r19-maerz-2015.

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2
März 2015
Weer / Neues
Ein gutes Jahr
Seit gut einem Jahr ist Mag. Markus Zijerveld Bürgermeister von
Weer. Er nennt es ein „kurzweiliges, ereignisreiches Jahr“.
Weer (jk) Rückblick: Im Herbst
2013 begann durch den Abriss
eines denkmalgeschützten Ge­
bäudes eine sehr turbulente Zeit.
Der vorhergehende Bürgermeis­
ter gab seinen Rücktritt bekannt,
ebenso reichte der Amtsleiter der
Gemeinde Weer seine Kündigung
ein. Vizebürgermeister Mark
Klaus hatte dadurch die schwie­
rige Aufgabe, weiteren Schaden
für die Gemeinde zu verhindern.
Er verteilte die Aufgaben in kür­
zester Zeit und nahm sich mit sei­
nem Team der offenen Fragen an:
offene Bauagenden, Abrechnung
Pfarrzentrum,
Neuorganisati­
on der Amtsstube, Aufbau Kin­
dergartenorganisation um nur
einige Themen aufzuzählen.
Doch neben der Weiterführung
der Amtsgeschäfte, suchte man
auch nach einer Lösung hin­
sichtlich der Gemeindeführung.
Es wurde die Idee geboren, Weer
mit Hilfe einer neutralen Person
im Bürgermeisteramt zu neuer
Stabilität zu führen. Mit Mag.
Markus Zijerveld wurde ein pas­
sender Kandidat gefunden, den
die Herausforderung der Situat­
ion und der Reiz, in zwei Jahren
eine neue Struktur aufzubauen,
entzündete.
Die ersten Wochen nach seinem
Amtsantritt waren von viel Neu­
em und einem entsprechenden
Arbeitsaufwand begleitet, so
Mag. Zijerveld. Dennoch zeigt
Mag. Markus Zijerveld
sich der neue Ortschef optimis­
tisch. So betont er die positive
Zusammenarbeit mit dem Ge­
meinderat trotz unterschiedli­
cher Meinungen. Anstatt „von
oben herab“ Dinge ändern zu
wollen und zu verordnen, möch­
te er lieber die Menschen in Ent­
wicklungen einbinden. Daher
setzt der Ortschef der gut 1500Seelen Gemeinde im Gerichtsbe­
zirk Schwaz auch auf Feedback
der Bevölkerung.
Für alle Bürger zu spüren war
dies nach der Weichenstellung
für das neue Gemeindehaus am
Dorfplatz in Weer. Einige Vorar­
beiten wurden bereits mit den
Gremien geleistet und bei einer
öffentlichen Gemeindeversamm­
lung am 4. Feber 2015 konnten
die Weererinnen und Weerer teil­
nehmen und ihre Vorschläge und
Anregungen kundtun. Auch eine
Ideenbox wurde aufgestellt, um
Gedanken und Wünschen Aus­
druck zu verleihen. Das Gemein­
dehaus und der Dorfplatz sollen
ein Ort der Begegnung und gerne
besucht werden, so der Bürger­
meister. Der Baubeginn des neu­
en Dorfplatzes soll noch heuer
stattfinden.
Zusammenhalt und Gemein­
schaft liegen Mag. Zijerveld sehr
am Herzen. Das stellen auch
die Weerer Vereine fest, die sei­
ne „ruhige und besonnene Art“
zu schätzen wissen. So meint
Gernot Müller, Obmann der
Dorfbühne Weer: „Der Bürger­
meister lobt das Vereinswesen
in Weer sehr und ist auch sehr
bemüht, dass die Vereine zusam­
menhelfen. Er hat sich auch von
Beginn an bemüht, dass wieder
Ruhe einkehrt in Weer.“ Dass
Mag. Zijerveld „auch bisher in
Weer eingeschlagene Wege über­
denkt“, findet Franz Stöckl vom
Radsportverein
Weer-Kolsass
und Laufteam SV Raika Kolsass
Weer sehr positiv. Auch Man­
fred Wechselberger, Obmann der
Schützenkompanie Weer, hat ein
„gutes Gefühl mit dem neuen
Bürgermeister – er ist sehr be­
müht und sucht auch immer das
Gespräch mit den Leuten. Wenn
wir von den Vereinen etwas
brauchen, hat er auch immer ein
offenes Ohr.“
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Kathrin Marcher, Lisa Klingler; Ablinger& Garber GmbH, Medienturm, 6060 Hall, Tel.
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Namen signierte Beiträge drücken nicht die Meinung der „R-19“ aus und sind vom
Herausgeber nicht in allen Einzelheiten des Inhaltes und der Tendenz überprüfbar.
Für abgegebene Berichte, Fotos und Unterlagen wird keine Gewähr übernommen.
aktuell
März 2015
3
Wattens / Pfadfinder
Volders / Asylwerber
Neue Mitbürger
Für viele Volderer gehören die Asylwerber bereits zum gewohnten Ortsbild. Anfangs trat man den neuen Mitbürgern
mit viel Skepsis und auch Unfreundlichkeit gegenüber.
Mittlerweile hat sich das Bild etwas geändert.
Volders(bvk) Man trifft die
Asylwerber etwa beim Einkauf
und in den Straßen. Wenn man
ihnen in der Umgebung ihrer
„neuen Heimat“, der Stachel­
burg begegnet, dann winken
sie einem zu und man wech­
selt auch ab und zu einige
Worte mit diesen Menschen.
Es gibt einige Dorfbewoh­
ner, die sich persönlich und
mit viel Einsatz den Flücht­
lingen widmen. Diese Hilfe
wird sehr gerne und dankbar
in Anspruch genommen. Na­
türlich gibt es auch in Volders
die „ewig Gestrigen“, die sich
solchen hilfesuchenden Men­
schen gegenüber unfair, bös­
artig und dumm benehmen.
Solche Leute sollten darauf
hoffen, niemals selbst in eine
derartige Lage zu kommen.
Bgm. Harb, Obfrau des Sozial­
ausschusses GR Markart und
Obfrau der Ortsbäurinnen GR
Klingenschmid dem Heim ei­
nen Besuch abgestattet, um
zu erfahren, in welcher Form
von Seiten der Gemeinde Hilfe
benötigt wird. Der Heimleiter
Thomas Ouschan führte die
Besucher durch das Haus. Er
ist zusammen mit dem Be­
treuer Christoph Nußbaumer
für das sehr herzliche Kli­
ma im Heim verantwortlich.
Letzterer erklärte das recht
langwierige Asylverfahren in
Österreich, im Zuge dessen
festgestellt wird, ob tatsäch­
lich ein Fluchtgrund vorliegt.
Allerdings bleiben die meisten
und lernen schon fleißig und
mit Begeisterung Deutsch.
Benötigt werden noch:
Das Asylwerberheim bei der
Stachelburg in Volders beher­
bergt derzeit 77 Flüchtlinge. Es
sind 60 Männer, neun Frauen
und acht Kinder. Der Haupt­
anteil kommt aus Syrien (28
Personen), Afrika mit Somalia,
Sudan, Nigeria, Eritrea und
dem Benin ist mit 19 Personen
auch sehr stark vertreten. Am
Donnerstag, den 4. Dezember
hat die Gemeinde Volders mit
Winterschuhe und Fahrräder,
Funktionstüchtige Fernseher,
Receiver und Bildschirme.
Wenn Sie davon etwas zu Hau­
se haben, das Sie nicht mehr
benötigen, bitte gerne direkt
im Asylwerberheim Stachel­
burg abgeben. Herr Nußbau­
mer ist täglich zwischen 11
Uhr und 15 Uhr vor Ort und
nimmt diese Gegenstände ger­
ne entgegen!
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bleibt aktiv – auch nach
70 Jahren
Am 21. Februar fand bei gutem Skiwetter das Landesskirennen
am Hausberg von Wattens statt. Der WSV hatte die Piste perfekt
präpariert – ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle für die
ausgezeichnete Vorbereitung und Durchführung des Rennens.
Wattens. Der Tagessieg weiblich
ging mit Linda Angerer als Lokal­
matadorin an die Gruppe Wattens,
den männlichen Tagessieg konnte
sich mit knappem Vorsprung Mar­
tin Moser von der Gruppe Jenbach
sichern. Als Vorabinformation zum
heurigen
Jubiläums-AuslandsSommerlager in Brünn (Tschechi­
en) veranstaltete die Gruppe einen
Elternabend, an dem alle wichtigen
Details präsentiert und die Vorfreu­
de der Kinder und Jugendlichen
bereits angekurbelt wurde.
In der Woche ab dem 9. März gibt
es wieder täglich offene Gruppen­
stunden angehoben, um interes­
sierten Kindern und ihren Eltern
die Möglichkeit zu geben, sich per­
sönlich ein Bild des Pfadfinderle­
bens zu machen. Ort und Zeit der
jeweiligen Gruppenstunden kön­
nen unter www.pfadfinder-wat­
tens.at nachgeschlagen werden.
Um für die Kinder und Jugendli­
chen optimal ausgebildet und ge­
schult zu sein, besuchen die Leiter
regelmäßig Seminare. Der nächste
Termin für die Weiterbildung fin­
det schon Ende März in Igls statt.
Getreu dem Motto „Mobil in den
Frühling“ startet auch heuer erneut
die TirolMobil-Aktion, bei der die
Siegerehrung der Tagessieger
Pfadfindergruppe Wattens und ihre
Mitglieder wieder zahlreich und
engagiert teilnehmen werden. 
information
4
März 2015
Wattens / Tennis
Neue Führung beim
TC Wattens
Der Tennisverein Wattens lud vor einer Woche zu einer außerordentlichen Generalversammlung ein, wo der Vorstand neu
gewählt wurde.
Der scheidende Obmann Anton Ruech übergibt Obmann Stefan Frischmann
den Schlüssel, Scholochow Werner wird zum 70-er gratuliert
Der neue Vorstand des TC Wattens mit neuem Obmann Stefan Frischmann
(Bild Mitte); Obm.-Stv. Martin Grubinger, Kassier Michael Haim,
Kassier-Stv. Christoph Knapp, Schriftführer Florian Oberwalder und
Schriftführer-Stv. Daniel Basic
Wattens(rr) Vor drei Jahren über­
nahm Anton Ruech als Obmann
die Geschicke des Tennisverein
Wattens. Seine Aufgabenstellung
war es, den Verein zu sanieren
und auf eine wirtschaftliche Basis
zu stellen, denn der Verein hat­
te eine Verschuldung von 70.000
Euro. Ein neuer Verein – der
Sport- und Saunaverein Wattens
– wurde für die Wintersaison ge­
gründet. In seinem Bericht betont
er die hervorragende Zusammen­
arbeit mit seinem Führungsteam
und den Mitgliedern; im Jahr 2014
waren im April wieder 20 Mitglie­
der bei der Verschönerung der
Tennisanlage mit malen, Bäume
und Sträucher schneiden, Kies
verteilen und spannen und Er­
neuern des Maschendrahtzaunes
im Einsatz. Auch das neue Online
Buchungssystem hat sich bestens
bewährt. Der Spielbetrieb und die
Meisterschaft wurden mit acht
Mannschaften und erfreulicher­
weise mit einem neuen U12 Team
durchgeführt. Die Zusammenar­
beit mit dem Eltern-Kind-Zen­
trum und der Kaufmannschaft
Wattens (Ferienexpress) brach­
te die ersten Erfolge im Bereich
Tennisnachwuchs. Stolz ist Obm.
Anton Ruech auf die erfolgreiche
Jugendarbeit mit den verant­
wortlichen Betreuern. Nach den
Schulden von 70.000 Euro im Jahr
2012 konnte der Kassier einen po­
sitiven, erfreulichen Kassastand
beim TC Wattens mit 4156 Euro
vermelden.
einen positiven Kassastand von
20.400 Euro informiert werden.
Subventionen von der Gemeinde
sind noch nicht inkludiert. Ein
Dank ergeht an allen Sponsoren:
Bäckerei Knapp, Musikhaus Ham­
merschmid, Schöner Wohnen, Fa.
Erler, Marktgemeinde Wattens,
und den Vereinsmitgliedern sowie
den Pächtern Inge und Erich Penz.
Dem scheidenden Obmann Anton
Ruech und seinem Team ein ganz
großes Dankeschön für die her­
vorragende Vereinsarbeit in den
letzten drei Jahren. Gratulation an
den neu gewählten Vorstand mit
Obmann Stefan Frischmann und
Team.

Wattenberg / Jubiläum
MK Wattenberg
feiert den 90-er
Die Musikkapelle Wattenberg feiert heuer ihr 90-jähriges
Bestandsjubiläum.
Neuwahlen wurden von Vbgm.
Thomas Oberbeirsteiner
durchgeführt
Der Vorstand wurde einstimmig
gewählt: Obmann Stefan Frisch­
mann, Obm.-Stv.: Martin Gru­
binger, Kassier Michael Haim,
Kassier-Stv.: Christoph Knapp,
Schriftführer Florian Oberwal­
der und Schriftführer-Stv.: Daniel
Basic. Dieser Vorstand ist für den
Sport- und Saunaverein und TC
Wattens gewählt. Beim Sport- und
Saunaverein wurde auch die Fi­
nanzgebarung vorgelegt. Nach der
hohen Verschuldung im Jahre 2012
wurden verschiedenste Sanie­
rungsmaßnahmen durchgeführt.
Das Hallentraining wurde ein Jahr
ausgesetzt, Investitionen zur Ver­
besserung der Wärmeversorgung
wurden durch den Anschluss an
die Fernwärme, Sanierung des
gesamten Lüftungs- und Steuer­
systems umgesetzt. Die Auslas­
tung der Abos wurde in kürzester
Zeit um 100 % gesteigert. Bei dem
Bericht des Kassiers konnte über
Die Musikkapelle Wattenberg beim alljährlichen Cäcilienkonzert.
Wattenberg(rr) Die Geschich­
te beginnt nach den rauen
Jahren des 1. Weltkrieges und
den harten Nachkriegsjahren,
wo sich einige Männer in Wat­
tenberg nach Geselligkeit und
Harmonie sehnten. Am Neu­
jahrstag 1925 war es soweit;
aus einer Tanzmusik, welche
bereits 1919 unter der Leitung
von Franz Fröhlich aufspielte,
wurde die Musikkapelle Wat­
tenberg gegründet. Heuer fei­
ert die MK Wattenberg ihr 90.
