Brücke Linde: Neubau in 2015 Eröffnung im Oktober

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Brücke Linde: Neubau in 2015 Eröffnung im Oktober
Heute mit dem Sonderthema
„Maler & Raumgestalter“
auf Seite 5
Wochenzeitung für Lüttringhausen und Umgebung
Nr. 8
Gedanken zum Sonntag
Seit 1931 die Zeitung des Heimatbundes Lüttringhausen e.V.
20. Februar 2014
HEUTE IM BLICK
Brücke Linde: Neubau in 2015
Der seit Jahren vielfach beklagte Zustand des sanierungsbedürftigen Bauwerks soll ein Ende haben.
Erste Vorbereitungen für einen Neubau wurden mittlerweile getroffen.
02 Termine im Blick
03 DOC-Verkehr
Pfarrer Werner Hodick,
kath. Klinikseelsorge
Stiftung Tannenhof
(Un)glaubwürdige Kirche
Was soll man dazu noch sagen: ein Bischof baut sich einen Palast, Kosten steigern
sich ins Riesenhafte, Geldquellen werden verschleiert, vielleicht werden sogar
zweckgebundene
SozialFonds missbraucht! Wenn
das alles stimmt, was man
zur Zeit über den Bischof
von Limburg Tebartz van
Elst liest, dann sollte man
doch schnellstens aus der
Kirche austreten. Oder?!
Ja, wenn das alles, der Kern
von Kirche wäre, dann wäre
dieser Schritt angebracht.
Aber! Ich kenne noch ein
ganz anderes Gesicht von
Kirche: Menschen, die die
Not anderer im Blick haben und durch ihre Spenden helfen. Menschen, die
für Benachteiligte eintreten
und ihnen eine Stimme geben. Menschen, die bei der
Tendenz zur Oberflächlichkeit nicht mitmachen
und tieferen Fragen stellen.
Menschen, die den Wert
eines anderen nicht nach
Effizienz und Produktivität
einschätzen.
Ich kenne viele Menschen,
die sich in Chören, in
Frauen- oder Männerkreisen, in Jugendgruppen, in
Eine-Welt-Kreisen
und
vielen anderen Projekten
engagieren, die das Zusammenleben schöner, lebendiger und friedvoller
gestalten und die sich ganz
klar als Kirche verstehen. In
dieser Kirche ist auch nicht
alles eitel Sonnenschein. Da
gibt es auch Streit und Neid
und Versagen. Aber man
versucht immer wieder, auf
den richtigen Weg zu kommen, auf guten Bahnen zu
leben.
04 Kantor gesucht
Neben den Gleisen wurden Bäume und Sträucher gefällt, um Platz für die Verlegung der Gasleitung zu schaffen.
VON STEFANIE BONA
Im nächsten Jahr soll der Neubau der Brücke Linde über die
Bühne gehen. Erste Vorbereitungen dazu wurden in der letzten Woche mit Baumrodungen
getroffen. Notwendig wurden
die Arbeiten, weil eine Gasleitung der Open-Grid-Europe
(vormals E-ON) umgelegt werden muss. Aktuell hängt die Leitung am alten Brückenbauwerk.
Im Spätherbst 2015
soll die neue Brücke stehen
Im Sommer soll sie dann rund
70 Meter vor der Brücke unterhalb der Gleise verlegt und
wieder an das bestehende Netz
angeschlossen werden. Dazu
wird ausreichend Arbeitsraum
benötigt. Deswegen mussten
auf beiden Seiten der Gleise
Bäume und Sträucher entfernt
werden. Gunter Breidbach vom
städtischen Fachdienst Straßen-
und Brückenbau erläuterte auf
Nachfrage des LA, dass die Leitungsverlegung bei laufendem
Betrieb erfolgen soll. Weder
der Bahnverkehr noch die Versorgung mit Gas für die umliegenden Betriebe und Haushalte
werde beeinträchtigt. Allerdings
werde wohl auch ein Nachteinsatz notwendig sein, um eine
Zeit auszunutzen, in der wenig
Energie benötigt werde. Es ist
geplant, die neue Leitung unter
den Gleisen „durch zu pressen“.
Welchen Zeitraum die Verlegung in Anspruch nehmen,
ließe sich schwer abschätzen.
„Wir haben es da mit einem
knackigen Felsboden zu tun“,
erklärte Breidbach.
Der Fahrzeugverkehr werde um
die Baugruben herumgeführt.
Allerdings muss die Zufahrt aus
Richtung Barmer Straße nach
Luckhausen gesperrt werden.
Die Umleitung erfolgt über die
Kreuzung Tannenbaumer Weg.
dann im Spätherbst 2015 stehen. Die Mittel sind inzwischen
bewilligt. Die Stadt als Maßnahmenträger müsse sich zu 50 Prozent an den jeweiligen Kosten
der Deutschen Bahn und von
Open-Grid-Europe beteiligen.
Eine gute Nachricht in Sachen
Naturschutz: Die alten schützenswerten Bergahornbestände
in Straßennähe im Zufahrtsbereich der Barmer Straße auf die
Brücke Linde bleiben erhalten.
06 Kultur pur
07 Dressur-Premiere
Gut zu wissen
Lebensdauer überschritten
Die 1895 erbaute Eisenbahnbrücke zur Zufahrt des Industriegebietes Luckhausen steht seit Jahren auf der Wunschliste zur Sanierung wichtiger Verkehrswege in Remscheid. Gerade die angrenzenden Industriebetriebe hatten wiederholt auf die Notwendigkeit
einer Erneuerung hingewiesen. Eine Sanierung macht ob des
schadhaften Zustands der Eisenbahnbrücke keinen Sinn. Widerlager sind kaputt und die Stahlteile weisen Korrosionsschäden auf.
Eröffnung im Oktober
Die Abbrucharbeiten auf dem Gelände der Braun`schen Textilfabrik
haben begonnen. Dort wird ein Aldi-Markt entstehen.
Kirche sind auch die vielen
Eltern, die ihre eigenen Interessen hinter denen ihrer
Kinder zurückstellen, die
Paare, die Treue und Verlässlichkeit vorleben, auch
wenn es Versuchungen und
Enttäuschungen gibt, die
LehrerInnen und ErzieherInnen, die Orientierung
und Halt geben, indem sie
Werte und Ideale anbieten
und vorleben.
Diese „Kirche“ ist es mir
wert, dass ich dabei bleibe, mitmache, mich darin
engagiere – auch trotz der
aktuellen Meldungen. Gott
ist größer als irgendein Bischof. Das genügt.
Dort soll eine Linksabbiegerspur
eingerichtet werden. „Dies wird
dann auch unsere Umleitungsstrecke sein, wenn im nächsten
Jahr die neue Brücke gebaut
wird“, kündigte Breidbach an.
Sobald die Gasleitung erfolgreich verlegt ist, werden die Arbeiten ausgeschrieben und die
Angebote ausgewertet. Sodann
werde zunächst die alte Brücke
abgerissen. Wenn alles so laufe,
wie geplant, soll die neue Brücke
Foto: Hertgen
VON STEFANIE BONA
Nach nur einem Tag stand das
Schieferhaus Kreuzbergstraße
14 nicht mehr. Am Samstagmorgen begannen die Abrissarbeiten zur Vorbereitung
der Ansiedlung eines neuen
Aldi-Marktes im Zentrum von
Lüttringhausen.
Am Samstag rollten die Bagger an.
Foto: Hertgen
Ein- und Ausfahrt
zu gefährlich
Wie berichtet wird auf dem
Gelände zwischen Schul-,
Richard-Koenigs- und Kreuzbergstraße der Discounter
eine neue Filiale errichten.
Das Geschäft an der Linden-
allee wird nach Eröffnung des
neuen Marktes voraussichtlich
geschlossen. „Im Oktober werden wir fertig sein“, sagte der
beauftragte Architekt Harald
Schlößer auf Nachfrage des
LA. Die Abbrucharbeiten seien
bis Ende April geplant. „Dann
wird sofort gebaut“, kündigte
Schlößer an.
Auch an der Schulstraße müssen Gebäude weichen. Die
Textilfabrik Braun hatte das
Grundstück an den Investor
verkauft. Fabrikhallen und das
Bürogebäude werden ebenso
abgerissen. Mit der Planung,
an der Kreuzbergstraße sowohl
eine Ein- als auch eine Aus-
fahrt einzurichten, kann sich
Bezirksbürgermeister HeinzJürgen Heuser nach wie vor
nicht anfreunden. „Das gefällt
mir so nicht“, sagte er und will
das Thema bei der nächsten
Sitzung der Bezirksvertretung
am 19. März erneut auf die Tagesordnung setzen.
Die Nähe zur Bushaltestelle
und Bürgersteig sieht Heuser
als Gefährdungspotenzial an.
„Eine Einfahrt und eine Zuwegung für die Fußgänger sind in
Ordnung. Dort aber auch die
Ausfahrt zu planen, ist gefährlich“, findet Heuser. Eine weitere Zufahrt ist an der Schulstraße geplant.
Termine
im Blick
Donnerstag, 20. Februar 2014
02
WIR GRATULIEREN
zum Geburtstag:
Donnerstag, 20.2.: Ruth Matzke
geb. Hartmann (85 Jahre); Waltraud Beckmann geb. Dürholz
(81 Jahre); Henriette Bergmann
geb. Hilbert (87 Jahre); Ruth Benesch (83 Jahre); Freitag, 21.2.:
Edith Ahnert (83 Jahre); Elionore Stiller (80 Jahre); Samstag,
22.2.: Waltraud Halbach geb.
Böttger (84 Jahre); Erich Kohls
(77 Jahre); Lydia Blombach geb.
Buscher (87 Jahre); Sonntag,
23.2.: Ruth Schöneweiß-Will
geb. Erbschloe (78 Jahre); Montag, 24.2.: Herbert Thomas (82
Jahre); Helga Klein, geb. Fischer
(92 Jahre); Horst Ktafft (89 Jahre); Dienstag, 25.2.: Gertrud
Schöngart (84 Jahre); Emilie
Schmitz (90 Jahre); Wilhelm Lüdorf (75 Jahre); Rüdiger Leischner (77 Jahre); Mittwoch, 26.2.:
Reinhard Berns (75 Jahre);
Donnerstag, 27.2.: Elly Kubillus geb. Gellert (77 Jahre); Ernst
August Rimkus (79 Jahre).
