Armut in der Welt

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Armut in der Welt
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41. JAHRGANG, ERSCHEINT ALLE 14 TAGE
Kirchenblatt
für römisch-katholische Pfarreien
im Kanton Solothurn
31. MAI BIS 13. JUNI 2009
Armut
in der Welt
Eines ist sicher:
Armut ist nicht Schicksal.
Die Mittel stehen zur Verfügung,
um für uns und die Ärmsten
eine andere Zukunft zu gestalten.
Ethik und/oder Religion?
3 Aus Kirche und Welt
4 Thema
Armut in der Welt
6 Glauben und beten
Rosenkranz – was ist das?
Liturgischer Wochenkalender/
Namenstage
7 Kirche in den Medien
8 Vermischtes
Tipps und Hinweise
9 Dekanatspfarreien
30 Solothurn
32 Jugendseite
Der Geburtstag der Kirche
IMPRESSUM: Kirchenblatt für römischkatholische Pfarreien im Kanton Solothurn
ISSN 1420-5149; ISSN 1420-5130.
www.kirchenblatt.ch
Erscheint alle 14 Tage
Redaktion für den allgemeinen Teil («Mantel»):
Urs C. Reinhardt (Leitung), Rehhubelstrasse 2, Postfach 26,
4532 Feldbrunnen, Tel. (032) 622 66 68, Fax (032)
621 12 88, E-Mail: [email protected] /
Reto Stampfli (stv. Chefredaktor), Solothurn / Heinz Bader,
Katechet, 4710 Balsthal / Urban Fink, 4515 Oberdorf /
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Daniele Supino, 4500 Solothurn (Jugendseite) /
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KIRCHENBLATT
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Standpunkt
Inhalt
2 Standpunkt
Ethik oder/und Religion?
Die Schweizer Schullandschaft hat sich in den letzten Jahrzehnten spürbar
verändert – enorm in den grösseren Städten und Agglomerationen, zunehmend auch in Kleinstädten und auf dem Land. Homogene Klassen – mit
Kindern gleicher Muttersprache, gleicher oder ähnlicher Herkunft, gleichen
oder verwandten Glaubens – sind Geschichte. Heutige Schulklassen sind
heterogen, «aus Ungleichartigem zusammengesetzt» (Duden). Sie umfassen
zunehmend Kinder und Jugendliche, deren Eltern oder Grosseltern eingewandert sind, aus europäischen oder anderen Ländern, mit anderen Kulturen
und auch anderem religiösem Hintergrund. Oder mit religionslosem, das
heisst nihilistischem, freidenkerischem, atheistischem oder antitheistischem
Hintergrund. Und oft mit anderen Menschen- und Gesellschaftsbildern.
So ist denn die «Mitgift», welche Kinder aus unterschiedlichen Elternhäusern
in die Schule bringen, ungleich. Ihr «Rucksack» ist gut oder ordentlich, nur
leicht oder gar nicht bepackt. Nicht die Schuld der Kinder! Aber sie und die
Unterrichtenden müssen die Sache «ausbaden». Denn vom Lehrpersonal aller Stufen wird abverlangt, möglichst alle Rucksäcke im Verlauf der Schulzeit
gleichwertig zu bepacken. Vorab geht es darum, heterogene Klassen allmählich zu homogenisieren, aus der Vielfalt eine allseits erträgliche, einigermassen funktionierende Gemeinschaft zu formen – eine Art Einheit in der Vielfalt.
Die Kinder und Jugendlichen sind für das Leben in der Pluralität von Schule,
Arbeitswelt und Gesellschaft kompetent zu machen: Verstehen und Respektieren im gegenseitigen Umgang müssen geübt werden. Vertrautwerden mit
Kultur, Menschen-, Gesellschafts- und Staatsbild der neuen oder bisherigen
Heimat ist zu fördern – und eine entsprechende Akzeptanz zu schaffen. Zu
den wertvollsten Hilfsmitteln bei der Bewältigung dieser schwierigen Aufgabe zählen der Ethik- und der Religionsunterricht.
Der Ethikunterricht sollte auf allen Schulstufen obligatorisch sein, das heisst
von allen jungen Menschen, ungeachtet ihres Glaubens oder Nichtglaubens,
besucht werden müssen. Denn Fragen wie etwa «Wie sind grundlegende
Daseinsfragen zu beantworten? Wie soll man sich im Leben verhalten? Wie
können heutige Gesellschafts- und Menschheitsprobleme angegangen und
gelöst werden?» betreffen jedermann und jedefrau. Ohne Rücksicht auf Pass
oder Geburtsurkunde oder Taufschein.
Weil aber jeder Mensch nicht nur ein vernunftbegabtes und soziales, sondern
auch ein religiöses Wesen ist, bedarf es zur vollen Erkenntnis der Wirklichkeit
gleicherweise der religiösen Bildung. Vernunft und Glaube schliessen sich
nicht aus, sondern ergänzen einander. Die Religion eröffnet und schenkt den
für ein gelingendes Menschenleben erforderlichen «Mehrwert». Sie antwortet auf das Woher und Wohin unserer Existenz, auf das Warum und Wozu
unseres Handelns, und sie schafft Geborgenheit und Heimat.
Man darf Kinder und Jugendliche nicht um Gott betrügen. Die Kirchen und
Glaubensgemeinschaften schulden ihnen einen Religionsunterricht, der diesen Namen verdient. Sie haben ihn zu organisieren, jede für sich oder auf
ökumenischer Basis, aber mit «konfessionellen Fenstern», nicht «Fensterchen», welche die Eigenheiten und Besonderheiten der jeweiligen Konfession vermitteln.
Nur Ethikunterricht oder nur Religionsunterricht werden der heutigen
Bildungsaufgabe nicht gerecht. Kein Entweder-oder, sondern ein Sowohlals-auch! Die Konzeptionsarbeit und das Konkretisieren in Lehr- und Schulplänen sind in vollem Gang. Und nicht ohne Hürden! Auf die Ergebnisse, die
Solothurner Variante eingeschlossen, sowie die Folgerungen aus der einschlägigen Berliner und der Bündner Abstimmung wird zur gegebenen Zeit
eingegangen. Jedenfalls geht es um eine sehr wichtige Weichenstellung.
Mit freundlichen Grüssen
Urs C. Reinhardt
■ Die Kirche in Jordanien und
im Heiligen Land
In Jordanien und Israel inklusive der Palästinensergebiete leben die Katholiken
heute als kleine Minderheit. Ihre Bildungseinrichtungen und Spitäler allerdings haben eine grosse Bedeutung für
die gesamte Bevölkerung.
In Jordanien sind von den etwa 5,7 Millionen Einwohnern 1,9 Prozent katholisch.
Es gibt insgesamt 65 Gemeinden mit
4 Bischöfen, 59 Diözesanpriestern, 44 Ordenspriestern, einem ständigen Diakon
und derzeit 7 Seminaristen. An kirchlichen Einrichtungen stehen fast 100 Kindergärten und Grundschulen sowie 26
weiterführende Schulen offen, an denen
30 000 Knaben und Mädchen ausgebildet bzw. betreut werden. Ausserdem
gibt es zwei katholische Krankenhäuser,
eine Ambulanz und drei Rehabilitationszentren.
In Israel und den Palästinensergebieten
sind von den gesamt 7,2 Millionen Einwohnern 1,8 Prozent katholisch. Man
zählt 78 Gemeinden mit 89 Diözesanpriestern und 317 Ordenspriestern sowie 5
ständigen Diakonen, 11 Bischöfen und
124 Seminaristen. Die katholische Kirche
betreibt eine Vielzahl an Bildungseinrichtungen: 140 Grundschulen, 42 weiterführende Schulen und zehn Hochschulen bzw. Universitäten. An ihnen erhalten
rund 45 000 Schüler bzw. Studierende
eine Ausbildung. Ausserdem gibt es in Israel inklusive der Palästinensergebiete elf
katholische Krankenhäuser, zehn Ambulanzen und vier Rehabilitationszentren.
rv/ucr
■ Chefwechsel
Die in Wil SG domizilierte Schweizer Missions-Verkehrs-Aktion Miva wählte den
Hotellerie-Suisse-CEO Christoph Juen
zum neuen Präsidenten. Er folgt auf den
ehemaligen St.Galler CVP-Nationalrat
Felix Walker. Dieser hat seit 9 Jahren als
Präsident die Strategie der Miva Schweiz
mitgeprägt. Unter ihm ist das Budget der
Organisation auf knapp 2,6 Mio. Franken
gewachsen. Das Hilfswerk Miva setzt sich
seit über 75 Jahren für taugliche Transport- und Kommunikationsmittel wie PC
oder Funkgerät in Missionsländern für die
Ärmsten ein. Jährlich finanziert das Hilfswerk rund 100 Projekte in über 20 Ländern Afrikas, Südamerikas und im südlichen Teil Asiens mit gegen zwei Millionen
Franken.
Die Delegiertenversammlung von Brücke
Le pont wählte am 8. Mai die Freiburger
CSP-Nationalrätin Marie-Thérèse WeberGobet zur neuen Präsidentin. Sie ist die
Nachfolgerin Hugo Fasels, der seit Herbst
2008 Direktor der Caritas ist.
Die Territorialabtei Saint-Maurice im Wallis hat den Chorherrn Jean Scarcella zum
neuen Prior gewählt. Der für sein musikalisches Talent bekannte Chorherr tritt die
Nachfolge von Olivier Roduit an.
… und täglich eine neue Nachricht
aus Kirche und Welt unter
www. kirchenblatt.ch
■ Pfarreisekretärinnen
Der Verein der Pfarreisekretärinnen revidierte an seiner GV vom 27. April in
Oberägeri die Statuten; sie sind auf der
vereinseigenen Website www.kath.ch/
pfarreisekretaerinnen aufgeschaltet. Die
Gemeinschaft nennt sich neu «Verein der
Pfarreisekretärinnen im Bistum Basel».
Nach wie vor können jedoch Mitglieder
aus anderen Bistümern aufgenommen
werden. Zurzeit zählt der Verein 310 Mitglieder aus drei Bistümern.
Erläutert wurden die Weiterbildungsangebote: Impulstag, Infotag und die
dreitägige Weiterbildung 2010. Zudem
wurde auf den Aushilfepool aufmerksam
gemacht, der allen Kirchgemeinden zur
Verfügung steht. Der im Jahre 2006 lancierte Lohnvergleich wurde aktualisiert
und liegt nun mit neuen Zahlen fürs Jahr
2009 vor.
Den Vereinsvorstand bilden Interimspräsidentin Franziska Baumann (Muttenz),
Christina Hauser (Lyss), Margrith Käppeli
(Littau), Monika Krapf (Gossau), Eliane
Romeo (Basel) und Pia Wagner (Hitzkirch).
mgt/ucr
■ Lourdes
Jährlich pilgern Millionen Menschen in
den südwestfranzösischen Wallfahrtsort
Lourdes.
Aus der Schweiz sind dieses Jahr Pilger
aus der deutschen und rätoromanischen
Schweiz mit drei Extrazügen nach Lourdes gefahren. 465 Pilger waren während
sieben Tagen zugleich Pfleger und Helfer:
Sie sorgten für die 236 Kranken. Traditionellerweise begleitet ein Schweizer Bischof die Wallfahrt; diesmal war es der
St.Galler Bischof Markus Büchel. pd/ucr
■ Rückläufige Freiwilligenarbeit
Bei den 24 Kantonalverbänden des
Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK)
sind letztes Jahr 11 200 Freiwillige
während insgesamt rund 850000 Stunden im Einsatz gestanden. 2007 waren es
11 300 Freiwillige und 892000 Stunden.
Das SRK ist über den Rückgang besorgt.
Es hat beschlossen, seine Arbeit besser
bekannt zu machen und die Freiwilligenarbeit stärker den heutigen Lebensumständen anzupassen. Vom freiwilligen Engagement profitieren besonders ältere
und betagte Menschen.
com/kipa/ucr
KIRCHENBLATT
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Aus Kirche und Welt
■ Benedikts Nahostreise
Bei Redaktionsschluss war die päpstliche
Pilgerreise noch nicht zur Hälfte absolviert. Die bisherigen Etappen Jordanien
und erster Tag in Israel sind aber voll gelungen. Besondere Aufmerksamkeit fand
das Eintreten Benedikts für die Rechte der
Frau «gegen Unterdrückung und Ausbeutung» und sein Plädoyer für die Religionsfreiheit, die «auch Bekenntnis und
Ausübung in der Öffentlichkeit» einschliesse.
Am 13. Mai besucht der Pontifex das Caritas Baby Hospital in Bethlehem. Auf diesem Abstecher in das renommierte, von
einem Schweizer Priester mit Hilfe der
deutschen Caritas gegründete Krankenhaus, habe Benedikt persönlich bestanden. Es ist eine symbolische Visite, die
stellvertretend den vielen karitativen
kirchlichen Einrichtungen im Heiligen
Land gilt. Bischof Kurt Koch und der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch werden als «Hausherren» und Protektoren
der «Kinderhilfe Bethlehem», dem Träger
des Krankenhauses, extra für das grosse
Ereignis anreisen.
Über den weiteren Verlauf der Papstreise
berichten wir in der nächsten Nummer.
kipa/ucr
Thema
Die Fakten und Zahlen erschrecken und erschüttern:
Heute leben auf unserer Erde über eine Milliarde
Menschen in sehr grosser Armut, ja im Elend. Über
800 Millionen sind unterernährt. 30000 Kinder sterben täglich wegen armutsbedingter Ursachen, im
Jahr sind es 18 Millionen Menschen. 2,8 Milliarden
Menschen, einem Viertel der Weltbevölkerung, fehlt
ein sicherer Zugang zu minimalen Existenzbedingungen, sauberem Wasser, Ernährung, Kleidung, Obdach,
medizinischer und schulischer Versorgung. 250 Millionen Kinder von 5 bis 14 müssen arbeiten, davon
170 Millionen unter harten und grausamen Bedingungen – in schlimmsten Formen von Sklaverei und
Zwangsarbeit, Zwangsrekrutierung, Drogenhandel,
erzwungener Prostitution oder Pornografie. Es sind
Zustände, die zum Himmel schreien, ein Skandal!
HANS-PETER FURRER
Hans-Peter Furrer
geboren am 23. Juni 1936 in Luzern,
Klosterschule Disentis 1948 bis 1955, anschliessend wohnhaft in Grenchen SO.
1960 Lizenziat der Rechte an der Universität
Freiburg i. Ue. 1961 bis 1966 Universität und
Institut für höhere internationale Studien Genf
mit Forschungs- und Lehraufträgen in Völkerrecht. 1966 bis 2002 Internationaler Beamter
im Generalsekretariat des Europarats in Strassburg, zuerst im Rechtsdienst, ab 1980 Sekretär
des Ministerkomitees, 1985 bis 2002 Leiter der
Politischen Abteilung. Seit 2002 im Ruhestand,
wohnhaft in Luzern. Präsident der Bewegung
ATD Vierte Welt Schweiz.
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KIRCHENBLATT
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Armut
In den letzten Jahren haben sich die
Zustände kaum verbessert, trotz feierlichster Versprechen der Staatengemeinschaft, etwa der für eine globale Armutsbekämpfung im Jahr 2000 festgelegten
«Millenniumsziele», bis 2015 die Anzahl
der Hungernden zu halbieren und die
Sterblichkeit von Kindern unter fünf um
zwei Drittel zu senken. Schlimmeres ist
noch zu befürchten: Die gegenwärtige
Finanz- und Wirtschaftskrise könnte bis
zu 100 Millionen Menschen zusätzlich in
Armut und Not drängen, und der ungebremste Klimawandel 375 weitere Millionen bis 2015. Die versprochenen Wunder
der Globalisierung, von denen bloss ein
paar Schwellenländer, vorab in Südostasien, etwas erleben konnten, sind für
allzu viele Menschen und Familien auf der
ganzen Welt Trugbilder geblieben oder
gar zu Armutsfallen geworden.
Was in der Dritten Welt arm zu sein
bedeutet, davon beziehen wir aus den
Medien aufwühlende Bilder: von hungernden Kindern und Müttern in dürftigsten Zeltlagern in der Steppe von Darfur, vom Leben im Schmutz der Slums
und Favelas lateinamerikanischer oder
asiatischer Megalopolen, von bettelnden
Strassenkindern in Städten Indiens, der
Philippinen und Afrikas oder gar viel näher bei uns, von der erbarmungslosen
Entbehrung in der Dürre abgelegener
Weiten des südlichen Afrika, von der
Bedrängnis ganzer Dörfer im überschwemmten Bangladesh …
Nur Bilder zwar und allzu oft ohne den
wirklichen Hintergrund und Kontext;
aber entgehen können wir ihnen nicht
mehr, sie lassen uns nicht los. Sie zeugen
von einer Erde, die vielerorts unwohnlich,
lebensfeindlich, ja lebensvernichtend geworden ist, von einer Welt, die für viele
Menschen keine Welt mehr ist, weil sie
aus ihr ausgestossen und totaler Unsicherheit und Existenzangst überlassen
sind, und weil für sie ein Überleben nirgendwo mehr möglich ist. Der stets
wachsende Strom von Vertriebenen und
Flüchtlingen setzt ein untrügliches Zeichen vor unserer Tür! Zwar nehmen wir
Verfolgte auf und auch, vorläufig, durch
Krieg und Gewalt Gefährdete. Gegen die
andern, die aus Not und Elend kommen,
schotten wir uns aber ab. Weil wir denken, unsere eigene Welt heil bewahren
zu können?
Neben natürlichen Ursachen von Armut und Elend wie extremen Wetterlagen, Naturkatastrophen, Hungersnöten
und Epidemien sind die meisten von
Menschenhand. Dazu gehören Gewalt
gegen ethnische Gruppen und andere
Minderheiten, bewaffnete Konflikte um
Macht oder die Ausbeutung von Naturschätzen und zwischenstaatliche Kriege:
im Nahen Osten, in Afghanistan, Sri
Lanka, Eritrea, im Sudan, in der Region
der Grossen Seen, im Kongo und in mehreren Ländern Westafrikas. Korrupte und
totalitäre Regime in Nordkorea, Myanmar, Simbabwe bringen Not und Elend
über ganze Völker, ebenso wie das Scheitern und der Zerfall politischer Institutionen in Somalia zum Beispiel. Dazu kommen Umweltbelastungen durch gefährliche Emissionen, Industrieunfälle, unkontrollierte Abfallversorgung, Naturzerstörung und Klimaerwärmung, aber auch
organisierte Kriminalität wie Menschen-,
Waffen- und Drogenhandel etwa in Latein- und Mittelamerika.
Mehr und mehr zeigen sich auch verheerende Auswirkungen der heutigen Welt-
i
ordnung und des globalisierten Wirtschaftssystems. Zwischen den Industrienationen und der Dritten Welt herrschen
ungleiche Machtverhältnisse und eine
ungleiche Verfügung über Ressourcen.
Diese Ungleichheit zum Nachteil der armen Länder des Südens prägt die Strukturen, Regeln und Entscheidungen der
globalen Institutionen der Weltwirtschaft
(UNO, Welthandelsorganisation, Weltbank, Internationaler Währungsfonds
und andere). Sie legitimieren zugunsten
der dominierenden Staaten diskriminierende Standards für internationale Transaktionen (Handel, Transport, Investitionen, Kredite) und – unter dem Mantel des
Schutzes der einheimischen Märkte der
Industrienationen – protektionistische Handelsbeschränkungen und Handelsverzerrungen (Subventionen für einheimische
Produkte und Exporte, Einfuhrzölle und
Einfuhrbeschränkungen, Exportkredite
und unerbittliche Nutzung von Patenten).
So hat die zum Dogma erhobene radikale Liberalisierung der Wirtschaft, das
heisst die forcierte Öffnung der Märkte
des Südens, bei gleichzeitiger Toleranz für
massive Agrarsubventionen im Norden,
den Niedergang der Agrarproduktion des
Südens dramatisch beschleunigt – von
der Lizenz zur Ausplünderung der Rohstoffe in Afrika zum Beispiel ganz zu
schweigen. Nicht selten hat sich auch die
Entwicklungshilfe des Nordens für die
Wirtschaft des Südens negativ ausgewirkt. Und was sollen wir davon halten,
dass in Ländern Lateinamerikas Agrarprodukte zur Stillung des Treibstoffhungers
des Nordens massiv gefördert werden,
zulasten der Ernährung der einheimischen Bevölkerung? Können wir es tatsächlich weiter verantworten, eine globale institutionelle Ordnung aufrechtzuerhalten, die in den Ländern des Südens
ein Übermass an schwerer Armut reproduziert, eine Vielzahl von Armutstoden in
Kauf nimmt und das Menschenrecht unzähliger Menschen auf Sicherung ihrer
Grundbedürfnisse andauernd und aufs
schwerste verletzt?
Armut in der Welt ist tatsächlich zu einem erheblichen Teil das Ergebnis eines
ungerechten globalen Wirtschaftssystems.
Darin sind viele in unsern reichen Gesellschaften individuell oder kollektiv verstrickt, seien es Entscheidungsträger in Unternehmen oder in der Politik oder vermögende Einzelpersonen oder schlicht
unüberlegte Konsumenten. Sie machen
es mit ihrem Verhalten möglich und profitieren von ihm.
Sollten wir nicht ernsthaft die moralische Frage stellen: Tragen wir dafür Verantwortung? In welchem Mass? Wie
können wir ihr gerecht werden? In erster
Linie geht es um Wohltätigkeit und Hilfe
in grosser Not, am ehesten durch die Unterstützung weltweit aktiver humanitärer
Hilfsorganisationen (Fastenopfer, Caritas,
Evangelischer Entwicklungsdienst, Rotes
Kreuz, Ärzte ohne Grenzen und viele andere). Daneben können wir auch gemeinsam mit Gleichgesinnten versuchen, auf
die politischen Entscheidungen im Bereich der öffentlichen Entwicklungshilfe
und einer gerechteren Ausgestaltung der
Agenturen und Strukturen der Weltwirtschaftsordnung Einfluss zu nehmen. Tausende von Mitbürgern sind bereits in aktiver internationaler Solidarität und in einer wachsenden sozialen Bewegung in
der globalen Zivilgesellschaft zugunsten
einer gerechteren Welt involviert – wir
können sie unterstützen und bei ihren
Aktionen mitmachen, um die öffentliche
Meinung zu mobilisieren und auf die politischen Handlungsträger in Parteien,
Verwaltung und Regierung Druck auszuüben.
In diesem Geist hat sich die internationale Menschenrechtsbewegung ATD
Vierte Welt an die Staats- und Regierungschefs der G20 mit dem dringenden Appell gewendet, bei den wegen der welt-
weiten Wirtschaftskrise notwendigen Reformen dafür zu sorgen, dass sie überall
die Bevölkerung in extremer Armut erreichen: Es muss ein Ende haben mit der
menschlichen Verschwendung durch die
Gleichgültigkeit gegenüber jenen Menschen, die am meisten bedroht sind.
Denn eines ist sicher: Armut ist nicht
Schicksal, sie kann überwunden werden.
Die Mittel stehen zur Verfügung, dazu
gibt es glaubhafte Berechnungen renommierter Forschungsinstitute. Es gibt auch
viele, zum Teil heroische Beispiele für den
Kampf, den die Ärmsten selber vielerorts
in der Welt, nicht zu selten mit Erfolg,
führen, um aus der Armut herauszufinden und für sich und ihre Nächsten eine
andere Zukunft zu gestalten. Wir müssten mehr auf sie hören – und ihnen beistehen. So könnte die Welt tatsächlich
verändert werden – nicht nur durch Taten
der Wohltätigkeit, sondern wegen der
Gerechtigkeit.
Internationale Menschenrechtsbewegung, gegründet 1957 in Paris, in der sich Männer,
Frauen, Jugendliche und Kinder gemeinsam
gegen Armut und Ausgrenzung einsetzen. Sie
ist auf allen Kontinenten tätig. Mit Projekten,
vor allem im soziokulturellen Bereich, bietet sie
armen Familien die Möglichkeit, sich zusammen mit andern für ein menschenwürdiges
Leben und für die Überwindung der Armut zu
engagieren. Sie vertritt die Ärmsten in nationalen und internationalen Institutionen. Die Bewegung Schweiz (seit 1965) betreibt in
Treyvaux FR ein nationales Begegnungsheim.
ATD = «All Together for Dignity» / «Gemeinsam
für Menschenwürde».
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Thema
in der Welt
Glauben und beten
J O S E F - A N TO N W I L L A
Rosenkranz –
was ist das?
LITURGISCHER WOCHENKALENDER/NAMENSTAGE
■ Woche vom 31. Mai bis 6. Juni 2009
Sonntag, 31. Mai
PFINGSTEN
L1: Apg 2, 1–11.
L2: 1 Kor 12, 3b–7. 12–13.
Ev: Joh 20, 19–23.
N: Mechthild, Petra
In katholisch geprägten Gegenden ist es heute
noch mancherorts Brauch, vor dem Gottesdienst, besonders vor einer Beerdigung, den
Rosenkranz zu beten. Das meist wechselchörige
Murmeln von fünfzig oder mehr «Gegrüsst seist
du, Maria» und anderen Gebeten, schafft eine
besinnliche Atmosphäre zur Einstimmung auf
die Feier.
Bei dieser Art des Betens, die wir in allen
Religionen finden, geht es weniger um das
bewusste Nachvollziehen einzelner Worte, als
um das Einschwingen in einen Gebetsrhythmus,
der hilft, zerstreuende Gedanken loszulassen
und in der Gegenwart Gottes anzukommen.
Die wechselnden Gebetseinschübe, «Gesätze»
oder «Geheimnisse» genannt, erzählen aus
dem Leben Jesu und Marias. Sie sind wie Bilder,
die zur Betrachtung einladen.
Als meditatives Gebet lässt sich der Rosenkranz
mit dem Jesusgebet der Ostkirchen oder dem
Psalmengebet der Stundenliturgie vergleichen.
Heute gewinnt der Rosenkranz wieder an Faszination, es braucht allerdings Übung, um mit
ihm vertraut zu werden. Besonders gepflegt
wird er im Marienmonat Mai und im Rosenkranzmonat Oktober.
