Gemeindebrief Ostern/Sommer 2013

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Gemeindebrief Ostern/Sommer 2013
Evangelische Kirchengemeinde Oppenheim
GEMEINDEBRIEF
Ostern 2013
INHALT / IMPRESSUM
Inhalt
Inhalt / Impressum ............................. 2
Titelbild .............................................. 3
Website.............................................. 3
Geistliches Wort................................. 4
Kirchenleitung .................................... 5
Ostern ‒ Kirchenpräsident Dr. Jung... 6
Stadtkirchenarbeit .............................. 7
Katharinenkirche – Veranstaltungen .. 8
Hospizverein .................................... 11
Taizé-Andachten.............................. 13
Gemeinde – Konfirmation ................ 14
Gruppen – Senioren......................... 16
Gruppen – Stichlinge ....................... 18
Steinmetzkurs .................................. 18
Gruppen – Mutter-Kind-Kreis ........... 19
Dekanatskirchentag ......................... 19
Gottesdienste................................... 20
Mitarbeiter – Küster ......................... 22
Goldene Konfirmation ...................... 23
Freud und Leid................................. 26
Schöpfung – Wasserversorgung ...... 27
Ostern – „Wiedersehen“................... 28
Eine Welt – Bericht aus Ghana ........ 30
Eine Welt – Weltgebetstag............... 31
Kinder / Jugend................................ 32
Reisen ‒ Orgelreise Erzgebirge....... 33
Kirchenmusik ................................... 34
Kirchenmusikprogramm ................... 37
Wir sind für Sie da............................ 40
Kurz vor Druck = erreicht uns noch die Nachricht, dass
der Regionalkrimi von Thomas Ehlke:
"Der Tote in der Ruine" zu Ostern erscheinen wird und wir daraus endlich
erfahren, wo die Apostelfiguren der
Katharinenkirche abgeblieben sind.
Vorverkauf
Kirchenmusik
Online im Internet:
www.katharinen-kirche.de/tickets.htm
Per Email:
[email protected]
Im Katharinenlädchen
vor der Katharinenkirche
Buchhandlung Röber
Im Herrnweiher 28, Tel. 06133-1294
Festspielbüro der Stadt Oppenheim
Merianstraße 4, Tel. 06133-490914
Altstadt-Lotto, Krämerstraße 14
Tel: 06133-1583
Der Buchladen, Mainzer Straße 52
Tel. 06133-924120
Impressum
Herausgeber:
Evangelische
Kirchengemeinde
Oppenheim
V.i.S.d.P.:
Pfrin. Manuela
Rimbach-Sator,
Werner Knopf
Gestaltung:
Werner Knopf
Lektorat:
Magdalena Schäffer
Heike Laubenheimer-Preuße
Druck: www.gemeindebrief-in-farbe.de,
Lüdenscheid
Umweltschonend gedruckt
auf FSC-zertifiziertem Papier
‒ Für namentlich gekennzeichnete Artikel sind die jeweiligen AutorInnen verantwortlich ‒
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Gemeindebrief Ostern 2013
TITELBILD
Passion und Ostern auf einem Bild:
Das lilafarbene Altartuch gehört zur Passionszeit und weist diese als Zeit der Besinnung aus. Hinter dem Altar an der Wand
befindet sich ein Werk des Künstlers
Eberhard Münch zum Thema Ostern. Es
stellt den Stein dar, der vom Grab Christi
weggerollt ist. Das Grab ist leer; der Herr
ist auferstanden. Das Bild enthält eine
tiefe Wahrheit: Passion Christi und
Ostern gehören eng zusammen; es gibt
das eine nicht ohne das andere.
Zu unserer Gemeinde gehört als zweiter
Gottesdienstort neben der Katharinen-
kirche an jedem Sonntag auch der Versammlungsraum im Altenzentrum. Der
Gottesdienst beginnt immer um 9 Uhr
und wird nicht nur von der Bewohnerschaft des Altenzentrums besucht oder
am Bildschirm durch die hausinterne
Übertragung mitverfolgt, sondern es
kommen auch gerne Gottesdienstteilnehmer von außerhalb. Konfirmanden
assistieren Rollstuhlfahrern beim Weg
zum Gottesdienstraum, und eine Gruppe ehrenamtlicher KüsterInnen sorgt für
eine gute Vorbereitung.
(Foto: Alexandra Lerch)
Gemeinde-Website
Liebe Gemeinde,
schauen Sie doch auch immer mal
wieder auf unserer Webseite vorbei:
www.katharinen-kirche.de
Dort gibt es interessante Neuerungen. Unter anderem diese: Gäste,
die ein Smartphone und die
entsprechende
kostenfreie App
besitzen, erreichen uns nun
auch über diesen QR-Code.
Man findet ihn am Ende der Startseite
unserer Homepage. Mit seiner Hilfe
kann man von unterwegs, aus dem
Urlaub oder wo immer man Heimweh
nach unserer Gemeinde und unserer
Kirche verspürt, auf unsere Homepage
zugreifen und sich über die Gottesdienste, Veranstaltungen, Konzerte und
alles Aktuelle rund um unser Gemeindeleben informieren.
Viel Spaß beim Surfen!
Jutta Vogt, Webmasterin
nach Redaktionsschluss:
Am 24. März wird Frau Lydia Andres im
Gottesdienst als unsere
neue Gemeindepädagogin
eingeführt. Künftig wird sie mit zehn
Wochenstunden in unserer Gemeinde
in der Kinder- und Jugendarbeit tätig
sein. Mit der anderen Hälfte ihres Dienstauftrages arbeitet sie auf Dekanatsebene
vor allem bei den Freizeiten für Kinder
und Jugendliche mit.
Wir freuen uns über die neue Mitarbeiterin und heißen sie bei uns herzlich
willkommen.
Im nächsten Gemeindebrief wird sie
sich persönlich vorstellen.
MRS
Gemeindebrief Ostern 2013
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GEISTLICHES WORT
x
Liebe Gemeinde,
„Worin man ertrinkt,
des geht der Mund
über“ schreibt Albert
Schweitzer in einem
Brief an Freunde in
Europa. Vor einhundert Jahren gründeFoto: Peter J. Reuter te der Theologe,
Philosoph, Musikwissenschaftler, Organist und Tropenarzt Albert Schweitzer im damaligen
Französisch-Äquatorialafrika seine Klinik Lambaréné. Heute heißt das Land
Gabun; sein Werk besteht weiter und
wächst; die Tropenklinik wurde 1981
um ein Forschungslabor erweitert, in dem
man sich auf die Malaria-Forschung
konzentriert.
Anlässlich des Jubiläums lese ich in seinen Briefberichten darüber, die so erfüllt
sind von Liebe zu den Menschen und
Kampfgeist im besten Sinne. Albert
Schweitzer „ertrinkt“ in seinem Tun, und
er schildert die Erfahrungen voller Leidenschaft. Mühevoll war diese Arbeit.
Krankheit, eingeschränkte Mittel, vielfache Not und manche kulturelle Distanz
waren zu bewältigen.
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Es gelang ihm, mit seiner Begeisterung
auch die Freunde im fernen Europa für
seine Sache zu bewegen, die sich vereinnahmen ließen und mit Spenden halfen und ihm Weggefährten schickten.
So war seine Arbeit nicht nur hilfreich
für die Patienten in Lambaréné sondern
auch inspirierend und ermutigend für
die Menschen, die sich ihn zum Vorbild
nahmen.
Wenn Albert Schweitzer nach Nierstein
kam, seine Freunde zu besuchen, dann
besuchte er auch die Katharinenkirche
– vor allem ihrer Walcker-Orgel wegen.
Wenn er hier Konzerte spielte, dann tat
er das, um Spenden für Lambaréné zu
sammeln. Eine kleine Ausstellung von
Himmelfahrt bis zur Woche nach Pfingsten wird im Westchor unserer Kirche
an die Arbeit Schweitzers erinnern.
Und schon im März widmen wir uns der
Frage nach dem verantwortlichen Umgang mit Krankheit in unserer Gesellschaft. „Und unsern kranken Nachbarn
auch“ heißt eine Denkschrift der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD), zu
der wir ein Podiumsgespräch bei uns
haben werden. Der Titel zitiert die bekannte Schlussstrophe aus dem Lied
Gemeindebrief Ostern 2013
GEISTLICHES WORT / KIRCHENLEITUNG
„Der Mond ist aufgegangen“. Auf seine
eigene Weise zeigt das Lied (und das
Motto der Denkschrift), wie es uns als
Christenleuten am Herzen liegt, uns für
andere zu engagieren, für das Recht
der Stummen und der Schwachen zu
allererst: für die, die keine Lobby haben
und deren Fürsorge auf den ersten Blick
vor allem Kosten und Mühe bringt. Vor
allem sie sind uns aufgetragen!
tischen Engagement im Geiste Albert
Schweitzers: Wir wollen den Mund und
das Herz und die Hände öffnen für die
Schwachen, wollen sie und uns damit
stärken und ermutigen. Ich glaube, das
ist die Form von Auferstehungsbotschaft,
die uns heute aufgetragen ist zu leben.
Herzliche Grüße,
Ihre Gemeindepfarrerin
Lassen Sie sich einladen, interessieren
und anstecken von diesem sozial-poli-
Neue stellvertretende Kirchenpräsidentin
Die Evangelische
Kirche in Hessen
und Nassau (EKHN)
hat seit 1. Februar
eine neue stellvertretende Kirchenpräsidentin: Pfarrerin
Ulrike Scherf.
Bisher war sie Dekanin des Dekanats
Bergstraße und wurde in der Herbstsynode in dieses zweithöchste Amt der
EKHN für acht Jahre gewählt. Sie folgt
auf Oberkirchenrätin Kordelia Kopsch,
die nun ein Studienprojekt zu Themen
nachhaltiger Entwicklung durchführt.
