LOGO! 0BA6 - Hands on - Sitrain

Transcription

LOGO! 0BA6 - Hands on - Sitrain
OGO! -
Innovativ
Schalten & Steuern
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
LOGO! –
Innovativ
Schalten & Steuern ... im Detail
Bedienung am
Gerät
Das Original!
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
© Siemens AG 2009 – Änderungen vorbehalten
Logik Modul LOGO!
I IA AS FA PS4
Überblick LOGO! im Detail
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
Verdrahtung
ƒ
ƒ
ƒ
ƒ
Hardware-Aufbau
Spannungsversorgung anschließen
Anschluss der Ein- und Ausgänge
Verhalten beim Einschalten
Integrierte Funktionen
ƒ Grundfunktionen
ƒ Sonderfunktionen
Bedienung am Gerät
Regeln zur Bedienung
Erstes Programm
LOGO! im Run-Zustand
LOGO! Parametrieren
LOGO! Soft
Comfort V6.1
ƒ
ƒ
ƒ
ƒ
Übungsbeispiel
LOGO! Soft Comfort V6.1
ƒ
ƒ
ƒ
ƒ
Hilfefunktionen
Typische Aufgabenstellung Schritt für Schritt umgesetzt
Modem Assistent
sonstige Optionen
Übungsbeispiel
ƒ Bandsteuerung einer Flaschenabfüllanlage
© Siemens AG 2009 – Änderungen vorbehalten
Logik Modul LOGO!
I IA AS FA PS4
LOGO! Verdrahtung
Einleitung
L1
K2
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
I:
0.. 123456789
4
1..0123456789
2..01234
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
K2
N
© Siemens AG 2009 – Änderungen vorbehalten
Logik Modul LOGO!
I IA AS FA PS4
LOGO! ..0BA6 Hardware-Aufbau
Einleitung
8 Eingänge
Stromversorgung
Stromversorgung Erweiterungsmodul
4 Eingänge
Verdrahtung
Schieber für
elektrische
Verbindung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
Schnittstelle
für LOGO! TD
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Display
mit Hinterleuchtung
Übungsbeispiel
RUN/STOP
Einstellbarer
Kontrast
E-Stand (ES x)
4 Ausgänge
Maximalausbau:
4 Ausgänge
24 digitale Eingänge + 8 analoge Eingänge
+ 16 digitale Ausgänge + 2 analoge Ausgänge
© Siemens AG 2009 – Änderungen vorbehalten
Logik Modul LOGO!
I IA AS FA PS4
LOGO! verdrahten
Einleitung
So schließen Sie LOGO! an das Netz an:
LOGO! ..... mit
DC-Versorgung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
LOGO! ..... mit
AC-Versorgung
L+
L1
M
N
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
L+
M
I1
I2
I3
I4
I5
L1
N
I1
I2
I3
I4
Übungsbeispiel
Absicherung mit falls
gewünscht (empfohlen)
12/24 RC...:
0,8 A
24:
2,0 A
Bei Spannungsspitzen, Varistor
(MOV) mit min. 20% mehr Arbeitsspannung als die Nennspannung
einsetzen.
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Logik Modul LOGO!
I IA AS FA PS4
Eingänge von LOGO! anschließen
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
An die Eingänge schließen Sie Sensoren an.
Sensoren können sein:
ƒ Taster, Schalter, Lichtschranken, usw...
ƒ Temperatur-, Druck- oder Ultraschallsensoren (Beros), etc., mit 0...10V Ausgängen direkt an die
4 Analogeingänge der 12 und 24 V DC Grundgeräte oder dem Analogmodul AM2
ƒ oder dem entsprechenden Gerät mit Stromausgang 0...20mA/4...20mA an die Eingänge des
Analogmoduls AM2
ƒ oder Sie schließen bis zu 2 Widerstandsthermometer PT100 an das AM2 PT100 in 2- oder 3-LeiterAnschlusstechnik an
LOGO! 12/24 ...
LOGO! 230 ...
L+
L3
L2
L1
N
M
L+ M I1 I2 I3 I4 I5
Übungsbeispiel
L1 N I1 I2 I3 I4
I8
I5 I6
Die Eingänge dieser Geräte
sind in 2 Blöcke zu je 4 E
zusammen-gefasst.
Verschiedene Phasen sind
nur zwischen, nicht innerhalb der Blöcke möglich.
Die Eingänge dieser Geräte
sind potentialgebunden und
benötigen daher gleiches
Spannungspotential (Masse)
wie die Spannungsversorgung.
Beim 2-Leiter-Anschluss erfolgt
keine Korrektur des ohmschen
Widerstands der Messleitung.
Der 3-Leiter-Anschluss
unterdrückt diesen Einfluss.
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Logik Modul LOGO!
I IA AS FA PS4
Ausgänge an LOGO! anschließen
Einleitung
Verdrahtung
DM8 24
LOGO! mit
Transistorausgängen
Q5 M
Q1 M
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Q2 M
Last
An die Ausgänge
können Sie
verschiedene Lasten
anschließen , z.B.:
„ Lampen
„ Motoren
„ Schütze
„ usw...
Last
max. Schaltstrom je Ausgang 0,3 Ampere
DM8...R
L1 / L+
1
1
LOGO! mit
Relaisausgängen
Q6 M
Q1
2
1
Q2
Last
Q5
2
1
Q6
2
2
Last
N/M
max. Schaltstrom je Ausgang 10 Ampere/
5 Ampere bei den Erweiterungsmodulen
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Logik Modul LOGO!
I IA AS FA PS4
Ausgänge an LOGO! anschließen
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
LOGO! mit Analogen
Ausgänge
An die analogen
Ausgänge können Sie
verschiedene Geräte
anschließen , z.B.:
„ Frequenz-Umrichter
zum Ansteuern von
Antrieben
Übungsbeispiel
Ausgangssignale: *)
„ 0-10V
„ 0-20mA
„ 4-20 mA
*) 6ED1 055-1MM00-0BA0:
6ED1 055-1MM00-0BA1:
0…10V
0..10V und 0/4…20mA
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Logik Modul LOGO!
I IA AS FA PS4
LOGO! TD Text Display anschließen
Schnittstelle für
LOGO! TD-Kabel
Einleitung
LOGO! ..0BA6
Grundgerät
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Funktionstasten
Standard
LOGO! Tasten
Spannungsanschluss,
nichtpolar
12V DC, 24V AC/DC
Empfohlene Absicherung: 0,5A
LOGO! TD Kabel 2,5m,
verlängerbar auf bis zu
10 Meter mit Sub-D
Standard Kabel
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Logik Modul LOGO!
I IA AS FA PS4
Wie LOGO! beim Einschalten reagiert, hängt davon ab:
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
ob ein Programm im internen LOGO! - Speicher abgelegt ist
oder
„ ob eine Memory-Card (Speichermodul) gesteckt ist
„
s
Bedienung am
Gerät
Kein Progr.
ESC drücken
LOGO! Soft
Comfort V6.1
LOGO!
Kein Programm auf
der Memory-Card und
kein Programm im
internen Speicher
Übungsbeispiel
s
>Programm..
Karte..
Setup..
Start
Programm auf der
Memory-Card oder
Programm im
internen Speicher
Achtung!
Wenn auf der Memory-Card
ein Programm gespeichert ist,
dann wird es automatisch beim
Einschalten in den internen
LOGO!-Speicher kopiert. Ein
Programm, das bereits im
internen LOGO! Speicher
vorhanden ist, wird dann
überschrieben!
LOGO!
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Logik Modul LOGO!
I IA AS FA PS4
Wie LOGO! beim Einschalten reagiert, hängt davon ab:
Einleitung
„
in welchem Zustand sich LOGO! vor dem NETZ-AUS befand
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
Im
Editier-Modus
oder ein Menu
im Stop-Zustand
Vor Netz-Aus
Nach Netz-Ein
s
s
Q1
LOGO!
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Im
RUN-Zustand
>Programm..
Karte..
Setup..
Start
LOGO!
Vor Netz-Aus
Nach Netz-Ein
s
s
I:
0.. 123456789
1..0123456789
2..01234
I:
0.. 123456789
1..0123456789
2..01234
LOGO!
LOGO!
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Logik Modul LOGO!
I IA AS FA PS4
Konstanten/Klemmen (CO)
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
I1
I2
I3
I4
I5
I6
I7
I8
.
.
I21
I22
I23
I24
Q1
Q2
Q3
Q4
.
.
.
.
.
.
Q13
Q14
Q15
Q16
Ein-/Ausgänge Basic/PureVarianten
I3-I6 bis 5 KHz
Frequenzerfassung
bei 12/24V
Varianten
AI1
AI2
AI3
.
.
AI8
M1
.
.
M8
M25
M26
M27
hi
lo
Connectoren
Logik Modul LOGO!
C
C
C
C
AQ1
AQ2
Analoge
E/A
AM1
.
AM6
Merker/
Analoge Merker
Anlauf-Merker
F1
F2
F3
F4
Cursor
Tasten
LOGO! TD
Funktionstasten
Merker für Hintergrundbeleuchtung
Zeichensatz-Merker
Signalzustand
„1“
„0“
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I IA AS FA PS4
Grundfunktionen
AND
Einleitung
AND
NAND NAND
(Flanke)
(Flanke)
OR
NOR
XOR
NOT
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
8 Grundfunktionen
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Logik Modul LOGO!
I IA AS FA PS4
AND (UND) - Verknüpfung
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Betrachtet man den Stromlaufplan, so stellt man fest, daß die Lampe
H1 nur aufleuchtet, wenn S1 und S2 und S3 geschlossen sind. Es
besteht eine Abhängigkeit zwischen den Eingangs- und
Ausgangszuständen.
Die nebenstehende Schaltung wird als AND-Logik bezeichnet.
In Worten heißt das, dass der Schalter S1 und S2 und S3
eingeschaltet werden muß, damit die Lampe H1 leuchtet.
Symbolisch steht für diese Verknüpfung das
Zeichen.
&
H1
Übungsbeispiel
Der Ausgang der AND-Funktion nimmt
nur dann den Zustand 1 an, wenn alle
Eingänge den Zustand 1 haben.
Wird ein Eingangspin dieses Bausteins
nicht beschaltet, hat er automatisch
den Zustand 1.
S2
S3
H1
Reihenschaltung
Schließer
AND (UND)
S1
S2
S3
x
S1
Logiktabelle für den Block AND:
Eingang
1
0
0
0
0
1
1
1
1
Eingang
2
0
0
1
1
0
0
1
1
Eingang
3
0
1
0
1
0
1
0
1
Ausgang
0
0
0
0
0
0
0
1
© Siemens AG 2009 – Änderungen vorbehalten
Logik Modul LOGO!
I IA AS FA PS4
OR (ODER) - Verknüpfung
Einleitung
Verdrahtung
Damit die Lampe H2 aufleuchtet muss der Schalter S1 oder S2 oder
S3 geschlossen sein. Die Abhängigkeit des Ausgangs- von den
Eingangszuständen wird als OR-Logik bezeichnet.
In Worten heißt das, dass mindestens ein Schalter S1 oder S2 oder
S3 betätigt werden muß, damit die Lampe H2 leuchtet.
Symbolisch steht für diese Verknüpfung das 
Zeichen.
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
S2
S3
H2
Parallelschaltung
Schließer
OR (ODER)
S1
S2
S3
x
S1
>
H2
Übungsbeispiel
Der Ausgang der OR-Funktion nimmt
dann den Zustand 1 an, wenn
mindestens ein Eingang den Zustand 1
hat.
Wird ein Eingangspin dieses Bausteins
nicht beschaltet, hat er automatisch den
Zustand 0.
Logiktabelle für den Block OR:
Eingang
1
0
0
0
0
1
1
1
1
Eingang
2
0
0
1
1
0
0
1
1
Eingang
3
0
1
0
1
0
1
0
1
Ausgang
0
1
1
1
1
1
1
1
© Siemens AG 2009 – Änderungen vorbehalten
Logik Modul LOGO!
I IA AS FA PS4
AND (UND) mit Flankenauswertung
Einleitung
Verdrahtung
S1
S1
S2
Elektromechanischer Zähler
0 6 1 5
Integrierte
Funktionen
S3
Bedienung am
Gerät
H2
S2
S3
H2
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
AND mit Flankenauswertung
S1
S2
S3
x
&
H2
Der Ausgang des AND mit Flankenauswertung nimmt
nur dann den Zustand 1 an, wenn alle Eingänge den
Zustand 1 haben und im vorherigen Zyklus
mindestens ein Eingang den Zustand 0 hatte.
Wird ein Eingangspin dieses Blockes nicht
beschaltet, hat er automatisch den Zustand 1.
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Logik Modul LOGO!
I IA AS FA PS4
NAND (nicht-UND) - Verknüpfung
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Betrachtet man den Stromlaufplan, so stellt man fest, dass die
Lampe H2 nur dann nicht aufleuchtet, wenn alle Schalter betätigt
sind.
Nebenstehende Schaltung wird als NAND-Logik bezeichnet.
In Worten heißt das, es muss S1und S2 und S3 betätigt werden
damit die Lampe H2 nicht leuchtet.
Symbolisch steht für diese Verknüpfung das
Zeichen.
S1
S2
S3
H2
Parallelschaltung
Öffner
NAND (nicht-UND)
S1
S2
S3
x
&
H2
Übungsbeispiel
Der Ausgang des NAND nimmt nur dann
den Zustand 0 an, wenn alle Eingänge
den Zustand 1 haben.
Wird ein Eingangspin dieses Bausteins
nicht beschaltet, hat er automatisch den
Zustand 1.
Logiktabelle für den Block NAND:
Eingang
1
0
0
0
0
1
1
1
1
Eingang
2
0
0
1
1
0
0
1
1
Eingang
3
0
1
0
1
0
1
0
1
Ausgang
1
1
1
1
1
1
1
0
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Logik Modul LOGO!
