PCA - Swoboda + Company GmbH

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PCA - Swoboda + Company GmbH
PCA- PRODUCT COST ANALYSIS
Produkt- Vorstellung
Hanover, Nov. 2009
Hintergrund
Vielen Einkäufern und sonstigen Experten fällt es schwer, die Kosten extern bezogener Artikel verlässlich zu
analysieren, die Kostentreiber herauszuarbeiten und die richtigen strategischen Schlussfolgerungen zu ziehen. Und
genau das ist entscheidend, um z.B. in Preisverhandlungen erfolgreich zu sein und die eigene Lieferkette bereits
kurzfristig wettbewerbsfähig auszurichten. Denn immerhin trägt sie ca. 60 % zu den Gesamtkosten eines
Unternehmens der verarbeitenden Industrie bei.
Der Angebotsprozess lässt die Kostenstrukturen meist im Dunkeln. Die eine Black Box wird mit der anderen verglichen.
Vorhandene Kostenaufbrüche sind durch Aufschläge und Umlagen verwässert und beziehen sich auch nur auf die
Bedingungen des jeweiligen Lieferanten. Selbst Kostenoptimierungs- Workshops mit den Lieferpartnern schaffen – wie
wir immer wieder sehen können - nur wenig Klarheit.
Die von Swoboda + Company entwickelte PRODUCT COST ANALYSIS (PCA) setzt hier an. Sie hilft sehr effizient, diesen
Graubereich zu entschleiern, die Preistreiber wie Rohmaterialien, Personal, Energie, Währungseffekte, etc. und die
Potenziale für Einsparungen herauszuarbeiten. Sie hilft Verhandlungserfolge zu erzielen und leistet grundlegende
Unterstützung beim Aufbau einer im Wettbewerb führenden Warenversorgung.
Grundverständnis
Die PCA liefert eine verlässliche Basis für die Kalkulation der Stückkosten
ihrer zugekauften Teile und Baugruppen.
Das gilt auch für rudimentäre Datenbasis und ein nur lückenhaftes
Verständnis der Produktionsprozesse beim Kunden.
Die Situation:
• Es existiert eine etablierte, bewährte – häufig auch
traditionell gewachsene – Lieferantenstruktur.
• (Stück-) Preise werden über die Zeit verglichen und ggf.
um Rohmaterialkosten und Währungsverschiebungen
angepasst.
• Die Wertschöpfung des Lieferanten wird selten
analysiert. Er weist seine Kosten nach, verwässert
allerdings die direkten Kosten mit z.B. Zuschlägen.
• Damit ist nicht bekannt, ob der Lieferant die
Kostentreiber (Personal, Energie, Anlagen) optimal
managt. Stimmen Standorte, Maschinenausstattung,
Werkzeugkonzept, etc. oder gäbe es woanders
Quantensprünge bei den Kosten? Und nutzt diese
eventuell mein Wettbewerb?
Der Ablauf und Einbindung der PCA:
Outline des Herstellungsprozesses
Outline des Herstellungsprozesses
Kosten- Analyse
Kosten- Analyse
Kostentreiber- Analyse
Kostentreiber- Analyse
Technische, logistische und
Technische, logistische und
Geschäftsentwicklungs- Lösungen/
Geschäftsentwicklungs- Lösungen/
Alternativen
Alternativen
Strategieableitung und Maßnahmenplanung
Strategieableitung und Maßnahmenplanung
Nutzen der Product Cost
Analysis (PCA)
In nahezu allen Verhandlungen waren wir kurzfristig mit Einsparungen erfolgreich.
