PERCHTOLDSDORFER RUNDSCHAU 12/06 QUIRINE VIERSEN

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PERCHTOLDSDORFER RUNDSCHAU 12/06 QUIRINE VIERSEN
www.perchtoldsdorf.at
PERCHTOLDSDORFER
P’Dorf
Rund
R U N D S C H A U 12 / 0 6
Winterwunder in Perchtoldsdorf
MAX REINHARDT drehte
1912 vor der Pfarrkirche
Meisterin des Cellos
QUIRINE VIERSEN bei den
F.-Schmidt-Musiktagen 07
Auf der Zielgeraden
Der neue
BEBAUUNGSPLAN
Ein Leben für das Rote Kreuz
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12/2006
VORWOR T / INHALT
Bürgermeister
Martin Schuster
or etwas mehr als 30 Jahren,
im Mai 1976, erschien die
erste Ausgabe der Perchtoldsdorfer Rundschau. Vieles hat sich
in diesen drei Jahrzehnten geändert,
aber damals wie heute war und ist die
Rundschau das wichtigste Medium,
um Informationen über unseren
Ort zu kommunizieren. Das kulturelle, sportliche und gesellschaftliche
Leben hat in dieser Zeitung ebenso
seinen fixen Platz wie amtliche Mitteilungen und offizielle Verlautbarungen. Die Redaktion der Perchtoldsdorfer Rundschau will kein
trockenes Amtsblatt sein, sondern
eine Plattform für alle Perchtoldsdorfer und Perchtoldsdorferinnen
bieten.
Die vorliegende Ausgabe der
Perchtoldsdorfer Rundschau ist nicht
nur sehr umfangreich, sondern enthält wiederum eine ganze Reihe
von wichtigen Informationen über
Neuerungen und Änderungen im
kommenden Jahr.
V
Die Titelseite der ersten RundschauAusgabe, 1976
Die Sommerspiele 2007 werden
wieder unter der bewährten Intendanz von Dr. Wolfgang Löhnert
stattfinden. Das ist deshalb eine willkommene Überraschung, weil Dr.
Löhnert ursprünglich mit der heurigen erfolgreichen Don-QuijoteProduktion sein Engagement für
Perchtoldsdorf beenden wollte. Mit
einer überaus spannenden und interessanten Inszenierung des FaustThemas erwartet uns im nächsten
Sommer ein neuerlicher kultureller
Höhepunkt.
Mit der Entscheidung, in ganz
Niederösterreich zukünftig in den
Pflichtschulen nur noch 25 Kinder pro Klasse zuzulassen, hat das
Land NÖ in der Bildungspolitik für
unsere Jüngsten einen wichtigen
Schritt gesetzt: Auch in Perchtoldsdorf hat diese Entscheidung unmittelbare Auswirkungen. Da mit der
nunmehr geringeren Teilungsziffer
eine Klasse mehr geführt werden
kann ist es wahrscheinlicher geworden, dass auch wirklich alle Kinder
ihre Wunsch-Volksschule besuchen
können.
Der Ideenwettbewerb Burg steht
vor seinem Abschluss, und viele
Bürger und Bürgerinnen warten
bereits gespannt auf dessen Ergebnisse.Wie berichtet hat die Marktgemeinde Perchtoldsdorf fünf Architekturbüros eingeladen, zeitgemäße
Lösungen für eine Optimierung und
Adaptierung, aber auch behutsame
Erweiterungsvarianten aufzuzeigen.
Mit den Vorgaben, dass die historische Substanz und der urtümliche
Charakter unserer Burg unter allen
Umständen erhalten bleiben müssen, der Metzgergarten nicht überdacht und der Burghof oberirdisch
nicht verbaut werden dürfen.
Mitte Dezember ist es nun soweit:
Dann wird das Preisgericht, dem
mit dem emeritierten Univ.-Prof.
DI Hans Puchhammer als Vorsitzendem, Univ.-Prof. DI Dr. Caroline
Jäger (TU Wien) und DI Doris
Österreicher (MSc RIBA-London)
international anerkannte Experten
Ich wünsche Ihnen eine schöne Adventzeit
in Perchtoldsdorf und schon jetzt ein frohes
Weihnachtsfest und alles Gute für das Jahr 2007!
Ihr
12/2006
angehören, aus den fünf eingereichten Projekten das Siegerprojekt
wählen. Nach endgültiger Reihung
der Projekte wird gleichzeitig auch
die Anonymität der Wettbewerbsteilnehmer gelüftet.
Voraussichtlich im Jänner werden
alle Projekte in einer Ausstellung in
der Burg oder im Kulturzentrum –
darüber informiere ich Sie rechtzeitig
in einem persönlichen Schreiben –
den Perchtoldsdorferinnen und
Perchtoldsdorfern präsentiert. Die
von den Projektverfassern angefertigten Modelle im Maßstab 1:200
sollten den Betrachtern recht gute
Einblicke in deren Intentionen geben.
Mir ist sehr daran gelegen, dass sich
jeder Einzelne mit dem wichtigen
Thema auseinandersetzen kann.
Selbstverständlich ist auch das Denkmalamt in den Prozess der Entscheidungsfindung einbezogen.
Der Entschluss, ob und in welchem Umfang neben der notwendigen Sanierung auch eine Erweiterung der Burg stattfinden wird,
hängt in erster Linie von der Qualität der präsentierten Ideen und der
Unterstützung durch das Land Niederösterreich ab.
Eines steht für mich allerdings
fest: Es werden alle Schritte transparent gemacht und es wird nur ein
Projekt realisiert, das die Perchtoldsdorferinnen und Perchtoldsdorfer
entsprechend akzeptieren.
Die vorweihnachtliche Zeit ist
in Perchtoldsdorf reich an Veranstaltungen und Angeboten verschiedenster Art. Der Bogen reicht vom
Adventmarkt am Kirchenbergl über
die diversen Kunst- und Weihnachtsmärkte, die Punschstände am
Marktplatz und in der Wiener Gasse
bis hin zu vielen Ausstellungen und
interessanten kulturellen Attraktionen. Ich lade Sie herzlich ein, diese
Aktivitäten durch Ihren Besuch
zu unterstützen und Ihre Weihnachtseinkäufe in Perchtoldsdorf zu
tätigen. Es gibt viele und gute Angebote – nützen wir sie, damit es so
bleibt.
Coverfoto: Marco Borggreve
Liebe Perchtoldsdorferinnen
und Perchtoldsdorfer !
Die international geschätzte
niederländische Meister-Cellistin
Quirine Viersen ist bereits zum
zweiten Mal bei den Franz SchmidtMusiktagen zu Gast. Auch Rainer
Honeck, Ernst Ottensamer und
Martin Zalodek sind unter den
Spitzen-Musikern, die im Rahmen
der Musiktage 2007 in Perchtoldsdorf zu hören sein werden.
Geschenktipp für Musikliebhaber:
Der Zyklus wird im Abonnement
angeboten. Näheres Seite 6.
Winterwunder in Perchtoldsdorf
Max Reinhardt drehte 1912
vor der Pfarrkirche Seite 4
Meisterin des Cellos
Quirine Viersen bei den
Musiktagen 2007 Seite
6
Tourismus in Perchtoldsdorf
Leopold Scheidl-Preis für
Mag. Stephan Strnadl Seite
7
Ein Leben für das Rote Kreuz
Reg.-Rat Dieter
Mayerhofer
Seite
9
Auf der Zielgeraden
Der neue
Bebauungsplan
Seite
11
Müllfahrplan 2007 Seite
15
Zum Herausnehmen
Vorbildverein in Perchtoldsdorf
40 Jahre Union
Tirolerhof
Seite
21
Apotheken- und
Ärztedienst
Seite
30
Die nächste Ausgabe der Rundschau (Nummer
1-2/2007) erscheint Anfang Februar 2007.
Redaktionsschluss: 12. Jänner 2007
P’dorf Rund
3
FILMGESCHICHTE
Die Perchtoldsdorfer Kirche in Baumwolle gehüllt:
Max Reinhardt und
„Das Mirakel“
Archiv Prof. Yasue Wada
Im Lauf der Zeit war Perchtoldsdorf wiederholt Drehort von Filmproduktionen. So spektakuläre Erfolge
wie das von Max Reinhardt 1912 gedrehte „Mirakel“ konnte jedoch keiner der später hier entstandenen
Filme aufweisen, nicht einmal die Walt Disney-Produktion „Die drei Musketiere“ 1993, mit Charlie
Sheen, Kiefer Sutherland, Chris O’Donnell und Oliver Platt, für die im Burghof gigantische Kulissen
aufgebaut worden waren. Dank der Münchner Privatdozentin Dr. Margot Berthold, die 1984 für ihre
Publikation „Max Reinhardts Theater im Film“ in Perchtoldsdorf recherchierte, wissen wir, dass Max
Reinhardt Kirche und Vorplatz für seinen Stummfilm „Das Mirakel“ mit Baumwolle beschneien ließ.
Von der Bühne zum Film
Zur Londoner Theater-Premiere
von „Das Mirakel“ in der Olympia
Hall am Abend des 23. Dezember
1911 hatte der große Theatermann
Max Reinhardt ganz bewusst auch
viele Vertreter des Klerus zur Begutachtung eingeladen. Da manche das
Stück als „Travestie und katholischen
Skandal“ betrachteten, strömten die
Zuseher schon aus reiner Neugierde
zur anschließenden Tournee, die in
Großstädte wie Prag, Leipzig, Dresden, Breslau, Köln, Frankfurt am
Main, Karlsruhe, Hamburg und
Berlin führte. In Wien war die
Rotunde (1937 abgebrannt), die
9.000 Zuschauer fasste, bestens
geeigneter Spielort für das Stück,
das überall die Massen anzog.
Im Wiener Fremdenblatt vom
29. September 1912 konnte man
lesen, dass die „Mirakel“-Vorstellungen in der Rotunde im Prater
„in kurzer Zeit der ganzen Welt
zugänglich sein“ würden, ein Kinounternehmen habe mit der Fest-
spielgesellschaft ein Abkommen getroffen, die Inszenierung „für einen
Riesenfilm“ aufzunehmen. Die
Rotunde selbst schied zwar von
vorne herein als Aufnahmeort aus,
weil ihr das nötige Oberlicht fehlte,
man plante aber, am nahe gelegenen
Trabrennplatz einen domartigen
Holzbau zu errichten. Als der Produzent einmal nach Kaltenleutgeben hinausfuhr, disponierte er sofort
um: Vom Auto aus war ihm die
wunderschöne alte Perchtoldsdorfer
Pfarrkirche aufgefallen. Alle wichtigen Filmszenen wurden daraufhin
auf dem Platz vor der Kirche sowie
im Bereich der Burg Kreuzenstein
bei Korneuburg aufgenommen.
Die Wiener Kinematographische
Rundschau berichtete am 6. Oktober 1912 unter dem Titel „Die
Perchtoldsdorfer Kirche in Baumwolle“ ihren Lesern davon: „Auf
dem Platze vor einer der ältesten
und schönsten Kirchen Niederösterreichs, jener von Perchtoldsdorf, hat dieser Tage die kinematographische Aufnahme einer Reihe
von Szenen aus dem ,Mirakel’ stattgefunden. Da die letzte Kirchenszene
der Pantomime im tiefsten Winter
Die Filmszenen zeigen Megildis
reuige Rückkehr ins Kloster
(auf dem Foto oben liegt sie
auf den Stufen der Perchtoldsdorfer Pfarrkirche), eine Orgie
(rechts oben), die Versuchung
der Nonne und die Besetzungsliste (Fotos rechte Seite
unten).
Diese Kopien wurden der
Rundschau freundlicherweise
von Dr. Margot Berthold zur
Verfügung gestellt.
Max Reinhardt (rechts) mit dem WahlPerchtoldsdorfer Prof. Karl Hudez (am
Klavier) – er war Dirigent, Dramaturg
und Studienleiter der Wiener Staatsoper – bei Proben zu einer Produktion
der Salzburger Festspiele, um 1930/35
(Archiv Prof. Yasue Wada, Hudez-Haus
in Perchtoldsdorf).
4 P’dorf Rund
12/2006
AK TUELLES
Sensationeller Erfolg von Intendant Dr. Wolfgang Löhnert mit „Don Quijote“
(Foto) bei den Sommerspielen 2006: Fast alle Vorstellungen waren ausverkauft!
spielt und Schnee den Platz und die
Kirche bedecken sollte, wurde Baumwolle um 5.000 Kronen angeschafft,
in welche die Kirche gehüllt wurde.
Die herrliche Kirche in Baumwolle
war denn auch ein ganz seltsamer
und origineller Anblick.“
Die Legende einer
Marienerscheinung
Max Reinhardt selbst hatte seine
aufwändige Bühneninszenierung des
mystischen Mimenspiels, in dem die
Legende einer Marienerscheinung
erzählt wird, für die Leinwand adaptiert. Der Inhalt: Die leibhaftig gewordene Madonna gewährt der
jungen Nonne Megildis die Freiheit
und übernimmt bis zur reuigen
Rückkehr des gefallenen Mädchens
deren Verpflichtungen im Kloster.
Das Drehbuch stammte von Carl
Vollmöller, dem Gatten der Florentinerin Maria Carmi, die in diesem
Film in der Rolle der Madonna als
Schauspielerin debütierte. Nach der
Londoner Welturaufführung am 21.
Dezember 1912 im Covent Garden
Opera House wurde der Film am
17. Februar 1913 im New Yorker
Park Theatre gezeigt. Im deutschsprachigen Raum kam der Film erst
ab Mai 1914 zur Aufführung. Ob
„Das Mirakel“ wirklich Reinhardts
Filmdebüt war, bleibt ungeklärt,
zumal auch dieser Film wie die meisten Filme jener Jahre als verloren
gilt. Dass Ende Mai 1910 bereits seine mehrstündige „Sumurun“-Inszenierung in Berlin filmisch aufgezeichnet worden war ist ebenfalls
nicht mehr nachzuweisen, da bisher
keine Kopie davon aufgetaucht ist.
„Max Reinhardts Theater im Film“,
Dr. Margot Berthold, München 1984,
Münchner Filmzentrum, Freunde des
Münchner Filmmuseums.
Die Redaktion dankt Frau Dr. Berthold
für die freundliche Unterstützung.
SOMMERSPIELE 2007:
Verweile doch, du bist so schön! –
FAUST in Perchtoldsdorf
r. Wolfgang Löhnert, seit fünf
Saisonen Garant für niveauvolle
Theateraufführungen mit bekannten SchauspielerInnen der großen
Wiener Bühnen und pfiffigen Inszenierungen, wollte seine Intendanz
der Sommerfestspiele Perchtoldsdorf eigentlich nach fünf Jahren
beenden, nun steht er erfreulicherweise 2007 noch einmal zur Verfügung. „Die bevorstehende Burgsanierung wäre ein schöner Abschluss
für mich gewesen. Nachdem aber
nun im nächsten Jahr der Burghof
noch bespielbar ist, gab es Gespräche
mit der Marktgemeinde Perchtoldsdorf, ein weiteres Jahr anzuhängen.
Ich habe zugesagt, unter der Voraussetzung, dass sehr rasch ein Folgeprojekt zustande kommt. Das ist
tatsächlich gelungen: Wir bringen
Faust I und II in komprimierter
zweieinhalbstündiger Fassung in der
bewährten Inszenierung von Ioan
C.Toma. Die Protagonisten für das
Stück zu finden, war nicht leicht:
Dass wir Johannes Krisch und
D
Dietmar König vom Burgtheater
für die Hauptrollen als Mephisto
und Faust gewinnen konnten, ist
besonders schön. Außerdem spielen
Hilde Sochor, Stefano Bernardin
und – als besondere Überraschung –
zwei Perchtoldsdorfer, nämlich
Silvia Meisterle vom Theater der
Jugend und Victor Kautsch, in
Mehrfachrollen.“ Erich Uiberlacker
ist, wie in der vergangenen Saison,
wiederum für das Bühnenbild
zuständig, Eva-Maria Schachenhofer
für die Dramaturgie und Bonnie
Tillemann für die Kostüme.
Das Rahmenprogramm steht derzeit noch nicht fest, ziemlich sicher
sind eine Goethe-Lesung mit Joachim
Bißmeier und ein Kabarett-Abend.
Es wird auch wieder interessante
musikalische Leckerbissen geben,
eventuell eine Neuauflage von
„Klangraum Mittelmeer“.
Kartenverkauf ab Anfang Dezember im InfoCenter der Marktgemeinde
Perchtoldsdorf,Rathaus,Marktplatz 10,
■
[email protected]
Max Reinhardt
Der große Theatermann wurde am 9. September 1873 als Maximilian
Goldmann in Baden geboren und verstarb am 31. Oktober 1943 in
New York. Er stand bereits mit 17 auf den Brettern, die die Welt
bedeuten. Nach Schauspielauftritten an verschiedenen Bühnen
begann er ab 1902 auch als Regisseur zu arbeiten; er gründete 1905
die Schauspielschule Berlin und leitete von 1905 bis 1930 das Deutsche Theater in Berlin und – teilweise gleichzeitig – von 1923 bis 1933
das Wiener Theater in der Josefstadt. 1920 hatte er zusammen mit
Leopold von Adrian und Hugo von Hofmannsthal die Salzburger Festspiele ins Leben gerufen, und nach seinen Ideen wurde 1929 das
Wiener Max-Reinhardt-Seminar gegründet. Seine letzte Regie für die
Festspiele führte Reinhardt 1937 bei Goethes „Faust“, wofür ihm
Clemens Holzmeister in der Felsenreitschule die berühmte Faust-Stadt
erbaute. 1918 erwarb Max Reinhardt das Salzburger Rokoko-Schloss
Leopoldskron und machte es zur „Bühne für Kunst und Leben“, einem
internationalen Treffpunkt der Kultur-, Wirtschafts- und politischen
Welt. Nach der Machtergreifung der Nazis in Deutschland verlagerte er
seine Arbeit zur Gänze nach Österreich und in die USA. Er inszenierte
die Stummfilme „Das Mirakel“ (1912), „Insel der Seligen“ und „Eine
venetianische Nacht“ (1913) sowie den Hollywood-Tonfilm „Ein Sommernachtstraum“ (nach Shakespeare), mit dem er 1935 große Erfolge
feierte. Max Reinhardt war in erster Ehe mit der Schauspielerin Else
Heims verheiratet und in zweiter Ehe mit Helene Thimig aus der
berühmten Wiener Schauspielerdynastie. Ihr Vater Hugo war zeitweise
Direktor des Wiener Burgtheaters, aber auch ihre Brüder Hermann und
Hans arbeiteten ihr Leben lang als Schauspieler und Regisseure.
12/2006
P’dorf Rund
5
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SONNTAG, 18. MÄRZ 2007, 11 UHR, BURG PERCHTOLDSDORF
MATINEE
DIE GESCHICHTE VOM SOLDATEN
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TEXT FERDINAND RAMUZ
IN EINER FASSUNG FÜR ORCHESTER UND EINE SPRECHERIN
MARTIN ZALODEK – VIOLINE, TIMOTHY DUNIN – KONTRABASS, NORBERT TÄUBL – KLARINETTE,
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JURI GEWORKIAN: SINFONIETTA FÜR GROSSES ORCHESTER, ÖSTERREICHISCHE ERSTAUFFÜHRUNG
ALEXANDER BORODIN: EINE STEPPENSKIZZE AUS MITTEL-ASIEN
JEAN SIBELIUS: FINLANDIA TONDICHTUNG, OP. 26 NR. 7
QUIRINE VIERSEN – VIOLONCELLO
RAINER HONECK – VIOLINE
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LUDWIG V. BEETHOVEN: VARIATIONEN ÜBER EIN THEMA VON MOZART „LÀ CI DAREM LA MANO“ FÜR KLARINETTE UND KLAVIER
W. A. MOZART: TRIO ES-DUR, KV 498 „KEGELSTATT-TRIO“ (ARRANGIERT FÜR 2 KLARINETTEN UND KLAVIER)
GIOACCHINO ROSSINI: INTRODUKTION, THEMA UND VARIATIONEN FÜR KLAVIER UND KLARINETTE
DMITRIJ SCHOSTAKOWITSCH: 2 WALZER UND 5 STÜCKE FÜR 2 KLARINETTEN UND KLAVIER
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ERNST OTTENSAMER – KLARINETTE, SANDRA JOST – KLAVIER
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[email protected]
Öffnungszeiten: Mo bis Sa 10 - 13 Uhr und Di bis Fr 15 - 18 Uhr.
