Madeira-Special - 100 besten Tauchreviere

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Madeira-Special - 100 besten Tauchreviere
REISE
MADEIRA-SPECIAL
PORTUGAL
MADEIRA
W
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tauchen.de
1/ 2014
Platzhirsch: Im UW-Nationalpark
Garajau regieren die Zackenbarsche die blaue Welt.
FOTO: CARLOS SUAREZ
as ist schon alles über dieses
Eiland geschrieben worden:
Garten Eden, Wander- und
Rentnerparadies, Insel des
ewigen Frühlings oder der
Fruchtbarkeit, die wilde oder Blumeninsel.
Selbst mit dem sagenumwobenen Atlantis
hat man es in Verbindung gebracht. Dass es
überall richtig bunt zugeht, liegt an der Botanik und am milden Klima: Von allen Ländern der Welt findet man hier etwas – alles
wurde „importiert“ und gedeiht bestens.
Selbst am Straßenrand wachsen verschiedenste Hortensien, Strelizien, Orchideen,
herrliche Lilien und Wurst- und Drachenbäume. Ganz edel geht’s in den Gärten
der ehemaligen, englischen Herrenhäuser
zu. Stimmungsvoll sind die Bergregionen
mit ihren ausgedehnten Lorbeerwäldern,
abwechslungsreich die Küstenabschnitte
mit wilden Buchten, grandiosen Schluchten
und den höchsten Felsklippen Europas.
Beliebt sind Wanderungen entlang der
Wasserkanäle – den Levadas – und Hochgebirgstouren. Etwas stolz sind die Madeirer,
dass es Churchills Lieblingsinsel war und
dass ihr Fußballvirtuose Ronaldo hier geboren wurde. Und natürlich auf ihre weltbekannten Weine.
Räumen wir gleich einmal mit einem
Vorurteil auf: Obwohl man hier die ansonsten kostenlose Apothekenrundschau sogar
gut verkaufen könnte, zieht die Insel nicht
nur ältere Semester an. Dies ist wirklich
ein reiner Schmarrn von anno Tobak, denn
heute ist Madeira eine Aktivinsel: Jenseits
von Afrika – etwa 750 Kilometer westlich
von Marokko entfernt und etwa so groß wie
Hamburg. Angeboten wird nahezu alles:
Jeep-Exkursionen, Reiten, Canyoning,
Paragliding, Tandem-Gleitschirmfliegen,
Motorrad- und Oldtimertouren, Biken,
Quad-Fahren, Segeln, historisches Segeln
mit der „Santa Maria“, Hochseefischen,
Fallschirmspringen, Baden, Schnorcheln
mit Delphinen, Walbeobachtungen, Golfen,
Surfen, Kulturelles und natürlich Tauchen.
Die Insel ist ein wahres Multitalent. Unser
Tipp daher: Kaufen Sie sich einen Reiseführer, mieten Sie sich ein Auto und gehen Sie
auf Erkundungsfahrt.
Up & down also – tagtäglich! Aber bitte
Achtung nach dem Tauchen, wegen der
Bläschen im Körper: Alleine Monte, der
ehemalige Wohnort der Reichen und Adligen oberhalb der Hauptstadt Funchal, liegt
schon an die 700 Meter hoch. Und ein paar
Kurven weiter sind wir schon über 1000 Meter! Der höchste Berg ragt mit über 1800 Me-
IM REICH
DER ZACKIS
Ein Paradies für Zackenbarsche liegt vor der Küste
Madeiras. Doch es gibt noch viel mehr zu entdecken.
TAUCHEN-Autor Paul Munzinger besuchte die fünf
deutschen Tauchcenter der Atlantikinsel.
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MADEIRA
Fast ein bisschen gespenstisch:
Fürst-August-Muräne mit ihren
typisch hellen Augen.
Madeira Diving Center
Klein, aber fein, direkt am Wasser gelegen,
mit persönlicher Betreuung, familiär und
eigenen Appartements zur Selbstversorgung –
so lautet das Konzept der Basis.
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tauchen.de
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tern gen Himmel – man erlebt auf Madeira
auf kürzestem Weg mehrere Klimazonen.
Das Tauchen wird von den hiesigen deutschen Tauchbasen nur auf der ruhigeren
und wetterstabileren Südseite angeboten,
im Norden zeigt sich der Atlantik meist von
der ungestümeren Seite.
