Flyer - Rheumatologische Fortbildungsakademie

Transcription

Flyer - Rheumatologische Fortbildungsakademie
2009
Köln
Vorprogramm
23. bis 26. September 2009
37. Kongress der Deutschen
Gesellschaft für Rheumatologie e.V.
23. Jahrestagung der Assoziation für
Orthopädische Rheumatologie e.V. (ARO)
19. Jahrestagung der Gesellschaft für
Kinder- und Jugendrheumatologie (GKJR)
Inhalt
GRUSSWORT
WISSENSCHAFTLICHE LEITUNG
en
ach 5 Jahr
n
t
n
1
ie
t
a
P
Jeder 5.
mission
e
R
r
ie
e
r
ittelf
in arzneim
04
UND
ORGANISATION
05
WISSENSCHAFTLICHES PROGRAMM
08
RHEUMAAKADEMIE-KURSE
12
SATELLITENSYMPOSIEN
13
SPONSOREN
14
ALLGEMEINE HINWEISE
15
INDUSTRIEAUSSTELLUNG
20
R AHMENPROGRAMM
22
TOURISTISCHES R AHMENPROGRAMM
23
NOTIZEN
24
REMIC ADE® i. v.
schnell – stark – bewähr t
3 Schnelle und anhaltende Entzündungskontrolle
3 Starker Schutz vor Gelenkzerstörung
3 Weltweit über 1.000.000 behandelte Patienten
2, 3
4, 5
6
1. Bei Rheumatoider Arthritis. Klarenbeek NB et al. THU0162, EULAR 2008, 2. Shergy WJ et al. J Rheumatol. 2002; 29: 667–677, 3. Quinn MA et al. Arthritis Rheum 2005;
52:27-35, 4. Aktuelle Fachinformation, 5. Smolen JS et al. Arthritis Rheum 2006; 54: 702-710, 6. Data on File PSUR (Nr. 18) - Essex Pharma GmbH, Centocor B.V. In allen
Indikationen gemeinsam: Rheumatoide Arthritis, Ankylosierende Spondylitis, Psoriasis-Arthritis, Plaque-Psoriasis, Morbus Crohn, Päd. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa
© Stadt Köln | Günther Ventur
Pflichttext siehe Seite 26
Vorprogramm | 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V.
3
Grußwort
Wissenschaftliche Leitung
und Organisation
LIEBE KOLLEGINNEN, LIEBE KOLLEGEN, LIEBE FREUNDE
INTERESSIERTE IN DER RHEUMATOLOGIE,
Veranstaltungsort
UND
KÖLNKONGRESS GMBH
wir möchten Sie herzlich zur 37. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie gemeinsam mit der 19. Jahrestagung der Gesellschaft für Kinder- und Jugendrheumatologie und der
23. Jahrestagung der Assoziation für Orthopädische Rheumatologie im September 2009 in Köln einladen.
Das Motto des Kongresses lautet „Innovation und Zukunft in der Rheumatologie“ – hat doch die
Rheumatologie wie kaum ein anderes Fach therapeutische Neuerungen in den letzten Jahren erlebt.
Die Zukunft der Rheumatologie sehen wir in der optimierten Vernetzung der rheumatologischen
Disziplinen untereinander wie auch mit den anderen Fachbereichen der Medizin, insbesondere der
Dermatologie, Nephrologie, Kardiologie, Pulmonologie, Osteologie und der Schmerztherapie. Die
Rheumatologie hat in den letzten zehn Jahren erheblich an Profil gewonnen und ist klinisch und
wissenschaftlich Meilen vorangekommen. Mit dem Programm des Kongresses wollen wir die klinisch
tätigen Kollegen ansprechen und die Kollegen einbeziehen, die aktiv die Grundlagenforschung in
Immunologie und Rheumatologie vorantreiben. Ziel ist, damit die Basis für ein besseres Verständnis
der Pathogenese und somit der Behandlung chronisch entzündlicher Erkrankungen zu schaffen.
In bewährter und noch optimierter Weise wird der Kongress in „Tracks“ ausgerichtet, um konkurrierende Symposien zu vermeiden und die Interessen der verschiedenen Zielgruppen besser zu berücksichtigen. Innovative Kongressbeiträge werden in diesem Jahr besonders gewürdigt: In „3 slides in 3
minutes“-Vorträgen sollen ausgewählte Abstracts präsentiert und anschließend diskutiert werden.
Dieses neue Konzept bringt Abwechslung auf unseren Kongress und fordert Autor und Publikum.
Noch ein kurzer Ausblick auf das Begleitprogramm: Am Eröffnungsabend treffen wir uns in den
Rheinterrassen und genießen den Blick auf den Dom und die historische Altstadt. Der Gesellschaftsabend findet im traditionsreichen Gürzenich statt, der vor allem durch den Kölner Karneval
berühmt wurde.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und hoffen auf wissenschaftlich interessante, spannende und kommunikative Tage.
Congress-Centrum Ost
Messeplatz 1, 50679 Köln
Tel. +49 (0) 221 821-3212, Fax +49 (0) 221 821-3430
www.koelnkongress.de
Kongresstermin
23. – 26. September 2009
Kongresspräsidenten
PD DR. ANDREA RUBBERT
Universitätsklinik Köln
Medizinische Klinik I
Josef Stelzmannstr. 9, 50924 Köln
Tel. +49 (0)221 4783993
[email protected]
PROF. DR. GERD HORNEFF
Asklepios Klinik Sankt Augustin
Arnold Janssen Str. 29, 53757 Sankt Augustin
Tel. +49 (0)2249 249 200, Fax +49 (0)2249 249 203
[email protected]
PROF. DR. HANS-WOLFRAM NEUMANN
Orthopädische Universitätsklinik
Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.
Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg
Tel. +49 (0) 391 6714000, Fax +49 (0) 391 6714006
[email protected]
Veranstalter der wissenschaftlichen Tagung
Mit Grüßen aus Köln und St. Augustin
PD Dr. Andrea Rubbert-Roth
Kongresspräsidentin DGRh
DEUTSCHE GESELLSCHAFT
Prof. Dr. Gerd Horneff
Kongresspräsident GKJR
Prof. Dr. Wolfram Neumann
Kongresspräsident ARO
FÜR
RHEUMATOLOGIE E. V.
Luisenstr. 41, 10117 Berlin, Tel. +49 (0)30 2404 8470, Fax +49 (0)30 2404 8479
[email protected], www.dgrh.de
GESELLSCHAFT FÜR KINDER- UND JUGENDRHEUMATOLOGIE
C / O D EUTSCHES R HEUMA -FORSCHUNGSZENTRUM
Charitéplatz 1, 10117 Berlin, Tel. +49 (0)30 28460 632, Fax +49 (0)30 28460 626, www.gkjr.de
A SSOZIATION RHEUMAORTHOPÄDIE
C/O GESCHÄFTSSTELLE DER ARO
Frau Simone Rehart, Nachtigallenweg 5, 65929 Frankfurt/M., www.orthopaedische-rheumatologie.de
Vorprogramm | 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V.
5
Vorprogramm | 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V.
© Stadt Köln | Inge Decker
4
T- IT
EL HE
W U
E
N
6
Wissenschaftliche Leitung
und Organisation
Neu bei Rheumatoider Arthritis
N A C H T- C O R T I C O I D
Veranstalter der Fachausstellung und der zertifizierten Fortbildungskurse
halbiert die Morgensteifigkeit 1)
RHEUMATOLOGISCHE FORTBILDUNGSAKADEMIE GMBH
Luisenstr. 41, 10117 Berlin
Tel. +49 (0) 30 24048473
Fax +49 (0) 30 24048479
[email protected]
Kongressorganisation und Veranstalter des Rahmenprogramms –
Anmeldung zum Kongress und weitere Informationen
KONGRESS-
UND
MESSEBÜRO LENTZSCH GMBH
Seifgrundstr. 2, 61348 Bad Homburg
Tel. +49 (0) 6172 6796-0
Fax +49 (0) 6172 6796-26
[email protected]
Wissenschaftliches Programmkomitee
Prof. Dr. Peter Herzer
Dr. Rieke Alten
Prof. Dr. Hans-Iko Huppertz
Prof. Dr. Christoph Baerwald
Prof. Dr. Joachim R. Kalden
Prof. Dr. Jürgen Braun
Dr. Thomas Karger
Prof. Dr. Harald Burkhardt
Prof. Dr. Gerd-Rüdiger Burmester PD Dr. Peter Kern
Prof. Dr. Gernot Keyßer
Prof. Dr. Günther Dannecker
Prof. Dr. Ina Kötter
PD Dr. Karl-Stefan Delank
Dr. Jasmin Kümmerle-Deschner
PD Dr. Oliver Distler
Prof. Dr. Hanns-Martin Lorenz
Dr. Edmund Edelmann
Prof. Dr. Bernhard Manger
Ursula Faubel
Prof. Dr. Elisabeth Märker-Hermann
PD Dr. Dirk Föll
Prof. Dr. Wilfried Mau
Prof. Dr. Steffen Gay
Prof. Dr. Ulf Müller-Ladner
Prof. Dr. Ekkehard Genth
Prof. Dr. Hubert Nüßlein
Prof. Dr. Wolfgang L. Gross
PD Dr. Benedikt C. Ostendorf
PD Dr. Thomas Pauly
Prof. Dr. Andreas Radbruch
Prof. Dr. Stefan Rehart
Prof. Dr. Wolfgang Rüther
Prof. Dr. Georg Schett
Prof. Dr. Klaus Schmidt
Prof. Dr. Matthias Schneider
Prof. Dr. Hendrik Schulze-Koops
Prof. Dr. Joachim Sieper
Prof. Dr. Christof Specker
Dr. Jörg Wendler
Prof. Dr. Angela Zink
Anmeldung von Beiträgen
Die Anmeldung von Beiträgen erfolgt für den 37. Kongress ausschließlich per Internet unter
www.dgrh.de/abstracts2009.html
Weitere Hinweise zum Procedere finden Sie unter www.dgrh.de/abstracts2009regeln.html
Einsendeschluss für Abstracts ist der 30. April 2009
Es wird darauf hingewiesen, dass erstmals freie Beiträge in 3 Veranstaltungen am Donnerstag und
Freitag als kurze Vorträge präsentiert werden. Diese werden aus allen angenommenen Posterbeiträgen ausgewählt. Der Autor soll die Highlights seiner Arbeit kurz und knapp mit 3 Slides in 3 Minuten
vorstellen und diskutieren.
