Pflege macht Freude - Parkwohnstift Arnstorf

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Pflege macht Freude - Parkwohnstift Arnstorf
Ein Haus der
Hans Lindner Stiftung
Nr. 51 - April 2011
Informationen für Jung und Alt in und um Arnstorf
„Pflege macht
Freude“
Tag der
offenen Tür
in der Berufsfachschule
für Altenpflege
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PARKWOHNSTIFT aktuell
Nr. 51 / April 2011
Altenpflege, ein Beruf mit Zukunft
„Pflege macht Freude“, unter diesem Motto stand der
Tag der offenen Tür, den die Lehrer mit den Schülern
an der Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe vorbereiteten. Das Interesse war sehr groß und
die Besucher erhielten einen detaillierten Einblick in
die Altenpflegeberufe und erkannten, dass Pflege mehr
ist als nur ein Job, der aus Körperpflege besteht. Unter
den Arkaden vor dem Rathaus informierten „eine Nonne
und ein Mönch“, zusammen mit dem stellvertretenden
Schulleiter Rolf Rüppel die Besucher des Fastenmarktes
in Arnstorf, der gleichzeitig an diesem Tag stattfand,
über die Geschichte der Pflege.
Blutdruck- und Blutzuckerkontrolle für Besucher
Informationsstand am Rathaus gut besucht, Rolf
Rüppel (Mitte) mit den Schülern der Klasse PWS 9
In den Räumen der Berufsfachschule durften sich die
Gäste mit den Schülern auf einen Sinnesparcours begeben und dabei Gewürze am Geruch, Gegenstände am
Klang oder Materialien durch Tasten erkennen. Denn
die Anregung der Sinne, Gedächtnistraining und das
Üben der Feinmotorik zählen auch zu den Aufgaben der
Altenpfleger. Die Besucher ließen sich den Blutdruck
und Blutzucker messen und wurden von den Schülern
beraten, ob die ermittelten Werte in Ordnung sind. Die
fachliche Beratung durch die Schüler zu diesem Thema
wurde von den Betroffenen gerne angenommen.
Auch Bewohner des PARKWOHNSTIFTS kamen in die
Berufsfachschule und genossen die heitere Atmosphäre.
Mit einem Quiz konnten die Besucher ihr erworbenes
Wissen testen und erhielten im gemütlich eingerichteten Café an der Schule einen Kaffee gratis. Die Firma
Göldner führte die neuesten Modelle von Rollatoren
vor. Besonders eindrucksvoll wurde der Fortschritt im
Bereich der Gehhilfen deutlich, da das Sanitätshaus
einen antiken Rollstuhl und Gehböcke von früher zum
Vergleich ausgestellt hatte.
Besonders junge Leute, die mitten in der Berufsfindung
stehen, ließen sich ausführlich über die verschiedenen
Ausbildungswege und die mögliche Karriereleiter eines
Altenpflegers informieren. Für die staatliche Ausbildung zum Pflegefachhelfer wird als Voraussetzung der
erfolgreiche Hauptschulabschluss gefordert und ein
Mindestalter von 16 Jahren. Für die Ausbildung zum
staatlich geprüften Altenpfleger ist als Voraussetzung
der mittlere Bildungsabschluss gefordert, das Mindestalter beträgt ebenfalls 16 Jahre. Die Bewerber für die
dreijährige Ausbildung benötigen einen Schulplatz und
einen Ausbildungsplatz. Unsere Kooperationspartner,
die sich in den Landkreisen Rottal-Inn, Deggendorf,
Dingolfing-Landau und Straubing befinden, bieten dieses Jahr noch Ausbildungsplätze an, einige Schulplätze
sind an unserer Schule zur Zeit noch frei.
Für Beratungen zur Ausbildung steht Ihnen Schulleiterin
Rosa Döring in der Berufsfachschule, unter der Telefonnummer 08723 303-1300, gerne zur Verfügung.
Schüler und Lehrkräfte geben Informationen an
Interessierte über die Altenpflegeberufe weiter
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PARKWOHNSTIFT aktuell
Praxistag von MdB Florian Pronold im
Wohnbereich Rottal
„Gesundheit braucht Solidarität“ – unter diesem Motto
stand eine Aktion der SPD-Bundestagsfraktion. So besuchte am Mittwoch, 02. März, MdB Florian Pronold,
Landesvorsitzender der Bayern SPD und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD im Bundestag, das
PARKWOHNSTIFT Arnstorf.
Nr. 51 / April 2011
Zur abendlichen Gesprächsrunde wurden Experten und
die Bevölkerung eingeladen. Mit Florian Pronold begrüßte Arnstorfs 3. Bürgermeisterin Maria Bellmann auf
dem Podium im Festsaal Altenpfleger Andreas Einhell,
Bereichsleiter „Rottal“ im PARKWOHNSTIFT, Rosa
Döring, Leiterin der Berufsfachschule für Altenpflege
und Altenpflegehilfe sowie Direktor Erwin Reiser von
der AOK Rottal-Inn.
Pünktlich um 06:00 Uhr früh und mit weißer Dienstkleidung begann der Praxistag. Florian Pronold wollte sich
selbst ein Bild machen und einiges über den Pflegealltag
erfahren. Ebenso zuhören, wo Mitarbeitern und Bewohnern der Schuh drückt, und zusehen, wie sich die Gesundheitsreform auswirkt, um Entscheidungshilfen für
Gesetzesvorlagen nach Berlin mitzunehmen. Begleitet
vom Team des Wohnbereiches „Rottal“, konnten, eine
ganze Frühschicht lang, viele Erfahrungen und Anliegen
der Bewohner und Mitarbeiter vermittelt werden.
Bei Kaffee und Kuchen sprechen von rechts Gabi
Jeute und Erika Fischer von der Bewohnervertretung sowie Geschäftsführerin Maria Aigner mit
dem Politiker
Florian Pronold unterhält sich beim Mittagessen mit
den Bewohnern vom Wohnbereich Rottal
Im Anschluss daran unternahm der Gast mit Geschäftsführer Helmut Schaitl einen Rundgang durch das
PARKWOHNSTIFT und besuchte dabei eine Klasse
der Berufsfachschule. Florian Pronold stellte sich vor
und meinte: „Ich möchte keine politische Rede halten,
sondern stellen Sie Fragen an mich“. Davon machten
die Berufsfachschüler regen Gebrauch und sprachen
über den Berufsstand der Altenpflege und allgemeine
politische Themen.
Ein weiteres Anliegen war es Florian Pronold, mit der
Bewohnervertretung ein Gespräch zu führen. Über
verschiedene Themen, wie zum Beispiel das Wohnen
sowie die Pflege und Betreuung im PARKWOHNSTIFT, konnten in einer gemütlichen Kaffeerunde die
Bewohnervertreter mit dem Politiker reden.
„Zum Pflegeberuf ist man eigentlich berufen, angesichts
der demographischen Entwicklung muss der Beruf noch
mehr Anerkennung erhalten“, nannte Pronold seine
wichtigsten Lehren aus dem Praxistag. Schulleiterin
Rosa Döring ging zunächst auf den Fachkräftemangel
und das Image der Altenpflege ein. Jeder Absolvent habe
beste Zukunftschancen und trotzdem fehle es an Schülern. Zum Thema Finanzierung brachte AOK-Direktor
Erwin Reiser die in Zukunft fehlenden Zivildienstleistenden ins Spiel. Er, wie auch Rosa Döring, verwies
darauf, dass so mancher Altenpfleger seinen Beruf über
den Zivildienst gefunden hat. Direktor Erwin Reiser
forderte zudem ein Umdenken in Sachen Pflegeversicherung, „denn die private Absicherung funktioniert
nicht, weil da Kranke, Behinderte und über 60-jährige
keine Chance haben“.
