Curriculum für das Fach Englisch

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Curriculum für das Fach Englisch
Collegium Johanneum
Gymnasium
HAUSCURRICULUM FÜR DAS
FACH ENGLISCH
I Schulinternes Curriculum für die Sek I:
Jahrgangsstufen 5/6, 7/8 und 9
II Schulinternes Curriculum für die Sek II:
Einführungsphase (Klasse 10)
Qualifikationsphase (Stufen 11 und 12)
III Kooperative Lernmethoden – in Anlehnung
an das Lehrwerk der Sek I und die
inhaltlichen Vorgaben der Sek II
IV Bewertungskriterien für die Jahrgangsstufen 5/6, 7/8 und 9
V Festsetzungen zur „curricularen Eigenprägung“
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I Schulinternes Curriculum für die Sek I:
Jahrgangsstufen 5/6, 7/8 und 9
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Schulinternes Curriculum für die Sek I
Klasse 5 / 6
Gesamtstundenkontingent: Jg. 5: 140 Std.; Jg. 6: 180 Std.
Lehrwerk: English G 21, Cornelsen Verlag, Ausgabe A
Kompetenzerwartungen am Ende der Jahrgangsstufe 6
Die SchülerInnen erreichen die Kompetenzstufe A2 des GeR.
Kommunikative Kompetenzen
1. Hörverstehen und Hör-Sehverstehen
Die SchülerInnen können einfache Äußerungen und Hörtexte bzw. Hör-Sehtexte verstehen, die
sich auf Inhalte beziehen, die ihnen vertraut und die in einfacher Standardsprache dargestellt sind.
Sie können:
- im Unterricht verwendete Aufforderungen, Fragen und Erklärungen sowie Beiträge ihrer
MitschülerInne verstehen, z. Bsp.:
• A1: Unit 1, S. 29, Nr.10
• A2: Unit 2, S. 42, Nr.1
- adaptierten und einfachen authentischen Hörtexten und Filmausschnitten (u.a. Werbespots)
wesentliche praktische Informationen entnehmen, z. Bsp.:
• A1: Unit 6, S. 100, Nr.1 und 2
• A2: Unit 3, S. 44-45, Nr.12d
- einfache Geschichten und Spielszenen bezogen auf wesentliche Merkmale von Figuren und
Handlungsablauf verfolgen, z. Bsp.:
• A1: Unit 3 bis Ende des Buches
• A2: Unit 5, S.91-93
2. Sprechen: an Gesprächen teilnehmen
Die SchülerInnen können sich in einfachen Alltagssituationen und vertrauten
Gesprächssituationen verständigen.
Sie können:
- am classroom discourse aktiv teilnehmen, z. Bsp.:
• A1: Unit 1, S.8
• A2: Unit 4, S.61, Nr.2b
- in Rollenspielen einfache Situationen erproben, z. Bsp.:
• A1: Unit 1, S.25, Nr.2b
• A2: Unit 2, S.41, Nr.2
- auf einfache Sprechanlässe reagieren und einfache Sprechsituationen bewältigen, z. Bsp.:
• A1: Welcome Section
• A2: Unit 6, S.96, Nr.2
3. Sprechen: zusammenhängendes Sprechen
Die SchülerInnen können sich in einfachen thematischen Zusammenhängen nach Vorbereitung
zusammenhängend mitteilen, das heißt, beschrieben, berichten und erzählen.
Sie können:
- unter Nutzung von sprachlichen und nichtsprachlichen Mitteln über Lehrbuchtexte sprechen und
Arbeitsergebnisse vorstellen, z: Bsp.:
• A1: Unit 4, S.82, Nr.1
• A2: Unit 6, S.106-107, Nr.1
- sich selbst, ihre Familie, Freunde, Hobbies vorstellen und in einfacher Form aus dem eigenen
Erlebnisbereich berichten und erzählen, z. Bsp.:
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• A1: Unit 2, S.41, Nr.8 a und b
• A2: Unit 2, S.27, Nr.3
- einfache Texte darstellen, laut lesen und vortragen, z. Bsp.:
• A1: Welcome, S.13, Nr.8
• A2: Unit 3, S.58-59
4. Leseverstehen
Die SchülerInnen können kurzen, einfachen Texten zu vertrauten, konkreten Themen wesentliche
Informationen entnehmen.
Sie können:
- Arbeitsanweisungen, Anleitungen und Erklärungen sowie Texte ihrer MitschülerInnen
verstehen, z. Bsp.:
• A1: Unit 5, S.99, Nr.1
• A2: Unit 5, S.76-77
- Lehrbuchtexten und adaptierten Texten wichtige inhaltliche Aspekte und formale Kennzeichen
entnehmen, z. Bsp.:
• A1: Unit 5, S.98, Nr.1 und 2
• A2: Unit 3, S.51; S.56-57
- kurzen privaten und öffentlichen Alltagstexten die wesentlichen Informationen entnehmen, z.
Bsp.:
• A1: Unit4, S.70, Nr.1-3
• A2: Welcome Back, S.6-7, Nr.1
5. Schreiben
Die SchülerInnen können kurze zusammenhängende Texte schreiben, die sich auf
Alltagskommunikation und vertraute thematische Zusammenhänge beziehen.
Sie können:
- Unterrichtsergebnisse festhalten und Lernprozesse schriftlich begleiten, z. Bsp.:
• A1: Unit 2, S.42, Nr.3
• A2: Welcome Back, S.9, Nr.7
- einfache Modelltexte umformen, z. Bsp.:
• A1: Unit 4, S.82, Nr.2
• A2 Unit 2, S.41, Dossier
- kurze persönliche Alltagstexte schreiben und Sachverhalte aus dem eigenen Erfahrungshorizont
zusammenhängend beschreiben und erklären, z. Bsp.:
• A1: Unit 3, S.56, Nr.7
• A2: Welcome Back, S.9
6. Sprachmittlung
Die SchülerInnen können in vertrauten Alltagssituationen Äußerungen in der jeweils anderen
Sprache so wiedergeben, dass ein allgemeines Verständnis gesichert ist.
Sie können:
- in einfachen, im Rollenspiel simulierten Anwendungssituationen Äußerungen verstehen und in
der jeweils anderen Sprache das Wichtigste wiedergeben, bzw. erklären, z. Bsp.:
• A1: Unit 3, S.64, Nr.18
• A2: Unit 2, S.39, Nr.17 und 18
- in Begegnungssituationen einfache Informationen in der jeweils anderen Sprache
zusammenfassen, z. Bsp.:
• A1: Unit 2, S.47, Nr.16
• A2: Unit 6, S.102
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Verfügbarkeit sprachlicher Mittel
1. Aussprache und Intonation
Die SchülerInnen können einfache vertraute Aussprache- und Intonationsmuster im Allgemeinen
so korrekt verwenden, dass sie trotz eines merklichen Akzentes verstanden werden.
Sie können:
- Aussprache- und Intonationsmuster auf neue Wörter und Redewendungen übertragen, z. Bsp.:
• A1: Unit 1, S.31, Nr.15
• A2: Unit 2, S.35, Nr.7
- die Intonation von einfachen Aussagesätzen, Fragen und Aufforderung angemessen realisieren,
z. Bsp.:
• A1: Unit 1, S.29. Nr.10
2. Wortschatz
Die SchülerInnen verfügen über einen hinreichen großen Grundwortschatz, um elementaren
Kommunikationsbedürfnissen gerecht zu werden und sich in Alltagssituationen sowie in Bezug
auf vertraute Themen verständigen zu können.
Das gilt für:
- classroom discourse, z. Bsp.:
• A1: S.202
- ausgesuchte Themen und Erfahrungsfelder des interkulturellen Lernens, z. Bsp.:
• A1: Topic Unit 6, S.112, Nr.5
• A2: Topic Unit 2, S. 42-43; Unit 4, S.63, Background File
- die Alltagkommunikation, z. Bsp.:
• A1: Unit 3, S.64, Nr.18
• A2: Unit 5, S.80, Nr.7 und 8
3. Grammatik
Die SchülerInnen können ein grammatisches Grundinventar in einfachen vertrauten Situationen
soweit korrekt verwenden, dass die Verständlichkeit gesichert ist.
Sie können:
- Personen, Sachen, Sachverhalte, Tätigkeiten und Geschehnisse bezeichnen und beschreiben, z.
Bsp.:
• A1: Unit 2, S.131
- bejahte und verneinte Aussagen, Fragen und Aufforderungen formulieren, z. Bsp.:
• A1: Unit 1, S.130, GF 4
- räumliche, zeitliche und logische Bezüge zwischen Sätzen herstellen, Aussagen und Fragen
formulieren, z. Bsp.:
• A2: Unit 3, S.53, Nr.8; WB, S. 35
- über gegenwärtige, vergangene oder zukünftige Ereignisse aus dem eigenen Erfahrungsbereich
berichten und erzählen sowie in einfacher Form Wünsche und Interessen ausdrücken, z. Bsp.:
• A1: Unit 5, S.142, GF 19-24
• A2: Unit 2, S.131; Unit 3, S.134, Unit 4, S.139-141
- grammatische Elemente und Strukturen identifizieren und einfache Regeln und Formulierungen
verstehen, z. Bsp.:
• A1: Unit 2, S.40, Looking at Language
• A2: Unit 3, S.36, Looking at Language
4. Orthographie
Die SchülerInnen verfügen weitgehend sicher über die Orthographie ihres produktiven
Grundwortschatzes.
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Sie können:
- grundlegende Rechtschreibregeln anwenden, z. Bsp.:
• A1: Unit 3, S.58, Nr.2
• A2: WB, S.8, Nr.8
- grundlegende Laut-Buchstaben-Verbindungen anwenden, z. Bsp.:
• A1: Unit 2, S.43, Nr.5
• A2: WB, S.7, Nr.7
Methodische Kompetenzen
Die SchülerInnen können ein begrentztes Inventar von Lern- und Arbeitstechniken für das
selbstständige und kooperative Lernen anwenden. Sie können dabei im Unterricht verschiedene
Medien einsetzen. Sie können Lerngelegenheiten gezielt nutzen, die sich aus dem Miteinander von
Deutsch, ggf. den Herkunftssprachen und Englisch als erster Fremdsprache ergeben.
1. Hör- und Leseverstehen
Sie können:
- Vorwissen aktivieren, z. Bsp.:
• A1: Welcome, S.6-7
• A2: Unit 2, S.27, Nr.1
- gelenkte Aufgaben zum detaillierten, suchenden bzw. selektiven und globalen Hören und Lesen
bearbeiten, mit einfachen Übungs- und Testverfahren zum Hör- und Leseverstehen umgehen und
auch für Zwecke des self-assessment einsetzen, z. Bsp.:
• A1: Unit 5, S.98, Nr.1
• A2: Unit 3, S.56-57
- Texte markieren und gliedern und einfache Notizen anfertigen, z. Bsp.:
• A1: Unit 4, SF, S.123
• A2: Unit 5, SF, S.86, Nr.12; SF, S.121
- ein einfaches Lesetagebuch bei der Lektüre eines längeren adaptierten Textes führen, darin
Eindrücke formulieren, Textelemente zu den Hauptfiguren und zum Handlungsverlauf sammeln,
z. Bsp.:
• A2: Topic Unit 5
2. Sprechen und Schreiben
Sie können:
- für mündl. und schriftl. Produktion Gedanken und Ideen sammeln und notieren, z. Bsp.:
• A1: Unit 2, S.121
• A2: Unit 3, S.49, Nr.8
- eigene Texte nach Einleitung, Hauptteil und Schluss gliedern, z. Bsp.:
• A2: Unit 5, Sf, S.123
- eigene Texte nach Vorlagen gestalten und Umformungen vornehmen, z. Bsp.:
• A1 / 2: Dossierarbeit
- Texte unter Anleitung korrigieren und überarbeiten, z. Bsp.:
• A2: Unit 6, SF, S.124
- kurze Texte oder Textelemente auswendig lernen und vortragen
• A1: Topic Unit 5, S.99, Poems
• A2: Topic Unit 1
3. Umgang mit Texten und Medien
Sie können:
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- einfache texte bezogen auf wesentliche Informationen und typische Merkmale untersuchen:
kurze Geschichten, Gespräche, Telefongespräche, Interviews, Anweisungen, Beschriftungen,
Reklame, Anzeigen, Briefe, z. Bsp.:
• A1: Unit 5, S.98, Nr.2
• A2: Unit 3, SF, S. 120
- produktionsorientierte Verfahren einsetzen, um die Wirkung von Texten zu erkunden –
Geschichten, kleine Gedichte, Dialoge ausschmücken und umformen, Dialoge nachspielen und
szenisch gestalten, z. Bsp.:
• A1: Topic Unit 5, S.99, Nr.2
• A2: Topic Unit 3, S.58-59
- einfache kurze Materialien aus dem Internet bzw. Radio oder Fernsehen zusammenstellen, Bildund Textinformation in Beziehung setzen, z. Bsp.:
• A1: Unit 3, S.56, Nr.6
• A2: Unit 3, S.49, 53
4. Selbstständiges und kooperatives Sprachenlernen
Sie können:
- unterschiedliche Formen der Wortschatzarbeit anwenden, z. Bsp.:
• A1: Unit 1-6
• A2: Unit 2, Sf, S.115-116
- mit einem einfachen zweisprachigen Wörterbuch und mit den lexikalischen Anhängen des
Lehrbuches sowie mit der Lehrwerkgrammatik zur Unterstützung von Textproduktion und –
rezeption arbeiten, z. Bsp.:
• A1: Unit 3, S.122, Nr.4
• A2: SF, S.117
- mit wortschatz- und strukturorientierter Lernsoftware arbeiten, z. Bsp.:
• A1 / 2: Phase 6, Cornelsen Verlag
- in Phasen der Partner- und Gruppenarbeit die Verwendung des Englischen als
Gruppenarbeitssprache erproben und Arbeitsergebnisse vorstellen, z. Bsp.:
• A1: Unit 5, S.89, Nr.12
• A2: Unit 2, S. 37, Nr.13
- ein kleines Dossier zu einem Thema erstellen und mit einfachen Dossiers bzw.
Textsammlungen selbstständig und in der Gruppe arbeiten, vgl. Dossierarbeit mit English G21
Interkulturelle Kompetenzen
Die SchülerInnen können den Alltag englischsprachiger Umgebungen erkunden und die gewonnenen
Erkenntnisse mit der eigenen Lebenswelt vergleichen. Sie haben im Umgang mit Texten und Medien
interkulturelle Erfahrungen gemacht.
1. Orientierungswissen
Die SchülerInnen verfügen über ein grundlegendes Orientierungswissen zu folgenden
Themenfeldern:
- Persönliche Lebensgestaltung: Familie, Freunde, tägliches Leben und Tagesabläufe – Einblicke in
das Alltagsleben von Kindern und Jugendlichen in Großbritannien oder Irland, z. Bsp.:
• A1: Unit 1, S.35, Nr.1
• A2: Unit 1, S.11, Nr.1b
- Ausbildung / Schule: Aspekte des Schulalltags einer Schule in GB oder Irland – Fächer,
Stundenplan, Tagesablauf, z. Bsp.:
• A1: Unit 5, S.89, Nr.11
- Teilhabe am gesellschaftlichen Leben: Feste und Traditionen, exemplarische historisch oder
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kulturell wichtige Persönlichkeiten und Ereignisse, Einblicke in alltagsgemäße aktuelle kulturelle
Ereignisse, z. Bsp.:
• A1: Topic Unit 6, S.112
• A2: Topic Unit 2, S.42-43
- Berufsorientierung: Bedeutung von Arbeit im Leben der eigenen Familie und von Freunden, z. Bsp.:
• A1: Welcome, S.16, Nr.15
• A2: Unit 2, S.29, Nr.4
2. Werte, Haltungen und Einstellungen
Die SchülerInnen können spielerisch andere Sichtweisen erproben, dabei erkennen sie
kulturspezifische Besonderheiten, z. Bsp:
• A1: Unit 5, S.86-89
3. Handeln in Begegnungssituationen
Die SchülerInnen können einfache fiktive und reale Begegnungssituationen bewältigen, sie kennen
einige wichtige kulturspezifische Verhaltensweisen und können diese anwenden, z. Bsp.:
• A1: Welcome, S.14, Nr.9
Klasse 7
Kompetenzerwartungen am Ende der Jahrgangsstufe 7
Die SchülerInnen erreichen die Kompetenzstufe A2 des GeR mit Anteilen an der Kompetenzstufe B1.
