CA Desktop Migration Manager

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CA Desktop Migration Manager
CA Desktop Migration Manager
Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
12.9
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CA Technologies-Produktreferenzen
Diese Dokumentation bezieht sich auf die folgenden CA-Produkte:
■
CA Advantage® Data Transport® (CA Data Transport)
■
CA Asset Intelligence
■
CA Asset Portfolio Management (CA APM)
■
CA Business Intelligence
■
CA Common Services™
■
CA Desktop Migration Manager (CA DMM)
■
CA Embedded Entitlements Manager (CA EEM)
■
CA Mobile Device Management (CA MDM)
■
CA Network and Systems Management (CA NSM)
■
CA Patch Manager
■
CA Process Automation
■
CA Service Desk Manager
■
CA WorldView™
Technischer Support – Kontaktinformationen
Wenn Sie technische Unterstützung für dieses Produkt benötigen, wenden Sie sich an
den Technischen Support unter http://www.ca.com/worldwide. Dort finden Sie eine
Liste mit Standorten und Telefonnummern sowie Informationen zu den Bürozeiten.
Inhalt
Kapitel 1: Skriptreferenz
9
Kapitel 2: Systemskripts
11
Darstellung ................................................................................................................................................................. 11
Symbole anordnen ..................................................................................................................................................... 13
Hintergrund ................................................................................................................................................................ 13
Eingabeaufforderung ................................................................................................................................................. 14
DFÜ ............................................................................................................................................................................. 15
Center für erleichterte Bedienung ............................................................................................................................. 17
Ordneroptionen ......................................................................................................................................................... 18
Allgemein ................................................................................................................................................................... 19
Symbole ...................................................................................................................................................................... 20
IMESettings ................................................................................................................................................................ 22
Java ............................................................................................................................................................................. 24
Tastatur ...................................................................................................................................................................... 25
Maus........................................................................................................................................................................... 26
MUI............................................................................................................................................................................. 26
Netzwerk .................................................................................................................................................................... 27
ODBC .......................................................................................................................................................................... 27
Offlinedateien ............................................................................................................................................................ 28
Drucker ....................................................................................................................................................................... 29
Schnellstartsymbolleiste ............................................................................................................................................ 30
Ländereinstellungen ................................................................................................................................................... 31
Remotedesktopverbindung........................................................................................................................................ 32
Bildschirmschoner ...................................................................................................................................................... 32
SendTo........................................................................................................................................................................ 33
SharePoints ................................................................................................................................................................ 34
SideBar ....................................................................................................................................................................... 34
Sounds ........................................................................................................................................................................ 35
Taskleiste .................................................................................................................................................................... 35
Zeitzone ...................................................................................................................................................................... 36
Benutzerkonten .......................................................................................................................................................... 37
Webeinstellungen ...................................................................................................................................................... 37
Wireless ...................................................................................................................................................................... 39
Inhalt 5
Kapitel 3: Anwendungsskripts
41
Act! ............................................................................................................................................................................. 41
Acrobat ....................................................................................................................................................................... 42
Adobe Acrobat Reader ............................................................................................................................................... 43
Adobe Illustrator ........................................................................................................................................................ 46
Adobe InDesign .......................................................................................................................................................... 48
Adobe PageMaker ...................................................................................................................................................... 49
Adobe PageMill .......................................................................................................................................................... 50
Adobe PhotoShop ...................................................................................................................................................... 50
Adobe Type Manager ................................................................................................................................................. 51
America Online ........................................................................................................................................................... 53
AOL Instant Messenger .............................................................................................................................................. 54
Backup Exec Desktop Pro ........................................................................................................................................... 55
BlackBerry .................................................................................................................................................................. 56
BrightStor ARCserve Backup for Laptops and Desktops............................................................................................. 57
Conversion Plus .......................................................................................................................................................... 58
CorelCENTRAL ............................................................................................................................................................ 59
Corel Paradox ............................................................................................................................................................. 61
Corel Presentations .................................................................................................................................................... 62
Corel Quattro Pro ....................................................................................................................................................... 63
Corel WordPerfect ..................................................................................................................................................... 64
eTrust Antivirus .......................................................................................................................................................... 66
eTrust PestPatrol ........................................................................................................................................................ 68
eTrust Threat Management (eITM)............................................................................................................................ 70
Eudora Pro .................................................................................................................................................................. 71
Exceed ........................................................................................................................................................................ 72
Executive Software Diskeeper Workstation ............................................................................................................... 72
Flash Player ................................................................................................................................................................ 73
File Maker Pro ............................................................................................................................................................ 73
FTBAB ......................................................................................................................................................................... 74
Gold Mine ................................................................................................................................................................... 75
Google Chrome .......................................................................................................................................................... 76
HomeSite .................................................................................................................................................................... 77
ICQ .............................................................................................................................................................................. 78
InoculateIT Anti-Virus Protection ............................................................................................................................... 79
Internet Explorer ........................................................................................................................................................ 80
Lotus 1-2-3 ................................................................................................................................................................. 82
Lotus Approach .......................................................................................................................................................... 83
Lotus Freelance Graphics ........................................................................................................................................... 84
Lotus Notes ................................................................................................................................................................ 84
Lotus Organizer .......................................................................................................................................................... 86
6 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Lotus WordPro ........................................................................................................................................................... 87
Macromedia Director ................................................................................................................................................. 88
Macromedia Dreamweaver ....................................................................................................................................... 89
Macromedia Fireworks .............................................................................................................................................. 90
Macromedia Freehand ............................................................................................................................................... 90
McAfee Security Center ............................................................................................................................................. 91
Microsoft Word .......................................................................................................................................................... 92
Mozilla Firefox ............................................................................................................................................................ 94
MS Access ................................................................................................................................................................... 95
MS Excel ..................................................................................................................................................................... 97
MS Exchange .............................................................................................................................................................. 98
MS FrontPage ............................................................................................................................................................. 99
MS Office .................................................................................................................................................................. 100
MS Office-Shortcutleiste .......................................................................................................................................... 102
MS OneNote ............................................................................................................................................................. 104
MS Outlook............................................................................................................................................................... 104
MS Outlook Express ................................................................................................................................................. 107
MS NetMeeting ........................................................................................................................................................ 109
MSN Messenger ....................................................................................................................................................... 110
MS PowerPoint ......................................................................................................................................................... 110
MS Project ................................................................................................................................................................ 113
MS Visio .................................................................................................................................................................... 115
MS Visual Studio ....................................................................................................................................................... 117
Netscape................................................................................................................................................................... 119
Netware Client ......................................................................................................................................................... 120
Norton AntiVirus ...................................................................................................................................................... 121
Norton Ghost............................................................................................................................................................ 121
Norton Internet Security .......................................................................................................................................... 122
Norton Utilities NT ................................................................................................................................................... 123
Paint Shop Pro .......................................................................................................................................................... 124
Palm Desktop ........................................................................................................................................................... 125
pcAnywhere ............................................................................................................................................................. 126
QuarkXpress ............................................................................................................................................................. 127
QuickView Plus ......................................................................................................................................................... 127
QuickBooks Pro ........................................................................................................................................................ 128
Quicken .................................................................................................................................................................... 129
RealOne Player ......................................................................................................................................................... 131
Siebel Sales, Personal Edition ................................................................................................................................... 131
System Mechanic ..................................................................................................................................................... 132
Timbuktu .................................................................................................................................................................. 132
Winamp .................................................................................................................................................................... 133
Windows Media Player ............................................................................................................................................ 134
Inhalt 7
Windows Messenger ................................................................................................................................................ 136
WinFax Pro ............................................................................................................................................................... 138
Winzip ...................................................................................................................................................................... 139
WS_FTP Professional ................................................................................................................................................ 141
Yahoo! Messenger.................................................................................................................................................... 142
8 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Kapitel 1: Skriptreferenz
CA DMM verwendet Skripts, um Systemeinstellungen und Anwendungseinstellungen zu
migrieren.
In diesem Handbuch werden alle in CA DMM enthaltenen Skripts beschrieben. Das
Handbuch ist in zwei Kapitel gegliedert: Systemskripts und Anwendungsskripts. Bei
jedem Skript werden alle oder einige der folgenden Punkte erläutert:
■
Name des Skripts
■
Veröffentlichungsdatum
■
Beschreibung der Einstellungen
■
Wichtige Hinweise
■
Migrationspfade
■
Einschränkungen
Kapitel 1: Skriptreferenz 9
Kapitel 2: Systemskripts
Die Skripts in diesem Kapitel beziehen sich auf das Betriebssystem. Hier finden Sie
Informationen zu Systemskripts.
Darstellung
Systemskript
"Darstellung" verwaltet die Darstellung des Microsoft Desktop.
Veröffentlichungsdatum
11/16/2006
Beschreibung der Einstellungen
Das Skript "Darstellung" migriert Folgendes:
■
Mit der Option "Darstellung" wird die Darstellung der Desktopsymbole in Bezug auf
Form, Größe, Bild und Schriftgröße migriert.
■
Mit der Option "Desktopsymbole" wird die Liste der auf dem Desktop angezeigten
Symbole wie "Arbeitsplatz", "Eigene Dateien", "Netzwerkumgebung", "Internet
Explorer" und "Papierkorb" migriert.
■
Mit der Option "Schriftarten" werden die Schriftarten im Zusammenhang mit der
Darstellung migriert.
■
Mit der Option "Schema" werden Darstellung und Farbenschema von Schaltflächen
migriert.
■
Mit der Option "Design" werden die Desktopdesigns migriert.
Hinweise
■
Durch die Migration der "Symbolgröße" werden möglicherweise auch einige
verwandte Einstellungen für "Visuelle Effekte" übernommen.
■
Durch die Migration der Einstellung für das Ziehen von Symbolen werden
möglicherweise auch einige verwandte Einstellungen für "Visuelle Effekte"
übernommen.
■
Die Symbole für den Papierkorb werden aktualisiert, sobald Sie etwas in den oder
aus dem Papierkorb verschieben.
■
Die Migration von Designs zwischen unterschiedlichen Betriebssystemen wird nur
von Windows Vista oder höher zu Windows Vista oder höher unterstützt.
Kapitel 2: Systemskripts 11
Darstellung
■
Wenn die Migration abgeschlossen ist, öffnet sich in Windows 7 oder höher das
Personalisierungsfenster. Der Benutzer kann das Fenster einfach schließen und
anfangen, das System zu verwenden.
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Die Einstellung "Große Symbole verwenden" ist mit "Symbolgröße" auf der
Registerkarte "Darstellung" verknüpft.
■
Die Migration der Schemennamen zwischen verschiedenen Betriebssystemen wird
nicht unterstützt. Die Attribute werden jedoch migriert.
■
Die Migration der benutzerdefinierten Schemennamen auf Windows XP wird nicht
unterstützt. Die Attribute werden jedoch migriert.
■
Die Migration von Designs zwischen unterschiedlichen Betriebssystemen wird nur
unterstützt, wenn die Designs an einem Standardspeicherort zur Verfügung stehen.
Wenn die Designs an einem benutzerdefinierten Speicherort gespeichert sind,
müssen sie als Daten zum Zielcomputer migriert werden.
■
Die Kontrollkästchen für Desktopsymbole (beispielsweise "Eigene Dateien" oder
"Netzwerkumgebung") können nicht migriert werden, wenn auf der Quelle die
Standardeinstellungen verwendet werden.
■
Die Einstellungen für "Ansicht" und "Sortieren nach" auf dem Desktop können nicht
von XP auf Windows 8 oder höher migriert werden.
■
Wenn das Aero-Design nicht aktiviert ist, können Sie die Farben unter
Systemsteuerung, Darstellung und Anpassung, Anpassung nicht migrieren.
12 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Symbole anordnen
Symbole anordnen
Systemskript
Das Skript "Symbole anordnen" verwaltet die Anordnung von Desktopsymbolen.
Veröffentlichungsdatum
7/25/2005
Beschreibung der Einstellungen
Dieses Skript migriert die unter der Option "Symbole anordnen nach" verfügbaren
Einstellungen. Sie können diese Option einstellen, indem Sie mit der rechten Maustaste
auf den Desktop klicken und anschließend "Symbole anordnen nach" ("Anzeigen und
sortieren nach" unter Vista) auswählen.
Hinweise
Sie müssen das Quellsystem neu starten, bevor die Migration gestartet wird.
Einschränkungen
■
Die Anordnung der Desktopsymbole kann beim Migrieren von Windows XP zu
Windows Vista nicht zu Windows Vista migriert werden.
■
Sie können für den neuen Benutzer in Szenarien mit mehreren Benutzern die
Symbole zum automatischen Anordnen, zum Ausrichten der Symbole am Raster,
zum Anzeigen der Desktopsymbole, zum Anzeigen großer Symbole, mittelgroßer
Symbole und kleiner Symbole nicht durch Klicken mit der rechten Maustaste auf
dem Desktop und Auswählen von "Anzeigen" von Windows Vista oder höheren
Versionen auf Windows 8 oder höher migrieren.
■
Sie können für den neuen Benutzer in Szenarien mit mehreren Benutzern Namen,
Größe, Typ und Datum der letzten Änderung nicht durch Klicken mit der rechten
Maustaste auf dem Desktop auf "Anzeigen" von Windows Vista oder höheren
Versionen auf Windows 8 oder höher migrieren.
Hintergrund
Systemskript
Das Skript "Hintergrund" verwaltet die Einstellungen der Anzeigeeigenschaften für den
auf dem Desktop angezeigten Hintergrund.
Veröffentlichungsdatum
19.10.2006
Kapitel 2: Systemskripts 13
Eingabeaufforderung
Beschreibung der Einstellungen
Das Skript "Hintergrund" migriert die folgenden Einstellungen:
■
Mit der Option "Muster" werden die Mustereinstellungen migriert.
■
Mit der Option "Hintergrundbild" wird das auf dem Desktop angezeigte
Hintergrundbild migriert.
■
Mit der Option "Hintergrundbildposition" werden die Hintergrundbildpositionen
wie "Zentriert", "Nebeneinander" und "Strecken" migriert.
Hinweise
Hintergrundbilder im JPEG-Format sowie Webinhalte werden nur migriert, wenn Active
Desktop nicht installiert ist.
Eingabeaufforderung
Systemskript
Die Eingabeaufforderung (Name der ausführbaren Datei: cmd.exe) ist der von
Microsoft-gelieferte Befehlszeileninterpreter unter OS/2, Windows CE und in
Windows-NT-basierten Betriebssystemen (einschließlich Windows 2000, XP, Vista, 7, 8,
8.1, Server 2003, Server 2008, Server 2008 R2 und Server 2012). Sie ist das Gegenstück
zu COMMAND.COM in MS-DOS und Windows-9x-Systemen (wo es
MS-DOS-Eingabeaufforderung genannt wird), oder zu den UNIX-Shells in UNIX-artigen
Systemen.
Veröffentlichungsdatum
4/22/2004
Beschreibung der Einstellungen
Mit diesem Skript werden die Eigenschaften des Eingabeaufforderungsfensters migriert.
Über dieses Fenster können Sie DOS-Befehle einfacher als über die grafische
Benutzeroberfläche eingeben. Die Einstellungen für die Eingabeaufforderung können
festgelegt werden, indem Sie mit der rechten Maustaste auf das Fenster klicken und
"Eigenschaften" auswählen. Folgende Einstellungen werden migriert: Befehlsspeicher,
Cursorgröße, Anzeigeoptionen, Bearbeitungsoptionen, Schriftart, Layout und Farben.
In den Systemeinstellungen stehen für die Migration Einstellungen für
Eingabeaufforderungen zur Verfügung.
14 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
DFÜ
DFÜ
Systemskript
"DFÜ" verwaltet Microsoft Windows-DFÜ-Verbindungseinstellungen.
Veröffentlichungsdatum
8/18/2006
Beschreibung der Einstellungen
Das DFÜ-Skript migriert die folgenden Einstellungen:
■
"TCP/IP-Einstellungen" migriert die TCP/IP-Netzwerkeinstellungen im
Zusammenhang mit den DFÜ-Verbindungen.
■
"Remoteverwaltungsdienst-Einstellungen" migriert die Einstellungen für eine
DFÜ-Verbindung, mit der Ihr Computer Telefonanrufe entgegennimmt und so dem
Anrufer Zugang zu Ihrem Netzwerk gewährt.
■
Mit der Option "Telefonbücher" werden die Einstellungen für
DFÜ-Telefonnummern migriert. Diese können für den aktuellen Benutzer oder für
alle Benutzer ausgewählt werden.
■
Mit der Option "Aktueller Benutzer" unter der Option "Telefonbücher" werden die
benutzerspezifischen DFÜ-Telefonnummern migriert.
■
Mit der Option "Allgemein" werden die globalen Einstellungen für
DFÜ-Telefonnummern migriert.
■
Mit der Option "Callingcards" werden die gespeicherten Callingcard-Informationen
migriert.
■
Mit der Option "Standorte" werden die gespeicherten Informationen bezüglich
Land und Postleitzahlen migriert.
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Wenn Sie ein Telefonbuch migrieren, dessen Name auf dem Zielsystem bereits
vorhanden ist, werden Sie die Telefonbucheinstellungen nicht ändern können, bis
Sie eines der Telefonbücher umbenennen.
■
Der DFÜ-Remote-Netzwerkserver wird vor der Migration geschlossen. Wenn Sie mit
dem Zielcomputer über ein DFÜ-Netzwerk verbunden sind, müssen Sie eine
DNA-Datei erstellen, um die Migration abzuschließen.
Kapitel 2: Systemskripts 15
DFÜ
■
Die benutzerdefinierten Skriptdateien werden nicht migriert; Sie müssen die
Anmeldeskripts erneut auswählen.
■
Wenn die Telefonbucheinstellung die Modems des Quellsystems enthält, müssen
Sie das entsprechende Modem für das Zielsystem auswählen.
■
Die Einstellungen bezüglich DFÜ-Benutzername, Kennwort und Domäne können
nicht migriert werden. Setzen Sie sie manuell zurück.
■
Nach abgeschlossener Migration können Sie keine migrierten Verbindungen
rückgängig machen.
■
Wenn auf dem Quellsystem ältere Ländercodes vorhanden sind, müssen Sie Ihren
Ländercode möglicherweise erneut auswählen.
■
Die Kennwörter für den Remote-Netzwerkserver wurden möglicherweise nicht
vollständig migriert. Falls Kennwörter ungültig sind, müssen Sie die Kennwörter
erneut eingeben.
■
Die Einstellungen für die Internetverbindungs-Firewall können nicht migriert
werden.
■
Die Einstellungen für die gemeinsame Nutzung der Internetverbindung können
nicht migriert werden.
■
Die Callingcard-PINs konnten nicht plattformübergreifend migriert werden.
■
Bevor Sie eine Migration der Einstellungen durchführen, müssen der
DFÜ-Netzwerk- und Remoteverwaltungsserver installiert werden.
■
Die Benutzereinstellungen werden nicht migriert. Sie müssen die
DFÜ-Benutzereinstellungen und -Berechtigungen auswählen.
■
Die allgemeinen Kennworteinstellungen unter Windows 2000 Advanced Server
können nicht migriert werden. Sie müssen die allgemeinen Kennworteinstellungen
erneut auswählen.
■
Nach dem Neustart wird möglicherweise eine Meldung über neue Hardware
angezeigt. Windows sucht erfolglos nach neuer Hardware. Löschen Sie die
unbekannten Geräte nach einem Neustart aus dem Geräte-Manager.
16 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Center für erleichterte Bedienung
Center für erleichterte Bedienung
Systemskript
Das Center für erleichterte Bedienung ist ein zentraler Speicherort, an dem Sie die
Zugriffseinstellungen und in Windows verfügbaren Programme ändern können.
Beschreibung der Einstellungen
Das Skript des Center für erleichterte Bedienung migriert die Einstellungen von
"Computer ohne einen Bildschirm verwenden", "Erkennen von Bildschirmobjekten
erleichtern", "Computer ohne Maus oder Tastatur bedienen", "Verwenden der Maus
erleichtern", "Bedienung der Tastatur erleichtern", "Text oder visuelle Alternativen zum
Wiedergeben von Sounds verwenden" und von "Ausführen von Aufgaben erleichtern".
Hinweise
■
Wenn in einem Szenario mit mehreren Benutzern ein Benutzer während der
Migration auf dem Quellsystem existiert, nicht aber auf dem Zielsystem, werden die
migrierten Einstellungen für diesen Benutzer erst nach dem Neustart und dem
Abmelden vom System wirksam.
■
Nach der Migration werden die Einstellungen der Maus erst wirksam, wenn Sie auf
dem Zielcomputer unter dem Pfad "Systemsteuerung", "Erleichterte Bedienung",
"Center für erleichterte Bedienung", "Verwenden der Maus erleichtern" auf "OK"
geklickt haben.
■
Nachdem die Migration abgeschlossen ist, werden die folgenden Einstellungen erst
nach Neustart und Abmelden des betreffenden Benutzers vom System wirksam:
■
Die Einstellungen "Hintergrundbilder entfernen (falls verfügbar)" unter dem Pfad
"Systemsteuerung", "Erleichterte Bedienung", "Center für erleichterte Bedienung",
"Erkennen von Bildschirmobjekten erleichtern", "Erkennung von Elementen auf
dem Bildschirm erleichtern" werden erst wirksam, wenn Sie sich nach der ersten
Anmeldung abgemeldet haben. Dies bedeutet, dass Sie sich nach der Migration am
Rechner ab- und wieder anmelden sollten.
■
Deaktivieren Sie, falls möglich, alle unnötigen Animationseffekte unter:
■
"Systemsteuerung", "Erleichterte Bedienung", "Center für erleichterte Bedienung",
"Computer ohne einen Bildschirm verwenden", "Zeitlimits und visuelle Signale
anpassen".
■
"Systemsteuerung", "Erleichterte Bedienung", "Center für erleichterte Bedienung",
"Erkennen von Bildschirmobjekten erleichtern", "Erkennung von Elementen auf
dem Bildschirm erleichtern".
■
"Systemsteuerung", "Erleichterte Bedienung", "Center für erleichterte Bedienung",
"Ausführen von Aufgaben erleichtern", "Zeitlimits und visuelle Signale anpassen".
Kapitel 2: Systemskripts 17
Ordneroptionen
■
Die Einstellungen "Ein Fenster durch Hovering mit der Maus aktivieren" unter dem
Pfad "Systemsteuerung", "Erleichterte Bedienung", "Center für erleichterte
Bedienung", "Verwenden der Maus erleichtern", "Verwalten von Fenstern
erleichtern".
Einschränkungen
■
Sie können die Einstellungen "Spracherkennung beim Start ausführen" unter dem
Pfad "Systemsteuerung", "Erleichterte Bedienung", "Center für erleichterte
Bedienung", "Computer ohne einen Bildschirm verwenden", "Text-in-Sprache
einrichten", "Spracherkennung", "Benutzereinstellungen" nicht von Windows 7 auf
Windows 8 oder höher migrieren.
Ordneroptionen
Systemskript
Das Skript "Ordneroptionen" verwaltet eine Computerentität (z. B. ein Verzeichnis,
Katalog oder Ordner) in einem Dateisystem, das eine Gruppe von Dateien, andere
Ordner oder beides enthält.
