Der Pieter

Transcription

Der Pieter
Der Pieter
Nr. 72
Januar 2010
Schulzeitung der Peter-Petersen-Schule
14. Jg.
Das
Neue Jahr
2010 hat begonnen
In dieser Ausgabe:
Rückblick: Ferien, Sylvester und Schnee
Ausblick: Bald ist Fasching 2010
terin
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Info
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n de
Ein Interview und Rätsel
online-Ausgabe
2
Der Pieter
Inhaltsverzeichnis
IN
EIGENER
SACHE: ...................SEITE 4
RÜCKBLICK: ...........................SEITE 5
SCHULLEBEN: ........................SEITE 7
RÄTSELN & LACHEN .................SEITE 10
SONDERBEILAGE ......................SEITE 12
INFORMATIONEN
DER
SCHULLEITUNG: ...SEITE 16
AUSBLICK: ...........................SEITE 22
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IN
EIGENER
SACHE:
... aus der Redaktion
Diese Ausgabe erscheint nun sehr kurz nach der letzen Ausgabe von 2009 und
ist dehalb nicht so umfangreich. Der nächste Pieter wird dann auch erst wieder
vor den Osterferien fertig sein.
Eine Neuerung gibt es in 2010:
Um Papier- und Kopierkosten zu sparen, wird die gedruckte Ausgabe des Pieter
nicht immer alle Artikel und Bilder enthalten. Kurz nach dem Erscheinen der
Druckausgabe wird die vollständige Ausgabe, in Farbe, im Internet auf der
Homepage der Schule, momentan als PDF-Dokument, abgelegt und kann dort
heruntergeladen werden.
Wer also gerne etwas mehr lesen möchte, sollte dort nachsehen:
www.pps.cidsnet.de
FREUNDSCHAFT
Ich habe sehr viele Freunde und ich bin sehr zufrieden damit, aber manchmal
da haben wir Streit oder auch nicht. Aber jetzt frage ich mal die ganze
Schülerzeitungsgruppe aus:
Yurena : Ich hab viele Freunde, ich bin zufrieden mit ihnen, aber manchmal
gehen sie zu weit.
Caglanur: Ich habe richtig viele Freunde und ich bin sehr zufrieden, sie sind
die ALLER BESTEN FREUNDE.
Azra-Nur: Ich hab viele Freunde, ich bin auch zufrieden, aber wenn wir Streit
haben, ist das nicht schlimm.
Aylin: Also ich habe ganz viele Freunde und ich bin zufrieden. Wir streiten uns
manchmal, aber wir vertragen uns wieder.
Rebecca: Ich habe fast viele Freunde. Ich bin zufrieden mit denen, wir haben
uns selten gestritten.
Jaziha: Sehr viele Freunde habe ich, sehr viele, bin sehr zufrieden.
Suzanne: Ich habe sehr viele Freunde und liebe es mit ihnen zu spielen.
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Melina: Eigentlich habe ich ganz viele Freunde. Ich bin total zufrieden mit
denen und habe sehr selten Streit.
Nah gut das wars, bey bey sagt Ceyda (2.2)
In der Sonderbeilage könnt ihr noch
eine Geschichte von einem Kaninchen lesen, eine kurze Vorstellung
eines Märchenfilms und ... noch
mehr
RÜCKBLICK:
Ferien, Sylvester und Schnee ...
FERIEN
Meine Ferien waren toll, weil ich bei meiner Oma in Schwandorf war, in
Bayern. Erstens weil meine Oma am 18.12 Geburtstag hat, zweitens weil die
Nachbarn von meiner Oma zwei Enkel haben und ich mit den beiden fast die
ganze Zeit draußen spielen konnte. Der eine ist ein Junge, heißt Dennis und ist
neun Jahre alt. Die andere ist ein Mädchen und heißt Lisa, sie ist sieben. Aber
wir waren auch drinnen, zum Beispiel haben wir Nintendo gespielt und im
Haus Verstecken. Wir haben Silvester mit Lisa und Dennis gefeiert. Ich muss
zugeben, dass wir schon zwei Stunden vor Mitternacht die Böller verknallt
Jaziha
haben. Die Ferien waren wirklich toll.