Kommunikative Kompetenzen
5. Hörverstehen und Hör-Sehverstehen
Die SchülerInnen können Äußerungen und Hörtexten bzw. Hör-Sehtexten – auch mit einfach
erkennbaren Aussprachevarianten – wichtige Informationen entnehmen, wenn deutlich
gesprochen wird. Die Texte sind jugendgemäß und problemorientiert.
Sie können:
- den Unterrichtsgesprächen folgen
- Hörtexten und Filmsequenzen wesentliche Informationen entnehmen (Global- und
Detailverstehen)
• A3: Viele der handlungstragenden Texte werden auch im 3. Band nur über die CD präsentiert
und sind nicht im SB abgedruckt, z.B. Unit 1, S. 28, Unit 4, Text S. 87
• A3: Planvolles Hörverstehen wird vor allem im Practice-Teil jeder Unit mit zahlreichen
Hörverstehensübungen ermöglicht.
• A3: Zur besonderen Schulung des Hör-/Sehverstehens steht als Ergänzung eine didaktisierte
DVD zur Verfügung.
2. Sprechen: an Gesprächen teilnehmen
Die SchülerInnen können sich in einfachen themenorientierten Gesprächssituationen des
Unterrichts sowie in außerunterrichtlichen Alltagssituationen im Umgang mit native speakers und
lingua franca-SprecherInnen an Gesprächen beteiligen.
Sie können:
- an den auf englisch geführten Unterrichtsgesprächen aktiv teilnehmen
- interagierend sprechen
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• A3: in jeder Unit werden hierzu verschiedenen Übungen angeboten, z.T. in besonders
kommunikationsfördernden Lernformen, wie z.B. Placemat, Think-Pair-Share, Group Puzzle.
• A3: in der Sparte „Everyday English“ Unit 1 „Asking for and giving information“, Unit 2
“Talking about places”, Unit 3 “Talking to people at meals”, Unit 4 “Teenager Talk”
3. Sprechen: zusammenhängendes Sprechen
Die SchülerInnen können zusammenhängend sach- und problemorientiert zu vertrauten Themen
sprechen und eigene Standpunkte bzw. Wertungen einbringen.
Sie können:
- über Lehrbuchtexte sprechen und Arbeitsergebnisse vorstellen
- Bilder beschreiben
• A3: Unit 1- 4, vor allem die Lead-in Seiten, aber auch z.B. S. 53, S. 87.
4. Leseverstehen
Die SchülerInnen können Texte zu vertrauten Themen verstehen. Sie können einen Text als
Ganzes betrachten und sich auf bestimmte Textteile konzentrieren. Sie können gezielt ihre
Vorkenntnisse beim Verstehensprozess einsetzen. Sie können die Form des Textes heranziehen,
um Vermutungen über Wirkungsabsichten zu stellen. Die Texte sind jugendgemäß und
problemorientiert.
Sie können:
- Arbeitsanleitungen, Anweisungen, Erklärungen verstehen
- die längeren Haupttexte der einzelnen Units aber auch andere Texte aus dem Text File
(Zeitungsartikel, Speisekarten, Hinweisschilder, Poster, Sachtexte, …) verstehen und ihnen
gezielt Informationen entnehmen.
5. Schreiben
Die SchülerInnen können einfache zusammenhängende Texte in beschreibender, berichtender,
erzählender und zusammenfassender Form verfassen und darin begründet Stellung nehmen, wenn
ihnen die Textsorte und das Thema vertraut sind.
Sie können:
- mit Hilfe des fünfteiligen „Writing Course“ (Unit 1-5), der sie schrittweise mit den
grundlegenden Schritten im Schreibprozess vertraut macht, selbstständig einen Text verfassen
und diesen anschließend an Hand des „Skills File“ nochmals überprüfen
• A3: Writing course S.24, 39, 67, 85, 104 Skills File S. 146-7
7. Sprachmittlung
Die SchülerInnen können in einfachen Begegnungssituationen mündliche und schriftliche
Äußerungen bzw. Texte über vertraute thematische Zusammenhänge in der jeweils anderen
Sprache so wiedergeben, dass ein allgemeines Verständnis gesichert ist.
Sie können:
- in Rollenspielen die Bewältigung mittelschwerer Sprechsituationen simulieren
• A3: Unit 1 „The ticket machine“, Unit 2 „The Ba’ Game“, Unit 3 „Where I’m from“ Unit 4 „At
Algonquin Park“
Verfügbarkeit sprachlicher Mittel
5. Aussprache und Intonation
Die SchülerInnen können Aussprache- und Intonationsmuster im Allgemeinen korrekt
verwenden, wenngleich ein fremder Akzent merklich wahrnehmbar sein kann.
Sie können:
- leicht verwechselbare Aussprachemuster unterscheiden
• A3: z.B. Unit 1, S. 21 (now – no)
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- drei- oder viersilbige Wörter auf der richtigen Silbe betonen
• A3: z.B. Unit 2, S. 38
- englische Wörter, die den deutschen sehr ähnlich sehen aber anders betont werden, korrekt
aussprechen
• A3: z.B. Unit 3, S. 68
6. Wortschatz
Die SchülerInnen können einen funktionalen und thematisch erweiterten Grundwortschatz im
Allgemeinen so angemessen und routiniert anwenden, dass sie sich zu vertrauten Themen und in
vertrauten Situationen verständigen können.
Das gilt für:
- die Wortfelder „public transport“, „asking the way“, „food“, „eating out“
• A3: Unit 1
- die Wortfelder „town and country“, „electronic media“, „film and TV“, „locations“
• A3: Unit 2
- die Wortfelder “sports and hobbies”, “sports equipment”, “at home”
• A3: Unit 3
- die Wortfelder “growing up”, “adults and kids”, “work”, “wildlife and nature”
• A3: Unit 4
- die Wortfelder “kinds of music”, “musical instruments”, “project work”
• A3: Unit 5
7. Grammatik
Die SchülerInnen können ein erweitertes grammatisches Inventar in vertrauten Situationen in der
Regel korrekt verwenden. Zwar kommen noch elementare Fehler vor, aber es wird deutlich, was
ausgedrückt werden soll.
Sie können:
folgende grammatische Strukturen korrekt anwenden
- “present perfect simple/progressive” mit “for/since”
• A3: Unit 1
- „present progressive with future meaning“, „spontaneous will-future“, „conditional sentences
(type 2)“
• A3: Unit 2
- “contact clauses”, “passive”
• A3: Unit 3
- “past perfect”, “indirect speech with backshift”
• A3: Unit 4
- “one/ones”, “reflexive pronouns”, “each other/ one another”, “modal substitutes”, “conditional
sentences (type 3)”
• A3: Unit 5
8. Orthographie
Die SchülerInnen verfügen über die Orthographie eines erweiterten Grundwortschatzes sowie
über eine weitgehend normgerechte Zeichensetzung, so dass ihre Schrifttexte durchgängig
verständlich sind.
Sie können:
- unterscheidliche Pluralformen korrekt anwenden
• A3: Unit 2. S. 51
- geläufige Homophone erkennen und korrekt schreiben (z.B. their – there, our – hour, …)
• A3: Unit 4, S. 90
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Methodische Kompetenzen
Die SchülerInnen können ein erweitertes Repertoire an Lern- und Arbeitstechniken teilweise
routiniert für das selbstständige und kooperative Lernen nutzen. Sie können dabei verschiedene
Medien (u.a. digitale Medien) in Teilbereichen des unterrichtlich gesteuerten Lernens einsetzen. Die
SchülerInnen können Lerngelegenheiten gezielt nutzen, die sich aus dem Miteinander von Deutsch –
ggf. auch den Herkunftssprachen – sowie Englisch als erster Fremdsprache, einer zweiten
Fremdsprache und ggf. einer dritten Fremdsprache ergeben.
5. Hör- und Leseverstehen
Sie können:
- Vorwissen aktivieren, z.B.:
• A3: Unit 1, S. 12; Unit 4, S. 72; Skills file, S. 139
- auch weniger gelenkte Aufgaben zum detaillierten, suchenden bzw. selektiven und globalen
Hören und Lesen bearbeiten, mit einfachen Übungs- und Testverfahren zum Hör- und
Leseverstehen umgehen und auch für Zwecke des self-assessment einsetzen, z.B.:
• A3: Unit 1, S. 13; Unit 2, S. 31; Unit 2, S. 52
- Texte markieren und gliedern und Notizen zu gezielten Arbeitsaufträgen anfertigen, z.B.:
• A3: Skills file, S. 142
- einen Text lesen, um nach Informationen zu suchen („Scanning“), z.B.
• A3: Unit 1, S. 16; Skills file, S. 140
- einen Text lesen, um sich einen Überblick zu verschaffen (“Skimming“), z.B.
• A3: Unit 5, S.97; Skills file, S. 141
6. Sprechen und Schreiben
Sie können:
- bei der Beschreibung von Bildern in einer bestimmten Reihenfolge (von links nach rechts, von
oben nach unten, vom Vordergrund zum Hintergrund) vorgehen
• A3: Unit 1-5 bei einer Vielzahl von Bildern; Skills file, S. 137
- für die mündliche sowie die schriftliche Textproduktion Gedanken und Ideen sammeln und
notieren, z.B.
• A3: Skills file, S. 143 + 145
- selbst produzierte nach Einleitung, Hauptteil und Schluss sowie in sinnvolle Abschnitte
gliedern, z.B.
• A3: Unit 1, S. 24; Unit 2, S. 39; Skills file, S. 146-147
- Texte selbstständig korrigieren und überarbeiten, z.B.
• A3: Unit 5, S. 104; Skills file, S. 147
- Gedichte von überschaubarer Länge auswendig lernen und angemessen vortragen
• A3: Unit 4, Text file, S. 128-129
7. Umgang mit Texten und Medien
Sie können:
- mittelschwere Texte bezogen auf wesentliche Informationen und typische Merkmale
untersuchen: Geschichten, Gespräche, Telefongespräche, Interviews, Anweisungen,
Beschriftungen, Reklame, Anzeigen, Briefe, z.B.
• A3: Text file, S. 115-132
- Materialien aus dem Internet bzw. Radio oder Fernsehen zusammenstellen, Bild- und
Textinformation in Beziehung setzen, z.B.
• A3: Unit 5, S. 105; Skills file, S. 138
8. Selbstständiges und kooperatives Sprachenlernen
Sie können:
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- mit einem zweisprachigen Wörterbuch arbeiten, z.B.
• A3: Unit 1, S. 16+22; Unit 2, S.35+42; Skills file, S. 135-136
- in Phasen der Partner- und Gruppenarbeit die Verwendung des Englischen als
Gruppenarbeitssprache erproben und Arbeitsergebnisse vorstellen, z.B.
• A3: Unit 1, S. 23; Unit 2, S. 43; Unit 3, S. 62-63
Interkulturelle Kompetenzen
Die SchülerInnen haben ihr Wissen über englischsprachig geprägte Lebenswelten im europäischen
Kontext erweitert durch exemplarische Einblicke am Beispiel einer Region der USA und in die
gesellschaftliche Wirklichkeit eines weiteren englischsprachigen Landes. Ihnen sind
Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur Welt, in der sie leben, bewusst. Sie können einfache
Begegnungssituationen auch mit Blick auf mögliche Missverständnisse und Konflikte bewältigen.
4. Orientierungswissen
Die SchülerInnen verfügen über ein grundlegendes Orientierungswissen zu folgenden
Themenfeldern:
- London
• A3: Unit 1, S. 18-19
- Manchester
• A3: Unit 3, S. 60-61
- Scotland
• A3: Unit 2, S. 36-37
- Canada
• A3: Unit 4, S. 78-79
5. Werte, Haltungen und Einstellungen
Die SchülerInnen können sich mit altersgemäßen kulturspezifischen Wertvorstellungen und Rollen
und diese vergleichend reflektieren.
• A3: Unit 1, S. 18-19; Unit 3, S. 60-61; Unit 2, S. 36-37; Unit 4, S. 78-79
6. Handeln in Begegnungssituationen
Die SchülerInnen können in fiktiven und realen Begegnungssituationen im eigenen Umfeld und auf
Reisen ihr Repertoire an kulturspezifischen Verhaltensweisen (z.B. Höflichkeitsformeln,
Modalverben beim meinungsbetonten Sprechen) anwenden und erweitern.
Klasse 8
Kompetenzerwartungen am Ende der Jahrgangsstufe 8
Die SchülerInnen erreichen am Ende der Jahrgangsstufe 8 die Kompetenzstufe A2 des GeR mit
Anteilen der Kompetenzstufe B1.
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Kommunikative Kompetenzen
Hörverstehen und Hör-Sehverstehen
Die SuS können Äußerungen und Hörtexten bzw. Hör-Sehtexten – auch mit einfach erkennbaren
Ausprachevarianten – wichtige Informationen entnehmen, wenn deutlich gesprochen wird. Die
Texte sind jugendgemäß und problemorientiert.
Sie können:
- darstellenden, argumentativen und narrativen Beiträgen im Unterricht folgen
• A4: Unit 1, S. 15, Unit 2, S. 36, Unit 4, S. 76
- einfachen darstellenden, narrativen und dramatischen Radio- und Filmausschnitten wichtige
Informationen entnehmen
• A4: Unit 3, S. 70, Video- Material auf der zum Buch gehörigen DVD
- einer Unterhaltung die Hauptinformationen entnehmen
• A4: Unit 3, S. 60
Sprechen: an Gesprächen teilnehmen
Die Schülerinnen und Schüler können sich in einfachen themenorientierten Gesprächssituationen
des Unterrichts sowie in außerunterrichtlichen Alltagssituationen im Umgang mit native speakers
und lingua franca-Sprecherinnen und -Sprechern an Gesprächen beteiligen, vorausgesetzt sie sind
dafür unterrichtlich vorbereitet.
Sie können:
- Gespräche beginnen, fortführen und beenden
• A4: Unit 1 text file, S. 139
- am classroom discourse in der Form des freien Gesprächs teilnehmen,
- in Gesprächssituationen Erfahrungen, Erlebnisse und Gefühle einbringen, Meinungen und
eigene Positionen vertreten
• A4: Unit 1, S. 26
- in Rollenspielen und Partnerinterviews unterschiedliche Perspektiven erkunden
• A4: Unit 2, S. 47, Unit 3, S. 67
Sprechen: zusammenhängendes Sprechen
Die SchülerInnen können zusammenhängend sach- und problemorientiert zu vertrauten Themen
sprechen und eigene Standpunkte bzw. Wertungen einbringen.