Bestandsjubiläum. Aus diesem
Anlass wird das ganze Musik­
jahr unter das Motto “90 Jahre
Musikkapelle Wattenberg” ge­
stellt. Dabei wird von der MK
Wattenberg auf drei Termine,
die für das Jubiläum sehr wich­
tig sind, hingewiesen:
Samstag, 18. April: Kirchen­
konzert Laurentiuskirche Wat­
tens 20:00 Uhr; Sonntag, 14.
Juni, Vatertagskonzert im Gast­
haus SÄGE Wattenberg 13:00
Uhr; Samstag, 28. November,
Jubiläums-Cäcilienkonzert
Mehrzweckgebäude Oberdorf
in Wattens. Die MK Wattenberg
würde sich freuen, mit Ihnen
das 90-Jahr-Jubiläum feiern zu
dürfen!

AKTUELL
März 2015
5
Wattens / Jugend
Volders / Kultur
Zwei Wattner im Einsatz
Erfolgreiche
in Tansania
Chorprojekte
Andrea Prem und Florian Egger, beide aus Wattens und Julia
Hilber aus Steinach absolvieren die Ausbildung zur diplomierten Gesundheits- und Krankenschwester bzw. -pfleger
am „Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe“ (AZW)
Innsbruck. Die drei werden ab Mai in Tansania/Afrika für zwei
Monate ihr Auslandspraktikum antreten.
Seit nunmehr zehn Jahren gibt es am PORG Volders äußerst
erfolgreiche Chorprojekte, welche insgesamt mehr als 30.000
Besucher begeistert haben. Grund genug, um die großen
Erfolge der letzten zehn Jahre noch einmal Revue passieren
zu lassen, und zwar unter dem Titel BEST OF 10 Years.
Humanitäres Engagement für Tansania – v.l. Andrea Prem, Florian Egger und
Julia Hilber
Das Porg Volders bietet Chorprojekte auf hohem Niveau
Wattens (egm) Ihr Aufgabengebiet
wird in der Ambulanz, im Operati­
onssaal, in der die Schulung „west­
licher“ medizinisch-pflegerischer
Standards, in der Apotheke und
diverse medizinisch-organisatori­
sche Hilfe liegen.
Die kleine Krankenstation in Tan­
sania hilft der armen Bevölkerung
die welche sich keine medizini­
sche Versorgung leisten kann. Die
Menschen kommen dort hin, um
eine Basis- und Notfallversorgung
zu erhalten. Medikamente sind
– wie vieles andere auch – im Tu­
maini Health Centre“ Mangelwa­
re. Viele Krankheiten können da­
her nicht behandelt werden. Es ist
nicht erlaubt, Medikamente von
Österreich nach Afrika mitzuneh­
men, deshalb bemühen sich die
jungen Leute, Spendengelder zu
sammeln, damit sie vor Ort drin­
gend benötigte Medikamente be­
sorgen können.
Einladung an Alle:
Am Sonntag, 22. März, findet um
10.00 Uhr ein Gottesdienst in der
Marienkirche in Wattens statt. An­
schließend wird zu Kaffee und Ku­
chen in den Pfarrsaal eingeladen.
Alle Interessierten sind herzlich
dazu eingeladen, dieses Projekt
der jungen Wattner durch den
Besuch und eine Spende zu unter­
stützen.
Kontakt: Prem Andrea, prem.an­
[email protected], Tel. 0680/500 76 55;
Spendenkonto: „Tansania“, Raiba
Wattens, IBAN: AT 57 3635 1000
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Volders(bvk) Mehr als 40 Schü­
lerInnen werden nicht nur die
bekanntesten Songs aus den
Musicals Die Nibelungen,
Odysseus und Jeanne d'Arc
präsentieren, sondern auch
noch einmal Liebeslieder,
Filmsongs und Gospels singen.
Die musikalische Leitung des
zweistündigen Projekts liegt
erneut in den bewährten Hän­
den des Chorleiters und Vokal­
lehrers des PORG Volders, Alex
Giner, für die Choreographie
und das Einstudieren der Tän­
ze zeichnet Gracia Kasenba­
cher verantwortlich. Die Solis­
tInnen und die Mitglieder des
Chors sind SchülerInnen des
PORG Volders, durch das Pro­
gramm führt Direktor Franz
Leeb. In Österreich gibt es si­
cher nicht viele Schulveran­
staltungen auf derart hohem
Niveau.
Premiere:
Vorstellungen gibt es noch
am 5./6./7. und 8. März. Be­
ginn jeweils um 19:00 Uhr.
Karten können unter der Te­
lefonnummer
05223/56760
oder unter der E-Mail Adresse
[email protected]
reser­
viert werden. Für Auskünfte
jeder Art stehen Alex Giner
(0676/5048314) und Dir. Franz
Leeb natürlich sehr gerne zur
Verfügung (05223/56760 oder
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6
März 2015
Wattenberg / Gemeinderat
Aufsichtsbeschwerde
eingereicht
Bei der letzten Gemeinderatssitzung in Wattenberg wurde
von der Bürgermeisterliste bekannt gegeben, dass gegen den
Bürgermeister eine Aufsichtsbeschwerde wegen Genehmigung
eines Ferienwohnsitzes eingereicht wurde.
Wattenberg(rr) Die Bürgermei­
sterliste unter GR Hans Geißler
reichte gegen den Bürgermeister
wegen einer Genehmigung eines
Ferienwohnsitzes eine Aufsichts­
beschwerde bei der Behörde ein
und brachte diese bei der Ge­
meinderatssitzung zur Vorlesung.
Dabei wurde die fragwürdige
Amtsführung des Bürgermeister
Franz Schmadl angesprochen.
Viele Angelegenheiten würden
absichtlich an der Amtsleiterin
Rowitha Prem vorbei erledigt.
So auch die Widmung eines im
Freigelände liegenden Heustadls,
zum Ferien­wohnsitz durch Bgm.
Franz Schmadl im letzten Jahr.
Die Gemeindesekretärin Martina
Steinlechner und Ehefrau des An­
tragstellers hätte diesen Bescheid
falsch und mit falsch vergebener
Parzellennummer ausgestellt und
dieser wäre so auch vom Bürger­
meister unterschrieben worden. Es
sei hier auch verwunderlich, dass
Gemeinderat Hans Geißler (Bürgermeisterliste) verlas die Aufsichtsbeschwerde gegen den Bürgermeister Franz Schmadl wegen Genehmigung einer
Ferienwohnung von Verwandten
eine Bauparzellennummer ange­
führt wurde, obwohl dieses Objekt
auf keiner Bauparzelle steht. Die
entsprechenden Unterlagen wären
nicht geprüft worden und „blieben
im Schrank“. Hier liege eine grobe
Vernachlässigung von Bürgermei­
ster und Gemeindesekretärin vor,
so GR Hans Geißler. Ein weiterer
Beschwerdepunkt an die Behörde
war, dass durch anwesende dritte
Personen kein ungestörter Partei­
enverkehr in der Gemeinde mög­
lich sei. Die Aufsichtsbeschwerde
wurde dem Bürgermeister nun
zugestellt, eine Überprüfung der
Behörde wird nun zeigen, ob hier
ein Amtsmissbrauch vorliegt. 
Baumkirchen / Wohnbau
Wattens / Wohnbau
Bebauungsplan für
Wohnanlage im Ried
Für die Wohnanlage Riedweg/Rettelsteinerweg ehemaliges Areal „Stindler“ wurde ein Bebauungsplan für die
Teilbereiche Gst 805/1; 650, 808 GB beschlossen.
Am ehemaligen „Stindler Anwesen“ im Ried werden ab 2016 in zwei
Wohnblöcken ca. 30 Wohnungen zur Verfügung stehen
Wattens(rr) Die Marktgemein­
de Wattens kaufte vor vielen
Jahren – zu damals günstigen
Grundkosten – am Riedweg
das ehemalige Grundstück
vom Angerer-„Stindler“. Auf
dem 3569 m² großen Areal
werden nach den Richtlini­
en der Wohnbauförderung
von der „Neuen Heimat“ zwei
Baukörper mit ca. 30 Woh­
nungen entstehen. Im Entwurf
des Bebauungsplans sind die
Baumassendichte mindestens
1,50, offene Bauweise 0,6; max.
drei oberirdische Geschosse;
max. Wandhöhe 10 m; oberster
Gebäudepunkt 576,5 m, sowie
die Festlegung der Straßenbau­
fluchtlinie und Straßenflächen
enthalten. Die Gemeinde hat
das Wohnungsvergaberecht,
das Projekt wird den Wattner
BürgerInnen nach der Bauzeit
im Jahr 2016 zur Verfügung ste­
hen. Die Erlassung des Bebau­
ungsplanes wurde einstimmig
beschlossen.

Flächenumwidmung
Bauprojekt Goidinger
Für die Wohnanlage in der Aufeldgasse/Kaiserjägerstraße wurde
eine Flächenumwidmung und Erlassung eines Bebauungsplans
für die Gst 1255 GB beschlossen.
Hier wurde eine 46 m2 große Teilfläche von „Verkehrsfläche“ auf „Bauland/
Wohngebiet“ umgewidmet
Wattens(rr) Die Marktgemeinde
Wattens verkaufte in der Kai­
serjägerstraße eine nicht be­
nötigte Teilfläche von 46 m²
auf der Südseite an die Firma
Goidinger Wohnbau, die nun
von „Verkehrsfläche“ auf „Bau­
land/Wohngebiet“ umgewidmet
wurde. In diesem Bereich wird
die Firma Goidinger Wohnbau
zwei Wohnkörper mit 2+3 Ober­
geschossen errichten. In diesen
zwei Baueinheiten werden den
Bewohnern 12 Wohnungen mit
Tiefgaragenabstellplätzen (insge­
samt 19 PKW Abstellplätzen) zur
Verfügung stehen. Im Entwurf des
Bebauungsplans nach dem Ti­
roler Raumordnungsgesetz sind
die Baumassendichte mindestens
1,0, höchste Baumassendichte
2,35, offene Bauweise 0,6; max.
2-3 oberirdische Geschosse; max.
Wandhöhe 10 m; oberster Gebäu­
depunkt 579 m, sowie die Festle­
gung der Straßenbaufluchtlinie
enthalten. Der Antrag wurde ein­
stimmig beschlossen.

März 2015
information
7
Wattens / Flächenwidmung
Sozialzentrum Flächenwidmungsplanänderung
Bei der letzten Gemeinderatssitzung wurde für das Sozialzentrum eine Flächenwidmung auf
Vorbehaltsfläche für den Gemeindebedarf/Sonderzentrum beschlossen.
Wattens(rr) Das neue Sozial­
zentrum wird am Marienfeld
neben der Marienkirche auf
einer Fläche von 4320 m² mit
einem
Investitionsvolumen
von rd. 14 Mio. Euro errichtet.
Um dieses Projekt umsetzen zu
können, musste nun eine Um­
widmung der Bebauungsflä­
che von „Vorbehaltsfläche für
Gemeindebedarf/Volksschule/
Kultur und Veranstaltungszen­
trum“ in „Vorbehalts­fläche für
den
Gemeindebedarf/Son­
derzentrum“
umgewidmet
werden. Für diesen südlichen
Bereich des Gst 291 GB wurde
auch ein Bebauungsplan nach
dem Tiroler Raumordnungsge­
setz erlassen. Im Entwurf des
Bebauungsplans sind die Bau­
massendichte mindestens 1,50,
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Im südlichen Bereich werden die 4320
Vorbehaltsfläche für
den Gemeindebedarf/Sonderzentrum umgewidmet, die restlichen 12.000 m2
bleiben nach der ursprünglichen Widmung
oberirdische Geschosse; max.
Wandhöhe 13,50 m; oberster
Gebäudepunkt 575 m, oberster
Punkt Technikaufbauten 578 m
und Festlegung der Straßen­
baufluchtlinie enthalten. Nach
Bauabschluss des größten Bau­
vorhabens in Wattens stehen ab
2017 insgesamt 172 Pflegebetten
zur Verfügung. In einer zwei­
stöckigen Tiefgarage werden der
Bevölkerung 212 Abstellplätzen
abzüglich Abstellplätze für das
Sozialzentrum zur Verfügung ste­
hen. Der Gemeinderat beschließt
den Antrag einstimmig.

Wattens / Vereine
Juxschirennen der Kolpingfamilie
Die Kolpingfamilie Wattens veranstaltete am 31. Jänner 2015
ein tolles Jux-Schirennen auf den Anlagen der Sportstätte am
Vögelsberg.
Prämierung der besten KinderKostüme:
1. Platz: Lisa Miller
2. Platz: Zoey Salchner
3. Platz: David Mayr
Prämierung der besten Erwachsenen-Kostüme:
1. Platz: Priska Greuter
2. Platz: Gerold und Lisi Koller
3. Platz: Karin Pfister
Wattens (egm) Zufällig zusammen­
geloste Paare mussten bei diesem
Schirennen verschiedene lustige
Aufgaben vom Start bis ins Ziel
gemeinsam lösen. Um den Wett­
kampfgedanken zu bremsen und
den Spaß in den Vordergrund zu
stellen, wurde das Siegerpaar aus
der besten Mittelzeit ermittelt.
Im Anschluss an das Rennen fand
im gemütlichen Ambiente des
Gasthaus Vögelsberg die Preisver­
teilung statt, wo sowohl das Paar
mit der besten Mittelzeit als auch
die schönsten Kostüme prämiert
wurden.
Die beste Mittelzeit erreichten:
1. Platz: Julia Keiler/
Edgar Asen mit 5:47
2. Platz: Alexander Salchner/
Peter Lichtblau 5:37
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Aktuell
8
Wattens / Vergleichsversuch
März 2015
Wattenberg / Leserbrief
Probleme mit Aussiedelung Optikergeschäft
Für das neue Museumsprojekt „Neidharthaus“ wird auch das
noch verbleibende Optikergeschäft gebraucht.
