März 2012 - Kirchschlag

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März 2012 - Kirchschlag
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AUSGABE 01/12 – März 2012
Caritas-Haussammlung
Seite 2
ERSTKOMMUNION 2012
Seite 5
RÜCKBLICK:
DAS NEUE HAUS BEWOHNEN
Seite 3
Foto:, Ferdinand Kaineder
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AKTUELLES
CARITAS HAUSSAMMLUNG
LIEBE PFARRGEMEINSCHAFT!
Seit Herbst 2008 hat uns im
PGR das Buch „Auf Christus
schauen“ begleitet. Jede und
jeder hat zu einer Stelle aus
der Schrift seine ganz persönlichen Gedanken geschrieben.
So haben wir einander spirituell
beschenkt. Die Geschichte der
Emmausjünger ist unsere „Leitgeschichte“. Sie sudern, sind
enttäuscht und geben beim Gehen ihrem Frust breiten Raum.
Ein Fremder gesellt sich dazu.
Er kann ihnen alles erklären.
Sie verstehen nicht. Erst bei der
Jause (Brotbrechen) begreifen
sie und werden von Freude und
Energie erfasst. Es ist nicht
alles aus, sondern es geht neu
und anders weiter. Diese Dynamik wünsche ich unserer Pfarre.
Dieses Füreinander-Dasein
hat es in einer Zeit der Selbstpräsentation, der dauernden
Meisterschaft im Besser-Dastehen-Wollen nicht leicht. Das
hat auch Jesus in Zorn versetzt,
wenn die Etablierten zuerst an
sich gedacht haben und „über
den anderen stehen wollten“.
Ich rate: Loslassen. In die
Tiefe gehen. Dem inneren Licht
trauen. Der römische Philosoph
Seneca weiß: „Jedes Leben
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Träger richtig denkt und handelt: weise und gütig, gerecht
und liebevoll gegenüber allem,
was lebt.“
Auferstehung heißt, dem Leben
und der Liebe Raum geben. Nur
Mut.
Ferdinand Kaineder
Derzeit leben in Oberösterreich rund
70.000 Menschen in akuter Armut.
Es ist zu befürchten, dass die Armut
in den nächsten Monaten zunehmen
und weitere Bevölkerungsgruppen
des Mittelstandes treffen wird. Vor
allem die Ausgaben fürs Wohnen und
die steigenden Energiekosten treiben
die Menschen vermehrt in die Armut.
„Viele unserer KlientInnen kämpfen im Alltag mit offenen Miet- und
Energierechnungen und haben nach
Abzug der Fixkosten rund ums Wohnen zum Teil weniger als fünf Euro pro
Tag zum Leben übrig“, erklärt Franz
Xaver Mayr, Leiter der Caritas-Beratungsstelle in Linz. Gemeinsam mit
den Betroffenen werden Wege aus
der aktuellen Notsituation gesucht.
Die Caritas-Haussammlung ermöglicht Unterstützung durch die CaritasBeratungsstellen und sichert die
Existenz von Caritas-Einrichtungen für
Menschen in Not.
Bitte nutzen Sie den beiliegenden
Erlagschein für Ihre Spende.
Caritas-Spenden können Sie auch
von der Steuer absetzen.
Kleidersammlung für die Caritas
Montag, 16. April 2012 von 17.00
bis 18.30 Uhr bei der Garage des
St.Anna.Pfarrzentrums
Gesammelt werden gut erhaltene
Kleidungsstücke. Die Spenden
werden von der Caritas Bedürftigen
im In- und Ausland zur Verfügung
gestellt. Bitte alles in (Bananen)
Schachteln verpacken, damit der
Transport möglichst einfach abgewickelt werden kann.
IM DETAIL
Aus der Niederschrift zur ersten PGRWahl in Kirchschlag am 8. April 1973
ist zu erfahren, dass 213 Stimmen
abgegeben wurden und 212 gültig
waren.