Sie können:
- einfache Texte angemessen wiedergeben bzw. gestaltend vortragen (u. a. Geschichten,
Gedichte)
- zu Themen, die im Unterricht behandelt werden, auch persönlich wertend sprechen,
• A4: Diese Kompetenzen lassen sich in jeder Unit anhand der Haupttexte oder auch kürzerer
Texte einüben und überprüfen. Auch Lehrbuchunabhängige Texte eignen sich dafür.
- in kurzen Präsentationen Arbeitsergebnisse unter Verwendung von einfachen visuellen
Hilfsmitteln oder Notizen vortragen
• A4: Skill file S. 160
den Inhalt von Texten und Filmsequenzen wiedergeben und persönlich werten
• A4: Diese Kompetenzen lassen sich in jeder Unit anhand der Haupttexte oder auch kürzerer
Texte einüben und überprüfen. Auch Lehrbuchunabhängige Texte eignen sich dafür.
Siehe auch: Video- Material auf der zum Buch gehörigen DVD
Leseverstehen
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Collegium Johanneum
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Die Schülerinnen und Schüler können Texte zu vertrauten Themen verstehen. Sie können einen
Text als Ganzes betrachten und sich auf bestimmte Textteile konzentrieren. Sie können gezielt
ihre Vorkenntnisse beim Verstehensprozess einsetzen. Sie können die Form des Textes
heranziehen, um Vermutungen über Wirkungsabsichten anzustellen. Die Texte sind jugendgemäß
und problemorientiert.
Sie können:
- komplexere Anleitungen, Erklärungen und Regeln im unterrichtlichen Zusammenhang
verstehen,
• A4: Unit 1, text file S. 139
- im Unterricht thematisch vorbereiteten Sachtexten (u. a. Broschüren, Flyer, Leserbriefen)
wesentliche Informationen bzw. Argumente entnehmen sowie Wirkungsabsichten verstehen
• A4: Lead-in pages. Getting ready for a test S. 34
- einfache Gedichte bzw. Liedtexte und längere adaptierte Erzähltexte (easy readers) bezogen auf
Thema, Figuren, Handlungsverlauf, emotionalen Gehalt und Grundhaltung verstehen.
• A4: Unit 3, S. 56; Unit 2, S. 52-54
Schreiben
Die Schülerinnen und Schüler können einfache zusammenhängende Texte zu Themen ihres
Interessen- und Erfahrungsbereichs in beschreibender, berichtender, erzählender und
zusammenfassender Form verfassen. Sie können einfache zusammenhängende Texte schreiben
und darin begründet Stellung nehmen, wenn ihnen die Textsorte und das Thema vertraut sind.
Sie können:
- Sachverhalte gemäß vorgegebenen Textsorten darstellen (u. a. Personenbeschreibungen,
inhaltliche Zusammenfassungen, Stellungnahmen mit Begründung)
• A4: Unit 5, S. 114
- in persönlichen Stellungnahmen (u. a. Leserbriefen, E-Mails) ihre Meinungen, Hoffnungen und
Einstellungen darlegen,
• A4: Unit 4, S. 85, Unit 3, S. 63
- einfache Formen des kreativen Schreibens einsetzen (u. a. Texte ergänzen, eine Figur in einer
kurzen Erzählung umgestalten).
• A4: Unit 3, S. 74
Sprachmittlung
Die Schülerinnen und Schüler können in einfachen Begegnungssituationen mündliche und
schriftliche Äußerungen bzw. Texte über vertraute thematische Zusammenhänge in der jeweils
anderen Sprache so wiedergeben, dass ein allgemeines Verständnis gesichert ist.
Sie können:
- aus kurzen englischsprachigen Gebrauchstexten (u. a. Aushängen, Warnhinweisen) die
Kernaussage erschließen und auf Deutsch sinngemäß wiedergeben,
- englischsprachige mündliche Informationen (u. a. Telefonansagen, Dialogteile) auf Deutsch
wiedergeben,
• A4: Unit 1, S. 26; Unit 4, S. 84
- auf Deutsch gegebene Informationen in bekanntem Kontext und in geübtem Textformat auf
Englisch wiedergeben (u. a. Briefe, Telefonansagen).
Verfügbarkeit sprachlicher Mittel
Aussprache und Intonation
Die Schülerinnen und Schüler können Aussprache- und Intonationsmuster im Allgemeinen korrekt
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verwenden, wenngleich ein fremder Akzent merklich wahrnehmbar sein kann.
Sie können:
- auch längere Texte darstellend laut lesen,
• A4: Diese Kompetenz lässt sich anhand von jedem Haupttext einüben und überprüfen
- in kurzen freien Gesprächen verstanden werden, auch wenn sie nicht akzentfrei sprechen,
• A4: Auch diese Kompetenz lässt sich im Rahmen jeder einzelnen Unit einüben und überprüfen
- typische Aussprachevarianten des AE und BE erkennen und verstehen.
• A4: Unit 1, S. 24; Unit 4, S. 84
Wortschatz
Die Schülerinnen und Schüler können einen funktionalen und thematisch erweiterten
Grundwortschatz im Allgemeinen so angemessen und routiniert anwenden, dass sie sich zu
vertrauten Themen und in vertrauten Situationen verständigen können.
Das gilt für:
- den classroom discourse (Erläutern, Erklären und Stellung nehmen)
• A4: S. 191
- den Bereich des interkulturellen Lernens
• A4: Unit 1 New York, Unit 2 The European Settlement, Unit 3 Immigrants to the USA
- das fachmethodische Arbeiten mit Texten und Medien sowie die Beschreibung und Erläuterung
sprachlicher Phänomene
• A4: “Working with the text” Aufgaben zu jeder Unit; Grammar file
- das kooperative Arbeiten.
• A4: “Working with your partner” und “Working in a group” Übungen
Grammatik
Die Schülerinnen und Schüler können ein erweitertes grammatisches Inventar in vertrauten
Situationen in der Regel korrekt verwenden. Zwar kommen noch elementare Fehler vor, aber es
wird deutlich, was ausgedrückt werden soll.
Sie können:
- Dauer, Wiederholung, Abfolge von Handlungen und Sachverhalten ausdrücken
(simple/progressive tenses, past tense/past perfect),
- Verbote/Erlaubnis, Aufforderungen, Bitten, Wünsche, Erwartungen und Verpflichtungen
ausdrücken (auxiliaries: must, needn't, may/must not, can, should)
- Handlungen und Ereignisse aktivisch und passivisch darstellen (active voice, passive voice)
- Bedingungen und Bezüge darstellen (relative clauses, clauses of comparison, conditional
clauses)
• A4: Grammar file, S. 172 ff. sowie diverse Übungen in allen Units
Orthographie
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die Orthographie eines erweiterten
Grundwortschatzes sowie über eine weitgehend normgerechte Zeichensetzung, so dass ihre
Schrifttexte durchgängig verständlich sind.
Sie können:
- typische Buchstabenverbindungen bzw. Wortbausteine als Rechtschreibhilfen nutzen,
- eigene Fehlerschwerpunkte erkennen und bearbeiten,
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• A4: Skill files S. 169
- geläufige orthographische Besonderheiten des AE im Unterschied zum BE erkennen und
beachten.
• A4: Unit 1, Unit 4
Methodische Kompetenzen
Die Schülerinnen und Schüler können ein erweitertes Repertoire an Lern-und Arbeitstechniken
teilweise routiniert für das selbstständige und kooperative Lernen nutzen. Sie können dabei
verschiedene Medien (u. a. digitale Medien) in Teilbereichen des unterrichtlich gesteuerten Lernens
einsetzen. Die Schülerinnen und Schüler können Lerngelegenheiten gezielt nutzen, die sich aus dem
Miteinander von Deutsch - ggf. auch den Herkunftssprachen - sowie Englisch als erster Fremdsprache
und einer zweiten und ggf. einer dritten Fremdsprache ergeben.
Hör- und Leseverstehen
Sie können:
- Vorwissen und Kontextwissen nutzen, um auch implizit gegebene Informationen zu erschließen,
- Arbeitsanweisungen und Aufgabenstellungen zur Bearbeitung von Übungen und Aufgaben im
Detail verstehen,
- aufgabenbezogen zwischen dem detaillierten, suchenden bzw. selektiven und globalen Hören
und Lesen wechseln,
- längere Texte gliedern und/oder markieren (u. a. den sachlogischen Aufbau von Texten
erschließen und zum Textverständnis nutzen,
- inhaltlich oder stilistisch wichtige Passagen markieren und durch eigene, auch komplexe
Notizen (u. a. Mind Maps, Cluster) festhalten,
- die Bedeutung von unbekannten Wörtern aus dem Kontext, in Analogie zu bekannten Wörtern
aus dem Deutschen sowie ggf. den Herkunftssprachen, der zweiten und evtl. der dritten
Fremdsprache und/oder mithilfe eines Wörterbuchs sowie von Wortbildungsregeln erschließen.
Sprechen und Schreiben
Sie können:
- inhalts- und themenbezogene Stoffsammlungen, Gliederungen und argumentative Stützen
erstellen,
- mündliche monologische und schriftliche Texte nach einem einfachen Schema strukturieren (u.
a. Pro- und Kontra-Argumentation) und Modelltexte für die eigene Produktion abwandeln (u. a.
Textelemente ersetzen, ausschmücken, umstellen),
- Texte auf Korrektheit überprüfen bzw. in Partner- und Gruppenarbeit an der flüssigen und
korrekten mündlichen Darstellung arbeiten,
- einfache literarische Kurztexte sinngestaltend lesen und frei vortragen,
- Textverarbeitungs- und Kommunikationssoftware für kommunikatives Schreiben nutzen.
Umgang mit Texten und Medien
Sie können:
- Texterschließungsverfahren einsetzen, um die Wirkung von einfachen authentischen Texten zu
erkunden, z. B.
* in Bezug auf literarische Texte /z. B. Thema, Handlungsverlauf, Figuren herausarbeiten),
* in Bezug auf Sach- und Gebrauchstexte (z. B. geläufige Textarten wie Zeitungsartikel,
Leserbriefe, Gebrauchsanweisungen erkennen, das Layout beschreiben, die Abfolge von
Argumenten darstellen),
- exemplarische produktionsorientierte Verfahren einsetzen, um die Wirkung von Texten zu
erkunden:
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* Textelemente umstellen, ersetzen und ausschmücken,
* einfache Texte umwandeln
* Rollenspiele und Figureninterviews zu einfachen Textvorlagen durchführen,
- auf der technischen Ebene von Medienkompetenz
* einfache Internetrecherchen zu einem Thema durchführen und ein kleines Dossier erstellen,
- Arbeitsergebnisse mithilfe von Textverarbeitungsprogrammen aufbereiten.
Selbstständiges und kooperatives Sprachenlernen
Sie können:
- fremdsprachliche Lernsoftware nutzen,
- Gruppen- und Partnerarbeit in Bezug auf Vorbereitung, Ablauf und Präsentation selbstständig
organisieren,
- mit dem zweisprachigen Wörterbuch, mit den lexikalischen Anhängen des Lehrwerks und mit
einem einfachen einsprachigen Wörterbuch sowie mit der Lehrwerkgrammatik arbeiten,
- unterschiedliche Formen der Wortschatzarbeit einsetzen (u. a. mit Bildern oder Schaubildern,
Definitionen arbeiten) und mit Arbeitsformen in der zweiten Fremdsprache vergleichen,
- in Texten, die im Unterricht nicht vorbereitet wurden, grammatische Elemente und Strukturen
identifizieren, sammeln, klassifizieren und einfache Hypothesen zur Regelbildung bezogen auf
Form und Bedeutung aufstellen und überprüfen,
- Projekte durchführen und die Ergebnisse mit unterschiedlichen Hilfen (u. a. mit Gliederungen,
Graphiken) und in verschiedenen Präsentationsformen (u. a. als Poster, Modelle) vorstellen,
- in kooperativen Arbeitsphasen Englisch als Gruppenarbeitssprache einsetzen (u. a. in
Rollenspielen, in Partnerinterviews, in der Vorbereitung von mündlichen Präsentationen).
• A4: Die methodischen Kompetenzen lassen sich nicht an einzelnen Übungen oder Texten
festmachen. Sie müssen kontinuierlich ggf. auch mit Hilfe von zusätzlichem Material eingeübt
werden. Hilfreich sind in diesem Zusammenhang die „Skill files“ S. 155f.
Interkulturelle Kompetenzen
Die Schülerinnen und Schüler haben ihr Wissen über englischsprachig geprägte Lebenswelten im
europäischen Kontext erweitert durch exemplarische Einblicke am Beispiel einer Region der USA
und in die gesellschaftliche Wirklichkeit eines weiteren englischsprachigen Landes. Ihnen sind
Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur Welt, in der sie leben, bewusst. Sie können einfache
Begegnungssituationen auch mit Blick auf mögliche Missverständnisse und Konflikte bewältigen.
Orientierungswissen
Die SchülerInnen verfügen über ein grundlegendes Orientierungswissen zu folgenden
Themenfeldern:
- Persönliche Lebensgestaltung: Freundschaft, Leben in der peer group, Musik, Sport, Medien in der
Freizeitgestaltung,
• A4: Unit 4, S, 90-91; Unit 5, S. 100; Text file S. 138
- Ausbildung / Schule: exemplarische Einblicke in den Lernbetrieb einer Schule in den USA oder in
einem weiteren englischsprachigen Land,
• A4: Unit 4, bes. S. 78
- Teilhabe am gesellschaftlichen Leben
* nationale und regionale Identität am Beispiel einer Region in Großbritannien oder den USA
(Stadt/Land, einzelne kulturelle, wirtschaftliche und politische Aspekte),
• A4: Unit 1, Unit 3
* Migration als persönliches Schicksal (z. B. Auswanderung von Deutschland, England oder Irland in
die USA, Einwanderung nach Großbritannien),
• A4: Unit 3, Unit 4
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* Einblicke in aktuelle kulturelle Ereignisse (u. a. Musik, z. B. Music Awards, oder Fernsehen)
• A4: Text file S. 153
* Berufsorientierung: Kinderrechte und Kinderarbeit an einem Fallbeispiel (u. a. children's rights,
industrial revolution, children in the developing world).
• A4: Unit 3, S. 72f.; Text file S.146-147
Werte, Haltungen und Einstellungen
Die Schülerinnen und Schüler können sich mit altersgemäßen kulturspezifischen Wertvorstellungen
und Rollen auseinandersetzen (u. a. im Austausch mit E-Mail-Partnerinnen und -Partnern, in der
produktionsorientierten Arbeit mit einfachen authentischen Texten) und diese vergleichend
reflektieren, indem sie z. B. Vorurteile und Klischees als solche erkennen.
• A4: Unit1, Unit4, Unit 5
Handeln in Begegnungssituationen
Die Schülerinnen und Schüler können in fiktiven und realen Begegnungssituationen im eigenen
Umfeld und auf Reisen ihr Repertoire an kulturspezifischen Verhaltensweisen (z. B.
Höflichkeitsformeln, Modalverben beim meinungsbetonten Sprechen) anwenden und erweitern.
Klasse 9
Kompetenzerwartungen am Ende der Jahrgangsstufe 9
Die SchülerInnen erreichen die Kompetenzstufe A2 des GeR.
Kommunikative Kompetenzen
Hörverstehen und Hör-Sehverstehen
Die SuS können Äußerungen und Hörtexten bzw. Hör-Seh-Texten selbständig und
aufgabenbezogen die Hauptaussagen und Einzelinformationen entnehmen, wenn deutlich
gesprochen wird. Die Texte sind jugendgemäß, problemorientiert und behandeln auch Themen in
komplexeren gesellschaftlichen Zusammenhängen.
