstrecke Leipzig
Leipzig-Burghausen
11.04.
Fürstenwalder Langstreckenregatta
Fürstenwalde
17.-19.04.
Deutsche Kleinbootmeisterschaen
Brandenburg a.d.Havel
18.04.
Bootsdienst
Bootshaus
25.-26.04.
Berliner Frühregatta
Berlin-Grünau
08.-10.05.
1. Rowing World Cup
Bled (Slovenien)
10.05.
Tag des Rudersports
Brandenburg a.d.Havel
14.05.
Sternfahrt
RU Arkona
4
- Aus dem Vereinsleben Interne Regatta am 28.09.2014
Heute: Konkurrentinnen, sonst:
Trainingspartnerinnen
derboot die Balance zu halten. Er hat
jetzt richtig Respekt vor unserer Leis-
Treffen vor dem Start
Bericht von Bastian B.
Wir trafen uns gegen 10.00 Uhr im Verein, bereiteten alles Notwendige vor und
bauten das Buffet auf. Jeder hatte etwas
Leckeres mitgebracht.
Gegen 11.00 Uhr ging der erste Wettkampf los. Zuerst waren die Mädchen
dran, Ladies rst. Danach folgten Michel
und ich (Bastian), die Nächsten waren
Konstantin und Damian, anschließend
duren auch unsere Eltern mitmachen.
Mein Papa hat dabei festgestellt, dass es
gar nicht so einfach ist, in so einem Ru-
tung.
Die erfolgreichsten Mädchen waren Vicky und Lisa.
In meinem Wettkampf habe ich gewonnen, aber Michel hat auch wirklich toll
gerudert, denn er war zu diesem Zeitpunkt erst kurze Zeit bei uns. Er hat das
richtig gut gemacht! Konstantin war der
Sieger unserer großen Jungs.
Die Stimmung während des Wettkampfes war super, alle Teilnehmer waren gut
drauf und auch das Essen war köstlich.
Schade, dass dieser Tag so schnell vorbeiging.
Arbeitsbuch über efa
Auf der letzten Mitgliederversammlung gab es den Vorschlag das Arbeitsbuch im in
efa zu integrieren. Und siehe da, mit meinem letzten update gibt es diese Funktion
bei efa. Wie das aussieht seht Ihr im Anhang. Bei Fragen wendet Euch an mich.
Euer Guido Drescher
5
- Aus dem Vereinsleben -
6
- Aus dem Vereinsleben Glück im Unglück - Sturmschaden auf dem Vereinsgelände
Am Dienstag, 19.08.14 brachen am
Nachmittag von der Kastanie auf unserer
Terrasse zwei große Äste ab.
Dank an Uwe für die schnelle Hilfe. Die
Mehrzahl der Mitglieder, die am Nachmittag zum Vereinstag ins Bootshaus
kamen, haben deshalb von dem Vorfall
schon gar nichts mehr live mitbekommen. Lediglich Rita wunderte sich
bei ihrem zeitigen Eintreffen über die
vielen frischen Sägespäne, die auf der
Terrasse lagen.
Und am Dienstag, 16.09.14 „erleichterte“
sich die Kastanie erneut um einen großen Ast, den wir am Nachmittag wieder
auf der Terrasse fanden.
Man darf gespannt sein, was dieser
Baum noch für uns bereit hält.
Martin Schütze
Zu diesem Zeitpunkt waren – Gott sei
Dank – nur wenige Ruderkameraden im
Bootshaus beim Training. Für sie bestand dann auch keine unmittelbare Gefahr, da sie entweder auf dem Wasser
oder im Kraraum waren.
Man sollte sich aber lieber nicht ausmalen, was gewesen wäre wenn … die Äste
24 Stunden später in die Tiefe gerauscht
wären.
Am Mittwochvormittag wurden die beiden Äste dann bereits durch Mitarbeiter
der Firma Brunnenbau Engelmann (Uwe
Schneiderat) fach-gerecht zerlegt und
abtransportiert.
7
- Aus dem Vereinsleben Unsere Geburtstagskinder
Februar
Januar
03.
Annika Weiße
1983
01.
Lisa-Marie Pro
2003
05.
Marcus Fenner
1990
05.
Detlef Kriemann
1960
05.
Harry Schulz
1939
05.
Fernando Rochin Baptista
1981
09.
Anna Bischof
1995
06.
Rainer Meier
1948
Angelika Heinze
1956
11.
Damian Danczyk
2000
10.
15.
Irmgard Maaß
1931
12.
Maik Casper
1983
17.
Stephan Mühlenberg
1957
15.
Oskar Frenzel
2000
19.
Michael Christoph
1953
18.
Arnold Rost
1951
18.
Reinhard Brysch
1951
22.
Manfred Herrmann
1936
22.
Rita Halonga
1942
25.
Dr. Claudia König
1978
27.
Erik Dunsing
1961
28.
Julia Ride
1986
20.
Klaus Schuch
1960
21.
Ludwig Mollwo
1950
25.
Konstantin v. Sommerfeld
1998
28.
Nic-Stefan Below
1957
28.
Hartmut Schreiber
1944
31.
Peter Fenner
1960
03.
Jenny Sommerfeld
1957
02.
Marit Gründler
1974
06.
Heike Schmidt
1959
07.
Alexandra Unger
1990
06.
Manfred Heinrich
1938
10.
Frank Poppe
1942
07.
Jacquelien Skircke
2001
10.
Victoria Peters
2001
10.
Reinhard Gust
1950
10.
Vivian Peters
2001
11.
Bernd Kaiser
1951
15.
Dr. Hans-Dieter Würger
1942
11.
Matthias Wodtke
1982
15.
Stefan Gerbes
1971
12.
Bernd Schlüter
1959
18.
Michel Steinbock
2005
13.
Viola Kowalschek
1955
19.
Karolin Knippel
1990
16.
Joris Gallin
2002
19.
Martin Schütze
1958
22.
Jörg-Andreas Czernitzky
1956
16.