I IA AS FA PS4
NAND (nicht-UND) mit Flankenauswertung
Einleitung
S1
S3
0 6 1 5
S3
S1
S2
Verdrahtung
H2
Integrierte
Funktionen
S3
Elektromechanischer Zähler
Bedienung am
Gerät
H2
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
NAND mit Flankenauswertung
S1
S2
S3
x
&
H2
Der Ausgang des NAND mit Flankenauswertung
nimmt nur dann den Zustand 1 an, wenn mindestens
ein Eingang den Zustand 0 hat und im vorherigen
Zyklus alle Eingänge den Zustand 1 hatten.
Wird ein Eingangspin dieses Blockes nicht
beschaltet, hat er automatisch den Zustand 1.
© Siemens AG 2009 – Änderungen vorbehalten
Logik Modul LOGO!
I IA AS FA PS4
NOR (nicht ODER) - Verknüpfung
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Betrachtet man den Stromlaufplan, so stellt man fest, dass die
Lampe H1 nur aufleuchtet, wenn die Öffner S1 und S2 und S3 nicht
betätigt sind.
Nebenstehende Schaltung wird als NOR-Logik bezeichnet.
In Worten heißt das, wenn mindestens einer der Schalter S1 oder
S2 oder S3 betätigt sind wird die Lampe H1 nicht leuchten.
Symbolisch steht für diese Verknüpfung das
Zeichen.
S1
S2
S3
H1
NOR (nicht ODER)
S1
S2
S3
x
Reihenschaltung
Öffner
>1
H1
Der Ausgang des NOR nimmt nur dann
den Zustand 1 an, wenn alle Eingänge den
Zustand 0 haben.
Sobald irgendein Eingang eingeschaltet
wird (Zustand 1), wird der Ausgang
ausgeschaltet.
Wird ein Eingangspin dieses Bausteins
nicht beschaltet, hat er automatisch den
Zustand 0.
Logiktabelle für den Block NOR:
Eingang
1
0
0
0
0
1
1
1
1
Eingang
2
0
0
1
1
0
0
1
1
Eingang
3
0
1
0
1
0
1
0
1
Ausgang
1
0
0
0
0
0
0
0
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I IA AS FA PS4
XOR - Verknüpfung
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
Betrachtet man den Stromlaufplan, so stellt man fest, dass die
Lampe H1 nur dann aufleuchtet, wenn nur einer der beiden S1
oder S2 betätigt sind.
Diese Schaltung wird als XOR-Logik bezeichnet.
In Worten heißt das, wenn entweder der Schalter S1 oder der
Schalter S2 betätigt sind wird die Lampe H1 leuchten.
Symbolisch steht für diese Verknüpfung das
Zeichen.
Übungsbeispiel
S2
H1
XOR (exklusiv ODER)
S1
LOGO! Soft
Comfort V6.1
S1
=1
H1
S2
Der Ausgang des XOR nimmt den Zustand 1
an, wenn die Eingänge unter-schiedliche
Zustände besitzen.
Wird ein Eingangspin dieses Bausteins
nicht beschaltet,hat er automatisch den
Zustand 0.
Logiktabelle für den Block XOR:
Eingang 1
0
0
1
1
Eingang 2
0
1
0
1
Ausgang
0
1
1
0
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I IA AS FA PS4
NOT - Verknüpfung
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
Betrachtet man den Stromlaufplan, so stellt man fest, dass die
Lampe H1 nur dann aufleuchtet, wenn der Schalter S1 nicht
betätigt ist.
Diese Schaltung realisiert eine NOT-Logik.
Symbolisch steht für diese Verknüpfung das
Zeichen.
S1
K1
H1
NOT (NICHT)
1
S1
H1
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Der Ausgang nimmt den Zustand 1 an, wenn der Eingang
den Zustand 0 besitzt, d.h.das NOT invertiert den Zustand
am Eingang.
Der Vorteil des NOT ist zum Beispiel: Für LOGO! benötigen
Sie keine Öffner mehr. Sie benutzen einen Schließer und
wandeln ihn mit dem NOT in einen Öffner um.
Wird ein Eingangspin dieses Bausteins nicht beschaltet, hat
er automatisch den Zustand 1.
Logiktabelle für den Block NOT:
Eingang 1
Ausgang
0
1
1
0
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Logik Modul LOGO!
I IA AS FA PS4
Sonderfunktionen - Übersicht
Timer
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Analog
Einschaltverzögerung
Ein- / AusschaltAusschalt- verzögerung
verzögerung
Speichernde
Einschaltverzögerung
Wischrelais/
Impulsgeber
Impulsausgabe
Wischrelais,
Zufallsgenerator
flankengetriggert
Analogkomparator
Analogverstärker
Analoger
Schwellwertschalter
PWM
Analoger Differenz
Schwellwertschalter
Wochenschaltuhr
Treppenlichtschalter
Komfortschalter
Jahresschaltuhr
Übungsbeispiel
PI-Regler
Rampen-Funktion
Analogwertüberwachung
AnalogerMultiplexer
Sonstige
Zähler
31
Sonderfunktionen
Logik Modul LOGO!
Vor-/Rückwärtszähler
Schwellwertschalter
Betriebsstundenzähler
Analoge
Arithmetik
Selbsthalterelais
Stromstoßrelais
Meldetext
Fehlererkennung
Softwareschalter
analoge
Schieberegister Arithmetik
© Siemens AG 2009 – Änderungen vorbehalten
I IA AS FA PS4
Timer - Einschaltverzögerung
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Betrachtet man den Stromlaufplan, so stellt man fest, dass der
Motor erst nach Ablauf der eingestellten Verzögerungszeit losläuft.
Diese Funktion wird als Einschaltverzögerung bezeichnet.
In Worten heißt das, der Motor wird mit einer eingestellten
Verzögerungszeit eingeschaltet.
Symbolisch steht für diese Funktion das
Zeichen.
S1
K1
K1
M
Diagramm:
Bedienung am
Gerät
Trg
Q
LOGO! Soft
Comfort V6.1
T
T
Ta
(Timer aktiv)
Übungsbeispiel
Funktionsbeschreibung:
Wenn der Zustand am Eingang Trg von 0 nach 1 wechselt, dann beginnt der Timer zu
laufen. Wenn der Zustand am Eingang Trg lange genug 1 bleibt, dann wird nach Ablauf der
Zeit T der Ausgang auf 1 gesetzt. Der Ausgang wird gegenüber dem Eingang verzögert
eingeschaltet. Der Ausgang wird wieder auf 0 gesetzt, wenn am Eingang Trg der Zustand 0
anliegt. Wenn der Zustand am Eingang Trg vor Ablauf der Zeit T wieder nach 0 wechselt,
dann wird die Zeit wieder zurückgestellt. Nach Netzausfall wird die bereits abgelaufene Zeit
wieder zurückgesetzt.
© Siemens AG 2009 – Änderungen vorbehalten
Logik Modul LOGO!
I IA AS FA PS4
Timer - Ausschaltverzögerung
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Betrachtet man den Stromlaufplan, so stellt man fest, daß der Motor
erst nach Ablauf der eingestellten Verzögerungszeit ausgeschaltet
wird.
Diese Funktion wird als Ausschaltverzögerung bezeichnet.
In Worten heißt das, der Motor wird mit einer eingestellten
Verzögerungszeit ausgeschaltet.
Symbolisch steht für diese Funktion das
Zeichen.
S1
K1
K1
M
Diagramm:
Bedienung am
Gerät
Trg
Ta
LOGO! Soft
Comfort V6.1
T
T
R
Q
(Timer aktiv)
Übungsbeispiel
Funktionsbeschreibung:
Wenn der Eingang Trg den Zustand 1 annimmt, dann schaltet sofort der Ausgang Q auf
Zustand 1. Wenn der Zustand an Trg von 1 nach 0 wechselt, wird in LOGO! der Timer
aktiviert der Ausgang bleibt gesetzt. Wenn der Timer, den über T eingestellten Wert erreicht
(Ta=T), dann wird der Ausgang Q auf Zustand 0 zurückgesetzt. Wenn der Eingang Trg
erneut ein- und wieder ausschaltet, wird die Zeit Ta neu gestartet. Über den Eingang R
(Reset) setzen Sie die Zeit Ta und den Ausgang zurück, bevor die Zeit T abgelaufen ist.
© Siemens AG 2009 – Änderungen vorbehalten
Logik Modul LOGO!
I IA AS FA PS4
Timer - Ein-, Ausschaltverzögerung
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Betrachtet man den Stromlaufplan, so stellt man fest:
„ wenn S1 geschlossen wird, so schließt mit einer
Verzögerungszeit der Kontakt K1 und der Motor läuft.
„ wenn S1 geöffnet wird so öffnet sich mit einer
Verzögerungszeit der Kontakt K2 und Motor steht.
Diese Funktion wird als Ein-, Ausschaltverzögerung bezeichnet. In Worten heißt das, der Motor wird mit einer
eingestellten Verzögerungszeit ein- und ausgeschaltet.
Symbolisch steht für diese Funktion das
Zeichen.
Bedienung am
Gerät
S1
K1
K2
K1
K2
M
Diagramm:
Trg
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Q
TH
Übungsbeispiel
TL
Funktionsbeschreibung:
Wenn der Zustand am Eingang Trg von 0 nach 1 wechselt, dann läuft die Zeit TH ab. Bleibt
der Zustand am Eingang Trg für die Dauer der Zeit TH auf 1, dann wird nach Ablauf der Zeit
TH der Ausgang auf 1 gesetzt. Wenn der Zustand am Eingang wieder nach 0 wechselt, dann
läuft TL ab. Bleibt der Zustand am Eingang Trg für die Dauer der Zeit TL auf 0, dann wird
nach Ablauf der Zeit TL der Ausgang auf 0 gesetzt.
© Siemens AG 2009 – Änderungen vorbehalten
Logik Modul LOGO!
I IA AS FA PS4
Timer - Speichernde Einschaltverzögerung
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Betrachtet man den Stromlaufplan, so stellt man fest, daß
der Motor M nach dem betätigen der Taste S1 mit einer
Verzögerungszeit losläuft. Mit dem Taster S2 (Öffner) wird
der Motor wieder ausgeschalten.
Diese Funktion wird als Speichernde Einschaltverzögerung
bezeichnet.
Symbolisch steht für diese Verknüpfung das
Zeichen.
S1
K1
K1
K2
S2
K1
K2
M
Diagramm:
Bedienung am
Gerät
Trg
LOGO! Soft
Comfort V6.1
R
Übungsbeispiel
Q
Ta
T
Funktionsbeschreibung:
Wenn am Eingang Trg der Zustand von 0 nach 1 wechselt, dann läuft die aktuelle Zeit Ta
los. Erreicht Ta die Zeit T, dann wird der Ausgang Q auf 1 gesetzt. Der Ausgang Q wird erst
wieder auf 0 zurückgesetzt, wenn am Eingang R der Zustand 1 anliegt. Ein erneutes
Schalten am Eingang Trg hat keine Auswirkung auf den Ausgang Q.
© Siemens AG 2009 – Änderungen vorbehalten
Logik Modul LOGO!
I IA AS FA PS4
Timer - Wischrelais/Impulsausgabe
Einleitung
Verdrahtung
Betrachtet man den Stromlaufplan, so stellt man fest, daß die
Lampe H1 nur dann leuchtet, wenn der Schalter S1 geschlossen
ist, höchsten aber solange wie die am Timer T1 eingestellte Zeit.
Symbolisch steht für diese Verknüpfung das
Zeichen.
S1
T1
T1
Integrierte
Funktionen
H1
Diagramm:
Bedienung am
Gerät
Trg
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Ta
Übungsbeispiel
Q
Funktionsbeschreibung:
Wenn der Eingang Trg den Zustand 1 annimmt, dann schaltet sofort der Ausgang Q auf
Zustand 1. Gleichzeitig startet in LOGO! die aktuelle Zeit Ta , der Ausgang bleibt gesetzt.
Wenn Ta den über T eingestellten Wert erreicht (Ta =T), dann wird der Ausgang Q auf
Zustand 0 zurückgesetzt (Impulsausgabe). Wenn vor Ablauf der vorgegebenen Zeit der
Eingang Trg von 1 nach 0 wechselt, dann wechselt auch der Ausgang sofort von 1 nach 0.
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I IA AS FA PS4
Timer - Flankengetriggertes Wischrelais
Einleitung
Verdrahtung
Betrachtet man den Stromlaufplan, so stellt man fest, daß die
Lampe H1 durch betätigen des Schalters S1 grundsätzlich für die
am Timer T1 eingestellte Zeit leuchtet.
Symbolisch steht für diese Verknüpfung das
Zeichen.
T1
S1
T1
H1
T1
Integrierte
Funktionen
Diagramm:
Bedienung am
Gerät
Trg
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Ta
Übungsbeispiel
Q
T
T
Funktionsbeschreibung:
Wenn der Eingang Trg den Zustand 1 annimmt, dann schaltet der Ausgang Q auf Zustand
1. Gleichzeitig startet die Zeit Ta. Wenn Ta den über T eingestellten Wert erreicht (Ta=T),
dann wird der Ausgang Q auf Zustand 0 zurückgesetzt (Impulsausgabe). Wechselt vor
Ablauf der vorgegebenen Zeit der Eingang Trg erneut von 0 nach 1 (Retriggerung), dann
wird die Zeit Ta zurückgesetzt und der Ausgang bleibt eingeschaltet.
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I IA AS FA PS4
Timer - Wochenschaltuhr
Einleitung
Verdrahtung
Der Ausgang wird über ein parametrierbares Einund Ausschaltdatum gesteuert. Jede mögliche
Kombination von Wochentagen wird unterstützt.
Die Auswahl von aktiven Wochentagen erfolgt
durch Ausblenden von nicht aktiven Wochentagen.
Mo Di Mi Do Fr Sa So
Integrierte
Funktionen
Nocken 1
Ein
:
07
30
Nocken 2
08
Bedienung am
Gerät
Nocken 3
10
LOGO! Soft
Comfort V6.1
:
:
Aus
16 05
00
12 00
00
12 30
Mittwoch
Übungsbeispiel
Montag
Funktionsbeschreibung:
Jede Wochenschaltuhr hat drei
Einstellnocken, über die Sie jeweils
ein Zeitfenster parametrieren können.