Sie können:
- der Kommunikation im Unterricht vor allem bezogen auf Argumentation und Diskussionen
folgen
• A5: Unit 1, S. 14f, Nr. P1 und P2
- Hör- und Filmsequenzen wesentliche Elemente (u.a. Darstellung und Beziehung der Figuren,
setting, Handlung) entnehmen
• A5: Unit 1, S. 17, Nr. 4; Unit 2, S. 44, Nr. 1 und 2
- medial vermittelten einfachen authentischen oder adaptierten Sachtexten (u.a.
Fernsehnachrichten, Interviews, Diskussionen) wesentliche Informationen entnehmen
• A5: Unit 1, S. 28f, Nr. 1 und 2
6. Sprechen: an Gesprächen teilnehmen
Die SuS können sich aktiv an unterschiedlichen Alltagsgesprächen sowie an Gesprächen über
Themen von gesellschaftlicher Bedeutung beteiligen. Sie können sich im Umgang mit native
Speakers und lingua SprecherInnen auch unvobereitet an Gesprächen beteiligen, wenn ihnen die
Themen vertraut sind.
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Sie können:
- bei sprachlichen Schwierigkeiten Gespräche aufrechterhalten und sich auf die
GesprächspartnerInnen einstellen
• A5: Unit 1, S. 14, P1
- an einfachen förmlichen Pro- und Contra-Diskussionen teilnehmen,
• A5: Unit 4, S. 86, Nr. P1
- in einem Interview konkrete Auskünfte geben (z.B. in Bewerbungsgesprächen)
• A5: Unit 2, S. 42, Nr. 3
7. Sprechen: zusammenhängendes Sprechen
Die SuS können zu Themen ihres Interessen- und Erfahrungbereichs sowie zu Themen von
gesellschaftlicher Bedeutung zusammenhängend sprechen, d.h. beschreiben, darstellen, berichten,
erzählen, zusammenfassen und bewerten.
Sie können:
- Arbeitsergebnisse präsentieren und Kurzreferate halten
• A5: Unit 1, S. 24f, Nr. 1, 2, 3, 4
- den Inhalt von Texten oder Filmpassagen zusammenfassen und eine eigene Meinung dazu
vertreten
• A5: Unit 3, S. 65, Nr. 6
- über eigene Interessen und Erfahrungen berichten oder von einem erlebten Ereignis erzählen
• A5: Unit 3, S. 76, Nr. 4 und 5
8. Leseverstehen
Die SuS können weitgehend selbständig umfangreichere authentische Texte themen- und
aufgabenbezogen verstehen. Sie können gezielt textinterne Informationen und externes Wissen
heranziehen, ein allgemeines Textverständnis aufbauen sowie Einzelinformationen ermitteln. Sie
können am Text begründete Sinnvermutungen aufstellen. Die Texte sind jugendgemäß,
problemorientiert und behandeln auch Themen in komplexeren gesellschaftlichen Zusammenhängen.
Sie können:
- Sach- und Gebrauchstexten, Texten der öffentlichen Kommunikation wesentliche Punkte
entnehmen sowie Einzelinformationen in den Kontext der Gesamtaussage einordnen
• A5: Unit 1, S. 8, Nr. 2; Unit 3, S.67f
- literarische Texte vor dem Hintergrund wesentlicher Textsortenmerkmale verstehen (u..a
Figurendarstellung, Handlungsführung, Erzählperspektive) sowie inhaltliche und stilistische
Besonderheiten (u.a. Metapher, Wiederholung, Vergleich) erkennen
• A5 Unit 1, S. 20-24: In the Outback
- Texte u.a. aus den Bereichen Sachbuch, Jugendliteratur, popular fiction zur Unterhaltung und
zur Förderung des Spracherwerbs lesen.
• A5 Unit 1, S. 20-24; Unit 3, S. 110: Monarchy and Parliament
5. Schreiben
Die SuS können weitgehend selbständig zusammenhängende Texte zu Themen ihres Interessenund Erfahrungsbereiche sowie zu Themen von gesellschaftlicher Bedeutung in beschreibender,
berichtender, erzählender, zusammenfassender und argumentativer Form verfassen.
Sie können:
- Sachverhalte und Befunde der eigenen Arbeit in angemessener Differenziertheit darstellen und
erläutern
• A5 Unit 1, S. 10, Nr. 4
- Sachtexte (u.a. anwendungsorientierte Texte wie Lebenslauf, Bewerbungsschreiben und
20
Collegium Johanneum
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argumentative Texte) verfassen
• A5 Unit 4, S. 82, P1; Unit 2, S. 38f, Nr. 1 und 2
- einfache Geschichten, Gedichte, Liedtexte und dramatische Szenen schreiben und umschreiben
sowie kurze Erzählungen nach Modellen fortschreiben und umgestalten
• A5 Unit 4, S. 114-118: Who´s guilty?; Unit 3, S. 69, Reading a poem
- Sachtexte bzw. literarische Texte bezogen auf Inhalt und Form persönlich wertend
kommentieren
• A5 Unit 3, S. 66: Free and Equal?
- zu Problemen argumentierend Stellung nehmen
• A5 Unit 3, S. 63f: What you can and can´t do
8. Sprachmittlung
Die Schülerinnen und Schüler können in Alltags- und Begegnungssituationen schriftliche und
mündliche Äußerungen bzw. Texte in der jeweils anderen Sprache so wiedergeben, dass ein
durchgängiges Verständnis gesichert ist.
Sie können:
- als Mittler zwischen deutsch- und englischsprachigen Sprecherinnen und Sprechern aus einem
kurzen Alltagsgespräch (u.a. zur Person, Verabredung) Informationen erschließen und in der
jeweils anderen Sprache sinngemäß wiedergeben
• A5 Unit 1, s. 19: Mediation: An early morning walk; S. 36: Company Profile
- den Inhalt von einfachen Sach- und Gebrauchstexten (u.a. Telefonnotizen, Speisekarten,
Bedieungsanleitungen, Berichten) in der jeweils anderen Sprache sinngemäß wiedergeben, sofern
ihnen die Zusammenhänge vertraut sind.
• A5 unit 3, S. 63: Mediation: What you can and can´t do
Verfügbarkeit sprachlicher Mittel
9. Aussprache und Intonation
Die Schülerinnen und Schüler können Aussprache- und Intonationsmuster weitgehend korrekt
verwenden – möglicherweise auch mit leichter Akzentfärbung.
Sie können:
- auch in authentischen Gesprächssituationen und einfach strukturierter freier Rede Aussprache
und Intonation weitgehend angemessen realisieren
• A5, Unit 3, S. 61: What would you do? S. 76: Speaking: Planning a visit to the cinema
- auch längere Textpassagen sinngestaltend vortragen
• A5, Unit 4, S. 94ff: The caller (short story)
10. Wortschatz
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über einen ausreichend großen Wortschatz, um sich zu
ihrer persönlichen Lebensgestaltung, zu Themenfeldern ihres Interessen- und Erfahrungsbereichs
sowie zu Themenfeldern von gesellschaftlicher Bedeutung auch differenzierter äußern zu können.
Sie können produktiv und rezeptiv einen funktionalen und thematisch erweiterten
Grundwortschatz im Allgemeinen angemessen und routiniert anwenden, bei der Beschäftigung
mit weniger vertrauten Themen und Situationen kommen jedoch gelegentlich Fehler vor.
Das gilt für:
- den classroom discourse (Erläutern, Erklären, Stellung nehmen, Argumentieren)
• A 5, Unit 4, S. 86, 143
- den Bereich des interkulturellen Lernens
• A5, Vok. Teil S. 183ff
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- das fachmethodische Arbeiten im Umgang mit Texten und Medien zur Beschreibung und
Erläuterung sprachlicher Phänomene
• A5, Vok Teil S. 258 (Über Texte reden)
- das kooperative Arbeiten (u.a. bezogen auf Präsentationen)
• A5, Tok Teil S. 259 (giving a talk/presentation)
11. Grammatik
Die Schülerinnen und Schüler können ein gefestigtes Repertoire häufig verwendeter
grammatischer Strukturen einsetzen und haben ein Strukturbewusstsein für die englische Sprache
entwickelt. Zwar kommen Fehler vor, aber es bleibt klar, was ausgedrückt werden soll.
Sie können:
- weitere Möglichkeiten einsetzen, um Zukünftiges auszudrücken, Annahmen und Bedingungen
zu formulieren, weitere Modalitäten ausdrücken (modals and their substitutes)
• A5, Grammar File S.157/158; S.165f
- Informationen wörtlich und vermittelt wiedergeben (direct speech, indirect speech)
• A5, Grammar File S.170f
- räumliche, zeitliche und logische Bezüge innerhalb eines Satzes erkennen und selbständig
formulieren
- sprachliche Regelhaftigkeiten und Besonderheiten entdecken, beschreiben und erläutern,
Hypothesen bilden und testen.
• A5, Unit 1, S. 11; Grammar File S. 154ff
12. Orthographie
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über die Orthographie eines funktions- und
themenbezogenen Wortschatzes und haben die grundlegenden orthographischen
Gesetzmäßigkeiten weitgehend automatisiert.
Sie können:
- typische orthographische Muster als Rechtschreibhilfen systematisch nutzen,
▪ A5 Dictionary S. 211 - 252
- ein Rechtschreibprogramm für den Fehlercheck einsetzen
Methodische Kompetenzen
Die Schülerinnen können ein vielseitiges Inventar von Lern- und Arbeitstechniken in der Regel
routiniert für das selbständige und kooperative Lernen nutzen. Sie können dabei verschiedene Medien
(u.a. die digitalen Medien) für unterrichtliches und außerschulisches Lernen einsetzen. Die
Schülerinnen und Schüler können Lerngelegenheiten gezielt nutzen, die sich aus dem Miteinander
von Deutsch, ggf. den Herkunftssprachen sowie Englisch als erster Fremdsprache, einer zweiten und
ggf. einer dritten Fremdsprache ergeben.
9. Hör- und Leseverstehen
Sie können:
- unterschiedliche Verarbeitungsstile des Hörens und Lesens (detailliertes, suchendes bzw.
selektives, globales und analytisches Hören und Lesen) entsprechend ausgewählter bzw.
vorgegebener Hör- und Leseintentionen einsetzen
▪ A5, Unit 1, S. 7; Unit 3, S. 51
- längere Texte aufgabenbezogen gliedern (u.a. Überschriften und Zwischenüberschriften finden,
Inhalte in einem Schaubild darstellen) und zusammenfassen (u.a. Stichwortsammlung, Skizze)
- inhaltlich und stilistisch auffällige Passagen identifizieren und in Notizen festhalten
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Gymnasium
▪ A5, Unit 4, S. 94f; Unit 3, S52f.
10. Sprechen und Schreiben
Sie können:
- ein Grundinventar von Techniken zur Planung, Durchführung und Kontrolle von mündlichen
(dialogischen und monologischen) und schriftlichen Textproduktionsaufgaben funktional
einsetzen (u.a. zur Bereitstellung von themenbezogenem Wortschatz und sprachlichen Mitteln,
Gliederungsschemata, Arbeiten mit Checklisten und Zweitkontrolle)
- mündliche und schriftliche Modelltexte für die eigene Produktion abwandeln (u.a. Textelemente
ersetzen, ausschmücken, umstellen), um unterschiedliche Wirkungen zu erkunden
▪ A5, Unit 3, S. 60: Running For Office
- narrative, szenische, poetische oder appellative Texte sinngestaltend vortragen
▪ A5, Unit 4, S. 114f.
11. Umgang mit Texten und Medien
Sie können:
- grundlegende Texterschließungsverfahren einsetzen, um die Wirkung von authentischen Texten
zu erkunden
A5, Unit 4, S94ff: The caller
* den Einsatz besonderer inhaltlicher Muster und sprachlicher Mittel als absichtsvoll beschreiben
(.a. typische Handlungsverläufe und Figurenkonstellationen in Kurzgeschichten erkennen)
* in Sach- und Gebrauchstexten einfache sprachliche bzw. rhetorische Mittel (u.a. in öffentlicher
Sprache wie in Reden bzw. öffentlichen Diskussionen, in Werbetexten) sowie die Abfolge von
Argumenten beschreiben (in darstellenden Texten)
▪ A5, Unit 4, S. 84: Teens In Trouble
- produktionsorientierte Verfahren im Umgang mit Texten einsetzen
* Texte ausformen und umgestalten (u.a. Textteile anordnen, Erzähltexte in Dialoge umformen
oder umgekehrt, den Anfang, das Ende oder einen Teil einer Fabel oder Kurzgeschichte
ergänzen)
▪ A5, Unit 1, S. 20-24: In The Outback
* einfache Textumwandlungen vertrauter Texttypen von einer Textsorte zur anderen vornehmen
▪ A5, Unit 3, S.108 (descriptive to narrative)
* Rollenspiele, Figureninterviews für das szenische Interpretieren nutzen
- im Bereich der Medienkompetenz
▪ A5, Unit 4, S. 80
* das Zusammenspiel von Sprache, Bild und Ton in einfachen Filmausschnitten beschreiben
▪ Ex: Rabbit-proof Fence
* die Möglichkeiten des Internets aufgabenbezogen für Recherche, Kommunikation und
sprachliches Lernen nutzen
▪ A5, Unit 3, S. 52f: Constitution of US
12. Selbstständiges und kooperatives Sprachenlernen
Sie können:
- Lern- und Arbeitsprozesse selbständig und kooperativ gestalten (u.a. Arbeitsziele setzen,
Material beschaffen, Präsentationen gestalten)
▪ A5. Skills File, S. 130f
- selbständig mit wortschatz- und strukturorientierter Lernsoftware arbeiten, elektronische
Wörterbücher und Nachschlagewerke nutzen
▪ A5, Skills File, S. 124f
- ihren Lernweg und ihren Lernerfolg einschätzen, kontrollieren und dokumentieren (u.a. mit
Hilfe des Europäischen Portfolios der Sprachen, in der Auseinandersetzung mit Testformaten,
23
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Gymnasium
Prüfungen ggf. durch die Beteiligung an außerschulischen Zertifikatsprüfungen)
▪ A5, Unit 1, S. 30f (Self-evaluation)
- in kooperativen Unterrichtsphasen das Englische als Gruppenarbeitssprache gezielt einsetzen
▪ A5, Skills File, S. 142 (Speaking Course); S. 102-104 (project)
Interkulturelle Kompetenzen
Die Schülerinnen und Schüler verfügen über ein grundlegendes Orientierungswissen zu ausgewählten
Aspekten englischsprachiger Lebenswelten. Sie können Wertehaltungen und Einstellungen aus
Einzelbeobachtungen und Erkenntnissen ableiten und kritisch hinterfragen. Sie beachten
kulturspezifische Konventionen in Begegnungssituationen des Alltags mit native speakers sowie
lingua franca – Sprecherinnen und –Sprechern.
7. Orientierungswissen
Die SchülerInnen verfügen über ein grundlegendes Orientierungswissen zu folgenden
Themenfeldern:
- Persönliche Lebensgestaltung: Partnerschaft, Beziehung zwischen den Geschlechtern (gender) im
Leben von Heranwachsenden, Jugendkulturen
▪ A5, Unit 4: Teen World, S. 78-81; 84-85
- Ausbildung / Schule: Einblicke in Lernbetrieb und das schulische Umfeld einer Schule in einem
weiterem englischsprachigen Land
▪ A5, Unit 2: School in New Zealand, S. 99; Going to school in England, S. 108
- Teilhabe am gesellschaftlichen Leben
* exemplarische Einblicke in die politischen Systeme der USA und GBs
▪A5, Unit 3, S. 109-111
* Demokratie und Menschenrechte an einem konkreten Beispiel
▪ A5, Unit 3, S. 50ff; S. 66: Free and Equal?
