Zu früh im Reich der Sterne

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Zu früh im Reich der Sterne
Donnerstag, 16. Januar 2014
Nr. 3 • 39. Jahrgang
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Der neue Pfarrer
der Evangelischen Kirche
Münchwilen im
Interview
Seite
21
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Godi Siegfried
Der Schulpräsident stellt sich
als Gemeinderat
in Fischingen
zur Wahl.
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Brunner
Er
fürchtet
um die
bilateralen
Verträge.
Judith Jäckle
Sie führt eine
Kinderkrippe
mit integrierter
Reitpädagogik in
Lommis.
21
•
22
Seite
23
Zu früh im Reich der Sterne
Kommentar
LENGGENWIL Ein Raum für Trauer und Gedenken der Betroffenen nach einer Fehlgeburt
Wo trauert man um ein Frühgeborenes, das gesetzlich gesehen nicht existiert? Wie
können Mütter und Väter von
einem Sternenkind Abschied
nehmen?
Der Kirchenverwaltungsrat Lenggenwil hat sich mit dem Gedanken beschäftigt, eine Gedenkstätte für Sternenkinder zu errichten.
Die Nachfrage nach der im letzten
Sommer errichteten Stätte in Niederbüren ist gross. Karl Hinder,
Kirchenverwaltungsrat, ist von seiner Idee überzeugt: «Die trauernden Eltern und Geschwister haben somit die Gewissheit, dass ihr
totgeborenes Kind in Geborgenheit aufgehoben ist.» Paul-Richard
Guzek, Leitender Arzt, Ambulante
Dienste Wil und Wattwil, erklärt:
«Das Abschiednehmen angesichts
des schweren Verlustes kann dabei als vorbeugender Prozess verstanden werden. Diesen Prozess gilt
es aus medizinischen Gründen zu
unterstützen.»
ska
Fortsetzung Seite 17
Skurriles Sexangebot
BRAUNAU In einer wahrlich nicht
ganz über alle Zweifel erhabenen
Slangsprache und trivialen Ausdrucksform offeriert ein lokaler
Sexunternehmer der Region Thurgau diesbezügliche Sexdienstleistungen seiner für ihn tätigen Frauen und Mädchen in einem Nachtclub der nahen Region. Auf einer
durch ihn recht anzüglich gestalteten «Sexmenükarte» wird u. a.
auch «Oralsex ohne Kondom» offeriert. Bedenklich aus Sicht der
Aids-Beratung wie ebenso seitens
dem Kantonsärztlichem Dienst
Thurgau.
pic
Fortsetzung Seite 3
Wir bleiben
100% regional und
100% eigenständig
Bilder: Priska Scherrer/Franziska Werz
Für den Seelsorgeverband Niederhelfenschwil-Zuckenriet-Lenggenwil entsteht auf dem Friedhof in Lenggenwil eine Gedenkstätte für Sternenkinder. Die Idee kam von Karl Hinder, Kirchenverwaltungsrat Lenggenwil (kleines Bild).
«Ich musste nicht, sondern wollte»
WIL/WUPPENAU Sven Huber tritt beruflich kürzer und widmet sich mehr der Familie
Seit Ende 2013 agiert Sven
Huber nicht mehr als Geschäftsführer und Eigentümer der Reklame-Technik AG
in Wil. Ihm ist wichtig, sich
mehr Zeit für sich selbst und
die Menschen, die ihm etwas
bedeuten, zu gönnen.
Nach 14 Jahren hat Sven Huber die
Leitung an Jonas Rüegg abgetreten. Er bleibt weiterhin in der Firma tätig und wird wieder vermehrt in der Produktion arbeiten.
Der Kräfteverschleiss sei nicht
spurlos an ihm vorübergegangen.
«Ich hatte keine Kraft mehr und
fühlte mich, als wäre 'der Stecker
rausgezogen' worden.» Er habe sich
selbst gegenüber ehrlich sein
müssen, dass er zu wenig stark sei,
die nächsten 20 Jahre so weiter
zu bestreiten. Die Rückmeldungen auf seine Entscheidung seien
durchwegs positiv gewesen.
«Doch bei vielen stellt sich die
Frage: In dem Alter?» Sven Huber hat seine Nachfolge bereits
früh geregelt: «Ich musste nicht,
sondern wollte.» Nun bleibt ihm
mehr Zeit für seine Frau Brigitte
und seine beiden Kinder.
gas
Fortsetzung Seite 24
Nach der Thurgauer Zeitung gehören neu nun auch die Wiler
Zeitung und Alttoggenburger zur
NZZ-Gruppe (Zürich). Schweizweit verloren Tageszeitungen
auch 2013 wieder Abonnenten
und Inserenten. Als Folge werden viele von grossen auswärtigen Konzernen geschluckt. Die
Eigenständigkeit, welche bei der
Leserschaft sehr geschätzt wird,
geht bei den Tageszeitungen
verloren.
Gemäss den Zahlen der WEMF
AG erreichen die Wiler Nachrichten im Thurgau 26‘000 Leserinnen und Leser. Erfreulich
ist dabei die Tatsache, dass die
Wiler Nachrichten im Bezirk
Münchwilen mit grossem Abstand die meist gelesene Zeitung ist.
Unser Erfolg: Eigene Meinung,
losgelöst vom Monopolismus.
Das über zwanzig-köpfige Team
der Wiler Nachrichten freut sich,
auch in Zukunft für Sie zu 100%
eine regionale und eigenständige im Hinterthurgau gedruckte Zeitung herausgeben zu
dürfen.
Die 81‘000 Leserinnen und Leser wie auch die lückenlose Postverteilung in alle Haushaltungen und Gemeinden der Region
stellen für unsere Inserenten aus
allen Branchen einen grossen
Mehrwert dar.
«Menschen erreichen ist unsere Leidenschaft»
Wir danken Ihnen für Ihre Treue.
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Wiler Nachrichten, 16. Januar 2014
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Thema der Woche
Wiler Nachrichten, 16. Januar 2014
Seite 3
Gummi nur für «Dummi»?
BRAUNAU Ein regionales Erotikunternehmen wirbt mit gar wunderlichem Angebot zu Zeiten von HIV und ähnlicher Problemstellung
Der Chef der Unternehmung
nennt sich schlicht «Marcel» –
Nachname ungenannt. Er betreibt den Sexklub «Paris Chic»
im thurgauischen Braunau. Ein
Situationsbericht, den prüde
Leute überblättern sollten.
Es hatten sich Stimmen aus der Bevölkerung gemeldet, die monierten, der Nachtklub «Paris Chic» im
thurgauischen Braunau führe eine
etwas wunderliche «Menükarte»,
worauf offerierte Sexualdienstleistungen auf sehr gewöhnungsbedürftige Weise aufgeführt sind.
Als besonders störend empfand
man die Sexofferte «Oralverkehr
ohne Gummi» unterm Aspekt, dass
gemäss kantonalen Gesundheitspräventionsstellen, der HIV-Virus
unter bestimmter Prämisse auch
über den Oralverkehr übertragen
würde.
Judith Hübscher-Stettler, Thurgauer Beauftragte für Gesundheitsförderung, Prävention und
Sucht: «Oralverkehr gilt zwar beim
Beachten der Safer-Sex Regeln
hinsichtlich der Übertragung von
HIV als risikoarm. Trotzdem ist
auch beim Oralverkehr bei kleinster Verletzung im Mund-Schleimhautbereich eine Übertragung auch
von anderen Infektionskrankheiten möglich. Wichtig ist, dass weder Blut noch Sperma in den Mund
gelangt oder geschluckt wird. Rein
rechtlich ist es eigene Entscheidung, welche Sexualpraktiken wie
ausgeübt werden, doch vom Gesundheitsaspekt aus ist alles zu
vermeiden, was die Gefahr einer
Ansteckung in sich birgt.» Ebenso
dezidiert Dr. phil. Harry Witzthum
von der Aids-Hilfe: «Das Risiko, sich
bei ungeschütztem Sex mit einer
Sexarbeiterin eine HIV- oder eine
Geschlechtskrankheit zu holen, ist
klar gegeben. Die Aids-Hilfe
Schweiz empfiehlt auch beim
Oralverkehr immer das Präservativ.» Die Thurgauer Kantonspoli-
Aidshilfe Schweiz und Kantonsärztlicher Dienst goutieren die
Menüposition «Oralverkehr ohne
Gummi mit Zungenküssen und
Muschi le..en» wohl kaum?
Es gibt fantasievolle Leute, die gehen beim Sex über die Missionarsstellung oder den self service
hinaus. Wir bieten diesen Oraldienst aber auch mit Kondom an.
Da sind wir vorbildlich als Erotikbetrieb in unserer Art, jawohl!
Es lebe die Artenvielfalt auch in
dem Segment. Aber Oralverkehr
ohne Gummi zu Zeiten von Aids?
Über die Form des Liebesspiels
entscheiden souverän und einzig
der Kunde und sein Mädchen.
Bild: Charly Pichler
Eines der attraktiven und auffällig freundlichen Girls im Braunauer «Paris Chic», dem nach interner Aussage das Recht zusteht, auf Sex und Alkoholkonsum verzichten zu dürfen. Allerdings fragt 'mann' sich, was es da wohl noch überhaupt macht?
zei ergänzend: «Solange die Beteiligten einvernehmlich und nach
freiem Willen handeln, gibt es beim
erwähnten Angebot aus Sicht der
Kantonspolizei Thurgau keinen
Handlungsbedarf.» Zu seiner eigenen Auffassung befragt, antwortet uns «Paris Chic»-Betreiber
Marcel auf originell-neckische Art.
Herr Marcel, wer sind Sie und was
tun Sie genau in Ihrem Job?
Ich bin ein gewöhnlicher Unternehmer in einem ungewöhnlichen
Berufssegment – das ist alles!
Härter formuliert: Sie betreiben
einen Puff?
Wenn Sie diese Trivialsprache vorziehen, bitte schön. Ich nenne mein
Unternehmen eben anders.
Und wie, bitte?
Ich betreibe im «Paris Chic» in
Braunau einen gut geführten
Nachtklub, wo Männer auf ihre
Kosten kommen, die Ambitionen
zu holder Weiblichkeit intus haben und auf eine sehr freudvolle Art
und Weise ausleben wollen.
Blumig. Von einem Zuhälter erwartet man trivialere Sprache...
Ich bin kein Zuhälter. Dieser Terminus steht für pure rotzfreche
Unterstellung, gegen die ich mich
vehement verwehre. Ich sage Ihnen ja auch nicht Schmierfink.
Touché! Aber Sie engagieren Mädchen und Frauen zwecks Liebesdiensten zu Ihren Diensten. Ist da
die Berufszuweisung Zuhälter tatsächlich so deplatziert?
Ja! Die Frauen werden hier weder
zum Sex noch zum Alkoholkonsum gezwungen. Alles passiert auf
freiwilliger Basis. Ich biete nur die
Location zur Ausübung des Jobs.
Gegen sattes Entgelt?
Sie sturer Bock. Hacken Sie selbst
etwa gratis in die Tasten und verbreiten flächendeckend Ihren
Mist? Na, also! Hier ist alles rundum ganz wunderbar und friedlich!
Trotzdem liegt in Ihrer irdischen
Oase der Harmonie eine «Menükarte» auf, die Sexdienstleistungen im Stile eines kulinarischen
Angebotes offeriert?
Und was gibt's daran zu meckern?
Die verwendete Sprache ist nicht
gerade zimperlich im Ausdruck...
Wir reden halt gerne Klartext.
Müssen Formulierungen wie «Ins
Gesicht spri...» unbedingt rein?
Sie scheinen in Ihrer Spiessermoral nicht zu wissen, wo wir hier sind.
Wir betreiben eine Unternehmung
mit Sexangebot, kein Pfadfinderheim. Wir deklarieren unsere Offerten so klar und deutlich, wie es
uns im Interesse des Kunden als
opportun erscheint. Daran erkenne ich nichts Unredliches. Wer
hierher kommt, weiss im Gegensatz zu Ihnen, wo er sich befindet!