Vorprogramm | 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V.
Nacht-Corticoid:
Wirkt schon vor dem ersten Hahnenschrei
Die patentierte TEMPUS-Tablette sorgt bei abendlicher
Einnahme für die Wirkstoff-Freisetzung zum
physiologisch optimalen Zeitpunkt am frühen Morgen.
Bezeichnung: Lodotra® 1/2/5mg, Tabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung.
Wirkstoff: Prednison. Pharmazeutischer Unternehmer: Nitec Pharma GmbH;
Joseph-Meyer-Str. 13-15, 68167 Mannheim. Vertrieb in Deutschland: Merck Pharma
GmbH, Alsfelder Straße 17, 64289 Darmstadt. Zusammensetzung: Arzneilich
wirksamer Bestandteil: 1 Tablette mit veränd. Wirkstofffreisetzung enth. 1/2/5mg
Prednison. Sonstige Bestandteile: Hochdisperses Siliciumdioxid, CroscarmelloseNatrium, Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat (Ph. Eur.). Povidon K 29/32,
Eisen(III)-oxid, E 172.: Calciumhydrogenphosphat Dihydrat, Glyceroldibehenat
(Ph. Eur.), Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O. Anwendungsgebiete: Z. Behandl. d.
mäßigen bis schw. akut. rheumatoiden Arthritis b. Erw. insb. wenn v. morgendl.
Gelenksteifigkeit begleitet. Gegenanzeigen: Überempf. geg. Prednison o. sonst.
Bestandteile. Warnhinweise u. Vorsichtsmaßnahmen: Aufgrund d. verzög.
Wirkstofffreisetzung b. Beibehaltg des gleichen Therapieschemas nicht durch
Prednison-Tabl. mit sofortiger Wirkstofffreisetzung ersetzen. Aufgrund seiner
pharmakolog. Eigenschaft. nicht bei akut. Indikat. anstelle v. Prednison-Tabl. m.
sofort. Wirkstofffreisetzung anwenden. Enth. Lactosemonohydrat. Schwangerschaft
u. Stillzeit: Anwend. i. d. Schwangersch. nur, wenn zu erwart. Vorteile mögl.
Risiken überwiegen. Bei Dosen > 10mg/Tag wird empfohlen, Stillen einzustellen.
Nebenwirkungen: Häufig: Mittelgradige Leukozytose, Lymphopenie, Eosinopenie,
1)
Fachinformation Lodotra®, April 2009
Merck Pharma GmbH
Postfach 100133, 64201 Darmstadt
Tel. 0180-2227600
Fax +496151-62859816
[email protected]
Mehr zu Lodotra® und
Rheumatoider Arthritis
auch auf dem neuen
Ärzteportal
www.medquarter.de
Polyzythämie. Schwächung d. Immunabwehr, Maskierung v. Infektionen,
Exazerbation latenter Infektionen. Adrenale Suppression u. Induktion eines CushingSyndroms, Natriumretention m. Ödembildung, erhöhte Kaliumausscheidung,
gesteig. Appetit u. Gewichtszunahme, verring. Glukosetoleranz, Diabetes mellitus,
Hypercholesterinämie u. Hypertriglyzeridämie. Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen,
Katarakt, insb. m. subkapsulärer Trübung hinten; Glaukom, Striae rubrae, Atrophie,
Teleangiektasien, erhöhte Kapillarfragilität, Petechien, Ekchymosen, Muskelatrophie
u. Schwächegefühl, Osteoporose. Gelegentlich: Hypertonie, erhöhtes Arterioskleroseu. Thromboserisiko, Vaskulitis, gastrointestinale Ulzera, gastroint. Blutungen,
Hypertrichose, Steroidakne, verzög. Wundheilung, Rosacea-ähnliche (periorale)
Dermatitis, Veränderungen d. Hautpigmentierung. Selten: Allerg. Reaktionen,
Störung d. Ausschüttung v. Sexualhormonen, Störung d. Schilddrüsenfunkt.,
Depression, Reizbarkeit, Euphorie, erhöhter Antrieb, Psychose, Pseudotumor
cerebri, Manifestation einer latent. Epilepsie u. erhöh. Anfallsneigung bei manifester Epilepsie, Verschlechterung d. Symptomatik verbunden m. Hornhautulzera; Begünstigung v. Virus-, Pilz- u. bakt. Entzündungen d. Auges, Pankreatitis,
Überempfindlichkeitsreakt., z. B. Arzneimittelexanthem, asept. Osteonekrose. Nähere
Angaben siehe Gebrauchs- u. Fachinformation.
Verschreibungspflichtig. Stand: April 2009.
www.lodotra.de
Wissenschaftliches Programm
Wissenschaftliches Programm
Donnerstag | 24.09.2009
Freitag | 25.09.2009
07.00 – 07.45 Uhr Frühstücksgespräche – Rheumaakademie
07.00 – 07.45 Uhr Frühstücksgespräche – Rheumaakademie
08.00 – 09.30 Uhr Abstracts – Presidential Selection
08.00 – 09.30 Uhr Biologica – Safety Update
10.00 – 11.30 Uhr
Pathogenese des SLE
10.00 – 11.30 Uhr
Off-Label Therapie in der Rheumatologie
Fibromyalgie
Seltene genetische Erkrankungen in der Rheumatologie
(im Kindes- und Erwachsenenalter)
Evidence based therapy in Rheumatic Diseases
Vermeidbare Fehler in der Rheumatologie
Neues zur Bildgebung
AGRZ-Kampagne: Der informierte Patient als Partner
Entzündliche ZNS-Erkrankungen
Ernährung
3 x 3 (3 Slides in 3 Minutes) Abstract Präsentationen –
Basic Sciences
Cartilage regeneration and repair
3 x 3 (3 Slides in 3 Minutes) Abstract Präsentationen –
Klinische Rheumatologie
Start-Up Projekte 2008
3 x 3 (3 Slides in 3 Minutes) Abstract Präsentationen – Interdisziplinär
11.30 – 14.00 Uhr
Posterpräsentation
12.30 – 14.00 Uhr
Satellitensymposien
Bristol Myers Squibb | Essex | Pfizer | Roche
14.15 – 15.45 Uhr
Rheumatoide Arthritis
11.30 – 14.00 Uhr
Posterpräsentation
12.30 – 14.00 Uhr
Satellitensymposien
Abbott | Chugai/Roche | Merck | UCB
14.15 – 15.45 Uhr
Systemischer Lupus Erythematodes (SLE)
Infektionen und Autoimmunität
Falsche Konzepte in der Medizin –
der Missbrauch von Sprache und Zahlen
Rheumazentren stellen sich vor: Bremen, Leipzig
Partnerland Türkei: Was können wir voneinander lernen?
Spondyloarthritiden interdisziplinär
Schmerzmanagement in der Rheumatologie –
Der unspezifische Rückenschmerz
Arzneimittelsicherheit in pädiatrischer und
Erwachsenen-Rheumatologie
MicroRNAs in immunology and rheumatic disease
Vernetzung der Rehabilitation in der rheumatologischen
Versorgung
Pathogenesis of JIA – what have we learned?
Besonderheiten der Rheumaorthopädie
Visions for regenerative rheumatology
Krankheit und Kommunikation – Medizin und Medien
16.15 – 17.45 Uhr
Remission als Ziel
Kollagenosen – Interdisziplinäre Aspekte bei Sjögren-Syndrom und Myositis
16.15 – 17.45 Uhr
Satellitensymposien
Actelion Pharmaceuticals | AMGEN | Essex | medac | MSD | Pfizer |
Sanofi-Aventis
Interdisziplinärer Dialog internistische – orthopädische Rheumatologie
Versorgungsrealität in der Rheumatologie an der
Schnittstelle zwischen Innovations- und Kostendruck
Neue Entwicklungen in Labordiagnostik rheumatischer Krankheiten
Cellular culprits and targets
JIA: Biologika aktuell
Ellenbogendestruktion bei rheumatoider Arthritis
Vorprogramm | 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V.