Über die Nocken geben Sie die
Einschalt- und Ausschaltzeitpunkte
vor.
Wenn Sie „Impulsausgabe“ aktivieren
wird die Schaltuhr nach einem Zyklus
zurückgesetzt. Dieser Parameter gilt
für alle 3 Nocken.
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I IA AS FA PS4
Timer - Jahresschaltuhr
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Funktionsbeschreibung:
Jede Jahresschaltuhr hat eine Ein- und Ausschaltzeit. Zu
einem Einschaltzeitpunkt schaltet die Jahresschaltuhr
den Ausgang ein und zu einem Ausschaltzeitpunkt
wieder aus. Das Ausschaltdatum kennzeichnet den
Tag/Jahr, an dem der Ausgang wieder auf 0 gesetzt ist.
Bei Aktivierung des Optionsfeldes
ƒ „Jeden Monat“, schaltet die Jahresschaltuhr zu einem
bestimmten Tag in jedem Monat ein bzw. aus.
ƒ „Jährlich“, schaltet die Schaltuhr jedes Jahr zu einem
definierten Monat und Tag ein bzw. aus.
ƒ „Impulsausgabe“, schaltet die Schaltuhr den Ausgang
zum angegebenen Einschaltzeitpunkt für einen Zyklus
ein. Danach ist er zurückgesetzt.
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Übungsbeispiel
On 05.10
15.05.2005
Off 10.20
15.05.2005
08.11.2005
08.11.2005
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I IA AS FA PS4
Timer - Impulsgeber
Einleitung
Verdrahtung
Die Impulsform des Ausgangs lässt sich über
das parametrierbare Impuls-/ Pausenverhältnis
verändern.
Symbolisch steht für diese Funktion das
Zeichen.
Diagramm:
En
Inv
Integrierte
Funktionen
Q
Bedienung am
Gerät
Impulslänge / Pausenlänge
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Funktionsbeschreibung:
Über die Parameter können Impulslänge und Pausenlänge eingestellt werden. Das
Zeitraster kann in Sekunden, Minuten oder Stunden unterteilt werden. Eine
unterschiedliche Einstellung der Zeitbasis beider Parameter ist möglich. Der Eingang Inv
bewirkt nur eine Negierung des Ausgangs, wenn der Baustein über En aktiviert ist.
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I IA AS FA PS4
Timer - Zufallsgenerator
Einleitung
Verdrahtung
Beim Zufallsgenerator wird der Ausgang
innerhalb einer parametrierbaren Zeit ein- bzw.
wieder ausgeschaltet.
Symbolisch steht für diese Funktion das
Zeichen.
Diagramm:
En
Integrierte
Funktionen
Q
Bedienung am
Gerät
Q
max. Einschaltverzögerung / max. Ausschaltverzögerung
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Funktionsbeschreibung:
Wenn der Eingang En von 0 nach 1 wechselt, dann wird beispielsweise zufällig eine Zeit
zwischen 0 und 10 s gestartet. Wenn En mindestens für die Dauer dieser
Einschaltverzögerungszeit auf 1 bleibt, wird nach Ablauf der Zeit der Ausgang auf 1
gesetzt. Wechselt der Zustand am Eingang En vor Ablauf der Einschaltverzögerungszeit
wieder nach 0, dann wird die Zeit zurückgestellt. Wenn der Eingang En von 1 nach 0
wechselt, dann wird zufällig eine Ausschaltverzögerungszeit zwischen 0 und
beispielsweise 15 s gestartet. Bleibt En mindestens für die Dauer der
Ausschaltverzögerungszeit auf 0, dann wird nach Ablauf der Zeit der Ausgang auf 0
gesetzt. Wenn der Zustand am Eingang En vor Ablauf der Ausschaltverzögerungszeit
wieder nach 1 wechselt, dann wird die Zeit zurückgestellt.
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I IA AS FA PS4
Timer - Treppenlichtschalter
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Nach einem Eingangsimpuls (Flankensteuerung)
läuft eine parametrierbare Zeit ab, nach deren
Ablauf der Ausgang zurückgesetzt wird. Vor
Ablauf der Zeit (Beispielsweise 15 s) erfolgt eine
Ausschaltvorwarnung.
Symbolisch steht für diese Funktion das
Zeichen.
Diagramm:
Trg
Ta
Q
T (Ausschaltverzögerung)
1s
15s
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Funktionsbeschreibung:
Wenn am Eingang Trg der Zustand 0 nach 1 wechselt, dann läuft die aktuelle Zeit los und
der Ausgang Q wird 1. Beispielsweise 15 s bevor Ta die Zeit T erreicht, wird der Ausgang Q
für 1 s (Zeit parametrierbar) auf 0 zurückgesetzt. Erreicht Ta die Zeit T, dann wird der
Ausgang Q auf 0 zurückgesetzt. Ein erneutes Schalten am Eingang Trg, während Ta läuft,
setzt Ta zurück (Re-Triggermöglichkeit).
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I IA AS FA PS4
Timer - Komfortschalter
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Schalter mit 2 verschiedenen Funktionen:
„ Stromstoßschalter mit
Ausschaltverzögerung
„ Schalter (Dauerlicht)
Symbolisch steht für diese Funktion das
Zeichen.
Diagramm:
Trg
Q
5s
>20s
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Funktionsbeschreibung:
Wenn am Eingang Trg der Zustand 0 nach 1 wechselt, dann wird der Ausgang Q auf
1gesetzt. Fällt der Eingang Trg vor Ablauf der Dauerlicht-Zeit auf 0 zurück dann wird der
Ausgang mit einer Ausschaltverzögerung von beispielsweise 5 s auf 0 zurückgesetzt. Wenn
am Eingang Trg der Zustand 0 nach 1 wechselt und mindestens für mehr als beispielsweise
20 s gesetzt bleibt, dann wird die Dauerlichtfunktion aktiviert und der Ausgang Q auf Dauer
eingeschaltet. Durch erneutes Schalten am Eingang Trg von 0 nach 1 und wieder nach 0
wird der Ausgang Q ausgeschaltet.
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I IA AS FA PS4
Zähler - Vor- und Rückwärtszähler
Einleitung
Betrachtet man den Stromlaufplan, so stellt man fest, daß mit dem Schalter S1 die
Zählimpulse erzeugt werden. Ob der Zähler erhöht, oder erniedrigt wird, wird durch den
Schalter S2 festgelegt. Hat der Zählerstand einen Wert >= 5 erreicht wird die Lampe
eingeschaltet.
Verdrahtung
Diagramm:
Integrierte
Funktionen
S1
Cnt
Dir
Bedienung am
Gerät
1
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Zähler
R
Q
Übungsbeispiel
2
3
4
5
6
5
4
3
2
3
4
5
6
S2
0
1
2
3
C1
-
+
>=5
H1
Funktionsbeschreibung:
Bei jeder positiven Flanke am Eingang Cnt wird der interne Zähler um eins erhöht (Dir = 0)
oder um eins erniedrigt (Dir = 1). Ist der interne Zählwert gleich oder größer dem über Par
vorgegebenen Wert, wird der Ausgang Q auf 1 gesetzt. Mit dem Rücksetzeingang R können
Sie den internen Zählwert und den Ausgang auf den Startwert zurückstellen. Solange R=1
ist, ist auch der Ausgang auf 0 und die Impulse am Eingang Cnt werden nicht mitgezählt.
Legen Sie einen „Startwert“ fest, beginnt der Zähler von diesem Wert hoch oder runter zu
zählen.
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I IA AS FA PS4
Zähler - Betriebsstundenzähler
Einleitung
R
En
Verdrahtung
Ral
Integrierte
Funktionen
Q
MN = MI
Bedienung am
Gerät
3
3
2
MN = 0
LOGO! Soft
Comfort V6.1
2
OT
1
3
2
0
1
0
4
1
Übungsbeispiel
Funktionsbeschreibung:
Der Betriebsstundenzähler überwacht den Eingang En. Solange an diesem Eingang der
Wert 1 anliegt, ermittelt LOGO! die abgelaufene Zeit OT und die verbleibende Restzeit MN.
Die Zeiten zeigt LOGO! in der Betriebsart Parametrieren an. Ist die verbleibende Restzeit
MN = 0, wird der Ausgang Q auf 1 gesetzt. Mit dem Rücksetzeingang R setzen Sie den
Ausgang Q zurück und den Zähler für die Restzeit auf den vorgegebenen Wert MI. Der
interne Zähler OT wird weitergezählt. Mit dem Rücksetzeingang Ral setzen Sie den Ausgang
Q zurück und den Zähler für die Restzeit MN auf den vorgegebenen Wert MI. Der interne
Zähler OT wird zurück auf 0 gestellt.
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I IA AS FA PS4
Zähler - Schwellwertschalter für Frequenzen
Einleitung
Verdrahtung
Der Ausgang wird in Abhängigkeit von zwei
parametrierbaren Frequenzen ein- und
ausgeschaltet.
Symbolisch steht für diese Funktion das
Zeichen.
Diagramm:
Fre > On
Fre > Off Fre < Off Fre < On
Q
Integrierte
Funktionen
Fre =12 Fre = 5
Fre = 3
Fre = 5
Fre
Bedienung am
Gerät
Torzeit
On = 10 Off = 4
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Funktionsbeschreibung:
Der Schwellwertschalter misst die Signale am Eingang Fre. Die Impulse werden über eine
parametrierbare Zeitdauer (Torzeit) erfasst. Sind innerhalb der Torzeit die gemessenen
Werte größer als der Schwellwert Oben, dann schaltet der Ausgang Q ein. Der Ausgang Q
schaltet wieder aus, wenn der Schwellwert Unten unterschritten wird.
On
: Ist die Einschaltschwelle. Sie darf zwischen 0000 und 9999 liegen.
Off
: Ist die Ausschaltschwelle. Sie darf zwischen 0000 und 9999 liegen.
Torzeit
: Ist das Zeitintervall in dem die an Fre anliegenden Impulse gemessen
werden. Sie darf zwischen 00.05s und 99.99s liegen.
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I IA AS FA PS4
Analog – Analoger Schwellwertschalter
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Funktionsbeschreibung:
Der Ausgang wird eingeschaltet, wenn der
Analogwert eine parametrierbare
Einschaltschwelle überschreitet. Der Ausgang
wird ausgeschaltet, wenn der Analogwert eine
parametrierbare Ausschaltschwelle
unterschreitet (Hysterese). Die Funktion liest
den Analogwert AI1bis AI8 als einen Wert
zwischen 0 und 1000 ein. Der Parameter Offset
wird danach zum Analogwert addiert.
Anschließend wird dieser Wert mit dem
Parameter Verstärkung multipliziert. Übersteigt
dieser Wertes die Einschaltschwelle (On), wird
Ausgang Q auf 1 gesetzt. Q wird wieder auf 0
zurück-gesetzt, wenn der Wert die
Ausschaltschwelle (Off) unterschreitet.
Diagramm:
Übungsbeispiel
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I IA AS FA PS4
Analog - Analogkomparator
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Funktionsbeschreibung:
Die Funktion bildet die Differenz der
Analogwerte Ax-Ay. Der Parameter Offset
wird danach zur Differenz addiert.
Anschließend wird die Differenz mit dem
Parameter Gain multipliziert. Übersteigt die
Differenz dieses Wertes den Schwellwert,
den Sie parametriert haben, wird der
Ausgang Q auf 1 gesetzt. Q wird wieder auf
0 zurückgesetzt, wenn der Schwellwert
wieder unterschritten wird.
Diagramm:
Übungsbeispiel
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I IA AS FA PS4
Analog - Analoger Differenz- Schwellwertschalter
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
Funktionsbeschreibung:
Die Funktion liest den Analogwert des Signals
ein das an dem Analogeingang Ax anliegt.
Dieser Wert wird mit dem Parameter Gain
multipliziert. Der Parameter Offset wird danach
zum Analogwert addiert. Der Ausgang Q wird in
Abhängigkeit von dem eingestellten
Schwellwert (On) und dem Differenzwert ( )
gesetzt oder rückgesetzt.
Diagramm:
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
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I IA AS FA PS4
Analog - Analogwertüberwachung
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Funktionsbeschreibung:
Wenn der Zustand am Eingang En von 0 nach 1
wechselt, dann wird der Analogwert des Signals am
Analogeingang Ax gespeichert. Dieser gespeicherte
Aktualwert wird als „Aen“ bezeichnet. Die
Aktualwerte Ax und Aen werden jeweils mit dem
Parameter Gain multipliziert. Der Parameter Offset
wird danach zum Analogwert addiert. Der Ausgang
Q wird gesetzt, wenn der Eingang En 1 ist und der
Aktualwert am Eingang Ax außerhalb des Bereichs
Aen +/liegt.
Schwellwert 1 definiert den Differenzwert über Aen,
Schwellwert 2 definiert den Differenzwert unter Aen.
Diagramm:
Übungsbeispiel
1
2
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I IA AS FA PS4
Analog - Analogverstärker
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Funktionsbeschreibung:
Die Funktion liest den Analogwert des
Signals ein, das an dem Analogeingang Ax
anliegt. Dieser Wert wird mit dem Parameter
Gain multipliziert. Der Parameter Offset wird
danach zum Analogwert addiert, also
(Ax * Gain) + Offset = Aktualwert Ax.
Der Aktualwert Ax wird am Ausgang AQ
ausgegeben.
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
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I IA AS FA PS4
Analog – PI - Regler
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Funktionsbeschreibung:
Wird der Eingang A/M auf 0 gesetzt, dann gibt die
Sonderfunktion am Ausgang AQ den Wert aus, den Sie
unter dem Parameter Mq eingestellt haben. Wird der
Eingang A/M auf 1 gesetzt, dann startet der
automatische Betrieb. Als Integralsumme wird der Wert
Mq übernommen, die Reglerfunktion beginnt mit den
Berechnungen nach den Formeln.
