DER HAUSGEIST 18 (pdf 7.6 MB)

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DER HAUSGEIST 18 (pdf 7.6 MB)
9. Jahrgang • Nr. 18 • Herbst 2013
Das Mitgliedermagazin
Wohnungsportrait
Campuszimmer
Seite 24
Hoch, höher, CAWG!
Impressionen vom
Chemnitzer Stadtfest
Seite 6
Gespräch mit der
Oberbürgermeisterin
der Stadt Chemnitz
Frau Barbara Ludwig
Seite 22
Alles was sich die
Familie wünscht
Seite 32
Vorwort/Inhalt
InhaltSeite
Thomas Schilling
Prokurist der Chemnitzer Allgemeinen
Wohnungsbaugenossenschaft eG
Liebe Mitglieder, liebe Leser,
schon wieder neigt sich ein aufregendes Jahr für unsere Genossenschaft seinem Ende zu und wir blicken mit Stolz auf das Erreichte
zurück.
So haben wir mit dem umfassenden Quartierskonzept für den Standort
Arthur-Strobel-Straße im Stadtteil Gablenz, dem gemeinsamen Projekt
mit der GGG mbH „Stadtteilpark Fürstenstraße“ im Yorckgebiet und
dem neuen Vermietungsangebot „Campuszimmer“ im Stadtteil Bernsdorf weitere Schritte unternommen, um das Erfolgsmodell „Genossenschaft“ auf die Bedürfnisse und Anforderungen der heutigen Zeit hin
anzupassen. Hierüber berichten wir Ihnen ausführlich in der heutigen
Ausgabe von unserem „HAUSGEIST“.
Gleichfalls möchten wir uns an dieser Stelle auch recht herzlich bei all
jenen Vertretern und Mitgliedern der CAWG eG bedanken, die uns mit
ihren Ideen und Vorschlägen dabei tatkräftig unterstützten.
Um unsere Genossenschaft auch für zukünftige Generationen interessant zu machen, verfolgen wir konsequent den Ausbau von Vermietungsangeboten für junge Familien mit Kindern. Denn Kinder sind
unser wertvollstes Gut und bei der Genossenschaft ausdrücklich willkommen. Helfen Sie uns im Rahmen der Aktion „Mitglieder werben Mitglieder“, neue Familien in unserem starken Verbund zu begrüßen und
profitieren Sie nebenbei auch finanziell davon. Nähere Informationen
erfahren Sie hierzu auf den nachfolgenden Seiten.
Doch auch die älteren Mitglieder unserer CAWG eG, die uns seit Jahrzehnten die Treue halten, haben wir nicht vergessen. So planen wir mit
Beginn des Jahres 2014 eine umfassende Erweiterung unseres Angebots „Mobil bleiben – Wohnhilfen in den eigenen 4 Wänden“. Derzeit
befinden wir uns hierzu in der Planungsphase und werden im nächsten
„HAUSGEIST“ das neue Konzept ausführlich vorstellen.
Und nun viel Spaß beim Lesen der neuen Ausgabe von „DER HAUSGEIST“!
Ihr
Thomas Schilling
Aus dem Genossenschaftsleben
Rückblick Sommerfeste – Brunnenfest und
2. Stadtteilfest im Yorckgebiet
Rückblick Stadtfest – Hoch, höher, CAWG! Eröffnung Stadtteilpark Fürstenstraße
675. und 700. Mitgliederwerbung
Aus „ppa.“ wird „Vorstand“ – Thomas Schilling wird die
Nachfolge von Sibylle Franke-Geilert antreten
Patengroßeltern für Chemnitzer Familien gesucht
Niners-Back in Town
Vertreterversammlung 2013
Baugeschehen 2013
Aktuelle Bilder zum großen Aufwertungsobjekt in Gablenz
Der 8. Firmenlauf in Chemnitz mit neuem Teilnehmerrekord
Vorweihnachtliches aus der Gartenstadt
Für Ihr Wohn-Wohl-Gefühl
Gespräch mit der Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz
Frau Barbara Ludwig
Wohnungsporträt – Der besondere Grundriss
Campuszimmer – Das all inclusive Zimmerangebot
CAWG-Poster – Die Niners beim Stadtfest
Grünes Kleinod am Rand von Gablenz
Kunst im Wohngebiet – Teil 3: Yorckgebiet
4/5
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Mitgliederporträt
Alles was sich die Familie wünscht
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Die CVAG informiert
„Busschule“ auch für Senioren
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CAWG-Serviceseiten
Günstige Gästewohnungen in ihrer Nachbarschaft
Die Wohngebietsverwalter
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Hausi’s Kinderstube
Die Abenteuer des orangen Super-Handwerkers
37
Firmenporträt
Wir sind da, wenn Sie uns brauchen
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Was Sie wissen sollten
TeleColumbus ist der beste Anbieter für Internet und
Telefon in Chemnitz
Wohnungsbauprämie für das Kalenderjahr 2011
40
41
Mitmachen und gewinnen
Auflösung aus Heft Nr. 18
Neues Rätsel
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43
CAWG-Wohnungsangebote
Wohnungsangebote / Unternehmensanzeigen
Wir sind für Sie 24 Stunden erreichbar
44
48
Wir beraten • Wir helfen • Wir unterstützen Sie gern
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Exklusive Vorteile für CAWG-Mitglieder
„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
50
U2
U3
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Aus dem Genossenschaftsleben
Das Brunnenfest in der historischen
Gartenstadt Gablenzsiedlung
am Samstag, 27. April
„Wasser marsch“ –
der Start in die Brunnensaison
Die Autoladestationen der
Firma Elektro Vieweg
Eröffnungsangebote beim Friseursalon
Feurige Gauklershow
4
„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
Auftritt der Trommlergruppe
Aus
demGenossenschaftsleben
Genossenschaftsleben
Aus
dem
Für die musikalische
Umrahmung war gesorgt
Viele Besucher trotzten der kühlen Witterung
Spiel- und Bastelspaß für die jüngsten Besucher
Der CAWG-Trabi in der Pole-Position
2. Stadtteilfest im Yorckgebiet
Freitag, 31. Mai, im New Yorck Center
Bau Deinen Eimerturm 11 Eimer stapeln und gewinnen
Zwei Nachwuchskonstrukteure beim Turmbau
Sie hatte Spaß
Eimerwände wuchsen in die Höhe
„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
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Aus dem Genossenschaftsleben
HOCH, HÖHER, CAWG!
Auf dem Chemnitzer Stadtfest 2013 gab es beim Klassiker
„BAU DEINEN EIMERTURM“ imposante Eimerbauwerke, sportliche Höchstleistungen und spektakuläre Rekordversuche zu
bewundern! Begeisterte Akteure und Zuschauer warten auf
die Fortsetzung im kommenden Jahr!
Sportliche Höchstleistungen
wurden erbracht!
Die Niners nutzen beim Eimer-
turmbau ihre Körpergröße ...
Früh übt sich ...
Das Hockey-Team von
Post SV-Chemnitz
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„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
Aus dem Genossenschaftsleben
11 Eimer sind fast schon Standard!
15 Eimer sind bereits
„Champions League“!
... und hatten ausreichend Spaß dabei!
... wer ein/e Eimerturmbau-
meister/in werden will!
Der Sieger der „Eimerturmkonstruktionsmeisterschaft“!
Jetzt schlägt´s 13!
„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
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Aus dem Genossenschaftsleben
GGG-Geschäftsführerin Simone Kalew und der
Vorsitzende des Vorstandes der CAWG eG Jens
Ueberschär beim offziellen Banddurchschnitt
Eröffnung Stadtteilpark Fürstenstraße
– mein Lieblingsplatz im Yorckgebiet
Ein Projekt der GGG mbH mit Unterstützung der CAWG eG
Im April 2013 hatten die Arbeiten am „Stadtteilpark Fürstenstraße – Mein Lieblingsplatz im Yorckgebiet“ begonnen. Der Stadtteilpark ist als zentrale Spiel- und Erholungsfläche für Anwohner, Kindertagesstätten und Schulen geplant. Entstanden sind auf über 8.000 m² Fläche beispielsweise eine Spiellandschaft „Berg und Tal“, ein
Geräte- und Abenteuerspielplatz mit Rutschen, Klettergeräten, einer Netzpyramide, Schaukel und Wippen, sowie
Bereiche mit Sitzgruppen für Senioren. Unterstützt wurden die Arbeiten durch verschiedene Paten, wie vor Ort
ansässige Kindertagesstätten, eine Grundschule, Gewerbetreibende und Anwohner oder dem Bürgerpolizisten,
einem Kleingartenverein und von Unternehmen.