Die Stellvertreterin des Kirchenpräsidenten unterstützt diesen bei seinen Leitungsaufgaben, vertritt ihn bei Abwesenheit und setzt eigene thematische
Schwerpunkte.
Ulrike Scherf stammt aus Wiesbaden.
Sie studierte evangelische Theologie
an der Kirchlichen Hochschule Neuendettelsau (Bayern) und an den Universitäten in Bern und Heidelberg. Sie wirkte
als Pfarrerin in Alsbach (Bergstraße),
bis sie 1999 Dekanin im dortigen Dekanat wurde. Die Kirchengemeinde gratuliert Ulrike Scherf zum neuen Amt und
wünscht ihr Gottes Segen für den verantwortungsvollen Dienst.
MRS
Gemeindebrief Ostern 2013
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OSTERN
Kirchenpräsident Dr. Volker Jung
Gedanken zum Karfreitag 2013
Von Gott verlassen?
Es gibt Momente im Leben, in denen Menschen verzweifeln –
auch an Gott. Da hilft kein Trostpflaster nach dem Motto:
„Andere haben das doch auch schon überstanden.“ Und da
gibt es keinen Hoffnungsschimmer nach der Devise: „Du wirst
schon sehen, dass es für irgendetwas gut war.“ Das geht mir
zu schnell. Es nimmt die Wucht des Leides nicht wahr und es
nimmt den Leidenden in seiner Not nicht ernst. Manchmal
sind Ereignisse einfach sinnlos. Und sie bleiben dann auch
trostlos.
Am deutlichsten erlebe ich das, wenn ein Kind gestorben ist. Dabei ist es egal, ob durch
eine schlimme Krankheit oder einen furchtbaren Unfall. Auf die Frage nach dem Sinn gibt
es dann keine wirkliche Antwort. Für die Trauer der Eltern finden sich nur schwer Worte.
Auch Seelsorgerinnen und Seelsorgern bleibt da oft nur Schweigen und still zusammen zu
sein.
„Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Das sind die letzten Worte Jesu
am Kreuz, wie sie im Markus- und Matthäusevangelium überliefert sind. Im Angesicht seines Todes ist Jesus allein. Es fühlt sich verlassen von dem, der ihm das Leben geschenkt
hat. Von dem, der ihn bisher begleitete. Nun schreit Jesus zu Gott. Doch eine Antwort bleibt
aus. Es bleibt nichts, als die Hilflosigkeit auszuhalten und sie aus sich herauszuschreien.
Jesus leiht sich seine Worte dafür. „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“
– das ist der Anfang des 22. Psalms. Die Verse beschreiben, wie es in einem Menschen
aussieht, der verzweifelt ist. „Ich bin ausgeschüttet wie Wasser, alle meine Knochen haben
sich voneinander gelöst; mein Herz ist in meinem Leibe wie zerschmolzenes Wachs“, heißt
es dort weiter. Generationen haben diese Verse gesprochen. Jesus stellt sich in der Einsamkeit des Kreuzes in die Gemeinschaft derer, die in diesen Worten ein Bild für ihre Verzweiflung fanden.
„Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Manchmal haben auch wir nichts
anderes als diese Worte. Aber mit diesen Worten und in diesen Worten haben wir auch
eine besondere Verbindung zu Jesus und in ihm zu Gott. Ihm klagen wir unser Leid und
unseren Schmerz.
Ich wünsche allen Menschen, die großes Leid erfahren, dass sie die Kraft haben, diese Worte
nachzusprechen. Oder Menschen, die diese Worte stellvertretend für sie sprechen. Die
Worte erklären nicht das Sinnlose, das Unverständliche. Sie beklagen es vor Gott und
suchen darin zugleich Halt bei Gott. Sie suchen Halt bei Gott, der Jesus nicht im Tod ließ
und ihm neues Leben schenkt. Die Worte sind, im dunkelsten Moment gesprochen, die
Spur zum Licht des Ostermorgens.
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Gemeindebrief Ostern 2013
STADTKIRCHENARBEIT
TADTKIRCHENARBEIT
Bericht aus der Stadtkirchenarbeit
Liebe Leserin,
lieber Leser,
nach einem jahreszeitlich bedingten ruhigen Jahreswechsel
im Stadtkirchenbüro
hat die Arbeit am umfangreichen Veranstaltungs- und Konzertprogramm, mit Kirchenführungen und
Katharinenlädchen nun wieder Fahrt
aufgenommen. Einige der nächsten Termine finden Sie weiter unten gesondert
aufgeführt.
Eine feste Größe in der Stadtkirchenarbeit ist seit Jahren das Katharinenlädchen, erste Anlaufstelle für viele
Gäste der Kirche. Das Lädchenteam
wird am Samstag, dem 23. März, wieder Fenster und Türen des Katharinenlädchens für die anstehende Saison
öffnen. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen sich schon darauf, das
Angebot an Postkarten, Informationsschriften und Souvenirs den Besuchern
der Kirche präsentieren, mit ihnen schöne Begegnungen zu haben und interessante Unterhaltungen führen zu können.
Wurden in den Wintermonaten nur eine
vergleichsweise geringe Zahl an Touristen durch die Kirche geführt, so steigt
erfahrungsgemäß die Nachfrage nach
unseren Führungen ab den Osterferien.
Küster Betcher wird dann wieder unterstützt von unseren gut ausgebildeten
Kirchenführerinnen und Kirchenführern.
Diese bieten inzwischen eine Vielzahl
von thematischen Führungen an und
das auf Anfrage sogar in Englisch, Französisch oder Russisch. Für Besucher,
die sonntags die Kirche besichtigen wollen, wird es auch in diesem Jahr um 15
Uhr eine Führung geben, zu der man
sich ohne Voranmeldung ganz kurzfristig entschließen kann.
Kinder werden auch in diesem Jahr wieder besonders berücksichtigt: Neben dem
Kinder-Kirchenführer bieten wir inzwischen eine ganze Reihe von Führungen
an, die Kindern eine altersgemäße Entdeckung der Katharinenkirche ermöglichen. Neben einem festen Termin (s.u.)
kann man sich gerne wegen individueller Führungen für Kindergruppen an
mich wenden.
Bei allem, was bei uns dafür getan wird,
dass auswärtige Besucher der Katharinenkirche sich wohl fühlen, vergessen
wir eins nie: Unsere Kirche steht Ihnen,
liebe Leserin und lieber Leser, täglich
offen. Sie können auch außerhalb der
Gottesdienste in diesem beeindruckenden Raum eine kurze Pause machen,
eine Auszeit nehmen, die Ruhe abseits
des hektischen Alltags genießen, im
Raum der Stille eine Kerze anzünden.
Sie können sich allein auf die Suche
machen, nach sich, den anderen und
Gott in Ihrem Leben.
Es grüßt Sie herzlich
Ihre Magdalena Schäffer
Gemeindebrief Ostern 2013
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STADTKIRCHENARBEIT
Fenster in der Katharinenkirche
Vortragsreihe
Auf Einladung der Evangelischen Stadtkirchenarbeit und des Stadtkirchenbeirats
wird zunächst am 11. April Dr. Carlo
Servatius über den Künstler Gustel Stein
und seine Werke sprechen: Sein Heiliggeistfenster (siehe Bild) und Christusfenster im Norden und Süden des Chorhauptes bestimmen ganz maßgeblich die besondere Atmosphäre des eindrucksvollen Westchors. Über das Leben und
Wirken des Künstlers Heinz Hindorf und
sein bekanntes Oppenheim-Fenster
wird die Tochter des Künstlers, Hadmut
Hindorf-Hermann am 24. Mai referieren.
Das jüngste und modernste Fenster des
Westchores „Gerechtigkeit, Frieden und
Bewahrung der Schöpfung“ steht im Mittelpunkt, wenn der Künstler Hermann
Geyer selbst am 14. Juni in Oppenheim
zu Gast sein wird. Die Vorträge versprechen außerdem allgemeine Einblicke in
Konzeption, Entstehung und Herstellung
von Buntglasfenstern bis zu ihrem Einbau in das Kirchengebäude.
Donnerstag, 11. April – Martin-Luther-Haus
19.30 Uhr
Dr. Carlo Servatius, „Gustel Stein – Fenster im Westchor der Katharinenkirche“
Freitag, 24. Mai – Martin-Luther-Haus
19.30 Uhr
Hadmut Hindorf-Herrmann:
„Heinz Hindorf – Leben, Werk und Oppenheim-Fenster in der Katharinenkirche“
Freitag, 14. Juni – Westchor
18 Uhr
Hermann Geyer referiert über Inhalt und Entstehung des von ihm geschaffenen
Fensters.
Eintritt frei –
Spenden erbeten
Für tatkräftige und
finanzielle Unterstützung aller drei
Veranstaltungen
danken wir dem
Verein der Freunde
und Förderer der
Katharinenkirche
ganz herzlich!
Pfingstdarstellung im
Heiliggeistfenster
mit Selbstportrait von
Gustel Stein – im mittleren Fenster rechts
(Foto: Dorothea Zager)
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Gemeindebrief Ostern 2013
STADTKIRCHENARBEIT
Konzert zu Ehren Albert Schweitzers
Das Jahr 2013 wird international als
Albert Schweitzer-Jahr begangen. Der
Deutsche Hilfsverein für das
Albert-Schweitzer-Spital in
Lambaréné in Frankfurt am
Main feiert das 100. Jubiläum
von Schweitzers Spitalgründung in Afrika mit einem umfassenden Jahresprogramm
und würdigt damit den berühmten Arzt, Theologen
und Musiker als Wegbereiter
humanitärer Hilfe und Vordenker für Frieden und Ausgleich in der Welt.