Für das (Einkaufs-) Controlling
Für Entwicklung und Konstruktion
Für den Einkauf
• Vorbereitung von Verhandlungen
(Vorsprung/ Überraschungsmoment)
• Prüfung der Berechtigung von
Mehrforderungen
• Target Costing
• (Vor-) Selektion von Lieferanten
• Absicherung einer
Lieferantenentscheidung
• Strategische Planung der
Lieferkette
• Vorselektion von Best Cost/ Low
Cost Initiativen
• Vorbereitung von Werksbesuchen
• Berechnung des Exposures
gegenüber Rohmaterialien
und Preis- und
Währungsschwankungen
• Sonstige Planungs- und
Steuerungsaufgaben
Für das Marketing
• Schnellere Preisfindung
(schnellere Angebote ggü.
eigenen Kunden)
• Verlässliche Argumentation der
Kostensteigerungen bei geplanten
Preiserhöhungen ggü. den
eigenen Kunden
• Design- to- Cost Analysen
• Bewertung von Alternativkonstruktionen oder –materialien
• Bewertung von
Innovationsprojekten
Für das Produktionsmanagement
• Komplexitäts- Management
• Make or Buy- Analysen
• Re- location/
Verlagerungsrechnungen
Grundsätzlicher Aufbau der
PCA
PCA
Prozesslayout und
Rechenalgorithmus
Datenbasis
Kostenstrukturrechner
Rohmaterialien
ggf. ergänzt um weitere
Tools
Maschinen/ Technik
(Zyklus-) Zeiten
L&G (nach Location)
Sonst. (Energie, etc.)
Auswerteroutinen
Vergleiche
Kostenstrukturanalysen
Sensitivitätsrechnungen auf
z.B.
• Stückzahlen
• Arbeitszeit
• Produktivität
• Mengen
• Faktorkosten, etc.
Integriert mit
Strategieentwicklung,
Währungs- Break- Even
und weiteren
Methoden und Tools
PCA- Rechenalgorithmus (Schema,
vereinfacht)
Die Grundschema der PCA entspricht im wesentlichen dem klassischen
Kalkulationsschema. Es ist damit sehr gut verständlich und im Unternehmen
und ggü. den Lieferanten irrtumsfrei kommunizierbar.
Kategorie
Kosten
Preis
Materialkosten (MK)
Materialgemeinkosten (MGK)
Material- Gesamtkosten (MGesK)
Fertigungs- und Montagezeiten
Kosten für Maschinen und
Zeitmanagement
Anlagen
Arbeitskosten (Löhne)
Fertigungs- und Montage- Prozesskosten (FK)
Fertigungsgemeinkosten (FGK)
Anweichungen, z.B.:
• Maschinenstundensatz
• Fertigungsgemeinkosten
• Kosten für F&E, Marketing, G&A
Herstellkosten (HK)
F&E, Marketing, G&A
EBT
EXW- Preis
Transportkosten
Preis CIF/ DDU
Werkzeugkosten, Amortisation
Preis nach Werkzeugkosten- Berechnung
PCA
Rechenalgorithmus
(Inhalte)
Material
Zeitmanagement für
Fertigungsund
Montageprozesse
•
•
•
•
•
Die PCA ist so angelegt, dass sie so weit wie möglich Zuschläge vermeidet und die
wichtigsten Kostentreiber für spätere Simulationen separierbar hält.
Materialpreisbasis, Masse, Masse Schrott, Schrottpreis,
Veredelungsstufen, Transport, MGK, etc.
Teile pro Zyklus
Zykluszeit
Rüstzeiten
Verteilzeiten
Sonstige
Stillstandszeiten
Maschinen
und
Anlagen
• Investitionshöhe
(Maschine, evtl.
Peripherie)
• Afa
• Kalkulatorische Zinsen
• Energiebedarf und
Energiekosten z.B. pro
kWh
• Raumbedarf und
kalkulatorische Miete
• Hilfs- und
Betriebsstoffe
• Maschinenbezogene
MRO
Direkte Arbeitskosten
Mannstunden per Arbeitsstunde (z.B.
Mehrmaschinenbedienung)
Fertigungsgemeinkosten
Betriebsleitung, Peripherie, Standortservices,
Sozialeinrichtungen
Overhead Cost
G&A, F&E, Vertrieb, Marketing, kalkulatorisches
Ergebnis
Optional:
• Transportmittel
• Gebindeform
• Spez. Verpackungserfordernissee
• Entfernung
• Lieferfrequenz
• Zusatzkosten bei
Seelieferung aus
Übersee
(Versicherungen,
Sicherheitsbestände
etc.) Teile per FEU
Transportkosten
Versand
• CapEx und Afa
• Voraussichtliche
Wartung
• Ersatzzeitpunkt
• Kalk. Zinsen
Werkzeug
(AV- relevant)
Preis
Preis
Datenbasis
Material
Zentrales Element der PCA sind Datenbanken zu allen wichtigen industriell benötigten
Materialen. Über Benchmarks werden Veredelungsstufen (z.B. Beschichtungen,
Vergütungen, Walzvorgänge) zwischen dem Rohmaterial und der Verarbeitung ergänzt.
