Sommersemester 2012 - auf der Homepage der Fachschaft Soziologie

Transcription

Sommersemester 2012 - auf der Homepage der Fachschaft Soziologie
Infobroschüre des Fachschaftsrates
Soziologie Uni Mainz
Sommersemester
2012
2 Ersti Heft
Herausgeber:
Fachschaftsrat Soziologie
der Universität Mainz
Colonel-Kleinmann-Weg 2
55099 Mainz
Ersti Hilfe
Die Infobroschüre für Erstsemester des
Soziologischen Instituts Mainz
Inhalt und Text:
FSR Soziologie Uni Mainz
http://www.fachschaft.soziologie.uni-mainz.de/
http://www.facebook.com/FachschaftSoziologieMainz
[email protected]
Layout und Design:
Marcel Böhres, Clemens Fucker, Christoph Degünther
Fotografie:
Thomas Hartmann, Copyright Uni Mainz
Marcel Böhres
Sommersemester 2012, 11. erneuerte und erweiterte Auflage
Der Herausgeber haftet nicht für Richtigkeit und Aktualität der
angegebenen Daten. Abdruck und/oder Vervielfältigung von reda ktionellen Teilen bedarf der schriftlichen Genehmigung.
Druckauflage 150
Ersti Heft 3
Inhalt
1. Vorwort............................... 5
2. Termine.. ............................. 6
3. Fachschaftsrat..................... 7
4. Fachschaftsraum................. 10
5. Fachschaftsmitglieder......... 11
6. Fachschaftstipp.................. 14
7. Wichtige Anlaufstellen....... 15
8. Interadressen..................... 16
9. ZDV..................................17
10. Jogustine......................... 18
11. Finanzen und Freizeit. . ..... 19
12. Essen.. ............................. 20
13. Bibliothek........................ 21
14. Karten..............................22
15. Bachlorstudiengang..........23
16. Tipps fürs Studium .. ........ 28
17. Literaturhinweise. . ............ 31
18. Checkliste....................... 32
19. Anmeldeformular..............33
20. Erstifahrt.. ....................... 34
4 Ersti Heft
Liebe Erstis
H
erzlich Willkommen an der Uni Mainz und vor allem am Institut für
Soziologie!
Mit dieser Broschüre versuchen wir
euch den Studienstart an der Uni etwas zu erleichtern. Aller Anfang ist
schwer und die Umstellung von eurem
bisherigen normalen Leben zum coolen Studentenleben fällt dem ein oder
anderen nicht immer ganz so leicht.
Lasst euch eins sagen: „Es gibt das erste Semester und den Rest des Studiums.“ Im ersten Semester ist es ganz
normal verwirrt auf dem Campus herumzuirren und viele Fragen im Kopf
zu haben. Hier wieder ein wichtiger
Tipp: Ihr könnt euch sicher sein, dass
der Großteil der anderen Studienanfänger dieselben Fragen hat. Tut euch
zusammen und tretet gemeinsam aus
eurer selbst verschuldeten Unwissenheit.
An der Uni ist es, im Gegensatz zur
Schule, üblich, dass Ihr euch sämtliche Informationen selbst beschafft.
Es nimmt euch keiner an der Hand.
Nicht mal Mutti. Ein bisschen Abhilfe
schaffen aber die studentischen Gremien, wie z.B. die Fachschaften, die
euch im allgemeinen Helfen wollen.
Dieses “heldenhaft-hilfreiche Heftchen” soll euch die Informationen
liefern, die ihr in keiner offiziellen
Unibroschüre findet und euch den
Alltag zwischen Superschurken und
Bürokratie-Kryptonit erleichtern.
Mit einem großen Augenzwinkern...
der Fachschaftsrat Soziologie
Ersti Heft
5
Termine
Einführungswoche
Di. 10.04.12
14 Uhr
im Anschluss
Mi. 11.04.12
10 Uhr
Mi. 11.04.12
offizielle Begrüßungsveranstaltung
Forum 01 105 HS 7
Einführungsveranstaltung der Fachschaft
Ersti Frühstück im LOMO
Treffpunkt Fastnachtsbrunnen am Schillerplatz
Fachschaftssprechstunde im SBII, Raum 04-556
15 Uhr
Wir beantworten Fragen zu Jogustine und rund ums
Studium
Do. 12.04.12
Bring your own bottle - Party, Cafeteria SB II,
anschließend Club/ Kneipentour durch Mainz
19:30 Uhr
Das legendäre Ersti- Wochenende
4.5. - 6.5.12
Ersti Wochenende im Freizeitgelände Stadtwald
Marburg
Party/Gemütliches
Jeden ersten
Donnerstag im
Monat um 20 h
Soziologen Stammtisch im Quartier Mayennce
Diskutieren - Austauschen - Kennenlernen
Allgemeine Fristen und Termine
16.04.12
offizieller Vorlesungsbeginn
21.07.12
Vorlesungsende
01.07.12
Rückmeldefrist für das Wintersemester 2011/12
(Überweisung Semesterbeitrag)
6 Ersti Heft
Ersti Heft 6
Fachschaftsrat
Die Institution, die euch in dieser
Woche mit peinlichen Kennenlernaktionen und diesem albernen
Ersti-Heft versorgt ist der Fachschaftsrat Soziologie. Doch was
genau ist ein Fachschaftsrat und
was sind seine Aufgaben?
