Weihnachtsstimmung im Bruchquartier - Quartierverein Säli

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Weihnachtsstimmung im Bruchquartier - Quartierverein Säli
Quartier
Offizielles Organ des Quartiervereins Säli Bruch Obergütsch
AUSGABE Nr. 3- November-14
Weihnachtsstimmung im Bruchquartier
Am 28. und 29. November laden verschiedene Geschäfte, Restaurants, Ateliers und Vereine aus dem Quartier zu
einem sinnlichen Erlebnis- und Einkaufsbummel in weihnachtlicher Atmosphäre ein.
Gemütlich den mit romantischen Lichterketten und Kerzen illuminierten Strassen
entlangschlendern, ein Geschäft nach dem
anderen besuchen und Neues entdecken,
neugierig Ateliers erkunden und die darin
herrschende Kreativität einsaugen, sich
mit Nachbarn und anderen Besuchern auf
einen gemütlichen Schwatz treffen, Glühwein, Kaffee, Weihnachtstee oder – je nach
Gusto – selbst gebrautes Bruch-Bier schlürfen, sich in zauberhafte Märchenwelten
entführen lassen, die Welt der modernen
Magie kennenlernen, einzigartige Fotos
für Weihnachtskarten schiessen lassen,
beim Anwenden einer uralten Drucktechnik beiwohnen, leckere Eichhörnli-Guezli
knabbern und sich in geselliger Atmosphäre auf die Adventszeit einstimmen: Das
alles und mehr wird Besucherinnen und
Besuchern von Bruchweihnachten 2014,
die am 28. und 29. November stattfindet,
geboten.
Von der Idee zur Tat
Bruchweihnachten ist eine Gemeinschaftsproduktion von einigen innovativen Geschäften an der Bruchstrasse,
Klosterstrasse, Kasimir-Pfyffer-Strasse
und Gibraltarstrasse. Die Idee dazu ist
INHALT
5 Vorschau
Weihnachtsanlass 2014
7
Kopf des Quartiers
Bäckermeister Alois Meile
8-9
Weihnachtsrätsel
Finde die 11 Schuhe
11
Geschäft in Ihrer Nähe
Magalie und das
«Chez Cassis»
15-16 News und Aktuelles aus
Quartier und Vorstand
vor vier Jahren auf Initiative
von Colette Casis, Irene Näf
und Iris Polin entstanden.
Dass das «Bruch» in «Bruchweihnachten» für Auswärtige einen negativen Unterton
hat, ist den Organisatoren
bewusst. «Aber unser Quartier heisst nun mal so», erklärt Yvonne Portmann, die
mit ihrem Grafikatelier vor
drei Jahren ins Organisationsteam miteingestiegen ist.
Entsprechend sei es für alle,
die hier wohnen, etwas Positives. «Der Begriff hat sich
mittlerweile eingependelt,
die Leute fragen sogar schon
danach», freut sie sich. «Die
Nachbarn haben Freude und
schätzen das Ambiente sehr.
Sie sind froh, dass zur Adventszeit nun auch in diesem
Quartier was los ist.»
Organisiert wird Bruchweihnachten von einem kleinen
Team, das sämtliche administrativen und praktischen Arbeiten untereinander aufteilt.
Dazu gehören Colette Casis
(Cafe Chez Cassis), Dominique Rosenmund (matrouvaille), Yvonne Portmann
(Portmanngrafik), Iris Polin
(Unikatum), Beatrice Näf (beARTrice),
Margarita Delussu (Delussu Fotografie)
sowie Pädu Bachmann (Wärchstatt Jobdach). Sie alle gehören zur Kerngruppe,
die jedes Jahr mit von der Partie ist. «Wir
sind wie ein kleiner Kuchen, der mit diesem Anlass den Zusammenhalt zwischen
den Läden, Restaurants, Cafés und Ateliers fördern will», schmunzelt Portmann.
«In diesem Quartier kennt ohnehin jeder
jeden. Und jeder hilft jedem. Das finde
ich schön.»