Die meisten Stimmen erhielt der
damals 31-jährige Hans Grausam. Er
schilderte beim Frühstück BEI UNS
am 11. März 2012, „dass damals der
Pfarrer die Leute für die Wahl zusam-
mengestellt hat.“ Eine Frau wurde in
den PGR gewählt: Anna Grausam.
Sie hat übrigens bei der zweiten Wahl
am 20. März 1977 die meisten Stimmen bekommen, ex aequo mit dem
Neffen Hans Grausam.
Der zweite PGR hatte schon zwei
Frauen als Mitglieder.
Ferdinand Kaineder
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TITELGESCHICHTE
RÜCKBLICK: DAS NEUE HAUS BEWOHNEN
Diese vergangene PGR-Periode
war um 1 ½ Jahre verkürzt. Die
wegen des Neubaus verschobene Wahl fand im September 2008
statt.
Das neue Pfarrzentrum war eröffnet. Jetzt galt es, diese neuen
Räumlichkeiten mit allen Möglichkeiten zu „bewohnen“. In erster
Linie ging es aus meiner Sicht
darum, dass ein guter, kollegialer
und verantwortungsvoller „Geist“
einzieht. Das dürfte uns gut gelungen sein. Über 80 Personen tragen
mit ihrem Schlüssel Verantwortung
mit. Viele haben kleine Dienste
übernommen. Eine gute und professionelle Zusammenarbeit aller
Beteiligten hat sich entwickelt.
„Groß und weit denken“ ist die
Basis für ein solches CommonsProjekt. Kirche und Pfarrzentrum
gehören uns allen miteinander.
Regeln regeln die gemeinsame
Nutzung.
Bei den jährlichen Klausurtagen
des PGR haben wir uns immer
wieder Überblick verschafft, damit
wir „menschengerecht und gottgefällig“ unterwegs sind. Es ist nie
einfach, einzelne Ereignisse im
Rückblick hervorzuheben.
Pater Franz hat als Provisor die
priesterlichen Dienste übernommen. Die Leitung und Verwaltung
der Pfarre wurde in die Hände des
PGR gelegt und der „Mandatsträger“ geschaffen.
Das österreichweite Theaterfestival hat das Pfarrzentrum auf neue
Art belebt und als Theaterspielstätte die Bewährungsprobe mehr als
bestanden.
Auch wenn wenige Menschen
in Kirchschlag
sterben, so hat
sich die neue
Aufbahrung
bewährt.
Die ausgezeichnete
Arbeit der
Religionslehrerin Lieselotte
Fleischanderl in der VS macht jede
Erstkommunion zum unvergesslichen Fest.
Die Firmvorbereitungen wurden
von PGR-Mitgliedern jugendgemäß
gestaltet.
Spielgruppenkinder tummeln sich
vor der ausgezeichnet geführten
Bibliothek.
Jungscharkinder und MinistrantInnen fühlen sich sichtlich wohl.
Chor und Musikgruppen lassen
Räume erklingen.
Das theaterKIRCHSCHLAG belebt
das ganze Haus mit Ideen und
berührenden Aufführungen.
Kirchschlager Vereine haben
das Pfarrzentrum als ihre Veranstaltungsplattform entdeckt
und genutzt. Und genau dieses
Pfarrblatt, das Sie lesen, wird als
professionell und informativ erlebt.
Hier könnte die Aufzählung schier
unendlich weitergeführt werden.
Die bischöfliche Visitation im Juni
2010 hat uns auf unser Pfarrleben ein sehr positives Feedback
eingebracht. Gerade die Präsenz
der Kinder, der Jugend und junger
Familien war uns immer ein besonderes Anliegen sowohl in der Liturgie als auch bei Veranstaltungen
und Aktionen. Friedhof, Kirche und
Pfarrzentrum bleiben eine Herausforderung.
Der neue PGR wird diese Verantwortung wieder annehmen. Davon
bin ich überzeugt. Wer einen Raum
der gemeinsamen Freiheit und
Verantwortung öffnet, muss sich
nicht mit Gewohnheiten alleine
begnügen.