* Sprache und sprachlicher Wandel (u.a Jugendsprache)
▪ A5, Unit 4, S. 88 (Club bloggs), S. 100: Everyday English
- Berufsorientierung: berufliche Interessen von Heranwachsenden – Bewerbungen (u.a.
Stellenanzeigen, Firmenprofile, Bewerbungsschreiben, Bewerbungsinterviews)
▪ A5, Unit 2, S. 38-42 (Writing a CV; Application forms); Unit 4, S.112f (debate)
8. Werte, Haltungen und Einstellungen
Die Schülerinnen und Schüler können
- Lebensbedingungen und Lebensweisen von Menschen anderer Kulturen vergleichen und
kulturbedingte Unterschiede und Gemeinsamkeiten nachvollziehen und erläutern
▪ A5, Unit 1, S.12f; S. 16f
- Sach- und Gebrauchstexte bezogen auf kulturspezifische Merkmale erläutern (u.a.
Verwendung von Stereotypen)
▪ A5, unit 1, S. 17: The „stolen generation“
- Literarische Texte aus unterschiedlichen (auch kulturellen) Perspektiven erschließen
▪ A5, Unit 1, S. 20-24; Unit 4, S. 90ff.
9. Handeln in Begegnungssituationen
Die Schülerinnen und Schüler können
- in Begegnungssituationen im eigenen Umfeld, auf Reisen und im Austausch per E-Mail und
per Telefon gängige kulturspezifische Konventionen erkennen und beachten (u.a.
Höflichkeitsformeln)
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Collegium Johanneum
Gymnasium
▪ A5, Unit 1, S.14: Speaking: Good to meet you; S. 12: Reading and writing e-mails
- sich auch mit Blick auf möglicher Missverständnisse und Konflikte einfühlsam im Umgang
mit anderen verhalten
▪ A5, Unit 4: A different kind of justice (S. 120ff)
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Collegium Johanneum
Gymnasium
II Schulinternes Curriculum für die Sek II:
Einführungsphase (Klasse 10)
Qualifikationsphase (Stufen 11 und 12)
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Collegium Johanneum
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Schulinternes Curriculum für die Sek II
Einführungsphase
Hj.
I.1
Sequenzthema
Growing up
Inhalte / Auswahl
- What kind of learner am I?
- problems of adolescence,
family ties,
- friendship,
- values
…
I.2
II.1
The Blue Planet
Roman / Drama
(e.g. Lord of the
- environmental problems, e.g.
- littering (cf. GL, p. 50)
- food miles (cf. GL, p. 56f)
- drilling for oil (cf. GL, p. 52f)
…
- adolescence,
- ethnic minorities,
-
Texte / Medien
Einführung in den Umgang mit
- narrative texts, e.g. short stories /
excerpts from novels (cf. GL, p. 10ff,
18f),
- poems / songs (cf. GL, p. 17),
- cartoons (cf. GL, p. 16),
- charts (cf. GL, p. 8)
- interviews (cf. GL, p. 19)
- fakultativ Filmanalyse: Szene oder
ganzer Film (cf. GL, p. 116f)
Methoden
- debate,
- role play (cf. Green Line, p. 9),
- creative writing (cf. GL, p. 14),
- project (cf. GL, p. 15)
…
Einführung in den Umgang mit
- non-fictional texts (cf. GL, p. 50, p.
56f)
- newspaper articles (cf. GL, p. 125),
- environmental films (cf. GL, p. 55)
- cartoons (cf. GL, p. 63)
- statistics (cf. GL, p. 57)
…
Einführung in narrative techniques,
e.g. (cf. GL, p. 112ff)
…
- informal debate (cf. GL, p. 54)
- giving a short speech (cf. GL, p. 51)
- formal debate (cf. GL, p. 57)
- local research (cf. GL, p. 57)
…
- reading diary,
- placemat,
27
Collegium Johanneum
Gymnasium
II.2
Flies, Thirteen
Reasons Why,
About a Boy, The
War between the
Classes, Looking
for Alaska)
Auswahl: South
Africa, Make a
Difference, Multiethnic Britain
- gender issues,
- identity,
- conflict and its resolution
…
- characterization,
- point of view,
- plot,
- atmosphere / mood,
- imagery
…
…
…
- posters
- creative writing (cf. GL, p. 127)
…
28
Collegium Johanneum
Gymnasium
Qualifikationsphase 1/2
Hj.
Q1.1
Sequenzthema
British and
American
traditions and
visions
Inhalte / Auswahl
The American Dream: then and
now
- The Frontier,
- from rags to riches,
- immigration past and present /
(melting pot / salad bowl)
Texte / Medien
Sach- und Gebrauchstexte,
politische Reden,
nichtlineare Texte (Grafiken, Statistiken etc.),
20th- and 21st-century drama / film script
(Ganzschrift, etwa: A Streetcar Named Desire; A
Raisin in the Sun; Death of a Salesman)
Methoden
- debate,
- creative writing,
- giving a short speech
Sach- und Gebrauchstexte,
Kommentare und Leitartikel der internationalen
Presse,
nichtlineare Texte (Cartoons, Diagramme,
Statistiken etc.),
lyrische Texte: 20th- and 21st-century poems and
songs,
Filme, etwa: East is East, Slumdog Millionaire,
narrative Texte (short stories, etwa: My Son the
- debate,
- role play,
- research / project,
- placemat
 Britain’s past and present:
- from Empire to Common-wealth,
- monarchy and modern
democracy,
- the British political system
Q1.2
Postcolonialism and
migration /
Globalization –
global
challenges
The post-colonial experience in
India
 Ethnic communities in 21stcentury Britain
Im Grundkurs:
 Cultural issues regarding
Globalization: values, lifestyles,
communication
Im Leistungskurs:
29
Collegium Johanneum
Gymnasium
Q2.1
The interest of
young
audiences in
Shakespeare
 Economic, ecological and cultural
issues regarding Globalization and
their political consequences
Im Grundkurs:
 Study of passages from a play and
corresponding film passages
Im Leistungskurs:
 Shakespeare and the Elizabethan
World
 Study of a play and corresponding
film passages/scenes from theatre
performances
Q2.2
Visions of the
future –
exploring
alternative
worlds
 S cie nce fiction, utopia a nd
dystopia
Im Leistungskurs zusätzlich:
 Science and ethics: genetic
engineering
Fanatic, 20th- and 21st-century novels (ggf.
Auszüge), etwa: The Buddha of Suburbia)
Im Grundkurs:
passages from a Shakespearean play etwa:
Romeo and Juliet, Macbeth, Much Ado about
Nothing,
- reading diary,
- posters,
- creative writing,
- scenic acting and play
acting
Im Leistungskurs:
Shakespearean play (Ganzschrift), etwa: Romeo
and Juliet, Macbeth, Much Ado about Nothing,
Gedichte (sonnets),
Sach- und Gebrauchstexte (etwa: Rezen-sionen),
Filme
Narrative Texte (short stories, etwa: The Machine
Stops, 20th- and 21st-century novels (ggf.
Auszüge), etwa: Utopia, Nineteen Eighty-Four,
Fahrenheit 451, The Handmaid’s Tale, Brave New
World)
- debate,
- creative writing
- analysis of scientific
texts
- working with statistics/
charts
Im Grundkurs werden die Inhalte der Q2.1 und Q2.2 aufgrund des jeweiligen Umfangs des zu bearbeitenden Stoffes und der Kürze des zweiten
Halbjahres in umgekehrter Reihenfolge abgehandelt (Q2.1: Visions of the future – exploring alternative worlds, Q2.2: The interest of young
audiences in Shakespeare).
30
Collegium Johanneum
Gymnasium
III Kooperative Lernmethoden – in Anlehnung
an das Lehrwerk der Sek I und die
inhaltlichen Vorgaben der Sek II
31
Collegium Johanneum
Gymnasium
Kooperative Lernmethoden – Zuordnung von geeigneten Methoden zu den Units/Inhalten des Lehrwerks G 21 Band 1, Klasse 5
Unit / Thema
Inhalte / Texte / Übungen
Kooperative Lernformen (fakultativ)
Welcome
I can talk to my partner in English (pp. 8/9)
Kugellager
Unit 1 / New school, new friends
What’s different? (p. 25)
Partner Check
Unit 2 / A weekend at home
What they do everyday? (p. 44)
Information gap activity
Unit 3 / Sports and hobbies
1) Do you know your classmates? (p. 60)
2) Sports and hobbies in my class (p. 60)
Appointment
Exhibition
Unit 4/ Party, party
Your dream party (pp. 68/69)
Think-pair-share
Unit 5 / School: not just lessons
Mr Kingley’s school days (p. 75)
Expertengruppen
Unit 6 / Great places for kids
Form 7 PK’s project (p. 102)
Placemat
32
Collegium Johanneum
Gymnasium
Kooperative Lernmethoden – Zuordnung von geeigneten Methoden zu den Units/Inhalten des Lehrwerks G 21
English G 21 Band A2 (Klasse 6)
Unit / Thema
Inhalte / Texte / Übungen
Welcome back – After the holidays
Über die Ferien berichten; über das Wetter Partnerarbeit (Make appointments with three
sprechen (S. 6-9)
students. Ask each other about the summer
holidays.)
Partnerarbeit (What’s the weather like in …?
Partner B: Look at the map on page 110. Partner
A: Look at this weather map. Answer B’s
questions. Then ask B about the weather in the
Bilder beschreiben; sagen, wo sich etwas red cities.)
befindet; über den Schulalltag sprechen; Partnerarbeit (Talk to your partner. What is good
über Vergangenes berichten; neu in der weather for a boat trip / a day in town / …)
Schule; sich gegenseitig vorstellen; Gefühle
ausdrücken (S. 10-25)
Unit 1 Back to school
Kooperative Lernformen (fakultativ)
Partnerarbeit (Compare Cotham School with
your school. What’s the same, what’s different?)
Partnerarbeit (How are your school days
different from your holidays? Tell a partner.)
Partnerarbeit (Ask different partners what they
did on their last birthday. Find somebody who did
two of the same things as you.)
Partnerarbeit (WORDS Make lists like these.
Use words and phrases from the box. Do you
know any more words? Add them. Check your
lists with a partner.)
Partnerarbeit (LISTENING Look at the picture.
33
Collegium Johanneum
Gymnasium
Say where you see aliens. Your friend knows
where there are more aliens. Listen to him and
look. Listen again. Draw the other aliens on a
copy of the picture. Check with a partner. Don’t
show your picture. Say: There’s an alien in front
of the …)
Partnerarbeit (DIALOGUE Continue the dialogue
from a) about Dan’s holidays in Cornwall.)
Partnerarbeit (a) What do you think: Is your
partner a music person? Fill in a copy of the chart.
b) Now ask your partner the questions. Fill in
his/her answers in the chart. Were you right or
wrong?)
Partnerarbeit (REVISION: SIMPLE PAST Use
the chart and ask a partner at least ten questions.
He/She answers with short answers.)
Partnerarbeit (REVISION: SIMPLE PAST
Partner B go to p.110. a) Partner A: Ask your
partner about the gaps in your chart. Fill in a copy
of the chart. Then answer your partner’s
questions. b) Write about your partner or one of
the Bristol kids. Then swap and check.)
Unit 2 What money can buy
Taschengeld und andere Geldfragen; ein
Schulprojekt zum Thema „Kleidung“:
sagen, wofür man sein Taschengeld
ausgibt oder ob man spart; über
Zukunftspläne sprechen (vgl. going tofuture; Dinge und Personen miteinander
vergleichen (vgl. comparison of adjectives)
(S. 26-43)
- Warming-up:
Where does your pocket-money go?
-> placemat
- think – pair – share:
think-> Writing: Artikel für problem page
verfassen und Partner (pair nach appointment
cards) vorlegen, der dann in vorgegebener Zeit
eine Antwort verfasst.
34
Collegium Johanneum
Gymnasium
-> Austausch im Plenum (share)
- think – pair: Vorbereitung eines role-play:
shopping -> Sensibilisierung für die Situation von
Freunden, die nicht viel Geld zur Verfügung
haben; Entwicklung von Alternativen zu shopping
als Freizeitvergnügen.
- Projekt: Fashion Show, die von Schülern
thematisch erarbeitet, vorbereitet und präsentiert
wird; Bildung von Gruppen nach Zufallsprinzip
oder nach anderen objektiven Aspekten, nicht
nach Freundschaften.
Gruppenmitglieder haben eine Aufgabe (z.B. time
checker, organizer, speaker); thematische
Vorbereitung innerhalb der Gruppen zunächst mit
placemat. Nach Abschluss erfolgt eine Reflexion
sowohl der inhaltlichen Ergebnisse als auch der
Methodik („Bewusstmachungs-phase“).
Unit 3 Animals in the city
Über Lieblingssendungen im Fernsehen
sprechen; über Zukünftiges sprechen;
sagen, was unter einer bestimmten
Bedingung passieren wird; sagen, wie man
bestimmte Dinge macht; über den Umgang
mit Tieren sprechen; ein Telefongespräch
führen (S. 44-59)
Partnerarbeit (a) It’s a special day and you can
watch TV for an hour and a half. Which English
TV programmes would you like to watch? Make a
list. b) Talk to your partner about your list.)
Partnerarbeit (Look at the photos. Can you see
these animals where you live? What other
animals can you see? Talk to a partner.)
Partnerarbeit (WILL-FUTURE a) Finish these
sentences for yourself. b) Compare with a
partner.)
Partnerarbeit (Write down two more ‘What will
happen if…’ questions and swap them with your
35
Collegium Johanneum
Gymnasium
partner.
Partnerarbeit (Ask your partner questions and
find out what he/she will do.)
Gruppenarbeit (a) Form groups of three. Fold a
piece of paper into three columns. In the left-hand
column write a list of five people/animals. Then
fold the column so that nobody can see it and
pass the piece of paper to your left. b) Now write
five verbs in the middle column. Fold the middle
column back and pass the piece of paper to your
left again. c) Write five adverbs from the box in
the right-hand column. Open up the piece of
paper. Read the sentences to each other. Who’s
got the funniest? d) Read your group’s funniest
sentence to the class.)
Partnerarbeit (a) What will probably happen in
2050? Write out a caption for each picture with
will or won’t. b) Do you and your partner agree
with the captions?
Partnerarbeit (CONDITIONAL SENTENCES 1 a)
Partner B: Look at p. 111. Partner A: Make a copy
of the chart. Ask your partner for the missing
information and take notes. Then answer his or
her questions. b) Write three sentences: one
about one of the people, one about your partner
and one about yourself. c) Can you help your
partner? Finish these sentences. Does he/she
agree with your ideas?)
Partnerarbeit (WORDS a) Make nouns from the
verbs. b) Complete the sentences with words
from a). c) Choose three more words from a) and
make sentences like the ones in b). Swap. Can
your partner find the missing words?)
36
Collegium Johanneum
Gymnasium
Unit 4 A weekend in Wales
Dan and Jo sind zu Besuch bei den
Großeltern; Dan wird krank:
Stadt/Land beschreiben, über Unterschiede
sprechen (vgl. word order); sagen, was man
gerade / schon / noch nicht gemacht hat
(vgl. present perfect); über ein Ereignis
berichten (vgl. past tense) (S. 60-75)
- think – pair – share
oder Vorbereitung in
buzz-groups
Visiting your grandparents: what do you like and
what don’t you like?
