1 Einführung in die Informationstechnik
Transcription
1 Einführung in die Informationstechnik
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Zusammenfassung
Internet, Netz von Netzen
Adressierung über IP‐Adressen, Domain Namen
Übertragung geregelt über Protokolle
Ü
Einführung in die Informationstechnik
TCP, IP, HTTP, FTP, SMTP, DHCP
IX – World Wide Web
paketorientierter Datentransfer über Router
verschiedene Dienste: Email, WWW, DNS
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Überblick
weitere Dienste
Dienste: FTP, Telnet, SSH, Peer‐to‐Peer, VoIP
World Wide Web
FTP zur Übertragung von Dateien
Protokoll: FTP – File Transfer Protocol
Anwendungen: FileZilla, integriert in TotalCommander
Protokolle
Telnet zur Benutzung entfernter Rechner
SSH zur sicheren Benutzung entfernter Rechner
Cookies
Protokoll: Telnet Protocol
Web 1.0
Ähnlich Telnet aber mit verschlüsselter Datenübertragung
Web 2.0
Protokoll: SSH Protocol
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Weitere Dienste
Peer‐To‐Peer‐Systeme zum Austausch von Dateien
BitTorrent, eDonkey, eMule, Gnutella, FastTrack
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World Wide Web
Anteil am globalen Datenverkehr: ca 24%
Rechner, die Dienste in Anspruch nehmen und diese ebenfalls zur Verfügung stellen
Internet‐Telephonie
HTTP – HyperText Transfer Protocol
Direkte Internet‐Telefonie
Voice over IP
Anteil am globalen Datenverkehr: ca. 12%
„Weltweites Gewebe“
Weltweite durch Hyperlinks „verwobene“ Dokumente
Internet realisiert die Übertragung von Webseiten
Internet realisiert die Übertragung von Webseiten
verwendete Protokolle:
HTTPS – HyperText Transfer Protocol Secure
Anwendungen: Webbrowser
Anteil am globalen Datenverkehr: ca. 43%
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Total Sites Across All Domains
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Organisation des WWW: W3C
August 1995 ‐ May 2009
Kümmert sich um Standardisierung und Normierung
Auch: WWW‐Consortium: www.w3c.org
Zusammenschluss verschiedener Mitgliedsorganisationen u.a.:
Apple, AT&T, Intel, Microsoft, SAP, SUN
http://news.netcraft.com/
Leitung: MIT (USA), INRIA (Frankreich), Keio
University (Japan)
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HTTP
HTTP‐Kommunikationsablauf
Hypertext Transfer Protocol
1989 von Tim Berners‐Lee zusammen mit der URL und der Sprache HTML entwickelt
Zustandsloses Protokoll:
Zustandsloses Protokoll:
Aktivieren des Links http://www.example.net/infotext.html schickt an www.example.net die Anfrage, die Ressource /infotext.html zurückzusenden
Umsetzen des Namens www.example.net
über das DNS‐Protokoll in eine IP‐Adresse Senden einer Anforderung an den Webserver
nach erfolgreicher Datenübertragung wird Verbindung nicht aufrecht erhalten
Sitzungsdaten gehen verloren
Cookies für Speicherung der Sitzungsdaten
GET /infotext.html HTTP/1.1
Host: www.example.net
weitere Informationen in der Anfrage möglich
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HTTP‐Kommunikationsablauf
Antwort des Servers bestehend aus
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HTTP Statuscodes: Serverantworten, die Informationen über Fehlermeldungen etc. liefern
Header‐Informationen
Inhalt der Nachricht = Webseiten‐Quellcode
HTTP/1.1
/1 1 200 OK
Server: Apache/1.3.29 (Unix) PHP/4.3.4