Vorprogramm | 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V.
9
Freitag | 25. September 2009
Donnerstag | 24. September 2009
8
Samstag | 26. September 2009
10
Wissenschaftliches Programm
Samstag | 26.09.2009
07.00 – 07.45 Uhr Frühstücksgespräche – Rheumaakademie
08.00 – 09.30 Uhr A year in a review
Komplikationen rheumatischer Erkrankungen
Die Degeneration des Hüftgelenks bei chronischer
Polyarthritis (Oberflächenersatz – Kurzschaft – Probleme)
Epigenetics and inflammatory disease
08.00 – 16.00 Uhr
Workshops – Rheumaakademie
10.00 – 14.00 Uhr
Patiententag – Deutsche Rheuma-Liga
Podiumsdiskussion zur Versorgungslage
Arztvorträge
Arztsprechstunde
10.00 – 11.30 Uhr
Systemische Sklerose: Pathophysiologie und aktuelle
therapeutische Konzepte
„ Ob ich noch tanze?
Klar.
... gestern
... heute
... und morgen
natürlich auch! “
Experimental therapies – from bench to bedside
Versorgungsstrategien am entzündlich rheumatischen
Sprunggelenk
Cellular communication in rheumatic diseases
12.00 – 13.30 Uhr
Behandlungsoptionen bei Therapie-refraktärer Vaskulitis
CSI-Fallbesprechungen
Osteoporose – ein Update
Genetics
14.00 – 15.30 Uhr
Summary Session & Posterpreisverleihung
Knochenstoffwechsel bei rheumatoiden Erkrankungen
Rheumaorthopädie in der Ära nach der Einführung der
Biologicals?
Vorprogramm | 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V.
Behandeln Sie heute für morgen
Humira® 40 mg Injektionslösung in Fertigspritze/Humira 40 mg Injektionslösung im vorgefüllten Pen (Injektor, vorgefüllt/FertigPEN). Wirkstoff: Adalimumab. Zusammensetzung: Jede Einzeldosis-Fertigspritze
à 0,8 ml enthält 40 mg Adalimumab; jede Einzeldosis à 0,8 ml des vorgefüllten Pens enthält 40 mg Adalimumab (rekombinanter humaner monoklonaler Antikörper, der in Ovarialzellen des Chinesischen Hamsters exprimiert
wird). Sonstige Bestandteile: Mannitol (Ph. Eur.), Citronensäure-Monohydrat, Natriumcitrat, Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, Natriummonohydrogenphosphat-Dihydrat, Natriumchlorid, Polysorbat 80, Natriumhydroxid,
Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Rheumatoide Arthritis: Humira ist in Kombination mit Methotrexat indiziert: – Zur Behandlung der mäßigen bis schweren aktiven rheumatoiden Arthritis bei erwachsenen
Patienten, die nur unzureichend auf krankheitsmodifizierende Antirheumatika einschließlich Methotrexat angesprochen haben. – Zur Behandlung der schweren, aktiven und progressiven rheumatoiden Arthritis bei Erwachsenen, die zuvor nicht mit Methotrexat behandelt worden sind. Humira kann im Falle einer Unverträglichkeit gegen Methotrexat, oder wenn die weitere Behandlung mit Methotrexat nicht sinnvoll ist, als Monotherapie
angewendet werden. Humira verhindert in Kombination mit Methotrexat das Fortschreiten der radiologisch nachweisbaren strukturellen Gelenkschädigungen und verbessert die körperliche Funktionsfähigkeit. Polyartikuläre
juvenile idiopathische Arthritis: Humira ist in Kombination mit Methotrexat indiziert zur Behandlung der aktiven polyartikulären juvenilen idiopathischen Arthritis bei Jugendlichen im Alter von 13 bis 17 Jahren, die nur
unzureichend auf ein oder mehrere krankheitsmodifizierende Antirheumatika (DMARDs) angesprochen haben. Humira kann im Falle einer Unverträglichkeit gegenüber Methotrexat, oder wenn die weitere Behandlung mit
Methotrexat nicht sinnvoll ist, als Monotherapie angewendet werden. Psoriasis-Arthritis: Humira ist indiziert zur Behandlung der aktiven und progressiven Psoriasis-Arthritis (Arthritis psoriatica) bei Erwachsenen, die nur
unzureichend auf eine vorherige Basistherapie angesprochen haben. Humira reduziert das Fortschreiten der radiologisch nachweisbaren strukturellen Schädigungen der peripheren Gelenke bei Patienten mit polyartikulären
symmetrischen Subtypen der Erkrankung und verbessert die körperliche Funktionsfähigkeit. Ankylosierende Spondylitis: Humira ist indiziert zur Behandlung der schweren und aktiven ankylosierenden Spondylitis bei
Erwachsenen, die nur unzureichend auf eine konventionelle Therapie angesprochen haben. Morbus Crohn: Humira ist indiziert zur Behandlung eines schwergradigen, aktiven Morbus Crohn bei Patienten, die trotz einer
vollständigen und adäquaten Therapie mit einem Glukokortikoid und/oder einem Immunsuppressivum nicht ausreichend angesprochen haben und/oder die eine Unverträglichkeit gegen eine solche Therapie haben oder
bei denen eine solche Therapie kontraindiziert ist. Während der Induktionsbehandlung sollte Humira in Kombination mit Glukokortikoiden verabreicht werden. Im Falle einer Unverträglichkeit gegen Glukokortikoide, oder
wenn eine weitere Behandlung mit Glukokortikoiden nicht sinnvoll ist, kann Humira auch als Monotherapie verabreicht werden. Psoriasis: Humira ist indiziert zur Behandlung der mittelschweren bis schweren chronischen
Plaque-Psoriasis bei erwachsenen Patienten, die auf eine andere systemische Therapie, wie Cyclosporin, Methotrexat oder PUVA, nicht angesprochen haben oder bei denen eine Kontraindikation oder Unverträglichkeit
einer solchen Therapie vorliegt. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der sonstigen Bestandteile. Aktive Tuberkulose oder andere schwere Infektionen wie Sepsis und opportunistische
Infektionen. Mäßige bis schwere Herzinsuffizienz (NYHA Klasse III/IV). Nebenwirkungen: Klinische Studien: Die Inzidenzen sind definiert als: sehr häufig ë 1/10, häufig ë 1/100 < 1/10, gelegentlich ë 1/1.000 < 1/100,
selten ë 1/10.000 < 1/1.000. Sehr häufig: Reaktion an der Injektionsstelle (einschl. Schmerz, Schwellung, Rötung oder Pruritus). Häufig: Infektionen des unteren Respirationstraktes (einschl. Pneumonie, Bronchitis),
Virusinfektionen (einschl. Influenza, Herpesinfektionen), Candidiasis, bakterielle Infektionen (einschl. Harnwegsinfektionen), Infektionen der oberen Atemwege, Benommenheit (einschl. Schwindel), Kopfschmerzen, neurologische Empfindungsstörungen (einschl. Parästhesien), Husten, nasopharyngealer Schmerz, Diarrhoe, Abdominalschmerzen, Stomatitis und Mundulzeration, Übelkeit, Erhöhung der Leberenzyme, Hautausschlag, Pruritus,
muskuloskelettale Schmerzen, Fieber, Müdigkeit/Abgeschlagenheit (einschl. Asthenie und Unwohlsein). Gelegentlich: opportunistische Infektionen (einschl. Tuberkulose, Histoplasmose), Sepsis, Abszess, Gelenkinfektion,
Hautinfektion (einschl. Weichteilinfektion und Impetigo), oberflächliche Pilzinfektionen (einschl. Haut, Nagel, Fuß), Hautpapillom, Neutropenie (einschl. Agranulozytose), Leukopenie, Thrombozytopenie, Anämie, Lymphadenopathie, Leukozytose, Lymphopenie, systemischer Lupus erythematodes, Angioödem, Arzneimittelüberempfindlichkeit, Hypokaliämie, erhöhte Blutfettwerte, Appetitstörungen (einschl. Anorexie), Hyperurikämie, Stimmungsschwankungen, Ängstlichkeit (einschl. Nervosität und Agitation), Synkope, Migräne, Tremor, Schlafstörungen, Störungen des Sehvermögens, Empfindungsstörungen der Augen, Infektion, Reizung oder Entzündung des Auges,
Ohrbeschwerden (einschl. Schmerz und Schwellung), Arrhythmie, Tachykardie, Blutdruckerhöhung, Flush, Hämatome, Asthma, Dyspnoe, Dysphonie, nasale Kongestion, rektale Blutung, Erbrechen, Dyspepsie, abdominale
Blähungen, Verstopfung, Urtikaria, Psoriasis, Ekchymose und vermehrt Blutergüsse, Purpura, Dermatitis, Ekzem, Haarausfall, Hämaturie, eingeschränkte Nierenfunktion, Blasen- und Harnröhrenbeschwerden, Störungen des
Menstruationszyklus und Blutungsstörungen, Brustschmerzen, Ödeme, Grippe-ähnliche Symptome, Erhöhung der Kreatinphosphokinase im Blut,Verlängerung der partiellen Thromboplastinzeit, Nachweis von Autoantikörpern,
versehentliche Verletzung, beeinträchtigte Wundheilung. Selten: nekrotisierende Fasciitis, virale Meningitis, Divertikulitis, Wundinfektion, Lymphom, solide Organtumoren (einschl. Brust, Eierstock, Hoden), malignes Melanom,
Plattenepithelkarzinome der Haut, Panzytopenie, idiopathische thrombozytopenische Purpura, Serumkrankheit, saisonale Allergie, Schilddrüsenfunktionsstörung (einschl. Struma), Hyperkalzämie, Hypokalzämie, multiple
Sklerose, Gesichtslähmung, Panophthalmie, Iritis, Glaukom, Hörverlust,Tinnitus, Herzstillstand, Insuffizienz der Koronararterien,Angina pectoris, Perikarderguss, dekompensierte Herzinsuffizienz, Herzklopfen, Gefäßverschluss,
Aortenstenose, Thrombophlebitis, Aortenaneurysma, Lungenödem, pharyngeales Ödem, Pleuraerguss, Pleuritis, Pankreatitis, intestinale Stenose, Kolitis, Enteritis, Oesophagitis, Gastritis, Lebernekrose, Hepatitis, Leberverfettung, Cholelithiasis, erhöhtes Bilirubin im Blut, Erythema multiforme, Pannikulitis, Rhabdomyolyse, Proteinurie, Nierenschmerzen. Unerwünschte Ereignisse nach
Markteinführung und aus klinischen Studien der Phase IV: Darmwandperforation; Reaktivierung einer Hepatitis B; demyelinisierende Erkrankungen (z.B. Optikusneuritis,
Guillain-Barré-Syndrom); interstitielle Lungenerkrankung, einschl. Lungenfibrose; kutane Vaskulitis; anaphylaktische Reaktion; hepatosplenales T-Zell-Lymphom. Verschreibungspflichtig. Pharmazeutischer Unternehmer: Abbott Laboratories Ltd., Queenborough, Kent ME11 5EL, Vereinigtes Königreich
Stand: August 2008
12
Rheumaakademie-Kurse
Satellitensymposien
Donnerstag | 24.09.2009
Donnerstag | 24.09.2009
FRÜHSTÜCKSGESPRÄCHE
LUNCHSYMPOSIEN
07.00 – 07.45 Uhr Rheuma & Impfungen: FSME, Hepatitis B
12.30 – 14.00 Uhr
Chugai/Roche
Zytokine im internistischen Netzwerk
Physikalische Therapie 1
Merck
Neues aus der Welt der Glucocorticoide
Blickdiagnose (mit TED)
UCB
Neue Biologika: Was ist für den Arzt und den
Patienten relevant?
