Weiterbildung 2015 - Handwerkskammer Niederbayern

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Weiterbildung 2015 - Handwerkskammer Niederbayern
Weiterbildung
2015
Herausgeber:
Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz,
Regensburg
Satz & Layout:
Karin Gran, Altfraunhofen
Fotos:
Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz,
Regensburg
Bilder:
Titelbild: Ehrenberg/www.fotolia.com
Seite 4: www.amh-online.de
Bosch-Druck GmbH, Landshut
Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit
Genehmigung der Handwerkskammer
Niederbayern-Oberpfalz.
Irrtümer und Änderungen vorbehalten!
www.hwkno.de
Druck:
Weiterbildung 2015
Technologie und Unternehmensführung
Inhaltsübersicht
Vortragsreihe
Betriebsführung aktuell
Sie haben Ihren Kurs gefunden?
EDV
4
121
Melden Sie sich bitte möglichst frühzeitig an, da die Teilnehmerzahl bei allen Lehrveranstaltungen
begrenzt ist und die Einplanung in der Reihenfolge der eingegangenen Anmeldungen erfolgt.
Und so können Sie sich anmelden:
Betriebswirtschaft
Meister
5
Karrierewege im Handwerk
6
Meister sind unverzichtbar!
7
Finanzielle Förderung
7
Gliederung und Inhalt der Meisterprüfung
7
Zulassung zur Meisterprüfung
7
Befreiung von Teilen der Meisterprüfung
7
Anträge
8
Gebühren
8
Auszeichnungen
8
Allgemeiner Hochschulzugang für
Handwerksmeister/-innen
8
Praktische und fachtheoretische
Meisterkurse – Teile I und II
9
Technischer Fachwirt (HWK) – Teil III
33
Ausbildereignung (AdA) – Teil IV
35
153
Recht
163
Personal
■
Schneller geht’s, wenn Sie das Anmeldeformular faxen.
Fax 0941 7965-211
■
Anmelden können Sie sich auch telefonisch unter 0941 7965-145
■
per E-Mail [email protected]
Bitte geben Sie Ihren Namen, Ihre Anschrift, Ihre Telefonnummer
und den gewünschten Kurs an.
■
oder online www.hwkno.de → Kurse + Seminare.
Weitere Auskünfte zu einzelnen Kursen und Seminaren erteilen wir Ihnen gerne.
Sie können uns schreiben, faxen, anrufen oder
eine E-Mail schicken:
Partner
Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz · Aus- und Weiterbildung
Ditthornstraße 10 · 93055 Regensburg · Fax 0941 7965-211 · Tel. 0941 7965-145
E-Mail [email protected]
181
Wichtige Informationen
Anmeldung zu Kursen und/oder Seminaren
191
Bäcker
39
Anmeldung
192
Bau/Ausbau
41
Versicherungsschutz
192
Elektro
75
Unterkunft
192
Glaser
89
Finanzielle Förderung
192
Kfz-Technik
90
Gebühren
194
Metall
99
Auszeichnungen
194
Orthopädie
106
Teilnahmebedingungen
195
Schreiner
110
Adressen
196
Schweißen
114
Anfahrtsskizzen
197
SHK
116
Register
203
Kalender 2015
206
Anmeldung (Formular)
Umschlagseite
Bezeichnung
Kursort
______________________________________________________________
_________________________
______________________________________________________________
_________________________
Teilnehmer
______________________________________________________________________________________________
Name
Vorname
Beruf
_____________________________________________________________________________________________
Straße
PLZ und Ort
_____________________________________________________________________________________________
Geburtsdatum
Telefonnummer
E-Mail-Adresse
✂
39
Nutzen Sie unser Anmeldeformular:
Einfach ausfüllen, ausschneiden und absenden.
Sie haben noch Informationsbedarf?
171
i
Technik/Branchen
■
_____________________________________________________________________________________________
Ort, Datum und Unterschrift des Teilnehmers
Die Teilnahmebedingungen der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz habe ich gelesen und erkenne ich an.
Mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten in der EDV bin ich einverstanden. Ich wurde auf die Freiwilligkeit meiner Angaben hingewiesen.
Die Handwerkskammer versichert, dass diese Daten nicht an Dritte weitergegeben werden.
Vorwort
Weiterbildung im Handwerk: Jetzt für die Zukunft rüsten
Ohne intensive Aus- und Weiterbildungsaktivitäten und angesichts der demografischen Entwicklung droht Deutschland ein erheblicher Fachkräftemangel.
Die kleinen und mittleren Betriebe des Handwerks sind auf umfassende Kompetenzprofile ihrer Mitarbeiter angewiesen. Nur mit einer konsequenten Weiterbildung ihrer Beschäftigten können sie sich ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern.
Das Handwerk ist gut auf diese Entwicklung vorbereitet. Mit einer modernen
Bildungsinfrastruktur und durchgängigen Berufslaufbahnkonzepten bietet es
seinen Beschäftigten attraktive Karrierewege.
Das Kernstück der Weiterbildung ist der Meistertitel im Handwerk. Er ist bei
jungen Menschen nach wie vor heiß begehrt. Ob als selbstständiger Unternehmer,
leitender Mitarbeiter im Betrieb oder als Eintrittskarte zum Studium – dem Meister
stehen alle Wege offen!
Wir vermitteln Ihnen das notwendige technische, betriebswirtschaftliche und
unternehmerische Fachwissen, ergänzt durch einen anspruchsvollen Praxisanteil
in modernsten Werkstätten.
Nutzen Sie auch das kostenlose Beratungsangebot Ihrer Handwerkskammer.
Bildung und kompetente Beratung ebnen Ihren Weg in eine erfolgreiche Zukunft.
Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dr. Georg Haber
Toni Hinterdobler
Präsident
Hauptgeschäftsführer
3
4
Vortragsreihe „Betriebsführung aktuell“
Arbeitssicherheit im Handwerk – wie schütze ich
meinen Betrieb und meine Mitarbeiter?
Arbeitsschutz ist ein Thema, das essenziell wichtig für Betriebe ist. Dabei ist es tückisch: solange
kein Unfall geschieht, mag man dem Arbeitsschutz und der Arbeitssicherheit keine allzu große
Bedeutung beimessen. Aber schon ein Unfall
kann einem Betrieb schweren Schaden zufügen –
vom persönlichen Schicksal des betroffenen Mitarbeiters ganz zu schweigen. Das Handwerk ist
mit über einem Drittel der meldepflichtigen
Unfälle in Deutschland besonders stark gefordert1. Und obwohl es natürlich gefahrenträchtige
Bereiche, wie beispielsweise den Bausektor gibt,
kann es genauso auch in einem Augenoptikerbetrieb oder einer Bäckerei sehr schnell zu Unfällen kommen. Allein vor dem Hintergrund des
allgemein herrschenden Fachkräftemangels ist es
für Betriebsinhaber deshalb ungemein wichtig,
ihre Mitarbeiter bestmöglich davor zu schützen.
Die Handwerkskammer bietet in ihrer kostenfreien Vortragsreihe „Betriebsführung aktuell 2015“ konkrete Tipps
und Hilfestellungen zu diesem wichtigen Thema. Die Rechtsberater und technischen Berater der Handwerkskammer sowie Vertreter der Berufsgenossenschaften informieren darüber, welche rechtlichen Regelungen ein
Handwerksbetrieb einzuhalten hat, um seinen Pflichten gerecht zu werden und wie man das Thema Arbeitsschutz
in der Praxis am besten organisiert und im Handwerksbetrieb umsetzt.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Der Eintritt ist frei.
1
Datum, jeweils 19:00 Uhr
Veranstaltungsort
Montag, 19.01.2015
Handwerkskammer in Schwandorf, Charlottenhof 1, 92421 Schwandorf
Donnerstag, 29.01.2015
Redoute Veranstaltungssäle in Passau, Gottfried-Schäffer-Straße 2, 94032 Passau
Montag, 02.02.2015
Max-Reger-Halle in Weiden, Dr.-Pfleger-Straße 17, 92637 Weiden
Donnerstag, 05.02.2015
Handwerkskammer in Deggendorf, Graflinger Straße 105, 94469 Deggendorf
Montag, 09.02.2015
Handwerkskammer in Regensburg, Ditthornstraße 10, 93055 Regensburg
Donnerstag, 19.02.2015
Stadthalle Pfarrkirchen, Dr.-Bachl-Straße 11, 84347 Pfarrkirchen
Montag, 23.02.2015
Handwerkskammer in Neumarkt, Kerschensteinerstraße 5, 92318 Neumarkt
Donnerstag, 26.02.2015
Hotel Asam in Straubing, Wittelsbacherhöhe 1, 94315 Straubing
Montag, 02.03.2015
Amberger Congress Centrum, Schießstätteweg 8, 92224 Amberg
Donnerstag, 05.03.2015
Sparkassenakademie in Landshut, Bürgermeister-Zeiler-Straße 1, 84036 Landshut
Montag, 09.03.2015
Landratsamt Regen, Poschetsrieder Straße 16, 94209 Regen
Donnerstag, 12.03.2015
Handwerkskammer in Cham, Frühlingstraße 13, 93413 Cham
aus: Statistik Arbeitsunfallgeschehen 2012, Hrsg.: DGUV, Deutsche gesetzliche Unfallversicherung, Spitzenverband
Anmeldung:
Andrea Lehner, Tel. 0941 7965-109, Fax 0941 7965-169, E-Mail [email protected]
Allgemeine Informationen
Karrierewege im Handwerk
6
Meister sind unverzichtbar!
7
Finanzielle Förderung
7
Gliederung und Inhalt der Meisterprüfung
7
Zulassung zur Meisterprüfung
7
Befreiung von Teilen der Meisterprüfung
7
Anträge
8
Gebühren
8
Auszeichnungen
8
Technischer Fachwirt (HWK)
Teil III
Ausbildereignung (AdA)
Teil IV
8
11
Elektrotechniker (Energie- und Gebäudetechnik)
13
Fahrzeuglackierer
15
Feinwerkmechaniker (Maschinenbau)
15
Feinwerkmechaniker (Werkzeugbau)
17
Fliesen-, Platten- und Mosaikleger
17
Friseur
18
Glaser
18
Glasveredler, Glasbläser und Glasapparatebauer
19
Installateur und Heizungsbauer
20
Karosserie- und Fahrzeugbauer
20
Konditoren
21
Kraftfahrzeugtechniker
21
Landmaschinenmechaniker
23
Maler und Lackierer
24
Maurer und Betonbauer
24
Metallbauer
25
Metzger/Fleischer
26
Ofen- und Luftheizungsbauer
28
Orthopädieschuhmacher
29
Orthopädietechniker
30
Schreiner/Tischler
31
Spengler/Klempner
32
Zimmerer
32
Technik/Branchen
Elektrotechniker (Automatisierung und Systemelektronik)
EDV
10
33
35
Tagesaktuelle Informationen
zu den Kursen finden
Sie im Internet unter
www.hwkno.de
Infos
Allgemeiner Hochschulzugang
für Handwerksmeister/-innen
Dachdecker
Betriebswirtschaft
Meister
9
Recht
Bäcker
Personal
Praktische und fachtheoretische
Meisterkurse – Teile I und II
Meister
5
Partner
Meister
6
Meister
In 41 Berufen ist die Meisterprüfung Voraussetzung für die
selbstständige Führung eines Handwerksbetriebes. In den
restlichen 53 Berufen ist die Ablegung der Meisterprüfung
freiwillig.
Siehe hierzu unter „Informationen“ Seite 192.
In einer aktuellen Studie testiert die OECD, dass in Deutschland
Meister beim Verdienst gleichauf mit Akademikern liegen.
Erfahrungsgemäß legen knapp 70 % der Interessenten die
Meisterprüfung deshalb ab, weil sie sich dadurch besser
qualifizieren und von der Konkurrenz abheben.
Fachliches Wissen, kaufmännisches und rechtliches Grundwissen und Ausbilderkompetenz sind die Grundlage für eine
erfolgreiche Selbstständigkeit und damit für die Sicherung
Ihrer Existenz.
Die Meisterprüfung ist ein erfolgreiches und zukunftsorientiertes Instrument für Wirtschaft, Arbeitsmarkt und
Gesellschaft.
Sie steht für:
■ beruflichen Aufstieg
■ Wissensvorsprung
■ Existenzsicherung
■ Unabhängigkeit
■ Gesellschaftliches Ansehen
■ Selbstverwirklichung
Die Meisterprüfung umfasst folgende selbstständige
Prüfungsteile:
Teil I
die Prüfung der meisterhaften Verrichtung der im
jeweiligen Handwerk wesentlichen Tätigkeiten
(praktische Fertigkeiten)
Teil II
die Prüfung der erforderlichen fachtheoretischen
Kenntnisse im jeweiligen Handwerk
Teil III die Prüfung der erforderlichen betriebswirtschaftlichen, kaufmännischen und rechtlichen
Kenntnisse – Technischer Fachwirt (HWK)
Teil IV die Prüfung der erforderlichen berufs- und arbeitspädagogischen Kenntnisse – Ausbildereignungsprüfung (AdA)
Zulassung zur Meisterprüfung
1.
Gesellenberuf entspricht Meisterberuf
Für die Zulassung zur Meisterprüfung benötigen Sie nur
noch die bestandene Gesellenprüfung in dem Beruf, in
dem die Meisterprüfung abgelegt werden soll. Einer
Gesellenprüfung sind entsprechende Abschlussprüfungen
in einem anerkannten Ausbildungsberuf gleichgestellt
2. Gesellenberuf entspricht nicht Meisterberuf
Zusätzlich muss folgende Voraussetzung erfüllt sein:
Der Nachweis einer mehrjährigen praktischen Tätigkeit
seit erfolgreichem Abschluss der Gesellenprüfung
■ in dem Handwerk, in dem Sie die Meisterprüfung
ablegen möchten oder
■ in einem mit diesem Handwerk verwandten Beruf.
Betriebswirtschaft
Der Meisterbrief liegt bei den jungen Handwerkern klar im
Trend. Sie wissen, dass diese Qualifikation eine persönliche
Bereicherung darstellt. „Ich habe einen Titel und für mich
etwas erreicht! Ich habe meiner Familie, meinen Freunden
und Bekannten gezeigt, dass ich gut bin!“ So urteilen die
jungen Meister.
Recht
Die Meisterprüfung ist das zentrale Gütesiegel
und steht für Qualität und Vertrauen.
Gliederung und Inhalt
der Meisterprüfung
Meister
Finanzielle Förderung
Technik/Branchen
Meister sind unverzichtbar!
7
EDV
Meister
Wer bereits eine Meisterprüfung im Handwerk abgelegt hat,
wird von den Teilen III und IV weiterer Meisterprüfungen
befreit.
Staatlich geprüfte Techniker oder Ingenieure können unter
bestimmten Voraussetzungen von Teil II der Meisterprüfung
befreit werden.
Eine Befreiung von Teil III der Meisterprüfung ist möglich,
wenn eine vergleichbare Prüfung erfolgreich abgelegt wurde.
Wer die Ausbildereignungsprüfung erfolgreich abgelegt hat,
wird von Teil IV der Meisterprüfung befreit.
Partner
Das gesamte Bildungsangebot der Handwerkskammer
finden Sie auch im Internet:
Befreiung von Teilen
der Meisterprüfung
Infos
Unsere Leistung:
Praxisnahe und zukunftsorientierte Meisterkurse für über
20 verschiedene Handwerksberufe in modernsten Werkstätten und Lehrsälen.
Personal
Unser Ziel:
Qualitätssiegel auf Meisterniveau
8
Meister
Anträge
Entsprechende Anträge auf Zulassung zur Meisterprüfung
müssen vor Kursbeginn gestellt werden.
Gebühren
Die Gebühren setzen sich aus Kursgebühren und Prüfungsgebühren zusammen. Die Prüfungsgebühren sind mit „ca.“
gekennzeichnet, da sich gegebenenfalls Änderungen ergeben
können. Hinzu kommen noch individuell unterschiedliche
Lernmittel (wie z. B. Bücher oder auch evtl. ein tragbarer
Computer), die vom Teilnehmer selbst zu beschaffen sind.
Information:
Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Ditthornstraße 10
93055 Regensburg
Tel.
0941 7965-140
Fax
0941 7965-281140
E-Mail
[email protected]
Auszeichnungen
Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung
Der Freistaat Bayern zeichnet Meister sowie Betriebswirte
(HWK) und weitere gehobene Fortbildungsabschlüsse mit
einer Urkunde für besondere Prüfungsleistungen aus. Der
Kreis der Berechtigten ist auf maximal 20 % der Prüfungsteilnehmer begrenzt.
Dabei muss im Durchschnitt die Note gut (bis 2,50) erreicht
sein.
■
E.ON Bayern-Meisterpreis
E.ON Bayern vergibt einen Meisterpreis.
Bedacht werden Handwerksmeister/innen, die sich durch
besondere Leistungen ausgezeichnet haben. Dabei ist die
Benotung im praktischen und fachtheoretischen Teil der
Meisterprüfung ausschlaggebend.
Die Prüfung muss bei der Handwerkskammer NiederbayernOberpfalz abgelegt und bestanden sein. Die Preisträger
müssen ihren Beruf im Versorgungsgebiet von E.ON Bayern
ausüben. Der Meisterpreis wird alljährlich in Höhe von jeweils
EUR 1.500 an maximal fünf Meister/innen aus den Handwerksberufen Elektrotechniker, Installateur und Heizungsbauer vergeben.
■
Straubinger Meisterpreis
Die Kreishandwerkerschaft Straubing und die Sparkasse
Niederbayern-Mitte zeichnen Handwerker und Handwerkerinnen für besondere Leistungen in der Meisterprüfung
aus, wenn sie die Prüfung mit mindestens der Durchschnittsnote 2,49 bestanden haben und ihren Wohnsitz oder ihre
Firma bzw. ihr Beschäftigungsverhältnis in der Stadt Straubing oder im Landkreis Straubing-Bogen haben oder deren
Firma bzw. Arbeitgeber Mitglied der Kreishandwerkerschaft
Straubing ist.
Dieser Meisterpreis ist
im ersten Rang mit 1.250 EUR,
im zweiten Rang mit 750 EUR und
im dritten Rang mit 500 EUR dotiert.
Die Vergabe der Preise erfolgt durch ein Auswahlgremium.
■
Allgemeiner Hochschulzugang
für Handwerksmeister/-innen
Allen Absolventen und Absolventinnen der Meisterprüfung
ist der allgemeine Zugang zu den Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen)
eröffnet.
Voraussetzung ist, dass Sie an einem Beratungsgespräch an
der Hochschule teilnehmen, an der Sie ein Studium aufnehmen möchten. Das Gesprächsergebnis hat jedoch keine
Auswirkung auf Ihre Studienberechtigung.
Wir möchten Sie auch darauf aufmerksam machen, dass
eventuell für den einen oder anderen Studiengang unabhängig von Ihrer Zugangsberechtigung gesonderte Auswahlbzw. Zulassungsverfahren durchlaufen werden müssen.
Hierbei könnte beispielsweise der Notendurchschnitt Ihrer
Meisterprüfung eine Rolle spielen. Bitte erkundigen Sie
sich zu den einzelnen Zulassungsvoraussetzungen bei der
jeweiligen Hochschule.
Allgemeine Informationen erhalten Sie auch auf der Homepage des Bayerischen Wissenschaftsministeriums unter
www.stmwfk.bayern.de/hochschule/hochschulzugang.aspx.
Für Rückfragen steht Ihnen Herr Florian Lang unter
Tel. 0941 7965-138 oder E-Mail [email protected]
zur Verfügung.
Meister
9
Damit Meister/innen immer die besten Ergebnisse erzielen,
vermittelt der Meisterkurs Kenntnisse in aktuellen Verfahrenstechniken, im Programmieren, Bedienen und Warten
von modernen Maschinen, z. B. vollautomatische Backöfen
oder Gärautomaten. Unsere neu ausgestatteten Werkstätten
geben einen tiefen Einblick in die zeitgemäße Praxis – von
dem Anlegen von Bakterienkulturen über die bedeutende
Sauerteigführung bis hin zur optimalen Sortimentsgestaltung und perfekten Warenpräsentation.
380 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca.2.650
EUR ca. 1.102
Straubing
von – bis
30.03.2015–23.06.2015
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Herr Georg Stuber
Tel. 0941 7965-140, Fax 0941 7965-281140
E-Mail [email protected]
EDV
Dauer:
Betriebswirtschaft
Abschluss:
Teile I und II der Meisterprüfung im Bäcker-Handwerk
Recht
Inhalt:
Die Aufgaben der Bäckermeister/innen sind so vielfältig
wie die zahlreich angebotenen Gebäck- und Brotsorten.
Es wird gebacken, was schmeckt. Deshalb muss für Brot,
Weizen-, Roggenkleingebäck usw. bis hin zu Saisonbackwaren immer das richtige Rezept parat sein. Dabei kommen
die Kenntnisse aus der Theorie des Meisterkurses zum Zuge.
In der Rohstoffkunde geht es dann auch u. a. um Mehl und
wie es im Verhältnis mit anderen Zutaten zu einem backfähigen Teig für eine geschmackvolle Backware verarbeitet
werden kann. Durch das hier angeeignete Wissen ist später
der Spielraum größer, für individuelle Geschmacksrichtungen
Rezepte zu verändern und verschiedene Zutaten miteinander
zu verknüpfen. Das ist notwendig, weil man bisweilen als
Trend-Scout in Sachen Nahrungsmittel Spürsinn zeigt, um das
Angebot auf Fitness und ein neues Ernährungsbewusstsein
abzustimmen: Vollkornprodukte, Biobrot, ballaststoffreiche
und für Diabetiker geeignete Waren.
Personal
Voraussetzung:
Gesellen- oder Facharbeiterprüfung
Partner
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Handwerksmeister
Infos
Meisterleistungen, die schmecken
Technik/Branchen
Meister
Bäckermeister/in
Teile I und II
10
Meister
Dachdeckermeister/in
Teile I und II
Verantwortung für Dach, Wand und Abdichtung
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Handwerksmeister
Voraussetzung:
Gesellen- oder Facharbeiterprüfung
Inhalt:
Der Meisterkurs findet in dem nach DIN EN ISO 9001 zertifizierten Kompetenzzentrum für Dachtechnik in Waldkirchen
statt. Schwerpunkt der Weiterbildung zum Dachdeckermeister ist die Fachtheorie. Das intensive Studium des Regelwerkes zur fachgerechten Ausführung von Dachdeckungen,
Außenwandbekleidungen und Abdichtungen wird ergänzt
durch die Vorstellung und Lösung der Anforderungen an die
Außenbauteile von Gebäuden aus der Landesbauordnung,
Industriebaurichtlinie sowie der Energieeinsparverordnung
und dem Brand-, Schall- und Wärmeschutz.
Abschluss:
Teile I und II der Meisterprüfung im Dachdecker-Handwerk
Die Bemessung der gängigen Dachstühle mit den erforderlichen normativen Nachweisen wird in einfacher und anschaulicher Weise vorgestellt und gemeinsam durchgeführt.
Für die EDV-gestützte Bemessung von Dachstühlen, Tauwasser- und Entwässerungsberechnungen benötigen die
Kursteilnehmer einen eigenen Laptop. Gegen eine Leihgebühr kann sich der Teilnehmer aber auch für die Dauer
des Meisterkurses einen Laptop mit der aktuellen Software
gerne mieten. Da sich aufgrund der häuslichen Vorbereitung
die Teilnehmer ohnehin entsprechend ausstatten, spricht
natürlich alles für die Anschaffung eines eigenen Laptop.
Hinzu kommt, dass dieser vom Teilnehmer steuerlich geltend
gemacht werden kann!
Die Ermittlung der betrieblichen Kostenstrukturen sowie die
Kalkulation von Bauleistungen erfolgt manuell und parallel
mit der benutzerfreundlichen Branchensoftware von Markus
Friedrich. Erläuterungen zur Handhabung der Kalkulationssoftware und Übungen erfolgen durch geschulte Fachberater.
Zusätzliche Einweisung in die Handhabung des Computers
und der Programme erfolgt in freiwilligen Workshops. Zum
Laptop wird zusätzlich die Möglichkeit zum Drucken und
Scannen geboten, um auf dem Laptop die erforderliche Dokumentation des Meisterprüfungsprojekts zu erstellen.
In der Fachpraxis werden praktische Kenntnisse in der großen
Werkhalle an Modellen geübt und auf Meisterniveau angehoben. Um einen optimalen Ausbildungserfolg zu erreichen,
wird bei mehr als 15 Kursteilnehmern in den Fachbereichen
Holzbau, Metall und Abdichtung in kleineren Gruppen gearbeitet. Die Holzbauübungen finden in der modern ausgestatteten großen Holzhalle natürlich praxisbezogen statt.
In der Fachtheorie ist ein Exkursionstag enthalten. Der Seminarraum verfügt über eine moderne Einzelplatz-Möblierung
und ist mit Beamer und großer Leinwand für die computerbezogenen Übungen ausgestattet. Der Meisterkurs wird
getrennt in Fachtheorie und Fachpraxis mit anschließender
Prüfung durchgeführt. Die Regelunterrichtszeit pro Woche
beträgt 44 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten.
Dauer:
1.176 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 7.290
EUR ca. 1.744
Waldkirchen
von – bis
07.01.2015–08.08.2015
Zeit:
Mo 08:45–17:00,
Di–Do 08:00–17:00,
Fr 08:00–12:00
Ansprechpartner:
Herr Georg Stuber
Tel. 0941 7965-140, Fax 0941 7965-281140
E-Mail [email protected]
Meister
11
Meister
Elektrotechnikermeister/in
(Automatisierung und Systemelektronik) – Teile I und II
in Blockform
Automatisierung mit System, Zukunft im Blick
Mit dem erfolgreichen Abschluss der Meisterprüfung können
Sie das komplette Elektrotechniker-Handwerk ausüben und
gleichzeitig die „Eintragung in das Installateurverzeichnis“
erlangen. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass Sie im
Prüfungsfach „Elektro- und Sicherheitstechnik“ mindestens
50 v. H. Punkten erreichen.
Abschluss:
Teile I und II der Meisterprüfung im Elektrotechniker-Handwerk
Dauer:
1.216 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 6.190
EUR ca. 1.405
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
14.09.2015–07.07.2017
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00-16:15,
Fr 08:00–12:15
Kurszeitraum der einzelnen Kursblöcke:
Block 1 14.09.2015 bis 16.10.2015
Block 2 23.11.2015 bis 23.12.2015
Block 3 15.02.2016 bis 11.03.2016
Block 4 02.05.2016 bis 03.06.2016
Block 5 12.09.2016 bis 07.10.2016
Block 6 16.01.2017 bis 17.02.2017
Block 7 15.05.2017 bis 16.06.2017 bzw. bis 07.07.2017
(inklusive Prüfung)
Technik/Branchen
EDV
Betriebswirtschaft
Voraussetzung:
Gesellen- oder Facharbeiterprüfung
Recht
Unter federführender Meisterhand soll nicht nur die Automatisierung und Systemelektronik funktionieren, sondern
auch die Leitung einer Abteilung oder eines ganzen Betriebes.
Hierbei besteht das Fundament aus Kompetenz und Qualifikation. Deshalb macht der Meisterkurs auch fit in der Auftragsabwicklung mit allem, was dazugehört: Wie effizienter
Material- und Maschineneinsatz, Personal- und Terminplanung, Kalkulation usw. Meister/innen verkörpern in Personalunion verschiedene Posten – von der Geschäfts- und Personalführung bis hin zur Ausbildungsleitung. Ganz gleich,
ob man für einen fremden Betrieb oder selbstständig tätig
ist, der Meisterkurs vermittelt die erforderlichen betriebswirtschaftlichen Kenntnisse, um in jedem Bereich Meisterleistungen zu erzielen und anspruchsvollen Führungsaufgaben gerecht zu werden. In der Automatisierung und
Systemelektronik warten interessante, vielfältige Aufgaben
auf optimale Lösungen von „Meisterhand“.
Theoretischer Teil:
■ Elektro- und Sicherheitstechnik
■ Auftragsabwicklung
■ Betriebsführung und -organisation
Personal
Das besondere Merkmal der Handwerksmeister/innen ist ihre
nachgewiesene praktische Kompetenz! Da Meister/innen in
Zukunft Führungsaufgaben wahrnehmen, werden aktuelle
Fachkenntnisse und Zusammenhänge moderner Elektronik,
Digital-, Steuer-, Antriebs- und Automatisierungstechnik
vermittelt. Gleiches gilt zum Beispiel für Steuer-, Anlagenautomatisierungs- und Netzwerktechnik.
Praktischer Teil:
■ Anlagen entwerfen, berechnen, planen, kalkulieren
■ Berufsbezogene Gesetze, Normen, Regeln, Vorschriften
■ Protokollieren, bewerten
■ Anlagen der Automatisierungstechnik sowie der Systemelektronik prüfen, reparieren, ändern und dokumentieren
Ansprechpartner:
Herr Georg Stuber
Tel. 0941 7965-140, Fax 0941 7965-281140
E-Mail [email protected]
Partner
Inhalt:
Die Meisterqualifikation bringt Sicherheit bei der Projektierung und Ausführung in der Automatisierung und
Systemelektronik. Der Kunde kann sich darauf verlassen,
dass die Automatisierungstechnik und Systemelektronik
bei Meister/innen der Elektrotechnik in den besten Händen
ist. Denn nach einer erfolgreichen Gesellenzeit werden im
Meisterkurs theoretische Kenntnisse und praktische Fertigkeiten vertieft, verbessert und auf den aktuellen Stand
gebracht. Neue Aufgaben, Herausforderungen und Verantwortungen sind zu „meistern“. Die Teilnehmer lernen, wie
Anlagen mit integrierten elektronischen und mechanischen
Bauteilen geplant, gefertigt, berechnet und kalkuliert werden – selbstverständlich mit Unterstützung von EDV. Zum
Lernprogramm gehört ebenso die Praxis in der Kommunikations-, Sicherheits- und Systemelektronik sowie der Umgang
mit spezieller Software und richtungweisenden Technologien.
Inhalte des Meisterkurses kurz zusammengefasst:
Infos
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Handwerksmeister
12
Meister
Elektrotechnikermeister/in
(Automatisierung und Systemelektronik) – Teile I und II
Automatisierung mit System, Zukunft im Blick
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Handwerksmeister
Inhalt:
Die Meisterqualifikation bringt Sicherheit bei der Projektierung und Ausführung in der Automatisierung und
Systemelektronik. Der Kunde kann sich darauf verlassen,
dass die Automatisierungstechnik und Systemelektronik
bei Meister/innen der Elektrotechnik in den besten Händen
ist. Denn nach einer erfolgreichen Gesellenzeit werden im
Meisterkurs theoretische Kenntnisse und praktische Fertigkeiten vertieft, verbessert und auf den aktuellen Stand
gebracht. Neue Aufgaben, Herausforderungen und Verantwortungen sind zu „meistern“. Die Teilnehmer lernen, wie
Anlagen mit integrierten elektronischen und mechanischen
Bauteilen geplant, gefertigt, berechnet und kalkuliert werden – selbstverständlich mit Unterstützung von EDV. Zum
Lernprogramm gehört ebenso die Praxis in der Kommunikations-, Sicherheits- und Systemelektronik sowie der Umgang
mit spezieller Software und richtungweisenden Technologien.
Das besondere Merkmal der Handwerksmeister/innen ist ihre
nachgewiesene praktische Kompetenz! Da Meister/innen in
Zukunft Führungsaufgaben wahrnehmen, werden aktuelle
Fachkenntnisse und Zusammenhänge moderner Elektronik,
Digital-, Steuer-, Antriebs- und Automatisierungstechnik
vermittelt. Gleiches gilt zum Beispiel für Steuer-, Anlagenautomatisierungs- und Netzwerktechnik.
Unter federführender Meisterhand soll nicht nur die Automatisierung und Systemelektronik funktionieren, sondern
auch die Leitung einer Abteilung oder eines ganzen Betriebes.
Hierbei besteht das Fundament aus Kompetenz und Qualifikation. Deshalb macht der Meisterkurs auch fit in der Auftragsabwicklung mit allem, was dazugehört: Wie effizienter
Material- und Maschineneinsatz, Personal- und Terminplanung, Kalkulation usw.. Meister/innen verkörpern in Personalunion verschiedene Posten – von der Geschäfts- und Personalführung bis hin zur Ausbildungsleitung. Ganz gleich,
ob man für einen fremden Betrieb oder selbstständig tätig
ist, der Meisterkurs vermittelt die erforderlichen betriebswirtschaftlichen Kenntnisse, um in jedem Bereich Meisterleistungen zu erzielen und anspruchsvollen Führungsaufgaben gerecht zu werden. In der Automatisierung und
Systemelektronik warten interessante, vielfältige Aufgaben
auf optimale Lösungen von „Meisterhand“.
Mit dem erfolgreichen Abschluss der Meisterprüfung können
Sie das komplette Elektrotechniker-Handwerk ausüben und
gleichzeitig die „Eintragung in das Installateurverzeichnis“
erlangen. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass Sie im
Prüfungsfach „Elektro- und Sicherheitstechnik“ mindestens
50 v. H. Punkten erreichen.
Inhalte des Meisterkurses kurz zusammengefasst:
Praktischer Teil:
■ Anlagen entwerfen, berechnen, planen, kalkulieren
■ Berufsbezogene Gesetze, Normen, Regeln, Vorschriften
■ Protokollieren, bewerten
■ Anlagen der Automatisierungstechnik sowie der Systemelektronik prüfen, reparieren, ändern und dokumentieren
Theoretischer Teil:
■ Elektro- und Sicherheitstechnik
■ Auftragsabwicklung
■ Betriebsführung und -organisation
Voraussetzung:
Gesellen- oder Facharbeiterprüfung
Abschluss:
Teile I und II der Meisterprüfung im Elektrotechniker-Handwerk
Dauer:
1.216 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 6.190
EUR ca. 1.405
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
26.10.2015–07.07.2016
Mo 08:45–16:15
Di–Do 08:00–16:15
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Herr Georg Stuber
Tel. 0941 7965-140, Fax 0941 7965-281140
E-Mail [email protected]
Meister
13
Meister
Elektrotechnikermeister/in
(Energie- und Gebäudetechnik)
Teile I und II
Technik im Griff, Zukunft im Blick
Unter federführender Meisterhand soll nicht nur die Energie- und Gebäudetechnik funktionieren, sondern auch die
Leitung einer Abteilung oder eines ganzen Betriebes. Hierbei
besteht das Fundament aus Kompetenz und Qualifikation.
Deshalb macht der Meisterkurs auch fit in der Auftragsabwicklung mit allem, was dazugehört: effizienter Materialund Maschineneinsatz, Personal- und Terminplanung, Kalkulation. Meister/innen verkörpern in Personalunion verschiedene Posten – von der Geschäfts- und Personalführung bis
hin zur Ausbildungsleitung. Ganz gleich, ob man für einen
fremden Betrieb oder selbstständig tätig ist, der Meisterkurs
vermittelt die erforderlichen betriebswirtschaftlichen Kenntnisse, um in jedem Bereich Meisterleistungen zu erzielen und
anspruchsvollen Führungsaufgaben gerecht zu werden. In der
Energie- und Gebäudetechnik warten interessante, vielfältige
Aufgaben auf optimale Lösungen von „Meisterhand“.
Mit dem erfolgreichen Abschluss der Meisterprüfung können
Sie das komplette Elektrotechniker-Handwerk ausüben und
gleichzeitig die „Eintragung in das Installateurverzeichnis“
erlangen. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass Sie im
Prüfungsfach „Elektro- und Sicherheitstechnik“ mindestens
50 v. H. Punkten erreichen.
Abschluss:
Teile I und II der Meisterprüfung im Elektrotechniker-Handwerk
Dauer:
1.216 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 5.995
EUR ca. 1.129
Landshut
von – bis
26.10.2015–06.07.2016
Regensburg
von – bis
26.10.2015–06.07.2016
Straubing
von – bis
26.10.2015–06.07.2016
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Technik/Branchen
EDV
Betriebswirtschaft
Voraussetzung:
Gesellen- oder Facharbeiterprüfung
Recht
Da Meister/innen in Zukunft Führungsaufgaben wahrnehmen, spielt die Fachtheorie eine wesentliche Rolle.
So werden aktuelle Kenntnisse und Zusammenhänge
moderner Elektronik, Digital-, Steuer-, Antriebs- und Automatisierungstechnik vermittelt. Gleiches gilt zum Beispiel
für Steuer-, Automatisierungs-, Netzwerk-, Heizungs- und
Klimatechnik.
Theoretischer Teil:
■ Elektro- und Sicherheitstechnik
■ Auftragsabwicklung
■ Betriebsführung und -organisation
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Herr Georg Stuber
Tel. 0941 7965-140, Fax 0941 7965-281140
E-Mail [email protected]
Personal
Neue Aufgaben, Herausforderungen und Verantwortungen
sind zu „meistern“. Die Teilnehmer des Meisterkurses lernen,
wie Anlagen mit integrierten elektronischen und mechanischen Bauteilen geplant, gefertigt, berechnet und kalkuliert werden – selbstverständlich mit Unterstützung von
EDV. Zum Lernprogramm gehört ebenso die Praxis in der
Kommunikations-, Sicherheits- und Systemelektronik sowie
der Umgang mit spezieller Software und richtungweisenden
Technologien.
Praktischer Teil:
■ Anlagen entwerfen, berechnen, planen, kalkulieren
■ Berufsbezogene Gesetze, Normen, Regeln, Vorschriften
■ Protokollieren, bewerten
■ Anlagen der Kommunikations- und Sicherheitstechnik
sowie der Systemelektronik prüfen, reparieren, ändern,
dokumentieren
Partner
Inhalt:
Die Meisterqualifikation gibt Sicherheit – dem Handwerker
selbst und seinem Kunden. Dieser kann sich darauf verlassen,
dass die Energie- und Gebäudetechnik bei Meister/innen der
Elektrotechnik in den besten Händen ist. Denn nach einer
erfolgreichen Gesellenzeit, werden im Meisterkurs theoretische Kenntnisse und praktische Fertigkeiten vertieft, verbessert, auf aktuellen Stand gebracht.
Inhalte des Meisterkurses kurz zusammengefasst:
Infos
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Handwerksmeister
14
Meister
Elektrotechnikermeister/in
(Energie- und Gebäudetechnik)
Teile I und II – berufsbegleitend
Technik im Griff, Zukunft im Blick
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Handwerksmeister
Inhalt:
Die Meisterqualifikation gibt Sicherheit – dem Handwerker
selbst und seinem Kunden. Dieser kann sich darauf verlassen,
dass die Energie- und Gebäudetechnik bei Meister/innen der
Elektrotechnik in den besten Händen ist. Denn nach einer
erfolgreichen Gesellenzeit, werden im Meisterkurs theoretische Kenntnisse und praktische Fertigkeiten vertieft, verbessert, auf aktuellen Stand gebracht.
Neue Aufgaben, Herausforderungen und Verantwortungen
sind zu „meistern“. Die Teilnehmer des Meisterkurses lernen,
wie Anlagen mit integrierten elektronischen und mechanischen Bauteilen geplant, gefertigt, berechnet und kalkuliert werden – selbstverständlich mit Unterstützung von
EDV. Zum Lernprogramm gehört ebenso die Praxis in der
Kommunikations-, Sicherheits- und Systemelektronik sowie
der Umgang mit spezieller Software und richtungweisenden
Technologien.
Da Meister/innen in Zukunft Führungsaufgaben wahrnehmen, spielt die Fachtheorie eine wesentliche Rolle.
So werden aktuelle Kenntnisse und Zusammenhänge
moderner Elektronik, Digital-, Steuer-, Antriebs- und Automatisierungstechnik vermittelt. Gleiches gilt zum Beispiel
für Steuer-, Automatisierungs-, Netzwerk-, Heizungs- und
Klimatechnik.
Unter federführender Meisterhand soll nicht nur die Energie- und Gebäudetechnik funktionieren, sondern auch die
Leitung einer Abteilung oder eines ganzen Betriebes. Hierbei
besteht das Fundament aus Kompetenz und Qualifikation.
Deshalb macht der Meisterkurs auch fit in der Auftragsabwicklung mit allem, was dazugehört: effizienter Materialund Maschineneinsatz, Personal- und Terminplanung, Kalkulation. Meister/innen verkörpern in Personalunion verschiedene Posten – von der Geschäfts- und Personalführung bis
hin zur Ausbildungsleitung. Ganz gleich, ob man für einen
fremden Betrieb oder selbstständig tätig ist, der Meisterkurs
vermittelt die erforderlichen betriebswirtschaftlichen Kenntnisse, um in jedem Bereich Meisterleistungen zu erzielen und
anspruchsvollen Führungsaufgaben gerecht zu werden. In der
Energie- und Gebäudetechnik warten interessante, vielfältige
Aufgaben auf optimale Lösungen von „Meisterhand“.
Mit dem erfolgreichen Abschluss der Meisterprüfung können
Sie das komplette Elektrotechniker-Handwerk ausüben und
gleichzeitig die „Eintragung in das Installateurverzeichnis“
erlangen. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass Sie im
Prüfungsfach „Elektro- und Sicherheitstechnik“ mindestens
50 v. H. Punkten erreichen.
Inhalte des Meisterkurses kurz zusammengefasst:
Praktischer Teil:
■ Anlagen entwerfen, berechnen, planen, kalkulieren
■ Berufsbezogene Gesetze, Normen, Regeln, Vorschriften
■ Protokollieren, bewerten
■ Anlagen der Kommunikations- und Sicherheitstechnik
sowie der Systemelektronik prüfen, reparieren, ändern,
dokumentieren
Theoretischer Teil:
■ Elektro- und Sicherheitstechnik
■ Auftragsabwicklung
■ Betriebsführung und -organisation
Voraussetzung:
Gesellen- oder Facharbeiterprüfung
Abschluss:
Teile I und II der Meisterprüfung im Elektrotechniker-Handwerk
Dauer:
1.216 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
auf Anfrage
auf Anfrage
Regensburg
von – bis
Sept. 2016 – Juli 2018
Zeit:
Fr 14:00–18:00,
Sa 08:00–15:30
Im vorgenannten Zeitraum sind insgesamt
11 Vollzeitwochen enthalten!
Ansprechpartner:
Herr Georg Stuber
Tel. 0941 7965-140, Fax 0941 7965-281140
E-Mail [email protected]
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Handwerksmeister
Inhalt:
Wird der Lack eines Fahrzeugs durch unterschiedlichste
Witterungseinflüsse, das Alter oder Beschädigungen im
harten Alltag matt gesetzt, bringen ihn Fahrzeuglackierermeister/innen wieder zu neuem Glanz. Sie behandeln
Blessuren, um dem Rostfraß keine Chance zu lassen und
führen auch diffizilere Lack-Instandsetzungen aus.
Inhalt:
In diesem Beruf ist Feingefühl und eine „ruhige Hand“ erforderlich. Denn sowohl in den Bereichen Maschinenbau als
auch Werkzeugbau kommt es auf exakte Feinarbeit an, ob für
hochempfindliche Gerätekomponenten oder für Präzisionswerkzeuge. Im Meisterkurs werden deshalb in den jeweiligen
Bereichen Fertigungsabläufe und der Umgang mit eingesetzten Techniken vertieft. Dazu gehört z. B. die spanende Bearbeitung wie Bohren, Drehen, Fräsen oder die Bearbeitung
verschiedener Materialien wie Stahl, Aluminium, Guss- und
Kunststoffe auf konventionellen Werkzeugmaschinen. Selbstverständlich werden das Programmieren und Einrichten CNCgesteuerter Maschinen sowie Füge- und Steuerungstechnik
intensiv geschult. Einen Vorgeschmack auf die zukünftigen
Anforderungen an Meister/innen erhalten die Kursteilnehmer
beim Lösen einer berufsspezifischen Aufgabe von A bis Z.
Dabei spielt neben der sprichwörtlichen „Fingerfertigkeit“
der große Projektüberblick eine Rolle. Und den beweist man
u. a. durch das Planen der Fertigungsprozesse, des Maschinen-,
Material- und Personaleinsatzes sowie die gekonnte Anwendung von EDV und CAD, um nur einige wichtige Punkte der
Prüfung zu nennen.
Viele Aufgaben verlangen die Meisterqualifikation. Bei der
Reparatur von Nutzfahrzeugen wie bei Edelkarossen. In der
Meisterprüfung ist erfolgreichen Teilnehmern des Meisterkurses nicht so leicht „am Lack zu kratzen“.
Voraussetzung:
Gesellen- oder Facharbeiterprüfung
Abschluss:
Teile I und II der Meisterprüfung im FeinwerkmechanikerHandwerk
Dauer:
720 Unterrichtsstunden
Voraussetzung:
Gesellen- oder Facharbeiterprüfung
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 4.150
EUR ca. 1.242
Abschluss:
Teile I und II der Meisterprüfung im Maler und LackiererHandwerk, Schwerpunkt Fahrzeuglackierung
Regensburg
von – bis
09.01.2015–01.12.2015
Dauer:
584 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 4.490
EUR ca. 1.424
Regensburg
von – bis
19.08.2015–19.12.2015
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Herr Georg Stuber
Tel. 0941 7965-140, Fax 0941 7965-281140
E-Mail [email protected]
Zeit:
Fr 14:00-19:45,
Sa 08:00-15:00
Im vorgenannten Zeitraum sind insgesamt 5 Vollzeitwochen
enthalten!
Ansprechpartner:
Herr Georg Stuber
Tel. 0941 7965-140, Fax 0941 7965-281140
E-Mail [email protected]
Partner
Schmankerln der besonderen Art stellen Aufträge für individuelle Lackierungen dar, die den Einfallsreichtum und
die „künstlerische“ Ader der Meister/innen ansprechen.
Ob Siebdrucke mit Werbemotiven, Entwürfe für Schriften
angefertigt oder neue, farblich effektvolle Designs und
Sonderlackierungen aufgetragen werden.
Infos
Das gesamte fachliche Können und Wissen, das im Meisterkurs vermittelt wird, muss bei Reparaturen immer abrufbar
sein. Meister/innen kennen sich also aus in Oberflächen- und
Lackiertechniken sowie Untergründen und können Lackieranlagen sicher einsetzen und bedienen. Ihr Urteilsvermögen
ist bei der Farbauswahl gefordert. Denn die beim Reparieren
stellenweise ausgeführten Lackierungen, sollen exakt den
ursprünglichen Farbton treffen. Aber durch die Farben- und
Formenlehre im Meisterkurs stehen Meister/innen hier nicht
vor einem Problem, sondern vor einer interessanten Lösung
der Aufgabe.
Meister
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Handwerksmeister
Technik/Branchen
Präzision ist Programm
EDV
Persönliche Note im richtigen Farbton
Betriebswirtschaft
Feinwerkmechanikermeister/in
(Maschinenbau) – Teile I und II
berufsbegleitend
Recht
Fahrzeuglackierermeister/in
Teile I und II
15
Personal
Meister
16
Meister
Feinwerkmechanikermeister/in
(Maschinenbau) – Teile I und II
in Blockform
Feinwerkmechanikermeister/in
(Maschinenbau) – Teile I und II
Präzision ist Programm
Präzision ist Programm
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Handwerksmeister
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Handwerksmeister
Inhalt:
In diesem Beruf ist Feingefühl und eine „ruhige Hand“ erforderlich. Denn sowohl in den Bereichen Maschinenbau als
auch Werkzeugbau kommt es auf exakte Feinarbeit an, ob für
hochempfindliche Gerätekomponenten oder für Präzisionswerkzeuge. Im Meisterkurs werden deshalb in den jeweiligen
Bereichen Fertigungsabläufe und der Umgang mit eingesetzten Techniken vertieft. Dazu gehört z. B. die spanende Bearbeitung wie Bohren, Drehen, Fräsen oder die Bearbeitung
verschiedener Materialien wie Stahl, Aluminium, Guss- und
Kunststoffe auf konventionellen Werkzeugmaschinen. Selbstverständlich werden das Programmieren und Einrichten CNCgesteuerter Maschinen sowie Füge- und Steuerungstechnik
intensiv geschult. Einen Vorgeschmack auf die zukünftigen
Anforderungen an Meister/innen erhalten die Kursteilnehmer
beim Lösen einer berufsspezifischen Aufgabe von A bis Z.
Dabei spielt neben der sprichwörtlichen „Fingerfertigkeit“
der große Projektüberblick eine Rolle. Und den beweist man
u. a. durch das Planen der Fertigungsprozesse, des Maschinen-,
Material- und Personaleinsatzes sowie die gekonnte Anwendung von EDV und CAD, um nur einige wichtige Punkte der
Prüfung zu nennen.
Inhalt:
In diesem Beruf ist Feingefühl und eine „ruhige Hand“ erforderlich. Denn sowohl in den Bereichen Maschinenbau als
auch Werkzeugbau kommt es auf exakte Feinarbeit an, ob für
hochempfindliche Gerätekomponenten oder für Präzisionswerkzeuge. Im Meisterkurs werden deshalb in den jeweiligen
Bereichen Fertigungsabläufe und der Umgang mit eingesetzten Techniken vertieft. Dazu gehört z. B. die spanende Bearbeitung wie Bohren, Drehen, Fräsen oder die Bearbeitung
verschiedener Materialien wie Stahl, Aluminium, Guss- und
Kunststoffe auf konventionellen Werkzeugmaschinen. Selbstverständlich werden das Programmieren und Einrichten CNCgesteuerter Maschinen sowie Füge- und Steuerungstechnik
intensiv geschult. Einen Vorgeschmack auf die zukünftigen
Anforderungen an Meister/innen erhalten die Kursteilnehmer
beim Lösen einer berufsspezifischen Aufgabe von A bis Z.
Dabei spielt neben der sprichwörtlichen „Fingerfertigkeit“
der große Projektüberblick eine Rolle. Und den beweist man
u. a. durch das Planen der Fertigungsprozesse, des Maschinen-,
Material- und Personaleinsatzes sowie die gekonnte Anwendung von EDV und CAD, um nur einige wichtige Punkte der
Prüfung zu nennen.
Voraussetzung:
Gesellen- oder Facharbeiterprüfung
Voraussetzung:
Gesellen- oder Facharbeiterprüfung
Abschluss:
Teile I und II der Meisterprüfung im FeinwerkmechanikerHandwerk
Abschluss:
Teile I und II der Meisterprüfung im FeinwerkmechanikerHandwerk
Dauer:
720 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 4.150
EUR ca. 1.242
Deggendorf
von – bis
Juni 2015 – Juni 2016
Zeit:
Mo–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–15:30
Dauer:
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
Regensburg
von – bis
25.02.2015–14.07.2015
23.09.2015–19.02.2016
Ansprechpartner:
Herr Georg Stuber
Tel. 0941 7965-140, Fax 0941 7965-281140
E-Mail [email protected]
720 Unterrichtsstunden
EUR ca. 4.150
EUR ca. 1.242
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Herr Georg Stuber
Tel. 0941 7965-140, Fax 0941 7965-281140
E-Mail [email protected]
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Handwerksmeister
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Handwerksmeister
Inhalt:
In diesem Beruf ist Feingefühl und eine „ruhige Hand“ erforderlich. Denn sowohl in den Bereichen Maschinenbau als
auch Werkzeugbau kommt es auf exakte Feinarbeit an, ob für
hochempfindliche Gerätekomponenten oder für Präzisionswerkzeuge. Im Meisterkurs werden deshalb in den jeweiligen
Bereichen Fertigungsabläufe und der Umgang mit eingesetzten Techniken vertieft. Dazu gehört z. B. die spanende Bearbeitung wie Bohren, Drehen, Fräsen oder die Bearbeitung
verschiedener Materialien wie Stahl, Aluminium, Guss- und
Kunststoffe auf konventionellen Werkzeugmaschinen. Selbstverständlich werden das Programmieren und Einrichten CNCgesteuerter Maschinen sowie Füge- und Steuerungstechnik
intensiv geschult. Einen Vorgeschmack auf die zukünftigen
Anforderungen an Meister/innen erhalten die Kursteilnehmer
beim Lösen einer berufsspezifischen Aufgabe von A bis Z.
Dabei spielt neben der sprichwörtlichen „Fingerfertigkeit“
der große Projektüberblick eine Rolle. Und den beweist
man u. a. durch das Planen der Fertigungsprozesse, des
Maschinen-, Material- und Personaleinsatzes sowie die
gekonnte Anwendung von EDV und CAD, um nur einige
wichtige Punkte der Prüfung zu nennen.
Inhalt:
Überall, wo Flächen durch Einteilung mit Farben, Ornamenten
und Mosaiken gestaltet werden, sind die Fähigkeiten und
Fertigkeiten der Fliesen-, Platten- und Mosaikleger/innen
gefragt. Im Meisterkurs wird ihr Auge in der Farb- und Gestaltungslehre nochmals theoretisch geschult. Es wird hier
nicht nur die Kreativität herausgefordert, sondern auch das
Können im Zeichnen von Verlegeplänen ohne und mit CADUnterstützung. Vertieft wird das Wissen in Bauphysik, Ansetzund Verlegetechniken und in den Eigenschaften der zu verarbeitenden Materialien Fliesen, Platten, Naturstein sowie
deren Reinigung und Pflege. Darüber hinaus wird man firm
in technischer Mathematik , Baustoffkunde und Kalkulation.
720 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
auf Anfrage
auf Anfrage
Regensburg
von – bis
März 2016 – Okt. 2016
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Herr Georg Stuber
Tel. 0941 7965-140, Fax 0941 7965-281140
E-Mail [email protected]
Abschluss:
Teile I und II der Meisterprüfung im Fliesen-, Platten- und
Mosaikleger-Handwerk
Dauer:
600 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 4.410
EUR ca. 1.276
Straubing
von – bis
08.10.2015–19.02.2016
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Herr Georg Stuber
Tel. 0941 7965-140, Fax 0941 7965-281140
E-Mail [email protected]
Personal
Dauer:
Voraussetzung:
Gesellen- oder Facharbeiterprüfung
Partner
Abschluss:
Teile I und II der Meisterprüfung im FeinwerkmechanikerHandwerk
Infos
Voraussetzung:
Gesellen- oder Facharbeiterprüfung
Wie die theoretischen Kenntnisse in die Realität umgesetzt
werden, vermittelt der praktische Meisterkurs, in dem Bauteile mit komplizierten Formen bekleidet, Mosaikbilder entworfen, Rohkörper hergestellt, Fliesen und Platten im Dickund Dünnbett verlegt werden. Hinzu kommt das gekonnte
Umsetzen von Bildmotiven oder Firmenlogos an Wänden
oder auf Bodenbelägen. Meister/innen dieses Handwerksberufs erarbeiten als Ausbau-Fachleute individuelle Lösungen
aus Fliesen, Platten oder Mosaiksteinen – für wunschgemäßes Wohnbehagen oder für die erforderliche Sauberkeit und
Hygiene beispielsweise in Nasszellen, Krankenhäusern oder
Schwimmbädern.
Meister
Kreativität und Präzision
für attraktive Räumlichkeiten
Technik/Branchen
Präzision ist Programm
EDV
Fliesen-, Platten- und
Mosaiklegermeister/in
Teile I und II
Betriebswirtschaft
Feinwerkmechanikermeister/in
(Werkzeugbau) – Teile I und II
17
Recht
Meister
18
Meister
Friseurmeister/in
Teile I und II
Glasermeister/in
Teile I und II
Styling mit „Haut und Haar“
Transparente Leistungen
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Handwerksmeister
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Handwerksmeister
Inhalt:
Friseure hören ihren Kunden gut zu und verwirklichen deren
Wünsche entsprechend der aktuellen Mode zu meisterlich
ausgeführten Frisuren. Täglich werden meisterliche Fachleistungen erwartet, die das persönliche Erscheinungsbild
des Kunden hervorheben. Die Techniken und die Fitness für
die tägliche meisterliche Arbeit werden im Meisterkurs geübt.
Bei der Prüfung wird in der Meisterprüfungsarbeit bei einem
Modell eine Frisur gestylt, die für den Besuch einer besonderen
Veranstaltung vorgesehen ist. Das heißt, ein Damenmodell
erhält einen modischen Haarschnitt, eine Haarfärbung und
eine aktuelle Damenfrisur. Darüber hinaus beweist man Kompetenz und Fingerspitzengefühl in kosmetischer Behandlung
und Nageldesign. Bei einem Herrn wird ein Übergangshaarschnitt ausgeführt und eine Frisur geformt. Die genaue Ausführung und das perfekte Ergebnis sind Basis der Bewertung.
Der fachtheoretische Meisterkurs bereitet die Teilnehmer
intensiv auf die theoretische Prüfung vor. Im Fachgespräch
werden fachliche Zusammenhänge und Abläufe bei der
Gestaltung des Meisterprüfungsprojekts dem Prüfungsausschuss erklärt. Zudem ist eine Situationsaufgabe zu
lösen, die aus mehreren Teilaufgaben besteht.
Um Kunden kompetent beraten zu können, verfügen Meister/innen über Kenntnisse wie: die Biologie der Haut, verschiedene Haarschneidetechniken, modische Frisuren, das
richtige Make-up, Haarpflege und -styling, Haarersatz.
Meister/innen wissen, wie sie dem Kunden zu einem attraktiven Erscheinungsbild verhelfen. Der Meisterkurs lässt in
Bezug auf die Anforderungen der Meisterprüfung keine
Wünsche offen.
Inhalt:
Glas ist in der modernen Architektur allgegenwärtig. Es hat
seinen festen Platz und stellt im Städtebild oft ein farbiges,
glanzvolles, bauliches Highlight dar. Entweder als imposante
Glasfassade oder als energiesparendes Isolierglas mit Wärmedämm- und Sonnenschutzschichten. Glaser/innen ermöglichen den vielfältigen Einsatz dieses Werkstoffes und unterstützen die Realisierung moderner Glasarchitektur. Sie setzen
auch einbruchhemmendes Sicherheitsglas in den passenden
Rahmen und im Bereich Inneneinrichtung ebenso Bilder und
Kunstverglasungen. Im Meisterkurs gehört darüber hinaus
die Glasveredelung, Verglasungs- und Klebetechnik sowie die
Bearbeitung der gebräuchlichen Materialien zum praktischen
Lernstoff. Die Theorie vermittelt nicht nur fachspezifische
Mathematik, sondern auch die Eigenschaften und Leistungen
zeitgemäßer Gläser und wirtschaftlicher Glaskombinationen.
Zudem stehen verschiedene Verglasungsarten auf dem Lernprogramm sowie zahlreiche Lösungsansätze, die der effektvolle, attraktive Werkstoff bietet.
Voraussetzung:
Gesellen- oder Facharbeiterprüfung
Abschluss:
Teile I und II der Meisterprüfung im Glaser-Handwerk
Abschluss:
Teile I und II der Meisterprüfung im Friseur-Handwerk
Dauer:
560 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 3.820
EUR ca. 1.256
Dauer:
430 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 2.550
EUR ca. 1.016
Deggendorf
von – bis
23.03.2015–19.06.2015
Regensburg
von – bis
22.09.2015–11.12.2015
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Herr Georg Stuber
Tel. 0941 7965-140, Fax 0941 7965-281140
E-Mail [email protected]
Glasermeister/innen sind kompetente Ansprechpartner von
Planern, Architekten und Bauherren, wenn es um die Verwirklichung ästhetischer und gleichzeitig funktioneller Gestaltung mit Glas geht. Denn Gebäude sollen nach außen einen
eigenen „Charakter“ präsentieren und sich innen durch natürliches Licht und ein angenehmes Raumklima auszeichnen.
Beim Bauen mit Glas werden eben Meisterleistungen gefordert.
Voraussetzung:
Gesellen- oder Facharbeiterprüfung
Vilshofen
von – bis
16.03.2015–19.07.2015
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Herr Georg Stuber
Tel. 0941 7965-140, Fax 0941 7965-281140
E-Mail [email protected]
Meister
19
Schwerpunkt Gravur
■ Werkzeug- und Maschinenkunde
■ Schleifmittelherstellung
■ Schleifscheibenarten und -eigenschaften
■ Unfallverhütungsmaßnahmen
■ Gravurarten und -techniken
■ Wappenkunde
■ Fachrechnen
■ Kalkulation
■ Stilgeschichte
■ Glasherstellung und -verarbeitung
■ übergreifende Fachkunde – Glas und Porzellanmaler
Voraussetzung:
Gesellen- oder Facharbeiterprüfung
Technik/Branchen
EDV
Betriebswirtschaft
Teil II – Fachtheorie
Schwerpunkt Schliff
■ Werkzeug- und Maschinenkunde für Hohl- und Flachglas
■ Unfallverhütung
■ Schlifftechniken (Materialfluss)
■ Veredelungstechniken
■ Schleifmittel
■ Schleifscheiben
■ Ätzen (Säurepolitur)
Abschluss:
Teile I und II der Meisterprüfung im Glasveredler und
Glasapparatebauer-Handwerk
Dauer:
304 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 2.470
EUR ca. 950
Zwiesel
von – bis
05.10.2015–11.12.2015
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Recht
Schwerpunkt Gravur
Ausführen von Schnitttechniken unter Anwendung verschiedener Schleifscheiben und Schleifmittelarten in Schrift-,
Monogramm- und Wappengravuren sowie plastische
figürliche Gravuren in Hoch- bzw. Tiefschnitttechnik
Teil II – Fachtheorie
■ Technische Mathematik
■ Technische Darstellung von Glasapparaturen
■ Fachtechnologie (Wirkungsweise und Anwendung
von Glasapparaturen, thermische und mechanische
Glasverarbeitung, Vakuumtechnik, berufsbezogene Normund Eichvorschriften, Arbeitssicherheit, Arbeitsschutz)
■ Werkstoffkunde
■ Rohstoffkunde
■ Weiterverarbeitung von Glasartikeln
■ Kalkulation und Kostenermittlung
Personal
Teil I – Praxis
Schwerpunkt Schliff
■ Spezialschliffe: Hochschnitt
■ Walzenschliff
■ Formveränderung
■ Schleifen nach Zeichenvorlage
■ Flachglasbearbeitung: Zuschneiden
■ Kanten- und Facettenschleifen
■ Bohren
■ Sandstrahlen
■ biegsame Welle
■ Verbinden von Glasteilen
Teil I – Praxis
■ Herstellen von Wärmetauschern
■ Reaktionsgefäßen
■ Dreihalskolben
■ Extraktionsapparaten
■ Teile von Kolonnenköpfen
■ Zwischengläsern
■ Fritteneinschmelzungen
■ Glas-Metallverbindungen
Ansprechpartner:
Herr Georg Stuber
Tel. 0941 7965-140, Fax 0941 7965-281140
E-Mail [email protected]
Partner
Inhalt:
Glasveredler
Glasbläser und Glasapparatebauer
Infos
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Handwerksmeister
Meister
Glasveredler-, Glasbläser- und
Glasapparatebauermeister/in
Teile I und II
20
Meister
Installateur- und Heizungsbauermeister/in – Teile I und II
Karosserie- und Fahrzeugbauermeister/in – Teile I und II
Versorgung aus Meisterhand
Komplexe Aufgaben rund ums Fahrzeug
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Handwerksmeister
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Handwerksmeister
Inhalt:
Bis in einem Wohn- oder Bürogebäude Gas strömt und Wasser fließt und das Gebäude warm wird, müssen zuerst die
entsprechenden Rohre bzw. Leitungen in geordneten Bahnen
verlaufen. Die Meister/innen sind dafür verantwortlich, dass
alles seine geplanten Wege geht. Sie teilen ihre Mitarbeiter
ein und geben Anweisungen für den Einsatz spezifischer
Werkstoffe und deren Verarbeitung. Sie sind mit der gesamten Ver- und Entsorgungstechnik vertraut, egal, welche Größe
ein Gebäude aufweist. Jeder Handgriff muss sitzen, ob in der
Gas-, Wasser- und Heizungstechnik gearbeitet wird, im Bereich der Klimatechnik oder im so wichtigen Servicebereich.
Das Rüstzeug für die komplexen Aufgaben bietet der Meisterkurs. Hier werden die praktischen Kenntnisse, z. B. in Montage,
Service und viele Handgriffe, die man für den Betrieb gebäudetechnischer Anlagen benötigt, eingehend geschult.
Inhalt:
Meister/innen des Karosserie- und Fahrzeugbaus bekleiden
leitende Positionen in Fachwerkstätten, sind Ansprechpartner/innen für Mitarbeiter und Kunden. Und oft genug packen
sie selbst mit an, lassen ihr Fachwissen, das sie im Meisterkurs
vertieft haben, in Arbeitsanleitungen mit einfließen. Dabei
geht es zum Beispiel um exakte Fehlerdiagnose, Reparaturen
von Karosserieteilen, Bremssystemen, Fahrzeugelektrik sowie
Fahrwerkvermessungen.
Auch in Kundengesprächen kann meisterliche Kompetenz
in der Theorie bewiesen werden. Denn der Meisterkurs vermittelt umfassendes Wissen, um Lösungen für Gas- und
Abgasanlagen oder für Trinkwasser- und Entwässerungsanlagen zu entwickeln. Von Meistern/innen werden also
nicht nur handwerkliche Fertigkeiten im eigentlichen Sinne
erwartet, sondern das berühmte „Geht nicht, gibt’s nicht“.
Wobei die Regeln und Vorschriften für Sauberkeit und
Hygiene immer großgeschrieben werden.
Voraussetzung:
Gesellen- oder Facharbeiterprüfung
Abschluss:
Teile I und II der Meisterprüfung im Installateur
und Heizungsbauer-Handwerk
Dauer:
960 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 4.870
EUR ca. 1.216
Passau-Auerbach
von – bis
13.04.2015–11.12.2015
Jan. 2016 – Juli 2016
Sept. 2016 – April 2017
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Herr Georg Stuber
Tel. 0941 7965-140, Fax 0941 7965-281140
E-Mail [email protected]
Vor interessanten Aufgaben und Herausforderungen stehen
Meister/innen, wenn individuelle Fahrzeugaufbauten herzustellen sind. Die Kunden haben die unterschiedlichsten
Vorstellungen und erwarten immer die passende Lösung.
Meisterschüler/innen lernen in der Werkstoffkunde, welche
Materialien für bestimmte Aufgaben am besten geeignet
sind und wie sie sicher und dauerhaft miteinander verbunden werden, ob durch Schrauben, Schweißen oder eine
andere Technik. Zu den Herausforderungen gehört sicherlich
das Formen, Bearbeiten und Anpassen von Blech bei Sonderwünschen oder beim originalgetreuen Nachbau z. B. bei Oldtimern. Auf Karosserie- und Fahrzeugbauermeister/innen
warten zahlreiche komplexe Aufgaben von kompetenter
Beratung, über die Unfallinstandsetzung von Rahmen, Blech
und Lack bis hin zur fachgerechten Umsetzung neuer und
origineller Einfälle.
Voraussetzung:
Gesellen- oder Facharbeiterprüfung
Abschluss:
Teile I und II der Meisterprüfung im Karosserie- und
Fahrzeugbauer-Handwerk
Dauer:
652 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 4.950
EUR ca. 1.210
Landshut
von – bis
18.05.2015–13.10.2015
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Herr Georg Stuber
Tel. 0941 7965-140, Fax 0941 7965-281140
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Meister
Klassische Konditorerzeugnisse, wie Baumkuchen, Torten
oder Feingebäck sind heute noch genauso gefragt wie Produkte aus dem Bereich Confiserie, Patisserie oder Pikanterie.