Leserbrief betreffend
Lifthaus am Wattenberg
Der Entwurf eines Lifthauses für den Wildstättlift
Sollte ein Vergleich mit Fr. Schaffenrath vor Gericht betreffend Aussiedelung
Geschäftslokal nicht möglich sein, wird von der Marktgemeinde Wattens eine
Räumungsklage eingereicht
Wattens(rr) Die Marktgemeinde
Wattens schloss mit Fr. Schaf­
fenrath im Jahre 2011 einen un­
befristeten Mietvertrag für ein
Optikergeschäft im Wohn- und
Geschäftsgebäude Innsbrucker­
straße 2 ab. Für das neue Mu­
seumskonzept wird nun dieses
Geschäftsgebäude für den Ein­
gang ins Museum auf der Ost­
seite benötigt. Bürgermeister
Franz Troppmair nahm mit Fr.
Schaffenrath Gespräche wegen
einer Übersiedelung ihres Opti­
ker-Geschäftes auf. Nach einigen
Verhandlungen war sie bereit,
ihr Geschäft gegen ein entspre­
chend geeignetes Ersatzlokal zu
räumen. Die Gemeinde bot sogar
die Übernahme der Übersied­
lungs-und Adaptierungskosten
des Ersatzlokales an. Auch wurde
eine Entschädigung für Geschäft­
sentgang während der Übersie­
delung angeboten. Das Angebot
von mehreren, gleich großen Ge­
schäftslokalen im Zentrum von
Wattens entsprach nicht den Vor­
stellungen von Fr. Schaffenrath
und wurde von ihr abgelehnt.
Am 26. November 2014 teilte der
Rechtanwalt von Fr. Schaffenrath
mit, dass sie das Geschäftslokal
ersatzlos räumen würde, wenn
die Gemeinde eine Summe von
170.000 Euro bezahle. Der Rechts­
anwalt der Marktgemeinde Wat­
tens informierte, dass die Kosten
der Übersiedelung diese hohe
Summe bei weitem nicht recht­
fertigen würden und ein Sach­
verständiger den Sachverhalt er­
heben sollte, dies wurde von der
Gegenpartei abgelehnt. Damit ist
man von einer Lösung dieses Pro­
blems weit entfernt. Nach Abspra­
che mit dem Rechtsanwalt der
Marktgemeinde wird vorerst auf
die Einbringung einer Räumungs­
klage verzichtet, als ersten Schritt
strebt man eine rechtliche Lösung
beim Bezirksgericht Hall – einen
Vergleich – an. Sollte der Vergleich
scheitern, wird eine Räumungs­
klage seitens der Marktgemeinde
eingebracht. Der Gemeinderat
stimmte diesem Vergleichsver­
such und weiteren Schritten zu.
GV Steiner/FPÖ spricht von ei­
ner untragbaren Situation. Er
ortet Versäumnisse betreffend
eines Vorvertrags, und dadurch
solle nun die Gemeinde 170.000
Euro aus öffentlichen Geldern
bezahlen. Er würde wieder auf
den ursprünglichen Erstentwurf
des Museums zurückgreifen, bei
dem dieses Geschäftslokal nicht
gebraucht würde. Bgm. Franz
Troppmnair stellt fest, dass auch
die FPÖ dem „Museum Neu“ zu­
gestimmt habe und das Museum
mit möglichen Verzögerungen
gebaut würde. Christa Gangl/SPÖ
sieht in der Vorgangsweise von Fr.
Schaffenrath eine „Pflanzerei“.
Der Antrag wurde mit drei Gegen­
stimmen der FPÖ beschlossen. 
Anfang September 2014 wurde Familie Ranacher von Bgm. Franz
Schmadl und Vzbgm. Josef Steinlechner aufgesucht, um das
Thema neue Infrastruktur – neues Lifthaus beim Wildstättlift zu
besprechen. Dabei ging es um die Anmietung einer 300 m² gro­
ßen Teilfläche, die von der Fam. Ranacher für die Aufstellung
von drei Containern für das Lifthaus beim Wildstättlift vermietet
hätte werden sollen. Die Fam. Ranacher sieht in der Verpach­
tung ihres Grundstückes die Verbesserung der Infrastruktur des
Wildstättliftes und, dass die Ausübung des Schisports für die Ju­
gend in Wattenberg auch für die Zukunft gesichert würde. Am
24. September 2014 wurde Bgm. Franz Schmadl bei der Fam. Ra­
nacher wieder vorstellig und legte eine Zustimmungserklärung
betreffend der Anmietung des Grundstückes vor. In dieser Zustim­
mungserklärung war auf einmal ein Grundstück mit 400 m² an­
gegeben, obwohl 300 m² ausgemacht waren. Die Fam. Ranacher
entschied, die Zustimmungserklärung bei der Landwirtschafts­
kammer Innsbruck auf die rechtliche Richtigkeit überprüfen zu
lassen. Nach mehrmaliger Nachfrage von Bgm. Franz Schmadl bei
der Fam. Ranacher betreffend Unterschrift verwies man auf die
Prüfung der Landwirtschaftskammer Innsbruck. Wahrscheinlich
ging es zu langsam, so erkundigte sich Bgm. Franz Schmadl per­
sönlich bei der Landwirtschaftskammer Innsbruck betreffend
Prüfung der Zustimmungserklärung. Bei der Prüfung stellte sich
dann heraus, dass diese Zustimmungserklärung rechtswidrig sei
und die Fam. Ranacher diese nicht unterschreiben sollte. Nach
einigen Tagen besuchten Bgm. Franz Schmadl und Vzbgm. Jo­
sef Steinlechner wiederum die Fam. Ranacher und legten einen
Bestandsvertrag wegen Dringlichkeit zur Unterzeichnung vor.
Weiters wurde ein Kündigungsverzicht für den noch nicht abge­
schlossenen Bestandsvertrag vorgelegt. Auch dieser Vertrag wurde
bei der Landwirtschaftskammer Innsbruck zur Prüfung einge­
reicht und von dieser als nicht unterzeichenbar für die Fam. Ra­
nacher erachtet. Die Fam. Ranacher möchte klar feststellen, dass
sie nicht für die Verzögerung des Liftprojektes verantwortlich ist.
Die rechtswidrigen Dokumente (Zustimmungserklärung und Be­
standsvertrag), die vom Bürgermeister zur Unterschrift vorgelegt
wurden, sind nicht unterschreibbar und lösten die Verzögerung
bis heute aus. Die Fam. Ranacher ist nach wie vor für Gespräche
bereit, allerdings müsste der Bürgermeister rechtlich gültige Ver­
träge vorlegen.
Verfasser dieses Leserbriefes ist der Redaktion R19 bekannt. 
information
März 2015
9
Baumkirchen / Infrastruktur
Baumkirchen / Budget
Aus der Baumkirchner
Gemeindestube
Baumkirchen(ip) Die Gemein­
deführung in Baumkirchen hat
sich für das Jahr 2015 einiges
vorgenommen. Im Budget von
EUR 2,157 Mio. verankert ist
die Realisierung des Gehstei­
ges im Unterfeld. Eine lang­
wierige Sache, handelt es sich
hier doch um eine Landesstra­
ße. Bis Herbst soll allerdings
das Projekt fertiggestellt sein.
Der Ankauf für ein neues Rüst­
fahrzeug für die Freiwillige
Feuerwehr Baumkirchen wur­
de ebenfalls budgetiert sowie
auch der Ankauf von zwei wei­
teren Betten im Seniorenheim
Wattens. Um bei der Unter­
bringung betagter SeniorIn­
nen flexibler sein zu können,
wurde ein Vertrag über fünf
Betten auch mit dem Senio­
Baumkirchen
ohne Nahversorger
Die Filiale Hueber wurde
geschlossen.
Bgm. Josef Schindl
renheim „Zum guten Hirten“
in Hall abgeschlossen. 
Werkstatt
Baumkirchen(ip) Ab März gibt
es in Baumkirchen keinen Nah­
versorger mehr. Der Konkurs der
Firma Hueber hat auch die Filiale
in Baumkirchen betroffen und so­
mit konnten am 27. Februar zum
letzten Mal die von der Gemeinde
gesponserten Jetons dort eingelöst
werden. Besonders schwer wird
die Schließung die älteren Bewoh­
nerinnen und Bewohner, die nicht
über ein Auto verfügen, treffen. Die
Baumkirchner Gemeindeführung
wurde von der Schließung selbst
überrascht. Gerade zwei Wochen
vor dem letzten Tag wurde der Bür­
germeister informiert. Die Post­
agenden werden ab nun von der
Filiale in Wattens übernommen.
Dies ist ebenfalls keine beson­
ders angenehme Lösung für „Auto
lose“ BürgerInnen. Der Vorschlag
des Bürgermeisters, dass Post im
Gemeindeamt hinterlegt werden
kann, wurde von den Verantwort­
lichen der Post abgelehnt. Entwe­
der übernimmt die Gemeinde die
kompletten Postagenden oder es
bleibe bei Wattens. Zurzeit ist die
Gemeindeführung bemüht einen
neuen Nahversorger zu finden,
Interessenten haben schon im Ge­
meindeamt vorgesprochen.
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10
INFORMATION
März 2015
POLIZEIBERICHTE
Fahrzeugabsturz
am Wattenberg
Am späten Nachmittag des 4. Feb­
ruar kam es am Wattenberg, vom
dortigen Truppenübungsplatz des
österreichischen Bundesheers Tal
auswärts zu einem Verkehrsunfall.
Zwei Grundwehrdiener befanden
sich nach Dienstschluss auf dem
Weg nach Hause, als der Fahrer bei
Schneefahrbahn in einer Linkskur­
ve die Kontrolle über das Fahrzeug
verlor. Das Heck des PKW brach
aus, das Fahrzeug geriet über die
Fahrbahn hinaus und stürzte die
angrenzende Böschung hinab,
bis es schließlich nach ca. 10-15
Metern an einem Baumstamm
hängenblieb. Die Fahrzeuginsas­
sen – ein 19- und ein 20-jähriger
Zillertaler – konnten sich selbst aus
dem Wrack befreien und erlitten
lediglich leichte Schnittwunden
an den Armen und Händen. Das
Fahrzeug musste anschließend
von einem Abschleppdienst gebor­
gen werden. Am PKW selbst dürfte
Totalschaden entstanden sein. Die
Fahrzeuginsassen hatten „Glück im
Unglück“, an dieser steilen Stelle
ging es – hinter den Bäumen – noch
etwa 100 Meter bis zum Talboden.
Wohnungseinbruch in Wattens
Bisher unbekannte Täter schlu­
gen am 5. Februar in der Dämme­
rungszeit zwischen 17 und 18.30
Uhr das Fenster eines Wohnhau­
ses in Wattens ein, um so ins Ge­
bäudeinnere zu gelangen. Die
Täter begaben sich umgehend in
das Obergeschoß des Hauses und
durchsuchten dort diverse Wohn­
räumlichkeiten. Die Täterschaft
dürfte durch das Heimkommen
des Hausbesitzers gestört worden
sein, da das Bargeld im Zimmer
der Ehefrau noch vorhanden war,
und flüchtete anschließend durch
ein Fenster. Die Täterschaft ent­
wendete insgesamt Bargeld in
Höhe von EUR 500,–, ein Sparbuch
(Einlage EUR 700,–) und Schmuck
von bislang unbekanntem Wert.
Automateneinbruch in Wattens
Beamten der Polizeiinspektion
Wattens gelang es, zwei jungen
Männern, 33 und 23 Jahre alt,
mehrere Einbruchsdiebstähle in
einen Spielautomaten, aufgestellt
in einer Tankstelle in Wattens,
nachzuweisen. Nachdem der
Tankstellenbetreiber den Sachver­
halt zur Anzeige gebracht hatte,
konnten die Beschuldigten aus­
gemittelt und in weiterer Folge zu
den Tatvorwürfen einvernommen
werden. Sie sind konkret verdäch­
tig, mehrmals, jedoch zumindest
am 14. Februar, den in der Tank­
stelle befindlichen Spielautomaten
während der Betriebszeit wider­
rechtlich geöffnet und Bargeld ent­
wendet zu haben. Bei der letzten
Tatausführung konnten sie dabei
von einer versteckten Videokame­
ra aufgezeichnet werden. Dabei
dürften sie in einem unbeobach­
teten Moment die Schließvorrich­
tung des Automaten mittels eines
mitgeführten Bleches geöffnet und
das darin befindliche Bargeld in
der Höhe von EUR 230,– entwen­
det haben. Da durch derartiges
Öffnen kein Schaden am Auto­
maten entstanden ist, konnte der
Geschädigte erst mittels Videoauf­
zeichnung die Gründe für die Fehl­
beträge am Automaten eruieren.
Der tatsächliche Schaden dürfte
aufgrund mehrerer Tatbegehun­
gen zuvor um einiges höher sein.
Die Beschuldigen zeigten sich trotz
Videobeweis nicht geständig und
werden der Staatsanwaltschaft
Innsbruck zur Anzeige gebracht.
Einschleichdiebstahl
Der Betreiber eines Lokals im Groß­
raum Wattens war am Morgen des
23. Februar, in der Zeit zwischen 7
und 7.30 Uhr, mit dem Verbringen
von Leergebinde aus dem Keller
des Gastlokales beschäftigt und
legte während dieser Zeit seine
Kellnergeldtasche in eine unver­
sperrte Lade hinter der Bar. Nach
Abschluss der Verladung des Leer­
gebindes holte er seine Geldtasche
wieder aus der Lade und schaute
in die Geldtasche hinein, wobei er
feststellte, dass das Bargeld in der
Höhe von EUR 3000,– verschwun­
den war. Ein bisher unbekannter
Täter dürfte sich also in der Zeit
des Leergutverbringens ins Lokal
geschlichen und die Geldtasche
aus der Schublade entwendet ha­
ben.
Verkehrsunfall mit dem Fahrrad
Am Morgen des 17. Februar, gegen
7.30 Uhr fuhr ein 50-jähriger un­
garischer Staatsangehöriger, wel­
cher in Wattens wohnt, mit seinem
Fahrrad im Ortsgebiet von Wattens
auf der B-171, Tiroler Bundesstra­
ße, in Fahrtrichtung Westen. Auf
Höhe der Kreuzung B-171 mit dem
Kirchplatz überholte den Watte­
ner ein dunkler PKW, der auf der
B-171 ebenfalls in westliche Rich­
tung fuhr. Für den Fahrradlenker
plötzlich und unerwartet, bog der
PKW vor ihm in den Kirchplatz
ein, streifte diesen und brachte ihn
zu Sturz. Die Lenkerin des PKW,
eine 39-jährige Frau aus Wattens,
blieb sofort stehen und erkundig­
te sich nach dem Wohlbefinden
des Radfahrers. Dieser empfand
Schmerzen in der Hand und et­
was Schwindel und wurde von der
PKW-Lenkerin daraufhin ins LKH
Hall zur Untersuchung gebracht.