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„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
Der Stadtteilpark aus der Vogelperspektive
Aus dem Genossenschaftsleben
Gespanntes Warten auf die Eröffnung
Die kleinen Unterstützer von Schulen
und Kindergärten aus dem Yorckgebiet
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„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
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Aus dem Genossenschaftsleben
675. Mitgliederwerbung
675. Mitgliederwerbung
Peter Kunschmann (links) freut sich über die erfolgreiche Mitgliederwerbung seiner Enkelin Maxi Krämer (mitte). Es war die insgesamt 675. Werbung seit
125. Mitgliederwerbung
150. Mitgliederwerbung
175. Mitgliederwerbung
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„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
Beginn dieses Vermietungsangebots. CAWGWohnberaterin Franziska Köhler gratulierte dazu
ganz herzlich. Die neue Wohnung in der Ernst-EngeStraße verfügt über einen großen Balkon, mit tollem
Blick über die Gartenstadt.
ung
200. Mitgliederwerbung
300. Mitgliederwerb
225. Mitgliederwerbung
325. Mitgliederwerbung
250. Mitgliederwerbung
350. Mitgliederwerbung
Aus dem Genossenschaftsleben
700. Mitgliederwerbung
700. Mitgliederwerbung
375. Mitgliederwerbung
Ein tolles Jubiläum: die 700. Mitgliederwerbung bei der CAWG eG - diesmal in der historischen Gartenstadt.
Wohnberater Jan Engelhardt (links)
bedankte sich ganz herzlich bei den
erfolgreichen Werbern, dem Ehepaar
Groß (rechts) aus der Gablenzsiedlung. Frau Groß warb ihre Schwester,
Birgit Reich, für eine 2-Raum-Wohnung in der Geibelstraße.
425. Mitgliederwerbung
550. Mitgliederwerbung
575. Mitgliederwerbung
500. Mitgliederwerbung
450. Mitgliederwerbung
475. Mitgliederwerbung
600. Mitgliederwerbung
525. Mitgliederwerbung
650. Mitgliederwerbung
„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
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Aus dem Genossenschaftsleben
Aus „ppa.“ wird „Vorstand“ –
Thomas Schilling wird die Nachfolge von
Sibylle Franke-Geilert antreten
Neue Struktur ab 1. Januar 2014
D
as Jahr 2013 steuert auf sein
letztes Quartal zu – dies ist immer
die Zeit, die Wirtschafts- und Bauablauf-Planungen für die kommenden
Monate fertig zu stellen. Aktuell ist
auch die nächste Etappe der Strukturänderung in der Verwaltung der
Genossenschaft abzuschließen.
Bautechnik und Bewirtschaftung, Mitgliederwesen und Vertrieb.
Frau Franke-Geilert, seit 1990 Mitglied
des Vorstandes, wird bald in ihren
wohlverdienten Ruhestand gehen.
Sie ist seit 1980 im Unternehmen und
bekleidet seither mit hoher Kompe-
tenz und vielseitigem Engagement
ihre Funktion – bis zum 31. Dezember
2013. Danach tritt Herr Thomas Schilling in die Vorstandsarbeit ein, der
seit dem 1. Januar 2010 als Prokurist
in der CAWG eG fungiert. Herr Schilling ist bereits seit dem Jahr 2000 in
leitenden Funktionen für den Bereich
Technik/Wohnungswirtschaft verantwortlich und wurde vom Aufsichtsrat
für die neue Funktion mit Wirkung zum
1. Januar 2014 berufen. Herr Schilling
übernimmt im kommenden Jahr den
Vorstandsbereich der Abteilungen
Sibylle Franke-Geilert,
Thomas Schilling,
Jens Ueberschär,
Vorstand der Chemnitzer Allgemeinen
Wohnungsbaugenossenschaft eG,
geht zum 31.12.2013 in den Ruhestand.
Prokurist der Chemnitzer Allgemeinen
Wohnungsbaugenossenschaft eG,
tritt ab 2014 in die Vorstandsarbeit ein.
Vorstandvorsitzender der Chemnitzer
Allgemeinen Wohnungsbaugenossenschaft eG,
steht ab Januar 2014 der Abteilung Rechnungswesen, Controlling und EDV vor.
Herr Ueberschär als langjähriger Vorstand und in seiner Funktion als Vorsitzender dieses Gremiums steht ab
Januar 2014 den Abteilungen Rechnungswesen, Controlling und EDV vor.
Da sich im Besonderen im Bereich
Bewirtschaftung einige Veränderungen
der Zuständigkeiten ergeben werden,
plant die Hausgeist-Redaktion, im
Januar 2014 eine Sonderausgabe des
Mitgliedermagazins herauszugeben.
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„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
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„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
13
Aus
Aus dem
demGenossenschaftsleben
Genossenschaftsleben
Noack, han Pfeil, Eric Palm, Trevor
(von links nach rechts) Cey
Aud und Donald Lawson
Brendon Robinson, Guy
Kai Buchmann (links) und
Alexander Liebers
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„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
x Massing
Aus dem Genossenschaftsleben
Vertreterversammlung 2013
I
m Monat Juni jedes Jahres steht die ordentliche Vertreterversammlung der CAWG eG auf der Agenda
des Genossenschaftslebens. Die 64 gewählten Vertreterinnen und Vertreter nehmen insbesondere auf
dieser Veranstaltung ihre satzungsmäßigen Rechte
und Pflichten wahr. Sie erhalten Kenntnis vom Prüfungsbericht, hören die Berichte von Aufsichtsrat und
Vorstand, die diese nach den Vorgaben des Genossenschaftsgesetzes abzustatten haben und befinden
über den Abschluss des vergangenen Geschäftsjahres und die Wahl von Aufsichtsratsmitgliedern.
Für die diesjährige Beschlussfassung war auch
die Entscheidung darüber auf der Tagesordnung,
ob die Stunden der Gemeinschaftshilfe, die der
§ 16 Absatz 2 der Satzung beschreibt, wieder aufleben sollen. Diese Regelung, vielen Mitgliedern noch
als „Pflichtstunden“ in Erinnerung, wurde seit dem
1. Januar 2003 per Beschluss der Vertreterversammlung mehrfach befristet ausgesetzt. Die Vertreter
stimmten damals dafür, dem veralteten System der
jährlichen Ableistung, der Abrechnung oder verpflichtenden Bezahlung dieser zwei Arbeitsstunden am
Gemeinschaftseigentum der Genossenschaft nicht
mehr nachzugehen. Einerseits gab es bezüglich Aufgabenverteilung je nach Lage, Typ und Anzahl der
Wohnungen pro Haus große Unterschiede, andererseits stand ein enormer verwaltungstechnischer Aufwand dahinter, der durch den Nutzen dieser Arbeiten
nicht mehr aufgewogen wurde.
Mit dem diesjährigen Beschluss Nr. 7/2013 ist das Aussetzen noch einmal bis zum 31.12.2016 befristet worden. Das Malus-System soll nicht wieder aufgenommen werden – vielmehr strebt die Genossenschaft nach
einer Bonus-Regelung, die das einzelne Mitglied, das
freiwillig im und am genossenschaftlichen Eigentum
Leistungen erbringt, belohnt. Es soll eine Art Katalog
erstellt werden, welche Leistungen einzelne Mitglieder
oder auch eine ganze Hausgemeinschaft übernehmen
können. Zusammen mit den Vertretern erarbeitet die
Genossenschaft ein Konzept dazu.
Vorschläge dazu nimmt die Genossenschaft gern
unter [email protected] entgegen. Zu beachten ist dabei,
ob die CAWG in versicherungsrechtlichen Pflichten
steht und daher bestimmte Leistungen nicht an ein
Mitglied abtreten kann.