Ute v. Sommerfeld
1972
26.
Hoimar v. Sommerfeld
1999
23.
Norman Dunsing
1940
28.
Dieter Herrmann
1957
26.
Andreas Wolff
1959
28.
Klaus Graetz
1944
28.
Philipp Günther
1984
28.
Lars Wohlmann
1972
30.
Ralf Geelhaar
1979
März
April
8
- Rennrudern / Wanderrudern SV Energie (auch) in Australien—World Master Regatta
Wir, Viola, Günter, Stefan und ich
(Irina), sind am 03. Oktober dieses Jahres nach „Down Under“ ge ogen, um an
den World Masters in Ballarat
(Australien) erfolgreich teilzunehmen.
Denn trainingsmäßig waren wir gut vorbereitet. Wie immer – sollte es aber
nicht ganz so kommen wie geplant.
Zunächst reiste die gleichfalls für die
World Masters im Einer und für den
Doppelzweier mit Viola gemeldete Silvia
Kietzer (SG Grünau) aus gesundheitlichen Gründen nicht an. Wir haben uns
darüber aber zunächst keine weiteren
Gedanken gemacht. Dann fahren wir
halt „nur“ den Vierer.
Wir sahen uns die Stadt an und entdeckten mehrere Bootshäuser am Ufer des
Yarra River. In einem davon wurde gerade Einweihung gefeiert. Dort haben
wir uns mit ins Getümmel gestürzt.
Günter war in seiner Neugier auf die
Leute nicht zu bremsen und konnte sich
sogar mit einer ehemaligen Münchnerin
auf Deutsch unterhalten. Interessant war
auch zu beobachten, dass die Ruderer
keine Stege hatten, sondern im Wasser
des Yarra River in ihr Boot gestiegen
sind.
Und dann sind wir sogar – Annika zuliebe – in die Katakomben der Rod-LaverArena eingedrungen. Günter war unser
mutiger „Vorreiter“. Für die Tennisunkundigen unter uns: In Melbourne ndet jährlich das Erste der vier GrandSlam-Turniere der WTA und ATP Tour
statt, die Australien Open. Wir sind
zwar nicht ganz bis zur Arena gekommen, den Sicherheitsdienst hatten wir
jedoch ausgetrickst.
Günter K., Stefan M., Stefan W.
Nach 6 Stunden Flug, wo wir das erste
Mal wie die Heringe im Flugzeug saßen,
landeten wir in Abu Dhabi. Es war heiß
und die einzige Abkühlung waren die
Air Condition im Auto, den besichtigten
Gebäuden und natürlich den Shopping
Malls. Nach Besichtigung des höchsten
Gebäudes der Welt, dem Burj Khalifa,
sind wir dann weiter ge ogen. Wiederum saßen bzw. lagen wir – diesmal aber
über 14 Stunden – wie die Heringe im
Flugzeug der Fluggesellscha „Ethiad“
nach Melbourne. Nicht mal das Essen
war besonders gut.
Eindrücke zu sammeln.
Endlich in Melbourne gelandet,
schnappten wir uns ein Mietauto und ab
ging es in den Linksverkehr. Hier allerdings nur bis zum Hotel. Um auf Tuchfühlung mit Melbourne zu gehen, nutzten wir am nächsten Tag die „City Circle
Tram“. Diese kostenfreie Straßenbahnlinie umrundet den Stadtkern und hil
neugierigen Besuchern - wie uns - erste
9
- Rennrudern / Wanderrudern Aber wir waren ja hauptsächlich wegen
des Ruderns nach „Down Under“ ge ogen. Also ging es nach einem letzten
Ausblick aus einer Gondel im Melbourne
Star (Riesenrad) und einer ordentlichen
Rotwein-Tankung am Abend, am nächsten Morgen mit dem Auto entlang der
Great-Ocean-Route in Richtung Ballarat.
Dabei kamen wir das erste Mal mit dem
australischen Regenwald in Berührung,
fütterten Känguruhs aus der Hand und
guckten den Koalas in die Augen. Kaum
zu glauben, aber es hat so jeder Koala
„seinen“ Eukalyptusbaum besetzt.
Stefan ging inzwischen gesundheitlich
auf dem „Zahn eisch“. Als wir dann
abends in Ballarat ankamen, sind wir am
nächsten Morgen zum Regatta-Arzt
marschiert und dieser wies Stefan sofort
ins „Emergency“ von Ballarat ein. Da
hatten wir die „A…-Karte“ gezogen und
waren nur noch drei. Was tun?
Günter und Viola wollten keinen MixDoppelzweier fahren und so ging Günter
auf die Suche nach einem Ersatzmann
für den Vierer. Gar nicht so einfach am
Ende der Welt. Aber er hatte Erfolg. Ein
australischer Ruderer, Marinus, 66 Jahre
und t wie ein Turnschuh, stieg für Stefan in das dort gemietete Boot. Viola und
ich rutschten auf und er fuhr somit an
Eins. Aber das war ja nicht das Einzige,
womit wir klar kommen mussten.
Schaumkämme zierten die Wellen, ein
überaus starker Seitenwind blies uns um
die Ohren und Marinus ruderte etwas
„australisch“. Am Start frotzelte er noch
mit seinen australischen Ruderkumpels
und sagte auf Deutsch: „Ich bin ein Berliner“. Und seine Kumpels aus einem der
fünf am Start liegenden australischen
Boote erzählten uns auf Englisch, wie
viele der Medaillen sie schon gewonnen
hätten. Naja, ich hatte schon ziemliches
„Muffensausen“. Hoffentlich kommen
wir einigermaßen gut über die Strecke,
dachte ich. Aber dann ging es schon los.
Nach 500 Metern lagen wir doch weiß
Gott vorne. Ich konnte es nicht glauben.