In den Formeln wird zur Berechnung der Aktualwert PV
verwendet. Aktualwert PV = (PV * Gain) + Offset. Ist
Aktualwert PV = SP, dann verändert die Funktion den
Wert an AQ nicht. Bei einer Störung wird AQ solange
erhöht/erniedrigt, bis der Aktualwert PV wieder SP
entspricht. Wie schnell AQ verändert wird, hängt von
den Parametern KC und TI ab. Überschreitet der
Eingang PV den Parameter Max, dann wird der
Aktualwert PV auf den Wert von Max gesetzt.
Unterschreitet PV den Parameter Min, dann wird der
Aktualwert PV den Wert von Min gesetzt. Wird der
Eingang R auf 1 gesetzt, dann wird der Ausgang AQ
zurückgesetzt. Solange R gesetzt ist, ist der Eingang
A/M verriegelt. Die Abtastzeit des Reglers ist fest auf
500 ms eingestellt.
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I IA AS FA PS4
Analog – PI - Regler
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Parameter:
Sensor: Art des verwendeten Sensors
Min: Minimalwert für PV
Max: Maximalwert für PV
Gain: Verstärkung für PV
Offset: Nullpunktverschiebung für PV
SP: Sollwertvorgabe
Mq: Wert von AQ bei manuellem Betrieb
Parameter Sets: Anwendungsbezogene
Voreinstellungen für KC, TI und Dir
KC: Verstärkung
TI: Integralzeit
Dir: Wirkungsrichtung des Reglers
Anzahl der Nachkommastellen im
Meldetext
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I IA AS FA PS4
Analog – PI - Regler
Einleitung
Parameter Sets:
Um die Verwendung des PI-Reglers zu vereinfachen, sind für folgende
Anwendungen bereits Parameter für KC, TI und Dir als Sets vorgegeben:
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Über das Paramtet Set ‚Anwender definiert‘ können die Parameter auch per
Hand vorgeben werden.
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I IA AS FA PS4
Analog - Rampenfunktion
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Funktionsbeschreibung:
Diese Sonderfunktion fährt am analogen Ausgang eine von 2
Stufen oder Offset an. Dabei können Sie einstellen, wie schnell
die Stufe erreicht wird.
Wenn der Eingang En gesetzt wird, dann gibt die Funktion die
ersten 100 ms lang den Wert StSp + Offset am Ausgang AQ aus.
Danach fährt die Funktion vom Wert StSp + Offset aus je nach
Beschaltung von Sel entweder Level 1 oder Level 2 mit der in
Rate angegebenen Geschwindigkeit an. Wenn der Eingang St
gesetzt wird, dann fährt die Funktion mit der in Rate
angegebenen Geschwindigkeit den Wert StSp + Offset an.
Danach gibt die Funktion 100 ms lang den Wert StSp + Offset
am Ausgang AQ aus. Danach gibt die Funktion Offset am
Ausgang AQ aus.
Wenn der Eingang St gesetzt wurde, kann die Funktion erst
wieder erneut starten, wenn die Eingänge St und En
zurückgesetzt wurden. Wenn am Eingang Sel verändert wird,
fährt die Funktion je nach Beschaltung von Sel von Level 1 zum
Level 2 bzw. umgekehrt. Wenn der Eingang En rückgesetzt
wird, gibt die Funktion sofort Offset am Ausgang AQ aus. Der
Analogwert am Ausgang wird alle 100 ms neu berechnet.
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I IA AS FA PS4
Analog - Rampenfunktion
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Parameter:
Gain: Verstärkung für AQ im Meldetext
Offset: Nullpunktverschiebung für AQ im
Meldetext
L1 und L2: Zu erreichende Stufen
Größter Ausgangswert: Maximalwert, der
unter keinen Umständen überschritten wird
Start/Stop-Offset: Wert, der zuzüglich des
Parameters Offset nach dem Starten der
Funktion und vor dem Erreichen des OffsetWertes (veranlasst durch Eingang St) 100 ms
lange ausgegeben wird.
Dieser Parameter ist für die Ansteuerung
von Motoren gedacht.
Änderungsgeschw.: Beschleunigung, mit
der Stufe 1, Stufe 2 oder Offset
erreicht wird. Angegeben werden Schritte / s
Anzahl der Nachkommastellen
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I IA AS FA PS4
Analog - Rampenfunktion
Einleitung
Diagramm:
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
© Siemens AG 2009 – Änderungen vorbehalten
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I IA AS FA PS4
Analog – Analoger - Multiplexer
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Funktionsbeschreibung:
Diese Sonderfunktion gibt einen von 4 definierten Analogwerten oder 0 am analogen
Ausgang aus. Wenn der Eingang En gesetzt wird, dann gibt die Funktion abhängig von den
Eingängen S1 und S2 einen von 4 möglichen analogen Werten V1 bis V4 am Ausgang AQ
aus. Wenn der Eingang En nicht gesetzt wird, dann gibt die Funktion den analogen Wert 0
am Ausgang AQ aus. Alle 4 analogen Werte V1 bis V4 können als Verweis auf eine andere
analoge Funktion parametriert werden, dadurch können die Analogwerte dynamisch im
Betrieb verändert werden (z. Bsp. über ein Potentiometer am analogen Eingang).
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
© Siemens AG 2009 – Änderungen vorbehalten
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I IA AS FA PS4
Analog – Impulsdauermodulator (PWM)
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Funktionsbeschreibung:
Die PWM Funktion moduliert den analogen
Eingangswert Ax in ein digitales
Impulsausgangssignal. Die Impulsdauer ist
proportional zum Analogwert Ax.
Die Funktion liest den Wert des Signals, das am
Analogeingang Ax anliegt. Dieser Wert wird mit
dem Parameter Gain multipliziert. Der Parameter
Offset wird wie folgt zum Produkt addiert:
(Ax * Gain) + Offset = Aktualwert Ax
Der Funktionsblock berechnet den Anteil des
Wertes Ax am Bereich. Der Block setzt den
Digitalausgang Q für denselben Anteil des
Parameters PT (periodischer Zeitraum) = 1
(high). Für den übrigen Zeitraum wird Q = 0 (low)
gesetzt.
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I IA AS FA PS4
Analog – Impulsdauermodulator (PWM)
Einleitung
Rechenvorschrift :
Q = 1, für Ax / (Max - Min) des Zeitraums PT
Q = 0, für PT - [Ax / (Max - Min)] des Zeitraums PT
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Hinweis: Ax bezieht sich in dieser Berechnung auf den Aktualwert Ax wie mittels Gain und Offset berechnet.
Min und Max beziehen sich auf den angegebenen Minimal- und Maximalwert für den Bereich.
Beispiel 1:
Bedienung am
Gerät
Periodischer Zeitraum (PT) = 4 Sek.
Ax = 500
LOGO! Soft
Comfort V6.1
1) 500 / (1000-0) = 0,5
2) 4 Sek. * 0,5 = 2 Sek.
Q = 2 Sek. high , 2 Sek. low
Übungsbeispiel
Beispiel 2:
Periodischer Zeitraum (PT) = 10 Sek.
Ax = 300
1) 300 / (1000-0) = 0,3
2) 10 Sek. * 0,3 = 3 Sek.
Q = 3 Sek. high , 7 Sek. low
© Siemens AG 2009 – Änderungen vorbehalten
Logik Modul LOGO!
I IA AS FA PS4
Analog - Analoge Arithmetik
Funktionsbeschreibung:
Einleitung
Die Funktion verknüpft vier Werte und
drei Operatoren zu einer Gleichung.
Es gibt die vier Standardoperatoren:
+,-,x,/
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
Operator /
Priorität
Wert 1
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Wert 2
Übungsbeispiel
Wert 3
Wert 4
Für jeden Operator müssen Sie eine
eindeutige Priorität High ("H"), Medium
("M") oder Low ("L") einstellen. Die
Operation mit der Priorität „H“ wird
zuerst ausgeführt, danach die
Operation mit der Priorität „M“ und
zum Schluss die Priorität „L“. Die
Operandenwerte können auf eine
zuvor definierte Funktionen verweisen,
um den jeweiligen Wert zu liefern.
Sie können auch das Verhalten der
Funktion konfigurieren, wenn der
Freigabeparameter „En“ = 0 ist. Der
Funktionsblock kann entweder den
letzten Wert beibehalten oder auf 0
gesetzt werden.
Das Ergebnis ist ein interner
Analogwert (-32768 - +32767). Ein
Ergebnis außerhalb dieses Bereichs
verursacht einen Überlauf-Fehler.
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I IA AS FA PS4
Analog – Analoge Arithmetik
Einleitung
Beispiele:
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
© Siemens AG 2009 – Änderungen vorbehalten
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I IA AS FA PS4
Sonstige – Fehlererkennung Analoge Arithmetik
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Funktionsbeschreibung:
Der Block "Fehlererkennung analoge Arithmetik" setzt den Ausgang, wenn im
referenzierten Funktionsblock "Analoge Arithmetik" ein Fehler auftritt. Sie können die
Funktion so programmieren, dass der Ausgang bei Division durch Null, bei Überlauf oder
bei einem der beiden Fehler auftritt.
Wenn Sie das Kontrollkästchen "Automatisch zurücksetzen" aktivieren, wird der Ausgang
vor der nächsten Ausführung des Funktionsblocks zurückgesetzt. Wenn nicht, bleibt der
Ausgang in seinem Zustand, bis der Funktionsblock "Fehlererkennung analoge Arithmetik"
mit dem Parameter R zurückgesetzt wird.
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I IA AS FA PS4
Sonstige - Selbsthalterelais
Einleitung
Verdrahtung
Betrachtet man den Stromlaufplan, so stellt man fest, daß mit
dem Taster S1 die Spule K1 mit Strom durchflossen wird und
damit der Schalter K1 geschlossen wird (Selbsthaltung).
Diese Funktion wird als Selbsthalterelais bezeichnet.
Symbolisch steht für diese Verknüpfung das
Zeichen.
S1
K1
K1
S2
K1
K2
M
Integrierte
Funktionen
Diagramm:
Bedienung am
Gerät
S
LOGO! Soft
Comfort V6.1
R
Übungsbeispiel
Q
Funktionsbeschreibung:
Über einen Eingang S wird der Ausgang Q gesetzt, über einen anderen Eingang R wird der
Ausgang Q wieder zurückgesetzt.
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I IA AS FA PS4
Sonstige - Stromstoßrelais
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Betrachtet man den Stromlaufplan, so stellt man fest, daß die
Lampe H1 mit dem Taster S1 oder S2 ein- und ausgeschaltet
werden kann. Diese Funktion wird als Stromstoßrelais
bezeichnet.
In Worten heißt das, Ein- und Ausschalten der Lampe H1 wird
jeweils durch einen kurzen Impuls auf S1 oder S2 realisiert.
Symbolisch steht für diese Verknüpfung das
Zeichen.
Bedienung am
Gerät
S1
K1
S2
K1
H1
Diagramm:
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Trg
R
Übungsbeispiel
Q
Funktionsbeschreibung:
Jedes Mal, wenn der Zustand am Eingang Trg von 0 nach 1 wechselt, ändert der Ausgang Q
seinen Zustand, d.h. der Ausgang wird eingeschaltet oder ausgeschaltet. Über den Eingang
R setzen Sie das Stromstoßrelais in den Zustand 0.
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I IA AS FA PS4
Sonstige - Meldetext
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Merkmale:
ƒ Nur ein Programmierwerkzeug für das
Basismodul und LOGO! TD
Bedienung am
Gerät
ƒ Auswahl / Aktivierung verschiedener
Zeichensätze
LOGO! Soft
Comfort V6.1
ƒ Bis zu 24/32 Zeichen pro Zeile
(je nach ausgewähltem Zeichensatz)
ƒ Tickertext
Übungsbeispiel
ƒ Auswahl des Meldeziels
ƒ Balkendiagramme
ƒ Statusanzeige von Analogeingangswerten
ƒ Digital E/A-Statusanzeige
ƒ Restzeitanzeige aller Timer
(außer Wochen-/Jahresschaltuhr)
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I IA AS FA PS4
Sonstige - Meldetext
Einleitung
Verdrahtung
Zur Anzeige eines parametrierten Meldetextes im
Run-Mode.
Symbolisch steht für diese Funktion das
Zeichen.
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Funktionsbeschreibung:
Wenn der Zustand am Eingang von 0 auf 1
wechselt, wird am Display im Run-Mode der
entsprechende Meldetext ausgegeben. Wechselt
der Zustand am Eingang von 1 nach 0, wird der
Meldetext ausgeblendet. Wurden mehrere
Meldetext-Funktionen mit En=1 ausgelöst, wird
die Meldung angezeigt, die die höchste Priorität
besitzt. Ein Wechseln zwischen dem StandardDisplay und dem Meldetext-Display ist mit den
Tasten
möglich. Wenn „Meldung
quittieren“ angewählt ist, wird der
entsprechende Meldetext erst nach Tastendruck
am LOGO! ausgeblendet, sofern En=0 ist.
s
Motor ein
I:
0..
123456789
1 234
Alarm!
1..0123456789
ESC OK
2..01234
Temp. aktuell
LOGO
97 °C
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Logik Modul LOGO!
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Sonstige – Meldetext
Auswahl/Aktivierung von Zeichensätzen
Um alle Merkmale der Funktion Meldetext in
LOGO! ..0BA6 nutzen zu können, muss
“Neue Funktion verwenden” aktiviert sein.
(Datei -> Einstellungen für Meldetext).
Einleitung
Verdrahtung
LOGO! ..0BA6 unterstützt mehrere Sprachen.
Integrierte
Funktionen
Um sicherzustellen, dass alle Zeichen einer
im Meldetext verwendeten Sprache korrekt
angezeigt werden ist es notwendig einen
entsprechenden Zeichensatz zu aktivieren.