Schön fände es die Grafikerin auch, wenn
noch mehr Leute aufspringen würden.
«Klar, der Ertrag lässt sich nicht sofort
messen», gesteht sie. Es gehe eher um das
«bekannt werden». Viele Besucher kämen
an diesen beiden Tagen einfach mal vorbei
Das Eichhörnchen ist
das diesjährige Sujet
von Bruchweihnachten.
(portmanngrafik.ch)
und sehen sich im Geschäft oder Atelier
um. Später kommen sie dann wieder und
kaufen oder bestellen etwas. «Längerfristig
lohnt sich der Aufwand also durchaus.»
Inspirierendes Erlebnis
Rund 20 Geschäfte und Vereine machen
dieses Jahr an Bruchweihnachten mit. Alle
teilnehmenden Läden, Cafés und Ateliers
haben ein Plakat an der Tür, damit die
Besucherinnen und Besucher wissen, wer
dabei ist und wo es was Spezielles zu entdecken gibt. «Sinn der Sache ist, dass jeder,
der mitmacht – ob Laden, Atelier, Café
oder Verein –, an diesen zwei Tagen ein
spezielleres Angebot hat. Sie sollen nicht
einfach nur geöffnet haben, sondern den
Anwesenden etwas Exklusives bieten»,
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3
AUSGABE Nr.3-November-14
hält Yvonne Portmann fest. Neben den
Plakaten gibt es eine gemeinsame Dekoration in Form einer Lichterkette, die
die Besucherinnen und Besucher durch
die Strassen führt. «Zusammen mit den
Kerzen erzeugt das ein wundervolles, einzigartiges Ambiente», weiss die Grafikerin
aus Erfahrung.
Am Freitag, 28. November von 10 bis 21
Uhr und am Samstag, 29. November von
12 bis 16 Uhr wird Besucherinnen und
Besuchern von Bruchweihnachten ein
inspirierendes Programm geboten, das in
der Stadt Luzern Seinesgleichen sucht. So
kommt man bei Suters Meile an der Kasimir-Pfyffer-Strasse 1 in den Genuss von
Bruch-Eichhörnli-Guetzli direkt aus der
Backstube. In der Druckstelle, der Werkstatt für Lithografie am Hirschengraben
41b, darf man Bruch-Eichhörnli-Karten
drucken. An der Bruch-Bier-Bar im Fotostudio p48 an der Pilatusstrasse 48a
kommt man neben selbst gebrautem Bier
in den Genuss einer beeindruckenden
Fotoausstellung. Im Café Chez Cassis an
der Bruchstrasse 44 taucht man, gewärmt
vom Schwedenofen, in eine romantische
Weihnachtsatmosphäre ein. Vor der neuen Café Bar Piccolino an der Klosterstrasse 12 erzählt am Freitag zwischen 15.30
und 17 Uhr eine Märchenfrau schöne
Weihnachtsgeschichten. In Willis Hexen-
laden «Zwischenwelt» an der Bruchstrasse
47 wird man auf unterhaltsame Weise in
die moderne Magie eingeführt. Und im
Designstudio matrouvaille an der Kasimir-Pfyffer-Strasse 16 darf man sich für
einmal so richtig urchig ablichten lassen.
Auch die anderen teilnehmenden Geschäfte, Cafés und Ateliers werden sich
für Bruchweihnachten herausputzen und
ihr Sortiment mit verschiedenen Exklusivitäten erweitern (siehe Kasten). Wer
also nach originellen Geschenken, neuen
Ideen und geselligen Menschen sucht,
wird an diesen zwei Tagen im Bruchquartier mit Sicherheit fündig.