Veröffentlichungsdatum
04/29/2013
Beschreibung der Einstellungen
Mit dem Skript "Ordneroptionen" werden alle Einstellungen migriert, die unter
"Systemsteuerung" > "Ordneroptionen" enthalten sind. Von Windows Vista an können
Sie auch Favoriten und Bibliotheken in Windows Explorer migrieren.
Hinweise
Dieses Skript unterstützt nicht die Migration der Dateitypen.
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Die Optionen für Offlinedateien können nicht von vorherigen Versionen nach
Windows Vista migriert werden.
■
Die Speicherplatzoption für temporäre Offlinedateien kann nicht von
Windows 2000 nach Windows Vista migriert werden.
18 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Allgemein
Allgemein
Systemskript
Über das allgemeine Skript (früher Einstellungen des Vista-Betriebssystems) können Sie
Windows Vista-spezifische Einstellungen verwalten, z. B. Personen in meiner
Umgebung, erleichterte Bedienung, SideShow usw.
Veröffentlichungsdatum
04/29/2013
Beschreibung der Einstellungen
Über dieses Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Einstellungen für die erleichterte Bedienung in Bezug auf Bildschirmlupe,
Sprachausgabe, Bildschirmtastatur, SideShow, Spracherkennung.
■
Einstellungen für die automatische Wiedergabe in Bezug auf die Plug & Play-Geräte.
■
Windows-Firewall-Einstellungen.
■
Indexdienst- und Sucheinstellungen in Bezug auf die Indizierung der Ordner und
Suchoptionen.
■
Einstellungen für Personen in meiner Umgebung, einschließlich Anmelde- und
Sicherheitseinstellungen.
■
Windows-Defender- sowie Sicherungs- und Wiederherstellungseinstellungen
werden unter Windows 7 oder höher unterrstützt.
Hinweise
■
Der iSCSI-Dienst muss auf dem Ziel ausgeführt werden, um die Einstellungen
anzuwenden.
■
Die erweiterten Einstellungen der Windows-Firewall werden nicht migriert.
■
Die Funktion "Personen in meiner Umgebung" wird unter Windows 8 nicht
unterstützt und steht zur Migration nicht zur Verfügung.
■
Die Windows-Defender-Einstellungen werden nur migriert, wenn der aktuelle
Benutzer vor der Migration sowohl auf dem Quell- als auch auf dem Zielrechner die
entsprechenden Berechtigungen besitzt. Um dem aktuellen Benutzer
Berechtigungen zu gewähren, klicken Sie in der Registrierung mit der rechten
Maustaste auf den Schlüssel "HKLM\\SOFTWARE\\Microsoft\\Windows Defender"
und folgen Sie den Anweisungen.
Einschränkungen
■
Die Einstellung "Zugelassene Apps und Features" unter Systemsteuerung, System
und Sicherheit, Windows-Firewall, Zugelassene Apps kann in den folgenden
Szenarien nicht migriert werden:
Kapitel 2: Systemskripts 19
Symbole
■
■
Von Windows 8, 32-Bit auf Windows 8, 64-Bit
■
Von Windows 8.1, 32-Bit auf Windows 8.1, 64-Bit
Die Einstellungen "Eigene Dateien sichern oder wiederherstellen" unter
Systemsteuerung, System und Sicherheit, Sicherung des Computers erstellen
werden in den folgenden Szenarien nicht migriert:
■
Von Windows 7 auf Windows 8
■
Von Windows 8 auf Windows 8.1
■
Von Windows 8.1 auf Windows 8.1
Symbole
Systemskript
Symbole
Veröffentlichungsdatum
4/22/2004
Beschreibung der Einstellungen
Das Skript "Symbole" migriert die folgenden Einstellungen:
■
Das Skript migriert die Einstellungen der Registerkarte "Effekte" und die
Symbolinformationen auf der Registerkarte "Darstellung". Diese Registerkarte
befindet sich auf dem Bedienfeld der Desktopeigenschaften. Über
"Desktopsymbole" werden Systemsymbole wie "Eigene Dateien" und "Papierkorb"
migriert, die auf dem Desktop angezeigt werden.
■
Folgende Einstellungen werden ebenfalls migriert: Symbolgröße und
Symbolabstand.
■
Über "Bild" wird festgelegt, welche Symbole für "Arbeitsplatz",
"Netzwerkumgebung", "Eigene Dokumente" und "Papierkorb" verwendet werden,
und ob der Desktopbereinigungs-Assistent ausgeführt wird.
Die Einstellungen sind folgendermaßen strukturiert:
■
Symbole
■
Desktopbereinigungs-Assistent (nur Windows XP)
■
Desktopsymbole (nur Windows XP)
20 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Symbole
Hinweise
■
Für die Migration der Einstellung zum automatischen Anordnen muss das System
zuvor neu gestartet werden.
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Die Symbole für den Papierkorb werden aktualisiert, sobald Sie etwas in den oder
aus dem Papierkorb verschieben.
■
Für die Migration der Einstellung zum automatischen Anordnen muss das System
zuvor neu gestartet werden.
Kapitel 2: Systemskripts 21
IMESettings
IMESettings
Systemskript
Das Skript "IMESettings" migriert die Konfiguration für den Eingabemethoden-Editor
(IME). IME ist ein Programm, mit dem die Benutzer komplexe Zeichen und Symbole
eingeben können, z. B. japanische Zeichen über eine Standardtastatur.
Veröffentlichungsdatum
22.04.2004
Beschreibung der Einstellungen
Das Skript "IMESettings" unterstützt die folgenden Einstellungen:
■
Eingabesystem für Japanisch
■
Eingabesystem für Koreanisch
■
Gemeinsame Einstellungen
■
Eingabesystem für vereinfachtes Chinesisch
■
Eingabesystem für traditionelles Chinesisch (Array, Big5 Code, ChangJie, DaYi, New
ChangJie, New Phonetic, Phonetic, Quick und Unicode).
Für die Migration können Sie unter Microsoft IME die folgenden Kontrollkästchen
auswählen:
■
Einstellungen für das Eingabesystem für Japanisch
■
Einstellungen für das Eingabesystem für Koreanisch
■
Gemeinsame Einstellungen
■
Einstellungen für das Eingabesystem für vereinfachtes Chinesisch
■
Einstellungen für das Eingabesystem für traditionelles Chinesisch (Array, Big5 Code,
ChangJie, DaYi, New ChangJie, New Phonetic, Phonetic, Quick und Unicode).
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
IME für vereinfachtes Chinesisch für Gebietsschemata MS PinYin, NeiMa, QuanPin,
ShuangPin und ZhengMa kann nicht migriert werden.
■
Die Schaltflächen "CAPS" und "KANA" auf der Symbolleiste können nicht migriert
werden.
■
Die Farbe für benutzerdefinierte Vorlagen kann nicht von Windows 2000 auf
Windows XP migriert werden.
22 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
IMESettings
■
Die Einstellungen von ChangJie Version 5.02 können nicht auf Windows 2000 oder
Windows XP migriert werden.
■
Wörterbücher können nicht aktualisiert werden.
■
Die Einstellung für die Minimierung der Symbolleiste kann nicht migriert werden.
Kapitel 2: Systemskripts 23
Java
Java
Systemskript
Das Java-Skript migriert die Konfiguration für das Java Control Panel. Das Java Control
Panel enthält die folgenden Registerkarten:
■
Allgemein
■
Sicherheit
■
Java
■
Update
■
Erweitert
Veröffentlichungsdatum
03/31/2014
Beschreibung der Einstellungen
■
Das Java Control Panel erlaubt die folgenden Einstellungen:
■
Anzeigen und Löschen von temporären Dateien, die vom Java-Plug-in verwendet
werden
■
Anzeigen und Konfigurieren von Java Web Start zur Ausführung von
Java-Anwendungen über das Netzwerk
■
Verwalten von Zertifikaten zur sicheren Ausführung von Applets und Anwendungen
über das Netzwerk
■
Anzeigen aktiven Deployment Rule Sets und Verwaltung der Exception Site List.
■
Festlegen von Laufzeitparametern für Applets, die im Java-Plug-in ausgeführt
werden, sowie für Anwendungen, mit mit Java Web Start ausgeführt werden
■
Stellt einen Mechanismus zur Aktualisierung Ihrer Java-Plattform zur Verfügung,
sodass Sie stets über das aktuellste Java Runtime Environment (JRE) verfügen.
■
Festlegen von Optionen zur Fehlerbehebung und Applet-Handhabung
Hinweise
■
Die Registerkarte "Update" ist nur in Java 7 und höher verfügbar.
■
Die Migration von Java-Einstellungen wird nur in Java 6 oder höher unterstützt.
■
Die Migration von Java-Einstellungen wird nur in Windows 7 oder höher
unterstützt.
Einschränkungen
■
Wenn Sie von Java 6 oder höher migrieren, wird die Einstellung "Enable
next-generation Java Plug-in" unter Systemsteuerung, Alle
Systemsteuerungselemente, Java, Erweitert, Java-Plug-in nicht migriert.
24 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Tastatur
■
Wenn Sie von Java 6 nach Java 7 migrieren, wird die Einstellung "Place Java icon in
system tray" unter Systemsteuerung, Alle Systemsteuerungselemente, Java,
Erweitert, Sonstiges nicht migriert.
■
Wenn Sie von Java 7 migrieren, wird die Einstellung "Check for updates
automatically" unter Systemsteuerung, Alle Systemsteuerungselemente, Java,
Update nicht migriert.
Tastatur
Systemskript
Tastatur
Veröffentlichungsdatum
19.10.2006
Beschreibung der Einstellungen
Über das Skript "Tastatur" werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Konfigurationseinstellungen wie Tastaturverzögerung, Wiederholrate und
Cursorblinkrate, die in den Tastatureigenschaften enthalten sind.
■
Tastaturlayouts, Sprachen und Einstellungen wie "Erweiterte
Tastatureinstellungen".
Hinweise
Um ein bestimmtes Gebietsschema zu migrieren, muss dieses Schema auch auf dem
Zielsystem verfügbar sein.
Einschränkungen
Die Einschränkungen des Tastatur-Skripts umfassen Folgendes:
■
Die in den Tastatureigenschaften festgelegten LanguageBar-Einstellungen können
Sie durch Auswahl der Option "Regionale Einstellungen" migrieren.
Kapitel 2: Systemskripts 25
Maus
Maus
Systemskript
Maus
Veröffentlichungsdatum
11/02/2006
Beschreibung der Einstellungen
Über das Maus-Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Einstellungen wie Maustastenwiederholungskonfiguration,
Doppelklick-Geschwindigkeit, KlickEinrasten, Maus-Bewegung, Mausspuren und
Radscrollen. Diese Einstellungen sind den Maus-Eigenschaften vorhanden.
■
Mausschemas und Änderungen in der Option zum Anpassen von Mausschemas.
Hinweise
Um die Windows 2000-Mausoptionen im Menü "Dateien und Ordner" für Einzel- oder
Doppelklick zu migrieren, müssen Sie die Option "Ordneroptionen" auswählen.
MUI
Systemskript
MUI steht für Microsoft Windows Multilingual User Interface-Einstellungen.
Veröffentlichungsdatum
18.08.2006
Beschreibung der Einstellungen
Über das Skript "MUI" werden Multilingual User Interface-Einstellungen migriert.
Hinweise
Die MUI-Sprachen müssen auf dem Quell- und auf dem Zielsystem installiert sein, um
die MUI-Einstellungen migrieren zu können.
26 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Netzwerk
Netzwerk
Systemskript
Das Skript "Netzwerk" verwaltet Microsoft Networking-Einstellungen.
Veröffentlichungsdatum
18.08.2006
Beschreibung der Einstellungen
Über das Skript "Netzwerk"´ werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Mit der Option "Identifikation" werden der Computername sowie Informationen
zur Domäne oder zu Arbeitsgruppen migriert.
■
Die Option "Zugriffssteuerung" bestimmt, ob die Sicherung von Systemfreigaben
über Kennwörter auf einer einzigen Freigabe oder über eine Liste von Benutzern,
die sich anmelden können, erfolgt.
■
Über die Protokolleinstellungen werden die Einstellungen im Zusammenhang mit
der Konfiguration von TCP/Ipv4 migriert.
■
Mit der Option "Authentifizierung" werden die Einstellungen in der Registerkarte
"Authentifizierung" migriert.
Hinweise
Sie müssen den Quellcomputer nach der Migration herunterfahren, um IP-Konflikte zu
vermeiden.
ODBC
Systemskript
ODBC
Beschreibung der Einstellungen
Das ODBC-Skript migriert Folgendes:
■
Im Abschnitt "Verwaltung" der Systemsteuerung definierte ODBC-Einstellungen.
■
Verwaltungstools für NT-ähnliche Systeme. Das ODBC-Skript unterstützt alle
allgemeinen Einstellungen sowie alle Datenbankeinstellungen.
Bei der Auswahl der zu migrierenden Systemeinstellungen stehen auch die
ODBC-Einstellungen zur Verfügung.
Kapitel 2: Systemskripts 27
Offlinedateien
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Datenbankeinstellungen werden nur migriert, wenn der Datenbanktreiber (dll) auf
dem Zielsystem vorhanden ist.
■
Wenn zur Migration von Datenbankeinstellungen bestimmte Treiber installiert
werden müssen, enthält das Ereignisprotokoll des Zielsystems einen
entsprechenden Eintrag.
■
Wenn Sie unter Windows XP mit Hilfe des Treibers MS VFoxPro eine neue
Datenbank einrichten möchten, werden Sie in einer Warnmeldung darüber
informiert, dass Sie die neuste Version des genannten Treibers von der MS-Website
herunterladen müssen.
Offlinedateien
Systemskript
Offlinedateien
Veröffentlichungsdatum
04/29/2013
Beschreibung der Einstellungen
Dieses Skript migriert die Einstellungen der Offlinedateien.
■
Die Einstellungen für die Offlinedateien können aus "Systemsteuerung", "Alle
Systemsteuerungselemente", "Synchronisierungscenter", "Offlinedateien
verwalten" ausgewählt werden. Sie können Einstellungen migrieren, die sich unter
den Registerkarten "Allgemein", "Datenträgerverwendung", "Verschlüsselung" und
"Netzwerk" befinden.
■
In den Systemeinstellungen stehen für die Migration Einstellungen für
Offlinedateien zur Auswahl zur Verfügung.
Hinweise
■
Früher waren die Einstellungen für Offlinedateien Teil der Einstellungen für
Ordneroptionen. Ab Windows Vista wurden diese Einstellungen verschoben nach
"Systemsteuerung", "Alle Systemsteuerungselemente", "Synchronisierungscenter",
"Offlinedateien verwalten". So wird ab Windows Vista in den Systemeinstellungen
für die Migration der Einstellungen der Offlinedateien ein neuer Knoten angezeigt.
28 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Drucker
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Die Einstellungen für "Datenträgerverwendung" unter dem Pfad "Start",
"Programme", "Zubehör", "Synchronisierungscenter", "Offlinedateien verwalten"
können nicht von Windows Vista auf höhere Versionen migriert werden.
Drucker
Systemskript
Über das Skript "Drucker" werden alle installierten Drucker mit entsprechenden
Einstellungen migriert.
Veröffentlichungsdatum
07/30/2007
Beschreibung der Einstellungen
Über das Skript "Drucker" werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Die Option "Lokale Drucker" zeigt alle auf dem Computer verfügbaren lokalen
Drucker an und migriert diese.
■
Die Option "Netzwerkdrucker" zeigt alle auf dem Computer verfügbaren
Netzwerkdrucker an und migriert diese.
Bei der Auswahl der zu migrierenden Systemeinstellungen können Sie die Eigenschaften
der Drucker unter "Systemeinstellungen" in den "Desktopeinstellungen" auswählen.
Hinweise
■
Nachdem die Druckereinstellungen migriert worden sind, wird der auf der Quelle
festgelegte Standarddrucker möglicherweise auf dem Ziel nicht als Standarddrucker
angezeigt. In diesem Fall müssen Sie den Standarddrucker manuell auf dem Ziel
festlegen.
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Wenn es sich bei den Druckerports um zugeordnete Netzwerkpfade handelt,
müssen Sie die Netzwerkpfade auf dem Zielsystem erneut zuordnen.
■
Die Planungseinstellungen haben sich nach der Migration möglicherweise geändert
und müssen neu festgelegt werden.
Kapitel 2: Systemskripts 29
Schnellstartsymbolleiste
■
Damit LPR-Drucker auf dem Zielsystem korrekt funktionieren, muss möglicherweise
ein entsprechendes DLC-Netzwerkprotokoll installiert werden.
■
Drucker, deren Treiber nicht im Windows-Paket geliefert werden, erfordern, dass
ihre Treiber vor der Migration auf dem Ziel installiert werden.
■
Zum Migrieren von Druckern muss der Benutzer mindestens über
Hauptbenutzerberechtigungen verfügen.
Schnellstartsymbolleiste
Systemskript
Die Verknüpfung zur Schnellstartleiste enthält Verknüpfungen zu Anwendungen. Durch
einmaliges Klicken auf das Anwendungssymbol in diesem Bereich wird die Anwendung
gestartet.
Veröffentlichungsdatum
12/18/2006
Beschreibung der Einstellungen
Über das Skript "QuickLaunchShortcut" werden die Symbole der Verknüpfung zur
Schnellstartleiste migriert und die Verknüpfung zur Schnellstartleiste aktiviert bzw.
deaktiviert.
Hinweise
■
Sie müssen das Quellsystem neu starten, bevor die Migration gestartet wird.
■
Wenn das Verknüpfungsziel nicht vorhanden ist oder sich von dem Ziel auf dem
Quellcomputer unterscheidet, werden die Schnellstartverknüpfungen beschädigt.
■
Die Verknüpfung "Schnellstart" wurde in Windows 7 aus der Liste der
Standardsymbolleisten entfernt. Aus Gründen den Rückwärtskompatibilität enthält
Windows 7 allerdings noch den Ordner "Schnellstart". Weitere Informationen
finden Sie unter der folgenden Verknüpfung:
http://msdn.microsoft.com/en-us/library/aa511448.aspx.
Um der Taskleiste die Verknüpfung "Schnellstart" hinzuzufügen, klicken Sie mit der
rechten Maustaste auf die Taskleiste und wählen Sie im Kontextmenü
"Symbolleisten", "Neue Symbolleiste" aus. Geben Sie dann im Feld "Ordner"
folgendes ein: %AppData%\Microsoft\Internet Explorer\Quick Launch. Diese
Schritte stellen die Verknüpfung "Schnellstart" wieder her.
30 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Ländereinstellungen
Ländereinstellungen
Systemskript
Ländereinstellungen werden verwendet, um die Anzeige von Zahlen, Währungen,
Datum und Uhrzeit auf dem Computer zu ändern.
Veröffentlichungsdatum
27.11.2006
Beschreibung der Einstellungen
Über das Skript "Ländereinstellungen" werden die Ländereinstellungen wie Zahlen,
Währung, Uhrzeit, Datum, Standort und Eingabegebietsschema, die unter "Regions- und
Sprachoptionen" verfügbar sind, migriert.
Hinweise
Um ein bestimmtes Gebietsschema zu migrieren, muss dieses Schema auch auf dem
Zielsystem verfügbar sein.
Einschränkungen
Die Einschränkungen des Skripts "Ländereinstellungen" umfassen Folgendes:
■
Einstellungen für die "Zusätzliche Sprachunterstützung" und die
"Konvertierungstabelle für die Codepage" werden nicht migriert.
Kapitel 2: Systemskripts 31
Remotedesktopverbindung
Remotedesktopverbindung
Systemskript
Das Remotedesktop verbindet zwei Computer über ein Netzwerk oder das Internet.
Sobald die Verbindung erstellt wurde, können Sie den Desktop des Remotecomputers
sehen und haben Zugriff auf alle seine Programme und Dateien.
Veröffentlichungsdatum
04/29/2013
Beschreibung der Einstellungen
Das Skript der Remotedesktopverbindung migriert alle Optionen, die auf dem Fenster
der Remotedesktopverbindung verfügbar sind. Diese Optionen enthalten Einstellungen
für "Anmeldung", "Verbindung", "Anzeigekonfiguration","Farben", "Remoteaudio",
"Tastatur", "Lokale Geräte und Ressourcen", "Programm starten", "Leistung",
"Serverauthentifizierung" und "Verbindung von überall aus herstellen".
Hinweise
Wenn Sie von einem älteren Betriebssystem auf Windows 8 oder höher migrieren, wird
die Leistungseinstellung unter Start, Programme, Zubehör, Remotedesktopverbindung,
Erfahrung standardmäßig auf "Verbindungsqualität automatisch erkennen" festgelegt.
Bildschirmschoner
Systemskript
Der Bildschirmschoner des Windows-Desktop ist ein bewegtes Bild oder Muster, das
automatisch angezeigt wird, wenn der Computer eine bestimmte Zeit lang inaktiv ist
(Leerlauf).
Veröffentlichungsdatum
11/15/2006
Beschreibung der Einstellungen
Über das Skript "Bildschirmschoner" werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Mit der Option "Aktueller Bildschirmschoner" wird der aktuell ausgewählte
Bildschirmschoner migriert.
32 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
SendTo
■
Mit der Option "Energieoptionen" werden alle Energieeinstellungen migriert, um
die Computerleistung zu optimieren, indem die Anzeigehelligkeit und
Energieeinstellungen angepasst werden.
■
Über die Option "Kennwort" wird das Kennwort für den Bildschirmschoner migriert.
■
Mit der Option "Wartezeit" wird festgelegt, wann der Bildschirmschoner
eingeschaltet wird.
Hinweise
■
Die Migration der APM-Einstellungen wird nicht unterstützt.
■
Die Migration der UPS-Einstellungen wird nicht unterstützt.
■
Die Migration der benutzerdefinierten Energieeinstellungen zwischen
verschiedenen Windows-Versionen wird nicht unterstützt.
■
Wenn Sie mithilfe von Echtzeitmigration von einem 64-Bit-Betriebssystem in ein
anderes 64-Bit-Betriebssystem migrieren, kopieren Sie die benutzerdefinierten
Bildschirmschonerdateien manuell zum Zielcomputer.
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Die Datei "Aktueller Bildschirmschoner" auf dem Quellcomputer kann auf dem
Zielcomputer nicht überschrieben werden.
■
Die Einstellungen für den Bildschirmschoner sowie die Änderung der
Energieeinstellungen können nicht migriert werden.
SendTo
Systemskript
"SendTo" ist eine Desktopeinstellung.
Veröffentlichungsdatum
27.06.2005
Beschreibung der Einstellungen
Über das Skript "SendTo" wird der Inhalt des SendTo-Ordners migriert.
Kapitel 2: Systemskripts 33
SharePoints
SharePoints
Systemskript
Über "SharePoints" werden Freigabepunkte für Ordner migriert, die nicht den Ordner
oder dessen Inhalt umfassen, der mit Hilfe der Verzeichnisstruktur zum Auswählen von
Dateien verschoben werden muss.
Veröffentlichungsdatum
21.08.2006
Beschreibung der Einstellungen
Über das Skript "SharePoints" werden die für Ordner erstellten Freigabepunkte migriert.
