Der Müll wird teurer

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Der Müll wird teurer
Nr. 3 · 19.1. 2012
51. Jahrgang
Herausgeber: Verlag Schwalbacher Zeitung Mathias Schlosser
Niederräder Straße 5 · 65824 Schwalbach · Tel. 06196 / 84 80 80
[email protected]
3/33%.(%)-%2
30)4:%.
Volles Haus. Ein großer Erfolg war das diesjährige Neujahrskonzert des
Kultur- und Förderkreises
am vergangenen Sonntag
im Volkshaus. Das JohannStrauß-Orchester aus Köln
begeisterte die Zuhörer im
vollbesetzten großen Saal.
Mehr dazu lesen Sie auf
Seite 2.
Foto:Veranstalter
Nachhaltigkeit
geht anders
Von Mathias
Schlosser
Was ist das
für eine Logik?
Weil die Frankfurter zu wenig
Müll machen,
müssen
die
Gebühren steigen. Streng betriebswirtschaftlich betrachtet ist der
krude Zusammenhang tatsächlich richtig. Denn wie
viel ein Müllauto auflädt,
spielt für die Kosten kaum
eine Rolle. Der Laster muss
ja immer fahren und die
Müllwerker sind fest angestellt.
Auch die Müllverbrennungsanlagen machen aus
dem umweltbewussten Bürger, der Müll vermeidet und
trennt, einen üblen Kostentreiber. Denn je weniger
Abfall in die Öfen kommt,
desto schlechter sind die
Anlagen ausgelastet. Die
Folge: höhere Kosten.
Hier zeigt sich das eigentliche Problem: Die MüllEntsorgung ist keine Versorgungsleistung der Stadt
mehr, sondern ein Geschäft.
Die FES ist heute ein Unternehmen, an dem neben der
Stadt Frankfurt private Investoren beteiligt sind, die
– völlig zu Recht – einen Gewinn erwarten. Für die Stadt
mag diese Organisationsform viele Vorteile haben.
Für die Bürger bedeutet sie
allerdings, dass sie auch den
Gewinn der FES-Besitzer
mit ihren Gebühren bezahlen müssen – auch wenn die
Stadt ihren eigenen Anteil
am Überschuss wieder in
den Topf wirft.
Noch schlimmer ist aber,
dass der Magistrat durch
eine streng marktwirtschaftliche Abfallwirtschaft
keine Möglichkeiten mehr
hat, das umweltbewusste
Verhalten seiner Bürger zu
honorieren. Statt die Gebühren zur Belohnung für
weniger Müll zu senken, ist
er gezwungen, die Abgaben
zu erhöhen. Das ist absurd,
alles andere als nachhaltig und unwürdig für eine
schwarz-grüne Stadtregierung.
Steinewerfer an
der Autobahn
Einen extrem gefährlichen
Zeitvertreib suchten sich fünf
Kinder im Alter von zehn bis
zwölf Jahren am vergangenen
Sonntag aus.
Der Müll wird teurer
Gestiegene Kosten : Magistrat beschließt eine kräftige Erhöhung der Müllgebühren
Trotz der anhaltenden Kritik
steigen in Frankfurt die Müllgebühren um rund zwölf Prozent.
Jetzt hat der Magistrat offiziell
beschlossen, was bereits im Dezember im Amtsblatt stand.
Der Magistrat hat die Erhöhung mit den Stimmen von
CDU und Grünen beschlossen.
Die FDP enthielt sich. Die Linke
und die SPD stimmte gegen die
Erhöhung. Für einen durchschnittlichen Haushalt bedeuten die neuen Preise eine Mehrbelastung von bis zu 45 Euro
im Jahr.
Anders als vor einem Monat
gibt es jetzt aber zumindest
eine Erklärung für die satte
Erhöhung. Durch die rückwirkend zum 1. Januar 2012 in
Kraft tretende Erhöhung soll
das Gebührenaufkommen auf
jährlich etwa 112 Millionen
Euro steigen. Kämmerer Uwe
Becker (CDU) und Umweltdezernentin Manuela Rottmann
(B90/Die Grünen) betonten,
es sei auch das Ziel der jetzigen
Anhebung, die Gebühren für
mehrere Jahre stabil zu halten.
Die letzte Gebührenerhöhung
habe es vor rund neun Jahren
gegeben. Aber schon in den
Jahren von 2007 bis 2010 hätten die tatsächlichen Gebühreneinnahmen jeweils um fünf bis
acht Millionen Euro unter den
geplanten Erträgen gelegen.
Begründet wird die Anhebung
der Gebühren mit den seit 2005
gestiegenen Aufwendungen für
die Verbrennung des Abfalls,
in geringerem Maße auch die
Kosten der Abfallsammlung.
Da in den vergangenen Jahren
die Gebühren trotz steigender
Kosten stabil gehalten wurden,
fällt die Erhöhung nach Anga-
1. Spritzer-Sitzung
ben des Magistrats in diesem
Jahr besonders saftig aus.
Kämmerer Becker wehrt sich
gegen Kritik an der Gebührenerhöhung. Die Zahlungen an
die FES hätten sich seit deren
Gründung 1996 im Durchschnitt nur um 1,1 Prozent pro
Jahr erhöht. Berücksichtige
man die beiden zwischenzeitlichen
Mehrwertsteuererhöhungen und die Einführung der
Bioabfallsammlung, so liege die
jährliche Preissteigerung sogar
nur bei 0,4 Prozent, „also weit
unter der Inflationsrate“. Dies
zeige deutlich, so Becker, dass
Behauptungen, wonach die
FES aus den Einzelleistungsverträgen hohe Gewinne auf
Kosten der Gebührenzahler
erwirtschafte, nicht gerechtfertigt seien. Umweltdezernentin
Manuela Rottmann wies darauf
hin, dass die Abfallgebühren
www.die-spritzer.de
Samstag, 11. Februar 2012, 19.11 Uhr, im Volkshaus
2. Spritzer-Sitzung
Samstag, 18. Februar 2012, 19.11 Uhr, im Volkshaus
stark vom Verhalten der Mieter
abhängen: „Mancher Haushalt
in Frankfurt kommt mit monatlichen Abfallgebühren von
zwölf Euro aus, andere Haushalte müssen 30 Euro zahlen.“
Daher seien die prozentualen
Steigerungen in Beispielberechnungen nur begrenzt aussagefähig. Auch jeder Vergleich
mit anderen Städten hinke, da
in Frankfurt die Biotonne oder
die Sperrmüllabfuhr bereits in
den Gebühren für die graue
Tonne enthalten seien, während viele andere Kommunen
hierfür separate Gebühren berechneten.
Jetzt muss noch das Stadtparlament der Erhöhung zustimmen. Die SPD kritisierte
schon im Dezember die fehlende Transparenz und hat ebenso
wie die Linke Widerstand angekündigt.
red
Gegen 14.35 Uhr warfen sie
Steine von der Eisenbahnbrücke zwischen den Anschlussstellen Eschborn und Höchst
auf die Fahrbahn der A66. Zwei
Autofahrerinnen meldeten die
jungen Übeltäter der Polizei
unabhängig voneinander nahezu zeitgleich. Die schnell vor
Ort geeilten Beamten trafen die
Kinder in unmittelbarer Nähe
der Brücke noch an. Sie gaben
auf Befragung hin zu, die Steine
geworfen zu haben. Die Schottersteine hatten die Kinder
zuvor aus dem Gleisbett der SBahn genommen. Einige Steine
fanden die Beamten dann auch
auf dem Seitenstreifen der
Fahrbahn. Bisher haben sich
noch keine Fahrer gemeldet,
deren Fahrzeuge beschädigt
wurden.
pol
Sprechstunde
bei der OB
Oberbürgermeisterin Petra
Roth lädt für Montag, 27. Februar, zur Bürgersprechstunde.
Von 14 bis 18 Uhr haben
Frankfurter Bürger die Gelegenheit, ihre Oberbürgermeisterin
persönlich zu sprechen. Anmeldungen werden bis spätestens
Freitag, 27. Januar, unter den
Telefonnummern 212-33333
und 212-35060, per Fax an die
212-30313 oder per E-Mail an
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19.1. 2012
ZWEI
Sprechstunde I
Am Samstag, 21. Januar,
veranstaltet die CDU Sossenheim ihre nächste Bürgersprechstunde im CDU-Stadtteilbüro in der Michaelstraße 3.
In der Zeit von 10 bis 12 Uhr
lädt dort Günter Weißenseel
die Bürger zu Kaffee und Kuchen in gemütlicher Runde ein.
Die Bürgersprechstunde bietet
die Möglichkeit mit dem Stadtrat a.D. über aktuelle Themen
und Probleme in Sossenheim
und im Frankfurter Westen zu
reden. Neben politischen Diskussionen sind die Bürger dazu
eingeladen, sich mit einer Tasse
Kaffee und leckerem Kuchen zu
stärken und in freundlicher
Atmosphäre ins Wochenende
red
zu starten.
Sprechstunde II
Blumen und ein großes Dankeschön. Gertrud Neuser (links), Regina Opelt (2.v.l) und Gerhard
Die SPD Sossenheim lädt
Henrich (rechts) vom Vorstand des Kultur- und Förderkreises bedankten sich bei der musikalischen
Leiterin Anja Borchers (3.v.l.)), der Sopranistin Nadja Platen (Mitte), dem Tenor Robert Schwarts alle Bürger zu einer Sprechstunde
am Montag, 23. Janu(3.v.r.) und dem Moderator des Abends, Gerd Winzer (2.v.r.).