Die Orgelwelt engagiert
sich mit einem internationalen Konzertzyklus für das
humanitäre Erbe Albert
Schweitzers. Eine Reihe
von Benefizkonzerten dient
der weiteren Finanzierung
der von ihm gegründeten
Einrichtungen in Lambaréné.
Auch in der Katharinenkirche erklingt die
Woehl-Orgel zu Ehren Albert Schweitzers.
Ralf Bibiella hat für Pfingstmontag, den
20. Mai um 19 Uhr, ein Programm zusammengestellt, das sich sowohl an der Person Albert
Schweitzers orientiert, als auch
das Pfingstthema aufnimmt.
Es erklingt Musik von Komponisten, die Schweitzer besonders schätzte, von einigen
seiner Zeitgenossen und
Vorbildern. Auch altfranzösische Orgelkompositionen und
Werke Bachs, die Schweitzer
selbst bei Besuchen in der
Katharinenkirche an der damaligen Walcker-Orgel spielte,
werden zu hören sein.
Zwischen den einzelnen Stücken werden kurze Texte
und Zitate aus Schweitzers
Briefen und Tagebüchern
vorgetragen. Ergänzt wird das
Konzert durch einige Exponate zu Albert Schweitzer in
Oppenheim und Lambaréné, zusammengestellt vom Stadtkirchenbeirat der
Katharinenkirche.
Gemeindebrief Ostern 2013
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STADTKIRCHENARBEIT
Tiere in und an der Katharinenkirche
Die nächste
Kirchenerkundung für
Kinder findet am
Sonntag
dem 16. Juni
um 15 Uhr
statt. Dieses Mal können
Kinder im Grundschulalter
entdecken, welche Tiere
sich an Mauern, Grabmälern und in den bunten
Fenstern der Kirche verstecken. Sie werden überrascht sein, wie viele verschiedene Tiere sich in
und an der Kirche tummeln,
und werden erfahren, was es mit diesen
Tierdarstellungen auf sich hat.
Treffpunkt für die spannende Tour ist
die Michaelskapelle hinter der Katharinenkirche.
Foto: Lena Schäffer
Um eine Anmeldung bis zum 12. Juni
wird gebeten.
Bitte Name und Alter des Kindes,
Wohnort und Telefonnummer angeben.
Tel.: 06133-579217
oder per Email an:
[email protected]
Die Teilnahme an der
Kirchenerkundung ist
kostenlos, Spenden für
die kirchenpädagogische
Arbeit an der Katharinenkirche sind willkommen.
Foto:
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Gemeindebrief Ostern 2013
HOSPIZVEREIN
OSPIZVEREIN
Hospizverein freut sich über acht neue Hospizbegleiter!
lassen. Diakon Thomas Gensler als VorAcht neue HospizbegleiterInnen haben im
sitzender des Vereins überreichte zusamvergangenen Jahr den men mit Jacqueline Mohr und Astrid Blum,
Qualifizierungskurs für die die Ausbildung koordinieren, den
ehrenamtliche Hospiz- neuen Hospizbegleitern das entsprechenbegleiter beim Ökume- de Zertifikat für die absolvierte Qualifinischen Hospizverein
zierung und dankte allen Hospizbegleitern für ihren Einsatz, der auch ein ZeugRhein-Selz absolviert. Nun wurden sie
voller Freude und Dankbarkeit in einem
nis für den liebenden Gott sei, der die
ökumenischen Gottesdienst für ihren
Gebeugten aufrichtet, wie es im Psalm
des Gottesdienstes zu hören war.
anspruchsvollen Dienst beauftragt und
für ihr zukünftiges Wirken unter den Segen
Gottes gestellt. Pfarrerin Manuela RimbachSator betonte in ihrer
Ansprache, dass das
Begleiten von sterbenden und trauernden
Menschen kein alltägliches ehrenamtliches
Engagement sei. Sterben und Tod seien
noch immer Bereiche,
die wir in unserem Leben solange wie möglich ausklammern. Am
Beispiel des Mose, der
durch Gott zu einem
fast unmöglichen Auf- Sendungsfeier für die neuen Hospizbegleiter (v.l.n.r.: Katharina
Vatter, Barbara Berneburg, Hildegard Riedl, Hansjürgen Bodderas,
trag berufen wurde –
Herbert Ohnacker, Anne Fender, Angelika Schäfer, Ramona Pfau
nämlich das Volk Israel
Foto: Kerstin Frey-Dussa
aus Ägypten herauszuführen –, veranschaulichte sie das VerDie neuen Hospizbegleiter sehen nun
trauen, das wir in Gott haben dürfen,
ihrer ersten Begleitung eines sterbendessen Name sei „Ich bin der ‚Ich bin
den Menschen entgegen – wie sich im
da’“. Auch die Hospizbegleiter dürfen
anschließenden Treffen zeigte, natürlich
sich in ihrem Dienst auf diesen Gott verauch mit einer gewissen Anspannung.
Gemeindebrief Ostern 2013
11
HOSPIZVEREIN
Doch mit den Koordinatoren des Vereins
für die Einsätze, einer Supervisorin und
den erfahrenen anderen Hospizbegleitern
an ihrer Seite können sie behutsam und
bestärkt an ihre Aufgabe herangehen.
Die Ökumenische Hospizarbeit RheinSelz e.V. besteht nun seit zehn Jahren
und ist für die Gebiete der Verbandsgemeinden Guntersblum und NiersteinOppenheim zuständig. Der Dienst der
qualifizierten Ehrenamtlichen ist zu einem wichtigen Bestandteil bei der Beglei-
tung Sterbender geworden, ob im familiären Umfeld zuhause oder in den Altenzentren. Der Hospizverein ermuntert
daher dazu, diesen Dienst ohne Scheu
in Anspruch zu nehmen, und bestärkt
genauso diejenigen, Kontakt aufzunehmen, die sich für den Dienst des Hospizbegleiters interessieren.
Thomas Gensler
Adresse für weitere Informationen und
verbindliche Anmeldungen:
Siehe Kasten nächste Seite.
Dolgesheim läuft
für den Hospizverein Rhein-Selz
„Tue Gutes und rede darüber“:
Unter diesem Motto könnte man das Vorhaben zusammenfassen, das die Gemeinde Dolgesheim sich vorgenommen hat. Geplant ist
ein Sponsorenlauf, der zum
einen den Ökumenischen
Hospizverein Rhein-Selz mit
seinen Aufgaben und Zielen
bekannter machen soll. Zum
andern ist vorgesehen, mit
dem Erlös der gesponserten Läufer die
Arbeit und die Aus- und Fortbildung der
ehrenamtlich tätigen Helferinnen und
Helfer des Hospizvereins zu
unterstützen.
Veranstalter ist die Gemeinde Dolgesheim. Der Sponsorenlauf findet statt am:
25. Mai ab 10 Uhr in Dolgesheim
12
11 Uhr Start, 14 Uhr Ende des Laufes,
gegen 14:45 Uhr Bekanntgabe der
Ergebnisse.
Für Bewirtung und Unterhaltung vor, während und
nach der Veranstaltung ist
gesorgt.
Erfolg braucht viele Helfer:
Sie können mitwirken als
aktiver Läufer, als Sponsor,
als Spender von Kuchen,
bei der Organisation und als anfeuerndes Publikum.
Weitere Informationen unter :
www.hospiz-rhein-selz.de , der HospizGeschäftsstelle unter 06133-571765
oder Fr. C. Starck unter 06733-7141
Hasso Bertram, Hospizhelfer
Gemeindebrief Ostern 2013
HOSPIZVEREIN / TAIZÉ-ANDACHTEN
Nicht alleine sein – den eigenen Trauerweg finden
Trauergruppe des ökumenischen Hospizvereins
Verlust und endgültige Trennung gehören
zum Leben. Für die Zurückgebliebenen
gerät das ganze Leben aus den Fugen,
vieles bleibt stehen. Alle Gefühle sind
gedämpft, Lebensperspektiven zerbrochen =
In einem geschützten Rahmen mit max.
acht Personen bieten wir Trauernden
die Möglichkeit, ihre Trauererlebnisse
zu verarbeiten. Unter der Anleitung von
ausgebildeten TrauerbegleiterInnen
trifft sich die Gruppe an insgesamt
sieben Abenden:
Do. 11. und Do. 25. April,
Di. 7. und Do. 23. Mai,
Do. 6. und Do. 20. Juni,
Do. 4. Juli (mit Andacht)
jeweils von 19 bis 21 Uhr
Beginn am 11. April im
Johannes-Busch-Haus
Nierstein, Mühlgasse 25.
Das Angebot richtet sich an alle Betroffenen, unabhängig von Alter, Geschlecht,
Familienstand und Konfession. Kosten
entstehen den TeilnehmerInnen keine.
Neben dem Gruppenangebot bieten wir
zeitlich begrenzt auch Trauereinzelbegleitung an.
Weitere Informationen und verbindliche
Anmeldungen bitte an:
Ökumenische Hospizarbeit
Rhein-Selz e.V.
Am Markt 10, 55276 Oppenheim
Tel. 06133 – 571765
[email protected] oder
www.hospiz-rhein-selz.de
Unterstützen Sie uns und
unsere Arbeit.
Werden Sie Mitglied !
Taizé-Andachten
Auch dieses Jahr finden wieder Taizé-Andachten statt. Die Termine standen zum
Redaktionsschluss jedoch noch nicht fest.
Es wird gebeten, hierzu die Ankündigungen in der lokalen Presse zu beachten.
Gemeindebrief Ostern 2013
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KONFIRMATION
Konfirmation 2013
Am Sonntag, dem 21. April,
werden in der Katharinenkirche
die Jugendlichen konfirmiert,
die sich am 14. April im Gottesdienst
der Gemeinde vorstellen.
Beide Gottesdienste
beginnen um 10 Uhr.
