Pressemappe_ECHO 2012

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Pressemappe_ECHO 2012
ECHO 2012: Lady Gaga, Udo Lindenberg, Adele, Coldplay
und Tim Bendzko nominiert, Lana Del Rey, Gotye feat.
Kimbra und Silbermond als Show-Acts dabei
Weitere Nominees sind u.a. Bruno Mars, Amy Winehouse, Herbert Grönemeyer,
Rosenstolz, Frida Gold, Lena, Andrea Berg und Helene Fischer. Zu den
Gastgebern der Verleihung des Deutschen Musikpreises ECHO in der Messe
Berlin gehören Ina Müller und Barbara Schöneberger. Das Erste überträgt den
ECHO 2012 am 22. März live aus der Messe Berlin.
Berlin, 1. Februar 2012 – Am 22. März steht in der Messe Berlin wieder die Musik
im Mittelpunkt: Die Deutsche Phono-Akademie, das Kulturinstitut des
Bundesverbandes Musikindustrie e. V. (BVMI), verleiht zum 21. Mal den Deutschen
Musikpreis ECHO. Beim Musikereignis des Jahres treten zahlreiche nationale und
internationale Top-Künstler auf. Zu den ersten Show-Acts des ECHO 2012 gehört
Lana Del Rey. Die US-Sängerin, deren Album „Born To Die“ gerade erschienen ist,
singt ihren Nummer-1-Hit „Video Games“. Ebenfalls auf Platz 1 der Charts landeten
der belgisch-australische Shootingstar Gotye und die neuseeländische Sängerin
Kimbra. Die beiden werden ihre Erfolgssingle „Somebody That I Used To Know“ auf
der ECHO-Bühne präsentieren. Außerdem spielt die bereits siebenmal mit einem
ECHO ausgezeichnete Band Silbermond den Titelsong ihres neuen Albums
„Himmel auf“, das am Tag nach der Verleihung veröffentlicht wird. Zu den
Gastgebern der Verleihung gehören Ina Müller und Barbara Schöneberger. Die
Bühne wurde völlig neu konzipiert. Die 1.500 Quadratmeter große multifunktionale
Fläche ist so gestaltet, dass Preisträger und Fans gleichermaßen im Mittelpunkt
stehen. Durch die in einem 270-Grad-Radius hufeisenförmig platzierte
Zuschauertribüne verwandelt sich die Messehalle in eine spektakuläre Musikarena.
Das Erste überträgt den von der Werner Kimmig GmbH produzierten ECHO 2012
am 22. März live um 20.15 Uhr.
Verliehen wird der Deutsche Musikpreis ECHO in insgesamt 27 Kategorien,
darunter die Auszeichnungen für den erfolgreichsten Künstler, die erfolgreichste
Künstlerin und die erfolgreichste Gruppe. In der Kategorie „Künstler National
Rock/Pop“ sind Tim Bendzko, Herbert Grönemeyer, Udo Lindenberg, Pietro
Lombardi und Peter Maffay nominiert. Bei den weiblichen Nominees der Kategorie
können sich Sarah Engels, Lena, Annett Louisan, Ina Müller und Cassandra
Steen Chancen auf einen Preis ausrechnen. Als „Gruppe National Rock/Pop“
gehen The BossHoss, Dick Brave & The Backbeats, Frida Gold, Rosenstolz sowie
die Söhne Mannheims ins Rennen.
Bei den internationalen Stars fällt die Entscheidung in der Kategorie „Künstler
International Rock/Pop“ zwischen Chris de Burgh, Lenny Kravitz, Bruno Mars,
Milow und James Morrison. Als Künstlerinnen sind Adele, Caro Emerald, Lady
Gaga, Zaz und posthum auch Amy Winehouse nominiert. Die Entscheidung über
die beste internationale Band fällt zwischen Coldplay, Roxette, Snow Patrol,
Sunrise Avenue und SuperHeavy. In der Kategorie Deutschsprachiger Schlager ist
die bereits sechsmal ausgezeichnete Andrea Berg ebenso nominiert wie die
bislang dreifache ECHO-Preisträgerin Helene Fischer. Hinzu kommen Ute
Freudenberg & Chris Lais, Udo Jürgens und Semino Rossi. Auf der
Nominierungsliste der Volkstümlichen Musik stehen die Amigos, Andreas Gabalier,
Hansi Hinterseer, das Nockalm Quintett und die Kastelruther Spatzen, die im
Laufe ihrer Karriere 13-mal ausgezeichnet wurden und damit amtierende ECHORekordhalter sind.
Termin:
Ort:
Gastgeber:
Show-Acts:
Internet:
Hintergrund:
22. März 2012, TV-Ausstrahlung. um 20:15 Uhr live im Ersten
Messe Berlin
Ina Müller, Barbara Schöneberger u.a.
Gotye feat. Kimbra, Lana Del Rey, Silbermond u.v.a.
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Der Deutsche Musikpreis ECHO ist einer der wichtigsten Musikpreise weltweit und wird
seit 1992 verliehen. Mit der Auszeichnung ehrt die Deutsche Phono-Akademie, das
Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie e. V., jährlich die herausragenden
und erfolgreichsten Leistungen nationaler und internationaler Musik-Künstler, darunter
u.a. die besten Solo-Künstler, die besten Bands und die besten Alben. Zu den ECHOPreisträgern der vergangenen Jahre zählen Bono, Herbert Grönemeyer, Depeche Mode,
Madonna, Take That, Die Fantastischen Vier, Bob Geldof, Robbie Williams, Peter Fox,
Rammstein, Lena, Eminem, Lady Gaga, Coldplay, Amy Winehouse u.v.a.
