finsterer fürst über leben und tod

Transcription

finsterer fürst über leben und tod
MÄRZ 2014 I CHF 4.–
präsentiert von
SnowpenAir
Trauffer rockt
die Jungfrau
Martin Rütter
Alles übers
Hundeleben
Ozzy Osbourne
FINSTERER FÜRST
ÜBER LEBEN UND TOD
Ausserdem im Heft
Stars & News Nichts verpassen!
Newcomer Die Stars von morgen
Eventguide Der Terminkalender
Friends & Members Mitmachen!
Nicole
Bernegger
Montreux
Sundance
Timber!
Regionen
Special
Action
am Berg
Editorial
event.inhalt
März 2014
CHRISTOPH SOLTMANNOWSKI
Chefredaktor
Liebe Leserin, lieber Leser
Hat Sie unser Cover überrascht?
Die Titelseite, auf der gewöhnlich
bildhübsche Popdiven strahlen und
gutaussehende Showstars lächeln,
überlassen wir für einmal Ozzy
Osbourne. Jemand, der aufgrund
seiner Skandale genauso oft als
Schockstar wie als Rockstar auffiel.
Einer, der sich «Fürst der Finsternis»
nennt und der mit seiner vom unsteten Lebenswandel geprägten
Erscheinung nicht unbedingt als
leuchtendes Vorbild für die Jugend
taugt. Im Rampenlicht der EventBühnen zählt auch das Äussere, doch
diesmal leuchten wir die «inneren
Werte» aus. So führte unsere furchtlose Redaktorin Selina Müller mit
dem «bösen» Ozzy ein tiefgründiges
Gespräch (S. 12) – er konnte sie
überzeugen, dass er weder beisst
noch kopfüber wie eine Fledermaus
schläft. Dies, obwohl er früher die
Köpfe lebendiger Tauben verspies.
Die Tierfreunde unter unseren
Lesern werden sich eher für einen
weiteren interessanten Menschen
begeistern können, den wir für
diese Ausgabe interviewt haben:
«Hundeflüsterer» Martin Rütter (S. 20)
weiss, wie man Vierbeiner richtig
erzieht. Mit seinen erfolgreichen,
tierisch unterhaltsamen Bühnenshows trifft er im wörtlichsten Sinne
des Pudels Kern.
Ozzy Osbourne und Martin Rütter
sind nur zwei von vielen interessanten Persönlichkeiten, denen Sie auf
den folgenden event.-Seiten begegnen werden. Haben Sie zum Beispiel
schon mal von den beilschwingenden
Holzfällern aus dem «Cirque Alfonse»
gehört? Viel Vergnügen!
46
Action am Berg
04
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SnowpenAir
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Martin Rütter
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Stars & News
Heisse Acts und Emotionen
Black Sabbath
Ozzy Osbourne über den Tod Gottes
Timber!
Kanadas Holzfäller schlagen zu
Nicole Bernegger
Die Stimme der Nation spricht
Martin Rütter
Er kann mehr als den Hundeblick
Newcomer
Neue Künstler, die man kennen muss
Eishockey-Playoffs
Zeigen, wo der Bartli den Most holt
Montreux Sundance
Die internationale DJ-Szene trifft sich
event.gewinnspiele
Tickets für «Die Nacht der Musicals»
event.guide
Alle Events bis Ende Mai
Regiospecial
Action am Berg
Cliff Richard
Der Star über Puppen und Teufelinnen
SnowpenAir
Deep Purple auf der Kleinen Scheidegg
Gadgets
Die Glücklichmacher des Monats
Lese-, Musik-, Filmtipps
Der letzte Schrei für Aug‘ und Ohr
Ticketcorner Memberclub
Auf der Bühne mit Shadowland
Herzlichst
Eishockey
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
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STARS & NEWS
Top Shots – Hot Spots
Annakin
Porzellan mit Stahl
Legenden fusionieren, ein Körpersprecher erfindet eine neue Show, und daneben bleiben
alte Werte erhalten wie die Schönheit der Melancholie und Düsterkeit und natürlich Damen
mit Stil. Es kocht und wogt auf den Bühnen der Schweiz, die Qual der Wahl fällt oft schwer.
Am internationalen Frauentag kommt eine Frau in den
legendären Albani Music Club, die Weiblichkeit in ihren
schönsten Formen zelebriert: Annakin vereint Fragiles
und Donnergewaltiges. Mythisches und Stylishes. Mit
beschwingter Leichtigkeit meistert sie diese Gegensätze und
rauscht wie eine bewaffnete Elfe in den Gehörgang, um sich
dort einzunisten. Wer den Kopf schüttelt, hört ein Lachen.
Oder war es ein Glockenklang? Hörner vermischen sich mit
Bassgitarren, Synthesizer bauen eine Klangwand auf, die von
Streichern heruntergespielt wird. Grenzen kennt dieses
Wesen nicht. Sie baut ihre Welt aus Tönen. Sie fängt darin
Zuhörer, ohne Fallen zu stellen. Wer bei ihr bleiben will, ist
willkommen. Sie hat ihr Territorium abgesteckt. «Stand your
Ground» heisst das neue Album. Die erste Single «The Bigger
Picture». Ein Lied über Weitsicht und Motivation. «You can
do better than that, you‘ve to look at the bigger picture»,
singt Annakin. Über den Tellerrand hinausschauen, das Gesamte sehen. Das hat sie mit dem neuen Album zweifelsohne
getan. Annakin – die Schwerelosigkeit mit Umwegen. SNM
NINE INCH NAILS
Die langen Nägel werden wieder in die
Gehörgänge gewummert, dass die Welt
vibriert. Nine Inch Nails haben ein neues
Album veröffentlicht: «Hesitation Marks».
Ein weiteres Meisterwerk mit schweren
Riffs und satten Sounds. Volle Klanggewalt.
Mittwoch, 4. Juni, Hallenstadion Zürich
Samstag, 8. März, Albani Music Club Winterthur
Heidi Happy
Zart, aber frech
Diese Stimme schmeichelt wie ein warmer Frühlingswind, wenn Heidi Happy
ihre verspielten Lieder singt. Kein Wunder hat sie damit auch in Japan Erfolg.
Ein zierliches Mädchen, das aber kompromisslose Botschaften rüberbringt. Diese
Qualitäten wird auch von den Sängerkollegen erkannt. Heidi Happy ist gefragte Duettpartnerin, was sie mit Yello und Stephan
Eicher eindrücklich bewies. Experimentierfreudig geht sie auch mit der Instrumentierung um. Das können mal Orgelklänge,
Country-Folk bis zu Electrosounds sein.
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SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
Selbst Multiinstrumentalistin scheinen ihr
alle Wege offen. Das Studium in audiovisueller Kunst kommt den Videoclips und den
Shootings zugute. Die neusten Bilder für
den Albumrelease am 7. März zeigen immer
noch das Spielerische, verzichten aber auf
die für Heidi Happy bisher typischen Pastelltöne und lassen die Spannung auf das
Album «Golden Heart» steigen, das sie im
April im legendären Albani Music Club Winterthur in intimem Rahmen vorstellt. SNM
Sa., 26.4., Albani Music Club W‘thur
Verliebt in irische Mode und alte Sagen: Annakin hat eine Haltung wie eine Königin.
Max Mutzke
Barde mit Stil
Maximilian Nepomuk Mutzke, kurz
Max Mutzke ist ein Geschichtenerzähler mit variablem Stimmorgan.
Es begleitet funkig-jazzige Popsongs in
englischer und deutscher Sprache. Ein
schmetterndes Piano und treibende
Rhythmen halten den stilsicher gekleideten Gentleman auf Trab. SNM
Fr., 21. März, Plaza Zürich
MARIUS MÜLLER-WESTERNHAGEN
Mit 65 Jahren rennt Marius Müller-Westernhagen immer noch in Düsseldorf rum und
singt in einer Rockband. Die 35 Jahre Bühnengeschichte werden mit dem neuen
Album «Alphatier» gefeiert. Was sonst?
Samstag, 12. April, Volkshaus Zürich
Miley Cyrus
«Ich mache viel
Mist, aber alles, was
ich mache, ist in
Kalifornien legal.»
gesagt
Tori Amos
Unüberhörbar
So rockig kann die lyrische, gefühlsbetonte Tori Amos daherkommen. Die
Künstlerin, die auch mal gern die Hände hinter dem Rücken ausstreckt um an die Pianotasten zu gelangen, stellt im Mai ihr neues
Album «Unrepentant Geraldines» vor, das im
April erscheint. Die Spannung steigt. SNM
Samstag, 31. Mai, Volkshaus Zürich
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
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STARS & NEWS
Within Temptation
Avenches Tattoo
Musik f ür Monk
Schwermut
Die Goth Metal Stars Within Temptation verheiraten
die gitarrengetriebene Kraft des Hard-Rocks mit der
Grandeur der symphonischen Musik. Damit lösen sie riesige Emotionswellen aus und öffnen Tore für Fantasiewelten
und ungeahnte Kräfte. Man fühlt sich wie auf einem Schiff
im Sturm, das von irgendwoher unendliche Kraft bezieht
und unbeirrt gegen die Wogen anprescht. Und auch wenn
es bedrohlich schwankt und jederzeit kentern könnte, fühlt
man sich durch diesen Sound so stark, als könnte man im
Notfall einfach das ganze Meer verschwinden lassen. Und
wenn der Sturm vorbei ist, kommt eine klagende Violine und
diese hohe Stimme lockt ins nächste Abenteuer. SNM
Welche Augenweide für Freunde der
guten Ordnung! In Reih und Glied, symmetrisch und synchron marschieren die
Musiker im Takt der Musik – Detektiv
Monk würde strahlen. In der heutigen Zeit
des weltweiten Chaos‘ hat alles beruhigende
Wirkung, das geordnet vonstatten geht. Endlich etwas, worüber die Kontrolle garantiert
ist. Die Bands des Avenches Tattoo überlassen
nichts dem Zufall. Die militärische Disziplin
macht der historischen Kulisse alle Ehre. Das
römische Amphitheater ist zudem ein akustisches Meisterwerk. Die rund 500 Militär- und
zivilen Musiker werden vollen Einsatz bieten.
Vorwärts Marsch! Freude herrscht. SNM
4. bis 6. Sept. Arena Avenches
Sonntag, 16. März, Club Hallenstadion Zürich
Wie sich wandelnde karierte Schottenmuster bewegen sich die Musiker in ihren klaren Formationen.
Kelis
Kämpfen – was sonst?
Harlem Globetrotters
Mehr als Ballgefühl
Diese Leichtigkeit und Virtuosität in
spontan ändernden Spielsituationen
bleibt faszinierend. Die Harlem Globetrotters spielen den perfekten Basketball, bei dem immer Platz ist für Humor.
Fr., 28. März Hallenstadion Zürich
Mac Miller
«Manchmal fühle
ich mich wie eine
Meerjungfrau.»
6
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
gesagt
Sie hatte diese tiefe Stimme zum
wummerden Dance-Beat. Im April
kommt Kelis aber mit einem neuen
Album «Food», worauf sie auf dem
Track «Jerk Ribs» singt wie Michael
Jackson. Wandelbarkeit gehört zu ihren
Stärken. Das ist nur schon an ihrer dichten Haarpracht zu beobachten, die vom
Riesenlockenwuschel über den Kurzhaarschnitt zum gestreckten Look werden kann. Was will Kelis uns füttern mit
diesem Album «Food?». Mit 16 verliess
sie ihr Elternhaus in Harlem. Statt abzustürzen, stieg sie auf und hatte vier Jahre
später einen Plattenvertrag in der Tasche.
Das Debüt «Kaleidoscope» war voller Feminismus. 2003 landete sie mit «Milkshake» einen Hit. Scheidung und Trennung von Labels schüttelten ihr Leben
durch. Aber Kelis ist unverwüstlich. SNM
Ballet Revolución – die neue Show
Heissblütig
Die Harlem-Tochter hat
Sharons Stimme
schraubt sich in
unglaubliche Höhen.
Die magische Fusion aus Ballett und Streetdance schlägt wieder
zu. Flinke Pirouetten und Anspannung bis in die Zehenspitzen gehen über in rollende Hüften und stampfende Schritte. Das ist die Revolution des Balletts,
das über sich hinauswächst: Ballet Revolución.
Keine Revolution ohne Bewegung, kein Tanz ohne
Musik: Der Soundtrack des neuen Programms der
kubanischen Tanzshow Ballet Revolución umspannt die Hits von Bruno Mars, Usher, Rihanna,
David Guetta, Beyoncé und Prince. Kraftgeladener
kann Tanzgefühl nicht sein. Ansteckend. SNM
Glamourstatus erreicht.
Do., 15.5. Thônex; Fr., 16.5. Zürich
1.– 6. April Basel; 8.–13. April Zürich
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
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James Blunt
Friedensritter
PUNKTEN. SPAREN. ERLEBEN.
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«You‘re Beautiful» machte ihn 2004 zum Star. Kaum zu glauben,
dass der feinfühlige James Blunt jahrelang Offizier war und
aktiv Dienst in Krisengebieten leistete. Oder eben gerade doch?
Es muss die Musik in seinem Herz gewesen sein, die ihn die Zeit überstehen liess. Wie Johnny Cash schrieb er seinen ersten Song in der
Armee: «No Bravery». Mut brauchte es dann, seiner Familie mit Militärtradition zu erklären, dass die Gitarre das Sturmgewehr für immer
ersetzen würde. Seine neuste aus dem aktuellen Album «Moon Landing» ausgekoppelte Single ist das Liebeslied «Heart to Heart». SNM
20%
VORTEIL
Mo., 17.3. Hallenstadion Zürich; Mo., 24.3. Arena Genf
Stefan Verra
Körpersprecher
Ihm entgeht kein falsches Zwinkern. Stefan Verra liest die Körpersprache wie ein
Buch. Auf der Bühne demonstriert er sein
Wissen, entlarvt Halbwissen und zieht
dabei sein Publikum direkt ins Geschehen mit ein. Spontan analysiert er Gestik,
Mimik, Körperhaltung, Mundwinkel- und Augenbrauenpositionen. Alles aus dem Leben
gegriffen und direkt anwendbar. Und verbunden mit spritzigem Entertainment. SNM
Montag, 5. Mai, Volkshaus Zürich
Plaza Francia
Fusion der Meister
Eduardo Makaroff, Catherine Ringer, Christoph H. Müller (v.l.)
Les Rita Mitsouko und Gotan Project vereinen ihre legendären Sounds zur magischen Formation Plaza Francia. Die Sängerin Catherine Ringer der legendären
französichen Rockband lädt mit dem Argentinier Eduardo Makaroff und dem
Schweizer Christoph H. Müller auf eine Reise nach Buenos Aires. Pulsierend wie
die Metropole ist auch der neue Soundmix. Das Trio lässt den romantischen Tango mit
dem frechen Rock harmonisch und mitreissend verschmelzen. Das Album, das am 7.
April erscheint, stellen Plaza Francia im Mai live in Thônex und in Zürich vor. SNM
Fr., 2.5. Salle des Fetes de Thônex; Sa., 3.5. Kaufleuten Zürich
Rihanna
«Ich wuchs mit meinen Brüdern und
Cousins auf und war überhaupt nicht
mädchenhaft. Ich trug bis 14 nur Turnschuhe, T-Shirts, Jeans und die Kappe tief
– am liebsten die Kleider meiner Brüder.»
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Veranstaltungen aus Kultur und Sport mit mindestens 20%
Vorteil finden Sie unter www.migros.ch/cumulus-ticketshop
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gesagt
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
05.02.2014 10:05:57
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E 03
präsentiert
Sido
Talk
Antriebskraft
«Sei dich selbst, alle anderen gibt es schon»,
singt der Rapper Sido im Song «Fühl dich
frei» von seinem neusten Album «30-11-80».
Eines dieser Lieder, die Jugendliche Wort für Wort
motivieren, selbstständig und verantwortungsbewusst zu denken. Unterlegt mit diesem Beat, der
vom Sofa reisst und zum Handeln antreibt. SNM
Mittwoch, 2. April Volkshaus Zürich
The Beauty of Gemina
Freitag, 14. März 2014, 20.15
Club Escherwyss Zürich
Freitag, 21. März 2014, 19.30
Plaza Zürich
Freitag, 11. April 2014, 20.30
Volkshaus Zürich
Oden
an die
Schwere
Als sie das Licht der Welt erblickten, war es dunkel. Und sie sahen, dass es schön war und
sie schrieben ein Lied. The Beauty of Gemina sind Wiederholungstäter. Das neue Album
«Ghost Prayers» erzählt von hundert Lügen und einer Million Sterne. Düstere Klanggewalt mit Industrial-Beats ist der Soundtrack zu Schwermut, aber auch Weitsicht. Wie ein kalter Regen in der
Nacht, der zwar niederdrückt aber auch wach macht. Kein Wunder waren The Beauty of Gemina
schon Vorband von Rammstein. Das kolossale Stimmorgan von Michael Sele spricht für sich. SNM
Samstag, 15. März X-TRA Zürich
Loreen
Wüstenkind
Samstag, 12. April 2014, 20.30
Volkshaus Zürich
10. und 11. Mai 2014
Theater 11 Zürich
Dienstag, 13. Mai 2014, 20.07
Mittwoch, 14. Mai 2014, 20.07
Kongresshaus Zürich
Die Berbertochter Lorine Zineb Nora Talhaoui
ist in Stockholm geboren und da schon 2004 bei
«Swedish Idol» aufgefallen. Später hat sie die
Jury des Eurovision Song Contests nicht nur mit ihrer
Stimme, sondern auch mit ihrem von Capoeira inspirierten Tanz überzeugt. Debütalbum: «Heal». SNM
Art on Ice: 4.–5.3. Lausanne; 7.– 8.3. Davos
Dienstag, 15. April, Mascotte Zürich
Urs Kessler, CEO der Jungfraubahnen
und Veranstalter vom «SnowpenAir»
«Wir setzen für den
Transport bewusst
keine Helikopter ein.»
Was motiviert einen Bahnunternehmer, Konzertveranstalter zu werden?
Die Idee war, die Auslastung der
gesamten Jungfrau-Region im Frühjahr zu steigern. Am SnowpenAir
erleben unsere Gäste hautnah, dass
sie auf der Kleinen Scheidegg auch
im Frühjahr Wintersport bei besten
Bedingungen betreiben können.
Was ist die besondere Herausforderung, auf der Kleinen Scheidegg im
Winter ein Open Air durchzuführen?
Das Wetter und die Logistik auf dem
Berg. Besonders der Materialtransport
von rund 200 Tonnen mit der Wengernalpbahn von Grindelwald auf die
Kleine Scheidegg ist aufwändig. Wir
setzen bewusst keine Helikopter ein.
Die witzigste Panne, die Ihnen mal
passiert ist?
Das war im Jahr 2002. Vor Konzertbeginn war ich backstage auf der Suche
nach der Sängerin Sina. Da kam mir
eine Frau entgegen, die ich nach Sina
fragte. Mit einem breiten Lachen im
Gesicht antwortete diese: «Sina steht
direkt vor dir!» Peinlich: Ich hatte Sina
mit ihrer Managerin verwechselt.
Das schönste Lob, das Sie schon erhalten haben?
Jenes von Joe Cocker: «It’s the most
beautiful place I‘ve ever played.»
Ihr persönliches Highlight 2014?
Dass wir mit Gölä und Deep Purple
wieder zwei Top-Headliner haben!
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SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
12.02.2014 11:18:50
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HEAVY ROCK
Der «Prince of Darkness» sucht Zürich heim
«Ich will doch nur spielen»
Black Sabbath haben sich die Chart-Spitzen gekrallt.
Ozzy Osbourne spricht über das Erfolgsalbum «13»,
seine dereinstige Grabinschrift und den Tod Gottes.
O
zzy, euer neues Album «13»
brach alle bisherigen Charterfolge von Black Sabbath,
dazu kommt der Grammy für «Best Metal
Performance» für «God Is Dead?», wie
fühlt sich das an?
Unglaublich, ich hatte noch nie einen Nummer-eins-Hit in England. Seit langer Zeit nicht
in den USA, dann kamen noch viele andere
Das ist also die finale Tournee?
Ich sage niemals nie, weil man nicht wissen
kann, was die Zukunft bringt. Ich würde nicht
sagen, ich spiele nie mehr mit den Jungs, es
ist grossartig, dass wir wieder zusammengekommen sind.
Der Song, für dessen Performance ihr
den Grammy bekommen habt, heisst
«God Is Dead?» Ist das eine Frage, die Sie
Länder dazu und es folgte der Grammy, es
war einfach eines nach dem anderen. Es ist
alles sehr überraschend.
Wie haben Sie das gefeiert?
Ich trinke nicht mehr. Aber die Tatsachen
haben uns einfach umgehauen.
Was bedeutet dieser Erfolg für Sie und
Black Sabbath für die Zukunft?
Als ich die Band 1979 verliess, hatte alles
einen bitteren Nachgeschmack. Ich habe niemals gewollt, dass es so enden würde, wie es
endete. Jetzt ist dieser Erfolg da und ich bin
froh, dass wir unsere Geschichte nun auf so
hohem Niveau abschliessen können.
sich immer wieder stellen?
Wenn man hört, dass Leute sich im Namen
Gottes in die Luft sprengen und Pädophile als
Priester Kinder missbrauchen, fragt man sich
schon, was die die Christen meinen, wenn sie
sagen, Jesus werde bald auf die Erde zurückkehren. Er muss früher kommen.
Führen Sie mit Christen Diskussionen
über solche Themen?
Nein. Der Song entstand, als ich beim Arzt im
Wartezimmer war. Da sass mir gegenüber ein
Typ, der sagte: «Gott ist tot.» Das war alles,
was er sagte und ich dachte, ja, mit all diesen
Leuten, die im Namen Gottes, im Namen
ihres Gottes, töten, hat das was. Ich glaube
einfach, das ist keine gute Religion, die sagt,
du kannst dich selbst im Namen deines
Gottes in die Luft sprengen. Das scheint mir
keine besonders gute Idee.