Dort wurden ein Mittelhandkno­
chenbruch, sowie Hämatome bzw.
Platzwunden im Gesichtsbereich
diagnostiziert. 
Pill / Ausstellung
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März 2015
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Hall in Tirol / Ausstellung
Mystery of Light
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ganz und Kraft der edlen Rösser
werden auf den großformatigen
Werken eindrucksvoll in Szene
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sentliche spiegeln sich in ihren
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Leserbrief / Tiroler Jagdgesetz
Leserbrief zum
Gesetzentwurf –
Tiroler Jagdgesetz 2015
Wir haben den Entwurf vom
13.3.2012 des damaligen LH
Stv. Steixner mit dem Entwurf
vom 5.2.2015 des LH Stv. Geis­
ler verglichen und sind zu der
Meinung gekommen, dass der
Entwurf vom 13.3.2012 nicht
gut war, aber um vieles bes­
ser als der neue vom 5.2.2015.
Deshalb wird er auch vom Die Einführung einer Jagdpolizei
Großteil der Jägerschaft abge­ stößt den Jägern gewaltig auf
lehnt. Allein der Begriff „Jagd­
polizei“ ist total fehl am Platz. Es wäre besser, wenn man eine
„Politikerpolizei“ einführen würde.
Verfasser des Leserbriefes ist der Redaktion bekannt.
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12
Meinung
Kolsassberg / lustig
von Adelheid Gschleiner
Dankbarkeit füllt die
Leere, die wir fühlen
Zurzeit bewegt mich dieses Thema.
Ich bitte um Verständnis. Was sich
in meinem Herzen und in meinem
Kopf abspielt, möchte ich heute in
meiner Kolumne ein wenig strei­
fen. Zwei Stimmen melden sich in
mir. Da mein Mann schwer krank
war, lag es nahe, ihm die Erlösung
von seinem Leiden zu wünschen.
Aber auch die zweite Stimme mel­
det sich in mir. Fünfzig Ehejahre,
ziehen wie ein Film an mir vorbei.
Schöne Zeiten, aber auch schwere
Stunden füllten unsere Ehe. Das
Aushalten und Durchhalten konn­
ten wir nur durch unsere Liebe
zueinander bewältigen. Das kann
uns niemand nehmen. Meine Le­
benseinstellung, um meine Trauer
auszuhalten, ist die Dankbarkeit.
Dankbar zu sein für alles, was wir
miteinander erleben und schaffen
durften. Ich bin auch dankbar, für
die schweren Zeiten, um für das
Leben zu lernen. Bekanntlich lernt
März 2015
man nur, wenn es einem schlecht
geht. In der Zeit, wo mein Mann
krank war, waren wir beide sehr
gefordert. Ich bin auch für diese
Zeit dankbar, dass wir alles ausge­
halten haben. Nur in harten Zeiten
wächst man über sich hinaus. In
den fünfzig Ehejahren wurden uns
so manche Aufgaben gestellt, die
wir bewältigen mussten. Eine wah­
re Aussage: Alles hat seine Zeit, al­
les hat seinen Sinn, wenn wir auch
nicht alles begreifen. Wir begreifen
erst, wenn die Zeit dafür reif ist. Bis
dahin wird die letzte Kraft von uns
gefordert. Gut, dass wir nicht im
vorhinein wissen, was wir auferlegt
bekommen. Wir wären überfordert
damit. Mein starker Glaube hat mir
die Kraft gegeben, in dieser schwe­
ren Zeit durchzuhalten. Im Nach­
hinein begreife ich erst jetzt, dass
alles seinen Sinn hatte.
Danke für euer Verständnis
Eure Adelheid

Faschingsgschnas am
Kolsassberg
Am Faschingsdienstag ging es rund am Berg! Nixen,
Cowboys, Piraten, Mexikaner, Pfauen und vieles mehr
schmückten das Schulhaus.
Für beste Unterhaltung war gesorgt
Kolsassberg(jk)Der Höhepunkt
des Vormittags war der Besuch
des Kulturlabors Stromboli,
das „Die dumme Augustine“
zum Besten gab. Kindergarten­
kinder und Schulkinder kamen
gemeinsam zur Erkenntnis,
dass auch Männer im Haushalt
mitarbeiten dürfen und die
Frauen ihnen dafür nicht böse
wären.Nach diesem Kulturge­
nuss waren der Hunger und
der Durst gaaaanz groß. Tanten
und Lehrerinnen versorgten
die Kinder mit Würsteln, Sem­
meln, Krapfen und Saft, die mit
Heißhunger verzehrt wurden.
Anschließend wurde im Turn­
saal noch ausgelassen getanzt
und gefeiert. 
Kolsassberg / Nostalgie
Kolsassberg –
Fassdaubenrennen
Unter dem Motto „Spass ist angesagt!“ findet heuer am Sonntag,
8. März das 1. Fassdaubenrennen am Kolsassberg statt. Die
Veranstalter – der Radsportverein Weer-Kolsass und das Laufteam
SV Raika Kolsass Weer – freuen sich auf rege Teilnahme.
Im „Rennoutfit“ – Daniel Parger
(Jägerhof-Juniorchef)
Mut und Geschwindigkeit – das
sind die Zutaten die man beim
Fassdaubenrennen mitbringen
sollte. Tollkühne Frauen und
Männer wagen sich auf Skiern –
wie unserer Ur-Großväter sie einst
benutzten – auf eine Piste, die sie
in möglichst kurzer Zeit hinunter
fahren müssen.
Fassdauben sind Holzstücke, aus
denen ein Küfer in der histori­
schen Bauweise ein Wein- oder
Bierfass zusammensetzt. Ent­
sprechend sind diese „Skier“
auch ungewöhnlich gebogen.
Beim Fassdaubenrennen werden
die Holzbretter im Startbereich
gestellt und zugeteilt. Die Teil­
nehmer benötigen lediglich Schioder Snowboardschuhe. Weiters
muss jeder Teilnehmer einen
Stock (z.B. Haselnussstock o.ä.)
mitbringen. Kinder bis 10 Jahren
fahren mit Alpinski und dürfen
zwei „Haselnussstöcke“ im Ren­
nen verwenden.
Die Startnummernausgabe be­
ginnt am Sonntag, 8. März ab
09:30 – 10:30 Uhr beim Hoferlift
– Nähe Talstation.
Startzeit Rennen: 11 Uhr
Start: Kolsassberg, Bergstation
Hoferlift, ca. 840 m ü. A.
Ziel: Talstation Hoferlift (Nähe
Hoferstub'n), ca.760 m ü. A.
Streckenlänge: ca. 500 m/-80 Hm
Nenngeld:
EUR 13,00 allgemeine Klasse
EUR 5,00 Kinder- und Jugend­
klassen
Im Nenngeld inbegriffen: ein
Getränk und ein belegtes Brot
im Zielgelände
Trainingsmöglichkeiten:
Freitag, 6.3.2015 und Samstag,
7.3.2015 beim Hoferlift Kolass­
berg, 14:00 Uhr – 16:00 Uhr
Die Fassdauben werden auch
beim Training durch den Veran­
stalter gestellt!
ACHTUNG: NENNSCHLUSS ist
SAMSTAG 7. März, 17:00 Uhr! 
aktuell
März 2015
13
Weer / Kabarett
Kabarett „dreizehn“
Die Dorfbühne Weer präsentiert am 10. April gemeinsam mit
der Gemeinde Weer im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Weerer
Frühling“ ein ganz besonderes Kabarettisten-Duo: die beiden
19-jährigen Lukas Fuchs aus Weer und Benedikt Paasch vom
Kolsassberg spielen ihr erstes Programm „dreizehn“.
Weer (jk) Nach erfolgreichen und
ausverkauften Vorstellungen u.a.
im Treibhaus in Innsbruck geben
die beiden Newcomer ihr erstes
Heimspiel. Dreizehn Jahre sind
Fuchs&Paasch miteinander be­
freundet und haben immer noch
nicht genug davon. Was sie beein­
flusst und bewegt hat, welche Stei­
ne auf dem Weg junger Menschen
liegen und wie Fuchs & Paasch
aus dem Mangel an Alternativen
ins Kabarett gelangt sind – all das
erzählt „dreizehn“. In der perfek­
ten Mischung aus Dialog, Sketch,
Lesung und wohlklingendem Ge­
sang. Finanziert durch Product
Placement.
Auf der Reise durch ihr bisheriges
Leben wird deutlich…
– dass die Traumata der österreichi­
schen Politiker jene von Fuchs &
Paasch in den Schatten stellen;
– dass das Budgetloch der größte
Feind unserer Generation ist;
– woran unsere Gesellschaft zer­
brechen wird;
– was passiert, wenn Promi-Fassa­
den zu bröckeln beginnen und
– wie die Wehrpflicht das Leben
junger Männer zerstört.
Wattens / Schiwoche
Schifahren ... Schifahren!
Vom 23. – 27. Februar fand auch heuer wieder die
Wintersportwoche der Volksschule Wattens statt.
Auch heuer war es wieder eine erfolgreiche Schiwoche für die Volksschule
Wattens, ein Schispaß für Rennkanonen und interessante Alternativprogramme für die Nichtschifahrer
Fuchs&Paasch – ein Kabarett-Leckerbissen aus Weer und Kolsassberg
Ob „dreizehn“ ihre Glückszahl sein
wird? Sie werden es uns erzählen –
ganz nach ihrem Motto: Fuchst es?
Nein paascht schon! Der Eintritt
zu diesem Kabarett-Leckerbissen
ist frei – dieser wird von der Ge­
meinde Weer übernommen.
DATUM: Freitag, 10. April, 20:15
Uhr (Saaleinlass ab 19:30 Uhr)
Josef-Moosbrugger-Saal/Weer
MEHR INFOS:
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
Wattens (rr/se) Die Schischule
Glungezer, die Lehrerinnen der
Volksschule sowie einige enga­
gierte Eltern vermittelten bei
besten
Schneeverhältnissen
am Vögelsberg ca. 170 aktiven
Schifahrerinnen viel Spaß und
Freude am Schifahren. Ein be­
sonderer Dank gilt auch der
Gemeinde Wattens, der Liftan­
lage Vögelsberg, dem WSV Wat­
tens und dem Gasthaus Vögels­
berg für die tolle Unterstützung
und die tatkräftige Mithilfe. Für
die Nichtschifahrer wurde eine
alternative Wintersportwoche
organisiert, bei der die Kinder
viele verschiedene Winter- und
Hallensportarten kennenler­
nen durften: Es wurde Eislau­
fen,
Schneeschuhwandern,
Tennis vom Tennisclub Wat­
tens, Free Running, Stationen
vom ASVÖ und vieles mehr
geboten.
Der Höhepunkt für die Kinder
war sicherlich der Wintersport­
tag am Vögelsberg, der auch
heuer wieder von Sport Erler
und der Raika Wattens durch­
geführt wurde. Die Schullei­
terin Sabine Elwischger dankt
allen helfenden Vereinen, Trai­
nern, den Lehrerinnen und den
vielen helfenden Eltern für die
Unterstützung. 
plus/minus
14
März 2015
PLUS / MINUS
Plus-Wattens Wir gratulieren ganz herzlich: Ing. Thomas Holzner
wurde vom Land Tirol, Abteilung Jugend, mit der „Glanzleistung“
ausgezeichnet!
Plus-Kolsassberg „Komm mit ins Zahlenland“, lautet das Motto im Kindergarten Kolsassberg. Dank der Gemeinde und der Raiffeisenbank Kolsass
können die Kinder einen Ausflug ins Zahlenland machen. Kindergartenleiterin Karin Lieb möchte sich auf diesem Weg herzlich für die Unterstützung bedanken. Diese ist eine wesentliche Erleichterung in der pädagogischen Arbeit.
Die Kinder freuen sich schon darauf, Häuser für die Zahlen im Kindergarten
zu bauen.
Vögelsberg / Wintersportwoche
Plus-Wattens Gratulation an die Vereinsmeister 2015 des Wintersportverein Wattens. Insgesamt traten 83 Teilnehmer an und lieferten sich beim
Riesentorlauf spannende Wettkämpfe. Dank an die Organisatoren und
teilnehmenden Sportler!
Plus-Wattens Nachdem die Alpine Schi Marktmeisterschaft 2015
verschoben werden musste, gab es bei schönstem Alpinwetter hervorragende Leistungen zwischen den Torstangen. Hier die glücklichen Sieger
bei den heurigen Marktmeisterschaften 15 von Wattens.
Plus-Wattens Zum 100. Geburtstag von Frau Theresia Kendlbacher gratulierte Bürgermeister Franz Troppmair, hier mit Sohn Josef Kendlbacher, im
Seniorenheim der Marktgemeinde Wattens. Frau Kendlbacher wurde 2010
ins Seniorenheim aufgenommen, erfreut sich bester Gesundheit und ist auch
heute noch in der Lage, eine Nähnadel ohne Brille einzufädeln.
Schulkinder und
Lawinenkunde
Im Rahmen der Wintersportwoche der Volksschule Wattens
fand auch für alle „Alternativen“ am Vögelsberg ein besonderes Programm statt.
Hier die Gewinner, die bei der „Piepssuche“ am schnellsten waren.
Vögelsberg(rr) Dabei wurden
für die 80 Kinder von 6 bis 10
Jahren ein besonderes Pro­
gramm mit fünf verschiedenen
aktiven Stationen aufgebaut. Im
ersten Teil konnten die Kinder
real eine Lawinenverschütte­
tensuche mit Bergrettern mit
verfolgen. Michael Reitmeir und
sein Dreierteam zeigten, wie
Bergretter und eine mutige Leh­
rerin aus einer zugeschütteten
Höhle im Riesenschneehaufen
vom Lawinenhund erschnüf­
felt und ausgegraben wurden.
Weitere Stationen waren eine
besondere Gaudi, das Rutsch­
blattln über den Schibichl hin­
unter und eine Wachssstation
von Sport Erler mit Christian
Wieser. Die Firma Erler bot für
den schnellsten Finder mit dem
Piepsgerät bei einer Lawinen­
suche ein Gewinnspiel an. Ein
Schneeballspiel mit Gewinn­
spiel der Raika Wattens erfreute
alle Beteiligten. Als Höhepunkt
der Veranstaltung wurde den
Gewinnern des Raika Gewinn­
spiels und den drei schnellsten
Gruppen der Lawinensuche von
Sport Erler die Preise verliehen.
