Die Sache mit dem Herzig-Nachlass

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Die Sache mit dem Herzig-Nachlass
Bodensee Nachrichten
Freitag, 8. Februar 2013
Nr. 6 • 12. Jahrgang • Auflage 22´364
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Noelle Biernstein
aus Arbon findet
den Valentinstag
überflüssig und
will deshalb auch
nichts schenken
Seite
Die «Bodensee
Nachrichten» lösen den Malwettbewerb auf: Die
GewinnerInnen im
Überblick
3
Seite
4
Am vergangenen
Wochenende fand
in der Mehrzweckhalle Rorschacherberg der
Infernoball statt
Seite
Am Freitag,
8.Februar findet
im Kultur Cinema
Arbon ein portugiesischer Abend
statt
8
Seite
12
Berufsserie Teil 4:
In dieser Woche
wird der Beruf
Textiltechnologe/Textiltechnologin vorgestellt
Seite
20
Die Sache mit dem Herzig-Nachlass
EGNACH/RHEINECK Kein Käufer für den Teilnachlass Herzigs in Sicht – dafür bald ein Gerichtstermin?
Anfang Dezember berichteten
die «Bodensee Nachrichten»
über Erwin Feurer aus Egnach,
der einen Käufer für seinen
Teil des Nachlasses des Rheinecker Künstlers Heinrich Herzig suchte. Einen Interessenten
hat er noch nicht gefunden –
jedoch droht ihm juristisches
Ungemach.
Er wolle seinen Nachlass des
Künstlers Heinrich Herzig – inklusive Notizen, Skizzen, Rechnungen und Bildern – verkaufen,
war in den Bodensee Nachrichten
vom 7. Dezember zu lesen. Am
liebsten an die Stadt Rheineck, wo
der Künstler einen Grossteil seines Lebens verbracht haben soll.
Als Reaktion auf Feurers öffentlichen Aufruf meldete sich jedoch
nicht etwa einen interessierter
Kunstsammler, sondern Jürg Ry-
Seite 3) zukommen liess.
Bild: bg
Anfang Dezember berichtete die «BN» erstmals über den Herzig-Nachlass.
chener aus Frick (AG) – ein Enkel
des verstorbenen Künstlers Heinrich Herzig. Derselbe Jürg Ryche-
Fortsetzung auf Seite 3
Junge Meisterinterpreten
Dä Gamliel meint
Dutroux, ein mehrfacher, sadistisch veranlagter belgischer Vergewaltiger und Mörder von Mädchen erdreistet sich, um vorzeitige Haftentlassung anzusuchen. Da
seit geraumer Zeit in vielen europäischen Ländern auf Druck
von sogenannten «Menschenlechtlern» und /oder den Grünen
die Rechtsprechung immer öfter zu
milde ausfällt, deshalb zu unverständlichem Kopfschütteln Anlass gibt, bleibt zu hoffen, dass Dutroux Antrag eine definitive Abfuhr erfährt. Wenn schon nicht alles aus den USA Übernommene
wohlgefällig ist, so könnte ein Vergleich über die dortige Rechtssprechung bei solchen Untaten gemacht und darüber nachgedacht
werden, ob Manches davon übernommen werden sollte.
Nr. 88
ner war es auch, der den Bodensee Nachrichten eine Liste mit
Richtigstellungen (siehe Box auf
Publikationsverzicht gefordert
Zusammengefasst heisst es im
Schreiben Rycheners: Nicht Erwin Feurer, sondern Jürg Rychener und sein Bruder Urs Rychener
sind die rechtmässigen Nachlassverwalter der Hinterlassenschaften ihres Grossvaters. Sie fordern
zudem Erwin Feurer dazu auf, die
Publikationen, die er bereits über
Heinrich Herzig veröffentlichte,
nicht weiter zu vertreiben und darauf zu verzichten, weitere zu veröffentlichen. Eine Forderung, auf
welche Erwin Feurer nicht eingehen will: «Ich habe meinen Teil des
Nachlasses rechtmässig von der
Tochter von Heinrich Herzig, Edith
Rychener-Herzig, erworben», so
Feurer. Die von ihm publizierten
GOLDACH Abschlusskonzert der 9. Schaffhauser Meisterkurse
Der Kulturverein Schloss Wartegg lädt am Sonntag, 10.
Februar, 17 Uhr, zum Abschlusskonzert der 9. Schaffhauser Meisterkurse.
Wegen Betriebsferien auf Schloss
Wartegg findet das Konzert mit jungen Meisterinterpreten in Zusammenarbeit mit der Musikschule
Goldach in der Aula Goldach statt.
Zur Deckung der Unkosten wird eine Kollekte erhoben. An den
Schaffhauser Meisterkursen erhalten junge MusikerInnen Weiterbildung auf hohem Niveau. Unter der Leitung der vier Dozierenden Ana Chumachenco, Wen-Sinn
Yang, Eliane Rodrigues und Wer-
ner Bärtschi vervollkommnen die
ausgesuchten Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer ihr Können als Konzertinterpreten. Mit
diesem Abschlusskonzert haben
die Kursteilnehmenden dieses Jahr
in der Aula Goldach Gelegenheit,
ihre in intensiver Arbeit gemachten musikalischen Erfahrungen in
die Konzertpraxis umzusetzen. Wie
am Konzert im vergangenen Jahr
darf sich das Publikum auf äusserst engagiertes und intensives
Musizieren freuen. Die 9. Schaff-
10. Februar
hauser Meisterkurse dienen der
Weiterbildung für Musik auf hohem. Sie werden täglich wechselnd von vier renommierten Dozenten erteilt und bieten damit den
Kursteilnehmern die einmalige
Gelegenheit, mit jedem der vier
Künstler reihum zusammenzuarbeiten. Übereinstimmende Kritik,
aber auch divergierende Anregungen erweitern den Zugang zu
den Werken und eröffnen neue
Möglichkeiten, eigene Interpretationen zu finden und zu vertiefen. Zum Abschluss bieten Konzerte in Schaffhausen und anderen Orten der Schweiz den Kursteilnehmern die Gelegenheit zur
praktischen Umsetzung.
pd
Warum, weshalb und wo?
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Bodensee Nachrichten
Kang Qiao
von Barbara Camenzind
Das waren noch Zeiten, in jenem
kalten Winter vor 50 Jahren, als
man mit «Pfanne-Ribel» bewehrt
über den zugefrorenen Bodensee
flanieren konnte. Wenn ich aus
meiner kleinen Piratenbude am
Hafen über die Rorschacher Bucht
schaue - mein tägliches Ritual dann ist es für mich fast unvorstellbar, wie sich diese grosse
Wasserfläche zu tragbarem Eis
verwandeln konnte. Als Schatzsucherin hatte ich in meinem
Amtsjahr unsere Eisnachbarn in
Nonnenhorn besucht und erfreut
festgestellt, dass der Baum, den
die beiden wackeren Mörschwiler Jungs vom Rorschacher Hafen aus nach «drüben» getragen
hatten, immer noch steht. Wäre
der See diesen Winter zugefroren, könnte ich mit den Schlittschuhen an meine neue Arbeitsstelle in Bregenz am Vorarlberger
Landestheater sausen. Apropos
verbindendes Eis: Liebe Theaterfreunde der Region, hier etwas Schleichwerbung. Ihr müsst
nicht bis zur nächsten Seegfrörni
warten, um in Bregenz Kultur zu
geniessen, auch nicht bis zu den
Festspielen im Sommer. Das
Kornmarkttheater ist ein fittes
kleines Zwei-Sparten-Haus und
spielt das ganze Jahr. Und von wegen teurer Hochkultur: Wir sind
gleich teuer wie das Kino in St.
Gallen. Also, worauf wartet ihr
noch?
Barbara Camenzind war im Jahr 2011 offizielle
Schatzsucherin der Stadt Rorschach.
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Aktuell
Bodensee Nachrichten, 8. Februar 2013
Fortsetzung von Seite 1
Bücher seien ausserdem vertretbar und er wolle sich nun nicht einfach zurückziehen. «Bei diesem
Fall geht es um verschiedene Geschichtsschreibungen – diejenige
des Establishments und diejenige
des einfachen Mannes, den ich vertrete», erklärt Feurer. Es sei ein
Musterfall, sagt Feurer.
Folgt ein Prozess?
Vor rechtlichen Schritten fürchtet
sich Feurer nicht – im Gegenteil.
«Nachdem mir Jürg Rychener sein
Schreiben zukommen lassen hat,
ist nichts mehr geschehen. Bei einer Klage hätte ich in der Vertei-
digung aber eine bessere Position,
da ich den Wahrheitsgehalt meiner Aussagen nachweisen kann»,
so Feurer. Angesprochen auf die
Bereitschaft Feurers, die Veröffentlichung der Herzig-Bücher gegebenenfalls vor Gericht zu verteidigen, geben sich die Erben des
Herzig-Nachlasses, Jürg und Urs
Rychener, zurückhaltend: «Das
Wichtigste ist, dass Erwin Feurer
nicht den Anschein macht, der offizielle Nachlassverwalter Heinrich Herzigs zu sein. Das weitere
Vorgehen möchten wir jedoch nicht
in der Öffentlichkeit abhandeln –
das ist eine Sache zwischen uns und
Erwin Feurer.»
Benjamin Gahlinger
Richtigstellung
1. Herr Feurer behauptet laut
Aussage des Artikels «Wer will den
Herzig-Nachlass?» vom 7. Dezember 2012, im Besitz des Nachlasses des Rheinecker Künstlers
Heinrich Herzig (1887 - 1964) zu
sein. Diese Behauptung ist unwahr. Der Nachlass von Heinrich
Herzig befindet sich im Besitz von
Jürg Rychener-Kölbener und Urs
Rychener-Sauder, den Söhnen
und rechtmässigen Erben von
Edith Rychener-Herzig (1926 2008), der Tochter und zuletzt Alleinerbin von Heinrich Herzig. Der
Nachlass besteht aus rund 3000
Bildern und anderen künstlerischen Werken sowie Dokumenten jeglicher Art.
2. Richtig ist, dass Herr Erwin
Feurer sich im Besitze eines kleinen Teils des Nachlasses befindet. Wie das zustande kam, wird
nur durch die Aussagen von Herrn
Feurer dargetan.
3. Die Behauptung, Heinrich Herzig habe «wegen der Krise in den
30er Jahren bei seinem in Jocketa lebenden Bruder «Unterschlupf und Arbeit» gefunden, ist
unwahr. Heinrich Herzig hat seinen Bruder hin und wieder besucht, nach der Machtübernahme durch Adolf Hitler aber von
weiteren Besuchen abgesehen. Er
hat hingegen von ca. 1915-1919
in Plauen (Vogtland, Sachsen) als
Stickereizeichner und -entwerfer
– das war der von Heinrich Herzig erlernte Beruf – in der Firma
gearbeitet, bei der sein Bruder
Carl Herzig Teilhaber war.
4. In den Büchern, die Herr Erwin Feurer Mitte Dezember in Egnach vorgestellt hat, werden private Dokumente und Fotos abgedruckt. Wir haben Herrn Erwin Feurer brieflich darauf hingewiesen, dass der Abdruck dieser Dokumente und Fotos Persönlichkeitsrechte
tangieren
kann und womöglich gegen den
Datenschutz verstösst.
5. Wir werden als rechtmässige
Erben nötigenfalls durch Rechtsmittel verhinder, dass Herr Feurer
sich in den Büchern als «Nachlassverwalter» und «Kurator ad
interim» bezeichnet und sich dabei herausnimmt, Dokumente der
oben genannten Art zu publizieren. Herr Feurer ist von niemandem als Nachlassverwalter
eingesetzt worden.
6. Laut Zitat im 1. Band seiner
Publikationen verstösst sein Vorhaben sogar gegen den ausdrücklichen Wunsch von Edith
Rychener-Herzig, «die Sache
nicht publik zu machen».
Jürg Rychener und
Urs Rychener
Seite 3
Kunst am Rosenberg
HEIDEN Käthi Reisacher und Albert Zellweger stellen aus
Käthi Reisacher aus Waldkirch
und Albert Zellweger aus
Schönengrund - zwei Künstler,
die vielleicht unterschiedlicher
nicht sein könnten - eröffneten
kürzlich mit einer Vernissage
ihre gemeinsame Ausstellung
in der Hirslanden Klinik Am
Rosenberg in Heiden.
Käthi Reisacher und Albert Zellweger.
Musikalisch wurde die Vernissage
mit Hackbrettklängen von Simon
Fluri stimmungsvoll umrahmt. Käthi Reisacher arbeitet seit 2004 als
freischaffende Künstlerin und
konnte ihre Bilder schon an verschiedenen Kunstausstellungen in
der Schweiz und in Deutschland
zeigen. «Meine Bilder haben bewusst keinen Titel, so erhält der Betrachter die Möglichkeit sich ein
Bild von meinem Bild zu machen,» erklärt sie anlässlich der
Vernissage. Sie arbeitet mit verschiedenen Materialien und verwendet sehr gerne reine Farbpigmente, welche ihren Bildern einen unverwechselbaren lebendigen und kraftvollen Ausdruck geben. Kunst nimmt schon seit längerer Zeit eine zentrale Rolle im
Leben von Albert Zellweger, dem
Bild: z.V.g
gelernten Rahmenvergolder, ein.
Unter dem Namen Albert Zellweger entstehen Bilder, die einen
engen Bezug zur Gegend und Tradition haben. «Diese Kunstwerke
geben mir eine innere Ruhe, aber
sie fordern mich auch,» erzählt er.
Einen ganz anderen Bogen spannen die Bilder, die er unter dem
Pseudonym «Giago» malt. Diese
Bilder können experimentell, abstrakt, gegenständlich und witzig
sein. Die kraftvolle und markante
Handschrift ist jedoch in allen seinen Bildern erkennbar. Die Ausstellung in den öffentlich zugänglichen Räumen der Hirslanden Klinik Am Rosenberg, Heiden AR ist
täglich von 10 bis 20 Uhr geöffnet
und dauert bis zum 28. April 2013.
pd
25 Jahre Quisisana
EINE PIONIERLEISTUNG in Heiden
Im Februar 1988 konnten in
Heiden die 16 Wohnungen der
Genossenschaft Alterssiedlung
Quisisana bezogen werden.
Auch heute gilt das Werk als
zukunftsweisende Pionierleistung.
In der Vergangenheit wurde immer wieder auch in Heiden das
Fehlen altersgerechter Wohnungen im Dorfzentrum bemängelt.
Für Abhilfe sorgte die Genossenschaft Alterssiedlung Quisisana,
die vor 25 Jahren an der Rosentalstrasse einen grosszügigen Neubau samt Tiefgarage erstellte. Dank
der rollstuhlgängigen Unterflurverbindung mit dem Gemeindealtersheim Quisisana, aber auch
dank der Nähe zu Läden, Bank,
Post, Rathaus und weiteren Dienstleistern hat das sich gut ins Dorfbild einfügende Genossenschaftsgebäude bis heute Vorbildcharakter.
Bild: z.V.g
Die gegen Süden orientierten Wohnungen der Alterssiedlung Quisisana haben auch
heute Modellcharakter.
Voll ausgelastet
«Unsere zehn Zweieinhalb- und
sechs
Eineinhalb-Zimmer-Wohnungen erfreuen sich seit der Eröffnung ungebrochener Beliebtheit», erklärt Genossenschaftspräsident Josua Bötschi. «Allerdings zeigt es sich, dass heute der
Trend zu grösseren Wohnungen
besteht. Die Zweieinhalber können spielend vermietet werden. Für
die kleineren Wohneinheiten hingegen verläuft die Vermietung etwas harziger, doch liessen sich bis
jetzt auch hier immer Bewohner
finden. Nicht zuletzt dank der seitens der Genossenschaft regelmässig getätigten Sanierungen und
Verbesserungen sind wir zuversichtlich, dass unser Angebot auch
in Zukunft gefragt ist.»
pd
Feiern Sie den Valentinstag?