Pfingstmontag, 1. Juni
Justin, Philosoph, Märtyrer († 165)
N: Simeon, Silvana, Silka
Dienstag, 2. Juni
Marcellinus und Petrus, Märtyrer
in Rom († 303)
N: Marzellinus, Petrus, Armin
Mittwoch, 3. Juni
Karl Lwanga und Gefährten,
Märtyrer in Uganda († 1886)
N: Karl L., Silvia
Donnerstag, 4. Juni
N: Christa, Clothilde, Iona, Quirin
Freitag, 5. Juni
Bonifatius, Bischof, Glaubensbote
in Deutschland, Märtyrer († 754)
Herz-Jesu-Freitag
N: Bonifatius, Winfried, Erika
Samstag, 6. Juni
Norbert von Xanten, Ordensgründer,
Bischof von Magdeburg († 1134)
N: Norbert, Betrand, Kevin
■ Woche vom 7. bis 13. Juni 2009
Sonntag, 7. Juni
DREIFALTIGKEITSSONNTAG
L1: Dtn 4, 32–34. 39–40.
L2: Röm 8, 14–17.
Ev: Mt 28, 16–29.
Salzsegnung
N: Robert, Gottlieb, Anita
Montag, 8. Juni
N: Medard, Elga, Chlodwig
Dienstag, 9. Juni
Ephräm der Syrer, Diakon,
Kirchenlehrer († 373)
N: Ephräm, Grazia, Annamaria
Mittwoch, 10. Juni
N: Diana, Olivia, Heinrich, Heinz
Donnerstag, 11. Juni
HOCHFEST DES LEIBES UND BLUTES CHRISTI
FRONLEICHNAM
L1: Ex 24, 3–8.
L2: Hebr 9, 11–15.
Ev: Mk 14, 12–16. 22–26.
† 2006 Walter Büttler, Egerkingen
N: Barnabas, Paula, Alice
Freitag, 12. Juni
† 1999 Paul Bossard, Welschenrohr
N: Guido, Leo, Florinda
Samstag, 13. Juni
Antonius von Padua, Ordenspriester,
Kirchenlehrer (†1231)
N: Antonius, Bernhard
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KIRCHENBLATT
12 09
SF 1, 8. Juni, 22.50
Wochen vom
30. Mai bis 12. Juni 2009
Fernsehen
Samstag, 30. Mai
Fenster zum Sonntag: Wo ist
Gott? Wenn Menschen an ihre
Grenzen kommen.
SF 2 17.15 (Wh. 31.5. 11.30)
Pilgerstrom und Wunderglaube.
Die Marienerscheinungen in
Lourdes.
3sat 18.00
Sonntag, 31. Mai
Festmesse zum Hochfest
Pfingsten mit Papst Benedikt
im Petersdom zu Rom.
BR 9.25
Römisch-katholischer Pfingstgottesdienst aus der Bergkirche
in Eisenstadt (A).
ZDF 9.30
Johannes Calvin oder das
Missverständnis vom lustfeindlichen Protestanten.
SF 1 11.00
Montag, 1. Juni
Mit Schwert und Kreuz.
Die Christianisierung der Sachsen.
3sat 11.00
Die Welt von Morgen – Kleine
Geschichte der Zukunft.
Wie sieht die Welt in den
kommenden 50 Jahren aus?
Arte 23.00
Dienstag, 2. Juni
Menschen unter uns: «Mama,
ich bin schwul». Wie reagieren
Eltern?
BW 23.00
Regelmässige Sendungen
sonntags. TV fürs Leben.
Jeden Sonntag
ZDF 9.00
(Wh. am darauf folgenden Montag auf 3sat 16.15)
Sternstunde Religion.
Jeden Sonntag
SF 1 10.00
Sternstunde Philosophie.
Jeden Sonntag
SF 1 11.00
Römisch-katholische Gottesdienste. Jeden Sonntag
RAI 1 und F 2 11.00
Orientierung.
Das Religionsmagazin des ORF.
Jeden Sonntag, Montag und
Freitag
ORF 2 12.30 (So) und 12.05
(Mo), 3sat 10.15 (Fr)
Gott und die Welt/Tagebuch.
Kirchliche und sozialkritische
Beiträge.
Jeden Sonntag
ARD 17.30
Christ in der Zeit.
Jeden Sonntag
ORF 2 18.25
Arte, 9. Juni, 21.00
Themenabend:
Menschenrechte in China.
Dokumentarfilm und Diskussionsrunde.
Arte 23.05
Mittwoch, 3. Juni
betrifft: Rahel rennt.
Wenn Eltern neue Partner haben.
BW 20.15
Freitag, 5. Juni
mySchool: Johannes Calvin –
Reformator und Reizfigur.
Wer war dieser Johannes Calvin
wirklich?
SF 1 9.30
Samstag, 6. Juni
Fenster zum Sonntag:
Mit Nachdruck ökologisch.
SF 2 17.15 (Wh. 7.6. 11.30)
Wort zum Sonntag.
Thomas Joller, St.Gallen.
SF 1 19.55
Darwins Reise ins Paradies der
Evolution. Dokumentarfilm.
Arte 21.00
Sonntag, 7. Juni
Gott und die Welt:
Trommeln, Träume, Totemtiere.
«Schamanen» in Thüringen
bieten spirituelle Zeremonien
und Kurse an.
ARD 17.30
Montag, 8. Juni
mySchool: Schätze der Welt –
Der Jakobsweg.
SF 1 10.15
DOK: Der Palmölkrieg.
Kleinbauern-Drama in
Kolumbiens Regenwäldern.
SF 1 22.50
Dienstag, 9. Juni
Themenabend: Die grosse Gier.
Sie brachte ganze Volkswirtschaften an den Rand des Ruins.
Arte 21.00
37°: Mein Kind im Vollrausch.
Warum diese Alkoholexzesse?
ZDF 22.15
Donnerstag, 11. Juni
Römisch-katholischer Festgottesdienst an Fronleichnam aus
St. Remigius in Schleching/Bayern.
BR 9.00
Zeit und Ewigkeit: Gedanken
zu Fronleichnam.
Von Abt Hermann Josef Kugler
OPraem
BR 11.00
Weitere Programmempfehlungen
finden Sie unter
www.kirchenblatt.ch
DRS 2, 9. Juni, 8.30
Radio
Radio
Samstag, 30. Mai
Radio-Akademie: Evolution
und Politik (5/12).
Folgerungen aus Darwins
Theorie: Eugenik und Rassendiskriminierung.
SWR 2 8.30
Sonntag, 31. Mai
Perspektiven: Die Kirche ist
weiblich. Verändert es die
Kirche, wenn ihre Spitzen weiblich sind?
DRS 2 8.30 (Wh. 4.6. 15.00)
Römisch-katholische Predigt.
Franziska Loretan-Saladin,
Theologin, Luzern.
DRS 2 9.30
Evangelisch-reformierte Predigt.
Pfarrerin Maja ZimmermannGüpfert, Bern.
DRS 2 9.45
Glauben: Eine Frage der
Menschenwürde.
Zwei Katholikinnen und ihr
Kampf für die Zulassung von
Frauen zum Priesteramt.
SWR 2 12.00
Dienstag, 1. Juni
Wissen: Wegwerfkolonialismus.
SWR 2 8.30
Donnerstag, 4. Juni
Leben: Das Massaker auf dem
Platz des Himmlischen Friedens.
Peking, Frühjahr 1989.
SWR 2 10.05
Samstag, 6. Juni
Radio-Akademie: Sinn des Lebendigen (6/12). Wie sind
überhaupt Gefühl und Empfindung in die Welt gekommen?
SWR 2 8.30
Sonntag, 7. Juni
Perspektiven:
«Die katholische Kirche braucht
einen Mauerfall!» Gespräch mit
der feministischen Theologin
Helen Schüngel-Straumann.
DRS 2 8.30 (Wh 11.6. 15.00)
Römisch-katholische Predigt.
Pfarrer Ruedi Beck, Basel.
DRS 2 9.30
Evangelisch-reformierte Predigt.
Manuela Liechti-Genge,
Theologin, Münchenbuchsee BE.
DRS 2 9.45
Glauben. Wie programmierbar
ist der Mensch?
Zwischen Erfolgstraining und
religiöser Kontrolle.
SWR 2 12.05
Regelmässige Sendungen
Zwischenhalt.
DRS 1 Samstag 18.30–19.00
Ein Wort aus der Bibel.
DRS 1 Sonntag 6.42 und 8.50
DRS 2 Sonntag 7.05
Texte zum Sonntag.
DRS 1 Sonntag 9.30
Blickpunkt Religion.
DRS 2 Sonntag 8.10–8.30
Wh. Donnerstag 15.00
Religionsthemen in Kontext:
DRS 2 Donnerstag 9.00–9.35
Wh. Donnerstag 18.30
Zeilensprünge. DRS 2
Montag–Freitag 6.10 und 8.10
Samstag 6.30 und 10.00
Tag für Tag.
Aus Religion und Gesellschaft.
DLF Mittwoch 9.35–10.00
Studiozeit.
Aus Religion und Gesellschaft.
DLF Mittwoch 20.10–20.30
Geistliche Musik. Jeden zweiten
Samstag SWR 2 19.00
Radio-Akademie:
Jürgen Habermas – 80 Jahre.
Der grosse Papst-Gesprächspartner.
Radio Vatikan 20.20
Mittwoch, 10. Juni
Leben: Was heisst «Authentisch sein»? Ich selbst sein dürfen,
sich nicht verbiegen müssen.
SWR 1 10.05
Donnerstag, 11. Juni
Fronleichnam
Aula: Werte für den Arzt. Wie
muss die ärztliche Ethik auf neue
Herausforderungen reagieren?
SWR 2 8.30
Glauben: Die Sterne, die du geschaffen hast. Was uns die
Astronomie über den Menschen
und Gott sagen kann.
SWR 2 12.05
Freitag, 12. Juni
Wissen: Gas geben!
Unsere rasante Lebenswelt und
ihre Grenzen.
SWR 2 8.30
Radio Vatikan –
deutschsprachige Sendungen
Täglich 6.20–6.40 und 20.20–
20.40. Um 16.00 Nachrichten (nur
KW).
7.30 Lateinische Messe.
20.40 Lateinischer Rosenkranz.
MW 1530 und 1467 kHz.
KW 5885, 7250 und 9645 kHz;
www.radiovaticana.de
KIRCHENBLATT
12 09
7
Kirche in den Medien
BR, 31. Mai, 9.25
Sonntag, 31. Mai, 17.00 Uhr, Kirche Oberdorf
Kloster Namen Jesu Solothurn
Chorkonzert
Samstag, 30. Mai 2009
Feierliche Vigil zum Pfingstfest
Die Feier beginnt mit dem Lichtsegen.
Lesungen aus dem alten und neuen Testament sprechen
vom Wirken des Heiligen Geistes. In Erinnerung an Taufe
und Firmung werden die Mitfeiernden mit geweihtem
Wasser und heiligem Öl bezeichnet.
In den Fürbitten bitten wir um die Gaben des Heiligen
Geistes für Kirche und Welt.
Sonntag, 31. Mai
Hochfest Pfingsten
10.45 Uhr Festgottesdienst
17.00 Uhr Vesper
Pfingstmontag, 1. Juni
Goldene Profess von Sr. M. Regina Krummenacher
10.30 Uhr Festgottesdienst mit
Weihbischof Martin Gächter.
Donnerstag, 11. Juni
Fronleichnam
10.45 Uhr Festgottesdienst
17.00 Uhr Vesper
Von 14.00 bis 17.00 Uhr Eucharistische Anbetung
Herrenweg 2
Geistliche Lieder
Stammestänze aus den Philippinen
Philippinische Volkslieder und internationale Lieder
Eintritt frei, Kollekte
Vermischtes
Programm:
Pfingstmontag, 1. Juni, 19.15 Uhr
Abendgottesdienst in Oberdorf
Es singt das Manila Vocal Ensemble.
Antoniusfeier 2009
Jeden ersten Dienstag im Monat findet in der
Antoniuskapelle, Gärtnerstrasse 5, Solothurn,
um 14.30 Uhr eine Antoniusfeier statt:
«Wir beten und singen mit dem heiligen Antonius».
Anschliessend besteht für die Besucher/-innen die Möglichkeit, bei Kaffee oder Tee mit
den Schwestern und Mitarbeitenden des Antoniushauses ins Gespräch zu kommen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Dienstag, 2. Juni 2009.
Wie bisher ist jeden Dienstag Gelegenheit zur Anbetung vor dem
Allerheiligsten.
RÖMISCH-KATHOLISCHE SYNODE
Fermata musica
Musikalische Meditation am
ersten Mittwoch im Monat
Klosterkirche Namen Jesu, Solothurn
3. Juni 2009, 17.30 Uhr
Ensemble «Quattrocelli»
Erich Plüss, Claudia Eigenmann, Andreina Fischer und Kathrin Beeri, Violoncello.
Werke von Astor Piazzolla (1921–1992)
Erich Plüss (* 1962),
Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809–1847)
Orlando Gibbons (1583–1625)
Eintritt frei. Kollekte zur Deckung der Unkosten.
www.arsmusica.ch/Fermata
[email protected]
Antoniusfest 2009
Samstag, 13. Juni 2009
Wir feiern das Fest unseres Patrons und grossen Fürbitters,
des heiligen Antonius von Padua, im Zelt im Areal
Obere Greibengasse 12, Solothurn, Nähe Antoniushaus.
9.45 Uhr: Festgottesdienst
14.00 Uhr: Andacht mit Festpredigt und Segnung der Kinder
In der Antoniuskapelle ist Gelegenheit zu stillem Gebet.
Herzliche Einladung an alle!
Antoniushaus Solothurn
Studiengang Theologie
Solothurner Glaubenskurs «Bibel verstehen»
Mitte Oktober beginnt wieder ein neues Studienjahr beim Studiengang Theologie –
Gelegenheit zum Neueinstieg in eine 4-jährige Auseinandersetzung mit der «Wissenschaft von Glaube, Religion und Gott». Oder auch nur zur Teilnahme als Gasthörerin
oder Gasthörer im einen oder anderen Semesterfach dieses Studiums in Zürich oder
Luzern. Zurzeit sind in der Deutschschweiz über 150 Frauen und Männer unterwegs
auf diesem spannenden Weg!
Der Studiengang Theologie (STh) führt auf dem aktuellen Stand ein in die Hauptgebiete der Theologie. Ab 19. Oktober 2009, 8 Semester, als Abendkurs jeweils
Montag und Donnerstag in Zürich oder Luzern oder als Fernkurs mit Studienwochenenden und Studienwochen in Bildungshäusern.
Informationsabende: Donnerstag, 18. Juni in Zürich; Montag, 22. Juni in Luzern.
In kleinerem Rahmen empfiehlt sich wieder der neue Solothurner Glaubenskurs
«Bibel verstehen» 2009/10. Ab 26. Oktober 2009 bis Juni 2010, 3 Trimester
mit je 8 bis10 Lektionen, jeweils Montag, 19.15 bis 21.15 Uhr, im Pfarreizentrum
Langendorf.
Weitere Informationen und Anmeldung bei:
theologiekurse.ch, Postfach 1558, 8032 Zürich, Telefon 044 261 96 86,
Mail: [email protected], www.theologiekurse.ch
8
KIRCHENBLATT
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DES KANTONS SOLOTHURN
Die Römisch-katholische Synode des Kantons Solothurn sucht eine
engagierte Persönlichkeit als
Sekretär/Sekretärin der
juse-so – Jugendseelsorge Solothurn
Kantonale Fachstelle (20 bis 30 %)
Ihr Aufgabengebiet umfasst:
– Führung und Organisation des Sekretariats der juse-so
– Führung der Buchhaltung und Adressverwaltung
– allgemeine Büroarbeiten
– Mitarbeit bei Projekten der juse-so
Unsere Erwartung:
– kaufmännische oder gleichwertige Ausbildung
– Teamfähigkeit, Selbstständigkeit, Flexibilität
– Bereitschaft zu Einsätzen ausserhalb der Bürozeiten
– Mitglied der römisch-katholischen Kirche
Wir bieten Ihnen:
– zeitgemässe Anstellungsbedingungen
– zentral gelegener Arbeitsplatz, neben dem Bahnhof Olten
Stellenantritt: 1. Juli 2009
Auskünfte erteilen:
Christina Schenker, Stv. Stellenleitung
Telefon 062 286 08 08, www.juse-so.ch
Gerne erwarten wir Ihre Bewerbung an:
Jugendseelsorge Solothurn, Tannwaldstrasse 62, 4600 Olten
FraVivo – Naturwochenende
Natur pur! «Füür und Flamme»
19. oder 20. bis 21. Juni 2009 in Allenwinden ZG
Freitagnachmittag oder Samstag um 10.00 Uhr vor dem Dorfladen Volg in Allenwinden. Dann Spaziergang hinauf zum Hof «Oberstock». Für das Gepäck steht ein
Auto zur Verfügung.
Anschliessend geniessen wir einfach die freie und ungezwungene Zeit mit Feuer
machen und Feuer unterhalten, Essen zubereiten und geniessen und ...
Am Sonntag um 16.00 Uhr sind wir zurück im Dorf Allenwinden,
Busabfahrt 16.05 Uhr, Richtung Zug.
Leitung: Ädu Müller, Kapuziner, Thomas und Angela Betschart, FraVivo
Info:
Thomas Betschart, Telefon 041 710 19 80 / 079 208 99 00
Anmeldeschluss: Freitag, 12. Juni 2009
Das Wochenende wird bei jeder Witterung durchgeführt.
Weitere Kontaktadressen:
Nadia Rudolf von Rohr, Antoniushaus Mattli, 6443 Morschach SZ,
Telefon 041 822 04 50
Br. Hans Lenz, Franziskanerkloster Mariaburg, 8752 Näfels GL,
Telefon 055 612 28 18
D E K A N A T B U C H S G A U
Who ist who im Dekanat?
Urs-Beat Fringeli, Pfarrer in Wolfwil
Meine Aufgabenbereiche:
Ich bin Pfarrer von Wolfwil und damit Seelsorger, der sich über jede Begegnung
mit Menschen freut! Vorher habe ich Bücher zur Spiritualität und zu Lebenshilfe
geschrieben, die heute noch verkauft werden.
Ich möchte den wunderbaren Kraft- und Wallfahrtsort Wolfwil ausbauen und
viele Menschen einladen, hier Heil und Heilung für Leib und Seele zu erfahren.
Was gibt mir Kraft? Wo tanke ich auf?:
Das Leben ist ein grossartiges Geschenk. Ich staune und bin dankbar, auch wenn
es schwierig ist. Der Grund und Kern unserer Hoffnung ist ein Wesen, das uns
liebt und sich uns zuwendet. Wir können ihm begegnen, wenn wir uns öffnen
und mit dem Herzen hören.
Aus der lebendigen Beziehung zu Christus schöpfe ich Kraft. Hier wäre die Eucharistie und das persönliche Gebet zu nennen. Aber auch die vielen Menschen,
die mit mir auf dem Weg sind und mit mir glauben und hoffen.
Was frustriert mich? Was nimmt mir die Energie?
Wenn endlose Diskussionen über Strukturen geführt werden, empfinde ich dies
als lähmend.
Was wünsche ich mir?
Ich wünsche uns getauften Männern und Frauen, dass wir aktiv werden, unsere
Kräfte einbringen und den Glauben, das wertvolle Gut, in die nächsten Generationen hinübertragen. Damit Menschen mit Freude und Sinn leben können.
PFARREIENVERBAND AEDERMANNSDORF/HERBETSWIL/MATZENDORF
Pfarrer Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr, Tel. 032 639 10 34, Fax 032 639 00 61
Verbandspriester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11
Präsident: Otto Meier-Eggenschwiler, Neuackerstrasse 229, 4715 Herbetswil,Telefon 032 394 17 12
Verbandsaktuariat: Jacqueline Häfeli, Ziegelweg 56, 4710 Balsthal, Telefon 062 394 17 83
Sekretariat des Seelsorgeverbandes: Gisela Bieli, Kirchstrasse 176, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 15 40
Bürozeit: Mittwoch, 9 bis 10.30 Uhr, sonst privat: Kreuzackerstrasse 227, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 31 75
Pastoralassistent: Jure Ljubic, Hinterfeld 2, 4713 Matzendorf, Telefon 062 394 11 27
GEMEINSAM UNTERWEGS
Pfingsten
Komm, Heiliger Geist
Herr, lass uns Mensch werden!
Menschen, die Geist von deinem Geist in sich tragen.
Geist, der versteht und nicht vernichtet,
Geist, der sich in den anderen hineinversetzt –
Ihn nicht beiseite schafft.
Geist, der versteht, warum der andere so und nicht
Anders handelt.
Geist, der dem anderen Freiheit lässt.
Geist, der verwandeln will.
Geist, der das Angesicht der Erde erneuern will,
Damit endlich Hass und Gewalt,
Krieg und Vernichtung, Zwang
Und Unterdrückung ein Ende nehmen.
Herr, lass uns Mensch werden!
Hermann Josef Küsters
Abwesenheit
Unser Seelsorgeteam weilt
vom Dienstag, dem 2. Juni, bis
am Donnerstag, dem 4. Juni,
in einer Fortbildung. An diesen Tagen finden im Verband
keine Gottesdienste statt.
Kirchenopfer am 30./31. Mai
Priesterseminar St. Beat in Luzern.
Die Ausbildung geeigneter
Seelsorgerinnen und Seelsorger gehört zu den vordringlichsten Aufgaben eines Bis-
tums. Das Priesterseminar
St. Beat in Luzern ergänzt die
wissenschaftliche Ausbildung
der Fakultät und hilft im gemeinsamen Lebensvollzug der
Gottesdienste und des Alltags,
die Glaubenshaltung zu vertiefen. Nicht das Klagen über das
Fehlen von Seelsorgenden hilft
weiter, sondern die tatkräftige Mithilfe für eine entsprechende Ausbildung stützt die
Berufenen.
Kirchenopfer am 6./7. Juni
Fonds Jugend und Erwachsenenbildung.
Der «Fonds Jugend und Erwachsenenbildung» ist ein
Werk unserer Kantonalkirche.
Sein Ziel ist die Unterstützung
von kirchlichen Projekten und
Institutionen im Kanton Solothurn. Aus dem Fonds werden
zum Beispiel Beiträge ausgerichtet an einen Freizeitclub für
Behinderte, an eine Jugend­
agenda, an regionale Bildungsveranstaltungen, Glaubensseminare und Jugendlager.
Mit ihrem Opfer ermöglichen
sie die finanzielle Unterstützung von Aktivitäten, die Zeichen einer lebendigen und solidarischen Kirche sind. Besten
Dank für Ihre Spende.
Kirchenopfer am 11. Juni
Pfarreibedürfnisse
Von den Pfarrämtern wird die
Unterstützung von Notleidenden, kleine Zeichen der Anerkennung für geleistete Dienste,
Andenken an die Erstkommunion und die Firmung und so
manch anderes erwartet, das
kleinere und grössere finanzielle Aufwendungen erfordert. Wir leisten diese Dienste
weiterhin gerne und danken
allen, die uns dabei unterstützen.
KIRCHENBLATT
12 09
9
AEDERMANNSDORF
Pfarrer Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr, Telefon 032 639 10 34, Fax 032 639 00 61
Verbandspriester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11
Pfarreisekretariat: Gisela Bieli, Kirchstrasse 176, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 15 40
Bürozeit: Mittwoch, 9 bis 10.30 Uhr, sonst privat: Kreuzackerstrasse 227, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 31 75
Pastoralassistent: Jure Ljubic, Hinterfeld 2, 4713 Matzendorf, Telefon 062 394 11 27
Gottesdienste
Sonntag, 31. Mai
Pfingsten
9.00 Eucharistiefeier.
Opfer für das Priesterseminar
St. Beat, Luzern.
Dienstag, 2. Juni
19.30 Rosenkranz.
Mittwoch, 3. Juni
9.00 Keine Messe.
Samstag, 6. Juni
14.00 Trauung von Janine Eg­
genschwiler und Björn Bolli­
ger.
Sonntag, 7. Juni
Dreifaltigkeitssonntag
9.00 Keine Messe.
Dienstag, 9. Juni
19.30 Rosenkranz.
Mittwoch, 10. Juni
9.00 Eucharistiefeier.
Donnerstag, 11. Juni
Hochfest des Leibes und
Blutes Christi
Fronleichnam
9.00 Eucharistiefeier mit an­
schliessender Prozession.
Opfer für die Pfareibedürf­
nisse.
Sonntag, 14. Juni
11. Sonntag im Jahrskreis
9.00 Eucharistiefer.
Mitteilungen
Gedanken zu Pfingsten
Erfüllt von Gottes Geist.
Kein Korn wächst
ohne Gottes Geist.
Kein Blatt formt sich
ohne Gottes Geist.
Keine Frucht reift
ohne Gottes Geist.
Es wächst aus dem Zerfall
alter Bäume
keine junge Pflanze
ohne seinen Geist.
10
KIRCHENBLATT
12 09
Soll mein Herz lebendig sein,
soll mein Glaube reif werden,
dann muss ich mitleben
mit allem, was neben mir
erfüllt ist
von Gottes Geist.
Jörg Zink
Fronleichnam
Am Donnerstag, dem 11.
Juni, findet nach dem Got­
tesdienst bei günstiger Wit­
terung die Prozession durchs
Dorf statt. Unsere Erstkom­
munikanten werden auf dem
Rundgang durch das Dorf
Blumen streuen. Die Musik­
gesellschaft Konkordia wird
die Prozession musikalisch
begleiten. Wir danken der
Musikgesellschaft für ihr En­
gagement. Es ist schön, dass
der Verein immer wieder die
Zeit findet, um mit ihrer Mu­
sik die Prozession zu verschö­
nern.
Die Pfarreigruppe wird die Sta­
tionen gestalten, auch ihnen
recht herzlichen Dank.
Frauengemeinschaft
Aedermannsdorf
Vereinsreise
Liebe Mitglieder
Wir laden Sie ganz herzlich zur
diesjährigen Vereinsreise, wel­
che uns ins Kloster Einsiedeln
führt, ein.
Am Mittwoch, dem 17. Juni
2009, starten wir um 10.00
Uhr bei der Post. Zum Mittag­
essen werden wir in Einsie­
deln erwartet. Die Kosten für
das Mittagessen betragen ca.
Fr. 25.00. Wer möchte, kann
anschliessend um 14.00 an ei­
ner Führung und um 16.30
Uhr an der Vesper teilnehmen.
Die Kosten für den Car sowie
die Führung übernimmt der
Verein. Um 18.00 Uhr treten
wir die Rückfahrt an und wer­
den um ca. 20.00 Uhr zurück
sein. Diejenigen, welche Lust
haben, treffen sich anschlies­
send im Restaurant Reh in Her­
betswil zu einem gemütlichen
Ausklang (Nachtessen, Kaffee,
Dessert...)
