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VOLKSWAGEN AG
CONNECT
Partnerfirmenanbindung
Startpaket
Datei:
Startpaket_PartnerfirmenanbindungCONNECT_v5-0.docx
CONNECT
für Partnerfirmen
Dok-ID:
Stand:
Version:
Status:
Ansprechpartner Audi:
00276
28.07.2016
5-0
Freigegeben
Freischem, Karsten (I/EZ-82);
[email protected]
Ansprechpartner VW:
Ebel, Enrico (EKDM/2);
methoden.kpdm@volksw agen.de
Gültigkeit:
Audi, VW
Volksw agen AG,  2016, All rights reserved
VOLKSWAGEN AG
Startpaket
CONNECT für Partnerfirmen
Inhalt:
1
Was ist CONNECT? ........................................................................................................ 3
2
Orientierungs wissen - CONNE CT-Anbindung für Partnerfirmen .......................................... 4
2.1
Ziel der A nbindung........................................................................................................... 4
2.2
Zusammenarbeitsmodelle CONNE CT ............................................................................... 4
2.3
Kosten für die Anbindung ................................................................................................. 5
2.4
Bewertung der Informationssicherheit / Auditierung ............................................................ 6
2.5
Zeitbedarf für den Anbindungsprozess .............................................................................. 6
3
Anbindungsprozess ......................................................................................................... 7
3.1
Phase 1: Initiative ............................................................................................................ 7
3.2
Phase 2: Anbindung durchführen .................................................................................... 10
4
Informationsmöglichkeit en .............................................................................................. 14
4.1
Service S upport Center des Anwendungsdienstleisters .................................................... 14
4.2
Informationsportale ........................................................................................................ 14
4.3
Anwenderinfo-Mail ......................................................................................................... 14
4.4
Schulung....................................................................................................................... 15
4.5
Methodische Beratung ................................................................................................... 15
5
Glossar ......................................................................................................................... 16
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CONNECT für Partnerfirmen
1 Was ist CONNECT?
CONNECT ist das zentrale Produktdatenmanagementsystem für den gesamten Konzern, mit Schnittstellen zu TI-Syncro, CATIA, HyperKVS und weiteren Systemen. Mit CONNECT als Datendrehscheibe wird die Voraussetzung geschaffen, um der ansteigenden Menge und der zunehmenden
Komplexität der Produktdaten im Konzern auch weiterhin gewachsen zu sein.
Ziel ist es, durch CONNECT konzernweit einen gemeinsamen Datenpool zu nutzen, der durchgängig
die Entwicklung von Fahrzeugprojekten sowie markenübergreifende Modulentwicklungen über al le
Marken, Geschäftsbereiche, Standorte und Partnerfirmen des VW Konzerns hinweg unterstützt.
Beispiele für den Nutzen von CONNECT sind:








CONNECT steht als zentrale Datenbasis zur Verfügung. Abgestimmte Methoden und damit eine
frühere Datenverfügbarkeit führen zur Optimierung der übergreifenden Arbeitsprozesse.
Fahrzeugdaten (3D CAD-Daten) werden in CONNECT virtuell über die Prozesskette abgesichert.
Der Produktionsplaner findet alle Informationen in CONNECT (Produktdaten, Betriebsmittel, Fertigungsprozess), um die technologische Prozessreihenfolge in CONNECT aufzubauen.
Die Werks-Prozessstruktur (Werks-TPR) in CONNECT erlaubt die Visualisierung der Arbeitstakte
in der Montage mit den Standardbetriebsmitteln und somit eine Simulation der Produktion.
Prozesse zur Datenbereitstellung werden verkürzt.
Die Transparenz bei Änderungen wird durch einen verbesserten Datenfluss zwischen Datenersteller und Datenabnehmer erhöht.
Erleichterte Kommunikation für alle Prozessbeteiligten optimiert die Zusammenarbeit zwischen
allen Prozessbeteiligten.
Stärkere Systemdurchgängigkeit und Integration führen zu hoher Datenqualität.
CONNECT basiert auf dem Software-Paket Teamcenter, das von Siemens PLM Software entwickelt
wird.
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CONNECT für Partnerfirmen
2 Orientierungswissen - CONNECT-Anbindung für
Partnerfirmen