Man hört auch echtes Lob über Sie
und Ihre ansonsten seriöse Geschäftsführung im «Paris Chic».
Wie läuft's denn so?
Zufrieden sein darf man als Geschäftsmann ja nie. Es läuft aber
flott. Nun haben wir vom 13. bis
und mit 19. Januar wegen Konzeptionsänderung zu. Nach Wiedereröffnung und der Anwendung
der neuen Konzeption im Februar,
wird hier noch viel mehr los sein.
Gewöhnt man sich als Mann an
täglich so viel nackte Haut?
Ja, unsere Achtung vor den Frauen belässt uns respektvoll im Hintergrund. Diese Haltung erwarten
wir auch von den Kunden gegenüber den Girls.
Was Sie da sagen, ist pure Eigenwerbung, raffiniert kaschiert als
Interviewantwort. Nur gut, durchschauen wir Sie nicht...
Ja, fiel mir schon auf, besonders
helle sind Sie nicht. Doch war nett,
mit Ihnen zu plaudern. Und nun
zurück zur Arbeit – Girl, Gast und
Geschäft warten!
Die Fragen stellte:
Charly Pichler
[email protected]
Ist das Skilager heute noch gefragt?
Huguette Schwager, Aadorf
Jak Marku, Oberuzwil
Corinne Wüthrich und Marion Moser, Wil
Deborah Zeintl, Wil und Sina Hasler,
Münchwilen
Manuel Meir-Huber, arbeitet in Wil
«Meine drei Kinder sind heute erwachsen, doch ins Skilager sind sie
alle immer gerne gegangen. Es war
für sie aufregend, mal von zu Hause weg zu sein. Wir haben unsere
Kinder auch entsprechend auf das
Skilager vorbereitet und gingen oft
mit ihnen auf die Piste. Ich selbst
war zu meiner Jugendzeit aber
nicht so ein grosser Skilagerfan.»
«Das Skilager wird wohl nie aus der
Mode kommen, weil es einfach ein
Riesenspass ist. Ich selbst bin zwar
schon aus dem Schulalter raus,
doch dank meiner Schwester, die
Lehrerin ist, kann ich auch heute
noch ab und zu ins Skilager mitfahren. Das ist eine günstige Gelegenheit für mich, denn sonst
komm ich nicht oft zum Fahren.»
«Wir sind immer gerne ins Skilager gegangen. Nicht unbedingt wegen des Skifahrens, sondern eher
wegen dem Zusammensein mit den
Schulkollegen. Schlimm ist es natürlich, wenn Unfälle passieren. So
kam jemand aus unserer Klasse mal
mit gebrochenem Schlüsselbein,
ein anderer mit einem gebrochenen Bein nach Hause.»
«Wir haben uns für das Skilager an- «Ursprünglich komme ich aus Ösgemeldet, es findet in der Kanti aber terreich, da besuchte ich ein paarerst im März statt. Es kommen lei- mal das Skilager. Innerhalb der
der nicht viele Schulkameraden Klasse pflegte ich allerdings keine
mit. Wahrscheinlich, weil diejeni- allzu engen Kontakte. Deswegen
gen, die nicht am Lager teilneh- ging ich lieber mit Freunden ausmen, ihre Zeit frei gestalten kön- serhalb des Klassenraums auf die
nen. Die Kanti führt aber zusätz- Piste. Mir persönlich gefällt ein
liche einen Wintersporttag durch Sommerlager besser, da man Verschiedenes unternehmen kann.»
– der ist obligatorisch.»
Für Sie waren unterwegs: Priska Scherrer/Katja Fässler
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Kompetenz und Menschlichkeit
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Eingriffen immer wieder unter
Beweis gestellt. Heute gehört er
in der Schweiz zu den erfahrensten Spezialisten der Branche.
Fettabsaugung oder Diät?
Es gibt Menschen mit familiär angeborenen Fettpolstern. Ein häufiger
Fall ist «die Reithose» bei den Frauen.
In solchen Fällen macht eine Fettabsaugung Sinn, wenn diese Fettpolster
die betreffende Person belasten.
Anders verhält es sich bei Menschen,
die gesamthaft an Übergewicht
leiden. Hier ist eine Fettabsaugung
nicht empfehlenswert, sondern die
Konsultation eines ErnährungsSpezialisten.
Menschlichkeit.
Das Aussergewöhnliche an Dr. Benz
ist sein menschlich einfühlsames
Wesen. Dadurch baut er ein tiefes
Vertrauensverhältnis zu den Patienten
auf. Dr. Benz` Frau assistiert ihm seit
vielen Jahren und kümmert sich ebenfalls um die Bedürfnisse eines jeden
Patienten.
Kompetenz.
Anders als viele seiner Mitbewerber,
führt Dr. Benz, im Bereich der ambulanten Schönheitschirurgie, explizit Fettabsaugungen durch. Ebenso unterscheidet er sich von den meisten seiner
Mitbewerber durch eine große,
praktische Erfahrung auf diesem Gebiet:
Dr. Benz führt jährlich mehre Hundert
solcher Eingriffe selbst durch!
Nach einer lokalen Betäubung folgen
einige 5mm lange Schnitte, um fettlösende Flüssigkeit in die zu behandelnde Zone einzubringen. Nun wird
das Fett mit flexiblen Kanülen abgesaugt. Zum Schluss wird die Zone im
Stehen modelliert.
Das Modellieren der Zone trägt
massgeblich zum Gelingen des Eingriffs bei und erfordert ein ausgeprägtes Gefühl für Aesthetik und ein
hohes Mass an praktischer Erfahrung.
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Arbeitsausfall von ein bis zwei Tagen einplanen und er trägt einen Monat lang eine
Kompressionshose, zur Stabilisierung der
Silhouette. Danach führt Dr. Benz eine
Nachkontrolle durch und, falls nötig, eine
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Stadt Wil
Wiler Nachrichten, 16. Januar 2014
Seite 5
polit talk
0000000000
Wachstum - was bringt uns das?
Wirtschaftswachstum erfüllt uns
mit Stolz, was aber hat die
Bevölkerung davon? Wenn das
Bruttoinlandsprodukt um 1 %
wächst und die Bevölkerung um
1 % zunimmt, resultiert daraus für
den Einzelnen durchschnittlich
keine
Verbesserung.
Wohlstandsvermehrendes Wachstum,
wie es die Babyboomer in der
Nachkriegszeit erlebten, ist Vergangenheit. Das verfügbare Einkommen stieg, unterschiedliche
Wünsche konnten zunehmend
erfüllt werden, Arbeitslosigkeit
war ein Fremdwort.
Das heutige Wachstum muss auf
mehr Köpfe verteilt werden, und
wenn für den Einzelnen etwas
mehr bleiben sollte, wird ihm das
mit Steuererhöhungen und höheren Gebühren vom Staat wieder weggenommen. Das Pro-KopfEinkommen stagniert, und die
Negativfolgen von Wachstum
werden vermehrt spürbar, wie
wachsende Kriminalität, erhöhte
Schadstoffbelastung, Verkehrsstaus, überfüllte Züge und steigende Wohnungskosten.
Die Arbeitslosigkeit ist bei uns
zwar relativ tief, neue Jobs werden aber mehrheitlich beim Staat
oder in staatsnahen Betrieben geschaffen. Damit wächst der Wohlstand kaum, denn es wird mehrheitlich nur umverteilt oder es
werden Fehlentwicklungen korrigiert, zum Beispiel mehr Polizisten wegen zunehmender Kriminalität oder mehr Personal im
Gesundheitswesen wegen wachsender psychischer Belastungen
Bild: z.V.g.
Werner Anderegg, Co-Präsident GLP
Kanton St. Gallen und Ortspartei Wil
der Bevölkerung durch Dichtestress.
Wenn die Wachstumseuphorie der
Wiler Politiker nicht gestoppt
wird, werden bald die letzten
zentralen
Grünflächen
verschwunden sein, und die Negativfolgen der Verstädterung mindern die Wohnattraktivität, um
die es gemäss Erhebungen nicht
mehr gutsteht. Auf die in Aussicht gestellten Synergiegewinne
aus dem Zusammenschluss mit
Bronschhofen wartet man vergeblich, wie auch auf die Lösung
der Schulprobleme. Dafür wird
gebaut, was das Zeug hält. Ob die
Neuzuzüger in den Wohnsilos ihre Mehrkosten für die Stadt steuerlich decken ist mehr als fraglich. Nachhaltigkeit erfordert,
dass künftige Generationen in Wil
eine
ansprechende
Lebensgrundlage vorfinden, was nur mit
einem sofortigen Umzonungsstop möglich ist.
Fussgängerin angefahren
WIL Lenker erfasste Fussgängerin frontal
Am Dienstagmorgen, 14 Januar, ist eine 58-jährige Frau auf
dem Fussgängerstreifen, an
der Oberen Bahnhofstrasse,
von einem Auto angefahren
worden. Sie zog sich unbestimmte Beinverletzungen zu.
Die Fussgängerin beabsichtigte
Höhe Kirchweg die Obere Bahn-
hofstrasse auf dem Fussgängerstreifen zu überqueren. Ein vom
Schwanenkreisel herkommender
46-jähriger Autofahrer übersah die
Frau. Diese wurde von seinem Auto erfasst, prallte auf die Motorhaube und fiel zu Boden. Die verletzte Frau wurde mit dem Rettungswagen in Spitalpflege gebracht.
kapo/zub
Bild: Thomas Riesen
Hier, auf der Höhe Kirchweg, wollte die 58-Jährige die Strasse überqueren und wurde von dem Fahrzeug, welches vom Schwanenkreisel herkam, frontal erfasst.
Bild: Thomas Riesen
Guido Kohler will demnächst kürzer treten und dann bleibt mehr Zeit für das Segelschiff auf dem Bodensee.
Optimistischer Ausblick
WIL Rückblick 2013 und Vorschau 2014 des Gewerbevereines Wil und Umgebung
Sollte sich 2014 ebenso gut
entwickeln, wie 2013 gelaufen
ist, dann wäre Guido Kohler
zufrieden. Der Präsident des
Gewerbevereines hat einen
Wunsch: Mehr Zufriedenheit.
Allerdings gibt es auch noch
Baustellen für die Zukunft.
Beim Rückblick findet der langjährige Präsident des Wiler Gewerbevereines kaum Grund zum
klagen. Der Tenor bei den Mitgliedern sei positiv. Kohler braucht den
Begriff «Konsumrausch». Auch die
Bauwirtschaft laufe sehr gut, «beim
Volumen rede ich von Hochkonjunktur». Bleibt die Frage nach den
Preisen. Dazu hat er eine klare Meinung: «Wir machen sie selber, wer
klagt, ist selber schuld.» Es falle
vielen Mitgliedern nicht leicht nein
zu sagen, auch er habe damit Mühe – im Wissen, dass der Kunde
wahrscheinlich für immer verloren ist. «Wenn heute jemand jammert, dann auf hohem Niveau.»
Mangel an Fachpersonal
Aber nicht alles läuft wie gewünscht. Die Baubranche müsse
aufpassen, dass sie nicht in eine
Blase läuft, denn die Preise seien
überhitzt und das gelte teilweise
auch für Wil. Unter 1000 Franken
für einen Quadratmeter Boden laufe nichts mehr, eben so in den Aussengemeinden. «Unter 900 000
Franken kann man kaum noch ein
Einfamilienhaus bauen», rechnet
Kohler vor. Besonders zu denken
gibt ihm die Entwicklung auf dem
Personalmarkt. Der Markt im
Fachbereich ist leer, selbst aus der
Suche bis nach Leipzig resultierte
kein Anruf. Damit geht eine Schere zwischen Auftragslage und Personal auf.
«Finden wir noch junge Leute?»