Anmeldungen nimmt bis Mon­
tag, dem 15. Juni 2009, Silvia
Eggenschwiler unter Tel. 062
394 11 32 entgegen.
Wir freuen uns auf einen schö­
nen Tag, begleiten Sie uns
doch! Nichtmitglieder und
Männer sind ganz herzlich will­
kommen.
Der Vorstand
Trauung
Am Samstag,
dem 6. Juni, um
14 Uhr, werden
sich das Jawort
in unserer Kirche geben: Ja­
nine Eggenschwiler und Björn
Bolliger.
Wir wünschen dem Brautpaar
viel Glück und den Segen Got­
tes auf ihrem neuen Lebens­
abschnitt.
Jeder hat seinen eigenen Weg
zurückgelegt
eigene Gedanken und eigene
Erfahrungen prägten uns
seit wir uns begegnet sind
prägten uns gemeinsame Ein­
drücke
miteinander gehen wir weiter
auf einem gemeinsamen
Weg.
Taufe
Am Sonntag, dem
24. Mai 2009,
wurde in der Kir­
che Josef der Ar­
beiter getauft und feierlich
durch das Sakrament der Taufe
in unsere Gemeinschaft auf­
genommen: Emily Doggwiler,
Sohn von Oliver und Caroline
Doggwiler geb. Hofer, wohn­
haft an der Lörenmattstrasse
216 in Aedermannsdorf.
Wir wünschen der Familie zu
ihrer Tochter und Schwester
alles Gute, viel Sonnenschein,
wenig Sorgen und den Segen
Gottes auf ihrem gemeinsa­
men Lebenswegen.
Gott, du bist mein Gott auf
ewig.
Von dir kommt das Geschenk
der Taufe,
nie wieder wirst du es mir neh­
men.
Ich bin dein, nichts und nie­
mand
wird mich je von dir trennen
können.
Carlo Maria Matini
Jahrzeiten und
Gedächtnisse
Mittwoch, 10. Juni, 9 Uhr
Jahrzeit für Josef und Karolina
Bläsi-Hammer; für Josef und
Lina Stampfli-Bieli; für Wal­
ter und Ida Roth-Schärrer und
Tochter Erna Meister-Roth; für
Niklaus Eggenschwiler-Solèr;
für Peter und Louise StalderZihlmann und die verstorbe­
nen Kinder; für Martha Eg­
genschwiler, ihre Eltern Josef
und Rosa Eggenschwiler-Füeg;
für Arnold und Hedwig Eggen­
schwiler-Eggenschwiler und
ihren Sohn Franz; für Arthur
und Margrith Gunziger-Eg­
genschwiler; für Franz Eggen­
schwiler-Bläsi; für Anton Eg­
genschwiler; für Elisabeth und
Albert Eggenschwiler-Eggen­
schwiler; für Irma und Geor­
ges Vogt-Hofmeier.
Gedächtnis für Ernst WyssKury; für Ernst Bläsi-Wüthrich;
für Frieda Gunziger-Rütti; für
Anna Wüthrich-Rütti; für Al­
bin Allemann-Probst; für Ge­
org Grolimund, Matzendorf;
für Albert Meister, Matzen­
dorf; für Max Meise-Kamber;
für Anna Misteli-Misteli; für
Angela Hänggi-Bieli; für Otto
und Anna Bläsi-Winiker; für
Erhard Grolimund-Bieli; für
Gertrud Eggenschwiler-Bläsi;
für Paul Bieli-Tramontin; für
Verena Vogt-Eggenschwiler;
für Armin Bläsi-Piller: für
Hans Bläsi-Masson; für Albin
Studer-Gimpl; für Josef und
Margrit Schwegler-Stöckli;
für Franz EggenschwilerFriedli; für Walter Büttiker-Eg­
genschwiler; für Franz BobstSchürmann; für Elisabeth
Vogt-Eggenschwiler; für Adolf
Zemp-Husistein; für Anna Eg­
genschwiler-Meister.
HERBETSWIL
MATZENDORF
Pfarrer Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr, Telefon
032 639 10 34, Fax 032 639 00 61
Verbandspriester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11
Pastoralassistent: Jure Ljubic, Hinterfeld 2, 4713 Matzendorf, Telefon
062 394 11 27
Pfarreisekretariat: Daniela Iseli, Kirchstrasse 17, 4715 Herbetswil,
Telefon 062 394 19 50
Bürozeit: Dienstag, 8.30 bis 10.30 Uhr, sonst privat: Kirchenfeldstrasse
307, 4715 Herbetswil, Telefon 062 394 31 21
Gottesdienste
Samstag, 30. Mai
Vorabendgottesdienst
14.00 Chinderfiir.
18.30 Eucharistiefeier.
Opfer für das Priesterseminar
St. Beat, Luzern.
Mittwoch, 3. Juni
Keine Messe.
Donnerstag, 4. Juni
19.30 Rosenkranz.
Samstag, 6. Juni
Vorabendgottesdienst
18.30 Wortgottesdienst mit
Kommunionfeier. Segnung
des Salzes und des Dreifaltigkeitswassers. Opfer für
den Jugend- und Erwachsenbildungsfonds.
Mittwoch, 10. Juni
19.30 Eucharistiefeier.
Donnerstag, 11. Juni
Hochfest des Leibes und
Blutes Christi
Fronleichnam
9.00 Eucharistiefeier, bei
schönem Wetter vor dem
Schulhaus, anschliessend
Prozession. Opfer für die
Pfarreibedürfnisse.
Samstag, 13. Juni
Vorabendgottesdienst
18.30 Wortgottesdienst mit
Kommunionfeier.
mitteilungen
Fronleichnam
Der Gottesdienst an Fronleichnam findet bei schönem
Wetter um 9.00 Uhr vor dem
Schulhaus statt. Anschliessend
folgt eine Prozession zur Kirche, die vom Musikverein angeführt wird. Da wir in diesem
Jahr keine Erstkommunikanten
haben, sind alle Kinder, auch
die Kleinsten, eingeladen, auf
Pfarrer Raimund Obrist, Röthlenweg 107, 4716 Welschenrohr,
Telefon 032 639 10 34, Fax 032 639 00 61
Verbandspriester: Pater Ivan Bebek, Gallihaus 201, 4714 Aedermannsdorf, Telefon 062 394 18 11, Fax 062 394 18 11
Pastoralassistent: Jure Ljubic, Hinterfeld 2, 4713 Matzendorf, Telefon
062 394 11 27
Pfarreisekretariat: Anita Meister, Telefon 062 394 22 20
Bürozeit: Donnerstag, 9 bis 11 Uhr im Cheminéeraum des Pfarreiheims,
Matzendorf, sonst privat Bodenacker 3, 4713 Matzendorf,
Telefon 062 394 30 50
dem Weg Blumen zu streuen.
Ein spezielles Dankeschön geht
an den Musikverein für die musikalische Begleitung.
Ob der Gottesdienst auf dem
Schulhausplatz durchgeführt
wird, entnehmen Sie einem
ersten Glockengeläut um 8.00
Uhr und einem zweiten um
8.30 Uhr.
Gottesdienste
Jahrzeiten und
Gedächtnisse
Montag, 1. Juni
Pfingstmontag
9.00 Keine hl. Messe.
Mittwoch, 10. Juni,
19.30 Uhr
Jahrzeit für Albin Studer und
Angehörige; für Albin Meister
und Geschwister; für Kilian und
Lydia Meier-Eggenschwiler; für
Jost Meier-Meister.
Gedächtnis für Adelbert und
Julia Meier-Ruf und Tochter
Elisabeth; für Ida und Walter Fluri-Baumann; für Karl
Hänggi-Müller; für Klara und
Josef Allemann-Meier und
Maria Meister; für Anna Fluri;
für Hans-Peter Flück-Aeberhardt; für Otto von Arb-Fluri
und Sohn Hans; für Kurt FluriPhilipp; für Albert und Frieda
Meier-Masson und Angehörige; für Fabian Gerber; für
Wigbert Roth-Meier; für Christian Altermatt; für Bertha Altermatt-Halter; für Hedwig
und Arthur Meier-Meier und
Sohn Markus; für Lina WyssSchertenleib und Lina Horisberger-Schertenleib; für Nelly
Lisser-Schindelholz; für Oskar
Hug-Kohler; für Anna MeisterNussbaumer; für Leo und Rosa
Meister-Koch; für Erich Altermatt; für Trudy und Walter
Allemann-Hug und Sohn Erwin; für Paula Meier-Bischof;
für Rosmarie Meister; für Louise und Arnold Fluri-Autenried
und Sohn Josef; für Kurt FluriHeutschi; für Margrith und Mathé Eggenschwiler und Verena
Eggenschwiler; für Arnold Altermatt.
Samstag, 30. Mai
Vorabendgottesdienst
18.30 Wortgottesdienst mit
Kommunionfeier. Familiengottesdienst, mitgestaltet
durch die JuBla. Opfer für
das Priesterseminar St. Beat,
Luzern.
Mittwoch, 3. Juni
19.30 Ökumenisches
Abendgebet.
Donnerstag, 4. Juni
19.30 Keine hl. Messe.
Freitag, 5. Juni
7.30 Schülermesse.
Samstag, 6. Juni
Vorabendgottesdienst
18.30 Eucharistiefeier. Segnung des Salzes und des
Dreifaltigkeitswassers. Opfer für den Jugend- und Erwachsenenbildungsfonds.
Montag, 8. Juni
9.00 Eucharistiefeier im
Horngraben. Opfer für das
Kinderheim Bachtelen, Grenchen.
Mittwoch, 10. Juni
19.30 Rosenkranz (Annemarie Fluri).
Donnerstag, 11. Juni
Hochfest des Leibes und
Blutes Christi
Fronleichnam
10.30 Eucharistiefeier mit
anschliessender Prozession.
Opfer für die Pfarreibedürfnisse.
Samstag, 13. Juni
Vorabendgottesdienst
18.30 Eucharistiefeier.
Mitteilungen
Am Samstag,
30. Mai, findet
aus organisatorischen Gründen nicht wie
bereits angekündigt ein Suppen-, sondern ein Spaghettitag statt. Es sind die Dorfbewohner wie auch auswärtige
Gäste ab 11.30 Uhr ganz herzlich zum Spaghettiessen ins
Pfarreiheim eingeladen. Der
Pfarreirat würde sich freuen,
möglichst viele Spaghettifans
begrüssen und bewirten zu
dürfen. Im Foyer besteht auch
wieder die Möglichkeit, Artikel aus dem Claro-Sortiment
zu beziehen.
Zeltfest
An Fronleichnam, Donnerstag,
11. Juni 2009, öffnet die JuBla
ihre Pforte um 10.00 Uhr. Das
grosse Zeltfest findet neben
dem Bezirksschulhaus statt.
Leben schützen – Leben stützen
So wie das Wachsen und Gedeihen der Pflanzen
auf ein günstiges Klima angewiesen ist,
so hängt die volle Entfaltung eines Menschen
von dem geistigen Klima ab, in dem er lebt.
Blumen können nicht blühen
ohne Wärme und Sonne.
Menschen können nicht Mensch werden
ohne die Wärme der Freundschaft.
KIRCHENBLATT
Phil Bosmans
12 09
11
Nebst Essen und Trinken werden auch verschiedene Attraktionen angeboten. Das Zeltfest
findet bei jeder Witterung statt.
Zu diesem Fest bei gemütlicher
Zeltatmosphäre lädt alle herzlich ein
JuBla Matzendorf
Bibliothek
im Pfarreiheim
Matzendorf
Die Bibliothek ist am Samstag,
30. Mai, während des Spaghettitages, von 12.15–13.15
Uhr für Sie geöffnet. Nutzen
Sie die Gelegenheit und decken sich mit neuem Lesestoff
ein. Das nächste Mal werden
Sie am Mittwoch, 10. Juni, von
18.45–19.15 Uhr, die Möglichkeit haben, sich ein Buch auszuleihen.
Bezirkssängertag
Thal und Gäu
Am Samstag, 13. Juni 2009,
hat der Gemischte Chor Matzendorf die Ehre, den Bezirkssängertag Thal und Gäu durchzuführen. Wir freuen uns sehr,
alle Sängerinnen und Sänger des Verbandes sowie alle
Gäste und Sängerfreunde zu
diesem Festanlass willkommen
zu heissen.
Die Mitglieder des Organisationskomitees und des Chores
sowie viele weitere Helferinnen
und Helfer haben versucht,
beste Voraussetzungen für
ein würdiges und angenehmes
Sängerfest zu schaffen.
Nach dem Einsingen in verschiedenen Gemeinderäumen
und nach dem Erklingen der
15.00-Uhr-Glocken tragen die
Chöre in der Kirche ihre Lieder
vor, welche auf Wunsch des
OK und des Bezirksvorstandes
bewertet werden. Anschlies­
send marschieren alle im Umzug zum Pfarreiheim, wo zum
offiziellen Empfang ein Apéro
serviert wird. Die Bevölkerung
ist zu den Vorträgen und zum
Apéro herzlich eingeladen.
Anschliessend sind die Chöre
im Sternensaal vereint zum
Abendessen und zur Veteranenehrung, umrahmt mit Darbietungen von Vereinen aus
Matzendorf.
Ab ca. 22.00 Uhr sind die Türen wieder offen für alle, welche gerne ein paar gemütliche
Stunden verbringen möchten.
Das OK Sängertag möchte darauf hinweisen, dass die Lie-
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KIRCHENBLATT
12 09
dervorträge in der Kirche ca.
2 Stunden dauern und aus
diesem Grund das «Sonntagseinläuten» um 16.00 Uhr
ausbleibt. Wir bitten um Verständnis.
Für das Entgegenkommen bezüglich Kirchenbenützung und
Auslassens des Glockenklangs
ein herzliches Dankeschön an
Herrn Pfarrer Obrist und die
Kirchgemeinde Matzendorf.
Wir wissen diese Geste zu
schätzen.
Gemischter Chor Matzendorf
Edith Uebelhart, OK-Präsidentin
Ministrantendienst
Beerdigungen 30.–31. Mai
Daniel Ackermann, Thomas
Ackermann, Rahel Fluri, Simon Koch.
Samstag, 30. Mai, 18.30 Uhr
Daniel Ackermann, Jonas
Ackermann.
Beerdigungen 1.–13. Juni
Thomas Ackermann, Rahel
Fluri, Simon Koch, Laura Schaller.
Samstag, 6. Juni, 18.30 Uhr
Stefanie Ackermann, Thomas
Ackermann, Joel Fluri, Rahel
Fluri.
Donnerstag, 11. Juni,
10.30 Uhr, Fronleichnam
Rebecca Fluri, Elena Fluri, Julia
Fluri, Chantal Imesch, Janine
Imesch, Michael Meister, Miriam Nussbaumer.
Samstag, 13. Juni, 18.30 Uhr
Deborah Koch, Fabian Koch,
Simon Koch, Jan Meister.
Liturgische Dienste
Samstag, 30. Mai
Marc Meister.
Samstag, 6. Juni
L Christoph Koch.
K Sakristanin.
Donnerstag, 11. Juni,
Fronleichnam
Ruth Meister.
Samstag, 13. Juni
Margrit Hunziker.
Jahrzeiten und
Gedächtnisse
Montag, 8. Juni, 9.00 Uhr,
Horngrabenkapelle
Gedächtnis für Georges Grolimund.
PFARREI WELSCHENROHR/GÄNSBRUNNEN
Pfarramt: Pfarrer R. Obrist, Telefon 032 639 10 34.
Sakristan: Hubert Allemann, 4716 Welschenrohr, Telefon 032 639 10 66.
Sakristanin: Ruth Vogt, 4716 Welschenrohr, Telefon 032 639 16 26.
Sekretariat: Andreas Schelp, 4716 Welschenrohr, Telefon 032 639 11 07.
Gottesdienste
Mitteilungen
Sonntag, 31. Mai
Pfingsten
10.30 Eucharistiefeier. Opfer
für das diözesane Priesterseminar St. Beat in Luzern.
Chor: Missa St. Canisius von
Joh. Kirchner.
Dienstag, 2. Juni
19.00 Eucharistiefeier am
Marienaltar.
Mittwoch, 3. Juni
9.00 Eucharistiefeier mit den
Schülern der 6. Klasse.
Donnerstag, 4. Juni
19.00 Rosenkranzgebet.
Freitag, 5. Juni
Herz-Jesu-Freitag
Ab 18.00 Beichtgelegenheit.
18.45 Eucharistische Anbetung.
19.30 Eucharistiefeier. Gedächtnis für Walter Glatzfelder. Jahresgedächtnis für
Gottlieb und Fridolin Brunner, Fridolin und Hedwig
Brunner-Meier, für Josef und
Olga Flury-Trösch, für Walter
Schneeberger-Tschanz.
Sonntag, 7. Juni
Dreifaltigkeitssonntag
9.30 Firmung. Opfer gemäss
Ansage. Jahresgedächtnis
für Leo und Martha Gunzinger-Allemann, Arthur und
Martha Allemann-Allemann.
Dienstag, 9. Juni
19.00 Eucharistiefeier am
Marienaltar.
Mittwoch, 10. Juni
10.05 Eucharistiefeier mit
den Schülern der 4. Klasse.
Donnerstag, 11. Juni
Fronleichnam
10.30 Eucharistiefeier, bei
schönem Wetter am Schulhaus unter den Linden, bei
schlechtem Wetter in der
Kirche. Siehe unter Mitteilungen. Opfer für Pater Lothar Zagst, Equador.
Samstag, 13. Juni
14.00 Hochzeit von Dominique Morant und Sylvia Fluri.
Sonntag, 14. Juni
11. Sonntag im Jahreskreis
10.30 Wortgottesdienst, Opfer für den Fonds für Jugend
und Erwachsenenbildung.
Pfingsten, das «Geburtsfest»
der Kirche
Am Pfingsttag wurden die Apostel
und Jünger vom Heiligen Geist erfüllt. Sie begannen, vom Auferstandenen zu reden und gründeten eine
Gemeinde nach der anderen. Das
gelebte Zeugnis der Apostel und
Jünger zog immer weitere Kreise,
bis zum heutigen Tag. Der Heilige
Geist wirkt seit dem Pfingsttag damals in Jerusalem in der Kirche, in
den Menschen, die sich zu Christus
bekennen. Es ist dem Wirken des
Geistes zu verdanken, dass ein Apos­
tel Petrus am Pfingsttag die Menschen in Jerusalem für Christus begeistert hat und dass sich später ein
Paulus vom Verfolger des Auferstandenen zum Missionar eben dieses
Christus bekehrt hat. Jede Eucharistiefeier, jede Spendung eines andern Sakramentes ist ohne den Geist
Gottes eine inhaltsleere Zeremonie.
Und dass sich Menschen verschiedenster Kulturen und Länder zu der
einen Kirche zusammenschliessen,
dass sie sich trotz unterschiedlichster Herkunft und Sprache verstehen,
und dies seit 2000 Jahren, ist doch
ein Zeichen, dass Kirche nicht allein
das Werk von Menschen sein kann,
dass hier eine andere Kraft wirkt,
eben der Geist Gottes.
Nach welcher Kirche sehnen
wir uns?
Immer wieder haben sich Menschen
gefragt, wieso in der Kirche so viel
Fehler geschehen, wieso sie so ganz
und gar unvollkommen ist. Es gab
und gibt Tendenzen, die sich eine
vollkommene Kirche wünschen,
eine Kirche, in welcher es keine
Sünder und keine schwachen und
gescheiterten Mitglieder gibt. Die
folgende Begegnung eines jungen
Menschen mit einem Einsiedler sagt
wesentliches über die innere Qualität der Kirche. Zum weisen Einsiedler kam eines Tages ein junger
Mensch und sagte, er sei von der
Kirche enttäuscht und suche die
vollkommene Gemeinschaft der
Gläubigen. Da führte ihn der Alte
zum Mauerwerk seiner kleinen Kapelle und fragte ihn: «Sag mir, was
du siehst.» – «Ich sehe ein altes Gemäuer mit viel Unkraut und Moos»,
entgegnete der Besucher. «Und
doch wohnt Gott in diesem scheinbar ungepflegten Haus», meinte
der Einsiedler. «So ist es auch mit
der Kirche. Sie kann nicht rein und
perfekt sein, weil sie aus Menschen
besteht. Auch du bist ein Mensch,
und ich sage dir: selbst wenn du die
vollkommene Kirche findest, wird
sie es in dem Augenblick nicht mehr
sein, in dem du ihr beitrittst.»
«Begeistert sein» – Firmung am
Sonntag, 7. Juni
Am Sonntag nach Pfingsten, dem
Dreifaltigkeitssonntag, empfangen 14 Jugendliche das Sakrament
der Firmung. Sie bestätigen durch
den Empfang dieses Sakramentes
ihre eigene Taufe. Sie wollen also
als überzeugte und überzeugende
Christen und Christinnen bewusst
einen Schritt in unsere Glaubensgemeinschaft wagen. Gegen Ende
der obligatorischen Schulzeit, bei
den älteren Firmlingen unmittelbar
vor dem Beginn der Lehre oder weiterführenden Schule, vertrauen sie
auf Gottes Kraft im Leben. Die Anforderungen des Lebens sind gross
und vielfältig. Sich dabei vom Geist
Gottes erfüllt und getragen wissen,
kann entlasten und gleichzeitig Mut
machen. Gott braucht uns Men-
schen, um seine Pläne in der Welt
und mit uns zu verwirklichen. Neben
den Eltern und Freunden spielen die
Firmpaten eine wichtige Rolle. Bei
der Spendung des Firmsakramentes
legen sie ihre Hand auf die Schulter
des Firmlings. Durch diese einfache
Geste lassen sie die Firmlinge spüren: ich stärke dir den Rücken, ich
bin für dich da und stehe dir bei im
Leben. Sie sind gleichsam die Engel
in Menschengestalt, den Mensch
gewordenen Beistand Gottes. Dass
diese Stärkung und Unterstützung
nicht auf den Moment der Firmspendung beschränkt ist, versteht
sich von selbst.
Dank für die Vorbereitung und
Unterstützung der Firmlinge
In den letzten Wochen hat Herr
Marcel Heutschi mit unseren Firmlingen einige Lieder für die Feier der
Firmung eingeübt. Mit viel Engagement und innerem Feuer hat er die
Jugendlichen motiviert. Herr Stefan
Meister hat auf dem E-Piano die
Sängerinnen und Sänger begleitet.
Für ihren Einsatz danken wir an dieser Stelle herzlich.
Seit Ostern denken einige Menschen ganz bewusst an einen unserer Firmlinge. Dieser unsichtbare
Beistand, diese Verbindung im Ge-
bet und in Gedanken darf nicht
vergessen werden. Das Gebet hat
eine ungeheure Wirkung. Es rührt
an das Innerste eines Menschen. Allen «Schutzengeln» unserer Firmlinge danken wir an dieser Stelle für
ihre Aufgabe.
Willkommgruss
an Bischofsvikar Hans Zünd
Dieses Jahr spendet Bischofsvikar
Hans Zünd aus Solothurn unseren
Jugendlichen die Firmung. Wir heis­
sen ihn bei uns herzlich willkommen. Die Firmlinge haben ihn am
Mittwoch, 20. Mai, an seinem Arbeitsort, dem bischöflichen Ordinariat in Solothurn besucht. Sie haben
ihn kennengelernt und etwas von
seiner Person und seiner Arbeit erfahren. Auf der anderen Seite kann
er sich etwas genauer vorstellen,
wer sich hinter einem bestimmten Namen verbirgt. Wir wünschen
Herrn Bischofsvikar Hans Zünd eine
ergreifende Feier bei uns.
Fronleichnam – den Leib des
Herrn in die Welt tragen
An Fronleichnam, Donnerstag 11.
Juni, feiern wir die Eucharistie bei
günstigem Wetter auf dem Schulhausplatz.
Bei günstigem Wetter läutet die
gros­se Glocke um 9 Uhr und der
Gottesdienst findet wie erwähnt
unter den Linden statt.
Bei schlechtem Wetter wird wie
üblich um 9.30 Uhr geläutet und
der Gottesdienst findet in der Kirche statt.
Die Erstkommunikanten werden zu
dieser Feier noch einmal ihr weis­
ses Gewand tragen, um die Bedeutung der Eucharistie zum Ausdruck
zu bringen. Die Verehrung der Hostie, des Leibes Christi, steht im Zentrum dieser Feier. Dass wir an diesem
Tag die Kirche verlassen und draus­
sen feiern, hat seinen Grund. Die
Eucharistie ist ein Geschehen, das
sich nicht auf den Raum der Kirche
begrenzen lässt. Sie will die ganze
Welt, alles Geschaffene durchdringen und wandeln. Wie die Gaben
von Brot und Wein gewandelt werden zu Leib und Blut Christi, so wandelt sich unser Herz. Als Menschen,
die an der Eucharistie teilnehmen,
pflegen wir also einen etwas anderen Umgang mit Gottes Schöpfung.
Die Blumen, die saftigen Wiesen,
Gärten und Äcker und die grünen
Wälder zeigen uns etwas von der
Schöpferkraft und Phantasie Gottes.
Wir erkennen sie als Geschenk Gottes an uns Menschen. Dafür können
wir eigentlich nur dankbar sein.
PFARREI BALSTHAL
Pfarramt: St.-Annagasse 2, 4710 Balsthal, Telefon 062 391 91 91,
Fax 062 391 91 90, E-Mail: [email protected]. Homepage: www.kath-pfarrei-balsthal.ch
Öffnungszeiten: Sekretariat Dienstag bis Freitag 9.00 bis 11.00 Uhr
Montag und Donnerstag 14.00 bis 16.00 Uhr Pfarreiteam:
Heinz Bader, Dorfgasse 4, Telefon 062 391 58 57 (Privat)
Toni Bucher, St. Annagasse 2, Telefon 062 391 91 89 (Privat und Büro)
Regina Bärtschi-Felber, Telefon 062 391 91 88 (Büro)
Wir sind jederzeit zu einem Gespräch bereit.
Gottesdienste
Samstag, 30. Mai
Hochfest von Pfingsten
19.00 Eucharistiefeier.
Sonntag, 31. Mai
10.15 Eucharistiefeier.
Opfer: Priesterseminar St.
Beat, Luzern.
11.30 Tauffeier für Lilian
Christa Rudolf von Rohr.
17.30 Rosario (Raum der Stille).
18.00 Santa Messa italiana
(Pfarrkirche).