Ich ruderte, wie im Trance. Doch dieser
„Sch…seitenwind“ trieb uns auf die Nebenbahn. Günter steuerte zurück auf
Bahn 4 und kurz bevor wir noch aus der
Bahn 1 hinaus rudern konnten, waren
wir im Ziel. Wir waren Dritter geworden
in 4:28,11; 9 sec. nach dem Ersten und 10
sec. vor dem Vierten. Leider haben die
Zweit- und Drittplazierten keine Medaillen mehr bekommen. Wir hätten diese so
gerne im Bootshaus ausgehängt. Man
kann jedoch nicht alles haben.
So sind wir dann über Albury nach Sydney weiter gefahren. Die weitere Zeit, die
wir dann am Uluru im Outback, in Brisbane, auf Fraser Island, bei Stephan in
Tounsville und in Cairns verbringen
duren und verbracht haben, war absolut interessant und äußerst sehenswert.
Das jedoch wird euch – bei Interesse –
Günter noch zeigen können. Er hat als
Einziger alles auf einem Film festgehalten.
Irina
10
- Rennrudern / Wanderrudern Weltmeisterschaen Amsterdam
Sophie dure mit ihrer Partnerin Ulrike
Törpsch vom Pirnaer Ruderverein bei
der Ruder-WM in Amsterdam im Zweier ohne Steuerfrau starten. Außerdem
war sie Ersatzfrau für den Vierer ohne
und den Achter. Die Weltmeisterschaen fanden vom 24. bis 31. August
auf der „Boosban“, der wunderschön im
Amsterdamer Stadtwald gelegenen Regattastrecke statt, die in den 1930erJahren als Arbeitsbeschaffungsprojekt
mit 5 Bahnen angelegt und bis 2002 auf
8 Bahnen ausgebaut wurde.
Sophie und Ulrike vor dem C-Finale
In ihrem Vorlauf am Sonntag erreichten
Sophie und Ulrike mit 5 Sekunden
Rückstand hinter Australien Platz 4 und
damit den Hoffnungslauf am Dienstag.
Zu diesem kamen wir gerade noch
rechtzeitig per Taxi zur Regattastrecke –
nach einer schönen Fahrt vom CentraalBahnhof – vorbei am Olympiastadion
von 1928. Bei starkem Gegenwind kamen Sophie und Ulrike hinter den Zweiern aus Russland, Serbien und der Ukraine als 4. ins Ziel und es fehlten ihnen
nur 3 Sekunden für den Einzug ins
Halb nale. Ulrike sagte: „Der Start war
okay, aber bei 1.000 Metern war der
Knackpunkt. Da waren die Ukrainerinnen stärker. Die Lücke wurde zu groß,
diese konnten wir hinten raus nicht
mehr schließen“. Damit blieb den beiden
nur das C-Finale am Donnerstag, in dem
sie erneut auf Italien und Frankreich
trafen. Sie nahmen sich vor, ihr Rennen
von vorne zu fahren, was ihnen auch
gelang. Sie gewannen mit 2,7 Sekunden
vor den Französinnen und belegten damit Platz 13 in der WM-Wertung.
Nun waren die Wettkämpfe für Sophie
vorbei, doch musste sie sich weiter als
Ersatzfrau für den Vierer und den Achter einsatzbereit halten. An zwei Abenden konnten wir aber mit ihr zusammen
durch Amsterdam wandern und uns die
sehenswerten Grachten, Bürgerhäuser
und die alte Stadtwaage „de Waag“ ansehen. Und schließlich konnten wir gemeinsam die spannenden Finaltage der
WM verfolgen mit den überlegenen Siegen der Kroaten Martin und Valent Sinković im Doppelzweier, der Neuseeländer Eric Murray und Hamish Bond im
Zweier ohne und Zweier mit, unseres
Leichtgewichts-Achters und FrauenDoppelvierers. Begeistert haben uns
auch der 2. Platz unseres LeichtgewichtsDoppelvierers mit Max Röger aus Brandenburg und die abschließenden Einerrennen von Emma Twigg und Kim
Crow, Ondřej Synek, Mahé Drysdale,
Ángel Fournier und Marcel Hacker, und
der Männer-Achter, den die Briten
knapp vor Deutschland gewinnen konnten. Unter den Ausstellern interessierte
uns der neuentwickelte Volans² SportEiner mit abnehmbarem gleitendem
Ausleger (Bootsgewicht 20 kg,
11
- Rennrudern / Wanderrudern ...nach dem erfolgreichen CFinale
Ausleger 6 kg, Länge 5,50 m, Breite 45
cm, Einzelhändlerpreis 3.990,- € inkl.
Set Concept2 Großblattruder) in zwei
Ausführungen für Kinder ab 8 Jahre
und Erwachsene. Bettina und Erik
Offener Landesentscheid Berlin-Brandenburg
Finale Dritte.
Am Sonntag, 5. Oktober nahmen Vivi,
Lisa, Jacquelin und Victoria mit LisaMarie als Steuerfrau im Vierer teil. Der
Vierer traf sich im Verein und wir ruderten zur Regattastrecke, sozusagen zum
Warmrudern. Wir kamen etwas später
als geplant am Start an und mussten so
gleich an den Start. Wir wurden Zweiter.
Das Wochenende war sehr schön.
Auf dem Weg zum Start
60. Werder- Havel- Regatta 2014
Erfolgreicher 2. Platz
Am 4. und 5. Oktober war der offene
Landesendscheid Berlin/ Brandenburg
auf der Regattastrecke Grünau. Es war
schönes Wetter.
Am Samstag nahmen Damian (im Einer),
Vivian (ebendfalls im Einer), Lisa-Marie
( auch im Einer) und Victoria und Jacquelin (im Zweier) teil. Damian wurde
Erster. Lisa-Marie wurde in ihrem Vorlauf Erste und im Finale Zweite. Victoria
und Jacquelin wurden im Vorlauf wie im
Bericht von Victoria und Jacquelin.
