Materialien für den Unterricht

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Materialien für den Unterricht
Materialien
für den Unterricht
www.vgo-schule.de
Paul Maar
Große Schwester,
fremder Bruder
Mit Bildern von Tina Schulte
ISBN 978-3-8415- 0212-4
Erarbeitet
von Alexandra von Plüskow
Familie, Beziehung zwischen
Eltern und Kindern, Geschwister,
Patchworkfamilien, Gefühle und
Ängste
Didaktischer
Schwerpunkt:
Strategien zum Leseverstehen
kennen und nutzen, einen literarischen Text verstehen und nutzen,
produktive Methoden anwenden
© Oetinger Taschenbuch GmbH im Vertrieb bei dtv, Hamburg Mai 2013/www.vgo-schule.de
4./5. Klasse
Thematik:
Große Schwester, fremder Bruder
Materialien zu
Große Schwester, fremder Bruder
1. Warum eignet sich dieses Buch als Schullektüre?
Im Mittelpunkt der 2004 erstmals im Oetinger Verlag
erschienenen Geschichtensammlung „Große Schwester,
fremder Bruder“ von Paul Maar steht das komplexe
Thema „Familie“. Was ist Familie heute? Handelt es
sich um die „klassische“ Familie, bestehend aus Eltern
und Kindern? Leben mehrere Generationen unter einem
Dach? Kümmert sich ein alleinerziehendes Elternteil
oder gar ein Großelternteil um das Kind? Oder aber
leben mehrere Menschen als sogenannte Patchworkfamilie unter einem Dach?
Der Begriff „Familie“ lässt sich nicht mehr auf ein Bild
festlegen, sondern zeigt – wie auch die Geschichten
von Paul Maar aufgreifen – vielfältige Facetten.
In „Der fremde Bruder“ muss Jakob, der zunächst bei
seiner alleinerziehenden Mutter groß wurde, lernen, mit
einem Stiefvater zu leben, der einen Sohn mit in die
Gemeinschaft bringt. Gefühle wie Wut und Genervtsein
von kleineren Geschwistern finden in der Geschichte
„Die große Schwester“ ihren Raum. Auch weitere,
innerfamiliäre Probleme wie etwa elterliches
Desinteresse an der Gefühlswelt des Kindes (in der
Geschichte „Ein Tag im Leben von Commander Walter“)
oder die lebensbedrohliche Krankheit eines Elternteils
(in der Geschichte „Bothos Mutter“) werden zeit- und
altersgerecht aufgegriffen.
Schülerinnen und Schüler der vierten und fünften Jahrgangsstufen sind mit einigen der erzählten Familienformen und den Problemen, die daraus entstehen, vertraut. Paul Maar schildert die Thematik realistisch und
einfühlsam und zeichnet die zahlreichen
Identifikationsfiguren so, dass es Kindern der Altersgruppe leichtfallen wird, Empathie zu entwickeln.
Die Rezipientinnen und Rezipienten erhalten tiefe
Einblicke in die Innensicht der jeweiligen Kinder. Mal
spannend, mal heiter-witzig, aber auch nachdenklich
und traurig – Paul Maar erzählt die Erlebnisse der verschiedenen Kinder stets auf Augenhöhe mit seinen
jungen Leserinnen und Lesern. Hierbei verwendet er
eine altersangemessene und zugleich anspruchsvolle Sprache, die das Mitdenken, Einfühlen und
Weiterspinnen der Lebensgeschichten fördert und
anregt.
2. Inhalt
In elf miteinander verwobenen Kapiteln geht es sowohl
um gewöhnliche als auch ungewöhnliche Erlebnisse
von Kindern, die zwar alle die gleiche Schule besuchen,
aber jeweils ihre eigene Geschichte haben. Exemplarisch
seien hier nur einige von ihnen erwähnt, um einen ersten
Eindruck zu vermitteln.