Herzlichen Dank an alle Mit­
wirkenden in der Organisation,
aber auch an die mithelfenden
Eltern. 
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März 2015
Kulturveranstaltung
MAR KTG E M E I N D E WATTE N S
Symphonisches Solistenkonzert
mit Internationalen und Tiroler Solisten
Ikuyo Nakayama, Klavier
Clara Spieler, Violine
Julian Ritsch, Trompete
Andrea Egger, Saxophon
Karl Killinger, Schlagzeug
Solisten der Musikschulen Innsbruck und Wattens
Opernorchester Temeshvar
Dirigent: Wolfram Rosenberger
Zur Aufführung gelangen Werke von W. A. Mozart, L.v.Beethoven, L. Anderson,
G. Balay, F. Dradla, P. Itturalde, J. Strauß, H. Kelasch.
Freitag, 27. März 2015,19:30 Uhr
Haus Marie Swarovski Wattens
Eintritt: € 13,- (Vorverkauf), € 15,- (Abendkasse)
Vorverkaufsstellen: Gemeindeamt/Meldeamt, Buchhandlung Tyrolia und Musikhaus Hammerschmidt (Wattens)
Konzert
10 Jahre Herbert Pixner Projekt
Mittwoch, 13. Mai 2015, 20.00 Uhr
Haus Marie Swarovski Wattens
Eintritt: € 20,- (Vorverkauf), € 22,- (Abendkasse)
Vorverkaufsstellen: Gemeindeamt/Meldeamt, Buchhandlung Tyrolia (Wattens)
15
plus/minus
16
März 2015
PLUS / MINUS
Plus-Wattens Die Jugendgruppe der Brauchtumsgruppe Wattens
möchte sich bei der Firma/Familie Musack für die großzügige Förderung bei ihrem Hausball bedanken!
Plus-Wattenberg In den Semesterferien lud der Kommandant des Truppenübungsplatzes Lizum-Walchen, Oberst MSD Johann Zagajsek, die Wattenberger Schule zu einem Schitag in die Wattentaler Lizum ein. Für diesen schönen
Schitag mit Liftbenützung und Verpflegung möchten sich alle 40 Beteiligten
recht herzlich bedanken!
Plus-Wattens Auch heuer waren die Gemeinderäte beim Unsinnigen
Donnerstag wieder im Einsatz. Hier beim Schellenschlagen zeigten Martin Schrott, Pepp Sailer und Thomas Kilzer ihr Können, im Hintergrund
Vzbgm. Thomas Oberbeirsteiner, Christine Möstl und Maria Wiedner.
Plus-Region In der Vorweihnachtszeit wurde in Schlitters durch die Jungbauernschaft/Landjugend und Bäuerinnenorganisation Schlitters fleißig
angeklöpfelt. Dank der vielen großzügigen Spenden konnte dem Obmann des
Vereines Kinderhilfe Bezirk Schwaz, Kurt Kostenzer, ein Scheck in Höhe von
EUR 1200,– übergeben werden.
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18
März 2015
Ramba Zamba mit den
Grubertalern
Selbstbewusst, schlagfertig
und immer am Punkt der
Zeit – das können nur die
Grubertaler sein.
Volderberg. Mit ihrem brandneuen
Album „Die größten Partyhits – Voume VI“ erobern die drei erfolgreichen
Volderberger einmal mehr die ersten
Plätze der besten Hitparaden und
sorgen auch bei den offiziellen Austria Top 40 Charts für Aufsehen. Die
Tiroler Hitparadenstürmer haben erneut ein geniales, zeitgemäßes Meisterwerk abgeliefert und zählen heute
zu den gefragtesten und besten Volksmusik- und Partybands Österreichs. In
wenigen Tagen gastiert die Gruppe
um Florian, Michael und Reinhard
Klingenschmid wieder mal in unserer
Heimat: am Samstag, 7. März laden
die Burschen zur inzwischen schon
13. Ramba Zamba Nacht ins VZ nach
Tulfes! Die Tanz- und Partynacht des
Jahres ist seit Jahren Fixpunkt bei unzähligen Grubertaler-Fans aus dem
In- und Ausland. Neben ihren größten
Die Grubertaler laden am Samstag, 7. März 2015 ins VZ Tulfes zur 13. Grubertaler-Ramba-Zamba-Nacht.
Erfolgen werden die drei Musiker an
diesem Abend aber auch ihre brandneuen Songs zum Besten geben. Einlass ist bereits um 19.00 Uhr. Bis 20.30
Uhr ist sogar der Eintritt kostenlos und
von 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr gibt es
zudem eine Happy-Hour an der Bar. Da
muss man dabei sein – ein Pflichttermin für ausgelassene Stimmung und
Unterhaltung erster Sahne – Samstag,
7. März 2015 – VZ Tulfes – 13. Grubertaler-Ramba-Zamba-Nacht.
aktuell
März 2015
19
Wattens / Marktgemeinde
Anlaufstelle für bestehende und künftige
Pflege­angebote
Im Rathaus in Wattens gibt es ab sofort eine zentrale
Anlaufstelle, wo sich jeder über die Pflegeangebote hier
in Wattens informieren kann. Es gibt viele Fragen, die individuell und zufriedenstellend gelöst werden können, so
Diplomkrankenschwester Andrea Lindemann.
Wattens (egm) Frau DGKS Andrea
Lindemann, geborene Pfefferle, ist
nach 25 Jahren mit viel Wissen und
Erfahrung für ältere Menschen
wieder in ihrer Heimatgemeinde
zurück. Sie ist Ansprechpartnerin
für bestehende und für künftige
Pflegeangebote und insbesondere
auch für die zahlreichen Probleme
rund um das Thema Demenz. Die
Ausbildung zur Diplomkranken­
schwester hat Frau Lindemann
in Innsbruck absolviert. Seit 1999
ist sie für ältere Mitbürger im
Einsatz. Das berufsbegleitende
Studium im Pflegemanagement
mit Schwerpunkt Geriatrie und
Gerontopsychiatrie hat sie 2008 in
Deutschland abgeschlossen. Sie
setzt auf hohe menschliche Qua­
Volders / Fasching
Fasching mit Gewinn
Von 30.Jänner bis 1. Februar wurde in Volders das große
Faschingswochenende im Zelt abgehalten. Unter anderem
veranstaltete die Brauchtumsgruppe Volders am Samstag
das große Jubiläumsfest „5 Jahre Tiroler Mander“, bei dem
ein Gewinnspiel stattfand.
lität als Grundhaltung im Alltag.
Miteinander wertschätzend um­
gehen ist für sie sehr wichtig. Es
muss eine Gesellschaft geschaffen
werden, wo sich jeder wohlfühlen
kann. Ältere und demente Mitbür­
gerInnen benötigen da ein beson­
deres Verständnis.
Die engagierte Wattnerin hat in
Solingen gemeinsam mit ihrem
Mann ein altes Patrizierhaus ge­
kauft und ihre Idee und Philoso­
phie einer Wohngemeinschaft für
SeniorInnen mit und ohne De­
menz verwirklicht. Zuerst musste
das Ehepaar gegen Windmühlen
kämpfen. Das Haus von Andrea
und Frank Lindemann wurde zu
einem Erfolgsmodell für die Öf­
fentlichkeit und hat Nachahmer
gefunden. Das Ziel dieser Vorzei­
gepflege ist, dass auf die Men­
schen eingegangen und ihre Ge­
schichte berücksichtigt wird.
In Wattens ist sehr viel Potential
vorhanden weiß die Fachfrau. Sie
DGKS Andrea Lindemann
hat kürzlich im Auftrag der Ge­
meinde die derzeitige Situation in
Wattens analysiert, damit das Vor­
handene noch besser ausgebaut
werden kann. Andrea Lindemann
verfügt durch jahrelange, inten­
sive Arbeit mit demenzkranken
Menschen und zahlreichen Wei­
terbildungen über eine vielfältige
Erfahrung.
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Obmann Peter Schär mit den Gewinnern
Volders (bvk) Am 6. Feber konn­
ten die glücklichen Gewinner
ihre Preise in Empfang neh­
men.
Den ersten Preis, einen FIAT
500 von Fiat Oberhofer Mils im
Wert von 13.000 Euro erhielt
Herr Gottfried Trutschnig. Wei­
ters konnte ein E-Bike von BKD
Innsbruck an Herrn Stefan An­
gerer übergeben werden. Über
den dritten Preis, einen Fernse­
her von Elektro Haim Wattens,
konnte sich Frau Claudia Prem
freuen. Zuguterletzt konnte
Herrn Martin Haller den vierten
Preis, einen Tiroler Anzug von
Hubertus Moden in Empfang
nehmen. Die Brauchtumsgrup­
pe Volders möchte den Gewin­
nern auf diesem Wege noch­
mals herzlich gratulieren.
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21
Hall in Tirol / Blasmusik
Blasmusikverband Hall
EINE NEUE EPOCHE
DES STAUNENS
In Kolsass fand die Jahreshauptversammlung des Bezirks­
verbandes Hall im Tiroler Blasmusikverband statt.
Kolsass. Die Vertreter der 16 Mit­
gliedskapellen feierten dabei
zunächst einen gemeinsamen
Gottesdienst, der von der Retten­
berger Musikkapelle Kolsass um­
rahmt wurde. Danach wurde im
Beisein von Bgm. Alfred Oberdan­
ner (Kolsassberg) und Vizebgm.
Klaus Lindner (Kolsass) sowie
Landesverbandsobmann Reg.Rat
Siegfried Knapp die Versamm­
lung abgehalten. Nachdem die
Berichte der Bezirksfunktionäre
positiv zur Kenntnis genommen
wurden, fand die turnusgemäße
Neuwahl der Verbandsführung
statt. Dabei wurden bewährte
Funktionäre, allen voran Bezirks­
kapellmeister Gerold Oberhauser
und Bezirksobmann Martin Kam­
merlander, in ihren Ämtern bestä­
tigt. Aufgrund des Ausscheidens
von Funktionären wurden auch
neue Mitglieder in den Vorstand
gewählt, so Hermann Scharf aus
Hall als Bezirksjugendreferent
und Katharina Zimmermann
als Bezirksschriftführerin. Verab­
schiedet wurde u.a. der verdiente
langjährige Bezirksobmann Lud­
wig Troppmair aus Fritzens, der
den Vorstand in den letzten Jahren
als Obmann-Stellvertreter und
Susanne Mayr als Bezirksschrift­
führerin unterstützt hatten.
Eines der wichtigsten Vorhaben
im heurigen Jahr ist das Bezirks­
musikfest, das am 12. Juli in Mils
stattfinden wird, und bei dem ne­
ben Feldmesse und Gesamtspiel
auch Kurzkonzerte der Salinen­
musik Hall, der Bundesmusikka­
pelle Rum und der Speckbacher
Musikkapelle Gnadenwald zu hö­
ren sein werden.
Als weiterer Höhepunkt findet un­
ter der Koordination von Bezirks­
kapellmeister Gerold Oberhau­
ser und Bezirksobmann Martin
Kammerlander am 10. Oktober
im „Alten Gericht“ in Thaur ein
Konzertwertungsspiel statt

Wattenberg / Matschgererzeit
Die „Nazzeit“ ist vorbei
Obwohl der heurige Fasching sehr kurz war, waren es wieder
ereignisreiche Wochen für die Brauchtumsgruppe Wattenberg.
Wattenberg(rr) Am 8. Februar
war sie mit einer großen Muller­
gruppe bei einem Auftritt beim
Bob- und Skeleton Weltcup in
Igls vertreten. Am Unsinnigen
Donnerstag war die Brauch­
tumsgruppe Wattenberg in Wat­
tens und sorgte auf ihrem He­
xenwagen für gute Stimmung.
Auch das traditionelle Hexen­
skifahren in Kaltenbach stand
heuer wieder am Programm. Am
Faschingsdienstag wurde der
Naz wieder eingegraben und der
Fasching beendet. Ein herzlicher
Dank gilt einer Abordnung der
Musikkapelle Wattenberg, be­
sonders dem Kapellmeister Hel­
mut Theis für die musikalische
Begleitung beim Naz eingraben.
Herzlichen Dank auch an alle
Die Swarovski Kristallwelten
funkeln ab Mai 2015
in neuem Glanz!
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DAS ERWARTEN WIR
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HAUSTECHNIKER (M/W)
LANDSCHAFTSGÄRTNER
(M/W)
DAS ERWARTET SIE
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DAS ERWARTEN WIR
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Der Naz ist wieder eingegraben,
das Heulen der Trauergäste im
Wattental ist „noch heute zu hören“
Muller für ihren Einsatz und ein
großes Lob an Martin Hölzl für
die gute Organisation und den
reibungslosen Ablauf der Aus­
rückungen! Die nächste Veran­
staltung der Brauchtumsgruppe
Wattenberg ist das Maifest. 
CHEF DE RANG (M/W)
COMMIS DE RANG (M/W)
SOUS CHEF (M/W)
PATISSIER (M/W)
SUSHI-KOCH (M/W)
CHEF DE PARTIE (M/W)
COMMIS DE CUISINE (M/W)
DAS ERWARTET SIE
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Leserforum
22
März 2015
Leserbrief / Gnadenwald
Vom Erholungsdorf zur Deponie
Manchmal scheint es schon so zu sein, dass es in unserem
Land „Gleiche“ und „Gleiche“ gibt.
Denn wie kann es sein, dass der
Gnadenwalder Bürgermeister
Günter Strasser als Privatper­
son so einfach die Genehmi­
gung der Bezirkshauptmann­
schaft als Naturschutzbehörde
erhält, ein 3 ha großes Areal
zuerst zu roden und dann
mit rund 80.000 Kubikmeter
Aushubmaterial zwei bis drei
Meter aufzuschütten? Noch
dazu, wo im Ansuchen an die
Behörde nur von einer Rekul­
tivierung die Rede war, also
von einer Aufschüttung von
maximal 30 cm plus einer 20
cm starken Humusschicht. Zu
hinterfragen ist dabei auch die
Tatsache, dass der Gemeinde­
rat im Vorfeld davon keinerlei
Kenntnis hatte. Natürlich war
Strasser dazu gesetzlich nicht
verpflichtet, er hat ja als Pri­
vatperson bei der zuständigen
Behörde dazu angesucht, aber
angesichts der Größe dieses
Projektes und der damit ver­
bundenen Beeinträchtigung
der Anrainer, wäre dies schon
wünschenswert gewesen. Erst
nach Beginn der Arbeiten,
nachdem er von mehreren
Seiten darauf angesprochen
worden war, hielt es Günter
Strasser dann für notwendig,
in einer Gemeinderatssitzung
dazu Stellung zu nehmen.