6 P’dorf Rund
hren ersten Unterricht bekam
Quirine Viersen vom eigenen
Vater.Yke Viersen, Cellist im Königlichen Concertgebouw Orchester
Amsterdam, ist bis heute ganz
großes Vorbild der exzellenten
Musikerin. „Mein Vater weiß immer
ganz genau, was er will und setzt es
dann auch durch – und diesen
unglaublichen Willen habe ich von
ihm geerbt. Ich wusste schon mit 13
Jahren: Cello ist für mich am absolut wichtigsten.Von meinem Vater
abgeschaut habe ich mir auch seine
unglaubliche Selbstdisziplin, ohne
die man es in diesem Beruf sicher
nicht schafft, weil man sich jeden
Tag von alleine zum Üben aufraffen
muss.“ Quirine übt, seit sie sieben
Jahre alt ist. „Und ich habe das
Glück, dass ich eher ein bisschen
breiter gebaut bin, was für das Cellospiel sehr günstig ist, dadurch bin
ich auch sehr stark. In Bezug auf
gezieltes Körpertraining mache ich
gar nichts. Bewegung in der freien
Natur ist für mich aber ein Bedürfnis. Ich gehe wahnsinnig viel spazieren, denn ich liebe die Natur heiß
und innig.“ Nach dem Besuch der
Hochschule in Amsterdam beendete
Quirine Viersen 1997 ihr Studium
als Schülerin von Heinrich Schiff
am Salzburger Mozarteum.
Bei internationalen Wettbewerben
heimste die Künstlerin bereits zahlreiche Preise ein, darunter beim
Rostropovich-Wettbewerb in Paris
1990, bei der „International Paolo
Cello Competition“ in Helsinki
1991, und 1994 war sie die erste
Niederländerin in der Geschichte
des Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerbs, die als Gewinnerin hervorging. Als Krönung ihrer Leistungen
wurde Quirine Viersen mit dem
Young Artist Award-2000 der Credit Suisse-Group ausgezeichnet.
Damit verbunden war ein Konzert
mit den Wiener Philharmonikern
unter der Leitung von Zubin Mehta
im Rahmen der Luzerner Festwochen 2000.
Als Solistin tritt Viersen regelmäßig mit großen internationalen
Orchestern und Dirigenten auf, darunter u.a. das Königliche Concertgebouw Orchester mit Herbert
Blomstedt und Bernard Haitink, das
Hessische Rundfunkorchester Frankfurt mit Hugh Wolff, das St. Petersburg Philharmonic-Orchestra mit
Valery Gergiev, das Tokyo Metropolitan Symphony-Orchestra mit Jean
Fournet und das Israel Philharmonic Orchestra.
Im Bereich der Kammermusik ist
die Cellistin – sie spielt auf einem
Instrument von Joseph Guarnerius
Filius Andreae von 1715, welches
ihr die Nationale Niederländische
I
12/2006
AK TUELLES
Die mit dem „Leopold Scheidl-Preis“ ausgezeichnete Diplomarbeit Mag. Stephan
Strnadls bestätigt die Perchtoldsdorfer Leitbildideen: Der Ort steht wegen seiner
Traditionspflege bei den Besuchern ganz oben auf der Beliebtheits-Skala.
TOURISMUS in Perchtoldsdorf
ass seine Diplomarbeit über
den Tourismus in Perchtoldsdorf – „die nicht zuletzt durch die
große Unterstützung der Marktgemeinde so geschrieben werden
konnte“ – im Rahmen eines Kolloquiums an der Wirtschaftsuniversität
Wien am 18. Oktober 2006 mit
dem Leopold Scheidl-Preis der
Österreichischen Gesellschaft für
Wirtschaftsraumforschung ÖGW
ausgezeichnet wurde, freut Mag.
Stephan Strnadl natürlich. Doch
auch die Marktgemeinde Perchtoldsdorf hat Grund zur Freude:
Mag. Strnadl kam in seiner Arbeit
nämlich zu dem Schluss, dass die
Pflege der Tradition unseres Ortes
reihum geschätzt wird.
Stephan Strnadls familiäre Wurzeln liegen zwar im Kamptal, doch
bereits im 8. Lebensjahr zog er mit
seiner Familie in die Marktgemeinde
Perchtoldsdorf: „Ich habe schon dadurch einen besondere Beziehung
zu diesem Ort. Heide und Föhrenberge werden von mir intensiv zum
Joggen genützt. Mit dem Wahlfach
Wirtschaftsgeographie an der Wirtschaftsuniversität – und meinem Betreuer Dr.Arnold, für den Tourismus
im Raum Mödling ein Schwerpunktthema ist – war es nur ein
kleiner Schritt zum Gegenstand
meiner Diplomarbeit.“
Im Rahmen der Diplomarbeit hat
sich Stephan Strnadl, Jahrgang 1967,
der während seines Wirtschafts-Studiums als kaufmännischer Leiter
einer Kapitalgesellschaft tätig war,
zu einem wahren Kenner der Bedürfnisse des Perchtoldsdorf-Tourismus entwickelt: „Dass der Hintergrund der ÖGW eine praxisorientierte Wirtschaftsforschung ist, ist
eventuell mit ein Grund, dass ich
den Leopold Scheidl-Preis, der mit
500 Euro und einer Urkunde do-
Foto: Marco Borggreve
D
Meisterin des Cellos
Die niederländische Cello-Virtuosin Quirine Viersen
gehört zu den herausragenden Musikerinnen der jüngeren Generation. Mit kraftvollem Spiel überzeugt sie auf
der ganzen Welt die Zuhörer von ihrer großen Musikalität.
Musikinstrumenten Stiftung zur
Verfügung gestellt hat – ebenfalls
eine viel gefragte Musikerin. Die
Virtuosin war u.a. schon beim Delft
Chamber Music-Festival zu hören,
beim Klangspuren-Festival in
Schwaz, beim Risor Festival in
Norwegen, beim Rheingau Festival, bei den Luzerner Festwochen,
den Mondseer Tagen und bei den
Salzburger Festspielen.
Seit 1996 tritt Quirine Viersen
auch im erfolgreichen Duo mit der
Pianistin Silke Avenhaus auf, mit
der sie bereits einige CDs aufgenommen hat.
Für Viersen, die Ehrlichkeit in
allen Dingen als oberste Lebensmaxime nennt, gibt es auch ein Leben
neben dem Cello. In Holland
erholt sie sich am Strand beim
12/2006
Muschelsuchen, und in Perchtoldsdorf mit Freund Gerry bei PopMusik und auf der Heide. „Holland
hat das Meer, aber in Österreich
gibt es dafür Wälder und Seen. Es
ist unglaublich schön!“ Die Ergänzung in einer Partnerschaft ist Quirine Viersen sehr wichtig. „Dadurch
kann ich sicher einiges relativieren.
Andererseits sehe ich dabei auch,
was für ein wahnsinnig tolles Leben
ich habe und wie unendlich vielfältig es ist.“
Quirine Viersen spielt gemeinsam mit Rainer Honeck, dem Konzertmeister der Wiener Philharmoniker, am Sonntag, dem 25. März
2007 um 18 Uhr im Kulturzentrum Perchtoldsdorf ein Konzert
von Johannes Brahms.
■
tiert ist, bekam, die eingereichten
Arbeiten wurden überdies aber
auch von den Juroren in vergleichenden Gutachten bewertet, die
dann dem Vorstand als Grundlage
zur Preisentscheidung dienten.“
176 persönliche Interviews
Für die Diplomarbeit wurde dem
Tagesausflugs-Tourismus und Wander-Tourismus mit standardisierten
Fragebögen in 176 persönlichen
Interviews empirisch auf den
Grund gegangen. „Da die Grundgesamtheit der Ausflügler nicht zu
eruieren ist – sie kommen hauptsächlich aus Wien und Umgebung –
habe ich den pragmatischen Ansatz
mit allen Stärken und Schwächen
gewählt.“ Jeder Mann/jede Frau,
der/die an bestimmten Orten in
Perchtoldsdorf touristisches Verhalten zeigte und hier nicht seinen/
ihren Hauptwohnsitz hatte, wurde
sowohl unter der Woche als auch an
Wochenenden zum Thema Tourismus angesprochen: „Frauen gaben
bereitwilliger Auskunft als Männer,
was auch statistisch erwiesen ist. Mit
der Zeit bekam ich ein Gespür
dafür, wer geeignet war bzw. wer
mir eine Abfuhr erteilen würde.“
Es gelang Mag. Stephan Strnadl
besonders den Ausflugstourismus
mit den Schwerpunkten Natur,
Kultur und Gastronomie (Heurige
und Restaurants) zu erfragen und
detailliert statistisch auszuwerten.
Dabei zeigte sich eindeutig, was
Perchtoldsdorf ausmacht: so bekamen etwa die Heurigen sehr hohe
Bewertungen, genauso wie die
Wander- und Ausflugswege, der
Naturraum – speziell die Heide und
die Föhrenberge – und das historische Ortsbild. Resümee: „Das Leitbild der Marktgemeinde entspricht
■
genau den Anforderungen.“
P’dorf Rund
7
VER ANS TALTUNGEN
Di 5. Dezember
Fr 8. bis So 10. Dez.
HUGO WOLF-HAUS,
BRUNNER GASSE 26, 19 UHR
BURG/FESTSAAL UND RÜSTKAMMER
BURG, jeweils 17 Uhr
WEIHNACHTSMARKT
IN DER BURG
„LIEBSTES, BESTES
WEIBCHEN“
PERCHTOLDSDORFER
ADVENT
Eröffnung durch BGM Martin
Schuster am Freitag um 19.30 Uhr.
Zahlreiche Künstlerinnen und
Künstler aus den Bundesländern
sind heuer an der ideenreichen
Gestaltung des Weihnachtsmarkts
beteiligt.
Der Erlös des Buffets wird sozial
Bedürftigen und in Not geratenen
Familien und Alleinerzieher/innen
gewidmet.
Öffnungszeiten: Freitag bereits ab
17 Uhr, Samstag von 10-19 Uhr
und Sonntag von 9-18 Uhr.
Eintritt frei.
Victor Kautsch liest aus Briefen
von W.A. Mozart und Leopold
Mozart.
Wolfgang Trauner - Violine,
Fritz Hiller - Violoncello und
Franz Blaimschein - Klavier
spielen Klaviertrios von W.A. Mozart,
J. Haydn und F. Blaimscheins 3. Klaviertrio in B (Uraufführung).
Karten zu € 14,- (Schüler, Studenten € 10,-) im InfoCenter, Marktplatz 10,Tel. 01/866 83-400 und an
der Abendkassa.
Wienerberger Saitenmusik
Ingrid Wendl - Rezitation
Chor der Gesellschaft der
Musikfreunde
Leitung: Thomas Biegl.
Karten zu € 13,-, € 10,- und € 7,-;
Schüler, Studenten und Präsenzdiener € 6,- im InfoCenter, Marktplatz 10,Tel. 01/866 83-400 oder
[email protected]
Zuschlag an der Abendkassa € 2,-.
Do 21. Dezember
Mi 6. Dezember
VORWEIHNACHTLICHER
ZIRKUS
BURG, 19.30 Uhr
www.imglashaus.at
BURG/FESTSAAL, 14.30 Uhr
Fr 15. Dezember
BURG/FESTSAAL, 19.30 Uhr
AXEL ZWINGENBERGER &
MICHAEL PEWNY TRIO
für Kinder ab 3 Jahren mit Benny
Barfuss.
Eintritt frei. Zählkarten sind im
Familienreferat Tel. 01/866 83-120
od. 106 sowie im InfoCenter,
Marktplatz 10,Tel. 01/866 83-400
erhältlich.
Christmas Boogie Woogie
Gospel Piano auf 2 Bösendorfer.
Karten im InfoCenter, Marktplatz 10,
Tel. 01/866 83-400,
www.pewnyboogie.at
ADVENTMEILE
Fr 8. Dezember
ATELIER INGRID SCHUSTER,
OTTO ELSNER-G. 6, 20.30 Uhr
fr–so:
08.–10.12
ADVENT IN DER HAGENAU
Eröffnung durch Bürgermeister
Martin Schuster, mit festlicher
Musik von Josef Semeleder.
Bekannte Künstler stellen aus, u.a.
Katja Praschak (Gemälde).Viele
Geschenkartikel, Bücher, aber auch
Gold- und Silberschmuck aus
Griechenland von Muriel
Mitropoulou werden angeboten.
Öffnungszeiten: jeden Fr, Sa, So,
14 - 19 Uhr bis 23. 12. und gegen
Voranmeldung unter 0664/308 33 42
oder [email protected]
Fr 8. bis So 17. Dez.
KUNSTWERKSTATT IM
STRENNINGERHOF,
MARKTPLATZ 3
AUSSTELLUNG „STRANDGUT. ANGESCHWEMMT UND
AUFGELESEN“
Birgit Fiedler - Strandgut,
Assemblagen
Susanne Gröller - Keramik
Ingrid Neuwirth - Siebdrucke,
Radierungen
Öffnungszeiten: bis 17. Dez. 06,
jeweils Fr, Sa und So 10-12 und
15 -18 Uhr.
Infos: www.kunstwerkstatt.com
So 10. Dezember
PFARRKIRCHE, 19 Uhr
BENEFIZKONZERT DER
FAMILY-SINGERS
zugunsten „aktion leben österreich“
Lieder und Texte zur Adventzeit
Leitung: Claudia Gutstein-Puhr
Zither: Manfred Birbach
Ingrid Pachmann liest:
Advent in aller Welt.
Anschließend Agape in der Rüstkammer! Karten gegen eine Spende
von € 10,- in der Pfarrkanzlei,Tel.
01/869 02 26 und bei Traude
Birbach Tel. 01/869 18 68.
Do 14. Dezember
EVANGEL. CHRIST-KÖNIGSKIRCHE,WENZEL FREY-GASSE,
19 Uhr
LIEDER ZUR ADVENT- UND
WEIHNACHTSZEIT
Adventkonzert mit dem evangelischen Kirchenchor St. Pölten.
Eintritt frei.
InfoCenter der Marktgemeinde Perchtoldsdorf
Rathaus, Marktplatz 10, 2380 Perchtoldsdorf,Tel 01 / 866 83-400
8 P’dorf Rund
Sa 16. und So 17. Dez.
Die KuKuK-Künstler enthüllen
jeden Tag bis 24. Dezember ein
Bild in verschiedenen Perchtoldsdorfer Geschäftslokalen, welches
dann in der jeweiligen Auslage zu
sehen sein wird.
Ortsbusverkehr an den
Weihnachtseinkaufssamstagen
Die Ortsbuslinie 258 wird auch
heuer an den vier langen Einkaufssamstagen und am Freitag, dem
8. Dezember ganztägig geführt.
HEILWIG PFANZELTER – OH
DU LIEBE WEIHNACHTSZEIT
Benfizveranstaltung des Rotary
Clubs Perchtoldsdorf.
Am Klavier: Otmar Binder.
Reservierungen per E-Mail:
[email protected]
Karten gegen eine Mindestspende
von € 25,- im InfoCenter.
Buffet und Sekt-Bar ab 19 Uhr.
Erlös der Veranstaltung zugunsten
der Dorfgemeinschaft Breitenfurt.
Sa 20. Jänner
BURG/FESTSAAL UND RÜSTKAMMER, Beginn 21 Uhr, Einlass
20 Uhr
BALL DER TEUFELSTEINER
mit ÖAV-Jugend-Clubbing in der
Rüstkammer. Kartenbestellung und
Platzreservierung bei Tobias Pflüger,
Tel. 01/865 38 89 oder im InfoCenter,Tel. 01/866 83-400.
Neujahrskonzerte 2007
1. NEUJAHRSKONZERT MIT DEM
FRANZ SCHMIDT-KAMMERORCHESTER
Donnerstag, 11. Jänner 2007, 19.30 Uhr, Kulturzentrum
Martina Hetzenauer – Sopran
Alina Pinchas – Violine
Daniel Ottensamer – Klarinette
Dirigent: Adolf Winkler
Moderation: Victor Kautsch
Auf dem Programm stehen Werke von Franz Schubert, Giuseppe Verdi,
Franz Lehár, Robert Stolz, Johann Strauß, Julius Fucik u.a.
Eintrittspreise: € 16,-, € 18,- und € 23,- im Vorverkauf; an der Abendkassa € 18,-, € 20,- und € 25,-.
www.kammerorchester.at
2. NEUJAHRSKONZERT MIT DEM
NÖ TONKÜNSTLERORCHESTER
Donnerstag, 18. Jänner 2007, 19.30 Uhr, Kulturzentrum
Edith Lienbacher – Sopran
Dirigent: Alfred Eschwé,
Eintrittspreise: € 20,-, € 24,- und € 27,- im Vorverkauf; an der Abendkassa € 22,-, € 26,- und € 29,-.
Ermäßigungen nur im Vorverkauf im InfoCenter, Marktplatz 10,
Tel. 01/866 83 – 400, [email protected]
12/2006
JUBIL ÄUM
Mit dem Ehrenkreuz der Marktgemeinde Perchtoldsdorf in Gold, dem Ehrenzeichen
für Verdienste um das Feuerwehr- und Rettungswesen, der Henry-Dunant-Medaille
der Albert-Schweitzer-Gesellschaft und vielen Geschenken, darunter auch eine
Torte (Foto unten) brachten die Festgäste (im Foto links BGM Martin Schuster mit
dem Jubilar) ihre besondere Verbundenheit zu Dieter Mayerhofer zum Ausdruck.
eg.-Rat Dieter Mayerhofer,
der Gründer der RotkreuzOrtsstelle Perchtoldsdorf, feierte als
deren ständiger Leiter am 18.November gemeinsam mit der Ortsstelle
das 25-Jahr-Jubiläum. Nach einer
Festmesse in der Pfarrkirche mit anschließender Segnung eines neuen
Einsatzfahrzeuges, gespendet von
der Marktgemeinde Perchtoldsdorf,
wurde sein Lebenswerk – er ist insgesamt 50 Jahre im Dienst des Roten
Kreuzes unterwegs – bei einem Festakt in der Burg entsprechend gewürdigt. Im Beisein zahlreich erschienener Prominenz aus Politik
und Wirtschaft, des Klerus und der
Exekutive, der Ärzteschaft – und
selbstverständlich einer starken Abordnung des Roten Kreuzes, be-
R
Ein Leben für das Rote Kreuz
12/2006
er mit den einfachen Worten: „Meine Eltern waren schon dabei.“
Bürgermeister Martin Schuster
verlieh Dieter Mayerhofer unter begeistertem Applaus der Anwesenden
eine der höchsten Auszeichnungen
der Marktgemeinde Perchtoldsdorf,
das Ehrenkreuz in Gold. Er betonte
besonders den Wert der Freiwilligkeit. Um Dienst am Rettungswagen
versehen zu können, sind immerhin
300 Stunden theoretische und praktische Unterweisung nötig.
Mödlings Altbürgermeister und
langjähriger Weggefährte Harald
Lowatschek hielt unter dem Titel
„Dieter Mayerhofer – ein Leben für
das Rote Kreuz“ die Laudatio auf
den gelernten Tischler, Berufssoldaten und pensionierten Regierungsrat der Heeresverwaltung. Bereits
mit 15 Jahren trat Mayerhofer der
Freiwilligen Feuerwehr Mödling
und dem Roten Kreuz bei und übte
beide Funktionen mit großer Begeisterung aus.Viele Rotkreuz-Einsätze führten ihn ins Ausland, der
erste 1956 nach Ungarn und der
nächste wenige Jahre später als Mitglied eines österreichischen Sanitätskontingentes nach Nigeria/Biafra.
Foto H. Strohmer
stehend u.a. aus RK-Präsident Willi
Sauer, Landesrettungskommandant
Ing. Friedrich Eigenschink, Bezirkskommandant Prim. Burghard Plainer
und einer Delegation aus der Partnerstadt Donauwörth – gab der Jubilar einen Rückblick auf die Anfänge
in Perchtoldsdorf: „Ich habe von
Anfang an rund um die Uhr Erste
Hilfe-Kurse geleitet, und aus diesen
Kursen heraus Mitarbeiter geworben, beispielsweise meinen verstorbenen Freund Johann Kierer, den
ich überzeugt habe, dass er ein guter
Kassier ist.“ Dieter Mayerhofer,
Jahrgang 1941, bedankte sich bei
allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen für ihre langjährige Unterstützung. Gattin Johanna, die sich als
Gemeinderätin ebenfalls für das
Wohl der Perchtoldsdorfer engagiert, wurde mit besonders liebevollen Worten bedacht: „Was ist ein
Mann ohne seine Frau? Die Frau
muss dazu passen, sonst geht es
nicht.“ Regierungsrat Mayerhofer
ist trotz vielfacher Ehrungen und
Auszeichnungen immer bescheiden
geblieben. Seine jahrzehntelange
Treue zum Roten Kreuz, das für ihn
„Leben und Hobby“ ist, begründet
In seinem langen Rotkreuzleben
hatte Dieter Mayerhofer die verschiedensten Funktionen inne. Er
war zehn Jahre Bezirksleiter-Stellvertreter, Kommandant der Sondereinheit DEKO und ist auch heute
noch Rotkreuz-Bezirkskommandant
des politischen Bezirks Mödling.