Mittwoch, 3. Juni
08.00 Morgenlob (Raum
der Stille).
Anschliessend Kaffee im
Pfarrhaus.
18.00 Rosenkranzgebet
(Raum der Stille).
Donnerstag, 4. Juni
Der Frauen- und
Müttergottesdienst fällt
aus.
Freitag, 5. Juni
Herz-Jesu-Freitag
10.00 Eucharistiefeier
(Altersheim Inseli).
17.00 Aussetzung des Allerheiligsten.
18.00 Gebet und Segen.
Samstag, 6. Juni
Dreifaltigkeitssonntag
19.00 Kommunionfeier.
Sonntag, 7. Juni
10.00 Kommunionfeier.
Sie erreichen uns im Notfall jederzeit unter Telefon 062 391 91 91.
Pfarreisekretariat:
Nadine Bader-Allemann, Alte Landstrasse 8
Heidy Galasse-Gasser, Stelzenackerweg 19
Sakristan: Georg Rütti-Röthlisberger, Lischbodenweg 5,
Tel. 062 391 91 86 (Büro), 079 234 29 28 (Privat)
Stellvertreter: Hans Meier-Jäggi, Holzfluhweg 5
Pfarreiheimreservationen: Pfarramt, Telefon 062 391 91 91
Opfer: Bedürfnisse unserer
Pfarrei.
17.00 Kroatische Messe
(Pfarrkirche).
Keine Messa italiana.
Mittwoch, 10. Juni
8.00 Morgenlob (Raum der
Stille).
18.00 Rosenkranzgebet
(Raum der Stille).
Donnerstag, 11. Juni
Fronleichnam
10.00 Eucharistiefeier.
Bei schönem Wetter in der
St. Annagasse unter den Linden. Bei Schlechtwetter findet der Gottesdienst in der
Pfarrkirche und das Pfarreifest im Pfarreiheim statt.
Opfer: Fonds für Jugendund Erwachsenenbildung
der Pastoralkonferenz.
Freitag, 12. Juni
10.00 Eucharistiefeier (Altersheim Inseli).
Mitteilungen
Pfinstgottesdienst,
Sonntag, 31. Mai 2009,
um 10.15 Uhr
Da ich am Pfingstsonntag den
Gottesdienst um 9 Uhr in der
pfarrerlosen Nachbargemeinde
Mümliswil feiere, muss der Gottesdienst um 10.00 Uhr hier in
Balsthal um eine Viertelstunde
KIRCHENBLATT
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Herzliche Einladung
zum Gottesdienst
mit anschliessendem
Familienfest der Pfarrei
an Fronleichnam
Donnerstag, 11. Juni, am Fronleichnamstag, 10 Uhr, Festgottesdienst vor der Pfarrkirche in der St. Annagasse.
Zu diesem Gottesdienst sind wiederum die Erstkommunionkinder mit ihren Familien herzlich eingeladen.
Die Erstkommunionkinder, die wiederum ihre weissen Kleider
tragen, besammeln sich um 9.30 Uhr vor dem Pfarreiheim.
Anschliessend Festwirtschaft in der St. Annagasse unter den
Linden: Bratwurst, Cervelat und Steak, Kartoffelsalat, Wein,
Bier und Mineral zu familienfreundlichen Preisen. Freuen dürfen Sie sich auch wiederum auf ein reichhaltiges und vielseitiges Dessertbuffet.
Für die Kinder haben die Frauen vom Gemeinschaftstreff
Sonnenblume wiederum die beliebten Spiele vorbereitet.
Wir wollen als Pfarrei gemeinsam singen und beten, essen
und trinken, lachen und spielen. Ein Fest wird besonders
schön, wenn es viele mittragen. So sind alle Pfarreiangehörigen, alle Gruppen und Vereine eingeladen, mitzutragen
und mitzufeiern. In diesem Sinne laden wir Sie ein und heissen Sie herzlich willkommen.
Bei Schlechtwetter findet der Gottesdienst in der Pfarrkirche
und das Fest im Pfarreiheim statt.
Pfarreiteam der Pfarrei St. Marien Balsthal
nachverschoben werden – d.h.
der Pfingstgottesdienst beginnt um 10.15 Uhr.
Ich bitte um Kenntnisnahme
und Verständnis.
Toni Bucher
Gute Erde für dich, Heiliger Geist
Ein Flussbett will ich sein
Empfänglich für das Wasser
der Güte
Ein Flussbett für dich,
Heiliger Geist.
A. Rotzetter,
Gott der mich atmen lässt
Dekanatsweiterbildung in
Edlibach ZG
Vom 2.–4. Juni befinden sich
die Seelsorgenden der Deka-
Gedanken zu Pfingsten
Eine Schale will ich sein
Empfänglich für Gedanken des
Friedens
Eine Schale für dich,
Heiliger Geist.
Meine leeren Hände will ich
hinhalten
Offen für die Fülle des Lebens
Leere Hände für dich,
Heiliger Geist.
Mein Herz will ich öffnen
Bereit für die Kraft der Liebe
Ein Herz für dich, Heiliger Geist.
Gute Erde will ich sein
Gelockert für Samen der Gerechtigkeit
14
KIRCHENBLATT
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nate Buchsgau, Dorneck-Thierstein und Olten-Niederamt im
diözesanen Dekanatsfortbildungskurs in Edlibach ZG.
Während diesen Tagen befassen sich die Seelsorgenden mit
dem Thema: Gott – Mensch –
Natur.
Suppentag
Am Mittwoch,
3. Juni, ab 11.45
Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus.
Sie sind alle herzlich zu einer
feinen Suppe und einer Plauderstunde eingeladen.
KAB/F
Wir laden alle Pfarreiangehörigen ein
zu unserem Rosenkranzgebet am Mittwoch, 3. Juni, um
19.30 Uhr in der Ottilienkapelle.
Auch Nichtmitglieder sind
herzlich willkommen.
Der Vorstand
Jass- und
Spielnach­
mittag
Jass- und Spielnachmittag für
alle Senioren und Seniorinnen am Dienstag, 9. Juni, von
14.00 bis 17.00 Uhr, im Pfarreiheim.
Wir freuen uns auf euch alle!
Das Vorbereitungsteam
Zu Fronleichnam
Das Fronleichnamsfest ist
heute in seiner ursprünglichen
Bedeutung nicht mehr für alle
verstehbar. Das Wort Fronleich-
Herzlichen Dank
an Frau Trudi Dobler
Seit vielen Jahren pflegte Frau Trudi Dobler mit viel Fleiss
und Liebe unsere Grotte und war dafür besorgt, dass immer Blumen die Grotte schmückten. Aus gesundheitlichen
Gründen muss nun Frau Dobler diese ehrenamtlich geleistete Arbeit aufgeben. Für ihre jahrelange Blumenpflege in
der Grotte danken wir Frau Dobler ganz herzlich und wünschen ihr gute Genesung und Gesundheit.
Die Grotte ist ein vielbesuchter Ort, wo tagaus tagein Leute
sich zur Stille und zum Gebet einfinden, Kerzen entzünden,
Bitten und Sorgen ablegen können. Es ist uns ein grosses
Anliegen, dass sie weiterhin so gut geschmückt und gepflegt
wird und ein Ort bleibt, wo man gerne hinkommt.
Wenn jemand aus der Pfarrei bereit wäre, die Blumenpflege
in der Grotte zu übernehmen, wären wir sehr froh und dankbar. Seelsorgeteam
nam setzt sich zusammen aus
den beiden mittelhochdeutschen Wörtern: Fron = Herrn
und Lichnam = Leib, was den
Leib des Herrn bedeutet.
Fronleichnam ist ein Hochfest im Kirchenjahr der katholischen Kirche, mit dem die
Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie gefeiert wird. Fronleichnam wird
am Donnerstag nach dem
Dreifaltigkeitsfest, dem zweiten Donnerstag nach Pfingsten, begangen. Der Donnerstag als Festtermin knüpft an
den eigentlichen Gedenktag
des letzten Abendmahls an,
den Gründonnerstag, der aber
wegen des stillen Charakters
der Karwoche keine prunkvolle
Festlichkeit erlaubt. Aus diesem Grund wurde Fronleichnam auf den ersten Donnerstag nach der österlichen Zeit
und der ehemaligen Pfingst­
oktav gelegt. An vielen katholischen Orten werden an
diesem Festtag Prozessionen
durchgeführt.
In einem kleinen Prozessionsgang werden hier in Balsthal
die Erstkommunionkinder zum
Gottesdienst ziehen. Im Gottesdienst unter freiem Himmel
vor der Kirche (bei schönem
Wetter) wird uns das Kommunionlied begleiten, das m.E.
sehr gut zum Fest Fronleichnam passt und den Gehalt
dieses Festes hervorstreicht:
In Brot und Wein ging Christi
Liebe ein und schenkt uns Einigkeit.
Der bedeutende Kirchenlehrer
Augustinus hat dies mit andern Worten so ausgedrückt:
«Empfangt, was ihr seid: Leib
Christi, damit ihr werdet, was
ihr empfangt: Leib Christi.»
(Augustinus)
Leben und glauben
Wir freuen uns, dass durch
das Sakrament der Taufe
in die Gemeinschaft unserer Kirche aufgenommen
wird:
Am 31. Mai, Lilian Christa Rudolf von Rohr, Tochter des Markus Rudolf von Rohr und der
Sandra Rudolf von Rohr, geb.
Meier, Herrengasse 18.
Gott begleite Lilian Christa mit
deinem Segen und lass sie zu
einer guten Christin werden.
gedächtnisse und
jahrzeiten
Firmkurs
Langsam aber sicher nähert sich der
Firmkurs dem Ende.
An der Kreuzwache haben wir uns in
der Dunkelheit der Nacht auf die Suche gemacht, in welchen Situationen
unseres Lebens wir uns verlassen und
dunkel gefühlt haben.
Symbolisch verbrannten wir diese Erlebnisse durch ein Stück Holz und hoffen darauf, dass Gott uns durch die
Wärme und Helle des Feuers neue Zuversicht schenkt.
Am 18. April haben wir unseren Firmspender Bischofsvikar
Hans Zünd im Ordinariat in Solothurn besucht. Er gab uns
einen Einblick in die Aufgaben des Bistums und stand uns in
der Gesprächsrunde auch bei heiklen Fragen, Red und Antwort. Den Abschluss des Besuches bildete eine kleine Andacht in der Kapelle des bischöflichen Ordinariats. Den übrigen Nachmittag verbrachten einige damit, sich in Solothurn
noch mit «lädelen» zu beschäftigen.
Als nächste grosse Aufgabe stehen die Vorbereitung des
Firmgottesdienstes und das Herstellen der Dekoration auf
dem Programm.
Immer wieder machen sich die Jugendlichen mit grossem
Engagement an die Aufgabe und beweisen grosse Kreativität.
So auch am 3. Mai als der Firmgottesdienst im Zentrum des
Thementages stand.
Was belastet mich im Leben? Was zieht mich runter? Mit
diesen Fragen machten wir uns auf die Suche nach Ballast
in unserem Leben. Entstanden sind grosse schwere Kisten
auf welchen belastende Dinge aus dem Leben der Jugendlichen aufgemalt wurden. Sie sollen im Firmgottesdienst ein
Zeichen dafür sein, dass trotz allem guten Willen und der
Kraft des Heiligen Geistes nicht immer alles so läuft, wie wir
es uns wünschen.
Der Slogan, die Fürbitten, die Lieder und auch verschiedene
Gebete wurden in den Gruppenarbeiten durchgegangen
und für den Firmgottesdienst ausgesucht.
Schon bald ist der grosse Tag da und alle fiebern darauf hin
und freuen sich. Doch vorher besuchen noch 4 unserer Firmlinge die Taizé-Reise der Jugendseelsorge in Olten. Ihnen
wünschen wir eine gute Reise und viele spannende Eindrücke.
Regina Bärtschi-Felber, Firmverantwortliche
Samstag, 30. Mai, 19 Uhr
Gedächtnis für Emil StalderWespi; für Richard AllemannBähni und Sohn Martin.
Jahrzeit für Rösli von BurgVogt; für Oskar Eggenschwiler-Bader; für Annamaria
Walker-Finco; für Franz Heutschi-Hafner; für Alfred und Sophie Knab-Bader.
Samstag, 6. Juni, 19 Uhr
Gedächtnis für Lydia StrählVogt; für Gustav und Lina Baum­
gartner-Voegelin, für Isidor
und Klara Ackermann-Heutschi und Isidor jun. Ackermann-Frank sowie für Rita
Müller-Meier.
Jahrzeit für Ernst und Frieda
Adatte-Born; für Louise und Sophie Heutschi; für Albert und
Anna Brunner-Altermatt und
Töchter Lina, Rosa und Elise;
für Ernst und Emma HäfligerProbst und Kinder Ernst und
Agnes; für Franz und Hedwig
Kamber-Grolimund und Sohn
Samstag/Sonntag,
18./19. April
St.-Josefs-Opfer (Ausbildung
auf dem Dritten Bildungsweg),
Fr. 424.60.
Samstag/Sonntag (Erstkommunion), 25./26. April
Kinderspitex Joël-Stiftung, Fr.
1634.75.
Samstag/Sonntag, 2./3. Mai
Bedürfnisse unserer Pfarrei, Fr.
298.55.
Voranzeige
Der diesjährige Junibummel
der Frauengemeinschaft findet statt am
Dienstag, 16. Juni 2009.
Wir treffen uns um 19 Uhr
vor der Kirche (mit Privat­
autos) und besuchen anschliessend den Bio-Kräutergarten
«Alpferenhof» in Attiswil.
Wir freuen uns auf einen interessanten und abwechslungsreichen Abend.
Der Vorstand
Walter; für August und Rosa
Büttler-Müller; für Wilhelm und
Hedwig Meier-Ingold.
HOLDERBANK/LANGENBRUCK
Pfarrer: Andres Zehnder, 4718 Holderbank, Telefon 062 390 11 67
Gottesdienste
in holderbank
gottesdienst
in langenbruck
Sonntag, 31. Mai
Hochheiliges Pfingstfest
9.00 Festgottesdienst
(Euchar.) mit Kirchenchor.
Opfer Priesterseminar
Luzern.
Sonntag, 31. Mai
Hochfest von Pfingsten –
Ausgiessung des Heiligen
Geistes
11.15 Festgottesdienst
(Eucharistie). Opfer Priesterseminar Luzern.
Samstag, 6. Juni
Dreifaltigkeitsfest
17.30 Vorabendgottesdienst
(Euchar.).
Opfer Jugend-, Erwachsenenbildung Soloth. Pastoralkonferenz.
kirchenopfer
Kath. Frauengemeinschaft Balsthal
Donnerstag, 11. Juni
Fronleichnamsfest
9.00 Eucharistie beim Schulhaus, mit den ErstkommunikantInnen. Prozession mit
der «Eintrachtmusik» zur
Kirche.
GEDÄchtnisse und
Jahrzeiten
Holderbank
Sonntag, 31. Mai
9.00 Jahrzeit für Lydia, Ernst
Bader-Hafner; Pius HafnerAckermann mit Lucia; Elsa
Dobler-Probst; Sophie, Lena,
Fanny Renggli.
Samstag, 6. Juni
17.30 Jahrzeit für Lucie SanerEggenschwiler; Anna, Kasimir
Bader-Probst mit Josef, Sigbert;
Sigbert Hafner.
KIRCHENBLATT
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Aus dem Pfarreileben
Totentafel
Wir haben am 27. Mai von
Frau Eliane Adam-Ortlieb Abschied genommen. Sie stand
im 86. Altersjahr und weilte im
Pflegeheim «Stapfenmatt» in
Niederbuchsiten. Der Barmherzige lasse ihr Licht für immer
leuchten.
Mütterreise am Pfingstmontag
Wir sind unterwegs im Süddeutschen: Lörrach, Besuch
in einem Rosengarten, Greifvögeldemonstration im Tierpark Steinen. Wir wünschen
den Frauen eine angenehme
Fahrt. Einladung erfolgte
schriftlich.
Weiterbildung
Dienstag bis Donnerstag, 2.–4.
Juni, bin ich abwesend im Dekanatskurs. Wir sind wieder
einmal in Schönbrunn ZG und
besuchen wohl auch das Frauenkloster Gubel-Menzingen.
Röm.-kath. Kirchgemeinde
Holderbank
Donnerstag, 4. Juni, 20.00,
halten wir Rechnungsgemeinde für 2008. Wir sind im
Pfarrsäli. Der Kirchgemeinderat lädt herzlich ein.
Rückschau Suppentage
im März
In Dankbarkeit denken wir zurück an die emsigen Hände,
die sich zusammengefunden
haben, um der Dritten Welt via
Brot für alle und Fastenopfer zu
helfen. In Langenbruck betrug
der Reinertrag Fr. 1150.– (Aufrundung durch Kirchgemeinde
auf 1750.–), in Holderbank Fr.
1030.–. Unser Zusammensein
hat gute Frucht getragen.
Voranzeigen
Gottesdienst zum regionalen
Cäcilienfest am 21. Juni im Zelt
auf dem «Nachburareal» um
10.00.
Weidsegen in der «Fridethaghütte» am Samstagabend, 4.
Juli, 20.00.
PFARREI LAUPERSDORF
Pfarramt: Pfarrer Marc Ntetem, Oberdorf 53, Telefon und Fax 062 391 44 36.
Sie erreichen uns im Notfall jederzeit unter Telefon 062 391 44 36.
Pfarreisekretariat: Annelies Walser-Imfeld ist jeden ersten Donnerstag
im Monat zwischen 8.30 bis 10.30 Uhr im Pfarrhaus zu erreichen. In der
übrigen Zeit ist sie privat unter Telefon 062 391 01 88 erreichbar.
Sakristane: Käthy und Hans Erzer-Flury, ­Seitenacker, Telefon 062 391 50 36.
Gottesdienste
Samstag, 30. Mai
18.00 Beichtgelegenheit.
19.00 Eucharistiefeier.
Sonntag, 31. Mai
Pfingsten
9.30 Hochamt, mitgestaltet
durch den Kirchenchor.
Opfer für Priesterseminar
St. Beat in Luzern.
10.45 Taufe von Sarina Gasser.
19.30 Maiandacht.
Montag, 1. Juni
Pfingstmontag
09.30 Eucharistiefeier in
Höngen.
Mittwoch, 3. Juni
19.00 Rosenkranzgebet.
Donnerstag, 4. Juni
Keine Eucharistiefeier.
16
KIRCHENBLATT
12 09
Freitag, 5. Juni
19.00 Eucharistiefeier zum
Herz-Jesu-Freitag. Anschliessend wird das Allerheiligste
ausgesetzt.
Samstag, 6. Juni
18.00 Beichtgelegenheit.
19.00 Eucharistiefeier.
Sonntag, 7. Juni
Dreifaltigkeitssonntag
9.30 Hochamt mit Segnung
von Wasser und Salz.
Opfer für Fonds Jugend- und
Erwachsenenbildung.
Mittwoch, 10. Juni
19.00 Rosenkranzgebet.
Donnerstag, 11. Juni
Hochfest des Leibes und
Blutes Christi
Fronleichnam
9.00 Eucharistiefeier, anschl.
bei schönem Wetter Fron-
leichnahmsprozession. Der
Festgottesdienst wird vom
Kirchenchor mitgestaltet.
Opfer für Kikot Kamerun.
Mitteilungen
Fortbildung
Pfarrer Markus ist am Dienstag, dem 2. Juni bis und mit
Donnerstag, 4. Juni 2009, an
einer Dekanatsweiterbildung.
Wasser und Salz
Zum Dreifaltigkeitssonntag
wird Wasser und Salz gesegnet. Das Weihwasser lässt
uns an unsere Taufe denken
und wir danken Gott für das
göttliche Leben, das er uns
schenkt.
Wie die würzende Kraft des
Salzes in den Speisen, so sollen wir Christen «Salz der
Erde» sein, Zeugen der Frohbotschaft und der Liebe Gottes in der Welt.
Die Gefässe mit Wasser und
Salz können am rechten Seitenaltar hingestellt werden.
Kirchenopfer
Opfer für Priesterseminar
St. Beat in Luzern
Die Ausbildung geeigneter
Seelsorgerinnen und Seelsorger gehört zu den vordringlichsten Aufgaben eines Bistums. Das Priesterseminar St.
Beat in Luzern ergänzt die
wissenschaftliche Ausbildung
der Fakultät und hilft im gemeinsamen Lebensvollzug der
Gottesdienste und des Alltags
die Glaubenshaltung zu vertiefen. Nicht das Klagen über
das Fehlen von Seelsorgenden hilft weiter, sondern die
tatkräftige Mithilfe für eine
entsprechende Ausbildung
stützt die Berufenen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.
Opfer für Jugend- und
Erwachsenenbildungsfonds
der Pastoralkonferenz
Der «Fonds für Jugend- und
Erwachsenenbildung» ist ein
Werk unserer Kantonalkirche.
Sein Ziel ist die Unterstützung
von kirchlichen Projekten und
Institutionen im Kanton Solo-
thurn. Aus dem Fonds werden zum Beispiel Beiträge
ausgerichtet an einen Freizeitclub für Behinderte, an
eine Jugendagenda, an regionale Bildungsveranstaltungen, Glaubensseminare und
Jugendlager. Mit ihrem Opfer ermöglichen Sie die finanzielle Unterstützung von Aktivitäten, die Zeichen einer
lebendigen und solidarischen
Kirche sind. Besten Dank für
Ihre Grosszügigkeit!
AUS DEM PFARREILEBEN
Frauengemeinschaft
Gemütlicher Nachmittag für
unsere Mitglieder ab 70 Jahren
und alleinstehende Frauen.
Wir laden Sie liebe Frauen recht
herzlich am Montag, 15. Juni
2009, um 14.00 Uhr, im Pfarreissaal in Laupersdorf zu einem gemütlichen Lottomatch
und anschliessendem Imbiss
ein.
Es würde uns sehr freuen, recht
viele Frauen bei uns begrüssen
zu dürfen.
Wer nicht zu Fuss kommen
kann, wird gerne abgeholt.
Bitte melden Sie sich bei einem Vorstandsmitglied.
GLAUBEN UND LEBEN
Vorankündigung
Pfarreiwallfahrt
Am Sonntag, dem 5. Juli 2009,
organisiert der Pfarreirat die Pfarreiwallfahrt nach Einsiedeln. Ein
detailliertes Programm mit Anmeldungsformularen werden
wir noch in den Schriftenstand
legen. Bitte reservieren Sie dieses Datum.
Wir freuen uns auf diese Wallfahrt.
Der Pfarreirat
PFARREICHRONIK
Sakrament der Taufe
Am 31. Mai 2009 wird Sarina
Tochter von Beatrix und Silvan
Gasser-Marbet durch die hl.
Taufe in die Gemeinschaft der
Glaubenden aufgenommen.
Wir wünschen Sarina und seiner Familie alles Gute und Gottes Segen.
WIR BETEN FÜREINANDER
Zusammen mit der Weltkirche: Dass die internationalen
Bemühungen, die Auslandsverschuldung der armen Länder abzubauen, konkrete Ergebnisse zeitigen.
Dass die Kirchen in Regionen
gewaltsamer Auseinandersetzungen den liebevollen Beistand der Katholiken der ganzen Welt erfahren.
Zusammen mit der Kirche der
Schweiz: Dass den Kindern in
unserem Land und weltweit
der nötige Freiraum gewährt
wird, sich körperlich, geistig
und seelisch zu entfalten.
Gedächtnis für: Fritz Kamber-Schwarzenbach; Gerold
Schaad-Bobst; Jeanpierre
Bobst; Willly Brunner; Josef
Schmid-Kahr; Franz SchiblerWalser; Agnes und Arnold
Walser-Büttler; Eugen Brunner; Emma Brunner; Gottfried
Eggenschwiler-Dietschi.
Samstag/Sonntag,
6./7. Juni 2009
Jahrzeit für: Martha MerkleMüller. Gedächtnis für: Josef Brunner-Schaad; Gerold
Schaad-Bobst; Erwin und
Anna Schaad-Probst; Pius
und Hedwig Flück-Ackermann; Lydia und Josef Eggenschwiler-Probst; Gottfried Eggenschwiler-Dietschi;
Monika und Walter SchaadProbst; Richard Wyss-Brunner; Max, Annemarie, Pia
Brunner, Höngen.
WIR BETEN FÜR UNSERE
VERSTORBENEN
Samstag/Sonntag,
30./31. Mai 2009
Jahrzeit für: Rosalia Walser;
Angela Borer-Schwarzenbach.
PFARREI MÜMLISWIL
Pfarramt: Pfarreileitung vakant, Kirchweg 29, 4717 Mümliswil,
Telefon 062 391 34 20, [email protected]
Pfarreisekretariat: Herr Simon Haefely
Bürozeiten: Montag 9–11 Uhr und 14–16 Uhr, Donnerstag 9–11 Uhr
Sakristane: Margrit und Urs Haefeli-Nussbaumer, Linie 358, Tel: 062 391 33 67
Martinsheim: Im Winkel 62, Telefon 062 391 17 49
Martinsheim (Reservation): Frau Christa Bader-Borer, Zuffrig 367,
062 391 33 56
Gottesdienste
Samstag, 30. Mai
19.00 Eucharistiefeier
(P. Vincent).
Jahrzeit für Albert u. Aline
Schmid-Ackermann, Anna u.
Otto Bader-Baschung, Marie
Hafner-Bader, Beat u. Elsa Hafner-Mengisen, Fränzi Mengisen
und verstorbene Angehörige,
Josef u. Pia Menth-Bader, Nikolaus Baschung-Ackermann,
Monika Rudolf von Rohr.
Gedächtnis für Alice Neuschwander-Büttler, Sophie u.
Bruno Kamber, Markus Haefeli, Adolf Saner-Egger, Lina
Kamber-Walter, Hermann u.
Rosa Müller u. Sohn Eugen,
Marguerite Schalt-Schärmeli,
Margaretha Masmejan-Haefeli vom Tobiaschor.
Sonntag, 31. Mai
Pfingsten
9.00 Eucharistiefeier (Pfr.
Toni Bucher). Es singt der
Kirchenchor.
Opfer: Priesterseminar.
Montag, 1. Juni
Pfingstmontag
9.00 Eucharistiefeier.
Mittwoch, 3. Juni
19.30 Eucharistiefeier in
der Reckenkienkapelle.
(P. Vincent).