Content-Length: (Größe von infotext.html in Byte)
Content-Language: de
Content-Type: text/html
Connection: close
(Inhalt von infotext.html)
200 – OK: Die Anfrage wurde erfolgreich bearbeitet und das Ergebnis der Anfrage wird in der Antwort übertragen. 201 – Created: Die Anfrage wurde erfolgreich bearbeitet. Die angeforderte Ressource wurde vor dem Senden der Antwort erstellt. 400 – Bad Request: Die Anfrage‐Nachricht war fehlerhaft aufgebaut. 401 – Unauthorized: Die Anfrage kann nicht ohne gültige Authentifizierung durchgeführt werden Wie die Authentifizierung
Authentifizierung durchgeführt werden. Wie die Authentifizierung durchgeführt werden soll wird im „WWW‐Authenticate“‐Header der Antwort übermittelt. 403 – Forbidden: Die Anfrage wurde mangels Berechtigung des Clients nicht durchgeführt. Diese Entscheidung wurde – anders als im Fall des Statuscodes 401 – unabhängig von Authentifizierungsinformationen getroffen. 404 – Not Found: Die angeforderte Ressource wurde nicht gefunden. Dieser Statuscode kann ebenfalls verwendet werden, um eine Anfrage ohne näheren Grund abzuweisen. 500 – Internal Server Error: „Sammel‐Statuscode“ für unerwartete Serverfehler 2
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Cookies
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The Web around Wikipedia (18.06.2004)
Problem: Zustand einer Web‐Sitzung nicht oder nur auf dem WebServer speicherbar
→ IP‐Adressen meist dynamisch vergeben
Beispiel: Inhalt des Warenkorbs
Lösung: Speicherung von Informationen zu einer Webseite auf dem Clientrechner
Cookies: kurze Texte
→ Cookies
vom Webserver an den Webbrowser gesandt
Vom Webbrowser in Datenbank gespeichert
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Web 2.0
Cloud Computing
Social Web
Blogs
Tagging
Social Cataloging
Wikis
W b 2.0
Web
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Kollaboration
Webservices
Communitys
Virtuelle Welten
Folksonomy
Semantic Web
Social Bookmarking
Podcasting
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Begriff: Web 2.0
Grundlage: 19
Web 2.0 - Konkretisierung
Weiterentwicklung der Web‐Technologien
Web 1.0
Veränderung der Wahrnehmung des Webs
DoubleClick
Ofoto
ttechnische Sicht vs. soziale Sicht
h i h Si ht
i l Si ht
Benutzung einer Versionsnummer, ähnlich wie bei Software
Definition des Begriffs schwierig
→ Versuch einer Annäherung
Beispiele die die Veränderung des Webs
charakterisieren:
mp3.com
Britannica Online
personal websites
domain name speculation
publishing
directories (taxonomy)
content management systems
Web 2.0
Google AdSense
Flickr
Napster
Wikipedia
blogging
search engine optimization
participation
tagging ("folksonomy")
wikis
Was unterscheidet aber nun eine Web 1.0Anwendung von einer Web 2.0-Anwendung?
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Web 2.0 – Kriterien
Web 2.0 – Kriterien
das Web als Plattform (anstatt des lokalen Rechners)
Daten als wichtigste Grundlage
„Architektur des Mitwirkens
Architektur des Mitwirkens“ → Verstärkung → Verstärkung
der Vernetzung
Modulare Zusammenstellung von Systemen und Seiten
verteiltes, gemeinsames Nutzen von Inhalten und technischen Diensten → einfache Geschäftsmodelle
Ende des klassischen Softwarelebenszyklus‘ → immerwährendes Beta‐Stadium
Die Software geht über die Fähigkeiten eines einzelnen Verwendungszwecks hinaus.