(Thematisieren von Chancen in der Begegnung
von Generationen; positives Beispiel für
Familienleben)
- What makes a good neighbour?
-> placemat -> presentation (different groups) ->
classroom discourse
- think – pair – share (Plenum):
What do you like more: the town or the country?
Listening Comprehension:
The red dragon and the white dragon
(S. 75)
Unit 5 Teamwork
Ergebnissicherung nach “W-Fragen” (EA / think),
im Anschluss Ergebnisüberprüfung im
„Kugellager”.
Ein Brettspiel spielen; im Café/in der Gruppenarbeit (The Bristol Game - Play the
Eisdiele etwas bestellen; sagen und game in groups. You will need a dice and
begründen, warum man etwas gut/nicht gut counters. Agree on your rules first. Use phrases
findet (S. 76-93)
from the box.)
PROJECT:
Think-Pair-Share (Start a booklet on your area
like Form 8PK’s on Bristol. a) Think: What’s the
most interesting event in your area? What do you
know about it? b) Pair: Agree on one event. c)
37
Collegium Johanneum
Gymnasium
Share: Agree on one event with your group. Start
to collect material on this event.)
Think-Pair-Share (a) Think: What interesting
people live or have lived in your area) What do
you know about them? b) Pair: Agree on one
person. c) Share: Agree on one person with the
other pair in your group. Start to collect material
on your person.)
Think-Pair-Share (a) Think: Where can you go
for a good snack, an ice cream or a drink in your
area? b) Pair: Agree on one place. c) Share:
Agree on one place with the other pair in your
group. Start to collect material on your
snack/drink place.)
Gruppenarbeit (Produce three pages of material
for your booklet (event, person, snack/drink
place). First mark up the texts that you have
found. Then write your text. It should have a
beginning, a middle and an end. You can work on
a computer and download or scan in pictures. Or
you can write out your material and add drawings.
Make a title page and put together your booklet.)
Partnerarbeit (DISCUSSION a) Agree in class on
four statements like these to talk about: … b) Talk
to different partners about the statements. Use
the following phrases to agree or disagree.
Always give reasons.)
Partnerarbeit (a) Write down some facts about
five classmates and give them to your partner. b)
Your partner uses your notes and makes
sentences with relative clauses about your
classmates. Then he/she guesses their names.
Are they right?)
38
Collegium Johanneum
Gymnasium
Partnerarbeit (RELATIVE CLAUSES Partner B:
Go to pages 112-113. Partner A: Find out from
your partner what the people and things in
pictures 1-4 are called. Answer your partner’s
questions about pictures 5-8.)
Gruppenarbeit (MARKING UP A TEXT a) Use a
copy of the text for these tasks. Work in groups of
three. Read the text. Try to understand new
words before you look them up in the Dictionary.
Student A marks up the most important
information on Wallace and Gromit, student B on
Nick Park, student C on the fire at Aardman
Studios. When you have finished, write down key
words on your topic in your exercise book. b) All
the A students get together, all the B students and
all the C students too. Use your key words and
give a short report to your group. Together decide
on the best key words for the best report. c) Use
your best key words and give a report to the
class.)
Partnerarbeit (AT THE JUICE BAR Imagine you
are walking round Bristol with a friend when you
see a juice bar. Prepare the dialogue and act it
out.)
- think – pair: Vorbereitung eines role-play:
Entwicklung eines Dialogs zwischen Jo und
Lesley auf der Fahrradtour (Vorbereitung in EA
danach PA nach appointment cards) und
Präsentation als kurzes role-play vor der Klasse.
39
Collegium Johanneum
Gymnasium
Role-play: At the Okarito holiday home
It is the first day after dinner and the three are
sitting together. They are having a proper
conversation for the first time, talking about their
feelings, hopes and fears, etc.
-> EA: Collect some ideas for this
conversation.
-> GA (3): Each of you should choose a role
card and then you should
compare your ideas and write
the conversation together –
mind your role!
-> Presentation: Act out the situation
before your class.
What can we do to protect our nature / the
environment?
think – pair – share (Plenum: gemeinsame
Erstellung einer mind map):
Kooperative Lernmethoden – Zuordnung von geeigneten Methoden zu den Units/Inhalten des Lehrwerks G 21, Band A3, Klasse 7
Unit / Thema
Inhalte / Texte / Übungen
Kooperative Lernformen (fakultativ)
Introduction: National festival of music for
youth
Unit 1: My London
p. 7-11: A day at the festival
p. 11: Now you
p. 17: Where is Asif
p. 19: A day in London
Role Play (Rollenspiel)
Double Circle (Kugellager)
Partner Interview
Chainsaw (Gruppenpuzzle)
40
Collegium Johanneum
Gymnasium
Unit 2: Island Girl
Unit 3: Time for sport
Unit 4: Growing up in Canada
Unit 5: A teen magazine
p. 30: Hoy
p. 32: Keeping in touch
p.33: The rest of the interview
p. 43: If I was 25 years old
p. 55: A teenager’s room
p. 56: Girls’ sports
p. 61: Now you
p.65: Celebrity Quiz
p.66: Fun with history
p.68: Pronunciation
p. 74: Teenagers and adults
p.80: At my last party
p. 84: All about you
p. 91: If we go to Toronto
p. 95: A video chat
p. 98: Now you
p. 99: My favourite article
p. 103: What did Latisha say?
p. 106 – 108: Our music section
Group work
Partner Interview
Dialogue writing and acting
Poster  gallery presentation (Museumsgang)
Pair work: Writing
Poster  gallery presentation (Museumsgang)
Chainsaw (Gruppenpuzzle)
Quiz show
Think –Pair – Share
Pair Writing
Dialogue writing and acting
Partner Interview
Memorising with a partner
Pair work: Writing
Group work
Think – Pair – Share
Pair Discussion
Memorising with a partner
Group work/ Project: Giving a presentation
Brainstorming
Kooperative Lernmethoden – Zuordnung von geeigneten Methoden zu den Units/Inhalten des Lehrwerks G 21 Band 4, Klasse 8
Unit / Thema
Inhalte / Texte / Übungen
Kooperative Lernformen (fakultativ)
Unit 1 / New York, New York
New York sights (p. 14, ex. 1)
group discussion
41
Collegium Johanneum
Gymnasium
Unit 2 / Massachusetts
Native American and colonial life compared, p.
36, ex. 2
think-pair-share
Unit 3 / California
Background File (p. 62f, ex. 1)
four corner discussion
Unit 4 / Hermann
Hermann’s festivals (p. 80, ex. 9)
placemat
Unit 4/ Going West
settlers and their life, p. 82
group puzzle
Unit 4 / Hermann
Angus Bethune’s moment, p. 90ff.
freeze frames
Unit 5 / Atlanta rising
Americans and the media, p. 100, ex. 3
silent discussion
Unit 5
Writing a story, p. 108, ex. 5
correcting circle
Kooperative Lernmethoden – Zuordnung von geeigneten Methoden zu den Units/Inhalten des Lehrwerks G 21 Band 5, Klasse 9
Unit / Thema
Inhalte / Texte / Übungen
Kooperative Lernformen (fakultativ)
Unit 1 / Australia
Down under in Australia, p. 6f, ex. D
four corners
42
Collegium Johanneum
Gymnasium
Unit 1
Australian geography and history, p. 8, ex. 2,3
group puzzle
Unit 2 / The road ahead
Writing a CV, p. 39,
correcting circle
Unit 3 / Stand up for your rights
Freedom of Speech, p. 53, ex. 3
placemat
Unit 3
Talking about politics, p. 62, ex. P2
reading duet
Unit 3
Why are the British such a mixture, p. 67ff.
Textnetzwerk
Unit 4 / Teen world
Asking someone out, p. 83
role play
Unit 4
Mobile behaviour, p. 80
American debate
Unit 4
Boot camps, p. 86
Having a discussion / fishbowl
Unit 4
Get involved, p. 89
placemat
Kooperative Lernmethoden – Zuordnung von geeigneten Methoden zu den Units / Inhalten des Lehrwerks Green Line, Oberstufe Klasse
10 (Klett)
Unit / Thema
Inhalte / Texte / Übungen
Kooperative Lernformen (fakultativ)
43
Collegium Johanneum
Gymnasium
topic 1 (Growing up)
pp. 8-9, 16
discuss age limits in different countries / habits
/ friendship / …
milling around
topic 3 (The Blue Planet)
p. 48
“Give and take” – write a new verse (poem)
creative writing
topic 3 (The Blue Planet)
pp. 52-54, KV
“The Divide” – drilling in Sheridan?
fishbowl / hot seat / debate
topic 3 (The Blue Planet)
p. 63
cartoons – decide what the captions could be
placemat
topic 4 (South Africa)
background information South Africa
group puzzle
topic 5 (Make a difference)
pp. 94-96
“Looking for Alibrandi” - relationship
freeze frame
novel
e.g. Dead Poets Society, The War Between
the Classes, After the First Death, The
Giver,…
reading log
novel
e.g. characterization
role cards / interview / role play
Kooperative Lernmethoden – Zuordnung von geeigneten Methoden zu den inhaltlichen Vorgaben der Qualifikationsphase
Unit / Thema
Inhalte / Texte / Übungen
Kooperative Lernformen (fakultativ)
44
Collegium Johanneum
Gymnasium
- James Truslow Adams, “The American
Dream”
hot seat / fish bowl / debate
- “How Representative is Parliament?”
placemat
mind map
India – Unity in Diversity
- Shashi Tharoor, “Indian Identity is Forged in
Diversity”
- background information on modern India
- Martin Linton, Gary Younge, “I`m Not
Prejudiced, But…”
role cards / interview / role play
Minorities in Britain
- Naomi Klein, “The other side of the global
village”
-“Forests for Life” (commercial)
role cards, debate, interview
Shakespeare
sonnets
plays
freeze frames
acting
Utopia / Dystopia
discussing genetic engineering
Aldous Huxley, Brave New World
milling around
freeze frames
The American Dream Then and Now
Landmarks of British History
Globalization
group puzzle
group puzzle
45
Collegium Johanneum
Gymnasium
IV Bewertungskriterien für die Jahrgangsstufen 5/6, 7/8 und 9
46
Collegium Johanneum
Gymnasium
BEWERTUNGSKRITERIEN – Jahrgangsstufe 5/6
SCHRIFTLICH
SONSTIGE MITARBEIT
- 6 Klassenarbeiten pro Schuljahr:
→ pro Schuljahr: 1 x Hörverstehen
1 x Leseverstehen
Textproduktion (unterschiedlicher Umfang) ist
Bestandteil jeder Arbeit
- in jedem Halbjahr werden Vokabeltests geschrieben
→ Möglichkeiten der Bewertung:
- Rollenspiele, Referate, Präsentationen, Lernplakate, etc.
(vgl. Kerncurriculum) → Bewertungskriterien: Inhalt; Sprache;
Präsentationstechnik)
- Punktesystem; FQ noch möglich
- Grundregel bei Textproduktion: Die Sprache hat ein größeres Gewicht
als der Inhalt (I: 40%; S: 60%)
- mündliche Mitarbeit (Bewertungskriterien: Qualität; Quantität)
- Heftführung
 Bildung einer Note
- Der offene Aufgabentyp erfährt eine deutliche Gewichtung – abhängig
von der Gesamtkonzeption der Arbeit.
- Substitution einer Klassenarbeit durch eine mündliche Prüfung
möglich.
IN DER GESAMTBEWERTUNG MUSS DIE NOTE FÜR DIE SONSTIGE MITARBEIT EINE DEUTLICHE GEWICHTUNG
ERFAHREN.
VORSCHLAG: SCHRIFTLICH 60%; SoMi 40% (ZIELRICHTUNG → 50:50)
47
Collegium Johanneum
Gymnasium
BEWERTUNGSKRITERIEN – Jahrgangsstufe 7/8
SCHRIFTLICH
-
7. Klasse: 6 Klassenarbeiten pro Schuljahr:
8. Klasse: 5 Klassenarbeiten (3 im ersten Hj und 2 + LSE im zweiten
Hj)
→ pro Schuljahr: 1 x Hörverstehen als ein Bestandteil der Klassenarbeit
1 x Leseverstehen als ein Bestandteil der Klassenarbeit
Textproduktion (unterschiedlicher Umfang) ist
Bestandteil jeder Arbeit
→ Möglichkeiten der Bewertung:
- Punktesystem; FQ noch möglich
SONSTIGE MITARBEIT
- in jedem Halbjahr werden Vokabeltests geschrieben
- mündliche Mitarbeit (Bewertungskriterien: Qualität; Quantität)
- Heftführung
- Referate, Präsentationen, One-Minute-Talks (evtl. Lernplakate) etc.
(vgl. Kerncurriculum) → Bewertungskriterien: Inhalt; Sprache;
Präsentationstechnik)
 Bildung einer Note
- Grundregel bei Textproduktion: Die Sprache hat ein größeres Gewicht
als der Inhalt (I: 40%; S: 60%)
- Aufgabentyp in der Regel offen - abhängig von der Gesamtkonzeption
der Arbeit.
- Substitution einer Klassenarbeit durch eine mündliche Prüfung
möglich.
IN DER GESAMTBEWERTUNG MUSS DIE NOTE FÜR DIE SONSTIGE MITARBEIT EINE DEUTLICHE GEWICHTUNG ERFAHREN.
VORSCHLAG: SCHRIFTLICH 60%; SoMi 40% (ZIELRICHTUNG → 50:50)
48
Collegium Johanneum
Gymnasium
BEWERTUNGSKRITERIEN – Jahrgangsstufe 9
SCHRIFTLICH
4 Klassenarbeiten pro Schuljahr
→ pro Schuljahr: 1 x Hörverstehen als ein Bestandteil der Klassenarbeit
1 x Leseverstehen als ein Bestandteil der Klassenarbeit
Textproduktion (unterschiedlicher Umfang) ist
Bestandteil jeder Arbeit
SONSTIGE MITARBEIT
- in jedem Halbjahr werden Vokabeltests geschrieben
(nicht ausschließlich Vokabelgleichungen)
- mündliche Mitarbeit (Bewertungskriterien: Qualität; Quantität)
- Heftführung
→ Möglichkeiten der Bewertung:
- Punktesystem; FQ noch möglich
- Grundregel bei Textproduktion: Die Sprache hat ein größeres Gewicht
als der Inhalt (I: 40%; S: 60%)
- Referate, Präsentationen, One-Minute-Talks
(vgl. Kerncurriculum) → Bewertungskriterien: Inhalt; Sprache;
Präsentationstechnik)
 Bildung einer Note
- Aufgabentyp in der Regel offen – keine geschlossenen Aufgabentypen, stattdessen zunehmend analytische Kompetenzen
- Substitution einer Klassenarbeit durch eine mündliche Prüfung
möglich.
IN DER GESAMTBEWERTUNG MUSS DIE NOTE FÜR DIE SONSTIGE MITARBEIT EINE DEUTLICHE GEWICHTUNG
ERFAHREN.
VORSCHLAG: Gewichtung 50% : 50% (Zielrichtung)
49
Collegium Johanneum
Gymnasium
Grundsätze der Leistungsbewertung in der Oberstufe im Fach Englisch
Allgemeine Grundlagen
Bei der Bewertung der verschiedenen Leistungen, die SuS im Englischunterricht erbringen,
wird grundsätzlich auf das Ausdrucksvermögen bzw. die kommunikative Gestaltung und die
Sprachrichtigkeit geachtet. Zur Beurteilung der Schülerleistungen wird der Allgemeine
Europäische Referenzrahmen für das Lernen und Lehren von Sprachen zugrunde gelegt, wobei
natürlich auch die Lernprogression von der Einführungsphase bis zum Ende der
Qualifikationsphase berücksichtigt wird.