Noelle Biernstein, Arbon
Alina Heeb, Arbon
Daniel Stamerra, Arbon
Caner Celik, Arbon
Lilly Schneider, Goldach
Ich weiss nicht so recht, wenn man
einen Partner hat, dann ist es sicherlich schön. Aber an sich ist es
meiner Meinung nach überflüssig.
Ich werde mit meinem Freund zwar
auch etwas unternehmen, wahrscheinlich gehen wir zusammen
schön essen, aber schenken werden wir uns nichts nur wegen des
Valentinstags.
Mir gefällt der Tag, ich werde mit
meinem Freund nach Paris fahren. Ich freue mich schon sehr, mit
ihm vier Tage in Paris zu verbringen. Vielleicht schenken wir uns
noch etwas andres, aber an sich ist
es einfach schön miteinander Zeit
zu verbringen. Ich denke aber, dass
man sich am Valentinstag nicht unbedingt etwas schenken muss.
Ich würde schon gerne den Valentinstag feiern und zum Beispiel
mit der Freundin einen schönen
Tag verbringen. Im Moment habe
ich jedoch keine Freundin. Wenn
ich eine Freundin hätte, dann würde ich ihr kleinere Geschenke oder
Blumen kaufen. Ich finde es nicht
gut, wenn man für den Valentinstag so viel Geld ausgibt.
Ich halte gar nichts vom Valen- Der Valentinstag bedeutet mir nicht
tinstag, für mich ist es ein Tag wie viel, aber das ist ja für jeden verjeder andere auch. Auch wenn ich schiedenen. Nach meinem Geeine Freundin hätte, würde ich ihr schmack ist der Valentinstag doch
wahrscheinlich nichts schenken. nur eine reine Geschäftsidee für die
Allerdings würde ich ihr an einem Wirtschaft. Es ist genauso wie mit
anderen Tag etwas schenken, man Ostern und Weihnachten, die
muss sich ja nicht am Valentinstag letztendlich auch nur noch dem
etwas schenken. Ich halte einfach Konsum dienen. Man kann auch so
nicht viel von dem Tag.
was mit seinem Partner machen.
Für Sie waren unterwegs: Stefanie Rohner und Friedrich Gregor
Gesehen und Gehört
Seite 4
Bodensee Nachrichten, 8. Februar 2013
Eine strahlende Erstplatzierte
Markantes Gebäude
MAL- UND BASTELWETTBEWERB Die GewinnerInnen stehen fest
WALZENHAUSEN Ehemalige Kantonalbank verkauft
Die «Bodensee Nachrichten»
haben im Dezember letzten
Jahres kurz vor Weihnachten,
einen Malwettbewerb lanciert.
Die Redaktion erhielt viele
tolle und kreative Einsendungen. Da fiel die Entscheidung
natürlich nicht leicht. Nun stehen aber die GewinnerInnen
fest.
Zu den markanten Häusern
nahe dem Kirchplatz gehört
das ehemalige Kantonalbankgebäude, das der Kanton Appenzell Ausserrhoden kürzlich
verkauft hat.
1891 liess der in der Stickereibranche tätige, später in den Ausserrhoder Regierungsrat gewählte
Reinhard Kellenberger eine stattliche Villa erstellen. Der Bauplatz
war gut gewählt, stand doch das
Haus an guter Aussichtslage und
nahe der Kirche und damit im Dorfzentrum. 1923 gingen Villa und Stickereigeschäft an Alfred Hausammann über, und später bewohnten
Witwe Frieda und Tochter Meta das
Haus. 1977 verkaufte die Erbengemeinschaft Hausammann die
Liegenschaft der Appenzell-Ausserrhodischen Kantonalbank.
Katrin Abderhalden aus Wolfhalden hat das schönste Bild geschickt und somit den ersten Platz
im Wettbewerb gemacht.
«Jetzt kann ich
jeden Tag ein Bild malen»
Es war für die Redaktion nicht
leicht, zwischen all den schönen
Bildern das Beste auszuwählen. Die
Wahl fiel aber auf die siebenjährige Katrin aus Wolfhalden. Sie hat
ihr Bild mit viel Glitzer verziert und
hat damit die Redaktion begeistert
den Wettbewerb gewonnen.
Sie erhielt ein grosses Malset mit
Wasserfarben, Farbstiften, einem,
grossen Zeichnungsblock und Pinsel. Katrin hat sich riesig darüber
gefreut. «Jetzt kann ich jeden Tag
ein Bild malen», sagte sie freudig.
Katrin sagt, sie male sehr gerne -
Bild: sr
Die strahlende Gewinnerin Katrin Abderhalden aus Wolfhalden mit ihrem funkelnden Bild.
Bild: sr
Bild: sr
Der zweite Platz ging an Anna Rosamilia aus Staad. Die Redaktion gratuliert
hertlich!
Der dritte Platz geht an Valentin Ostertag aus Rorschach. Wir gratulieren herzlich!
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so hat sie also den richtigen Preis
gewonnen!
Den zweiten Platz belegt die vierjährige Anna Rosamilia aus Staad,
der dritte Platz geht an den achtjährigen Valentin Ostertag aus Rorschach. Die Gewinne wurden per
Post verschickt. Die Redaktion
dankt allen fleissigen BastlerInnen
und ZeichnerInnen für die tollen
Einsendungen und freut sich bereits jetzt auf den nächsten Malwettbewerb!
Stefanie Rohner
Neue Zusammensetzung
RORSCHACH Neue Gesichter im Schulrat
Die erste Sitzung im Kalenderjahr 2013 ist zugleich auch die
erste Sitzung in der neuen Legislaturperiode 2013 bis 2016.
Auf diesem Weg durfte der
Schulrat in seinen Reihen neu
das Schulratsmitglied Reto
Källi, FDP, sowie den Schulleitungsvertreter Ruedi Jucker
begrüssen.
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Sie ersetzen die zurückgetretenen
Aldona Drobik und Hanspeter Lindegger. Reto Källi übernimmt von
Aldona Drobik den Einsitz in der
Verwaltungskommission und wird
künftig als Schulkreisdelegierter
für die Oberstufe aktiv sein. Ruedi
Jucker folgt dem Tätigkeitsfeld seines Vorgängers Hanspeter Lindegger in der Pädagogischen Kommission. Die öffentliche Würdigung der Verdienste von Aldona
Drobik und Hanspeter Lindegger erfolgt an der Bürgerversammlung. Nach den wertvollen
Erfahrungen im Projekt KidS hat
der Schulrat beschlossen, auch
künftig auf das Mitwirkungsinstrument der Resonanzgruppe setzen zu wollen. Es ist beabsichtigt,
Mitarbeitende anstelle von internen Vernehmlassungen auf diesem Weg beizuziehen.
Bild: z.V.g
hinten.: Ivo Keiner, Stefan Bolt, Ruedi Jucker, Manfred Winter, vorne.: René Nater, Reto Källi, Guido Etterlin, Ariane Thür
Wenger, Sahin Deniz.
Personelle
Veränderungen im Überblick
Der Schulrat hat von folgenden
personellen Veränderungen in der
Schule Rorschach Kenntnis genommen und die Stellenausschreibung auf das Schuljahr
2013/2014 veranlasst (www.schule.sg.ch): Laura Thoma, Kindergarten Neustadt, Lukas Scherzinger, Praktikant Neustadt, Behare
Shala, Praktikantin Neustadt, Ernst
Waespe, Primarschule Mühletobel,
Walter Bodenmann, Primarschule
Pestalozzi, Jörg Morger, Oberstufe,
Anne-Marie Wiesner, Logopädin,
Vakanz Schulische Heilpädagogik
Pestalozzi, Nachfolgeregelung Fächergruppenlehrperson OS auf
Sommer 2014.
pd
Stolzer Neubau
1986 erfolgte der Abbruch. Der
1987 fertiggestellte Neubau diente
nun der Kantonalbank, deren Walzenhauser Agentur sich vorher im
heutigen Haus Polizeiposten befunden hatte. Die Schwierigkeiten
der kantonseigenen Bank führten
1996 zum durch die Landsgemeinde abgesegneten Verkauf an
die Grossbank UBS, die nun auch
Bild: z.V.g
Der Kanton Appenzell Ausserrhoder verkaufte das markante ehemalige Walzenhauser Kantonalbankgebäude an die
Kranz Immobilien AG.
in Walzenhausen vertreten war. Allerdings nur für kurze Zeit, wurden doch die Schalter im November 1999 endgültig geschlossen.
Besitzer des Hauses war zu diesem
Zeitpunkt der Kanton.
Sitz einer
Vermögensverwaltungsfirma
Als Mieterin bezog im September
2001 die Vermögensverwaltungsund Finanzberatungsfirma AR Vision GmbH von Manfred und Heidi Köhn die ehemaligen Bankräumlichkeiten. Partner des Firmeninhabers ist Urs Kranz von der
Kranz Immobilien AG, die seit Ende 2012 Eigentümerin des stattlichen, auch drei Wohnungen umfassenden Gebäudes ist.
pd
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Nein zu tieferen Renten
durch die Minder-Initiative
Von Christoph Ryter, Präsident des Schweizerischen
Pensionskassenverbands ASIP
Ein Passus der Minder-Initiative
verursacht für die Pensionskassen
unnötige Zusatzkosten. Am Ende
fehlt dieses Geld den Versicherten
im Rententopf. Darum ist die kontraproduktive Vorlage abzulehnen.
Was gut gemeint ist, entpuppt sich
manchmal als Eigengoal. In bester
Absicht fordert die Minder-Initiative
die Pensionskassen auf, ihre Stimmrechte an allen Generalversammlungen börsenkotierter Unternehmen «im Interesse der Versicherten»
wahrzunehmen. Zuwiderhandlungen sollen mit Geld und Gefängnisstrafen von bis zu drei Jahren geahndet werden. Was auf dem Papier gut
tönt, ist in der Praxis nur schwer umzusetzen. Auf alle Fälle erhöht der
zusätzliche Aufwand die Verwaltungskosten für die Pensionskassen.
So ist jede und jeder durch die negativen Folgen der Volksinitiative direkt betroffen.
Umsetzung erhöht Verwaltungskosten
Der Pensionskassenverband ASIP
empfiehlt seinen Mitgliedern schon
seit mehr als zehn Jahren, ihre
Stimmrechte auszuüben. Der rigide
Stimmzwang in Verbindung mit der
Gefängnisdrohung führt nun aber
dazu, dass die Pensionskassen künftig für jede Generalversammlung
unzählige Traktanden sehr detailliert
analysieren müssen, statt sich auf
das Wesentliche zu konzentrieren.
Das Studium der Unterlagen von
durchschnittlich rund 50 bis 100
im Portfolio gehaltenen Firmenanteilen kostet viel Zeit und setzt
spezialisiertes Wissen voraus. Mit
der Minder-Initiative würde damit
pro Pensionskasse bei eigenständiger und verantwortungsbewusster
Wahrnehmung der Stimmrechte ein
zusätzlicher Aufwand von rund 150
bis 300 Arbeitsstunden pro Jahr hinzukommen. Das sind Mehrkosten,
die gerade die zahlreichen kleinen
der insgesamt 2200 Pensionskassen
sowie ihre Versicherten treffen.
Warnungen von allen Seiten
Mit der Warnung vor den Folgen
der Initiative steht der Pensionskassenverband nicht alleine da. Auch
der Bundesrat, das Parlament, die
meisten Parteien und selbst unabhängige Stimmrechtsberater wie die
Anlagestiftung Ethos haben deutlich
gemacht, dass die Minder-Initiative
nicht im Interesse der Versicherten
Christoph Ryter, Präsident des
Pensionskassenverbands ASIP
sei. Sie ist darum abzulehnen. Mit
dem Nein zur Initiative wird automatisch der Weg frei für den Gegenvorschlag, der griffige Massnahmen
gegen überrissene Löhne vorsieht,
ohne aber die Versicherten derart
negativ zu treffen wie mit der Minder-Initiative.
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ist die aktuelle Steuererklärung 2012 des
Kantons St.Gallen neu mit einem Quick Response-Code (QR-Code) versehen. . Dieser
führt, wenn er mit einem gängigen QR-Code-Scanner gelesen wird, direkt zu den Links
für den Download der App «eServices
VRSG» im App Store oder Android Market. Die App ist kostenlos in den jeweiligen Stores zu finden.
Wer die App auf seinem Smartphone hat,
wird über diesen QR-Code direkt zu den
«eFaktoren» geführt. Diese spezielle Software erlaubt der steuerpflichtigen Person,
die eigene vorläufige Steuerrechnung einfach und schnell den neuen Gegebenhei-
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einfacher, die eServices des kantonalen
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Kanton St. Gallen
Seite 6
Bodensee Nachrichten, 8. Februar 2013
Komödie «Lüüge, Tod und Tüüfel»
JUBILÄUM 25 Jahre Theatergruppe Spielwitz
Bereits zum 25. Mal geht die
Theatergruppe Spielwitz ab
dem 15. Februar auf Tournee
und bringt mit dem Jubiläumsstück «Lüüge, Tod und
Tüüfel» einmal mehr eine witzig, spritzige Komödie auf die
Theaterbühnen der nahen Umgebung von St. Gallen.
Es war 1988, als sich einige theaterbegeisterte Leute zusammenfanden und den Theaterverein
Spielwitz gründeten. Wie sich
schon bald herausstellte, war es mit
dem Theaterspielen alleine nicht
getan. Nebst einem Probelokal
mussten auch eine Regie und ein
abendfüllendes Stück sowie geeignete Aufführungsorte gesucht
werden. Noch immer kursieren diverse Geschichten über die Stolpersteine der Anfangszeiten. So war
Konzert
Herbert Grönemeyer – letzter
«Schiffsverkehr» Tour-Termin
Herbert Grönemeyer spielt am
Samstag, 2. März, sein letztes
»Schiffsverkehr” Konzert in St.
Gallen am Bodensee auf der
Sportanlage Kellen (Tübach
SG/Goldach SG). Es wird zugleich das einzige Schweizer
Konzert von Herbert Grönemeyer in diesem Jahr sein. Einlass ist um 16 Uhr, Beginn um
19.30 Uhr.
Seit 2011 ist Herbert Grönemeyer auf erfolgreicher Schiffsverkehr-Tournee. Über 750 000
Besucherinnen und Besucher
haben seine SchiffsverkehrTour bisher gesehen. Am 2. März
findet das letzte Konzert der
äusserst erfolgreichen Grönemeyer-Tournee statt. Und dies
– symbolisch wie der TourneeTitel besagt – am Bodensee auf
der Sportanlage Kellen. Ein musikalisches Highlight für Tübach und die ganze Region St.
Gallen-Bodensee.
Die Organisatoren bitten die Besucherinnen und Besucher, mit
den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
pd
Tickets und Informationen:
www.musikladen.at
Strassenfestival
«Aufgetischt! St.Gallen»
lebt weiter
Im vergangenen Mai begeisterte
das Gallusfest «Aufgetischt!» im
Rahmen des Gallusjubiläums
2012 mit 25 StrassenkünstlerFormationen in den Gassen des
St.Galler Klosterviertels gegen
30'000 Festbesucherinnen und
-besucher. Dem Erfolg folgte der
breite Ruf nach jährlicher Wiederholung. Diese wird nun Tatsache. Die erste Ausgabe des
Strassenfestivals «Aufgetischt!
St.Gallen» findet am 17. und 18.
Mai dieses Jahres statt.
pd
Bild: z.V.g.
Theatergruppe Spielwitz.
beispielsweise das erste Probelokal ein unbeheizter Raum in einer
alten Olmahalle. Trotz eisiger Kälte probten die Schauspieler hartnäckig die einzelnen Szenen. Eingehüllt in dicke Jacken, Schleifen
und Handschuhe gab jeder sein
Bestes – eine spezielle Herausforderung, besonders bei feurigen
Liebesszenen! Die Zeiten haben
sich geändert, mittlerweile sind alle Aufgaben klar zugeteilt und die
Amateure haben sich zu einem gut
organisierten Theaterverein entwickelt. Noch immer gehören einige Gründungsmitglieder zu den
gut 20 Aktiven und stehen regelmässig auf den Bühnenbrettern
oder engagieren sich im Verein.