Silvester-Abend
Am Silvester Abend bin ich früh aufgewacht.
Ich habe geschrien: „Heute Abend ist Silvester“.
Meine Mutter war so um
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13:45 Einkaufen.
Dann hat sie mich angerufen:
„Willst du eine Packung Feuerwerk?“
Da habe ich - na klar – „Ja“
gesagt, und dann ist sie nach Hause gekommen.
Ich habe mir alles angeschaut
und nach paar Stunden war schon
fast Silvester, es war 23 Uhr.
Wir hatten vorher noch im Kino
Avatar Pandora
geguckt.
Meine Cousins sind zu uns gekommen
und ich habe ein neues Spiel bekommen,
dann sind sie gegangen.
Mein Vater und ich haben das Feuerwerk
angezündet,
es war sehr schön und es war ruhig,
man konnte nur uns hören.
Zuhause haben wir „BrandenburgerTor Live“
geguckt bis 0:00 und gefeiert
Ich habe mich sehr gefreut,
aber wenn ich jetzt ein Datum schreibe,
schreibe ich immer 09 und dann muss ich es weg killern …
C e y d a 2.2
Ein Wintergedicht
von Sinan, 2.1
Der Herbst ist vorbei
und es schneit herbei.
Viel Wasser gefriert
und Pommes werden frittiert.
Alle sind im Haus
m
mit einer Wintermaus,
un
und alle sind am Feuer,
un
und alles Wärmende wird teuer.
Die Kinder rennen in den Schnee,
wenn jemand ausrutscht, tut ihm der Popo weh!
Wir machen eine Schneeballschlacht
Hey, dass hat Spaß gemacht.
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Winter
Ich bin aufgewacht und habe aus dem Fenster geguckt. Es hatte
geschneit. Ich habe mich gefreut und habe meine Mama gefragt,
ob ich raus darf. Meine Mutter hat ja gesagt. Dann habe ich
meine Cousinen abgeholt. Meine Cousinen und ich sind dann in
den Körnerpark gegangen. Dort hat es Spaß gemacht. Dann am
Sonntag bin ich mit meinen Eltern in den Körnerpark
gegangen. Es hat dann am meisten Spaß gemacht.
Am nächsten Tag war mir voll kalt und ich bin nicht
nach Draußen gegangen, aber in die Schule bin ich
gegangen.
SCHULLEBEN:
Interview
F a b i e n n e und C e y d a haben sich mit Herrn Böhme
aus der Schulstation unterhalten und ihm dabei einige
Fragen gestellt:
1. Wie heißen sie mit vollen
Namen?
Thomas Böhme
2. Sind sie verheiratet?
,,ja“
3. Haben sie Kinder und wenn ja, wie viele und wie alt ist (sind) das (die)
Kind(er)?
Ja, ich habe einen Sohn, Jan und er ist 18 Jahre alt.
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4. Kommen Sie aus Berlin?
Ja, ich bin hier in Berlin, in Zehlendorf geboren.
6. Welches sind ihre Hobbys? Was machen Sie so in ihrer Freizeit?
Ich spiele Klarinette, ich lese viel, treibe Sport, treffe mich gerne mit
Freunden und gehe gerne ins Kino.
7. Waren sie früher schon einmal an einer anderen Schule?
Ja, an der Fichtelgebirgs-Grundschule (die ist in Kreuzberg, Anm. d. Redaktion)
8. Wie lange arbeiten sie hier schon?
Seit September 2008
9. Wieso haben Sie DIESE SCHULE als Arbeitsplatz ausgewählt?
Weil es die beste Schule ist, die ich kenne.
10. Was gefällt Ihnen hier an unserer Schule und was vielleicht auch nicht?
Gefällt mir gut, tolle Schüler, Lehrer, Erzieher, mir gefällt alles gut
hier..
11. Welches Fach unterrichten Sie am liebsten?
Ich arbeite in der Schulstation und bin nur ab und zu im Unterricht.