Aber wenn Sie sagen, Gott sei tot, dann
sagen Sie auch, dass er früher einmal
Interview Selina Müller
BL ACK
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«Ich beisse nicht und schlafe auch nicht kopfüber wie eine Fledermaus», erklärt Ozzy Osbourne. Aber auf der Bühne spielt er den legendären «Prince of Darkness».
12
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
lebte, dass es ihn also mal gab?
Ich habe einen Gott. Aber mein Gott möchte
niemanden killen. Er ist gutmütig. Aber jetzt
ist die Welt in einem solchen Zustand, dass
man nicht weiss, ob er da ist.
Und was ist mit dem Teufel?
Ich glaube nicht an einen Teufel. Aber wenn
es einen Gott und einen Teufel gibt, dann
muss es sich zurzeit um ein und dieselbe
Macht handeln, denn es sterben zu viele
Leute im Namen Gottes.
Vielleicht ist es auch zu einfach, die
ganze Verantwortung von Gut und Böse
möglichst weit weg von uns unter die
Erde und hinter die Wolken zu schieben.
Auf jeden Fall. Himmel und Hölle sind auf
Erden. Ich glaube allerdings nicht, dass es
Menschen gibt, die einfach nur böse sind.
Was ich aber nicht verstehe, ist, warum es
immer noch Leute gibt, die hungern.
Die Religionen versuchen Antworten zu
finden, wo das menschliche Hirn versagt,
das Problem ist nur, dass diese Religionen auch aus dem menschlichen Hirn
stammen und darum keine besseren Antworten liefern.
Ich weiss doch auch nicht, was das alles überhaupt soll.
Im Song «God Is Dead?» singen Sie: «Aus
der Finsternis steige ich aus meinem
Grab in ewige Verdammnis», was glauben Sie ernsthaft, könnte mit Ihnen nach
dem Tod passieren?
Keine Ahnung, das werde ich herausfinden.
Aber dieses Thema vom Tod taucht
immer wieder auf in den Texten, wann
denken Sie an den Tod?
Ich habe nicht mehr so viel Zeit auf dieser
Erde. Aber ich denke jetzt mit 65 weniger an
den Tod als mit 25. Man kann irgendwann
tot umfallen, irgendwo, ich könnte gerade
jetzt sterben. Wenn deine Zeit um ist, ist sie
um. Ich glaube an Schicksal. Aber ich glaube
nicht an Geister. Ich glaube nicht, dass ich
zurückkomme auf diese f****ing Welt.
Was soll mal auf Ihrem Grabstein stehen?
«Ich sagte doch, ich sei krank.» (lacht)
Was möchten Sie, dass die Leute von
Ihnen in Erinnerung behalten?
Dass ich mit all dem, was ich tat, Spass haben
wollte. Wir haben jetzt gerade geprobt gegenüber eines Kinos. Sie rufen doch aus Zürich an, wir haben da oft in einer Bar gespielt,
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
13
das hat unglaublich Spass gemacht und auch
in St. Gallen, da hatte ich eine Freundin. Das
waren verrückte Zeiten.
Aber die Essenz von Heavy Metal ist
schon mehr als Spass?
Ich mochte diesen Begriff «Heavy Metal» nie.
Was heisst er schon? Der 70er-, 80er-, 90erund der Millennium-Metal sind komplett unterschiedlich. Ich hab vorhin ein Bild von uns
aus den 80ern angeschaut und dachte: Was
zum Teufel habe ich damals geraucht? Wir
sahen aus wie ein Haufen Feen.
Wie würden Sie Ihre Musik denn bezeich-
BASEL
«Ich mochte diesen
Begriff ‹Heavy Metal› nie.
Black Sabbath spielen
Heavy Rock.»
OLTEN
14
AARAU
BIEL
ZÜRICH
HORGEN
ST. GALLEN
LACHEN
LUZERN
NEUCHÂTEL
nen, die Sie heute spielen, wenn nicht
Heavy Metal?
Heavy Rock. Black Sabbath spielen Heavy
Rock.
Und singen Texte über Themen, über die
viele Leute nicht reden, nicht mal nachdenken wollen, wie über pädophile
Priester in «Dear Father».
Es ist so falsch, was da passiert. Ein Pädophiler kann sich mit nichts besser schützen als
damit, ein Priester zu sein. Und die Leute
denken von einem in Priestergewand nicht,
er käme von der Hölle, auch wenn er Kinder
missbraucht und «God bless you, my son»,
sagt dabei. Aber von uns, von Black Sabbath
denken viele, wir kämen aus der Hölle.
Sie nennen sich «Prince of Darkness» ...
Ja, aber das ist nur ein Name. Ich beisse nicht
und schlafe nicht kopfüber wie eine Fledermaus. Es ist reines Entertainment. Ich will
doch nur spielen. Die Musik von Black Sabbath und meine Figur «Prince of Darkness».
Ähnlich wie Alice Cooper, der auch diesen Alice für die Bühne geschaffen hat?
Alice spielt Golf. Gut für Alice, die Leute
sollten merken, dass er kein Monster ist.
Nun fliegt der «Prince of Darkness» mit
dem Erfolgsalbum «13» um die Welt.
Es ist grossartig, ich freue mich auf jedes
Konzert mit unserer neuen Scheibe.
WINTERTHUR
BERN
INTERLAKEN
OBERSAXEN
LENZERHEIDE
LENK
LAUSANNE
TURTMANN
GENF
SION
LUGANO
NEUCHÂTEL 16.01. – 17.01.
LENK
24.01. – 08.02.
LAUSANNE 13.02. – 16.02.
GENF
22.02. – 26.02.
SION
04.03. – 06.03.
TURTMANN 11.03. – 15.03.
LACHEN
21.03. – 28.03.
ZÜRICH
BIEL
BASEL
WINTERTHUR
ST. GALLEN
LENZERHEIDE
OBERSAXEN
05.04. – 24.04.
24.04
02.05. – 09.05.
17.05. – 28.05.
03.06. – 14.06.
21.06. – 29.06.
02.08. – 10.08.
22.08. – 24.08.
INTERLAKEN 04.09. – 13.09.
LUGANO
20.09. – 27.09.
OLTEN
04.10. – 09.10.
AARAU
16.10. – 25.10.
HORGEN
01.11. – 07.11.
LUZERN
14.11. – 05.12.
BERN
13.12. – 31.12.
www.daszelt.ch
TICKETCORNER 0900 800 800 (CHF 1.19/Min., Festnetztarif)
DINNER-ANGEBOTE 0848 000 300 (Normaltarif)
Das mit der Reunion war eine gute Idee. Black Sabbath: Tony Iommi, Ozzy Osbourne, Geezer Butler (v.l.)
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
Hauptpartner
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Nationale
Partnerin
Nationale
Medienpartner
CateringPartner
Vorverkauf
10.02.2014 12:14:12
AKROBATIK
Timber! zeigt das Leben der Holzfäller Kanadas
Tägliches Risiko
Holz statt Glitzer, Hosenträger statt Zylinder – «Timber!» ist die
Antwort der kanadischen Holzfäller auf die circensische Glamourwelt.
Dabei ist alles hölzern, ausser die Bewegungen der Artisten.
be8.rM! ai
Ti.m
– So 1
Di 6
lle
Maag Ha
Zürich
Julie Carabinier bringt den Tanz in die Show.
Text Selina Müller
den beiden klar: Der Vater bekommt mehr als
neue Hosenträger. Julie und Antoine Carabinier organisieren ein ganzes Dorffest. Mittelpunkt ist eine Zirkusshow voller Elemente des
Holzfälleralltags und ihres dörflichen Lebens
mitten im Wald: jongliert wird mit Äxten, balanciert und Salto gesprungen auf einem
schmalen Baumstamm. Das Fest wird ein so
grosser Erfolg, dass die Geschwister beschliessen, einen eigenen Zirkus zu gründen.
Den Cirque Alfonse, benannt nach ihrem geliebten Dorf St-Alphonse-Rodriguez. Und sofort beginnen sie mit der Vorbereitung der
ersten offiziellen Show: «Timber!»
Axt-Jongleurin versus Tanz-Poetin
Die Truppe bleibt bestehen, erweitert wird
sich durch den Vater der beiden Gründer,
Alain Carabinier. Er ist zwar nicht mehr so
beweglich, lässt sich aber gerne auf scherzhafte Nummern ein, bei denen er auch mal
aus der Luft geflogen kommt. Doch wie geht
es Julie inmitten all der Männer? «Ich bin
mich das maskuline Umfeld gewohnt», sagt
die Künstlerin. «Aber ich sorge mit dem Tanz
schon für den etwas poetischeren Teil der
Show. Meine Lieblingsszene ist die auf der
Schaukel, die der Schwere der Baumstämme
und groben Werkzeuge eine romantische
Leichtigkeit gegenüberstellt.» Doch wenn die
Klingen fliegen, steht sie trotzdem auf der
Bühne. «Das ist Vertrauenssache, Angst hab
ich da nicht», sagt die Zirkusartistin mit
Tanzausbildung. Eine zweite Künstlerin gibt
den Holzfällern ein gewisses Gegengewicht.
Allerdings vertritt sie als Perkussionistin weniger das Weibliche und gehört auch zu jenen,
die mit Äxten jonglieren.
Jam-Sessions in der Holzhütte
Die Region Lanaudière ist nicht nur bekannt
für Holz, sondern auch für die quebecische
Volksmusik. Die ist unweigerlich in die Show
«Timber!» eingeflossen. «Wir zeigen alle Aspekte des Holzfällerlebens, dieser Charaktere
und deren Beziehungen untereinander. Zu
«Als die Holzfäller Timber! sahen, hatten sie
Tränen in den Augen.»
Julie Carabinier, Artistin und Mitgründerin
des Cirque Alfonse
ihrem Alltag gehören abendliche Spiele und
natürlich die Musik», erklärt Julie Carabinier.
«Da kann es gut mal sein, dass man spontan
zusammensitzt und zu musizieren, singen
und zu tanzen beginnt. Viele Holzfäller spielen auch in lokalen Bands.» Diese hat das
Geschwisterpaar auch aufgesucht, als es ums
Songwriting für die Show ging. Drei Songs
sind nur für «Timber!» geschrieben worden.
Gespielt wird auf der Bühne live, von der Violine übers Akkordeon bis zur Elektrogitarre.
Und manchmal ist es ganz still, wie im Wald,
zum Beispiel wenn einer dieser Kerle um
Handbreite an einem Sägeblatt vorbeispringt.
Alain Carabinier sorgt für komische Momente.
Für «T» wie «Timber!» steht diese Pyramide aus Holzklötzen und Holzfällern. Die Show des Cirque Alfonse ist vom Alltag der kanadischen Holzfäller inspiriert.
E
in riesiges Sägeblatt wird von einem
kräftigen Kerl zu einer Sichel gebogen. Er streckt es seitlich von sich in
die Luft und bildet so mit dem gezackten Ungetüm und seinen Armen einen Ring. Da hindurch hüpft dann mal kurz sein Kumpel. Die
Spitzen der Säge sind gefährlicher als Flammen. Doch damit kommen die Holzfäller von
Kanada täglich in Berührung. Klar wissen sie
16
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
damit umzugehen, aber ein Restrisiko bleibt
in den grossen Wäldern, wo es Stunden dauern würde, bis ein Arzt vor Ort wäre. Teil dieser Gegend ist die Region Lanaudière der
kanadischen Provinz Quebec. Dort, tief im
Wald, 100 Kilometer von Montreal entfernt,
steht das Dörfchen St-Alphonse-Rodriguez.
Nur selten verschlägt es Fremde dahin. Es
sind fast ausschliesslich Holzfäller, die dort
leben. Doch eines Tages taucht dieser verrückte Alain auf. Ein Genfer, der alles hinter
sich gelassen hat. Er baut sich ein Leben auf
und bekommt zwei Kinder. Die lieben zwar
den Wald, werden aber keine Holzfäller. Sie
gehen in die Zirkusschule. Julie und Antoine
Carabinier sind ein Geschwisterpaar wie Pech
und Schwefel. Die Familie bedeutet hier alles.
Als ihr Vater einen runden Geburtstag hat, ist
Der dünne, geschälte Baumstamm ist von erstaunlicher Elastizität und ersetzt das Seil.
Statt mit Keulen wird mit Äxten jongliert. Gefährlich wie die Arbeit.
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
17
POP
Nicole er
Bern4.eCghâgteau
Sa 5. -Land
Conny wil
Lippers
In der TV-Show musste sie
jeweils nur wenige Minuten
überzeugen. Auf der Bühne
beweist «The Voice of Switzerland» Nicole Bernegger
ihr Stehertalent: Mit Leib
und Seele lebt sie ihre Lieder.
Interview und Fotos Zeno van Essel
W
oran merken Sie in Ihrem
Leben, dass Sie jetzt ein
Star sind?
Das Wort «Star» ist ein bisschen hoch gegriffen. Soweit bin ich wohl noch nicht. Am
«Swiss Award» bin ich zum ersten Mal in
meinem Leben über einen roten Teppich gelaufen. Und ich merke, dass mich die Leute
auf der Strasse erkennen. Zudem können
meine Band und ich an ganz anderen Orten
auftreten als früher und uns so ein neues Publikum erobern. Das ist mir das Wichtigste.
Mögen Sie es, wenn die Leute Ihnen auf
der Strasse hinterherschauen?
Auf der Strasse habe ich meistens irgendwie
einen Filter im Bewusstsein. Da merke ich die
Blicke gar nicht. Vielleicht schauen die Leute
ja auch etwas ganz anderes an. Zum Beispiel
meine Schminke oder den «Gupf» auf meinem Kopf ...
Wie lange gibts den «Gupf» schon?
Keine Ahnung. Das hat irgendeinmal angefangen und wird immer grösser.
Und jeden Morgen toupieren Sie sich
stundenlang die Haare?
Genau, so ist es. Im Ernst: Ich bin stolz auf
meine Fransen. Das passt einfach zu mir.
18
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
«The Voice of Switzerland» live on Tour
Verliebt in live
Nicole Bernegger und ihre Band «The Kitchenettes» live im Kammgarn in Schaffhausen.
Zurück zur Musik: Wie hat sich die verändert seit Ihrem Gewinn von «The Voice of
Switzerland»?
Eigentlich kaum. Für mich war die TV-Show
Teil eines stetigen Entwicklungsprozesses. Ich
habe immer darauf hingearbeitet, dass ich in
meiner Musikkarriere weiterkomme. Anfangs
habe ich alles selbst gemacht, vom Songwriting über das Booking bis hin zum Management. So habe ich das Musikbusiness von
allen Seiten kennen gelernt. «The Voice of
Switzerland» hat mir vieles erleichtert. Heute
kann ich auf ein viel grösseres Team zurückgreifen, das mir hilft.
Lassen Sie sich heute gerne in Ihren Dingen dreinreden?
Kommt drauf an, wo.
Zum Beispiel beim Styling?
Nein. Und ich weiss, das spaltet die Nation.
Aber das ist mir egal.
Woran merken Sie das?
Ich habe bei «The Voice» mitgemacht, weil
ich dachte, dass es da primär um die Stimme
geht. Aber ich stellte fest: Da wird alles diskutiert. In meiner Naivität habe ich am Anfang
auch noch jeden Kommentar gelesen, in dem
in Online-Foren oder Zeitungen mein Styling
oder mein Outfit kritisiert wurde.
Was entspricht in Ihrem Leben noch nicht
den Standards eines Stars?
Darüber habe ich mir noch keine Gedanken
gemacht. Ich habe keine Erwartungen, sondern lediglich ein paar Sterne am Himmel, die
ich gerne greifen würde. Manche sind näher,
manche weiter entfernt.
Was meinen Sie konkret?
Es gibt Orte, an denen ich gerne spielen
möchte. Ich möchte mich musikalisch gerne
weiterentwickeln. Und ich möchte versuchen,
im Musikbusiness festen Boden unter die
Füsse zu bekommen. Denn nur mit dem Gewinn einer Castingshow hat man das noch
lange nicht erreicht.
Sie sind «The Voice of Switzerland». Engt
dieser Titel Sie nicht ein?
Im Gegenteil! In der Schweiz habe ich noch
viel zu tun. In allen ländlichen Regionen, aber
vor allem auch im Welschland und im Tessin.
Was ist typisch schweizerisch an Ihnen?
Vielleicht meine Zurückhaltung und die Tatsache, dass ich trotz des ganzen Rummels
immer versuche, auf dem Boden zu bleiben.
Ich habe eine Familie und Kinder. Ich weiss,
wie es im richtigen Leben abgeht.
Müssen Sie nicht vieles davon dem
Showbiz opfern?
Nicht mehr als vor «The Voice». Dank dem,
dass ich jetzt mit einem professionellen Team
zusammenarbeite, das mich in vielen Bereichen grossartig unterstützt, kann ich mich
besser organisieren.
Was macht Ihnen mehr Spass: Auf einer
grossen Bühne zu stehen oder in einem
kleinen Club?
Ich habe lieber kleine, vollgestopfte, schwitzige Clubs als eine Riesenhalle, wo sich alle
ein bisschen verloren vorkommen. Ich liebe
«Der Energieaustausch
mit dem Publikum bei
einem Konzert ist
extrem. Wie ein Ballon
mit Glücksgefühlen.»
Eine Stimme, die die Herzen bewegt: Nicole live.
den Kontakt zum Publikum. Dieses trägt mich
mit seiner Begeisterung durch schwierige
Momente. Da findet ein extremer Energieaustausch statt. Das ist unbeschreiblich. Wie ein
Ballon mit Glücksgefühlen.
Haben Sie bei Ihren Auftritten im Fernsehen das Millionenpublikum gespürt?
Nein, nur das Publikum im Saal. Darum kann
man glaube ich gar nicht erfassen, was es bedeutet, «The Voice of Switzerland» zu sein.
Früher waren Sie als Sängerin Ihrer Band
«The Kitchenettes» unterwegs. Seit «The
Voice» stehen vor allem Sie im Rampenlicht. Gibt das keine Spannungen?
Nein, dafür sind wir schon zu lange gemeinsam unterwegs.
Jetzt arbeiten Sie mit einem Team von
Managern, Plattenfirma und Produzenten. Müssen Sie dadurch nicht viele lieb
gewonnene Gewohnheiten opfern?
Nein. Ich empfinde das als eine grosse Hilfe.
Ich bin als Mensch nicht sehr strukturiert.
Jetzt gibts plötzlich Zeit- und Produktionspläne. Das hilft mir, mich besser auf Dinge zu
fokussieren. Es entsteht ein gewisser Druck,
Ziele zu erreichen und etwas zum Abschluss
zu bringen. Und das fördert den kreativen
Prozess – gerade auch in der Zusammenarbeit mit meiner Band.
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
19
TIERE
Martin Rütter – «Der tut nix!»
Auf Augenhöhe
Hundetrainer Martin Rütter kennt die Sorgen der Hunde und ihrer Menschen. Mit viel Witz
vermittelt er die Grundlagen für ein glückliches Hundeleben. Warum Pudel gerne schwimmen,
die Sonntagsregel keinen Sinn macht und was Tante Thea mit allem zu tun hat.
Interview Annika Hagemann
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Vollste Aufmerksamkeit: Dieser Hund fühlt sich ernst genommen und ist darum auch bereit, mit seinem Menschen ein glückliches Zusammenleben zu führen.
20
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
W
elche Haustiere haben Sie
und – bitte ehrlich – wie
gut sind die erzogen?
Einen Hund hab ich (lacht). Abbey ist gut erzogen, aber in einem normalen Mass. Kein
ferngesteuerter Roboter. Schon bei meinem
früheren Hund Mina hatten die Leute ja
immer die Vorstellung, dass sich der Hund
vom Rütter morgens zum Warm-up den
brennenden Reifen in den Garten schiebt und
dreifache Salti einstudiert. Das ist Quatsch.
Mina durfte Hund sein und führte ein entspanntes Leben, aber nach klaren Regeln.
Und genauso halte ich es jetzt.
Sind Sie mit Hunden aufgewachsen?
Ich durfte als Kind selbst keinen Hund haben,
da meine Eltern bis heute jedes Tier als überflüssig ansehen, das man nicht auf den Grill
legen und essen kann. Ich habe aber in meiner Jugend die Nachbarshunde ausgeführt
und die Hunde meiner Tante Thea ohnmächtig gekrault. Sie hatte in den 80er Jahren eine
Art Pflegestelle für gestrandete Hunde.
Was hat Sie dazu bewegt, das D.O.G.S.,
das «Dog Orientated Guiding System»,
zu entwickeln?
Tante Thea besass die aussergewöhnliche
Gabe, Hunde, die anfangs ganz wunderbar
waren, binnen weniger Wochen dermassen
verrückt zu machen, dass man das Haus nicht
mehr betreten konnte. Mich hat schon damals interessiert, warum so viele Menschen
Probleme mit ihren Hunden haben.
Wieso ist Hunde-Coaching so wichtig?
Damit beide, Mensch und Hund, glücklich
sind. Hunde benötigen eine Kombination aus
Erziehung – also Training – und Beschäftigung, und zwar körperliche wie geistige. Ein
vernünftig ausgelasteter Hund ist zufrieden
und kommt nicht auf dumme Gedanken.
Und wie frei ist er?
Eine gute Erziehung garantiert dem Hund ein
Höchstmass an Freiheit. Einen gut erzogenen
Hund kann man mit ins Restaurant nehmen,
ihm auch Freilauf ohne Leine ermöglichen. Er
fasst Vertrauen zu seinem Halter, weiss, dass
er sich auch in schwierigen Situationen auf
seinen Menschen verlassen kann.
Sie haben Tierpsychologie studiert. Wie
viel kann man über Hunde und deren individuelle Persönlichkeit wissen?
Tierpsychologie schafft ein Basiswissen wie
rassetypische Phänomene. Aber ich muss den
Hund immer individuell anschauen.
Nehmen wir als Beispiel einen Pudel. Wie
interagiert man richtig mit ihm?
