Die Volksstimme Preisliste Nr. 23

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Die Volksstimme Preisliste Nr. 23
Die Volksstimme Preisliste Nr. 23
Gültig ab 1.1.2009
Magdeburg – Nielsen 6 (Sachsen-Anhalt)
atz
+ Volksstimme Marktpl
in Biber
+ Veranstaltungsmagaz
2
Verbreitungsgebiet
Preisliste Nr. 23 – gültig ab 1. Januar 2009
Perleberg
Wittenberge
Lüchow
Kyritz
Uelzen
Salzwedel
Landkreis
Stendal
Altmarkkreis
Salzwedel
Wittingen
Stendal
Rathenow
Gifhorn
Brandenburg
Mittelland-Kanal
Haldensleben
Burg
Landkreis
Jerichower Land
Helmstedt
Landkreis
Börde
Landkreis
Harz
Salzlandkreis
Goslar
Wernigerode
Bernburg
DessauRoßlau
Köthen
Landkreis
AnhaltBitterfeld
3
Media-Analyse
Preisliste Nr. 23 – gültig ab 1. Januar 2009
Volksstimme – die Nummer Eins in der Region*
Volksstimme - in allen Altersgruppen beliebt
2008
Altersgruppe 14 - 39 Jahre
147.000 Leser
933.000
40 - 59 Jahre
199.000 Leser
564.000
60 Jahre und älter
Personen im Verbreitungsgebiet ab 14 Jahren
Leser pro Ausgabe der
Volksstimme
217.000 Leser
Der weiteste Leserkreis der Volksstimme liegt sogar bei 676.000 Personen, die die
Volksstimme innerhalb der letzten 14 Tage täglich oder gelegentlich gelesen haben.
(*Region: gesamtes Verbreitungsgebiet der Volksstimme)
Die Volksstimme kommt in allen Altersgruppen gut an. Rund 26 % unserer Leser sind
14 bis 39 Jahre alt und 35 % 40 bis 59 Jahre. 60 Jahre und älter sind 39 % unserer
täglichen Leser.
Haushalts-Netto-Einkommen der Volksstimme-Leser
Marktanteil im Verbreitungsgebiet der Volksstimme
bis unter 1.500 Euro
154.000 Leser
75,4 %
1.500 bis unter 2.500 Euro
254.000 Leser
2,7
2.500 Euro und mehr
156.000 Leser
Die Volksstimme wird in allen Einkommensgruppen gern gelesen. Rund 28 % unserer
täglichen Leser gehören zu den Haushalten mit einem Netto-Einkommen von 2.500 Euro
und mehr.
Quelle: MA 2008, Tageszeitungsdatensatz, LpA
Media-Analyse
Verlagsangaben
Marktanteil
Leser pro Exemplar
Marktanteil: Anteil der Volksstimme an der Gesamtauflage aller regionalen Abo-Zeitungen
und Kaufzeitungen, im Verbreitungsgebiet, der Volksstimme laut Verbreitungs-Analyse
Tageszeitungen (VA) der IVW 2008.
4/5
Verlagsangaben / Satzspiegel / Rabatte / Anzeigen-Sonderplatzierungen
Preisliste Nr. 23 – gültig ab 1. Januar 2009 – alle Preise in Euro zzgl. Mehrwertsteuer
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Magdeburger Verlags- und Druckhaus GmbH
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für Dispositionskredite berechnet. Erfolgt beim Bankeinzugsverfahren eine Rückbelastung, die der Auftraggeber zu vertreten hat, wird eine Gebühr von 7,50 d fällig.
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bei Jahresabschlüssen für vereinbarte Belegungseinheiten, Mindestgröße
15 mm. Rabattabschlüsse sind
innerhalb der Ausgabenebenen nach
der Malstaffel oder der Mengenstaffel möglich. Zeilenanzeigen, amtliche
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15 Spalten
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2 Spalten
3 Spalten
4 Spalten
5 Spalten
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7 Spalten
15 Spalten
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45 mm
92 mm
139 mm
186 mm
233 mm
280 mm
327 mm
676 mm
22 mm
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Abholung: 2,60 d oder Zusendung: 6,20 d
6 Anzeigen
12 Anzeigen
24 Anzeigen
52 Anzeigen
5%
10 %
15 %
20 %
Mengenstaffel:
für Millimeterabschlüsse von mindestens
3.000 mm
5.000 mm
10.000 mm
20.000 mm
30.000 mm
40.000 mm
60.000 mm
80.000 mm
100.000 mm
5%
10 %
15 %
20 %
21 %
22 %
23 %
24 %
25 %
TITELSEITE
STREIFEN-ANZEIGE
Zeitung für Sachsen-Anhalt . Gegründet 1890
Magdeburgische Zeitung . Magdeburger Lokalanzeiger
Donnerstag, 14. Juli 2005
0,75 EUR . Nr
Nr. 161 . A 10283
Neue Volksstimme-Serie
iber – Das große
Veranstaltungsmagazin
Veranstaltungsmagazin
TICKET-HOTLINE
0 18 05-12 13 10
Was wurde aus
den Ferienlagern?
„Poetenpack“ hält Maß
Ein Kelly ohne Family
„Rössel“ auf der Seebühne
Europas größter Zirkus
im August in Magdeburg
Im Kino: „Madagascar“
Magdeburg (os). In SachsenAnhalt haben die Sommerferien
begonnen. Vor Jahren hieß das
für tausende Kinder: ab ins Ferienlager. Die Volksstimme ging
jetzt der Frage nach: Was wurde
aus den ehemaligen Betriebssiedlungen? Ergebnis: Viele der
Anlagen werden unter neuen
Vorzeichen wieder betrieben
und bieten preiswerte Übernachtungsplätze. In einer Serie
stellen wir in den kommenden
Tagen solche Feriensiedlungen
vor.
Ratgeber
LOKALES
Donnerstags nur noch grüner Markt
Altstadt. Neue Regelung für den Markt vor dem Rathaus:
Ab heute gibt es auch donnerstags nur noch den grünen
und Bauern-Markt. Händler, die zum Beispiel Wäsche verkaufen, müssen auf Stadtteilmärkte umziehen.
Teil III
Auch Männer mögen Mini
Magdeburg. Nicht nur Frauen in ihren kurzen Röcken –
auch Magdeburgs Männer tragen in diesen heißen Tagen
durchaus gern Mini und scheuen sich nicht, Bein zu zeigen.
Mehr zum Volksstimme-Test heute im Lokalen.
Teil III
Keine Linie 69 zum Pfahlberg
Magdeburg. Eine Anbindung des Gewerbegebiets Pfahlberg durch eine Verlängerung der Linie 69 wird es nicht geben. Das erklärte MVB-Sprecher Bernd Schubert. Er verwies auf verbesserte Angebote der Regionalbusse. Teil III
LOKAL-SPORT
Preussen ohne Chance im Derby
Sudenburg. Fußball-Oberligist 1. FC Magdeburg gewann gestern Abend ein Testspiel beim MSV 90 Preussen
mit 4:0 (1:0). Piet Grundmann (2), Andy Müller und René
N`Dombasi waren für den FCM erfolgreich.
Teil II
SPORT
Winokurow gewinnt Königsetappe
Briancon (dpa). Alexander Winokurow hat die
„Königsetappe“ der Tour de France gewonnen. In den
Hochalpen setzte sich der Kasache aus dem T-MobileTeam in Briancon vor Santiago Botero (Kolumbien)
durch. Der Amerikaner Lance Armstrong verteidigte das
Gelbe
Sport
Oschersleben
Nico Engler (Notendurchschnitt 2,0), Vivian Siebert (1,9) und Lisa
Prinz (2,0) sind Schüler der Klasse 5b der Friedrich-Naumann-Sekundarschule in Magdeburg. Nachdem sie von ihrer Lehrerin Andrea
Böse die Zeugnisse bekommen haben, zeigen sie, wie sehr sie sich
An der B 246 neben der Rennstrecke steht das erste Schild mit dem
neuen Namen.
Foto: R. Döring
Fußball in Magdeburg / Harte Vorwürfe an Landesrechnungshof
EU prüft Stadionfinanzierun
Bau geht dennoch weiter
Die Finanzierung des neuen
Magdeburger Fußballstadions
wird nun doch zur Genehmigung bei der EU vorgelegt. Das
Wirtschaftsministerium will die
Stadt bei dem Verfahren unterstützen. Oberbürgermeister
Lutz Trümper (SPD) versichert,
dass die Bauarbeiten weitergehen. Er und der Chef des Landesverwaltungsamtes, Thomas
Leimbach (CDU), kritisierten
den Rechnungshof.
Von Jens Schmidt
nesfalls
stoppen
lassen.
Äußerst kritisch äußerte sich
auch Amtschef Leimbach zum
Rechnungshof. Seine Behörde
hatte den Bau Ende 2004 genehmigt, was Rechnungshofpräsident Ralf Seibicke vorige
Woche als rechtswidrig bezeichnet hatte. Leimbach nannte diese Kritik gestern „rüde“.
Er warf dem Rechnungshof eine
„rein formalistische Betrachtungsweise“ vor, die „nicht mit
den gesetzlichen Bestimmungen
im Einklang“ stünde. Außerdem lasse der Rechnungshof
„den Respekt vor der kommunalen Selbstverwaltung vermissen“.
Der Rechnungshof hatte in
seinem Prüfbericht vom 6. Juli
festgestellt, dass der über 30
DEUTSCHLAND UND DIE WELT
Schlagabtausch um den Etat 2006
Suche nach den Hintermännern
Millionen Euro teure Neubau
rechtswidrig, risikohaft und
unwirtschaftlich sei. Seibicke
warf der Stadt vor allem vor,
trotz prekärer Haushaltslage
ein Stadion für einen Fußballverein bauen zu lassen. Leimbach hingegen verwies darauf,
dass die Stadt das Stadion nicht
in erster Linie für den Fußballverein, sondern für Zuschauer
und Konzertbesucher – „jedenfalls für die Öffentlichkeit“ –
bauen lasse. Deshalb sei der
Bau auch nicht rechtswidrig.
Leimbach sagte, er könne Kritik in Zeiten knapper Kassen
nachvollziehen, aber: „Kritikwürdigkeit und Rechtswidrigkeit sind nicht das Gleiche.“
Zum Problem der bislang
nicht beantragten EU-Geneh-
Börse
Dax: 4680
(Schlusskurs)
Dow Jones: 10559
(22.00 Uhr)
30°
4 191028 300756
41728
18°
Viel Sonnenschein und
einige Quellwolken
migung für den Stadionbau gab
es gestern Irritationen, nachdem
bekannt geworden war, dass ein
Beamter des Wirtschaftsministeriums unterschiedliche Auskünfte gegeben hatte. Dem
Rechnungshof hatte er versichert, dass eine Genehmigung
nötig sei – in einer Stellungnahme für das Verwaltungsamt ließ
er die Frage jedoch offen.
Wirtschaftsminister
Horst
Rehberger (FDP), über die zwiespältige Auskunft seines Beamten entsetzt, ließ klarstellen,
dass eine EU-Genehmigung
„formal“ notwendig sei. Das Ministerium will die Stadt unterstützen, das Verfahren nachzuholen. Trümper zeigte sich mit
dieser Vorgehensweise einverstanden.
Meinung
Auszeichnung von UNICEF
Innenministerium
„Börderübchen“ als Junior-Botschafter
Schweigeminuten
für Terroropfer
Die Drei-Euro-Oper im Bahnhofsklo
W
enn Sie demnächst den
Magdeburger Hauptbahnhof besuchen wollen, sollten Sie drei Euro dabei
haben. Einer ist bei den Punks,
einer beim Betreten des neuen
Hochsicherheits-Bahnhofsklos
und einer als Trinkgeld für die
singende Klofrau zu entrichten.
Oder wollen Sie nach solch einem herrlichen Erlebnis, ich
meine vor allem den musikalischen Teil des Stuhlgangs, einfach rausgehen und so tun, als
ob gar nichts war? Ich weiß, das
machen normalerweise alle –
mehr oder weniger unbewusst.
Aber in diesem Fall kommt
doch der Gesang nicht aus dem
Lautsprecher, sondern wird
höchst persönlich vorgetragen. den an dieser Stelle verzichten.
Für viele, die das alte Klo auf
ur so viel a hätte nicht mal
Bahnsteig 6 aus früheren Zeiten mehr Blasmusik geholfen.
kennen, ist das neue ein echter
Und heute?
Euro haKulturschock. Und das bezieht ben die Pächter in die Hightechsich nicht nur auf die Klein- Keramik gesteckt. Angeblich
Kunst. Ich möchte auf eine Be- soll da am Beckenrand nichts
schreibung des früheren Am- hängen bleiben, ist Pächter
bientes aus ästhetischen Grün- Michael Siegmann überzeugt.
Festgröße: 38 mm hoch
1 Spalte (45 mm) breit
auf die Ferien freuen. Mit ihnen starteten gestern mehr als 21 000
Magdeburger Kinder in die Sommerferien. Das neue Schuljahr
beginnt am 25. August. Die Einschulung wird zwei ge später am
2
Teil II
Foto: Uli Lücke
Wolmirstedt (sj). Deutsch- Flut zerstörten Kindergarten in der Flut hörten, wollten sie – ohlands jüngste Botschafter für Dodanduwa im Süden Sri Lan- ne dass sie aufgefordert wurden
Kinderrechte kommen aus Nie- kas ins Leben gerufen. Der Kon- – helfen.
derndodeleben (Ohrekreis). Das takt kam über eine Staßfurterin
Im Februar gingen SachspenUN-Kinderhilfswerk UNICEF zu Stande, die aus Sri Lanka den auf die Reise in das kleine
hat den Awo-Kindergarten stammt und im September ein Fischerdorf. Mittlerweile besteht
„Börderübchen“ mit dem Titel Praktikum in dem Kindergarten eine Patenschaft. „Wir sind richl
„Junior-Botschafter 2005“ aus- absolviert hatte. „Princy erzähl- tig stolz“, so die Leiterin.
gezeichnet.
te den Kindern vom Leben in ih- es wohl der einzige Kindergarten
Die 200 Knirpse hatten eine rer Heimat“, berichtete Leiterin in Deutschland ist, der JuniorHilfsaktion für einen von der Bärbel Jahns. Als die Kinder von Botschafter von UNICEF ist.
London (dpa). Nach den Selbstmordattentaten von London konzentriert sich die Fahndung der britischen Polizei
jetzt auf vermutete Hintermänner aus Kreisen des Terrornetzes Al Qaida. Die aus der Region um Leeds stammenden
vier muslimischen Terroristen hätten nicht die Möglichkeiten gehabt, die Tat selbst geplant zu haben, geschweige
denn die Bomben selbst zu bauen, hieß es. Politik/Meinung
Motopark jetzt
Motorsport-Arena
Magdeburger Schüler einig: Hurra, endlich Ferien!
Magdeburg. Trümper sagte
im
Volksstimme-Interview
gestern: „Der Rechnungshof
hat schlampig recherchiert und
unseriös agiert.“ Er werde den
im Juni begonnenen Bau kei-
Berlin (dpa). Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD)
hat ungeachtet der absehbaren Neuwahl seinen Haushaltsentwurf für 2006 vorgelegt und der Union die Schuld für
die desolate Finanzlage des Staates zugewiesen. „Ihre
Blockadepolitik hat große Löcher in den Haushalt gerissen“, sagte Eichel. Die Opposition sprach von einem „letzten Offenbarungseid“ der Regierung Schröder.
Politik
TITELKOPFANZEIGE
Rechts oben neben Titel
Magdeburg (ddp). Innenminister Klaus Jeziorsky (CDU)
ruft die Menschen in SachsenAnhalt heute um 13 Uhr zu zwei
Schweigeminuten für die Opfer
der Terroranschläge von London auf. Das Innenministerium
folgt damit einer Bitte der britischen Regierung. Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) hatbereits alle Deutschen dazu
aufgerufen, die Schweigeminuten einzuhalten, um Solidarität
mit der britischen Bevölkerung
zu zeigen.
Politik/Meinung
Magdeburg (os). Der Motopark Oschersleben wird umbenannt. Ab September soll die
Rennstrecke offiziell „Motorsport-Arena
Oschersleben“
(MAO) heißen, so Geschäftsführer Peter H. Rumpfkeil auf
Nachfrage. Nach dem Verkauf
der Strecke im Juni sei eine
Umbenennung aus juristischen
Gründen nötig geworden. „Es
gab auch Überlegungen, Magdeburg oder Sachsen-Anhalt
als Ort in den Namen aufzunehmen. Letztlich blieben wir aberr
doch bei Oschersleben“, so
Rumpfkeil.
LEUTE HEUTE
Zwei Gemälde für
Lillyan Rosenberg
Halberstadt (sc).
Lillyan Rosenberg
nahm gestern in Halberstadt
zwei Bilder
ihrer 1942 deportierten Familie wieder in Besitz. Horst
Hesse hatte sie über sechs
Jahrzehnte aufbewahrt.
Sachsen-Anhalt
Elfriede Hofmann
zum Tag der Heimat
Magdeburg (ws).
Die
Landeschefin
des Bundes
der Vertriebenen, Elfriede Hofmann, bereitet den 15. Tag
der Heimat am 10. September
vor und knüpft große Erwartungen an eine neue Bundesregierung. Sachsen-Anhalt
Er spricht von einem LotusEffekt, so viel blieb bei mir hängen. Na ja. Ich bin sowieso ein
Freund von Musik auf dem Klo,
wenn ich das hier einmal sagen
darf. Das hat nämlich unter anderem den Vorteil, dass alle anderen Geräusche mehr oder weniger durch die Musik verschluckt werden.
Das beruhigt. Im Fall derr
Live-Musik kommt das freilich
auf den Sänger an. Gewisse
Geräusche können da einen
schnell mal aus dem Takt bringen. Was eher beunruhigt.
Aber Klofrau Katha Wentzlau
ist ja zum Glück ein echter Profi. Sie spielt nämlich auch auff
dem Bus-Bahnhofs-Klo und
natürlich auch auf anderen kleinen Feierlichkeiten.
brigens: Wenn Sie mal kein
passendes Geld dabei haben,
gib
in dem
kl
auch
einen Wechselautomaten. Und
wer gar kein Geld dabei hat? Da
kann ich leider nur sagen: Na,
prima
Ihr Matthias Fricke
GRIFFECKE
Rechts am Fuß
der Titelseite
Festgröße: 90 mm hoch
2 Spalten (92 mm) breit
SACHSEN-ANHALT
Familie „Da wird für jeden
etwas dabei sein“, wirbt Jost
Fischer, Chef der Salzwedeler
Werbegemeinschaft.
Am
Sonnabendvormittag können
sich Sportbegeisterte beim
Hegefischangeln, Casting und
dem 3. Hanselauf versuchen.
Nachmittags unterhält die
Partyband „Lets Dance“,
abends steigt die RadioBrocken-Party mit Doubles
von Nena, Jon Bon Jovi, „Roxette“ und „Right Said Fred“.
Der Sonntag beginnt mit
einem ökumenischen Gottesdienst. Mit Live-Musik und
Chorauftritten klingt der Tag
aus. Die Besucher werden
auch beim Einkaufsbummel
in den Altstadtgassen auf ihre
Kosten kommen. Die Läden
haben am Sonnabend von 10
bis 16 Uhr, am Sonntag von
13 bis 18 Uhr geöffnet. An
beiden Tagen bieten Marktschreier ihre Waren feil.
Magdeburg (dpa). SachsenAnhalts Unternehmen können
sich künftig um den „Preis der
Umweltallianz“ bewerben. Die
mit 12 000 Euro dotierte Auszeichnung richtet sich an Betriebe, die mit besonderen
Technologien oder Projekten
einen überdurchschnittlichen
Beitrag zum Umweltschutz
leisten. Der Preis wird erstmals
im kommenden Jahr vergeben
und soll anschließend regelmäßig ausgelobt werden, sagte
Umweltministerin Petra Wernicke (CDU) gestern in der
Landeshauptstadt.
Wernicke betonte, dass das
Preisgeld von der Wirtschaft
zur Verfügung gestellt wurde
und auch auf mehrere Bewerber aufgeteilt werden könne. In
welchem Turnus der Preis
künftig vergeben werde, sei
noch offen. Denkbar wäre beispielsweise eine Preisverleihung alle zwei Jahre.
Der Umweltallianz in Sachsen-Anhalt gehören derzeit 174
Mitglieder an. Die Mitgliedsunternehmen erfüllen freiwillig bestimmte Kriterien des
Umweltschutzes. Im Gegenzug
bemüht sich das Land, Bürokratie abzubauen und die
Wirtschaft stärker in der Umweltpolitik zu berücksichtigen.
Landgericht Halle
Bewährung für korrupte Beamtin
Halle (dpa). Wegen Bestech- einem Fall der Verletzung des bekam sie von Häftlingen insgelichkeit ist gestern eine 28-jährige Postgeheimnisses schuldig ge- samt 7000 Euro. Das Geld hatte
Ex-Justizbeamtin vom Landge- macht hatte. Ursprünglich war sie zur Abzahlung ihres Hauses
richt Halle zu einer Strafe von ei- die Frau wegen 27 Straftaten wie verwendet.
nem Jahr und neun Monaten auf Bestechlichkeit, RauschgifthanDer Frau, anderen JVA-AngeBewährung verurteilt worden. del und der Verletzung von stellten sowie mehreren Gefangenen war bei einer Razzia im DeDamit entsprach das Gericht der Dienstgeheimnissen angeklagt.
Die 28-Jährige hatte am letzten zember 2004 das Handwerk geForderung von Staatsanwaltschaft und auch Verteidigung.
Verhandlungstag erstmals ihr legt worden. Dabei wurden
Das Gericht sah es als erwiesen Schweigen gebrochen und uner- Rauschgift, ein Handy, zwei
an, dass sich die Frau in der Jus- laubte Kontakte zu Gefangenen Fernseher, Bargeld, selbstgetizvollzugsanstalt Halle in acht eingeräumt. Sie besorgte auch brannte CDs und ein DVD-Player
Fällen der Bestechlichkeit und in Lebensmittel. Für ihre Dienste sichergestellt.
Volksstimme
Kreisgebietsreform 2007 / Gesetzentwurf über künftige Kreissitze heute im Landtag
Regierung will Schönebeck
als Kreisstadt verhindern
Im künftigen Salzlandkreis,
dem Zusammenschluss aus
Schönebeck, Bernburg und
Aschersleben-Staßfurt, bekommt der Streit um den
Kreissitz eine besondere Note:
Die Regierung hat einen Passus
geschaffen, der nur auf die
Stadt Schönebeck passt – und
diese als Kreisstadt ausschließt. Schönebecker Landtagsabgeordnete wollen das
verhindern. Heute berät der
Landtag den Gesetzentwurf.
Von Jens Schmidt
Magdeburg. Die Beamten im
Innenministerium hatten ein
streng-sachliches, messbares
Muster erarbeitet, nach dem
die emotional hochaufgeladene
Kreisstadtfrage zu lösen ist.
Unter den konkurrierenden
Kreisstädten soll jene ab 2007
den Kreissitz bekommen, die
im Landesentwicklungsplan den höheren Rang aufweist
im Falle der Gleichrangigkeit mehr Einwohner hat
So sollte der Landtag auf objektiver, beinah mathematischer Basis ein Gesetz beschließen können, das auch vor
einem Gericht standhält.
Die Lage der Stadt, ihre Erreichbarkeit für die Bürger,
spielt im Gesetzentwurf der
Regierung keine Rolle. In Zeiten von Internet und Bürgerbüros spiele das keine bedeutende Rolle, erklärte erst kürzlich Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU).
Nun: Nach diesem Muster
hätte im Salzlandkreis die
Stadt Schönebeck das Rennen
machen müssen: Schönebeck
rangiert laut Landesentwicklungsplan höher („Mittelzentrum mit Teilfunktionen eines
Oberzentrums“) als Bernburg
und Aschersleben („Mittelzentren“). Zudem ist Schönebeck
mit 36 000 Einwohnern die
größte Stadt unter den Wettbewerbern. Doch Schönebeck
liegt am äußersten Nordrand
des Kreises, grenzt direkt an
Magdeburg. Bernburg liegt
zentraler. Das sahen offenkundig auch die Beamten im Innenministerium. Was tun, wo
doch die Lage der Stadt keine
Rolle spielen soll? Man platzierte ein weiteres Kriterium
ins Gesetz:
Der künftige Kreissitz darf
nicht an ein Oberzentrum
grenzen.
Schönebeck grenzt an das
Oberzentrum Magdeburg – also ist die Stadt raus aus dem
Rennen um den Kreissitz. Fazit: Schönebeck wurde im Lan-
Der künftige Salzlandkreis
Magdeburg
Grafik: chart-service
„Ein Fest für die
ganze Familie an
historischer Stätte“
Salzwedel (ta). Salzwedel
bereitet sich auf den Internationalen Hansetag 2008 vor.
Im Hinblick auf dieses Großereignis, wenn sich alle Hansestädte Europas an der Jeetze treffen, veranstaltet die
Werbegemeinschaft alljährlich ein Hansefest. An diesem
Wochenende ist es wieder soweit.
Eröffnet werden die Feierlichkeiten am Freitagabend
durch Frank Schöbel und die
Ostkultband „Karat“, an deren Spitze nun mit Claudius
Dreilich der Sohn des verstorbenen Herbert Dreilich
steht. Sie werden dann im
Burggarten an historischer
Stätte, der „Wiege Preußens“,
aufspielen. Von dort aus eroberte Albrecht der Bär einst
die ostelbischen slawischen
Gebiete.
Die beiden folgenden Tage
stehen ganz im Zeichen der
Allianz vergibt
Umweltpreis an
Unternehmen
Quedlinburg
Auszeichnung
HIER IST WAS LOS
Hansefest in Salzwedel
vom 8. bis 10. Juli
Organisator Jost Fischer:
Bördekreis
AnhaltZerbst
Schönebeck
Schönebeck
AscherslebenStaßfurt
Aschersleben
Bernburg
Landkreis
Köthen
Bernburg
Mansfelder
Land
Gunnar
Schellenberger
Hans-Jürgen
Haase
desentwicklungplan zwar fast
ganz oben einrangiert – zur
Kreisstadt soll sie aber nicht
taugen. Angesichts dieses Widerspruchs ist Innenminister
Klaus Jeziorsky (CDU) - wie
am hört – selber nicht ganz
glücklich über das besondere
Kriterium, das Schönebeck
ausschließt. Er hält sich aber
mit Bewertungen zurück, da er
aus Schönebeck kommt und
dort von 1990 bis 2002 als
Landrat regierte. Schon der
Hauch
einer
Parteinahme
dürfte ihm im Landtag übel
ausgelegt werden.
Oberbürgermeister
Haase entsetzt
Jeziorskys Sprecher erklärte
den
aufgeregten
Schönebeckern in der Lokalausgabe
der Volksstimme: Eine Stadt,
die so nahe am Oberzentrum
liegt, könne sich nicht zu einem
starken
Versorgungszentrum
des neuen Landkreises entwickeln. Schönebecks Oberbürgermeister
Hans-Jürgen
Haase (CDU) ist darüber entsetzt und konterte: Schönebeck
ist seit Jahrzehnten Kreisstadt
Halle spielt im Fall
Merseburg keine Rolle
Saalkreis
Johann
Hauser
dern. „Die Regelung ist ein Totschlagsargument für Schönebeck und muss weg“, sagt Gunnar Schellenberger von der
Union. Sozialdemokratin Petra
Grimm-Benne spricht von einer
„Lex Schönebeck“. Um einen
fraktionsübergreifenden Änderungsantrag
einzubringen,
müssen vier weitere Abgeordnete überzeugt werden – so will
es die Geschäftsordnung. In der
PDS dürfte die Mehrheitssuche
nicht schwer fallen. Fraktionschef Wulf Gallert hat schon signalisiert, dass er die Regelung
für falsch hält. „Merseburg
liegt nah am Oberzentrum Halle und soll laut Vorschlag der
Regierung trotzdem Kreissitz
werden.“
Petra
Grimm-Benne
– obwohl es vor den Toren Magdeburgs liegt.
Doch ausgerechnet der Oberbürgermeister hat möglicherweise mit schuld an der misslichen Lage. Der als etwas selbstverliebt bekannte Haase hatte
im Februar während einer öffentlichen Kreistagssitzung aus
vertraulichen Gesprächen mit
Magdeburgs
Oberbürgermeister Lutz Trümper (SPD)
geplaudert. Die Rede war von
einer möglichen Fusion von
Schönebeck und Magdeburg.
Haase machte Schlagzeilen,
Trümper wirkte überrascht,
dann pfiffen die Schönebecker
ihren OB zurück – das Thema
war schnell wieder erledigt. Der
FDP-Landtagsabgeordnete und
Kreistagsmitglied Johann Hauser schlussfolgert: „Eine Stadt,
die über kurz oder lang nach
Magdeburg geht, bekommt freilich nicht den Kreissitz.“ Hauser grollt: „Haase muss nicht
den Entsetzten spielen, es war
entsetzlich, was er da gesagt
hat.“
Allem Zwist zum Trotz wollen die vier aus der Schönebecker Region kommenden Abgeordneten von FDP, CDU,
SPD und PDS das Gesetz än-
Merseburg hat Glück gehabt,
da es im künftigen, größeren
Saalkreis keine weiteren Mitbewerber um einen Kreissitz gibt.