Andreas Einhell brachte die Dokumentationspflicht in
den Wohnbereichen, die einen hohen Zeitaufwand erfordert, ins Gespräch. Geschäftsführer Helmut Schaitl
gab Informationen zum Fachkräfteschlüssel im Haus.
Um dem Fachkräftemangel vorzubeugen, sollte nach
dem Wegfall der Zivildienstleistenden ein sozialer
Pflichtdienst für junge Leute angedacht werden, dies gab
Schaitl dem Politiker als Anregung mit nach Berlin.
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PARKWOHNSTIFT aktuell
Nr. 51 / April 2011
Buntes Faschingstreiben
Eingeläutet wurde die diesjährige Faschingssaison im
PARKWOHNSTIFT durch die Arnstorfer Showtanzgruppe, die ihre Tanzkünste in der Eingangshalle und
beim Gesellschaftsnachmittag der Hausgemeinschaften unter Beweis stellte. Mitte Februar lud dann der
Wohnbereich Nachsorge alle Bewohner des Hauses
zum Auftritt der Simbacher Faschingsregierung in den
Speiseraum ein.
Eröffnungspolonaise, dargeboten von den Berufsfachschülern der Klasse PWS 10
Simbacher Gardemädchen begeistern Bewohner
„Opernball“ lautete das Motto des großen Faschingsballs am Unsinnigen Donnerstag: Mit Sekt wurden die
herausgeputzten Gäste durch die festlich gewandeten
Geschäftsführer Maria Aigner im altrosa Abendkleid
und Helmut Schaitl mit Frack und Fliege begrüßt. Jeder
Besucher erhielt ein Los für die Tombola und damit
die Chance auf schöne Preise. Die jüngsten Gäste – die
Kinder der Kinderkrippe Schatzkiste – begeisterten mit
ihrer Vorführung als tanzende Indianer, Marienkäfer,
Blume und Biene. Vor dem Kaffeetrinken mit Krapfen
Singspiel unserer Kinder aus der Schatzkiste
und Kuchen ging es für alle Gäste per Sitztanz auf eine
weite Zugreise. Frisch gestärkt konnte die Darbietung
der Schüler der Berufsfachschule verfolgt werden, die
eine außergewöhnliche Polonaise und Wiener Walzer
zum Besten gaben. Einen Kontrast dazu boten die
Tanzkinder Dietersburg, die zu afrikanischen Rhythmen
tanzten. Die Schönauer Garde verlieh Josef Sobawa,
Michael Wölfl und Rosa Döring ihren Faschingsorden
und zeigte anschließend in farbenfrohen Kostümen
ein tolles Showprogramm. Feucht-fröhlich ging es zu
beim Sonnenschein- und Regenlied des Frauenbundes
Mariakirchen. Nachdem die Gewinner der Tombola –
gezogen von den kleinen Glücksfeen Paula und Josefa –
ihre Preise entgegengenommen
hatten, wurde das
exquisite DreiGänge-Menü
aufgetischt: Zander und Lachsforelle, Rinderfilet
und Kaiserschoten sowie heiße
Mozartkugeln
mit Erdbeermus. Vorspeisenteller – ein GaumenWigg Bauers mu- schmaus zum Opernball
sikalische Untermalung lud zum Tanzen und Schunkeln ein.
Zum Abschluss der Faschingssaison besuchte am Faschingsdienstag die Faschingsgilde Roßbach mit ihrem
Prinzenpaar das PARKWOHNSTIFT. Diese boten
einen Augenschmaus für alle Bewohner und Gäste in
der Eingangshalle und den Hausgemeinschaften, wo
der Fasching mit einem Kranzl beschlossen wurde,
währenddessen die Mariakirchener Frauen ein buntes
Musikmedley im Dirndl zum Besten gaben.
Impressionen
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PARKWOHNSTIFT aktuell
Bilderreise zur Blumeninsel Madeira
Unsere ehrenamtlichen
Mitarbeiter
Christel und
Sieghard Bogel machten
während eines Urlaubs
auf Madeira
eine Rundfahrt. Es entstanden dabei
Geschäftsführerin Maria Aigner be- wunderbare
dankt sich im Namen der Bewohner bei Bilder von
Christel und Sieghard Bogel
schönen
Landschaften und idyllischen Orten. Das Urlaubsgefühl entstand
schnell bei allen Besuchern des Diavortrags in der
Bauernstube, denn sie sahen Fotos der malerischen
Fischerdörfer Camara de Lobos (Winston Churchills
Lieblingsort) und Ribeira Brava im Süden der Insel. Der
Norden wartet mit den Ortschaften Sao Vicente, bekannt
durch die vulkanischen Grotten, Ponto Delgada (Museumshaus) und Arco de S. Jorge (Rosengarten) auf. Auf
dieser „Inselrundfahrt“ lernten die Besucher auch Porto
da Cruz, Machio, Santa Cruz und Monte kennen, wo sich
der berühmte Kaisergarten befindet.
Nr. 51 / April 2011
ist der Boden sehr fruchtbar. Zusätzlich begünstigt das
milde Klima einen üppigen Pflanzenwuchs. Bekannt
wurde Madeira unter anderem dadurch, dass sie bei
vielen europäischen Aristokraten beliebt war. Zu den
berühmtesten Besuchern gehörten Kaiserin Sissi und
Kaiser Karl I. sowie Winston Churchill.
Auf diesem Wege möchten wir uns nochmal ganz herzlich beim Ehepaar Bogel für die eindrucksvollen Bilder
und die vielen Informationen zur Geschichte der Insel
bedanken.
Theaterworkshop
Die Teilnehmer mit Initiatorin Angela Schmittlutz
(hintere Reihe 3. von links)
„Theater, Theater“ – hieß es an einem Wochenende im
Februar für unsere Bewohner. Am Samstagvormittag
trafen sich unsere schauspielbegeisterten Bewohner in der
Bauernstube zum Workshop „Biografisches Theater“.
Organisiert und durchgeführt wurde dieser von Angela Schmittlutz. Im Rahmen ihrer Ausbildung zur
Theaterpädagogin stellte sie ihre Projektarbeit unter
das Thema „Theater mit Senioren“. In einem zweitägigen Kurs erlernten die Teilnehmer erste Schritte der
Schauspielerei kennen. An beiden Tagen wurden aus
den Gruppenarbeiten und Gesprächen über das Leben
der Teilnehmer einzelne Theaterszenen erarbeitet. Jeder
konnte das erlernte Wissen ausprobieren.
In Santana stehen die „Casa do Colmo“, winzige
Häuschen mit Strohdächern
Madeira, mit der Hauptstadt Funchal, gehört politisch
zu Portugal. Die Insel liegt etwa 1.000 km südlich des
portugiesischen Festlandes und etwa 500 km westlich
von Nordafrika im Atlantischen Ozean. Zu Madeira gehören die Insel Porto Santo und zwei kleine unbewohnte
Inselgruppen. Da es sich um eine Vulkaninsel handelt,
Die Senioren hatten sichtlich Spaß an dem kurzen
Ausflug auf die Theaterbühne. Viele konnten frühere
Erfahrungen aus den Aufführungen in den Schulen oder
Theatervereinen wieder aufleben lassen. Geschäftsführerin Maria Aigner begleitete das Wochenende. „Es war
ein wunderschönes und kurzweiliges Wochenende. Ich
wusste nicht, dass so viele schauspielerische Talente
bei uns wohnen“, fasste sie zusammen. Vielen Dank
nochmals an Angela Schmittlutz, die diese wunderbare
Idee in die Tat umgesetzt hat.