Foto: Silke Rösch
Unsere diesjährigen Konfirmandinnen und Konfirmanden
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Gemeindebrief Ostern 2013
KONFIRMATION
Konfirmation 2014
Anmeldung zum Konfirmandenunterricht
Die Kinder, die im Jahr 2014 in der
Katharinenkirche konfirmiert werden
wollen, sind herzlich eingeladen, sich
am Mittwoch, dem 10. April,
um 18.00 Uhr
im Martin-Luther-Haus (großer Saal im
1. Stock), Am Markt 10, anzumelden.
Bitte eine Geburtsurkunde und, falls
vorhanden, Taufbescheinigung
(Familienstammbuch) mitbringen.
Die Jugendlichen, die zwischen dem
31. Juli 1999 und 31. Juli 2000
geboren sind und in unserer Gemeinde-
gliederkartei erfasst sind, werden von
uns angeschrieben und zur Anmeldung
eingeladen.
Es kann aber verschiedene Gründe geben, weshalb Ihr Kind nicht in unserer
Kartei steht und dennoch zu diesem
Konfirmandenjahrgang gehört. Dann
kommen Sie bitte auch ohne Einladung
zum Anmeldetermin oder verabreden
Sie telefonisch einen eigenen Termin
mit der Pfarrerin, Tel.: 06133 – 2381.
Der Konfirmandenunterricht beginnt am
Dienstag, dem 14. Mai.
Gemeindebrief Ostern 2013
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GRUPPEN / SENIOREN
„Sie gleicht wohl einem Rosenstock“
Sing- und Instrumentalfreizeit für Ältere
Chorgesang und Bibliolog
Wohl die meisten Lieder auf der Welt
handeln von der Liebe, und ein weltliches Liebeslied kann zur christlichen
Verkündigung werden („Nun freut euch,
lieben Christeng’mein“).
Biblische Liebeslieder und -geschichten
sollen uns in dieser Woche begleiten.
In Klängen, in Tönen und Worten, im
lebendigen Austausch auf vielfältige
Weise wollen wir Bekanntes neu entdecken und unbekannte Schätze heben.
Von besonderem Gewicht wird das
Singen und Musizieren sein. Am Ende
der Woche steht die Gestaltung eines
Gottesdienstes mit musikalischem
Schwerpunkt.
Kloster Kirchberg
16
Leitung: Peter Ulkan, Manuela
Rimbach-Sator, Ellen von Kieseritzky
Die Veranstaltung findet statt vom
Montag, 19. August bis
Sonntag, 25. August 2013
im Berneuchener Haus,
Kloster Kirchberg, 72172 Sulz /Neckar
Es besteht die Möglichkeit der Teilnahme
an den Tagzeitengebeten der Klostergemeinschaft.
Schriftliche Anmeldung bis 8. Juli an
oben genannte Adresse.
Tagungsbeitrag € 95, für Paare € 160
Die Anreise organisieren die
Teilnehmer selbst.
Foto: Google Earth, Mellis Doppelleben
Gemeindebrief Ostern 2013
GRUPPEN / SENIOREN
Seniorennachmittag – Programm
☺ Interessieren Sie spannende Berichte von Bildungsreisen zum
Beispiel ins Heilige Land oder über
Oppenheim, wie es früher einmal
war?
☺ Haben Sie Freude am Singen,
Beten und Gedankenaustausch mit
anderen?
☺ Essen Sie gerne leckeren Kuchen
oder darf es auch mal „Weck,
Worscht und Woi“ sein?
mit einem interessanten Programm,
einem ausgezeichneten Essen, bestens
vorbereiteten Referenten, einer liebevoll
dekorierten Tafel, viel Herzlichkeit und
persönlicher Begegnung und vielen
Überraschungen mehr. Unser Abholdienst erleichtert Ihnen den Weg ins
Martin-Luther-Haus. Auch unsere
katholischen Geschwister sind ausdrücklich willkommen.
Dann seien Sie unbedingt mit dabei,
wenn sich unser Seniorenkreis im
Martin-Luther-Haus trifft!
Sigrid Gieb hat kürzlich an einer umfangreichen Schulung der Ehrenamtsakademie unserer Landeskirche teilgenommen
und dabei viel Nützliches über Methodisches und lebensweltorientierte Angebote gelernt, von dem wir in unserer
Seniorenarbeit profitieren dürfen. Seien
Sie dabei und sagen Sie’s weiter.
Ein erfahrenes Team mit vielen guten
Ideen unter der Leitung von Kirchenvorsteherin Sigrid Gieb erwartet Sie stets
Unser Team freut sich auf Sie an jedem
zweiten Mittwoch im Monat und also
wieder am:
☺ Haben Sie am zweiten Mittwoch
eines Monats nachmittags Zeit?
10. April...............Frühlingsfest
8. Mai ................Thema: Albert Schweitzers Lambaréné
15. Mai ................Ausflug nach Beilstein/Cochem
12. Juni ...............Sommerfest
und nach der Sommerpause:
11. September ....Lustiger Rätselnachmittag
9. Oktober .........Herbstfest
13. November .....Der Quilt und seine Entstehung
11. Dezember .....Adventfeier
MRS
Gemeindebrief Ostern 2013
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GRUPPEN / STEINMETZKURS
„Stichlinge“ – Spende für den Kindergottesdienst
Die Evangelische Kirchengemeinde und
ganz besonders der Kindergottesdienst
bedanken sich ganz herzlich bei den fleißigen „Stichlingen“ für eine Spende über
300 Euro.
Die Spende ist das Ergebnis der Verlosung eines gemeinschaftlich geschaffenen Quilts. Vielleicht erinnert sich manch
einer an das beim letzten Gemeindefest
vor dem Martin-Luther-Haus ausgestellte
Werk und hat selbst ein paar Lose gekauft.
Die neue Besitzerin, Frau Lene Mauer,
erfreut sich inzwischen an der dekorativen
Patchwork-Decke. Bei einer kleinen adventlichen Kaffeerunde wurde die Spende im
Dezember an die Kirchengemeinde übergeben und dabei bestimmt, dass vom Erlös ein Materialschrank für den Kindergottesdienst in der Michaelskapelle angeschafft werden soll. Herzlichen Dank und
weiterhin viel Freude beim Nähen!
Der Kirchenvorstand
Wenn Sie Kontakt zu den Stichlingen
aufnehmen möchten:
Bea Schwarz-Wettig,
Mainzer Str. 54, Oppenheim, Tel. 925370
Foto links (v.l.n.r.): Sigrid Schöwer, Bärbel
Hein, Gabi Schuster, Sonja Grass, Pfarrerin
Manuela Rimbach-Sator
(Bild: privat)
Tiere in Stein
Steinbildhauen im Schatten der Katharinenkirche Oppenheim
2013 bietet die Ev. Kirchengemeinde Oppenheim im Rahmen der Ev. Erwachsenenbildung
unter obigem Thema wieder einen Bildhauerkurs an:
An zwei Wochenenden im April werden wieder
mit Hilfe von mittelalterlichen Werkzeugen und
unter Anleitung des Steinbildhauers Holger
Schinz-Sauerwein kleine Kunstwerke aus Stein
entstehen. Eine Einführung in den religiösen
Symbolgehalt der Tierdarstellungen des Mittelalters ergänzt die Arbeit am Stein. Die Kursgebühr beträgt 100 Euro.
Termine 2013:
19. + 20. und 26. + 27. April,
freitags von 16 – 20 Uhr,
Bild vom Kurs 2012 (privat)
samstags von 10 – 18 Uhr.
Fragen und Anmeldungen bei Frau Gabriele Baltrusch-Wenzlau, Tel.: 06133-1556.
18
Gemeindebrief Ostern 2013
GRUPPEN / DEKANATSKIRCHENTAG
Mutter-Kind-Kreis
Liebe Mamis,
aus dem Mami-Fitness-Treff ist
ein Mutter-Kind-Kreis geworden;
der trifft sich weiterhin
jeden Mittwoch
um 10 Uhr
im Martin-Luther-Haus.
Im Sommer verabreden wir uns zu
einem Besuch auf dem Spielplatz. Wir
freuen uns, wenn weitere Babys und
ihre Mamis, Papis oder Großeltern
dazukommen.
Kontakt:
Evangelisches Pfarramt, Tel. 2381
und Ulrike Rissel, Tel. 7019971
Dekanatskirchentag am 30. Juni
„Die Kirche im Dorf lassen“
Das Evangelische Dekanat Oppenheim
lädt am 30. Juni zum 3. Dekanatskirchentag nach Guntersblum ein. Unter dem
Motto „Zugänge – Die Kirche im Dorf
lassen“ gestalten zahlreiche Kirchengemeinden und Einrichtungen des
Evangelischen Dekanats gemeinsam
den bunten Kirchentag und präsentieren sich rund um die Evangelische
Kirche und auf dem Guntersblumer
Marktplatz. Sie zeigen: Wir sind Kirche
in Rheinhessen, wir sind nah bei den
Menschen und gestalten mit! Gottesdienste, Diskussionen, zwanglose Gespräche und musikalische Angebote,
die zum Mitmachen einladen, werden
den ganzen Tag über immer neue Zugänge zur Kirche, zu den Menschen in
der Region und zum Glauben öffnen.
Ein Angebot von Allen für Alle!
Daneben gibt es auch ein abwechslungsreiches Kinder- und Jugendprogramm.
Gemeindebrief Ostern 2013
19
GOTTESDIENSTE
Monatsspruch März
Lukas 20, 38
So. 24.3.
Palmsonntag
MÄRZ 2013
Gott ist nicht ein Gott der Toten,
sondern der Lebenden;
denn ihm leben sie alle.
9.00 Uhr Altenzentrum – Pfrin. Manuela Rimbach-Sator
10.00 Uhr St. Katharinen ‒ Pfrin. Manuela Rimbach-Sator
Do. 28.3.
