nachlesen - Storm

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nachlesen - Storm
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er Bootsname „Storm“ klingt höhnisch angesichts der Windbedingungen beim Test des Kleinkreuzers. Der spätherbstliche Ammersee zeigt
sich zickig; die letzten Windstriche lösen sich
auf, kaum dass auf dem Schwenkkieler die
Segel gesetzt sind.
Aber als ob das Boot wüsste, dass es für
einen Test nur eine einzige Chance gibt, beschleunigt es mit jenem letzten Hauch ziemlich beeindruckend, nutzt jeden verbliebenen Knoten Wind aus. Es stürmt voran, da
:" $ ) 5 wird die Typenbezeichnung doch noch Programm. Und das, obwohl nur das kleine
Standardrigg an Deck steht, optional gäbe es
noch einmal 50 Zentimeter mehr Mast.
Kurzum: ein erster Segeleindruck, der
knapp, aber umso deutlicher ausfällt. Mit
Aussicht auf mehr, denn perfekt eingetrimmt
war die frisch aufgeriggte Storm 22 in so kurzer Zeit verständlicherweise nicht. Nicht einmal das Hand-GPS für die Segelmessungen
war schon eingeschaltet, bevor sich der Wind
verabschiedete. Bleibt also nur, über die mög-
liche Segelfreude zu spekulieren, während
man in der Flaute hängt.
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Eine Tonne Gewicht bei 6,58 Meter Bootslänge sind ein durchschnittlicher Wert für
einen Schwenkkieler. Moderne 15er-Jollenkreuzer bringen es auf weniger als die Hälfte,
überkomplette Fahrtenboote wie die Fan 22
sind dagegen noch einmal rund 300 Kilogramm schwerer. Immerhin steckt bei der
Storm knapp ein Drittel des Ballasts in Blei-
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form an der Kielunterseite, wo er das aufrichtende Moment wirkungsvoll vergrößert.
Ordert man die Hubkiel-Variante, verschiebt
sich der Schwerpunkt weiter nach unten, allerdings erhöht sich auch das Gesamtgewicht
um 50 bis 100 Kilogramm.
Die Segelfläche ist ähnlich moderat wie
die Verdrängung: 21,5 Quadratmeter können
an einem spärlich ausgestatteten EinsalingsRigg gesetzt werden. Dass der Achterstagspanner nicht zur regelmäßigen Bedienung
ausgelegt ist und die solide Rollfockanlage
nur gegen 400 Euro Aufpreis verbaut wird,
fällt negativ auf, ist aber bei den Booten des
Wettbewerbs leider nicht anders.
Eine Jüttvorrichtung, normalerweise klassisches Merkmal polnischer Kleinkreuzer, ist
bei der Storm nicht einmal als Zubehör vorgesehen. Aber auch so schleppt das Schiffchen schon genug Gewicht mit sich herum,
denn der Rumpf entsteht zum Teil aus Volllaminat im Handauflegeverfahren. Dass es
auch anders geht, zeigt zum Beispiel die seit
Jahren beliebte J 22. Sie bringt bei 20 Zenti-
meter mehr Länge nur rund 800 Kilogramm
auf die Waage.
Umso wichtiger, die benetzte Fläche so
gering wie möglich zu halten, damit der Kleinkreuzer sich wirklich lebendig anfühlt und
früh losfährt. Ein Grund, warum Konstrukteur Wojciech Spisak (Scandinavia 27, Mariner 20) die Rumpflinien achtern weit einschnürte. Schaut man auf das Heck, sieht die
Storm fast schon aus wie eine Wok-Schüssel. Das erklärt auch, warum das Boot schon
bei wenig Wind schnell einige Grad weg-
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Und da der Wind nicht wiederzukehren
scheint, bleibt dafür mehr als genug Zeit.
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Blick über das
Deck deutlich.
Sinnvoll platzierte und wertige Beschläge bestimmen das Bild, einzig
und allein die großen Fallenstopper muten
überdimensioniert an. Aber lieber ein seltenes „zu groß“ als ein sonst allzu oft kritisiertes „zu klein“.
Die Großschot auf dem GFK-Bock lässt
sich gut bedienen, die Fockumlenker auf
dem Kajütdach sorgen für ein eng geschotetes Vorsegel, die Ruderanlage arbeitet ordentlich und nach einer Feinjustage auch
klapperfrei. Komplettiert wird dieser angenehme Eindruck von sauberen GFK-Arbeiten bis ins Detail, frei von Nachlässigkeiten
oder unsachgemäßen Lösungen. Hier hat
die Werft ganze Arbeit geleistet.
Aber ein Schiff, das laut Prospekt „mit
seiner hochwertigen Kabine für Komfort auf
langen Segeltörns“ sorgen soll, verlangt auch
unter Deck nach einem eingehenden Blick.
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krängt, um danach stabil im Wasser zu liegen.
Wer in diesen Momenten aufrecht trimmt,
wird überrascht sein, wie flott ein Fahrtenboot sein kann. Denn fraglos ist die Storm 22
als ein solches ausgelegt, auch wenn am Bug
ein properer, wenn auch optionaler Gennakerbaum prangt.