Bei den Lehrlingen ist die Situation nicht besser. «Niemand will
mehr schmutzige Hände und es
stellt sich die Frage: Finden wir
noch junge Leute, um sie auszubilden», erläutert er. Dieser steigende Druck auf das bestehende
Personal könne – beispielsweise bei
Elektrikern – nicht durch bessere
Löhne ausgeglichen werden, aufgrund der Preise. Deshalb würden
junge und gut ausgebildete Mitarbeiter sich schnell nach einer anderen Tätigkeit umsehen. So plädiert er für kontrolliertes Wachstum, zu fairen Preisen. «Unsere
Leistung ist etwas wert.»
Strategisch optimal
Optimistisch stimmt den Präsidenten des Gewerbevereines die
strategische Lage von Wil. Es sei
ein sagenhafter Standort, in der
Nähe von Zürich und St. Gallen, mit
guter Anbindung an die Autobahn.
Auch deshalb sei man in 45 Minuten in Uster, Rapperswil oder
Kreuzlingen. «Unsere Mitglieder
bieten aber einen so interessanten
Branchenmix, dass mehr Leute von
auswärts nach Wil fahren, statt von
hier aus zu pendeln», freut er sich.
Auswärtige Firmen in Wil
Die Zusammenarbeit mit der Stadt
lobt er. Bei Anfragen erhalte er immer schnell Auskunft und Bewilligungen würden nicht länger dauern als in anderen Gemeinden. Allerdings ärgert es ihn, wenn er viele Firmen von auswärts in Wil arbeiten sieht, Wiler Firmen in den
Aussengemeinden aber einen
schweren Stand hätten. Das liege
daran, dass Wil ein wahrer Musterschüler bei der Umsetzung von
Gesetzen sei.
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«Fast im Ruhestand»
Guido Kohler ist im elften Jahr
Präsident des Gewerbevereines
Wil und Umgebung. Deshalb hat
er das Gefühl, nicht noch einmal fünf Jahre bleiben zu müssen. Das ist bereits geregelt, wird
allerdings erst später kommuniziert. Grundlage sei die Kontinuität im Vorstand. Neben seiner Tätigkeit als Gewerbepräsident führt Kohler ein Unternehmen und hat eine Familie.
Wie kriegt er all das unter einen
Hut? Für ihn kein Problem:
«Heute bin ich schon fast im Ruhestand.» Früher war er parallel
auch noch Chef der Feuerwehreinsatzzentrale und politisch tätig. «Deshalb hatte ich
nicht immer zu viel Zeit für die
Familie, dass würde ich heute
anders machen.» Kohler ist also
keiner, der nichts machen kann.
Nach seinem Rücktritt als Präsident des Gewerbevereines
freut er sich auf den zweiten bis
dritten Lebensabschnitt. «Ich
bin heute bereits oft mit meiner
Frau Brigitte alleine, weil die
Kinder bald aus dem Haus sind
und lerne sie ganz neu kennen.» Der Grundsatz «hinter»
jedem erfolgreichen Mann steht
eine starke Frau gelte dabei
nicht. Sie stehe «neben» ihm auf
Augenhöhe, auch im Gewerbeverband. «Ich werde eher als Teil
von ihr wahrgenommen.» Dieses Team will er künftig vermehrt pflegen und sollte mehr
Zeit bleiben, würde sich der passionierte Segler über ein paar
schöne Stunden auf dem Bodensee nicht beklagen.
tri
Stadt Wil
Seite 6
Wiler Nachrichten, 16. Januar 2014
«Die Unterstützung ist überwältigend»
WIL Regierungspräsident Stefan Kölliker im Gespräch
Im Oktober 2013 erhielt Stefan
Kölliker die schockierende
Diagnose: Brustkrebs. Im Interview erklärt der St. Galler
Regierungspräsident aus Wil,
wie ihm sein Umfeld hilft, den
Schicksalsschlag zu verarbeiten und wie es weitergeht.
Wie haben Sie festgestellt, dass Sie
in der Brust einen Knoten haben?
Anlässlich zweier operativer Eingriffe im Halsbereich (Mandeln/Zyste auf Stimmband) Mitte
Oktober 2013 war ich hospitalisiert. Zwei Wochen zuvor hatte ich
in der linken Brust eine Verhärtung festgestellt. Anlässlich der
Hospitalisierung wurde die Brust
im Brustzentrum des Kantonsspitals St. Gallen untersucht und
Brustkrebs festgestellt. Zum Glück
wurden im Körper keine Ableger
gefunden und das stimmt mich optimistisch.
Nun wurde Ihnen der Tumor aus
der Brust operiert?
Ja, dabei wurde der Tumor mit einem Sicherheitsabstand entfernt.
Zudem wurden in der Achselhöhle
Lymphknoten entfernt.
Wie vertragen Sie die Nebenwirkungen der Chemotherapie?
Mit den heutigen unterstützenden
Medikamenten ist diese Chemotherapie recht gut zu ertragen. Ich
kann diese gänzlich ambulant
durchführen.
Wie hat ihr Umfeld auf die
Situation reagiert?
Die Unterstützung ist überwältigend. Die vielen Karten und Mails
mit ehrlichen und persönlichen
Worten der Anteilnahme, helfen
mir diese schwierige Zeit besser zu
bewältigen. Nachdem es für die Familie erst ein riesiger Schock war,
geben wir uns nun gegenseitig Halt.
Wie sehen die gesundheitlichen
Aussichten aus?
Die Behandlung ist auf vollständige Heilung ausgerichtet und dieses
Ziel kann auch erreicht werden.
Bild: Thomas Riesen
Regierungspräsident Stefan Kölliker: Im Oktober des vergangenen Jahres wurde
bei ihm Brustkrebs diagnostiziert.
Wie geht es nun weiter?
Ich werde die Chemotherapie fortführen. Nach Abschluss der Chemotherapie wird örtlich im ehemaligen Operationsgebiet über fünf
Wochen eine Bestrahlungstherapie durchgeführt. Diese Therapien
sollten Ende April abgeschlossen
sein. Anschliessend ist über fünf
Jahre eine Anti-Hormontherapie/Tablettentherapie vorgesehen.
Wie ist es möglich das Regierungspräsidium weiterzuführen?
Vorbereitung (Aktenstudium) und
Leitung der Sitzung sind tatsäch-
lich eine grosse Herausforderung.
Je nachdem wie mein Gesundheitszustand ist, geht dies besser
oder schlechter. Die Regierung unterstützt und entlastet mich – vor
allem durch die Übernahme von
repräsentativen Verpflichtungen.
So kann ich mich auf die Hauptaufgabe, die Vorbereitung und Sitzungsleitung konzentrieren. Ich
führe alle Räte, welche ich präsidiere (Regierung, Erziehungsrat,
Universitätsrat,
PHSG-Hochschulrat, FHO-Rat, EDK-Ost) sowie das Bildungsdepartement wie
gewohnt weiter.
Werden Sie in zwei Jahren wieder
kandidieren?
Ich gehe davon aus, dass ich weiterhin gesund bleibe und mich nach
Abschluss der Therapie wieder
vollständig erholen werde. Daher
sehe ich auch vor wieder zu kandidieren.
Welche persönlichen Konsequenzen ziehen Sie aus diesem
Schicksalsschlag?
Ich kann mir keine Vorwürfe machen, etwas falsch gemacht zu haben. Ich ernähre mich gesund, bin
weder übergewichtig, noch rauche
ich und ich kann gut mit der Belastung umgehen. Einzig für meine persönlichen Bedürfnisse blieb
bisher wenig Zeit übrig. Diese Zeit
werde ich mir künftig nehmen und
vor allem wieder mehr Sport treiben.
Interview: pd/tri
Schulgeld für sieben
Mädchen gestrichen
WIL Die Fraktion der Grünliberalen des Stadtparlamentes (GLP) hat
eine dringliche Interpellation eingereicht. Der Grund: Der Stadtrat
hat im Budget 2014 die Zahlungen
an das Schulgeld der Kathischülerinnen gestrichen, für Mädchen
aus Bronschhofen und Rossrüti.
Das Budget war an der Dezembersitzung durch das Parlament
genehmigt worden und entsprechend wurden die Zahlungen eingestellt. Betroffen sind sieben
Schülerinnen. Begründet hatte der
Stadtrat den Schritt mit einem
Entscheid des Erziehungsrates.
Dieser hatte festgehalten, dass der
Vertrag mit der Privatschule als
rechtliche Grundlage nicht genüge. Gleichzeitig erinnert die GLP
daran, dass dieses Schulgeld an der
gemeinsamen
Bürgerversammlung von Wil und Bronschhofen genehmigt wurde. Das war im November 2012. Die GLP will vom
Stadtrat wissen, weshalb er es unterlassen habe den Vertrag mit dem
Kathi anzupassen. Darüber hinaus
stelle sich die Frage, ob es der
Stadtrat fair finde, wenn ein Teil
der Bevölkerung schlechter behandelt wird. Die GLP hinterfragt
deshalb den verfassungsmässigen
Grundsatz der Rechtsgleichheit
und will wissen ob es nach Treu und
Glauben verstösst, wenn Wil das
Schulgeld wieder übernimmt – mit
Zustimmung des Parlamentes. Unterzeichnet wurde die dringliche
Interpellation von Daniel Gerber,
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Stadt Wil
Wiler Nachrichten, 16. Januar 2014
Seite 7
Streitwahl mit Auswirkung?
WIL Turbulente Präsidentenwahl im Parlament
Wahlsitzungen des Stadtparlamentes verlaufen in der Regel nach einem vorgegebenen
Drehbuch – und in Harmonie.
Dieses Jahr war es anders: Die
Wahl des GPK-Präsidenten
löste heftige Diskussionen aus.
Bild: Jan Zuber
Silvia Ammann (Präsidentin) und Adrian Bachmann (Vizepräsident) wurden beide
mit einem guten Ergebnis in ihr Amt gewählt.
«Andere Sicht» für 2014
WIL Wahlsitzung des Stadtparlamentes
Silvia Ammann (SP) wurde als
Präsidentin des Parlamentes
und als höchste Wilerin gewählt. Adrian Bachmann (FDP)
bereitet sich als Vizepräsident
auf sein Präsidiumsjahr vor.
Strahlend präsentierten sich Ammann und Bachmann im Anschluss den Medien zum Fototermin. Und Grund zum Strahlen hatten beide: Die SP-Vertreterin wurde mit 39 Stimmen gewählt, bei einem absoluten Mehr von 21 Stimmen. Das ist ein gutes Ergebnis.
Dieses Resultat gebe ihr Kraft und
Rückhalt. Ihr Amtsjahr hat sie unter das Motto «Ansicht – andere
Sicht» gestellt. Sie möchte mit vielen Menschen in Kontakt kommen. «Offenheit ist mir wichtig»,
betonte sie und bezog auch das Parlament in diesen Wunsch mit ein.
Die Vertreterinnen und Vertreter
sollen möglichst offen sein und
nicht mit vorgefassten Meinungen
an die Sitzung kommen. Vorge-
stellt wurde sie von Katja Hegelbach, Fraktionspräsidentin der SP.
Sie lobte ihre Kollegin unter anderem als lebensfreudig, kraftvoll,
energiegeladen, engagiert, effizient, zupackend. Aber vor allem
lobte sie deren Organisationstalent und «diese Fähigkeit kann sie
als Parlamentspräsidentin supergut einbringen».
Symbol der Vereinigung
Bachmann erreichte als Vizepräsident 40 Stimmen, bei einem absoluten Mehr von 22 Stimmen.
Auch das ist ein gutes Wahlergebnis. Seine Kandidatur wurde durch
Mario Breu präsentiert, Präsident
der FDP-Fraktion. Er lobte ihn als
sachlich, ruhig, beharrlich und mit
guter Dossierkenntnis. «Adrian
Bachmann steht für liberale Werte.» Aber vor allem symbolisiere er,
wie kein anderer die Gemeindevereinigung. Als Urwiler habe er eine Bronschhoferin geheiratet und
lebe heute im neuen Stadtteil. tri
Offizieller Kandidat als Nachfolger
von Klaus Rüdiger und Präsident
der
parlamentarischen
Geschäftsprüfungskommission (GPK)
war Sebastian Koller (Grüne Prowil). Doch einen Tag vor der Wahlsitzung ging bei der Redaktion eine Meldung ein, dass die Grünliberalen (GLP) Daniel Gerber als
Gegenkandidaten nominieren –
damit das Parlament eine Wahl hat.