Pressemitteilung
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Das Erste
Die jungen Programme
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Fotomaterial unter:
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Offizielle Partner: Volkswagen, Köstritzer • Förderer & Friends: Germanwings, Paul Mitchell • Medienkooperationspartner: MyVideo
Die Nominees
Künstler National Rock/Pop
Tim Bendzko
Herbert Grönemeyer
Udo Lindenberg
Pietro Lombardi
Peter Maffay
Künstler International Rock/Pop
Chris de Burgh
Lenny Kravitz
Bruno Mars
Milow
James Morrison
Künstlerin National Rock/Pop
Sarah Engels
Lena
Annett Louisan
Ina Müller
Cassandra Steen
Künstlerin International Rock/Pop
Adele
Caro Emerald
Lady Gaga
Amy Winehouse
Zaz
Gruppe National Rock/Pop
The BossHoss
Dick Brave & The Backbeats
Frida Gold
Rosenstolz
Söhne Mannheims
Gruppe International Rock/Pop
Coldplay
Roxette
Snow Patrol
Sunrise Avenue
SuperHeavy
Künstler/Künstlerin/Gruppe
Deutschsprachiger Schlager
Andrea Berg
Helene Fischer
Ute Freudenberg & Chris Lais
Udo Jürgens
Semino Rossi
Künstler/Künstlerin/Gruppe
Volkstümliche Musik
Amigos
Andreas Gabalier
Hansi Hinterseer
Kastelruther Spatzen
Nockalm Quintett
Da der Bewertungszeitraum für die Nominierungen erst am 24.02.2012 endet, sind Änderungen möglich.
ECHO – Fakten
Zahlen und Wissenswertes zum Deutschen Musikpreis ECHO
• Seit der ersten Verleihung wurden insgesamt 480 ECHOs vergeben. Mit der
Auszeichnung ehrt die Deutsche Phono-Akademie, das Kulturinstitut des
Bundesverbandes Musikindustrie e. V., jährlich die herausragenden und
erfolgreichsten Leistungen von nationalen wie internationalen MusikKünstlern und Branchenvertretern.
• Die ECHO-Trophäe, deren Form ein Echo aus Schallquelle und -wellen
bildlich umsetzt, ist ein echtes Schwergewicht: Bei einer Höhe von 40
Zentimetern bringt es die aus Messing und Bronze gefertigte Trophäe auf
ein Gewicht von zwei Kilogramm.
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• Spitzenreiter in der 21-jährigen ECHO-Geschichte sind die Kastelruther
Spatzen: Sie gewannen bislang insgesamt 13 ECHOs, gefolgt von Herbert
Grönemeyer und Rammstein mit jeweils acht, Robbie Williams und
Silbermond mit jeweils sieben ECHOs.
• Der erste ECHO für das Lebenswerk wurde 1992 an Udo Lindenberg
überreicht. 2009 erhielt er seinen zweiten ECHO als Bester Künstler
National Rock/Pop.
• Mit einem ECHO-Sonderpreis für globales Engagement ehrte die Deutsche
Phono-Akademie U2-Sänger Bono 2009.
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• Beim ECHO gibt es immer wieder wegweisende Premieren. So hatte Alanis
Morissette ihren ersten großen TV-Auftritt in Europa beim ECHO. Das
Gleiche gilt für Alicia Keys, Shakira, Katie Melua und Razorlight.
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• Zu den Show-Acts, die im Laufe der ECHO-Geschichte bei der Verleihung
auftraten, gehören nationale und internationale Stars wie Adele, Depeche
Mode, Herbert Grönemeyer, Jennifer Lopez, Peter Maffay, Kylie Minogue,
Marius Müller Westernhagen, Rihanna, Lionel Ritchie, Shakira, U2,
Robbie Williams, Yusuf alias Cat Stevens u.v.a.
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• 2012 arbeiten insgesamt ca. 500 Personen an der Produktion des ECHO,
davon sind allein 250 für den Aufbau der Bühne, Tribüne, Licht und Technik
zuständig.
• Die ECHO-Bühne 2012 in der Messe Berlin misst ca. 1.500 Quadratmeter.
Insgesamt werden für die Technik Traversen mit einer Gesamtlänge von
2.500 Laufmetern montiert.
• Allein für die Lichttechnik werden ca. 38 Kilometer Kabel verlegt – das
entspricht 95 Runden im Olympiastadion.
• Übrigens, die erste ECHO-Verleihung fand am 18. Mai 1992 in der Flora in
Köln statt – moderiert von Kristiane Bakker. Die Scorpions holten bei „Wind
of Change“ alle 60 beteiligten Künstler auf die Bühne, darunter Queen,
BAP, Herbert Grönemeyer, Udo Lindenberg, Anne-Sophie Mutter und
Marius Müller-Westernhagen.
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Prof. Dieter Gorny
Vorstandsvorsitzender Bundesverband Musikindustrie e. V.
Dieter Gorny zählt zu den zentralen Persönlichkeiten in der deutschen
Kreativwirtschaft. Er ist Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Musikindustrie e. V. und Professor für den Studiengang Kommunikationsdesign im
Fachbereich Design an der Fachhochschule Düsseldorf für Kultur- und
Medienwissenschaft.
Der 1953 im westfälischen Soest geborene Dieter Gorny studierte
Komposition, Tonsatz und Musiktheorie und spielte in den 70er Jahren als
Kontrabassist bei den Bochumer Symphonikern sowie im Wuppertaler
Sinfonieorchester. 1984 wirkte er als Fachbereichsleiter „Popularmusik“ an der
Bergischen Musikschule Wuppertal, und im Jahr darauf legte er mit der
Gründung des Rockbüros NRW den Grundstein für die heutige kommunale
Rock- und Popmusikförderung in Deutschland. Danach gehörte er zum
Gründungsteam der Musikmesse Popkomm, deren Geschäftsführer er 1989
wurde und die er bis heute als Beiratsmitglied unterstützt.