15.00 Uhr Michaelskapelle – Familiengottesdienst mit Agapemahl
Gründonnerstag
Pfrin. Manuela Rimbach-Sator
20.00 Uhr St. Katharinen, Westchor; Gründonnerstagsfeier
mit Feier des Heiligen Abendmahls
Pfrin. Manuela Rimbach-Sator
unter Mitwirkung der Katharinenkantorei
Fr. 29.3.
Karfreitag
9.00 Uhr Altenzentrum mit Feier des Heiligen Abendmahls
Prädikant Hansjürgen Bodderas
10.00 Uhr St. Katharinen mit Feier des Heiligen Abendmahls
Pfrin. Manuela Rimbach-Sator
15.00 Uhr St. Katharinen – Geistliche Musik zur Sterbestunde
Pfrin. Manuela Rimbach-Sator
So. 31.3.
Ostersonntag
7.30 Uhr Friedhofskapelle – Ökumenische Auferstehungsfeier
Pfrin. Manuela Rimbach-Sator und
Gemeindereferent Joachim Josten
anschließend Frühstück im Martin-Luther-Haus
10.00 Uhr St. Katharinen mit Feier des Heiligen Abendmahls
Musikgottesdienst
Pfrin. Manuela Rimbach-Sator
Mitfahrgelegenheiten zum Gottesdienst
Möchten Sie gerne am Gottesdienst in
der Katharinenkirche teilnehmen, sind
aber nicht mobil genug, um in die Kirche
zu laufen, und fahren auch nicht selbst
Auto?
Fahren Sie mit dem Auto in die Kirche
und haben noch Plätze frei?
Dann würden wir Sie gerne
zusammenbringen!
20
Bitte melden Sie sich mit Namen, Anschrift
und Telefonnummer bei der
Kirchenvorsteherin Magdalena Schäffer,
Tel. 06133-4599 oder E-Mail:
[email protected].
Teilen Sie uns mit, wo Sie gerne abgeholt
würden bzw. wie viele Menschen Sie in
Ihrem Auto mitnehmen können. Wir bilden
dann Fahrgemeinschaften, indem wir – Ihr
Einverständnis vorausgesetzt – Ihre Kon-
Gemeindebrief Ostern 2013
GOTTESDIENSTE APRIL 2013
taktdaten an den Menschen weitergeben, der Sie mitnehmen kann, und umgekehrt. Dann brauchen Sie, wenn Sie
zum Gottesdienst abgeholt werden möchten, lediglich einige Tage vorher bei
„Ihrem“ Fahrer anzurufen, damit er Sie
abholen kann.
Es wäre schön, wenn wir auf diese Weise
einen weiteren Baustein ins Haus unserer
Gemeinde einfügen könnten. Deshalb
schon vorab ein herzliches Dankeschön
an diejenigen, die sich als Fahrerinnen
oder Fahrer zu Verfügung stellen.
Ihr Kirchenvorstand
tz
Monatsspruch April
Kolosser 2, 6.7
Wie ihr nun den Herrn Christus Jesus
angenommen habt, so lebt auch in ihm
und seid in ihm verwurzelt
und gegründet und fest im Glauben,
wie ihr gelehrt worden seid,
und seid reichlich dankbar.
Mo. 1.4.
Ostermontag
9.00 Uhr Altenzentrum mit Feier des heiligen Abendmahls
Prädikant Hansjürgen Bodderas
10.00 Uhr St. Katharinen mit Feier der Heiligen Taufe
Pfrin. Manuela Rimbach-Sator
Di. 2.4.
10.00 Uhr St. Katharinen
Zur Jahreshauptversammlung des Küsterbundes
(siehe auch Seite 22)
Predigt: Pröpstin Gabriele Scherle
Liturgie: Pfrin. Manuela Rimbach-Sator
9.00 Uhr Altenzentrum ‒ Diakonin Anke Tobian
10.00 Uhr St. Katharinen mit Feier des Heiligen Abendmahls
Diakonin Anke Tobian
So. 7.4.
So. 14.4.
9.00 Uhr Altenzentrum mit Feier des Heiligen Abendmahls
Pfr. Martin Schnarrenberger
10.00 Uhr St. Katharinen ‒ Vorstellungsgottesdienst der Konfirmanden
Pfrin. Manuela Rimbach-Sator
10.00 Uhr Kindergottesdienst
So. 21.4.
9.00 Uhr Altenzentrum ‒ Pfr. Stephan Sunnus
10.00 Uhr St. Katharinen mit Feier des Heiligen Abendmahls
Pfrin. Manuela Rimbach-Sator
10.00 Uhr Kindergottesdienst
Konfirmation
So. 28.4.
9.00 Uhr Altenzentrum ‒ Prädikant Hansjürgen Bodderas
10.00 Uhr St. Katharinen mit Feier der Heiligen Taufe
Prädikant Hansjürgen Bodderas
(Rüstzeit Kirchenvorstand)
10.00 Uhr Kindergottesdienst
Gemeindebrief Ostern 2013
21
GOTTESDIENSTE / MITARBEITER
Küster
Küstergottesdienst – Einladung auch für Nicht-Küster!
Der Küsterbund unserer Landeskirche begeht seine Jahreshauptversammlung bei
uns in Oppenheim und beginnt die Tagung
mit einem Gottesdienst in der Katharinenkirche am:
2. April (Osterdienstag) um 10 Uhr
Die Predigt wird Pröpstin Gabriele Scherle
halten; Liturgin ist Pfarrerin Manuela
Rimbach-Sator. Auch wenn Sie nicht
KüsterIn sind, sind Sie herzlich eingeladen, diesen Gottesdienst mit uns zu
feiern.
Lautsprecheranlagen, schleppen Lesepulte, Scheinwerfer, Steckdosenleisten,
Beamer, Leinwand und Stühle herbei,
betreuen Touristen, Menschen, die sich
verletzt haben, stillende Mütter, heisere
Prediger, Fernsehteams, Gastorganisten, Orchester, Solisten, Kindergottesdienstkinder, Konfirmanden, Brautpaare, Jubilare und viele mehr. Viele von
ihnen – wie unser Richard Betcher –
sind eine geniale Mischung aus Hausmeister, Allround-Handwerker, Gästebegleiter, Kunsthistoriker, Seelsorger,
In den rund 1300 Kirchengemeinden unserer Landekirche versorgen
weit mehr als 2000 Menschen regelmäßig den Dienst als KüsterIn.
150 davon sind hauptberuflich tätig, manche haben nur einen Dienstauftrag von wenigen Stunden im
Monat, einige versorgen den Dienst
ehrenamtlich. Der Berufsverband
hat derzeit 270 Mitglieder.
KüsterInnen, mancherorts auch
Kirchendiener genannt, sorgen für
Unser Küster Richard Betcher
geheizte und gelüftete Kirchen,
Foto: Kerstin Thieme-Jäger
für saubere Fußböden, schneeErfinder, Jugendleiter und Bühnenbildgeräumte Gehwege oder Handwerkerner.
termine; sie organisieren die Liedertafel, Taufkerzen, Abendmahlsgeschirr,
Eine wichtige Aufgabe in einer KirchenBrot und Wein, Kerzen, Tannenbäume
gemeinde, ohne die vieles nicht funktiound Adventskränze, Taufwasser und
nierte. Deswegen ist unsere Gemeinde
Erntedankschmuck; sie dekorieren Blugerne Gastgeberin bei der Jahresvermen und Altartücher nach der liturgisammlung des Küsterbundes und freut
schen Ordnung, sie läuten die Glocken,
sich auf den Besuch aus der gesamten
leeren Opferstöcke und versorgen
EKHN.
Gäste mit Gesangbüchern und LiedWenn Sie Zeit haben:
blättern, sie kümmern sich um GottesKommen Sie unbedingt dazu!
MRS
dienstmitschnitte, Lichtszenarien und
22
Gemeindebrief Ostern 2013
GOTTESDIENSTE MAI 2013
2013
Monatsspruch Mai
Sprüche 31,8
So. 5.5.
Öffne deinen Mund für den Stummen,
für das Recht aller Schwachen!
9.00 Uhr Altenzentrum – Pfr. Dr. Wolfgang Rimbach-Sator
10.00 Uhr St. Katharinen mit Feier des Heiligen Abendmahls
Pfr. Dr. Wolfgang Rimbach-Sator
10.00 Uhr Kindergottesdienst
Do. 9.5.
10.00 Uhr Westchor mit Ausstellungseröffnung:
Christi Himmelfahrt
“100 Jahre Lambaréné“ – Pfrin. Manuela Rimbach-Sator
So. 12.5.
9.00 Uhr Altenzentrum mit Feier des Heiligen Abendmahls
Pfrin. Manuela Rimbach-Sator
10.00 Uhr St. Katharinen – Pfrin. Manuela Rimbach-Sator
10.00 Uhr Kindergottesdienst
So. 19.5.
Pfingstsonntag
9.00 Uhr Altenzentrum mit Feier des Heiligen Abendmahls
Prädikant Berthold Zins
10.00 Uhr St. Katharinen mit Feier des Heiligen Abendmahls
Musikgottesdienst
Pfrin. Manuela Rimbach-Sator
10.00 Uhr Kindergottesdienst
Mo. 20.5.
10.00 Uhr St. Katharinen mit Feier des Heiligen Abendmahls
Goldene Konfirmation (s. unten)
Pfingstmontag
Pfrin. Manuela Rimbach-Sator
So. 26.5.
9.00 Uhr Altenzentrum ‒ Prädikant Hansjürgen Bodderas
10.00 Uhr St. Katharinen mit Feier der Heiligen Taufe
Pfrin. Manuela Rimbach-Sator
10.00 Uhr Kindergottesdienst
Goldene Konfirmation
= das bedeutet:
Fünfzig Jahre sind seit der Konfirmation
vergangen.