Geschäftsstelle der Chemnitzer Allgemeinen Wohnungsbaugenossenschaft
in der Olbersdorfer Straße 25
„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
15
Aus dem Genossenschaftsleben
+++ Baugeschehen
2013 +++
Baugeschehen
2013
Kutusowstraße 2 – 42
Im Februar 2013 wurde mit der Erneuerung der Sanitärinstallationen und der Sanitärgegenstände einschließlich
der Umstellung auf eine zentrale Warmwasserversorgung begonnen.
In den Bädern werden wahlweise neue Badewannen bzw. Duschen eingebaut. Durch die neuen Gestaltungsmöglichkeiten erhalten die Bäder eine qualitative Aufwertung und können vom zur Verfügung stehenden Raumvolumen
effektiver genutzt werden.
Mit der Fertigstellung der Baumaßnahme in allen 220 Wohnungen ist Ende November zu rechnen.
Wir möchten uns an dieser Stelle recht herzlich für das Verständnis der Wohnenden für die Einschränkungen und
Lärm- sowie Staubbelästigungen während der Bauphase bedanken.
Neugestaltung der Abbruchfläche auf dem Grundstück
Arthur-Strobel-Straße 5 – 15
Bereits mit Beginn der Rückbaumaßnahme des Wohngebäudes Arthur-Strobel-Straße 5 bis 15 hatte sich die
Genossenschaft das Ziel gesetzt, die entstehende Fläche neu zu gestalten und somit auch das gesamte Wohngebiet aufzuwerten.
Da die Parksituation im Wohnquartier Arthur-Strobel-Straße schon
immer, aber speziell in den Wintermonaten problematisch war,
lag es nahe, einen Parkplatz mit
einer ausreichenden Anzahl von
Stellplätzen zu schaffen. Nach
erfolgter Bedarfsabfrage wurde
ein Planungskonzept erarbeitet.
Im Mai 2013 rollten die ersten Baumaschinen an und es wurde mit der
Neugestaltung der Abbruchfläche
begonnen. Der Termin der Fertigstellung der Stellplätze, Carports
und Hausgärten Ende August wurde bis auf minimale Restleistungen
eingehalten, so dass die Übergabe und Nutzung zum 1. September
2013 erfolgen konnte.
Juli 2013: die Carports mitten im Bau
Eine 100-prozentige Auslastung
beweist, dass der eingeschlagene
Weg richtig war. Mit der Entspannung des ruhenden Verkehrs wurde die beabsichtigte Verbesserung
der Wohnqualität erzielt.
Juli 2013: Blick Richtung Arthur-Strobel-Straße 10 - 14
16
„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
Aus dem Genossenschaftsleben
+++ Baugeschehen 2013 +++
Geibelstraße 201 – 205 und 222/224
Mit dem Einbau neuer Aufzugsanlagen in die Wohngebäude Geibelstraße 201 bis 205 und 222 bis 224 hat die
Genossenschaft das Programm der Aufzugserneuerung abgeschlossen. Alle Aufzüge in den neungeschossigen
Wohngebäuden wurden in den letzten Jahren durch moderne Anlagen ersetzt.
Für den Austausch der Aufzugssysteme je Eingang wurde eine Bauzeit von 5 Wochen benötigt.
Inzwischen wurden die neuen Anlagen in Betrieb genommen.
Für die Geduld und das Verständnis während der Baumaßnahme danken wir den Bewohnern.
Ernst-Moritz-Arndt-Straße 6 – 20
Trotz zum Teil widriger Witterungsbedingungen, die eine ständige
Korrektur und Anpassung des Bauzeitenplans erforderten, konnte der
Großteil der geplanten Leistungen
im September 2013 abgeschlossen
werden. Lediglich die Bepflanzung
der Vorgartenbereiche gilt es noch
zu realisieren.
Die Fassadengestaltung wurde in
Anlehnung an die Wohnblöcke ErnstMoritz-Arndt-Straße 5 – 13 und
22 – 36 konzipiert und ausgeführt,
so dass die Wohngebäude nunmehr
ein abgeschlossenes Ensemble darstellen. Das Highlight bildet sicherlich
das an der Giebelseite Ernst-MoritzArndt-Straße 6 verwirklichte Fassadenbild, welches schon viele Bewunderer fand.
Neben den Fassadenarbeiten wurde
das Gebäude durch Anbringen einer
Kellerdecken- und Drempeldämmung
energetisch aufgewertet. Abgerundet wurde die Maßnahme durch die
Sanierung und Verschönerung der
bestehenden Balkonanlagen.
Fassadenbild an der Giebelseite der Ernst-Moritz-Arndt-Straße 6
„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
17
Aus dem Genossenschaftsleben
Aktuelle Bilder zum großen
Aufwertungsprojekt in Gablenz
Die Carports, Stellplätze und Hausgärten sind fertig
In den letzten drei Ausgaben von „DER
HAUSGEIST“ wurde umfassend zur
Nachnutzung der Rückbaufläche des
Wohngebäudes Arthur-Strobel-Straße
5 - 15 berichtet.
Auf der Doppelseite erhalten Sie einen
Einblick in das umgestaltete Areal.
Die Hausgärten entstanden direkt vor
der Arthur-Strobel-Straße 17 - 27
18
„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
Aus dem Genossenschaftsleben
September 2013:
die Carports bereits in Nutzung
September 2013:
die übergabefertigen Hausgärten
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„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
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Aus dem Genossenschaftsleben
Der 8. Firmenlauf Chemnitz
mit neuem Teilnehmerrekord
Rund 3.500 Teilnehmer aus
über 350 Firmen gingen auf
die 5-Kilometer-Strecke
quer durch die Chemnitzer
Innenstadt. Mittendrin:
das CAWG-Trabi-Team!
Das CAWG-Trabi-Team kurz nach dem Start ... .
... und auf den letzten Metern.
20
„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
Aus dem Genossenschaftsleben
Vorweihnachtliches aus der Gartenstadt
Jedes Jahr zu Weihnachten
schmückt Familie Tusche
aufwändig ihre Wohnung in der
Kreherstraße.
Das wollten die Gablenzer den
HAUSGEIST-Lesern nicht vorenthalten. Hier ein kleiner Einblick:
„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
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Für Ihr Wohn-Wohl-Gefühl
Politik im Gespräch
Vielfalt der
Quartiere
ist Stärke
von
Chemnitz
Oberbürgermeisterin der Stadt Chemnitz Frau Barbara Ludwig.
Bildnachweis: © Pressestelle der Stadt Chemnitz
Am 30. Juni 2013 wurde Barbara Ludwig für die nächsten sieben Jahre erneut zur Oberbürgermeisterin von Chemnitz
gewählt. In ihrer ersten Amtszeit wurden einige hoffnungsvolle Projekte der Stadtentwicklung – wie TU-Bibliothek, Brühl
oder Teilrückbau von Wohnblöcken auf dem Sonnenberg – in Gang gebracht, es gab aber auch Kritik, z. B. am Umgang
mit schützenswerter Altbausubstanz oder dem Verfall von Sportstätten. Weiter für kontroverse Diskussionen sorgt der
von Ludwig massiv vorangetriebene Umbau des CFC-Stadions. DER HAUSGEIST stellte dem alten und neuen Stadtoberhaupt einige Fragen zum Bauen, Wohnen und Leben in Chemnitz.
DER HAUSGEIST: In Ihrem Wahlprogramm haben Sie sich zum The- aktuelle Verkaufspolitik, Immobilien der GGG am Brühl zum Verma Stadtentwicklung auf die Innenstadt und den Brühl konzen- kehrswert zu veräußern, erschwert dies erheblich. Die Absicht
triert. Bei aller Bedeutung einer lebendigen und intakten Innen- von Genossenschaften, ganze Karrees für einen moderaten Preis
stadt: Mehrheitlich leben die Chemnitzer in anderen Quartieren. zu erwerben und geschlossen zu entwickeln, ist so gescheitert.