Nun grundsätzlich ist der Fachschaftsrat eine Interessensvertretung seiner Fachschaft, also allen
Studierenden eines bestimmten
Faches, in unserem Fall Soziologie. Er setzt sich aus studentischen
Vertretern des Faches zusammen,
die am Anfang eines Semesters auf
der Vollversammlung der Fachschaft am Anfang des Semesters
gewählt werden.
Unser Logo (Max Weber)
Im Falle des Fachschaftsrates
Soziologie stellen sich die Vertreter mit Zustimmung des Studierenden als Gruppe zur Wahl auf.
Als euer Vertreter bemüht sich
der Fachschaftsrat eure Interessen
als Studierende gegenüber der
Uni und dem Institut zu wahren.
Dafür sitzen unsere Mitglieder
in zahlreichen Gremien, die sich
zum Teil direkt auf das Studienfach beziehen, wie das Leitungsgremium des soziologischen Instituts, in dem wissenschaftliche
Mitarbeiter, Professoren und eben
die Fachschaft vertreten sind.
Was und wie viel ein Fachschaftsrat leistet ist nur in groben
Zügen bestimmt. Grundsätzlich
sollte die Arbeit die Vertretung
der Studierenden in Gremien und
die Beratung von Studierenden
umfassen. Ob ein Fachschaftsrat darüber hinaus viele Partys
schmeißt, sich stark politisch
engagiert o.ä. hängt natürlich von
den Interessen der Mitglieder den
Wünschen der Studierenden und
der Leistungsfähigkeit ab, die
unter anderem von der Anzahl
der Mitglieder abhängt.
Ersti Heft
7
Fachschaftsrat
Für unsere Gruppe gilt: Wir haben uns in den letzten Semestern
bemüht unsere Gremienarbeit
auszubauen (d.h. z.B. Mitglieder
in möglichst vielen und unterschiedlichen Gremien zu haben
um so Informationen aus erster
Hand zu erhalten und eure Interessen an mehreren Stellen zu
vertreten.)
Die Party-Organisation ist über
die letzten Semester relativ gleich
geblieben (pro Semester gibt es
meist eine große Party im QKaff, daneben noch zahlreiche
kleinere Events wie Weihnachtsfeier, Waffelverkauf am Tag der
offenen Tür o.ä.). In der letzten
Zeit haben wir uns darum bemüht
mehr Kontakt zu den Studierenden herzustellen und allgemein
präsenter zu sein z.B. durch den
Soziologen-Stammtisch, eine
regelmäßiger genutzte E-Mailverteilerliste über die wir Newsletter verschicken oder einen neu
eingerichteten Internetauftritt in
Facebook. Diesen Trend wollen
wir auch beibehalten und in Zukunft noch stärker auf die Studierenden zugehen.
8 Ersti Heft
Wir möchten, dass ihr den Fachschaftsrat in eurem Studium nicht
als in sich geschlossene Gruppe
oder obskuren Geheimbund von
Superschurken erlebt sondern als
aktive Gestaltungsmöglichkeit für
euer Studium.
Grillen beim Sommerfest
Nehmt eure Rechte wahr und
informiert euch auf den Vollversammlungen über aktuelle Entwicklungen und äußert Kritik und
Verbesserungsvorschläge. Was
nervt euch an eurem Studium und
wo sind Fehler in der Organisation? Bringt euch aktiv mit ein,
indem ihr bei Sommerfesten helft,
beim Fussballspiel im SoziologenTeam mit anderen Studenten und
Dozenten gegen andere Fachschaften antretet oder eine Q-Kaff-Party
mitplant.
Fachschaftsrat
Grundsätzlich sind wir für jede
Anregung und natürlich auch für
jede Mithilfe offen.
Wenn ihr euch dauerhaft für eure
Mitstudierenden engagieren wollt
tretet, dem Fachschaftsrat bei. Dies
ist auch im ersten Semester möglich.
Fussballspiel gegen die Pädas
Es ist weder eine große Vorerfahrung noch irgendwelche Superheldenfähigkeiten nötig, denn wir
selbst sind eher eine Ansammlung
von Sidekicks [Da der Sidekick
häufig als deutlich weniger talentiert als der Protagonist dargestellt
wird, nennt man ihn in der Literatur auch den „idiot friend“ (Quelle
Wikipedia, Stichwort Sidekick)].
Wir treffen uns einmal wöchentlich im Fachschaftsraum und klären ab, was in der Woche ansteht
und was sich ergeben hat. Das
meiste wird dann einzeln oder in
kleinen Gruppen je nach Projekt
abgearbeitet. Hin und wieder
veranstalten wir „Fachschaftstage“, z.B. wenn besonders viel
Arbeit anfällt oder wir uns den
Dingen zuwenden wollen, die
bei der sonstigen Arbeit eher auf
der Strecke bleiben, z.B. Absolventenpflege, Fachschaftszeitung
etc.
Wenn ihr mehr über die Arbeit
der Fachschaft wissen wollt,
sprecht uns am besten direkt
an….