Wir stellen Ihnen die fünf Tauchcenter
vor von Ost nach West, also vom Flugplatz
bis zur Hauptstadt Funchal. Dass die
Unterwasserwelt im Atlantik nicht so bunt
wie ein Tropenriff sein kann, sollte allgemein bekannt sein – man darf nicht Äpfel
mit Birnen vergleichen. Aber die Reviere
begeistern viele, auch UW-Fotografen. Das
alte Sprichwort „weniger ist oftmals mehr“
bewahrheitet sich und man entdeckt, wenn
man nicht nur den Maskendurchblick hat,
neben den Großen des Atlantiks auch so
richtig fotogene Kleinstlebewesen.
Alle Basen haben eines gemeinsam: Ihr
absolutes Toprevier ist der Naturschutzpark
von Garajau, die Schau für Zackenbarsche,
und jede verfügt über ein eigenes Hausriff.
Tauchen auf eigene Faust ist also überall
drin. Wir waren jedenfalls begeistert und
können es getrost weiterempfehlen – unabhängig davon, zu welcher Generation man
sich auch zählen mag!
MADEIRA DIVING CENTER
nebenher als Kapitän schippert, haben wir
Fährt man vom Flughafen Richtung Funübrigens den Unterwassernaturschutzpark
chal, liegt etwa in der Streckenmitte der Ort
Garajau zu verdanken, denn er war vor fast
Caniço. Uns zieht es genauer nach Caniço de 30 Jahren der Initiator dafür.
Baixo, also bergab, zum beliebten UrlaubsDie beiden Jungunternehmer sind reine
ort am Wasser. Vorbei an Hotels, FerienEigenvermarkter. Bei ihnen kann man eine
häusern und Appartements
ihrer fünf Ferienwohnunliegt am Westende der Straße
FOTOGRAF gen buchen, die etwa zehn
der Kiesstrand mit NaturbeUND AUTOR Minuten per pedes entfernt
cken. Reis Magos lautet der
sind, sich kostengünstig selbst
Name. Und genau hier, an der
versorgen und mit ihnen
Uferpromenade, haben sich
logischerweise auch tauchen
Felix Waschkewitz und Alice
gehen. Wer keine Lust aufs
Allgeyer relativ neu niedergeSelbstkochen hat, kann auch
lassen mit ihrer schmucken,
im Hotel Four-Views Oasis
zweistöckigen Tauchbasis in
gleich daneben wohnen. Alihistorischen Fischergemäuern.
ce, berufsmäßig im ManageObwohl Strahlemann Felix
ment zu Hause, organisiert
noch ein Jungspund ist, hat er
übrigens alles. Angefangen
es taucherisch ganz dick hinter PAUL MUNZINGER
von den Freizeitaktivitäten,
den Ohren – schon seit seiner
der Kinderbetreuung, dem
Der Freiburger taucht
und fotografiert seit
Geburt: Durch seinen Vater,
Abholservice vom Flugplatz
über 35 Jahren. Von
früher als „Manta-Rainer“
bis zu den Appartements
seiner Madeirareise
wie ein bunter Hund bekannt,
beziehungsweise dem Hotel.
kam er schwer begeiswuchs er praktisch in den Flos- tert zurück: „Es ist
Selbstverständlich auch das
wirklich gigantisch, was
sen auf und kennt die Reviere
Tauchen! Tauch- und Basisdiese Insel alles bietet.
bestens. Der Apfel fällt eben
praktiker ist Felix, der schon
Und das Tauchen war
nicht weit vom Baum. Seinem
seit 2005 als Divemaster auf
einfach nur klasse!“
alten Herrn, der für ihn heute
Madeira arbeitet und heute
FOTOS: P. MUNZINGER (3)
Kräftig gefärbt und richtig
quirlig: Meerpfaue kennen
tagsüber keine ruhige Minute.
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PORTUGAL
MADEIRA
Das Auge mal wandern
lassen: zum Beispiel an der
hübschen Südwestküste.
natürlich Tauchlehrer ist, begleitet meist
die Gäste. Mit ein paar Schritten ist man im
Hausriff und flösselt in Tiefen zwischen 3
und 27 Metern an drei verschiedenen Plätzen. Kleine Steilwände, Canyons, kurze Tunnels oder kleine Höhlen – alles ist möglich
im Kloster- und Muränenriff sowie dem Blue
Hole vor dem Edelhotel Riu. Felix zauberte
sogar Seepferdchen vor die Kamera, die
meist stationär sind. Sein Zeigefinger ging
dann noch zu Hohlkreuzgarnelen, Oktopussen, jungen Meerbarbenkönigen, Gespensterkrabben, einigen Muränen und Putzergarnelen. Selbst Krötenfische soll’s geben.