(Über die Arbeit der Schulstation an unserer Schule berichten wir in der nächsten
Ausgabe. Anm. d. Redaktion)
12. Wie war es denn in Ihrer eigenen Schulzeit?
Super nette Freunde, tolle Lehrer, viel gelernt.
13. Sind sie gerne zur Schule gegangen und waren Sie immer gut in der Schule?
Ich bin gerne zur Schule gegangen.
14. Welche Fächer waren denn da Ihre Lieblingsfächer und was haben Sie gar
nicht gerne gemacht?
Ich habe alle Fächer gemocht.
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Was macht eigentlich ein Schulsprecher???
Die Schulsprecher werden von den Klassensprechern aus allen Stammgruppen
gewählt. An unserer Schule gibt es vier Schulsprecher. Die Schulsprecher sitzen
in den Schulkonferenzen mit Frau Greif-Groß, Lehrern und anderen Leuten, die
etwas mit der PPS zutun haben. (Siehe auch Information der Schulleitung in dieser
Ausgabe. Dort kann man lesen, dass wichtige Schulregeln auch von den SchülerInnen
mitbestimmt werden. Anm. d. Redaktion)
Dort werden alle wichtigen Sachen beredet, die Schule, Eltern und SchülerInnen
betreffen. Zum Beispiel, Was mit Geld, das die Schule zur Verfügung hat, gemacht werden soll. Die Schulkonferenz dauert ungefähr zwei Stunden. Weil
wir die ganze Zeit über sitzen, ist das ziemlich anstrengend, aber trotzdem
ist es auch interessant, was dort alles beredet wird. Schulsprecher haben die
Aufgabe die Schüler an der Schule zu vertreten und ihre Meinung zu sagen.
... aus den Stammgruppen
Ein Ausflug der 1.4 ins Sea Life Aquarium
Ich war am Donnerstag den 14.1.10 mit meiner ganzen Klasse im
Sealife-Aquarium. Es hat mir dort sehr viel Spaß gemacht. Ich hatte
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mein Handy mit genommen, um viele Fotos zu machen. Dort waren
ganz viele Fische. Die Fische waren dort ganz süß und auch ganz interessant. Dort war sogar ein Spiegellabyrinth, wenn man dort schreien
würde, würden alle Spiegel zerspringen. Man durfte auch in manchen
Räumen die Fische anfassen und auch die Seesterne. Ich habe eine
Seeannemone angefasst, sie war sehr klebrig. Dann waren wir in einem Fahrstuhl, wo außen herum ganz viele Fische sind. Wir haben
viel gelernt. Es war echt toll. Wir habe sogar einen Taucher gesehen. Danach habe ich mit Lemuel Quatsch geredet über die Fische.
Danach sind wir zurück zu Schule gegangen.
RÄTSELN & LACHEN:
Witze
Gehen zwei Zahnstocher im Wald spazieren. Plötzlich läuft ein Igel an ihnen
vorbei. Da sagt der eine Zahnstocher zum anderen: „Wusstest du das hier ein
Bus fährt?“
„Wie lief denn Deine Führerscheinprüfung?“
„Leider bin ich durchgefallen. Ich habe einen Geisterfahrer überholt.“
Zungenbrecher
In Ulm, und um Ulm und um Ulm herum.
Violett steht ihr recht nett.
Recht nett steht ihr violett.
Wenn ich weiß, was du weißt,
und du weißt, was ich weiß,
dann weiß ich, was du weißt,
und weißt du, was ich weiß.
Blaukraut bleibt Blaukraut und
Brautkleid bleibt Brautkleid.
Wenn Fliegen hinter Fliegen fliegen, fliegen Fliegen hinter Fliegen her.
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Ein Buchstaben Rätsel
und so geht’s: Kreise alle richtigen Wörter ein. Viel Spaß beim Rätseln.