Auf Nachfrage hatte dieser gesagt,
dass der Entscheid «aufgrund von
Nachfragen aus verschiedenen
Fraktionen erfolgte». Sebastian
Koller war überrascht worden, hatte erst wenige Minuten davon erfahren. «Ich bin irritiert», betonte
er und wusste noch nicht, wie er
damit umgehen soll.
Auf Kampfwahl verzichtet
Einen Tag später war klar: Er zog
seine Kandidatur zurück und entschuldigte sich für die Sitzung. In
einem Schreiben teilte Koller mit,
dass für diese Wahl das übliche Prozedere gelte, also sich das Parlamentspräsidium verständigt und
der Entscheid von allen respektiert wird. Eine Kampfwahl schade
dem Ansehen des Parlamentes und
dem Arbeitsklima innerhalb der
GPK. Dies habe ihm auch Gerber
bestätigt und sie hätten vereinbart, «dass wir auf eine Kampfwahl verzichten». Deshalb betrachte er dessen Verhalten als
«hinterhältig».
«Ausdruck der Respektlosigkeit»
Die Präsentation des Kandidaten
der Grünliberalen übernahm Franz
Mächler. Er lobte ihn als kompetent und Vertreter aus Maugwil, der
die Gemeindevereinigung begleitet habe. Damit war die Debatte
an, dass sich die Fraktion der Stimme enthalten wird, und übte Kritik am Vorgehen der Grünliberalen. Jetzt meldete sich Erika Häusermann, Fraktionspräsidentin der
GLP, zu Wort. Sie verteidigte das
Vorgehen. «Unser Kandidat benötigte noch Zeit, um einen Entscheid zu treffen», sagte sie und bedauerte den Rückzug von Koller:
«Der Wahlausgang wäre offen gewesen.» Lange Rede, kurzer Sinn:
Der Kandidat schaffte die Wahl, allerdings nur mit 21 Stimmen, bei
einem absoluten Mehr von 19.
Bild: Jan Zuber
Daniel Gerber
Bild: z.V.g.
Sebastian Koller
lanciert und Michael Sarbach fand
in seinem ersten Auftritt nach der
Ablösung durch Silvia Ammann
deutliche Worte. «Eine Kampfkandidatur, wenige Stunden vor der
Sitzung medial zu kommunizieren, löst bei mir Unverständnis
aus.» Dieses Vorgehen der Grünliberalen sei ein Ausdruck der Respektlosigkeit, auch gegenüber Präsidium und Stadtparlament.
Guido Wick, Fraktionspräsident
der Grünliberalen, konnte Gerbers Kandidatur nicht nachvollziehen. Er zeigte Verständnis für
den Entscheid von Koller: «Niemand wird gerne vorgeführt und
verheizt.» Katja Hegelbach, Fraktionspräsidentin der SP, kündigte
Einige Tage danach ...
Seit der turbulenten Wahl von Daniel Gerber als Präsident der parlamentarischen
Geschäftsprüfungskommission (GPK) sind einige Tage vergangen. Der gewählte
Präsident zeigt sich von der Heftigkeit der Reaktion überrascht.
Gleichzeitig betont er: «Es ist nicht
mehr zielführend jetzt Schuldige zu
suchen, wir müssen nach vorne
schauen.» Er geht davon aus, «dass
wir politisch fähig sind, die Sache
wieder in den Mittelpunkt zu rücken». Von einer Aufarbeitung des
Vorfalles im Parlament geht er nicht
aus, allerdings wünscht er sich, dass
der Ablauf im Präsidium noch einmal thematisiert wird – schliesslich liege die Ursache dort. «Es muss
künftig einen alten Beschluss aufheben und einen Beschluss bekanntgeben. Dann ist klar, dass wir
als kleine Fraktion ebenfalls das
Präsidium in einer ständigen Kommission übernehmen können.» Er
hofft, dass – wenn der Fall sauber
aufgearbeitet wird – das Risiko einer politischen «Retourkutsche»
geringer wird.
Sebastian Koller sieht der weiteren Zusammenarbeit in der Kommission «mit Interesse entgegen».
Aber ebenso offen sagt er: «Damit
wurde der GPK ein Ei gelegt, alles
wird komplizierter. Unabhängig
davon müssen wir unsere Arbeit
machen, obwohl der bisherige Stil
gefährdet ist.»
Thomas Riesen
Wahlfeier
Die Wahl von Silvia Ammann zur
höchsten Wilerin wurde gebührend gefeiert – in zwei Teilen. Den Auftakt machte der
Apéro im Anschluss an die Wahlsitzung, in der Tonhalle. Anschliessend wurde es feierlich:
In der Aula des Oberstufenzentrums Lindenhof. Dort wurde die neue Präsidentin des
Wiler Stadtparlamentes von den
zahlreichen Gästen gefeiert. Mit
dabei waren, neben Familie und
persönlichen Freunden, Vertreter aller Parteien.
Weitere Fotos und Events unter:
www.wiler-nachrichten.ch/fotogalerien oder
Facebookseite «Wiler Nachrichten»
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Lesermeinungen
Unsinnige Kontingents-Politik
Ein SVP-Kantonsrat: «Die Wirtschaft konnte früher je nach Wirtschaftslage und Perspektiven Personen aus dem Ausland - und zwar
aus der ganzen Welt – rekrutieren.» Bis 2002 hat das Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit über
die Verteilung der Kontingente entschieden. Ich war zehn Jahre mitverantwortlich: Die Firmenchefs
kamen händeringend zu uns, weil
sie keine Leute rekrutieren konnten. Wir mussten viele Gesuche ablehnen; in einem Jahr hatten wir
50 Rekurse. Also abwägen: Eine
Krankenschwester für ein Spital,
einen Ingenieur für eine Industriefirma, einen IT-Fachmann für
eine Rheintaler oder Toggenburger Firma, einen Profisportler
für den FC St.Gallen oder für die
Lakers? Saisonniers: Für ein Hotel in Bad Ragaz, ein Berggasthaus, eine Toggenburger Baufirma
oder einen Landwirt im Linthgebiet? Es darf nicht sein, dass die
Kontingentsbürokratie wieder eingeführt wird und der Wirtschaft
«von Staates Gnaden» Bewilligungen erteilt werden.
Völlig unsinnig ist die Initiative
auch, weil sie Asyl- und Ausländerpolitik vermischt. Wenn viele
Asylbewerber zuströmen, gibt's für
die Wirtschaft keine Kontingente
mehr. Die Schweiz ist seit langer
Zeit ein Zuwanderungsland. Die
Personenfreizügigkeit ist wichtig,
weil der Zustrom so von der Wirtschaft gesteuert wird. Die Zuwanderung der letzten Jahre ist eine
Herausforderung. Aber die Zuwanderung der früheren Kontingentspolitik war die viel grössere
Herausforderung! Der Familiennachzug hält bis heute aus NichtEU-Ländern an. Das ist eine Folge
der früheren (Kontingents-)Ausländerpolitik und hat mit der seit
2003 geltenden Personenfreizügigkeit gar nichts zu tun! Die Masseneinwanderungsinitiative muss
abgelehnt werden.
Stefan Frei
9536 Schwarzenbach
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(Ihre Zuschrift sollte 2000 Zeichen nicht übersteigen,
sonst sind wir gezwungen, zu kürzen).
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²
Enttäuschte Hoffnung
Unser Kanton kann offensichtlich
mit den Gewinnausschüttungen
der schweiz. Nationalbank nicht
umgehen. Es ist unbegreiflich, dass
er diese unsicheren Einnahmen in
der regulären Rechnung budgetiert statt ein Jahr später einsetzt,
wenn das Geld auch tatsächlich
eingetroffen ist. Weder hat der Kanton Anspruch auf diesen Geldsegen, noch besteht irgendeine Sicherheit, dass das Geld überhaupt
ausgeschüttet wird. Hoffnung und
Wunschvorstellungen haben in einem Budget nichts zu suchen. Im
Gegenteil, die Budgetierung sollte
vorsichtig sein und positive Überraschungen zulassen. Schon im
Sommer 2012 hat die GLP/BDPFraktion darauf hingewiesen, dass
es unseriös ist, ungewisse Gewinnausschüttungen der Schweizerischen Nationalbank zu budgetieren und dass es immer unwahrscheinlicher wird, dass die
SNB in Zukunft überhaupt noch
Gewinne verteilen kann. Weder die
Regierung noch das Parlament haben unsere Befürchtungen ernst
genommen, und jetzt fehlen dem
Kanton St. Gallen nochmals jährlich 40 Millionen, mit denen im Fi-
nanzplan 2013-2015 weiterhin gerechnet wird. Dass man im Nachhinein immer klüger ist, trifft zwar
zu, aber dass man nie klüger wird,
das versteht niemand. Anstatt uns
über erhoffte Zuwendungen freuen zu können, müssen wir nun dieses Loch mit Bezügen aus dem rapide schwindenden Eigenkapital
stopfen oder gar ein zusätzliches
Sparpaket schnüren. Jede kluge
Hausfrau gibt das Geld erst aus,
wenn sie es in den Händen hält. Es
stünde dem Kanton gut an, es ihr
gleich zu tun. Erika Häusermann
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Lesermeinungen
Schlag gegen die Jungen
Selbstbestimmungsrechte
Viele Bürgerinnen und Bürger wissen oder wussten bis vor kurzem
nicht, dass sie mit ihren Krankenkassenprämien automatisch
Abtreibungen
mitfinanzieren.
Doch ist Abtreibung eine Krankheit? Deshalb fordert die Volksinitiative die Streichung der Kosten
des
Schwangerschaftsabbruchs aus dem Leistungskatalog
der obligatorischen Krankenversicherung, denn in die Grundversicherung gehört, was das Leben
schützt. Die Krankenkassen sollen
Leben retten und heilen, nicht aber
das Töten finanzieren. Eine
Schwangerschaft und somit ein
ungeborenes Kind ist nicht etwas,
das wie eine Krankheit beseitigt
werden muss und niemand soll gezwungen sein, gegen sein Gewissen Abtreibungen mitfinanzieren
zu müssen. Vorbehalten bleiben einige Ausnahmen, in denen die
Krankenkasse die Kosten der Abtreibung weiterhin decken muss.
Dazu zählen eine Vergewaltigung
oder wenn die Gesundheit der Mutter gefährdet ist.Die Initiative setzt
also keinesfalls die Gesundheit und
die Selbstbestimmung der Frauen
aufs Spiel. Abgesehen davon: Hat
das ungeborene Leben, das im Mutterleib heranwachsende Kind welches im Gegensatz zu allen anderen nicht nur indirekt, sondern
direkt von der Abtreibung betroffen ist - kein Recht auf Selbstbestimmung? Ich meine, auch das
noch ungeborene Kind soll sehr
wohl über sein eigenes Leben bestimmen dürfen. Daher ein klares
Ja zur Initiative.
Bruno Dudli
9245 Sonnental
Traueranzeigen
Vor der Nichtwahl eines kompetenten und engagierten jungen
Parlamentariers bestätigen alle
Fraktionen des Wiler Parlaments,
dass der junge Parlamentarier die
Fähigkeit hat, das Amt des GPKPräsidenten auszuüben. Die Fraktionspräsidenten Mario Breu FDP
und Mario Schmitt SVP wollen mit
ihren Fraktionen trotzdem nicht
den Jungen sondern einen «last minute» Kandidaten der Grünliberalen wählen und für die CVP sagt
Christoph Hürsch lapidar, beide
seien wählbar.
Nur die Grünen und die SP unterstützen den Jungen. In der Parlamentssitzung sind die bürgerlichen Politiker so intransparent,
dass sie ihr Wahlverhalten über eine geheime Wahl verheimlichen.
Einer knappen Mehrheit des Parlaments gelingt es, ein wichtiges
Amt bei den Alten zu halten. Solche Diskriminierungen stossen
Junge mit Profil vom politischen
Engagement und von Verantwortungsübernahme ab.