Geblieben ist auch die unbändige
Freude, jedes Jahr eine unterhaltsame Produktion zu erarbeiten und damit, als wohl einziges
Theater in der Ostschweiz, auf
Tournee zu gehen. Unser Jubiläumsstück «Lüüge, Tod und Tüüfel
von R. W. Langer verspricht wiederum beste Unterhaltung. Wer
kennt sie nicht, die kleinen
Schwindeleien und Notlügen im
Alltag! Aber was, wenn Engel Gabriel und Luzi der Teufel in der Himmelskantine eine Wette abschliessen, wer denn nun mehr
schwindelt, Mann oder Frau? Als
Anschauungsobjekt auf Erden
dient der turbulente Alltag der
Durchschnittsfamilie Fischer. Lassen Sie sich überraschen und fiebern Sie mit, wer wohl am Ende gewinnen wird.
pd
Weitere Informationen unter:
www.spielwitz.ch
Bedienung im Fumoir
Ein Lehrstück
Das St.Galler Hin und Her in der
Passivrauch-Schutz-Frage
in
Restaurants mit dem Beschluss,
die Bedienung in Fumoirs wieder zuzulassen, ist ein Lehrstück, wie gesetzliche Regelungen nicht getroffen werden sollten. Der «Kantönligeist» feiert
fröhliche Urständ, sodass heute
ein rauchender Gast kaum mehr
wissen kann, was wo zulässig ist.
Das Hin und Her mit dem
Schutz vor Passivrauchen geht
weiter. Nun hat der St.Galler
Kantonsrat über eine Vorlage
zu befinden, damit eine Bedienung im Raucherzimmer (Fumoir) erlaubt wird.
Einverständnis notwendig
Nach Bundesrecht, das gemäss
Vorlage der Regierung in diesem
Punkt künftig auch im Kanton
St.Gallen angewendet werden soll,
dürfen in Fumoirs Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit deren ausdrücklicher Zustimmung
beschäftigt werden. Das Einverständnis hat im Rahmen des Arbeitsvertrages zu erfolgen, muss also schriftlich vorhanden sein.
Demnach soll die Vorschrift, dass
in Fumoirs nicht bedient werden
soll, im Gesundheitsgesetz gestrichen werden. Nach neuer Rechtslage bleibt es im Ermessen der Wirtin oder des Wirtes, ob am bisherigen Betriebskonzept mit unbedientem Fumoir festgehalten werden soll oder nicht. Natürlich sind
die Verfechter der Initiative der
Lungenliga enttäuscht. Sie befürchteten gleich nach der Ablehnung der Initiative durch den Souverän im letzten September, dass
Mörschwil, Gemeindezentrum:
Freitag, 15. Februar, 20 Uhr
Samstag, 16. Februar, 20 Uhr
Teufen, Lindensaal:
Samstag, 23. Februar, 20 Uhr
Sonntag, 24. Februar, 15 Uhr
Degersheim, Evang. Kirchgemeindehaus:
Samstag, 2. März
Goldach, Aula Oberstufenzentrum:
Freitag, 8. März, 20 Uhr
Samstag, 9. März, 20 Uhr
Abtwil,
Oberstufenzentrum,
Dernière:
Samstag, 16. März, 20 Uhr
Türöffnung, Abendkasse und
Theaterbar jeweils eine Stunde
vor Vorstellungsbeginn.
Kommentar
IN RAUCHERZIMMERN soll bald wieder serviert werden dürfen
Da die geltende Regelung weiter
geht als die des Bundes und die Initiative der Lungenliga gesamtschweizerisch abgelehnt worden
ist, ist ein Zurückbuchstabieren
möglich. Dies wird auch in einer
Motion der SVP verlangt, die die
Regierung nun mit einer Vorlage an
den Kantonsrat (XII. Nachtrag zum
Gesundheitsgesetz) umsetzen will.
Heute ist es so, dass Raucherzimmer erlaubt sind, doch darf in diesen Fumoirs nicht bedient werden. Das soll anders werden. Künftig sollen die Kellnerinnen und
Kellner den Gästen in den Fumoirs etwa ein Bier oder einen Kaffee
bringen dürfen. Damit buchstabiert die Regierung auf die seit Mai
2010 geltende Bundeslösung zurück, die bediente Raucherzimmer erlaubt.
Aufführungen
Bild: fotolia.com
In Fumoirs darf man sich bald wieder bedienen lassen.
die bestehenden Gesetze zum
Schutz vor dem Passivrauchen gelockert werden könnten. Die
St.Galler Lungenliga bedauert, dass
mit der Umsetzung des Motionsauftrags zukünftig bediente Fumoirs zulässig sein sollen. Der Verband Gastro St.Gallen begrüsst
demgegenüber die Zulassung bedienter Fumoirs. Im Übrigen
spricht er sich für die Beibehaltung der bestehenden sanktgallischen Regelungen über den Schutz
vor Passivrauchen aus, macht sich
also nicht für eigentliche Raucherlokale stark.
Das grosse Hin und Her
Die ersten Vorschriften zum Schutz
der Bevölkerung vor Passivrauchen hatte der Kanton St.Gallen
2008 erlassen. Es durfte aber noch
in Fumoirs bedient werden. Ausnahmsweise konnten gastgewerbliche Betriebe weiterhin als Raucherbetriebe geführt werden. Bis
Sommer 2010 existierten auch unter den St.Galler Gemeinden unterschiedliche Regelungen. So gab
es Gemeinden, in denen flächendeckend Raucherlokale zugelassen waren, während es in anderen
Gemeinden lediglich ein paar wenige Raucherlokale gab. Dies führte zu Wettbewerbsverzerrungen.
Anlässlich der kantonalen Volks-
abstimmung vom September 2009
sprach sich die Bevölkerung mit 59
Prozent Ja-Stimmen deutlich für
die Annahme der ersten Gesetzesinitiative
der
Lungenliga
«Schutz vor Passivrauchen für alle» und damit für eine erhebliche
Verschärfung der geltenden Bestimmungen aus. Seit Mitte 2010
ist es nicht mehr zulässig, ein Raucherlokal zu betreiben. Erlaubt
sind seither im Kanton St.Gallen
nur noch Fumoirs, die aber zwingend unbedient zu führen sind. Das
Gesundheitsdepartement erstattete seit Sommer 2010 lediglich in
wenigen Einzelfällen Strafanzeige
wegen Verstössen gegen die Bestimmungen zum Schutz vor Passivrauchen. Von den jährlich kontrollierten rund 1200 Gastronomiebetrieben mussten die Lebensmittelkontrolleure rund 50
Beanstandungen wegen Verletzung von Vollzugsvorschriften
beim Betrieb der Fumoirs aussprechen. In sieben bis neun Fällen pro Jahr wurde festgestellt, dass
im Fumoir bedient wurde. Die Stadt
hatte von Anfang an eine restriktive Haltung eingenommen. So
entzog sie sogar einem Wirt ein Patent, weil er in seinem Lokal im
Neumarkt das Rauchen weiterhin
toleriert hatte.
we
Mit St.Gallen haben acht Kantone (BL, BS, FR, GE, NE, SG,
VD und VS) gegenwärtig die Bedienung in Fumoirs verboten. In
sieben Kantonen (AR, BE, GR,
SO, TI, UR und ZH) sind als Raucherlokale geführte Restaurationsbetriebe verboten, während
bediente Fumoirs zulässig sind.
Elf Kantone (AG, AI, GL, JU, LU,
NW, OW, SH, SZ, TG und ZG)
halten sich an die Mindestanforderungen des Bundesgesetzes und lassen als Raucherlokale geführte Restaurationsbetriebe mit einer Fläche bis 80
Quadratmeter sowie bediente
Fumoirs zu. Da soll der Gast noch
wissen, ob er ein Raucherlokal
aufsuchen und ob er sich in einem Fumoir bedienen lassen
kann oder nicht. Die geänderte
St.Galler Regelung mit Bedienung in den Fumoirs wird bestimmt nicht mehr Klarheit
schaffen. Ein ausgesprochenes
Tourismus-Land wie die Schweiz
sind solch unterschiedliche
kantonale Regelungen heute
untauglich. Allein in den Ostschweizer Kantonen sind drei
verschiedene Vorschriften für
den Passivrauch-Schutz zu entdecken. Bei der heutigen Mobilität drängen sich in solchen Belangen
unbedingt
gesamtschweizerische Lösungen auf.
Wie bei den Ladenschlussregelungen sollte man sich auf einen eidgenössischen Kompromiss einigen oder zumindest regionale Ausrichtungen anpeilen.
Franz Welte
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Arbeitnehmer weltweit nahmen dafür im März an einer Online-Umfrage teil. Insgesamt sagten etwa vier
Fünftel aller Befragten, dass der richtige Job entscheidend zur Lebensqualität beiträgt. Nur 13 Prozent waren der Ansicht, dass ihre Zufriedenheit nicht vom Beruf abhängt. Sie
sehen darin allein den Zweck, ihren
Lebensunterhalt zu sichern.
Realistische Ziele können helfen
«Nur mit dem richtigen Job sind die
meisten Menschen wirklich glücklich und zufrieden», sagt Charles
Purdy von Monster. «Dank moder-
ner Technologie für die Jobsuche und
sozialer Netzwerke ist es leichter als
jemals zuvor, den passenden Job zu
finden. Der erste Schritt besteht allerdings darin herauszufinden, was
das Richtige für jeden Einzelnen ist.
Hier geht es darum, sich realistische
Ziele zu setzen und die eigenen Fähigkeiten zu erkennen. Wer unglücklich ist, aber seinen Job nicht
wechseln kann, sollte sich gemeinsam mit seinem Arbeitgeber überlegen, wie Aufgaben verändert oder
die Arbeitsatmosphäre verbessert
werden können».
pd
Seite 8
BilderBogen
Bodensee Nachrichten, 8. Februar 2013
Infernoball
RORSCHACHERBERG Am vergangenen Samstag fand in der
Mehrzweckhalle Rorschacherberg der Infernoball statt. Viele
verkleidete Fasnächtlerinnen
und Fasnächtler kamen, um die
Party zu geniessen.
Für Sie war unterwegs: Andy Grüninger
Bützelball
BUECHEN/STAAD Am vergangenen Freitagabend fand in der
alten
Turnhalle
in
Buechen/Staad der Bützelball statt.
Es war der erste Maskenball in
Buechen. Gegen den späteren
Abend kamen viele Gäste, um
den Fasnachtsanlass zu geniessen. Die Stimmung war grandios, es wurde ausgelassen zu der
Musik getanzt und gefeiert. Auch
die Guggen heizten super ein.
Die Partybirds aus Steinach trugen auch ihren Teil zu einer gelungenen Party bei.
Für Sie war unterwegs: Peter Hümbeli
m
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a
Al
V
Hallo Mama kai Papi
Sas agapame para polli
kai sas stelnoume polla
Filakia!
Isaste panda mesa stin
Kardia mas!
Katerina, Georgia, Souli
kai Lili
Meinem lieben Mami ein
Valentinsgrüssli in
Goldach!
Von Yvonne
Lieber Knuddel
Wir haben uns gefunden
und haben uns gebunden.
Mein Herz wird immer für
Dich beben, denn ohne
Dich kann ich nicht leben.
Deine Kleine
Hoi liebi Aidan, freu mi
mega zum dir
zämäziäh...!
Liebi Grüess Ilsa
Hallo min ValentinsFufeli!
Ich wünsch Dir en
wunderschöne
Valentinstag!
Lieb Dich über alles und
bin froh hend mir
enanand, denn mit Dir
isch jede Tag en
Valentinstag!
1000 Küss, Haasi
Unseren lieben Freunden
Brigitt und Bruno in
Goldach ein
Valentinsgruss von Gisela
und Edi
Steffi ich bin überglücklich mit DIR
zusammen sein zu dürfen!
Ich LIEBE dich ABGÖTTISCH!!!
Kuss Robert
Meine Liebsten...Ihr seid
Frautastisch und ich bin
so dankbar Euch als
Freundinnen zu haben!
Kuss Eure San
Valentins-Special
vom 13. bis 17. Februar
Danken Sie Ihrer Liebsten, Ihrem
Liebsten oder einem guten Freund.
Reservationen unter 071 891 28 74
oder [email protected]
Wir freuen uns auf Sie
Ihre neuen Gastgeber
Silvia und Günther Rüscher
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Hallo min Schnuu, am 7.
Februar händ mir üses 6jöhrige gha, und uf däm
Wäg will ich Dir säge dass
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verlüre will! Dini Ramona
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Abendessen. Wir freuen
uns auf Ihren Besuch.
Valentin trifft immer.
Zumindest am 14. Februar.
Haben Sie auch schon ein Ziel im Visier? Dann brauchen Sie
nur noch Pfeile, die ganz sicher treffen: Wir haben schon
eine grosse Auswahl an Blumen und Geschenkideen für Sie
bereitgestellt, die mitten ins Herz gehen. Kommen Sie doch
einfach mal vorbei, am besten noch vor dem 14. Februar.
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Ferien- und Campingmesse St.Gallen: 8. bis 10. Februar 2013
Cornelia Schneider
Dipl. Kinesiologin IKH
St. Gallerstrasse 211
9200 Gossau
Telefon 078 674 54 10
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Apéro mit mb-Buffet
Sie haben die einmalige Gelegenheit,
sich unentgeltlich am Apéro und Buffet,
mit Teilnehmern des
Ernährungsprogrammes von
metabolic balance zu unterhalten.
Wenn Sie am Erreichen eines stabilen
Wunschgewichts oder einer verbesserten
Gesundheit, durch Ernährung interessiert
sind . . . sollten Sie sich diese Termine
notieren!
Der Apéro findet in meinen Praxisräumen
statt: Wilen 366, 9428 Walzenhausen
Daten: Do 14. und Mo 25. Feb. 19.00 Uhr
071 891 91 75
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Freitag, 8. Februar 2013
NarreNball
ab 20.00 bis 02.00 Uhr, Stadthofsaal Rorschach
barbetrieb, DJ letz Fetz, Diverse Guggen
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Maskenprämierung/eintritt frei/ Zutritt ab 18 Jahren
1. Preis Fr. 300.–
Wir machen Ihnen gerne ein kostenloses Angebot.
Der Countdown läuft. Vom 8. bis
10. Februar 2013 findet die Ferienmesse St.Gallen und parallel
die Ostschweizer Caming- und
Freizeit-Ausstellung OCA in den
Hallen der Olma Messen statt.
Ein Muss für jeden Ferienfan und
Camper.
Das Ferienangebot wird immer grösser und unübersichtlicher. Obwohl
Onlinebuchungen im Tourismusgeschäft zunehmen, wird umfassende
Beratung immer wichtiger, um im
Angebotsdschungel den Überblick
zu behalten. Man möchte die richtige Wahl für seine Traumferien treffen und nichts dem Zufall überlassen. An der Ferienmesse St.Gallen
wird der direkte Kontakt zwischen
Anbieter und Konsument möglich.
Die Messe bietet kompetente Informationen aus erster Hand dank
des konzentrierten und übersichtlichen Angebots der Aussteller aus aller Welt. Angebote aus allen fünf
Erdteilen Die Ferienmesse St.Gallen
ist der grösste und wichtigste Reiseund Ferienmarkt der Ostschweiz. In
den Hallen 2, 3 und 9 der Olma Messen St.Gallen präsentieren rund 400
Aussteller auf einer Fläche von 19 000
Quadratmeter ein breites Angebot an
Reisezielen und Feriendestinationen. Messeleiterin Bettina Güntensperger freut sich, dass die Ferienmesse jedes Jahr zwischen 32'000
und 35'000 Besucher anzieht. «Sowohl die Ferienmesse wie auch die
OCA geniessen beim Ostschweizer
Publikum einen sehr guten Ruf. Die
Ferienmesse deckt viele Wünsche ab
und für jedes Budget und jeden Geschmack sind attraktive Angebote zu
finden.»