Deshalb ein DANKE an alle, die
Bewährtes und Neues mitgetragen
haben.
Mag. Ferdinand Kaineder,
Foto oben: Der PGR hielt Klausurtage ab, um die Arbeit gut zu
planen und inhaltlich auszurichten
Foto unten links: Bischofsvikar Dir.
Wilhelm Vieböck mit der Pfarrleitung bei der Bischöflichen Visitation
Foto unten rechts: Kinder und Familien sind ein wichtiger Baustein
der Pfarrgemeinschaft
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PFARRLEBEN
Pfarrsekretärin
Danke Erna Reisenberger.
„DREIZEHN GUTE JAHRE“ stand auf
der Einladung zum Danke-Abend für
Erna Reisenberger im St. Anna Pfarrzentrum. Sie hat in diesen dreizehn
Jahren das Pfarrbüro als Drehscheibe für die Pfarrarbeit aufgebaut und
über die Jahre ordentlich in Schwung
gebracht und gehalten. Die einzelnen
Tätigkeiten hier anzuführen würde
eine lange Liste ergeben. Die Kirchenrechnung musste stimmen, die
Matriken genau geführt werden. Termine wurden perfekt koordiniert und
jede und jeder hat ein offenes Ohr für
ihr oder sein Anliegen vorgefunden.
Sie hat nach Möglichkeit alle Gruppen
unterstützt und war stets hilfsbereit.
Dass die Zeit des Pfarrheimabbruchs,
die Zeit des Exils und der Neubau
eine besonders intensive Zeit war,
hat Erna gespürt und voll positiver
Energie mitgetragen. Nun wechsel-
te sie in das Kompetenzzentrum für
Rechnungswesen in die Diözese.
Wir gratulieren ihr zu diesem Aufstieg
(auch wenn sie hinunterfahren muss)
und wir mussten bald feststellen,
dass sie ein großes Loch hinterlassen
hat. Sie war auch unter den Kolleginnen der Pfarrsekretärinnen sehr
beliebt und eine begehrte Trainerin
bei Schulungen.
Dass eine gute
und engagierte
Pfarrsekretärin
für eine Pfarre
entscheidend ist,
unterstrich Dechant Dr. Hubert
Puchberger, der
extra für diese Feier von Altenberg
nach Kirchschlag
gekommen ist. Im
Namen der Pfarrgemeinschaft und
aller Gruppen und Verantwortlichen
sage ich ein von Herzen kommendes
„Vergelt’s Gott“ und alles Gute. Steh
uns bitte noch ein wenig mit Rat und
Tat zur Verfügung.
Ferdinand Kaineder, PGR-Obmann
(Foto: Erna Reisenberger mit Dechant
Dr. Hubert Puchberger)
Pfarrsekretärin Adele Maier
Liebe Pfarrbevölkerung in Kirchschlag!
Mein Name ist Adele Maier und ich
bin seit rund zwei Monaten eure neue
Pfarrsekretärin.
Ich bezeichne mich ungern als
„Nachfolgerin“, weil ich der bisherigen
Pfarrsekretärin Erna Reisenberger in
der gewohnten Form mit ihrer Präsenz und Vielseitigkeit sicher nicht
nachfolgen kann.
Viele von euch werden mich mittlerweile schon persönlich oder aus
meinem ersten Vorstellbericht auf der
Homepage kennen. Für die anderen
darf ich nochmals kurz zusammenfassen:
Meine Wohnpfarre ist Reichenau. Ich
bin Jahrgang 1960 und habe nach
der Handelsakademie 30 Jahre im
Bürobereich (Import/Export-Handel)
gearbeitet.
Ich bin bewusst aus dem kommerziellen Arbeitsbereich ausgestiegen
und hatte für den Fall einer neuen
Anstellung keine konkreten Vorstellungen – außer dass es etwas sein soll,
das mich „interessiert und freut“, wenn
möglich in der Region und in Teilzeit.