(Halle ist als kreisfreie Stadt
kein Konkurrent.) „Das ist
schon paradox“, meint Gallert.
Was im Fall Schönebeck
stärkstes Ausschlusskriterium
ist – die Nähe zur Großstadt –
spielt im Fall Merseburg gar
keine Rolle.
Die Solidarität mit Schönebeck hält sich in der Region in
Grenzen. Aschersleben zum
Beispiel hält sich selbst für die
bessere Alternative. Bürgermeister Andreas Michelmann
(parteilos) giftet, dass die „Zentralregierung in Magdeburg“
die „bedürftigen“ und „nicht
leistungsstarken“ Städte zum
Kreissitz erkoren habe. Dass in
Bernburg, dem Vorschlag der
Regierung, drei Großfirmen arbeiten, kann Michelmann nicht
wegdiskutieren, aber: die Steuerkraft seiner Stadt sei viel
höher.
Mittelalter-Spektakel im Kreis Sangerhausen
Pilger kommen nach Wittenberg
Ritterlager in Tilleda
Thesenanschlag an Kirche
Die Zeitreise führt zurück in
Tilleda (ddp). Das nach Angaben der Veranstalter größte mit- das Jahr 1194 und zu Kaiser
telalterliche Heerlager zwischen Friedrich I., genannt BarbarosHarz und Erzgebirge entsteht sa. Die szenischen Darstellunam 16. und 17. Juli auf der Kö- gen am Originalschauplatz in
nigspfalz Tilleda im Landkreis Tilleda lassen den dramatischen
Sangerhausen. Mehr als 200 Abschnitt der deutschen und
Mitwirkende errichten mit mehr europäischen Geschichte wieder
als 50 farbenfrohen Zelten ein aufleben. Zu den Höhepunkten
mittelalterliches Heerlager, das des Programms zählen Kampfdie Besucher in das 12. Jahrhun- übungen der Ritter und Knappen sowie die Reiterturniere.
dert zurückführen wird.
Lübeck/Wittenberg (dpa). Zu zu mehr Mitarbeit in KirchengeFuß oder mit dem Fahrrad wol- meinden aufrufen.
In Wittenberg, wo sie am 6.
len 16 Frauen und Männer von
Klein Wesenberg bei Lübeck bis August ankommen sollen, werin die Lutherstadt Wittenberg den die Schleswig-Holsteiner zur
pilgern. Ziel ist es, die mehr als Erinnerung an Martin Luther
1000 Kilometer lange Strecke in Thesen zur Lage der Evange21 Tagesetappen zu je 60 Kilome- lisch-Lutherischen Kirche an die
tern zurückzulegen. Start ist am Tür der Schlosskirche anschla16. Juli. Mit der ungewöhnlichen gen. Darin rufen sie dazu auf, die
Reise wollen die Pilger nach An- schwierige Finanzsituation der
gaben der Nordelbischen Kirche Kirche als Chance zu nutzen.
Marianne Birthler beim Empfang für alten und neuen Landesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen
Enkel haben Recht auf eigene Geschichte
Von Bernd Kaufholz
Magdeburg. Die Bundesbeauftragte für die Stasiunterlagen,
Marianne Birthler, plädierte
gestern in Magdeburg dafür,
künftigen Generationen den
„Blick auf die Geschichte nicht
zu verstellen“. „Mit der zeitlichen Distanz verliert sich der
Blick auf das Gewesene“, sagte
sie im Palais am Fürstenwall.
Deshalb dürfe bei der Aufarbeitung der DDR-Geschichte nicht
nachgelassen werden. „Unsere
Kinder und Enkel haben ein
Recht darauf, ihre Geschichte
kennenzulernen.“
Anlass ihres Besuches war der
Empfang der Landesregierung
für die scheidende Stasiunterlagenbeauftragte
Sachsen-An-
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MAGDEBURGER LOKALANZEIGER
Volksstimme
Zwölfteilige Volksstimme-Begleitserie zur Ausstellung „Magdeburg 1200 – die Geschichte der Stadt bis 2005“ im Kulturhistorischen Museum (Teil 12)
In einer zwölfteiligen Gemeinschaftsserie der V olksstimme
und des Kulturhistorischen
Museums we rd en die wichtigsten Etappen der Entwicklung
Magdebur gs in 12 Abschnitten vor gestellt. Im heutigen
zwölften Teil der Serie geht es
um Magdebur g im ver einten
Deutschland seit 1990. Mit
dieser Seite beschließen wir
unse re Sonderserie.
Von Prof. Dr. Matthias Puhle,
Direktor der
Magdeburger Museen
Magdebur g. Die Situation
Magdeburgs im Jahr nach der
Wende 1989 war vom Aufbruch in das neue Zeitalter geprägt. Die Stadt kam aus ihrer
DDR-Grenzlage heraus und
liegt seit dem 3. Oktober 1990
wieder im Herzen Deutschlands.
Universitätsstadt,
Landeshauptstadt, Stadt des
verSchwermaschinenbaus,
kehrsgünstig und zentral gelegen sowohl in Deutschland wie
auch in einem Europa, das sich
in den kommenden Jahren mit
Gewissheit nach Osten erweitern würde: die Bedingungen
konnten günstiger nicht sein,
wenn nicht einige Vorzeichen
das heitere Zukunftsgemälde
etwas verdüstert hätten.
Bereits sehr früh gab es erhebliche Zweifel, ob die Stadt
als Standort des Schwermaschinenbaus zu halten sein
würde. Auch wenn man mit
diesem Begriff „Lärm, Dreck
und Schwere, nicht aber Heiterkeit, Freundlichkeit und
Weltoffenheit“ (Dr. Willi Polte,
Magdeburger Oberbürgermeis- Claudia Knappick und Mike Saar verfolgen auf einem Fernseher die Landtagssitzung mit der Wahl Magdeburgs im Sommer 1990 zur Landeshauptstadt.
Foto: Viktoria Kühne
ter 1990 – 2001) assoziierte,
war der Schwermaschinenbau
zen Sachsen-Anhalts hinaus innen und außen positiv zu be- ihrer langen Geschichte kaum
mit Abstand der wichtigste
bekannte Bildungseinrichtung einflussen und die Stadt erheb- einmal in provinzieller Ruhe
Arbeitgeber in der Stadt. Das
mit praxisnaher Ausbildung.
lich urbaner und attraktiver zu versinken.
Konzept, wenigstens einen inMagdeburg verfügt über ein machen.
dustriellen Kern zu erhalten,
außerordentlich reiches kultuDie Geschichte lehrt, welche Verantwortung
Nach 105 Ausstelließ sich trotz erheblicher Inrelles Leben, im Wesentlichen große Bedeutung Magdeburg
lungstagen wird die
vestitionen seitens der Treugeprägt von den Theatern, für die Entwicklung Deutsch- für Europa
Jubiläumsausstellung
handanstalt nicht verwirkMuseen, Bibliotheken, der Mu- lands und Europas hatte.
„Magdeburg 1200
lichen, wozu sicher auch die
sikschule, Konzerthalle, den
Wenn Magdeburg heute als
– Mittelalterliche
Heute kommt Magdeburg
schlagartig
zurückgehende
Stadtteilkulturzentren
und vom Landtag gewählte Lan- wegen dieser Entwicklung
Metropole, Preußische
Nachfrage nach Produkten des
dem Elbauenpark. In den von deshauptstadt von Sachsen- über Jahrhunderte eine beFestung, LandeshauptMagdeburger Schwermaschider Stadt betriebenen Veran- Anhalt und als Sitz des evan- sondere Bedeutung und auch
stadt“ am 4. September
nenbaus aus den Ländern des
staltungshäusern
gastieren gelischen und des katholischen Verantwortung für das zusamgeschlossen.
ehemaligen Ostblocks beigeKünstlerinnen und Künstler Bischofs, als hochrangiger Wis- menwachsende Europa und die
„Lange Nacht der
tragen hat.
aus der ganzen Welt. Aber auch senschaftsstandort und Stadt Verständigung der Kulturen
Stadtgeschichte“ zum
die Kirchen, Hochschulen, Ver- der Kultur und des Sportes, als zu. Die Zukunft wird die Stadt
Abschluss dieser bislang
bände und Vereine sorgen mit Standort zukunftsweisender daher in besonderer Weise für
größten stadtgeschichtAlte Wunden des
Noch vorhandene historische
lichen Ausstellung: am
einer Vielzahl von Veranstal- Technologien und modernes sich gewinnen, wenn ihre BürKrieges geschlossen
tungen für ein dichtes und ab- Verwaltungs- und Dienstleis- ger ihr Selbstbewusstsein in
Bausubstanz ist weitgehend
3. September ab 19 Uhr
wechslungsreiches Kulturpro- tungszentrum wieder eine viel- zunehmendem Maße auch aus
mit Vorträgen, Führunsaniert, Neubauten verdichten
gramm.
versprechende Zukunft hat, der Gewissheit schöpfen, in
gen, Gesprächen in den
Eine weitere Hypothek, an die Innenstadt, neue Plätze
dann verdankt sie dies nicht einer Stadt von historischer
Ausstellungsräumen,
der Magdeburg noch zu tragen laden zum Verweilen ein. Die
Live-Musik und dem
hat, resultiert aus der schwe- Elbuferpromenade wird jetzt
Bundesgartenschau und zuletzt auch ihrer enormen Größe zu leben. Geschichte,
ren Zerstörung der Stadt im 2. ihrem Namen gerecht, attrakHistorischen Spiel in der
historischen Bedeutung.
Gegenwart und Zukunft geEuroparatsausstellung
Weltkrieg, aber auch aus dem tive Wohnquartiere an der Elbe
Museumsstadt „MeAus der Geschichte kann hören untrennbar zusammen.
gedeborch“ sowie mit
man auch lernen, dass die In kaum einer anderen Stadt
Wiederaufbau in der DDR. Die und an vielen anderen Stellen
gastronomischen AngeAls kulturelle Höhepunk- Stadt ihre Kraft vor allem aus lässt sich dies stärker nachStadtplanung bemüht sich seit in der Stadt sind entstanden,
boten bis Mitternacht.
te der Zeit seit 1990 bewerten ihrer exponierten Lage an der vollziehen und besser nutzbar
1990, den Stadtkern, dem an die restaurierte Johanniskirvielen Stellen die städtebauli- che schließt eine jahrzehnviele Magdeburger die Bundes- Elbe bezog. Magdeburg war machen als in Magdeburg.
che Qualität fehlte und der viel telang sichtbare Wunde des
In diesem Sinne eröffnet die
gartenschau im Jahr 1999, das in langen Phasen seiner Gezu selten zum Verweilen einlud, Krieges im Altstadtkern, fast Hochschule, die Medizinische Weltfestival der Puppenspieler schichte sowohl Grenzstadt als Ausstellung „Magdeburg 1200.
umzugestalten und sowohl für alle Kultureinrichtungen der Akademie und die Pädagogi- im Jahr 2000 und die Europa- auch Ort der Begegnung von Mittelalterliche
Metropole
– Preußische Festung – Landesdie Bürger der Stadt als auch Stadt wurden einer General- sche Hochschule – wurden 1993 ratsausstellung „Otto der Gro- unterschiedlichen Kulturen.
für die Touristen attraktiv zu sanierung unterzogen. Die zur Otto-von-Guericke-Uni- ße, Magdeburg und Europa“
Gerade dieser daraus resul- hauptstadt“ im Kulturhistorigestalten. Nicht ohne Erfolg. städtische Infrastruktur wurde versität zusammengelegt. Die im Jahr 2001.
tierende fast permanente Gä- schen Museum viele MöglichFachhochschule MagdeburgDas einstmals triste und we- umfassend modernisiert.
Diese Ereignisse haben si- rungsprozess brachte immer keiten, Gegenwart und Zukunft
Die drei Hochschulen Mag- Stendal besteht seit 1991 und cher ihren Teil dazu beigetra- wieder neue Entwicklungen mit der großen Geschichte der
nig einladende Stadtbild hat
sich an vielen Stellen geändert. deburgs – die Technische ist heute eine über die Gren- gen, das Bild Magdeburgs nach hervor und ließ die Stadt in Stadt zu verknüpfen.
Zum Abschluss
1990
Mai: Dr. Willi Polte wird
Oberbürgermeister
20. Mai: Brand des Theaters
28. Oktober: Magdeburg
wird Landeshauptstadt
1991
Die Fachhochschule Magdeburg-Stendal gegründet
1993
2. Oktober: Fusion der drei
Hochschulen zur Otto-vonGuericke-Universität Magdeburg
1995
Eröffnung des Technikmuseums, Dodendorfer Straße
1997
Herbst:
Wiedereröffnung
des „Großen Hauses“ mit
einer Inszenierung von
Wagners „Meistersinger“.
Oktober: Fertigstellung der
Bördelandhalle
1998
Übergabe des Allee-Centers
März: Übergabe des Neubaus des Fraunhofer-Institutes für Fabrikbetrieb und
Automatisierung
1999
April-Oktober:
25. Bundesgartenschau mit
mehr als zwei Millionen Besuchern
2000
6. April: Einzug der Menschenaffen ins neue Haus
im Zoo
2001
August-Dezember: Landesund Europaratsausstellung
„Otto der Große. Magdeburg und Europa“ im Kulturhistorischen Museum
2002
August: Durch Öffnung des
Pretziener Wehrs und eine
Welle der Hilfsbereitschaft
übersteht Magdeburg die
Jahrhundertflut; die befürchtete Katastrophe bleibt aus.
2003
1. Oktober: Eröffnung der
neuen Unibibliothek
10. Oktober: Freigabe des
Wasserstraßenkreuzes
für
die Binnenschifffahrt mit
der längsten Kanalbrücke
der Welt
2004
29. Februar: Nach 28-monatiger Bauzeit wird ElbeSchwimmhalle übergeben
2005
1. Mai: Einweihung der neuen Sternbrücke
halts, Edda Ahrberg, und den
neuen Behördenchef Gerhard
Ruden.
Es dürfe nicht der Eindruck
erweckt werden: Allen, die in der
DDR nicht im Gefängnis saßen,
ist es gut gegangen. „Ein
Schlussstrich unter die Aufarbeitung der Stasiunterlagen darf
noch lange nicht gezogen werden. Wir stehen erst am Anfang.“
Sachsen-Anhalts
Justizminister Curt Becker (CDU) hatte
zuvor die zehnjährige Arbeit von
Edda Ahrberg als die einer „gewissenhaften, energischen und
fleißigen Frau“ gewürdigt. Bei
ihrem Nachfolger überwiege
heute noch die Freude, „weil er
vielleicht das Ausmaß der neuen Von links: Landtagspräsident Alfred Spotka, Bundesbeauftragte MariAufgaben noch gar nicht richtig anne Birthler, Edda Ahrberg, Landesbeauftragter für die Stasiunterlagen Gerhard Ruden und Justizminister Curt Becker.
Foto: Uli Lücke
erkannt hat“, so Becker.
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mit sehr sehr viel Handarbeit
abgefüllt.
Seit der Wiedervereinigung
wurde der Betrieb für rund
zehn Millionen Euro modernisiert und gibt nun 50 Menschen
Lohn und Brot. Flaggschiff
unter den acht Produkten, die
zum Getränkesortiment der
Firma gehören, ist der Klassiker „Lauchstädter Heilbrunnen“.
Mit der geplanten Expansion will die 1991 privatisierte
Firma ihre Marktposition festigen. „Wir werden an unserem zweiten Bad Lauchstädter
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Heilwasser ab. Zwar gilt Wasser als das beliebteste alkoholfreie Getränk der Deutschen,
dennoch ging der Absatz allein
beim Heilwasser mit 194,5 Millionen Litern im Jahr 2004 im
Vergleich zum Vorjahr um 13,1
Prozent zurück.
Heilwasser unterliegt strengeren
Gesundheitskriterien
und -kontrollen bei Qualität
und Inhaltsstoffen als Mineralwasser. „Die Billigkonkurrenz
der Discounter mit Mineralwasser macht uns beim Absatz
von höherpreisigem Heilwasser
spürbar zu schaffen“, beklagt
Müller.
Zu DDR-Zeiten gab es diese
Probleme nicht, Lauchstädter
Heilbrunnen zählte zur „Bück-
mit einer weiteren Abfülllinie
bauen“, erzählt Müller. Der
Zeitpunkt des Baubeginns ist
abhängig von der Finanzierung. „Das wird derzeit noch
geklärt“, erklärt der Firmenchef.
Etwa acht Millionen Euro
Investitionen seien für den
neuen Standort nahe der Autobahn A 38 (Halle-Göttingen)
vorgesehen. „Das ist ein Riesenbrocken“, betont Müller.
Mit der neuen Linie soll vorrangig ein Mineralwasser abgefüllt werden, wofür extra ein
neuer Brunnen gebohrt wurde.
„Wir wollen uns damit ein weiteres Standbein sichern, um im
Discountbereich bei Mineralwasser auf Dauer mithalten zu
können“, erklärt Müller. „Wir
blicken trotz des harten Wettbewerbs zuversichtlich in die
Zukunft.“
„Angesichts der allgemeinen
sehr schwierigen konjunkturellen Lage und dem Trend
der Verbraucher sehr preisbewusst einzukaufen, werden
die nächsten ein bis zwei Jahre
bei Heilwasser wohl schwierig
werden“, prognostiziert Marion Klein, Referentin beim
Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V..... Dennoch sei
Heilwasser kein Segment mit
wenig Chancen. „Im Gegenteil,
gerade in einer Zeit, wo immer
mehr auf Gesundheitsvorsorge
geachtet werden soll, spricht
alles dafür, Heilwasser zu trinken“, sagt Klein.
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Bad Lauchstädt (dpa). Nach
Angaben von Geschäftsführer
Gerhard Müller will das Unternehmen weiter expandieren
– und das trotz eines bundesweit rückläufigen Absatzes
beim Heilwasser. Das Traditionsunternehmen plant den
Bau eines neuen Betriebes mit
einer Abfüllanlage. Damit soll
die Jahreskapazität von derzeit 35 Millionen auf 50 Millionen Glas- und Plastikflaschen
steigen.
Der Pro-Kopf-Verbrauch an
Mineral- und Heilwasser in
Deutschland lag im vergangenen Jahr bei 125,2 Liter. Wie
der Verband Deutscher Mineralbrunnen (VDM/Bonn) berichtet, setzten die 230 deutschen
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33.936,00
40,40
1.919,00
7.272,00
5,88
–
23,37
5,41
18.177,60
21,64
1.028,00
3.895,00
–
3,52
13,34
6,36
21.369,60
25,44
1.208,00
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34.641,60
41,24
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40.756,80
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522,00
1.978,80
3,23
10.852,80
12,92
613,20
2.324,40
11,60
38.976,00
46,40
2.203,20
8.349,75
13,64
45.830,40
54,56
2.590,65
9.817,20
7,30
24.528,00
29,20
1.387,80
5.258,25
8,58
28.828,80
34,32
1.630,80
6.181,65
3,09
10.382,40
12,36
587,25
2.226,15
3,63
12.196,80
14,52
689,85
2.614,95
12,46
41.865,60
49,84
2.366,40
8.968,25
14,65
49.224,00
58,60
2.782,55
10.544,40
7,84
26.342,40
31,36
1.490,60
5.647,75
9,22
30.979,20
36,88
1.751,60
6.639,55
3,32
11.155,20
13,28
630,75
2.391,05
3,90
13.104,00
15,60
740,95
2.808,65
1 Zusatzfarbe
Anzeigenteil (Euro/mm)
Seitenpreis (Euro)
Textteilanzeige (Euro/mm)
Titelkopfanzeige (Euro)
Titelseite Griffecke (Euro)
2 Zusatzfarben
Anzeigenteil (Euro/mm)
Seitenpreis (Euro)
Textteilanzeige (Euro/mm)
Titelkopfanzeige (Euro)
Titelseite Griffecke (Euro)
3 Zusatzfarben
Anzeigenteil (Euro/mm)
Seitenpreis (Euro)
Textteilanzeige (Euro/mm)
Titelkopfanzeige (Euro)
Titelseite Griffecke (Euro)
Festgröße Titelkopfanzeige: 45 x 38 mm, Festgröße Titelseite Griffecke: 92 x 90 mm
Mindestberechnung Farbanzeigen: siehe Seite 5
Gesamtausgabe,
Hauptausgabe,
Magdeburg
Kontaktdaten siehe Seite 35
*nur für Ortskunden
8/9
Oschersleben/Wanzleben, Haldensleben/Wolmirstedt, Burg/Genthin
Preisliste Nr. 23 – gültig ab 1. Januar 2009 – alle Preise in Euro zzgl. Mehrwertsteuer
Altmarkkreis
Salzwedel
Altmarkkreis
Salzwedel
Stendal
Börde
Magdeburg
Börde
Jerichower
Land
Magdeburg
Stendal
Börde
Jerichower
Land
Zerbst
Magdeburg
Zerbst
Schönebeck
Schönebeck
Halberstadt
Staßfurt
Halberstadt
Staßfurt
Salzlandkreis
Wernigerode
Harz
Staßfurt
Salzlandkreis
Wernigerode
Salzlandkreis
Harz
Harz
AnhaltBitterfeld
ZIS-Nr.: 101390
Jerichower
Land
Zerbst
Schönebeck
Halberstadt
Wernigerode
Altmarkkreis
Salzwedel
Stendal
AnhaltBitterfeld
AnhaltBitterfeld
ZIS-Nr.: 100244
ZIS-Nr.: 101266
Verkaufte Auflage (IVW II/08)
Oschersleben/Wanzleben*
Haldensleben/Wolmirstedt*
13.312 Exemplare
18.424 Exemplare
Burg/Genthin*
16.739 Exemplare
*nur für Ortskunden
Oschersleben/Wanzleben*
s/w-Anzeigen
Anzeigenteil (Euro/mm)
Seitenpreis (Euro)
Textteilanzeige (Euro/mm)
Titelkopfanzeige (Euro)
Titelseite Griffecke (Euro)
Amtl. Bekanntmachungen (Euro/mm)
Haldensleben/Wolmirstedt*
Burg/Genthin*
Ortspreise
Grundpreise
Ortspreise
Grundpreise
Ortspreise
Grundpreise
1,04
3.494,40
4,16
198,00
749,00
0,52
1,22
4.099,20
4,88
232,00
878,00
0,61
1,24
4.166,40
4,96
236,00
893,00
0,62
1,45
4.872,00
5,80
276,00
1.044,00
0,72
1,20
4.032,00
4,80
228,00
864,00
0,60
1,41
4.737,60
5,64
268,00
1.015,00
0,70
1,25
4.200,00
5,00
237,60
898,80
1,47
4.939,20
5,88
278,40
1.053,60
1,49
5.006,40
5,96
283,20
1.071,60
1,75
5.880,00
7,00
331,20
1.252,80
1,44
4.838,40
5,76
273,60
1.036,80
1,69
5.678,40
6,76
321,60
1.218,00
1,40
4.704,00
5,60
267,30
1.011,15
1,64
5.510,40
6,56
313,20
1.185,30
1,67
5.611,20
6,68
318,60
1.205,55
1,96
6.585,60
7,84
372,60
1.409,40
1,62
5.443,20
6,48
307,80
1.166,40
1,90
6.384,00
7,60
361,80
1.370,25
1,51
5.073,60
6,04
287,10
1.086,05
1,77
5.947,20
7,08
336,40
1.273,10
1,80
6.048,00
7,20
342,20
1.294,85
2,11
7.089,60
8,44
400,20
1.513,80
1,74
5.846,40
6,96
330,60
1.252,80
2,04
6.854,40
8,16
388,60
1.471,75
1 Zusatzfarbe
Anzeigenteil (Euro/mm)
Seitenpreis (Euro)
Textteilanzeige (Euro/mm)
Titelkopfanzeige (Euro)
Titelseite Griffecke (Euro)
2 Zusatzfarben
Anzeigenteil (Euro/mm)
Seitenpreis (Euro)
Textteilanzeige (Euro/mm)
Titelkopfanzeige (Euro)
Titelseite Griffecke (Euro)
3 Zusatzfarben
Anzeigenteil (Euro/mm)
Seitenpreis (Euro)
Textteilanzeige (Euro/mm)
Titelkopfanzeige (Euro)
Titelseite Griffecke (Euro)
Festgröße Titelkopfanzeige: 45 x 38 mm, Festgröße Titelseite Griffecke: 92 x 90 mm
Mindestberechnung Farbanzeigen: siehe Seite 5
Gebiet
Hauptausgabe
Kontaktdaten siehe Seite 35
*nur für Ortskunden
10/11
Haldensleben, Wolmirstedt, Burg, Genthin
Preisliste Nr. 23 – gültig ab 1. Januar 2009 – alle Preise in Euro zzgl. Mehrwertsteuer
Altmarkkreis
Salzwedel
Altmarkkreis
Salzwedel
Stendal
Börde
Magdeburg
Börde
Jerichower
Land
Magdeburg
Magdeburg
Salzlandkreis
Wernigerode
Salzlandkreis
ZIS-Nr.: 100391
Jerichower
Land
Zerbst
Zerbst
Schönebeck
Halberstadt
Staßfurt
Staßfurt
Salzlandkreis
Wernigerode
Harz
Wernigerode
Harz
AnhaltBitterfeld
Magdeburg
Schönebeck
Halberstadt
Staßfurt
Harz
Stendal
Börde
Jerichower
Land
Zerbst
Schönebeck
Halberstadt
Staßfurt
Altmarkkreis
Salzwedel
Stendal
Börde
Jerichower
Land
Zerbst
Schönebeck
Halberstadt
Wernigerode
Altmarkkreis
Salzwedel
Stendal
Salzlandkreis
Harz
AnhaltBitterfeld
AnhaltBitterfeld
ZIS-Nr.: 100029
AnhaltBitterfeld
ZIS-Nr.: 100922
ZIS-Nr.: 100698
Verkaufte Auflage (IVW II/08)
Haldensleben*
Wolmirstedt*
Burg*
Genthin*
10.831 Exemplare
7.593 Exemplare
10.218 Exemplare
6.521 Exemplare
*nur für Ortskunden
Haldensleben*
s/w-Anzeigen
Anzeigenteil (Euro/mm)
Seitenpreis (Euro)
Textteilanzeige (Euro/mm)
Titelkopfanzeige (Euro)
Titelseite Griffecke (Euro)
Wolmirstedt*
Burg*
Genthin*
Ortspreise
Grundpreise
Ortspreise
Grundpreise
Ortspreise
Grundpreise
Ortspreise
Grundpreise
0,89
2.990,40
3,56
169,00
641,00
1,04
3.494,40
4,16
198,00
749,00
0,68
2.284,80
2,72
129,00
490,00
0,80
2.688,00
3,20
151,00
576,00
0,89
2.990,40
3,56
169,00
641,00
1,04
3.494,40
4,16
198,00
749,00
0,64
2.150,40
2,56
122,00
461,00
0,75
2.520,00
3,00
143,00
540,00
1,07
3.595,20
4,28
202,80
769,20
1,25
4.200,00
5,00
237,60
898,80
0,82
2.755,20
3,28
154,80
588,00
0,96
3.225,60
3,84
181,20
691,20
1,07
3.595,20
4,28
202,80
769,20
1,25
4.200,00
5,00
237,60
898,80
0,77
2.587,20
3,08
146,40
553,20
0,90
3.024,00
3,60
171,60
648,00
1,20
4.032,00
4,80
228,15
865,35
1,41
4.737,60
5,64
267,30
1.011,15
0,92
3.091,20
3,68
174,15
661,50
1,08
3.628,80
4,32
203,85
777,60
1,20
4.032,00
4,80
228,15
865,35
1,41
4.737,60
5,64
267,30
1.011,15
0,86
2.889,60
3,44
164,70
622,35
1,01
3.393,60
4,04
193,05
729,00
1,29
4.334,40
5,16
245,05
929,45
1,51
5.073,60
6,04
287,10
1.086,05
0,99
3.326,40
3,96
187,05
710,50
1,16
3.897,60
4,64
218,95
835,20
1,29
4.334,40
5,16
245,05
929,45
1,51
5.073,60
6,04
287,10
1.086,05
0,93
3.124,80
3,72
176,90
668,45
1,09
3.662,40
4,36
207,35
783,00
1 Zusatzfarbe
Anzeigenteil (Euro/mm)