Pudel gehören im Ursprung zur Kategorie der
Apportierhunde. Leider weiss dies heutzutage kaum noch jemand, und nur sehr selten
noch werden diese Hunde ihrem ursprünglichen Verwendungszweck gemäss gehalten.
Was ist ein Apportierhund?
Als Apportieren bezeichnet man das Bringen
von Gegenständen. Dies hat seinen Ursprung
im Beutetragen innerhalb des Jagdverhaltens.
Was lässt sich daraus schliessen?
Dass Pudel in der Regel gute Schwimmer
sind, Spass an der Zusammenarbeit mit dem
Menschen haben, sehr fein kommunizieren,
gerne gefordert werden und dabei auf die
«Humor ist wichtig beim
Hundetraining. Wir
müssen nicht immer alles
so verbissen sehen.»
kleinsten Signale ihres Menschen achten.
Welche Rasse ist am lernfähigsten?
Kommt darauf an, was man unter Lernfähigkeit versteht. Ein Hund, dessen Zuchtziel es
ist, Grund und Boden zu bewachen, interessiert sich nicht für einen Belohnungskeks.
Man wird also Schwierigkeiten haben, ihm
damit eine Verbeugung beizubringen. Will
man wissen, welche Rassen möglichst viele
Signale erlernen können, sucht man bei
denen, die für die Zusammenarbeit mit dem
Menschen gezüchtet wurden, zum Beispiel
der Border Collie oder der Retriever.
Was sind die Hauptfehler, die ein Mensch
mit seinem Hund machen kann?
Es gibt drei Kardinalfehler: Die extreme Vermenschlichung, denn diese schürt Erwartungen, die der Hund niemals erfüllen kann.
Ein Hund kann nicht denken und handeln wie
ein Mensch. Zweitens unlogische Regeln,
zum Beispiel: «Immer sonntags darf der Hund
mit am Frühstückstisch sitzen und bekommt
sein Leberwurstbrötchen, an den anderen
Tagen aber nicht.» Das kapiert kein Hund
und verunsichert ihn nur. Ein drittes Problem
ist die ungenügende Beschäftigung. Hunde
benötigen körperliche und geistige Auslastung. Ein monotoner Spaziergang, bei
dem nichts wirklich Spannendes passiert, ist
für viele Hunde todlangweilig.
Sie engagieren sich sehr für Tierschutzprojekte, haben die Spenden-Dokumentation «Martin Rütter hilft» ausgestrahlt.
Wie suchen Sie Ihre Projekte aus?
In gewissenhafter Recherche. Wir erhalten
täglich Anfragen von Vereinen oder Organisationen, die um Unterstützung bitten. Ich
freue mich über das Vertrauen. Nichtsdestotrotz muss man genau schauen, wer macht
was und warum. Aber die meisten verrichten
eine wunderbare Arbeit mit viel Herzblut.
Leider kann auch ich nicht überall helfen.
Was ist schwieriger, dem Hund oder dem
Menschen das Coaching beizubringen?
Definitiv dem Menschen. Es ist ja auch fast
nie der Problemhund, sondern der Mensch,
der seine Einstellungen und Verhaltensweisen
überdenken muss.
Sie stehen heute bei Ihren Live-Shows
vor Tausenden von Zuschauern. War das
immer schon Ihr Karriereziel?
Dass wir mal diese Dimensionen erreichen
würden, war nicht planbar. Aber ich habe
schon früh gemerkt, dass in diesem Bereich
viel Bedarf besteht und enormes Potenzial
schlummert. Und so war es eine logische Entwicklung, dieses Wissen in Form einer LiveShow aufzubereiten. Angefangen haben wir
mit zehn Zuschauern.
Wie viel Ihrer Liveshow ist Witz und wie
viel ist Fachwissen?
Auf keinen Fall ist es pure Comedy. Ich wehre
mich dagegen, als Comedian bezeichnet zu
werden. Ich bin Hundetrainer. Aber ich verknüpfe Informationen mit Unterhaltung, das
heisst die Leute lachen viel, aber sie lernen
auch etwas. Ich finde Humor bei der Wissensvermittlung des Hundetrainings wichtig,
denn es soll auch Spass machen. Wir müssen
nicht immer alles so verbissen sehen.
Was ist die lustigste Anekdote die Sie mit
dem Hundetraining je erlebt haben?
Ein Ehemann, der anstandslos drei Jahre lang
auf der Couch schlief, weil der Hund bei der
Ehefrau im Bett nächtigte und den Mann
nicht mehr ins Schlafzimmer liess. In meinen
Live-Shows erzähle ich viele solche Anekdoten. Es geht also um weit mehr als nur um
gut oder schlecht erzogene Hunde.
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
21
NEWCOMER
Die exklusive Zukunfts-Top-Five der event.-Macher
Vor uns der Weltruhm
Lily Allen go home!
Das
Ohrakel
CHLÖE
HOWL
Die event.-Macher haben sich umgehört, Geheimtipps gesammelt, angehört,
ausgetauscht und die interessantesten ausgewählt. Neue Töne und Gesichter,
ohne die die Zukunft nicht stattfindet. Diese Newcomer jetzt entdecken!
Maidenhead, Berkshire, England: Klingt genau so wie das, was
man dort kriegt: Landluft. Hier ist Chlöe Howl aufgewachsen mit
vier Hunden, drei Katzen, den Hip-Hop-CDs ihrer älteren Schwestern
und den Cure-Platten ihres Vaters. Vor allem aber lagen zu Hause
die Alben von Alicia Keys rum, und die hat Chlöe als Zehnjährige
so lange nachgesungen, bis sie wusste, wie guter Pop funktioniert.
Mehr noch: Sie hat Pop im Blut. Sechs Jahre später brach sie die
Schule ab, weil Sony mit einem Plattenvertrag winkte, und prompt
löste letztes Jahr ihre erste Single «Rumour» Begeisterung aus: Nominierung für den BBC Sound of 2014, Shortlist für den Brit Award,
New Artist List bei iTunes. Und alle sind sich einig: Chlöe Howl ist die
neue Lily Allen. Frisch, fröhlich, witzig. «Alle meine Lieder handeln
davon, wie es ist, ein gelangweilter Teenager zu sein. Weil ich ein gelangweilter Teenager bin», sagte die inzwischen 19-Jährige in einem
Interview. Immerhin: Wenn Langweile so klingt: Dann ja, gerne! HUG
Easy like sunday morning
Abhängen, durchhängen
Yung Lean
Pablo Nouvelle
Bern war ja schon immer bekannt dafür, die Stadt der
Langsamen zu sein. Das hat auch sein Gutes: Wenn sich
Pablo Nouvelle an seine Synthesizer und Klangmaschinen
setzt, schafft er einen beruhigend fliessenden Soundkosmos, der sich anfühlt wie Chillen am Sonntagmorgen.
Kein Wunder: Pablo hat ein Faible für die Architektur von
Jean Nouvel und Nouvelle-Vague-Filme der 60er Jahre.
Und weil er auch Filmemacher ist, sind seine Viedoclips von
betörender Schönheit. Pablos Klangwelt kommt auch in
England gut an. «The Guardian» schrieb: «He takes soul back
to the future.» Das klingt zwar kryptisch, stimmt aber. HUG
Vom 8. bis am 10. April drei Konzerte unter
«New Talents» am Zermatt unplugged
Erste Single: «Rumour»
«Heureka» aus der Schweiz
Panda Lux
Rap
Stockholm ist langweilig, jedenfalls aus der Sicht eines Teenagers, der
sich von der Swedish House Mafia nicht angesprochen fühlt. Dann doch
lieber Nintendo spielen, Eistee trinken und Pizza essen. Und rappen. Seine langsamen, durchhängenden Beats mit den ebenso runtergefahrenen,
schnoddrigen Reimen stellte er 2013 als Mixtape ins Netz – «Unknown
Death 2002» erregte umgehend Aufmerksamkeit in der internationalen
Hip-Hop-Szene. Inzwischen ist Yung Lean 18 Jahre alt und darf in Schweden
legal Konzerte geben – nun sind wir gespannt auf sein Debütalbum. HUG
Sonntag, 23. März, Exil Zürich
22
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
Chillout
Pop
Deutsch
Pop
Rorschach ist das neue Hamburg. Denn seit die
Schülerband Lakeside Runners ihren Namen in
Panda Lux gewechselt hat und von der regionalen
Pop-Hoffnung zum nationalen Newcomer geworden ist, wissen auch Strokes-Puristen, dass Pop in
Deutsch einwandfrei funktioniert. Insbesondere
die Hamburger Schule, repräsentiert von Bands wie
Tomte, Tocotronic und Kettcar, gilt den vier Freunden aus Rorschach als Vorbild. Inzwischen haben
Panda Lux auch genügend Konzerte in Deutschland
gespielt, um selbst in Hamburg als Teil der Szene
zu gelten. Nach einigen Singles fehlt jetzt nur das
Debüt: Es soll noch dieses Jahr erscheinen. HUG
Freitag, 11. und Samstag, 12. April unter
«New Talents» am Zermatt unplugged
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
23
NEWCOMER
Teenage Superstar
Austin Mahone
Austin ist nicht mehr in erster Linie eine Stadt in Texas, sondern der Vorname
der nächsten grossen Teenie-Sensation aus Miami: Austin Mahone, 18 Jahre
alt und gefeiert als der neue Justin Bieber. Wo doch alles so unverdächtig anfing:
Mitte 2010 stellte er selbstgedrehte Comedy-Videos auf Youtube, ein halbes
Jahr später eröffnete er dort einen eigenen Musikkanal, auf dem er Lieder von
Bruno Mars, Adele und Justin Bieber nachsang. Schlagzeug, Keyboard und Gitarre
spielte er gleich selber. Der Junge kam gut an: Als er Ende 2011 in Chicago ein
kleines Treffen mit Fans organisierte, kamen statt der erwarteten 50 Leute über
1000. Und als die Plattenfirma Universal ihn im August 2012 unter Vertrag nahm,
hatte Mahone sage und schreibe 1 050000 Follower auf Twitter, 770 000 Fans
auf Facebook und 450 000 Abonnenten auf Youtube. Demnächst sollte Mahones
Debüt-Album erscheinen. Es wird wie schon die bisher veröffentlichten Singles
ein Grosserfolg werden. HUG
Pop
Neuste Single: Mmm Yeah (feat. Pitbull)
Best Soul, swiss made
Ira May
Sissach? Ja, Sissach! Nicht etwa London, wo man seit langem auf die
Nachfolgerin von Amy Winehouse wartet. Und schon gar nicht Dallas,
wo Erykah Badu den Neosoul zelebriert. Sissach! Denn dort ist Iris Bösiger
zu Hause. Und sie ist definitiv eine der schönsten Überraschungen des
Jahres: Unter dem Künstlernamen Ira May schreibt sie gute alte SoulSongs und performt die mit einer Stimme, die man gar nicht anders
bezeichnen kann als mit dem grossen Wort «perfekt». Genau so
möchten wir den Soul haben! Das Debüt-Album «The Spell» ist eben
erst erschienen und hat prompt im Sturm Platz 1 der Charts erobert.
Nun ist es Zeit, dass Ira auch international entdeckt wird. Ihr ist zuzutrauen, dass sie Sissach auf die Weltkarte guter Musik bringt. HUG
Soul
Vom 10. bis am 12. April drei Konzerte unter
«New Talents» am Zermatt unplugged
Digital Mundart
Synthie-
Jeans
For Jesus
Pop
Was lange währt...
MADELINE JUNO
Pop
Offenburg-Griesheim im Jahr 2001: Die sechsjährige Madeline
Obrigewitsch erhält von ihrer Mutter, einer gelernten Pianistin,
den ersten Musikunterricht auf dem Keyboard. Madelines Vater ist
Schlagzeuger, auch ihr Onkel spielt in einer Band, später wird sie
sagen: Unsere Wohnung war ein einziger Bandraum. Mit zwölf
schreibt Madeline ihre ersten eigenen Songs. Mit 14 stellt sie als
Madeline Juno die ersten Lieder ins Netz. Und weil sie gut mit
digitalen Medien umgehen kann, wird die Schar ihrer Fans und
Follower stetig grösser. Im Jahr 2012, Madeline ist inzwischen 17,
nimmt Tom Beck sie mit auf Tournee, ein Jahr später begleitet
sie Philipp Poisel. Ihre Songs handeln von Teenage-Herzschmerz
und wie es ist, die Welt zu entdecken. Sie selbst beschreibt ihre
Songs als «ehrlich, melancholisch, gefühlvoll, vertraut und verletzlich». Da hat sie recht. Und genau deshalb mögen wir sie. Am
7. März erscheint ihr Debütalbum «The Unknown», am 13. März
hörbar am Eurovision Song Contest. HUG
13. März, deutsche Ausscheidung, Eurovision Song Contest
24
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
Bern in seiner ganzen Fülle: verwinkelte Gassen und geordneter Alltag,
Beamte und Punks, reale Vergangenheit und digitale Zukunft. Aus diesem Lebensgefühl zwischen kleinbürgerlicher Enge und weltbürgerlichem
Fluchtreflex schöpfen einheimische Bands seit Jahrzehnten ihre Lust auf
Berner Mundart, und das ist auch bei Jeans For Jesus so. Aber bei diesem
Vierer klingt alles anders: Ihre Beats sind karg, ihre Synthiemelodien
fragmentarisch, die Gitarren bloss Tupfer. Alles scheint zu schweben, und
mittendrin sirrt der lakonische Downtempo-Gesang, der all die herumschwirrenden Bruchstücke irgendwie zusammenhält. Und dann diese
Texte: komprimiert und zerstossen, lyrisch und präzise. So würde wohl
Mani Matter heute schreiben, aber so haben wir Berner Mundart noch
nie gehört. «Wir wollen ästhetische Musik mit berndeutschen Texten
machen und dabei nicht schweizerisch klingen», sagt Mastermind Marcel
Kägi. Entstanden sind Sommerhits wie «Estavayeah» und das eben
erst erschienene, selbstbetitelte Debütalbum, das Jeans For Jesus den
Ruf einbringt, die Schweizer Version von The XX zu sein. «Das isch Bärn,
Baby», singen sie, «doch i, i bi zu Grossem bestimmt.» Stimmt. HUG
Noch bis am 24. Mai auf Schweizer Tournee
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
25
NEWCOMER
Frischer Wirbelwind
THE ANIMEN
Genf ist die Wiege dieser Jungtalente, die mit jugendlicher Frische, erwachsener Eigenwilligkeit und angeborener
Coolness ein Debütalbum hinlegen, das bestimmt noch
Wellen schlagen wird. «Hi!» grinst einem das Coverbild
entgegen. Direkt, frech, arglos. Nicht aus dem Modekatalog, aber aus dem Leben gegriffen. Und so ist auch
die Musik von The Animen: Ein Zupfen einer Ukulele,
gefolgt von wummernden Elektrogitarren und dann kommt
diese soulig-körnige Stimme von Theo Wyser: «What‘s
wrong with you, pretty Ballerina?». Der groovige Sound
würde wunderbar zwischen Vintage-Stores an der Londoner
Brick Lane passen. Vorläufig bleiben die Jungs der Romandie treu, doch der Sprung über den Teich könnte bald
klappen, denn The Animen gehören zu den nominierten
«Best Talent National» an den Swiss Music Awards. SMN
nominiert für den Swiss Music Award
7. März, Hallenstadion Zürich
Bern verbirgt fast unter jedem Stein einen Musiker. Umso
schwieriger, sich genug hervorzuheben, um zu jenen zu gehören,
über die man unweigerlich stolpert und das nie vergisst. Das ist
auch Büne Huber passiert, als er Manillio rappen hörte, worauf
er ihn zu einem Song auf die Bühne einlud. Auch mit den Berufskollegen seines Genres Stress und Greis ist er schon aufgetreten
und machte danach mit dem Debütalbum «Jede Tag Superstar»
Furore. Aus dem Zweitling «Irgendwo», konnte Manillio bereits
die Single «Bitte» auskoppeln. Da beschreibt er die Verlorenheit
in der Flut der digitalen Medien und virtuellen Kontakte und
das schlechte Gefühl, zurück in der Realität, wenn nur die fortgeschrittene Zeit daran erinnert, dass man etwas «gemacht»
hat, oder eben auch nicht. Manillio schafft damit ein Zeitdokument, einen Song, der das Heute beschreibt und in Frage stellt.
Ein Visionär mit herausragender Beobachtungsgabe. SNM
HipHop
Swiss
Music
Award
Kritischer Blick
Manillio
R ´n´ R
Soul Swiss
nominiert für den Swiss Music Award
7. März, Hallenstadion Zürich
live am 8. und 9. April am Zermatt unplugged
Music
Award
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NEW KIDS ON THE BLOCK
HANSI HINTERSEER
STEVE HACKETT
REA GARVEY
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KONSTANTIN WECKER
CLIFF RICHARD
HARLEM GLOBETROTTERS
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FR, 14.03.2014, 20 UHR, HALLENSTADION ZÜRICH
FR, 21.03.2014, 20 UHR, HALLENSTADION ZÜRICH
MO, 24.03.2014, 20 UHR, KAUFLEUTEN ZÜRICH
Geordnete Fantasiewelt
KADEBOSTANY
Kadebostany ist eine kleine Republik in Europa. Erfunden und regiert von Präsident und Produzent Kadebostan.
Er steht allerdings unter starkem Einfluss von Anima. Hinter deren starken Stimme könnte man eine Sängerin
afrikanischer Abstammung vermuten oder zumindest eine Mischlingsfrau. Wer weiss, Genf, wo beide herkommmen, ist ein Schmelztiegel der Kulturen und vielleicht haben ihre Stimmbänder da eine besondere Zugabe an
dieses Timbre erhalten. Sie brichen mit der kühlen Welt zwischen Electronica, Science-Fiction und militärischer
Strenge. Aussergewöhnlich und zu Recht schon zum dritten Mal für die Swiss Music Awards nominiert. SMN
nominiert für den Swiss Music Award, 7. März, Hallenstadion Zürich
26
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
DI 25. & MI 26.03.2014, 20 UHR, VOLKSHAUS ZÜRICH
FR, 28.03.2014, 20 UHR, HALLENSTADION ZÜRICH
BEN HARPER
DI, 06.05.2014, 20.30 UHR, THEATER DU LEMAN GENF
MI, 07.05.2014, 19.30 UHR, KKL LUZERN, KONZERTSAAL
Swiss
Music
Award
Electro
LISA STANSFIELD
DO, 08.05.2014, 20 UHR, VOLKSHAUS ZÜRICH
DI, 13.05.2014, 20 UHR, HALLENSTADION ZÜRICH
BLACK SABBATH
FR, 20.06.2014, 20 UHR, HALLENSTADION ZÜRICH
DI, 13.05.2014, 20 UHR, EVENT HALLE BASEL
MI, 14.05.2014, 20 UHR, VOLKSHAUS ZÜRICH
MO, 19.05.2014, 20 UHR, HALLENSTADION ZÜRICH
FREITAG
04
SA, 31.05.2014, 20 UHR, VOLKSHAUS ZÜRICH
JULI
NINE INCH NAILS
ONE DIRECTION
MILEY CYRUS
ANDREAS GABALIER
MI, 04.06.2014, 20 UHR, HALLENSTADION ZÜRICH
SA, 07.06.2014, 20 UHR, HALLENSTADION ZÜRICH
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11.02.14 10:29
EISHOCKEY
Die Schlacht der Playoff-«Neandertaler»
Ganz hart mit Bart
Die, die die Playoffs gewinnen wollen, müssen Männer mit Bärten sein. So stehts zwar nicht im Reglement. Aber seit Jahren
ist das Tradition. Und ehrlich: «Gfürchig» sehen sie schon aus.
Text Zeno van Essel
P
layoffs im Eishockey sind eine haarige Angelegenheit: Denn Rasieren
ist für viele Spieler – und manchmal
auch für Trainer und Betreuer – ab PlayoffStart bis zum Tag des Ausscheidens oder des
Titelgewinns tabu! Je länger ein Team um die
Meisterschaft kämpft, desto wuchtiger wird
der Bartwuchs. Meister werden darum
zwangsläufig jene Männer mit den längsten
Bärten. Doch woher kommt diese Tradition?
Bereits in den 30er Jahren hatten einige NHLSpieler sich aus Zeichen der Kampfeslust in
den Playoffs die Bärte wachsen lassen. Da
aber in den frühen Jahren der NHL die Playoffserien nicht so lange andauerten wie
heute, wurden auch die Bärte nicht so beachtlich gross wie heute. Anfang der 1970er
Jahre griff der schillernde Stürmer-Haudegen
der Boston Bruins, Derek Sanderson, diese
Tradition wieder auf. Damals eine schier undenkbare Provokation. Denn Eishockeyspieler
mit Bärten waren in den 1970er Jahren geradezu eine Kulturrevolution. Die meisten NHLTeams hatten damals in ihren Spielerverträgen oder zumindest in den Team-Regeln ein
absolutes Schnauz- und Bartverbot und viele
Teams tolerierten auch lange Haare nicht. Gesichtsbehaarung galt damals als Symbol für
Weichheit und die Nähe zur Hippie-Bewegung, die 1967 nach dem «Summer of Love»
in Nordamerika von einer Nischenkultur zu
einer Massenbewegung geworden war. Eishockey als stockkonservative Welt der harten
Männer war so ziemlich der Gegenpol zur
Hippie-Bewegung.
In den 80er Jahren waren es die Kanadier der
New York Islanders, die in den Playoffs mit
Bärten für Aufsehen sorgten. Sie wollten
28
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
damit den Gegner beeindrucken und einschüchtern. Mit Erfolg: Sie gewannen darauf
den Stanley Cup, und es entstand eine siegreiche Serie, die die Islanders zu weiteren drei
Stanley-Cup-Gewinnen bringen sollte.
Klar, dass sich die Schweizer Eishockeyaner
diesem schönen Aberglauben anschliessen.
Mit mehr oder weniger Erfolg: Manche
haben einen Vollbart und es scheint, als würden sie nie etwas anderes tragen. Andere
sind einfach noch zu jung, um es auf einen
vorzeigbaren Bart zu bringen.