Sie wollen mehr über das Was, Wie und Wozu bezüglich einer CONNECT-Anbindung erfahren?
Sie bzw. Ihre Firma benötigen (möglicherweise) demnächst Zugriff auf Daten aus CONNECT?
Sie müssen aktuell über eine Anbindung Ihrer Firma an CONNECT entscheiden?
2.1 Ziel der Anbindung
Ziel der CONNECT-Anbindung ist es, dass die Mitarbeiter einer Partnerfirma am eigenen Standort
(=Partnerfirmenstandort) im System CONNECT arbeitsfähig werden.
Damit kommt die CONNECT-Anbindung für alle Firmen in Frage, die Entwicklungsaufträge der
VW AG übernehmen. Ob ein konkreter Entwicklungsauftrag den Zugriff auf CONNECT erforderlich
macht, ist den Auftragsdokumenten (Bauteillastenheft) zu entnehmen.
Mitarbeiter, die an Arbeitsplätzen innerhalb des Konzernnetzwerkes arbeiten, benötigen keine gesonderte Anbindung. Die Installation erfolgt durch die Konzern-IT.
2.2 Zusammenarbeitsmodelle CONNECT
Aktuell ist die Anbindung von Partnern auf mehrere Möglichkeiten ausgelegt. Das vorliegende Startpaket behandelt nur eine dieser Möglichkeiten, nämlich die Onlineanbindung (extern).
Zur Information hier die verschiedenen Anbindungsarten im Vergleich:
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CONNECT für Partnerfirmen
Onlineanbindung:



Bei der Onlineanbindung (intern) arbeitet der externe Partner mit CONNECT an einem Arbeitsplatz innerhalb des Volkswagen Konzernnetzes. Diese Anbindungsart wird produktiv eingesetzt.
Bei der Onlineanbindung (extern) arbeitet der externe Partner direkt in CONNECT außerhalb
des Konzernnetzesvon einem Arbeitsplatz am Standort der Partnerfirma aus.
Durch diese beiden Arten der Onlineanbindung wird die Synchrone Zusammenarbeit mit dem
externen Partner ermöglicht. Der externe Partner arbeitet in der aktuellen geometrischen Umgebung direkt mit CATIA und CONNECT und greift somit immer auf aktuelle Daten zu.
Offlineanbindung:


Bei der Offlineanbindung wird der Partner mit Daten aus CONNECT versorgt (z.B. mittels Bauraumversorgung). Er arbeitet nicht selbst mit CONNECT, da keine direkte Anbindung an
CONNECT besteht. Der Datenaustausch (Hin- und Rückversorgung) erfolgt über ein weiteres
System (z.B. HyperKVS).
Wird der externe Partner über die Offlineanbindung mit Daten aus CONNECT versorgt, so spricht
man von einer Asynchronen Zusammenarbeit.
On-/Offlineanbindung