Gedächtnis für Josef Fluri,
Clara u. Robert LatschaNussbaumer, Linus Büttler,
René u. Hildegard WeberKammermann, Helene Disler-Ackermann, Hermine u.
Adolf Bobst-Borer u. Tochter
Elwira, Marie u. Emil Bühler-
Hofer u. Söhne, Franz Helfenstein-Andrist u. Walter
Boner-Ackermann, Monika
Rudolf von Rohr.
Donnerstag, 4. Juni
19.00 Eucharistische Anbetung.
Freitag, 5. Juni
Herz-Jesu-Freitag
19.00 Eucharistiefeier (Pfr.
Toni Bucher).
Jahrzeit für Aline Bader-Bader.
Gedächtnis für Franz Vogel,
Trudi Bloch-Jeker, Jwan Büttler-Baschung, Johann Grolimund-Wittwer, Erich SpitzliFäh u. Sohn, Margrith u.
Adolf Meister-Büttler, Bernhard Haefeli-Bürgi, Lina u.
Robert Baschung-Baschung
u. deren Kinder, Heidi Baschung-Dietschi.
Samstag, 6. Juni
19.00 Eucharistiefeier
(P. Vincent).
Dreissigster für Margrit Masneyan-Haefeli.
Jahrzeit für Augustin MeierMeister, Käthi BossertMeier, Anna u. Bruno Tosato-Probst, Eugen u. Rosa
Jeker-Koch, Stephanie u.
Adolf Grolimund-Frei, Ernst
Latscha u. Sohn Urs, Pauline u. Gustav Bader-Bieli,
Anna Gsell-Zehnder, Liseli u.
Gotthard Baschung-Bader u.
Söhne Johannes u. Marcel.
Gedächtnis für Trudi u. Röbi
Baschung-Dietschi, Bruno
Baschung-Haefliger.
Sonntag, 7. Juni
Dreifaltigkeitssonntag
9.30 Eucharistiefeier
(P. Vincent).
Opfer: Fonds Jugend u. Erwachsenenbildung.
Donnerstag, 11. Juni
Fronleichnamsfest
9.30 Eucharistiefeier mit anschl. Prozession. Mitwirkung
durch den Kirchenchor und
die Musikgesellschaft Konkordia.
18.00 Rosenkranzgebet.
Keine eucharistische Anbetung.
Freitag, 12. Juni
8.15 Eucharistiefeier.
Gedächtnis für Aline Bader-Bader, Viktor Bader, Franz Vogel.
19.30 Eucharistiefeier in der
Hl.-Blut-Kapelle.
Mitteilungen
Dringende Fälle/
Beerdigungen
Im Todesfall steht Dekan Anton
Bucher für Ihre Dienste zur Verfügung. Er ist bereit, die Trauernden zu begleiten und die
Beerdigungsgottesdienste zu
übernehmen, bzw. zu koordinieren. Tel. 062 391 91 91.
Ende der Vakanzzeit
im September 2009
Die Pfarrei und Kirchgemeinde
kann eine erfreuliche Information der Öffentlichkeit bekannt
geben. Im September 2009 wird
die Vakanz in der Pfarreileitung
zu Ende gehen. Die Gespräche
und Anstellungsmodalitäten mit
Pater Andrzej Lampkowski konnten zu einem positiven Ergebnis
geführt werden.
Pater Andrzej Lampkowski ist Pater der Schönstattgemeinschaft
und wird von seiner Gemeinschaft dem Bistum Basel fünf
Jahre für einen Einsatz als Pfarr­
administrator zur Verfügung gestellt. Er ist 1963 in Polanow/
Polen geboren, absolvierte sein
Theologiestudium in Polen und
Deutschland, sammelte pastorale Erfahrungen in Chile und
der Schweiz und ist seit vier Jahren als Vikar in den Pfarreien Hünenberg/Cham tätig.
Die Schönstattbewegung, der
er angehört, entstand am Anfang des letzten Jahrhunderts in
Deutschland durch Pater Josef
Kentenich (1885–1968), der
diese neue geistliche Gemeinschaft ins Leben rief.
Ich freue mich für die Pfarrei, dass
sich Pater Andrzej Lampkowski
zur Verfügung stellt, um mit den
Gläubigen und jenen die auf der
Suche sind ein Stück des Weges
zu gehen. Ich wünsche ihm, dass
er mit Ihnen zusammen viel Schönes erleben darf. Dass es ihm gelingen möge, Menschen christlich zu bilden und das Leben aus
dem Glauben heraus deuten zu
lernen. Es will uns ja gerade der
Glaube an den menschgewordenen Gott im Schweren Halt geben, Orientierung für das Leben
und Hilfe für Zusammenleben.
Möge unsere Gemeinschaft der
Kirche für viele zu einem Ort werden, an dem wir einander stütKIRCHENBLATT
12 09
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Das schönste war, dass Jesus
zu mir gekommen ist. (Judith
Nussbaumer)
Als Jesus zu mir kam, ist mein
Herz noch weiter aufgegangen, es war ein sehr schönes
Gefühl. (Andrea Studer)
So wie diese Kinder wollen
auch wir Jesus immer wieder
mit offenen Herzen in der Eucharistie begegnen.
Claudia Cerri
Ruhe in Frieden
Zur letzten Ruhe begleitet
wurde am Samstag, 9. Mai
2009, Frau Margaretha Masmejan-Haefeli, geboren 1948.
Gott, lass die Verstorbene Dein
ewiges Licht schauen und
stärke die Angehörigen in ihrer Trauer.
Voreucharistischer Gottesdienst der 2. Klasse
Samstag, 6. Juni, im Freien mit
Bräteln. Einladung folgt.
Spitex Mümliswil-Ramiswil
Gratis-Blutdruckmessen
Dienstag, 2. Mai 2009, 14–15
Uhr, im Spitex-Büro.
PFARREI RAMISWIL
zen und an dem Ihnen Christus
begegnen möge. Solidarisches
Dasein und Mittragen, das ist es
ja, was wir bei ihm lernen können. Ich wünsche Pater Andrzej
auch eine gute Aufnahme unter
den Seelsorgenden des Dekanates und viel Kreativität in den beginnenden Gesprächen um die
Pastoralräume.
Allen, die in den Räten und Behörden oder durch Ihr Gebet ihren Teil beigetragen haben, dass
diese Anstellung möglich wurde,
darf ich ganz herzlich danken.
Bis zum Zeitpunkt seines Arbeitsbeginns sind wir weiterhin für die
unterstützende Aushilfe der verschiedensten Seelsorgenden aus
dem Dekanat sehr dankbar.
Gudula Metzel
Glückwünsche zum Geburtsfest der Kirche.
Mit der Kraft des heiligen
Geistes zu Zeuginnen und
Zeugen werden.
Das Pfingstwunder geschah inmitten von Angst, Trauer und
Bedrohung. Freundinnen und
Freunde des Mannes aus Nazareth sassen zusammen, priesen
Gottes grosse Taten und beteten miteinander.
Auch heute ist die Bedrohung
gross. Nicht, dass die Sehnsucht nach dem Religiösen
fehlt. Aber das Misstrauen gegenüber der Kirche ist gewaltig. Viele Menschen sind blockiert, sich auf das Innerste
einzulassen.
Damit Pfingsten kein einmaliges
Ereignis bleibt, sucht Gottes
Geist auch heute Menschen,
welche die Freiheit haben, das
18
KIRCHENBLATT
12 09
zu reden, was er eingibt: mit
Kraft, Mut, Weisheit, Respekt,
Vertrauen und Frömmigkeit,
damit Ermutigung und Aufbruch geschehen kann.
Es braucht diese Menschen innerhalb unserer Kirche, die im
Geist Jesu beten und darauf
vertrauen, dass Bewegung und
Schwingungen durch unser Leben und die Welt gehen werden. Herzlichen Glückwunsch
zur Geburtsstunde der Kirche.
Herzlichen Glückwunsch uns
allen, denn Kirche, das ist jede
und jeder von uns, der/ die mit
der Kraft des Heiligen Geistes
zur Zeugin/zum Zeugen Jesu
Christi wird. GM
Rückblick Erstkommunion
2009 aus Sicht der Kinder
Ich habe geglaubt, dass Jesus
im heiligen Brot zu mir kommt
und er kam. (Tobias Hafner)
Als ich das heilige Brot bekam,
spürte ich wie mein Herz aufging und Jesus zu mir kam.
(Marion Tschan)
Herr Jehle ist der beste Pfarrer
der Welt. (Björn Fluri)
Ich werde ganz bestimmt immer wieder in die Kirche gehen. (Elena Fluri)
Ich wusste Jesus ist bei mir.
(Nina Ackermann)
Ich spürte eine grosse Freude,
die nicht mehr aufhören will.
(Nico Jaeggi)
Ich habe mich sehr auf das
Kreuz gefreut. (Sarah Büttler)
Ich werde diesen Tag nie vergessen. (Céline Wyser)
Auf dem Dessertteller war
mein Name mit Schokolade
geschrieben. (Larissa Nussbaumer)
Sakristane: Monika und Armin Müller-Schmid, Kirchweg 208,
Tel. 062 391 13 30.
Pfarreisekretariat: Liliane Lisser-Marti, Passwangstr. 111,
4719 Ramiswil, Tel. 062 391 33 62
Gottesdienste
Sonntag, 31. Mai
Hochfest von Pfingsten
9.30 Eucharistiefeier.
Bruder Christian.
Der Kirchenchor singt
die feierliche Messe von
Theodor Grau.
Jahrzeit für Hermann
und Marie Bader-Furter,
Beat Husistein-Jegerlehner, Theres Lisser-Dobler,
Thomas Lisser-Ankli, Oskar und Klara Lisser, Josef
Probst-Ackermann.
Gedächtnis für Hansruedi Bieli-Fluri, Klaus
Fluri-Schär, Werner Luder-Bader, Franz LisserScacchi, Florian Lisser,
Kurt Probst-Kaiser, Viktor
Probst-Ackermann, Ernst
und Marie Lisser-Bucher,
Walter Dobler.
Opfer: für das diözesane
Priesterseminar St. Beat in
Luzern.
19.30 Maiandacht.
Kirchenchor.
Mittwoch, 3. Juni
19.30 Rosenkranz.
Sonntag, 7. Juni
Dreifaltigkeitssonntag
9.30 Kommunionfeier.
Opfer: für die Lungenliga
des Kantons Solothurn.
Mittwoch, 10. Juni
19.30 Rosenkranz.
Donnerstag, 11. Juni
Fronleichnamsfest
9.30 Eucharistiefeier.
Bruder Christian.
Kirchenchor.
Die Messe findet in der Kirche statt.
Opfer: für die Lourdesgrotte.
Freitag, 12. Juni
19.30 Eucharistiefeier in der
Hl.-Blut-Kapelle.
Gedächtnis für Hugo und
Pauline Bitterli-Haefeli.
Mitteilungen
Gratulation
Am Dienstag, 2. Juni, kann
Karl Gisler-Würsch den 75. Geburtstag feiern.
Wir gratulieren dem Jubilar
und wünschen für die Zukunft
alles Gute.
Maiandacht
Die Maiandacht vom 31. Mai
findet bei schönem Wetter in
der Grotte statt.
Opfertätigkeiten
vom Monat März
Sonntagsopfer vom 1. für Pfarreiaufgaben, Fr. 140.40; 8. für
die Stiftung Arkadisn Heilpädagogischer Dienst, Fr. 61.70;
15. für die Aufgaben des Bistums, Fr. 112.45; 22. für die
Spitex Mümliswil-Ramiswil, Fr.
64.55.
Besten Dank für die Spenden.
SEELSORGEVERBAND EGERKINGEN-HÄRKINGEN-FULENBACH
EGERKINGEN
Verantwortlichkeiten:
Pfarrei Egerkingen: Pfarrer Josef Csobánczy,
Domherrenstr. 1, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 11 14
Pfarreisekretariat: Frau Hanny Schürmann,
Tel. 062 398 11 14, Fax 062 398 11 22
Gottesdienste
Hochfest von Pfingsten
Samstag, 30. Mai
14.00 Trauung von Mario
Grgic und Jasmina Kapetanovic mit Taufe ihrer Tochter
Anastasia Grgic.
17.30 Eucharistiefeier mit
Chorgesang.
Jahrzeit für Alwin BaumannFischer; Martin FischerWechselberger; Reinhard
Baumann-Sutter; Dompropst
Alois Rudolf von Rohr; Adalbert, Walter, Blanda und
Hedwig von Arx; Alphons
und Emma von Arx-Frattini;
Franz und Margrith FischerWiss.
Gedächtnis für Andea Grolimund.
Sonntag, 31. Mai
10.00 Eucharistiefeier.
19.00 Maiandacht.
Kollekte: Für minengeschädigte Jugendliche in Kambodscha.
Pfingstmontag, 1. Juni
09.30 Eucharistiefeier (Kommunion unter zwei Gestalten).
Mittwoch, 3. Juni
09.00 Eucharistiefeier.
Gedächtnis für Anna von
Arx-Schaad.
Donnerstag, 4. Juni
16.30 Schülergottesdienst.
Dreifaltigkeitssonntag
Samstag, 6. Juni
17.30 Eucharistiefeier.
Jahrzeit für Eugen Schürmann-Junker; Robert von
Rohr-Wagner; Adolf und
Frieda Felber-von Arb;
Martha Übelhart; Anna
Übelhart; Arthur und Anna
Füeg-von Rohr; Dr. Eduard
Anton und Alice BelserRiederer.
Gedächtnis für Anna Boudilina; Walter Kölliker-von Arx;
Carla Wyss-Aklin.
Sonntag, 7. Juni
10.00 Eucharistiefeier mit
Austeilung des Firmsakramentes.
Alters- und Pflegeheim Thal-Gäu: Josef von Rohr, Martinstr. 12, 4622 Egerkingen,
Tel. 062 398 32 66
Andere Stellung: Pfarrer Leonz Gassmann, Domherrenstr. 6, 4622 Egerkingen,
Tel. 062 398 25 56
Sakristanin: Frau Beatrix von Rohr, Martinstr. 12, 4622 Egerkingen, Tel. 062 398 12 17
Kollekte: Für Waisenkinder
in Rumänien.
Montag, 8. Juni
13.30 Gebetsstunde für unsere Seelsorger, Priester und
Priesterkandidaten.
Mittwoch, 10. Juni
09.00 Eucharistiefeier.
Gedächtnis für Pfarrer Paul
Felber und Paul Felber-Frey.
Donnerstag, 11. Juni
Hochfest des Leibes und
des Blutes Christi/
Fronleichnam
10.00 Eucharistiefeier
beim Kleinfeldschulhaus,
anschliessend Prozession.
Gottesdienste im Altersund Pflegeheim:
Pfingstsonntag, 31. Mai
09.30 Eucharistiefeier.
Dreifaltigkeitssonntag,
7. Juni
10.00 Eucharistiefeier.
Donnerstag/Fronleichnam,
11. Juni
09.30 Eucharistiefeier.
Voranzeige
Samstag, 13. Juni
17.30 Eucharistiefeier.
Sonntag, 14. Juni
10.30 Gemeinsame Eucharistiefeier im Altersheim.
Spruch der Woche:
Denk nicht an das Gute, das
du anderen getan, nur vergiss nicht, was du von anderen Gutes empfangen.
Chinesisches Sprichwort
Mitteilungen
Unsere Kollekten
Landminen aus der Zeit vom
berüchtigten Phol Pot bringen
noch heute viele Menschen (besonders Kinder) um. Diejenigen,
die nach einer Explosion am Leben geblieben sind, müssen
ohne Beine oder Arme leben.
Für solche Jugendliche liess Pater Kike Figaredo, ein Jesuitenpater aus Spanien, das «Haus
der Friedenstaube» errichten;
eine Berufsschule, wo minenge-
schädigte Jugendliche für ihr Leben einen Beruf erlernen und so
vom Betteldasein gerettet werden (Kollekte am 30./31. Mai).
In diesen Tagen beenden die
ältesten Waisenkinder aus St.
Martin/Rumänien ihre Berufslehre bzw. das Gymnasium.
Sie wurden vor Jahren in integre Familien gegeben und dank
diesen, konnten sie sich in das
normale Leben integrieren. Der
Grossteil der 150 dieser Waisenkinder sind noch in der Schule;
sie brauchen unsere Unterstützung (Kollekte am 6./7. Juni).
AKTIVITÄTEN
Pfingstsamstag mit
Chorgesang
Der Kirchenchor Hägendorf hat
im Jahre 2008 unserem Chor
am 300-Jahre-Umgang-Fest
beim «Festsingen» geholfen.
So ist es richtig, dass unser Kirchenchor die Aushilfe erwidert.
Das wird er am Pfingstsonntag
in Hägendorf – beim dortigen
Festgottesdienst – tun. Damit
wir aber am Hohen Pfingsttag
nicht ohne Chorgesang bleiben, werden wir am Pfingstsamstag, 30. Mai, 17.30 Uhr,
die «Missa Ex F» (Orgelsolomesse) von Franz Aumann in
Aufführung unseres Kirchenchores hören können. Schönen
Dank an unsere Chormitglieder,
die immer an uns denken.
Maiandacht am Hohen
Pfingsttag
Unser Pfarreirat hat am Mittwoch, 6. Mai, eine inhaltlich
hochkarätige Maiandacht organisiert. Die Anwesenden waren so begeistert, dass sie die
Mitglieder des Pfarreirates dazu
bewegt haben, diese Andacht
– mit kleinen Veränderungen –
am Hohen Pfingsttag, 31. Mai,
19.00 Uhr, zu wiederholen.
Hier sei der Dank ausgesprochen an die Frauen, die unseren Maialtar mit viel Arbeit und
Aufwand zum schönsten Altar
der Gegend verwandeln.
Firmung in unserer Gemeinde
In unserer Gemeinde findet jedes zweite Jahr ein Gottesdienst
mit der Austeilung des Firmsakramentes statt. Dieses Jahr werden die Schüler der Jahrgänge 1995 und 1996 gefirmt. Der
Firmgottesdienst wird am Sonntag, 7. Juni, 10.00 Uhr, gefeiert.
Dabei werden folgende Jugendlichen das Firmsakrament erhalten: Baumann Ivan, Beck Sarah Zita, Brito Cunha Daniel Bruno,
Brunner Jan, Buck Mike, Chiluiza Alexandra, Christ Isabelle, Di
Meo Nancy, Eggenschwiler Melina, Fehlmann Géraldine, Fischer
Nico, Fischer Raphael, Grütter Marc, Jedrinovic Mario, Juric Ana,
Jurkic Ilija, Kamber Adrian, Krummenacher Marc, Lukic Robert,
Luterbacher Lara, Mavely Mimitha, Mavely Preetha, Müller Lukas, Robert Dominik, Studer Alexander, Studer Eliane Lea, Studer Samuel, Thalathara Hans Joseph, Wagner Stephanie, Wagner Thomas, Wullschleger Nico.
Das Thema des Firmgottesdienstes lautet «Empfangen und Senden».
Bei der Vorbereitung auf diesen grossen Tag des ErwachsenWerdens unserer Jugendlichen haben Elmiger-Schürmann Helen, Felber Studer Claudia, Fischer Monika, von Rohr Beatrix und
Studer-Behr Claudia geholfen. Schönen Dank für ihre kostbare
Mitwirkung. Den diesjährigen Firmlingen, ihren Eltern, Firmpaten und Verwandten wünschen wir einen wunderschönen Tag
und viel Freude am Glauben in ihrem Erwachsenenleben.
Nach dem Gottesdienst spielt die Musikgesellschaft Fridau vor
der Kirche. Schönen Dank.
Die konkreten Proben der Firmlinge auf den Firmgottesdienst
finden statt: Donnerstag, 4. Juni, 19.00 Uhr und Freitag, 5.
Juni, 19.00 Uhr.
KIRCHENBLATT
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Willkommensgruss an den Firmspender
Bischof Dr. Janos Penzes, der unseren Firmanden das Sakrament
der Firmung austeilen wird, ist Ortsbischof und Schulkollege unseres Pfarrers. Er war schon vor zwei Jahren bei uns und freut sich
auf das Wiedersehen mit unserer Gemeinde. Wir heissen ihn und
seinen Sekretär bei uns willkommen. Er steht einem Bistum mit
etwas 350 000 Katholiken vor. Sein Bistum liegt im Norden von
Serbien, dicht an der ungarischen Grenze. Das Gebiet gehörte
tausend Jahre lang zu Ungarn. Erst mit der Schaffung Jugoslawiens und ohne Anfrage der Bevölkerung haben die Grossmächte
das Gebiet dem neugeschaffenen Staat zugeschlagen. Vor dem
Zweiten Weltkrieg war ein Drittel der Bevölkerung deutschsprachig. Nach dem Vertrag von Jalta mussten sie ihr jahrhundertaltes
Siedlungsgebiet verlassen. Heute sind die Katholiken hauptsächlich Ungaren mit ganz wenigen Kroaten. Das Problem des Gebietes ist die Auswanderung. Die gut ausgebildeten Leute wandern
nach Ungarn oder in die EU aus. Dazu kommen die Spannungen
mit den nach dem Zerfall Jugoslawiens gekommenen Serben aus
Kroatien und Kosovo, die nicht gewohnt sind in einer Umgebung
mit anderen Nationen zusammenzuleben.
Gottesdienst am Pfingstmontag
Wie an jedem hohen kirchlichen Feiertag, feiern wir auch
am zweiten Pfingsttag, Montag, 1. Juni, einen Gottesdienst
mit einer Kurzansprache. Bei
diesem Gottesdienst können
wir alle die Kommunion unter
den beiden Gestalten empfangen. Der Gottesdienst beginnt
um 9.30 Uhr.
Gebetsstunde
für unsere Seelsorger
und Monatstreff
Am Montag, 8. Juni (wie jeden
zweiten Montag im Monat),
treffen wir uns um 13.30 Uhr
in unserer Kirche. Wir beten für
unsere Seelsorger, Priester und
Priesterkandidaten. Anschliessend – gegen 14.00 Uhr – begeben wir uns ins Pfarreiheim,
wo wir einen schönen Nachmittag beim Jassen, Spielen,
Kaffee trinken, Kuchen essen und Plaudern verbringen.
Dieser Nachmittag wird sicher
wunderschön sein. Herzliche
Einladung an alle.
Das Hochfest des Leibes
und Blutes Jesu (Fronleichnam) in Egerkingen
Am Donnerstag, 11. Juni, feiern wir mit einem Festgottesdienst und anschliessender Prozession das Fest des Leibes und
Blutes Christi. Den Gottesdienst
feiern wir – traditionsmässig –
neben dem Kleinfeldschulhaus.
Wenn das Wetter nicht günstig ist, halten wir die Eucharistiefeier in der Kirche. In diesem
Falle ertönt um 9.00 Uhr NUR
die kleine Glocke. Die Musikge-
20
KIRCHENBLATT
12 09
sellschaft Konkordia umrahmt
löblicherweise diesen Gottesdienst mit ihrer Musik und begleitet die Prozession. Die diesjährigen Erstkommunikanten
besammeln sich um 9.15 Uhr
im Pfarreiheim zur Anlegung
der weissen Kleider. Auch dieses Jahr können wir die Gemeinde aus Härkingen bei unserem Gottesdienst begrüssen.
(Deshalb lädt uns die Gemeinde
Härkingen zum Waldgottesdienst/Patroziniumsfest nach
Härkingen am Sonntag, 21.
Juni, ein.) Auch dieses Mal soll
der Familie Fischer ein schöner
Dank gesagt werden. Seit Jahren machen sie wunderschöne
Arrangements zu diesem Fest.
Dank auch der Musikgesellschaft Konkordia für die Mitwirkung.
Kleidersammlung
für Rumänien
Man stellt telefonisch oft die
Frage, wann wir dieses Jahr mit
dem Kleidersammeln für Rumänien beginnen. Jetzt ist der
Zeitpunkt, noch brauchbare
Kleider und Schuhe, Schulutensilien und Spielzeuge vor
dem Pfarrhaus abzulegen.
Sie werden (mit neugekauften
Schuhen) nach Rumänien geschickt; die Pflegefamilien unserer Waisenkinder werden
es dankbar empfangen. Man
muss nicht einmal sagen, dass
wir Abfall nicht gerne entgegennehmen; seien wir eher
grosszügig beim Wegwerfen.
Schönen Dank an alle, die an
die Waisenkinder und ihre Pflegefamilien in Rumänien denken.
HÄRKINGEN
Pfarramt: Gemeindeleiter Adrian Wicki, Hauptgasse 28,
4624 Härkingen, Telefon 062 398 11 19, Fax 062 398 55 71,
E-Mail: [email protected], www.kath.ch/haerkingen.
Sakristanin: Monika Moll-Scherrer, Telefon 062 398 19 80
Gottesdienste
Sonntag, 31. Mai
Pfingsten
10.30 Eucharistiefeier.
Opfer: Priesterseminar
St. Beat, Luzern.
Es singt der Kirchenchor.
Dienstag, 2. Juni
19.00 Eucharistiefeier.
Jahrzeit für: Verena und
Otto Henzirohs-Keust, Hans
und Martha von Arx-Bobst.
Mittwoch, 3. Juni
19.00 Rosenkranzgebet.
Donnerstag, 4. Juni
Der Schülergottesdienst fällt
wegen der Dekanatsweiterbildung aus!
Freitag, 5. Juni
19.00 Herz-Jesu-Feier.
Sonntag, 7. Juni
Dreifaltigkeitssonntag
10.30 Kommunionfeier.
Opfer: Fonds für Jugendund Erwachsenenbildung.
17.00 «Chinderfiir».
Dienstag, 9. Juni
19.00 Eucharistiefeier.
Jahrzeit für: Alois Rötheli-Affolter, Anna Affolter-Spielmann,
Arnold Affolter-Spielmann,
Gustav Keust-Rauber, Martha
Keust-Rauber, Josef Keust.
Mittwoch, 10. Juni
19.00 Rosenkranzgebet.
Donnerstag, 11. Juni
Fronleichnamsfest
10.00 Eucharistiefeier in
Egerkingen. Siehe Hinweis auf
der Pfarreiseite Egerkingen.
Freitag, 12. Juni
19.00 Taizégebet.
Samstag, 13. Juni
11. Sonntag im Jahreskreis
19.00 Kommunionfeier.
Opfer: Papstopfer.
Anschliessend «Chilekafi»
im Rahmen der Verabschiedung vom Gemeindeleiter
von Fulenbach Diakon Stipe
Brzović.
Mitteilungen
P. Hans Kaufmann †
Nicht alle Pfarreiangehörigen
haben mitbekommen, dass
am Osternachmittag, dem 12.