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jchkucitugusehrhuidhguzazuhfurefugioufuhiuiujhiuugjiuiuhiuuiuhiuifhjkujfhkjjifijhkuihjhkhihhgfkjefdjhkguhjhkhufgjkgugfdjidjihuihjdfijghiduiguhgigughjguigsshrfjkugmjgtknfhgbgjkhfjhgjgfjkhjfjggrkgifgureirjehfgtklugihkjigklhkhjijhgkjijflgkifdgokglökohlghhhkxlghkhllhgkglylggllhögflhlöglhölägöhlhlhlhög.
SUPERSTAR-RÄTSEL
1. Sie schrieb das Lied Russian Roulette und hat sehr viel Erfolg. Sie ist eine
gute Sängerin. Sie hatte einen Freund (Chris Brown) aber sie hat sich von ihm
getrennt weil er sie verprügelt hat. Chris sitzt seine Strafe im Gefängnis ab. Wer
könnte es sein?
2. Er ist mit Angelina Jolie verheiratet und hat Kinder mit ihr. Er ist ein sehr berühmter Schauspieler und hat sehr viele Film Erfolge.
Wer könnte es sein?
3. Er hatte und hat sehr viel Erfolg. Früher hat er sehr viel gesungen und wurde dadurch berühmt. Jetzt ist er ein Millionär und bewertet als Jury in DSDS
(Deutschland sucht den Superstar).
Wer könnte es sein?
4. So jetzt kommen wir zu unserem letzten Star. Sie hat total viele Fans. Sie hat
einen Filmgedreht und schauspielert auch. Sie hat eine sehr beliebte Sendung.
Singen ist ihr sehr wichtig. Sie ist 17 Jahre alt. Wer könnte das sein?
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SONDERBEILAGE:
... Film, Stars & Sternchen
in dieser online-Ausgabe gibt es nun zusätzliche Artikel der Schülerinnen und
Schüler aus dem Redaktionsteam. Diesmal geht es um einen Film, Stars ... oder
welche, die es noch werden wollen.
Name: Ashley
Spitznamen:
Michelle Tisdale
Ash,Blondie
Geburtsdatum:
Geburtsort:
2. Juli 1985
Monmouth County, New
Jersey/USA
Augenfarbe:
Haarfarbe:
Braun
Blond (ihre natürliche Haarfarbe ist aber Brünett)
Geschwister:
Schwester Jennifer
Lieblingsfarbe:
Lieblingsessen:
Pink
Sushi und Pizza
Haustiere:
2 Hunde - Blondie und Mauii
SONGLISTE von Ashley Tisdale:
-SO MUCH FOR YOU
-HE SAID SHE SAID
-NOT LIKE THAT
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-POSITIVITY
-LOVE ME FOR
-OVER IT
ME
-WE'LL BE TOGETTHER
-KISS THE GIRL
-DON'T TOUCH……..
Name: Robyn
Rihanna Fenty
Geburtstag:
20.Feburar.1988
Geburtsort:
Saint Michael, Barbados
Größe:
1,73 m
Erster Hit:
Pon De Replay
Haustiere:
zwei Hunde
Wohnort:
New York
Familie:
Mutter:
Monica Fenty
Vater:
Ronald Fenty
Geschwister: Zwei jüngere Brüder, Rorrey Rajad
Küss den Frosch - Eine kurze Filmvorstellung
von Caglanur u. Suzanne
Märchen
Es gibt ein neues
, das heißt: „Küss den Frosch“.
Er handelt von Doktor Facilier, der allerdings kein richtiger Doktor ist, sondern
ein Magier, und der ist mit finsteren Mächten im Bunde.
Tiana ist ein Mädchen, das für ihren Traum kämpft. Prinz Navin war reich, bis
zu dem Tag, an dem die Eltern ihm „den Geldhahn zugedreht haben“. Dann
gibt es noch Lojens, den Diener, der ist sehr dick . . .
Der Film KÜSS DEN FROSCH ist ein Film für Kinder mit viel Fantasie. Er
ist richtig komisch. Wer ihn gesehen hat, weiß was ich meine. Den anderen, die diesen Film noch nicht gesehen haben, rate ich den Film anzusehen.