Erstaunlicherweise hat dann
auch die Bezirkshauptmann­
schaft als Behörde bei einer
Vorort-Besichtigung keinerlei
Beanstandungen gefunden.
Zwar hatte mir Bezirkshaupt­
mann-StVtr. Dr. Wolfgang
Nairz noch zuvor bei einer
Begehung am 2. September
vor Zeugen in die Hand ver­
sprochen, die Höhe dieser
Deponie zu überprüfen, in
seinem Schreiben an das Büro
des Landesumweltanwaltes
konnte er jedoch dann „keine
gravierenden Abweichungen“
zum Projekt erkennen. Wie
man zu einer solchen Ein­
schätzung kommen kann, ist
mir schon etwas schleierhaft,
wo es doch mit freiem Auge
erkennbar ist, dass es sich
hier um alles andere als eine
Rekultivierung handelt. Nicht
ganz schlüssig erscheint mir
übrigens auch die Begrün­
dung von Grundstückseigen­
tümer Günter Strasser, diese
Fläche als Grünfläche für sein
Vieh zu benötigen. Bei etwas
genauerer Überprüfung hätte
die Behörde leicht feststellen
können, dass Günter Strasser
über mehrere Hektar Grund
in der Gemeinde verfügt und
so leicht diesen Bedarf stillen
hätte können. Überdies hält
er gar kein Nutzvieh mehr,
denn in seinen Stallungen be­
finden sich weder Kühe noch
Stiere, auch keine Schweine.
Das Meiste steht leer, nur die
von ihm vor kurzen errichtete
Reitanlage im ehemaligen „Un­
teren Speck“ wird an diverse
Pferdebesitzer vermietet, also
nicht für die Landwirtschaft
genutzt. Es liegt da schon die
Vermutung nahe, dass in abseh­
barer Zeit dieses Freiland dann
in Bauland umgewidmet wird.
Damit verbunden ist dann auch
eine nicht unwesentliche Wert­
steigerung. Dabei dürfte der Ei­
gentümer ja bisher schon ganz
gut mit der Deponie verdient
haben, immerhin wird für den
Kubikmeter Aushub zwischen
1 und 1,5 Euro bezahlt. Bei gut
80.000 m³ Material dürfte da
schon ein schöner Betrag zu­
sammenkommen.
Dazu kommt noch, dass vom
März 2014 bis Ende Dezember
2014 eine massive Lärm- und
Schmutzbelastung durch die
ständig an- und wegfahrenden
LKWS gegeben war, die hier
den Aushub von verschiedenen
Baustellen im Bezirk angekarrt
haben. Diese Tatsache wird
auch von Dr. Nairz bestätigt,
der in einem Schreiben an das
Land Tirol festhält, dass „selbst­
verständlich eine „Baustelle“
dieser Größenordnung unbe­
stritten zu Beeinträchtigungen
für die Anrainer führt und auch
aufgrund oft mangelnder ab­
lauftechnischer Kenntnisse zu
Misstrauen und Ängsten“. Wäh­
rend dieser neun Monate war
vor allem die Belastung durch
den Baustellenverkehr teilweise
unerträglich. Trotz der Zusage
seitens des Bürgermeisters, dass
sich die Erdbewegungsfirma
Arno um die Straßenreinigung
kümmern wird, ist dies sehr oft
nicht geschehen. Erst nach dem
Sommer sind dann die Reini­
gungsmaschinen des Landes­
straßendienstes regelmäßig ge­
fahren und die Situation wurde
besser. Wie kann es aber sein,
dass die öffentliche Hand die
Kosten für einen privaten Auf­
traggeber tragen muss?
Abschließend muss man schon
auch die Frage stellen, wer für
etwaige Schäden aufkommt,
wenn bei Starkregen das auf­
gelöste Erdreich in Richtung
darunter liegende Häuser fließt.
Laut Fachleuten dauert es näm­
lich bis zu 10 Jahren, ehe das
aufgeschüttete Material zur
Gänze verdichtet ist. Dies ist
umso brisanter, als sogar Dr.
Nairz in seinem Schreiben vom
15. September festgestellt hat,
dass die vorgeschriebene ab­
schnittweise Begrünung nicht
eingehalten worden sei.
Fritz Platter, Gnadenwald
Februar 2015

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März 2015
23
gesundheit&morgen
Überblick im Buchstaben-Menü?
Für die Restaurantbesucher ist der Buchstabensalat
anfangs nicht einfach zu durchschauen.
Schluss mit laufender Nase, juckendem Gaumen
oder im schlimmsten Fall allergischem Schock:
Allergiker können dank der neuen Allergenverordnungspflicht für die Gastronomie wieder
sorglos essen.
Gastronomen müssen ihre Kunden künftig darüber
informieren, welche Speisen bei ihnen Allergien oder
Unverträglichkeiten auslösen können. Allergiker haben mit den neuen Kennzeichnungen die Chance,
ihr Essen ohne Angst vor einem allergischen Schock
genießen zu können. Schließlich verstecken sich
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Allergene gerne im Essen: Glutenhaltige Getreide
etwa in Brot, Suppen oder Soßen, Schalenfrüchte
in Rohwurst oder Aufstrichen. Auch Menschen, die
beispielsweise keinen Fisch oder Sesam mögen,
freuen sich über die Möglichkeit, auf einen Blick
zu sehen, wenn ihnen etwas nicht schmecken
könnte. Allerdings sollte man sich die entsprechenden Abkürzungen wie etwa D für Fisch und
Fischerzeugnisse oder L für Sellerie kennen.
Im Zweifelsfall kann man auch den Kellner fragen,
das Servicepersonal muss über die Allergene ebenfalls Bescheid wissen.
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Die Feiertage haben ihre Spuren hinterlassen...
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C für Eier und daraus gew. Erzeugnisse
D für Fisch- und Fischerzeugnisse
(außer Fischgelatine)
E für Erdnüsse und –erzeugnisse
F für Soja (-bohnen) und –erzeugnisse
G für Milch u. Milcherzeugnisse (inkl. Laktose)
H für Schalenfrüchte u. daraus gew. Erzeugn.
L für Sellerie und –erzeugnisse
M für Senf und –erzeugnisse
N für Sesam-Samen und –erzeugnisse
O für Schwefeldioxid und –erzeugnisse
P für Lupinen u. daraus hergestellte Produkte
R für Weichtiere wie Schnecken, Muscheln,
Tintenfische u daraus hergest. Erzeugnisse
Allgemeinmedizin
Hier sind einige Tipps dazu:
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Bewegung und Sport!
• Essen Sie regelmäßig und bewusst kleinere
Mahlzeiten! (Mahlzeiten ausfallen zu lassen
begünstigt sehr oft Heißhungerattacken)
• Verzichten Sie auf Knabbereien, Snacks und
Süßigkeiten!
• Trinken Sie ausreichend – vor allem Wasser
und ungezuckerte Kräutertees! (Vermeiden
Sie Alkohol bzw. stark zuckerhaltige Ge• tränke)
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März 2015
25
Wattens / Selbstvertrauen
Training fürs Leben
Die Kinder der 1c Klasse der Volksschule Wattens haben kürzlich begeistert beim Projekt
„Winning Kids“ teilgenommen und nach sechs Einheiten eine Urkunde erhalten.
Projekt WINNING KIDS in Volksschule Wattens, eine Idee und Initiative von Daniela Narr und Wolfgang Lechner
Wattens(rr) Die Idee des Pro­
jektes ist es, dass die Kinder
durch Training selbstbestimm­
ter durchs Leben gehen, sich
ihrer individuellen Stärken
bewusst werden und sich we­
niger von äußeren Umständen
beeinflussen lassen. Die wich­
tigsten Ziele sind, ein positives
Selbstbild zu entwickeln, Streit
zu vermeiden, Konflikte zu lö­
sen und schließlich auch sich
selbst zu schützen. Mit ande­
ren Worten: Die Sonne im ei­
genen Herzen finden. Möglich
soll all dies werden durch Rol­
lenspiele, Bewegungsspiele,
einfache Selbstverteidigungs­
techniken sowie durch Ge­
spräche und Geschichten. Das
Projekt wird an Tiroler Volks­
schulen angeboten. Es wird
vom Land Tirol unterstützt,
die Finanzierung übernimmt
die AUVA (Allgemeine Unfall­
versicherung).
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Volders / Erfolg
Volderer Sportrodler holen 2 Goldmedaillen
Zu einem unvergesslichen Erlebnis für den Rodelverein Raika Volders zählt die diesjährige Tiroler
Meisterschaft, die am 24.und 25. Jänner in Hopfgarten ausgetragen wurde.
Foto: Mazda
Volders(bvk) Nachdem schon
am Samstag der Grundstein
für die Topplatzierungen gelegt
wurde, folgte am Sonntag ein
spannendes Rennen. Melanie
Frischmann holte sich den Tiro­
ler Meistertitel 2015 und Bettina
Tschugg in der Juniorenklasse.
Verena Frischmann sicherte
sich die Bronzemedaillie in der
Damenklasse.
Weitere Topplatzierungen: An­
dreas Klingenschmid 6. Platz
in der Altersklasse III, Clemens
Frischmann 7. Platz in der Her­
ren Allgemeinklasse, Martin
Hoppichler 7. Platz in der Al­
tersklasse II, Peter Steinlechner
12. Platz in der Altersklasse II.
Doppelteam Verena Frisch­
mann und Melanie Platz 4 in
der Allgemeinklasse, Clemens
Frischmann mit seinem Dop­
pelpartner Platz 7. 
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den Wohnbereich integrieren. Der Brennstofflagerraum entfällt und kann somit
für andere Zwecke verwendet werden
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bestellt noch gelagert werden. Es gelangt
über unterirdische Leitungen ohne Belastung der öffentlichen Verkehrswege
direkt ins Haus und steht jederzeit in der
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und günstigen Preisen geboten. Das För-
derungsprogramm und die günstigen
Anschlusspreise der TIGAS machen einen
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Wattenberg / Bundesheer
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Edelweiss Raid 2015
Der Gebirgswettkampf „Edelweiss Raid 2015“ ist ein internationaler, militärischer Spezialwettkampf für Gebirgsjäger, der letzte
Woche im Wattental über die Bühne ging.
Die siegreiche Mannschaft des Jägerbataillons 26 beim Zieleinlauf im Lager
Walchen.
Wattental(rr) Dieser Bewerb
wird als Training für militärische
Einsätze im Hochgebirge durch­
geführt, die Wettkampfteams
kommen aus sechs Ländern und
bestehen aus acht Mann pro
Gruppe. Sportliche Höchstleis­
tungen mit militärischen Einsatz­
aufgaben mussten in der Wattner
Lizum von den Gruppen bewäl­
tigt werden. Gewonnen wird der
Bewerb an Stationen, an denen
klassische Herausforderungen für
Gebirgsjäger zu überwinden sind.
Im hochalpinen Gelände mussten
die Teams an zwei Tagen – Start
in Igls, bei einer Marschstrecke
von 40 Kilometern auf Schi und
4200 Höhenmetern mit voller
Kampfausrüstung – bezwungen
werden. Durch die erhöhte Lawi­
nengefahr konnte die vorgesehe­
ne Route nicht begangen werden,
es musste eine Ersatzstrecke be­
zwungen werden. Beim heurigem
Wettkampf Edelweiss Raid 2015
gewann das Team des Jägerbatail­
lons 26.

von Heribert Perner
Finalstimmung
in Wattens und
am Weerberg
Die Wattener WSG-Penguins
steigerten sich in der lau­
fenden Meisterschaft enorm
und konnten sich wieder
einmal für das Finale quali­
fizieren. Allerdings heißt der
Gegner diesmal nicht (wie
schon gewohnt) Kundl, son­
dern mit den Dragons aus
Kufstein müssen sich die
Wattener Cracks auf ein an­
deres Spielsystem einstellen.
Die Titelentscheidung stand
vor Redaktionsschluss dieser
Ausgabe noch nicht fest, aber
es ist eigentlich völlig egal,
ob die Penguins erneut den
Titel holen, oder ob sie „nur“
Vizemeister werden. Sie wa­
ren in den letzten Jahren so
erfolgreich, dass kein einzi­
ger Fan über eine mögliche,
verpatzte Titelverteidigung
enttäuscht wäre.
Ganz anders die Situation
in der Landesliga beim EHC
Weerberg. Beim Auswärts­
spiel im Südtiroler Stilfes
traten die Spieler nach An­
weisung von Trainer Dieter
Strobl nach einer Serie von
ungeahndeten Fouls ab. Die­
ter Strobl hat in seiner langen
Karriere solch harte Einla­
gen und ein so schwaches
Schiedsrichterteam noch nie
erlebt und ist noch nach Ta­
gen stinksauer. Letzte Woche
gab es eine Aussprache beim
Tiroler Eishockeyverband mit
beiden Finalgegnern. Es kam
zu der Einigung, die Final­
spiele im Sinne des Sportes
doch noch fertig zu spielen.
Das erste Spiel wurde mit 5 :
0 strafverifiziert, damit führt
Freienfeld in der Serie Best
of three mit 1 : 0. Die Termi­
ne standen bei Redaktions­
schluss noch nicht fest. 