Jakob zum Beispiel lebt bei seiner Mutter. Sein mittlerweile in Kanada wohnender Vater und sie sind seit
einigen Jahren geschieden. Sohn und Mutter sind eine
verschworene Gemeinschaft. Während die Mutter arbeitet, erledigt der zehnjährige Jakob schon einige Dinge
im Haushalt. Doch eines Tages ist seine Mutter verändert.
Sie hat Manu kennengelernt, einen Mann, der seinen
Sohn Salman mit in die Lebensgemeinschaft bringt.
In „Die blaue Dose“ geht es um ein Geburtstagsgeschenk,
das sich die Zwillingsschwestern Luisa und Rebekka
machen möchten und das am Ende zu witzig-turbulenten
Verwicklungen führt.
Walter hingegen hat Probleme mit den Mitschülerinnen
und Mitschülern. Nichts kann er ihnen recht machen.
Und so flüchtet sich der Junge immer häufiger in seine
Traumwelten, in denen er etwa der starke Commander
Walter ist oder auch der tapfere Ritter Walter von
Stolzenburg.
Botho hat ein ganz anderes Problem: Seine Mutter ist
krank. Wie krank, das ahnt sein Freund Roland nicht,
als er wütend bei Botho zu Hause aufkreuzt, um ihn zur
Rede zu stellen, weil Botho nicht zu dem verabredeten
Treffen im Freibad gekommen ist. Doch was er vorfindet,
erschüttert ihn. Bothos Mutter ist nicht in der Lage, auf
die Kinder zu reagieren. Sie sitzt auf dem Sofa und
schaut nur teilnahmslos vor sich hin.
In „Großvaters Geschichte“ erfährt dessen Enkelin
Barbara eine Geschichte aus der Kindheit des Großvaters. Eine bewegende Geschichte, die von einer
großen Ungerechtigkeit und einer noch größeren
Freundschaft handelt.
Mit eben diesem Großvater schließt der schwer kranke
Mehmet in der gleichnamigen letzten Geschichte des
Bandes dann im Krankenhaus Freundschaft. Eine
Freundschaft, die ihm Hoffnung macht und Mut, das
Leben anzunehmen und zu genießen. Tag für Tag.
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Konzipiert für den Unterricht ab Klasse 4
Große Schwester, fremder Bruder
4. Einstiegsmöglichkeiten in den Text
Es bietet sich an, das ausdrucksstarke Cover als Einstiegsmöglichkeit in den Text zu nutzen. Dieses wird
auf Farbfolie gezogen und an die Wand projiziert. Mit
dem Arbeitsblatt 1 erhalten die Schülerinnen und
Schüler die Möglichkeit, ihre spontanen Gedanken
festzuhalten.
Der Rückentext führt dann in die Thematik ein. MultipleChoice-Aufgaben erleichtern das Rezipieren. Vor der
Lektüre setzen sich die Schülerinnen und Schüler
zudem mit ihren Erwartungen an den Text auseinander.
Sie notieren diese in ihrem individuellen Lesetagebuch
und sprechen mit ihren Klassenkameradinnen und
Klassenkameraden darüber.
5. Methodische Anregungen
Die Kopiervorlagen zu der Lektüre beziehen sich auf
die Bildungsstandards der KMK für das Fach Deutsch
im Primarbereich und im Fach Deutsch für den Mittleren
Schulabschluss, die seit den Jahren 2003 und 2004
verbindlich gelten.
Gelesen wird die Lektüre entweder gemeinsam im
Klassenverbund oder aber auch einzeln im Rahmen
von freien Lesezeiten. Die Schülerinnen und Schüler
lesen hierbei im Klassenraum in individuellem Tempo
die vorgegebenen Kapitel, bevor sie die jeweiligen
Aufgaben lösen.
Angesprochen werden sollten mehrere Ebenen des
Lesens. Neben dem stillen Lesen gehört dazu auch das
Vorbereiten einzelner Passagen zum lauten Vorlesen.