Besprechung am Fachschaftstag
Ersti Heft
9
Fachschaftsraum
Keine Gruppe furchtloser Helden
ohne eine Geheimversteck.Im
Falle des Fachschaftsrates Soziologie ist das der Raum 04 - 556.
Dieser dient uns aber nicht nur
als Versteck und Büro, sondern
soll auch ein Aufenthaltsraum
für die Studierenden sein. Also
schaut einfach mal vorbei und
lest den Spiegel, quatscht mit
anderen Studenten oder fragt
10 Ersti Heft
uns einfach Löcher in den Bauch.
Für 25 Cent pro Pad (Milch und
Zucker inklusive) könnt ihr euch
mit der SenseoMaschiene im
Regal einen
Kaffee kochen und vom
Heldendasein
entspannen.
Fachschaftsrat
Die Liga der
außergewöhnlichen
Faschaftsrat-Mitglieder
Anja Höfner
Lieblingssuperheld: /
Lieblingslocation: Strand in Mombach
Aufgaben im FSR: Leitungsgremium, (Zeitung)
Tipp zum Studium: : Man kann auch auf den Farbdruckern im ZDV Schwarzweiß drucken.
Benjamin Schulze
Lieblingssuperheld: Hulk
Lieblingslocation: /
Aufgaben im FSR: ZeFar-Gremium
Tipp zum Studium: /
Clemens Fucker
Lieblingssuperheld: Pikachu
Lieblingslocation: Kupferbergterasse
Aufgaben im FSR: Sympathieträger, Ersti-Care
Tipp zum Studium: Einfach mal im Fachschaftsraum
chillen.
Svenja Wassenberg
Lieblingssuperheld: Link
Lieblingslocation: Winterhafen
Aufgaben im FSR: Ersti-Betreuung, Studierendenberat.
Tipp zum Studium: Keine Soziologen-Party verpassen
Ersti Heft
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Fachschaftsrat
Anette Marx
Lieblingssuperheld: Big Kahuna
Lieblingslocation: Cuban Bar
Aufgaben im FSR: Facebook, E-Mailkontakt, Zeitung
Tipp zum Studium: Springerlink.com, um sich den
Gang in die Bib zu ersparen.
Christoph Degünther
Lieblingssuperheld: Kick-Ass
Lieblingslocation: Caveau, Irish Pub
Aufgaben im FSR: Ersti-Heft und Sprechstunden
Tipp zum Studium: Wenn Zeit und Muse vorhanden,
Sprachkurse im Fremdsprachenzentrum machen.
Markus Jungbecker
Lieblingssuperheld: Iron Man
Lieblingslocation: Panama Bar
Aufgaben im FSR: Homepage, Kasse und Technik
Tipp zum Studium: Motiviert bleiben, gutes Zeitmanagement.
Nadja Bozicek
Lieblingssuperheld: Emily Erdbeer
Lieblingslocation: /
Aufgaben im FSR: Gremium „Studium und Lehre“
Tipp zum Studium: Sich in Lerngruppen organisieren
Catharina Fairchild
Lieblingssuperheld: Aquaman
Lieblingslocation:
Aufgaben im FSR: Layout und Design, Ersti-Fahrt
Tipp zum Studium: Früh genug mit dem Lernen beginnen.
12 Ersti Heft
Fachschaftsrat
Christopher Fairchild
Lieblingssuperheld: Vendetta
Lieblingslocation: /
Aufgaben im FSR: ZeFar-Gremium, Partys
Tipp zum Studium: /
Repenning Sven
Lieblingssuperheld: Batman
Lieblingslocation:/
Aufgaben im FSR: Studierendenberatung, Ersti-Fahrt
Tipp zum Studium:/
Can Cevik Gani
Lieblingssuperheld: Edward Elric
Lieblingslocation: Lomo
Aufgaben im FSR: Fachschaftsfotograph
Tipp zum Studium: Lerngruppen bilden.
Annette Fischer
Lieblingssuperheld: Wicki (und die starken Männer)
Lieblingslocation: Winterhafen
Aufgaben im FSR: ZeFar-Gremium, Schwarzes Brett
Tipp zum Studium: Remotedesktop benutzen für die
Arbeit von zuhause.
Ersti Heft
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Fachschaftsrat
Tipp der Fachschaft:
Don’t go crazy...
Von Morgens um acht bis abends
um acht Uni? Montag bis Freitag
und am Wochenende ein Blockseminar? Sei realistisch. Studieren
soll auch Spaß machen und der
vergeht schnell, wenn man nur
lernen muss. Außerdem wirst du
das meiste überhaupt nicht mitnehmen können, sondern deine
Semesterferien mit Burnout verbringen. Also, geh dein Studium
entspannt an, nutze die
Zeichnung Max Weber
von Nadjas Freund
14 Ersti Heft
Angebote an der Uni, die abwechslungsreich sind und dir helfen andere Studenten kennenzulernen. Ob Unisport, Japanisch-Kurs
oder mitmachen im Debattierclub,
die Uni hat vieles zu bieten und
da ist eine Menge dabei, was es zu
entdecken gilt. Und das Beste: Der
Austausch mit anderen Studenten
und die Teilhabe an Uniprogrammen wird dir deinen Studienanfang nicht nur erleichtern, du
kannst dabei auch lernen, was
Soziologie in der Praxis bedeutet.