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
6 Zeichensätze stehen zur Verfügung *)
Übungsbeispiel
ISO_8859_1
Deutsch, Englisch, Italienisch,
Spanisch (teilw.), Holländisch (teilw.)
ISO_8859_5
Russisch
ISO_8859_9
Türkisch
ISO_8859_16
Französisch
GBK
Chinesisch
SJIS *)
Japanisch (teilw.)
*) ab E-Stand 3 (ES3)
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Logik Modul LOGO!
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Sonstige – Meldetext
Auswahl/Aktivierung von Zeichensätzen
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Zeichensatz 1
(z.B. ISO_8859_1)
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Im gleichen
Meldetext können
2 unterschiedliche
Zeichensätze
ausgewählt
werden.
Mit dem Merker
M27 wird entweder
Zeichensatz 1 oder
Zeichensatz 2
aktiviert.
Übungsbeispiel
Zeichensatz 2
(z.B. GBK)
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Logik Modul LOGO!
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Sonstige – Meldetext
Tickertext-Einstellungen
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Für das integrierte LOGO! Display und das LOGO! TD kann Tickertext (Laufschrift)
verwendet werden. Sie können den Text auf 2 Arten tickern:
ƒ Zeichen für Zeichen oder
ƒ Zeile für Zeile
Zeichen für Zeichen …
(ein Zeichen nach dem Anderen durchläuft das Display)
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
1. Hälfte
2. Hälfte
… oder Zeile für Zeile.
(das Display zeigt abwechselnd die erste und die
zweite Hälfte des Meldetexts)
In der Funktion Meldetext
können Sie “Zeichen für
Zeichen” oder “Zeile für
Zeile” auswählen und eine
oder mehr Zeilen die getickert
werden sollen, aktivieren.
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Sonstige – Meldetext
Tickertext-Einstellungen
Einleitung
Verdrahtung
Die Tickergeschwindigkeit kann über den Menüpunkt Menü -> Einstellungen für Meldetext
-> Tickerzeit eingestellt werden.
Sie können die Geschwindigkeit für “Zeichen für Zeichen” in Millisekunden festlegen. Diese
Zeit wirkt sich auf auch “Zeile für Zeile” aus (Zeichen für Zeichen x10).
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
“Meldeziel” ist ein weiterer einstellbarer
Parameter im Funktionsblock Meldetext:
Hier können Sie entscheiden, auf welchem
Gerät der Meldetext erscheinen soll:
ƒ integriertes LOGO! Display
ƒ LOGO! TD
ƒ beide Displays
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Sonstige – Meldetext
Einfügen von Balkendiagrammen
Einleitung
Verdrahtung
Beispiel 1:
Schritt 1: Klicken Sie auf
„Balkendiagramm in Meldung einfügen“
Schritt 2: Wählen Sie einen im
Schaltprogramm bereits platzierten
Funktionsblock aus, um dessen Wert
anzuzeigen.
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Schritt 3: Skalieren Sie die
Balkenanzeige, indem Sie Bereich des
Wertes, Balkengröße und dessen
Ausrichtung auf dem Display festlegen.
Die vertikale Ausrichtung des
Balkendiagramms ist von unten
nach oben !
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Sonstige – Meldetext
Einfügen von Balkendiagrammen
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Beispiel 2:
Der Analogwert eines
Temperatursensors (PT100) soll über
dessen gesamten Messbereichs als
Balkenanzeige horizontal im
Meldetext angezeigt werden.
Bedienung am
Gerät
Die horizontale Ausrichtung des
Balkendiagramms ist von links nach rechts !
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
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Sonstige – Meldetext
Statusanzeige der Analogeingangswerte
Einleitung
In einem Meldetext können 2
Analogeinganswerte (AI)
angezeigt werden, wenn diese
im Schaltplan verwendet sind.
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Der Wert wird abhängig von
„Filterzeit Analogeingang“
aktualisiert.
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
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Sonstige – Meldetext
Filterzeit Analogeingang
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
Wenn ein Analogeingangswert in
einem Meldetext angezeigt wird, kann
über den Menüpunkt
Datei -> Einstellungen für Meldetext
festgelegt werden, wie häufig LOGO!
diesen Wert im Meldetext aktualisiert.
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
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Sonstige – Meldetext
Statusanzeige der digitalen Ein-/Ausgänge
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
Sie können den beiden Zuständen von digitalen Ein- und Ausgängen Namen wie "ein" und
"aus" zuweisen. Bei der Gerätelinie LOGO! 0BA6 können Sie diese Namen eines digitalen
E/A-Zustands in einem Meldetext anzeigen.
Beispiel:
Schritt 1:
(Schalter 1)
(Ausgang 1)
Platzieren Sie 1 Eingang, 1 Ausgang
und einen freigegebenen Meldetext in
Ihrem Schaltplan.
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Schritt 2:
Öffnen Sie den Meldetext mit einem
Doppelklick, legen Sie den Bereich für
die Statusanzeige von “I1” mit einem
Mausklick fest und wählen Sie den
“ON/OFF” Knopf.
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Sonstige – Meldetext
Statusanzeige der digitalen Ein-/Ausgänge
Schritt 3:
Einleitung
Wählen Sie „Digitaleingänge”
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Schritt 4:
Der erste Eingang „I1” wird automatisch
ausgewählt.
Geben Sie für die beiden Zustände von
„I1“ einen Text ein den Sie anzeigen
möchten.
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Sonstige – Meldetext
Statusanzeige der digitalen Ein-/Ausgänge
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Schritt 5:
Verfahren Sie bei “Digitalausgänge”
genauso und zeigen Sie somit den
Status von “Q1” an.
Testen Sie jetzt das Programm im
Simulationsmodus!
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
(Schalter 1)
(Ausgang 1)
Übungsbeispiel
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Sonstige – Meldetext
Statischer Editor (manuell bearbeiten)
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
LOGO!Soft Comfort V6.1 verfügt über einen
statischen Editor für Meldetexte, in dem Sie
bequem Textelemente neu anordnen können.
Der Editor verfügt beispielsweise über einen
Papierkorb, in dem Sie Meldetextelemente
kurzzeitig ablegen können, um die Position der
Elemente im Anzeigebereich neu anzuordnen.
Sie können die Elemente aufwärts, abwärts,
nach links und nach rechts verschieben, ohne
dabei die Position anderer Elemente zu
verändern.
Um den statischen Editor aufzurufen, klicken
Sie oberhalb des Bereichs "Meldetext" auf die
Schaltfläche "Manuell bearbeiten". Sie werden
außerdem aufgefordert, einen Meldetext
manuell zu bearbeiten, wenn es beim Anordnen
oder Verschieben von Elementen im Meldetext
zu einem Konflikt mit vorhandenen Elementen
kommt.
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Sonstige - Softwareschalter
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Funktionsbeschreibung:
Diese logische Funktion hat die Wirkung eines
mechanischen Tasters bzw. Schalters. Wenn der
Eingang En gesetzt wird und in der Betriebsart
Parametrieren der Parameter ’Switch’ in der
Stellung ’On’ geschaltet und mit OK bestätigt ist,
schaltet der Ausgang ein. Dies ist unabhängig
davon, ob die Funktion als Schalter oder als Taster
parametriert wurde.
Der Ausgang wird in den folgenden drei Fällen auf
’0’ zurückgesetzt:
„ Wenn der Zustand am Eingang En von 1 nach
0 wechselt.
„ Wenn die Funktion als Taster parametriert
wurde und nach dem Einschalten ein Zyklus
abgelaufen ist.
„ Wenn in der Betriebsart Parametrieren der
Parameter ’Switch’ in der Stellung ’Off’
geschaltet und mit OK bestätigt wurde.
Diagramm:
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Sonstige - Schieberegister
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Funktionsbeschreibung:
Diagramm:
Mit der steigenden Flanke am Eingang Trg liest
die Funktion den Wert des Eingangs In ein. Je
nach Schieberichtung wird dieser Wert in das
Schieberegisterbit S1 oder S8 übernommen:
Aufwärtsschieben: S1 übernimmt den Wert des
Eingangs In; der vorherige Wert von S1 wird nach
S2 verschoben; der vorherige Wert von S2 wird
nach S3 verschoben; usw.
Am Ausgang Q wird der Wert des parametrierten
Schieberegisterbits ausgegeben. Ist Remanenz
nicht eingeschaltet, so beginnt nach Netzausfall
die Schiebefunktion neu bei S1 bzw. S8.
Eingeschaltete Remanenz gilt immer für alle
Schieberegisterbits.
Übungsbeispiel
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Bedienung am Gerät
Einleitung
Sie haben eine Schaltung entworfen und möchten
diese jetzt in LOGO! eingeben.
Wie geht das ?
Verdrahtung
s
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
Schließen Sie Ihre LOGO! an das Netz an
und schalten die Spannung ein. Auf dem
Display sehen Sie jetzt folgende Anzeige.
Kein Progr.
ESC drücken
ESC OK
LOGO! Soft
Comfort V6.1
LOGO!
Übungsbeispiel
s
Drücken Sie ESC um in das
Hauptmenü zu gelangen.
>Programm..
Karte..
Setup..
Start
ESC OK
LOGO!
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Hauptmenü / Programmiermenü
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
An der ersten Stelle der ersten Zeile sehen Sie ein
Zeichen „>“. Mit den Tasten
bewegen Sie das
Zeichen „>“ auf und ab.
Bewegen Sie das Zeichen „>“ auf Programm.. und
drücken Sie die Taste OK .
LOGO! wechselt in das Programmiermenü.
s
>Programm..
Karte..
Setup..
Start
ESC OK
LOGO!
s
>Bearbeiten..
Prg löschen
Passwort
Meldg-Konfig
Auch hier können Sie das Zeichen „>“ mit den
Tasten auf und ab bewegen.
LOGO!
s
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Bewegen Sie das Zeichen „>“ auf Bearbeiten und
drücken Sie die Taste OK .
Übungsbeispiel
Im nächsten Untermenü wählen Sie bitte Prg bearb, jetzt
befinden Sie sich im Programmiermenü.
>Prg bearb
Name bearb
AQ
Speicher?
ESC OK
ESC OK
LOGO!
s
Mit den Tasten
können Sie die alle Ausgänge,
Merker und offenen Klemmen anwählen.
Bei der Eingabe Ihrer Schaltung sollten Sie folgende
Regeln beachten: ....
B1
Q1
ESC OK
LOGO!
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Regeln zum Bedienen von LOGO!
Einleitung
Verdrahtung
1. Sie geben eine Schaltung
immer vom Ausgang zum
Eingang ein.
I1
Q1
I
Q
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
2. Sie können einen Ausgang
mit mehreren Eingängen
verbinden.
B002
Q1
&
Q
B002
>
Übungsbeispiel
3. Sie können keinen Ausgang mit
einem vorangehenden Eingang
im gleichen Pfad verbinden
(Rückkopplungen).
B002
&
B001
Q2
&
Q
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Regeln zum Bedienen von LOGO!
Einleitung
Verdrahtung
4. Ist der Cursor als Unterstrich ( _ ) dargestellt, dann können Sie ihn mit
den Tasten
bewegen:
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
B02
Übungsbeispiel
1
I3
B01
B02
I1
x
x
B01
&
Q1
B02
I1
x
x
B01
&
Q1
B01 Q1
B01 Q1
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Logik Modul LOGO!
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Regeln zum Bedienen von LOGO!
Einleitung
Verdrahtung
5. ist der Cursor als Vollblock ( ) dargestellt, dann können Sie mit den
Tasten
eine Klemme (Co), eine Grundfunktion (GF) oder eine
Sonderfunktion (SF) auswählen:
Integrierte
Funktionen
mit OK übernehmen Sie die Auswahl
„ mit ESC gehen Sie einen Schritt zurück
„
Bedienung am
Gerät
In1
In2
In3
In4
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
I1
In2
In3
In4
I2
In2
In3
In4
B1
&
Q1
OK
B1
&
Q1
Co
In2
In3
In4
B1
&
Q1
OK
In1
In2
In3
In4
B1
&
Q1
OK
In1
In2
In3
In4
In1
In2
In3
In4
B1
&
Q1
SF Q1
B1
&
Q1
OK
GF Q1
B1
>1
Q1
Co Q1
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Ihr erstes LOGO! Programm
Einleitung
Verdrahtung
Betrachten Sie nun die folgende Parallelschaltung von zwei Schaltern.
Stromlaufplan
•
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
S1
S2
•
Schalter S1 oder Schalter S2 schalten den
Verbraucher ein.
K1
•
K1
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
•
E1
•
•
LOGO! Lösung
I1
I2
X
X
>1
Q1
Für LOGO! ist die Parallelschaltung von
S1 und S2 ein ODER, weil S1 oder S2 den
Ausgang einschalten.
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I IA AS FA PS4
Verdrahtung
Einleitung
L1
• ••
N
Der Schalter S1wirkt auf den Eingang I1
und der Schalter S2 wirkt auf den
Eingang I2. Der Verbraucher (E1) ist am
Relais Q1 angeschlossen.
Verdrahtung
S1
Integrierte
Funktionen
S2
L1 N I1 I2 I3 I4
Bedienung am
Gerät
I5 I6 I7 I8
s
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Q1
ESC OK
Übungsbeispiel
LOGO! 230RC
Q1
L1
Q2
Q3
Geben Sie nun das Programm ein (und
zwar vom Ausgang zum Eingang). Zu
Beginn zeigt LOGO! den Ausgang Q1 an.
Unter dem Q von Q1 sehen Sie einen
Unterstrich ( _ ). Wir nennen den
Unterstrich Cursor. Der Cursor zeigt im
Programm die Stelle an, an der Sie sich
gerade befinden.
Q4
E1
N
•
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Programm eingeben
Einleitung
Drücken Sie jetzt die Taste
. Der
Cursor bewegt sich nach links.
s
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Q1
ESC OK
Der Cursor zeigt an, wo Sie sich im
Programm befinden. An dieser Stelle
geben Sie nun den ersten Block (den
ODER-Block) ein.
Wechseln Sie in den Eingabemodus,
indem Sie die Taste OK drücken.