Welche Vorstellungen und Ziele haben Sie in den nächsten sieben Sehen Sie Möglichkeiten, im gesamtstädtischen Interesse auf die
Jahren für Bestand und Entwicklung der Großwohnsiedlungen?
Stadt-Tochter einzuwirken?
Barbara Ludwig: Die Innenstadt hat sich in der Tat sehr gut In den vergangenen Monaten hat die GGG mehrere
entwickelt und nimmt ihre Rolle als Zentrum dieser Stadt Gebäude am Brühl an verschiedene Investoren verwahr. Und der Brühl wird als attrakkauft. Zu weiteren 16 Immobilien
tives und zentrumsnahes Wohnquarwerden momentan konkrete Vertier mehr und mehr Gestalt annehmen.
kaufsgespräche geführt. Wir sind
Die Großwohnsiedlungen sind indes
gemeinsam auf dem richtigen Weg,
Die Innenstadt hat sich
ebenso wie die gründerzeitlichen
mit aktiven Investoren den Brühl zu
in der Tat sehr gut entQuartiere Bestandteil unserer Stadt
einem lebendigen und attraktiven
und ihres vielfältigen WohnungsangeQuartier zu gestalten.
wickelt und nimmt ihre
botes. Diese Quartiere präsentieren
Rolle als Zentrum dieser
sich als gelungene Wohnorte. Auch
Wohnen in Chemnitz wird im bundesStadt wahr.
Gründerzeitviertel wie der Kaßberg
weiten Vergleich oft als günstig dargeoder Schloßchemnitz bieten gutes
stellt. Jedoch erreichen Energie- und
Wohnen. Gerade diese Vielfalt in einer
Mietnebenkosten mittlerweile weit überStadt ist unsere Stärke.
durchschnittliches Niveau. Was tut die
Kommune, um beispielsweise Kosten für Wasser und Abwasser,
Die Stadt fordert seit Jahren ein stärkeres Engagement der Woh- Straßenreinigung oder Müllgebühren nicht weiter ansteigen zu
nungsgenossenschaften in der Innenstadt und am Brühl. Die lassen?
22
„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
Richard-Möbius-Straße mit Blick auf
den Chemnitzer Neumarkt
Für Ihr Wohn-Wohl-Gefühl
Mit den städtischen Eigenbetrieben ESC und ASR hat die
Stadt Strukturen geschaffen, Abfallentsorgung, Stadtreinigung und Entwässerung dienstleistungsorientiert und
wirtschaftlich zu gestalten. Im Bereich der Abfallentsorgung konnten in den vergangenen Jahren sogar Gebührensenkungen erreicht werden. Chemnitz gehört heute deutschlandweit zu den Städten mit den niedrigsten
Abfallgebühren. Das Thema Sauberkeit steht in direktem
Zusammenhang mit der Lebensqualität einer Stadt. Auch
in der Abwasserentsorgung steht Chemnitz beständig vor
der Herausforderung, technische und ökologische Standards zu erfüllen sowie in neue Anlagen und Leitungen zu
investieren, dabei aber die Entgeltbelastung für die Bürgerinnen und Bürger möglichst niedrig zu halten. Aktuell ist
dies beispielsweise durch eine Reduzierung des Schmutzwasserentgeltes etwas gelungen.
kommen nicht nur Senioren, sondern z. B. auch Familien
mit Kindern zugute. Erfreulicherweise werden weiterhin
viele Wohnungen saniert, auch Neubauten im Geschosswohnungsbau entstehen wieder. Eine Vielzahl von Förderprogrammen bzw. zinsgünstigen Kreditangeboten
unterstützen die Eigentümer bei der Sanierung. Sanierte
Gebäude, die in der Regel auch schnell ihre Mieter finden,
werten die jeweiligen Wohnlagen auf. Der Leerstand reduziert sich. Über weite Teile des Stadtgebietes verteilt liegen
Fördergebiete, um - je nach Verfügbarkeit der Mittel und
der politischen Schwerpunktsetzung - private Modernisierungen ebenso zu unterstützen wie die Gestaltung des
öffentlichen Raumes. Hier haben wir in den vergangenen
22 Jahren viel erreicht.
Breiten- und Spitzensport sollen nach Ihren Vorstellungen in
Chemnitz weiter zu Hause sein. Können Sie die in Ihrem WahlproWird bei einer Novellierung der Unterkunfts- und Heizungskosten- gramm angekündigten Maßnahmen im Sportforum - Neubau einer
richtlinie (KdU-Richtlinie) im Rahmen der Grundsicherung von Kunstturnhalle, Neugestaltung des Werferbereichs, Sanierung des
einer Mietobergrenze pro Quadratmeter
Sportinternates – zeitlich und finanziell
Wohnfläche zukünftig Abstand genommen,
präzisieren?
um den Bedürftigen auch ein Wohnen in
Breiten- und Spitzensport ist in
energetisch sanierten Wohnungen zu erChemnitz zuhause und wird dies
möglichen?
auch künftig sein. Die ÜbereinstimDie Stadt und ihre vielAuch in Chemnitz gelten die durch
mung mit den Vorgaben des städfältigen Wohnquartiere
die Sozialgesetzgebung des Bundes
tischen Haushalts verlangt jedoch
sollen für Bürger jeden
vorgegebenen Grenzen, nach denen
ein schrittweises Vorgehen und die
grundsätzlich nur ein Anspruch auf
Kooperation mit Bund und Land – vor
Alters attraktiv sein.
Übernahme angemessener Kosten
allem wenn es um den Leistungssport
besteht. Diese Vorgaben müssen
geht. Zunächst steht die Erneuerung
mit dem berechtigten Anspruch eindes Wurf- und Stoßbereiches in der
kommensschwacher Haushalte auf
Leichtathletik-Mehrzweckhalle an.
ansprechendes Wohnen in Einklang gebracht werden. Ob Die von der Stadt beantragten Fördermittel wurden bewilund inwieweit die Stadt Chemnitz in diesem Zusammen- ligt, sodass im Frühjahr 2014 mit dem Bau begonnen werhang an der Quadratmeterhöchstgrenze festhalten wird, den kann. Der Neubau einer Kunstturnhalle ist für die Jahwird mit der Fortschreibung der KdU-Richtlinie derzeit re 2015 und 2016 geplant. Voraussetzung für den Bau ist
geprüft.
jedoch, dass dies die Haushaltssituation der Stadt tatsächlich zulässt und sich Land und Bund in Summe mit einem
Eine neue Studie des Pestel-Instituts hat für Chemnitz in den Fördersatz von 80 Prozent beteiligen. Für die Sanierung
kommenden Jahren einen zusätzlichen Bedarf von rund 9.000 des Internats am Sportgymnasium werden verschiedene
Wohnungen für Senioren ermittelt. Andererseits gibt es hohen Varianten untersucht, um den Schülerinnen und Schülern
Wohnungsleerstand. Wie kann und will die Stadt hier eingreifen, ein modernes zeitgemäßes Wohnen anbieten zu können.
um altersgerechten Umbau zu fördern, damit Chemnitz auch für Gelingt eine Finanzierung über das Schulhausbau-Sonderältere Bürger lebenswert ist?
programm, kann 2015 oder 2016 mit der Sanierung begonDie Stadt und ihre vielfältigen Wohnquartiere sollen für Bür- nen werden.
ger jeden Alters attraktiv sein. Barrierearme Wohnungen
Welche Vorstellungen haben Sie zur Zukunft des Hauptstadions?
Der Stadt liegt eine Studie zur Sanierung des Gebäudes
vor, die in enger Abstimmung mit dem Stadtsportbund,
dem Olympiastützpunkt sowie dem LAC Erdgas Chemnitz e.V. ausgewertet wurde. Wann eine Sanierung umgesetzt werden kann, lässt sich aufgrund der Haushaltlage
momentan noch nicht abschätzen. Dies auch vor dem
Hintergrund, dass die Stadt den Schwerpunkt aller Investitionen in den kommenden Jahren vor allem auf Schulen
legt. Nicht zuletzt kann das Hauptstadion auch nicht isoliert
betrachtet werden, sondern es braucht ein Konzept, was
insgesamt mit dem Sportforum passieren soll.