Wichtige Anlaufstellen
D
ie hier aufgezählten Kontakte stellen die wichtigsten Anlaufstellen dar.
Bei speziellen Problemen fragt vorher beim FSR nach, wo ihr am ehesten
eine Antwort bekommen könnt. Das spart unter Umständen Zeit und Nerven!
Studierenden Service Center
Forum universitatis, Eingang 1, 1. OG
Mo–Do, 9–16 h, Fr, 9–13 h
Hotline Studierenden Service Center:
06131 39-22122
http://www.uni-mainz.de/studium/852.php
Alle Info- und Beratungstellen der Uni findet
Ihr im Internet unter:
http://www.uni-mainz.de/studium/2784.php
Fachschaftsrat Soziologie
Raum 04-556, SBII
Tel :06131 - 39 - 2 55 86
http://www.fachschaft.soziologie.uni-mainz.de
http://www.facebook.com/FachschaftSoziologieMainz
Email: [email protected]
hier könnt Ihr Euch auch in den
Email Verteiler eintragen und werdet
regelmäßig über mit wichtigen Infos
versorgt
Institut für Soziologie
Colonel-Kleinmann-Weg 2
55099 Mainz (Pakete 55128 Mainz)
Tel +49 (0)6131 - 39 - 2 52 70
http://www.soziologie.uni-mainz.de/
Studienfachberatung
Bachelor of Arts
Raum: 04-313 SBII
Telefon:06131 - 39 - 23155
Fax: 06131 - 39 - 25269
Email: [email protected]
Help-Desk
Bachelor Studiengang
Raum :04-321
Telefon: 06131 - 39 - 20417
E-Mail: [email protected]
Ersti Heft
15
Interadressen
I
m Uni-Alltag wird vieles übers WWW geregelt. Wenn ihr euren Dozenten
was fragen wollt, schreibt ihr eine Email, wenn ihr Informationen über
euren Studiengang braucht oder einfach wissen wollt was es in der Mensa zu
essen gibt, schaut ihr im Internet nach. Die folgenden Internetadressen sollen
euch helfen gezielt studienrelevante Seiten zu finden.
Zentrale Studienberatung:
http://www.uni-mainz.de/studium/183_DEU_HTML.php
Studierendensekretariat
http://www.uni-mainz.de/studium/182_DEU_HTML.
php
Fremdsprachenzentrum:
www.fsz.uni-mainz.de
Studium Generale:
www.studgen.uni-mainz.de
AStA:
www.asta.uni-mainz.de
SoWi- Pool
http://www.sowipool.uni-mainz.de/
Studentenwerk
www.studentenwerk-mainz.de
Psychotherapeutische Beratungsstelle:
www.pbs.uni-mainz.de
16 Ersti Heft
ZDV
Zentrum für Datenverarbeitung
Jeder Student bekommt einen Email-Account zugewiesen. z.B.
[email protected]
Diesen Account werdet ihr immer wieder brauchen, da er für viele Anmeldungen erforderlich ist.
Mit der ZDV-Pinkarte müsst ihr euch
zunächst im ZDV (Zentrum für Datenverabreitung) einmalig einloggen.
Die Pinkarte bekommt ihr mit der
Studienbescheinigung zugeschickt.
Hier sucht ihr Euch einen Benutzernamen und ein Passwort aus. Damit
habt Ihr Zugang zu allen PCs im ZDV.
Ihr könnt in diesen Räumen arbeiten,
recherchieren, Emails schreiben und
scannen. Das ist natürlich alles kostenlos und es gibt sogar noch eine
Druckgutschein im Wert von 5€ dazu.
Hier findet ihr auch Infos über das
uniweite, kostenlose WLan Netzwerk oder wie Ihr von zu Hause auf
euren Uni- Account zugreifen könnt.
Das ZDV bietet zudem auch viele
Kurse rund um Computer und elektronische Datenverarbeitung an.
Darüber hinaus gibt es noch einen
PC-Pool nur für Sozialwissenschaftler im dritten Stock des SBII. Auch
hier könnt ihr Eurer Arbeit nachgehen.
http://www.zdv.uni-mainz.de
Ersti
17 Ersti
Heft Heft
17
Jogustine
Das allwissende Onlineorganisationstalent
Die Zukunft - sie hat bereits begonnen. Dank der Online-Plattform Jogustine
müsst ihr nicht mehr morgens früh aufstehen um euch in Anmeldelisten für Seminare einzutragen oder in die Uni fliegen um eure Noten zu erfahren.
Das alles findet jetzt kann bequem von zuhause vor eurem PC statt.
Wichig ist jedoch auch, dass ihr die Kraft von Jogustine nicht überschätzt.
Wie jeder weltbeherrschende Super-Rechner hat es auch Macken und macht
Fehler. Wenn mal was nicht so funktioniert wie es sollte, verhaltet euch ruhig
und unauffällig, bevor die Selbstzerstörung ausgelöst wird. Ruft lieber bei der
Jogustine-Hotline an oder kommt bei uns oder im Studienbüro vorbei. Denn
Systemfehler sind nicht eure Fehler und dürfen euch nicht benachteiligen.