Jasmine Alig
Weitere Attraktionen an Bruchweihnachten 2014
• Atelier Klosterstrasse 19A: Offenes Atelier + Ausstellung: Luca De Risio, Domenik Egger, Amy Hess
• Barbara Haag Floristik: Adventlich Schönes und Blumiges
• beARTrice: Liebevolles Wohnen
• ChiroTraining: Gleichgewicht testen und mit Glück ein Jahresabo gewinnen
• Deuber Lichtprojekte: Alles ist erleuchtet
• Gerdas Sälistr. 11: Textile Kostbarkeiten und Perlenzauberworkshop am Sa 14-16 Uhr
• GIBI 6*: UG: Küche & Kartenatelier/Cards by Safia und Aref N./Irene Zappa kocht indisch. EG: Live-Konzert FAIR:
Sa ab 16 Uhr/ind. Buffet bis 23 Uhr
• Luzerner Brockenhaus: Guetzliförmli, antike Christbaumkugeln, kitschige Weihnachtsbäume
• Luzernische Glasmalerei: Glas heiss gestaltet, Glaskunst, Christoph Stooss
• my deer: Bastle ein kleines Geschenk für dein Gotti, Mami, Grosi...
• portmanngrafik: Präsentation Schaufenster-Adventskalender von 24 Gestaltern und Gestalterinnen
• SCHAURAUM: Nina Staehli Kurzfilme und Fotografien des USA Forschungsprojektes «Trail of Tears» 2014
• Unikatum: Atelier für kreatives Wohnen
• Wärchstatt Verein Jobdach: Gartenmöbel, Kreativgegenstände und Adventskränze
• Wein in der Box: Weihnachts-Degustation mit Weinen für jedes Budget (Fr 18-21 Uhr/Sa 10-16 Uhr)
• Zone4: Sammelsurium von kleinen Antiquitäten, alten Spielsachen und Langspielplatten
Gäste:
• Atelier Bonfilia: Mini-Nadelfilzkurs mit Monika Briker (bei Unikatum)
• Aura Fotoagentur: «Fotobuch Makrofotografie» (bei Fotostudio p48a)
• Käserei Molke 7: Peter Limacher‘s Käseverkauf (bei Fotostudio p48a)
• Sahjn: Schönheitsprodukte aus dem Orient (bei Café Chez Cassis)
• Sharon & Dorothea: Kaschmir- und Seidenschals (in der druckstelle)
• Tatiana Shitikova: Künstlerin und Malerin (bei Fotostudio p48a)
• Vinedo Cupcakes: Die himmlische Zuckerbäckerei (bei beARTrice)
• 2und20: handgemachte Artikel und wunderbar Stoffiges (bei portmanngrafik)
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5
AUSGABE Nr.3-November-14
Vorschau
Weihnachtsanlass
Der Quartierverein Säli Bruch Obergütsch lädt Sie herzlich ein
zum weihnachtlichen Märliabend im Obergütsch.
Wann?
Freitag, 28. November 2014
Wo?
Im Treff zum Obergütsch, Obergütschrain 3a, 6003 Luzern
Was?
Märli von Jolanda Steiner, Grittibänzen backen
Tee mit oder ohne «Güx», heisse Suppe mit Brot
Wer?
Organisiert vom Quartierverein Säli Bruch Obergütsch
Programm
18.15
18.30
19.00
19.45
Eintreffen
Grittibänzen backen
Märli für die Kleinen und Tee für die Grossen
Heisse Suppe mit Brot für alle von der Bäckerei Suter‘s Meile
Anmeldung
Bis spätestens am 27. November 2014
An: Rita Gumiero, Sälistr. 25, 6005 Luzern
Tel.: 041 240 67 21
oder e-mail: [email protected]
Kosten: 5 Franken pro Kind
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dem Quartier sein.
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7
AUSGABE Nr.3-November-14
Kopf des Quartiers
Alois Meile – Tausendsassa mit Freude am Backen
touren, habe das Langlaufen neu entdeckt,
fahre Ski und wandere gerne. Und ich habe
endlich Zeit fürs Reisen: Letztes Jahr waren wir für längere Zeit in Amerika, dieses
Jahr bereisten wird die Seidenstrasse von
Tashkent bis Peking, Holland, Deutschland
und Italien.
Deine Enkelkinder sind dir sicher extrem
wichtig und ans Herz gewachsen. Warst du
mit ihnen auch schon mal in den Ferien?