Am 13.09 bis zum 14.09.2014 fand die
Havel-Ruder- Regatta in Werder statt. Es
nahmen Damian, Victoria, Vivian, LisaMarie, Jacquelin, Bastian an der Regatta
teil. Als Trainer waren Markus Fenner,
Marcus Creutzburg, Sophie Paul da. Zunächst fand das Rennen der Jungen Einer
statt danach der Mädchen Vierer, der
Jungen Einer 12 Jahre, Mädchen Einer
und zum Schluss der Mädchen Zweier.
Einen guten Platz konnte sich Vivian im
Einer erkämpfen und Jacquelin mit Victoria im Zweier. Beide haben den Zweiten Platz ergattert.
Besonders gut hat mir der bessere Zeitablauf gefallen und dass viele Sportler
aus unserem Verein teilgenommen haben und dabei Spaß hatten. Nicht so gut
war, dass ich eine Materialermüdung
hatte und somit abgeschleppt werden
musste.
Damian D.
12
- Aus dem Vereinsleben Abrudern
Dampferdisco 2010, ach nee 2011, oder doch
2014...
Nein, ich will das Ritual nicht kritisieren
und schon gar nicht ändern. Wie auch.
Und es war ja auch wieder schön, alte
Bekannte zu treffen, all die Leckereien zu
probieren und die gute Organisation zu
bewundern. Und schließlich tri man
sich nur einmal im Jahr zum Abrudern.
Auch unsere Ruderer waren wieder zahlreich unterwegs. Ein gemischter 8-ter
Beim Tanzen...
Also ich nde ja, dass Abwechslung
grundsätzlich überschätzt wird. Gewohntheit wird o als etwas verschmäht,
was es auf jeden Fall zu vermeiden gilt –
zu Unrecht, wie ich nde. Nehmen wir
zum Beispiel das Abrudern. Wie in jedem Jahr wurde von den Berliner Rudervereinen am letzten Samstag im Oktober
die Sommer-Rudersaison beschlossen. Es
war wieder für`s leibliche Wohl gesorgt.
Genau wie letztes Jahr. Und das Jahr davor. Und das davor auch. Naja, eigentlich
wie seit 1992 und somit zum 22. Mal auf
dem Vereinsgelände des ESV Schmöckwitz zum Abschluss der Sommersaison.
Die „Dampferdisco“ heizte auch wieder
kräig ein. Sogar der Mantel ist noch
dabei.
„Kismet“ mit Martin am Steuer, die
männerdominierte
„Elbe“,
die
„Cöpenick“ mit der Mannscha um
Manne Jähnichen. Und noch viele mehr
machten sich auf den Weg. Einige mit
mehr Trinkpausen, andere mit weniger.
Und beim ESV war es wieder toll zu sehen, wie gemischt und mannigfaltig die
Berliner Rudergemeinde ist. Um mit Dr.
Stefan Brotbeck (*1962), Schweizer Philosophielehrer, zu reden: „An nichts gewöhnt man sich so rasch wie an Abwechslungen.“
Eure Antje Schubi
Zeit zu reden...
13
- Aus dem Vereinsleben Mitgliederversammlung am 19.11.14
Es ging dann doch sehr leidenschalich
her auf der diesjährigen Mitgliederversammlung. Obgleich nur gut vierzig Mitglieder anwesend waren, entbrannte eine
hitzige Diskussion um den Umgang mit
vermeintlich säumigen Arbeitsdienstlern
und die Erfassung geleisteter Arbeitsstunden. Es bleibt dabei: Arbeitsstunden
sind zu leisten – wir sind eine Solidargemeinscha. Und wer nicht kann oder
will, wird zur Kasse gebeten. Überdies
liegt es in der Verantwortung jedes Einzelnen, auch außerhalb angesetzter Arbeitsdienste mit anzupacken und sich die
geleisteten Stunden (wo auch immer)
einzutragen.
Doch es gab nicht nur Diskussionen.
Viel Beifall wurde den immer gleichen
Akteuren gespendet, die sich Jahr für
Jahr zum Wohle des Ruderklubs enga-
gieren, sei es beim Training für die Kinder und Jugendlichen, in der Küche,
beim Übernachtungsmanagement für
externe Gäste oder in der technischadministrativen Steuerung der Geschicke
des Ruderklubs. Berechtigt war dabei
auch der Appell an alle, mehr Gemeinsinn zu zeigen. Gemeint ist zum Beispiel
die Beteiligung an gruppenübergreifenden Rudertouren – wie die nach Zernsdorf in diesem Jahr –, aber auch die
Übernahme von Aufgaben in der Organisation
unserer
Veranstaltungen
(Weihnachtsfeier,
Neujahrsempfang,
Sommerfest u. a.).
Wurden geehrt: Detlef Kriemann und
Benno ...
Neue Boote sind zu beschaffen, insbesondere ein Renndoppelzweier für die
Junioren, der nach Möglichkeit gebraucht von einer renommierten Wer
gekau werden soll. Auch die Wanderrudersparte benötigt einen neuen CDoppelvierer. Dafür wurde eine Spendenliste aufgemacht mit einem sehr
großzügigen Geber an der Spitze und
dem Ziel, weitere 3.000 Euro einzusammeln. Hier ist jeder Betrag sehr willkommen. Es ging hoch her auf der Mitgliederversammlung. In der Frage neuer
Boote aber herrschte seltene Einmütigkeit.
katze
14
- Rennrudern / Wanderrudern Auf der Oder fertig los...
endeten die Regatta.
Der Rest des Tages ist schnell erzählt.
Boot samt Skulls wurden im und auf
Benno in seinem Element
Jedes Jahr am dritten Septemberwochenende ndet der Odermarathon
des FRC von 1882 statt. Dieses Jahr starteten gleich zwei Boote vom SV Energie.
Unser Männerboot in der Besetzung
Dieter Herrmann, Ingo Brasack, Stefan
Weiße & Peter Bock dure als erstes auf
die Oder. 15,8 km und davon die Häle
gegen den reißenden Strom-harte Arbeit.