Mit dem Aluboot ging es in ein paar Minuten
zum UW-Nationalpark Garajau ins T-Riff
mit Barrakudaschulen, farbigen Schweinsfischen, Drachenköpfen und einer „kantigen
Fels-Szenerie“. Und nicht weit davon entfernt
sind ja die dicken Zackenbarsche.
Was die beiden jedenfalls nicht wollen,
haben sie auch verraten: zu viel Trubel auf
der Basis. Man will es auch weiterhin lieber
kleiner und familiärer lassen. Wenn sie
damit über die Runden kommen, ist dieses
Geschäftsmodell gar nicht unklug und
kommt denen entgegen, die es klein und
fein mögen.
ATALAIA DIVING CENTER
Wir haben uns nun etwa 700 Meter westlich von Madeira Diving in der Basis von
Christina Ludwig und Tobias Franke (Foto
unten) für ein paar Tage eingenistet. Sie
leiten das gut organisierte und ausgestattete sowie picobello saubere Tauchcenter seit
elf Jahren. Was Atalaia bedeutet? So nennen Einheimische das hiesige Gebiet, übersetzt heißt es „Wächter“. Als Namensgeber
dient eine markante Felsenfratze, die über
den Atlantik wacht. Das Royal Orchid ist
nun unser Heim, das Zimmer ist groß und
alles vorhanden, selbst eine gut ausgestattete Küche. Morgens die Vorhänge auf und
der Riesenteich mit Sonnenaufgang liegt
vor uns.Der Tag fängt schon mal gut an.
Kurz ans Frühstücksbuffet, das zwar
keine Sterne verdient, aber Engergie liefert
und dann zum klammen Neopren. Erst
per Aufzug bis an einen mittlerweile überall vorhandenen Fitnesstempel, jetzt quer
durch eine Poolebene und anschließend
mehrere Stufen hinab bis zur Tauchbasis. Ohne schweres Kameragedöns kein
Problem, aber mit meiner Ausrüstung
werden die Arme schon etwas länger. Das
Powerweib Christina ist schon kräftig
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FOTOS: P. MUNZINGER (3)
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Ein Goldstriemenschwarm
saust vorbei und nimmt fast
die Sicht auf den Buddy.
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tauchen.de
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Atalaia Diving Center
Im Areal zweier Vier-Sterne-Hotels befindet
sich das Atalaia Diving Center, ganz nah am
UW-Nationalpark: „Individuell Tauchen – weg
vom Massentourismus“ das ist ihr Motto.
Australia Pacific Travelservice GmbH, Bramfelder Straße 110A, 22305 Hamburg
Australia PLUS Reisen GmbH, Partnachstraße 6, 81373 München
Cruising Reise GmbH, Leonhardtstraße 10, 30175 Hannover
Dr. Düdder Reisen GmbH, Am Berg 2, 52076 Aachen
DIAMIR Erlebnisreisen GmbH, Berthold-Haupt-Straße 2, 01257 Dresden
Horizont Fernreisen GmbH, Westring 25, 44787 Bochum
Karawane Reisen GmbH & Co.KG, Schorndorfer Straße 149, 71638 Ludwigsburg
Best of Travel Group GbR, Ostwall 30, 47608 Geldern
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MADEIRA
Chef im Ring: Die Braunen
Zackenbarsche lassen sich
nicht aus der Ruhe bringen.
Gehört zu den schönsten
Models vor Madeira: Langschnauzen-Seepferdchen.
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MANTA DIVING CENTER
Stefan Maier (Foto rechts) ist ein Perfektionist in allen Belangen und überlässt
nichts dem Zufall – immer hat er einen oder
besser, seinen Plan. Professionell eben! Der
Franke hat vor 17 Jahren die Basis zwischen
den Klippen im Areal der Galo-Resorts gekauft und hat so richtig Dampf gemacht und
die Basis marktmäßig nach oben katapultiert. Den gradlinigen und netten Kerl kennt
man bestens in der Tauchbranche. Nicht
zu vergessen auch seine bessere Hälfte:
Sittika wühlt nicht minder mit, ebenfalls
sehr kompetent auf allen Ebenen. Apropos
Ebenen: Von denen gibt’s genügend auf der
Basis und im Hotelgelände, aber ruhig Blut:
Ein Aufzug bringt einen ohne Schweißperlen direkt zum Tauchcenter und von hier
sind es nur ein paar Stufen in den Ozean –
also alles easy!