Presseinformation
Nach Lehraufträgen in Köln, Düsseldorf und Hamburg führte Gorny von 1993
bis 2000 die Geschäfte der VIVA Fernsehen GmbH und wurde mit dem
Börsengang 2000 Vorstandsvorsitzender der VIVA Media AG. Nach der
Übernahme des internationalen Entertainment-Konzerns durch die MTVMuttergesellschaft Viacom im Jahr 2004 agierte er bis 2006 als Executive Vice
President für MTV Networks Europe.
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Als Visionär des deutschen Musikfernsehens wurde Dieter Gorny 1992 mit dem
ECHO als „Medienmann des Jahres“ ausgezeichnet. Das Grimme-Institut ehrte
ihn 1997 als Persönlichkeit, die sich um das deutsche Fernsehen verdient
gemacht hat, mit dem Adolf-Grimme-Preis.
Seit dem Jahr 2000 ist Dieter Gorny Mitglied im Präsidium des Deutschen
Musikrats und seit 2007 Aufsichtsratsvorsitzender der Initiative Musik.
Ebenfalls 2007 wurde er zum Aufsichtsratsvorsitzenden der Filmstiftung NRW
ernannt. Seit Dezember 2009 ist Gorny Präsident des European Music Office
(EMO) in Brüssel, und im April 2010 wurde er als Sachverständiger in die
Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages zum Thema Internet und
digitale Gesellschaft berufen. Im Rahmen der RUHR.2010 – Kulturhauptstadt
Europas wirkte Dieter Gorny als künstlerischer Direktor für den Bereich
Kreativwirtschaft.
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Dr. Florian Drücke
Geschäftsführer Bundesverband Musikindustrie e. V.
Florian Drücke studierte Rechtswissenschaften in Berlin und Toulon und
schloss sein Studium in Frankreich mit der Maîtrise ab. 2004 wurde er mit
einer wettbewerbsrechtlichen Dissertation an der Universität Greifswald
promoviert. Nach Referendariatsstationen unter anderem bei der Berliner
Senatskanzlei und einer internationalen Medienkanzlei wurde der Rechtsanwalt im Januar 2006 Justiziar beim Bundesverband Musikindustrie e. V.
Dort übernahm er 2008 als Leiter Recht & Politik die Verantwortung für die
Rechtsabteilung und die politische Lobbyarbeit. Seit dem 1. November 2010 ist
Florian Drücke Geschäftsführer des Bundesverbandes Musikindustrie e. V.
Dr. Florian Drücke ist Mitglied des Verwaltungsrates der Deutschen
Nationalbibliothek und trat bereits als Sachverständiger im Rechtsausschuss
des Deutschen Bundestages sowie als Sachverständiger vor dem Bundesverfassungsgericht in Erscheinung.
Florian Drücke wurde am 8. März 1975 in Heidelberg geboren, ist verheiratet,
hat zwei Söhne und lebt in Berlin.
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Gerd Gebhardt
Executive Producer ECHO 2012 und „Vater des ECHO“
Gerd Gebhardt gilt zu Recht als der „Vater des ECHO“. 1992 rief er als
Vorstandsvorsitzender der Deutschen Phono-Akademie in Zusammenarbeit mit
dem Vorstand der Phonoverbände die begehrte Auszeichnung ins Leben, die
längst zu den wichtigsten Musikpreisen der Welt zählt. Nach wie vor
verantwortet Gebhardt den ECHO als Executive Producer.
Am 27. Januar 1951 in Frankfurt am Main geboren, bekleidet Gerd Gebhardt
seit über 30 Jahren leitende Positionen in der Musikwirtschaft. Bis Ende 2005
war er als Vorstandsvorsitzender der deutschen Phonoverbände (dem Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft, der Deutschen Landesgruppe der
ifpi und der Deutschen Phono-Akademie) aktiv und verschaffte der Musikbranche politisches Gehör in Berlin.
Seinen beruflichen Werdegang begann der gelernte Werbekaufmann, der in
den 60ern als DJ Platten auflegte und Gitarre in einer Band spielte, im Jahr
1971 bei der CBS Schallplatten GmbH. Er textete für Rock-Plattencover und
half dem amerikanischen Disco-Soul und dessen „Sound Of Philadelphia“ mit
gezielten PR-Maßnahmen auch in Deutschland auf die Sprünge. Es folgten
Aktivitäten mit Nina Hagen, Spliff und Nena. Schließlich stieg er bei der CBS
vom Club- und Radiopromoter bis zum Leiter der Promotion-Abteilung und
Leiter International A&R auf.
1983 wechselte Gebhardt als Marketing Direktor zu Warner Music
Deutschland, wo er 1989 die stellvertretende Geschäftsführung und die
Leitung der A&R-Abteilung übernahm. 1990 wurde er Geschäftsführer von
Warner Music Germany und WEA Records. Zwischen 1997 und 2001 leitete
Gebhardt als Präsident und Chairman Warner Music Germany und Warner
Music in Zentral- und Nordeuropa.
Gemeinsam mit dem Musiker und Journalisten Jürgen Stark veröffentlichte
Gerd Gebhardt 2010 das Buch „Wem gehört die Popmusik“ (Bosworth Edition),
das „Geschichten der ‚alternativen’ Musikkultur der vergangenen Jahre,
ergänzt von individuellen Erinnerungen und der sie prägenden deutschen
Herkunft“ (Gebhardt) erzählt. Bei der 20. ECHO-Verleihung im Jahr 2011 erhielt
Gerd Gebhardt selbst eine Auszeichnung – den Ehren-ECHO für seine
Verdienste um die deutsche Musikwirtschaft.