Nach einer Stunde und 9 min. kamen sie
erschöp, aber glücklich es gescha zu
haben, ins Ziel. Dort gab's dann gleich
mal für jeden ein Bier, welches durch ein
neu erdachtes Konstrukt, in Form einen
Bauschuttrutsche – nur kleiner, ins Boot
gelangte (muss man gesehen haben).
Boot für Boot ging auf die Strecke, bei
guten äußeren Bedingungen.
Es wurden je zwei Abteilungen Männer,
Mixed und Frauen gestartet, so dass
Boote aber auch Ruderer doppelt starten
konnten. So kam es, dass als letztes Boot
des Tages dann unser Frauenboot startete. Dieses Jahr nicht als reines Energieboot, denn wir holten uns Unterstützung
aus dem RRV Kalkberge und dem RV
Fürstenberg/ Oder. Mit Karo Knippel,
Christiane Wojdziak (RRVK), Kerstin
Stein (RV Fürstenberg) und mir ging die
Zitadelle ein zweites Mal auf die Strecke,
aber diesmal für 8,8 km.
Wer sagt, es wäre nicht anstrengend bei
dieser Regatta dabei zu sein, der sollte
sich mal mit Benno unserem Steuermann zusammen setzen. Denn er dure
die ganze Zeit in die angestrengten Gesichter beider Boote schauen.
Das ganze Rennen hindurch gab er sein
Bestes um uns zu motivieren. Das muss
man auch erst mal können – Danke dafür nochmal an dieser Stelle.
So schaen auch wir es ins Ziel und be-
dem Hänger verstaut, den im übrigen
Peter Bock hin und zurück gezogen hat –
auch dafür an dieser Stelle ein Danke.
Nach dem “Frisch machen“ war auch
schon die Zeit für die Siegerehrung.
Und wo war Energie? Unser Männerboot belegte Platz zehn und wir duren
uns über Platz drei in der absoluten Zeit
freuen. Alle Ergebnisse sind umfassend
auf der Seite des FRC von 1882 zum
nachlesen aufgeführt.
Ich denke wir können zufrieden sein,
wenn man bedenkt wie o wir in den
gestarteten Bootsbesetzungen vorher
zusammen gerudert sind. Am Ende des
Tages wurde natürlich gefeiert. Während
der Party wurden die Bilder des Tages
gezeigt und man konnte sich mit anderen Ruderern bei Brause, Sekt oder Bier
oder... unterhalten. Es wurde getanzt und
am Feuer gefachsimpelt.
Und nächstes Jahr? Da ist dann der 30.
F/O Rudermarathon. Aber dann, da
könnte man doch......!? In diesem Sinne
wir sehen uns im Verein oder auf dem
Wasser.
Nicole
15
- Rennrudern / Wanderrudern Karolinenhofer Herbstwaldlauf der Ruderer am Sonntag, 02.November
waren Marcus Creutzburg, Jens Händel
und mein Sohn Matthias am Start.
Matthias belegte einen respektablen
zweiten Platz. Marcus hielt die 3.000 m
durch und ließ einige Läufer hinter sich.
Jens holte zwei Punkte für Energie.
Unser Nachwuchs mühte sich ebenfalls.
Alljährliches Treffen bei Rotation
Alle Jahre wieder … ndet Anfang November der Herbst-waldlauf der Berliner
Ruderer bei der RG Rotation in Karolinenhof statt.
Eigentlich ein fester Termin. Um so unverständlicher, dass von Energie in diesem Jahr nur etwas mehr als eine Handvoll Ruderkameraden – sowohl im Nachwuchs- als auch im Erwachsenen-bereich
– den Weg in den Grünauer Forst fand.
Die, die dabei waren kämpen natürlich
um gute Platzierungen und Zeiten in
ihren jeweiligen Altersklassen.
Fangen wir ausnahmsweise mit dem letzten Lauf der Veranstaltung, dem Männer
-Hauptlauf über 3.000 m, an und gehen
dann Lauf für Lauf nach vorn.
Im Männerhauptlauf stellten sich Markus Fenner und Valentin dem Starter.
Die Start agge senkte sich und Valentin
schoss davon, als ob es ein 100m-Sprint
wäre. Nach einer Runde hatte er bereits
einen so großen Vorsprung, dass er die
zweite Runde hätte im Schongang laufen
können. Aber er powerte weiter und kam
wieder mal als Sieger und mit einer super
persönlichen Bestzeit ins Ziel. Markus
lief solide und erreichte einen ungefährdeten vierten Platz.
Im Frauen-Hauptlauf war Karoline
Knippel für Energie dabei. Karo steuerte
neun Punkte für die Vereinswertung bei.
Im Frauenlauf der Altersklasse über 1500
m belegten Sabine und Grit Platz eins
und zwei.
Bei den Männern der älteren Jahrgänge
über 3.000 m ließen es meine Mitläufer
zu, dass ich als erster über die Ziellinie
laufen dure. Bei den Männern der jüngeren Jahrgänge, ebenfalls über 3.000 m,
Bei
den zehnjährigen Jungen wurde Michel
Füner von fünfzehn Teilnehmern. Bei
den elährigen Mädchen liefen Samantha und Lisa-Marie auf die Plätze
vier und fünf. Vivian und Victoria belegten bei den dreizehnjährigen Mädchen
die Plätze drei und sechs.
Neunzehn Starter waren bei den Jungen
Jahrgang 2000/2001 am Start. Damian
lief hier souverän auf Platz zwei. Justin
und Fabian werden sich in den kommenden Jahren sicher noch steigern.
Bei den Juniorinnen A, auch über 3.000
m, siegte Christin ebenso ungefährdet
wie Valentin.
Martin Schütze
Erteile Nachhilfeunterricht in Mathematik (ohne
Vertragsbindung)
Bettina Dunsing
12526 Berlin, Polkwitzer Straße 18
Telefon: 030/6769112
[email protected]
16
- Rennrudern / Wanderrudern 41. Berlin Marathon und Langstrecke „Quer durch Berlin“
Auch in diesem Jahr nahmen Sabine und
ich am Inline-Skatemarathon in Berlin
teil. Wir trainierten nach der EuroMasters Regatta verstärkt am Teltowkanal auf Skates, um beim Marathon
eine „ordentliche Figur“ abzugeben.