Ich verbringe seit Jahren jeden Herbst eine
Woche mit der Familie (meine Frau, 3
Töchter, 3 Schwiegersöhne, 3 Grosskinder).
Für mich ist die Familie das Wichtigste im
Leben.
Hat endlich wieder Zeit für Velotouren: Alois Meile. (zvg)
Ob Reisen, Velofahren oder Enkelkinder
bespassen: Alois Meile, Fasnächtler, Bäckermeister, Quartiervereins-Vizepräsident und Frühpensionär, wird nie langweilig. Seit einigen Monaten frönt er
zudem wieder seinem Lieblingshobby,
dem Backen.
Quartierpost: Was hat dich dazu bewogen,
jeden Freitag und Samstag in der Backstube
von Suters Meile zu stehen?
Alois Meile: Seit der Geschäftsübergabe
an Madeleine und Willi Suter am 1. Januar 2013 haben mich die beiden immer
wieder davon überzeugen wollen, dass
ich noch immer in die Backstube gehöre
(wo ich 1966 als Lehrling angefangen
habe). Madeleine und Willi sind nicht
nur Mieter der Bäckerei-Konditorei und
des Bistro, sondern auch seit über 30 Jahren gute Freunde von mir. Und eigentlich
liegen sie nicht ganz falsch. Mein Beruf
war schon immer auch mein Hobby. Zudem bin ich noch nicht im Pensionsalter:
Die Woche hat 168 Stunden. 14 Stunden
davon (8,33 Prozent) kann ich vielen
Kunden mit meinen Backkünsten eine
Freude bereiten.
Du gehörst natürlich noch lange nicht zum
alten Eisen. Wie gestaltest du den normalen
Wochenalltag?
Morgens steht als Erstes ein Frühstück mit
Suter’s „gloschtigem“ Gebäck und Zeitunglesen an. Danach kümmere ich mich um
meine vielen Verpflichtungen. Dazu gehört
zum Beispiel der Quartierverein mit dem
Quartierzmorge, der Verpflegung für die
Generalversammlung und dem Backen für
den Weihnachtsanlass. Des Weiteren helfe
ich beim Dankes-Morgenessen der Pfarrei
im Barfüesser mit, nehme regelmässig am
Brotmäärt teil, backe als Ehrenzunftmeister mit Kindern im Restaurant Zunft zu
Pfistern, organisiere die Finanzen für den
Spielplatzumbau, erledige Gartenarbeiten,
fungiere als TCS-Finanzchef und kümmere
mich um den Umbau und die Vermietung
von Wohnungen und dem Geschäft. Neben all dem habe ich noch genügend Zeit,
um mit Kollegen und Kunden beim Kaffee
Lebensfragen über Gott und die Welt zu
besprechen, Freunde zu treffen usw. usf.
Hast du seit deiner Frühpensionierung neue
Hobbys gefunden?
Kann man so sagen, ja. Ich mache Velo-
Gibt es lustige Geschichten über deine Enkelkinder?
Haha, da könnte ich die ganze Zeitung füllen! Zum Beispiel wollte mal mein zweites
Grosskind (Silvan), das damals ungefähr 4
Jahre alt war, zum Dessert unbedingt Glace
haben. Als ihm das Dessert serviert wurde
protestierte Silvan lautstark: „Die Glace ist
ja kalt, ich will keine kalte Glace, ich will
heisse!“ Und als wir eines Morgens zur Wanderung aufbrechen wollten, blieb Silvan an
der Türe stehen und meinte: „Ich kann
nicht, es geht nicht.“ Er streckte die Arme
aus und argumentierte mit grosser Überzeugung: „Siehst du, das Zmorgen ging nur bis
in die Arme und nicht weiter und jetzt habe
ich keine Kraft in den Beinen.“
Wie steht es eigentlich mit der Fasnacht?
Bist du noch immer so aktiv wie früher?