Module von unterschiedlichen Entwicklern (Prinzip ähnlich OpenSource)
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Web als Plattform
Web als Plattform
Vom Desktop zum Webtop
zentrales Ziel von Web 2.0 – Webbrowser als Plattform
Plattform Vorteile gegenüber Anwendung
„Betriebssystem“ für Webanwendungen
Kein Betriebssystem im eigentlichen Sinne
OS stellt Schnittstelle zwischen Hardware und Software dar
keine Portierung auf andere Betriebssysteme
Verantwortlich für Dateisystem
WebOS: Schnittstelle zur Programmierung von keine neuen Software Ausgaben
WebOS
Webanwendungen
kontinuierliche Verbesserung
Software als Service, Vermittler
Zwischen Anwendung und Hardware
WebOS ist mehr eine Art Oberfläche → WebDesktop
Bietet aber auch Funktionen zur Verwaltung von Dateien
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Web als Plattform: WebDesktop
Web als Plattform
WebOs eigentlich im Hintergrund →
Funktionalität
WebDesktop im Vordergrund → Sichtbare Schnittstelle ur Steuerung und Verwaltung
Schnittstelle zur Steuerung und Verwaltung von Webanwendungen
Meist ähnlich Windows
Beispiele für WebDesktop, WebOS:
eyeOS: http://eyeos.org
GlideOS: http://www.glideos.com
OnlineOS: http://icube.at/home.jsp
O li OS htt //i b t/h
j
Übersicht siehe: http://en.wikipedia.org/wiki/Web_desktop
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Aspekte des Web 2.0: Cloud Computing
Web als Plattform: eyeOS
Rechnen in der Wolke
Bereitstellung von Diensten, on‐demand:
Rechner, Speicher, Netz
Anwendungen, Betriebssysteme, Tools
Lokale Anschaffung/Installation entfällt
Lediglich Zugangssystem muss vorhanden sein
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Aspekte des Web 2.0: Abonnementdienste
Aspekte des Web 2.0: WebServices
Web 1.0: alles auf einem Rechner
Web 2.0: Software‐Bausteine, die auf verschiedenen Rechnern laufen
→ komponentenbasierte Webservices
→ komponentenbasierte Webservices
Verbindung zu einer Anwendung über das Internet
Service kann Daten bereitstellen, auswerten
Beispiel: Google‐Maps, Suchmaschinen, LibraryThing, Interaktive Anwendungen im Web
Bereitstellung von Inhalten, die abonniert werden können
Feeds: RSS, Atom
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RSS R ll Simple Syndicate
RSS: Really
Si l S di t
Zusätzliches Programm erforderlich: Feedreader
Abonnement durch Eingabe der Feedadresse
Feedreader lädt Feed automatisch (zeitgesteuert)
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Interaktive Anwendungen im Web
Soziale Aspekte des Web 2.0
Mindmaps
Chart‐ und Diagrammerstellung
Bildbearbeitung, Fotogallerien
Communities
Speicherplatz für Dateien
…
Übersicht: go2web20.net
Web 1.0: Autoren sind für Inhalte verantwortlich
Web 2.0: Benutzer/innen wirken an Inhalten mit
Nutzung kollektiver Intelligenz
Nutzung kollektiver Intelligenz
→ Architektur des Mitwirkens
Google: PageRanking Analyse der Verlinkung
Amazon: besser durch Review der Leser
Wikipedia lebt von der Aktivität der Benutzer
Blogging, Tagging: Weisheit der Masse
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Soziale Aspekte I ‐ Folksonomy
Soziale Aspekte I ‐ Folksonomy
Gemeinschaftliches Indexieren → Tagging
Zuordnen von Descriptoren, Schlagwörtern (Tags) zu Objekten
Synonyme
Unterschiedliche Sprachen
Getrennt‐, Zusammenschreibung WebDesktop, Web‐Desktop, Web Desktop, Web_Desktop
Kontextbedeutungen: Apple, Virgin
Singular/Plural
Lesezeichen
Photos
wissenschaftliche Paper
Probleme:
→ Bildung unterschiedlicher Kategorien
Meist keine Festlegungen über Vokabular
Vorteile:
Arbeitsverteilung
Benutzer fügen Schlagworte hinzu, nicht Autoren → Jeder kann frei Taggen
Herausbildung gemeinschftlicher Wortschatz
bessere Benutzbarkeit (Suchergebnisse)?