Wattens / Eishockey
WSG-Penguins auf Titelkurs
Im dritten Spiel des Eliteliga-Finales stellten die Penguins auf 2 : 1
Wattens (heri) In der Serie „Best
of five“ stellten die WSG-Penguins
Wattens mit einem Sieg (2 : 1 n.V.)
gegen Finalgegner Kufstein die
Weichen für den erneuten Titel­
gewinn in der Eliteliga. Auch der
Regen konnte die treuen Wattener
Fans nicht von einem Besuch im
Stadion abhalten und sie unter­
stützten ihre Mannschaft laut­
stark. Spiel 4 in Kufstein fand nach
Redaktionsschluß statt. Die Pen­
guins haben jedoch allemal das
Zeug, um den Titel zum dritten
Mal in Folge nach Wattens zu ho­
len. Trotz zahlreicher verletzungs­
bedingter Ausfälle bestimmten die
Cracks von Trainer Martin Bouz
auch das dritte Aufeinandertref­
fen gegen die Kufsteiner. Es ging
teilweise hart zur Sache, jedoch
blieben beide Mannschaften in
diesem Aufeinandertreffen stets
fair. War das erste Drittel noch tor­
los, so sorgte Valentin Schennach
im zweiten Spielabschnitt für die
Führung der Heimmannschaft,
ehe er in der Verlängerung den
Sack zumachte. Ein Sieg im vierten
Spiel auswärts in Kufstein und der
Kuchen ist gegessen. Sollte es wie­
der eine Niederlage geben, wird im
letzten und entscheidenden Spiel
in Wattens am Freitag die Hölle los
sein. Für Spannung ist so oder so
gesorgt. 
Wie alle Penguins bot auch Kurt Burkhart eine ansprechende Leistung
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kas Petrischor -55 kg und Julian
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Glaubens-, Hoffnungs- und
Liebeslieder vom deutschösterreichischen Liedermacher.
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Kooperation mit der Marktgemeinde Wattens.
Kulturstammtisch **
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Nähworkshop
Sew it Yourself! Schicke
Sachen selbermachen.
Keine Nähkenntnisse nötig.
Anmeldung erforderlich.
Sofern nicht anders angegeben, finden alle Veranstaltungen im Gasthof Neuwirt statt (Innsbrucker Straße 12, Wattens).
AUF GEHT’S!
Lange hat der Saal im Gasthof
Neuwirt geschlafen. Mit einem
regelmäßigen Kulturprogramm
spinnen wir die vielen Geschichten,
die sich hier zugetragen haben, ab
März 2015 weiter. Und machen den
Neuwirt wieder zu einem Ort, wo
sich das Leben abspielt – für Groß
und Klein, Jung und Alt, gespickt
mit Kreativität, Fantasie und Farbe.
Konzerte, Vorträge, Workshops,
Kleinkunst undundund – vieles soll
im Neuwirt eine Herberge finden.
O’SCHTABN
2015 legen wir einen besonderen
Schwerpunkt auf nachhaltiges
Denken und Handeln. Im Rahmen
der Reihe „O’schtabn“ gehen wir
der Frage nach, wie bewusstes und
verantwortungsvolles Zusammenleben aussehen kann. Mit dabei:
Selbermachen- und ReparierWorkshops, Vorträge von inspirierenden Menschen, Aktionen zu
ökologischer, ökonomischer und
sozialer Nachhaltigkeit, Einbindung
lokaler und regionaler Köpfe uvm.
Do 16.4. Kulturstammtisch
Mo 20.4. Vortrag: Der Große Ahornboden
Do 30.4. Kabarett: Der Schienentröster
Sa 15.8. GLOBAL 2000 Wiesenrock Festival
Laufende Terminergänzungen
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IDEEN?
Das Programm im Neuwirt soll
eine Plattform für Vernetzung und
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schaffen können. So kann ein Ort
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Triest, Muggia, Prosecco Weinstraße,
Bassano del Grappa, Grado, Asolo
1. Tag: 2. Tag: 3. Tag: 4. Tag: Abfahrt in Wattens um ca. 7:00 Uhr und Fahrt über den Brenner nach Bassano del Grappa.
Führung und Mittagessen. Weiter über die Prosecco Weinstraße (Verkostung) nach Triest.
Am Vormittag Besichtigung von Triest. Am Nachmittag unternimmt die Gruppe eine Bootsfahrt nach Muggia.
Am frühen Abend Rückfahrt zum Hotel.
Am Vormittag Besuch von Schloss Miramare.
Zur Mittagszeit Weiterfahrt nach Grado.
Am späteren Nachmittag Rückfahrt nach Triest.
Nach dem Frühstück Rückfahrt über Asolo nach Tirol inkl. Weinverkostung auf der Strecke.
Ankunft in Wattens ca. 18.00 Uhr
Unsere Leistungen:
• Fahrt in einem modernen Komfortbus
• Rundreise im Komfortbus
• 3 Nächte in Triest/ÜF in einem 4-Sterne-Hotel
Hotel Italia**** - Trieste, www.hotel-italia.it
• alle Eintritte
• alle Führungen
• 2x Weinverkostung
• Bootsfahrt nach Muggia
• deutschsprachige Reiseleitung – Robert Ablinger
März 2015
AMALFIKÜSTE
Samstag 17.–Samstag 24.10.2015
8 Tage
Amalfiküste, Neapel, Sorrent, Ischia,
Bolsenasee ...
1. Tag:
2. Tag: 3. Tag: 4. Tag: 5. Tag: 6. Tag: 7. Tag: 8. Tag: Anreise nach Neapel im eigenen Bus, Ankunft in Neapel am Abend, Bezug des Hotels! Der Abend steht der Gruppe zur freien Verfügung.
Am Vormittag lernen Sie die Stadt Neapel kennen. Der Nachmittag steht der Gruppe zur freien Verfügung.
Am Vormittag Fahrt nach Pompeji und Besichtigung seiner Ausgrabungen. Am Nachmittag Wanderung auf den Vesuv (gutes Schuhwerk ist notwendig).
Am späteren Nachmittag Rückfahrt zum Hotel. Der Abend steht der Gruppe zur freien Verfügung.
Nach dem Frühstück Check-Out aus dem Hotel und Fahrt nach Avellino mit Klosterbesuch Montevergine. In Avellino Freizeit für die Gruppe. Um ca. 18:00 Uhr Rückfahrt zum Hotel nach Sorrent.
Nach dem Frühstück Transfer zum Hafen und Bootsfahrt zur Insel Ischia mit Inselrundfahrt und Führung. Am frühen Abend Rückfahrt nach Sorrent. Übernachtung.
Nach dem Frühstück Fahrt entlang der Amalfitana, der „schönsten Straße der Welt“ nach Amalfi und wieder nach Sorrent.
Rückreise zum Bolsena See. Dort Hotelbezug und Übernachtung
Am frühen Morgen Rückfahrt nach Tirol. Ankunft in Wattens am späteren Nachmittag (Ca. 17:00 Uhr).
Unsere Leistungen:
• Fahrt in einem modernen Komfortbus
• Rundreise im Komfortbus
• 3 Nächte in Neapel/ÜF in einem 4-Sterne-Hotel
Hotel Naples**** - Neapel www.hotelnaples.it
• 3 Nächte in Sorrent/ÜF in einem 4-Sterne-Hotel
Colonna Hotels (Hotel Central**** od. Hotel Cristina****) www.colonnahotels.com/it
• 1 Nacht in Bolsena-Bolsena See/ÜF in einem 3-Sterne-Hotel
Loriana Park Hotel*** - Bolsena, www.hotllagodibolsena.it · Eintritte Pompeji, Kloster Montevergine, Vesuv
• Inselrundfahrt Insel Ischia
• Führung in Neapel, Pompeji, Ischia, Avellino, Amalfiküste, Bolsena See
• deutschsprachige Reiseleitung – Robert Ablinger
Preis im Doppelzimmer: € 439,–
Preis im Einzelzimmer: € 539,–
Preis im Doppelzimmer: € 989,–
Preis im Einzelzimmer: € 1.189,–
Anmeldung:
Anmeldung:
CHRISTOPHORUS REISEN, Bahnhofstraße 21
A-6112 Wattens
Tel: 05224/56360, [email protected]
oder
R19 Regionsrundschau, Robert Ablinger
Tel: 0664/3417178
Keilfeld 26, 6113 Wattenberg
[email protected]
CHRISTOPHORUS REISEN, Bahnhofstraße 21
A-6112 Wattens
Tel: 05224/56360, [email protected]
oder
R19 Regionsrundschau, Robert Ablinger
Tel: 0664/3417178
Keilfeld 26, 6113 Wattenberg
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März 2015
sport
33
Hall/Wattens / Laufen
Laufevent mit regionalen Akzenten
Schon jetzt laufen die Anmeldungen für den 9. Raiffeisen Halbmarathon Hall-Wattens am 23. Mai ein. Der heurige Lauf soll mit
speziellen Programmen für den Nachwuchs auch die jungen Leute zum Sport motivieren.
Hall/Wattens. „Es ist alles im
Laufen“ spielt Michael Gsaller
vom Stadtmarketing Ende Fe­
ber auf die bereits eingehenden
Anmeldungen für den Halbma­
rathon Hall-Wattens und die
zahlreichen Läufer an, die schon
jetzt fleißig trainieren. Das große
Laufevent, das sowohl regionale
Sportbegeisterte als auch Läufer
aus ganz Österreich und anderen
Staaten in die Region Hall-Wat­
tens zieht, findet heuer am 23.
Mai statt – in Abstimmung mit
den anderen Laufveranstaltun­
gen, wie das Organisationsteam
rund um Heinz Lutz vom Lauftreff
betont. Regional und bio sind
die Schlagworte, unter denen
der Halbmarathon ausgerichtet
wird, berichtet Gsaller. „Wir kau­
fen alles in der Region ein, auch
die Sponsoren kommen aus der
Region, Bio von Berg stattet die
Laben aus und wir kompostieren
und recyceln alles beim Fest. So
kommen beispielsweise die 5000
bis 7000 Becher, die wir benöti­
gen, alle in den Kompost. Im letz­
ten Jahr hatten wir zum Schluss
nicht mehr als eine halben Sack
voll Restmüll. Und wenn möglich
setzen wir auch auf Fair Trade“,
unterstreicht er. „Wir hinterlas­
sen alles besenrein.“ Schließlich
würden die Läufer die Landschaft
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34
März 2015
WATTENS
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VERANSTALTUNGSPROGRAMM
MÄRZ BIS APRIL 2015
Samstag, 07. März 2015
Klaus-André Eickhoff
Gasthof Neuwirt (Innsbrucker Straße 12), 20 Uhr
Freitag, 13. März 2015
Dreierlei
Gasthof Neuwirt (Innsbrucker Straße 12), 20 Uhr
Donnerstag, 19. März 2015
Kulturstammtisch
Gasthof Neuwirt (Innsbrucker Straße 12), 20 Uhr
Mittwoch, 25. März 2015
Freitag, 27. März 2015
Vortrag Gregor Sieböck - „Der Weltenwanderer“
Wattens, Mehrzweckgebäude Oberdorf, 19.30 Uhr
Symphonisches Solistenkonzert
Haus Marie Swarovski, Wattens, 19.30 Uhr
Samstag, 28. März 2015
Osterbazar
Pfarrsaal Wattens, 10 -18 Uhr
Samstag, 28. März 2015
Nähworkshop
Gasthof Neuwirt (Innsbrucker Straße 12), 11 - 14 Uhr
Samstag, 28. März 2015
Osterbazar
Pfarrsaal Wattens, 10 - 14 Uhr
Freitag, 10. April 2015
Manu Delago
Gasthof Neuwirt (Innsbrucker Straße 12), 20 Uhr
Mitglied der
Wattner
Kaufleute
I kauf in Wattens
Die kostenlose Veranstaltungsplattform „Wattens informiert“ hat es sich zum Ziel gesetzt,
die umfangreiche und qualitativ hochstehende Palette an Veranstaltungen in Wattens
einem breiten Publikum bekannt zu machen.
Weitere Informationen zu diesen und vielen anderen Veranstaltungen
in Wattens erhalten Sie auf www.wattens-info.at
sport
März 2015
35
Hall/Wattens / Laufen
Wattens / sportlich
nützen, also müsse man auch auf
die Landschaft schauen.
Junge sollen an den Start
Im heurigen Jahr stellen die
Organisatoren besonders den
Nachwuchs in den Mittelpunkt
– schließlich sind sie die Läufer
von morgen. Um die jungen Men­
schen auch für die Stadt zu be­
geistern, finden die Kinder- und
Jugendbewerbe immer in der Hal­
ler Altstadt statt. „Die jungen Leu­
te sollen die Stadt wahrnehmen“,
so Gsaller. Auch Wattens will die
Jugend zum Sport motivieren,
unterstreicht Wille Greuter, Vize­
bürgermeister der Gemeinde und
Zuständiger für die Labe Wat­
tens. Im letzten Jahr veranstalte­
te Wattens erstmals im Rahmen
des Halbmarathons eigene Kin­
derläufe, mit großem Erfolg. 206
junge Menschen liefen damals
mit. „Wir haben allerdings fest­
gestellt, dass die Kinder und Ju­
gendliche noch nicht über so eine
gute Kondition verfügen. Daher
haben wir heuer weniger Runden
vorgesehen“, erzählt Greutter.
Beim „Wattener Lauf’Festl“ gibt
es diesmal erstmals einen „Kü­
kenlauf“ für die Kindergartenkin­
der über 150 Meter, die U8 laufen
500 Meter und die dritte Gruppe
legt knapp einen Kilometer durch
Wattens zurück. Außerdem macht
die Gemeinde mit der Kindermu­
sik-Gruppe Razz Fazz ein eigenes
Programm und hat die Termine
der Nachwuchsrennen so gelegt,
dass bis zum Durchlauf des Ma­
rathons in der Gemeinde ständig
Programm ist.
Freiwillige gesucht
Wie im vergangenen Jahr starten
die Läufer für Halbmarathon und
Volkslauf sowie die Kinderläufe in
Hall wieder am Bachlechner-Platz.
„Da haben wir weitaus mehr Platz
als am Oberen Stadtplatz“, erklärt
Organisationsleiter Heinz Lutz.
Schließlich werden am 23. Mai er­
neut über 1000 Sportler erwartet.