April, Pater Hans Kaufmann
von seinem Erlöser in seinem
91. Lebensjahr in die ewige
Heimat gerufen wurde.
P. Hans Kaufmann war 17 Jahre
lang von 1971–1988 Pfarrer in
Härkingen.
Er hat in unserer Pfarrei während vielen Jahren wertvolle
seelsorgerliche Dienste übernommen. Gott möge ihm
seine treuen Dienste auf seine
Weise vergelten.
Taufen
Am 7. Juni dürfen wir durch
das Sakrament der Taufe Madan Samira, Tochter von Rose
Katake, Nesslergraben 21, in
unsere Gemeinschaft aufnehmen.
Samira und ihre Mutter kommen vom afrikanischen Staat
Togo. Samira ist bereits 8 Jahre
alt. Es freut mich sehr, dass wir
Samira in einem Pfarreigottesdienst in die Gemeinschaft der
Christen aufnehmen dürfen.
Ihr und ihrer Mutter wünschen
wir von Herzen alles Gute und
Gottes Segen.
Am Sonntag, dem 14. Juni,
wird Salome Wicki, Tochter
von Susanne Wicki-Glatter und
Adrian Wicki, Hauptgasse 28,
durch das Sakrament der Taufe
in die Gemeinschaft der Christen aufgenommen. Auch dieser Familie alles Gute und Gottes Segen.
Mittagstisch
Der Seniorenmittagstisch ist
gedeckt am Donnerstag, 4.
Juni, ab 12.30 Uhr im Restaurant zur Spanischen. Anmeldung bitte direkt im
Restaurant: Tel. 062 398 11 65.
Fronleichnamsgottesdienst
in Egerkingen
Die letzten beiden Jahre haben
wir den Fronleichnamsgottesdienst gemeinsam mit Egerkingen gefeiert. Auch dieses Jahr
sind wir zur Gemeinschaft mit
Egerkingen eingeladen. Dieses
Jahr haben wir zwar keine Erstkommunikanten und dennoch
hoffe ich, dass viele HärkingerInnen den Weg nach Egerkin-
FULENBACH
Pfingsten
Die Ausgiessung
Der Heilige Geist war es leid, immer nur an den längst vergangenen Tag zu denken, an dem er in Erscheinung getreten war, und beschloss, es noch einmal zu versu­chen.
Er hatte von einem Bischof in der Schweiz gehört, der ihn
vielleicht brauchen könnte, fuhr also am Pfingstsonntagmorgen in dessen Kathedrale hinab und goss sich aus.
Als der Bischof vor dem Hochamt noch rasch durch den
Altarraum schritt, sah er eine gallertige Flüssig­keit am Boden.
«Putzen Sie das auf», sagte er zum Sigrist, der so­gleich mit
einem Kessel und einem Lappen kam, den Heiligen Geist
feucht aufnahm und ihn in den Ausguss leerte.
Das war ein schönes Gefühl für den Bischof, in einer sauberen Kirche seine Pfingstmesse halten zu können. Der Heilige Geist aber nahm, als er wieder in den Himmel kam, den
Hintereingang.
Aus Franz Hohler, die Karawane am Boden des Milchkrugs,
Groteske Geschichten, München 2003
Pfarramt: Gemeindeleiter Stipe Brzovic‘-Pavlovic‘, Diakon, Dorfstrasse 4,
4629 Fulenbach, Telefon 062 926 11 47, Fax 062 926 23 06,
E-Mail: [email protected]
Dann springt
der Funke über –
Es brennt in dieser Welt ein Feuer der Gleichgültigkeit,
wenn die einen ihr Essen designen und ihre Limousinen
mit Biosprit fahren,
für den die anderen ihren Weizen verkaufen
gegen Hungerlohn.
Wenn nicht Gottes Liebe unsere Arme ausstreckt.
Es brennt in dieser Welt ein Feuer des Egoismus,
wenn die einen immer höhere Dividenden einstreichen,
für die die anderen immer mehr Arbeitsplätze verlieren.
Wenn nicht Gottes Geist unseren Herzrhythmus schlägt.
Es brennt in dieser Welt ein Feuer der Ungerechtigkeit,
wenn die einen das System diktieren,
für das die anderen ihr Leben lassen müssen.
Wenn nicht Gottes Wort unseren Mund aufmacht.
Wenn Gottes Liebe unsere Arme ausstreckt,
wenn Gottes Geist unseren Herzrhythmus schlägt,
wenn Gottes Wort unseren Mund aufmacht,
dann springt der Funke über,
der Gottes reinigendes Feuer im Geist der Liebe entfacht,
das die Gleichgültigkeit, den Egoismus, die Ungerechtigkeit besiegt.
Pfingsten ist das Urfest der Kirche. An Pfingsten feiern wir
die Verheissung, dass Jesus Christus den Menschen durch
den Heiligen Geist, die gute Kraft Gottes, immer nahe ist.
Der Heilige Geist, symbolisiert im Sturmwind oder Feuer, in
der Taube oder im Funken Gottes, lässt sich jedoch nicht
festschreiben und berechnen. Der Geist Gottes weht, wo er
will, oder man könnte auch sagen, er giesst sich aus, wo er
will und nicht immer passen die Folgen der Ausgiessung zu
den Vorstellungen der Gläubigen.
Bild: entstanden im Firmkurs 2007
gen finden und ein Zeichen der
Gemeinschaft über die Pfarreigrenzen hinaus setzen. Nähere
Angaben finden sie auf der
Seite der Pfarrei Egerkingen.
Aus dem pfarreileben
«Chinderfiir»
Am Sonntag, 7. Juni, sind alle
Kinder bis 8 Jahre um 17.00
Uhr in den Raum zur Oase zur
«Chinderfiir» eingeladen.
Nähere Angaben auf dem Flyer
im Schriftenstand.
Schlusspunkt
Heiliger Geist, hauche mich
an! Wenn ich wie ein Schiff
ohne Wind bin, fülle meine
Segel mit deinem Atem!
Wenn ich ein müdes Feuer
bin, fache meine Flammen
wieder an! Wenn ich keuchend vor dem Ziel ermatte,
sei ein Sturmwind, der mich
weiterträgt! Heiliger Geist
erfüllt den Erdenkreis. In ihm
hat alles Bestand. Amen.
Willigis Jäger
dann
ist Pfingsten.
–
Gottesdienste
Freitag, 29. Mai
19.00 Eucharistiefeier.
Pfingsten
Sonntag, 31. Mai
10.30 Eucharistiefeier.
Opfer für das diözesane
Priesterseminar St. Beat in
Luzern.
Freitag, 5. Juni
19.00 Eucharistiefeier.
Samstag, 6. Juni
Dreifaltigkeitssonntag
19.00 Wortgottesfeier mit
Kommunion.
Jahrzeit für: Ernst und Marie Jäggi-Fluri und Söhne
Ernst und Gerhard; Gustav und Elise Wyss-Dörfliger;
Anne Weinmann
Josef und Ida Leclerc-Jäggi;
Edmund Jäggi; Ferdinand
Jäggi.
Opfer für Fonds Jugend- und
Erwachsenenbildung.
Montag, 8. Juni
18.30 Rosenkranzgebet.
Donnerstag, 11. Juni
Fronleichnamsfest
9.30 Fronleichnamsgottesdienst (Eucharistiefeier) beim
Chäppeli, mit anschliessender Prozession zur Kirche.
Bei schlechter Witterung Eucharistiefeier in der Kirche.
Opfer für Peru-Stiftung.
Nächster Gottesdienst:
11. Sonntag im Jahreskreis
Sonntag, 14. Juni
10.30 Wortgottesfeier mit
Kommunion.
KIRCHENBLATT
12 09
21
Jahrzeit für: Franz und Bertha Jäggi-Kissling; Lina JäggiChristen; Geschwister Stefan
und Viktoria Jäggi; Henri und
Albertine Jaquenoud-Wyss;
Alois und Rösli Thoma-Allemann. Dreissigster für Oskar
Aebi-Schüpbach.
Opfer für die Flüchtlingshilfe
Caritas.
10.30 Ökumenische Chinderfiir beim Chäppeli.
MITTEILUNGEN
Unsere Toten
Am Samstag, 16. Mai 2009,
starb kurz vor seinem 95. Geburtstag Oskar Aebi-Schüpbach, Fahrweg 1. Der Trauergottesdienst fand am Freitag,
22. Mai 2009, um 14.00 Uhr
in der St.-Stephans-Kirche mit
der anschliessenden Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Fulenbach statt. Der Dreissigste
ist am 14. Juni 2009 um 10.30
Uhr in der St.-Stephans-Kirche
Fulenbach.
Der Herr schenke dem Verstorbenen seinen Frieden und den
Trauernden Trost, Kraft und
Zuversicht.
Fronleichnam und Eucharistie
Seit über 700 Jahren feiert die Kirche das Fronleichnamsfest. In einer Zeit, in der es verpönt
war, den Leib Christi auch wirklich zu empfangen, war das Anschauen der Hostie die wichtigste
Form, wie Christen die Eucharistie in den Mittelpunkt ihres Lebens stellen konnten. Erst das
20. Jahrhundert begann wieder, Jesus Christus beim Wort zu nehmen, wenn er sagt: «Nehmet und esst». Nicht der Blick auf die Hostie steht im Zentrum unseres Glaubens, sondern die
leibliche, die spürbare Vereinigung mit Christus. Das Fronleichnamsfest führt zur Eucharistie
hin. Die Prozession mit dem Leib Christi soll unsere Sehnsucht wecken, mit Jesus Christus eins
zu werden, ihm zu begegnen, ihn bei uns und in uns aufzunehmen, uns von ihm nähren zu
lassen – oder mit einem einfachen, aber grossen Wort gesagt: ihn zu lieben.
Wir feiern am Donnerstag, 11. Juni 2009, das Fronleichnamsfest. Unser Gottesdienst findet um 9.30 Uhr bei schönem Wetter beim Chäppeli statt. In Prozession gehen wir nach der
Kommunion zur Kirche, wo wir den Gottesdienst mit dem Segen beschliessen. Bei ungünstiger Witterung halten wir zur gleichen Zeit die Eucharistiefeier in der Kirche.
Wir laden die ganze Gemeinde zu diesem festlichen Gottesdienst herzlich ein. Besonders eingeladen sind die diesjährigen Erstkommunikantinnen und Erstkommunikanten, welche nochmals das weisse Gewand tragen. Diese und alle Kinder sind eingeladen, zur Ehre Gottes, Blumen auf den Prozessionsweg zu streuen.
Unser Gottesdienst wird von der Harmoniemusikgesellschaft Fulenbach musikalisch gestaltet. Allen, die durch ihre Mithilfe zu einer würdigen Feier des Tages beitragen, danken wir
von Herzen.
JAHRESKONZERT HAPPY SINGERS
Sonntag, 14. Juni 2009, 17.00 Uhr in der St-Stephans-Kirche Fulenbach
Die Happy Singers haben einen bunten Liederstrauss für Sie zusammengestellt. Als Zuhörer werden
sie unter anderem in die Welt der 70er-/80er-Jahre eintauchen, wo die Musik von ABBA und Elvis täglich in den Radiostationen gespielt wurde. Lassen Sie sich vom vielfältigen Programm überraschen! Die
Happy Singers freuen sich auf eine grosse Zuschauerschar.
SEELSORGEVERBAND OENSINGEN-KESTENHOLZ-WOLFWIL
OENSINGEN
Pfarrer: Pfarrer Charles Onuegbu, Ausserbergstrasse 12, 4702 Oensingen,
Tel. 062 396 11 58, Fax 062 396 48 40, E-Mail: [email protected]
Kath. Pfarramt St. Georg
Für allgemeine Anliegen, Jahrzeiten, Hochzeiten, Taufen usw. ist das Pfarr­
amt zu folgenden Zeiten besetzt:
Dienstag-, Donnerstag- und Freitagmorgen: 9.00–11.00 Uhr
Montag- und Donnerstagnachmittag: 14.00–15.00 Uhr
Mittwoch geschlossen.
Sprechstunden bei Pfarrer Charles Onuegbu:
Mittwochmorgen: 10.00–11.30 Uhr. Donnerstagnachmittag:
17.00–19.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung;
jedoch nicht am Montag.
Notkrankensalbung: Anruf zu jeder Zeit im Pfarramt: Tel. 062 396 11 58
Todesfallmeldungen:
Pfarramt: Charles Onuegbu, Tel. 062 396 11 58
Franz und Leonie Kissling, Tel. 062 396 23 61
Bitte beachten Sie diesen Zeitplan, ausgenommen Notfallsituationen.
Gottesdienste
Pfingsten
Samstag, 30. Mai
17.30 Vorabendgottesdienst
(Eucharistiefeier).
Dreissigster für Martha Hafner-Schibli und für Anna
Maria Bühler-Burkhardt.
Jahrzeit für Juliana MüllerHaas; für Nina Gervasi; für
Kurt Schär; für Sophie und
Robert Keller, Agnes Baumgartner-Bösiger und Ernst
Bösiger-Bloch und für Rösli
und Franz Meise-Dannacher.
Sonntag, 31. Mai
10.30 Eucharistiefeier unter
Mitwirkung des Kirchenchores.
Kollekte für das diözesane
22
KIRCHENBLATT
12 09
Priesterseminar St. Beat in
Luzern.
Montag, 1. Juni
19.00 Rosenkranz.
Mittwoch, 3. Juni
09.15 Eucharistiefeier.
Jahrzeit für Johanna und Emil
Minich und Käthe und Hans
Graf und für Robert und Martha Schweizer-Studer.
Im Anschluss gemütliches
Beisammensein bei Kaffee
und Gipfeli/Zopf.
Freitag, 5. Juni
Herz-Jesu-Freitag
19.30 Eucharistiefeier.
Jahrzeit für Anna und Ernst
Heiniger-Baumgartner
und für Louise und Albert
Stampfli-Bühler.
Dreifaltigkeitssonntag
Samstag, 6. Mai
17.30 Vorabendgottesdienst
(Eucharistiefeier).
Jahrzeit für Probst-Wehrli
Rosa und Otto; für Josef Stäheli-Bitterli, Otto und Ida Bitterli-Wyss, Marie und Adolf
Bitterli-Häfliger und Frieda
und Otto Bitterli-Rötheli und
für Katharina Hauser.
Sonntag, 7. Juni
10.30 Ökumenischer
Gottesdienst auf dem
Schloss.
Opfer für Verein «Freizeitund Bildungsklub für Behinderte Thal Gäu».
Montag, 8. Juni
19.00 Rosenkranz.
Dienstag, 9. Juni
20.00 Eucharistiefeier in der
VEBO.
Mittwoch, 10. Juni
09.15 Eucharistiefeier.
Donnerstag, 11. Juni – Hochfest des Leibes und Blutes
Christi – Fronleichnam
10.00 Eucharistiefeier – Festgottesdienst beim Kreisschulhaus, anschliessend Prozession
zur Kirche.
Der Kirchenchor, die Erstkommunikanten und die Musikgesellschaft werden den Gottesdienst und die Prozession
mitgestalten.
Opfer zu Gunsten von Pater
Stephan Kissling, Madagaskarmission Werthenstein.
VORSCHAU
Samstag, 13. Juni
17.30 Vorabendgottesdienst
(Eucharistiefeier), mitgestaltet durch die Frauengemeinschaft (90-Jahr-Jubiläum).
Jahrzeit für Gertrud FlurySträhl; für Rosa Meier-Lenz
geb. Studer; für Carmen Berrocal Gonzalez; für Victorina
Ackermann-Studer; für Henriette und Andreas Ackermann-Rauber; für Helene Utz
und für Utz Mathilde und
Marie Bernhard-Utz.
Sonntag, 14. Juni
10.30 Eucharistiefeier unter Mitwirkung eines Chores
aus der Ostschweiz.
Opfer für die Kirchensolidaritätsstiftung Peru Niederbuchsiten.
Mitteilungen
Pfingstgottesdienst
31. Mai
Am Pfingstfest wird
der Kirchenchor –
verstärkt durch verschiedene Gastsängerinnen und
Gastsänger – die «Missa in B»
(kleine Orgelsolo-Messe) von
Josef Haydn singen. Heute ist
der 200. Todestag des Komponisten. An der Orgel spielt Othmar Wüthrich und als Solosopranistin konnte Frau Therese
Bachofner engagiert werden.
Wir danken an dieser Stelle allen
mitwirkenden Sängerinnen und
Sängern, sowie dem Chorleiter
Ruedi Schumacher und den Organisten Ludmila Hunziker und
Othmar Wüthrich herzlich für ihren Einsatz im Dienste unserer
Pfarrei und Kirche.
Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle zu dem von der
Kirchgemeinde spendierten
Apéro eingeladen.
Änderung Öffnungszeiten Pfarreisekretariat
Das Pfarreisekretariat ist ab dem 1. Juni
2009 wie folgt geöffnet:
Montagnachmittag 14.00–15.00 Uhr
Dienstagmorgen
09.00–11.00 Uhr
Mittwoch
geschlossen
Donnerstag
09.00–11.00 Uhr
14.00–15.00 Uhr
Freitag
09.00–11.00 Uhr
Die Sprechstunden bei Pfarrer Charles
bleiben unverändert:
Mittwochmorgen
10.00–11.30 Uhr
Donnerstagnachmittag17.00–19.00 Uhr
Bitte beachten Sie, dass das Sekretariat
am Mittwochmorgen zukünftig geschlossen ist. Besten Dank.
Dekanatsfortbildung 2009
Vom 2. bis 4. Juni findet der
obligatorische Fortbildungskurs
für unsere Seelsorger statt zum
Thema «Theologie herausgefordert von den Naturwissenschaften (Gott – Mensch – Natur).
Der Mittwochgottesdienst vom
3. Juni wird in verdankenswerter
Weise von Herrn Pfr. Josef von
Rohr gehalten.
Fronleichnam am 11. Juni
Das Wort «Fronleichnam»
kommt aus dem Alt- bzw. Mittelhochdeutschen und bedeutet «der Leib des Herrn». Der
offizielle Titel des Festes lautet:
«Hochfest des Leibes und Blutes
Christi». Es wird gefeiert, dass
Jesus beim letzten Abendmahl
sein Fortbestehen im Brot (Leib)
und Wein (Blut) verkündet hat.
Das Fest findet immer am zweiten Donnerstag nach Pfingsten
(10 Tage nach Pfingsten) statt.
Bei gutem Wetter findet unser
Festgottesdienst zu Fronleichnam wiederum auf dem Areal
der Kreisschule Bechburg statt
und beginnt um 10.00 Uhr.
Der Kirchenchor, die Musikgesellschaft und die Erstkommunikanten umrahmen den feierlichen Gottesdienst.
Im Anschluss findet die gemeinsame Prozession zur Pfarrkirche
statt, die durch die Musikgesellschaft begleitet wird. Auf dem
Pfarrhausplatz wird der feierliche Segen gespendet. Die Kinder sind herzlich eingeladen,
vor dem Allerheiligsten Blumen
zu streuen. (Reihenfolge der
Prozession: Musikgesellschaft,
Frauen und Männer, Erstkommunionkinder, Ministranten und
Priester mit dem Allerheiligsten,
Kirchenchor). Im Anschluss wird
allen Pfarreiangehörigen vor der
Kirche ein Apéro serviert.
Bei schlechtem Wetter findet
der Gottesdienst um 10.30 Uhr
in der Pfarrkirche und das Apéro
im Pfarreiheim statt. Bei zweifelhafter Witterung gibt Telefon Nr.
1600 ab 07.00 Uhr Auskunft.
Vorschau
Seniorennachmittag im
Juni
Der nächste Seniorennachmittag – der letzte vor der Sommerpause – findet am Dienstag, 16. Juni, um 14.30 Uhr im
Pfarreiheim statt.
Frauengemeinschaft Oensingen
Vereinsreise 9. Juni 2009 «Ein Stückchen Zug»
Am Dienstag, 9. Juni, fahren wir mit dem Car nach
Luzern. Per Schiff geht es weiter in Richtung Küsnacht. Wo wir wiederum in den Car einsteigen und
nach Zug fahren. Dort erwartet uns eine Führung
rund um die Zuger Kirschtorte. Wir besuchen den
Kirschkeller, können bei der Herstellung einer Kirschtorte zusehen und anschliessend zum Kaffee ein Stück Zuger Kirschtorte geniessen.
Eine Heimfahrt zum Geniessen – entlang des Zugersees, vorbei am
Lauerzer See und weiter zu unserem Z`Obighalt.
Nach einem feinen Znacht machen wir uns auf die Rückfahrt, um
ca. 21.30 Uhr treffen wir wieder in Oensingen ein.
Abfahrt: 13.00 Uhr auf dem Pflugerplatz.
Ankunft in Oensingen: ca. 21.30 Uhr.
Kosten pro Person: Fr. 35.–, ein Jubiläumsangebot
90 Jahre Frauengemeinschaft (inkl. Carfahrt/Führung / Kaffee/
1 Stück Torte/Schifffahrt).
Nicht vergessen, wenn vorhanden: Halbtaxabo oder GA mitnehmen!!!
Anmeldung bis Mittwoch, 3. Juni 2009 an: Wilma Lauber, 062
396 25 22; Margrit Buchwalder 062 396 21 14.
Wir freuen uns auf einen wunderschönen Tag rund um den Zugersee und hoffen auf eine Vielzahl von Reiselustigen, die auch ein
«Stückchen Zug» geniessen möchten, auch Nichtmitglieder sind
herzlich zu dieser Reise eingeladen.
Der Vorstand
Wir laden alle recht herzlich ein zum
Jubiläumsgottesdienst
90 Jahre Frauengemeinschaft Oensingen
am Samstag, 13. Juni, um 17.30 Uhr.
Anschliessend treffen wir uns im kath.Pfarreiheim, um den Abend
bei Kaffee und Kuchen gemütlich ausklingen zu lassen.
Es wäre uns eine grosse Freude, wenn wir Sie an diesem Gottesdienst, welcher durch die Frauengemeinschaft mitgestaltet wird,
begrüssen dürften.
Die Frauengemeinschaft Oensingen
Voranzeige:
Am Dienstagabend, 23. Juni, besuchen wir die RODIAG in Olten.
Während einer Führung werden uns die Verfahren der modernen
Radiologie gezeigt.
Nähere Informationen folgen.
Der Vorstand
Ergebnis Wettbewerb anlässlich
Patrozinium/Pfarrei-Rendezvous
vom 3. Mai 2009
Es ging darum, bei insgesamt 10 Fragen von 3 möglichen Lösungen die jeweils richtige anzukreuzen. Dazu gab es noch eine interessante Schätzfrage.
Von den zahlreich abgegebenen Wettbewerbsbogen haben 46 Teilnehmer alle 10 Fragen richtig beantwortet, obwohl einige knifflige
Fragen dabei waren.
Die Gewinnerliste sieht wie folgt aus:
1. Rang
Müller-Hunkeler Theresia
2. Rang
Mathys-Manz Theres
3. Rang
Flury Erika
4. Rang
von Rohr Paula
5. Rang
Hengartner Caroline
6. Rang
Keller Veronika
Einen Trostpreis gabs noch für die beste Schätzung der Litermenge
in der Wasserschale, nämlich genau 32,8 Liter.
Dieser ging an: Eschmann Esther.
Die Preise wurden alle nach der Auswertung übergeben oder heimgebracht. Es ist erfreulich, dass so viele Interessierte mitgemacht
haben.
Vom Pfarreirat der Verantwortliche: Franz Kissling
KIRCHENBLATT
12 09
23
Einladung zum ökumenischen
Gottesdienst im Schloss
«Neu Bechburg» am 7. Juni 2009
Aus Anlass des «Tag der offenen Tür» im Schloss «Neu Bechburg» Oensingen, findet auch dieses Jahr wiederum ein ökumenischer Gottesdienst statt.
Beginn des Gottesdienstes, 10.00 Uhr,
je nach Witterung auf der Schlossterrasse oder im Schlosskeller.
Mitfahrgelegenheit:
Treffpunkt um 9.30 Uhr bei beiden Kirchen.
Im Anschluss sind alle Gottesdienstbesucher von den beiden
Kirchgemeinden zum Apéro eingeladen.
Gleichzeitig organisiert der Verein «Freunde der Bechburg»
den Tag der offenen Tür, mit Führungen durch die Schlossräume. Am Nachmittag wird die Märlifee Iris Meyer, Schlossgeschichten für alle Kinder ab 4 Jahren und alle Junggebliebenen erzählen.
Es besteht die Möglichkeit zur Mittagsverpflegung.
Nutzen Sie die Gelegenheit. Wir heissen alle herzlich willkommen.
Evang.-ref. Kirchgemeinde Oensingen-Kestenholz
Röm.-kath. Kirchgemeinde Oensingen
Stiftung «Verein Freunde der Bechburg»
Die Kollekte in diesem Gottesdienst nehmen wir auf für
den Verein «Freizeit- und Bildungsklub für Behinderte ThalGäu».
KESTENHOLZ
Pfarreileiterin: Theresia Gehle, Kirchweg 3, 4703 Kestenholz,
Tel. 062 393 11 84.
Pfarreisekretariat: Beatrice Ingold, Bürozeiten: Donnerstags, 9.00–11.00 Uhr.
Pfarramt: Kirchweg 3, 4703 Kestenholz, Tel. 062 393 11 84,
Fax: 062 393 07 84, E-Mail: [email protected],
Internet: www.pfarrei-kestenholz.ch
Gottesdienste
Pfingsten
Samstag, 30. Mai
19.00 Eucharistiefeier.
Jahrzeit für Werner Kölliker-Bürgi, Franz und Louise
Bürgi-Mäder und Sohn Franz
Bürgi, Pius Bürgi, Urs BürgiEmmenegger und Ella BürgiBaisotti.
Sonntag, 31. Mai
9.00 Eucharistiefeier
mit Beteiligung des Kirchenchores
Kollekte für das diözesane
Priesterseminar St. Beat in
Luzern.
Montag, 1. Juni
19.00 Rosenkranzgebet.
Dienstag, 2. Juni
7.30 Schülergottesdienst.
Mittwoch, 3. Juni
19.00 Eucharistiefeier.
Jahrzeit für Alfred und Mar-
24
KIRCHENBLATT
12 09
grit Studer-Walser und Sohn
Guido Studer.
Herz-Jesu-Freitag, 5. Juni
19.00 Wortgottesdienst mit
Kommunionfeier.