Foto: Krüger
ar, von 19 bis 20 Uhr ins
Stadtteilzentrum der AWO am
Dunantring 8 ein.
Die Klassiker der Operette
Ausverkauftes Volkshaus beim Neujahrskonzert
„Mit Musik ins neue Jahr“,
unter diesem Motto stand das
Neujahrskonzert des Kulturund Förderkreises Sossenheim
am vergangenen Sonntag im
Volkshaus.
Gut besetzt war nicht nur der
Zuschauerraum, sondern auch
die Bühne, denn das JohannStrauß-Orchester Köln war mit
insgesamt 30 Musikern angereist. Unter der musikalischen
Leitung von Anja Borchers
spielte das Orchester die schönsten Walzer und Polkas aus
Wien. Gerd Winzer führte charmant und mit viel Witz durch
den frühen Abend und servierte dem Publikum einige kleine
Wiener Anekdoten. Der musi-
kalische Reigen begann mit "An
der schönen blauen Donau".
Auf dem Programm standen
Werke von Johann Strauß,
Brahms, Lehar, Toselli und Zeller.
Das Orchester spielte die Musik der Wiener Meister voller
Leidenschaft und Hingabe. Titel wie der "Ungarische Tanz
Nr. 5", der "Kaiserwalzer" oder
das "Schwipslied", das die Sopranistin Nadja Platen auf ganz
besondere Weise und dem Titel
entsprechend vortrug, begeisterten das Publikum. "Dein ist
mein ganzes Herz", gesungen
vom Tenor Robert Schwarts
vervollständigte die gelungene
Veranstaltung.
„Das ist genau unsere Musik.
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Wir sind regelmäßig bei den
Operettenfestspielen in Bad
Ischl und dann ist dieses Konzert hier bei uns in Sossenheim
natürlich ein Pflichttermin“,
bekannte der Sossenheimer
Franz W. Müller.
Mit Blumen und kleinen Präsenten dankten die Vorstandsmitglieder Gertrud Neuser, Regina Opelt und der Ehrenvorsitzende Gerhard Henrich den
Solisten, dem Orchester, der
Orchesterleitung sowie Gerd
Winzer für die zwei Stunden
musikalische
Unterhaltung.
Nach dem „Can-Can“ und dem
„Radetzkymarsch“ als Zugaben
endete das diesjährige Neujahrskonzert 2012 mit langmk
anhaltendem Applaus.
Als Gesprächspartner werden Klaus Moos und Roger Podstatny zur Verfügung stehen.
Dann können Fragen gestellt
werden zu aktuellen Themen,
wie die von der Stadtregierung
geplante Erhöhung der Abfallgebühren, der Zustand der
Henri-Dunant-Schule oder der
Umbau der Kreuzung an der
red
Westerbach-Siedlung.
Nr. 3
Lesepaten für
Sossenheim gesucht
Leselernhelfer machen Lust auf Lesen
Ein großes Hindernis für die
Bildung junger Menschen ist
die Leselernschwäche. Das
Aufnehmen und Verstehen von
Informationen ist jedoch unabdingbar für die Entwicklung. Nach den Osterferien
wird ein Leselernhelfer-Programm an der Albrecht-Dürer-Schule starten. Dabei wird
ein Mentor jeweils ein Kind
einmal wöchentlich für eine
Stunde in der Schule betreuen.
In den Schulen Sossenheims
ist Leselernschwäche ein häufiges Thema. Die durch diese
Schwäche eingeschränkte Entwicklung ist ein großes Hindernis und führt zu lebenslangen Nachteilen für die Kinder
bei Lese- und Sprachkompetenz, Textverständnis, Schulabschluss, Integration, Ausbildung und sinnvolle Mediennutzung und später der Erziehung
der eigenen Kinder. Ein Teufelskreis für alle betroffenen Kinder und die Gesellschaft.
Der Verein „Mentor – Die Leselernhelfer Hessen e.V." engagiert sich mit ehrenamtlichen
Helfern, diese Schwäche zu
überwinden und damit die eigene Weiterentwicklung zu optimieren. Nach diesem Konzept
wurden in acht Jahren in
Deutschland schon mehr als
10.000 Kinder von mehr als
7.000 Mentoren als „Lesepaten“ in mehr als 900 Schulen
betreut.
Um möglichst vielen Kindern
in Sossenheim aktiv helfen zu
können, sind alle Bürger aufgerufen, sich als Mentoren zur
Verfügung zu stellen. Die Mentoren müssen mindestens 16
Jahre alt sein und sollten etwa
anderthalb Stunden pro Woche
für die ehrenamtliche Tätigkeit
einplanen. Berufstätige, Rentner, Hausfrauen, Studenten,
leistungsstarke Schüler oder
ehemalige Lehrer können so
einen persönlichen Beitrag zu
einem starken, sozialen Gemeinwesen leisten. Wenn sich
genügend Lesepate finden,
kann auch bald die Henri-Dunant-Schule mit einbezogen
werden.
Bei einer Informationsveranstaltung am Dienstag, 24. Januar, um 17.30 Uhr in der
Sossenheimer Bibliothek am
Kirchberg informiert der Sossenheimer Mentor Robert Taddiken über das Projekt. Rückfragen, Anmeldung und Infomaterialanforderung nimmt er
von 19 bis 20 Uhr unter der
Telefonnummer
34 82 85 86
oder per E-Mail an [email protected] entgegen. Weitere Informationen gibt es auf der
Webseite des Vereins unter
red
www.mentor-hessen.de.
20.000 Euro Schaden durch Wohnungsbrand
Einen Schaden in Höhe von
rund 20.000 Euro entstand
am Montag gegen 10.35 Uhr
bei einem Brand in der Wohnung einer 83-jährigen Frau
in der Siegener Straße.
alte Dame aufwärmen wollte,
die das Feuer auslöste. Die
Rentnerin bemerkte die Rauchentwicklung und alarmierte
die Feuerwehr, die den Brand
schnell löschen konnte. Das
Schlafzimmer der Wohnung im
Vermutlich war es eine defek- dritten Stock wurde jedoch erte Heizdecke, mit der sich die heblich beschädigt.
So wird man
Tagesmutter
Verletzt wurde niemand, eine
Evakuierung des Mehrfamilienhauses war nicht notwendig.
Für die Dauer der Löscharbeiten musste die Siegener
Straße in beiden Richtungen
für rund eine Stunde gesperrt
pol
werden.
AUS DEN KIRCHENGEMEINDEN
Tagesmütter und -väter werden ständig gesucht. Deshalb
Kirchennachrichten
unterstützt und fördert die
Stadt Frankfurt neben dem
weiteren Ausbau der Betreuungsplätze für unter DreijähKath. Kirchengemeinde
rige in Kindertageseinrichtungen auch intensiv die Be- St. Michael
treuung von Kindern durch Freitag
Tagesmütter oder -väter.
18.00 Uhr Wortgottesdienst
(Krypta)
Doch welche Voraussetzun- 18.00 Uhr Vollversammlung
gen braucht man, um Tages- der Messdienerinnen und
mutter oder Tagesvater zu wer- Messdiener (Sakristei)
den? Wie wird man bei der
Samstag
Tätigkeit unterstützt? Gibt es
18.00 Uhr Vorabendmesse
eine vorbereitende Qualifizie(Kirche)
rung? Wie sind die Rahmenbedingungen und wie sieht die Sonntag
11.00 Uhr Eucharistiefeier
Finanzierung aus?
Diese und mehr Fragen wer- der Gemeinde (Kirche) mit
den in der Informationsveran- Kindergottesdienst (Krypta)
staltung des Stadtschulamts Nach dem Gottesdienst können
am Dienstag, 14. Februar, um wieder Produkte aus dem
14 Uhr im Stadtschulamt in „Eine-Welt“-Laden erworben
Frankfurt am Main, Seehof- werden.
Dienstag
straße 41, beantwortet.
Wer zu der Informations- 09.30 Uhr Perle (das spezielle
veranstaltung kommen möch- Angebot für Eltern mit Kindern
te, kann sich telefonisch unter im ersten Lebensjahr); Chrisder Nummer 212 - 3 0119 oder tiane Hampel (Gemeindehaus)
per E-Mail an tagespflege- 16.00 Uhr Miniclub;
boerse
@stadt-frankfurt.de Uta Nicolaisen
pia (Gemeindehaus)
anmelden.
„Wer nicht kämpft, hat
schon verloren.
Gemeinsam gegen die
Armut auf der Welt.“
Michael Steinbrecher
Moderator
Kämpfen Sie mit!