Grinsipal, Witzflöte & Co. mit kölschen Tönen
Heimatstadt Köln zum Schwerpunkt. Zu hören sein werden
ein Orgelpräludium über „Mer
losse der Dom en Kölle“, eine
Fantasie über den Karnevalshit „Blootwoosch, Kölsch un
e lecker Mädche“ und Werke
mit Namen wie „Himmelspöözche“ oder „Direk op Heim an
schwenke, Amen!“. Einer der
Höhepunkte wird neben der
traditionellen Improvisation
mit Themen aus dem Publikum der Marsch „Uns kölsche
Korps“ mit einem Potpourri
der Märsche aller neun Kölner
Traditionskorps sein. Der Eintritt ist frei, Kostümierung ist
erlaubt!
P
EXTRA TIP
(red) Am
Karnevalssonntag, 2. März,
findet um 17 Uhr in der Kirche
„Heilig Kreuz“ an der RichardPick-Straße in Lüttringhausen
das traditionelle Orgelkonzert
„mit Grinsipal, Witzflöte &
Co“ mit Kantor Peter Bonzelet an der Orgel statt. In diesem Jahr hat das Programm
neben dem Marsch „stars and
stripes“, humoristischen Variationen über „Die Vogelhochzeit“ und anderen musikalische
Schmankerln Musik aus seiner
Frauenfilmabend in St. Bonaventura
(red) Morgen Abend, 21. Februar, lädt der Arbeitskreis
„Familie Aktiv“ zum FrauenFilm-Abend ins Gemeindehaus
Bonaventura,
Hackenberger
Straße 6a, ein. Gezeigt wird der
Kinofilm „Maos letzter Tänzer“.
Zum Inhalt: Talentsucher der
chinesischen Regierung schicken den elfjährigen Li Cunxin
auf die Kunstakademie in Peking, wo er sowohl in der Kunst
des Balletts als auch in der
Doktrin der kommunistischen
Partei unterwiesen wird. 1981
darf er bei einem Sommerkurs
des renommierten Houston
Balletts tanzen. Als er die Ballerina Elizabeth kennenlernt,
festigt sich sein Entschluss, in
den USA zu bleiben. Einlass ist
ab 19.30 Uhr. Der Kostenbeitrag für Getränke und Knabbereien beträgt 2 Euro.
Bürgerinitiative informiert
Hauptschule
Hackenberg: Tag
der offenen Tür
(red) Auch in diesem Jahr veranstaltet die Gemeinschaftshauptschule (GHS) Hackenberg einen Tag der offenen Tür
speziell für Schüler und Schülerinnen der vierten Grundschulklassen und deren Eltern.
Am nächsten Samstag, 22. Februar, informieren Lehrer und
Schüler in der Zeit von 10 bis
12 Uhr über das Angebot der
Schule. Die Schulleitung bietet
Rundgänge durch die Fachräume an, erläutert das Konzept
der Schule und gibt Informationen zur neuen Sportklasse,
aber auch zur verbesserten
Durchlässigkeit zur Realschule
(„System Lennep“). In kleinen
Schülergruppen – vornehmlich
aus den fünften Klassen – werden praktische Unterrichtsinhalte demonstriert. Eltern stehen für zusätzliche Gespräche
bereit, ein Café sorgt für das
leibliche Wohl der Gäste.
www.ghs-hackenberg.de
AG 60plus
trifft sich am
Bahnhof
(red) Am Dienstag, 25. Februar, trifft sich die SPD AG 60
plus um 12 Uhr am Remscheider Hauptbahnhof. Verkehrsdienstleister Abellio wird mit
den Teilnehmern eine Schulung
machen. Mit dem Zug geht die
Fahrt nach Wuppertal, wo das
Seminar in zwei Gruppen stattfindet. Gäste sind wie immer
herzlich willkommen.
Weitere Termine
auf Seite 8.
(red) Die Bürgerinitiative Lennep, die sich gegen die Planungen zur Ansiedlung eines
Designer Outlet Centers (DOC)
wendet, wird am nächsten
Samstag, 22. Februar, von 10
bis 13 Uhr mit ihrem Infostand
in der Wetterauer Straße in der
Lenneper Altstadt stehen.
Wir bauen Nistkästen
(red) Die Natur-Schule Grund
bietet vor Beginn der Brutsaison einen Aktions-Nachmittag
für Familien an. Am nächsten
Samstag, 22. Februar, werden am Grunder Schulweg
13 Nistkästen für Vögel und
Fledermäuse gebaut. Das Programm beginnt um 14 Uhr
und dauert etwa 2,5 Stunden. Je
Einzelteilnehmer bzw. teilneh-
mendem Kind sollte ein Kasten
eingeplant werden. Erwachsene zahlen 5 Euro, Kinder (bis
15 Jahre) 2,50 Euro zuzüglich
Materialkosten. Der Teilnehmerbeitrag für eine Familie mit
zwei eigenen Kindern beträgt
12,50 Euro, für jedes weitere
eigene Kind fallen 1,50 Euro an
(jeweils plus Materialkosten).
Bitte Arbeitshandschuhe mit-
bringen. Zur Vorbereitung der
Aktion ist eine verbindliche
Anmeldung bis morgen, 21. Februar, 12 Uhr, unbedingt erforderlich. Anmeldungen nimmt
die Natur-Schule Grund entgegen per Telefon unter 84 07 34
oder per E-Mail unter info@
natur-schule-grund.de
oder
den online-Terminkalender auf
www.natur-schule-grund.de
Kindersachen-Flohmarkt: Jetzt anmelden
(red) Auch in diesem Jahr veranstaltet die Gemeinschaftshauptschule (GHS) Hackenberg einen Tag der offenen Tür
speziell für Schüler und Schülerinnen der vierten Grundschulklassen und deren Eltern.
Am nächsten Samstag, 22. Februar informieren Lehrer und
Schüler in der Zeit von 10 bis
12 Uhr über das Angebot der
Schule. Die Schulleitung bietet
Rundgänge durch die Fachräume an, erläutert das Konzept
der Schule und gibt Informationen zur neuen Sportklasse, aber auch zur verbesserten
Durchlässigkeit zur Realschule
(„System Lennep“). In kleinen
Schülergruppen – vornehmlich
aus den fünften Klassen – werden praktische Unterrichtsinhalte demonstriert. Eltern stehen für zusätzliche Gespräche
bereit, ein Café sorgt für das
leibliche Wohl der Gäste.
www.ghs-hackenberg.de
Kinderkarneval in Lüttringhausen
(red) Das Team des Ökumenischen Kinderbibelkreises lädt
alle Kinder bis sechs Jahren mit
ihren Geschwistern und Eltern
zum nächsten Gottesdienst am
nächsten Sonntag, 23. Februar,
um 10 Uhr ins katholische Jugendheim an der Richard-Pick-
Straße ein. Dort soll gemeinsam Karneval gefeiert werden,
wer mag, kann verkleidet kommen.
60 Jahre heitere Muse
(red) Beim nächsten Geschichts-Café stehen am 25.
Februar um 15 Uhr im Logenhaus, Wilhelm-Schuy-Straße 3,
„60 Jahre heitere Muse“ im Mit-
telpunkt. Heinrich Vogel und
Klaus Trester werden bei Kaffee
und Kuchen in Bildern, Texten
und Tönen auf die Geschichte
des Teo Otto Theaters zurückbli-
cken. Anmeldung über die Geschäftsstelle des Bergischen Geschichtsvereins, Telefon 5 59 54.
Als Kostenbeitrag werden fünf
Euro erhoben.
Vortrag: Herr Heinrich saß am Vogelherd
(red) Die im Mai anstehende Fahrt des Kulturkreises im
Heimatbund Lüttringhausen
nach Quedlinburg brachte den
Organisator der Exkursion auf
die Idee, sich mit dem Wirken
Heinrichs I. zu befassen. Gehört doch zum Programm der
Besuch der legendären Stätte, an der dem Sachsenherzog
überraschend die Königswürde
angetragen worden sein soll, als
er sich gerade dem Vogelfang
hingegeben hat.
In dem Vortrag von Hagen
Feldsieper am 27. Februar
um 19.30 Uhr im Rathaussaal Lüttringhausen sollen nun
Mär und Realität gegenüber
gestellt werden. Es wird versucht, einen kurzen Überblick
der Ereignisse im Jahre 911 zu
vermitteln und ihre Bedeutung
für den weiteren Verlauf der
Geschichte darzustellen. Dabei soll auch erörtert werden,
ob diese Epoche tatsächlich
den Beginn der Geschichte der
Deutschen markiert. Eine Veranstaltung des Kulturkreises im
Heimatbund in Zusammenarbeit mit der Stadt Remscheid.
Der Eintritt ist frei.
Geschäftsstelle und Redaktion:
Stefanie Bona,
Telefon 50663
Rechnungswesen/Verwaltung:
Andrea Schorrig, Telefon 50663
Gabriele Sander, Telefon 50663
Anzeigenberatung:
Rosemarie Emde,
Telefon 564246 oder 0177 / 5548641
Druck: Rheinisch Bergische Druckerei GmbH
Gestaltung:
Jasmin Holten, Telefon 50663
Mit Namen oder Initialen gezeichnete Beiträge stimmen nicht in jedem Fall mit der Mei-
nung der Redaktion überein. Für unverlangt
eingesandte Manuskripte und Fotos wird keine Haftung übernommen. Alle Angaben sind
ohne Gewähr für die Richtigkeit. Bezugspreis
56,00 € jährlich bei Postzustellung.
Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 47,
ab 1. Januar 2013.
Der Lüttringhauser Anzeiger erscheint wöchentlich donnerstags, Kombi Lü/Le 14-tägig
donnerstags.