Lowatschek: „Dieter Mayerhofer ist
ein Rot-Kreuz-Mann mit Herz und
Seele, der in allen Funktionen hohe
und höchste Auszeichnungen erhielt
und seine Mitarbeiter immer gegen
alle und alles verteidigt hat. Er war
immer fleißig, korrekt und anständig,
was er auch von seinen Kameraden/innen immer erwartet hat.“
Vor dem Empfang im Festzelt im
Burghof würdigte Nationalratspräsident Dr. Michael Spindelegger
nochmals das Wesen des verdienten
Rotkreuz-Mannes: „Dieter Mayerhofer – überzeugend, kantig und
■
gerade heraus!“
25 Jahre Rotkreuz-Ortsstelle Perchtoldsdorf
Ein erster Versuch, in Perchtoldsdorf eine eigenständige Rettungsstelle
zu betreiben, scheiterte nach Kriegsende an den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Zunächst übernahm die Bezirksstelle Mödling den
Betrieb der aufgelassenen Rettungsstelle Perchtoldsdorf und sorgte
damit für die entsprechende Versorgung der Perchtoldsdorfer Bevölkerung. Durch steigende Einwohnerzahl und damit verbundene
Erhöhung der Einsatzfahrten war eine Versorgung vom Standort Mödling aus bald nicht mehr vertretbar. Am 25. November 1981 wurde
daher in den Räumlichkeiten des Alpenvereins in der Salitergasse 2
mit zwölf Personen – hauptsächlich Perchtoldsdorfern – der Betrieb
einer eigenen Ortsstelle aufgenommen. Nach kurzer provisorischer
Unterkunft in der Hochstraße 9 bei der Feuerwehr Perchtoldsdorf
bekam das Rote Kreuz im Zuge des Neubaus des Feuerwehrhauses in
der Donauwörtherstraße 1983 ein eigenes Gebäude, das aufgrund
beständigen Wachstums jedoch ebenfalls bald zu klein wurde. Ortsstellenleiter Reg.-Rat Dieter Mayerhofer machte sich erneut auf die
Suche nach einer entsprechenden Unterkunft. In enger Kooperation
mit dem damaligen Bürgermeister Dr. Jürgen Heiduschka und dank
der kräftigen finanziellen Unterstützung der RAIKA Perchtoldsdorf
konnte nach entsprechender Adaptierung im September 2000 die
Liegenschaft Franz Josef-Straße 29 als neues Ortsstellengebäude
bezogen werden (Foto links). Heute stehen hier 143 Personen und drei
Rettungsfahrzeuge im Einsatz. Neben Mannschaftsräumen, Schlafräumen, Küche und Garagen gibt es auch einen eigenen Lehrsaal, in
dem mehrmals jährlich für die Perchtoldsdorfer Bevölkerung Erste
Hilfe-Kurse abgehalten werden. Außerdem werden hier regelmäßig
Blutspendeaktionen durchgeführt.
Aus Anlass des 25-Jahr-Jubiläums bietet das Rote Kreuz günstige
Erste Hilfe-Kurse an, einen Gutschein dafür finden Sie auf Seite 19.
P’dorf Rund
9
AK TUELLES
Lärmschutz entlang der SÜDBAHN
Seit einigen Jahren kämpft die Marktgemeinde Perchtoldsdorf
für die Durchsetzung wirkungsvoller Lärmschutzmaßnahmen
in den Bereichen Fluglärm, Autobahnlärm und Bahnlärm.
ur Verwirklichung verkehrspolitischer und umweltpolitischer Zielsetzungen hinsichtlich des Lärmschutzes bei Eisenbahn-Bestandsstrecken im Land Niederösterreich
wurde zwischen der Republik Österreich und dem Land Niederösterreich
ein Übereinkommen getroffen,in dem
die grundsätzlichen Rahmenbedingungen für die Planung, Durchführung, Erhaltung und Finanzierung
von Lärmschutzmaßnahmen an Eisenbahn-Bestandsstrecken der Österreichischen Bundesbahnen im Land
Niederösterreich vereinbart wurden.
Dieses Übereinkommen trat nach
Unterfertigung durch die Vertragspartner am 16. September 1999 in Kraft.
In Umsetzung und auf Grundlage
dieses Übereinkommens wurde im
September 2006 zwischen der Republik Österreich, dem Land Niederösterreich sowie der ÖBB Bau
AG und der Marktgemeinde Perchtoldsdorf ein Vertrag über die Planung von Lärmschutzmaßnahmen
in der Marktgemeinde Perchtoldsdorf abgeschlossen.
Gegenstand dieses Vertrages ist die
Planung von Lärmschutzmaßnahmen im gesamten Verlauf der Südbahnstrecke auf Perchtoldsdorfer
Gemeindegebiet, sowohl links als
auch rechts der Bahn.
Die Lärmschutzmaßnahmen werden im Auftrag der ÖBB Bau AG im
Z
Einvernehmen mit dem Land und der
Gemeinde geplant. Die geschätzten
Kosten für die Planungsleistungen
betragen rund € 118.000, wovon die
Marktgemeinde Perchtoldsdorf ein
Viertel übernehmen wird.
Für die Umsetzung der Planung
wurde eine Arbeitsgruppe bestehend aus Vertretern des Landes Niederösterreich, der Marktgemeinde
Perchtoldsdorf und der ÖBB Bau
AG gebildet.
Grundlage der Planung bildet die
Richtlinie für die schalltechnische
Sanierung der Eisenbahn-Bestandsstrecken der Österreichischen Bundesbahnen.
Die Planungsleistungen betreffen
bahnseitige und objektseitige Maßnahmen. Als bahnseitige Maßnahmen gelten Lärmschutzwände und
-wälle sowie Kombinationen der beiden. Als objektseitige Maßnahmen
gelten Lärmschutzeinrichtungen an
Wohngebäuden, wie beispielsweise
der Einbau von Lärmschutzfenstern
und -türen einschließlich der erforderlichen Lüftungseinrichtungen in
Wohn- und Schlafräumen.
Die Marktgemeinde Perchtoldsdorf erwartet sich davon eine
spürbare Verbesserung der Lebensqualität der entlang der Südbahnstrecke lebenden Perchtoldsdorfer
und Perchtoldsdorferinnen.
■
KINDERGARTENEINSCHREIBUNG
Die Anmeldungen für das Kindergartenjahr 2007/08 können in den
jeweiligen Kindergärten
• Aspettenstraße 27
869 19 36 Leitung Fr. Els
• Hochstraße 28
869 16 89 (Provisor.) Leitung Fr. Steiner
• S.- Kneippgasse 2-8
865 35 85 (Provisor.) Leitung Fr. Haidinger
• S.- Kneippgasse 10-18 869 23 87 Leitung Fr. Lehmann
in der Zeit von Montag
22. und Dienstag 23. Jänner 2007
von 13 bis 15 Uhr vorgenommen werden.
Sollten Sie diese Termine nicht einhalten können, haben Sie die Möglichkeit,
Ihr Kind auch bei der Marktgemeinde Perchtoldsdorf – Kindergartenreferat
(Frau Frohner, Tel. 866 83-122), Erdgeschoss, Zimmer 110, anzumelden.
Bitte beachten Sie unsere Sprechstunden:
Dienstag und Freitag von 8 bis 12 Uhr, Donnerstag von 16 bis 18 Uhr.
Zur Anmeldung sind folgende Unterlagen mitzubringen:
• Geburtsurkunde des Kindes
• Berufsnachweis (bei Berufstätigkeit beider Elternteile)
Folgende Voraussetzung ist zu erfüllen: Hauptwohnsitz eines Elternteiles und des Kindes in Perchtoldsdorf. Aufgenommen werden Kinder, die
bis zum 1.9.2007 mindestens das dritte Lebensjahr vollendet haben.
Kinder, die im Laufe des Kindergartenjahres 09/2007 bis 06/2008 das
dritte Lebensjahr erreichen, werden vorgemerkt.
Nach Möglichkeit bringen Sie bitte Ihr Kind zur Einschreibung mit.
In der Zeit vom 15. bis 19. Jänner 2007 können Sie nach telefonischer
Voranmeldung bei der Leiterin Ihren Wunschkindergarten besichtigen.
10 P’dorf Rund
PERCHTOLDSDORFER STADTERNEUERUNG:
Wirtschaft in neuem Kleid
ine erweiterte Arbeitsgruppe
„Wirtschaft und Ortsmarketing“ der Perchtoldsdorfer Stadterneuerung (STERN) nahm sich am
16. November besonders der Situation der Handels- und Gewerbebetriebe im „Turmviertel“, also dem
Ortszentrum Perchtoldsdorfs, an.
Mit dem Startschuss zu einer
Wirtschaftsplattform der Handelsund Gewerbebetriebe im Turmviertel ist ein Schritt erfolgt, auf dessen
Grundlage die Schaffung einer
gemeinsamen Organisations- und
Werbestruktur in die Wege geleitet
werden kann.
Seit einem Jahr beschäftigt sich
der Prozess der Stadterneuerung
mit der Schaffung einer Perchtoldsdorfer Corporate Identity, die die
Gesamtheit der Charakteristika des
Ortes und seines – nicht nur wirtschaftlichen Angebotes – repräsentiert. Diese in Arbeitsgruppen unter
E
Beiziehung anerkannter Marketingexperten erarbeitete Identität muss
nun in eine Kommunikations- und
optische Auftrittsstrategie umgesetzt
werden.
Corporate Design für Perchtoldsdorf
Der Weg von der „Ortspersönlichkeit zur Marke“ liegt in einem
durchgängigen Corporate Design,
das sich nicht nur in Gestaltung und
Nutzung einer spezifischen Perchtoldsdorfer Wortbildmarke erschöpft,
sondern auch zu einem unverwechselbaren Erscheinungsbild in der
gesamten optischen Präsentation
führen soll. Erste vorgestellte Entwürfe fanden bei den anwesenden
Wirtschaftstreibenden durchwegs
Beifall und werden nach Abschluss
der Feingestaltung in einem unverwechselbar und glaubwürdig positionierten „Ortsdesign“ münden. ■
Plattform FREIWILLIGE online
m Rahmen der Stadterneuerung –
perchtoldsdorfDialog – wurden
unter Beteiligung der „Arbeitsgruppe Soziales“ mehrere konkrete Projekte entwickelt. Ein ganz wichtiges
Ziel ist dabei die zukünftige Vernetzung und Unterstützung aller sozialen Einrichtungen und die Förderung der Ehrenamtlichkeit.
Wie geplant ist daher im November 2006 eine Plattform für Freiwillige in Perchtoldsdorf online gegangen. Gemeinnützige Vereine haben
nun jederzeit die Möglichkeit, ihren
Bedarf an freiwilligen Mitarbeitern/innen öffentlich bekannt zu
machen. Umgekehrt können Sie sich,
wenn Sie sich sozial engagieren
wollen, bei der Marktgemeinde
I
Perchtoldsdorf als Vermittlerin informieren bzw.direkt bei denVereinen
Ihre Bereitschaft zur Mitarbeit deponieren: www.freiwillige-in-noe.at
Das Netzwerk wird vom Land
NÖ gefördert und durch das „Service Freiwillige NÖ“ getragen.
Dabei übernimmt die Marktgemeinde Perchtoldsdorf die Koordinationsfunktion. Sie gibt gerne über
den Bedarf gemeinnütziger Vereine
und Institutionen Auskunft und bietet auch Bürgerinnen und Bürgern
ohne Internet-Anschluss die Möglichkeit, sich zu informieren und
sich als Freiwillige einzubringen.
Informationen: Sozial-, Gesundheits- und Familienreferat, Birgit
Distel,Tel. 01/866 83 DW 120. ■
ANMELDUNG FÜR DIE 1. KLASSE
AM BG/ BRG PERCHTOLDSDORF
Anmeldungen für den Besuch des BG / BRG Perchtoldsdorf (1. Klasse)
können in der ersten Woche nach den Semesterferien vorgenommen
werden. Beachten Sie bitte die verkürzte Anmeldefrist:
Mo, 12.2. bis Fr, 16.2.2007,
jeweils von 9 - 12 und von 13 - 18 Uhr.
Mitzubringen sind:
• Semesterzeugnis der 4. Klasse Volksschule auf offiziellem Zeugnispapier (Original) + 1 Kopie
• Meldeschein des/ der Erziehungsberechtigten
• Meldeschein des Kindes
• Sozialversicherungsnummer des Kindes
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BEBAUUNGSPL AN
Neuer Bebauungsplan
auf der Zielgeraden
Erste Etappe: Neue Bebauungsvorschriften für Perchtoldsdorf
Bebauungsplan in zwei Etappen
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22/14
E
bestehender Gebäude einzuhalten
sind. Mit dem Ziel, dass das historische Kerngebiet von Perchtoldsdorf
seinen urtümlichen Charakter nicht
verliert.Andererseits soll sich Perchtoldsdorf aber trotzdem weiterentwickeln können, und so ist eine harmonische Gestaltung im gesamten
erhaltungswürdigen Altortgebiet
auch abseits der ausgewiesenen
Schutzzonen Maßstab und Richtschnur für Bauvorhaben.
Außerhalb des erhaltungswürdigen Altortgebietes werden die Bebauungsvorschriften des Bebauungsplanes neue Regelungen für Nebengebäude, Einfriedungen, Zu- und
Abfahrten zu Abstellanlagen sowie
die Anzahl von Stellplätzen etc. für
das Bauland bringen.
Neben der Überarbeitung der
Bebauungsvorschriften sind auch
über hundert Einzelanpassungen,
verteilt über das gesamte Ortsgebiet, notwendig.
gs
s ist notwendig und sinnvoll, die
Erlassung des neuen Bebauungsplanes in zwei Schritten vorzunehmen. Der erste Schritt beinhaltet die Bebauungsvorschriften, die
sicherstellen sollen, dass die von den
PerchtoldsdorferInnen geschätzte
Ortsstruktur und der Charakter
einer Weinbaugemeinde mit den
künftigen baulichen Herausforderungen und Notwendigkeiten in
Einklang gebracht werden können.
In diesem Sinne wurden die Bebauungsvorschriften für das erhaltungswürdige Altortgebiet kritisch
hinterfragt, klarer strukturiert und
den neuen technischen Standards
angepasst. Besonderes Augenmerk
wurde dabei auf die Ensemblewirkung der vorhandenen Bebauung
gelegt. So wird es erstmals in einem
Perchtoldsdorfer Bebauungsplan
Schutzzonen geben, in denen Gestaltungsrichtlinien und Schutzvorschriften bei Konservierung, Umbau, Neubau sowie bei Erweiterung
268
Gf GR Dr. Jan P. Cernelic
Zwei Bausperren waren nötig, um genügend Zeit für die Grundlagenforschung und anschließende
Entwicklung eines neuen Bebauungsplanes zu gewinnen, der das Ortsentwicklungskonzept ebenso
umsetzt wie die Ergebnisse des bürgerbeteiligten Leitbildprozesses. Zu Beginn des Jahres 2007 wird
der erste Teil dieses neuen Regelwerkes zur Bürgerbegutachtung vorgestellt.
Denkmalschutz
Zweite Etappe: Gesetzesänderung in NÖ ist in Sicht
egen ähnlich gelagerter Probleme der Gemeinden rund
um Wien ist auf Grund maßgeblicher Initiative von Bürgermeister
Martin Schuster ein Diskussionsprozess zur Überarbeitung des derzeit geltenden Raumordnungsgesetzes im Land Niederösterreich in
Gang gekommen. Diese Novelle soll
es den Gemeinden ermöglichen, entsprechend ihren Bedürfnissen individuelle Maßnahmen zu ergreifen, um
die unkontrollierte Errichtung großvolumiger Wohnbauten mit einer
hohen Anzahl von Wohnungen in
einem Gebäude in der gewachsenen
W
12/2006
Struktur des Bauland-Wohngebietes mit seinem charakteristischen
Grünanteil zu verhindern.
Seitens der Marktgemeinde Perchtoldsdorf wird daher diese Gesetzesänderung abgewartet, um auf
Grundlage der neuen raumordnerischen Möglichkeiten dem Regulierungsbedarf der einzelnen Ortsteile
betreffend Dichte der Verbauung
und Volumina der Gebäude genau
entsprechen zu können.
Dabei wird selbstverständlich auf
die bestehenden Siedlungsstrukturen in den jeweiligen Ortsteilen
Rücksicht zu nehmen sein.
P’dorf Rund
11
AK TUELLES
Probenfoto mit Alexander Schmelzer (Ziggy), Isa Farnleitner (Bühnenbild,
Kostüme), Kristina Bangert (Doodle) und Birgit Oswald (Regie).
Präsident Dr. Gerhard Schweter, Preisträgerin Nasrin Siege, Adi Hirschal und
Mijou Kovacs (v.l.) bei der Preisverleihung.
Großartiger Erfolg für BIRGIT OSWALD
TWO WINGS-Award 2006
ach 17 Jahren Schauspiel im
„festen“ Engagement an namhaften deutschen Theatern und lange Zeit auf „schwere Heldinnen“
abonniert, begann die gebürtige
Perchtoldsdorferin Birgit Oswald
vor fünf Jahren erfolgreich mit
Regie. Mit Ingeborg von Zadows
Kindertheaterstück „Ich und Du“
kam sie nicht nur bei der Perchtoldsdorfer Jugend, sondern auch
bei den Erwachsenen bestens an. In
dem nuancenreich und spannend
inszenierten Spiel um menschliche
Urängste, Liebe und Abhängigkeiten, das im November im Perchtoldsdorfer Kulturzentrum über die
Bühne ging, passte einfach alles: der
Humor kam nicht zu kurz, die Länge war optimal, und die jungen
Zuschauer lebten vom Anfang bis
zum Ende mit. Schön gesetzte
Lichtstimmungen dienten dem Gelingen ebenso wie das minimalistische, auf das Wesentliche reduzierte
Bühnenbild von Isa Farnleitner, die
auch die passenden Kostüme entworfen hatte.
Als brillante Darsteller, ausdrucksstark in der Mimik, bewiesen Kristina Bangert (Doodle) und
A
N
Alexander Schmelzer (Ziggy), dass
sie ihre Profession mehr als beherrschen. Bald schon bezogen sie auch
das Publikum in ihr (Ball-)Spiel ein,
boten Stoff zum Weiterreden und
Weiterdenken.
Dass sich die Kinder während der
Vorstellung aktiv am Stück beteiligten, indem sie vor weiteren Bedrohungen warnten (wo noch überall
her Steine kommen könnten) oder
Ziggy davon zu überzeugen suchten, dass von „vorne“, von ihnen
nämlich, keine Gefahr drohe und
dagegen argumentierten, dass sie
selbst mit Steinen schmeißen könnten, war ganz nach Wunsch des
Ensembles. Für Schauspieler bedeuten lautstarke Äußerungen immer
eine Herausforderung. Besonders
dann, wenn ein kleiner Realist klar
stellt, dass von oben nichts kommen
könne, man befinde sich doch im
Kulturzentrum ...
Ein andermal entbrannte ein
regelrechter Wettstreit darüber, ob
Bälle „sprechen“ können oder
nicht. Und ob Ziggys leidenschaftlicher „Wandbaulust“ meinte ein
Kind in die Stille hinein: „Der Typ
■
ist krank!“ Bingo!
m 13.November ging der renommierte TWO WINGS-Award im
Wiener Palais Eschenbach an die
aus dem Iran stammende Autorin
Nasrin Siege für ihren Beitrag zur
Entwicklungszusammenarbeit und
ihre erzieherischen Projekte „Straßenkinder in Tansania“ und „Bücher in
Madagaskar“.
Der TWO WINGS-Award steht
für die Umsetzung außergewöhnlicher Entwicklungsprojekte, aber
auch für Menschlichkeit und Weltbürgertum. Präsident von Two Wings
ist der Perchtoldsdorfer Dr. Gerhard
Schweter. Die Preisverleihung des
„Two Wings-Award 2006“ an Nasrin
Siege wurde von klassischer Klarinettenmusik begleitet – einmal mehr
bewiesen die beiden jungen Perchtoldsdorfer Interpreten Daniel und
Andreas Ottensamer vor begeistertem Publikum ihr großartiges Können. Mijou Kovacs und Adi Hirschal
lasen afrikanische Märchen.