Kurt Stocker
9500 Wil
Was Gott liebt, das zerstört er nicht.
(Fritz Schmidt)
Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen
kann, steht im Herzen seiner Mitmenschen.
HerzlicHen Dank
Als tröstend und stärkend haben wir empfunden, mit welcher
Zuneigung und Wertschätzung unserem lieben Paul gedacht wurde.
Paul Ott-Fronthaler
1. Dezember 1961 – 30. November 2013
Wir SaGen Dank
– allen, die uns in der Trauer nicht allein liessen und ihr Mitgefühl auf
vielfältige Weise zum Ausdruck brachten
– für die Blumen, Kränze, Geldspenden und gespendeten Messen
– Herrn Pfarrer Albin Rutz für die würdevolle Gestaltung der Trauerfeier
– Flavia und Michael für die einfühlsame und ergreifende musikalische
Begleitung
– allen behandelnden Ärzten, besonders Dr. Rudolph Wolfgang für die
gute Betreuung
– den Pflegern der Palliativstation Flawil für die fürsorgliche Pflege
– allen Verwandten, Freunden, Vereinen und Bekannten, die ihm auch
in seinen schwersten Stunden zur Seite standen
– dem Seilziehclub Mosnang für den letzten Fahnengruss
– und all denen, in deren Herzen und Erinnerungen Paul seinen Platz
gefunden hat.
Kirchberg, im Januar 2014
MARGRIT TRUDI GEISSER GEB. HUBER
13.08.1929 - 13.01.2014
von Altstätten SG, Ehefrau des Geisser,
Josef Edmund, wohnhaft gewesen in
Uzwil SG, Niederuzwil, Schweizergasse 21. Die Abdankung findet am Freitag, 24. Januar 2014, um 15 Uhr, in der
katholischen Kirche Niederuzwil, statt.
Wil
JAKOB RODEL
12.01.1920 - 26.12.2013
von Fahrwangen AG und Zürich ZH,
Ehemann der Rodel geb. Neukom,
Ruth, wohnhaft gewesen in Wil SG, mit
Aufenthalt in Kirchberg SG, Perlavita
Rosenau. Die Abdankung findet am
Freitag, 24. Januar 2014, um 14 Uhr,
mit Trauergottesdienst in der Friedhofkapelle Wil SG, statt.
HEINRICH AMBÜHL
22.04.1927 - 06.01.2014
von Zürich ZH und Wattwil SG, Ehemann der Ambühl geb. Mettler, Anna
Ida, wohnhaft gewesen in Wil SG, Gallusstrasse 64. Die Abdankung findet im
engen Familienkreis statt.
MARGOT EBERLE GEB. HEUSCHELE
11.12.1944 - 08.01.2014
von Amden SG, Ehefrau des Eberle, Jakob Gottfried Albert, wohnhaft gewesen in Wil SG, Reuttistrasse 14. Die Abdankung findet heute, Donnerstag, 16.
Januar 2014, um 10.15 Uhr, mit Trauergottesdienst in der Friedhofkapelle
Wil SG, statt.
Jeder, der den
Namen des
Herrn anruft,
wird gerettet
werden.
MONIKA VON KUCZKOWSKI
GEB. BARTOLAMAI
23.02.1946 - 11.01.2014
von Wil SG, wohnhaft gewesen in Wil
SG, St. Gallerstrasse 54b. Die Abdankung findet am Freitag, 17. Januar
2014, um 10.15 Uhr, auf dem Friedhof
Wil SG, mit anschliessendem Trauergottesdienst in der Friedhofkapelle Wil
SG, statt.
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Ausserhalb der Geschäftszeiten
079 486 25 00
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Tel. 071 913 80 13 (ausserhalb Geschäftszeiten 071 911 17 01) ◆ [email protected] (Annahmeschluss jeweils Mittwoch, 12.00 Uhr)
Wil / Region
Wiler Nachrichten, 16. Januar 2014
Seite 11
Reduktion auf 21
Parlamentssitze?
Muss nun der
Richter entscheiden?
WIL An der
letzten
Sitzung
des
Stadtparlaments
hat
Klaus Rüdiger
(SVP)
eine
Motion eingeBild: z.V.g. reicht. Es ist
sein
erster
Klaus Rüdiger, SVP
Vorstoss nach
dem Rücktritt als langjähriger Präsident der parlamentarischen Geschäftsprüfungskommission. Darin lädt er den Stadtrat ein, dem
Parlament einen Bericht und Antrag zu unterbreiten, in der diese
«deutliche Reduktion» vorgesehen
ist (siehe auch Interview WN
1/2014 vom 3. Januar).
WIL In einer Medienmitteilung der
Biorender AG bilanziert der Biogasproduzent das Geschäftsjahr
2013 – mit erfreulichem Resultat.
Bestandteil der Mitteilung ist jedoch auch eine indirekte Androhung einer Klage von Biorender an
die Stadt Wil – denn diese plant den
schrittweisen Ausstieg und den
Verkauf aller städtischen Biorender Aktien.
«Im Vergleich zu hoch»
Ebenfalls unterzeichnet wurde sie
von zehn Vertretern des Parlaments, aus den Fraktionen CVP,
SVP und FDP. Rüdiger begründet
den Zeitpunkt des Vorstosses mit
der bevorstehenden Erarbeitung
der definitiven Gemeindeordnung
sowie der möglichen Kosteneinsparung. Gemessen an der Einwohnerzahl sei die Sitzzahl eher
hoch.
510 Einwohner pro Sitz
In Wil liegt sie bei 510 Einwohnern pro Sitz, in Gossau bei 540,
in St. Gallen bei 1140, in Herisau
bei 500 und in Chur bei 1700. Diese Anpassung könne nun, ohne
Mehraufwand, vorgenommen werden. Weiter schreibt er in seiner
Motion: «Die Parlamentsarbeit
würde effizienter, da weniger Mitglieder mit einer breiteren und vertiefteren Dossierkenntnis ihr Mandat wahrnehmen würden.» Die
Forderungen nach mehr Effizienz
ist nicht neu, sie wurde auch schon
von Vertreterinnen und Vertretern
aus Bronschhofen formuliert.
100'000 Franken sparen
Mit diesem Schritt sei ebenfalls die
Möglichkeit
verbunden
rund
100'000 Franken zu sparen und «ist
ein Eigenbeitrag der Legislative zur
Reduktion des strukturellen Defizites». Gleichzeitig betont Rüdiger, dass mit diesem Schritt nicht
automatisch eine Reduktion der
Fraktionen verbunden sei und verweist auf das Beispiel Chur – mit
sieben Fraktionen.
tri
Bild: Thomas Riesen
Dominik Holderegger (Direktor), Raffael Eigenmann (Vizedirektor), Rolf Baumgartner (Vizedirektor) und Erwin Scherrer (Verwaltungsratspräsident) freuen sich sichtlich über den positiven Jahresabschluss.
Auf Erfolgskurs
WIL Rekordergebnis bei den Hypotheken
2013 verlief für die Raiffeisenbank Wil und Umgebung erfreulich: Das Volumen der
Hypothekarkredite überstieg
die Milliardengrenze, der Zuwachs bei den Spargeldern
betrug 60 Millionen, die Zahl
der Genossenschafter stieg.
Der Erfolg einer Bank lässt sich direkt an den Steuerabgaben ermessen. Die Steuerrechnung für die
Raiffeisen Wil und Umgebung wird
sich auf rund 1,6 Millionen belaufen. «Es war ein erfreuliches Jahr»,
fasste
Verwaltungsratspräsident
Erwin Scherrer zusammen.
Trotz konservativer Politik ...
Die Raiffeisenbank Wil und Umgebung ist zu 80 Prozent in dieser
Region tätig und das mit Erfolg.
2013 wurden rund 90 Millionen
neue Hypothekardarlehen gewährt und nahezu alle fälligen
Festhypotheken wurden erneuert.
Das Ergebnis dieser Entwicklung:
Die Milliardenmarke bei den Hypotheken wurde geknackt, trotz
konservativer Grundsätze, die sich
jedoch bewährt hätten. Belegt wird
das durch die Verlustzahlen aus
dem Kreditgeschäft, sie belaufen
sich auf knapp Null.
225 neue Genossenschafter
Einen Zuwachs verzeichnet die
Raiffeisenbank ebenfalls bei den
Spargeldern, er beläuft sich auf
rund 60 Millionen, und das sei ein
ausdrücklicher Vertrauensbeweis.
Insgesamt beträgt der Zuwachs bei
den Kundengeldern rund 70 Millionen und das verwaltete Kundenvermögen beläuft sich auf 1,15 Milliarden. Sie sind vor allem auf Sparkonten platziert, während bei den
Kassenobligationen ein Rückgang
zu verzeichnen ist. Ein Viertel der
Kundenvermögen werden als
Wertschriftenanlagen betrieben.
Ein Indiz für die Entwicklung bei
Raiffeisenbanken ist die Entwicklung bei den Genossenschaftern.
Ende 2013 belief sich deren Zahl
auf 10'679 und das sind 225 mehr
als Ende 2012. Daraus generiert die
Bank rund 5,4 Millionen.
90 Millionen Eigenkapital
Unter dem Strich resultiert ein
Bruttogewinn von 9,87 Millionen,
das sind 3 Prozent mehr als im Vorjahr. «Das ist ein moderates Wachstum, aber wir halten an unserem
konservativen Bewertungsmodell
fest», betonte Vizedirektor Rolf
Baumann. Der Verwaltungsrat
schlägt der Gemeindeversamm-
lung entsprechend vor den verbleibenden Reingewinn von rund
1,9 Millionen, nach Abzug der
Rückstellungen, mit 6 Prozent auf
die Anteilscheine zu verzinsen.
Sollte die Genossenschafter diesem Vorschlag folgen, wären das
rund 300'000 Franken. Nach Verteilung des Gewinnes betragen die
Eigenmittel über 90 Millionen und
auf diesen Wert sind der Verwaltungsrat sowie die Bankleitung
stolz, denn der Wert ist doppelt so
hoch wie gesetzlich vorgeschrieben. Das sei eine zentrale Vertrauensgrundlage für Kunden.
Gute Umfrageergebnisse
Eine wichtige Zahl für die Leitung
der Raiffeisenbank Wil und Umgebung ist der Aufwand für einen
Franken Ertrag und dieser Wert sei
sehr gut. Die Verantwortlichen sehen darin den Beweis, dass die Bank
organisatorisch richtig aufgestellt
ist. Das ginge ebenfalls aus einer
Kundenbefragung hervor, welche
2013 erfolgte. Das Ergebnis sei hervorragend gewesen und noch besser als 2012. Dazu hätten, neben
motivierten Mitarbeitern, auch die
kurzen Wege zur Entscheidung und
Transparenz beigetragen.
Thomas Riesen
An Entscheidung festhalten
Am 25. November 2013, am Tag
nach der Abstimmung in Winterthur, verdeutlichte die Stadt Wil ihre Absicht, sich von der Beteiligung an Biorender zu trennen und
eine Exit-Strategie mit Verkauf der
städtischen Aktien zu verfolgen.
«An dieser Entscheidung hält der
Stadtrat fest», verdeutlichte Stadtpräsidentin Susanne Hartmann
nun auf Anfrage.
Vertragsauflösung
Bereits im Dezember 2012 hat der
ehemalige Stadtrat den ersten
Schritt zum Ausstieg gemacht. Unter Berücksichtigung der Kündigungsfrist von sechs Monaten wurde der Gas Swap-Vertrag, welcher
zwischen den gasbeziehenden
Städten und der Erdgas Ostschweiz AG EGO geschlossen worden war, per Ende Juni 2013 gekündigt. «Das heisst, dass die Stadt
Wil von ihrem einseitigen Kündigungsrecht Gebrauch gemacht
hat», erklärt Hartmann: «Somit war
dieser Vertrag für die Stadt Wil bereits Ende Juni 2013 beendet.» Da
durch diese Kündigung für Wil kein
Vertragsverhältnis mehr bestehe,
habe die Stadt ihre Zahlungen für
den zusätzlichen ökologischen
Mehrpreis eingestellt, erklärt Hartmann. Mit dieser Auskunft bestätigt sie bisherige Aussagen.