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Mit Zorn und Zärtlichkeit
an der Seite der Armen
für die Zeit vom 20. Januar bis 26. Januar 2012
Mittwoch
09.00 Uhr Gemeinschaftsmesse der Frauen (Krypta),
anschl. Rosenkranzgebet
14.30 Uhr
Seniorenkreis„Spätlese ’74“:
Plauderstündchen (Eiscafé Venezia)
16.00 Uhr Gottesdienst
(Victor-Gollancz-Haus)
16.00 Uhr Erstkommunionstunde (Gemeindehaus)
Donnerstag
09.30 Uhr Miniclub;
Uta Nicolaisen
(Gemeindehaus)
10.30 Uhr Gymnastik;
Gabriele Harig
(Gemeindehaus)
Evangelische
Regenbogengemeinde
Sonntag
10.00 Uhr Gottesdienst
(Kirche Siegener Straße)
Haus Tiberias
Westerwaldstraße 20
Freitag
15.30 Uhr Regenbogenfische,
4 bis 7 Jahre
15.30 Uhr Regenbogenkids,
ab 8 Jahre
17.00 Uhr Jugendgruppe,
ab 12 Jahre
Montag
19.00 Uhr Gesprächskreis
(jeden zweiten Montag
im Monat)
20.15 Uhr Chorprobe
Regenbogenchor
Dienstag
15.45 Uhr Konfirmandenunterricht
20.15 Uhr FeldenkraisGruppe
Mittwoch
09.30 Uhr Selbsthilfegruppe –
Frühstückstreff
(letzter Mittwoch im Monat)
10.00 Uhr Regenbogenminis,
0 bis 3 Jahre
18.00 Uhr Frauengymnastik
Donnerstag
15.00 Uhr Seniorenkreis
(jeden zweiten Donnerstag
im Monat
im Wechsel mit Frauenhilfe)
15.00 Uhr Frauenhilfe
(jeden zweiten Donnerstag
im Monat
im Wechsel mit Seniorenkreis)
15.00 Uhr Frauentreff
(jeden ersten Donnerstag
im Monat)
18.00 Uhr FeldenkraisGruppe
19.30 Uhr GuttemplerGemeinschaft
20.00 Uhr Fotofreunde
20.00 Uhr Bibelkreis
(jeden zweiten und vierten
Donnerstag im Monat)
Nr. 3
19.1. 2012
TERMINE
Wann
21. Januar
10 Uhr
21. Januar
12.50 Uhr
23. Januar
19 Uhr
IN
SOSSENHEIM
Was
Wo
Bürgersprechstunde der
Sossenheimer CDU
im CDU-Stadtteilbüro in
der Michaelstraße 3
Diskussion mit Peter Feldmann im AWO-Stadtteilzentrum
und Manuela Schleswig
am Dunantring 8
Bürgersprechstunde der
Sossenheimer SPD
im AWO-Stadtteilzentrum
am Dunantring 8
17.30 Uhr
Informationsveranstaltung zum in der Stadtteilbücherei
Projekt „Lesepaten“
4. Februar
Gemeindefastnacht
im katholischen
Gemeindehaus
5. Februar
Krebbel-Kaffee der
Arbeiterwohlfahrt
im großen Saal im
Volkshaus
11. Februar
erste Sitzung der
Sossenheimer Spritzer
im großen Saal im
Volkshaus
24. Januar
19.31 Uhr
19.11
Zum Kommentar „Über jedem Zweifel“ in der Ausgabe vom 12.
Januar erreichte die Redaktion nachfolgender Leserbrief. Leserbriefe geben ausschließlich die Meinung ihrer Verfasser wider.
Wenn auch Sie einen Leserbrief veröffentlichen möchten, senden Sie ihn an: Sossenheimer Wochenblatt, [email protected], c/o Verlag Schwalbacher Zeitung, Niederräder
Straße 5, 65824 Schwalbach.
„ Moral bleibt auf der Strecke“
Grundsätzlich teile ich Ihre
Ansicht zu dem Geschehen in
Berlin voll und ganz. Zusätzlich möchte ich dazu noch bemerken: Man kann nicht den
globalen Moralapostel spielen
und seine Hausaufgaben im
Heimatland nur ungenügend
wahrnehmen.
Die gesamte Angelegenheit
um Herrn Wulff mag ja juristisch ohne Beanstandung
durchgehen, aber die moralische Seite bleibt halt auf der
Strecke.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Karl Georg Wellmann,
der dem Bundespräsident den
Rücktritt nahe legt, hat dazu
folgende Zitate geäußert: „Das
Amt ist schon jetzt geschädigt,
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Alt-Sossenheim 36
den darunter, dass dieses Amt
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und dieser Bundespräsident so
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hat Jens Lüdicke bereits sein nächstes Ziel, Buenos Aires in Argentinien, erreicht. Mehr Bilder und
Berichte gibt es unter www.overlandtour.de.
mk/Foto: Lüdicke
OB-Kandidat in Sossenheim
Peter Feldmann und Manuela Schleswig zu Besuch bei der AWO
Am Samstag, 21. Januar, besuchen SPD-OB-Kandidat Peter
Feldmann und die stellvertretende Vorsitzende der BundesSPD, Manuela Schwesig, die
Henri-Dunant-Siedlung.
Die Gäste werden um 12.30
Uhr vor der Eduard-Sprangerund der Henri-Dunant-Schule
durch einen Vertreter der Arbeiterwohlfahrt (AWO) emp-
fangen. Nach der kurzen Begrüßung geht es zu Fuß durch
die Henri-Dunant-Siedlung und
danach zum Stadtteilzentrum
der AWO. Ab etwa 12.50 Uhr
können sich die Bürger über
die Stadtteilentwicklung informieren und mit den Politikern
über ihre Fragen, Sorgen und
Wünsche diskutieren.
Manuela Schleswig wird die
Runde wegen weiterer Ver-
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pflichtungen um 13.50 Uhr
verlassen. Ab 14 Uhr geht
es dann in die Carl-Sonnenschein-Siedlung, wo OB-Kandidat Peter Feldmann einen
weiteren Rundgang unternimmt und über die künftige
Entwicklung der Siedlung informiert.
Interessierte Bürger sind eingeladen, sich den Rundgängen
anzuschließen.
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19.1. 2012
VIER
Freikarten zu
gewinnen
Die Sossenheimer Spritzer
verlosen zwei Freikarten für
die diesjährige erste Spritzersitzung am Samstag, 11.
Februar, im Sossenheimer
Volkshaus.
Uschi und Roland Will (Mitte) bei der Verleihung des Verdienstordens „Der goldene Franfurter
Adler“ im Römer mit Josef „Jupp“ Renzel (rechts) und Stadtrat Markus Frank.
Foto: privat
Auszeichnung für zwei Narren
„Goldener Frankfurter Adler“ für Uschi und Roland Will
Die Sossenheimer Spritzer
gratulieren ihren langjährigen Mitgliedern Uschi und Roland Will zur Verleihung des
Verdienstordens „Der goldene
Frankfurter Adler“.
Am 15. Januar um 11.11 Uhr
fand der Neujahrsempfang der
Oberbürgermeisterin für die Vereinsabordnungen und den Ehrensenat des „Großen Rats der
Frankfurter Karnevalsvereine“
im Römer statt. Dabei wurden
auch die Orden „Goldener Frank-
furter Adler“ sowie der Zusatzorden „Römerschild“ und „Jokus
Wappenschild“ verliehen.
Da
Oberbürgermeisterin
Petra Roth erkrankt war, wurde
der Neujahrsempfang und die
Ordensverleihung von Stadtrat Markus Frank, einem echten Sosselumer Bub, durchgeführt. Teil der feierlichen
Veranstaltung waren die beiden Spritzermitglieder Uschi
und Roland Will. Ihnen wurde
der Verdienstorden „Goldener
Frankfurter Adler“ verliehen.
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Uschi Will tanzte von 1971
bis 1972 in der Spritzer-Garde,
war Teil der Gesangsgruppe
von 1978 bis 1989 und steht
den Spritzern seit 1980 als Näherin zur Verfügung. 2005 erhielt Uschi Will den Ehrenbrief
des Landes Hessen. Roland Will
war von 1977 bis 2005 als zweiter Kassierer im Vorstand tätig
und zeichnet seit 2005 ist er für
die Saalorganisation verantwortlich. Seit 1977 organisiert
er den Kartenvorverkauf und
die Kartenverteilung.
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Die beiden großen Spritzersitzungen finden am 11. sowie
am 18. Februar im großen
Saal im Volkshaus statt. Beginn ist jeweils um 19.11 Uhr.
Das Sitzungsprogramm wird
von über 100 Aktiven - davon
über 40 Kinder - ausschließlich aus den eigenen Vereinsreihen gestaltet.
Karten für alle Spritzer-Veranstaltungen gibt es bei Schuh
Henrich in der Sossenheimer
Riedstraße 1 und in der
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Wer die Freikarten für die
erste Spritzersitzung gewinnen möchte, schreibt bis Montag, 6. Februar 2012, eine
E-Mail an [email protected] mit dem Kennwort
„Der Goldene Frankfurter
Adler“. Die Gewinner werden
schriftlich benachrichtigt.
Nähere Infos über die Vereinsaktivitäten der Spritzer gibt es im Internet unter
www.die-spritzer.de.
red
Cello und Gitarre
Klassik,
Celtic,
GipsySwing und Tango werden am
Mittwoch, 25. Januar, im
Kronberger Haus in Höchst
dargeboten.
Nr. 3
Voller Terminkalender
Viele Auftritte und VeranstalDie „Schwarz Partie“ ist ein
tungen absolvierte die Chorge- alljährlich veranstalteter Ausmeinschaft im vergangenen flug der aktiven Sänger des
Jahr.
Männerchors und den dazu
eingeladenen Freunden. Im
Am 3. April sang der Män- vergangenen Jahre ging es zum
nerchor zur Eröffnung des ka- Weingut Gruber nach Aspistholischen Schwesternhauses heim bei Bingen.
in Sossenheim. Diesem Termin
Am 13. November sang der
nahmen die Sänger genauso Männerchor anlässlich der Gegern wahr wie die Einladung, denkfeier am Volkstrauertag auf
den musikalischen Frühschop- dem Friedhof Sossenheim und
pen der Concordia Limbach etwa 500 Frauen freuten sich
anlässlich ihrer 150-Jahrfeier über Lieder und Gedichte, die
mitzugestalten.
der Männerchor am 27. NovemDer Frauenchor wanderte im ber auf Einladung des St. KathaJuni 2011 ins Altenhainer Tal rinen- und Weißfrauenstifts im
und fast schon Tradition ist es großen Festsaal des Marriot-Hofür den Männerchor, die letzte tels in Frankfurt darbot.