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PARKWOHNSTIFT aktuell
Nr. 51 / April 2011
Der kleine Prinz
Stiftungen wurden zusammengelegt
Der Hospizverein Rottal-Inn veranstaltete im März für
alle Interessierten, die sich gerne etwas Muße gönnen
wollten, einen Theaterabend und lud in den Festsaal des
PARKWOHNSTIFTS ein. Zur Aufführung kam das Theaterstück „Der kleine Prinz“, das Kinder wie Erwachsene
gleichermaßen anspricht und zum Nachdenken anregt.
Veränderungen sind beständige Begleiter des Lebens
- und auch in unserer Existenzgründerstiftung darf und
soll das nicht anders sein.
Aus dem „Hans Lindner
Institut“ wurde die „Hans
Lindner Stiftung“. Bereits
seit 1991 führt die Hans
Lindner Stiftung zahlreiche
humanitäre und soziale Projekte durch - sowohl regional als auch überregional. In verschiedenen Ausgaben
wurde darüber im PARKWOHNSTIFT aktuell berichtet.
Nun wurden die Existenzgründerstiftung und die soziale
Stiftung zusammengeführt, beide Aufgabenbereiche
werden künftig unter dem Dach der Hans Lindner
Stiftung ausgeübt. Der Name verändert sich, nicht aber
die Zielsetzungen: Wir wollen dazu beitragen, dass
möglichst viele Unternehmer einen erfolgreichen Weg
finden, und dass dabei viele Arbeitsplätze entstehen.
Denn gesunde Unternehmen sind es, die eine starke
Region schaffen, in der wir gerne leben.
Der Festsaal wurde kurzerhand zur Theaterbühne
umfunktioniert
Als Vorsitzender des Hospizvereines begrüßte Helmut
Olzowy die Gäste im Saal, bedankte sich für die gute
Zusammenarbeit mit dem PARKWOHNSTIFT und
wünschte allen einen angenehmen Theaterabend. Christine Reithmeier und Armin Stockerer, beide Schauspieler
am Theater an der Rott, waren die Darsteller des bezaubernden Märchens von Antoine de Saint-Exupéry. Der
Satz „Man sieht
nur mit dem Herzen
gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“ ist
wohl die bekannteste Aussage, die
eine tiefe Weisheit
enthält und in unterschiedlichsten
Situationen zitiert
wird. Im vollbesetzten Festsaal erlebten die Besucher
Die Schauspieler Christine Reith- und Hausbewohner
zwei wunderschömeier und Armin Stockerer
ne Stunden und
brillante Schauspieler, die das Publikum zu fesseln
verstanden. Während einer Pause gab es bei einer Erfrischung und einem kleinen Imbiss die Gelegenheit
zum Gespräch.
Herzliche Grüße von der Hans Lindner Stiftung
Martin Dörndorfer
Liebe Leserinnen und Leser der
„PARKWOHNSTIFT aktuell“,
nach unserer Jubiläumsausgabe hat das
Redaktionsteam zahlreiche positive
Rückmeldungen und Dankesschreiben erhalten.
Eine unserer Leserinnen bedankte sich zum
Beispiel für die regelmäßig zugesandte Lektüre,
„die im manchen doch sehr einsamen Alltag,
ein echter Farbtupfer ist“. Außerdem freut es
uns ganz besonders, dass Sie als Leser unsere
Zeitschrift für „informativ“ und so „ausgewogen“
halten. Diese zusagenden Rückmeldungen
geben dem Redaktionsteam Motivation in ihrer
Arbeit für weitere Ausgaben. Vielen Dank
auch für die anerkennenden Worte und Zeilen
sowie die Glückwünsche zur 50. Ausgabe.
Ihr Helmut Schaitl
Geschäftsführer
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PARKWOHNSTIFT aktuell
Runde Geburtstage unserer Bewohner
SCHÜTZE
. November bis
. Dezember
Katharina Dentler
75. Geburtstag am 10. Dezember
– Jubilarin ist in Unterrimbach geboren und mit vier Geschwistern
aufgewachsen – arbeitete nach der
Schulentlassung in der Landwirtschaft – heiratete 1964 in Falkenberg Friedrich Dentler – Ehepaar
lebte gemeinsam in Unterbinder
bei Falkenberg – Einzug ins Gartenhaus im Oktober
2007, verwitwet seit 2008 – Hobbys: früher Holzarbeit im Wald, Schwammerl suchen, Tagesausflüge mit
dem Ehemann – im PARKWOHNSTIFT ist die Jubilarin aktiv in der Boccia-, Kegel- und Wandergruppe,
freute sich 2010 über den Titel der „Wanderkönigin“
Johanna Pilz
90. Geburtstag am 16. Dezember
– ihre Wiege stand in Liebertwolkwitz bei Leipzig – war in
ihrer Jugend eine ausgezeichnete
Sportlerin – erlernte den Beruf
einer Einzelhandelskauffrau
und arbeitete sich im Laufe der
Berufsjahre zur Verkaufsleiterin empor – Eheschließung 1944 mit Arno Pilz, der
im Krieg vermisst blieb – lebte bis August 2009
an ihrem Geburtsort – übersiedelte ins PARKWOHNSTIFT, das sich in der Nähe ihrer Nichte
befindet – im Wohnbereich Rottal feierte sie mit
ihrer Verwandtschaft das Geburtstagsjubiläum
STEINBOCK
. Dezember bis
. Januar
Karl Nothaft
85. Geburtstag am 10. Januar
– das Licht der Welt erblickte er in
Obergrafendorf auf dem Bauernhof
seiner Großeltern – nach der Schulentlassung arbeitete der Jubilar zu
Hause in der Landwirtschaft – er
heiratete 1955 in Thanndorf
Nr. 51 / April 2011
Maria Stadler, die ihm drei Kinder schenkte – zusammen bewirtschafteten sie den geerbten Hof seiner
Großeltern – eine große Freude sind ihm die fünf Enkel
und ein Urenkel – im Jahre 2009 verstarb die Gattin,
sodass er sich 2010 dazu entschloss, ins PARKWOHNSTIFT zu ziehen – Jubilar besucht regelmäßig die
Gottesdienste und fuhr früher oft zum Wallfahrtsort
Altötting – er ist ein Naturmensch und liest sehr gerne
– in seinem Appartement im Wohnbereich Rottal
nahm er die zahlreichen Glückwünsche seiner Familie, früheren Nachbarn und der Vereine entgegen
WASSERMANN
. Januar bis
. Februar
Agnes Langwieser
85. Geburtstag am 21. Januar
– Geburtsort ist Aufhausen,
hatte drei Geschwister – ging
wegen besserer Berufschancen
nach München, wo sie ihren
späteren Mann kennenlernte
– Eheschließung 1951 in
München, Gatte verstarb sehr
früh – arbeitete bis zur Rente als Lageristin – im
Alter zog sie wieder in die Heimat Aufhausen
zurück – seit 2006 wohnt die Jubilarin im Bereich
Nachsorge – Interessen: Seniorengymnastik
im Hause, früher Reisen nach Frankreich und
Südtirol, Handarbeiten – zahlreiche selbstgestickte
Bilder zieren ihr Appartement – Neffe betreut die
Jubilarin und besucht sie oft mit seiner Familie
Hilde Sporer
80. Geburtstag am 29. Januar
– in Klein-Herlitz, Kreis Troppau,
im Sudetenland geboren – kam
durch die Heimatvertreibung nach
Münchsdorf – Jubilarin heiratete
1957 in München den Friseur
Wilhelm Sporer – zwei Töchter –
kann sich mittlerweile auch über
drei Enkel und einen Urenkel freuen – arbeitete bis