„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
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Für Ihr Wohn-Wohl-Gefühl
Wohnungsportrait – Der besondere Grundriss
Campuszimmer –
Das all inclusive* Zimmerangebot der CAWG eG
Studenten und Auszubildende wünschen sich maximale
Flexibilität, kurze Wege zu allen wichtigen Dingen des täglichen Lebens und zunehmend auch die Unabhängigkeit
von einem eigenen Auto. Das Ganze natürlich bezahlbar
und modern. Das geht ab sofort mit dem brandneuen,
dauerhaften Vermietungsangebot der CAWG eG: den
Campuszimmern.
Die Standortwahl fiel dabei auf die Bernsdorfer Str. 80.
Die zehn Wohnungen verfügen alle über den gleichen
Grundrissaufbau: 4-Raum-Wohnungen mit Balkon, dabei
jedoch die beiden Kinderzimmer in Reihe angeordnet.
Diese Variante ließ sich immer schwieriger vermieten, eignete sich andererseits aber sehr gut zum Umbau zu den
Campuszimmern. Seit Juni dieses Jahres sind zunächst
fünf Wohnungen im Objekt umgestaltet worden – und alle
Zimmer sind bereits vergeben. Bis auf die beiden noch
in Vermietung befindlichen Wohnungen und das Büro
unseres Wohngebietsverwalters im Erdgeschoss sollen
alle freien Wohnungen im Gebäude zu Campuszimmern
ausgebaut werden.
Sie sind neugierig geworden oder kennen Menschen,
denen dieses außergewöhnliche Wohnangebot gefallen könnte? Unser Wohnberaterteam freut sich auf Ihren
Anruf.
Telefon: 0371 4502–160
E-Mail:[email protected]
Mehr Informationen zu den Campuszimmern:
www.cawg.de/Campuszimmer
* Der all inclusive - Preis ist ein Pauschalpreis pro Monat und Zimmer und beinhaltet alle oben aufgeführten Leistungen. Die CAWG eG behält sich vor, bei Überschreitung der tatsächlich verbrauchten Betriebskosten um
mehr als 20 % den monatlichen Pauschalpreis entsprechend zu erhöhen. Die Zimmer werden unmöbliert vermietet.
24
„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
Für Ihr Wohn-Wohl-Gefühl
Wohnungsgrundriss (oben) und
das Wohnhaus (rechts) vor
dem Campuszimmer-Umbau
Das Campuszimmer-Angebot startet
in der Bernsdorfer Str. 80 mit zeitgemäßer
Optik inmitten eines Altbaukarrees –
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„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
25
CAWG-Poster
Beim
CAWG-Poster
t
s
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f
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d
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St
Für Ihr Wohn-Wohl-Gefühl
Dieter Helm ist seit 2008 Vorsitzender des Kleingärtnervereins Geibelhöhe e.V.
Grünes Kleinod am Rand von Gablenz
Kleingärtnerverein „Geibelhöhe“ feiert 2014 das 85-jährige Bestehen
I
m Kleingärtnerverein „Geibelhöhe“
e.V. Chemnitz dreht sich schon fast
alles um das 85-jährige Jubiläum
im kommenden Jahr. „Das Festprogramm steht, die Musik ist bestellt“,
berichtet Vorsitzender Dieter Helm.
Die Anlage zwischen Geibelstraße und
Südring soll sich zum runden Geburts-
tag am 6. und 7. September 2014 für
Mitglieder, Gäste und Anwohner von
ihrer schönsten Seite zeigen.
Das grüne Kleinod am Rande von
Gablenz wird nicht durch Tore versperrt. Das muss schon sein, weil das
Vereinsheim ganzjährig als öffentliche
Gaststätte betrieben wird und sich
weit über den Stadtteil hinaus großer
Beliebtheit für alle möglichen Feiern
erfreut. Nahezu alle 228 Gärten zeigen
sich liebevoll gepflegt und individuell
gestaltet. „Dabei achten wir auf die
Kleingartenordnung. So haben Nadelbäume und Korkenzieherweiden hier
nichts zu suchen. Mit Hilfe der Fachberater konnte beispielsweise der Birnengitterrost fast beseitigt werden“,
erläutert der Vorsitzende bei einem
Rundgang.
Die Anlage entstand 1929 als Ersatz
für Garten-Verlagerungen und Vergrößerung von „Süd-Ost“ an der
Kreherstraße. Es gab mehrere Erweiterungen, aber auch einen tiefen Einschnitt. „33 Gärten mussten dem Bau
des Südrings weichen“, erzählt Dieter
Helm. Einige Mitglieder konnten im
eigenen Gelände versorgt werden,
andere gaben das Gärtnern auf. Durch
den Straßenbau wurden auch Wege-
28
„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
Für den Wegebau zur Verbesserung des Wasserabflusses im oberen Teil
der Anlage gab es Fördermittel von der Stadt.
Für Ihr Wohn-Wohl-Gefühl
Kleingartenidylle auf der Geibelhöhe
beziehungen und das Abflusssystem
beeinträchtigt. Deshalb mussten bei
Starkregen wie Bäche funktionierende
Wege erneuert werden. Die Eigenleistungen der Vereinsmitglieder werden
mit Fördermitteln der Stadt unterstützt und sollen bis zum Jubiläum
abgeschlossen sein.
einen Garten pachten. Das Zusammenleben zwischen Jung und Alt
funktioniere gut, man helfe sich auch
untereinander. Durch die Nähe zum
großen Wohngebiet bietet sich auch
die Kooperation mit der CAWG für
Mitglieder mit Wohnungen ohne Balkon an. Im Sommer waren gerade mal
drei Parzellen frei.
Nahezu alle 228 Gärten
zeigen sich liebevoll
gepflegt und individuell
gestaltet.
Wer von der Südring-Brücke quasi
von hinten ins Gelände kommt, wird
mit einem großen blühenden Obstzweig als Wandbild begrüßt. Wegen
der Vielzahl von Pflaumenbäumen soll
die „Geibelhöhe“ einst „Pflaumenanlage“ genannt worden sein. Dieter
Helms Schwieger-Urgroßvater hat
diesen Ruf mitbegründet. Der Vorsitzende ist glücklich darüber, dass
wieder verstärkt Familien mit Kindern
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„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
29
Für Ihr Wohn-Wohl-Gefühl
Kun st
im
W ohngebie t
Teil 3: Yorckgebiet
M
it einem Pelikan hat die Skulptur neben dem Ärztehaus an der
Scharnhorststraße gerade wenig zu
tun. Der Kopf abgebrochen, die Flügelschalen verschlammt, ringsum vergilbtes Gras – der Beton-Vogel fristet
ein trauriges Dasein. Geschaffen hat
ihn der Bildhauer Johannes Schulze
aus Plauen im Rahmen der künstlerischen Gestaltungskonzeption für
das Yorckgebiet. Zu sehen ist davon
nur noch wenig und meist nicht am
ursprünglichen Standort. Dazu gehört
die Plastik „Familie“ von Harald Stephan, für deren Platzierung an der
damaligen
Friedrich-Engels-Straße
(heute Fürstenstraße) weit nach Fertigstellung des Wohngebietes 1978
nochmals eine Grünplanung erarbeitet wurde. Jetzt steht sie etwa gegenüber in einer kleinen Sitzecke unter
Bäumen nahe dem Taubenhaus. Auch
Neue originelle Giebelgestaltung der CAWG eG in der Ernst-Moritz-Arndt-Straße 6 - 20
die „Kletternden Bären“ von Berthold
Dietz und der „Pelikan“ wechselten
später die Plätze. Für Letzteren indes
besteht in diesem Jahr keine Aussicht
auf Restaurierung.
Den Kopf des „Pelikans“ hat die Stadt
sichergestellt. Wenn nicht andere
Maßnahmen dazwischen kommen,
wird die Restaurierung im nächsten
Jahr angestrebt. Gleiches gilt für das
„Mädchen mit Puppe“ aus Gablenz.