Singstunde vor den SommerfeDas Singen des Männerchors
rien bei Berthold Schmitt abzu- zur Jahresabschlussfeier des
halten.
Volkhausvereins und die geFür den Frauenchor war es meinsame Jahresabschlussfeier
eine besondere Freude, den beider Chöre im katholischen
Gottesdienst zur Silbernen Gemeindehaus waren die letzHochzeit ihrer erste Vorsitzen- ten offiziellen Termine. Kurz
den Elke Blessing und ihres vor Weihnachten am 21. DeMannes Andreas zu begleiten. zember lud Ludwig „Luddi“ Fay
Im August 2011 fand wieder den Männerchor an seinem 75.
das Grillfest der Chorgemein- Geburtstag noch zu einer geselschaft im katholischen Gemein- ligen Singstunde in die Gastdehaus statt.
stätte „Zum Taunus“ ein und
Das Kritiksingen in Oberur- die Sänger bedankten sich mit
sel, dem sich der Männerchor einem kleinen „Privatkonzert“.
im September stellte, bestätigte
Die Übersicht der diesjähriden Sängern erfreulicherwei- gen Termine lässt vermuten,
se eine starke Präsenz. Hinter dass es den Sängerinnen und
dem Titel „Natürlich – vom Sängern auch in diesem Jahr
komplizierten Miteinander der nicht langweilig werden wird.
Lebewesen“ verbarg sich ein er- So bereiten sich die Männer
folgreiches Chorkonzert, in das seit den Weihnachtsferien bedie Frauen viele Probestunden reits auf ihr Frühlingskonzert
investiert hatten. Umso mehr Anfang Mai vor. Im Dezember
freuten sich die Sängerinnen wird es wieder ein gemeinsaüber den Erfolg des Konzerts.
mes Adventskonzert geben. red
Ab 20 Uhr spielt das Duo
Burstein & Legnani (Cello und
Gitarre). Der Eintritt kostet 18
Euro, ermäßigt 15 Euro. VerIm Laufe dieser Woche sollten
anstalter sind das Historische
alle Schüler der Henri-DunantMuseum und der Verein für GeSchule eigentlich wieder in
schichte und Altertum.
pia
ihre alten Räume in der Schule zurückkehren. Doch daraus
wurde nichts.
Neuer Schimmel
Vorstand der
SPD trifft sich
Im Anschluss an die Bürgersprechstunde findet am Mittwoch, 23. Januar, ab 20 Uhr
die Vorstandsitzung der SPD
Sossenheim im Stadtteilzentrum der AWO im Dunantring
8 statt. Die Vorstandsitzung ist
parteiöffentlich.
red
Nachdem hinter einer Platte der Wandverkleidung noch
mehr
Schimmel
entdeckt
wurde, steht es weiter in den
Sternen, wann die Rückkehr zu
einem normalen Schulablauf zu
erwarten ist.
Ob sich auch noch an anderen Stellen Schimmel gebildet
hat, ist derzeit nicht abzusehen.
Schulleiter Ulrich Grünenwald
hat die entsprechenden Stellen im Hochbauamt und das
Gesundheitsamt über die neu
entdeckten Schäden informiert
und will die Kinder nicht in die
Klassen lassen, bevor diese nicht
offiziell freigegeben wurden.
SPD, CDU und Grüne im Ortsbeirat 6 haben ihre Anträge zur
Henri-Dunant-Schule zusammengefasst und wollen an
einem Strang ziehen. Die Sanierung der Schule steht auf ihrer
Prioritätenliste ganz oben. red
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19.1. 2012
FÜNF
Senioren-Betten
Spezialist
Zum ersten Mitternachtsfußball im neuen Jahr trafen sich Sossenheimer Jugendliche mit Betreuer
Uli Fliess (rechts) in der Turnhalle der Eduard-Spranger-Schule.
Foto: Krüger
Nächtliche Spiele ohne
Abseits, Einwurf und Eckball
Mitternachtsfußball für Jugendliche wird immer beliebter
An jedem zweiten Freitag im
Monat treffen sich am späten
Abend Jugendliche ab 14 Jahren in der großen Sporthalle
der Eduard-Spranger-Schule,
um ihren Lieblingssport zu betreiben: Fußball.
Am vergangenen Freitag
kickten die Jugendlichen unter
der fachlichen und pädagogischen Aufsicht von Uli Fliess
zum ersten Mal in diesem Jahr.
Um 22.30 Uhr ging es los.Ein
Schiedsrichter leitete das Spiel
locker, aber bestimmt und hielt
den Spielfluss im Gange. Austoben ist angesagt und die Stim-
mung war gelöst. Fairplay steht
bei den abendlichen Kicks im
Mittelpunkt und alle anwesenden Jugendlichen werden in
Teams eingeteilt, die, mit Leibchen zur besseren Unterscheidung ausgestattet, gegeneinander antreten. „Abseits“ gibt
es im Hallenfußball nicht und
auch auf Einwürfe oder Eckbälle wird verzichtet. So unkompliziert macht es allen Spaß. Spätestens um 1 Uhr muss die Halle
verlassen werden.
Mitternachtsfußball
wird
regelmäßig in 15 Sporthallen
in verschiedenen Frankfurter Stadtteilen gespielt. Und
eine Stadtmeisterschaft unter
den 15 MitternachtsfußballTeams gibt es auch. 10 bis 15
Mannschaften nahmen in der
Vergangenheit daran teil und
kämpften um attraktive Preise,
einen Wanderpokal und einen
Fairness-Preis.
Der Nachtsport in Frankfurt
ist ein Kooperationsprojekt verschiedener Organisationen und
Jugendzentren. Interessierte
Jugendliche können jederzeit
an einem der Freitage in der
Turnhalle der Eduard-Spranger-Schule
vorbeischauen.
Nächster Spieltermin ist Freitag, 10. Februar.
mk
Fernsehteam in Sossenheim
„Vox“ stellt am nächsten Mittwoch eine Sossenheimer Wohnung vor
Die Suche nach der richtigen
Wohnung oder dem passenden
Haus ist gar nicht so einfach.
Daher hat der Fernsehsender
„Vox“ das Thema aufgegriffen
und beschäftigt sich unter dem
Titel „mieten, kaufen, wohnen“
mit Wohnungen und Häusern
in Deutschland.
Am Mittwoch, 25. Januar, wird um 18 Uhr eine Sossenheimer Wohnung unter
die Lupe genommen. Für die
Sendung wurde ein Objekt
des Sossenheimer Immobilienunternehmers Klaus Noss
ausgewählt. Ein Kamerateam
kam im Dezember und drehte
fünf Stunden lang mit seinem
Team. Persönlich zu sehen ist
Klaus Noss zwar nicht, Schauspieler übernahmen die Rolle
von Makler und Interessenten,
er freut sich nichtsdestoweniger über die Präsentation der
Wohnung und des Stadtteils
Sossenheim.
Seit 1992 lebt Noss in SossenEin Wohnungsangebot des Sossenheimer Immobilienberaters heim und hat sich im Oktober
Klaus Noss steht im Mittelpunkt der Fernsehsendung „mieten, 2007 im Immobiliengeschäft
kaufen, wohnen“ am 25. Januar auf „Vox“.
Foto: Krüger selbstständig gemacht.
mk
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19.1. 2012
SECHS
Nr. 3
Die Mitteilungen aus den Vereinen sind ein freiwilliger Service des Sossenheimer Wochenblatts. Für Inhalt und Orthografie sind allein die Vereine bzw. die Unterzeichner verantwortlich. Der Verlag
behält sich Kürzungen vor. Ein Anspruch auf Abdruck in der Rubrik besteht nicht.
SG Sossenheim
– Abteilung Tischtennis –
Rückblick auf die
Hinrunde 2011/2012
bei den SGS-Herrenteams
Die 1. und 2. Herren platzieren sich im unteren Mittelfeld;
die 3. Herren ist auf Abstiegskurs; das 4. Team ist Herbstmeister und die 5. Herren mit
ersten Erfahrungen im Wettkampfgeschehen stolzer Vorletzter!
Mit gedämpfter Euphorie
gingen die Erwachsenenteams
in die Hinrunde der Saison
2011/2012. Die 2. Herren stieg
zwar in die Kreisliga auf, bürdete sie sich damit doch auch eine
wesentlich stärkere Liga auf.
Dem setzte man ein runderneuertes Team entgegen. Gleichzeitig verloren die 1. Herren
ihren Spitzenmann Andreas
Werner aus den Reihen, und
sein Platz musste ersetzt werden, was bei seiner Spielstärke
nur bedingt möglich war. Zudem rückten die 3. Herren von
der 2. Kreisklasse in die 1., was
wegen der nur um Nuancen
veränderten Mannschaft schon
im Vorhinein vermuten ließ,
dass es schwer sein würde, diese Liga zu halten. Neuformiert
wurde hingegen die 4. Mannschaft. In dieser spielen alle Damen der SGS inklusive Marcus
Hansen und Nader Froadinadl.