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Soziale Aspekte II ‐ Blogging
Soziale Aspekte I - Folksonomy
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Phototagging: „Flickr“,
Social Bookmarking:
Blog – Wortkreuzung aus Web Log
Umfrage ergab:
Web‐Tagebuch
„Delicious“,
„Bibsonomy“
73% der Blogger schreiben aus Spass
Digg
27% nicht persönlich, zur Wissensvermittlung
Online Journalismus:
Social Cataloging:
Spiegel:
Library
kein Folksonomy
Beispiele für textuelle Blogs: …
Blogs nicht nur textuell
Podcasts
VideoBlogs, Vlogs
Thing
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Soziale Aspekte II ‐ Blogging
Beispiele:
Podcasts: Deutschlandfunk, Mediathek von ARD und ZDF
VideoBlogs: Rocketboom, Ehrensenf
VideoBlogs: Rocketboom Ehrensenf
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Soziale Aspekte III: Microblogging
Blog bei dem nur Kurznachrichten versandt werden
Postings können abboniert werden
Öffentlich oder privat zugänglich
Ö
Bekanntester Dienst: Twitter
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Soziale Aspekte IV: Wikis
Personalisiertes Web
Name stammt von Wikiwiki (hawaianisch für schnell)
Content‐Management‐System (CMS)
Erlaubt die gemeinsame Erstellung von Webseiten
Prominentes Beispiel: Wikipedia
Desktop Wikis: WikidPad, Tomboy, TiddlyWiki
Web 1.0: Webseite statisch, alle konsumieren die gleichen Inhalte
Web 2.0: Benutzer/innen können Inhalte ihren Interessen entsprechend anpassen
Personalisierung, Definition: Anpassen an persönliche g,
p
p
Bedürfnisse
Bei digitalen Dokumenten:
Anpassung des Inhalts
Anpassung der Darstellung
Grundsätzliche Unterscheidung:
Für den Benutzer/Benutzerin
Durch den Benutzer/Benutzerin
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Personalisiertes Web
Daten‐getriebene Anwendungen
Personalisierung durch den Benutzer/in:
Inhalte von Webseiten
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Beispiel: NetVibes, Pageflakes
Webradio:
Web 1.0: Wer Inhalte konsumiert war unbekannt
Web 2.0: Nutzung von Daten über Benutzer/innen → Profile
jede erfolgreiche Internet Anwendung basiert auf einer speziellen Datenbasis
Pandora, Last.fm, MusiMap, musiclens
Personalisierung für den Benutzer/in:
Google AdSense
eBay: Produkte und Verkäufer
Amazon: Produkte und Rezensionen
Amazon: Produkte und Rezensionen
Google: Webseiten
Teleatlas, Geocontent: Geo‐Daten
Kontrolle über Daten=Kontrolle über Markt
Management einer Datenbasis ist die Kernkompetenz von Web 2.0 Firmen
Software wird zu „Infoware“
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Sicherheit im Web 2.0
Allgemeine vs. Persönliche Daten
Allgemein:
Rezensionen, Statistiken, Landkarten
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Vom URL‐Raten zur Suchmaschine
Persönliche Datenspuren im Netz:
Einkaufsverhalten → Vorlieben
B
Browseverhalten →
h lt → Interessen
I t
Persönliche Daten: Geburtstag, Adresse, Bankverbindung, Telefonnummer, Kreditkartendaten
→ komplettes Nutzerprofil, Identitätssubsystem für Web 2.0?
Robots durchforsten das Web, in der Regel durch das
Was passiert mit diesen Informationen?
Wie sicher sind sie?
Daten resultieren nicht nur aus Web‐Verhalten, auch von Payback u.ä. Datensammlern
Web 1.0: URL‐Raten, Web 2.0: Suchmaschinen
Letztere analysieren Webseiten
Folgen von Links
Analyse des Anfangs oder des gesamten Textes (Altavista, Fireball)
Auswertung von Metatags
Auswertung von Verlinkung: PageRank (Google)
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Social Networking Social Networking
Beispiele
Webseiten mit denen Menschen in Kontakt treten/bleiben können
Management von sozialen Netzwerken
Zweck:
Interessen: Fotocommunity, StudiVZ
Dating: Tickle, NachtlebenMD (Urbanite)
Beziehungsorientiert: LinkedIn, Friendster
Geschäftsorientiert: Ecademy, OpenBC (Xing)
Kommunikation
Bildung neuer Geschaftsverbindungen
Entwicklung neuer Projekte
Terminmanagement, ‐abstimmung
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News im Web 2.0
Aspekte des Web 2.0: Bürgerjournalismus
Web 1.0: Traditionelle Medien stellen ihre Informationen im Web zur Verfügung
Web 2.0: alle sind Journalisten?
Wikimedia
The Huffington Post
Google News
Verbindung zwischen Radio und Blog: Blogspiel (Deutschlandfunk)
Stirbt der traditionelle Journalismus?
Sib d
di i
ll
li
?