Dreifaltigkeitssonntag
Samstag, 6. Juni
14.00 Trauung von Marc
Eggli und Bettina Hungerbühler.
19.00 Uhr Eucharistiefeier.
Dreissigster für Rosina Rudolf von Rohr.
Jahrzeit für Werner und
Rosa Studer-Bieli, Gottfried
und Agnes Bieli-Kamber,
Adolf und Margrit Bieli.
Sonntag, 7. Juni
10.30 Waldgottesdienst mit
Pfarreipicknick und Beteiligung des Kirchenchores.
Kollekte: Fonds Jugend- und
Erwachsenenbildung.
Montag, 8. Juni
19.00 Rosenkranzgebet.
Dienstag, 9. Juni
9.15 Wortgottesdienst mit
Kommunionfeier.
Mittwoch, 10. Juni
19.00 Eucharistiefeier.
Jahrzeit für Alfons und Agnes Bürgi-Rudolf von Rohr.
Fronleichnamsfest
Donnerstag, 11. Juni
9.00 Eucharistiefeier mit Prozession im Freien (Bruder
Barnabas, Olten). Mitwirkung
der Musikgesellschaft, des
Kirchenchores und der diesjährigen Erstkommunionkinder (siehe Mitteilungen).
Kollekte: Kloster Namen
Jesu, Solothurn.
Voranzeige
11. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 13. Juni
19.00 Eucharistiefeier.
Jahrzeit für Erhard KöllikerRippstein, Walter KöllikerBürgi.
Sonntag, 14. Juni
9.00 Wortgottesdienst mit
Kommunionfeier.
Kollekte für KOVIVE, Ferien
für Kinder in Not.
Mitteilungen
Rückblick Erstkommunion
«Nahe dem Herzen Jesu»
Am Sonntag, 26. April 2009
durften 13 Kinder zum ersten
Mal das Sakrament der heiligen Kommunion empfangen.
Unser Thema «Nahe dem Herzen Jesu» begleitete uns schon
in der Vorbereitungszeit. Ein
Höhepunkt des Gottesdienstes
war sicherlich das Holzherz. Jedes Kind hat ein Puzzleteil hergestellt. Aus den verschiede-
Fronleichnamsfest
An Fronleichnam gehen wir
in einer Prozession durch
das Dorf und führen mit
uns die Monstranz. In dieser
feierlichen Prozession geben wir unserem Glauben
in der Öffentlichkeit Ausdruck. Alle sind herzlich zu
dieser zur Tradition gewordenen Prozession am Donnerstag, 11. Juni, um 9.00
Uhr, in die Kirche eingeladen. Die Musikgesellschaft
und der Kirchenchor wird
das Fronleichnamsfest feierlich mitgestalten. Ebenso
werden die Erstkommunionkinder den Prozessionsweg mit Blüten bestreuen.
Bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst in der
Kirche statt. An dieser Stelle
sei jetzt schon den Mitgliedern der KAB Kestenholz
und auch Frau Therese von
Däniken ein herzliches Dankeschön für das Aufbauen
und Schmücken der Altäre
auf dem Weg durch das Dorf
gesagt. Bruder Barnabas aus
Olten wird mit uns die Eucharistie feiern. Wir heissen
ihn ganz herzlich willkommen!
nen Puzzleteilen ist ein grosses
Holzherz entstanden. Wir danken allen herzlich, welche zum
Gelingen dieses Erstkommunionfestes beigetragen haben.
Hochzeit
Am Samstag, 6. Juni, geben sich Marc Eggli und Bettina Hungerbühler in unserer
Wolfwil
Opferstatistik
Kollekten vom 1. Januar bis 28. Februar 2009
02.01.2009 Epiphanieopfer
253.45
08.01.2009
05.01.2009 Beerdigung W. Joachim, Spitex
766.95
08.01.2009
10.01.2009 Solidaritätsfonds für Mutter und Kind 195.05
13.01.2009
11.01.2009 Sternsinger-Kollekte
355.45
13.01.2009
06.-09.01.09 Aktion Sternsinger, Hausbesuche
2300.00
13.01.2009
18.01.2009 Collège Porrentury
203.40
28.01.2009
25.01.2009 Caritas Schweiz – Gazastreifen
269.60
28.01.2009
31.01.2009 Bruder-Klausen-Zunft, Sachseln
313.40
19.02.2009
07.02.2009 Fokolarbewegung, Baar
222.60
19.02.2009
14.02.2009 Steyler Missionarsprokur, Steinhausen 203.95
19.02.2009
21.02.2009 Diözesane Kollekte für die Aufgaben
09.03.2009 des Bistums
222.85
26.02.2009 Beerdigung Pius Berger, Spitex 596.50
09.03.2009
28.02.2009 Zweckverband Altersheimseelsorge,
09.03.2009 Balsthal 239.25
Total
6142.45
Herzlichen Dank für Ihre Spenden!
Pfarrkirche das Jawort. Der
Trauungsgottesdienst findet
um 14.00 Uhr statt. Wir wünschen dem Brautpaar auf dem
gemeinsamen Lebensweg alles
Gute, viel Glück und vor allem
Gottes reichen Segen.
WADLGOTTESDIENST MIT
PFARREIPICKNICK
Ein Fest von Menschen,
ein Fest für Menschen, ein
Fest der Gemeinschaft.
Wir freuen uns, Sie zu unserem traditionellen Waldgottesdienst mit anschliessendem Pfarreipicknick
einzuladen. Eine Gelegenheit,
gemeinsam zu feiern, sich zu
treffen, zusammen zu essen,
miteinander zu plaudern und
die Natur zu bewundern!
Der Gottesdienst findet bei guter
Witterung am 7. Juni um 10.30
Uhr im Rossschwanz statt.
Bei unsicherem Wetter gilt Folgendes:
Falls der Waldgottesdienst
durchgeführt wird, läuten um
8.30 Uhr alle Glocken. Sollte er
nicht stattfinden, so ist nur das
Geläut der grossen Glocke zu
hören und der Gottesdienst beginnt wie gewohnt um 9.00 Uhr
in der Kirche.
Verschiebedatum: 14. Juni
2009.
Wir hoffen auf gutes Wetter und wünschen allen einen
schönen Sonntag. Ihre KAB
Terminübersicht
Dienstag, 2. Juni
Mittwoch, 3. Juni Donnerstag, 4. Juni Mittwoch, 10. Juni Schülergottesdienst
Probe Kirchenchor
Pfarreiratsausflug
Probe Raindrops
Probe Kirchenchor
www.wallfahrtsort-wolfwil.ch
Pfarramt: Kirchstrasse 2, 4628 Wolfwil, Telefon 062 926 12 43
Pfarreiteam: Pfarreileitung: Pfarrer Urs-Beat Fringeli;
Seelsorge, Katechese: Patricia Gisler
Pfarreisekretariat: Corinne Ackermann,
Büro­zeiten: Dienstag und Donnerstag, 9.00–11.00 Uhr,
Telefon 062 926 12 43, E-Mail: [email protected]
Sakristanin: Agatha Büttler, Buchenrain 5, Telefon 062 926 25 12
Pfarrschür-Reservation: Paula Nützi, Kirchstrasse 9, Tel. 062 926 25 09
Gottesdienste
Samstag, 30. Mai
Kein Vorabendgottesdienst.
Sonntag, 31. Mai
Pfingsten
10.15 Eucharistiefeier für
Gross und Klein unter Mitwirkung des Kirchenchors.
Kollekte für das Priesterseminar St. Beat in Luzern.
Anschliessend Apéro vor der
Kirche.
Dienstag, 2. Juni
8.30 Rosenkranzgebet.
9.00 Eucharistiefeier.
Freitag, 5. Juni
9.00 Herz-Jesu-Andacht.
Samstag, 6. Juni
Kein Vorabendgottesdienst
Sonntag, 7. Juni
Dreifaltigkeitssonntag
9.00 Eucharistiefeier.
Kollekte für den Fonds Jugend- und Erwachsenenbildung.
Jahrzeit für Otto und Julia
Kissling-Zweifel, Max und Maria Rauber-Kissling, Peter Mäder-Scacchi, Arnold und Elisabeth von Arx-Niggli, Werner
und Bertha Mäder-Nützi,
Werner Mäder-Kissling.
Sonntag, 14. Juni
9.00 Eucharistiefeier.
Jahrzeit für Johann Baptist
und Bertha Kissling-Niggli,
Robert und Emma Bur-Kissling.
Mitteilungen
Fronleichnam
Am Donnerstag, 11. Juni, feiern wir bei trockener Witterung beim Biotop die Eucharistie. Die Erstkommunionkinder
kommen in ihren weissen Kleidern und danken für ihr Erstkommunionsfest. Der Musikverein Konkordia umrahmt
diesen Gottesdienst. Wir danken allen freiwilligen Helferinnen und Helfern beim Einrichten des Platzes und beim
Vorbereiten des Apéros herzlich. Nach dem Gottesdienst
besteht die Möglichkeit zum
gemütlichen Zusammensein
und Bräteln. Bringen Sie ihr
Grillgut und Getränke mit. Bei
ungünstiger Witterung läuten
die Glocken der Kirche um 9.30
Uhr und wir feiern um 10.30
Uhr Eucharistie in der Kirche.
Der anschliessende Apéro ist
dann in der Pfarrschür.
Vorschau
Dienstag, 9. Juni
8.30 Rosenkranzgebet.
9.00 Eucharistiefeier.
Donnerstag, 11. Juni
Fronleichnam
10.30 Eucharistiefeier beim
Biotop (nur bei trockenem
Wetter), mitgestaltet von
den Erstkommunionkindern
und dem Musikverein Konkordia.
11. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 13. Juni
19.00 Wortgottesdienst mit
Kommunionfeier.
Kollekte für Kovive, Ferien
für Kinder in Not.
Vereinsreise ins Emmental
Wir freuen uns sehr darüber,
dass sie sich den Dienstag, 23.
Juni reserviert haben, um uns
auf der Vereinsreise zu begleiten! Unsere Reiseleiterin hat
wieder ein schönes Programm
zusammengestellt. Unter anderem werden wir das Strohmuseum in Rechthalden besuchen. Die Abfahrt mit dem Car
ist um 8.30 Uhr ab der FulenKIRCHENBLATT
12 09
25
bacherstrasse, der Gemeindeverwaltung und dem Parkplatz
des Restaurants zum goldenen Schlüssel. Verena Hügli
(Tel. 062 926 27 48, mittags)
nimmt sehr gerne Ihre Anmeldung bis am Donnerstag, 18.
Juni, entgegen. Wir freuen uns
auf eine grosse Reiseschar!
Der Vorstand
Fronleichnam
Das Fronleichnamsfest, kurz: Fronleichnam, was
«Leib des Herrn» bedeutet ist das Hochfest der
katholischen Kirche, das Fest des Leibes und Blutes Christi. Im Englischen und in anderen Sprachen
trägt das Hochfest den Namen Corpus Christi. Es
ist und bleibt das grösste Geheinmis unseres Glaubens: Christus, der Sohn Gottes, begegnet uns im
unscheinbaren, doch wichtigen Gut, in der Lebensgrundlage und im alltäglichen «Ding»: im Brot.
Wir verneigen uns vor der ganzen Schöpfung, die
mitwirkt, damit dieses Brot uns ernähren kann. Er
gibt sich uns als Speise, will in «Fleisch und Blut»
übergehen, damit wir ihn wahrhaftig begreifen
und aus seiner Kraft leben.
Pfr. Urs-Beat Fringeli
Der Klang
Nach der Revision der Glocken erfreuen wir uns wieder am
Klang, der uns zum Feiern der Geheimnisse ruft. In schweren und in frohen Stunden sind die Glocken Begleiterinnen
des Lebens. Bei der Wandlung tragen sie das Geheimnis des
in die Welt kommenden Geistes übers Land, über Felder und
Wiesen, Wald und Strassen.
Die Glocken sind Ausdruck unserer Kultur und mahnen
uns, dass die Zeit durch die Erschaffung und Menschwerdung Gottes heilig und geheiligt ist. Haben wir Zeit
für Gott, schenkt er sich uns und heilt Mensch und Erde.
Pfr. Urs-Beat Fringeli
Wettbewerb:
Logo Ministranten-Schar
Wer hat die zündende Idee?
Schon lange hätten wir gerne für unsere Ministranten­gruppe ein eigenes Logo. Eure Kreativität ist gefragt! Setzt
euch hin, nehmt Bleistift und Papier und los gehts. Schickt
uns eure Ideen und Vorschläge auf A5-Format.
Teilnahmeberechtigt: Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre.
Letzter Abgabetermin: Dienstag, 11. August 2009.
Unsere Mini-Schar amtet als Jury. An der Ministrantenaufnahme vom 20. September 2009 werden alle Vorschläge
präsentiert, und das von der Mini-Schar gewählte Logo vorgestellt.
Die ersten drei meistgewählten Vorschläge werden mit einem kleinen Preis prämiert.
Wir freuen uns auf viele kreative Vorschläge!
Das Seelsorgeteam
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KIRCHENBLATT
12 09
SEELSORGEVERBAND NEUENDORF-NIEDERBUCHSITEN-OBERBUCHSITEN
Pfarramt: Pater Vincent G. Thallapalli, Seelsorger, Kirchgasse 24,
4625 Oberbuchsiten, Telefon 062 393 35 42
Pfarramt: Hannes Weder, Priester, Pfarrhaus St. Nikolaus,
4626 Niederbuchsiten, Telefon 062 393 11 06, Fax 062 393 11 43
NEUENDORF
Pfarramt: Gemeindeleiterin, Beatrice Emmenegger, Werdstrasse 16a, 4623 Neuendorf, Tel. 062 758 47 78, E-Mail: [email protected]
Pfarreisekretariat: Regula Ammann, Terrassenweg 4, 4623 Neuendorf, Bürozeit: Dienstag, 13.30–15.30 Uhr, Telefon 062 216 38 90.
Gottesdienste
Samstag, 30. Mai
13.30 Trauung des Brautpaares Barbara Wyser und
Roman von Arb.
Sonntag, 31. Mai
Hochfest von Pfingsten
10.00 Sonntagsgottesdienst;
Kommunionfeier mit dem
Kirchenchor.
Kollekte für das diözesane
Priesterseminar St. Beat in
Luzern.
Mittwoch, 3. Juni
9.00 Kommunionfeier;
Liturgiegruppe.
Donnerstag, 4. Juni
19.00 Rosenkranzgebet.
Freitag, 5. Juni
Herz-Jesu-Freitag
19.30 Eucharistiefeier.
Gestiftete Jahrzeit für Josef
und Agnes Stöckli-Zumstein;
für Ernst und Irma BergerSchenker; für Agnes Immeli;
für Anna Stöckli und Eltern
Jakob und Marianne StöckliRauber.
Samstag, 6. Juni
19.00 Kommunionfeier in
Oberbuchsiten.
Sonntag, 7. Juni
Dreifaltigkeitssonntag
9.30 Gottesdienst anlässlich
des Eidg. Feldschiessens im
Festzelt. Mit Mitwirkung des
Jodlerclubs Wolfwil.
10.30 Tauffeier von Levin
Diego Brügger.
Mittwoch, 10. Juni
9.00 Kommunionfeier.
Donnerstag, 11. Juni
Fronleichnam
10.30 Einzug mit den Erstkommunionkindern zum
Wendelinsplatz. Eucharistiefeier.
Achtung: Wenn der Gottesdienst auf dem Wendelins-
platz stattfindet, läutet um
9.00 Uhr die grosse Glocke!
(Bei schlechter Witterung
Gottesdienst um 10.30 Uhr
in der Kirche).
Kollekte für Kirchensolidaritätsstiftung Peru.
Lektorenrunde
Donnerstag, 9. Juni, um 20.00
Uhr, bei Barbara Oegerli.
Einteilung und Besprechung
der Gottesdienste bis Ende Dezember 2009.
11. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 13. Juni
19.00 Vorabendgottesdienst; Eucharistiefeier.
Gestiftete Jahrzeit für Theres
Bobst-Schürmann; für Ferdinand Ruckstuhl-Flury; für
Otto und Ida Heim-Affolter;
für Schwester Palmira Heim;
für Beda Heim; für Simon
Ruckstuhl; für Armin und Ida
Ruckstuhl-von Arx und Sohn
Armin.
Kollekte für Fonds Jugendund Erwachsenenbildung.
Sakrament der Taufe
Am Sonntag, 7. Juni 2009,
dürfen wir Levin Diego Brügger, Sohn von Eveline und Kevin Brügger-Weber, Fulenbacherstrasse 26, feierlich durch
das Sakrament der Taufe in die
christliche Gemeinschaft aufnehmen.
Wir wünschen dem Elternpaar
viel Freude, alles Gute und Gottes reichen Segen.
Sonntag, 14. Juni
9.00 Eucharistiefeier in
Oberbuchsiten.
10.30 Eucharistiefeier in Niederbuchsiten.
MITTEILUNGEN
Pfingsten
Hatten sich die Jüngerinnen
und Jünger Jesu nach Ostern
versteckt, wagten sie nun, erfüllt mit der Kraft des Heiligen
Geistes, unter die Menschen zu
gehen. Petrus trat hervor und
verkündete die grossen Taten
Gottes und bekennt den Auferstandenen Jesus als den von
Gott gesandten Messias. Mitten im Herz getroffen, liessen
sich viele taufen und die Gemeinschaft der Christusgläubigen wurde grösser. So erfahren
wir es im Pfingstbericht in der
Apostelgeschichte.
Bitten wir an Pfingsten darum, dass wir immer wieder
neu durch die Kraft des Heiligen Geistes mitten im Herz
getroffen werden und so vom
Heiligen Geist erfüllt mitwirken
an der lebendigen Kirche Jesu
Christi.
Der Pfarreirat berichtet
An der letzten Sitzung hat der
Pfarreirat Rückschau gehalten
auf vergangene Anlässe in unserer Pfarrei.
Das Spaghettiessen zu Gunsten des Fastenopfers war ein
voller Erfolg. Es kam ein Betrag von Fr. 1813.35 zusammen, der vom Kirchgemeinderat auf Fr. 2000.– aufgerundet
wurde.
Die Gottesdienste über Ostern
sowie das «Eiertütsche» wurden gut besucht.
Ein paar wichtige Daten zum
Vormerken:
–23. August: Pfarreiwallfahrt nach Luthern Bad.
–6. September: NNO-Gottesdienst in Niederbuchsiten.
–27. September: Erntedankgottesdienst und Risottoessen.
Für den Pfarreirat:
Regula Ammann
Hochzeit
Dem Brautpaar Roman von Arb
und Barbara Wyser, Babylonstr.
7, wünschen wir ein schönes
Hochzeitsfest und auf ihrem
gemeinsamen Lebensweg alles Gute und Gottes Segen.
Rückblick Bibelabende
An den beiden Bibelabenden in der Fastenzeit hat jeweils eine kleine aber interessierte Gruppe teilgenommen.
Der Wunsch ist, solche Bibel­
abende weiterzuführen.
Nach den Sommerschulferien
werde ich ca. einmal im Monat einen Bibelabend anbieten, wieder an einem Donnerstagabend, wenn keine
Messfeier ist.
Passionsspiel
Oberammergau
Tickets für das Spiel sind bestellt. Ich hoffe in den nächsten Tagen die Bestätigung zu
bekommen, dass wir diese für
das gewünschte Datum erhalten.
Es können noch Anmeldungen
entgegengenommen werden.
2.–5. Juni 2010 (Fronleichnam); Kosten ca. Fr. 750.– bis
900.–.
Vereinsreise
Todtnau und Freiburg i.Br.
Gerne erinnern wir daran, dass
die Anmeldung für die Vereinsreise vom Freitag, 19. Juni
2009 bis spätestens Dienstag,
9. Juni 2009 bei uns eintreffen muss.
Mittels Anmeldetalon bei
Cornelia Mumenthaler, Telefon 062 398 47 45 oder per
E-Mail an: monika_santschi@
yahoo.de.
Achtung! Begrenzte Platzanzahl.
Programm und Anmeldetalon
haben Sie mit dem Frühlingsprogramm erhalten.
Wir freuen uns auf viele unternehmungslustige Frauen!
Der Vorstand
KIRCHENBLATT
12 09
27
NIEDERBUCHSITEN
Pfarramt: Hannes Weder, Pfarradministrator, Dorfstrasse 26/Pfarrhaus St. Nikolaus, 4626 Niederbuchsiten,Tel. 062 393 11 06, Fax 062 393 11 43,
[email protected]
Pfarreisekretariat: Verena und Markus S. Rippstein, Ringweg 11, 4626 Niederbuchsiten, Telefon 062 393 14 71
Gottesdienste
Pfingsten
Sonntag, 31. Mai
9.00 Eucharistiefeier mit
Taufe unter Mitwirkung des
Kirchenchors.
Kollekte für das Priesterseminar St. Beat, Luzern.
Donnerstag, 4. Juni
19.30 Rosenkranzgebet.
Freitag, 5. Juni
Eucharistiefeier.
Dreissigster für Urs Henzirohs-Steiner.
Jahrzeit für Bernhard und
Leonie Flury-Studer; Maria
Lanfranconi; Ernst und Rosalia Müller-Furlani; Oskar und
Johanna Müller-Tanner; Jakob und Frieda Gygax-Burki;
Eugen Studer-Gygax; Franz
und Klara Zeltner-von Arx;
Walter Niggli-Probst.
Samstag, 6. Juni
9.30 Firmung mit Prälat Dr.
Alfred Bölle. Anschliessend
Apéro und «Ständeli» der
Musikgesellschaft.
Kollekte für die Schulen im
Heiligen Land.
Dreifaltigkeitssonntag
Samstag, 6. Juni
19.00 Kommunionfeier in
Oberbuchsiten.
Sonntag, 7. Juni
9.00 Kommunionfeier in
Neuendorf anlässlich des
Feldschiessens.
19.30 Andacht.
Hochfest des Leibes
und Blutes Christi –
Fronleichnam
Donnerstag, 11. Juni
10.30 Eucharistiefeier in der
Kirche, anschliessend Prozession zum Schulhaus. Die
Sundigsfyrkinder gestalten den Gottesdienst mit. Es
wirkt wie immer die Musikgellschaft mit.
Die Kollekte nehmen wir für
den Orgelfonds auf. Nach
dem Gottesdienst
sind wir zum Mittagessen
des Frauen-Treffs eingeladen.
28
KIRCHENBLATT
12 09
11. Sonntag im Jahreskreis
Samstag, 13. Juni
19.00 Eucharistiefeier in
Neuendorf.
Sonntag, 14. Juni
9.00 Eucharistiefeier in
Oberbuchsiten.
10.30 Eucharistiefeier.
Kollekte für Caritas: Hilfe für
die Opfer des Bürgerkrieges
in Sri Lanka.
Mitteilungen
Seniorengruppe
St. Nikolaus,
Niederbuchsiten
Herzliche Einladung zur Rösslifahrt: Donnerstag, 4. Juni
2009.
Besammlung: 13.45 Uhr auf
der Allmend und 14.00 Uhr
beim Schulhaus.
Preis für Rösslifahrt: Fr. 15.–.
Unterwegs machen wir einen
Halt für ein feines «Zvieri»!
Wir freuen uns aufs Wiedersehen und grüssen inzwischen
recht freundlich
das Vorbereitungsteam
Anmeldungen nehmen entgegen bis Samstag, 30. Mai
2009:
Martha und Ernst Gygax-Ingold, Telefon 062 393 15 84.
Frauen-Treff
Herzliche
Einladung zum
Pfarreifest
Der Frauen-Treff
und die Pfarrei laden dieses
Jahr zum Pfarreifest ein. Am
Donnerstag, 11. Juni 2009, um
10.30 Uhr, beginnt die Messe
in der Kirche und anschlies­
send findet die Prozession
zum Schulhaus statt. Danach
lädt der Frauen-Treff zum Mittagessen ein. Wir bieten Grilladen, Kartoffelsalat, Brot, Kuchen und dazu verschiedene
Getränke an.
Weiter wird uns noch Cocolino
besuchen und er wird mit den
Kindern ein feines Erdbeerdessert und einen Ballonwettbewerb machen.
Zu diesem Anlass heissen wir
alle herzlich willkommen und
freuen uns auf einen gemeinsamen, gemütlichen Tag.
Damit wir ein vielseitiges Dessertbuffet anbieten können,
sind wir auf Spenden angewiesen, welche wir gerne am Buffet entgegennehmen. Herzlichen Dank!
Der Vorstand des
Frauen-Treffs und
Pfarrer Hannes Weder
Frauen-Treff
Herzlichen Dank
In der Maiandacht vom Montag, 4. Mai 2009, durften wir
eine äusserst grosse Teilnahme
erfahren. Wir danken allen
sehr herzlich für das Kommen
und Mitfeiern. Auch im Namen
des Vereins «Freunde der Schälismühle» ein «Vergelts Gott»
für die grosszügige Spende im
Kulturtopf von Fr. 281.–.
Der Vorstand
des Frauen-Treffs
Firmung 2009:
Füür und Flamme
Jesus Christus entzündet durch
das, was er sagte und tat, in
vielen Menschen ein Feuer der
Begeisterung.
Seine Liebe zu den Menschen
kann auch uns antreiben, uns
mit Füür und Flamme einzusetzen für das Gute, für Gerechtigkeit und Frieden.
Von Jesu Geist liessen wir uns
durch die Firmvorbereitung leiten.
Einige Flammen dieses Feuers,
auf die wir im Firmunterricht
eingegangen sind:
Wer bin ich – wer bist du?
Nach Gott fragen – mit Gott
sprechen.
Jesus Christus: Wie er lebte –
was er uns sagen will.
Firmprojekt mit Übernachtung
im Forum St. Nikolaus.
Heiliger Geist: Wie kann ich mir
das vorstellen – wie und wo
wirkt er in meinem Leben?
Was ich glaube – meine Firmung.
Gemeinschaft zeigen: Feuermobile – Feuerschal/Feuerkrawatte.
Versöhnung – Versöhnungsweg.
Besuch des Firmspenders.
Firmchörli: Lieder und Musik.
Im Gottesdienst vom Samstag,
6. Juni, 9.30 Uhr, wird Herr
Prälat Dr. Alfred Bölle aus Solothurn folgenden elf jungen
Menschen aus unserer Pfarrei
das Sakrament der Firmung
spenden:
Andrea von Arx,
Frederick von Arx,
Kai Brunner,
Lukas Jäggi,
Marion Kamber,
Joel Röllin,
Rebeka Studer,
Sascha Tita,
Christine Zeltner,
Christian Zeltner und
Rinaldo Zeltner.