Fünfzig Jahre sind Sie Mitglied in der
evangelischen Kirche.
Wir feiern das mit einem Gottesdienst
an Pfingstmontag. Einige Männer und
Frauen aus dem Jahrgang der Jubilare
organisieren die Adressen der Kameradinnen und Kameraden und planen
einen Festtag. Eingeladen sind auch
diejenigen, die vor fünfzig Jahren nicht in
Oppenheim konfirmiert wurden, aber die
in der Zwischenzeit nach Oppenheim
gezogen sind. Gehören Sie zu der Schar
derer, die 1963 konfirmiert wurde?
Bitte melden Sie sich zur Teilnahme
am Fest-Gottesdienst zur Goldenen
Konfirmation an Pfingstmontag bis
3. Mai im Pfarramt an, Tel. 2381.
Gemeindebrief Ostern 2013
23
GOTTESDIENSTE JUNI 2013
2013
Monatsspruch Juni
Apostelgeschichte 14,17
Gott hat sich selbst nicht unbezeugt gelassen,
hat viel Gutes getan und euch vom Himmel
Regen und fruchtbare Zeiten gegeben,
hat euch ernährt und eure Herzen
mit Freude erfüllt.
So. 2.6.
9.00 Uhr Altenzentrum – Pfr. Stephan Sunnus
10.00 Uhr St. Katharinen mit Feier des Heiligen Abendmahls
Pfr. Stefan Knöll
10.00 Uhr Kindergottesdienst
So. 9.6.
9.00 Uhr Altenzentrum mit Feier des Heiligen Abendmahls
Prädikantin Karin Best
10.00 Uhr St. Katharinen – Prädikantin Susanne Hippler
10.00 Uhr Kindergottesdienst
So. 16.6.
9.00 Uhr Altenzentrum – Pfr. Stephan Sunnus
10.00 Uhr St. Katharinen – Pfrin. Manuela Rimbach-Sator
10.00 Uhr Kindergottesdienst
So. 23.6.
9.00 Uhr Altenzentrum – Pfrin. Manuela Rimbach-Sator
10.00 Uhr St. Katharinen
mitgestaltet vom Kinderchor St. Katharinen
Leitung Dr. Katrin Bibiella
und von der Flötengruppe „Gegenwind“
Leitung: Sabina Kerkhoff
Predigt: Pfrin. Manuela Rimbach-Sator
10.00 Uhr Kindergottesdienst zum TierGarten-Sommerfest
Pfr. Martin Schnarrenberger
So. 30.6.
9.00 Uhr Altenzentrum – Prädikant Berthold Zins
10.00 Uhr St. Katharinen mit Feier der Heiligen Taufe
Pfrin. Manuela Rimbach-Sator
10.30 Uhr Ev. Kirche Guntersblum
Eröffnungsgottesdienst zum Dekanats-Kirchentag
10.00 Uhr Kindergottesdienst
Während der Ferien findet kein Kindergottesdienst statt.
24
Gemeindebrief Ostern 2013
GOTTESDIENSTE JULI / AUGUST 2013
2013
Monatsspruch Juli
Apostelgeschichte 18,9.10
Fürchte dich nicht!
Rede nur, schweige nicht!
Denn ich bin mit dir.
So. 7.7.
9.00 Uhr Altenzentrum – Prädikantin Karin Best
10.00 Uhr St. Katharinen mit Feier des Heiligen Abendmahls
Pfrin. Manuela Rimbach-Sator
Musikgottesdienst zum Monatslied
So. 14.7.
9.00 Uhr Altenzentrum mit Feier des Heiligen Abendmahls
Prädikant Hansjürgen Bodderas
10.00 Uhr St. Katharinen
Prädikant Hansjürgen Bodderas
So. 21.7.
9.00 Uhr Altenzentrum – Pfrin. Manuela Rimbach-Sator
10.00 Uhr St. Katharinen – Pfrin. Manuela Rimbach-Sator
So. 28.7.
9.00 Uhr Altenzentrum – Prädikant Berthold Zins
10.00 Uhr St. Katharinen mit Feier der Heiligen Taufe
Pfrin. Manuela Rimbach-Sator
Während der Ferien findet kein Kindergottesdienst statt.
Monatsspruch August
Psalm 147,3
Du hast mein Klagen
in Tanzen verwandelt,
hast mir das Trauergewand ausgezogen
und mich mit Freude umgürtet.
So. 4.8.
9.00 Uhr Altenzentrum – Prädikant Hansjürgen Bodderas
10.00 Uhr St. Katharinen mit Feier des Heiligen Abendmahls
Prädikantin Susanne Hippler
So. 11.8.
9.00 Uhr Altenzentrum mit Feier des Heiligen Abendmahls
Prädikant Berthold Zins
10.00 Uhr St. Katharinen – Prädikant Berthold Zins
So. 18.8.
9.00 Uhr Altenzentrum – Prädikantin Carola Ernst
10.00 Uhr St. Katharinen – Pfr. Peter Bornkessel
So. 25.8.
10.00 Uhr Altenzentrum – Ökum. Gottesdienst zum Sommerfest
Prädikant Hansjürgen Bodderas
und Diakon Thomas Gensler
10.00 Uhr St. Katharinen mit Feier der Heiligen Taufe
Prädikantin Karin Best
10.00 Uhr Kindergottesdienst
Gemeindebrief Ostern 2013
25
FREUD UND LEID
TAUFEN
Lara Langhans
Paula Rosa Held
Levi Jung
Nike Rösch
Ben Murawski
Silas Ebner
Christian Ludovici
Aramesh Gharibian
Sascha Murawski und Judith geb. Fröhlich, Essen
TRAUUNG
BESTATTUNGEN
26
Karl Zimmer, 77 Jahre
Inge Herting geb. Praetorius, 92 Jahre
Margarethe Ritscher geb. Blankenbach, 87 Jahre
Gunter Guth, 75 Jahre
Fritz Dengel, 78 Jahre
Erich Schulz, 88 Jahre
Gemeindebrief Ostern 2013
SCHÖPFUNG
Wasser ist ein Menschenrecht
Seit dem 28. Juli 2010 ist der Zugang zu
sauberem Wasser von der UNO Vollversammlung in die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
aufgenommen worden.
Bislang ist die Versorgung
der Bevölkerung mit sauberem Wasser eine Leistung der Kommunen.
Durch eine Liberalisierung des Handels mit Konzessionen durch die EU sollen
die Nutzungsrechte für öffentliche
Gewässer, die Trinkwasserbereitung
und sanitäre Dienstleistungen (z. B.
Abwasser) privaten Versorgern zugänglich gemacht werden.
In Zeiten zunehmender Geldknappheit
bei den Kommunen haben einige (z. B.
Braunschweig, Lyon) diese Aufgabe an
private Unternehmen (Veolia, Suez)
verkauft. Das Ergebnis sind steigende
Wasserpreise und sinkende Qualität
des Trinkwassers, so dass viele Gemeinden wieder aus den Verträgen aussteigen wollen.
Dabei sind noch nicht die ökologischen
Auswirkungen berücksichtigt, wenn Wasser unkontrolliert zu gewinnorientierten
Zwecken entnommen wird. Jahrelange
Bemühungen um Feuchtbiotope und
umweltfreundliche Trinkwassergewinnung wären in kurzer Zeit zunichte gemacht.
Der konziliare Prozess „Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung“
– in unserer Katharinenkirche im jüngsten Fenster des Westchores
wunderbar dargestellt –
kann nicht gelingen, wenn
auch nur eines der nicht
vermehrbaren Güter Boden,
Luft, Wasser nicht mehr für
alle zugänglich ist, sondern von
privaten Firmen ausgebeutet und
verkauft werden kann.
Viel Widerstand regt sich deshalb in
europäischen Ländern, und es gibt seit
Mai 2012 eine Europäische Bürgerinitiative (EBI), die versucht, die geplante
Liberalisierung des Wassermarktes zu
stoppen.
Über die Internetadresse
www.right2water.eu
kann man sich informieren und sich mit
einer elektronischen Unterschrift beteiligen. Besonders interessante Hintergrundinformationen gibt es im und über
den Film „Water makes Money“, der auf
YouTube heruntergeladen werden
kann.
Wer keine Möglichkeit hat, das Internet
zu nutzen, sich aber trotzdem an der
Aktion beteiligen möchte, findet bis
Pfingsten (19. Mai) eine Liste im Pfarramt.
Heike Laubenheimer-Preuße
Gemeindebrief Ostern 2013
27
OSTERN
„Wiedersehen“
– Grußwort voll Schmerz und Hoffnung
Alle Kirchenmitglieder erhalten vor Karfreitag und Ostern wieder
einen Brief von der EKHN
Die christlichen Feiertage Karfreitag und
Ostern geben dem menschlichen Leben
Tiefe und Hoffnung. Auf diese ernste
und zugleich fröhliche Botschaft macht
die Evangelische Kirche in Hessen und
Nassau (EKHN) in diesem Frühjahr öffentlich und mit einem Schreiben an ihre
Mitglieder aufmerksam. Das Schreiben,
28
das wie bereits im Advent 2012 im Namen
von Kirchenpräsident Volker Jung verschickt wird, lädt zum Nachdenken über
die Bedeutung von Karfreitag und Ostern
ein. Zudem weisen Banner an Kirchengebäuden, Großplakate und eine Internetseite (www.lichtblick-ostern.de) auch
öffentlich auf die Feiertage hin.
Gemeindebrief Ostern 2013
OSTERN
Der Schlüsselbegriff der Plakate und
Briefe lautet „Wiedersehen“. Dieses
alltägliche Grußwort drückt den Schmerz
des Abschieds und zugleich die Hoffnung
auf neues Leben aus. Somit schlägt der
Schlüsselbegriff „Wiedersehen“ eine
Brücke zwischen den Erfahrungen des
Alltags und der Botschaft von Karfreitag
und Ostern. Ihr Trost und ihre Zuversicht
werden so in kleiner Münze erfahrbar
und – hoffentlich – wirksam.