Zwei dicke Kompressoren und eine NitroxMembrananlage stehen tagsüber in der
Saison kaum still, denn viele Taucher – ob
Anfänger oder Profis – wollen auch bedient
werden. Die mehrköpfige Crew gönnt sich
gerade ein halbes Stündchen Verschnaufpause am Tag, ansonsten brummte Mitte
September bei unserem Besuch so richtig
der Bär, von morgens bis abends. Kein
Wunder, denn der Madeira-Platzhirsch hat
Asse im Ärmel: ein sehr abwechslungsreiches Hausriff und es liegt inmitten des
Unterwasser-Naturschutzgebiets. Madeirische Unterwasserwelt vom Feinsten und
gleich mit vier Spots: dem Lavafinger, dem
Drückerfelsen, der Arena und der Höhle.
Diese liegt übrigens unmittelbar auch im
Manta Diving Center
Seit 1982 gibt’s die Basis. Heute ISO-zertifiziert,
mit dem TAUCHEN-Award fünf Mal ausgezeichnet und ein 5-Star-Ausbildungscenter:
Abtauchen mitten im Schutzpark von Garajau.
Hausriffrevier des östlichen Nachbarn Atalaia. Mit Glück kann man eine der seltenen
Mönchsrobben in der Dunkelzone sehen
und ebenfalls mit taucherischem Dusel
im Spätsommer auch mal einen Manta am
Hausriff oder westlich in Garajau. Zu den
dortigen Zackis, Rochen, Fischschwärmen
flitzt Stefan mit 300 rassigen Seepferden
und neuem Alu-Schnellboot in wenigen
Minuten. Damit kann er nun auch komfortabler die „Baia da Cruz“ anbieten, wo
Schwarze Korallen und Peitschenkorallen
gedeihen, einem Spot mit „etwas tropischem Charakter“– wie Stefan sagt.
Auf dem Kap, der Ponta da Oliveira,
wohnten wir im Hotel Galomar, das keine
Wünsche offen lässt. Die Anlage, die der
deutschen Familie Bachmeier gehört, ist
äußerst beliebt sowohl für Aktiv- als auch
für Relaxurlaub. Es ist schön übersichtlich,
hat einen super Service und wird sehr persönlich geleitet. Sogar die portugiesischen
FOTOS: P. MUNZINGER (3)
am Herumwirbeln und hat immer einen
kessen Spruch auf der Lippe, die Taucher
lieben das während die Tauchausrüstung
zusammengebaut wird – es bringt richtig
Stimmung.
Dann ausführliches Briefing durch die
beiden Basisleiter mit sehr gutem Kartenmaterial, das man auch in Fotoform erwerben kann für ein paar Euro – dann folgen
weitere Stufen bis ins Wasser. Während
manch Jüngerem Stoßseufzer entfleuchen,
tut uns Älteren auf einmal nichts mehr
weh – weder Kreuz noch Haxen. Man muss
sich ja beweisen, aber langsamer geht’s
schon! „Wenn ich das nicht mehr schaffe,
höre ich auf“, so mein Kommentar. Wenn
auch etwas dicke aufgetragen ...
„Haste hoffentlich kein Weitwinkel
drauf, Paule!“, tönt Christina noch an der
Leiter in den Atlantik, aber ich hab vorher
noch umgebaut, denn ihr Hausriff „West“
hat Leckeres: geifernde Tigermuräne,
Putzerstation mit Weißbandgarnelen,
eine Armada an Tanzgarnelen in einem
Tunnel, farbenfrohe Meerpfauen, hübsche
Keulenanemonen, viele Gespensterkrabben, Nacktschnecken, Trompeten- und
Kofferfische sowie Glasaugenbarsche. Alles zwischen bizarren Felsformationen von
der Oberfläche bis auf 30 Meter Tiefe. Nach
dem Tauchgang schauen wir 132 Fotos im
Schnelldurchgang an – die Motive können
sich sehen lassen. Vier weitere Plätze hat
Atalaia am Hausriff in petto, die natürlich ineinander verfließen. Mit kleinen
Gruppen werden geführte Tauchgänge
angeboten, wer will kann sich auch nur zu
zweit vergnügen, selbstständiges Tauchen
und Brevet vorausgesetzt. Auch geführte
Nachttauchgänge sind im Repertoire.
Per Schlauchboot werden die Zackis
von Garajaus Nationalpark in wenigen
Minuten Fahrtzeit angesteuert. Die „Dicklippen“ sind klasse, sie bringt fast nichts
aus der Ruhe. Obwohl die Tiefen noch
moderat sind, wünschte man sich hier das
schon fast überall zum Standard gewordene Nitrox in den Flaschen. So müssen
wir einige Minuten am Bojenseil hängen
Meine bessere Hälfte schüttelt’s etwas in
ihrem alten 5-Millimeter-Anzug bei 22
Grad nach über einer Stunde Tauchzeit.
