Festliche Tische decken wie ein Profi!

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Festliche Tische decken wie ein Profi!
Festliche Tische decken wie ein Profi!
Hinweis zu § 52 a UrhG: Weder das Werk noch seine Teile dürfen ohne eine
solche Einwilligung eingescannt und in ein Netzwerk eingestellt werden.
Dies gilt auch für Intranets von Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen.
Verlag Handwerk und Technik GmbH,
Lademannbogen 135, 22339 Hamburg; Postfach 63 05 00, 22331 Hamburg
www.handwerk-technik.de
1 Eine festlich gedeckte Tafel lädt zum Hinsetzen ein und signalisiert dem Gast sofort, dass sich hier jemand um sein
Wohlbefinden Gedanken macht. Beim festlichen Tischdecken sollten ein paar Regeln befolgt werden.
Führe die Regel auf!
Tische und Stühle zu einer Tafel anordnen, Tischwäsche bügeln, Besteck und Gläser polieren,
edles Geschirr bereitstellen und gegebenenfalls säubern, Geschirr evtl. vorwärmen, Servietten
falten, Tischdekoration passend auswählen und herstellen, den Tisch richtig nach der Speisenfolge eindecken.
2 Ordne jedes Menü einem passenden
Gedeck zu!
A
B
Suppe, Fisch, ein Fleischgericht
und eine Creme
Getränke:
Weißwein, Rotwein, Sekt
Kalte Vorspeise, Pasta, ein
Fleischgericht und ein Dessert
Getränke:
Weißwein, Rotwein, Wasser
3 Löse das Kreuzworträtsel zu den allgemeinen Regeln des
Tischdeckens!
1
D3 E
2
S
S
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R
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F
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Lösungswort:
G1 E2 D 3 E4 C5 K6
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3
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C
Vegetarisches Gericht und Eis
Getränk:
Wasser oder Orangensaft
Ö
F
4
F
5
C
B
E
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L
R
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C5 K
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Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt.
Jede Nutzung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen
bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlages.
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B
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Waagerecht:
1 Er liegt oberhalb des Tellers.
3 So weit liegt das Gedeck von der Tischkante entfernt.
5 Es wird in der Reihenfolge von außen
nach innen benutzt.
6 Sie werden von innen nach außen
benutzt.
Senkrecht:
2 Er liegt rechts neben dem Messer.
4 Das Messer liegt bei Rechtshändern …
7 Hier liegt die Gabel.
7
Rund um das Ei
1 Bei Hühnern sind verschiedene Haltungsformen möglich – führe auf!
Kleingruppenhaltung
Bodenhaltung
Freilandhaltung
ökologische Haltung (Biohaltung)
Dabei verdienen aber nur die Freilandhaltung und die ökologische Haltung den Begriff „artgerecht“.
Artgerechte Tierhaltung orientiert sich an den natürlichen Lebensbedingungen der Tiere und nimmt Rücksicht
auf deren artspezifische Verhaltensweisen. So versucht sie sich im Gegensatz zur Massentierhaltung, an die Bedürfnisse der Tiere anzupassen und ihnen eine Existenz zu ermöglichen, die den angeborenen Eigenschaften und
der ursprünglichen Lebensweise nahekommt.
2 Der Stempel auf dem Ei hilft uns auch in dieser Hinsicht weiter. Gib an, was dahintersteckt!
Haltungsform
0
ökologische Haltung
1
Freilandhaltung
2
Bodenhaltung
3
Kleingruppenhaltung
1 ­ DE ­ 13457 ­ 2
Haltungsform
Freilandhaltung
Herkunftsland
Deutschland
Betriebsnummer
Bundesland
3 Teste dein Wissen. Kreuze an!
Richtig
Für Speisen mit rohen Eiern wie z. B. Tiramisu nur ganz frische Eier verwenden.
Nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums können Eier noch gegessen werden, wenn
sie bei mindestens 70 Grad durcherhitzt werden.
Frischetest im Wasserglas: Frische Eier bleiben am Boden.
Frischetest im Wasserglas: Frische Eier schwimmen oben.
Frischetest im Wasserglas: Frische Eier stehen senkrecht.
Beim Aufschlagen hat ein frisches Ei einen stark gewölbten Dotter.
Übriggebliebenes Eigelb oder Eiklar kann eingefroren werden.