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Der Bundesverband Musikindustrie e. V. (BVMI) vertritt die Interessen von rund
280 Labels und Musikunternehmen, die rund 90 Prozent des deutschen
Musikmarktes repräsentieren. Er koordiniert die Branchenbelange nach innen
und außen und hält intensive Kontakte zu politischen Gremien, Behörden,
Institutionen sowie anderen Wirtschaftsverbänden und Marktpartnern.
Der Bundesverband Musikindustrie selbst ist Mitglied der internationalen
Interessenvertretung der Musikindustrie, der International Federation of the
Phonographic Industry (IFPI) mit Sitz in London, in der über 70 Länder
zusammengeschlossen sind.
Mit der Deutschen Phono-Akademie als Kulturinstitut der deutschen
Musikindustrie leistet der BVMI einen wesentlichen Beitrag zur Kulturförderung
in Deutschland. Der Bundesverband Musikindustrie e. V. ist Ausrichter des
Deutschen Musikpreises ECHO, des ECHO Klassik und des ECHO Jazz.
Ausführliche Informationen zu den Aufgabenbereichen und Leistungen des
Bundesverbandes Musikindustrie gibt es unter der folgenden Internetadresse:
www.musikindustrie.de/aufgaben_ziele/.
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Veranstalter und Produzent ECHO 2012
Die 1973 gegründete Werner Kimmig GmbH gehört zu den erfolgreichsten TVProduktionsfirmen für Entertainment in Deutschland und produziert pro Jahr
rund 130 TV-Sendungen, die von den führenden öffentlich-rechtlichen und
privaten Sendern ausgestrahlt werden. Viele erfolgreiche Formate tragen die
Handschrift des badischen Entertainment-Unternehmens, das seit Ende der
80er Jahre vor allem große TV-Events, Musik-Specials und Unterhaltungssendungen entwickelt und produziert. Den Deutschen Musikpreis ECHO haben
Werner Kimmig und sein Team von 1994 bis 2008 bereits 15 Mal produziert.
Firmengründer Werner Kimmig landete schon mit seiner ersten großen
Produktion einen TV-Hit: „Verstehen Sie Spaß“. Bis heute produziert Kimmig die
in der Show gezeigten Filme mit der versteckten Kamera. Ab 1989 folgten
Erfolge wie die Verleihung des „Bambi“, „Der Goldene Löwe“, „Der Deutsche
Fernsehpreis“, „Die Krone der Volksmusik“, „Der Bayerische Fernsehpreis“,
„Immer wieder sonntags“, „Das weiß doch jedes Kind“, „Deutschlands größte
Hits“ und viele andere. Damit zählt der 63-jährige Badener, der 2004 mit dem
ECHO als Mediamann des Jahres ausgezeichnet wurde, zu den wichtigsten
Gala- und Veranstaltungsproduzenten des deutschen Fernsehens. Doch auch
außerhalb der deutschen Grenzen stehen Kimmig und sein Team für Qualität,
Kompetenz und Kreativität.
Im Februar 2010 kam Matthias Alberti an Bord des Unterhaltungsflaggschiffs.
Der ehemalige Sat.1-Geschäftsführer ist einer der kreativsten und
erfolgreichsten Fernsehmacher Deutschlands und 2012 Produzent des
Deutschen Musikpreises ECHO. Von 2000 bis 2002 war Alberti
Unterhaltungschef von RTL. Als Executive Producer verantwortete er damals
unter anderem den Start der Quiz-Reihe „Wer wird Millionär?“ sowie die ECHOVerleihungen der Jahre 2001 und 2002. Ab 2002 wirkte er bei Sat.1 als
Unterhaltungschef, 2007 wurde er Geschäftsführer des Senders. In seine Zeit
fallen die Entwicklungen zahlreicher preisgekrönter Programme wie „Genial
daneben“, „Schillerstraße“, „Clever“, „Pastewka“, „Danni Lowinski“ und „Der
letzte Bulle“. Bei der Werner Kimmig GmbH ist der heute 48-Jährige Mitglied
der Geschäftsführung. Als Leiter des Bereichs Content konzentriert er sich auf
die Entwicklung neuer Formate.
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Der Deutsche Musikpreis ECHO
Rückblick auf ECHO-Geschichte und ECHO-Geschichten
Seit 1992 zeichnet die Deutsche Phono-Akademie, das Kulturinstitut des
Bundesverbandes Musikindustrie e. V., Jahr für Jahr die herausragenden und
erfolgreichsten Leistungen nationaler und internationaler Musikkünstler und
Branchenvertreter mit dem Deutschen Musikpreis ECHO aus. Am Anfang stand
eine kleine Branchenveranstaltung in einem vergleichsweise intimen Rahmen,
die sich im Laufe der Jahre zu einem der wichtigsten Musikpreise der Welt
entwickelte. Die Geschichte des ECHO ist die Geschichte eines langsamen
Crescendos, eines ruhigen, aber stetigen Aufbaus, der in der Musikbranche
ohne Beispiel ist. Die folgende Chronik zählt von 2011 aus rückwärts zum Jahr
1 des ECHO – 1992…
2011
Beim Blick auf die 20. Verleihung des Deutschen Musikpreises ECHO zeigt sich:
Dieser Award hat Musikgeschichte geschrieben – und ist längst selbst ein Teil
dieser Geschichte geworden. Auch der Jubiläums-ECHO sorgte wieder für
zahlreiche musikalische Überraschungen. So präsentierte Superstar Bruno
Mars eine bewegende Akustikversion seines Welthits „Grenade“, und Joy
Denalane trat gemeinsam mit Max Herre, Klaus Doldinger, dem Rapper
Marteria und einer elfköpfigen Band auf. Aus London waren Take That zu
einem spektakulären ECHO-Auftritt angereist – und um mit dem Preis in der
Kategorie „Gruppe international Rock/Pop“ ausgezeichnet zu werden. Zum
Album des Jahres wurde „GROSSE FREIHEIT“ von Unheilig gekürt, während sich
Lena und David Garrett über ihre Trophäen als beste nationale Künstler
freuten. Beste deutsche Gruppe wurden Ich + Ich, Silbermond erhielten den
„Radio ECHO“, und der einen Monat zuvor verstorbene Peter Alexander wurde
posthum in die „ECHO Hall of Fame“ aufgenommen. Zu den Höhepunkten der
Gala gehörte die Verleihung des Lebenswerk-ECHOs an Annette Humpe. Die
Preisträgerin bedankte sich mit einem großartigen Auftritt, bei dem sie von
ihrem Bandkollegen Adel Tawil, dem Sänger Max Raabe und der Band Selig
begleitet wurde.