Der Film ist aber meiner Meinung nach (Suzanne) nichts für Kinder unter 4
Jahren.
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eine Geschichte ...
..., die von einem Kaninchen handelt und von einer Freundschaft...
Meine Freundin hat 2 Kaninchen. Die heißen Micha und Michek. Das
heißt auf Polnisch Bärin und Bärchen. Einmal rief mich meine Freundin
an und sagte, ihr Kaninchen hätte Babys bekommen. Am nächsten Tag
bin ich zu ihr gegangen und habe die Kleinen betrachtet. Sie waren so
klein wie ein Finger und noch ganz rosa. Wenn man sie (natürlich mit
1-mal Handschuhen) auf die Hand genommen hat, haben sie gezappelt
oder sind eingeschlafen. Jetzt sind sie schon wach und lustig. Ich durfte
eine Patenschaft übernehmen. Von 5 kleinen Kaninchen (das 6. ist gestorben) durfte ich mir eins aussuchen und mich um es kümmern. Aber
ich darf es nicht mit nach Hause nehmen. Ich habe es Blümchen genannt,
aber ich weiß noch nicht ob es ein Junge oder ein Mädchen ist. Sie ist
weiß und hellbraun. Die anderen vier heißen Bux (grau und weiß), Zappel (auch grau und weiß), Krümel (hellbraun), Flocke (weiß und grau),
und natürlich mein Patenkaninchen Blümchen. Es ist eine echt tolle Zeit
mit den Kleinen und ich freue mich so eine gute Freundin zu haben, die
mir erlaubt für ein Kaninchen die Patenschaft zu übernehmen.
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INFORMATIONEN
DER
SCHULLEITUNG
„Aktivitäten, Neuigkeiten, Nachrichten aus
der PPS“
Winter in Berlin - Schnee in der Stadt
Viele Jahre haben wir es nicht mehr erlebt, plötzlich gibt es ihn wieder: richtigen Schnee in der Stadt. Wir haben uns (fast) alle erst einmal darüber gefreut.
Zuerst haben wir auch das Schneeball-Werfen auf dem Schulhof erlaubt, weil
alle ihren Spaß haben sollten. Schon bald war es aber keine Spaß mehr, weil
Eisstückchen in den Schneebällen waren und die ersten Verletzungen behandelt werden mussten. Mittlerweile haben wir auch das große Klettergerüst gesperrt, weil es vollständig vereist ist und die Kinder, die Hofaufsicht machen,
es gefährlich fanden, wenn sich in der Pause viele Kinder dort oben drängelten
und ausrutschten. In dieser Woche waren einige Kinder deswegen unglücklich,
sie wussten nicht mehr, was sie in der Pause spielen sollten: „Alles ist verboten! Wir dürfen gar nichts mehr spielen“ wurde geäußert. Wir haben schon oft
im Schülerparlament)** darüber diskutiert und versuchen immer wieder herauszufinden, wie alle zu ihrem Recht kommen können. Alle sollen ihren Spaß
haben, aber er darf nicht andere gefährden oder verletzen! Das ist ganz schön
schwierig, die Klassensprecher/innen können euch darüber berichten, dass wir
es uns mit diesen Entscheidungen nicht leicht machen!
Zwei Bitten an die Eltern:
1. Bitte schicken Sie ihre Kinder winterlich angezogen in die Schule: Dicke
und winddichte Jacken und richtige Winterschuhe, Handschuhe und Mütze
gehören dazu! Wir wollen die Kinder auch den Winter erleben lassen (wer
weiß, wann es wieder mal schneit in Berlin...) und gehen deswegen auch
mal in den Park; dabei zeigte es sich, dass viele nicht richtig gekleidet waren!
2. Gehen Sie mit Ihren Kindern am Wochenende zum Rodeln und
Schneeballwerfen nach draußen! Wir mussten leider feststellen, dass viele
Kinder das ganze Wochenende in der Wohnung verbringen, obwohl draußen Schnee liegt, das ist schade! Bewegung an frischer Luft ist gesund und
stärkt die Abwehrkräfte, außerdem macht es Spaß im Schnee zu toben! Wir
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können das in der Schule nicht alles bieten, nehmen Sie sich bitte die Zeit
für Ihre Kinder.