Hinweise
■
Die freigegebenen Ordner müssen manuell vom Quellsystem zum Zielsystem
verschoben werden.
■
Wenn Freigabepunkte nach einem Computer in einer anderen Domäne migriert
werden, müssen die Berechtigungen möglicherweise zurückgesetzt werden.
Einschränkungen
Die Einschränkungen des SharePoints-Skripts umfassen Folgendes:
■
Migration der Berechtigungen von Windows 2000-Systemen wird nicht unterstützt.
Sie müssen die Berechtigungen zurücksetzen.
SideBar
Systemskript
"SideBar" verwaltet Windows Vista-spezifische Desktopeinstellungen für SideBar.
Veröffentlichungsdatum
25.07.2008
Beschreibung der Einstellungen
Dieses Skript migriert die SideBar-Einstellungen, z. B. Position, Gadgets und Darstellung.
Dieses Skript kann nur für den Windows Vista-Desktop verwendet werden.
34 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Sounds
Sounds
Systemskript
Über "Sounds" werden die Einstellungen für die akustischen Signale verwaltet.
Veröffentlichungsdatum
7/25/2005
Beschreibung der Einstellungen
Über das Skript "Sounds" werden die Einstellungen für die akustischen Signale migriert.
Die Einstellungen für die akustischen Signale werden in der Systemsteuerung unter
"Sounds und Audiogeräte" festgelegt.
Hinweise
■
Nur die Schemas werden auf das Zielsystem migriert.
■
Wird der Name der Sounddatei in Windows Vista nicht angezeigt, ändern Sie die
Option in der Ordneroption, um die Erweiterungen bekannter Dateitypen nach der
Migration anzuzeigen. (Aktivieren Sie die Option zum Ausblenden bekannter
Dateitypen.)
■
Wenn Sie Sounds migrieren, werden Fehlermeldungen im Ereignisprotokoll
angezeigt, die besagen, dass der Zugriff verweigert ist. Dies wirkt sich nicht auf die
Migration aus.
Taskleiste
Systemskript
"Taskleiste" ist eine Desktopeinstellung.
Veröffentlichungsdatum
04/29/2013
Beschreibung der Einstellungen
Über das Taskleisten-Skript werden die in den Eigenschaften der Taskleiste enthaltenen
Einstellungen wie Taskleiste, Startmenü, Dieses Programm an Taskleiste anheften, und
Infobereich migriert.
Kapitel 2: Systemskripts 35
Zeitzone
Hinweise
■
Für den Quellcomputer ist vor der Migration ein Neustart erforderlich, damit die
Änderungen bei den Einstellungen der Taskleiste gespeichert werden.
■
Die Anwendungsabschnitte des Startmenüs werden migriert. Die Migration der
Einstellungen, mit denen der Browser und die E-Mail-Anwendung im Startmenü
angezeigt werden, wird nicht unterstützt.
■
Die Konfigurationen für Adressen, Verknüpfungen und die Schnellstartoptionen in
der Taskleiste werden nicht migriert.
■
Angeheftete Elemente werden nur für Anwendungen migriert, deren ausführbare
Datei auf Quell- und Zielrechner denselben Namen hat.
■
Hat der Benutzer die EXE-Datei einer eigenständigen Anwendung in der Taskleiste
angeheftet, wird das zugehörige angeheftete Element nicht migriert.
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Eine angepasste Einstellung der Option "Inaktive Symbole ausblenden" im
Infobereich wird nicht migriert.
■
Die angehefteten Elemente werden nicht migriert, wenn die Anwendung nicht
bereits vor der Migration auf dem Zielrechner installiert wurde.
■
Das Anheften von Elementen in der Taskleiste kann nicht mithilfe der Funktion
"Rückgängig machen" in DMM rückgängig gemacht werden.
Zeitzone
Systemskript
"Zeitzone" stellt die Zeitzoneneinstellungen des Betriebssystems dar.
Veröffentlichungsdatum
12.10.2006
Beschreibung der Einstellungen
Über das Skript "Zeitzone" werden alle Zeitzoneneinstellungen des Systems mit den in
Vista verfügbaren zusätzlichen Uhreinstellungen migriert.
Hinweise
Die Migration von Systemuhrzeit und -datum ist in diesem Skript nicht enthalten.
36 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Benutzerkonten
Benutzerkonten
Systemskript
Benutzerkonten
Beschreibung der Einstellungen
Dieses Skript unterstützt die Darstellungseinstellungen des Anmeldebildschirms bei
allen Windows XP-Benutzern, wenn der Computer nicht mit einer Domäne verknüpft ist.
Folgende Einstellungen sind enthalten: die dem Benutzer beim Anmelden zugewiesene
Grafik. Dies ermöglicht ein schnelles Wechseln der Benutzer und der Anzeige des
Anmeldefensters (Windows klassisch oder Windows XP). Die für den Benutzer
angezeigte Grafikdatei wird migriert.
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Benutzerkontobilder können für Nicht-Domänen-Benutzer nicht migriert werden,
wenn das Ziel ein Windows 7-Computer ist.
Webeinstellungen
Systemskript
Mit Hilfe der Webeinstellungen für Active Desktop können Benutzer ihren Desktop als
Webseite verwenden. So können Benutzer Inhalte aus dem Internet abzurufen und auf
dem Desktop anzeigen.
Veröffentlichungsdatum
16.11.2006
Beschreibung der Einstellungen
Über dieses Skript werden die Active Desktop-Einstellungen migriert.
Hinweise
■
Die Migration der Sicherheitsinformationen wird nicht unterstützt.
■
Die Hintergrundbilder im JPEG-Format und Webinhalte können nur migriert
werden, wenn Active Desktop installiert ist.
Kapitel 2: Systemskripts 37
Webeinstellungen
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Kennwörter für Webseiten unter "Desktopelemente" können nicht migriert
werden. Legen Sie sie manuell erneut fest.
■
Die Webzeitplaneinstellungen können nicht migriert werden, wenn Benutzername
und Domäne nicht identisch sind.
■
Die Undo-Funktion für die Migration von Active Desktop wird nicht unterstützt.
38 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Wireless
Wireless
Systemskript
Ein drahtloses Netzwerk ist ein Telekommunikations- oder Computernetzwerk, das Funk
für die Übertragungs- oder physische Ebene verwendet.
Veröffentlichungsdatum
12/14/2006
Beschreibung der Einstellungen
Über dieses Skript werden alle Drahtlosadapter-Einstellungen und die
Zugriffspunkt-Einstellungen migriert.
Hinweise
■
Mit der Option "Authentifizierung" unter "Netzwerk" migrieren Sie die
Authentifizierung des Zugriffspunkts.
■
Die Migration ist nur dann erfolgreich, wenn der Kartentyp auf dem Quell- und dem
Zielsystem übereinstimmt.
■
Eine erfolgreiche Migration der Treibereinstellungen ist nicht möglich, wenn das
Quellsystem über standardmäßige und das Zielsystem über nicht standardmäßige
Einstellungen verfügt.
■
Die Einstellungen für "Diese Verbindung verwendet die folgenden Elemente"
werden über die Drahtlos-Option nicht migriert.
■
Firewall-Einstellungen werden nicht migriert.
■
Nur der Windows-Wireless-Agent wird unterstützt.
■
Der Wireless Zero Configuration Service muss beendet werden, bevor die
Undo-Option für die Drahtlos-Einstellungen in Windows XP durchgeführt wird.
■
Der WLAN AutoConfig Service muss beendet werden, bevor die Undo-Option für die
Drahtlos-Einstellungen in Windows Vista durchgeführt wird.
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Eigenschaften für drahtlose Netzwerke können für Windows Vista nicht rückgängig
gemacht werden.
■
In den Verbindungseigenschaften für drahtlose Netzwerke werden folgende
Einstellungen unter der Registerkarte "Freigabe" nicht migriert:
■
Erlauben Sie anderen Netzwerkbenutzern, sich über die Internetverbindung
dieses Computers zu verbinden.
Kapitel 2: Systemskripts 39
Wireless
■
■
Wenn "Einstellungen", "Dienste" ausgewählt ist, erlauben Sie anderen
Netzwerkbenutzern, sich über die Internetverbindung dieses Computers zu
verbinden.
Die Einstellungen "Drahtlos" unter der Registerkarte "WINS" vom Pfad
"Systemsteuerung", "Netzwerk und Internet", "Netzwerk- und Freigabecenter",
"Drahtlosnetzwerke verwalten", "Adaptereigenschaften",
"Verbindungseigenschaften für drahtlose Netzwerke", "Netzwerk",
"Internetprotokoll Version 4 (TCP/IPv4)", "Eigenschaften", "Allgemein", "Erweitert",
"Erweiterte TCP/IP-Einstellungen" können nicht migriert werden.
40 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Kapitel 3: Anwendungsskripts
Die Skripts dieses Kapitels beziehen sich auf Anwendungen.
Act!
Anwendungsskript
Act!
Veröffentlichungsdatum
22.04.2002
Beschreibung der Einstellungen
Die meisten Einstellungen werden unterstützt, einschließlich:
■
Benutzerinformationen
■
Kennwörter
■
Dateitypen
■
Layouteinstellungen
■
Datenbankname
■
E-Mail-Einstellungen
■
Makronamen
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 4 auf 4
■
Von 4 auf 2000
■
Von 2000 auf 2000
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Die Migration von Symbolleisten unter 4.0 wird nicht unterstützt.
■
Die Migration von Menüanpassungen unter 4.0 wird nicht unterstützt.
Kapitel 3: Anwendungsskripts 41
Acrobat
Acrobat
Anwendungsskript
Adobe Acrobat
Veröffentlichungsdatum
15.11.2002
Beschreibung der Einstellungen
Die Migration aller Einstellungen wird unterstützt. Sie können alle unterstützten Adobe
Acrobat-Einstellungen für die Migration auswählen.
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 3.01 auf 3.01
■
Von 4.0 auf 4.0
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Die Migration der Einstellungen für Web Capture und Weblink wird nicht
unterstützt.
■
Distiller und PDF Writer können zusammen mit den Druckern migriert werden.
■
Wenn Sie die Anwendung in ein neues Verzeichnis migrieren, ist keine
Deinstallation mehr möglich.
■
Die Migration der Schriftartenordner und der Liste der beobachteten Ordner von
Adobe auf eine neuere Version wird nicht unterstützt.
■
Wenn Sie die Einstellungen von Adobe Acrobat 3.01 auf 4.0 migrieren, werden etwa
zehn Prozent der Einstellungen unterstützt.
42 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Adobe Acrobat Reader
Adobe Acrobat Reader
Anwendungsskript
Mit Adobe Acrobat Reader können PDF-Dokumente angezeigt werden.
Veröffentlichungsdatum
08/01/2007
Beschreibung der Einstellungen
Dieses Skript umfasst alle Einstellungen von Adobe Acrobat Reader.
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 4.0 auf 4.0
■
Von 4.0 auf 5.0
■
Von 4.0 auf 6.0
■
Von 4.0 auf 7.0
■
Von 4.0 auf 8.0
■
Von 5.0 auf 5.0
■
Von 5.0 auf 6.0
■
Von 5.0 auf 7.0
■
Von 5.0 auf 8.0
■
Von 6.0 auf 6.0
■
Von 6.0 auf 7.0
■
Von 6.0 auf 8.0
■
Von 7.0 auf 7.0
■
Von 7.0 auf 8.0
■
Von 8.0 auf 8.0
■
Von 8.0 auf 9.0
■
Von 9.0 auf 9.0
■
Von 9.0 auf 10.0
■
Von 10.0 auf 10.0
Hinweise
Kapitel 3: Anwendungsskripts 43
Adobe Acrobat Reader
■
Zum Migrieren von Dateien, die den eigenen digitalen Ausgaben oder "My
BookShelfs" hinzugefügt wurden, wählen Sie entweder die Dateien in der
Dateistruktur oder erstellen einen Filter für PDF-Dateien.
■
Zum Migrieren der in den Multimedia-Optionen festgelegten
Multimedia-Grundeinstellungen für den Player muss der erforderliche Player auf
dem Zielcomputer installiert sein.
■
Die digitalen ID-Dateieinstellungen und die über die entsprechenden Mechanismen
erstellten digitalen IDs werden migriert, wenn die Versionen auf dem Quell- und
dem Zielcomputer übereinstimmen und spezifisch für Benutzerprofile sind. Die
digitalen ID-Dateien werden jedoch nicht migriert. Sie müssen mit Hilfe der Filter
für PFX-Dateien migriert werden.
Anwendungsbeschränkungen
Die folgenden Einstellungen können aufgrund von Einschränkungen in der Anwendung
nicht migriert werden:
■
Die Einstellung unter "Edit", "Preferences", "Forms", "Automatically calculate field
values path" behält von 5.0 nach 5.0, 6.0, 7.0, von 6.0 nach 6.0, 7.0, von 7.0 nach
7.0 und von allen früheren Versionen nach 8.0 keinen nicht aktivierten Wert bei.
■
Die Einstellung unter "Edit", "Preferences", "Security", "Advance preferences",
"Windows Integration", "Validating signatures" behält von 7.0 nach 7.0 keinen nicht
aktivierten Wert bei.
■
Für die Einstellung unter "Edit", "Preferences", "TrustManager" können keine
Berechtigungen für den ausgewählten Multimedia-Player von 6.0 nach 6.0 und 7.0
sowie von 7.0 nach 7.0 geändert werden.
■
Unter "View", "TaskButtons" werden die Optionen "Digital Editions" und "Show all
Task Buttons" von 7.0 nach 7.0 entweder beide aktiviert oder deaktiviert.
■
Für die Einstellung unter "Edit", "Preferences", "International", "Application
Language" ist standardmäßig Englisch ausgewählt. Geänderte Werte werden von
7.0 nach 7.0 nicht beibehalten.
■
Für die Einstellung unter "Edit", "Preferences", "Display", "Application Language" ist
standardmäßig Englisch ausgewählt. Geänderte Werte werden von 5.0 nach 5.0, 6.0
und 7.0 nicht beibehalten.
■
Die Einstellung zum Ausblenden der Symbolleiste funktioniert nicht, aber die
Aktualisierungsmigration funktioniert von 5.0 nach 6.0 und 7.0 sowie von 6.0 nach
7.0 einwandfrei.
■
Unter "View", "TaskButtons" sind die Optionen "ebooks" und "Show all Task
Buttons" von 6.0 nach 6.0 und 7.0 entweder beide aktiviert oder deaktiviert.
■
Für die Einstellung unter "Edit", "Preferences", "TrustManager" können keine
Berechtigungen für vertrauenswürdige Dokumente von 6.0 nach 6.0 und 7.0 sowie
von 7.0 nach 7.0 geändert werden.
44 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Adobe Acrobat Reader
■
Für die Einstellung unter "Edit", "Preferences", "Startup Application Language" ist
standardmäßig Englisch ausgewählt. Geänderte Werte werden von 6.0 nach 6.0 und
7.0 nicht beibehalten.
■
Die Einstellung unter "Edit", "Preferences", "Digital Signatures", "Advance
preferences", "Windows Integration", "Validating signatures" behält von 6.0 nach
6.0 und 7.0 keinen deaktivierten Wert bei.
■
Die Einstellung unter "Edit", "Preferences", "Full Screen", "Ignore all transactions"
behält von 6.0 nach 6.0 und 7.0 keinen deaktivierten Wert bei.
■
Die Einstellung unter "Edit", "Preferences", "Forms", "Highlight Color" kann nicht
von 5.0 nach 8.0 migriert werden.
■
Die Einstellung unter "Edit", "Preferences", "Page Display", "Page Layout mapping"
kann bei der Migration von 6.0 nach 8.0 und von 7.0 nach 8.0 unterschiedlich sein.
■
Die Einstellung unter "Edit", "Preferences", "Reviewing", "Show Review Tracker
Alerts" kann nicht von 8.0 nach 8.0 migriert werden.
Skriptbeschränkungen:
Die folgenden Acrobat-Einstellungen können nicht migriert werden:
■
"Display PDF Browser" von 4.0 nach 4.0, von allen Versionen nach 5.0, von allen
Versionen nach 6.0, von allen Versionen nach 7.0 und von allen Versionen nach 8.0.
■
"Display PDF Browser" von 4.0 nach 4.0, von allen Versionen nach 5.0, von allen
Versionen nach 6.0, von allen Versionen nach 7.0 und von 5.0 nach 8.0.
■
Die Einstellungen unter "File", "Adobe Online". "Preferences" werden nicht von 4.0
nach 4.0, 5.0, 6.0 und 7.0 migriert.
■
"Highlight Form"-Felder werden nicht von 5.0 nach 7.0 migriert.
■
Digital ID-Dateieinstellungen werden nicht von 6.0 nach 7.0 migriert.
■
"My BookShelf" zu "My Digital Editions" von 6.0 nach 7.0.
■
Darstellungen digitaler Signaturen können nicht rückgängig gemacht werden, wenn
die Darstellungsliste auf der Quelle leer, auf dem Ziel jedoch vorhanden ist. Eine
Migration von 6.0 nach 6.0, 7.0 und von 7.0 nach 7.0 ist nicht möglich.
■
Fenstergröße und Position der Anwendung werden möglicherweise nicht von allen
früheren Versionen nach 8.0 migriert.
Kapitel 3: Anwendungsskripts 45
Adobe Illustrator
Adobe Illustrator
Anwendungsskript
Adobe Illustrator
Veröffentlichungsdatum
23.04.2002
Beschreibung der Einstellungen
Über das Adobe Illustrator-Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Allgemeine Einstellungen
■
Schrift & Pausstift-Werkzeug
■
Schritte per Tastatur (7.0)
■
Einheiten & Undo
■
Hilfslinien & Raster
■
Silbentrennung
■
Plug-Ins & Virtueller Speicher
■
Dateien & Zwischenablage
■
Arbeitsgruppe (10.0)
■
Online-Einstellungen
■
Magnetische Hilfslinien
■
Typ
■
Ansicht und Fenster
Die Migration zwischen Versionen ist nicht möglich.
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 7.0 auf 7.0
■
Von 7.0 auf 9.0
■
Von 7.0 auf 10.0
■
Von 9.0 auf 9.0
■
Von 9.0 auf 10.0
■
Von 10.0 auf 10.0
46 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Adobe Illustrator
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Falls das Anwendungsverzeichnis auf dem Zielcomputer von dem
Anwendungsverzeichnis auf dem Quellcomputer abweicht, werden die
Einstellungen für die Plugins nicht migriert.
■
Die Adobe Online-Einstellungen können nicht migriert werden.
■
In Version 7.01 werden die Einstellungen für das Dokumentformat nicht migriert.
Kapitel 3: Anwendungsskripts 47
Adobe InDesign
Adobe InDesign
Anwendungsskript
Adobe InDesign ist eine DTP-Software (Desktop Publishing).
Veröffentlichungsdatum
06/28/2000
Beschreibung der Einstellungen
Dieses Skript umfasst alle Einstellungen von Adobe InDesign.
Migrationspfad
■
Von 1.0 auf 1.0
■
Von 1.0 auf 1.5
■
Von 1.0 auf 2.0
■
Von 1.5 auf 1.5
■
Von 1.5 auf 2.0
■
Von 2.0 auf 2.0
Hinweise
■
Je nach Systemkonfiguration wird die Symbolleiste wieder an der Standardposition
angezeigt.
■
Die Migration der Sprache für das Wörterbuch wird zwischen unterschiedlichen
Versionen von Windows nicht unterstützt.
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Die Adobe Online-Einstellungen können nicht migriert werden.
■
Die Migration zwischen verschiedenen Versionen wird nicht unterstützt.
48 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Adobe PageMaker
Adobe PageMaker
Anwendungsskript
Adobe PageMaker
Veröffentlichungsdatum
23.04.2002
Beschreibung der Einstellungen
Über dieses Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Anwendung
■
Cross-Platform Converter
■
Publisher Converter
■
QuarkXpress Converter
■
Version 3 Converter
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 6.5 auf 6.5
■
Von 6.5 auf 6.5.2
■
Von 6.5.2 auf 6.5.2
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Falls sich die Auflösungen zwischen Quell- und Zielmonitor unterscheiden, kann sich
die Position der Symbolleiste ändern.
■
In manchen Fällen werden Deinstallationsfunktionen möglicherweise nicht migriert.
■
Die Migration des Zieldruckers für PageMaker wird nicht unterstützt. Führen Sie die
Anweisungen von PageMaker aus, um den Zieldrucker zu laden.
■
Die Schriftartenauswahl wird nicht migriert.
Kapitel 3: Anwendungsskripts 49
Adobe PageMill
Adobe PageMill
Anwendungsskript
Adobe PageMill
Veröffentlichungsdatum
10.06.2002
Beschreibung der Einstellungen
Über das Adobe PageMill-Skript wird Folgendes migriert:
■
Liste der zuletzt verwendeten Datei
■
Alle Voreinstellungen
■
Einstellungen in "View" und "Pasteboard"
Migrationspfade
■
Von 3 auf 3
Einschränkungen
Die Einstellungen für "Switch to Apps" gehen möglicherweise verloren, wenn die
entsprechenden Anwendungen auf dem Zielcomputer nicht installiert sind.
Adobe PhotoShop
Anwendungsskript
Adobe PhotoShop
Veröffentlichungsdatum
29.04.2002
Beschreibung der Einstellungen
Das Adobe Photoshop-Skript migriert Folgendes:
■
Importieren
■
Automatisieren
■
Droplet erstellen
■
Kontaktabzug
50 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Adobe Type Manager
■
Mehrseitige PDF in PSD
■
Bildpaket
■
Web-Fotogalerie
■
Farbeinstellungen
■
Voreinstellungen
■
Entleeren und Windows-Einstellungen
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 4 auf 4
■
Von 5 auf 5
■
Von 5.5 auf 5.5
■
Von 6 auf 6
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Die Migration einiger Einstellungen von Adobe Online wird nicht unterstützt.
■
Falls sich die Auflösungen zwischen Quell- und Zielmonitor unterscheiden, kann sich
die Position der Symbolleiste ändern.
Einstellungen in Version 5.0, die nicht von Windows 2000 auf Windows 2000 oder
Windows XP migriert werden:
■
Interpolation & Option, Malwerkzeuge, Spaltengröße/Breite, Hilfslinienfarbe & Stil
sowie Speicher & Bildcache.
Einstellungen in Version 4.01, die nicht von Windows 2000 oder XP migriert werden:
■
Allgemeine Einstellungen, Anzeige & Cursor, Transparenz & Farbumfang,
Maßeinheiten & Lineale, Plugin-Einstellungen und CMYK-Einstellung.
■
Bei der Migration der Anwendung müssen Sie den Pfad zum Verzeichnis des Plugins
erneut einrichten. Wechseln Sie zu "Edit", "Preferences", "Plug-Ins", und aktivieren
Sie das Kontrollkästchen "Additional Plug-ins".
Adobe Type Manager
Anwendungsskript
Adobe Type Manager
Kapitel 3: Anwendungsskripts 51
Adobe Type Manager
Veröffentlichungsdatum
18.03.2002
Beschreibung der Einstellungen
Das Adobe Type Manager-Skript migriert alle Programmeinstellungen, außer denen, die
unter "Einschränkungen" beschrieben sind.