Seitenpreis (Euro)
Textteilanzeige (Euro/mm)
Titelkopfanzeige (Euro)
Titelseite Griffecke (Euro)
2 Zusatzfarben
Anzeigenteil (Euro/mm)
Seitenpreis (Euro)
Textteilanzeige (Euro/mm)
Titelkopfanzeige (Euro)
Titelseite Griffecke (Euro)
3 Zusatzfarben
Anzeigenteil (Euro/mm)
Seitenpreis (Euro)
Textteilanzeige (Euro/mm)
Titelkopfanzeige (Euro)
Titelseite Griffecke (Euro)
Festgröße Titelkopfanzeige: 45 x 38 mm, Festgröße Titelseite Griffecke: 92 x 90 mm
Mindestberechnung Farbanzeigen: siehe Seite 5
Kontaktdaten siehe Seite 35
*nur für Ortskunden
12/13
Staßfurt, Schönebeck, Zerbst
Preisliste Nr. 23 – gültig ab 1. Januar 2009 – alle Preise in Euro zzgl. Mehrwertsteuer
Altmarkkreis
Salzwedel
Altmarkkreis
Salzwedel
Stendal
Börde
Magdeburg
Börde
Jerichower
Land
Magdeburg
Magdeburg
Zerbst
Schönebeck
Halberstadt
Staßfurt
Salzlandkreis
Wernigerode
Harz
Jerichower
Land
Zerbst
Schönebeck
Halberstadt
Staßfurt
Staßfurt
Salzlandkreis
Wernigerode
Harz
Salzlandkreis
Harz
AnhaltBitterfeld
ZIS-Nr.: 100700
Stendal
Börde
Jerichower
Land
Zerbst
Schönebeck
Halberstadt
Wernigerode
Altmarkkreis
Salzwedel
Stendal
AnhaltBitterfeld
ZIS-Nr.: 101709
AnhaltBitterfeld
ZIS-Nr.: 101932
Verkaufte Auflage (IVW II/08)
Staßfurt*
Schönebeck*
10.677 Exemplare
13.178 Exemplare
Zerbst*
7.106 Exemplare
*nur für Ortskunden
Staßfurt*
s/w-Anzeigen
Anzeigenteil (Euro/mm)
Seitenpreis (Euro)
Textteilanzeige (Euro/mm)
Titelkopfanzeige (Euro)
Titelseite Griffecke (Euro)
Amtl. Bekanntmachungen (Euro/mm)
Schönebeck*
Zerbst*
Ortspreise
Grundpreise
Ortspreise
Grundpreise
Ortspreise
Grundpreise
0,94
3.158,40
3,76
179,00
677,00
0,47
1,10
3.696,00
4,40
209,00
792,00
0,55
1,04
3.494,40
4,16
198,00
749,00
0,52
1,22
4.099,20
4,88
232,00
878,00
0,61
0,71
2.385,60
2,84
135,00
511,00
0,50
0,83
2.788,80
3,32
158,00
598,00
0,58
1,13
3.796,80
4,52
214,80
812,40
1,32
4.435,20
5,28
250,80
950,40
1,25
4.200,00
5,00
237,60
898,80
1,47
4.939,20
5,88
278,40
1.053,60
0,85
2.856,00
3,40
162,00
613,20
1,00
3.360,00
4,00
189,60
717,60
1,27
4.267,20
5,08
241,65
913,95
1,49
5.006,40
5,96
282,15
1.069,20
1,40
4.704,00
5,60
267,30
1.011,15
1,64
5.510,40
6,56
313,20
1.185,30
0,96
3.225,60
3,84
182,25
689,85
1,12
3.763,20
4,48
213,30
807,30
1,36
4.569,60
5,44
259,55
981,65
1,60
5.376,00
6,40
303,05
1.148,40
1,51
5.073,60
6,04
287,10
1.086,05
1,77
5.947,20
7,08
336,40
1.273,10
1,03
3.460,80
4,12
195,75
740,95
1,21
4.065,60
4,84
229,10
867,10
1 Zusatzfarbe
Anzeigenteil (Euro/mm)
Seitenpreis (Euro)
Textteilanzeige (Euro/mm)
Titelkopfanzeige (Euro)
Titelseite Griffecke (Euro)
2 Zusatzfarben
Anzeigenteil (Euro/mm)
Seitenpreis (Euro)
Textteilanzeige (Euro/mm)
Titelkopfanzeige (Euro)
Titelseite Griffecke (Euro)
3 Zusatzfarben
Anzeigenteil (Euro/mm)
Seitenpreis (Euro)
Textteilanzeige (Euro/mm)
Titelkopfanzeige (Euro)
Titelseite Griffecke (Euro)
Festgröße Titelkopfanzeige: 45 x 38 mm, Festgröße Titelseite Griffecke: 92 x 90 mm
Mindestberechnung Farbanzeigen: siehe Seite 5
Kontaktdaten siehe Seite 35
*nur für Ortskunden
14/15
Altmark, Altmark-West, Altmark-Ost
Preisliste Nr. 23 – gültig ab 1. Januar 2009 – alle Preise in Euro zzgl. Mehrwertsteuer
Altmark-West
Altmark-West
Altmark-Ost
Börde
Magdeburg
Börde
Jerichower
Land
Magdeburg
Magdeburg
Zerbst
Schönebeck
Halberstadt
Staßfurt
Salzlandkreis
Wernigerode
Harz
Jerichower
Land
Zerbst
Schönebeck
Halberstadt
Staßfurt
Staßfurt
Salzlandkreis
Wernigerode
Harz
Salzlandkreis
Harz
AnhaltBitterfeld
ZIS-Nr.: 100097
Altmark-Ost
Börde
Jerichower
Land
Zerbst
Schönebeck
Halberstadt
Wernigerode
Altmarkkreis
Salzwedel
Stendal
AnhaltBitterfeld
ZIS-Nr.: 101669
AnhaltBitterfeld
ZIS-Nr.: 101575
Verkaufte Auflage (IVW II/08)
Altmark
Altmark-West*
45.344 Exemplare
18.182 Exemplare
Altmark-Ost*
27.162 Exemplare
*nur für Ortskunden
Altmark
s/w-Anzeigen
Anzeigenteil (Euro/mm)
Seitenpreis (Euro)
Textteilanzeige (Euro/mm)
Titelkopfanzeige (Euro)
Titelseite Griffecke (Euro)
Amtl. Bekanntmachungen (Euro/mm)
Zeilenpreis (Euro)
Altmark-West*
Altmark-Ost*
Ortspreise
Grundpreise
Ortspreise
Grundpreise
Ortspreise
Grundpreise
2,16
7.257,60
8,64
410,00
1.555,00
1,08
6,48
2,54
8.534,40
10,16
482,00
1.829,00
1,27
7,62
1,30
4.368,00
5,20
247,00
936,00
0,65
–
1,52
5.107,20
6,08
289,00
1.094,00
0,76
–
1,58
5.308,80
6,32
300,00
1.138,00
0,79
–
1,85
6.216,00
7,40
352,00
1.332,00
0,92
–
2,59
8.702,40
10,36
492,00
1.866,00
3,04
10.214,40
12,16
578,40
2.194,80
1,56
5.241,60
6,24
296,40
1.123,20
1,83
6.148,80
7,32
346,80
1.312,80
1,90
6.384,00
7,60
360,00
1.365,60
2,23
7.492,80
8,92
422,40
1.598,40
2,92
9.811,20
11,68
553,50
2.099,25
3,43
11.524,80
13,72
650,70
2.469,15
1,76
5.913,60
7,04
333,45
1.263,60
2,07
6.955,20
8,28
390,15
1.476,90
2,13
7.156,80
8,52
405,00
1.536,30
2,50
8.400,00
10,00
475,20
1.798,20
3,13
10.516,80
12,52
594,50
2.254,75
3,68
12.364,80
14,72
698,90
2.652,05
1,89
6.350,40
7,56
358,15
1.357,20
2,22
7.459,20
8,88
419,05
1.586,30
2,29
7.694,40
9,16
435,00
1.650,10
2,69
9.038,40
10,76
510,40
1.931,40
1 Zusatzfarbe
Anzeigenteil (Euro/mm)
Seitenpreis (Euro)
Textteilanzeige (Euro/mm)
Titelkopfanzeige (Euro)
Titelseite Griffecke (Euro)
2 Zusatzfarben
Anzeigenteil (Euro/mm)
Seitenpreis (Euro)
Textteilanzeige (Euro/mm)
Titelkopfanzeige (Euro)
Titelseite Griffecke (Euro)
3 Zusatzfarben
Anzeigenteil (Euro/mm)
Seitenpreis (Euro)
Textteilanzeige (Euro/mm)
Titelkopfanzeige (Euro)
Titelseite Griffecke (Euro)
Festgröße Titelkopfanzeige: 45 x 38 mm, Festgröße Titelseite Griffecke: 92 x 90 mm
Mindestberechnung Farbanzeigen: siehe Seite 5
Gebiet
Altmark
Kontaktdaten siehe Seite 35
*nur für Ortskunden
16/17
Salzwedel, Gardelegen/Klötze, Osterburg/Havelberg, Stendal
Preisliste Nr. 23 – gültig ab 1. Januar 2009 – alle Preise in Euro zzgl. Mehrwertsteuer
Altmarkkreis
Salzwedel
Altmarkkreis
Salzwedel
Stendal
Börde
Magdeburg
Börde
Jerichower
Land
Magdeburg
Magdeburg
Salzlandkreis
Wernigerode
Salzlandkreis
ZIS-Nr.: 101180
Jerichower
Land
Zerbst
Zerbst
Schönebeck
Halberstadt
Staßfurt
Staßfurt
Salzlandkreis
Wernigerode
Harz
Wernigerode
Harz
Salzlandkreis
Harz
AnhaltBitterfeld
AnhaltBitterfeld
Magdeburg
Schönebeck
Halberstadt
Staßfurt
Harz
Stendal
Börde
Jerichower
Land
Zerbst
Schönebeck
Halberstadt
Staßfurt
Altmarkkreis
Salzwedel
Stendal
Börde
Jerichower
Land
Zerbst
Schönebeck
Halberstadt
Wernigerode
Altmarkkreis
Salzwedel
Stendal
AnhaltBitterfeld
ZIS-Nr.: 101696
AnhaltBitterfeld
ZIS-Nr.: 100068
ZIS-Nr.: 100255
Verkaufte Auflage (IVW II/08)
Salzwedel*
Gardelegen/Klötze*
Osterburg/Havelberg*
Stendal*
7.649 Exemplare
10.533 Exemplare
9.901 Exemplare
17.261 Exemplare
*nur für Ortskunden
Salzwedel*
s/w-Anzeigen
Anzeigenteil (Euro/mm)
Seitenpreis (Euro)
Textteilanzeige (Euro/mm)
Titelkopfanzeige (Euro)
Titelseite Griffecke (Euro)
Gardelegen/Klötze*
Osterburg/Havelberg*
Stendal*
Ortspreise
Grundpreise
Ortspreise
Grundpreise
Ortspreise
Grundpreise
Ortspreise
Grundpreise
0,78
2.620,80
3,12
148,00
562,00
0,91
3.057,60
3,64
173,00
655,00
0,87
2.923,20
3,48
165,00
626,00
1,02
3.427,20
4,08
194,00
734,00
0,86
2.889,60
3,44
163,00
619,00
1,01
3.393,60
4,04
191,00
727,00
1,35
4.536,00
5,40
257,00
972,00
1,58
5.308,80
6,32
300,00
1.138,00
0,94
3.158,40
3,76
177,60
674,40
1,10
3.696,00
4,40
207,60
786,00
1,04
3.494,40
4,16
198,00
751,20
1,22
4.099,20
4,88
232,80
880,80
1,03
3.460,80
4,12
195,60
742,80
1,21
4.065,60
4,84
229,20
872,40
1,62
5.443,20
6,48
308,40
1.166,40
1,90
6.384,00
7,60
360,00
1.365,60
1,05
3.528,00
4,20
199,80
758,70
1,23
4.132,80
4,92
233,55
884,25
1,17
3.931,20
4,68
222,75
845,10
1,37
4.603,20
5,48
261,90
990,90
1,16
3.897,60
4,64
220,05
835,65
1,36
4.569,60
5,44
257,85
981,45
1,82
6.115,20
7,28
346,95
1.312,20
2,14
7.190,40
8,56
405,00
1.536,30
1,13
3.796,80
4,52
214,60
814,90
1,32
4.435,20
5,28
250,85
949,75
1,26
4.233,60
5,04
239,25
907,70
1,48
4.972,80
5,92
281,30
1.064,30
1,25
4.200,00
5,00
236,35
897,55
1,47
4.939,20
5,88
276,95
1.054,15
1,96
6.585,60
7,84
372,65
1.409,40
2,30
7.728,00
9,20
435,00
1.650,10
1 Zusatzfarbe
Anzeigenteil (Euro/mm)
Seitenpreis (Euro)
Textteilanzeige (Euro/mm)
Titelkopfanzeige (Euro)
Titelseite Griffecke (Euro)
2 Zusatzfarben
Anzeigenteil (Euro/mm)
Seitenpreis (Euro)
Textteilanzeige (Euro/mm)
Titelkopfanzeige (Euro)
Titelseite Griffecke (Euro)
3 Zusatzfarben
Anzeigenteil (Euro/mm)
Seitenpreis (Euro)
Textteilanzeige (Euro/mm)
Titelkopfanzeige (Euro)
Titelseite Griffecke (Euro)
Festgröße Titelkopfanzeige: 45 x 38 mm, Festgröße Titelseite Griffecke: 92 x 90 mm
Mindestberechnung Farbanzeigen: siehe Seite 5
Kontaktdaten siehe Seite 35
*nur für Ortskunden
18/19
Harz, Halberstadt, Wernigerode
Preisliste Nr. 23 – gültig ab 1. Januar 2009 – alle Preise in Euro zzgl. Mehrwertsteuer
Altmarkkreis
Salzwedel
Altmarkkreis
Salzwedel
Stendal
Börde
Magdeburg
Börde
Jerichower
Land
Magdeburg
Magdeburg
Zerbst
Schönebeck
Halberstadt
Staßfurt
Salzlandkreis
Wernigerode
Harz
Jerichower
Land
Zerbst
Schönebeck
Halberstadt
Staßfurt
Staßfurt
Salzlandkreis
Wernigerode
Harz
Salzlandkreis
Harz
AnhaltBitterfeld
ZIS-Nr.: 100891
Stendal
Börde
Jerichower
Land
Zerbst
Schönebeck
Halberstadt
Wernigerode
Altmarkkreis
Salzwedel
Stendal
AnhaltBitterfeld
ZIS-Nr.: 101435
AnhaltBitterfeld
ZIS-Nr.: 101642
Verkaufte Auflage (IVW II/08)
Harz
Halberstadt*
34.884 Exemplare
14.932 Exemplare
Wernigerode*
19.952 Exemplare
*nur für Ortskunden
Harz
s/w-Anzeigen
Anzeigenteil (Euro/mm)
Seitenpreis (Euro)
Textteilanzeige (Euro/mm)
Titelkopfanzeige (Euro)
Titelseite Griffecke (Euro)
Amtl. Bekanntmachungen (Euro/mm)
Zeilenpreis (Euro)
Halberstadt*
Wernigerode*
Ortspreise
Grundpreise
Ortspreise
Grundpreise
Ortspreise
Grundpreise
2,05
6.888,00
8,20
390,00
1.476,00
1,03
6,46
2,41
8.097,60
9,64
458,00
1.735,00
1,21
7,60
1,15
3.864,00
4,60
219,00
828,00
0,58
–
1,35
4.536,00
5,40
257,00
972,00
0,68
–
1,29
4.334,40
5,16
245,00
929,00
0,65
–
1,51
5.073,60
6,04
287,00
1.087,00
0,76
–
2,46
8.265,60
9,84
468,00
1.771,20
2,89
9.710,40
11,56
549,60
2.082,00
1,38
4.636,80
5,52
262,80
993,60
1,62
5.443,20
6,48
308,40
1.166,40
1,55
5.208,00
6,20
294,00
1.114,80
1,82
6.115,20
7,28
344,40
1.304,40
2,77
9.307,20
11,08
526,50
1.992,60
3,25
10.920,00
13,00
618,30
2.342,25
1,55
5.208,00
6,20
295,65
1.117,80
1,82
6.115,20
7,28
346,95
1.312,20
1,74
5.846,40
6,96
330,75
1.254,15
2,04
6.854,40
8,16
387,45
1.467,45
2,97
9.979,20
11,88
565,50
2.140,20
3,49
11.726,40
13,96
664,10
2.515,75
1,67
5.611,20
6,68
317,55
1.200,60
1,96
6.585,60
7,84
372,65
1.409,40
1,87
6.283,20
7,48
355,25
1.347,05
2,20
7.392,00
8,80
416,15
1.576,15
1 Zusatzfarbe
Anzeigenteil (Euro/mm)
Seitenpreis (Euro)
Textteilanzeige (Euro/mm)
Titelkopfanzeige (Euro)
Titelseite Griffecke (Euro)
2 Zusatzfarben
Anzeigenteil (Euro/mm)
Seitenpreis (Euro)
Textteilanzeige (Euro/mm)
Titelkopfanzeige (Euro)
Titelseite Griffecke (Euro)
3 Zusatzfarben
Anzeigenteil (Euro/mm)
Seitenpreis (Euro)
Textteilanzeige (Euro/mm)
Titelkopfanzeige (Euro)
Titelseite Griffecke (Euro)
Festgröße Titelkopfanzeige: 45 x 38 mm, Festgröße Titelseite Griffecke: 92 x 90 mm
Mindestberechnung Farbanzeigen: siehe Seite 5
Gebiet
Harz
Kontaktdaten siehe Seite 35
*nur für Ortskunden
Rubrikenmärkte und Volksstimme Marktplatz
Preisliste Nr. 23 – gültig ab 1. Januar 2009 – alle Preise in Euro zzgl. Mehrwertsteuer
Erscheinungsweise
Immobilien
Volksstimme
Rechtsanwalt
„Fast jeder kennt den
Spritverbrauch seines Autos.
Doch die wenigsten wissen,
wie viel Energie im Haus
bzw. in der Wohnung ,verheizt‘ wird. Gerade dort
lohnt es sich aber, nach
Sparmöglichkeiten zu suchen.“ Mit diesen Worten hat
Dr. Franz-Georg Rips, der
Direktor des Deutschen Mieterbundes, vor wenigen Tagen den aktuellen Heizspiegel vorgestellt. Aus ihm geht
hervor, dass die Heizkosten
2005 bundesweit trotz sinkenden Energieverbrauchs
drastisch gestiegen sind.
Klimatische
Veränderungen, Reparaturen und
Modernisierungen sowie das
sparsamere Verhalten der
Verbraucher haben zu einem
Rückgang des Verbrauchs
bei Öl- und Gasheizungen
von fünf bis sieben Prozent
geführt. Die Kosten hingegen sind für Ölheizungen um
bis zu 27 Prozent und für
Gasheizungen um bis zu 18
Prozent gestiegen. Grund
seien Preissteigerungen von
Heizöl um mehr als 30 Prozent und bei Gas um bis zu
20 Prozent.
Berlin will mit einem Riesenrad hoch hinaus
Berlin hat den Weltrekord für Riesenräder im Blick: Zwei internationale Investorengruppen wetteifern beim Senat um Planung und Bau
eines Riesenrads von bis zu 185 Metern Höhe, drei Meter mehr als
das Riesenrad in Las Vegas. Umstritten ist der Standort. Die „World
BAUFINANZIERUNGEN
Region Magdeburg – Stand 17. August 2006
Festschreibung
Jahre
Nominal
Effektiv
Auszahlung
4,51
4,68
4,51
4,66
4,35
4,57
4,33
4,59
4,33
4,56
4,54
4,57
4,39
4,65
4,40
4,51
100%
100%
100%
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100%
100%
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100%
4,41
4,59
4,49
4,65
100%
100%
100%
100%
4,10
4,33
4,15
4,38
100%
100%
100%
100%
1. Banken
SEB Bank
5
4,42
10
4,58
Postbank
5
4,40
10
4,54
Hypo Vereins5
4,15
bank
10
4,39
Stadtsparkasse
5
4,25
Magdeburg
10
4,50
Sparda-Bank
5
4,25
Magdeburg
10
4,47
Volksbank
5
4,44
Magdeburg
10
4,47
PSD-Bank
5
4,30
Magdeburg
10
4,55
GE Money-Bank
5
4,32
10
4,43
2. Versicherungen/Bausparkasse
Debeka
5
4,33
10
4,50
HUK-Coburg
5*
4,40
10*
4,55
3. Angebote von Baufinanzierungsberatern
5
ab 4,03
10
ab 4,25
5*
ab 4,08
10*
ab 4,30
Immobilienmarkt
Von Nicole in der Beek
Damit holzzerstörende Pilze
erst gar nicht Carport, Gartenzaun oder Zaun zusetzen können, „soll das Holz so früh wie
möglich, am besten vor der ersten Bewitterung geschützt
werden“, mahnt der Experte.
Auch konstruktive Maßnahmen gegen andauernde Befeuchtung seien wichtig und
sorgten für eine lange Gebrauchsdauer der Hölzer. Dazu
gehörten zum Beispiel Dachüberstände, die Vermeidung
von direktem Bodenkontakt,
Mittwoch
Montag, 12 Uhr
Arbeiten mit Holzschutzmitteln
❍ Keine Holzschutzmittel in
Wohn- und Aufenthaltsräumen verwenden
❍ Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinfo
lesen
❍ Produkte vor Kindern sicher
aufbewahren
❍ Produkte nur für den angegebenen Zweck nutzen
❍ Möglichst im Freien oder
in gut belüfteten Räumen
arbeiten
Damit holzzerstörende Pilze erst
gar nicht Carport, Gartenzaun
und Co. zusetzen können, soll das
Holz so früh wie möglich, am besten vor der ersten Bewitterung,
geschützt werden.
Foto: ddp
❍ Holzschutzmittel nur
streichen, nie spritzen oder
sprühen
❍ Haut und Augen schützen
❍ Holzstäube nicht einatmen
❍ Holzschutzmittel dürfen
nicht in den Boden, in
Gewässer oder die Kanalisation gelangen (nicht in
unmittelbarer Gewässernähe anwenden)
❍ Produkte nur in der Originalverpackung lagern
arbeitet, auf die anschließend
eine Farbschicht mit einem
schadstoffarmen Anstrichmittel aufgebracht wird“, sagt
Reißer.
Doch worauf ist beim Holzschutzmittelkauf zu achten?
Das Verbraucherschutzministerium empfiehlt amtlich geprüfte und bewertete Holzschutzmittel – erkennbar am
RAL-Gütezeichen oder der Registriernummer des Umweltbundesamtes. Diese wirken
Reißer zufolge bei sachgemäßer
Anwendung hinreichend und
haben keine unannehmbaren
Wirkungen auf Mensch, Tier
und Umwelt. Schadstoffarme
Anstrichmittel sind am Umweltzeichen „Blauer Engel“ erkennbar.
Angebrochene
Gebinde,
mahnt der Experte, sollten
nicht über das auf dem Etikett
angegebene Verfallsdatum gelagert werden, da sie im Laufe
der Zeit unbrauchbar werden
können. Holzschutzmittelreste
dürfen auf keinen Fall mit dem
Hausmüll oder über den Ausguss entsorgt werden. Reißer:
„Sie sind immer bei den Sammelstellen für Sondermüll abzugeben.“
(ddp)
Viele Hobbymaler greifen bei
Renovierungen gern selbst zu
Pinsel, Rolle und Farbe. Am
häufigsten wird an Decken und
Wänden mit Farbwalzen, auch
Farbroller genannt, gearbeitet.
Diese gibt es in unterschied-
lichen Qualitäten. Wichtig bei
der Wahl der Farbwalzen sind
eine gute Farbverteilung auf
dem Roller und ein gleichmäßiger Farbauftrag ohne Spritzer und „Nasen“.
Die längste Lebensdauer und
beste Streichergebnisse versprechen nach Ansicht von Experten Farbwalzen mit Lammfellbezug. Die Naturfasern sind
lösemittelbeständig und deshalb für wasserlösliche Farben
ebenso gut geeignet wie für
lösemittelhaltige Produkte und
Binderfarben oder Rauputz.
Bei Kunstfaserwalzen sind
die Rollen aus Polyamid empfehlenswert. Das Material
zeichnet sich durch hohe Farbaufnahme und -abgabe sowie
Darlehen auch bei zu teurem Kauf
Auch für den Kauf einer sittenwidrig überteuerten Wohnung ist ein Darlehensvertrag
grundsätzlich rechtswirksam.
Das berichtet die Zeitschrift
„OLG-Report“ unter Berufung
auf ein Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Frankfurt. Eine
Ausnahme gilt nach dem Richterspruch nur, wenn der Käufer beweisen kann, dass der
Bank die sittenwidrige Überteuerung bekannt war. Nur in
diesem Fall hätte sie den Kunden vor dem Geschäft warnen
müssen, betonten die Richter
(Az.: 9 U 77/04).
Das Gericht wies mit seinem
Urteil die Klage eines Wohnungskäufers auf Rückabwicklung eines Darlehensvertrages
ab. Der Mann hatte eine Eigentumswohnung zu einem Preis
gekauft, der nach Meinung
eines Sachverständigen den
Wert der Wohnung um das
Doppelte überstieg. Der Kläger
meinte, die Bank hätte ihn
warnen müssen. Daher sei der
Darlehensvertrag nichtig.
Das OLG meinte, selbst bei
unerfahrenen Kunden müsse
eine Bank nicht über mögliche
Risiken im Zusammenhang mit
der Verwendung eines Darlehens aufklären. Sie dürfe davon ausgehen, dass der Kunde
die Verwendungen der Mittel
sorgfältig überlegt habe. Beim
Kauf von Immobilien bestehe
eine Hinweispflicht vor möglicher Überteuerung außerdem
nur bei Kenntnis der Bank.
Diesen Nachweis sei der Kläger schuldig geblieben. (dpa)
Gewitterschäden
Zusatzklausel für Überspannungsschutz
Der wärmste Juli seit Beginn
der
Wetteraufzeichnung ist
vorbei. Doch wer nur geschwitzt hat, sollte sich nicht
beklagen. Schlimmer dran sind
diejenigen, denen durch Regen
und Gewitter große Schäden
entstanden sind. In vielen
Haushalten haben durch Blitz
In Marl wurde der „Goliath“ gesprengt
In Marl in Nordrhein-Westfalen ist der HochhausKomplex „Goliath“ gesprengt worden. Nach Angaben der Stadtverwaltung wurde der aus drei
17-stöckigen Gebäuden bestehende Komplex mit
rund 300 Kilogramm Sprengstoff zum Einsturz
gebracht. Mehrere Tausend Schaulustige verfolgten die Sprengung. Der rund 53 Meter hohe
Hochhaus-Komplex war 1972 errichtet worden.
Zuletzt waren jedoch nur noch 40 Prozent der
Wohnungen belegt.
Foto: ddp
verursachte Überspannungen
Schäden an elektronischen Geräten angerichtet.
„Hausrat- und Gebäudeversicherungsbedingungen – insbesondere älteren Datums –
schließen so genannte Überspannungsschäden an elektrischen Geräten ausdrücklich
vom Versicherungsschutz aus.
Diese Fälle lassen sich aber
durch eine zusätzliche Klausel
mitversichern, die heute alle
Versicherungsunternehmen
anbieten – einige sogar ohne
Beitragszuschlag“, sagt Thorsten Rudnik vom Bund der Versicherten.
(rgm)
AUTO & VERKEHR
Sonnabend, 19. August 2006
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Die erneuerte E-Klasse mit deutlicher Pfeilung in der Frontpartie.
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Fotos: Mercedes-Benz
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Seit dem Start im Jahr 2002
hat Mercedes eine Million
Autos seiner aktuellen EKlasse verkauft. Nun tritt sie
mit 2000 völlig neuen Teilen
an. Damit sie bleiben kann
was sie war – Herzstück des
Stuttgarter Pkw-Baus.
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Aral
Jerichower Str. 24
Shell
Rogätzer Straße 61
Total
Barleber Chaussee 3
FloraPark
Marktkauf Tankstelle
Jet
Kastanienstr. 8
Tankstelle am Supermarkt
Am Bördepark
1,31 9
1,33 9
1,31 9
1,43 9
1,47 9
1,39 9
1,37 8
1,12 8
1,38 9
1,13 9
1,31 9
Knut
Böttcher
1,37 9
1,33 9
1,47 9
1,18 9
1,31 9
1,36 9
1,14 9
1,38 9
1,17 9
1,30 9
V-Power
1,32 9
1,31 9
1,33 9
1,33 9
1,35 9
1,33 9
1,35 9
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1,35 9
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1,47
V-Power
1,18 9
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Invasion der
neuen Transporter
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Länge/Breite/Höhe:
4415/1755/1465 mm
Höchstgeschw.: 169 km/h
Beschleunigung
0-100 km/h: 14,9 Sekunden
Verbrauch: 6,7 l/100 km
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Hubraum: 1349 cm³
Leistung: 62 kW (84 PS)
bei 6000 U/min
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Kofferraum: 346 Liter, bei
umgeklappten Fondsitzen
bis 1285 Liter
Gewicht (leer/gesamt):
1265/1715 kg
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Gestrafftes Design an der Frontpartie kennzeichnet den jetzt überarbeiteten Mazda3.
Werksfoto
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Fließheck Comfort
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Mazda3 MZR 1,4 l
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Unverb. Preisempfehlung:
15 400 Euro
Volksstimme Marktplatz
Der wöchentliche Anzeigenmarkt der Volksstimme
Dienstag, 23. Mai 2006
kostenlos
Export nach Frankreich
MIFA ist größter
Fahrradhersteller
Deutschlands
Das bietet Ihnen
die Tageszeitung
Die Mitteldeutschen Fahrradwerke MIFA aus Sangerhausen haben sich zum größten
Fahrradhersteller in Deutschland entwickelt. 2005 waren im
Durchschnitt rund 500 Menschen in dem Unternehmen beschäftigt, das mit 689 000 Fahrrädern rund 8,5 Prozent mehr
als im Vorjahr verkaufte. Seit
dem Jahr 2000 habe MIFA seinen Marktanteil an der Inlandsproduktion in Deutschland
nach eigenen Angaben von 7 auf
rund 25 Prozent (2005) mehr als
verdreifacht. MIFA arbeite seit
2000 nachhaltig profitabel.