BLUT, SCHWEISS UND TRÄNEN –
BEI DEN SCHWEIZER EISHOCKEY
PLAYOFFS GEHEN EMOTIONEN HOCH
Am Dienstag, dem 11. März 2014 ist es
wieder soweit: In der Schweizer Eishockey
National League beginnen die Playoffs.
Die besten acht Schweizer Eishockey-Teams
kämpfen um den Meistertitel. Die Chancen
stehen gut, dass es auch dieses Jahr wieder
zu einem Duell zwischen den Favoriten ZSC
Lions und dem HC Fribourg Gottéron kommt.
Gelingt Fribourg dieses Jahr das so lang
Ersehnte – der erste Meistertitel?
Bandenduell der Bärtigen im NLA-Playoff-Final 2013: «Rot bart» Geoff Kinrade (r.) vom SC Bern ringt mit «Flaumbart» Greg Mauldin vom HC Fribourg-Gottéron.
vorher
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Eisht oPlcakyoeffys
Star
Dienstag
11. März
Bärtig ist herzig: Andres Ambühl
Hippie-Look: Josh Holden
Der Bartli-Bär: Micki DuPont
Böse mit Bart: Patrick Bärtschi
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
29
DANCE
Die besten DJs der Welt legen in Montreux auf
Sonnenanbeter
Das Dance- und Electro-Festival Sundance verbindet dieses Jahr in
Montreux gleich zwei lange Weekends: Auffahrt und Pfingsten. Die
Superstars unter den DJs sorgen für Supersound – und Party ohne Ende.
Montreuxe
Sund. a/ Snac31.5.
Mi 28.5. / So 8.6.
Sa 7.6 onvention
C
Music & Montreux
r
Cente
Besuchern zu einem der innovativsten und
beliebtesten Dance-Events der internationalen
Szene gemausert.
David Guetta
Text Zeno van Essel
Joachim Garraud
Quentin Mosimann
Steve Aoki
Giganten-Line-up in diesem Jahr
Welchen Stellenwert dieser Event auch unter
den Superstars der DJ-Zunft inzwischen hat,
zeigt die Tatsache, dass die beiden Topshots,
der Franzose David Guetta und der Holländer
Tiësto dieses Jahr zu Sundance anreisen.
Guetta ürigens schon zum wiederholten Mal.
Er eröffnet am 28. Mai das Sundance-Festival
2014 zusammen mit dem 17-jährigen Amsterdamer Martin Garrix, der mit «Animals» die
EDM-Hymne des Jahres erschuf, sowie Mercer,
Nobody’s Perfect, LuLúxpo und David Jimenez
& Gil Glaze. Der Samstag, der 31. Mai steht
ganz im Zeichen des Hardwell-Labels «Revealed». Der 26-jährige Robbert van de Corput alias Hardwell aus Tiëstos holländischer
Geburtsstadt Breda hat bereits eine 12-jährige
DJ-Karriere hinter sich und räumte mit Big
Room Bangers wie «Spaceman», «Three Triangles (Losing My Religion)», «Countdown»,
«Jumper», «Apollo» und «Never Say Goodbye» ab. In Montreux wird er von den holländischen Shooting Stars Dyro, Dannic, Sick Individuals, Thomas Newson und Kill The Buzz
supported. Die dritte Festivalnacht am Samstag, dem 7. Juni bestreitet der amerikanische
DJ-Superstar Steve Aoki. Der Amerikaner mit
japanischen Wurzeln ist bekannt durch seine
energetischen Rave-Hits und Jump-Shows.
Am Sundance wird er erstmals in der Schweiz
seine Festival-Show präsentieren. Weitere Top
Acts des Abends sind Showtek, Joachim Garraud, Deorro und Bad Nelson. Den krönenden
Abschluss bildet am 8. Juni der holländische
Meister Tiësto und bringt «Club Life» aus
dem Hotel-Palast MGM in Las Vegas mit, wo
er aktuell der Resident ist.
Herrscher über Beats und Bässe: Hollands Star-DJ Tiësto, der für seinen Erfolg von Königin Beatrix zum Offizier im Orden von Oranien-Nassau geadelt wurde.
M
ontreux hat ein weltberühmtes Jazz Festival. Und
Montreux hat ein in der DJSzene nicht minder berühmtes Dance-Festival: Sundance. Seit 2007 treffen sich unter
diesem Motto jeweils am Pfingstwochenende
– also etwa einen Monat vor Beginn des Jazz
Festivals – die Crème der internationalen DJ30
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
Gesamtes Lineup
Mi., 28. Mai: David Guetta, Martin Garrix,
Szene im Music & Convention Centre, um in
den Hallen, wo sonst die Grossen des Jazz
ihre Konzerte geben, mit dem Publikum kräftig abzufeiern. Dieses Jahr kommt noch das
Auffahrtswochenende dazu!
Mehr als eine Megaparty
Doch Sundance ist mehr als einfach viel und
lautes Bumbumbum. Ähnlich wie bim Jazz
Festival lassen sich die DJs vom besonderen
Ambiente des idyllisch gelegenen RivieraStädtchens am Genfersee inspirieren. Es werden nicht einfach Sets heruntergespult, sondern Experimente gewagt und neue Kombinationen ausprobiert. So hat sich Sundance
mit seinen drei Bühnen und mehr als 15 000
Martin
Garrix
Mercer, Nobody’s Perfect, LuLúxpo und
David Jimenez.
Sa., 31. Mai: Hardwell, Dyro, Dannic, Sick
Individuals, Thomas Newson, Kill The Buzz
Sa., 7. Juni: Steve Aoki, Joachim Garraud,
Deorro, Bad Nelson.
So., 8. Juni: Tiësto, Quentin Mosimann, Igor
Blaska, Dave202, Lady NooN, Jerry Joxx
Talk
Hardwell ist einer der wichtigsten
DJ-Newcomer aus Holland
«Erfolg kommt nur,
wenn du die richtige
Musik machst.»
Viele der bekanntesten DJs der Welt
kommen aus Holland. Warum?
Elektronische Musik ist bei uns tief in der
Kultur verwurzelt. Leute wie Tiësto, Ferry
und Armin van Buuren haben der Szene
einen Riesenpush gegeben. Ein wichtiger
Faktor ist auch, wie offen die Jugend in
Holland die Dance Music förmlich umarmt.
Wie unterscheiden Sie sich von Tiësto
und Ihren anderen Landsgenossen?
Als Produzenten sind wir ganz verschieden.
Wir haben unterschiedliche musikalische
Ziele, aber als Künstler teilen wir die gleichen Ideale. Darum arbeite ich gerne mit
allen zusammen.
Gibt es zwischen auch so etwas wie
Konkurrenzkampf?
Nein, gar nicht. Klar, wir wollen alle den
grössten Track der Welt produzieren. Aber
das ist bei allen Produzenten so. Tiësto ist
für mich ein grossartiger Freund und Mentor.
Wie wird man als DJ international erfolgreich?
Alles fängt mit der Musik an und hört damit
auf. Der Erfolg kommt nur, wenn du die richtige Musik machst.
Was wollen Sie mit Ihrer Musik bewegen?
Die Leute auf dem Dancefloor. Es gibt nichts
Schöneres, als vor einer grossen Menschenmasse zu stehen, die voll abgeht, wenn du
deine Tracks spielst. Das ist unbeschreiblich.
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
31
Der grosse Rätselspass
m
event.gewinnspiele
4
1 6 5 2
9 8 7 4
TEILNAHMEMÖGLICHKEITEN
5 3 4 6
• Telefon: 0901 333 143 (CHF 1.50/Anruf, Festnetztarif)
7 1.50/SMS)
1 6 3
• SMS: TC WIN61 plus Lösungszahl an 919 (CHF
8 2 9 7
• WAP: win.wap.919.ch
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2 8 9
Lösung vom letzten event.-Sudoku: 537
1 x 2 Tickets für die Nacht der
Musicals am 16. April in Kreuzlingen zu gewinnen. Lösen Sie
das Sudoku und erleben Sie mit
ein bisschen Glück einen Abend
voller Höhepunkte. Die schöns4ten9 und
8 gefühlvollsten
1 6 2 5 3Songs
7
2aus
5 den
1 erfolgreichsten
9 7 3 8 4Musicals
6
6aller
7 Zeiten
3 5 sorgen
4 8 für
1 eine
9 2Show
3voller
4 2Kraft
8 und
9 1Emotionen.
6 7 5
gewinne
5
6
8
9
5 6 2
3
1
8
6
1
2
9
9
5
4
Nr.30056
2 Tickets für die Nacht der Musicals
Jitmeacthezntund
Erleben Sie grenzenloses Skivergnügen
in 70 Skigebieten der Schweiz. Lösen
Sie das Kreuzworträtsel und gewinnen
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von CHF 100.–. Damit können Sie
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kaufen. Einfach Skicards registrieren,
gewünschte Skitickets auf die Skicard laden und bequem mit dem Gutschein bezahlen. An der Bergbahnkasse anstehen ist Schnee von gestern.
TEILNAHMEMÖGLICHKEITEN
• Telefon: 0901 333 144 (CHF 1.50/Anruf, Festnetztarif)
• SMS: TC WIN62 plus Lösungswort an 919 (CHF 1.50/SMS)
• WAP: win.wap.919.ch
Lösung vom letzten event.-Kreuzworträtsel: PULLOVER
Skigeschenkbox im Wert von CHF 100.–
Dies ist ein Gewinnspiel der Firma Ticketcorner AG. Es nehmen alle Personen an der Verlosung teil, die eine SMS an die Zielnummer 919 senden (CHF 1.50/SMS) oder einen Anruf tätigen
(CHF 1.50/Anruf, Festnetztarif) und die richtige Lösung nennen. Gratisteilnahmemöglichkeit per WAP. Teilnahmeschluss: 30.3.2014. Es bestehen dieselben Gewinnchancen, ob SMS, Anruf
oder WAP. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
33
EVENTGUIDE
Abba G
old
1974 gewann ABBA mit «Waterloo» den 19. Grand Prix Eurovision de la Chanson.
Genau 40 Jahre ist das nun her und doch lebt diese Melodie weiter in den Ohren der
Generation, die damals jung war, aber auch denen ihrer Kinder. Und nicht nur «Waterloo» schlug so hohe Wellen. Es sind Songs wie «Money Money», «The Winner
Takes It All» und «Mamma Mia», die Menschen aller Nationen reihenweise vom
Stuhl reissen. Die Scheibe «ABBA GOLD» ist für jede Party, ob Rollerdisco oder
Polterabend, die Playlist für anhaltende Bombenstimmung. Getoppt wird das nur
durch eine Live-Performance. Auch wenn es nicht mehr die beiden Originaltraumpaare Agnetha Fältskog und Björn Ulvaeus sowie Benny Andersson und Anni-Frid
Lyngstad, sind, bringt die Combo der «ABBA GOLD The Concert Show» die Hits mit
einer Authentizität rüber, als hätten sie sich persönlich gekannt. Hinreissend. SNM
ab Mi., 12. November in Landquart, Baden, Herisau, Jona, Wil, und Bern
Norbert Schneider und Band
Der Träger des 1. Vienna Blues Award
singt österreichische Lieder von
seinem neuen Album «Schau ma mal»
und bereichert damit das
Blues Festival Basel mit Schmäh.
Samstag, 12. April, Volkshaus Basel
Eliane & Band – Venus & Mars Tour
08.03.
Luzern, KKL
21.03.
Thun, KK
27.03.
Wil, Stadtsaal
28.03.
Herisau, Casino
event.guide
Circus
30 Jahre Circus Monti
14.03.–16.03. Wohlen, Schützenhauspl.
Circus Knie
26.03.-30.03. Rapperswil, Kinderzoo PP
31.02.-02.04. Kreuzlingen, Hafenplatz
01.04.-02.04. Murten, Pantschauareal
04.04.-06.04. Neuenburg, Place du Port
08.04.-09.04. Yverdon-l.-Bains, R. au Lac 49 ½ Shades! – Die Musical-Parodie
11.04.-23.04. Lausanne, Place Bellerive auf den Bestseller «Shades of Grey»
25.04.-27.04. Vevey, Place du Marchè
09.04.–04.05. Zürich, Maag Music Hall
29.04.-18.05. Genève, Pl. d. Plainpalais
20.05.-21.05. Nyon, Place Perdtemps
23.05.-25.05. Fribourg, Parc de la Poya
11.04.-13.04. Glarus, Zaunplatz
Circus meets Classic
14.04.-16.04. Buchs SG, Marktplatz
08.03.–09.03. Zürich, Kongresshaus
17.04.-21.04. Winterthur, Teuchelweiher
24.04.-27.04. Chur, Sportanl. Obere Au
28.04.-06.05. St. Gallen, Spelteriniplatz
07.05.-09.06. Zürich, Sechseläutenplatz
Circus Nock
15.03.-17.03. Frick AG, Ebnet
Dimitri Clown
13.04.
Bern, Theater am Käfigturm
Patati Patata
06.04.
Schlieren, Stadthalle
Timber!
06.05.–18.05. Zürich, Maag Music Hall
19.03.-23.03. Aarau, Schachen
25.03.-26.03. Olten, Schützenmatte
Young Stage
28.03.-30.03. Biel/Bienne, Gurzelen
17.05.–20.05. Basel, Das Zelt
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SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
Aida
02.03.–01.04. Zürich, Opernhaus
27.05.-28.05. Münsingen, b. Psych-Zentr.
03.04.-06.04. Schaffhausen, Zeughausw. 03.05.-02.06. Thun, Allmend
07.04.-10.04. Wil, Allmend
22.04.-23.04. Wetzikon, Kunsteisbahn
Classic I Musical
American drama group
13.03.–07.04. Zürich, Bernhardtheater
AMG Rising Stars
12.02.–13.05. Basel, Stadtcasino
AMG Sinfoniekonzerte Klassik
21.02.–19.05. Basel, Stadtcasino
KOMPAKT Hier alle
Events vom 3.Februar
bis Ende Mai 2014 auf
einen Blick, mit Tipps!
Andrea Chenier
12.04.–10.05. Zürich, Opernhaus
Anne-Sophie Mutter
23.05.
Genève, Victoria Hall
argovia philharmonic
04.05.
Zürich, Tonhalle
Artemus-Konzertzyklus
23.03.
Zürich, Tonhalle
Ascona Music Festival 2014
25.04.–10.05. Ascona,
Chiesa SS. Pietro e Paolo
basel sinfonietta
30.03.–08.06. Basel, Stadtcasino
Concerti dell‘auditorio
07.02.–11.04. Lugano-Besso,
Auditorio Stelio Molo
COOP Sinfoniekonzerte
26.02.–07.05. Basel, Stadtcasino
Luzern, KKL
David Helfgott – Klavierrezital
23.04.
Zürich, Tonhalle
Der Fliegende Holländer
AMG Solistenabende
17.02.–22.06. Basel, Stadtcasino
Camerata Regala & Stefan Horvath
05.04.
Basel, Stadtcasino
09.04.
Zürich, Tonhalle
AMG Sonntagsmatineen
16.02.–11.05. Basel, Stadtcasino
CIS - Cembalomusik in der Stadt Basel
17.03.–28.04. Basel, Bischofshof
AMG World Orchestras
18.02.–06.04. Basel, Stadtcasino
Collegium Musicum Basel
28.02.–13.06. Basel, Stadtcasino
11.03.–20.03. Zürich, Opernhaus
Die Nacht der Musicals
16.04.
Kreuzlingen, Dreispitz
17.04.
Genève, Victoria Hall
Electronic Artists by Mr. Da-Nos
15.03.
Turtmann, Das Zelt
Welle: Erdball & Special Guest
18.04.
Zürich, Dynamo
Sinfonieorchester Basel SOB
19.03.–05.06. Basel, Stadtcasino
Farid Bang
13.05.
Zürich, X-TRA
Sinfonietta de Lausanne
25.03.–22.05. Lausanne, Sa. Paderewski
Forever Crazy
07.03.
St. Moritz, Badrutts Palace
Il Ritorno d‘Ulisse in Patria
17.05.–14.06. Zürich, Opernhaus
My Fair Lady
30.04.
Basel, Stadtcasino
20.05.
Zürich, Kongresshaus
21.05.
Bern, Theatersaal National
SOB – Cocktailkonzerte
21.02.–13.05. Basel, Stadtcasino
Honky Tonk Festival
26.04.
St. Gallen, Stadt
SOB – Familienkonzerte
31.05.
Basel, Theater-Foyer
I Love 90‘s
21.03.
Zürich, X-TRA
J. Brahms, Rinaldo
13.04.
Basel, Stadtcasino
José Cura
08.04.
Zürich, Tonhalle
Kammerphilharmonie Graubünden
25.04.
Zürich, Tonhalle
Kiss Me, Kate
18.03.–20.03. Winterthur, Theater
Les Contes d‘Hoffmann
21.03.–02.04. Zürich, Opernhaus
Liederabende
27.02.–23.06. Zürich, Opernhaus
Lugano In Scena – Musical Rocks
07.04.–08.04. Lugano,
Palazzo dei Congressi
MAMMA MIA!
13.05.–08.06. Basel, Musical Theater
Die schönsten Opernchöre
16.04.–16.04. Bern, Kulturcasino
Schwanensee
15.04.
Zürich, Kongresshaus
MusicalGala
27.03.–05.04. Kriens-Luzern, Le Théâtre
David Garrett
22.05.
Ü30-Party von üparties.ch
22.03.–13.12. Basel, Elisabethenkirche
Il Matrimonio Segreto
09.05.–17.05. Winterthur, Theater
Das schlaue Füchslein
11.03.–13.03. Winterthur, Theater
DJ RKK
15.03.
Zürich, Moods
St. Gallen, Tonhalle
Bern, Kultur Casino
Freunde alter Musik Basel
27.03.–11.06. Basel, Stadtcasino
International Piano Series
06.02.–04.05. Freiburg, Aula Magna der
Uni Freiburg
Masschusetts – Bee Gees Musical
24.04.
Gossau, Fürstenlandsaal
Winterthur, Kongresszentrum
Chur, Stadthalle
Bern, Kursaal
Emmenbrücke, Zentr. Gersag
Biel, Kongresshaus
Zürich, Kongresshaus
Interlaken, Kursaal
Basel, Stadtcasino
04.04.
05.04.
25.04.
26.04.
27.04.
30.04.
01.05.
02.05.
03.05.
04.05.
Passionskonzert
12.04.
Zürich, Grossmünster
Peter Grimes
24.05.–31.05. Zürich, Opernhaus
Philharmonisches Konzert
16.03.–06.07. Zürich, Tonhalle
Pique Dame
06.04.–18.05. Zürich, Opernhaus
Primo Piano Ashkenazy
22.02.–06.04. Lugano-Besso,
Auditorio Stelio Molo
Rezital Dmitri Hvorostovsky, Bariton
07.03.
Bern, Kulturcasino
Robin des Bois
02.05.–04.05. Genève, Arena
Rock meets Classic
23.03.
Zürich, Club Hallenstadion
Rondo Veneziano
01.04.
Zürich, Volkshaus
02.04.
Emmenbrücke, Zentr. Gersag
03.04.
Solothurn, Konzertsaal
SOB – mini.musik
15.02.–24.05. Basel, Stadtcasino
SOB – Schwarz auf Weiss,
Kammermusik
16.02.–18.05. Basel, Papiermühle
The International Magic Tenors
28.03.
Laufenburg, Neue Stadhalle
The Sound of Hollywood
16.05.
Basel, St. Jakobshalle
22.05.
Zürich, Club Hallenstadion
Jason Derulo
09.03.
Zürich, X-TRA
Justin Bieber Fan Award
29.03.
Zumikon, Gemeindesaal
Kaaris
02.05.
Neuchâtel, Case à Chocs
Lollipopparty
21.02.–25.04. Zürich, X-TRA
07.03.
Arosa, Kursaal
Volkssinfoniekonzerte
27.02.–08.05. Basel, Stadtcasino
Munhoz & Mariano
25.04.
Dietikon, Stadthalle
West Side Story –
Der Broadway-Klassiker
18.02.–16.03. Zürich, Theater 11
Pre-Morgestraich feat.
David Rodigan
09.03.
Basel, Volkshaus
Clubs I Party
SIDO
02.04.
Zürich, Volkshaus
Yung Lean & The Sad Boys
23.03.
Zürich, Exil
Festival I Open Air
Festival Voix de Fête
12.03.–16.03. Carouge, Théatre
12.03.–15.03. Genève, Salle Communale
12.03.–15.03. Genève/Carouge,
Divers lieux
SnowpenAir
05.04.
Kleine Scheidegg
Folklore I Gospel I Schlager
30. Intern. Country Music Festival
06.02.–23.03. Zürich, Albisgütli
André Rieu
22.05.
Genève, Arena
23.05.
Zürich, Hallenstadion
Andrea Berg – Atlantis Tour
14.03.
Zürich, Hallenstadion
Anita & Alexandra Hofmann Live
30.03.
Gossau, Fürstenlandsaal
12.04.
Sursee, Stadthalle
Beatrice Egli
29.05.
Wetzikon, Eishalle
Bubliczki
08.03.
Zürich, Moods
BLICK AM ABEND Shootingstar
14.03.
Zürich, Escherwyss Club
Sonic 22
03.05.
Basel, St. Jakobshalle
Ceòl – Irish Music & Dance
25.03.
Zürich, Bernhardtheater
Der Schwarze Ball
18.04.
Zürich, X-TRA
Tal
23.05.
Die goldene Marschparade
10.05.