Ebenso neu wie unerfahren
ging erstmals seit Jahren wieder eine 5. Herrenmannschaft
an den Start, die in der 3. Kreisklasse erste Erfahrungen in
einer langen Saison machen
sollte, um daran zu wachsen;
insgesamt also schwierige Voraussetzungen. Und was die einzelnen Teams daraus machten,
wird nun nochmal ausführlich
betrachtet.
Die 1. Herren gingen – wie in
der Vorsaison – in der Bezirksklasse an den Start. Aufgrund
des Wegfalls ihrer ehemaligen
Nr. 1 waren die Erwartungslagen eher gedämpft. Das Team
sollte Recht behalten, jedoch
rutschten sie nicht in den Abstiegsstrudel. Aber das sah zu
Beginn gar nicht berauschend
aus. Das Team verlor die ersten
vier Spiele und davon dreimal
recht knapp. Erstaunlich ist im
Nachhinein die Tatsache, dass
sie gegen den aktuellen Tabellenzweiten Raunheim ihr engstes Match ablieferten, was sie
nur mit 7:9 verloren und sie dabei mehr als ebenbürtig waren.
Die anfängliche Niederlagen-
Mit 13:8-Siegen im vorderen
Paarkreuz der Bezirksklasse
spielte Matthias Weil bei den
1. Herren eine herausragende
Hinrunde!
Foto: privat
serie wurde dann jedoch durch
einen überzeugenden Triumph
gegen Mörfelden beendet.
Harterkämpft aber verdient
war danach der Sieg im darauffolgenden Match gegen Sindlingen, das sie mit 9:6 für sich
entschieden. Damit konnte
man erst einmal aufatmen.
Ärgerlich waren anschließend
beide Niederlagen gegen Bischofsheim und Sachsenhausen, die jeweils knapp mit 5:9
an die Kontrahenten gingen
und man durchaus mehr hätte
herausholen können, wenn
nicht gar müssen. Nichtsdestotrotz war das Team nun wieder
fokussiert und konnte danach
einen überzeugenden Sieg gegen das Tabellenschlusslicht
Niederrad nach Hause bringen.
Im nächsten Kellerduell gegen
Unterliederbach zeigte man
kaum eine Blöße und vergrößerte somit den Abstand auf
einen Abstiegsplatz auf komfortable 4 Punkte. Gegen Ginsheim war dann schlussendlich
wenig zu holen, so dass man
dort mit 3:9 verlor, sich aber
durchaus gut präsentierte.
Die besten Bilanzen im Team
haben Matthias Weil (13:8)
und Karl Hochstadt (8:4-Siege). Die weiteren Mannschaftsteile haben ebenso recht erfreuliche Bilanzen, wenngleich sich
die eine oder andere knappe 45-Satzniederlage negativ auf
die Statistik auswirkt. Schafft
man es, die Teams im unteren
Tabellendrittel auf Distanz zu
halten und den ein oder anderen Sieg gegen Teams weiter
oben einzufahren, ist durchaus
noch ein Platz bis Platz 7 möglich.
es in der Rückrunde keine
mannschaftlichen Veränderungen geben wird, die die Aufstellung betreffen, so ist damit zu
rechen, dass das 2. Herrenteam
zwar keine Bäume ausreißen
wird, jedoch Chancen besitzt,
sich noch nach weiter oben in
der Tabelle zu hangeln.
Pleiten, Pech und Pannen –
so kann man die Hinrunde der
3. Herren in der 1. Kreisklasse
resumieren. Der unfreiwillige
Aufstieg war eine Bürde, die
das Team nicht positiv umwandeln konnte. Bereits in den
ersten Spielen war abzusehen,
dass diese Saison nur schwerlich ohne Abstieg zu beenden
ist. Denn man hatte seine Chancen, nutzte sie jedoch nicht
konsequent. Beispielhaft kann
hier das erste Spiel gegen Vorwärts genannt werden, gegen
die man einige Möglichkeiten
hatte, diese jedoch in entscheidenden Situationen nicht nutzte. Auch in den Spielen, die vermeintlich deutlich ausgingen,
war es häufig der Fall, dass
man die knappen Sätze nicht
für sich entscheiden konnte. So
waren die knappen Niederlagen gegen Unterliederbach
(6:9) und in Niederrad (7:9)
bezeichnend für eine verkorkste Saison, in der man
nicht einen Zähler sammeln
konnte.
Die einzigen beiden Spieler
mit ansprechenden Leistungen
sind Richard Mirwald (9:10)
und Minh-Phu Tran (7:7). Sofern sich die anderen Teammitglieder verbessern und in knappen Spielen weniger Nerven
zeigen, wird das Team sicher
noch den ein oder anderen Sieg
Der Meister der 1. Kreisklasse holen, mehr jedoch nicht.
in der vergangenen Saison trat
Das herausragende Team in
nun personell verändert in der dieser Hinrunde ist die 4.
Kreisliga an. Das Motto lautete: Mannschaft. Komplett neuforso gut wie möglich mithalten miert schafften sie es auf Anund den Abstieg vermeiden. hieb, den Herbstmeistertitel in
Bilanziert man die Hinrunde, der 2. Kreisklasse zu erringen.
so kann man sagen: Ziel vorerst Doch danach sah es zu Beginn
erreicht! Aber auf dem Weg gar nicht aus. Noch nicht wirkdorthin wurde es einige Male lich eingespielt und mit Niederrecht holprig. So beispielsweise lagen in vier von fünf 5-Satzam Anfang, als man aus den spielen im Gepäck, verloren sie
ersten vier Partien lediglich ei- das Auftaktspiel gegen Nordnen Punkt holte. Dabei hätte es west Frankfurt mit 5:8. Davon
durchaus besser aussehen kön- anscheinend zusätzlich angenen, hätte man seine Chancen stachelt und motiviert, legte
genutzt und gegen Vorwärts das 4. Team ein Siegeszug wie
sowie Griesheim gewonnen, aus dem Lehrbuch hin. Knapp
anstatt 8:8 zu spielen und 7:9 wurde es besonders bei den
zu verlieren. Danach kamen je- Spielen gegen Hausen und
doch zwei positive Erlebnisse. Preungesheim, wo man ledigMan siegte mit 9:4 gegen lich mit 8:5 gewann. Doch
Eschersheim und rang Schwan- selbst da hatte man immer
heim mit 9:7 nieder, wodurch noch genug Luft und hätte sich
sie aus dem Tabellenkeller auch noch eine Einzelniederkrabbelten. Anschließend ging lage mehr leisten können. Anes wieder zurück auf den Bo- dere Teams wie Bornheim, Nieden der Tatsachen und dieser der-Eschbach und Eschersheim
bescherte der 2. Herren drei sahen da zumeist nur die RückNiederlagen in Serie. Von unge- lichter des Sossenheimer Dmeiner Bedeutung war nun das Zugs. Nachdem das Team geSpiel gegen den Tabellen- gen Bergen-Enkhein gewann,
letzten Bergen-Enkheim. Dort war ihnen zwar eine tolle Hinspielte man souverän und kon- runde sicher, doch wusste man
zentriert und durfte sich am nicht, ob dies für den HerbstEnde über einen 9:3-Sieg meistertitel reichen würde. Da
freuen. Ein Sieg zum Abschluss jedoch Nordwest Frankfurt
blieb ihnen dann aber ver- deutlich gegen Seckbach verlor
gönnt, weil man die zum Teil (1:8), durfte man sich über den
engen Sätze bei BG Frankfurt Platz auf dem obersten Podest
überwiegend nicht gewinnen freuen.
konnte.
In diesem Team muss man
Blickt man auf die Einzel- alle Spieler positiv hervorergebnisse, so ist festzustellen, heben. Nicht nur das hervordass
Benjamin
Widmann ragende vordere Paarkreuz,
(9:11), Gerhard Wolf (4:5) und Maria Reith-Deigert und KathJan Schreiber (8:9) die besten leen Ernst, die zusammen mit
Einzelbilanzen vorweisen. Da 21:5-Siegen absolut glänzen,
sondern auch das 2. Paarkreuz
mit Marcus Hansen und Kerstin
Rahner steht bei einer Bilanz
von 18:4-Siegen, demnach
ebenso stark und konsequent
weit oben. Wenn man nun noch
an der verbesserungswürdigen
Doppelbilanz (10:6) arbeitet,
dann stehen die Chancen sehr
gut, dass das Team nach dem
16. Spieltag als Meister feiern
darf. Jedoch sind die punktgleichen Spieler von Nordwest
Frankfurt und die nur 2 Punkte
dahinter platzierten Seckbacher weiterhin nah dran.
Völliges Neuland betraten die
Akteure der neuen 5. Herrenmannschaft. In ihrer ersten Saison in einem Team wurde das
Ziel ausgegeben, die Wettkampfhärte zu erleben und sich
durch die stetigen Punktspiele
sowie die verschiedenen Spieler stetig in ihrer Spielweise zu
verbessern. Dass das Team Anlaufschwierigkeiten hatte, war
bereits im Vorfeld abzusehen.
So war es keine große Überraschung, dass sie in den ersten
sieben Spielen lediglich zweimal gute Chancen hatten, ein
Unentschieden zu erreichen.
Zwar gewannen sie den ein
oder anderen Satz, brachten
dies jedoch häufig nie über das
gesamte Match durch. Doch
zum Abschluss der Runde gab
es dann noch ein positives
Highlight. Gegen Zeilsheim
holte man beim 7:7 den ersten
Punkt und hätte sogar fast noch
siegen können. Doch Siegfried
Böhm unterlag knapp in fünf
Sätzen, was jedoch die Freude
über ein wahrlich schönes
Erfolgserlebnis nicht trüben
konnte.