Juristischer Beschluss nötig?
Die übrigen beteiligten Städte, die
Erdgas Ostschweiz sowie Biorender selber, sehen jedoch Wil weiterhin in der Pflicht. Falls keine
gütliche Einigung möglich sei, würden am Schluss wohl die Richter
über den Fall entscheiden müssen, wie Biorender in der Medienmitteilung verlauten liess. Der weitere Verlauf des Verfahrens wird
von beiden Seiten mit Spannung
erwartet – und alles ist möglich.
pd/zub
Mit untauglicher Initiative Bilaterale fällen?
Die SVP polemisiert gegen Zuwanderung. Doch die Initiative ist unbrauchbar. Bund, Kantone, Städte
und alle Wirtschaftsverbände haben die Mängel klar erkannt. Sie sagen mit guten Gründen NEIN:
1. Die SVP-Initiative setzt die Bilateralen
Abkommen aufs Spiel.
Wenn sich die Schweiz von der Personenfreizügigkeit ver­
abschiedet, fallen auch die Bilateralen Verträge. Auf Kosten
von Arbeitsplätzen und Wohlstand.
2. Die SVP-Initiative wirft Ausländer- und Asylpolitik
in einen Topf.
Asylpolitik und Ausländerpolitik sind zwei verschiedene paar
Schuhe. Die SVP­Initiative wirft alle Ausländer in den gleichen
Topf. Das ist unhaltbar und wirtschaftlich schädlich.
öffentlichen Verkehr und leisten einen wichtigen Beitrag für die
Wirtschaft und die Finanzierung der Sozialwerke.
4. Die SVP-Initiative bläht die Ausländer-Bürokratie auf.
Eine Kontingent­Bürokratie hatten wir schon. Sie ist gescheitert.
Teilweise war die Einwanderung mit Kontingenten noch höher.
Eine Rückkehr zum alten, ineffizienten System nützt niemandem.
Die SVP-Initiative gegen Zuwanderung ist untauglich.
Sie verdient ein klares Nein.
3. Die SVP-Initiative schränkt die Rekrutierung
von Fachkräften ein.
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Komitee «Nein zur SVP-Abschottungsinitiative», Postfach 5835, 3001 Bern
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Mühle Freudenau Baujahr 1953
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Flawilerstrasse 30, 9500 Wil SG
Nach zweijähriger Planungs- und Bauzeit kann die Eberle Nafag AG
Immobilien den Neubau der Mühle Freudenau in Betrieb nehmen.
Das Projekt wurde zusammen mit der Furrer Jud Architekten GmbH und der
Baukla Generalunternehmung AG entwickelt und realisiert. Die Arbeiten
vor Ort stehen kurz vor Abschluss und die ersten Mieter sind bereits eingezogen.
Die Büro- und Gewerbeeinheiten auf den unteren sechs Stockwerken mit
Nutzflächen von 45 m2 bis 90 m2 zeichnen sich durch hohe Funktionalität und
Flexibilität aus und weisen interessante Sichtbezüge auf den Mühleweiher
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Eine moderne IT-Infrastruktur mit Glasfaser-Anschluss sowie der Einsatz
modernster Dämm- und Schallschutztechnologien gewährleisten effektives
und ruhiges Arbeiten an diesem pulsierenden Ort zwischen Weiheridylle
und Arbeitswelt.
Auf den oberen vier Stockwerken ist eine exklusive Top-Loft mit einer Nutzfläche von über 160 m2 und einer eindrücklichen Rundumsicht von der
Altstadt Wil über die Thurau-Ebene bis zum Säntis und den Churfirsten
realisiert worden.
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Die ausdrucksvolle Architektur schafft durch die Staffelung der verschiedenen Anbauten die Synthese zwischen dem Niveau des Weihers, dem Hauptzugang von der Flawilerstrasse her als auch der Ebene des Viadukts. Die
Materialisierung der Fassade mit den grossformatigen Titanzink-Schindeln
definiert eine passende Eigenständigkeit zum gewerblich-industriellen
Charakter der angrenzenden Bauten.
Die Vermietung hat sich erfreulich entwickelt, so dass aktuell nur noch eine
Gewerbe-Einheit zu vermieten ist. Wir danken allen beteiligten Handwerkern, den Architekten, der Bauleitung und den Fachplanern sowie der Bauverwaltung der Stadt Wil für die gute Zusammenarbeit und wünschen den
Mietern der Mühle Freudenau einen guten Start und erfolgreiche Geschäfte.
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Region
Seite 14
Abstimmungsveranstaltung
BÜTSCHWIL/GANTERSCHWIL Die
Ortsparteien von SVP, FDP und SP
laden alle interessierten Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zu
einer Abstimmungsveranstaltung
ein. Die Abstimmung über die «Initiative gegen die Masseinwanderung» ist von weitreichender Bedeutung. Deshalb sollen den
Stimmberechtigten die Vor- und
Nachteile dieses Volksbegehrens
vermittelt werden, damit ein informierter Entscheid an der Urne
gefällt werden kann. Für die Vorlage tritt Kantonsrat Erwin Böhi,
Wil, ein. Gegen die Initiative spricht
Dr. Kurt Weigelt, Direktor der Industrie- und Handelskammer
St.Gallen – Appenzell.
Kontrovers diskutierte Initiative
Die viel und sehr kontrovers diskutierte Initiative und die prominenten Redner versprechen hochstehende Informationen und engagierte Diskussionen. Die Veranstaltung findet am 21. Januar, um
20 Uhr, im Restaurant Rössli in
Dietfurt statt.
pd/ska
Polizeimeldungen
Frontalkollision
BÜTSCHWIL Ein Verkehrsunfall
auf der Landstrasse hat am
Samstagmittag, 11. Januar, zwei
Verletzte gefordert. Die Abklärungen zur Unfallursache sind
im Gange.
kapo
Kontrollen
BÜTSCHWIL Mehrere Automobilisten sind anlässlich von Geschwindigkeitsmessungen am
Sonntag, 12. Januar, angehalten
worden. Einem 46-Jährigen, der
im Ausserortsbereich mit 120
km/h unterwegs gewesen war,
musste der Führerschein abgenommen werden.
kapo
Brand entdeckt
UNTERRINDAL Am 15. Januar,
kurz vor 1 Uhr, ist durch einen Passanten ein Brand bei einer Sägerei
an der Mühlaustrasse entdeckt
worden. Die Feuerwehr konnte den
Brand löschen und einen grösseren Schaden verhindern.
kapo
Jeder Rappen spendet Hoffnung
REGION Kuster Recycling spendet dem Tierheim Nesslau 2'500 Franken
Die Spendenaktion der Kuster
Recycling AG konnte mit grossem Erfolg abgeschlossen
werden. 2'500 Franken sind
zusammengekommen. Der Betrag kommt vollumfänglich
dem Tierheim Nesslau zugute.
Um dem Toggenburger Tierheim
unter die Arme zu greifen, startete
die Kuster Recycling AG aus Ebnat-Kappel ihre Aktion «Sie recyceln. Wir spenden.». Soll heissen:
Pro Kilogramm abgegebener Elektro- und Elektronikschrott wurden
im ganzen Monat Dezember zehn
Rappen an das Tierheim gespendet. Die Aktion ist mittlerweile abgeschlossen und die Einnahmen
beziffert. Dolores Marbot und Carla Leutenegger vom Tierheim freuen sich sehr, als sie den Check über
2'500 Franken von Katja Kuster
überreicht bekommen.
Aktion kam gut an
Das Interesse der Bevölkerung an
der Spendenaktion sei gross
gewesen, erzählt Katja Kuster von
der Kuster Recycling AG. Die
Kunden waren begeistert. Mit der
Abgabe der Elektroware war es für
die meisten allerdings noch nicht
getan. «Es bestand ein grosses
Sicherheitsholzschlag erforderlich
ZUZWIL Entlang der Oberdorfstrasse, ab dem Einlenker Lenterstrasse bis zur Gemeindegrenze Wuppenau, hat sich der
bestehende Wald stark entwickelt. Bei extremen Witterungsverhältnissen kam es immer wieder zu Strassenbehinderungen. Revierförster Bruno
Cozzio beurteilte die Situation
vor Ort und stellte einen grösseren Unterhaltsbedarf fest. Zur
Gewährleistung der Verkehrssicherheit ist ein Sicherheitsholzschlag erforderlich.
Die Verbindungsstrasse von Zuzwil nach Wuppenau ist deshalb
von Montag, 20. Januar, bis
Freitag, 24. Januar, jeweils von
8 bis 17.30 Uhr, für jeglichen
Verkehr gesperrt. Eine Umleitung über Wil ist signalisiert.
gk/ska
Das ganze Jahr
geöffnet
Bild: tab
Carla Leutenegger und Dolores Marbot freuen sich über die Spende, die ihnen Katja Kuster im Namen der Kuster Recycling AG überreichte.
Interesse daran, was danach mit
den Geräten gemacht wird», so
Katja Kuster weiter, die sich
ebenfalls riesig freut, dass so viel
Geld zusammengekommen ist.
Dolores Marbot und Carla Leutenegger sind froh über diese finanzielle Unterstützung, die sie den
Tieren zugutekommen lassen
können. Denn wie jedes Tierheim
ist auch jenes in Nesslau auf Spenden angewiesen. «Wir brauchen jeden Rappen», erklärt Tierärztin
Carla Leutenegger.
Auch Bello braucht Liebe
Das Tierheim nimmt jährlich zwischen 150 und 200 Tiere auf.
Lebewesen, die Hunger haben,
gepflegt und medizinisch untersucht werden müssen. Die medizinische Versorgung kann in der
Tierklinik nebenan vorgenommen
werden. Daneben geht es aber auch
immer darum, für die Vierbeiner
ein geeignetes neues Zuhause zu
finden. Was sich bei einigen besonders schwierig gestaltet, weiss
Dolores Marbot. Manche Leute
seien nicht bereit dazu, an den
Problemen ihrer Tiere zu arbeiten. «Sie haben einfach zu wenig
Geduld.» Und ein Tier abzugeben
ist noch immer der einfachste Weg,
solch ein «Problem» loszuwerden.
Zwischenmenschlich
sei
ihr
Job daher nicht immer ganz einfach, verrät Dolores Marbot.
Für sieben ist der Traum zu Ende
Bild: z.V.g.
Weiterhin im Rennen um die Nachfolge von Lisa Schneider sind (hinten v.l.n.r.): Polina, Bettina B., Sandra, Ramona, Sabine, Joselle, Bettina S., Martina H. und Nadine
(vorne v.l.n.r.): Alma, Michelle, Melanie, Emily, Stephanie, Madlaina, Barbara, Sara
und Martina K.
REGION Der Recall I vom 11. Januar im Möbel Svoboda brachte 18
Siegerinnen und sieben Verliererinnen hervor. Bis zum Finale vom
15. März in St. Gallen stehen noch
zwei Recalls an. Im Recall II vom
1. Februar wird das Kandidatinnenfeld auf zwölf Frauen, im Recall II vom 22. Februar auf die neun
Finalistinnen reduziert.
pd/ska
Wettbewerb
Wo bin ich?
Führungscrew ist komplett
BAZENHEID Neue stellvertretende Geschäftsführerin
Anfang März 2014 wird Manuel
Enzler, heute stellvertretender
Geschäftsführer der Erika
Baumgartner-Stiftung – futhura, die Geschäftsführung
übernehmen. Kimberly Widmer
wird seine Nachfolge antreten.
Die 50-jährige Psychiatrie-Pflegefachfrau
und
Stationsleiterin
Kimberly Widmer bringt langjährige Erfahrung in der Leitung von
Pflege- und Krankenabteilungen,
vor allem in der Psychogeriatrie,
mit. Seit Mitte 2013 arbeitet sie bereits in einem Teilzeitpensum im
Team von futhura mit. Mit ihren
spezifischen psychiatrischen Aus-
Wiler Nachrichten, 16. Januar 2014
Bild: z.V.g.