Impressum
Herausgeber und Verleger:
Heimatbund Lüttringhausen e.V.,
Gertenbachstraße 20,
42899 Remscheid
Telefon: 50663
Fax: 54598
Postanschrift: Postfach 12 03 14,
42873 Remscheid
E-Mail: [email protected]
Internet:www.luettringhauser-anzeiger.de
Gesamtauflage: 9.700
Kirchliche Nachrichten
Lüttringhausen:
Ev. Kirchengemeinde
Lüttringhausen, Stadtkirche
Freitag: 9.30 Eltern-Kind-Gruppe „Der Flohzirkus“, Gemeindehaus; Sonntag- Sexagesimae-:
10.00 Gottesdienst Pfr. von Winterfeld; Dienstag: 9.30 ElternKind-Gruppe „Springmäuse“,
Gemeindehaus; Mittwoch: 9.00
Eltern-Kind-Gruppe „Krabbelkäfer I“, Gemeindehaus; 16.00
FrauenForum-Vorbereitung für
den Weltgebetstag; Donnerstag: 9.30 Andacht; 9.30 ElternKind-Gruppe „Springmäuse“,
Gemeindehaus; 15.00 ElternKind-Gruppe „Kleine Strolche“,
Gemeindehaus; 17.00 Bibelkreis
im CVJM-Haus.
Goldenberg
Sonntag: 10.00 Gottesdienst
Pfr.in Bremicker; Donnerstag:
20.00 Tanzkreis –Disco Fox/
Standard- und Lateinamerikanische Tänze–.
Kinder- und Jugendarbeit s.
unter CVJM.
Häusliche Senioren- und Krankenpflege der Ev. Kirchengemeinde Lüttringhausen, Diakoniestation, Telefon 69 26 00
www.evangelisch-luettringhausen.de; [email protected]
Ev. Kirchengemeinde bei
der Stiftung Tannenhof
Freitag: 17.00 Vesper Diakon
Raillon; Sonntag: 10.00 Gottesdienst Pfarrer Leicht; Mittwoch:
Kath. Gottesdienst: 16.30 Hl.
Messe Pfr. Hodick.
Kath. Pfarrkirche
Heilig Kreuz
Samstag: 18.00 Beichte; 18.30
Vorabendmesse; Sonntag: 10.00
Ök. Kleinkindergottesdienst im
JFH; 11.15 Hl. Messe; Dienstag:
8.45 Frauenmesse; Mittwoch:
16.30 Hl. Messe - Stiftung Tannenhof.
Neuapostolische Kirche
Sonntag: 9.30 Gottesdienst;
Mittwoch: 19.30 Gottesdienst.
www.nak-wuppertal.de
Ev. -Freikirchl. Gemeinde
Am Schützenplatz
Donnerstag: 10.00 MuKi-Treff;
15.00 Seniorenkreis 60 plus;
Freitag: 17.30 Teenkreis; 19.30
Frauentreff; Samstag: 9.00 Gebetsfrühstück; 19.30 Themenabend mit Michael Kotsch, Bibelschule Brake, Thema: „Gender
Mainstreaming“; Sonntag: 9.15
Abendmahl; 10.30 Gottesdienst
mit Michael Kotsch, Bibelschule Brake; Dienstag: 16.30
Mädchenjungschar; Mittwoch:
17.30 Jungenjungschar; 19.30
Gebetsabend.
Kinder- und Jugendarbeit des
CVJM im CVJM-Haus
Freitag: 17.00 Jungengruppe „Die Unbekannten“ (6. 10.Kl.); 17.30 Mädchengruppe
„The Sunshine Kids“ (5./6.Kl.);
Montag: 16.00 Mädchengruppe „Smarties“(5./6.Kl.); 17.00
Jungenjungschar
(1.-4.Kl.);
Dienstag: 17.30 Jungengruppe
„Die Smilies“ (5./6.Kl.); 17.30
Mädchenjungschar „Butterflys“
(1.-4. Kl.); Donnerstag: 19.30
Jungenpalaver.
in der Jugendetage Kirche
Goldenberg
Donnerstag: 17.30 Mädchengruppe „Starqueens“ (7.-9. Kl.).
Weitere Angebote des CVJM
Montag: 18.00 Tischtennis ab
Schüler (Jahnhalle); 20.00 Hauskreis f. Erw.; Dienstag: 19.30
Tischtennis f. Herren (Jahnhalle); Donnerstag: 17.00 Bibelkreis (CVJM – Haus); 17.00
Tischtennis (Turnhalle Ad.
Clarenbach); 19.30 Tischtennis
(Turnhalle Ad. Clarenbach).
[email protected];
www.cvjm-luettringhausen.de
Lennep:
Evangelische
Kirchengemeinde Lennep
Freitag: Stadtkirche: 18.00
Abendstille
Pfr.in
Giesen;
Samstag: Stadtkirche: 11.00
- 11.15 Ökumenisches Marktgebet; Sonntag: Stadtkirche:
10.00 Gottesdienst Pfr.in Giesen; Waldkirche: 11.15 Gottesdienst mit Verabschiedung von
Presbyterin u. stellv. Vorsitzende
des Presbyteriums B. Kirchhoff
Pfr.in Giesen; Gz. Hasenberg:
11.15 Familienkirche Pfr.in Peters-Gößling.
Kath. Pfarrkirche
St. Bonaventura Lennep
Donnerstag: Katharinenstift:
17.00 Hl. Messe; Freitag: 19.00
Hl. Messe; Sonntag: 9.45 Familienmesse; 11.15 Hl. Messe;
12.30 Spaniermesse; Mittwoch:
18.30 Rosenkranz; 19.00 Hl.
Messe; Donnerstag: Katharinenstift: 17.00 Hl. Messe.
St. Andreas Berg. Born
Samstag: 17.00 Vorabendmesse.
Ärzte
Kinderambulanz
Sana-Klinikum ab 16 Uhr,
Telefon 13 86 30 oder 13 86 83
Zahnärztlicher Notdienst
Telefon (01805) 98 67 00
Notfallpraxis der Remscheider
Ärzte am Sana-Klinikum,
Burger Straße 211,
Mi. u. Fr. 15-21 Uhr;
Sa., So. u. Feiertage 10-21 Uhr,
Telefon 13-23 51
Kinderärztlicher Notdienst:
Sa. 22.2. + So. 23.2. von
9 - 12 u. 14 - 17 Uhr und
Mi. 26.2. 14-17 Uhr:
P. N. Hauck
Alte Kölner Str. 8, Tel. 6 34 01.
Tierärztlicher Notdienst:
Sa. 22.2. 14-20 Uhr;
So. 23.2. 8-20 Uhr
Dr. R. Schwenk,
WK, Stockhauser Str. 18,
Telefon (02196) 97 11 53.
Ärztlicher Notdienst
Telefon 116 117
Apotheken
Donnerstag, 20.2.:
• Vitalis-Apotheke,
Hammesberger Str. 5,
RS-Hasten, Tel. 5 89 10 25
Freitag, 21.2.:
• Vieringhauser-Apotheke,
Vieringhausen 75, RS-West,
Tel. 7 17 00
Samstag, 22.2.:
• easyApotheke RemscheidLennep, Wupperstr. 17, Lennep,
Tel. 46 96 90
Sonntag, 23.2.:
• Punkt-Apotheke,
Alleestr. 68, RS, Tel. 69 28 00
Montag, 24.2.:
• Apotheke am Henkelshof,
Hans-Potyka-Str. 16, Lennep,
Tel. 96 34 99
Dienstag, 25.2.:
• Apotheke am Bismarckplatz
OHG, Poststr. 15, Lennep,
Tel. 66 20 21
Mittwoch, 26.2.:
• Apotheke im Allee-Center,
Alleestr. 74, RS, Tel. 4 92 30
• Hirsch-Apotheke,
Marktstr. 22, Ronsdorf,
Tel. 02 02 / 46 49 35
Donnerstag, 27.2.:
• Delphin-Apotheke,
Hindenburgstr. 77, RS,
Tel. 2 88 99
Heute
im Blick
03
Donnerstag, 20. Februar 2014
DOC Lennep: Eisernstein kommt
im Gutachten nicht vor
Weil der Ausbau der Landesstraße 419 komme, haben die Verkehrsgutachter der Kreuzung Eisernstein
keine Bedeutung beigemessen. Doch ist dieses Projekt noch lange nicht in trockenen Tüchern.
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Ein Designer Outlet Center
(DOC) in Lennep ist aus Sicht
der Verkehrsplaner machbar.
Wie berichtet kommen die beauftragten Experten des Dortmunder Büros Brilon Bondzio
und Weiser zu diesem Ergebnis.
Voraussetzung dafür seien allerdings ein teilweiser Ausbau der
Verkehrswege und eine Optimierung der Signalschaltungen
an den untersuchten Verkehrsknotenpunkten. Dies wird auch
Auswirkungen auf Lüttringhausen haben. Welche Maßnahmen
dort geplant sind, hat der LA
zusammengestellt.
Autobahnanschlusstelle
Lennep (Blume):
„Da ist ja zum Glück noch
Platz“, sagte Gutachter Dr.
Frank Weiser beim Pressegespräch hinsichtlich des notwendig werdenden Ausbau der
Verkehrsspuren. Aufgrund der
topografischen Gegebenheiten
und vor dem Hintergrund des
vorhandenen Umfelds könnte
die erforderlichen Maßnahmen dort umgesetzt und damit die „Leistungsfähigkeit
erheblich gesteigert“ werden.
Ein umfangreicher Ausbau der
Lüttringhauser Straße durch
Ergänzung mehrerer Fahrstreifen sei erforderlich, auch wenn
man darauf verzichten könne,
die östliche Rampe zu verschieben. Ins Auge gefasst wurden
der Bereich zwischen der Auffahrt in Fahrtrichtung Köln
und der Rampe Ost (Fahrtrichtung Dortmund) sowie der
eng benachbarte Knotenpunkt
Lüttringhauser-/Ringstraße.
Aufgrund der geringen Abstände der drei Knotenpunkte und
der daraus resultierenden gegenseitigen Wechselwirkungen
müssten diese Punkte als ein
System gemeinsam behandelt
werden. Ohne eine Optimierung der Ampeln werde es nicht
gehen, sagte Frank Weiser auf
Nachfrage. „Der Trick liegt da-
In bewegten Bildern haben die Gutachter das Verkehrsaufkommen unter anderem an der Blume
durchgespielt. Dabei wurden sowohl der aktuelle als auch der durch ein Designer Outlet Center
(DOC) zu erwartende Fahrzeugverkehr einberechnet. Der Screenshot aus der Simulation zeigt,
dass die Fahrbahnen teilweise auf fünf Spuren erweitert werden müssen. Damit soll ein flüssiges
Abbiegen der an den Ampeln wartenden Autos auf die Autobahn gewährleistet werden.