2010
Pünktlich zu seinem 40-jährigen Bühnenjubiläum wurde Peter Maffay mit
einem ECHO für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Bei der Verleihung in der
Messe Berlin nahm der Rockmusiker den Preis persönlich entgegen und
revanchierte sich mit einem Medley seiner größten Erfolge. Auch viele andere
Topstars der Musikszene ließen es sich nicht nehmen, beim ECHO 2010 dabei
zu sein. So durfte sich Superstar Robbie Williams über den siebten ECHO seiner
Karriere und eine Laudatio von Torwart-Idol Oliver Kahn freuen. Martin Gore
und Andrew Fletcher von Depeche Mode waren ebenfalls in Berlin dabei. Ihre
Band wurde als „Gruppe International Rock/Pop“ ausgezeichnet. Für die Briten
war es der erste ECHO überhaupt. Den insgesamt 13. ECHO ihrer Karriere
konnten die Kastelruther Spatzen feiern. Weitere Auszeichnungen gingen u.a.
an Silbermond, Jan Delay, Andrea Berg, Peter Fox, Rammstein, Sido und Green
Day. Lady Gaga gelang sogar ein Hattrick: An den US-Star gingen ECHOs in den
Kategorien „Künstlerin International Rock/Pop“, „Bester Newcomer
International“ und „Hit des Jahres“. Umrahmt von einer hochemotionalen TanzPerformance wurde zudem des am 25. Juni 2009 verstorbenen Michael
Jackson gedacht. Die Deutsche Phono-Akademie nahm den King of Pop für
seine außergewöhnlichen Verdienste als Sänger, Komponist und Entertainer
posthum in die „ECHO Hall of Fame“ auf. Für weitere Höhepunkte der von der
ARD übertragenen Gala sorgten nationale und internationale Show-Acts wie
Ke$ha, Rihanna, Sade, Gossip und Xavier Naidoo.
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Die jungen Programme
und Popwellen der ARD
2009
Der Berliner Peter Fox war im Jahr 2009 der erfolgreichste Popstar auf dem
deutschen Markt. Dieses Ergebnis der Jahrescharts zeichnete sich bereits bei
der ECHO-Verleihung ab: Gleich drei Trophäen gingen an Seeed-Frontmann, der
damit zum Abräumer des ECHO 2009 wurde. Unter den Auszeichnungen war
auch der in diesem Jahr erstmals verliehene Kritikerpreis. Jeweils zwei ECHOs
gingen an Rosenstolz, Helene Fischer und Amy Winehouse. Udo Lindenberg
wurde zum deutschen Rock/Pop-Künstler des Jahres gekürt. Der Preis für die
beste Künstlerin in diesem Bereich ging an Stefanie Heinzmann, der für die
beste Deutsche Rock/Pop-Gruppe an Ich + Ich, und den britischen Tenor Paul
Potts zeichnete die Deutsche Phono-Akademie als „Künstler International
Rock/Pop“ aus. Zu den musikalischen Höhepunkten in der Berliner O2 World
gehörte u.a. der gemeinsame Auftritt von Soul-Legende Lionel Richie und der
Schweizer Sängerin Stefanie Heinzmann. Richie nahm zudem für das
herausragende musikalische Gesamtwerk des Motown-Labels einen ECHOSonderpreis entgegen. U2 eröffneten die dreistündige Gala mit „Get On Your
Boots”, und Depeche Mode feierten die umjubelte Weltpremiere ihres Hits
„Wrong“. Weitere nationale und internationale Topstars wie Die Toten Hosen,
Katy Perry, Amy MacDonald und Razorlight sorgten für eine fulminante Show,
die von Barbara Schöneberger und Oliver Pocher moderiert und live im Ersten
übertragen wurde. Zum Finale glänzten die Scorpions mit einem exklusiven
Medley, nachdem sie zuvor mit dem ECHO für ihr Lebenswerk ausgezeichnet
worden waren.
2008
Herbert Grönemeyer, Bushido und DJ Ötzi waren die großen Sieger bei der
ECHO-Verleihung des Jahres 2008. Alle drei Künstler wurden am 15. Februar
im Internationalen Congress Centrum (ICC) in Berlin mit jeweils zwei Trophäen
ausgezeichnet. Der Preis für die beste deutsche Künstlerin im Bereich
Rock/Pop ging erneut an LaFee, der für die beste deutsche Rock/Pop-Gruppe
an Die Fantastischen Vier, und der Brite James Blunt nahm eine Auszeichnung
als „Künstler international Rock/Pop“ entgegen. Der Trompeter Till Brönner
erhielt seinen zweiten ECHO, und die Kastelruther Spatzen feierten den elften
ECHO ihrer Karriere. Die Laudatio auf den mit dem Preis für sein Lebenswerk
ausgezeichneten Komponisten, Musiker und Produzenten Rolf Zuckowski
hielten Die Prinzen in Form einer Vokal-Performance, und Schlagerproduzent
Ralph Siegel würdigte in seiner Rede Dieter Thomas Heck, der für seine
herausragenden Verdienste um die deutschsprachige Musik mit einem ECHOSonderpreis geehrt wurde. Zu den nationalen und internationalen Show-Acts
der bei RTL übertragenen dreistündigen Gala gehörten u. a. Stars wie Kylie
Minogue, Leona Lewis, Herbert Grönemeyer, Ich + Ich sowie Fettes Brot. Im
Rahmen der Verleihung wurden 50.000 Euro an die Initiative Musik hilft by
Nordoff Robbins gespendet, die sich für die Förderung der Nordoff/Robbins
Musiktherapie einsetzt.