Am Sa, 27.09. standen wir dann aber um
15.30 Uhr tatsächlich in unserem Startblock und die Bedingungen waren, wie
im letzten Jahr, gut (trockene Straßen,
wenig Wind und angenehme Temperaturen). Wir waren uns vorher einig, dass
jeder sein eigenes Rennen fährt, wollten
aber nach Möglichkeit doch so lange wie
möglich gemeinsam unterwegs sein. Auf
Mit diesen Rollen war Sabine schnell
unterwegs
……bei Traumwetter vor dem Start
Bis man allerdings tatsächlich in seinem
Startblock stehen und auf das Startkommando warten darf, muss man einige
Prozeduren über sich ergehen lassen,
welche gefühlt von Jahr zu Jahr nerviger
werden. Natürlich ist in dieser verrückten Welt (leider) ein Sicherheitskonzept
bei Veranstaltungen dieser Größe ein
Muss. Aber ich fühlte mich bereits bei
der Abholung der Startunterlagen auf
dem
Flughafen
Tempelhof
von
„unzähligen“ Securityleuten wie ein unmündiger Bürger behandelt.
Grund unserer Vorjahreszeiten starteten
wir im ersten Drittel des Feldes der mehr
als 5600 Skater. Und…die Post ging
gleich richtig ab. Sabine mit ihrer guten
Technik und ihrem kravollem Antritt
nahm sofort richtig Fahrt auf und legte
gleich einige Meter zwischen uns. Es ging
die Strasse des 17.Juni runter, um die
„Goldelse“ bis zum Ernst-Reuter-Platz.
Hier waren gerade 2,5 km vorbei und da
hatte ich Sabine in ihrem Energie-Shirt
schon aus den Augen verloren. Da wir
beide über die nahezu gleichen Ausdauerfähigkeiten verfügen und das Tempo
schon relativ hoch war, hatte ich die
Hoffnung sie irgendwann auf der restlichen Strecke wieder einzuholen schon so
gut wie aufgegeben. Und… ich sollte
Recht behalten. Wir rollten also jeder für
sich in wechselnden Gruppen mit guter
Geschwindigkeit über Berlins mehr oder
weniger gutes Straßenp aster. Die Zeitmessmatte nach der Häle der Strecke
überquerte Sabine nach 43:13 min. Ich
dagegen benötigte 44:08 min. Fünfundfünfzig Sekunden, dass sind bei unserem
Tempo ca. 450 m. Ich ließ zwar nichts
unversucht, um den Anschluss evtl. doch
17
- Rennrudern / Wanderrudern wieder herzustellen, setzte mich auch
mehrmals an die Spitze einer Gruppe
und forcierte das Tempo, aber es reichte
nicht mehr. Sabine war nach 1:28:51 h
im Ziel und belegte in der Endabrechnung den dreizehnten Platz in ihrer Altersklasse – eine tolle Leistung.
Unser Vierer vor dem Start…
Ich erreichte mit 1:29:09 h zwar eine persönliche Bestzeit, war aber kurz nach
dem Lauf trotzdem nicht richtig zufrieden. Das wir die 42,195 km aber letztlich
ohne Sturz überstanden haben, stimmte
uns beide doch sehr froh.
Martin Schütze
… und nach der Zieldurchfahrt
Nur eine Woche später, die Rückenschmerzen waren gerade abgeklungen,
war Sabine schon wieder am Start. Bei
den doch sehr sehr dünn besetzten offenen Landesmeisterschaen Berlin/ Brandenburg ruderte sie im MastersFraueneiner 1000m und … siegte sehr
deutlich. Eigentlich wollte sie mit Grit
auch noch den Frauenzweier gewinnen,
doch ihre „Mitfahrerinnen“ von Rotation meldeten kurz vor dem Start ab und
damit el dieses Rennen aus. Wieder
nur eine Woche später, am Sa, 11.10.14,
ging es bei der Langstreckenregatta
„Quer durch Berlin“ über 7 km durch
die Berliner Innenstadt.
Wir starteten, wie im vergangenen Jahr,
mit Silke aus Hennigsdorf und Rudi aus
Neuruppin im C-Mixed-Doppelvierer
bei den Senioren. Leider hatte auch hier
nur ein weiterer Vierer – der Spreeruderclub Köpenick – gemeldet. Von Energie
waren aber noch Christin im Juniorinnendoppelvierer des LRV Berlin und
Valentin in einer Renngemeinscha im
Männer-Gigdoppelvierer dabei. Beide
saßen am Ende in siegreichen Booten.
Wir starteten als erstes Boot und hatten
den dreißig Sekunden danach gestarteten
Vierer gut im Blick. Wir hoen allerdings, dass der Vierer bald kleiner werden würde, d.h. der Abstand sollte größer werden. Allerdings hatte das Boot
vom Spree RC beim diesjährigen Frankfurter Rudermarathon gewonnen und
hatte sich auch für dieses Rennen einiges
vorgenommen. Es wurde ein hartes Rennen. Vivian, als unsere Steuerfrau, brachte uns ohne Fehler über den Kurs. Wir
ruderten am Limit, mussten allerdings
mit ansehen, dass die Rk’s aus Wendenschloß auch richtig gut drauf waren und
den Abstand leider verkürzen konnten.
Im Ziel hatten sie dann doch fünfzehn
Sekunden aufgeholt. Wir waren natürlich faire Verlierer und gratulierten
ihnen sofort zu einem tollen Rennen.
18
- Wissenswertes Heute: Dämmert`s Euch?
Antje erklärt
schlechten Sichtverhältnissen fahren Berufsschiffer mit Hilfe von Radar- und
Funkeinrichtungen. Sie sprechen sich
beispielsweise über Funk miteinander ab,
wie sie aneinander vorbeifahren werden.