Karfreitag und Ostern gehören untrennbar zusammen. Karfreitag erinnert an
den Tod Jesu Christi am Kreuz und an
das Leiden und Sterben aller Menschen.
Ostern als Fest der Auferstehung Jesu
Christi feiert die Überwindung des Todes
und verheißt neues Leben für alle Menschen.
Ostern ist ein fröhliches Fest. Der Karfreitag ist ein trauriger Tag. Die christlichen Kirchen setzen sich dafür ein, den
ernsten Charakter dieses Tages zu erhalten. Viele Menschen erleben selbst
schmerzlich Leiden und Tod. Die Kirchen
sind überzeugt: Es tut der ganzen Gesellschaft gut, einen festen Tag zu haben,
der solche traurigen Realitäten thematisiert. Dieser Einsicht folgt auch das
staatliche Feiertagsgesetz, das den
Karfreitag als „stillen Feiertag“ besonders schützt.
Pfarrer Martin K. Reinel
Das Bildmotiv auf der vorigen Seite
wird zu Ostern als Banner an unserer
Kirchenmauer zu sehen sein.
Gemeindebrief Ostern 2013
29
EINE WELT
Ghana – Stefanie Menger berichtet
Unser Gemeindeglied Stefanie Menger
leistet seit September 2012 in Ghana
für zehn Monate einen sozialen Dienst
im Rahmen des Ökumenischen Freiwilligenprogramms der Evangelischen
Mission in Solidaritat (EMS).
Ihr aktueller Bericht:
(Fotos: Stefanie Menger)
Medizinisches Versorgungsprojekt
Zusammen mit der koreanischen Gemeinde aus Tema/Ghana war ich am
Wochenende in einem kleinen Dorf in
den Hügeln von Akosombo tätig.
Wir haben vor Ort medizinische Hilfe
geleistet. Unterstützt wurde das ganze
von der koreanischen Regierung und
unter anderem auch von meiner Einsatzstelle der Ghana-Korea-Germany
Church Mission Computer Training
School.
Kinderbespaßung stand am Wochenende auch auf dem Tagesplan.
30
Gemeindebrief Ostern 2013
EINE WELT
Weltgebetstag 2013
„Ich war fremd – ihr habt mich aufgenommen“
Unter diesem Motto stand der diesjährige Weltgebetstag, zu dem sich ca. 70
Frauen (und zwei Männer) im MartinLuther-Haus einfanden. Alljährlich begehen Menschen weltweit am ersten Freitag im März diesen Tag des gemeinsamen Betens und Feierns. Die Liturgie
zum Gottesdienst kam dieses Jahr von
Frauen des Weltgebetstagskomitees in
Frankreich und so stand auch die sich
an den Gottesdienst anschließende
Feier ganz im Zeichen unseres schönen
Nachbarlandes. Dank des guten Zusammenwirkens der vorbereitenden Frauen
aus der katholischen und unserer Kirchengemeinde und der (erweiterten)
Flötengruppe „Gegenwind“ waren sich
am Ende des Abends alle einig: Es war
ein bereichernder Gottesdienst mit bewegenden Texten und wunderbaren Liedern.
Und nebenher haben wir Neues über
Die Musikgruppe „Gegenwind“
unsere Nachbarn erfahren und exzellente französische Gerichte gekostet.
Im nächsten Jahr wird der Weltgebetstag gemeinsam in der katholischen
Pfarrgemeinde gefeiert. Dann kommt
die Liturgie zum Gottesdienst von
Frauen aus Ägypten und steht unter
dem Thema „Streams in the Desert –
Wasserströme in der Wüste“. Vielleicht
kommen dann auch ein paar mehr
Männer dazu =
Für die Vorbereitungsgruppe:
Magdalena Schäffer
Der mit Bändern geschmückte Altar
Fotos (2): Lena Schäffer
Gemeindebrief Ostern 2013
31
KINDER
32
Gemeindebrief Ostern 2013
ORGELREISE
RGELREISE
Orgelreise – Erzgebirge
3. bis 6. Oktober 2013
Naumburg – Dresden – Freiberg – Annaberg – Pirna – Zwickau
Wie vor zwei Jahren ins Elsass bietet
der Orgelbauverein St. Katharinen in
diesem Jahr wieder eine Reise an und
lädt Sie herzlich dazu ein, mit uns
großartige Orgeln zu erleben. Dieses
Mal soll es ins Erzgebirge gehen.
Wir werden mit dem Bus via Naumburg
nach Dresden reisen, dort im Hotel wohnen und von da aus Tagestouren unternehmen, unter anderem zur SilbermannOrgel in St. Marien in Freiberg, zur
Walcker-Orgel in der Katharinenkirche
in Annaberg und zur Jahn-Orgel in Pirna.
Kundige Begleiter spielen die Instrumente und erklären die Architektur der Kirchen. Wir bemühen uns um den Besuch
einer Opernaufführung in der SemperOper in Dresden. Abhängig von der
Teilnehmerzahl werden die Kosten bei
etwa 450 Euro liegen.
Organisatorisches:
Abreise: Do., 3. Okt. 2013, 7 Uhr,
Rückkunft: So., 6. Okt. 2013, ca. 19 Uhr.
Es gibt 50 Teilnehmer-Plätze.
Im Zweifel entscheidet die Reihenfolge
der verbindlichen Anmeldung. Wer nähere Informationen haben oder sich anmelden möchte, kann dies unter
Tel. Nr. 06733-969114
oder per Email [email protected]
bei Ursa Simon, der Schriftführerin des
Orgelbauvereines, tun. Auf eine telefonische oder Email-Anmeldung hin erhalten Sie eine Rechnung und ausführlichere Informationen und sind damit auf der
Teilnehmerliste.
Nach Eingang des Teilnehmerbeitrags
ist Ihre Anmeldung verbindlich.
Pirna, St. Marien, Jahn-Orgel
Foto: W. Reich
Gemeindebrief Ostern 2013
33
KIRCHENMUSIK
St. Katharinen Musikprogramm im Jahresüberblick
Von Bach über Mozart bis Wagner
Der Kirchenvorstand mit seinem Musikausschuss freut sich, auch 2013 Musikinteressierten ein außergewöhnliches
kirchenmusikalisches und konzertantes
Programm vorlegen zu können. Propsteikantor Ralf Bibiella ist es durch langjährige Kontakte zu herausragenden deutschen und internationalen Musikern erneut gelungen, ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm mit einigen besonderen
Höhepunkten zusammenzustellen.
Als solcher zählt am Palmsonntag die
Aufführung der Johannes-Passion von
Johann Sebastian Bach, in der neben
der Kantorei St. Katharinen (Bild oben)
junge, bereits renommierte mit erfahrenen und namhaften Solisten brillieren,
unterstützt von den Musikern der Churpfälzischen Hofkapelle mit historischen
Instrumenten. Der musikalische Themenbogen der vorösterlichen Zeit, bestimmt
von der Musik Bachs und ergänzt durch
Kompositionen Max Regers, spannt sich
34
dann über den Musikgottesdienst an
Gründonnerstag und die Orgelmusik mit
geistlichen Gesängen zur Todesstunde
Christi an Karfreitag bis in den Gemeindegottesdienst am Ostersonntag.
Nach dem Orgelkonzert zu Ehren Albert
Schweitzers am Pfingstmontag (s. Seiten
9 und 37) kommen am Sonntag, dem
23. Juni, mit einem Konzert des Bläserquintetts Tibia (Bild unten) in der Katharinenkirche nicht nur Musikliebhaber auf ihre Kosten. Im
Zentrum der außergewöhnlichen Veranstaltung mit Bezügen zu Malerei und Literatur
steht die Komposition „Die
Lebensinsel“ von Peter Michael
Braun. Sie ist inspiriert von
dem gleichnamigen Gemälde
Arnold Böcklins (Seite 36) und
umfasst Gedichte von Friedrich
Rückert und Lord Byron. Schon
bei der Uraufführung 2010 erklangen die Holzblasinstrumente von Tibia.
Gemeindebrief Ostern 2013
KIRCHENMUSIK
Bevor die Sommerferien richtig beginnen, ist die Katharinenkirche am Sonntag, dem 7. Juli,
Klangkulisse für Mozarts berühmte „Krönungsmesse“.
Neben diesem wohl bekanntesten Werk des Abends wird
mit der Salzburger Sinfonie
auch ein frühes Mozart-Werk
zu hören sein, sowie Cellokonzerte von Vivaldi und
Boccherini. Mit seinem SoloCello gastiert der aus Kaiserslautern stammende Konzertcellist Roman Gießing wieder
in Oppenheim, diesmal unterstützt von Chor, Solisten und
der Camerata Instrumentale
Kusel.
Juli und August sind zwar traditionell
Urlaubsmonate, aber die Daheimgebliebenen dürfen sich über ein musikalisches Ferienprogramm freuen. Nach
einer Matinée im Westchor am 21. Juli,
bei der Maximilian Mangold, klassischer
Konzertgitarrist, sein Publikum auf eine
musikalische Zeitreise entführt, steht in
der letzten Ferienwoche wieder die musikalische und dramaturgische Einstudierung der Kinderoper auf dem Programm.
„Rotasia“ heißt sie und wird von den
Kindern des Oppenheimer Kinderchores
beim Gemeindefest im Martin-LutherHaus am ersten Septemberwochenende
aufgeführt. Erstmalig beteiligt sich die
Gemeinde mit der Kinderoper am Festspielprogramm der Stadt, das außerdem
ein Kammerkonzert mit dem English
Piano Trio im Evangelischen Gemeindehaus am 25. August und ein Orgelkonzert mit Dr. Katrin Bibiella am 22. September umfasst.