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Die jungen Programme
und Popwellen der ARD
2007
Im ausverkauften Palais am Funkturm auf dem Gelände der Messe Berlin
verlieh die Deutsche Phono-Akademie einer Künstlerin den ECHO in der
Kategorie „Künstlerin national Rock/Pop“, die im vergangenen Jahr vor allem
das ganz junge Publikum begeistert hatte: LaFee. Die 16-jährige
Senkrechtstarterin aus Stolberg bei Aachen wurde an diesem 25. März
außerdem mit dem Nachwuchspreis ausgezeichnet. Ebenfalls zwei ECHOs
gingen an Silbermond, während der Berliner Rapper Bushido seinen zweiten
ECHO erhielt. Einen Rekord erzielten die Kastelruther Spatzen. Die Südtiroler
Gruppe wurde in der Kategorie „Künstler/Künstlerin/Gruppe Volkstümliche
Musik“ geehrt und erhielt damit ihren zehnten ECHO. Zu den Show-Acts der von
RTL übertragenen Gala gehörten Topstars wie Jennifer Lopez, Simply Red, Die
Fantastischen Vier, Tokio Hotel u. v. a. Die Laudatio auf den mit dem Preis für
sein Lebenswerk ausgezeichneten Produzenten und Komponisten Ralph Siegel
hielt die Sängerin Nicole. Thomas Gottschalk würdigte in seiner Rede die
britische Pop-Ikone Yusuf alias Cat Stevens als Musiker und Botschafter
zwischen den Kulturen. Mit einem „ECHO-Sonderpreis für globales
Engagement“ ehrte die Deutsche Phono-Akademie U2-Sänger Bono.
2006
Zum fünften Mal in Folge ging der ECHO in der Kategorie „Künstler
international Rock/Pop“ an Robbie Williams. Über den bis dato größten Erfolg
ihrer Karriere durften sich Bill, Tom, Georg und Gustav von Tokio Hotel freuen,
die an diesem 12. März im Berliner Estrel Convention Center einen ECHO als
erfolgreichster nationaler Newcomer des Jahres entgegennahmen. Eine
Auszeichnung für besondere musikalische Leistungen ging an Sir Bob Geldof,
und mit dem Preis für das Lebenswerk wurde Rock-’n’-Roll-Pionier Peter Kraus
geehrt. Laudator Michael Schanze erinnerte in seiner Rede an die Stationen
einer beispiellosen Karriere im deutschen Showbusiness. Das musikalische
Programm dieses bei RTL übertragenen Top-Events bestritten u. a. Shakira,
Melanie C, Juanes und Sasha.
2005
In diesem Jahr fand die ECHO-Verleihung im Berliner Estrel Convention Center
statt. Bei der von RTL übertragenen Gala traten am 2. April nationale und
internationale Topstars wie Mariah Carey, Anastacia, Peter Maffay, Marius
Müller-Westernhagen und Silbermond als Show-Acts auf. Rammstein
präsentierten ihre fulminante, pyrotechnisch ausgefeilte Performance zum
ersten Mal in einer deutschen TV-Show. Und auch Wir sind Helden feierten eine
Premiere: Die vierfachen ECHO-Gewinner des Jahres 2004 spielten gemeinsam
mit dem Max Raabe Palastorchester ihren Single-Hit „Gekommen, um zu
bleiben“. Für sein Lebenswerk wurde der Komponist, Texter und Produzent
Michael Kunze geehrt. Udo Jürgens sang seine Laudatio auf das Multitalent,
indem er ein Medley seiner erfolgreichsten Kunze-Titel präsentierte:
„Griechischer Wein“, „Ich war noch niemals in New York“ und „Ein ehrenwertes
Haus“.
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und Popwellen der ARD
2004
Am 6. März 2004 erhielten Wir sind Helden im ICC Berlin bei der 13. ECHOVerleihung vier Preise. Weitere Auszeichnungen gingen in den Kategorien
„Künstler Rock/Pop“ an Robbie Williams (international) und Sasha alias Dick
Brave (national). Als beste Künstlerinnen erhielten Shania Twain (international)
und Yvonne Catterfeld (national) jeweils einen ECHO. Für sein Lebenswerk
wurde Howard Carpendale geehrt. Er bedankte sich mit einer denkwürdigen
Rede, in der er vier Jahrzehnte Entertainment Revue passieren ließ. Die
dreistündige ECHO-Gala, bei der nationale und internationale Topstars wie
Anastacia, Pink, Shania Twain, The Darkness, Pur und Dick Brave & The
Backbeats auftraten, wurde bei RTL am gleichen Abend ab 21.15 Uhr
übertragen. Mit dem Reinerlös der ECHO-Verleihung unterstützte die Deutschen
Phono-Akademie auch in diesem Jahr wieder die Stiftung zur Förderung der
Nordoff/Robbins Musiktherapie, den Verein Dunkelziffer e. V. und die Tabaluga
Kinderstiftung.