Abbott
Arbeitstitel liegt noch nicht vor.
Rheuma und Alter
Freitag | 25.09.2009
FRÜHSTÜCKSGESPRÄCHE
NACHMITTAGSSYMPOSIEN
07.00 – 07.45 Uhr Familienplanung & Schwangerschaft
16.15 – 17.45 Uhr
MSD
Arbeitstitel liegt noch nicht vor.
Arzneimittelinteraktion
medac
Methotrexat – wie optimieren Sie die Therapie?
Physikalische Therapie 2
AMGEN
Neueste Aspekte des Knochenstoffwechsels
Lyme-Arthritis – a never ending story (mit TED)
Essex
10 Jahre TNFα-Blockade in Deutschland
Störungen des Lipidstoffwechels – was muss der Rheumatologe wissen?
Pfizer
Schmerz in der Rheumatologie:
Was geht mich das an?
Actelion
Pharmaceuticals
Systemische Sklerose in der Praxis –
Die Bedeutung der dualen EndothelinRezeptor-Blockade
Sanofi-Aventis
Bewährte Strategien mit DMARDs –
Erfahrungen aus der Praxis
Essex
Neue Therapieoptionen bei Rheumatoider
Arthritis, Anklyosierender Spondylitis und
Psoriasis-Arthritis
Bristol Myers Squibb
T-Zell-gerichtete Therapie in der RA:
Frühzeitig langfristig denken
Roche
B-Zell-Therapie 360 Grad
Pfizer
Klinische Rheumatologie und pharmakologische
Grundlagen vom Molekül zur Kasuistik
Samstag | 26.09.2009
FRÜHSTÜCKSGESPRÄCHE
07.00 – 07.45 Uhr Genetische Fiebersyndrome
Notfälle in der Rheumatologie
Physikalische Therapie 3
RA – Wann wem welches Medikament?
Freitag | 25.09.2009
LUNCHSYMPOSIEN
WORKSHOPS
12.30 – 14.00 Uhr
08.00 – 16.00 Uhr
Labormedizinische Diagnostik rheumatischer Krankheiten 2
08.00 – 16.00 Uhr
Physikalische Medizin, Hilfsmittel & Rehabilitation
08.00 – 12.00 Uhr
Kapillarmikroskopie 2
Vorprogramm | 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V.
Vorprogramm | 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V.
13
14
Sponsoren
Allgemeine Hinweise
Platinsponsor
Roche Pharma AG
D-79639 Grenzach-Wyhlen
Chugai Pharma Ltd.
D-60528 Frankfurt/Main
Hinweise für Referenten
Alle eingeladenen Referenten werden gebeten, eine Kurzfassung ihres Vortrags als Abstract bis
zum 10. August 2009 online unter www.dgrh.de/abstracts2009.html einzureichen.
Vorträge müssen grundsätzlich als digitale Präsentation auf CD-ROM oder USB-Stick eine Stunde vor
Vortragsbeginn in der Medienannahme abgegeben werden. In allen Sitzungsräumen stehen Beamer
zur Verfügung. Ein eigener Laptop kann nicht installiert werden. Ausschließliches Präsentationsformat ist Microsoft Power Point (ab Version 97) für Windows. Bitte beachten Sie die Inkompatibilität zwischen Apple-Macintosh und dem Windows-Betriebssystem! Video-Clips müssen in die
abgegebene Datei integriert sein.
Sollten Sie weitere Tagungstechnik benötigen, wenden Sie sich bitte an das Kongress- und
MesseBüro Lentzsch.
Goldsponsor
Essex Pharma GmbH
D-81737 München
Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA
D-80636 München
UCB GmbH
D-40789 Monheim
Merck Pharma GmbH
D-64289 Darmstadt
Um den Zeitplan einhalten zu können, werden die Referenten gebeten, die vorgegebene Redezeit
nicht zu überschreiten.
Hinweis für die Posterpräsentation
Die Posterpräsentationen finden am Donnerstag und Freitag in der Zeit von 11.30 – 14.00 Uhr statt.
Die Autoren verpflichten sich, während dieser Zeit anwesend zu sein. In der Posterdebatte soll in
einem 2-minütigen Vortrag die vorgestellte Kernaussage des Posters präsentiert und anschließend
diskutiert werden.
Bitte bringen Sie Ihr Poster am Tag Ihrer Posterpräsentation bis 09.00 Uhr an und nehmen Sie es
zwischen 16.00 und 18.00 Uhr wieder ab. Die Kongressorganisation ist nicht verantwortlich für nicht
abgenommene Poster. Klebematerial für die Poster wird zur Verfügung gestellt.
Für jedes Poster steht eine Fläche von 0,98 m Breite x 2,00 m Höhe zur Verfügung. Das Poster
soll auf einer rechteckigen Fläche von jeweils 0,90 x 1,50 m im Hochformat präsentiert werden.
Eine DIN-A4-Verkleinerung oder Kurzfassung sollte zur Mitnahme ausgelegt werden.
Die besten Poster werden am Samstag, 26.09.2009 um 14.00 Uhr in der Summary Session prämiert.
Silbersponsor
Abbott GmbH & Co. KG
D-67061 Ludwigshafen
Pfizer Pharma GmbH
D-10785 Berlin
Vorprogramm | 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V.
Vorprogramm | 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V.
15
16
Allgemeine Hinweise
Kongresshomepage
DGRh:
www.dgrh.de
GKJR:
www.agkjr.de
ARO:
www.orthopaedische-rheumatologie.de
Auf diesen Internet-Homepages stehen das aktuelle Programm und sämtliche Informationen immer
auf dem neuesten Stand für Sie zur Verfügung. Detaillierte Informationen zu den Akademiekursen
finden Sie auf der Seite www.rheumaakademie.de der Rheumatologischen Fortbildungsakademie.
Kongresssprachen
Deutsch, Englisch (Forum Experimentelle Rheumatologie)
Es erfolgt keine Simultanübersetzung.
Zertifizierung
Die Veranstaltung wird von der Landesärztekammer Nordrhein und von der Rheumatologischen
Fortbildungsakademie zertifiziert. Es werden 5 CME-Punkte pro Tag vergeben. Für einige Satellitensymposien erfolgt eine gesonderte Zertifizierung, dabei können zusätzliche CME-Punkte erworben
werden.
Öffnungszeiten Registrierungscounter
Mittwoch, 23. September 2009
Donnerstag, 24. September 2009
Freitag, 25. September 2009
Samstag, 26. September 2009
14.00 – 20.00 Uhr
07.00 – 18.00 Uhr
07.00 – 18.00 Uhr
07.00 – 16.00 Uhr
Unterkunft
Eine Aufstellung von Hotels mit Zimmerkontingenten zum Kongress finden Sie unter www.dgrh.de.