Erlebnis Rahmenprogramm
Das vielfältige Rahmenprogramm
macht den Besuch der Ferienmesse
St.Gallen und der OCA zum Erlebnis: Neue Feriendestinationen entdecken, sich im Messekino an
Traumstrände, in die afrikanische
Wildnis oder in die Antarktis versetzen lassen, im grossen Wasserbecken zum ersten Mal abtauchen,
zu Bahnabenteuern rund um den
Globus einsteigen oder den heutigen Komfort von Wohnwagen und
Campingmobilen kennenlernen. Die
BesucherInnen können in der Multimediashow in Kanadas Weiten eintauchen, sich von der indianischen
Tanzkultur faszinieren lassen und
mehr zu bekannten und weniger bekannten Ausflugszielen der Ostschweiz und dem näheren Ausland
erfahren. Messeleiterin Güntensperger ist überzeugt, dass der
Streifzug durch die Ferienmesse ein
sinnliches Erlebnis ist. Das Rahmenprogramm trägt massgeblich zur stimulierenden Messeambiance bei.
Besucherinnen und Besucher erhalten nützliche Reisetipps, können sich
im Messekino mit traumhaften Bildern inspirieren, sich dank der Musik- und Tanzdarbietungen auf den
Showbühnen in Ferienstimmung
versetzen lassen und von fernen
Stränden und weiten Landschaften
träumen.
Öffentlicher Vortrag
Es ist wieder soweit
Skigebiet Diedamskopf
– Höchst familiär
Der Diedamskopf im Bregenzerwald hält höchst spannende
Winter-Erlebnisse für die ganze
Familie bereit. Traumhafte, sonnenverwöhnte Pisten und das
einmalige 300-Gipfel-Bodensee
Panorama garantieren höchsten
Skigenuss.
Neue Halleneinteilung nach
Themen
An der Ferienmesse sind die Hallen
in diesem Jahr zwecks besserer Übersichtlichkeit für die Besucher neu
nach Themen aufgeteilt. Die Halle 9.1
vereint die vielfältigsten Angebote
unter dem Motto «Aktiv in der Natur». Dort präsentieren sich beispielsweise die Gastregion Biosfera
Val Müstair und die Naturpärke
Graubünden. Im Golfsektor lädt der
Golfplatz Gonten mit Putting Green
und Abschlagplatz zum Üben ein. Am
acht Meter hohen Kletterturm können erste Versuche unter der fachkundigen Anweisung der Kletterhalle St.Gallen gewagt werden. Im
neu geschaffenen Bereich «Wellness und Genuss» in der Halle 2.0
präsentieren sich verschiedenste Top
Wellnesshotels. Dort findet zudem
die Schweizer SCAE Barista Meisterschaft statt. Die Halle 2.1 steht
ganz im Zeichen der Ausflugsziele
und Familienangebote. Die Hallen
3.0 und 3.1 sind wie bisher gestaltet: In der Halle 3.0 befinden sich Reiseanbieter und Länderinformationen zum Mittelmeerraum sowie Anbietervon Kreuzfahrten- und Schiffsreisen und Flughäfen. Zudem ist dort
der grosse Tauchsektor zu finden.
«Nachhaltig reisen»
Bio, Fairtrade und Nachhaltigkeit liegen im Trend – nicht nur im Alltag,
sondern auch bei der Gestaltung der
Ferien. An Orten mit verschmutzten
Strände, mit Bettenburgen verschandelten Landschaften, bettelnden Kindern und von bewaffneten
Sicherheitstruppen
bewachten
Stränden lassen sich Ferien nicht unbeschwert geniessen. Kein Wunder
lockt heute zunehmend ein anderes, nachhaltiges Reisen.Ziel der
Sonderschau in der Halle 3.1 sei, so
Messeleiterin Bettina Güntensperger, die Ostschweizer Bevölkerung
über die verschiedenen Möglichkeiten zum nachhaltigen Reisen zu
informieren und für die Thematik zu
sensibilisieren. Wie findet man heraus, welche Angebote die Umwelt
weniger belasten und der Gastbevölkerung eine faire Beteiligung am
Tourismus und neue Perspektiven
bringen? Oder wie man beim Reisen etwas für ein gesundes Klima
oder gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern tun kann? Die Sonderschau «Nachhaltig reisen» gibt
über diese und weitere Fragen detailliert Auskunft.
pd
Das Versorgungsnetz
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imNotfall
Notfall– –
wer hilft
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Robert Sieber,
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LeitenderArzt
Arzt
Zentrale Notfallaufnahme
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Veranstalter:
St.Gallen
Veranstalter: Kantonsspital
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Zentraler Hörsaal
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Ort:
Zentraler
Haus21,
21,
Kantonsspital St.Gallen
Kantonsspital
St.Gallen
Zeit:
Dienstag, 12.02.13
12.02.13 um
Zeit:
Dienstag,
um19.30
19.30Uhr
Uhr
Eintritt frei
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Eintritt
Tel. 071
071 494
Tel.
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11 | | www.kssg.ch
www.kssg.ch
Weitere
überöffentliche
öffentlicheVorträge
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Weitere Infos
Infos über
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www.kssg.ch
Veranstaltungensowie
sowie
auf
www.kssg.ch //Veranstaltungen
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Twitter:
Twitter: http://twitter.com/KantonsspitalSG
http://twitter.com/KantonsspitalSG
LU JONG – Tibetische Bewegungslehre
LU JONG, oder tibetisches Heilyoga, sind sehr alte tibetische Körperübungen und haben die Basis in der tibetischen Medizin.
Diese über 8000 Jahre alte Praxis entstand in den Bergen des Tibetischen
Himalaya und ist die älteste Yogaform. Eremiten, die abgeschieden in den
Bergen lebten, entwickelten Körperübungen, welche hilfreich waren, um
gesund zu bleiben und um Krankheiten zu bekämpfen. Der hohe buddhistische Meister und tibetische Arzt Tulkula Lobsang hat diese Übungen vor
gut 10 Jahren uns westlichen Menschen zugänglich gemacht.
Mit dem Praktizieren der LU JONG Übungen sind wir in der Lage, Energiezentren in unserem Körper zu öffnen und dadurch Blockaden aufzulösen.
Der Alltag in unserer modernen, westlichen Welt zwingt uns oft dazu,
unnatürlich zu leben und zu arbeiten. Wir haben verlernt, auf unseren
Körper und unseren Geist Acht zu geben. LU JONG ist eine Praxis, die hilft
unsere eigenen Abwehrkräfte zu aktivieren, aber auch einen mentalen
Ausgleich zu finden.
Zita Hartmann und Edeltraud Hablützel haben die Ausbildung bei Loten
Dahortsang, Tibet-Institut Rikon und die Zertifizierung zum LU JONG
Lehrer bei Tulkula Lobsang erhalten.
Auf der Website www.lujong.org bekommen Sie noch mehr Infos.
In Sachen Abwechslung und Spass
punktet das Didi's Kinder-Erlebnisland an der Bergstation vor allem bei
den jüngsten Gästen. Der Pleasure
Diedamspark als grösster Snowpark
der Region ist besonders bei den
grossen Kids das Highlight am Diedamskopf.
Höchstes Vergnügen
Im Pleasure Diedamspark ist für jede
Könnerstufe etwas geboten. Mit
zehn Kickern, neun Boxen, fünf Rails,
einer Hip und dem brandneuen TBone XL ist er der grösste Snowpark der
Region. Hier hat jeder seinen Spass!
Besonders beliebt bei Familien ist die
Easy-Line mit leichten Sprüngen,
Steilkurven und einfachen Jib-Elementen.
Höchstes Kinderglück
Wenn Eltern die perfekt präparierten Pisten einmal in ihrem Tempo geniessen wollen, sind Kinder von drei
bis acht Jahren in Didi's Kinder-Erlebnisland in den besten Händen. In
der Bergstation warten auf über 300
Quadratmetern Spielfläche Spiel,
Spass und Action unter professioneller Betreuung. TIPP: Für Familien
sind Familientageskarten zum attraktiven Preis erhältlich.
12.02.13
Schnupperkurse Dienstag 12.02./18h u. Donnerstag 14.02./08.30h
Workshops
Sonntag 24.02 und Samstag 09.03. / 10h – 15h
Anmeldung und Auskünfte
www.lujong-yoga.ch /[email protected] / 079 453 01 57 (ZH)
www.qi-pool.ch /[email protected] / 079 955 77 98 (EH)
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zum Preis ab € 184,– pro Person
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€ 59,– pro Person
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7 Nächte wohnen, 6 bezahlen!
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bewiesen, dass das optisch unauffällige Hagelschutzsystem
sowohl kälte- als auch hitze-beständig ist. Eine Selbstmontage ist
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mit sehr viel handwerklichem Geschick möglich.
Das Hagelschutzsystem bietet Ihnen:
• Geräuschdämmung
• Wärmeisolierung / Sonnenlichtreflexion
• Garantierte Dichtigkeit durch SikaFlex
• Hochwertiges Klebesystem von 3M
• Permanenter Schutz, auch während der Fahrt
• Dichtigkeitsgarantie des Herstellers bleibt erhalten
• Optische Unauffälligkeit
• Selbstmontage möglich
• Auf Wunsch: Montageservice in der Werkstatt bei Zürich
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Ferien- und Campingmesse St.Gallen: 8. bis 10. Februar 2013
Cornelia Schneider
Dipl. Kinesiologin IKH
St. Gallerstrasse 211
9200 Gossau
Telefon 078 674 54 10
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Apéro mit mb-Buffet
Sie haben die einmalige Gelegenheit,
sich unentgeltlich am Apéro und Buffet,
mit Teilnehmern des
Ernährungsprogrammes von
metabolic balance zu unterhalten.
Wenn Sie am Erreichen eines stabilen
Wunschgewichts oder einer verbesserten
Gesundheit, durch Ernährung interessiert
sind . . . sollten Sie sich diese Termine
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Der Apéro findet in meinen Praxisräumen
statt: Wilen 366, 9428 Walzenhausen
Daten: Do 14. und Mo 25. Feb. 19.00 Uhr
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Freitag, 8. Februar 2013
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ab 20.00 bis 02.00 Uhr, Stadthofsaal Rorschach
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Wir machen Ihnen gerne ein kostenloses Angebot.
Der Countdown läuft. Vom 8. bis
10. Februar 2013 findet die Ferienmesse St.Gallen und parallel
die Ostschweizer Caming- und
Freizeit-Ausstellung OCA in den
Hallen der Olma Messen statt.
Ein Muss für jeden Ferienfan und
Camper.
Das Ferienangebot wird immer grösser und unübersichtlicher. Obwohl
Onlinebuchungen im Tourismusgeschäft zunehmen, wird umfassende
Beratung immer wichtiger, um im
Angebotsdschungel den Überblick
zu behalten. Man möchte die richtige Wahl für seine Traumferien treffen und nichts dem Zufall überlassen. An der Ferienmesse St.Gallen
wird der direkte Kontakt zwischen
Anbieter und Konsument möglich.
Die Messe bietet kompetente Informationen aus erster Hand dank
des konzentrierten und übersichtlichen Angebots der Aussteller aus aller Welt. Angebote aus allen fünf
Erdteilen Die Ferienmesse St.Gallen
ist der grösste und wichtigste Reiseund Ferienmarkt der Ostschweiz. In
den Hallen 2, 3 und 9 der Olma Messen St.Gallen präsentieren rund 400
Aussteller auf einer Fläche von 19 000
Quadratmeter ein breites Angebot an
Reisezielen und Feriendestinationen. Messeleiterin Bettina Güntensperger freut sich, dass die Ferienmesse jedes Jahr zwischen 32'000
und 35'000 Besucher anzieht. «Sowohl die Ferienmesse wie auch die
OCA geniessen beim Ostschweizer
Publikum einen sehr guten Ruf. Die
Ferienmesse deckt viele Wünsche ab
und für jedes Budget und jeden Geschmack sind attraktive Angebote zu
finden.»
Erlebnis Rahmenprogramm
Das vielfältige Rahmenprogramm
macht den Besuch der Ferienmesse
St.Gallen und der OCA zum Erlebnis: Neue Feriendestinationen entdecken, sich im Messekino an
Traumstrände, in die afrikanische
Wildnis oder in die Antarktis versetzen lassen, im grossen Wasserbecken zum ersten Mal abtauchen,
zu Bahnabenteuern rund um den
Globus einsteigen oder den heutigen Komfort von Wohnwagen und
Campingmobilen kennenlernen. Die
BesucherInnen können in der Multimediashow in Kanadas Weiten eintauchen, sich von der indianischen
Tanzkultur faszinieren lassen und
mehr zu bekannten und weniger bekannten Ausflugszielen der Ostschweiz und dem näheren Ausland
erfahren. Messeleiterin Güntensperger ist überzeugt, dass der
Streifzug durch die Ferienmesse ein
sinnliches Erlebnis ist. Das Rahmenprogramm trägt massgeblich zur stimulierenden Messeambiance bei.
Besucherinnen und Besucher erhalten nützliche Reisetipps, können sich
im Messekino mit traumhaften Bildern inspirieren, sich dank der Musik- und Tanzdarbietungen auf den
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Der Diedamskopf im Bregenzerwald hält höchst spannende
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Familie bereit. Traumhafte, sonnenverwöhnte Pisten und das
einmalige 300-Gipfel-Bodensee
Panorama garantieren höchsten
Skigenuss.
Neue Halleneinteilung nach
Themen
An der Ferienmesse sind die Hallen
in diesem Jahr zwecks besserer Übersichtlichkeit für die Besucher neu
nach Themen aufgeteilt. Die Halle 9.1
vereint die vielfältigsten Angebote
unter dem Motto «Aktiv in der Natur». Dort präsentieren sich beispielsweise die Gastregion Biosfera
Val Müstair und die Naturpärke
Graubünden. Im Golfsektor lädt der
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und Abschlagplatz zum Üben ein. Am
acht Meter hohen Kletterturm können erste Versuche unter der fachkundigen Anweisung der Kletterhalle St.Gallen gewagt werden. Im
neu geschaffenen Bereich «Wellness und Genuss» in der Halle 2.0
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über die verschiedenen Möglichkeiten zum nachhaltigen Reisen zu
informieren und für die Thematik zu
sensibilisieren. Wie findet man heraus, welche Angebote die Umwelt
weniger belasten und der Gastbevölkerung eine faire Beteiligung am
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LU JONG – Tibetische Bewegungslehre
LU JONG, oder tibetisches Heilyoga, sind sehr alte tibetische Körperübungen und haben die Basis in der tibetischen Medizin.
Diese über 8000 Jahre alte Praxis entstand in den Bergen des Tibetischen
Himalaya und ist die älteste Yogaform. Eremiten, die abgeschieden in den
Bergen lebten, entwickelten Körperübungen, welche hilfreich waren, um
gesund zu bleiben und um Krankheiten zu bekämpfen. Der hohe buddhistische Meister und tibetische Arzt Tulkula Lobsang hat diese Übungen vor
gut 10 Jahren uns westlichen Menschen zugänglich gemacht.
Mit dem Praktizieren der LU JONG Übungen sind wir in der Lage, Energiezentren in unserem Körper zu öffnen und dadurch Blockaden aufzulösen.
Der Alltag in unserer modernen, westlichen Welt zwingt uns oft dazu,
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Körper und unseren Geist Acht zu geben. LU JONG ist eine Praxis, die hilft
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Im Pleasure Diedamspark ist für jede
Könnerstufe etwas geboten. Mit
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Region. Hier hat jeder seinen Spass!
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Quadratmetern Spielfläche Spiel,
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Sonntag 24.02 und Samstag 09.03. / 10h – 15h
Anmeldung und Auskünfte
www.lujong-yoga.ch /[email protected] / 079 453 01 57 (ZH)
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Dies unD Das
Seite 12
Portugiesischer
Abend
Bodensee Nachrichten, 8. Februar 2013
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Programm
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KNUTH UND TUCEK begeisterten am Samstag das Walzenhauser Publikum
Es war symbolisch, dass die
temperamentvollen Satirikerinnen Nicole Knuth und Olga
Tucek den Salzburger Stier
2011 überreicht bekamen, als
Dieter Hildebrandt an gleicher
Veranstaltung den Ehrenstier
für sein Lebenswerk erhielt.