Der börsennotierte Fahrradhersteller will nun seinen
Vertrieb nach Frankreich ausbauen, nach Deutschland der
größte Absatzmarkt in Europa.
Im Geschäftsjahr 2005 habe
MIFA im Ausland einen Umsatz von rund 4,9 Millionen
Euro erzielt. Das waren rund
5,7 Prozent des gesamten Firmenumsatzes.
(dpa)
HEUTE
Das komplette Fernsehprogramm der Woche
und spannende Themen
in „Prisma“, dem TV-Magazin der Volksstimme.
MITTWOCH
Der große Anzeigenteil:
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Bekanntschaften
Tiere
An- und Verkauf
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Immobilien
Kraftfahrzeuge
Stellen
www.mifa.de
In Sachsen-Anhalt versuchen immer mehr Städte und
Gemeinden, den Einwohnerverlust mit Lockangeboten für
Familien zu stoppen.
Von Winfried Borchert
Die weitestgehende Förderung betreibt seit einem halben
Jahr Haldensleben. Dort können
Familien erschlossenes Bauland
für den symbolischen Preis von
einem Euro pro Grundstück
kaufen. Nach Angaben von
Stadtsprecher Lutz Zimmermann werden in diesem Jahr 14
Parzellen mit je 600 Quadratmetern am Stadtrand beziehungsweise 200 Quadratmetern
in der Innenstadt angeboten.
„Die Grundstücke sind sehr gefragt, das Gros ist weg“, sagte
SONNABEND
Zimmermann. Auf dem ersten
Grundstück in der Innenstadt
hat eine junge Familie bereits
mit dem Hausbau begonnen,
weitere Bauanträge liegen vor.
Haldensleben bietet im Vergleich zu anderen Städten viele
Jobs, etwa 3000 Berufstätige
pendeln täglich mehr in die
Stadt als von dort ins Umland.
Umziehen wollen allerdings
wenige. Laut Bürgermeister
Norbert Eichler (CDU) will
sich die Stadt jetzt als „attraktiver Wohnstandort“ präsentieren. Im nächsten Jahr sollen
weitere Ein-Euro-Grundstücke
angeboten werden.
Mit billigen Parzellen und
Ähnlichem locken auch andere:
G Hecklingen
(Kreis
Aschersleben-Staßfurt) stützt
mit 50 000 Euro pro Jahr die
Wohnungsmieten. Das 1996
aufgelegte Programm läuft in
diesem Jahr aus.
G Schopsdorf
(Jerichower
Land) gibt Familien, die sich
im Ort ein Grundstück kaufen,
fünf Prozent Rabatt auf den
Kaufpreis.
G Wanzleben
(Bördekreis)
gewährt Familien beim Kauf
von Bauland zehn Prozent
Nachlass sowie pro Kind einen
Euro Rabatt auf den Quadratmeterpreis.
G Die Gemeinde Barleben
(mit den Orten Meitzendorf
und Ebendorf) zahlt pro Neugeborenes 500 Euro an die Eltern. Außerdem gibt es Bauzuschüsse bis zu 5000 Euro je
Antragsteller.
Sachsen-Anhalts Bauminister Karl-Heinz Daehre (CDU)
lobt die kommunale Bauförderung. „Es muss unser gemeinsames Ziel sein, Einwohner im
Land zu halten. Der Besitz von
Wohneigentum ist bekanntlich
ein wichtiges Motiv zum Bleiben.“ Daehre rät allerdings
dazu, Grundstücke nicht zu
verkaufen, sondern lieber per
Erbbaupacht zu vergeben.
„Damit würde die Kommune
langfristig Vermögen behalten“, so Daehre.
Doch darf eine Stadt Grundstücke verschenken? Laut Innenministerium kommt das
auf den Einzelfall an. Ministeriumssprecher Martin Krems:
„Natürlich gilt das Verschleuderungsverbot. Die Kommune
muss nachweisen, dass es für
sie günstig ist, Grundstücke
für einen Euro zu verkaufen.“
Ursache unklar
Alle vier Jungstörche in Prester sind tot
Im Storchennest in Prester
hat sich offenbar ein Tierdrama abgespielt. Alle vier Jungstörche, die im Nest auf dem
Schornstein einer Gärtnerei in
diesem Jahr ausgebrütet worden
waren, wurden tot aufgefunden
– drei direkt neben dem 30 Meter hohen Schornstein, einer auf
einem Gewächshausdach. Der
Vorfall liegt schon ein paar Wochen zurück.
MONTAG
Ärger mit dem Amt? Ein Fall für den
Leseranwalt der Volksstimme.
Über die Ursache kann der
Loburger
Storchenexperte
Christoph Kaatz nur spekulieren. So verfallen manche Paare
in regelrechte Hysterie, wenn
wegen schlechten Wetters (Kälte
und Regen im Mai und Juni) das
Nahrungsangebot nicht mehr
für den ganzen Nachwuchs zu
reichen scheint. Die Altstörche
werfen dann die Jungen aus
dem Nest. Ähnliches passiere
gar nicht so selten, allerdings
sei es schon sehr tragisch, dass
hier alle vier Jungstörche davon
betroffen waren.
Es könne aber auch sein,
dass ein fremder, spät heimkehrender Storch das Nest besetzt hatte, während die Eltern
auf Futtersuche waren. „Im
Streit werden dann die Jungen
mitunter rigoros aus dem Nest
entfernt“, so Kaatz. (ka/rgm)
Von Jens Schmidt
°
23,6
22,5
°
°
°
°
20,7
20,9
20,1
°
°
19,7
°
19,8
°
19,6
19,3
°
18,2
°
18,1
18,2°
17,5
18,1
°
20,0
1980
17,6°
17,1 °
°
17,4
°
1977
°
16,6
16,0 °
15,4 °
°
15
15,5
°
16
°
17
17,0
18
16,7
°
19
16,8
20
16,2
°
21
18,8
°
22
17,0
°
23
°
Juli-Monatsmittel: Die letzten 30 Jahre im Vergleich
24
1985
1990
Langjähriger Mittelwert: 17,5 ° C
„heiße Tage“ klassifiziert werden. „Das war Landesrekord“,
sagt Torsten Lehne. Ähnlich
extrem war es in Genthin (20
1995
2000
2006
Angaben: Wetterstation Magdeburg / Grafik: Cicero Fotosatz GmbH
heiße Tage), Gardelegen (19)
und Magdeburg (18). „In sehr
warmen Sommern kommen
wir sonst höchstens auf 14 oder
Foto: dpa
15 heiße Tage im Juli“, erzählt
Lehne. Dass der 2006er Juli
ein Ausreißer der besonderen
Art ist, widerspiegelt sich auch
im Monatsmittelwert. In den
meisten Regionen übertrumpft
er den bereits außergwöhnlich
heißen Juli 1994 deutlich. Er
erreichte an der Wetterstation
Magdeburg mehr als 23 Grad
Celsius. Üblich sind im Monatsdurchschnitt 17,5 Grad.
Um mehr als sechs Grad zu
warm war der Sommermonat
auch auf dem Brocken. Allerdings sorgten ein paar kräftige
Regenschauer im Harz für etwas Erfrischung. Auf dem Gipfel fiel zwar nicht mal die Hälfte des sonst üblichen Regens,
aber immerhin prasselten noch
85 Liter je Quadratmeter herunter. Die anderen Regionen
bekamen noch viel weniger ab.
In Magdeburg waren es nur 28
Liter, in Gardelegen sogar nur
15 Liter.
„Strompreise
werden sinken“
·
Der
Chefregulierer
der
Bundesnetzagentur Matthias
Kurth macht den deutschen
Stromverbrauchern Hoffnung
auf massive Einsparungen.
„Wenn wir unsere Arbeit abgeschlossen haben, wird sich das
wahrscheinlich zu einer Entlastung im Milliardenbereich
summieren“, sagte der Präsident der Bonner Bundesnetzagentur. Die Agentur hatte in
der vergangenen Woche nach
Vattenfall auch die Stromriesen RWE und EnBW zur Senkung ihrer Stromnetzgebühren
verpflichtet.
(dpa)
Zirkuswerkstatt in der Artistenschmiede
Mitarbeiter färben im Hauptquartier des Cirque du
Soleil in Montreal in Kanada eine Stoffbahn. Von
den insgesamt 3000 Mitarbeitern des kanadischen
Zirkus arbeiten 300 in den eigenen Werkstätten,
wo ein Großteil der Kostüme gefertigt wird. Der
Zirkus gilt als eine weltweit anerkannte Ausbildungsstätte für Artisten. Gegenwärtig absolvieren
60 Kandidaten aus 13 Ländern ein mehrwöchiges
Training, um beim Cirque du Soleil unter Vertrag
genommen zu werden.
Foto: dpa
Die
Führungskräfte
in
Deutschland sehen bei der
Qualifikation ihrer Mitarbeiter
Verbesserungspotenzial.
Ein Großteil der befragten Geschäftsführer beklagt, es mangele den Mitarbeitern in ihren
Unternehmen an der Fähigkeit, das Unternehmen weiter
nach vorne zu bringen und ihm
eine führende Rolle am Markt
zu verschaffen. Dies fand der
Management-,
Technologieund Outsourcing-Dienstleister
Accenture im Rahmen seiner
aktuellen High Performance
Workforce-Studie heraus.
Die Kritik beschränkt sich
nicht nur auf einzelne Abteilungen, sondern zieht sich
durch sämtliche Hierarchieebenen. Selbst Mitarbeiter in
wichtigen und gut dotierten
Positionen gäben nach Ansicht
der befragten Führungskräfte
am Arbeitsplatz nicht ihr Bestes.
Im Rahmen der diesjäh-
rigen Studie waren lediglich
14 Prozent der 250 befragten
Geschäftsführer davon überzeugt, dass ihre Mitarbeiter zu
den Führenden des jeweiligen
Industriezweiges zählen. Laut
Studie konnten auch nur 20
Prozent der Befragten bestätigen, dass ihre Mitarbeiter die
Unternehmensstrategie kennen und darüber hinaus wissen, wie sie am Arbeitsplatz
agieren müssen, um ihr Unternehmen erfolgreich am Markt
zu positionieren.
Unternehmen riskieren
Wettbewerbsvorteil
„Der Mangel an elementaren
Fähigkeiten bei den Mitarbeitern ist nach wie vor eine
enorme Herausforderung für
die Führungskräfte“, sagt Norbert Büning, Accenture-Geschäftsführer im Bereich Human Performance. „Im Zuge
REISE
19. August 2006
TÜV-Ausbildung
Zusätzliche
Veranstaltung
Aufgrund der großen Nachfrage veranstaltet die TÜV
Rheinland Akademie am 23.
August um 18 Uhr in Magdeburg, Jerichower Straße 28,
eine zusätzliche Informationsveranstaltung für das berufsbegleitende Studium zum
„Wellnesstrainer“. Für die im
Herbst beginnende zweijährige
Ausbildung sind nur noch we(rpr)
nige Plätze frei.
Informationen per Telefon:
(0391) 81863-71
Wellnesstraining.
Foto: G. Stass
des sich ständig verstärkenden
Wettbewerbs sollten vor allem
in den erfolgskritischen Bereichen – Kundenservice, Finanzen, strategische Planung und
Verkauf – die Kenntnisse der
Mitarbeiter konsequent ausgebaut werden, um den Unternehmenserfolg nachhaltig
zu stärken. Unternehmen, die
diese Entwicklung vernachlässigen, riskieren ihren Wettbewerbsvor teil“, so Büning.
Die Studie zeigt, dass der
mangelhafte
Kenntnisstand
der Mitarbeiter die Folge unzureichender Strukturen in der
Personalarbeit und der Weiterbildungsmöglichkeiten ist.
Nur jeder zehnte Befragte war
mit den Ergebnissen, die in der
Personalabteilung erzielt wurden, zufrieden. Ähnlich fiel die
Bewertung der Trainingsinitiativen aus. Diese befanden
nur 11 Prozent der insgesamt
Befragten (in Deutschland 8
Prozent) als optimal.
(rpr)
Volksstimme
Dies alles sind aber keine
Dürrerekorde. Der Juli 1983
war noch viel trockener. Damals tropften zum Beispiel in
Genthin nur drei Liter Wasser
auf den Quadratmeter Erde.
Üblich sind im Flachland im
Juli zwischen 50 und 60 Liter
Regen. Bemerkenswert: Seehausen in der Altmark reichte
trotz Rekordhitze in diesem Juli
an das Soll heran; dank eines
heftigen Gewitterregens am 23.
Juli fielen im gesamten Monat
55 Liter je Quadratmeter – nur
ein Liter weniger als normal.
Wird der August auch nur
durchschnittlich warm, dürfte
der 2006er Sommer wegen des
warmen Junis und des extrem
heißen Julis als der wärmste in
die Geschichte der Wetteraufzeichnung eingehen.
·
Salzwedel
Osterburg
Vollnarkose soll
Patient zahlen
·
Gebeine der Mathilde
liegen im Petersdom
Auf dem Hügel liegt die Ruine der Burg von Canossa. Vor deren Toren
flehte König Heinrich IV. im Winter nach einer schweren Reise drei Tage
um Erbarmen, bis ihm der dort weilende Papst die Absolution erteilte.
Mathildes und des Abtes Hugo
von Cluny erteilte der zögernde
Papst dem König vor dem Portal der Kirche von Canossa
Absolution – und nach inständigen Bitten aller Anwesenden,
die dem Papst angeblich schon
tyrannischer
„Grausamkeit
Wildheit“ vorgeworfen hatten.
Zurück in die Gegenwart:
„Dass der Bußgang einem sichtlich emotionalen König kein
Vergnügen gemacht hat, davon
gehe ich aus“, sagt Historiker
Laudage. Denn der Bußgang
hatte Folgen – bis heute: „Ich
denke, unser heutiges Europa
ist ohne Canossa schwer vorstellbar. Das Auseinanderentwickeln der christlichen Stände
hat sich in Canossa manifestiert.“ Die Unterschiede zwischen Klerus und Laien wurden
größer, über die Frage der Einsetzung von Bischöfen trennte
sich für immer im Abendland
die weltlich-politische Macht
von der kirchlichen Macht der
römischen Päpste. „Heinrich
muss erkennen, dass seine Salbung nicht so viel wert ist wie
die eines Priesters“, erklärt der
Düsseldorfer vor den verfallenen Mauern der Burgkirche
von Canossa.
Kein Wunder, dass schon der
mittelalterliche
Geschichtsschreiber Lampert von Hersfeld dem König schlechte
Mailand
Parma
Pisa
Klötze
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Sardinien
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Wolmirstedt
Oschersleben
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Halberstadt
Region
Harz
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Burg
Stadt
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Zerbst
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Genthin
Haldensleben
Oschersleben
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Burg
Stadt
Magdeburg Markt Ost
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Schönebeck
Staßfurt
Staßfurt
·
üppigen Grün hervor. Dass 929
Jahre zuvor das Schicksal der
Welt sich in Canossa veränderte, hat die Zerstörung der
Burg nicht verhindern können.
Die Burg sei von 950 an auf
dem Sand eines vorzeitlichen
Meeres, heute die Po-Ebene,
errichtet worden, erklärt Mario Bernabei, Vorsitzender der
Vereinigung der mathildischen
Güter. Doch eher als Canossa
ist die Burg Rossena während
der Anfahrt ein Blickfang. Die
Doch im Mittelpunkt bleibt
auch für Touristen die mittelalterliche Markgräfin der
Region: Immer wieder werden
Besucher auf die Fährte der
Mathilde von Canossa gelenkt.
Etwa in Kloster und Museum
von San Benedetto Polirone,
denn dort war jahrhundertelang das Grabmal der mächtigen Frau. Atemlos steht der
Besucher nach dem Gang durch
eine dunkle Kirche vor einem
steinernen Grabmal, darüber
das Bild einer fast dämonisch
wirkenden rothaarigen Frau.
Doch die Leiche ist nicht in
dem Sarkophag: Ein Geistlicher erzählt, im Jahr 1632 habe
der damalige Abt des Klosters
Mathildes Gebeine für 30 000
Dukaten an Papst Urban VIII.
verkauft. Dieser, der der bekannten
Frömmigkeit
der
Markgräfin in turbulenter Zeit
ein Denkmal setzen wollte, ließ
die Gebeine Mathildes im Petersdom beisetzen. Dort ist sie
eine von nur zwei Frauen – und
dabei nicht einmal heilig.
Doch nicht nur Mathildes
wegen und der Unterwerfung
des Königs unter den Papst
bleibt der „Gang nach Canossa“ sprichwörtlich, wenn auch
oft missverstanden. Laudage
spricht von „Fehldeutungen
des 19. Jahrhunderts“.
Im Streit um einen vom
Papst abgelehnten deutschen
Gesandten beim Heiligen Stuhl
sagte der damalige deutsche
Reichskanzler Otto von Bismarck: „Seien Sie außer Sorge,
nach Canossa gehen wir nicht,
weder körperlich noch geistig.“
Doch während im 19. Jahrhundert der Bußgang als Demütigung des Königs galt, sahen das die Menschen im elften
Jahrhundert völlig anders, erklärt Laudage. „Es musste mit
einer Verzeihung geantwortet
werden, das beschädigte die
Königswürde nicht so sehr“,
sagt er.
(dpa)
Zerbst
·
Sächsische Schweiz
für Abenteurer
Im Elbsandsteingebirge können Familien gemeinsame
Abenteuer im Rahmen von organisierten Familiencamps erleben. Beispielsweise zu Kletter- und Höhlentouren lädt die
Sächsische Schweiz südöstlich
von Dresden kleine und große
Urlauber zum Aktivsein ein.
Unter dem Motto „Natur aktiv erleben“ kann das Klettern
unter professioneller Anleitung
ausprobiert werden. Die in der
Elbtallandschaft vorhandenen
kleineren Felsen bieten gerade
Anfängern den idealen Einstieg
in den Klettersport. Der gemeinsame Eintrag ins Gipfelbuch gehört ebenfalls dazu. Wer es geheimnisvoll mag, sollte sich die
Höhlentour nicht entgehen las-
sen – immerhin existieren über
300 dieser unterirdischen Naturwunder in der Nationalparkregion. Mit einem Seil in die Tiefe abgestiegen, können die
Höhlenforscher die unterirdische Stille „erlauschen“ und
so manchen tierischen Höhlenbewohner entdecken. Schlauchbootfahren,
Stiegen-KletterTour und Lagerfeuer sind
weitere Programmpunkte. Übernachtet wird in einem Zeltcamp,
in dem auch gemeinsam gekocht
wird. Geeignet sind die Touren
für Kinder ab sechs Jahren. Informationen und Buchung unter
Telefon 0341/ 991 41 00 oder
0179/ 450 42 40.
www.aktivtour.de
Hoch oben in
den Bergen
klettern oder
mit den Eltern
in Höhlen
„abtauchen“:
Für Kinder ab
6 Jahre sind
die Familiencamps in der
Sächsischen
Schweiz geeignet. Unter
professioneller
Anleitung
verleben
die kleinen
und großen
Urlauber hier
ganz sicher
aufregende
und sehr
aktive Tage.
Foto:
aktivtour.de
Volksstimme Marktplatz
Magdeburg
+
Genthin
Haldensleben
Das Grabmal der Mathilde von Canossa im Kloster und Museum San
Benedetto in Polirone. Von 1046 bis 1115 herrschte die Gräfin Mathilde auf der in der Region gelegenen Burg Canossa.
Fotos: dpa
Ende überforderter und daher
gescheiterter Herrscher“, urteilt Laudage. Weder mit der
Kirche noch mit dem Adel habe
er einen gemeinsamen Weg des
Regierens gefunden.
Lange ist es her. Heute deutet in den Ruinen von Canossa
fast nichts mehr auf die dramatischen Ereignisse hin. Leere Fensterhöhlen gähnen schon
von weitem sichtbar aus zerfallenden Mauern, steil ragt ein
großer Mauerzacken aus dem
gut erhaltene Burg in Sichtweite von Canossa, in der damals die Soldaten Mathildes
hausten, ist heute eine Jugendherberge.
Doch auf dem steilen Weg
zur Burgruine Canossa gibt es
einen Anblick, der Besucher
unwillkürlich innehalten lässt:
ein vergittertes Tor in einem
schmalen steinernen Torbogen.
Es ist das Tor, vor dem Heinrich
929 Jahre zuvor um Absolution
gefleht hatte. Gedanken werden
wach an eine Epoche enormer
Frömmigkeit, die Menschen
waren im 11. Jahrhundert beherrscht von Heilsangst und
Fundamentalismus. Der Papst
hatte eine zentrale Funktion,
anders als heute. Und doch
begann hier die Trennung von
Staat und Kirche. Und von hier
aus nahm auch der Mythos um
die Markgräfin Mathilde seinen Anfang.
Denn Mathilde war nicht
nur eine bemerkenswerte Frau
und Herrscherin, deren Reich
unabhängig vom Salierreich
Heinrichs IV. blieb und das sie
wie eine Königin beherrschte,
sie ist auch das Symbol des erwachenden Tourismus in der
Region. „Man wendet sich heute vor allem an gebildete, kulturell interessierte Menschen“,
sagt Andrea Chiari, Tourismusmanager der Region Reggio
Emilia. „Man sieht sich Mathildes Burgen an und macht eine
Weinprobe.“ Doch bis jetzt
habe die Region vor allem von
Familiencamps
19.11.–26.11.2006
·
·
Der Hersteller des WMMaskottchens Goleo, die Nici
AG aus dem fränkischen Altenkuntstadt ist nun offiziell
pleite. In der vorigen Woche
wurde das Insolvenzverfahren eröffnet. Der Plüschlöwe
Goleo sei jedoch nicht schuld.
Das Produkt sei eine Million Mal verkauft worden und
habe Nici 17 Millionen Euro
Umsatz gebracht. In die Pleite
ist Nici wohl durch betrügerische Machenschaften des Managements gerutscht.
(ddp)
Palermo
Wellness
·
Gardelegen
Goleo-Produzent
endgültig pleite
Meer
Laune unterstellte. Denn nach
dem Bußakt mit Absolution
und päpstlichem Segen verlief das anschließende Versöhnungsmahl von Papst und
König in eher frostiger Atmosphäre. Finster und wortkarg
soll Heinrich am Tisch gesessen haben. Drei Jahre später
fiel Heinrich erneut unter den
Bann, den er aber nicht anerkannte. In der Folge wurden
die Reichsfürsten immer mächtiger. „Heinrich IV. war ein am
Havelberg
Insolvenzverfahren
Florenz Adriati
Kuren in Marienbad
Stendal
·
Die Landesregierung will
die Kommunen in
Sachsen-Anhalt von Ausgaben
in Millionenhöhe entlasten.
Dadurch drohen jedoch den
Bürgern neue Gebühren und
höhere Kosten. Unter anderem ist eine Gebühr für die
Nutzung von Sportstätten in
der Diskussion, bisher ist die
Nutzung für Vereine bis auf
Einzelfälle kostenlos. (rgm)
Venedig
Reggio
nell'Emilia
ROM
Korsika
Region Altmark
·
Nach einem Beschluss des
Bewertungsausschusses
von
Kassen und Kassenärztlicher
Bundesvereinigung sollen Vollnarkosen bei der zahnärztlichen Behandlung ab 1. Oktober
in der Regel aus eigener Tasche
bezahlt werden. Örtliche Betäubungen bei der Zahnbehandlung seien nicht betroffen. (ddp)
Markt West
Internet-Anzeigen:
Rubrikenmarkt-Anzeigen (Kfz, Immobilien, Stellen, Bekanntschaften, Reise,
An- und Verkauf) erscheinen zusätzlich zur Zeitung 7 Tage lang im Internet unter
www.volksstimme.de. Je Zeilenanzeige wird hierfür ein Betrag von 3,00 d erhoben.
Für gestaltete Anzeigen werden jeweils 5,00 d berechnet.
1) + 2)
Erläuterungen siehe Seite 23
Geschäftsreisenden und etwa
einer Million Übernachtungen
jährlich gelebt – trotz alter und
kunstreicher Städte wie Ferrara, Bologna, Parma oder Reggio Emilia.
Der Grund: „Wenn jemand
zum ersten Mal nach Italien
fährt, wird er nicht diese Städte besuchen, sondern Florenz
oder Venedig. Doch beim zweiten oder dritten Mal ...!“
Möglicherweise
schreckt
aber auch der erste Anblick der
Po-Ebene potenzielle Touristen ab – von der Autobahn aus
bietet sich der Blick auf eine
flache, zersiedelte Landschaft
mit viel Industrie. Doch die
Region hat andere Höhepunkte
zu bieten, etwa Wein und Essig: Bis zu 25 Jahre dauere die
Herstellung des echten Aceto
Balsamico, sagt Donata Venturini, Juniorchefin des Weinguts
Venturini Baldini. Sie beugt
sich auf einem dunklen Dachboden über so genannte EssigBatterien, jeweils fünf immer
kleiner werdende Fässer. Rund
2000 Flaschen Aceto Balsamico stellt das Gut im Jahr her.
Die teuersten 100-MilliliterFlaschen kosten 80 Euro.
Zahnarzt
Regierungspläne
Rekord-Juli: Sechs Grad zu warm und bis zu 21 Tage über 30 Grad
°C
Samstag
Donnerstag, 10 Uhr
Volksstimme
Volksstimme Marktplatz
Rubrikenmärkte1) + 2)
Hauptausgabe
Gebühren für
Sportstätten?
Nur noch die Eltern besetzen den
Horst in Prester. Foto: R. Schödl
Wetterrückblick
Der Juli war im Monatsmittel etwa sechs Grad wärmer
als normal und in den meisten
Regionen des Landes der heißeste, den die Wetterfrösche je
registriert haben. Landwirte
und Gartenliebhaber klagen
über knochentrockene Böden;
allerdings zeigt die Statistik,
dass es 1983 noch weniger geregnet hatte.
Die Meteorologen vom Deutschen Wetterdienst in Leipzig,
zuständig fürs mitteldeutsche
Wetter, orten Sachsen-Anhalts
Hitzepol in Bernburg: Auf 38,9
Grad kletterte dort am 20. Juli
das Thermometer. Zudem erlebten die Bernburger 21 Tage
mit mehr als 30 Grad im Schatten, die von Wetterkundlern als
15,9
Montag
Donnerstag, 12 Uhr
Erscheinungstag
Anzeigenschluss
Bundesnetzagentur:
Das Grundstück für einen Euro:
Kommunen werben um Bürger
FREITAG
Alle Mannschaften, alle
Aufstellungen, alle Ansetzungen – die Volksstimme -Beilage zum
Start der Fußballsaison.
Väter haben das Bobbycar ihrer Kinder als Rennauto entdeckt – und
veranstalten jetzt sogar
Europameisterschaften.
Erscheinungstag
Anzeigenschluss
Monteure der Mitteldeutschen Fahrradwerke AG (MIFA) setzen Fahrräder in der Produktionsstätte in Sangerhausen zusammen.
Familienförderung in Sachsen-Anhalt
DONNERSTAG
Was ist los in der Region
Magdeburg? Im „Biber“
die Vorschau für die
kommenden zehn Tage
und darüber hinaus.
16,0
°
Volksstimme Marktplatz
Hauptausgabe und Magdeburg
Hier gibt es Rat
❍ Aktion Bildungsinformation e.V., Verbraucherschutz in Bildungsfragen
Stuttgart, Tel.: (0711)
22021630, Fax: (0711)
22021640, Internet:
www.abi-ev.de („Ratschläge bei Nachhilfe“
unter dem Link „Listen &
Merkblätter“)
❍ Weblinks:
www.schulpsychologie.de
www.studienkreis.de
www.nachhilfe.de/tuev_
geprueft.html
www.schülerhilfe.de
❍ „Vorsicht vor Gurus und
Wunderrezepten“ beim
Studienkreis, auch übers
Internet unter www.
nachhilfe.de/anti_sekte
bleiben. Habdank: „Das Wichtigste ist, dass es der Nachhilfelehrer schafft, seine Schüler
zu motivieren.“
Dazu gehöre vor allem Geduld. „Der Schüler muss auch
zum zehnten Mal dieselbe Frage stellen dürfen“, berichtet
Günter Habdank aus seiner
Unterrichtserfahrung. Eltern
sollten allerdings keine Wunder von den Extrastunden erwarten. „In der Regel dauert es
etwa ein halbes Jahr, bis sich
die Noten verbessern“, sagt
Habdank.
Eberhard Kleinmann warnt
vor allem vor der Organisation Scientology, die seit zwei
Jahren zunehmend den Nachhilfemarkt durchdringe. „Besonders für die Fächer Deutsch
und Fremdsprachen bewerben
sich als Nachhilfelehrer getarnte Scientologen“, unterstreicht Kleinmann. Wer sicher
gehen will, sollte sich bei Verbraucherzentralen in den Bundesländern oder bei ABI über
den Nachhilfelehrer oder das
Institut informieren.