Buchungen können direkt bei den Hotels unter dem Stichwort „Rheumakongress“ vorgenommen
werden. Sollten Sie andere Unterkünfte wünschen, ist Ihnen
KÖLNTOURISMUS GMBH
Brought to you from the makers of REMICADE®
Wir setzen den erfolgreichen Weg fort und forschen für
neue Anti-TNF-Therapieoptionen
verschiedene Applikationsformen und neue Dosierungsintervalle
in den Indikationen RA, AS, PsA
Kardinal-Höffner-Platz 1
50667 Köln
Tel. +49 (0) 221 221-304 00
Fax +49 (0) 221 221-304 10
[email protected]
gerne behilflich.
Online-Anmeldung
Die Anmeldungen zum Kongress erbitten wir über die Internet-Seite www.dgrh.de. Dort steht ein
Online-Anmeldeformular zur Verfügung. Sollte Ihnen kein Internetzugang zur Verfügung stehen,
wenden Sie sich bitte an das Kongress- und MesseBüro Lentzsch.
Vorprogramm | 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V.
&TTFY1IBSNB(NC)t5IPNBT%FIMFS4USB•Ft.àODIFO%FVUTDIMBOE
.FEJDBM*OGPSNBUJPOTDJFOUJmDJOGPSNBUJPO!FTTFYEF
18
Allgemeine Hinweise
Allgemeine Hinweise
Anmeldegebühren
bei Anmeldung und Zahlung bis zum 30.06.2009
Mitglieder der DGRh, ARO, GKJR (inkl. Referenten) 130,00 €
Nichtmitglieder
155,00 €
Assistenzärzte
65,00 €
Studenten
25,00 €
Tageskarte
80,00 €
Begleitpersonen
30,00 €
Anmeldebestätigung
Eine schriftliche Bestätigung Ihrer Anmeldung erhalten Sie nach Zahlungseingang.
bei Anmeldung und Zahlung bis zum 21.09.2009
Mitglieder der DGRh, ARO, GKJR (inkl. Referenten) 145,00 €
Nichtmitglieder
170,00 €
Assistenzärzte
80,00 €
Studenten
35,00 €
Tageskarte
80,00 €
Begleitpersonen
45,00 €
Teilnahmebestätigung
Die Teilnahmebestätigung für die Tagung erhalten Sie nach Unterschrift am Registrierungscounter.
bei Anmeldung und Zahlung ab dem 22.09.2009
Mitglieder der DGRh, ARO, GKJR (inkl. Referenten)
Nichtmitglieder
Assistenzärzte
Studenten
Tageskarte
Begleitpersonen
Kongressunterlagen
Ihr Namensschild sowie die bestellten Karten für das Tagungs- und Rahmenprogramm werden Ihnen
zusammen mit der Anmeldebestätigung nach Zahlungseingang zugeschickt. Bitte bringen Sie diese
Unterlagen mit nach Köln. Ihre Kongressmappe liegt am Registrierungscounter für Sie bereit.
Nachrichten
Eine Nachrichtenhinterlegung ist am Kongresscounter möglich.
Stornierung
Bei der schriftlichen Stornierung Ihrer Tagungsteilnahme vor dem 20.08.2009 werden 26,00 € pro
Person Stornierungs- bzw. Bearbeitungsgebühren berechnet. Nach dem 20.08.2009 ist eine
Rückzahlung der Teilnehmergebühren nicht mehr möglich.
Bei Stornierung Ihrer Anmeldung zum Rahmenprogramm bis zum 20.08.2009 wird eine Stornierungsund Bearbeitungsgebühr in Höhe von 15,00 € pro Person und gebuchter Veranstaltung erhoben.
Nach diesem Datum verfallen die Teilnehmerkarten bei Nichtinanspruchnahme. Maßgeblich für die
Einhaltung der Fristen ist der Eingangsstempel der Kongress- und MesseBüro Lentzsch GmbH.
180,00 €
210,00 €
100,00 €
50,00 €
100,00 €
60,00 €
Für die Gewährung der reduzierten Teilnehmergebühren ist dem Anmeldeformular eine gültige
Bescheinigung des leitenden Arztes oder der Universität beizulegen. Die Gebühr für Kongressteilnehmer beinhaltet die Kongressunterlagen mit dem Abstractband, den Zutritt zu den wissenschaftlichen Veranstaltungen und zur Industrieausstellung sowie zur Kongresseröffnung.
Die Gebühren für den Gesellschaftsabend und das Rahmenprogramm finden Sie auf dem Anmeldeformular. In der Gebühr für die Begleitpersonen ist die Teilnahme an der Kongresseröffnung
eingeschlossen. Für Begleitpersonen gelten in Bezug auf das Rahmenprogramm und den
Gesellschaftsabend dieselben Bedingungen wie für Kongressteilnehmer.
Zusätzliche Gebühren
Für den Besuch der Akademie-Workshops am Samstag, den 26.09.2009 werden gesonderte
Gebühren erhoben:
– Labormedizinische Diagnostik rheumatischer Krankheiten 2
– Kapillarmikroskopie 2
– Physikalische Medizin, Hilfsmittel & Rehabilitation
40,00 €
40,00 €
40,00 €
Die Gebühren sind ein Kongresssonderpreis, da diese konsentierten curricularen Weiterbildungen in
diesem Rahmen pilotiert werden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Vorprogramm | 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V.
Haftung
Die Kongress- und MesseBüro Lentzsch GmbH tritt in jedem Falle nur als Vermittler auf und haftet
nicht für Verluste, Unfälle oder Schäden an Personen und Sachen, gleich welchen Ursprungs. Die
Haftung der mit den Fahrten beauftragten Personen und Unternehmen bleibt hiervon unberührt.
An allen Ausflügen, Touren usw. beteiligt sich der Reisende auf eigene Gefahr. Mündliche Nebenabsprachen sind unverbindlich, sofern sie nicht schriftlich bestätigt werden.
Zahlungshinweise
Zahlungsmöglichkeiten
– per Bank-Überweisung unter Angabe Ihres Namens auf folgende Bankverbindung:
Kongress- und MesseBüro Lentzsch GmbH
Deutsche Bank PG AG
BLZ:
500 700 24
Konto Nr.:
09 383 6508
IBAN:
DE49 5007 0024 0093 8365 08
BIC:
DEUTDEDBFRA
– während des Kongresses mit EC-Karte, Kreditkarte (Master- oder Visacard) oder bar
Vorprogramm | 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V.
19
20
Industrieausstellung
24. September 2009
Einladung
Industrieausstellung
Parallel zum wissenschaftlichen Programm findet in der Messehalle mit direktem Zugang zum Kongresshaus von Donnerstag, 24. September bis Samstag, 26. September 2009, eine Fachausstellung
der pharmazeutischen und medizinisch-technischen Industrie statt. Sie gibt einen umfassenden
Überblick über neue Produkte und bietet die Möglichkeit, sich intensiv über den aktuellen Stand
der Produktentwicklung im diagnostischen und therapeutischen Bereich zu informieren.
Veranstalter
RHEUMATOLOGISCHE FORTBILDUNGSAKADEMIE GMBH
Luisenstr. 41, 10117 Berlin
Tel. +49 (0) 30 24048473
Fax +49 (0) 30 24048479
[email protected]
Organisation
KONGRESS-
UND
MESSEBÜRO LENTZSCH GMBH
Seifgrundstraße 2
61348 Bad Homburg
Tel. +49 (0) 6172 6796-0
Fax +49 (0) 6172 6796-26
[email protected]
Öffnungszeiten
24. September 2009
25. September 2009
26. September 2009
Evolution in
09.00 – 18.00 Uhr
09.00 – 18.00 Uhr
09.00 – 14.00 Uhr
der anti-inflammatorischen
Forschung
UCB Satelliten Symposium
Neue Biologika:
Was ist für den Arzt und den Patienten relevant ?
Chair: Professor Dr. Burmester, Charité Berlin
DGRh 2009, Köln · 12.30 –14.00 Uhr
Vorprogramm | 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V.
22
Rahmenprogramm
Rahmenprogramm
Touristisches Rahmenprogramm
Touristisches Rahmenprogramm
Treffpunkt für alle Touren ist der Kongress-Registrierungscounter, KölnKongress Ost, Messeplatz 1
KONGRESSERÖFFNUNG
Mittwoch, 23. September 2009, 18.00 Uhr
Tanzbrunnen Köln, Deutz-Mülheimer Str. 30, 50679 Köln
Mit freundlicher Unterstützung
GET-TOGETHER-PARTY
Donnerstag, 24. September 2009
10.00 – 12.00 Uhr
Stadtrundgang „Köln im Überblick“
Kosten 10,00 € pro Person
Mindesteilnehmerzahl 10 Personen
13.30 – 15.00 Uhr
1-Stündige Panoramafahrt auf dem Rhein „Köln von seiner schönsten Seite“
Kosten 12,00 € pro Person
14.00 – 16.30 Uhr
Hexen, Huren, Heilige: Stadtrundgang zur Kölner Frauengeschichte
Kosten 15,00 € pro Person
Mindesteilnehmerzahl 10 Personen
Mittwoch, 23. September 2009, ab 20.00 Uhr
Tanzbrunnen Köln, Deutz-Mülheimer Str. 30, 50679 Köln
FUN RUN
Freitag, 25. September 2009, 07.00 – 08.00 Uhr
5 km-Lauf
GESELLSCHAFTSABEND
Freitag, 25. September 2009, 20.00 Uhr
Gürzenich Köln, Martinstraße 29 – 37, 50667 Köln
Kosten pro Person 30,00 €
Bustransfer ab Dorint Hotel und Radisson SAS
Gebaut wurde der Gürzenich in den Jahren ab 1441 bis 1447 und hatte von Anfang an die Funktion
eines städtischen Festhauses für verschiedenste Veranstaltungen. Zu prächtigen Empfängen luden
hier schon 1474 die Kaiser Friedrich III. und 1486 Maximilian I. Letzerer hielt hier 1505 einen
Reichstag ab.