LOGO!
s
Q1
ESC OK
LOGO!
Übungsbeispiel
Der Cursor ist nun als Vollblock (
dargestellt:
)
Mit den Tasten
können Sie nun
wählen zwischen:
„ Connector (Co)
„ Grundfunktion (GF)
„ Sonderfunktion (SF)
s
Co
Q1
ESC OK
LOGO!
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Logik Modul LOGO!
I IA AS FA PS4
Programm eingeben
Einleitung
Wählen Sie mit (GF) die Grundfunktionen
und bestätigen Sie mit OK .
Verdrahtung
GF
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Q1
ESC OK
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
s
LOGO!
s
Der erste Block aus der Liste der
Grundfunktionen (GF) ist das AND.
Mit den Tasten
können Sie nun
wählen zwischen:
„ UND
„ UND (Flanke)
„ NAND
„ NAND (Flanke)
„ ODER
„ NOR
„ XOR
„ NOT
Wählen Sie den OR-Block ( >1 ) und
bestätigen mit OK .
In1
In2
In3
In4
B1
>1
Q1
ESC OK
LOGO!
s
In1
In2
In3
In4
B1
>1
Q1
ESC OK
LOGO!
© Siemens AG 2009 – Änderungen vorbehalten
Logik Modul LOGO!
I IA AS FA PS4
Programm eingeben
s
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Den ersten Block haben Sie hiermit
eingegeben. Jeder Block den Sie
eingeben, erhält eine Nummer, die
Blocknummer (B1). Jetzt müssen Sie die
Eingänge des Blocks (B1) beschalten.
Drücken Sie die Taste OK .
Der Cursor ist nun als Vollblock ( )
dargestellt.
Mit den Tasten
können Sie nun
wählen zwischen:
„ Connector (Co)
„ Grundfunktionen (GF)
„ Sonderfunktionen (SF)
Wählen Sie Connector (Co) aus und
bestätigen mit OK .
Das erste Element in der Liste (Co) ist
Eingang I1. Bestätigen Sie die Auswahl
mit OK . Der Unterstrich-Cursor springt
nun automatisch zum nächsten zu
belegenden Eingang (In2).
Co
In2
In3
In4
B1
>1
Q1
ESC OK
LOGO!
s
I1
In2
In3
In4
B1
>1
Q1
ESC OK
LOGO!
s
I1
In2
In3
In4
B1
>1
Q1
ESC OK
LOGO!
© Siemens AG 2009 – Änderungen vorbehalten
Logik
. Modul LOGO!
I IA AS FA PS4
Programm eingeben
s
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Jetzt verbinden Sie den Eingang I2 mit dem
Eingang des ODER-Blocks. Wie das geht,
wissen Sie schon:
1. In den Eingabemodus wechseln mit Taste OK
2. Liste Co auswählen mit den Tasten
3. Liste Co übernehmen mit der Taste OK
4. I2 auswählen mit den Tasten
5. I2 übernehmen mit der Taste OK
Die letzten beiden Eingänge des ODER-Blocks
benötigen wir in diesem Programm nicht. In
einem LOGO!-Programm bezeichnen wir einen
Eingang der nicht benutzt wird mit einem „X“.
Das Prinzip ist nun bekannt:
1. In den Eingabemodus wechseln mit Taste OK
2. Liste Co auswählen mit den Tasten
3. Liste Co übernehmen mit der Taste OK
4. X auswählen mit den Tasten
5. X übernehmen mit der Taste OK
I1
Co
In3
In4
B1
>1
Q1
ESC OK
LOGO!
s
I1
I2
In3
In4
B1
>1
Q1
ESC OK
LOGO!
s
I1
I2
X
X
B1
>1
Q1
ESC OK
LOGO!
© Siemens AG 2009 – Änderungen vorbehalten
Logik Modul LOGO!
I IA AS FA PS4
Programm starten
I1
I2
X
X
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
s
B1
>1
Q1
ESC OK
LOGO!
LOGO!
s
Damit sind alle Eingänge des Blocks beschaltet.
Für LOGO! ist das Programm vollständig.
Wenn Sie sich Ihr erstes Programm noch einmal
ansehen möchten, dann können Sie mit den 4
Pfeil-Tasten den Cursor ( _ ) durch das Programm
bewegen.
Wir verlassen jetzt aber die Programmeingabe
und gehen zurück in das Programmiermenü mit
der Taste ESC . Dadurch wird das Programm
automatisch im internen Speicher (E2PROM)
abgespeichert.
Damit Sie das Programm starten können, müssen
Sie zurück ins Hauptmenü mit der Taste ESC .
Mit den Tasten
bewegen Sie den Cursor auf
„Start“ und bestätigen mit der Taste OK .
>Prg bearb
Name bearb
AQ
Speicher?
LOGO!
s
>Bearbeiten..
Prg löschen
Passwort
Meldg-Konfig
ESC OK
ESC OK
s
Programm..
Karte..
Setup..
>Start
ESC OK
LOGO!
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LOGO! im RUN - Zustand
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Im RUN-Zustand zeigt LOGO! folgendes
Display:
Betrachten wir nun unser Beispiel:
L1
• •
•
Zustand der Eingänge
1 „ der Eingang I hat Zustand „1“
1 „ der Eingang I hat den Zustand „0“
S1
Tu 09:14
Zustand der Ausgänge
2009-09-22
1 „ der Ausgang Q hat den Zustand „1“
1 „ der Ausgang Q hat den Zustand „0“
=1 =0
S2
I:
0.. 1 23456789
1.. 0123456789
2.. 01234
Q:
0.. 1 23456789
1..0123456
AI :
=1
Q1
Das linke Fenster zeigt die Uhrzeit und das Datum.
Das mittlere Fenster zeigt die Zustände der
Eingänge (I1 bis I9; I10 bis I19; I20 bis I24).
Das rechte Fenster zeigt die Zustände der
Ausgänge (Q1 bis Q9; Q10 bis Q16).
Weiterhin können die internen Analogwerte aller
analogen Ein-/Ausgänge angezeigt werden.
N
•
Wenn der Schalter S1 geschlossen ist, dann liegt am Eingang I1 Spannung an und der
Eingang I1 hat den Zustand „1“. LOGO! berechnet den Zustand für die Ausgänge. Der
Ausgang Q1, hat hier den Zustand „1“. Wenn Q1 den Zustand „1“ hat, dann betätigt LOGO!
das Relais Q1 und der Verbraucher an Q1 wird mit Spannung versorgt.
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LOGO! Parametrier - Modus
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Parametrieren von Funktionen:
Unter Parametrieren verstehen wir das
Einstellen der Parameter von Funktionen. Die
Parameter können Sie einstellen in den
Betriebsarten:
„ Programmieren
oder
„ Parametrieren
Einstellen können Sie:
„ Verzögerungszeiten von Zeitfunktionen
„ Schaltzeiten der Zeitschaltuhren
„ Schwellwerte eines Zählers
„ Überwachungsintervall eines
Betriebsstundenzählers
„ Ein- und Ausschaltschwellen des
Schwellwertschalters
„ und einige andere mehr
In den Parametrier-Modus gelangen Sie
indem Sie im Run-Modus die Taste ESC
drücken, den Cursor auf Param setzen
bewegen und mit der Taste OK bestätigen.
LOGO! 12/24 RC
s
I:
0.. 123456789
1..0123456789
2..01234
ESC OK
LOGO!
LOGO! 12/24 RC
s
Stop
>ParamSetzen
Einstellung
Prog Name
ESC OK
LOGO!
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I IA AS FA PS4
LOGO! Parametrier - Modus
LOGO!
LOGO!
s
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Baustein auswählen:
In der Betriebsart Parametrieren wählen
Sie über die Tasten
den
entsprechenden Baustein aus.
Ist der gewünschte Baustein ausgewählt,
drücken Sie die Taste OK . Der Cursor
springt auf den ersten zu modifizierenden
Parameter. Über die Tasten
können
Sie nun den Wert verändern.
Ist der gewünschte Wert eingestellt,
drücken Sie die Taste OK . Über die
Tasten
können Sie nun den nächsten
zu ändernden Baustein auswählen usw..
B2
T =10:00s
Ta =00:00
ESC OK
LOGO!
s
B2
T =15:00s
Ta =00:00
LOGO!
ESC OK
s
B2
T =15:00s
Ta =00:00
ESC OK
LOGO!
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LOGO! Parametrier - Modus
Einleitung
Über die Taste ESC kommen Sie zurück
ins Menü.
B2
T =10:00s
Ta =00:00
Verdrahtung
ESC OK
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO!
LOGO!
s
LOGO!
Über die Taste ESC kommen Sie zurück in
den Run Modus.
s
LOGO! Soft
Comfort V6.1
>Stop
ParamSetzen
Einstellung
Prog Name
Übungsbeispiel
LOGO!
ESC OK
s
I:
0.. 123456789
1..0123456789
2..01234
LOGO!
ESC OK
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Logik Modul LOGO!
I IA AS FA PS4
LOGO! ..0BA6 – Menüsprache einstellen
Einleitung
Verdrahtung
Über das LOGO! Menü können Sie die
Menüsprache auswählen und mit OK
übernehmen (LOGO! muss dazu im STOPModus sein).
Verfügbare Sprachen:
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
ƒ EN – Englisch
ƒ IT – Italienisch
ƒ NL – Niederländisch
ƒ ES – Spanisch
ƒ FR – Französisch
ƒ CN – Chinesisch
ƒ DE – Deutsch
ƒ TR – Türkisch
ƒ RU – Russisch
ƒ JP – Japanisch *)
s
Programm..
Karte..
>Setup..
Start
ESC OK
LOGO!
s
Uhr..
LCD..
>Menüsprache
Anz AI BM
ESC OK
LOGO!
s
Diese Einstellung kann für das LOGO! TD
separat vorgenommen werden.
>DE
ESC OK
*) ab E-Stand 3 (ES3)
LOGO!
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I IA AS FA PS4
s
LOGO! ..0BA6 – Hintergrundbeleuchtung
Einleitung
Programm..
Karte..
>Setup..
Start
Hintergrundbeleuchtung für das Basismodul:
LOGO!
s
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Um die Hintergrundbeleuchtung des
LOGO! Display permanent zu
aktivieren, folgen Sie diesen Schritten.
Bedienung am
Gerät
Uhr..
>LCD..
Menüsprache
Anz AI BM
ESC OK
LOGO!
s
Kontrast
>LCD-Licht
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
ESC OK
Sie können wählen zwischen:
ƒ Standard (Beleuchtung ist EIN für 20 Sek.
bzw. gesteuert durch Anwenderprogramm)
ƒ Immer ein
ESC OK
LOGO!
s
> Standard
Diese Einstellung kann für das LOGO! TD
separat vorgenommen werden.
ESC OK
LOGO!
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I IA AS FA PS4
LOGO! TD Parametrier - Modus
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Im Menü des LOGO! TD sind nahezu die selben Menüpunkte verfügbar wie im Menü des
LOGO! Grundgerätes – bis auf die Möglichkeit das Programm zu bearbeiten (Edit).
>Stop
ParamSetzen
MeldgKonfig
Einstellung
Die folgende Tabelle zeigt auf welchem Gerät
welche Menüpunkte verfügbar sind …
Bedienung am
Gerät
Menüpunkt
LOGO! Grundgerät
LOGO! TD
Programmieren..
√
-
Karte..
√
-
Setup..
√
√
Kontrast / LCD-Licht
√
√
Menüsprache
√
√
Anz AI BM
√
-
Start / Stop
√
√ *)
Parameter setzen
√
√
Meldg-Konfig (z.B. Ticker-Zeit)
-
√
In STOP-Modus
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
In RUN-Modus
*) Ab E-Stand 4 (ES4) von LOGO! und LOGO! TD kann das Schalten in Stop mit Passwort geschützt werden.
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LOGO! Programmerstellung
am PC mit LOGO! Soft Comfort V6.1
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
Unterstützung des LOGO! TD
ƒ keine extra Software nötig
Modem-Assistent
ƒ Für Standard 11-Bit Analog-Modems
Bekannte Windows-Oberfläche und Bedienung
ƒ z.B. Kontextmenü, Symbolleisten
Zum Schaltprogramm per „Drag and Drop“
ƒ Schaltprogramme „Zeichnen“ –
direkt am PC in FBD oder KOP
Test der Schaltprogramme
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
ƒ Offline Simulation mit Status je Funktion
(Farbumschlag) und forcen
ƒ Online-Test in FBD und LAD mit
Farbumschlag je Funktion und 30 Aktualwerte
Professionelle Druck- und
Dokumentationsfunktionen,
Gerätevorauswahl
ƒ 0BA0, 0BA1, 0BA2, 0BA3, 0BA4, 0BA5, 0BA6
mit Funktionsüberprüfung
Zusätzlich auf der CD-ROM: Handbuch
und 28 fertige, nutzbare Beispiele
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Logik Modul LOGO!
A&D
I IAAS,
AS02/2006,
FA PS4Chart 93
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LOGO! Soft Comfort V6.1 installieren
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
2.
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
3.
Übungsbeispiel
1.
2.
3.
CD (LOGO! Soft Comfort V6.1) in CD-ROM Laufwerk einlegen
Mit dem Explorer Inhalt der CD anzeigen
Doppelklick auf start.html
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LOGO! Soft Comfort V6.1 installieren
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Start.html Funktionen
„
Direkte Auswahl der 10 Sprachen
„
Installation der Software
„
Direkter Start der SW von der CD-Rom
„
Anzeige der Handbücher auf der CD-Rom
„
Anzeige der Online-Hilfe
„
Auswahl der Beispielprogramme auf der CD-Rom
„
Auswahl der CAD-Zeichnungen auf der CD-Rom
„
Installation benötigter Tools wie Acrobat Reader
oder Druckertreiber
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
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LOGO! Soft Comfort V6.1 installieren
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Der Treiber für das LOGO! USB-Programmierkabel ist ebenfalls auf der CD-ROM enthalten.