Fasnächtler bleibt man das ganze Leben! Ich
bin Bruder der Fidelitas Lucernensis. Über
verschiedene Komitees wurde ich 1996
LFKP Präsident des Luzerner Fasnachtskomitee (das höchste Ehrenamt in Luzern).
1999 bis 2001 war ich Dominus der Fidelitas. Im Jahr 2000 gründete ich das Rüüdige
Samstagfest unter der Egg – von dessen
Erlös wir in den letzten drei Jahren 26‘000
Franken an den Spielplatz Bruchmatttobel
gespendet haben. 2009 war ich Präsident
vom Vergnügungskomitee der Fidelitas. Aktuell bin ich noch Säckelmeister im Rüsako
und beteilige mich am Fasnachtsumzug.
Ausserdem betreue ich am Schmutzigen
Donnerstag rund 20 Guggenmusigen vor
der Bäckerei Suter. Die Unkosten berappen
aber Madeleine und Willi Suter. Zu guter
Letzt bin ich noch ehrenhalber an verschiedenen Fasnachtsanlässen und Ausflügen mit
von der Partie.
Interview: Werner Meier
AUSGABE Nr.3-November-14
Weihnachtsrätsel
Dem Samichlaus sind 11 Schuhe aus dem Sack gefallen.
Findest du sie?
8
9
AUSGABE Nr.3-November-14
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AUSGABE Nr.3-November-14
Geschäft in Ihrer Nähe
Savoir-vivre im «Chez Cassis»
Bäckerei Merz im Angebot. Dazu kann
Kaffee, der in der Schweiz geröstet wird
oder «Chocolat Mélange» bestellt werden.
Einem französischen Frühstück steht somit nichts mehr im Weg. Seit einigen
Tagen gibt es jeden Mittag eine Suppe,
die von Enea von Fellenberg gekocht wird.
Für die Zukunft sind weitere Spezialitäten
geplant.
Während man nun auf die Bestellung wartet, die liebevoll zubereitet wird, schweift
der Blick im Raum herum. Schnell wird
deutlich, dass sich hier das neue Herzstück der Boutique «La Vie en Rose» befindet. Dazu gehören restaurierte Möbel,
diverse Dekorationsartikel, Kerzen, Geschirr und vieles mehr. Magalie erzählt,
dass die Boutique während den nächsten
Wochen durch neue Artikel und Einkäufe
aus Frankreich, Spanien, Grossbritannien
und der Schweiz komplettiert wird und
sie und Colette dadurch rechtzeitig auf
Weihnachten eine grosse Auswahl an
Weihnachtsgeschenken anbieten können.
Auch die Weihnachtsdekoration wird, wie
Magalie erzählt, das «Chez Cassis» während den Wintermonaten in ein Märliland
verzaubern.
Träumte schon immer von einer Café-Boutique: Magalie Marini. (zvg)
Passiert man die Bruchstrasse, ist der
Blick schon bald von der Farbenpracht
gefangen, die durch das ehemalige «La
Vie en Rose» strahlt. Hier hat Colette
Casis vor einigen Jahren ihre Boutique
eröffnet. Neu befindet sich hier zusätzlich ein Café, das durch den französischen Charme Aufmerksamkeit
erregt und «Chez Cassis» heisst.
Die Idee einer «Café-Boutique» liess Magalie Marini, die Tochter von Colette
Casis, seit ihrer Jugend nicht mehr los.
Schon bald machte sie das Wirtepatent
und sammelte an verschiedenen Orten in
der Stadt Luzern, zum Beispiel im Neubad, Erfahrungen in der Gastronomie. Es
kam der Zeitpunkt, als aus dem Traum
Realität wurde und Mutter und Tochter
das neue Projekt in Angriff nahmen.
Im vorderen Raum, in dem sich früher die
Boutique befand, wurde ein wunderbarer
Café-Bereich eingerichtet, der durch das
stimmige Ambiente besticht. Die rosaroten, im «Shabby Chic»-Stil bemalten
Wände wie auch der türkisfarbene Par-
kettboden wurden belassen. An den Wänden hängen Porträts von Unbekannten,
die an frühere Zeiten erinnern. Kronleuchter und weitere wunderbare Einrichtungsgegenstände zieren den Raum. In
den Wintermonaten wird dann zusätzlich
ein Pellet-Ofen für Gemütlichkeit sorgen.