Migrationspfade
■
Von 4 auf 4
Einschränkungen
Die Einschränkungen des Adobe Type Manager-Skripts umfassen Folgendes:
■
Benutzerdefinierte Schriftartensätze sowie die Einstellungen für deaktivierte
Schriftarten werden nicht migriert.
52 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
America Online
America Online
Anwendungsskript
America Online (AOL) bietet Benutzern Internetzugriff sowie Zugriff auf spezielle
AOL-Inhalte wie Nachrichten und Unterhaltung.
Veröffentlichungsdatum
09.07.2002
Beschreibung der Einstellungen
Das Skript "America Online" enthält Folgendes:
■
Die Option "Einstellungen enthält alle Einstellungen von America Online.
■
Die Option für Cabinet-Dateien migriert die CAB-Dateien von America Online.
■
Kalenderoption migriert den Kalender.
Migrationspfad
■
Von 7.0 auf 7.0
Hinweise
■
Benutzerdefinierte Downloadpfade werden möglicherweise nicht migriert.
■
Kennwörter werden nicht migriert. Sie werden von AOL beim ersten Starten
aufgefordert, sie erneut einzugeben.
■
Stellen Sie sicher, dass die AOL-Anwendungseinstellungen aktiviert sind. Ist das
Dateicabinet gesperrt, müssen Sie AOL-Einstellungen einschließen, damit es nicht
dauerhaft gesperrt ist.
■
Wenn das Dateicabinet kennwortgeschützt ist, müssen Sie Ihr Kennwort erneut
eingeben und AOL neu starten, um zum ersten Mal Zugriff zu erhalten.
Kapitel 3: Anwendungsskripts 53
AOL Instant Messenger
AOL Instant Messenger
Anwendungsskript
AOL Instant Messenger ist ein Instant Messaging-Client.
Veröffentlichungsdatum
16.08.2005
Beschreibung der Einstellungen
Über das AOL Instant Messenger-Skript werden alle allgemeinen Einstellungen migriert.
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 5.0 auf 5.0
■
Von 5.0 auf 5.1
■
Von 5.0 auf 5.2
■
Von 5.0 auf 5.5
■
Von 5.0 auf 5.9
■
Von 5.1 auf 5.1
■
Von 5.1 auf 5.2
■
Von 5.1 auf 5.5
■
Von 5.1 auf 5.9
■
Von 5.2 auf 5.2
■
Von 5.2 auf 5.5
■
Von 5.2 auf 5.9
■
Von 5.5 auf 5.5
■
Von 5.5 auf 5.9
■
Von 5.9 auf 5.9
Hinweise
■
Die auf dem Server gespeicherten Einstellungen werden über die Skripts nicht
migriert. Der Server speichert die letzten Änderungen, die an den Einstellungen
vorgenommen werden. Diese sind verfügbar, wenn der Client eine Verbindung zum
Server herstellt.
■
Sie müssen sich abmelden und AOL Instant Messenger beenden, bevor eine
Migration vom Quell- zum Zielcomputer durchgeführt wird.
54 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Backup Exec Desktop Pro
■
Nach der Migration müssen Sie den Computer neu starten.
■
Die Einstellungen "My AIM", "Edit Options", "Edit Preferences", "Live video" und
"Video/Audio Tuning" beziehen sich auf den Systemsound. Diese Einstellungen
müssen mit Hilfe der Sound-Skripts des Systems migriert werden.
■
Die Kontaktliste unter "My AIM", "Save Buddy List" kann gespeichert werden. Diese
Liste kann mit Hilfe der Filteroption für die BLT-Dateien migriert werden.
■
Die Liste wird für Add-Ins Manager migriert. Add-Ins müssen dazu auf dem
Zielcomputer installiert sein.
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Die zwei Kontrollkästchen unter "My AIM", "Edit Options", "Edit Preferences",
"Stock Ticker", "Edit Stocks", "Symbols", "Edit Alerts for AOL" können nicht von 5.2
nach 5.5 migriert werden.
■
Scripts für "My AIM", "Edit Options", "Edit Preferences", "Security" verarbeiten
keine Zertifikate.
Backup Exec Desktop Pro
Anwendungsskript
Backup Exec Desktop Pro
Veröffentlichungsdatum
06.07.2001
Beschreibung der Einstellungen
Über das Backup Exec Desktop-Skript werden alle Einstellungen migriert.
Migrationspfade
■
Von 4.5 auf 4.5
Kapitel 3: Anwendungsskripts 55
BlackBerry
BlackBerry
Anwendungsskript
BlackBerry Desktop
Veröffentlichungsdatum
23.04.2002
Beschreibung der Einstellungen
Alle Einstellungen werden migriert.
Migrationspfade
■
Von 1.6 auf 1.6
56 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
BrightStor ARCserve Backup for Laptops and Desktops
BrightStor ARCserve Backup for Laptops and Desktops
Anwendungsskript
BrightStor ARCserve Backup for Laptops and Desktops ist eine Anwendung zum Sichern
von Daten.
Veröffentlichungsdatum
06.04.2005
Beschreibung der Einstellungen
Alle Einstellungen von BrightStor ARCserve Backup for Laptops and Desktops werden
migriert.
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 4.0 auf 4.0
■
Von 4.0 auf 11.0
■
Von 4.0 auf 11.1
■
Von 11.0 auf 11.0
■
Von 11.0 auf 11.1
■
Von 11.1 auf 11.1
Hinweise
■
Der Client darf während der Durchführung der Migration nicht ausgeführt werden.
■
Stellen Sie sicher, dass der Installationstyp auf dem Quell- und dem Zielsystem
übereinstimmt. Auf beiden Systemen muss entweder die Standardinstallation oder
die benutzerdefinierte Installation vorliegen.
■
Die Dateien und Ordner der Sicherungssätze sollten vom Quell- zum Zielsystem
(falls nicht vorhanden) mit Hilfe der Filteroption migriert werden.
■
Die Benutzerdaten werden auf dem Zielsystem nicht an den gleichen Speicherort
wie auf dem Quellsystem verschoben. Nach Durchführung der Migration können
die Benutzerdaten mit Hilfe der Optionen "Konfiguration", "Lokale Konfiguration",
"Verschieben der Benutzerdaten" an den neuen Speicherort verschoben werden.
■
Wenn die auf dem Quellsystem ausgewählten Laufwerke auf dem Zielsystem für die
Ausschlussoption nicht vorhanden sind, werden diese Laufwerke auf dem
Zielsystem nicht angezeigt.
Einschränkungen
Kapitel 3: Anwendungsskripts 57
Conversion Plus
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Die Einstellungen bezüglich der Serververbindung werden nicht migriert. Sie
müssen die Informationen manuell eingeben.
■
Die Standardeinstellungen von 4.0 werden zu den benutzerdefinierten
Einstellungen von 11.0 und 11.1 und nicht zu den Standardeinstellungen migriert,
da sich die Einstellungen nun auf die benutzerdefinierten Einstellungen von 11.0
und 11.1 beziehen.
■
Der Pfad für den Wiederherstellungsspeicherort wird nicht dem neuen Pfad im
Zielsystem zugeordnet.
Conversion Plus
Anwendungsskript
Conversion Plus konvertiert Mac OS-Dateien und andere Dateien in ein Format, das Sie
verwenden können.
Veröffentlichungsdatum
11.05.2001
Beschreibung der Einstellungen
Dieses Skript umfasst alle Einstellungen von Conversion Plus.
Migrationspfad
■
Von 6.0 auf 6.0
Hinweise
■
Vergewissern Sie sich, dass Outlook auf dem Zielcomputer installiert ist, bevor Sie
Conversion Plus für Outlook verwenden.
■
Conversion Plus muss vor einer Migration mindestens einmal durchgeführt werden.
Einschränkungen
■
Ordner, die auf dem Quellsystem verwendet werden und auf dem Zielcomputer
nicht vorhanden sind, werden nicht migriert.
58 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
CorelCENTRAL
CorelCENTRAL
Anwendungsskript
CorelCENTRAL
Veröffentlichungsdatum
23.12.2002
Beschreibung der Einstellungen
Über dieses Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Address Book
■
Alarms
■
Kalender
■
Card File
■
Day Planner
■
Mail
■
Memos
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 8.0 auf 8.0
■
Von 8.0 auf 9.0
■
Von 8.0 auf 10.0
■
Von 9.0 auf 9.0
■
Von 9.0 auf 10.0
■
Von 10.0 auf 10.0
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Ihre Maildatei wird nur migriert, wenn Sie auf der Seite zur Auswahl von
Anwendungen und Einstellungen die Dokumenterweiterung CMS auswählen oder
einen Filter erstellen.
■
Wenn Sie den CorelCENTRAL Calendar zum Zeitpunkt der Migration verwenden,
müssen Sie den Quellcomputer neu starten.
Kapitel 3: Anwendungsskripts 59
CorelCENTRAL
■
Um die E-Mail-Einstellungen von CorelCENTRAL 8.0 zu verschieben, müssen Sie
Netscape Mail migrieren.
■
Bevor Sie CorelCENTRAL Mail starten, müssen Sie den Pfad zu Ihrem Postfach
aktualisieren.
Führen Sie dazu folgende Schritte aus:
1.
Starten Sie "CorelCENTRAL Profile Manager".
2.
Wählen Sie Ihr Konto aus, und zeigen Sie die Eigenschaften an.
3.
Wechseln Sie zur Registerkarte "Storage".
4.
Wählen Sie "Change" aus, und geben Sie den neuen Speicherort Ihres
Postfaches an.
■
Address Book, Calendar und Card Files von CorelCENTRAL 8.0 können nicht auf eine
neuere Version migriert werden.
■
CorelCENTRAL Calendar Version 9.0 muss manuell in Version 10.0 importiert
werden, indem Sie "File", "Import", "Version 9 Calendar" auswählen.
■
CorelCENTRAL Alarms kann nicht von Version 9.0 auf 10.0 migriert werden.
■
Sie müssen die verknüpften Pfade für Corel Card File neu verknüpfen.
60 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Corel Paradox
Corel Paradox
Anwendungsskript
Corel Paradox
Veröffentlichungsdatum
19.08.2002
Beschreibung der Einstellungen
Sämtliche Einstellungen, einschließlich:
■
Ansichtseinstellungen
■
Symbolleisten
■
Linealeinstellungen
■
Automatische Auswahl
■
Einstellungen für Linien/Raster
■
Optionen für schnelle Verbindungen
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 8.0 auf 8.0
■
Von 8.0 auf 9.0
■
Von 8.0 auf 10.0
■
Von 9.0 auf 9.0
■
Von 9.0 auf 10.0
■
Von 10.0 auf 10.0
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Vor der Migration müssen Clipbook, Connector und Desktop Application Director
auf dem Quell- und dem Zielsystem geschlossen werden.
■
Wenn das Zielverzeichnis von dem auf dem Quellsystem abweicht, werden die für
Clipbook spezifischen Tastaturbefehle sowie QuickFinder nicht in das neue
Verzeichnis übernommen.
Kapitel 3: Anwendungsskripts 61
Corel Presentations
Corel Presentations
Anwendungsskript
Corel Presentations
Veröffentlichungsdatum
10.06.2002
Beschreibung der Einstellungen
Über dieses Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Ansichtseinstellungen
■
Symbolleisten
■
Linealeinstellungen
■
Automatische Auswahl
■
Einstellungen für Linien/Raster
■
Optionen für schnelle Verbindungen
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 8 auf 8
■
Von 8 auf 9
■
Von 8 auf 10
■
Von 9 auf 9
■
Von 9 auf 10
■
Von 10 auf 10
Einschränkungen
Die Startoptionen sowie die Speicherorte von Datenordnern und Symbolleisten werden
möglicherweise nicht korrekt migriert.
62 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Corel Quattro Pro
Corel Quattro Pro
Anwendungsskript
Corel Quattro Pro
Veröffentlichungsdatum
19.08.2002
Beschreibung der Einstellungen
Sämtliche Einstellungen, einschließlich:
■
Symbolleistenoptionen
■
Anzeigeeinstellungen
■
Internationale Optionen
■
Makroeinstellungen
■
Dateieinstellungen
■
Allgemeine Einstellungen
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 8.0 auf 8.0
■
Von 8.0 auf 9.0
■
Von 8.0 auf 10.0
■
Von 9.0 auf 9.0
■
Von 9.0 auf 10.0
■
Von 10.0 auf 10.0
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Benutzerdefinierte Symbolleisten und Tastaturbefehle werden nicht zwischen
Versionen migriert.
■
Die Migration von Symbolleistenschaltflächen, die auf externe Programme
verweisen, wird nicht unterstützt.
■
Die Migration der Auswahl einer anderen Währung als US-Dollar von Version 8.0
oder 9.0 wird nicht unterstützt.
Kapitel 3: Anwendungsskripts 63
Corel WordPerfect
■
Die Standarddateierweiterung wird mit Corel 10 migriert. Das Optionsfenster von
Corel 10 unterstützt nur die vier in der Dropdown-Liste festgelegten Erweiterungen
(XLS, QPW, WB3, WK4). Wenn Sie das Optionsfenster anschließend speichern, wird
die Einstellung in eine dieser Optionen geändert.
Corel WordPerfect
Anwendungsskript
"Corel WordPerfect" ist eine einfache Texteditoranwendung.
Veröffentlichungsdatum
04.04.2008
Beschreibung der Einstellungen
Das Skript "Corel WordPerfect" migriert alle Einstellungen, Wortlisten, WP-Vorlagen,
XML-Vorlagen, Makros und Bezeichnungen von Corel WordPerfect.
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 12.0 auf 12.0
■
Von 12.0 auf 13.0
■
Von 12.0 auf 14.0
■
Von 13.0 auf 13.0
■
Von 13.0 auf 14.0
■
Von 14.0 auf 14.0
Hinweise
■
Die Anwendung muss mindestens einmal geöffnet werden, bevor alle
obligatorischen Schlüssel erstellt werden.
■
Die Symbolleisteneinstellungen werden nur migriert, wenn die Version der
Anwendung auf Quelle und Ziel dieselbe ist.
■
Die Einträge im Adressbuch auf dem Zielcomputer sind nach der Migration
vollständig entfernt. Nur Einträge, die im Quellsystem vorhanden waren, sind nach
der Migration verfügbar.
■
Die Dateien auf dem Zielcomputer, die mit der Option "Tool", "Legal Tools",
"Pleading Expert" verbunden sind, sind nach der Migration vollständig entfernt. Nur
Einträge, die im Quellsystem vorhanden waren, sind nach der Migration verfügbar.
64 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Corel WordPerfect
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Dateieinstellungen und Speicherorte von WP-Vorlagen, XML-, Grafik- und
Makrodateien werden nicht migriert. Nur die Dateien von 12.0 werden an diese
Speicherorte kopiert, damit der Benutzer auf die geänderten Dateien zugreifen
kann. Dies gilt für Migrationen von 12.0 auf 13.0 und 12.0 auf 14.0.
■
Die benutzerdefinierten WP-Vorlagen und -Einstellungen in Bezug auf Projekt- und
Kategoriebeziehungen werden nicht migriert. Es werden ausschließlich
WP-Standardvorlagen migriert. Dies gilt für Migrationen von 12.0 auf 13.0 und 13.0
auf 14.0.
■
Die Benutzer- und Hauptwortlisten von 12.0 werden nur an die vorhandenen
Wortlisten angehängt. Dadurch kann der Benutzer auf beide Wortlisten zugreifen
— auf die, die in 13.0 erstellt wurden, und auf die, die von 12.0 migriert wurden.
Dies gilt für Migrationen von 12.0 auf 13.0 und 12.0 auf 14.0.
■
Dateieinstellungen und Speicherorte von WP-Vorlagen, XML-, Grafik- und
Makrodateien werden nicht migriert. Nur die Dateien von 13.0 werden an diese
Speicherorte kopiert, damit der Benutzer auf die geänderten Dateien zugreifen
kann. Dies gilt für Migrationen von 12.0 auf 14.0 und 13.0 auf 14.0.
■
Die Benutzer- und Hauptwortlisten von 12.0 werden nur an die vorhandenen
Wortlisten angehängt. Dadurch kann der Benutzer auf beide Wortlisten zugreifen
— auf die, die in 14.0 erstellt wurden, und auf die, die von 13.0 migriert wurden.
Dies gilt für Migrationen von 13.0 auf 14.0.
Kapitel 3: Anwendungsskripts 65
eTrust Antivirus
eTrust Antivirus
Anwendungsskript
eTrust Antivirus ist ein Virenschutzprogramm.
Veröffentlichungsdatum
31.08.2007
Beschreibung der Einstellungen
Das eTrustAntivirus-Skript migriert Folgendes:
■
Die Option "Alert Manager" migriert die Alert Manager-Einstellungen, die im
entsprechenden Fenster vorhanden sind. Dies gilt für die Versionen 7.1 und 8.1.
■
Die Option "Alert" migriert die Alert-Einstellungen, die unter "Scanner", "Alert
Option" verfügbar sind. Dies gilt für die Version 7.1.
■
Die Option "Contact Information" migriert die Kontakteinstellungen, die unter
"Scanner", "Contact Options" verfügbar sind. Dies gilt für die Version 7.1.
■
Die Option "Lokaler Scanner" migriert die Einstellungen des lokalen Scanners, die
unter "Scanner", "Lokaler Scanner" verfügbar sind. Dies gilt für die Version 7.1.
■
Die Option "Miscellaneous" migriert u. a. die Einstellungen "Display Logo", "Policy
Job Delay" "Settings" "My Folders". Dies gilt für die Version 7.1.
■
Die Option "Realtime Monitor" migriert die Einstellungen der Echtzeitüberwachung,
die unter "Scanner", "Realtime Monitor Options", "Realtime Monitor", "Animated
Icon" verfügbar sind. Dies gilt für die Version 7.1.
■
Die Option "Scheduled Jobs" migriert die Einstellungen für geplante Jobs, die unter
"Scanner", "Scheduled Jobs" verfügbar sind. Dies gilt für die Version 7.1.
■
Die Option "Signature Update" migriert die Einstellungen für Signaturupdates unter
"Scanner", "Signature Update". Dies gilt für die Version 7.1.
■
Die Option "Realtime Monitor" migriert die Einstellungen der Echtzeitüberwachung
unter "Scanner", "Realtime Monitor Options". Dies gilt für die Version 8.1.
■
Die Option "Contact Information" migriert die Kontakteinstellungen, die unter
"Scanner", "Contact Options" verfügbar sind. Dies gilt für die Version 8.1.
■
Die Option "Email Options" migriert die E-Mail-Einstellungen unter "Settings",
"Email Options". Dies gilt für die Version 8.1.
■
Die Option "Scheduled Jobs" migriert die Einstellungen für geplante Jobs, die unter
"Scan", "Scheduled Jobs" verfügbar sind. Dies gilt für die Version 8.1.
Migrationspfade
■
Von 7.1 auf 7.1
66 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
eTrust Antivirus
■
Von 7.1 auf 8.1
■
Von 8.1 auf 8.1
Hinweise
■
Nach der Migration müssen Sie den Zielcomputer neu starten. Dies gilt für die
Versionen 7.1 und 8.1.
■
In Umgebungen mit mehreren Benutzern wird die Undo-Funktion nur durchgeführt,
wenn alle Benutzer ausgewählt sind. Ausgenommen davon ist die Option "Lokaler
Scanner". Dies gilt für die Version 7.1.
■
In Umgebungen mit mehreren Benutzern wird die Undo-Funktion nur durchgeführt,
wenn alle Benutzer ausgewählt sind. Dies gilt für die Version 8.1.
■
In Alert-Manager werden die MS Exchange-Einstellungen nicht migriert, wenn sie
im Quellcomputer nicht konfiguriert sind. Dies gilt für die Versionen 7.1 und 8.1.
■
Die Virensignaturen werden nicht migriert, sondern müssen manuell
heruntergeladen werden. Dies gilt für die Versionen 7.1 und 8.1.
■
Die Pfadzuordnung der Echtzeitüberwachung für die Echtzeitmigration ist in
Unicenter Desktop DNA r11 SP2 möglich. Dies gilt für die Versionen 7.1 und 8.1.
■
Nur Jobs, die beim Start ausgeführt werden, können von eTrust Antivirus 7.1 nach
eTrust Antivirus 8.1 migriert werden.
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Es wird nur die Liste für Ausschlüsse und Ausnahmen migriert. Die Datei oder der
Ordner wird nicht physisch migriert. Wenn eine Datei oder ein Ordner (auf die sich
die Ausschlüsse und Ausnahmen beziehen) auf dem Zielcomputer vorhanden ist,
wird diese Datei bzw. dieser Ordner von eTrust Antivirus ausgenommen bzw.
ausgeschlossen. Dies gilt für die Versionen 7.1 und 8.1.
■
Bei der Migration mit mehreren Benutzern können die benutzerspezifischen Pfade
in den Echtzeitoptionen, Signaturaktualisierungsoptionen und Jobplanungsoptionen
nicht für alle Benutzer zugeordnet werden. Dies gilt für die Version 7.1.
■
Bei der Migration mit mehreren Benutzern können die benutzerspezifischen Pfade
nicht für alle Benutzer zugeordnet werden. Dies gilt für die Version 8.1.
■
Die Pfade im Alert-Manager können nicht zugeordnet werden. Dies gilt für die
Versionen 7.1 und 8.1.
■
Geplante Jobs können nicht migriert werden, wenn eTrust Antivirus auf dem
Quellcomputer im Standardverzeichnis und auf dem Zielcomputer in einem
benutzerdefinierten Verzeichnis installiert ist. Dies gilt für die Version 7.1.
■
Geplante Scans können nicht von eTrust Antivirus 7.1 nach eTrust Antivirus 8.1
migriert werden.
Kapitel 3: Anwendungsskripts 67
eTrust PestPatrol
eTrust PestPatrol
Anwendungsskript
PestPatrol erkennt und entfernt Spyware.
Veröffentlichungsdatum
08/31/2007
Beschreibung der Einstellungen
Über das eTrust PestPatrol-Skript wird Folgendes migriert:
■
Die Option "General" migriert alle Einstellungen, beispielsweise für
ActiveProtection und Scans, die zu den allgemeinen Einstellungen gehören. Dies gilt
für Version 5.0.
■
Die Option "Proxy" migriert die Proxy-Einstellungen unter "ActiveProtection",
"Updates Options", "Configure Proxy". Dies gilt für Version 5.0.
■
Die Option "Scheduled Tasks" migriert die Einstellungen für geplante Tasks, die
unter "Scan", "Schedule a Scan" verfügbar sind. Dies gilt für die Version 5.0.
■
Die Option "Realtime" migriert die Echtzeiteinstellungen unter "Settings", "Realtime
Settings". Dies gilt für die Version 8.1.
■
Die Option "Exclusion" migriert die Einstellungen unter "Settings", "Exclusion". Dies
gilt für die Version 8.1.
Migrationspfade
■
Von 5.0 auf 5.0
■
Von 5.0 auf 8.1
■
Von 8.1 auf 8.1
Hinweise
■
Nach Abschluss der Migration müssen Sie den Computer neu starten.