Aber der Whirlpool im Royal Orchid hilft
schon einmal gedanklich und die Stufen
machen auch schon warm. Und dazu passt
übrigens bestens der Atalaia-Aushang:
„Wir haben keinen Lift und keine Flaschenträger! Denkt dran – jede Stufe ist ein
Geschenk für euer Herz.“
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Madeira Divepoint
Tauchen im UW-Park, nur einen Katzensprung
von der Innenstadt Funchals entfernt, guter
Service und das ganze Jahr geöffnet – so bringt
es diese Basis auf den Punkt: passt alles!
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MADEIRA DIVEPOINT
Der zweite Unterwasser-Nationalpark – ein
sogenannter Ecopark – reicht von der Hafenmauer der Hauptstadt bis zum Pestana
Grand Hotel. Der Unterschied zu dem
von Garajau: Hier wird bis zu einer Tiefe
von 30 Metern alles geschützt, dort bis 50
Meter Wassertiefe: kommerzielles Fischen, Angeln vom Boot aus, Auslegen von
Fischkörben ist streng verboten, und die
Harpunettis haben auch nichts zu melden!
Gut so. Manche fragen sich sicher, ob man
vor einer Hunderttausend-EinwohnerStadt überhaupt tauchen kann. Vorab: sehr
gut sogar! Das Wasser ist klar im Ecopark
und der nahe Hafen trübt die Tauchfreuden keinesfalls.
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tauchen.de
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Madeira Divepoint kann man nicht
verfehlen, denn es ist im Gelände des auffälligen 5-Sterne-Resorts Pestana Carlton
Madeira integriert, einer architektonisch
überdimensionierten Zigarettenschachtel
an der Küste – ein bisschen Marke Twintower, nur mit weniger Ebenen. „Bitte
unterlassen Sie das Tragen von Boxershorts,
Bade- und Schlafanzügen zum Frühstück
und Abendessen ...“– das lese ich in der
Infomappe des Edelhotels beim Einzug. Na
ja, ganz so vergreist sind wir noch nicht.
Vielleicht lag es früher am alternden Klientel, was sich gewandelt hat, aber immer
hauptsächlich grauhaarig ist. Was in den
Nobelgemäuern geboten wird, ist einfach
gesagt: schlichtweg alles. In insgesamt
sechs Bars, Pubs und Restaurants wird man
verwöhnt, das Essen verdient echte fünf
Sterne. Solch große Buffets, Auswahl und
Qualität sind selten, also Achtung wegen
der Hüften ...
Wir residieren im 16. Stock mit klasse
Ausblick, diesmal auf das Häusermeer von
Funchal. Will man abtauchen, liftet man
zunächst in Ebene 5, wechselt den Aufzug
und lässt sich in Ebene 1 absenken, läuft
dann durch eine große Poolebene zum
Aufzugsturm und wieder abwärts zum
nächsten Riesenpool: Wir sind bei Madeira
Divepoint.
Tigermuränen fallen durch
ihre Fangzähne und ihre
Zeichnung auf.
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Gleich buchen – dann
kann die Bescherung
beginnen.
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FOTOS: P. MUNZINGER (3)
Angestellten sprechen meist Deutsch, das
Essen verdient die Note 1 bis 2 und Zimmer
gibt’s von Standard bis zur Mastersuite –
also für jeden Geschmack etwas dabei.
Die Galo-Resorts sind eine Art Symbiose
mit Manta-Diving eingegangen: Einer profitiert gut vom anderen. Übrigens: Stefan
Maier pflegt auch zu seinen Mitbewerbern
einen fairen Kontakt, und diese übrigens
auch alle untereinander. Schön und gut
so – zur Nachahmung für andere Ziele
bestens empfohlen, denn das ist besser für
alle: Taucher, Basen und Hotels!
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der Sandbagger „Bowbelle“
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Scuba Madeira
Viel Individualität, persönlicher Umgang,
Gemütlichkeit sowie flexible Tauchplanung
schreibt sich diese Basis auf die Fahne und
kooperiert eng mit Madeira Divepoint.