zur Rente bei einer großen Versicherung in München
– im Ruhestand zog das Ehepaar zur Tochter nach
Roßbach – verwitwet seit 1997 – Einzug im Mai
2009 ins Betreute Wohnen – Hobbys: früher Reisen
nach Südtirol, Stricken und Nähen, Gartenarbeit,
Hundeliebhaberin – Interessen: Spaziergänge
mit der Familie im Park– Geburtstagsfeier mit
der Verwandtschaft in der Bauernstube
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PARKWOHNSTIFT aktuell
Arabella Müller
80. Geburtstag am 05. Februar
– in Rumänien geboren, fünf
Geschwister – durch die Wirren
des Krieges kam die Familie
nach Bayern – Eheschließung
1958 mit Josef Müller in Waldkraiburg, vier Kinder – inzwischen freut sie sich über acht
Enkel- und drei Urenkelkinder – seit Dezember
2007 wohnt die Jubilarin in der Hausgemeinschaft
Weinberg – musste den Geburtstag leider im Krankenhaus verbringen, umso mehr freute sie sich
über die nachträglichen Glückwünsche – Hobbys: Lesen, früher Nähen und Kochen – besucht
die Veranstaltungen im PARKWOHNSTIFT
Ingeborg Michel
80. Geburtstag am 13. Februar
– das Licht der Welt erblickte die
Jubilarin in Pirna – Eheschließung 1949 mit Rudolf Michel in
Dresden-Heidenau – fünf Kindern
schenkte sie das Leben – arbeitete
als Postangestellte in Dresden –
im Rentenalter zog das Ehepaar
zur Familie ihrer Tochter Petra nach Johanniskirchen
– verwitwet seit 1998 – seit November 2007 wohnt
die Jubilarin im Bereich Nachsorge – macht bei der
Seniorengymnastik und den Beschäftigungen im
Wohnbereich gerne mit, unternimmt Spaziergänge
FISCH
. Februar bis
. März
Kreszenz Vogl
85. Geburtstag am 21. Februar
– geboren ist die Jubilarin in
Eichendorf, hat zwei jüngere
Brüder – machte eine Kaufmannslehre – heiratete 1946 den
Mechaniker Franz Vogl – dem
Ehepaar wurden drei Töchter und
ein Sohn geboren, Familie lebte
in Eichendorf – 1998 verstarb der Gatte – im Mai
2009 entschloss sie sich zum Einzug in den Wohnbereich Kollbach – Hobbys: früher Gartenarbeit und
Busreisen in europäische Hauptstädte – jetzt Spaziergänge im Park, Kontakte zu den Nachbarinnen
pflegen und die Hausveranstaltungen besuchen
Nr. 51 / April 2011
Josef Moosmeier
90. Geburtstag am 27. Februar
– als jüngstes von sechs Kindern in Perbing geboren – war
im Krieg bei der Marine eingesetzt – mit Aloisia Huber schloss
er 1948 den Bund der Ehe – war
als Maurer und Fliesenleger in
Eichendorf tätig – eine Tochter,
mittlerweile gehören zwei Enkel und drei Urenkel
zur Familie – verwitwet seit 2007 – hat 2008 seine
Lebensgeschichte als Buch herausgegeben: „Ein Seemann aus Niederbayern“, damit erfüllte er sich einen
Lebenstraum – im Januar 2010 zog er im Wohnbereich Rottal ein – Hobbys: malt und singt gerne, vor
allem Matrosenlieder, unternahm früher Vereinsausflüge mit seiner Frau – bei der Geburtstagsfeier gratulierten neben der Familie zahlreiche Ortsvereine
Josef Hofmann
90. Geburtstag am 14. März
– seine Wiege stand in Asbach, der
ehemaligen Gemeinde Oberhausen
– 1948 heiratete der Jubilar
Mathilde Weinberger – ein Sohn
und eine Tochter wurden ihnen
geboren, die Familie wohnte in
Simbach bei Landau – beruflich war
er lange Jahre als Dreher bei BMW
in Dingolfing tätig – 2009 bezog er mit seiner Frau in
der Hausgemeinschaft Geisberg ein Appartement – nach
über 60 gemeinsamen Ehejahren verstarb die Gattin
im vergangenen Jahr – der Jubilar ist ein Naturmensch,
bis ins hohe Alter unternahm er Wanderungen und
Radtouren –Interessen: liest täglich seine Heimatzeitung,
besucht die Veranstaltungen im Innenhof
WIDDER
. März bis
. April
Gertrud Haböck
85. Geburtstag am 06. April
– ihre Wiege stand in Altsattl, der
früheren Tschechoslowakei – nach
der Vertreibung aus der alten Heimat kam die Jubilarin nach Pöcking – 1951 schloss sie mit Anton
Haböck den Bund der Ehe – als
Näherin und Hausfrau sorgte sie
für ihren Mann und die drei Kinder – Familie lebte in Eichendorf – Jubilarin freut sich
über vier Enkel und zwei Urenkel – im Wohnbereich
Kollbach bezog sie im Januar dieses Jahres ein Appartement – Hobbys: Volksmusik, früher Handarbeiten
und Tagesausflüge – Interessen: Cafébesuche mit den
Töchtern, Basteln, Gymnastik und Gedächtnistraining
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PARKWOHNSTIFT aktuell
Nr. 51 / April 2011
Kollbach
Ingeborg Eiblmei
er
kommt aus Schim
pfha
usen
Gertrud Haböck
kommt aus Eichendorf
illkommen
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h
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bei uns im
TIFT!
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PARKWOH
Luise Saller
hen
kommt aus Johanniskirc
Maria Achstetter
kommt aus Eichend
or
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Hausgemeinschaften
Franz Voggenreiter
n
kommt aus Niederhause
und wohnt im Geisberg
Otto Geith
kommt aus Malgersdorf
und wohnt im Rosengart
en
Ida Radzuweit
kommt aus Schmiedorf
und wohnt im Geisberg
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PARKWOHNSTIFT aktuell
Nr. 51 / April 2011
Betreutes Wohnen
Marianne Mumhofer
kommt aus Simbach/
Landau und wohnt im
Gartenhaus 68
Elisabeth Müller
kommt aus Triftern
und wohnt im
Reginbertaweg 405
Marianne Gößl
kommt aus Ismaning
und wohnt im
Emmausweg 15
Josef Willnecker
kommt aus Arnstorf und
wohnt im Steinbach 103
Rottal
Irene Heger
kommt aus München un
d
wohnt im Rolendisweg
30
Rupert Piendl
kommt aus
Oberschleißheim
Kreszenz Frischhut
i
kommt aus Großwalln be
Simbach/Landau
Nachsorge
Irene Rembeck
kommt aus
Sommerschneid
Rosa Buchta
kommt aus Indersbach
Elsa Vöglsperger
kommt aus Döttenau
Alfons Zauner
kommt aus Pörndorf
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PARKWOHNSTIFT aktuell
Regelmäßige Veranstaltungen
Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag
Einkaufsfahrten in den Markt
Arnstorf
Abfahrt: 08:45 Uhr
Ort: vor dem Festsaal
Montag
Seniorengymnastik
Beginn: 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr
Ort: Gruppe I Seniorentreff
Gruppe II Festsaal
Alle 14 Tage
Fahrt nach Pfarrkirchen zum Bummeln, Arzt
etc. und zum Thermalbad in Bad Birnbach
Abfahrt: 13:00 Uhr vor dem PARKWOHNSTIFT
Rückkehr: gegen 16:30 Uhr
Alle 14 Tage
Fahrt nach Eggenfelden zum Arzt und
Bummeln etc.