2003
Herbert Grönemeyer wurde am 15. Februar im ICC Berlin zweimal mit einem
ECHO ausgezeichnet („Künstler national Rock/Pop“ und „Rock-Pop-Single
national“). Die Laudatio hielt Günther Jauch. Als besten „Künstler international
Rock/Pop“ ehrte die Deutsche Phono-Akademie wie bereits im Vorjahr Robbie
Williams, der die Trophäe persönlich entgegennahm und das Publikum in der
Halle und an den Bildschirmen mit einem fulminanten Auftritt begeisterte.
Gefeiert wurden auch die Auftritte von Nena, der US-Band Red Hot Chili
Peppers, den Toten Hosen, Shania Twain, den No Angels, Avril Lavigne und
vielen anderen Stars. Die große ECHO-Gala wurde von RTL am gleichen Abend
übertragen. Als Vorstandsvorsitzender der Deutschen Phono-Akademie
überreichte Gerd Gebhardt gemeinsam mit Geschäftsführer Oliver Schulten
jeweils einen Scheck über 51.130 Euro an die Stiftung zur Förderung der
Nordoff/Robbins Musiktherapie, den Verein Dunkelziffer und die Tabaluga
Kinderstiftung.
2002
Die großen Gewinner der ECHO-Verleihung 2002 waren weiblich. 4.800 Gäste
aus dem Showbusiness sowie Fans aus ganz Deutschland feierten im ICC
Berlin US-Superstar Alicia Keys („Internationaler Newcomer“), die Britin Dido
(„Künstlerin international Rock/Pop“) und Sarah Connor, die als erfolgreichste
„Künstlerin national“ ausgezeichnet wurde. Enya erhielt für ihren Titel „Only
Time“ einen ECHO für die beste „Internationale Pop-Single“, und gleich zwei
ECHOs sahnten die No Angels ab: „Nationale Pop-Single“ und „Gruppe
Rock/Pop national“. Höhepunkte der dreistündigen Star-Gala waren die
Auftritte von Sting, Alanis Morissette und Alicia Keys. Die Laudatio auf Caterina
Valente, die für ihr umfangreiches Lebenswerk geehrt wurde, hielt der
ehemalige Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Prof. Dr. Lothar Späth.
RTL übertrug die ECHO-Gala 2002 am gleichen Abend.
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2001
Am 15. März 2001 fand die ECHO-Verleihung erstmals im Internationalen
Congress Centrum (ICC) in Berlin statt. International ging es auch auf der
Bühne zu: In Gegenwart des damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau
traten Stars wie Janet Jackson, Lionel Richie, Ex-Spice Girl Melanie C und Ricky
Martin auf. Zu den Preisträgern gehörten u.a. Ayman („Künstler national“ und
„Nationaler Nachwuchspreis der Deutschen Phono-Akademie“), Anastacia
(„Nachwuchspreis international“), Santana („Künstler international“) und die
Guano Apes („New Rock/Metal Künstler/Künstlerin/Gruppe des Jahres
national“). Wie in den Vorjahren erhielten die Stiftung zur Förderung der
Nordoff/Robbins Musiktherapie, Dunkelziffer e. V. sowie die Tabaluga
Kinderstiftung eine finanzielle Förderung in Höhe von je 100.000 Mark. 2001
wurde der ECHO bei RTL und am Abend der Verleihung ausgestrahlt.
2000
Topstars wie Tom Jones, Tina Turner, Herbert Grönemeyer, die Bloodhound
Gang, Ricky Martin, Sasha, Sabrina Setlur und der mit stehendem Applaus
bedachte Buena Vista Social Club machten die ECHO-Verleihung des Jahres
2000 zu einer Gala der Superlative. Zu den bewegendsten Augenblicken in der
Geschichte des ECHO überhaupt gehört sicherlich der Auftritt von Hildegard
Knef, die am 9. März 2000 im Hamburger CCH mit dem Preis für ihr
Lebenswerk ausgezeichnet wurde. Auch in diesem Jahr unterstützte die
Deutsche Phono-Akademie die Stiftung zur Förderung der Nordoff/Robbins
Musiktherapie, den Verein Dunkelziffer e. V. und die Tabaluga Kinderstiftung
mit einer großzügigen Spende.
1999
„Echo ’99: Die rauschende Nacht der Superstars“ titelte das „Hamburger
Abendblatt“ am Morgen nach der achten ECHO-Verleihung am 4. März 1999. In
der Tat war das Hamburger CCH für einige Stunden der Nabel der
internationalen Pop-Welt. Neben Deutschlands Rock-Titan Marius MüllerWesternhagen traten u. a. US-Megastar Cher, die Kultband R.E.M. und Lenny
Kravitz auf. Die ARD übertrug die Verleihung am 5. März, um 20.15 Uhr.
Erstmals erfolgte die Verteilung der eingenommenen Spenden an drei
Institutionen: Je 100.000 Mark gingen an die Stiftung zur Förderung der
Nordoff/Robbins Musiktherapie, an den Verein Dunkelziffer e. V. und die
Tabaluga Kinderstiftung.
1998
Hamburg, die Dritte. Mittlerweile war der ECHO zu dem gereift, was er heute
darstellt: die adäquate Präsentation des drittgrößten Tonträgermarktes der
Welt. Am 5. März 1998 wurden im CCH nationale und internationale Künstler in
23 Kategorien ausgezeichnet. 15 Live-Auftritte, darunter Jon Bon Jovi, die All
Saints, Chris Rea und Wolfgang Petry wurden vom Publikum gefeiert. Die ARD
strahlte die Verleihung des ECHO 1998 am 6. März direkt nach der
„Tagesschau“ aus.