Ein freundliches Trio leitet die Basis:
Konstanze Pilzer, ihr Mann, Wilfried Pilzer,
und Ralf Hein, alles alte Hasen im Tauchbusiness. Die Bahamas, die Dominikanische Republik, Thailand, Ägypten und die
Algarve sind passé und seit zwölf Jahren
ist Madeira ihr Zuhause. Und wird es wohl
bleiben. Da das Hausriff „nur“ einen Einstieg hat, werden täglich Bootstauchgänge
angeboten. Dass ihre Spielwiese direkt vor
der Basis im Ecopark liegt, merkt man sofort:
Schon an der Badeleiter wird man von vielen
Goldstriemen empfangen, was natürlich
auch Schnorchler freut. Ideal auch für die
Ausbildung ist das Profil des Hausriffes –
nämlich leicht abfallend. Vorbei an dekorierten Blöcken und Vulkanmurmeln zeigt man
uns auf 13 Metern Tiefe einen tollen Anker,
dann einen ausgewaschenen, farbigen
Felsen mit Gespensterkrabben und sogar
Süßwasserquellen. Per schnellem Aluboot ist
man in wenigen Minuten im Park von Garajau im Osten, etwa 30 Minuten benötigt man
zum wirklich schönen Wrack der „Bowbelle“
im Westen bei Madalena do Mar: Nach dem
Abstieg am Ankerseil bis zu den Aufbauten
des Sandbaggers steht 18 Meter auf dem
Computer. Wer die Schraube fotografieren
will, muss auf 33 Meter hinab. Zwischen
Madalena und Funchal liegen noch einige
weitere lohnenswerte Spots an der imposanten Küste, deren Klippen die höchsten
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tauchen.de
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Europas sind und die jeden Tag angesteuert
werden. Tagtäglich kann man übrigens vom
Carlton auch schnell in die Innenstadt von
Funchal: Gerade einmal etwa 15 Minuten
braucht man zu Fuß ins historische Zentrum, mit dem Bus keine fünf Minuten.
SCUBA MADEIRA
Wir sind immer noch im Revier von Funchal, nun aber etwas westlicher, gar nicht
Großer Spaß: Korbschlittenfahrt in Monte, das oberhalb
von Funchal liegt.
weit vom Carlton entfernt. Basisleiter ist
Stefan Pilzer, der zusammen mit Ralf Hein
Scuba Madeira betreibt – selbstverständlich unterstützt von einem Tauchteam. Ralf
ist Miteigentümer von Madeira Divepoint.
Der Vorteil: mehr Flexibilität bei den
Bootsausfahrten. Die Tauchschule liegt
ebenfalls direkt am Wasser und hat sich im
untersten Stock des schmucken Rundbaus
des kleineren Pestana Palms mit diversen
Räumen eingerichtet. Das Palms hat vier
Sterne und bietet ebenfalls eine Latte an
Annehmlichkeiten, eben nur kleiner als
sein großer Bruder.
Scuba Madeira bietet das Tauchen ganzjährig ohne Ruhetag an, was uns zugutekommt. Die Ausbildung erfolgt sowohl
nach SSI- als auch nach PADI-Richtlinien,
und die angebotenen Tauchspots sind mit
denen der Nachbarbasis identisch, das
Hausriff ist natürlich schon von der Formation etwas verschieden. Auch hier hat sich
der Status zum Ecopark sehr positiv entwickelt. Ein paar Stufen hinunter und man
ist an den geschützten Einstiegsstellen mit
Leitern angekommen, davor liegt die kleine Insel Ilheu da Forja. An deren kleiner
westlichen Steilwand geht’s entlang, dann
folgen Felsbrocken und ab 18 Metern Tiefe
ist Sandgrund. Unser Ziel ist ein Baumstamm, der hier am Riff liegt. Und den
haben auch Grunzer und Meerbarben als
ihr Revier eingenommen und schwimmen
oder schlummern rundherum. Fischmäßig
gibt es noch einiges mehr am Hausriff und
somit ist dieses auch für einen Nachttauchgang zu empfehlen.
In nur zehn Bootsminuten ist man beim
Club Naval, einem Spot mit zerklüfteten
Canyons und sehr gutem Fischbestand:
Neben Barrakudaschwärmen lieben
Rochen und diverse Muränen den Platz,
die absolute Schau aber ist ein recht junger
Madeira-Spitzkopfzackenbarsch, der sich
regelrecht vor unsere Tauchmasken drängt.
Ein Makrofoto von dessen Auge ist absolut kein Problem. Natürlich hängt dessen
Verhalten mit der Fressgier zusammen: Ein
Guide aus dem gleichnamigen Hotel nimmt
ab und zu Brot mit, und dies lockt kleine
Fische an. Genau auf diese hat es der freche
Kerl dann abgesehen und macht sich damit
die Jagd auf Frischfisch enorm leichter.
Ein kleines Wrack namens „Pronto“ liegt
genau vor der Hafenmauer Funchals, ist
wegen des freien Abstiegs und eventuellen
Strömungen aber nur erfahrenen Tauchern
zu empfehlen. Seit 1929 ruht das Dampfschiff auf 33 Metern Tiefe und ist leider
schon stark lädiert, verspricht aber einen
durchaus netten Tauchgang dank der Fisch-
schwärme, die sich meist darum tummeln.