An der Blume sei für den Ausbau ausreichend Platz, sagte Gutachter Dr. Frank Weiser. Die
östliche Rampe müsse dazu nicht verschoben werden. Foto: Animation - Brilon Bondzio Weiser
rin, dass man den Verkehr flüssig über mehrere Knotenpunkte
abwickelt.“ Dazu müsse es eine
verbesserte Abstimmung zwischen den Zuständigkeiten der
Kommune und des Landesbetriebs Straßen geben. Zudem
darf es auf der Autobahn keinesfalls einen Rückstau geben.
Dies hatte der städtische Verkehrsexperte Udo Wilde noch
im vergangenen Dezember gegenüber dem LA betont.
Kreuzungsbereich
Eisernstein:
Die Kreuzung Eisernstein
kommt im Gutachten nicht vor.
Grund: Aus Lüttringhausen erwarte man weniger als 0,5 Prozent der Besucher. Weil zudem
die L419 ausgebaut werde, würden die DOC-Kunden aus dem
Wuppertaler-Westen sodann
auch eine Anfahrt über die Autobahn wählen. Der Landesbetrieb Straßenbau NRW plant im
Wuppertaler Stadtteil Ronsdorf
die Landesstraße L419 (Parkstraße) vierspurig auszubauen
und an die Autobahn A1 anzubinden. Wie der LA gestern
von Andreas Früh, Projektleiter
beim Landesbetrieb Straßen,
erfuhr, kann frühestens 2017
mit dem ersten Bauabschnitt
begonnen werden. Zwei Jahre
Bauzeit sind für diese Arbeiten,
mit denen ein deutlich verbesserter Verkehrsfluss erreicht
werden soll, veranschlagt. Erst
danach könne der Anschluss
an die A1 überhaupt erfolgen.
Zunächst erfolgt bei dem kontrovers diskutierten Projekt jedoch die Detailplanung, die Öffentlichkeitsbeteiligung und die
Abstimmung zwischen Land
und Bund.
Gut zu wissen
Auswirkungsanalyse: DOC ist verträglich
Lüttringhausen als Nahversorgungszentrum würde ein DOC in Lennep nicht gefährden. Zu diesem Schluss kommt das Gutachten des
Büros Stadt und Handel. „Umsatzverteilungen sind für Lüttringhausen empirisch nicht nachweisbar“, erklärte Gutachter Stefan Leister. Allerdings würden in einem DOC Waren angeboten, die es in
den Zentren auch gibt. So zum Beispiel Bekleidung / Wäsche (max.
14.000 Quadratmeter), Schuhe/ Lederwaren (max. 3.750 m²), Uhren/
Schmuck (max. 800 m²) und Sportartikel (max. 2.000 m²). Im DOC
sollen allerdings ausschließlich Restposten, Vorjahresmodelle und
Waren aus Überproduktionen angeboten werden
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Leinen, Kuschelkisssen, Näpfe, Spielzeug,
Bekleidung, Pflegeprodukte,
Fan- und Geschenkartikel
Dreherstraße 20
42899 Remscheid-Lüttringhausen
Industriegebiet Großhülsberg
Parkplätze vorhanden
Anders essen
Geöffnet: Montag bis Donnerstag 9.30 Uhr bis 16.00 Uhr
oder nach Vereinbarung Telefon 0 2191/ 69 42 72
Beim fairen Handel gibt’s mehr als Schokolade und Kaffee.
Der F(l)air-Weltladen bietet neue Waren gesondert in einem Kiosk an.
(red) Im Fairen Handel gibt es
längst nicht nur süße Naschereien, Kaffee und Tee. Auch
Nahrungsmittel, die man zur
grundständigen
Versorgung
braucht, sind zu haben. Mit ihrer gut geprüften Qualität können sie dazu beitragen, gesünder zu leben.
Calypso-Bohnen,
Bulgur und Quinoa
Der F(l)air-Weltladen bietet
darum in diesen Wochen unter
dem Motto „Anders essen“ Produkte aus aller Welt gesondert in
einem Kiosk an. „Waren, die uns
in Deutschland genau so weiterbringen können wie die Kleinbauern in Usbekistan, Laos,
Kambodscha, Indien, Thailand,
Bolivien, dem Libanon und Palästina“, sagt Johannes Haun,
zweiter Vorsitzender der Ökumenischen Initiative Lüttringhausen, die den Laden seit 1999
Kaffee aus fairem Handel ist etabliert. betreibt. Aus diesen Ländern
stammen Calypso-Bohnen, Kichererbsen, Bulgur, Couscous,
rote Linsen, rote und weiße Quinoa, verschiedene Sorten Reis
- vom Jasmin- und Basmatireis
Foto: LA-Archiv
über den roten, lila und schwarzen Reis bis zum Naturreis. Calypsobohnen seien sehr proteinreich und vielseitig einsetzbar
- als Zutat in Salaten, Suppen,
Eintöpfen, deftigen Bohnen-
gerichten oder zur Herstellung
von Püree. Quinoa ist von den
Vereinten Nationen zur Pflanze des Jahres 2013 bestimmt
worden. Das Gänsefußgewächs
wird auch als Wunderkorn der
Inka bezeichnet. „Tatsächlich ist
Quinoa sehr gesund, da sie alle
essentiellen Aminosäuren enthält“, erklärt Haun.
Diese können vom menschlichen Körper nicht selbst hergestellt werden und müssen
darum mit der Nahrung aufgenommen werden. Quinoa passt
mit ihrem leicht nussigen Geschmack zu Speisen aller Art.
Diese Informationen sind leicht
für die anderen Produkte zu
ergänzen. Wer dazu Tipps zum
Kochen und Backen braucht:
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Rezepten zum Ausprobieren
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VON STEFANIE BONA
Bis zum Frühsommer hofft die
Evangelische Kirchengemeinde Lüttringhausen, die vakante
Kantorenstelle neu besetzen zu
können. Wie berichtet, ist Kirchenmusiker Thomas Brückmann nach etwas mehr als
einem Jahr Dienstzeit im Bergischen in seine württembergische Heimat zurückgekehrt.
Das komplette musikalische Leben der Gemeinde wird seither
mit großem Engagement von
professionellen Musikerinnen
und Musikern vertretungsweise
übernommen.
Eine Beteiligung der
Gemeinde ist willkommen
Die Bewerbungsphase ist mittlerweile abgeschlossen. Auf
die Stellenausschreibung gab
es elf Bewerbungen, drei Kandidaten sind nunmehr in die
engere Auswahl gerückt. Bei
den Gesprächen hatte das Presbyterium fachkundige Unterstützung, unter anderem durch
Kreiskantor Johannes Geßner.
In der nächsten Woche werden
die verbliebenen Bewerber zu
öffentlichen Auftritten in die
evangelische Stadtkirche nach
Lüttringhausen kommen. „Dafür wünschen wir uns eine
breite Beteiligung der Öffentlichkeit“, sagt Gemeindepfarrerin und Presbyteriumsvorsitzende Kristiane Voll. Sollen
doch bei den Terminen am 24.
Februar um 17.15 Uhr und am
25. Februar um 17.30 Uhr nicht
nur das künstlerische und liturgische Orgelspiel, sondern auch
das Gemeindesingen im Mittelpunkt stehen. Im Anschluss
werden die drei Bewerber dann
noch mit den Chören proben.
Die Reaktionen seitens der Gemeinde und auch die Eindrücke
der Chormitglieder sollen bei
der Entscheidung des Presbyteriums berücksichtigt werden.
Wird man sich mit einem der
verbliebenen Kirchenmusiker
einig, könne die Stellenneubesetzung frühestens im Mai vollzogen werden. Ausgeschrieben
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Vakant: Die prächtige Orgel in der Stadtkirche.
war eine volle B-Musikerstelle.
„Diese Stelle zu finanzieren,
trauen wir uns dauerhaft zu“, erklärte Kristiane Voll. Dem Pres-
Grischa Röbke, André Zimmermann, Marius Felzmann, Julia
Klose, Lea Alexandra Grunwald, Fabian Schönfeld (fehlt),
Christine Hüster, Angelina Steinberg und Ann-Kathrin Lesche
haben ihre Ausbildung abgeschlossen.
Foto: privat
(red) Neun frisch gebackene
Bankkaufleute der Stadtsparkasse Remscheid haben ihre
Ausbildung mit besonderem
Erfolg bestanden. Insgesamt
erreichten sie einmal die Abschlussnote „sehr gut“, sechsmal „gut“ und zweimal ein
„befriedigend“. Der Vorstand
der Stadtsparkasse Remscheid,
Frank Dehnke und Ulrich
Gräfe, gratulierte den Jungangestellten und honorierte die
guten
Prüfungsergebnisse.
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byterium sei ein volles Stundentableau lieber gewesen, als einen
A-Musiker nicht in Vollzeit beschäftigen zu können.
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Wir danken sehr herzlich für
Ihre Unterstützung eines lebendigen Lüttringhausens.
Nächste Woche präsentieren sich drei Bewerber um die vakante Kirchenmusikerstelle
der Evangelischen Kirchengemeinde Lüttringhausen öffentlich.
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tischen Leistungen haben wir
alle Auszubildenden übernommen“, sagt Frank Dehnke
erfreut. Zwei Absolventen beginnen demnächst ihr berufsbegleitendes Studium an der
Sparkassen-Hochschule. Für
den nächsten Ausbildungsstart
im September 2014 hat die
Stadtsparkasse noch wenige
Ausbildungsplätze zur Bankkauffrau/-mann frei. Wer Interesse hat, sollte sich schnellstmöglich bewerben:
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Heute
im Blick
05
Donnerstag, 20. Februar 2014
Maler & Raumgestalter
Fassade gut, Haus gesund
(red) Was harmlos beginnt,
kann teuer enden. Abgeplatzter
Putz, Risse oder Algenbefall sind
auf lange Sicht eine kostspielige
Angelegenheit für Hausbesitzer.
Handlungsbedarf besteht also,
bevor Feuchtigkeit sich hartnäckig im Mauerwerk festsetzt
Es zahlt sich aus, regelmäßig
die Fassade technisch zu über
holen und optisch aufzuwerten.
Gepflegte Fassaden sind schön
und vor allem wirtschaftlich.