Luzern, KKL
Genève, Arena
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
35
tipp
Tal
Kids on Ice
Das Art on Ice
der Kleinen
E
s ist der Traum aller kleinen Eisprinzen und Eisprinzessinnen: Einmal wie Stéphane Lambiel oder Sarah
Meier zu Livemusik übers Eis zu gleiten, Pirouetten
zu drehen und Mehrfachsprünge zu stehen. Aus reiner
Leidenschaft, ohne Wettkampfdruck. Aber wo können
die jungen Talente auf kleinen Kufen dies üben? Kids on
Ice ist die Antwort, eine Neukreation für die Nachwuchsförderung des Schweizer Eiskunstlaufs. Initiantin ist die
Eiskunstlauf-Schweizermeisterin 1992, Nicole BrünggerSkoda. «Ich fuhr eines Tages im Auto durch den Nebel
und sang lauthals die Lieder mit, die meine Kinder immer
hören wollen, jene von Andrew Bond», erzählt die Eiskunstlauftrainerin. «Da hatte ich die Vision, dass diese
Musik wunderbar zu Formationen für Kinder auf dem Eis
passen würde.» Von ihrer Idee waren alle sofort total begeistert. Neben Andrew Bond kam auch Sarah Meier an
Bord des Projektes. Doch der Kern der Show soll mehr
sein als Eiskunstlauf zu Livemusik: «Wir erzählen eine Geschichte. Alles beginnt an einem regnerischen Sonntagnachmittag. Die Kinder haben 150% Energie und die
Frage stellt sich: Was tun?», erklärt Nicole BrünggerSkoda. «Da beginnt ein Spiel, bei dem die Kinder sich
verkleiden.»
yC
Comed
Erstaunliches Niveau.
36
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
Geboren in Israel, aufgewachsen in Paris als Tochter eines Gitarristen
und einer Sängerin, war der Weg für Tal Benyerzi geebnet. 2011 landete
sie mit der Single «On avance» auf Anhieb in den französischen Charts.
Nun ist bereits ihr drittes Album «À l‘infini» erschienen. SNM
Den schönsten Irokesenschnitt der Comedygeschichte trägt Satiriker
Andreas Thiel. Im Comedy Club 14 spart er nicht mit bissigen Beobachtungen. Mit dabei der Parodie-Virtuose und Berufs-Spitzbube Michael
Elsener. Für die holde Weiblichkeit sorgt Frau Steinegger aka Iseli. SNM
Freitag, 23. Mai, Arena Genf
11. März bis 18. Dezember auf Tour
Sanfte Eleganz.
Ernst Hutter & die Egerländer
Musikanten
02.05.
Basel, Musical Theater
Estrella Morente
08.04.
Zürich, Kaufleuten
Faun – Von den Elben
22.03.
Lachen, Das Zelt
Hansi Hinterseer
21.03.
Zürich, Hallenstadion
03.05.
04.05.
Howard Carpendale
10.04.
Zürich, Kongresshaus
Perlen der Volksmusik
27.04.
Luzern, KKL
15th Blues Festival Basel
05.04.–06.04. Sissach, Bahnhof
09.04.–13.04. Basel, Volkshaus
Ballaké Sissoko
23.03.
Zürich, Moods
Schlager Nacht 2014
23.03.
Luzern, Messe
Abdullah Ibrahim New Trio
14.04.
Zürich, Tonhalle
Blues Now!: Chris O‘Leary Band
with Special Guest Alex Schultz
21.03.
Basel, Volkshaus
Semino Rossi –
Das Konzertereignis
24.03.
Zürich, Hallenstadion
Aline Frazão
19.03.
Zürich, Moods
Kathy Kelly
04.05.
Oberriet, Kath. Kirche
Konstantin Wecker –
Jeder Augenblick ist ewig
25.03.–26.03. Zürich, Volkshaus
03.04.
Thun, KK
27.03.
Basel, Stadtcasino
Baar, Waldmannhalle
Bern, Kursaal
Goran Bregovic
15.03.
Luzern, KKL
16.03.
Bern, Kursaal
17.03.
Lugano, Palazzo dei Congressi
20.03.
Genève, Théâtre du Léman
21.03.
Basel, Stadtcasino
Musikstarparade
26.04.
Lyss, Seelandhalle
The Kuziem Singers
15.03.
Winterthur, Alte Kaserne
Gusttavo Lima
07.03.
Regensdorf, Club Dilaila
Paldauer Muttertagskonzerte
02.05.
Basel, Stadtcasino
Vive la Patrie
05.03.
Sion, Das Zelt
Jazz I Blues I Funk
Anoushka Shankar
15.05.
Luzern, KKL
16.05.
Genève, Victoria Hall
Angélique Kidjo
04.03.
Zürich, Volkshaus
06.03.
Genève, Théâtre du Léman
07.03.
08.03.
Solothurn, Kofmehl
Thun, KK
Blues Now!: Dave Specter‘s Chicago
All-Stars Featuring Lurrie Bell
24.04.
Basel, Volkshaus
Blues Now!: Texas Blues Guitar Battle
30.05.
Basel, Volkshaus
Bobby McFerrin
23.05.
Luzern, KKL
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Weltweit, inklusive Schweiz.
Die «Chleiderchischte» wird ausgepackt
Zum Verkleidungsspiel passen die Lieder von Andrew
Bonds aktuellem Album «Chleiderchischte» perfekt dazu.
So entsteht eine Show rund um diese Stücke, getanzt
von 150 Kindern auf dem Eis. Ein Riesenspektakel, der
intensive Arbeit fordert und Jungtalente, die ernsthafte
Karriereabsichten haben, bestens auf ihre Zukunft vorbereitet. Am 5. April ist die Premiere, eine Weltpremiere für
dieses Format. Die kleinen Eisprinzen und Eisprinzessinnen fiebern dem Datum entgegen und werden dabei
von Sarah Meier motiviert, die in Winterthur quasi zum
Club gehört und für die Kleinen grosses Vorbild ist. SNM
5. und 6. April, Eishalle Deutweg, Winterthur
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Echte Helden rosten nicht. Ritter Erec, Iwein oder Lanzelot faszinieren bis heute. Getoppt wird das nur, wenn die
Lanzen vor unseren Augen brechen. Im Juli finden während elf Tagen Ritterspiele mit originalgetreu nachgebauten Rüstungen statt. Die Turnierreiter zeigen das
Kampfspiel knallhart und authentisch. Der Austragungsort Schaffhausen stimmt sich ab dem 10. April mit der
Sonderausstellung «Ritterturnier – Geschichte einer Festkultur» im Museum zu Allerheiligen dafür ein. Dabei gehts
um mehr als Kampf: Bei den Festspielen wurde auch getanzt und gekuppelt. Schaffhausen spielt in der 500-jährigen Geschichte des europäischen Ritterturniers eine
wichtige Rolle und ist als Gastgeber wie geschaffen. SNM
Sonderausstellung «Ritterturnier», Museum zu
Allerheiligen, Schaffhausen; 10.– 20. Juli,
Ritterspiele, Herrenacker Schaffhausen
Fau
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Im österreichischen Linz trafen sich erstmals Europas
beste Faustballer. Das ist nun fast 50 Jahre her. Seit 1994
finden die Turniere alle zwei Jahre statt. 2014 ist es wieder so weit, und zwar in Olten, wo die Faustball-Europameisterschaft nach 1979 und 1991 bereits zum dritten Mal
gastiert. Doch noch niemals zuvor trat die Schweiz in
ihrer Heimat als Titelverteidigerin an. Zudem wurde erstmals eigens ein offzieller Match-Ball produziert. Bald wird
dieser von den stärksten Schweizer Fäusten über das
Netz geschleudert. Der erste Gegner ist stark: Deutschland wird am 29. August versuchen, der Schweiz den Titel
streitig zu machen, Italien am Tag darauf. Faustball ist
äusserst spannend zu verfolgen, gerade auch weil die
Angriffsmöglichkeiten vielfältig sind, ob druckvoll, dynamisch oder trickreich, jeder Schlag hat Folgen. SNM
Freitag, 29. bis Sonntag, 31. August, Olten
38
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
David Gilmour, Sänger und Gitarrist von Pink
Floyd, hat die Australier eingeladen, an seinem 50. Geburtstag zu spielen. Das will was
heissen für die Tribute-Band von Down Under.
Die Tour mit dem Motto «Set the Controls –
The very best from ‹The Dark Side of the
Moon›» hat schon in 35 Ländern begeistert
und macht nun zweimal Halt in der Schweiz.
Das Publikum kann via www.aussiefloyd.com
einen Teil der Songauswahl bestimmen. SNM
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The Aus
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Mi., 14. Mai, BERNEXPO Bern;
Do., 15. Mai, St. Jakobshalle Basel
Caetano Veloso
21.05.
Zürich, Volkshaus
Carla Bley
29.05.
Thun, KK
30.05.
Zürich, Moods
Chick Corea piano solo
14.05.
Zürich, Kirche Neumünster
15.05.
Genève, Bâtiment des Forces
Motrices BFM
16.05.
Basel, Stadtcasino
18.05.
Bern, Kulturcasino
Jazz Classics Genève: Abdullah
Ibrahim New Trio
15.04.
Genève, Victoria Hall
Jazz Classics Genève: Hiromi
28.03.
Genève, Victoria Hall
Jazz Classics Genève: Joshua
Redman Quartet
04.03.
Genève, Victoria Hall
Taksim Trio
20.03.
Zürich, Kaufleuten
Térez Montcalm
14.03.
Zürich, Moods
The Bar at Buena Vista –
Grandfathers of Cuban Music
29.03.
Zürich, Kongresshaus
The Robert Cray Band
31.05.
Zürich, Kaufleuten
Colin Vallon Trio – Le Vent
05.03.
Zürich, Moods
John Mayall
11.03.
Solothurn, Kofmehl
12.03.
Zürich, Volkshaus
13.03.
Thun, KK
14.03.
Herisau, Casino
Tommy Emmanuel
19.03.
Zürich, Kaufleuten
David Helbock‘s Random/Control
11.03.
Zürich, Moods
Joshua Redman Quartet – Ballads
05.03.
Zürich, Tonhalle
Vein
26.03.
Kenny Barron & Dave Holland Duo
03.05.
Zürich, Tonhalle
Veronika‘s Ndiigo – Feel it all
06.03.
Zürich, Moods
Madeleine Peyroux
18.05.
Zürich, Moods
Walter Wolfman Washington
05.04.
Zürich, Kaufleuten
Manu Dibango
29.03.
Zürich, Kaufleuten
Widder Jazz
04.03.–29.04. Zürich, Widder Bar
Nils Landgren Funk Unit
17.05.
Zürich, Kaufleuten
Winston McAnuff & Fixi
13.03.
Zürich, Moods
Eliott Sharp Terraplane
06.05.
Zürich, Moods
Emily Loizeau
15.03.
Zürich, Moods
Eric Burdon & The Animals
24.04.
Zürich, Volkshaus
ewz.unplugged 2014
02.04.–06.04. Zürich, ewzUnterwerk Selnau
Fred Wesley & The New J.B.‘s
05.04.
Thun, KK
Hellmüller Risso Zanoli
07.03.
Zürich, Moods
Henrik Freischlader Band –
Night Train to
27.03.
Zürich, Moods
Hiromi
27.03.
29.03.
Basel, Stadtcasino
Bern, Kulturcasino
Iiro Rantala String Trio
07.05.
Zürich, Kirche Neumünster
Paolo Fresu & A Filetta
16.04.
Zürich, Kirche Neumünster
Pat Metheny Unity Group
25.05.
Zürich, Kongresshaus
pommelHORSE – Wintermadness
04.03.
Zürich, Moods
PVC Prag – Vienna Connection
06.04.
Winterthur, Theater im Foyer
Reto Suhner Nonet
12.03.
Zürich, Moods
Roman Nowka Solo –
Marc Ribot Ceramic Dogs
04.04.
Zürich, Moods
Zürich, Moods
Woodhouse Jazzband
09.03.
Winterthur, Theater im Foyer
Kinder
Das Gespenst von Canterville
21.04.–09.06. Zürich, Opernhaus
Dornrösli –
Märlimusical von Andrew Bond
12.04.–19.04. Zürich, Das Zelt
04.05.
Biel/Bienne, Das Zelt
25.05.
Basel, Das Zelt
Hexe Hillary geht in die Oper
08.02.–11.05. Zürich, Studiobühne
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Electro
-Nos
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Seit 1999 ist er an der Street Parade mit eigenem Lovemobil vertreten: Mr. Da-Nos, einer der gefragtesten DJs unseres Landes. Schon
zwei Jahre später gab er dem Event die Jahreshymne: «Calling For
Love», ein Hit, der nicht nur an Singlepartys gut ankommt. Seither
reihen sich namhafte Auftritte wie an der New York Fashion Week,
der Berliner Loveparade oder Parties in Rimini und Kroatien. Nun
besinnt er sich wieder auf sein Heimatland und hostet die Nacht der
«Electronic Artists» mit handverlesenen Künstlern: Christopher S,
Flava&Stevenson, O-Dee, Jack Dylan, Gunner. Zusammen mit Max
Urban legt er selbst auf. Neben den DJs gibts Adrenalinkicks durch
Fakire, Akrobaten oder den Beautylicious Dancers. SNM
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Gymoti
Was bisher als STV-Gala als Höhepunkt des nationalen Turnsportes
bekannt war, erhält nun einen klangvolleren und emotionaleren
Namen: «Gymotion – Music and Gymnastics Fascination». Damit
wird die Fusion der beiden Kunstformen in einem Wort klar: Livemusik und Turnen verbinden sich und sorgen für Emotionen. Dazu
gehört auch Adrenalin, denn es ist spektakulär, was die Turnenden
der 15 besten Vereine darbieten. Ausgewählt wurden sie aufgrund
ihrer letztjährigen Wettkampfresultate. Von Gymnastik über TeamAerobic, verschiedene Gerätedisziplinen bis zur Rhythmischen
Gymnastik wird jede Kategorie vom renommierten Christoph Walter
Orchester getragen. Für heitere Entspannung sorgt Marco Rima. SNM
Sa., 15. März, Turtmann, VS
Kids on Ice –
Das Traumspektakel auf Eis
05.04.–06.04. Winterthur,
Eishalle Deutweg
König Hamed und das furchtlose
Mädchen
15.03.–16.03. Winterthur, Theater
Lilibiggs Kinder-Festivals
23.03.–22.06. Zürich, Volkshaus
30.03.
Gordola, Club La Rotonda
Marius & die Jagdkapelle
23.03.
Lachen, Das Zelt
Mummenschanz – 4families
09.03.
Wil, Tonhalle
15.03.–16.03. Genève, Batiment des
Forces Motrices BFM
06.04.
Langenthal, Stadttheater
27.04.
Basel, Musical Theater
03.05.–04.05. Baden, Kurtheater
11.05.
Altdorf, Theater Uri
18.05.
Biel / Bienne, Théâtre Palace
25.05.
Chur, Theater
Yakari – Freunde fürs Leben
10.05.–11.05. Zürich, Theater 11
Lesung
Dölf Ogi im Livetalk
04.03.
Sion, Das Zelt
08.04.
Zürich, Das Zelt
Lugano In Scena – Crime Stories
20.03.
Lugano, Teatro Cittadella
Albert Lee & Hogan‘s Heroes
30.03.
Winterthur, Albani Music Club
Christophe Maé
25.04.
Genève, Arena
House of Lords
30.03.
Pratteln, Z7
Lugano In Scena – Amarcord
13.03.
Lugano, Palazzo dei Congressi
Amaranthe
25.03.
Pratteln, Z7
Cliff Richard
19.05.
Zürich, Hallenstadion
Ignis Fatuu
12.04.
Pratteln, Z7
Lugano In Scena – Ornella Vanoni
14.04.
Lugano, Palazzo dei Congressi
Amon Amarth
07.05.
Thônex, Salle des Fêtes
D-A-D
30.04.
J.B.O
02.05.
Magnum – Saga
23.05.
Pratteln, Z7
Annakin
08.03.
Winterthur, Albani Music Club
Daughtry
14.03.
Pratteln, Z7
Anselmo Ralph
05.04.
Genève, Salle Communale
AXXIS
06.04.
Pratteln, Galery Music Bar
Deathstars
22.03.
Pratteln, Z7
Backstreet Boys
19.03.
Zürich, Hallenstadion
BAP
07.04.
Zürich, Volkshaus
Bastian Baker
06.03.
Zofingen, Stadtsaal
13.03.
Herisau, Casino
Ben Harper
07.05.
Luzern, KKL
06.05.
Genève, Théâtre du Léman
Blaze
16.03.
Pratteln, Z7
Bligg – Service Publigg
05.03.–08.03. Zürich, Volkshaus
13.03.
St. Gallen, Messe
14.03.
Chur, Stadthalle
15.03.
Luzern, Messe
21.03.
Brig, Simplonhalle
22.03.
Huttwil, Nat. Sportcenter
Pop I Rock
Pratteln, Z7
Dire Straits – a tribute to Dire Straits
03.04.
Pratteln, Z7
DJ Bobo – Circus Tour 2014
29.05.
Basel, St. Jakobshalle
30.05.
Bern, PostFinance-Arena
31.05.
Zürich, Hallenstadion
Emmanuel Moire
04.03.
Genève, Théâtre du Léman
Festival des Gouttes
29.05.
La Sagne, Terrain de football
Five Finger Death Punch
19.03.
Zürich, Komplex 457
James Blunt
17.03.
Zürich, Hallenstadion
24.03.
Genève, Arena
Manfred Mann‘s Earth Band
04.05.
Pratteln, Z7
Joe Bonamassa
05.03.
Basel, Musical Theater
Max Mutzke
21.03.
Zürich, Plaza
Johannes Oerding
14.05.
Zürich, Plaza
Michèle – Gewinnerin The
Voice Kids 2013
05.04.
Liestal, Hotel Engel
Rodriguez
18.03.
Thônex, Salle des Fêtes
Mokoomba
03.05.
Zürich, Moods
Route 66 Aarburg
07.05.
Aarburg, Im Städtli
Montreux Sundance 2014
28.05.–08.06. Montreux, Music &
Convention Center
Sara Jackson – Holman
25.03.
Zürich, Moods
Justin Timberlake –
The 20/20 Experience World Tour
14.04.
Zürich, Hallenstadion
16.04.
Zürich, Hallenstadion
Gavin DeGraw
15.03.
Zürich, Kaufleuten
Gloria
21.03.
Zürich, Kaufleuten
Lisa Stansfield
08.05.
Zürich, Volkshaus
Pratteln, Z7
Loreen
15.04.
Zürich, Mascotte
Nicole Bernegger
05.04.
Lipperswil,
Château Conny-Land
Los Van Van
29.05.
Zürich, Kaufleuten
Pat McManus (ex Mama‘s Boys)
15.03.
Pratteln, Galery Music Bar
Heidi Happy
26.04.
Winterthur, Albani Music Club
Portico Quartet
01.04.
Zürich, Moods
Masters of Symphonic Metal
05.04.
Pratteln, Z7
Letz Zep
13.04.
Pratteln, Z7
Chris Thompson
21.03.
Pratteln, Z7
Plaza Francia –
A New Tango Song Book
02.05.
Thônex, Salle des Fêtes
03.05.
Zürich, Kaufleuten
Joanne Shaw Taylor
07.03.
Pratteln, Z7
Konstantin Wecker
02.04.
Biel/Bienne, Théâtre Palace
9mm – Ski‘s Country Trash
18.04.
Pratteln, Galery Music Bar
Patti Smith
05.04.
Zürich, Kaufleuten
JJ Grey & Mofro
24.04.
Zürich, Mascotte
Gamma Ray & Rhapsody of Fire
08.04.
Pratteln, Z7
Haken
07.04.
Patrick Bruel
08.05.
Lausanne-Prilly, Patinoire
10.05.
Neuchâtel, Patinoires Littoral
Marc Sway
28.05.
Zürich, Volkshaus
16.05.
Herisau, Casino
Flower Kings & Daniel Gildenlöw
28.04.
Pratteln, Z7
7. Swiss Music Awards
07.03.
Zürich, Hallenstadion
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
Pratteln, Z7
Kelis
16.05.
15.05.
Carla Bruni
07.03.
Genève, Théâtre du Léman
08.03.
Montreux, Audit. Stravinski
40
Samstag, 17. Mai, Hallenstadion Zürich
Zürich, Kaufleuten
Thônex, Salle des Fêtes
Mothers Finest
29.04.
Pratteln, Z7
Mozart l‘Opéra Rock
17.05.
Genève, Arena
New Kids On The Block
13.05.
Zürich, Hallenstadion
Rea Garvey
24.03.
Zürich, Kaufleuten
Ritschi
26.04.
Pratteln, Z7
Robert Glasper Experiment
16.03.
Zürich, Moods
Scorpion Child – Horisont
31.03.
Pratteln, Z7
Skunk Anansie Acoustic
17.03.
Zürich, Volkshaus
23.03.
Genève, Théâtre du Léman
Söhne Mannheims – Wer fühlen
will, muss hören-Tour
03.03.
Basel, Volkshaus
04.03.
Zürich, X-TRA
Steve Hackett
13.05.
Basel, Event Halle
Stromae
26.03.–05.11. Genève, Arena
Trollfest – Finsterforst –
Cryptic Forest
24.04.
Pratteln, Z7
Van Canto
20.03.
Pratteln, Galery Music Bar
27.03.
28.03.
Basel, Kuppel
Zürich, Mascotte
Chiassodanza
13.02.–10.05. Chiasso, Cinema Teatro
Altri Percorsi
14.03.–02.05. Bellinzona, Teatro Sociale
Chiassomusica
09.02.–22.05. Chiasso, Cinema Teatro
Antonia de Rendinger
16.05.
Genève, Théâtre du Léman
Chiassoteatro
15.02.–12.04. Chiasso, Cinema Teatro
The Australian Pink Floyd Show
14.05.
Bern, BERNEXPO
15.05.
Basel, St. Jakobshalle
Westernhagen
12.04.
Zürich, Volkshaus
The Beauty of Gemina
15.03.
Zürich, X-TRA
William Sheller
14.05.
Genève, Théâtre du Léman
The Bianca Story
17.05.
Winterthur, Albani Music Club
Within Temptation
16.03.
Zürich, Club Hallenstadion
Art on Ice 2014
07.03.–08.03. Davos, Vaillant Arena
04.03.–05.03. Lausanne-Prilly, Patinoire
The King Crimson Project –
Performing the Music of King Crimson
26.03.