Die Produktpalette ist enorm vielfältig. Ob Schokoladen- und
Marzipanerzeugnisse, Pralinen, Mousse oder Eis bis hin zu
kleinen Gerichten für den Cafebetrieb. Das Konditorenhandwerk besticht durch seine Kreativität und die Vielseitigkeit
der Produkte. Ob in der Konditoreitheke oder bei festlichen
Anlässen sind Schaustücke aus Zucker oder Schokolade vielfach ein Blickfang. Zur Kreativität gehören aber auch Produktentwicklung, Dekordesign und Warenpräsentation.
Das hierfür notwendige Wissen wird sowohl in der Fachtheorie als auch im praktischen Teil des Meisterkurses vermittelt. Ferner werden Kenntnisse in Kundenberatung,
Betriebsführung und Organisation sowie Auftragsabwicklung vermittelt. Der praktische Unterricht wird in modernen
Räumen mit hoher technischer Ausstattung durchgeführt.
Voraussetzung:
Gesellen- oder Facharbeiterprüfung
Abschluss:
Teile I und II der Meisterprüfung im Konditoren-Handwerk
Dauer:
280 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 2.650
EUR ca. 1.030
Straubing
von – bis
13.07.2015–30.10.2015
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di-Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Herr Georg Stuber
Tel. 0941 7965-140, Fax 0941 7965-281140
E-Mail [email protected]
Inhalte des Meisterkurses kurz zusammengefasst:
Fachtheorie Teil II
1. Auftragsabwicklung
2. Betriebsführung und -organisation mit EDV-Kalkulation
3. Kraftfahrzeuginstandhaltungstechnik und Kraftfahrzeugtechnik
Voraussetzung:
Gesellen- oder Facharbeiterprüfung
Abschluss:
Teil II der Meisterprüfung im Kraftfahrzeugtechniker-Handwerk
Dauer:
520 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 2.340
EUR ca. 326
Passau-Auerbach
von – bis
02.09.2015– 04.12.2015
Weiden
von – bis
20.04.2015–24.07.2015
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Herr Georg Stuber
Tel. 0941 7965-140, Fax 0941 7965-281140
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
Inhalt:
Von der Reparaturannahme bis zur Ausführung und Fertigstellung eines Auftrags sind Meister/innen kompetente
Ansprechpartner/innen für den Kunden.
Im Meisterkurs wird der gesamte Betriebsablauf sowie die
komplette Auftragsabwicklung vermittelt. Wie die Werkstattausrüstung funktionstüchtig und das Lager „up to date“
bleiben sind weitere interessante Lehrthemen.
Der Meisterkurs beinhaltet außerdem die Sachkundenachweise „Airbag und Gurtstraffer“ sowie „Klimaanlagen in
Kraftfahrzeugen“. Außerdem erhält jeder Absolvent das
bundeseinheitliche Zertifikat zum/r „Fachkundigen
Hochvolttechnik“.
Wer in diesem Bereich die Meisterprüfung absolviert, kann
der Zukunft der Kraftfahrzeugtechnik und seiner eigenen
gelassen entgegensehen.
EDV
Inhalt:
Konditoren verwöhnen die Kunden mit vielerlei Leckereien.
So müssen Kundenwünsche und Trends erkannt und mit
den entsprechenden Produkten darauf reagiert werden.
Ebenso hat auch in der modernen Konditorei die Technik
Einzug gehalten.
Betriebswirtschaft
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Handwerksmeister
Recht
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Handwerksmeister
Personal
Keine Fehler im System
Partner
Verführerische Meisterleistungen
für jeden Geschmack
Meister
Kraftfahrzeugtechnikermeister/in
Teil II
Infos
Konditormeister/in
Teile I und II
21
22
Meister
Kraftfahrzeugtechnikermeister/in
Teile I und II
Keine Fehler im System
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Handwerksmeister
Inhalt:
Das Symbol für individuelle Mobilität ist das Auto. Nur wenn
seine Technik einwandfrei funktioniert, erfüllt es die hohen
Erwartungen an Komfort und Sicherheit. Das bedeutet, dass
verschiedene Systeme der Elektronik, Elektrotechnik und
Mechanik auf optimales Zusammenspiel abgestimmt sind.
Störungen können da nur mit modernen Diagnosegeräten
gefunden und behoben werden. Das gilt für Beleuchtung,
Bordnetze, Start-, Motormanagement-, Antriebs- und Sicherheitssysteme ebenso wie für Klimaanlagen. Bei den hochsensiblen Technologien in heutigen Fahrzeugen und Werkstätten bedarf es Meister/innen, die damit umzugehen
wissen, um beim Prüfen und Reparieren gute Ergebnisse
zu erzielen.
Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, sind die Sachkundenachweise „Airbag und Gurtstraffer“ sowie „Klimaanlagen in Kraftfahrzeugen“ natürlich auch Bestandteil
unserer Meisterkurse. Außerdem erhält jeder Absolvent
das bundeseinheitliche Zertifikat zum/r „Fachkundigen
Hochvolttechnik“.
Landshut
von – bis
18.02.2015–17.07.2015
21.09.2015–11.03.2016
Passau-Auerbach
von – bis
08.01.2015–19.06.2015
Regensburg
von – bis
12.01.2015– 25.06.2015
15.06.2015–10.12.2015
16.09.2015–04.03.2016
Von der Reparaturannahme bis zur Ausführung und Fertigstellung eines Auftrags sind Meister/innen kompetente
Ansprechpartner/innen für den Kunden.
Im Meisterkurs wird aber nicht nur die von der Elektronik
dominierte Fahrzeugtechnik gelehrt, sondern auch der
gesamte Betriebsablauf bzw. die komplette Auftragsabwicklung. Wie die Werkstattausrüstung funktionstüchtig und
das Lager „up to date“ bleiben sind weitere interessante
Lehrthemen. Wer in diesem Bereich die Meisterprüfung
absolviert, kann der Zukunft der Kraftfahrzeugtechnik und
seiner eigenen gelassen entgegensehen.
Voraussetzung:
Gesellen- oder Facharbeiterprüfung
Abschluss:
Teile I und II der Meisterprüfung im KraftfahrzeugtechnikerHandwerk
Dauer:
780 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 4.430
EUR ca. 1.075
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Herr Georg Stuber
Tel. 0941 7965-140, Fax 0941 7965-281140
E-Mail [email protected]
Meister
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Handwerksmeister
Inhalt:
Das Symbol für individuelle Mobilität ist das Auto. Nur wenn
seine Technik einwandfrei funktioniert, erfüllt es die hohen
Erwartungen an Komfort und Sicherheit. Das bedeutet, dass
verschiedene Systeme der Elektronik, Elektrotechnik und
Mechanik auf optimales Zusammenspiel abgestimmt sind.
Störungen können da nur mit modernen Diagnosegeräten
gefunden und behoben werden. Das gilt für Beleuchtung,
Bordnetze, Start-, Motormanagement-, Antriebs- und Sicherheitssysteme ebenso wie für Klimaanlagen. Bei den hochsensiblen Technologien in heutigen Fahrzeugen und Werkstätten bedarf es Meister/innen, die damit umzugehen
wissen, um beim Prüfen und Reparieren gute Ergebnisse
zu erzielen.
Inhalt:
Landwirtschaftliche Maschinen und Geräte müssen nicht
selten vor Ort repariert oder mit zusätzlichen Sonderteilen
ausgestattet werden. Dass man außer dem Betrieb auch
die Region besser kennenlernt, ist ein schöner Nebenaspekt
dieses Berufs. Landmaschinenmechanikermeister/innen
haben einen sicheren Blick für das Machbare und kennen
sich in elektronisch gesteuerten hydraulischen und pneumatischen Systemen sowie in der Mechanik perfekt aus.
Sie entscheiden, wo bei land- und forstwirtschaftlichen
Maschinen etwas wie instand gesetzt wird oder ob z. B.
Fahrzeugkomponenten extra gefertigt und montiert werden
müssen. Das Schweißen wird ebenso beherrscht wie das
Anfertigen von Hydraulikanlagen mit Zeichnung und Kalkulation, was übrigens geprüft und im Vorbereitungskurs
zur Meisterprüfung intensiv geschult wird.
Dauer:
260 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 2.090
EUR ca. 749
Weiden
von – bis
14.09.2015–29.10.2015
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Herr Georg Stuber
Tel. 0941 7965-140, Fax 0941 7965-281140
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Voraussetzung:
Gesellen- oder Facharbeiterprüfung
Abschluss:
Teile I und II der Meisterprüfung im
Landmaschinenmechaniker-Handwerk
Dauer:
636 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 4.190
EUR ca. 1.190
Landshut
von – bis
13.01.2015–29.05.2015
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Herr Georg Stuber
Tel. 0941 7965-140, Fax 0941 7965-281140
E-Mail [email protected]
Personal
Abschluss:
Teil I der Meisterprüfung im Kraftfahrzeugtechniker-Handwerk
Partner
Voraussetzung:
Gesellen- oder Facharbeiterprüfung
Wer glaubt, mit der Abwicklung von Reparaturaufträgen landwirtschaftlicher Maschinen und Fahrzeugen, gewissenhafter
Kundenberatung und -betreuung, gekonntem Einsatz moderner Diagnosegeräte sei ein großer Teil des Arbeitsgebietes
abgedeckt, der täuscht sich. Denn Meister/innen des Genres
engagieren sich zudem, Ställe auf Bauernhöfen mit modernster Technik auszustatten. Bei Planung und Kalkulation helfen
CAD und EDV. Der Vorbereitungskurs zur Meisterprüfung gibt
einen tiefen Einblick in das abwechslungsreiche und weite
Tätigkeitsfeld Landmaschinenmechanikermeister/in.
Infos
Von der Reparaturannahme bis zur Ausführung und Fertigstellung eines Auftrags sind Meister/innen kompetente
Ansprechpartner/innen für den Kunden.
Technik/Branchen
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Handwerksmeister
EDV
Immer gefordert: Körper und Geist
Betriebswirtschaft
Keine Fehler im System
Meister
Landmaschinenmechanikermeister/in – Teile I und II
Recht
Kraftfahrzeugtechnikermeister/in
Teil I
23
24
Meister
Maler- und Lackierermeister/in
Teile I und II
Maurer- und Betonbauermeister/in – Teile I und II
Farben und Formen setzen Akzente
Erfolg kann gemauert werden
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Handwerksmeister
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Handwerksmeister
Inhalt:
Meister/innen des Malerhandwerks verfügen über eine langjährige Berufserfahrung und besondere Qualifikationen, die
der Vorbereitungskurs zur Meisterprüfung vermittelt. Darin
geht es nicht nur um Anstrichtechniken, sondern auch um
Lackiersysteme und Spritzverfahren, die dem neuesten technischen Stand entsprechen. Hinzu kommen Techniken, die
das Tätigkeitsfeld um etliche interessante Aspekte erweitern.
Wer in der Baubranche arbeitet, setzt sich hauptsächlich für
die Fassaden- und Innenraumgestaltung ein. In jedem Fall
kann man Ideen entwickeln, mit der Fantasie spielen und
Kunden Meisterleistungen bieten. Das gilt ebenso für das
Entwerfen, Zeichnen und Beschriften von Schildern. Und für
den Bereich der Restaurierung bzw. Renovierung.
Inhalt:
Was können Maurer und Betonbauer/innen mit dem
Meistertitel anfangen? Nun, sie legen damit den Grundstein
für berufliche Aufstiegsmöglichkeiten in verschiedene Positionen wie Abteilungsleiter, Betriebsleiter oder Bauleiter.
Wird eine moderne Fassade oder eine ansprechende, behagliche Raumatmosphäre durch kreative Farben- und Werkstoffkombinationen gestaltet – Meister/innen des Malerhandwerks sind kompetente Fachleute mit Geschmack,
Augenmaß und fundiertem Wissen für das jeweils richtige
Material und seine korrekte Verarbeitung. Im Vorbereitungskurszur Meisterprüfung lernt man deshalb das Wesentliche
u. a. über Schmucktechniken, Verlege- und Klebetechnik
sowie Einbau von Materialien zur Energieeinsparung, Werkstoffe und Untergründe – gute Gründe, die Meisterprüfung
zu absolvieren.
Voraussetzung:
Gesellen- oder Facharbeiterprüfung
Abschluss:
Teile I und II der Meisterprüfung im Maler und LackiererHandwerk, Schwerpunkt Gestaltung und Instandhaltung
Dauer:
952 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 4.710
EUR ca. 1.170
Regensburg
von – bis
07.01.2015–24.07.2015
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Herr Georg Stuber
Tel. 0941 7965-140, Fax 0941 7965-281140
E-Mail [email protected]
Deshalb wird im Meisterkurs höchster Wert darauf gelegt,
dem bereits vorhandenen Können und Wissen einen „Feinschliff“ zu verleihen. Beispielsweise im Bau von Mauerwerken
und Schalungen. Es gibt in vielen Bereichen noch einiges zu
lernen und zu verbessern, damit man seinen späteren Mitarbeitern vorbildlich zeigen kann, wie knifflige Aufgaben
fachgerecht und wirtschaftlich zu lösen sind.
Zukünftige Maurer und Betonbauermeister/innen lernen im
Meisterkurs nicht nur das Entwerfen und Konstruieren von
Gebäudeelementen, das richtige „Lesen“ von Plänen, sondern
auch relevante Bauphysik sowie Arten und Eigenschaften der
gängigen Bau- und Hilfsstoffe. Mit den zusätzlich vermittelten Kenntnissen über aktuelle Maschinen, Geräte und Lasertechnik ist das Rüstzeug vorhanden, um an Gebäuden – und
wenn diese noch so futuristisch anmuten – Meisterleistungen
in jeder Form umzusetzen. Stein für Stein.
Voraussetzung:
Gesellen- oder Facharbeiterprüfung
Abschluss:
Teile I und II der Meisterprüfung im
Maurer und Betonbauer-Handwerk
Dauer:
1.425 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 6.130
EUR ca. 1.259
Regensburg
von – bis
14.04.2015–09.03.2016
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Herr Georg Stuber
Tel. 0941 7965-140, Fax 0941 7965-281140
E-Mail [email protected]
Inhalt:
Metallbauer/innen der Fachrichtung Konstruktionstechnik
ermöglichen durch ihre Arbeit die Umsetzung ausgefallener,
zukunftsweisender Ideen moderner Architektur. Metallkonstruktionen werden bis ins Detail geplant, entworfen, berechnet. Das reicht von der großdimensionierten Fassade in
tollem Design über Fenster, Türen und Tore bis hin zu Treppen.
Dabei werden außer Stahl auch Materialien wie Kunststoff
und Aluminium verarbeitet. Im Vorbereitungskurs zur Meisterprüfung kommen Ihnen selbstverständlich bereits vorhandene Kenntnisse in den Schweißverfahren, z. B. WIG,
MAG, zugute. Zudem wird die pneumatische und hydraulische Steuerungstechnik an modernen Systemen gründlich
geschult.
Inhalt:
Metallbauer/innen der Fachrichtung Konstruktionstechnik
ermöglichen durch ihre Arbeit die Umsetzung ausgefallener,
zukunftsweisender Ideen moderner Architektur. Metallkonstruktionen werden bis ins Detail geplant, entworfen, berechnet. Das reicht von der großdimensionierten Fassade in
tollem Design über Fenster, Türen und Tore bis hin zu Treppen.
Dabei werden außer Stahl auch Materialien wie Kunststoff
und Aluminium verarbeitet. Im Vorbereitungskurs zur
Meisterprüfung kommen Ihnen selbstverständlich bereits
vorhandene Kenntnisse in den Schweißverfahren, z. B. WIG,
MAG, zugute. Zudem wird die pneumatische und hydraulische Steuerungstechnik an modernen Systemen gründlich
geschult.
Da Meister/innen der Fachrichtung Konstruktionstechnik für
Metall- und Stahlbaubetriebe sowie die Bauwirtschaft tätig
sind, wird man in der Fachtheorie auf Vordermann gebracht.
Nicht nur in Mathematik, sondern auch in Fachtechnologien,
z. B. Schließeinrichtungen und in Werkstoffkunde. Weil architektonische Linien häufig effektvoll in Szene zu setzen sind,
müssen die chemischen und physikalischen Eigenschaften
der verwendeten Materialien ihrem vorgesehenen Einsatz
optimal entsprechen. Als Ergebnis entsteht immer eine
bewundernswerte Konstruktion nach Plänen, detaillierten
technischen Zeichnungen – schlicht nach meisterhaftem
Wissen im Metallhandwerk.
Da Meister/innen der Fachrichtung Konstruktionstechnik für
Metall- und Stahlbaubetriebe sowie die Bauwirtschaft tätig
sind, wird man in der Fachtheorie auf Vordermann gebracht.
Nicht nur in Mathematik, sondern auch in Fachtechnologien,
z. B. Schließeinrichtungen und in Werkstoffkunde. Weil architektonische Linien häufig effektvoll in Szene zu setzen sind,
müssen die chemischen und physikalischen Eigenschaften
der verwendeten Materialien ihrem vorgesehenen Einsatz
optimal entsprechen. Als Ergebnis entsteht immer eine
bewundernswerte Konstruktion nach Plänen, detaillierten
technischen Zeichnungen – schlicht nach meisterhaftem
Wissen im Metallhandwerk.
Voraussetzung:
Gesellen- oder Facharbeiterprüfung
Voraussetzung:
Gesellen- oder Facharbeiterprüfung
Abschluss:
Teile I und II der Meisterprüfung im Metallbauer-Handwerk
Abschluss:
Teile I und II der Meisterprüfung im Metallbauer-Handwerk
Dauer:
640 Unterrichtsstunden
Dauer:
640 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 3.590
EUR ca. 928
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 3.590
EUR ca. 928
08.09.2015–29.01.2016
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Herr Georg Stuber
Tel. 0941 7965-140, Fax 0941 7965-281140
E-Mail [email protected]
Regensburg
von – bis
Sept. 2015 – Juli 2016
Zeit:
Fr 14:00–19:45,
Sa 08:00–15:00
Im vorgenannten Zeitraum sind 6 Vollzeitwochen enthalten!
Ansprechpartner:
Herr Georg Stuber
Tel. 0941 7965-140, Fax 0941 7965-281140
E-Mail [email protected]
Partner
Regensburg
von – bis
20.01.2015–15.06.2015
Meister
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Handwerksmeister
Technik/Branchen
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Handwerksmeister
EDV
Metall in Variationen am Bau
Betriebswirtschaft
Metall in Variationen am Bau
Recht
Metallbauermeister/in
Teile I und II – berufsbegleitend
mit Vollzeitwochen
Infos
Metallbauermeister/in
Teile I und II
25
Personal
Meister
26
Meister
Metzger-/Fleischermeister/in
Teile I bis IV
Meisterleistungen aus Landshut
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Metzgermeister
Inhalt:
Fachpraxis und Fachtheorie an der 1. Bayerischen Fleischerschule Landshut garantieren eine Qualifikation, die Sie fit
für Ihre berufliche Zukunft macht. Eine Besonderheit der
1. Bayerischen Fleischerschule ist dabei zusätzlich die Ausrichtung der betriebswirtschaftlichen, rechtlichen und
pädagogischen Lerninhalte an die fachspezifischen Notwendigkeiten im Fleischer-/Metzgerhandwerk.
Vorbereitungskurs
Teil I
Fachpraktischer Kurs
Teil II
Fachtheoretischer Kurs
Teil III
Betriebswirtschaftlicher/Rechtlicher Kurs
Teil IV
Arbeitspädagogischer Kurs
Sie können die Prüfungsteile I und II in einem Block sowie
die Prüfungsteile III und IV getrennt ablegen, d. h. die einzelnen Gebiete werden unmittelbar am Ende des jeweiligen
Vorbereitungskurses geprüft.
Der Unterricht findet in den Räumen der 1. Bayerischen
Fleischerschule statt.
Erfolgreiche Vorbereitung
■ praxisnahe Arbeits- und Unterrichtsmethoden
in modernen Lehrräumen
■ große Bedeutung der handwerklichen Fertigkeiten
und Herstellungsmethoden
■ traditionelle Rezepturen nach dem Lehrbuch
des Schulgründers Max Schöner
Preis-/Leistungsverhältnis ist optimal
■ angemessene Kursgebühren
■ hervorragende und kostengünstige Unterbringung
■ eine preiswerte und sehr gute Kantine
■ das Unterrichtsmaterial ist in den Kursgebühren bereits
enthalten – keine Extrakosten!
■ die Rinderpistole (das Zerlegen wird im Rahmen der
praktischen Prüfung verlangt) wird zur Verfügung gestellt.
Die Kosten dafür sind in der Prüfungsgebühr enthalten.
■ Die Meisterprüfung kann auch in getrennten Blöcken
Teil I + II, Teil III und Teil IV extra) abgelegt werden.
Sie sparen Zeit und Geld!
■ Die Kurse werden bis zu 50 % vom Staat bezuschusst.
Persönliche Betreuung – auch nach der Unterrichtszeit
■ Unterstützung bei auftretenden Fragen (Behördenanforderungen – Antrag für Meister – BAföG)
■ Wiederholungsunterricht vor allen theoretischen
Prüfungen (freiwillig)
Sie können uns vertrauen
■ über 85 Jahre Erfahrung in der Fort- und Weiterbildung
■ über 90 % unserer Teilnehmer kommen auf Empfehlung
ehemaliger Schüler
■ erfahrene Praktiker als Dozenten
■ Zertifizierte Kurse
■ Zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem
nach DIN EN ISO 9001:2008
27
505 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 3.600
EUR ca. 1.047
(Stand: 9/2014)
Kursort:
1. Bayerische Fleischerschule
Dr. Herbert Huber GmbH
Fachakademie des Fleischerhandwerks
Straubinger Straße 16
84030 Landshut
von – bis
12.01.2015–29.03.2015
20.04.2015–05.07.2015
14.09.2015–29.11.2015
Ansprechpartner:
Frau Barbara Zinkl
Tel. 0871 72030
Zeit:
Mo–Fr 08:00–17:00
Mo–Fr 08:00–17:00
Mo–Fr 08:00–17:00
EDV
Betriebswirtschaft
Teil IV – schriftliche Prüfung der berufs- und
arbeitspädagogischen Kenntnisse
Prüfungsfächer:
■ Handlungsfeld 1: Ausbildungsvoraussetzungen prüfen
und Ausbildung planen
■ Handlungsfeld 2: Ausbildung vorbereiten und
bei der Einstellung von Auszubildenden mitwirken
■ Handlungsfeld 3: Ausbildung durchführen
■ Handlungsfeld 4: Ausbildung abschließen
Dauer:
Recht
Teil III – schriftliche Prüfung der wirtschaftlichen und
rechtlichen Kenntnisse
Prüfungsfächer:
■ Grundlagen des Rechnungswesens und Controlling
■ Grundlagen des wirtschaftlichen Handelns im Betrieb
■ Rechtliche und steuerliche Grundlagen
Abschluss:
Metzgermeister/Fleischermeister
Personal
Teil II – schriftliche Prüfung der fachtheoretischen Kenntnisse
Prüfungsfächer:
■ Lebensmitteltechnologie und Lebensmittelrecht
■ Auftragsabwicklung
■ Betriebsführung und Betriebsorganisation
Voraussetzung:
Gesellenprüfungszeugnis im Metzger-/Fleischer-Handwerk
oder
Abschlussprüfungszeugnis (z. B. Koch, Fleischereifachverkäufer/-in) plus mehrjährige einschlägige Tätigkeit
(Produktion) im Metzger-/Fleischer-Handwerk
Partner
Das Meisterprüfungsprojekt besteht aus Planungs-, Durchführungs-, Kontroll- und Dokumentationsarbeiten.
Die Anmeldung ist schriftlich anhand des Anmeldescheins,
des „Gesuchs um Zulassung zur Meisterprüfung“ sowie einer
Kopie Ihres Gesellenprüfungszeugnisses und des Berufsschulzeugnisses vorzunehmen.
Eine ausführliche Informationsmappe sowie die Anmeldeunterlagen können Sie bei uns unter 0871 72030 oder
www.fleischerschule-landshut.de anfordern.
Infos
Teil I – praktische Prüfung
Meisterprüfungsprojekt:
■ Herstellung eines Kundenbuffets, hierfür Herstellung
zwei verschiedener Wurstsorten (Brühwurst und Kochoder Rohwurst), einer dekorativen Wurstpräsentation,
Herstellung von dekorativen Fleischplatten und küchenfertigen Fleischgerichten.
■ Zerlegen einer Rinderpistole nach verkaufsbezogener
Schnittführung.
Technik/Branchen
Meister
Meister
28
Meister
Ofen- und Luftheizungsbauermeister/in – Teile I und II
Immer die optimale Thermik
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Handwerksmeister
Voraussetzung:
Gesellen- oder Facharbeiterprüfung
Inhalt:
Wo soll der Ofen platziert werden, welche Form passt zur
Raumgestaltung, wie verlaufen bei einer Luftheizung die
Luftkanäle in die Räume, welche Kacheln eignen sich am
besten für den vorgesehenen Zweck, welches Kachel-Dekor
ist am attraktivsten? Wie soll der Ofen beheizt werden. Ist
eine Kombination mit Elektrospeicherheizungen, Warmwasserheizung sowie der Solaranlage möglich und wirtschaftlich? Enthält die Planung die optimalen Lüftungsund die aktuellen Energieeinsparungsmöglichkeiten?
Abschluss:
Teile I und II der Meisterprüfung im
Ofen- und Luftheizungsbauer-Handwerk
Solche und ähnliche Fragen werden den Meistern/innen
des Fachs von Architekten und Bauherren gestellt. Wer den
Meisterkurs und die Prüfung erfolgreich absolviert hat, wird
die jeweils richtigen Lösungen vorschlagen.
Den Kunden wird plausibel erklärt, wo geschweißt werden
muss, welche Aufgaben die Regel- und Steuerungstechnik
übernimmt. Und mit sach- und fachlich richtigen Argumenten wird überzeugend dargestellt, weshalb dieser und jener
Werkstoff eingesetzt und verarbeitet wird. Außerdem wird
in der täglichen Praxis erwartet, dass Meister/innen nicht
nur die geeignete Feuerstätte empfehlen, z. B. Grundofen,
offener Kamin, Großflächenstrahlungsheizung, sondern
auch den jeweils entsprechenden Wärme- und Brennstoffbedarf „blind“ berechnen können. Die Qualifikation der
Meister/innen des Ofen- u. Luftheizungsbaus steht für
Kreativität und technische Versiertheit. Der Meisterkurs
macht’s möglich.
Dauer:
720 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 5.270
EUR ca. 1.270
Straubing
von – bis
20.01.2015–17.06.2015
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Herr Georg Stuber
Tel. 0941 7965-140, Fax 0941 7965-281140
E-Mail [email protected]
Meister
29
Medizinisches Hintergrundwissen
■ Funktionelle Anatomie
■ Biomechanik der unteren Extremitäten
■ Untersuchungstechniken des Fußes
■ Ganganalyse/Videoganganalyse
■ Fußdeformitäten (Versorgungsmöglichkeiten)
■ Gefäßerkrankungen
■ Stoffwechselerkrankungen
Praktische Anfertigung von 6 Versorgungsfällen nach
fachärztlicher Verordnung
1. Fall Fußsenkungen/Knickfüße
2. Fall Beinlängendifferenzen
3. Fall Lähmungen
4. Fall Klumpfüße
5. Fall Amputationen
6. Fall aus allen vorausgegangenen Versorgungen –
ein Mix unter Prüfungsbedingungen
Ablauf des einzelnen Falles
■ Besprechung des Falles gemeinsam
■ Arzt rezeptiert jeden Versorgungsfall
■ Vorstellung des Krankheitsbildes
■ Besprechung mit Arzt/Patienten/Lehrer
■ Gipsen/Maßnehmen
■ Leisten herstellen (Holz/PUR/Schaum)
■ Funktionelles Gehprobenmodell
■ Ganganalyse
■ Schaftbau (fallbezogen)
■ Bodenbau (fallbezogen)
■ Ausliefern und Abschlussbesprechung mit Arzt und Lehrer
Sonderkurs (im Meisterkurs enthalten)
Medizinische Fußpflege
■ Vermittlung fachtheoretischer Grundkenntnisse
in Anatomie, Dermatologie, Pathologie
■ Vermittlung der verschiedenen aktuellen Arbeitstechniken
■ Fußmassage
■ Hygienevorschriften
■ Praxisorientierte Beratungsgespräche
Voraussetzung:
Gesellen- oder Facharbeiterprüfung
EDV
Betriebswirtschaft
Schaftkurs (im Meisterkurs enthalten)
vom Winkelsystem über Leistendurchschnittskopie bis
zur Modellgestaltung (Derby-, U-, Schlittschuhschnitt)
Sonderkurs (im Meisterkurs enthalten)
Orthopädieschuhtechnische Versorgung
des diabetischen Fußes
nach den Richtlinien des ZV für Orthopädieschuhtechnik
Abschluss:
Teile I und II der Meisterprüfung im
Orthopädieschuhmacher-Handwerk
Dauer:
1.180 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 12.625
EUR ca. 2.146
Landshut
von – bis
23.11.2015–13.07.2016
Personal
Handwerkliche Techniken
■ Maßnehmen
■ Verschiedene Gipstechniken mit unterschiedlichen
Materialien
■ Leistenherstellung
■ Verschiedene Bodenbautechniken
Des Weiteren
■ Bandagen-, Orthesen- und Kompressionsstrumpfseminar
mit Zertifikat
■ Marketing – Werbung
■ Laden- und Werkstattbau
■ Existenzgründung – Versicherungen
■ Präsentation von neuen Techniken und Materialien
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Herr Georg Stuber
Tel. 0941 7965-140, Fax 0941 7965-281140
E-Mail [email protected]
Partner
Inhalt:
Grundlagen der Orthopädie-Schuhtechnik
■ Werkstattabläufe und -Organisation
■ Materialkunde
■ Medizinproduktegesetz
■ Unfallverhütungsvorschriften
■ Kalkulation und Abrechnung
■ Fußdruckmessung
Weitere praxisrelevante Arbeitsbereiche
■ Innenschuhe werden als Amputations-, Lähmungs-,
Arthrodesen- und Verkürzungsinnenschuhe hergestellt.
Sie werden in den unterschiedlichsten Techniken
angefertigt.
■ Zurichtungen an Konfektionsschuhen werden nach
Rezeptvorgabe angefertigt (Dr. Eltze/Köln).
Infos
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Handwerksmeister
Recht
Technik für mehr Lebensqualität
Technik/Branchen
Meister
Orthopädieschuhmachermeister/in – Teile I und II
30
Meister
Orthopädietechnikermeister/in
Teile I und II
Technik für mehr Lebensqualität
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Handwerksmeister
Inhalt:
Meister/innen der Orthopädietechnik sind nicht nur fachlich
und handwerklich versiert, sie bringen auch eine starke
menschliche Komponente in ihren Beruf ein. Orthopädietechnikermeister/innen sorgen für die millimetergenaue
Konstruktion, Anfertigung und Anpassung von Heil- und
Hilfsmitteln der technischen Orthopädie an die individuellen
Anforderungen der Patienten. Behinderte Menschen erfahren
durch die Nutzung von Prothesen eine neue Lebensqualität.
Das setzt meisterliche Kenntnisse voraus.
Die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärzten und
Therapeuten erfordert ein fundiertes Wissen in der
Anatomie, Pathologie, der Orthopädie sowie in der Biomechanik. In einem gemeinsamen Gespräch mit dem
Patienten wird die therapeutische Wirkungsweise des
benötigten Hilfsmittels besprochen.
Nach der Anfertigung eines Gipsnegativmodells und der
Erstellung eines Zweckformmodellierten Gipspositivmodells
wird das Hilfsmittel konstruiert. Zur Konstruktion der verschiedenen Hilfsmittel sind theoretische und praktische
Kenntnisse in unterschiedlichen Herstellungsprozessen
(konservative Bauart, Laminiertechnik oder PrePreg-Verfahren), Werkstoffkunde (Metalle, Textilien, Kunststoffe,
Faserverbundtechnik und Leder) sowie Biomechanik
unabdingbar.
Die im Meisterkurs vermittelten fachtheoretischen Themenschwerpunkte aus den Bereichen technische Mathematik,
Fachkalkulation, technisches Zeichnen, Arbeitsschutz und
Qualitätsmanagement unterstützen die künftigen Orthopädietechnikermeister/innen bei der Anfertigung des individuellen Hilfsmittels.
Natürlich wird im Meisterkurs auch die Praxis nicht vernachlässigt. Die Meisterschüler/innen können in der Orthetik
und Prothetik sowie in der Rumpforthetik ihre bereits vorhandenen Fertigkeiten erweitern und vertiefen. In verschiedenen Abdrucktechniken und unterschiedlichen Herstellungsprozessen werden Hilfsmittel aus den Bereichen Orthetik
und Prothetik im Kurs angefertigt.
Das erforderliche Übungsmaterial für die Orthesen und
Arbeitsproben wird den Kursteilnehmern zur Verfügung
gestellt!
Für die praktische Prüfung (Teil I) sind neben den Meisterprüfungsarbeiten aus dem Bereich der Prothetik und Orthetik
folgende Arbeitsproben ergänzend auszuführen:
■
■
■
■
■
■
Treibtechnik (3-Backeneinlage auf ein Gipsmodell)
Näharbeit (Anfertigung eines Kreuzstützmieders)
Aufbau einer Oberschenkelprothese und Justieren
des Gangbildes
Erstellung eines Gipspositives für eine Unterschenkelentlastungsorthese
Versorgen eines Patienten mit einem Rollstuhl
Maßnehmen von Kompressionsstrümpfen
Die Arbeitsproben werden ebenfalls im Rahmen des Meisterkurses unterrichtet und können ausgiebig geübt werden.
Voraussetzung:
Gesellen- oder Facharbeiterprüfung
Abschluss:
Teile I und II der Meisterprüfung
im Orthopädietechniker-Handwerk
Dauer:
935 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 9.180
EUR ca. 1.826
Landshut
von – bis
23.11.2015–16.06.2016
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Herr Georg Stuber
Tel. 0941 7965-140, Fax 0941 7965-281140
E-Mail [email protected]
Meister
31
Meister
Schreiner-/Tischlermeister/in
Teile I und II
Toi, toi, toi für die Meisterprüfung
im Schreiner/Tischler-Handwerk
Ob mit zeit- und zweckgemäßem Design oder liebevoller
Restaurierung – Schreinermeister/innen sind „natürlich“
immer am Puls der Zeit und bestens für den Wettbewerb
gewappnet.
Abschluss:
Teile I und II der Meisterprüfung im Schreiner/TischlerHandwerk
Dauer:
920 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 4.980
EUR ca. 1.142
Cham
von – bis
02.11.2015–09.06.2016
Passau-Auerbach
von – bis
07.01.2015–09.08.2015
07.09.2015–24.04.2016
Technik/Branchen
EDV
Betriebswirtschaft
Voraussetzung:
Gesellen- oder Facharbeiterprüfung
Recht
Alle Kursteilnehmer/innen lernen die technische und kaufmännische Betriebsführung kennen und haben somit das
Rüstzeug, leitende Positionen einzunehmen oder sich selbstständig zu machen. Der Lehrstoff beinhaltet die Kostenrechnung, Angebotserstellung, Auftragsabwicklung; die Planung
von effizientem Maschineneinsatz mit CNC, CAD sowie EDV
und entsprechende Software; die Berücksichtigung gesetzlicher Vorschriften und technischer Regelwerke, Qualitätsmanagement, Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz.
Theoretischer Teil:
■ Kundenberatung, Verhandlungsführung, Verkauf
■ Kostenrechnung, Angebote
■ Elemente aus Holz und Holzwerkstoffen entwickeln und
gestalten – vom Entwurf bis zur Montage
■ Arten, Eigenschaften und Umgang mit den verschiedensten
Materialien
■ Anwendung von Branchensoftware, EDV, CAD, CNC
■ Technische Regelwerke und Vorschriften
■ Betriebsführung und -organisation
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Personal
Nach Wunsch: individuell oder seriell
Meister/innen werden mit vielseitigen Aufgaben betraut.
Das wird spätestens klar, wenn die Fachtheorie auf dem Plan
steht. Es wird mehr erwartet als nur der perfekte Umgang mit
Holz. Angehende Meister/innen lernen, Kunden kompetent
zu beraten, Kundenwünsche auszuloten und wie diese umgesetzt werden können. Dazu gehören sowohl das Entwerfen,
Planen, Konstruieren und Montieren von Möbeln oder Bauelementen als auch die Kenntnis über weitere zum Einsatz
kommende Materialien.
Praktischer Teil:
■ Aktualisierung der handwerklichen Grundkenntnisse
■ Einsatz CNC-gesteuerter Maschinen
■ Aktuelle Sicherheitstechnik
■ Oberflächentechniken, neue Lackierungen
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Herr Georg Stuber
Tel. 0941 7965-140, Fax 0941 7965-281140
E-Mail [email protected]
Partner
Inhalt:
Wer als Schreiner/in einen eigenen Betrieb gründen oder
verantwortungsvolle Führungsaufgaben in Fachbetrieben
wahrnehmen will, wird im Kurs zur Meisterprüfung intensiv
auf die zukünftigen Herausforderungen vorbereitet. Die bereits vorhandenen praktischen handwerklichen Kenntnisse
werden tüchtig „aufgemöbelt“ und zum Beispiel durch das
Erfahren neuer Lackierungstechniken auf verschiedenen
Materialien erweitert. Der Umgang mit CNC-gesteuerten
Holzbearbeitungsmaschinen und „wie und wo“ moderne
Technik am besten zum Einsatz kommt, macht das Lernpensum noch interessanter – ein traditioneller Werkstoff nimmt
durch zukunftsweisende Bearbeitungsmöglichkeiten neue
Formen an.
Inhalte des Meisterkurses kurz zusammengefasst.
Infos
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Handwerksmeister
32
Meister
Spengler-/Klempnermeister/in
Teile I und II
Zimmerermeister/in
Teile I und II
Blech – ein Stoff für handfeste Maßarbeit
Die Leistungen sind nicht zu toppen
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Handwerksmeister
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel: Handwerksmeister
Inhalt:
Weshalb sind Meister/innen häufig nicht anzutreffen?
Weil sie unterwegs sind und Kunden vor Ort beraten oder
sich Gebäude anschauen, an denen Blecharbeiten vorgenommen werden sollen. Zum Beispiel eine Dachdeckung
mit Kupferblechen, das Fertigen einer Fassade oder das
Anbringen von Dachrinnen bzw. Regenfallrohren.
Inhalt:
Was erwartet Zimmerer/innen mit der Meisterqualifikation
in der täglichen Praxis? Die Anforderungen gehen jedenfalls
über das, was das „normale“ Berufsbild bietet hinaus. Der Verantwortungs- und Aufgabenbereich wird erweitert. Es sollen
Fragen beantwortet, Sachverhalte erklärt, Mitarbeiter geleitet, Verhandlungen z. B. mit Bauherren geführt werden.
Es muss gewusst werden, wo und wie etwas gefertigt wird
und welches Ergebnis dabei herauskommt. Ob beim Entwurf,
der Konstruktion oder Fertigung von Bauwerken in Holzbauweise, ob im Ausbau Treppen, Geländer oder Akustik- und
Trockenbau für Leichtbauwände gefertigt werden. Die gesamte Aufgabenpalette des Zimmererhandwerks ist jederzeit
im Kopf abrufbar. Dazu gehört auch die genaue Kenntnis über
das Eindecken von Dächern. Dass im Meisterkurs die Eigenschaften und Beschaffenheit der Werkstoffe ausführlich
behandelt werden, ist selbstverständlich.
Handwerklichem Können und Fachwissen, die eh schon
vorhanden sind, wird im Vorbereitungskurs zur Meisterprüfung noch einiges Interessantes draufgesetzt. Denn
man will ja später Arbeitsabläufe festlegen und Mitarbeitern
korrekte Anweisungen geben. Ganz gleich, ob Blitzschutzanlagen montiert oder Heizungs- und Klimaanlagen mit
Blechen verkleidet werden.
Das grundlegende Wissen erhalten zukünftige Meister im
Vorbereitungskurs. Wer diesen durchläuft, wird jede Aufgabe mit Selbstsicherheit lösen, bedarfsgerechte Materialien
auswählen und die entsprechend richtigen Verbindungstechniken vorschlagen und auch praktizieren können, z. B.
Schweißen, Nieten, Kleben. Und er bzw. sie beweist zusätzliche Kompetenzen im technischen Zeichnen, bei der genauen Material- und Arbeitsgeräteplanung – schlicht bei
der gesamten Arbeitsvorbereitung sowie in Kunden- und
Beratungsgesprächen. Und eines ist sicher: Spenglermeister/innen „reden kein Blech“, sondern bieten aus
demselben Qualitätsarbeit für jedes Bauwerk.
Zimmerermeister/innen sind einfach top in der Restaurierung
wie beim Errichten komplizierter Holzkonstruktionen für die
Umsetzung moderner Architektur. Und ihre technischen Hilfsmittel entsprechen der aktuellen Technik, ganz gleich, ob sie
sich in Handwerks- und Industriebetrieben oder in Bauunternehmen engagieren.
Da der Meisterkurs Praxis und Theorie intensiv schult,
bleibt man im Alltag weitgehend von bösen Überraschungen
verschont.
Voraussetzung:
Gesellen- oder Facharbeiterprüfung
Voraussetzung:
Gesellen- oder Facharbeiterprüfung
Abschluss:
Teile I und II der Meisterprüfung im Spengler/KlempnerHandwerk
Abschluss:
Teile I und II der Meisterprüfung im Zimmerer-Handwerk
Dauer:
712 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 4.380
EUR ca. 1.164
Landshut
von – bis
26.10.2015–24.03.2016
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Herr Georg Stuber
Tel. 0941 7965-140, Fax 0941 7965-281140
E-Mail [email protected]
Dauer:
1.425 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 6.470
EUR ca. 1.248
Regensburg
von – bis
14.04.2015–09.03.2016
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Herr Georg Stuber
Tel. 0941 7965-140, Fax 0941 7965-281140
E-Mail [email protected]
Meister
33
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Deggendorf
von – bis
07.01.2015–27.02.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Landshut
von – bis
27.01.2015–19.03.2015
14.04.2015–09.06.2015
26.08.2015–13.10.2015
02.11.2015–18.12.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Neumarkt i. d. OPf.
von – bis
12.01.2015–03.03.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Passau Nikolastraße
von – bis
28.01.2015–20.03.2015
27.04.2015–25.06.2015
24.08.2015–09.10.2015
02.11.2015–21.12.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Regensburg
von – bis
28.01.2015–20.03.2015
14.04.2015– 09.06.2015
26.08.2015–13.10.2015
04.11.2015– 22.12.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
19.01.2015–10.03.2015
13.04.2015–12.06.2015
12.10.2015–30.11.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Straubing
von – bis
12.01.2015–03.03.2015
31.08.2015–19.10.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Weiden
von – bis
09.02.2015–31.03.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Handlungsfeld 1 – Wettbewerbsfähigkeit
von Unternehmen beurteilen
■ Unternehmensziele analysieren und
in ein Zielsystem einordnen
■ Bedeutung der Unternehmenskultur und
des Unternehmensimages
■ Marktanalyse und Erfolgspotenziale
■ Buchführung
■ Kostenrechnung
■ Gewerbe-, Handels- und Handwerksrecht
Handlungsfeld 2 – Gründung und Übernahme
■ Persönliche Voraussetzungen
■ Bedeutung und Nutzen von Handwerksorganisationen
■ Beratung und Förderung von Gründung und Übernahme
■ Standort-, Personalbedarfs- und Ausstattungsanalyse
■ Marketingkonzept
■ Investitionsplan und Finanzierungskonzept
■ Rechtsformen
■ Rechtliche Grundlagen im Zusammenhang mit Gründung
und Übernahme
■ Risiko- und Altersvorsorge
■ Betriebswirtschaftliche und rechtliche Bestandteile
eines Unternehmenskonzeptes
Handlungsfeld 3 – Unternehmensstrategien entwickeln
■ Bedeutung von Aufbau- und Ablauforganisation
■ Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen
im internationalen Wettbewerb
■ Absatz und Beschaffung
■ Alternative Kapitalbeschaffung
■ Personalplanung, -beschaffung und -entwicklung
■ Arbeits- und Sozialversicherungsrecht
■ Zwischenbetriebliche Kooperation
■ Controlling der Unternehmensziele
■ Forderungsmanagement
■ Unternehmensnachfolge und Familien- und Erbrecht
■ Insolvenzverfahren
Handlungsfeld 4 – Kommunikations- und Präsentationstechniken im Geschäftsverkehr einsetzen
■ Beratungsgespräche bedarfsgerecht führen
■ Beschwerdegespräche
■ Sich und das Unternehmen präsentieren
Voraussetzung:
Erfolgreich absolvierter Berufsabschluss
Abschluss:
Technische/r Fachwirt/in (HWK)
Ansprechpartner:
Frau Gertraud Schäffer
Tel. 0941 7965-141, Fax 0941 7965-281141
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
Cham
von – bis
15.06.2015–03.08.2015
10.09.2015–29.10.2015
EDV
Inhalt:
Betriebswirtschaft
EUR ca. 1.095
EUR ca. 165
Recht
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
Personal
264 Unterrichtsstunden
Partner
Dauer:
Infos
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel Handwerksmeister
sowie Fach- und Führungskräfte, die sich betriebswirtschaftlich fortbilden wollen
Meister
Technischer Fachwirt (HWK)
Teil III
34
Meister
Technischer Fachwirt (HWK)
Teil III (berufsbegleitend
mit Vollzeitblock)
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel Handwerksmeister
sowie Fach- und Führungskräfte, die sich betriebswirtschaftlich fortbilden wollen
Voraussetzung:
Erfolgreich absolvierter Berufsabschluss
Inhalt:
Handlungsfeld 1 – Wettbewerbsfähigkeit
von Unternehmen beurteilen
■ Unternehmensziele analysieren und
in ein Zielsystem einordnen
■ Bedeutung der Unternehmenskultur und
des Unternehmensimages
■ Marktanalyse und Erfolgspotenziale
■ Buchführung
■ Kostenrechnung
■ Gewerbe-, Handels- und Handwerksrecht
Dauer:
264 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 1.095
EUR ca. 165
Handlungsfeld 2 – Gründung und Übernahme
■ Persönliche Voraussetzungen
■ Bedeutung und Nutzen von Handwerksorganisationen
■ Beratung und Förderung von Gründung und Übernahme
■ Standort-, Personalbedarfs- und Ausstattungsanalyse
■ Marketingkonzept
■ Investitionsplan und Finanzierungskonzept
■ Rechtsformen
■ Rechtliche Grundlagen im Zusammenhang mit Gründung
und Übernahme
■ Risiko- und Altersvorsorge
■ Betriebswirtschaftliche und rechtliche Bestandteile
eines Unternehmenskonzeptes
Handlungsfeld 3 – Unternehmensstrategien entwickeln
■ Bedeutung von Aufbau- und Ablauforganisation
■ Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen
im internationalen Wettbewerb
■ Absatz und Beschaffung
■ Alternative Kapitalbeschaffung
■ Personalplanung, -beschaffung und -entwicklung
■ Arbeits- und Sozialversicherungsrecht
■ Zwischenbetriebliche Kooperation
■ Controlling der Unternehmensziele
■ Forderungsmanagement
■ Unternehmensnachfolge und Familien- und Erbrecht
■ Insolvenzverfahren
Handlungsfeld 4 – Kommunikations- und
Präsentationstechniken im Geschäftsverkehr einsetzen
■ Beratungsgespräche bedarfsgerecht führen
■ Beschwerdegespräche
■ Sich und das Unternehmen präsentieren
Abschluss:
Technische/r Fachwirt/in (HWK)
Deggendorf
von – bis
21.08.2015–22.12.2015
Landshut
von – bis
26.02.2015–30.06.2015
Neumarkt i. d. OPf.
von – bis
04.03.2015–07.07.2015
Passau Nikolastr.
von – bis
18.03.2015–21.07.2015
Regensburg
von – bis
08.09.2015–15.12.2015
Weiden
von – bis
09.09.2015–17.12.2015
Zeit:
Mo+Mi 18:00–21:15,
Fr 16:30–19:45
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15,
Sa 08:00–15:15
Zeit:
Mo+Mi 18:00–21:15,
Sa 08:00–15:15
Zeit:
Mo+Mi 18:00–21:15,
Sa 08:00–15:15
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15,
Sa 08:00–15:15
Zeit:
Mo+Mi 18:00–21:15,
Sa 08:00–15:15
Ansprechpartner:
Frau Gertraud Schäffer
Tel. 0941 7965-141, Fax 0941 7965-281141
E-Mail [email protected]
Meister
35
Landshut
von – bis
08.01.2015–26.01.2015
23.03.2015–10.04.2015
07.07.2015–24.07.2015
14.10.2015–30.10.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Neumarkt i. d. OPf.
von – bis
09.03.2015–26.03.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Passau Nikolastr.
von – bis
08.01.2015–26.01.2015
07.04.2015–23.04.2015
29.06.2015–15.07.2015
12.10.2015–28.10.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Regensburg
von – bis
08.01.2015–26.01.2015
24.03.2015–13.04.2015
06.07.2015–22.07.2015
15.10.2015–02.11.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
16.03.2015–01.04.2015
13.07.2015–29.07.2015
01.12.2015–17.12.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Straubing
von – bis
04.03.2015–20.03.2015
09.07.2015–27.07.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Weiden
von – bis
20.01.2015–05.02.2015
15.06.2015–01.07.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und
Ausbildung planen
Vorteile und Nutzen betrieblicher Ausbildung
Ausbildungsbedarf und Rahmenbedingungen
Struktur und Schnittstellen des Berufsbildungssystems
Auswahl der Ausbildungsberufe
Eignung des Betriebs für die Ausbildung
Berufsvorbereitende Maßnahmen
Aufgaben und Verantwortungsbereiche der an
der Ausbildung Mitwirkenden
II Ausbildung vorbereiten – Auszubildende einstellen
1. Betrieblicher Ausbildungsplan
2. Möglichkeiten der Mitwirkung der betrieblichen
Interessenvertretung in der Berufsbildung
3. Kooperationspartner in der Ausbildung
4. Einstellungsverfahren und -kriterien zur Auswahl
von Lehrlingen
5. Vorbereitung und Eintragung des Berufsbildungsvertrages bei der zuständigen Stelle
6. Teile der Berufsausbildung im Ausland
III Ausbildung durchführen
1. Lernförderliche Bedingungen und eine motivierende Lernkultur schaffen, Rückmeldungen geben und empfangen
2. Betriebseinführung und Probezeit
3. Betriebliche Lern- und Arbeitsaufgaben aus dem
betrieblichen Ausbildungsplan und den berufstypischen
Arbeits-und Geschäftsprozessen
4. Ausbildungsmethoden und -mittel
5. Lernerfolgskontrollen
6. Lernschwierigkeiten und Lernhilfen bei
lernbeeinträchtigten Jugendlichen
7. Förderung leistungsstarker Auszubildender
8. Entwicklung Jugendlicher und Umgang mit Konflikten
9. Förderung interkultureller Kompetenzen
IV Abschluss der Ausbildung
1. Vorbereitung der Lehrlinge auf die Gesellen- oder
Abschlussprüfung
2. Anmeldung der Auszubildenden zu Prüfungen
3. Zeugnisse ausstellen
4. Aufstiegs- und Fortbildungsmöglichkeiten
Voraussetzung:
Erfolgreich absolvierter Berufsabschluss
Ansprechpartner:
Frau Gertraud Schäffer
Tel. 0941 7965-141, Fax 0941 7965-281141
E-Mail [email protected]
Abschluss:
Ausbildereignungsprüfung
Dauer:
96 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 498
EUR ca. 165
EDV
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
I
Betriebswirtschaft
Deggendorf
von – bis
03.03.2015–19.03.2015
06.07.2015–22.07.2015
14.10.2015–30.10.2015
Recht
Inhalt:
Personal
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Partner
Cham
von – bis
18.05.2015–11.06.2015
24.08.2015–09.09.2015
Infos
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel Handwerksmeister
sowie Fach- und Führungskräfte, die die Ausbildungsberechtigung erwerben möchten
Technik/Branchen
Meister
Ausbildereignung (AdA)
Teil IV
36
Meister
Ausbildereignung (AdA)
Teil IV (berufsbegleitend)
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen und Facharbeiter mit dem Ziel Handwerksmeister
sowie Fach- und Führungskräfte die die Ausbildungsberechtigung erwerben möchten
Voraussetzung:
Erfolgreich absolvierter Berufsabschluss
Abschluss:
Ausbildereignungsprüfung
Inhalt:
I
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und
Ausbildung planen
Vorteile und Nutzen betrieblicher Ausbildung
Ausbildungsbedarf und Rahmenbedingungen
Struktur und Schnittstellen des Berufsbildungssystems
Auswahl der Ausbildungsberufe
Eignung des Betriebs für die Ausbildung
Berufsvorbereitende Maßnahmen
Aufgaben und Verantwortungsbereiche der an der
Ausbildung Mitwirkenden
II Ausbildung vorbereiten – Auszubildende einstellen
1. Betrieblicher Ausbildungsplan
2. Möglichkeiten der Mitwirkung der betrieblichen
Interessenvertretung in der Berufsbildung
3. Kooperationspartner in der Ausbildung
4. Einstellungsverfahren und -kriterien zur Auswahl
von Lehrlingen
5. Vorbereitung und Eintragung des Berufsbildungsvertrages
bei der zuständigen Stelle
6. Teile der Berufsausbildung im Ausland
III Ausbildung durchführen
1. Lernförderliche Bedingungen und eine motivierende Lernkultur schaffen, Rückmeldungen geben und empfangen
2. Betriebseinführung und Probezeit
3. Betriebliche Lern- und Arbeitsaufgaben aus dem
betrieblichen Ausbildungsplan und den berufstypischen
Arbeits-und Geschäftsprozessen
4. Ausbildungsmethoden und -mittel
5. Lernerfolgskontrollen
6. Lernschwierigkeiten und Lernhilfen bei
lernbeeinträchtigten Jugendlichen
7. Förderung leistungsstarker Auszubildender
8. Entwicklung Jugendlicher und Umgang mit Konflikten
9. Förderung interkultureller Kompetenzen
IV Abschluss der Ausbildung
1. Vorbereitung der Lehrlinge auf die Gesellen- oder
Abschlussprüfung
2. Anmeldung der Auszubildenden zu Prüfungen
3. Zeugnisse ausstellen
4. Aufstiegs- und Fortbildungsmöglichkeiten
Dauer:
96 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 498
EUR ca. 165
Deggendorf
von – bis
14.01.2015–02.03.2015
Landshut
von – bis
22.09.2015–09.11.2015
Neumarkt i. d. OPf.
von – bis
23.09.2015–11.11.2015
Passau Nikolastr.
von – bis
28.09.2015–13.11.2015
Regensburg
von – bis
19.01.2015–16.03.2015
Weiden
von – bis
24.02.2015–13.04.2015
Zeit:
Mo+Mi 18:00–21:15,
Sa 08:00–15:15
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15,
Sa 08:00–15:15
Zeit:
Mo+Mi 18:00–21:15,
Sa 08:00–15:15
Zeit:
Mo+Mi 18:00–21:15,
Sa 08:00–15:15
Zeit:
Mo+Mi 18:00–21:15,
Sa 08:00–15:15
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15,
Sa 08:00–15:15
Ansprechpartner:
Frau Gertraud Schäffer
Tel. 0941 7965-141, Fax 0941 7965-281141
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
37
Bäcker
Meister
39
39
40
Technik/Branchen
40
40
Bau/Ausbau
ert nach
zertifizi
AZAV
46
47
47
48
48
49
49
50
50
51
51
52
52
53
53
54
54
55
55
56
Holzhausbau, Dachgeschossausbau
Luftdichtheit von Gebäuden
Moderner Schalungsbau
Pflichten und Haftungsrisiken bei Energieausweisen
und Energieberatung
Praktische Ausführungsbeispiele für Ziegeldächer
Sanierung: Dächer, Fassaden, feuchte Bauwerke,
energetische Aufrüstung
Schiftung – Modellbau 1
Schimmel- und Feuchteschäden vermeiden –
Tauwasserfrei planen
Sicherer Umgang mit Holzbearbeitungsmaschinen
Sichtbeton in der Praxis
Statik für Baumeister mit Frilo-Software
Statik für Baumeister mit mb AEC-Software
Trockenbauarbeiten Grundlagen
Verantwortlicher für die Verkehrssicherung
Vermeiden von Rissen im Rohbau/Mauerwerksbau
Vermessung im Hochbau – vom Schnurgerüst
bis zum Aufmaß
VOB Teil C für Trockenbau Wärmedämmverbundsystem
und Putzarbeiten
VOB/BGB im neuen Licht – Ihr Vertrag in der Praxis
Vorarbeiter im Zimmererhandwerk
Wärmedämmverbundsysteme:
Mängel/Schäden vermeiden
Zulässige Maßtoleranzen im Hochbau DIN 18202
64
65
65
66
66
67
67
68
68
69
69
70
70
71
71
Betriebswirtschaft
45
EDV
44
Recht
AZAV
Technik
43
72
72
73
73
74
74
Personal
ert nach
zertifizi
41
42
57
57
58
58
59
59
60
62
63
63
64
Elektro
Antennentechnik: Vorschriften und Messtechnik
Beleuchtungstechnik
digitalSTROM – Grundkurs
EIB/KNX: Instabus Planen Programmieren
EIB/KNX: Visualisierung Grundkurs
Elektronik-Grundkenntnisse
Handlöten elektrischer Verbindungen
LCN-Bussystem – Grundkurs
LCN-Bussystem – Aufbaukurs
LCN-Gebäudetechnik Expertenseminar
75
75
76
76
77
77
78
78
79
79
Fortsetzung ➡
Partner
Aktuelle Förderkonditionen für Neubau und Sanierung
Arbeits- und Schutzgerüste – „Befähigte Person“
Asbest Fortbildungskurs für das Bauhauptgewerbe nach
Anlage 5 der TRGS 519
Asbest Sachkundekurs für das Bauhauptgewerbe
nach Anlage 4C der TRGS 519
Aufmaß und Abrechnung für die Baupraxis nach
VOB/B+C
Barrierefreies Bauen und Modernisieren –
Nutzbarkeit für alle
Bauen im Bestand – Planen im Detail –
Konsequenzen der EnEV
Bauschäden erkennen, Baufehler vermeiden
Baustellendokumentation „Wer schreibt, der bleibt“
Baustellenorganisation
Bau-Vorarbeiter (Hochbau)
BayBO: Anerkannte Fortbildung für Handwerksmeister
mit Zusatzqualifikation
BayBO: Erwerb der Zusatzqualifikation für Baumeister
(Standsicherheitsnachweis)
BayBO: Erwerb der Zusatzqualifikation für Baumeister –
Projektaufgaben/Prüfungsvorbereitung
Befestigungstechnik (Sachkundenachweis)
Betonbau: Grundlagen im Schalen von Treppen
Betonbau: Weiße Wanne richtig ausgeführt
Blower-Door-Verfahren – Infrarot-Thermographie
für den Praxiseinsatz
Brandschutz: Wohnungsbau, Verwaltungsgebäude und
in Schulen
CAD-Bau mit Nemetschek – Grundkurs
Dachausmittlung und Schiftung – Einführung
Dachausmittlung und Schiftung für Fortgeschrittene
Das Passivhaus hoch gedämmt und luftdicht
Der Bauleiter und sein Schriftverkehr
Der fitte Mitarbeiter für die Baustellenorganisation
Details zur Innendämmung – die Anwendung
der hohen Kunst der Bauphysik
EC 2 DIN EN 1992 und DIN 1055 – Auffrischung/
Neuerungen für Maurer-/Betonbaumeister
EC 5 DIN END 1995 und DIN 1055 – Auffrischung/
Neuerungen für Zimmerermeister
Einführung in die EnEV 2014 und das ErneuerbareEnergien-Wärmegesetz
Energetisches Bauen und Sanieren
Energieeffiziente Anlagentechnik – Grundlagen
der Heizung, Lüftung und Trinkwassererwärmung
Fachwirt/in für Gebäudemanagement (HWK)/
Facility Management (IMB)
Gebäude-Energieberater (HWK)
Gerüstbau mit fortlaufendem Seitenschutz –
sicherheitstechnische Grundlagen
Gewölbebau – Historische Handwerkstechniken
Grundqualifizierung für den Bau-/Ausbaubereich
Infos
Der erfolgreiche Verkauf im Nahrungsmittelhandwerk
Ernährungsberatung im Nahrungsmittelhandwerk
Traditionelles Backen von Holzofenbrot
Verkaufsleiter im Nahrungsmittelhandwerk (HWK)
Bäckerei/Konditorei – Teile I und II in Blockform
Wie qualifiziere ich Teilzeitkräfte im Bäckereifachverkauf?
38
Technik/Branchen
Metall
CNC-Fachkraft (HWK)
Drehen und Fräsen – Grundlagen
Edelstahl-Rostfrei: Verarbeitung im Metallbau
Hydraulik-Fachkraft (HWK)
Hydraulik – Steuerungstechnik: Grundkurs
Hydraulik – Steuerungstechnik: Aufbaukurs
Pneumatik-Steuerungstechnik: Grundkurs
Pneumatik-Steuerungstechnik: Aufbaukurs
Übungswerkstätte Metall
IHK: Geprüfte/-r Konstrukteur/-in –
in den Fachrichtungen Stahl- und Metallbautechnik
oder Maschinen- und Anlagentechnik – Maschinenbau
ert nach
zertifizi
AZAV
ert nach
zertifizi
AZAV
Technik
Photovoltaik
SPS: CoDeSys-Umsteiger
SPS: S7 für Einsteiger
SPS: S7 Analogwertverarbeitung
SPS: S7 PROFINET – Industrial Ethernet
SPS: S7 Programmierung
SPS-Techniker (HWK): Abschnitt 1
SPS-Techniker (HWK): Abschnitt 2
SPS-TIA: TIA Portal Umsteiger
SPS-TIA: Safety Integrated – Programmieren fehlersicherer
Simatic S7-300 im TIA Portal
SPS-TIA: Visualisieren mit TIA Portal
VDE: Messungen nach DIN VDE 0701 und 0702
VDE: Wiederholungsprüfung für Gebäude
nach DIN VDE 0105
ert nach
zertifizi
AZAV
ert nach
zertifizi
AZAV
ert nach
zertifizi
AZAV
80
80
81
81
82
82
83
84
85
86
87
88
89
89
Kfz
Abgasuntersuchung (AU) – Prüfkurs
Airbag und Gurtstraffer (Sachkundenachweis)
CAN/LIN-Bustechnik im Kraftfahrzeug
Die moderne Achsgeometrie am Pkw
Elektronische Dieselregelung (EDC) – Partikelfilter
Fachkunde für Arbeiten an Hochvolt-eigensicheren
Systemen
Klimaanlagen in Kraftfahrzeugen (Sachkundenachweis)
Kraftfahrzeug-Servicetechniker
Lackschadenfreie Ausbeultechnik, Rückformtechniken
Motordiagnose und geführte Fehlersuche
Tagesaktuelle Informationen zu den
Kursen finden Sie im Internet unter
www.hwkno.de
105
Orthopädie
Anfertigung von Innenschuhen
Die orthopädische Schuhzurichtung nach ärztlichen
Indikationen
Leistenbau aus der Praxis für die Praxis
Modellieren und Fertigen von orthopädischen Schäften –
Grundkurs (AGOS-Punkte: 80)
Moderner Bodenbau
Moderner Leistenbau mit Schäumen
Orthopädieschuhtechnische Versorgung
des diabetischen Fußes I–IV
Theoretisches und praktisches Fachwissen
für Verkaufspersonal im Sanitätsfachhandel
106
106
107
107
108
108
109
109
Schreiner
Glaser
Die neue DIN 18008 „Glas im Bauwesen, Bemessung
und Konstruktion
99
100
100
101
102
102
103
103
104
90
91
92
93
94
95
96
97
98
98
Einführung in die CNC-Technik Holz
Einführung in Feng Shui
Hochglanzoberflächen im Schreinerbereich
Holzbau: Individuell gestaltete Treppen
für den Wohnbereich
Praktisch umgesetzte Gestaltung in Holz
Sicherer Umgang mit Holzbearbeitungsmaschinen
Verkauf im Schreinerhandwerk
110
110
111
112
112
113
113
Schweißen
Geprüfter Schweißer nach DIN ISO 9606
Schweißfachmann
ert nach
zertifizi
AZAV
114
115
SHK
Geprüfte Fachkraft für erneuerbare Energien (HWK)
Hydraulischer Abgleich von Heizungsanlagen
Kundendienstschulung für SHK-Monteure
Planung und Bau von Gasleitungen zwischen
Hauptabsperreinrichtung und Gasverbrauchseinrichtung nach TRGI
Technische Regeln für die Trinkwasser-Installation
(TRWI) – DIN 1988
116
117
117
118
119
Technik/Branchen
39
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 155
Straubing
von – bis
10.03.2015–12.03.2015
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Theoretischer Teil:
■
Waren- und Rohstoffkunde
■
Ernährungslehre
■
spezielle Ernährungsmöglichkeiten
■
Diätkunde
■
Hygiene
■
Allergene Stoffe und Lebensmittelunverträglichkeit
Praktischer Teil:
■
richtige Verarbeitung, Verwendung und Veredelung
von Rohstoffen (Fleisch, Getreideerzeugnisse)
■
Materialauswahl und -zusammenstellung
■
Praktisches Verkaufstraining – Verkaufen durch
kompetente Ernährungsberatung
■
fertige Imbiss- und Partyservicegerichte unter
Gesundheitsaspekten
Voraussetzung:
Ausbildung als Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
40 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 390
Straubing
von – bis
27.07.2015–31.07.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:00–17:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
EDV
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Inhalt:
Betriebswirtschaft
Inhalt:
■
Warenkunde/Ernährungslehre/Rohstoffkunde
■
Lebensmittelrecht als Grundlage der Kundenberatung
■
Attraktive Werbegestaltung – kundenorientierter
Blickfang und Schaufenstergestaltung
■
Fachgerechtes Verpacken – dekoratives Verpacken
■
Grundlagen eines erfolgreichen Verkaufs
■
Verkaufstraining – Verkaufsgespräche gezielt einsetzen –
Videotraining
Recht
Ziel/Zielgruppe:
Praxisnahe Vermittlung von ernährungsrelevanten Themen
als Grundlage für gezielten Beratungsverkauf im Lebensmittelhandwerk.
Verkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit Schwerpunkten
Bäckerei/Konditorei
Personal
Ziel/Zielgruppe:
Praxisnahes und modernes Know-how für alle Unternehmerfrauen (auch branchenfremde) und Filialleiterinnen.
Partner
Ernährungsberatung
im Nahrungsmittelhandwerk
Infos
Der erfolgreiche Verkauf
im Nahrungsmittelhandwerk
Meister
Bäcker
40
Technik/Branchen
Traditionelles Backen
von Holzofenbrot
Verkaufsleiter im Nahrungsmittelhandwerk (HWK) –Bäckerei/
Konditorei – Teile I und II
berufsbegleitend in Blockform
Ziel/Zielgruppe:
Bäckermeister/innen, Filialleiter/innen, Produktionsleiter/innen und Führungskräfte in der Produktion.
Ziel/Zielgruppe:
Fachverkäuferinnen im Nahrungsmittelhandwerk
mit Schwerpunkt Bäckerei/Konditorei.