Freitag, 25. September 2009
09.00 – 17.00 Uhr
Bustour: vom Rheintal in die Vulkaneifel
Kosten 70,00 € pro Person inkl. Mittagessen in der Vulkanbrauerei
Mindesteilnehmerzahl 10 Personen
10.00 – 12.30 Uhr
Führung im Römisch-Germanischen Museum und Praetorium
Kosten 20,00 € pro Person inkl. Museumseintritt
Mindesteilnehmerzahl 10 Personen
14.00 – 16.30 Uhr
Stadtrundgang: Histörchen, Originale und Spezialitäten
Kosten 15,00 € pro Person
Mindesteilnehmerzahl 10 Personen
20.00 – 22.00 Uhr Abendessen mit Ehrungen
ab 22.00 Uhr Party mit „Köbes Underground“
Vorprogramm | 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V.
Samstag, 26. September 2009
10.00 – 12.00 Uhr
Stadtrundgang „Köln im Überblick“
Kosten 10,00 € pro Person
Mindesteilnehmerzahl 10 Personen
Vorprogramm | 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V.
23
24
Notizen
Vorprogramm | 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V.
Notizen
Vorprogramm | 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie e.V.
25
REMICADE® 100 mg Pulver für ein Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung. Wirkstoff: Infliximab. Zusammensetzung: 1 Durchstechfl. enth. Arzneil.
wirks. Bestandt.: 100 mg Infliximab. Sonst. Bestandt.: Saccharose, Polysorbat 80, Dinatriumhydrogenphosphat, Natriumdihydrogenphosphat. Anwendungsgebiete: Rheumatoide Arthritis: In Komb. m. Methotrexat Redukt. d. Symptomatik u. Verbesser. d. körperl. Funktionsfähigk. b. Pat. m. aktiver Erkrank., d. nur
unzureich. auf krankheitsmodfizierende Präp., einschl. Methotrexat, angesprochen haben u. b. Methotrexat-naiven Pat. od. Pat., d. nicht m. and. DMARDs
vorbehandelt wurden, m. schwergradiger, aktiver u. fortschreitender Erkrank. B. diesen Pat. wurde anhand v. radiolog. Untersuch. Redukt. d. Progressionsrate d. Gelenkschäden nachgewiesen. Morbus Crohn: Behandl. eines schwergradigen, aktiven Morb. Crohn. Erw.: Pat., d. trotz einer vollständ. u. adäquaten
Ther. m. einem Kortikosteroid u./o. einem Immunsuppress. nicht angesprochen haben od. b. Unverträglichk. od. Kontraindikationen f. solche Ther.. Behandl.
v. aktivem Morb. Crohn m. Fistelbildung b. Pat., d. trotz vollständ. u. adäqu. Ther. m. einer konvent. Behandl. (einschl. Antibiotika, Drainage u. immunsuppr.
Ther.) nicht angesprochen haben. Kdr. (6-17 J.): Pat., d. nicht auf eine konvent. Ther. einschließl. Kortikosteroid, Immunmodulator u. primärer Ernährungsther.
angesprochen haben od. b. Unverträglichk. od. Kontraindikationen f. solche Ther. REMICADE® wurde bei Kdr. nur in Komb. mit einer konvent. immunsuppress.
Ther. untersucht. Colitis ulcerosa: B. mittelschwerer bis schwerer aktiver Colitis ulcerosa b. Pat., d. auf eine konvent. Ther., einschl. Kortikosteroide u. 6-MP
od. AZA, unzureich. angesprochen haben, od. b. Unverträglichkeit od. Kontraindikationen f. solche Ther. Ankylosierende
y
Spondylitis:
p y
B. schwerwiegender,
aktiver ankylosierender Spondylitis bei erw. Pat., die auf eine konvent. Ther. unzureichend angesprochen haben. Psoriasis-Arthritis: B. aktiver u. fortschreitender Psoriasis-Arthritis b. Erw., wenn deren Ansprechen auf eine vorhergehende krankheitsmodifizierende, antirheumat. Arzneimittelther. unzureichend
gewesen ist. Verabreichung in Komb. m. Methotrexat od. als Monother. b. Pat., die eine Unverträglichkeit geg. Methotrexat zeigen od. b. denen Methotrexat
kontraind. ist. Psoriasis: B. mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis b. Erw., d. auf eine andere system. Ther. (einschl. Ciclosporin, Methotrexat od.
PUVA)) nicht angesprochen
g p
haben,, b. denen eine solche kontraind. ist od. nicht vertragen
g wird. Kontraindikationen: Tuberkulose od. and. schwere Infekt. wie
Sepsis, Abszesse u. opportunist. Infekt., Überempfindl. geg. d. Wirkstoff od. sonst. Bestandt. d. Produkts od. geg. murine Proteine, mäßiggradige od. schwere
Herzinsuff. (NYHA Klasse III/IV). Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Akute infusionsbed. Reakt. (selten schwerw. allerg. Reakt.),
einschl. anaphylakt. Reakt. können während (innerhalb v. Sek.) od. innerhalb v. wenigen Std. nach d. Infusion auftreten. Es können sich Antikörper geg. Infliximab entwickeln, die mit einer erhöhten Häufigkeit für Infusionsreakt. in Zusammenhang gebracht wurden. Pat., d. Immunsupressiva vor od. während d.
Behandl. m. REMICADE® absetzen,, haben ein höheres Risiko,, Antikörper
p geg.
g g den Wirkstoff zu bilden. B. Auftreten v. schweren Reakt. dürfen keine weiteren
REMICADE®-Inf. erfolgen. Verfügbare Daten deuten auf ein erhöhtes Risiko f. eine verzögerte Überempfindlichkeit m. zunehmender Ther.pause hin. Die Anw.
v. REMICADE® b. Pat. m. chronischen Infekt. bzw. m. einer Anamnese v. rezidivierenden Infekt., od. m. begleitender immunsuppressiver Medikation, ist
sorgfältig zu erwägen. Es ist zu beachten, dass d. Blockade d. TNFD d. Symptome einer Infekt. wie z.B. Fieber maskieren kann. Hinsichtl. einer aktiven od.
inaktiven („latenten”) Tuberkulose sind vor d. Behandl. eine detaillierte Anamnese u. geeignete Untersuchungen, d.h. Tuberkulinhauttest u. Thoraxröntgenaufnahme, durchzuführen. Falls eine inaktive („latente”) Tuberkulose diagnostiziert wird, so muss eine Behandl. d. latenten Tuberkulose m. einer Anti-Tuberkulose-Ther. vor d. Verabreichung v. REMICADE® eingeleitet werden. B. Pat. m. Morb. Crohn m. Fistelbildung u. akut eitrigen Fisteln darf die Ther. erst nach
Ausschluss einer mögl. Infektionsquelle (insbes. Abszess) eingeleitet werden. Pat. mit Risiko für eine HBV-Inf. sollten vor Beginn einer Ther. mit REMICADE®
auf HBV untersucht werden. Hep. B Dauerträger während u. bis mehrere Monate nach Ende der REMICADE®-Behandl. überwachen. Bei HBV-Reaktivierung
Ther.abbruch u. Einleitung einer antiviralen Therapie. Pat. m. Symptomen od. Anzeichen einer Leberfunktionsstörung sollten auf Hinw. einer Leberschädigung
untersucht werden. Falls sich ein Ikterus u./od. ALT-Erhöhungen um mind. das Fünffache d. oberen Normalwertes entwickeln, sollte REMICADE® abgesetzt
werden. D. Komb. v. REMICADE® u. Anakinra wird nicht empfohlen. Lebendimpfstoffe sollten nicht gleichzeitig mit REMICADE® verabreicht werden. Pädiatr.
Morb. Crohn Pat. möglichst vor Ther.beginn gemäß Impfempfehl. impfen. Tritt in seltenen Fällen ein Lupus-ähnliches Syndrom auf od. weisen Blutuntersuchungen (pos. Antikörper-Befund gegen Doppelstrang-DNS) auf ein mögl. Auftreten hin, ist d. REMICADE®-Behandl. abzubrechen. B. Pat. m. vorbest. od.
kürzl. aufgetretenen demyelinis. Erkrank. d. ZNS muss das Nutzen-Risiko-Verhältnis vor d. REMICADE®-Behandl. sorgfältig abgewogen werden. Vorsicht b.