Darüber hinaus werden der Umfang der Kenntnisse, die Methodenkompetenz und
angemessene schriftliche und mündliche Darstellung bewertet.
Zu Beginn des Schuljahres werden die SuS jeweils über die Anforderungen der Sonstigen
Mitarbeit und der Klausuren informiert. Die in der Fachschaft abgesprochenen Kriterienraster
werden den SuS erläutert.
Beurteilungsbereich Klausuren
Die Beurteilung der Leistungen im Bereich der Klausuren richtet sich nach den
fachspezifischen Hinweisen der Richtlinien und Lehrpläne des Faches Englisch SII (RLL S. 88107). Zu beurteilen sind die inhaltliche und die sprachliche Leistung (Inhalts- und
Darstellungsleistung), wobei folgende Kriterien zu Grunde gelegt werden:
Inhaltliche Leistung:
- funktionale Bearbeitung des Ausgangs- und Zieltextes im Sinne der Aufgabenarten A-C
- gedankliche, logische und / oder ästhetische Durchdringung des Themas bzw. der
Aufgabenstellung bezüglich Thema, Komposition, Wissen und Urteil
- spezifische Beurteilung der drei Anforderungsbereiche (1) Textverstehen/
comprehension, (2) Textanalyse/vertiefte Textbearbeitung / analysis und (3) Wertung /
evaluation, comment
o zu (1): wesentliches und durch die Aufgabenstellung fokussiertes
Textverständnis
o zu (2): zur Lösung der problemorientierten Aufgabenstellung werden fachliche
Kenntnisse und Methoden angewandt
o zu (3): Beurteilung und Einordnung der angewendeten Kenntnisse und
Fachmethoden, Transfer auf andere spezifische und auf allgemeine Situationen
bzw. auf persönliche Erfahrungen und Werthaltungen
- Inhaltliche Leistung bei A2 und C
o SuS zeigen durch ihre Bearbeitung, dass sie über Kenntnisse und
fachmethodische Verfahren zur Einordnung und Bewertung der Ausgangstexte
nach den analytisch-interpretierenden Vorarbeiten in (2) bei der Gestaltung des
Zieltextes anwenden können.
Die sprachliche Leistung:
Beurteilt werden Sprachrichtigkeit und Ausdrucksvermögen:
50
Collegium Johanneum
Gymnasium
-
Sprachrichtigkeit
Reichhaltigkeit
und
Differenziertheit
des
Vokabulars,
Funktionswortschatzes, Kenntnis des Sachwortschatzes
Idiomatik
Klarheit, Komplexität und Variation des Satzbaus
Angemessenheit der Stilebenen
Textkohärenz
Kenntnis
des
Für die Klausuren in der E i n f ü h ru n g s p h a s e liegt ein von der Bezirksregierung Münster
empfohlenes Kriterienraster vor, das die SuS an die Anforderungen in der Q1 und Q2
heranführt und in der Regel verwendet wird.
Für die Klausuren in der Q u a l i f i k a t i o ns p h as e wird in der Regel das aktuelle Kriterienraster
des Zentralabiturs verwendet.
Die Punkteverteilung, insbesondere die Gewichtung der Anforderungsbereiche, orientiert sich
an den Vorgaben des Zentralabiturs und unterliegt dem Prinzip der Lernprogression in den
einzelnen Jahrgangsstufen. Von dieser Regelung kann im Einzelfall aus pädagogischen,
fachlichen oder methodischen Gründen abgewichen werden.
Beurteilungsbereich Mündliche Prüfung
Für Schülerinnen und Schüler, die im Schuljahr 2014/2015 in die Qualifikationsphase
eintreten, wird eine Klausur in einem der erste drei Halbjahre durch eine mündliche Prüfung
ersetzt.
Der Leistungsbeurteilung liegt das Kriterienraster der Bezirksregierung Münster zugrunde. Vgl.
Anhang
Beurteilungsbereich Facharbeit
Bei der Facharbeit werden u.a. folgende Aspekte beurteilt: Grundlagenwissen, Reorganisation
von Wissensbeständen, Form und Aufbau der Arbeit, inhaltliches und methodisches
Verständnis, sprachliche Leistung. Die Korrektur der Facharbeiten orientiert sich in der Regel
an einem allgemeinen Beurteilungsraster, das individuelle bezogen auf das Thema der Arbeit
ausdifferenziert wird. Vgl. Anhang.
Beurteilungsbereich Sonstige Mitarbeit
Die Grundsätze sind in der nachstehenden Matrix zusammengefasst.
51
Collegium Johanneum
Gymnasium
52
Collegium Johanneum
Gymnasium
Bewertung nach
Sprachkompetenz
• Sprachrichtigkeit,
Geläufigkeit und
Flüssigkeit
• Grad des
Ausdrucksvermögens
– thematisch und
situativ angemessen,
differenziert und
variantenreich
• Kommunikative
Kompetenz –
angemessenes
Ausfüllen
unterschiedlicher
kommunikativer
Rollen (z.B.
Gesprächsleitung)
• GK  B2 / LK C1
Sach- und Problemkompetenz
Sonstige Mitarbeit
I
Kommunikation / Präsentation
II
Vor- und Nachbereitung
III
Punktuelle Leistungen
Hausaufgaben
Referate, Kurzvorträge
Beiträge zum Unterrichtsgespräch (spoken
interaction)
z.B. Teilnahme am Lehrgespräch, an inhaltsund problemorientierten Diskussionen,
Gruppen- und Partnergesprächen, an
Rollenspielen und Simulationen
Mitarbeit in Gruppen und Projekten
(Organisation, Materialgrundlage und
presentation skills)
Der Bereich I bildet den Schwerpunkt bei der
Bewertung der Leistungen für "Sonstige
Mitarbeit". Außer den Beiträgen zum
Unterrichtsgespräch sind hier die Beiträge der
SuS in Gruppenarbeiten und bei der Präsentation
von Arbeitsergebnissen zu würdigen.
Dokumentation der Unterrichtsprozesse z.B.
durch Mitschriften, Protokolle, Arbeitsmappe
Die im Bereich II erbrachten Leistungen bilden
die Grundlage für die Mitarbeit im Bereich I. Sie
werden zusätzlich zu den in diesem Bereich
erbrachten Leistungen herangezogen. SuS mit
Defiziten in der mdl. Kommunikation bieten sie
die Möglichkeit, ihre Leistungsbereitschaft/fähigkeit zu zeigen.
Schriftliche Übungen
z. B. Vokabeltests, Wortschatz- und
Grammatiktests
Referate und schriftliche Übungen sind nicht
obligatorisch und stellen punktuelle Leistungen
dar, die als solche dann angemessen in die
Beurteilung einfließen.
Auch die in einem längeren Referat erzielten
Leistungen können die
Gesamtleistung in der "Sonstigen Mitarbeit" nur
graduell beeinflussen.
Methodenkompetenz
Sozialkompetenz
53
Collegium Johanneum
Gymnasium
Curriculare Eigenprägung
V Curriculare Eigenprägung
54
Collegium Johanneum
Gymnasium
Jahrgangsstufe: 5
Christliches Menschen- und Weltbild 1
Der Mensch als Geschöpf und Ebenbild Gottes
• besitzt eine „verdankte Existenz“
• ist Teil der Natur
• hat Menschenwürde
• vermag nicht alles
Der Mensch als mit Gott versöhnter Sünder
• macht Fehler im Gebrauch der Freiheit
• wird schuldig
• entdeckt und ergreift Chancen des
Neuanfangs
Der Mensch als soziales Wesen und
Sachwalter Gottes in der Schöpfung
• gestaltet seine Umwelt/Gesellschaft
nachhaltig und menschenwürdig
Inhalte
• homes for people and pets (unit 2)
• physical handicap (unit 1 Mr Hanson)
• Hello welcome! (unit 1)
Lektüreempfehlungen
Textbook, Workbook, CD
• A day in the life of Jack Hanson (unit 2
prejudices against Mr Green; unit 3: The
ShoCK team, unit 6 Mr Green mystery)
• The Kapoors (unit 1ff)
• How is the new school (Emily)? unit 1
Textbook, Workbook, CD
• school: not just lessons (unit 5)
• new school new friends (unit 1)
• Birthday calender (unit 1)
Textbook, Workbook, CD
55
Collegium Johanneum
Gymnasium
Der Mensch erkennt in der Welt als Schöpfung
Gottes
• den Eigenwert der Natur
• dass Leben mehr ist als
Konsumtion/Karriere
• dass es Hoffnung im Bedenken von Tod
und Leid gibt
•
•
•
•
family trees (unit 2: divorce, death)
physical handicap (unit 1 Mr Hanson)
sports and hobbies (unit 3)
Party, party (unit 4)
Textbook, Workbook, CD
Jahrgangsstufe: 6
Christliches Menschen- und Weltbild 2
Der Mensch als Geschöpf und Ebenbild Gottes
• besitzt eine „verdankte Existenz“
• ist Teil der Natur
• hat Menschenwürde
• vermag nicht alles
Inhaltlich-curriculare Ebene
Unit 2:
What money can buy
unemployment: Die Würde des Menschen ist nicht
vom Geld abhängig (vgl. Jack’s family);
Unterstützung durch Freunde.
Unit 4:
A weekend in Wales
Text: All in a day’s work
Rescuing people in danger-people trying to do their
Methodische Ebene
Rollenspiel: shopping -> Sensibilisierung
für die Situation von Freunden, die nicht
viel Geld zur Verfügung haben;
Entwicklung von Alternativen zu shopping
als Freizeitvergnügen.
Writing and Speaking: Verfassen einer
kurzen Radioreportage über einen Unfall
und die Rettung (evt. auch Nicht-Rettung)
2
Formulierungen nach: Bischöfliches Generalvikariat Münster, Hauptabteilung Schule und Erziehung: Unterrichtsentwicklung und Eigenprägung für die Schulen des Bistums
Münster, Orientierungshilfe, Allgemeiner Teil, Münster 2008, S. 8f.
56
Collegium Johanneum
Gymnasium
best.
Unit 5:
Robinson Crusoe (S. 90) Robinson Crusoe kann sich
als einziger aus einem sinkenden Schiff auf eine
unbewohnte Insel retten.
Unit 6:
A trip to Bath
möglicher Anknüpfungspunkt: The Herschel
Museum -> Mensch als Teil des von Gott
geschaffenen Mikrokosmos.
Der Mensch als mit Gott versöhnter Sünder
• macht Fehler im Gebrauch der Freiheit
• wird schuldig
• entdeckt und ergreift Chancen des
Neuanfangs
Unit 1:
A new girl (S. 13)
Die neue Schülerin Lesley ist unhöflich zu ihren
Mitschülern.
der Unfallopfer -> Präsentation
Textarbeit (z.B. Imagine Robinson writes a
message in a bottle about his life on the
island and asks for help because he wants
to go home. Write this message.
Listening Comprehension (A6/8) und
classroom discourse
Questions: What can you say about the new
girl? Why do you think she is so rude?
Discussion: What do you think about
Lesley?/…
Lunch break (S. 14)
Die Schüler sprechen/diskutieren in der
Mittagspause
Saved! (S. 22-23)
Dan ist sauer auf Jo, da dieser in Bezug auf Jodys
Rettung gelogen hat.
Textarbeit (z.B. How is the story different from
the newspaper report? Find examples and
make a list. Now explain why Dan was angry
with Jo.)
Writing: diary entry: Lesley’s hopes and
57
Collegium Johanneum
Gymnasium
Unit 2:
What money can buy
Thematisierung der Position Lesleys, d.h.
Neuanfang in der neuen Schule.
Extra: Special days around the world
Thematisierung der Scheidung von Dan und Jos
Eltern -> neues Leben der Mutter mit ihrem neuen
Partner in Neuseeland.
fears as regards the new school.
Entwicklung eines Dialogs zwischen Dan
und Jo kurz vor Weihnachten (vgl.
Partnerkarte) und Präsentation als kurzes
Rollenspiel vor der Klasse.
Textarbeit (z.B. What will happen when El
gets back to her mum? Write a short dialogue.)
Unit 3:
El’s best friend (S.56) Scheidungskind Lesley macht
sich auf dem Weg nach London, um ihren Hund
Scruffy aus dem Heim zu holen. Am Ende freundet
sie sich mit Jack an.
Unit 4:
A weekend in Wales
Einzig möglicher Anknüpfungspunkt wäre die
Hörverstehensübung: The red dragon and the
white dragon
Unit 5:
LISTENING: The slave girl’s story (S. 82) Die Stadt
Bristol ist durch den Sklavenhandel reich
Listening Comprehension (Vgl. S. 75
exercise 2) und classroom discourse
Hörverstehen: a) On page 77 you found out
that Bristol got rich from the slave trade. Now
listen to Binta’s story. Where did she come
from? Where was she before she came to
Bristol? b) Listen again. Are these statements
58
Collegium Johanneum
Gymnasium
geworden. In dieser Übung geht es um die Sklavin
Binta.
right or wrong? Correct the wrong ones.
Textarbeit (z.B. Write the end of the story.)
To catch a thief (S. 88) Lesley wird fälschlicherweise
verdächtigt, eine Diebin zu sein.
Unit 6:
A trip to Bath
- vgl. A6/1: Jo is sorry -> Jo bedauert sein Verhalten
gegenüber Lesley und startet einen Neuanfang
auf der Fahrradtour.
Entwicklung eines Dialogs zwischen Jo und
Lesley auf der Fahrradtour (vgl.
Partnerkarte) und Präsentation als kurzes
Rollenspiel vor der Klasse.
Rollenspiel: At the Okarito holiday home
- vgl. Extra: The twins’ holiday trip -> Jo und Dan
It is the first day after dinner and the three
haben ihre Mutter lange nicht mehr gesehen und are sitting together. They are having a
kennen noch nicht ihr neues Heim in Neuseeland; proper conversation for the first time,
die Mutter hat ein Ferienhaus nur für die drei
talking about their feelings, hopes and
gemietet -> Chance zum Neuanfang
fears, etc.
-> EA: Collect some ideas for this
conversation.
-> GA (3): Each of you should choose a role
card and then you should
compare your ideas and write
the conversation together –
mind your role!
-> Presentation: Act out the situation
59
Collegium Johanneum
Gymnasium
before your class.
Der Mensch als soziales Wesen und
Sachwalter Gottes in der Schöpfung
• gestaltet seine Umwelt/Gesellschaft
nachhaltig und menschenwürdig
Unit 2:
What money can buy
- Projekt in der Unit: clothes without money
-> recycling
- Arbeit im Team, d.h. auch Toleranz gegenüber
Teammitgliedern, die man nicht so gerne mag
(vgl. A2/7: Ananda’s letter).
Unit 4:
A weekend in Wales
- Besuch bei den Großeltern; Oma hilft Enkel (vgl.
A4/6: Poor Dan); Enkel hilft Oma (vgl. A4/9:
Grandma’s new software).
- gute Nachbarschaft (vgl. A4/4: Gwyneth’ pie)
Projekt: Fashion Show, die von Schülern
thematisch erarbeitet, vorbereitet und
präsentiert wird; Bildung von Gruppen
nach Zufallsprinzip oder nach anderen
objektiven Aspekten, nicht nach
Freundschaften.
think – pair – share, z.B.:
Visiting your grandparents: what do you
like and what don’t you like?
(Thematisieren von Chancen in der
Begegnung von Generationen; positives
Beispiel für Familienleben)
What makes a good neighbour?