Große Feier zum Halbjahresende
Am Freitag, dem 22. Januar war
sie wieder einmal überfüllt, unsere Turnhalle, mit allen 322
Kindern, den Lehrerinnen und
Lehrern und einigen Eltern, die
zum Helfen gekommen waren. Es
war eine sehr schöne Feier und
ein eindrucksvolles Erlebnis, wieder einmal mit allen gemeinsam
zu feiern! Alle hatten viel Freude
und unsere Schülerinnen und
Schüler waren wieder ein sehr
diszipliniertes Publikum, obwohl
alle wenig Platz hatten. Die Turnhalle ist einfach zu klein, schade, dass wir keine
größere in Aussicht haben.
Vielen herzlichen Dank an die
Eltern und Kolleg/inn/en, die
so fleißig beim Aufbau und
beim Aufräumen halfen! Es ist
doch immer wieder ein großer
Aufwand, die Halle so schön zu
gestalten und nachher wieder in
eine Turnhalle zu verwandeln.
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Oberschulen in Berlin – Elternversammlung in der ADO
In der Zeitung war schon viel darüber zu lesen: Ab dem nächsten Schuljahr wird es
nur noch zwei Oberschulzweige in Berlin geben, die Integrierte Sekundarschule
(ISS) und das Gymnasium! Am 5. Februar fand ein Informationsabend für die
PPS und die Konrad-Agahd-Schule in der Aula des Albrecht-Dürer-Gymnasiums
statt, der auf der Bildungskonferenz geplant worden war. Der Abend war sehr
gut besucht. Das „Quartiersmanagement Körnerpark“ spendierte Getränke
und Kekse, Herr Freese (ADO) und Herr Eckardt (zukünftige ZuckmayerSekundarschule) stellten die besonderen Profile ihrer Schulen vor.
Integrierte Sekundarschule
Gymnasium
kein Probehalbjahr
Probehalbjahr
alle Schulabschlüsse möglich,
Zusammenarbeit mit Oberstufenzentren und beruflichen Schulen,
Abitur nach 13 Jahren
Abitur nach 12 Jahren
20 – 25 Schüler/innen pro Klasse
29 Schüler/innen pro Klasse
individuelle Förderung, Sprachförderung
Versetzung in die nächste Klasse:
immer
(Ausnahmen bei Vereinbarungen mit
den Eltern)
Versetzung in die nächste Klasse
bei entsprechenden Leistungen
Weitere Informationen finden Sie auch unter:
http://www.berlin.de/sen/bwf/ oder auf den Websites der einzelnen Schulen!
Alle 6. Klässler haben bereits mehrere Broschüren erhalten!
Falls weiterer Beratungsbedarf besteht, melden Sie sich
bitte in der Schule!
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Studientag
Einmal im Jahr treffen sich die Lehrerinnen und Lehrer und die Erzieherinnen
und Erzieher einer Schule, um gemeinsam zu arbeiten und zu planen. Da wir
uns im Alltag nicht alle ständig begegnen, ist dieser Tag sehr wichtig für die
gemeinsame Arbeit! Deswegen müssen wir Sie bitten,
am Freitag, dem 19. Februar
Ihr Kind anderweitig unterzubringen. Bitte organisieren Sie das rechtzeitig, damit wir nicht wieder überraschte Eltern und Kinder am 18. Februar erleben
müssen. Der Termin wurde schon im letzten Pieter angesagt und auch auf
den Elternabenden in den Horten angekündigt! Da wir nur selten mit unseren
Horterzieher/inne/n zusammentreffen, ist es sehr wichtig, dass diese auch mal
etwas gemeinsam mit uns planen.
Fernsehen und Computerspiele
Neben dem Fernseher sind es die Computerspiele, die unseren Kindern zunehmend ihre aktive Zeit stehlen. Es ist für Eltern sehr anstrengend, den Gebrauch
dieser Medien einzuschränken, aber es lohnt sich! Vielfältige interessante
Informationen finden unter:
Schau hin – was deine Kinder machen!