ARBON Am Freitag, den 8. Februar ab 19.30 Uhr stimmt der Gastkoch des Kultur Cinemas, Luis Ribeira mit einem portugiesischem
Essen (Anmeldung erwünscht) auf
den Film «Lisbon Story» von Wim
Wenders ein. Wenders 1994 entstandenes Werk «Lisbon Story»,
mit Rüdiger Vogler in der Hauptrolle und musikalisch begleitet von
der portugiesischen Fado-Gruppe
«Madredeus», erzählt die Geschichte eines Toningenieurs, der
Lissabon nach und nach durch Töne entdeckt. So begibt sich der
Hauptdarsteller auf eine spannende Entdeckungsreise durch die
Strassen Lissabons in deren Verlauf er die Liebe findet und dem
Charme der Stadt erliegt. Wim
Wenders versucht mit genialen Kameraeinstellungen, wenigen Worten und der Macht der Töne ein Bild
der Hauptstadt Portugals zu übermitteln. Reservationen unter:
[email protected]
Die Beiz hat offen ab 19.30 Uhr,
Kultur Cinema Arbon, Farbgasse.
Weitere Infos unter: www.kulturcinema.ch.
pd
Life of pi
Denn die beiden sind ebenso wortgewandt, sarkastisch bis bitterböse, atemlos und stark wie das Deutsche Urgestein der Satire.
«Hurra»
Aber, da gibt es einen grossen Unterschied! Die zwei Schweizerinnen brillieren durch pointierte
Sprache und durch begnadete
Stimmen sowie dem Akkordeonspiel Tuceks. Als ausgebildete
Schauspielerin spricht Knuth die
Texte nicht nur, sie stellt sie dar.
Deshalb war es nicht verwunderlich, dass Albert Decker, seit einer
Wochen Präsident der Walzehuser
Bühni, das trotz misslicher Witterung zahlreich erschienene Publikum aufrief, die beiden hochkarätigen Künstlerinnen mit einem
«Hurra» zu empfangen.
Atemlos, schamlos,
ausserordentlich
Was die zwei starken Frauen danach über zwei Stunden im Bühnenprogramm «Hurra», Hymnen
und Abgesänge fürs 21. Jahrhunderte, boten, ist schlecht in Worte
zu fassen. Ein Versuch: Sie fegten
wie ein Wirbelsturm über sämtliche aktuellen Themen aus Wirtschaft und Gesellschaft. Wer sich
auf ihre unfassbar dichten Texte
konzentrierte, verpasste die Stimmen und das gute Akkordeonspiel
Tuceks sowie die schauspielerische Untermalung Knuths. Ein Geniessen der wunderbaren Stimmen war ebenso wenig vollumfänglich möglich, waren doch die
Texte blitzschnell und gespickt mit
Doppelbödigkeiten. So verlangte
Samstag, 9. Februar 20.15 Uhr
Bild: z.V.g
Knuth und Tucek klärten das Walzenhauser Publikum satirisch über die Ungeheuerlichkeiten des Alltags auf.
«Hurra» dem Publikum eine gute
Portion Allgemeinwissen ab. Doch
die Walzenhauser Besucher scheinen durch das seit dreissig Jahren
hochstehende Programm der Walzenhuser Bühne geschult zu sein,
denn sie genossen den Abend aus
vollen Zügen und lobten in der Pause den Biss, die Professionalität und
die Musikalität von Knuth und Tucek.
Provokation bis ins Detail
Über eins wurde ebenfalls gerätselt, hatte doch Tucek eine Reihe
Bierflaschen vor sich und genoss
dann und wann einen Schluck. War
es nun wirklich Bier oder ein anderes Getränk? Zuschauer aus der
ersten Reihe sahen Schaum. Konnte es sein, dass eine Frau auf der
Bühne öffentlich trank?
Nun denn, die Provokation war gelungen, nicht nur via Sprache, sondern auch im Gesamtbild und hin
bis ins kleinste Detail. Die Zwei
brechen Denkmuster auf, hinterfragen, beobachten und kommentieren schlagfertig. Sie zerstören
Alltagsillusionen mit jedem Satz.
Ob Offroader und Umweltschutz,
Pädophilie und Zölibat, Rassenhass von Hitler bis Haider, Esoterik, Banken oder Schweiz kontra
EU, Kantönligeist, Knuth und Tucek haben ihre ganz eigenen Ansichten.
Sie entblössen und blicken hinter
die Lebensbühne auf den Kern.
Manchmal so deftig und schamlos,
dass das Publikum für Sekunden
den Atem anzuhalten schien, sich
danach aber erlöst mit Applaus für
die Wende im Stück bedankte. Zum
Schluss wollten die Walzenhauser
die Zwei nicht mehr entlassen. Es
bleiben zwei Monate des Reflektierens über «Hurra», dann folgt der
nächste Höhepunkt mit «win-win
von und mit Anet Corti», einer satirischen Aufklärung über das Tun
in Chefetagen.
pd
Es gab im Kinojahr 2012 etliche
Regisseure auf der Suche nach
dem ganz grossen Epos, das die
Sinne seines Publikums von der
Leinwand herab zu überwältigen versucht. Auch Ang Lee und
sein neuer Film gehört fraglos in
diese Reihe, bei der es vermutlich nicht ohne Zufall um Adaptionen vermeintlich unverfilmbarer Romane handelt. Doch
von der Konkurrenz setzt sich
der taiwanesische Oscar-Gewinner meilenweit ab. Lee hat
sich Yann Martels Bestseller Life of Pi vorgenommen, dessen
Plot relativ schnell erzählt ist.
Der indische Teenager Piscine
Molitor Patel (Suraj Sharma),
genannt Pi, bricht zusammen
mit seiner Familie auf einem
Frachtschiff Richtung Kanada
auf, wo die Familie ein neues Leben beginnen will. Mit an Bord:
sämtliche Tiere des Zoos, den Pis
Vater betreibt. Doch dann geschieht das Unglück. In einem
Sturm sinkt das Schiff – und Pi
findet sich als einziger Überlebender auf einem Rettungsboot
mitten im Ozean wieder. Wobei
er so ganz allein eben auch nicht
ist. Denn auch Richard Parker
hat sich in das Boot gerettet. Nur
dass der eben kein Mensch, sondern ein gefährlicher bengalischer Tiger ist.
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Peter Spuhler, Inhaber und CEO Stadler Rail, Bussnang
«Ich bin für einen
starken Wirtschaftsstandort. Und darum
gegen diese Initiative.»
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Überparteiliches komitee «minder-initiative nein», c/o bürgerlich-Demokratische Partei schweiz, Postfach 119, 3000 bern
Der GeGenvorschlaG Des Parlaments bekämPft Die abzockerei schneller als Die initiative.
Bodensee Nachrichten, 8. Februar 2013
Konsumententipps
Seite 13
Neuer Kurs startet Mitte Februar 2013
Gemeinsam über 220
Kilo abgenommen
Wir sind eine Gruppe mit bis zu
25 Teilnehmern unterschiedlichsten Alters, die sich einmal
die Woche mit dem Thema Ernährung und Gewichtsreduktion
beschäftigt haben.
ist es, dass die Menschen lernen umzudenken», erklärt Weight Loss
Coach Nina Knecht aus Horn. Wir
möchten alle auf den Weg der richtigen Ernährung bringen», so
Knecht. Deshalb sei es wichtig zu
wissen, was mit Genuss gegessen
werden darf und wie das Gewicht
gehalten werden kann.
Gemeinschaftlich wurden in zwölf
Wochen von August bis November,
insgesamt 220 Kilo reduziert. Wer
beim letzten Abschluss-Treffen die
meisten Kilos abgenommen hatte,
dem winkte ein Preisgeld von über
300 Franken. Platz zwei und drei gingen auch nicht leer aus.
Unter dem Motto «mit Spass zum
Wunschgewicht» startet Mitte Februar wieder ein neuer Kurs zur Gewichtsreduktion. Jo-Jo-Effekt, einseitige Ernährung und vieles mehr
verderben den Spass auf dem Weg
zum Wunschgewicht. Während der
zwölfwöchigen Abnehmphase werden die Teilnehmer intensiv betreut.
Im Vorfeld wird für jeden Teilnehmer während eines ersten, individuell bestimmbaren Termins auf
Wunsch ein Programm erstellt, dass
auf einer umfangreich Bio-Impedanz-Analyse basiert. Diese Messung wird mit einem medizinischen
Körperanalysegerät durchgeführt
und ermittelt den persönlichen Anteil der Muskelmasse und des Körperfettes, gibt Auskunft wie bedenklich das Viszeralfett (Bauchfett)
ist und benennt den Kalorienverbrauch im Ruhezustand. «Unser Ziel
erne
Salz entf
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he
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Jeden Montag findet ein Abendkurs
statt. Die Teilnahmegebühr inklusive
aller Unterlagen beträgt einmalig 89
Franken. Demjenigen, der das meiste Gewicht beziehungsweise den
höchsten Fettanteil verloren hat,
winkt ein Preisgeld.
pd
Eine neue Gruppe startet am
Montag, 18. Februar 2013, in
Horn.
Weitere Informationen und Anmeldung unter:
Telefon 071 844 40 22
Montag bis Freitag, 10 bis 18 Uhr
Nina Knecht
Reto Peterhans AG, Horn
Marina Horn: Weitere Informationen
renovierte Hallen
In den letzten Jahren wurden auf
dem wunderschön gelegenen
Gelände Marina-Horn beim Hafen Horn West sukzessive weitere Gewerbehallen komplett renoviert und auf den neuesten
bautechnischen Stand gebracht.
pd- Der Gewerbepark Marina-Horn
zeichnet sich durch eine verkehrstechnisch vorzügliche Lage, viele
Parkplätze und hohe Kundenfrequenz aus. Momentan sind noch bezugsfertige Mietflächen mit hohem
Ausbaustandart ab ca. 350 m2 erhältlich. Es empfiehlt sich eine unverbindliche Besichtigung.
Reto Peterhans AG
Marina-Horn
Seestrasse 108
9326 Horn
Gewerbepark Marina-Horn: Eine verkehrstechnisch vorzügliche Lage.
Vorbereitet durchs
Gartenjahr
Aktiv in Heiden lädt am Dienstag, 12. Februar 2013 um 19.30
Uhr ins evangelische Kirchgemeindehaus Heiden zum Vortrag
«Vorbereitet durchs Gartenjahr»
mit Peter Lippus ein.
Kontakt:
Bild: z.V.g.
Aktiv in Heiden
Peter Lippus, der bekannte Gartenbaufachlehrer des Custerhofs, hat
über 1200 Bäuerinnen sowie unzählige Gartenliebhaber unterrichtet. Während vielen Jahren hat er in
verschiedenen Medien Gartentipps
Telefon 071 841 03 03
www.marina-horn.ch
veröffentlicht. Seine Ratschläge zu
den verschiedensten Gartenthemen
sind Gold wert.
An seinem Vortrag wird Peter Lippus mit seinem enormen Wissen und
unverkennbarem Witz über den
richtigen Zeitpunkt des Gemüseanbaus, optimalen Fruchtwechsel und
Varianten von Mischkulturen informieren. Zudem erklärt er, wie Rosen
gepflegt werden sollen, damit diese
ihre volle Blütenpracht entfalten
können.
pd
Die Vorzüge eines Hauswirtschaftsraumes
Mehr als ein Putzschrank
Bei der Planung von Wohnraum
geht oft vergessen, dass in den
vier Wänden nicht nur gewohnt,
sondern auch gearbeitet wird.
Für Kochen, Waschen, Reinigen,
Bügeln oder Nähen fehlt oft der
Platz. Wieso also nicht einen
Hauswirtschaftsraum planen, der
auch genügend Stauraum bietet?
Selbst wenn mehr Platz zur Verfügung steht, sieht es mit der Organisation des Hauswirtschaftsraumes
an vielen Orten sehr provisorisch aus.
Dabei kann man gerade diesen Arbeitsplatz nach ergonomischen Gesichtspunkten planen und ausstatten. Werkzeuge möchten stets griffbereit sein, Putzmittel sollten (kinder-)sicher verstaut und Schmutzwäsche richtig sortiert und gesammelt werden. Ein Hauswirtschaftsraum muss nicht gross sein, wichtig
ist eine ergonomische Einrichtung
und Abstellflächen und einer integrierten Nasszone. Bei diesem Waschplatz ist auf Grösse und Robustheit
zu achten, denn hier wird auch mal
der Putzeimer gefüllt oder ein Gerät
aus dem Garten abgespült, wird Wäsche eingeweicht oder die Handwäsche erledigt. Eine Armatur mit
hohem Auslauf und Auszugbrause
ist zu empfehlen.
Bild: fotolia.com
und eine individuelle Planung je nach
Ansprüchen der Benutzer. Generell
gilt: Hier sollte alles verstaut werden
können, alles muss in Reichweite
sein, die verschiedenen Arbeitsabläufe sollten einfach und an einem
Ort ausgeführt werden können.
Ergonomie und Arbeitsabläufe
«Alles in Reichweite» heisst die Devise, um alle Arbeiten möglichst in
bequemer Haltung, ohne grosses
Bücken und Strecken erledigen können. Wenn zudem für das Sortieren
der Wäsche bereits Platz vorgesehen ist, umso besser. Berücksichtigt
werden sollte genügend Schrankraum für Kleingeräte, Waschmittel,
Reinigungs- und Putzmittel, Eimer,
Staubsauger, Werkzeuge und Leitern. Besonders wichtig ist die Einplanung von grosszügigen Arbeits-
Folgende
Einrichtungsgegenstände sollten in einem Hauswirtschaftsraum nicht fehlen:
- Waschmaschine
- Wäschetrockner
- Waschbecken
- Schmutzwaschbecken
- Arbeitsfläche zum Nähen
- Arbeitsfläche zum Wäschefalten
- Bügelgerät
- Schrankraum für Kleingeräteweiterer
- Schrankraum als Stauraum und für
die Vorratshaltung
- Kühl-/Gefrierkombination
Wirtschaften leicht gemacht
Dass sich ein gut ausgestatteter
Hauswirtschaftsraum wirtschaftlich
rechnet, liegt auf der Hand. Die neuen Waschmaschinen und Tumbler
versprechen im Vergleich zu ihren
Vorgängergenerationen beträchtliche Energie-Einsparungen von 40 bis
50 Prozent. Moderne Geräte für die
Waschküche erleichtern durch Spezialprogramme das Glätten, dazu
sind sie leise und sparsam im Wasser- und Energieverbrauch. Bei geschickter Planung und Einteilung
spart ein Hauswirtschaftsraum vor
allem aber viel Zeit und steigert den
Arbeitskomfort beträchtlich. Eigentlich schade, dass gerade dieser
Teil des Zuhauses noch immer recht
rudimentär und stiefmütterlich behandelt wird.
pd
RatgebeR
Seite 14
Lieber Ratgeber
Meine Frau, 32, hat mich, 36,
verlassen. Knappe sieben Monate hat das Ganze gehalten.
Schade, denn ich mochte sie
recht gut. Zudem war sie bislang meine einzige Frau. Ich
kenne mich mit Frauen nicht
gut aus, aber sie tun halt auch
oft blöd. Sie sagte mir, hätte sie
gewusst, was für ein Spinner
ich sei, wäre sie nie auf mich
eingegangen. Damit meint sie
meine Art, nicht lange zu fragen,
wenn ich was will. Schon gar
nicht eine Frau. Sie lebt ja von
mir und da soll ich noch lang
‘bitti bätti’ machen, wenn ich es
mit ihr tun will? Ich pochte also
auf mein eheliches Recht, doch
sie verweigerte es mir resp. gehorchte nicht. Mein Vater sagt,
ich sei im Recht, sie habe mir bei
der Heirat Gehorsam geschworen. Aber sie lachte mich nur
aus. Eben blöd! Zurück will sie
nicht mehr. Frage also du sie
für mich, vielleicht hört sie auf
Fremde mehr. Mache Vollzugsmeldung, wenns geklappt hat.
Es pressiert mir im Fall!