Weitere Infos findet ihr im Internet oder in der Bröschüre, die eurem Semesterticket beiliegt.
www.info.jogustine.uni-mainz.de/
J06U5T1N3-Mainstation
©Wayne Enterprises
18 Ersti Heft
Finanzen und Freizeit
Finanzielle Förderung
Uni Sport
Was ihr in eurer Freizeit macht, bleibt
natürlich euch überlassen, aber als
Studenten der Uni Mainz dürft Ihr das
gesamte Hochschulsportangebot kostenfrei nutzen. Es gibt ein sehr breit
gefächertes Angebot.
Nicht jeder kann es sich leisten, mit
eigenen Mitteln zu studieren. Deshalb
gibt es BAföG zur finanziellen Unterstützung vom Staat. Da wir keine
BAföG-Beratung durchführen dürfen,
ist hier der AStA die richtige Anlaufstelle.
http://www.bafoeg.bmbf.de/
Bei Interesse an einem Stipendium
und diesbezüglicher Fragen könnt ihr
euch wiederum an uns wenden.
Allgemeine Informationen zur Studienfinanzierung, BAföG, Studienkredite oder Stipendien findet
ihr hier:
Ob Unterwasserugby, Capoeira oder
Bogenschießen. Hier ist für jeden was
dabei. Broschüren mit näheren Informationen liegen im Büro des AHS aus.
Oder schaut mal auf die Homapage:
http://www.ahs.uni-mainz.de
http://www.uni-mainz.de/studium/7343.php
Ersti Heft
19
Essen
In den Pausen könnt ihr euch entweder in der Zentralmensa oder in den
Cafeterien stärken. In den verschiedenen Cafeterien findet ihr ein vielfältiges Angebot an Snacks und Getränken. In der Zentralmensa stehen
euch mehrere Gerichte in verschiedenen Preisklassen zur Verfügung.
Für die figurbewussten Studenten
gibt es noch eine Salatbar, an der das
Essen nach Gewicht der Portion bezahlt wird.
In der Cafeteria kann sowohl bar als
auch mit der Studicard bezahlt werden. Hierfür müsst ihr eure Studicardarte zunächst an einer der in Uni zu
findenden Automaten zum Beispiel
vor der Zentralmensa aufladen.
Heroischer Kampf gegen
einen Kartoffelkloß in der
Zentralmensa
20 Ersti Heft
Neben der Zentralmensa und den Cafeterien existiert noch ein weiteres Angebot an Gastrotomien, wie der Baron,
das Kulturcafé, die Mensa der Katholische Hochschulgemeinde Mainz,
Mensa K3 (FH), der Imbiss Diwan
oder der Dede‘s Campus-Döner.
Übersicht aller Verpflegungsstationen
auf dem Campus:
http://www.uni-mainz.de/studium/135_DEU_HTML.php
Bibliothek
Universitätsbibliothek
Institutsbibliotheken
Zum Lernen benötigte Bücher könnt
ihr euch natürlich in der Universitätsbibliothek (UB) ausleihen oder dort
einzelne Seiten kopieren. Die Universitätsbibliothek ist das Informationsund Literaturversorgungssystem der
Universität Mainz für Studierende,
Lehrende, Forschende und alle weiteren
Interessierten. Bei erstmaliger Nutzung
des Angebotes der Universitätsbibliothek müsst ihr euch anmelden. Das
sehr freundliche Personal der UB wird
euch da weiterhelfen. Zu empfehlen
ist auch eine Führung durch die UB
sowie spezielle Kurse zur Textrecherche
Zusätzlich gibt es noch die jeweiligen
Institutsbibliotheken mit fachspezifischer Literatur. In der Bereichsbibliothek im SBII findet ihr auch
den Bereich der Soziologie. Diese
Bibliothek ist jedoch eine Präsenzbibliothek, d.h. ihr könnt hier nur über
das Wochenende Bücher ausleihen
und ansonsten mit den Büchern und
Zeitschriften direkt vor Ort arbeiten.
Auch hier findet Ihr PCs zur Onlinesuche und Kopierer.
http://www.ub.uni-mainz.de
Im größten Literatursuchstress gilt es Ruhe zu
bewahren
Ersti Heft
21
Karten
Die Karte die alles kann...
…gibt es an der Uni Mainz leider noch nicht.
A
ber es gibt einige Karten, die den
Unialltag erheblich erleichtern:
Dazu zählen das Semesterticket und
die Studienbescheinigungen, die ihr
von der Uni zugeschickt bekommen
habt. Die Studienbescheinigung muss
mit eurem Personalausweis zu den
Klausuren mitgebracht werden!
Dazu kommt noch die Universitätsbibliothekskarte, für die ihr eine eigene
Karte braucht.
Diese bekommt Ihr in der UB selbst.
22 Ersti Heft
Seit dem Wintersemester 06/07 gibt
es die Studicard, mit welcher ihr
bargeldlos kopieren und essen könnt.
Diese Geldkarte könnt ihr euch im
Eingangsbereich der Mensa kaufen.
Dort, wie auch im ZDV, Rewi und
der Universitätsbibliothek gibt es
Automaten, mit denen ihr unkompliziert eure Karte aufladen könnt.
Durch Bezahlung mit der Studicard
in der Mensa und beim Kopieren
verkürzen sich die Wartezeiten erheblich.
Bachelorstudiengang
Seit dem Wintersemester 2008/09
wird der Bachelorstudiengang Soziologie an der Uni Mainz angeboten.