Insgesamt bleibt festzuhalten, dass das Team sich nun gut
eingelebt hat und jeder Spieler
eine Tendenz nach oben zeigt.
So wird man aller Voraussicht
nach schon bald den ersten
Teamsieg erleben.
Herren-Bezirksklasse
SGS 1. Herren –
SV Blau-Gelb Groß-Gerau
4:9
Im ersten Rückrundenspiel
traf die SG Sossenheim auf den
SV Blau-Gelb Groß-Gerau, dem
man in der Hinrunde deutlich
mit 2:9 unterlegen war. Das
Endergebnis von 4:9 drückt
nicht aus, wie eng die Begegnung war. In den Doppeln verschafften sich die Gäste einen
2:1-Vorsprung. Für die SGS
konnten nur Ülger/Seichter
punkten. Im vorderen Paarkreuz waren Matthias Weil und
Karl Hochstadt chancenlos. In
den anderen Paarkreuzen lief
es deutlich besser. Fritz Bitter,
Cuma Ülger und Stefan Seichter gewannen ihre Einzel deutlich. Ein 5:4 zur Halbzeit für
das Team war möglich, denn
Dr. Jürgen Faik führte in seinem Einzel bereits mit 2:1-Sätzen und 10:6 im 4. Satz. Dann
ließ er aber insgesamt sieben
Matchbälle aus und verlor anschließend in fünf Sätzen. Das
vordere Paarkreuz war auch im
zweiten Einzel ohne Chance
und ließ das 4:7 zu. Die nächsten beiden Einzel waren wieder
sehr umkämpft. Leider musste
sich Fritz Bitter in fünf Sätzen
ebenso knapp wie Dr. Jürgen
Faik in vier Sätzen geschlagen
geben. So kam das stärkere
Sossenheimer dritte Paarkreuz
leider nicht mehr zum Einsatz.
Herren-Kreisliga
nemann absolvierte ein an
Spannung nicht mehr zu überbietendes 5-Satzspiel, das er
durch starken Kampf noch gewinnen konnte – 9:11, 10:12,
13:11, 13:11, 12:10. Pierre Eiser hätte auch siegen können,
doch im 5. Satz war sein Gegner schlussendlich ein wenig
stärker. In der letzten Einzelrunde musste zwar Berndt
Neunemann eine Niederlage
einstecken, doch zwei stark
herausgespielte Siege von Keven Guthier und Siegfried
Böhm brachten das 5. Team mit
7:6 in Führung. Leider konnte
Pierre Eiser seine 2:1-SatzfühHerren 1. Kreisklasse
rung nicht durchbringen und
SGS 3. Herren –
verlor noch mit 2:3, was trotzSV Kickers 16 III
7:9
dem mit 7:7 ein tolles Ergebnis
Im Spiel gegen die Kickers 16 darstellte.
rechneten sich die 3. Herren
Chancen aus. Gegen den Zehn- Bezirksliga-Jugend
ten in der Tabelle wurde die SGS 1. Jugend –
Stimmung jedoch gleich auf ein TTC Mümling-Grumbach
8:2
Minimum reduziert, weil man
Einen herausragenden Tag
schnell mit 2:5 zurücklag. Nur erwischte die SGS 1. Jugend im
Horst Sautter im Einzel und zu- Heimspiel gegen den Tabellensammen mit Hermann Dunker dritten Mümling-Grumbach.
im Doppel konnten zwei Punk- Die Grundlage dafür wurde in
te einfahren. Dann kam das den Doppeln geschafften, die
Team jedoch wieder durch zwei sie beide gewannen und geSiege im hinteren Paarkreuz stärkt in die Einzel gehen konnvon Stefan Richter und Her- ten. Dort ging es gleich fünfmal
mann Dunker auf 4:5 heran. hintereinander heiß her und in
Letzterer siegte erst durch ein den 5. Satz. Alles waren hauch11:9 im 5. Satz. Im zweiten dünne Partien, wo am Ende die
Durchgang ließ sich genau der Nerven, spielerisches Geschick
gleiche Verlauf der Einzel beob- und auch ein wenig Glück ausachten. Während Richard Mir- schlaggebend waren. Tuna Büwald und das mittlere Paar- kin gelang das Kunststück, all
kreuz verloren waren Horst diese Komponenten in seinen
Sautter hauchdünn mit 12:10 beiden Einzeln zu vereinen und
im 5. Satz, Stefan Richter und demnach beide Spiele hauchHermann Dunker erfolgreich. dünn zu gewinnen. Auch MarIm Schlussdoppel lagen Saut- cel Kurz und Peter Tran zeigten
ter/Dunker dann mit 2:0-Sät- ihr Können und waren schlusszen vorne, nur um noch zu ver- endlich erfolgreich. Nur der an
lieren und um einen Satz den diesem Tag unglückliche Domiersten Punkt der Saison zu ver- nik Dorn, der beide Einzel verpassen.
lor, musste in fünf Sätzen den
Kürzeren ziehen. Durch zwei
Herren 3. Kreisklasse
deutliche 3:0-Erfolge von Mar(Gruppe 1)
cel Kurz und Peter Tran durfte
TuS Hausen 1860 V –
man das klare Endergebnis
SGS 4. Mannschaft
3:8 wahrlich feiern.
Ohne Spitzenspielerin Kathleen Ernst ging es für das Schüler A-Kreisliga
4. Team nach Hausen. Zu Be- TV 1874 Bergen-Enkheim –
1:6
ginn tat sich die Mannschaft SGS A-Schüler
schwer. Nach drei Vergleichen
Einen starken Rückrundenlag man mit 1:2 hinten und auftakt zeigten die A-Schüler
musste fast wieder einen Fehl- gegen den Vierten, Bergenstart in die Rückrunde befürch- Enkheim. Eigentlich als Spitten. Doch die 4. Mannschaft zenspiel ausgewiesen, verlief
fing sich und zeigte fortan eine das Spiel außergewöhnlich
klare Leistungssteigerung. Vor deutlich. Nur Felix Tran musste
allem Nader Froadinadl und Er- sich seinem Gegner knapp in
satzspieler Marcel Kurz hatten fünf Sätzen geschlagen geben.
mit jeweils zwei Einzelerfolgen Leon Schneider kämpfte dageeinen wesentlichen Anteil am gen seinen Gegner in fünf Sätschlussendlichen 8:3-Sieg.
zen nieder. Ansonsten gab es
relativ deutliche Siege. Sophia
Herren 3. Kreisklasse
Zhous insgesamt dritter Tages(Gruppe 2)
sieg bescherte den 6:1-Sieg
SGS 5. Herren –
und ist eine Kampfansage geTSV Sachsenhausen 1857 V 7:7 genüber dem Ersten, Eintracht
So erfolgreich wie die Hin- Frankfurt.
runde war, umso stärker präsentierten sich die 5. Herren Schüler C-Kreisliga
nun gegen Sachsenhausen. Da- SGS 1. C-Schüler –
7:0
bei ging der Auftakt gehörig da- TG Bornheim 1860
Nicht ganz so souverän wie
neben. Von den ersten vier Duellen konnte man nur durch sonst zeigten sich die 1. CGuthier/Eiser im Doppel einen Schüler gegen Bornheim. ObSieg holen. Dann folgten je- wohl der Endstand ein deutdoch durch Berndt Neune- liches Resultat zeigt, hatten die
mann hauchdünn mit 13:11 im SGSler mehr Schwierigkeiten
5. Satz und einem 4-Satzerfolg als gewohnt. Jonas Tran und
von Pierre Eiser wichtige Siege. Alexandra Dorn mussten jeAuch in der zweiten Runde der weils über fünf Sätze gehen,
Einzel wurden wieder zwei um ihre Siege unter Dach und
Spiele gewonnen und zwei ver- Fach zu bringen. Trotzdem blieloren. Dabei rang Siegfried ben sie beim 7:0 ohne NiederBöhm seinen Kontrahenten in lage und dominieren weiterhin
fünf Sätzen nieder. Berndt Neu- die Liga.
Turnerschaft 1856 Griesheim –
SGS 2. Herren
9:1
Gegen Griesheim stand die
2. Herren auf verlorenem Posten, da lediglich Ralf Heger seine Chancen nutzen und sein
Einzel gewinnen konnte. Fast
alle anderen Einzel gingen
nach vier Sätzen an die Gegner.
Hätte man von den Eingangsdoppeln nicht zwei knapp in
fünf Sätzen verloren, wäre am
Ende vielleicht mehr drin gewesen als ein zu hoch ausgefallenes 1:9-Ergebnis.
Nr. 3
19.1. 2012
SIEBEN
Die Mitteilungen aus den Vereinen sind ein freiwilliger Service des Sossenheimer Wochenblatts. Für Inhalt und Orthografie sind allein die Vereine bzw. die Unterzeichner verantwortlich. Der Verlag
behält sich Kürzungen vor. Ein Anspruch auf Abdruck in der Rubrik besteht nicht.
SG Sossenheim
– Abteilung Handball –
2. Mannschaft
Eschhofen/Steeden II –
SGS II
25:18 (14:9)
Die zweite Männermanschaft
der SGS startete mit einer
durchschnittlichen Leistung in
das neue Jahr. Leichte Abspielfehler im Angriff und eine oft
viel zu passive Deckung wechselten mit starken Phasen, in
denen die SGS gleichwertig mit
dem Tabellenzweiten agierte.