Berechnungskategorie
Beispiele
Datenquellen
Berechnung von Werkstück- und
Einsatzmasse
Massenberechnung, Schrottanteil, Schrottpreise
Materialkosten
Material: Basierend auf Commodity: Rohprodukt,
Profil, Draht, Coil, Platte, Granulat, Compounds, etc.
Eigene Datenbanken mit z.B. Preise für viele gängige Materialien
• Stahl unterschiedlicher Zusammensetzungen und Geometrien
• Aluminium und andere NE- Metalle
• Kunststoffe (PE, PA, POM, ABS etc.)
• Gummi- Compounds und Chemikalien, etc.
• Legierungsrechner
Veredelungsstufen
• Walzstärke, galvanische oder Farb-/ FolienBeschichtungen, Zuschnitte, Granulierungen, etc.
• Prüfungen
Benchmarks für
• Zieh-/ Guss- und Walzverfahren und andere Prozesse
• Beschichtungen
• Materialservices (Slittings, etc.)
Transport und Handelsmarge
Transportmittel, km- Satz, Entfernung
Transportverpackung
Eigene Datenbank für km- Sätze/ Frachtraten pro Transportmittel, etc.
Normteile und standardisierte
Teile
(normalerweise Nicht- Zeichnungsteile)
Benchmarks für z.B. Wälzlager, Befestigungselemente, Dichtungen,
Chemikalien, etc.
Lager- und Bereitstellungskosten
• Grundlage: (Standard-) Kosten z.B. pro
Palettenplatz, oder analytisch ermittelt
• Personalkosten für Lager- Mitarbeiter
• Afa & Zinsen für Lagereinrichtungen und FFZ
• Innerbetrieblicher Transport zum Punkt der
Fertigung/ Montage und der Produktvorbereitung
z.B. Ablängen, etc.
Datenbanken und Benchmarks zu
– Personalkostensätzen
– Investitionen (FFZ, Lagereinrichtungen, etc.)
– Kalkulatorische Miete, Energieverbrauch
Datenbasis
Zeiten
- Fertigungs- und
Montageprozesse -
Vorgehen
1.
2.
3.
‚Konzeption‘ der Fertigungs- und
Montageprozesse (Festlegung der
Fertigungsverfahren und
Prozessschritte und des
Maschinenkonzepts*)
Auswahl von Referenzmaschinen und
–anlagen und Abschätzung der
erforderlichen Investitionen**)
Ermittlung der Bearbeitungszeit
(Zerspanzeit, Hubzeiten bei Pressen in
Abhängigkeit vom Werkzeugkonzept***), Schließzeiten bei K.Spritzmaschinen, etc.)
4.
Ermittlung von Stillstandszeiten/
Verteilzeiten, etc.
5.
Bewertung der Zykluszeit
Schwierig für die Kostenermittlung ist die Errechnung der Arbeits- und
Zykluszeiten. Für wichtige Fertigungsverfahren haben wir Kennfelder ermittelt.
Bei Montageprozessen nutzen wir Simulationsprogramme.
Einflussparameter (Beispiel
Zerspanung)
Werkstoff
**) Maschine/ Peripherie und Verkettung/
Konditionen
Parallelbearbeitung
***) Werkzeugproduktivität vs. Kosten
(Folgeverbund vs. Einzel vs. Transfer; oder
Anzahl Kavitäten bei Formen) –
Konditionen und Kompensation
Arbeitsfolgen
Maschinenleistung
Schneidstahl
Anstellwinkel 4)
Verschleiß
*) z.B. spanende Bearbeitung vs.