Albert
Mein erwachsener Sohn,22,
macht mir Sorgen. Er lebt
unter meinem Dach, steht aber
sonst auf eigenen Füssen. Nun
ertappte ich ihn jüngst, leider
nicht zum ersten Mal, dass er
daheim in Frauenkleidern TV
schaute. Mir kam es sogar vor,
als hätte er es darauf abgesehen, dass ich ihn so antraf. Er
schien sich auch kein bisschen
zu schämen ob meiner Vorhaltungen. Mir ist das elend peinlich. Ist er denn schwul oder
völlig pervers? Er aber meinte
lediglich, er dürfe sich privat
kleiden wie er wolle und fände
es einfach nur schick, so rumzulaufen. Geraldine, 48
Cross-Dresser: Ausdruck eigener
Geschlechtsidentität über Kleidung
Lieber Albert
Wer könnte so charmanter Bitte
widerstehen. Selbstverständlich lasse ich nun sofort alles
liegen und stehen und mache
mich auf die löchrigen Socken,
um in deine Dienste zu treten resp. in deiner Angelegenheit tätig zu werden. Im Übrigen gratuliere ich dir zur goldrichtigen Einschätzung, wie
‘Mann’ mit Frauen umzugehen
hat. Das machst du super, das
sind ja noch Töne, die jedes echten Mannes Herz höher schlagen
lassen. Nichts da von verweichlichtem Herumgeschleime, nein.
Ein kurzes Kommando und die
Holde liegt flach. Ja, ja, unsere
Altvorderen aus dem Genre der
Neandertaler hatten so Unrecht
Liebe Geraldine
Mit schick oder modischem
Empfinden hat das nichts zu
tun. Da war er wohl nicht ganz
ehrlich mit dir. Scheinbar hat er
sich entgegen deiner Meinung
halt eben doch etwas geschämt,
so angetroffen worden zu sein
und erst noch von der eigenen
Mutter. Was dein Sohn betreibt
nennt sich ‘Cross Dressing’ und
ist die Neigung - durchaus nicht
nur auf Männer beschränkt,
auch Frauen tun es - über das
als lustvoll empfundene Tragen
fremdgeschlechtlicher Kleidung,
auf die anders empfundene Geschlechtsidentität hinzuweisen. Der junge Mann trachtet
auf diese Weise danach, seine
Geschlechtsidentität nicht nur
gegenüber sich selbst, sondern
auch nach aussen auszudrücken. Mit schwul oder gar pervers hat das ebenfalls nichts zu
tun. Viele heterosexuelle Männer betreiben heimlich ‘Cross
Heldenparadies
der nord.
Sage
Macho verliert seine Frau
nicht. Die wussten Bescheid, die
kannten sich aus. Kein Scharwenzeln, keine Kniefälle und Kratzfüsse. Eins mit dem Eichenknüppel
auf die Nuss und der Widerspenstigen Zähmung ist vollbracht. Ach,
man könnte ins Schwärmen geraten. Wenn es auch heisst, der Macho sei ein Mann, der alte männliche Attribute nur kultiviert, aus
Angst, für keinen gehalten zu werden. Nun genug herum getändelt,
Albert, du ahnungsloser Ausländer
im Lande des Gefühls für Frauen.
Kaum vorstellbar, dass es so was
wie dich zu Zeiten der Aufklärung
und der Moderne überhaupt noch
gibt. Doch das tut es! Wir trafen
uns beim ‘Italiener’ und du kautest
mit offenem Mund. Hast viel gegessen und wenig geredet. Trotzdem
gelangte ich zu einem recht klaren
Bild von dir. Der absolute Clou dabei, dass du im Grunde deines ver-
Du bist nicht unsympathisch, dein Frauenbild aber ist es...!
schrobenen Wesens keineswegs so
unsympathisch bist, wie du tönst.
Du hast dir einfach dieses atavistische Denkformat zugelegt oder
jemand hat es dir in kontinuierlicher Gehirnwäsche - der Vater?
- mit Brachialgewalt eingebläut,
Frauen hätten zu gehorchen, da ja
gegenüber der Glorie des Mannes
von minderwertiger Art. Albert,
mir schwant, die Götter haben
dir einen Knüppel zwischen die
Beine geworfen und haben dabei
die Platzierung molluskenhafter
Masse zwischen den Ohren leider
vergessen. Darf ich ein wenig Aufklärungsarbeit leisten, mein Guter? Ich tue es einfach, vielleicht
hilft es dir, eine neue Frau zu finden, die es länger als sieben Monate bei dir aushält. Also, Albert,
Frauen sind eigenständige Wesen.
schweiz.
Liedersammler
† 1304
natürl.
Goldklumpen
(engl.)
Prachtstrasse Säugling
(franz.)
Golf am
Roten
Meer
süddt.,
schweiz.:
unterhalb
Weltorganisation
(Abk.)
Berg
nordwestl.
fertig
gekocht von
Lugano
Geb.zw.
Airolo u.
Biasca
Ohne Leidensdruck
greift keine Therapie
3
Schläge,
Prügel
Dressing’ und nicht alle sind
so mutig wie dein Sohn, der es
echt darauf abgesehen zu haben scheint, seine Aussenwelt,
hier vornehmlich dich, mit seinem wahren Identitätswunsch
zu konfrontieren. Das Ganze
läuft auch unterm Sammelbegriff Transgender (engl.: ‘trans
= darüber hinaus’, ‘gender’ = soziales Geschlecht’) und steht für
eine Art innerlich empfundenen
Widerstandes gegen die empfangene geschlechtlich-soziale Zuweisung. Du kannst versuchen,
ihn therapieren zu lassen, wenn
es dich so schockiert, aber das
Fachgenre rät davon ab. Da
beim Betroffenen kein Leidensdruck besteht, ist er für eine
Therapie kaum zugänglich.
Dein Doktor Eros
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Bestand
persönliches
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2
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06/ 2013
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per Telefon: 0901 919 888 (CHF 1.50/Anruf vom Festnetz)
per WAP:
http://win.wap.919.ch/lwr (nur mit Handy möglich)
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es wird keine Korrespondenz geführt.
Einsendeschluss: Sonntag 24:00 Uhr
schweiz.
Kompon.
u.Dirigent *42
schweiz.
Flugpionier
(Oskar)
Folge,
Serie
Kf.: zum
Beispiel
1
Schweizer
TV-Moderatorin
(Anna)
CH-TourdeSuisseSieger
richterliche
Verfügung
Stadt im
Kanton
Baselstadt
Kurzwort
für ein
Urreptil
englisch:
eins
6
Gewinnen Sie Fr. 200.- in bar!
TeilTeil des
strecke
eines Rad- Weinstocks
rennens
engl.
Artikel
Abk.: Abkommen
mit Fremdwerbung auf der Rückseite
Kurort i.
Berner
Oberland
Fragen an: «Ratgeber» Verlagshaus Zehnder AG, Postfach 30,
9501 Wil oder völlig diskret via
E-Mail: [email protected]
ugs.:
jemand
nordeurop.
Volk
Liebe S. Sommaruga
sen sie sich in dem Kontext schon
mal gar nichts. Die Liebe einer
Frau, junger Mann, ob physisch
oder psychisch, ist eine Gnade,
deren ‘Mann’ sich würdig erweisen muss, will er sie geniessen. Da
kannst du ihr nicht zurufen: «Hey,
Gattin, Helm und Nachthemd ab
zu freudvoller Mission!» sondern
musst ihr zeigen, wie schön du es
fändest und wie dankbar du seiest, sie käme in dem Sinne zu dir.
Im gleichen Masse, wie du dein
Verhalten dem Wesen einer Frau
annäherst, findet zwischen euch
eine innerliche Annäherung statt.
Sie erst ist die Basis für alle Äusserlichkeiten, die dann durchaus
kommen mögen. Im Telegrammstil formuliert: Hör auf blöd zu
tun, Albert, denn das tun auf dich
bezogen nicht die Frauen, wie du
es ihnen so uncharmant unterstellst, sondern einzig und allein
du tust blöd! Also: Vollzugsmeldung erbracht, gestatte mir zu
rühren und melde mich ab!
Herzlichst, der Ratgeber
südamerik.
Aufgussgetränk
Abk.:
Schweiz.
Depeschenagentur
kurze
Darstellung
Gehalt/
Lohn
Charly Pichler
Nicht die Frauen tun
blöd, wie du sagst,
du selber tust es!
gefaltete
Tortilla
mit
Füllung
2
Wand-,
Bodenkachel
Sie haben ein Herz, Kopf und Verstand und viel Gefühl, gepaart mit
klugem Einschätzungsvermögen.
Ihre Existenzberechtigung erschöpft sich nicht auf jene Stelle
unterhalb des Nabels, die allein
dich interessiert. So hassen sie
es z.B. wie die Pest, wenn ‘Mann’
sie in ihrer ganzen Persönlichkeit
nur noch auf ihre sexuelle Verfügbarkeit reduziert. Und befehlen so wie du dies auf strohhohles Anraten deines Erzeugers tust - las-
Schlachtort
1499
5
Stadt
an der
frz.
Riviera
Sex-Probleme?
Mailen Sie an:
[email protected] oder als
Briefpost: Doktor Eros, Verlag,
Postfach 30, 9501 Wil
nicht
ein
Bodensee Nachrichten, 8. Februar 2013
schweiz.
Gletscherwein
4
Auflösung Ausgabe Nr. 4
■A■■■■B■■■B■■B■■A■
■VORBAU■S EON■AR T I G
■OCHS E R E I ■RU I NOE S ■
S CHE L L E■AGNO■K E RNS
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KR I T I K
■RACHE
■A■R■A
■S T U L S ■O■■■■P ACK E R
■S ENA T ■ROS S E T ■HE L L
■E L■DE I CHS E L
■R E G E N■A ROMA
Gewinner / in KW 04
Sylvia Lampert-Ferrari
Lösungswort: DACKEL
Lassen Sie mich Ihnen eine
kleine, recht lustige Geschichte
erzählen, die aufzeigt, wie leicht
man mit raffinierter Wortwahl
lügen kann. Also, der russische
und der amerikanische Präsident
laufen um die Wette. Der Amerikaner siegt. Die regimetreue russische ‘Prawda’ schreibt: «Unser
glorreicher Präsident wurde ausgezeichneter Zweiter. Der Ami
wurde Vorletzter!» So täuscht
man, wenn man täuschen will.
Und so macht es das Ihnen unterstellte ‘Bundesamt für Migration’
(BfM), wenn es seine im Monatsrhythmus erstellten Asylzahlen
vorstellt. Authentisches Beispiel: am 11. Dez. 2012 schreibt
das ‘BfM’: «Asylstatistik: weniger Gesuche - mehr Erledigungen!» Der Bürger liest, staunt,
freut sich und glaubt aufgrund
der amtlichen Meldung, die
Trendwende bei den Asylgesuchen sei erreicht. Aber oha lätz!
Forscht man nach, relativieren
sich die Zahlen auf ernüchterndes Mass: Ganze 31 Asylgesuche weniger gingen ein. Nach
wie vor stehen die Asylgesuche
für absolute Spitzenwerte! Meldung um Meldung und alle geeignet, dem Volk Sand in die Augen
zu streuen. In Wahrheit stiegen
die Gesuche auf den Rekordwert von 22’551 Einheiten. Entspricht der effektiven Zunahme
von 45 %. Da klingt es wie Hohn,
dass ausgerechnet zu der Zeit,
liebe Frau Sommaruga, als Sie
und SP-Mitstreiter im Amt gegen
die anerkannt notwendige Asylverschärfung wie eine Jeanne
d’Arc helvetiensis zu Felde zogen, im Mai 2012 Ihr BfM einen
«Signifikanten Rückgang der
Asylgesuche» vermeldete. Signifikant? Der kurzfristige Rückgang betrug mickrige 4 %. Dass
die Schweiz jedoch gerade zur
Zeitepoche Januar-März 2012
satte 63% (!) mehr Asylgesuche verzeichnete, wischten Ihre
kreativen BfM-Zahlenzauberer elegant vom Tisch. Die absolute Fantasie-Spitzenleistung
an statistischer Jongleurkunst
leistete sich jedoch das BfM erst
kürzlich: «Weniger Asylgesuche
aus Tunesien und Eritrea.» Makabres Faktum: Es war gerade
mal ein einziges Gesuch weniger
eingegangen. (‘Weltwoche’) Rhetorische Frage: Ein BfM-Statistiker und 1000 Asylanten laufen
um die Wette. Wer gewinnt? Natürlich die Asylanten. Die sind
schon angekommen, noch bevor
der BfM-Statistiker zum Griffel
greift, um deren Ankunft zu verleugnen.
E-Mail: [email protected]
SchaufenSter
Bodensee Nachrichten, 8. Februar 2013
Mehr Sehbehinderungen
REGION Studie erhebt neue Daten
Eine kürzlich veröffentlichte
Studie des Schweizerischen
Zentralvereins für das Blindenwesen (SZB) berechnet die
aktuelle Zahl der blinden und
sehbehinderten Menschen in
der Schweiz auf über 300 000
Personen.
Laut Dachverband ist die Zahl der
betroffenen Menschen fast viermal
höher als bislang angegeben. Die
Tendenz ist stark zunehmend, in
den nächsten zwanzig Jahren werden es, allein durch demografische Aspekte, noch mehr. Bislang
wurde die Anzahl Menschen, die in
der Schweiz mit einer Sehbehinderung leben, mit 80 000 bis 100
000 angegeben. Die neu vorliegende Untersuchung berücksichtigt alle vorliegenden Schweizerischen Statistiken und zieht zur
Kontrolle fast zwanzig aktuelle
Studien aus dem In- und Ausland
bei. Alle neueren Forschungen
weisen darauf hin, dass Sehbehinderungen im Alter viel häufiger
vorkommen als bisher angenommen. Vor allem die Personen, die
erst im AHV-Alter eine Sehschädigung erfahren haben, wurden
lange nicht erfasst; ebenso viele
Migrantinnen und Migranten. Studien des SZB belegen aber auch ein
unerwartet hohes Aufkommen von
Sehbehinderungen bei geistig behinderten Menschen.
Mittleres Erwachsenenalter
stark betroffen
Sehbehinderungen sind unterschiedlich auf die verschiedenen
Alterskategorien verteilt. Während weniger als ein halbes Prozent der Kinder sehbehindert ist,
liegt der Anteil bei Menschen im
höheren Alter bei mindestens
zwanzig Prozent. In der siebten Lebensdekade sind bereits etwa sieben von hundert Personen sehbehindert. In der neunten Lebensdekade nimmt die Sehleistung rapide ab. Fast die Hälfte der über
Neunzigjährigen ist in ihrer Sehfunktion deutlich und dauerhaft
eingeschränkt. Nach den Berechnungen des SZB wird die Anzahl
der Betroffenen in den nächsten
Jahren nochmals kräftig ansteigen. So prognostiziert der SZB im
Jahr 2022 um die 400 000, und
nochmals zehn Jahre später etwa
430 000 Blinde und Sehbehinderte in der Schweiz. Ungefähr nach
dem Jahr 2032 könnten die Zahlen sehbehinderter Menschen wieder sinken; einerseits aus demografischen Gründen, andererseits
weil bei einigen altersbedingten
Sehschädigungen therapeutische
Erfolge zu erwarten sind. Oft ist
festzustellen, dass Sehbehinderungen über Jahre verneint oder
kaschiert werden und zu Fehldiagnosen führen können. Eine frühzeitige Abklärung der Sinnesleistung, eine rehabilitative Beratung
und eine frühzeitige Versorgung mit
Hilfsmitteln tragen nicht nur zu einer verbesserten Lebensqualität
der Betroffenen bei, sondern
schützen auch vor Ausgrenzung aus
dem sozialen Umfeld.
pd
Seite 15
«Two Double Works»
ERSTE EINZELPRÄSENTATION in Schweizer Museum
Anthony McCalls Ausstellung
«Two Double Works» ist vom 9.
Februar bis 21. Juli in der Lokremise St. Gallen zu besuchen.