Während der Installation von LSC V6.1 werden Sie gefragt, ob Sie den Treiber installieren
möchten.
Hinweis: Achten Sie auf die korrekte Reihenfolge !
1.
Installieren Sie den Treiber (Administratorrechte erforderlich!)
2.
Dann das LOGO! USB-Programmierkabel mit PC verbinden
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
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LOGO!Soft Comfort V6.1 : Überblick
Standard-Windows
Einleitung
PC -> LOGO! LOGO! -> PC!
Titelleiste
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Menüleiste
Symbolleiste zur
Programmerstellung
Baumstruktur zur schnellen
Auswahl aller
Programmierelemente
Umschalten Markieren-Modus
Ziehen der Verbindungslinien
Anzeige Connectoren (Co)
Anzeige Grundfunktionen (GF)
Übungsbeispiel
Anzeige Sonderfunktionen (SF)
Für zusätzliche Kommentare
Freier Text
Zur besseren Übersicht
Trennen von Verbindungen
Offline-Simulation
Online-Test
Schaltprogrammerstellung im Übersichtsplan per Drag & Drop
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Hilfefunktionen - Onlinehilfe
Einleitung
Über den Menüpunkt Hilfe ->
Inhalt wird die allgemeine Hilfe
aktiviert. Über das
Inhaltsverzeichnis, finden Sie
nach Sachgebieten geordnet
weitere Informationen.
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Durch einen Mausklick auf das
gewünschte Thema erhalten
Sie dann detaillierte
Informationen zu dem
entsprechendem Sachgebiet.
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Hilfefunktionen - Direkthilfe
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Über das Kontextmenü
(rechte Maustaste) jeder
Funktion lässt sich die
Direkthilfe aufrufen.
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
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Hilfefunktionen - Direkthilfe
Einleitung
Über den Menüpunkt Hilfe ->
Direkthilfe wird ebenfalls die
Direkthilfe aktiviert. Per
Mauszeiger lassen sich nun
Objekte, zu denen ein Hilfetext
gewünscht wird, auswählen.
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
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Hilfefunktionen – Update-Center
Einleitung
Über den Menüpunkt Hilfe ->
Update Center können Sie
Programmerweiterungen, ServicePacks und zusätzliche Sprachen
installieren.
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
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Typische Aufgabenstellung für eine LOGO!
Zisternensteuerung
Wenn der Wasserstand unterhalb von Pegel (I1)
sinkt, soll automatisch der Trinkwasserzulauf
(Q1) eingeschaltet werden. Wenn der
Wasserstand den Pegel (I2) erreicht hat, soll der
Trinkwasserzulauf wieder automatisch
abgeschaltet werden.
Einleitung
Verdrahtung
Q1
(Trinkwasserzulauf)
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
I3 (Pumpe Aus)
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
I2
(Trinkwasserzulauf Aus)
I1
(Trinkwasserzulauf Ein)
I4
(Pumpe Aus)
P
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Arbeitsschritt 1: Connectoren (CO) einfügen
Einleitung
Wieviele Ein- und Ausgänge werden zur Lösung der Aufgabe benötigt?
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Aus der Baumstruktur am linken Rand des
Software-Fensters können Sie schnell und
übersichtlich alle benötigten Eingangsund Ausgangsblöcke, Merker oder
Konstanten (high, low) und alle Grundund Sonderfunktionen auswählen und auf
der Programmieroberfläche platzieren.
1.
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Nach der Auswahl eines Elements
erscheint auf der Programmieroberfläche
nun folgender Cursor:
Übungsbeispiel
2.
Fahren Sie nun die Maus an die
gewünschte Position. Mit einem Klick der
linken Maustaste wird der Block dann
eingefügt.
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Arbeitsschritt 2: Grundfunktionen (GF) einfügen
Einleitung
Welche Grundfunktionen werden zur Lösung der Aufgabe benötigt?
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
2.
1.
Nachdem Sie die beiden Eingänge I1 und
I2 und den Ausgang Q1 auf der
Oberfläche platziert haben wird nun eine
Grundfunktion (NOT) benötigt.
Wie bereits im ersten Schritt gelernt
wählen Sie links in der Baumstruktur die
entsprechende Funktion aus und
platzieren sie mit einem einfachen
Mausklick auf der Oberfläche.
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Arbeitsschritt 3: Sonderfunktionen (SF) einfügen
Einleitung
Welche Sonderfunktionen werden zur Lösung der Aufgabe benötigt?
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
2.
Übungsbeispiel
1.
Als letztes Funktionselement wird nun
noch eine Sonderfunktion
(Selbsthalterelais) benötigt.
Wie bereits in den vorhergehenden
Schritten gelernt wählen Sie links in der
Baumstruktur die entsprechende
Funktion aus und platzieren sie mit einem
einfachen Mausklick auf der Oberfläche.
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Arbeitsschritt 3: Sonderfunktionen (SF) einfügen
Einleitung
In diesem Programmbeispiel könnte die NOT-Funktion durch das direkte
Negieren des S-Eingangs am Selbsthalterelais ersetzt werden.
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Über das Kontext-Menü (rechte Maustaste) an
jedem digitalen Eingangspin eines
Funktionsblocks kann das Signal direkt
negiert werden. Durch einen Doppelklick
(linke Maustaste) auf den Pin kann dies
ebenfalls erreicht werden.
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Logik Modul LOGO!
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Arbeitsschritt 4: Verbinden
Einleitung
Um die Schaltung komplett zu machen, müssen die einzelnen Blöcke
noch untereinander verbunden werden:
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
1.
LOGO! Soft
Comfort V6.1
2.
Normalerweise können Sie direkt nach dem Platzieren eines Blockes mit
dem Cursor die Verbindungslinien ziehen. Falls Sie sich in einem
anderem Modus befinden muss dieses Werkzeug
selektiert werden
um in den Verbinden-Modus zu gelangen.
Bewegen Sie nun den Cursor über den Anschluss-Pin eines Blockes,
dabei wird ein kleines blaues Kästchen angezeigt, und drücken Sie die
linke Maustaste. Bei gedrückter Taste bewegen Sie den Cursor nun an
einen Pin, den Sie mit dem ersten Pin verbinden möchten und lassen die
Maustaste wieder los. Die Verbindung wird erstellt. Gehen Sie so auch
bei den anderen Verbindungen vor.
Übungsbeispiel
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Arbeitsschritt 5: Textfelder einfügen
Einleitung
Durch das Einfügen von Textfeldern wird das Programm leichter verständlich.
In LOGO! Soft Comfort V6.1 gibt es mehrere Möglichkeiten Text in die Programmstruktur
einzubinden:
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Durch Einfügen eines Kommentars bei
jedem Block im Programm über das
Kontextmenü (Rechte Maustaste).
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
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Arbeitsschritt 5: Textfelder einfügen
Einleitung
Verdrahtung
Durch Einfügen eines freien Textfeldes.
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
1.
LOGO! Soft
Comfort V6.1
A
3.
Übungsbeispiel
2.
4.
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Arbeitsschritt 6: Anschlussnamen vergeben
Einleitung
Zur besseren Lesbarkeit des Programms können, zusätzlich zu den Textfeldern, den Einund Ausgängen Namen zugeordnet werden.
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
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Arbeitsschritt 7: Verschieben
Einleitung
Verdrahtung
Mit dem Einfügen der Funktionsblöcke und deren Verbinden ist das Schaltprogramm fertig.
Um eine vernünftige, das heißt einfach zu überschauende Ansicht der erstellten Schaltung
zu erhalten, ist noch ein wenig Nacharbeit notwendig. Platzierte Objekte, wie
Funktionsblöcke, Linien und Textfelder können entsprechend verschoben werden.
Integrierte
Funktionen
Dieses Werkzeug
muss
selektiert werden, wenn Sie
Funktionsblöcke, Textfelder
oder Verbindungslinien
verschieben möchten.
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
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Arbeitsschritt 8: Ausrichten
Einleitung
Um das ganze noch schöner und übersichtlicher zu gestalten, können die einzelnen
Funktionsblöcke vertikal bzw. horizontal ausgerichtet werden.
Verdrahtung
Dieser Button
muss betätigt werden, um
die markierten Funktionsblöcke vertikal
auszurichten.
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Zuerst müssen die Funktionsblöcke, die
ausgerichtet werden sollen selektiert
werden.
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Arbeitsschritt 9: Blöcke parametrieren
Einleitung
Bei den Sonderfunktionen und Grundfunktionen gibt es außer der Registerkarte für
Kommentare auch eine oder mehrere Registerkarten für Parameter. Hier können Sie
Sollwerte oder Einstellungen für den jeweiligen Funktionsbaustein vorgeben.
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Funktionsblock auswählen, rechte
Maustaste klicken und Menüpunkt
Blockeigenschaften selektieren.
ODER
Doppelklick mit linker Maustaste auf den
Funktionsblock.
Über die Parametrierung kann
für jeden einzelnen Ein- und
Ausgangsblock auch eine
andere Adresse zugewiesen
werden. Dabei werden jedoch
nur die Ein- und Ausgänge in der
Auswahl berücksichtigt, die
nicht schon im Schaltprogramm
vergeben sind.
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Arbeitsschritt 9: Blöcke parametrieren
Einleitung
Zusätzlich gibt es die Möglichkeit zentral alle Blockeigenschaften zu ändern und zu
überprüfen.
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
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Arbeitsschritt 10: Texte formatieren
Einleitung
Kommentartexte und freie Textfelder können beliebig formatiert werden.
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
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Arbeitsschritt 11: Dokumentation
Einleitung
Zur Dokumentation des Programms können Sie sich alle benutzten Connectoren,
Grundfunktionen und Sonderfunktionen anzeigen lassen.
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Über den Menüpunkt Bearbeiten -> Gehe zu Block können Sie sich
eine Liste aller benutzten Blöcke anzeigen lassen. Die Liste enthält
Informationen über die Blocknummer und die Art des Blockes. Sie
können sich beispielsweise anzeigen lassen, welche
Sonderfunktionen Sie benutzt haben. In der Suchfunktion
(Blocknummer) können Sie die Kurzbezeichnung des Blockes
eingeben, I1, Q2, B02, usw. und es wird Ihnen angezeigt, wo sich
der Block in der Liste befindet. Quittieren Sie das Dialogfeld mit
OK, wird der gesuchte Block im Programm markiert.
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Arbeitsschritt 11: Dokumentation
Einleitung
Weitere Informationen zur Programmdokumentation erhalten Sie über das Infofenster.
Dieses ist standardmäßig am unteren Bildschirmrand platziert.
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Über den Menüpunkt Ansicht -> Infofenster
oder die F4-Taste können Sie das
Infofenster jederzeit aufrufen. Im Infofenster
werden mit aktuellem Datum und Uhrzeit die
im Programm verwendeten Ressourcen
angezeigt.
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Arbeitsschritt 11: Dokumentation
Einleitung
Unter Datei -> Eigenschaften auf der Registerkarte Allgemein können Programm- bzw.
Anlagendaten eingetragen werden. Diese erscheinen im Programmausdruck im unteren
Rahmen.
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
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Arbeitsschritt 11: Dokumentation
Einleitung
Über Datei -> Druckvorschau lässt sich das Programm inkl. der eingetragenen AnlagenDaten aus dem Eigenschaften Fenster betrachten.
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
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Arbeitsschritt 11: Dokumentation
Einleitung
Über Eigenschaften im Druckvorschaufenster lässt sich festlegen, welche Dokumente
ausgedruckt werden sollen. Standardmäßig sind der Schaltplan, die Parameterliste und die
Liste der Anschlussnamen ausgewählt.
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
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Arbeitsschritt 11: Dokumentation
Einleitung
Bei größeren bzw. komplexeren Programmen ist es oft sinnvoll, den Schaltplan auf mehrere
Seiten aufzuteilen.
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
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Arbeitsschritt 11: Dokumentation
Einleitung
Bedingt durch die Aufteilung des Programms auf mehrere Seiten müssen evtl.
verschiedene Verbindungslinien aufgetrennt werden.
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Mit dem ausgewählten Scherensymbol lassen sich Verbindungslinien einfach trennen. Die
Schnittstellen werden eindeutig über die Seitenzahl, Blocknummer und Eingangspin
gekennzeichnet. Durch einen erneuten Klick mit dem Scherensymbol auf einen der
Schnittstellen-Platzhalter wird die Auftrennung rückgängig gemacht.
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Arbeitsschritt 12: Programmtest
Einleitung
Nach der Programmierung und Dokumentation erfolgt der Programmtest über die OfflineSimulation.
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Sie wissen jetzt zwar, dass Ihr Programm in LOGO! ablauffähig ist, müssen aber noch
prüfen, ob Ihr Programm auch so funktioniert, wie Sie es geplant haben. Vielleicht wollen
Sie ja auch noch einige Parameter verändern. Sie können spielerisch die Eingangswerte
ändern, das Verhalten bei Netzausfall überprüfen und Ihre Berechnungen oder Erwartungen
mit dem realen Verhalten der Ausgänge vergleichen.
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Arbeitsschritt 12: Programmtest
Einleitung
Zum Testen ihres Programms steht Ihnen ein hervorragendes Werkzeug zur Verfügung.
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Durch klicken auf die
Tasten in der
Symbolleiste oder auf die
Eingänge im Schaltbild
können Sie die Zustände
der Eingänge verändern.
Durch den Farbumschlag,
von blau (Low-Signal) auf
rot (High-Signal), der
Verbindungslinien kann
der Signalverlauf verfolgt
werden. Dadurch wird
eine Fehlersuche
erheblich erleichtert.
Dieses Werkzeug
muss selektiert werden, wenn
Sie das Programm testen
möchten.
Nach dem Aktivieren der
Offline-Simulation, wird eine
Symbolleiste zur Beobachtung
und Bedienung von Ein- und
Ausgängen aufgerufen. Ein
Stecker-Symbol dient der
Simulation eines Netzausfalls,
um das Verhalten hinsichtlich
der Remanenz zu testen.