Das Ziel des BA-Studiengangs besteht
darin, den Studierenden eine anwendungsbezogene und berufsfeldorientierte Grundausbildung in der Soziologie zu vermitteln. Die Studierenden
sollen mit dem theoretischen, methodischen und empirischen Grundinventar und Rüstzeug der Soziologie vertraut gemacht werden.
Vorlesungen
In Vorlesungen hält ein Dozent oder
ein Professor eine Unterrichtsstunde ab. Selten besteht eine Anwesenheitspflicht, jedoch empfiehlt sich
das Fernbleiben nicht, da häufig der
Inhalt der Vorlesung klausurrelevant
ist. Allerdings werden die Studenten
nur selten zur aktiven Beteiligung
aufgefordert.
Übungen
Übungen werden von einem Dozenten geleitet und strukturiert, jedoch inhaltlich mittels Referaten
von den Studenten gefüllt. Teilweise werden für einen Scheinerwerb
Hausarbeiten am Ende des Semesters
verlangt. Anstelle dieser werden zunehmend so genannte Exzerpte, Abstracts bzw. Essays verlangt. Was das
genau, erfahrt ihr direkt vor Ort.
Tutorien
In manchen Fächern werden zusätzlich Tutorien angeboten, welche zur
Klausurvorbereitung dienen und in
denen, meist von Studenten höheren
Semesters, Fragen beantwortet und
Aufgaben oder alte Klausuren bearbeitet werden.
Ersti Heft
23
Bachelorstudiengang
Seminare
Module
Ab dem vierten Semester treten anstelle der Übungen Seminare auf.
Diese sind einer Übung auch sehr
ähnlich, stellen aber höhere Anforderungen. Doch damit hat es ja auch
noch etwas Zeit.
Es wird unterschieden zwischen Basismodulen, gegenstandsbezogenen
Modulen und Beifachmodulen. Im
Rahmen der Ausführungen zum Studiengangskonzeptwerden die Basismodule und die gegenstandsbezogenen Module zusammenfassend
mit dem Terminus „Kernfachmodule“ (KF-Module) angesprochen.
Das Studium gliedert sich in die folgenden Pflichtmodule (KF 1 – KF 10)
und den Bachelor- Abschluss (KF 11),
wobei zwei Pflichtmodule je Semester vorgesehen sind.
Scheine
Scheine in ihrer bisherigen Form als
Dokument gibt es nicht mehr. Stattdessen könnt ihr euch eure Prüfungsergebnisse im Jogustine- Portal anzeigen lassen.
Credit-Points
Welche Leistungen ihr erbringen
müsst hängt von der jeweiligen Lehrveranstaltung ab. Mehr darüber findet ihr im Modulhandbuch.
Credit-Points (CP) oder Leistungspunkte (LP) genannt werden für
den erfolgreichen Abschluss eines
Moduls vergeben. Leistungspunkte
werden nach dem ECTS-Modell
(„European Credit Transfer System“)
vergeben. Ein Punkt entspricht in
etwa einem Arbeitsaufwand („Workload“) von 30 Stunden. Das Kernfach beansprucht insgesamt 120 LPs
und das Beifach 60 LPs.
Auch wenn es mühselig erscheint, lest euch das Studiengangskonzept,
den Studienverlaufsplan und das Modulhandbuch aufmerksam durch,
das kann jede Menge Fragen schon im Vorfeld klären.
http://www.soziologie.uni-mainz.de/343.php
24 Ersti Heft
Bachelorstudiengang
Basismodule
Gegenstandsbezogene Soziologie
Drei der sieben Basismodule erstrecken sich auf inhaltliche Sachverhalte
der Soziologie (KF1=Einführung in
die Soziologie, KF3=Sozialstruktur
und Gesellschaftsvergleich, KF4= Soziologische Theorien), drei weitere Basismodule auf das methodische Rüstzeug soziologischen Arbeitens (KF5=Methoden
der quantitativen empirischen Sozialforschung, KF7=Statistik und angewandte
Sozialforschung, KF9=Methoden der
qualitativen empirischen Sozialforschung), und das letzte Basismodul ist
ein Praxismodul (KF10).
Die drei gegenstandsbezogenen
Kernfachmodule beziehen sich auf
so genannte spezielle Soziologien. In
den beiden Orientierungs-Modulen (KF2
und KF6) müssen sich die Studierenden mit insgesamt vier speziellen
Soziologien in ihren Grundlagen
vertraut machen (je zwei spezielle
Soziologien in einem OrientierungsModul). In einem späteren Vertiefungs-Modul (KF 8) können und
müssen dann zwei der vier in der Orientierungsphase studierten speziellen
Soziologien vertieft werden.
Ersti Heft
25
Kernfach
I
n eurem Modulhandbuch findet ihr die Beschreibungen wie Aufwand, Inhalt
oder Prüfungsanforderungen zu den einzelnen Modulen. Exemplarisch stellen wir dies hier am Beispiel KF 3 Sozialstruktur vor:
26 Ersti Heft
Notizseite
Ersti Heft
27
Tipps fürs Studium
Selbständig denken
D
as Wichtigste im Studium ist die
Selbständigkeit. Erwartet nicht,
dass der Dozent euch alle wichtigen
Informationen über das Studium weitergibt, noch dass er euch eine Anleitung gibt. Dies ist nicht seine Aufgabe. An einer Universität müsst ihr
euch über viele Dinge selbst informieren: Stundenplanerstellung, Literaturrecherche, Finden eines Themas für
eine Hausarbeit, Lerngruppenbildung,
studentische Vertretungen usf.