Wer sein Haus turnusmäßig
von einem Fassadenspezialisten auch auf kleinste Undichtigkeiten überprüfen lässt,
erspart sich eine Menge Geld
und Nerven, betont der Landesinnungsverband der Maler
und Lackierer. Zum Beispiel
für aufwändige Sanierungsmaßnahmen wie Mauerwerkstrockenlegung. Oder für die
Folgekosten, die im Innenraum
Spezialist für Altbausanierung
Malerwerkstatt Heinrich Müller
(red) Seit 1830 besteht die
Malerwerkstatt
Heinrich
Müller in Lüttringhausen und
bietet dank der langjährigen
Erfahrung
einwandfreien
Service von A wie Altbausanierung bis V wie Vollwärmeschutz. Das Team von Inhaber
Klaus Halbach besteht zurzeit
aus acht Gesellen und drei
Auszubildenden. Neben den
üblichen Maler-, Tapezierund Bodenbelagsarbeiten ist
der Betrieb spezialisiert auf
Altbausanierung,
Spritzlackierungen und Vollwärmeschutz. Auch Beschriftungen,
Fassadenreinigung, Dekorputze, Korrosionsschutz und
Industrie-Anstriche gehören
zum Angebot. Spezielle Ver-
Das Maler- und Lackiererhandwerk saniert Fassaden
fachgerecht.
Foto: privat
durch feuchte Wände entstehen.
Mit überschaubarem Aufwand
lassen sich kleinere Fehlstellen
im Putz sanieren und zuverlässig verschließen.
Fachleute sorgen für schöneres Wohnen
nunmehr zehn Jahren auch im
Vorstand engagiert. Im Juni
2007 erfolgte dann der Umzug in eine größere Werkstatt.
Das Arbeitsspektrum umfasst
sämtliche Malerarbeiten innen
wie außen, Tapezieren, Fassadenanstrich und Wärmedämmung. Überdies verlegen die
Profis für ihre Kunden die verschiedensten Bodenbeläge wie
Kork, Laminat, Teppichboden
oder Designbeläge. Und Stefan
Laumann engagiert sich auch
für den beruflichen Nachwuchs: Im Sommer wird ein
Praktikant als Auszubildender
übernommen.
Malergeschäft
Stefan Laumann
Luckhausen 5
Telefon 5 05 42, Fax 5 05 48
Know-how in vielerlei Facetten
Malerbetrieb Kühn
(red) Hans-Heinrich Kühn hat
sich 2007 an der Diepmannsbacher Straße 15 selbstständig
gemacht und diesen Schritt
nie bereut. Er kann auf lange
Berufsjahre bei verschiedenen
Malerbetrieben in Remscheid
zurückblicken und hat auch
Erfahrungen als Mitarbeiter
der Remscheider Tapetenzentrale gesammelt.
Wenn Hans-Heinrich Kühn
auch als Maler in der Hand-
werksrolle eingetragen ist,
geht sein Angebot über die
traditionellen Arbeiten wie
Renovierungen, Tapezieren,
Lackieren, Streichen, neue
Wischtechniken und Außenanstriche hinaus. Seinem
Kundenkreis bietet er genauso die Verlegung von Laminat
und Parkett an. Falls weitere
Arbeiten in Haus, Hof oder
Garten anfallen, steht HansHeinrich Kühn mit Rat und
vor allem Tat zur Verfügung.
Bei umfangreichen Arbeiten kann er auf die Hilfe seines Sohnes Daniel, gelernter
Dachdecker, und die Unterstützung durch Raumausstatter Guido Diebschlag zurückgreifen.
Maler Kühn
Diepmannsbacher Straße 15
Telefon 5 57 39
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Mobil: 0172 / 2 04 85 87
Vielseitige Experten für In- und Outdoor
Malerbetrieb Reiner Swoboda
Auf 28 Jahre Berufserfahrung
kann Reiner Swoboda zurückblicken, davon 15 Jahre als
selbstständiger Malermeister.
Mit seinem Angebot richtet
er sich sowohl an Privat- als
auch an Firmenkunden. Bei
Arbeiten an der Fassade wie
zum Beispiel Beschichtungen,
Wärmedämmung, Reinigung,
Putzarbeiten, Dachpfannenund
Schieferbeschichtung
kann der Betrieb mit einem
eigenen Gerüst aufwarten.
Im Innenbereich liegen die Malermeister Reiner Swoboda
Schwerpunkte bei allen Arbeiten der Wand- und Deckenge- leute wie die gewerblichen
staltung und dem Trockenbau. Kunden, die sich für HallenAber auch kleinere Fliesenar- oder Industriebodenbeschichbeiten sowie Putz- und Mau- tung interessieren. Und selbstrerarbeiten führt Swoboda verständlich gehört auch das
durch. Wer seine Zimmer- Verlegen von PVC, Parkett,
decken zur Anbringung von Laminat und Teppichböden
LED-Lichtelementen abhän- zum Angebot. Neu im Trend
gen oder mit Zierprofilen und sind überdies Designerbeläge,
Ornamenten verzieren möch- die eine täuschend echte Holzte, trifft hier genauso auf Fach- oder Fliesenoptik vermitteln.
fahren wie Beschichtungen im
Tauch- und Airlessverfahren
sorgen für ein sauberes und
zeitsparendes Arbeiten. Genauso wartet die Malerwerkstatt mit Know-how in alten
Techniken wie Vergoldungen,
Masern und Beizungen auf.
Wer einen Blick auf einige Referenzobjekte werfen möchte,
liegt mit einem Klick auf die
Homepage von Malermeister
Klaus Halbach richtig.
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Bewährte Profis mit
innovative Ideen
Malergeschäft Stefan Laumann
(red) Mit seinem Team aus
vier Gesellen sorgt Malermeister Stefan Laumann für
schöneres Wohnen. Im Januar 2003 übernahm er den Betrieb von Gustav Heider, bei
dem er zuvor als angestellter
Mitarbeiter beschäftigt war.
Seither gehört die Firma zur
Malerinnung Remscheid, für
die sich Stefan Laumann seit
Sonderveröffentlichung
Raumausstatter
Kotthaus
(red) Fachberatung und
Service aus einer Hand
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Heute
im Blick
Donnerstag, 20. Februar 2014
06
Und sonst ...
Kapazitätsverdopplung der S 7 zu Stoßzeiten
(red) Seit Montag fährt der Müngstener in seiner täglichen Fahrt um
7.18 Uhr von Remscheid nach Wuppertal mit einem Waggon mehr.
Weitere Verbesserungsvorschläge der Fahrgastumfrage würden geprüft, teilt Verkehrsdienstleister und Bahnbetreiber Abellio mit. Diese
Fahrt in sogenannter „Doppeltraktion“ bietet den Fahrgästen dann
ein Platzangebot von 260 Sitz- und 120 Stehplätzen. Eine Kapazitätsverstärkung weiterer Fahrten in der Hauptverkehrszeit sei aufgrund
der Anzahl der verfügbaren Fahrzeuge derzeit nicht möglich.
Junge Liberale
mit neuem Vorstand
(red) Die Jungen Liberalen
(JuLis) in Remscheid haben
einen neuen Kreisvorstand
gewählt. Kreisvorsitzender
ist Matthias Otto Friedrich
Voigtländer. Sein Vorgänger
Marius Melchers wurde zum
stellvertretenden Vorsitzenden für Kommunikation- und
Verbandsarbeit gewählt. Sophia Middendorf wurde neue stellvertretende Vorsitzende für Presseund Öffentlichkeitsarbeit. Für die Kasse der JuLis ist Sven Chudzinski
als stellvertretender Vorsitzender für Finanzen bestimmt. Der neue
Kreisvorstand wird durch Torben Clever als Beisitzer komplettiert. Interessierte sind zur öffentlichen Mitgliederversammlung der JuLis am
9. März um 18 Uhr in die FDP-Kreisgeschäftsstelle, Alleestraße 108,
eingeladen.
EWR mit neuem Internetauftritt
(red) Seit Mitte Januar präsentiert sich die EWR im Internet mit einem
komplett überarbeiteten Angebot. „Mit diesem neuen Online-Auftritt
bieten wir unseren Kunden und allen Interessenten viele ServiceLeistungen und Informationen in neuer Form“, erklärt EWR- Marketingleiter Carsten Seidel. Die einfache Anwendung und Nutzerfreundlichkeit hätten bei der Neukonzeption im Mittelpunkt gestanden.
Die Unterteilung in die Bereiche für Privat- und Geschäftskunden
erleichtert die Navigation. Auch alle Services – von der Energieberatung über Umzugs- und Onlineservice bis zu Ansprechpartnern oder
Störungshotline - sind auf einen Klick sichtbar. Neues Herzstück der
Homepage ist der EWR Tarifrechner für Strom und Gas. Über den Jahresverbrauch in Kilowattstunden lassen sich die Kosten im Vergleich
aller EWR-Tarife errechnen. www.ewr-gmbh.de
Gesamtschulen mit weniger Anmeldungen
(red) Vom 10. bis 13. Februar fanden die Anmeldungen an den beiden
Remscheider Gesamtschulen statt. An der Sophie-Scholl-Gesamtschule meldeten sich mit 255 Jungen und Mädchen 70 Kinder weniger als im Vorjahr an. Bei der Albert-Einstein-Gesamtschule gab es
138 Anmeldungen (Vorjahr 133). Hier kommen voraussichtlich noch
13 Kinder mit Förderbedarf hinzu. Insgesamt kommen beide Schulen
auf 406 Anmeldungen (inklusive Förderkinder). Das sind 52 Schüler
weniger als im Vorjahr.Voraussichtlich werden trotzdem rund 70 Kinder abgewiesen werden müssen – 50 weniger als in 2013. Die Anmeldungen an den anderen weiterführenden Remscheider Schulen
(Sekundarschule, Hauptschule, Gymnasien und Realschulen) finden
am 10. und 11. März statt.