Abfahrt: 13:00 Uhr vor dem PARKWOHNSTIFT
Rückkehr: gegen 16:30 Uhr
Unterhaltsame Büchereistunde
Lustiges und Interessantes
rund ums Buch mit unserer
ehrenamtlichen Mitarbeiterin
Sabine Hänsele
Beginn: 14:30 Uhr
Ort: Bibliothek
Alle vier Wochen
Seniorentanz mit Christine Dobmeier
und Margareta Hartl
Beginn: 14:30 Uhr
Ort: Festsaal
Beginn ab 09.05.11 bei passendem Wetter
Bocciaspiel mit unseren ehrenamtlichen
Mitarbeitern Manfred Cullen, Heidi
Krakhofer und Marianne Golginger
Beginn: 18:00 Uhr
Ort: Bocciabahn im Park
Dienstag
Gedächtnistraining Gruppe II
Beginn: 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr
Ort: Seniorentreff
Nr. 51 / April 2011
Dienstag
Gesellschaftsnachmittag mit
Kaffee und Kuchen
Beginn: 14:30 Uhr
Ort: Café PARKWOHNSTIFT
Alle 14 Tage
Singkreis mit unserer ehrenamtlichen
Mitarbeiterin Erika Haberl
Beginn: 15:00 Uhr
Ort: Wintergarten Bereich Rottal
Mittwoch
„Elementares Musizieren“
in Helgas lustiger Musikrunde
Beginn: 09:30 Uhr
Ort: Festsaal
Gedächtnistraining Gruppe I
Beginn: 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr
Ort: Seniorentreff
Wanderung der „Haxnschnackler“ mit
Edmund Gartmeier, Helmut Schaitl und
Kerstin Hofmann
Beginn: 14:30 Uhr
Treffpunkt: Eingangshalle
Donnerstag
Alle 14 Tage
Kulturkreis mit unseren ehrenamtlichen
Mitarbeitern Hannelore Stark sowie
Christel und Sieghard Bogel
Beginn: 14:30 Uhr
Ort: Seniorentreff
Einkaufsfahrt in den Markt Arnstorf
Abfahrt: 14:45 Uhr
Ort: vor dem Festsaal
Gesellschaftsspiele mit unserer ehrenamtlichen
Mitarbeiterin Heidi Krakhofer
Beginn: 18:00 Uhr
Ort: Bauernstube
Freitag
Seniorengymnastik
Beginn: 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr
Ort: Festsaal
Kegeln für die Bewohner und
ehrenamtlichen Mitarbeiter
Beginn: 14:00 Uhr
Ort: Kegelbahn am Dillinger Platz
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PARKWOHNSTIFT aktuell
Nr. 51 / April 2011
Veranstaltungsprogramm bis
September 2011
April 2011
21.04.11, Gründonnerstag
Gottesdienst zum Gründonnerstag
Beginn: 15:00 Uhr
Ort: Emmaus-Kapelle
22.04.11, Karfreitag
Kreuzwegandacht
Beginn: 10:00 Uhr
Ort: Festsaal
24.04.11, Ostersonntag
Festliches Osterfrühstück für alle Bewohner
Beginn: 07:30 Uhr bis 09:00 Uhr
Ort: Café oder in Ihrem Esszimmer
24.04.11, Ostersonntag
Katholischer Gottesdienst zum
Ostersonntag
Beginn: 09:00 Uhr
Ort: Emmaus-Kapelle
25.04.11, Ostermontag
Katholischer Gottesdienst am
Ostermontag
Beginn: 09:00 Uhr
Ort: Emmaus-Kapelle
27.04.11
Ostertanz in den Hausgemeinschaften mit
dem beliebten Alleinunterhalter Ludwig Bauer
Beginn: 15:00 Uhr
Ort: Innenhof
Mai 2011
01.05.11
Besuch der Operette „Vetter aus Dingsda“
von Eduard Kühnecke
Fahrt ins Theater an der Rott nach Eggenfelden
mit unseren Ehrenamtlichen Hannelore Stark und
Robert Hötzl. Beginn der Vorstellung: 18:30 Uhr
Treffpunkt zur Abfahrt in der
Eingangshalle: 17:30 Uhr
06.05.11
Feierliche Maiandacht
Beginn: 15:00 Uhr
Ort: Festsaal
11.05.11
Spargeltag im PARKWOHNSTIFT
Die Küche bietet zum Mittagessen Spargelvariationen an.
21.05. bis 26.05.11
Bewohnerurlaub im neuen Ferienhaus von
Familie Lindner Grafenherberg im
Sudelfeld/Oberbayern
Es begleiten Sie Angela Neuhofer, Christine
Dobmeier und unsere Ehrenamtliche Heidi
Krakhofer
25.05.11
Spargeltag im PARKWOHNSTIFT
29.05.11
Musikcafé des Seniorenbeirates Arnstorf mit
Auftritt des Ensembles „MACH 4“
Beginn: 14:30 Uhr
Ort: Festsaal
Juni 2011
01.06.11
„Spiel und Spaß“ beim Gesellschaftsnachmittag in den Hausgemeinschaften
Beginn: 15:00 Uhr
Ort: Innenhof
07.06.11
Bürgerversammlung mit Bewohnerehrung
Beginn: 14:00 Uhr
Ort: Festsaal
16.06.11
Halbtagesausflug nach Burghausen
mit gemütlicher Einkehr
Reiseleitung: Maria Plankl
Abfahrt: 13:00 Uhr vor dem Eingang
Auch für Rollstuhlfahrer!
21.06.11
Begrüßungskaffee im Betreuten Wohnen
Beginn: 14:30 Uhr
Ort: Freisitz Steinbach
30.06.11
Bürgermeister Josef Grübl und Pfarrer Hans
Heindl aus Roßbach besuchen die ehemaligen
Mitbürger im PARKWOHNSTIFT
Beginn: 14:30 Uhr
Ort: Festsaal
Juli 2011
02.07.11
Angehörigennachmittag Betreutes Wohnen
Beginn: 14:00 Uhr
Ort: Bauernstube
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PARKWOHNSTIFT aktuell
06.07.11
Gesellschaftsnachmittag in
den Hausgemeinschaften mit
Biergartenbesuch im Schlossbräu
Mariakirchen
Es wird ab 15:30 Uhr ein Fahrdienst
eingesetzt.