■
Nach der Migration müssen Sie die Signaturen aktualisieren. Sie können dazu das
Fenster "Update" verwenden, das nach der Migration oder nach dem Neustart auf
dem Zielcomputer angezeigt wird.
■
Wenn die Netzwerkeinstelllungen auf dem neuen Computer geändert werden,
müssen die Proxy-Einstellungen manuell konfiguriert werden. Dies gilt für die
Version 5.0.
68 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
eTrust PestPatrol
■
Nur die Ausschlussliste unter "Advanced Settings", "Manage", "Exclusions path"
(unter 8.1 lautet der Pfad "Settings", "Exclusions") wird migriert. Die Dateien und
Ordner, die sich auf der Ausschlussliste befinden, werden nicht physisch migriert.
Wenn eine Datei oder ein Ordner, die bzw. der sich auf der Ausschlussliste, auf dem
Zielcomputer vorhanden ist, wird die Datei bzw. der Ordner von PestPatrol
ausgeschlossen.
■
Die Elemente in Quarantäne werden aus Sicherheitsgründen nicht zum
Zielcomputer migriert, da dies Viren sind, die im Quellcomputer erkannt wurden.
■
Die geplanten Aufgaben funktionieren nur, wenn sich der Benutzer anmeldet, für
den der geplante Scanvorgang erstellt wurde. Die Funktionalität hängt außerdem
von den Einstellungen des geplanten Scanvorgangs ab. Dies gilt für die Version 5.0.
■
Alle Einstellungen von PestPatrol sind benutzerunabhängig. Bei einer Migration mit
mehreren Benutzern erfolgt ein Rückgängigmachen nur, wenn alle Benutzer
ausgewählt sind.
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Die aktualisierten Signaturen werden nicht von 5.0 nach 5.0 migriert.
■
Sie können die geplanten Aufgaben von 5.0 nach 5.0 nicht rückgängig machen.
■
Die Proxy-Einstellungen können nur migriert werden, wenn sie auf dem
Quellsystem konfiguriert sind. Andernfalls bleiben die Einstellungen auf dem
Zielsystem von 5.0 nach 5.0 unverändert.
■
Sie können die Undo-Aktion für die Option "Start Active Protection Now" von 5.0
auf 5.0 nicht in allen Fällen durchführen.
■
Die benutzerspezifischen Pfade können bei einer Migration mit mehreren
Benutzern von 5.0 auf 5.0 nicht für alle Benutzer zugeordnet werden.
Kapitel 3: Anwendungsskripts 69
eTrust Threat Management (eITM)
eTrust Threat Management (eITM)
Anwendungsskript
eTrust Threat Management (eITM) ist eine integrierte Threat-Management-Software.
Veröffentlichungsdatum
31.08.2007
Beschreibung der Einstellungen
Über das eTrustThreatManagement-Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Die Option "Alert-Benachrichtigungen" migriert die Einstellungen für
Alert-Benachrichtigungen, die für PestPatrol und Antivirus gemeinsam verwendet
werden. Diese Einstellungen stehen unter "Einstellungen",
"Alert-Benachrichtigungen" zur Verfügung.
■
Die Option "Client/Server-Kommunikation" migriert die entsprechenden
Einstellungen, die für PestPatrol und Antivirus gemeinsam verwendet werden.
Diese Einstellungen stehen unter "Einstellungen", "Client/Server-Kommunikation"
zur Verfügung.
■
Die Option "Protokolloptionen" migriert die Protokolleinstellungen, die für
PestPatrol und Antivirus gemeinsam verwendet werden. Diese Einstellungen stehen
unter "Einstellungen", "Protokolloptionen" zur Verfügung.
■
Die Option "Zeitplan" migriert die Planungseinstellungen, die für PestPatrol und
Antivirus gemeinsam verwendet werden. Diese Einstellungen stehen unter
"Aktualisieren", "Zeitplan" zur Verfügung.
■
Die Option "Komponenten auswählen" migriert die Einstellungen für die
Komponentenauswahl, die für PestPatrol und Antivirus gemeinsam verwendet
werden. Diese Einstellungen stehen unter "Aktualisieren", "Komponenten
auswählen" zur Verfügung.
■
Die Option zum Herunterladen migriert die Download-Einstellungen, die für
PestPatrol und Antivirus gemeinsam verwendet werden. Diese Einstellungen stehen
unter "Aktualisieren", "Downloadeinstellungen" zur Verfügung.
■
Die Option "Lizenzierung" migriert die Lizenzierungseinstellungen, die für PestPatrol
und Antivirus gemeinsam verwendet werden. Diese Einstellungen stehen unter
"Erweitert", "Lizenzierung" zur Verfügung.
Migrationspfade
■
Von 8.1 auf 8.1
Hinweise
■
Nach der Migration müssen Sie den Zielcomputer neu starten.
70 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Eudora Pro
■
In einer Umgebung mit mehreren Benutzern wird der "Rückgängig"-Befehl nur
ausgeführt, wenn alle Benutzer ausgewählt wurden.
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Die Einstellungen für "Aktualisieren", "Downloadeinstellungen", "Proxy" und für
"Erweitert", "Lizenzierung", "Proxy" werden nur migriert, wenn sie für die Quelle
konfiguriert sind. Andernfalls werden die Einstellungen des Ziels unverändert
beibehalten.
Eudora Pro
Anwendungsskript
Eudora Pro
Veröffentlichungsdatum
02.11.2002
Beschreibung der Einstellungen
Über dieses Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Darstellung der Anwendung
■
Filter
■
Benutzereinstellungen
■
Anhänge
■
Benutzerordner
■
Adressbuch
■
E-Mail-Konten
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 3.x auf 3.x
■
Von 3.x auf 4.1
■
Von 4.1 auf 4.1
Kapitel 3: Anwendungsskripts 71
Exceed
Exceed
Anwendungsskript
Exceed
Veröffentlichungsdatum
14.11.2002
Migrationspfade
■
Von 6 auf 6
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Die Migration der Datei "HOSTS" wird nicht unterstützt.
■
Die Druckereinstellungen werden nicht migriert.
■
Sie müssen Ihre SRC- und CFG-Dateien manuell verschieben.
■
Die Migration der Protokolle zur Fehlerbehebung für WyseTerm wird nicht
unterstützt.
■
Benutzer von neuen Symbolleisten-Add-Ins müssen ihre Symbole mit der Option
"Customize Toolbar" ändern.
Executive Software Diskeeper Workstation
Anwendungsskript
Executive Software Diskeeper Workstation
Veröffentlichungsdatum
07.11.2001
Beschreibung der Einstellungen
Alle Einstellungen werden migriert.
Migrationspfade
■
Von 5 auf 5
72 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Flash Player
Flash Player
Anwendungsskript
Flash Player
Veröffentlichungsdatum
03/31/2014
Migrationspfade
■
Von 12.0.0.43 zu 12.0.0.43
Beschreibung der Einstellungen
Das Flash-Player-Skript migriert alle verfügbaren Flash-Player-Einstellungen unter
Systemsteuerung, Alle Systemsteuerungselemente, Flash Player. Das Fenster für die
Flash-Player-Einstellungen enthält die folgenden Registerkarten:
■
Speicherung
■
Kamera und Mikrophon
■
Wiedergabe
■
Erweitert
File Maker Pro
Anwendungsskript
File Maker Pro
Veröffentlichungsdatum
13.02.2002
Beschreibung der Einstellungen
Über das File Maker Pro-Skript werden alle Einstellungen migriert.
Migrationspfade:
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 4.1 auf 4.1
■
Von 4.1 auf 5
■
Von 5 auf 5
Kapitel 3: Anwendungsskripts 73
FTBAB
FTBAB
Anwendungsskript
FTBAB
Veröffentlichungsdatum
21.05.2002
Beschreibung der Einstellungen
Konvertiert IE-Favoriten in Netscape-Lesezeichen sowie Lesezeichen in Favoriten.
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 4.0 auf 4.0
■
Von 4.0 auf 5.0
■
Von 4.0 auf 6.0
■
Von 5.0 auf 5.0
■
Von 5.0 auf 6.0
■
Von 6.0 auf 6.0
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Mehrfache Benutzerprofile werden nicht migriert.
■
Lesezeichen für Internet Explorer 6 und Netscape 6+ werden nicht unterstützt.
74 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Gold Mine
Gold Mine
Anwendungsskript
Gold Mine
Veröffentlichungsdatum
12.11.2001
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 5 auf 5
■
Von 5 auf 5.5
■
Von 5.5 auf 5.5
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Die Alarmmeldungen auf dem Zielcomputer können nicht deaktiviert werden.
■
Falls sich die Auflösungen zwischen Quell- und Zielmonitor unterscheiden, kann sich
die Position der Symbolleiste ändern.
■
Eventuell sind die Datenbanken für das erste Aufrufen nicht korrekt zugeordnet.
Prüfen Sie beim Öffnen von Datenbanken, ob der korrekte Pfad angezeigt wird. Falls
dies nicht der Fall ist, müssen Sie mit der rechten Maustaste auf die Datenbank
klicken und unter "Eigenschaften" den Pfad ändern.
Kapitel 3: Anwendungsskripts 75
Google Chrome
Google Chrome
Anwendungsskript
Google Chrome ist ein von Google entwickelter Freeware-Webbrowser, der das
WebKit-Layoutengine verwendet.
Veröffentlichungsdatum
12/11/2008
Beschreibung der Einstellungen
Das Google-Chrome-Skript beinhaltet alle unterstützten Google-Chrome-Einstellungen.
Migrationspfad
■
Von 7.0 auf 7.0
■
Von 7.0 auf 8.0
■
Von 8.0 auf 8.0
■
Von 8.0 auf 9.0
■
Von 9.0 auf 9.0
■
Von 9.0 auf 10.0
■
Von 10.0 auf 10.0
■
Von 10.0 auf 11.0
■
Von 11.0 auf 11.0
■
Von 11.0 auf 12.0
■
Von 12.0 auf 12.0
■
Von 12.0 auf 13.0
■
Von 13.0 auf 13.0
■
Von 13.0 auf 14.0
■
Von 14.0 auf 14.0
■
Von 14.0 auf 15.0
■
Von 15.0 auf 15.0
76 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
HomeSite
HomeSite
Anwendungsskript
HomeSite ist ein professioneller HTML-Editor.
Veröffentlichungsdatum
23.02.2001
Beschreibung der Einstellungen
Das HomeSite-Skript enthält Folgendes:
■
Die HomeSite-Option beinhaltet sämtliche Einstellungen von HomeSite.
■
Die TopStyle-Option beinhaltet sämtliche Einstellungen von TopStyle, einem
CSS/XHTML/HTML-Editor für Microsoft Windows.
Migrationspfad
■
Von 4.5 auf 4.5
Hinweise
■
Alle benutzerdefinierten Schaltflächen auf den Symbolleisten, die sich auf eine
externe Anwendung beziehen, müssen ggf. zurückgesetzt werden.
■
Die Einstellung "Make TopStyle Dreamweaver's CSS Editor" wird mit Dreamweaver
migriert.
Kapitel 3: Anwendungsskripts 77
ICQ
ICQ
Anwendungsskript
ICQ ist ein Computerprogramm für Instant Messaging.
Veröffentlichungsdatum
11.05.2004
Beschreibung der Einstellungen
Über dieses Skript werden sämtliche ICQ-Einstellungen migriert.
Migrationspfad
■
Von 2000b auf 2000b
■
Von 2000b auf 2003b
■
Von 2000b auf 4.0
■
Von 2003b auf 2003b
■
Von 2003b auf 4.0
■
Von 4.0 auf 4.0
78 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
InoculateIT Anti-Virus Protection
InoculateIT Anti-Virus Protection
Anwendungsskript
InoculateIT Anti-Virus Protection
Veröffentlichungsdatum
10.06.2002
Beschreibung der Einstellungen
Alle Einstellungen werden migriert.
Migrationspfade
■
Von 4.53 auf 4.53
Einschränkungen
Die Einstellungen für AutoDownload-Manager, Domänen-Manager, Geplante Scans,
Echtzeitüberwachung und Dienst-Manager können nicht zwischen verschiedenen
Plattformen migriert werden.
Kapitel 3: Anwendungsskripts 79
Internet Explorer
Internet Explorer
Anwendungsskript
Internet Explorer ist ein Webbrowser.
Veröffentlichungsdatum
10/09/2006
Beschreibung der Einstellungen
Über das Internet Explorer-Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Die Option "Adressbuch" migriert die Adressbucheinstellungen, wobei es sich um
eine Liste von Kontaktinformationen, auch Adressprofile genannt, handelt.
■
Die Option "Zertifikate" migriert die Zertifikate unter dem Pfad "Extras",
"Internetoptionen", Registerkarte "Inhalt".
■
Die Option "Verbindung" migriert die Verbindungseinstellungen, mit denen
festgelegt ist, wie die Verbindung des Browsers zum Internet hergestellt wird (z. B.
Proxy-Einstellungen).
■
Die Option "Cookies" migriert die Cookies, kleine Dateien, die von Websites
übermittelt werden, um Einstellungen und Informationen für einen erneuten
Besuch der Site zu speichern.
■
Die Option "Favoriten" migriert die Einstellungen für die Favoriten, wobei es sich
um Links zum schnellen Aufrufen bestimmter Websites handelt, die auch als
Lesezeichen bezeichnet werden.
■
Die Option "Allgemein" migriert die allgemeinen Einstellungen, die unter
"Internetoptionen" konfiguriert werden können. Zu diesen Einstellungen gehören
"Startseite", "Sicherheit", "Datenschutz", "Persönliche Informationen" und
"Erweiterte Optionen"
■
Die Option zum Verwalten von Add-Ons migriert die Einstellung für Add-Ons, die
den Benutzern die Möglichkeit bietet, bestimmte verfügbare Add-Ons zu aktivieren
bzw. zu deaktivieren.
■
Die Option "Popupblocker" migriert die Einstellungen für Popupblocker, über die
Benutzer festlegen können, wie Internet Explorer mit Popups umgehen soll.
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 7 auf 7
■
Von 7 auf 8
■
Von 7 auf 9
80 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Internet Explorer
■
Von 7 auf 10
■
Von 7 auf 11
■
Von 8 auf 8
■
Von 8 auf 9
■
Von 8 auf 10
■
Von 8 auf 11
■
Von 9 auf 9
■
Von 9 auf 10
■
Von 9 auf 11
■
Von 10 auf 10
■
Von 10 auf 11
■
Von 11 auf 11
Hinweise
■
Zum Migrieren der Filterdateien müssen Sie einen Filter für "*.rat"-Dateien
erstellen.
■
Die temporären Internetdateien werden nicht migriert. Der Speicherort der Dateien
kann über die IE-Einstellung unter "Extras", "Internetoptionen", "Einstellungen",
"Ordner verschieben" geändert werden.
Einschränkungen
■
Wenn Sie von 7 zu 10, 7 zu 11, 8 zu 10, 8 zu 11, 9 zu 10, 9 zu 11, 10 zu 10 oder 10 zu
11 migrieren, wird der HTML-Editor unter Tools, Internetoptionen, Programme,
HTML-Bearbeitung nicht migriert.
■
Wenn Sie von 7 zu 8, 7 zu 9, 7 zu 10, 7 zu 11, 8 zu 9, 8 zu 10 oder 8 zu 11 migrieren,
werden die folgenden Einstellungen nicht migriert:
■
Tools, Internetoptionen, Verbindungen, LAN-Einstellungen, Automatische Suche der
Einstellungen
■
Tools, Internetoptionen, Erweitert, Browsen, Skriptdebugging deaktivieren (Andere)
■
Tools, Internetoptionen, Allgemein, Verlaufseinstellungen, Temporäre
Internetdateien, Zu verwendender Speicherplatz.
Kapitel 3: Anwendungsskripts 81
Lotus 1-2-3
Lotus 1-2-3
Anwendungsskript
Lotus 1-2-3
Veröffentlichungsdatum
12.11.2002
Beschreibung der Einstellungen
Über das Lotus 1-2-3-Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Allgemeine Einstellungen
■
Neue Standards für Arbeitsmappen
■
Speicherort der Dateien
■
Neuberechnung
■
Klassische Schlüssel
■
Benutzereinrichtung
Sie können für die Migration alle unterstützten Lotus 123-Einstellungen auswählen oder
die gesamte Anwendung migrieren.
Migrationspfade
■
Von 97 auf 97
Einschränkungen
Wenn Sie die Anwendung migrieren, muss der Lotus-Ordner "1-2-3 Work" des
Quellsystems manuell auf dem Zielcomputer erstellt werden, damit die Verknüpfungen
im SmartSuite-Unterverzeichnis korrekt ausgeführt werden.
82 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Lotus Approach
Lotus Approach
Anwendungsskript
Lotus Approach
Veröffentlichungsdatum:
12.11.2002
Beschreibung der Einstellungen
Über das Lotus Approach-Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Internet-Einstellungen
■
Benutzereinrichtung
■
Voreinstellungen
■
SmartIcons
■
Anzeigeeinstellungen
■
Sortiereinstellungen
■
Kennwort
Migrationspfade
■
Von 97 auf 97
Einschränkungen
Falls der Lotus-Ordner "Approach Work" auf dem Quellcomputer leer ist und nicht
manuell auf dem Zielsystem erstellt wird, können nach der Migration der Anwendung
die Verknüpfungen im SmartSuite-Unterverzeichnis nicht korrekt ausgeführt werden.
Kapitel 3: Anwendungsskripts 83
Lotus Freelance Graphics
Lotus Freelance Graphics
Anwendungsskript
Lotus Freelance Graphics
Veröffentlichungsdatum
10.06.2002
Beschreibung der Einstellungen
Über das Lotus Freelance Graphics-Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Internet-Einstellungen
■
Voreinstellungen
■
Einstellungen für Zeichentools
■
SmartIcons
■
Einrichtung für 35-mm-Dias
■
Rechtschreibprüfung
Migrationspfade
■
Von 97 auf 97
Einschränkungen
Falls beim Migrieren der Anwendung die Lotus-Ordner "Freelance Work" und "Freelance
Backup" auf dem Quellcomputer leer sind und nicht manuell auf dem Zielsystem erstellt
werden, können die Verknüpfungen im SmartSuite-Unterverzeichnis nicht korrekt
ausgeführt werden. Die Ordner befinden sich im Verzeichnis "FLWWORKDIR" bzw.
"FLWBACKUPDIR" im Abschnitt "Destination Symbols And Values" der
"cinstall.ini"-Datei.
Lotus Notes
Anwendungsskript
Lotus Notes
Veröffentlichungsdatum
22.04.09
84 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Lotus Notes
Beschreibung der Einstellungen
Über das Lotus Notes-Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Grundlegende Benutzereinstellungen
■
Internationale Benutzereinstellungen
■
Einstellungen für die Benutzersicherheit
■
Einstellungen für die Symbolleiste
■
Einstellungen für die Statusleiste
■
Standardoptionen
■
Erweiterte Optionen
■
Benutzerwörterbuch
Bei der Auswahl zu migrierender Objekte haben Sie die Möglichkeit, alle unterstützten
Lotus Notes-Einstellungen für die Migration auszuwählen.
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 4.0 auf 4.0
■
Von 4.0 auf 5.0
■
Von 4.0 auf 6.0
■
Von 4.0 auf 6.5
■
Von 4.0 auf 8.1
■
Von 5.0 auf 5.0
■
Von 5.0 auf 6.0
■
Von 5.0 auf 6.5
■
Von 5.0 auf 8.1
■
Von 6.0 auf 6.0
■
Von 6.0 auf 6.5
■
Von 6.0 auf 8.1
■
Von 6.5 auf 6.5
■
Von 6.5 auf 8.1
■
Von 8.1 auf 8.1
Kapitel 3: Anwendungsskripts 85
Lotus Organizer
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Standard-Startseite und Briefkopf können nicht migriert werden.
■
Die Option "Mark documents read..." unter "User Preferences", "Basics",
"Additional options" kann nicht migriert werden.
■
Bevor die Auswahl bestimmter Links auf der Begrüßungsseite möglich ist, muss die
Mailbox einmal geöffnet werden.
■
Bei der Migration von Lotus Notes 4.6.2 auf 5.0 können einige Elemente nicht
migriert werden.
Lotus Organizer
Anwendungsskript
Lotus Organizer
Veröffentlichungsdatum
10.06.2002
Beschreibung der Einstellungen
Über das Lotus Organizer-Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Organizer-Voreinstellungen
■
Umgebungseinstellungen
■
Ordnereinstellungen
■
SmartIcon-Einrichtung
■
Layouteinstellungen
■
Sicherheit
Migrationspfade
■
Von 97 auf 97
Einschränkungen
Falls der Lotus-Ordner "Organizer Work" oder "Backup" bei der Migration der
Anwendung leer ist, wird er nicht migriert. Sie müssen die Datei manuell auf dem
Zielsystem erstellen. Dieser Ordner befindet sich im Verzeichnis "ORGWORKDIR" bzw.
"ORGBACKUPDIR" im Abschnitt "Destination Symbols And Values" der Datei
"cinstall.ini".
86 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Lotus WordPro
Lotus WordPro
Anwendungsskript
Lotus WordPro
Veröffentlichungsdatum
10.06.2002
Beschreibung der Einstellungen
Über das Lotus WordPro-Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Allgemein
■
Speicherorte
■
Standarddateien
■
Voreinstellungen für persönliche Informationen
■
SmartIcon-Einrichtung
■
CycleKey
■
SmartF
Migrationspfade
■
Von 97 auf 97
Kapitel 3: Anwendungsskripts 87
Macromedia Director
Macromedia Director
Anwendungsskript
Macromedia Director
Veröffentlichungsdatum
07.11.2001
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 6 auf 6
■
Von 6 auf 6.5
■
Von 6.5 auf 6.5
■
Von 7 auf 7
Einschränkungen:
Der bevorzugte Browser wird möglicherweise nicht migriert, wenn er sich in einem
anderen Verzeichnis befindet.
88 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Macromedia Dreamweaver
Macromedia Dreamweaver
Anwendungsskript
Macromedia Dreamweaver
Veröffentlichungsdatum
16.07.2001
Migrationspfade
■
Von 3 auf 3
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Falls sich die Auflösungen zwischen Quell- und Zielmonitor unterscheiden, kann sich
die Position der Symbolleiste ändern.
■
Einige Editoren, die mit Erweiterungen im "External Editor" verknüpft sind,
funktionieren möglicherweise nicht einwandfrei und müssen auf dem Zielsystem
zurückgesetzt werden.
Kapitel 3: Anwendungsskripts 89
Macromedia Fireworks
Macromedia Fireworks
Anwendungsskript
Macromedia Fireworks
Veröffentlichungsdatum
16.07.2001
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 2 auf 2
■
Von 3 auf 3
■
Von 3 auf 4
■
Von 4 auf 4
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Falls sich die Auflösungen zwischen Quell- und Zielmonitor unterscheiden, kann sich
die Position der Symbolleiste ändern.
■
Die Befehlsliste wird nicht migriert.
Macromedia Freehand
Anwendungsskript
Macromedia Freehand
Veröffentlichungsdatum
06.09.2001
Migrationspfade
■
Von 8 auf 8
Einschränkungen:
Falls sich die Auflösungen zwischen Quell- und Zielmonitor unterscheiden, kann sich die
Position der Symbolleiste ändern.