Kurz vor Weihnachten ist auf verschlungenen Wegen eine Nachricht
„Pfarrsekretärin gesucht“ in meinem
Email-Eingang gelandet - so kommt
es, dass ich jetzt mit und für euch tätig
sein darf.
ich schon einige „Teilchen“ zuordnen
konnte und am richtigen Weg bin, um
einen gewissen Überblick zu gewinnen. Danke an alle, die mir dabei
geholfen haben und weiterhin helfen.
Mein größter Wunsch ist, dass wir
– ihr und ich – nach einer gewissen
Zeit – wahrscheinlich braucht es den
Ablauf eines gemeinsamen Jahreskreises – auf das aus den besagten
Teilchen entstandene „Bild“ schauen
und sagen können: Es passt, es ist
gut so.
Die Aufgaben erschienen mir anfangs
so vielfältig, dass ich mich in den ersten Tagen und Wochen fühlte, als läge
ein riesiges Puzzle mit Tausenden
Teilchen vor mir.
Inzwischen habe ich das Gefühl, dass
Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit und verspreche auch für
die Zukunft meine volle Einsatzbereitschaft und Zuverlässigkeit.
Ich fühle mich jedenfalls bereits sehr
wohl im Bergdorf und bin von meinem
„neuen Beruf“ durchaus begeistert,
obwohl – oder wahrscheinlich gerade weil ich an jedem Arbeitstag neue
Begegnungen, Themen und Aufgabenstellungen erlebe.
Adele Maier
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PFARRLEBEN
Erstkommunion 2012
Die meisten von uns können sich
sicher noch an den Tag der eigenen
ersten Kommunion erinnern. Jesus im
hl. Brot, der Priester, schöne Kleider,
Verwandtenbesuch,
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sind wir jeden Sonntag eingeladen,
Stärkung und Kraft durch das hl. Brot
zu empfangen.
In unserer St. Anna Kirche möchten
heuer 14 Kinder das erste Mal diese
Einladung annehmen und bereiten
sich seit einigen Wochen auf das große Sakrament vor.
Diese Kinder sind:
Barow Björn
Pfatschbacher Elisa
Barth Valentin
3ÀJO*DEULHO
Durstberger Sara
Pirklbauer Amelie
Gartner Felix
Pirngruber Mario
Hofbauer Bernhard
Rohrmannstorfer Silvia
Kaindlstorfer Simon
Schmid Stefan
Manzenreiter Magdalena
Weissengruber Paul
Jesus - unsere Orientierung und
Wegweiser
Jesus - unser Licht und Hoffnung
Jesus - unsere Beständigkeit und
sichere Heimat
Jesus - leuchtet uns unaufdringlich
mit seinen tragenden Armen entgegen
Wenn ein Seemann bei schlechtem
Wetter und Nebel das Licht des
Leuchtturms sieht, kann er sein
Schiff in den sicheren Hafen bringen.
Der Leuchtturm ist seine Rettung.
Die Kinder sind auf ihrem Lebensboot unterwegs. Sie brauchen aber
auch uns Erwachsene, die sie im
Wellengang des Lebens begleiten.
Wenn viele das Fest der Erstkommunion mit den Kindern teilen, ist das
ein Zeichen, dass wir als Pfarre gemeinsam mit den Kindern, den Weg
zum sicheren Hafen suchen.
Euch, liebe Erstkommunionkinder,
wünschen wir am 20. Mai 2012 ein
schönes Erstkommunionsfest und
hoffen, dass die Pfarre in Kirchschlag ein Heimathafen ist, in dem
ihr euch wohlfühlt und so den Blick
auf euren Leuchtturm - auf Jesus immer behaltet.
Manuela Kaindlstorfer
Unübersehbar leuchtet uns zur
Erstkommunion ein großer Leuchtturm den Weg. Für die Erstkommunionkinder steht der Leuchtturm für
Jesus.