Inhalt:
■
Grundlagen des Holzofenbackens
■
Holzart, Holzmenge, Zeitbedarf
■
Verschiedene Holzofensysteme
■
Ausnutzung der Restwärme
■
Rechtliche Grundlagen
■
Praxistipps
Inhalt:
Voraussetzung:
Gesellenbrief im Bäcker-Handwerk
Teil II – Fachtheorie
■
Ernährungslehre und Warenkunde
■
fachbezogene Gesetze und Verordnungen/
Lebensmittelrecht
■
Mathematik und Kalkulation
■
Werbung und Verkaufsförderung
■
Verkaufspsychologie und Verkaufstechniken
■
Betriebs- und Personalorganisation
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
6 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR ca. 150
Straubing
von – bis
24.04.2015
Teil I – Fachpraxis
■
Verkaufs- und Verhandlungspraxis
■
Werbetechnik
■
Dekoration und Verpackung
■
Herrichten fachbezogener Erzeugnisse
Teil III
Technischer Fachwirt (HWK)
Zeit:
Fr 13:00–18:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Teil IV
Ausbildereignung (AdA)
Voraussetzung:
Abgeschlossene Fachverkäuferinnen-Ausbildung
Abschluss:
Teile I und II der Verkaufsleiterprüfung im Nahrungsmittelhandwerk mit Schwerpunkt Bäckerei/Konditorei.
Die Teile III und IV – Technischer Fachwirt (HWK) und
Ausbildereignung (AdA) – sind separat abzulegen.
Kurs- und Prüfungstermine siehe Seite 33 bis 36.
Dauer:
240 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 1.810
EUR ca. 210
Straubing
von – bis
13.07.2015–10.11.2015
Zeit:
Mo–Do 08:00–16:45
Block 1 13.07.2015–23.07.2015
Block 2 21.09.2015–06.10.2015
Block 3 26.10.2015– 10.11.2015
Ansprechpartner:
Frau Gertraud Schäffer
Tel. 0941 7965-141, Fax 0941 7965-281141
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
41
8 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 155
Straubing
von – bis
13.10.2015–15.10.2015
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Dauer:
6 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 120
Regensburg
von – bis
12.02.2015
Zeit:
Do 15:00–20:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
Betriebswirtschaft
Dauer:
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Recht
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Genauso werden die jeweiligen Antragsformalitäten und
die Serviceleistungen zur Fördermittelbeantragung für Planer
und ausführende Firmen vorgestellt.
Personal
Voraussetzung:
Meisterinnen und Unternehmerfrauen
Inhalt:
Für den innovativen und energiesparenden Neubau und für
die Gebäudesanierung sowie für die Nutzung von regenerativen Energien werden aktuell sehr attraktive Förderkonditionen (meist KfW) angeboten. In der Fachveranstaltung werden
die aktuellen Konditionen mit den entsprechenden Berechnungsmethoden an Beispielen vorgestellt. Zusätzlich wird
ein Überblick über die gängigen Förderprogramme gegeben.
Partner
Inhalt:
■
Grundlagen Warenkunde
■
Grundlagen Rohstoffkunde
■
Lebensmittelrecht – soweit verkaufsrelevant
■
Verpacken von Backwaren
■
Grundkenntnisse im Verkaufsgespräch
■
Verkaufstraining: Schulung und Motivation
von Teilzeitkräften
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte für Bau und Ausbau
Infos
Ziel/Zielgruppe:
Qualifizierung und Motivation von Teilzeitkräften für
einen erfolgreichen Verkauf durch den/die Meister/in
und Unternehmensfrauen
Aktuelle Förderkonditionen
für Neubau und Sanierung
EDV
Wie qualifiziere ich Teilzeitkräfte
im Bäckereifachverkauf?
Meister
Bau/Ausbau
42
Technik/Branchen
Arbeits- und Schutzgerüste –
„Befähigte Person“
Ziel/Zielgruppe:
Handwerksmeister/Bautechniker
Handwerker des Bau- und Innenausbaus
Zielgruppe sind Personen aus Unternehmen des Bau-, Ausbaugewerbes, den Gerüstbaubetrieben, deren schriftliche
Beauftragung zur befähigten Person durch den Unternehmer
vorliegt.
Das Seminar vermittelt nicht die für die Beauftragung von
befähigten Personen erforderlichen Grundkenntnisse.
Die fachlichen Voraussetzungen der TRBS 1203 „Befähigte
Personen – Allgemeine Anforderungen“ müssen erfüllt sein.
Dieses Seminar vermittelt die aktuellen Schwerpunkte zum
fachgerechten und sicheren Gerüstbau.
Sie erfüllen nach erfolgreich abgelegter Prüfung alle vom
Gesetzgeber geforderten Anforderungen.
Sie sind in der Lage und befähigt, Sachkundigenprüfungen
an Arbeits- und Schutzgerüsten durchzuführen sowie diese
zur Nutzung freizugeben. Sie werden „Befähigte Person“
speziell für Arbeits- und Schutzgerüste.
Inhalt:
■
Erläutern des Plans für Aufbau, Benutzung und Abbau des
Gerüstes
■
Tätigkeiten zum sicheren Auf-, Um-, Abbauen des Gerüstes
■
Vorbeugende Maßnahmen gegen die Gefahr des Absturzes
Voraussetzung:
Berufsausbildung, Berufserfahrung und zeitnahe Tätigkeit
(Kennen und verstehen von Bau-, Arbeitsschutzrecht und
technischen Baubestimmungen. Für die Auswahl und
Beauftragung der befähigten Person ist der Arbeitgeber
verantwortlich.)
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
24 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 350
Regensburg
von – bis
18.02.2015–20.02.2015
Zeit:
Mi–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–13:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
Inhalt:
Gesundheitsgefahren durch Asbest
■
aktuelle Vorschriften
■
Arbeitsverfahren
■
Technische und organisatorische Maßnahmen
■
Schutzausrüstung
■
Praxisbeispiele
■
Praxisübung am Fassadenmodell
Dieser Kurs erfüllt die Anforderungen nach Anlage 5 der
TRGS 519 und ist behördlich anerkannt.
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
24.01.2015
Sa 08:00–15:15
28.02.2015
Sa 08:00–15:15
28.03.2015
Sa 08:00–15:15
25.04.2015
Sa 08:00–15:15
Ansprechpartner:
Frau Christina Ott
Tel. 09431 885-123, Fax 09431 885-285123
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
Zeit:
Sa 08:00-15:15
Sa 08:00-15:15
Sa 08:00-15:15
Sa 08:00-15:15
EDV
HINWEIS:
Die Asbest-Sachkunde gilt nur noch für 6 Jahre! Innerhalb
dieser 6 Jahre muss an einem Fortbildungskurs teilgenommen werden, sonst verfällt die Sachkunde. D. h. wer vor dem
01.07.2010 den 2-Tages-Kurs absolviert und bis spätestens
30.06.2016 keinen Auffrischungskurs besucht hat, verliert
seine Sachkunde komplett und darf ab 01.07.2016 keine
Asbest-Sanierungs-Arbeiten mehr ausführen bzw.
muss wieder einen 2-Tageskurs besuchen!
Regensburg
von – bis
07.02.2015
14.03.2015
11.04.2015
09.05.2015
Betriebswirtschaft
Ziel/Zielgruppe:
Sachkundige nach TRGS 519 (2-Tageskurs für zementgebundene Asbestprodukte), die vor dem 01.07.2010
den 2-Tages-Kurs erfolgreich abgeschlossen haben.
Meister
Asbest Fortbildungskurs für das
Bauhauptgewerbe nach Anlage 5
der TRGS 519
43
EUR 195
Personal
Kursgebühr:
Partner
8 Unterrichtsstunden
Infos
Dauer:
Recht
Abschluss:
Nach Abschluss des Kurses erhalten Sie eine Bescheinigung,
die Ihre Sachkunde um 6 Jahre verlängert.
44
Technik/Branchen
Asbest Sachkundekurs für das
Bauhauptgewerbe nach Anlage 4C
der TRGS 519
Ziel/Zielgruppe:
Handwerksbetriebe die für den Umgang mit zementgebundenen Asbestprodukten einen Sachkundigen im
Betrieb brauchen. Arbeiten mit Asbestprodukten werden
vom Gewerbeaufsichtsamt überwacht und sind anzeigepflichtig und dürfen nur unter Aufsicht eines Sachkundigen
durchgeführt werden! Die Sachkundenachweise gelten für
den Zeitraum von sechs Jahren. Sachkundenachweise, die
vor dem 1. Juli 2010 erworben wurden, gelten noch bis zum
30. Juni 2016. Wird während der Geltungsdauer des Sachkundenachweises ein behördlich anerkannter Fortbildungskurs besucht, verlängert sich die Geltungsdauer um sechs
Jahre.
Der Kurs ist nicht geeignet für SHK-Handwerke, Kaminkehrer,
Bodenleger oder Tiefbauunternehmer. Zur Prüfung werden
nur Volljährige zugelassen!
Inhalt:
Dieser Kurs vermittelt den sach- und fachgerechten Umgang
bei Abbruch, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten
(ASI-Arbeiten) an Asbestzementprodukten und Arbeiten
geringen Umfangs an schwachgebundenen asbesthaltigen
Produkten für das Bauhauptgewerbe nach Nr. 2.7 und
Anlage 4C der TRGS 519. Der Kurs schließt mit einer Prüfung.
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Sie die Berechtigung
für Abbruch-, Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten
(ASI-Arbeiten) und für Arbeiten geringen Umfangs an
schwachgebundenen asbesthaltigen Produkten nach Nr. 2.7
und Anlage 4C der TRGS 519.
Es wird Wert auf praxisgerechte Arbeitsverfahren gelegt und
spezielle Informationen weitergegeben, die zugelassene
Arbeitsgeräte (Spezialabsauggeräte) und Schutzausrüstung
betreffen.
Voraussetzung:
Abgeschlossene Gesellenausbildung
Abschluss:
Nachweis der Sachkunde für ASI-Arbeiten gemäß Nr. 2.7
und Anlage 4C der TRGS 519.
Dauer:
20 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 455
Regensburg
von – bis
23.03.2015–24.03.2015
Zeit:
Mo+Di 08:00-18:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
23.02.2015–24.02.2015
Mo 08:00–17:00,
Di 7:30–18:00
Ansprechpartner:
Frau Christina Ott
Tel. 09431 885-123, Fax 09431 885-285123
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
Ziel/Zielgruppe:
Bauleiter, Poliere, Abrechner
Voraussetzung:
Abgeschlossene Berufsausbildung
Inhalt:
DIN 1961 VOB Teil B, BGB
DIN 18299: Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten jeder Art
DIN 18330: Maurerarbeiten
DIN 18350: Putz- und Stuckarbeiten
DIN 18202: Toleranzen im Hochbau
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Das Erstellen von prüfbaren Abrechnungen erfordert fundierte Kenntnisse der VOB Teil B+C. Allzu oft zeigt die Praxis, auch
bei erfahrenen Baupraktikern, Wissenslücken im Bereich
Abrechnungsvorschriften und zulässiger Maßtoleranzen.
Diese Fortbildung vermittelt anhand von praxisgerechten
Übungsbeispielen das Erstellen von fachlich richtigen Abrechnungen für Maurer- und Putzarbeiten. An den Fallbeispielen
wird eine Beurteilung vorgenommen, ob zulässige Maß- und
Ebenheitstoleranzen eingehalten wurden.
8 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 155
Regensburg
von – bis
06.02.2015
Zeit:
Fr 08:45–16:00
EDV
Dauer:
Technik/Branchen
Meister
Aufmaß und Abrechnung
für die Baupraxis nach VOB/B+C
45
Infos
Partner
Personal
Recht
Betriebswirtschaft
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
46
Technik/Branchen
Barrierefreies Bauen und
Modernisieren – Nutzbarkeit für alle
Ziel/Zielgruppe:
Handwerker des Bau- und Innenausbaus
Voraussetzung:
Fach- und Führungskräfte aus dem Bau- und Ausbaugewerbe
Ziel des Kurses ist es, die grundlegenden Anforderungen
an barrierefreies Bauen und Modernisieren zu vermitteln.
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Unsere alternde Gesellschaft macht es nötig, sich damit zu
beschäftigen. So mangelt es in Deutschland an Wohnraum,
der von Behinderten oder Senioren ohne Einschränkung
genutzt werden kann.
Sie erhalten Kenntnisse über die verschiedenen körperlichen
Einschränkungen und die daraus resultierenden Optimierungsmöglichkeiten im Wohnbereich.
Dauer:
4 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 98
Regensburg
von – bis
30.01.2015
Zeit:
Fr 15:00–18:15
Auch vonseiten des Baurechts ist eine entsprechende
Bauweise gefordert. Sei es in der Bayerischen Bauordnung
oder in Form der einschlägigen DIN-Normen, die hier den
Status von anerkannten Regeln der Technik haben.
Dabei kommt es in der Praxis oft auf Kleinigkeiten an,
die darüber entscheiden, ob die barrierefreie Nutzbarkeit
gegeben ist oder nicht.
Dieser Kurs hilft Ihnen, grundlegende Fehler in diesem
Bereich zu vermeiden.
Inhalt:
■
Rechtliche Hintergründe
Grundgesetz, BGB, Behindertengleichstellungsgesetz,
Baurecht
■
Bedarf
Bevölkerungsstruktur, Bevölkerungsentwicklung
■
Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten
Darlehen, Zuschüsse
■
Anforderungen der Nutzergruppen
(Rollstuhlfahrer, Gehbehinderte, Sehbehinderte, ...)
Platzbedarf
technische Ausstattung
Erreichbarkeit/Nutzbarkeit
■
Technische Regeln und deren Anwendung in der Praxis
Grundrissorganisation
Zugänge, Fenster, Türen
Treppen
Badezimmer
Küche
Ausstattung
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Bauen im Bestand – Planen im Detail –
Konsequenzen der EnEV
■
■
■
■
■
■
Voraussetzung:
Meisterprüfung im Bau-/Zimmerer-Handwerk,
Hochbautechniker
Abgeschlossene Berufsausbildung sowie praktische
Berufserfahrung im Bau-Handwerk
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 155
Regensburg
von – bis
20.03.2015
Zeit:
Fr 08:45–16:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Voraussetzung:
Abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung
im Bau-Handwerk
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
6 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 120
Regensburg
von – bis
22.01.2015
Zeit:
Do 15:00–20:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
EDV
■
Betriebswirtschaft
■
Nachweisverfahren für den Altbau
Vereinfachtes Berechnungsverfahren für Bestandsgebäude
Bilanzierungsmöglichkeit
Anforderungen an den nachträglichen Dachgeschossausbau
Anforderungen beim Einbau von Innendämmung
Mindestanforderungen der DIN 4108
Konsequenzen für das Planen im Detail
Konsequenzen für die energetische Sanierung
Nachrüstverpflichtungen
Beispiele für das Ausstellen von Energieausweisen
Recht
■
Inhalt:
Durch die Schuldrechtsreform ist der Mangelbegriff in BGB
und VOB/B neu definiert worden.
Der Handwerker als der sachverständige Unternehmer regelt
die Art seiner Bauausführung individuell meist selbst, weil
er weiß, wie die jeweilige Arbeit richtig und schadensfrei ausgeführt werden kann.
Trotzdem hält der Bauherr den Werklohn zurück mit der
Behauptung, der Handwerker habe anders gebaut als
vereinbart.
Der Handwerker denkt praxisorientiert, der Jurist lebt mit
Formalismen.
Eine handwerklich richtige Bauausführung kann trotzdem
zum Verlust des Werklohnes führen.
Dass der Handwerker Chancen hat, seinen Werklohn zu bekommen, soll ausführlich anhand von Beispielen diskutiert
werden.
Personal
■
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte im Bau-Handwerk
Partner
Inhalt:
Die neue Energieeinsparverordnung bringt zahlreiche Neuerungen mit sich, die sich sowohl auf die Planung als auch
auf die Ausführung auswirken. Die Fortbildung liefert einen
Überblick der Konsequenzen im Neubau als auch beim Bauen
im Bestand.
Bauschäden erkennen,
Baufehler vermeiden
Infos
Ziel/Zielgruppe:
Handwerksmeister/Bautechniker
Handwerker des Bau- und Innenausbaus
47
Meister
Technik/Branchen
48
Technik/Branchen
Baustellendokumentation
„Wer schreibt, der bleibt!“
Ziel/Zielgruppe:
Handwerksmeister/Bautechniker,
Handwerker des Bau- und Innenausbaus
Inhalt:
■
Der Zusammenhang von Bauzeit, Bauablauf, Kalkulation
und die Auswirkung von Änderungen und Behinderungen
■
Grundlagen von Ansprüchen auf zusätzliche Vergütung,
Schadensersatz
■
Entschädigung bei Behinderung, Rechte und Pflichten
■
Mehrkosten- und Behinderungsanzeigen, Bedenkenanzeigen
■
Baustellenschriftverkehr zur Absicherung von Ansprüchen
in Theorie und Praxis
■
Grundsätzlicher Stellenwert der Dokumentation
■
Verlust von berechtigten Ansprüchen infolge mangelnder
Dokumentation
■
Methoden der Dokumentation in Theorie und Praxis
Voraussetzung:
Meisterprüfung im Bau-/Zimmerer-Handwerk,
Hochbautechniker
Abgeschlossene Berufsausbildung sowie praktische
Berufserfahrung im Bau-Handwerk
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
4 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 98
Regensburg
von – bis
19.02.2015
Zeit:
Do 17:00–20:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Baustellenorganisation
Ziel/Zielgruppe:
Vermittlung von Kenntnissen zur Baustellensteuerung
und wirtschaftlicher Durchführung einer Baumaßnahme
(Kalkulation, Arbeitsvorbereitung, Bauleitung usw.)
Inhalt:
■
Baustellenbetrieb
■
Unfallverhütung
■
Bautechnik, EnEV
■
Qualitätskontrolle
■
Qualitätssicherung der auszuführenden Arbeiten
■
Aufmaß und Abrechnung auf der Baustelle
■
Umgang mit Kunden
Voraussetzung:
Abgeschlossene Berufsausbildung sowie praktische
Berufserfahrung in den Bau- und Ausbauberufen
(Maurer, Betonbauer, Zimmerer, Maler etc.)
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
80 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 795
Regensburg
von – bis
26.01.2015–06.02.2015
Zeit:
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Ziel/Zielgruppe:
Handwerksmeister/Bautechniker mit Zusatzqualifikation
Inhalt:
■
Baustoffkunde
■
Fachkunde Maurer- und Putzarbeiten
■
Bauphysik
■
Schalungsbau und Hausentwässerung
■
Betonstahl und Bewehrung
■
Baubetrieb und Baustelleneinrichtung
■
Baumaschinenkunde
■
Verdichtung
■
Bauführung und Berichtswesen
■
Massenermittlung
■
Arbeits- und Tarifrecht
■
Aufmaß und Abrechnung nach VOB
■
Mitarbeiterführung und Motivation
■
Unfallverhütung
■
Praktische Vermessungsarbeiten und Betontechnologie
■
EDV und Telekommunikation
Inhalt:
Euro Code 2
■
Mauerwerk neu berechnen, Knicksicherheitsnachweis
■
Kellermauerwerk, vereinfachtes Verfahren
Dieser Vorbereitungskurs wird bei erfolgreicher Teilnahme
auf den Kurs „Werkpolier Hochbau“ der Bayerischen
BauAkademie in Feuchtwangen angerechnet.
Dauer:
90 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 895
Regensburg
von – bis
12.01.2015–23.01.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:00–16:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Überblick, Aufbau, Neuerungen der „neuen“ BayBO
(ggf. mit Zusammenhang zum BauGB, BauNVO)
Vollzug der Bauvorlagenverordnung: Aktuelle Formulare
und deren Bedeutung, Behandlung
Voraussetzung:
Meister im Maurer-, Betonbauer-Handwerk sowie
Hochbautechniker mit Zusatzqualifikation
Meister
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
16 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 250
Regensburg
von – bis
15.04.2015–16.04.2015
Zeit:
Mi+Do 08:45–16:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Personal
Abschluss:
Leistungsnachweis vor dem Ausschuss der
Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Überblick: Teilsicherheitskonzept und Lastannahmen
nach EC 0 und EC 1
Holzbau: Nachweisführung Biegebalken, Zugstab,
Knickstütze nach EC 5
Überblick Gebrauchstauglichkeit/
Verbindungsmittel
Beispiel Biegebalken (Biegung/Schub)
Stahlbau: Nachweisführung Biegeträger nach EC 3
Tragfähigkeit einer Knickstütze nach
Tabellenwerten
Partner
Voraussetzung:
■
Mindestalter 20 Jahre
■
Gesellen- oder Facharbeiterbrief im Bauhauptgewerbe
■
Mindestens 1-jährige Facharbeiterpraxis
Bei fehlender Gesellen-/Facharbeiterprüfung ist eine
Bescheinigung über eine 5-jährige einschlägige Berufspraxis im Bauhauptgewerbe notwendig.
Die Neuerungen der EnEV 2014 im Detail
Erweiterte Anforderungen, Nachrüst- und Inspektionspflichten
Ausblick auf künftige Entwicklungen der energetischen
Bewertung
Erneuerbare Energien Wärme Gesetz EEWG im Überblick
Technik/Branchen
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte im Bau-Handwerk
EDV
AZAV
Betriebswirtschaft
BayBO: Anerkannte Fortbildung
für Handwerksmeister/Bautechniker
mit Zusatzqualifikation
ert nach
zertifizi
Infos
Bau-Vorarbeiter
(Hochbau)
49
Recht
Technik/Branchen
50
Technik/Branchen
BayBO: Erwerb der Zusatzqualifikation
für Baumeister
(Standsicherheitsnachweis)
Ziel/Zielgruppe:
Seit Novellierung der Bayerischen Bauordnung haben sich
wichtige Neuerungen im Bereich der Baugenehmigung
ergeben.
Für Baumeister und Bautechniker wird die Zusatzqualifikation
spätestens im Zuge der Baubeginnsanzeige gefordert.
Inhalt:
Erwerb der Zusatzqualifikation für Baumeister, Maurer,
Zimmerer und Bau-Techniker zur Erstellung von bautechnischen Nachweisen für GKL 1–3 nach BayBO für
Standsicherheit, Wärme-, Feuchte-, Schall- und baulichen
Brandschutz:
BayBO: Erwerb der Zusatzqualifikation
für Baumeister – Projektaufgaben/
Prüfungsvorbereitung
Ziel/Zielgruppe:
Für Baumeister und Bautechniker als zusätzliche/ergänzende
Vorbereitung auf die landeseinheitliche Prüfung.
Inhalt:
Für alle fünf Prüfungsfächer werden in einem Intensivtraining
nochmals prüfungsrelevante Aufgabenstellungen/Projekte
bearbeitet. Die Fallbeispiele werden teilweise unter Prüfungssituation erarbeitet und abschließend anhand der Fundstellen gemeinsam besprochen.
■
■
■
■
■
■
■
■
Baurecht nach BayBO
Standsicherheit
Baulicher Wärme- und Feuchtschutz
Baulicher Schallschutz
Baulicher Brandschutz
Berechtigung zur Unterschrift als Tragwerksplaner
für die Baubeginnsanzeige
Voraussetzung:
Meisterprüfung im Maurer-, Betonbauer- und ZimmererHandwerk oder staatlich geprüfter Techniker der Fachrichtung
Bautechnik und Nachweise über eine mindestens 3-jährige
zusammenhängende Berufspraxis nach Ablegung der
Meister- oder Technikerprüfung (Bescheinigungen sind
der Anmeldung beizulegen).
Abschluss:
Prüfung vor dem Ausschuss der Handwerkskammer
Mittelfranken in Nürnberg.
Zusätzlich anfallende Prüfungsgebühr ca. EUR 495
Dauer:
180 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 2.095
Regensburg
von – bis
Zeit:
14.01.2015–10.03.2015
4 Blöcke
Mi–Di 08:00–16:00,
14.–20.01.15, 28.01.–03.02.15,
18.–24.02.15, 04.–10.03.15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
■
■
Baurecht nach BayBO
Standsicherheit
Wärme- und Feuchteschutz
Schallschutz
Brandschutz
Voraussetzung:
Meisterprüfung im Maurer-, Betonbauer- und ZimmererHandwerk oder staatlich geprüfter Techniker der Fachrichtung
Bautechnik mit mindestens 3-jähriger Berufserfahrung als
Meister oder Techniker.
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
32 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 315
Regensburg
von – bis
14.04.2015–17.04.2015
Zeit:
Di–Fr 08:45–16:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte aus dem Bau-/Ausbaugewerbe
Inhalt:
Vorfertigung, Energieeinsparung, Fenster- und Fassadentechnik im Speziellen erfordern entsprechende Techniken zur
Befestigung der Bauteile am Bauwerk. Hierzu sind auch die
neuen Sicherheitskonzepte, wie DIN 1055-100 zu beachten.
Anhand von Beispielen werden einzelne Anschlusspunkte
besprochen.
Inhalt:
Theorie
Grundlagen des Treppenbaus
■
Aufgabe und Teile einer Treppe
■
Baurechtliche Vorschriften
■
Berechnung von Treppen
■
Verziehungsmethoden (grafisch und rechnerisch)
Voraussetzung:
Abgeschlossene, einschlägige Berufsausbildung
im Bau-Handwerk
Praktische Ausführung im Treppenbau
■
Treppenentwurf und Aufriss gewendelter Treppen
■
Einschalen einer viertel- und halbgewendelten Treppe
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Voraussetzung:
Abgeschlossene, einschlägige Berufsausbildung oder entsprechende Berufspraxis sowie Studierende im Bau-Handwerk.
EUR 298
Regensburg
von – bis
18.02.2015–19.02.2015
Zeit:
Mi–Do 08:45–16:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
24 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 350
Passau-Auerbach
von – bis
18.02.2015–20.02.2015
Regensburg
von – bis
25.02.2015–27.02.2015
Weiden
von – bis
27.04.2015–29.04.2015
Meister
Zeit:
Mi+Do 08:00-16:15,
Fr 08:00–13:00
Zeit:
Mi–Do 08:45–16:00,
Fr 08:00–13:00
Zeit:
Mo–Mi 08:00–16:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Recht
Kursgebühr:
Personal
16 Unterrichtsstunden
Partner
Dauer:
Technik/Branchen
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte im Bau-Handwerk
EDV
Betonbau: Grundlagen im Schalen
von Treppen
Infos
Befestigungstechnik
(Sachkundenachweis)
51
Betriebswirtschaft
Technik/Branchen
52
Technik/Branchen
Betonbau: Weiße Wanne
richtig ausgeführt
Blower-Door Verfahren –
Infrarot-Thermographie
für den Praxiseinsatz
Ziel/Zielgruppe:
Handwerksmeister/Bautechniker
Handwerker des Bau- und Innenausbaus
Ziel/Zielgruppe:
Handwerksmeister/Bautechniker
Handwerker des Bau- und Innenausbaus
Inhalt:
■
Randbedingungen und Beanspruchungsklassen
■
Ausführungsdetails der Bodenplatte
■
Ausführungsdetails der Wände
■
Besonderheiten beim Schalungsbau
■
Einbau der Bewehrung
■
Fugenbänder und Alternativen
■
Einbau- und Anbaudetails
■
Durchdringungen
■
Auswahl, Bestellung, Annahme von Beton
■
Einbau und Verdichtung
■
Nachbehandlung
■
Abdichtung, Wärmedämmung
Inhalt:
Sie lernen die beiden wichtigsten Methoden (Blower Door
und Thermographie) kennen, um Mängel und Bauschäden
zu erkennen.
■
■
■
■
■
■
■
■
■
Voraussetzung:
Meisterprüfung im Bau-/Zimmerer-Handwerk,
Hochbautechniker
Abgeschlossene Berufsausbildung sowie praktische
Berufserfahrung im Bau-Handwerk
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
6 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 120
Regensburg
von – bis
06.03.2015
Zeit:
Fr 08:45–14:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
■
■
■
Definition: Luftdicht und Winddicht
Forderungen der DIN 4108-7 und EnEV
Das Messverfahren Blower Door
Bauliche Voraussetzungen für die Luftdichtheitsmessung
Nachweisverfahren für Leckagen
Besprechung der Problembereiche
Planungs- und Ausführungsempfehlungen
Berücksichtigung des Blower Door bei der EnEV Berechnung
Einsatz des Verfahrens zur Qualitätssicherung
Grundlagen der Infrarot-Thermographie
Einsatzbereich im Bauwesen
Praktische Vorführung/Messung
Voraussetzung:
Meisterprüfung im Bau-/Zimmerer-Handwerk,
Hochbautechniker
Abgeschlossene Berufsausbildung sowie praktische
Berufserfahrung im Bau-Handwerk
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 155
Regensburg
von – bis
30.01.2015
Zeit:
Fr 08:45–16:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Ferner sind anzusprechen: technische Details, Anforderungen
aus der Bauordnung, Fluchtwege, Feuerwehrflächen und
Lauflinien, Kennzeichnungen, vorbeugende und abwehrende
Maßnahmen.
■
■
Die jeweiligen zu vertiefenden Themen werden durch die
Teilnehmer mitbestimmt.
■
■
Voraussetzung:
Abgeschlossene, einschlägige Berufsausbildung
im Bau-Handwerk
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
■
■
■
■
Programmoberfläche, Bildschirmeinrichtung,
Grundeinstellungen
Grundlagen 2D Konstruktion, Text und Bemaßung
Projektorganisation mit Layern, Teilbildern und
Zeichnungen
Modulbereich Architektur mit den Schwerpunkten
Ebenentechnik, Wände, Öffnungen und Decken
Treppen- und Makromodellierer
Ableiten von Schnitten und Ansichten aus dem erstellten
3D-Modell, sowie deren Nachbearbeitung im 2D
Wohnflächenberechnung und Mengenermittlung
im Überblick
Planzusammenstellung und Druckeinstellungen
Einblick in die Visualisierung
Dauer:
6 Unterrichtsstunden
■
Kursgebühr:
EUR 120
Software: Allplan 2014, IBD Hochbau
Regensburg
von – bis
12.03.2015
Zeit:
Do 17:00–21:15
Voraussetzung:
Grundkenntnisse in der PC-Bedienung und
des technischen Zeichnens in Bauberufen
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
40 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 550
Regensburg
von – bis
23.03.2015–27.03.2015
Zeit:
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Meister
Technik/Branchen
Inhalt:
Ziel der Veranstaltung ist es, dem Teilnehmer einen Einblick
in die Gebäudeplanung mittels CAD, sowie Grundlagen der
computerunterstützten Gebäudekonstruktion zu vermitteln.
Der Teilnehmer kann mit diesem Wissen die wichtigsten
täglichen Arbeiten an einem CAD-System für Bauberufe
ausführen.
EDV
Inhalt:
Der Brandschutz entwickelt sich immer stärker hin zu einem
Verwaltungsakt. Die drei Gebäudetypen haben brandschutztechnisch unterschiedliche Strukturen, weshalb auch die
Wege zur Baugenehmigung aufgezeigt werden.
Betriebswirtschaft
Ziel/Zielgruppe:
Konstrukteure und Zeichner der Bauberufe
Recht
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte im Bau-Handwerk
Personal
CAD-Bau mit Nemetschek –
Grundkurs
Partner
Brandschutz: Wohnungsbau,
Verwaltungsgebäude und in Schulen
53
Infos
Technik/Branchen
54
Technik/Branchen
Dachausmittlung und Schiftung –
Einführung
Dachausmittlung und Schiftung
für Fortgeschrittene
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte im Zimmerer-Handwerk
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte im Zimmerer-Handwerk
Inhalt:
■
Theoretische Grundlagen zur Dachausmittlung
■
Theoretische Grundlagen zur Schiftung
■
Schiftungen in der Praxis
Inhalt:
■
Dachausmittlung
■
Schiftung
■
Rechnerischer Abbund
■
Plotterzeichnung
Voraussetzung:
Abgeschlossene, einschlägige Berufsausbildung oder
entsprechende Berufspraxis
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
16 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 250
Cham
von – bis
19.09.2015–26.09.2015
Zeit:
Sa 08:00–16:15
Neumarkt i. d. OPf.
von – bis
09.01.2015–10.01.2015
Passau-Auerbach
von – bis
18.02.2015–19.02.2015
Zeit:
Fr 14:00–19:45,
Sa 08:00–15:15
Zeit:
Mi+Do 08:45–16:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Allgemeines Schreibmaterial:
■
Lineal, Meterstab, Geodreieck, Bleistifte, Farbstifte und
DIN A3-Block
■
Taschenrechner mit Winkelfunktionen
Persönliche Schutzausrüstung:
■
Sicherheitsschuhe, Arbeitskleidung, Gehörschutz
BITTE zum Kurs mitbringen!!!
Zimmererwerkzeug:
■
Zimmermannswinkel, Alphawinkel, Schmiege
■
Stemmeisen 30 mm und 20 mm
■
Holzklüpfel oder Handbeil
■
Zimmererhammer, Putzhobel
■
Absatzsäge oder Japansäge
Voraussetzung:
Abgeschlossene, einschlägige Berufsausbildung oder
entsprechende Berufspraxis
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
16 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 250
Neumarkt i. d. OPf.
von – bis
23.01.2015–24.01.2015
Zeit:
Fr 14:00–19:45,
Sa 08:00–15:15
Pfarrkirchen
von – bis
09.06.2015–18.06.2015
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15
Regensburg
von – bis
02.02.2015–03.02.2015
Zeit:
Mo+Di 08:45–16:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
6 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 120
Regensburg
von – bis
23.01.2015
Zeit:
Fr 15:00–20:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Voraussetzung:
Abgeschlossene, einschlägige Berufsausbildung
im Bau-Handwerk
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
6 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 120
Regensburg
von – bis
16.01.2015
Zeit:
Fr 15:00–20:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Meister
Technik/Branchen
Inhalt:
Die Qualität der Bauüberwachung hängt auch wesentlich
vom rechtskonformen Schriftverkehr ab. Was, wann und wie
dokumentiert wird ist häufig beim Rechnungsanspruch bzw.
juristischen Auseinandersetzungen von großer Bedeutung.
Die gesetzlichen Vorschriften ergeben klare Verhaltensregeln
für den Unternehmer, damit der Werklohn möglichst ungefährdet fällig wird. Zu beachten ist, dass DIN-Vorschriften und
Gesetze einem stetigen Wandel unterliegen. Neue aktuelle
gesetzliche Änderungen werden besprochen.
EDV
Inhalt:
■
Klassifizierung Passivenergiehaus
■
Rahmenbedingungen und Fördermöglichkeiten
■
Entwurfs- und Konstruktionsanforderungen
■
Anforderungen und Ausbildung Gebäudetechnik
■
Regelkonstruktionsaufbauten/Wärmebrücken
■
Schadensbilder und Analyse
Betriebswirtschaft
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte im Bau-Handwerk
Recht
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte für Bau und Ausbau sowie Maurer und Zimmerer
Personal
Der Bauleiter und
sein Schriftverkehr
Partner
Das Passivhaus
hoch gedämmt und luftdicht
55
Infos
Technik/Branchen
56
Technik/Branchen
Der fitte Mitarbeiter für
die Baustellenorganisation
Ziel/Zielgruppe:
Facharbeiter/Vorarbeiter der Baustelle
Voraussetzung:
Abgeschlossene Berufsausbildung
Inhalt:
■
Baustellenbetrieb
Baustelleneinrichtung, Betriebseinrichtungen,
Abfallbehandlung, Lager und Logistik, Bautagebuch,
Materialzettel
■
Qualitätskontrolle
Wareneingangskontrolle, Lieferschein, Regiebericht
■
Unfallverhütung
Absturzsicherung, Maschinen und Werkzeuge,
persönliche Schutzausrüstung, Kosten von Unfällen
inkl. Reha, Arbeitsstättenverordnung
■
Bautechnik
Vorschriften und technische Richtlinien (EnEV,
EEWärmeGesetz)
■
Qualität
Qualität der auszuführenden Arbeiten, Kontrolle
der Vorgaben, Einhaltung der Vorgaben und der
Ausschreibung, Nachträger und deren Behandlung,
Stundenprotokolle, Tagesberichte
■
Aufmaß und Abrechnung auf der Baustelle
Grundlagen, Nachträger und deren Behandlung,
typische Fehlerquellen, Angebot und Abrechnung
■
Umgang mit Kunden
Erscheinungsbild, Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit,
Kompetenz, Gesprächsführung, Firmenphilosophie,
Kundenkontakt, Umgang mit Konflikten, Umgang
mit Kollegen, Arbeitsklima
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
20 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 298
Regensburg
von – bis
25.02.2015–27.02.2015
Zeit:
Mi+Do 08:45–16:00,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Details zur Innendämmung –
die Anwendung der hohen Kunst
der Bauphysik
4 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 98
Regensburg
von – bis
20.01.2015
Zeit:
Di 17:00–20:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
24 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 350
Regensburg
von – bis
09.03.2015–11.03.2015
Zeit:
Mo–Mi 08:45–16:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
EDV
Betriebswirtschaft
Dauer:
Voraussetzung:
Meisterprüfung im Maurer-, Betonbauer-Handwerk,
Hochbautechniker
Recht
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Inhalt:
■
Praktische und theoretische Kenntnisse im Umgang
mit der „Neuen“ EC 2 DIN EN 1992 und DIN 1055
■
Auffrischung der statischen Grundlagen und Bezeichnungen
■
Verschiedene Systeme nach der EC 2 DIN EN 1992 und
DIN 1055 inkl. Ausdruck
■
Arbeiten mit EDV-Ausdrucken
■
Werte zur weiteren Bearbeitung entnehmen und
Querschnitte bestimmen
■
Bewehrungspläne lesen und erstellen
(Bewehrungskriterien)
Personal
Voraussetzung:
Abgeschlossene, einschlägige Berufsausbildung
im Bau-Handwerk
Ziel/Zielgruppe:
Handwerksmeister/Bautechniker
Partner
Inhalt:
Den Teilnehmern soll Sicherheit für den Einsatz der richtigen
Konstruktion und Materialien für die Innendämmung vermittelt werden. Dies hilft ihnen, sich auf dem Markt von
unterschiedlichen Bauprodukten zurechtzufinden und
die richtigen Baumaterialien auszuwählen.
EC 2 DIN EN 1992 und DIN 1055 –
Auffrischung/Neuerungen für
Maurer-Betonbauermeister
Infos
Ziel/Zielgruppe:
Handwerker und Planer, welche Maßnahmen zur Sanierung
planen und/oder ausführen
57
Meister
Technik/Branchen
58
Technik/Branchen
EC 5 DIN EN 1995 und DIN 1055 –
Auffrischung/Neuerungen
für Zimmerermeister
Ziel/Zielgruppe:
Handwerksmeister/Bautechniker
Inhalt:
■
Praktische und theoretische Kenntnisse im Umgang mit
der „Neuen“ EC 5 DIN EN 1995 und DIN 1055
■
Auffrischung der statischen Grundlagen und Bezeichnungen
■
Verschiedene Systeme nach der EC 5 DIN EN 1995 und
DIN 1055 inkl. Ausdruck
■
Arbeiten mit EDV-Ausdrucken
■
Werte zur weiteren Bearbeitung entnehmen und
Querschnitte bestimmen
■
Knotenpunkte/Verbindungsmittel beurteilen/berechnen
Voraussetzung:
Meisterprüfung im Zimmerer-Handwerk, Hochbautechniker
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
24 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 350
Regensburg
von – bis
09.03.2015–11.03.2015
Zeit:
Mo–Mi 08:45–16:00
Einführung in die EnEV 2014 und das
Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz
Ziel/Zielgruppe:
Handwerksmeister/Bautechniker
Handwerker des Bau- und Innenausbaus
Inhalt:
Einstieg in die Thematik der Energieeinsparverordnung
Die Energieeinsparverordnung regelt Anforderungen an
den baulichen Wärmeschutz und verlangt die energetische
Berücksichtigung der Anlagen zum Heizen, Lüften, Kühlen
und der Warmwasseraufbereitung.
Die Details der rechnerischen Nachweise sind in einer Reihe
von Bekanntmachungen und DIN-Normen geregelt, die ebenfalls erst in den letzten Jahren erschienen sind.
Die Fortbildung soll in dieses komplexe Regelwerk einführen,
d. h. die Anforderungen aufzeigen und erläutern sowie die
Führung der rechnerischen Nachweise demonstrieren.
Ebenso wird auf die Bestimmungen des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmG) eingegangen, das neben
der EnEV beim energiesparenden Bauen zu beachten ist.
Voraussetzung:
Meisterprüfung im Bau-/Zimmerer-Handwerk,
Hochbautechniker
Abgeschlossene Berufsausbildung sowie praktische
Berufserfahrung im Bau-Handwerk
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 155
Regensburg
von – bis
13.02.2015
Zeit:
Fr 08:45–16:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
160 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 1.550
Regensburg
von – bis
02.02.2015–06.03.2015
Zeit:
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Voraussetzung:
Meisterprüfung im Bau-/Zimmerer-Handwerk,
Hochbautechniker
Abgeschlossene Berufsausbildung sowie praktische
Berufserfahrung im Bau-Handwerk
Meister
Betriebswirtschaft
Prozessbereiche: Erzeugung, Speicherung, Verteilung und
Übergabe
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 155
Regensburg
von – bis
06.02.2015
Zeit:
Fr 08:45–16:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Recht
Dauer:
Ziel ist die Vermittlung von anlagentechnischen Kenntnissen
zur gesamtenergetischen Bewertung von Gebäuden.
Personal
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Nach den Vorgaben der EnEV ist die energetische Bewertung
der Anlagentechnik Bestandteil des Energiebedarfsausweises.
Berechnungsgrundlagen sind DIN V 4701-10 oder DIN V 18599.
Bei dieser Fortbildung werden verschiedene Systeme der
Heiz- und Trinkwassererwärmung erläutert.
Partner
Voraussetzung:
Abgeschlossene Berufsausbildung sowie praktische
Berufserfahrung in den Bau- und Ausbauberufen
(Maurer, Betonbauer, Zimmerer, Maler etc.)
Inhalt:
Vor dem Hintergrund der abnehmenden Ressourcen an
fossilen Brennstoffen und der notwendigen Reduzierung
von CO2-Emissionen ist die energetische Beschaffenheit
der Anlagentechnik von umweltrelevanter Bedeutung.
Infos
Inhalt:
■
Technische Richtlinien und Baustoffkunde
■
Bauphysik (Wärme-, Feuchte-, Brand- und Schallschutz)
■
Die neue Energieeinsparverordnung
■
Förderprogramme
■
Praktische Übungen im Ständerbau, Mauerwerk und Dach
■
Wärmedämmverbundsystem/Dämmschutzarbeiten
■
Luftdichtes Bauen (Blower Door Verfahren/Wärmebildkamera)
■
Arbeitssicherheit
■
Gerüstbau – befähigte Person
■
Asbestentsorgung Sachkundelehrgang Anlage 4C TRGS 519
■
Befestigungstechnik Bau Sachkundenachweis
Ziel/Zielgruppe:
Handwerksmeister, Bautechniker,
Handwerker des Bau- und Innenausbaus
Technik/Branchen
Energieeffiziente Anlagentechnik–
Grundlagen für Heizung, Lüftung
und Trinkwassererwärmung
Energetisches Bauen und Sanieren
Ziel/Zielgruppe:
Praktische und theoretische Kenntnisse speziell für energetisches Bauen und Sanieren vertiefen um Ausführungsfehler
zu vermeiden. Erhöhung der Ausführungsqualität.
59
EDV
Technik/Branchen
60
Technik/Branchen
Fachwirt/in für Gebäudemanagement (HWK)/Facility Management
(IMB)
Ziel/Zielgruppe:
Berufserfahrene Handwerker aus der Bau- und Ausbaubranche, Elektriker, Sanitär-, Heizungs-, Klima- und Lüftungstechniker, Gebäudereiniger oder Ingenieure mit dem Schwerpunkt Bauwesen und Architekten sowie sonstige Techniker
und (Immobilien)kaufleute etc. oder Personen mit Erfahrung
im Bereich Hausverwaltung,
Gebäudemanagement und Facility Management oder Führungskräfte bzw. Personen mit Anspruch auf eine Führungsposition in den Dienstleistungsbereichen der Gebäudebewirtschaftung, Immobilienverwaltung und dem Facility Management
Gebäudemanager/Facility Manager planen und steuern die
Facility Prozesse in Industrie-, Büro- und Wohngebäuden,
Krankenhäusern, Schulen, Kindergärten, Shopping-Centern
etc.
Nutzer, Investoren und Betreiber haben hohe Ansprüche an
Kosteneffizienz, Komfort, Sicherheit und Umweltschutz.
Der ausgebildete Facility Manager bringt diese Anforderungen konzeptionell in Einklang und sorgt für einen reibungslosen Gebäudebetrieb. Er ist in der Lage, im Spannungsfeld
von Kosten, Qualität und Zeit Lösungswege für immobilienspezifische Anforderungen und Services zu erarbeiten und
zielorientiert umzusetzen. Das schafft Standortvorteile und
finanzielle Freiräume für Unternehmen und Institutionen.
Inhalt:
■
Gebäudemanagement und Facility Management
■
Errichten, Betreiben und Instandhalten
■
Kaufmännisches Facility Management
■
Recht
■
Führung, Personal und Organisation
■
IT-Systeme im Facility Management
■
CAFM-Software
■
GLT-Software
■
Energiemanagement
■
Sanitär
■
Elektro
■
Heizung
■
Klima und Lüftung
■
Infrastrukturelles Facility Management
■
Qualitätsmanagement und Einkauf von FM-Dienstleistungen
Kurskonzept:
Blended-Learning: Diese Form der Lernorganisation kombiniert die Vorteile von Selbstlernphasen, Präsenzveranstaltungen und E-Learning. Die besonderen Belange Berufstätiger
werden dadurch optimal berücksichtigt. Insgesamt sind nur
9 × 2 Präsenztage notwendig, sodass ein Höchstmaß an
zeitlicher und örtlicher Flexibilität gegeben ist.
Selbstlernphasen: Mit Blick auf den Präsenzunterricht
bereiten die Kursteilnehmer jeweils zwei von insgesamt
16 Kursmodulen im Selbststudium vor. Die zugehörigen
Selbstlernskripte werden als gebundener Ausdruck zur
Verfügung gestellt. Über die Lernplattform im Internet
erhalten die Teilnehmer weitere Selbstlernmaterialien
(z. B. Lernprogramme, Videos). Fragen im Vorfeld werden
im Forum (Lernplattform) zwischen den Kursteilnehmern
und den Dozenten diskutiert.
Präsenzphasen: Inhaltlich vorbereitet durch das Selbststudium begeben sich die Kursteilnehmer mit einheitlichem Wissensstand in den Präsenzunterricht (8 Präsenzphasen je 2 Lehrgangsmodule). Wesentliche Punkte werden aufgegriffen und vertieft. Die Präsenzphasen finden
in der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
(84036 Landshut) und einmal (Präsenzphase 4) im Demogebäude (95490 Mistelgau) statt.
Prüfungen: Jede Präsenzphase stellt einen Lehrblock dar.
Die ersten acht Lehrblöcke schließen mit einer schriftlichen
Teilprüfung ab. Hinzu kommt eine mündliche Prüfung im
abschließenden neunten Lehrblock. Jeder Teilnehmer erstellt
im Laufe des Lehrgangs eine praxisorientierte Projektarbeit,
deren Bewertung ebenfalls in die Prüfungsnote einfließt.
61
EUR ca. 4.250
EUR ca. 200
Zeit:
Präsenztermine
Fr+Sa, 27./28.11.15; 15./16.01.16;
12./13.02.16; 18./19.03.16;
15./16.04.16; 13./14.05.16;
10./11.06.16; 22./23.07.16;
23./24.09.16
EDV
Landshut
von – bis
23.10.2015–24.09.2016
Betriebswirtschaft
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Recht
Abschluss:
Nach bestandenen Prüfungen und Abschluss der Projektarbeit verleiht die Handwerkskammer NiederbayernOberpfalz Zeugnis und Urkunde zum/zur „Fachwirt/in
für Gebäudemanagement (HWK)“. Zusätzlich können die
Teilnehmer zum Ende des Kurses das Zertifikat zum/zur
„Fachwirt/in für Facility Management (IMB)“ beantragen.
Die Kosten für die IMB-Zertifizierung betragen 200 Euro.
Die erlangte Doppel-Zertifizierung ist deutschlandweit einzigartig und weist die erfolgreiche Teilnahme an dem an
der Universität Bayreuth entwickelten Kurs nach.
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
Personal
Voraussetzung:
Meisterprüfung in einem Bau- oder Ausbauhandwerk bzw.
in einem anderen einschlägigen Handwerk oder kaufmännischen Bereich oder mehrjährige Berufserfahrung in den
Dienstleistungsbereichen der Gebäudebewirtschaftung,
Immobilienverwaltung und dem Facility Management
144 Unterrichtsstunden
Partner
Praxisbezug: Die Dozenten sind Fachspezialisten aus der
FM-Branche. Sie haben die Lernunterlagen erstellt und referieren im Präsenzunterricht. Das Demogebäude und die
Demosimulation „IT-Systeme im FM“ vermitteln beispielhaft
praktische Herangehensweisen für das Management der
Facility Prozesse.
Dauer:
Infos
Projektarbeit: Die Anfertigung und anschließende Präsentation der Projektarbeit schulen die Fähigkeit, Projekte und
Vorhaben zu konzipieren, strukturiert darzustellen und zu
vermarkten. Die Präsentation der Projektarbeit erfolgt im
Rahmen der abschließenden 2-tägigen PräsentationsPräsenzphase (Lehrblock 9).
Technik/Branchen
Meister
Technik/Branchen
62
Technik/Branchen
Gebäude-Energieberater (HWK)
Ziel/Zielgruppe:
Handwerksmeister/innen der Branchen Bau, Heizung,
Installation
Bautechniker(innen), Gebäudetechniker(innen),
Innenarchitekten(innen)
Hinweis zum Kurs in Regensburg:
Für die aktuellen Meisterschüler Maurer/Zimmerer
Beginn ab 18.03.2015, externe eine Woche früher,
10.03.2015 bis 17.04.2015, Montag bis Freitag von
08:00–16:00 Uhr
Inhalt:
■
Grundlagen: Physikalische Grundlagen, Energieverbrauch,
Energieträger, Fördermittel
■
Bautechnik: Bauphysik, Bauwerke und Baukonstruktionen
bewerten, Anwendung der EnEV, DIN V 18599, Beurteilung
der Gebäudehülle, Modernisierung der Gebäudehülle,
Energieausweise, KfW-Energieeffizienzhäuser, BlowerDoor, Thermografie, Bau-, Dämmstoffe, Wärmebrückenberechnung, Luftdichtheit
■
Technische Anlagen: Heizungsauslegung, Rechtliche
Regelungen für haustechnische Anlagen, Anlagentechnik,
Heizungssanierung, Lüftungsanlagen, Lüftungskonzepte,
hydraulischer Abgleich, erneuerbare Energien
■
Elektrotechnik: Erzeugung elektrischer Energie auf der
Basis erneuerbarer Energien, BHKW, Strom sparende
Hausgeräte und Beleuchtung,
■
Projektarbeit: Softwareschulung, Objektbegehung und
-beurteilung, selbstständige Praxisübungen zu den Nachweisen für die KfW, Energieausweise (Neubau, Altbau),
Grundsatz des Vor-Ort-Beratungsberichts gemäß Richtlinien der BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle)
■
Modernisierungsplanung und Baubegleitung: Ausschreibung und Vergabe, Praxisbeispiele aus der Baubegleitung
von Neubauten und Sanierungen, Schnittstellen der
Gewerke, Haftungsfragen
Förderung
Der Freistaat Bayern gewährt seit September 2013 für die
erfolgreich abgelegte Fortbildungsprüfung zum GebäudeEnergieberater (HWK) den „Meisterbonus der Bayerischen
Staatsregierung“ in Höhe von EUR 1.000. Der Wohnort
muss in Bayern liegen.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.hwkno.de/meisterbonus
Voraussetzung:
Meisterprüfung in einem Bau-, Ausbau- oder anlagentechnischen Gewerbe oder im Kaminkehrerhandwerk sowie
Techniker, Ingenieure, Architekten (Ausnahmen sind im
Einzelfall zu prüfen), EDV-Grundkenntnisse, Laptop
Abschluss:
Öffentlich rechtliche Prüfung vor der Handwerkskammer
Niederbayern-Oberpfalz. Berechtigung zur Eintragung in die
Energieeffizienz-Experten-Liste der Deutschen Energieagentur (dena), Ausstellung von Energieausweisen nach EnEV für
bestehende Wohngebäude durch Erfüllung des § 21 Absatz 2,
Nummer 2 der EnEV 2014 (Wohngebäude)! Anerkennung
bei der KfW für die Fachplanung und Baubegleitung von
KfW-Effizienzhäusern und Einzelmaßnahmen.
Dauer:
240 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 2.250
EUR ca. 210
Regensburg
von – bis
10.03.2015–17.04.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:00-16:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Gewölbebau –
Historische Handwerkstechniken
Ziel/Zielgruppe:
Beschäftigte aus dem Baubereich
Ziel/Zielgruppe:
Maurer
Inhalt:
■
Einführung: Gerüstarten, Spezifische Anwendungen
■
Gerüst: Vor- und Nachteile für die jeweiligen Einsatzbereiche
■ Praktische Übungen Gerüstbau:
– Praktische Unterweisung Bockgerüst
– Stahlrohrkopplungsgerüst:
Modulgerüst: Layher, Peri und Müba
– Schnellbaugerüst: Peri Up
– Fahrbares Gerüst
■ Arbeitssicherheit: Unfallverhütungsvorschriften Gerüstbau
Inhalt:
■
Baugeschichte
■
Gewölbeformen
■
Gewölbestatik
■
Praktische Einweisung
■
Praktische Übungen
Regensburg
von – bis
12.05.2015–13.05.2015
Zeit:
Di+Mi 08:45–16:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Kursgebühr:
EUR 550
Regensburg
von – bis
26.01.2015–30.01.2015
Zeit:
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
EDV
Betriebswirtschaft
EUR 250
40 Unterrichtsstunden
Recht
Kursgebühr:
Dauer:
Personal
16 Unterrichtsstunden
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Partner
Dauer:
Voraussetzung:
Abgeschlossene Gesellenprüfung
Infos
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz,
kein Nachweis für „Befähigte Personen“
Meister
Gerüstbau mit fortlaufendem
Seitenschutz – sicherheitstechnische
Grundlagen
63
Technik/Branchen
Technik/Branchen
64
Technik/Branchen
Grundqualifizierung
für den Bau-/Ausbaubereich
AZAV
Ziel/Zielgruppe:
Grundlegende praktische Tätigkeiten mit theoretischer
Einführung im Baubereich für ungelernte Personen
(Quereinsteiger)
Inhalt:
■
Mauerwerksbau
■
Ausbau
■
Schalung und Betonbau
■
Putz
■
Vermessung
■
Planlesen
■
Baustoffkunde
■
Baumaschinenkunde
■
Unfallverhütung
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
320 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 2.590
Regensburg
von – bis
12.01.2015–13.03.2015
Holzhausbau,
Dachgeschossausbau
ert nach
zertifizi
Ziel/Zielgruppe:
Praktische und theoretische Kenntnisse speziell für Holzhausund Dachgeschossausbau bzw. Sanierung vertiefen und
Ausführungsfehler vermeiden. Erhöhung der Ausführungsqualität.
Inhalt:
Theoretische und wichtige ausführungstechnische Kenntnisse
■
wichtige Belange aus Wärme-, Brand- u. Schallschutz für
den Holzbau
■
die neue EnEV (Energieeinsparverordnung)
■
Luftdichtheit von Gebäuden
■
Dämmtechnik
■
Ausbau mit Trockenbauelementen
■
Dachdeckungsarbeiten am Steildach
■
Aufreißen und Ausarbeiten nach Computerausdrucken
Voraussetzung:
Abgeschlossene Berufsausbildung sowie praktische
Berufserfahrung in den Bau- und Ausbauberufen
(Maurer, Betonbauer, Zimmerer etc.)
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Zeit:
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Faschingspause: 16.–20.02.2015
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Dauer:
80 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 798
Regensburg
von – bis
09.03.2015–30.03.2015
Zeit:
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Moderner Schalungsbau
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte für Bau und Ausbau
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte aus dem Bau-/Ausbaugewerbe
Inhalt:
Luftdichte Gebäudehülle
Qualitätssicherung durch „Blower-Door-Messung“
Inhalt:
Treppenbau
Einführung: Treppenberechnung, Verziehungsmethoden,
allgemeine Hinweise zum Schalungsbau und Bewehrung
von Ortbetontreppen.
Kursgebühr:
EUR 98
Regensburg
von – bis
22.01.2015
Zeit:
Do 17:00–20:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Voraussetzung:
Abgeschlossene, einschlägige Berufsausbildung oder entsprechende Berufspraxis sowie Studierende im Bau-Handwerk
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
40 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 550
Weiden
von – bis
04.05.2015–08.05.2015
EDV
Betriebswirtschaft
4 Unterrichtsstunden
Recht
Dauer:
Praktischer Teil: Herstellen von Wandschalungen mit Großflächenschalsystem, herstellen von Arbeits- und Dehnungsfugen, Einbau von Wandöffnungen und Aussparungen.
Zeit:
Mo 08:45-16:00,
Di–Do 08:00-16:00,
Fr 08:00-12:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Personal
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Moderner Schalungsbau
Einführung: Rationeller Einsatz von Wand- und Großflächenschalungen, Schalsysteme für Sonderbauteile, z. B. Stützen
und Unterzüge.
Partner
Luftdichte Gebäudehülle-Qualitätssicherung durch BlowerDoor-Messung, EnEV, Luftdichtheitskonzept, Rechtliche
Grundlagen, Lecklageortung
Praktischer Teil: Herstellen von Schalungen für Podesttreppen,
1/ gewendelte Treppen und 1/ gewendelte Treppen.
4
2
Infos
Neben ausreichender Wärmedämmung und moderner
Heizungstechnik ist die Luftdichtheit von Gebäuden eine der
wesentlichsten Voraussetzungen für die Energieeinsparung
beim Gebäudebetrieb. Undichte Gebäudefugen verursachen
einen erheblichen Energieverlust, der nur durch dichte Fugen
der Gebäudehülle vermieden werden kann.
Meister
Luftdichtheit von Gebäuden
65
Technik/Branchen
Technik/Branchen
66
Technik/Branchen
Pflichten und Haftungsrisiken
bei Energieausweisen und
Energieberatung
Praktische Ausführungsbeispiele
für Ziegeldächer
Ziel/Zielgruppe:
Handwerksmeister/Bautechniker
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte im Zimmerer-Handwerk
Inhalt:
Energieausweis, Energieberatung, die EnEV und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) bringen neue
Planungspflichten, Verdienstmöglichkeiten, aber auch
Haftungsrisiken.
Für den Planer und Energieberater ist ein aktueller Kenntnisstand von Normen und Pflichten erforderlich.
Inhalt:
■
Theoretische Grundlagen zur Ziegel- und Dachsteineindeckung
■
Dachdetails (Kehle, Grat, Wandanschluss) in der Praxis
■
Biberschwanzeindeckung
■
Flachdachpfannen
■
■
■
■
■
■
■
Anwendungsbereiche der EnEV
Planungspflichten der Entwurfsverfasser
Modernisierungspflichten und Bestandsschutz
Rechtliche Bedeutung von Energieausweisen
Haftung der Aussteller von Energieausweisen
Leistungsbeschreibung für das Ausstellen von
Energieausweisen
Vergütungsfragen
Voraussetzung:
Meisterprüfung im Bau-/Zimmerer-Handwerk,
Hochbautechniker, Energieberater (HWK)
Voraussetzung:
Abgeschlossene, einschlägige Berufsausbildung (Zimmerer)
oder entsprechende Berufspraxis
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
16 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 250
Regensburg
von – bis
04.02.2015–05.02.2015
Zeit:
Mi+Do 08:45–16:00
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
4 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 98
Regensburg
von – bis
19.01.2015
Zeit:
Mo 17:00–20:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
6 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 120
Regensburg
von – bis
30.04.2015
Zeit:
Do 15:00–20:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Meister
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
72 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 760
Regensburg
von – bis
23.03.2015–02.04.2015
Zeit:
Mo–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Betriebswirtschaft
Voraussetzung:
Abgeschlossene, einschlägige Berufsausbildung oder
entsprechende Berufspraxis im Bau-Handwerk
Voraussetzung:
Abgeschlossene, einschlägige Berufsausbildung oder
entsprechende Berufspraxis
Recht
Die jeweiligen zu vertiefenden Themen werden durch die
Teilnehmer mitbestimmt.
Personal
Schwerpunktmäßig sind die technischen Details zu besprechen. Die Einflüsse der Bauphysik auf alle anzusprechenden
Bereiche werden dargestellt.
Inhalt:
■
Schräge Giebelsparren
■
Gratsparren (gleiche und ungleiche Dachneigung,
Hexenschnitt)
■
Kehlsparren (gleiche und ungleiche Dachneigung,
Hexenschnitt)
■
Kehlbohle (beim rechtwinkligen Anbau)
Partner
Inhalt:
Sanierungsmaßnahmen sind teilweise genehmigungs- und
verfahrensfrei. Allerdings sind die Auswirkungen auf die
BayBO und die EnEV zu berücksichtigen, weshalb auch die
Wege zur Baugenehmigung aufgezeigt werden.
Ziel/Zielgruppe:
Grundlagen der Ausbildung auffrischen und wiederholen
Fachkräfte im Zimmerer-Handwerk
Infos
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte im Bau-Handwerk
Schiftung – Modellbau 1 –
Technik/Branchen
Sanierung: Dächer, Fassaden,
feuchte Bauwerke,
energetische Aufrüstung
67
EDV
Technik/Branchen
68
Technik/Branchen
Schimmel- und Feuchteschäden
vermeiden – Tauwasserfrei planen
Sicherer Umgang mit
Holzbearbeitungsmaschinen
Ziel/Zielgruppe:
Handwerksmeister, Bautechniker,
Handwerker des Bau- und Innenausbaus
Ziel/Zielgruppe:
Theoretische und praktische Kenntnisse, um das Unfallrisiko
durch Qualifizierung zu minimieren.
Inhalt:
Die Anwendung der Energieeinsparverordnung mit ihren
Anforderungen an einen begrenzten Energiebedarf von
Gebäuden hat gegenüber älteren Gebäuden veränderte
Baukonstruktionen zur Folge.
Bei nicht sachgemäßer Planung und Ausführung besteht
die Gefahr von Tauwasserbildung. Mit steigenden wärmetechnischen Anforderungen an die Gebäudehülle gewinnt
auch das Lüftungsverhalten der Bewohner an Bedeutung.
Inhalt:
■
Aufgaben der gesetzlichen Unfallversicherung unter
besonderer Berücksichtigung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes
■
Grundbegriffe der Maschinen- und Werkzeugkunde
■
Praktische Ausbildung im sicherheitsgerechten Rüsten
und Bedienen von Holzbearbeitungsmaschinen, insbesondere der Tischfräsmaschine
■
■
■
■
■
■
■
■
■
■
■
■
Grundlagen des Feuchteschutzes
Wasserdampfgehalt der Luft und Wassergehalt
von Baustoffen
Wasserdampfdiffusion und kapillarer Wassertransport
Tauwasserausfall im Bauteilinneren und Glaser-Verfahren
Tauwasserbildung an Bauteiloberflächen
Anforderungen an den Feuchteschutz
Klimabedingter Feuchteschutz gemäß DIN 4108-3
Mindestwärmeschutz gemäß DIN 4108-2
Konstruktionsregeln zum bauphysikalischen Feuchteschutz
Schutz vor Tauwasser im Bauteilinneren
Tauwasserschutz für Bauteiloberflächen
Schwierige Situationen (privates Schwimmbad, innen
gedämmte Altbauten)
Voraussetzung:
Meisterprüfung im Bau-/Zimmerer-Handwerk,
Hochbautechniker
Abgeschlossene Berufsausbildung sowie praktische
Berufserfahrung im Bau-Handwerk
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 155
Regensburg
von – bis
30.01.2015
Zeit:
Fr 08:45–16:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
40 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 395
Regensburg
von – bis
23.03.2015–26.03.2015
Zeit:
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Sichtbeton in der Praxis
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 155
Regensburg
von – bis
04.03.2015
Zeit:
Mi 08:45–16:00 Uhr
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 185
Regensburg
von – bis
27.03.2015
Zeit:
Fr 08:45–16:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
EDV
Betriebswirtschaft
Voraussetzung:
Meisterprüfung im Bau-/Zimmerer-Handwerk,
Hochbautechniker
Abgeschlossene Berufsausbildung sowie praktische
Berufserfahrung im Bau-Handwerk
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Recht
Rechtliche Grundlagen:
Ausschreibung und Werkvertrag
Güte in Material und Ausführung
Voraussetzung:
Meisterprüfung im Bau-Handwerk, Hochbautechniker
Personal
Abstandhalter für den Sichtbeton
Alternativen für den Abschluss von Mauerstärken bzw. Spannstellen
Oberflächengestaltung mit wasserabführenden Schalungsbahnen – Zemdrain – Schalrohre für Rund- und Rechteckstützen – Tubbox – Sonderschalung, die Schalung für kreative
Anforderungen – Fratec –
Inhalt:
■
Einführung in die statische Berechnung per EDV
(mit der Software Frilo Friedrich und Lochner)
■
Vorstellen von Grundlagen und Programminhalten
■
Erläuterungen anhand von vorgefertigten Beispielrechnungen (Holzbau, Massivbau, Stahlbau)
■
Übung durch praktische Umsetzung/Eingaben
Partner
Inhalt:
■
Merkblatt: Sichtbeton
■
Oberflächenbearbeitung
■
Schalung und Oberfläche
■
Richtige Verwendung von Trennmitteln
■
Leicht verdichtbarer Beton, Selbstverdichtender Beton
■
Bauausführung
■
Abnahme einer Sichtbetonfläche
■
Baumängel und deren Ursache
Ziel/Zielgruppe:
Handwerksmeister/Bautechniker
Infos
Ziel/Zielgruppe:
Handwerksmeister/Bautechniker
Handwerker des Bau- und Innenausbaus
Statik für Baumeister
mit Frilo-Software
69
Meister
Technik/Branchen
70
Technik/Branchen
Statik für Baumeister
mit mb AEC-Software
Trockenbauarbeiten
Grundlagen
Ziel/Zielgruppe:
Handwerksmeister/Bautechniker
Ziel/Zielgruppe:
Maurer, Schreiner, Zimmerer und alle Interessenten
Inhalt:
■
Einführung in die statische Berechnung per EDV
(mit der Software mbAEC)
■
Vorstellen von Grundlagen und Programminhalten
■
Erläuterungen anhand von vorgefertigten Beispielrechnungen (Holzbau, Massivbau, Stahlbau)
■
Übung durch praktische Umsetzung/Eingaben
Inhalt:
Voraussetzung:
Meisterprüfung im Bau-Handwerk, Hochbautechniker
Praxis
■
Grundübungen (Bearbeiten von Gipskartonplatten)
■
Herstellen von Trennwänden, Decken und Verkleidungen
(Gruppenarbeit)
■
Montage von Einbauteilen (z. B. WC-Halterung mit
Spülkasten)
■
Herstellen von abgehängten Mineralfaserdecken
■
Verlegen von Trockenestrichelementen
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 185
Regensburg
von – bis
27.03.2015
Zeit:
Fr 08:45–16:00
Theorie
■
Grundlagen zur Herstellung und Bearbeitung
von Gipskartonplatten
■
Einsatzgebiete des Trockenbaus
■
Verwendete Materialien und Werkzeuge
Voraussetzung:
Ausbildung in einem der genannten Berufe bzw. Interesse
und handwerkliches Geschick
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Dauer:
24 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 350
Cham
von – bis
07.10.2015–09.10.2015
Passau-Auerbach
von – bis
18.02.2015–20.02.2015
Weiden
von – bis
27.04.2015–29.04.2015
Zeit:
Mi+Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–13:00
Zeit:
Mi+Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–13:00
Zeit:
Mo–Mi 08:00–16:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Inhalt:
Absicherung von Arbeitsstellen an Straßen innerorts und
an Landstraßen
■
Straßen- und Verkehrsrecht
■
Zivil-, Straf- und Ordnungswidrigkeiten
■
Richtlinien für die Sicherung von Arbeitsstellen
an Straßen, RSA
■
Sonstige technische Regelwerke
■
Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und
Richtlinien für Sicherungsarbeiten an Arbeitsstellen
an Straßen, ZTV-SA.