Ab und zu sind sogar größere Thunfische
und Makrelen zu sehen.
Last, but not least ein echtes Schmankerl
der beiden kooperierenden Basen: Mittags
wird Schnorcheln mit Delphinen angeboten. Der Bootstrip dauert etwa zwei Stunden
und wird nur bei guten Wetterverhältnissen
durchgeführt, denn dazu geht es weit in den
offenen Atlantik. Nicht selten sieht man dabei Wale und auch Schildkröten – wirklich
ein super Erlebnis!
FOTOS: P. MUNZINGER (3)
Schön anzugucken: Der
Rote Schweinslippfisch fällt
durch seine Zeichnung auf.
REISE
MADEIRA-SPECIAL
PORTUGAL
MADEIRA
REISE-FACTS
Alle Infos im Überblick: Wohnen & Tauchen
auf Madeira. Die deutschen Tauchbasen und die
genannten Unterkunftstipps liegen alle im Süden
der Insel in Hauptstadtnähe.
MADEIRA DIVING CENTER
Topspots 3 Hausriffspots,
T-Riff, Garajau-Park
Schnorchelspots direkt am
Hausriff
Ausrüstungsverleih Mares
Tauchboot Aluminium, Länge: 7,5 Meter, 175 PS
Ausbildung PADI, VIT,
CMAS
Preisbeispiel Tauchen
Hausrifftauchgang mit Fla-
Alice Allgeyer und Felix
Waschkewitz vom Madeira
Diving Center.
sche & Blei: 25 Euro,
Hausrifftauchgang mit Leihausrüstung: 35 Euro. Nitrox:
plus 3 Euro. Bootszuschlag:
12 Euro (inklusive Nationalparkgebühr Garajau).
Kinderbetreuung ja
Info www.madeiradivingcenter.com
Wohnen Fünf basis-eigene
Ferienwohnungen „Sunshine“ (2 bis 4 Personen),
www.ferien-madeira.de;
Hotel: Four Views Oasis,
www. fourviewshotels.com
Preisbeispiel 5 TG & 1
Woche Ferienwohnung:
319 Euro (pro Person in
Doppelbelegung); 5 TG &
1 Woche im Hotel mit ÜF im
Sommer ab 336 Euro im DZ.
FOTOS: P. MUNZINGER (7)
ATALAIA DIVING CENTER
46
Topspots 4 Hausriffspots,
treuung nein
Garajau, Ostkap
Info www.atalaia-madeira.
Schnorchelspots direkt am
com
Hausriff
Ausrüstungsverleih ScuWohnen: Hotel Royal Orbapro
chid, Info: www.hotelroyalTauchboot Schlauchboot,
orchid.com
Länge: 6 Meter, 135 PS
Preisbeispiel 5 TG & 1
Ausbildung PADI, CMAS
Woche Hotel ab 319 Euro/
Preisbeispiel Tauchen
Pers. im DZ mit Frühstück
Hausrifftauchgang
mit Flasche
& Blei: 24
Euro, Hausriff
mit Leihausrüstung: 39
Euro. Nitrox:
nein. Bootszuschlag:
12 Euro inkl.
Parkgebühr
Garajau
Mit 135-PS-Motor bestückt: das Tauchboot
Kinderbevom Atalaia Diving Center.
tauchen.de
1/ 2014
Das Manta Diving Center liegt
direkt am Ozean.
MANTA DIVING CENTER
Topspots 4 Hausriffspots,
Mamas, Baia da Cruz, Garajau
Schnorchelspots direkt am
Hausriff
Ausrüstungsverleih: Mares
und Scubapro
Tauchboot Alu-Schnellboot,
Länge: 8,5 Meter, 300 PS
Ausbildung VDST, IAC, PADI
Presbeispiel Tauchen
Hausrifftauchgang mit Flasche
& Blei: 26 Euro, Hausrifftauchgang mit Leihausrüstung:
41 Euro. Nitrox: plus 3 Euro.
Bootszuschlag: ab 12 Euro.
Pro Person einmal 10 Euro
Parkgebühr Garajau
Kinderbetreuung ja
Info www.mantadiving.com
Wohnen: Hotel Galomar,
www.galoresort.com
Preisbeispiel 5 TG & 1 Woche Hotel ab 376 Euro/Person
im DZ mit Frühstück
MADEIRA DIVEPOINT
SCUBA MADEIRA
Topspots Hausriff, Wrack
„Bowbelle“, Club Naval, T-Riff,
Garajau
Schnorchelspots am
Hausriff
Ausrüstungsverleih Mares
und Aqua Lung
Tauchboot Alu-Schnellboot,
Länge:7,5 Meter, 300 PS
Ausbildung PADI
Preisbeispiel Tauchen
Hausrifftauchgang mit
Flasche & Blei: 25 Euro (mit
Leihausrüstung: 42 Euro).