In seinem Merkblatt gibt
der Verein auch Tipps, was die
Stunden kosten dürfen: Der
Einzelunterricht sollte je nach
Qualifikation des Unterrichts
nicht teurer als 16 Euro sein,
für Gruppenunterricht sollten
die Eltern nicht mehr als 3,50
Euro bezahlen.
(ddp)
Deutsche Führungskräfte klagen:
Mitarbeiter geben nicht ihr Bestes
Dies war ein Zeichen dafür,
wie bitter ernst der Anlass der
Reise gewesen sein muss. Denn
bei Heinrich handelte es sich
um den Salierkönig Heinrich
IV., der fast ein Jahr zuvor unter den Kirchenbann geraten
war und seine Herrschaft gefährdet sah. Papst Gregor VII.,
der den Kirchenbann über ihn
verhängt hatte, flüchtete vor
Heinrich und seinen Mannen
auf die Burg der Markgräfin
Mathilde von Tuszien-Canossa.
Dorthin wandte sich der
König also, quälte sich den
steilen gewundenen Pfad zum
Burgtor hinauf und flehte den
Überlieferungen nach vor dem
geschlossenen Tor drei Tage
lang unter Tränen, barfuß und
frierend um Erbarmen. Am 25.
Januar des Jahres, dem Tag der
Bekehrung des Heiligen Paulus, war Heinrich IV. vor dem
inneren Burgtor angekommen.
Doch erst nach Vermittlung
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verstanden haben, es aber keine gravierenden Lücken gibt.“
Eltern als Nachhilfelehrer
seien meist ungeeignet. „Das
Verhältnis zu den Kindern ist
emotional, und das wirkt sich
hemmend auf den Unterricht
aus. Einige sind außerdem
fachlich überfordert“, erläutert Kleinmann.
Weiterhin raten die Fachleute betroffenen Eltern, regelmäßig mit dem Nachhilfelehrer
und der Schule in Kontakt zu
Studie
Ziel des Bußgangs
von Heinrich IV.
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Reisemarkt
Das Coupé 908 RC von Peugeot
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Jetzt stimmt der Qualitätsanspruch
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Von Peter Rauchfuß
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bei 5700 U/min
Höchstgeschw.: 236 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h:
9,1 Sekunden
Verbrauch: 8,2-8,8 l/100 km
Unverb. Preisempfehlung:
37 178 Euro
Mazda hat den in Europa erfolgreichen 3er überarbeitet
Sieht nicht aus wie Herbie, trägt aber seine
Startnummer 53 mit einer +1, die den Fortschritt signalisiert.
Foto: VW
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Mercedes-Benz E 200 Classic
Länge/Breite/Höhe:
4856/1822/1483 mm
Kofferraum: 540 Liter
Gewicht (leer/gesamt):
1580/2105 kg
Hubraum: 1796 cm³
Leistung: 135 kW (184 PS)
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Ultimate 100
Ultimate 100
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TECHNIK-LEXIKON
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Gewohnt komfortabel der Innenraum. Das neue Lenkrad hat elliptische
Bedientasten.
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9.27 Uhr bis 9.33 Uhr
Agip
Alte Blankenburger Stra§e
Aral
Sternstraße 10
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Shell
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Integrale Fahrdynamik
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Die Scheinwerfer tragen im oberen Bereich transparente Lamellen.
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V-Power
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Agip
Arneburger Straße
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Tankstelle am Edeka-Markt
Industriestraße
GO Tankstelle
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Von
VolksstimmeAutotester
Diesel
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Super
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9.36 Uhr bis 9.43 Uhr
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Normal Super
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Löwenmarke stellt
Rennwagen vor
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Von Ulrike Steinbach
Nachhilfeunterricht
sollte
möglichst nicht länger als ein
halbes bis ein Jahr gegeben
werden, raten Experten. Dann
sollte das Defizit aufgeholt
sein. „Nachhilfe ist wie künstliche Ernährung – irgendwann
sollte man wieder selbstständig
leben können“, betont Albert
Zimmermann, Schulpsychologe aus Köln.
Allerdings gebe es auch Fälle, in denen Schüler nur in
einem Fach schwach sind, sagt
Günter Habdank vom kommerziellen
Nachhilfeinstitut
Studienkreis: „Um den Schulabschluss zu schaffen oder den
Durchschnitt zu verbessern,
kann dann auch eine längerfristige Nachhilfe sinnvoll
sein.“
Zunächst sollten Eltern,
Elternbeiräte und Lehrer gemeinsam herausfinden, ob der
Schüler für die jeweilige Schulform überhaupt geeignet ist. In
Pascals Fall setzten sich die
Lehrer für ihren Schüler ein.
Denn in den meisten Fächern
stand er zwischen Zwei und
Drei. Wer allerdings ständig
überfordert ist, verliert schnell
den Spaß am Lernen.
In einem Merkblatt der Aktion Bildungsinformation e.V.
(ABI) wird Nachhilfe für sinnvoll erachtet, wenn Schüler
den Unterrichtsstoff durch
Krankheit versäumt haben,
familiäre Probleme auftreten
oder häufiger Lehrerwechsel,
Unterrichtsausfall oder hohe
Klassenfrequenzen zu unzulänglichem Unterricht führen.
„Eltern sollten dann zusammen mit einem Beratungslehrer entscheiden, ob Nachhilfe
empfehlenswert ist“, rät Eberhard Kleinmann von ABI.
Um den richtigen Lehrer zu
finden, empfiehlt der Fachmann, möglichst auf Empfehlungen der Lehrer oder
Mitschüler
zurückzugreifen.
„Wichtig ist, dass der Nachhilfelehrer die Methodik und den
Lehrplan kennt“, betont Albert
Zimmermann.
„Ältere Schüler oder Studenten sollten nur dann helfen,
wenn die Schüler etwas nicht
Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und die
Magdeburg Marketing Kongress und Tourismus GmbH
bieten ab dem 29. September einen Fortbildungskurs
„Stadtführer der Stadt Magdeburg“ an. Bewerbungen sind
noch möglich. Der Kurs wird
berufsbegleitend jeweils am
Freitagnachmittag absolviert
und umfasst 100 Unterrichtsstunden und 100 Stunden
Selbststudium. Er endet am 27.
April 2007. Die Kosten für den
Kurs betragen 200 Euro.
Von den Teilnehmenden werden Vorkenntnisse und Interessen an Geschichte und Gegenwart der Stadt Magdeburg
sowie Fremdsprachenkenntnisse erwartet.
Informationen per Telefon
(0391) 67-16580 (Heike Schröder).
Studenten in der Praxis
Es ist „mathildisches Land“,
erklären die Italiener. Fast
schon ein Stereotyp ist diese
Bezeichnung in einer Gegend,
wo im Grunde alles „mathildisch“ ist. Was das heißt? Im
Mittelalter herrschte die Gräfin Mathilde (1046-1115) über
dieses Land, die heutige Emilia
Romagna im Norden Italiens.
Die mächtige Frau, die Herrin
über Canossa und ein Netzwerk
strategisch angelegter Burgen,
die kluge Verbündete des Papstes Gregor VII., war nicht unerheblich daran beteiligt, dass
der Name Canossa seinen fast
mythischen Beiklang bekam.
Doch während der „Gang nach
Canossa“ sprichwörtlich wurde, sind die historischen Ereignisse fast vergessen.
Rückblende: Heinrich war
vermutlich stocksauer. Und
dann war der Weg zur Burg
auch noch so steil. Außerdem
herrschte im Jahr 1077 ein
strenger Winter. Wahrscheinlich auf Händen und Füßen
waren Heinrich und seine
Männer über die verschneiten
Alpen geklettert, um nach Canossa zu gelangen, schildert
Johannes Laudage, Historiker
der Universität Düsseldorf.
Die Ehefrau des Königs war
auch dabei, auf einer Rinderhaut wurde sie die Berge
hinabgezogen. Die Reise führte
keineswegs über den Brenner,
sondern über den Mont Cenis,
weil die Herzöge von Bayern,
Schwaben und Kärnten alle
anderen Pässe gesperrt hatten.
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Die tote Sprache des Alten
Roms war von Anfang an
nicht Pascals Spezialgebiet.
Er fand weder das Deklinieren und Konjugieren noch das
Vokabelnpauken besonders
spannend. Über eine Fünf in
Latein kam der Gymnasiast
aus Dorsten nie hinaus. Um die
Versetzung nicht zu gefährden,
entschieden sich die Eltern
für Nachhilfe beim Institut
Schülerhilfe. „Inzwischen habe
ich eine Vier“, erzählt der 16Jährige.
Von Thomas Strünkelnberg
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Mittwoch
Montag, 12 Uhr
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Samstag
Donnerstag, 12 Uhr
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ADAC-Benzinpreisumfrage
MAGDEBURG
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Kfz-Markt
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Gewährleistung für
Gebrauchtfahrzeuge
Gericht: Fahrlehrer
darf betrunken sein
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nehmen hatten jeweils acht Jugendlichen eines Modellversuchs zur
Integration lernbehinderter Jugendlicher in den Arbeitsmarkt einen
Arbeitsvertrag für ein Jahr angeboten.
Foto: dpa
Die hügelige Landschaft, die
an die Toskana erinnert, muss
vor langer Zeit große strategische Bedeutung gehabt
haben, denn nahe des italienischen Ortes Quattro Castella
erheben sich mehrere alte
Burgen. Unerschütterlich wirken die im Mittelalter aufgeschichteten Mauern. Doch der
Eindruck täuscht. Von einer
der Burgen sind nur noch Reste
übrig. Erdrutsche haben dem
Bauwerk zugesetzt, dessen
Namen seit 929 Jahren einen
legendären Klang hat: Canossa.
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Umfrage: 18. August 2006
Angaben in
Fortbildung
für Stadtführer
Mit einem großen Besen stehen die Lehrlinge der Berliner Stadtreinigung (BSR) und der Reinigungsfirma Sasse mit ihren Arbeitsverträgen in den Händen auf dem Hof der BSR. Die beiden Berliner Unter-
Schulische Leistungen
Der Nachhilfelehrer kann
eine gute Investition sein
Ikea testete
MBA-Studenten
25 Lüneburger Studenten
des MBA Sustainability Management folgten zu Beginn
des Jahres einer Einladung von
Ikea Deutschland, eine Woche
lang ihr im Studium erlangtes
Know-How in die Praxis umzusetzen.
„Die Präsentationen der Lüneburger MBA-Studenten haben uns sehr beeindruckt. Wir
werden einige gute und wichtige Anregungen in unsere Unternehmensstrategie mit aufnehmen“, so Nicole Schneider,
internationale Umweltchefin
von Ikea. Das Unternehmen
engagiert sich nach eigener
Darstellung schon lange für ein
nachhaltiges Management.
Im Rahmen des einwöchigen
Praxisworkshops untersuchten
die angehenden Nachhaltigkeitsmanager, warum Ikea sein
Engagement selten kommuniziert. Sie entwickelten Konzepte, wie eine entsprechende
Kommunikation sowohl intern
als auch extern umgesetzt werden kann.
(rpr)
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Guericke-Universität
Lehrausbildung bei der Stadtreinigung
aufgrund der gesetzlichen
Verpflichtung des Arbeitgebers. Die übrigen, nicht gewerkschaftlich organisierten
Mitarbeiter erhalten den Tariflohn nur aus Gründen der
Gleichstellung. Das begründet jedoch weder einen vertraglichen Anspruch, noch
einen Anspruch aus betrieblicher Übung.
4. Verbandsaustritt
DertarifgebundeneArbeitgeber kann durch Austritt
aus dem tarifschließenden
Arbeitgeberverband künftige
Tariflohnerhöhungen
vermeiden. Nach Ablauf der
Kündigungsfrist bleibt die
Tarifgebundenheit noch bestehen, bis der Tarifvertrag
endet. Die Laufzeit von Vergütungstarifverträgen
erstreckt sich in der Regel auf
12 bis 18 Monate.
5. Betriebliche Übung
Entgegen der Ansicht von
Odysseus darf ein Arbeitnehmer die Erhöhung der
Vergütung entsprechend der
Tarifentwicklung bei einem
nicht tarifgebundenen Arbeitgeber nicht als Versprechen verstehen, sich für alle
Zukunft zu Tariflohnerhöhungen zu verpflichten.
Solch eine Verpflichtung findet nur statt, wenn dies vom
Arbeitgeber
ausdrücklich
und klar gegenüber den Mitarbeitern erklärt worden ist.
6. Freiwillige Zahlungen
Odysseus verweist auf die
Rechtsprechung, wonach bei
freiwilligen Leistungen und
Gratifikationen eine mehrmalige vorbehaltlose Leistung durch den Arbeitgeber
zu einem Versprechen und
damit zu einem Anspruch
führen kann. Diese Rechtsprechung bezieht sich jedoch nicht auf die allgemeinen Lohnleistungen, sondern
auf Zusatzleistungen wie
Weihnachtsgratifikation und
Urlaubsgeld.
Reise zur mächtigsten Frau des Mittelalters
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schaftlicher Schwierigkeiten
eingefroren. Auch Tariferhöhungen gab er nicht mehr
weiter. Arbeitnehmer Odysseus klagt die Differenz zwischen Tariflohnerhöhungen
und dem gezahlten Lohn
ein. Er beruft sich auf die
Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts, wonach bei
freiwilliger Zahlung der Arbeitgeber durch betriebliche
Übung nach dreimaliger
Wiederholung gebunden sei.
Der „Gang nach Canossa“
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Mittwoch
Montag, 12 Uhr
Weltpremiere
für Freelander 2
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Samstag
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MELDUNGEN
Neuer Schritt zur Perfektion
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Erscheinungstage
Anzeigenschluss
Volksstimme
Seit Juni gibt es bei Mercedes-Benz die überarbeitete E-Klasse
VERKEHRSGERICHT
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Stellenmarkt
ein gutes Streichergebnis aus
und ist geeignet für Dispersionsfarben,
Kunstharzlacke,
Rostschutz, Latex- und Binderfarben. Für einfache Malerarbeiten genügen Farbwalzen
aus Polyacryl.
(wid)
Urteil
44 pralle Seiten
mit Mut zur Farbe
Auch Radfahrer muss
zum „Idiotentest“
1. Tarifgeltung
Arbeitnehmer können Ansprüche aus Tarifverträgen
nur dann vor Gericht durchsetzen, wenn der Tarifvertrag
auch Inhalt des Arbeitsverhältnisses geworden ist und
im Arbeitsverhältnis rechtswirksam gilt. Dabei ist zu
unterscheiden die normative
Geltung eines Tarifvertrages
und die vertragliche Geltung
des Tarifvertrages.
a) Normativ, d.h. unmittelbar und zwingend wie ein
Gesetz, gilt ein Tarifvertrag
im Arbeitsverhältnis nur,
wenn sowohl Arbeitnehmer
wie auch der Arbeitgeber
Mitglied der Tarifvertragsparteien sind.
b) Vertraglich gilt der Tarifvertrag dann, wenn die
Geltung genau bezeichneter
Tarifverträge im Arbeitsvertrag schriftlich vereinbart
wurde. Das geht auch mündlich, was jedoch im Streitfall oft erhebliche Beweisprobleme mit sich bringt.
2. Erklärungswert
der Abrechnung
Nach der Rechtsprechung
des Bundesarbeitsgerichts
enthalten Lohnabrechnungen keine vertragliche Vereinbarung. Sie geben nur die
Höhe der aktuellen Vergütung an. Selbst dann, wenn
in der Abrechnung die Bezeichnung „Tariflohn“ auftaucht, geht daraus kein
Anspruch und kein Indiz für
eine entsprechende vertragliche Vereinbarung hervor.
3. Tarifgebundenheit
Tarifgebundene Arbeitgeber zahlen in ihrem Betrieb
oder Unternehmen oft den
Tariflohn an alle Mitarbeiter, auch wenn zumeist ein
erheblicher Teil der Mitarbeiter überhaupt nicht gewerkschaftlich organisiert
ist. Die gewerkschaftlich
organisierten Arbeitnehmer
erhalten dann den Tariflohn
Beim Malern kommt es auf die richtige Rolle an
Wohnidee
„Haben Sie Mut zur Farbe!“
– unter diesem Motto veröffentlicht „Wohnidee“, das Magazin für zeitgemäße Wohnkonzepte aus
der Bauer
Verlagsgruppe, das Extra-Heft
„Farbgestaltung“. Das Spezial
umfasst 44 Seiten und ist der
September-Ausgabe
der
„Wohnidee“ beigelegt. Beides
wird in einer aufklappbaren,
überformatigen
KlarsichtTüte präsentiert.
Das Extra-Heft bietet viele
Beispiele und Informationen
darüber, was bei der Farbauswahl zu beachten ist, wie
Haupt-, Kontrast- und Akzentfarben die Stimmung verändern, welche Arbeitstechniken
und Untergrundstrukturen zur
Auswahl stehen. Wischen, Wickeln oder lieber Spachteln?
Relief-, Fischgrät- oder Geflechttapeten? Das Magazin
zeigt die neuesten Farb-Trends
und deren Wirkung. Dazu präsentiert die Zeitschrift Farbkonzepte vom warmen Rot bis
zu erdigen Farbtönen.
(rpr)
Der Fall
Arbeitgeber
Agamemnon ist nicht tarifgebunden.
Aber seit vielen Jahren hat
er Tariflohn an alle Mitarbeiter gezahlt, egal ob sie
Gewerkschaftsmitglied waren oder nicht. Auch die tariflichen
Lohnerhöhungen
hat er stets voll an die Mitarbeiter weitergegeben. Auf
den
Lohnabrechnungen
taucht auch der Begriff „Tariflohn“ auf. Aber seit 2004
hat er die Löhne wegen wirt-
www.ratgeberverbraucherzentrale.de
lich gestaltet werden soll“,
sagt Reißer.
Für eine dekorative Behandlung von Holz für den Außenbereich (in Innenräumen sollte
grundsätzlich auf Holzschutzmittel verzichtet werden), empfiehlt der Fachmann eine Kombination aus Holzschutz- und
farbgebenden Anstrichmitteln.
Denkbar sind zwei Varianten:
„Entweder wird gleich ein
pigmentiertes
farbgebendes,
Holzschutzmittel wie eine
Holzschutzlasur gewählt – oder
das Holz wird zunächst mit einer Holschutzgrundierung be-
Selbst ist der Mann/die Frau
*Konditionen bis 80% des Beleihungswertes
Alle Angaben ohne Gewähr. WICHTIG: Nominal- und Effektivzinsvergleiche sind keine
Gewähr für eine günstige Finanzierungsmöglichkeit. Persönliche und objektbezogene
Voraussetzungen können eine Gestaltung entscheidend beeinflussen.
Quelle: Tübke, Papke & Partner OHG/Fachberater für Finanzdienstleistungen (IHK)
Samstag
Donnerstag, 12 Uhr
zer mit RAL-Gütezeichen
wählen, rät der Experte. Diese
sind bereits industriell mit
Wirkstoffen versetzt, die das
Holz dauerhaft vor Insektenund Pilzbefall schützen. Solche geschützten Holzbauteile
eignen sich besonders für einen Einsatz im Garten- und
Landschaftsbau oder als Terrassendecks. Allerdings: „Vor
holzverfärbenden Bläuepilzen
schützt sie nicht immer; gegebenenfalls ist daher ein zusätzlicher
Bläueschutzanstrich
nötig,
wenn
das
imprägnierte Holz noch farb-
E nz
a
Institut
Wheel Berlin Holding“ will am Zoologischen Garten bauen, die Anschutz Entertainment Group will ihr oben im Entwurf abgebildetes
Riesenrad an der Spree nahe dem Ostbahnhof ebenfalls bis Herbst
2008 errichten.
Foto: Anschutz Entertainment Group/ddp
Hans Gottlob Rühle,
Direktor des
Arbeitsgerichts Marburg
Die Lösung
Spritzwasserschutz und eine
gute Belüftung.
Besonders gut trotze Kernholz natürlich dauerhafter
Holzarten wie Robinie oder besondere Tropenholzarten den
Witterungseinflüssen. „Diese
sind aber teuer, schwerer zu
verarbeiten und nicht so leicht
erhältlich wie die üblicherweise verwendeten heimischen
Nadelhölzer wie Fichte oder
Kiefer“, sagt Reißer.
Wer sich das Aufbringen
von Holzschutzmitteln sparen
will, kann alternativ auch
kesseldruckimprägnierte Höl-
Teil
IHK Magdeburg
Intensivkurs
für die Prüfung
Die Bildungsakademie der
Industrie- und Handelskammer (IHK) Magdeburg bietet
berufsbegleitende
Intensivkurse zur Vorbereitung auf Abschluss- und Wiederholungsprüfungen in verschiedenen
kaufmännischen Ausbildungsberufen an.
Die Intensivkurse beziehen
sich auf die Ausbildungsberufe
Kaufmann/-frau im Groß- und
Außenhandel, Bürokaufmann/frau, Kaufmann/-frau für Bürokommunikation.
Weitere
Kurse sind in Vorbereitung.
Der Lehrgang beginnt am 7.
Oktober.
(rpr)
Informationen per Telefon
(0391) 5693210 (Karl-Heinz
Weber).
Exklusiv
für die Volksstimme
So trotzt das Holz der Witterung
Die Witterung hat dem Carport
zugesetzt: Holzzerstörende
Pilze haben sich breit gemacht,
dunkle Verfärbungen bestimmen die Optik. „Wenn Pilze das
Holz bereits schwer angegriffen
haben, hilft kein Holzschutzmittel mehr, sondern nur noch
der Austausch der betroffenen
Elemente“, sagt Peter Reißer,
Referent Holzschutz bei der
Deutschen Bauchemie. Denn
Holzschutzmittel gegen Pilze
wirken vorbeugend. Rückwirkend können die Wirkstoffe
bereits zerstörtes Holz nicht
mehr retten.
Sonnabend, 12. August 2006
mit Ratgeber, Kultur, TV, Leser-Seite
ARBEITSRECHT
Tariflohnerhöhung
Wer beim Hausbau Energie
sparen und die Umwelt schonen will, kommt um eine gute
Wärmedämmung nicht herum.
Wenn die Lage des Hauses feststeht, Fassade und Fenster
ausgewählt sind und wenn klar
ist, welche energiesparenden
Baustoffe und Bauteile verwendet werden, dann stellt
sich die Frage nach dem richtigen Dämmstoff.
Ein Entscheidungshelfer ist
der aktualisierte Ratgeber
„Wärmedämmung – Vom Keller bis zum Dach“, den die Verbraucherzentrale NRW herausgegeben hat. Auf 188 Seiten
erfährt der Leser Wissenswertes über Auswahlkriterien
und Normen oder wie es um die
Wärmeleitfähigkeit oder das
Feuchteverhalten
einzelner
Materialien bestellt ist.
Das Buch ist zum Abholpreis
von 9,80 Euro in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW erhältlich. Für
zusätzlich 2,50 Euro für Porto
und Versand kommt es gegen
Rechnung auch ins Haus.
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www.vzsa.de
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Erscheinungstage
Anzeigenschluss
Beruf & Bildung
Volksstimme
Ratgeber
Der richtige
Dämmstoff
Angesichts der hohen Energiekosten ist es wichtig,
genau zu wissen, wie viel
Energie im Haus bzw. in der
Wohnung verheizt wird. Der
Heizspiegel soll dazu eine
Orientierungshilfe liefern.
Er bietet Vergleichswerte für
Verbräuche und Kosten in
öl-, erdgas- und fernbeheizten Gebäuden. Mieter
und Vermieter können so den
eigenen Verbrauch und die
dafür entstandenen Kosten
unter die Lupe nehmen.
In einem normalen Haushalt werden über drei Viertel
des gesamten Energieverbrauchs für die Raumheizung verbraucht. Es lohnt
sich also, bei den Heizkosten
nach Einsparmöglichkeiten
zu suchen, zumal Experten
schätzen, dass im Durchschnitt in Deutschlands
Haushalten doppelt so viel
Energie für Heizung und
Warmwasser
verbraucht
wird, wie nach dem Stand
der Technik nötig wäre.
Den Heizspiegel 2006 und
einen Online-Heizcheck gibt
es kostenlos im Internet.
Dort finden sich auch Hinweise zu Modernisierungsmöglichkeiten, den Kosten
und
Fördermöglichkeiten
sowie eine Übersicht der
wirtschaftlichsten und umweltfreundlichsten Energieträger. Persönliche Beratungen bieten die Fachleute
der Verbraucherzentrale.
Von
Michael
Bashford,
Erscheinungstage
Anzeigenschluss
IV
Sonnabend, 19. August 2006 Teil
EXPERTEN
Der Heizspiegel hilft,
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Magdeburg
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Hauptausgabe und in der Stadt Magdeburg durch den Titel Volksstimme Marktplatz
ergänzt. Der Volksstimme Marktplatz wird zusätzlich zur verbreiteten Auflage der
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Dienstag, 23. Mai 2006
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Die Mitteldeutschen Fahrradwerke MIFA aus Sangerhausen haben sich zum größten
Fahrradhersteller in Deutschland entwickelt. 2005 waren im
Durchschnitt rund 500 Menschen in dem Unternehmen beschäftigt, das mit 689 000 Fahrrädern rund 8,5 Prozent mehr
als im Vorjahr verkaufte. Seit
dem Jahr 2000 habe MIFA seinen Marktanteil an der Inlandsproduktion in Deutschland
nach eigenen Angaben von 7 auf
rund 25 Prozent (2005) mehr als
verdreifacht. MIFA arbeite seit
2000 nachhaltig profitabel.
Der börsennotierte Fahrradhersteller will nun seinen
Vertrieb nach Frankreich ausbauen, nach Deutschland der
größte Absatzmarkt in Europa.
Im Geschäftsjahr 2005 habe
MIFA im Ausland einen Umsatz von rund 4,9 Millionen
Euro erzielt. Das waren rund
5,7 Prozent des gesamten Firmenumsatzes.
(dpa)
www.mifa.de
DONNERSTAG
Die Leser erhalten zusätzliche Informationen und Tipps zu aktuellen Themen aus den
Bereichen Immobilien-, Kfz- und Stellenmarkt.
Was ist los in der Region
Magdeburg? Im „Biber“
die Vorschau für die
kommenden zehn Tage
und darüber hinaus.
FREITAG
Alle Mannschaften, alle
Aufstellungen, alle Ansetzungen – die Volksstimme -Beilage zum
Start der Fußballsaison.
SONNABEND
Kombinationsmöglichkeiten:
Bei der Belegung von Anzeigen in der Volksstimme außerhalb der Rubrikenmärkte
ist eine gleichzeitige Belegung des Volksstimme Marktplatzes innerhalb von einer
Woche möglich.
Voraussetzung ist die Schaltung in den Ausgaben Magdeburg, der Hauptausgabe
bzw. in der Gesamtausgabe der Volksstimme. Alle anderen Ausgaben der Volksstimme sind nicht mit dem Volksstimme Marktplatz kombinierbar.
Väter haben das Bobbycar ihrer Kinder als Rennauto entdeckt – und
veranstalten jetzt sogar
Europameisterschaften.
MONTAG
Ärger mit dem Amt? Ein Fall für den
Leseranwalt der Volksstimme.
Festgröße: 38 mm hoch
1 Spalte (45 mm) breit
Monteure der Mitteldeutschen Fahrradwerke AG (MIFA) setzen Fahrräder in der Produktionsstätte in Sangerhausen zusammen.
Familienförderung in Sachsen-Anhalt
In Sachsen-Anhalt versuchen immer mehr Städte und
Gemeinden, den Einwohnerverlust mit Lockangeboten für
Familien zu stoppen.
Von Winfried Borchert
Die weitestgehende Förderung betreibt seit einem halben
Jahr Haldensleben. Dort können
Familien erschlossenes Bauland
für den symbolischen Preis von
einem Euro pro Grundstück
kaufen. Nach Angaben von
Stadtsprecher Lutz Zimmermann werden in diesem Jahr 14
Parzellen mit je 600 Quadratmetern am Stadtrand beziehungsweise 200 Quadratmetern
in der Innenstadt angeboten.
„Die Grundstücke sind sehr gefragt, das Gros ist weg“, sagte
Zimmermann. Auf dem ersten
Grundstück in der Innenstadt
hat eine junge Familie bereits
mit dem Hausbau begonnen,
weitere Bauanträge liegen vor.
Haldensleben bietet im Vergleich zu anderen Städten viele
Jobs, etwa 3000 Berufstätige
pendeln täglich mehr in die
Stadt als von dort ins Umland.
Umziehen wollen allerdings
wenige. Laut Bürgermeister
Norbert Eichler (CDU) will
sich die Stadt jetzt als „attraktiver Wohnstandort“ präsentieren. Im nächsten Jahr sollen
weitere Ein-Euro-Grundstücke
angeboten werden.
Mit billigen Parzellen und
Ähnlichem locken auch andere:
G Hecklingen
(Kreis
Aschersleben-Staßfurt) stützt
mit 50 000 Euro pro Jahr die
Wohnungsmieten. Das 1996
aufgelegte Programm läuft in
diesem Jahr aus.
G Schopsdorf
(Jerichower
Land) gibt Familien, die sich
im Ort ein Grundstück kaufen,
fünf Prozent Rabatt auf den
Kaufpreis.