■
Verkehrsrechtliche Anordnung, Technische Ausführung
■
Verantwortung und Haftung
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 155
Regensburg
von – bis
13.03.2015
Zeit:
Fr 08:45–16:15
Ziel/Zielgruppe:
Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit der Bauinnung
Regensburg durchgeführt. Er wendet sich an Fachkräfte
für Bau und Ausbau.
Inhalt:
Rissbildung im Mauerwerk, deren häufigste Ursache in
unverträglichen Verformungen innerhalb der Gesamtkonstruktion eines Gebäudes, in Verformungseigenschaften
von Baustoffen und in der Einwirkung von äußeren und
inneren Kräften liegt.
An Schadensfällen aus der Praxis werden Rissbildungen
erläutert und analysiert.
Meister
Aufgezeigt werden Maßnahmen zur Verhinderung,
aber auch die Grenzen der Vermeidbarkeit.
Die Schadensfälle sind gegliedert in:
■
Rissbildung durch Längenänderung
■
Rissbildung infolge von Deckendurchbiegungen
■
Rissbildung durch Baugrundeinwirkung
■
Rissbildung durch Eigenspannung
Voraussetzung:
Abgeschlossene, einschlägige Berufsausbildung
im Bau-Handwerk
Betriebswirtschaft
Ziel/Zielgruppe:
Handwerksmeister/Bautechniker
Fachkräfte im Bau-Handwerk
Vermeiden von Rissen im
Rohbau/Mauerwerksbau
Technik/Branchen
Verantwortlicher für
die Verkehrssicherung
71
EDV
Technik/Branchen
Kursgebühr:
EUR 120
Regensburg
von – bis
26.02.2015
Zeit:
Do 15:00–20:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Personal
6 Unterrichtsstunden
Partner
Dauer:
Infos
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Recht
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
72
Technik/Branchen
Vermessung im Hochbau –
vom Schnurgerüst bis zum Aufmaß
VOB Teil C für Trockenbau
Wärmedämmverbundsystem
und Putzarbeiten
Ziel/Zielgruppe:
Facharbeiter im Hochbau
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte im Bau-Handwerk
Inhalt:
■
Absteckplan
■
Örtliche und amtliche Koordinationssysteme
■
Berechnung von Strecken und Kontrolle der Absteckwerte
■
Amtliches bzw. örtliches Höhensystem
■
Einsatz von Vermessungsgeräten (Winkelprisma,
Nivelliergerät, Baulaser) sowie deren Vor- und Nachteile
■
Kontroll- und Justiermöglichkeiten
■
Ausgewählte Praxisübungen (Urgelände, Baugrube,
Erdmieten, Schnurgerüst, Bauachsen)
■
Vorstellung elektronischer Entfernungsmesser
Inhalt:
Durch die Einführungen der europäischen Normen sowohl
in die Bayerische Bauordnung als auch in den Teil C der VOB
werden teilweise andere Baustoffe als auch andere Bauarten
zugelassen oder werden verbindlich für die Ausführung.
Die CE-Zeichenregelung wird besprochen.
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Für Trockenbau und für das Wärmedämmverbundsystem
(WDVS) wurde eine eigene Gewerkenorm herausgegeben.
Voraussetzung:
Abgeschlossene, einschlägige Berufsausbildung
im Bau-Handwerk
Dauer:
16 Unterrichtsstunden
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Kursgebühr:
EUR 250
Dauer:
6 Unterrichtsstunden
Pfarrkirchen
von – bis
17.03.2015–18.03.2015
Kursgebühr:
EUR 120
Zeit:
Di+Mi 08:30–16:30
Regensburg
von – bis
15.01.2015
Zeit:
Do 15:00–20:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Voraussetzung:
Meisterprüfung im Bau-/Zimmererhandwerk,
Hochbautechniker, abgeschlossene Berufsausbildung
sowie praktische Berufserfahrung im Bau-Handwerk
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
6 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 120
Regensburg
von – bis
13.03.2015
Zeit:
Fr 15:00–20:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Personal- und Mitarbeiterführung
Zusatzqualifikationen
■
Gerüste
■
Dachausmittlung
■
Abbundtechnik
■
Bauschäden
■
Treppenbau
■
Außenwandbekleidung/Fassaden
■
Grundlagen Dachdeckungsarbeiten
■
Holzschutz
■
Baurecht (VOB)
■
Verhalten gegenüber Kunden
Voraussetzung:
Mindestens 2 Jahre einschlägige Berufspraxis als Zimmerergeselle oder langjährige Beschäftigung im Zimmererbetrieb
Abschluss:
Leistungsnachweis vor dem Ausschuss der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz.
Anerkannt vom Holzbau Deutschland – Bund Deutscher
Zimmermeister
Dauer:
225 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 1.890
Pfarrkirchen
von – bis
15.12.2014–20.02.2015
Zeit:
5 Wochen in Vollzeit
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Meister
Technik/Branchen
Inhalte von Grundlagen und Vertiefung:
■
Holzbau: Rechnerischer Abbund, Schiftung
■
Holzhausbau: Grundlagen, Luft- und Winddichtheit
■
Restaurierung und Sanierung: Grundlagen
■
Betriebliche Organisation: Kalkulationsgrundlagen,
Berichtswesen
■
Baustoffkunde: DIN 4074, u. a.
■
Bauphysik: Wärmeschutz, Feuchteschutz
EDV
Inhalt:
Grundlagen Baubetrieb und Bautechnik
Vertiefung Baubetrieb und Bautechnik
Betriebswirtschaft
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte für Bau und Ausbau, Zimmerer mit abgeschlossener
Berufsausbildung mit mindestens 1 Gesellenjahr
Recht
Inhalt:
■
Übersicht Baurecht
■
Verbraucherschutz
■
Auftragserteilung
■
VOB/B gegen BGB, Verträge im Vergleich
■
Vereinbarte Beschaffenheit
■
Was ist ein Mangel?
■
Vergütung und Nachträge
■
Fristen, Behinderung und Vertragsstrafen
■
Bedenkenanmeldung
■
Vertragsverletzungen und Kündigungen
■
Abnahme
■
Aufmaß, Abrechnung und Zahlung
■
Mängelrügen
■
Verjährung
(in Kooperation mit dem Landesinnungsverband
des Bayerischen Zimmerer-Handwerks)
Personal
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte im Bau-Handwerk
Neben einer guten fachlichen Werkleistung kann die strikte
Einhaltung der rechtlichen Formalismen eine Chance bieten,
den Werklohn möglichst verlustfrei zu bekommen. Die Unterschiede der Regelungen zwischen VOB/B und BGB müssen
beachtet werden. Die aktuellen Auswirkungen des europäischen Verbraucherschutzes auf die Vertragsgestaltung sind
zu berücksichtigen. Dass der Handwerker gute Chancen hat,
seinen Werklohn zu bekommen, soll ausführlich anhand von
Beispielen diskutiert werden. Handwerksmeister/Bautechniker Handwerker des Bau- und Innenausbaus
Vorarbeiter im Zimmererhandwerk
Partner
VOB/BGB im neuen Licht –
Ihr Vertrag in der Praxis
73
Infos
Technik/Branchen
74
Technik/Branchen
Wärmedämmverbundsysteme:
Mängel/Schäden vermeiden
Zulässige Maßtoleranzen im Hochbau
DIN 18202
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte für Bau und Ausbau
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte im Bau-Handwerk
Inhalt:
■
Effizient und preiswert dämmen!
■
Wärmedämmung hat Zukunft, Energiesparen ist Gesetz
■
Schutz des Mauerwerks, Verbesserung des Raumklimas
Inhalt:
Die Qualität der Bauleistung und der Bauüberwachung lässt
ständig nach.
Schritt für Schritt zur perfekten Fassadendämmung
■
■
■
■
■
■
■
Systeme und Anwendung
Innendämmung
Schadensursachen, -behebung
Bauphysik
Wärme-, Schall- und Brandschutz
Raumklima
Schimmelpilze, Fogging
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 155
Regensburg
von – bis
20.02.2015
Zeit:
Fr 08:45–16:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Regelwerke, das sind sowohl DIN-Vorschriften als auch
Gesetze, unterliegen einem stetigen Wandel. Anhand einer
Vielzahl von technischen Beispielen wird zu diskutieren sein,
wie technische und rechtliche Auffassungen koordiniert
werden können. Im Bereich der thermischen Bauphysik muss
nach der EnEV nach „dem Stand der Technik“ abgedichtet
werden. Welche Messmethoden wann sinnvoll sind und wie
sich ihre Aussagekraft für Techniker, Ökonomen und Juristen
darstellt, wird besprochen.
Voraussetzung:
Abgeschlossene, einschlägige Berufsausbildung
im Bau-Handwerk
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
6 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 120
Regensburg
von – bis
27.02.2015
Zeit:
Fr 15:00–20:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
75
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung als
Elektrotechniker (Elektroinstallateur).
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung als
Elektrotechniker (Elektroinstallateur).
Ziel ist es, Elektrotechnikern/Elektroinstallateuren einen
Einstieg in die Antennentechnik zu geben. Dieser Kurs eignet
sich sowohl für Antennenneulinge als auch für Leute die
schon etwas mehr Erfahrung in Antennentechnik haben.
Ziel ist es, Elektrotechnikern/Elektroinstallateuren einen
Einstieg in die Beleuchtungstechnik zu geben. Dieser Kurs
eignet sich für Elektrotechniker/Elektroinstallateure die
einen Einstieg in die Beleuchtungstechnik haben wollen.
Inhalt:
DVB-T: Grundlagen, Antennen, Einstellen mehrerer
DVB-T-Sender (z. B. ORF1&2)
Inhalt:
Grundlagen Licht:
Antennen – Aufbau und Funktionen verschiedener Antennen
Leuchtmittel:
Sat: Grundlagen über die Satellitenübertragung Technik und
wie das Bild auf die Erde kommt (QPSK QAM)
Glühbirnen, Entladelampen
(HQW, HQL, HQI NatriumHochdruck-Lampen usw.), LED
Beleuchtung im Freien:
z. B. Parkplatz oder Gehwegbeleuchtung, Kirchen anstrahlen
usw.
Licht für jeden Anlass:
Richtiges Beleuchten von Wurst-/
Brottheke oder Badezimmer
DVB-C: Messen und Fehlersuche in einer DVB-C-Anlage
Bauteilerklärung anhand des Kathrein-Kataloges
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Radio analog
Dauer:
16 Unterrichtsstunden
Voraussetzung:
Elektrofachkräfte
Kursgebühr:
EUR 295
Straubing
von – bis
23.01.2015
03.02.2015–05.02.2015
10.11.2015–12.11.2015
20.11.2015
Zeit:
Fr 08:00–16:45
Di+Do 18:00–22:00
Di+Do 18:00–22:00
Fr 08:00–16:45
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
16 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 295
Straubing
von – bis
08.05.2015–09.05.2015
19.05.2015–22.05.2015
Zeit:
Fr–Sa 08:00–14:45
Di+Do 18:00–22:00,
Fr 14:00–19:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Recht
Voraussetzung:
Elektrofachkräfte
Personal
Messen MSK 125/33 – Erklärung der Messgeräte und messen
mit den Messgeräten (Spektrum/Konstellationsprogramm)
Betriebswirtschaft
Wirkungsgradberechnung: Mindestbeleuchtung in Räumen
nach DIN 12464
Footprints
Windlastberechnungen – Berechnen mehrerer Antennenanlagen mit DVB-T- und Parabolantennen
Wellentheorie Lux Lumen
Candela Lichtfarbe
Partner
Einstellen die Satelliten Astra, Hotbird, Türksat und Thor sowie
einer Multifeedanlage (Astra/Hotbird)
Technik/Branchen
Beleuchtungstechnik
EDV
Antennentechnik:
Vorschriften und Messtechnik
Meister
Elektro
Infos
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
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76
Technik/Branchen
digitalSTROM – Grundkurs
Ziel/Zielgruppe:
Mit digitalSTROM können elektrische Geräte über das bestehende Stromnetz vernetzt und ganz einfach verwaltet
werden. Diese leicht nachrüstbare neue Erfindung ermöglicht
Energiemanagement, Wohngefühl und Sicherheit wie noch
nie. Und das ist erst der Anfang eines Zeitalters, das Strom
und Informationstechnologie zum Nutzen des Verwenders
vereint.
Denn Digitalstrom kann einiges
■
neuartige Technologie, die bestehende 230V-Leitungen
nutzt
■
auch für Altbauten, ohne aufwendige Arbeiten
■
bei Neubauten elegant einzuplanen ohne großen
Zusatzaufwand
■
auch ohne PC zu programmieren
■
mit PC (browserbasiert) ohne Spezialsoftware
■
volle Integration ins Internet möglich
■
Energiemanagement
■
ausgelegt auf Kompatibilität mit anderen Systemen
■
Als zukunftsorientierter Installateur sind Sie ganz vorne
mit dabei. Nach einer digitalSTROM-Schulung sind Sie
und Ihr Betrieb berechtigt, digitalSTROM-Komponenten
beim Elektrogroßhandel zu beziehen und beim Kunden
zu installieren
Inhalt:
■
Grundlagen der digitalSTROM-Technologie
■
digitalSTROM-Komponenten und deren Spezifikationen
■
Bedienkonzepte der Licht-Stimmungen
■
Farbkonzepte, Licht, Schatten, Audio, Video
■
Planung einer digitalSTROM-Installation im Bestandsbau
und im Neubau
■
Durchführung einer digitalSTROM-Installation
■
Konfiguration mit Konfigurator/Server
■
Aufbau einer digitalSTROM-Installation, Verteiler
■
Fehlersuche und Störungsbeseitigung
Voraussetzung:
Elektroinstallateur, Elektroniker einschlägiger Fachrichtungen
oder Elektrotechniker-Meister
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 260
Landshut
von – bis
11.07.2015
18.07.2015
24.07.2015
Zeit:
Sa 08:30–16:45
Sa 08:30–16:45
Fr 08:30–16:45
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
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EIB/KNX: Instabus
Planen Programmieren
Ziel/Zielgruppe:
Elektrofachkräfte
Inhalt:
■
Übersicht der Bussysteme
■
Grundlagen EIB-Bussystem
■
Topologie und Netzformen
■
Die ETS-Software
■
Licht – Dimmfunktionen
■
Jalousiesteuerung
■
Projektierung und Inbetriebnahme
■
Diagnose, ändern
■
Prüfen und protokollieren
■
Übersicht der Bussysteme in der Gebäudetechnik
Voraussetzung:
Elektrofachkraft mit EDV-Kenntnissen
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
40 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 575
Cham
von – bis
22.09.2015–22.10.2015
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15
Landshut
von – bis
31.08.2015–04.09.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:30
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
EIB/KNX: Visualisierung
Grundkurs
8 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 195
Landshut
von – bis
30.07.2015
Zeit:
Do 08:30–16:30
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Kursgebühr:
EUR 498
Cham
von – bis
13.01.2015–12.02.2015
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15
Pfarrkirchen
von – bis
13.01.2015–12.02.2015
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
EDV
40 Unterrichtsstunden
Betriebswirtschaft
Dauer:
Dauer:
Recht
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Personal
Voraussetzung:
Elektrofachkräfte
Inhalt:
Elektronische Grundlagen:
■
Elektrotechnische Grundlagen
■
Elektronische Bauteile (Dioden, Transistoren)
■
Elektronische Schaltungen (Netzteile, Verstärker usw.)
■
Aufbau von Schaltungen
Partner
Inhalt:
■
Erstellen von einer kleinen Visualisierung mit KNX
■
Datenaustausch-Schnittstelle für KNX festlegen.
■
Bildverwaltung, einlesen von Bildern und Bearbeitung
■
Erstellen von Grundrissen für Visualisierung
■
In praktischen Übungen eine Visualisierung erstellen,
für Schalten/Dimmen und Jalousie
■
Übung mit Zeitschaltuhr
■
Aufrufen über SCADA-Client und SCADA-Webserver
Ziel/Zielgruppe:
Ziel ist, die Grundkenntnisse der Elektronik zu erwerben
Infos
Ziel/Zielgruppe:
Lernen Sie die Vorteile, Einsatzgebiete und den Nutzen
unserer Visualisierung EisBär KNX kennen und erfahren Sie,
wie einfach Sie mit EisBär KNX eine bestehende EIB/KNXAnlage visualisieren, bedienen und steuern können.
Elektronik-Grundkenntnisse
77
Meister
Technik/Branchen
78
Technik/Branchen
Handlöten elektrischer Verbindungen
Ziel/Zielgruppe:
Alle Elektroberufe
Inhalt:
■
Grundlagen der Löttechnik
■
Vorbereitung, Werkzeuge und Geräte
■
Umstellung auf bleifreie Lötverbindungen gemäß RoHS
■
Praktisches Löten auf Leiterplatten
■
Lötverbindungen an Steckvorrichtungen, Leitungen und
Kabel herstellen und beurteilen
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 185
Passau-Auerbach
von – bis
19.02.2015
Zeit:
Do 08:30–16:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
LCN-Bussystem – Grundkurs
Ziel/Zielgruppe:
In diesem praxisbezogenen Fortbildungskurs erhält der
Teilnehmer Kenntnisse und Fertigkeiten über die LCNBustechnik. Er ist im Anschluss daran befähigt, elektrische
Anlagen der Gebäudeautomatisierung mit dem LCN-Bus
zu projektieren und die Inbetriebnahme durchzuführen.
Geeignet für Elektrofachkräfte mit abgeschlossener Ausbildung oder entsprechender Berufspraxis, die dieser
Ausbildung gleichzusetzen ist, Meister, Techniker und
Ingenieure aus dem Elektrobereich.
Inhalt:
■
Aufbau eines Bussystems
■
LCN-Bus-Software
■
LCN-Bauteile und Produkte
■
Programmierbeispiele
■
Fehlersuche
Voraussetzung:
Elektrofachkraft mit EDV-Kenntnissen
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
16 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 370
Cham
von – bis
17.03.2015–26.03.2015
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15
Landshut
von – bis
09.07.2015–10.07.2015
25.09.2015–26.09.2015
Zeit:
Do+Fr 08:30–16:30
Fr+Sa 08:30–16:30
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Ziel/Zielgruppe:
Elektrofachkräfte mit LCN-Bus Erfahrung
Inhalt:
■
Lichtszenen
■
Zählen/Rechnen
■
Motorsteuerungen
■
Summenverarbeitung/Logische Verknüpfungen
■
Virtuelle Relais
■
Schwellwertverarbeitung
■
Regelfunktionen
■
Programmieren von komplexen Aufgabenstellungen
Inhalt:
■
Wetterstation
■
Betriebsmeldungen – Kommandos
■
Summenverarbeitung
■
Logische Verknüpfungen
■
Messwertverarbeitung
■
Neue Variablen
■
Neue Schwellwertverarbeitung
■
Regelfunktionen
■
Zählen/Rechnen
■
Energiemanagement
■
Programmieren von komplexen Aufgabenstellungen
■
Fernwartung
■
GVS
■
PCHK
24 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 575
Landshut
von – bis
16.07.2015–18.07.2015
30.09.2015–02.10.2015
Voraussetzung:
LCN-Bus-Erfahrung
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Zeit:
Do-Sa 08:30–16:30
Mi–Fr 08:30–16:30
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Dauer:
16 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 370
Landshut
von – bis
09.10.2015–10.10.2015
Zeit:
Fr+Sa 08:30–16:30
Meister
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Personal
Dauer:
Partner
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Infos
Voraussetzung:
Grundkurs LCN
Technik/Branchen
Ziel/Zielgruppe:
Elektrofachkräfte
EDV
LCN-Gebäudetechnik
Expertenseminar
Betriebswirtschaft
LCN-Bussystem – Aufbaukurs
79
Recht
Technik/Branchen
80
Technik/Branchen
Photovoltaik
SPS: CoDeSys-Umsteiger
Ziel/Zielgruppe:
Monteure von Photovoltaik-Anlagen mit elektrotechnischen
Grundkenntnissen.
Neben dem Grundprinzip der Photovoltaik lernt der Teilnehmer, Anlagen zu projektieren und praxisgerecht aufzubauen.
An Wirtschaftlichkeitsberechnungen, kombiniert mit den
aktuellen Förderprogrammen, wird die Rentabilität von
Photovoltaik-Anlagen aufgezeigt.
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte, die bereits über Erfahrung in der SPS-Programmierung verfügen und auf ein CoDeSys-System umsteigen
wollen. CoDeSys ist ein Programmiersystem für Industrie-PLC
nach dem internationalen Standard IEC 61131-3.
CoDeSys ermöglicht die Programmierung von Automatisierungskomponenten verschiedener Hersteller und findet
zunehmend Verbreitung.
Inhalt:
Elektrische Grundlagen für Photovoltaik-Anlagen:
■
Reihen und Parallelschaltung von Modulen
■
Leistungsberechnung an Photovoltaik-Anlagen
Fachkenntnisse der Photovoltaik:
■
Materialarten (Mono-, Polykristallines, Cis, CdTe und a-Si)
■
Wirkungsweise und Aufbau von Modulen
■
Wechselrichter
■
Planung und Dimensionierung der Photovoltaik-Anlagen
■
Vorschriften und Gesetze
■
Eigenverbrauchsanlagen (Dimensionierung und
Ertragsprognosen)
■
Messungen an Photovoltaik-Anlagen
■
Anmeldung Photovoltaik-Anlagen bei Bayernwerk und
Bundesnetzagentur
■
Neuerungen und Trends in der Photovoltaik-Branche
Inhalt:
Voraussetzung:
EDV-Grundkenntnisse (mindestens 2-Tagesseminar EDVGrundlagen). Fundierte SPS-Kenntnisse, z. B. SPS-Techniker
(HWK): Abschnitt 2 oder gute Praxiserfahrung in Siemens S7.
Voraussetzung:
Grundlagen Elektrotechnik (Strom, Spannung und Leistung)
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
40 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 595
Dauer:
20 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 459
Straubing
von – bis
13.01.2015–22.01.2015
20.10.2015–29.10.2015
Zeit:
Di+Do 18:00–22:00
Di+Do 18:00–22:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
■
■
■
■
■
■
■
■
■
Software-Einführung
Aufbau und Wirkungsweise einer SPS-Steuerung
Grundfunktionen
Bibliotheken
verschiedene Programmiersprachen der IEC 61131-3
Hardwarekonfiguration
Programme, Funktionen und Funktionsbausteine erstellen
Ablaufsteuerungen erstellen
Projekte für alternative Hardware erstellen
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
18.05.2015–22.05.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
■
■
Umgang mit SIMATIC Manager (STEP 7)
Verbindung zu einer SPS aufbauen
Arbeitsweise einer SPS an einfachen Programmen
kennenlernen
Grundbegriffe in Schaltungsunterlagen (Schaltzeichen)
Adressierung von Eingängen und Ausgängen
Verwenden von Merkern
Voraussetzung:
Windows-Grundkenntnisse
Voraussetzung:
SPS-Grundkenntnisse
mind. Kenntnisstand Seminar „SPS für Einsteiger“ und
„SPS-Simatic S7-Programmierung“ oder „SPS-Techniker
(HWK) – Abschnitt 1“
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
■
■
Dauer:
24 Unterrichtsstunden
Dauer:
24 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 535
Kursgebühr:
EUR 535
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
16.03.2015–18.03.2015
Mo–Mi 08:30–16:15
14.09.2015–16.09.2015
Mo–Mi 08:30–16:15
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
07.04.2015–09.04.2015 Di–Do 08:30–16:15
07.12.2015–09.12.2015
Mo–Mi 08:30–16:15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
Meister
Technik/Branchen
EDV
■
Betriebswirtschaft
■
Inhalt:
■
Die Regelung
■
Kennzeichen des Reglers
■
Reglerarten
■
Darstellung eines analogen Istwerts mit Abtastung
■
Analogwertdarstellung
■
Messwertauflösung
■
Umwandlung der Spannung in eine Dualzahl
■
Anschließen von Spannungs- und Stromgebern
und Widerstandsthermometern
■
PID-Regler
■
Einstellen und Laden der Parameter
Recht
Inhalt:
An praktischen Übungen werden die Einsatzmöglichkeiten
der speicherprogrammierbaren Steuerung SIMATIC-S7
vorgestellt.
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte mit guten SPS-Grundkenntnissen,
auch als Ergänzung für SPS-Fachkräfte geeignet.
Personal
Ziel/Zielgruppe:
Servicetechniker, auch Metallberufe, die SPS-Programme
nach Einweisung oder Vorgabe in bestehenden Anlagen
anpassen müssen.
Die Inhalte des Seminars sind Voraussetzung
für „SPS: Simatic-S7 Programmierung“
SPS: S7 Analogwertverarbeitung
Partner
SPS: S7 für Einsteiger
81
Infos
Technik/Branchen
82
Technik/Branchen
SPS: S7 PROFINET – Industrial Ethernet
Ziel/Zielgruppe:
Sie lernen die Möglichkeiten des Aufbaus von Industrial
Ethernet-Netzen kennen. Nach diesem praxisorientierten
Seminar sind Sie in der Lage, ein Industrial Ethernet zu projektieren und lernen Schritt für Schritt, wie Sie Fehler schnell
eingrenzen und beheben können. Der Kurs wendet sich
an Praktiker und vermittelt die wichtigsten theoretischen
Grundlagen des Industrial Ethernets. Sie erlernen den
Umgang mit den gängigen Tools für Inbetriebnahme,
Service, Test und Diagnose.
Inhalt:
■
Funktionsweise, Eigenschaften und Komponenten von
SIMATIC NET Industrial Ethernet 10/100/1000Mbit/sEthernet
■
Grundlegende Aufbaurichtlinien
■
Anschlusstechniken
■
TCP/IP Transport-Protokolle
■
Elementare TCP/IP-Diagnose
■
Projektieren von ISO- und TCP-Verbindungen
■
S7-Verbindungen über Industrial Ethernet
■
Programmierung der SEND/RECEIVE-Schnittstelle
■
SIMATIC S7 Diagnosetools (NCM Diagnosetool)
■
Überblick PROFINET IO
Voraussetzung:
SPS-Techniker (HWK): Abschnitt 2 oder SPS:
dezentrale Peripherie
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
24 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 535
SPS: S7 Programmierung
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte mit SPS-Grundkenntnissen und SIMATIC-S5Umsteiger
Inhalt:
An praktischen Übungen werden die Einsatzmöglichkeiten
der speicherprogrammierbaren Steuerung SIMATIC-S7
vorgestellt und die erweiterten Funktionen der SIMATIC-S7
aufgezeigt.
■
Systemüberblick
■
Programme für Steuerungsaufgaben mit SIMATIC S7
strukturieren, erstellen und in Betrieb nehmen
■
STEP 7-Werkzeuge zur Programmerstellung, Programmtest und Fehlersuche
■
Konfiguration und Parametrierung der Baugruppen
■
absolute und symbolische Adressierung
■
Systeminformationen des Automatisierungssystems
auswerten, Datentypen, Datenablage und Datenhaltung
■
Systemfunktionen (SFC) im Programm einbinden
■
Verwendung von SIMATIC-S7-Bibliotheken
Voraussetzung:
Windows-Grundkenntnisse, Grundkenntnisse SPS
mind. Kenntnisstand Seminar „SPS für Einsteiger“
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
40 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 595
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
30.03.2015–01.04.2015 Mo–Mi 08:30–16:15
14.12.2015–16.12.2015
Mo–Mi 08:30–16:15
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
23.03.2015–27.03.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
21.09.2015–25.09.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
120 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 1.050
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
26.01.2015–13.02.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
08.06.2015–26.06.2015 Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
12.10.2015–30.10.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
EDV
Dauer:
Betriebswirtschaft
Der Kurs wird mit Simatic S7 durchgeführt.
Abschluss:
Abschlusstest mit Zertifikat der Handwerkskammer
Niederbayern-Oberpfalz
Recht
Inhalt:
■
S7 Software-Einführung
■
Aufbau und Wirkungsweise einer SPS-Steuerung
■
Grundlagen – SPS
■
Zahlensysteme
■
Grundfunktionen
■
Erweiterte Funktionen (RS-Technik, Zeiten, Zähler,
Vergleichsfunktionen)
■
Flankenauswertung
■
Hardwarekonfiguration
■
Einführung MPI Bussysteme
■
Programme erstellen und dokumentieren
■
Funktionen (FC) und Funktionsbausteine (FB)
mit Variablendeklaration
■
Einbinden von Systemfunktionsbausteinen (SFB)
■
S7-Operationsvorrat (Datentypen)
■
Ablaufsteuerungen erstellen (Funktionsplan)
Voraussetzung:
EDV-Grundkenntnisse (mindestens 2-Tagesseminar
EDV-Grundlagen)
Bestandene Abschlussprüfung in einem anerkannten
Ausbildungsberuf.
Interessenten ohne elektrotechnische Kenntnisse
empfehlen wir das Seminar „SPS für Einsteiger“.
Personal
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte für die Programmierung, Fehlerdiagnose und
Instandhaltung von automatisierten Anlagen.
Partner
AZAV
Infos
ert nach
zertifizi
Technik/Branchen
Meister
SPS-Techniker (HWK): Abschnitt 1
83
84
Technik/Branchen
SPS-Techniker (HWK): Abschnitt 2
ert nach
zertifizi
AZAV
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte für die Programmierung, Fehlerdiagnose und
Instandhaltung von automatisierten Anlagen. In diesem Kurs
werden Ihre S7-Kenntnisse aus dem Kurs „SPS-Techniker (HWK):
Abschnitt 1“ wesentlich erweitert und vertieft.
Inhalt:
■
Programmieren von Funktionen (FC) und Funktionsbausteinen (FB) mit Variablendeklarationsteil
■
Aufruf mehrerer FB’s in einem übergeordneten FB
(Multiinstanz)
■
Erstellen von Programmen mit Einbindung von IECBausteinen
■
Einbinden wichtiger Systemfunktionen (SFC)
■
Kommunikationsmöglichkeiten von S7-CPU’s über
die MPI-Schnittstelle projektieren
– Globaldatenkommunikation
– S7-Kommunikation (SFB/SFC)
■
Einbinden eines Touch Panels in ein Anwenderprogramm
– Einführung in die WinCC flexible-Software, die zum
Projektieren von OP und TP notwendig ist
– Kommunikation des TP mit einer Steuerung (Bereichszeiger, Variablen)
– Projektieren von Betriebsmeldungen und Bildern
– Inbetriebnahme des TP mit Fehlersuche über die
STEP7 Software
■
Profibus DP
– Einführung in den Profibus
– Konfiguration Master/Slaves
– Slavediagnose und Auswertung
– Ansteuern eines Frequenzumrichters
■
Systemfehlersuche mit zu Hilfenahme des
Diagnosepuffers von STEP7
– Profinet I/O
– Einführung
– Konfiguration von Controller / I/O-Device
– Diagnose und Auswertung
Der Kurs wird mit Simatic S7 durchgeführt.
Voraussetzung:
Bestandene Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf sowie der Kenntnisstand des SPS-Techniker:
Abschnitt 1
Abschluss:
Abschlusstest mit Zertifikat der Handwerkskammer
Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
120 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 1.050
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
23.02.2015–13.03.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
29.06.2015–17.07.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
02.11.2015–20.11.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
Programmierung
■
Neuerungen und Bedienung
■
Geräte und Netze konfigurieren
■
Migration
■
Projekthandling
■
Visualisierung
■
SCL-Einführung
■
Bibliotheken
■
Diagnose
Kursgebühr:
EUR 535
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
20.07.2015–22.07.2015
Mo–Mi 08:30–16:15
28.09.2015–30.09.2015 Mo–Mi 08:30–16:15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
24 Unterrichtsstunden
EDV
Dauer:
Betriebswirtschaft
Software
■
TIA-Portal V12
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Recht
Hardware
■
Einführung
■
Konfiguration
■
Dezentrale Peripherie
■
Touchpanel
Personal
Inhalt:
Partner
Voraussetzung:
Mindestkenntnisse SPS-Techniker (HWK):
Abschnitt 1 oder SPS-Simatic S7-Programmierung
Vorkenntnisse in TIA nicht zwingend erforderlich
Infos
Ziel/Zielgruppe:
Für Programmierer, Instandhalter, Inbetriebnehmer
Meister
SPS-TIA: TIA Portal Umsteiger
85
86
Technik/Branchen
SPS-TIA: Safety Integrated –
Programmieren fehlersicherer
Simatic S7-300 im TIA Portal
Ziel/Zielgruppe:
Für Programmierer, Instandhalter, Inbetriebnehmer
Inhalt:
Dieser Kurs führt Sie Schritt für Schritt zur fehlersicheren
Programmierung einer Simatic S7-300 Steuerung (keine
H-Systeme) im TIA Portal. Was bisher mit STEP 7 und
S7 Distributed Safety realisiert wurde, wird hier im TIA Portal
mit STEP 7 Safety Advanced vermittelt.
Nach einer kurzen Einführung in die wichtigsten Normen
DIN EN 62061 sowie DIN EN ISO 13849 lernen Sie zunächst
das richtige Parametrieren einer fehlersicheren S7-300
kennen. Die Besonderheiten wie z. B. Passivierung/Depassivierung, Profisaveadressen oder Peripheriedatenbausteine
werden ihnen ausführlich erläutert.
Anhand von praktischen Übungen wie z. B. Not-Halt, Zweihandsteuerung, Schutztür und Lichtgitter werden Sie an
die Programmierung in F-KOP oder F-FUP herangeführt.
Die praxisorientierte Ausstattung wie eine real vorhandene
Schutztüre oder auch Lichtgitter sowie diverse Befehlsgeräte
unterstützen Sie dabei, die Programmierung zielgerichtet
umzusetzen.
Nach einer Einführung in Profisafe nehmen Sie eine ET200S HF
mit fehlersicheren E/As in Betrieb und programmieren diverse
Beispiele um eine fehlersichere Steuerung über eine dezentrale Peripherie zu realisieren. Abschließend wird eine CPU zu
CPU Kommunikation über Profisafe an einem Praxisbeispiel
durchgeführt.
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Einführung in die wichtigsten Normen DIN EN 62061/
DIN EN ISO 13849
Übersicht und Parametrierung der Hardware
Fehlersichere Programmierung und Inbetriebnahme:
– von Not-Halt Befehlsgeräten
– einer Zweihandsteuerung
– Schutztürüberwachung
– Lichtgitter
Profisafe und Kommunikation:
– Parametrierung und Inbetriebnahme einer ET200S HF
mit sicheren Ein-/Ausgängen
– Fehlersichere Programmierung der dezentralen
Peripherie
– Kommunikation zwischen fehlersicheren CPUs (S7 zu S7)
Voraussetzung:
Mindestkenntnisse SPS-Techniker (HWK):
Abschnitt 1 oder SPS-Simatic S7-Programmierung
Vorkenntnisse in TIA nicht zwingend erforderlich
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
24 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 890
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
19.01.2015–21.01.2015
Mo–Mi 08:30–16:15
27.07.2015–29.07.2015
Mo–Mi 08:30–16:15
05.10.2015–07.10.2015
Mo–Mi 08:30–16:15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
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Überblick SIMATIC TIA Portal
Bilderstellung zum Bedienen und Beobachten
Kommunikation zu SIMATIC S7
Meldungsprojektierung (Bitmelde- und Analogmeldeverfahren)
Rezepturen
Benutzerverwaltung
Bildbausteine
Anwendung neuer Bibliotheksbausteine
Anwendung neuer Diagnosemöglichkeiten für SIMATIC
CPUs
Kursgebühr:
EUR 595
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
13.04.2015–17.04.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
30.11.2015–04.12.2015
Mo 08:45-16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
EDV
■
40 Unterrichtsstunden
Betriebswirtschaft
■
Dauer:
Recht
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Personal
Inhalt:
Sie ergänzen ein bestehendes Programm um eine Visualisierung. Dabei wird die Anwendung zentraler Elemente zum
Projektieren HMIs vermittelt.
Partner
Voraussetzung:
SPS-Grundkenntnisse ausreichend, keine Vorkenntnisse
in TIA notwendig
Infos
Ziel/Zielgruppe:
Der Kurs richtet sich an alle, die SIMATIC-Panels mit TIA Portal
warten oder projektieren möchten.
Technik/Branchen
Meister
SPS-TIA: Visualisieren mit TIA Portal
87
88
Technik/Branchen
VDE: Messungen nach
DIN VDE 0701 und 0702
Ziel/Zielgruppe:
Verantwortliche Elektrofachkräfte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, befähigte Personen, elektrotechnisch unterwiesene
Personen, Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Inhalt:
In diesem praxisbetonten Fortbildungskurs werden Sie in den
aktuellen Stand bzw. die Änderungen der VDE DIN 0701/0702
eingewiesen. Das Seminar beinhaltet auch praktische, messtechnische Übungen.
■
Gerätearten, Betriebsarten, Schutzklassen, Schutzarten
■
Geänderte Prüfbedingungen für ortsveränderliche
Betriebsmittel nach BGUV3 (vorher BGV A3)
■
Geeignete Prüfgeräte für Elektrofachkräfte und
„Elektrotechnisch unterwiesene Personen“
■
Vorkenntnisse für die Durchführung von Prüfungen
■
Wiederkehrende Prüfungen nach § 10 Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), BGUV3, VDE 0701/0702
■
Prüfung nach Instandsetzung entsprechend
VDE 0701/0702
■
Prüffristen, Prüfumfang, Dokumentation
■
Erstellen von Messprotokollen, Dokumentation
von Messergebnissen
Kursgebühr:
EUR 195
Cham
von – bis
15.09.2015–17.09.2015
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15
Pfarrkirchen
von – bis
24.02.2015–26.02.2015
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15
Regensburg
von – bis
01.10.2015–01.10.2015
Zeit:
Do 08:45–16:15
Praxis
■
Bedienung der Messgeräte
■
Sichtkontrolle
■
Schutzleiterwiderstand
■
Isolationswiderstand
■
Ableit- und Ersatzableitstrom
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
20.07.2015–20.07.2015
Mo 08:30–16:15
21.12.2015–21.12.2015
Mo 08:30–16:15
Voraussetzung:
Kenntnisse der DIN VDE 0100
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
89
Inhalt:
■
Gerätearten, Betriebsarten, Schutzklassen, Schutzarten
■
Geänderte Prüfbedingungen für ortsveränderliche
Betriebsmittel nach BGUV3 (vorher BGV A3)
■
Geeignete Prüfgeräte für Elektrofachkräfte und
„Elektrotechnisch unterwiesene Personen“
■
Vorkenntnisse für die Durchführung von Prüfungen
■
Wiederkehrende Prüfung nach § 10 Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), BGUV3, VDE 0105 Teil 100
■
Prüffristen, Prüfumfang, Dokumentation
■
Erstellen von Messprotokollen, Dokumentation
von Messergebnissen
Vermeidung von Fehlern bei Ausschreibung, Angebot und
Ausführung.
Ein Leitfaden für den Anwender.
■
Was ist neu?
■
Wer muss welche Nachweise erbringen?
■
Was kosten diese Nachweise?
■
Bautechnische und baurechtliche Vorschriften
Praxis:
■
Bedienung der Messgeräte
■
Sichtkontrolle
■
Schutzleiterwiderstand
■
Isolationswiderstand
Voraussetzung:
Kenntnisse der DIN VDE 0100
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Behandelt werden horizontale und vertikale Verglasungen
absturzsichernde Verglasungen (Geländer usw.), punktförmig
gelagerte Verglasungen (z. B. Vordächer), begehbare und
betretbare Verglasungen
Inhalt:
■
bautechnische und baurechtliche Vorschriften
■
horizontale und vertikale Verglasungen
■
absturzsichernde Verglasungen (Geländer usw.)
■
punktförmig gelagerte Verglasungen (z. B. Vordächer),
■
begehbare und betretbare Verglasungen
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
5 Unterrichtsstunden
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 120
Kursgebühr:
EUR 195
Vilshofen
von – bis
06.03.2015
Zeit:
Fr 09:30–16:00
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
21.07.2015
Di 08:30–16:15
22.12.2015
Di 08:30–16:15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
Partner
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Ansprechpartner:
Frau Gabi Dorfner
Tel. 0941 7965-112, Fax 0941 7965-281112
E-Mail [email protected]
Personal
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15
Infos
Pfarrkirchen
von – bis
17.03.2015–19.03.2015
Technik/Branchen
Ziel/Zielgruppe:
Glaser, Schreiner, Metallbauer, Fensterbauer, Planer und
Architekten
EDV
Ziel/Zielgruppe:
Arbeitsverantwortliche und anlagenverantwortliche
Elektrofachkräfte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit
Betriebswirtschaft
Die neue DIN 18008
„Glas im Bauwesen, Bemessung
und Konstruktion“
Recht
VDE: Wiederholungsprüfung
für Gebäude nach DIN VDE 0105
Meister
Glaser
90
Technik/Branchen
Kfz
Abgasuntersuchung (AU) – Prüfkurs
Ziel/Zielgruppe:
Für die amtliche Anerkennung zur Abnahme der Abgasuntersuchung On-Board-Diagnose (AU OBD) ist neben der technischen Ausstattung die Schulung der eingesetzten Fachkräfte
erforderlich.
Fachkräfte im Sinne der §§ 29 und 47 StraßenverkehrsZulassungs-Ordnung (StVZO) sind die verantwortlichen
Personen (i. d. R. der Meister) sowie die Kfz-Gesellen, welche
die Abgasuntersuchung durchführen.
Bereits geplante Termine (evtl. weitere Termine auf Anfrage):
Regensburg
bis:
19.02.2015
08.07.2015
15.09.2015
15.12.2015
von:
07.01.2015
18.02.2015
28.04.2015
17.06.2015
22.07.2015
29.09.2015
28.10.2015
02.12.2015
bis:
08.01.2015
19.02.2015
30.04.2015
18.06.2015
23.07.2015
01.10.2015
29.10.2015
03.12.2015
von:
19.03.2015
23.04.2015
05.11.2015
03.12.2015
bis:
20.03.2015
24.04.2015
06.11.2015
04.12.2015
Passau-Auerbach
Unterschriftsberechtigt für die AU-Prüfbescheinigung ist
jedoch nur der Kfz-Meister.
Die vom Gesetz geforderten Fachkräfte können auch aus
einer Person bestehen.
Die Schulung ist alle 3 Jahre zu wiederholen.
Für folgende Prüfverfahren ist jeweils ein eintägiger Kurs
zu absolvieren:
■
G-Kat
■
Pkw Diesel
■
Lkw Diesel
von:
18.02.2015
07.07.2015
14.09.2015
14.12.2015
Landshut
Die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz führt die
Schulungen in folgenden Bildungszentren durch:
■
Bildungszentrum Landshut
■
Bildungszentrum Passau
■
Bildungszentrum Regensburg
Seit 1. April 2006 ist auch bei Krafträdern, bei denen die
Hauptuntersuchung fällig ist, zusätzlich die Abgasuntersuchung (AU-K) zwingend vorgeschrieben.
Die Durchführung der Kurse geschieht einheitlich in ganz
Deutschland nach den Vorgaben der Technischen Akademie
des Kraftfahrzeug-Gewerbes (TAK), einer Einrichtung des
Zentralverbandes Deutsches Kraftfahrzeug-Handwerk (ZDK).
Die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz führt
Schulungen in folgenden Bildungszentren durch:
■
Bildungszentrum Regensburg
■
Bildungszentrum Passau-Auerbach
Weitere Informationen zur Anerkennung als AU-Werkstatt
erhalten Sie bei Ihrer Kfz-Innung.
Bereits geplante Termine (evtl. weitere Termine auf Anfrage):
Regensburg
04.03.2015
Passau-Auerbach
19.02.2015
27.10.2015
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 195
Regensburg
von – bis
04.05.2015–06.05.2015
Zeit:
Mo+Mi 18:00–21:15
Weiden
von – bis
28.07.2015
Zeit:
Di 08:00–16:00
Ansprechpartner:
Frau Gabi Dorfner
Tel.: 0941 7965-112, Fax: 0941 7965-281112
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
Zeit:
Mi 08:00–16:15
Mi 08:00–16:15
EDV
Passau-Auerbach
von – bis
30.03.2015
23.11.2015
Betriebswirtschaft
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15
Di+Do 18:00–21:15
Di+Do 18:00–21:15
Di+Do 18:00–21:15
Recht
Voraussetzung:
Abgeschlossene Berufsausbildung in einem
kraftfahrzeugtechnischen Beruf
Landshut
von – bis
17.03.2015–19.03.2015
16.06.2015–18.06.2015
15.09.2015–17.09.2015
17.11.2015–19.11.2015
Personal
Nach § 4 Abs. 3 der 1. Sprengstoffverordnung (SprengV) wird
nach der Teilnahme dazu berechtigt, folgende Tätigkeiten an
Airbag und Gurtstraffersystem durchzuführen:
■
Verwenden (Ein- und Ausbau von pyrotechnischen
Einheiten)
■
Aufbewahren (Lagern)
■
Vernichten (Innerhalb des Fahrzeugs)
■
Verbringen (Befördern)
■
Erwerben, Vertreiben sowie das Überlassen einschließlich
des Vermittelns
Zeit:
Do 08:00–16:15
Di+Do 08:00–16:15
Do 08:00–16:15
Partner
Inhalt:
■
Aufbau und Funktionsweise von Sicherheitseinrichtungen
für Fahrzeuge
■
Charakterisierung der explosionsgefährlichen Stoffe
in den Sicherheitseinrichtungen
■
Einstufung der Sicherheitseinrichtungen im Rahmen des
europäischen Konformitätsbewertungsverfahrens
■
Sprengstoffrechtliche Bestimmungen für den Umgang
■
Handhabung und Gefahrenmerkmale
■
Beförderung und Lagerung
■
Entsorgung
■
Praktische Anwendung am Fahrzeug
Deggendorf
von – bis
12.02.2015
16.06.2015–18.06.2015
26.11.2015
Infos
Airbag und Gurtstraffer
(Sachkundenachweis)
Ziel/Zielgruppe:
Ziel ist der sichere Umgang mit Airbag und Gurtstraffern.
Geeignet für Fachkräfte in der Kraftfahrzeugwerkstatt.
91
Meister
Technik/Branchen
92
Technik/Branchen
CAN/LIN-Bustechnik im Kraftfahrzeug
Ziel/Zielgruppe:
Ziel ist der sichere Umgang und die Diagnose der modernen
Bus-Technik. Geeignet für Fachkräfte in der Kraftfahrzeugwerkstatt.
Inhalt:
■
Grundlagen der Digitaltechnik
■
Struktur und Aufbau des CAN-Bus
■
Struktur und Aufbau des LIN-Bus
■
Topologie
■
Funktion, Datenformate
■
Fehlerquellen und deren Vermeidung
■
Diagnose an CAN- und LIN-Systemen mit dem Oszilloskop
und der Eigendiagnose
■
Dateninterpretation
■
Praktische Anwendung von verschiedenen Systemen
Voraussetzung:
Abgeschlossene Berufsausbildung in einem
kraftfahrzeugtechnischen Beruf
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
16 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 350
Regensburg
von – bis
20.10.2015–29.10.2015
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15
Weiden
von – bis
14.04.2015–23.04.2015
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Passau-Auerbach
von – bis
05.02.2015
Zeit:
Do 08:00–16:15
Ansprechpartner:
Frau Gabi Dorfner
Tel.: 0941 7965-112, Fax: 0941 7965-281112
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
EUR 205
EDV
Kursgebühr:
Betriebswirtschaft
9 Unterrichtsstunden
Recht
Dauer:
Personal
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Partner
Inhalt:
1. Hauptachsprinzipien der Volumenmodelle
1.1 Mc-Pherson VA
1.2 Doppeldreiecksquerlenkerachse
1.3 Vierlenker-Vorderachse
1.4 Verbundlenker.HA
1.5 Mehrlenker-HA
2. Die Winkel der Achsgeometrie und die Kinematik
2.1 Spur
2.2 Sturz
2.3 Nachlauf
2.4 Spreizung
2.5 Eingeschlossener Winkel
2.6 Spurdifferenz/Ackermann
2.7 Vorspurkurve/Audi VW Skoda Seat
2.8. Kinematische Zusammenhänge
3. Die Messtechnik
3.1 Aktuelle Messmethoden. Stärken und Schwächen
der einzelnen Typen und Messprinzipien
3.2 Vermessung mit einfachsten Mitteln/Überprüfung
eines Achsmessgerätes auf Richtigkeit
3.3 Beurteilung einer Vermessung auf Richtigkeit
3.4 Assistenzsysteme und deren Justage/Probleme/
Spezialwerkzeuge
4. Die Vermessung
4.1 Vorbereitende Maßnahmen
4.2 Vermessungsablauf
4.3 Die häufigsten Fehler bei der Vermessung
4.4 Fahrzeugspezifische Sonderfälle
4.5. Interpretation von Datenblättern aus der Praxis
4.6 Manipulationsmöglichkeiten
5. Praxis
5.1 Vermessung mit einer transportablen Messanlage
an einem Beispielfahrzeug (Audi A4 quattro mit
Vorspurkurve)
5.2 Reifenverschleißbilder und Rückschluss auf die
betroffenen Winkel
5.3 Der Einfluss der eingestellten Winkel auf die
Fahrdynamik
5.4 Rückschluss von den gemessenen Winkeln auf
die beschädigten Bauteile
5.5 Freie Diskussionen von Teilnehmerfragen,
Messprotokollen und Beispielen
Voraussetzung:
Abgeschlossene Berufsausbildung in einem
kraftfahrzeugtechnischen Beruf
Infos
Die moderne Achsgeometrie
am Pkw
Ziel/Zielgruppe:
Der Kurs zeigt die Möglichkeiten aber auch die Probleme aller
Winkel und Größen am Pkw auf sowie die der Messtechnik.
Es ist gleichermaßen für Achsmesser, Mechaniker und Tuner
sowie für den Schadengutachter geeignet, um aus einem
Messprotokoll die Probleme und Schäden exakt herausfiltern
zu können und die Qualität der Vermessungen entscheidend
zu verbessern.
Die Teilnehmer haben auch die Möglichkeit, Beispiele oder
Problemfälle (Messprotokolle oder gleich das ganze Auto)
zum Seminar mitzubringen, die dann vor Ort vermessen
und diskutiert werden.
93
Meister
Technik/Branchen
94
Technik/Branchen
Elektronische Dieselregelung (EDC)
– Partikelfilter
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte in der Kraftfahrzeugwerkstatt
Inhalt:
■
Funktionserklärung der folgenden Systeme:
EDC mit Bosch Verteilereinspritzpumpe Typ VE (VP36)
EDC mit Bosch Verteilereinspritzpumpe Typ VE (VP44)
EDC mit Common-Rail
EDC mit Pumpe-Düse-Elementen
■
Diagnose mit verschiedenen Schnittstellentestern
■
Fehlersuche am gesamten elektrischen System anhand
des Schaltplanes mit Oszilloskop und Multimeter
■
Möglichkeiten der Einspritzbeginnprüfung und
-einstellung
■
Kraftstoffförderanlage überprüfen
Voraussetzung:
Abgeschlossene Berufsausbildung in einem
kraftfahrzeugtechnischen Beruf
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
20 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 350
Landshut
von – bis
26.01.2015–04.02.2015
Zeit:
Mo+Mi 17:30–20:45
Regensburg
von – bis
29.06.2015–08.07.2015
Zeit:
Mo+Mi 18:00–21:15
Weiden
von – bis
22.04.2015–24.04.2015
Zeit:
Mi+Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
95
■
■
■
■
■
■
■
■
EUR 350
Landshut
von – bis
02.09.2015–03.09.2015
Zeit:
Mi+Do 08:00–16:00
Regensburg
von – bis
14.07.2015–15.07.2015
Zeit:
Di+Mi 08:30–16:30
Weiden
von – bis
29.07.2015–30.07.2015
Zeit:
Mi+Do 08:00-16:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
EDV
Kursgebühr:
Betriebswirtschaft
■
Elektrotechnische Grundkenntnisse
Alternative Kraftstoffe und Antriebe
HV-Konzept und Kraftfahrzeugtechnik
Aufbau, Funktion und Wirkungsweise von HV-Fahrzeugen
Elektrische Gefährdungen und Erste Hilfe
Fachverantwortung
Schutzmaßnahmen gegen elektrische Körperdurchströmung und Störlichtbögen
Definition „HV-eigensicheres Fahrzeug“
Allgemeine Sicherheitsregeln
Praktisches Vorgehen bei Arbeiten an HV-Fahrzeugen
und -Systemen
Praktische Übungen und Demonstrationen
16 Unterrichtsstunden
Recht
■
Dauer:
Personal
■
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Partner
Inhalt:
Allgemeine Arbeiten an Hybridfahrzeugen und anderen
Fahrzeugen mit Hochvoltsystemen können von allen Mitarbeitern in Kfz-Werkstätten und Karosserie-Fachbetrieben
durchgeführt werden, die eine abgeschlossene Berufsausbildung haben und zu den Besonderheiten und Gefährdungen
an Kraftfahrzeugen mit HV-Systemen unterwiesen wurden.
Um spezielle Arbeiten an den HV-Systemen durchführen zu
dürfen, müssen Mitarbeiter in Kfz-Werkstätten zusätzlich die
Fachkunde für Arbeiten an HV-eigensicheren Systemen erwerben.
Mit dieser Zusatzausbildung dürfen diese Mitarbeiter
HV-Systeme spannungsfrei schalten und selbst Arbeiten
an spannungsfreien HV-Komponenten durchführen oder
andere Mitarbeiter unterweisen, damit diese in der Lage
und berechtigt sind, unterstützende Tätigkeiten an HVSystemen unter ihrer Aufsicht durchzuführen.
Voraussetzung:
■
Kfz-Mechaniker, Kfz-Elektriker und Kfz-Mechatroniker
mit Ausbildungsabschluss nach 1973
■
Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker bzw. Mechaniker
für Karosserieinstandhaltungstechnik mit Ausbildungsabschluss nach 2002
■
Personen, die eine entsprechende Zusatzausbildung als
Kfz-Servicetechniker bzw. Kfz-Meister nachweisen können
Infos
Ziel/Zielgruppe:
Schulung zur Berechtigung für Arbeiten an Hybrid- und
anderen Hochvolt (HV)-Systemen in Kraftfahrzeugen (Elektrofahrzeuge, Brennstoffzellenfahrzeuge) nach BGI/GUV-I 8686,
Kapitel V Nr.3.1 i. V. m. Anhang 8; Stand: 4/2012
Meister
Fachkunde für Arbeiten an
Hochvolt-eigensicheren Systemen
96
Technik/Branchen
Klimaanlagen in Kraftfahrzeugen
(Sachkundenachweis)
Ziel/Zielgruppe:
Ziel ist der Sachkundenachweis, Entsorgung von Kältemittel
aus Kraftfahrzeug-Klimaanlagen.
Geeignet für Fachkräfte in der Kraftfahrzeugwerkstatt.
Inhalt:
■
Umweltauswirkung
■
Europäische und nationale Gesetzgebung
■
Abfallrechtliche Vorschriften – gesetzliche Grundlagen
■
Physikalische Grundlagen
■
Aufbau und Funktion der Kraftfahrzeug-Klimaanlage
■
Reparatur- und Wartungsarbeiten an KraftfahrzeugKlimaanlagen
■
Zukünftige Kraftfahrzeug-Klimaanlagentechnologie
■
Aufbau von Klimaanlagen-Servicegeräten (R134a, R1234yf)
■
Rückgewinnung von Kältemitteln
Der Kurs wird nach VDA-, VDIK-, ZDK-Schulungskonzept auf
Grundlage der Verordnung (EG) Nr. 307/2008 durchgeführt.
Es wird bestätigt, dass wir nach § 5 der Chemikalien-/Klimaschutzverordnung zur Durchführung der Sachkundeschulungen berechtigt sind.
Der Kurs berechtigt dazu, folgende Tätigkeiten an Kraftfahrzeug-Klimaanlagen durchzuführen:
■
Wartungs- und Reparaturarbeiten
■
Entleeren von und Befüllen mit Kältemitteln
■
Dichtheitskontrollen
Voraussetzung:
Abgeschlossene Berufsausbildung als Kraftfahrzeugmechaniker, Kraftfahrzeugelektriker, Kraftfahrzeugmechatroniker
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 195
Deggendorf
von – bis
11.02.2015
23.06.2015–25.06.2015
25.11.2015
Zeit:
Mi 08:00–16:15
Di+Do 18:00–21:15
Mi 08:00–16:15
Landshut
von – bis
24.03.2015–26.03.2015
09.06.2015–11.06.2015
15.09.2015–17.09.2015
22.09.2015–24.09.2015
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15
Di+Do 18:00–21:15
Di+Do 18:00–21:15
Di+Do 18:00–21:15
Regensburg
von – bis
05.03.2015
23.03.2015–25.03.2015
Zeit:
Mi 08:45–16:15
Mo+Mi 18:00–21:15
Weiden
von – bis
28.04.2015
15.12.2015–17.12.2015
Zeit:
Di 08:00–16:00
Di+Do 18:00–21:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
97
Bordnetz
■
Schaltpläne, Kabelnetz
Beleuchtungssysteme
■
Fahrlichtsystem, Leuchtweitenregulierung
Ladestromsysteme
■
Spannungsquelle
■
Drehstromgenerator
Startsysteme
■
Starter
■
Vorglühanlagen
Motormanagement- und Antriebssysteme
■
Zündsysteme
■
Benzin- und Dieseleinspritzsysteme
Fahrzeugsicherheits- und Komfortsysteme
■
Anti-Blockier-System, Anti-Schlupf-Regelung
■
Airbag, Gurtstraffer
■
Zentralverriegelung, Fensterheber, Spiegelverstellung,
Klimaanlage
Informations- und Kontrollsysteme
■
Instrumententafel, Tachometer, Drehzahlmesser,
Tankanzeige
■
Navigationssystem
EUR ca..2.500
EUR ca. 310
Deggendorf
von – bis
Zeit:
26.09.2015–06.04.2016 Sa 08:00-15:15
Vollzeitblöcke:
05.01.–08.01.2016
10.02.–19.02.2016
21.03.–01.04.2016
Regensburg
von – bis
Zeit:
09.09.2015–20.04.2016 Mo+Mi 18:00–21:15,
ca. 4× Sa
Vollzeitblöcke:
18.02.–20.02.16,
23.03.–27.03.16,
13.04.–16.04.16
Weiden
von – bis
05.10.2015–18.03.2016
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15;
10× Sa 08:00–13:00,
Vollzeitblöcke:
05.10.–09.10.15,
04.12.–20.12.15,
14.03.–18.03.16
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EDV
314 Unterrichtsstunden
Betriebswirtschaft
Service-Kommunikation und Service-Qualität
■
Kommunizieren mit Kunden, Kollegen, Lehrlingen und
Vorgesetzten
■
Annahme, Beratung, Fahrzeugübergabe und Kundenreklamation
■
Servicebereitschaft und Arbeitsqualität
Dauer:
Recht
Inhalt:
Abschluss:
Staatlich anerkannte Fortbildungsprüfung zum Kraftfahrzeug-Servicetechniker.
Nach erfolgreicher Ablegung der Prüfung zum anerkannten
Kraftfahrzeug-Servicetechniker wird vom Teil I (Fachpraxis)
der Meisterprüfung im Kraftfahrzeugtechniker-Handwerk
befreit.
Personal
Ziel/Zielgruppe:
Die Kfz-Technik mit ihrer Kfz-Elektronik befindet sich in einer
tiefgreifenden Entwicklungsphase. Der Anteil elektronischer
Bauteile im Kfz ist in den letzten Jahren sprunghaft gestiegen.
Diese sich rasch vollziehende Entwicklung hat spürbare Auswirkungen auf die Kfz-Fachwerkstätten. Die Vielfalt der miteinander verbundenen, komplexen Fahrzeugsysteme erfordert mehr Kenntnisse und stellt neue Anforderungen an die
Diagnose und an die Instandsetzungstechnologie.
Geeignet für Fachkräfte in der Kraftfahrzeugwerkstatt.
Meister
Kraftfahrzeug-Servicetechniker
Infos
Voraussetzung:
Eine Fortbildung zum „Kraftfahrzeug-Servicetechniker“
kann grundsätzlich jeder anstreben, der eine abgeschlossene
Ausbildung in einem fahrzeuginstandsetzenden Beruf hat.
Dazu gehören:
Kfz-Mechaniker, Kfz-Elektriker, Automobilmechaniker,
Zweiradmechaniker, in Ausnahmefällen auch Karosseriebauer
und Landmaschinenmechaniker, soweit sie über eine entsprechende Berufspraxis in der Kraftfahrzeuginstandhaltung
verfügen und in Kfz-Betrieben tätig sind.
Partner
Diebstahlsicherungssysteme
■
Diebstahlwarnanlagen, Wegfahrsperren
98
Technik/Branchen
Lackschadenfreie Ausbeultechnik,
Rückformtechniken
Ziel/Zielgruppe:
Karosserie- und Fahrzeugbauermeister und Gesellen sowie
Kfz-Technikermeister und Gesellen, die das Ausbeulen
kleinerer Karosserieschäden beherrschen müssen.
Inhalt:
■
Moderne Karosserien und ihre Werkstoffe vorstellen
■
Schadensbeurteilung, Hagelschaden, Parkschäden,
Dellen und Beulenarten,
■
Kostenabschätzung durchführen
■
Reparaturmethoden aufzeigen, kurz auf herkömmliche
Reparatur eingehen
■
Neue Reparaturtechniken kennenlernen, auch Klebetechnik
■
Werkzeugsysteme und einzelne Werkzeuge, auch durch
Drücken anwenden
■
Auswahl und Erkennen des richtigen Werkzeuges
■
Selbstständiges Anwenden und praktisches Üben,
auch Grenzen ausloten
Voraussetzung:
Abgeschlossene Berufsausbildung in einem
kraftfahrzeugtechnischen Beruf
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
16 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 350
Regensburg
von – bis
05.10.2015–14.10.2015
Zeit:
Mo+Mi 18:00–21:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Motordiagnose und
geführte Fehlersuche
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte in der Kraftfahrzeugwerkstatt
Inhalt:
■
Diagnose an Motormechanik, Zündanlagen und
Gemischaufbereitung mit Testgerät Bosch FSA 740
■
Abgasanalyse und Fehlersuche an Lambdaregelung
und Katalysator im Hinblick auf eine nicht bestandene
Abgasuntersuchung
■
Geführte Fehlersuche mit ESI-Tronic
Voraussetzung:
Abgeschlossene Berufsausbildung in einem
kraftfahrzeugtechnischen Beruf
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
12 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 230
Landshut
von – bis
14.12.2015–21.12.2015
Zeit:
Mo+Do 18:00–21:15
Weiden
von – bis
20.04.2015–21.04.2015
Zeit:
Mo 08:00–16:00;
Di 08:00–12:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
99
Die Ausbildung erfolgt in folgenden marktführenden CNCSteuerungen:
■
Sinumerik Drehen und Fräsen: 810D/840D
■
Heidenhain Drehen: Datapilot V7 (DIN PLUS und TURN
PLUS)
■
Heidenhain Fräsen: iTNC530/TNC320
ggf. weitere Steuerungen wie Deckel Dialog 11/12, EPL 2
Die Programmierausbildung erfolgt an Originalsoftware der
Hersteller auf PC-Systemen und an Produktionsmaschinen.
Maschinenausstattung:
Schwandorf-Charlottenhof:
■
Hedelius BC 40 CNC-Fräszentrum mit Sinumerik FM-NC
(ähnlich 840D)
■
Gildemeister CNC-Drehmaschine NEF 400
mit Sinumerik 840D
Neumarkt i. d. OPf.:
■
Deckel CNC-Fräsmaschine FP2 mit Dialog 11
■
Gildemeister CNC-Drehmaschine CT 20 mit EPL2
■
Kunzmann CNC-Fräsmaschine WF4/3 mit TNC 320
Voraussetzung:
Grundkenntnisse der spanenden Fertigung.
Zur Prüfung ist zugelassen, wer in einem anerkannten
Ausbildungsberuf die Abschlussprüfung bestanden hat.
Abschluss:
Staatlich anerkannte Fortbildungsprüfung
„CNC-Fachkraft (HWK)“
Dauer:
200 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 1.860
EUR ca. 210
Neumarkt i. d. OPf.
von – bis
10.04.2015–25.07.2015
Technik/Branchen
EDV
Amberg:
■
DMG CNC-Fräszentrum MillTap 700
mit Sinumerik 840D solutionline
■
Kunzmann CNC-Fräsmaschine WF 4/3 mit TNC 320
■
Gildemeister CNC-Drehmaschine NEF CT 40 mit
Gildemeistersteuerung
Zeit:
Fr 14:00–19:45,
Sa 08:00–15:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Personal
Inhalt:
Arbeitsvorbereitung und -nachbereitung
■
Grundlagen der EDV, mathematische Grundlagen
■
Erstellen eines Arbeitsplanes und eines Prüfprotokolls
■
Grundlagen der CNC-Technik
Erstellen von CNC-Programmen für Fertigungsmaschinen
■
Erstellen von CNC-Programmen für Fertigungsmaschinen
Drehen und Fräsen
■
Programmaufbau und Programmeingabe
in CNC-Steuerungen
■
Programmtest und Optimierung
■
Datenübernahme von CAD-Systemen in die
CNC-Steuerung
Arbeiten mit CNC-Fertigungsmaschinen
■
Einweisung in die CNC-Drehmaschine und
CNC-Fräsmaschine
■
Einrichten von Werkzeugen und Zerspanen
der Werkstücke
Regensburg:
■
Deckel Maho CNC-Fräsmaschine DMU 35 M
mit Sinumerik 840D
■
Gildemeister CNC-Drehmaschine CTX 400
mit Sinumerik 840D
■
Kunzmann CNC-Fräsmaschine WF4/3 mit TNC 320
Partner
Ziel/Zielgruppe:
Zielgruppe sind Facharbeiter, Gesellen und Meister aus den
Metallberufen. Zielsetzung der „CNC-Fachkraft (HWK)“ ist
das selbstständige Erstellen und die Optimierung von CNCProgrammen, die CNC-Maschinenvorbereitung und die
Fertigung der Werkstücke. Sie erhalten einen Überblick über
die Programmiermethode verschiedener, marktgängiger
CNC-Steuerungen.