Der Katharinenmarkt ist ohne
das Orgelkonzert am Abend
des Marktsonntags fast nicht
mehr denkbar. Adam Lenart
heißt der junge polnische
Organist, der mit virtuosen
Orgelbearbeitungen von Werken so berühmter Komponisten wie Mendelssohn, Brahms
und Liszt am 20. Oktober in
der Katharinenkirche gastiert.
Am 24. November trägt ein
Konzert mit außergewöhnlichem sinfonischen Programm
der stillen Gedenktage Rechnung. Selten zusammen zu
hören sind die Werke dieses
Abends: Das „Requiem“ von
Robert Schumann, die berühmte „Unvollendete“ von Franz Schubert sowie „Vier letzte Lieder“ von Richard
Strauss nach Texten von Hesse und
Eichendorff. Das Hereinbrechen von
Schicksalsschlägen und die Auseinandersetzung mit den existenziellen Themen Leben, Sterben und Tod werden
sensibel bis ausdrucksstark musikalisch
umgesetzt. Im weiteren Rahmenprogramm
zu diesem Konzert veranstaltet die Evangelische Stadtkirchenarbeit an der Katharinenkirche am 30.
Oktober eine Lesung mit dem bekannten Schriftsteller Peter
Härtling (Bild
links), der aus
seinen Musikerbiographien über
Schumann und
Schubert lesen
wird.
Gemeindebrief Ostern 2013
35
KIRCHENMUSIK
Im Dezember wird es mit den „Christmas Carols“ von Benjamin Britten und
John Rutter
sowie weihnachtlicher
Chor- und
Harfenmusik
am dritten
Adventssonntag
zunächst
festlich in
der Katharinenkirche, Harfenistin: Silvia Schäfer
bevor der
Montrealer Universitätsorganist HansOla Ericson in der Silvesternacht mit
Mussorgskijs „Bildern einer Ausstellung“
und einer bekannten Wagner-Ouvertüre,
beides für Orgel bearbeitet, das Jahr
mit einem musikalischen Feuerwerk
beendet.
Das gesamte Musikprogramm mit
Informationen zu allen Konzerten und
Veranstaltungen finden Sie unter:
www.katharinen-kirche.de,
Stichwort Musik, oder:
www.orgel-sankt-katharinen.de.
Informationen zum Programm finden
Sie auf den Seiten 37 und folgende und
zum Vorverkauf auf Seite 2.
Arnold Böcklin: „Die Lebensinsel“, 1888 (siehe Seite 34)
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Gemeindebrief Ostern 2013
KIRCHENMUSIKPROGRAMM
Sonntag 24. März, Palmsonntag
18 Uhr
A
Johann Sebastian Bach: Johannes-Passion BWV 245
Sopran: Alexandra Samoulidou, Alt: Melinda Paulsen
Tenor und Evangelist: Max Ciolek
Bariton: Stefan Stoll, Bass (Christus): Stephan Bootz
Churpfälzische Hofcapelle auf historischen Instrumenten
Kantorei St. Katharinen
Leitung: Ralf Bibiella
20 Uhr
Donnerstag 28. März, Gründonnerstag
MUSIKGOTTESDIENST
mit Heiligem Abendmahl
Chormusik von J. S. Bach und Max Reger
Kantorei St. Katharinen,
Leitung: Ralf Bibiella
Liturgie: Pfarrerin Manuela Rimbach-Sator
*)
Freitag 29. März, Karfreitag
15 Uhr
*)
ORGELMUSIK UND GEISTLICHE GESÄNGE ZUR TODESSTUNDE
von J. S. Bach und Max Reger
Bassbariton: Ralf Bibiella
Orgel: Dr. Katrin Bibiella
Sonntag 31. März, Ostersonntag
MUSIKGOTTESDIENST zum Monatslied
Bläserensemble St. Katharinen,
Leitung und Orgel: Ralf Bibiella
10 Uhr
Sonntag 19. Mai , Pfingstsonntag
MUSIKGOTTESDIENST zum Monatslied
10 Uhr
Montag 20. Mai, Pfingstmontag
19 Uhr
B
ORGELKONZERT (siehe auch Seite 9)
Internationaler Konzertzyklus zum Albert-Schweitzer Jahr 2013
De Grigny, J. S. Bach, Demessieux,
Maurice Duruflé: Veni creator spiritus
Orgel: Ralf Bibiella
Samstag 25. Mai
9 – 12 Uhr
Orgelmusik und Künstlerisches Gestalten für Kinder
mit Dr. Katrin Bibiella
Teilnahmegebühr: 10 €
Anmeldung erforderlich bis 18. Mai 2013
*) Eintritt frei – Kollekte
Gemeindebrief Ostern 2013
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KIRCHENMUSIKPROGRAMM
Sonntag 26. Mai
19 Uhr
B
CHORKONZERT
The Gate of Haven
Englische Chormusik von Ostern bis Trinitatis aus Renaissance
und Spätromantik
Ensemble Vocalis Frankfurt
Leitung: Robin Doveton
Sonntag 9. Juni, Ev. Martinskirche, Nierstein 18 Uhr C
ABENDMUSIK ZUR WEINPRÄSENTATION AM ROTEN HANG
Brahms, Silcher, Stoll
William C. Jones, Solohornist Philharm. Staatsorchester Mainz
Stefan Stoll, Horn
Harmonia 1865 Nierstein
Ev. Kirchenchor Nierstein
Leitung und Orgel: Dr. Katrin Bibiella
Sonntag 23. Juni
19 Uhr
B
Bläserquintett Tibia spielt Werke von
Mozart, Debussy, Danzi, Foerster, Milhaud
und
Peter Michael Braun:
„Die Lebensinsel“ nach einem Gemälde von Arnold Böcklin
mit Gedichten von Friedrich Rückert und Lord Byron (2010)
Sprecher: Ralf Bibiella
Werkeinführung durch Peter Michael Braun
19 Uhr
Sonntag 7. Juli
W. A. Mozart: Krönungsmesse KV 317
Salzburger Sinfonie F-Dur KV 138
Fantasie f-Moll KV 608
Cellokonzerte von Vivaldi und Boccherini
Solocello: Roman Gießing
Sopran: Jasmin Hörner; Alt: Rebekka Stolz
Tenor: Alexey Egorov; Bass: Dimitriy Ryabchikov
Rheinhessische Kantorei
Camerata Instrumentale Kusel
Orgel: Dr. Katrin Bibiella
Leitung: Ralf Bibiella
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Gemeindebrief Ostern 2013
A
KIRCHENMUSIKPROGRAMM
Sonntag 21. Juli
SOMMERMATINÉE im Westchor
Von Bach bis Piazzolla
Eine musikalische Zeitreise auf
der klassischen Gitarre
Gitarrist: Maximilian Mangold
11:30 Uhr
C
9 – 12 Uhr
Montag 12. bis Freitag 16. August
KINDERSINGWOCHE
zur szenischen Vorbereitung der Kinderoper
„Rotasia – eine Geschichte aus dem Morgenland“
im Martin-Luther-Haus
Leitung und Anmeldung: Dr. Katrin Bibiella
Samstag 17. August
10 – 17 Uhr
KLANGSINN – Orgelkurs für Nebenamtliche Organisten
zum klanglichen Umgang mit dem königlichen Instrument
Anmeldung bis 9.8. im Zentrum Verkündigung der EKHN
Magdalene Höhn
Markgrafenstraße 14, 60487 Frankfurt, Tel. 069-71379124
Leitung und Information: Ralf Bibiella
Sonntag 25. August – Martin-Luther-Haus 19 Uhr
B
KAMMERKONZERT
in Kooperation mit den Festspielen der Stadt Oppenheim
Klaviertrios von Beethoven, Senfter, Dvořák
The English Piano Trio
Samstag 31. August – Martin-Luther-Haus 14.30 Uhr
ÖFFENTLICHE GENERALPROBE DER KINDEROPER
Sonntag 1. September – Gemeindefest
14.30 Uhr
KINDEROPER
„Rotasia – Eine Geschichte aus dem Morgenland“
Instrumentalbegleitung: Ralf Bibiella
Leitung: Dr. Katrin Bibiella
Eintrittspreise (in €uro):
A 22 ermäßigt: 18
B 12 ermäßigt: 9
C 10 ermäßigt: 7
Vorverkauf: 20 / 16
Vorverkauf: 10 / 7
Vorverkauf siehe Seite 2
Gemeindebrief Ostern 2013
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WIR SIND FÜR SIE DA
EVANGELISCHE KIRCHENGEMEINDE
Merianstraße 6
55276 Oppenheim
Email: [email protected]
Website: www.katharinen-kirche.de
Ansprechpartner:
Pfarrerin:
Manuela Rimbach-Sator
Tel.:
Fax:
2381
70383
Pfarrbüro:
Elke Hofmann
8.00 bis 12.00 Uhr
Tel.:
Fax:
2381
70383
Tel.:
579217
Tel.:
Fax:
1267
1267
Tel.:
Fax:
926685
509604
Stadtkirchenarbeit:
Magdalena Schäffer
Kantor:
Ralf Bibiella
Küster:
Richard Betcher
Kirchenführungen und
Vermietung Martin-Luther-Haus
Gottesdienste:
Altenzentrum
9.00 Uhr
St. Katharinen
10.00 Uhr
Kindergottesdienst (Michaelskapelle)
10.00 Uhr
Gottesdienst mit Feier
des Heiligen Abendmahls
Erster Sonntag im Monat
10.00 Uhr
Gottesdienst mit Feier
der Heiligen Taufe
Letzter Sonntag im Monat
10.00 Uhr
Redaktionsschluss
nächster Gemeindebrief:
14. Juni 2013
Redaktion: Werner Knopf, Tel. 1213, Email: [email protected]
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Gemeindebrief Ostern 2013