-> placemat -> presentation (different
60
Collegium Johanneum
Gymnasium
groups) -> classroom discourse
Unit 6:
A trip to Bath
Vgl. hierzu ebenfalls die Themenbereiche
“patchwork families” (s.o) und “nature” (s.u.)
Der Mensch erkennt in der Welt als Schöpfung
Gottes
• den Eigenwert der Natur
• dass Leben mehr ist als
Konsumtion/Karriere
• dass es Hoffnung im Bedenken von Tod
und Leid gibt
-> entsprechend: s.o. / s.u.
Unit 1:
Welcome back – After the holidays (S. 6-9) Die
Schüler berichten über die Ferien und sprechen
über das Wetter.
Unit 2:
What money can buy
Folgende Aspekte sollten in dieser Unit mit den
SchülerInnen diskutiert werden:
- How much money do children need?
(Vgl. Auftaktseite)
- You cannot win friends with money.
Partnerarbeit (Make appointments with three
students. Ask each other about the summer
holidays.)
Partnerarbeit (What’s the weather like in …?
Partner B: Look at the map on page 110.
Partner A: Look at this weather map. Answer
B’s questions. Then ask B about the weather
in the red cities.)
Partnerarbeit (Talk to your partner. What is
good weather for a boat trip / a day in town /
…)
Interview; Fragebogen; placemat
Writing: Artikel für problem page
verfassen und Partner (vgl. Partnerkarte)
vorlegen, der dann in vorgegebener Zeit
eine Antwort verfasst.
61
Collegium Johanneum
Gymnasium
(Vgl. problem page; wird auch im Zusatzmaterial
thematisiert)
Unit 3:
Animals in the city (S. 44-45) Die Schüler sprechen
über Tiere und über den Umgang mit Tieren.
Hello hedgehogs! (S. 46), Animal Hotline’s answer
(S. 47), Dilip killed my hedgehogs (S. 48), Goodbye
hedgehogs (S. 49)
Ananda findet Igel und kümmert sich um diese. Die
Arbeit der Hilfsorganisation RSPCA wird erläutert.
Unit 4:
A weekend in Wales
- Wales’ natürliche Schönheit (vgl. sights)
-> Austausch im Plenum
Partnerarbeit (Look at the photos. Can you
see these animals where you live? What other
animals can you see? Talk to a partner.)
Textarbeit (z.B. Fragen zum Text)
GETTING BY IN ENGLISH – POOR LITTLE
CAT
(You’re on holiday in England in your family’s
caravan. One night you find this cat under the
caravan. You phone the RSPCA. Complete the
dialogue.)
Writing (topic sentences):
Imagine you work for the Welsh tourist
information office and you want to get
many tourists to visit Wales.
So write a booklet that shows that Wales is
very interesting and beautiful.
think – pair – share (Plenum):
62
Collegium Johanneum
Gymnasium
- Thematik: Stadt und Land
What do you like more: the town or the
country?
Listening Comprehension (A6/8) und
classroom discourse
Unit 6:
A trip to Bath
- möglicher Anknüpfungspunkt: The Herschel
Museum (The father of British astronomy) -> Welt
und Weltraum als Schöpfung (s. auch oben)
think – pair – share (Plenum: gemeinsame
Erstellung einer mind map):
What can we do to protect our nature /
the environment?
- Extra: The twins’ holiday trip -> Thematisierung
von Umweltschutz / Naturschutz durch die
Begegnung mit der Natur Neuseelands.
63
Collegium Johanneum
Gymnasium
Jahrgangsstufe: 7
Christliches Menschen- und Weltbild
Der Mensch als Geschöpf und Ebenbild Gottes
•
bes i t zt e i n e „ v er da nk te Ex is t e n z"
•
is t T e il der N a tur
•
hat Menschenwürde
•
v er m ag n ic ht a l l es
Der Mensch als mit Gott versöhnter Sünder
•
macht Fehler im Gebrauch der Freiheit
•
wird schuldig
Inhaltlich-curriculare Ebene
„Music for youth“ (Jugendliche unterschiedlicher kultureller Herkunft
werden Freunde, SB p. 6ff)
„Who needs legs?“ (Menschen mit Behinderungen, SB p. 69-70)
„Fishing trip“ (Abenteuer in der Wildnis, SB p. 87-88)
„Tim goes abseiling“ (Ein Jugendlicher in Lebensgefahr, SB p. 120ff)
„Dawn“ (Trennung und Neuanfang, SB p. 124ff);
Methodische Ebene
Umgang mit bebildertem Dialog
Umgang mit Sachtext
Versprachlichung einer
Bildergeschichte
Umgang mit Romanauszug
Umgang mit Auszug aus einer
Kurzgeschichte
•
entdeckt und ergreift Chancen des
Neuanfangs
Der Mensch als soziales Wesen und
Sachwalter Gottes in der Schöpfung
•
“Growing up in Canada” (Leben im Einklang mit der Natur, SB p. 72ff) Umgang mit diversen Textformen
ges t al t et s e i ne Um we l t /G es e l ls c h af t
nachhaltig und menschenwürdig
64
Collegium Johanneum
Gymnasium
Der Mensch erkennt in der Welt die Schöpfung Gottes
• den Eigenwert der Natur
•
dass Leben mehr ist als
Konsumtion/Karriere
•
dass es Hoffnung im Bedenken von Tod
und Leid gibt
„Poetry – out in the wilds” (Auseinandersetzung mit Naturphänomenen, Umgang mit Gedichten
SB p. 128-129)
Formulierungen nach: Bischöfliches Generalvikariat Münster, Hauptabteilung Schule und Erziehung: Unterrichtsentwicklung und Eigenprägung für die Schulen des Bistums
Münster, Orientierungshilfe, Allgemeiner Teil, Münster 2008, S. 8f.
65
Collegium Johanneum
Gymnasium
Christliches Menschen- und Weltbild 3
Der Mensch als Geschöpf und Ebenbild Gottes
• besitzt eine „verdankte Existenz“
• ist Teil der Natur
• hat Menschenwürde
• vermag nicht alles
Der Mensch als mit Gott versöhnter Sünder
• macht Fehler im Gebrauch der Freiheit
• wird schuldig
• entdeckt und ergreift Chancen des
Neuanfangs
Der Mensch als soziales Wesen und
Sachwalter Gottes in der Schöpfung
• gestaltet seine Umwelt/Gesellschaft
nachhaltig und menschenwürdig
Inhaltlich-curriculare Ebene
The circuit (Das Leben einer
Wanderarbeiterfamilie, SB, p. 72ff)
- Umgang mit fiktionalen Texten
Martin Luther King & Melba's Story
(Bürgerrechtsbewegung in den USA, SB, p. 102f;
111ff)
Child labour on the US-Mexican border
(Wirtschaftswachstum basierend auf Kinderarbeit,
SB S 146f)
The American Civil War ( Krieg gegen die Sklaverei,
SB 150f)
Californian strawberries ( mexikanische
Wanderarbeiter und Landwirtschaft in Californien
– zu welchem Preis werden Lebensmittel
produziert?, SB, 59)
San Clemente Clean Ocean Program
(Umweltschutz in Californien, SB, S. 61)
Jahrgangsstufe: 8
Methodische Ebene
Internetrecherche, Umgang mit Photos
Umgang mit Sachtexten
Umgang mit Kartenmaterial,
Sachtexten
Umgang mit Zeitleisten,
Kartenmaterial und Briefen
Umgang mit Sachtexten, Statistiken
Umgang mit Sachtexten
3
Formulierungen nach: Bischöfliches Generalvikariat Münster, Hauptabteilung Schule und Erziehung: Unterrichtsentwicklung und Eigenprägung für die Schulen des Bistums
Münster, Orientierungshilfe, Allgemeiner Teil, Münster 2008, S. 8f.
66
Collegium Johanneum
Gymnasium
Der Mensch erkennt in der Welt als Schöpfung
Gottes
• den Eigenwert der Natur
• dass Leben mehr ist als
Konsumtion/Karriere
• dass es Hoffnung im Bedenken von Tod
und Leid gibt
Famous (Celebrity Life als Rollenvorbild, SB, 116ff)
Black Music (Ursprung des Blues im
Zusammenhang mit der Sklaverei in den USA, SB S
153)
Umgang mit Theaterstücken
Umgang mit Liedtexten
67
Collegium Johanneum
Gymnasium
Jahrgangsstufe: 9
Christliches Menschen- und Weltbild'
Der Mensch als Geschöpf und Ebenbild Gottes
•
„Human Rights“ (Menschenrechte, SB p. 50ff);
bes i t zt e i n e „ v er da nk te Ex is t e n z"
•
is t T e il der N a tur
•
hat Menschenwürde
•
v er m ag n ic ht a l l es
Der Mensch als mit Gott versöhnter Sünder
•
macht Fehler im Gebrauch der Freiheit
•
wird schuldig
•
entdeckt und ergreift Chancen des
Neuanfangs
Der Mensch als soziales Wesen und
Sachwalter Gottes in der Schöpfung
•
Inhaltlich-curriculare Ebene
ges t al t et s e i ne Um we l t /G es e l ls c h af t
nachhaltig und menschenwürdig
Methodische Ebene
Umgang mit Film- und
Romanauschnitt
„Free and equal“ / „Why are the British such a mixture?” (Gleichheit der
Umgang mit Gedichten,
Menschen bei kultureller / ethnischer Vielfalt, SB p. 66ff).
Sachtexten
„Teens in Trouble“ (Schuld und Möglichkeiten eines Neuanfangs, SB Umgang mit Filmszenen, Diskussion
p. 84ff);
„A different kind of justice” (Umgang mit Schuld, SB TF10,
p. 120ff )
Umgang mit einer Fallstudie
“The stolen generations“ / “In the outback “ (Kinderschicksale –
Kinderrechte, SB p. 17ff)
Umgang mit Zeitungsartikel,
Romanausschnitt
“Running for office” (Kommunalpolitisches Engagement von
Jugendlichen, SB p.60f)
Analyse eines Zeitungsartikels
68
Collegium Johanneum
Gymnasium
Der Mensch erkennt in der Welt die Schöpfung Gottes
• den Eigenwert der Natur
•
dass Leben m ehr ist als
Konsumtion/Karriere
•
dass es Hoffnung im Bedenken von Tod
und Leid gibt
„Personality Quiz“ (Auseinandersetzung mit eigenen Werten und
Zielen, SB, p. 34f);
Selbstevaluation mit Fragebögen
How to be a teenage millionaire (Lebensziele: Geld, beruflicher Erfolg, Talk Show
Freundschaft; SB, p. 46f);
„The right advice?“ (selbstbestimmte Gestaltung des eigenen Lebens, Umgang mit Gedichten
SB, p. 107)
Formulierungen nach: Bischöfliches Generalvikariat Münster, Hauptabteilung Schule und Erziehung: Unterrichtsentwicklung und Eigenprägung für die Schulen des Bistums
Münster, Orientierungshilfe, Allgemeiner Teil, Münster 2008, S. 8f.
69
Collegium Johanneum
Gymnasium
Jahrgangsstufe: EF
Christliches Menschen- und Weltbild'
Inhaltlich-curriculare Ebene
Methodische Ebene
Der Mensch als Geschöpf und Ebenbild Gottes
Multi-ethnic Britain (topic 2): ethnische Vielfalt –
gleiche Rechte und Möglichkeiten
South Africa (topic 4): Unterdrückung und Gleichberechtigung ( Apartheid)
Analyse von Reden
Growing up (topic 1)
Paranoid Park (Umgang mit Schuld)
Binge drinking (Umgang mit Freiheit)
Analyse von Erzähltexten
Analyse von Songs
The Blue Planet (topic 3)
The Bag Lady (Wegwerfgesellschaft <->
Umweltbewusstsein – Bewahrung der Schöpfung)
Umgang mit Statistiken, Zeitungsartikeln
und Cartoons
•
bes it zt e i ne „ve r da nk t e E x ist e n z "
•
ist T e il de r Na t u r
•
hat Menschenwürde
•
ve r ma g n i ch t a l le s
Der Mensch als mit Gott versöhnter Sünder
•
macht Fehler im Gebrauch der Freiheit
•
wird schuldig
•
entdeckt und ergreift Chancen des
Neuanfangs
Der Mensch als soziales Wesen und
Sachwalter Gottes in der Schöpfung
•
gest a lt e t s e i ne U m w e l t / Ge se l ls c ha ft
nachhaltig und menschenwürdig
70
Collegium Johanneum
Gymnasium
Der Mensch erkennt in der Welt die Schöpfung
Gottes
•
den Eigenwert der Natur
•
dass Leben mehr ist als
Konsumtion/Karriere
•
dass es Hoffnung im Bedenken von Tod
und Leid gibt
Make a difference (topic 5)
Werte entwickeln, sich für die Gesellschaft
einsetzen
Filmanalyse
Pro- / Kontra-Diskussion
Filme: Erin Brockovich
An inconvenient truth
Home
Formulierungen nach: Bischöfliches Generalvikariat Münster, Hauptabteilung Schule und Erziehung: Unterrichtsentwicklung und Eigenprägung für die Schulen des Bistums
Münster, Orientierungshilfe, Allgemeiner Teil, Münster 2008, S. 8f.
71
Collegium Johanneum
Gymnasium
72
Collegium Johanneum
Gymnasium
Jahrgangsstufe: Q1/2
Christliches Menschen- und Weltbild'
Der Mensch als Geschöpf und Ebenbild Gottes
•
bes it zt e i ne „ve r da nk t e E x ist e n z "
•
ist T e il de r Na t u r
•
hat Menschenwürde
•
ve r ma g n i ch t a l le s
Der Mensch als mit Gott versöhnter Sünder
•
macht Fehler im Gebrauch der Freiheit
•
wird schuldig
•
entdeckt und ergreift Chancen des
Inhalte 4
Science fiction, utopia and dystopia: Human rights
and personal dignity versus totalitarian visions.
Methodische Ebene
Analyse von erzählerischen
Langformen, ergänzend Umgang mit
Sachtexten, Pro- / Kontra-Diskussion,
Filmanalyse
Failure and the chance of redemption in British or
American fictional texts (novels), e.g. DeLillo: Analyse von erzählerischen Langformen
Falling Man / Ishiguro: Never Let Me Go / Kureishi:
The Black Album / Orwell: Nineteen Eighty-Four
Neuanfangs
Der Mensch als soziales Wesen und
Sachwalter Gottes in der Schöpfung
•
4
gesta lt e t s e i ne U m w e l t / Ge se l ls c ha ft
nachhaltig und menschenwürdig
Globalization – global challenges: values, lifestyles, Analyse von Sachtexten / informierenden und
communication and environmental issues as sources meinungsbildenden Zeitungsartikeln,
of conflict and factors contributing to global
Statistiken und Cartoons
diversity.
Die Inhalte unterliegen den Vorgaben des Landes NRW bezüglich des Zentralabiturs.
73
Collegium Johanneum
Gymnasium
Der Mensch erkennt in der Welt die Schöpfung
Gottes
•
den Eigenwert der Natur
•
dass Leben mehr ist als
Konsumtion/Karriere
•
dass es Hoffnung im Bedenken von Tod
und Leid gibt
The American Dream: then and now. Reflexion on
personal goals in life and conflicting values.
Analyse von historischen / nicht-fiktionalen
Texten, Gedichten und Liedern
Formulierungen nach: Bischöfliches Generalvikariat Münster, Hauptabteilung Schule und Erziehung: Unterrichtsentwicklung und Eigenprägung für die Schulen des Bistums
Münster, Orientierungshilfe, Allgemeiner Teil, Münster 2008, S. 8f.
74