Nitrox: plus 10 Euro. Bootszuschlag: plus 8 Euro im
näheren Umkreis, plus 15
Euro für Garajau (inklusive
Parkgebühr), plus 23 Euro für
„Bowbelle“-Tour
Kinderbetreuung ja
Besonderes Delphintrips mit
Schnorcheln und Walbeobachtungen. Dauer: circa 2
Stunden, Preis: 39 Euro
Info www.madeiradivepoint.
com
Topspots Hausriff, Wrack
„Pronto“, Ilheu do Gorgulho,
T-Riff, Garajau
Schnorchelspots direkt am
Hausriff
Ausrüstungsverleih Mares
und Aqua Lung
Tauchboot Alu-Schnellboot,
Länge: 7,50 Meter, 300 PS
Ausbildung SSI, PADI
Preisbeispiel Tauchen
Hausrifftauchgang mit Flasche
Wohnen: Pestana Carlton
Madeira, www.pestana.com
Preisbeispiel 5 TG & 1
Woche Hotel: 395 Euro/
Person im DZ mit Frühstück.
Alternativ: Pestana Village,
5 TG & 1 Woche Hotel: 325
Euro pro Person im DZ/ÜF
Blick auf das Pestana Carlton
(oben). Das Basis-Trio: Ralf
Hein, Konstanze und Wilfried
Pilzer (von links).
& Blei: 25 Euro. Hausrifftauchgang mit Leihausrüstung: 42
Euro. Bootszuschlag: plus 8
Euro im näheren Umkreis, plus
15 Euro für Garajau (inklusive
Parkgebühr), plus 23 Euro für
Wracktour „Bowbelle“
Kinderbetreuung ja
Besonderes Delphintrips
mit Schnorcheln und Walbeobachtungen. Dauer: ca. 2
Stunden, Preis: 39 Euro
Info www.scubamadeira.com
Wohnen: Pestana Palms, www.
pestana.com
Preisbeispiel 5
TG & 1 Woche
Hotel: 380 Euro/
Person im DZ mit
Frühstück
Das Alu-Schnellboot saust mit
300 PS zu den Tauchspots.
ALLGEMEINE INFOS
Veranstalter Aqua Active
Agency, www.aquaactive.de;
Reisecenter Federsee, www.
rcf-tauchreisen.de; Tauchen
& Reisen weltweit, www.
tauchen-weltweit.de; Travel
Service Lahr, www.taucherreisen.de; Wirodive, www.
wirodive.de
Reisezeit Beste Saison ist
zwischen Mai und Oktober.
Stechrochen sieht man am
wo d i e b e s t e n
Tauc h r ev i e r e
sind - und
keine anderen
Tau c h e r !
Schnellstes Tauchsafari-Schiff
der Malediven • 3 TG pro Tag
• PADI 5-Star Dive Center mit
NITROX • Meeresbiologe an Bord
• 3, 4 oder 7 Nächte ab USD 800
pro Person, all inclusive.
Für Reservierungen kontaktieren
Sie Ihr Reisebüro, Four Seasons
Tel. 1-800-332-3442 oder
besuchen Sie unsere Webseite:
fourseasons.com/maldivesfse
häufigsten im Mai und Juni,
Mantas mit etwas Glück im
August und September, die
Zackenbarsche ganzjährig. Die
Wassertemperaturen liegen
zwischen 18 und 24 Grad
Celsius.
Anreise Von fast allen europäischen Flughäfen nach Madeira, zum Beispiel mit Condor.
Mietwagen Insularcar: www.
insularcar.com
Ponta do
Tristão
Porto Moniz
Ponta do
Pargo
Ponta de São Jorge
Santana
Faial
São Vicente
Porto da Cruz
Calheta
Madalena do Mar
N
W
O
S
Atlantischer
Ozean
Ponta de São
Lourenço
Carniçal
Machico
Ponta do Sol
Ribeira Brava
Das 3-Sterne-Hotel Galomar
thront 30 Meter über dem
Meer.
Wi r w i s s e n,
Funchal
Santa Cruz
Caniço
Garajau
Naturschutzpark Garajau
Madeira
Vorabreservierung erforderlich. Das Angebot gilt
vorbehaltlich der Verfügbarkeit zum Zeitpunkt der
Reservierung. Preise gelten pro Person, pro Nacht
und unterliegen Servicegebühr und Steuern.