Fragen zum Text und Suchaufgaben regen zum
genauen Lesen und Überprüfen des Leseverstehens
an. Die Bearbeitung kreativer Mal- oder Schreibaufgaben
bringt die Schülerinnen und Schüler dazu, ihren eigenen
Vorstellungen Ausdruck zu verleihen und den Fortgang
der Geschichte zu antizipieren.
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3. Informationen zum Autor Paul Maar
Paul Maar ist einer der beliebtesten und erfolgreichsten
deutschen Kinder- und Jugendbuchautoren. Er wurde
1937 in Schweinfurt geboren, studierte Malerei und
Kunstgeschichte und war einige Jahre als Lehrer und
Kunsterzieher an einem Gymnasium tätig, bevor er den
Sprung wagte, sich als freier Autor und Illustrator ganz
auf seine künstlerische Arbeit zu konzentrieren. Sein
Werk wurde mit zahlreichen bedeutenden Auszeichnungen gewürdigt, u. a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis, dem Friedrich-Rückert-Preis und dem E.T.A.Hoffmann-Preis. Für seine Verdienste um Kunst und
Bildung wurde er vom Bayerischen Staatsministerium
geehrt.
Paul Maars Arbeit ist von beeindruckender Vielseitigkeit.
Zu seinen bekanntesten Figuren gehören das Wünsche
erfüllende Sams, der zwischen Tier- und Menschenwelt
wandelnde Herr Bello und der von orientalischen
Abenteuern träumende Lippel, die in Buch und Film
Erfolge feiern.
Große Schwester, fremder Bruder
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Arbeitsblatt 1: Vor der Lektüre
1. Betrachte das Cover des Buches „Große Schwester, fremder Bruder“. Wovon wird
das Buch wohl handeln? Notiere deine Gedanken und sprich in der Klasse darüber.
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2. Lies dir nun den Klappentext zu dem Buch durch und kreuze die richtigen
Antworten an.
a) Eine große Schwester zu sein …
ist ganz leicht. (V)
ist gar nicht so leicht. (F)
c) Jakobs Mama …
heiratet bald. (M)
geht zur Schule. (N)
d) Jakob bekommt dann …
eine neue Schwester. (A)
einen neuen Bruder. (I)
e) Was ist gar nicht so schlecht?
Wenn man alleine ist. (W)
Wenn man zu zweit ist. (L)
f) Barbara hat …
einen Opa. (I)
einen Bruder. (P)
g) Barbaras Opa …
ist kerngesund. (C)
ist schwer krank. (E)
Lösungswort: ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___
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b) Was macht Hanna?
Sie macht Christine alles nach. (A)
Sie macht alles alleine. (E)
Große Schwester, fremder Bruder
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Arbeitsblatt 2: Der Autor Paul Maar
1. Die Geschichten rund um die Familie wurden von Paul Maar geschrieben.
Hier siehst du einige Bücher von Paul Maar. Welche davon kennst du? Sprecht in
der Klasse über die Bücher.
Paul Maar wurde 1937 in Schweinfurt geboren. Heute lebt und
arbeitet er in Bamberg. Er schreibt Kinderbücher und arbeitet
als Illustrator, Übersetzer, Drehbuch- und Theaterautor.
Sein Großvater brachte ihm die Welt der Erzählungen und der
Geschichten näher. Schon als Kind und später als Jugendlicher
war Paul Maar ein begeisterter Leser.