Schmiedeteile oder Fließpressteil,
Einzelmaschinen vs. Bearbeitungszentrum
vs. Rundtaktautomat, Automationsgrad;
Einsatzhärten vs. Induktionshärten
4) des Schneid- Meisels
Zykluszeit
‚Kennfelder‘
Datenbasis
Maschinen und andere
technische Einrichtungen
Eine Datenbank über die Kosten der wichtigsten oder gängigsten Fertigungs- und
Montageprozesse – liegt vor.
Abschreibungsverfahren (linear,
progressiv, degressiv)
Datenbank für Referenzanlagen jeder
wichtigen Fertigungskategorie
(Bearbeitungszentren, Einzelmaschinen,
Pressen, Galvanik, Härte- und
Vergütungsanlagen, Blechbearbeitung,
Schweißen, Kunststoff- und
Gummiverarbeitung (Spritzen,
Extrudieren, etc.)
Abschreibungszeitraum (x Jahre)
Datenbank zu den wichtigsten Regionen
Energiekosten pro kWh
Capital Expenditures
Energieverbrauch (durchschnittlich
über Zyklus)
Analytisch oder über
industrietypischen Zuschlagsatz
Raumbedarf
Besondere Anforderungen
(Klimatisierung,
Fördereinrichtungen, sonstige
Infrastruktur), etc.
Kalkulationsannahmen
Abschreibung pro Maschine/
Anlage und kalk. Zinsen
Energiekosten
Kosten für H&B- Stoffe/
maschinenbezogene MRO
Kalk. Miete einschl. GebäudeNebenkosten
Mietsätze nach Regionen
Summe: Maschinenbezogene Kosten
Gesamt- Arbeitszeit p.a. /Anzahl Schichten
Benchmarks
Rüstzeiten und Sonstige ineffektive Zeit (Revisionen, Reparaturen, etc.)
Effektive
Maschinenlaufzeit
Maschinen Stundensatz
(ohne Personal- und
Overhead Kosten)
PCA
Prozessinhalte
Nahezu alle gängigen Produktionsprozesse werden in der PCA abgebildet
• Verfahren für Halbfabrikaterzeugung (Walzen und Ziehen/ Rohre, Profile, Platten, Coils, etc.),
und des Compoundings
• Spanende Bearbeitung wie Fräsen, Drehen, Schleifen, Honen, Stoßen, Sägen über das gesamte
Stückzahlspektrum: Vom Bearbeitungszentrum bis zum Rundtakt Automaten
• Blechbearbeitung: Alle Technologien (Stanzen, Biegen, Tiefziehen, Lasern, Brennen, Pressen,
etc.), Stückzahlszenarien und Werkzeugkonzepte (Einzel-, Transfer- und Folgeverbundwerkzeuge)
• Schweißen (unterschiedlichste Technologien, Materialien, Automationsgrade, Schutzgase, etc.)
und Vorrichtungen
• Oberflächenvergütung und Beschichtung
• Montagen (Simulation), unterschiedliche Verfahren und Automationsstufen (Linien, Rundtakter,
Handmontagen, etc.)
• Elektronik Montagen und Testing
• Profilbiegen und Rollformen
• Stahl- und NE- Giessen (unterschiedliche Verfahren)
• Massivumformung (Schmieden, Fliesspressen, etc.)
• Sintern
• Druckgießen (Al, Zn)
• Kunststoff- und Gummi- Spritzgießen/ Pressverfahren/ Gummi- Metall- Verbindungen
• Kunststoff- und Gummiextrusion einschl. Mischtechnologien
• Herstellung von Spezialchemikalien und sonstigen Chemieprodukten
• Folienherstellung
Datenbasis Montagen
- Kundenbeispiel -
Process step
Beispiel: Komplexe Montagen unterlegen wir mit Montagezeit- Simulationen.
Kleinteile wie Schrauben, etc. fließen hier ein.
Remarks
1.
Mounting of spacer rings
Both sides
2.
Inserting Parallel keys
Both sides
3.
Screwing in of double tread bolt
4.
Screwing on IG coupling
Working
time in sec
Personnel
cost
30
0.13
41602934 ?????