Bibliothek
In der letzten Zeit wurden wir öfter gefragt: „Was heißt eigentlich Bibliothek?“
oder „Was ist der Unterschied zwischen
Bücherei und Bibliothek?“
BIBLIOTHEK kommt aus dem griechischen und bedeutet in der deutschen
Übersetzung Bücherei.
Die Bezeichnung Bibliothek ist der
umfassende Begriff, der alle Arten von
Büchersammlungen betrifft.
Eine Bibliothek wird auch gerne als
„das Buffet des Geistes“ oder „die geistige Tankstelle“ zitiert.
Mit der folgenden Weisheitsgeschichte
möchten wir euch gerne für die bevorstehende Osterzeit auftanken.
Bei den meisten
„Manche Leute behaupten, es gäbe
kein Leben nach dem Tod“, sagte ein
Schüler. „Tun sie das?“ fragte der Meister unverbindlich.
„Wäre es nicht furchtbar zu sterben,
ohne jemals wieder zu sehen, zu hören,
zu lieben oder sich zu bewegen?“ „Findest du das furchtbar?“
erwiderte der Meister. „Das ist doch bei
den meisten Menschen so, noch bevor
sie gestorben sind.“
Kurz notiert:
Die mit netten Sprüchen und Zeichnungen verzierten Herzen erfreuten auch
heuer wieder Groß, Klein, Alt und Jung.
Alle Herzen wurden verkauft, und so
konnten wir den Betrag von € 490,00
an die Pfarre spenden.
Martina Gaisbauer
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PFARRLEBEN
Frauenmosaik
„Spielen ist, ein Stück Freude mit jemand anderem zu teilen.“
(Manfred Reindl)
Diesem Gedanken widmeten wir uns
einen Abend lang, bei unserem letzten
Frauenmosaik im Februar.
Herauskommen aus dem Alltag und
ein paar Stunden gemeinsam tanzen,
lachen, spielen, unbeschwert sein.
wie immer auf der
Homepage unserer Pfarre (News
net), im Schaukasten vor der Kirche
oder im Kalender
der
Gemeindenachrichten.
In der Fastenzeit setzen wir uns unter
anderem auseinander mit den Wurzeln
unseres Glaubens und lesen gemeinsam ein Stück in der Bibel.
Wir wünschen allen ein frohes gesegnetes Osterfest
und einen guten
Start in den Frühling
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Gabi Kaineder
Pfarrsenioren
Im Februar feierten wir nicht nur
Fasching, sondern auch „30 Jahre
Seniorennachmittag“. Deshalb lautete
auch die Frage für unser diesjähriges
Schätzspiel: „Wie viele Personen besuchten insgesamt im Jahr 1982 den
Seniorennachmittag“? Die Lösung:
350 Besucher! Die besten Schätzer
wurden mit tollen Preisen belohnt. Ein
herzliches Dankeschön an die Spender!
Die „Moar Buam“ erfreuten uns
auch diesmal wieder mit ihrer Musik.
Elisabeth Böhm und Heidi Staltner
brachten uns mit originellen Einlagen
zum Lachen und meine Tanzgruppe bestritt wieder die Eröffnung des
Nachmittags. Ganz besonders möchte
ich mich an dieser
Stelle bei Resi
Kapeller für die
jahrzehntelange
Hilfe bedanken.
Wir freuen uns,
dass uns so viele
Senioren schon
so lange die
Treue halten. Im
vergangenen Jahr
waren es insgesamt 531 Personen.
Traudi Gangl und
ihr Team
Kath. Frauenbewegung
Frauenmesse
Der letzte Frauenmesse dieses
Arbeitsjahres mit anschließendem
Frühstück ist am Dienstag, 17. April
2012 um 08.15 Uhr.
Ars Electronica Center (AEC) –Führung in Linz
2009 eröffnet, ist das neue Ars Electronica Center schon rein äußerlich
einzigartig. Denn weithin sichtbar,
prägt die markante Architektur mit
ihrer, durch 40.000 LEDs erleuchteten
Fassade das Linzer Stadtbild. Das
Center besticht durch seine Architektur und durch seine Angebotsstruktur.