Sein erstes Kinderbuch „Der tätowierte Hund“ erschien im
Jahr 1968 im Verlag Friedrich Oetinger. Für seine Bücher erhielt Paul Maar zahlreiche
Auszeichnungen. So etwa:
• 1985: Österreichischer Staatspreis für Kinder- und Jugendliteratur für Lippels Traum
• 1988: Deutscher Jugendliteraturpreis: Sonderpreis
• 1991: La vache qui lit der Stadt Zürich für Kartoffelkäferzeiten
• 1996: Deutscher Jugendliteraturpreis für das Gesamtwerk
• 1997: Hans-Christian-Andersen-Medaille für das Gesamtwerk
• 1998: Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland 1. Klasse
• 2003: Deutscher Bücherpreis für Sams in Gefahr
• 2004: Bayerischer Verdienstorden
• 2004: Bürgermedaille der Stadt Bamberg
• 2004: Poetik-Professur der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg
• 2009: Wolfram-von-Eschenbach-Preis
• 2009: Deutscher Vorlesepreis für das Gesamtwerk
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enberg
© Joerg Schwalf
2. Paul Maar ist ein bekannter Kinderbuchautor. Ihr habt euch über die Bücher von
ihm ausgetauscht.
Hier erfährst du Interessantes über sein Werk.
Große Schwester, fremder Bruder
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Arbeitsblatt 3: Meine Familie
Die Geschichten erzählen alle von Familien. Wie sieht deine Familie aus? Schreibe
einen kurzen Text dazu und male ein Bild. Sprecht in der Lerngruppe über Familien.
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Große Schwester, fremder Bruder
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Arbeitsblatt 4: Der fremde Bruder
1. Beantworte die Fragen zum Text.
a) Wie alt war Jakob, als seine Eltern sich scheiden ließen?
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b) Wo lebt Papa nun?
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c) Was schaut sich Jakob oft an?
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d) Wo ist Mama den ganzen Tag?
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e) Wie verhält sich Mama, als sie aus München zurückgekommen ist?
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f) Woher stammt Manu?
g) Wie lange bleibt Manu, als er das erste Mal zu Besuch kommt?
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h) Wie alt ist Manus Sohn?
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i) Was haben Mama und Manu nach einem halben Jahr getan?
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j) Was hat Roland nicht gewusst?
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2. Sprecht in der Klasse darüber, was sich zwischen Jakob und Salman verändert hat.
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Große Schwester, fremder Bruder
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Arbeitsblatt 5: Die blaue Dose
1. Frau Davidoff geschieht etwas Seltsames mit den beiden Mädchen. Erzähle einem
Freund oder einer Freundin davon.
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2. Welche Lösung finden die beiden Mädchen und Frau Davidoff? Was hältst
du davon? Sprecht in der Lerngruppe darüber.
3. Formuliere drei Fragen zu der Geschichte. Stelle diese Fragen deinem Partner
oder deiner Partnerin.
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Große Schwester, fremder Bruder
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Arbeitsblatt 6 a: Die Pistole
1. Schneide die Textstellen aus. Bringe sie in die richtige Reihenfolge und klebe sie
auf Arbeitsblatt 6 c und 6 d. Schreibe dann das Lösungswort auf.
Textstelle
gefunden auf Seite:
„Lass uns noch mal darüber reden“, sagt sie zu Papa.
„Vielleicht kann er ja im nächsten Fasching eine bekommen.
Wenn er sich zum Beispiel als Cowboy verkleidet, dann
gehört eine Pistole gewissermaßen zum Kostüm.“ ((S))
Also schreibt Alexander auf seine Liste:
„Eine Pistole, ein Paar Turnschuhe mit Blinklichtern,
einen Krimi, eine Pistole, Süßigkeiten, eine Pistole, eine
Sonnenbrille mit gelbem Rand, eine Pistole, ein Auto mit
Fernsteuerung, eine Pistole, Hörspielkassetten.“ ((U))
Als Alexander sein neues Auto schon einige Male in einem
weiten Kreis um den ganzen Platz gesteuert hat und es dabei
nur selten mit Fußgängern oder Kinderwagen zusammengestoßen ist, kommt zufällig sein Freund Uwe vorbei. ((T))
Die Frau an der Kasse findet das überhaupt nicht witzig. Sie
springt auf, kommt auf die beiden zu und ruft: „Ihr seid wohl
nicht ganz bei Trost? Was fällt euch ein, mit so was macht
man keinen Spaß.“ ((I))
Vielleicht gehe ich doch lieber als Außerirdischer. Außerdem
haben Cowboys sowieso keine Pistolen, sondern Revolver.