30
0.13
Assumption: 2 times M12 x 10/
20; Weight: 30 gr. EUR 0,60
20
0.09
20
0,09
120
0.52
180
0.78
Additional parts and #
Hub, disc and
caliper
5.
Attachment of brake units
6.
Screw caliper to bearing
pedestal
In total 9 screws with washers
3
Fix Encoder support /screwing
Spring wash. DIN 128 – A6 EUR
0,02 per pc.
Hex soc scr. ISO 4762 M6 x 16
EUR 0,015 per pc.
Dist. holders BN 3318 M6 x 35
Weight 27 g; EUR 0,10 per pc.
(est.)
4
4
4
Soc set screw ISO 4026 M12*3045H EUR 0.12 per pc.
1
7.
8.
Fixation of Encoder
Final Test
Special device integrated in assy line (setting
connections, test process, de- connecting)
Hourly rate: EUR 15 w/o
personnel and overhead
Personnel
cost
Additional
cost
0.788
4.500
0.60
Incl. in brake
assy
0,08
0.06
60
0.26
0.40
30
0,13
0.12
900
1.0
3.75
9.
Mounting of damping pads and
guide bushs (4x)
120
0.52
10
Mounting of Board Rings (8x)
240
1.04
11
Mounting of RG Brackets (10x)
240
1.04
1990/ 33,2
4.73
Total
Additional
cost
5.01
Datenbasis
Factory Overhead
- Kundenbeispiel -
In vielen Fällen empfiehlt es sich den Factory Overhead analytisch zu fassen statt mit
Zuschlägen zu operieren.
FO = f (Wertschöpfung, Unternehmensgröße, Standort, Personalkosten, etc.)
200C Bilbao
Cost category
Cost
Volume
Total assembly cost (only direct labor) from previous
page/ only for comparison
The factory overhead is calculated on the
basis of a unit that is integrated in an
factory environment using the same
resources as other cost centers. A stand
alone factory would most probably
require higher overhead cost.
EUR 50.24 compares to 14.2% of the
entire value added and 2.7% on total cost
which appears to be reasonable with
regard to the high share of purchased
goods.
200C Shanghai
Cost of
Material
Cost
10 k per location
22.84
3.93
Indirect labor
9.80
1.90
Depreciation and amortization for assembly lines and
test benches *)
Invest for assembly line and test bench: EUR
100.000 for Bilbao and EUR 90.000 for Shanghai
1.43
1.29
Interest (assumption 7%)
0.35
0.32
24.00
15.00
MRO and Repair & Maintenance (5% on new
investment p.a.)
5.00
4.50
Other: security, location, computing, Office Material,
stationary, etc.)
1.50
1.20
Warehouse/ dispatch/ packing, etc.
3.16
Miscellaneous (social service, etc.)
5.00
Space (assumption: 4.000 m2) thereof 1.000 m2 for
assembly and test / rest for storage of incoming and
outgoing goods
Cost of
Material
Total factory overhead
50.24
Total factory overhead incl. Cost of Mat.
70.24
20.00*)
*) box on
pallet
1.50
4.00
33.64
48.64
15.00*)
*) box on
pallet
Gleiches wie für den Factory Overhead gilt auch – im übertragenen Sinne – für den General Overhead
Datenbasis
General Overhead
- Kundenbeispiel -
Category
Base of Calculation In % of Total
Manufacturing Cost
Rationale (Bilbao)
Base
(Source: Benchmarks)
R&D including
Industrial
Engineering and
Work Preparation
General & Administrative Cost
Marketing
Interest
Total
EBT (on total
cost)
2- 3%
approx. 2%
3.5- 5%
3-4 %
1.2 %
0,7%
0.6 – 0.8%
0.6- 0.8
8.65% => 9%
6.9% => 7%
5%
About EUR 450.000 or
approx. 3 engineers
permanently
Design and testing for the machine is being done almost
entirely at XXXXXX, contributions from supplier, effort for
industrialization, work preparation and supplier monitoring
Supporting functions as personnel, controlling, accounting,
managing directorate, etc. also insurances and commercial
MRO, also purchased services
One key account manager
plus assistant
Key Account Management and Marketing Services, travel
expenses, etc.