Die Ausstellung «Two Double
Works» in der Lokremise St. Gallen, für die der heute in New York
lebende Künstler zwei raumgreifende Lichtarbeiten realisiert, ist
seine erste Einzelpräsentation
überhaupt in einem Schweizer Museum. Gezeigt werden Doppelprojektionen, in denen sich zweiund dreidimensionale Medien
gleichsam sinnstiftend verbinden
mit der vierten Dimension Zeit:
Anthony McCalls Installationen
sind gleichermassen räumliche Intervention, skulpturale Formsuche, Zeichnung mit Licht, und das
alles als zeitlich bestimmter Prozess, stets komplementiert durch
die Anwesenheit des Betrachters,
seiner Eigenbewegung im Raum
und seiner konkreten Wahrnehmungsdauer. In «Two Double
Works» bewegen sich je zwei lineare Lichtzeichnungen als wellenartige oder ellipsenartige Lichtzeichnungen, auf derselben Wand
in unterschiedlichen Konstellationen zueinander, um sich für einen kurzen Moment zu einer
durchgehenden Zeichnung zu vereinen.
pd
www.kunstmuseumsg.ch
Bild: z.V.g.
Anthony McCalls Ausstellung «Two Double Works».
KINDERMASKENBALL IN ARBON
Prinzessinnen, Clowns und Cowboys
ARBON Der Arboner Familientreff (ArFa) führte am Mittwochnachmittag zum ersten Mal in diesem Jahr einen Kindermaskenball im
Evangelischen Kirchgemeindesaal durch. Ein bisschen nervös schauten die ArFa-Mini Mäuse und die freiwilligen Helferinnen auf die Uhr,
als es zwei schlug. Haben die Prinzessinnen, Cowboys und Clowns
den Weg auch gefunden? Ja, es war eine gelungene Kinderfasnachtsparty bei denen Indianer, Piraten und viele andere kleine und grosse Fasnächtler ihren Spass hatten. Entweder beim Tanzen oder bei einer Polonaise durch den ganzen Saal. Für den kleinen Hunger stand eine kleine Festwirtschaft bereit, die keine Wünsche offen liess. Dieser
Nachmittag war ein tolles Erlebnis für alle. Der Arboner Familientreff dankt allen für das zahlreiche Erscheinen und die fleissige Mitarbeit der freiwilligen Helferinnen!
Für Sie war unterwegs: Stefanie Rohner
MAGAZIN
Seite 16
Bodensee Nachrichten, 8. Februar 2013
Ich habe mich erkannt
06/2013
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eingerahmt. Wenn sich die eingekreiste Person erkennt und sich meldet, erhält sie von uns 30 Franken in Bar. Der Betrag kann jeweils an
den normalen Werktagen abgeholt werden bei den Bodensee Nachrichten, Marktplatz 4, Haus Münzhof, 9400 Rorschach.
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SCHÜTZE 23.11. - 21.12.
Nur mit Ihrem Optimismus allein kommen Sie
nicht weiter. Greifen Sie
aktiv in das Geschehen ein. Es bieten
sich in nächster Zeit sehr viele Möglichkeiten.
STIER 21.4. - 21.5.
JUNGFRAU 24.8. - 23.9.
STEINBOCK 22.12. - 20.1.
Sie gehen mit derartigem Schwung an alles,
was Sie tun, dass Sie
dabei etwas falsch machen könnten.
Mehr Überlegung wäre durchaus angebracht.
Nehmen Sie eine Einladung an. Sie wird sicherlich auf der ganzen
Linie zum Erfolg. Sie lernen neue Leute kennen, mit denen Sie sich auf Anhieb verstehen.
Ihr Wissen hinsichtlich
der gestellten Aufgabe ist einzigartig. Man
weiss ganz genau, warum man gerade Sie damit betrauen will. Sie dürfen
stolz auf sich sein.
ZWILLINGE 22.5. - 21.6.
WAAGE 24.9. - 23.10.
WASSERMANN21.1.–19.2.
Vielleicht sind Sie ja ein
bisschen verunsichert
und geben sich deshalb
so arrogant. Das ist aber nicht nötig.
Ihr Gegenüber erwartet nicht mehr, als
Sie können.
Ein wenig Zurückhaltung würde Ihnen gut
tun. Ihre Gesundheit
könnte Ihnen momentan nämlich jegliches Zuviel übelnehmen. Machen Sie
langsam.
Für das, was Sie sich in
den Kopf gesetzt haben,
lohnt es sich, mit allen
Ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln zu kämpfen. Der Erfolg gibt Ihnen
Recht.
KREBS 22.6. - 22.7.
SKORPION 24.10. - 22.11.
FISCHE 20.2. - 20.3.
Bauen Sie einer Verstimmung vor und holen Sie ein Versäumnis
nach. Bedenken Sie aber unbedingt,
dass dies mit viel Feingefühl geschehen muss.
Sie sind überaus beschwingt und möchten
Ihre ganze Umgebung
auf den Kopf stellen. Tun Sie es ruhig.
Sie haben doch prachtvolle Ideen.
Halten Sie die Augen offen und beachten Sie
auch den kleinsten Hinweis. Durch Zupacken im richtigen Moment können Sie jetzt einen Vorteil erzielen.
DENK-MAL
Das Spiel funktioniert so: Die leeren
Felder müssen so ausgefüllt werden,
dass in jeder Zeile, jeder Spalte und in
jedem 3x3 Quadrat alle Ziffern von 1
bis 9 jeweils 1x stehen.
Viel Spass!
RÄTSEL-FRAGE
copyright by onlinesudoku.ch,
programmed by Pascal Stoop – all rights reserved
«Das Folgende bitte phonetisch lesen, keinesfalls (!)
nach Grammatik! Nun denn: Anderes Wort für Schaf ehemaliger schwedischer Tennisprofi - erste zwei Buchstaben des Nachnamens unserer einst besten Tennisqueen - nie, aber schon wieder falsch geschrieben. Tolles Vehikel - welches?»
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LÖWE 23.7. - 23.8.
Bemühen Sie sich, Ihren
Anspruch nicht zu deutlich geltend zu machen.
Sie können dann bestimmt mit deutlich mehr Entgegenkommen rechnen.
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das Wasser reichen. Ihre Leistungen sind wirklich einmalig. Haben Sie Mut, und sorgen Sie nun auch dafür, dass man das
anerkennt.
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Lösungswort KW 05: Onkel Dagobert Duck
Gewinner: Arnold Braun
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Bodensee Nachrichten, Marktplatz 4, Haus Münzhof, 9400 Rorschach (Absender nicht vergessen). Unter den richtigen Einsendungen wird ein/e Gewinner/in ausgelost und erhält
30 Franken in bar. Der Gewinn kann an den Werktagen abgeholt werden.
Auflösung der letzten Ausgabe
Herzliche Gratulation
dem Gewinner:
Lenny Kristig
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Bodensee Nachrichten, 8. Februar 2013
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Bodensee Nachrichten
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Restaurant Frohe Aussicht
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Bodensee Nachrichten, 8. Februar 2013
Das Versorgungsnetz im
Notfall – wer hilft mir?
«10-Franken»Metzgete
bis Sonntag, 10.2.
Ein Unfall, eine plötzliche
Krankheit: Medizinische Notfallsituationen treffen meist unvorbereitet ein. Hektik, Angst und
Unsicherheit bei den Betroffenen
wie auch bei den Angehörigen
machen oft alles noch schwieriger.
Freitag & Samstag ganzer tag,
Sonntag ab 16 Uhr
In der Schweiz steht der Bevölkerung zum Glück ein hervorragendes
medizinisches Versorgungsnetz zur
Verfügung.
Samstag
09. Februar 2013
Kindermaskenball
ab 14.00 bis 17.00 Uhr, Stadthofsaal Rorschach
mit DJ Letz Fetz und Guggen
fallaufnahme des Kantonsspitals
St.Gallen, zeigt in seinem Vortrag
auf, wer die kompetenten Ansprechpartner sind, die in solchen
Notfallsituationen schrittweise und
stufengerecht weiterhelfen.
Eine klare Orientierung ist der erste
wichtige Schritt zur optimalen Vorbereitung für den vermeintlichen
Ernstfall. Fragen aus dem Publikum
werden gerne beantwortet.
pd
Eine klare Orientierung ist der
erste wichtige Schritt
Sich in diesem Netz zurechtzufinden, und auch noch die richtigen
Erstmassnahmen einzuleiten, ist aber
nicht selbstverständlich. Dr. Robert
Sieber, Leitender Arzt Zentrale Not-
Kinder
Fasnacht
Eintritt: Erwachsene Fr. 5.00 (nur Eintritt)
Kinder Fr. 9.00 (inkl. 1 Getränk, 1 Gebäck und 1x Spielen)
Sonntag
10. Februar 2013
Kinderfasnachts-Umzug
Start 14.00 Uhr
beim Berufsschulzentrum, Löwenstrasse
Festbetrieb: 12.00 bis 18.00 Uhr beim Marktplatz
Jedes Chind wo am Umzug mitglaufe isch chunt en Zvieri über...
Datum des Vortrages
Dienstag, 12. Februar 2013, um
19.30 Uhr im Zentralen Hörsaal,
Haus 21, am Kantonsspital
St.Gallen.
Der Eintritt ist frei.
Restaurant
Schäfli
Goldach
Hauptstr. 11
T 071 841 91 84
Montag & Dienstag, 11. & 12. Februar ab 14 Uhr
Fasnachtsstimmung.
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Öffnungszeiten Ausstellung:
Mo-Fr 7.30-20h, Sa 9-17h, So 9-12h
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Ab Sonntag dem 17. Februar
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Bodensee Nachrichten, 8. Februar 2013
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n Freitag, 8. Februar
Heiden, 15 bis 17 Uhr: Häädler Spatzenhöck – Spielen, lachen, singen, lernen, austauschen und neue Eltern und
Kinder kennenlernen, dies erwartet die
ganz Kleinen und ihre Bezugsperson im
«Häädler Spatzenhöck», Ort: Zweiter
Stock im Evangelischen Kirchgemeindehaus
Heiden, 18.30 bis 20 Uhr: Sprachencafé in Englisch – Hier können die gelernten Englischkenntnisse in einer lockeren Atmosphäre angewendet werden. Es kann sich an einen Tisch gesetzt werden und sich am Gespräch beteiligt werden, welches von einer erfahrenen Sprachlehrerin moderiert
wird, Ort: Rosenbar im Kino Rosental
Heiden, 20 bis 21 Uhr: Franz Hohler
veranstaltet eine Lesung aus seinem
Buch «Spaziergänge» – Wissen wir eigentlich, wo wir leben? Wie die Strassen aussehen, die wir täglich entlanggehen? Wie der Frühling sich am nahe gelegenen Fluss anfühlt? In Franz
Hohlers Spaziergängen bekommt man
eine Ahnung, was es in unserer nächsten Umgebung alles zu entdecken gibt,
an Schönem, an Merkwürdigkeiten und
auch an Aberwitz. Man lernt wahrzunehmen und verwandeln uns langsam
in Kenner von etwas, das man zu kennen glaubte - den Alltag, Ort: Hotel Linde
Rorschach, 20 Uhr: Narrenball – Maskenball für Erwachsene mit DJ Letz
Fetz und Maskenprämierung, Ort:
Stadthofsaal
Rorschach, 21 Uhr: 1. Mottoparty: Eine Reise in die 70er Jahre – Seventies
Party with Booty Shakerzz. Der inter-
nationale Disco-Sechser besteht aus
zarten Jungpflanzen, sowie gestandenen 70er Rock ‘n‘ Rollern. Es sind alle
herzlich eingeladen (kein Muss) sich
im Stil der 70er Jahre anzukleiden und
zur Musik der 70er mitzugrooven, Ort:
Jazzclub
Kino Rosental
Witz der Woche
n Freitag, 15. Februar
Goldach, 20 bis 22.30 Uhr: PHILIPP
SCHARRI (D) «Der Klügere gibt Nachhilfe» Der preisgekrönte Poetry-Slammer startet mit seinem ersten Programm voll in die Tiefen und Höhen
der Sprache ein und entlockt ihr köstliche Wortkreationen (www.philippscharri.de), Ort: Aula des Oberstufenzentrums
n Samstag, 9. Februar
Rorschach, 14 bis 17 Uhr: Kindermaskenball – Maskenball nicht nur für
Kinder mit DJ Letz Fetz. Jedes Kind erhält zum Eintritt ein Getränk, ein Gebäck und einmal spielen dazu, Ort:
Stadthofsaal
Tübach, 15 Uhr: Kinderumzug, Ort:
Treffpunkt ist beim Dorfbrunnen.
Rorschach, 19.30 Uhr: Cliquenfasnacht, Ort: Diverse Lokale in Rorschach
Goldach, 20 Uhr: Cliquenfasnacht, Ort:
Diverse Lokale in Goldach inklusive des
Restaurants Schäfli in Untereggen
Tübach, 20 Uhr: TübNacht - Cliquenfasnacht, Ort: Diverse Lokale in Tübach
n Sonntag, 10. Februar
Rorschach, 9:30 Uhr: Fasnachtsgottesdienst, Ort: Kolumbanskirche
Rorschach, 14 Uhr: Kinderfasnachtsumzug, Ort: BäumlistorkelstrasseKirchstrasse-Bogenstrasse-St.Galler
Strasse-Hauptstrasse
Goldach, 17 bis 18.30 Uhr: Abschlusskonzert der Schaffhauser Meisterkurse – An den Schaffhauser Meisterkursen erhalten junge MusikerInnen Weiterbildung auf hohem und
höchstem Niveau. Wie im letztjährigen Konzert darf sich das Publikum erneut auf äusserst engagiertes und intensives Musizieren freuen, Ort: in der
Aula der Musikschule Goldach, Schülerweg 2
n Montag, 11. Februar
Rorschacherberg, 14.30 bis 16 Uhr:
Rosenmontagsball mit Dieter und Urs
und den Kornhusschränzer, Ort: Haus
Das Glück an der Strassenlaterne
Der Mäusevater steht mit seinen
Kindern vor dem Mauseloch und
überlegt, wohin er mit ihnen wandern könnte. Da schleicht sich eine
Katze an. Er sieht sie und schreit
aus Leibeskräften: «Wau, wau, wau!»
Die Katze verschwindet. Grinsend
sagt der Mäusevater zu seinen
Kindern: «Jetzt habt ihr selbst erlebt,
wie wichtig eine Fremdsprache ist.»
H. Glaus
06/2013
Die Bodensee Nachrichten sucht den «Witz
der Woche». Die besten Einsendungen
werden veröffentlicht und der/die Schreibende erhält 100 Franken. Dem Gewinner/in wird das Geld per Post zugesandt.
Einfach den Witz auf eine Postkarte schreiben oder kleben und diesen einsenden an:
Bodensee Nachrichten
Marktplatz 4 «Haus Münzhof»
9400 Rorschach
Oder senden Sie ihn via E-Mail:
[email protected]
(Die Redaktion behält sich vor, welche Witze veröffentlicht werden.)
zum Seeblick, Heidenerstrasse 50
Heiden, 16 bis 18 Uhr: Schmuckausstellung von Pierre Lang, Ort: Hotel
Heiden
n Dienstag, 12. Februar
Heiden, 13.50 Uhr: Kneip-Treff - Wanderung oder gemütliches Beisammensein, Ort: Treffpunkt ist der Postpark
Heiden, 19.30 bis 21.30 Uhr: Vorbereitet durchs Gartenjahr - Referent ist
Peter Lippus, diplomierter Gärtnermeister aus Widnau, Ort: Evangelisches Kirchgemeindehaus
n Mittwoch, 13. Februar
Rorschach, 19 bis 20.30 Uhr: Aspekte
der Genderfrage, Zonta Club Ostschweiz – Nina Goldmann zeigt Aspekte der Genderfrage auf, anschliessendes Nachtessen auf eigene Rechnung, Ort: Hotel Mozart
Bild: Stefanie Rohner
Heiden, 20.15 Uhr: Cinéclub Rosental
zeigt: «A SEPARATION» - Ein meisterhafter, iranischer Film, der Themen wie Mann/Frau/Religion/Justiz
kunstvoll miteinander verwebt, Ort:
n Regelmässige Anlässe
Rorschach, jeden Freitag: Abendverkauf in der ganzen Stadt Rorschach –
bis um 20 Uhr sind die Geschäfte geöffnet, bei allen teilnehmenden Detailhändlern.