Jugend musiziert:
Erster Preis für Celine Kammin
(red) Mit 24 von 25 zu vergebenen
Punkten hat die Lüttringhauserin Celine
Kammin beim Regionalwettbewerb von
„Jugend musiziert“ ein hervorragendes
Ergebnis erzielt. In der Kategorie Klavier
solo erreichte sie in ihrer Altersgruppe
einen ersten Preis, der sie zur Teilnahme
am Landeswettbewerb in Essen berechtigt. Am Regionalwettbewerb nahmen
237 junge Musikerinnen und Musiker
aus Remscheid, Solingen, Wuppertal und Leverkusen teil. Die an der
Remscheider Musik- und Kunstschule unterrichteten Schülerinnen
und Schüler konnten sich über sehr gute Platzierungen freuen: Imke
Abrahams, Judith Gassen und Luise Zecher erreichten einen zweiten
Preis in der Kategorie Ensemble Querflöte. Harfenistin Amelie Becker
nahm mit gutem Erfolg teil, Jan Erik Schulz wurde genau wie Lukas Anton Baumann Erster im Wettbewerb Klavier solo und Amelie
Klug und Katinka Langenohl erzielten einen ersten Preis im Ensemble
Blockflöte. Die Musik- und Kunstschule lädt am 9. März 2014 um 11
Uhr zum Preisträgerkonzert in den Saal der Volkshochschule, Elberfelder Straße 32, ein.
Kulturbörse: Schon über 20 Anmeldungen
(red) Für die erste Remscheider Kulturbörse, die am 26. und 27. April
im Teo Otto Theater stattfinden wird, liegen bereits über 20 Anmeldungen vor. Die Durchführung der Kulturbörse ist ein Beschluss des
Remscheider Kulturdialogs, einem offenen Kreis von Künstlern, Kulturschaffenden und Kulturmanagement. Sinn der Kulturbörse ist es,
dass sich die kennenlernen, die sich in der Stadt für das kulturelle
Leben einsetzen. „Der Leitsatz, der über allem steht, lautet: „Wer
sich nicht kennt, kann auch nichts zusammen machen“, sagt Mitorganisatorin Claudia Sowa, Intendantin des Westdeutschen Tourneetheaters. Wer Interesse an einer Teilnahme hat, kann per E-Mail unter
[email protected] oder unter [email protected] die
Anmeldeunterlagen anfordern.
Mobilitätsservice für Pendler
(red) Remscheid schließt sich einem neuen Internetportal für Fahrgemeinschaften an. Unter www.remscheid.pendlerportal.de ist der
Service zu finden. Mit diesem aktuellen Webangebot haben alle Bürgerinnen und Bürger aus Remscheid die Möglichkeit, Fahrgemeinschaften anzubieten und zu finden – Landesgrenzen überschreitend
in einem Gebiet mit mehr als 45 Millionen Einwohnern. Die Nutzung
des Portals ist kostenfrei. Remscheid und weitere 29 Landkreise und
Kommunen gehören der Arbeitsgemeinschaft Fahrgemeinschaften
NRW an.
Kultur pur in Lüttringhausen
Gleich drei Veranstaltungen am Sonntagnachmittag zeigten erneut das kulturelle Potenzial im Dorf.
Schade fanden allerdings einige Besucher, dass die Konzerte fast zeitgleich stattfanden.
„Six & Four“: Wiederhören macht Freude
VON STEFANIE BONA
Gewissermaßen als Heimkehrer trat Fabian Gsell, ehemaliger Schüler des LeibnizGymnasiums, als Mitglied
des Vokalensembles „Six &
Four“ in Lüttringhausen vor
viele Bekannte im Publikum.
Die A-Capella-Gruppe gründete sich im Herbst 2011 an
der Folkwang Universität der
Künste in Essen und bot dem
zahlreich erschienenen Publikum im evangelischen Gemeindehaus einen famosen
Konzertabend.
Pop und Jazz in
kreativen Arrangements
„Ich freue mich immer, wenn
wir für unser Programm Leute gewinnen können, die in
die Welt hinausgehen, wieder
zurückkehren und uns etwas mitbringen“, sagte Ulrike
Donner, die die Konzertveranstaltungen des Kulturkreises
koordiniert. Diesmal war die
Evangelische Kirchengemeinde Lüttringhausen als Veranstalterin mit im Boot. Nathalie
„Six & Four“ zauberten eindrucksvolle Klangbilder im evangelischen Gemeindehaus.
Martin (Alt), Marie Daniels
(Mezzosopran), Sopranistin
Barbara Barth, Tenor Peter
Jensen und eben Fabian Gsell
(Bass) präsentierten ein abwechslungsreiches Programm
und erwiesen sich als wahre
Stimmakrobaten.
Der Gesang brachte wunderschöne Klangbilder hervor
und zeigte viele bekannte Titel
einmal in einem ganz neuen,
Gekonnt gespielt
veränderten Gewand. Von der
Pop-Ballade wie zum Beispiel
Oleta Adams` „Get here“ über
Michael Jacksons „Human
nature“ bis hin zum Volkslied
reichte das Spektrum, bei dem
mal das eine, mal das andere
Ensemblemitglied die Melodie
sang, während die anderen den
Background-Chor
bildeten
und größtenteils alleine mit
ihrer Stimme für den entspre-
Musikalisch geradezu verwöhnt wurden die Zuhörer
am späten Sonntagnachmittag in der Kirche Heilig Kreuz.
Die beiden Musiker Wolfram
Cramer von Clausbruch und
Stefan Wiesbrock, die sich
„Fingerfood“ nennen, präsentierten sich als wahre Könner
an ihren Instrumenten und
unterhielten das Publikum
zudem durch ihre humorvolle
Moderation.
Von Reem Ouis
Wenn man die drei Mädchen
auf der Bühne stehen sieht,
sieht man sofort: Bei ihnen
stimmt die Harmonie, auf der
Bühne und auch außerhalb.
Drei Freundinnen, die ihr Leben der Musik widmen und
durch ihre Leidenschaft verbunden werden. Die 24-jährige Stephanie Winter spielte
auf der Violine und Viola, die
18-jährige Jana Wegerhoff auf
der Violine und die 20-jährige
Natalie Tarhan auf dem Klavier.
Musik ein
Leben lang
Auch bei der Musik gilt: Früh
übt sich. So haben die Künstlerinnen im Alter von spätestens sieben Jahren mit ihrem
jeweiligen Instrument begonnen. In ihrem Lebenslauf hat
sich bereits viel angesammelt:
Mehrere Preise bei Jugend
musiziert, Soloauftritte, bedeutende Wettbewerbe und
Mitgliedschaften in Jugendorchestern. Dafür muss natürlich
viel Arbeit investiert werden.
Bereits im Oktober haben sie
angefangen, für das Konzert
zu üben und zu proben. Unweigerlich muss viel Zeit miteinander verbracht werden,
chenden Rhythmus sorgten.
Ein bisschen Pop, ein bisschen
Jazz in kreative Arrangements
gegossen und die sehr gelungene Eigenkomposition „Neu
begreifen“ sorgten für kurzweilige Unterhaltung, die das
Auditorium sichtlich genoss.
Insofern sollte es an dieser
Stelle unbedingt heißen: „Wiederhören in Lüttringhausen
macht Freude“.
Gemütlich wie Balu, der Bär
Von Sabine Naber
Kammermusik im Tannenhof.
Foto: Moll
Foto: Ouis
Stephanie Winter weiß, wovon
sie spricht: „Wir müssen auch
persönlich harmonieren, sonst
könnte man auf der Bühne
nicht gut zusammenspielen.“
Während Stephanie Winter
und Natalie Tarhan bereits vorher zusammen gespielt haben
und sich von früheren Wettbewerben kannten,erfolgte der
Zusammenschluss mit Jana
Wegerhoff erstmals. Nach der
positiven Resonanz plant das
Trio weitere Auftritte.
Bei der Auswahl der Stücke
war den Mädchen vor allem
eins wichtig: Etwas Abwechslung ins Programm zu zaubern. Daher reichten die
Stücke von ruhigen Klassikern
wie der Sinfonia Concertante
von Wolfgang Amadeus Mozart bis hin zu jazzigen und
modernen Stücken wie „Der
Clou“ von Wolfgang Zamastil.
Weitere Werke waren die Triosonate von Händel, Pußta von
Eberhard Werdin und das Trio
C-Moll von MendelssohnBartholdy. Die Sicherheit, der
Bühnenpräsenz und die locker
gespielten schwierigen Passagen standen für Können und
Professionalität. Auch im Publikum kam das Gehörte gut
an: Viel Lob und Applaus warteten auf das KammermusikTrio nach dem Auftritt.
Musikalischer
„Nudelsalat“ kam an
Mit Gitarren, Gesang und dem
seltenen Instrument Hang, einer Halbkugel aus Stahlblech,
dass auf dem Schoß gespielt
wird, entstand mal meditative,
fast träumerische, dem Blues
ähnliche Musik, aber auch
Groovendes, Fetziges. Den
Song „Mit Ruhe und Gemütlichkeit“ spielen und singen
sie zunächst ebenso entspannt,
wie es Balu der Bär im Dschungelbuch vorgemacht hatte. Bis
es dann schnell, rhythmisch,
einfach mitreißend weitergeht.
Der Superapplaus beweist, wie
gut sie damit bei den Zuhörern
ankommen.
„Und jetzt spielen wir ein
Stück, das ich für Hang und
Gitarre komponiert habe und
das wir „Nudelsalat“ nennen“,
kündigte Wiesbrock das nächste Stück an. Was seinen Musikerkollegen dazu veranlasst,
augenzwinkernd schnell noch
hinzuzufügen: „Zwei Schich-
ten Nudeln und ein Pferd aus
der Bretagne, das macht noch
lange keine Lasagne“. Musikalisch war dieser Nudelsalat
allerdings ein Leckerbissen.
Genial, welche Klangwelten
durch Hang entstehen und wie
scheinbar mühelos Wiesbrock
sich an der Gitarre darauf einlässt. Zwischendurch wird mit
den Fingern geschnipst, bei
„Blackbird fly“ wie ein Vögelchen gezwitschert oder geheult
wie ein Wolf.
Sie improvisieren, warten darauf, dass der andere anfängt
zu spielen, zupfen die Gitarre
ganz leise, klopfen ihre Instrumente. „Sollen wir noch
mal was singen, fanden Sie das
schön?“, fragt Wiesbrock. Um
gleich nach der Zustimmung
mit „Away from you“ mit einer wunderbar gefühlvollen
Ballade weiterzumachen.