Av cost of components EUR
1,600 (16m) for 5 weeks;
interest rate 7%
7 % on working capital (mainly stock; as accounts receivables
and accounts payables are assumed offsetting each other
Assumption (Pre tax Return on Equity) of > 30%
PCA
Auswertungen
Preis/ Analyse- Vergleich
- Kundenbeispiel -
Erste Erkenntnisse ergeben sich bereits beim direkten Vergleich der
Einkaufspreise mit den Kalkulationsergebnissen.
Calc
Actual
Actual
Calc
Preis = ca. Materialkosten ?
5475IW
Produkt
Nr.
Spring Guide
547IW
12,93
24,31
3972VU
Spring Guide
397VU
20,60
17,52
12688
Clevis
01288
37,00
31,37
Labyrinth Piston
17054
8,63
7,09
Oil cushion
81602
2,30
1,93
816302
Plast Piston
048DP
0,43
0,44
0481DP
Plast Piston
974PN
0,62
0,54
Piston Rod Guide
26325
1,93
1,76
Piston Rod Guide
750PN
5,56
3,43
170054
Reihe2
Reihe1
9745PN
263125
7505PN
0
5
10
15
20
25
30
35
40
PCA
Auswertungen
Preis/ Analyse- Vergleich
- Kundenbeispiel -
Abweichung
Preis/
Kalkulationser
gebnis in %
Beispiel: Die Preise bei den kleineren Stückzahlen liegen deutlich höher (ein
mehrfaches) als die Preise für Artikel höherer Stückzahlen.
Hebel: Richtige Maschinen- Ausstattung? ‚Kalkulations- Engineering‘, Schlupfloch?
1,00
0,80
0,60
0,40
PCA
niedriger
Reihe1
0,20
0,00
PCA
höher
2254WV
219991
12
21
908832
4537MV
382752
20872
9869RU
2758AR
156
188
299
836
-0,20
-0,40
Stückzahl p.a. (k)
21,2
71
PCA
Auswertungen
Kostentreiber
Beispiel: Die Kostenstrukturrechnungen helfen, die entscheidenden Kostentreiber
zu ermitteln. Achtung: In vielen Fällen überraschend ist der hohe Anteil
Personalkosten. Häufig Fehleinschätzungen!
Produktkosten
Kategorie
Direkte
Personalkosten
Absolu
te
Werte
in %
0,0060
26,0
Kostenstruktur
Aus
Fertgungsgemeinkosten
Aus allgemeinem
Overhead
0,0031
Gesamt
PK
0,0091
39,5
0,0043
18,8
Afa
0,0034
14,6
Energiekosten
0,0010
4,4
Zinsen
0,0010
4,2
Fertigungs- MRO etc.
0,0010
4,5
Andere
0,0021
9,2
Profit (EBT)
0,0011
4,8
Total
0,023
100
Materialkosten
(ohne MGK)
13,5
D&A,
Int
Material
Personnel
Material cost
Direct personnel cost
Indirect personnel cost (factory)
Indirect general personnel cost
Energy
Production MRO, etc.
Depreciation
Interest
Other
Profit (EBT)
PCA
Auswertungen
Preis/ Analyse- Vergleich
- Kundenbeispiel -
Shaft
Bearing
Pedestal
Braces
Beispiel: Auch bei sehr komplexen Zusammenbauten und Finalprodukten liefert
die PCA eine sehr transparente Übersicht über die Kostentreiber.
Stator/
Rotor
Sheets
Encoder
Coupling
Magnets
Bearing
Caps
RG
Brackets
Damping
pad
Board
Rings
Rotor
Balance
Plates
Rotor
Plates
Housing
Parts
Personnel
41,57
14,33
51,31
42,21
Personnel
1,07
7,16
1,08
6,96
3,86
0,36
1,34
1,97
Material
130,12
52,74
137,14
188,35
Material
1,48
3,56
1,37
7,12
9,98
1,14
4,57
5,05
D&A/ Int.
21,9
5,51
13,99
3,81
D&A/ Int.