Bei zeitkritischen Simulationen können Sie den Ausgang
eines Blockes auch setzen (forcen), indem Sie den
Ausgang mit der rechten Maustaste anklicken.
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Arbeitsschritt 12: Programmtest
Einleitung
Als weiteres Hilfsmittel zum Programmtest kann jedem Eingang eine bestimmte
Schalterfunktion zugewiesen werden.
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Über das Kontextmenü (rechte Maustaste) eines Eingangsblocks kann jeweils eine
entsprechende Schalterfunktion zugewiesen werden. Zur Auswahl stehen Taster
(Schließer, Öffner), Schalter und Frequenzeingang bei den digitalen Eingängen. Bei den
Frequenzeingängen kann die simulierte Frequenz in Hz eingestellt werden. Bei den
Analogeingängen wird der Wertebereich und der Anfangswert vorgegeben. Über den
Menüpunkt Extras -> Simulationsparameter können diese Parameter auch zentral geändert
und überblickt werden.
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Arbeitsschritt 13: Programmpasswort vergeben
Einleitung
Um das Programm und damit Ihr Know-How zu schützen, können Sie ein nur für dieses
Programm gültiges bis zu 10-stelliges Passwort vergeben.
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Dieses Passwort schütz Ihr Programm nur auf der LOGO!. Dort kann es ohne PW nicht
gelöscht, geändert oder betrachtet werden! Um ein mit PW geschütztes Programm auf einen
PC zu laden, ist ebenfalls das PW nötig. Um ein vergebenes PW zu löschen Altes Passwort
eingeben und Neues Passwort leer lassen.
Um ein LOGO! mit Programm und PW bei Verlust des PW wieder nutzen zu können muss
das PW beim Löschen des Programms dreimal falsch eingegeben werden. Dann wird das
Programm und das PW automatisch gelöscht. Dies kann alternativ auch per Software
geschehen. *)
*) ab E-Stand 4 (ES4) nur noch per Software oder Memory-Card möglich
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Arbeitsschritt 14: Programm übertragen in LOGO!
Einleitung
Verdrahtung
Sie haben bei der Programmierung in LOGO! Soft Comfort V6.1 die Möglichkeit, entweder
zuerst Ihr Schaltprogramm zu realisieren und danach über Menüpunkt Extras -> LOGO!
bestimmen das benötigte Gerät zu ermitteln, oder Sie können über Extras -> Geräteauswahl
zuerst festlegen, für welches LOGO!-Gerät Sie Ihr Schaltprogramm erstellen wollen.
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
In der Geräteauswahl können Sie für jede
einzelne LOGO!-Generation sehen, welche
Ressourcen verfügbar sind. Abhängig von
der ausgewählten Variante, werden im
Programmiermodus alle vorhanden
Funktionsblöcke oder Ressourcen
angeboten.
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I IA AS FA PS4
Arbeitsschritt 14: Programm übertragen in LOGO!
Einleitung
Nach erfolgreichem Programmtest soll das Programm nun in LOGO! übertragen werden.
Dazu muss LOGO! mit dem PC-Kabel an den PC gekoppelt sein.
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Bei erfolgreicher Übertragung
erscheint in der Statuszeile
eine Meldung.
Diese Schaltfläche
muß
angeklickt werden, um ein
Schaltprogramm in eine LOGO! zu
übertragen. Vor der Übertragung wird
die LOGO! Variante ermittelt, die für
das erstellte Schaltprogramm
mindestens erforderlich ist. Kann das
erstellte Schaltprogramm nicht auf
die zur Verfügung stehende LOGO!
übertragen werden, wird eine
Fehlermeldung angezeigt und die
Übertragung abgebrochen.
Ist die Verbindung zwischen LOGO!
und dem PC nicht korrekt hergestellt,
wird eine Fehlermeldung ausgegeben.
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Arbeitsschritt 15: Starten der LOGO!
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Nach dem Übertragen des Programms muss LOGO! nun in den RUN-Zustand gebracht
werden. Dann kann das Programm reell getestet werden.
LOGO! 12/24 RC
s
LOGO! 12/24 RC
s
s
>Programm..
Programm..
I:
Karte..
Karte..
0.. 123456789
Setup..
Setup..
1..0123456789
Start
ESC OK
LOGO!
2..01234
>Start
ESC OK
LOGO!
ESC OK
LOGO!
Q1
Übungsbeispiel
I3
I2
I1
I4
P
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Arbeitsschritt 16: Online-Test
Einleitung
Neben der vorangegangenen Offline-Simulation kann nun nach dem Übertragen des
Anwenderprogramms ein Online-Test in FBD und LAD durchgeführt werden.
Verdrahtung
Um den Online-Test nach dem
Übertragen des Programms zu
starten, muss dieser Button
betätigt werden. Danach kann das
LOGO!-Gerät über den Button
in den Start-Zustand gebracht
werden. Um nun den OnlineStatus am Gerät zu sehen muss
das Brillen-Symbol
angeklickt werden. Nun kann
durch betätigen der Eingänge
direkt am Gerät das Programm
online-simuliert werden.
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
1.
3.
2.
Falls Sie in Ihrem Programm
Blöcke beobachten müssen die
Aktualwerte enthalten, müssen
Sie das Brillen-Symbol unter dem
jeweiligen Block nochmals extra
anklicken, z.B.:
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Arbeitsschritt 17: Uhrzeit einstellen
Einleitung
Mit Hilfe der Software können Sie auch die Systemuhrzeit der LOGO! einstellen. Natürlich
kann die Uhrzeit auch direkt am Gerät eingestellt werden.
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Um die eingestellte Uhrzeit aufs LOGO!
zu übertragen muss die Verbindung
zwischen LOGO! und dem PC über das
PC-Kabel hergestellt werden, dann muss
der Button Schreiben angeklickt werden.
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Logik Modul LOGO!
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Arbeitsschritt 17: Uhrzeit einstellen
Einleitung
Bei LOGO! ist es möglich, eine automatische Sommer- / Winterzeitumstellung zu
parametrieren. Dies kann ebenfalls über die Software und auch direkt am Gerät getan
werden.
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Um die Einstellungen zur Sommer/Winterzeitumstellung aufs LOGO! zu
übertragen muss die Verbindung zwischen
LOGO! und dem PC über das PC-Kabel
hergestellt werden. Abhängig von der
gewählten Region wird die dort angewandte
Umstellungszeit verwendet.
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Position der Analogeingänge AI3 und AI4 einstellen
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Mit Position AI3 und AI4 einstellen können Sie die
optionalen Eingänge AI3 und AI4 an der LOGO!
0BA6, die vier Analogeingänge haben kann,
aktivieren. Sie haben folgende Möglichkeiten:
ƒ 2 AI: Nur AI1 und AI2, die den Eingangsklemmen
I7 und I8 entsprechen, stehen zur Verwendung im
Schaltprogramm zur Verfügung.
ƒ 4 AI: AI1 und AI2, die den Eingangsklemmen I7
und I8 entsprechen, stehen zur Verwendung im
Schaltprogramm zur Verfügung. Zusätzlich sind
AI3 und AI4, die den Eingangsklemmen I1 und I2
entsprechen, zur Verwendung verfügbar.
Einstellen per Software:
Doppelklick auf
in Ihrem Schaltplan
oder auf Datei -> Eigenschaften -> Parameter
oder am LOGO! Grundgerät:
Setup -> Anz AI BM
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Modem-Assistent
Einleitung
Verdrahtung
LOGO! Soft Comfort V6.1 enthält einen Assistenten um 11-Bit Analogmodems, die
herkömmliche AT-Befehle verwenden zu konfigurieren und diese über die Telefonleitung zu
verbinden. Sie können Schaltprogramme zwischen LOGO!Soft Comfort V6.1 und LOGO!
Geräten über ein Modem laden.
Integrierte
Funktionen
Standard RS232-Kabel (9-Pin)
Standard RJ11 Telefonleitung
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Telefonnetz
PC
(Desktop oder Laptop)
Standard RJ11 Telefonleitung
Auf jeder Seite des Steckers ist
der Text „MODEM“ zu sehen.
lokales Modem
(z.B. Insys Modem)
Übungsbeispiel
entferntes Modem
(z.B. Insys Modem)
LOGO! Modemkabel
(Länge: 0,5m)
LOGO! Grundgerät
LOGO! PC-Kabel
Auf jeder Seite des Steckers ist
der Text „PC CABLE“ zu sehen.
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Modem-Assistent
Einleitung
Verdrahtung
Zuerst müssen Sie ein paar Einstellungen für Ihren COM-Port vornehmen:
Wählen Sie in Windows Start -> Einstellungen -> Systemsteuerung -> System -> Hardware
-> Geräte Manager. Wählen Sie dann Ports -> öffnen Sie das Eigenschaften Fenster Ihres
COM-Port.
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Die Port-Einstellungen müssen wie folgt sein:
ƒ Bits pro Sekunde:
ƒ Datenbits:
ƒ Parität:
ƒ Stoppbits:
ƒ Flusssteuerung:
9600
8
Gerade
1
Keine
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Modem-Assistent
Wählen Sie im Menü Extras -> Modemverbindung
herstellen um den Assistenten zu starten. LOGO! Soft
Comfort V6.1 zeigt einen Dialog der Sie durch den
Konfigurationsprozess führt.
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
1.
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
2.
Übungsbeispiel
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Modem-Assistent
Einleitung
Zuerst muss das entfernte Modem konfiguriert werden. Diese Konfiguration muss über eine
Direktverbindung zwischen PC und Modem gemacht werden.
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
4.
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
5.
Übungsbeispiel
Jetzt können Sie auf „Entferntes
Modem konfigurieren“ klicken.
Jedes Modem das konfiguriert wird bekommt
einen Namen. Im Assistenten sind bereits
Standard AT-Kommandos eingetragen, die
von den meisten Modems benötigt werden.
Sie können auch andere AT-Kommandos
eintragen wenn nötig für Ihr Modem. Wählen
Sie in diesem Fall Standard ab.
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Modem-Assistent
Einleitung
Im nächsten Schritt konfigurieren Sie das lokale Modem. Die Prozedur entspricht der
Konfiguration des entfernten Modems.
6
7
Verdrahtung
7.
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
8
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Der Modem-Assistent
enthält eine Telefonliste.
Hier können mehrere
Nummern von RemoteStationen eingetragen
werden. Markieren Sie
eine Nummer die Sie
wählen möchten und
klicken Sie auf Dial.
8.
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Modem-Assistent
Einleitung
Nach dem Anrufen des entfernten Modems können Sie das Anwenderprogramm
übertragen, LOGO! in Start/Stop setzen und den Online-Test durchführen.
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
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Anwenderprogramm und Passwort löschen
Einleitung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Um ein LOGO! mit Programm und PW bei Verlust des PW wieder nutzen zu können muss
das PW beim Löschen des Programms dreimal falsch eingegeben werden. Dann wird das
Programm und das PW automatisch gelöscht. *)
In LOGO! ..0BA6 ist es möglich das Anwenderprogramm und Passwort mit LOGO! Soft
Comfort V6.1 zu löschen.
Diese Funktion ist besonders hilfreich für LOGO! Pure-Verianten, wo es nicht möglich ist
das Programm direkt am Gerät mittels der Tastatur zu löschen. Bei Generationen älter
..0BA6 war dazu ein extra Programmodul nötig.
Gehen Sie auf Extras -> Übertragen -> Anwenderprogramm und Passwort löschen.
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
*) ab E-Stand 4 (ES4) nur noch per Software oder Memory-Card möglich
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LOGO! TD Einschaltbild
Einleitung
Gehen Sie auf Extras -> Übertragen -> LOGO! TD Einschaltbild einstellen um ein
Einschaltbild für das LOGO! TD zu erstellen. Dieses Bild wird während der Hochlaufphase
des LOGO! TD angezeigt.
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
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I IA AS FA PS4
Sonstige Optionen
Einleitung
Unter dem Menüpunkt Extras -> Optionen lassen sich noch verschiedene andere
Einstellungen vornehmen.
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
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I IA AS FA PS4
Übungsbeispiel
Einleitung
Bandsteuerung
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
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Bandsteuerung
I2 (Füllen)
Einleitung
I3
(Lichtschranke)
Verdrahtung
Q1
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
I1
(EIN/AUS)
Funktionsbeschreibung:
Es soll eine Flaschenabfüllanlage gesteuert werden.
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Teil 1
Die Bandsteuerung wird über (I1) ein- bzw. ausgeschaltet.
Ist die Bandsteuerung eingeschaltet läuft der Motor für das Förderband (Q1).Wird
die Lichtschranke (I3) unterbrochen, soll der Motor abschalten.
Teil 2
Wird eine Flasche vom Sensor (I2) erfasst, soll der Motor für 3 s abgeschaltet
werden (Abfüllvorgang). Danach läuft der Motor wieder weiter.
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Lösung: Bandsteuerung Teil 1
I2 (Füllen)
Einleitung
I3
(Lichtschranke)
Verdrahtung
Q1
Integrierte
Funktionen
I1
(EIN/AUS)
Funktionsbeschreibung:
Bedienung am
Gerät
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Teil 1
Die Bandsteuerung wird über (I1) ein- bzw. ausgeschaltet.
Ist die Bandsteuerung eingeschaltet läuft der Motor für das Förderband (Q1). Wird die
Lichtschranke (I3) unterbrochen, soll der Motor abschalten.
Übungsbeispiel
Invertierter
Eingang
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Lösung: Bandsteuerung Teil 2
I2 (Füllen)
Einleitung
I3
(Lichtschranke)
Verdrahtung
Integrierte
Funktionen
Bedienung am
Gerät
Q1
I1
(EIN/AUS)
Funktionsbeschreibung:
Teil 2
Wird eine Flasche vom Sensor (I2) erfasst, soll der Motor für 3 s abgeschaltet werden
(Abfüllvorgang). Danach läuft der Motor wieder weiter.
LOGO! Soft
Comfort V6.1
Übungsbeispiel
Flankengetriggertes
Wischrelais
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