Dr. Heinz Schneppen, ehemaliger
deutscher Botschafter in Tansania, hielt
die Laudatio auf die Preisträgerin. ■
Nasses G’stanzlsingen beim
HÜTEREINZUG 06
Die Marktgemeinde Perchtoldsdorf lädt alle Perchtoldsdorferinnen und
Perchtoldsdorfer (Frauen ab 55, Männer ab 60) ein zum
32. Perchtoldsdorfer SENIORENBALL
Donnerstag, 1. Februar 2007
Der Ball findet in der Sporthalle Roseggergasse statt.
Beginn ist um 15 Uhr (Einlass: 14 Uhr).
Die Teilnahme ist für Perchtoldsdorfer Hauptwohnsitzer kostenlos. Für
Auswärtige/Zweitwohnsitzer sind Ballkarten zu € 5,- im Sozialreferat
erhältlich.
Der Besuch des Seniorenballs ist nur mit gültiger Ballkarte möglich.
Für die Teilnahme ist eine persönliche Anmeldung bei Frau Birgit Distel
bzw. Marianne Kobold jeweils Dienstag und Freitag zwischen 8 und
12 Uhr, Donnerstag 16 -18 Uhr im Gemeindeamt Perchtoldsdorf,
Zimmer 115 erforderlich. Hier erhalten Sie auch die Ballkarten.
Anmeldeschluss: Freitag, 19. Jänner 2007.
12 P’dorf Rund
as Wetter zeigte sich beim heurigen Weinhütereinzug leider
nicht von seiner allerbesten Seite:
Just am Beginn des G’stanzlsingens
nach dem Festgottesdienst setzte
heftiger Regen ein.
Doch die Festgäste, neben Bürgermeister Martin Schuster an der
Spitze einer Gemeindedelegation
auch Landesrat Mag. Wolfgang
Sobotka, ließen sich die Stimmung
D
nicht verderben. Hütervater Josef
Drexler und Schwester Monika Leeb
hießen die festliche Gesellschaft zu
Mittag in der Hochstraße willkommen.Auch eine 20-köpfige Delegation aus der Partnerstadt Donauwörth war angereist. Die Freunde
waren nicht mit leeren Händen
gekommen: Sepp Krommer überreichte einen Kellermeister in original Südtiroler Schnitzarbeit!
12/2006
AK TUELLES
Das Wiener Akkordeon-Kammer-Ensemble unter der Leitung von Werner Weibert
(vorne Mitte) wurde von Reginaldo Mordenti (rechts daneben) und Bernhard
Winkler (hintere Reihe, ganz rechts) bravourös musikalisch unterstützt.
AKKORDEON zum Gernhaben
as Wiener Akkordeon-Kammer-Ensemble ist gern gesehener bzw. gehörter Stammgast in der
Burg. Auch diesmal begann das
Ensemble, bestehend aus Prof. Sylvia
und Günther Zobek, Margarete
Gebauer, Elisabeth Otto, Erna und
Peter Forst, Walter Dietz, Anton
Barinka, Manfred Otto und seinem
künstlerischen Leiter und Arrangeur
Werner Weibert, akkordeon-klassisch mit Haydn und Mozart. Der
Pianist Reginaldo Mordenti als Gast
zeigte sowohl begleitend als auch
solistisch sein Können. Höhepunkt
des ersten Teiles war aber zweifelsohne Khachaturians „Masquerade-
D
Die Schülerinnen der Franz Schmidt-Musikschule Daniela Willau mit Querflöte
und Rebekka Walka und Mara-Sophie Mollik mit Viertelviolinen.
Einen HALBTON tiefer bitte ...
ieses Motto gilt nur für die
musikalischen Auftritte der
Vorstandsmitglieder des vor einem
Jahr neu gewählten Elternvereins
„Freunde der Franz SchmidtMusikschule“ (vier
SängerInnen und
ein
Saxophon),
ansonsten
steht
dessen Arbeit unter
der Devise „Darf ’s
ein bisserl mehr
sein ...“. Und die
Leistungen des neuen Vorstands sind
tatsächlich sehr beachtlich: Bei der
Hauptversammlung am 9. November 2006 konnte Kassiererin Karin
Haumer einen positiven Jahresbericht vorlegen.
Die beiden Haupteinnahmequellen des Elternvereins sind freiwillige
Beiträge von Eltern der Musikschüler und bei Vorspielabenden der
Musikschule aus dem so genannten
„Spendenkörberl“ lukrierte Gelder.
Obmann Michael Mehler dankt
„allen Eltern und Freunden, die die
Arbeit des Vereins tatkräftig unterstützen und sich damit nicht nur für
die Entwicklung ihrer Kinder engagieren, sondern in einer weithin
D
hoch technisierten und global wirtschaftlich orientierten Welt einen
wesentlichen kulturellen Beitrag
leisten“. Er freut sich im Namen der
Musikschule über die Zuwendungen,
die
im
wahrsten Sinne des
Wortes „klingende
Münzen“ bedeuten: „Damit konnten unter anderem
fünf neue, dringend
benötigte Leihinstrumente angeschafft werden. Mit
dem Ankauf von zwei Viertel- und
einer halben Violine gerade für jüngere, aus der Früherziehung kommende SchülerInnen ist der Engpass
nachhaltig behoben. Dazu kommen
noch eine neue Querflöte und eine
Kinderoboe.“
Mit der Neuanschaffung von Leihinstrumenten und durch Beiträge zu
deren Erhaltung – die Musikschule
besitzt derzeit insgesamt 145 – kommen sämtliche an den Elternverein
geleistete Beiträge und Spenden
wieder ausschließlich der Musikschule zugute, deren eigenes Budget
den großen Bedarf nicht abdecken
■
kann.
Großer Andrang beim MUSIKUNTERRICHT
it 890 Anmeldungen für das
Schuljahr 2006/07 wurde ein
bisheriger Höchststand erreicht.
Die meisten SchülerInnen,nämlich
182, haben sich für Klavier angemeldet, 151 werden in der musikalischen Früherziehung betreut, 113
Schüler/ innen erhalten GitarreUnterricht, 90 üben sich auf der
Blockflöte, 82 bilden den Streichernachwuchs, 69 hauen manchmal
auch kräftig auf die Pauke, 43 lernen
Querflöte, 39 lassen ihre Stimme
ausbilden, ferner gibt es noch 35
M
12/2006
Holzbläser, 31 Blechbläser und 13
Harfenschüler/ innen.
Inzwischen unterrichten 45 Lehrer an der Franz Schmidt-Musikschule insgesamt 598 Stunden pro
Woche. Neu dazugekommen sind
in diesem Jahr Mag. Dieter Schickbichler als Lehrer für das so genannte „tiefe Blech“ (Posaune & Co),
Isabella Ma-Zach und Claudia
Magdalena Cervenca für Gesang,
Marie-Lies Hindler, Agnes Wolf und
Mag. Stefan Kronowetter für Klavier.
■
Suite“, arrangiert von Prof. Adolf
Winkler: exakt und mitreißend!
Nach der Pause war dann
„Gershwin-Time“ mit bekannten
Melodien, die das Publikum zum
Mitsingen animierten. Den Abschluss des offiziellen Programms
bildeten in traditioneller Weise virtuose Stücke von Astor Piazzolla.
Bei den (erklatschten) Zugaben
zeigten die Ensemblemitglieder, dass
sie auch Singen können und mehrere Instrumente beherrschen. Das
letzte Stück war das Kärntner Lied
„Gern ham tuat guat!“ – was man
im Hinblick auf Ensemble und
Publikum nur bestätigen kann ... ■
MARTHA WENK verstorben
usik bestimmte
einen wesentlichen Teil ihres viel zu
kurzen Lebens: Als
engste Mitarbeiterin
des ersten Musikschuldirektors Adolf Winkler war Martha Wenk
entscheidend am Aufund Ausbau der 1982
gegründeten Franz
Schmidt-Musikschule
Perchtoldsdorf beteiligt.Viele PerchtoldsdorferInnen haben die Mutter des
allseits geschätzten Musikpädagogen, Dirigenten und Chorleiters
M
Johannes Wenk, die
selbst viele Jahre Sängerin im Kirchenchor
und bei „Salto Vocale“
war, als kompetente
„Anlaufstelle“
der
Musikschuldirektion
in bester Erinnerung.
Martha Wenk verstarb am 11. November nach kurzem
schwerem Leiden im
63. Lebensjahr und
wurde am 24. November unter großer Anteilnahme
auf dem Perchtoldsdorfer Friedhof
zu Grabe getragen.
■
Herbstkonzert der BLASMUSIK
in sehr ausgewogenes Programm
präsentierte die Blasmusik Perchtoldsdorf im Rahmen ihres Herbstkonzertes.Von traditioneller Marschmusik wie Dostals „Fliegermarsch“
(der eigentlich aus einer Operette
stammt) spannte sich der Bogen
über Schostakowitsch (Maria Jenner
mit Schlagzeug, Xylophon und
Ziehharmonika) bis hin zu Klassischem von Rossini mit den Hornsolisten Dokalik, Sturm, Österreicher und Pokorny.
Vor der Pause präsentierte die
Mittelschule ihren Hauer-Kalender
E
und untermalte dies liedmäßig mit
dem Schulchor und dem Kinderwurth-Lied „Mi g’freuts, dass i a
Haurer bin“ unter der Leitung von
Rosa Mohrenberger. Nach der Pause
dominierte „Modernes“: James
Horners „Somewhere out there“.
Eva Kumpfmüller und Dirigent
Bernhard Söllner erwiesen sich
dabei als ausgezeichnetes Vokalduo.
Obmann Eckehard Quin führte wie
immer mit Fachwissen durchs Programm. Viel Applaus für Kapellmeister Direktor Anton Hafenscher
und das großartige Ensemble.
■
P’dorf Rund
13
OR T SNOTIZEN
Benefizabend mit HEILWIG PFANZELTER
er Rotary Club Perchtoldsdorf
veranstaltet am 21. Dezember
um 19.30 Uhr einen Weihnachtsabend von und mit der ORF-Sprecherin, Chanson-Sängerin und Schauspielerin Heilwig Pfanzelter in der
Burg Perchtoldsdorf. Mit Gefühl
und Humor nähert sich Heilwig
Pfanzelter dem Thema Weihnachten
und trifft dabei ins Herz des Publikums genauso wie in den Kern des
D
Phänomens Weihnachten. In frei
erzählten Geschichten und Chansons
entwirft sie einen zauberhaften
Stimmungsbogen voll Freude und
Besinnung, Leichtigkeit und Tiefe,
Lachen und Nachdenklichkeit. Mit
Texten von Joachim Ringelnatz bis
Erika Pluhar, von Bert Brecht über
James Krüss bis Folke Tegetthoff.
Der Erlös der Veranstaltung kommt
der Dorfgemeinschaft Breitenfurt
zugute, in der zur Zeit mehr als 70
schwer behinderte Menschen betreut werden.
Karten (Mindestspende € 25,-) bei:
InfoCenter, Marktplatz 10, Tel.
01/866 83 400; Restaurant Alexander, Marktplatz 10; Raiffeisenbank
Perchtoldsdorf, Wiener Gasse 9;
Volksbank-Filiale Perchtoldsdorf,
Marktplatz 14a und Liesing, Lehmanngasse 7 und an der Abendkassa.
Reservierungsmöglichkeit unter:
[email protected]
Buffet und Sekt-Bar ab 19 Uhr.
■
PERCHTOLDSDORF
GESUNDES PERCHTOLDSDORF
PROGRAMM 2007
SKILANGLAUFEN FÜR ANFÄNGER
Andreas Joachimsthaler – 13.1.07/ 9 Uhr – Treffpunkt vor der Augustinus
Apotheke, Marktplatz 12
GUTE MUSKELN – GESUNDE KNOCHEN: WIE VERMEIDE
ICH OSTEOPOROSE
Prim. Univ. Prof. Dr. Martin Friedrich – 17.1.07/ 19 Uhr – Kulturzentrum
MEINE EIGENE ART ZU LEBEN IST MEIN STÄRKSTER
IMMUNOLOGISCHER SCHUTZFAKTOR
Mag. Dr. med. Hans Wögerbauer - 31.1.07 / 19 Uhr – Kulturzentrum
ERSTE HILFE KURS
Dr. Clemens Wehrberger und Dr. Stefan Kressler, Rotes Kreuz – 14.2., 21.2.,
28.2., 7.3.07 / 18.30 Uhr – Kulturzentrum. Anmeldung erforderlich.
NEHMEN SIE IHRE MEDIKAMENTE RICHTIG EIN?
Mag. Yvonne Heckl – 28.3.07 / 19 Uhr – Kulturzentrum
SCHLECHT SEHEN IM ALTER
Dr. Eva Maria Koch-Todter – 11.4.07 / 19 Uhr - Kulturzentrum
NORDIC WALKING TREFF
Andreas Joachimsthaler – 11.4., 18.4., 25.4., 2.5.07 – Treffpunkt jeweils
18 Uhr vor der Augustinus Apotheke. Anmeldung erforderlich.
FRÜHLINGSKRÄUTER AUF DER HEIDE
Miriam Wiegele – 21.4.07; Treffpunkt: 14 Uhr Parkplatz Burghof
BLUTHOCHDRUCK: SIND DIE DIAGNOSE UND THERAPIE
GANZ EINFACH?
Dr. med. Ute Wolf, Univ. Prof. Dr. Peter Magometschnigg – 25.4.07 / 19 Uhr –
Kulturzentrum
BALLKALENDER
Sa 20.1.07, Burg
Sa 27.1.07, Burg:
Sa 27.1.07, KUZ:
Sa 17.2.07, Burg:
Mo 19.2.07, Burg:
GESUNDES
Ball der Teufelsteiner
Bürgerball
Maturaball BG/BRG Perchtoldsdorf
Feuerwehrball
Hauerball
(KUZ = Kulturzentrum, Beatrixgasse 5a)
WASSERGYMNASTIK – HILFREICH UND WOHLTUEND
Ingrid Gayer, Hermann Fuchs, Prim. Univ. Prof. Martin Friedrich – 2.5.07 /
18 Uhr – Erholungszentrum Perchtoldsdorf. Anmeldung erforderlich.
RAUCHENTWÖHNUNG MIT HYPNOSE – OHNE ZUZUNEHMEN
Mag. K. Neumann – 2.5.07 / 19 Uhr – Kulturzentrum
DIE WECHSELJAHRE DER FRAU
Dr. med. Elisabeth Plochberger – 16.5.07 / 19 Uhr – Kulturzentrum
VS Kneipp-Gasse: KRIPPENAUSSTELLUNG
KREBS – WAS NUN?
uch heuer bauten die SchülerInnen der 4. Klassen unter Anleitung des
Krippenbaumeisters Walter Senftleben im Werkunterricht begeistert
Weihnachtskrippen.Die Krippenfiguren wurden mit Werklehrerin Susanna
Huber hergestellt. Noch bis Freitag, den 15. Dezember 2006 können die
Krippen in der oberen Aula der Volksschule jeweils in der Zeit von 7.45
bis 13 Uhr bewundert werden.
■
WEINBERGWANDERUNG
PFADFINDER funkten in alle Welt
DER TEST AUF BLUT IM STUHL – DIE BESTE KREBSVORSORGE
ie Perchtoldsdorfer Pfadfinder
nahmen am 49. Jamboree On
The Air teil, dem internationalen
Treffen von Pfadfinder-Funkamateuren aus aller Welt. Dazu wurde
auf der Teufelsteinerhütte eine Funkstation aufgebaut.
Die Kinder und Jugendlichen
durften ausnahmsweise selbst das
Mikrophon in die Hand nehmen;
FIT DURCH DEN WINTER – GESUND IN DEN FRÜHLING
A
D
sie erreichten insgesamt 15 Länder,
wobei es auch zu Gesprächen mit
Pfadfindern in London, Bristol,
Nottingham und Rotterdam kam.
Das schöne Wetter bescherte nicht
nur den Pfadfindern ein tolles
Wochenende, auch zahllose Wanderer kehrten auf der Teufelsteinhütte
ein und ließen sich vom Pfadfinderteam verköstigen.
■
Prof: Dr. med. Daniela Zaknun – 30.5.07 / 19 Uhr – Kulturzentrum
Erwin Sommerbauer – 8.6.07 – Treffpunkt 15 Uhr vor der Augustinus Apotheke
WAS SIE SCHON IMMER ÜBER TCM WISSEN WOLLTEN
Dr. Elisabeth Schober – 13.6.07 / 19 Uhr – Kulturzentrum
NEUESTE BEHANDLUNGSMETHODEN BEI SCHUPPENFLECHTE
Prof. Dr. med. Franz Karlhofer – 12.9.07 / 19 Uhr - Kulturzentrum
Prim. Dr. med. Max Wunderlich – 26.9.07 / 19 Uhr – Kulturzentrum
Dr. med. Ilse Fleck-Václavik – 10.10.07 / 19 Uhr – Kulturzentrum
SCHNARCHEN – EIN ERNSTZUNEHMENDER ZUSTAND?
Univ. Prof. Dr. med. Andreas Temmel – 24.10.07 / 19 Uhr – Kulturzentrum
DAS WUNSCHBABY
Prof. Dr. med. Wilfried Feichtinger – 7.11.07 / 19 Uhr – Kulturzentrum
WO DRÜCKT DER SCHUH?
OA Dr. med. Christoph Müller – 21.11.07 / 19 Uhr – Kulturzentrum
INFORMATION und Anmeldung (mit Name und Telefonnummer/E-Mail):
Marktgemeinde Perchtoldsdorf, Marktplatz 11, 2380 Perchtoldsdorf,
Frau Birgit Distel, Tel. 01/866 83-120, Fax 01/866 83 -133
E-Mail: [email protected]
Kostenlose FEUERLÖSCHERÜBERPRÜFUNG
amit Weihnachten ein gelungenes Fest wird, sollten Sie für
einen eventuellen Christbaumbrand
gut gerüstet sein. Die Freiwillige
Feuerwehr Perchtoldsdorf unter-
D
14 P’dorf Rund
stützt Sie dabei und bietet am 10.
Dezember 2006 von 10 bis 17 Uhr
eine kostenlose Überprüfung Ihres
Feuerlöschers im Feuerwehrhaus,
Donauwörtherstraße 29, an.
■
12/2006
ZUM HER AUSNEHMEN
MÜLLENT SORGUNG
LEITBILD
2007
MÜLLFAHRPLAN 2007
MÜLL RICHTIG TRENNEN
UND RICHTIG ENTSORGEN
Unglaubliche 423 kg Müll hat jeder niederösterreichische
Bürger im letzten Jahr im Schnitt produziert.
Durchschnittlich fallen pro Person und Tag 1,2 kg Müll an.
achdem eine gewisse Trennmüdigkeit feststellbar ist und
nach wie vor Altstoffe in den Restmüll eingebracht werden, steigt
bzw. stagniert das Müllaufkommen.
Immer weniger Bürger kompostieren selbst, der Biomüll landet aber
dann nicht in der dafür vorgesehenen Biotonne, sondern oftmals leider im Restmüll.
Gemäß Abfallwirtschaftsgesetz
2002 ist jeder Bürger zur Trennung
des Abfalls verpflichtet! Die Abfallmengen sind so gering wie möglich
zu halten beziehungsweise zu verwerten, soweit dies ökologisch
zweckmäßig und technisch möglich
ist. Erfolgt keine Abfalltrennung,
kann eine entsprechende Verwertung
bzw. Entsorgung gemäß dem Stand
der Technik nicht durchgeführt
werden.
Bitte achten Sie wieder bewusst
auf eine ordnungsgemäße Trennung
N
des Restmülls, des Biomülls und der
anfallenden Altstoffe Altpapier, Karton, Glas, Metall, Kunststoffe sowie
der Problemstoffe. Helfen Sie mit,
die Restmüllberge zu reduzieren,
Ressourcen zu schonen und unseren Nachkommen eine lebenswerte
Umwelt zu hinterlassen!
Wenn Sie Fragen zur Mülltrennung haben, wenden Sie sich jederzeit gerne unter 059800-4129 an
Mag. Monika Bock vom Saubermacher, unseren Partner in allen Entsorgungsfragen, oder an Wolfgang
Hitzigrath, Umweltreferat, Telefon
866 83 - 102.