0,98
14,18
1,80
8,11
1,05
0,27
0,86
0,30
Other
32,75
11,32
29,36
25,61
108,40
Other
1,68
9,93
1.58
8,42
2,24
0,26
0,94
0,63
Total
226,34
83,91
231,80
259,97
108,40
Total
5,22
34,84
5,83
30,61
17,13
2,04
7,71
7.95
300
35
30
250
25
200
20
150
15
100
10
5
50
0
0
Shaft
Bearing Caps
Personnel
Braces
Material
Stator/ Rotor
Sheets
D&A/ Int.
Other
Magnets
Encoder
Coupling
Bearing
Caps
RG
Brackets
Personnel
Damping
pad
Material
Board
Rings
Rotor
Plates
D&A/ Int.
Other
Rotor
Balance
Plates
Housing
Parts
PCA
Auswertungen
Lokation, Verfahren
- Kundenbeispiel -
Beispiel: Welle (15% der gesamten Komponentenkosten); 57% ist Material. Mehr als
40% des Materials wird zerspant. Kalkulierte Bearbeitungszeit für Drehen und Fräsen:
30 min.
Empfehlung: Schmiedeteil?
Product
200 C Bilbao
200 C Shanghai
200 C Bilbao
10 k per location
Share of material cost: EUR 130,12 (55% of OP)
Lot size: 1250
Material
1. Turning and
milling
2. Grinding
Offer Price (EXW)
EUR
216.069
178.589
200 C Shanghai
5 k per location
216.142
178.647
1. Material (delivery status: round profiles cut on length of 1,050 mm, incl. transport from steel service company)
42CrMo4 - ‘Legierter
Vergütungsstahl’ from
Round profiles
Hourly Cost/ Machine: EUR 29,64
0.25 FTE per machine
Reference machine: MAG
Boehringer NG series, incl. feeder
and remover
Hourly Cost/ Machine: EUR 23.44
0.25 FTE per machine
Reference machine: Schaudt
Shaftgrind L (< 1100 mm)
8.6 dm3 of material to be machined: thereof
• Rough cut: 7 dm3 at 600 cm3/ min and
• Normal cut/ milling at 150 cm3/ min
Mass, gross
kg
165.64
165.64
165.64
165.64
Mass, final
kg
97.40
97.40
97.40
97.40
Material cost
EUR/ mt
800.00
750.00
800.00
800.00
Material cost/ pc.*)
EUR
130,12
121.84
130,12
130,12
136,63
125.50
136,63
136,63
Including general material cost**)
*) incl. compensation for scrap: EUR 35 per mt
2. Processing
Turning and milling;
all operations in
sequence on one
manufacturing cell;
level of automation:
high
Time (Min)
Grinding of bearing
and connecting
areas
Time (Min)
Direct proc. cost
Total
EUR
Direct process
cost (EUR)
Direct process
cost EUR
DMC
30
30
30
30
17.601
15.954
17.631
15.981
20
20
20
20
9.828
8.509
9.853
8.531
27.492
24.463
27.484
24.511
164.060
149.960
164.115
150.009
Factory overhead
(11%/ 6% of DMC)
EUR
18.047
8.998
18.053
9.001
TMC
EUR
182.107
158.958
182.167
159.009
General/ admin.
(13%/ 7% of TMC)
EUR
23.674
11.127
23.682
11.131
EBT
EUR
10.289
8.504
10.293
8.507
Produkte
Produkte, die wir bereits bearbeitet haben reichen von der Kleinstdichtung
bis zum elektrischen Antrieb (Stückpreis: EUR 1.500)
Dreh- und Frästeile
Schweißkonstruktionen
Montagegruppen
Stanz-, Biege und
Tiefziehteile
Spezialdichtungen
Elektrische Antriebe
Gussteile
Kunststoffformteile
Brems- Kupplungssysteme
Schmiedeteile und andere
Massivumformungen
Gummiformteile
Spezialchemikalien
Druckgussteile
Kugelpfannen, etc.
Montage- Dienstleistungen
Halbfabrikate (Rohre, Profile,
Flachmaterialien)
Oberflächenbehandlung
und -beschichtung
Ingenieur- Dienstleistungen

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