(http://schau-hin.info/computerspielsucht/downloads.html)
SUCHTPOTENZIAL : Spiel ist nicht gleich Spiel
Elektronische Spiele allein können nicht süchtig machen. Aber manche „Games“ haben ein deutlich höheres Suchtpotenzial als andere.
Ihre Merkmale:
GEMEINSCHAFT
Die Spiele können nur im Team, im „Clan“, erfolgreich absolviert werden. Kinder können nur schwer aufhören zu spielen, aus Angst, aus
ihrem Team ausgeschlossen zu werden. Dies ist vor allen Dingen bei
Online-Spielen der Fall, die über das Internet gespielt werden.
GLÜCKSFAKTOR
Die Spiele bieten in unvorhersehbaren Abständen eine besondere
Belohnung. Diese wird umso wahrscheinlicher, je länger die Kinder
spielen. Kinder hoffen, es könnte jeden Moment so weit sein und spielen deshalb immer weiter.
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WUNSCHBILD
Die Spiele bieten Kindern die Möglichkeit, in andere Figuren zu schlüpfen und sich so zu präsentieren, wie sie gerne wären, z. B. stark,
mächtig, sportlich. Sie können ihr Wunschbild von sich abbilden.
UNENDLICHKEIT
Wenn Online-Spiele rund um die Uhr laufen oder eine monatliche
Gebühr kosten, wollen Kinder oft nicht aufhören, weil sie Angst haben, etwas zu verpassen.
BELOHNUNG
Die Spiele belohnen langes Spielen durch schnellere Spielfortschritte: z. B. in
Form von Erfahrungspunkten, welche die Spielfigur stärker machen oder durch
Geld, Wertsachen bzw. Rohstoffe. Je länger gespielt wird, desto mehr „gewinnt“
der Spieler.
Wie lange ist zu lange?
Altersgruppe
Gamekonsum am Tag
bis 7 Jahre
8–9 Jahre
10 –11 Jahre
12 –13 Jahre
etwa 30 Minuten
etwa 45 Minuten
etwa 60 Minute
etwa 75 Minuten
Ferienprogramm des Nachbarschaftsheimes in der
Schierker Straße
Das Nachbarschaftsheim in der Schierker Straße bietet ein abwechslungsreiches Ferienprogramm in den Winterferien an! Informationen dazu haben Ihre
Kinder am Montag in der Schule erhalten, wir bitten um Beachtung! Besser
spielen und gemeinsam etwas unternehmen, als vorm Fernseher sitzen!
** Eine Schulsprecherin, Rebecca aus der 2.6 berichtet kurz über die Arbeit in
der Schulkonferenz im Abschnitt SCHULLEBEN
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Termine
Fr, 29. Januar 2010
Halbjahreszeugnisse für 5. und 6.
Klässler und Ausgabe der OberschulEmpfehlungen an 6. Klässler
Unterrichtsschluss für alle:
11:10 Uhr
Mo, 8. Februar 2010
1. Unterrichtstag nach den Winterferien
Unterricht nach Plan!
Mi, 17. Februar 2010
3. GesamtElternVertretung
(4. GEV am 5. Mai)
Fr, 19. Februar 2010
Studientag der PPS
Schule und Horte geschlossen!
Fr, 16. April 2010
Frühjahrsputz in der PPS
Wir bitten um die Hilfe möglichst vieler
Eltern, um etwas Frühlingsfrische in
unser altes Haus zu bringen!
19. - 23. April
Projektwoche 2010
Thema: „Unser Handeln – unsere
Zukunft“
Montag 26. April
8. Internationaler Projekttag
der deutschen Unesco-ProjektSchulen
Thema: „Unser Handeln – unsere
Zukunft“
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Klassenfahrten
Zwischen dem 26. Mai und dem
11. Juni 2010 finden die Klassenreisen
aller Stammgruppen statt. Wir hoffen
sehr, dass auch in diesem Schuljahr
alle Schülerinnen und Schüler daran
teilnehmen. Die Reisen gehören zu
unserem Schulprofil, mit dem Sie alle
sich einverstanden erklärt haben.