((N))
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Alexander möchte eine Pistole haben. Er weiß genau, wie
sie aussehen soll. ((F))
Große Schwester, fremder Bruder
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Arbeitsblatt 6 b: Die Pistole
Textstelle
gefunden auf Seite:
Als Alexander die neun Kerzen auf dem Geburtstagskuchen
ausgeblasen hat, darf er die Geschenke aufmachen. ((E))
„Ich darf abends nie fernsehen“, sagt Alexander. „Was kam
denn für ein Film?“ ((E))
Da ist ein kleiner Feuerstein drin, hat sie Alexander mal
erklärt. Wahrscheinlich ist in der Pistole genau so ein Stein.
((E))
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„Und wo ist die Pistole?“, fragt Alexander. „Pistole? Welche
Pistole?“, fragt Mama erstaunt. ((R))
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Arbeitsblatt 6 c: Die Pistole
gefunden auf Seite:
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Textstelle
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Arbeitsblatt 6 d: Die Pistole
Lösungswort: ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___
gefunden auf Seite:
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Textstelle
Große Schwester, fremder Bruder
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Arbeitsblatt 7 a: Die große Schwester
1. Hanna will alles so machen wie Christine. Was hält Christine davon? Schreibe ein
Gespräch zwischen den beiden Schwestern gemeinsam mit einem Partner oder
einer Partnerin auf, übt es und lest es dann der Klasse vor.
Musst du mir eigentlich
immer alles nachmachen?
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Wieso? Ich mach dir nicht
alles nach. Höchstens mal
ein kleines bisschen.
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Arbeitsblatt 7 b: Die
große Schwester
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Christine:
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Hanna:
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Christine:
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Große Schwester, fremder Bruder
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Arbeitsblatt 7 c: Die große Schwester
2. Kennst du das auch? Möchtest du auch gerne alles so machen wie deine
Geschwister? Oder machen etwa deine Geschwister dir alles nach?
Oder hättest du überhaupt gerne Geschwister? Wie sollten die dann sein?
Schreibe deine Gedanken auf den Notizzettel. Sprecht in der Lerngruppe darüber.
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Arbeitsblatt 7 d: Die große Schwester
1. Worüber ärgert sich Christine?
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2. Was findet Hanna toll?
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3. Was traut sich Hanna nicht alleine?
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4. Wen muss Christine rufen, damit er Hanna von der Leiter pflückt?
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5. Von wem hat Christine nun wirklich genug?
6. Womit isst Hanna den Pudding aus der Schüssel?
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7. Was war diesmal anders?
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Große Schwester, fremder Bruder
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Arbeitsblatt 7 e: Die große Schwester
Überlege gemeinsam mit einem Partner oder einer Partnerin: Was könnte Christine
Hanna noch nachmachen? Schreibt eure kleine Geschichte auf.
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Arbeitsblatt 8 a: Ein Tag im Leben von Commander Walter
1. Walter hat es in der Schule nicht leicht. Nach der Schule erzählt er seiner Mutter
davon. Schreibe auf, was er seiner Mutter alles sagen könnte.
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2. Walter denkt sich in andere Figuren hinein. Schreibe je vier weitere Adjektive auf,
die zu der jeweiligen Person passen.
Commander Walter: entschlossen,
Ritter Walter: tapfer,
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Arbeitsblatt 8 b: Ein Tag im Leben von Commander Walter
3. Schreibe auf, wie du Walters Vater und Walters Mutter erlebst.
Walters Vater:
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Walters Mutter:
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Arbeitsblatt 9 a: Luisas Tagebuch
1. Luisa hat heute Geburtstag, ihre Schwester Rebekka auch. Erzähle von
dem Geburtstag.