Betriebswirtschaft
AZAV
Recht
ert nach
zertifizi
Infos
CNC-Fachkraft (HWK)
Meister
Metall
100
Technik/Branchen
Drehen und Fräsen – Grundlagen
Ziel/Zielgruppe:
Elektromechaniker, Elektromaschinenbauer
Inhalt:
Drehen:
■
Einführung an der Drehmaschine
■
Längsdrehen, Plandrehen, Kegeldrehen
■
Bohrungen ausdrehen, rändeln
Fräsen:
■
Einführung an der Fräsmaschine
■
Nullpunkt setzen
■
Mittelpunkt aufnehmen
■
Lochkreise bohren
■
Nuten fräsen
■
T-Nuten fräsen
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
40 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 440
Neumarkt i. d. Opf.
von – bis
20.07.2015–24.07.2015
Pfarrkirchen
von – bis
03.11.2015–08.12.2015
Regensburg
von – bis
17.04.2015–23.05.2015
20.11.2015–12.12.2015
Zeit:
Mo–Do 07:45–17:00,
Fr 07:45–12:45
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15
Zeit:
Fr 15:00–19:00,
Sa 08:00–12:00
Fr 15:00–19:00,
Sa 08:00–12:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Edelstahl-Rostfrei:
Verarbeitung im Metallbau
Ziel/Zielgruppe:
Die Be- und Verarbeitung von Edelstählen setzt in der Werkstatt bestimmte Kenntnisse voraus. Anhand von Beispielen
und praktischen Demonstrationen soll die Problematik, die
beim Einsatz von Edelstählen entsteht, aufgezeigt werden.
Die Teilnehmer/-innen werden aktiv in den praktischen
Teil eingebunden. Geeignet für Betriebsinhaber/-innen,
Handwerksmeister/-innen, Führungskräfte und erfahrene
Gesellen/-innen.
Inhalt:
■
Eigenschaften, Oberflächen, Lieferformen von Edelstählen
■
Be- und Verarbeitung
■
Konstruktionshinweise
■
Normen, Vorschriften und Richtlinien
■
Schweiß-, Schneid- und Lötverfahren
■
Schleifen, Bürsten, Polieren
■
Beizen, Passivieren, Reinigen
■
Praktische Übungen der Teilnehmer/innen
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
20 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 350
Regensburg
von – bis
23.01.2015–31.01.2015
19.06.2015–27.06.2015
16.10.2015–24.10.2015
Zeit:
Fr 15:00–20:30, Sa 08:00–13:30
Fr 15:00–20:30, Sa 08:00–13:30
Fr 15:00–20:30, Sa 08:00–13:30
Weiden
von – bis
20.02.2015–28.02.2015
11.05.2015–13.05.2015
Zeit:
Fr 14:00–17:15, Sa 08:00–13:00
Mo–Mi 07:45–16:45
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
AZAV
Hydrostatische Systeme
■
Pumpen und Motore
■
Verstell- und Regeleinrichtung
■
Leistungsbilanz
■
Rechnen mit Hydraulik Rechenschieber
■
Offener und geschlossener Kreislauf
■
Praktische Übungen
Hydraulik-Speicher
■
Speicherbauarten
■
Einsatzmöglichkeiten
■
Speicherberechnungen
■
Sicherheitsblock
■
Sicherheitsbestimmungen für Druckbehälter
■
Unfallverhütungsvorschriften bei hydraulischen Anlagen
■
Praktischer Aufbau
Elektro-Hydraulik
■
Elektrische Grundlagen und Messungen
■
Elektrische Bauelemente
■
Schaltungstechnik mit Stromlaufplan
■
Steuerung der Antriebsglieder mit praktischem Aufbau
■
Hydraulische Sensoren
Betriebswirtschaft
Blockmodell:
KW 38 14.09.–18.09.15
KW 41 05.10.–09.10.15
KW 44 26.10.–30.10.15
KW 47 16.11.–20.11.15
KW 50 07.12.–11.12.15
Unterrichtszeiten:
Mo 08:45–16:15 Uhr,
Di–Do 08:00–16:15 Uhr,
Fr 08:00–12.15 Uhr
Dauer:
200 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Kursgebühr:
EUR ca. 1.860
EUR ca. 210
Regensburg
von – bis
14.09.2015–11.12.2015
15.09.2015–17.03.2016
EDV
Abschluss:
Staatlich anerkannte Fortbildungsprüfung
„Hydraulik-Fachkraft“ (HWK)
Zeit:
Mo 08:45–16:15;
Di–Do 08:00–16:15;
Fr 08:00–12:15
KW 28, KW 41, KW 44,
KW 47, KW 50
Di+Do 18:00–21:15,
teilweise Sa
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Recht
Hydraulik-Aufbaukurs
■
Wege-Strom-Druck- und Sperrventile
■
Vorgesteuerte Ventile
■
Dimensionierung von Rohrleitungen
■
Strömung
■
Praktischer Aufbau mit Druck- und Durchflussmessungen
■
Schaltplanerstellung
Voraussetzung:
Zur Prüfung ist zugelassen, wer in einem anerkannten
Ausbildungsberuf die Abschlussprüfung bestanden hat.
Personal
Inhalt:
Hydraulik-Grundkurs
■
Physikalische Grundlagen
■
Funktion einer Hydraulikanlage
■
Hydraulik
■
Komponenten
■
Praktische Übungen und Messungen
Proportionalventiltechnik
■
Proportional Wege-Druck und Stromventile
■
Elektronische Ansteuerung
■
Anwendungsbeispiele
■
Einstell- und Kontrollübungen (prakt. Servoventile)
■
einstufige und mehrstufige Servoventile
■
Steuermotor
■
Rückführungsarten
Partner
Ziel/Zielgruppe:
In dem Fortbildungskurs zur „Hydraulik-Fachkraft“ erwirbt
der Teilnehmer umfangreiche theoretische und praktische
Kenntnisse und Fertigkeiten. Nach erfolgreichem Prüfungsabschluss ist der Teilnehmer befähigt, in der hydraulischen
Steuerungstechnik (einschließlich Elektrohydraulik) qualifizierte Tätigkeiten, wie Steuerungsaufbau, einschließlich
Fehlerdiagnose und Steuerungsinbetriebnahme, durchzuführen.
Besonders geeignet für Fachkräfte mit einem gewerblichtechnischen Beruf mit Hydraulikerfahrung.
Technik/Branchen
Meister
ert nach
zertifizi
Infos
Hydraulik-Fachkraft (HWK)
101
102
Technik/Branchen
Hydraulik – Steuerungstechnik:
Grundkurs
Hydraulik – Steuerungstechnik:
Aufbaukurs
Ziel/Zielgruppe:
Nach erfolgreicher Teilnahme an den einzelnen HydraulikKursmodulen ist der Teilnehmer in der Lage, qualifizierte
Tätigkeiten wie Steuerungsaufbau, einschließlich Fehlerdiagnosen und Steuerungsinbetriebnahmen, durchzuführen.
Ziel/Zielgruppe:
Nach erfolgreicher Teilnahme an den einzelnen HydraulikKursmodulen ist der Teilnehmer in der Lage, qualifizierte
Tätigkeiten, wie Steuerungsaufbau, einschließlich Fehlerdiagnosen und Steuerungsinbetriebnahmen, durchzuführen.
Besonders geeignet für Fachkräfte mit einem gewerblichtechnischen Beruf.
Besonders geeignet für Fachkräfte mit einem gewerblichtechnischen Beruf.
Inhalt:
■
Physikalische Grundlagen
■
Funktion einer Hydraulikanlage
■
Hydraulik
■
Komponenten
■
Praktische Übungen und Messungen
Inhalt:
■
Wege-Strom-Druck- und Sperrventile
■
Vorgesteuerte Ventile
■
Dimensionierung von Rohrleitungen
■
Strömung
■
Praktischer Aufbau mit Druck- und Durchflussmessungen
■
Schaltplanerstellung
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
40 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 435
Regensburg
von – bis
14.09.2015–18.09.2015
Zeit:
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Voraussetzung:
Hydraulik-Steuerungstechnik Grundkurs
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
40 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 435
Regensburg
von – bis
05.10.2015–09.10.2015
Zeit:
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Ziel/Zielgruppe:
Nach erfolgreicher Teilnahme ist der Teilnehmer in der Lage,
qualifizierte Tätigkeiten wie Steuerungsaufbau, einschließlich
Fehlerdiagnosen und Steuerungsinbetriebnahmen, durchzuführen.
Ziel/Zielgruppe:
Nach erfolgreicher Teilnahme an den einzelnen PneumatikKursmodulen ist der Teilnehmer in der Lage, qualifizierte
Tätigkeiten, wie Steuerungsaufbau, einschließlich Fehlerdiagnose und Steuerungsinbetriebnahme durchzuführen.
Besonders geeignet für Fachkräfte mit einem gewerblichtechnischen Beruf.
Inhalt:
■
Physikalische Grundlagen
■
Druckluftanlagendimensionierung
■
Pneumatische Arbeitselemente
■
Systematische Erstellung von Schaltplänen nach DIN 1219
■
Erstellen und Lesen von Funktions-Diagrammen
■
Verwirklichung pneumatischer Steuerungsaufgaben
Voraussetzung:
Pneumatik-Erfahrung
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
40 Unterrichtsstunden
Dauer:
40 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 435
Kursgebühr:
EUR 435
Cham
von – bis
15.09.2015–15.10.2015
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15
Regensburg
von – bis
02.03.2015–06.03.2015
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Personal
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
14.12.2015–18.12.2015
Partner
31.08.2015–04.09.2015
Zeit:
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Infos
Regensburg
von – bis
23.02.2015–27.02.2015
Zeit:
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Betriebswirtschaft
EDV
Inhalt:
■
Physikalische Grundlagen
■
Drucklufterzeugung
■
Pneumatische Arbeitselemente
■
Schaltpläne und Weg-Schritt-Diagramm
■
Steuerung der Antriebsglieder (mit pneumatischem
Übungsgerät)
Meister
Pneumatik-Steuerungstechnik:
Aufbaukurs
Recht
Pneumatik-Steuerungstechnik:
Grundkurs
103
Technik/Branchen
Technik/Branchen
104
Technik/Branchen
Übungswerkstätte Metall
ert nach
zertifizi
AZAV
Für Teilnehmer mit Vorkenntnissen
Auffrischung früher angeeigneter Kenntnisse und Fertigkeiten. Zur Anpassung der Kenntnisse und Fertigkeiten an
den aktuellen Stand der Technik.
Für Teilnehmer ohne Vorkenntnisse
Zur Berufsfindung/Eignungsfeststellung, je nach Eignung und
Bedarf kann sich eine weitere Ausbildung (z. B. Umschulung)
anschließen.
Mögliche Ausbildungsinhalte
Die nachfolgenden, möglichen Inhalte werden individuell auf
den Teilnehmer abgestimmt.
Allgemeine Fertigkeiten:
■
Arbeiten nach Zeichnungen
■
Zeichnungslesen
■
Material auswählen, vorbereiten, Arbeit planen:
Maschinen, Hilfs- und Betriebsmittel auswählen,
Bearbeitungsschritte festlegen, Werkzeuge auswählen
und bereitstellen
■
Abfälle und Reststoffe entsorgen
■
Handfertigkeiten üben wie: Messen, Anreißen, Bohren,
Reiben, Senken, Sägen
Spanlose Fertigung – Metallbau:
■
Biegen und Richten von Bauteilen
■
Handwerkliche Blechbearbeitung wie: Scheren, Abkanten,
Bördeln, Falzen, Blechabwicklungen und Aufrisse erstellen
■
Arbeiten mit Blechbearbeitungsmaschinen
■
Anfertigen von Gebrauchsgegenständen aus Metall
■
Herstellen von Metallbauarbeiten wie: Türen, Fenster,
Treppen, Geländer, Gitter etc.
■
Installationstechnik: Verarbeiten und Verlegen von Kupferrohren, Kunststoffrohren, Aufhängen von Heizkörpern
an verschiedenen Wandbausystemen, Aus- und Einbauen
von verschiedenen Armaturen (Ventile, Druckminderer …)
■
Rohrleitungsbau: Konsolen, Rohrbrücken, Befestigungen,
Aufhängungen, Rohrverbindungen, Einbauteile wie
Schieber, Flansche
Spanende Fertigung – Metallbau:
■
Genauteile und Passungen herstellen von Hand und mit
Werkzeugmaschinen
■
Auswahl der Werkstoffe. Auf- und Umrüsten von Werkzeugmaschinen
■
Schnittdaten abstimmen auf Werkstoff und Werkzeug,
Maß- und Qualitätskontrolle
■
DREHEN: Längs- und Plandrehen, Passungen, Innenausdrehen, Kegeldrehen, Gewindedrehen, Rändeln,
Einstechen, Formdrehen
■
FRÄSEN: Waagrecht- und Senkrechtfräsen, Umfangsfräsen, Stirnfräsen, Bohren und Innenausdrehen, Fräsen
von Passungen und Führungen
■
Arbeiten mit Aktiv-Digitalanzeigen und einfachen
Bearbeitungszyklen
■
Arbeiten mit Teilapparat und Rundtisch
■
SCHLEIFEN: Flachschleifen und Werkzeuge schleifen
■
Anfertigen von Projektarbeiten, Montage und Zusammenbau, Funktionskontrolle
■
Wartung und Pflege der Werkzeugmaschinen, Ausführung
einfacher Reparaturen an Werkzeugmaschinen
■
Unfallverhütung
Schweißen:
■
Grundlagen im Autogen-Gasschweißen und Hartlöten
■
Schutzgasschweißen (Stahl), Lichtbogen-Handschweißen
■
Materialauswahl, Vorbereitung der Schweißnaht,
Einstellung der Schweißdaten
■
Ergebniskontrolle, Maßhaltigkeit, Festigkeitsprüfung
Edelstahlverarbeitung:
■
Werkstoffe und deren Einsatz
■
Ausführen von Edelstahlkonstruktionen
■
Oberflächenbearbeitung
Aufnahme in die Übungswerkstätte Metall
■
Einweisung über die Agentur für Arbeit/Jobcenter
■
Informationsgespräch mit Arbeitsberater und Ausbilder
■
Erstellen eines Bildungsplanes.
Entstehende Kosten
■
Volle oder anteilige Kostenübernahme durch die Agentur
für Arbeit/ARGE
■
Einlösung eines Bildungsgutscheins.
Ausbildungszeiten
Montag – Donnerstag:
07:45–17:00
Freitag:
07:45–13:15
Laufender Einstieg möglich.
Ausbildungspausen
Mittag 1/2 Std., Vormittag und Nachmittag je 1/4 Std. Verpflegung und Mittagessen in der hauseigenen Kantine möglich.
Zulassungsvoraussetzungen zur Prüfung:
1. Abschlussprüfung als Technischer Zeichner/Technische
Zeichnerin oder in einem anderen Ausbildungsberuf der
Fachrichtung Metall oder Elektrotechnik und danach eine
mindestens dreijährige einschlägige Berufspraxis oder
2. eine mindestens siebenjährige einschlägige Berufspraxis
Dauer/Ort:
19. September 2015 bis
Ende April 2017
mit Teilzeitunterricht
(Samstag und Vollzeitblöcke)
Kursgebühr:
EUR 4.200
(zahlbar in vier Raten
zu jeweils EUR 1.050)
EUR 450
Anwesenheitskontrolle
Erfolgt über Anwesenheitsliste. Bei Krankheit ist eine
ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung abzugeben.
Kursorte
Deggendorf
Landshut
Neumarkt
Pfarrkirchen
Regensburg
Straubing
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Prüfungsgebühr:
Technik/Branchen
EDV
Ausbildungsdauer
Individuell nach Bedarf und Vorschlag der Agentur für
Arbeit/Jobcenter.
Auskünfte:
IHK-Akademie Niederbayern
Kurs
Nadine Andorfer, Tel. 0851 507-132
Prüfung Christian Wilhelm, Tel. 0851 507-145
Personal
Ausbildungsbeginn
Individuell jederzeit nach Terminabstimmung möglich.
Partner
Beurteilung
Am Ende wird ein Eignungsprofil des Teilnehmers erstellt.
Inhalt:
1. Fachübergreifender Teil
■ Technische Konstruktion
■ Rechnergestützte Konstruktion
■ Technische Arbeitsorganisation
2. Fachspezifischer Teil
■ Normen und gesetzliche Vorschriften
■ Werk- und Hilfsstoffe
■ Konstruktionsmethodik
■ Auswahl des Fertigungsverfahrens
■ Kataloge im Maschinenbau
■ Rechnergestützte Systeme
■ Auslegen und Bewerten der Konstruktion, Toleranzen
3. Konstruktionsaufgabe
Infos
Betriebspraktikum
Individuell nach Bedarf möglich. Praktikum soll die Ausbildung vervollständigen und Kontakte zu einem möglichen
Arbeitsplatz herstellen.
Betriebswirtschaft
IHK: Geprüfte/-r Konstrukteur/-in –
in den Fachrichtungen
Stahl- und Metallbautechnik oder
Maschinen- und Anlagentechnik –
Maschinenbau
Meister
105
Recht
Technik/Branchen
106
Technik/Branchen
Orthopädie
Anfertigung von Innenschuhen
Die orthopädische Schuhzurichtung
nach ärztlichen Indikationen
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen, Meister
Ziel/Zielgruppe:
Auszubildende, Gesellen, Quereinsteiger
Inhalt:
Vermittlung theoretischer Grundlagen für den Einsatz
von Innenschuhen
Praktische Anfertigung eines Innenschuhes
Inhalt:
Vermittlung medizinischer Indikationsstellungen für die
orthopädische Schuhzurichtung.
Praktische Ausführung und Umsetzung der unterschiedlichen
orthopädischen Schuhzurichtungen.
Der Teilnehmer sollte Hammer, Schere, Zwickzangen, Messer,
Folienschreiber, Klebstoffbox und Arbeitsmantel mitbringen.
Der Teilnehmer sollte 5 Paar Konfektionsschuhe mitbringen!
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
16 Unterrichtsstunden
Dauer:
24 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 475
Kursgebühr:
EUR 395
Landshut
von – bis
15.10.2015–16.10.2015
Zeit:
Fr 09:00–17:30, Sa 08:00–16:00
Landshut
von – bis
14.09.2015–16.09.2015
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Zeit:
Mo 09:00–16:00,
Di 08:00–17:00,
Mi 08:00–16:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Ziel/Zielgruppe:
Auszubildende, Gesellen, Quereinsteiger,
kommende Meisterschüler
Inhalt:
Selbstständiges Erstellen eines Grundmodells vom Zeichnen
bis zum fertigen Schaft nach Leistenkopie/Winkelsystem
Inhalt:
Es werden Kenntnisse vermittelt vom Maßnehmen über
den Grundaufbau des Leistens bis hin zur Feinabstimmung
unter Zuhilfenahme des Probeschuhes.
Theorie:
■
Modelle zeichnen/erstellen nach Leistenkopie/Winkelsystem
■
Erstellen von Leistenkopien aus Wachs, Folien, Papier und
neuen Materialien
Jeder Teilnehmer fertigt für sich selbst ein Paar Leisten:
■
Trittspuren
■
Maßnehmen
■
Profilzeichnungen
■
Fotos
■
Gipse
■
Leistenherstellung
■
funktionelle Gehprobe
Praxis:
■
Verschiedene Modellgestaltungen, Montage der Schäfte,
Probeschäfte, Schaftanfertigung aus Oberleder/Futterleder
■
Kontrolle der angefertigten Arbeiten
Meister
Modellieren und Fertigen
von orthopädischen Schäften –
Grundkurs (AGOS-Punkte: 80)
Technik/Branchen
Leistenbau aus der Praxis
für die Praxis
107
EDV
Technik/Branchen
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Kursgebühr:
EUR 395
Landshut
von – bis
09.09.2015–11.09.2015
Zeit:
Mi 09:00–17:00,
Do 08:00–17:00,
Fr 08:00–13:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
EUR 695
Landshut
von – bis
05.10.2015–09.10.2015
Zeit:
Mo 09:30–17:00,
Di–Do 08:00–17:00,
Fr 08:00–14:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Recht
20 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Personal
Dauer:
40 Unterrichtsstunden
Partner
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
Infos
WICHTIG: Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung Ihre Schuhgröße an!
Betriebswirtschaft
Kursgebühr inkl. Material und Arbeitsunterlagen
108
Technik/Branchen
Moderner Bodenbau
Ziel/Zielgruppe:
Auszubildende, Gesellen, Quereinsteiger, kommende Meisterschüler
Inhalt:
Vermittlung von indikationsbezogenem Bodenbau
Praktische Ausführung der unterschiedlichen Bodenbauarten
Schalenrahmen, flexibel genäht und mit Leder bezogener
Bodenbau
Der Teilnehmer sollte 1 Paar orth. Schuhe zum Aufzwicken
und 2 Paar aufgezwickte orth. Schuhe mitbringen.
Die für den Bodenbau notwendigen Werkzeuge müssen
mitgebracht werden (Zwickzangen, Hammer, Klebebox etc.)
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Moderner Leistenbau mit Schäumen
Ziel/Zielgruppe:
Ziel ist, Auszubildenden, Gesellen, zukünftigen Meisterschülern und Berufsquereinsteigern die Thematik der
Schaumtechnik beim Leistenbau nahezubringen.
Inhalt:
■
Theoretische Einführung in den Umgang mit Schäumen
■
Schäumen von Leisten mit unterschiedlichen Schäumen
■
Praktisches Anbringen von Leistenspitzen
■
Zuschleifen von Schaumleisten
Mitzubringen sind 2 Paar Knöchelgipse, Klebebox,
Arbeitskleidung, Werkzeug zur Leistenherstellung
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
16 Unterrichtsstunden
EUR 370
Dauer:
22 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Kursgebühr:
EUR 395
Landshut
von – bis
17.09.2015–18.09.2015
Landshut
von – bis
12.10.2015–14.10.2015
Zeit:
Mo 09:00–16:00,
Di 08:00–17:00,
Mi 08:00–-16:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Zeit:
Do 09:00–17:30,
Fr 08:00–16:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Bitte Sportkleidung mitbringen!
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Kursteil IV
■
Diabetesadaptierte Fußbettung nach PG 31
■
Diabetesadaptierte Versorgungsmöglichkeiten
Dauer:
16 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 275
AGOS-Punkte: 32
Landshut
07.09.2015–08.09.2015
Voraussetzung:
Gesellenprüfung oder Meisterprüfung im Orthopädieschuhmacher-/Orthopädietechniker-Handwerk
Abschluss:
Teilnahmebescheinigung der Handwerkskammer
Niederbayern-Oberpfalz.
Teilnehmer mit Meisterprüfung im OSM- und OT-Handwerk
können sich gegen Vorlage dieser Teilnahmebescheinigung
von der Landesinnung für OST-Bayern ein Zertifikat ausstellen
lassen.
Dauer:
16 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 725
Landshut
26.02.2015–27.02.2015
Do 10:00–18:00,
Fr 08:00–15:00
EDV
Kursteil III
Vertiefte Kenntnisse der orthopädischen Besonderheiten
Referent: Dr. med. Holbe
Mo 09:00–16:00,
Di 08:00–16:30
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Betriebswirtschaft
Kursteil I und II
Grundlagen, Diagnostik und Therapie des diabetischen Fußes
Referenten: Dr. Friederike Bischof und Dr. Carsten Meyerhoff
Inhalt:
■
Vermittlung von medizinischem Basiswissen
■
Vermittlung von fachtechnischen Kenntnissen
■
Praktische Umsetzung der dargelegten Kenntnisse
Recht
Inhalt:
Ziel/Zielgruppe:
Geschäftsinhaber/in, Auszubildende des Fachgeschäftes,
Sanitätsfachverkäufer/in
Personal
Ziel/Zielgruppe:
Orthopädieschuhmachermeister,
Orthopädieschuhtechnikermeister
Theoretisches und praktisches
Fachwissen für Verkaufspersonal
im Sanitätsfachhandel
Meister
Orthopädieschuhtechnische
Versorgung des diabetischen Fußes
I–IV
109
Technik/Branchen
Technik/Branchen
Infos
Partner
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
110
Technik/Branchen
Schreiner
Einführung in Feng Shui
Einführung in die CNC-Technik Holz
Ziel/Zielgruppe:
Ziel ist, Gesellen und Meister in die Programmierung und
Bedienung einer CNC-Maschine einzuführen.
Geeignet für Schreinergesellen, Schreinermeister und
angrenzende Holzberufe.
Inhalt:
■
CNC-Maschinensysteme
■
CNC-Werkzeuge
■
Programmierung mit WoodWop 4.5
■
Werkzeugdatenbank
■
Maschinenbedienung
■
Praktische Arbeiten an BAZ Weeke Optimat BP140 /4Achs-Maschine
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Ziel/Zielgruppe:
Zukunftsorientierte Schreiner aus dem Bereich Möbelund Innenausbau
Ziel dieses Einsteigerseminars ist es, die Teilnehmer in die
Welt des Feng Shui einzuführen und praktische Ratschläge
für die Gestaltung ihrer Wohnbereiche zu geben
Inhalt:
■
Ausgewogenheit der Gegensätze Yin und Yang
■
Eigenschaften der Natur in den „Fünf Elementen“
■
Die „Fünf Elemente“ und die Himmelsrichtungen
■
Zyklen und der ständige Kreislauf der Elemente
■
Bagua und Lo-Shu-Gitter, Systeme zur Analyse
der Wohn- u. Lebensbereiche mit Farben aktivieren
und harmonisieren
Dauer:
20 Unterrichtsstunden
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Kursgebühr:
EUR 350
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Cham
von – bis
13.10.2015–27.10.2015
Kursgebühr:
EUR 155
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15
Cham
von – bis
28.11.2015
Zeit:
Sa 08:00–15:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Hochglanzoberflächen
im Schreinerbereich
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15
Passau-Auerbach
von – bis
20.10.2015–03.11.2015
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15
Mitzubringen sind Sicherheitsschuhe, Arbeitskleidung und
Atemmaske
Voraussetzung:
Abgeschlossene, einschlägige Berufsausbildung oder
entsprechende Berufspraxis
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
Cham
von – bis
10.03.2015–24.03.2015
EDV
EUR 350
Betriebswirtschaft
Kursgebühr:
Recht
20 Unterrichtsstunden
Personal
Dauer:
Partner
Inhalt:
■
Einführung in Hochglanzsysteme
■
Sicherheitsmaßnahmen (Unfall-, Brand-, Gesundheitsund Umweltschutz)
■
Verarbeitung von PU/Polyesterlacken
■
Poliersysteme
■
Fertigen von Hochglanzoberflächen
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Infos
Ziel/Zielgruppe:
Ziel ist, Gesellen und Meister in die Grundlagen der
Hochglanzoberflächentechniken einzuführen.
Geeignet für Schreinergesellen, Schreinermeister und
angrenzende Holzberufe.
111
Meister
Technik/Branchen
112
Technik/Branchen
Praktisch umgesetzte Gestaltung
in Holz
Holzbau: Individuell gestaltete
Treppen für den Wohnbereich
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte aus dem Holzbau
Ziel/Zielgruppe:
Schreiner
Inhalt:
■
Grundlagen und Grundbegriffe im Treppenbau
■
Rechnerisches und zeichnerisches Verziehen
gewendelter Treppen
■
Praktischer Aufbau einer einläufigen, viertelgewendelten
Treppe mit Kropfstück
Inhalt:
■
Maschineneinweisung
■
Grundlagen der Gestaltung an einem Werkstück
■
Zeichnungserstellung
■
Materialzurichtung
■
Fertigen eines Werkstücks
■
Analyse und Feedback-Runde
Voraussetzung:
Abgeschlossene, einschlägige Berufsausbildung oder
entsprechende Berufspraxis
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
40 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 535
Regensburg
von – bis
07.04.2015–10.04.2015
Zeit:
Di–Fr 08:00–17:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
24 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 298
Passau-Auerbach
von – bis
28.02.2015–14.03.2015
Zeit:
Sa 08:30–16:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Verkauf im Schreinerhandwerk
Ziel/Zielgruppe:
Theoretische und praktische Kenntnisse, um das Unfallrisiko
durch Qualifizierung zu minimieren.
Ziel/Zielgruppe:
Den Verkauf den Mitarbeitern und Führungskräften
im Schreinerhandwerk näherzubringen.
Inhalt:
■
Aufgaben der gesetzlichen Unfallversicherung unter
besonderer Berücksichtigung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes
■
Grundbegriffe der Maschinen- und Werkzeugkunde
■
Praktische Ausbildung im sicherheitsgerechten Rüsten
und Bedienen von Holzbearbeitungsmaschinen,
insbesondere der Tischfräsmaschine
Inhalt:
■
Verkauf mit Psychologie
■
Kommunikationsmittel
■
Kommunikationstechniken
Weiden
von – bis
04.05.2015–08.05.2015
Zeit:
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Passau-Auerbach
von – bis
07.10.2015
Zeit:
Mi 17:30–20:45
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
EDV
EUR 98
Betriebswirtschaft
EUR 395
Kursgebühr:
Recht
Kursgebühr:
4 Unterrichtsstunden
Personal
40 Unterrichtsstunden
Dauer:
Partner
Dauer:
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Infos
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Meister
Sicherer Umgang mit
Holzbearbeitungsmaschinen
113
Technik/Branchen
Technik/Branchen
114
Technik/Branchen
Schweißen
Geprüfter Schweißer
nach DIN ISO 9606
ert nach
zertifizi
AZAV
Inhalte:
Individuelle Schweißausbildung nach DVS®-Richtlinien
(Deutscher Verband für Schweißtechnik) in den Verfahren
■
Gasschmelzschweißen (G)
■
Lichtbogenhandschweißen (E)
■
Metallschutzgasschweißen (MAG)
■
Wolfram-Inertschutzgasschweißen (WIG)
Ansprechpartner:
• Amberg:
Herr Dietz
Tel. 09621 6020-135
• Cham:
Herr Bergbauer
Tel. 09971 840-25
mit Abschluss Blech- oder Rohrschweißerprüfung nach
DIN ISO 9606.
• Landshut:
Herr Seidl
Tel. 0871 505-146
Die Ausbildung ist auf Anfrage an den nachfolgend genannten Orten möglich (individuelle Terminabsprache: evtl.
auch Wochenend- und Abendkurse möglich). Die Kursdauer
und -kosten richten sich nach dem Kenntnisstand des einzelnen Kursteilnehmers.
Die jeweiligen Lehrschweißer geben Ihnen gerne Auskunft.
• Passau-Auerbach:
Herr Bayer
Tel. 0851 95680-45
• Pfarrkirchen:
Herr Rembeck
Tel. 08561 9709-31
• Regensburg:
Herr Ammer
oder
Herr Schreiner
Tel. 0941 7965-278
• Straubing:
Herr Anwander
Tel. 09421 975-148
• Weiden:
Herr Rodestock
oder
Herr Reiser
Tel. 0941 7965-170
Tel. 0961 48123-43
Tel. 0961 48123-44
Gebühr:
Die Kursdauer und -kosten richten sich nach dem
Kenntnisstand des einzelnen Kursteilnehmers und
der benötigten Zeit.
Termine:
Individuelle Terminabsprache: auch Wochenend- und
Abendkurse möglich!
115
Voraussetzung:
■
Meister des metallverarbeitenden Handwerks, Industriemeister, Techniker, Ingenieur
■
Schweißwerkmeister
■
Facharbeiter mit mindestens 3-jähriger Tätigkeit in der
Metallverarbeitung und einem Mindestalter von 21 Jahren
sowie bestandener Prüfung nach Schweißfachmann-Teil 0.
Auf Anfrage
Regensburg
Teil 1 von – bis
04.09.2015–10.10.2015
Regensburg
Teil 3 von – bis
16.10.2015–19.12.2015
Regensburg
Teil 2 von – bis
08.01.2016–06.02.2016
Zeit:
Fr 15:00–20:30,
Sa 08:00–15:25
Zeit:
Fr 15:00–20:20,
Sa 08:00–15:40
Zeit:
Fr 15:00–20:30,
Sa 08:00–16:10
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
EDV
Kursgebühr:
Betriebswirtschaft
Teil 3: Hauptkurs
■
Schweißprozess und Ausrüstung
■
Werkstoffe und ihr Verhalten beim Schweißen
■
Konstruktion und Berechnung
■
Fertigungs- und Anwendungstechnik
255 Unterrichtseinheiten (UE)
Recht
Teil 2: Schweißtechnisches Praktikum
■
Gasschmelzschweißen
■
Lichtbogenhandschweißen
■
Metallaktivgasschweißen
■
Wolframinertgasschweißen
■
Sonderschweißverfahren
Dauer:
Personal
Inhalt:
Teil 1: Fachkundliche Grundlagen
■
Schweißprozess und Ausrüstung
■
Werkstoffe und ihr Verhalten beim Schweißen
■
Konstruktion und Berechnung
Abschluss:
Nach bestandener schriftlicher und mündlicher Prüfung
über die Kenntnisse des gesamten Lehrgebietes erhält der
Teilnehmer das deutschsprachige Zeugnis zum „Schweißfachmann“ und das englischsprachige Zeugnis zum „International
Welding Specialist“.
Partner
Ziel/Zielgruppe:
Aufgrund baurechtlicher Erlasse und Verordnungen müssen
Betriebe, die geschweißte Bauteile herstellen, eine Herstellerqualifikation führen. Die Schweißaufsicht übernimmt der
Schweißfachmann. Die Ausbildung zum Schweißfachmann
erfolgt nach IIW-Richtlinie 1170 und wird in 3 Kursteilen mit
insgesamt 255 Unterrichtseinheiten (UE) in Zusammenarbeit
mit der Schweißtechnischen Lehr- und Versuchsanstalt
München durchgeführt.
Infos
Schweißfachmann
Technik/Branchen
Meister
Technik/Branchen
116
Technik/Branchen
SHK
Geprüfte Fachkraft für
erneuerbare Energien (HWK)
Ziel/Zielgruppe:
Abgeschlossene Berufsausbildung in einem
gewerblich-technischen Beruf
Abschluss:
Geprüfte Fachkraft für Erneuerbare Energien (HWK)
nach § 42a HwO
Inhalt:
Grundlagen:
Umwelt- und Klimaproblematik, Gesetze, Normen und
technische Richtlinien
Blockmodell:
KW 41, 05.10.–09.10.2015
KW 43, 19.10–23.10.2015
KW 45, 02.11.–06.11.2015
KW 47, 16.11.–20.11.2015
KW 49, 30.11.–04.12.2015
Solarthermie:
Gesetze, Normen und technische Richtlinien, Solarwärmeanlagen, Grundlagen Dachtechnik, Fachkunde Dachtechnik,
Elektrische Gefährdung/Unfallverhütungsvorschriften,
Montage und Installation von Solarwärmepanelen bis zur
Unterkante Dachschichtenpaket (Dachhaut)
Wärmepumpe:
Gesetze, Normen und technische Richtlinien, Fachliche
Grundlagen, Funktionen und Bauteile, Installation,
Ausführung bestimmter Maßnahmen der Instandhaltung
Voraussetzung:
Zur Prüfung ist zuzulassen, wer einen Abschluss als
■
Anlagenmechaniker/in Sanitär Heizung Klima;
Installateur- und Heizungsbauermeister/in,
■
Brunnenbauer/in; Brunnenbauermeister/in,
■
Dachdecker/in; Dachdeckermeister/in,
■
Elektroniker/in; Elektrotechnikermeister/in,
■
Klempner/in; Klempnermeister/in,
■
Maler/in und Lackierer/in; Maler- und Lackierermeister/in,
■
Mechatroniker/in für Kältetechnik; Kälteanlagenbauermeister/in,
■
Metallbauer/in; Metallbauermeister/in,
■
Ofen- und Luftheizungsbauer/in; Ofen- und Luftheizungsbauermeister/in,
■
Stuckateur/in; Stuckateurmeister/in oder
■
Zimmerer/in; Zimmerermeister/in hat.
Dauer:
200 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 1.825
EUR ca. 210
Passau-Auerbach
von – bis
05.10.2015–04.12.2015
KW 41, KW 43, KW 45,
KW 47, KW 49
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Inhalt:
■
Maßgebende rechtliche Vorschriften für den
hydraulischen Abgleich
■
Auswirkungen des hydraulischen Abgleichs
■
Pumpenkennlinien
■
Pumpendrücke
■
Arten der Raumheizlastberechnung
■
Ventilautorität
■
Beispielrechnungen
Inhalt:
Heizungstechnik:
■
Funktionsweise von Öl- und Gasbrennern
(Grundlagen)
■
Einstellung, Fehlersuche und Behebung von Störungen
an Gas- und Ölkesseln
■
Brennwerttechnik, Grundlagen und Einstellung von
Geräten
■
Abgastechnik, Grundlagen
■
Regelungstechnik (Funktionsweise versch. Regelungen)
■
Wartung und Überprüfung von thermischen Solaranlagen
■
Ölversorgung, Wartung, Überprüfung und Technik
■
Grundlagen Hydraulischer Abgleich von Heizungsanlagen
■
Einsatz von energiesparenden Anlagen
Kursgebühr:
EUR 98
Passau-Auerbach
von – bis
11.02.2015
Zeit:
Mi 18:00–21:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Sanitärtechnik:
■
Wartung von Trinkwasseranlagen
■
Trinkwasserverordnung
■
Armaturentechnik
Gastechnik:
■
Überprüfung von Gasanlagen
■
Einstellung von Gasgeräten
■
Sicherheitseinrichtungen bei Gasanlagen überprüfen
Voraussetzung:
Abgeschlossene, einschlägige Berufsausbildung oder
entsprechende Berufspraxis
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
40 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 540
Passau-Auerbach
von – bis
12.01.2015–16.01.2015
Personal
4 Unterrichtsstunden
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di-Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Partner
Dauer:
Infos
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Technik/Branchen
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen im Installateur- und Heizungsbauer-Handwerk
sowie Kundendienstmonteure
EDV
Ziel/Zielgruppe:
Heizungsbauer/-innen, Architekten/-innen, Ingenieure/
-innen, Energieberater/-innen, Kaminkehrer/-innen
Betriebswirtschaft
Kundendienstschulung
für SHK-Monteure
Hydraulischer Abgleich
von Heizungsanlagen
Meister
117
Recht
Technik/Branchen
118
Technik/Branchen
Planung und Bau von Gasleitungen
zwischen Hauptabsperreinrichtung
und Gasverbrauchseinrichtung
nach TRGI
Ziel/Zielgruppe:
ZHB-/Kachelofenbau-Meister
Inhalt:
Themeninhalte:
■
Allgemeine Grundlagen
■
Leitungsanlagen
■
Rohrweitenbestimmung
■
Aufstellung von Gasgeräten
■
Abgasanlagen
■
Inbetriebnahme von Gasanlagen
■
Gasanschluss
■
Aufbau und Arbeitsweise von verschiedenen Gasgeräten
■
Technische Regeln der Gasinstallation (Erdgas- und
Flüssiggas)
■
Unfallverhütung
■
Prüfen von Leitungsanlagen
■
Verlegung von Gasleitungen
■
TRGI und TRF
Fertigkeitsvermittlung (Praxis):
■
Prüfung und Inbetriebnahme von Leitungsanlagen
■
Inbetriebnahme von Durchlauferhitzer und Kombiwasserheizer
■
Einstellung der Wärmebelastung
■
Erkennen und Beseitigung von Gasgerätestörungen
■
Funktionsprüfung der Abgasführung
Voraussetzung:
Installateur und Heizungsbaumeister, Staatlich geprüfte
Techniker der Versorgungstechnik SHK, Elektromeister,
Gesellen im SHK-Bereich
Geprüft werden folgende Antragsteller, denen der Nachweis
der fachlichen Befähigung fehlt:
■
Installateur- und Heizungsbauermeister ohne den
Nachweis von mindestens 50 Punkten im Prüfungsfach
Sicherheits- und Instandhaltungstechnik (§ 6 Abs. 2 Nr. 1
der Installateur- und Heizungsbauer MstrV).
■
Staatlich geprüfte Techniker der Versorgungstechnik,
des Bereiches Sanitär, Heizung, Klima oder eines entsprechenden Sachgebietes sowie Elektromeister und
Kälteanlagenbauermeister mit bestandener einschlägiger
Gesellenprüfung oder mindestens dreijähriger Tätigkeit
in diesen Gebieten.
■
Diplom-Ingenieure gemäß 5.1.2 der Richtlinie für den
Abschluss von Verträgen mit Installationsunternehmen
zur Herstellung, Veränderung, Instandsetzung und
Wartung von Gas- und Wasserinstallationen, die nicht
im Anhang aufgeführt werden und entweder eine
einschlägige Gesellenprüfung abgelegt haben oder
mindestens drei Jahre Tätigkeit in diesen Gebieten
nachweisen können.
■
■
In die Handwerksrolle gemäß § 7 b eingetragene
Gesellen/Facharbeiter mit mindestens sechsjähriger
einschlägiger praktischer Tätigkeit, davon vier Jahre
in leitender Position.
Inhaber einer Ausnahmebewilligung nach § 8 HwO und
§ 9 HwO, einer Bescheinigung nach § 9 Abs. 2 HwO sowie
die Inhaber einer Ausübungsberechtigung nach § 7a HwO
mit bestandener Gesellenprüfung im Installateur- und
Heizungsbauer-Handwerk oder anstelle der Gesellenprüfung mit mindestens sechsjähriger praktischer Tätigkeit in diesen Gebieten, davon vier in leitender Position.
Eine Einladung an den Bewerber zum Prüfungstermin
erfolgt erst
■
nach Aufforderung durch den für den Bewerber
zuständigen regionalen Installateurausschuss,
■
wenn der Bewerber das Verfahren zur Feststellung
der fachlichen Befähigung zur Kenntnis genommen
und schriftlich akzeptiert hat,
■
wenn die Zahlung des aufgegebenen Kostenerstattungsbetrages (Prüfungskosten) durch den Bewerber erfolgt ist.
Abschluss:
Zertifikat des Fachverbandes DVGW Bayern und des Landesinstallateurausschusses Bayern
Zusätzlich anfallende Prüfungsgebühr ca. EUR 500 zzgl. MwSt.
(gesonderte Rechnung durch den Landesinstallateurausschuss
Bayern)
Dauer:
100 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 1.990
Passau-Auerbach
von – bis
19.01.2015–03.02.2015
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di–Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Inhalt:
■
Rechtliche Voraussetzungen für die Arbeiten an Trinkwasseranlagen
■
Technische Regeln für Trinkwasserinstallation (TRWI)
■
Planung und Ausführung der Trinkwasserinstallation
■
Behandlung von Trinkwasser
■
Rohrweitenberechnung
■
Schutz des Trinkwassers, Erhaltung der Trinkwassergüte
■
Druckerhöhungsanlagen
■
Betrieb und Instandhaltung von Trinkwasseranlagen
■
Trinkwassererwärmung
Voraussetzung:
Eintragung in die Handwerksrolle im SHK-Handwerk
Abschluss:
Zertifikat des Fachverbandes DVGW Bayern und des Landesinstallateurausschusses Bayern
Meister
Technik/Branchen
Ziel/Zielgruppe:
TRWI-Lehrgang für verantwortliche Fachleute zum Erlangen
der Sachkunde für die Eintragung in das Installateurverzeichnis eines Wasserversorgungsunternehmens. Für Fachleute
die in die Handwerksrolle im SHK-Handwerk eingetragen sind
nach §§ 7a, 8 oder 9.
EDV
Technische Regeln für die
Trinkwasser-Installation (TRWI) –
DIN 1988
119
Betriebswirtschaft
Technik/Branchen
80 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 1.590
Passau-Auerbach
von – bis
13.04.2015–24.04.2015
Zeit:
Mo 08:45–16:15,
Di-Do 08:00–16:15,
Fr 08:00–12:15
Personal
Dauer:
Recht
Zusätzlich anfallende Prüfungsgebühr ca. EUR 500 zzgl. MwSt.
(gesonderte Rechnung durch den Landesinstallateurausschuss
Bayern)
Infos
Partner
Ansprechpartner:
Frau Gabi Dorfner
Tel. 0941 7965-112, Fax 0941 7965-281112
E-Mail [email protected]
132
www.hwkno.de
AZAV
ert nach
zertifizi
AZAV
134
EDV: Office/CMS – Qualifizierter EDV-Anwender (HWK)
135
EDV: Office/Windows – EDV-Anwender (HWK)
136
EDV: C# – Objektorientiere Programmierung
137
EDV: EDV im Schreiner-Handwerk mit
Branchensoftware OSD
137
EDV: Exchange Server 2013 –
Installation und Administration
138
EDV: MS-Access für Einsteiger – Intensivseminar
138
EDV: MS-Access für Fortgeschrittene
139
EDV: MS-Excel für Einsteiger– Intensivseminar
139
EDV: MS-Excel für Fortgeschrittene
140
EDV: MS-Windows, EDV-Grundlagen
140
EDV: MS-Word für Einsteiger – Intensivseminar
141
EDV: MS-Word für Fortgeschrittene
141
EDV: Professionelle Webseitenerstellung mit Joomla
142
EDV: PC-Konfiguration (Zusammenbau und Installation)
142
EDV: PHP, MYSQL, HTML-Datenbank- und Internetprogrammierung
143
EDV: Visual Basic for Applications (VBA)
143
EDV: Windowsserver 2008 R2 und 2012 R2
144
CAD-Fachkraft (HWK)
145
ert nach
zertifizi
AZAV
CAD mit AutoCAD: Grundkurs
146
CAD mit AutoCAD: Grundseminar
147
CAD mit Spirit – Grundkurs
147
CAD mit Spirit – Aufbaukurs
148
CAD-3D mit Inventor – Grundkurs
148
CAD-3D mit Inventor (Autodesk)
149
Lexware: Auftragsverwaltung mit Faktura plus
150
Lexware: Lohn- und Gehaltsabrechnung für Einsteiger
150
Lexware: PC-Buchführungsseminar
151
SEMA Abbundsoftware für Zimmerer
152
SEMA konstruieren – STATIK prüfen (Frilo)
152
Meister
EDV: Netzwerk-Service-Techniker (HWK)
Technik/Branchen
130
ert nach
zertifizi
EDV
EDV: Professioneller EDV-Anwender (HWK) –
Blended-Learning
EDV: Anwendungsentwickler (HWK) –
PHP, VBA, VB.net, MYSQL
Tagesaktuelle Informationen
zu den Kursen finden
Sie im Internet unter
120
Betriebswirtschaft
126
AZAV
Recht
EDV: Betriebsinformatiker (HWK)
Personal
123
ert nach
zertifizi
Partner
EDV: Wirtschaftsinformatiker (HWK)
EDV: EDV-Anwender (HWK)
EDV
121
Infos
EDV
EDV
123
Meister
EDV: Wirtschaftsinformatiker (HWK)
Englisch für Wirtschaftsinformatik
Projektmanagement
§ Grundlagen
§ Grundlagen und Methoden des Projektmanagements
§ Grundlagen der Buchführung
§ Vokabular
§ Grammatik
§ Softwaregestütztes Projektmanagement (Umsetzung)
§ Softwaregestützte Projektarbeit
§ Umgang mit englischsprachigen Dokumentationen
Betriebsinformatiker (HWK)
Professioneller EDV-Anwender (HWK)
Netzwerk-Service-Techniker (HWK)
Anwendungsentwickler (HWK)
Webseitenerstellung
Projektierung, Installation und Administration von
Netzwerken
Anwendungsbezogene Programmierung
§ Aufbau, Installation und Fehlersuche von PC-Hardware
§ Verwendung von Ausdrücken, Operatoren, Variablen,
Konstanten, Schleifen und Arrays
§ komplexe Serienbriefe
§ Anwendungsübergreifende Programmierung
§ Active Directory
§ Erstellen von Makros
§ Netzwerkdienste (SMB, DHCP, DNS usw.)
§ Benutzer und Ressourcen
Objektorientierte Programmierung
§ Gruppenrichtlinien
§ Datensicherungen
Tabellenkalkulation (MS-Excel)
§ Diagramme
§ Matrixformeln
§ Installation und Konfiguration eines Exchange-Servers
§ Installation und Konfiguration eines Unix-Servers
§ Kombinierte Netzwerke (Windows - Unix)
§ Makros
Datenbanken (MS-Access)
§ Beziehungen, referentielle Integrität
§ Komplexe Makros
§ OLE, DDE, Import- und Exportfunktionen
Führungswissen
§ Ablauforganisation, Projektplanung, Dokumentation
§ Datenschutz
§ Ergonomie am Arbeitsplatz
§ Programmierung mit VB.NET
§ Datenbankanbindung mit VB.NET
§ Windowsanwendung erstellen
§ Fehleranalyse und Behebung
Dynamische Webseitenprogrammierung
§ Programmierung PHP, HTML, CSS, MySQL
§ W3C konforme Programmierung
§ Erstellen von dynamischen Webseiten
§ Einbindung von Grafiken und Medien
§ Erstellen von Layouts
Qualifizierter EDV-Anwender (Grundqualifikation in Word, Excel, Access, Outlook, Powerpoint) - alternativ Zugangstest
+
abgeschlossene Berufsausbildung
Mit dem breit gefächerten Wirtschaftsinformatiker (HWK)
haben Sie beste Berufsperspektiven und vielfältige Zukunftschancen. Sie können beispielsweise als Systemanalytiker,
Anwendungsentwickler, Projektleiter oder Qualitätsmanager
bei Beraterfirmen, in Führungspositionen im IT-Bereich oder
bei Softwareanbietern arbeiten.
Auch bei der Organisation von Geschäftsprozessen übernehmen Sie als Wirtschaftsinformatiker (HWK) eine Schlüsselrolle.
Sie optimieren diese und gestalten professionell integrierte
Systeme für spezifische Bedürfnisse. So schlagen Sie die
entscheidende Brücke zwischen den fachlichen Anwendern,
den IT-Spezialisten und der Geschäftsführung.
Betriebswirtschaft
§ Dokumentvorlagen
§ Formulargestaltung
Recht
Bürokommunikation (MS-Word)
§ Planung von Netzwerken
§ Peer-to-Peer-Netzwerke
§ Entwickeln mit VBA für MS-Office
Personal
§ Webseitenerstellung mit CMS
§ Sicherheit im Internet
Partner
§ Internetauftritt planen
Infos
§ Jahresabschluss und Grundzüge der Auswertung
§ Kosten- und Leistungsrechnung, Controlling
EDV
Grundlagen des Rechnungswesens und
Controllings
Technik/Branchen
Wirtschaftsinformatiker (HWK)
124
EDV
EDV: Wirtschaftsinformatiker (HWK)
Wirtschaftsinformatiker (HWK)
Grundlagen des Rechnungswesens und
Controllings
Englisch für Wirtschaftsinformatik
Projektmanagement
§ Grundlagen
§ Grundlagen und Methoden des Projektmanagements
§ Grundlagen der Buchführung
§ Vokabular
§ Grammatik
§ Softwaregestütztes Projektmanagement (Umsetzung)
§ Softwaregestützte Projektarbeit
§ Jahresabschluss und Grundzüge der Auswertung
§ Kosten- und Leistungsrechnung, Controlling
§ Umgang mit englischsprachigen Dokumentationen
Ziel/Zielgruppe:
Für Verantwortliche im EDV-Bereich und Betriebsinformatiker
(HWK).
Mit dem breit gefächerten Wirtschaftsinformatiker (HWK)
haben Sie beste Berufsperspektiven und vielfältige Zukunftschancen. Sie können beispielsweise als Systemanalytiker,
Anwendungsentwickler, Projektleiter oder Qualitätsmanager
bei Beraterfirmen, in Führungspositionen im IT-Bereich oder
bei Softwareanbietern arbeiten.
Auch bei der Organisation von Geschäftsprozessen übernehmen Wirtschaftsinformatiker (HWK) eine Schlüsselrolle.
Sie optimieren diese und gestalten professionell integrierte
Systeme für spezifische Bedürfnisse. So schlagen sie die entscheidende Brücke zwischen den fachlichen Anwendern,
den IT-Spezialisten und der Geschäftsführung.
Inhalt
Grundlagen des Rechnungswesens und Controllings
■
Grundlagen der Buchführung
– Aufgaben und gesetzliche Regelungen
– System der doppelten Buchführung
– Inventur und Abschluss
– EDV-gestützte Verfahrenstechniken
■
Jahresabschluss und Grundzüge der Auswertung
– Aufbau von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
– Spielräume bei Ansatz und Bewertung
– Auswertung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
■
Kosten- und Leistungsrechnung, Controlling
– Aufgaben und Gliederung der fachübergreifenden KLR
– Kostenartenrechnung
– Kostenstellenrechnung
– Kostenträgerrechnung
– Erfolgsrechnung
– Kostenrechnungssysteme
– Anwendung der Kostenrechnung
– Controlling
Englisch für Wirtschaftsinformatik
Grundlagen
■
Vokabular
– Sicherer Sprachgebrauch
– Sprachfertigkeiten
– Erkennen und Übersetzen technischer Termini
■
Grammatik für Fortgeschrittene
■
Umgang mit englischsprachigen Dokumentationen
– Anwendergerechte Aufbereitung englischsprachiger
technischer Dokumentationen
■
Projektmanagement
■
Grundlagen und Methoden des Projektmanagements
– Begrifflichkeiten
– Konfliktquellen und mögliche Lösungsansätze
im Projektmanagement
– Grundsätze der Projektplanung
– Grundsätze der Projektkostenplanung
– Projektorganisation
– Ablauforganisation
– Verwaltungsorganisation
– Aufbauorganisation
– Beschaffung
– Zielfindungsprozesse
– Projektcontrolling
– Kommunikations- und Präsentationstechniken
– Qualitätsmanagement
– Zeitplanung
– Wechselwirkung zwischen Termin- und Kapazitätsplanung
■
Softwaregestütztes Projektmanagement (Umsetzung)
– Was bringt softwareunterstützte Projektplanung
– Programmbedienung der ausgewählten Software
– Projekteröffnung
– Vorgänge verwalten und bearbeiten
– Zeitplanung
– Projektdokumentation
– Projektverfolgung und Kontrolle
– Team-Management
– Haupt- und Teilprojekte
– Projektkostenmanagement
■
Softwaregestützte Projektarbeit
– Umsetzung eines Projektes mit der vorgegebenen
Software
– Erstellung der erforderlichen Unterlagen zur Projektpräsentation
Förderung
Der Freistaat Bayern gewährt seit September 2013 für die
erfolgreich abgelegte Fortbildungsprüfung zum Wirtschaftsinformatiker (HWK) den „Meisterbonus der Bayerischen
Staatsregierung“ in Höhe von EUR 1.000. Der Wohnort muss
in Bayern liegen.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.hwkno.de/meisterbonus
Abschluss:
Staatlich anerkannte Fortbildungsprüfung
„Wirtschaftsinformatiker/in (HWK)“
18.05.2015–27.11.2015
12.10.2015–18.11.2015
Zeit:
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Sa 08.00–15:15
+ 2 Vollzeitblöcke
(18.–22.05.15 /23.–27.11.15)
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
Meister
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
18.03.2015–27.04.2015
Technik/Branchen
Voraussetzung:
Erfolgreicher Abschluss als „Betriebsinformatiker/in (HWK)“
oder Nachweis vergleichbarer Kenntnisse (Zeugnisse).
EDV
EUR ca. 1.795
EUR ca. 210
Betriebswirtschaft
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
Recht
220 Unterrichtsstunden
Personal
Dauer:
Partner
Die Weiterbildung „Wirtschaftsinformatiker/in (HWK)“ bildet
nach dem Abschluss „Betriebsinformatiker/in (HWK)“ den
höchsten staatlich anerkannten IT-Weiterbildungsabschluss
der deutschen Handwerkskammern.
125
Infos
EDV
126
EDV
EDV: Betriebsinformatiker (HWK)
ert nach
zertifizi
AZAV
Betriebsinformatiker (HWK)
Professioneller EDV-Anwender (HWK)
Netzwerk-Service-Techniker (HWK)
Anwendungsentwickler (HWK)
Webseitenerstellung
Projektierung, Installation und Administration von
Netzwerken
Anwendungsbezogene Programmierung
§ Aufbau, Installation und Fehlersuche von PC-Hardware
§ Verwendung von Ausdrücken, Operatoren, Variablen,
Konstanten, Schleifen und Arrays
§ Internetauftritt planen
§ Webseitenerstellung mit CMS
§ Sicherheit im Internet
Bürokommunikation (MS-Word)
§ Dokumentvorlagen
§ Planung von Netzwerken
§ Peer-to-Peer-Netzwerke
§ Anwendungsübergreifende Programmierung
§ Active Directory
§ Erstellen von Makros
§ Netzwerkdienste (SMB, DHCP, DNS usw.)
§ Formulargestaltung
§ komplexe Serienbriefe
Objektorientierte Programmierung
§ Benutzer und Ressourcen
§ Gruppenrichtlinien
Tabellenkalkulation (MS-Excel)
§ Programmierung mit VB.NET
§ Datensicherungen
§ Diagramme
§ Installation und Konfiguration eines Exchange-Servers
§ Installation und Konfiguration eines Unix-Servers
§ Matrixformeln
§ Makros
Datenbanken (MS-Access)
§ Beziehungen, referentielle Integrität
§ Komplexe Makros
§ OLE, DDE, Import- und Exportfunktionen
§ Entwickeln mit VBA für MS-Office
§ Datenbankanbindung mit VB.NET
§ Windowsanwendung erstellen
§ Fehleranalyse und Behebung
§ Kombinierte Netzwerke (Windows - Unix)
Dynamische Webseitenprogrammierung
Führungswissen
§ W3C konforme Programmierung
§ Erstellen von dynamischen Webseiten
§ Ablauforganisation, Projektplanung, Dokumentation
§ Datenschutz
§ Ergonomie am Arbeitsplatz
§ Programmierung PHP, HTML, CSS, MySQL
§ Einbindung von Grafiken und Medien
§ Erstellen von Layouts
Qualifizierter EDV-Anwender (Grundqualifikation in Word, Excel, Access, Outlook, Powerpoint) - alternativ Zugangstest
+
abgeschlossene Berufsausbildung
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte, die weit überdurchschnittliche EDV-Kenntnisse
benötigen und mit Administrationsaufgaben im Bereich Software, Hardware und EDV-Netze beauftragt werden. Einsatzgebiete sind die Optimierung unternehmensspezifischer
Officeanwendungen, die Erstellung und Administration von
Internetauftritten, umfangreiche Administrationsaufgaben in
EDV-Netzwerken, sowie die Programmierung. Darüber hinaus
unterstützen und beraten Betriebsinformatiker (HWK) die
Geschäftsführung bei der Planung von EDV-Systemen und
Software.
Der „Betriebsinformatiker (HWK)“ ist die Königsklasse im
EDV-Qualifizierungssystem der Handwerkskammern.
Absolventen des Kurses „Betriebsinformatiker (HWK)“ sind
berechtigt, an Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaft (Fachhochschulen) zu studieren und sind
wie Meisterkursteilnehmer förderfähig nach Meister-BAföG.
Inhalt:
Ähnlich dem Meisterbildungssystem im Handwerk umfasst
der Betriebsinformatiker (HWK) voneinander unabhängige
und in beliebiger Reihenfolge absolvierbare Einzelabschlüsse,
dies sind:
■
■
■
EDV: Professioneller EDV-Anwender (HWK)
EDV: Netzwerk-Service-Techniker (HWK)
EDV: Anwendungsentwickler (HWK)
Der Qualifizierte EDV-Anwender (HWK) stellt die Zugangsvoraussetzung für die Kurse „Professioneller EDV-Anwender
(HWK)“, „Netzwerk-Service-Techniker (HWK)“ und „Anwendungsentwickler (HWK)“ dar, die zusammen den „Betriebsinformatiker (HWK)“ ergeben. Für das Bildungsziel „Betriebsinformatiker (HWK)“ ist die Förderung nach dem AFBGMeister-BAföG möglich.
Anwendungsentwickler (HWK) 300 UStd
Anwendungsbezogene Programmierung
■
Entwickeln mit VBA für MS-Office (MS-Word,
MS-Excel, MS-Access)
■
VBSCRIPT Loginskripte, Skripte als geplante Tasks
Objektorientierte Programmierung
■
Entwickeln mit VB.NET
■
Variablen, Konstanten und Arrays, Funktionen und
Prozeduren
■
Weitere Steuerelemente
■
Datenbankanbindung mit VB.NET
Datenbank- und Internetprogrammierung
■
Internetseiten erstellen mit HTML, XML, CSS und
Java-Script
■
Dynamische Webseiten erstellen (ASP)
■
PHP-Programmierung und SQL-Datenbanken
Voraussetzung:
Zur Prüfung wird zugelassen, wer eine mit Erfolg abgelegte
Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf
und EDV-Grundkenntnisse wie z. B. Qualifizierter EDV-Anwender (HWK) oder vergleichbar nachweisen kann. Die Abschlüsse
ECDL (Modul 1-7) und Xpert Master (mit den Modulen Tabellenkalkulation, Datenbanken, Kommunikation und Präsentation)
werden anerkannt.
Abschluss:
Staatlich anerkannte Fortbildungsprüfung
„Betriebsinformatiker (HWK)“
Dauer:
800 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 5.200
EUR ca. 600
Neumarkt i. d. OPf.
von – bis
07.09.2015–23.12.2015
Zeit:
Mo–Sa 08:00–15:45
Meister
Technik/Branchen
EDV
Betriebswirtschaft
PC-/Netzwerk Hardware
■
Austausch, Umrüstung und Konfiguration
von PC-Komponenten
Installation und Administration von Windows-Netzwerken
■
Grundlagen von EDV-Netzen
■
Installation und Einrichten von Fileservern und Clients
■
Verwalten von Benutzern und Ressourcen
■
Datensicherung
Heterogene Netzwerke
■
Exchange-Server u. MS-IIS
■
Linux: Fileserver, Mail- und Internetserver
Führungswissen
■
EDV-Planung, Organisation, Dokumentation, Beschaffung
■
EDV-Recht
■
Schulung von Mitarbeitern
Förderung
Der Freistaat Bayern gewährt seit September 2013 für die
erfolgreich abgelegte Fortbildungsprüfung zum Wirtschaftsinformatiker (HWK) den „Meisterbonus der Bayerischen
Staatsregierung“ in Höhe von EUR 1.000. Der Wohnort
muss in Bayern liegen.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.hwkno.de/meisterbonus
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
23.02.2015–22.07.2015
05.10.2015–14.03.2016
Zeit:
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
Personal
Netzwerk-Service-Techniker (HWK) 300 UStd
Zur Vorbereitung auf den Zugangstest bietet die Handwerkskammer konkrete Übungsaufgaben mit Lösungen und Intensivseminare an.
Partner
Webseitenerstellung
■
Webseitenerstellung mit Content Management Systemen
(CMS)
Bürokommunikation
■
Fortgeschrittenes Arbeiten mit MS-Word
Erweiterte Tabellenkalkulation
■
Fortgeschrittenes Arbeiten mit MS-Excel
Erweiterte Datenbankanwendung
■
Fortgeschrittenes Arbeiten mit MS-Access
Erfahrenen EDV-Anwendern, die den Qualifizierten EDVAnwender (HWK) nicht absolviert haben, jedoch über gute
Kenntnisse in Windows, Word, Excel und Access verfügen
oder eine andere EDV-Qualifizierung haben, wird die Möglichkeit geboten, über einen einheitlich definierten Zugangstest die Zulassung zu den Kursen „Professioneller EDVAnwender (HWK)“, „Netzwerk-Service-Techniker (HWK)“
und „Anwendungsentwickler (HWK)“ zu erreichen.
Infos
Professioneller EDV-Anwender (HWK) 200 UStd
127
Recht
EDV
128
EDV
EDV: Office/CMS – Professioneller
EDV-Anwender (HWK)
Ziel/Zielgruppe:
Als „Professioneller EDV-Anwender (HWK)“ verfügen Sie über
sehr gute Kenntnisse in MS-Office und können Mitarbeiter
im Unternehmen bei schwierigen Aufgaben unterstützen.
Im Abschnitt „Webseitenerstellung“ erstellen und pflegen
Sie mit einer Webeditorsoftware professionelle Internetseiten
mittelständischer Unternehmen.
Der „Professionelle EDV-Anwender (HWK)“ ist Teil der Qualifizierung zum „Betriebsinformatiker (HWK)“, die Königsklasse
im EDV-Qualifizierungssystem der Handwerkskammern.
Absolventen des Kurses „Betriebsinformatiker (HWK)“ sind
berechtigt, an Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaft (Fachhochschulen) zu studieren und sind
wie Meisterkursteilnehmer förderfähig nach Meister-BAföG.
Inhalt:
Webseitenerstellung (40 UE)
■
Webseitenerstellung mit Content Management Systemen
(CMS)
■
Die Erstellung eines Internetauftritts planen
■
Werkzeuge für die Internetseitengestaltung
■
Seitenstrukturierung, Gestaltungshinweise
■
Seitenverwaltung
■
Texte, Bilder, Links, E-Mail, Buttons, Tabellen, Formulare
einbinden
■
Arbeiten mit wysiwyg Editor
■
Einbinden von Webkomponenten (Laufschrift, Hoverschaltflächen usw.)
■
Veröffentlichung der Webseiten
■
Anmelden von Domains
■
Anmelden bei Suchmaschinen
■
Sicherheit im Internet, PGP, Rechtliche Aspekte
■
Querverweis auf HTML
■
Bildbearbeitung
Bürokommunikation (50 UE)
■
Fortgeschrittenes Arbeiten mit Termin-, Adress- und
E-Mail-Programmen
■
Fortgeschrittene Word-Anwendungen
– Arbeiten mit Dokumentvorlagen, Formulargestaltung
– Erstellen von komplexen Serienbriefen
(mit Datenbankanbindung)
– Einbindung von Grafiken
– Datenaustausch
– Formatvorlagen und Feldfunktionen
– Fortgeschrittenes Arbeiten mit einem Präsentationsprogramm
Erweiterte Tabellenkalkulation (50 UE)
■
Fortgeschrittene Excel-Anwendungen
– Anwenden von erweiterten Tabellenfunktionen
– Erweiterte Funktionen
– Arbeiten über mehrere Tabellenblätter
– Erzeugen von Diagrammen incl. Nachbearbeitung
– Matrixformeln
– Pivottabellen
– Zellschutz
– Besondere Formatierungen
– Was-wäre-wenn-Analysen
– Aufzeichnen von Makros
– Importieren und Exportieren
Erweiterte Datenbanken (60 UE)
■
Fortgeschrittene Access-Anwendungen
■
Normalisierung, Redundanz, Objekt-Beziehungsmodell
■
Arbeiten mit mehreren Tabellen
– Wichtige Feldeigenschaften
– Beziehungen, referentielle Integrität
– Erweiterte Abfragen; umfangreiche Berichte –
erstellen und anpassen
– Formulare; Tools
– Komplexe Makros erstellen (Schwerpunktthema)
– OLE, DDE, Import- und Exportfunktionen
Dauer:
200 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 1.300
EUR ca. 210
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
Meister
Technik/Branchen
EDV
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
23.02.2015–27.03.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
05.10.2015–06.11.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Betriebswirtschaft
Abschluss:
Staatlich anerkannte Fortbildungsprüfung „Professioneller
EDV-Anwender (HWK)“.
Dieser Abschluss ist zugleich Teil der staatlich anerkannten
Fortbildungsprüfung „Betriebsinformatiker (HWK)“.
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Recht
Zur Vorbereitung auf den Zugangstest bietet die Handwerkskammer konkrete Übungsaufgaben mit Lösungen und Intensivseminare an.
Zeit:
Mo–Sa 08:00–15:45
Personal
Erfahrenen EDV-Anwendern, die den Qualifizierten EDVAnwender (HWK) nicht absolviert haben, jedoch über gute
Kenntnisse in Windows, Word, Excel und Access verfügen oder
eine andere EDV-Qualifizierung haben, wird die Möglichkeit
geboten, über einen einheitlich definierten Zugangstest die
Zulassung zu den Kursen „Professioneller EDV-Anwender
(HWK)“, „Netzwerk-Service-Techniker (HWK)“ und „Anwendungsentwickler (HWK)“ zu erreichen.