Bei der On-/Offlineanbindung nutzt der Partner CONNECT von einem Standort der Partnerfirma
aus lediglich zur Datenversorgung. Die Rückversorgung erfolgt wie bei der Offlineanbindung über
ein weiteres System. Diese Anbindungsart kombiniert Teile der Online- und der Offlineanbindung;
man spricht hier ebenfalls von einer Asynchronen Zusammenarbeit.
2.3 Kosten für die Anbindung
Grundlage für die Durchführung der Anbindung an CONNECT ist ein Dienstleistungsvertrag, der zwischen Partnerfirma und dem Anbindungsdienstleister operational services geschlossen wird. Der Vertrag beinhaltet im Wesentlichen die Koordination aller Schritte des Anbindungsprozesses sowie ein
Paket mit Service- und Supportdienstleistungen. Die Kosten sind von der Partnerfirma zu tragen.
Für die Netzwerkanbindung des Partnerfirmenstandortes über einen geeigneten Provider sind ebenfalls Kosten einzuplanen.
Die Anbindung an CONNECT hängt zudem von weiteren Voraussetzungen ab. Beispielsweise muss
die Partnerfirma für die Arbeit mit sensiblen bzw. schutzbedürftigen Informationen ein angemessenes
Mindestniveau der Informationssicherheit nachweisen. Dazu ist ggf. eine Überprüfung der Partnerfirma erforderlich (vgl. Kap. 2.4 Bewertung der Informationssicherheit /). Die Kosten für die Bewertung
der Informationssicherheit bzw. eine ggf. erforderliche Vor-Ort Begutachtung sind von der Partnerfirma
zu tragen.
Um in CONNECT effizient arbeiten zu können, wird den betreffenden Partnerfirmenmitarbeitern die
Teilnahme an entsprechenden Schulungen dringend empfohlen. Informationen über die angebotenen
CONNECT-Schulungen finden Sie in Kap. 4.4 Schulung.
Die insgesamt einzuplanenden Kosten können nach der individuellen Prüfung des Anbindungsvorhabens anhand der Rückmeldung vom Anbindungsdienstleister ermittelt werden (vgl. Kap. 3.1 Phase 1:
Initiative).
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2.4 Bewertung der Informationssicherheit / Auditierung
Die CONNECT Onlineanbindung ermöglicht den Zugriff auf sensible bzw. schutzbedürftige Daten.
Voraussetzung für die Anbindung ist daher der Nachweis, dass am anzubindenden Partnerfirmenstandort bestimmte Mindeststandards der Informationssicherheit eingehalten werden.
Als fester Bestandteil des Anbindungsprozesses prüft der Anbindungsdienstleister deshalb u.a. das
Vorliegen eines solchen Nachweises bzw. das Vorliegen einer entsprechenden Freigabe für den Umgang mit sensiblen und schutzbedürftigen Daten. Fehlt diese Freigabe, so wird mit der Beauftragung
einer CONNECT Onlineanbindung auch eine Bewertung der Informationssicherheit eingeleitet.
Die Bewertung der Informationssicherheit wird derzeit ebenfalls von operational services koordiniert
und durchgeführt. Sie beinhaltet mehrheitlich die Vor-Ort Begutachtung in den Räumlichkeiten bzw.
auf dem Gelände der Partnerfirma. Der genaue Ablauf der Bewertung kann sic h je nach Ausgangslage der Partnerfirma unterscheiden (z.B. deckt eine vorhandene Zertifizierung nach ISO/IEC 27001
bereits einen Teil der Anforderungen ab).
Für weiterführende Informationen zum Thema Informationssicherheit ist das Team Informationssicherheit über das Service Support Center des Anbindungsdienstleisters erreichbar (vgl. Kap. 4.1
Service Support Center des Anwendungsdienstleisters).
2.5 Zeitbedarf für den Anbindungsprozess
Der Anbindungsprozess besteht aus zwei Phasen mit jeweils mehreren Schritten. Diese sind im nachfolgenden Kapitel genauer beschrieben.
Für das Durchlaufen des gesamten Anbindungsprozesses sind mindestens vier bis acht Wochen einzuplanen. Erst danach ist der CONNECT-Login vom Partnerfirmen-Standort aus möglich.
Bereits bestehende Anbindung: In vielen Fällen verfügen Partnerfirmen bereits über eine Anbindung an andere IT-Systeme des VW-Konzerns (z.B. HyperKVS). In solchen Fällen kann sich der Zeitbedarf für die Anbindung an CONNECT verkürzen, wenn bestimmte Voraussetzungen für die
CONNECT Onlineanbindung schon vorliegen (z.B. netzwerktechnische Anbindung des Partnerfirmenstandortes, gültige Prüfung Informationssicherheit, etc.)
Um eine reibungslose (prozesssichere) CONNECT Onlineanbindung zu ermöglichen, muss dennoch
in jedem Fall der Anbindungsprozess regulär gestartet werden. Die ggf. nicht mehr erforderlichen
Schritte entfallen dann im Verlauf des Anbindungsprozesses.
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3 Anbindungsprozess
Dieses Kapitel dient Ihnen als Leitfaden für die Onlineanbindung ihrer Firma an CONNECT, wenn Sie
mit Audi oder VW zusammenarbeiten.
Der Anbindungsprozess CONNECT besteht im Wesentlichen aus zwei Phasen:
3.1
3.2
Phase 2:
Anbindung
durchführen
Phase 1:
Initiative
Partnerfirma in
CONNECT
arbeitsfähig

Wichtige Hinweise:
Die Anbindung von Partnerfirmen erfolgt in Rahmen des „Anbindungsprozesses CONNECT“.
Dieser Anbindungsprozess wird durch einen Anbindungsdienstleister operativ gesteuert.
Die Konzernmarken Audi und VW (VW PKW sowie VW Nutzfahrzeuge) haben als Anbindungsdienstleister die Firma operational services beauftragt.


Achtung: Das vorliegende Startpaket beschreibt den von operational services gesteuerten Anbindungsprozess. Daher ist dieses Startpaket nur für solche Partnerfirmen gültig, die mit einer oder
mehreren der folgenden Konzernmarken in CONNECT zusammenarbeiten:



Audi
VW PKW
VW Nutzfahrzeuge (VWN)
Liegt dem CONNECT-Anbindungsvorhaben hingegen die Zusammenarbeit mit einer anderen
Marke der VW AG (Bsp. SKODA, SEAT) zugrunde, erfragen Sie den für diese Marke geltenden
Anbindungsprozess bitte beim internen Auftraggeber des betreffenden Fachbereichs.