Rorschach, jeden Dienstag: Tanznachmittag für Junggebliebene mit
Livemusik – schwingen Sie Ihr Tanzbein fleissig im Restaurant Schweizerhof an der Eisenbahnstrasse 1. Für
jeden Jahrgang. Für weitere Auskünfte: 071 841 64 08
Rorschach, jeden letzten Freitag im
Monat, von 18 bis 19.30 Uhr: Öffentliche Museumsführung im Kornhaus Rorschach – Machen Sie eine
Zeitreise durch die Erlebniswelten –
Leben am See, Entwicklungen der Region, Spannendes zu Optik und Illusion, Überwindung der Kräfte und Unbegreifliche aus der Mathe-Magie. Dauer 90 Minuten.
Rorschach, jeden Freitag und Samstag: Im «Cuba Libre»: DJ Arnaldo mit
tanzbaren und heissblütigen Rhythmen wie Salsa, Merengue, Bacchata,
Cumbia und noch vieles mehr.
Rorschach, jeden Mittwoch: PilatesStunde um 10 Uhr. Schnupperstunden für Interessierte auf Anmeldung.
Mehr Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer: 071 841 41 63
oder auf der Homepage: www.papillon-rorschach.ch
Seite 19
Goldach, jeden Montag und Freitag:
Zumba – effektiv, der Kalorienverbrauch und die Fettverbrennung werden maximiert, man kann den Körper
straffen, Muskeln aufbauen und andere individuelle Fitnessziele erreichen.
Weitere Infos: Denise 076 409 40 40,
www.fuehldichguet.ch
Goldach, jeden Dienstag, 16.30 bis
17.20 Uhr: Kindertanz für vier bis
sechsjährige. Eine Mischung aus Ballett, Jazz und Hip Hop. Fröhlich, dynamisch und mitreissend, Infos: Denise 076 409 40 40, www.fuehldichguet.ch
Staad, jeden zweiten Samstag,
Sonntag und Mittwochabend: Malen, tonen oder gestalten nach Lust und
Laune. Einzelkurse oder im Gruppenangebot, für Kinder und für Erwachsene.Weitere Informationen: 078
788 01 11, Ort: Atelier Seegrund, Buechenstrasse 8
Arbon, 10 bis 12 Uhr: «Uf und devo»,
Samariter-Helpübung für Kids; Die
Helpübungen finden jeden 2. Samstag
statt. Für Kids ab circa zehn bis sechzehn Jahren. Informationen bekommt
ihr direkt unter [email protected], Ort: Feuerwehrdepot Arbon
Arbon, jeden zweiten Mittwoch im
Monat: Jeden zweiten Mittwoch im
Monat organisieren die «Naturfreunde
Arbon» eine Wanderung oder eine Besichtigung. Weitere Informationen finden Sie unter www.naturfreude-arbon.ch
Arbon, dienstags um 10 und sonntags um 10.30 Uhr: Geführter Stadtrundgang – Start ist beim Hafenkiosk
Haben Sie eine
Veranstaltung?
Wenn Sie eine Veranstaltung
melden möchten, können Sie
uns diese gerne per Mail zukommen lassen:
[email protected]
bodensee-nachrichten.ch
Rorschach, jeden Montag: Zumba Fitness in der Praxis im Zentrum/Signalstr. 14 in Rorschach. Rassige und intensive Latino-Fitness mit Spassfaktor. Start 18.30 h , Schnuppern ist möglich. Weitere Informationen und Anmeldung: 078 728 45 53 und www.praxisimzentrum.ch
Rorschach, jeden Mittwoch: «Zumba
Gold» in der Praxis im Zentrum/Signalstr. 14 in Rorschach. Mässige Latino Fitness für Personen mit Übergewicht, für Senioren und (Wieder)Einsteiger. Gruppenlektionen (mit Möglichkeit zum Schnuppern) jeweils um
10 Uhr und 19.30 Uhr. Weitere Auskünfte & Anmeldung: 076 393 35 40
und www.praxisimzentrum.ch
Goldach, jeden Sonntag von 14 bis
17.30 Uhr: Tanz mit Fredy bei flotter
Musik – es treffen sich die Junggebliebenen und Tanzfreudigen, Auskunft: Telefon: 076 681 00 57, Ort: Restaurant Schäfli
MARLIES BÖSCH GEB. STRAHM
02.05.1929 – 02.02.2013
von Nesslau-Krummenau, Nesslau SG, wohnhaft gewesen in
Rorschach SG. Die Urnenabdankung findet statt am Montag, 11.
Februar, um 14 Uhr, in der Evangelischen Kirche.
Traueranzeigen-Annahme:
Tel. 071 844 23 50 [email protected]
(Annahmeschluss Donnerstag 12.00 Uhr)
Impressum
Bodensee Nachrichten
Arbon
Steinach
Bodensee
Horn
Tübach
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WienachtTobel
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Reute AR
Redaktion
Stefanie Rohner (sr),
Charly Pichler, Verlagsredaktor (pic),
Lorena Baumgartner
E-Mail: [email protected]
Geschäftsführer
René Summer
Rorschacherberg
A1
A1
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Telefax 071 844 23 51
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Auflage
22’364 Exemplare
Erscheint wöchentlich
Freitag per Post in alle Haushaltungen
Administration/Inseratenannahme
Christina Spanos
Verkauf
Claudia Grob, Karin Schneider,
Silvia Tribull
Redaktions- und Inserateschluss
Donnerstag, 12.00 Uhr
Erscheinungsgebiet
Altenrhein, Arbon (Postfächer), Berg SG,
Goldach, Horn, Heiden, Lutzenberg, Oberegg,
Reute AR, Rorschach, Rorschacherberg, Schachen, Staad, Steinach, Tübach, Untereggen,
Wienacht-Tobel, Wolfhalden, Zelg
Tarife
Anzeigenpreis:MillimeterpreislokalFr.1.18,ausserlokal Fr. 1.40, Stellen lokal Fr. 1.40, ausserlokal
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Fr. 6.56, 1⁄1 Seite Fr. 4200.–, 1⁄2 Seite Fr. 2625.–
Abonnementspreis: Jahresabonnement Inland
Fr. 102.–. Auslandpreis auf Anfrage
Verkauf National
Patrik Fäh
www.swissregiokombi.ch
Herausgeber
Z Medien Verlags AG
Satz und Druck
Zehnder Print AG
Für unverlangt eingesandte Manuskripte und
Fotos lehnt die Redaktion jede Verantwortung
und Haftung ab. Die Meinung der Kolumnisten
muss sich nicht unbedingt mit derjenigen der
Redaktion decken.
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Zu guter LetZt
Seite 20
Plötzlich ein Traumberuf
BERUFSSERIE TEIL 4: Textiltechnologe/Textiltechnologin
Nermina Krizevac arbeitet als
Textiltechnologin in der Sefar
AG in Wolfhalden. Inzwischen
besucht sie das dritte Lehrjahr.
Die «Bodensee Nachrichten»
sprachen mit ihr und ihren
LehrlingsbetreuerInnen über
die Lehrzeit.
Die Sefar AG ist mit Präzisionsgeweben führend im Siebdruck und
der Filtration. Die Produkte der
Firma werden in den Bereichen
Elektronik, Grafik, Medizintechnik, Automobil-, Lebensmittel- und
Pharmaindustrie
angewendet.
Nermina sagt, ihr mache die Arbeit richtig Spass. Doch wie war ihre Lehrstellensuche und was war
ihr Traumberuf als Kind?
Auf Anhieb Gefallen
daran gefunden
«Ich hatte nicht wie viele andere
Kinder einen richtigen Traumberuf. Ich habe mir als Kind nie Gedanken darüber gemacht, was ich
einmal werden möchte», so Nermina. Sie sagt auch, dass sie sich
in der Oberstufe noch nicht allzu
viele Gedanken über einen möglichen Beruf gemacht hätte. «Ich bin
dann in vielen Berufen schnuppern gegangen, damit ich Verschiedenes kennenlernen konnte.
Ich musste ja erst einmal wissen,
wo ich meine Interessen und Stärken einsetzen kann», erzählt die
Lehrtochter. Nermina ist zusätzlich zum Schnuppern noch zur Berufsberatung gegangen. Dort hätten sie ihr gesagt, dass Textiltechnologin von den Interessen her zu
ihr passen könnte. Nermina konnte dann bei der Sefar AG reinschnuppern und es hat ihr auf Anhieb gefallen. «Ich konnte mir vorher gar nichts unter dem Begriff
Textiltechnologin vorstellen. Letztendlich ist dieser Job zu meinem
Traumberuf geworden, obwohl ich
ihn vorher nicht gekannt habe»,
sagt Nermina.
«Ich bin etwas nervös»
Nermina hat einige Bewerbungen
geschrieben. Als Textiltechnologin
hat sie sich aber ausschliesslich in
der Sefar AG beworben. In der Sefar AG gibt es eine Schichtenregelung, auch Nermina arbeitet inzwischen im Schichtbetrieb. «Ich
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Bild: sr
«Ich habe mir als Kind nie Gedanken darüber gemacht, was ich einmal werden
möchte», so Nermina Krizevac.
mag meine Arbeit, da sie so vielseitig ist. Mir wird nie langweilig dabei, obwohl ich oft das Gleiche mache», so Nermina. Nun ist die Lehrtochter im letzten Lehrjahr, im
Sommer kommen die Abschlussprüfungen auf sie zu. «Mit den Vorbereitungen geht es gut voran, in
der Berufsschule sind wir bereits
an der Repetition dran. Ich bin
schon etwas nervös, es ist ein gewisser Druck, der auf mir lastet»,
erzählt sie.
«Wichtig, ist es,
Fragen zu stellen»
Nermina Krizevac hat im Lehrbetrieb eine gute Begleitung und nicht
nur eine Ansprechsperson. Cornelia Grill arbeitet seit fünf Jahren
bei der Sefar AG und ist in der Berufsausbildung tätig. Sie betreut
zurzeit unter anderem 24 Lernende in fünf verschiedenen Lehrberufen. Auch Raphael Coray betreut Lernende während ihrer
Lehrzeit – inzwischen macht er dies
seit zwei Jahren. «Mir bereitet es
Freude, mit Lehrlingen zu arbeiten. Es ist eine Herausforderung,
junge Menschen weiterzubringen
und vorzubereiten», so Coray.
Wenn jemand zum Schnuppern in
die Sefar kommt, sind für Cornelia
Grill einige Punkte von Wichtigkeit. «Es wird darauf geachtet, wie
sich jemand gibt, wie er sich einfügt und es wird natürlich geschaut, wie gewisse Arbeiten ausgeführt werden. Was ich sehr wichtig finde, ist, dass die Schnuppernden Fragen stellen und interessiert sind. Es ist für uns, aber
vor allem auch für den Schnuppernden sehr wichtig. So findet er
oder sie heraus, ob der Beruf pas-
sen könnte. Ich finde es ausserdem wichtig, dass jene, die nun auf
Lehrstellensuche sind, so viele Berufe wie nur möglich anschauen –
auch mal einen Beruf, den man sich
nicht so vorstellen kann für sich»,
so Grill. Bei der Sefar AG achtet
man nebst den Schulnoten auf das
Gesamtpaket: wie die Schnupperbeurteilung ausfiel, ob Interesse gezeigt wurde, wie sich jemand eingebracht hat und ob er
oder sie pünktlich war. Auch der
Schnupperbericht, der von der Bewerberin oder dem Bewerber geschrieben werden muss, wird gesichtet. «Es gibt noch ein Gespräch mit mir und da versuche ich
herauszufinden, ob sie vorbereitet
sind und ob sie über die Firma und
den Beruf Bescheid wissen. Ich gebe vor allem im Textilbereich meine Meinung ab, um die Entscheidung dann gemeinsam mit Herr
Coray und den anderen Ressortleitern zu treffen», so Grill. Raphael Coray merkt an: «Für mich
sind die Schulnoten nicht das ausschlaggebende Kriterium. Wir
brauchen vor allem Leute, die nach
der Lehre weiter bei uns arbeiten.
Unsere Lehretochter Nermina hat
übrigens gute Chancen, sich beruflich weiterzubilden und Karriere zu machen. Sie ist so gut in der
Berufsschule, dass sie das Bachelorstudium in der schweizerischen
Textilfachschule machen könnte.
Bei uns kriegen aber auch SchülerInnen eine Chance, die nicht top
sind in der Schule.»
Stefanie Rohner
Berufsbild
TextiltechnologInnen befassen
sich mit der Entwicklung, Verarbeitung, Veredlung und Prüfung von Fasern und textilen
Produkten. Sie bedienen Anlagen, überwachen Prozesse und
prüfen die Qualität. Je nach
Fachrichtung
unterscheiden
sich Arbeitsort und Tätigkeit.
Dauer: 3 Jahre
Fachrichtungen: Verarbeitung,
Veredlung, Seil- und Hebetechnik, Mechatronik, Design
Weitere Infos:
www.berufsberatung.ch
Bodensee Nachrichten, 8. Februar 2013
Was ich noch zu
sagen hätte:
Es ist wie im Kino...
...wenn man eine Weile auf den
Marktplatz in Rorschach schaut.
Wir haben die Redaktion direkt
über dem Marktplatz und es ist
unglaublich, wie viel da an einem
Tag passieren kann. Schlägereien, Streitereien, Gelächter und ja,
auch Hilfeleistungen von Fremden. Am Dienstag hat es stark gewindet – so stark, dass bei einem
Verkaufsstand beinahe alles auseinandergefallen ist. Der Pavillon, der den Verkaufsstand überdachte, wehte so stark, dass die
Verkäuferin alles zusammenpacken musste. Doch schnell kamen Leute, um ihr zu helfen.
Schön zu sehen. Ich muss zugeben, ich beobachte gerne Leute.
Nicht um mich über sie lustig zu
machen, nein, sondern einfach
weil ich die Individualität von
Menschen interessant und span-
nend finde. Früher, wenn ich mit
meiner Mutter in einem Strassencafé sass, haben wir oft darüber sinniert, was die verschiedenen Menschen, die an uns vorbeispaziert oder vorbeigehetzt
sind, wohl arbeiten, ob sie Familie haben oder nicht und wie ihre
Charakterzüge wohl aussehen
könnten. Ich mache das heute
noch gerne – solange ich mich
nicht lustig mache über jemanden, finde ich das in Ordnung. Und
jetzt mal ehrlich: Wer macht das
nicht ab und zu?
Stefanie Rohner
Das Wetter wird Ihnen präsentiert von:
Unsere Schimpansen tummeln sich
in einer der modernsten Anlagen
Europas . . .
und die Sibirischen Tiger schauen zu.
-3°
-4°
Vorhersage
Der Zustrom kalter Polarluft
aus Norden verstärkt sich noch
etwas und die Höchstwerte
schaffen am Wochenende meist
nur noch -4 bis 0 Grad. Immer
wieder gibt es auch leichte
Schneeschauer.
Winterfans
kommen derzeit wirklich voll
auf ihre Rechnung!
-2°
-3°
-4°
-5°
Biowetter
Probleme bei Bluthochdruck.
Schuld sind die sehr kalten
Temperaturen. Man sollte derzeit auf warme Kleidung achten
und sich möglichst gesund ernähren (fettarme und leichter
verdauliche Kost), damit das
Immunsystem gestärkt wird.
-5°
-6°
Bauernregel
Im Hornung Schnee und Eis,
macht den Sommer lang und heiss.
Sonne: Auf- und Untergang
7:40 Uhr
Neumond:
6:41 Uhr
17:41 Uhr
10.02.2013
17:06 Uhr
Sonntag
Bergwetter
4000 m
-22°
3000 m
-17°
2000 m
-11°
1000 m
-4°
-1°
-7°
ODo06
Montag
1°
-2°