Neumarkt i. d. OPf.
von – bis
07.09.2015–02.10.2015
Partner
Voraussetzung:
Zur Prüfung wird zugelassen, wer eine mit Erfolg abgelegte
Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf
und EDV-Grundkenntnisse wie z. B. Qualifizierter EDV-Anwender (HWK) oder vergleichbar nachweisen kann. Die Abschlüsse
ECDL (Modul 1-7) und Xpert Master (mit den Modulen Tabellenkalkulation, Datenbanken, Kommunikation und Präsentation) werden anerkannt.
129
Infos
EDV
130
EDV
EDV: Office/CMS – Professioneller
EDV-Anwender (HWK)
Blended Learning
Ziel/Zielgruppe:
Sie haben bereits gute EDV-Kenntnisse und würden diese
in MS-Office gerne auf ein überdurchschnittliches Niveau
erweitern und mit einer staatlich anerkannten Prüfung dokumentieren? Unser neues „Blended-Learning-Kurskonzept“
unterstützt Sie, dieses Ziel Ihrem individuellen Kenntnisstand
und Lerntempo angemessen zu verwirklichen.
Der „Professionelle EDV-Anwender (HWK)“ richtet sich an
Anwender, die interessiert sind, mit EDV komfortabel und
rationell zu arbeiten. „Blended Learning“ bietet mit Selbstlern- und Präsenzabschnitten, praktischen Übungen und
zugehörigen Lösungen mit Videos individuelle Möglichkeiten
vorhandene Lücken zu schließen – auch neben dem Beruf.
Sie lernen interessante und bisher nicht genutzte Funktionen
anzuwenden. Im Ausbildungsabschnitt „Webseitenerstellung“ entwerfen und pflegen Sie mit einer Webeditorsoftware professionelle Internetseiten mittelständischer Unternehmen.
Der Kurs besteht zu einer Hälfte aus Präsenzzeit (100 Unterrichtsstunden) und zur anderen Hälfte eignen Sie sich Ihr
Wissen eigenständig an. Während der Selbstlernphasen bieten wir Ihnen Onlinekonferenzen oder Termine in unserem
Bildungszentrum an, in denen offene Fragen geklärt werden
können. Der überdurchschnittliche Kenntnisstand wird mit
einer staatlich anerkannten Prüfung abgeschlossen.
Mit dem Abschluss zum „Professionellen EDV-Anwender
(HWK)“ verfügen Sie über sehr gute Kenntnisse in MS-Office
und können Mitarbeiter im Unternehmen bei schwierigen
Aufgaben unterstützen. Außerdem ist der Abschluss Teil
der Qualifizierung zum „Betriebsinformatiker (HWK)“ – die
Königsklasse im EDV-Qualifizierungssystem der Handwerkskammern. Absolventen des Kurses „Betriebsinformatiker“
(HWK)“ sind berechtigt, an Universitäten und Hochschulen
für angewandte Wissenschaft (Fachhochschulen) zu studieren und sind wie Meisterkursteilnehmer förderfähig nach
Meister-BAföG.
Inhalt:
Webseitenerstellung (24 UE)
■
Webseitenerstellung mit Content Management Systemen
(CMS)
■
Die Erstellung eines Internetauftritts planen
■
Werkzeuge für die Internetseitengestaltung
■
Seitenstrukturierung, Gestaltungshinweise
■
Seitenverwaltung
■
Texte, Bilder, Links, E-Mail, Buttons, Tabellen, Formulare
einbinden
■
Arbeiten mit wysiwyg Editor
■
Einbinden von Webkomponenten (Laufschrift, Hoverschaltflächen usw.)
■
Veröffentlichung der Webseiten
■
Anmelden von Domains
■
Anmelden bei Suchmaschinen
■
Sicherheit im Internet, PGP, Rechtliche Aspekte
■
Querverweis auf HTML
■
Bildbearbeitung
Bürokommunikation (25 UE)
■
Fortgeschrittenes Arbeiten mit Termin-, Adress- und
E-Mail-Programmen
■
Fortgeschrittene Word-Anwendungen
– Arbeiten mit Dokumentvorlagen, Formulargestaltung
– Erstellen von komplexen Serienbriefen
(mit Datenbankanbindung)
– Einbindung von Grafiken
– Datenaustausch
– Formatvorlagen und Feldfunktionen
– Fortgeschrittenes Arbeiten mit einem Präsentationsprogramm
Erweiterte Tabellenkalkulation (25 UE)
■
Fortgeschrittene Excel-Anwendungen
– Anwenden von erweiterten Tabellenfunktionen
– Erweiterte Funktionen
– Arbeiten über mehrere Tabellenblätter
– Erzeugen von Diagrammen incl. Nachbearbeitung
– Matrixformeln
– Pivottabellen
– Zellschutz
– Besondere Formatierungen
– Was-wäre-wenn-Analysen
– Aufzeichnen von Makros
– Importieren und Exportieren
Zur Vorbereitung auf den Zugangstest bietet die Handwerkskammer konkrete Übungsaufgaben mit Lösungen und Intensivseminare an.
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
07.03.2015–27.06.2015
Sa 08:00–15:15
17.10.2015–16.01.2016
Sa 08:00–15:15
16.11.2015–15.01.2016
2 VZ-Blöcke
16.–20.11.15/11.–15.01.16 + 21.-22.12.15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
Meister
Technik/Branchen
EUR ca. 798
EUR ca. 200
EDV
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
Betriebswirtschaft
Erfahrenen EDV-Anwendern, die den Qualifizierten EDVAnwender (HWK) nicht absolviert haben, jedoch über gute
Kenntnisse in Windows, Word, Excel und Access verfügen
oder eine andere EDV-Qualifizierung haben, wird die Möglichkeit geboten, über einen einheitlich definierten Zugangstest
die Zulassung zu den Kursen „Professioneller EDV-Anwender
(HWK)“, „Netzwerk-Service-Techniker (HWK)“ und „Anwendungsentwickler (HWK)“ zu erreichen.
100 Unterrichtsstunden
Recht
Voraussetzung:
Zur Prüfung wird zugelassen, wer eine mit Erfolg abgelegte
Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf
und EDV-Grundkenntnisse wie z. B. Qualifizierter EDV-Anwender (HWK) oder vergleichbar nachweisen kann. Die Abschlüsse
ECDL (Modul 1-7) und Xpert Master (mit den Modulen Tabellenkalkulation, Datenbanken, Kommunikation und Präsentation)
werden anerkannt.
Dauer:
Personal
Änderungen in den Inhalten und Stundenanteilen
behalten wir uns vor.
Abschluss:
Staatlich anerkannte Fortbildungsprüfung „Professioneller
EDV-Anwender (HWK)“. Dieser Abschluss ist zugleich Teil
der staatlich anerkannten Fortbildungsprüfung „Betriebsinformatiker (HWK)“.
Partner
Erweiterte Datenbanken (26 UE)
■
Fortgeschrittene Access-Anwendungen
■
Normalisierung, Redundanz, Objekt-Beziehungsmodell
■
Arbeiten mit mehreren Tabellen
– Wichtige Feldeigenschaften
– Beziehungen, referentielle Integrität
– Erweiterte Abfragen; umfangreiche Berichte –
erstellen und anpassen
– Formulare; Tools
– Komplexe Makros erstellen (Schwerpunktthema)
– OLE, DDE, Import- und Exportfunktionen
131
Infos
EDV
132
EDV
EDV: Netzwerk-Service-Techniker
(HWK)
ert nach
zertifizi
AZAV
Ziel/Zielgruppe:
Alle, die eine fundierte praktische Ausbildung für die Betreuung von EDV-Netzwerken in kleinen und mittleren Unternehmen anstreben. Das Spektrum dieses praxisorientierten Kurses reicht von der Serviceausbildung in PC- und Netzwerkhardware, über eine fundierte Windowsserveradministration
bis hin zu Einrichtung von Mail- und Internetservern und
heterogenen Netzen. Sie bieten sich an als Ansprechpartner
für EDV-Planung, Organisation und Dokumentation.
Der „Netzwerk-Service-Techniker (HWK)“ ist Teil der Qualifizierung zum „Betriebsinformatiker (HWK)“, die Königsklasse
im EDV-Qualifizierungssystem der Handwerkskammern.
Absolventen des Kurses „Betriebsinformatiker (HWK)“ sind
berechtigt, an Universitäten und Hochschulen für angewandte
Wissenschaft (Fachhochschulen) zu studieren und sind wie
Meisterkursteilnehmer förderfähig nach Meister-BAföG.
Der Kurs „Netzwerk-Service-Techniker (HWK)“ ist inhaltlich
so konzipiert, dass er ergänzend zur staatlich anerkannten
Prüfung auch als Vorbereitung auf Microsoftzertifizierungen
dient.
Inhalt:
Projektierung von IT-Netzwerken (120 UE)
■
PC-/Netzwerk Hardware
■
Aufbau eines Personalcomputers
■
Austausch, Umrüstung und Konfiguration einzelner
PC-Komponenten z. B. Festplatten, Mainboard, Netzteil,
Arbeitsspeicher, CPU, Lüfter
■
Einstellungen im BIOS und BIOS-Update
■
Peer-to-Peer-Netzwerk einrichten
■
Fehlersuche und Fehlerbehebung
Installation und Administration von
Windows-Netzwerken
■
Grundlagen lokaler und globaler Netze, Datenschutz und
Datensicherheit
■
Installation und Einrichten von Fileservern und Clients
■
Verwalten von Benutzern und Ressourcen/Netzwerkdienste
■
Zugriff auf das Active Directory reglementieren
■
Einsatz von Gruppenrichtlinien zur Steuerung von
Benutzerumgebungen
■
Tools zur Serveradministration
■
Aufgaben und Möglichkeiten der TCP/IP-Protokollfamilie
■
OSI-Modell, IP-Adressierung und Subnetting, Routing und
RAS
■
VPN-, Wireless- und Einwählverbindungen
■
Einsatz und Überwachung von DHCO; Namensauflösung
■
Verwalten und überwachen von DNS und WINS
■
Patch- und Updateverteilung, Disaster Recovery
■
Datensicherung installieren und warten
Heterogene Netzwerke (130 UE)
Installation und Konfiguration eines Exchange-Server
■
Installation und Konfiguration eines Internet-InformationServer IIS
■
Einrichten und arbeiten mit Linux, die wichtigsten UnixBefehle
■
Installation und Konfiguration LINUX-Server Suse
■
mit SAMBA Linuxserver als File- und Printserver für DOSund Windows-Client konfigurieren
■
mit APACHE Linuxserver als Webserver konfigurieren
■
Integration von Microsoft-, Novell- und Linuxnetzwerken
■
Führungswissen (50 UE)
■
Richtlinien für Bildschirmarbeitsplätze, Ergonomie
■
Ablauforganisation, EDV-gerechte Strukturen
■
EDV-Projektierung: Planung, Organisation,
Dokumentation
■
Projektplanung
■
EDV-Beschaffung, Ausschreibungen
■
Datenschutz im Unternehmen
■
EDV-Recht, Vertragsrecht
■
Schulung und Einweisung von Mitarbeitern im EDVBereich
Änderungen in den Inhalten und Stundenanteilen behalten
wir uns vor.
EUR ca. 1.950
EUR ca. 210
04.05.2015–14.01.2016
Di+Do 18:00–21:45
+ 2 VZ–Blöcke
04.–08.05.15 /11.–14.01.16
09.11.2015–18.01.2016
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
EDV
Betriebswirtschaft
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
30.03.2015–27.05.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Recht
300 Unterrichtsstunden
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Personal
Dauer:
Zeit:
Mo–Sa 08:00–15:45
Partner
Abschluss:
Staatlich anerkannte Fortbildungsprüfung „NetzwerkService-Techniker (HWK)“. Dieser Abschluss ist zugleich
Teil der staatlich anerkannten Fortbildungsprüfung
„Betriebsinformatiker (HWK)“.
Neumarkt i. d. OPf.
von – bis
05.10.2015–09.11.2015
Infos
Voraussetzung:
Zur Prüfung wird zugelassen, wer eine mit Erfolg abgelegte
Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf
und aktuelle EDV-Kenntnisse wie z. B. Qualifizierter EDVAnwender (HWK) oder vergleichbar nachweisen kann.
Die Abschlüsse ECDL (Modul 1-7) und Xpert Master werden
anerkannt. Erfahrenen EDV-Anwendern, die über gute OfficeKenntnisse verfügen, wird die Möglichkeit geboten, über
einen Zugangstest bei der Handwerkskammer die Zulassung
zu den Kursen „Professioneller EDV-Anwender (HWK)“, „Netzwerk-Service-Techniker (HWK)“ und Anwendungsentwickler
(HWK)“ zu erreichen.
Zur Vorbereitung auf den Zugangstest bietet die Handwerkskammer konkrete Übungsaufgaben mit Lösungen, Intensivseminare oder „Vorbereitungskurse auf den Zugangstest“ an.
133
Meister
EDV
134
EDV
EDV: Anwendungsentwickler (HWK)
– PHP, VBA, VB.net, MYSQL
ert nach
zertifizi
AZAV
Ziel/Zielgruppe:
Alle, die moderne Programmierwerkzeuge für unterschiedlichste Anwendungsbereiche nutzen möchten.
Der „Anwendungsentwickler (HWK)“ ist Teil der Qualifizierung zum „Betriebsinformatiker (HWK)“, die Königsklasse
im EDV-Qualifizierungssystem der Handwerkskammern.
Absolventen des Kurses „Betriebsinformatiker (HWK)“ sind
berechtigt, an Universitäten und Hochschulen für angewandte
Wissenschaft (Fachhochschulen) zu studieren und sind wie
Meisterkursteilnehmer förderfähig nach Meister-BAföG.
Inhalt:
Anwendungsbezogene Programmierung (80 UE)
■
Entwickeln mit VBA für MS-Office (Routinen in Excel und
Word bzw. Access)
■
Programmieren mit Standard-VisualBasic
■
Allgemeine Einführung in die Programmierung
■
Grundlagen VBA
■
Verwendung von Ausdrücken, Operatoren, Funktionen
und die Hilfe
■
Verwendung von Variablen und Konstanten
■
Entscheidungsstrukturen
■
Schleifen und Arrays
■
Benutzerdefinierte Funktionen/Prozeduren und
die Fehlerbehebung
■
Anwendungsübergreifende Programmierung mit VBA
■
Erstellen von Makros
C# - Objektorientierte Programmierung (120 UE)
■
Einführung in .NET und die herausragende Rolle von C#
■
Visual Studio Entwicklungsumgebung
■
Grundlagen und Komfort der Sprache C#
■
– Variablen und Datenstrukturen
■
– Schleifen und Verzweigungen
■
– Funktionen und Prozeduren
■
Windows Anwendungen erstellen
■
– Arbeiten mit Formularen und Steuerelementen
■
– Ereignisgesteuerte Programmierung
■
Einführung in Objektorientiertes Programmieren
■
Fehlerbehandlung in C#
■
Wichtige Klassen im .NET Framework
■
– Menüs und Dialoge
■
– Umgang mit Dateien und Verzeichnissen
■
Datenbank-Anwendungen mit C#
■
– SQL, Datenbindung und programmierte Zugriffe
■
Praxisnahe Übungen und Beispiele
Datenbanken und Internetprogrammierung (100 UE)
■
Cascading Style Sheets
■
Internetseiten erstellen mit HTML, XML
■
PHP Programmierung
■
W3C Konforme Programmierung von Internetseiten
■
Erstellen und Abfragen von SQL-Datenbanken
■
Erstellen und Verwalten von dynamischen Webseiten
■
Umwandlung von Datenbankformaten
■
Einbindung von Grafiken und Medien in Webseiten
(Datenformate)
■
Umgang mit Layouts
Änderungen in den Inhalten und Stundenanteilen behalten
wir uns vor.
Voraussetzung:
Zur Prüfung wird zugelassen, wer eine mit Erfolg abgelegte
Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf
und EDV-Grundkenntnisse wie z. B. Qualifizierter EDV-Anwender (HWK) oder vergleichbar nachweisen kann. Die Abschlüsse
ECDL (Modul 1-7) und Xpert Master (mit den Modulen Tabellenkalkulation, Datenbanken, Kommunikation und Präsentation) werden anerkannt.
Erfahrenen EDV-Anwendern, die den Qualifizierten EDVAnwender (HWK) nicht absolviert haben, jedoch über gute
Kenntnisse in Windows, Word, Excel und Access verfügen oder
eine andere EDV-Qualifizierung haben, wird die Möglichkeit
geboten, über einen einheitlich definierten Zugangstest die
Zulassung zu den Kursen „Professioneller EDV-Anwender
(HWK)“, „Netzwerk-Service-Techniker (HWK)“ und „Anwendungsentwickler (HWK)“ zu erreichen.
Zur Vorbereitung auf den Zugangstest bietet die Handwerkskammer konkrete Übungsaufgaben mit Lösungen und Intensivseminare an.
Abschluss:
Staatlich anerkannte Fortbildungsprüfung „Anwendungsentwickler (HWK)“.
Dieser Abschluss ist zugleich Teil der staatlich anerkannten
Fortbildungsprüfung „Betriebsinformatiker (HWK)“.
Dauer:
300 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 1.950
EUR ca. 210
Neumarkt i. d. OPf.
von – bis
09.03.2015–30.10.2015
11.11.2015–23.12.2015
Zeit:
Mo+Mi 18:00–21:15,
Fr 17:00–21:00
Mo–Sa 08:00–15:45
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
21.01.2015–17.03.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
28.05.2015–22.07.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
EDV
135
Abschluss:
Staatlich anerkannte Fortbildungsprüfung „Qualifizierter
EDV-Anwender (HWK)–Computerschein A (HWK)“.
Dieser Abschluss ist auch die Zulassungsvoraussetzung für
die aufbauenden Lehrgänge „Professioneller EDV-Anwender
(HWK)“, „Netzwerk-Service-Techniker (HWK)“, „Anwendungsentwickler (HWK)“ und „Betriebsinformatiker (HWK)“.
Dauer:
120 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 780
EUR ca. 210
Neumarkt i. d. OPf.
von – bis
06.07.2015–24.07.2015
Zeit:
Mo–Do 08:00–15:45,
Fr 08:00–11:15
Technik/Branchen
EDV
Betriebswirtschaft
Abweichend kann zur Prüfung auch zugelassen werden,
wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise
glaubhaft macht, dass er Kenntnisse, Fertigkeiten und
Erfahrungen erworben hat, die die Zulassung zur Prüfung
rechtfertigen.
Recht
Inhalt:
1. Grundlagen der Informationstechnik und Betriebssysteme
(16 UE)
■ Grundlegende Arbeitstechniken
■ Mit Ordnerfenstern und dem Explorer arbeiten
■ Dateien und Ordner verwalten
■ Netzwerke und Datensicherheit
■ Den Desktop und Ordner individuell gestalten
■ Datenträgerpflege und Datensicherung
■ Systemsteuerung und Task-Manager
■ Verwaltung von Benutzern und Ressourcen
■ Windowsanwendungen nutzen
2. Textverarbeitung Word (32 UE)
■ Grundlagen
■ Text einfügen und verändern
■ Dokumente verwalten
■ Erstellen von .dot-Vorlagen
■ Absätze erzeugen und verändern
■ Dokumente formatieren
■ Tabellen, Dokumentverwaltung, Drucken mit Word
■ AutoTexte, Rechtschreibung, Trennung, Thesaurus
■ Spalten, Kopf- und Fußzeilen
■ Grafische Elemente einfügen und bearbeiten
■ Serienbriefe erstellen
■ Word in Arbeitsgruppen einsetzen
3. Tabellenkalkulation Excel (32 UE)
■ Erste Schritte
■ Arbeiten in Zellen
■ Arbeiten mit Dateien
■ Formatieren von Tabellen
■ Seiteneinrichtung und Druck
■ Arbeitsblätter und -mappen
■ Arbeiten mit Formeln und Funktionen
■ Arbeiten mit Diagrammen und Grafiken
■ Arbeitsgruppe – Zusammenarbeit
4. Datenbank Access (24 UE)
■ Datenbankgrundlagen
■ Access – Der Einstieg
Voraussetzung:
Zur Prüfung „Qualifizierter EDV-Anwender (HWK)“ wird zugelassen, wer eine mit Erfolg abgelegte Gesellen- oder
Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf
nachweist.
Personal
Der „Qualifizierte EDV-Anwender (HWK)“ ist modular aufgebaut. Sie finden in unserem Angebot die einzelnen Themen
auch als 2- bzw. 3-tägige Seminare z.B. „EDV: MS-Excel für
Einsteiger: Intensivseminar“. Darüber hinaus entsprechen
die Abschnitte 1 bis 3 dem verkürzten Zertifikatslehrgang
„EDV-Anwender (HWK)“.
■
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
26.01.2015–13.02.2015
Mo–Fr 08:30–16:15
03.02.2015–19.05.2015
Di+Do 18:00–21:15
14.09.2015–02.10.2015
Mo–Fr 08:30–16:15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
Partner
Für die Vertiefung zuhause erhalten die Teilnehmer umfangreiche Unterrichtsunterlagen, die ein zusätzliches Selbststudium zu diesem Kurs von ca. 80 Stunden ermöglichen.
Arbeiten mit Datenbanken
Eine Datenbank planen
■ Tabellen erstellen und bearbeiten
■ Abfragen, Formulare, Berichte
■ Beziehungen und Indizes
■ Elemente drucken
■ Integration mit anderen Programmen
5. Präsentationen- und Kommunikationstechnik (8 UE)
■ Outlook: erstellen und verwalten von E-Mails
■ Internet
■ Präsentationen mit PowerPoint
6. Übungen, Prüfung (8 UE)
■
Infos
Ziel/Zielgruppe:
Mit diesem staatlich anerkannten Abschluss erwerben Sie
sich eine grundlegende EDV-Qualifikation, die Ihnen im Beruf
und für den persönlichen Bereich ein solides Fundament
bildet. EDV-Einsteigern vermittelt dieser Lehrgang die Grundlagen der PC-Handhabung, Schwerpunkte sind MS-Windows,
MS-Word, MS-Excel und MS-Access. Mit der staatlich anerkannten Prüfung „Qualifizierter EDV-Anwender (HWK)“ eröffnen Sie sich die Zugangsvoraussetzung für die Qualifikation
bis zum staatlich anerkannten Abschluss „Betriebsinformatiker (HWK)“, die Königsklasse im EDV-Qualifizierungssystem
der Handwerkskammern. Der „Betriebsinformatiker (HWK)“
ermöglicht auch den Zugang zum Studium.
Meister
EDV: Office/CMS – Qualifizierter
EDV-Anwender (HWK)
136
EDV
EDV: Office/Windows –
EDV-Anwender (HWK)
Ziel/Zielgruppe:
Der „EDV-Anwender (HWK)“ ist der erste Abschnitt des Kurses
„Qualifizierter EDV-Anwender (HWK)“. EDV-Einsteigern vermittelt dieser kompakte Kurs die EDV-Grundlagen für den beruflichen und privaten Bedarf. Schwerpunkte sind PC-Grundlagen, MS-Windows, MS-Word und MS-Excel. Wer schon mit
dem PC arbeitet, erwirbt sich wesentlich vertiefte Kenntnisse
für einen sicheren EDV-Einsatz. Der Kurs ist eine gute Grundlage für Meisterkurse und andere berufliche Weiterbildungen. Die Fortsetzung dieses Kurses ist der „Qualifizierte EDVAnwender (HWK)“, dieser Kurs ist die erste Stufe der staatlich
anerkannten EDV-Abschlüsse und eröffnet Ihnen die Qualifikation bis zum „Betriebsinformatiker (HWK)“, die Königsklasse im EDV-Qualifizierungssystem der Handwerkskammern. Der „Betriebsinformatiker (HWK)“ ermöglicht auch
den Zugang zum Studium.
Inhalt:
1. Grundlagen der Informationstechnik und Betriebssysteme
(16 UE)
■ Grundlegende Arbeitstechniken
■ Mit Ordnerfenstern und dem Explorer arbeiten
■ Dateien und Ordner verwalten
■ Netzwerke und Datensicherheit
■ Den Desktop und Ordner individuell gestalten
■ Datenträgerpflege und Datensicherung
■ Systemsteuerung und Task-Manager
■ Verwaltung von Benutzern und Ressourcen
- Windowsanwendungen nutzen
2. Textverarbeitung Word (32 UE)
■ Grundlagen
■ Text einfügen und verändern
■ Dokumente verwalten
■ Erstellen von .dot-Vorlagen
■ Absätze erzeugen und verändern
■ Dokumente formatieren
■ Tabellen, Dokumentverwaltung, Drucken mit Word
■ AutoTexte, Rechtschreibung, Trennung, Thesaurus
■ Spalten, Kopf- und Fußzeilen
■ Grafische Elemente einfügen und bearbeiten
■ Serienbriefe erstellen
■ Word in Arbeitsgruppen einsetzen
3. Tabellenkalkulation Excel (32 UE)
■ Erste Schritte
■ Arbeiten in Zellen
■ Arbeiten mit Dateien
■ Formatieren von Tabellen
■ Seiteneinrichtung und Druck
■ Arbeitsblätter und -mappen
■ Arbeiten mit Formeln und Funktionen
■ Arbeiten mit Diagrammen und Grafiken
■ Arbeitsgruppe – Zusammenarbeit
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
80 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR ca. 550
Neumarkt i. d. OPf.
von – bis
06.07.2015–17.07.2015
Zeit:
Mo–Do 08:00–15:45,
Fr 08:00–11:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
26.01.2015–06.02.2015 Mo–Fr 08:30–16:15
14.09.2015–25.09.2015 Mo–Fr 08:30–16:15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
EDV
80 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 650
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
04.02.2015–19.02.2015 Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
15.06.2015–26.06.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
Dauer:
20 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 355
Passau-Auerbach
von – bis
13.01.2015–27.01.2015
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Meister
EDV
Betriebswirtschaft
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Recht
Dauer:
Voraussetzung:
Grundkenntnisse in der PC-Bedienung
Personal
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Inhalt:
■
Eingabe und Verarbeitung von Kundendaten
■
Erstellen von Stammdaten
■
Verknüpfen der Eingaben in der Kalkulation
■
Erstellen von Stücklisten in der Kalkulation
■
Erarbeiten von kompletten Aufträgen
Partner
Inhalt:
■
Einführung in .NET und die herausragende Rolle von C#
■
Visual Studio Entwicklungsumgebung
■
Grundlagen und Komfort der Sprache C#
– Variablen und Datenstrukturen
– Schleifen und Verzweigungen
– Funktionen und Prozeduren
■
Windows Anwendungen erstellen
– Arbeiten mit Formularen und Steuerelementen
– Ereignisgesteuerte Programmierung
■
Einführung in objektorientiertes Programmieren
■
Fehlerbehandlung in C#
■
Wichtige Klassen im .NET Framework
– Menüs und Dialoge
– Umgang mit Dateien und Verzeichnissen
■
Datenbank-Anwendungen mit C#
– SQL, Datenbindung und programmierte Zugriffe
■
Praxisnahe Übungen und Beispiele
Ziel/Zielgruppe:
Ziel ist der Einstieg und produktiver Umgang mit der Branchensoftware OSD. Geeignet für (zukünftige) Mitarbeiter in
der Arbeitsvorbereitung, Gesellen und Meister in Holzberufen
(Schreiner, Zimmerer, Holzmechaniker usw.).
Infos
Ziel/Zielgruppe:
Die Entwicklung von anwenderspezifischer Software wird
heute von vielen Firmen sehr gefragt.
Sie ermöglicht rasch auf Anwendungs- und Kundenanforderungen zu reagieren und bringt daher Wettbewerbsvorteile.
C# ist im Windows-Umfeld eine der wichtigsten Programmiersprachen. In diesem Kurs werden theoretische und
praktische Grundlagen dazu gelegt. Mit zahlreichen Übungen unterlegt, lernen Sie praxisrelevante Anwendungssoftware zu erstellen – natürlich immer mit der aktuell neuesten
Technologie.
EDV: EDV im Schreiner-Handwerk
mit Branchensoftware OSD
Technik/Branchen
EDV: C# – Objektorientierte
Programmierung
137
138
EDV
EDV: MS-Access für Einsteiger –
Intensivseminar
EDV: Exchange Server 2013 –
Installation und Administration
Ziel/Zielgruppe:
für PC-Anwender, Systembetreuer bzw. Systemadministratoren
Inhalt:
■
Installation und Konfiguration eines Exchange-Servers
■
Installation und Konfiguration eines Internet-Informationsservers IIS
■
Erstellen und Verwalten von Postfächern
■
Erstellen und Verwalten von Postfach-Datenbanken und
öffentlichen Ordnern
■
Verwalten von Adressbüchern, Verteilerlisten, E-MailAdressen
■
Exchangeserver in Zusammenarbeit mit Outlook
Voraussetzung:
Grundkenntnisse in der Administration von Windows-Server
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
32 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 535
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
20.04.2015–23.04.2015 Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
26.11.2015–01.12.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
Ziel/Zielgruppe:
Alle, die im Beruf EDV und Standardsoftware einsetzen.
Inhalt:
■
Datenbankgrundlagen
■
Access - Der Einstieg
■
Arbeiten mit Datenbanken
■
Eine Datenbank planen
■
Tabellen erstellen und bearbeiten
■
Abfragen, Formulare, Berichte
■
Beziehungen und Indizes
■
Elemente drucken
■
Integration mit anderen Programmen
Voraussetzung:
Grundkenntnisse MS-Windows
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
24 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 290
Neumarkt i. d. OPf.
von – bis
18.05.2015–20.05.2015
Zeit:
Mo–Mi 08:00–15:45
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
09.02.2015–11.02.2015
Mo–Mi 08:30–16:15
28.09.2015–30.09.2015 Mo–Mi 08:30–16:15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
EDV
Ziel/Zielgruppe:
Alle, die im Beruf EDV und Standardsoftware einsetzen.
Inhalt:
■
Fortgeschrittene Access-Anwendungen
■
Normalisierung, Redundanz, Objekt-Beziehungsmodell
■
Arbeiten mit mehreren Tabellen
■
Wichtige Feldeigenschaften
■
Beziehungen, referentielle Integrität
■
Erweiterte Abfragen; umfangreiche Berichte –
erstellen und anpassen
■
Formulare; Tools
■
Komplexe Makros erstellen
■
OLE, DDE, Import- und Exportfunktionen
Inhalt:
■
Erste Schritte
■
Arbeiten in Zellen
■
Arbeiten mit Dateien
■
Formatieren von Tabellen
■
Seiteneinrichtung und Druck
■
Arbeitsblätter und -mappen
■
Arbeiten mit Formeln und Funktionen
■
Arbeiten mit Diagrammen und Grafiken
■
Arbeitsgruppe - Zusammenarbeit
EUR 395
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
16.03.2015–20.03.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
26.10.2015–30.10.2015
Mo 08:45–16:00,
Di-Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
24 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 290
Neumarkt i. d. OPf.
von – bis
11.05.2015–13.05.2015
Zeit:
Mo–Mi 08:00–15:45
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Betriebswirtschaft
Kursgebühr:
Dauer:
Recht
40 Unterrichtsstunden
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
03.02.2015–05.02.2015 Di–Do 08:30–16:15
22.09.2015–24.09.2015 Di–Do 08:30–16:15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
Personal
Dauer:
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Partner
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Voraussetzung:
Grundkenntnisse MS-Windows
Infos
Voraussetzung:
Gute Grundkenntnisse in MS-Access
Technik/Branchen
Ziel/Zielgruppe:
Alle, die im Beruf EDV und Standardsoftware einsetzen.
Meister
EDV: MS-Excel für Einsteiger –
Intensivseminar
EDV
EDV: MS-Access für Fortgeschrittene
139
140
EDV
EDV: MS-Excel Fortgeschrittene
EDV: MS-Windows,
EDV-Grundlagen
Ziel/Zielgruppe:
Alle, die im Beruf EDV und Standardsoftware einsetzen.
Ziel/Zielgruppe:
Alle, die im Beruf EDV und Standardsoftware einsetzen.
Inhalt:
■
Fortgeschrittene Excel-Anwendungen
– Anwenden von erweiterten Tabellenfunktionen
– Erweiterte Funktionen
– Arbeiten über mehrere Tabellenblätter
– Erzeugen von Diagrammen incl. Nachbearbeitung
– Matrixformeln
– Pivottabellen
– Zellschutz
– Besondere Formatierungen
– Was-wäre-wenn-Analysen
– Aufzeichnen von Makros
– Importieren und Exportieren
Inhalt:
Grundlagen EDV
■
Grundbegriffe der EDV
■
Hardwareaufbau – der Computer mit seinen
Bestandteilen
■
Datenschutz und Datensicherheit
Voraussetzung:
Gute Grundkenntnisse in MS-Excel
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
40 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 395
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
09.03.2015–13.03.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
19.10.2015–23.10.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
Windows
■
Grundlegende Arbeitstechniken
■
Mit Ordnerfenstern und dem Explorer arbeiten
■
Dateien und Ordner verwalten
■
Netzwerke und Datensicherheit unter Windows 2000
■
Den Desktop und Ordner individuell gestalten
■
Datenträgerpflege und Datensicherung
■
Systemsteuerung und Task-Manager
■
Verwaltung von Benutzern und Ressourcen
■
Windowsanwendungen nutzen
Einführung in das Internet, Outlook
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
16 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 250
Neumarkt i. d. OPf.
von – bis
27.04.2015–28.04.2015
Zeit:
Mo–Di 08:00–15:45
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
26.01.2015–27.01.2015
Mo+Di 08:30–16:15
14.09.2015–15.09.2015
Mo+Di 08:30–16:15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
EDV
Voraussetzung:
Gute Grundkenntnisse in MS-Word
Voraussetzung:
Grundkenntnisse MS-Windows
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
40 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 395
Dauer:
24 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 290
Neumarkt i. d. OPf.
von – bis
04.05.2015–06.05.2015
Zeit:
Mo–Mi 08:00–15:45
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
28.01.2015–30.01.2015
Mi–Fr 08:30–16:15
16.09.2015–18.09.2015
Mi–Fr 08:30–16:15
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
02.03.2015–06.03.2015 Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
12.10.2015– 16.10.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
Inhalt:
■
Fortgeschrittenes Arbeiten mit Termin-, Adress- und
E-Mail-Programmen
■
Fortgeschrittene Word-Anwendungen,
– Arbeiten mit Dokumentvorlagen, Formulargestaltung
– Erstellen von komplexen Serienbriefen (mit Datenbankanbindung)
– Einbindung von Grafiken
– Datenaustausch
– Formatvorlagen und Feldfunktionen
EDV
Inhalt:
■
Grundlagen
■
Text einfügen und verändern
■
Dokumente verwalten
■
Erstellen von .dot-Vorlagen
■
Absätze erzeugen und verändern
■
Dokumente formatieren
■
Tabellen, Dokumentverwaltung, Drucken mit Word
■
AutoTexte, Rechtschreibung, Trennung, Thesaurus
■
Spalten, Kopf- und Fußzeilen
■
Grafische Elemente einfügen und bearbeiten
■
Serienbriefe erstellen
■
Word in Arbeitsgruppen einsetzen
Betriebswirtschaft
Ziel/Zielgruppe:
Alle, die im Beruf EDV und Standardsoftware einsetzen.
Recht
Ziel/Zielgruppe:
Alle, die im Beruf EDV und Standardsoftware einsetzen.
Meister
EDV: MS-Word für Fortgeschrittene
Personal
EDV: MS-Word für Einsteiger –
Intensivseminar
141
Infos
Partner
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
142
EDV
EDV: CMS – Professionelle
Webseitenerstellung mit Joomla
Ziel/Zielgruppe:
Alle, die im Beruf EDV und Standardsoftware einsetzen.
Inhalt:
■
Webseitenerstellung mit Content Management Systemen
(CMS)
■
Die Erstellung eines Internetauftritts planen
■
Werkzeuge für die Internetseitengestaltung
■
Seitenstrukturierung, Gestaltungshinweise
■
Seitenverwaltung
■
Texte, Bilder, Links, E-Mail, Buttons, Tabellen, Formulare
einbinden
■
Arbeiten mit wysiwyg Editor
■
Einbinden von Webkomponenten (Laufschrift, Hoverschaltflächen usw.)
■
Veröffentlichung der Webseiten
■
Anmelden von Domains
■
Anmelden bei Suchmaschinen
■
Sicherheit im Internet, Rechtliche Aspekte
■
Querverweis auf HTML
■
Bildbearbeitung
Voraussetzung:
Grundkenntnisse in Windows
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
32 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 340
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
23.02.2015–26.02.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
05.10.2015–08.10.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
EDV: PC-Konfiguration
(Zusammenbau und Installation)
Ziel/Zielgruppe:
Für PC-Anwender, Systembetreuer bzw. Systemadministrator.
In diesem PC-Hardwarelehrgang werden Kenntnisse über
Reparatur, Umrüstung und Aufrüstung des PC’s vermittelt.
Im Mittelpunkt stehen die einzelnen PC-Komponenten, ihr
Zusammenwirken, die passende Auswahl zu einem bestimmten System, Einstelloptionen, die Fehlerdiagnose und deren
Behebung.
Hier wird gesteckt, geschraubt und gejumpert!
Inhalt:
■
Einen PC aus Einzelkomponenten zusammenbauen und in
Betrieb nehmen
■
Einstellungen im BIOS und BIOS-Update
■
Einstellungen bei UEFI
■
Betriebssystem Windows installieren, konfigurieren und
hardwarespezifische Treiber installieren
■
Austausch, Umrüstung und Konfiguration einzelner PCKomponenten wie Netzteil, Mainboard, Festplatten,
Grafikkarten, Arbeitsspeicher, Schnittstellen, CD/DVD-LW
■
Anbindung von PC’s an das Internet mittels ISDN/DSL
■
DFÜ-Verbindungen einrichten, Hubs, Router, Firewall, USB,
W-LAN, Bluetooth
■
Antivirensoftware einrichten, Virenupdate an Einzel-PC
und über Netzwerk einrichten, Tools für Konfigurationsund Einstellungsmöglichkeiten
■
Festplatten: Typen, Bussysteme, Einstelloptionen, Festplatten partitionieren und duplizieren, Image erstellen
und wiederherstellen
■
Backupsysteme, Sicherungsjobs, Komplettsystem und
einzelne Dateien restaurieren
■
Fehlersuche und Fehlerbehebung in defekten Systemen,
praktische Übungen an präparierten Systemen, Diagnosesoftware anwenden
Voraussetzung:
Windows-Grundkenntnisse
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
24 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 430
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
30.03.2015–01.04.2015 Vollzeit
09.11.2015–11.11.2015
Vollzeit
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
EDV
EUR 650
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
02.03.2015–13.03.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
07.07.2015–20.07.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
80 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 650
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
21.01.2015–03.02.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
28.05.2015–12.06.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
Meister
Technik/Branchen
EDV
Kursgebühr:
Betriebswirtschaft
80 Unterrichtsstunden
Recht
Dauer:
Personal
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Inhalt:
■
Entwickeln mit VBA für MS-Office (Routinen in Excel und
Word bzw. Access)
■
Programmieren mit Standard-VisualBasic
■
Allgemeine Einführung in die Programmierung
■
Grundlagen VBA
■
Verwendung von Ausdrücken, Operatoren, Funktionen
und die Hilfe
■
Verwendung von Variablen und Konstanten
■
Entscheidungsstrukturen
■
Schleifen und Arrays
■
Benutzerdefinierte Funktionen/Prozeduren und
die Fehlerbehebung
■
Anwendungsübergreifende Programmierung mit VBA
■
Erstellen von Makros
Partner
Inhalt:
■
Internetseitenerstellung mit HTML, XML
■
PHP-Programmierung
■
W3C Konforme Programmierung von Internetseiten
■
Erstellen und Abfragen von SQL-Datenbanken
■
Erstellen und Verwalten von dynamischen Webseiten
■
Umwandlung von Datenformaten
■
Einbindung von Grafiken und Medien in Webseiten
(Datenformate)
■
Umgang mit Layouts
EDV: Visual Basic for Applications
(VBA)
Infos
EDV: PHP, MYSQL, HTML–Datenbankund Internetprogrammierung
143
144
EDV
EDV: Windowsserver
2008 R2 und 2012 R2
Ziel/Zielgruppe:
Für PC-Anwender, Systembetreuer bzw. Systemadministratoren
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Inhalt:
Dauer:
80 Unterrichtsstunden
Leistungsmerkmale und Aufbau eines
EDV-Netzwerkes
■
Netzwerktopologien, Verkabelungsarten
Kursgebühr:
EUR 650
Einrichten eines peer-to-peer-Netzwerkes
■
Installieren und Einrichten von Diensten und Protokollen
■
Einrichten von Benutzern
■
Einrichten von gemeinsam genutzter Peripherie (Drucker)
■
Kommunikation im Netzwerk
■
Anbinden von Clients an Windowsserver
■
Einrichten von Internet auf den Clients
■
Einrichten von E-Mail auf den Clients
Installation von Windowsserver
■
Installieren und einrichten von Diensten und Protokollen
■
Einrichten von Benutzern und Gruppen
■
Zugriffsrechte definieren
■
Einrichten von gemeinsam genutzter Peripherie (Drucker)
■
Installieren und konfigurieren von DNS und Aktive
Directory
■
Installieren und konfigurieren eines DHCP-Servers
■
Installieren und konfigurieren eines Terminalservers
■
Einrichten eines verteilten Dateisystems
Einrichten eines WirelessLAN (WLAN)
■
Installieren und einrichten eines Accesspoint und
USB-Adapter
Voraussetzung:
Grundkenntnisse in Windows
und als Empfehlung das Seminar „EDV-Systemadministrator:
PC-Hardware (PC-Servicetechnik)“
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
02.04.2015–17.04.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
12.11.2015–25.11.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
EDV
CAD-Fachkraft (HWK)
145
ert nach
zertifizi
Eingesetzte Software
■
AutoCAD (2D) und Inventor (3D)
1.1 Grundlagen der CAD-Technik
■
Koordinatensysteme
■
Zeichen- und Editierbefehle
■
Bemaßung
■
Beschriftung
■
Blockerstellung
■
Schraffur
■
Stückliste
■
Maßstabgerechte Zeichnungsausgabe
■
Import, Export von Daten
1.2 Benutzerdefinierte Anpassungen
■
Systemgrundeinstellungen
■
Symbole, Teile-Bibliothek
■
Vorlagen und Layouts
■
Fehlersuche
■
Systemanpassung
(der 1. Kursabschnitt wird auch als Kurs „CAD mit AutoCAD:
Grundkurs“ angeboten)
Eingesetzt wird jeweils die aktuellste, mindestens die
vorletzte Version der Software.
Voraussetzung:
Grundkenntnisse in der PC-Bedienung und des technischen
Zeichnens.
Zur Prüfung ist zugelassen, wer in einem anerkannten
Ausbildungsberuf die Abschlussprüfung bestanden hat.
Abschluss:
Staatlich anerkannte Fortbildungsprüfung „CAD-Fachkraft
(HWK)“
Dauer:
200 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 1.560
EUR ca. 210
Regensburg
von – bis
14.09.2015–13.04.2016
Zeit:
Mo+Mi 18:00–21:15
Technik/Branchen
Inhalt:
1. Grundlagen der CAD-Konstruktion
Erstellen von normgerechten 2D-Zeichnungen
EDV
Der Kurs besteht überwiegend aus praktischen Übungen.
Jedem Teilnehmer steht ein professioneller CAD-Arbeitsplatz
zur Verfügung.
Betriebswirtschaft
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte aus der Metall- und Baubranche,
Technische Zeichner, Konstrukteure
Meister
AZAV
3. Dokumentation und Präsentation
3.1 Dokumentation
■
Bereichsübergreifender Datenaustausch
■
Teileverwendungsnachweis
3.2 Präsentation
■
Fotorealistische Darstellung von 3D-Modellen
■
Visualisierung
■
3D-Präsentation
■
Zeichnungsableitung und Druckausgabe
■
Animation und Cliperstellung
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
Personal
2.3 Erweiterte 3D-Konstruktion
■
Erstellen von Baugruppen und Makros
■
3D-Abhängigkeiten
■
3D-Normteilebibliothek
■
Sonderanwendungen
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
11.05.2015– 22.06.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
16.11.2015–21.12.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Partner
2.2 Modellerzeugung
■
Volumenmodellierung
■
Parametrische Konstruktion
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Infos
2.1 Grundlagen der 3D-Konstruktion
■
Grundlagen
■
Skizzieren
■
Arbeitsebene, -achsen
■
2D-Abhängigkeiten
■
3D-Features
Recht
2. Erstellen von branchenspezifischen 3D-Konstruktionen
146
EDV
CAD mit AutoCAD: Grundkurs
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte mit abgeschlossener Ausbildung im Metallbereich
oder entsprechender Berufspraxis. Insbesondere Mitarbeiter
aus dem Bereich Konstruktion und der technischen Leitung.
Inhalt:
Grundlagen der CAD-Konstruktion
Erstellen von normgerechten 2D-Zeichnungen
Grundlagen der CAD-Technik
■
Koordinatensysteme
■
Zeichen- und Editierbefehle
■
Bemaßung
■
Beschriftung
■
Blockerstellung
■
Schraffur
■
Stückliste
■
Maßstabgerechte Zeichnungsausgabe
■
Import, Export von Daten
Benutzerdefinierte Anpassungen
■
Systemgrundeinstellungen
■
Symbole, Teile-Bibliothek
■
Vorlagen und Layouts
■
Fehlersuche
■
Systemanpassung
Der Kurs besteht überwiegend aus praktischen Übungen.
Jedem Teilnehmer steht ein professioneller CAD-Arbeitsplatz
zur Verfügung.
Voraussetzung:
Grundkenntnisse in der PC-Bedienung und des technischen
Zeichnens.
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
80 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 798
Regensburg
von – bis
12.01.2015–25.03.2015
14.09.2015–25.11.2015
Zeit:
Mo+Mi 18:00–21:15
Mo+Mi 18:00–21:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
11.05.2015–27.05.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
16.11.2015–27.11.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Eingesetzt wird jeweils die aktuellste, mindestens die
vorletzte Version der Software.
Absolventen dieses Kurses können ihre Ausbildung zum
staatlich anerkannten Abschluss „CAD-Fachkraft (HWK)“
fortsetzen, sie können im Kurs „CAD-Fachkraft (HWK)“ ab
Abschnitt 2 teilnehmen.
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
EDV
24 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 535
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
30.03.2015–01.04.2015 Mo–Mi 08:30–16:15
20.07.2015–22.07.2015
Mo–Mi 08:30–16:15
21.09.2015–23.09.2015
Mo–Mi 08:30–16:15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
20 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 385
Cham
von – bis
15.09.2015–29.09.2015
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15
Passau-Auerbach
von – bis
14.04.2015–28.05.2015
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Meister
EDV
Dauer:
Betriebswirtschaft
Dauer:
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Recht
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Voraussetzung:
Grundkenntnisse in der PC-Bedienung
Personal
Voraussetzung:
Grundkenntnisse in der PC-Bedienung und des technischen
Zeichnens.
Inhalt:
■
Einführung in CAD
■
Grundlagen von 2D-Zeichnungen
■
Ergänzungen von 2D-Zeichnungen
■
Übungen
Partner
Inhalt:
In diesem Intensivseminar lernt der Teilnehmer die wichtigsten Funktionen der marktführenden CAD-Software für
Metallberufe kennen. Der Teilnehmer kann mit diesem
Wissen die wichtigsten täglichen Arbeiten eines technischen
Zeichners ausführen.
■
Begriffe zur CAD-Hard- und CAD-Software
■
Zeichenbefehle, Editierbefehle, Manipulationsbefehle
■
Bemaßung, Bemaßungsstile
■
Schraffur
■
Einführung in die besonderen Arbeitstechniken mit CAD
■
Voreinstellungen
■
Systemvariablen
Ziel/Zielgruppe:
Schreiner, Einrichtungsberater und Innenarchitekten
Infos
Ziel/Zielgruppe:
Interessenten, die mithilfe einer CAD-Software technische
Zeichnungen und Konstruktionen erstellen möchten, insbesondere für die Branchen Metall, Bau und Holz (andere
Branchen nach Rückfrage).
CAD mit Spirit – Grundkurs
Technik/Branchen
CAD mit AutoCAD: Grundseminar
147
148
EDV
CAD mit Spirit – Aufbaukurs
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte aus dem Schreinerbereich (Gesellen und Meister)
Inhalt:
■
3D-Befehle
■
Perspektive berechnen und drucken
■
Ansichten in 3D + weitere Editierbefehle
Voraussetzung:
Abgeschlossene, einschlägige Berufsausbildung oder
entsprechende Berufspraxis.
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
20 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 385
Passau-Auerbach
von – bis
24.02.2015–05.03.2015
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
CAD-3D mit Inventor –
Grundkurs
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte mit abgeschlossener Ausbildung in einem gewerblich-technischen Beruf oder entsprechender Berufspraxis.
Insbesondere Mitarbeiter aus dem Bereich Konstruktion und
der technischen Leitung.
Inhalt:
1. Erstellen von branchenspezifischen 3D-Konstruktionen
1.1 Grundlagen der 3D-Konstruktion
■
Grundlagen
■
Skizzieren
■
Arbeitsebene, -achsen
■
2D-Abhängigkeiten
■
3D-Features
1.2 Modellerzeugung
■
Volumenmodellierung
■
Parametrische Konstruktion
1.3 Erweiterte 3D-Konstruktion
■
Erstellen von Baugruppen und Makros
■
3D-Abhängigkeiten
■
3D-Normteilebibliothek
■
Sonderanwendungen
2. Dokumentation und Präsentation
2.1 Dokumentation
■
Bereichsübergreifender Datenaustausch
■
Teileverwendungsnachweis
2.2 Präsentation
■
Fotorealistische Darstellung von 3D-Modellen
■
Visualisierung
■
3D-Präsentation
■
Zeichnungsableitung und Druckausgabe
■
Animation und Cliperstellung
Der Kurs besteht überwiegend aus praktischen Übungen.
Jedem Teilnehmer steht ein professioneller CAD-Arbeitsplatz
zur Verfügung.
Eingesetzte Software
■
AutoCAD (2D) und Inventor (3D)
Eingesetzt wird jeweils die aktuellste, mindestens die
vorletzte Version der Software.
EDV
149
Zeit:
Mo+Mi 18:00–21:15
Kursfrei:
23.12.2015–08.01.2016
08.02.2016–12.02.2016
21.03.2016–01.04.2016
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Voraussetzung:
Grundkenntnisse in der PC-Bedienung und des technischen
Zeichnens.
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
28.05.2015–19.06.2015 Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
30.11.2015–18.12.2015
Mo 08:45–16:00,
Di–Do 08:00–16:00,
Fr 08:00–12:15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
Dauer:
24 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 535
Regensburg
von – bis
26.05.2015–28.05.2015
Zeit:
Di–Do 08:30–16:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
07.04.2015–09.04.2015 Di–Do 08:30–16:15
27.07.2015–29.07.2015
Mo–Mi 08:30–16:15
28.09.2015–30.09.2015 Mo–Mi 08:30–16:15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
Regensburg
von – bis
30.11.2015–11.04.2016
EDV
EUR 1.175
Betriebswirtschaft
Kursgebühr:
Recht
120 Unterrichtsstunden
Personal
Dauer:
Inhalt:
■
Einzelteile
■
Skizzen generieren
■
Abhängigkeiten und Bemaßung
■
Nachträgliche Konturänderung
■
Erstellen von Design-Features
■
Sichtbarkeit von Objekten
■
Abgeleitete Einzelteile
■
Erstellen eines Zusammenbaus mit Abhängigkeiten
■
Positionsnummern und Stückliste generieren
■
Exportieren der Zeichnungsansichten
■
Konvertierungen von AutoCAD- und Mechanical DesktopDaten
■
Blechmodul und Abwicklung
■
Einfache Kinematik
Partner
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Ziel/Zielgruppe:
Konstrukteure, die beruflich mit dem Inventor
in 3D konstruieren möchten.
Infos
Voraussetzung:
Grundkenntnisse in der PC-Bedienung und des technischen
Zeichnens.
Meister
CAD-3D mit Inventor
(Autodesk)
150
EDV
Lexware: Auftragsverwaltung
mit Faktura plus
Ziel/Zielgruppe:
Lexware Faktura eignet sich besonders für kleine Unternehmen, die auf zusätzliche Funktionen wie branchenspezifische
Kalkulationshilfen, Schnittstellen zu Produktkatalogen u. a.
verzichten können.
Inhalt:
■
Erstellung von Angeboten, Auftragsbestätigungen,
Lieferscheinen, Rechnungen (auch Sammelrechnungen)
und Gutschriften mit Übernahme untereinander
■
Abschlagszahlung
■
Verwaltung von Stammdaten, Kunden- und Lieferantenverwaltung
■
Lagerhaltung mit Erfassung von Bestands-, Mindest- und
Bestellmengen
■
Generieren und Druck von Kunden-, Preis- und Artikellisten sowie Umsatzauswertungen
■
3-stufiges Mahnwesen
■
Kundensperrfunktion
■
Datenimport, Datenexport
Voraussetzung:
Grundkenntnisse in MS-Windows
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 165
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
20.03.2015
Fr 08:30–16:15
25.09.2015
Fr 08:30–16:15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
Lexware: Lohn- und Gehaltsabrechnung für Einsteiger
Ziel/Zielgruppe:
Nach einer theoretischen Einführung werden Funktionen und
Anwendungen der Software „Lexware Lohn + Gehalt“ vermittelt.
Inhalt:
■
Grundlagen der Lohn- und Gehaltsabrechnung
■
Erläuterung des EDV-Programms
■
Stammdatenerfassung und -pflege
■
Krankenkasse und Berufsgenossenschaften
■
Erfassung variabler und fester Daten
■
Diverse Abrechnungsarten (Lohn, Gehalt, Pauschallöhne)
■
Auswertungen und Listen
■
Lohnsteueranmeldung und Lohnsteuerbescheinigung
■
Diverse Nachweise (Krankenkassen, Berufsgenossenschaften)
■
Automatischer Zahlungsverkehr
Jedem Teilnehmer steht ein PC zur Verfügung!
Voraussetzung:
MS-Windows Grundlagen
Grundkenntnisse in Lohn- und Gehaltsabrechnung
empfehlenswert
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
20 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 235
Regensburg
von – bis
08.07.2015–09.07.2015
Zeit:
Mi+Do 08:15–17:00
Ansprechpartner:
Frau Lorella Bertuccini
Tel. 0941 7965-224, Fax 0941 7965-281224
[email protected]
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
18.03.2015–19.03.2015
Mi+Do 08:15–17:00
23.09.2015–24.09.2015 Mi+Do 08:15–17:00
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
EDV
151
20 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 235
Regensburg
von – bis
06.07.2015–07.07.2015
Zeit:
Mo+Di 08:15–17:00
Ansprechpartner:
Frau Lorella Bertuccini
Tel. 0941 7965-224, Fax 0941 7965-281224
[email protected]
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
16.03.2015–17.03.2015
Mo+Di 08:15–17:00
21.09.2015–22.09.2015
Mo+Di 08:15–17:00
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax 09431 885-285300
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
Zeit:
Mo+Di 08:15–17:00
EDV
Passau-Auerbach
von – bis
16.03.2015–17.03.2015
Betriebswirtschaft
Dauer:
Zeit:
Mo+Di 08:15–17:00
Recht
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Landshut
von – bis
12.10.2015–13.10.2015
Personal
Voraussetzung:
Grundkenntnisse in Buchführung und MS-Windows
Zeit:
Mo+Di 08:15–17:00
Partner
Inhalt:
■
Bildschirmaufbau
■
Stammdatenerfassung und Stammdatenverwaltung
■
Buchen im Stapel, Dialog, Einnahmen/Ausgaben und
Schnellerfassung mit Hinweisen auf die Unterschiede beim
Buchen und deren Auswirkungen für die Buchhaltung
■
Buchungsvorlagen/Wiederkehrende Buchungen
■
Kontierungs-ABC
■
Kontenplan
■
Kontenanlage, Kontenänderung
■
OP – Buchhaltung
■
BWA, Bilanz, G+V, Summen- und Saldenbilanz
■
Journal
■
Umsatzsteuer-Voranmeldung
■
Elster
Cham
von – bis
18.05.2015–19.05.2015
Infos
Ziel/Zielgruppe:
Der Kurs zeigt praxisgerecht, wie eine EDV-Buchführung
eingerichtet wird und die Buchführungsarbeiten am PC
erledigt werden. Er ist für alle Mitarbeiter kleiner und
mittlerer Unternehmen, die Kenntnisse in EDV-gestützter
Buchführung benötigen.
Meister
Lexware: PC-Buchführungsseminar
152
EDV
SEMA Abbundsoftware
für Zimmerer
SEMA konstruieren –
STATIK prüfen (Frilo)
Ziel/Zielgruppe:
Zimmerergesellen, -meister
Ziel/Zielgruppe:
Handwerksmeister/Bautechniker
Inhalt:
■
Erklärung der einzelnen Funktionen der Bauvorhabenverwaltung
■
Außen- und Innenwände
■
Erstellen der Dachausmittlung
■
Erzeugen der Grat- und Kehlsparren + Krüppelwalm
■
Pfetten, Zangen und Sparren
■
Satteldachgaube
■
Schnittbemaßung (Verwendung der Autobemaßung)
■
Transfer an Materialliste durchführen
■
Blitzkalkulation
Inhalt:
■
Konstruieren eines einfachen Dachstuhls
■
Aus den Vorgaben die statischen Systeme erkennen
■
Zugriff mit dem Statikprogramm auf die erzeugte
Konstruktion
■
Berechnung der Querschnitte mit vorgegebenen
Belastungen
■
Vergleich vom Ergebnis mit der Eingabe im Abbundprogramm
■
Gegebenenfalls Abändern der bereits erzeugten
Konstruktion
■
■
■
■
■
■
■
■
■
■
Dachausmittlung mit 2 Teildächern
Erzeugen einer steigenden Pfette
Bearbeitung der Pfettenvorköpfe
Bearbeitung der Balkenlage
Detaillierte Materialliste
Voraussetzung:
Meisterprüfung im Bau-/Zimmerer-Handwerk,
Hochbautechniker
Abgeschlossene Berufsausbildung sowie praktische
Berufserfahrung im Zimmerer-Handwerk
Erzeugen einer Trapezgaube und Fledermausgaube
Erstellen einer Fachwerkwand mit detaillierter Pfosteneinteilung
Listen/Einzelstab
Übergabe des Bauvorhabens an eine Abbundanlage
Anlegen eines Eingabeplanes
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Version: 14.2
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
24 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 350
Regensburg
von – bis
16.03.2015–18.03.2015
Zeit:
Mo–Mi 08:45–16:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 185
Regensburg
von – bis
20.03.2015
Zeit:
Fr 08:45–16:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
155
Technischer Fachwirt (HWK) – Teil III
156
Technischer Fachwirt (HWK) – Teil III –
(berufsbegleitend mit Vollzeitblock)
157
Briefe und E-Mails überzeugend formulieren –
Angebote, Auftragsbestätigung, Korrespondenz …
158
Buchführung für Anfänger
159
Ihre Firma im rechten Licht
160
Kredite und Kreditsicherheiten
160
Wie lese ich meine Bilanz und BWA?
161
IHK: Qualitätsmanager/-in – Basistraining
161
Meister
Betriebswirt/in (HWK)
Technik/Branchen
154
www.hwkno.de
Partner
Tagesaktuelle Informationen
zu den Kursen finden
Sie im Internet unter
Personal
Recht
Betriebswirtschaft
Karrierewege im Handwerk
Infos
Betriebswirtschaft
153
EDV
Betriebswirtschaft
154
Betriebswirtschaft
Betriebswirtschaft
155
Inhalt:
Dauer:
630 Unterrichtsstunden
Prüfungsteil I: Unternehmensstrategie
■
Volkswirtschaft
■
Recht
■
Unternehmensstrategie
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 4.250
EUR ca. 465
Prüfungsteil IV: Innovationsmanagement
■
Projektarbeit
■
Präsentation
■
Fachgespräch
Voraussetzung:
Zur Prüfung ist zuzulassen, wer
Deggendorf
von – bis
24.08.2015–24.02.2016
Passau–Auerbach
09.01.2015–04.04.2016
Regensburg
von – bis
25.08.2015–19.12.2016
Zeit:
Mo–Do 08:00–15:30 Uhr;
Fr 08:00–13:30 Uhr
Zeit:
Mo–Do 08:00–15:30 Uhr;
Fr 08:00–13:30 Uhr
Di 18:00–21:15 Uhr;
Fr 16:15–21:15 Uhr;
Sa 08:00–15:15 Uhr
Zeit:
Di 18:00–21:15 Uhr;
Fr 16:15–21:15 Uhr;
Sa 08:00–15:15 Uhr
Betriebswirtschaft
Prüfungsteil III: Personalmanagement
■
Planen und Gewinnen
■
Führen und Entwickeln
Amberg
von – bis
08.01.2015–30.07.2015
Recht
Prüfungsteil II: Unternehmensführung
■
Unternehmensführung und -organisation
■
Finanz- und Rechnungswesen
■
Marketing
■
Wertschöpfung
Abschluss:
Geprüfter Betriebswirt (HwO)
Technik/Branchen
Förderung
Der Freistaat Bayern gewährt seit September 2013 für die
erfolgreich abgelegte Fortbildungsprüfung zum Geprüften
Betriebswirt nach Handwerksordnung den „Meisterbonus
der Bayerischen Staatsregierung“ in Höhe von EUR 1.000.
Der Wohnort muss in Bayern liegen.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.hwkno.de/meisterbonus
EDV
Ziel/Zielgruppe:
Ab 2015 bietet die Handwerkskammer NiederbayernOberpfalz die Möglichkeit, sich zum neuen bundesweit
einheitlich gestalteten „Geprüften Betriebswirt nach HwO“
weiterzubilden.
Zusätzlich zum bereits sehr hohen Niveau des Betriebswirts
werden strategische Belange stärker in den Mittelpunkt
gestellt. Der handlungsorientierte Unterricht befähigt Sie
noch besser mit unbekannten Situationen des Wirtschaftslebens umzugehen und national sowie international kompetent und zukunftsorientiert zu agieren.
Meister
Geprüfter Betriebswirt
nach Handwerksordnung
nachweist.
Partner
3. einen Fortbildungsabschluss mit anderen einschlägigen
Qualifikationen und eine mindestens dreijährige Berufspraxis
Ansprechpartner:
Frau Gabi Dorfner
Tel. 0941 7965-112, Fax 0941 7965-281112
E-Mail [email protected]
Infos
2. einen anerkannten Fortbildungsabschluss nach einer
Regelung aufgrund des Berufsbildungsgesetzes zum
Industriemeister/in; Fachwirt/in, zu einem Fachmeister
oder einen Abschluss zum Staatlich geprüften Techniker/in
oder einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule mit vergleichbaren Qualifikationen und eine mindestens einjährige Berufspraxis oder
Personal
1. eine erfolgreich abgelegte Meisterprüfung in einem
Handwerk oder
156
Betriebswirtschaft
Technischer Fachwirt (HWK)
Teil III
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel Handwerksmeister
sowie Fach- und Führungskräfte, die sich betriebswirtschaftlich fortbilden wollen
Dauer:
264 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 1.095
EUR ca. 165
Inhalt:
Cham
von – bis
15.06.2015–03.08.2015
10.09.2015–29.10.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Deggendorf
von – bis
07.01.2015–27.02.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Landshut
von – bis
27.01.2015–19.03.2015
14.04.2015–09.06.2015
26.08.2015–13.10.2015
02.11.2015–18.12.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Neumarkt i. d. OPf.
von – bis
12.01.2015–03.03.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Passau Nikolastraße
von – bis
28.01.2015–20.03.2015
27.04.2015–25.06.2015
24.08.2015–09.10.2015
02.11.2015–21.12.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Regensburg
von – bis
28.01.2015–20.03.2015
14.04.2015– 09.06.2015
26.08.2015–13.10.2015
04.11.2015– 22.12.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
19.01.2015–10.03.2015
13.04.2015–12.06.2015
12.10.2015–30.11.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Straubing
von – bis
12.01.2015–03.03.2015
31.08.2015–19.10.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Weiden
von – bis
09.02.2015–31.03.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Handlungsfeld 1 – Wettbewerbsfähigkeit
von Unternehmen beurteilen
■ Unternehmensziele analysieren und
in ein Zielsystem einordnen
■ Bedeutung der Unternehmenskultur und
des Unternehmensimages
■ Marktanalyse und Erfolgspotenziale
■ Buchführung
■ Kostenrechnung
■ Gewerbe-, Handels- und Handwerksrecht
Handlungsfeld 2 – Gründung und Übernahme
■ Persönliche Voraussetzungen
■ Bedeutung und Nutzen von Handwerksorganisationen
■ Beratung und Förderung von Gründung und Übernahme
■ Standort-, Personalbedarfs- und Ausstattungsanalyse
■ Marketingkonzept
■ Investitionsplan und Finanzierungskonzept
■ Rechtsformen
■ Rechtliche Grundlagen im Zusammenhang mit Gründung
und Übernahme
■ Risiko- und Altersvorsorge
■ Betriebswirtschaftliche und rechtliche Bestandteile
eines Unternehmenskonzeptes
Handlungsfeld 3 – Unternehmensstrategien entwickeln
■ Bedeutung von Aufbau- und Ablauforganisation
■ Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen
im internationalen Wettbewerb
■ Absatz und Beschaffung
■ Alternative Kapitalbeschaffung
■ Personalplanung, -beschaffung und -entwicklung
■ Arbeits- und Sozialversicherungsrecht
■ Zwischenbetriebliche Kooperation
■ Controlling der Unternehmensziele
■ Forderungsmanagement
■ Unternehmensnachfolge und Familien- und Erbrecht
■ Insolvenzverfahren
Handlungsfeld 4 – Kommunikations- und Präsentationstechniken im Geschäftsverkehr einsetzen
■ Beratungsgespräche bedarfsgerecht führen
■ Beschwerdegespräche
■ Sich und das Unternehmen präsentieren
Voraussetzung:
Erfolgreich absolvierter Berufsabschluss
Abschluss:
Technische/r Fachwirt/in (HWK)
Ansprechpartner:
Frau Gertraud Schäffer
Tel. 0941 7965-141, Fax 0941 7965-281141
E-Mail [email protected]
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel Handwerksmeister
sowie Fach- und Führungskräfte, die sich betriebswirtschaftlich fortbilden wollen
Voraussetzung:
Erfolgreich absolvierter Berufsabschluss
Inhalt:
Handlungsfeld 1 – Wettbewerbsfähigkeit
von Unternehmen beurteilen
■ Unternehmensziele analysieren und
in ein Zielsystem einordnen
■ Bedeutung der Unternehmenskultur und
des Unternehmensimages
■ Marktanalyse und Erfolgspotenziale
■ Buchführung
■ Kostenrechnung
■ Gewerbe-, Handels- und Handwerksrecht
Dauer:
264 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 1.095
EUR ca. 165
Handlungsfeld 4 – Kommunikations- und
Präsentationstechniken im Geschäftsverkehr einsetzen
■ Beratungsgespräche bedarfsgerecht führen
■ Beschwerdegespräche
■ Sich und das Unternehmen präsentieren
Regensburg
von – bis
08.09.2015–15.12.2015
Weiden
von – bis
09.09.2015–17.12.2015
EDV
Zeit:
Mo+Mi 18:00–21:15,
Sa 08:00–15:15
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15,
Sa 08:00–15:15
Betriebswirtschaft
Passau Nikolastr.
von – bis
18.03.2015–21.07.2015
Zeit:
Mo+Mi 18:00–21:15,
Sa 08:00–15:15
Recht
Neumarkt i. d. OPf.
von – bis
04.03.2015–07.07.2015
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15,
Sa 08:00–15:15
Zeit:
Mo+Mi 18:00–21:15,
Sa 08:00–15:15
Ansprechpartner:
Frau Gertraud Schäffer
Tel. 0941 7965-141, Fax 0941 7965-281141
E-Mail [email protected]
Personal
Landshut
von – bis
26.02.2015–30.06.2015
Zeit:
Mo+Mi 18:00–21:15,
Fr 16:30–19:45
Partner
Handlungsfeld 3 – Unternehmensstrategien entwickeln
■ Bedeutung von Aufbau- und Ablauforganisation
■ Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen
im internationalen Wettbewerb
■ Absatz und Beschaffung
■ Alternative Kapitalbeschaffung
■ Personalplanung, -beschaffung und -entwicklung
■ Arbeits- und Sozialversicherungsrecht
■ Zwischenbetriebliche Kooperation
■ Controlling der Unternehmensziele
■ Forderungsmanagement
■ Unternehmensnachfolge und Familien- und Erbrecht
■ Insolvenzverfahren
Deggendorf
von – bis
21.08.2015–22.12.2015
Infos
Handlungsfeld 2 – Gründung und Übernahme
■ Persönliche Voraussetzungen
■ Bedeutung und Nutzen von Handwerksorganisationen
■ Beratung und Förderung von Gründung und Übernahme
■ Standort-, Personalbedarfs- und Ausstattungsanalyse
■ Marketingkonzept
■ Investitionsplan und Finanzierungskonzept
■ Rechtsformen
■ Rechtliche Grundlagen im Zusammenhang mit Gründung
und Übernahme
■ Risiko- und Altersvorsorge
■ Betriebswirtschaftliche und rechtliche Bestandteile
eines Unternehmenskonzeptes
Abschluss:
Technische/r Fachwirt/in (HWK)
Meister
Technischer Fachwirt (HWK)
Teil III (berufsbegleitend
mit Vollzeitblock)
157
Technik/Branchen
Betriebswirtschaft
158
Betriebswirtschaft
Briefe und E-Mail überzeugend
formulieren – Angebote,
Auftragsbestätigung, Korrespondenz
...