Die Onlineanbindung von Partnerfirmen an CONNECT erfolgt in der Regel auftragsbezogen. Das
bedeutet, es muss eine entsprechende Entwicklungszusammenarbeit vorliegen oder beabsichtigt
sein.
Die Initiative zum Start des Anbindungsprozesses liegt bei der Partnerfirma.
3.1 Phase 1: Initiative
Die erste Phase „Initiative“ dient dem gegenseitigen Informationsaustausch und ermöglicht die Entscheidung „Anbindung ja/nein“.
Die einzelnen Schritte der Initiativ-Phase:
A
Unverbindlich
informieren
B
Steckbrief
erstellen
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C
Prüfung des
Anbindungsvorhabens
D
Rückmeldung
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A Unverbindlich informieren
Jede Firma kann sich unverbindlich über die CONNECT Onlineanbindung informieren.
Das vorliegende Startpaket enthält alle wichtigen Informationen zum Thema CONNECT Onlineanbindung. Weitere Informationen finden Sie auf den Informationsportalen (vgl. 4.2 Informationsportale).
Bei individuellen Fragen können Sie sich auch unverbindlich an den Anbindungsdienstleister wenden.
B Steckbrief erstellen
Zu Beginn eines Zusammenarbeitsprojekts wird in der Regel auf fachlicher Ebene ein Zusammenarbeitsmodell vereinbart. Diese Abstimmung findet üblicherweise zwischen dem internen Ansprechpartner und dem Ansprechpartner der Partnerfirma statt:
Interner
Ansprechpartner
(Fachbereich
Audi / VW)
Ansprechparter
(Partnerfirma)
Stellen die Beteiligten den Bedarf für eine CONNECT Onlineanbindung fest, wird gemeinsam ein
Steckbrief erstellt, der das Anbindungsvorhaben skizziert. Das entsprechende Formular “CSNSteckbrief“ ist beim Anbindungsdienstleister unter folgendem Link erhältlich:
https://www.operational-services.de/de/supplier-solutions/csn/dokumente/
Im Steckbrief werden unter anderem die zuständigen Ansprechpartner der Partnerfirma (→ fachlicher
Projektleiter, → IT-Ansprechpartner) und des beauftragenden Fachbereichs (→ interner Ansprechpartner) benannt. Die auf diese Weise bestimmten Ansprechpartner stehen nicht nur während der
beiden Phasen des Anbindungsprozesses, sondern auch in der nachfolgenden Phase der Zusammenarbeit untereinander in engem Kontakt.
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C Prüfung des Anbindungsvorhabens
Das im Steckbrief skizzierte Anbindungsvorhaben an CONNECT wird als nächstes geprüft. Deshalb
muss die Partnerfirma spätestens jetzt Kontakt zum Anbindungsdienstleister aufnehmen. Dort beantragt sie die Prüfung der Anbindung und reicht dazu den Steckbrief ein.
Die Prüfung hat das Ziel, festzustellen, welche formalen, vertraglichen und technischen Voraussetzungen für eine CONNECT Onlineanbindung bereits erfüllt sind bzw. welche fehlenden Voraussetzungen erst noch hergestellt werden müssen. Diese sind u.a.:





Vorliegen einer Entwicklungszusammenarbeit
Vorliegen rechtlicher Vereinbarungen, z.B. Geheimhaltungsvereinbarung (GHV)
Positive Bewertung der Informationssicherheit in der Partnerfirma (Stichwort Auditierung)
Erfüllt die IT-Infrastruktur der Partnerfirma die Systemvoraussetzungen?
Ist die Partnerfirma bereits an andere Konzernsysteme angebunden, und wenn ja, mit welcher
Bandbreite?
Im Verlauf der Prüfung erfragt der Anbindungsdienstleister bei Bedarf weitere Details vom Ansprechpartner der Partnerfirma. Schließlich holt der Anbindungsdienstleister die konzernseitige Freigabe für
eine Anbindung ein. Damit sind alle Informationen über das individuelle Anbindungsvorhaben zusammengetragen.
D Rückmeldung
In diesem letzten Schritt von Phase 1 erhält die Partnerfirma Rückmeldung, ob die gewünschte Anbindung möglich ist, und welche Schritte im individuellen Fall für die CONNECT Onlineanbindung
noch erforderlich sind (z.B. Auditierung ja/nein)
Sofern die Onlineanbindung an CONNECT möglich und freigegeben ist, macht der Anbindungsdienstleister zudem einen Terminvorschlag für den Abschluss des Dienstleistungsvertrages („CSN-Vertrag“).
Dieser als nächstes zu vollziehende Vertragsschluss stellt den ersten Schritt von Phase 2 dar, der im
nächsten Abschnitt beschrieben ist.
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3.2 Phase 2: Anbindung durchführen
Phase 2 umfasst die tatsächliche Anbindung einer Partnerfirma an CONNECT.
Die Anbindung ist abgeschlossen, wenn die ausgewählten Mitarbeiter der Partnerfirma an den Arbeitsplätzen ihres Standortes in CONNECT dauerhaft arbeitsfähig sind.
Die einzelnen Schritte der Anbindungsphase:
A
B
Dienstleistungsvertrag abschließen
Voraussetzungen
vervollständigen
D
Beantragung
Benutzer-Account
und SecurID-Karte
C
Technische
Anbindung
E
Beantragung der
ProjektBerechtigungen
F
Softw areInstallation bzw .
Updates
G
Anw enderschulung
CONNECT
(empfohlen)
A Dienstleistungsvertrag abschließen
In formeller Hinsicht müssen Partnerfirmen ihre Anbindung an CONNECT selbst beauftragen. Grundlage für jede Form der Partnerfirmenanbindung ist der sogenannte CSN-Vertrag zwischen Partnerfirma und dem Anbindungsdienstleister.
Den Vertrag erhalten Sie vom Anbindungsdienstleister.
Zusätzlich zum CSN-Vertrag selbst werden genau die Services beauftragt, welche die Partnerfirma
tatsächlich nutzen will. Im Fall von CONNECT ist dies die Beauftragung des AS CONNECT
(AS = Application Services).
Wenn schon eine Anbindung an andere Systeme der VW AG besteht (z.B. HyperKVS), wird der bereits vorhandene CSN-Dienstleistungsvertrag entsprechend geändert (ggf. kostenpflichtig) und um
AS CONNECT erweitert (vgl. Kap. 2.3 Kosten für die Anbindung).
B Voraussetzungen vervollständigen
Wenn während Phase 1 bei der Prüfung des Anbindungsvorhabens fehlende Voraussetzungen fes tgestellt worden sind, werden diese nun hergestellt (z.B. Nachweis Informationssicherheit / Auditierung). Operative Unterstützung erhalten Sie durch den Anbindungsdienstleister.
C Technische Anbindung
Sofern noch nicht der Fall, muss der externe Standort der Partnerfirma netzwerktechnisch mit dem
Partnerfirmennetzwerk (PFN) der VW AG verbunden werden. Um dies zu bewerkstelligen, vermittelt
der Anbindungsdienstleister einen geeigneten Provider. Der Provider wird dann durch die Partnerfirma
beauftragt.
Je nachdem, wie viele Anwender Daten mit dem Partnerfirmennetzwerk austauschen sollen, muss die
Anbindung mit geeigneter Bandbreite erfolgen. Details hierzu finden Sie im Kasten Netzwerkempfehlung.
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D Beantragung Benutzer-Account und SecurID-Karte
Für jeden Mitarbeiter der Partnerfirma, der in CONNECT arbeiten soll, muss ein CONNECT Benutzeraccount beantragt werden. Grundlage ist der K-UMS-User. Er dient zum Einloggen in die CONNECTInstanz, wobei ein starkes Authentifizierungsverfahren zum Einsatz kommt.
Je nachdem, mit welcher Marke und welchem Fachbereich die Zusammenarbeit stattfindet, gibt es
derzeit unterschiedliche Wege beim Stellen der Benutzeranträge.
VW:
Partnerfirmenmitarbeiter, die für die Volkswagen AG (Standorte Wolfsburg, Braunschweig, Salzgi tter, Emden, Kassel), die Autostadt GmbH und Škoda Auto (Škoda Auto Slovensko, Škoda Auto
Vysoká Škola, Sko-Energo, e4t electronics for transportation) tätig sind, werden durch die beauftragte Partnerfirma selbst angelegt und verwaltet. Weiterführende Informationen zum Thema finden Sie immer aktuell unter:
http://vwgroupsupply.com/b2b-identity
Die Partnerfirma oder der interne Ansprechpartner beantragen bei Bedarf für neue Partnerfirmenmitarbeiter über iServe die erforderliche SecurID-Karte (Token).
https://iserve.volkswagen.de
Beantragung unter:
i.Serve >> Anwender-IT >> Zugriffs- und Benutzerverwaltung >> Erweiterung existierender Account >> UserID erweitern
Im Antragsformular folgende Ressourcen wählen:


ACE User
SecurID Karte (Token)
Audi:
Der Ansprechpartner der Partnerfirma erhält vom Anbindungsdienstleister vorbereitete Benutzeranträge zum Ausdrucken. Folgende Schritte sind dann erforderlich:


Die Benutzeranträge an die einzelnen Endanwender der Partnerfirma verteilen und unterschreiben lassen.
Die unterschriebenen Anträge im Original per Post an den internen Ansprechpartner im AudiFachbereich weiterleiten. Der interne Ansprechpartner organisiert die ebenfalls erforderlichen
Unterschriften des OE-Leiters und des KeyUsers und leitet die vollständig unterschriebenen
Anträge dann an den Audi ServiceDesk (Tel. +49 841 89-36565) weiter.
Nach Bearbeitung der Anträge werden die Account-Zugangsmittel (Passwortbriefe, SecurIDKarten) an den KeyUser versandt. Der interne Ansprechpartner sorgt dann für die Übergabe bzw.
den Weiterversand an die Endanwender am Partnerfirmenstandort.
Sobald die jeweiligen Endanwender ihre persönlichen Zugangsdaten und die SecurID-Karte erhalten
haben, sind noch zwei weitere Schritte nötig:


Der Partnerfirmenanwender sendet nach Erhalt der SecurID-Karte eine Empfangsbestätigung an
die im Begleitbrief genannte Systemstelle von Audi (Benutzerservice) bzw. VW (WOBKAM). Erst
mit Vorliegen der Empfangsbestätigung wird die SecurID-Karte aktiviert.
Nach erfolgter Aktivierung der SecurID-Karte muss der Partnerfirmenmitarbeiter seine persönliche PIN erzeugen.
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E Beantragung der Projekt-Berechtigungen
Damit CONNECT-Anwender im Rahmen ihres jeweiligen Entwicklungsprojekts auf die für sie bestimmten Daten zugreifen können, müssen für die Partnerfirmenmitarbeiter individuelle Datenzugriffsberechtigungen beantragt werden.
VW:
Der Partnerfirmenen Mitarbeiter selbst oder sein interner Ansprechpartner im Fachbereich beantragen die für CONNECT erforderlichen Rollen und Projektberechtigungen. Die Berechtigungen
werden ebenfalls über das System iServe beantragt.
https://iserve.volkswagen.de
Beantragung von Projekten und (Projekt-)Rollen unter:
i.Serve >> Non-IT >> TESA >> BeFrEi
Audi:
Für die Vergabe von Berechtigungen zum Zugriff auf Audi-Fahrzeugprojekte ist EngineeringServices zuständig.
Die Beantragung der CONNECT-Berechtigungen für die Partnerfirmenmitarbeiter erfolgt durch die
Partnerfirma. Die aktuell zu verwendenden Antragsformulare sowie alle Informationen zum B erechtigungsprozess können aus dem Audi mynet bezogen werden (siehe auch Kap. 4.2):
https://portal.epp.audi.vwg/ > Services > Berechtigungsvergabe auf Engineering-Daten
Sollten Sie auf die Seiten „Berechtigungsvergabe auf Engineering-Daten“ im Audi mynet nicht
zugreifen können, fordern Sie die Informationen und die Antragsformulare bitte direkt an:
Engineering-Servic es-TE@audi. de
(Betreff: „Partneranbindung CONNECT / Antragsprozess Berechtigungen“)
Berechtigung auf Fahrzeugprojekte ändern
Auch während der später folgenden Zusammenarbeitsphase können bei Bedarf Berechtigungen auf
Fahrzeugdaten geändert werden: Zugriffsrechte können erweitert oder entfernt werden. Die Antragswege entsprechen hierbei denen der Erstbeantragung.
F Software-Installation und Updates
An den Arbeitsplätzen am Partnerfirmenstandort muss der CONNECT-Client installiert und konfiguriert
werden. Die Installation wird von dem im Steckbrief benannten IT-Ansprechpartner der Partnerfirma
durchgeführt.
Um eine einwandfreie Funktion der Client-Software von CONNECT zu gewährleisten, ist unter anderem auf die folgenden Voraussetzungen zu achten (siehe Kasten auf der Folgeseite):
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Netzwerkempfehlung





Protokoll: TCP/IP
Empfohlene Bandbreite für die Anbindung durch den Provider: mind. 1,5 Mbit/s pro Anwender
Damit Lastspitzen abgefangen werden können, beträgt die empfohlene minimale Bandbreite
jedoch 10 Mbit/s (auch bei wenigen Anwendern).
Latenz: RTT für Metadaten < 100ms
Die Performance bei der Übertragung von größeren Dateien (JTs, CATParts, etc.) steigt mit
höherer Bandbreite und sinkender Latenz.
Hardwareempfehlung

Einsatz einer “CAD-Workstation“ (gemäß VW Client Management) ist erforderlich.
Zum Vergleich finden Sie die zur Zeit im Volkswagen Konzern verwendete Hardware unter:
https://www.operational-services.de/de/supplier-solutions/csn/dokumente/
Betriebssystem:


Windows 7, 64bit SP1
Microsoft Internet Explorer 11.0
Ablauf der Installation:





Der Anbindungsdienstleister benachrichtigt den IT-Ansprechpartner der Partnerfirma, sobald das
Installationspaket zur Verfügung steht.
Der IT-Ansprechpartner beschafft das Installationspaket vom Anbindungsdienstleister und installiert es auf den vorgesehenen Workstations am Partnerfirmenstandort.
Durchführen von Tests, ob die Client-Installationen erfolgreich verlaufen sind und die Netzwerkverbindung zur CONNECT Server-Instanz im Partnerfirmennetzwerk (PFN) funktioniert.
Bei Fragen und Problemen zur Installation stellt der Anbindungsdienstleister Support zur Verfügung.
Abschließend erfolgt die Rückmeldung an den Anbindungsdienstleister, dass die Anwender an
ihren Arbeitsplätzen arbeitsfähig sind.
Der Anbindungsdienstleister informiert die Partnerfirmen im Weiteren über anstehende Releases oder
Software-Patches. Gleichzeitig erfolgt eine Bereitstellung ggf. notwendiger Softwarepakete.
G Anwenderschulung CONNECT
Damit die Anwender die Möglichkeiten der synchronen Zusammenarbeit in CONNECT effizient nutzen
können, wird der Besuch einer CONNECT-Anwenderschulung dringend empfohlen.
Weitere Informationen zu Schulungsangeboten der Marken finden Sie unter Kap. 4.4 Schulung.
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4 Informationsmöglichkeiten
4.1 Service Support Center des Anwendungsdienstleisters
Bei Fragen zur CONNECT Onlineanbindung und bei Anwendungsproblemen wenden Sie sich bitte an
den Anbindungsdienstleister:
operational services GmbH & Co. KG
Service Support Center
Telefon +49-375-60619-904 (international)
Telefon +49-800-5877877 (National / DE)
Telefax +49-391-580130760
mailto:[email protected]
http://www.operational-services.de
Kontaktdetails immer aktuell unter http://www.o-s.de/CSN
4.2 Informationsportale
Volkswagen ePortal:
Internet: https://eportal.vwgroup.com
Im ePortal: unter „Meine Projekte“ --> zu „KPDM“ navigieren.
Ansprechpartner für die Zugriffsberechtigung auf das ePortal: methoden.kpdm@volkswagen. de
Wissenswelt „Produkt und Technik“ im Audi mynet
Die Wissenswelt „Produkt und Technik“ bündelt Informationsangebote zu technologischen Themen, die geschäftsbereichsübergreifend relevant sind, und betrifft auch Partner, die im Prozes sverlauf in verschiedenen Rollen eingebunden sind.
https://portal.epp.audi.vwg/methodenkommunikation/ bzw.
https://portal.epp.audi.vwg > Unternehmen > Wissenswelten > Produkt & Technik
Für den öffentlichen Zugang zum Audi mynet ist kein individueller Benutzer-Account erforderlich.
Für die Zusammenarbeit in Fahrzeugprojekten benötigen Sie einen sog. „Audi mynet User“. Dieser kann über den Audi Benutzerantrag beantragt werden.
4.3 Anwenderinfo-Mail
Die regelmäßige Anwenderinfo-Mail informiert z.B. über Patches und Releases. Die in den Partnerfirmen benannten IT-Ansprechpartner erhalten die Info-Mail automatisch und können Sie an ihre Anwender weiterleiten.
Sollten die Anwenderinfo-Mails beim IT-Ansprechpartner nicht ankommen, wenden Sie sich bitte an
den Anbindungsdienstleister.
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4.4 Schulung
Die Einführung des neuen Produktdatenmanagements im Konzern via CONNECT ist mit Veränderungen von Prozessen und Methoden im Produktprozess verbunden. Um diese bestmöglich gestalten zu
können, unterstützen Sie die Marken mit zahlreichen Leistungen rund um die Schulung.
Schulungen werden angeboten von:
Volkswagen Aktiengesellschaft
KundenServiceCenter der Volkswagen
Group Academy
38436 Wolfsburg
Brieffach 011/1962
E-Mail: [email protected]
Tel.: 05361-9-77770
AUDI AG
Audi Akademie (I/SE-15)
Kunden- und Seminarmanagement
Gießerei-Platz 1
85049 Ingolstadt
Tel. +49 841 89 93414
E-Mail: [email protected]
www.audi-akademie.de/connect