Bei Neubestellungen von Sammelbehältern, Änderung der Tonnengröße oder defekten Tonnen
wenden Sie sich bitte wie gewohnt
an die Gemeinde (Tel. 866 83 - 223
oder 224). Am Gemeindeamt sind
auch weiterhin Säcke für zusätzlichen Bio- und Restmüll erhältlich.
GRAUE/BLAUE
RESTMÜLLTONNE
Restmüll sind jene Abfallprodukte,
die die Wirtschaft derzeit im Recyclingsystem nicht einbinden kann,
wie z.B.
❖
❖
❖
❖
❖
❖
Staubsaugerbeutel und Kehricht
Babywindeln und Hygieneartikel
Porzellan- und Keramikscherben
unbrauchbare Textilien
Gummi- und Lederabfälle
Glühbirnen und Asche
GRÜNE
ALTPAPIERTONNE
❖ Alte Drucksorten aller Art
❖ Zeitungspapier
❖ Verpackungsmaterialien aus
100% Papier (unverschmutzt)
❖ zusammengefaltete Kartons
Nicht in die Altpapiertonne gehören:
❖ Getränkekartons
❖ alle mit Kunststoff überzogenen
bzw. beschichteten Verpackungen
❖ verschmutztes (z.B. lackver-
schmiertes) Papier
BRAUNE BIOTONNE
❖ Aus Küche und Haus: Obst- und Gemüseabfälle, Speisereste, Reste von
Milchprodukten, Kaffee- und Teesud, Wollreste, Haare, Kleintiermist,
Zeitungspapier ohne Buntdruck (in kleinen Mengen), Sägespäne,
Bananenschalen und Schalen aller Zitrusfrüchte, Knochen, Fleisch- und
Wurstreste, Fischgräten, Eierschalen.
❖ Aus dem Garten: Rasenschnitt, div. Unkraut, Laub aller Art, Baum-, Heckenund Strauchschnitt, Ernterückstände von Blumen-, Stauden- und Gemüsebeet, Fallobst.
Nicht in die Biotonne gehören:
❖ Kunststoffverpackungen, Wachspapier (Verpackungen von Wurstsemmeln),
Koksasche, Hygieneartikel.
KOMPOSTIERUNG
SPERRMÜLL 2007
❖ Abgabe am Altstoffsammelzentrum beim Wirtschaftshof
❖ Alles, was wegen seiner Größe und Sperrigkeit nicht in Ihrem Müllbehälter
gesammelt werden kann und nicht als Problemabfall betrachtet werden
muss, bezeichnet man als Sperrmüll, z.B.: Möbel, große Holzteile, Teppiche.
Größere Mengen werden nach vorheriger Terminvereinbarung unter 866 83
DW 430 von Mitarbeitern des Wirtschaftshofes lt. NÖ AWG § 14 einmal
halbjährlich kostenlos abgeholt. Dieses Service können nichtmotorisierte
Haushalte natürlich auch für kleinere Mengen in Anspruch nehmen.
❖ Kostenpflichtige Abholung von Sperrmüll (außerhalb der gesetzlichen Norm,
NÖ AWG § 14)
61,04 €
Tarif A Mengen bis 3 m3
Tarif B Mengen ab 3 m3 bis 6 m3 130,81 €
PROBLEMSTOFFE
Farbreste, Lösungsmittel, alte Dispersionsfarben und Beizmittel, Klebstoffe,
Altöle, nicht mehr brauchbare Speiseöle und Fette, Fotochemikalien,
Pflanzenschutzmittel, sonstige Gifte, WC- und sonstige Haushaltsreiniger,
Putzmittelreste, leere oder volle Spraydosen, sowie alle Gebinde und Behälter,
in denen solche Stoffe aufbewahrt wurden.
Die hier angeführten Stoffe sind akute Giftstoffe auf der Mülldeponie und
gehören weder in den Hausmüll noch in die Kanalisation!
WOHIN? Problemstoff-Sammelstelle im Altstoffsammelzentrum
12/2006
Was eignet sich zum Kompostieren?
❖ Obst- und Gemüseabfälle, Speise- und Lebensmittelreste, Kaffeesatz, Teebeutel,
Grasschnitt, Laub, zerkleinerter Baum- und Heckenschnitt, sonstige Gartenabfälle, Mist von Kleintieren, saugfähiges Haushaltspapier, kleinweise auch
Zeitungspapier und Naturkarton.
Wie wird kompostiert?
Bei Bedarf erhalten Sie im Umweltreferat der Marktgemeinde Perchtoldsdorf eine
Kompostfibel gratis (Tel. 866 83 - 102).
GRÜNSCHNITTÜBERNAHME
IM ALTSTOFFSAMMELZENTRUM
Der Wirtschaftshof der Marktgemeinde Perchtoldsdorf bietet Gartenbesitzern
folgende Möglichkeiten an, Schnittgut der Herbstarbeit zu entsorgen:
1. Abgabe von Grünschnitt, Grünabfällen (wie Laub etc.) am
Wirtschaftshof/Altstoffsammelzentrum (Bringsystem)
- Kleinmengen bis zu einem Volumen von 300 Liter (drei 100-Liter-Säcke)
sind kostenlos
- für größere Mengen sind bei Selbstanlieferung 12,– € pro Kubikmeter zu
entrichten.
2. Abholung durch den Wirtschaftshof ab Haus
nach Terminvereinbarung unter Tel. 866 83/430
- bis 3 Kubikmeter inkl. Transport und Entsorgung € 22,-/m3 (inkl. MWSt)
- mehr als 3 Kubikmeter bis max. 6 Kubikmeter € 145,- pauschal (inkl. MWSt)
BAUMSCHNITTSAMMLUNG 2007: 10.4. - 22.4.2007
P’dorf Rund
15
LEITBILD
TERMINE
ZUM HER AU
ZONENPLAN Bio-, Restmüll und Altpapier
5
3
6
Bitte die Deckel der Restmüll- und Biomülltonnen aus Gründen der Hygiene
immer gut schließen und überschüssigen Müll in die auf dem Gemeindeamt
beim Empfang erhältlichen Müll- bzw.
Biomüllsäcke geben.
Denken Sie bitte auch daran, die Müllcontainer nach starken Schneefällen
freizuschaufeln. Das beschleunigt die
Entleerung und verhindert unnötige
Verkehrsstaus.
4
10
2
9
8
7
1
Altpapier Abfuhr 2007
✆ Info-Hotline 059 800 - 41 23
GRÜNE TONNE
Zone 1
Zone 2
Zone 3
Zone 4
Zone 5
Zone 6
Zone 7
Zone 8
Zone 9
Zone 10
Dienstag
Dienstag
Mittwoch
Mittwoch
Dienstag
Dienstag
Dienstag
Mittwoch
Mittwoch
Dienstag
16.1.
13.2.
13.3.
Mi 11.4.
8.5.
5.6.
3.7.
31.7.
28.8.
25.9.
23.10.
20.11.
18.12.
Mi 3.1.
30.1.
27.2.
27.3.
24.4.
22.5.
19.6.
17.7.
14.8.
11.9.
9.10.
6.11.
4.12.
17.1.
14.2.
14.3.
Do 12.4.
9.5.
6.6.
4.7.
1.8.
29.8.
26.9.
24.10.
21.11.
19.12.
Do 4.1.
31.1.
28.2.
28.3.
25.4.
23.5.
20.6.
18.7.
Do 16.8.
12.9.
10.10.
7.11.
5.12.
Mi 3.1.
30.1.
27.2.
27.3.
24.4.
22.5.
19.6.
17.7.
14.8.
11.9.
9.10.
6.11.
4.12.
9.1.
6.2.
6.3.
3.4.
Mi 2.5.
Mi 30.5.
26.6.
24.7.
21.8.
18.9.
16.10.
13.11.
11.12.
23.1.
20.2.
20.3.
17.4.
15.5.
12.6.
10.7.
7.8.
4.9.
2.10.
30.10.
27.11.
Mo24.12.
24.1.
21.2.
21.3.
18.4.
16.5.
13.6.
11.7.
8.8.
5.9.
3.10.
31.10.
28.11.
Do27.12.
10.1.
7.2.
7.3.
4.4.
Do 3.5.
Do 31.5.
27.6.
25.7.
22.8.
19.9.
17.10.
14.11.
12.12.
23.1.
20.2.
20.3.
17.4.
15.5.
12.6.
10.7.
7.8.
4.9.
2.10.
30.10.
27.11.
Mo24.12.
Die 770 l- und 1100 l- Papiercontainer werden jeden Donnerstag entleert. Sollte dem Donnerstag ein Feiertag vorausgegangen sein, verschiebt sich die Abfuhr auf den Freitag.
16 P’dorf Rund
12/2006
USNEHMEN
LEITBILD
TERMINE
Biomüllund Restmüll-Abfuhr
2007
BRAUNE TONNE
GRAUE TONNE
Zone 1
Montag
*DI 02.01.
15.01.
29.01.
12.02.
26.02.
12.03.
26.03.
*DI 10.04.
23.04.
30.04.
Zone 2
Dienstag
R+B
02.01.
R+B
16.01.
R+B
30.01.
R+B 13.02.
R+B
27.02.
R+B 13.03.
R+B
27.03.
R+B
10.04.
R+B 24.04.
B
*MI 02.05.
Zone 3
Mittwoch
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
B
07.05. R+B
14.05. B
08.05. R+B
15.05. B
21.05. R+B
B
04.06. R+B
22.05. R+B
29.05. B
05.06. R+B
11.06.
18.06.
25.06.
02.07.
09.07.
16.07.
23.07.
30.07.
06.08.
13.08.
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
12.06.
19.06.
26.06.
03.07.
10.07.
17.07.
24.07.
31.07.
07.08.
14.08.
20.08.
27.08.
03.09.
10.09.
17.09.
24.09.
01.10.
08.10.
15.10.
22.10.
29.10.
05.11.
12.11.
19.11.
03.12.
17.12.
31.12.
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
R+B
R+B
R+B
21.08.
28.08.
04.09.
11.09.
18.09.
25.09.
02.10.
09.10.
16.10.
23.10.
30.10.
06.11.
13.11.
20.11.
04.12.
18.12.
*MI 30.05.
03.01.
17.01.
31.01.
14.02.
28.02.
14.03.
28.03.
11.04.
25.04.
02.05.
Zone 4
Donnerstag
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
B
04.01.
18.01.
01.02.
15.02.
01.03.
15.03.
29.03.
12.04.
26.04.
03.05.
09.05. R+B
16.05. B
*FR 18.05.
Zone 5
Freitag
05.01.
19.01.
02.02.
16.02.
02.03.
16.03.
30.03.
13.04.
27.04.
04.05.
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
B
10.05. R+B
B
23.05. R+B 24.05.
30.05. B
31.05.
06.06. R+B *MI 06.06.
*FR 08.06.
B
13.06. B
14.06.
R+B 20.06. R+B
21.06.
B
27.06. B
28.06.
R+B
04.07. R+B
05.07.
B
11.07. B
12.07.
R+B
18.07. R+B
19.07.
B
25.07. B
26.07.
R+B
01.08. R+B 02.08.
B
08.08. B
09.08.
16.08.
R+B *DI 14.08. R
*DO 16.08. B
B
22.08. B
23.08.
R+B 29.08. R+B 30.08.
B
05.09. B
06.09.
R+B
12.09. R+B 13.09.
B
19.09. B
20.09.
R+B 26.09. R+B
27.09.
B
03.10. B
04.10.
R+B
10.10. R+B
11.10.
B
17.10. B
18.10.
R+B
24.10. R+B
25.10.
B
31.10. B
*FR 02.11.
R+B
07.11. R+B
08.11.
B
14.11. B
15.11.
R+B
21.11. R+B
22.11.
R+B
05.12. R+B
06.12.
R+B
19.12. R+B
20.12.
Zone 6
Montag
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
B
11.05. R+B
18.05. B
25.05. R+B
01.06. B
08.06. R+B
R+B
B
R
B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
15.06.
22.06.
29.06.
06.07.
13.07.
20.07.
27.07.
03.08.
10.08.
17.08.
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
R+B
R+B
24.08.
31.08.
07.09.
14.09.
21.09.
28.09.
05.10.
12.10.
19.10.
*DO 25.10.
02.11.
09.11.
16.11.
23.11.
07.12.
21.12.
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
R+B
R+B
08.01.
22.01.
05.02.
19.02.
05.03.
19.03.
02.04.
16.04.
23.04.
30.04.
Zone 7
Dienstag
09.01.
23.01.
06.02.
20.02.
06.03.
20.03.
03.04.
17.04.
24.04.
*MO 30.04.
*MI 02.05.
07.05. B
08.05.
14.05. R+B
15.05.
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
B
R+B
21.05. B
R
*MI 30.05. B
04.06. B
11.06. R+B
18.06. B
25.06. R+B
02.07. B
09.07. R+B
16.07. B
23.07. R+B
30.07. B
06.08. R+B
13.08. B
*DI 29.05.
20.08.
27.08.
03.09.
10.09.
17.09.
24.09.
01.10.
08.10.
15.10.
22.10.
29.10.
05.11.
12.11.
26.11.
10.12.
24.12.
B+R
B = Biotonne / R = Restmülltonne
Zone 8
Mittwoch
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
B
R
B
B
R+B
22.05. B
29.05. R+B
10.01.
24.01.
07.02.
21.02.
07.03.
21.03.
04.04.
18.04.
25.04.
02.05.
Zone 9
Donnerstag
Zone 10
Freitag
11.01.
25.01.
08.02.
22.02.
08.03.
22.03.
05.04.
19.04.
26.04.
03.05.
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
B
R+B
12.01.
26.01.
09.02.
23.02.
09.03.
23.03.
06.04.
20.04.
27.04.
04.05.
09.05. B
10.05.
16.05. R+B *MI 16.05.
*FR 18.05.
23.05. B
24.05.
30.05. R+B
31.05.
B
R
B
B
R+B
11.05. B
18.05. R+B
25.05. B
01.06. R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
08.06.
15.06.
22.06.
29.06.
06.07.
13.07.
20.07.
27.07.
03.08.
10.08.
17.08.
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B 24.08.
B
31.08.
R+B
07.09.
B
14.09.
R+B
21.09.
B
28.09.
R+B
05.10.
B
12.10.
R+B
19.10.
B *DO 25.10.
R+B
02.11.
B
09.11.
R+B
16.11.
R+B
30.11.
R+B
14.12.
R+B
28.12.
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
B
R+B
05.06.
12.06.
19.06.
26.06.
03.07.
10.07.
17.07.
24.07.
31.07.
07.08.
14.08.
B
06.06.
R+B 13.06.
B
20.06.
R+B 27.06.
B
04.07.
R+B 11.07.
B
18.07.
R+B 25.07.
B
01.08.
R+B 08.08.
B *DO 16.08.
B
*FR 08.06.
R+B
14.06.
B
21.06.
R+B 28.06.
B
05.07.
R+B
12.07.
B
19.07.
R+B
26.07.
B
02.08.
R+B 09.08.
B
16.08.
R+B
21.08.
B
28.08.
R+B
04.09.
B
11.09.
R+B
18.09.
B
25.09.
R+B
02.10.
B
09.10.
R+B
16.10.
B
23.10.
R+B
30.10.
B
06.11.
R+B
13.11.
R+B
27.11.
R+B
11.12.
R+B *MO 24.12.
R+B 22.08.
B
29.08.
R+B 05.09.
B
12.09.
R+B 19.09.
B
26.09.
R+B 03.10.
B
10.10.
R+B
17.10.
B
24.10.
R+B 31.10.
B
07.11.
R+B 14.11.
R+B 28.11.
R+B 12.12.
R+B *DO 27.12.
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
B
R+B
R+B
R+B
R+B
23.08.
30.08.
06.09.
13.09.
20.09.
27.09.
04.10.
11.10.
18.10.
25.10.
*FR 02.11.
08.11.
15.11.
29.11.
13.12.
27.12.
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
R+B
B
R+B
* = Ersatztermine, wenn der reguläre Abfuhrtermin auf einen Feiertag fällt. Die wöchentlichen Restmüllabfuhrtermine sind in diesem Plan nicht berücksichtigt.
Öffnungszeiten des Altstoffsammelzentrums
beim Wirtschaftshof/Zufahrt Vierbatzstraße, Tel. 866 83/434
Mo geschlossen
Di 7–15 Uhr
Mi 7–15 Uhr
12/2006
Do 7–19 Uhr (Winterzeit 7-17 Uhr)
Fr 7–17 Uhr
Sa 8–12 Uhr
✆ HOTLINES
Umweltberatung
Wirtschaftshof
Saubermacher
866 83 - 102 Umweltberater Wolfgang Hitzigrath
Grünschnitt866 83 - 430 Sperrmüllabholtermine,
abholung, Altstoffsammelzentrum
02236/869086 Müllabfuhr (Bio- und Restmüll)
P’dorf Rund
17
LEITBILD
SAMMELINSELN
ZUM HER AUSNEHMEN
ZONE 9 ZONE 8 ZONE 7
Z6
Z 5 ZONE 4 ZONE 3
ZONE 2
ZONE 1
Sammelinseln für Altstoffe
und Verpackungen
Tirolerhof/Busumkehrstelle
Brunner Gasse/Parkplatz
Brunner Gasse/Vierbatzstraße
Brunner Gasse 59/Kamtnerweg
Froniusstraße/Fa. Zitta
Petyrekgasse/Rembrandtgasse
Brennergasse ggü. J.-Flick-Gasse
Eichertgasse/Brunnerfeldstraße
Ketzergasse gegenüber 164
Marienplatz
Kindergarten Aspetten
Alpenlandstraße/Aspettenstraße
Hochmayergasse/Parkplatz
Bahnzeile
Mühlgasse bei Nr. 32-34
Anzengrubergasse/Grillparzerstraße
Mähringplatz (Nr. 3)
Kaisersteig/Janetschekgasse
Beethovenstraße/Margulesweg
Plättenstraße/Waßmuthgasse
Bahngasse/Umkehrplatz
Sonnbergstraße vor Nr. 87
Schachingergasse/Hochbergstraße
Roseggergasse/Tröschgasse
Leonhardiberggasse/Roseggergasse
Elisabethstraße 30 (Trafohaus)
Franz Josef-Straße beim Parkplatz
Eigenheimstraße /Fa. Mittelm.
Eigenheimstraße/Koholzergasse
Friedhofgasse ggü. R.-Janko-Straße
Altstoffsammelzentrum
beim Wirtschaftshof
Tilgnergasse/Salitergasse
Grenggasse/Schumanngasse
AGC ...... Altglascontainer
AMC ..... Altmetallcontainer
VPC....... Verpackungscontainer
TXC...... Textilcontainer
AGC
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AMC
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VPC
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TXC
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2
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Verpackungen für den Verpackungscontainer
❖ Kunststoff-Flaschen (z.B. für Getränke, Kosmetika, Putzmittel), Joghurt- und
Trinkbecher (bitte gestapelt!), Kunststoff-Folien und -Säcke, Kunststoffkanister,
Plastiksackerl,Tiefkühlverpackungen (kunststoffbeschichtete Kartons), Suppenund Kaffeebeutel, Kunststofftuben (z.B. für Zahnpaste), Kunststoffdeckel und
Kunststoffverschlüsse, Holzsteigen (Obst u. Gemüse), Jute- und Kartoffelsäcke, Blisterverpackungen, Obst- und Fleischtassen (geschäumte Verpackungen),
Styroporverpackungen (Verpackungschips), Schaumgummiverpackungen,
Getränkepackerl (gereinigt).
Nicht in den Verpackungscontainer gehören:
❖ Kunststoffe, die keine Verpackungen sind; Verpackungen aus Metallen, Papier
oder Glas; Bodenbeläge, Gartenschläuche, Kleidung und Windeln, Spielzeug,
Installationsrohre, Fleisch- und Agrarfolien, andere Gegenstände aus Plastik
(Nichtverpackungen).
Sollten Sie irgendeine Verpackung nicht zuordnen können, so bringen Sie diese
bitte zum Altstoffsammelzentrum. Gerne steht Ihnen unser Abfallberater für
nähere Informationen zur Verfügung.
Altglas für den Altglascontainer
❖ Sämtliche Flaschen und Gläser gereinigt und ohne Verschluss abgeben! Gläser
mit unbekanntem Inhalt sollten zum Altstoffsammelzentrum gebracht werden!
❖ Kein Fensterglas! Kein Porzellan! Keine Glühbirnen!