Ziel/Zielgruppe:
Dieses Seminar richtet sich an Geschäftsführer, Fach- und
Führungskräfte und Angestellte kleinerer und mittlerer
Betriebe.
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Inhalt:
Texte sind Ihre Visitenkarte! Jeder Brief, jede E-Mail,
ob Angebot, Auftragsbesätigung, Rechnung, Zahlungserinnerung ... – repräsentiert Ihr Unternehmen.
Hinterlassen Sie einen positiven Eindruck mit zeitgemäß
gut formulierten Texten.
Dies gilt ganz besonders, wenn Sie Aufträge akquirieren und
neue Kunden gewinnen wollen! Rücken Sie Ihre Leistung/Ihr
Produkt ins rechte Licht und setzen Sie sich damit von Ihren
Mitbewerbern ab.
Kursgebühr:
EUR 155
Landshut
von – bis
16.11.2015
Zeit:
Mo 09:00–17:00
Regensburg
von – bis
10.02.2015
Zeit:
Di 09:00–17:00
Sie lernen, Briefe und E-Mails – ohne großen Aufwand – zeitgemäß und kundenorientiert zu formulieren. Sie gewinnen an
Sicherheit. Die richtigen Worte zu finden wird Ihnen künftig
leichter fallen und schneller von der Hand gehen.
Mit vielen Übungen, Tipps und Text-Know-how, das Sie sofort
umsetzen können. Bitte eigene Schreiben mitbringen!
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■
Zeitgemäße Einstiegs- und Schlusssätze
Kompetenz zeigen durch Sprache und Stil
Einfach, klar und treffend im Ausdruck
Stilsünden – weg damit!
Moderne Brief-/E-Mail-Gestaltung
Aktuelle Briefnorm: Anschrift, Anrede, neue Grußformel
Formulierungen im Angebot, die Ihre Kompetenz zeigen
Auftragsbestätigung und Rechnung – Sätze, mit denen
Sie punkten!
Zahlungserinnerung, Mahnung –
bestimmt, aber freundlich
Das gehört dazu: Formales und Rechtliches
E-Mail-Knigge
Praxis: Besprechung einiger exemplarischer TeilnehmerTexte (auf Wunsch!)
Ansprechpartner:
Frau Lorella Bertuccini
Tel. 0941 7965-224, Fax 0941 7965-281224
E-Mail [email protected]
Betriebswirtschaft
159
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Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
44 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 225
Weiden
von – bis
19.05.2015–30.06.2015
10.11.2015–15.12.2015
Zeit:
Di+Do 18:30–21:45
Di+Do 18:30–21:45
Ansprechpartner:
Frau Lorella Bertuccini
Tel. 0941 7965-224, Fax 0941 7965-281224
E-Mail [email protected]
Regensburg
von – bis
12.01.2015–23.02.2015
18.05.2015–01.07.2015
07.09.2015–12.10.2015
Technik/Branchen
Zeit:
Mo+Mi 18:30–21:45
Mo+Mi 18:30–21:45
EDV
■
Straubing
von – bis
06.05.2015–24.06.2015
09.11.2015–14.12.2015
Zeit:
Mo+Mi 18:00–21:15
Mo+Mi 18:00–21:15
Mo+Mi 18:00–21:15
Cham
von – bis
26.03.2015–07.05.2015
22.06.2015–27.07.2015
Zeit:
Mo+Do 18:30–21:45
Mo+Do 18:30–21:45
Deggendorf
von – bis
09.06.2015–14.07.2015
27.10.2015–01.12.2015
Zeit:
Di+Do 18:30–21:45
Di+Do 18:30–21:45
Ansprechpartner:
Frau Gabi Dorfner
Tel. 0941 7965-112, Fax 0941 7965-281112
E-Mail [email protected]
Landshut
von – bis
12.01.2015–18.02.2015
18.05.2015–29.06.2015
02.09.2015–07.10.2015
04.11.2015–09.12.2015
Zeit:
Mo+Mi 18:00–21:15
Mo+Mi 18:00–21:15
Mo+Mi 18:00–21:15
Mo+Mi 18:00–21:15
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
03.02.2015–12.03.2015
Di+Do 18:00–21:15
23.06.2015–28.07.2015
Di+Do 18:00–21:15
08.10.2015–12.11.2015
Di+Do 18:00–21:15
Neumarkt i. d. OPf.
von – bis
20.01.2015–26.02.2015
10.11.2015–15.12.2015
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15
Di+Do 18:00–21:15
Ansprechpartner:
Frau Barbara Lang
Tel. 09431 885-300, Fax: 09431 885-285302
E-Mail [email protected]
Betriebswirtschaft
■
Aufgaben der Buchführung
Buchführungsvorschriften
Inventur, Inventar und Bilanz
Kontenrahmen und Kontenplan
Privatkonto
Umsatzsteuer
Buchung im Einkauf, Verkauf und Zahlungsverkehr
Lohnabrechnung
Kauf von Gegenständen des Anlagevermögens
Abschreibungen
Materialverbrauch
Buchen nach Belegen
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15
Recht
■
Pfarrkirchen
von – bis
03.02.2015–12.03.2015
Personal
■
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15
Di+Do 18:00–21:15
Di+Do 18:00–21:15
Di+Do 18:00–21:15
Partner
Inhalt:
Dieser Kurs vermittelt Grundkenntnisse in der Finanzbuchhaltung. Behandelt werden die Buchung von Geschäftsvorfällen
einschl. Umsatzsteuer sowie Lohn- und Gehaltsbuchungen
und Grundzüge des Jahresabschlusses.
Passau Nikolastr.
von – bis
03.02.2015–12.03.2015
23.06.2015–28.07.2015
03.09.2015–08.10.2015
27.10.2015–01.12.2015
Infos
Ziel/Zielgruppe:
Dieser Kurs ist für alle Interessenten geeignet,
die erstmals Buchführungskenntnisse erwerben möchten.
Meister
Buchführung für Anfänger
160
Betriebswirtschaft
Ihre Firma im rechten Licht
Ziel/Zielgruppe:
Der Workshop für Ihren gelungenen Firmenauftritt!
Inhalt:
Öffentlichkeitsarbeit statt Werbung. Das ist die neue Devise,
wenn es um Ihren Auftritt nach außen geht. Zeitgemäße
Öffentlichkeitsarbeit entspricht der veränderten Wahrnehmung einer breiten Bevölkerungsschicht. Nutzen Sie dieses
Praxis-Seminar, um konkret auf Ihre individuelle Situation einzugehen.
„Wer – sagt was – zu wem – durch welchen Kanal?“ –
das ist die Grundsatzfrage jeder Werbeaktion bzw.
der internen Werbeplanung.
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 155
Pfarrkirchen
von – bis
14.04.2015
Zeit:
Di 09:00–17:00
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
13.10.2015
Di 09:00–17:00
Ansprechpartner:
Frau Lorella Bertuccini
Tel. 0941 7965-224, Fax 0941 7965-281224
E-Mail [email protected]
Kredite und Kreditsicherheiten
Ziel/Zielgruppe:
Unternehmer, die etwas über Firmenkreditverträge wissen
müssen.
Inhalt:
■
Verschiedene Kreditarten
■
Absicherung von Krediten
■
Schutz der Familie vor dem Verlust des Vermögens
■
Sittenwidrigkeit der Mithaftung enger Familienangehöriger
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
4 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 98
Deggendorf
von – bis
20.10.2015
Zeit:
Di 18:00–21:00
Regensburg
von – bis
04.03.2015
Zeit:
Mi 18:30–21:30
Ansprechpartner:
Frau Lorella Bertuccini
Tel. 0941 7965-224, Fax 0941 7965-281224
E-Mail [email protected]
Betriebswirtschaft
Kursgebühr:
EUR 155
Deggendorf
von – bis
25.03.2015
Zeit:
Mi 09:00–17:00
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
11.11.2015
Mi 09:00–17:00
Ansprechpartner:
Frau Lorella Bertuccini
Tel. 0941 7965-224, Fax 0941 7965-281224
E-Mail [email protected]
Meister
Inhalt:
■
Einführung in die Grundlagen von QM-Systemen
– Von der Qualitätsstelle zum Qualitätsmanagement
– Normung von Qualitätsmanagementsystemen
■
Qualitätsmanagement mit System DIN EN ISO 9000:2008
– Grundsätze und Grundlagen
– Begriffe und Definitionen im Qualitätsmanagement
■
Qualitätsförderung
– Einführung in die Gruppenarbeit; Methoden, Techniken
– Verhalten und Motivation von Mitarbeitern
■
Qualitätsmanagement mit System DIN EN ISO 9001:2008
– Anforderungen an zertifizierbare QM-Systeme
– Erforderliche Dokumente eines QM-Systems
– Lenken der Dokumente und Aufzeichnungen;
Analyse ISO
■
Statistische Methoden im Qualitätsmanagement
– Grundlagen der beschreibenden Statistik
– 7 Tools wie Pareto (ABC Analyse), Ishikawa, Histogramm
Dauer/Ort:
1. Kurs 9. bis 14. März und 21. März 2015 in Passau
2. Kurs 5. bis 10. Oktober und 17. Oktober 2015 in Passau
3. Kurs 23. bis 28. November und 5. Dezember 2015 in Landshut
Kursgebühr:
EDV
Kenntnisse im Fachgebiet Qualität werden nicht vorausgesetzt.
Betriebswirtschaft
8 Unterrichtsstunden
■
Recht
Dauer:
■
Mitarbeiter aus Klein- und Mittelbetrieben, die ein Qualitätsmanagement aufbauen und verwirklichen sollen
Mitarbeiter, die bereits als QualitätsmanagementBeauftragte tätig sind und ihr Wissen, insbesondere unter
Berücksichtigung der ISO 9000:2008 erweitern und
vertiefen wollen
Mitarbeiter, die sich in ihrer beruflichen Weiterentwicklung auf dem Gebiet des QM weiter ausbilden wollen.
EUR 590
Für Teilnehmer des Basistrainings werden im Anschluss
ein Aufbau- und Praxistraining angeboten.
Personal
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
■
Auskünfte:
IHK-Akademie Niederbayern
Frau Nadine Andorfer
Tel. 0851 507-132
E-Mail: [email protected]
Partner
Inhalt:
■
Gründe für die Analyse betrieblicher Zahlen –
Ratingverfahren der Banken
■
Begriff und Bedeutung der Bilanzanalyse
■
Die Bilanz als Grundlage für Auswertungsansätze
■
Beispielschema für eine regelmäßige Bilanzauswertung
■
Analyse und Bewertung von betriebswirtschaftlichen
Auswertungen
■
Nutzungsmöglichkeiten von BWAs zur betriebswirtschaftlichen Steuerung im Unternehmen
■
Vorbereitung von betriebswirtschaftlichen Zahlen und
Auswertungen zur Vorlage beim Bankgespräch
Ziel/Zielgruppe:
Infos
Ziel/Zielgruppe:
Dieses Seminar soll Licht ins Dunkel der trockenen Zahlen
bringen und zeigen, wie eine Bilanz und eine BWA zu lesen
sind, wie sie von Banken verstanden werden und wie man
die betrieblichen Zahlen bei Bankgesprächen erläutert.
IHK: Qualitätsmanager/-in (IHK) –
Basistraining
Technik/Branchen
Wie lese ich meine Bilanz und BWA?
161
Der Pauschalvertrag: Risiken und Chancen
164
Der Umgang mit Mängelrügen
165
Gesellschaftsgründung –
GmbH, UG (haftungsbeschränkt), GmbH & Co. KG
165
VOB – Allgemeine Geschäftsbedingungen –
unwirksame Bauvertragsklauseln
166
VOB – Die häufigsten Fehler bei der Abwicklung
von Bauverträgen
166
VOB – Gewährleistung und Haftung
167
VOB – Intensivkurs für Einsteiger
167
VOB – Vergütung, Abrechnung und Zahlung
im Baurecht
168
Wann hat ein Nachtrag Aussicht auf Erfolg?
168
IHK: Mediator/-in im Unternehmen –
Kurs mit IHK-Zertifikat
169
Meister
164
Technik/Branchen
Arbeitsrecht – Von der Einstellung bis zur Entlassung
Personal
Partner
www.hwkno.de
Hinweis:
Bei diesen Angeboten handelt es sich um
gewerkeübergreifende Rechtsthemen,
die für viele Berufsgruppen interessant sind.
Infos
Tagesaktuelle Informationen
zu den Kursen finden
Sie im Internet unter
Recht
Betriebswirtschaft
Recht
163
EDV
Recht
164
Recht
Arbeitsrecht – Von der Einstellung
bis zur Entlassung
Ziel/Zielgruppe:
In diesem Seminar werden die wesentlichen Grundzüge
des Arbeitsrechts vermittelt. Der sinnvolle Umgang mit
Vertragsmustern und Checklisten wird geübt.
Inhalt:
■
Arbeitsrechtliche Probleme bei Abschluss des Arbeitsvertrages, Fragerecht des Arbeitgebers
■
Abschluss von Arbeitsverträgen (befristete/unbefristete
Arbeitsverträge, geringfügige Beschäftigung, Aushilfen
■
Beschäftigung von GmbH-Geschäftsführern – sozialversicherungsrechtliche Fragen
■
Beendigung von Arbeitsverträgen, Aufhebungsverträge,
Kündigung
■
Kündigungsschutzgesetz
■
Besondere Kündigungsbeschränkungen:
– Mutterschutzgesetz
– Arbeitsplatzschutzgesetz
– Schwerbehindertengesetz
– Betriebsverfassungsgesetz
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
4 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 98
Deggendorf
von – bis
24.02.2015
Zeit:
Di 09:00–12:30
Regensburg
von – bis
27.01.2015
25.11.2015
Zeit:
Di 09:00–12:30
Mi 18:00–21:15
Straubing
von – bis
28.10.2015
Zeit:
Mi 18:00–21:15
Ansprechpartner:
Frau Lorella Bertuccini
Tel. 0941 7965-224, Fax 0941 7965-281224
E-Mail [email protected]
Der Pauschalvertrag:
Risiken und Chancen
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte im Bau-Handwerk
Inhalt:
Eine pauschale Vereinbarung bedeutet nicht zwangsläufig,
dass der Unternehmer alle geänderten Anforderungen
der Bauherren kostenlos zu erbringen hat. Die richtigen
Formulierungen zu Preisvereinbarungen sollen für verschiedene Praxisfälle besprochen werden. Die Vertragsarten
werden besprochen.
Voraussetzung:
Abgeschlossene, einschlägige Berufsausbildung
im Bau-Handwerk
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
6 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 120
Regensburg
von – bis
23.01.2015
Zeit:
Fr 15:00–20:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Dauer:
6 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 120
Regensburg
von – bis
30.01.2015
Zeit:
Fr 15:00–20:00
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
6 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 120
Regensburg
von – bis
22.01.2015
Zeit:
Do 09:00–15:00
Straubing
von – bis
14.10.2015
Zeit:
Mi 09:00–15:00
Ansprechpartner:
Frau Lorella Bertuccini
Tel. 0941 7965-224, Fax 0941 7965-281224
E-Mail [email protected]
Meister
Technik/Branchen
EDV
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Betriebswirtschaft
Voraussetzung:
Abgeschlossene, einschlägige Berufsausbildung
im Bau-Handwerk
Inhalt:
■
Erörterung der Gründe für eine Gesellschaftsgründung
(insbesondere der Haftungsbeschränkung)
■
Haftung des Geschäftsführers
■
Darstellung der verschiedenen Gesellschaftsformen
mit Grundzügen der steuerlichen Belastung
■
Gründungsformalitäten und wesentliche Inhalte
der Gesellschaftsverträge
■
Hinweise zur Unternehmensnachfolge
Recht
Inhalt:
Durch die Schuldrechtsreform ist der Mangelbegriff in BGB
und VOB/B neu definiert worden. Die Bauhandwerkersicherung wurde in das BGB neu aufgenommen. Wie muss ein
Ausführungsmangel – wie ein Gewährleistungsmangel in
der Praxis beseitigt werden? Welche Sicherheiten können
gefordert werden? Verweigerungshaltungen führen zum
finanziellen Schaden.
Ziel/Zielgruppe:
Unternehmensinhaber, die ihr Unternehmen in eine
Gesellschaft umwandeln wollen und Existenzgründer.
Personal
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte im Bau-Handwerk
Gesellschaftsgründung –
GmbH, UG (haftungsbeschränkt),
GmbH & Co. KG
Partner
Der Umgang mit Mängelrügen
165
Infos
Recht
166
Recht
VOB – Allgemeine Geschäftsbedingungen – unwirksame
Bauvertragsklauseln
VOB – Die häufigsten Fehler bei
der Abwicklung von Bauverträgen
Ziel/Zielgruppe:
Aufgrund der „Vorbemerkungen“ eines Leistungsverzeichnisses sollen Leistungen unentgeltlich erbracht oder Risiken
vom Bauherrn auf den Unternehmer abgewälzt werden.
Meist handelt es sich um eine unwirksame Klausel.
Ziel/Zielgruppe:
Im Bauvertragsrecht werden immer wieder typische Fehler
gemacht. Das Seminar zeigt solche Fehler nicht nur anhand
von anschaulichen Beispielen auf, sondern bietet insbesondere auch Hilfestellung, wie solche Fehler zu vermeiden sind.
Inhalt:
■
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die VOB
■
Einwirkung des AGB-Gesetzes auf:
– Gewährleistung
– Abnahme
– Vertragsstrafe
– Nebenleistungsklauseln
– Sicherheitsleistung etc.
Inhalt:
■
Angebotsfrage (Klärung von offenen Fragen nicht in die
Ausführungsphase verschieben)
■
Jede Vertragspartei muss ihre Vertragsunterlagen genau
kennen
■
Illusionen über Pauschalpreisverträge vermeiden
■
Sicherung von Zahlungs- und Erfüllungsansprüchen
nicht unterschätzen!
■
Nachträge müssen rechtzeitig vorbereitet werden
■
Abschlags- und Schlussrechnungen rechtzeitig und
richtig stellen
■
Wer hat welche Vollmacht?
■
Abnahme ernst nehmen!
■
Der Unternehmer hat immer auch eine gewisse
Planungsverantwortung!
■
Mängelrisiken müssen frühzeitig erkannt und
abgewehrt werden!
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
4 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 98
Passau-Nikolastraße
von – bis
12.02.2015
Zeit:
Di 09:00–12:30
Regensburg
von – bis
24.11.2015
Zeit:
Di 09:00–12:30
Ansprechpartner:
Frau Lorella Bertuccini
Tel. 0941 7965-224, Fax 0941 7965-281224
E-Mail [email protected]
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 155
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
28.01.2015
Mi 09:00–17:00
Ansprechpartner:
Frau Lorella Bertuccini
Tel. 0941 7965-224, Fax 0941 7965-281224
E-Mail [email protected]
Recht
EUR 98
Passau, Nikolastraße
von – bis
17.11.2015
Regensburg
von – bis
04.02.2015
Zeit:
Di 09:00–12:30
Zeit:
Mi 09:00–12:30
Ansprechpartner:
Frau Lorella Bertuccini
Tel. 0941 7965-224, Fax 0941 7965-281224
E-Mail [email protected]
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 155
Deggendorf
von – bis
21.01.2015
Zeit:
Mi 09:00–17:00
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
10.11.2015
Di 09:00–17:00
Ansprechpartner:
Frau Lorella Bertuccini
Tel. 0941 7965-224, Fax 0941 7965-281224
E-Mail [email protected]
Technik/Branchen
EDV
Betriebswirtschaft
Kursgebühr:
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Recht
4 Unterrichtsstunden
Personal
Dauer:
Partner
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Inhalt:
■
Arten der Vergabe: Öffentliche, beschränkte und
freihändige Vergabe
■
Einheitspreis-, Pauschal-, Stundenlohnvertrag
■
Prüfung und Wertung der Angebote, Eröffnungstermin,
Zuschlag
■
Stellvertretung und Vollmacht
■
Bedeutung der Abnahme
■
Gewährleistung
■
Bezahlung, Sicherheitsleistung
■
VOB und AGB-Gesetz
Infos
Inhalt:
■
Die rechtliche Bedeutung der Haftung
■
Merkmale einer „mangelhaften Bauleistung“
■
Verletzung der Prüfungs- und Mitteilungsverpflichtung
■
Die einzelnen Gewährleistungsansprüche
■
Die Verjährung der Gewährleistungsansprüche
Ziel/Zielgruppe:
Sie haben die Chance, sich die wesentlichen Grundzüge des
Bauvertragsrechts in kompakter Form, innerhalb eines Tages
anzueignen.
Meister
VOB – Intensivkurs für Einsteiger
VOB – Gewährleistung und Haftung
Ziel/Zielgruppe:
Die Abnahme und die Gewährleistung zählen zu den
häufigsten und zugleich schwierigsten Fällen im Vertragsrecht. Nur ausreichende Rechtskenntnisse helfen, Konflikte
zwischen den am Bau Beteiligten zu vermeiden und das
Baugeschehen vernünftig zu gestalten.
167
168
Recht
VOB – Vergütung, Abrechnung
und Zahlung im Baurecht
Ziel/Zielgruppe:
Fragen zum Vergütungsanspruch des Bauhandwerkers
spielen beim Vertragsabschluss und in der späteren Auftragsabwicklung eine wichtige Rolle. Das seit dem 1. Mai 1993
geltende Bauhandwerkersicherungsgesetz stärkt die Position
des Unternehmers.
Inhalt:
■
Die verschiedenen Vergütungsarten:
Einheitspreis-, Stundenlohn-, Pauschalvertrag
■
Änderung der Vergütung: Mengenänderung,
Leistungsänderung, Zusatzauftrag
■
Voraussetzungen der Fälligkeit
■
Sicherheitsleistung
■
Verjährung der Vergütungsforderung
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
4 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 98
Wann hat ein Nachtrag
Aussicht auf Erfolg?
Ziel/Zielgruppe:
Fachkräfte im Bau-Handwerk
Inhalt:
Durch die Entwicklung der Rechtsprechung muss ein Umdenken bei den Auftragnehmern erfolgen. Nicht jede Lücke
im Leistungsverzeichnis (LV) bewirkt automatisch eine Nachtragsforderung. Zu definieren ist, was der Handwerker bereits
bei seiner Preisbildung zum LV alles hätte erkennen können
oder müssen. Wie soll sich der Unternehmer verhalten? Bei
jeder Baustelle ergeben sich Zwangspunkte, die nicht im LV
erkannt werden konnten, die auch nicht vorhersehbar waren.
In den Fällen, in denen der Handwerker auch Entwurfsverfasser ist, muss er ganz allein zurechtkommen. Die Verpflichtung zur Überprüfung der Angaben der Bauherren und die
genaue Arbeit verbleiben immer in seinem Verantwortungsbereich.
Voraussetzung:
Abgeschlossene, einschlägige Berufsausbildung
im Bau-Handwerk
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Cham
von – bis
01.12.2015
Zeit:
Di 09:00–12:30
Straubing
von – bis
25.02.2015
Zeit:
Mi 09:00–12:30
Ansprechpartner:
Frau Lorella Bertuccini
Tel. 0941 7965-224, Fax 0941 7965-281224
E-Mail [email protected]
Dauer:
4 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 98
Regensburg
von – bis
12.02.2015
Zeit:
Do 17:00–20:15
Ansprechpartner:
Frau Maria Bauer
Tel. 0941 7965-145, Fax 0941 7965-281145
E-Mail [email protected]
Recht
169
Ort:
IHK Passau
Termin und Dauer:
Basisausbildung
Modul 1 vom 12. bis 14.03.2015
Modul 2 vom 23. bis 25.04.2015
Modul 3 vom 09. bis 11.07.2015
Modul 4 vom 24. bis 26.09.2015
Aufbaukurs
Modul 5 vom 23. bis 24.10.2015
Modul 6 vom 20. bis 21.11.2015
Technik/Branchen
EDV
Betriebswirtschaft
Inhalt:
Dieser Zertifikatskurs vermittelt die Arbeitsweise, Methodik
und Haltung erfolgreicher Mediation. Die Teilnehmer lernen,
was Mediation in der praktischen Anwendung bedeutet, welche Mechanismen dabei greifen und wie sich der Wandel von
anfänglicher Konfrontation zur produktiven Konfliktbeilegung vollzieht. Inhaltlich geht es um die Grundlagen der
Mediation sowie deren Ablauf- und Rahmenbedingungen,
Verhandlungs- und Kommunikationstechniken, und die
Kenntnisse über die Rolle des Rechts in der Mediation.
Das Phasenmodell der Mediation und die Arbeitstechniken
erfolgreicher Mediatoren werden durch praktische Übungen
sowie Rollenspiele trainiert und optimiert.
Recht
Zielgruppe:
Der Lehrgang richtet sich an Mitarbeiter mit Führungsverantwortung, wie z. B. Personal- und Projektleiter, Vertriebsprofis,
Einkäufer, Beschäftigte in der öffentlichen und privaten
Wirtschaft, die ihre Verhandlungs- und Kommunikationskompetenz stärken wollen und die Interesse an der außergerichtlichen Streitbeilegung haben.
Personal
Ziel:
Die Teilnehmer erkennen, dass Mediation im geschäftlichen
Umfeld nicht nur positive Auswirkung auf die Organisationsentwicklung hat, sondern auch bei Verhandlungen mit
Geschäftspartnern und der Betreuung von Kunden wertvolle
Hilfe leistet.
Nach erfolgreicher Beendigung des Lehrgangs sind Sie in
der Lage, im Unternehmen oder in eigener Verantwortung
als Konflikt-Manager/-in tätig zu werden.
Meister
IHK: Mediator/-in im Unternehmen –
Lehrgang mit IHK-Zertifikat
Infos
Auskünfte:
IHK-Akademie Niederbayern
Herr Gerhard Huber
Tel. 0851 507-121
E-Mail [email protected]
Partner
Kursgebühr:
pro Modul Basisausbildung – EUR 650
pro Modul Aufbaukurs –
EUR 450
173
Beschwerdemanagement – Wie gehe ich mit
Reklamationen und Beschwerden richtig um?
174
Die beste Empfehlung sind Sie?
174
Erfolg durch gutes Benehmen –
Umgangsformen für Handwerker
175
Mitarbeitergespräche führen – Mitarbeiter motivieren
175
Online-Marketing und soziale Netzwerke
für den eigenen Betrieb sinnvoll einsetzen
176
Professioneller Kundenauftritt – Mitarbeiterseminar
176
Rhetorik im Beruf
177
Schreibtischchaos und andere Bürokatastrophen
erfolgreich managen
177
Telefonseminar
178
Telefontraining für Auszubildende
178
Zeitmanagement und persönliche Entwicklung
179
IHK: Train the Trainer – Qualifizierung zum Trainer
(mit IHK-Zertifikat)
179
Meister
Ausbildereignung (AdA) – Teil IV (berufsbegleitend)
Technik/Branchen
172
EDV
Ausbildereignung (AdA) – Teil IV
www.hwkno.de
Infos
Tagesaktuelle Informationen
zu den Kursen finden
Sie im Internet unter
Partner
Personal
Recht
Personal
171
Betriebswirtschaft
Personal
172
Personal
Ausbildereignung (AdA)
Teil IV
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen oder Facharbeiter mit dem Ziel Handwerksmeister
sowie Fach- und Führungskräfte, die die Ausbildungsberechtigung erwerben möchten
Cham
von – bis
18.05.2015–11.06.2015
24.08.2015–09.09.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Inhalt:
Deggendorf
von – bis
03.03.2015–19.03.2015
06.07.2015–22.07.2015
14.10.2015–30.10.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Landshut
von – bis
08.01.2015–26.01.2015
23.03.2015–10.04.2015
07.07.2015–24.07.2015
14.10.2015–30.10.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Neumarkt i. d. OPf.
von – bis
09.03.2015–26.03.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Passau Nikolastr.
von – bis
08.01.2015–26.01.2015
07.04.2015–23.04.2015
29.06.2015–15.07.2015
12.10.2015–28.10.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Regensburg
von – bis
08.01.2015–26.01.2015
24.03.2015–13.04.2015
06.07.2015–22.07.2015
15.10.2015–02.11.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
16.03.2015–01.04.2015
13.07.2015–29.07.2015
01.12.2015–17.12.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Straubing
von – bis
04.03.2015–20.03.2015
09.07.2015–27.07.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
Weiden
von – bis
20.01.2015–05.02.2015
15.06.2015–01.07.2015
Zeit:
Mo–Fr 08:30–16:00
Mo–Fr 08:30–16:00
I
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und
Ausbildung planen
Vorteile und Nutzen betrieblicher Ausbildung
Ausbildungsbedarf und Rahmenbedingungen
Struktur und Schnittstellen des Berufsbildungssystems
Auswahl der Ausbildungsberufe
Eignung des Betriebs für die Ausbildung
Berufsvorbereitende Maßnahmen
Aufgaben und Verantwortungsbereiche der an
der Ausbildung Mitwirkenden
II Ausbildung vorbereiten – Auszubildende einstellen
1. Betrieblicher Ausbildungsplan
2. Möglichkeiten der Mitwirkung der betrieblichen
Interessenvertretung in der Berufsbildung
3. Kooperationspartner in der Ausbildung
4. Einstellungsverfahren und -kriterien zur Auswahl
von Lehrlingen
5. Vorbereitung und Eintragung des Berufsbildungsvertrages bei der zuständigen Stelle
6. Teile der Berufsausbildung im Ausland
III Ausbildung durchführen
1. Lernförderliche Bedingungen und eine motivierende Lernkultur schaffen, Rückmeldungen geben und empfangen
2. Betriebseinführung und Probezeit
3. Betriebliche Lern- und Arbeitsaufgaben aus dem
betrieblichen Ausbildungsplan und den berufstypischen
Arbeits-und Geschäftsprozessen
4. Ausbildungsmethoden und -mittel
5. Lernerfolgskontrollen
6. Lernschwierigkeiten und Lernhilfen bei
lernbeeinträchtigten Jugendlichen
7. Förderung leistungsstarker Auszubildender
8. Entwicklung Jugendlicher und Umgang mit Konflikten
9. Förderung interkultureller Kompetenzen
IV Abschluss der Ausbildung
1. Vorbereitung der Lehrlinge auf die Gesellen- oder
Abschlussprüfung
2. Anmeldung der Auszubildenden zu Prüfungen
3. Zeugnisse ausstellen
4. Aufstiegs- und Fortbildungsmöglichkeiten
Voraussetzung:
Erfolgreich absolvierter Berufsabschluss
Ansprechpartner:
Frau Gertraud Schäffer
Tel. 0941 7965-141, Fax 0941 7965-281141
E-Mail [email protected]
Abschluss:
Ausbildereignungsprüfung
Dauer:
96 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 498
EUR ca. 165
Personal
173
Abschluss:
Ausbildereignungsprüfung
Inhalt:
III Ausbildung durchführen
1. Lernförderliche Bedingungen und eine motivierende Lernkultur schaffen, Rückmeldungen geben und empfangen
2. Betriebseinführung und Probezeit
3. Betriebliche Lern- und Arbeitsaufgaben aus dem
betrieblichen Ausbildungsplan und den berufstypischen
Arbeits-und Geschäftsprozessen
4. Ausbildungsmethoden und -mittel
5. Lernerfolgskontrollen
6. Lernschwierigkeiten und Lernhilfen bei
lernbeeinträchtigten Jugendlichen
7. Förderung leistungsstarker Auszubildender
8. Entwicklung Jugendlicher und Umgang mit Konflikten
9. Förderung interkultureller Kompetenzen
IV Abschluss der Ausbildung
1. Vorbereitung der Lehrlinge auf die Gesellen- oder
Abschlussprüfung
2. Anmeldung der Auszubildenden zu Prüfungen
3. Zeugnisse ausstellen
4. Aufstiegs- und Fortbildungsmöglichkeiten
96 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
Prüfungsgebühr:
EUR ca. 498
EUR ca. 165
Neumarkt i. d. OPf.
von – bis
23.09.2015–11.11.2015
Passau Nikolastr.
von – bis
28.09.2015–13.11.2015
Regensburg
von – bis
19.01.2015–16.03.2015
Weiden
von – bis
24.02.2015–13.04.2015
EDV
Landshut
von – bis
22.09.2015–09.11.2015
Zeit:
Mo+Mi 18:00–21:15,
Sa 08:00–15:15
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15,
Sa 08:00–15:15
Zeit:
Mo+Mi 18:00–21:15,
Sa 08:00–15:15
Zeit:
Mo+Mi 18:00–21:15,
Sa 08:00–15:15
Zeit:
Mo+Mi 18:00–21:15,
Sa 08:00–15:15
Betriebswirtschaft
Deggendorf
von – bis
14.01.2015–02.03.2015
Recht
II Ausbildung vorbereiten – Auszubildende einstellen
1. Betrieblicher Ausbildungsplan
2. Möglichkeiten der Mitwirkung der betrieblichen
Interessenvertretung in der Berufsbildung
3. Kooperationspartner in der Ausbildung
4. Einstellungsverfahren und -kriterien zur Auswahl
von Lehrlingen
5. Vorbereitung und Eintragung des Berufsbildungsvertrages
bei der zuständigen Stelle
6. Teile der Berufsausbildung im Ausland
Dauer:
Zeit:
Di+Do 18:00–21:15,
Sa 08:00–15:15
Ansprechpartner:
Frau Gertraud Schäffer
Tel. 0941 7965-141, Fax 0941 7965-281141
E-Mail [email protected]
Personal
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und
Ausbildung planen
Vorteile und Nutzen betrieblicher Ausbildung
Ausbildungsbedarf und Rahmenbedingungen
Struktur und Schnittstellen des Berufsbildungssystems
Auswahl der Ausbildungsberufe
Eignung des Betriebs für die Ausbildung
Berufsvorbereitende Maßnahmen
Aufgaben und Verantwortungsbereiche der an der
Ausbildung Mitwirkenden
Partner
I
Technik/Branchen
Voraussetzung:
Erfolgreich absolvierter Berufsabschluss
Infos
Ziel/Zielgruppe:
Gesellen und Facharbeiter mit dem Ziel Handwerksmeister
sowie Fach- und Führungskräfte die die Ausbildungsberechtigung erwerben möchten
Meister
Ausbildereignung (AdA)
Teil IV (berufsbegleitend)
174
Personal
Beschwerdemanagement –
Wie gehe ich mit Reklamationen
und Beschwerden richtig um?
Ziel/Zielgruppe:
Wer will sie nicht – diese Gespräche – Reklamationen und
Beschwerden. Man braucht hierzu ein „dickes Fell“. Doch
zugegebenermaßen hatte jeder schon mal jemanden vor sich,
der sich beschwert hat – aus welchen Gründen auch immer.
Wichtig ist hierbei – jede Beschwerde ernst zu nehmen und
dem Gegenüber zu zeigen, dass er mir wichtig ist.
Umso schneller kann ich aus einer Reklamation oder einer
Beschwerde eine neue Chance für mich und mein Unternehmen ziehen.
Inhalt:
■
Verschiedene Phasen bei der Bearbeitung
■
Umgang mit Emotionen und unsachlichen Äußerungen
■
Verbotene Wörter im Reklamationsgespräch
■
Richtig zuhören und den Kunden ausreden lassen
■
Positive Formulierung
■
Umgang mit unberechtigten und unsachlichen
Reklamationen
■
Jede Reklamation ernst nehmen
■
Chancen nutzen und Kundenbindung verstärken
Dieses Seminar findet in Einzel- und Gruppenarbeit statt.
Es werden die Phasen der Reklamation erarbeitet, der richtige
Umgang mit Emotionen und entsprechende Äußerungen
durch praktische Übungen (Aufzeichnung und Analyse mit
Feedback).
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 155
Regensburg
von – bis
18.03.2015
Straubing
von – bis
12.11.2015
Die beste Empfehlung sind Sie!
Ziel/Zielgruppe:
Mit diesem Seminar werden Sie sich bewusst, dass Sie
selbst bestimmen, was über Sie und Ihre Tätigkeit gesagt
wird und lernen, wie Sie dies vorbereiten und durchführen.
Dazu erarbeiten Sie, wie Sie Ihre Einmaligkeit einsetzen.
Und: Sie bekommen einen Überblick über die wichtigsten
Kommunikationsmaßnahmen und legen für sich fest,
welche für Sie passen.
Inhalt:
Im Mittelpunkt dieses eintägigen Seminars steht die Mundzu-Mund-Empfehlung. Diese ist für viele Handwerker die
wichtigste Kommunikationsmaßnahme.
■
Die Aufgaben von Marketing
■
Das ist nachhaltiges Lernen
■
Das sind meine Werte
■
Das ist mein USP (Unique Selling Proposition)
■
Das ist Mund-zu-Mund-Empfehlung
■
Das ist meine persönliche Mund-zu-Mund-Empfehlung
■
Diese Kommunikationsmaßnahmen gibt es
■
Das sind meine passenden Kommunikationsmaßnahmen
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 155
Cham
von – bis
07.10.2015
Zeit:
Mi 09:00–17:00
Pfarrkirchen
von – bis
03.02.2015
Zeit:
Di 09:00-17:00
Zeit:
Di 09:00–17:00
Zeit:
Do 09:00–17:00
Ansprechpartner:
Frau Lorella Bertuccini
Tel. 0941 7965-224, Fax 0941 7965-281224
E-Mail [email protected]
Ansprechpartner:
Frau Lorella Bertuccini
Tel. 0941 7965-224, Fax 0941 7965-281224
E-Mail [email protected]
Personal
Dieses Seminar findet in Einzel- und Gruppenarbeit statt.
Kommunikationstechniken werden durch praktische
Übungen von Mitarbeitergesprächen erarbeitet und
durch die Aufzeichnung durch eine Kamera analysiert.
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Kursgebühr:
EUR 155
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Neumarkt i. d. OPf.
von – bis
21.04.2015
Kursgebühr:
EUR 155
Zeit:
Di 09:00–17:00
Straubing
von – bis
17.03.2015
Zeit:
Di 09:00–17:00
Weiden
von – bis
26.11.2015
Zeit:
Do 09:00–17:00
Passau, Nikolastr.
von – bis
29.10.2015
Zeit:
Do 09:00–17:00
Ansprechpartner:
Frau Lorella Bertuccini
Tel. 0941 7965-224, Fax 0941 7965-281224
E-Mail [email protected]
Ansprechpartner:
Frau Lorella Bertuccini
Tel. 0941 7965-224, Fax 0941 7965-281224
E-Mail [email protected]
Meister
Technik/Branchen
EDV
Betriebswirtschaft
Recht
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Inhalt:
■
Mein persönlicher Führungsstil (Vorbild)
■
Mitarbeitertypen und Mitarbeiterrollen
■
Kommunikation und Gesprächsübung
■
Positive Formulierungen (Ich-Botschaften)
■
Motivation und „Vereinbarung“
■
Gesprächsanalyse – Regeln festlegen
■
Richtige Teambildung
■
Blick vom Team zur Führungskraft und umgekehrt
■
Teamgedanken und Gruppen stärken
■
Motivation für das Team
Personal
Inhalt:
■
Umgang mit dem Kunden
■
Kundenfreundliche und umsichtige Durchführung von
Arbeiten
■
Abnahme durch den Kunden
■
Abschluss des Besuches
■
Verhalten in schwierigen Situationen
■
Wie gehe ich mit Reklamationen um?
■
Umgang mit Kollegen vor dem Kunden
Ziel/Zielgruppe:
Welche Rolle spielt das Management im Unternehmen –
welche Führungsperson bin ich eigentlich? Verläuft jedes
Mitarbeitergespräch so, wie ich es mir vorgestellt habe?
Leider nein, die Realität sieht anders aus. Vorbereitet sein,
zu wissen welchen Mitarbeitertyp ich vor mir habe und
mein Gesprächsziel durchzusetzen, sodass dieses auch gut
angenommen wird, ist gar nicht so einfach. Die Leistung
und der Erfolg eines Unternehmens hängen von einem gut
funktionierenden Team ab. Es gibt ausreichend Fehler, die
man machen kann. Oft fehlt es „nur“ an der Struktur und
dem Wissen, wen ich in meinem Team habe und wie ich
dieses Team motivieren kann.
Erkennen Sie Ihren eigenen Führungsstil, lernen Sie die
sichere Gesprächsführung kennen und motivieren Sie
Ihre Mitarbeiter.
Partner
Ziel/Zielgruppe:
„Der Handwerker als Visitenkarte des Unternehmens“
In Zeiten des zunehmenden Wettbewerbs und der immer
größer werdenden Konkurrenz unter den Handwerksbetrieben kommt es mehr und mehr auf den Service an,
den ein Unternehmen zu bieten hat. Da der Kunde es als
selbstverständlich empfindet, dass alle Arbeiten korrekt
und qualitativ hochwertig ausgeführt werden, ist in diesem
Bereich nicht mehr zu punkten. Hier bieten wir Ihnen als
Unternehmen und natürlich allen interessierten Handwerkern einen Überblick über die entscheidenden Situationen
beim Kunden vor Ort. Darüber hinaus lernen Sie in diesem
Seminar serviceorientierte Verhaltensweisen kennen und
anwenden, um dadurch Konfliktsituationen zu meistern.
■
Kundenbindung durch Zufriedenheit
■
Mehr Anerkennung vom Kunden
■
Umsichtiges Verhalten auch in schwierigen Situationen
■
Gut trainierte und vorbereitete Mitarbeiter
■
Besseres Betriebsklima
■
Weniger Beschwerden und Reklamationen
■
Mehr Umsatz durch Weiterempfehlungen
Mitarbeiter führen –
Mitarbeiter motivieren
Infos
Erfolg durch gutes Benehmen –
Umgangsformen für Handwerker
175
176
Personal
Online-Marketing und soziale
Netzwerke für den eigenen Betrieb
sinnvoll einsetzen
Ziel/Zielgruppe:
■
Was ist eigentlich dieses social media?
■
Wie kann ich als Handwerksbetrieb meine Leistungen
im neuen Internet darstellen?
■
Was bringt das mir als regionalem Anbieter?
■
Welche Voraussetzungen brauche ich dafür?
■
Wie funktioniert das technisch und was kostet das?
Inhalt:
Das Internet ist schon lange die Informationsquelle Nr. 1.
Vor allem für regionale Anbieter schafft es äußerst günstige
Möglichkeiten, das eigene Fachwissen kompetent darzustellen.
Sie können damit genau die Kunden erreichen, die das
suchen, was Sie Ihnen bieten.
Ob Sie nun selbst mit sozialen Netzwerken etwas anfangen
können oder nicht, spielt dabei immer weniger eine Rolle.
Denn wenn die Kunden dort zu finden sind, dann sollte der
Betrieb diese Chance nicht verpassen.
In diesem Seminar wird Ihnen ein Überblick gegeben, über die
Möglichkeiten die Sie haben, Online-Marketing und soziale
Netzwerke sinnvoll einzusetzen.
Es ist genug Raum für all Ihre Fragen und wir schauen uns
viele Beispiele aus dem Handwerksbereich gleich direkt im
Internet an.
Voraussetzung:
Grundkenntnisse in der PC-Bedienung
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
4 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 98
Regensburg
von – bis
17.06.2015
Zeit:
Mi 16:00–20:00
Ansprechpartner:
Frau Lorella Bertuccini
Tel. 0941 7965-224, Fax 0941 7965-281224
E-Mail [email protected]
Professioneller Kundenauftritt –
Mitarbeiterseminar
Ziel/Zielgruppe:
Was haben Sie als Chef von diesem Seminar?
■
Zufriedene und begeisterte Kunden, die gerne wieder kaufen
■
Effektiveres, zügigeres Arbeiten, da die Kommunikation
zwischen den Mitarbeitern stimmt
■
Ein besseres Betriebsklima
■
Das gute Gefühl, über motivierte und trainierte
Mitarbeiter zu verfügen
■
Weniger Beschwerden über Ihre Mitarbeiter
■
Weniger Reklamationen und somit schnellere Zahlungseingänge
■
Mehr Umsatz durch direkte Empfehlungen an weitere
potenzielle Kunden
Was hat Ihr Mitarbeiter davon?
■
Sicherheit im Auftreten beim Kunden
■
Erfolgreiche Kundenkontakte
■
Weniger Stress durch besonnenes Verhalten
■
Mehr Lob und Motivation
Inhalt:
■
Warum erhält gerade unsere Firma den Auftrag?
Die Verantwortung des Mitarbeiters für das Unternehmen und seine Einstellung zur Arbeit.
■
Was denken Sie als Kunde – Monteur – Chef, wenn
der Mitarbeiter Ihrer Firma zum Kunden kommt?
■
Arbeitsvorbereitung vor der Fahrt zum Kunden:
Was gehört dazu?
■
Wie verhalte ich mich bei der Begrüßung des Kunden
und bei der Gesprächseröffnung optimal?
■
Kundentypen erkennen und unterscheiden
■
Einrichten des Arbeitsplatzes beim Kunden, Montage
und Aufräumen
■
Aufgaben erarbeiten und analysieren
■
Information/Anweisung eines Kollegen am betrieblichen
Beispiel
■
Qualitätssicherung
■
Probleme systematisch lösen
■
Schlüsselsituation beim Kunden: das Abnahmegespräch
optimal führen
■
Die Verabschiedung: Sätze, die beim Kunden hängen bleiben
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 155
Deggendorf
von – bis
19.03.2015
Zeit:
Do 09:00–17:00
Schwandorf-Charlottenhof
von – bis
Zeit:
22.10.2015
Do 09:00–17:00
Ansprechpartner:
Frau Lorella Bertuccini
Tel. 0941 7965-224, Fax 0941 7965-281224
E-Mail [email protected]
6 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 120
Inhalt:
■
Welcher Ordnungstyp bin ich?
■
Warum hält man nicht immer Ordnung?
■
Zeitfallen und deren Bekämpfung
■
Strategien gegen das Chaos
■
Am Ball bleiben
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Passau, Nikolastr.
von – bis
27.10.2015
Zeit:
Di 09:00–15:00
Regensburg
von – bis
03.03.2015
Zeit:
Di 09:00–15:00
Ansprechpartner:
Frau Lorella Bertuccini
Tel. 0941 7965-224, Fax 0941 7965-281224
E-Mail [email protected]
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 155
Passau, Nikolastr.
von – bis
11.03.2015
Zeit:
Mi 09:00–17:00
Regensburg
von – bis
02.12.2015
Zeit:
Mi 09:00–17:00
Ansprechpartner:
Frau Lorella Bertuccini
Tel. 0941 7965-224, Fax 0941 7965-281224
E-Mail [email protected]
EDV
Betriebswirtschaft
Dauer:
Das Seminar widmet sich den heutigen vielfältigen Herausforderungen an Schreibtisch und Informationsverarbeitung.
Wir suchen gemeinsam mit Ihnen nach der Optimierung Ihres
Arbeitsalltages. Dabei sprechen wir folgende Themen an.
Recht
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Leider ist über das konkrete Ordnungssystem von Herrn
Goethe nichts überliefert ...
Personal
Diese Veranstaltung ist ein Erlebnisseminar, Theorie und
Praxis sind eng miteinander verbunden. Die Vermittlung
psychologischer Einsichten wird durch vielseitige Übungen,
Videoaufzeichnungen sowie Erfahrungsaustausch in
Kleingruppen und Einzelgesprächen aufgelockert.
„Bei dem vielen Zeug, das ich vorhabe, würde ich
verzweifeln, wenn nicht die große Ordnung, in der
ich meine Papiere halte, mich in den Stand versetzte,
jede Stunde in ihrer Art zu nutzen und eins nach
dem anderen vorwärts zu schieben.“
Partner
Inhalt:
■
Die Bedeutung des ersten Eindrucks
■
Kontaktpsychologie
■
Bedeutung von Augenkontakt, Mimik, Gestik und Haltung
■
Glaubwürdigkeit durch natürliches Auftreten
■
So steigern Sie Ihre Schlagfertigkeit
■
Wie baut man ein Sympathiefeld auf?
Ziel/Zielgruppe:
„Chaos und Genialität“ scheinen landläufig zusammenzugehören. Dabei hat sich selbst Goethe 1798 in einem Brief
an Schiller bereits zu diesem Thema geäußert.
Infos
Ziel/Zielgruppe:
Selbstbewusstes Auftreten, wirkungsvolle Argumentationstechnik, gezielte Verhandlungsführung sind wichtige Voraussetzungen für Ihren persönlichen und geschäftlichen Erfolg.
Wer das Wort beherrscht, kann sich erfolgreich durchsetzen
und genießt Ansehen.
Schreibtischchaos und
andere Bürokatastrophen
erfolgreich managen
Meister
Rhetorik im Beruf
177
Technik/Branchen
Personal
178
Personal
Telefonseminar
Ziel/Zielgruppe:
Professionell Gespräche am Telefon führen ist unser gestecktes
Ziel. Gemeinsam wollen wir das Verhalten am Telefon durch
optimalen Umgang mit unserem Gesprächspartner verbessern. Wir analysieren Schwächen der Teilnehmer um diese
gezielt zu verbessern. Lernen die Sprache am Telefon bewusst
einzusetzen. Üben Einwände unseres Telefonpartners richtig
zu behandeln um optimal entgegenzuwirken. Wortwahl,
Satzbau und Aussprache – auf Argumentationen eingehen
durch geübte Fragetechnik, weil wer fragt der führt. Wir lernen
ein Gespräch fachlich und diszipliniert zu führen – dies alles
werden wir in Gruppenarbeit aktiv gestalten und schriftlich
festhalten!
Sie werden sehen, es lohnt sich – weil gut ausgebildete
Mitarbeiter das PLUS eines Unternehmens sind.
Inhalt:
Analyse der Teilnehmer – Tätigkeitsbereiche ermitteln
Vorbereitung auf ein Telefonat
■
Telefonnotiz – Telefonleitfaden erstellen
Grundlagen der Gesprächsführung
■
Aktive Sensorik in einem Gespräch
■
Zeigen Sie Ihrem Kunden, dass Sie ganz Ohr sind
■
Schaffen Sie ein „Gleichgewicht“ in der Gesprächsführung
Sprache als Kommunikation Nr. 1
■
Kommunizieren Sie mit positiven Begrifflichkeiten
■
Sach- und Beziehungsebene nutzen
Argumente: sammeln, ausarbeiten und produktbezogen
verwenden
Fragetechnik einsetzen
■
Reden Sie nicht … fragen Sie!
Telefontraining für Auszubildende
Ziel/Zielgruppe:
Gemeinsam schaffen wir eine gute Basis für ein Telefongespräch. Der „Erste Eindruck“ wird über einen positiven
oder negativen Verlauf eines Telefongespräches entscheiden.
Der Auszubildende soll sympathisch und natürlich wirken
und dennoch klar in seiner Kompetenz sein. Er muss die
Wichtigkeit eines Telefonats erkennen und ihm somit genügend Bedeutung beimessen. Er soll interessiert folgen
und wichtige Punkte schriftlich festhalten können.
Wir bauen Berührungsängste ab und schaffen es so, dass
keine Unsicherheit und Missverständnisse im Gesprächsverlauf aufkommen. Der Auszubildende wird zur Motivation
im Telefongespräch herangeführt und somit auch ein guter
Ansprechpartner für Kunden und Lieferanten. Wir üben
richtiges Hin- und Zuhören im Gespräch und darüber hinaus
geben wir Tipps zur Ausstrahlung und Sprechweise am Telefon.
„Investieren“ Sie in den Nachwuchs, denn er ist die Zukunft
in „Ihrem Unternehmen“.
Inhalt:
■
Sympathie und Antipathie in den ersten 30 Sekunden
■
Das Namensgedächtnis – der Name ist ein wichtiger
Bestandteil der Gesprächseröffnung
■
Zeige ich das nötige Interesse beim Telefonieren?
■
Vorbereitung auf ein Telefonat – Telefonleitfaden erstellen
■
Checkliste zur Sprechweise am Telefon – der Ton macht
die Musik
– Ausprobieren – Engagieren – Reagieren
■
Gesprächsphasen
– Führe das Gespräch am Telefon – gekonnt und erfolgreich!
– Zu- und Hinhören – Aktive Sensorik beim Telefonieren
– Der Gesprächsabschluss
■
Die 8 Phasen der Kommunikation als Grundlage des
Telefonierens entscheiden verschiedene Phasen bei
der Bearbeitung
Ausstrahlung am Telefon: Atmung – Stimme – Lächeln
Dieses Seminar findet in Einzel- und Gruppenarbeit statt.
Es werden die Phasen der Reklamation, der richtige Umgang
mit Emotionen und entsprechende Äußerungen durch praktische Übungen (Aufzeichnung und Analyse mit Feedback)
erarbeitet.
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Einwände: Anfangsformulierung bei Einwänden –
Schritte zur Bearbeitung – richtiges Verhalten bei Einwänden
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 155
Kursgebühr:
EUR 155
Deggendorf
von – bis
24.09.2015
Zeit:
Do 09:00–17:00
Passau, Nikolastr.
von – bis
15.04.2015
Zeit:
Mi 09:00–17:00
Regensburg
von – bis
26.03.2015
Zeit:
Do 09:00–17:00
Regensburg
von – bis
19.11.2015
Zeit:
Do 09:00–17:00
Ansprechpartner:
Frau Lorella Bertuccini
Tel. 0941 7965-224, Fax 0941 7965-281224
E-Mail [email protected]
Ansprechpartner:
Frau Lorella Bertuccini
Tel. 0941 7965-224, Fax 0941 7965-281224
E-Mail [email protected]
Abschluss:
Zertifikat der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Dauer:
8 Unterrichtsstunden
Kursgebühr:
EUR 155
Cham
von – bis
21.10.2015
Zeit:
Mi 09:00–17:00
Passau Nikolastr.
von – bis
11.02.2015
EDV
Zielgruppe:
Personen mit hoher Fachkompetenz, die ihr Wissen effizient
an andere weitergeben wollen:
Fachkräfte aus Unternehmen und Organisationen die Mitarbeiter oder Dritte schulen wollen; Führungsnachwuchs,
der sich möglichst vielseitig weiterqualifizieren möchte;
betriebliche Ausbilder, die sich auf den neuesten Stand der
Ausbildungspädagogik und -psychologie bringen wollen;
Selbstständige, die als Seminarleiter und Trainer tätig
werden wollen
Basismodul
Strategische Kompetenz – Der Trainer als Planer
Methodenkompetenz – Der Trainer als Mittler
Medienkompetenz – Der Trainer als Gestalter
Aufbaumodul
Sozialkompetenz – Der Trainer als Partner
Motivationskompetenz – Der Trainer als Kraftquelle
Persönliche Kompetenz – Der Trainer als Vorbild
Ort:
IHK Passau
Termin und Dauer:
Basismodul vom 13. bis 17.04.2015
Aufbaumodul Herbst 2015
Kursgebühr:
Zeit:
Mi 09:00–17:00
Betriebswirtschaft
Inhalt:
Recht
Inhalt:
■
Meine Zeit – Wie gehe ich mit meiner Zeit um?
Welche Energiequellen stehen mir zur Verfügung?
■
Wer beeinflusst meine Zeit? Woran will ich bei mir
arbeiten? Eigene Stärken und Schwächen.
■
Mein persönlicher Arbeitsstil. Welche Arbeitsgewohnheiten sind für meine Aufgabenerledigung förderlich?
Welche hinderlichen Arbeitsgewohnheiten sollte ich
ändern?
■
Wie gehe ich mit meinen Zeitfressern und Energieräubern
um? Wofür verwende ich meine Zeit?
■
Welche Prioritäten setze ich im Berufsalltag?
■
Wie setze ich meine Planung um und wie nutze ich meine
Hilfsmittel?
■
Was stimmt mich positiv, was negativ?
■
Welches sind meine bisherigen Erfolgsfähigkeiten oder
wo verliere ich Energie?
■
Was ist mir in Zukunft wichtig?
Ziel:
Entwicklung zur Trainerpersönlichkeit, die Lehrveranstaltungen optimal aufbauen, Lerninhalte professionell vermitteln,
Gruppen effizient moderieren und Konflikte konstruktiv
lösen kann.
EUR 990 je Modul
Auskünfte:
IHK-Akademie Niederbayern
Herr Gerhard Huber
Tel. 0851 507-121
E-Mail [email protected]
Personal
Ziel/Zielgruppe:
„Sie selbst sind es, der etwas unternehmen kann …
Lust haben zur Arbeit, zum Leben oder nicht. Ja oder Nein
zu sagen, davon hängt alles ab. Der Erfinder des Jein war
ein Narr.“ (Christo Quiske)
Dieser Spruch begleitet Sie bei diesem Seminar.
Die Teilnehmer analysieren ihren bisherigen Arbeitsstil und
ihre Arbeitstechniken. Mit ihrem individuellen Selbstmanagement treffen die Teilnehmer eine Entscheidung für ihr zukünftiges Zeitmanagement.
IHK: Train the Trainer –
Qualifizierung zum Trainer
(mit IHK-Zertifikat)
Meister
Zeitmanagement und
persönliche Entwicklung
179
Technik/Branchen
Personal
Infos
Partner
Ansprechpartner:
Frau Lorella Bertuccini
Tel. 0941 7965-224, Fax 0941 7965-281224
E-Mail [email protected]
Industrie- und Handelskammer in Regensburg,
IHK-Akademie in Ostbayern GmbH
185
Hochschule Amberg-Weiden
186
Hochschule Deggendorf
187
Hochschule Landshut
188
Hochschule Regensburg
189
Meister
184
Technik/Branchen
Industrie- und Handelskammer für Niederbayern
in Passau, IHK-Akademie Niederbayern
EDV
183
Betriebswirtschaft
ODAV GmbH Lehrinstitut für Informatik
Recht
182
Personal
1. Bayerische Fleischerschule Landshut
Partner
Partner
181
Infos
Partner
182
Partner
FACHSPEZIFISCHE FORTBILDUNG IM METZGERHANDWERK
– Kooperationspartner der HWK Niederbayern-Oberpfalz –
Metzger-/ Fleischermeister/in
Fachpraxis und Fachtheorie an der 1. Bayerischen Fleischerschule Landshut garantieren eine Qualifikation, die Sie fit für Ihre berufliche
Zukunft macht. Eine Besonderheit der 1. Bayerischen Fleischerschule ist dabei zusätzlich die Ausrichtung der betriebswirtschaftlichen, rechtlichen und pädagogischen Lerninhalte an die fachspezifischen Notwendigkeiten im Fleischer-/Metzgerhandwerk.
Betriebswirt/in (HWK)
Selbstständige Metzger müssen sich heute großen Herausforderungen stellen. Wir gehen davon aus, dass die Anforderungen an
die Kompetenz von Führungskräften weiterhin ansteigen. Im Betriebswirtelehrgang statten wir unsere künftigen Führungskräfte im Metzgerhandwerk mit dem notwendigen Wissen im kaufmännischen Management und in der Betriebsführung aus, damit
sie für ihre Zukunft bestens gewappnet sind.
Wir bieten Ihnen einen Kurs ausschließlich für Metzgermeister an.
Verkaufsleiter/in (HWK)
Im Lehrgang „Verkaufsleiter/in“ (HWK) statten wir Sie mit dem neuesten Wissen in der Praxis als auch in der Theorie aus und
machen Sie fit, um selbstständig eine Filiale zu führen oder andere Führungsaufgaben zu übernehmen. Die 1. Bayerische Fleischerschule bietet diesen Kurs exklusiv und ausschließlich für das Metzgerhandwerk an. Da erfolgreiche Unternehmen, gerade im
Bereich Filialisierung, Unterstützung benötigen, bilden wir Sie zusätzlich zur „Filialmanager/in“ weiter.
Spezialkurse und Seminare
Produktionslehrgänge, Zerlegeseminare, Betriebswirtschaft – Buchführung sowie diverse Fachseminare für geschlossene
Gruppen, Tagesseminare zu aktuellen Themen
UNSERE VORTEILE
ERFOLGREICHE VORBEREITUNG: praxisnahe Arbeits- und Unterrichtsmethoden in modernen Lehrräumen, große Bedeutung
der handwerklichen Fertigkeiten und Herstellungsmethoden, traditionelle Rezepturen nach dem Lehrbuch des Schulgründers
Max Schöner
PREIS-/LEISTUNGSVERHÄLTNIS IST OPTIMAL: angemessene Kursgebühren, hervorragende und kostengünstige Unterbringung,
eine preiswerte und sehr gute Kantine, das Unterrichtsmaterial ist in den Kursgebühren bereits enthalten – keine Extrakosten, die
Rinderpistole (das Zerlegen wird im Rahmen der praktischen Prüfung verlangt) wird zur Verfügung gestellt. Die Kosten dafür sind
in der Prüfungsgebühr enthalten. Die Meisterprüfung kann auch in getrennten Blöcken (Teil I + II, Teil III und Teil IV extra) abgelegt
werden. Sie sparen Zeit und Geld!
PERSÖNLICHE BETREUUNG – AUCH NACH DER UNTERRICHTSZEIT: Unterstützung bei auftretenden Fragen (Behördenanforderungen
– Antrag für Meister-BAföG), kostenlose Übungsabende vor der praktischen Prüfung (Fleisch- und Wurstplatten legen), Wiederholungsunterricht vor allen theoretischen Prüfungen (freiwillig).
SIE KÖNNEN UNS VERTRAUEN: über 85 Jahre Erfahrung in der Fort- und Weiterbildung, über 90% unserer Teilnehmer kommen auf
Empfehlung ehemaliger Schüler, erfahrene Praktiker als Dozenten, Zertifizierte Lehrgänge, Zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2008
WEITERE INFOS UND TERMINE UNTER
WWW. FLEISCHERSCHULE-LANDSHUT.DE
1. Bayerische Fleischerschule Landshut · Dr. Herbert Huber GmbH · Straubinger Straße 16 · 84030 Landshut · HRB-Nr. 3442
Internet: www.fleischerschule-landshut.de · Email: [email protected]
Telefon: 08 71 / 7 20 30 · Telefax: 08 71 / 7 20 50 · Geschäftsführer: Barbara Zinkl · Schulleitung: Max Ebner
183
■
Darüber hinaus bekommen Sie bei uns Schulungen für
alle gefragten Standard-Softwareprodukte, zum Beispiel
für Excel, Oracle, Java oder Flash – entweder bei uns im Haus
oder bei Ihnen vor Ort. Hier eine kleine Auswahl unserer
aktuellen Kurse:
Kurs: Betriebsinformatiker /in
Zielsetzung:
Absolventen des Lehrgangs sind berechtigt an Universitäten
und Hochschulen für angewandte Wissenschaft (Fachhochschulen) zu studieren und sind wie Meisterkursteilnehmer
förderfähig nach Meister-BAföG. Der Betriebsinformatiker
(HWK) ist ebenso gleichwertig mit dem Handwerksmeister.
Inhalte im Überblick:
Modul 1 → Professionelle(r) EDV-Anwender/in
■ Bürokommunikation & Internet
■ Arbeiten mit einem Präsentationsprogramm
■ Erweiterte Tabellenkalkulation
■ Erweiterte Datenbanken
Modul 2 → Anwendungsentwickler
■ Anwendungsbezogene Programmierung
■ Objektorientierte Programmierung
■ Datenbanken/Internetprogrammierung
Modul 3 → Netzwerk-Service-Techniker
■ Projektierung von IT-Netzwerken
■ Heterogene Netzwerke
■ Führungsaufgaben in Projekten
Modul 2 → Professionelle(r) EDV-Anwender/in
■ Bürokommunikation & Internet
■ Arbeiten mit einem Präsentationsprogramm
■ Erweiterte Tabellenkalkulation
■ Erweiterte Datenbanken
PLUS → Bewerbungstraining & Coaching
PLUS → Umgang mit kaufm. Software (LEXWARE)
Kurs: Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement
Zielsetzung:
Vermittlung von fundiertem Wissen im kaufmännischen
Bereich, das zum Führen eines Büros erforderlich ist.
Zudem erwerben Sie praktische Kenntnisse über EDVSysteme und Office-Programme.
Zielgruppe sind Mitarbeiter/innen im kaufmännischen
Bereich, die bislang noch keine kaufmännische Berufsausbildung absolviert haben. Sie beenden den Lehrgang
mit dem Berufsabschluss Bürokaufmann/-Kauffrau für
Büromanagement.