Dies führte dazu, dass man in
der esten Halbzeit einen 3Tore-Rückstand aufholte und
zwischen der 10. und 25. Minute mehr als gleichwertig war.
Doch danach führten leichte
Ballverluste und eine völlig unabgestimmte Deckungsarbeit
zum Pausenrückstand. Nach
der Halbzeit das gleiche Bild.
Nachdem man bereits abgeschlagen im Hintertreffen lag,
kämpfte sich die SGS Tor um
Tor wieder heran und hatte
fünf Minuten vor Schluss beim
Stande von 22:18 die Möglichkeit zum 22:19 – sie endete mit
einem technischen Fehler. Aber
selbst ohne die verletzten bzw.
erkrankten Stammkräfte Sascha Binder und Robert Illion
lässt sich auf der Leistung aufbauen.
Für die SGS spielten: Axel
Beerbaum (1. – 60.), Oliver
Binder (6/2), Stefan Lacalli
(6), Uli Maurer und Michael
Schwarzkopf (je 2), Christian
Desczyk und Jürgen Engels
(je 1), Stephan Kohlmann,
Steffen Kohlmann, Goran Marjanovic und Fred Wisler.
1. Mannschaft
SGS fehlt das Aufstiegsfieber
TB Wiesbaden –
SGS I
27:27 (15:16)
Die Enttäuschung in den
Gesichtern der Sossenheimer
Spieler war nach Spielabpfiff
nicht zu übersehen. Enttäuschung über ein Spiel, das zwar
im Unentschieden endete, aber
wie eine gefühlte Niederlage
empfunden wurde. Dabei war
zu keinem Zeitpunkt erkennbar, dass die SG Sossenheim an
diesem Abend als berechtigter
Sieger vom Platz gehen würde.
Die Enttäuschung war wohl
eher der Tatsache geschuldet,
dass man gegen den bis dahin punktlosen Tabellenletzten
nicht gewinnen konnte. Ein
vermeintlicher Pflichtsieg für
einen Tabellenvierten mit Aufstiegsambitionen. Doch dafür
waren die Angriffsaktionen
nicht zwingend genug, der Ab-
SG Sossenheim
– Abteilung Turnen –
NEUER Kurs bei der SGS:
Erlebnis-Kleinkinder-Turnen
mit Eltern
Der Kurs beginnt am Donnerstag, dem 9. Februar. Alle
Kinder ab 3 Jahre können hier
mit ihren Eltern „trainieren“.
Balancieren und Klettern z. B.
am Kletternetz, Herunterspringen, Fallen können,
Krabbeln durch einen Riesentunnel sind nur ein Bruchteil
von dem, was die Kinder mit
ihren Eltern hier erleben können.
Unter der Leitung und Auf-
wehrverband zu passiv. Resultat: 27:27 in einem sehr mäßigen Spiel. Erst kurz vor Pausenpfiff konnte man erstmals mit
16:15 in Führung gehen. Mitte
der zweiten Halbzeit dann die
Chance sich abzusetzen: einem
19:20 folgte ein 20:24. Doch
wie so oft in dieser Saison
schaffte es die Mannschaft
nicht „den Sack zuzumachen“.
So geriet sie sogar wenige Minuten vor Schluss noch mal mit
27:26 in Rückstand, ehe der
Ausgleich erzielt werden konnte. Ob an diesem Abend ein
Punkt gewonnen oder verloren
wurde, darüber ließ sich streiten. Sicher ist nur, dass sich die
Mannschaft erheblich steigern
muss, wenn sie gegen unmittelbare Tabellennachbarn und
Aufstiegskonkurrenten bestehen will. Einer der Tabellennachbarn ist die TG Kastel, der
nächste Gegner der SGS.
Tor: D. Rebentisch/ T. Frantzke. Tore: S. Pankrath (10/3),
M. Hoffmann (9), J. Blenskens
(3), F. Forster (2), D. Zapletal,
F. Günther, U. Roller (je 1), C.
Grosse, J. Haller, B. Grudda, A.
Lehr (n.e.).
Die teilnehmenden Karatekas der jährlich stattfindenden traditionellen Intensiv-Trainingswoche in Sossenheim.
Gute Vorsätze für das neue Jahr?
Wir haben schon mal angefangen!
Wie immer in der ersten Januar-Woche, trafen sich auch in
diesem Jahr wieder zahlreiche
Karatekas aus Berlin, SachsenAnhalt, Nordrhein-Westfalen
Weitere Ergebnisse
und natürlich Hessen zur tradiWeibliche E-Jugend:
tionellen ersten Intensiv-TraiBSC Kelsterbach – SGS 170:32
ningswoche im Karate Dojo
(Anzahl Tore multipliziert mit
IPPON e.V. in Frankfurt-Sosder Anzahl Torschützen)
Weibliche C-Jugend:
WJSG Idtsein/Camberg I –
JSGwC SGS/FTT
22:18
Männliche B-Jugend:
– Abteilung Fußball –
SGS – HSG VfR/Eintracht
Wiesbaden II
20:15 Team 1a
SG Sossenheim
Vorschau
Samstag, 21.01.2012
Weibliche C-Jugend:
16.00 Uhr SGS/FTG –
TV Flörsheim
Sportfabrik, Ginnheimer
Str. 47, Frankfurt-Bockenheim
Männliche B-Jugend:
17.30 Uhr TV Hattersheim –
SGS
Sporthalle Karl-Eckel-Weg,
Hattersheim
Sonntag, 22.01.2012
Weibliche E-Jugend:
12.00 Uhr SGS – TuS Nordenstadt
Weibliche D-Jugend:
13.00 Uhr SGS –
JSG Eltville/Bad Schwalbach
Weibliche A-Jugend:
14.30 Uhr SGS – TV Bierstadt
2. Männer:
17.00 Uhr SGS II –
TV Igstadt II
1. Männer:
19.30 Uhr SGS I – TG Kastel II
BIKUZ, Gebeschusstraße 5,
Frankfurt-Höchst
sicht von Sandra Schäfer werden die Geräte aufgebaut und
gesichert.
Der Kurs geht bis einschl.
31. Mai. Dauer des Kurses
13mal eine Stunde (dazwischen liegen die Osterferien)
von 17.30 bis 18.30 Uhr in der
Turnhalle der Albrecht-DürerSchule.
Der Kurs kostet 10,– Euro
für Vereinsmitglieder (je Familie) und 15,– Euro für
Nichtmitglieder (je Familie).
Informationen und Anmeldungen sind ab sofort möglich
bei Sandra Schäfer
Tel.:
0 69 - 34 82 60 56
Handy: 0174 - 7 06 70 71
Foto: privat
Altkönig-Cup
geht nach Sossenheim
FC Altkönig –
SG Sossenheim
2:4
Tore: Nollau (2), Kihel + Eigentor Altkönig
PSV GW Wiesbaden –
SG Sossenheim
2:5
Tore: D. Diehl, Etbarek, Nollau,
A. Diehl, Kihel
FFC Olympia 07 –
SG Sossenheim
1:3
Tore: Etbarek (2), A. Diehl
EFC Kronberg –
SG Sossenheim
1:4
Tore: D. Diehl, Etbarek, Pavic,
Nollau
SG Sossenheim –
FSV Friedrichsdorf
3:2
(Viertelfinale)
Tore: Pavic (2), A. Diehl
SG Sossenheim –
PSV GW Wiesbaden
4:1
(Halbfinale)
Tore: C. Ünal, Kihel, Etbarek,
Nollau
SG Sossenheim –
FSV Stierstadt
2:0
(Finale)
Tore: A. Diehl, Nollau
Vorschau
Sonntag, 29.01.2012
FG Eichwald-Cup in Sulzbach
E1-Jugend
2. Platz in Alzenau
Am 8. Januar 2012 startete
die E1-Jugend der SG Sossenheim ins neue Jahr beim Dreikönigsturnier von Bayer Alzenau. Die Spiele verliefen sehr
positiv und man kassierte nur
ein Gegentor.
Im Finalspiel gegen die
SpVgg. Oberrad übersah der
Schiedsrichter ein von uns geschossenes Tor, so dass dieses
nicht gezählt wurde. In der letzen Spielminute bekam unsere
senheim. Nicht das Training
allein, sondern auch das gesellige Beisammensein sowie alte
Freundschaften wurden gepflegt.
von 16 bis 17 Uhr und allen Jugendlichen ab 16 Jahren und
Erwachsenen bieten wir montags und donnerstags von 19
bis 20 Uhr die Möglichkeit mit
Karate zu beginnen. Wir freuen
uns auf Euch!
www.kd-ippon.de, mobil 01714 2124 28
Mannschaft nach einem Foulspiel einen Strafstoß zugesprochen, den man nicht verwandeln konnte. Nach dem 0:0-Unentschieden kam es zum
Elfmeterschießen, das wir leider mit 5:4 verloren.
SpVgg. Hainstadt –
Ergebnisse
SG Sossenheim
0:7
SG Sossenheim –
FC Bomber Bad Homburg 4:0 Für die SG Sossenheim spielten: Justin Pohle, Nico Domin,
FC Mömbris –
SG Sossenheim
1:2 Albijan Hyseni, Leon Ebert, Tim
Leon, Bruk Tewolde und AlesSG Sossenheim –
FC Bayern Alzenau
1:0 sandro Bianco.