Werden Nachrichten nur noch elektronisch gefiltert und aufbereitet?
Journalist als Moderator zwischen bloggenden Bürgern?
Graswurzel oder Bürgerjournalismus
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Semantic Web
Codierung von Bedeutung im Web
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Web 3.0?
In Rechnerverständlicher Form
Ermöglicht Automatische Auswertung von B d t
Bedeutungen
Vorteile:
Weiterführende semantische Vernetzung?
Internet 2.0: jedes Gerät hat eine eigene IP‐Adresse
IPv6: 128 Bit lange Adresse = 2128 Adressen
reicht, für 6,65 ∙ 1023 Adressen/m2 Erdoberfläche
Jeder kann jederzeit online sein
Vielleicht aber auch nicht nur jedes Gerät sondern jeder Blog, jeder Artikel, Autor,…
Verarbeiten von Informationen erfolgt dezentral, getrennt vom Medium, unabhängig vom Autor
Daten können in Beziehung zueinander gesetzt
werden
Neue Erkenntnisse können gewonnen werden
Man liest nicht mehr ein Blog sondern von einem Autor in mehreren Blogs
Orte wären irrelevant. Bild wird durch IP bestimmt, nicht Position
Neue Zugangswege wären notwendig
Artikel werden nicht mehr in einem Blog veröffentlicht sondern „zur Verfügung gestellt“
Informationen werden anhand ihrer IP identifiziert und entsprechend zusammengestellt
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Dienste und deren Nutzung
Zusammenfassung
Suchmaschinen
WWW: Dienst im Internet
Weltweites Gewebe durch Verlinkung
Protokoll: Hypertext Transfer Protokoll
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Arten von Suchmaschinen:
Manuell erstellte Kataloge
Automatisch erstellte Indizes
Suchmaschinen für Spezielle Zwecke
S h
hi
fü S i ll Z
k
Web 2.0:
Webseite als Plattform für Anwendungen
Daten wichtiger als Aussehen
Nutzung verteilter Daten und Anwendungsteile
Ausnutzen der Kompetenz vieler Web‐Nutzer
Datenbank von Suchmaschinen: http://www.suchlexikon.de/
http://www.suchfibel.de
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Suchmaschinen, der manuell erstellte Katalog
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Suchmaschinen, der automatisch erstellte Katalog
Generell: von Menschen gemacht
Software (Robot, Crawler, Spider) browsed vollautomatisch durchs Netz
Indexierungssoftware analysiert und strukturiert Daten
Suchmaschinen arbeiten auf Begriffen
Suchmaschinen arbeiten auf Begriffen, ohne die Relevanz eines Wortes für den Inhalt des Dokumentes zu berücksichtigen
→ für die Suchanfrage wichtig zu wissen
Eingrenzen des Suchraumes: Welche Begriffe könnten im Zusammenhang mit dem Suchwort stehen
Von einer zusammen arbeitenden Gruppe → Redaktion
Von vielen Beteiligten unabhängig voneinander → Folksonomy
Meist hierarchische Präsentation des Katalogs
Eignung: Suche nach einem Thema, Sachgebiet, Stichwort
Vorteil: Redaktion kann Inhalt eines Dokuments berücksichtigen
Nachteil: Zusammenhänge können verloren gehen:
Beispiel: Yahoo Web de
Beispiel: Yahoo, Web.de
Beispiel: Name einer Person + Sachverhalt
Von Link zu Link
explizites Ausschließen von Begriffen
http://www.suchfibel.de
http://www.suchfibel.de
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Suchmaschinen, wichtigste Befehle
Plus (+): Verknüpfung zweier Wörter, beide müssen im Ergebnisdokument vorkommen
Minus (‐): schließt ein Wort aus, das nachfolgende darf nicht im Ergebnisdokument vorkommen
im Ergebnisdokument vorkommen
‐preis
Anführungsstriche: Verbinden von Worten zu einer Phrase. Wird wie ein Wort behandelt
+Fahrrad
„Der oide Depp“
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Barrieren für Suchmaschinen
Die Internetseite … … ist nicht verlinkt
… ist zu versteckt
… ist zu aktuell
… darf nicht indexiert werden
… hat zuviel Text
… hat keinen Text