Frustriert sei er, weil von
Clausbruch unzählige Instrumente spielen kann, er selbst
aber nur Gitarre: „Da habe
ich noch Balalaika gelernt, obwohl man dafür ja eigentlich
einen Hang zur Melancholie
braucht“, erzählt er. Und amüsiert das Publikum anschließend noch mit der Geschichte
vom russischen Hamster, der
für den bei Balalaika-Spielern
obligatorischen Oberschenkelschutz sein Leben lassen
musste. Und dann spielte er,
dass es ein Genuss war, zuzuhören. Zwei Zugaben – vorher
ließ das begeisterte Publikum
die beiden Musiker nicht gehen.
Mit Musik und Humor in Heilig Kreuz.
Foto: Naber
Heute
im Blick
07
Donnerstag, 20. Februar 2014
Stadtteilkonferenz: Erste Tagung in 2014
Bei der Stadtteilkonferenz wurde für eine Teilnahme der Lüttringhauser Kulturschaffenden an der ersten Remscheider Kulturbörse geworben.
Außerdem stellte sich der Deutsch-Türkische-Jugendbildungsverein vor. Am 18. Mai werden wieder die Seifenkisten über die Dreherstraße rasen.
Von Sabine Naber
Die Kulturbörse und der
Deutsch-Türkische-Jugendbildungsverein waren auf der
jüngsten Lüttringhauser Stadtteilkonferenz im evangelischen
Alten- und Pflegeheim Haus
Clarenbach ebenso Thema wie
Neues von der Arbeitsgemeinschaft (AG) Wohnen 50 plus
und die Veranstaltungstermine
bei den Schlawinern.
Rundgang durch Moschee
und Vereinsräume
Eingeladen zu diesem Treff hatte
Joby Joppen, die Stadtteil- und
Kulturmanagerin beim Verein
„Die Schlawiner“. Und nachdem
sich der Jugendbildungsverein
vorgestellt hatte, schlug sie eine
Führung durch die Räume vor.
„Viele wissen gar nicht, dass in
den Vereinsräumen - Klausen
20a – früher war dort der Bürgertreff untergebracht – auch
eine Moschee eingerichtet wurde“, sagt Joby Joppen und will in
den nächsten Tagen den Termin
für einen Besuch in den Räumlichkeiten festmachen.
„Die Frauen, die auch bei uns
in der internationalen Frauengruppe sind, werde ich ansprechen. Und ich bin mir sicher,
dass sich genügend Interessenten finden“.
Auf ihre Anregung hin war auch
Hans-Lothar Schiffer vom Verein Kulturstadt Remscheid zur
Stadtteilkonferenz gekommen.
Er warb für die Kulturbörse, zu
der am 26. und 27. April ins Teo
Otto Theater eingeladen wird.
„Ich weiß ja, dass in Lüttringhausen in dieser Richtung viel
gemacht wird. Aber bis jetzt haben sich noch nicht genügend
Kulturschaffende aus unserem
Stadtteil angemeldet“, befand
die Kulturmanagerin.
Nach wie vor wird für die AG
Wohnen 50 plus, die Herr Thieme vorstellte, ein Investor gesucht. Das Projekt, das unter
dem Namen „Mitwohnen“ an
den Start gegangen ist, soll im
ehemaligen Möbelhaus Sauermann an der Hindenburgstraße
entstehen. Joby Joppen weiß,
dass inzwischen über dreißig
Bürger Interesse für diese Art
Stadtteil- und Kulturmanagerin Joby Joppen.
Foto: LA-Archiv
des Wohnens bekundet haben.
Drei Termine stehen bei den
Schlawinern schon jetzt ganz
fest im Terminkalender für die
kommenden Monate: Am 28.
März wird in der Sporthalle
Lüttringhausen zu einem Mitternachts-Fußball-Turnier eingeladen.
„Kommt einfach ab 22 Uhr
vorbei, bringt eure Mannschaft
oder zumindest Sportsachen
mit und seid dabei“, lädt Joby
Joppen herzlich interessierte
Teilnehmer dazu ein. Am 18.
Mai werden an der Dreherstraße wieder die Seifenkisten um
die Wette flitzen und am 21.
Juni wird auf Klausens grüner
Wiese das Stadtteilfest einmal
mehr zünftig gefeiert.
Sport
Premiere am Buscher Hof
Am Samstag veranstaltete der Reit- und Fahrverein Remscheid in Zusammenarbeit mit dem
RV Gut Flehinghaus erstmals ein Dressurtunier am Buscher Hof. 60 Reiter und 200 Pferde waren am Start.
Von Reem Ouis
Amateur Late Entry – unter
diesem Motto erfolgte das Turnier. Aus dem späten Meldeschluss wurde aber nicht viel,
denn durch die hohe Nachfrage
waren bereits nach den ersten
drei Tagen alle Plätze gefüllt.
Der Remscheider Reit- und
Fahrverein arbeitete zusammen mit dem RV Gut Flehinghaus, um diesen Turniertag auf
die Beine zu stellen. Rund 60
Reiter mit 200 Pferden wurden
angemeldet.
Gesundhaltung
des Reitpferdes
„Das ist jetzt entstanden, damit
die Dressurreiter auch mal ihr
eigenes Turnier haben“, erklärt
Vereinsmitglied
Christiane
Heinrich. Denn in dieser Form
ist das Turnier am Buscher Hof
Premiere und bietet ganz neue
Facetten und Ansprüche an
den Reitsport.
Dressurreiten ist eine Disziplin
des Pferdesports, bei der die
natürlichen Veranlagungen des
Pferdes durch gymnastische
Übungen gefördert und verfeinert werden. Das Dressurreiten hat das gut ausgebildete und
folgsame Pferd zum Ziel, das
Melanie Badura und Antje Schramm (r.)
nur mit Hilfe von minimaler
Signale zum exakten Ausführen einer gewünschten Aufgabe
veranlasst werden kann. Prüfungen der Klasse A (Anfänger), L (Leicht) mit Trense oder
Foto: Hertgen
Kandare und M (Mittel) fanden
statt. Das Turnier startete mit
einer
Dressurpferdeprüfung
Klasse M sowie einer anschließenden Dressurpferdeprüfung
der Klasse L. Hauptsächlich
Tag der Offenen Tür im Sport-Park Lichtscheid
Mit Ambiente will der Sport-Park überzeugen. Foto: privat
(red) Am nächsten Wochenende präsentiert sich der neue
Sport-Park Neubau auf Lichtscheid. Jeweils von 9 bis 18
Uhr werden die neuen Räumlichkeiten vorgestellt. Im ehemaligen Umspannwerk der
Wuppertaler Stadtwerke auf
Lichtscheid ist ein weiterer
Sport-Park Premium FitnessClub mit besonderem Flair,
hohem Gestaltungsanspruch
und dem bewährten Angebot entstanden. Im Inneren
entstand auf drei Ebenen eine
großzügige Loft-Atmosphäre,
nach Süden ist über die gesamte Fläche eine Glasfassade
angeordnet, die den Blick aus
allen Ebenen des weiträumigen Sport-Parks freigibt.
nahmen Reiter mit Privatpferden teil, die einen intensiven
Bezug zu ihrem Tier haben.
Auch Reiter mit Schulpferden
haben die Chance auf große
Erfolge. Regelmäßig treten die
Sportler mit der Lehrerin Nicole Blau den Weg zu entfernten
Turnieren an.
Nur drei bis fünf Minuten hat
man Zeit, um die Jury zu überzeugen - da muss jeder Schritt
sitzen. Platz eins bis sieben
wurden jeweils mit Schleifen
ausgezeichnet. Für die Hobbyreiter bis hin zu den Berufsreitern eine große Ehre, bei der
auch kleinere Sachpreise in den
oberen Rängen heraussprangen. Die Bestnote des Tages
war die 7,8. Erzielt wurde sie
von Sarah Brauckmann in der
Dressurprüfung der Klasse M
und von Annika Jedrkowiak
in der Klasse L. Höchstpunktzahl ist die 10. Die ausschlaggebenden Kriterien, an denen
es häufig scheitert, sind Taktgefühl, die Gehorsamkeit des
Pferdes, die Anlehnung und
die Durchlässigkeit. Aber trotz
dieser Fehler kann man eins erkennen: Die Leidenschaft, die
einen Reitsportler mit seinem
Pferd verbindet, ist unverwechselbar.
FC Remscheid:
Rückrundenstart am 8. März
(greu) Am 23. Februar steht
für den FC Remscheid das
Nachholspiel in Vohwinkel
an. Gespielt wird am Sonntag um 14.30 Uhr in der
Ernst-Poensgen-Kampfbahn
am Wilhelm-Heinrich-Weg
2 in Düsseldorf. Nach dem
Spiel weiß Trainer Zeljko
Nikolic dann endgültig, wo
seine Mannschaft leistungsmäßig steht. Durch die aktuell milden Temperaturen
konnten die Bergischen in
diesem Jahr einen ordnungsgemäßen Trainingsbetrieb
sicherstellen.
Dies war in den letzten Jahren bekanntermaßen nicht
immer so. Daher geht man
optimistisch in die Partie
beim FSV Vohwinkel. Mit
einem Sieg im Nachholspiel
gegen die abstiegsbedrohten
Wuppertaler könnten sich
die Remscheider von den
Abstiegsrängen ein ganzes
Stück absetzen. Sollte dann
beim Rückrundenstart am
8. März beim Tabellenletzten Tuspo Richrath ebenfalls
ein „Dreier“ gelingen, hätten
die Remscheider wohl nichts
mehr mit dem Abstiegskampf zu tun.
Im Gegenteil - man könnte
dann wieder vorsichtig den
Blick auf die oberen Tabellenplätze richten. Doch die
beiden Spiele gegen die vermeintlich schwächsten Teams
der Liga bürgen immer für
Gefahren. Daher sollte man
die Spiele konzentriert angehen und gewinnen, alles andere wird sich dann zeigen.