Kimberly Widmer aus Frauenfeld
und Weiterbildungen ergänzt Kimberly Widmer den künftigen Geschäftsführer und Sozialpädagogen Manuel Enzler in der Führung
der futhura ideal.
pd/ska
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Detektiv-Fähigkeiten und gewinnen
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das Ihnen zugesendet wird.
Auflösung «Wo bin
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Wilerstrasse/Chrobüelstrasse in Bazenheid
Bild: Franziska Werz Gewonnen hat:
Welche Örtlichkeit suchen wir? Begeben Sie Andreas Keller aus
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uns den Namen des Platzes sowie seinen Standort mit dem Vermerk «Wo bin ich?» bis zum
Montag, 20. Januar, an: [email protected]
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Hubstrasse 60, 9500 Wil.
Die Annahmestelle der Kuster
Recycling AG beim Bahnhof Wil,
vis-à-vis der FW-Bahn, ist ganzjährig jeweils am Dienstagabend sowie am Samstagmorgen geöffnet. Sie ist bequem mit
den öffentlichen Verkehrsmitteln, Velo, PW oder zu Fuss erreichbar. Das Recycling Center
in Ebnat-Kappel an der Steinenbachstrasse ist von Montag bis
Freitag, sowie zusätzlich jeden
1. Samstag im Monat geöffnet.
Sie geben nicht auf
Ein Tierheim zu verwalten
bedeutet somit nicht nur einen
grossen zeitlichen, sondern auch
einen immensen finanziellen
Aufwand. «Rein unternehmerisch
rentiert ein Tierheim nicht»,
erzählt Carla Leutenegger. Doch
trotz aller Schwierigkeiten – das
Team arbeitet und kämpft weiter
und setzt sich Tag für Tag mit viel
Liebe und Leidenschaft für die
Vierbeiner ein.
tab
Kirchenzusammenschluss
BÜTSCHWIL/GANTERSCHWIL
Bütschwil und Ganterschwil verfolgen die Idee einer Kirchenvereinigung weiter, Lütisburg sieht
hingegen davon ab. Es ist vorgesehen, im März das Einverständnis der Kirchbürgerschaft einzuholen, um den Vereinigungsprozess in Gang zu setzen. Dazu wird
ein Gutachten erstellt, das diesen
Versammlungen zur Abstimmung
vorgelegt wird.
Im Januar 2016 werden die beiden Kirchgemeinden voraussichtlich als vereinigte Kirchgemeinde
die Amtsgeschäfte übernehmen.
Die Vereinigung betrifft ausschliesslich die Kirchenverwaltungen der beiden Kirchgemeinden. Die Pfarrei und das Pfarreileben bleiben sowohl in Bütschwil
wie auch in Ganterschwil lokal unverändert bestehen.
pd/ska
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Wiler Nachrichten, 16. Januar 2014
Erfolgreiche «Sachbearbeiter/innen Personalwesen» bei BZWU
Wil- Zum Jahreswechsel gab es
am Berufs- und Weiterbildungszentrum Wil-Uzwil im Bereich Personalwesen mit einem
erfolgreichen Abschluss und einem Start eines neuen Lehrgangs gleich zweifach zu feiern. Die Absolventinnen des
Lehrgangs «Sachbearbeiter/in
Personalwesen» durften im
Rahmen der Diplomfeier auf ihre sehr guten Ergebnisse anstossen. BZWU Weiterbildung
hat den Lehrgang «Sachbearbeiter/in Personalwesen» bereits zum 16. Mal erfolgreich
durchgeführt. Von den 20 Lehrgangsteilnehmer/innen, die den
Lehrgang absolviert haben, haben sich neun Personen entschieden, sich zusätzlich den
eidgenössischen Prüfungen von
Edupool.ch im November 2013
zu stellen. Dabei gelang es einer Studentin aus Wil-Uzwil (Isabelle Thürlemann) die Bestnote von
5,5 unter den 350 Absolventinnen
zu erreichen. Auch allgemein hat sich
die Schule mit einer Erfolgsquote von
88.9% über dem CH-Schnitt von
85.5% sehr gut platziert. Auf diese
guten Resultate sind sowohl der
Seite 15
Neu in Wil - Hebammenpraxis mit Tag der offenen Tür
Lehrgangsleiter, Roland Kenel,
wie auch der Leiter Weiterbildung und Stv. Rektor von
BZWU, Werner Buchmann, sehr
stolz und gratulierten den Teilnehmern für diese Erfolge.
Die Erfolgsgeschichte wurde
nun bereits weitergeschrieben.
Anfang Januar durfte wieder
eine neue Sachbearbeiter-Klasse zum Lehrgang begrüsst werden und auch der nächste Bildungsgang im August wird bereits geplant. In den nächsten
Wochen steht zusätzlich der
Start des nächsten Folgelehrgangs in der höheren Berufsbildung an, wo ab April 2014
der Lehrgang «HR-Fachleute
mit eidg. FA» (Tages- oder
Abendvariante)
angeboten
wird. Interessierte Personen erhalten weitere Auskünfte auf
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oder direkt beim Sekretariat (058 228
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Region
Wiler Nachrichten, 16. Januar 2014
Der Erde so nah – und doch nicht da
Nachgefragt
LENGGENWIL Eine Gedenkstätte auf dem Friedhof für Sternenkinder
Paul-Richard Guzek, Leitender Arzt,
Ambulante Dienste
Wil und Wattwil,
Leiter
KonsiliarBild: Gaby Stucki und
Liaisonpsychiatrie, Kantonale
Psychiatrische Dienste – Sektor
Nord KPD-SN, Wil:
Wo trauert man um ein Frühgeborenes, das gesetzlich gesehen nicht existiert? Zur Beantwortung dieser Frage hat
sich der Kirchenverwaltungsrat
im letzten Jahr intensiv mit der
Realisierung der Gedenkstätte
befasst. Damit ermöglichen sie
betroffenen Eltern einen Ort
für ihre Trauer und Gedenken.
Die Idee, eine Gedenkstätte zu errichten, stammt vom Kirchenverwaltungspräsident Karl Hinder. Sie
entstand infolge eines Zeitungsberichts über die Gedenkstätte in
Niederbüren. Dort wurde letzten
Sommer eine solche Stätte eingeweiht. Die Nachfrage sei nach Angaben der Verantwortlichen gross.
Die Anfragen kämen nicht nur aus
dem Dorf selbst, sondern auch von
Betroffenen aus anderen Gemeinden.
Das Schicksal eines Sternenkindes symbolisch dargestellt
«In Lenggenwil steht uns ein geeigneter Platz zur Verfügung», sagt
Karl Hinder. Im Mittelpunkt soll sie
stehen, auf einer Wiese gegenüber
dem Friedhofkreuz. Die Kirche sei
chenverwaltungspräsident ist der
vollen Überzeugung, auf ein echtes Bedürfnis einzugehen. Kürzlich erlebte er mit, wie die Hebamme traurig bekannt geben
musste, dass kein Herzschlag mehr
zu hören sei. «Dank einer Gedenkstätte können die trauernden
Familien ihre totgeborenen Kinder in Geborgenheit aufgehoben
wissen.» In einer Urne werden sie
beerdigt. Auf Wunsch könne die
Beerdigung feierlich in kirchlicher
Begleitung erfolgen.
Bild: Priska Scherrer
Karl Hinder erklärt, dass der Bogen das Schicksal eines Sternenkindes symbolisiert.
Es erblickt das Leuchten der Sterne noch vor dem Licht der Welt.
eher klein, ihr alter Altar war verhältnismässig zu gross. So kam
Hinder die Idee, den Stein des ehemaligen Altars für die Gestaltung
der Gedenkstätte zu verwenden.
Bildhauer Roland Brunschwiler,
Gossau, gestaltet daraus einen
Brückenbogen aus drei Teilen. Auf
dem Bogenlauf wird eine geschmolzene Glasscheibe, bestückt
mit goldenen und blau schimmernden Punkten, angebracht. Die
goldenen Punkte symbolisieren ei-
nen Engelflügel. Die Glasarbeiten
werden durch Pascal Engeler, Glasmaler aus Andwil, ausgeführt. Der
Bogen erhebt sich aus der Erde und
kehrt wieder zu ihr zurück. «Er
stellt symbolisch das Schicksal eines Sternenkindes dar», erklärt
Hinder.
Verluste wiegen schwer
Auf dem Bogen sei Platz für fortlaufende Namensnennungen – sofern eine erwünscht ist. Der Kir-
Nachgefragt bei Dr. med. Cécile Leimgruber Schenk
Chefärztin Gynäkologie und Geburtshilfe,
Spital Wil
Wie häufig kommt es
zu Fehlgeburten?
«Von Fehlgeburt, im Gegensatz
zur Totgeburt, spricht man üblicherweise, wenn ein Fötus weniger als 500 Gramm wiegt und vor
der 22. Schwangerschaftswoche
stirbt. Man geht davon aus, dass
rund 20 Prozent der Frauen eine
solche Fehlgeburt erleiden. Viel
seltener kommt es zu einer Totgeburt, also dem Tod eines Babys
nach der 22. Schwangerschaftswoche. Unabhängig von der Häufigkeit ist es für eine Geburtsklinik zentral, dass das Personal auch
auf diese Fälle vorbereitet ist, denn
für die Betroffenen ist der Verlust
Bild: z.V.g.
Seite 17
des Babys – unabhängig von der
Schwangerschaftsdauer – ein harter Schicksalsschlag. Unser Team
ist in diesem Thema stark sensibilisiert und wir verfügen über besonders ausgebildete Trauerbegleiterinnen, die den Familien auf
Wunsch zur Seite stehen.»
Was passiert mit den toten Babies?
«Bei Totgeburten muss das Kind
beim Zivilstandsamt gemeldet
werden und bezüglich Bestattung
gelten die selben Regeln wie bei
Erwachsenen. Bei Fehlgeburten
hingegen ist keine Bestattung vorgesehen. Diese Babies dürfen in
Absprache mit der jeweiligen Gemeinde auf dem Friedhof beerdigt werden. Wir im Spital Wil unterstützen Betroffene sehr, die ein
Begräbnis anstreben. Die Erfahrung zeigt, dass es für Eltern und
auch Geschwister oft sehr wichtig ist, einen Ort zu haben, an dem
sie trauern können.»
Gibt es Umstände, die Fehlgeburten begünstigen?
«In einer frühen Phase der
Schwangerschaft sind es oft Anomalien beim Embryo, die zu einer Fehlgeburt führen. Das Risiko für eine Totgeburt wird durch
Diabetes in der Schwangerschaft,
Rauchen oder schwangerschaftsspezifische Erkrankungen, wie
zum Beispiel eine Schwangerschaftsvergiftung, erhöht. Häufig
bleibt die Ursache für eine Fehlgeburt oder Totgeburt jedoch unklar.»
Interview: Franziska Werz
«Mein letztes geborenes Kind»
Eine solche Gedenkstätte kann den
Trauerprozess unterstützen und
die Verarbeitung einer derartigen
Schicksalserfahrung erleichtern.
Die politische Gemeinde unterstützt und beteiligt sich an diesem
Gemeinschaftsprojekt in der Höhe
von 19'308 Franken. Aufgrund der
Umsetzung der Gedenkstätte wird
der Gemeinderat noch in diesem
Jahr das Friedhofreglement vom
28. Oktober 2008 anpassen. Die
Einweihung der Gedenkstätte ist
auf Sonntag, 26. Oktober, festgelegt. Für Karl Hinder stellt dieses
Projekt «sein letztes geborenes
Kind» dar. Nach 18 Jahren wird er
das Amt als Kirchenverwaltungspräsident abgeben. Er war stets mit
grosser Überzeugung dabei.
Priska Scherrer
Bild: Franziska Werz
Das Tor der Kirche in Lenggenwil steht
für alle offen – auch für Sternenkinder.