Wir wünschen allen einen frohen und gesegneten Tag, an
den sie gerne zurückdenken.
Rösslifahrt des Voschuki
Wir treffen uns am Mittwoch,
17. Juni 2009, um 13.30 Uhr
im Gätschler oder um 13.45
Uhr im neuen Schulhaus. Dann
gehts mit Ross und Wagen in
die Natur. Zvieri bitte selber
mitbringen, es ist keine Grillstelle vorhanden.
Anmelden bis Mittwoch, 10.
Juni, bei Jeanine Brunner,
Gätschler 18, 4626 Niederbuchsiten, Tel. 062 393 32 43.
Euer Voschuki-Team
Der Schluss
«Dein bester Freund ist
der, der deine besten Eigenschaften zur Entfaltung bringt.»
Henry Ford
OBERBUCHSITEN
Pfarramt: P. Vincent G. Thallapalli, Seel­sorger, Kirchgasse 24, 4625 Oberbuchsiten, Telefon 062 393 35 42,
E-Mail: [email protected]
Pfarreisekretariat: jeweils Dienstag, 14.00 bis 17.00 Uhr, Telefon 062 393 11 40, Fax 062 393 35 41
Gottesdienste
Mitteilungen
Sonntag, 31. Mai
Pfingsten
10.00 Festgottesdienst mit
dem Kirchenchor.
Kollekte für das Priesterseminar St. Beat, Luzern.
Dekanatsfortbildung
Am Dienstag, 2. Juni, nimmt P.
Vincent an einer Dekanatsfortbildung teil. Das Rosenkranzgebet und die Eucharistiefeier
fallen daher aus.
Dienstag, 2. Juni
Der Rosenkranz und
die Eucharistiefeier fallen
aus.
Pfingsten
Wir feiern
den hohen
Pfingsttag.
Die ganze
Kirche freut
sich und bekennt: Gott hat
das «österliche Heilswerk vollendet» (Präfation). Es wäre zu
wenig, das Pfingstfest als freudigen Abschluss von Ostern zu
werten. Pfingsten ist ein hoffnungsvoller Anfang. Pfingsten
ist das Fest des Hl. Geistes, einer Kraft, die wirkt. Er wirkt in
der Schöpfung und erneuert
sie von innen her.
Die Lesungen des Festtages
weisen darauf hin: Der auferstandene Herr hat seiner jungen Kirche in Sturm und Feuer
den Hl. Geist gesandt. Seitdem breitet sie sich über alle
Völker und Nationen aus. Sie
wird immer wieder neu geheiligt durch den Hl. Geist. Er bewirkt die Liebe in den Herzen
der Gläubigen und führt sie
zur Einheit zusammen, immer
wieder neu, bis heute.
Donnerstag, 4. Juni
17.00 Rosenkranz.
Freitag, 5. Juni
Herz-Jesu-Freitag
18.30 Eucharistiefeier.
Samstag, 6. Juni
Vorabend
Dreifaltigkeitssonntag
19.00 Kommunionfeier.
Kollekte für den Fonds für
Jugend und Erwachsenenbildung des Kantons Solothurn.
Dienstag, 9. Juni
8.30 Rosenkranz.
9.00 Eucharistiefeier mit Anbetung.
Donnerstag, 11. Juni
Fronleichnamsfest
9.30 Eucharistiefeier. Mitgestaltung durch den Kirchenchor.
Familiengottesdienst.
Kollekte für den
Blumenschmuck.
Freitag, 12. Juni
Die Eucharistiefeier fällt aus.
Jahrzeiten
Freitag, 5. Juni
H.H.Pfarrer Josef Hugenschmidt; Erwin und Katharina
Stritt-Fischer; Otto und Mina
Frey-Burkart.
Das Fronleichnamsfest
Ahnen wir, wie befreiend
es da ist, einen Gott zu haben der nicht alles so kompliziert macht, sondern einfach Brot und Wein nimmt
und Mahl mit uns hält und
sagt: Hier bin ich bei euch!?
Einen Gott, der ganz selbstverständlich zu uns gehören
will, so wie Brot und Wein
zum Leben gehören? Einen
Gott, der mit allem vertraut
ist, was uns bewegt und beschäftigt? «Kann denn das
Brot so klein für uns das Leben sein?» fragt ein modernes Kirchenlied, und weiter:
«Kann denn ein Becher Wein
für uns der Himmel sein?»
Ja, das kann so sein! Das ist
so, weil Gott in ganz schlichter und einfacher Weise bei
uns ist: in Brot und Wein. Geheimnis des Glaubens!
Fronleichnam
Bei guter Witterung wollen wir
den Gottesdienst im Freien, am
angestammten Platz in der
Wolfsgrube auf dem Platz der
Militärbaracke feiern.
– 8.00 Uhr: Ankündigung
durch die grosse Glocke.
– 9.30 Uhr: Besammlung auf
dem Platz.
– Messfeier unter Mitwirkung des Kirchenchors und
der Musikgesellschaft Konkordia.
– Mitgestaltung durch die
Erstkommunikanten.
– Prozession zur Kirche mit
dem Allerheiligsten, Fahnen und Kreuzträger, Kirchenvolk.
– Vor der Kirche Schlusslied
und Segen.
Bei Regenwetter wäre die
Messfeier zur gewohnten Zeit
in der Kirche.
Vorbei – aber noch nicht vergessen
ist die erste heilige
Kommunion vom
19. April 2009.
Die Kinder haben dies
in der Feier im Muttertagsgottesdienst
aufleben lassen.
Dreifaltigkeitsfest
Das Fest der Heiligen Dreifaltigkeit wird in der Westkirche zu
Trinitatis, dem Sonntag nach
Pfingsten, gefeiert. In der Ostkirche gilt das Pfingstfest selbst
als Fest der Dreifaltigkeit. Die
Zeit vom Dreifaltigkeitsfest bis
zum Ende des Kirchenjahrs – die
längste Zeitspanne im Kirchenjahr – wird als Trinitatiszeit bzw.
Zeit im Jahreskreis bezeichnet.
Salzsegnung am Dreifaltigkeitssonntag
Am Vorabend zum Dreifaltigkeitssonntag wird in der Kommunionfeier am Samstag, 6. Juni
um 19.00 Uhr, Salz gesegnet.
Bitte stellen Sie das Salz zum
Segnen zum rechten Seitenaltar.
KIRCHENBLATT
12 09
29
REGION SOLOTHURN
Religionslehrpersonen an der Kantonsschule: Stephan Kaisser, Allmendstr. 6,
4514 Lommiswil, Telefon 032 641 32 10; Dieter Reutershahn, Waisenhausstr. 18,
4500 Solothurn, Telefon 032 725 70 30; Dr. Reto Stampfli, St. Niklausstr. 24,
4500 So­lothurn, Telefon 032 622 42 87.
Römisch-katholische Fachstelle Religionspädagogik Kanton Solothurn:
Obere Sternengasse 7, 4502 Solothurn, Telefon 032 627 92 87, E-Mail: [email protected], Internet: www.sofareli.ch
Beratungsstelle für Ehe- und Lebensfragen und Schwangerschaft: Ross­
marktplatz 2, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 44 33. Italienerseelsorger:
P. Giuseppe Cervini, Rossmarkt­platz 5, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 15 17.
Spanierseel­sorge: ­Spanier-Mission, Biel, Telefon 032 323 54 08. Kroatenmis­
sion: ­Pater Simun Coric, Unterer Winkel 7, 4500 Solothurn, Telefon 032 621 92 02.
Portugiesen Mission: Pace Manzoni, Berntorstrasse 10, 4500 Solothurn, Telefon
032 621 33 07. Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde Solothurn: Roland
Rey, Hauptgasse 75, 4500 Solothurn, Telefon 032 622 19 91, Fax 032 622 19 15.
Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde St. Niklaus: Roland Rüetschli,
Werkhofstrasse 9, 4500 Solothurn, Telefon 032 626 36 86.
Einsendungen für diese Seite sind zu richten an: Pfarreisekretariat St. Ursen,
­Propsteigasse 10, 4500 Solothurn, Telefon 032 623 32 11, Fax 032 623 32 12.
Römisch-katholische Kirchgemeinde Solothurn
Einladung zur ordentlichen
Kirchgemeindeversammlung
(Rechnungsgemeinde)
Montag, 8. Juni 2009, 19.00 Uhr
im Pfarrsaal St. Ursen, Propsteigasse 10
Traktanden:
1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 24.11.2008
2. Rechnung 2008
Die Anträge und die Akten liegen ab 28. Mai 2009
im Büro der Verwaltung, Hauptgasse 75, zur Einsicht auf.
Der Kirchgemeinderat
Feier zum 450-jährigen Bestehen der St. Lukasbruderschaft Solothurn
Mittwoch, 10. Juni, 18.00 Uhr, öffentliches Jubiläumskonzert in der Jesuitenkirche Solothurn.
Vor 450 Jahren, im Jahre 1559, schlossen sich in Solothurn acht Maler, Glaser, Goldschmiede und Bildhauer zusammen, weil keine der
elf bestehenden Zünfte Solothurns ihrer Kunst bzw. ihrem Handwerk – man machte in dieser Hinsicht damals noch keinen strengen Unterschied – zunftmässigen Schutz gegen auswärtige Konkurrenz gewährte. Die acht Gründer gaben ihrer Vereinigung den
Namen «Sankt Lukasbruderschaft», im Gedenken an den heiligen
Lukas, der uns als Evangelist, Arzt und Maler überliefert ist und der
als Schutzpatron der Künstler gilt.
Die Lukasbruderschaft war mithin nicht eine religiös bzw. konfessionell geprägte Vereinigung, sondern eine zunftartige Institution mit
dem Zweck, die handfesten ökonomischen Interessen ihrer Mitglieder wahrzunehmen. Neben den Vertretern der ursprünglichen vier
Berufe wurden im Laufe der Zeit weitere Künstler und Handwerker
in die Bruderschaft aufgenommen, so zum Beispiel Kupferstecher,
Petschierer (Stempelschneider), Harnischmacher und Kunststicker.
Mitglieder der Lukasbruderschaft wurden auch Vertreter eines Berufsstandes, den wir nicht unbedingt in einer Künstlervereinigung
erwarten: Für unsere heutigen Begriffe ist ein Uhrenmacher eher
ein hoch qualifizierter Spezialhandwerker. Aber wie heisst es doch
in der wunderschönen Ballade «Die Uhr» vom Johann Gabriel Seidl,
welche Carl Loewe vertonte:
«Es ist ein grosser Meister,
Der künstlich ihr Werk gefügt,
Wenngleich ihr Gang nicht immer
Dem törichten Wunsche genügt.»
Schon früh nach der Gründung begann auch die Pflege der Geselligkeit eine wichtige Rolle im Bruderschaftsleben zu spielen. Nach
und nach traten die ursprünglichen Zwecke sogar in den Hintergrund und die alljährlichen Festschmäuse wurden mehr und mehr
zum Hauptzweck der Bruderschaft. Mangels eines eigenen Zunfthauses fanden diese Festivitäten zuerst im Rathaus statt. Das beweist, welche Wertschätzung die Obrigkeit der Bruderschaft entgegenbrachte.
Trotz der Erweiterung der Bruderschaft durch handwerkliche Berufe
und dem allmählichen Wandel hin zu einer geselligen Vereinigung
blieb ihr die Förderung der schönen Künste ein wichtiges Anliegen.
Dies mag mit ein Grund gewesen sein, dass der Lukasbruderschaft
das Schicksal der elf ursprünglichen Solothurner Zünfte erspart
blieb, welche 1830 aufgehoben wurden. Die damalige Regenerationsregierung sah in «den allzeit frommen und fidelen Lukasbrüdern» offenbar keine politische Gefahr und liess sie gewähren.
Zur Förderung der Schönen Künste gehörten auch immer wieder Restaurierungen von bestehenden Kunstwerken. Im Jahr 1838
wurde die St.-Ursen-Kirche, die damals vor Kurzem zur Kathedrale
erhoben worden war, zum ersten Mal renoviert. Zu diesem Anlass
setzte die Bruderschaft in Sinne ihrer Zielsetzung ein markantes
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Zeichen: Sie finanzierte das renovationsbedürftige Christusmonogramm im Giebelfeld der Hauptfassade. Dazu schrieb Dompropst
Friedrich Schwendimann in seinem grossen Werk «St.-Ursen-Kathedrale des Bistums Basel und Pfarrkirche von Solothurn» allerdings
Folgendes: «Man kam auf die unglückselige Idee, im Giebelfeld den
heutigen Namen Jehova in hebräischen Lettern aus Kupfer anzubringen. Die Neuerung hatte wohl den Vorteil, dass sie gegen Verwitterung standhielt; aber auch den Nachteil, dass sie nur von wenigen gelesen und von niemandem verstanden werden kann.»
Der Beitrag der Lukasbrüder an die laut Dompropst Schwendimann
unglückselige Idee betrug 50 Franken alter Währung. Das wäre
heute ein Betrag in der Grössenordnung von rund 30 000 Franken,
wenn man die Preise für eine Hektare Ackerland 1838 und heute
als Referenz heranzieht.
Es liegt in der Natur der Sache, dass in der bald 240 Jahre alten St.Ursen-Kathedrale immer Restaurierungsbedarf besteht, sei es an
der Fassade, sei es an Altären und Gemälden. Nach dem Urteil eines Fachmanns drängten sich zu Beginn des Jubiläumsjahrs der Lukasbruderschaft konservatorische Massnahmen am Gemälde «Das
Abendmahl» von Domenico Corvi im südlichen Teil des Querschiffs
besonders auf: «Die Malschicht erwies sich als enorm spröde und
brüchig, mit unzähligen dachförmig aufstehenden Farbschollen.»
Angesichts der Dringlichkeit der Restaurierung entschloss sich die
Bruderschaft, diesmal nicht einen zeitgenössischen Künstler mit
der Schaffung eines Werks zu beauftragen, sondern als Jubiläumsgeschenk an die römisch-katholische Kirchgemeinde Solothurn die
Kosten für die Instandsetzung des genannten Altarbildes zu finanzieren. Mit dieser Spende, welche ihr der Bedeutung des Jubiläums
zum 450-jährigen Bestehen
angemessen scheint, knüpft
die St. Lukasbruderschaft an
ihre lange Tradition an, zum
Unterhalt von Kirchen und
ihren Kunstschätzen beizutragen.
Möge Domenico Corvis
«Abendmahl», welches
nach erfolgter Restauration wieder seine ursprüngliche Mystik ausstrahlt, die
ein- und ausgehenden Besucher unserer Kathedrale
wieder während Jahrzehnten erfreuen!
Max Wild
15. April 2009
Pfarrei St. Ursen Solothurn
Sekretariat: Béatrice Panaro und Ruth Tschanz
Propsteigasse 10, Telefon 032 623 32 11
Fax 032 623 32 12
E-Mail: [email protected]
Pfarrer:
Paul Rutz
Propsteigasse 10
Telefon 032 623 32 11
E-Mail: [email protected]
ÖFFNUNGSZEITEN Sekretariat:
Montag bis Freitag 8.30–11.30 Uhr und 14.00–16.30 Uhr.
Während der Schulferien nur vormittags geöffnet.
Fronleichnam, Donnerstag,
11. Juni – Gemeinsamer Gottesdienst
der Katholiken von Solothurn
um 9 Uhr auf dem Klosterplatz, mit Bischof Dr. Kurt Koch, unter
Mitwirkung der Stadtmusik Konkordia, Solothurn.
Die grossen Glocken von St. Ursen und St. Marien zeigen um 7.00
Uhr an, ob der Gottesdienst auf dem Klosterplatz um 9.00 Uhr
und die Prozession stattfinden. Bei zweifelhaftem Wetter gibt Telefon 1600 (Rubrik 1: Schulen, Kirchen, Behörden) ab 7.00 Uhr
Auskunft.
Für ältere Leute und Behinderte werden einige Bänke bereitgestellt. Für weitere Sitzgelegenheiten bitten wir die GottesdienstteilnehmerInnen selbst besorgt zu sein. Es sind auch einige Sonnenschirme vorhanden.
Zur Mitfeier werden genügend Liedtexte ausgeteilt. Man achte auf
eine gute Verteilung und nehme die Blätter auf die Prozession mit,
um auf der Treppe gemeinsam zu beten.
Nach der Eucharistiefeier: Prozession zur St.-Ursen-Kathedrale und
Erteilung des Segens. Viele wünschen, dass die Prozession eine würdige Gestalt hat durch Gebet und Stille, dem Sinn der Prozession
entsprechend. Alle Mitfeiernden sind eingeladen, sich möglichst auf
der Treppe aufzustellen für das gemeinsame Gebet und Singen.
Nach dem Segen wird auf der St.-Ursen-Terrasse ein Aperitif offeriert. Hier ist Gespräch und Unterhaltung. Wir danken den Helferinnen und Helfern für den Service des Aperos.
Bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst für ALLE UM 9.00
Uhr zu St. Ursen statt. Anschliessend Aperitif im Pfarrsaal.
Gottesdienste in den anderen Kirchen wie an Sonntagen, ausgenommen St. Marien, Jesuiten und St.-Josefs-Kirche.
Mitteilung: Alle Anwohner des Prozessionsweges (Klosterplatz–Theatergasse–Kreuzgasse–Schaalgasse–Hauptgasse–St.-Ursen-Treppe)
sind freundlich eingeladen, die Häuser festlich zu schmücken.
St.-Ursen-Kathedrale
Sonntag, 31. Mai
Hochfest von Pfingsten
Opfer: Priesterseminar St. Beat
in Luzern.
Am Vorabend
18.00 Eucharistiefeier.
Am Sonntag
10.30 Festgottesdienst mit Weih­
bischof Martin Gächter. Musikalische Gestaltung durch den
Domchor.
20.00 Eucharistiefeier.
Mittwoch, 3. Juni
12.00 Chorgebet.
12.15 Eucharistiefeier. Jahrzeiten für Angelo und Alice Frigerio-Sterk und Marie-Theresia
Frigerio.
Sonntag, 7. Juni
Dreifaltigkeitssonntag
Opfer: Jugend- und Erwachsenenbildungsfonds der Pastoralkonferenz.
Am Vorabend
18.00 Eucharistiefeier.
Am Sonntag
10.30 Eucharistiefeier.
20.00 Eucharistiefeier.
Mittwoch, 10. Juni
12.00 Chorgebet.
12.15 Eucharistiefeier. Jahrzeit
für A. Maria Strausack-Lüthy.
Donnerstag, 11. Juni
Fronleichnam
Am Vorabend
18.00 Keine Eucharistiefeier.
Am Sonntag
9.00 Festgottesdienst mit Bi­
schof Dr. Kurt Koch auf dem
Klosterplatz vor der St.-PetersKapelle mit den Erstkommunikanten (bei schlechtem Wetter
in der Kathedrale). Musikali­
sche Mitwirkung: Stadtmusik
Konkordia. Anschliessend
Prozession zur Kathedrale,
Erteilung des Segens und
Apero.
Keine Eucharistiefeier um 7.30
Uhr in der Josefskirche und um
10.30 und 20.00 Uhr in der
Kathedrale.
Jesuitenkirche
Kirche zu Kreuzen
Werktags täglich hl. Messe um
8.45 Uhr, ausser am Donnerstag (St.-Urban-Kapelle)
Sonntag, 31. Mai – Pentecoste
10.00 Eucharistiefeier in italienischer Sprache.
Pfingsmontag, 1. Juni
8.45/9.30/10.00 Keine
Eucharistiefeier wegen der
Pilgerfahrt nach Einsiedeln
(S. Seite 27).
Herz-Jesu-Freitag, 5. Juni
8.45 Eucharistiefeier. Anschliessend sind alle Mitfeiernden zum
Kaffee im Pfarrhaus eingeladen.
18.30 Rosenkranz mit der Männerkongregation.
Samstag, 6. Juni
8.45 Eucharistiefeier. Jahrzeiten
für Hilda und Conrad Weiss-Salzer; Josef und Lucia Arnold-Bertinasco und Anna Inglin.
Sonntag, 7. Juni
10.00 Keine Eucharistiefeier
wegen Wallfahrt der italienischsprachigen Missionen.
Donnerstag, 11. Juni
10.00 Keine Eucharistiefeier
in italienischer Sprache wegen
gemeinsamer Fronleichnamsfeier um 9 Uhr (siehe Kathedrale).
Samstag, 13. Juni
8.45 Eucharistiefeier.
Jahrzeiten für Othmar Wirth;
Alfred und Hedwig AllemannAllemann; Flora Gygax; Robert und Elsa Köppel-Sauter;
Eugen und Lina Sauter-Pfeiffer;
Paula Bühlmann; Hans Bühlmann-Grossen; Pasko und Marija Knez-Erstic sowie Petar und
Andelija Ivaneza-Rnjak; Ivan
und Petronela Romancuk-Cirka
sowie Luka und Lucija JergovicEcimovic.
Pfingstsonntag, 31. Mai
18.00 Eucharistiefeier.
Dreifaltigkeitskapelle
Sonntag, 7. Juni
Patroziniumsonntag
17.00 Eucharistiefeier mit Pfarrer Paul Rutz. Eine herzliche Einladung an die Pfarreiangehörigen des Quartiers um die alte
Bernstrasse und der ganzen
Vorstadt.
St.-Josefs-Kirche
Pfingstsonntag, 31. Mai
7.30 Eucharistiefeier.
Sonntag, 7. Juni
7.30 Eucharistiefeier.
Fronleichnam
Donnerstag, 11. Juni
7.30 Keine Eucharistiefeier
(siehe Kathedrale).
Kloster Namen Jesu
Sonntag, 31. Mai, Pfingsten
Am Vorabend
19.30 Feierliche Vigil zum
Pfingstfest. Die Feier beginnt mit
dem Lichtsegen. Lesungen aus
dem Alten und Neuen Testament
sprechen vom Wirken des Heiligen Geistes. In Erinnerung an
Taufe und Firmung werden die
Mitfeiernden mit dem geweihten
Wasser und heiligem Öl bezeichnet. In den Fürbitten bitten wir
um die Gaben des Heiligen Geistes für Kirche und Welt.
10.45 Eucharistiefeier.
17.00 Vesper.
Pfingsmontag, 1. Juni
10.30 Goldene Profess von
Sr. Regina Krummenacker mit
Herrn Weihbischof Martin
Gächter.
Sonntag, 7. Juni
Am Vorabend
19.30 Vigil (byzantinische
Gesänge).
Am Sonntag
10.45 Eucharistiefeier.
17.00 Vesper.
Fronleichnam
Donnerstag, 11. Juni
10.45 Festgottesdienst.
17.00 Vesper.
Von 14.00 bis 17.00 Uhr Eucharistische Anbetung.
Kloster Visitation
Pfingstsonntag, 31. Mai
8.30 Eucharistiefeier.
Pfingstmontag, 1. Juni
8.30 Eucharistiefeier.
KIRCHENBLATT
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D I A N A C U LT R E R A
Pfingsten, eines der wichtigsten Feste im
Kirchenjahr, findet 50 Tage nach Ostern
statt und bildet den Abschluss der Osterzeit. Man feiert dabei die Entsendung des
Heiligen Geistes an die Jünger, die Nachfolger Jesu.
Lukas beschreibt das Pfingstereignis im
zweiten Kapitel der Apostelgeschichte:
«Als der Pfingsttag gekommen war,
befanden sich alle [Jünger] am gleichen Ort. Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein
heftiger Sturm daher fährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen
wie von Feuern, die sich verteilten;
auf jeden von ihnen liess sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen
Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der
Geist ihnen ergab.»
Das Wunder von Pfingsten war geschehen: Von nun an gingen die Jünger auf
die Strassen und Plätze und verkündeten,
was sie von Jesus gehört und gesehen
hatten. Die Geistsendung war der Ausgangspunkt für das missionarische Wirken der Jünger. Pfingsten ist deshalb der
Geburtstag der Kirche. Und zum Wunder
von Pfingsten kommt es auch heute immer dann, wenn Menschen sich vom
Geist Gottes, dem Geist der Liebe, erfüllen und verwandeln lassen und aus dieser
Kraft der Liebe heraus als Kinder Gottes
zu leben beginnen.
Pfingstgebet
Kirchenblatt 12| 2009
Jugendseite
Der Geburtstag
der Kirche
Pfingsten steht vor der Tür.
Die einen verbinden diesen Tag
mit Ferien, Ausflug oder einer
kleinen Reise, andere besuchen
mit ihrer Familie den Pfingstgottesdienst. Aber was wird an
Pfingsten eigentlich gefeiert?
AZA
4500 Solothurn
Romano Guardini wurde am 17. Februar 1885 in
Verona geboren. 1886 siedelte die Familie nach
Mainz über. Nach der Matur studierte er zwei Semester Chemie und drei Semester Nationalökonomie.
Dann entschied er sich, katholischer Priester zu werden. 1910 erhielt er in Mainz die Priesterweihe und
arbeitete kurze Zeit als Seelsorger. 1915 erwarb er
den Doktortitel und wurde 1923 an die Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität berufen. 1939 erzwangen die Nationalsozialisten seinen Rücktritt.
Nach dem Krieg lehrte er wieder Religionsphilosophie und christliche Weltanschauung an den Universitäten in Tübingen und später in München.
1962 beendete Guardini die Vorlesungstätigkeit.
Aus gesundheitlichen Gründen konnte er auch
nicht wie vorgesehen als Theologe in der LiturgieKommission des Zweiten Vatikanischen Konzils eintreten.
Am 1. Oktober 1968 starb Romano Guardini in
München.
Du, o Geist,
führst die neue Schöpfung herauf
in der alt gewordenen Welt;
erfülle mich mit Zuversicht
in Deine heilige Macht.
Sie ist nicht irdischer Art,
und unter den Gewalten und
Klugheiten der Erde scheint sie oft
töricht und schwach.
So gib meinem Herzen die Hoffnung auf
die Freiheit der Herrlichkeit
der Kinder Gottes.
Aus Dir, o Heiliger Geist,
hat unser Herr gelebt und
in Deiner Kraft hat Er
die Welt überwunden.
Die Welt aber sind wir selbst:
unser selbstsüchtiges, blindes,
törichtes Herz.
Nimm es in Deine Macht,
mach es willig und weit,
damit Er in uns leben könne
und wir in Ihm.
Amen.
Romano Guardini,
Deutscher Psalter / Theologische Gebete
Grünewald, 2001 – ISBN: 978-3-7867-2128-4