Pat. m. malignen Erkr. in d. Vorgeschichte, b. Pat. mit erhöhtem Risiko f. mal. Erkr. infolge starken Rauchens od. bei Pat., d. eine mal. Erkr. entwickeln u. weiterbehandelt werden sollen, b. Pat. m. Psoriasis u. extensiver immunsuppressiver Ther. od. längerfristiger PUVA-Behandl. in d. Vorgeschichte. Nach d.
Markteinführung wurden seltene Fälle v. sehr agressiven u. meist tödlich verlaufenden hepatosplenalen T-Zell-Lymphomen b. adoleszenten u. jungen erw.
Pat. m. Morb. Crohn, d. m. REMICADE® u. gleichzeitig Azathioprin od. 6 Mercaptopurin (6-MP) behandelt wurden, beschrieben. B. Pat. m. Colitis ulcerosa, d.
ein erhöhtes Risiko f. eine Dysplasie od. ein Kolonkarzinom haben od. die in d. Vorgeschichte eine Dysplasie od. ein Kolonkarzinom aufweisen, sollten Untersuchungen (einschl. Koloskopie u. Biopsien) vor d. Ther. u. während d. Krankheitsverlaufs in regelm. Intervallen auf Dysplasien durchgeführt werden. Pat. m.
leichter Herzinsuffizienz sind genau zu überwachen. B. d. Entwickl. v. neuen od. sich verschlechternden Symptom en d. Herzinsuffizienz ist d. Behandl. abzubrechen. Vorsicht b. geplanten Operationen od. zahnärztlichen Behandl. Schwangerschaft und Stillzeit: REMICADE® darf nicht in d. Schwangersch. u. Stillz.
angew. werden. Eine adäqu. Methode zur Empfängnisverhütung ist während d. Behandl. u. über 6 Mon. nach d. letzten Infusion durchzuführen. Mind. 6 Mon.
nach d. letzten Infusion dürfen Frauen nicht stillen. Besondere Patientengruppen: Außer b. Morb. Crohn wird REMICADE® nicht zur Anw. b. Kdr. <18 Jahren
empfohlen aufgrund v. unzureichenden Daten zur Sicherheit u. Wirksamkeit. Spez. Unters. m. REMICADE® b. älteren Pat. od. b. Pat. m. Leber- od. Nierenerkr.
sind nicht durchgeführt worden. Nebenwirkungen: Häufig:
g Virusinfekt. (z. B. Influenza, Herpes), Serumkrankheit-ähnliche Reakt., Kopfschmerzen, Schwindel/Benommenheit,
/
, Erröten,, Infekt. d. unteren Respirationstrakts
p
(z.B.
(
Bronchitis,, Pneumonie),), Infekt. d. oberen Respirationstrakts,
p
, Sinusitis,, Dyspnoe,
y p , Abdominalschmerzen, Diarrhoe, Übelkeit, Dyspepsie, erhöhte Transaminasen, Urtikaria, Hautausschlag, Pruritus, Hyperhidrose, Hauttrockenheit, infusionsbedingte Reakt., thorakale Schmerzen, Ermüdung, Fieber. Gelegentlich:
g
Sepsis, Tuberkulose, Abszess, bakterielle Infektion, Pilzinfektion, Cellulitis, Candidose,
Neutropenie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Anämie, Lymphopenie, Lymphadenopathie, Lymphozytose, anaphylaktische Reakt., Lupus-ähnliches Syndrom,
allergische
g
Reakt. d. Respirationstrakts,
p
, Depression,
p
, Amnesie,, Agitation,
g
, Verwirrtheit,, Schlaflosigkeit,
g , Somnolenz,, Nervosität,, Apathie,
p
, demyelinisierende
y
Erkrankung (MS-artige Erkrankungen) d. ZNS, Endophthalmitis, Keratitis, Konjunktivitis, periorbitales Ödem, Hordeolum, Verschlimmerung einer Herzinsuffizienz, Arrhythmie, Synkope, Bradykardie, Zyanose, Herzklopfen, Hypotonie, periphere Ischämie, Hypertonie, Thrombophlebitis, Hämatom, Ekchymose, Petechien, Gefäßspasmus, Hitzewallungen, Lungenödem, Bronchospasmus, Pleuritis, Epistaxis, Divertikulitis, gastroösophagealer Reflux, Obstipation, Cheilitis,
Cholezystitis, Leberfunktionsstörung, Blasenbildung, Furunkulose, Mykosen d. Haut/Onychomykose, Ekzem, Seborrhoe, Rosacea, Hautpapillome, Hyperkeratose,, Alopezie,
p
, Pigmentanomalie,
g
, Arthralgie,
g , Myalgie,
y g , Rückenschmerzen,, Pyelonephritis,
y
p
, Harnwegsinfektion,
g
Vaginitis, verzög. Wundheilung, Reakt. a. d. Injektionsstelle, Frösteln, Ödem, Schmerzen, Nachweis v. Auto-AK, Störungen d. Komplementsystems. Selten: Meningitis, Tachykardie, Kreislaufversagen,
Pleuraerguss, armwandperforation, gastrointest. Hämorrhagie, Darmstenose, Hepatitis, granulomatöse Läsion. Unbekannt: Opportunist. Infektionen (wie
Infekt. mit atypischen Mykobakterien, Pneumocystose, Histoplasmose, Coccidioidomykose, Kryptokokkose, Aspergillose u. Listeriose), Reaktivierung einer
Hepatitis B, Salmonellose, hepatosplenale T-Zell-Lymphome (bei adolesz. Pat. u. jungen Erw. mit M. Crohn), Lymphome (einschl. Non-Hodgkin- u. HodgkinLymphome), Agranulozytose, thrombot.-thrombozytop. Purpura, Panzytopenie, hämolytische Anämie, idiopath. thrombozytop. Purpura, anaphyl. Schock,
Serumkrankheit, Vaskulitis, periph. demyelinisierende Erkr. (z.B. Guillain-Barré Syndrom, chron. entzündl. demyelinisierende Polyneuropathie u. multifok.
motorische Neuropathie), demyelinisierende Erkr. d. ZNS (z.B. Optikusneuritis), Myelitis transversa, Krampfanfälle, Neuropathien, Hypästhesie, Parästhesie,
Herzinsuffizienz, Perikarderguss, interstitielle Lungenerkrankung (einschl. schnell fortschr. Erkr., Lungenfibrose u. Pneumonitis), Pankreatitis, Leberversagen,
Autoimmunhepatitis, Leberzellschaden, Ikterus, toxisch epidermale Nekrolyse, Stevens-Johnson-Syndrom, Psoriasis (einschl. d. Neuauftretens u. pustul.
Formen (primär palmar/plantar)), Erythema multiforme. NW können bis zu sechs Monate nach d. letzten Infusion auftreten. Weitere Symptome für NW können
sein: Anschwellen d. Füße u. Knöchel, Probleme b. Wasserlassen, Sehen v. Doppelbildern, Schwächegefühl in Armen od. Beinen. Folgende NW traten häufiger bei pädiatr. Pat. mit Morb. Crohn in d. REACH-Studie auf als bei erw. M.-Crohn-Pat.: Anämie, Blut im Stuhl, Leukopenie, Hautrötung, Virusinfekt., Neutropenie, Knochenfrakturen, bakt. Infekt., allerg. Reakt. im Bereich d. Atemwege, Infektionen. Post-marketing-Meld. über schwerw. NW bei päd. Pat. umf. Malignome, einschl. d. hepatospl. T-Zell-Lymphoms, vorübergehende Anorm. d. Leberenzyme, Lupus-ähnliche Syndr. u. pos. Autoantikörper.
Verschreibungspflichtig. Weitere Angaben zur sicheren Anwendung des Arzneimittels siehe Fachinformation. Stand der Information: Juni 2008. Pharmazeutischer Unternehmer: Centocor B.V., Einsteinweg 101, 2333 CB Leiden, Niederlande. Repräsentant d. Pharmazeutischen Unternehmers in Deutschland:
Essex Pharma GmbH, Thomas-Dehler-Straße 27, 81737 München.
ORENCIA® – Nach dem ersten
Versagen eines TNF-_-Blockers –
denn Zeit ist kostbar bei RA1
< Klinisch bedeutsame Reduktion des
DAS28 (_ 1,2) bereits in Monat 22
< Andauernde und sich im Zeitverlauf
über 3 Jahre noch verbessernde
Wirksamkeit3
< Die einzige T-Zell-gerichtete
Therapie, die die Immunantwort
frühzeitig moduliert
< Studiendaten zu Sicherheit und
Verträglichkeit über 5 Jahre4
Referenzen: 1. Schiff M, Zhou X, Kelly S, et al. Efficacy of abatacept in RA patients with an inadequate response to anti - TNF therapy regardless of
reason ffor ffailure,
or ttype or number
therapy used.
Ann Rh
Rheum Di
Dis 2008
2008;67
(Suppll 2)
2):337.