Dies können die Berufsschiffer mit Ruderern nicht tun. Darüber hinaus sind Ruderboote auf dem Radarschirm schlechter sichtbar.
Der Sonnenaufgang bezeichnet den Moment, an dem die Sonne morgens am
östlichen Horizont sichtbar wird. Dem
Sonnenuntergang folgt eine Abenddämmerung nach dem Untergang der Sonne
am westlichen Horizont.
In den Tropen, die uns bei diesen Temperaturen unendlich weit weg erscheinen, gibt es praktisch keine Dämmerung, Bei Nacht müssen Wassersportler aber
weder morgens noch abends. Der Über- nicht nur mit geringerer Sichtweite klar
gang vom Tag zur Nacht dauert dort nur kommen, sondern auch mit anders angewenige Minuten. Für Samstag den 13. sprochenen Sinnen als normalerweise
Dez. 14 ist der Sonnenaufgang für 08:09 beim Rudern: Man muss versuchen, das
Uhr und der Sonnenuntergang für 15:53 Gleichgewicht im Boot zu halten, ohne
Uhr vorausgesagt. Das bedeutet nicht, dass man die Lage des Boots im Wasser
dass es sofort dunkel ist. Es folgt ja erst mit den Augen genau prüfen kann.
die Dämmerungszeit. Diese dauert hier- Dadurch ist es umso wichtiger technisch
zulande im Durchschnitt etwa 39 Minu- sauber zu rudern, denn das Gleichgeten und wird auch bürgerliwicht im Boot wird auch
che oder zivile Dämmerung
durch die Lage der Ruder
genannt.
Anschließend
im Wasser bestimmt.
wird`s richtig dunkel. Die
Rudern in der Dunkelheit
nautische oder mittlere
erfordert Rudererfahrung.
Dämmerung schließt sich
Die geltenden Beleuchan. Dann folgt die astronotungsvorschrifen für das
mische Dämmerung – bis
Rudern in Dämmerung
zur maximalen Dunkelheit
Zeichnung: Michaela Pfaff
oder Dunkelheit der lokatieferschwarzer Nacht. Nun
len Seepolizei sind einzumag die Zeit vom Sonnenuntergang bis
halten. Ohne Beleuchtung darf in dieser
zur tiefschwarzen Dunkelheit übersichtZeit nicht gestartet werden. Am besten,
lich erscheinen. Beim Rudern kann man
Ihr verzichtet ganz auf die Fahrt im (Halb
schnell von der Dunkelheit überrascht
-) Dunkeln und bringt damit Euch und
werden. Rudern in Dämmerung oder im
andere nicht in Gefahr! Eure Antje Schubi
Dunkeln birgt mehrere Gefahren. Bei
19
- Wissenswertes Kochen zu Weihnachten mit Frank W.
Truthahn mit Whiskey - Man kaufe einen
... Truthahn von 5 Kilo (für 6 Personen)
und eine Flasche Whisky. Dazu Salz,
Pfeffer, Oliven-Öl und Speck-Streifen.
Truthahn mit Speckstreifen belegen,
schnüren. Salzen, pfeffern und Oliven-Öl
dazugeben. Ofen auf 200 Grad einstellen.
Dann 1 Glas Whisky einschenken und
auf gutes Gelingen trinken.
Anschließend den Truthahn auf einem
Backblech in den Ofen schieben. Nun
schenke man sich 2 schnelle Gläser
Whisky ein und trinke wieder auf gutes
Gelingen!
Den ermostat nach zwanzig Minuten
auf 250 Grad stellen, damit es ordentlich
brummt. Danach schenke man sich 3
weitere Whisky ein. Nach halm
Schdunde öffnen, wenden und den Braten überwchn. Die Fisskie asche ergreiff
unn sich eina hinner die Binde kippn.
Nach ner weiteren albernen Schdunde
langsam bis zzum Ofen hinschenderen
uhnd die Trute umwenden. Drauf achtn’
sisch nitt die Hand zu vabrenn an die
Schaiss-offndür. Sisch waidere ffünff odda siehm Wixke innen Glas sisch unn
dann unn so.
Di Drute wwhrend 3 Schunn’nt (iss auch
egal) waiderbraan un all ssehn Minud’n
pinkeln. Wenn üerentwi möchlisch, ssum
Trathuhn hinkrieschn unn den Ohwn
aus’m Viech ziehn.
Nommal ein Schlugg geneemign und
anschliesnt wida fasuchen, das Biest rauszukriegn.
Den fadammt’n Vogel vom Bodn auffläsen unn uff ner Bladde hinrichten.
Uasse, dass nicht aussrutschn auff’äm
schaissffettichn Kühchnbodn.
Wenn sissch drossdem nitt fameidn
fasuhn wida aufssuschischnordaerschahHaisallesjaeescheissegaaal!!!
Wir wünschen allen Mitgliedern und ihren
Familien eine schöne Weihnachtszeit und einen
guten Rutsch ins neue Jahr!