Treffpunkt zur Abfahrt im Innenhof
23.07.11
Sommerfest unter dem Motto „Mittelalterfest
auf der Veste PARKWOHNSTIFT“
Beginn: 14:00 Uhr
Ort: Park
27.07.11
Grillnachmittag mit Musik im Freisitz
mit Wigg Bauer
Beginn: 16:00 Uhr
Ort: Freisitz Steinbach
August 2011
09.08.11
Besuch des Seniorennachmittags
am Arnstorfer Volksfest
Es wird ein Fahrdienst eingesetzt.
Abfahrt: ab 13:00 Uhr
Nr. 51 / April 2011
Neugestaltung der Zwergentreff-Räume
Zu Beginn des Jahres hat sich der Zwergentreff die
Modernisierung der Räume zur Aufgabe gemacht. Das
Büro wurde übersichtlicher eingerichtet, und zusätzliche
Regale sorgen für Ordnung. Das meiste Spielzeug, vor
allem die Kleinteile, sind nun im Büro untergebracht.
Somit kann jede Mutter-Kind-Gruppe individuell und
altersgerecht ihr Treffen mit dem Spielzeug „ausschmücken“, das sie an diesem Tag benötigt. Das Spielzeug
wird dann im Büro geholt und im großen Spielzimmer
so platziert, wie die Mütter es für ihre Kinder haben
möchten. Wenn das Treffen vorbei ist, räumt die Gruppe
die Spielzeug-Kleinteile wieder ins Büro zurück.
Die Küche wurde in spezielle Funktionsbereiche getrennt. Einmal die Küche an sich, mit Sitzgelegenheit
zum Essen und Basteln, zum Anderen ist eine Ecke des
Raumes umgestaltet worden zur Still- bzw. Leseecke.
Ein Regal trennt optisch diese beiden Funktionsbereiche.
Das große Spielzimmer wird derzeit noch umgestaltet
und voraussichtlich im Sommer fertig sein.
15.08.11
Katholischer Gottesdienst
mit Kräuterbüschelweihe
Beginn: 09:00 Uhr
Ort: Emmaus-Kapelle
30.08.11
Gesellschaftsnachmittag in der Wohnpflege
Gastgeber ist der Wohnbereich Kollbach
Toni Wahlandt sen. spielt für Sie alte Schlager
Beginn: 14:30 Uhr
Ort: Speiseraum Kollbach
31.08.11
„Fahrt ins Blaue“
Abfahrt: 13:00 Uhr vor dem Eingang
Reiseleitung: Angela Neuhofer
Auch für Rollstuhlfahrer!
September 2011
07.09.11
Grillabend in den Hausgemeinschaften
Als „Grillmeister“ fungiert wie in den vergangenen Jahren Martin Huber, und für zünftige
Musik sorgt Alois Fischer.
Beginn: 16:30 Uhr
Ort: Innenhof
Bürgermeister Alfons Sittinger zu Besuch beim Kindersachenflohmarkt im Schützenhaus
Mitte März veranstaltete der Zwergentreff seinen Kindersachenflohmarkt. Das Besondere war dabei, dass dieser erstmals im Arnstorfer Schützenhaus stattgefunden
hat. Der Zwergentreff hat dabei mehr als doppelt so viele
Verkaufstische aufstellen können. Außerdem wurde der
Flohmarkt einem wohltätigen Zweck gewidmet. Einer
unserer dreijährigen „Zwerge“ hat vor einem Jahr einen
schweren Unfall gehabt und ist seitdem an Rollstuhl und
Beatmungsgerät gebunden. Der Erlös des Flohmarktes
wird der Familie Haringer aus Roßbach gespendet, die
das Geld nach diesem Unglück gut gebrauchen kann.
Es grüßt Sie herzlich vom Arnstorfer Zwergentreff
Christine Werning
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PARKWOHNSTIFT aktuell
Nr. 51 / April 2011
Wir begrüßen unsere neuen Kinder in
der Schatzkiste
Auf einem Hexenbesen tanzen die Kinder für die
Bewohner im Kreis
er
Ja
nika Zelln
Lu
ca Töpler
Kinder der Schatzkiste treffen Senioren
Gemeinsam wollen wir für Senioren und Kinder neue
Berührungspunkte und Kontaktmöglichkeiten schaffen.
Seit Beginn dieses Jahres besuchen regelmäßig einzelne
Kinder der Schatzkiste die Hausgemeinschaften, um dort
mit den Bewohnern Spiele zu spielen. Für manche Kinder
ist es gar nicht mehr selbstverständlich, mit Oma oder
Opa gemeinsam am Tisch zu sitzen und zu spielen oder
zu sprechen. Es ist uns wichtig, eine natürliche Form der
Begegnung zu schaffen. Sicherlich werden wir unser Projekt, das noch in den Anfängen steckt, weiter ausbauen.
Auf dem Plan stehen gemeinsame Bastelarbeiten, Singund Musizierkreise und vieles mehr. Bisher begleiten
Maria Hafner aus der Schatzkiste und Brigitte Frischhut
von den Hausgemeinschaften dieses Projekt. Wir hoffen,
dass wir bald weitere Kolleginnen und Kollegen der
Wohnbereiche für unsere neue Idee begeistern können.
Seit einigen Jahren ist das PARKWOHNSTIFT Arnstorf
ein Mehrgenerationenhaus. Für die Schatzkiste bedeutet
es eine Bereicherung, in diese Form des Zusammenlebens eingebunden zu sein, da viele Kinder ein Leben in
der Großfamilie heutzutage nicht mehr kennen.
Gerne bereichern wir daher mit unseren „jüngsten Bewohnern“ des PARKWOHNSTIFTS die verschiedenen
Veranstaltungen der Senioren. So waren wir z. B. beim
Erdbeerfest in den Hausgemeinschaften vertreten. Die
Kinder sangen und tanzten zu Frühlingsliedern. Es
ist immer wieder schön zu sehen, welche Freude die
Schatzkisten-Kinder mit ihren Besuchen verbreiten.
Daher versuchen wir auch jedes Jahr im Fasching, den
Bewohnern mit lustigen Liedern ein wenig Faschingsstimmung zu vermitteln. Natürlich führen die Kinder
zu diesem Ereignis auch gerne ihre wunderschönen
Maskierungen vor.
Nun möchten wir einen neuen Weg einschlagen:
„Generationen verbinden – miteinander leben“
Linda und Andreas spielen mit den Bewohnern in
den Hausgemeinschaften
Herzliche Grüße aus der Schatzkiste
Maria Hafner
„Arnstorfer Sternchen“
Seit unserer letzten Ausgabe im Dezember 2010 haben im Geburtshaus Rottal-Inn wieder
der viele
viele
neue Leben begonnen. 54 „Arnstorfer Sternchen“ sind bis zum 26.03.2011 am Himmel auf
aufgegangen:
fgegangenn:
HLS
Text
Lena, Marie
01.12.2010
Anna
04.12.2010
Narin
04.12.2010
Claudia
11.12.2010
Julius
14.12.2010
Manuel, Simon
16.12.2010
Günter
17.12.2010
Luisa, Sophie
18.12.2010
Julia
20.12.2010
Alina-Sophie
21.12.2010
Lena-Marie
23.12.2010
Luca
23.12.2010
Noah
27.12.2010
Franziska
8
28.12.2010
Dominik
30.12.2010
Jannik
30.12.2010
Selina
02.01.2011
Maximilian
04.01.2011
Finja
05.01.2011
Albert
05.01.2011
Nina, Marie
05.01.2011
Tobias
07.01.2011
Jonas
10.01.2011
Leopold
14.01.2011
Annika
15.01.2011
Manuel
16.01.2011
Jan
19.01.2011
Felix
22.01.2011
Lukas
23.01.2011
Leopold
31.01.2011
Anna
01.02.2011
Melina
02.02.2011
Emma
04.02.2011
Chiara, Isabella
07.02.2011
Philip
08.02.2011
Lucia
09.02.2011
Maximilian
17.02.2011
Lisa
17.02.2011
Samuel, Stefan
20.02.2011
Luisa
24.02.2011
Rosalie
27.02.2011
Mona
01.03.2011
Laura
01.03.2011
Hannah
02.03.2011
Johannes
03.03.2011
Hannes
04.03.2011
Andre
06.03.2011
Julia
09.03.2011
Valentin
09.03.2011
Elias
11.03.2011
Sandro
19.03.2011
Ingla
20.03.2011
Karla, Elsa
25.03.2011
Sarah
26.03.2011
Wir gratulieren den Eltern zur glücklichen Geburt!