90 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
McAfee Security Center
McAfee Security Center
Anwendungsskript
McAfee Security Center ist eine Virenschutzanwendung mit integrierter Firewall und
Antispyware-Funktionen.
Veröffentlichungsdatum
20.08.07
Beschreibung der Einstellungen
Über das McAfee Antivirus-Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Die Option "SecurityCenter Configuration" migriert die Einstellungen, die den
allgemeinen Sicherheitsstatus des Datenschutzes sowie Informationswarnungen
umfassen.
■
Die Option "Computer and Files Configuration" migriert die allgemeinen
Einstellungen für den Schutz von Computern und Dateien.
■
Die Option "E-mail and IM Configuration" migriert die allgemeinen Einstellungen für
den Schutz von E-Mails und Instant Messaging.
Migrationspfade
■
Von 7.0 auf 7.0
■
Von 7.0 auf 7.2
■
Von 7.2 auf 7.2
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Die Migration der Personal Firewall-Einstellungen wird nicht unterstützt.
■
Die Einstellungen unter "Computer and Files Configuration", "Spyware protection is
enabled" können nicht migriert werden.
■
Die Migration der Jugendschutzeinstellungen von 7.2 auf 7.2 wird nicht unterstützt.
Kapitel 3: Anwendungsskripts 91
Microsoft Word
Microsoft Word
Anwendungsskript
Microsoft Word ist ein Textverarbeitungsprogramm, mit dem Sie Textdokumente
erstellen und bearbeiten können.
Veröffentlichungsdatum
04/29/2013
Beschreibung der Einstellungen
Über das Microsoft Word-Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Über die Option "Allgemein" werden allgemeine Einstellungen wie
Dateispeicherorte, Symbolleistenoptionen, Rechtschreibung und Grammatik,
benutzerdefinierte Wörterbücher und Formatierungsoptionen migriert.
■
Über die Option "Zertifikat" werden alle Systemzertifikate migriert.
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 2007 auf 2007
■
Von 2007 auf 2010
■
Von 2007 auf 2013
■
Von 2010 auf 2010
■
Von 2010 auf 2013
■
Von 2013 auf 2013
Hinweise
■
Wenn der Zielcomputer über mehr benutzerdefinierte Wörterbücher als der
Quellcomputer verfügt, werden die zusätzlichen Wörterbücher nach der Migration
auf dem Zielcomputer beibehalten.
■
Dateien, die im AutoStart-Pfad unter "Extras", "Optionen", "Speicherort für
Dateien" enthalten sind, werden als Teil der Add-In-Einstellungen migriert, da im
AutoStart-Pfad hauptsächlich Add-Ins enthalten sind.
■
Unter "Extras", "Optionen", "Speicherort für Dateien" werden außer dem Pfad für
Bilddateien keine Dateien aus anderen standardmäßigen Dateispeicherorten
migriert.
Einschränkungen
92 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Microsoft Word
■
Die Einstellungen unter dem Pfad "Extras", "Optionen", "Erweitert", "Allgemein"
werden nicht migriert
■
Die Migration von Add-Ins wird nicht unterstützt.
■
Die Migration der Einstellung "Postanschrift" unter dem Pfad "Extras", "Optionen",
"Erweitert", "Allgemein" wird nicht unterstützt.
■
Wenn Sie eine Migration von 2007 auf 2013 oder von 2010 auf 2013 durchführen,
wird die Einstellung "Farbschema" unter dem Pfad "Datei", "Optionen", "Allgemein"
nicht migriert.
■
Wenn Sie eine Migration von 2007 auf 2013 oder von 2010 auf 2013 durchführen,
werden die Druckeinstellungen unter dem Pfad "Datei", "Optionen", "Anzeige"
nicht migriert.
■
Wenn Sie eine Migration von 2007 auf 2013 oder von 2010 auf 2013 durchführen,
wird "Grammatikfehler während der Eingabe markieren" unter dem Pfad "Datei",
"Optionen", "Dokumentprüfung", "Beim Korrigieren der Rechtschreibung und
Grammatik in Word" nicht migriert.
■
Wenn Sie eine Migration von 2007 auf 2013 oder von 2010 auf 2013 durchführen,
wird die Einstellung "Intelligentes Ausschneiden und Einfügen" unter dem Pfad
"Datei", "Optionen", "Erweitert", "Ausschneiden, Kopieren und Einfügen" nicht
migriert.
■
Wenn Sie eine Migration von 2007 auf 2013 oder von 2010 auf 2013 durchführen,
werden die Druckeinstellungen unter dem Pfad "Datei", "Optionen", "Erweitert"
nicht migriert.
■
Die Option "AutoKorrektur" unter dem Pfad "Datei", "Optionen",
"Dokumentprüfung", "AutoKorrektur" wird nicht migriert.
■
Wenn Sie eine Migration von 2007 auf 2013 oder von 2010 auf 2013 durchführen,
wird "Schreibstil" unter dem Pfad "Datei", "Optionen", "Dokumentprüfung", "Beim
Korrigieren der Rechtschreibung und Grammatik in Word" nicht migriert.
■
Wenn Sie eine Migration von 2007 auf 2013 oder von 2010 auf 2013 durchführen,
wird die Einstellung "Diakritische Farbe" unter dem Pfad "Datei", "Optionen",
"Erweitert", "Dokumentinhalt anzeigen" nicht migriert.
■
Wenn Sie eine Migration von 2007 auf 2013 oder von 2010 auf 2013 durchführen,
wird "Konzeptschriftart in Entwurfs- und Gliederungsansichten verwenden" unter
dem Pfad "Datei", "Optionen", "Erweitert", "Dokumentinhalt anzeigen" nicht
migriert.
Kapitel 3: Anwendungsskripts 93
Mozilla Firefox
Mozilla Firefox
Anwendungsskript
Mozilla Firefox ist ein freier für Microsoft Windows, OS X und Linux entwickelter
Open-Source-Webbrowser, der durch die Mozilla Corporation und Mozilla Foundation
koordiniert wird.
Veröffentlichungsdatum
12/11/2008
Beschreibung der Einstellungen
Das Mozilla Firefox-Skript beinhaltet alle unterstützten Mozilla Firefox-Einstellungen.
Migrationspfad
■
Von 1.5 auf 1.5
■
Von 1.5 auf 2.0
■
Von 2.0 auf 2.0
■
Von 2.0 auf 3.0
■
Von 3.0 auf 3.0
■
Von 3.0 auf 3.5
■
Von 3.5 auf 3.5
■
Von 3.5 auf 3.6
■
Von 3.6 auf 3.6
■
Von 3.6 auf 4.0
■
Von 4.0 auf 4.0
■
Von 4.0 auf 5.0
■
Von 5.0 auf 5.0
94 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
MS Access
MS Access
Anwendungsskript
MS Access ist ein relationales Datenbankmanagementsystem, das das relationale
Microsoft Jet-Datenbankmodul mit einer grafischen Benutzeroberfläche kombiniert.
Veröffentlichungsdatum
04/29/2013
Beschreibung der Einstellungen
Über das MS Access-Skript werden alle unterstützten Microsoft Access-Einstellungen
migriert.
Migrationspfad
■
Von 2007 auf 2007
■
Von 2007 auf 2010
■
Von 2007 auf 2013
■
Von 2010 auf 2010
■
Von 2010 auf 2013
■
Von 2013 auf 2013
Hinweise
■
Wenn der Zielcomputer über mehr Benutzerwörterbücher als der Quellcomputer
verfügt, werden die zusätzlichen Wörterbücher auf dem Zielcomputer nach der
Migration beibehalten.
■
Die Benutzerwörterbücher auf dem Zielsystem werden nach der Migration
überschrieben.
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Die Migration von Add-Ins wird nicht unterstützt.
■
Wenn der Zielcomputer über mehr Benutzerwörterbücher als der Quellcomputer
verfügt, werden die zusätzlichen Wörterbücher auf dem Zielcomputer nach der
Migration beibehalten.
■
Wenn Sie von 2007 auf 2013 migrieren, werden die aktuellen
Dokumenteinstellungen nicht migriert. Dadurch können Sie keine Liste der zuletzt
geöffneten Dokumente unter dem Pfad "Datei", "Zuletzt verwendet", "Zuletzt
verwendete Dokumente" finden.
Kapitel 3: Anwendungsskripts 95
MS Access
■
Bericht für die Migration von MS Access 2010 zu 2010. Nicht migrierte Optionen:
■
Access-Optionen, aktuelle Datenbank
■
Access-Optionen, Client-Einstellungen, Anzahl der zuletzt verwendeten
Dokumente
■
Access-Optionen, Client-Einstellungen, diese Datenbank auf der Registerkarte
"Allgemein"
■
Zugriffs-Optionen, Datenschutzoptionen, Vertrauensstellungscenter,
Datenschutz – alle Optionen werden nicht migriert.
96 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
MS Excel
MS Excel
Anwendungsskript
Microsoft Excel ist eine Anwendung zum Erstellen von Kalkulationstabellen.
Veröffentlichungsdatum
04/29/2013
Beschreibung der Einstellungen
Über das MS Excel-Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Über die Option "Allgemein" werden alle allgemeinen Einstellungen von MS Excel
migriert.
■
Über die Option "Certificates" (Zertifikate) werden die Systemzertifikate migriert.
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 2007 auf 2007
■
Von 2007 auf 2010
■
Von 2007 auf 2013
■
Von 2010 auf 2010
■
Von 2010 auf 2013
■
Von 2013 auf 2013
Hinweise
■
Wenn der Zielcomputer über mehr Benutzerwörterbücher als der Quellcomputer
verfügt, werden die zusätzlichen Wörterbücher auf dem Zielcomputer nach der
Migration beibehalten.
■
Es werden nur Zertifikate mit den entsprechenden Einstellungen über dieses Skript
migriert, die manuell exportiert und importiert werden können.
Einschränkungen
Die folgenden Einstellungen können nicht migriert werden:
■
Die Migration von Add-Ins wird nicht unterstützt.
■
Die Undo-Funktion für die Migration der Symbolleiste von standardmäßigen auf
benutzerdefinierte Einstellungen von 2007 auf 2007 wird nicht unterstützt.
Kapitel 3: Anwendungsskripts 97
MS Exchange
■
Die Einstellungen der Optionen unter dem Pfad "Datei", "Excel-Optionen",
"Erweitert" "Allgemein", "Dienstoptionen", "Kundenfeedback", "Nein, ich möchte
nicht teilnehmen." (wenn auf der Quelle ausgewählt) werden möglicherweise nicht
von 2007 auf 2007 migriert, wenn Excel nicht einmal ein Mal auf dem Ziel
ausgeführt wird.
■
Die Option "Für das Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit
anmelden" unter dem Pfad "Datei", "Excel-Optionen", "Vertrauensstellungscenter",
"Vertrauensstellungscenter-Einstellungen", "Datenschutzoptionen" wird, falls sie
deaktiviert ist, nicht von 2007 auf 2007 migriert.
MS Exchange
Anwendungsskript
MS Exchange ist ein Microsoft Exchange-Mail-Client.
Veröffentlichungsdatum
06.07.2006
Beschreibung der Einstellungen
Über das MS Exchange-Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Alle MS Exchange-Anwendungseinstellungen.
■
MS Exchange-Anwendung.
■
Alle Windows Messaging-Einstellungen.
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Windows Messaging wird unter Windows 2000, Windows XP und Windows Vista
nicht unterstützt.
■
Microsoft Exchange wird unter Windows 2000, Windows XP und Windows Vista
nicht unterstützt.
98 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
MS FrontPage
MS FrontPage
Anwendungsskript
MS FrontPage ist ein HTML-Editor und dient zur Verwaltung von Websites.
Veröffentlichungsdatum
4/22/2004
Beschreibung der Einstellungen
Über das Front Page-Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Ansichtsoptionen
■
Einstellungen für das Seitenformat
■
Eingabehilfen
■
Allgemeine Optionen
■
Seitenoptionen
■
AutoMiniaturansichten, Schriftart
■
Bearbeitungsoptionen
■
IntelliSense-Einstellungen
■
Linealoptionen
Migrationspfade
■
Von 1997 auf 1997
■
Von 1997 auf 2000
■
Von 1997 auf XP
■
Von 2000 auf 2000
■
Von 2000 auf XP
■
Von XP auf XP
■
Von XP auf 2003
■
Von 2003 auf 2003
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
"Extras", "Seitenoptionen", "Allgemein", "Zum Positionieren DIV-Tags verwenden".
■
"Extras", "Seitenoptionen", "AutoMiniaturansicht(t)".
Kapitel 3: Anwendungsskripts 99
MS Office
■
"Extras", "Optionen", "Berichtansichten(t)".
■
Kann bei Prüfvorgängen auf fremden Betriebssystemen zu Fehlern führen.
MS Office
Anwendungsskript
MS Office steht für die MS Office-Komponenten, die von anderen
Microsoft-Anwendungen gemeinsam verwendet werden.
Veröffentlichungsdatum
7/21/2005
Skript-Beschreibung
Über das MS Office-Skript werden die Einstellungen für MS Office-Tools migriert.
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 1995 auf 1995
■
Von 1995 auf 1997
■
Von 1995 auf 2000
■
Von 1995 auf XP
■
Von 1995 auf 2003
■
Von 1997 auf 1997
■
Von 1997 auf 2000
■
Von 1997 auf XP
■
Von 1997 auf 2003
■
Von 2000 auf 2000
■
Von 2000 auf XP
■
Von 2000 auf 2003
■
Von XP auf XP
■
Von XP auf 2003
■
Von 2003 auf 2003
100 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
MS Office
Hinweise
■
Verwenden Sie das (ODBC-)Datenbankskript, um die Datenbankeinstellungen für
MS Visio zu migrieren.
■
Verwenden Sie das Net Meeting-Skript, um die Net Meeting-Einstellungen für
MS Visio zu migrieren.
■
Die Option zur Einstellung zuletzt verwendeter Dokumente funktioniert nur, wenn
die Dateien am selben Speicherort wie vor der Migration verfügbar sind.
Anderenfalls wird ein standardmäßiger Systemfehler angezeigt, wenn Sie auf das
aktuellste Dokument klicken.
Einschränkungen
■
Manuell eingefügte Clips können nicht automatisch von früheren Versionen auf
2003 migriert werden, für die entsprechenden Miniaturansichten ist dies aber
möglich. Sie können diese als Dateien verschieben und sie anschließend mit der
ClipArt Gallery wieder importieren.
■
Der Office-Assistent "Genius" wird in Office XP nicht mehr unterstützt. Stattdessen
wird bei der Migration von 2000 auf XP der Büroklammer-Assistent angezeigt.
■
Bei der Migration von 1997 auf 2000 wird das englische Dateiformat (MSO1033.acl)
als Standard für die AutoKorrektur-Datei verwendet.
■
Bei der Migration von 1997 auf 2000, XP, 2003 werden alle Standardelemente in
Ihrer AutoKorrektur-Liste wiederhergestellt.
■
Die Auswahl der Office-Assistenten kann nicht von Office 1997 auf eine höhere
Version migriert werden. Bei der Migration von früheren Versionen auf XP und
2003 müssen Sie den Assistenten erneut auswählen.
■
Sie müssen die ClipArt-Elemente, die Sie für den ClipArt Organizer von Windows XP
von früheren Versionen auf 1997, 2000, XP, 2003 migriert haben, manuell
hinzufügen. Führen Sie für jeden in Schritt 6 aufgeführten Ordner die folgenden
Schritte aus:
1.
Öffnen Sie Clip Organizer. Wählen Sie "Einfügen", "Bild", "ClipArt" aus.
Unten im Aufgabenbereich wird eine Verknüpfung für Clip Organizer angezeigt.
2.
Klicken Sie auf die Verknüpfung.
Clip Organizer wird geöffnet.
3.
Wählen Sie im Menü "Datei" die Option "Neue Sammlung" aus.
4.
Geben Sie den Namen der Sammlung ein, und klicken Sie auf "OK".
5. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Sammlung, und wählen Sie
"Sammlungseigenschaften" aus.
6. Klicken Sie auf die Schaltfläche "Hinzufügen". Wählen Sie den unten
aufgeführten Ordner aus, und klicken Sie anschließend auf "Hinzufügen".
Kapitel 3: Anwendungsskripts 101
MS Office-Shortcutleiste
7.
■
Klicken Sie auf "OK", und beenden Sie Clip Organizer.
Wenn der Laufwerksbuchstabe des Verzeichnisses "Programme" geändert wurde,
müssen Sie folgende Schritte ausführen, damit ClipArt einwandfrei funktioniert.
Dies trifft auf die Migration von früheren Versionen auf 1997 und 2000 zu.
1.
Doppelklicken Sie auf eine Datei, die zur ClipArt Gallery hinzugefügt wurde.
2.
Es wird eine Warnung angezeigt. Klicken Sie auf "OK".
3. Das Dialogfeld "Aktualisieren" wird angezeigt. Klicken Sie auf "Alles
aktualisieren".
4. Aktivieren Sie die Option "Netzlaufwerke", die angezeigt wird, nachdem Sie
"Alles aktualisieren" ausgewählt haben, und klicken Sie anschließend auf "OK".
5.
Klicken Sie im neuen Dialogfeld auf "Speicherort aktualisieren".
6. Wechseln Sie im geöffneten Dialogfeld zu "\Programme\Gemeinsame
Dateien\Microsoft Shared\ArtGallery\Downloaded Clips". Wählen Sie die einzig
vorhandene Datei aus.
MS Office-Shortcutleiste
Anwendungsskript
MS Office-Shortcutleiste
Veröffentlichungsdatum
4/22/2004
Beschreibung der Einstellungen
Mit dem Skript für die MS Office-Shortcutleiste können alle Einstellungen der
MS Office-Shortcutleiste (mit Ausnahme der im Abschnitt "Einschränkungen"
beschriebenen Einstellungen) zwischen identischen Versionen oder auf eine jeweils
höhere Version migriert werden.
102 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
MS Office-Shortcutleiste
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 1997 auf 1997
■
Von 1997 auf 2000
■
Von 1997 auf XP
■
Von 2000 auf 2000
■
Von 2000 auf XP
■
Von XP auf XP
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
In der Microsoft Office-Version 2003 steht die MS Office-Shortcutleiste nicht zur
Verfügung. Migrationen auf diese Version werden nicht unterstützt.
■
Die MS Office-Shortcutleiste muss vor der Migration geschlossen werden.
■
Symbolleistenschaltflächen sind möglicherweise veraltet, wenn auf dem
Zielcomputer keine entsprechenden Dateien bzw. Pfade vorhanden sind.
■
Der Inhalt der systemdefinierten Symbolleisten (z. B. Desktop, Favoriten) muss
separat migriert werden, indem der entsprechende Ordner ausgewählt und
verschoben wird.
■
Wenn die Anwendung nicht auf dem Zielcomputer gefunden werden konnte,
werden die Symbolleisten migriert, die Einstellungen müssen jedoch ggf.
zurückgesetzt oder erneut migriert werden.
■
Bei der Migration auf eine Bildschirmanzeige mit anderen Farbeinstellungen
können sich die Farben von Symbolleisten ändern.
■
Wenn Sie MS Office-Anwendungen mit der Shortcutleiste migrieren, müssen Sie die
MS Office-Shortcutleiste erneut migrieren.
■
Wenn die Namen der Symbolleisten auf dem Quellcomputer nicht mit den Namen
auf dem Zielcomputer übereinstimmen, müssen die alten Symbolleisten (die als
Schaltflächen auf der neuen Symbolleiste angezeigt werden) nach dem Migrieren
manuell geschlossen werden.
Kapitel 3: Anwendungsskripts 103
MS OneNote
MS OneNote
Anwendungsskript
Microsoft OneNote ist ein Computerprogramm zum Erfassen von Informationen in
Freihandform und der Zusammenarbeit mehrfacher Benutzer. Es erfasst die Notizen des
Benutzers (von Hand geschrieben oder getippt), Zeichnungen, Bildschirmausschnitte
und Audiokommentare und ermöglicht ihre Freigabe für andere Benutzer von OneNote
über das Internet.
Veröffentlichungsdatum
04/29/2013
Skript-Beschreibung
Über das MS OneNote-Skript werden alle unterstützten Microsoft
OneNote-Einstellungen migriert.
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 2010 auf 2010
■
Von 2010 auf 2013
■
Von 2013 auf 2013
Hinweise
■
Wenn der Zielcomputer über mehr Benutzerwörterbücher als der Quellcomputer
verfügt, werden die zusätzlichen Wörterbücher auf dem Zielcomputer nach der
Migration beibehalten.
Einschränkungen
■
Die Migration von Add-Ins wird nicht unterstützt.
MS Outlook
Anwendungsskript
MS Outlook bietet Unterstützung bei der Verwaltung Ihrer E-Mails und Termine.
104 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
MS Outlook
Veröffentlichungsdatum
04/29/2013
Skript-Beschreibung
Über das MS Outlook-Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Über die Option "Allgemein" werden alle allgemeinen Einstellungen von
MS Outlook migriert.
■
Über die MailFiles-Option werden die Benutzerprofile und die entsprechenden
.PST-Dateien migriert.
■
Über die Option "Certificates" (Zertifikate) werden die Systemzertifikate migriert.
■
Die Add-Ins-Option migriert die Einstellungen, die den entsprechenden Add-Ins
zugeordnet sind. Ein Add-In ist ein Programm, das in MS Outlook hinzugefügt
werden kann, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Add-Ins sind spezifisch für
eine bestimmte Anwendung.
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
Von 2007 auf 2007
Von 2007 auf 2010
Von 2007 auf 2013
Von 2010 auf 2010
Von 2010 auf 2013
Von 2013 auf 2013
Kapitel 3: Anwendungsskripts 105
MS Outlook
Hinweise
■
Wenn der Zielcomputer über mehr Benutzerwörterbücher als der Quellcomputer
verfügt, werden die zusätzlichen Wörterbücher auf dem Zielcomputer nach der
Migration beibehalten.
■
Sie sollten Add-Ins im Ziel installieren, bevor Sie Add-Ins-Einstellungen migrieren.
■
Die Zeitzoneneinstellungen unter "Extras", "Optionen", "Kalenderoptionen" sind
mit den Zeitzoneneinstellungen des Systems verbunden und können mit Hilfe der
Option "Zeitzone" in den Systemeinstellungen migriert werden.
■
Die Zoneneinstellungen unter "Extras", "Optionen", "Sicherheit" können mit Hilfe
der Internet Explorer-Option migriert werden, da sie mit den Internet
Explorer-Einstellungen verbunden sind.
■
Die Migration von Mail-Dateien darf nicht durchgeführt werden, wenn Outlook
über separate Konfigurationen konfiguriert ist.
■
Die Einstellungen unter "Extras", "Optionen", "Instant Messaging", "Optionen" sind
mit den Windows Messenger-Einstellungen verbunden und können mit Hilfe der
Option "Windows Messenger" in den Anwendungseinstellungen migriert werden.
■
Wenn die Homepage eine Datei ist, muss sie manuell mit Hilfe von Filtern migriert
werden.