2. S
Schiff
M, D
Dougados
M, LLe B
Bars M
M, ett
il
b off prior
i anti
ti - TNF th
d A
67 (S
337 | 2
hiff M
d M
al. Time to treatment response with abatacept in patients with RA and an inadequate response to anti - TNF therapy. Abstract accepted by ACR/ARHP
Meeting 2008, San Francisco Oct 24 - 29th 2008;08 - A - 2350 - ACR. | 3. Westhovens R, Luggen M, Russell AS, et al. Abatacept provides durable improvements in RA disease status and a consistent safety profile through 3 years in the AIM and ATTAIN trials. Rheumatology 2008;47(S2):ii46. | 4. Smitten
A, Covucci A, Simon T. Descriptive analysis of serious infections, hospitalized infections and malignancies over time in abatacept clinical development
program: a safety update with >10,000 person - years of exposure. Ann Rheum Dis 2008; 67:338.
ORENCIA® 250 mg Pulver für ein Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung. Wirkstoff: Abatacept (humanes Fusionsprotein hergest. in
Zellkultur). Zusammensetzung: 1 Durchstechfl. enthält 250 mg Abatacept. Sonstige Bestandteile: Maltose, Natriumdihydrogenphosphat 1 H2O,
Natriumchlorid. Anwendungsgebiete: ORENCIA® ist in Kom-bination mit Methotrexat indiziert zur Behandlung der mäßigen bis schweren aktiven
Rheumatoiden Arthritis bei Erwachsenen, wenn das Ansprechen auf andere krankheitsmodifizierende Antirheumatika (DMARDs), einschließlich
mindestens eines Tumor-Nekrose-Faktor-(TNF)-Inhibitors, nicht ausreichend ist oder wenn diese nicht vertragen werden. Abatacept reduziert in
Kombination mit Methotrexat die Progression der Gelenkschädigung und verbessert die körperliche Funktionsfähigkeit. Gegenanzeigen:
Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonst. Bestandteile. Schwere und unkontrollierte Infektionen wie Sepsis und opportunistische
Infektionen. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Kopfschmerzen; Häufig: Erhöhter Blutdruck, auffällige Leberwerte (einschließlich erhöhter Transaminasen),
Benommenheit, Husten, Abdominal-schmerzen, Diarrhöe, Übelkeit, Dyspepsie, Hautausschlag (einschließlich Dermatitis), Infektion der unteren
Atemwege (einschließlich Bronchitis), Harnwegsinfekt, Herpes simplex, Infektion der oberen Atemwege (einschließlich Tracheitis, Nasopharyngitis),
Rhinitis, Hypertonie, Flushing, Fatigue, Asthenie, Herpes zoster; Gelegentlich: Erniedrigter Blutdruck, Gewichtszunahme, Tachykardie, Bradykardie,
Herzklopfen, Thrombozytopenie, Leukopenie, Parästhesie, Konjunktivitis, reduzierte Sehschärfe, Vertigo,
g , Gastritis,, Geschwürbildung
g im Mundbereich,,
aphthöse Stomatitis, erhöhte Neigung zu Blutergüssen, Alopezie, trockene Haut, Arthralgie, Schmerzen
merzen in
den Gliedmaßen, Zahninfektion, infektiöses Exanthem, Onychomykose, Basalzellkarzinom, Hypotonie,
tonie,
Hitzewallungen, grippe-ähnliche Beschwerden, Amenorrhoe, Depression, Angstgefühl, Pneumonie,
nie,
Überempfindlichkeit, Pyelonephritis, Broncho-spasmus, Urtikaria, Psoriasis, Zystitis, Migräne,
e,
Engegefühl in der Kehle, trockene Augen; Selten: Sepsis, Bakteriämie. Weitere Informationen:
n:
siehe Fachinformation. Verschreibungspflichtig. Zulassungsinhaber: BRISTOL-MYERS SQUIBB
B
PHARMA EEIG, Uxbridge Business Park, Sanderson Road, Uxbridge UB8 1DH, UK. Örtlicher
er
Vertreter in Deutschland: Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA, Arnulfstraße 29, 80636
6
München, Tel. (0 89) 12142-0. Stand: August 2008
Jetzt Neu: RoACTEMRA®
Das neue 1st line Biologikum nach DMARD-Versagen
bei rheumatoider Arthritis
UÊ,œ
/,®ÊˆÃÌʎœ˜ÃˆÃÌi˜ÌʅœV…܈ÀŽÃ>“\Ê
`ÕÀV…ÃV…˜ˆÌ̏ˆV…ÊÎä¯ -Ón‡,i“ˆÃȜ˜
˜>V…ÊÓ{Ê7œV…i˜°1–5
UÊ,œ
/,® ܈ÀŽÌÊÃi…À ÃV…˜i°1–5
UÊ,œ
/,® ˆÃÌÊ>ÕV…ʈ˜Ê`iÀ
œ˜œÌ…iÀ>«ˆiI …œV…܈ÀŽÃ>“°1
UÊ,œ
/,® ÛiÀLiÃÃiÀÌÊ
È}˜ˆwŽ>˜ÌÊ`ˆi iLi˜ÃµÕ>ˆÌBÌ
ۜ˜ ,‡*>̈i˜Ìi˜]ʈ˜ÃLiܘ`iÀiÊ
˜B“ˆiÊ՘`Ê>̈}Õi°Î]Ê{
*RoACTEMRA® kann in der zugelassenen Indikation als Monotherapie verabreicht werden, falls eine MethotrexatUnverträglichkeit vorliegt oder eine Fortsetzung der Therapie mit Methotrexat unangemessen erscheint.
RoActemra®, 20 mg/ml, Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung. Wirkstoff: Tocilizumab, ein rekombinanter, humanisierter, monoklonaler Antikörper. Zusammensetzung: Jede Durchstechflasche enthält 80 mg in 4 ml, 200 mg in 10 ml bzw. 400 mg in 20 ml (20 mg/ml)
Tocilizumab. Sonstige Bestandteile: Sucrose, Polysorbat 80, Dinatriumhydrogenphosphat 12 H2O, Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat und
Wasser für Injektionszwecke. Enthält 26,55 mg Natrium pro maximaler Dosis von 1.200 mg (8,85 mg pro 400-mg-Durchstechflasche). Unter
kochsalzarmer Diät sollte dies berücksichtigt werden. Dosierungen von weniger als 1.025 mg enthalten weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium,
d. h., es ist nahezu natriumfrei. Anwendungsgebiete: RoActemra® ist in Kombination mit Methotrexat (MTX) für die Behandlung erwachsener
Patienten mit mäßiger bis schwerer aktiver rheumatoider Arthritis (RA) angezeigt, die unzureichend auf eine vorangegangene Behandlung mit
einem oder mehreren krankheitsmodifizierenden Antirheumatika (DMARDs) oder Tumornekrosefaktor-(TNF-)Inhibitoren angesprochen oder
diese nicht vertragen haben. RoActemra® kann bei diesen Patienten als Monotherapie verabreicht werden, falls eine Methotrexat-Unverträglichkeit vorliegt oder eine Fortsetzung der Therapie mit Methotrexat unangemessen erscheint. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit auf den
Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Aktive, schwere Infektionen. Nebenwirkungen: Infektion des oberen Respirationstrakts,
Nasopharyngitis, Zellulitis, Pneumonie, oraler Herpes simplex, Herpes zoster, Mundulzera, Gastritis, Stomatitis, Gastroenteritis, Divertikulitis,
Exanthem, Pruritus, Urtikaria, Kopfschmerzen, Schwindel, Erhöhung der Lebertransaminasen, Erhöhung des Gesamtbilirubins, Hypertonie,
Leukopenie, Neutropenie, Thrombozytopenie, Hypercholesterinämie, Hypertriglyceridämie, Überempfindlichkeitsreaktion, Konjunktivitis, opportunistische Infekt., Sepsis u. bakt. Arthritis. Schwerw. Infekt. waren selten tödlich Kompl. einer Divertikulitis, wie generalisierte purulente
Peritonitis, Perforation des unteren GIT, Fisteln u. Abszesse, Infektionsreaktionen, wie Hypertonie, Kopfschmerzen u. Hautreakt. (Exanthem,
Urtikaria), Anzahl der anaphylaktischen Reakt. mit 4 mg/kg-Dosierung mehrfach höher als mit 8 mg/kg-Dosierung. Bildung von Antikörpern
geg. Tocilizumab führten teilw. zu med. signifikanter Überempfindlichkeitsreaktion. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Verschreibungspflichtig. Stand: Januar 2009. Bitte Fachinformation beachten. Pharmazeutischer Unternehmer: Roche Registration
Limited, Welwyn Garden City, Vereinigtes Königreich. Lokale Ansprechpartner: Roche Pharma AG, 79630 Grenzach-Wyhlen und
Chugai Pharma Marketing Ltd., Zweigniederlassung Deutschland, Lyoner Straße 15, 60528 Frankfurt am Main.
Quellen: 1 Data on file, F. Hoffmann-La Roche. Research Report No. 1027142. Clinical Stdy Report WA17824 (AMBITION). 2 Data on
file, F. Hoffmann-La Roche. Research Report No.1029115. Clinical Study Report WA17823 (LITHE). 3 Data on file, F. HoffmannLa Roche. Clinical Study Report WA17822 (OPTION). 4 Data on file, F. Hoffmann-La Roche. Research Report No. 1025373.
Clinical Study Report WA18063 (TOWARD). 5 Data on file, F. Hoffmann-La Roche. Research Report No. 1025583.
Clinical Study Report WA18062 (RADIATE).