Nützen wir die Gelegenheit das Museum der Zukunft bei einer Highlightführung , die auch einen Besuch in den
dreidimensionalen Welten des Deep
Space inkludiert, kennen zu lernen.
Termin: Donnerstag , 21.6. 2012 –
Beginn der Führung: 18:30 Uhr
Anmeldung: Gangl Maria (Tel. 20 74)
Kosten : 5 Euro/Person (Eintritt) - die
Führungskosten übernimmt die kfb
Kirchschlag
Die kfb Kirchschlag ladet alle Interessenten zur Führung und zum abendlichen Ausklang in Linz recht herzlich
ein.
Maiandacht
Die Maiandacht mit anschließender
$JDSH¿QGHWDP3¿QJVWPRQWDJ
Mai 2012, 19.30 Uhr bei der Familie
Kaineder in Riedl statt. Wir laden alle
recht herzlich ein.
Maria Rechberger
7
CHRONIK
theater.KIRCHSCHLAG
Taufen
Tim Gruber: 14. Jänner 2012
geboren am: 12. September 2011
Adalbert-Stifterstraße 5/6
Johanna Antonia Berndl:
12. Februar 2012
geboren am: 6. Oktober 2011
Badhausstr. 39
Leonie Marie Feirer: 3. März 2012
geboren am: 25. September 2011
Nobisweg 29
Besondere Chance für das theater.
kirchschlag – Auftritt in den Kammerspielen
Was bewegt das theater.kirchschlag
nach mehr als drei Monaten nach
Abschluss der Herbstproduktion „Ein
Blick von der Brücke“ wieder die
Proben dafür aufzunehmen? – Die
Zusage vom Amateurtheaterverband,
dass das theater.KIRCHSCHLAG dieses Stück noch einmal in den Linzer
Kammerspielen zum Besten geben
darf!
Um sich mit der Gastspielstätte vertraut machen zu können, trafen sich
Schauspieler, Regisseurin Christine
Kaineder, Bühnenbildner und Interessierte mit den Verantwortlichen im
Landestheater. Dabei wurden Bühne,
Technik und Abläufe genauestens ins-
piziert, denn geprobt kann nur ein einziges Mal auf dieser Bühne werden.
Wie sich gezeigt hat, sitzt der Text
noch perfekt und die Schauspieler
sind wieder mit vollem Einsatz dabei.
„So eine Chance muss man einfach
sofort nutzen. Wir sind schon alle sehr
aufgeregt und überwältigt von diesem
einmaligen Projekt!“, so Regisseurin
Christine Kaineder.
An alle Interessierten, Freunde, Theaterbegeisterte: Wenn Sie im Herbst
keine Gelegenheit hatten dieses
Stück in Kirchschlag zu sehen, oder
noch einmal sehen möchten, reservieren Sie sich den 30. März 2012
vor – Karten erhalten Sie online unter
www.landestheater-linz.at, telefonisch
(0800 218 000) oder an den Kassen
des Landestheaters Linz.
„KABARETT BLÖZINGER“
IM ST. ANNA PFARRZENTRUM
Dreikönigs-Aktion 2012:
4.395,73 €
Caritas-Osthilfe-Sammlung 2012:
242,10 €
Familienfasttag 2012:
580 €
Ein herzliches „Vergelt`s Gott“ allen
Spenderinnen und Spendern
Am 21. April um 20 Uhr gibt das
Kabarettduo „BlöZinger“ ihr Programm
„Und wenn sie nicht gestorben sind...“
im Pfarrzentrum zum besten.
Zwei Männer allein im Wald, eine
Mission, keine Möglichkeit um zu
wenden:
... es bleibt gerade noch genügend
Zeit und Akkuleistung um den Beziehungsstatus auf Facebook zu ändern.