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PARKWOHNSTIFT aktuell
Nr. 51 / April 2011
Das Musical „Schneewittchen“
begeistert Alt und Jung
Können Sie sich noch an die Märchenzeit in Ihrer
Kindheit erinnern? Wurden Ihnen von Ihren Eltern,
in der Schule oder gar von Oma oder Opa Märchen
erzählt? Im Kindernetz erzählen wir den Kindern gerne
Märchen, denn sie vermitteln eine glückliche Weltansicht. Die Märchenhelden haben gute Eigenschaften
mit denen sich die Kinder identifizieren können. Macht
und Reichtum können erworben und geheime Wünsche
erfüllt werden. Sehr wichtig ist es, dass sie den Kindern Zuversicht und Lebensfreude vermitteln und das
Gute belohnt und das Böse bestraft wird. Die gestörte
Ordnung wird wieder hergestellt. Was wollen wir denn
mehr, als das unseren Kindern nahe zu bringen und sie
so gestärkt ins Leben schicken?
Und so wurde die Zeit im Fasching geprägt vom Märchen „Schneewittchen und die sieben Zwerge“. Der
Höhepunkt war ein Musical von Schneewittchen. Die
Kinder waren die Hauptdarsteller und Sänger, die Senioren von „Helgas lustiger Musikrunde“ begleiteten uns
dazu mit Orff-Instrumenten. Die Aufführung fand im
Festsaal statt, zu der wir alle Senioren und die Eltern der
Kinder einluden. Zur Einstimmung ins Musical führten
die Kinder einen Märchentanz vor.
Die Zwerge trauern um Schneewittchen, das wie tot
am Boden liegt
der Zwerge und lässt die böse Königin ins Haus. Diese
steckt den vergifteten Kamm in ihr Haar und Schneewittchen fällt wie tot um. Als die Zwerge nach Hause
kommen, finden sie das Mädchen am Boden liegend.
Zum Schluss noch ein paar Worte an Sie, liebe mitwirkende Senioren. Sie haben das Märchenspiel mit
Ihrem Einsatz im besonderen Maße bereichert. Unser
Dank gilt Ihnen und unserer lieben Helga Heller für die
perfekte musikalische Unterstützung. Den Kindern hat
diese Aufführung mit Ihnen viel Freude bereitet. Als ich
diese Woche das Märchen von den Bremer Stadtmusikanten erzählte, fragte ein Mädchen freudestrahlend,
ob wir dieses Märchen auch mit den Senioren spielen.
Ich denke, diese Frage spiegelt die Freude wieder, die
die Kinder gemeinsam mit Ihnen hatten.
Märchentanz der Kinder
Mit großem Elan und Eifer spielten die Kinder die Geschichte von Schneewittchen und den sieben Zwergen.
Die böse Königin beauftragte den Jäger, mit Schneewittchen in den Wald zu gehen und sie dort zu töten,
doch Schneewittchen erweicht das Herz des Jägers und
er lässt sie in den Wald gehen.
Für die Zwerge ist es eine willkommene Abwechslung,
Schneewittchen in ihrem Häuschen willkommen zu heißen. Doch Schneewittchen befolgt nicht die Ratschläge
Das „Senioren-Orchester“ begleitet die Lieder
Liebe Grüße aus dem Kindernetz,
Ihre
Siglinde Indlekofer
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PARKWOHNSTIFT aktuell
Leben gespendet
Nr. 51 / April 2011
Wir begrüßen als neue Mitarbeiter
Alle 45 Minuten wird in Deutschland bei einem Menschen Leukämie diagnostiziert. Für viele dieser Patienten ist die Übertragung gesunder Stammzellen eines
Fremdspenders die einzige Überlebenschance. Allerdings
kann die Wahrscheinlichkeit, einen passenden Spender
zu finden, bis eins zu mehreren Millionen betragen.
Maria Aigner überreicht zur Anerkennung Josef
Bachhuber die Urkunde
Josef Bachhuber, Mitarbeiter in der Haustechnik, gehört
zu denen, die einem Leukämiekranken die Chance für
ein zweites Leben geben. Bereits 2002 hat er sich bei
einer Aktion der Lindner AG, die auch durch das PARKWOHNSTIFT unterstützt wird, typisieren lassen. Seine
Daten wurden in die Deutsche Knochenmarkspenderdatei
(DKMS) aufgenommen. Als er im August letzten Jahres
von seiner Eignung als Spender erfuhr, war es für ihn
selbstverständlich, in eine Stammzellenentnahme einzuwilligen. Im November erfolgte in Nürnberg die Entnahme
der Stammzellen. „Jeder von uns hat Familie und diese
Krankheit kann jeden treffen. Wer ist da nicht froh, wenn
einem geholfen wird?“, berichtet Josef Bachhuber.
Die Deutsche Knochenmarkspenderdatei bedankte sich
bei Josef Bachhuber für das Engagement mit einer Anerkennungsurkunde, die Maria Aigner überreichte. Für
die Geschäftsleitung des PARKWOHNSTIFTS war es
selbstverständlich, Josef Bachhuber für die Tage der
Entnahme in Nürnberg freizustellen.