Fehlerbehebung
Problem: Wenn Outlook mit dem Zwischenspeicherungsmodus konfiguriert wird und
eine Fehlermeldung darauf hinweist, dass Sie mindestens einmal eine Verbindung zum
Exchange-Server herstellen müssen, führen Sie die folgenden Schritte aus:
1.
In Outlook werden Sie aufgefordert, in einem Dialogfeld Angaben zum
Exchange-Server und zum Benutzernamen einzugeben.
2.
Auch wenn diese Angaben bereits vorhanden sind, geben Sie sie erneut ein.
3.
Wenn Sie Outlook anschließend erneut starten, wird die Anwendung ohne Fehler
geöffnet.
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Wenn Sie eine Migration von 2007 auf 2013 oder von 2010 auf 2013 durchführen,
können folgende Einstellungen nicht migriert werden:
■
"Besprechungsanfragen und Antworten auf Besprechungsanfragen und -abrufe
automatisch bearbeiten" unter dem Pfad "Datei", "Optionen", "E-Mail",
"Verlauf".
■
Aktualisieren Sie Verlaufsinformationen, und löschen Sie dann die Antworten,
die keine Kommentare unter dem Pfad "Datei", "Optionen", "E-Mail", "Verlauf"
enthalten.
106 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
MS Outlook Express
■
Die Option "In Planungsansicht freie Termine anzeigen" unter dem Pfad
"Datei", "Optionen", "Kalender", Anzeige".
■
Die Option "UTF-8-Unterstützung für Mailto-Protokoll aktivieren" unter dem
Pfad "Datei", "Optionen", "Erweitert", "International".
■
Die Einstellungen "Programmgesteuerte Zugriffssicherheit" unter dem Pfad
"Datei", "Optionen", "Vertrauensstellungscenter", "Vertrauensstellungscenter".
■
"Bilder einfügen als" unter dem Pfad "Datei", "Optionen", "E-Mail",
"Nachrichten verfassen", "Editor-Optionen", "Erweitert".
■
Die Einstellung "Maximaler Arbeitsspeicher auf der Festplatte" unter dem Pfad
"Datei", "Optionen", "Erweitert", "Entwickler", "Benutzerdefinierte Formulare",
"Temporärer Speicher für Formulare" kann nicht für die Sprachen Französisch und
Deutsch migriert werden.
■
Der Speicherort von "Archive.pst" für die einzelnen Ordner wie "Posteingang" und
"Kontakte" muss manuell zugeordnet werden.
■
Sie können die AutoKorrektur-Optionen unter der Pfad "Datei", "Optionen",
"E-Mail", "Editor-Optionen" und "Dokumentprüfung" nicht migrieren.
■
Sie können "Indizierungsoptionen" unter dem Pfad "Datei", "Optionen", "Suche"
nicht migrieren.
■
Sie können die Einstellung "Automatische Übermittlung alle" unter dem Pfad
"Datei", "Optionen", "Erweitert" nicht migrieren.
■
Navigationsbereichsoptionen unter dem Pfad "Datei", "Optionen", "Erweitert",
"Outlook-Bereiche", "Navigationsbereich" sollten aufgrund von technischen
Beschränkungen nicht migriert werden.
■
Sie können die Einstellung "Aufgabenleiste" unter dem Pfad "Ansicht", "Layout"
nicht migrieren.
■
Sie können die Einstellung "Outlook in diesem Ordner starten" unter dem Pfad
"Datei", "Optionen", "Erweitert", "Starten und Beenden von Outlook" nicht
migrieren.
■
Sie können Add-In-Einstellungen nicht migrieren, wenn die entsprechenden Add-Ins
nicht vor der Migration auf dem Ziel installiert wurden.
■
Die Einstellungen unter dem Pfad "Datei", "Optionen", "Kalender", "Wetter",
"Wettereinstellungen" werden nicht migriert.
MS Outlook Express
Anwendungsskript
Microsoft Outlook Express ist ein E-Mail-Client, der in Internet Explorer enthalten ist.
Kapitel 3: Anwendungsskripts 107
MS Outlook Express
Veröffentlichungsdatum
7/08/2008
Beschreibung der Einstellungen
Über dieses Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Alle MS Outlook Express-Einstellungen
■
Adressbuch-Einstellungen
■
Einstellungen für News- und E-Mail-Konten
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 4.0 auf 4.0
■
Von 4.0 auf 5.0
■
Von 4.0 auf 5.5
■
Von 4.0 auf 6.0
■
Von 5.0 auf 5.0
■
Von 5.0 auf 5.5
■
Von 5.0 auf 6.0
■
Von 5.5 auf 5.5
■
Von 5.5 auf 6.0
■
Von 6.0 auf 6.0
Hinweise
■
Die bereits konfigurierten Konten auf dem Ziel werden nicht überschrieben. Alle
Konten der Startidentität auf der Quelle werden auf Windows Mail migriert.
■
Die Einstellungen der Standardidentität auf der Quelle werden auf Windows Mail
migriert.
■
Bei der Migration auf Windows Mail werden nur die Einstellungen und Konten der
Standardidentität berücksichtigt.
■
Um das Adressbuch zu verschieben, müssen Sie sich vor dem Aktualisieren von 4.0
als aktueller Benutzer anmelden.
■
Die Kontakte im Adressbuch von Outlook Express werden nicht als
Windows-Kontakte in Windows Mail übernommen. Sie können folgende
Befehlszeile verwenden, um diese zu importieren:
" 'Windows Mail-Installationspfad\Wab' /Import 'Pfad zur WAB-Datei' ".
108 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
MS NetMeeting
■
Sie müssen die Nachrichten manuell importieren und exportieren, um sie von
Outlook Express auf Windows Mail zu migrieren.
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Die Posteingangsregel für das Verschieben oder Kopieren von Nachrichten in
bestimmte Ordner kann nicht von 4.0 auf 5.0, 5.5 oder 6.0 migriert werden.
■
Die Migration von sichtbaren Spalten für Outlook Express von 4.0 auf 5.0, 5.5 und
6.0 wird nicht unterstützt.
■
Sie können keine Kennwörter für Identitäten von 5.0 auf 5.0, 5.5 oder 6.0, von 5.5
auf 5.5 oder 6.0 sowie von 6.0 auf 6.0 migrieren. Die Kennwörter für die Identitäten
wurden deaktiviert.
■
Die aktuelle Ansichtsoption unter "Ansicht" kann nicht von 5.0 auf 5.0, 5.5 oder 6.0,
von 5.5 auf 5.5 oder 6.0 sowie von 6.0 auf 6.0 migriert werden.
■
Von vorherigen Versionen kann keine Migration der Standardeinstellungen von
Outlook Express auf nicht standardmäßige Einstellungen in Windows Mail
durchgeführt werden.
MS NetMeeting
Anwendungsskript
MS NetMeeting
Veröffentlichungsdatum
10.06.2002
Migrationspfade
■
Von 3.01 auf 3.01
Kapitel 3: Anwendungsskripts 109
MSN Messenger
MSN Messenger
Anwendungsskript
MSN Messenger ist ein Sofortnachrichten-Client.
Veröffentlichungsdatum
08/03/2007
Beschreibung der Einstellungen
Über das MSN Messenger-Skript werden alle Einstellungen für den MSN Messenger
migriert.
Migrationspfad
■
Von 7.0 auf 7.0
■
Von 7.0 auf 7.5
■
Von 7.0 auf 8.0
■
Von 7.0 auf 8.1
■
Von 7.5 auf 7.5
■
Von 7.5 auf 8.1
■
Von 8.1 auf 8.1
■
Von 8.1 auf 8.5
■
Von 8.5 auf 14.0
■
Von 14.0 auf 14.0
■
Von 14.0 auf 15.4
■
Von 15.4 auf 15.4
Hinweise
■
Schließen Sie vor Durchführung der Migration alle Instanzen von MSN Messenger.
Einschränkungen
■
Die Einstellungen des Anmeldebildschirms können nicht migriert werden.
■
Die Einstellungen für "Customized Display Picture" (Benutzerdefinierte Anzeige),
"Emoticons", "Backgrounds" (Hintergrundbilder) können nicht migriert werden.
MS PowerPoint
110 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
MS PowerPoint
Anwendungsskript
MS PowerPoint ist eine Anwendung zum Erstellen von Präsentationen.
Veröffentlichungsdatum
04/29/2013
Beschreibung der Einstellungen
Über das MS PowerPoint-Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Über die Option "Allgemein" werden Einstellungen wie die Symbolleistenoptionen,
AutoKorrektur-Optionen und benutzerdefinierte Wörterbücher migriert.
■
Über die Option "Certificates" (Zertifikate) werden alle Systemzertifikate migriert.
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 2007 auf 2007
■
Von 2007 auf 2010
■
Von 2007 auf 2013
■
Von 2010 auf 2010
■
Von 2010 auf 2013
■
Von 2013 auf 2013
Hinweise
■
Wenn der Zielcomputer über mehr Benutzerwörterbücher als der Quellcomputer
verfügt, werden die zusätzlichen Wörterbücher auf dem Zielcomputer nach der
Migration beibehalten.
■
Wenn Sie von früheren Versionen auf 2013 migrieren, können Add-Ins nicht
migriert werden.
■
Die folgenden Add-Ins werden unterstützt. Die Einstellungen dieser Add-Ins werden
zusammen mit den allgemeinen Einstellungen migriert:
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Die Einstellung unter dem Pfad "Datei", "PowerPoint-Optionen", "Erweitert",
"Allgemein", "Dienstoptionen" Optionen für "Kundenfeedback", "Nein, ich möchte
nicht teilnehmen." wird, falls auf der Quelle ausgewählt, möglicherweise nicht von
2007 zu 2007 migriert.
Kapitel 3: Anwendungsskripts 111
MS PowerPoint
■
Wenn die Option für die Anmeldung beim Programm zur Verbesserung der
Benutzerfreundlichkeit unter "Datei", "PowerPoint-Optionen",
"Vertrauensstellungscenter", "Einstellungen für das Vertrauensstellungscenter",
"Datenschutzoptionen" deaktiviert ist, wird diese Einstellung möglicherweise nicht
von 2007 auf 2007 migriert.
■
Die Migration von Add-Ins von Office 2007 auf Office 2013, von Office 2010 auf
Office 2013 und von Office 2013 auf Office 2013 wird nicht unterstützt.
112 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
MS Project
MS Project
Anwendungsskript
MS Project ist eine Projekt-Management-Anwendung, mit deren Hilfe Benutzer den
Ressourcenbedarf schätzen, Vorgangsabhängigkeiten analysieren, den Projektfortschritt
verfolgen und weitere Aufgaben durchführen können.
Veröffentlichungsdatum
05/10/2007
Beschreibung der Einstellungen
Über das MS Project-Skript werden alle unterstützten Microsoft Project-Einstellungen
migriert.
Migrationspfade
■
Von 1998 auf 1998
■
Von 1998 auf 2003
■
Von 1998 auf 2007
■
Von 2000 auf 2000
■
Von 2000 auf 2003
■
Von 2000 auf 2007
■
Von 2003 auf 2003
■
Von 2003 auf 2007
■
Von 2007 auf 2007
■
Von 2007 auf 2010
■
Von 2010 auf 2010
Hinweise
■
Die Benutzerwörterbücher auf dem Zielsystem werden nach der Migration
überschrieben.
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Bericht für die Migration von MS Project 2010 zu MS Project 2010
Nicht migrierte Optionen:
■
"Projektoptionen", "Allgemein", "Initialen"
Kapitel 3: Anwendungsskripts 113
MS Project
■
Bericht für die Migration von MS Project 2007 zu MS Project 2010
Nicht migrierte Optionen:
■
Symbolleiste für den Schnellzugriff wird nicht migriert
114 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
MS Visio
MS Visio
Anwendungsskript
MS Visio ist eine Software für Microsoft Windows, mit der unter Verwendung von
Vektorgrafiken Diagramme erstellt werden können.
Veröffentlichungsdatum
04/29/2013
Beschreibung der Einstellungen
Über das MS Visio-Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Die Option "Allgemein" migriert die allgemeinen Einstellungen, wie die Optionen für
Kategorien unterschiedlicher Shapes, Farbschemen, Zeichnungsfensteroptionen,
Anzeigeoptionen, Aufgabenoptionen usw.
■
Über die Option "Addins" werden die zugehörigen Add-Ins migriert. Ein Add-In ist
ein Programm, das in MS Visio hinzugefügt werden kann, um zusätzliche
Funktionen bereitzustellen. Add-Ins sind spezifisch für eine bestimmte Anwendung.
Die folgenden Add-Ins werden unterstützt:
■
Netzoom (wird in MS Visio 10.0, 11.0 und 12.0 unterstützt) muss vor der
Migration auf dem Zielcomputer installiert werden.
■
3D Visioner (wird in MS Visio 10.0 und 11.0 unterstützt) muss vor der Migration
auf dem Zielcomputer installiert werden.
■
Microsoft Visio Crime Scenes Add-in (wird in MS Visio 6.0 unterstützt).
■
Clip-Art (wird in MS Visio 10.0 unterstützt)
Migrationspfade
■
Von 2007 auf 2007
■
Von 2007 auf 2010
■
Von 2010 auf 2010
■
Von 2010 auf 2013
■
Von 2013 auf 2013
Hinweise
■
Wenn das Ziel vor 2013 liegt, werden benutzerdefinierte Wörterbücher nach der
Migration am Ziel überschrieben.
■
Die Dateipfade und Daten werden für Schablonen und Vorlagen für Pfade migriert,
die in den Dateipfaden aufgeführt sind.
Kapitel 3: Anwendungsskripts 115
MS Visio
■
Die Dateipfade für Zeichnen, Start, Filter, Add-Ons und Hilfe werden migriert, aber
die Daten werden nicht migriert. Die Daten müssen mit Hilfe der Filteroption
migriert werden.
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
■
Bericht für die Migration von MS Visio 2010 zu MS Visio 2010
Nicht migrierte Optionen:
■
"Visio-Optionen", "Erweitert", "Maximale Anzahl von Rückgängigvorgängen"
■
"Visio-Optionen", "Erweitert", "Winkel"
■
"Visio-Optionen", "Erweitert", "Vom Kunden übermittelten Office.com-Inhalt
anzeigen"
■
"Visio-Optionen", "Erweitert", "Standardeinheiten", "Text"
■
"Visio-Optionen", "Erweitert", "Standardeinheiten", "Dauer"
Bericht für die Migration von MS Visio 2007 zu MS Visio 2010
Nicht migrierte Optionen:
■
■
■
Symbolleiste für den Schnellzugriff wird nicht migriert
Einstellungen, die nicht in Visio migriert werden:
■
"Optionen", "Erweitert", "Standardeinheiten", "Text"
■
"Optionen", "Erweitert", "Standardeinheiten", "Dauer"
■
"Optionen", "Erweitert", "Bearbeitungsoptionen", "Beim Rollen mit
IntelliMouse zoomen"
■
"Optionen", "Erweitert", "Bearbeitungsoptionen", "Auswahl bei Zoom
zentrieren"
■
"Optionen", "Erweitert", "Allgemein", "Im Entwicklermodus ausführen".
■
"Optionen", "Menüband anpassen", "Menüband anpassen", "Entwickler"
■
Aktuellste Dokumenteinstellungen werden von 2007 auf 2013 und von 2010
auf 2013 nicht migriert.
Die Migration von MS Visio 32-Bit auf MS Visio 64-Bit auf einem
64-Bit-Betriebssystem wird nicht unterstützt.
116 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
MS Visual Studio
MS Visual Studio
Anwendungsskript
Microsoft Visual Studio bietet eine integrierte Umgebung zur Verwaltung aller Visual
Basic-, C++-, .NET-, Windows- und C#-Anwendungen.
Veröffentlichungsdatum
07/04/2008
Beschreibung der Einstellungen
Das MS Visual Studio-Skript migriert alle Einstellungen von Visual Studio, z. B.
IDE-Darstellung, Debugging, Einstellungen der externen Tools, Editoren usw.
Migrationspfade
■
Von 6.0 auf 6.0
■
Von 6.0 auf 2003
■
Von 6.0 auf 2005
■
Von 6.0 auf 2008
■
Von 2003 auf 2003
■
Von 2003 auf 2005
■
Von 2003 auf 2008
■
Von 2005 auf 2005
■
Von 2005 auf 2008
■
Von 2008 auf 2008
■
Von 2010 auf 2008
■
Von 2010 auf 2010
Hinweise
■
Folgende Add-Ins werden in Visual Studio 6.0 unterstützt:
■
ActiveXDocumentWizard6.Wizard
■
AddInToolbar6.Connect
■
APIDeclarationLoader.AddInDesigner
■
AppWizard6.Wizard
■
ClassBuilder6.Wizard
■
ControlWiz6.Wizard
Kapitel 3: Anwendungsskripts 117
MS Visual Studio
■
■
DataFormWizard6.Wizard
■
MSVBDataObjGen.Wizard
■
PDAddIn.AddIn
■
PropertyPageWizard6.Wizard
■
ResEdit6.Connect
■
TempMgr.AddInDesigner1
■
VBSDIAddIn.Connect
■
VcmMgr.Connect
■
WizMan6.Connect
Die Version von .NET Framework muss mit der installierten Version von Visual
Studio kompatibel sein. Visual Studio 7 kann z. B. nicht mit .NET 2.0 installiert
werden.
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Alle IDEs auf dem Quellcomputer müssen mindestens einmal ausgeführt werden,
damit die Standardeinstellungen erstellt werden. Dies gilt für Migrationen von
Version 8.0 auf 8.0.
■
Das Profil wird nicht migriert, da es die IDE-Standardeinstellungen nach der
Migration zurücksetzt. Dies gilt für Migrationen von Version 8.0 auf 8.0.
■
Externe Tools müssen vor der Migration auf dem Zielcomputer installiert werden.
Dies gilt für Migrationen von Version 8.0 auf 8.0.
■
Die Add-Ins müssen vor der Migration auf dem Zielcomputer vorhanden sein. Dies
gilt für Migrationen von Version 6.0 auf 6.0.
■
Schriftarten und Farben können nicht migriert werden. Dies gilt für Migrationen von
Version 7.1 auf 8.0.
118 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Netscape
Netscape
Anwendungsskript
Netscape ist ein plattformübergreifender Browser.
Veröffentlichungsdatum
31.10.2007
Beschreibung der Einstellungen
Über das Netscape-Skript werden die folgenden Einstellungen für den
Netscape-Browser (Version 8.0 und 8.1) sowie Netscape Navigator (Version 9.0)
migriert:
■
Mit der Konfigurationsoption werden sämtliche Konfigurationseinstellungen
migriert.
■
Mit der Option "Cookies" werden sämtliche Cookies migriert. In "Cookies" ist eine
Liste der zuletzt geöffneten Websites gespeichert.
■
Mit der Option "Lesezeichen" werden alle Benutzerlesezeichen migriert.
■
Mit der Option "Such-Plugins" werden Add-Ons für die in Netscape integrierte
Suchfunktion migriert.
■
Mit der Option "DataCards" werden alle Informationen in Zusammenhang mit
gespeicherten Datenblättern migriert.
■
Bei aktivierter Option "Verlauf" werden alle besuchten Websites und alle
Sucheinträge migriert.
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 8.0 auf 8.0
■
Von 8.0 auf 8.1
■
Von 8.0 auf 9.1
■
Von 8.1 auf 8.1
■
Von 8.1 auf 9.1
■
Von 9.1 auf 9.1
Hinweise
■
Schließen Sie vor Durchführung der Migration alle Instanzen von Netscape.
Kapitel 3: Anwendungsskripts 119
Netware Client
■
Alle Profile auf dem Zielsystem werden nach der Migration beibehalten. Wenn
sowohl das Quell- als auch das Zielsystem über Standardprofile verfügen, wird nur
das Standardprofil des Quellsystems beibehalten.
■
Führen Sie Netscape vor dem Starten der Migration einmal aus.
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Zum Anzeigen aller Profile wählen Sie für die Option "Starting Netscape" unter
"Profiles", "Global Settings" die Einstellung "Show Login Screen" aus. Dies gilt nur
für die Migration von Version 8.0 auf 8.1.
■
Es wird eine Fehlermeldung mit dem Hinweis "Registration Failed" (Registrierung ist
fehlgeschlagen) angezeigt. Diese Meldung wird nur bei der ersten Verwendung des
Profils angezeigt. Die erforderliche Registrierung wird von Netscape durchgeführt.
Klicken Sie auf "OK", um die Migration erfolgreich abzuschließen. Dies trifft auf die
Migration von allen früheren Versionen auf Version 9.0 zu.
■
Das Profilbild wird nicht in jedem Fall migriert. Dies gilt nur für die Migration von
Version 8.1 auf 8.1.
■
Zum Anzeigen der Lesezeichen, klicken Sie auf "Manage Bookmarks". Dies trifft auf
die Migration von allen früheren Versionen auf Version 9.0 zu.
■
Die Migration von Downloads wie Erweiterungen, Designs und Plug-Ins wird nicht
unterstützt. Designs können unter bestimmten Umständen migriert werden, aber
es empfiehlt sich, benutzerdefinierte Designs im Anschluss an die Migration
manuell zu installieren. Dies trifft auf die Migration von allen früheren Versionen
auf Version 9.0 zu.
■
Anwendungsproblem: Bei der Erstellung eines neuen Profils werden die Dateien des
Standardprofils erstellt, aber nicht aus dem Profilmenü gelöscht. Wenn mehr als ein
Profil vorhanden ist, sollte das Standardprofil vor der Migration manuell gelöscht
werden. Dies trifft auf die Migration von allen früheren Versionen auf Version 9.0
zu.
Netware Client
Anwendungsskript
Netware Client
Veröffentlichungsdatum
10.06.2002
Migrationspfade
■
Von 4 auf 4
120 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Norton AntiVirus
Norton AntiVirus
Anwendungsskript
Norton AntiVirus
Veröffentlichungsdatum
10.06.2002
Beschreibung der Einstellungen
Über das Norton AntiVirus-Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Allgemeine Einstellungen
■
LiveUpdate
■
RescueDisk
■
Geplante Aufgaben
Migrationspfade
■
Von 5 auf 5
Norton Ghost
Anwendungsskript
Norton Ghost
Veröffentlichungsdatum
10.06.2002
Beschreibung der Einstellungen
Alle Einstellungen werden migriert.
Migrationspfade
■
Von 2000 auf 2000
Kapitel 3: Anwendungsskripts 121
Norton Internet Security
Norton Internet Security
Anwendungsskript
Norton Internet Security (NIS) ist eine Suite von Computer-Hilfsprogrammen, deren
Schwerpunkt auf der Bereitstellung eines umfassenden Schutzes im Internet liegt.
Veröffentlichungsdatum
22.03.2001
Beschreibung der Einstellungen
Über das Norton Internet Security-Skript werden die allgemeinen Einstellungen z. B. für
die Datei- und E-Mail-Prüfung migriert.
Migrationspfad
■
Von 2001 auf 2001
122 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Norton Utilities NT
Norton Utilities NT
Anwendungsskript
Bei den Norton Utilities-Versionen handelte es sich um Sammlungen von
Hilfsprogrammen wie Disk Doctor, Speed Disk, System Doctor und UnErase Wizard.