... verlieren kann Mann eigentlich nur,
ZDV0DQQVFKRQJHKDEWKDW¿QGHQ
bergGehen
GUT, DASS ES DIE PFARRE GIBT
Sammlungen
Bergwoche 2012 vom SO 26. August
bis SA 1. Sept. 2012 im Ötscher-Hochschwab-Gebiet
Anreise mit der Mariazellerbahn . Die
Tour (großteils folgen wir dem 05-Weitwanderweg) führt von Wienerbruck
über den Ötscher (1.893m), Mariazell,
Hochschwab (2.153m), Eisenerzer
Reichenstein (2.165m) bis Trofaiach.
Die Tagesetappen liegen zwischen 6-8
Stunden. Keine GletscherüberquerunJHQ+HLPIDKUWPLWgI¿V
Nähere Informationen und Anmeldung
bei Ferdinand Kaineder ([email protected] ).
kann Mann so ziemlich alles.
Die beiden Kabarettisten wurden
schon mit zahlreichen Kleinkunstpreisen ausgezeichnet, unter anderem
dem „Goldenen Kleinkunstnagel 2011“
(www.bloezinger.at)
Kartenvorverkauf startet mit April
(Vorberkauf: 12 €, Abendkasse: 14 €)
- dran bleiben und Termin vormerken!
Lachgarantie inklusive.
Die Pfarrgemeinde hat gewählt
Bei der Pfarrgemeinderatswahl am,
18. März 2012 waren 368 Stimmengültig. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 42%.
Folgende Kandadatinnen und Kandidaten wurden gewählt (alphabetisch
geordnet):
Hofer Jakob
Kaiser Klara
Kaiser Renate
Kaiser Rosemarie
Noska Josef
Putz Hans
Schürz Lukas
Schürz Martina
Silber Gertrud
Die genaue Zusammensetzung des
Pfarrgemeinderates und der Ausschüsse wird in der nächsten Nummer
des Pfarrblattes bekannt gegeben.
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KALENDER
TERMINE
Sonntag, 01. April 2012
Palmsonntag
09:15 Uhr: Gottesdienst/Palmweihe
(Chor/Kinderliturgie/Flötenquartett)
Verkauf Palmbuschen/Osterbasar und
Pfarrkaffee der Goldhaubengruppe
Gründonnerstag, 05. April 2012
19:15 Uhr: Feier vom Letzten Abendmahl mit Anbetung (Männerschola)
Karfreitag, 6. April 2012
15:00 Uhr Karfreitagsliturgie – Kreuzverehrung (Frauenschola)
Karsamstag, 7. April 2012
20:15 Uhr: Auferstehungsfeier mit
Speisensegnung (Frauenensemble)
Taufe von Lilli Valerie Janowski
Ostersonntag, 08. April 2012
9:15 Uhr: Festgottesdienst mit Speisensegnung (Kirchenchor)
Ostermontag, 09. April 2012
09:15 Uhr: Gottesdienst
Donnerstag, 12. April 2012
08.45 Uhr: Ostergottesdienst der VS
Kirchschlag im St.Anna-Pfarrzentrum
Dienstag, 17. April 2012
08:15 Uhr: Frauenmesse (kfb)
anschl. Frühstück
Dienstag, 01. Mai 2012
08:15 Uhr: Heilige Messe
Freitag, 04. Mai 2012
19:30 Uhr Maiandacht bei der Moarkapelle
Samstag, 05. Mai 2012
20:00 Uhr: MULTIMEDIASCHAU „Auf
dem Jerusalemweg“
St.Anna-Pfarrzentrum
Sonntag, 06. Mai 2012
09:15 Uhr: Florianimesse FF-Kirchschlag und Kronabittedt
Freitag, 11. Mai 2012