Bei auftretenden Problemen wenden
Sie sich bitte an die Klassenlehrer/innen oder die Schulleitung.
Elterncafé der PPS
jeden Mittwoch von
8.20–10.00 Uhr in der Küche im
Erdgeschoss der Schule
Alle Eltern sind herzlich eingeladen!!
Vätergruppe
jeden Montag um 17 Uhr im
Nachbarschaftsheim, Schierker
Straße 53
ame Winterferien!
len erhols
Ich wünsche uns al
Ihre/eure Schulleiterin Hildegard Greif-Groß
AUSBLICK
UND
NACH DEN
... kommt
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Der Pieter
WINTERFERIEN...
FASCHING
Ich würde mich gerne dieses Jahr als
ein Engel verkleiden. Ich weiß nicht
wieso. Es macht mir Spaß mich zu
verkleiden.
Mein Kostüm sollte weiß sein, mit
Flügeln und so weiter. Im Fasching
sammelt man sehr viele Süßigkeiten.
Ich rate euch nicht zu viel zu essen,
denn dann wird euch garantiert
schlecht. Und nicht zu vergessen,
man wird auch dick.
Macht es Dir auch Spaß dich zu verkleiden? JA ODER NEIN?
sc g:
sc
sching
Du brauchst zu Fasching:
GETRÄNKE, KNABBERZEUG,
BEERZEU
B
E G
EU
G,,
MUSIK
GESCHENKE,
VERGNÜGEN,
SPAß
UND
FilME, GÄSTE.
VON SUZANNE AUS DER 1.2
CAGLANUR AUS DER 2.5
Des Rätsels Lösung
Buchstabenrätsel
armbanduhr*berg*böse*ei*gut*hamburger*kohl*mathematik*maus*neukölln*öl*pieter*schule*wiikons
ole*zahnarzt*
Super Star Rätsell
4.Miley Cyrus*1.Rihanna* 2.Brad Pitt *3.Dieter Bohlen
IMPRESSUM
„Der Pieter“ - Schulzeitung der Peter-Petersen-Schule,
hrgs. von der Schulleitung und der Schülerzeitungsredaktion der Peter-Petersen-Schule, Jonasstr. 15, 12053 Berlin. MITARBEITERINNEN DER AUSGABE Nr. 72, 14. Jg. sind: Aylin Aras
(1.4), Asra Baran (1.4), Sinan-Ali Marz (2.1), Lukas Cartmann (2.2), Yasiha Schmid(2.2), Yurena
Escobar (2.4), Nadia Onken (2.4), Caglanur Eser (2.5), Melina Alva Diaz (2.6), Rebecca Sahlmann
(2.6), Suzanne Jurisch (1.1), Fabienne (2.2), H. Greif-Groß (Schulleiterin), K. Forster (Leiterin Schülerzeitungs-AG).
content © PPS 2010 - Satz und Layout Kerstin Forster
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DIE
LETZTE
SEITE:
„Eine Fortsetzungsgeschichte“
Er antwortete:
„Aber woher wissen sie dass ich das bin?“ Der Vampir deutet auf eine
Statue und sagt: „Sieh mal, das bist du. Du bist der Einzige, der die ganze Welt retten kann.“ Der Junge überlegte was er sagen sollte und sagte: “Was muss ich tun, um die Welt zu retten?“ Der Vampir antwortete:
„Du musst die Menschen mit den Gruselwesen zusammen bringen. Um
so mehr Menschen Gruselwesen hassen, um so mehr Menschen verschwinden. Sie können nur zurück, wenn die Menschen die Gruselwesen
mögen. Wir müssen auf die Erde und das beweisen. Nur du hast den
Schlüssel …
Fortsetzung folgt
Die Fortsetzung der Geschichte werdet ihr in der nächsten Ausgabe lesen können ….
Sinan 2.1
ab 1. Februar