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2. Von wem erzählt Luisa am Freitag, 22. Mai?
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3. Auf wen ist Luisa am Donnerstag, 28. Mai, richtig sauer?
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Arbeitsblatt 9 b: Luisas Tagebuch
4. Worüber ist Luisa am Dienstag, 23. Juni, entsetzt?
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5. Was macht Luisa am Montag, 29. Juni, für Rebekka?
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6. Wer trifft sich am 1. Juli in der Eisdiele Venezia?
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Arbeitsblatt 9 c: Luisas Tagebuch
Ein halbes Jahr später: Wie geht es Luisa, wie geht es Walter? Schreibe auf, was
Luisa am 1. Januar in ihr Tagebuch schreibt. Male darunter ein Bild dazu.
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Arbeitsblatt 10: Der Albtraum
Kennst du auch Albträume? Male einen
Comic dazu und stelle ihn in der Klasse vor.
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Vergiss nicht die Bildunterschriften sowie die
Sprech- und Gedankenblasen.
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Arbeitsblatt 11: Bothos Mutter
1. Roland ärgert sich über Botho.
Schreibe auf, was er denkt.
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2. Wie wirkt Bothos Mutter? Stell dir vor, Roland erzählt seiner Mutter davon.
Was könnte er sagen?
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3. Was hat – laut Roland – der Strich auf dem Boden damit zu tun? Sprecht in der
Klasse darüber.
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Arbeitsblatt 12 a: Großvaters Geschichte
1. Barbara macht sich Gedanken über den Tod. Was denkst du darüber?
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2. Barbaras Großvater erzählt von der Schule in alten Zeiten. Was erzählt er?
Notiere es.
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3. Was erzählt der Großvater
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von Kurt?
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Große Schwester, fremder Bruder
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Arbeitsblatt 12 b: Großvaters Geschichte
Barbara schreibt einen Brief für ihren Großvater an dessen Freund Kurt, den er seit
seiner Kindheit nicht mehr gesehen hat. Suche dir einen Partner oder eine Partnerin.
Stelle dir vor, du schreibst für Barbara diesen Brief. Und dein Partner bzw. deine
Partnerin schreibt eine Antwort von Kurt.
Lieber
Kurt,
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Lieber
alter Freund,
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Große Schwester, fremder Bruder
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Arbeitsblatt 13 a: Papas Geheimnis
1. Vergleiche die beiden Textstellen und finde die zehn Unterschiede. Kreise sie ein.
b. Es gab Pizza aus der Tiefkühltruhe, Kartoffeln und Fischstäbchen. Aber
anstatt Luisa für dieses originelle Menü zu loben, schob Mutter die Kartoffeln
auf ihrem Teller in den Spinat, betrachtete das Ganze mit schief gehaltenem
Kopf und sagte angewidert: „Schaut euch dieses scharfe Orange und dieses
satte Gelb an! Das sind exakt die Farben, die van Gogh auf seinem Bild
‚Kornfeld mit Raben‘ verwendet hat.“
Luisa holte sich vier Kartoffeln auf den Teller und sagte dabei: „Vielleicht
hat dieser Gogh auch Kartoffeln mit Spinat und Pizza gegessen,
bevor er sein Bild gemalt hat.“
„Könnt ihr auch mal von etwas anderem reden als von irgendwelchen Malern,
die sowieso keiner kennt?“, fragte Rebekka.