G Wanzleben
(Bördekreis)
gewährt Familien beim Kauf
von Bauland zehn Prozent
Nachlass sowie pro Kind einen
Euro Rabatt auf den Quadratmeterpreis.
G Die Gemeinde Barleben
(mit den Orten Meitzendorf
und Ebendorf) zahlt pro Neugeborenes 500 Euro an die Eltern. Außerdem gibt es Bauzuschüsse bis zu 5000 Euro je
Antragsteller.
Sachsen-Anhalts Bauminister Karl-Heinz Daehre (CDU)
Alle vier Jungstörche in Prester sind tot
Über die Ursache kann der
Loburger
Storchenexperte
Christoph Kaatz nur spekulieren. So verfallen manche Paare
in regelrechte Hysterie, wenn
wegen schlechten Wetters (Kälte
und Regen im Mai und Juni) das
Nahrungsangebot nicht mehr
für den ganzen Nachwuchs zu
reichen scheint. Die Altstörche
werfen dann die Jungen aus
dem Nest. Ähnliches passiere
gar nicht so selten, allerdings
sei es schon sehr tragisch, dass
hier alle vier Jungstörche davon
betroffen waren.
Es könne aber auch sein,
dass ein fremder, spät heimkehrender Storch das Nest besetzt hatte, während die Eltern
auf Futtersuche waren. „Im
Streit werden dann die Jungen
mitunter rigoros aus dem Nest
entfernt“, so Kaatz. (ka/rgm)
schwarz/weiß
1 Zusatzfarbe
2 Zusatzfarben
3 Zusatzfarben
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
„Strompreise
werden sinken“
Der
Chefregulierer
der
Bundesnetzagentur Matthias
Kurth macht den deutschen
Stromverbrauchern Hoffnung
auf massive Einsparungen.
„Wenn wir unsere Arbeit abgeschlossen haben, wird sich das
wahrscheinlich zu einer Entlastung im Milliardenbereich
summieren“, sagte der Präsident der Bonner Bundesnetzagentur. Die Agentur hatte in
der vergangenen Woche nach
Vattenfall auch die Stromriesen RWE und EnBW zur Senkung ihrer Stromnetzgebühren
verpflichtet.
(dpa)
Zahnarzt
Vollnarkose soll
Patient zahlen
Nach einem Beschluss des
Bewertungsausschusses
von
Kassen und Kassenärztlicher
Bundesvereinigung sollen Vollnarkosen bei der zahnärztlichen Behandlung ab 1. Oktober
in der Regel aus eigener Tasche
bezahlt werden. Örtliche Betäubungen bei der Zahnbehandlung seien nicht betroffen. (ddp)
Regierungspläne
Gebühren für
Sportstätten?
Nur noch die Eltern besetzen den
Horst in Prester. Foto: R. Schödl
Die Landesregierung will
die Kommunen in
Sachsen-Anhalt von Ausgaben
in Millionenhöhe entlasten.
TITELFUSSANZEIGE
am Fuß der Titelseite
Festgröße: 120 mm hoch
7 Spalten (327 mm) breit
Ihr Vorteil:
lksstimme gelten
Abschlussrabatte der Vo stimme Marktplatz!
lks
Vo
im
auch für Anzeigen
Volksstimme Marktplatz
Hauptausgabe
201.700 Exemplare
Auflage
lobt die kommunale Bauförderung. „Es muss unser gemeinsames Ziel sein, Einwohner im
Land zu halten. Der Besitz von
Wohneigentum ist bekanntlich
ein wichtiges Motiv zum Bleiben.“ Daehre rät allerdings
dazu, Grundstücke nicht zu
verkaufen, sondern lieber per
Erbbaupacht zu vergeben.
„Damit würde die Kommune
langfristig Vermögen behalten“, so Daehre.
Doch darf eine Stadt Grundstücke verschenken? Laut Innenministerium kommt das
auf den Einzelfall an. Ministeriumssprecher Martin Krems:
„Natürlich gilt das Verschleuderungsverbot. Die Kommune
muss nachweisen, dass es für
sie günstig ist, Grundstücke
für einen Euro zu verkaufen.“
Ursache unklar
Im Storchennest in Prester
hat sich offenbar ein Tierdrama abgespielt. Alle vier Jungstörche, die im Nest auf dem
Schornstein einer Gärtnerei in
diesem Jahr ausgebrütet worden
waren, wurden tot aufgefunden
– drei direkt neben dem 30 Meter hohen Schornstein, einer auf
einem Gewächshausdach. Der
Vorfall liegt schon ein paar Wochen zurück.
Foto: dpa
Bundesnetzagentur:
Das Grundstück für einen Euro:
Kommunen werben um Bürger
Für die Kombinationen gelten folgende Aufschläge:
Ausgabe
TITELKOPFANZEIGE
Rechts oben neben Titel
MIFA ist größter
Fahrradhersteller
Deutschlands
Ortspreise
Grundpreise
0,90
1,08
1,22
1,31
1,05
1,27
1,43
1,54
Rubrikenmärkte
Volksstimme
Marktplatz
Volksstimme Marktplatz
Magdeburg
92.200 Exemplare
Ausgabe
Auflage
schwarz/weiß
1 Zusatzfarbe
2 Zusatzfarben
3 Zusatzfarben
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
Ortspreise
Grundpreise
0,45
0,54
0,61
0,65
0,52
0,63
0,71
0,76
22/23
Immobilienmarkt
Preisliste Nr. 23 – gültig ab 1. Januar 2009 – alle Preise in Euro zzgl. Mehrwertsteuer
Ausgabe
Auflage
(* verkaufte Auflage IVW II/08)
Gesamtausgabe
Volksstimme + Volksstimme Marktplatz Hauptausgabe
207.699* + 201.700 Exemplare
Ortspreise
schwarz/weiß
1 Zusatzfarbe
2 Zusatzfarben
3 Zusatzfarben
Zeilenpreis
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro)
7,74
9,29
10,45
11,22
19,87
8,64
10,37
11,67
12,53
22,14
Ausgabe
13,28
15,94
17,94
19,26
–
Ortspreise
Mi.
Sa. 1)
Sa. und Mi. 2, 5)
Mi.
9,10
10,93
12,29
13,20
23,37
10,15
12,20
13,72
14,74
26,04
15,61
18,76
21,09
22,66
–
4,84
5,81
6,53
7,02
13,34
(* verkaufte Auflage IVW II/08)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro)
Ortspreise
Grundpreise
Sa. 1) Sa. und Mi.2, 5)
5,74
6,89
7,75
8,33
15,68
Region Altmark4)
45.344* Exemplare
Auflage
schwarz/weiß
1 Zusatzfarbe
2 Zusatzfarben
3 Zusatzfarben
Zeilenpreis
Grundpreise
Sa. 1) Sa. und Mi.2, 5)
Mi.
Hauptausgabe4)
Volksstimme + Volksstimme Marktplatz Hauptausgabe
127.471* + 201.700 Exemplare
8,64
10,38
11,67
12,54
–
Mi.
Sa. 1)
Sa. und Mi. 2, 5)
5,69
6,83
7,68
8,25
15,69
6,74
8,10
9,11
9,79
18,44
10,15
12,20
13,72
14,74
–
Region Harz4)
34.884* Exemplare
Grundpreise
Ortspreise
Grundpreise
Sa. oder Mi.
Sa. und Mi.3, 5)
Sa. oder Mi.
Sa. und Mi.3, 5)
Sa. oder Mi.
Sa. und Mi.3, 5)
Sa. oder Mi.
Sa. und Mi.3, 5)
1,64
1,97
2,21
2,38
6,48
2,62
3,15
3,54
3,81
–
1,92
2,31
2,60
2,80
7,62
3,07
3,70
4,16
4,48
–
1,73
2,08
2,34
2,51
6,46
2,77
3,33
3,74
4,02
–
2,03
2,44
2,75
2,95
7,60
3,25
3,90
4,40
4,72
–
Kontaktdaten siehe Seite 35
Ausgabe
Markt West4)
42.413* Exemplare
Auflage
(* verkaufte Auflage IVW II/08)
Ortspreise
Sa. oder Mi.
schwarz/weiß
1 Zusatzfarbe
2 Zusatzfarben
3 Zusatzfarben
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
Sa. und Mi.
1,66
1,99
2,24
2,41
·
Grundpreise
3, 5)
Sa. oder Mi.
2,66
3,18
3,58
3,86
·
Salzwedel
Osterburg
3, 5)
Sa. und Mi.
1,95
2,34
2,63
2,83
3,12
3,74
4,21
4,53
·
Havelberg
Region Altmark
·
Klötze
·
Stendal
·
Gardelegen
·
Ausgabe
(* verkaufte Auflage IVW II/08)
schwarz/weiß
1 Zusatzfarbe
2 Zusatzfarben
3 Zusatzfarben
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
Ausgabe
Auflage
(* verkaufte Auflage IVW II/08)
Ortspreise
Grundpreise
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
Oschersleben
Sa. und Mi.3, 5)
Sa. oder Mi.
Sa. und Mi.3, 5)
1,64
1,97
2,21
2,38
2,62
3,15
3,54
3,81
1,92
2,31
2,60
2,80
3,07
3,70
4,16
4,48
Magdeburg4)
Volksstimme + Volksstimme Marktplatz Magdeburg
48.035* + 92.200 Exemplare
Ortspreise
2,12
2,54
2,86
3,07
Grundpreise
Sa. 1) Sa. und Mi.2, 5)
2,57
3,08
3,47
3,72
3,84
4,60
5,19
5,56
Mi.
2,49
2,98
3,36
3,61
Mindestberechnung Farbanzeigen: siehe Seite 5
Immobilienmarkt
Wolmirstedt
·
Markt West
Sa. oder Mi.
Mi.
schwarz/weiß
1 Zusatzfarbe
2 Zusatzfarben
3 Zusatzfarben
·
Markt Ost
37.023* Exemplare
Auflage
Genthin
Haldensleben
4)
Sa. 1) Sa. und Mi. 2, 5)
3,01
3,61
4,07
4,37
4,50
5,40
6,09
6,54
·
Stadt
Magdeburg Markt Ost
·
Schönebeck
Halberstadt
Region
Harz
·
·
·
Burg
Zerbst
·
Staßfurt
·
Wernigerode
1)
Anzeige erscheint nur am Markttag Sa. in der Volksstimme und zusätzlich am
Montag im Volksstimme Marktplatz.
Anzeige erscheint an zwei aufeinanderfolgenden Markttagen (Sa./Mi. oder Mi./Sa.)
in der Volksstimme und zusätzlich am Montag im Volksstimme Marktplatz.
Sparen Sie 40 % auf den Preis der 2. Anzeige.
3)
Anzeige erscheint an zwei aufeinanderfolgenden Markttagen (Sa./Mi. oder Mi./Sa.)
in der Volksstimme. Sparen Sie 40 % auf den Preis der 2. Anzeige.
4)
Bei gleichzeitiger Belegung von zwei und mehr Regionen werden zusätzlich
10 % Kombinationsrabatt gewährt.
5)
Gilt nur für gestaltete Anzeigen. Die Anzeige muss 2 Werktage vor dem ersten
Erscheinungstermin als Immobilien-Doppel in Auftrag gegeben werden: keine
Motiv-/Textänderungen, keine Stornierung von Einzelterminen, keine nachträgliche
Rabattierung möglich. Für unsere Abschlusskunden: Zur Abschlusserfüllung
zählen Doppel-Anzeigen einmal.
2)
24/25
Kfz-Markt
Preisliste Nr. 23 – gültig ab 1. Januar 2009 – alle Preise in Euro zzgl. Mehrwertsteuer
Ausgabe
Auflage
(* verkaufte Auflage IVW II/08)
Gesamtausgabe
Volksstimme + Volksstimme Marktplatz Hauptausgabe
207.699* + 201.700 Exemplare
Ortspreise
schwarz/weiß
1 Zusatzfarbe
2 Zusatzfarben
3 Zusatzfarben
Zeilenpreis
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro)
7,59
9,11
10,25
11,01
19,87
8,49
10,19
11,47
12,32
22,14
Ausgabe
13,04
15,66
17,62
18,93
–
Ortspreise
Sa. 1) Sa. und Mi. 2, 5)
Mi.
8,92
10,71
12,05
12,95
23,37
9,97
11,98
13,48
14,49
26,04
15,32
18,41
20,71
22,26
–
Mi.
4,78
5,74
6,45
6,93
13,34
(* verkaufte Auflage IVW II/08)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro)
Ortspreise
Grundpreise
Sa. 1) Sa. und Mi.2, 5)
5,68
6,82
7,67
8,24
15,68
Region Altmark4)
45.344* Exemplare
Auflage
schwarz/weiß
1 Zusatzfarbe
2 Zusatzfarben
3 Zusatzfarben
Zeilenpreis
Grundpreise
Sa. 1) Sa. und Mi.2, 5)
Mi.
Hauptausgabe4)
Volksstimme + Volksstimme Marktplatz Hauptausgabe
127.471* + 201.700 Exemplare
8,55
10,26
11,54
12,40
–
Mi.
Sa. 1)
Sa. und Mi. 2, 5)
5,62
6,75
7,58
8,15
15,69
6,67
8,02
9,01
9,69
18,44
10,04
12,07
13,56
14,58
–
Region Harz4)
34.884* Exemplare
Ortspreise
Grundpreise
Grundpreise
Sa. oder Mi.
Sa. und Mi.3, 5)
Sa. oder Mi.
Sa. und Mi.3, 5)
Sa. oder Mi.
Sa. und Mi.3, 5)
Sa. oder Mi.
Sa. und Mi.3, 5)
1,64
1,97
2,21
2,38
6,48
2,62
3,15
3,54
3,81
–
1,92
2,31
2,60
2,80
7,62
3,07
3,70
4,16
4,48
–
1,63
1,96
2,20
2,36
6,46
2,61
3,14
3,52
3,78
–
1,91
2,30
2,58
2,77
7,60
3,06
3,68
4,13
4,43
–
Kontaktdaten siehe Seite 35
Ausgabe
Markt West4)
42.413* Exemplare
Auflage
(* verkaufte Auflage IVW II/08)
Ortspreise
Sa. oder Mi.
schwarz/weiß
1 Zusatzfarbe
2 Zusatzfarben
3 Zusatzfarben
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
Sa. und Mi.
1,64
1,97
2,21
2,38
·
Grundpreise
3, 5)
2,62
3,15
3,54
3,81
Sa. oder Mi.
·
Salzwedel
Osterburg
3, 5)
Sa. und Mi.
1,92
2,31
2,60
2,80
Region Altmark
·
3,07
3,70
4,16
4,48
·
Havelberg
Klötze
·
Stendal
·
Gardelegen
·
Ausgabe
(* verkaufte Auflage IVW II/08)
schwarz/weiß
1 Zusatzfarbe
2 Zusatzfarben
3 Zusatzfarben
Ortspreise
Auflage
(* verkaufte Auflage IVW II/08)
Grundpreise
Sa. oder Mi.
Sa. und Mi.3, 5)
1,63
1,96
2,20
2,36
2,61
3,14
3,52
3,78
1,91
2,30
2,58
2,77
3,06
3,68
4,13
4,43
Magdeburg4)
Volksstimme + Volksstimme Marktplatz Magdeburg
48.035* + 92.200 Exemplare
Ortspreise
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
Oschersleben
Sa. und Mi.3, 5)
Mi.
2,04
2,45
2,75
2,96
Grundpreise
Sa. 1) Sa. und Mi.2, 5)
2,49
2,99
3,36
3,61
3,71
4,46
5,01
5,39
Mi.
2,40
2,88
3,23
3,48
Wolmirstedt
·
Markt West
Sa. oder Mi.
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
Ausgabe
schwarz/weiß
1 Zusatzfarbe
2 Zusatzfarben
3 Zusatzfarben
·
Markt Ost
37.023* Exemplare
Auflage
Genthin
Haldensleben
4)
Sa. 1) Sa. und Mi. 2, 5)
2,92
3,51
3,94
4,24
Mindestberechnung Farbanzeigen: siehe Seite 5
Kraftfahrzeugmarkt
4,36
5,24
5,88
6,33
·
Stadt
Magdeburg Markt Ost
·
Schönebeck
Halberstadt
Region
Harz
·
·
·
Burg
Zerbst
·
Staßfurt
·
Wernigerode
1)
Anzeige erscheint nur am Markttag Sa. in der Volksstimme und zusätzlich am
Montag im Volksstimme Marktplatz.
Anzeige erscheint an zwei aufeinanderfolgenden Markttagen (Sa./Mi. oder Mi./Sa.)
in der Volksstimme und zusätzlich am Montag im Volksstimme Marktplatz.
Sparen Sie 40 % auf den Preis der 2. Anzeige.
3)
Anzeige erscheint an zwei aufeinanderfolgenden Markttagen (Sa./Mi. oder Mi./Sa.)
in der Volksstimme. Sparen Sie 40 % auf den Preis der 2. Anzeige.
4)
Bei gleichzeitiger Belegung von zwei und mehr Regionen werden zusätzlich
10 % Kombinationsrabatt gewährt.
5)
Gilt nur für gestaltete Anzeigen. Die Anzeige muss 2 Werktage vor dem ersten
Erscheinungstermin als Kfz-Doppel in Auftrag gegeben werden: keine
Motiv-/Textänderungen, keine Stornierung von Einzelterminen, keine nachträgliche
Rabattierung möglich. Für unsere Abschlusskunden: Zur Abschlusserfüllung
zählen Doppel-Anzeigen einmal.
2)
26
Stellenmarkt
Preisliste Nr. 23 – gültig ab 1. Januar 2009 – alle Preise in Euro zzgl. Mehrwertsteuer
Ausgabe
Auflage
(* verkaufte Auflage IVW II/08)
Gesamtausgabe
Volksstimme + Volksstimme Marktplatz Hauptausgabe
207.699* + 201.700 Exemplare
Ortspreise
schwarz/weiß
1 Zusatzfarbe
2 Zusatzfarben
3 Zusatzfarben
Zeilenpreis
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro)
8,05
9,66
10,87
11,67
19,87
8,95
10,74
12,09
12,98
22,14
Ausgabe
13,78
16,54
18,61
19,98
–
Sa. 1) Sa. und Mi. 2, 5)
Mi.
9,47
11,36
12,78
13,73
23,37
10,52
12,63
14,21
15,27
26,04
16,20
19,45
21,88
23,51
–
5,09
6,11
6,87
7,38
13,34
(* verkaufte Auflage IVW II/08)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro)
Ortspreise
Grundpreise
Sa. 1) Sa. und Mi.2, 5)
Mi.
5,99
7,19
8,09
8,69
15,68
Region Altmark
45.344* Exemplare
Auflage
schwarz/weiß
1 Zusatzfarbe
2 Zusatzfarben
3 Zusatzfarben
Zeilenpreis
Ortspreise
Grundpreise
Sa. 1) Sa. und Mi.2, 5)
Mi.
Hauptausgabe
Volksstimme + Volksstimme Marktplatz Hauptausgabe
127.471* + 201.700 Exemplare
9,04
10,86
12,21
13,12
–
Mi.
Sa. 1)
Sa. und Mi. 2, 5)
5,98
7,18
8,08
8,68
15,69
7,03
8,45
9,51
10,22
18,44
10,62
12,76
14,36
15,43
–
Region Harz
34.884* Exemplare
Grundpreise
Ortspreise
Grundpreise
Sa. oder Mi.
Sa. und Mi.3, 5)
Sa. oder Mi.
Sa. und Mi.3, 5)
Sa. oder Mi.
Sa. und Mi.3, 5)
Sa. oder Mi.
Sa. und Mi.3, 5)
2,16
2,59
2,92
3,13
6,48
3,46
4,14
4,67
5,01
–
2,54
3,04
3,43
3,68
7,62
4,06
4,86
5,49
5,89
–
2,05
2,46
2,77
2,97
6,46
3,28
3,94
4,43
4,75
–
2,41
2,89
3,25
3,49
7,60
3,86
4,62
5,20
5,58
–
1)
Anzeige erscheint nur an einem Markttag (Sa.) in der Volksstimme und zusätzlich am Montag im Volksstimme Marktplatz.
Anzeige erscheint an zwei aufeinanderfolgenden Markttagen (Sa./Mi. oder Mi./Sa.) in der Volksstimme und zusätzlich am Montag im Volksstimme Marktplatz. Sparen Sie 40 % auf den Preis der 2. Anzeige.
Anzeige erscheint an zwei aufeinanderfolgenden Markttagen (Sa./Mi. oder Mi./Sa.) in der Volksstimme . Sparen Sie 40 % auf den Preis der 2. Anzeige.
5)
Gilt nur für gestaltete Anzeigen. Die Anzeige muss 2 Werktage vor dem ersten Erscheinungstermin als Stellenmarkt-Doppel in Auftrag gegeben werden: keine Motiv-/Textänderungen, keine Stornierung von Einzelterminen,
keine nachträgliche Rabattierung möglich. Für unsere Abschlusskunden: Zur Abschlusserfüllung zählen Doppel-Anzeigen einmal.
2)
3)
Mindestberechnung Farbanzeigen: siehe Seite 5
27
Reisemarkt
Preisliste Nr. 23 – gültig ab 1. Januar 2009 – alle Preise in Euro zzgl. Mehrwertsteuer
Ausgabe
Auflage
(* verkaufte Auflage IVW II/08)
schwarz/weiß (Euro/mm)
1 Zusatzfarbe (Euro/mm)
2 Zusatzfarben (Euro/mm)
3 Zusatzfarben (Euro/mm)
Zeilenpreis
(Euro)
Festpreis Kataloganzeigen (Euro)
Festformat 1spaltig, 80 mm, 4c
Gesamtausgabe
207.699* Exemplare
Touristikpreise2)
Reise-/Bäderpreise1)
Ortspreise
Grundpreise
5,00
6,00
6,75
7,25
14,00
5,88
7,05
7,94
8,52
16,47
960,00
960,00
Ortspreise
8,12
9,74
10,96
11,77
18,70
1.150,00
Grundpreise
9,55
11,45
12,89
13,84
22,00
1.150,00
Erscheinungsweise der Kataloganzeigen3)
Kostenlos für Sie: Reisekataloge.
✓
Farb-Anzeigen: Für Anzeigen mit 1, 2 oder 3 Zusatzfarben
werden mindestens 100 Millimeter berechnet.
gelten für Fremdenverkehrsvereine, -ämter, Kurverwaltungen, Hotels, Pensionen, Sanatorien, Ferienwohnungen
gelten für Reiseveranstalter, Reisebüros, Fluggesellschaften, Schifffahrtslinien, Bahn
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Bestehend aus: Kataloganzeige, Anforderungscoupon und
Adressbereitstellung für Kunden
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Wohin reisen Volksstimme-Leser?
Bitte senden Sie mir kostenlos und unverbindlich
folgende ausgewählten Reisekataloge zu:
Ziel der letzten großen Ferienreise:
Name, Vorname
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Frau Jördis Kärsten, Bahnhofstr. 17, 39104 Magdeburg, per Fax: (0391) 5999-118 oder per
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1
2
213.000
71.000
Straße/Nr.
193.000
PLZ/Ort
37.000
Telefon
Geburtsdatum
Ziel der Kurzreisen in den letzten 12 Monaten:
Datum
Unterschrift
253.000
Bitte kreuzen Sie Ihren Wunsch-Katalog an:
(Angebot gültig bis 31.12.2009)
1
Volksstimme
Volksstimme Leser-Reisen
Bahnhofstr. 17 • 39104 Magdeburg
Telefon: (0391) 59 99-359
Fax: (0391) 59 99-516
e-Mail: [email protected]
www.volksstimme.de
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Flughafen
Leipzig/Halle
27.000
Leser-Reisen
2
Deutschland
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Anzeigenverkauf, Frau Jördis Kärsten, Bahnhofstr. 17,
39104 Magdeburg, per Fax: (0391) 5 999-1 18 oder
per E-Mail: [email protected]
Österreich,
Schweiz, Südtirol
Europäisches
Ausland
Quelle: MA 2008, Tageszeitungsdatensatz, LpA Volksstimme (564.000)
Stellenmarkt
Reisemarkt
Außereuropäisches
Ausland
28/29
Sonderthemen Volksstimme
Preisliste Nr. 23 – gültig ab 1. Januar 2009
Thema
Bildung & Perspektiven
Wohnideen
Auto Aktuell
Ratgeber Recht & Steuern
Bauratgeber
Urlaubsplaner
Bildung & Perspektiven
Auto Aktuell
Ratgeber Gesundheit
Sachsen-Anhalt – Mitten in Europa
Leser-Reisen
Bauratgeber
Auto Aktuell
Sachsen-Anhalt-Tag
Aus- & Weiterbildung
Grundstücke & Immobilien, Einrichten & Wohlfühlen
Die neuen Modelle 2009
Gut beraten – Steuerberater & Rechtsanwälte
Modernisieren & Renovieren
Sommer, Ferien & Reisefieber
Aus- & Weiterbildung
Gebrauchtwagenbörse
Fit & Gesund in den Frühling
Unser Land – wirtschaftlich erfolgreich
Leser-Reisen Herbst/Winter 2009
Wohlfühlen im Eigenheim
Führerschein & Erstfahrzeug
Sachsen-Anhalt-Tag in Thale
Erscheinungstag
Anzeigenschluss
23.01.2009
06.02.2009
13.02.2009
24.02.2009
13.03.2009
20.03.2009
27.03.2009
03.04.2009
21.04.2009
08.05.2009
16.05.2009
29.05.2009
05.06.2009
06.06.2009
13.01.2009
27.01.2009
06.02.2009
17.02.2009
03.03.2009
10.03.2009
17.03.2009
27.03.2009
14.04.2009
15.04.2009
04.05.2009
18.05.2009
29.05.2009
26.05.2009
Thema
Bildung & Perspektiven
Freizeit & Erholung
Wohnideen
Fußball in Sachsen-Anhalt
Die besten Jahre
Bauratgeber
Auto Aktuell
Bildung & Perspektiven
Wirtschaftsstandort Sachsen-Anhalt
Ihr Geld
Leser-Reisen
Weihnachtsrätsel
Auflösung Weihnachtsrätsel
Rückblick 2009
Erscheinungstag
Anzeigenschluss
12.06.2009
19.06.2009
28.07.2009
14.08.2009
25.08.2009
18.09.2009
25.09.2009
06.10.2009
23.10.2009
30.10.2009
07.11.2009
27.11.2009
11.12.2009
31.12.2009
02.06.2009
09.06.2009
21.07.2009
28.07.2009
18.08.2009
08.09.2009
18.09.2009
29.09.2009
13.10.2009
23.10.2009
26.10.2009
17.11.2009
01.12.2009
18.12.2009
Schule, Studium & Beruf
Tipps und Spaß für den Sommer
Planen – Bauen – Wohnen
Anstoß zur Saison
Aktiv & Vital
Leben & Wohnen
Mobil durch den Herbst
Aus- & Weiterbildung
Starke Partner für Sachsen-Anhalt
Versicherung & Kapitalanlagen
Leser-Reisen 2010
Rätselspaß und Geschenkideen zum Fest
Geschenkideen & mehr
Das war 2009
Weitere Themen auf Anfrage. Der Verlag behält sich Änderungen vor.
Weitere Informationen:
Magdeburger Verlags- und
Druckhaus GmbH
Anzeigenverkauf, Frau Kachel
Bahnhofstraße 17
39104 Magdeburg
Tel.: 03 91/59 99 -1 08
Fax: 03 91/59 99 -1 18
e-mail: [email protected]
oder
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Sonderthemen
Veranstaltungsmagazin
30/31
Biber
Preisliste Nr. 23 – gültig ab 1. Januar 2009 – alle Preise in Euro zzgl. Mehrwertsteuer
Ausgabe
Hauptausgabe
127.471* Exemplare
Auflage
(* verkaufte Auflage IVW II/08)
schwarz/weiß
1 Zusatzfarbe
2 Zusatzfarben
3 Zusatzfarben
Titelkopfanzeige
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro)
Ausgabe
Ortspreise Grundpreise
4,66
5,48
5,59
6,57
6,29
7,40
6,76
7,95
1.095,00
1.288,00
Altmark
45.344* Exemplare
Auflage
(* verkaufte Auflage IVW II/08)
schwarz/weiß
1 Zusatzfarbe
2 Zusatzfarben
3 Zusatzfarben
Titelkopfanzeige
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro)
Ausgabe
Ortspreise Grundpreise
1,43
1,68
1,72
2,02
1,93
2,27
2,07
2,43
336,00
395,00
Gastronomie
Ortspreise Grundpreise
1,00
1,17
1,20
1,41
1,35
1,58
1,45
1,70
235,00
275,00
Harz
34.884* Exemplare
Auflage
(* verkaufte Auflage IVW II/08)
schwarz/weiß
1 Zusatzfarbe
2 Zusatzfarben
3 Zusatzfarben
Titelkopfanzeige
Gastronomie
Ortspreise Grundpreise
1,53
1,80
1,84
2,16
2,07
2,43
2,22
2,61
360,00
423,00
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro)
Ortspreise Grundpreise
1,53
1,80
1,84
2,16
2,07
2,43
2,22
2,61
360,00
423,00
Gastronomie
Ortspreise Grundpreise
1,07
1,25
1,28
1,50
1,44
1,69
1,55
1,82
251,00
294,00
TIPPS • TRENDS • TERMINE
Satzspiegel:
1/1 Seite
327 mm hoch x 233 mm breit
Seiteninhalt 1.635 Gesamtmillimeter
Spaltenzahl 5 (Anzeigen- und Textteil)
Panorama-Anzeigen auf Anfrage.