Inhalte im Überblick:
Modul 1 → Qualifizierte(r) EDV-Anwender/in
■ Informationstechnik und Betriebssysteme
■ Textverarbeitung Word
■ Tabellenkalkulation Excel
■ Datenbank Access
Modul 2 → Kaufmann/-frau für Büromanagement
■ Büro- und Geschäftsprozesse
■ Auftragssteuerung und -Koordination
■ Kaufm. Abläufe in kleinen/mittleren Unternehmen
■ Ausbildungsbetrieb und Arbeitsorganisation
■ Information, Kommunikation, Kooperation
EDV
Betriebswirtschaft
■
Recht
■
Inhalte im Überblick:
Modul 1 → Qualifizierte(r) EDV-Anwender/in
■ Informationstechnik und Betriebssysteme
■ Textverarbeitung Word
■ Tabellenkalkulation Excel
■ Datenbank Access
Ausbildung/
Führung/Personalentwicklung
■
WirtschaftsinformatikerIn (HWK)
Netzwerk-Service-TechnikerIn (HWK)
Qualifizierte(r) EDV-AnwenderIn (HWK)
AnwendungsentwicklerIn (HWK)
Bürokauffrau/Bürokaufmann (HWK)
Partner
■
Kurs: EDV-Sachbearbeiter /in
Zielsetzung:
Ihre Teilnahme am Lehrgang befähigt Sie zur erfolgreichen
professionellen Anwendung von Microsoft Office, Windows
und Lexware, Softwarepakete, die in Wirtschaft und Verwaltung bereits gängig sind und sich künftig verstärkt durchsetzen werden. Darüber hinaus sind Sie in der Lage in der
Lohn- und Finanzbuchhaltung, im Auftrags- und Bestellwesen gehobene Sachbearbeitungsaufgaben selbstständig
zu erledigen. Sie sichern sich eine gefragte Zusatzqualifikation, die Ihr bisheriges berufliches Wissen an neue Technologien anpasst und gerade heute auf dem Arbeitsmarkt mehr
denn je gefordert wird
Infos
Die ODAV GmbH Lehrinstitut für Informatik hat sich neben
allgemeine Qualifikation in der Informatik auch zur Aufgabe
gestellt, die Kursteilnehmer auf staatlich anerkannte
Abschlüsse der Handwerkskammern vorzubereiten bzw.
den Kursteilnehmern einen Berufsabschluss zu ermöglichen.
Hier hebt sich die ODAV GmbH Lehrinstitut für Informatik
gegenüber anderen Bildungsträgern ab.
So vielfältig wie unsere Teilnehmer sind auch unsere Kursangebote. Unser Markenzeichen sind Lehrgänge mit staatlich
anerkannten Abschlüssen sowie Seminare im kaufmännischorganisatorischen Bereich. Viele davon werden von der
Agentur für Arbeit oder nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz gefördert. Insbesondere gehören dazu
die Lehrgänge:
Technik/Branchen
Meister
Partner
184
Partner
Weiterbildung mit der
IHK-Akademie Niederbayern
Die Industrie- und Handelskammer für Niederbayern bietet
in ihrer IHK-Akademie vor allem für kleine und mittlere Unternehmen eine Reihe von Seminaren, Kursen und Lehrgängen
in ganz Niederbayern an. Das Programm der IHK-Akademie
erscheint jährlich im November und kann kostenlos bezogen
werden bei der IHK-Akademie Niederbayern, Nibelungenstr. 15,
94032 Passau, Tel. 0851 507-142, Fax 0851 507-149
Auszug aus dem Programm der
IHK-Akademie Niederbayern
1. Lehrgänge mit öffentlich-rechtlicher Prüfung
Meisterlehrgänge in den Bereichen:
■ Elektrotechnik
■ Faserverbundkunststoffe
■ Glas
■ Kunststoff und Kautschuk
■ Lack
■ Mechatronik
■ Metall
■ Optik
■ Polsterei
■ Kraftverkehrsmeister
■ Konstrukteur Maschinenbau
■ Konstrukteur Stahl- und Metallbau
■ Industrietechniker
■ Logistikmeister
■ Küchenmeister
■ Hotelmeister
■ Restaurantmeister
■ Diätkoch
Lehrgänge zur Vorbereitung auf die Prüfung als Fachwirt
■ Finanzberatung
■ Gastgewerbe
■ Immobilien
■ Industrie
■ Medien
■ Sozial- und Gesundheitswesen
■ Tourismus
■ Güterverkehr und Logistik
■ Technischer Fachwirt
■ Technischer Umweltfachwirt
■ Wirtschaftsfachwirt
■ Büro- und Projektorganisation
Lehrgänge zur Vorbereitung auf die Prüfung
als Fachkaufmann
■ Bilanzbuchhalter
■ Einkauf/Logistik
■ Personalwesen
■ Fremdsprachen
Lehrgänge zur Vorbereitung auf die Prüfung
■ Geprüfter IT-System Manager/-in / IT-Entwickler/-in
■ Geprüfter IT-Business Manager/-in / IT-Projektleiter/-in
Studiengänge zum
Technischen Betriebswirt
■
Technischen Industriemanager
(Voraussetzung: Industriemeister, Ingenieur oder Techniker)
■
Betriebswirt IHK
(Voraussetzung: Fachwirt, Fachkaufmann)
■
Eurokaufmann
■
Fremdsprachen-/Industriekaufmann
■
Lehrgänge zur Vorbereitung auf die Ausbilderprüfung (AEVO)
2. Lehrgänge mit IHK-Zertifikat
■ Fachkraft Business-English
■ Train the Trainer
■ Führungskräftetraining
■ Mediator/-in im Unternehmen
■ Fachkraft Rechnungswesen
■ Controlling
■ Marketing-Assistent
■ Personalmanagement
■ Lohn- und Gehaltsbuchhaltung
■ Logistiker
■ Netzwerktechnik/-beauftragter
■ Fachkraft Officeanwendung
■ Fachkraft Webdesign und Gestaltung
■ Technische Fachkräfte (CNC, CAD, Elektronik, SPS,
Hydraulik, Pneumatik, Faserverbund, Mechanik)
■ Energiemanager
■ Projektmanager
■ Qualitätsmanager
■ Systemtechniker Mechatronik
3. Lehrgänge zum Nachholen der Gehilfenprüfung
■ Koch/Köchin
■ Restaurantfachleute
■ Hotelfachleute
■ Fachkraft im Gastgewerbe
■ Fachkraft für Dialogmarketing
4. Tagesseminare
Die Tagesseminare der IHK-Akademie dienen zur Auffrischung
und Aktualisierung bereits erworbener Kenntnisse. Sie werden
insbesondere angeboten in den Bereichen:
■ Management und Führung
■ Arbeits- und Führungstechniken
■ Betriebswirtschaft
■ Internationale Wirtschaftsbeziehungen
■ Recht und Steuern
■ Einkauf/Verkauf
■ Personal
■ Sekretariat
■ Sprachen
■ EDV/Multimedia/Internet
■ Qualitätsmanagement
■ Umweltschutz
■ Arbeitsschutz
■ Neue Technologien
Auskünfte zu den einzelnen Veranstaltungen gibt es bei der IHK-Akademie Niederbayern, Marie Hofmann,
Nibelungenstr. 15, 94032 Passau, Tel. 0851 507-142 oder im Internet www.ihk-niederbayern.de/akademie
Partner
185
Meister
Weiterbildung mit der IHK-Akademie in
Ostbayern GmbH und dem Management
Kolleg in Ostbayern GmbH
■
■
Duale akademische Studiengänge
■ Bachelor of Arts Betriebswirtschaft (B.A.)
■ Bachelor of Engineering
■ Wirtschaftsingenieurwesen (B.Eng.)
■ Wir sind Studienzentrum der Hamburger Fern-Hochschule
■ MBA – Master of Business Administration
■ MBA – Schwerpunkt General Management
■ Management mit Bachelorabschluss
■
■
■
■
■
■
■
■
■
Praxisstudiengänge
■ Praxisstudiengänge
■ Fachwirte
■ Fachkaufleute
■ IT-Aufstiegsfortbildung
■ Operative Professionals
■ Industriemeister
■
■
Fremdsprachen für den Beruf
■ Lehrgänge mit IHK-Prüfung Englisch
■ Cambridge-Lehrgänge
■ Sprachtrainings
■ Inhouse-Schulung
Seminare und Zertifikatslehrgänge
■ Außenhandel/Import
■ Seminare für Meister und Ausbilder und Auszubildende
■ Bewachung
■ Datenschutz
■ Einkauf
EDV-Wissen
■ IT-System- und Netzwerkadministration
■ IT-Sicherheit
■ Microsoft Office: Word, Excel, Access, PowerPoint,
Outlook, Project
Weiterbildung mit der IHK-Akademie in Ostbayern GmbH
Gerne beraten wir Sie telefonisch. Rufen Sie uns an unter 0941 280899-100.
Weitere Informationen zu unseren Weiterbildungsangeboten finden Sie im Internet unter www.ihk-wissen.de
IHK-Akademie in Ostbayern GmbH, D.-Martin-Luther-Straße 12, 93047 Regensburg
EDV
■
Energie
Existenzgründer
Immobilien
Kommunikation
Logistik
Marketing
Office Management
Personalwesen
Business-Coach
Persönlichkeitsentwicklung
Projektmanagement
Qualitätsmanagement
Rechnungswesen
Steuern
Telefonseminare
Vertrieb
Betriebswirtschaft
■
Recht
■
Ausbildung/
Führung/Personalentwicklung
Kombination Aus- und Weiterbildung
■ Eurokaufmann/-frau mit Möglichkeit zum dualen, berufsbegleitenden Studium Bachelor of Arts Betriebswirtschaft
■ Zusatzausbildung in Kooperation mit den Berufsschulen:
Englisch IHK für Azubis, Fremdsprachenkorrespondent/-in
■ Ost-West-Kaufmann/-frau
■ Praxisstudium Technik
■ Praxisstudium Elektrotechnik
■ Praxisstudium IT
Technik/Branchen
Auszug aus dem Programm der IHK-Akademie
Auszug aus dem Programm des Management Kolleg:
Management Kolleg in Ostbayern GmbH
Management
Kolleg
in Ostbayern
Ein Unternehmen der IHK Regensburg
für Oberpfalz / Kelheim
■
Seminare und Trainings
Inhouse-Schulungen
■
■
Vorträge und Events
Exzellenz im Management
Weitere Informationen zum Management Kolleg finden Sie unter www.mkolleg.de.
Gerne beraten wir Sie auch telefonisch. Rufen Sie uns an 0941 630767-0
Management Kolleg in Ostbayern GmbH, Prüfeninger Straße 20, 93049 Regensburg
Infos
■
Partner
Das Management Kolleg in Ostbayern ist ein Unternehmen der IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim.
Wir haben unseren Schwerpunkt auf das Trainieren von Fach- und Führungskräften gelegt.
186
Partner
187
Meister
Partner
Technik/Branchen
Betriebswirtschaft
EDV
Berufsbegleitend studieren
TECHNISCHE
HOCHSCHULE
DEGGENDORF
Bachelor
- Betriebliches Management
Recht
Akademische Weiterbildung parallel zum Beruf
- Technologiemanagement
- Pflegepädagogik
Physiotherapie
- Risiko- und Compliancemanagement
- Public Management
- Unternehmensgründung und -führung
- Health Care Management
- General Management
Partner
MBA
WEITERBILDUNGSZENTRUM der THD
Tel. 0991/3615-426
[email protected]
www.th-deg.de/weiterbildung
Infos
Master
Ausbildung/
Führung/Personalentwicklung
- Mobilitätsmanagement
188
Partner
Berufsbegleitender Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen
Der berufsbegleitende Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen bietet eine umfassende Grundlagenausbildung, der die Absolventinnen und Absolventen befähigt, als Wirtschaftsingenieur/-in in einem breiten
Einsatzgebiet (z. B. Einkauf, Fertigung, Vertrieb, Marketing, Controlling, Beratung, Management) tätig zu werden.
Im Fokus liegt die fundierte Betrachtung der gesamten Wertschöpfungskette eines Unternehmens,
des entsprechenden Marktes und seiner Umwelt. In den Modulen des 1. und 2. Semesters werden
technische und betriebswirtschaftliche Grundlagen vermittelt, das 3. und 4. Studiensemester dient
der Vertiefung des bereits erworbenen Wissens durch aufbauende Module.
Mit dem 5. Semester beginnt das Vertiefungsstudium, in dem die Studierenden verstärkt Themen
bearbeiten, die die betriebswirtschaftlichen und technischen Bereiche eines Unternehmens miteinander
verbinden und den Praxistransfer sicherstellen.
Der Studiengang richtet sich an Berufstätige in Vollzeit oder Teilzeit aus den Bereichen Elektrotechnik,
Maschinenbau oder einem betriebswirtschaftlichen Bereich, die nebenberuflich einen Hochschulabschluss anstreben und so zu gefragten Fach- und Führungskräften auf dem Arbeitsmarkt werden.
Der gesetzliche Rahmen sowie die Zulassungsvoraussetzungen ermöglichen auch Berufstätigen
ohne eine schulisch erworbene Hochschulzugangsberechtigung (Abitur, Fachabitur) die Möglichkeit
eines Studiums mit einem vorherigen Abschluss als Meister, Techniker oder ähnlichen beruflichen
Abschlüssen.
Das Studium wird berufsbegleitend durchgeführt und schließt im 8. Studiensemester mit einer
Bachelorarbeit und der Verleihung des akademischen Titels Bachelor of Engineering ab.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.haw-landshut.de/bachelor-bwi
Kontakt:
Studiengangsleitung
Prof. Andrea Badura
Tel: +49 (0)871 - 506 273
[email protected]
Organisation
Christine Protschka
Tel: +49 (0) 871 506 461
[email protected]
Weiterbildung an der Ostbayerischen Technischen
Hochschule Regensburg (OTH Regensburg)
Studium auch ohne Abitur!
Sich auch ohne Abitur akademisch weiterbilden und neben dem Job wertvolle Zusatzqualifikationen erwerben – für
immer mehr Interessenten und Interessentinnen ist das der Königsweg, um die nächste Stufe auf der Karriereleiter zu
erklimmen oder sich beruflich neu zu orientieren. Das Zentrum für Weiterbildung und Wissensmanagement (ZWW) der
Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) fungiert dabei als zentrale Kontaktstelle für Unternehmen und Weiterbildungsinteressierte. Getreu dem Motto „Weiter mit Bildung“ bietet es Ihnen die Möglichkeit, Ihre
Kenntnisse aktuell zu halten und Ihre Kompetenzen zu erweitern.
Mit unseren berufsbegleitenden und praxisorientierten Bachelorstudiengängen können Sie auch ohne Abitur einen
akademischen Abschluss erwerben:
Meister
189
Technik/Branchen
Partner
Betriebswirtschaft
In neun Semestern erhalten Sie eine fundierte technische Hochschulausbildung,
die sich im Kern auf die Bereiche Maschinenbau, Mechatronik und Automatisierung
konzentriert. Die Lehrinhalte reichen vom Entwurf bis zur Realisierung von Systemen
moderner Produkte und Produktionsanlagen. Angesprochen sind insbesondere fachlich
und persönlich geeignete Nachwuchskräfte aus der Metall- und Elektrobranche, die
etwa als Systemfachkräfte in ihrer Firma komplexere Aufgaben übernehmen sollen.
Bewerben kann sich jeder, der eine technische Berufsausbildung abgeschlossen hat
und drei Jahre einschlägige Berufspraxis vorweisen kann, sowie Meister/-innen und
Techniker/-innen. Bewerber und Bewerberinnen mit Fachhochschulreife oder Allgemeiner Hochschulreife können das Studium bereits nach Ablauf ihres ersten Ausbildungsjahres beginnen.
EDV
Bachelor Systemtechnik (Bachelor of Engineering)
Neben den oben angeführten Bachelorstudiengängen bietet das ZWW auch berufsbegleitende Masterstudiengänge an, die
sich an Fach- und Führungskräfte richten, die bereits erfolgreich einen ersten Studienabschluss erworben haben. Mit seinen
berufsbegleitenden und praxisnahen Studiengängen deckt das Zentrum für Weiterbildung und Wissensmanagement somit
das gesamte Leistungsspektrum – von Ingenieur-, Wirtschafts- über Sozialwissenschaften – ab. Zum Angebot des ZWW zählen
überdies Hochschulzertifikate und ein- bis zweitägige Fachseminare aus den verschiedensten Themenfeldern. Ihren individuellen Weiterbildungsbedarf decken wir darüber hinaus mit maßgeschneiderten Inhouse-Seminaren oder Einzelcoachings.
Ausbildung/
Führung/Personalentwicklung
Alle Lehrveranstaltungen der berufsbegleitenden Bachelorstudiengänge finden kompakt
als Blockmodell, nach Feierabend oder am Wochenende statt und lassen sich somit gut
in den Arbeitsalltag integrieren.
Partner
Der Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft bereitet Sie auf Managementtätigkeiten
in Wirtschaft und Verwaltung vor. Neben der Vermittlung von Fachkenntnissen fördern
wir im Studium die Persönlichkeitsbildung sowie den Erwerb von Führungswissen und
-techniken zur Übernahme betriebswirtschaftlicher Führungsaufgaben. Das Studium
ist so gestaltet, dass Sie es berufsbegleitend in zehn Semestern absolvieren können.
Bewerben kann sich jeder, der eine kaufmännische Berufsausbildung abgeschlossen hat
und mindestens drei Jahre einschlägige Berufspraxis oder eine zusätzliche Weiterbildung
(z. B. Fachwirt/-in) absolviert hat. Bewerber und Bewerberinnen mit Fachhochschulreife
oder Allgemeiner Hochschulreife können das Studium bereits nach Ablauf ihres ersten
Ausbildungsjahres beginnen.
Recht
Bachelor Betriebswirtschaft (Bachelor of Arts)
Weiterführende Informationen zum Weiterbildungsangebot der OTH Regensburg und die Termine zu den regelmäßigen
Informationsveranstaltungen unserer Studiengänge finden Sie unter
www.zww-regensburg.de.
Infos
Bleiben Sie also nicht stehen, bilden Sie sich weiter und verbessern Sie so konsequent Ihre Karrierechancen!
192
Unterkunft
192
Finanzielle Förderung
192
Gebühren
194
Auszeichnungen
194
Teilnahmebedingungen
195
Adressen
196
Anfahrtsskizzen
197
Register
203
Kalender
206
Recht
Betriebswirtschaft
Umschlagseite
Personal
Anmeldung (Formular)
Meister
Versicherungsschutz
Technik/Branchen
192
Partner
Informationen
Anmeldung
Infos
i
191
EDV
Informationen
192
Informationen
Anmeldung
Die Teilnehmerzahl ist bei allen Kursen begrenzt.
Melden Sie sich bitte möglichst frühzeitig an, weil die Einplanung
in der Reihenfolge der eingegangenen Anmeldungen erfolgt.
Rechtzeitig erhalten Sie eine Anmeldebestätigung
bzw. Einladung.
Versicherungsschutz
Während der Teilnahme an allen unseren Kursen sind Sie durch
die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz bei der zuständigen Verwaltungsberufsgenossenschaft gegen Unfall versichert.
Fragen zum Krankenversicherungsschutz bzw. zur Rentenversicherung klären Sie bitte mit Ihrem Versicherungsträger.
Unterkunft
Auf Anfrage übersenden wir Ihnen gerne einen
Zimmernachweis für den jeweiligen Kursort.
Finanzielle Förderung
Folgende Möglichkeiten stehen Ihnen zur Verfügung:
1. Meister-BAföG
Mehr Förderung für die berufliche Weiterbildung
Mit dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (MeisterBAföG) greift der Staat seit dem 1. Juli 2009 den Weiterbildungswilligen finanziell noch besser unter die Arme!
Das neue AFBG (Meister-BAföG) beinhaltet folgende
Verbesserungen:
■ Gefördert wird nunmehr eine und nicht mehr nur die erste
Aufstiegsfortbildung. Hat man bereits eine selbst oder
anderweitig finanzierte Aufstiegsfortbildung absolviert,
ist dies nicht mehr förderschädlich.
■ Bei Bestehen der Prüfung wird ein Erlass von 25 Prozent auf
das auf die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren entfallende
Restdarlehen gewährt.
■ Zwischen Ende der Maßnahme und Anfertigung des Prüfungsstücks beziehungsweise Ablegen der Prüfung wird der
gewährte Unterhaltsbeitrag auf Antrag bis zu drei Monaten
als Darlehen weitergezahlt (Prüfungsvorbereitungsphase).
■ Der Erhöhungsbetrag für Kinder beim Unterhaltsbeitrag
wurde auf 210 EUR pro Kind erhöht und wird nunmehr zu
50 Prozent bezuschusst. Der Erhöhungsbetrag wird einkommens- und vermögensabhängig gewährt.
■ Alleinerziehende erhalten pauschalisiert und ohne Kostennachweis einen Kinderbetreuungszuschlag von 113 EUR
monatlich pro Kind bis zum vollendeten zehnten Lebensjahr des Kindes. Bei der Betreuung behinderter Kinder ist
die Altersgrenze für den Bezug des Kinderbetreuungszuschlags abgeschafft worden.
■
Die Erlassmöglichkeiten für Unternehmensgründungen und
Unternehmensübernahmen wurden erleichtert. Bei der
Gründung oder Übernahme eines Unternehmens wird bereits ab der Einstellung und der dauerhaften Beschäftigung
eines neuen sozialversicherungspflichtigen Mitarbeiters
oder einer sozialversicherungspflichtigen Mitarbeiterin
oder eines oder einer Auszubildenden 33 Prozent des auf
die Lehrgangs- und Prüfungsgebühren entfallenden Restdarlehens gewährt.
Und so sieht die Förderung im Überblick aus:
a) Förderung der Kurs- und Prüfungsgebühren
(„Einkommens- und vermögensunabhängig“)
30,5 %
als Zuschuss und
69,5 %
als Darlehen – das Darlehen ist für die Dauer
der Weiterbildung und noch 2 Jahre danach
zins- und tilgungsfrei.
25 %
Darlehenserlass (Restdarlehen) bei Bestehen
der Prüfung
Das heißt, dass im Idealfall fast die Hälfte (ca. 48 %) der Kursund Prüfungsgebühren bezuschusst werden.
Hinweis: Darlehenserlass bei Unternehmensgründungen oder
-übernahmen (siehe oben bzw. unter www.meister-bafoeg.info)!
b) Unterhaltsbeitrag zum Lebensunterhalt bei einer Weiterbildung in Vollzeitform (Einkommens- und vermögensabhängig)
Die Höhe der Förderung ist abhängig vom Familienstand,
Einkommen und Vermögen des Antragstellers (betrifft
nicht das Einkommen und Vermögen der Eltern).
Ein geringfügiges Einkommen sowie ein Vermögen bis
35.791 EUR sind förderunschädlich!
Die maximalen monatlichen Unterhaltsbeiträge lauten
derzeit wie folgt:
Ledig – 675 EUR (Zuschussanteil 229 EUR/
Darlehensanspruch 446 EUR)
Verheiratet – 890 EUR (Zuschussanteil 229 EUR/
Darlehensanspruch 661 EUR)
Verheiratet, 1 Kind – 1.100 EUR (Zuschussanteil 334 EUR/
Darlehensanspruch 766 EUR)
Zusätzliche Förderungen für jedes weitere Kind oder für Alleinerziehende (siehe oben bzw. unter www.meister-bafoeg.info)!
Beratung und Anträge erhalten Sie vom Amt für
Ausbildungsförderung bei Ihrer Stadtverwaltung
bzw. Ihrem Landratsamt.
2. Meisterbonus
Der Freistaat Bayern gewährt für erfolgreich abgelegte
Meister-/Fortbildungsprüfungen den „Meisterbonus der
Bayerischen Staatsregierung“. Antworten auf die wichtigsten
Fragen finden Sie im Folgenden zusammengefasst. Haben Sie
darüber hinausgehende Fragen zum Meisterbonus, stehen
wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Informationen
Was muss ich noch beachten?
Zur steuerrechtlichen Behandlung der Förderung wenden Sie
sich bitte an Ihren Steuerberater oder das für Sie zuständige
Finanzamt.
Wo erhalte ich weitere Informationen?
Unter www.stmwivt.bayern.de/mittelstand-handwerk/
aus-und-weiterbildung/meisterbonus/ sind umfassende
Informationen zum Meisterbonus eingestellt.
Ansprechpartner bei der Handwerkskammer NiederbayernOberpfalz ist Herr Florian Lang,
Telefon 0941 7965-138, E-Mail: [email protected].
3. Weiterbildungsstipendium
Mit dem Förderprogramm der Bundesregierung „Stiftung
Begabtenförderung berufliche Bildung“ werden begabte
jugendliche Berufstätige bei ihrer beruflichen Weiterbildung
unterstützt. Die maximale Förderung beträgt 6.000 Euro
in höchstens drei Jahren, wobei jährlich max. 2.000 Euro
ausbezahlt werden. Der Eigenanteil der Förderung liegt
bei zehn Prozent.
Durch Anrechnung von Grundwehr- oder Zivildienst,
Elternzeit, Freiwilligendienste, Besuch beruflicher Vollzeitschulen, schwerwiegende Erkrankung von mehr als drei
Monaten Dauer kann die Aufnahme auch bis zu drei Jahre
später erfolgen.
Meister
Technik/Branchen
bei einem überregionalen beruflichen Leistungswettbewerb einen der Plätze 1 bis 3 belegt hat und zum
Aufnahmezeitpunkt jünger als 25 Jahre ist.
Ansprechpartner:
Doris Klinginger
Tel. 0851 5301-125; Fax 0851 5301-281125
E-Mail [email protected]
4. Förderung durch die Bundeswehr
Aktive und ehemalige Zeitsoldaten können unter bestimmten Voraussetzungen Zuschüsse zu den Kursen und
Prüfungen sowie zu den Lernmittel- und Fahrtkosten erhalten. Wir empfehlen Ihnen, sich mit Ihrem zuständigen
Berufsförderungsdienst in Verbindung zu setzen.
EDV
Die Aufnahme in das Förderprogramm erfolgt jedes Jahr
zum 1. Januar. Bewerbungsschluss ist der 30. November
des Vorjahres.
Betriebswirtschaft
Wann erhalte ich die Auszahlung?
Die Auszahlung des Meisterbonus an den berechtigten
Personenkreis erfolgt voraussichtlich zu zwei Terminen im
Jahr. Die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz wird
Sie darüber schriftlich benachrichtigen.
■
h
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zertifiz
5. Bildungsgutschein
AZAV
Im Falle der Arbeitslosigkeit besteht die Möglichkeit,
dass Sie durch die Agentur für Arbeit/Jobcenter mittels
„Bildungsgutschein“ gefördert werden.
Näheres erfragen Sie bitte bei Ihrem zuständigen Berater.
Die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz ist nach der
Anerkennungs- und Zulassungsverordnung Weiterbildung
(AZWV) ein anerkannter Weiterbildungsträger und berechtigt, Bildungsgutscheine einzulösen.
Recht
Muss ich einen Antrag stellen?
Nein. Die Begünstigten werden von der Handwerkskammer
Niederbayern-Oberpfalz automatisch ermittelt und festgestellt. Sie erhalten mit Ihrem Prüfungszeugnis ein Datenblatt
zur Vorbereitung der Auszahlung, das Sie bitte ausgefüllt
zurücksenden.
die Berufsabschlussprüfung (Gesellen- oder Facharbeiterprüfung) mit mind. 87 Punkten bzw. der Durchschnittsnote 1,9 oder besser bestanden hat oder
Personal
Bei fachlich unterschiedlichen Abschlüssen kann der Bonus
auch mehrfach ( je bestandener Prüfung) gewährt werden.
Bei gleichzeitiger Teilnahme am schulischen und beruflichen
Prüfungsverfahren (z.B. Fachschule/Kammerprüfung) wird der
Bonus lediglich einmal für die zeitlich erste Prüfung gewährt.
■
6. Bildungsprämie
Mit der Bildungsprämie werden Interessenten gefördert,
die bei anderen Förderprogrammen nicht berücksichtigt
werden können; insbesondere Erwerbstätige und Berufsrückkehrer werden hier berücksichtigt.
Gefördert werden im Rahmen der Bildungsprämie alle
Kurse und Maßnahmen, die der beruflichen Qualifizierung
dienen. Berufliche Weiterbildung wird mit 50 % und maximal
500 Euro gefördert.
Partner
Wer erhält den Meisterbonus?
Der Meisterbonus wird ab dem 1. September 2013 (Stichtagsregelung) für Meisterprüfungen und bestimmte Fortbildungsprüfungen vergeben. Die Prüfung muss vor der fachlich und
örtlich zuständigen Stelle im Freistaat Bayern abgelegt und
von dieser das Zeugnis ausgestellt worden sein. Sofern Sie
zum Zeitpunkt der Anmeldung zur Prüfung oder zum Zeitpunkt der Feststellung des Prüfungsergebnisses Ihren Hauptwohnsitz und/oder Ihren Beschäftigungsort innerhalb Bayerns
hatten, erhalten Sie den Bonus durch die Handwerkskammer
Niederbayern-Oberpfalz ausbezahlt.
Bewerben um ein Weiterbildungsstipendium kann sich, wer
Infos
Was ist der Meisterbonus?
Der Meisterbonus der Bayerischen Staatsregierung soll die
Gleichwertigkeit von beruflicher und allgemeiner Bildung
unterstreichen und macht den Weg der beruflichen Bildung
noch attraktiver. Der Meisterbonus schafft somit einen weiteren Anreiz, sich beruflich weiterzubilden und die eigene Qualifikation zu stärken. Der Bonus beträgt aktuell 1.000 Euro.
193
194
Informationen
Voraussetzungen
■ Ein Beratungsgespräch in einer Beratungsstelle ist
Voraussetzung um einen Prämiengutschein zu erhalten
■ Das zu versteuernde Einkommen darf 20.000 Euro bei
Alleinstehenden und 40.000 Euro bei Verheirateten nicht
übersteigen.
■ Der Prämiengutschein richtet sich nur an Interessenten,
die keine andere Förderung beantragen können.
■ Die Förderung beschränkt sich auf Personen, die mindestens im Umfang von 15 Stunden pro Woche erwerbstätig sind oder über einen entsprechenden Arbeitsvertrag
verfügen (z. B. Elternzeit )
■ Für folgende Personengruppen ist eine Förderung nicht
möglich:
■ Soldaten, Referendare, Zivildienstleistende, Schülerinnen
und Schüler, Studierende, Auszubildende sowie Empfänger
von Arbeitslosengeld
Weitere Infos unter: www.bildungspraemie.info
7. Steuerliche Berücksichtigung
Aufwendungen, die durch den Besuch von Fortbildungslehrgängen und Prüfungen entstehen (z. B. Schul-, Kurs- und
Studiengebühren, Fachliteratur, Lehrmaterial, Arbeitsmittel,
Arbeitszimmer, Fahrtkosten, Mehraufwendungen für Verpflegung, Unterbringungskosten), können – sofern die Kosten
nicht durch Beihilfen bzw. sonstige Förderungen abgedeckt
sind – in einem ausgeübten Beruf als Fortbildungskosten
steuerlich voll als Werbungskosten abgesetzt werden.
Fortbildung und damit voll abziehbare Werbungskosten
liegen aber auch dann vor, wenn vorübergehend kein Arbeitsverhältnis besteht, die Bildungsmaßnahme aber die Kenntnisse im erlernten Beruf vertieft und erweitert und mit der
künftigen Berufstätigkeit in einem eindeutigen und konkreten Zusammenhang steht.
Sollten die Werbungskosten in einem Jahr die Einnahmen
übersteigen und im Steuerbescheid somit ein steuerlicher
Verlust entstehen, kann der Steuerpflichtige beantragen,
den Verlust wahlweise in das letzte oder vorletzte Jahr
zurück- oder in das Folgejahr vorzutragen.
Ist der Teilnehmer der Fortbildungsveranstaltung bereits als
Selbstständiger tätig, kann er die angefallenen Kosten als
Betriebsausgaben in voller Höhe steuerlich geltend machen.
Gebühren
Die Gebühren setzen sich aus Kursgebühren und Prüfungsgebühren zusammen. Die Prüfungsgebühren sind mit „ca.“
gekennzeichnet, da sich gegebenenfalls Änderungen ergeben
können. Hinzu kommen noch individuell unterschiedliche
Lernmittel (wie z. B. Bücher oder auch evtl. ein tragbarer
Computer), die vom Teilnehmer selbst zu beschaffen sind.
Auszeichnungen
– Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung
Der Freistaat Bayern zeichnet Meister sowie Betriebswirte
(HWK) und weitere gehobene Fortbildungsabschlüsse mit
einer Urkunde für besondere Prüfungsleistungen aus. Der
Kreis der Berechtigten ist auf maximal 20 % der Prüfungsteilnehmer begrenzt. Dabei muss im Durchschnitt die Note
gut (bis 2,50) erreicht sein.
– E.ON Bayern-Meisterpreis
E.ON Bayern vergibt einen Meisterpreis. Bedacht werden
Handwerksmeister/innen, die sich durch besondere Leistungen ausgezeichnet haben. Dabei ist die Benotung im praktischen und fachtheoretischen Teil der Meisterprüfung ausschlaggebend.
Die Prüfung muss bei der Handwerkskammer NiederbayernOberpfalz abgelegt und bestanden sein.
Die Preisträger müssen ihren Beruf im Versorgungsgebiet
von E.ON Bayern ausüben. Der Meisterpreis wird alljährlich
in Höhe von jeweils 1.500 EURan maximal fünf Meister/innen
aus den Handwerksberufen Elektrotechniker und Installateurund Heizungsbauer vergeben.
– Straubinger Meisterpreis
Die Kreishandwerkerschaft Straubing und die Sparkasse
Niederbayern-Mitte zeichnen Handwerker und Handwerkerinnen für besondere Leistungen in der Meisterprüfung
aus, wenn sie die Prüfung mit mindestens der Durchschnittsnote 2,49 bestanden haben und ihren Wohnsitz oder ihre
Firma bzw. ihr Beschäftigungsverhältnis in der Stadt Straubing oder im Landkreis Straubing-Bogen haben oder deren
Firma bzw. Arbeitgeber Mitglied der Kreishandwerkerschaft
Straubing ist. Dieser Meisterpreis ist im ersten Rang mit
1.250 EUR, im zweiten Rang mit 750 EUR und im dritten Rang
mit 500 EUR dotiert.
Die Vergabe der Preise erfolgt durch ein Auswahlgremium.
Informationen:
Tel.
0941 7965-140
Fax
0941 7965-211
E-Mail [email protected]
Informationen
195
2.
II.
1.
2.
3.
4.
III.
1.
2.
3.
4.
Rücktritt des Teilnehmers
Tritt der Teilnehmer trotz verbindlicher Anmeldung vor
Beginn eines Kurses zurück, ist die Handwerkskammer
berechtigt, eine pauschale Bearbeitungsgebühr in Höhe
von 10 % der Kursgebühr zu berechnen.
Dies gilt nicht, wenn der Teilnehmer den Rücktritt nicht
zu vertreten hat.
Der Rücktritt ist der Kammer gegenüber schriftlich zu
erklären.
Für den Fall einer finanziellen Förderung der beruflichen
Fortbildung haben die jeweiligen Regelungen Vorrang.
Kündigung des Teilnehmers
Kündigt ein Teilnehmer nach Beginn eines Kurses
werden die Kursstunden bis zur schriftlichen Kündigung
berechnet. Die Mindestgebühr beträgt 10 % der Kursgebühr.
Für Kurse mit einer Dauer bis zu 80 Unterrichtsstunden,
ist die volle Kursgebühr zu entrichten. Dies gilt nicht,
wenn der Teilnehmer die Kündigung nicht zu vertreten
hat.
Die Kündigung ist der Kammer gegenüber schriftlich
zu erklären.
Für den Fall einer finanziellen Förderung der beruflichen
Fortbildung haben die jeweiligen Regelungen Vorrang.
3.
VI.
Haftung
Der Teilnehmer ist verpflichtet, für die Aufbewahrung
seiner Garderobe, seiner mitgebrachten Gegenstände
sowie für das ordnungsgemäße Abstellen seines Fahrzeuges selbst Sorge zu tragen. Die Handwerkskammer
übernimmt hierfür keine Haftung.
VII.
Urheberrecht und Eigentumsrecht
Die von der Handwerkskammer verwendeten Unterrichtsmaterialien sowie Software unterliegen urheberrechtlichen Schutzrechten und stehen im Eigentum
bzw. im ausschließlichen Nutzungsrecht der Handwerkskammer, soweit diese nicht käuflich durch den
Teilnehmer erworben bzw. lizenziert werden.
Bei jeder Zuwiderhandlung verpflichtet sich der Teilnehmer zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens.
Weitergehende Ansprüche des Urhebers bzw. Lizenzgebers bleiben unberührt.
VIII. Erfüllungsort
Erfüllungsort für Leistungen, die sich aus
diesem Vertrag ergeben, ist Regensburg.
IX.
Sonstige Vereinbarung
Sollte eine der Bestimmungen dieser Teilnahmebedingungen unwirksam sein, so wird die Wirksamkeit
der übrigen Bestimmungen davon nicht betroffen.
Technik/Branchen
Kursgebühren
Die Kursgebühren ergeben sich aus dem jeweils
aktuellen Kursprogramm.
Die Gebühren sind spätestens 14 Tage nach Erhalt
der Gebührenrechnung zu entrichten.
Bei nicht fristgemäßer und vollständiger Bezahlung
der Gebühren ist die Handwerkskammer – nach vorheriger Mahnung – zur fristlosen Kündigung berechtigt.
Für den Fall einer finanziellen Förderung der beruflichen
Fortbildung haben die jeweiligen Regelungen Vorrang.
EDV
V.
1.
Betriebswirtschaft
3.
Recht
2.
Kündigung durch die Handwerkskammer
Die Handwerkskammer kann den Teilnehmer einer
Bildungsmaßnahme nach vorheriger Anhörung ausschließen, wenn ein wichtiger Grund vorliegt.
Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn gegen
die Haus- und Werkstattordnung nachhaltig verstoßen
wird oder erhebliche Teilnehmer-Fehlzeiten den individuellen Kurserfolg gefährden bzw. zu Störungen beim
Kursablauf führen.
Die Zahlungsverpflichtung des Teilnehmers bleibt
davon unberührt.
Personal
4.
IV.
1.
Partner
2.
3.
Grundlagen der Teilnahme
Die Handwerkskammer behält sich vor, Kurse aus wichtigem Grund abzusagen. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere bei ungenügender Teilnehmerzahl vor.
Die Handwerkskammer bietet – soweit möglich –
unverzüglich eine Alternative an. Bereits bezahlte
Gebühren werden zurückerstattet. Darüber hinausgehende Ansprüche des Teilnehmers bestehen nicht.
Ein Rechtsanspruch auf Teilnahme besteht nicht.
Ist der Teilnehmer am Besuch eines Kurses
vorübergehend verhindert, bzw. bricht er einen Kurs
vorzeitig ab, hat er die Handwerkskammer sowie
seinen Kostenträger unverzüglich zu informieren.
Der Teilnehmer hat die Haus- und Werkstattordnung
zu beachten.
Infos
I.
1.
Meister
Teilnahmebedingungen
196
Informationen
Adressen der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Nikolastraße 10
94032 Passau
Tel.
0851 5301-0
Fax
0851 5301-222
E-Mail [email protected]
www.hwkno.de
Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Ditthornstraße 10
93055 Regensburg
Tel.
0941 7965-0
Fax
0941 7965-222
E-Mail [email protected]
www.hwkno.de
Bildungszentren der Handwerkskammer
Niederbayern-Oberpfalz
Bildungszentrum Amberg
Fuggerstraße 16/18
92224 Amberg
Tel.
09621 6020-0
Fax
09621 6020-141
E-Mail [email protected]
www.hwk-amberg.de
Bildungszentrum Pfarrkirchen
Christangerstraße 12
84347 Pfarrkirchen
Tel.
08561 9709-0
Fax
08561 9709-50
E-Mail [email protected]
www.hwk-pfarrkirchen.de
Bildungszentrum Cham
Frühlingstraße 13
93413 Cham
Tel.
09971 840-0
Fax
09971 840-49
E-Mail [email protected]
www.hwk-cham.de
Bildungszentrum Regensburg
Ditthornstraße 10
93055 Regensburg
Tel.
0941 7965-125
Fax
0941 7965-168
E-Mail [email protected]
www.hwk-regensburg.de
Bildungszentrum Deggendorf
Graflinger Straße 105
94469 Deggendorf
Tel.
0991 2506-0
Fax
0991 2506-290
E-Mail [email protected]
www.hwk-deggendorf.de
Bildungszentrum Schwandorf
CMT Charlottenhof
Charlottenhof 1
92421 Schwandorf
Tel.
09431 885-0
Fax
09431 885-302
E-Mail [email protected]
www.hwk-schwandorf.de
Bildungszentrum Landshut
Am Lurzenhof 10 b
84036 Landshut
Tel.
0871 505-0
Fax
0871 505-170
E-Mail [email protected]
www.hwk-landshut.de
Bildungszentrum Neumarkt i. d. OPf.
Kerschensteinerstraße 5
92318 Neumarkt
Tel.
09181 2699-0
Fax
09181 2699-100
E-Mail [email protected]
www.hwk-neumarkt.de
Bildungszentrum Passau-Auerbach
Simmerlingweg 15
94036 Passau
Tel.
0851 95680-0
Fax
0851 95680-50
E-Mail [email protected]
www.hwk-passau.de
mit Standort:
Passau, Nikolastraße 10, Lehrsaalgebäude
Bildungszentrum Straubing
Johannes-Kepler-Straße 14
94315 Straubing
Tel.
09421 975-0
Fax
09421 975-200
E-Mail [email protected]
www.hwk-straubing.de
Bildungszentrum Vilshofen
Kapuzinerstraße 17/Dachgeschoss
94474 Vilshofen
Tel.
08541 919143
Fax
08541 919144
E-Mail [email protected]
www.hwk-passau.de
Bildungszentrum Weiden
Bernhard-Suttner-Straße 5
92637 Weiden
Tel.
0961 48123-0
Fax
0961 48123-50
E-Mail [email protected]
www.hwk-weiden.de
Partner
Personal
Recht
Betriebswirtschaft
EDV
Technik/Branchen
Meister
Amberg
Infos
Informationen
197
Anfahrtsskizzen
Cham
198
Informationen
Deggendorf
Landshut
Infos
Partner
Personal
Recht
Betriebswirtschaft
EDV
Technik/Branchen
Meister
Informationen
199
Neumarkt
Passau
200
Informationen
Pfarrkirchen
Regensburg
Infos
Partner
Personal
Recht
Betriebswirtschaft
EDV
Technik/Branchen
Meister
Informationen
201
Schwandorf
Straubing
202
Informationen
Vilshofen
Weiden
Informationen
203
Bäcker
9, 39
Barrierefreies Bauen und Modernisieren –
Nutzbarkeit für alle
46
Bau-Vorarbeiter (Hochbau)
49
Bau/Ausbau
41
Bauen im Bestand – Planen im Detail –
Konsequenzen der EnEV
47
Bauschäden erkennen, Baufehler vermeiden
47
Baustellendokumentation „Wer schreibt, der bleibt“
48
Baustellenorganisation
48
Bau-Vorarbeiter (Hochbau)
49
BayBO: Anerkannte Fortbildung für Handwerksmeister
mit Zusatzqualifikation
49
BayBO: Erwerb der Zusatzqualifikation für Baumeister
(Standsicherheitsnachweis)
50
BayBO: Erwerb der Zusatzqualifikation für Baumeister –
Projektaufgaben/Prüfungsvorbereitung
50
Befestigungstechnik (Sachkundenachweis)
51
Befreiung von Teilen der Meisterprüfung
7
Beleuchtungstechnik
75
Beschwerdemanagement – Wie gehe ich mit
Reklamationen und Beschwerden richtig um?
174
Betonbau: Grundlagen im Schalen von Treppen
51
Betonbau: Weiße Wanne richtig ausgeführt
52
Betriebswirt/in (HWK)
155
Betriebswirtschaft
153
Bildungsgutschein
193
Bildungsprämie
193
Blower-Door-Verfahren – Infrarot-Thermographie
für den Praxiseinsatz
52
Brandschutz: Wohnungsbau, Verwaltungsgebäude und
in Schulen
53
Briefe und E-Mails überzeugend formulieren –
Angebote, Auftragsbestätigung, Korrespondenz …
158
Buchführung für Anfänger
159
Dachausmittlung und Schiftung – Einführung
Dachausmittlung und Schiftung für Fortgeschrittene
Dachdecker
Das Passivhaus hoch gedämmt und luftdicht
Der Bauleiter und sein Schriftverkehr
Der erfolgreiche Verkauf im Nahrungsmittelhandwerk
Der fitte Mitarbeiter für die Baustellenorganisation
Der Pauschalvertrag: Risiken und Chancen
Der Umgang mit Mängelrügen
Details zur Innendämmung – die Anwendung
der hohen Kunst der Bauphysik
Die beste Empfehlung sind Sie?
Die moderne Achsgeometrie am Pkw
Die neue DIN 18008 „Glas im Bauwesen, Bemessung
und Konstruktion
Die orthopädische Schuhzurichtung nach ärztlichen
Indikationen
digitalSTROM – Grundkurs
Drehen und Fräsen – Grundlagen
54
54
9
55
55
39
56
164
165
57
174
93
89
106
76
100
Technik/Branchen
EDV
D
Betriebswirtschaft
B
146
147
148
147
148
149
53
145
92
99
E
EC 2 DIN EN 1992 und DIN 1055 – Auffrischung/
Neuerungen für Maurer-/Betonbaumeister
EC 5 DIN END 1995 und DIN 1055 – Auffrischung/
Neuerungen für Zimmerermeister
Edelstahl-Rostfrei: Verarbeitung im Metallbau
EDV
EDV: Anwendungsentwickler (HWK) – PHP, VBA, VB.net,
MYSQL
EDV: Betriebsinformatiker (HWK)
EDV: Betriebsinformatiker (HWK)
EDV: EDV-Anwender (HWK)
EDV: C# – Objektorientiere Programmierung
EDV: EDV im Schreiner-Handwerk mit
Branchensoftware OSD
EDV: Exchange Server 2013 –
Installation und Administration
EDV: MS-Access für Einsteiger – Intensivseminar
EDV: MS-Access für Fortgeschrittene
EDV: MS-Excel für Einsteiger– Intensivseminar
EDV: MS-Excel für Fortgeschrittene
EDV: MS-Windows, EDV-Grundlagen
EDV: MS-Word für Einsteiger – Intensivseminar
EDV: MS-Word für Fortgeschrittene
EDV: Netzwerk-Service-Techniker (HWK)
EDV: Office/CMS – Qualifizierter EDV-Anwender (HWK)
EDV: Office/Windows – EDV-Anwender (HWK)
EDV: PC-Konfiguration (Zusammenbau und Installation)
EDV: PHP, MYSQL, HTML-Datenbank- und Internetprogrammierung
57
Recht
Abgasuntersuchung (AU) – Prüfkurs
90
Adressen
196
Airbag und Gurtstraffer (Sachkundenachweis)
91
Aktuelle Förderkonditionen für Neubau und Sanierung
41
Allgemeiner Hochschulzugang
für Handwerksmeister/-innen
8
Anfahrtsskizzen
197
Anfertigung von Innenschuhen
106
Anmeldung
192
Anmeldung (Formular)
Umschlagseite
Antennentechnik: Vorschriften und Messtechnik
75
Anträge
8
Arbeits- und Schutzgerüste – „Befähigte Person“
42
Arbeitsrecht – Von der Einstellung bis zur Entlassung
164
Asbest Fortbildungskurs für das Bauhauptgewerbe
nach Anlage 5 der TRGS 519
43
Asbest Sachkundekurs für das Bauhauptgewerbe
nach Anlage 4C der TRGS 519
44
Aufmaß und Abrechnung für die Baupraxis
nach VOB/B+C
45
Ausbildereignung (AdA) – Teil IV
35, 172
Ausbildereignung (AdA) – Teil IV (berufsbegleitend)
36, 173
Auszeichnungen
8, 194
CAD mit AutoCAD: Grundkurs
CAD mit AutoCAD: Grundseminar
CAD mit Spirit – Aufbaukurs
CAD mit Spirit – Grundkurs
CAD-3D mit Inventor – Grundkurs
CAD-3D mit Inventor (Autodesk)
CAD-Bau mit Nemetschek – Grundkurs
CAD-Fachkraft (HWK)
CAN/LIN-Bustechnik im Kraftfahrzeug
CNC-Fachkraft (HWK)
58
100
121
134
126
126
120
137
Personal
A
C
137
138
138
139
139
140
140
141
141
132
135
136
142
143
Partner
182
Infos
1. Bayerische Fleischerschule Landshut
Meister
Register
204 Informationen
Register
EDV: Professionelle Webseitenerstellung mit Joomla
EDV: Professioneller EDV-Anwender (HWK) –
Blended-Learning
EDV: Visual Basic for Applications (VBA)
EDV: Windowsserver 2008 R2 und 2012 R2
EDV: Wirtschaftsinformatiker (HWK)
EIB/KNX: Instabus Planen Programmieren
EIB/KNX: Visualisierung Grundkurs
Einführung in die EnEV 2014 und das ErneuerbareEnergien-Wärmegesetz
Einführung in die CNC-Technik Holz
Einführung in Feng Shui
Elektro
Elektronik-Grundkenntnisse
Elektronische Dieselregelung (EDC) – Partikelfilter
Elektrotechniker (Automatisierung und Systemelektronik)
Elektrotechniker (Energie- und Gebäudetechnik)
Energetisches Bauen und Sanieren
Energieeffiziente Anlagentechnik – Grundlagen
der Heizung, Lüftung und Trinkwassererwärmung
E.ON Bayern Meisterpreis
Erfolg durch gutes Benehmen – Umgangsformen
für Handwerker
Ernährungsberatung im Nahrungsmittelhandwerk
142
130
143
144
123
76
77
58
110
110
75
77
94
11
13
59
59
194
175
39
F
Fachkunde für Arbeiten an Hochvolt-eigensicheren
Systemen
Fachwirt/in für Gebäudemanagement (HWK)/
Facility Management (IMB)
Fahrzeuglackierer
Feinwerkmechaniker (Maschinenbau)
Feinwerkmechaniker (Werkzeugbau)
Finanzielle Förderung
Fliesen-, Platten- und Mosaikleger
Förderung durch die Bundeswehr
Friseur
95
60
15
15
17
7, 192
17
193
18
G
Gebäude-Energieberater (HWK)
62
Gebühren
8, 194
Geprüfte Fachkraft für erneuerbare Energien(HWK)
116
Geprüfter Schweißer nach DIN ISO 9606
114
Gerüstbau mit fortlaufendem Seitenschutz –
sicherheitstechnische Grundlagen
63
Gesellschaftsgründung – GmbH, UG (haftungsbeschränkt),
GmbH & Co. KG
165
Gewölbebau – Historische Handwerkstechniken
63
Glaser
18, 89
Glasveredler, Glasbläser und Glasapparatebauer
19
Gliederung und Inhalt der Meisterprüfung
7
Grundqualifizierung für den Bau-/Ausbaubereich
64
H
Handlöten elektrischer Verbindungen
Hochglanzoberflächen im Schreinerbereich
Hochschule Amberg-Weiden
Hochschule Deggendorf
Hochschule Landshut
Hochschule Regensburg
Holzbau: Individuell gestaltete Treppen
für den Wohnbereich
Holzhausbau, Dachgeschossausbau
Hydraulik – Steuerungstechnik: Aufbaukurs
Hydraulik – Steuerungstechnik: Grundkurs
78
111
186
187
188
189
112
64
102
102
Hydraulik-Fachkraft (HWK)
Hydraulischer Abgleich von Heizungsanlagen
101
117
I
IHK: Geprüfte/-r Konstrukteur/-in – in den Fachrichtungen Stahl- und Metallbautechnik oder
Maschinen- und Anlagentechnik – Maschinenbau
IHK: Mediator/-in im Unternehmen (mit IHK-Zertifikat)
IHK: Qualitätsmanager/-in – Basistraining
IHK: Train the Trainer – Qualifizierung zum Trainer
(mit IHK-Zertifikat)
Ihre Firma im rechten Licht
Industrie- und Handelskammer für Niederbayern
in Passau, IHK-Akademie Niederbayern
Industrie- und Handelskammer in Regensburg,
IHK-Akademie in Ostbayern GmbH
Installateur und Heizungsbauer
105
169
161
179
160
184
185
20
K
Kalender 2015
206
Karosserie- und Fahrzeugbauer
20
Karrierewege im Handwerk
6, 154
Kfz
90
Kfz-Technik
90
Klimaanlagen in Kraftfahrzeugen (Sachkundenachweis)
96
Konditoren
21
Kraftfahrzeug-Servicetechniker
97
Kraftfahrzeugtechniker
21
Kredite und Kreditsicherheiten
160
Kundendienstschulung für SHK-Monteure
117
L
Lackschadenfreie Ausbeultechnik, Rückformtechniken
Landmaschinenmechaniker
LCN-Bussystem – Aufbaukurs
LCN-Bussystem – Grundkurs
LCN-Gebäudetechnik Expertenseminar
Leistenbau aus der Praxis für die Praxis
Lexware: Auftragsverwaltung mit Faktura plus
Lexware: Lohn- und Gehaltsabrechnung für Einsteiger
Lexware: PC-Buchführungsseminar
Luftdichtheit von Gebäuden
98
23
79
78
79
107
150
150
151
65
M
Maler
24
Maler und Lackierer
24
Maurer und Betonbauer
24
Meister
5
Meister sind unverzichtbar!
7
Meister-BAföG
192
Meisterbonus
192
Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung
194
Metall
25, 99
Metallbauer
25
Metzger/Fleischer
26
Mitarbeitergespräche führen – Mitarbeiter motivieren
175
Modellieren und Fertigen von orthopädischen Schäften –
Grundkurs (AGOS-Punkte: 80)
107
Moderner Bodenbau
108
Moderner Leistenbau mit Schäumen
108
Moderner Schalungsbau
65
Motordiagnose und geführte Fehlersuche
98
O
ODAV GmbH Lehrinstitut für Informatik
Ofen- und Luftheizungsbauer
182
28
Register
205
Informationen
T
U
118
103
103
112
66
9
176
R
Recht
Register
Rhetorik im Beruf
109
40
70
163
203
177
S
Sanierung: Dächer, Fassaden, feuchte Bauwerke,
energetische Aufrüstung
67
Schiftung – Modellbau 1
67
Schimmel- und Feuchteschäden vermeiden –
Tauwasserfrei planen
68
Schreibtischchaos und andere Bürokatastrophen
erfolgreich managen
177
Schreiner
110
Schreiner/Tischler
31, 110
Schweißen
114
Schweißfachmann
115
SEMA Abbundsoftware für Zimmerer
152
SEMA konstruieren – STATIK prüfen (Frilo)
152
SHK
116
Sicherer Umgang mit Holzbearbeitungsmaschinen
68, 113
Sichtbeton in der Praxis
69
Spengler/Klempner
32
SPS: CoDeSys-Umsteiger
80
SPS: S7 für Einsteiger
81
SPS: S7 Analogwertverarbeitung
81
SPS: S7 PROFINET – Industrial Ethernet
82
SPS: S7 Programmierung
82
SPS-Techniker (HWK): Abschnitt 1
83
SPS-Techniker (HWK): Abschnitt 2
84
SPS-TIA: TIA Portal Umsteiger
85
SPS-TIA: Safety Integrated – Programmieren fehlersicherer
Simatic S7-300 im TIA Portal
86
SPS-TIA: Visualisieren mit TIA Portal
87
Statik für Baumeister mit Frilo-Software
69
Statik für Baumeister mit mbAEC-Software
70
Steuerliche Berücksichtigung
194
Straubinger Meisterpreis
194
Übungswerkstätte Metall
Unterkunft
104
192
Meister
Technik/Branchen
66
80
V
VDE: Messungen nach DIN VDE 0701 und 0702
VDE: Wiederholungsprüfung für Gebäude
nach DIN VDE 0105
Verantwortlicher für die Verkehrssicherung
Verkauf im Schreinerhandwerk
Verkaufsleiter im Nahrungsmittelhandwerk (HWK) –
Bäckerei/Konditorei – Teile I und II in Blockform
Vermeiden von Rissen im Rohbau/Mauerwerksbau
Vermessung im Hochbau – vom Schnurgerüst
bis zum Aufmaß
Versicherungsschutz
VOB – Allgemeine Geschäftsbedingungen –
unwirksame Bauvertragsklauseln
VOB – Die häufigsten Fehler bei der Abwicklung
von Bauverträgen
VOB – Gewährleistung und Haftung
VOB – Intensivkurs für Einsteiger
VOB – Vergütung, Abrechnung und Zahlung
im Baurecht
VOB/BGB im neuen Licht – Ihr Vertrag in der Praxis
Vorarbeiter im Zimmererhandwerk
Vortragsreihe „Betriebsführung aktuell“
Vorwort
88
89
71
113
40
71
72
192
166
EDV
181
171
34, 157
195
178
178
Betriebswirtschaft
Partner
Personal
Pflichten und Haftungsrisiken bei Energieausweisen
und Energieberatung
Photovoltaik
Planung und Bau von Gasleitungen zwischen Hauptabsperreinrichtung und Gasverbrauchseinrichtung
nach TRGI
Pneumatik-Steuerungstechnik: Aufbaukurs
Pneumatik-Steuerungstechnik: Grundkurs
Praktisch umgesetzte Gestaltung in Holz
Praktische Ausführungsbeispiele für Ziegeldächer
Praktische und fachtheoretische Meisterkurse –
Teile I und II
Professioneller Kundenauftritt – Mitarbeiterseminar
119
33, 156
166
167
167
168
73
73
4
3
Recht
P
37
W
Wann hat ein Nachtrag Aussicht auf Erfolg?
Wärmedämmverbundsysteme: Mängel/Schäden
vermeiden
Weiterbildungsstipendium
Wichtige Informationen
Wie lese ich meine Bilanz und BWA?
Wie qualifiziere ich Teilzeitkräfte im Bäckereifachverkauf?
168
74
193
191
161
40
Personal
109
30
Technik/Branchen
Technische Regeln für die Trinkwasser-Installation
(TRWI) – DIN 1988
Technischer Fachwirt (HWK) – Teil III
Technischer Fachwirt (HWK) – Teil III –
(berufsbegleitend mit Vollzeitblock)
Teilnahmebedingungen
Telefonseminar
Telefontraining für Auszubildende
Theoretisches und praktisches Fachwissen
für Verkaufspersonal im Sanitätsfachhandel
Traditionelles Backen von Holzofenbrot
Trockenbauarbeiten Grundlagen
Z
Zeitmanagement und persönliche Entwicklung
Zimmerer
Zulässige Maßtoleranzen im Hochbau DIN 18202
Zulassung zur Meisterprüfung
179
32
74
7
Partner
176
106
29
Infos
Online-Marketing und soziale Netzwerke
für den eigenen Betrieb sinnvoll einsetzen
Orthopädie
Orthopädieschuhmacher
Orthopädieschuhtechnische Versorgung
des diabetischen Fußes I–IV
Orthopädietechniker
06 Fr
09 Mo
10 Di
11 Mi
12 Do
13 Fr
14 Sa
15 So
16 Mo
17 Di
18 Mi
19 Do
20 Fr
21 Sa
22 So
23 Mo
24 Di
25 Mi
26 Do
27 Fr
28 Sa
09 Fr
10 Sa
11 So
12 Mo
13 Di
14 Mi
15 Do
16 Fr
17 Sa
18 So
19 Mo
20 Di
21 Mi
22 Do
23 Fr
24 Sa
25 So
26 Mo
27 Di
28 Mi
29 So
30 Mo
31 Di
29 Do
30 Fr
31 Sa
28 Sa
27 Fr
26 Do
25 Mi
24 Di
23 Mo
22 So
21 Sa
20 Fr
19 Do
18 Mi
17 Di
16 Mo
15 So
14 Sa
13 Fr
12 Do
11 Mi
10 Di
09 Mo
30 Do
29 Mi
28 Di
27 Mo
26 So
25 Sa
24 Fr
23 Do
22 Mi
21 Di
20 Mo
19 So
18 Sa
17 Fr
16 Do
15 Mi
14 Di
13 Mo
12 So
11 Sa
10 Fr
09 Do
08 Mi
08 So
08 Do
08 So
07 Di
07 Sa
07 Mi
07 Sa
Ostermontag
06 Mo
Heilige Drei Könige
06 Fr
05 So
31 So
30 Sa
29 Fr
28 Do
27 Mi
26 Di
Pfingstmontag
25 Mo
24 So
23 Sa
22 Fr
21 Do
20 Mi
19 Di
18 Mo
17 So
16 Sa
15 Fr
Christi Himmelfahrt
14 Do
13 Mi
12 Di
11 Mo
10 So
09 Sa
08 Fr
07 Do
06 Mi
05 Di
04 Mo
03 So
06 Di
05 Do
04 Sa
Karfreitag
03 Fr
05 Do
04 Mi
03 Di
05 Mo
Mai
04 Mi
01 Fr
04 So
April
03 Di
02 Do
01 Mi
03 Sa
März
02 Sa
02 Mo
01 So
Tag der Arbeit
Februar
02 Mo
01 So
02 Fr
Januar
Neujahr
01 Do
Schulferien in Bayern
Jahreskalender 2015
Juni
30 Di
29 Mo
28 So
27 Sa
26 Fr
25 Do
24 Mi
23 Di
22 Mo
21 So
20 Sa
19 Fr
18 Do
17 Mi
16 Di
15 Mo
14 So
13 Sa
12 Fr
11 Do
10 Mi
09 Di
08 Mo
07 So
06 Sa
05 Fr
Fronleichnam
04 Do
03 Mi
02 Di
01 Mo
31 Fr
30 Do
29 Mi
28 Di
27 Mo
26 So
25 Sa
24 Fr
23 Do
22 Mi
21 Di
20 Mo
19 So
18 Sa
17 Fr
16 Do
15 Mi
14 Di
13 Mo
12 So
11 Sa
10 Fr
09 Do
08 Mi
07 Di
06 Mo
05 So
04 Sa
03 Fr
02 Do
01 Mi
Juli
August
31 Mo
30 So
29 Sa
28 Fr
27 Do
26 Mi
25 Di
24 Mo
23 So
22 Sa
21 Fr
20 Do
19 Mi
18 Di
17 Mo
16 So
Mariä Himmelfahrt
15 Sa
14 Fr
13 Do
12 Mi
11 Di
10 Mo
09 So
08 Sa
07 Fr
06 Do
05 Mi
04 Di
03 Mo
02 So
01 Sa
September
30 Mi
29 Di
28 Mo
27 So
26 Sa
25 Fr
24 Do
23 Mi
22 Di
21 Mo
20 So
19 Sa
18 Fr
17 Do
16 Mi
15 Di
14 Mo
13 So
12 Sa
11 Fr
10 Do
09 Mi
08 Di
07 Mo
06 So
05 Sa
04 Fr
03 Do
02 Mi
01 Di
Oktober
31 Sa
30 Fr
29 Do
28 Mi
27 Di
26 Mo
25 So
24 Sa
23 Fr
22 Do
21 Mi
20 Di
19 Mo
18 So
17 Sa
16 Fr
15 Do
14 Mi
13 Di
12 Mo
11 So
10 Sa
09 Fr
08 Do
07 Mi
06 Di
05 Mo
04 So
Tag der Deutschen Einheit
03 Sa
02 Fr
01 Do
30 Mo
29 So
28 Sa
27 Fr
26 Do
25 Mi
24 Di
23 Mo
22 So
21 Sa
20 Fr
19 Do
18 Mi
17 Di
16 Mo
15 So
14 Sa
13 Fr
12 Do
11 Mi
10 Di
09 Mo
08 So
07 Sa
06 Fr
05 Do
04 Mi
03 Di
02 Mo
Allerheiligen
01 So
November
Dezember
31 Do
30 Mi
29 Di
28 Mo
27 So
2. Weihnachtstag
26 Sa
1. Weihnachtstag
25 Fr
24 Do
23 Mi
22 Di
21 Mo
20 So
19 Sa
18 Fr
17 Do
16 Mi
15 Di
14 Mo
13 So
12 Sa
11 Fr
10 Do
09 Mi
08 Di
07 Mo
06 So
05 Sa
04 Fr
03 Do
02 Mi
01 Di
Zeit für Weiterbildung
206
Kalender
Inhaltsübersicht
Vortragsreihe
Betriebsführung aktuell
Sie haben Ihren Kurs gefunden?
EDV
4
121
Melden Sie sich bitte möglichst frühzeitig an, da die Teilnehmerzahl bei allen Lehrveranstaltungen
begrenzt ist und die Einplanung in der Reihenfolge der eingegangenen Anmeldungen erfolgt.
Und so können Sie sich anmelden:
Betriebswirtschaft
Meister
5
Karrierewege im Handwerk
6
Meister sind unverzichtbar!
7
Finanzielle Förderung
7
Gliederung und Inhalt der Meisterprüfung
7
Zulassung zur Meisterprüfung
7
Befreiung von Teilen der Meisterprüfung
7
Anträge
8
Gebühren
8
Auszeichnungen
8
Allgemeiner Hochschulzugang für
Handwerksmeister/-innen
8
Praktische und fachtheoretische
Meisterkurse – Teile I und II
9
Technischer Fachwirt (HWK) – Teil III
33
Ausbildereignung (AdA) – Teil IV
35
153
Recht
163
Personal
■
Schneller geht’s, wenn Sie das Anmeldeformular faxen.
Fax 0941 7965-211
■
Anmelden können Sie sich auch telefonisch unter 0941 7965-145
■
per E-Mail [email protected]
Bitte geben Sie Ihren Namen, Ihre Anschrift, Ihre Telefonnummer
und den gewünschten Kurs an.
■
oder online www.hwkno.de → Kurse + Seminare.
Weitere Auskünfte zu einzelnen Kursen und Seminaren erteilen wir Ihnen gerne.
Sie können uns schreiben, faxen, anrufen oder
eine E-Mail schicken:
Partner
Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz · Aus- und Weiterbildung
Ditthornstraße 10 · 93055 Regensburg · Fax 0941 7965-211 · Tel. 0941 7965-145
E-Mail [email protected]
181
Wichtige Informationen
Anmeldung zu Kursen und/oder Seminaren
191
Bäcker
39
Anmeldung
192
Bau/Ausbau
41
Versicherungsschutz
192
Elektro
75
Unterkunft
192
Glaser
89
Finanzielle Förderung
192
Kfz-Technik
90
Gebühren
194
Metall
99
Auszeichnungen
194
Orthopädie
106
Teilnahmebedingungen
195
Schreiner
110
Adressen
196
Schweißen
114
Anfahrtsskizzen
197
SHK
116
Register
203
Kalender 2015
206
Anmeldung (Formular)
Umschlagseite
Bezeichnung
Kursort
______________________________________________________________
_________________________
______________________________________________________________
_________________________
Teilnehmer
______________________________________________________________________________________________
Name
Vorname
Beruf
_____________________________________________________________________________________________
Straße
PLZ und Ort
_____________________________________________________________________________________________
Geburtsdatum
Telefonnummer
E-Mail-Adresse
✂
39
Nutzen Sie unser Anmeldeformular:
Einfach ausfüllen, ausschneiden und absenden.
Sie haben noch Informationsbedarf?
171
i
Technik/Branchen
■
_____________________________________________________________________________________________
Ort, Datum und Unterschrift des Teilnehmers
Die Teilnahmebedingungen der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz habe ich gelesen und erkenne ich an.
Mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten in der EDV bin ich einverstanden. Ich wurde auf die Freiwilligkeit meiner Angaben hingewiesen.
Die Handwerkskammer versichert, dass diese Daten nicht an Dritte weitergegeben werden.
Weiterbildung
2015
Herausgeber:
Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz,
Regensburg
Satz & Layout:
Karin Gran, Altfraunhofen
Fotos:
Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz,
Regensburg
Bilder:
Titelbild: Ehrenberg/www.fotolia.com
Seite 4: www.amh-online.de
Bosch-Druck GmbH, Landshut
Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit
Genehmigung der Handwerkskammer
Niederbayern-Oberpfalz.
Irrtümer und Änderungen vorbehalten!
www.hwkno.de
Druck:
Weiterbildung 2015
Technologie und Unternehmensführung