„Ich rede überhaupt nicht von irgendwelchen Bildern“, sagte Vater. „Ich
lausche nur eurer Mutter.“
Mutter hörte auf, die Kartoffelstücke auf ihrem Teller hin und her zu schieben,
und sagte: „Es darf doch nicht wahr sein, dass meine Töchter nicht einmal
van Gogh kennen. Nächsten Freitag gehen wir zusammen ins Kino.“
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a) Es gab Spinat aus der Tiefkühltruhe, Kartoffeln und Fischstäbchen. Aber
anstatt Vater für dieses originelle Menü zu loben, schob Mutter die Kartoffeln
auf ihrem Teller in den Spinat, betrachtete das Ganze mit schief gehaltenem
Kopf und sagte hingerissen: „Schaut euch dieses scharfe Grün und dieses
satte Gelb an! Das sind exakt die Farben, die van Gogh auf seinem Bild
‚Kornfeld mit Krähen‘ verwendet hat.“
Luisa holte sich vier Fischstäbchen auf den Teller und sagte dabei: „Vielleicht
hat dieser Gogh auch Kartoffeln mit Spinat und Fischstäbchen gegessen,
bevor er sein Bild gemalt hat.“
„Könnt ihr auch mal von etwas anderem reden als von irgendwelchen Bildern,
die sowieso keiner kennt?“, fragte Rebekka.
„Ich rede überhaupt nicht von irgendwelchen Bildern“, sagte Vater. „Ich
lausche nur eurer Mutter.“
Mutter hörte auf, die Kartoffelstücke auf ihrem Teller hin und her zu schieben,
und sagte: „Es darf doch nicht wahr sein, dass meine Töchter nicht einmal
van Gogh kennen. Nächsten Sonntag gehen wir zusammen ins Museum.“
Große Schwester, fremder Bruder
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Arbeitsblatt 13 b: Papas Geheimnis
2. Was erfahrt ihr über Botho und seine Mutter in der Geschichte „Papas Geheimnis“?
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3. Was vermuten die Zwillingsmädchen von ihrem Vater?
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4. Was ist „Papas Geheimnis“?
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Große Schwester, fremder Bruder
Name: ________________________________ Datum: _________
Arbeitsblatt 14: Mehmet
A
B
1. Sie machten hier im Krankenhaus
etwas mit ihm,
so ungewöhnlich aus wie ein Junge, der
völlig kahl war. (R)
2. Aber Männer ohne Haare sahen
auch nicht
sind ausgelaufen. (E)
3. Der Junge ging den Flur entlang
das Chemotherapie hieß. (K)
4. Heute
wie ernst es ist und wie viel Zeit einem
noch bleibt. (A)
5. „Doch“, sagte Mehmet.
sie ist meine Enkelin.“ (H)
6. Die Schiffe
lachten und schienen bester Laune zu
sein. (S)
7. Dann kannst du in der Schule
Mehmet. „Nur manchmal nachts, wenn
ich nicht schlafen kann.“ (U)
8. „Ja,
war der Mann allein. (N)
9. Man weiß nie,
bis zu der Stelle, wo der Gang eine
rechteckige Ausbuchtung hatte. (A)
10. „Ich hab gar nicht oft Angst“, sagte
deinen Lehrer mal danach fragen. (N)
11. Die zwei unterhielten sich lebhaft,
„Ich bin hier geboren.“ (K)
Lösungswort: ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___ ___
2. Mehmet möchte „viele Freunde haben“, wenn er „groß ist“. Wie geht es dir?
Sprich mit deinen Klassenkameraden und Klassenkameradinnen darüber.
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1. Setze die Textstücke richtig zusammen. Du erhältst ein Lösungswort.
Große Schwester, fremder Bruder
Name: ________________________________ Datum: _________
Arbeitsblatt 15 a: Nach der Lektüre
1. Blättert gemeinsam in einer kleinen Gruppe von 5–6 Schülern und Schülerinnen
in dem Buch „Große Schwester, fremder Bruder“ von Paul Maar.
Welche Geschichten gefallen euch gut? Notiert euch eure Gedanken hierzu.
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2. Welche
Geschichten gefallen euch nicht so gut? Notiert auch hier eure Gedanken.
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Große Schwester, fremder Bruder
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Arbeitsblatt 15 b: Nach der Lektüre
3. Worum drehen sich die Geschichten von Paul Maar? Schreibe je zehn Nomen,
zehn Verben und zehn Adjektive auf, die die Geschichten charakterisieren.