... ist nicht frei zugänglich
Trotzdem: nicht jede Suchmaschine erfasst das gesamte Web
… hat ein unbekanntes Dateiformat
→ Unsichtbares Netz
http://www.suchfibel.de
http://www.ub.uni-bielefeld.de/biblio/search/help/invisibleweb.htm
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Suchmaschinen, Google
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Suchmaschinen, Google → Benutzung
Automatisches Browsen durch Links → Robot
Relevanzsortierung durch PageRank
Larry Page und Sergey Brin
Plus (+), Minus (‐), Anführungsstriche
Oder (|): Verknüpfung zweier Wörter, beide können im Ergebnisdokument vorkommen
Grundprinzip: Je mehr Links auf eine Seite verweisen, p
p
,
desto höher ist das „Gewicht“ der Seite
Je höher das „Gewicht“ der verweisenden Seiten, desto höher der Effekt → wichtiger die Seite
Ziel: Liste der zu einem Suchbegriff wichtigsten Seiten
Strand | Beach
Berechnungen: ((3*8)/6)^2
Berechnungen
((3*8)/6)^2
Einheiten umrechnen: foot in cm
Zug, Kino und Wetterauskunft
Erweiterte Syntax
http://www.suchfibel.de
http://de.wikipedia.org/wiki/Google
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Suchmaschinen, Google → Erweiterte Syntax
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Spezielle Suchmaschinen, Wolfram Alpha
cache: Sucht in von Google gespeicherten Seiten
define: Suche nach Definitionen
filetype: Suche nach bestimmten Dateiendungen
inanchor: Suche nur in Links
intitle: Suche nur im Titel einer Seite
inurl: Suche nur in der Adresse
intext: Suche nach Begriffen, die nur im Text vorkommen
link: Ausgabe aller Seiten, die auf eine bestimmte verlinken
site: Suche auf eine bestimmte Domain eingrenzen.
related: Sucht nach ähnlichen Seiten
Weniger Suchmaschine, eher Antwortmaschine
Entwickelt vom Mathematica‐Erfinder Stephen Wolfram
Daten wurden von 100 Mitarbeitern manuell
Daten wurden von 100 Mitarbeitern manuell aufbereitet
Fragen können in Suchbegriffen oder direkt gestellt werden
Sehr gut bei Fakten zu Mathematik, Technik, Naturwissenschaften, Linguistik, Wirtschaft
Beispiel: How old is Barack Obama?
http://de.wikipedia.org/wiki/Google
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Neue Suchmaschinen, Microsoft Bing
Neue Suchmaschine von Microsoft
Seit 3. Juni 2009 online
Entscheidungsmaschine
Hilfe bei Kaufentscheidungen, Reservierungen, Hilfe bei Kaufentscheidungen Reservierungen
Reisevorbereitungen, etc.
Gute Suche nach Bildern und Videos
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Spezielle Suchmaschinen, Bildindex
Spezielle Suchmaschine für Bilder
Bildindex der Kunst und Architektur
2 Millionen Bilder aus 13 europäischen Ländern
Nach Künstler Ort Porträt und Themen katalogisiert
Nach Künstler, Ort, Porträt und Themen katalogisiert
Suche in unterschiedlichen Bereichen möglich
Jahr, Genre, Incl. Interaktiver Vorschaufunktion
Im Moment amerikanische Version noch besser
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Spezielle Suchmaschinen,
Metasuchmaschinen
Weiterleiten einer Suchanfrage an viele Suchmaschinen
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Zusammenfassung
Oft langsamer
Erste Metasuchmaschine: MetaCrawler
Deutsche Metasuchmaschine: MetaGer
Weitere Spezialsuchmaschinen:
Medienarchive, Bildarchive, Menschsuchmaschinen
Nachrichtendienste, Bibliotheken und Buchkataloge
Suchmaschinen: manuell erstellt oder automatisch
Automatisch: Robots browsen durchs Netz → Indexierung von Webseiten nach Suchbegriffen und Schlüsselwörtern
Suchanfragen haben spezielle Syntax
+, ‐, „“, |,
Größter Teil des Netzes ist nicht sichtbar
Zugang zu Informationen teilweise über spezielle Suchmaschinen
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