30
„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
Nahezu komplett mitsamt seinen
Kunstwerken verschwunden ist das
einstige Versorgungszentrum, das
Anfang des neuen Jahrtausends zum
New Yorck-Center umgebaut wurde. „Als wir das Objekt übernahmen,
war es schon total entkernt“, sagt
Wilfried Huck von der Eigentümerfirma. Es habe auch keine Auflagen der
Stadt gegeben, etwas zu sichern. Die
künstlerische Konzeption für das VZ
umfasste einstmals u. a. Wandgestaltungen, Raumteiler, eine Glaswand
und einen Brunnen, um die zum Teil
heftig gestritten wurde. So erschien
dem Künstlerischen Beirat der Stadt
ein Wandbildentwurf von Carl-Heinz
Westenburger zum Thema „Erzgebirge“ zu heimattümelnd, ein anderes
Mal waren Größe und Material des
Brunnens von Clauss Dietel und Reinhard Grütz zu teuer.
Viele Diskussionen gab es auch um die
Kunstwerke an Schulen. So war für die
heutige Makarenko-Grundschule ein
Giebel-Wandbild „Kinder in der sozialistischen Menschengemeinschaft“
vorgesehen, bei dem die Ausführung
mit einem neuartigen Plastwerkstoff
und die Befestigung Probleme bereiteten. Die Doppelschule an der Fried-
Für Ihr Wohn-Wohl-Gefühl
Liebe HAUSGEIST-Leser,
kennen Sie Kunstwerke im öffentlichen Raum, die ein „verstecktes“ Dasein führen und es verdient haben, wieder ins Blickfeld gerückt zu werden? Wissen Sie etwas über den Verbleib von Bildern, Plastiken, Holzarbeiten aus Gebäuden, die nicht mehr existieren? Haben Sie Fragen zu
einst vertrauten Objekten aus Ihrer Umgebung, die verschwunden sind?
Bitte wenden Sie sich an die Redaktion. Wir wollen versuchen, im Rahmen
dieser Serie den Dingen nachzuspüren.
Postadresse: CAWG eG • „DER HAUSGEIST“
Olbersdorfer Str. 25 • 09127 Chemnitz
E-Mail: [email protected]
kunft der Stadtverwaltung wurde die
„Lachende Sonne“ Anfang Juli abgenommen und in einem städtischen
Objekt eingelagert.
Plastik „Familie“ von Harald Stephan,
unter Bäumen nahe dem Taubenhaus
rich-Engels-Straße sollte prägnante
Eingangsgestaltungen erhalten. Das
Thema „Waffenbrüderschaft“ erschien
dem Beirat nachbesserungsbedürftig, während das zweite Emaillebild
Auch das Altenpflegeheim „Am Zeisigwald“ hat seine Gestalt stark verändert. Der alte Brunnen, Raumteiler usw. sind verschwunden, an den
Wänden hängen neue Bilder. Immerhin besitzt der Leiter noch Fotos, auf
denen das Wandbild im Speisesaal zu
erkennen ist. Für einen neuen künstlerischen Akzent im Wohngebiet sorgte
jüngst die CAWG eG mit einer neuen
originellen Giebelgestaltung in eigener Sache an der
Ernst-Moritz-ArndtStraße 6 - 20.
Für einen neuen
künstlerischen Akzent
im Wohngebiet sorgte
jüngst die CAWG eG.
Für den Guss des „Männlichen Akts“ von Erika Harbort fehlten jahrelang die Kapazitäten, so dass das
Kunstwerk erst 1990 vor der 1984 eingeweihten Schwimmhalle Gablenz aufgestellt werden konnte.
viel Lob erhielt. Der Künstler Helmut Humann sagte
damals: „Ich habe lange
an der Gestaltung gearbeitet.“ Ob eine Sonne
oder ein Stern herausgelesen würde, sei ihm nicht
so wichtig. Wichtig sei
das Beschäftigen, Auseinandersetzen mit dem
Werk. Schlimm sei, wenn
Menschen achtlos vorübergingen. Die Aufmerksamkeit für das gold-blaue
Bild hat sich bis in die
Gegenwart erhalten. Mitglieder der Stadtteilrunde
forderten angesichts des
ruinösen Zustandes der
ehemaligen
MatrossowSchule, das Kunstwerk
zu erhalten. Nach Aus„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
31
Mitgliederporträt
Eine geräumige Wohnküche war Sylvia Heidenreich und Peter Brügmann
besonders wichtig. Im Hintergrund ist die Speisekammer zu erkennen.
Alles was sich die Familie wünscht
Wunschgrundriss in der Arthur-Strobel-Straße komplettiert das Glück von
Sylvia Heidenreich und Peter Brügmann
D
oppeltes Glück bei Familie Heidenreich-Brügmann: Im Juni bezogen sie zu dritt ihre neue Wohnung
in der Arthur-Strobel-Straße 36 und
vier Wochen später wurde ihr zweites
Töchterchen geboren. Für die junge
Mutter war es ein höchst zufriedenstellender Umstand, dass die Wohnung rechtzeitig fertig geworden war
und das Baby gleich in seine richtige
Umgebung kam. Zuvor hatte die Familie im Lutherviertel gelebt, aber der
sich ankündigende Nachwuchs ließ
auch den Wunsch nach Wohnungsvergrößerung wachsen. „Wie wir festgestellt haben, gibt es bei Wohnungen
mit zwei Kinderzimmern in Chemnitz
nicht viel Auswahl. Entweder sind es
gleich Fünfraumwohnungen oder sie
sind zu teuer. Im Internet sind wir auf
die Wunschgrundrisse der CAWG eG
gestoßen“, berichtet Peter Brügmann.
„Die Genossenschaft war der einzige
Anbieter mit Wohnungen um die 100
Quadratmeter, die man auch bezahlen kann“, ergänzt Sylvia Heidenreich.
Sie freut sich zudem über die För-
32
„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
derung für junge Familien. Pro Kind
zahlt die Genossenschaft 600 Euro zu
den Genossenschaftsanteilen dazu
(CAWG-Kindergeld. Mehr unter cawg.
de/Kindergeld).
Das Paar hatte im Februar bei der
CAWG eG angerufen und wurde gebeten, ganz schnell vorbeizukommen.
Die Genossenschaft war
der einzige Anbieter mit
Wohnungen um die
100 Quadratmeter, die
man auch bezahlen kann.
Ihr Wunschobjekt in der Ernst-EngeStraße war da schon weg, dafür bekamen sie das nunmehrige angeboten.
„Der Eindruck der alten Wohnungen
hier war erschreckend, aber die Bera-
terin Frau Hayn hat gesagt `Warten
Sie ab` und uns wirklich optimistisch
gestimmt. Über ein 3D-Video auf der
Homepage konnten wir einen ersten
Eindruck von der künftigen Wohnung
gewinnen“, erzählt der 32-jährige
Familienvater, der als Maschinenbauingenieur seiner Heimatstadt Chemnitz treu geblieben ist. Dem Gespräch
mit der Wohnberaterin musste eine
schnelle Entscheidung folgen, weil
es weitere Interessenten gab. In der
Arthur-Strobel-Straße wurden eine
Zwei- und eine Zweieinhalbzimmerwohnung des Typs Q6 zusammengelegt. Heraus gekommen ist ein großzügiges Familien-Heim von rund 105
Quadratmetern. Es verfügt über ein
Bad mit Wanne und Dusche, separates
WC mit Waschmaschinenanschluss,
Speisekammer und Balkon. Die vorhandenen Möbel konnten nahezu
problemlos untergebracht werden.
Den Bedürfnissen einer vierköpfigen
Familie kommen auch die zwei Keller
entgegen. Die neuen Pkw-Stellplätze
im nördlichen Teil der Arthur-Strobel-
Mitgliederporträt
4-Raum-Etagenwohnung
Arthur-Strobel-Straße 36, 3.OG, ca. 105 m²
Mittels Wanddurchbruch und Unterzug entstand ein großes helles
Wohnzimmer.
Straße vervollständigen das sehr gute
Angebot im Areal.
Im Großen und Ganzen waren die
Brügmanns schon mit dem Entwurf
einverstanden, doch konnten die
Neu-Genossenschafter auch ihre
Veränderungswünsche gegenüber
dem ursprünglichen Plan einbringen.