Die Plicht zugunsten von Volumen unter
Deck einige Zentimeter höher gelegt als bei
reinen Sportlern, dazu eine wohlgeformte
Kajüte davor: All das braucht keiner, der nur
für einen Feierabendschlag auf den See hinausfährt. So versucht sich eine weitere junge
polnische Werft an einem Generalisten, der
weder als Sport- noch als echtes Fahrtenboot
überzeugen wird. Der Kompromiss aus beidem könnte aber zumindest unter Segeln
gelungen sein. Dass man sich in der Werft
mit dem Sport auskennt, wird schon beim
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Einen festen WC-Raum, mitunter von Interessenten gewünscht und von Werften in
vorauseilendem Gehorsam wider besseren
Wissens selbst auf kleinster Fläche untergebracht, bietet die Storm 22 löblicherweise
nicht. Damit ist das Raumgefühl angenehm,
und es sollten vier junge Menschen auf einem Sommertörn ausreichend Platz haben.
Richtig besetzt ist die Storm aber ohne Frage
mit zwei Erwachsenen und einem oder zwei
Kindern.
Konstruktionsbedingt ist der Kielkasten
immer ein wenig im Weg – man kann allenfalls auswählen, ob er hochkant oder längs
hinderlicher ist, je nachdem, für welche Kielkonfiguration man sich entscheidet.
Wirklich störend aber ist der nicht ausgereift wirkende Möbelbau. Gerade in Relation zum geforderten Preis, der Sturm kann
ab 25 000 Euro losgelassen werden, wirken
die Holzarbeiten zu lieblos und vor allem zu
heterogen. Der Blick in zwei Schwesterschiffe zeigte zwei andere Ausbauten, die mancherorts besser, in anderen Bereichen aber
ähnlich mangelhaft realisiert waren. Hier
muss die Werft nachbessern.
Größter Blickfang in diesem Zusammenhang sind die zwei Stauschränke back- und
steuerbords der Maststütze. Sie wirken wie
fertige Bauware aus dem Katalog, die nur
grob an die darunter liegenden GFK-Formteile angepasst wurden. Auch die Furnierauswahl könnte besser sein. Sowohl was die
Maserungsrichtung als auch die Farbvarianz
betrifft, wird hier sehr bunt zusammengewürfelt.
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knapp 30 000 Euro
segelfertig nach
YACHT-Definition – damit liegt die Storm im
oberen Durchschnitt des Wettbewerbs. Eine
Deltania 22 ist für knapp 3000 Euro weniger
zu haben, die neue Hunter 22 startet bereits
bei 15 300 Euro. In Anbetracht der fehlerfreien, sauberen GFK-Arbeiten ist der Preis
der Storm 22 durchaus gerechtfertigt.
Nachbessern muss die Werft aber in jedem Fall, selbst wenn bislang in Polen und
Großbritannien über 40 Einheiten in dem
Zustand verkauft wurden, wie sich das Testschiff präsentierte. Bei mehr als 30 000 Euro
Kaufpreis beginnt der Segler jedoch, sich
auch Details genauer anzuschauen. Und
dann fallen weitere Kleinigkeiten auf. Wie
zum Beispiel die abgeschotteten, aber nicht
zugänglichen Sektionen in beiden Backskisten. Nur ein Inspektionsluk verrät, dass
sich hier wertvolle Liter Stauraum verber-
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gen. Verschenkter Platz, der nicht einmal
eine Funktion zu erfüllen scheint. Oder der
nicht ausreichend verklebte Innenballast im
Vorschiff – Bleibarren, die einfach mit Glasfaserspachtel in den Rumpf geklebt wurden
und sich schon während des Transports über
Land zum Ammersee gelöst hatten. Oder
die Ablage oberhalb der Hundekojen – eine
sechs Millimeter dünne Sperrholzplatte,
einfach von oben eingelegt, soll sich seitlich
am schmaler werdenden Rumpf verkeilen.
Und rutscht doch unter Belastung immer weiter durch.
All das sind Details, die es abzustellen gilt.
Worum Importeur Leitl bereits bemüht ist.
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Ist das geschehen, gibt es zum fairen Preis
ein Boot, das auf der Regatta nicht gegen eine J 22 bestehen wird und im Hafen nicht an
den Komfort einer Deltania oder Fan heranreichen kann. Während die einen aber nach
der Wettfahrt lieber daheim schlafen und die
anderen vom Ankerplatz nach Hause weniger Segelspaß haben werden, freut sich der
Eigner einer Storm 22 über das Beste aus beiden Welten. Auch dann, wenn der Wind dem
Bootsnamen einmal nicht alle Ehre macht.
Martin-Sebastian Kreplin
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Vorbildlich dagegen die Zugänglichkeit
der Bilge unter den Bodenbrettern. Statt auf
verschraubte Platten zu schauen, fällt bei
Bedarf der Blick direkt auf die sauber laminierte Bodengruppe des Bootes. Die weitere
Ausstattung der Storm kann sich jeder Interessent nach eigenem Bedarf zusammenstellen, der deutsche Händler Marcus Leitl hat
hierfür verschiedene Pakete geschnürt. Allerdings: Mit ein wenig Komfort-Ausstattung
wie Stromversorgung, Lazy-Jacks und Vorsegel-Rollanlage sind die 30 000 Euro schnell
überschritten.
Eine Summe, bei der man von Schnäppchen nicht mehr sprechen kann. Steigende
Lohnkosten in Polen, aber auch eine grundsätzlich solidere Bauqualität haben in den
vergangenen Jahren dafür gesorgt, dass die
Boote von unseren östlichen Nachbarn keine Preisschlager mehr sind. Allein: Sie sind
hierzulande noch immer der einzige größere
Zustrom neuer Konstruktionen, die es in diesem Größensegment gibt.
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