Altmetall für den Altmetallcontainer
❖ Blech- und Aluminiumdosen, sonstige Verpackungsgegenstände aus Blech,
Eisen, Guß, Messing, Blei, Kupfer und Aluminium.
❖ Spraydosen, sofern sie restentleert sind. Ist der Inhalt nicht zur Gänze aufgebraucht, bitte als Problemstoff behandeln (Altstoffsammelzentrum).
Alttextilien für den Alttextilcontainer
❖ Für (tragbare!) Altkleidung stehen die vom Sammler bereitgestellten AltkleiderContainer zur Verfügung.
❖ Teppiche und Bodenbeläge sowie Stofftapeten sind Sperrmüll und gehören
dort nicht hinein.
Christbaumsammlung für Wohnhausanlagen
Das ideale Weihnachtsgeschenk!
Der p’ay.dorfer ist als Gutschein im Wert von € 10,- und € 20,im Info-Center der Marktgemeinde Perchtoldsdorf, Marktplatz 10,
während der Öffnungzeiten (Mo 10-13h, Di bis Fr 10-13h und 15-18h,
Samstag 10-13h) gegen Barzahlung erhältlich. Einlösbar ist der
p’ay.dorfer bei allen durch eine Aufklebeplakette gekennzeichneten
Perchtoldsdorfer Gewerbe-, Handels- und Heurigenbetrieben.
Bei den Wohnhausanlagen wird in der Zeit von 8. Jänner bis einschließlich
19. Jänner 2007 eine Sammelaktion durchgeführt. Bitte die Christbäume unbedingt komplett von Schmuck, Lametta, etc. befreien und bei den Müllsammelplätzen der jeweiligen Wohnhausanlage deponieren. Bitte auf die freie Zugangsmöglichkeit zu den Müllboxen achten! Einzelne Christbäume können nach wie
vor zum Sammelcontainer am Wirtschaftshof gebracht werden (Altstoffsammelplatz-Zufahrt: verlängerte Vierbatzstraße).
ALTE HANDYS für einen guten Zweck
as Gesundheitsreferat der Marktgemeinde Perchtoldsdorf hat im Gemeindeamt, Marktplatz 11, eine Sammelstelle für alte Handys eingerichtet (Zimmer 115). Die gesammelten Handys (egal ob funktionstüchtig oder kaputt) werden von der Firma Pikko-Bello fachgerecht verwertet oder entsorgt. Für jedes
„abgegebene“ Handy erhält die Ortsstelle des Roten Kreuzes in Perchtoldsdorf
€ 1,50. Mit dem Erlös können lebensrettende Geräte angekauft werden.
■
D
Die Liste der Unternehmen, die den p’ay.dorfer als Zahlungsmittel akzeptieren, ist
auf der Homepage www.perchtoldsdorf.at abrufbar.
VERKEHRSPAREN im Winter dient der Gesundheit
ie Reduktion der Autoabgase
sollte uns sowohl aus Gründen
des Klimaschutzes als auch wegen
unserer Gesundheit ein wichtiges
Anliegen sein.
Gerade in der kalten Jahreszeit
gibt es viele Gründe, statt des Autos
möglichst oft öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen oder auch einen
längeren Fußmarsch in Erwägung
zu ziehen, was übrigens auch der
Gesundheit sehr zuträglich ist:
• Der Kaltstart bei niedrigen Temperaturen erzeugt besonders viele
schädlichen Abgase, da sowohl
D
18 P’dorf Rund
Motor als auch Katalysator länger
brauchen, um die Betriebstemperatur zu erreichen. Die zusätzlichen Abgase belasten noch dazu
den unmittelbaren Lebensraum.
• Jeder Kaltstart ist auch für den
Motor eine große Belastung und erhöht den Verschleiß beträchtlich.
• Der Spritverbrauch ist im Winter –
vor allem im Kurzstreckenbetrieb –
deutlich höher als in der warmen
Jahreszeit. Bei den heutigen Spritpreisen ist das eine spürbare Zusatzbelastung für die Geldbörse.
• Die Inbetriebnahme des Autos bei
Schneefall und
vereisten Scheiben ist mühsam
und zeitaufwändig. Oft wäre es besser, das Auto
eingeschneit zu lassen und auf
andere Verkehrsmittel umzusteigen, auch wenn die Fahrzeit etwas
länger sein sollte.
• Fahren bei rutschigen, winterlichen Fahrverhältnissen und möglicherweise schlechter Sicht durch
vereisende Scheiben ist gefährlich
und führt häufig zu Blechschäden
oder auch schweren Unfällen.
• Durch die vielfach eingesetzte Salzstreuung setzt sich am Autoboden
und innerhalb der Kotflügel viel
Salz ab und beschleunigt die
Rostbildung erheblich.
Wenn Sie die Möglichkeit dazu
haben, wäre der kommende Winter
eine gute Gelegenheit, umweltfreundliche Verkehrsmittel auszuprobieren und damit Abgase einzusparen und Ihr Auto zu schonen. ■
12/2006
OR T SNOTIZEN
Anmeldung
Perchtoldsdorfer SKITAG
Comm. Paul Weninger, Ingrid Neuwirth, Margit Moritz und Franz Kleinrath.
NACHLESE mit steirischen Weinen
Sonntag, den 11. März 2007
ie „Nachlese“ im Keller des
Strenningerhofes zwei Tage vor
dem Hütereinzug war eigentlich
eine „Vorlese“. Ingrid Neuwirth und
Paul Weninger präsentierten diesmal
Weine aus der „Steirischen Toskana“.
Verkostet wurden die hervorragenen
Skiarena Lammeralm / Langenwang (Steiermark)
D
Tröpferln des Winzers Lorenz aus
Kitzeck, dem höchst gelegenen
Weinort Österreichs. Die gebürtige
Steirerin Margit Moritz las Humorvolles aus ihrer Heimat. Franz Kleinrath „umrahmte“ den Abend mit
seiner steirischen Harmonika.
■
TUCHOLSKY in „Reinkultur“
ie Texte des Satirikers und Gesellschaftskritikers Kurt Tucholsky
(1890 - 1935) haben bis heute nichts
von ihrer Aktualität verloren. Dies
bewiesen das bewährte KünstlerTrio Marika Ottitsch mit Gesang,
der Schauspieler Victor Kautsch und
der Musikpädagoge Franz Blaimschein am Klavier – verstärkt durch
die Bassgeigerin Nevena Karamatic –
mit ihrer Kurt Tucholsky-Revue
„Die Kunst falsch zu reisen“.
Vor dem begeisterten Publikum
im Knappenhof ging ein wahres
D
Tucholsky-Feuerwerk mit humorvollen und kritisch-bissigen Texten
ab, durchmischt mit Schlager-Oldies
wie „Veronika, der Lenz ist da“ oder
„Mein kleiner grüner Kaktus“ und
hervorragenden Blaimschein-Vertonungen.Tucholsky-Fazit des Abends:
„Man hat’s nicht leicht im menschlichen Leben ...“.
Die Revue wird am Samstag, den
13. Jänner 2007 um 19.30 Uhr im
Interkulttheater, Fillgradergasse 16,
Wien 6, wiederholt. Karten unter
Tel. 01 / 587 05 30.
■
Mutter- und Stillberatung
im Familienberatungszentrum S.-Kneipp-Gasse 5-7.
Neu: Jeden 1. und 3. Dienstag im Monat 10-11.30 Uhr
Mutterberatung: Tel. 0664/874 67 59, Kinderfachärztin Dr. Regina Gratzl
Kinderkrankenschwester Monika Pausch
Stillberatung: Tel. 02236/72 336, Anne-Marie Kern, IBCLC
Am 2. Jänner 2007 wird keine Mutter- und Stillberatung abgehalten
(Weihnachtsferien).
Vorspielabende der Franz Schmidt-Musikschule
Termin
Uhrzeit
Ort Klassen/Instrumente
Do 7.12. 18.30 Uhr FSS Klassen Angela Pilecky, Ekhard Lechner
(Blockflöte, Querflöte)
So 10.12. 17.00 Uhr KUZ Traditionelles Weihnachtskonzert der Franz
Schmidt-Musikschule zum 2. Advent.
Zahlreiche Solisten und Ensembles stimmen Sie klassisch ernst und „beswingt“
unterhaltsam auf die Festtage ein.
Do 14.12. 18.00 Uhr FSS Klasse Mag. Katherine Gernjak (Klavier)
Fr 15.12. 16.00 Uhr FSS Klassen Mag. Sylvie Azer-Höflinger, Christa
Jezek (Blockflöte, Querflöte, Trompete)
Fr 15.12. 18.30 Uhr FSS Klasse Monika Krain (Klavier)
Di 19.12. 18.30 Uhr Burg „Alles außer Weihnachtslieder ...“, Nachwuchsbläser-Ensemble und die Big Band
Leitung: Mag. Dieter Schickbichler
Mi 20.12. 18.30 Uhr FSS Klassen Marion Janda, Mag. Doris
Lücking-Neumann, Robert Neumann
(Fagott, Violoncello, Klavier, Violine)
Do 21.12. 18.30 Uhr FSS Klasse Mag. Alicja Zapata-Mejia,
Abschlussabend
Fr 22.12. 18.30 Uhr FSS Klasse Fereschte Schweter
(FSS = Franz Szeiler-Saal, Wiener Gasse 17; KUZ = Kulturzentrum)
12/2006
Abfahrt mit Reisebus: 7.30 Uhr am Marktplatz
Start der Rennbewerbe (Riesentorlauf und Snowboardlauf mit
Zeitnehmung): 10.30 Uhr
Siegerehrung: 16.00 Uhr im Bergrestaurant Koiser
Teilnahmekarte
❏ Erwachsene
Teilnahme am Riesentorlauf (1 Durchgang) oder Snowboardlauf
€ 30,- Start- und Nenngeld, Tageskarte für Lift, Busfahrt
❏ Jugendliche 15-18 Jahre
Teilnahme am Riesentorlauf (1 Durchgang) oder Snowboardlauf
€ 20,- Start- und Nenngeld, Tageskarte für Lift, Busfahrt
❏ Kinder bis 15 Jahre
Teilnahme am Riesentorlauf (1 Durchgang) oder Snowboardlauf
€ 15,- Start- und Nenngeld, Tageskarte für Lift, Busfahrt
❏ Schlachtenbummler
€ 10,- Busfahrt; Kinder bis 15 Jahre gratis, Liftkarte extra
Vor-/Zuname
Adresse
Telefon
Geburtsjahr
Bitte Gewünschtes ankreuzen und die Teilnahmekarte bis Montag,
5. März 2007 auf dem Gemeindeamt, Sportreferat, Marktplatz 11
abgeben.
Infos: Renate Schöny, Sportreferat, Tel. 01 / 866 83-211
E-Mail: [email protected]
✂
Informationen und Anmeldung zu den Erste-Hilfe-Kursen unter der
Telefonnummer 0 22 36 / 244 90 - 78 (Ausbildungsleiter: Michael
Herrmann) und im Internet unter www.ausbildungszentrum.at
Unsere nächsten Kurse finden statt:
14.2. bis 7.3.07 jeweils von 18.30 bis 22.30 Uhr im Kulturzentrum (4 Abende)
21.2 bis 2.3.07 jeweils von 18 bis 22 Uhr im Rotkreuzhaus (4 Abende)
12.4. und 13.4.07 jeweils von 9 bis 17 Uhr im Rotkreuzhaus
P’dorf Rund
19
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JUGEND
Rund um den Advent...
Jugend betreut den Lions Club-Punschstand
Die „Jugendplattform Perchtoldsdorf“ betreut am Freitag, dem 15. Dezember
2006 zum ersten Mal den Lions Club-Punschstand am Marktplatz. Der Erlös
dient karitativen Zwecken. Zwischen 16 und 22 Uhr schenken Vertreter von
Jugendvereinen Punsch aus und freuen sich über ( jugendlichen) Besuch zum
Plaudern und Freunde treffen. Selbstverständlich wird es hier auch alkoholfreien Punsch geben.
Roraten in der Krypta
Als Einstimmung auf Weihnachten wird am Freitag, dem 15. Dezember und
am Freitag, dem 22. Dezember 2006 jeweils um 6 Uhr in der Krypta der Pfarrkirche Perchtoldsdorf ein Advent-Gottesdienst gefeiert. Danach sind alle herzlich zu einem Frühstück mit Kaplan Marius im Pfarrheim eingeladen.
Die Vorstandsmitglieder Matthias Pressler, Florian Sommer, Andreas Dominko,
Matthias Plattner und Stefan Pukl (hintere Reihe von links) mit Kindern in der
Saison 2005/06.
Der Skiklub Perchtoldsdorf SKP
stellt sich vor
Der Skiklub Perchtoldsdorf SKP feiert am 9. Dezember 2006 ersten
Geburtstag. Er hat sich bereits in seinem 1. Vereinsjahr am „Perchtoldsdorfer Skitag“ beteiligt und wird auch am 11. März 2007 auf der
Lammeralm wieder mit dabei sein. Als offizieller Skiverein des ÖSV
kann er in der Saison 2006/2007 erstmals sämtliche Vergünstigungen an die Mitglieder weitergeben.
Schnuppertag des SKP
Am Sonntag, dem 17. Dezember 2006
wird allen interessierten Kindern
und Jugendlichen die Möglichkeit
geboten, den Verein näher kennen
zu lernen. Die Skitrainer stehen
einen Tag zur freien Verfügung, um
gemeinsam die ersten Schwünge in
die neue Wintersaison zu ziehen. Bei
ausreichender Schneelage findet
dieser Schnuppertag auf der Brenneralm in Breitenfurt statt. Sollte die
Schneelage zu gering sein, wird
unter www.skp.at.tt ein alternativer
Austragungsort bekannt gegeben.
Am Sonntag, dem 18. Februar 2007
findet – bereits zum zweiten Mal –
auf der Brenneralm in Breitenfurt
das Kinderskirennen statt, hoffentlich bei ähnlich schönem Wetter wie
im Vorjahr, sodass wiederum viele
Kinder teilnehmen.
Ziele des SKP
Wie jeder Verein verfolgt auch der
Skiklub Perchtoldsdorf sportliche
und gesellschaftliche Ziele. Im sportlichen Bereich ist in dieser Saison die
Aufstellung eines Schüler- und
Jugendkaders das große Ziel. Kinder
und Jugendliche können erstmals an
Skirennen in der Region Ost des
Niederösterreichischen Skiverbandes teilnehmen. Erfreulich ist, dass
für die kommende Saison bereits
einige talentierte Kinder gefunden
wurden.
Bei den Ski-Bambinis stehen Spaß
und Freude am Skifahren im Vordergrund. Skipinguin BOBO unterstützt
das Skiklub-Motto „Skifahren mit
Spaß und Freude“ und bringt durch
gelungene Showeinlagen Kinderaugen zum Leuchten.
Der Skiklub Perchtoldsdorf freut sich
über alle, die Interesse am Skisport
haben und hofft, bald viele neue Mitglieder begrüßen zu dürfen. Weitere
Informationen im Internet unter
www.skp.at.tt oder telefonisch bei
Matthias Plattner, dem Obmann des
SKP, unter 0664 / 143 63 67.
FF-JUGEND hält sich über Wasser
ie Hochwasser der letzten Jahre
machten den Einsatz von Feuerwehrzillen notwendig.
Da das Manövrieren einer solchen
Zille gelernt sein will, wurde als weiterer Schwerpunkt der „Wasserdienst“ in das Ausbildungsprogramm
der Feuerwehrjugend aufgenommen. Die Ausbildung fand am „5er
D
20 P’dorf Rund
Teich“ in Vösendorf statt, wo die Burschen u. a.den Umgang mit dem Ruder
und der Stecherstange erlernten.
Sechs Jugendliche bestanden mit
gutem bzw. sehr gutem Erfolg.
Jugendführer Andreas Diestel und
Prüfer Oberfeuerwehrmann Florian
Koschitz überreichten Abzeichen
und Urkunden.
Pfadfindergruppe Perchtoldsdorf verteilt
Friedenslicht aus Bethlehem
Traditionell verteilen die Pfadfinder am 24. Dezember 2006 das Friedenslicht
aus Bethlehem an die PerchtoldsdorferInnen. Wer mag, kommt mit seiner
Laterne von 9 bis 12 Uhr zum Stand vor der Pfarrkirche Perchtoldsdorf und
trägt dieses Licht als kleines Symbol des Friedens ins eigene Zuhause.
Die Pfadfinderbewegung feiert 2007 weltweit ihr hundertjähriges Bestehen
und stellt dieses Jubiläumsjahr ganz unter das Motto:„Gifts For Peace“. Pfadfinder und Pfadfinderinnen rund um den Globus werden im Rahmen der Feierlichkeiten Aktionen und Projekte zum Thema Frieden und friedliches
Zusammenleben durchführen. Ganz in diesem Zeichen startet die Pfadfindergruppe Perchtoldsdorf mit dem Friedenslicht in dieses besondere Jahr für
die Pfadfinderbewegung. Mehr Informationen auf der Homepage unter
www.pfadipdorf.at.
HYRTLHAUS IM DEZEMBER
www.hyrtlhaus.at
8.12. LIVEMUSIC
Eintritt 4 Eur. // Einlass 20 Uhr
DEDICATEDto + STAY-due-BEAUTY (ska, punk) + support
Aftershowparty mit DJ reFused
9.12. LIVEMUSIC
Eintritt 4 Eur. // Einlass 20 Uhr
SILENT DECAY + VELORY LINUS + OUSYA (metal, rock)
Aftershowparty mit DJ reFused
15.12. TESTICLES IN DANGER
Eintritt frei // Einlass 20 Uhr
Rock, Punk, Skate, Emo, ...
Videos On Screen, CheapDrinks, u.v.m.
DJs Dany + Dan & guests
16.12. RnB + HIPHOP
Der Abend zum Tanzen
DJs Forsti & manuva
Eintritt frei // Einlass 20 Uhr
22.12. R.I.P. - Rock in Perchtoldsdorf
Rock, Metal, Hardcore, ...
DJ Forsti + guests
Eintritt frei // Einlass 20 Uhr
23.12. LIVEMUSIC
Eintritt 4 Eur. // Einlass 20 Uhr
SONIC BASTARDS WEIHNACHTSKONZERT
Die legendären altrocker „Sonic Bastards“ spielen zum jährlichen
Weihnachtskonzert auf! + special guests
29.12. OLDIESNIGHT
Oldies, Rockabilly, ...
Eintritt frei // Einlass 20 Uhr
30.12. SYLVESTER WARM UP
Party, Rock, RnB, Pop, ...
Eintritt frei // Einlass 20 Uhr
31.12. SYLVESTER
... so wie jedes Jahr ;-)
Eintritt frei // Einlass erst ab 24 Uhr !!!
12/2006
OR T SNOTIZEN
Festakt am 25. November 2006 in der Burg: DI Dr. Herbert Mackinger, Reg.Rat
Rudolf Schwillinsky, BGM Martin Schuster, Dr. Franz Mauler, Ing. Anton Harrand,
Mag. Wolfgang Mackinger, DI Walter Hermann, Mag. Martin Karall, Ingrid Halwax,
Dir. Otto Mayer, Mag. Nikolaus Hofstätter, Ing. Paul Kotratschek, Obmann der
Sportunion Tirolerhof (v.l.n.r.) nach der Ehrung.
Ehrungen anlässlich des Jubiläums
40 JAHRE UNION TIROLERHOF UTH
TEUFELSTEINER am Hochschwab
Mitglieder des ÖAV Teufelstein Perchtoldsdorf nutzten
das schöne Spätherbstwetter zu
einem Ausflug auf den Hochschwab
(2.277 m). Dabei wurde auch das
neu errichtete „Schiestlhaus“ in
2.154 m Höhe, das erste alpine
„Passivhaus“, besichtigt. Der Perchtoldsdorfer Techniker Christian
26
Wolfert, der die Bauaufsicht beim
Neubau innehatte, begleitete die
Teufelsteiner auf dieser Wanderung
und ermöglichte eine Führung
durch das im Vorjahr eröffnete Haus
mit seiner innovativen Haustechnik:
Mit 75 Quadratmetern Sonnenkollektoren und hohem Wärmeschutz
bietet es Platz für 70 Personen. ■
Im VERZAUBERTEN ROSENGARTEN und
im EINSAMEN LATEMAR
ehn ÖAV-Teufelsteiner der
Gruppe „Mid-Life’s“ verbrachten die heurige Hochgebirgswoche
vom 2. bis 9. September bei Traumwetter in der Rosengarten- und
Latemargruppe in den Südtiroler
Dolomiten.