Nomen:
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Verben:
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Adjektive:
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Große Schwester, fremder Bruder
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Arbeitsblatt 15 c: Nach der Lektüre
1. Kreuze an:
gut
mittel
Dass Jakob einen neuen Bruder
bekommt, finde ich …
nicht
so gut
Dass er Salman gegenüber Roland
verteidigt, gefällt mir …
Alexanders Wunsch kann ich verstehen …
Ich kann nachvollziehen,
dass Christine von Hanna genervt ist.
Walters Vater verhält sich unfreundlich.
Das finde ich …
Dass Barbara Kurt einen Brief schreiben
möchte, gefällt mir …
Ich kann Mehmet verstehen, wenn er
später viele Freunde haben möchte.
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3. Die Familie aus dieser Geschichte ist meiner Familie ähnlich, weil …
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2. Das ist meine liebste Geschichte, weil …
Große Schwester, fremder Bruder
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Lösungen
Arbeitsblatt 1
Lösungswort: Familie
Arbeitsblatt 4
a) Wie alt war Jakob, als seine Eltern sich scheiden ließen? – drei Jahre
b) Wo lebt Papa nun? – in Kanada
c) Was schaut sich Jakob oft an? – das Hochzeitsfoto
d) Wo ist Mama den ganzen Tag? – Sie arbeitet.
e) Wie verhält sich Mama, als sie aus München zurückgekommen ist?
– Sie ist verändert.
f) Woher stammt Manu? – aus Indien
g) Wie lange bleibt Manu, als er das erste Mal zu Besuch kommt? – ein Wochenende
h) Wie alt ist Manus Sohn? – neun Jahre alt
i) Was haben Mama und Manu nach einem halben Jahr getan? – geheiratet
j) Was hat Roland nicht gewusst? – Dass Salman nun Jakobs Bruder war.
Arbeitsblatt 7 d
1. Worüber ärgert sich Christine? – Sie ärgert sich über ihre Schwester Hanna
und über ihre Eltern.
2. Was findet Hanna toll? – Sie findet es toll, dass Christine den JoschmannBrüdern Kontra gibt.
3. Was traut sich Hanna nicht alleine? – Hanna traut sich nicht, die Leiter
hinunterzuklettern.
4. Wen muss Christine rufen, damit er Hanna von der Leiter pflückt? – Sie ruft Papa.
5. Von wem hat Christine nun wirklich genug? – Sie hat genug von ihrer Schwester.
6. Womit isst Hanna den Pudding aus der Schüssel? – Mit dem Finger.
7. Was war diesmal anders? – Diesmal hat Christine es Hanna nachgemacht.
Arbeitsblatt 13
Pizza, Luisa, angewidert, Orange, Raben, Kartoffeln, Pizza, Malern, Freitag, Kino
Arbeitsblatt 14
Lösungswort: Krankenhaus
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Arbeitsblatt 6
Lösungswort: Feuerstein
Große Schwester, fremder Bruder
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Alexandra von Plüskow ist Grundschullehrerin. Sie arbeitete mehrere
Jahre als Fachberaterin für die Landesschulbehörde Lüneburg und war als
Lehrbeauftragte der Universität Koblenz-Landau tätig. Derzeit ist sie als freie
© Oetinger Taschenbuch GmbH, Hamburg 2013
Alle Rechte vorbehalten
Materialien für den Unterricht
Erarbeitet von Alexandra von Plüskow nach dem Buch Große Schwester, fremder Bruder von Paul Maar
Illustrationen von Tina Schulte
© Originalausgabe: Verlag Friedrich Oetinger GmbH, Hamburg 2004
Reihen- und Innengestaltung: Behrend & Buchholz, Hamburg
www.oetinger-taschenbuch.de
www.vgo-schule.de
Oetinger Taschenbuch im Vertrieb bei
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Referentin und Fachjournalistin im Rheinland beschäftigt.