Norton Utilities bieten automatische Reparatur, Wiederherstellung sowie Schutz für
Windows NT-Server und -Workstations.
Veröffentlichungsdatum
30.01.2001
Beschreibung der Einstellungen
Das Norton Utilities-Skript beinhaltet Folgendes:
■
Über die Option "Norton Disk Doctor" werden die Einstellungen von
Norton Disk Doctor migriert, mit denen die Dateiverzeichnisse auf Fehler überprüft
und anschließend, wenn möglich, repariert werden.
■
Über die Option "Speed Disk" werden die Einstellungen von Norton Speed Disk
migriert, mit denen NT-Dateien defragmentiert und optimiert werden.
■
Mit der Option "System Information" werden die Einstellungen von
"Norton System Information" migriert, über die Benutzer detaillierte Informationen
über ihr System, z. B. die CPU und das BIOS, abrufen können. Zu den
Systeminformationen gehören ein Statusbericht zur Nutzung der
Festplattenkapazität und des Arbeitsspeichers sowie Netzwerkinformationen,
Multimediakomponenten und Drucker- sowie Anzeigedetails.
■
Über die Option "Norton System Doctor" werden die Einstellungen von
Norton System Doctor migriert, der für die ständige Überwachung der Werkstation
bzw. des Servers sorgt, wobei potenzielle Probleme erkannt und automatisch
behoben werden, bevor sie einen Systemausfall oder Datenverlust verursachen
können.
■
Mit Hilfe der Option "UnErase Wizard" werden die Einstellungen von
UnErase Wizard migriert, über die verloren gegangene Dateien wiederhergestellt
werden können.
Migrationspfad
■
Von 1.0 auf 1.0
Hinweise
■
Stellen Sie vor der Migration sicher, dass Norton Utilities nicht mehr ausgeführt
wird.
Kapitel 3: Anwendungsskripts 123
Paint Shop Pro
Paint Shop Pro
Anwendungsskript
Paint Shop Pro
Veröffentlichungsdatum
10.06.2002
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 5 auf 5
■
Von 5 auf 6
■
Von 6 auf 6
Einschränkungen
Von Version 5 auf Version 6 erfolgt keine Aktualisierung der Konfiguration der digitalen
Kamera.
124 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Palm Desktop
Palm Desktop
Anwendungsskript
Die Anwendung Palm Desktop synchronisiert das Palm-Smartphone mit
Offline-Informationen.
Veröffentlichungsdatum
18.05.2005
Beschreibung der Einstellungen
Über das Palm Desktop-Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Allgemeine Parameter, die für alle Palm-Benutzer gelten.
■
Benutzereinstellungen, die auf den Palm-Benutzerdaten und -Einstellungen
basieren.
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 3.1 auf 3.1
■
Von 3.1 auf 4.0.1
■
Von 3.1 auf 4.1.4
■
Von 4.0.1 auf 4.0.1
■
Von 4.0.1 auf 4.1.4
■
Von 4.1.4 auf 4.1.4
Hinweise
■
Es wird empfohlen, alle Palm-Einstellungen zu migrieren, um Verwechslungen zu
vermeiden.
■
Die Bezeichnungen für "Custom Columns" werden als Benutzereinstellungen
gespeichert, aber die Bezeichnungen für "View Columns" werden als allgemeine
Einstellungen gespeichert. Wenn nur die allgemeinen Einstellungen migriert
werden, führt dies zu nicht definierten Bezeichnungen für "Custom Columns" bei
der Anzeige.
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Bei der Benutzermigration wird die Option "View Sort By" für die Anwendungen
"Contacts", "Tasks" und "Memos" von früheren Versionen auf 4.1.4 nicht migriert.
Kapitel 3: Anwendungsskripts 125
pcAnywhere
■
Bei der allgemeinen Migration von früheren Versionen auf 4.1.4 wird die
Reihenfolge der Anwendungsregisterkarten geändert.
■
Bei der Benutzermigration wird die Option "Primary Contact" für "Address" von
4.0.1 auf 4.1.4 nicht migriert.
■
Bei der Benutzermigration werden die Installationseinstellungen für "HotSync" von
4.0.1 auf 4.1.4 nicht migriert.
■
Bei der Benutzermigration werden die Optionen für "Tasks View" von 4.0.1 auf
4.1.4 nicht migriert.
■
Bei der allgemeinen Migration werden die "View Show Columns"-Optionen für
"Address" von 4.0.1 auf 4.1.4 nur teilweise migriert.
■
"ToDo View Show Options" wird nicht migriert. In Version 4.0.1 und 4.1.4 wird
"Tasks (ToDo) View Show Columns" als allgemeine Einstellungen migriert. In
Version 3.1 wird dies als Benutzereinstellungen migriert.
pcAnywhere
Anwendungsskript
pcAnywhere
Veröffentlichungsdatum
10.06.2002
Beschreibung der Einstellungen
Über das pcAnywhere-Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Symbolleisten
■
Host-Einstellungen
■
Remote-Einstellungen
■
Caller-IDs
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 8 auf 8
■
Von 8 auf 9
■
Von 9 auf 9
126 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
QuarkXpress
QuarkXpress
Anwendungsskript
QuarkXpress
Veröffentlichungsdatum
10.06.2002
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 3.31 auf 3.31
■
Von 3.31 auf 4.0
■
Von 4.0 auf 4.0
QuickView Plus
Anwendungsskript
QuickView Plus
Veröffentlichungsdatum
10.06.2002
Beschreibung der Einstellungen
Über das QuickView Plus-Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Ansichtseinstellungen
■
Symbolleiste
■
Allgemeine Optionen
■
Anzeigeoptionen
■
Druckoptionen
■
Einstellungen für die Zwischenablage
■
Konfiguration
Migrationspfade
■
Von 5 auf 5
Kapitel 3: Anwendungsskripts 127
QuickBooks Pro
QuickBooks Pro
Anwendungsskript
QuickBooks Pro
Veröffentlichungsdatum
10.06.2002
Migrationspfade
■
Von 99 auf 99
128 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Quicken
Quicken
Anwendungsskript
Über das Quicken-Skript werden Quicken-Datendateien und –Einstellungen verwaltet.
Veröffentlichungsdatum
24.03.2005
Beschreibung der Einstellungen
Über das Quicken-Skript werden die Quicken-Einstellungen migriert.
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 1999 auf 1999
■
Von 1999 auf 2000
■
Von 1999 auf 2001
■
Von 1999 auf 2002
■
Von 1999 auf 2003
■
Von 1999 auf 2004
■
Von 1999 auf 2005
■
Von 2000 auf 2000
■
Von 2000 auf 2001
■
Von 2000 auf 2002
■
Von 2000 auf 2003
■
Von 2000 auf 2004
■
Von 2000 auf 2005
■
Von 2001 auf 2001
■
Von 2001 auf 2002
■
Von 2001 auf 2003
■
Von 2001 auf 2004
■
Von 2001 auf 2005
■
Von 2002 auf 2002
■
Von 2002 auf 2003
■
Von 2002 auf 2004
Kapitel 3: Anwendungsskripts 129
Quicken
■
Von 2002 auf 2005
■
Von 2003 auf 2003
■
Von 2003 auf 2004
■
Von 2003 auf 2005
■
Von 2004 auf 2004
■
Von 2004 auf 2005
■
Von 2005 auf 2005
Hinweise
Quicken verfügt über vier verschiedene Versionen: Basic, Deluxe, Premier sowie
Premier Home und Business. Stellen Sie sicher, dass Sie keine Migration zwischen
verschiedenen Versionen durchführen.
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Die Einstellungen unter "Edit", "Preferences", "Reminders" werden für 2005 nicht
migriert.
■
Nicht alle Einstellungen werden migriert. Die Dateien mit den Einstellungen haben
verschiedene Formate und werden nicht automatisch von früheren Versionen auf
2005 konvertiert.
130 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
RealOne Player
RealOne Player
Anwendungsskript
RealOne Player ist ein plattformübergreifender Media Player, der eine Reihe von
Multimedia-Formaten, einschließlich MP3, MPEG-4, QuickTime, Windows Media und
mehrere Versionen proprietärer RealAudio- und RealVideo-Formate wiedergibt.
Veröffentlichungsdatum
08.07.2002
Beschreibung der Einstellungen
Über dieses Skript werden sämtliche RealOne Player-Einstellungen migriert.
Migrationspfad
■
Von 6.0 auf 6.0
Hinweise
■
Wiedergabelisten werden nicht migriert.
Siebel Sales, Personal Edition
Anwendungsskript
Siebel Sales, Personal Edition
Veröffentlichungsdatum
10.06.2002
Migrationspfade
■
Von 6.01 auf 6.01
Kapitel 3: Anwendungsskripts 131
System Mechanic
System Mechanic
Anwendungsskript
System Mechanic
Veröffentlichungsdatum
10.06.2002
Migrationspfade
■
Von 3.5 auf 3.5
Timbuktu
Anwendungsskript
Timbuktu
Veröffentlichungsdatum
10.06.2002
Beschreibung der Einstellungen
Über das Timbuktu-Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Sicherheitseinstellungen
■
Einstellungen für Gastbenutzer
■
Einstellungen für registrierte Benutzer
■
Allgemeine Einstellungen
■
Prüf- bzw. Steuereinstellungen
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 1.5 auf 1.5
■
Von 1.5 auf 2.0
■
Von 2.0 auf 2.0
132 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Winamp
Winamp
Anwendungsskript
Winamp kann zum Abspielen von Musikdateien sowie deren Verwaltung in einer
Wiedergabeliste (Playlist) verwendet werden. Neben MP3 unterstützt Winamp eine
große Anzahl unterschiedlicher gängiger und spezieller Musikdateiformate,
einschließlich MIDI, MOD, MPEG-1 Audio Layer 1 and 2, AAC, M4A, FLAC, WAV und
Windows Media Audio.
Veröffentlichungsdatum
12.09.2002
Beschreibung der Einstellungen
Das Winamp-Skript enthält Folgendes:
■
Über die Option "Einstellungen" werden alle Einstellungen von Winamp migriert.
■
Über die Option "Skins" (Designs) wird das Design für Winamp migriert.
■
Über die Option "Local Playlists" (Lokale Wiedergabelisten) werden die lokalen
Wiedergabelisten migriert. Dies ist nur für Version 3.0 gültig.
Migrationspfad
■
Von 2.8 auf 2.8
■
Von 3.0 auf 3.0
Hinweise
■
Wenn auf dem Zielsystem eine neuere Version des Designs verfügbar ist, wird diese
nicht überschrieben.
■
Einige Winamp3-Designs verwenden Skripts und speichern Einstellungen separat.
Diese Einstellungen werden möglicherweise nicht ordnungsgemäß migriert.
■
Wenn der standardmäßige Wiedergabelisten-Editor nicht zur Steuerung der lokalen
Wiedergabelisten verwendet wird, kann die Wiedergabeliste nicht migriert werden.
Dies ist nur für Version 3.0 gültig.
■
Die Wiedergabelisten sind möglicherweise erst gültig, wenn Sie die Mediendateien
in denselben Pfad verschieben wie auf dem Migrationsziel. Um diese Dateien zu
migrieren, verwenden Sie die Dateien- und Ordnerauswahl. Dies ist nur für
Version 3.0 gültig.
Einschränkungen
■
Die Aktualisierung von Winamp 2.8 auf Winamp 3.0 wird nicht unterstützt.
Kapitel 3: Anwendungsskripts 133
Windows Media Player
Windows Media Player
Anwendungsskript
Windows Media Player ist eine Anwendung zum Abspielen von Audio- und Videodateien
auf einem Computer mit dem Betriebssystem Microsoft Windows.
Veröffentlichungsdatum
17.01.2007
Beschreibung der Einstellungen
Über das Windows Media Player-Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Über die Option "Einstellungen" werden die Video- und Menüleisten-Einstellungen,
die Plug-In-Eigenschaften, die Player-Einstellungen sowie die Optionen für "Aktuelle
Wiedergabe" usw. migriert.
■
Über die Option "File Associations" (Dateizuordnungen) werden alle mit dem
Windows Media Player verknüpften Dateitypen wie ".wma," und ".wmv" migriert.
■
Über die Option "Media Library (List Only)" (Medienbibliothek (nur Liste)) wird die
Datenbankdatei der Bibliothek migriert. In dieser Datei sind die Informationen
gespeichert, die in der Medienbibliothek protokolliert werden.
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 8.0 auf 8.0
■
Von 8.0 auf 9.0
■
Von 8.0 auf 11.0
■
Von 8.0 auf 12.0
■
Von 9.0 auf 9.0
■
Von 9.0 auf 11.0
■
Von 9.0 auf 12.0
■
Von 12.0 auf 12.0
Hinweise
■
Für einige Dateiformate wird die Verknüpfung mit Windows Media Player nicht
aufgehoben.
■
Die Links unter "Eigene Sender" werden nicht übertragen.
■
Die Links der Medienbibliothek funktionieren nur, wenn die Mediendateien unter
demselben Speicherort wie auf dem Quellcomputer zu finden sind.
134 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Windows Media Player
■
Die Einstellung des Kontrollkästchens "Player im Designmodus im Vordergrund
anzeigen" unter "Extras", "Optionen", "Player", "Player-Einstellungen" wird bei allen
Aktualisierungen auf Version 11.0 und 12.0 beibehalten, auch wenn das
Kontrollkästchen "Player im Vordergrund anzeigen" ("Extras", "Optionen", "Player",
"Player-Einstellungen") in 11.0 und 12.0 nicht aktiviert wird.
■
Die Wiedergabeliste und die zugehörigen Dateien können über die Option "Dateien
und Ordner" migriert werden.
■
Die Zoneneinstellungen unter "Extras", "Optionen", "Sicherheit" können mit Hilfe
der Internet Explorer-Option migriert werden, da sie mit den Internet
Explorer-Einstellungen verbunden sind.
■
Die Option "Offline arbeiten" im Menü "Datei" kann mit Hilfe der Outlook- oder
Internet Explorer-Option migriert werden, da sie mit den Outlook- bzw. Internet
Explorer-Einstellungen verbunden ist.
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Die Einstellungen der Option für den Designmodus können nicht von Version 8.0 auf
11.0 und 12.0 migriert werden.
■
Die Einstellung der Option "Musik in dieser Qualität kopieren" in "Musik kopieren"
kann nicht von Version 8.0 auf 11.0 und 12.0 migriert werden.
Kapitel 3: Anwendungsskripts 135
Windows Messenger
Windows Messenger
Anwendungsskript
Windows Messenger ermöglicht die Kommunikation in Echtzeit mit anderen
Anwendungen.
Veröffentlichungsdatum
28.06.2005
Beschreibung der Einstellungen
Über das Windows Messenger-Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Allgemeine Einstellungen unter "Extras", "Optionen".
■
Mit Plus installierte Einstellungen.
Migrationspfade
Es gibt folgende Migrationspfade:
■
Von 4.6.0082 auf 4.6.0082
■
Von 4.6.0082 auf 4.6.0084
■
Von 4.6.0082 auf 5.0.0482
■
Von 4.6.0082 auf 5.1.064
■
Von 4.6.0084 auf 4.6.0084
■
Von 4.6.0084 auf 5.0.0482
■
Von 4.6.0084 auf 5.1.064
■
Von 5.0.0482 auf 5.0.0482
■
Von 5.0.0482 auf 5.1.064
■
Von 5.1.064 auf 5.1.064
Hinweise
■
Sie müssen sich abmelden und Windows Messenger beenden, bevor eine Migration
durchgeführt wird.
■
Die Sounds-Option ist mit den akustischen Signalen des Systems verbunden und
kann in den Systemeinstellungen ausgewählt werden, wenn sie migriert werden
soll.
■
Zum Migrieren der Kontaktlistendateien müssen Sie einen Filter für *.CTT-Dateien
erstellen.
136 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Windows Messenger
■
Die auf dem Server gespeicherten Einstellungen werden über die Skripts nicht
migriert. Der Server speichert die neuesten Änderungen, die an den Einstellungen
vorgenommen werden. Diese sind verfügbar, wenn der Client eine Verbindung zum
Server herstellt.
■
Die folgenden Plugins werden unterstützt:
■
All Your Base
■
Emotitext
■
Matrix-Sounds
■
Monty Python-Sounds
■
Now playing music by DJMystic
■
QT sender
■
Random Quote
■
XFade
■
Slapper
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
■
Die SIP-Benutzereinstellungen werden nicht migriert.
■
Benutzername, Kennwort und andere Anmeldeinformationen können nicht migriert
werden.
■
Plugins, die alle Voraussetzungen erfüllen, sind auf dem Zielcomputer verfügbar.
Falls Fehler in Zusammenhang mit den Plugins auftreten, wird der Benutzer
aufgefordert, das Plugin erneut zu installieren.
■
Die aktivierte oder deaktivierte Einstellung für das Plugin (falls installiert) wird für
Version 4.6 nicht migriert.
Kapitel 3: Anwendungsskripts 137
WinFax Pro
WinFax Pro
Anwendungsskript
Winfax Pro
Veröffentlichungsdatum
10.06.2002
Beschreibung der Einstellungen
Über das Winfax Pro-Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
■
Symbolleisten
■
Backup- und Wiederherstellungseinstellungen
■
Telefonbücher
■
Backup-Planung
■
Anrufprotokollierung
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Anrufstatus
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Hinweise
Migrationspfade
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Von 9 auf 9
138 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Winzip
Winzip
Anwendungsskript
Winzip ermöglicht das Erstellen und Ändern von ZIP-Dateien sowie das Extrahieren der
in diesen Dateien gespeicherten Daten.
Veröffentlichungsdatum
08/03/2007
Beschreibung der Einstellungen
Über das Winzip-Skript werden die folgenden Einstellungen migriert:
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Über die Konfigurationsoption werden sämtliche Konfigurationseinstellungen von
Winzip migriert.
■
Über die Option "File Associations" (Dateizuordnungen) werden alle
Winzip-Einstellungen für Dateizuordnungen migriert.
Migrationspfad
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Von 6.0 auf 6.0
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Von 6.0 auf 7.0
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Von 6.0 auf 8.0
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Von 7.0 auf 7.0
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Von 7.0 auf 8.0
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Von 8.0 auf 8.0
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Von 8.0 auf 10.0
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Von 8.0 auf 11.1
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Von 9.0 auf 9.0
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Von 9.0 auf 10.0
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Von 9.0 auf 11.1
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Von 10.0 auf 10.0
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Von 10.0 auf 11.1
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Von 11.1 auf 11.1
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Von 11.1 auf 12.0
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Von 12.0 auf 12.0
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Von 12.0 auf 12.1
■
Von 12.1 auf 12.1
Kapitel 3: Anwendungsskripts 139
Winzip
■
Von 12.1 auf 14.0
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Von 14.0 auf 14.0
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Von 14.0 auf 14.5
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Von 14.5 auf 14.5
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Von 14.5 auf 15.0
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Von 15.0 auf 15.0
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Von 15.0 auf 15.5
■
Von 15.5 auf 15.5
Hinweise
■
Schließen Sie vor Durchführung der Migration alle Instanzen von Winzip.
■
Zum Migrieren der wichtigsten ".zip"-Dateien, die dem Ordner "Favorites"
hinzugefügt wurden, wählen Sie entweder die Dateien in der Dateistruktur aus,
oder erstellen einen Filter für die "*.zip"-Dateien.
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
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Optionen, die nicht in WinZip migriert werden:
■
"WinZip - Optionen", "Konfiguration", "System", "Allgemein", "WinZip zum
Startmenü hinzufügen"
■
"WinZip - Optionen", "Konfiguration", "System", "Allgemein", "WinZip zum
Desktop hinzufügen"
140 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
WS_FTP Professional
WS_FTP Professional
Anwendungsskript
WS_FTP ist eine FTP-Client-Software für Windows-Betriebssysteme. WS_FTP steht für
"WinSock File Transfer Protocol".
Veröffentlichungsdatum
03.04.1999
Beschreibung der Einstellungen
Über dieses Skript werden alle für WS_FTP Professional vorgenommenen Einstellungen
migriert.
Migrationspfad
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Von 6.01 auf 6.01
Kapitel 3: Anwendungsskripts 141
Yahoo! Messenger
Yahoo! Messenger
Anwendungsskript
Yahoo! Yahoo Messenger ist ein Sofortnachrichten-Client.
Veröffentlichungsdatum
16.10.2007
Beschreibung der Einstellungen
Über dieses Skript werden sämtliche Yahoo Messenger-Einstellungen migriert.
Migrationspfade
■
Von 6.0.0.1750 auf 6.0.0.1750
■
Von 6.0.0.1750 auf 7.0
■
Von 6.0.0.1750 auf 7.5
■
Von 6.0.0.1750 auf 8.1
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Von 7.0 auf 7.0
■
Von 7.0 auf 7.5
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Von 7.0 auf 8.1
■
Von 7.5 auf 7.5
■
Von 7.5 auf 8.1
■
Von 8.1 auf 8.1
Hinweise
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Die auf dem Server gespeicherten Einstellungen werden nicht über die Skripts
migriert. Der Server speichert die neuesten Änderungen, die an den Einstellungen
vorgenommen werden. Diese sind verfügbar, wenn der Client eine Verbindung zum
Server herstellt.
■
Sie müssen sich abmelden und Yahoo Messenger beenden, bevor eine Migration
vom Quell- zum Zielsystem durchgeführt wird.
■
Es wird empfohlen, den Zielcomputer nach der Migration neu zu starten.
■
Skripts unterstützen nicht die Migration von Hardware-Einstellungen in
Zusammenhang mit der Webcam. Falls erforderlich, muss dies unter "Start",
"Einstellungen", "Systemsteuerung" oder unter dem Yahoo Messenger-Pfad
"Einstellungen", "Webcam", "Kamera-Einstellungen" durchgeführt werden.
142 Einstiegshandbuch zur Skripterstellung
Yahoo! Messenger
■
Das Designschema von Yahoo Messenger hängt vom Schema des Betriebssystems
ab. Um dasselbe Erscheinungsbild wie auf dem Quellsystem zu erhalten, müssen Sie
die Schemaeinstellungen unter "Systemeinstellungen", "Desktop-Einstellungen",
"Darstellung" migrieren.
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Die Einstellungen im Audio-Einrichtungsassistenten unter "Hilfe" sind mit den
Systemsounds verbunden. Migrieren Sie diese Einstellungen über
"Systemeinstellungen", "Sounds".
Einschränkungen
Es gibt folgende Einschränkungen:
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Die Einstellungen der Registerkarten "Inhalt" können nicht von den früheren
Versionen auf Version 8.1 migriert werden, da es sich hierbei jetzt um Plugins
handelt, deren Einstellungen in einer SML-Datei gespeichert sind.
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Die Einstellungen für die Dateiübertragung können nicht von den früheren
Versionen auf Version 8.1 migriert werden, da diese Funktion in der Zielversion
nicht zur Verfügung steht.
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Die Einstellungen für die Funktion "List Text" können nicht von den früheren
Versionen auf Version 8.1 migriert werden, da die Funktion in dieser Version nicht
zur Verfügung steht.
Kapitel 3: Anwendungsskripts 143