Pratteln, Z7
YES
14.05.
Ballet du Grand Théâtre de Genève
09.05.
Zürich, Opernhaus
COM.X
20.02.–09.04. Bellinzona, Teatro Sociale
Ballet Revolución
01.04.–06.04. Basel, Musical Theater
08.04.–13.04. Zürich, Theater 11
Cyclope
25.02.–13.04. Winterthur, Halle 52
The Original Wailers
05.03.
Thun, KK
The Poodles
17.03.
Pratteln, Z7
the RPWL experience
17.04.
Pratteln, Z7
The Sisters Of Mercy
21.05.
Zürich, X-TRA
The Sweet
01.05.
Herisau, Casino
Tony Carreira
10.05.
Dietikon, Stadthalle
03.05.
Conthey, Salle polyvalante
Tori Amos
31.05.
Zürich, Volkshaus
Sonata Arctica
27.04.
Pratteln, Z7
Tragedy!
27.03.
Pratteln, Z7
Steel Panther
04.03.
Zürich, Komplex 457
Transatlantic
05.03.
Pratteln, Z7
Zürich, Volkshaus
Show I Theater
1. Schweizerisches Theatertreffen
23.05.–31.05. Winterthur, Theater
Apassionata
22.03.
Basel, St. Jakobshalle
Briefsteller. Elegie – Trio
22.05.–24.05. Zug, Burgbachkeller
10 Ans de Mariage
04.04.
Genève, Théâtre du Léman
CabaretDuo DivertiMento
05.04.
Lausanne, Théâtre de Beaulieu
13.03.–14.03. Turtmann, Das Zelt
21.03.–25.03. Lachen, Das Zelt
120‘ présente la Suisse
09.04.–10.04. Villars Sur Glâne, Nuitho- 05.04.–16.04. Zürich, Das Zelt
nie/Salle Mummenschanz 06.05.–07.05. Biel/Bienne, Das Zelt,
11.04.–27.09. Genève, Théâtre du Léman 23.05.–28.05. Basel, Das Zelt
01.05.–03.05. La Tour-de-Trême, CO2
08.05.–09.05. Zürich, Kaufleuten
Abba Gold
24.04.
Lugano, Palazzo dei Congressi
Adam Bloom – Peter White
22.04.
Genf, Uptown Geneva
23.04.
Lausanne, Le Lido
24.04.
Basel, Kuppel
25.04.
Zürich, Mascotte
Al Lubel – Lou Sanders
25.03.
Genf, Uptown Geneva
26.03.
Lausanne, Le Lido
Circus Circus –
Die Show mit Sven Epiney
23.04.–24.04. Zürich, Das Zelt
02.05.
Biel/Bienne, Das Zelt
Claudia Tagbo
15.04.
Genève, Théâtre du Léman
D.I.S.C.O.
20.03.
Genève, Arena
Danza Contemporánea de Cuba
25.04.–26.04. Winterthur, Theater
Das Gartenhaus
15.02.–07.03. Winterthur, Theater
Das Zelt – Comedy Club 14
06.03.
Sion, Das Zelt
11.03.
Turtmann, Das Zelt
27.03.
Lachen , Das Zelt
14.04.
Zürich, Das Zelt
03.05.
Biel/Bienne, Das Zelt
21.05.
Basel, Das Zelt
Celtic Legends – Nouveau Spectacle
06.03.
Lausanne, Salle Métropole
07.03.
Bern, Theatersaal National
08.03.
Genève, Théâtre du Léman
10.04.
Saint-Maurice, Théâtre
du Martolet
Der Tod auf dem Nil
11.04.
Basel, Stadtcasino
04.04.–06.04. Zürich, Bernhardtheater
12.04.–13.04. Zürich, Theater Spirgarten
Chi è di scena
13.02.–12.04. Bellinzona, Teatro Sociale
Chi è di scena extra
15.05.
Bellinzona, Teatro Sociale
Des Souris et des Hommes
04.03.
Winterthur, Theater
Die beste Ehefrau von allen
12.04.
Baden, Kurtheater
13.04.
Aarau, KK
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
41
EVENTGUIDE
Herman
n
van Vee
tipp
Die Ex-Freundinnen
12.04.
Kriens-Luzern, Le Théâtre
Die Mönche des Shaolin Kung Fu
03.03.
Landquart, Forum im Ried
04.03.
Frauenfeld, Casino
Dirty Dancing – Das Original
21.05.–29.06. Zürich, Theater 11
Dr. Eckart Von Hirschhausen
28.04.
Bern, Theatersaal National
29.04.–30.04. Zürich, Kongresshaus
Duo Fischbach – Endspurt
12.03.
Turtmann, Das Zelt
26.03.
Lachen, Das Zelt
13.04.–19.04. Zürich, Das Zelt
04.05.
Biel/Bienne, Das Zelt
25.05.
Basel, Das Zelt
Duo Hohe Stirnen
07.05.
Thun, KK
Edelmais – Gymi5
06.03.
Pontresina, KK Rondo
Edith
25.04.
26.04.
27.04.
Saint-Maurice,
Théâtre du Martolet
Genève, Théâtre du Léman
La Tour-De-Trême, CO2
Fabrice Eboué
09.03.
Genève, Théâtre du Léman
Fabrikk / Karl‘s Kühne Gassenschau
22.05.–31.07. Olten, Olten SüdWest
fadegrad – Comedy-Duo Messer
& Gabel
12.03.
Herisau, Casino
18.03.–19.03. Sevelen, Gemeindesaal
25.03.
Wil, Tonhalle
26.03.
Wetzikon, Drei Linden
01.04.–02.04. Amriswil, Kulturforum
08.04.
Schaffhausen, Kronenhof
09.04.
Glarus, Schützenhaussaal
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SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
15.04.
16.04.
24.04.
30.04.
14.05.
Frauenfeld, Casino
Appenzell, Aula Gringel
Bellach, Turbensaal
Gossau, Fürstenlandsaal
Schwarzenbach, CUBO
Fool 11 – Ueli Bichsel
19.05.
Zürich, Bernhardtheater
Forellen Quintett
08.02.–03.06. Zürich, Opernhaus
Förnbacher – Charley’s Tante
17.05.–31.05. Basel, Förnbacher Theater
Förnbacher – Das Sparschwein
09.02.–11.05. Basel, Förnbacher Theater
Förnbacher – Das Verhör
07.02.–03.06. Basel, Förnbacher Theater
Förnbacher –
Der Besuch der alten Dame
13.02.–05.06. Basel, Förnbacher Theater
Förnbacher – Der kleine Prinz
09.02.–30.03. Basel, Förnbacher Theater
Für seinen Einsatz für Kinderrechte wurde ihm die «World Peace Flame»
überreicht, inspiriert von der ewigen Flamme, die im Hause von Gandhi
brennt sowie der «Planetary Consciousness Award», eine Ehrung, die
auch Gorbatschow und Mandela zuteil wurden. Für sein künstlerisches
Werk gabs u.a. die «Goldene Kamera» und den «Silbernen Bären» . Der
geistige Vater von TV-Entchen Alfred Jodocus Kwak steht seit 40 Jahren als Liedermacher, Geiger, Clown, Kabarettist und Poet auf der
Bühne. Mal sanft und leise, mal scharf und witzig, mal rätselhaft und
nachdenklich, aber immer geistreich und herzlich. Kein Wunder, wurde
nach ihm sogar eine Rose benannt. Jetzt kommt er mit Band und lädt
zum Wunschkonzert. SNM
Iyeoka, sprich: «ee-yo-kah» bedeutet «ich möchte respektiert werden» auf Esan, der nigerianischen Muttersprache von Iyeoka Ivie Okoawo. Die Sängerin und
Poetin ist zwar in Boston aufgewachsen, doch stark
von ihren Wurzeln geprägt, die sie in ihr Schaffen einflicht. Alle Songs sind von ihr selbst komponiert und
getextet. In Tracks wie «Revolution», zeigt sich, dass
sie vielleicht eine der grössten Spoken Word Künstlerinnen unserer Zeit ist. Gleichzeitig ist sie auch im
Funk und Soul zu Hause ist und singt wie Sade oder
Amy Winehouse. Unbedingt hinhören! SNM
Freitag, 16. Mai, Volkshaus Zürich
Samstag, 5. April, ewz-Unterwerk Selnau Zürich
Förnbacher –
Hedda Gabler
Männer und andere Irrtümer
02.04.–04.04. Winterthur, Theater
13.04.–14.06. Basel, Förnbacher Theater
Helge Schneider
Förnbacher – My Way
06.03.
Basel, Musical Theater
01.03.–03.05. Basel, Förnbacher Theater 03.04.
Zürich, Volkshaus
Förnbacher – Offene Zweierbeziehung Herman Van Veen
25.03.–21.06. Basel, Förnbacher Theater 16.05.
Zürich, Volkshaus
Förnbacher –
Hinter den Kulissen
Oscar und die Dame in Rosa
20.03.–13.05. Winterthur, Theater
24.04.–29.05. Basel, Förnbacher Theater
International Ballet Gala – The Way
Förnbacher – Tiger, Bär & Co...!
24.03.
Lausanne, Théâtre de Beaulieu
08.02.–29.03. Basel, Förnbacher Theater
Förnbacher – Volpone
15.05.
Basel, Förnbacher Theater
Jeremy Ferrari
21.03.
Genève, Théâtre du Léman
Förnbacher –
Wir lieben und wissen nichts
07.03.
Basel, Förnbacher Theater
Jörg Schneider
08.03.–09.03. Winterthur, Theater
13.03.–17.01. Cham, Lorzensaal
14.03.
Weinfelden, Thurgauerhof
15.03.–12.12. Horgen, Schinzenhof
20.03.
Herisau, Casino
22.03.
Chur, Kirchgemeindehaus
27.03.–11.04. Jona, Kreuz
05.04.–06.04. Bern, Theatersaal National
Foyergespräch
24.02.–22.06. Zürich, Studiobühne
Gad Elmaleh
26.05.–28.05. Genève, Arena
Förnbacher –
Die Affaire Rue de Lourcine
Gaëtan Roussel
05.04.–25.05. Basel, Förnbacher Theater 29.03.
Thônex, Salle des Fêtes
Junior Ballett
16.03.–01.06. Zürich, Opernhaus
Förnbacher – Die Physiker
Gala Tchaikovski
Kev Adams
05.02.–04.06. Basel, Förnbacher Theater 05.04.
Genève, Théâtre du Léman
01.03.–16.12. Genève, Théâtre du Léman
09.04.
Lugano, Palazzo dei Congressi
Förnbacher – Dinner für Spinner
10.04.
Bern, Theatersaal National
Konstantin Wecker
07.03.–23.05. Basel, Förnbacher Theater 11.04.
Lausanne, Théâtre de Beaulieu
28.03.
Bern, Theatersaal National
31.03.
St. Gallen, Tonhalle
Förnbacher – Eine Odyssee / Haram
Glenn Wool – Mandy Knight
12.02.–21.05. Basel, Förnbacher Theater 23.03.
Zürich, Mascotte
Kurt Krömer – Abschied!
20.05.
Genf, Uptown Geneva
25.03.–26.03. Zürich, Kaufleuten
Förnbacher – Glorious!
21.05.
Lausanne, Le Lido
16.02.–06.06. Basel, Förnbacher Theater 22.05.
Basel, Kuppel
Förnbacher – Ladies Night
Gut gegen Nordwind
28.03.–13.06. Basel, Förnbacher Theater 08.02.–16.05. Winterthur, Theater
Häppi Änd
Förnbacher–Love Letters
20.02.–01.06. Basel, Förnbacher Theater 08.03.–09.03. Winterthur, Theater
Le Comte De Bouderbala
26.03.
Genève, Théâtre du Léman
Les monologues du Vagin de
Eve Ensler
01.05.
Lausanne, Théâtre de Beaulieu
02.05.
Genève, Théâtre du Léman
Lugano In Scena –
La Leggenda Lucio Battisti
14.03.
Lugano, Palazzo dei Congressi
Lucky Seven
28.03.–30.03. Winterthur, Theater
Lugano In Scena –
La Merda – decalogo del disgusto
31.03.
Lugano, Teatro Foce
Lugano In Scena – 100% Tricicle
21.03.
Lugano, Palazzo dei Congressi
Lugano In Scena – La scala è mobile
29.04.–01.05. Lugano, Pal. dei Congressi
Lugano In Scena –
Alessandro Bergonzoni
08.05.–09.05. Lugano, Teatro Cittadella
Lugano In Scena – Lettere a Yves
09.04.
Lugano, Teatro Cittadella
Lugano In Scena – C come Chanel
01.04.–02.04. Lugano, Teatro Cittadella
Lugano In Scena – Carla Gozzi Show
06.04.
Lugano, Palazzo dei Congressi
Lugano In Scena – Dada Masilo
13.05.
Lugano, Palazzo dei Congressi
Lugano In Scena – Nosferatu in love
15.03.
Lugano, Teatro Cittadella
Lugano In Scena – Operette morali
15.04.–16.04. Lugano, Teatro Cittadella
Lugano In Scena – Paul Gallagher
05.04.
Lugano, Living Room Club
Lugano In Scena –
Sade: opus contra naturam
17.03.–18.03. Lugano, Aula Magna Univ.
Mnozil Brass
02.04.
Luzern, KKL
Romeo & Julia
16.05.–15.06. Zürich, Opernhaus
Muriel Robin
21.03.–22.03. Genève, Arena
Rüdiger Hoffmann
– Aprikosenmarmelade
08.05.
Biel/Bienne, Das Zelt
Musica
11.03.–22.05. Bellinzona, Teatro Sociale
Narrazioni
05.02.–09.05. Bellinzona, Teatro Sociale
Nawell Madani
25.05.
Genève, Casino-Theatre
Noch ist Polen nicht verloren
09.04.–13.04. Winterthur, Theater
Notations
24.04.–29.06. Zürich, Opernhaus
Off Limits
17.05.
Bellinzona, Teatro Sociale
Luz Casal
23.05.
Genève, Théâtre du Léman
Oropax – Chaos Royal
20.03.
Thun, KK
21.03.
Frauenfeld, Casino
22.03.
Olten, Stadttheater
28.03.
Lachen, Das Zelt
04.04.–05.04. Baden, Kurtheater
09.04.–12.04. Zürich, Das Zelt
08.05.
Uster, Stadthofsaal
09.05.
Biel/Bienne, Das Zelt
24.05.
Basel, Das Zelt
Made in Sud
18.03.
Lugano, Palazzo dei Congressi
Otto
13.05.–14.05. Zürich, Kongresshaus
Lugano In Scena – Frost / Nixon
10.03.–11.03. Lugano, Teatro Cittadella
Martin Rütter
13.05.
Bern, BERNEXPO
14.05.
Zürich, Hallenstadion
Paul Merton‘s Impro Chums
09.05.
Genève, Uptown Geneva
10.05.
Zürich, Volkshaus
LuganoInScena – Futura
22.03.
Lugano, Palazzo dei Congressi
Michael Gregorio
15.05.
Genève, Arena
Peach Weber – Wörld Tour
05.05.
Baden, Kurtheater
LuganoInScena – Il Principe
24.03.
Lugano, Teatro Cittadella
Mimie Mathy
28.03.
Genève, Théâtre du Léman
Primi Applausi
23.02.–23.03. Bellinzona, Teatro Sociale
Miss Ostschweiz Wahl 2014
15.03.
St. Gallen, Einstein
Rodriguez
24.03.
Zürich, Volkshaus
Lugano In Scena –
Danza contemporanea de Cuba
06.05.
Lugano, Palazzo dei Congressi
Lugano In Scena – Dracula
05.04.
Lugano, Palazzo dei Congressi
Lugano In Scena – Dracula
05.04.
Lugano, Palazzo dei Congressi
Lugano In Scena – Elephant Man
25.03.–26.03. Lugano, Teatro Cittadella
Le Lac des Cygnes
28.03.
Lausanne, Théâtre de Beaulieu LuganoInScena – Koukansuru
30.03.
Genève, Arena
28.04.
Lugano, Palazzo dei Congressi
Lugano In Scena –
TLL > LUG giovane musica estone
26.03.–30.03. Lugano, Hotel De La Paix
Iyeoka
Salome
19.04.–04.05. Zürich, Opernhaus
Schwanensee
25.03.
Aarau, KK
Schwiizergoofe – vo Chind für Chind
06.04.
Zürich, Das Zelt
Simon Enzler
28.03.
Widnau, Widebaumsaal
29.03.
Zürich, Volkshaus
Sleeping Beauty
05.03.–13.04. Zürich, Opernhaus
Stefan Verra – Der Körpersprecher
05.05.
Zürich, Volkshaus
Strange Case of Dr Jekyll
and Mr Hyde
25.03.
Winterthur, Theater
Swan Lake Reloaded
26.03.–06.04. Zürich, Maag Music Hall
08.04.–13.04. Genève, Théâtre du Léman
Swiss Made
26.03.–16.04. Bellinzona, Teatro Sociale
Tanz Gala Abend
24.05.
Bülach, Stadthalle
The United Kingdom
Ukulele Orchestra
07.03.
Zürich, Theater Spirgarten
Thriller – Live!
28.03.–06.04. Zürich, Theater 11
Tim Fitzhigham –
Christian Schulte-Loh
11.03.
Genf, Uptown Geneva
EVENTGUIDE
Al
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len
t
Im hochkarätigen Programm des Blues Festivals Basel ist auch Allen Toussaint, seit
2012 in der Blues Hall of Fame, und reist dafür aus New York an. Der Pianist, Sänger,
Arrangeur und Produzent hat über 850 Titel komponiert, wovon viele im kollektiven
Gehör ihren Platz gefunden haben. Darunter «Lady Marmalade» in Europa besser
bekannt als «Voulez-vous coucher avec moi ce soir?» oder «Right Place Wrong Time»
für Dr. John. Ein grosser Tiefschlag war für Allen Toussaint der Wirbelsturm Katrina,
der sein Haus und sein Sea-Saint Studio in New Orleans und damit wertvolle Masterbänder zerstörte. Trotzdem kommt er nach Basel, denn der Blues ist sein Leben. SNM
Freitag, 11. April, Volkshaus Basel
12.03.
13.03.
14.03.
Lausanne, Le Lido
Basel, Kuppel
Zürich, Mascotte
Tommy Tiernan live!
02.04.
Genève, Uptown
03.04.
Zürich, Volkshaus
Traumhochzeit
25.04.–25.05. Zürich, Bernhardtheater
Voca People – Die intergalaktischen
Superstars
18.03.–23.03. Bern, Theaters. National
04.03.–16.03. Zürich, Maag Music Hall
Fahrt im Trans Europ Express
TEE zum Jubiläum 125 Jahre RhB
10.05.
Zürich, Hauptbahnhof
Führerstandsfahrten
ab Arth-Goldau
05.02.–13.12. Goldau, Arth-Goldau Bhf
Führerstandsfahrten
ab Bern im ETR 610
05.02.–13.12. Bern, Bahnhof
Führerstandsfahrten
ab Lausanne
05.02.–13.12. Lausanne, Gare
Von Liebe, Sex und anderen Irrtümern
30.05.
Jona, Restaurant Kreuz
Führerstandsfahrten
ab Lausanne im ETR 610
Y-Titty
05.02.–13.12. Lausanne, Gare
12.03.
Zürich, Mascotte
Specials
Brunchfahrten im Roten Doppelpfeil
23.02.–07.12. Zürich, Hauptbahnhof
Dampffahrten im Bündnerland
23.02.–20.09. Zürich, Hauptbahnhof
Fonduetram
05.02.–15.03. Zürich, Start: Bellevue
Impressum
Führerstandsfahrten
ab Locarno
05.02.–13.12. Locarno, Bahnhof
Führerstandsfahrten
ab Zürich HB
05.02.–13.12. Zürich, Hauptbahnhof
Muttertagsbrunchfahrt im
Roten Doppelpfeil
11.05.
Zürich, Hauptbahnhof
Länderspiel Schweiz – Schweden
Rapperswil, Arena
09.04.
Sport allgemein
11th Match Against Poverty
04.03.
Bern, Stade de Suisse
Badminton Swiss Open
13.03.–16.03. Basel, St. Jakobshalle
Gymotion –
Music and Gym Fascination
17.05.
Zürich, Hallenstadion
Masters of Dirt by Monster Energy
30.04.
Zürich, Hallenstadion
Länderspiel Schweiz – Schweden
Arosa, Sportzentrum
11.04.
Länderspiel Schweiz – Tschechien
Neuchâtel, Pat. du Littoral 25.04.
Länderspiel Schweiz – Tschechien
Basel, St. Jakob-Arena
27.04.
Sport Fussball
Masters of Shaolin Kung Fu –
The Return of the Monks
20.03.
Zürich, Kongresshaus
Länderspiel Schweiz – Kroatien
St. Gallen, AFG Arena
05.03.
Night of the Jumps
28.03.–29.03. Basel, St. Jakobshalle
BSC Young Boys – Stade de Suisse
FC Zürich
09.03.
GC Zürich
23.03.
The Harlem Globetrotters
28.03.
Zürich, Hallenstadion
White Turf Meeting
09.02.–23.02. St. Moritz
23.03.
FC Sion – Stade de Tourbillon
FC Luzern
09.03.
FC Aarau
12.03.
St. Gallen
29.03.
Sport Eishockey
12. März Start Play-Offs
ZSC Lions – SC Bern
Zürich, Hallenstadion
FC Lausanne – Pontaise
FC Luzern
04.03.
FC Thun – Arena Thun
FC Lausanne-Sport
Grasshopper Club Zürich
15.03.
30.03.
FC Vaduz – Rheinpark Stadion
FC Chiasso
09.03.
FC Wil 1900
22.03.
FC Biel
30.03.
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
Die
ab Mi., 9.4. bis So., 4.5., MAAG Halle Zürich
FC Winterthur – FC United
of Manchester
Winterthur, Schützenwiese 24.05.
FC Zürich – Stadion Letzigrund
FC Basel
23.03.