Sehr hart gekochte Eier haben einen Dotter mit grünlichem Rand. Er entsteht aus einer
Reaktion von Eisen im Eigelb und Schwefel im Eiklar. Schmecken tut es trotzdem.
Bodenhaltung ist die beste Haltungsform bei Legehennen.
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Falsch
Projektvorbereitung – Leittext
Verlag Handwerk und Technik GmbH,
Lademannbogen 135, 22339 Hamburg; Postfach 63 05 00, 22331 Hamburg
www.handwerk-technik.de
„Rund ums Ei“
Aufgabenstellung
Marktstand auf dem Wochenmarkt
Eure Gruppe will mit einem Stand auf dem Wochenmarkt in eurem Wohnort „rund ums Ei“ informieren. Eure
Schwerpunkte sind artgerechte Tierhaltung, Eiercode, Frischetests, Verwendungsmöglichkeiten. Zusätzlich
bietet ihr Kostproben verschiedener typischer Eiergerichte an.
Leitfragen
So geht ihr vor:
1. Zuerst überlegt ihr euch in der Gruppe wichtige Inhalte zu jedem Schwerpunkt sowie typische Gerichte zum
Thema Ei und erstellt eine Mind-Map, die jeder in seiner Projektmappe abheftet.
Hinweis zu § 52 a UrhG: Weder das Werk noch seine Teile dürfen ohne eine
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Dies gilt auch für Intranets von Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen.
2. Dann sprecht ihr euch in der Gruppe ab, denn jeder übernimmt die Zubereitung eines Gerichts und die
Vorstellung eines Schwerpunkts.
3. Als Nächstes erstellt ihr in der Gruppe einen Organisations- und Zeitplan, aus dem die Aufteilung der
Arbeiten für jedes Gruppenmitglied hervorgeht und den jeder in seiner Projektmappe abheftet.
4. Anschließend plant jedes Gruppenmitglied seine gewählten Aufgaben und erstellt dazu einen individuellen
Arbeitsplan, den es in seiner Projektmappe abheftet.
5. Danach erstellt jedes Gruppenmitglied für sein Gericht einen Einkaufszettel, beschafft seine Lebensmittel
und sein notwendiges Informations- und Demonstrationsmaterial selbst unter Beachtung des vorgegebenen Etats: Die Kostproben sollen als „Fingerfood“ angerichtet werden und ihr habt insgesamt _________ €
zur Verfügung.
6. Für die Präsentation des Standes gestaltet jedes Gruppenmitglied eine ansprechende Seite mit dem Inhalt
seines Schwerpunkts. Denkt auch an Demonstrationsmaterial bzw. Versuche oder Anschauungshilfen.
7. Rechtzeitig vor der Präsentation fügt ihr eure Ergebnisse zu einer vierseitigen Broschüre zusammen.
Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt.
Jede Nutzung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen
bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlages.
8. Am ____________ übernimmt jedes Gruppenmitglied nach Plan die Zubereitung der Gerichte und die Aufgaben zur Präsentation, die im Anschluss stattfindet.
Jedes Gruppenmitglied erstellt eine Projektmappe:
Deckblatt
Mind-Map
Inhaltsverzeichnis
Gruppen-Organisations- und -Zeitplan
Individueller Arbeitsplan
Rezepte mit Fotos von Gerichten
Einkaufszettel
Broschürenseite
Broschüre
Quellenangaben
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Eine Mind­Map ist eine Gedanken- oder Gedächtnislandkarte, mit der du wichtige Dinge zu einem bestimmten
Thema sammeln und in eine Struktur bringen kannst.
Zuerst wird das Thema in die Mitte des Papiers geschrieben. Dann überlegst du dir Oberbegriffe zum Thema.
Zu den Oberbegriffen kannst du alles aufschreiben, was dir dazu einfällt. Die Unterpunkte können sich noch
weiter verzweigen.
eis
tsp
Dessert
sc
rr
hi
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M
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Ka
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Menü
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Festlicher Tisch
dem Anlass entsprechend
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Jede Nutzung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen
bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlages.
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passend
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Auf dem Beispiel unten sollten die Schüler einer 9. Klasse ein Referat zum Thema Festlichen Tisch decken halten
und dazu eine Mind-Map erstellen.
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So erstellst du eine Mind­Map!
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