Mit der Firmenwertung möchten
die Organisatoren auch wieder
Unternehmen ansprechen, eige­
ne Teams zu bilden. „Das tut der
Firmengemeinschaft gut“, weiß
Michael Gsaller vom Stadtmar­
keting. Für den reibungslosen
Ablauf sind Polizei und Feuer­
wehr schon eingeplant, auch
die Raiffeisen Regionalbank Hall
stellt wieder zahlreiche freiwillige
Helfer. Zusätzlich suchen die Ver­
anstalter aber noch Freiwillige:
„Schließlich geht der Halbmara­
thon durch sieben Gemeinden,
wir laufen hauptsächlich auf nor­
malen Straßen, das bedeutet, wir
brauchen überall Leute, die den
Streckenverlauf sichern“, appel­
liert Heinz Lutz an Interessier­
te, sich bei ihm zu melden. Die
Moderation in Hall übernimmt
heuer erstmals Othmar Peer. Für
Erich Plank, Direktor der Raiffei­
sen Regionalbank Hall, hat sich
der Halbmarathon Hall-Wattens
stark weiterentwickelt: „Es gibt
jedes Jahr etwas Neues. Der Lauf
hat aber stets einen Volksfestcha­
rakter. Es gibt ganz tolle sportliche
Leistungen, aber darüber hinaus
ist es mehr ein Tag für die Region,
der auch für die Wirtschaft wich­
tig ist.“
Die Bewerbe:
Halbmarathon Hall-Wattens über
21,9 Km, Start 16 Uhr, Bachlech­
nerstraße
Volkslauf über 4,4 Kilometer,
Start 16 Uhr, Bachlechnerstraße
Kinder und Schüler Stadtlauf in
der Haller Altstadt, Start ab 13
Uhr, Bachlechnerstraße
Wattner Lauf’Festl: ab 13:30 Uhr,
U6 (Bambinis): Start vor der Apo­
theke (Brunnen)/Ziel vor der
Raiffeisenbank; Ab U8: Raiffei­
senbank Wattens

das bezaubernde restaurant
SWARCO RAIDERS
wieder in Wattens
Die Freibeuter der Alpen sind zurück in Wattens: Die
SWARCO RAIDERS Tirol, eines der erfolgreichsten AmericanFootballteams Europas, gehen in die Saison 2015. Auch
Wattens spielt im Spielplan der Mannschaft eine entscheidende Rolle. Denn sämtliche Heimspiele in der Austrian Football
League (AFL) tragen die Tiroler im Gernot-Langes-Stadion aus.
Wattens. „Wir kommen einfach
sehr gern nach Wattens“, verrät
Club Manager Peter Schwazer.
„Hier kommt unser Hauptspon­
sor her. Hier bereiten wir uns
Jahr für Jahr auf die neue Saison
vor. Hier haben wir schon in der
Vergangenheit gespielt. Hier
sind wir in fünf Begegnungen
ungeschlagen.“
An vier Sonntagen im Frühjahr
bieten die SWARCO RAIDERS
ihren Fans und solchen, die es
werden wollen, Unterhaltung
und Sport der Extraklasse. Denn
bei den Partien in Wattens er­
leben die Besucher dieselben
Highlights, wie man sie aus
den Spielen im Innsbrucker Ti­
voli Stadion kennt: Pyro-Show,
Cheerleader, ein DJ, Live-Musik,
Maskottchen Birdie und vieles
mehr.
Selbstverständlich kommt auch
der sportliche Teil nicht zu kurz:
Die Begegnungen gegen den
amtierenden Staatsmeister Vi­
enna Vikings, Rekord-Cham­
pion Graz Giants, die aufstre­
benden Prague Black Panthers
und die ambitionierten Danube
Dragons versprechen spannen­
de Duelle.
Erleben Sie die SWARCO RAI­
DERS live in Wattens in der AFL.
Oder sehen Sie die Tiroler im
Tivoli Stadion Innsbruck in der
BATTLE4TIROL und der BIG6
gegen ausgewählte Topteams
Europas. Alle Informationen
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SWARCO RAIDERS Heimspiele in Wattens 2015:
So., 12.04. – 15:00 Uhr
Graz Giants
So., 26.04. – 15:00 Uhr
Vienna Vikings
So., 24.05. – 15:00 Uhr
Danube Dragons
So., 14.06. – 15:00 Uhr
Prague Black Panthers
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März 2015
sport
März 2015
JUDOMEISTER NACH DREI TRAININGS …
Die Trainer des Schnuppertrainings: (v. l.) Helmbrecht Angerer, 5 Dan,
Sektionsleiterstellvertr./Lehrwart, Reinhold Kurz, 4 Dan,
Sportlicher Leiter/Lehrwart, Ernst Steinicke 6 Dan, Sektionsleiter/Dipl. Trainer
… wird man sicherlich nicht! Aber die Judosektion der WSG Wattens
bietet für 8 bis 14-jährige in drei Schnuppertrainings grundlegende
Einblicke in die Welt des Judosports.
Ausgebildete Trainer zeigen den Jugendlichen eine breite Palette an
Wurf- und Grifftechniken, dabei bieten sich ausreichend Möglichkeiten, diese kontrolliert auszuprobieren und einzuüben. Gleichzeitig lassen sich auch die Regeln des sicheren Fallens einlernen. Über
alles steht das oberste Prinzip des Judo: „Nachgeben, um zu siegen.“
Ein Weg, der sich zweifellos auch im Alltag bewährt.
JUDO – EIN IDEALER SPORT FÜR KINDER
Prinzip des Nachgebens
„Wenn man dich zieht, so drücke; wenn du gedrückt wirst, dann ziehe!“ Es ist Hauptziel des
Judotrainings, dieses Prinzip des Nachgebens anhand von Judotechniken zu erlernen. Für
Kinder, die sich ohnehin gerne balgen, ein pädagogisch wertvoller Weg.
„Im Falle eines Falles ist richtiges Fallen einfach alles“
Das zweite Prinzip, das dem Judo ebenfalls eine Ausnahmestellung verleiht, betrifft das
Erlernen des Fallens. Jeder angehende Judosportler wird ganz zu Beginn damit vertraut
gemacht.
Judo heißt „sanfte Kunst“
Das heißt, es ist alles verboten, was Schmerzen verursacht (schlagen, stoßen, boxen). Die
Judopartner erlernen dieses Prinzip der Verantwortlichkeit füreinander, des gegenseitigen
Helfens; alle Techniken, also Griffe und Würfe, sind für alle Alters- und Gewichtsklassen
„sanft“ ausführbar. Dabei eignet sich dieser Sport auch als „sanfte, waffenlose Selbstverteidigung“.
Abbau von Aggression
Wer im Jugendalter regelmäßig Judo trainiert, der wird in der Schule oder zu Hause nicht
durch aggressives Verhalten auffallen. Während die „Rauflust“ dadurch sinkt, erhöht sich
gleichzeitig die Selbstsicherheit, was Hand in Hand mit steigendem Repertoire an Judotechniken einher geht.
AKTION: 3 SCHNUPPERTRAININGS BEI DER JUDOSEKTION DER WSG
Für wen:
Wann: Wo: Kosten: Kleidung:
Anmeldung: Kinder von 8 bis 14 Jahren
noch im März 2015
Freitag, den 13. März 2015 von 18-19 Uhr
Freitag, den 20. März 2015 von 18-19 Uhr
Freitag, den 27. März 2015 von 18-19 Uhr
Im Wattner Judozentrum (beim Eislaufplatz)
keine Kosten
gewöhnliche Trainingshose mit festem Pullover genügt
Hammer Karl Tel. Nr. 0664 3341664
sowie e-mail: [email protected]
37
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38
März 2015
Wattenberg / Bundesheer
Entspannen mit der
Raiffeisenbank Wattens
Foto: Paul Probst
Vorsorgegewinnspiel
Edelweiss 2015
Gebirgsübung
Das Österreichische Bundesheer und die Deutsche Bundeswehr
werden vom 9. bis 27. März am Truppenübungsplatz Lizum/
Walchen in militärischer Zusammenarbeit eine Gefechtsübung
„Edelweiß 2015“ abhalten.
Kunden der Raiffeisenbank Wattens können ent­
spannt in die Zukunft blicken. Besondere Wohlfühl­
momente kann sich Frau Christina Probst aus Wattens
gönnen. Sie hat am Vorsorgegewinnspiel der Raiffeisen­
bank Wattens teilgenommen, und einen „Relax-Tages­
urlaub“ für zwei Personen im Aqua Dome Längenfeld
gewonnen. Christian Krause, Privatkundenberater der
Raiffeisenbank Wattens, überreichte der glücklichen
Gewinnerin Ihren Preis.
Große Herausforderungen bei der Übung „Edelweiss 2015“ für die Hoch­
gebirgssoldaten der 6. Jägerbrigade aus Absam und der deutschen Gebirgs­
jägerbrigade 23 in Wattental
Wattenberg (rr) Mit einer Mann­
schaftsstärke von ca. 900 Solda­
ten werden die 6. Jägerbrigade
aus Absam und die deutsche
Gebirgsjägerbrigade 23 im März
die Hochgebirgsgefechtsübung
Edelweiss 2015 abhalten. Als
Übungszweck für die Teilneh­
mer, werden das Überleben im
winterlichen alpinen Gelände,
das Verhalten bei Lawinengefah­
ren und die Erfüllung von mili­
tärischen Aufträgen im Hochal­
pinen Gelände vorgegeben. Die
Herausforderung wird auch das
Wetter während des Trainings
sein, wo Schneefall und tiefe
Temperaturen von den übenden
Soldaten alles abverlangen. Aus
Rücksicht auf die Bevölkerung
in der Region wird der Transport
der Einheiten in das Wattental
außerhalb der Hauptverkehrs­
zeiten stattfinden. Ein Gefechts­
schießen wird in den drei Wo­
chen nur am 23. und 24. März
in der Lizum durchgeführt, wo
je nach Wetterlage der Lizumer
Talboden, Geier, Bereich Klamm­
joch und Bereich Torjoch wegen
Scharfschießens gesperrt sind.
Absperrposten sind beim Scharf­
schießen vor Ort aufgestellt und
sorgen für Information und Si­
cherheit für die Wintersportler.
Entsprechende Informationen
für Tourengeher können beim Of­
fizier vom Tag in Walchen abge­
fragt werden. Für den Transport
werden unter anderem die be­
reits bekannten Spezialfahrzeuge
im Einsatz sein. In Hauptphasen
der Übung werden Geländeteile
in denen die Soldaten ihre Auf­
träge (Aufklärung, Verteidigung,
Angriff ...) umsetzen, zeitweise
gesperrt, bzw. werden Tourenge­
her durch Informationsdienste
über den Übungsablauf infor­
miert. Seitens des Bundesheeres
wurde auch die Idee geboren, bei
dieser Übung mit Marktstandl`n
regionale Produkte vom Watten­
berg und Umgebung (incl. Alm­
betreiber) den übenden Soldaten
anzubieten. Leider wurde dieses
Angebot von den Betroffenen
nicht angenommen. 
information
März 2015
39
TIERECKE
Wattens / Konzert
Konzert mit KlausAndré Eickhoff
Kastration gegen
Katzenelend
Mal mit spitzbübisch-frecher, mal mit einfühlsam-warmer
Stimme nimmt Klaus-André Eickhoff die Zuhörer mit auf
eine Reise durch seine Gedankenwelt.
Klaus-André Eickhoff ist am 7. März um 20 Uhr im Gasthof Neuwirt in
Wattens live zu sehen
Wattens(rr) Der deutsch-ös­
terreichische
Liedermacher
Klaus-André Eickhoff, laut
Pressestimmen „ein bisschen
Reinhard Mey, eine Prise Kon­
stantin Wecker und doch eine
sehr sympathische, eigenwil­
lige Mischung“ ist am 7. März
im Gasthof Neuwirt in Wattens
live zu erleben. Dabei begleitet
er sich selbst in seiner unnach­
ahmlichen Art auf dem Klavier.
Ob hoffnungsvoll, ermutigend,
romantisch oder humorvoll
– Eickhoffs Lieder stammen
mitten aus dem Leben und
treffen direkt ins Herz. Denn
zwischenmenschliche Bezie­
hungen bewegen uns alle – im­
mer wieder neu. Klaus-André
Eickhoff findet seine ganz eige­
nen Melodien und Worte dazu.
Sein neues Album „Während
ich warte“ ist für Leute, die
gerne tiefer schürfen und nicht
alles glauben. Glaubens-, Hoff­
nungs- und Liebeslieder der
etwas anderen Art. Eine Ver­
anstaltung des Kulturvereins
Grammophon. Beginn: 20 Uhr.
Eintritt = Austritt (erst beim
Heimgehen zahlen und Höhe
selbst bestimmen)
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Die Zahl der unerwünschten Kat­
zenkinder wächst stetig. Vor allem
in den ländlichen Bereichen und
auf Bauernhöfen will scheinbar
keiner der Katzenbesitzer auch
Verantwortung
übernehmen,
wobei das Verständnis für Kast­
rationen allmählich zu nimmt.
Die vielen „überflüssigen“ Kat­
zenkinder werden erschlagen
ertränkt, ausgesetzt und miss­
handelt. Katzen werden wir Weg­
werfware behandelt und landen
auf dem Müll. Solche Geschöpfe
sterben sehr oft an Parasitenbe­
fall oder Katzenschnupfen, weil
sich durch die ungehinderte
Vermehrung in den Katzenpo­
pulationen Inzucht bemerkbar
macht. Dabei helfen weder Mit­
leid noch Ausreden – die Lösung
heißt Kastration! Die Vorteile der
Kastration: Kein Zuwachs unge­
wollter Katzenkinder, für die man
kein Zuhause findet. Kaum Risi­
ken hormoneller Erkrankungen
wie Zysten, Gesäugetumore oder
Gebärmutterentzündungen bei
der weiblichen Katze sowie Pro­
statakrebs beim Kater. Deutlich
geringeres Risiko der Infektionen
mit FeLV (Leukose) oder FIV (Kat­
zenaids) durch den Wegfall von
Paarungsbissen und Katerkämp­
fen. Dauerrolligkeit wird verhin­
dert damit keine Stresshormone
auftreten. Geringeres Bedürfnis
zu streunen damit auch ein gerin­
geres Unfallrisiko. Es gibt keine
riechenden Markierungen mehr.
Die Lebenserwartung kann dop­
pelt so lange sein. Der beständige
Zuwachs an neuen frei lebenden
Katzen wird gestoppt. Wer seine
Katze oder seinen Kater kastrie­
ren lässt, beweist Tierliebe und
Verantwortungsbewusstsein.Die
immer noch verbreitete Meinung,
dass kastrierte Katzen keine Mäu­
se mehr fangen ist schlicht und
einfach nicht wahr und kann im
Land der Märchen angesiedelt
werden.
Mag. Barbara Valentini-Konzert
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40
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