FC Lausanne
30.03.
GC – Letzigrund Stadion
FC Lausanne-Sport
FC Sion
FC Zürich
FC Thun
BSC Young Boys
FC St.Gallen
FC Luzern
08.03.
16.03.
05.04.
16.04.
03.05.
07.05.
15.05.
Servette FC – Stade de Genève
FC Locarno
09.03.
FC Winterthur
23.03.
FC Wohlen
30.03.
weitere Spieldaten unter
www.ticketcorner.ch
SI event. Redaktion, Postfach 358, 8153 Rümlang, Schweiz · SI event. ist ein Magazin der Schweizer Illustrierte, präsentiert von Ticketcorner · GESCHÄFTSFÜHRER RINGIER
ZEITSCHRIFTEN Urs Heller · CHEFREDAKTION Christoph Soltmannowski (CSI), [email protected], Tel. +41 (0)79 405 57 64 · REDAKTIONSLEITUNG/PRODUKTION Zeno van Essel, AVE Agentur van Essel
· REDAKTION Selina Müller (SNM), Zeno van Essel (ZVE), Christian Hug (HUG), Annika Hagemann (AHA) · GRAFIK Urs Wittwer · BILDBEARBEITUNG Ringier Redaktions-Services · AVE LOS ANGELES
Carolyne Stussi, 7985 Santa Monica Blvd. #101-108, Los Angeles, CA 90046, USA · FOTOGRAFEN Heiner Schmitt, Zeno van Essel · FOTOS Jim Rakete, Christian Ammann, Jane Hosbon, Nicolas
Descoteaux, Janneke van der Hagen, Herbert Zimmermann, Jenniver Tzar, Mehmet Urgut, Stefan Altenburger, A. Aschberg, Murat Aslan, Tom Martin, Peter Lienert, Christian Perret, Janosch
Abel, Pierre dal Corso, Nilz Boehme, Sabine Burger, ztv Zürcher Turnverband, Montreux Sundance Festival, Swiss-Image.ch, EQ Images, Culture Communication GmbH, abc Production AG,
Showhouse AG, SonyMusic, Good News, UniversalMusic, Musikvertrieb, EMI, Warner Music, FBM, act entertainment, allblues, Starclick Entertainment AG, x-tra, SFV · KORREKTORAT AnneCatherine Eigner · MARKETING/KOOPERATIONEN/TICKETCORNER MEMBERCLUB Rahel Witschi, Ticketcorner, [email protected] · ANZEIGEN/VERTRIEB Sabrina Bärtschi, sabrina.
[email protected], Ticketcorner, Tel. +41 (0)44 818 34 53; Daniel Baumgartner, Good News Productions AG, www.goodnews.ch, Tel. +41 (0)44 809 66 13, [email protected]; Kleinanzeigen
Specials: Andrea Rezan, Tel. 044 818 34 55, [email protected]; Nico Keramaris, Mediabox Print GmbH, Tel. +41 (0)44 205 50 20, www.mediabox.ch/print, [email protected] ·
WEMF-BEGLAUBIGTE AUFLAGE 224 263, SI event. wird in einer Teilauflage von 185 000 Exemplaren der Schweizer Illustrierte beigelegt (Abo), Erscheinungsweise: 10-mal jährlich (monatlich,
Doppelausgabe Juli/August, Dezember/Januar) · DRUCK RR Donnelley Global Print Solutions, Krakow (PL) · ADRESSÄNDERUNGEN (MEMBER-ABOS) [email protected], www.ticketcorner.ch/event
44
! rodie
S
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H
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49 ½ S
Musica
Noch bevor die Verfilmung von «50 Shades of Grey» überhaupt abgedreht ist, startet schon die Parodie auf der
Musicalbühne: «49 ½ SHADES!» begleitet drei Frauen bei
der Lektüre des anrüchigen Romans um die naive Studentin Anastasia, die dem wohlhabenden und schönen Unternehmer Christian Grey verfällt. Mit ihr verfolgen sie die
Spuren der dunklen Geheimnisse des vermeintlichen
Strahlemannes und folgen ihr in die von ihr selbst ungeahnten dunklen Seiten der Lust. Die drei Leserinnen sind
gefesselt von den Buchseiten und tauschen angeregt ihre
eigenen Erfahrungen aus. Alles im Rhythmus von je nach
Szene mitreissendem Rock‘n‘Roll, gefühlvollen Balladen
oder heissen Tanzszenen. Eine köstliche Unterhaltung
voller Doppeldeutigkeiten von einem Ensemble, das jedes
Thema schamlos anpackt, aber immer begleitet mit der
nötigen Prise Humor. Vielleicht nicht ideal für Firmenanlässe, umso besser für Blind Dates, da man die Reaktionen des anderen laufend erforschen kann. SNM
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Den Winter auf viele verschiedene Arten erleben
Schneespass ohne Gren zen
Die erste Abfahrt bei Sonnenaufgang – Action pur: Meiringen-Hasliberg bietet ein atemberaubendes Panorama und herrlich präparierte Pisten.
Winter in den Schweizer Bergen ist mehr als schier grenzenloses Skivergnügen. Spiel und Spass ist auch in vielen anderen
Bereichen angesagt. Von Tobogganing bis Schnee-Volleyball
und Eisfischen – Winter-Action ist extra-cool! Text Zeno van Essel
A
ndere Menschen bezahlen viel
Geld, um einmal im Leben ein
solches Ski-Wunder erleben zu
können. Bei uns liegt das Paradies quasi täglich vor der Haustüre: Sonnenaufgangs-Abfahrt vom Planplatten hinab auf die Mägisalp
in Meiringen-Hasliberg. Lange Schatten jagen
über den steilen Hang. Der pulvrige Schnee
stiebt in der gleissenden Morgensonne. Berggipfel thronen über dem weiten Nebelmeer,
das den Horizont unendlich macht. Ausser
46
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
dem Rauschen der Skis unter den Füssen
herrscht absolute Ruhe. Was für ein grossartiges Naturspektakel!
Naturerlebnisse und Familienplausch
In den vergangenen Jahren ist der Winter in
der Schweiz richtig vielseitig und spektakulär
geworden. Kreative Geister haben ihm mit
pfiffigen Ideen viele neue Gesichter gegeben.
Action am Berg ist angesagt. Nicht nur auf
schnellen Brettern, sondern auch auf Rädern,
mit Schlägern, am Netz und sogar bei einem
feinen Fondue in einem ästhetisch designten
Schöner-Wohnen-Iglu. Oder wie wärs mit Eisfischen auf dem zugefrorenen Tannensee bei
Melchsee-Frutt? Was früher nur im hohen
Norden möglich war, ist seit einigen Jahren
auch im tiefsten Obwalden zur Tradition geworden. Ein Naturerlebnis der magischen Art
ist auch der Moment, an dem die Sonne am
12. März im Glarner Bergdorf Elm zwei Minuten lang durchs Martinsloch scheint, bevor sie
endgültig aufgeht.
Besonders attraktiv und abwechslungsreich
ist das Winterangebot in der Schweiz für Familien und Kinder. Dabei gehts nicht nur um
sportliche Meriten, sondern vor allem auch
um Spiel und Spass. Zum Beispiel beim Snowtuben im Tobogganing Park in Leysin oder
beim Pizzabacken im Restaurant Piz Alv an
der Talstation Diavolezza bei St. Moritz.
Natürlich gibts auch für die Ski- und Snowboard-Fans viele Extra-Action: Von waghalsigen Freestyle-Rodes bis zu trendigen SkiCross-Rennen kann man seine Talente auf der
Piste und in der Luft in allen Formen ausleben. Und wer will, baut sich sein Schneegefährt gleich selbst: Adelboden bietet sich hier
als Paradies für Skibock-Bastler an. Wer beim
winterlichen Downhill lieber auf Räder setzt,
wagt sich auf das Monstertrotti oder – etwas
gemütlicher aber nicht minder spannend –
ins Cockpit eines PistenBullys.
Vom Bünderland bis in die Westschweizer
Alpen ist in den Bergen für beste Unterhaltung gesorgt. Und überall gilt das Motto:
Schneespass ohne Grenzen.
Firnschneefescht Stoos
19. März, Saisonende zu Country und
Rock. Down to One Brienzer
Rothorn Das verrückte Rennen am
16. März gegen die Rothorn-Bahn.
Leysin Champs Open Freestyle,
Film- und Musik-Szene treffen sich
vom 13. bis 16. März in Leysin.
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
47
Martinsloch Elm
Glarner Naturspektakel als Frühlingsbote:
Am 12. und 13.3.,
jeweils um 8.53 Uhr,
scheint in Elm die
Sonne kurz durchs
Martinsloch, einem
Felsenfenster im
Tschingelhorn, auf
die Dorfkirche. Nach
zwei Minuten verschwindet die Sonne
wieder und geht
10 Minuten später
endgültig auf.
www.elm.ch
RegiospencamiBaerlg
G-Park Shooting
Andermatt
Actio
Tobogganing
Park Leysin
Auf prall aufgepumpten Reifenschläuchen
den Hang hinabrauschen. Fun pur! Der
Schweizer Olympiamedaillengewinner
und Weltmeister im
Bobfahren Silvio Giobellina schafft jedes
Jahr in Leysin neue
Snowtubingpisten,
auf denen man
Höchstgeschwindigkeiten erreichen kann.
www.leysin.ch
Rallye du Goût
Eine Schneewanderung, die Appetit
macht: Am 8.3. lädt
das Walliser Dorf
Anzère zu einer kulinarischen Erkundungstour ein, bei der auf
neun Stationen einheimische Spezialitäten wie «Vin chaud»,
Wurst und Käse degustiert werden.
www.anzere.ch
Vier Kickers, zwei Rails,
vier Boxen und eine
«Pipeline» – Der G-Park
auf dem Gemsstock
bei Andermatt lässt die
Herzen der Freestyler
höher schlagen. Am
7.3. kann man sich in
den gewagtesten
Sprung- und Fahrposen
von einem erfahrenen
Fotografen ablichten
lassen. Vorher findet
ein ausführliches ProfiCoaching statt.
www.skiarena.ch
Fotoshooting G-Park
Skibock bauen
Ein abgesägter Ski und
ein Balken mit einem
einfachen Sitz darauf.
So entwickelten die
Adelbodner einst den
Skibock. Heute ist das
ulkige Gefährt ein
Plausch-Wintersportgerät. Unter fachkundiger Leitung baut
man es zusammen.
Dann gehts ab auf die
Piste!
www.adelboden.ch
Audi Skicross
Kids Tour
Früh übt sich, wer ein
Meister werden will Skicross-Talente zwischen
neun und 15 Jahren
messen sich in der
Swiss Skicross Kids Tour.
Am 9.3. gastiert sie in
Hoch Ybrig, am 30.3.
in Melchsee-Frutt. Die
Rennen werden von
lokalen Skiclubs mit
Swiss-Ski organisiert
und in Audi Skicross
Parks ausgetragen.
www.hoch-ybrig.ch
Hornussen auf
dem Titlis
Schwing die Schindel,
schlag die Nouss weit
ins Ries, zeig deinen
Freunden, wie schlagkräftig du bist! Hornussen im Schnee ist ein
urchiger Plausch für
Spieler und Zuschauer.
Vier Teams treten am
14.3. beim Bergrestaurant Trübsee gegeneinander an. Teilnahme
gratis (nur Skitageskarte oder BergbahnTicket bis Trübsee).
www.titlis.ch
Hornussen
Rallye du Goût
Martinsloch Elm
48
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
Skibock bauen
Sein eigenes Eisloch
bohren und daraus einen
kapitalen Fisch zu fangen
ist das Grösste für einen
passionierten Fischer.
Möglich beim Eisfischen
auf dem zugefrorenen
Melchsee oder Tannensee, umringt von schneebedeckten Bergen, bei
klirrender Kälte und
schönstem Sonnenschein.
www.melchsee-frutt.ch
Eisfischen
Kids Skicross
Tobogganing Park
Eisfischen
Melchsee-Frutt
Nachgefragt
Ariane Ehrat CEO Engadin St. Moritz
«An Vielseitigkeit sind wir
kaum zu überbieten. Vom
Angebot profitieren Gäste
wie Einheimische.»
Frau Ehrat, müssen Touristiker immer
mehr Aufwand betreiben, um Gäste
auf den Berg zu locken?
Unsere Skipisten sind an Vielseitigkeit
kaum zu überbieten. Das Angebot auf
dem Berg reicht von sportlichen oder
musikalischen Top-Events, über romantische Berghütten mit traumhafter
Aussicht bis zum Nachtskifahren
oder mystischen Vollmondskifahren.
Geht vor lauter Berg-Action nicht
ein Stück Berg-Romantik verloren?
Keinesfalls – wenn man zum Beispiel
von Munt da San Murezzan zur Signal
hinunterfährt, stets den Corvatsch
im Blickfeld, kommt man sich vor wie
bei einem Landeanflug über diese
prächtige Seenplatte.
Wird der Raum für traditionelle Skioder Snowboarder immer kleiner?
Im Oberengadin geniessen Ski- und
Snowboardfahrer rund 350 Pistenkilometer. Vier grosse und sieben
kleine Schneesportgebiete machen
Engadin St. Moritz zum vielseitigen
Winterwunderland – und einem der
weitläufigsten der Schweiz.
Wie reagieren die Einheimischen auf
die zunehmende Action am Berg?
Vom Angebot auf dem Berg profitieren
Gäste wie Einheimische – sei es die FIS
Alpine Ski WM 2017 oder auch unser
150 Jahre Wintertourismus Jubiläum,
das wir kommenden Winter feiern.
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49
RegiospencamiBaerlg
Pizza backen
für Kinder
Heisshunger an kalten
tagen? Dann ab zum
Restaurant Piz Alv an
der Talstation Diavolezza bei St. Moritz!
Hier dürfen Mini-Pizzaiolos am 5.3. und
am 2.4. ihre Pizza
unter fachkundiger
Betreuung selbst zubereiten und auf spielerische Art Wissenswertes zur gesunden
Ernährung erfahren.
www.engadin.
stmoritz.ch
Actio
Elevation1049
Eine Kunstausstellung
der besonderen Art:
Produziert von der
LUMA& Stiftung zeigt
Elevation 1049 in
Gstaad Werke von
Künstlerinnen und
Künstlern aus der
Schweiz, die im Freien
stehen und die Landschaft aufgreifen,
in die sie eingebettet
sind. Eintritt frei!
www.elevation
1049.org
Kids Day mit
Patrizia Kummer
Wie stellt man ein
Snowboard richtig
ein? Wie und wo trainiert Patrizia Kummer?
Am Kids Day erhalten
Kinder auf der Riederalp Einblick in den
Alltag einer Snowboard-Athletin. Zudem
gibts viele Tipps zur
Fahrtechnik und zum
Snowboard – und
am Nachmittag ein
Plauschrennen.
www.aletscharena.ch
PistenBully
mitfahren
Einmal im PistenBully
sitzen und miterleben,
wie perfekte Pisten
präpariert werden?
Dann ab auf die PistenBully-Tour in Pizol!
Man staunt über das
Geschick, die Übersicht und den Mut
der Fahrer. Für CHF
100.– ist man bei der
einstündigen Fahrt
dabei und erhält zum
Schluss das PistenBully-Pizol-Diplom!
www.pizol.com
Fondue-Iglu
Engstligenalp
Monstertrotti &
Fondueplausch
Das Action-Highlight
im Haslital: Zuerst gibts
einen schönen Apéro
am Kamin im Gasthaus
Zwirgi oberhalb von
Meiringen. Dann folgt
ein gemütlicher HäxenFondueplausch. Und
um ca. 22 Uhr gehts –
begleitet von einheimischen Guides – per
Monstertrotti zurück
nach Meiringen. Ein
Spass für die ganze
Familie.
www.haslital.ch
Zartschmelzendes Fondue
in einem stimmungsvollen
Ambiente aus Schnee und
Eis. Das bietet das FondueIglu auf der Engstligenalp im Berner Oberland.
Kerzenschimmer, urchige
Romantik, Licht-Ästhetik
und Spitzenweine. Da
werden sogar die Eskimos
neidisch! Das FondueIglu befindet sich auf
1964 m ü.M. auf der
Engstligenalp, 200 Meter
von der Bergstation entfernt. Das Iglu ist rollstuhlgängig.
www.engstligenalp.ch
Snow Volleyball
Grand Prix
Migros Arosa
Dominique Gisin, Didier
Cuche, Lara Gut. Alle
sind Fans vom GP Migros, Europas grösstem
Skirennen für Jugendliche zwischen 8 und 16
Jahren. Ob Beginner
oder Ski-Crack: Alle
sind willkommen. Vom
6. bis 8. April findet in
Arosa das Finale statt.
Nach dem Motto «mehr
als ein Skirennen» wird
jede Menge Action geboten.
www.arosa.ch
Beachvolleyball im
Schnee. Das bietet die
«Snow Volleyball Tour»,
die am 8.3. im Brunni
ob Engelberg startet.
Fünzig internationale
Beachvolleyball-Profis
kämpfen in der Schweiz,
Österreich, Deutschland
und Italien um den Titel
«King of the Snow».
Wers selbst probieren
will: Am 15.3. wird
im Skigebiet Gendusas
bei Disentis SchneeVolleyball gespielt.
www.brunni.ch
www.disentis-sedrun.ch
Fondue-Iglu
Cornèrcard Access:
PistenBully mitfahren
Pizza
backen
Kids Day
Volleyball im Schnee
Kreditkarte
und Ticket
in einem.
Elevation 1049
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Grand Prix Migros
Auch als
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Weitere Informationen unter
cornercard.ch/access
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Ice Cross Downhill Airolo
Neue Adrenalin-Piste in
Airolo: Der «Swatch Ice
Cross Downhill Track»
– von 1,20 m hohen
Banden begrenzt –
besteht aus einer 10 cm
dicken und 3,50 m
breiten Eisfläche. Sie
windet sich mit Kurven
und Sprüngen über
eine Länge von 270 m
und einer Neigung von
55 m ins Tal.
www.airolo.ch
Ice Cross Downhill
Actio
Osterplausch
Braunwald
European Freeski
Open Laax
Warum in die Ferne
schweifen, wenn das
Gute so nah liegt?
Ostern in Braunwald
werden nie langweilig:
Von Karfreitag (18.4.)
bis Ostersonntag sind
beim «3-Generationen
Osterplausch» basteln,
backen und Osterhasen
suchen angesagt.
www.braunwald.ch
Nach zweijähriger
Pause finden vom 27.3.
bis 29.3. in Laax wieder
die European Freeski
Open statt. Bei der
siebten Auflage steht
Slopestyle auf dem Programm. In den für alle
Freeskier zugänglichen
Qualifikationen können
sich die Rider einen
Platz im Semi-Finale erfahren, wo sie auf die
gesetzten Profis treffen.
www.laax.ch
crbasel
RegiospencamiBaerlg
Tipps
Zermatt unplugged
Rock am Fuss des Matterhorns.
Katie Melua, Mick Hucknall, Alex Hepburn, Peter Cornelius und Newcomer.
www.zermatt-unplugged.ch
Holdrio Inferno Cup
Prestigeträchtiger Cross vom Bonistock
zur Stöckalp am 9.3. Massenstart von über
100 Snowboardern und Telemarkfahrern.
www.melchsee-frutt.ch
Ybriger Schlagernacht
Volksmusik- und Schlagerfreunde feiern
am 28. und 29.3. im Mehrzweckhaus
Baumeli, Unteriberg.
www.ybriger-schlagerfruende.ch
Fallschirmspringen
Die Bergwelt im freien Fall aus über 5000
Metern über Meer geniessen. Vom 9. bis
23.3. mit Engadinsky, Flugplatz Samedan.
www.stmoritz.ch
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und in CHF, EUR
sowie USD erhältlich.
ROCK‘N‘ROLL
Cliff Richard: Mit dem 100sten Album auf Achse
Cliffhanger
Cliff Richard ist mit seinem 100. Album immer noch «Reelin‘
and a-rollin‘», wie seine Tour verrät. Doch das ist längst nicht
die letzte Folge der Serie. Der Star über Frauen und Krieg.
Interview Selina Müller
Cliff
RichaMrdai
Cliff Richard, 74, ist so
54
fit dank guten Genen und
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
Tennis.
Mo 19. dion
a
Hallenstch
Züri
S
ir Cliff Richard, Sie sind der erste
Rockstar, der zum Ritter geschlagen wurde. Hat dieser Titel in der
heutigen Zeit noch irgendeinen Wert?
Mir bedeutet er, dass mein Land mich mit
etwas ehrte, das sehr schwer zu bekommen
ist. Was er anderen bedeutet, ist nicht wichtig. Aber ich versuche schon, dem Titel Ehre
zu machen und die Krone zu repräsentieren.
Ändert sich das Leben als Ritter?
Nicht so sehr. Aber wenn man Probleme hat,
in ein sehr teures Restaurant hineinzukommen, hilft das «Sir» ein bisschen (lacht).
Sie begannen Ihre Karriere in den späten
1950er Jahren. Wie kann man diese Zeit
den heutigen «Digital Natives» erklären?
Die 50er waren eine aufregende Zeit, denn
da kam der Rock‘n‘Roll. Mit Elvis Presley, Jerry
Lee Lewis, Fats Domino, Ricky Nelson und
den Everly Brothers. Die Musik machte einen
Wechsel durch. Es war aber auch eine naive
Zeit, wir waren nicht so gewieft, wurden
nicht so schnell in so viele Dinge verwickelt
wie die Jugendlichen heute.
Man spürt aber heute noch in Ihren
Songs dieses Gefühl jener Zeit, den Glauben an eine gute Zukunft, wie er für die
Nachkriegsgeneration wichtig war.
Wir konnten nicht anders, als das Zerbrochene zusammenzusetzen und das Gefühl zu
haben, eine gute Zukunft vor uns zu haben.
Man kann es also auch als Glück betrachten, in dieser Auftriebsstimmung jung
gewesen zu sein?