Es besuchten uns
Klasse der Berufsfachschule für
Altenpflege Aiterhofen
Ramona
Sonnleitner
13.12.2010
Arzthelferin aus
Bad Birnbach
Monika Engl
15.12.2010
Betreuungsassistentin aus
Roßbach
Johanna Brunner
01.02.2011
Gesundheits- und
Krankenpflegerin
aus Schönau
Thomas Döbber
01.04.2011
Fachlicher
Leiter Pflegemanagement aus
Pfarrkirchen
Stefanie Barnick
01.04.2011
Arzthelferin aus
Johanniskirchen
Florian
Siebengartner
01.01.2011
Zivildienstleistender
Folgende Mitarbeiter sind ausgeschieden:
Bozena Pocwiardowski, 06.10.2010,
Altenpflegerin (Rente)
Christiane Maier, 30.11.2010, Hauswirtschaftshelferin
Ingrid Huber, 31.12.2010, Betreuungsassistentin
Maria Hartl, 01.01.2011, Köchin (nach der Elternzeit)
Nadine Berger, 15.01.2011, Kinderpflegerin
Sabrina Hofbauer, 31.01.2011, Auszubildende
Bürokauffrau (Übernahme Firma Lindner)
Birgit Krakhofer, 31.03.2011, Altenpflegerin
Edmund Gartmeier, 31.03.2011,
Geschäftsführer (geht in den wohlverdienten Ruhestand)
Angelika Packan, 15.04.2011, Altenpflegerin
Georg Steinbauer, 15.04.2011, Altenpfleger
Madlén Keil, 15.04.2011, Altenpflegerin
Ludwig Deingruber, 31.12.2010, Zivildienstleistender
Robert Froschauer, 31.01.2011, Zivildienstleistender
Michael Baier, 31.03.2011, Zivildienstleistender
Seite 19
PARKWOHNSTIFT aktuell
Wir gratulieren zum Geburtstag
Edeltraud Lagleder
50 Jahre
Persönliches: seit Januar 2008
arbeitet Edeltraud Lagleder in der
Kinderkrippe; sie unterstützt bei der
Betreuung der kleinen Schützlinge
und übernimmt alle anfallenden
Reinigungsarbeiten; mit der Familie, Freunden, Vereinen und den
Kollegen wurde der Geburtstag groß
gefeiert Lieblingsessen: Bayerische
Küche, Gemüse und Salate Lieblingsgetränk: ab und zu ein Glas Rotwein Hobbys:
Familie, Bergwandern, Rezepte sammeln Lebensmotto: Gib jedem Tag die Chance, der beste deines
Lebens zu werden! Wunsch: Gesundheit
Karin Henninger
50 Jahre
Persönliches: in den Wohngruppen Weinberg / Mühlberg arbeitet
Karin Henninger seit Juli 2009; sie
versorgt und betreut als examinierte
Altenpflegerin die Bewohner in den
Hausgemeinschaften; es gab eine
große Geburtstagsfeier mit Freunden und Verwandten Lieblingsessen: Fisch, Nudelgerichte, Eis Hobbys: Garten und Pflanzen, Mosaik
legen, Malen und kreativ sein Lebensmotto: nicht
unterkriegen lassen Wunsch: weiterhin Gesundheit
Jeanette Zachmann
50 Jahre
Persönliches: als Betreuungsassistentin ist sie seit September 2009 für
die Betreuung und Begleitung unserer Senioren zuständig; am Geburtstag ging es bei einem Tagesausflug
in die schöne Stadt Passau zum
Bummeln und Spazierengehen Lieblingsessen: Italienische Küche Lieblingsgetränk: ein Glas Pils Hobbys:
Walken, Schwimmen, Radeln und
Lesen Lebensmotto: glücklich und zufrieden sein mit
dem, was man hat Wunsch: Altersruhesitz im Ausland
Nicht die Jahre zahlen,
sondern die Tiefe,
die du ihnen gegeben hast.
Nr. 51 / April 2011
Brigitte Enzinger
50 Jahre
Persönliches: im Betreuten Wohnen übernimmt sie Reinigungsarbeiten für unsere Senioren; sie ist
seit März 2006 eine gern gesehene
Mitarbeiterin; von der Familie
wurde sie am Geburtstag zu einem
Wellnesswochenende „entführt“
Lieblingsessen: Mehlspeisen
Lieblingsgetränk: hin und wieder
ein Glas Heidelbeerwein Hobbys:
Walken, Wandern Lebensmotto: immer nach vorne
schauen und jeden Tag einmal lächeln Wunsch: dass
alle gesund bleiben und die Familie glücklich ist
Marianne Schuder
60 Jahre
Persönliches: als Mitarbeiterin im
Abendspeisendienst versorgt sie seit
April 1994 unsere Bewohner auf den
Wohnpflegebereichen mit den Mahlzeiten; zum Geburtstag organisierte
die Familie eine Fahrt nach Hamburg zum Besuch eines Musicals
Lieblingsessen: Bayerische Küche
Hobbys: Stricken und Kreuzworträtsel lösen Lebensmotto: Leben
und leben lassen, jeder soll nach seinen Vorstellungen
glücklich werden Wunsch: Frieden und Gesundheit für
die Zukunft
Wir gratulieren
zur Geburt
Lucia und Johann Stinglwagner
Tochter Katharina
am 23.11.2010
Sabine und Uwe Naneder
Sohn Alexander Bernhard Gabriel
am 24.11.2010
Tatjana Mega und Christof Lobmeier
Tochter Alina-Sophie
am 21.12.2010
zur Eheschließung
Carina Altenbuchner und Gerhard Müller
am 12.03.2011
Starke Leistung für jedes Alter
Musik bewegt Senioren und Kinder – Elementares Musizieren mit Helga Heller
Seit Jahren treffen sich Senioren des PARKWOHNSTIFTS in regelmäßigen Abständen mit den Kindern
aus dem Kindernetz, um gemeinsam zu singen, zu musizieren und zusammen mit Kreisspielen und Sitztänzen
Freude auszutauschen und Kontakte zu pflegen.
Jedes Jahr werden für das Sommerfest durch die Elementar-Musiklehrerin Helga
Heller gemeinsam Lieder und
Tänze einstudiert, um diese
dann mit viel
Spaß aufzuführen. Daraufhin
arrangierte
die Geschäftsleitung auf
Wu n s c h d e r
Senioren eine
regelmäßige
Musikstunde
für die Bewohner.
der Sprache einstudiert. Gemeinsam wird ausprobiert,
welche Bewegungen dazu ausgeführt werden können.
Diese wiederum überträgt man dann auf die Rhythmusinstrumente. In der Rhythmik freier Bewegungen
und eigenen Ausdrucks kann die Beweglichkeit positiv
beeinflusst werden. Helga Heller greift auf ihren reichen
Erfahrungsschatz zurück im „Spielen mit Musik“, die
Methode der
musikalischen
Früherziehung
von Pierre van
Hauwe/Peter
Schuhmann.
Elementares
Musizieren ermöglicht, ohne
Vorkenntnisse
Grundprinzipien der Musik zu
begreifen und
zu erleben. Musizieren regt die
Sinne an, schult
das Gehör und
die eigene
Zusammen mit Elementar-Musiklehrerin Helga Heller im Kreis der Kinder und Bewohner KörperwahrHelga Heller beim gemeinsamen Singen und Musizieren im Festsaal
nehmung. Und
treffen sich die
bemerkenswert
Senioren regelmäßig jeden Mittwoch um 09:30 Uhr zum ist: Das Durchschnittsalter der Senioren aus der Musikgemeinsamen Musizieren. Sie führt die Bewohner dabei runde liegt bei 80 Jahren!
aktiv zum Musizieren auf den Stabspielen wie Xylophon, Glockenspiel und Metallophon heran. Für diese
Wir wünschen Jung und Alt weiterhin
eigens besorgten Orff-Instrumente fertigten die fleißigen
soviel Spaß und gutes Gelingen.
Hausmeister passende Tischchen an. Es werden Lieder
aus dem Repertoireschatz der Senioren aufgegriffen,
gesungen und eine Begleitung dazu erarbeitet. Auch
wenn jemand der Meinung ist nicht musikalisch zu
sein, für jeden hält Helga Heller einen Part bereit, sei es
mit Trommeln, Klangstäben, Triangeln, Schellenkränzen oder anderen Rhythmusinstrumenten, die für den
richtigen „Groove“ sorgen. Sogar ein MundharmonikaSpieler gesellt sich gerne dazu und wird mit in das
musikalische Geschehen eingebunden.
Rhythmische Sprechstücke werden zuerst mit Hilfe