„Sehr wichtig war uns eine große
Wohnküche“, sagt der Familienvater.
Dafür wurde die Raumtiefe gegenAnzeige
über dem alten Küchenmaß um etwa
einen Meter vergrößert. Weitere individuelle Anpassungen betrafen beispielsweise die Lage von Steckdosen
oder die Küchen-Wandfarbe. Bei den
Fliesen brauchten sie keine Sonderwünsche anzumelden. Das von der
CAWG eG offerierte Angebot sei groß
genug gewesen, um das Passende zu
finden.
Als sehr zweckmäßig empfindet die
junge Mutter die Speisekammer mit
Fenster gleich an der Küche, für den
das ehemalige Bad der linken Wohnung verkürzt wurde. Die Verbindung
der beiden früheren Wohnungen
erfolgte durch Herausnehmen und
Versetzen von Wänden mit Schaffung
eines neuen Flurs. Bei den Brügmanns
geht dieser ohne Tür in die geräumige
Küche über und lässt so zusätzlich
einen großräumigen Eindruck entstehen. Beide Wohnungseingänge blieben erhalten. Die Entscheidung für
das neue Heim wurde auch durch die
ruhige und grüne Umgebung unterstützt, die ihnen im Interesse ihrer
Kinder wichtig ist. „Neben den neuen
PKW-Stellpätzen und Carports auf der
anderen Straßenseite entstehen auch
noch Hausgärten. Da können wir im
nächsten Jahr mit den Mädchen Son-
nenblumen pflanzen“, freut sich Sylvia
Heidenreich. Auch ein Bauernhof mit
Tieren liege ganz in der Nähe. Andererseits sei das Wohngebiet noch
stadtnah und mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erschlossen. In zehn
Minuten sei man mit der Straßenbahn
im Zentrum.
„Es ist wirklich alles toll. Und wir
haben von früh bis nachmittags Sonne“, schwärmt die Pädagogin. Nach
ihrem Lieblingsplatz befragt, kann sie
sich noch nicht zwischen der Sitzecke
in der Küche und der schicken Runddusche entscheiden. Für ihren Mann
ist das nach dem Motto „Aus 2 mach 1“
entstandene große Wohnzimmer der
Gewinn. „Wir sind wirklich rundum
zufrieden. Für Leute, die etwas Individuelles suchen, können wir die
Wunschgrundrisse jederzeit empfehlen“, sagt er. Die anfangs skeptischen Eltern hätten sich beim
Eröffnungswochenende der CAWG
eG umgesehen und seien über die
großen Räume erstaunt gewesen.
Wie Wohnberaterin Manuela Hayn
ergänzt, herrscht reges Interesse an
den derartigen Wunschgrundrissen.
„Sobald zwei nebeneinander liegende Wohnungen frei sind, machen wir
weiter“, sagt sie.
„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
33
Die CVAG informiert
Von April bis Oktober wird ein kostenloses
Bustraining für die Generation 60plus
angeboten.
„Busschule“
auch für Senioren
CVAG bietet kostenlose Anleitung zur sicheren Benutzung
öffentlicher Verkehrsmittel
B
ei der Chemnitzer Verkehrs AG
gibt es eine „Busschule“ für Schulkinder, die beim Unterricht am Objekt
das richtige Verhalten im öffentlichen
Nahverkehr lernen, ebenso wie für
ältere Mitbürger. „Neben Schülern
sind Senioren unser Haupt-Kundenklientel“, sagt Annerose Förster von
der Marketingabteilung der CVAG.
Deshalb widmet der städtische Verkehrsbetrieb dieser Bevölkerungsgruppe verstärkte Aufmerksamkeit.
Von April bis Oktober wird ein kostenloses Bustraining für die Generation
34
„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
60plus angeboten. „Ziel ist es, älteren
Menschen wieder Lust auf das Busund Bahnfahren zu machen, Unsicherheiten, Barrieren und Ängste
abzubauen. Viele wissen einfach
nicht, wie was funktioniert“, sagt
Förster. Die „Busschüler“ erhalten
im Rahmen einer Unterrichtsstunde
auf dem CVAG-Gelände in Adelsberg jede Menge Tipps und Informationen zum sicheren und bequemen Busfahren. Sie können Fragen
stellen und vor allem ohne Zeitdruck
und vielleicht fremde Häme praktisch
üben.
Am Ende sollen solche Fragen beantwortet sein wie: Wie nutze ich den
öffentlichen Verkehr am einfachsten?
Wie sind Fahrpläne zu lesen und wie
plane ich Fahrten, bei denen umgestiegen werden muss? Was kostet
meine Fahrt und wo kann ich Fahrscheine erwerben? Aber auch das
sichere Verhalten an Haltestellen,
in Bus und Bahn sowie beim Einund Aussteigen werden vermittelt.
Praktische Übungen betreffen u. a.
die Sicherheit an der Haltestelle,
die technischen Möglichkeiten und
Bedingungen des Fahrzeugs und das
richtige Verhalten während der Fahrt.
Während mit der neuen Regelung
seit August das Einsteigen beim Fahrer klar geregelt ist, ergeben sich im
Innern der unterschiedlichen Busse
doch immer wieder Unklarheiten. Wo
entwerte ich den Fahrschein? Wo
befinden sich Plätze für Behinderte
und Rollstuhlfahrer? Wo kann man
den Rollator parken?, sind nur einige
dieser Fragen. Wie Förster erläutert,
wird aber auch das richtige Festhalten im Stehen und im Sitzen oder bei
einer Vollbremsung – leider eine häufige Verletzungsursache bei Businsassen – geübt. Außerdem erfahren
die Teilnehmer, wie das Absenken des
Busses bzw. Ausfahren der Behinderten-Rampe an Haltestellen oder die
Türschließautomatik mit Einklemmschutz funktioniert.
Das Angebot ist kostenlos und kann
terminlich frei vereinbart werden. „Am
günstigsten ist es, wenn sich kleine
Gruppen anmelden, z. B. aus Senioren-Begegnungsstätten“, rät Annerose Förster. Die An- und Abfahrt mit
dem Bus übernimmt die CVAG.
Kontakt:
Chemnitzer Verkehrs AG,
Marketing, Annerose Förster,
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09001 Chemnitz
Tel.: 0371 2370-252
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„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
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„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
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Hausi’s Kinderstube
Die Abenteuer des orangen Super-Handwerkers
Teil 2: Der Sprayer
Unser künstlerisch
begabter Mitarbeiter
Jan Engelhardt
zeichnet die
humorvollen
Cartoons in
„DER HAUSGEIST“.
Sie haben Ideen für
das nächste Cartoon?
Schreiben Sie uns!
„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
37
Firmenporträt
Wir sind da, wenn Sie uns brauchen.
Die Häusliche Krankenpflege Katrin Klein kümmert sich um mehr als
das medizinisch Notwendige
A
n zentraler Stelle in Bernsdorf, in
der Augsburger Straße 60, hat
die Häusliche Krankenpflege Katrin
Klein GmbH ihren Sitz. Doch die
Mitarbeiter in den weißen Autos mit
türkisfarbenem Logo sind in vielen
Wohngebieten unterwegs, um alten,
kranken und behinderten Menschen
zu helfen. Das Einzugsgebiet reicht
vom Stadtzentrum über Bernsdorf bis
nach Gablenz, teilweise auch das ehemalige Heckertgebiet. „Unser Spektrum umfasst die gesamte häusliche
Pflege und Betreuung. Dazu gehören Leistungen aufgrund ärztlicher
Verordnung, im Rahmen der Pflegeversicherung und privat vereinbarte
Leistungen. Die Leute sollen soweit
wie möglich selbstständig leben. Wir
machen das, was nicht mehr geht“,
beschreibt Katrin Klein. Relativ neu
seien hauswirtschaftliche Dienstleistungen, die auf der Basis eines
firmeneigenen Angebots- und Preiskataloges zusätzlich zur Pflege in
Anspruch genommen werden können.