Das Glück kommt immer wieder, aber viele
Leute wollen heutzutage das Glück nicht
mehr richtig packen. Denn Glück ist nur der
Anfang, danach folgt harte Arbeit.
Zu Ihren Anfängen gehörte Ihr erster Hit
«Move it».
Ja, ich bin stolz darauf, dass meine Karriere
mit einem eigenen Song begann. Ich singe
ihn bei jedem Konzert.
Bald folgte der erste Nummer-eins-Hit
«Living Doll». Hat sich Ihre Traumfrau
seither verändert?
In diesem Lied erzählt jemand von seinem
Traummädchen. Er denkt, da sei alles perfekt,
also müsse es die Traumfrau sein.
Und das Gegenteil ist dann die «Devil
Woman», die ziemlich viel später folgte.
Es sind zwei komplett unterschiedliche
Frauen. In die «Living Doll» verliebt man sich,
in die «Devil Woman» nicht. Sie ist in Kontakt
mit dem Okkulten, sie schaut in eine Kristallkugel. Sie ist eine Gefahr, vor der ich mit diesem Song warnen möchte. Sie ist nichts für
eine Partnerschaft.
Was ist denn Ihrer Meinung nach wichtig
für eine Partnerschaft?
Anhaltende Beziehungen funktionieren,
wenn man sich von Anfang an bewusst ist,
dass früher oder später Dinge kommen werden, die am anderen nerven, man aber genauso sicher weiss, dass die Liebe grösser
und stärker als all das ist.
Warum singen Sie so viel über die Liebe?
Die Liebe ist das schönste, worüber man singen kann. Liebeslieder können aber auch
traurig sein wie mein Song «Miss You
Nights». Ich finde es gut, dass wir weiterhin
über die Liebe singen. Es gibt zu viel Hass auf
der Welt. Es ist nicht falsch, über Probleme zu
singen. Aber die Antwort ist immer, so positiv
wie möglich zu bleiben. Eine Tochter eines
Freundes liest nur darüber, wie die Welt kaputt geht und ist depressiv. Solange wir
lieben können, gibt es aber immer Hoffnung.
Auf Ihrem neusten Album «The Fabulous
«Wenn man Probleme
hat, in ein teures Restaurant zu kommen, hilft das
‹Sir› ein bisschen.»
Rock‘n‘Roll Songbook» stehen Sie vor
einem pinken Buick, warum?
Der Buick ist ein klassisches amerikanisches
Auto und Amerika wird immer das Vaterland
des Rock‘n‘Roll sein. Die Schrift und deren
Farben auf dem Cover sind eine Hommage
an Elvis. Sein Name stand ebenso auf seiner
ersten Platte – die erste, die ich jemals gekauft hatte. Es fühlte sich so gut an, dieses
Album zu machen, ich freue mich auf Vol. 2.
Es ist Ihr 100stes Album, was ist das
Geheimnis Ihres Erfolges?
Es gibt kein Rezept. One Direction sind die
erfolgreichste Boygroup, aber sie waren alle
Verlierer im X-Factor. Sie haben gezeigt, dass
sie trotzdem Gewinner sein können. Warum
ich immer noch hier bin, weiss ich nicht. Ich
habe Leute unterstützt, die besser als ich singen, aber sie schafften den Durchbruch nicht,
was ich nie verstehen werde. Vielleicht habe
ich etwas von diesem X-Factor, aber ich weiss
nicht, was es ist, darum heisst er auch X.
Können Sie dafür das Geheimnis erklären, warum Sie mit 74 so jung aussehen?
Ich habe von meiner Mutter gute Gene geerbt. Das ist reines Glück, das kann man sich
nicht verdienen, wie eine Karriere oder eben
einen Ritterschlag.
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Wir machen den Weg frei
OPEN-AIR
Eine Bühne im tiefen Schnee: Der Aufbau ist eine logistische Meisterleistung.
Spektakuläre Kulisse für Weltstars und Schweizer Rocker: Das SnowpenAir auf der Kleinen Scheidegg wird dieses Jahr von Gölä und Deep Purple gerockt.
Das höchste Open-Air-Konzert der Schweiz
Die Jungfrau rockt
Eiger, Mönch und Jungfrau als Traumkulisse. Gölä, Deep Purple und Trauffer
als Soundkracher. Die Kleine Scheidegg wird zum Schweizer Rockgipfel.
S
56
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
Hier wird mit grossen Schaufeln gebaut: Eine Schneebar, die es in sich hat.
Die Stars – wie hier Roxette – kommen per Ratrak auf die Bühne.
BERNER ROCKEN MIT HARDROCK-DINOS UM DIE WETTE
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A
n
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p
w
o
n
S
il
Sa 5. Apr
Kleine
g
Scheideg
Text Zeno van Essel
owas gibts nur auf der Kleinen Scheidegg: Ein Open Air mitten im Schnee, bei dem die Stars per Pistenbully zur Bühne
chauffiert werden. Beim SnowpenAir ist alles ein bisschen
anders: 200 Tonnen Material, 2500 Meter Kabel und eine Riesenbühne, die auf einem Schneefeld verankert werden muss. Das Material
zu diesem einzigartigen Winter-Open-Air. Seither sind hier die grössten
Stars der Welt aufgetreten: Joe Cocker, Amy Macdonald, James Blunt,
Bryan Adams, Earth, Wind and Fire und – unvergesslich – letztes Jahr
Roxette. Sie und viele mehr haben die einzigartige Stimmung der Fans
und die Gastfreundschaft der Berner Oberländer kennen und schätzen
gelernt. Denn das SnowpenAir ist mehr als ein Musikevent: Als Abschluss der Skisaison bietet es eine schöne Gelegenheit, die Faszination des Winters noch einmal in vollen Zügen auszukosten. Weicher
Schnee, milde Temperaturen, lange Abende – und das alles in der einzigartigen, weltberühmten Bergkulisse von Eiger, Mönch und Jungfrau. Dieses Szenario hinterlässt bei den Stars bleibende Erinnerungen
– und weckt Sehnsüchte. So bat Bryan Adams ausdrücklich darum,
nach dem Auftritt ein paar kurze Abfahrten auf Ski machen zu dürfen.
Urs Kessler machte es möglich: Er organisierte kurzerhand eine Skiausrüstung und liess bis Sonnenuntergang nochmals den Skilift laufen.
Jeder spürt: Bei den Jungfraubahnen herrscht ein wahrer FestivalGeist. Das ganze Team ist mit Herz und Seele engagiert, um das SnowpenAir zu einem grossen Fest für alle zu machen. Vom Kondukteur bis
zum Skiliftwart, von der Schalterdame bis zum Bratwurstverkäufer –
alle sind in Rock’n’Roll-Laune, wenn die Stars und ihre Fans kommen.
Das macht die Bahnfahrt auf die Kleine Scheidegg zum Erlebnis – auch
für die Stars. Denn Helikopter gibts am SnowpenAir keine. Der einzige
«Luxus», der den Stars geboten wird, ist ein spezieller «Limousinenservice»: In der Schaufel des Ratraks werden sie von der Garderobe im
Bahndepot zur Bühne chauffiert.
Konstruktion in luftiger Höhe: Die Bühnenbauer müssen schwindelfrei sein.
wird mit der Jungfrau- und Wengernalpbahn hochtransportiert. Wer
die spannende Geschichte der Jungfraubahn kennt, weiss, dass hier
ober in den Berner Alpen schon ganz andere Wunder vollbracht wurden. Inspiriert vom mutigen Unternehmergeist der Jungfrau-Pioniere
hatte der CEO der Jungfraubahnen, Urs Kessler, vor 17 Jahren die Idee
Das SnowpenAir 2014 ist fest in
Berner Oberländer Hand: Neben
dem unverwüstlichen Rockbarden
Gölä treten auch die VolksmusigRocker Trauffer auf. Die legendären Deep Purple sorgen für zusätzlich Stimmung. Am Sonntag gibts
Spass und Sprüche für die ganze
Familie: Papagallo & Gollo erzählen ihre spannenden Geschichten,
untermalt von frechen Liedern.
ss fü
Ein Spa
r alle
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
57
GADGETS
3
2
Appsolut top!
aha!
Wenn die Frühlings-Vorboten in
die Ohren zwitschern, kann man
auch mal die Kopfhörer aufsetzen
und das Song-Quiz spielen oder
das Smartphone in ein Piano verwandeln. Hauptsache Sound!
1
4
Darauf haben alle gewartet
Helferlein
gveerkrürckat lislttdie
Originelle Mobilität ist gefragt: Das gilt für den Mopp wie für die Wäscheklammern. Der kleine Mensch steuert das Mausmobil in die Küche und
der dynamische Sportler das Elektroskateboard zur Arbeit. Text Selina Müller
6
7
So
f kleine
Welt – au macher
Glücklich
Glow Draw+Paint
Glühfarben machen
die Kreativwerkstatt
unter der Bettdecke
möglich. So einleuchtend
war Kunst noch nie.
4
5
1 Asphalt-Surf 30 Kilometer ohne mit dem Fuss den Boden zu berühren. Bis auf 36 km/h beschleunigen mit
der Fernbedienung. Das Elektroskateboard erobert jetzt die Gassen. CHF 1167.–; www.evolveskateboards.de
2 Ehe-Glück Sein Bähnlerhobby und ihre Haushaltspflicht vereint. Endlich zu zweit Socken-Memory spielen.
CHF 17.–; www.designboom.com 3 Gewürz-Sturm Eine Prise von jeder Brise auf die Quattro-Stagioni-Pizza.
CHF 33.–; www.perpetualkid.com 4 Mixtape-Nostalgie «Hotel California» säuselt so schön aus den Boxen.
Klack! Ende der selbstbespielten Kassette. Mit dem Smartphone ist es halt nur fast so wie damals. CHF 80.–;
www.megagadgets.de 5 Zwitscher-Alarm Fahrradklingel für vogelfreie Fahrt. CHF 24.50; www.radbag.de
6 Lese-Platz Die event.-Sammlung jetzt in einen Hocker umwandeln. CHF 159.20; www.das-rote-paket.de
7 Mäuse-Stärke Helge Schneiders Management heisst «Meine Supermaus GmbH», endlich sehen wir seinen Tourbus! CHF 99.90; www.geschenkidee.ch 8 Stadt-Dschungel Für den Wurf dieser Samenbomben ist
kein grüner Daumen nötig. CHF 9.70; www.das-rote-paket.de 9 Haus-Frieden Mopp vom Sofa aus steuern.
Da putzt sogar der Sohnemann. CHF 26.50; www.red5.co.uk 10 Luft-Ablassung Egal wie schlecht geparkt,
der Fahrer schaffts, auszusteigen und abzuhauen. Indirekte Kommunikation hilft. CHF 4.90; www.promobo.de
10
8
9
58
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
Guess Songs
Songs hören und
die Titel bestimmen.
Über die Airplaylisten hinaus von Country
über Latin bis Hip-Hop.
Hoot
Dem SMS fehlen
Tonfall, Gestik und
Mimik. Jetzt hooten
statt simsen: weniger Missverständnisse mit Kurzvideos.
Magic Piano
Das Smartphone ist
auch ein Piano. Die
Finger müssen nur
den Strahlen folgen und schon
spielt man seinen Wunschsong.
Night Vision Cam
Endlich Filme von
jenen Haustieren
drehen, die sich verziehen, sobald das Licht angeht. Die Nachtsichtkamera.
Smoke virtuell
Rauchen ohne
Schaden und
Gestank: ins Mikrofon blasen und den Rauch auf
dem Screen beobachten.
SCHWEIZER ILLUSTRIERTE event.
59
TIPPS
BUCH
Leseecke
CD
Neue Alben
DVD
Heimkino
von Zeno van Essel
von Anne-Catherine Eigner
KINO
Kino aktuell
von Samuel Anderau
von Samuel Anderau
Musik
Pop
Science-fiction
Fantasy
CLUESO VON UND ÜBER
IRA MAY – THE SPELL
ENDERS GAME
300: RISE OF AN EMPIRE
Dass Clueso ein Poet ist, wissen alle, die seine
Songs kennen. Und jetzt – ein Buch. Es ist eine
Collage aus Impressionen, Fotografien und Autobiografischem, die die persönliche Seite des
Künstlers zeigt. 159 S., Schwarzkopf, 28.70
Wie gut, dass es noch Künstler gibt, die ohne Talentshow, dafür mit ehrlicher Musik den Aufstieg
suchen. Ira Bösiger hat eine Hammer-Stimme und
einen Top-Produzenten. Ihre Lieder sind stark und
pendeln zwischen Pop und Soul. (Phonag)
Wegen Überbevölkerung darf eine Familie künftig
nur noch zwei Kinder haben. Doch auf Wunsch
der Regierung kam Andrew «Ender» Wiggins (Asa
Butterfield) als sogenannter «Dritt» auf die Welt.
Er erhält eine militärische Sonderausbildung.
Der griechische General Themistokles versucht
ganz Griechenland zu vereinen, indem er einen
Angriff wagt, der die Wende bringen wird. Dabei
trifft er auf das gewaltige persische Invasionsheer
unter der Führung von Xerxes und Artemisia.
Sachbuch
Dance
Doku
Drama
BLAU
SIR COLIN – HEART ALIVE
HARRY DEAN STANTON: PARTLY FICTION
AUGUST: OSAGE COUNTY
Die Erde ist der blaue Planet. Das Meer ist blau, so
blau. Blau assoziiert man mit politischer Neutralität, mit melancholischem Blues, mit unverwüstlichen Jeans. Und: Blau ist die Lieblingsfarbe der
Europäer. Warum? 160 S., Wagenbach, 23.90
Der Wädenswiler gehört zum Establishment der
Schweizer DJ-Szene. Als gelernter Hochbauzeichner weiss er, wie man Hits baut. Festes Fundament und elegant geschwungene Melodien
zeichnen seine neuen House-Tracks aus. (MV)
Mal in Farbe, dann wieder in coolem Schwarzweiss erkundet Sophie Hubers Dokumentarfilm
die hintergründigen Gedanken des Schauspielers
Harry Dean Stanton über sein Leben sowie sein
ungenutztes Talent als Musiker. Stark!
Violet (Meryl Streep) ist die Matriarchin einer Familie aus Oklahoma. Nachdem sich ihr Mann Beverly (Sam Shepard) das Leben genommen hat,
kommen die verstreuten Familienmitglieder zur
Beerdigung wieder zusammen. Sarkastisch!
Short Stories
Pop
Comedy
Action
WAS ICH DIR SCHON ...
GIGI MOTO – DRIVE ME HOME
LAST VEGAS
JACK RYAN: SHADOW RECRUIT
... immer sagen wollte. Präzise Beobachtungsgabe und unprätenziöser Erzählstil: Die Geschichten der kanadischen Literaturnobelpreisträgerin
2013 oszillieren zwischen Hoffnung und Liebe,
Zorn und Versöhnung. 377 S., Dörlemann, 37.90
Seit über 20 Jahren zieht die Zürcherin Gigi Moto
ihr Ding durch, unberührt von Trends, einzigartig
und unverwechselbar. Mit ihrer kräftigen Stimme
bringt sie mit Produzent JP von Dach elf wunderbare Songs – mal wild, mal zart. (Endorphine)
Frei nach dem Motto «’The Hangover’ für Senioren» verfilmte Jon Turteltaub eine Slapstick-Comedy voller Klischees und viel Klamauk. Michael
Douglas, Robert De Niro, Morgan Freeman und
Kevin Kline machen aus ihrem Alter keinen Hehl.
Mit einem Terroranschlag will ein russischer Psychopath (Kenneth Branagh) die amerikanische
Wirtschaft lahmlegen. Doch der frühere MarineExperte Jack Ryan (Chris Pine) macht ihm einen
dicken Strich durch die Rechnung.
Krimi
Reggae
Action
Thriller
AM UFER
FAMARA – KARIBU
THOR 2
NON-STOP
Die Immobilienblase in Spanien ist geplatzt, die
Profiteure haben ihr Geld in Sicherheit gebracht.
Estebans Firma ist pleite. Zukunftsperspektiven
sieht er keine. Und zieht desillusioniert seine Konsequenzen. 429 S., Kunstmann, 38.90
Palmen, Sonne, ein Drink und was es sonst noch
zum Relaxen braucht. Den Soundtrack dazu bringt
der Schweizer Reggae-Pionier. «Reggae Made In
Switzerland» ist dabei nicht nur Leitmotiv, sondern
ein neuer Song mit viel Hitpotenzial. (N-Gage)
Die Story dieser Action-Comic-Fortsetzung konzentriert sich auf das Duell zwischen Thor und den
Bösewichten Malekith und Loki (Tom Hiddleston).
Während Kenner der Vorlage munter mitfiebern,
wünschen sich alle anderen etwas mehr Humor.
Auf einem Flug von New York nach London bekommt der Air-Marshall Bill Marks (Liam Neeson,
«Taken») Textnachrichten von einem Erpresser.
Dieser verlangt 150 Millionen Dollar, sonst tötet er
alle 20 Minuten einen Passagier.
Graphic Novel
Jazz
Kinder
Drama
ODYSSEUS
ANNETT LOUISAN – ZU VIEL INFORMATION
MARY POPPINS
NYMPHOMANIAC PART 1 & 2
Der Halbhund Sokrates findet, dass Herrchen Herakles Frauengeschichten nicht ernst nimmt. Deshalb soll er etwas über die Liebe lernen: bei Odysseus, der aus Liebe zu seiner Frau endlose Irrfahrten unternahm. 48 S., Reprodukt, 17.90
Leise Töne werden oft überhört. Bei Anett Louisan
wäre das schade. Denn die 15 neuen Lieder der
Lady mit der sanften Mädchenstimme sind witzig,
spitzfindig, berührend und klug. Feine Chansons
zwischen Pop und Jazz. (sonymusic)
Nicht zuletzt das brillante Film-im-Film-Drama
«Saving Mr. Banks» dürfte das Faninteresse an
diesem Walt-Disney-Klassiker erneut steigern.
Und die erstmalige Veröffentlichung als Blue-RayDisc ist ja auch nicht ohne.
Nach einer Prügelattacke erzählt Joe (Charlotte
Gainsbourg) dem älteren Junggesellen Seligman
(Stellan Skarsgård) Geschichten aus ihrem Leben
inklusive aller sexuellen Ausschweifungen, die sie
erlebt hat. Von Lars von Trier.
Roman
Klassik
Action
Drama
EINES ABENDS IN PARIS
JULIA FISCHER – SARASATE
DIE TRIBUTE VON PANEM 2
SAVING MR. BANKS
Alain Bonnard ist Nostalgiker. In seinem Cinéma
Paradis gibt es kein Popcorn, keine Colabecher,
keine Hollywood-Kracher. Dafür die bezaubernde
Frau im roten Mantel, die sich jeden Mittwoch in
die Reihe 17 setzt. 362 S., Piper, 29.90
Freude, Stolz, Lebenslust. Das strahlen die Spanischen Tänze von Pablo de Sarasate aus, die die
Ausnahmegeigerin Julia Fischer virtuos und
scheinbar spielend leicht interpretiert. Meisterklassik wie eine frische Frühlingsbrise. (Decca)
Katniss und Peeta haben die Hungerspiele überlebt und dem mächtigen Kapitol die Stirn geboten.
Nun geht der Wettkampf in eine neue Runde,
wobei hier im Gegensatz zu Teil 1 alles noch viel
grösser und pompöser inszeniert ist.
Der Hollywoodproduzent Walt Disney (Tom
Hanks), der seit 20 Jahren um jeden Preis «Mary
Poppins» auf die Leinwand bringen möchte, trifft
auf die widerspenstige Romanautorin P. L. Travers
(einmalig: Emma Thompson).
60
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massgeblich geprägt. Nach letzterem Hit
benannt, erzählt das Musical mit Fotos,
Videomitschnitten, Interviews und natürlich den Hits, alle live gespielt, die beeindruckende Geschichte der legendären
Bee Gees. Mit dabei am Keyboard: der
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Weaver. Authentisch und nostalgisch.
verknüpft zu einer Geschichte
um Freundschaft, Generationen und die
grosse Liebe: Mamma Mia! gehört zu
den erfolgreichsten Musicals aller Zeiten und füllt im Londoner West End seit
Jahren die Reihen. Die Evergreens wie
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It All» und «Super Trouper» reissen die
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geworden, haben 130 Millionen Tonträger verkauft und Nick Carter hat eine
Solokarriere hingelegt. Die Magie und
Harmonie des Dreamteams aber ist
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ziehen wieder durch die Strassen und
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aktuelle Album «Can‘t Go Back» gilt
als das beste, das sie je gemacht hat.
Tanita Tikaram tritt am ewz.unplugged
auf, wo sich dieses Jahr auch Patti
Smith und Philipp Fankhauser zeigen.
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MIT DER TICKETCORNER SKICARD
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EIN AUFTRITT UNTER
PROFITÄNZERN
Die Gewinnerin Salome Bosshard (rot markiert) spielt in der Szene im Kaffeehaus mit.
Die Gast-Statistin Salome wird gefeiert.
Christopher Grant erklärt ihr eine Szene.
SKITICKETS FÜR 70 GEBIETE
Salome Bosshard
aus Möhlin tanzt seit
zwölf Jahren und liebt es,
«Theaterluft zu schnuppern»,
wie sie sagt. Der Gewinn des
Meet&Greets mit Teilnahme
als Statistin bei Shadowland
war für sie eine Riesenfreude.
«Ich konnte es kaum glauben, mit Profitänzern auf der
Bühne zu stehen», strahlt die
Gymnasiastin. Sofort wurde
sie in die Choreografie eingeführt. Beeindruckt vom Einblick in die Produktion sagt
die 17-Jährige: «Es ist faszinierend zu erleben, wie sich
die harte Arbeit der Tänzer
und des Teams, das an einem
Strang ziehen muss, auszahlt.» Am Schönsten war für
Salome Bosshard, dass sie
voll und ganz in die Künstlergruppe miteinbezogen wurde:
«Ich durfte sogar beim Ritual
vor der Show mit den Tänzern
mitmachen. Alle waren überaus herzlich!»
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