Nicht-Allwissenheit der Dozenten
D
er Dozent ist nicht allwissend und
i.d.R. Vertreterin einer bestimmten
Theorienrichtung. Ihr dürft und müsst
über das Gesagte/Gelesene eine eigene
28 Ersti Heft
Meinung entwickeln. Kritik ist durchaus
angebracht, fördert sie doch den Diskurs
und das selbständige Denken. Wenn ein
Dozent nicht gut mit Kritik an Texten umgehen kann, verschafft Euch Gehör!
Interessen ausbauen
B
ildet euch soziologisch weiter! Von
einer speziellen Soziologie, die in
Mainz nicht angeboten wird, könnt ihr
euch über das Lesen eines Buches zumindest Grundkenntnisse aneignen; Das
(Teil-) Thema eines Seminars ist interessant? Dann führt euch doch zu diesem
Bereich weiterführende Literatur zu Gemüte - auch wenn das über die Scheinanforderungen hinausgeht. Generell
gilt: Wenn ihr nur den Scheinanforderungen gerecht werden wollt, verpasst
ihr das Beste!
Tipps fürs Studium
Scheine sind keine Hausaufgaben
I
n vielen Übungen und Seminaren
werden neben dem Lesen von
Pflichttexten das Erstellen von Essays,
Zusammenfassungen, Rezensionen o.ä.
verlangt. Fasst dies nicht als Pflichthausaufgaben auf, die es leider zu erledigen gilt, sondern als Chance, euch
an ein Thema heranzutasten und euch
selbst das Schreiben beizubringen.
Sich Zeit nehmen
F
ür das Lesen der Texte oder das
Erstellen einer schriftlichen Arbeit
solltet ihr euch Zeit nehmen. Wie gesagt: Es geht hier nicht um das Erledigen einer ungeliebten Hausaufgabe
(ihr befindet euch nicht mehr in der
Schule), sondern um das Ergreifen einer Gelegenheit. Viele Texte erfordern
sehr genaues, intensives Auseinander
setzen. Ein Lesen zwischen Tür und
Angel (oder im Bus, wie es während
der Schulzeit so beliebt war) wird
dem nicht gerecht. Eine Lehrveranstaltung an der Uni braucht mehr
Vor- und Nachbereitungszeit, als eine
Schulstunde. Wundert euch deshalb
nicht über die niedrige Anzahl der
SemesterWochenStunden.
Ordnungssystem
D
enkt euch euer individuelles Ordnungssystem aus. Ihr könnt eure
Studienunterlagen beispielsweise nach
Autor, Themengebiet, Semester oder
Dozent ordnen. Hauptsache, ihr selbst
kommt damit zurecht. Tipp: Studienunterlagen aufbewahren - auch die aus
dem ersten Semester und diejenigen,
die ihr hofft, nie wieder zu gebrauchen.
Hortet sie zumindest bis zum Ende des
Studiums.
Ersti Heft
29
Tipps fürs Studium
Über den Tellerrand hinausschauen
D
ie Universität bietet euch vielfältige Möglichkeiten, auch
über das eigene Studienfach hinaus
eure Interessen zu erweitern oder zufrieden zu stellen: Besucht das Studium Generale, nehmt am Hochschulsport teil, hört Vorlesungen anderer
Fachbereiche und lest Bücher zu
nicht-soziologischen Themen. Dafür
solltet ihr idealerweise von Beginn
eines Semesters an Zeit einplanen.
Leute kennen lernen
D
as Studium ist mehr als reine
Wissensvermittlung, in der Studierende den Mund aufmacht und
Dozenten nach und nach mit einem
großen Löffel soziologisches Wissen
hinein schieben. Dieses Bild ist schon
falsch, weil ihr den Löffel selbst in
die Hand nehmen müsst. Dazu gehört aber auch, dass ihr Leute kennen
lernt und am sozialen Leben auf dem
Campus teilnehmt. Isoliert lebt und
studiert es sich viel schlechter. Mit
den neuen Leuten könnt ihr dann vor
Klausuren auch prima Lerngruppen
bilden.
30 Ersti Heft
Keine Angst ...
... es haben schon viele vor Euch geschafft! Fangt einfach erstmal an! ;-)
Das wichtigste an der Uni ist, dass Ihr
selbst dafür verantwortlich seid, zu
wissen „was geht“! Eine Ausrede wie:
„Das hat mir keiner gesagt!“ zählt an
der Uni nicht mehr.
Literaturhinweise
Grundsätzlich gibt es keine Einschränkungen. Natürlich gibt es schlechte und
gute Lektüre, aber das zu entscheiden sollte jeder für sich selbst entscheiden.