Vielfältiges Sortiment
Um die Bestellung aufzugeben, ist ein
Rundgang durch die Hinterzimmer in
Richtung Bar angesagt. Betritt man den
hinteren Teil der Räumlichkeiten, ist der
grosse Zeitungs- und Magazinständer unübersehbar. Es lohnt sich, auf dem Rückweg zum eigenen Tisch eine Tageszeitung
oder ein Dekorationsmagazin mitzunehmen. An der Theke angekommen, wird
mit dem Blick in die Karte die Leidenschaft fürs Französische deutlich. So gibt
es beispielweise französische Limonade,
blauer Pastis aus der Provence, französischer Wein sowie diverse weitere ApéroGetränke aus Frankreich. Weiter stehen
zum Beispiel «Pain au Chocolat», «Croissants» oder verschiedene «Baguettes» der
Soiree Discothèque
Zurück am Tisch kann es sein, dass gerade
der monatliche Disco-Abend «La Boum»
stattfindet. Magalie, die früher als DJane
alias «Mme Chapeau» gearbeitet hat,
kann hier ihrer Leidenschaft, der Musik
frönen. Zu Swing aus den 20-er Jahren,
Funk, arabischer Musik oder auch Old
School Hip Hop lässt sich der Alltag für
eine kurze Zeit vergessen. In Gedanken
versunken, zieht das Zitat auf der Karte,
das an ein Zitat von Frédéric Mistral, der
die Ortschaft Cassis verehrt, angelehnt
ist, die Aufmerksamkeit des Besuchers
auf sich: «Qui a vu Paris et pas Cassis,
n`a rien vu» («Wer Paris gesehen hat und
nicht Cassis, der hat nichts gesehen»).
Recht hat er!
Simone Brunner
Café Chez Cassis
Bruchstrasse 44
6003 Luzern
Öffnungszeiten
Di - Do: 07.30 - 20.00 Uhr
Fr:
07.30 - 21.00 Uhr
Sa:
08.30 - 20.00 Uhr
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• Sie sind herzlich an unseren Aktivitäten und Veranstaltungen willkommen, die der Quartierverein
mehrmals jährlich für Sie organisiert.
Dazu gehört auch das beliebte Quartierzmorge. Bei solchen Anlässen können Sie
neue Bekanntschaften schliessen und bestehende Freundschaften pflegen.
• Sie erhalten das Mitspracherecht im Verein, denn alle Ihre Ideen sind uns willkommen
und tragen zum Aufblühen des Quartiers bei.
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Sich gemeinsam engagieren für ein lebendiges Quartier. Danke für Ihre Mitgliedschaft.
Jahresbeitrag:
25 Franken (für Einzelmitglieder, Familien und Betriebe)
Anmeldung per E-Mail: [email protected] (Name und Adresse mailen)
Anmeldung per Post:
Untenstehenden Talon ausschneiden und senden an:
Quartierverein Säli Bruch Obergütsch, Postfach 7733, 6000 Luzern 7
Herr / Frau
Familie / Firma
Adresse
PLZ / Ort
Advents- und Weihnachtsverkauf
Donnerstag, 27. November bis Samstag, 6. Dezember 2014
In der Wärchstatt, Bruchstrasse 31, Luzern
Öffnungszeiten:
Im Luzerner Bruchquartier
Fr. 28. Nov. 12.00 – 21.00 Uhr
Sa. 29. Nov. 10.00 – 16.00 Uhr
Donnerstag, 27. November 2014
Freitag, 28. November 2014
14.00 – 20.00 Uhr
12.00 – 21.00 Uhr
Montag, Dienstag und Mittwoch:
Donnerstag:
Freitag:
Samstag:
14.00 – 17. 00 Uhr
14.00 – 20.00 Uhr
14.00 – 17. 00 Uhr
10.00 – 17. 00 Uhr
15
AUSGABE Nr.3-November-14
News aus dem Quartier
Jubiläums-Obergütschfest 2014
Auch dieses Jahr war das Obergütschfest
mit Fussballturnier, Kinderprogramm und
Festwirtschaft ein grosser Erfolg. Am Morgen zeigten die kleinen und grossen Fussballprofis beiderlei Geschlechts auf dem
kleinen Fussballplatz der Pensionskasse,
was in ihnen steckt. Dieses Jahr war das
bei dem Dauerregen vom Vortag nicht
ganz einfach: Der Platz sah schon nach
wenigen Minuten aus, als hätte ihn eine
Herde Wildschweine bearbeitet. Mit viel
Einsatz, Teamgeist und Rücksichtnahme
gingen die Ausscheidungsspiele über den
Rasen. Die Krönung war das Finalspiel
und die Spieler und Spielerinnen wurden
am Abend beim Apéro mit Medaillen und
Essensgutscheinen belohnt.