Der Aufstieg von Oberholz zum
„Rif.Torre di Pisa“ (2.671m) wurde
problemlos bewältigt, und am zweiten Tag ging es frühmorgens von der
winzig kleinen Latemarhütte weg
zur „Latemar Spitze“ (2.791m).
Nach wohlverdienter Rast begann
der anspruchsvolle Übergang zur
„Kl. Latemar Scharte“, und der
1.100 Höhenmeter-Abstieg zum
„Karer Pass“.
Weg Nr.18 forderte den Wanderern
dermaßen Kraft ab, dass ein Teil der
Gruppe den Sessellift zur „Paolinahütte“ nicht mehr zeitgerecht er-
Z
reichte und im Tal nächtigen musste.
Die „Kletterer“ bezwangen am
nächsten Tag die Via Ferrata auf die
„Rotwand“, und die anderen marschierten auf dem wunderbaren
„Hirzlweg“ zur „Rosenwand Hütte“
und danach zur „Rotwandhütte“.
Nach der Stärkung ging’s über den
„Passo di Cigolade“ an einer Murmeltier-Kolonie vorbei zur „Vajolethütte. Am „Rif. Gardeccia“ erfolgte
nach Grappa- und Vernatschverkostung die Nächtigung. Durch Zirbenwälder wanderte man am frühen
Morgen weiter zum „Rif. Negritella“, und am „Fassener Höhenweg“
zur „Rotwandhütte“. Sella, Piz Boe,
Marmolata und Pala Gruppe boten
ein imposantes Panorama. Die Hochgebirgswoche wird allen Teilnehmern ein unvergessliches Erlebnis
■
bleiben.
SPORTUNION am Küniglberg
er heurige,von Achim Krummel
organisierte Kulturausflug der
Sportunion Perchtoldsdorf führte
mehr als 40 Mitglieder – eine neue
Rekordbeteiligung – in die ORFZentrale am Küniglberg. Die
Führung durch mehrere Studios
D
12/2006
brachte interessante Einblicke in die
faszinierende Fernsehtechnik – zwei
Stunden, die den Besuchern einiges
an Konzentration abverlangten.
Zwecks Regenerierung besuchte
die Gruppe anschließend ein Brauhaus in Hietzing.
■
TH-Kulturreferent Prok. Karl
Sadlo konnte anlässlich des
Festaktes „40 Jahre Union Tirolerhof“ zahlreiche Gäste aus Politik,
Sport und Kultur in der Burg willkommen heißen: LAbg. Ernst Herzig
in Vertretung von BM Liese Prokop,
Bürgermeister Martin Schuster,
Vize-Bürgermeister Franz Kamtner,
Sportreferent Franz Nigl und zahlreiche Mitglieder des Gemeinderates,
weiters die UTH-Ehrenmitglieder
Alt-LH Siegfried Ludwig, Altbürgermeister Paul Katzberger und Jürgen
Heiduschka sowie Gründungsmitglied Ehrenobmann Erich Fauland
und Obleute befreundeter Vereine.
Die Geistlichkeit war mit Monsignore
Ernst Freiler und Pfarrer Mag. Pál
Fónyad ebenfalls prominent vertreten.
Bürgermeister Martin Schuster
wünschte der Union Tirolerhof, die
er als „Vorbildverein in Perchtoldsdorf“ bezeichnete, auch für die
nächsten 40 Jahre viel Erfolg.
Mag. Fritz Smoly, Generalsekretär
der Sportunion Österreich und einstens Wettkämpfer am Tirolerhof,
sowie Hofrätin Mag. Julika Ullmann,
Präsidentin der Sportunion Niederösterreich, überbrachten Grußadressen.
Obmann Alt-Vizebürgermeister
Ing. Paul Kotratschek würdigte in
seiner Festrede den Pioniergeist der
Gründungsmitglieder: „Mit Stolz
kann die Sportunion Tirolerhof auf
ihren 40jährigen Bestand zurück
blicken. Das 1966 gelegte Samenkorn, das 43 sportbegeisterte TirolerhoferInnen gelegt haben, ist aufgegangen und ständig gut gewachsen –
derzeit gibt es 406 Mitglieder und
26 Gäste.“
Die durch die Gründungsmitglieder errichtete Sportanlage umfasste
zunächst zwei Tennisplätze, einen
Rasenplatz, eine Laufbahn, Weitund Hochsprunganlage, dazu kamen
ein Klubhaus mit Sanitäreinrichtungen und zwei Kegelbahnen. Bereits
ein Jahr nach der Gründung konnte
U
das erste Bergturnfest durchgeführt
werden. Ehrenobmann Erich Fauland
verstand es, die Vereinsmitglieder und
vor allem die Kinder und die Jugendlichen für den Sport zu begeistern.
Im Laufe der Zeit wurde der Neubau eines dritten und später eines
vierten Tennisplatzes erforderlich.
Zu Tennis, Leichtathletik und Kegeln
im Klubhaus gesellten sich mit den
Jahren eine Reihe neuer Sportarten
wie Jogging, Mountainbiking, Nordic
Walking, Snowboarden, Eislaufen
und Eisstockschießen.Von 1997 an
wurden zahlreiche Umbauten und
Modernisierungen vorgenommen.
Obmann Paul Kotratschek: „Wir
werden auch weiterhin nicht die
Hände in den Schoß legen, sondern
alles tun, damit es auch in Zukunft
weiter aufwärts geht!“
Bürgermeister Martin Schuster
verlieh im Rahmen des Festaktes
fünf Gemeindeauszeichnungen: die
Ehrenplakette in Gold an die verdienten Vorstandsmitglieder Ing.
Anton Harrand und Dr. Franz
Mauler, das Sportehrenzeichen in
Gold an den langjährigen Obmannstellvertreter DI Dr. Herbert Mackinger
und Gründungs- und Vorstandsmitglied Reg.-Rat Rudolf Schwillinsky,
sowie das Sportehrenzeichen in Silber
an Obmannstellvertreter DI Walter
Hermann.
Mit dem Union-Ehrenzeichen in
Bronze wurden Ingrid Halwax, Dir.
Otto Mayer und Mag. Nikolaus
Hofstätter bedacht, das UnionEhrenzeichen in Gold ging an Ing.
Anton Harrand und Dr. Franz Mauler.
Schließlich wurde von Obmann
Kotratschek die höchste Auszeichnung der Union Tirolerhof, die
Ehrenmitgliedschaft, an die engagierten Vorstandsmitglieder Mag.
Martin Karall (Tenniswart) und
Mag. Wolfgang Mackinger (Sportwart), beide Mitglieder der ersten
Stunde, verliehen. Mit der Landeshymne schloss der offizielle Teil. ■
P’dorf Rund
21
OR T SNOTIZEN
TOBIAS EICHBERGER feierte Neunziger
Frohe Stunden im BEATRIXHEIM
m 4. November feierte Altgemeinderat Tobias Eichberger
seinen 90. Geburtstag. Der aus einer
alteingesessenen Hauerfamilie stammende ehemalige Finanzbeamte befasste sich viele Jahre lang intensiv
mit der Geschichte seines Heimat-
D
A
ortes und schrieb die Chroniken
nahezu aller Perchtoldsdorfer Hauerfamilien. Zur Geburtstagsfeier im
Gasthof Schwindl am Gießhübl hatte sich auch Pepi Mayers Weinhauerkapelle zu einem Ständchen für
den rüstigen Jubilar eingefunden. ■
as Herbstfest im Beatrixheim
bescherte den Bewohnern
wieder einige außergewöhnlich
fröhliche Stunden: Musik zum Mitsingen und Mitklatschen, Most und
Sturm, Brez’n und ein Heurigenbuffet. Leiterin Maria Anna Ullmann konnte eine Anzahl von gern
gesehenen Gästen begrüßen, darunter Bürgermeister Martin Schuster
und die Gemeinderätinnen Elfriede
Labenbacher und Henrike Wachtl.
Die Geistlichkeit war mit den Pfarrherren Ernst Freiler und Pál Fónyad
sowie Kaplan Marius Celiu vertreten.
■
ADVENTJAUSE für SeniorInnen
ie Marktgemeinde Perchtoldsdorf
lädt alle Perchtoldsdorfer Senioren und Senorinnen am Donnerstag, 21. Dezember 2006 um 14.30
Uhr zu einer Adventjause in das
Kulturzentrum Perchtoldsdorf ein.
D
Maria Anna Ullmann
Anmeldung bitte bis spätestens
14. Dezember 2006 bei Birgit Distel
oder Marianne Kobold, Sozialreferat, Tel. 01/866 83 DW 120,
[email protected]
■
Elisabeth Mondl
BEATRIXHEIM sucht „EHRENAMTLICHE“
hrenamtliche Mitarbeiter sind
im Pflegeheim Perchtoldsdorf / Beatrixheim ein fixer Bestandteil des Teams.
Ihr Engagement steigert die
Lebensqualität unserer alten Menschen“, ist Heimleiterin Maria Anna
Ullmann überzeugt.„Unser Besuchsteam führt persönliche Gespräche
mit den HeimbewohnerInnen, begleitet auf Spaziergängen und moti-
„E
viert zu geselligen Aktivitäten“. Das
Beatrixheim bietet seinen ehrenamtlichen Mitarbeitern Einschulung, Fortbildung,Teambesprechungen und Begleitung durch die
Koordinatorin Elisabeth Mondl.
Wenn Sie bereit sind Zeit und
Freude zu schenken, nehmen Sie
bitte mit Frau Mondl telefonisch
Kontakt auf: 01/869 83 61 DW 46.
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Das Hilfswerk Perchtoldsdorf hat eine
neue Adresse:
Salitergasse 39 , 2380 Perchtoldsdorf
Tel. 01 / 869 55 16
Behindertenberatung in Perchtoldsdorf
Sprechstunden der KOBV Ortsgruppe Perchtoldsdorf
im Kulturzentrum, Beatrixgasse 5a:
Jeder 3. Dienstag im Monat von 10-12 Uhr.
Erika Doser und Leondine Koubek, Tel 01/865 54 93.
22 P’dorf Rund
Anna und Franz Brezina aus der Aspettenstraße feierten am 25. November 2006
die „Steinerne“ Hochzeit. Das bedeutet 67 1/2 Jahre Zusammenhalten in Glück
und Leid. Das Foto zeigt sie anlässlich der Übergabe einer kostbaren Biedermeieruhr an die Marktgemeinde am 31. Juli 2006.
BEHINDERTENVERBAND in Mödling
er Kriegsopfer- und Behindertenverband für Wien, Niederösterreich
und Burgenland bietet als wichtige Serviceleistung für behinderte
Mitmenschen auch 2007 Sprechtage in Mödling an. Referenten der Sozialrechtsabteilung informieren über sämtliche sozialrechtlichen Belange.
Die Sprechtage in Mödling, Babenbergergasse 13 (Büro des Behindertenverbandes), jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat von 9 bis 10.30 Uhr,
sind: 3. und 17. Jänner, 7. und 21. Februar, 7. und 21. März, 4. und 18.April,
2. und 16. Mai, 6. und 20. Juni, 4. und 18. Juli, 1. August, 5. und 19. September,
3. und 17. Oktober, 7. und 21. November, 5. und 19. Dezember 2007.
D
12/2006
FIRMENINFO
Die Künstler Hans Binder, Elisabeth Krimmer, Maria Missbach und Robert Weber.
Dechant Msgr. Ernst Freiler mit Geschäftsstellenleiterin Dipl.-BW Nicole Schillig.
WEIHNACHTSAUSSTELLUNG von art4life
SCHECKÜBERGABE
rt4life gestaltet im Dezember
eine Ausstellung zugunsten
„Licht für die Welt“. Beteiligt sind
die Perchtoldsdorferin Elisabeth
Krimmer sowie Hans Binder (Maria
Enzersdorf) und Robert Weber
(Wien). Die ehrenamtliche Organisation liegt wiederum in den
bewährten Händen von Dr. Maria
Missbach, der Gründerin von
art4life.
Diese Künstler-Plattform bemüht
sich um Sponsoring und organisiert
Ausstellungsflächen in Unterneh-
A
A
men, die sich ihrer Verantwortung
gegenüber der Gesellschaft bewusst
sind und dazu einen aktiven Beitrag
leisten wollen. 20% des Verkaufserlöses werden an „Licht für die Welt“
gespendet, das sich in den ärmsten
Gebieten unserer Erde für augenkranke, blinde und behinderte
Menschen engagiert.
Ort: „Brotway“ der Firma Mann,
Perfektastraße 100, 1230 Wien.
Zeit: 7. Dezember 06 - 12. Jänner
07 (Mo-Fr. 6.30 bis 18 Uhr, Sa 7 bis
17 Uhr, So 8 bis 17 Uhr).
■
m Sonntag, 22. Oktober 2006 übergab Dipl.-BW Nicole Schillig von
der Volksbank in Perchtoldsdorf einen Scheck im Wert von 4.000,Euro an die Pfarre Perchtoldsdorf, vertreten durch Dechant Msgr. Ernst
Freiler. Mit dieser Spende wurde das Projekt „3 Dächer der Pfarrgemeinde“
unterstützt.
■
FÜRNDRAHT
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Bücherei Ecke
Weihnachtliche Buchtipps zum Lesen und
Verschenken
Miesel und der Kakerlakenzauber
von Ian Ogilvy
Harry Potter war gestern, jetzt kommt als neuer
Held der Waisenjunge Miesel: Eine spannende
Geschichte mit einem bösen Zauberer, in der eine
Modelleisenbahn eine wesentliche Rolle spielt.
Bestens geeignet zum Vorlesen ab der Volksschule –
auch Väter werden ihren Spaß daran haben – und
für geübte Leser ab 9 Jahren ohne Alterslimit. Zwei
Fortsetzungsbände sind ebenfalls schon erschienen.
... und keiner sang die „Reblaus“
von Konrad Kramar und Georg Mayrhofer
Die Wahrheit über Leopold Figl, Andreas Hofer und
andere österreichische Mythen. Ein amüsantes
Sachbuch, das liebgewordene Legenden entzaubert.
Einziges Manko: Quellenhinweise fehlen, was angesichts des Themas notwendig gewesen wäre. Trotzdem eine unterhaltsame Lektüre für historisch
Interessierte.
Der weiße Neger Wumbaba
von Axel Hacke und Michael Sowa
Ein kleines Handbuch des Verhörens. Das schmale
Bändchen enthält eine Sammlung von Hörmissverständnissen, die für große Heiterkeit beim Lesen
und Vorlesen sorgen und sicher an eigene einschlägige Erlebnisse erinnern.
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Mo 15-20 Uhr, Mi 9-13 Uhr, Fr 15-20 Uhr
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12/2006
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treffen ihre Wahl mit Hilfe der fachkundigen Beratung meines erfahrenen Teams und dann wird der Baum
im Metzgergarten versperrt eingelagert. Vor dem Heiligen Abend
spannen wir dann die Rentiere vor
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P’dorf Rund
23
FIRMENINFO
IMMOBILIENVERKAUF mit dem Profi – Tannen von Tannenpauli
„Tannenpauli“ leistet auch heuer wieder einen unentgeltlichen Beitrag
besserer Verkauf bei kleinerem Risiko
zum Gelingen des TOP-Weihnachtsmarktes am Kirchenbergl: Er hat
Wie kann ein Profi den Verkauf
einer Immobilie verbessern?
„Ein Profi in der ImmobilienBranche bringt dem scheidenden
Eigentümer mehr, als er kostet“
war vor einigen Monaten einer
meiner Fachbeiträge in Zeitschriften.
Dies bedeutet, dass durch Fachkenntnis,richtige Bewertung, zielgruppenorientiertes Marketing und richtige
Gesprächsführung im entscheidenden Moment der Profi den Marktwert einer Immobilie heben kann.
Wie ergibt sich daraus ein geringeres Risiko für den Eigentümer?
Laut Gesetz trägt für die meisten
Mängel einer Liegenschaft der Verkäufer die Verantwortung. Werden
diese dem Käufer nicht weitergegeben, um z.B. den Kaufpreis nicht zu
gefährden, kann der Käufer nach
dem Kauf eine Art von „Schadenersatz“ einfordern, oder den Kauf
rückabwickeln lassen. Oft ist es so,
dass der scheidende Eigentümer
einer Liegenschaft erst durch den
geschulten Professionisten auf Mängel hingewiesen wird, und so vor
Problemen bewahrt wird.
Weitere Risikominimierung ergibt
sich daraus, dass für die Werbungskosten der Makler die Verantwortung
übernimmt. Kommt es nicht zum
Verkauf, so trägt der Makler und
nicht der Eigentümer das Risiko.
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Hat auch der Käufer ein geringeres Risiko?
Genau so wie der Eigentümer hat
auch die Fachfirma, also der Immobilien-Berater die Pflicht, auf Mängel hinzuweisen. Dadurch wird der
Immobilien-Berater „voll angreifbar“,
sobald er diese Mängel nicht erkennt,
oder einfach nicht weiter gibt. Dadurch hat der Käufer und Konsument
ein geringeres Risiko beim Kauf
einer Immobilie.Wichtig ist, dass bei
der Auswahl „seines“ Profis das Thema Qualität im Vordergrund steht.
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für das Gespräch.
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24 P’dorf Rund
12/2006
FIRMENINFO
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Frau Dr. Natiesta, viele Menschen
leiden an übermäßigem Schwitzen, was
vor allem auch in der nahenden Ballsaison wieder zu einem starken Leidensdruck führt.
Dr. Natiesta: Man darf auch im
Alltag den Leidensdruck bei Schweißflecken an der Kleidung und nassem
Händedruck nicht unterschätzen.
Besteht eine erhöhte Schweißproduktion in einem umschriebenen Hautbezirk spricht man von
einer fokalen Hyperhidrose. Betroffene Areale sind z.B.Achseln, Handflächen, Fußsohlen, Stirnbereich.
Zunächst muß einmal abgeklärt
werden, warum es zu übermäßigem
Schwitzen kommt. Manchmal können auch verschiedene Krankheiten
dafür auslösend sein, wie z.B. Adipositas (Übergewicht), Schilddrüsenerkrankungen. Es kann aber auch
ohne Grund zu einer vermehrten
Schweißbildung kommen.
Gibt es Behandlungsmöglichkeiten?
Dr. Natiesta: Man kann versuchen
Medikamente einzunehmen, eine
weitere Möglichkeit ist ein chirurgisches Verfahren, bei welchem die
schweißdrüsenversorgenden Nerven
im Brustraum durchtrennt werden,
und eine andere Möglichkeit ist
noch die Behandlung mit Botulinumtoxin A.
Wie wird die Behandlung mit Botulinumtoxin durchgeführt?
Dr. Natiesta: Der Vorteil dieser
Behandlung ist, dass er ambulant in
der Ordination durchgeführt werden kann und die Patienten gleich
wieder „einsatzfähig“ sind. Botulinumtoxin blockiert die Schweißproduktion an der Schweißdrüse.
Dafür wird die Substanz knapp
unter die Haut injiziert, dort wo die
Schweißdrüsen sind. Im Achsel-,
Stirn- und Kopfbereich ist die
Behandlung vollkommen schmerzlos. An den Handflächen und Fußsohlen besteht die Möglichkeit
einer lokalen Betäubung.
Die Wirkung tritt ca. 5-10 Tage
nach der Behandlung ein und hält
1-11/2 Jahre an.
Das bedeutet, es gibt endlich eine
einfache und rasche Hilfe: Die
scheußlichen Schweißflecken an der
Kleidung oder die peinlichen und
unangenehmen feuchten Hände beim
Händedruck oder der schweißtriefende Kopf-Haar-Stirnbereich gehören der Vergangenheit an!
Vielen Dank für das Interview.
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[email protected] oder bei
E
D
Mag.Astrid Zips,Tel.0699/18049436
bzw. [email protected]
ACHTUNG: Wegen der beschränkten Teilnehmerzahlen werden die Anmeldungen in der Reihenfolge des Einlangens berücksichtigt!
*) Die Ergebnisse Ihrer ausgefüllten Fragebögen werden anonymisiert für eine wissenschaftliche
Untersuchung an der Sigmund
Freud Universität Wien weiter verwendet! Weitere Infos finden Sie
unter www.karin-neumann.at bzw.
www.psychotherapie.at/astridzips
lisabeth Ondrey vom Beautyland, Salitergasse 26 macht Pause und stellte ihre neue Vertreterin,
die schon bekannte Anti-agingSpezialistin Susanne Fleischacker
vor.
Die Diplomkosmetikerin Susanne
Fleischacker baute schon die längste
Zeit das Vertrauen zu den Kunden
im Beautyland auf und wird im Sinne
von Elisabeth Ondrey das bekannte
Fachinstitut für Kosmetik-Sonnenstudio-Nagelstudio und seit einiger
Zeit auch für Massage weiterführen.