Februar wieder Einstiegskurse
an. 3- bis 5-jährige Kinder können immer freitags zwischen
15 und 16 Uhr bei unseren
Kami-Katze-Kids Koordination,
Konzentration und erste KaraWir würden uns über Ver- te-Techniken lernen. Ab 6 Jaheins-„Nachwuchs“ in allen Al- ren starten die Kinder immer
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19.1. 2012
ACHT
Nr. 3
Wie viel passt in ein Leben?
Schreiben – die späte Passion der Sossenheimerin Dorothee Sargon
Die Sossenheimerin Dorothee
Sargon hat mit dem Schreiben
eine späte Passion entdeckt.
Nie habe sie in früheren Jahren
gedacht, einmal als Buch-Autorin in Erscheinung zu treten,
beteuert die agile Dame, die,
demnächst als Neu-Siebzigerin,
dem „Winter des Lebens“ entgegenschaut. In der Tat: Einen
waschechten
Bücherwurm
stellt man sich anders vor.
Frühling, Sommer und Herbst so hat Dorothee Sargon ihr Leben
unterteilt - bieten jede Menge
Stoff für eine unterhaltsame Lektüre. Dafür sorgte schon die Tatsache, dass sie, mit dem Sternzeichen Widder ausgestattet,
den Kapriolen des Lebens stets
etwas entgegen zu setzen wusste. Mit Tatkraft und Optimismus
stürzte sich die junge Mutter mitten hinein in manche berufliche
Männerdomäne.
Dies geschah nicht immer
aus freien Stücken - zumal in
Zeiten, da die Kämpfe um die
Gleichberechtigung der Frau
Unterwegs zwischen Sossenheim und Alicante gönnt sich Dorothee Sargon auch einmal eine Tasse
erst so richtig in Gang kamen.
Kaffee. Erst spät ist die 69-Jährige zur Buchautorin geworden.
Foto: Mingram
Ein weites Übungsfeld in Sa-
chen Durchsetzungsvermögen
bot der 1970 geborene Sohn
Marcel mit seiner von Geburt
an stark entwickelten Persönlichkeit. Mit antiautoritärer Erziehung hatte Dorothee Sargon
nichts am Hut. Sie begegnete
dem klugen, aber anstrengenden Sprössling mit Respekt,
Konsequenz und einer gehörigen Portion Humor. Oft waren
kleine Tricks und starke Nerven gefragt. Allein der Titel des
ersten Buches „Hier bin ich der
Boss - oder?“ (erschienen im
Wagner-Verlag) spricht schon
Bände.
Doch einmal „Blut geleckt“,
hielt sich die spät berufene
Autorin nach dem Erscheinen
der darauf folgenden Bände
„Ein Leben ist für mich nicht
genug“ und „Arbeitsleben ade
- Rentnerleben okay?“ (KlecksVerlag) nicht länger bei der eigenen Geschichte auf. Mit dem
Bärchen Brummi erlebt sie
zurzeit aufregende Abenteuer,
und gleichzeitig wagt Dorothee
Sargon wissbegierig und risikofreudig mit dem Thema Neandertaler und einer Story aus
dem Chatter-Milieu den Spagat
zwischen Frühgeschichte und
Moderne.
Auch oder gerade im Rentenalter ist Dorothee Sargon
weiter in einem ihrer vielen
Berufe aktiv: Als nebenberuflich tätige Kosmetikerin hatte
sie sich bereits einen Namen
gemacht, bevor sie mit ihrem
Ehemann Alex den Zweitwohnsitz im sonnigen Spanien
bezog. „So kann ich mein teures Hobby finanzieren“, lacht
die emsige Autorin, die fleißig
zwischen Sossenheim und Alicante pendelt, um hier wie dort
Lesungen abzuhalten. Dass
sie mit der Schreiberei nicht
reich wird, ist der begeisterten
Großmutter eines Enkels völlig egal: „Es ist einfach toll zu
erfahren, dass meine Bücher
Freude bereiten und ich mein
so vielseitiges Leben weitererzählen kann!“ Die Folge liegt
klar auf der Hand: Hier ist kein
Raum für Grübeleien, und das
sympathische Energiebündel
bleibt immer offen für Neues.
Die Ideen sprudeln - man darf
gespannt sein.
em
RALF BAIER
Ihr
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informiert
Ein guter Vorsatz für 2012: Besser hören !
Mehr Bewegung, eine ausgewogenere Ernährung, endlich
das Rauchen einstellen… - die
guten Vorsätze, die man sich für
das neue Jahr vornimmt, sind
vielfältig, und sie zielen oft auf
Fitness und Gesundheit. Untersuchungen zeigen jedoch, dass
ein Aspekt gesunder Lebensweise von vielen Menschen immer
noch vernachlässigt wird: das
gute Hören.
tigt. Besondere Anforderungen
bringen aber auch Treffen im Restaurant oder Vorträge mit sich.
Ebenso bereitet auch das Fernsehen zu Hause oder ein Besuch im
Theater immer wieder Probleme
beim richtigen Hörverstehen.“
„Ob in Familie und Freundeskreis, ob in der Schule oder im
Beruf - um den vielfältigen Anforderungen unseres modernen
Alltags gewachsen zu sein, brauchen wir einen intakten Hörsinn“,
so Hörakustikmeister Marcus
Bernhard. „Doch ein zuverlässiges Hörvermögen ist weit weniger selbstverständlich, als wir im
allgemeinen annehmen. Im Laufe
unseres Lebens lässt dieses Vermögen nämlich nach. Das ist ein
schleichender Prozess, der leider
allzu oft lange unbemerkt bleibt
oder schlicht ignoriert wird.“
Doch soweit muss es nicht kommen. Wer sein Gehör frühzeitig
und in regelmäßigen Abständen
professionell überprüfen lässt,
ist in jedem Fall auf der sicheren
Seite. Ein Computer-Hörtest, der
in dem Fachgeschäft von Optiker
Bernhard völlig kostenfrei ist, gibt
zuverlässig Aufschluss über das
eigene Hörvermögen.
Aktuelle Hörstudien belegen:
Viele Bundesbürger haben oft
Schwierigkeiten beim Sprachverstehen, insbesondere in großer Gesellschaft.
Der regelmäßige Hörtest schafft
Sicherheit. Im Fall der Fälle
gibt es gute Lösungen für jeden
Geldbeutel.
Aktuelle Untersuchungen belegen es: Sehr viele Bundesbürger
haben ein durchaus intaktes Hörvermögen; sie haben jedoch hin
und wieder Schwierigkeiten, den
Klang gesprochener Worte korrekt zu erfassen. Die Folge sind
oft unangenehme Missverständnisse. „Schwierigkeiten beim
Verstehen treten insbesondere in
akustisch anspruchsvollen Situationen auf“, erläutert Marcus
Bernhard. „So ist das Sprachverstehen häufig in Gesprächen mit
mehreren Personen beeinträch-
WAS PASSIERT BEIM HOCHTONVERLUST?
Die gesprochene Sprache klingt undeutlich dumpf,
Konsonanten wie s, f, t, k, p, h und g werden nicht mehr verstanden.
20
30
40
50
60
Hohe Töne
Der schwarze Kasten zeigt den Hochtonverlust
zv
jmdbl
oar
n ge i u
pg
ch
sh
Laute Töne Leise Töne
Lautstärke (dB)
Tiefe Töne
0
10
f s th
k
70
Die weiße „Sprachbanane“ zeigt das Sprachverstehen bei
80 normaler Lautstärke eines gesunden Gehörs
90
60
125
250
500
1000
2000
4000
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(Hz)
Und sollte tatsächlich eine Beeinträchtigung vorliegen, können
moderne und nahezu unsichtbare
Hörgeräte wirkungsvoll Abhilfe
schaffen. Solche Geräte werden
vom Hörakustiker exakt auf die
jeweiligen, individuellen Bedürfnisse eingestellt. Die Geräte
können unverbindlich im eigenen
Alltag ausprobiert werden und
müssen keinesfalls teuer sein.
Optiker Bernhard bietet seinen
Kunden nämlich Hörlösungen
in sämtlichen Preisklassen an.
„Wir können alle Menschen nur
ermutigen“, sagt Marcus Bernhard. „Nehmen Sie sich für das
neue Jahr vor, Ihren Ohren etwas
Gutes zu tun! Wenn Sie bei sich
selbst Schwierigkeiten beim Hören oder beim Verstehen gesprochener Worte festgestellt haben,
dann kommen Sie doch einmal
bei uns vorbei und machen Sie
einen Hörtest! Diesen Test empfehlen wir aber auch denjenigen,
die sich bezüglich ihrer eigenen
Hörfähigkeit unsicher sind. - Wir
können Ihnen die nötige Sicherheit geben.“
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Installation, Bauspenglerei
Bei nachlassendem Hörvermögen sind auch Verwandte und
Freunde gefragt.
Vorsätze für besseres Hören
sollten sich keinesfalls nur auf
die eigenen Ohren beschränken.
Hört ein Mensch schlecht, ist er
auf die Unterstützung von engen
Verwandten oder Freunden angewiesen.
„Mitunter bemerken der Partner
oder die Partnerin eine beginnende Hörschädigung viel früher als
der Betroffene selbst“, so noch
einmal Optiker Bernhard. „Auch
ihnen möchten wir ans Herz legen: Nehmen Sie nicht einfach
hin, wenn jemand in Ihrem unmittelbaren Umfeld schlecht hört.
Sprechen Sie den Betreffenden
auf seine Schwierigkeiten an und
vereinbaren Sie – auch gerne gemeinsam – Ihren persönlichen
Beratungstermin in einem unserer Fachgeschäfte.
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