Am Nachmittag stand dann auf dem gedeckten Implenia-Parkplatz alles im Zeichen der Zauberei. Es wurden Zauberstäbe
und Zauberhüte gebastelt und geheimnis-
Schulkinder räumten zusammen mit Quartiervereinspräsident Werner Meier freiwillig den
Güsel unter der Obergütschbrücke weg. (zvg)
volle Zaubergeschichten erzählt. Bei einem
kniffligen Zauberspiel konnte man all die
Sachen und seine Zauberkünste ausprobieren. Die Kinder hatten viel Spass und
waren mit Begeisterung dabei.
Gegen Abend wurde der Festbetrieb mit
der Happy Hour eröffnet. Beim Apéro
konnten sich Nachbarn, Freunde und
neue Quartierbewohner kennenlernen
und miteinander ins Gespräch kommen.
Punkt 18 Uhr wurden die Fussballer für
ihre Leistungen honoriert. Danach roch es
schon bald nach dem bewährten Pilzrisotto, den feinen Grilladen und natürlich den
Hot-Dogs. Es war klar, dass die Kinder den
Hot-Dog-Stand gnadenlos stürmten. Der
aussergewöhnliche warme Sommerabend
hat für eine lockere Stimmung gesorgt
und das Fest dauerte fast bis Mitternacht.
Es war ein schöner, gemütlicher Abend im
Obergütschquartier, der viele Bewohner
wieder einmal zusammen geführt hat.
IGO Vorstand
Güsel ist weggeräumt
Das Echo der Bevölkerung zu unserem
Aufruf in der letzten Quartierpost bezüglich illegalem Güsel-Entsorgen war gross.
Verschiedene Quartierbewohner gaben
Hinweise zur Person. Eine Quartierbewohnerin wollte sogar mit ihrem Spürhund diese unbekannte Person aufspüren.
Auch von der Luzerner Polizei erhielten
wir Hinweise.
An einem schönen Herbsttag räumten
einige Schulkinder vom Obergütsch den
restlichen Dreck unter der Obergütschbrücke weg – eine unbekannte Person machte
einige Tage vorher den Anfang. Jetzt ist
der Wald wieder sauber und in Ordnung.
Der Präsident Werner Meier dankt im Namen des Quartiervereins und der gesamten
Bevölkerung für die tolle Unterstützung!
Veranstaltungen im Quartier
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Freitag, 21. November 2014: Gartentag Oase Bruchmatt, 9-15.30 Uhr, Bruchmattkapelle
Samstag, 22. November 2014: Kinderkleider- und Spielwarenbörse im Treff,
Obergütschrain 3a, 9-11 Uhr. Tisch reservieren unter: [email protected]
Sonntag, 23. November 2014: Basteln zum Advent mit Naturmaterialien. 14 Uhr, Barfüesser, Luzern.
Auskunft & Anmeldung: Marlis Ledermann, [email protected], Tel 041 310 55 54.