Stammkunden und solche die es
noch werden wollen, sind bestens
aufgehoben und werden mit viel
Geschick und fachlichem Können
betreut.
Massagetermine sind weiterhin
über das Beautyland buchbar unter
01 / 869 96 96. Die Diplom Shiatsupraktikerin Brigitte Vicena beherrscht neben Heilmassage, Lymphdrainage und Fußreflexmassage auch
Hara Shiatsu.
Wie immer bietet das Beautyland
in der vorweihnachtlichen Zeit
Ne
AGE
MASS
Diplomkosmetikerin Susanne
Fleischacker
einige Aktionen an, heuer besonders
in der klassischen Kosmetik – auch
zum Kennenlernen.
Das Beautyland in der Salitergasse
26 in Perchtoldsdorf wünscht ein
gesegnetes Weihnachtsfest und ein
■
gesundes Neues Jahr!
Alles, was das Herz begehrt…
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Farben & Tapeten, Textiles Nähservice & Polsterei
Ein Jahr...
Le Petit Interieur in Perchtoldsdorf wollen wir
gemeinsam mit Ihnen feiern !
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und laden Sie herzlich zu
Glühwein, Punsch und Weihnachtsbäckerei in unser Geschäft ein.
Inserat gilt als Gutschein für € 5,–
bei einem Einkauf ab € 15,–
(Keine Barablöse, ein Gutschein pro Einkauf, gültig bis 31. Dezember 2006)
Le petit interieur – Alexandra Zuckerstätter, Wiener Gasse 24, A-2380 Perchtoldsdorf
Tel. +43-1-890 30 35, [email protected], www.petitinterieur.at
Mo–Fr 09.00–12.30 & 14.00–18.00, Sa 09.00–12.30, im Dezember Sa bis 17.00
12/2006
P’dorf Rund
29
TERMINE
Wir gratulieren
Geboren wurden
Auer Leonie, Alpenlandstraße 12,
am 10.10. - Hannesschläger Belinda
Johanna, Ketzerg. 191/3/3, am 6.10. Weidler Helena, Plättenstr. 14a/4,
am 7.10. - Singer Laura Sophia, Salitergasse 93/1, am 31.10. - Jäger
Theresa, Nelkenweg 4, am 25.9. Mander Louis, R.-Schumann-G. 14,
am 26.10. - Strohmayr Stephan Paul,
Steinberg-Frank-G. 2-4/8, am 1.11.
80. Geburtstag
Maria Kaisler, Marktpl., am 16.12. Viktoria Wagner, F.-Mähring-Platz,
am 18.12. - Johanna Haberl, Iglseegasse, am 26.12. - Ingeborg Schön,
Veilchenweg, am 29.12. - Ing. Martha
Carduck-Prager, Talg., am 30.12. Christa Wiedemann, Soßenstr., am
30.12. - Isolde Höfer, Eichenweg,
am 30.12.- Anna Lessmann,Pf.-HuberG., am 30.12. - Elisabeth Lugmayer,
Tröschgasse, am 31.12. - Heribert
Krumpl, Haydng., am 17.1. - Editha
Holzer, A.Petzold-Gasse, am 17.1. Apollonia Kurz, Leonhardibergg.,
am 23.1. - DI Josef Hofer,Aspetteng.,
am 23.1.- Dr.Josef Preining,Mozartg.,
am 3.2. - Margarete Mikschi, Sonnbergstr., am 4.2. - Franziska Oborel,
Fehnerweg, am 5.2. - Franziska
Woltran, Neustiftgasse, am 7.2. Hermine Piperger,Mozartg.,am 11.2.Stefanie Arlt,Aspettenstr., am 12.2. Josef Slunecko, K.-Greiner-Str., am
12.2. - Hedwig Erdler, Elisabethstraße, am 14.2.
85. Geburtstag
Adele Steiner, F.-Josef-Str., am
17.12. - Wilhelm Bilek, F.-Siegel-G.,
am 22.12. - Margarethe Hartmann,
H.-Waßmuth-Straße, am 24.12. Dkfm.KommR Hansjörg Rossow,
Grillparzerstr., am 31.12. - Gerda
Zechmeister, Iglseeg., am 4.1. Johann Jellinek, Grillparzerstr., am
8.1. - Edwin Purner, Ketzerg., am
15.1. - Wilhelmine Behringer, Elisabethstr., am 18.1. - Maria Schardl,
Elisabethstr., am 25.1. - Josef Gargulak, Dr.-Gorlitzer G., am 2.2. - Hermine Feinböck, Saliterg., am 8.2. Elfrieda Meyer, Aspettenstr., am
11.2. - Ludwig Proschinger, Grillparzerstr., am 12.2.
90. Geburtstag
DI Martin Sauer, Hochstr., am 30.12. Julianna Petr, Gauguschg., am 25.1. Christine Forster, H.-WaßmuthStraße, am 31.1. - Josefa Beranek,
Eichendorffg., am 31.1. - Maria Seitz,
Elisabethstr., am 2.2. - Friedrich Mottl,
Grillparzerstr., am 9.2. - Maria Payr,
Tröschgasse, am 11.2.
30 P’dorf Rund
Unser Beileid
Verstorben sind
Maschler Ernst (50), Stuttgarter Str.,
am 3.10. - Teubl Josef (76), M.-Klieber-G., am 16.10. - Aberle Leopold
(87), Elisabethstraße 30, am 15.10. Porsche Gertrude (84), SiebzehnFöhren-G.,am 22.10.- Eder Luise (78),
Aspetteng., am 27.10. - Kratochwil
Theresia (94), Hochbergstraße, am
26.10. - Fürnberg Ljerka (86), Gottschallg.,am 3.11.- Scheugl Otto (89),
Elisabethstraße 30, am 6.11. - Beißer
Wilhelmine (93), Elisabethstraße 30,
am 1.11. - Halamiczek Helga (64),
Stuttgarter Str., am 9.11. - Wenk
Martha (63),Stuttgarter Str.,am 11.11.Dkfm.Prögelhöf Johann (89), Gauguschgasse, am 15.11.
Pädagogisch
Psychologisches
Zentrum
Perchtoldsdorf
Hyrtlgasse 1,
Tel. 869 70 80,
E-Mail: [email protected]
FAMILIENBERATUNGSSTELLE
• Ehe- und Familienprobleme
• Erziehungs-, Schulprobleme
RECHTSBERATUNG IN
BEZIEHUNGSKRISEN
Rainbows: Gruppen für Kinder
und Jugendliche mit Trennungsund Verlusterlebnissen
Selbsthilfegruppe nach
Brustkrebs
Frauentreffen am Samstag mit
Kinderbetreuung
MOBILE RADARKABINEN
Ketzergasse: 4.-10.12.; 18.12.-6.1.2007
Mühlgasse: 4.-10.12.; 18.12.-6.1.2007
Goethestraße: 11.-14.12.
Elisabethstraße: 11.-14.12.
Waldstraße: 15.-17.12.
Schubertg.: 15.-17.12.
Termine vorbehaltlich Wetterbedingungen!
95. Geburtstag
Friedrich Steindl, Eisenhüttelg., am
9.1. - Anna Kalkbrenner, B.-KraußGasse, am 25.1. - Hermine Mayer,
Eigenheimstraße, am 9.2.
Goldene Hochzeit
Klara und Rupert Krappel, Hochstr.,
am 19.1. - Rosa und Johann Wachter,
Rembrandtg., am 19.1. - Slobodanka
und Radoslav Dimic, Am Rain, am
20.1. - Maria und Heinrich Brunner,
Römerfeldg. 19, am 6.1.
Diamantene Hochzeit
Helene und Wilhelm Wolf, Dr.-O.Kernstock-Gasse, am 23.12.
APOTHEKENDIENST
01. 12. 6G
02. 12. 7H
03. 12. 7I
04. 12. 1A
05. 12. 2B
06. 12. 3C
07. 12. 4D
08. 12. 5E
09. 12. 6F
10. 12. 6G
11. 12. 7H
12. 12. 1I
13. 12. 2A
14. 12. 3B
15. 12. 4C
16. 12. 5D
17. 12. 5E
18. 12. 6F
19. 12. 7G
20. 12. 1H
21. 12. 2I
22. 12. 3A
23. 12. 4B
24. 12. 4C
25. 12. 5D
26. 12. 6E
27. 12. 7F
28. 12. 1G
29. 12. 2H
30. 12. 3I
31. 12. 3A
01. 01. 4
02. 01. 5
03. 01.
04. 01.
05. 01.
06. 01.
07. 01.
08. 01.
09. 01.
10. 01.
11. 01.
12. 01.
13. 01.
6
7
1
2
2
3
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5
6
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14. 01.
15. 01.
16. 01.
17.01.
18. 01.
19. 01.
20. 01.
21. 01.
22. 01.
23. 01.
24. 01.
1
2
3
4
5
6
7
7
1
2
3
25. 01.
26. 01.
27. 01.
28. 01.
29. 01.
30. 01.
31. 01.
01. 02.
02. 02.
03. 02.
04. 02.
4
5
6
6
7
1
2
3
4
5
5
Der Apothekendienst der Wiener Apotheken für das Jahr 2007 lag bei Redaktionsschluss
noch nicht vor, er wird erst Mitte Dezember bekannt gegeben. Wir bitten um Verständnis.
Mödling, Mag. Roth Apotheke, Freiheitsplatz 6,Tel. 02236/242 90
SCS Apotheke, Mag. Zajic/Mag. Klieber,TOP 261/262,
Tel. 01/699 98 97
NEU: Brunn/Geb., Drei Löwen Apotheke, Mag.pharm. Ilse Laznia,
Wiener Straße 98,Tel. 02236/31 24 45
Gruppe 2 Brunn/Geb., Ma. Heil, Ma. Enzersdorfer Str. 14,Tel. 02236/32 751
Guntramsdorf, Hl. Jakob, Hauptstr. 18a,Tel. 02236/53 472
Gruppe 3 Mödling, Stadt-Apotheke, Elisabethstr. 17,Tel. 02236/22 243
Laxenburg, Marien-Apotheke, Schloßplatz 10,Tel. 02236/71 204
M. Enzersdorf, Bärenapotheke, Hauptstraße 19,Tel. 02236/304 180
Gruppe 4 M. Enzersdorf, Südstadt-Ap., Südstadt-Zentrum 2,Tel. 02236/42 489
Hinterbrühl, Hl. Dreifaltigkeit, Hauptstr. 28,Tel. 02236/26 258
Gruppe 5 Mödling, Salvator-Apotheke,Wiener Str. 5,Tel. 02236/22 126
Vösendorf,Amandus-Ap., Ortsstr. 101-103,Tel. 01/699 13 88
Gruppe 6 Mödling, Georg-Apotheke, Badstr. 49,Tel. 02236/24 139
Perchtoldsdorf, Marien-Apotheke, S.-Kneipp-G. 5-7,Tel. 01/869 41 63
Biedermannsdorf, Mag. Elisabeth Prokes, Siegfried Markus-Str. 16 B
Tel. 02236/710 171.
Gruppe 7 Wr. Neudorf, Central Apotheke, Bahng. 2,Tel. 02236/44 121
Perchtoldsdorf, Zum Hl. Augustin, Marktplatz 12,Tel. 01/869 02 95
Gruppe A A.-Baumgartner-Straße 44,Tel. 665 06 62
Speisinger Straße 119,Tel. 888 21 52
Gruppe B Perchtoldsdorfer Straße 5,Tel. 865 93 10
Triester Straße 128,Tel 667 16 61
Gruppe C Erlaaer Platz 1,Tel. 662 73 00
Gatterederstraße 9,Tel. 886 03 23
Gruppe D Levasseurgasse 2,Tel. 869 03 98
Gruppe E Khemetergasse 8,Tel. 888 51 44
Gruppe F Ketzergasse 97,Tel. 869 45 38
Kolbegasse 44-46/7/1a,Tel. 616 86 84
Gruppe G Breitenfurter Straße 365,Tel 867 44 55
Gruppe H Ketzergasse 41,Tel. 699 13 20
Speisinger Straße 260,Tel. 888 21 31
Gruppe I Altmannsdorfer Straße 164,Tel. 667 26 88
Ketzergasse 447-449,Tel. 888 41 70
Gruppe 1
Ä R Z T E WO C H E N E N D D I E N S T
DEZEMBER 2006
8. MR Dr. Herbert KADNAR
9./10. Dr. Stefan KRESSLER
16./17. Dr. Hellmut TSCHIEDEL
23. Dr. Heidelinde DUDCZAK
24. Dr. Gerhard WEINZETTL
25. Dr. Hanne KADNAR
26. MR Dr. Herbert KADNAR
30. Dr. Herbert MACHACEK
31. Dr. Stefan KRESSLER
JÄNNER 2007
1. Dr. Hellmuth TSCHIEDEL
6. Dr. Gerhard WEINZETTL
7. Dr. Heidelinde DUDCZAK
13./14. Dr. Hanne KADNAR
20./21. Dr. Herbert MACHACEK
27./28. MR Dr. Herbert KADNAR
FEBRUAR 2007
3./4. Dr. Stefan KRESSLER
Wiener Gasse 19
R.-Hochmayer-G. 5
F.-Siegel-Gasse 2
Seb.-Kneipp-G. 5-7
Salitergasse 50
Wiener Gasse 19
Wiener Gasse 19
Walzengasse 2
R.-Hochmayer-G. 5
869 01 73
867 43 57
869 76 76
869 47 33
865 93 11
869 01 73
869 01 73
869 43 73
867 43 57
F.-Siegel-Gasse 2
Salitergasse 50
Seb.-Kneipp-G. 5-7
Wiener Gasse 19
Walzengasse 2
Wiener Gasse 19
869 76 76
865 93 11
869 47 33
869 01 73
869 43 73
869 01 73
R.-Hochmayer-G. 5
867 43 57
AUSKÜNFTE Ärzte-Nacht- und Wochenenddienste:
Polizeiinspektion Perchtoldsdorf, Tel. 059 133-3342-0
Rotes Kreuz, Tel. 865 4 144
AUSKÜNFTE Zahnärzte-,Apotheken- Nacht bzw.Wochenenddienste:
Rotes Kreuz, Tel. 865 4 144
ÄNDERUNGEN BEIM ÄRZTE- UND APOTHEKENDIENST VORBEHALTEN
12/2006
FIRMENINFO
TIERKLINIK AM SONNBERG
TIERLIEBE IST UNSER BERUF
HUND, KATZ, WEIHNACHTSSTERN & CO
Sehr häufig befinden sich auch in unseren winterlichen Gärten gefährliche
Pflanzen. Hervorzuheben ist hier die
Eibe. Ihre Nadeln und die leuchtend
roten Früchte sind, abgesehen vom
Samenmantel, stark giftig. Bei Pferden
kann der Tod bereits fünf Minuten nach
Aufnahme von nur einigen Gramm
Eibennadeln oder -früchten eintreten.
Eine schriftliche Zusammenfassung der
bedeutsamsten Giftpflanzen wird demnächst in unserer Praxis in gebundener
Form für Sie zur Verfügung stehen.
Ein frohes Weihnachtsfest,
Dr. Petra Fischer
Tierklinik am Sonnberg
2380 Perchtoldsdorf, Hochstraße 93
Tel 865 77 61, Notruf 0699/108 55 771
Rundschau-Anzeigenschluss (Firmeninfos)
für Ausgabe 1-2/07:
12. Jänner 2007
Marei Oeltze
0676/6297439 oder [email protected]
Anlässlich des bevorstehenden Jahreswechsels
dankt die Redaktion allen Inserenten für die
gute Zusammenarbeit 2006
und wünscht ein
Frohes Weihnachtsfest und
Prosit 2007
IMPRESSUM
Medieninhaber: Marktgemeinde Perchtoldsdorf; Herausgeber: Bgm. Martin Schuster;
Redaktion: Dr. Christine Mitterwenger-Fessl, A-2380 Perchtoldsdorf, Marktplatz 11,
E-Mail: [email protected]; Mitarbeit Redaktion: Marei Oeltze (Firmeninfos); Layout:
[email protected], Perchtoldsdorf; Verleger: Marktgemeinde Perchtoldsdorf, 2380 Perchtoldsdorf,
Marktplatz 11; Anzeigenleitung: Marei Oeltze, 01/889 76 49, 0676/629 74 39; Fotos: Ing. Walter
Paminger, Helmut Strohmer. Alle Rechte vorbehalten. Druck: Ueberreuter Print und Digimedia GmbH,
Korneuburg; Für unverlangt eingesendete Manuskripte und Bilder keine Gewähr.
o
e
b
a
r
Sca
Hochstraße 101
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Di - Do: 11-14 und 17-23 Uhr
Fr + Sa: 11-23 Uhr
HOTLINE
So + Feiertag: 11-22 Uhr
Montag Ruhetag
01 / 869 10 78
Reservieren Sie für die Weihnachtsfeier. (Bis zu 60 Personen)
GUTSCHEIN 1
GUTSCHEIN 2
2 essen
1 Pizza oder Pasta
1er zahlt
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Gutschein gültig bis Ende Dezember 06
Gutschein beim Bestellen abgeben.
Kommen und geniessen Sie
Pizza & Pasta. Sie bestellen
zwei Speisen, (Pizza oder Pasta),
bezahlen bei Vorlage dieses
Gutscheines aber nur die teurere
Hauptspeise und die Getränke.
Der Gutschein muß bei der Bestellung abgegeben werden.
Gültig bis Ende Dezember 06 bei Konsumation im Lokal.
Ihr Christkindl
Werte
Perchtoldsdorferinnen
und Perchtoldsdorfer,
die Weihnachstmärkte und die
Punschstände habe vieler Orts schon
geöffnet und verzaubern zumindest
für ein paar Stunden die mittlerweile
hektisch gewordene Adventzeit in
eine besinnliche Zeit.
Genauso hektisch geworden wie die
Adventzeit ist auch die ImmobilienBranche. Am Ende eines Jahres verlagern sich unsere Tätigkeiten etwas
mehr in den BtoB-Bereich, also in
den Geschäftsbereich, wo noch einige
Anleger Kapital investieren oder aus
Eigentum herausholen wollen.
Ich bin zwar nicht der Weihnachtsmann, auch will ich mir nicht das
rote Gewand und den weißen Bart
umhängen, jedoch kann ich mit der
einen oder anderen Hilfestellung
noch in der Adventzeit – oder auch
darüber hinaus – Freude bereiten.
Sie denken sich wie?
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machen, vermindert wird. Nachdem
eine Familie in der Regel maximal
eine bis zwei Immobilien im Leben
verkauft, so ist die Fehleranfälligkeit
dabei sehr groß. Meistens weiß der
Profi weit mehr über die aktuellen
Gesetze oder Marktsituationen als
der scheidende Eigentümer. Nutzen
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mich freuen, wenn auch Sie mich zu
einem unverbindlichen Gespräch einladen, vielleicht habe ich auch für Sie
den einen oder anderen interessanten
Tipp dabei!
Zum Abschluss möchte ich mich
bei Ihnen aufs Allerherzlichste für Ihr
entgegengebrachtes Vertrauen bedanken. Ich wünsche Ihnen und Ihren
Familien und Freunden besinnliche
Adventzeit und Feiertage und für das
neue Jahr die Kraft, dass Sie Ihre
gesteckten Ziele erreichen können!
Bis dahin Ihr
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Gruppe
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Fetscher & Partner KG
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Tel:
12/2006
Adresse:
P’dorf Rund
31
Betrag nicht in bar ablösbar.
Der Weihnachtsstern ist während der
Advents- und Weihnachtszeit wohl eine
der beliebtesten Topfpflanzen in unseren Breiten. Er gehört zur Familie der
Wolfsmilchgewächse und stammt aus
Mexiko. Alle Organe der Pflanze insbesondere der Milchsaft sind giftig.
Besondere Vorsicht ist bei jungen Hunden und Katzen im Haushalt geboten,
die oft aus Neugierde Blätter anknabbern und verspeisen. Nach Verzehr von
einigen wenigen Blättern treten bei
Tieren vor allem Durchfall, Erbrechen,
manchmal auch Verätzungen der Magenschleimhaut auf. Die Stechpalme wird
ebenfalls oft als Weihnachtsschmuck
verwendet. Die Blätter und die roten
Früchte sind giftig und können Magenund Darmentzündungen verursachen.
P.b.b.
An einen Haushalt
Erscheinungsort Perchtoldsdorf, Verlagspostamt 2380
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