Kirchenputz 08:00 – 12:00 Uhr
Samstag, 12. Mai 2012
20:00 Uhr: Muttertagskonzert
Sonntag, 13. Mai 2012: Muttertag
09:15 Familienmesse (Kinderliturgiekreis), Frühstück bei UNS entfällt
Donnerstag ,17. Mai 2012
Christi Himmelfahrt
09:15 Uhr Gottesdienst
19:30 Uhr Maiandacht (Familie Göweil)
Freitag, 18. Mai 2012
19:30 Uhr Maiandacht (Moarkapelle)
Sonntag, 20. Mai 2012
Erstkommunion
09:15 Uhr: Abgang Volksschule
Festgottesdienst in der Pfarrkirche
anschließend Pfarrkaffee KFB
3¿QJVWVRQQWDJ0DL
09:15 Uhr: Festgottesdienst (Kirchenchor)
19:30 Uhr: Maiandacht Fam. Ranftl
(Riedl)
3¿QJVWPRQWDJ0DL
09:15 Uhr: Gottesdienst
19:30 Uhr: Maiandacht bei der Moarkapelle (kfb) mit anschließender Agape
Donnerstag, 07. Juni 2012
Fronleichnam
09:15 Uhr: Gottesdienst/Prozession
(Liturgieausschuss/Kirchenchor/Musikkapelle)
Sonntag, 10. Juni 2012
09:15 Uhr: Familienmesse
anschließend Frühstück bei UNS
(ÖVP)
GOTTESDIENSTE
im Seelsorgeraum Reichenau –
Hellmonsödt – Kirchschlag
Kirchschlag:
Sonntag: 09:15 Uhr
DI 08:15 (Rosenkranz 07:45 Uhr)
NEU: VESPER JEDEN 1. DONNERSTAG
IM MONAT UM 17:15 UHR (Sommer- und
Winterzeit)
(Juli und August keine Vesper)
1.SO: Wortgottesfeier
2.SO: Familienmesse
anschl. Frühstück bei UNS
4.SO: Rhythmusmesse
Reichenau:
Sonn- und Feiertage: 07:30 Uhr, 09:30 Uhr
MI: 08:00 Uhr
Wortgottesdienste: DI, DO 08:00 Uhr
FR: 19:30 Uhr
Hellmonsödt:
Sonn- und Feiertage: 07:30 Uhr, 09:30 Uhr
DO 08:00 Uhr Hl. Messe
FR 19:00 Uhr Rosenkranz, Hl. Messe
SA 07:30 Uhr Rosenkranz, Hl. Messe
Öffnungszeiten Pfarrbüro (NEU)
Pfarrsekretärin: Adele Maier
DI von 07:30 Uhr bis 11:30 Uhr und von
16:30 Uhr bis 18:30 Uhr
FR von 07:30 Uhr bis 11:30 Uhr
Pater Franz Hrouda ist erreichbar:
Immer dienstags nach der Frühmesse,
sonntags nach dem Gottesdienst
oder über das Pfarrbüro
Tel.: 07215/2305
Email: [email protected]
Öffnungszeiten Bibliothek
Mi 16:00 – 18:00 Uhr
So 09:00 – 11:00 Uhr
(Juli und August nur Sonntag)
Tel.: 0664/73 62 93 26
Sonntag, 01. Juli 2012
09:00 Uhr: Feldmesse in Kronabittedt
(FF-Fest mit Frühschoppen)
09:15 Uhr: Wortgottesfeier
(Pfarrkirche)
Impressum
Donnerstag, 05. Juli 2012
10:30 Uhr: Schulschlussgottesdienst
im St.Anna-Pfarrzentrum
Sonntag, 22. Juli 2012: ANNA.Fest/
Patrozinium/Hochzeitsjubiläen
09:15 Uhr: Festzug und Festgottesdienst, anschl. Frühschoppen
Das “Pfarrblatt” ist das Kommunikationsorgan der St. Anna Pfarre in Kirchschlag
bei Linz. Für den Inhalt verantwortlich ist
der Pfarrgemeinderat. Redaktion und Layout: Mag. Gerhard Hofer mit Team.
Fotos: St. Anna Pfarre. Druck: Direkta
Linz.
nächster Redaktionsschluss:
9. Juni 2012