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1997
Auch die Verleihung des ECHO 1997 fand in Hamburg statt. 13 Top-Acts,
darunter The Fugees, Eros Ramazzotti, Aerosmith, Sarah Brightman & Andrea
Bocelli, Tic Tac Toe und Die Toten Hosen, 20 prominente Laudatoren und
natürlich die Preisträger in 21 Kategorien machten die Gala zum Höhepunkt
des Musikjahres. Doch auch der Benefizpart kam nicht zu kurz. 223.000 Mark
aus dem Verkauf der 1.500 Eintrittskarten und Spenden der Musikwirtschaft
gingen an diesem Abend an die Stiftung zur Förderung der Nordoff/Robbins
Musiktherapie. Der ECHO 1997 wurde am 8. März zur Primetime in der ARD
ausgestrahlt.
1996
Der ECHO 1996 – ab diesem Jahr bezieht sich die im Titel genannte Jahreszahl
auf das Datum der Verleihung – wurde am 22. Februar 1996 erstmals im
Hamburger CCH verliehen. Und eine weitere Premiere stand an: Zusätzlich zu
den 1.400 geladenen Gästen wurden Eintrittskarten im Vorverkauf angeboten.
Die 1.500 Tickets waren nach acht Minuten ausverkauft. Auf der Bühne
entfachten Tina Turner, Meat Loaf, die Kelly Family, Pur und die Fantastischen
Vier ein wahres Hitfeuerwerk. Zu den Höhepunkten der Gala gehörte sicherlich
der Auftritt von Alanis Morissette, die damals mit ihrem Album „Jagged Little
Pill“ weltweit Verkaufsrekorde aufstellte. „Das Echo auf den ECHO ist nicht
mehr zu überhören“, konstatierte damals Gerd Gebhardt. Das ZDF übertrug die
Verleihung am 7. März im Abendprogramm.
1995
Die Verleihung des ECHO 1994 fand am 14. Februar 1995 im gleißenden
Scheinwerferlicht der Bavaria Studios in München vor 800 geladenen Gästen
statt. Ausgezeichnet wurden Künstler wie Marius Müller-Westernhagen
(„Künstler national“), Bryan Adams („Künstler international“), Mariah Carey
(„Künstlerin international“), Pur („Gruppe national“) oder Pink Floyd („Gruppe
international“). Für zusätzliche Abwechslung sorgte auch der Einsatz der
Münchner Feuerwehr, die eine vier Meter lange Python samt Besitzer aus der
zweiten Reihe des Publikums entfernte. Die Stiftung zur Förderung der
Nordoff/Robbins-Musiktherapie erhielt an diesem Abend eine Spende über
131.000 Mark.
1994
In der Alten Oper in Frankfurt am Main ging der ECHO am 8. März 1994 in die
dritte Runde. In diesem Jahr feierte der Preis seine Fernsehpremiere: Das ZDF
zeichnete die Verleihung auf und strahlte sie in Ausschnitten am 15. März im
Abendprogramm aus. Beim ECHO 1993 wurde Udo Jürgens für sein
Lebenswerk geehrt. Zum großen Finale der Show spielte er ein Medley seiner
größten Hits. Um den berühmten gläsernen Flügel versammelten sich die
anwesenden Künstler und sangen mit. Erstmals wurde Dr. Konrad Schily,
Präsident der Privaten Universität Witten/Herdecke und Schirmherr des ECHO
1993, die Spende des Abends in Höhe von 112.000 Mark für die Stiftung zur
Förderung der Nordoff/Robbins Musiktherapie (heute Musik hilft by Nordoff
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1993
Am 15. März 1993 fand die Verleihung des ECHO 1992 im Varietétheater
Wintergarten in Berlin statt. Geehrt wurden nationale und internationale
Künstler, die in den zurückliegenden zwölf Monaten das deutsche Publikum
begeistert hatten. Wie im Premierenjahr wurden 15 Trophäen vergeben,
umrahmt von einem musikalischen Live-Programm der Extraklasse. Gerd
Gebhardt und Prof. Werner Hay überreichten der ECHO-Schirmherrin Prof. Dr.
Rita Süssmuth einen Scheck in Höhe von 70.000 Mark zugunsten der AIDSStiftung Deutschland. Dem folgte spontan eine zweite Spende: Der
frischgebackene ECHO-Preisträger Phil Collins stellte einen Scheck von
100.000 DM aus. Insgesamt wurden an diesem Abend 300.000 DM zu
Gunsten der AIDS-Stiftung gesammelt.
1992
Am 18. Mai 1992 feierte der ECHO Premiere. 450 geladene Gäste aus
Wirtschaft, Politik und Kultur waren zur Verleihung des „ECHO 1991“ in die
Kölner Flora gekommen. Bis heute beziehen sich die Auszeichnungen auf die
Leistungen im vorangegangenen Musikjahr. Auch 1991 war einiges geleistet
worden: So gehörten u. a. Superstars wie Queen, Marius Müller-Westernhagen,
Herbert Grönemeyer und die Scorpions zu den Preisträgern der ersten ECHOVerleihung. Im Showteil sorgte Otto Waalkes für humorige Akzente, und die
Scorpions holten mit „Wind of Change“ alle 60 beteiligten Künstler auf die
Bühne, darunter BAP, Herbert Grönemeyer, Udo Lindenberg, Anne-Sophie
Mutter und Marius Müller-Westernhagen. „Noch nie zuvor in der fast 20jährigen Geschichte der Deutschen Phono-Akademie haben so viele Künstler
aus der Musikszene an einer vergleichbaren Veranstaltung teilgenommen“,
schwärmte Prof. Werner Hay, damals Geschäftsführer der Deutschen PhonoAkademie. In ihrer Eigenschaft als Präsidentin der AIDS-Stiftung Deutschland
nahm ECHO-Schirmherrin Prof. Dr. Rita Süssmuth aus den Händen von Gerd
Gebhardt, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Phono-Akademie, und Prof.
Werner Hay eine Spende von 121.000 Mark entgegen.
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