Um CONNECT effektiv anwenden zu können, ist die Teilnahme an einem CONNECT Basisseminar
dringend empfohlen.
Lassen Sie Sich am besten frühzeitig und unverbindlich von der Volkswagen Group Academy bzw.
von der Audi Akademie zu den angebotenen Schulungsmöglichkeiten sowie zu deren Kosten beraten.
4.5 Methodische Beratung
Ansprechpartner für methodische Fragen zur Arbeit mit CONNECT:
VW Methodenpostfach
Audi Methodenkommunikation
[email protected]
[email protected]
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CONNECT für Partnerfirmen
5 Glossar
Anbindungsdienstleister
Externer Dienstleister, der den Anbindungsprozess für Partnerfirmen an
den VW-Konzern steuert. Für die Marken Audi und VW ist die Firma
operational services GmbH & Co. KG der zuständige Anbindungsdienstleister.
Ansprechpartner
Partnerfirma
Ansprechpartner auf Seite der Partnerfirma (jeweils im Rahmen eines
Zusammenarbeitsprojekts). I.d.R. gibt es einen fachlichen und einen ITAnsprechpartner. Der fachliche Ansprechpartner der Partnerfirma wird
auch als „fachlicher Projektleiter“ bezeichnet.
AS
Application Services. Umfasst anwendungsspezifische Dienstleistungen
des Anbindungsdienstleisters, z.B. Bereitstellung und Support für
CONNECT. Die Partnerfirma kann einen oder mehrere AS beauftragen,
je nachdem, welche Anwendungen oder Systeme sie nutzen will. V oraussetzung ist ein bestehender CSN-Vertrag.
CONNECT
Das Produktdatenmanagementsystem (PDM-System) des Volkswagen
Konzerns
CSN-Vertrag
Dienstleistungsvertrag zwischen Partnerfirma und dem Anbindungsdienstleister
GHV
Geheimhaltungsvereinbarung
Interner
Ansprechpartner
Der interne Ansprechpartner ist für Partnerfirmen der jeweilige fachliche
Ansprechpartner im Konzern im Rahmen des jeweiligen Zusammenarbeitsprojekts. Damit kann eine Partnerfirma auch mehrere interne A nsprechpartner haben, die verschiedenen Fachbereichen, ggf. auch verschiedenen Konzernmarken angehören können.
Achtung: Statt „Interner Ansprechpartner“ werden auch folgende Bezeichnungen verwendet: Interner Auftraggeber, Interner Konstrukteur,
Audi-Pate, VW-Pate, Fachbereichsvertreter.
OS
operational services GmbH & Co. KG .
OS ist der Anbindungsdienstleister der Konzernmarken Audi und VW.
SSC
Service Support Center. Zentrale Anlaufstelle für alle Partnerfirmen mit
CONNECT Onlineanbindung an die Marken Audi und/oder VW . Wird
derzeit durch OS bereitgestellt.
VW AG
Volkswagen Aktiengesellschaft mit allen zugehörigen Marken
(z.B. Audi, VW)
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Änderungshistorie
Datum
Änderung
27.08.2012
Erstellung/Aktualisierung PIV 2012
17.01.2013
Erweiterung um Inhalte des Startpakets
18.03.2013
Anmerkungen eingearbeitet „Befähigung und Berechtigung“ komplett ersetzt.
22.04.2013
Prozessänderungen eingepflegt
13.05.2013
v1-14: Umfassende Korrekturen
22.05.2013
v1-15: Überarbeitung Kapitel 2 (z.B. Abschnitt zu Auditierung hinzugefügt)
11.06.2013
V1-16: Ergebnis Marken-Review VW
26.06.2013
V1-17: Überarbeitungen: bes. Abschnitte 2.3/2.4/3.2(D), und weitere einzelne Stellen
02.07.2013
V1-18: Ergänzungen zu den Überarbeitungen aus V1-17
04.07.2013
Freigabe V2-0
11.12.2013
V2-1: Aktualisierungsrunde / gemeinsames Entwurfsdokument.
03.03.2014
V2-2: Aktualisierungsrunde / Abstimmungs-Exemplar
11.03.2014
V3-0: Erstellung PDF Freigabe-Exemplar. Freigabe erfolgte am 17.03.2014.
20.03.2015
V3-3: diverse Aktualisierungen (kommentiertes Abstimmungsexemplar)
13.04.2015
Freigabe V4-0
14.04.2016
V4-1: Aktualisierung Volkswagen
03.06.2016
V4-2: Aktualisierung AUDI
27.07.2016
V4-3: Übernahme B2B-Indentity Prozess für AUDI, VW-Projektbeantragung über iServe,
Aktualisierung Ansprechpartner
28.07.2016
Freigabe V5-0
Startpaket_Partnerfirmenanbindung-CONNECT_v5-0.doc x0
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