20
- Energie-Steckbriefe Kurt Wernicke
Uwe Schneiderat
Zur Person:
 Dr. phil. *1930 in Berlin
 Historiker, Rentner
 Verheiratet, 1 Sohn
Interessen:
 Berliner und Köpenicker Geschichte
 Geschichte des Wassersports
Zur Person:
 * 25.12. 1943; verheiratet
 selbständiger Betriebsinhaber
 1 Kind (Wildwasserfahrer);
Interessen:
 5 Berufe und 3 Betriebe - da bleiben
außer Rosen, Wassersport, Familie
nicht mehr viel Zeit
Mitglied bei Energie seit:
 1966 Mitglied
 Sponsoring jedes Jahr im Verein
Sportliche Vita:
 Skat spielen
 Angeln
 Begleitung bei Regatten
 Bootstransporte
 Helfer wo immer Spezialisten gebraucht werden
Funktion bei Energie
 Begleitung des Vorstandes bei Bauaufgaben; Kassenprüfer seit 15 Jahren
Mitglied bei Energie seit:
 1959-1986, seit 1987 Sponsor
Sportliche Vita:
 Segler: aktiv 1952-1958
 Kampfrichter im Berliner Seglerverband seit 1972
 1979-1986 Vorsitzender der SegelSektion im SV Chemie Adlershof
 1989-90 Vorsitzender der Sektion
Segeln im SCBG
Funktion bei Energie
 Beisitzer in der Revisionskommission
Meine Wünsche für Energie:
Als „Außenstehender“ bewundere ich
das hohe Engagement für die Jugendarbeit, die bei Energie zu nden ist. Ich
wünsche mir im Interesse des Wassersports auf den Ostberliner Revieren, dass
an diesem Engagement keine Abstriche
gemacht werden bzw. gemacht werden
müssen.
Meine Wünsche für Energie:
Alt und Jung mögen einander verstehen;
Akzeptanz für Meinungen in allen relevanten Fragen; Stolz auf unsere sportlichen Erfolge; aus den wenigen Finanzen
und aktiven Mitgliedern machen wir das
Beste!
21
- Zu guter Letzt In eigener Sache
Liebe Ruderkameraden,
eißige Spender
nden
In diesem Sinne einen guten Rutsch ins
neue Ruderjahr.
Antje + Martin
Die Redaktion vom
„Rudermagazin“
an dieser Stelle einen herzlichen Dank an
die Jugend, die uns mit Beiträgen und
Fotos bei der Hegestaltung unterstützt
hat und vor allem ein Danke an das Engagement von Sophie! Weiterhin möchten
wir Euch an dieser Stelle informieren, dass
die Höhe der Spendengelder zur Anschaffung unseres C-Vierers zur Zeit
3.500,- € beträgt. Wir wünschen uns, dass
sich noch viele
werden.
Mitgliedsbeiträge des SV Energie Berlin, Abt. Rudern
Auf der Jahreshauptversammlung am 26.03.2014 wurden die monatlichen Beiträge neu festgelegt.
Bestätigt wurden folgende Beiträge ab Juli 2014:
Aktive Mitglieder
24 €
Passive Mitglieder
17 €
Studenten / Azubis / Erwerbslose
17 €
Schüler
15 €
Auswärtige Mitglieder
10 €
Schrankgebühr (jährlich)
10 €
Abgeltung von nicht geleisteten Arbeitsstunden (15 h pro Jahr)
15 €
• Sind beide Elternteile Mitglied des Vereins, ist nur das erste Kind beitragsp ichtig
• Bei Alleinerziehenden Mitgliedern zahlen die Kinder
5 € / Monat
• Ausnahmeregelungen aufgrund wirtschalicher Situationen können durch den Vorstand im Einzelfall festgelegt werden
Überweisung bitte auf unser Konto: SV Energie Abt. Rudern
Berliner Volksbank eG
BIC
BEVODEBB
Vereinskonto:
IBAN
DE35 1009 0000 3808 2030 13
Spendenkonto:
IBAN
DE57 1009 0000 3808 2030 05
Der Vorstand
Impressum:
Herausgeber:
SV Energie Berlin e.V.-Abt. Rudern
Mailanschri:
[email protected]
Redaktion:
Antje Schubert, Martin Schütze
Für unaufgefordert eingesandte Manuskripte übernimmt die Redaktion keine Haung. Anspruch auf
Veröffentlichung besteht nicht. Die vom Vorstand unabhängige Redaktion behält sich vor, eingereichte
Artikel zu kürzen und nachzubearbeiten.
Mit Namen versehene Artikel müssen nicht die Meinung des Vorstandes oder der Redaktion darstellen.
Nachdruck oder Veröffentlichung mit Quellenangabe ist gestattet. Belegexemplar wird erbeten.
22
- Zu guter Letzt Bootshaus und Anschri:
Gutenbergstraße 4-5, 12557 Berlin
Telefon/Fax: 030/6559165
Internet:
www.sv-energie-berlin.de
[email protected]
Amtsgericht: Charlottenburg 11895 NZ
Engerer Vorstand
1.Vorsitzender
Marco Dörschel
Telefon:
030/83108701
Mobil: 0173/2150628
E-Mail: [email protected]
2.Vorsitzender-Verwaltung
Frank Weber
Telefon:
030/ 5173 6236
E-Mail: [email protected]
2. Vorsitzender-Sport
Valentin Dunsing
Telefon: 015158165463
[email protected]
Beisitzer
Günter Kowalschek
Telefon:
030/6598500
E-Mail: [email protected]
Schatzmeister
Günter Michalski
Telefon:030/5664346
E-Mail: [email protected]
Bank:
Berliner Volksbank eG
BIC
BEVODEBB
Vereinskonto:
IBAN DE35 1009 0000 3808 2030 13
Spendenkonto:
IBAN DE57 1009 0000 3808 2030 05
Landessportbund: Mitglieds-Nr. 3942
Erweiterter Vorstand
Schriführer:
Erik Dunsing
Telefon:
0306769112
E-Mail: [email protected]
Wanderruderwart & Bootswart
Peter Bock
Mobil: 0177/2141599
E-Mail: [email protected]
Jugendwart
Marcus Creutzburg
Mobil: 0170/4882744
E-Mail: [email protected]
Öffentlichkeitsarbeit
Harry Schulz
Telefon:
030/2794861
E-Mail: [email protected]
Kulturwart (kommissarisch)
Günter Kowalschek
Hauswart
Tino Pro
0177-2600 197
tinopro@googlemail.com
Beisitzerin
Monika Scherer
23
Sommer mit der Jugend
Abrudern
Gerührtes Ehrenmitglied Inka H.
Buffet bei der Internen Regatta
Neuer Festsaal
Vereinsleben
Unser Peter beim Abrudern
Wieder eißig am Tresen beim
Abrudern
24