Damit ihr aber trotzdem nicht im Chaos der zahlreichen Publikationen versinkt,
hier nun einige Lesevorschläge:
Einführung
• Geißler/ Meyer: Die
• Neckel, Mijic, von Scheve, TitSozial¬struktur Deutschton: Sternstunden der Soziololandsrundkurs Soziologie
gie: ISBN: 3593391813
ISBN 353142923X
• Rosa, Strecker, Kottmann: Soziologische Theorien: ISBN:
Empirie
978-3825228361
• H.P. Bahrdt: Schlüsselbegriffe
• Schnell/ Hill/ Esser:
der Soziologie ISBN 3-406Me¬thoden der empirischen
38191-X
Sozialforschung ISBN
• Frank/Stary: Die Technik wis3486576844
senschaftlichen Arbeitens
• Andreas Diekmann:
ISBN 3-8252-0724-2
Empi¬rische Sozialfor• Schimank: Handeln und Strukschung ISBN 3499556782
turen ISBN 3-7799-1467-0
• Flick: Qualitative
Sozialfor¬schung, Eine
Statistik
Einführung ISBN 978-3-49955694-4
• Benninghaus: Deskriptive Statistik ISBN 3531346075
Sonstiges
• Sauerbier/ Voß: Kleine
For¬melsammlung Statistik
Jahoda et.al.: Die Arbeits¬losen
ISBN 3446407030
von Marienthal ISBN 3-518• Walter Krämer: So lügt man mit
10769-0
Statistik ISBN 3593356899
Hillmann: Wörterbuch der
Soziologie ISBN: 978Sozialstruktur
3520410054
• Stefan Hradil: Die
Sozialstruk¬tur Deutschlands
im inter¬nationalen Vergleich
ISBN 3531149393
Ersti Heft
31
Checkliste fürs Studium
Damit Ihr die erste Zeit an der Uni gut übersteht
und alles über die wichtigsten Erledigungen am
Studienanfang behaltet, hier eine kurze Übersicht:
Zur Erstifahrt anmelden!
Stundenplan erstellt
Zu Veranstaltungen angemeldet
ZDV-Account eingerichtet
Studicard mit integrierter Bibliothekskarte in der BIB kaufen
sich mit seinen neuen Freunden ordentlich betrinken
Fachschaft auf Facebook liken
32 Ersti Heft
Der Umwelt die eigenen Super-Fähigkeiten demonstrieren
Anmeldeformular
Anmeldeformular
für das Ersti-Wochenende im Freizeitgelände Stadtwald,
Marburg
vom 04.5. - 06.5.2012
Ich:
________________________________________
möchte am Ersti-Wochenende teilnehmen.
Telefon:
Email:
________________________________________
________________________________________
Da sich das Haus fernab jeder Zivilisation befindet und wir uns dort
selbst versorgen, wollen wir noch folgendes wissen:
o
o
o
o
Ich habe ein Auto und kann___ Personen mitnehmen.
Ich habe kein Auto, möchte aber bei jemanden mitfahren
Ich bin Vegetarier
Ich verfüge über folgende Superhelden-Fähigkeit:
Das Wochenende kostet 25€ inklusive Übernachtung, Essen, Trinken,
Feiern, etc.
Bitte bringt diese Anmeldung und die 25€ in der Einführungswoche zu
einer der oben genannten Fachschaftssprechstunden persönlich vorbei.
Alternativ könnt ihr euch auch im Internet anmelden:
http://www.fachschaft.soziologie.uni-mainz.dev
Ersti Heft
33
Ersti-Wochenende
Auf dem Ersti-Wochenende verbringst du 3 tolle Tage mit Kommilitonen und
Fachschaftsratmitgliedern in einem Selbstversorgerhaus. Es wird zusammen
gelacht, gequatscht, gespielt, gekocht, gefeiert und und und – Einfach rund
um Spaß!
Das Ganze findet vom 04.5.-06.05.12 im Freizeitgelände Stadtwald in Marburg statt. Dort werden wir Haupthaus 1 für uns haben. Das Freizeitgelände
besitzt neben Sportplätzen und Feuerstellen, auch ein Volleyballfeld und eine
Grillhütte. Nähere Informationen zum Freizeitgelände erhältst du über
http://www.marburg.de/de/24656.
Das Wochenende kostet dich inklusive Übernachtung, Essen, Trinken, Feiern
etc. 25€. Die Fahrt mit dem Zug liegt im Geltungsbereich deines Studitickets:
kostet dich also nichts extra! Wenn du möchtest, kannst du natürlich auch mit
deinem Auto mitfahren (und noch jemanden mitnehmen). Die näheren Informationen über: Wann genau gehts los? Was muss ich mitbringen? usw. erhältst
du beim Vortreffen. Termin hierfür wird noch bekannt gegeben.
Alles in allem hast du hier die Chance auf ein schönes Wochenende mit
Spannung, Spiel, Spaß und neuen Freunden. Lass sie dir nicht entgehen und
melde dich gleich an: Formular ausfüllen und einem von uns geben oder den
in Briefkasten am Fachschaftsraum werfen. Alternativ kannst du dich auch per
Email anmelden: [email protected].
Wir freuen uns auf dich!
Dein Soziologie – Fachschaftsrat
34 Ersti Heft
Humor
What‘s the difference between Biology
and Sociology?
When the baby looks like the
father, it‘s Biology. When the baby
looks like the neighbour,
it‘s Sociology!
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36 Ersti Heft