Freitag, 28. November 2014: Weihnachtsanlass Quartierverein Säli Bruch Obergütsch, 18 Uhr, Quartiertreff Obergütsch
Freitag, 28. und Samstag, 29. November 2014: Bruchweihnachten im Bruchquartier
29. bis 30. November 2014: Wochenende Kontemplation Oase Bruchmatt, Bruchmattkapelle
2./9./16. Dezember 2014: Adventliche Morgenbesinnung in der Bruchmattkapelle, 06.30 Uhr
Freitag, 12. Dezember 2014: Adventsfeier. 19.00 Uhr, Barfüesser, Luzern
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AUSGABE Nr.3-November-14
Aktuelles aus dem Vorstand
Kontakt
Quartierverein
Säli Bruch Obergütsch
Postfach 7733, 6000 Luzern 7
[email protected]
www.qv-sbo.ch
Spende für den Spielplatz
Werner Meier (Präsident)
[email protected]
Rita Gumiero (Anlässe)
[email protected]
Christof Schwerzmann
(Kassier und
Rechnungsstellung Inserate)
[email protected]
Alois Meile (Vizepräsident)
[email protected],
Stefano Cocchi (Rechtsfragen)
[email protected]
Karin Simmen
(Bau- und Verkehrsfragen)
[email protected]
Margrit Hildbrand
(Mitgliederverwaltung)
[email protected]
Jasmine Alig
(Quartierpost)
[email protected]
Simone Brunner
(Protokoll und Inserate)
[email protected]
Impressum
Herausgeber
Quartierverein
Säli Bruch Obergütsch
Redaktion
Jasmine Alig
[email protected]
Inserate
Simone Brunner
[email protected]
Auflage
2600 Ex.
Erscheint dreimal jährlich.
Druck
Ley Druck GmbH
Luzern
Dank der Spende können die Kinder weiterhin ausgelassen auf dem Spielplatz spielen.
(Monique Wittwer)
Jedes Jahr sammelt der Quartierverein
an seinem beliebten Quartierzmorge
bei der Bruchmatturnhalle Spenden für einen guten Zweck. Anfang
Herbst hat der Vorstand die Spenden
von 2013 und 2014 zusammengeleert
und die sich daraus ergebenen 1000
Franken in den Spielplatz Bruchmattobel investiert. Hauptinvestor des
Spielplatzes ist und bleibt jedoch die
Fasnachtsgesellschaft Fidelitas Lucernensis, die seit drei Jahren etappenweise Mittel in den Unterhalt der
Spielgeräte investiert.
In stillem Gedenken an
Adolf Spöring-Bächtold
Unser Vereinsmitglied und ehemaliger Quartiervereinspräsident
Dolf Spöring durfte mit 93 Jahren zuhause friedlich einschlafen. Er leitete unseren Quartierverein während vielen Jahren in
den 70-er Jahren. In seiner Präsidialzeit hat er massgeblich zu
verschiedenen Verbesserungen in unserem schönen Säli-BruchObergütsch mit Herzblut beigetragen. Er hat sich zusammen
mit seinem Vorstand bei den Mitgliedern, bei den Stadtbehörden
Luzern wie auch bei vielen anderen Institutionen während vielen
Jahren vorbildlich und kämpferisch für Neuerungen eingesetzt. Wir danken Dolf
Spöring für alles und werden ihn immer in bester Erinnerung halten.
Peter Kalbermatter
Unser lieber Peter ist unerwartet und leider viel zu früh mit 72 Jahren verstorben.
Diese traurige Nachricht hat uns tief betroffen. Peter wohnte seit über 40 Jahren im
Obergütsch und war auch massgeblich an der Überbauung Obergütsch beteiligt.
Als Vizepräsident der Strassengenossenschaft Obergütsch hat er auch unschätzbare
und wichtige Dienste geleistet, wofür wir ihm zu grossen Dank verpflichtet sind.
Peter wird uns sehr fehlen aber stets in bester Erinnerung bleiben.
Werner Meier
Auflösung Weihnachtsrätsel