Spaltenbreite:
1 Spalte
3 Spalten
5 Spalten
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Telefax 03 91/59 99-1 69
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oder Ihr Anzeigenberater vor Ort
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Anzeigen im Kalenderteil:
Freitag der Vorwoche bis 16.00 Uhr.
Anzeigen im redaktionellen Teil:
Montag der Erscheinungswoche bis 12.00 Uhr.
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233 mm
2 Spalten
4 Spalten
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Erscheinungsweise: Jeden Donnerstag als Beilage in der Volksstimme.
Internet:
www.biber-magazin.de
Ausgabe
Gesamtausgabe
207.699* Exemplare
Auflage
(* verkaufte Auflage IVW II/08)
schwarz/weiß
1 Zusatzfarbe
2 Zusatzfarben
3 Zusatzfarben
Titelkopfanzeige
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro/mm)
(Euro)
Ortspreise Grundpreise
7,30
8,58
8,76
10,30
9,86
11,60
10,59
12,45
1.716,00
2.016,00
Gastronomie
Ortspreise Grundpreise
3,60
4,23
4,32
5,08
4,86
5,71
5,22
6,14
846,00
994,00
Beispiele für Anzeigenbelegung
TITELKOPF-ANZEIGE
TITELSEITE
BLATTHOHE ANZEIGE
Veranstaltungsmagazin
21. − 31. 8.
TIPPS
TRENDS
TERMINE
4
Biber
GASTRO-PORTRÄT
www.bibermagazin.de
MA(H)L WAS ANDERES
8. September in Heyrothsberge
Tribut an „U2“ und „Pink Floyd“
Seite 3: Aktiv die Freizeit
gestalten.
TICKET-HOTLINE
0 18 05-12 13 10
(0,14 Euro/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk ggf. abweichend)
Am Sonnabend, dem 8. September, wird auf der großen
Freiluftbühne des Heyrothsberger Parks das erste Konzert der
neuen Open-Air-Reihe „Masters
of Cover“ veranstaltet. Das Programm ist den Kultbands „U2“
und „Pink Floyd“ gewidmet.
Mit dem Berliner Bandprojekt
„Pulse“ und der holländischen
Formation „U2NL“ haben sich
zwei erstklassige Formationen
angesagt, die auf ganz besondere Weise dem musikalischen
Werk von „Pink Floyd“ und
„U2“ Tribut zollen werden.
„U2NL“ präsentieren eine
Best-Of-Show mit allen „U2“Hits von Anfang der Achtziger
bis heute. Sie zählen zu den
besten Coverbands in Europa. „Pulse“ ist hingegen keine
klassische Coverband. Vielmehr
möchte das Projekt die Impulse
der britischen Legende interpretieren und mit klassischer
Rockbesetzung auf die Bühne
bringen – und zwar mit kom- Fast wie der echte Bono: Die Band „U2NL“ spielt bei der Musiknacht
„Masters of Cover“ in Heyrothsberge.
FOTO: VERANSTALTER
pletter Videoshow.
Fest in Magdeburg
Neugierige sind im Funkhaus erwünscht
Sein Talent als Nachrichtensprecher oder
Kameramann probieren, Autogramme der
Lieblingsmoderatoren ergattern, eine „Sachsen-Anhalt heute“-Sendung live erleben und
bei der „Gute-Laune-Party“ von MDR 1 Radio
Sachsen-Anhalt mit vielen Schlagerstars feiern
– all das kann man am Sonnabend, dem 8. September, ab 13 Uhr beim Funkhausfest im MDR
Landesfunkhaus in Magdeburg. Moderatoren,
Redakteure und Techniker geben Einblicke in
Die „Hot Banditoz“ sind live dabei.
ihr Metier.
Zerbst
Nachtschicht in
der ganzen Stadt
Rock, Pop und Jazz gibt es
bei der ersten Zerbster Nachtschicht am Sonnabend, dem 9.
September. Veranstaltungsorte
sind Schlossruine, Kirche Bartolomäii, Nikolaikirche, Trinitatiskirche und Heimatmuseum
in Zerbst. Live zu erleben sein
werden unter anderem „Axl
Makana & Ohrkesta“, Marc
Phillip, die Band „East Blues
Experience light“, „Blindflug“
und „Frutos Tropicales“. Weitere Infos im Internet unter
www.zerbst-city2000.de
Axl Makana
Festgröße: 47 mm/1spaltig
265 mm/5spaltig
Preis auf Anfrage
FOTO: VERANSTALTER
PARTY-PICTURES
9
Biber
www.bibermagazin.de
Tickets ✆ 0 18 05-12 13 10
SONNABEND,
8. SEPTEMBER
FOTO: VERANSTALTER
SONNTAG,
9. SEPTEMBER
Halberstadt, Orgelkonzert. Dom St.
BÜHNE & SHOW
Stephanus, 18 Uhr.
Pretzien, 8. Musik Sonderkonzert der MD, Das Rübchen. Puppentheater KrimMitteldeutschen Kammerphilharmonie melmokel, Kulturzentrum Moritzhof, 11 Uhr.
Schönebeck. St. Thomas Kirche, 17 Uhr.
MD, Circus Paul Busch. ,Messeplatz
„Max Wille“, 15, 18 Uhr.
Vorträge & Lesungen
MD, Orpheus und Eurydike. Theater
Magdeburg (Opernhaus), 19.30 Uhr.
MD, Die Brillenmacherin. Autorenlesung MD, TramArt. Haltest. vor d. Hauptbahnhof,
Titus Müller, Adventhaus, 19 Uhr.
20.34 Uhr.
Barby, Kabarett „Zur Lage der NatiSzene & Partys
on“. mit Edgar Külow und Reinhold Andert,
photogallery mühle barby, 17 Uhr.
MD, Rock Power. Flowerpower, 19 Uhr.
Brandenburg, Kammerkonzert Lesung
MD, The Party Starts Here! Dave Noland Weinprobe. Brandenburger Theater, 18 Uhr.
/M. Hackmann, Deep, 20 Uhr.
Brandenburg, Sonderkonzert 2. BranMD, Kellergeister. Livemusik, Durango
denburger Biennale. Preisträgerkonzert
Saloon, 20 Uhr.
mit den Brandenburger Symphonikern,
MD, Hardcore Night. Livebands (Never
Industriemuseum Brandenburg, 20 Uhr.
Die Alone u.a.), Sackfabrik, 20 Uhr.
Salzwedel, Ende der Schonung. Kabarett
MD, Lennocks-live. Livemusik, Moll‘s
„Leipziger Pfeffermühle“, Kulturhaus, 20 Uhr.
Laden, 21 Uhr.
Thale, Stars der Volksmusik mit den
MD, Tanz. Café Nordlicht, 21 Uhr.
Feldbergern. Harzer Bergtheater Thale,
MD, Popp Pop Music. Boys‘n‘Beats,
15 Uhr.
21 Uhr.
MD, Tanz. Gastst. Südlichter, 21 Uhr.
Klassische Musik
MD, Luises Tanznacht. Best Waves, DJs,
Klub Luise, 22 Uhr.
MD, Mozart und mehr – Open Air.
MD, Nachtschicht. Projekt 7, 22 Uhr.
Gesellschaftshaus (Gartensaal), 16 Uhr.
MD, Spielzeiteröffnungsparty. DJ PoMD, Familienkonzert. Rund um die Orgel,
lylux, Theater Magdeburg (Schauspielhaus), St. Johann der Täufer, 17 Uhr.
22.30 Uhr.
Hecklingen, Konzert der Hecklinger
MD, Club Sensation. Alex Sixx, Tom B.,
Chöre. in der Basilika, Ev. Kirchengemeinde
St. Georg und Pancratius, 16 Uhr.
Prinzzclub, 23 Uhr.
Festgröße: 310 mm/2spaltig
Preis auf Anfrage
10
Restaurant-Knigge
„Hallo Fräulein“ gibt es nicht mehr
– wie man im Restaurant bestellt
Für einen erfolgreichen Restaurantbesuch braucht man mehr als
eine gute Kinderstube. Schon der Umgang mit den Servicekräften
kann zur wahren Falle werden. Wer lauthals quer durch das Restaurant ruft, brauche sich nicht wundern, wenn er auf sein Essen
etwas länger warten muss, sagt Etikette-Expertin Salka Schwarz
aus Berlin.
Lautes Rufen, forderndes
Fingerschnipsen
oder
gar
So geschmückt wildes Winken seien im Restauzeigt ein rant tabu. Dabei spiele es keine
Restaurant Rolle, ob man Gast beim Italiean, dass Gäste ner um die Ecke oder in einem
zum Essen will- Nobelrestaurant ist. Während
kommen sind. ein zaghaftes „Entschuldigung,
Herr Ober“ gerade noch akzeptiert werde, habe das berühmte
„Hallo Fräulein“ schon lange
ausgedient. Hier spreche nicht
der Kavalier der alten Schule,
sondern jemand, der von Etikette keine Ahnung hat.
„Die Servicekräfte spricht
man ausschließlich mit den
Augen an“, sagt Stilberaterin Schwarz, Mitglied der Organisation
Etikette-Trainer
International (ETI). Lächeln,
freundlich nicken und dies notfalls mit einer dezenten Handbewegung unterstreichen, seien
die Mittel der Wahl.
Möchte man eine Bestellung
aufgeben, lässt man dies den
Kellner wissen, wenn er an den
Tisch getreten ist. Die eigenen
Wünsche quer durch das Lokal
zu rufen, erfreue weder Angestellte noch die Gäste an den
Nachbartischen. „Es geht immer auch darum, mit seinem
Verhalten Rücksicht auf die
anderen Restaurantbesucher
zu nehmen“, betont Schwarz.
Schließlich möchte jeder den
Abend in Ruhe genießen und in
guter Erinnerung behalten.
Die anderen Gäste seien auch
erfreut, wenn man das Servicepersonal nicht stundenlang allein in Anspruch nimmt. So sei
es erlaubt, die Angestellten des
Hauses nach Empfehlungen
für die Essenswahl zu fragen.
Minutenlang jedes Gericht der
Speisekarte gemeinsam durchzusprechen, sei aber definitiv
zu viel, betont die Berlinerin.
Kellner ließen sich darüber
hinaus auch in den wenigsten
Fällen für private Geschichten
erwärmen.
www.bibermagazin.de
0 18 05-12 13 10
PARTY-SCOUT
Chance für Lokale
mit regionaler Küche
FOTOS: PIXELIO.DE
Biber
Tickets
Wettbewerb
Eines der
bekanntesten
deutschen
Restaurants
befindet sich auf
dem Petersberg
bei Bonn.
15. September
„All Inclusive“
am Elbestrand
Gastronomische Betriebe können sich ab sofort am Wettbewerb „Regionale Spezialitäten
neu kreiert“ beteiligen, den die
Centrale Marketinggesellschaft
der deutschen Agrarwirtschaft
(CMA) ins Leben gerufen hat.
Wer in seinen Rezeptbüchern
lohnende Schätze gefunden, sie
entsprechend der modernen Ernährungsweise „aktualisiert“
und auf die eigene Menükarte
gesetzt hat, sollte sich auf jeden
Fall beteiligen.
Voraussetzung: Es muss sich
um ein überliefertes Hauptgericht
mit regionalem Bezug – möglichst mit einer Fleischkomponente – handeln, das neu inszeniert wurde. Zum Rezept sollten
heimische Zutaten gehören – und
der Spezialitätencharakter sollte
ebenfalls deutlich sein. Gesucht
sind also ganz besondere, traditionsreiche Gerichte im zeitgemäß
leichten Gewand.
Der Sieger
gewinnt eine
Presseveranstaltung
inklusive
Verkostung und
Produktion
eines
Hörfunkbeitrags
für regionale
Sender.
Für
den Zweiten
gibt es ein
Profi-FotoHier stand die shooting seines Restaurants und
traditionelle dreier ausgewählter Gerichte
Küche der seiner Menükarte. Die gesamte
Region Pate: Restaurant-Crew des DrittSchweine- platzierten kann mit eigens geschnitzel mit brandeten Schürzen (bis zu 50
Wurstfüllung. Stück) den einheitlichen Auftritt perfektionieren. EinsendeFOTO: CMA schluss ist der 15. September.
Die seit Mai geöffnete Strandbar am Magdeburger Elbufer
feiert am Sonnabend mit einer „All-Inclusive-Party“ die
feuchtfröhliche Verabschiedung
des Sommers. Mit Strandkörben
und feinem Sand ausgestattet,
lädt die Strandbar jeden ein, der
in entspannter Atmosphäre der
Musik lauschen möchte. Da sich
der Sommer nun verabschiedet,
obwohl er kaum da war, sorgt
man in der Open-Air-Bar dafür,
dass die Getränkevorräte aufgebraucht werden.
Mit
„All-Inclusive-Bändchen“ zu erschwinglichen Preisen hat ab 20 Uhr jeder Party-Gast die Möglichkeit, das
Getränkesortiment – egal ob alkoholisch oder alkoholfrei – alphabetisch durchzutrinken, bis
die Getränke zu Neige gehen.
Außerdem darf man sich, wie
gewohnt, auf eine ordentliche
Musikauswahl freuen, bei der
gute Stimmung vorprogrammiert sein dürfte.
Auch wenn die Strandbar
mit dieser Party scheinbar das
Sommerende feiert, bleiben
die Strandkörbe und Sonnenschirme so lange stehen, wie
es das Wetter zulässt. Und so
wie es ausschaut, könntet Ihr
an diesem Wochenende wettertechnisch Glück haben.
(Arlette Krickau)
Gesehen in der Wilden Zicke
KLEINES BIBERKÜCHEN-ABC
DONNERSTAG,
20. SEPTEMBER
Von Maronenpilz
bis Mastochse
BÜHNE & SHOW
ter Magdeburg (Schauspielhaus), 19.30 Uhr.
MD, Aschenbrödel. Märchenballett
(Musik v. S. Prokofjew), Theater Magdeburg
(Opernhaus), 19.30 Uhr.
MD, Ungläubig. Kabarett Kugelblitze, Zum
Waschfass, 20 Uhr.
MD, Der rote Stuhl. Steh-Greif-Kabarett
MD, Rumpelstilzchen. Puppentheater,
Thomas Kreimeyer, Feuerwache, 20 Uhr.
15 Uhr.
MD, Die Würde ist unter uns – Ein Tritt
MD, Der Kick. Schauspiel (Recherche
frei. Kabarett Zwickmühle, 20 Uhr.
II), Theater Magdeburg (Schauspielhaus),
MD, Chambre Privée. Meike Finck u.
19.30 Uhr; anschl. Publikumsgespräch.
Christian Bo Salle (hinter d. Kulissen), TheaMD, Opera Magic. Theaterjugendclub,
ter Magdeburg (Schauspielhaus), 22 Uhr..
Theater Magdeburg (Opernhaus), 19.30 Uhr.
MD, Die Würde ist unter uns – Ein Tritt
Klassische Musik
frei. Kabarett Zwickmühle, 20 Uhr...
MD, Komponistenportrait – Wladimir
Vorträge & Lesungen
Iliew. Gespräch m. Konzert, Telemann-Konservatorium, 19 Uhr.
MD, Erzählcafé Spätlese. Feuerwache,
MD, Dietrich Buxtehude – Das Orgelwerk III. (Zum 300. Geburtstag), Barry
15 Uhr.
Jordan, Dom, 19.30 Uhr.
MD, Neue Therapie bei Tumoren und
Metastasen in der Leber. Patientenforum,
Vorträge & Lesungen
Gesellschaftshaus, 18 Uhr.
MD, Was ist die Seele? Vortrag Prof. Dr.
MD, Trink, solange du lebst – RöG. Wolf/Pastorin G. Herbst, Urania, 19 Uhr.
mische Sitten bei den Germanen.
MD, In meinem kleinen Land. Lesung
Dia-Vortrag Dr. H. Pöppelmann (Café),
Jan Weiler, Kulturzentrum Moritzhof, 20 Uhr. Kunstmuseum Kloster, 18.30 Uhr.
Hohenerxleben, Mascha KalekoMD, Das erleuchtete Fenster. Lesung
Abend. Portrait der Dichterin mit Ina Friebe, Gert Loschütz, Forum Gestaltung, 19.30 Uhr.
Rezepte und Speisekarten
enthalten oft unbekannte Begriffe. Was verstehe ich
unter Pochieren, was fange
ich mit Artischocken an,
wie flambiere ich? Der kleine
Streifzug durch das Küchenlatein geht heute von Maronenpilz bis Mastochse.
Maronenpilz:
Wohlschmeckender Speisepilz, der vor
allem in älteren und lichten Nadelwäldern ab September gedeiht. Namensgeber ist vermutlich die Farbe des Hutes, die der
Marone genannten Esskastanie
sehr ähnlich ist.
Maroni ist die süddeutsche
Bezeichnung für Maronen.
Marquises sind gekühlte
Süßspeisen aus aromatisiertem
Läuterzucker, die mit Fruchtpüree und Schlagsahne angereichert werden.
Festgröße: 120 mm/2spaltig
plus gleiche Größe PR-Text
Preis auf Anfrage
MD, Manuel Richter. Livemusik, HegelBierbar, 20 Uhr.
MD, Danke Rudi. Lorenz Kraach, Deep,
20 Uhr.
MD, Phillip Boa. Konzert, Factory, 20 Uhr.
MD, Panic Depressions. Hendrix-Projekt), Kulturzentrum Moritzhof, 20 Uhr.
MD, Tanz. Café Nordlicht, 21 Uhr.
MD, Popp Pop Music. Boys‘n‘Beats,
21 Uhr.
MD, Jenix & 14tägig anders. Livemusik
(Mikrokosmos On Tour), Feuerwache, 21 Uhr.
MD, Klausener Revival-Party. Moll‘s
Laden, 21 Uhr.
MD, Bang Your Butt. DJ Tira, Mike Drops,
Factory, 22 Uhr.
MD, Letis Get Plastik. Oscar, Prinzzclub,
23 Uhr.
MD, Bluelines Spezial – Indie Rock. DJ
Bugs, Klub Luise, 23 Uhr.
MD, Jana Clemen. Marcy Hell u.a.,
Sackfabrik, 23 Uhr.
MD, Level? Rock! DJs, Projekt 7, 23 Uhr.
MD, Alternative Dance Night. Factory,
23 Uhr.
MD, Disco Gaga. DJ Maurice Gajda
(Nachtcafé laut), Theater Magdeburg (Schauspielhaus), 23.30 Uhr.
BÜHNE & SHOW
MD, Masen – Ich gucke nur, wenn du
nicht guckst und hoffe dass du es
haus), 19.30 Uhr.
MD, Der Liebestrank. Komische Oper (m.
Übertiteln), Theater Magdeburg (Opernhaus),
19.30 Uhr.
MD, Ungläubig. Kabarett Kugelblitze, Zum
Waschfass, 20 Uhr.
MD, Die Würde ist unter uns – Ein Tritt
frei. Kabarett Zwickmühle, 20 Uhr.
Leitzkau, Abend bei Amalie. mit
Schlossführung bei Fackelschein, Musik und
Schauspiel, in der Schlossanlage Leitzkau,
20 Uhr.
Klassische Musik
MD, Kammerchorkonzert. Biederitzer
Kantorei, Magdeburger Saxophonquartett,
Solisten, St. Petri, 19.30 Uhr.
MD, Telemann-Kammerorchester
Michaelstein. Werke v. Telemann, Vivaldi
u.a., Gesellschaftshaus (Schinkelsaal),
19.30 Uhr.
Hecklingen, Konzert des Jugendblasorchesters. in der Basilika, Ev. Kirchengemeinde St. Georg und Pancratius, 16 Uhr..
Vorträge & Lesungen
MD, Begegnungen in und mit der
Welt. Werke v. Hobbyautoren, Literaturhaus,
17 Uhr
MD, Mobil. Livemusik, Moll‘s Laden,
21 Uhr.
MD, Tanz. Café Nordlicht, 21 Uhr.
MD, Musikladen. Schwoof f. Leute ab 30,
Feuerwache, 21 Uhr.
MD, Tanz. Gastst. Südlichter, 21 Uhr.
MD, All You Can Dance. DJ Miche, DJ
Alex, Altes Theater, 21 Uhr.
MD, Römische Nacht. Boys‘n‘Beats,
21 Uhr.
MD, Figurines & The Jakpot. Livemusik,
Projekt 7, 21 Uhr.
MD, Stahlwerk. Metal-/Hardrock-Party,
Factory, 22 Uhr.
MD, Dominion Club Night. DJ Darken,
Factory, 22 Uhr.
MD, Nachtschicht. Projekt 7, 22 Uhr.
MD, Luises Tanznacht. Best Waves, DJs,
Klub Luise, 23 Uhr.
MD, I Love Prinzz! Housewart, Prinzzclub,
23 Uhr..
Feste & Märkte
MD, Haus & Hof. Messe f. Bauen-WohnenEinrichten, Messehalle 1, 10 Uhr.
MD, Landeserntedankfest. Elbauenpark,
10 Uhr.
Streifenanzeige
Festgröße: 40 mm/5spaltig
Preis auf Anfrage
Biber-Sonderthemen 2009
Thema
Kulinarische Angebote der Region
5. Jahreszeit - Die schönsten Faschings-Feten
Veranstaltungskalender 2. Quartal 2009
Gastronomen stellen sich vor / Eröffnung der Biergartensaison
Feste Feiern im Wonnemonat Mai
Leichter leben - bewusst genießen
Veranstaltungskalender 3. Quartal 2009
Die schönsten Biergärten der Region
Super Sommerspecial - Was ist los im Sommer?
Kulinarisches aus Nah und Fern
Veranstaltungskalender 4. Quartal 2009
Kulinarische Angebote der Region - Pilzsaison
Ausgehen zur Weihnachtszeit
Weihnachtsmarkt - Der Biber sucht den schönsten Weihnachtsmarkt
Das Beste zum Jahresende
Weihnachtsmarkt - Gewinner - der schönste Weihnachtsmarkt der Region
Veranstaltungskalender 1. Quartal 2010
Endspurt bis Silvester
Erscheinungstermin
15.01.2009
05.02.2009
26.03.2009
09.04.2009
23.04.2009
28.05.2009
25.06.2009
02.07.2009
13.08.2009
03.09.2009
24.09.2009
01.10.2009
12.11.2009
26.11.2009
17.12.2009
17.12.2009
24.12.2009
24.12.2009
Anzeigenschluss
09.01.2009
30.01.2009
20.03.2009
03.04.2009
17.04.2009
22.05.2009
19.06.2009
26.06.2009
07.08.2009
28.08.2009
18.09.2009
25.09.2009
06.11.2009
20.11.2009
11.12.2009
11.12.2009
18.12.2009
18.12.2009
Salzwedel
Havelberg
Osterburg
Altmark
Klötze
Stendal
Gardelegen
Genthin
Haldensleben
Wolmirstedt
Burg
Hauptausgabe
Magdeburg
Oschersleben
Zerbst
Halberstadt
Harz
Wernigerode
Biber
Schönebeck
Staßfurt
Beilagen
Preisliste Nr. 23 – gültig ab 1. Januar 2009 – alle Preise in Euro zzgl. Mehrwertsteuer
Beilagenauflagen
Preise
Mo. – Fr.
Sa.
Gesamtausgabe
217.500
235.600
bis 20 g
73,00
85,88
Hauptausgabe
134.100
147.900
bis 30 g
83,00
97,65
Magdeburg
51.400
58.200
bis 40 g
94,00
110,59
Oschersleben/Wanzleben
14.000
15.100
bis 50 g
104,00
122,35
11.700
je 1.000 Stück
Ortspreise
Grundpreise
Haldensleben
11.100
Mehrpreis
Wolmirstedt
7.800
8.600
je 10 g höher
Burg
10.600
11.800
10,10
11,88
Bei Teilbelegung: 15% Aufschlag
Resthaushaltsabdeckung mit Anzeigen und/oder Beilagen, je 1.000 Stück
bis 20 g 42,00 d (Ortspreis) bzw. 49,41 d (Grundpreis). Je 10 g höher
5,35 d (Ortspreis) bzw. 6,29 d (Grundpreis) mehr.
Termine
Auftrags- und Stornoschluss: 6 Werktage vor Erscheinungstermin
Anlieferungstermin:
frühestens 10, spätestens 3 Werktage
Anlieferung:
Lieferanschrift:
Beilagendisposition:
vor Erscheinungstermin
Montag – Freitag, 8.00 – 16.00 Uhr
Volksstimme
Druckzentrum Barleben
Verlagsstraße 1
39179 Barleben
Telefon: 03 91 / 59 99-6 12, -6 13 und 6 16
Telefax: 03 92 03 / 6 13 08
e-mail: [email protected]
Genthin
6.800
7.300
Staßfurt
11.200
12.100
Schönebeck
13.800
15.300
7.400
7.800
47.600
48.800
8.200
8.400
Gardelegen/Klötze
11.100
11.300
Osterburg/Havelberg
10.500
10.700
Stendal
17.800
18.400
Harz
35.800
38.900
Halberstadt
15.300
16.600
Wernigerode
20.500
22.300
Zerbst
Altmark
Salzwedel
Kleinere Belegungseinheiten auf Anfrage möglich!
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Sonstige Bedingungen
Technische Bedingungen
Mindestformat:
Höchstformat:
Zwischenformate:
Mindestgewicht Einzelblätter:
DIN A 6 (105 mm x 148 mm)
245 mm x 350 mm
im Bereich von
105 mm x 300 mm bis
135 mm x 350 mm
DIN A 6: 170 g/m2
DIN A 5/DIN A 4: 130 g/m2
Besteht die Beilage aus mehreren Teilen, ist eine feste Verbindung bzw.
Formatidentität erforderlich.
Angeklebte Prospekte (Postkarten usw.) sind grundsätzlich innen
anzubringen.
Prospekte im Altar- und Leporellofalz können nicht verarbeitet werden.
Verarbeitungshinweise
Altarfalz
Mangelhafte
Verarbeitung:
Falten,
Eselsecken
Leporellofalz
Papier
zu dünn –
Klammerung
trägt auf
Einlage
nicht
bündig
eingeklebt
Postkartenanbringung
Die Veröffentlichung eines kostenlosen Beilagenhinweises in der Volksstimme liegt im Ermessen
des Verlages.
1. Beilagen dürfen keine Fremdanzeigen enthalten und nicht durch Aufmachung beim Leser den
Eindruck eines Bestandteiles der Zeitung erwecken.
2. Beilagenaufträge sind für den Verlag erst nach Vorlage eines Musters und dessen Billigung
bindend (Musterexemplare spätestens 6 Werktage vor Verteilung).
3. Konkurrenzausschluss und Alleinbelegung kann nicht gewährt werden.
4. Bei Teilbelegung einer Kreis- bzw. Lokalausgabe übernimmt der Verlag keine Gewähr für die
Erfassung des gewünschten Bereiches.
5. Anlieferung der Beilagen gestapelt und abgezählt frei Haus mit vollständigen Begleitpapieren
(Lieferschein mit folgenden Angaben: Auftraggeber, Beilagentitel: Volksstimme, Ausgabe(n),
Beilagentermin(e), Liefermenge und Paletten- bzw. Paketzahl).
6. Angeklebte Produkte (z.B. Postkarten) und Rückendrahtheftung sind grundsätzlich mit dem
Verlag abzustimmen.
7. Bei Kreuzverschnürung bzw. Umreifung von Beilagen-Paketen ist darauf zu achten, dass die
Verschnürung nicht zu stark ist, so dass die Päckchen nicht deformiert werden.
8. Der Verlag verteilt die Beilagen mit geschäftsüblicher Sorgfalt, wobei bis zu 3 % Fehlzustellungen oder Verluste als verkehrsüblich gelten. Bei Nichteinhaltung der technischen und
sonstigen Bedingungen sowie schlechter Beschaffenheit der Beilagen durch Transport und
Verpackungsschäden, Verklebungen, Schnittfehler oder gebogene Ecken erhöht sich die
Fehlbelegung zwangsläufig. Bei Fehlstreuung im Rahmen des Verkehrsüblichen oder infolge
von Mängeln der angelieferten Prospekte entfällt der Anspruch auf Minderung.
9. Bei nicht termingerechter Anlieferung der Beilagen sowie bei kurzfristigem Rücktritt berechnet der Verlag eine Ausfallgebühr in Höhe von 25 % des Auftragswertes.
10. Beilagen mit unverschränkten, kantengeraden Lagen sollen eine Höhe von 80-100 mm aufweisen, damit sie von Hand greifbar sind. Eine Vorsortierung wegen zu dünner Lagen darf nicht
notwendig sein. Einzelne Lagen dürfen nicht verschnürt oder verpackt sein.