„In unserer Arbeit setzen wir auf die so
genannte Bezugspflege. Das bedeutet, dass unsere Kunden weitestgehend Kontakt mit immer denselben
Pflegekräften haben“, erklärt Katrin
Klein weiter. Dies entspricht den Wünschen und Vorstellungen vieler älterer
Bürger, erfordert aber auch gute Personalplanung. Die aus Freiberg stammende gelernte Krankenschwester
hat sich vor 18 Jahren mit einem Pflegedienst zunächst allein selbstständig
gemacht. Mittlerweile zählt ihr Unternehmen 23 Mitarbeiter. Seit 2004 bildet sie selber examinierte Altenpfleger
aus. Wie Kristin Steudel, Assistentin
der Geschäftsführung, unterstreicht,
bestehe immer Bedarf an Fachpersonal. Mitunter stelle sich heraus, dass
nicht jeder für den Beruf geeignet sei.
„Ein großes Herz muss ganz oben stehen“, betont Katrin Klein.
Ihre Firma stellt außerdem Praktikumsjplätze für die Ausbildung von Pflegehelfern zur Verfügung. Bei diesen
gehört jetzt auch eine Zusatzqualifikation zum Alltagsbegleiter dazu, eine
Dienstleistung, an der bei immer mehr
älteren und hilfebedürftigen Alleinstehenden in der Gesellschaft zunehmender Bedarf besteht. Besonders
deutlich wird das in der Betreuung
von Demenzkranken. Diese erfordert
viel Zeit und spezielle Zuwendung.
„Wir regen sie zu Beschäftigungen
an oder gehen mit ihnen spazieren“,
erläutert die Chefin. Glücklicherweise
würden diese Leistungen jetzt besser
vergütet.
Liebevolle Betreuung durch examiniertes
Fachpersonal und Pflegekräfte
38
„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
Firmensitz der Häuslichen Krankenpflege Katrin Klein GmbH
in der Augsburger Straße 60
Firmenporträt
Auch den Angehörigen von Demenzkranken gilt das Augenmerk des
Pflegedienstes. In kostenlosen Schulungen werden Informationen zum
Verlauf der Demenz, zum Umgang
mit den besonderen Verhaltensweisen des Kranken, zur Pflegeversicherung, zu rechtlichen Aspekten und
zu Entlastungsmöglichkeiten vermittelt. Die in Zusammenarbeit mit einer
Krankenkasse kostenlosen Veranstaltungen unter dem Motto „Begleitung im Andersland“ wurden sehr gut
angenommen und sollen weitergeführt werden. Aus den ersten beiden
Kursen hat sich bereits eine Selbsthilfegruppe von Angehörigen, bei denen
durch Umfang und Schwere der Aufgabe oftmals die Gefahr von Überforderung und Isolation besteht, gebildet. Besonders wichtig ist Katrin Klein
die Aufklärung über das umfangreiche
Die Mitarbeiter in den weißen Autos mit türkisfarbenem Logo sind in vielen Wohngebieten
unterwegs, um alten, kranken und behinderten Menschen zu helfen.
Unser Spektrum umfasst
die gesamte häusliche
Pflege und Betreuung.
Angebot möglicher Betreuung und
die Finanzierung von Pflege. Oftmals
herrsche Unkenntnis darüber, werde
die Inanspruchnahme eines Pflegedienstes als unbezahlbar angesehen.
„Wer private Leistungen benötigt und
nicht über die notwendigen Mittel verfügt, kann einen Antrag ans Sozialamt
stellen. Der Pflegedienst rechnet dann
direkt mit dem Amt ab“, sagt sie.
Selbst pflegende Angehörige werden
regelmäßig beraten, um sie bei der verantwortungsvollen Aufgabe zu unterstützen und die Qualität der Pflege zu
gewährleisten. „Dies ist eine Pflichtaufgabe beim Bezug von Pflegegeld“,
erklärt Katrin Klein. Bei Pflegestufe 3
erfolge die Beratung vierteljährlich,
bei den Stufen 1 und 2 halbjährlich.
Die Pflegekasse übernimmt auch die
Kosten für die so genannte Verhinderungspflege bis zu einem Betrag von
1.550 Euro und 28 Tagen pro Jahr,
wenn eine Pflegestufe vorliegt. Diese
Form kann beispielsweise notwendig
sein, wenn Angehörige eine Auszeit
brauchen oder nach einem Krankenhausaufenthalt erhöhter Pflegebedarf
besteht. „Am besten ist es, wenn
Interessenten einen Beratungstermin vereinbaren, zu Hause oder hier
in unseren Räumen. Diese Informationsgespräche sind kostenlos und
unverbindlich“, ergänzt Kristin Steudel. Dabei können Besucher auch die
freundliche Begegnungsstätte kennenlernen, die im Hintergebäude an
der Augsburger Straße eingerichtet
wurde.
Geborgenheit und Betreuung in häuslicher Umgebung sichern
„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
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Monate (Bandbreite 16) bzw. 6 Monate (Bandbreite 32, 64, 128) möglich. Voraussetzung ist der Nachweis über die Restlaufzeit von mehr als 3 Monaten des
noch laufenden Vertrages beim derzeitigen Anbieter. Nachweis muss schriftlich innerhalb eines Monats nach Eingang der Auftragsbestätigung an Tele Columbus erfolgen. Angebot gilt nur für Neukunden. Während der ersten 12 Monate ist der Monatspreis der 2er Kombi 32, 64 und 128 jeweils um 10 € reduziert.
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ins deutsche Festnetz. Gespräche in Mobilfunknetze, zu Sonderrufnummern und ins Ausland werden gemäß aktueller Preisliste berechnet. Beim Wechsel
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einen Antrag beim zuständigen Finanzamt stellen. Die folgenden Voraussetzungen müssen jedoch erfüllt sein:
• Einzahlungen von bis zu 512,00 € (Alleinstehende) und
1.024,00 € (Verheiratete) im Kalenderjahr 2011 (sofern die
Prämie nicht anderweitig ausgeschöpft oder in Anspruch
genommen wurde – z. B. für einen Bauspar-Vertrag)
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zu versteuernde Einkommen des Jahres 2011.
Berechtigte Mitglieder, die bisher für 2011 nichts beantragt haben, können den vorbereiteten Antrag bis zum
15. Oktober 2013 bei der CAWG eG unter der TelefonNr.: 0371 4502-143 anfordern. Nach Rücksendung des
vollständig ausgefüllten Antrages reicht die Genossenschaft diesen bis zum 31. Dezember 2013 beim zuständigen Finanzamt ein. Die gegebenenfalls gewährte Prämie
wird dem persönlichen Geschäftsguthaben gutgeschrieben und im Fall der Beendigung der Mitgliedschaft mit
ausgezahlt.
Ob und in welcher Höhe Wohnungsbauprämie zusteht, entscheidet allein das Finanzamt. Die CAWG eG übernimmt
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„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
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Heiderose Schwarz
Heidemarie Gaida
Horst Demel
Günther Ille
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Peter Günther
Manfred Habicht
Jürgen Giesel
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Preisen wünscht die CAWG eG!
Die Verlosung fand unter Ausschluss des Rechtsweges statt.
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„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
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Dienstag 6:00 bis 19:00 Uhr
Mittwoch 6:00 bis 18:00 Uhr
Donnerstag 6:00 bis 19:00 Uhr
Freitag
6:00 bis 15:00 Uhr
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Ansprechpartner: Die CAWG-Wohnberater
CAWG-Gästewohnungen
[email protected]
0371 4502-131
Ansprechpartnerin: Frau Dittrich
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0371 4502-160
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Ansprechpartnerin: Frau Dittrich
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Herausgeber:
Chemnitzer Allgemeine Wohnungsbaugenossenschaft eG
[email protected]
Redaktion:
Daniel Pfaff
Ulrike Beck
Jens Ueberschär
Gisela Bauer
Satz und Layout:
TYTON GmbH | Agentur für Absatzförderung
Druck:
Druckerei Vetters GmbH & Co. KG
Auflage: 7.500 Stück
Bildnachweis:
Bildarchiv der CAWG eG, MEV, pixelio.de, fotolia.de
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„DER HAUSGEIST“ · Nr. 18 · Herbst 2013
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