LTV Handball: Ergebnisdienst
LTV JB – SG Monheim
JB 25:19 (11:7) LTV:
Moritz Wenning, Lukas MetzLTV I - DJK Unitas Haan II geroth (beide Tor), Malte Brandt
28:35 (17:15) LTV:
(9), Leon Weltersbach (4), Jonas
T. Bartel (3), A. Nicke (2), M. Courtz (4), Leon Hackländer
Schöwer (5), L. Platte (3), F. (3), Sven Schirrmacher (2), JaStreit (3), M. Schmidt (2), E. nik Barenberg (1), Leon SonBudde (6), F. Gilsbach (4).
neborn (1), Hendrik Görke (1),
Jonas Berthold, Lucas Flach,
LTV JA - JSG Füchse Ober- Niklas Werdelhoff.
berg 27:25 (11:10) LTV:
Moritz Wenning (Tor), Leon LTV III – HG Remscheid IV
Weltersbach (2), Lars Blicke (8), 19:29 (9:13) LTV:
Frederik Werdelhoff (1), Lukas Rolf Fleschenberg (Tor), MiPlatte (1), Tim Henning Loch- chael Becker (5), Dirk Hohage
ter (8), Leon Hackländer (3), (4), Ralph Honecker (4), MarLeon Kotthaus (1), Christoph kus Medrala (2), Holger Engels
Spiegel (1), Lukas Obenauff, (2), Udo Kotthaus (1), Matthias
Alexander Staisch, Alexander Krzok (1), Alfred Schirrmacher,
Halbach, Jonas Courts.
Bastian Schröer, Peter Picard.
Anja Mohr (12), Svenja Wappler (2).
LTV 1F – HSV
Wuppertal 24:19
(12:6) LTV:
Veronique Wappler,
Fabienne Uhlig, Jessica
Biesenroth (2), Damaris
Hucke, Jeanette Hufschmidt
(2), Pia Martin, Fabienne Maschotta, Gudrun Krüger (4),
Sarah Donner (2), Saskia Tahn,
Sandra Zylla, Anke Goerke,
Heute
im Blick
Donnerstag, 20. Februar 2014
08
Termine
Heizung und Sanitär Luckhaus: Tradition und Zukunft
An dieser Stelle
werden in zwangloser Folge die Mitglieder des
Marketingrat Lüttringhausen
e.V. vorgestellt.
Mit dem Slogan „Tradition
trifft Zukunft“ ist schon ganz
viel gesagt. Der Handwerksbetrieb Luckhaus an der Linde
hat zwar schon 80 Jahre auf
dem Buckel, doch wurde der
Fortschritt hier zu einem Dauergast, der augenscheinlich
überall die Finger im Spiel hat.
„Vom kleinen Klempnerbetrieb
zum kompetenten Fachmann
für moderne Haustechnik“ hat
sich das Unternehmen gewandelt. Auch das neue Logo setzt
Zeichen, wenn es um Wärme,
Bäder und Design geht. Umweltfreundliche Holzpelletan-
der Wärmeerzeugung ist derzeit 45 Prozent günstiger als
der Betrieb von Öl- oder Gasheizungen. Dazu kommt, dass
es sich um eine umweltfreundliche Variante handelt, weil
kein zusätzliches Kohlendioxid erzeugt wird. Ferner sind
in der Angebotspalette natürlich noch Gas- und Ölbrennwerttechnik sowie thermische
Solaranlagen als weitere ökologische Glanzpunkte.
Michael Luckhaus.
Foto: privat
lagen bilden einen der Schwerpunkte im Geschäft. In Sachen
Wärme hat Luckhaus mittlerweile große Erfahrung in der
Installation und Wartung von
Holzpelletanlagen. Diese Art
Badsanierungen nach Bedarf
Hochwertige Badsanierungen
bietet der Sanitärbetrieb von
der Linde ebenfalls an. Dazu
gehören auch Teilsanierungen
für Bäder, die nicht mehr zeitgemäß und wenig pflegeleicht
sind. „Da sind wir der Spezia-
list“, verrät Michael Luckhaus
und erklärt, dass manche Sanierungsarbeit am Morgen
begonnen und abends beendet
ist. Aber auch vor schwierigen
Grundrissen macht er sich
nicht bange und lieferte schon
so manches besondere Bad
nach Maß. Genauso können
Bäder rollstuhlgerecht gestaltet
werden. Weitblickend hat der
Inhaber den Wachstumsmarkt
„50plus“ im Auge und ist seit
November 2012 als Fachbetrieb für Gerontotechnik zertifiziert.
Luckhaus GmbH
Linde 178,
Telefon 5 12 60, Fax 5 26 81,
E-Mail: [email protected]
Geschäftszeiten:
Montag - Freitag 8 bis 17 Uhr.
Obstbäume richtig schneiden
(red) Wie immer zu Jahresbeginn bietet die Natur-Schule Grund, Grunder Schulweg 13, einen
mehrteiligen Obstbaum-Schnittkurs an. Das
Praxisseminar mit Detlef Regulski bietet die
hierfür nötigen Informationen und Hilfestellungen. Das Seminar startet mit einem Theorie-Teil am 7. März um 19.30 Uhr. Am nächsten Tag geht es ab 14 Uhr um die Praxis der
Jungbaumpflege und am Samstag, 15. März,
schließlich folgt ab 14 Uhr die Praxis des Altbaumschnitts. Der Einzelpreis für einzelne Seminarteile beträgt jeweils 12,00 Euro. Als Ganzes
gebucht kostet dieTeilnahme an allen drei Kursen
nur 33,00 Euro. Es ist aber auch möglich, einzelne Kursteile zu buchen.
Um Anmeldung per Telefon 84 07 34 oder per E-Mail unter info@
natur-schule-grund.de wird gebeten.
Nächster Seniorenkreis der Remscheider Johanniter
(red) Am Dienstag, 4. März, treffen sich die Remscheider Senioren
im gemütlichen Kreis zu Kaffee, Kuchen und unterhaltsamen Gesprächen und laden dazu jeden ein, der auch einmal gern mit dabei
sein möchte. Dieses Mal ist die Kriminalpolizei zu Gast.
Los geht es um 14 Uhr im Johanniter-Haus Remscheid an der Steinberger Straße 38. Um die etwa zweistündigen Treffen bestmöglich
vorbereiten zu können, bittet der Johanniter-Seniorenkreis Interessenten um frühzeitige Anmeldung unter Telefon 66 93 28 oder mobil
unter 01 75 / 1 50 53 15.
Unser Herz will Dich halten,
unsere Liebe Dich umfangen,
unser Verstand muss Dich gehen lassen,
denn Deine Kraft war zu Ende
und Deine Erlösung Gnade.
Zwei Jahre ohne dich
Karl Heinz Tillmanns
* 25. 10. 1936
Helga Piepenbring
* 28.3.1952
† 14. 2. 2014
† 25.2.2012
Wir müssen lernen, ohne dich zu leben.
Die Zeit heilt nicht alle Wunden, sie lehrt
uns, mit dem Unbegreiflichen zu leben.
Was bleibt, sind die schönen Erinnerungen.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem Carlo
Gisela Tillmanns geb. Oberhoff
Carsten, Franca und Nick Sören
Anverwandte und Freunde
In Liebe
Deine Familie Kai, Kathrin, Jens und Nico
42899 Remscheid-Lüttringhausen, Reinwardtstraße 6
Die Trauerfeier findet am Freitag, dem 21. Februar 2014, um 12 Uhr in der Kapelle
des ev. Friedhofes Remscheid-Lüttringhausen statt.
Die Beisetzung der Urne erfolgt später in aller Stille.
Statt Blumen und Kränzen bitten wir um eine Spende für die Kinderkrebsklinik
Düsseldorf, Konto Nr. 10 106 425, Stadtsparkasse Düsseldorf (BLZ 300 501 10)
– Sterbefall Karl Heinz Tillmanns –.
Anzeigenannahme
unter Telefon 5 06 63
3TATTĺBESONDERERĺ!NZEIGE
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3IEHSTĺ$EINEĺ"LUMENĺNICHTĺMEHRĺBLÓHEN
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7ASĺDUĺAUSĺ,IEBEĺUNSĺGEGEBENĺDAFÓRĺISTĺJEDERĺ$ANKĺZUĺKLEIN
7ASĺWIRĺANĺ$IRĺVERLORENĺHABENĺDASĺWISSENĺNICHTĺNURĺWIRĺALLEIN
$IEĺ:EITĺDERĺ3ORGENĺUNDĺDESĺ,EIDENSĺESĺISTĺVORBEI
DIEĺ,IEBEĺINĺUNSERENĺ(ERZENĺBLEIBT
.ACHĺSCHWERERĺ+RANKHEITĺNEHMENĺWIRĺ!BSCHIEDĺVONĺ
MEINEMĺGELIEBTENĺ%HEMANNĺUNSEREMĺLIEBENĺ6ATERĺ
'RO¶VATERĺUNDĺ3CHWIEGERVATER
(ELMUTĺ'ADOMSKIĺ
ĺĺ.OVEMBERĺĺĺĺĺĺĺĺĺĺĺĺĺĺĺĺĺbĺĺ&EBRUARĺ
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MITĺ#HRISTIANĺ3ARAHĺUNDĺ!NJA
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3EBASTIANĺUNDĺ-IRELAĺ:IMMERMANN
*ÓRGENĺUNDĺ3ABINEĺ'ADOMSKI
MITĺ0HILLIPĺUNDĺ#HRISTINA
6ANESSAĺ.OBISRATH
ĺ2EMSCHEIDĺ+ARL!RNOLD3TRA¶Eĺ
7IRĺBEDANKENĺUNSĺFÓRĺDIEĺINTENSIVEĺ"ETREUUNGĺUNDĺ0ČEGEĺBEIĺDEMĺ3ANAĺ+RANKENHAUSĺĺ
2ADEVORMWALDĺDEMĺ4EAMĺVOMĺAMBULANTENĺ0ČEGEDIENSTĺ3CHEIBAĺUNDĺDEMĺ!LTENPČEGEHEIMĺĺ
(AUSĺ#LARENBACHĺ5NSERĺBESONDERERĺ$ANKĺGILTĺ(ERRNĺ3TEEGEĺUNDĺ&RAUĺ$Rĺ'IERAĺFÓRĺDIEĺINTENSIVEĺĺ
MEDIZINISCHEĺ6ERSORGUNGĺUNDĺPERSÍNLICHEĺ"EGLEITUNG
$IEĺ"EERDIGUNGĺüNDETĺAMĺ&REITAGĺDEMĺĺ&EBRUARĺĺUMĺĺ5HRĺVONĺDERĺ+APELLEĺDESĺĺ
EVĺ&RIEDHOFESĺ2EMSCHEID,ÓTTRINGHAUSENĺ3CHMITTENBUSCHERĺ3TRA¶EĺAUSĺSTATT