11. Die Beilagen müssen sauber auf stabilen Euro-Paletten gestapelt sein und dürfen eine maximale Ladehöhe von 120 cm nicht überschreiten. Beilagen sind gegen eventuelle Transportschäden (mechanische Beanspruchung) und gegen das Eindringen von Feuchtigkeit zu
schützen. Um ein Aufsaugen von Feuchtigkeit zu vermeiden und die Lagen vor Schmutz zu
schützen, ist der Palettenboden mit einem stabilen Karton abzudecken. Das Durchbiegen
der Lagen ist durch einen stabilen Karton zwischen den Lagen zu vermeiden. Der Stapel
erhält gleichzeitig mehr Festigkeit. Wird der Palettenstapel umreift oder schutzverpackt, ist
darauf zu achten, dass die Kanten der Beilagen nicht beschädigt oder umgebogen werden.
Jede Palette muss analog zum Lieferschein deutlich und sichtbar mit einer Palettenkarte mit
Inhalts- und Mengenangabe gekennzeichnet sein.
12. Die Anlieferung von bereits vorgewickelten Beilagen ist nur nach Absprache mit dem Verlag
möglich.
Beilagen
34
Internetwerbeformen
Preisliste Nr. 23 – gültig ab 1. Januar 2009
Mit monatlich rund 2,0 Millionen Page-Impressions ist Volksstimme.de das Nachrichten- und Informationsportal im nördlichen Sachsen-Anhalt.
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Neue Medien
Bahnhofstraße 17
39104 Magdeburg
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Telefax: 03 91/ 59 99-118
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Internet: http://www.volksstimme.de
Kontakte
Preisliste Nr. 23 – gültig ab 1. Januar 2009
Burg
Zerbster Straße 39
39288 Burg
Telefon: 0 39 21 / 45 64 44+45
Telefax: 0 39 21 / 45 64 49
[email protected]
Klötze
Breite Straße 5
38486 Klötze
Telefon: 0 39 09 / 40 29 36
Telefax: 0 39 09 / 40 29 37
[email protected]
Gardelegen
Rathausplatz 4
39638 Gardelegen
Telefon: 0 39 07 / 80 69 43
Telefax: 0 39 07 / 80 69 32
[email protected]
Magdeburg
Bahnhofstraße 17
39104 Magdeburg
Telefon: 03 91 / 59 99-1 75
Telefax: 03 91 / 59 99-2 80
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Genthin
Brandenburger Straße 55–57
39307 Genthin
Telefon: 0 39 33 / 87 34 30
Telefax: 0 39 33 / 87 34 39
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Oschersleben Hornhäuser Straße 6
39387 Oschersleben
Telefon: 0 39 49 / 94 69 40+43
Telefax: 0 39 49 / 94 69 45
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Halberstadt
Westendorf 6
38820 Halberstadt
Telefon: 0 39 41 / 69 92 42
Telefax: 0 39 41 / 69 92 44
[email protected]
Osterburg
Gartenstraße 4
39606 Osterburg
Telefon: 0 39 37 / 22 18 40
Telefax: 0 39 37 / 22 18 42
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Haldensleben Magdeburger Straße 10
39340 Haldensleben
Telefon: 0 39 04 / 66 69 50
Telefax: 0 39 04 / 66 69 54
[email protected]
Salzwedel
Neuperverstraße 32
29410 Salzwedel
Telefon: 0 39 01 / 83 21 40–44
Telefax: 0 39 01 / 83 21 45
[email protected]
Havelberg
Schönebeck
Schulstraße 8
39539 Havelberg
Telefon: 03 93 87/7 68 20
Telefax: 03 93 87/7 68 29
[email protected]
Staßfurt
Gollnowstraße 6
39418 Staßfurt
Telefon: 0 39 25 / 96 77 30+31
Telefax: 0 39 25 / 96 77 39
[email protected]
Stendal
Hallstraße 51
39576 Stendal
Telefon: 0 39 31 / 63 89 9 30
Telefon: 0 39 31 / 63 89 9 34–9 37
Telefax: 0 39 31 / 63 89-9 09
[email protected]
Wernigerode Breite Straße 48
38855 Wernigerode
Telefon: 0 39 43 / 92 14 40+42
Telefax: 0 39 43 / 92 14 41
[email protected]
Wolmirstedt
Samsweger Str. 15
39326 Wolmirstedt
Telefon: 03 92 01 / 7 05 30+31
Telefax: 03 92 01 / 7 05 32
[email protected]
Zerbst
Jeversche Straße 15
39261 Zerbst
Telefon: 0 39 23 / 73 69 40+41
Telefax: 0 39 23 / 73 69 43
[email protected]
Zentraler Anzeigenverkauf Magdeburg
Bahnhofstraße 17
39104 Magdeburg
Telefon: 03 91 / 59 99-5 21
Telefax: 03 91 / 59 99-1 18
[email protected]
Wilhelm-Hellge-Str. 71
39218 Schönebeck
Telefon: 0 39 28 / 48 68 31+41
Telefax: 0 39 28 / 48 68 49
[email protected] Hotline
0 18 02 / 22 99 00*
Kontakte
Internet
* 0,06 d/Anruf aus dem dt. Festnetz, ggf. Mobilfunk abweichend
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36/37
Geschäftsbedingungen
Preisliste Nr. 23 – gültig ab 1. Januar 2009
Allgemeine Geschäftsbedingungen für Anzeigen und Fremdbeilagen in Zeitungen und Zeitschriften
1. „Anzeigenauftrag“ im Sinne der nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist der
Vertrag über die Veröffentlichung einer oder
mehrerer Anzeigen eines Werbungtreibenden
oder sonstigen Inserenten in einer Druckschrift
zum Zwecke der Verbreitung.
2. Anzeigen sind im Zweifel zur Veröffentlichung
innerhalb eines Jahres nach Vertragsabschluss
abzurufen. Ist im Rahmen eines Abschlusses das
Recht zum Abruf einzelner Anzeigen eingeräumt,
so ist der Auftrag innerhalb eines Jahres seit Erscheinen der ersten Anzeige abzuwickeln, sofern
die erste Anzeige innerhalb der im Satz 1 genannten Frist abgerufen und veröffentlicht wird.
3. Bei Abschlüssen ist der Auftraggeber berechtigt, innerhalb der vereinbarten bzw. der in
Ziffer 2 genannten Frist auch für die im Auftrag
genannte Anzeigenmenge hinaus weitere Anzeigen abzurufen.
4. Wird ein Auftrag aus Umständen nicht erfüllt, die der Verlag nicht zu vertreten hat, so hat
der Auftraggeber, unbeschadet etwaiger weiterer Rechtspflichten, den Unterschied zwischen
dem gewährten und dem der tatsächlichen Abnahme entsprechenden Nachlass dem Verlag
zu erstatten. Die Erstattung entfällt, wenn die
Nichterfüllung auf höherer Gewalt im Risikobereich des Verlages beruht.
5. Bei der Errechnung der Abnahmemengen
werden Textteilanzeigen dem Preis entsprechend in Anzeigenmillimeter umgerechnet.
6. Aufträge für Anzeigen und Fremdbeilagen,
die erklärtermaßen ausschließlich in bestimmten Nummern, bestimmten Ausgaben oder an
bestimmten Plätzen der Druckschrift veröffentlicht werden sollen, müssen so rechtzeitig beim
Verlag eingehen, dass dem Auftraggeber noch
vor Anzeigenschluss mitgeteilt werden kann,
wenn der Auftrag auf diese Weise nicht auszu-
führen ist. Rubrizierte Anzeigen werden in der
jeweiligen Rubrik abgedruckt, ohne dass dies
der ausdrücklichen Vereinbarung bedarf.
7. Textteilanzeigen sind Anzeigen, die mit mindestens drei Seiten an den Text und nicht an
andere Anzeigen angrenzen.
Anzeigen, die aufgrund ihrer redaktionellen
Gestaltung nicht als Anzeigen erkennbar sind,
werden als solche vom Verlag mit dem Wort
„Anzeige“ deutlich kenntlich gemacht.
8. Der Verlag behält sich vor, Anzeigenaufträge –
auch einzelne Abrufe im Rahmen eines Abschlusses – und Beilagenaufträge wegen des Inhalts,
der Herkunft oder der technischen Form nach
einheitlichen, sachlich gerechtfertigten Grundsätzen des Verlages abzulehnen, wenn deren
Inhalt gegen Gesetze oder behördliche Bestimmungen verstößt oder deren Veröffentlichung für
den Verlag unzumutbar ist oder Werbung Dritter
oder für Dritte enthalten ist. Mit Zustimmung des
Verlages ist die Veröffentlichung mit Werbung
Dritter oder für Dritte gegen einen Preisaufschlag
möglich. Dies gilt auch für Aufträge, die bei Geschäftsstellen, Annahmestellen oder Vertretern
aufgegeben werden. Beilagenaufträge sind für
den Verlag erst nach Vorlage eines Musters der
Beilage und deren Billigung bindend. Beilagen,
die durch Format oder Aufmachung beim Leser
den Eindruck eines Bestandteils der Zeitung oder
Zeitschrift erwecken oder Fremdanzeigen enthalten, werden nicht angenommen.
Die Ablehnung eines Auftrages wird dem Auftraggeber unverzüglich mitgeteilt.
9. Für die rechtzeitige Lieferung des Anzeigentextes und einwandfreier Druckunterlagen
oder der Beilagen ist der Auftraggeber verantwortlich. Für erkennbar ungeeignete oder beschädigte Druckunterlagen fordert der Verlag
unverzüglich Ersatz an.
Der Verlag gewährleistet die für den belegten Titel übliche Druckqualität im Rahmen der durch
die Druckunterlagen gegebenen Möglichkeiten.
10. Der Auftraggeber hat bei ganz oder teilweise unleserlichem, unrichtigem oder bei unvollständigem Abdruck der Anzeige Anspruch auf
Zahlungsminderung oder eine einwandfreie
Ersatzanzeige, aber nur in dem Ausmaß, in dem
der Zweck der Anzeige beeinträchtigt wurde.
Lässt der Verlag eine ihm hierfür gestellte angemessene Frist verstreichen oder ist die Ersatzanzeige erneut nicht einwandfrei, so hat der
Auftraggeber ein Recht auf Zahlungsminderung
oder Rückgängigmachung des Auftrages.
Schadensersatzansprüche aus positiver Forderungsverletzung, Verschulden bei Vertragsabschluss oder unerlaubter Handlung sind
– auch bei telefonischer Auftragserteilung
– ausgeschlossen. Schadensersatzansprüche
aus Unmöglichkeit der Leistung und Verzug
sind beschränkt auf Ersatz des vorhersehbaren
Schadens und auf das für die betreffende Anzeige oder Beilage zu zahlende Entgelt. Dies gilt
nicht für Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit des
Verlegers, seines gesetzlichen Vertreters und
seines Erfüllungsgehilfen.
Eine Haftung des Verlages für Schäden wegen
des Fehlens zugesicherter Eigenschaften bleibt
unberührt.
Im kaufmännischen Geschäftsverkehr haftet der
Verlag darüber hinaus auch nicht für grobe Fahrlässigkeit von Erfüllungsgehilfen; in den übrigen
Fällen ist gegenüber Kaufleuten die Haftung für
grobe Fahrlässigkeit dem Umfang nach auf den
voraussehbaren Schaden bis zur Höhe des betreffenden Anzeigenentgelts beschränkt.
Reklamationen müssen – außer bei nicht offensichtlichen Mängeln – innerhalb von vier
Wochen nach Eingang der Rechnung geltend
gemacht werden.
11. Probeabzüge werden nur auf ausdrücklichen Wunsch geliefert. Der Auftraggeber trägt
die Verantwortung für die Richtigkeit der zugesandten Probeabzüge. Der Verlag berücksichtigt alle Fehlerkorrekturen, die ihm innerhalb
der bei der Übersendung des Probeabzuges
gesetzten Frist mitgeteilt werden.
12. Sind keine besonderen Größenvorschriften
gegeben, so wird die nach Art der Anzeige übliche, tatsächliche Abdruckhöhe der Berechnung
zugrunde gelegt.
13. Falls der Auftraggeber nicht Vorauszahlung leistet, wird die Rechnung sofort, möglichst aber 14 Tage nach Veröffentlichung der
Anzeige übersandt.
Die Rechnung ist innerhalb der aus der Preisliste ersichtlichen Frist zu zahlen, sofern nicht
im einzelnen Fall eine andere Zahlungsfrist oder
Vorauszahlung vereinbart ist. Etwaige Nachlässe für vorzeitige Zahlung werden nach der
Preisliste gewährt.
14. Bei Zahlungsverzug oder Stundung werden
Zinsen sowie Einziehungskosten berechnet. Der
Verlag kann bei Zahlungsverzug die weitere
Ausführung des laufenden Auftrages bis zur
Bezahlung zurückstellen und für die restlichen
Anzeigen Vorauszahlung verlangen.
Bei Vorliegen berechtigter Zweifel an der Zahlungsfähigkeit des Auftraggebers ist der Verlag
berechtigt, auch während der Laufzeit eines
Anzeigenabschlusses das Erscheinen weiterer
Anzeigen ohne Rücksicht auf ein ursprünglich
vereinbartes Zahlungsziel von der Vorauszahlung des Betrages und von dem Ausgleich offenstehender Rechnungsbeträge abhängig zu
machen.
15. In der Regel wird auf der Anzeigenrechnung eine belegersetzende Textspitze ausgedruckt. Wenn Art und Umfang des Auftrages
es rechtfertigen, liefert der Verlag Belege; kann
in solchen Fällen ein Beleg nicht mehr beschafft
werden, so tritt an seine Stelle eine rechtsverbindliche Bescheinigung des Verlages über die
Veröffentlichung und Verbreitung der Anzeige.
16. Kosten für die Anfertigung reprofähiger Vorlagen sowie für vom Auftraggeber gewünschte
oder zu vertretende erhebliche Änderungen ursprünglich vereinbarter Ausführungen hat der
Auftraggeber zu tragen.
17. Aus einer Auflagenminderung kann bei einem Abschluss über mehrere Anzeigen ein Anspruch auf Preisminderung hergeleitet werden,
wenn im Gesamtdurchschnitt des mit der ersten
Anzeige beginnenden Insertionsjahres die in
der Preisliste oder auf andere Weise genannte
durchschnittliche Auflage des vergangenen Kalenderjahres unterschritten wird. Eine Auflagenminderung ist nur dann ein zur Preisminderung
berechtigter Mangel, wenn sie bei einer Auflage
bis zu 50.000 Exemplaren 20 v. H., bei einer
Auflage bis zu 100.000 Exemplaren 15 v. H., bei
einer Auflage bis zu 500.000 Exemplaren 10 v. H.
oder bei einer Auflage über 500.000 Exemplaren
5 v. H. beträgt.
Darüber hinaus sind bei Abschlüssen Preisminderungsansprüche ausgeschlossen, wenn der
Verlag dem Auftraggeber von dem Absinken
der Auflage so rechtzeitig Kenntnis gegeben hat,
dass dieser vor Erscheinen der Anzeige vom Vertrag zurücktreten konnte.
18. Dem Verlag kann einzelvertraglich als Vertreter das Recht eingeräumt werden, die auf
Chiffre-Anzeigen eingehenden Angebote anstelle
und im erklärten Interesse des Auftraggebers
zu öffnen. Briefe, die das zulässige Format DIN
A 4 (Gewicht 250 g) überschreiten, sowie Waren-, Bücher-, Katalogsendungen und Päckchen
sind von der Weiterleitung ausgeschlossen und
werden nicht entgegengenommen. Eine Entgegennahme und Weiterleitung kann dennoch
ausnahmsweise für den Fall vereinbart werden,
dass der Auftraggeber die dabei entstehenden
Gebühren/Kosten übernimmt.
19. Reinzeichnungen werden nur auf besondere
Aufforderung an den Auftraggeber zurückgesandt. Die Pflicht zur Aufbewahrung endet drei
Monate nach Ablauf des Auftrages. Die Pflicht
zur Aufbewahrung von Copys oder Barytabzügen
endet einen Monat nach Ablauf des Auftrages.
20. Erfüllungsort ist der Sitz des Verlages.
Gerichtsstand ist der Sitz des Verlages. Im
Geschäftsverkehr mit Kaufleuten, juristischen
Personen des öffentlichen Rechts oder bei öffentlich-rechtlichen Sondervermögen ist bei Klagen Gerichtsstand der Sitz des Verlages. Soweit
Ansprüche des Verlages nicht im Mahnverfahren geltend gemacht werden, bestimmt sich der
Gerichtsstand bei Nicht-Kaufleuten nach deren
Wohnsitz.
Ist der Wohnsitz oder gewöhnliche Aufenthalt
des Auftraggebers, auch bei Nicht-Kaufleuten,
im Zeitpunkt der Klageerhebung unbekannt
oder hat der Auftraggeber nach Vertragsschluss
seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt
aus dem Geltungsbereich des Gesetzes verlegt,
ist als Gerichtsstand der Sitz des Verlages vereinbart.
Zusätzliche
Geschäftsbedingungen des
Verlages
a) Der Verlag wendet bei Entgegennahme und
Prüfung der Anzeigentexte die geschäftsübliche
Sorgfalt an, haftet jedoch nicht, wenn er vom
Auftraggeber irregeführt oder getäuscht wird.
Durch Erteilung eines Anzeigenauftrags verpflichtet sich der Inserent, die Kosten der Veröffentlichung einer Gegendarstellung, die sich auf
tatsächliche Behauptungen der veröffentlichten
Anzeige bezieht, zu tragen, und zwar nach Maßgabe des jeweils gültigen Anzeigentarifs.
b) Der Auftraggeber trägt die Verantwortung für
Inhalt und rechtliche Zulässigkeit der für die Insertion zur Verfügung gestellten Text- und Bild-
unterlagen. Dem Auftraggeber obliegt es, den
Verlag von Ansprüchen Dritter freizustellen, die
diesen aus der Ausführung des Auftrages, auch
wenn er nicht rechtzeitig sistiert wurde, gegen
den Verlag erwachsen.
c) Bei fernmündlich aufgegebenen Bestellungen
und Änderungen übernimmt der Verlag keine
Haftung für die Richtigkeit der Wiedergabe. Abbestellungen und Änderungen müssen schriftlich
erfolgen und spätestens zum Anzeigenschluss
der betreffenden Ausgabe dem Verlag vorliegen.
Bei Stornierungen nach Anzeigenschlusstermin
werden 25% des Auftragswertes berechnet.
d) Eine Provision wird nur an die vom Verlag anerkannten Werbemittler vergütet. Voraussetzung
ist, dass der Auftrag unmittelbar vom Werbemittler erteilt wird und Druckunterlagen von ihm
geliefert werden. Die Werbungsmittler und Werbeagenturen sind verpflichtet, sich in ihren Angeboten, Verträgen und Abrechnungen mit dem
Werbungtreibenden an die Preise des Verlages
zu halten. Die vom Verlag gewährte Mittlervergütung darf an die Auftraggeber weder ganz noch
teilweise weitergegeben werden.
e) Anzeigen und Beilagen von Handel, Handwerk
und Gewerbe aus dem Verbreitungsgebiet werden zu Ortspreisen berechnet. Bei Auftragserteilung über Werbemittler erfolgt die Annahme und
Berechnung zu den jeweiligen Grundpreisen.
f) Die Belegung von Kreis- und Lokalausgaben
bleibt ortsansässigen Inserenten vorbehalten.
g) Bei Anzeigenabschlüssen ab 140.000 mm je
Ausgabe ist eine Einzelkalkulation möglich.
h) Identische Anzeigen in mehreren Ausgaben
am selben Tag zählen zur Abschlusserfüllung
nur einmal.
i) Der Verlag behält sich vor, für Anzeigen in Sonderveröffentlichungen oder Kollektiven sowie für
PR-Anzeigen abweichende Preise festzulegen.
j) Bei Änderungen der Anzeigen- und Beilagenpreise treten die neuen Bedingungen auch für die laufenden Abschlüsse und Aufträge sofort in Kraft.
k) Bei Konkursen und Zwangsvergleichen entfällt
jeglicher Nachlass.
l) Bei neuen Geschäftsverbindungen behält sich
der Verlag das Recht vor, die Veröffentlichung
der Anzeigen und Beilagen von der Vorauszahlung der Insertionskosten abhängig zu machen.
m) Sind etwaige Mängel bei den Druckunterlagen
nicht sofort erkennbar, sondern werden dieselben erst beim Druckvorgang deutlich, so hat der
Werbungtreibende bei ungenügendem Abdruck
keine Ansprüche. Das gleiche gilt bei fehlerhaften
Wiederholungsanzeigen, wenn der Werbungtreibende nicht vor Drucklegung der nächstfolgenden Anzeige auf den Fehler hinweist.
n) Druckunterlagen (nur Filme und Reinzeichnungen sowie Aufsichts- oder Durchsichtsvorlagen) werden nur auf besondere Anforderung
an den Auftraggeber zurückgesandt. Die Pflicht
zur Aufbewahrung endet vier Wochen nach Erscheinen.
o) Bei Betriebsstörungen oder in Fällen höherer
Gewalt, Arbeitskampf, Beschlagnahme, Verkehrsstörungen, allgemeiner Rohstoff- oder
Energieverknappung und dgl. – sowohl im
Vertrieb des Verlages als auch in fremden Betrieben, deren sich der Verlag zur Erfüllung
seiner Verbindlichkeiten bedient – hat der Verlag
Anspruch auf volle Bezahlung der veröffentlichten Anzeigen, wenn die Aufträge mit 80 % der
normalerweise gedruckten Auflage erfüllt sind.
Geringere Leistungen sind, bezogen auf diese
Auflage, nach dem Tausenderpreis zu zahlen.
Außerdem erlischt im Falle höherer Gewalt oder
bei Störung des Arbeitsfriedens jede Verpflichtung auf Erfüllung von Aufträgen und Leistung
von Schadensersatz, insbesondere wird auch kein
Schadensersatz für nichtveröffentlichte oder nicht
rechtzeitig veröffentlichte Anzeigen oder Beilagen
geleistet.
p) Datenschutz: Gemäß § 26 Bundesdatenschutzgesetz weisen wir darauf hin, dass im Rahmen der
Geschäftsbeziehungen die erforderlichen Kunden- und Lieferdaten mit Hilfe der elektronischen
Datenverarbeitung gespeichert werden.
AGB
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Technische Angaben
Preisliste Nr. 23 – gültig ab 1. Januar 2009
Allgemeines
Druckverfahren: Offset-Rotationsdruck
Druckstandard:
Wir orientieren uns an der international gültigen Norm für
Zeitungsdruck DIN/ISO 12647-3:2004.
Rasterweite, Rasterpunktform:
40 Linien/cm (102 lpi), elliptischer Rasterpunkt
Tonwertumfang:
Zeichnende Tiefe bis 90%, Lichtpunkt kann in Weiß auslaufen
Tonwertzunahme:
Im Mittelton (40%): ca. 26 % Tonwertzunahme gegenüber
der Druckvorlage
Druckreihenfolge:
Schwarz (K), Cyan (C), Magenta (M), Gelb (Y)
Schmuckfarben:
HKS-Farbfächer Z bzw. annähernder Aufbau aus der EuroSkala.
Farb-Anzeigen:
Farben werden teilweise aus der Euro-Skala aufgebaut und
können von normierten Farbfächern abweichen. Geringfügige Abweichungen in Passer und/oder Farbton berechtigen nicht zu Ersatz- oder Minderungsansprüchen.
Proofs: Bitte Druckreihenfolge beachten
Digitale Druckunterlagen
Kontakt:
Telefon 03 91 / 59 99-1 24 bis -1 29
Telefax 03 91 / 59 99-3 04
e-mail: [email protected]
ISDN-Nummer: 03 92 03 / 5 03 93
(für alle ISDN-Übertragungen)
03 92 03 / 5 02 44
(für alle ISDN-Übertragungen)
03 91 /5 41 91 87 (gzm und regio-connect)
Empfang: 24 Stunden
ISDN und e-mail:
Schicken Sie uns alle Daten für einen Auftrag bitte in
einem Ordner gesammelt. Der Ordner sollte einen aussagekräftigen Namen tragen. Bitte legen Sie in den Ordner
eine Info-Datei (Text-Datei) mit folgenden Informationen:
Werbender, Absender der Daten, Erscheinungstermin und
Telefonnummer für Rückfragen.
Datenträger:
CD, DVD, Diskette, USB-Stick
Dateiformate:
PDF-Daten, bevorzugt nach Standard PDF/X-1 oder
PDF/X-3, ansonsten nur bis PDF-Version 1.4, EPS-Dateien,
Schriften sollten eingebunden oder in Zeichenwege umgewandelt sein, QuarkXPress bis 5.0, Adobe CS-Produkte
(bis Version CS2), Freehand bis MX, CorelDraw bis 12,
Bilder im EPS- oder TIFF-Format; kein DCS. Bei offenen
Formaten sind sämtliche Schriften mitzuliefern.
Schriften:
Schriften sollten eingebunden sein. Alternativ können verwendete Schriften mitgeliefert oder vor der Erzeugung des
EPS in Zeichenwege umgewandelt werden.
Farbprofil:
Zur Aufbereitung von 4c- und Graustufenbildern für den
Zeitungsdruck empfehlen wir die Verwendung des von der
IFRA entwickelten ISOnewspaper-Standardprofils
(ISOnewspaper26v4.icc) für den Zeitungsdruck. Das Profil
kommt bei der Konvertierung von RGB- in CMYK- oder
Graustufenbildern zum Einsatz (z.B. Photoshop) und
passt die Daten automatisch an die Tonwertzunahme, den
zulässigen Gesamtfarbauftrag und den Schwarzaufbau im
Zeitungsdruck an. Farb- und Grauprofil sind kostenfrei von
der IFRA als Download (www.ifra.com) zu beziehen.
Bildaufbau:
Unbuntaufbau (GCR), Tonwertsumme: C+M+Y+K < 240%
Bildauflösung:
Strichzeichnungen (1 Bit Farbtiefe): 1270 dpi (Belichterauflösung), Graustufen und 4c-Bilder: 200 dpi
Schmuckfarben:
Schmuckfarben sind in den digitalen Druckunterlagen mit
der konkreten dreistelligen HKS-Nummer zu bezeichnen,
zum Beispiel 004 für HKS 4
Prüfdrucke:
Digital- und Analog-Prüfdrucke sind nach den Hinweisen
des MedienStandard Druck 2004 vom Bundesverband
Druck und Medien e.V. (Kap. B.4.2 und B.4.3) anzufertigen
Format:
Die Anzeige sollte grundsätzlich im Veröffentlichungsformat (1:1) vorliegen.
Andere Druckunterlagen
Papier: seitenrichtig
Film: positiv, seitenrichtig oder seitenverkehrt
Anlieferung:
Farbsatzweise und seitenweise getrennt sortiert, Druckvorlagen dürfen keine Kratzer, Knicke und Flecken aufweisen.
Bei Farbanzeigen sind separierte Auszüge mit Farbbezeichnung, Passkreuzen und Formatbegrenzungen anzuliefern.
39
Unsere Service-Büros in den Nielsen-Gebieten
Preisliste Nr. 23 – gültig ab 1. Januar 2009
Nielsen 1
Nielsen 3b
Günter Frenz + Partner/
Verlagsvertretungen oHG
Langenstücken 24
22393 Hamburg
Telefon: 0 40 / 60 91 88-01
Telefax: 0 40 / 6 03 21 35
Internet: www.tz-service.de
e-mail: [email protected]
Medien-Service Süd
Glauner & Partner
Amselstraße 7
68307 Mannheim
Telefon: 06 21 / 1 66 65-0
Telefax: 06 21 / 1 66 65-25
Internet: www.verlagsbuero-sued.de
e-mail: [email protected]
Kiel
Rostock
Hamburg
Bremen
Berlin
5
Hannover
Nielsen 2
Verlags-Medien-Service
Egberts und Goralczyk OHG
Bahnstraße 64
50858 Köln
Telefon: 0 22 34 / 9 57 35-0
Telefax: 0 22 34 / 9 57 35-10
Internet: www.zeitungsteam-koeln.de
e-mail: [email protected]
6
1
Magdeburg
Nielsen 4
2
Düsseldorf
Leipzig
7
Erfurt
Frankfurt
3a
Nielsen 3a
Tageszeitung Marketing Service
Dieter Leikauf
Ferdinand-Porsche-Ring 8
63110 Rodgau
Telefon: 0 61 06 / 6 60 18-0
Telefax: 0 61 06 / 6 60 18-66
Internet: www.tmsservice.de
e-mail: [email protected]
Dachauer Straße 37 a
85232 Bergkirchen-Feldgeding
Telefon: 0 81 31 / 3 76 60-0
Telefax: 0 81 31 / 3 76 60-25
e-mail: [email protected]
Saarbrücken
Stuttgart
3b
Nürnberg
4
München
Dresden
Medien-Service-Bayern
von Schroetter
Helmpertstraße 3
80687 München
Telefon: 0 89 / 54 67 51-0
Telefax: 0 89 / 54 67 51-40
Internet: www.vonSchroetter.de
e-mail: [email protected]
Nielsen 5 / 6 / 7
TSB Tageszeitungs-Service Berlin
Printmedien Marketing GmbH
Giesensdorfer Straße 29
12207 Berlin
Telefon: 0 30 / 7 73 00 60
Telefax: 0 30 / 77 30 06 20
Internet: www.verlagsbuero-tsb.de
e-mail: [email protected]
Technische
Angaben
Nielsengebiete
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