Ist es wichtig, dass sich eine
Mutter von einem Sternenkind
verabschieden kann? Wie erfolgt die Verarbeitung?
«Frauen, die prä- und perinatal
ihr Kind verlieren, erleben oft
zum ersten Mal in ihrem Leben
einen so gravierenden, meist
nicht vorhersehbaren Schicksalsschlag. Es kommt in den
meisten Fällen zu einer sog.
Trauerreaktion. Diese muss gelegentlich von einer, im klinischen Sprachgebrauch als pathologische Trauer bezeichneten, Entwicklung abgegrenzt
werden. Man könnte in solchen
Fällen auch von komplizierter
Trauer sprechen.
Das Abschiednehmen angesichts des schweren Verlustes
kann dabei als vorbeugender
Prozess verstanden werden.
Diesen Prozess gilt es aus medizinischen Gründen anzuregen, zu stützen und zu begleiten. Gelingt es den Betroffenen
nicht im ausreichendem Mass,
sich von ihrem verstorbenen
Kind zu verabschieden und den
Verlust ausreichend zu betrauern, kann es zu seelischen Beeinträchtigung vom Krankheitswert, eben der pathologischen Trauerreaktion kommen.
Am geeignetsten erscheint dabei die Einbeziehung auch des
Partners damit eventuelle Konflikte hinsichtlich des gemeinsamen Umgangs mit dem Verlust des Kindes in der Beratung
bearbeitet werden können.
Eine gezielte psychische Nachbetreuung bei prä- und perinatalem Verlust verkürzt die Trauer und senkt das Risiko psychischer (aber auch die Entwicklung körperlicher Beschwerden) Komplikationen bei den Eltern.» Interview: Gaby Stucki
«Superstar gesucht»
BICHELSEE Mit der Turnerunterhaltung nach dem Motto «Bichelsee sucht den Superstar»
bewies der Sportverein, dass
man auch in den eigenen Reihen durchaus auch einige Superstars hat. Die Mitwirkenden
Riegen, vom kleinsten Krips bis
zu den reiferen Semestern, zeigten allerbeste Unterhaltung und
sorgten für das grosse Staunen,
verdiente Bewunderung und
auch zünftige Lacher. Am Samstag, 18. Januar, werden nochmals Superstars gesucht. her
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Lesermeinungen
Probleme werden akzentuiert, statt gelöst
Die Vorlage zu Finanzierung und
Ausbau der Bahninfrastruktur ist
eine veritable Mogelpackung. Mit
FABI soll die Quersubventionierung des Schienenverkehrs durch
die Strassenbenützer unbefristet
und gar in der Verfassung verankert werden. Mit der FABI-Vorlage
werden elementarste Regeln einer
fairen Verkehrsfinanzierung - und
somit das Verursacherprinzip - in
krasser Weise verletzt. Die Allgemeinheit - insbesondere das Transportgewerbe, Automobilisten sowie Berufspendler und Konsu-
menten - müssen für die Kosten anderer aufkommen, die offensichtlich nicht in der Lage sind, ihren
Verpflichtungen nachzukommen.
Seriöse Planung und Masshalten bei
den Ausgaben für den Schienenverkehr wird damit überflüssig,
denn der Fehlbetrag wird ja von anderen berappt. Was hat eine solche Regelung in der Verfassung zu
suchen? FABI sieht vor, dass die gesamte Bevölkerung den Schienenverkehr noch einmal mitfinanziert, ob sie ihn nun nutzt oder
nicht. Eine solche Steuererhö-
hung zu Lasten der Allgemeinheit
ist ungerecht und stossend. Wo sich
einseitig privilegierte Nutzergruppen auf Kosten anderer immer
dreister bedienen, ist das Fiasko
vorprogrammiert. Zudem wird das
Problem der wachsenden Betriebsdefizite auf die nächste Generation abgeschoben. Das Finanzierungsdebakel des Schienenverkehrs darf nicht weiterhin
auf dem Buckel der Strassenbenützer gelöst werden. Darum ein
klares Nein zu FABI. Bruno Dudli
9245 Sonnental
Schönster Bahnhof der Region
Für mich als rege Benützerin des
Bahnhofplatzes ist offensichtlich,
dass der Bahnhof schöner geworden ist aber auch für alle Verkehrsteilnehmer gefährlicher. Wir
haben keinen Zebrastreifen dafür
eine Fussgängerzone dessen Vortritt Autofahrer nicht kennen.
Schlecht sichtbare Abtrennungsposten die regelmässig umgefah-
ren werden. Verkehrstafel die Autofahrer nicht wahrnehmen.
Nein, ich bin damit nicht zufrieden.
D. Domenig
9240 Uzwil
Region
Seite 20
Wiler Nachrichten, 16. Januar 2014
Diese Maschinen erfordern Muckis
TUFERTSCHWIL Ein Raum voller Schreibmaschinen – das Resultat unzähliger Flohmarktbesuche
Alex Arca ist gelernter
Schreibmaschinenmechaniker.
Seit er bei einem Wettbewerb
eine erste Schreibmaschine
gewonnen hat, ist bei ihm das
Sammelfieber ausgebrochen.
So besitzt er heute über 1'000
Exponate rund um die Bürowelt aus der Zeit vor 1930.
wurde damals für beispielsweise
«zehn Säcke à ([email protected]) 100 Dollar»
verwendet.
«Leider passierte in meiner Oberstufenzeit ein schwerer Unfall, wodurch ich ein halbes Jahr liegen
musste.» So hatte Alex Arca genügend Zeit, Radio zu hören. «Da
wurde von einer Verlosung berichtet. Der Jackpot: eine Schreibmaschine». Eine Tage nach seinem Gewinn erhielt er ein Telefonat. Der Anrufer liess verlauten, er
habe gehört, Arca sammle Schreibmaschinen. So kamen drei weitere Exemplare dazu.
Weltweit auf Flohmärkte
Kaum hatte ihn das Sammelfieber
gepackt, war er auf verschiedensten Flohmärkten anzutreffen. Die
Preise waren niedrig angesetzt und
vielfach fand auf solchen Märkten
Tauschhandel statt. «Die Verkäufer waren hauptsächlich froh, ihre
schweren Modelle loszuwerden.
Eine wiegt schon mal 100 Kilo», beschreibt der leidenschaftliche
Sammler. Das Gewicht hielt ihn
nicht davon ab, kleinere und grössere Reisen zu den Märkten zu unternehmen. So kommt er zu verschiedensten Schreibmaschinenmodelle aus der Schweiz, Öster-
Bild: Priska Scherrer
Die farbigen Modelle stammen alle aus dem Ausland. In der Schweiz waren nur
schwarze Exemplare verfügbar.
Bild: Priska Scherrer
Alex Arca präsentiert seine Lieblingsmaschine: Das Modell wurde auf Kundenwunsch mit Blumen verziert und ist
somit ein Unikat.
reich, Deutschland, Italien, aber
auch aus England und Amerika.
Schwarze aus der Schweiz,
farbige aus dem Ausland
Die Schweiz wies vier Tastaturtypen auf: Je einen für die Deutschschweiz, die Romandie, das Tessin
sowie für die Armee. «Jene für das
Militär besass spezielle Striche, mit
welchen besondere Formulare erstellt werden konnten», erklärte
Alex Arca. So vielfältig die Schweiz
ist – es wurden nur schwarze
Schreibmaschinen
produziert.
»Alle meine farbigen Exemplare
stammen aus dem Ausland. Bei jeder davon erkenne ich ihren Herkunftsort.»
Arcas eingerichtetes Museumszimmer besitzt einige Besonderheiten. Ein Exemplar einer
Schreibmaschine kann nicht nur
von Sehenden, sondern auch von
Blinden benutzt werden. Die Tastatur besteht aus der Brailleschrift
(Blindenschrift).
Die «Deletetaste» fehlt
Bekanntlich findet heute kein
Schreibmaschinenhandel
mehr
statt. «Es hat wohl jeder andere
Sorgen, als eine alte Schreibmaschine abzustauben», meint Arca.
Trotzdem; sein Museum findet Anklang. Kürzlich sei ein 16-jähriger
Teenager auf Besuch gewesen und
versuchte sich im Schreibmaschinenschreiben. Seine Suche
nach einer Löschtaste blieb erfolglos. «Doch Junge können gerade durch die Taste «@» angelockt werden. Beachtlicherweise
stammt jenes Exemplar mit dem
Mailbutton aus dem Jahr 1889. «Sie
kommt aus Amerika. Das Zeichen
Antike Büromaschinenwelt
Nebst seiner reichen Schreibmaschinensammlung verfügt Alex Arca noch über weitere hundertjährige Büromaschinen. Zum Beispiel
drei riesige Rechenmaschinen von
1860 bis 1870 aus St. Gallen. Das
schwerste Exemplar wiegt dabei
rund 150 Kilo und ist aus Messing.
«Für mein Museum mussten doch
schon einige Männer ihre Muskeln
spielen lassen», lacht der Besitzer.
Priska Scherrer
Bild: Priska Scherrer
Not macht erfinderisch: Da der Hersteller einer schwarzen, hebräischen Schreibmaschine keinen Erfolg feiern konnte, erstellte er ein farbiges Gehäuse – und prompt
kamen sie bei der Käuferschaft an.
Schnellschreibwettbewerb
1910 fand der erste Schnellschreibwettbewerb statt. Der
Gewinner erreichte 621.86 Anschläge pro Minute. Nie wurde
dieser Rekord – auch nicht im
Computerzeitalter – gebrochen.
Es war ein vorgegebener Text
und pro Fehler folgte ein Zeitabschlag. 1950 hat derselbe
Mann ihn zum letzten Mal gebrochen. Dieses Mal erreichte er
948 Anschläge (15.8 Anschläge
pro Sekunde). Die Maschinen
wurden den Bedienern angepasst. Das heisst, sie wurden für
die Wettkämpfe «frisiert» und
explizit für Schaukämpfe gemacht.
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«Ich bin ein Diener der Gemeinde»
MÜNCHWILEN Der neue Pfarrer der Evangelischen Kirche im Interview
Der in Nordbayern aufgewachsene Christoph Sauer
wurde letzten Sonntag als
Pfarrer der Evangelischen Kirche Münchwilen vorgestellt. Er
spricht über Kirchenaustritte,
die Notwendigkeit der Werbung und darüber, dass Gott
nicht allein Liebe verkörpert.
Herr Sauer, wie erlebten Sie Ihre
Installation am letzten Sonntag?
«Sehr gut, bis auf ein paar Sitzplätze war die Kirche voll. Es ist natürlich immer wieder aufregend
neu in einer Gemeinde aufzutreten, obwohl es mittlerweile auch
Routine ist. Immerhin handelt es
sich um meine vierte Stelle. Sechs
Jahre arbeitete ich ausserhalb der
Kirche bei der Militärseelsorge in
Deutschland. Aufgewachsen bin
ich in Nordbayern, in Franken.
Dann kam ich in die Schweiz und
habe dreieinhalb Jahre als Gemeindepfarrer in Stein im Kanton
St. Gallen gearbeitet. Es war für
mich grossartig, plötzlich von Bergen umgeben zu sein (schmunzelt).»
Der Kirchgemeinde muss nach Ihrer Anstellung einen weiteren
wichtigen Stuhl besetzen. Wie
steht es um die Vakanz in Eschlikon?
«Dort ist mittlerweile jemand Potenzielles in Aussicht. Mehr darf ich
aber aktuell nicht preisgeben.»
Pfarrhaus Eschlikon
Eine Renovation des baufälligen
Pfarrhauses in Eschlikon ist laut
Peter Bernhard, Präsident der
evangelischen Kirchenvorsteherschaft mit 300‘000 Franken
vorsorglich ins Budget 2014 aufgenommen worden. An der Budgetversammlung vom 12. Februar wird über den Betrag und
die Renovation diskutiert. Eine
mögliche Alternative hängt
weitgehend von der Grösse der
Familie einer zukünftigen Pfarrperson ab. Dementsprechend ist
ein definitiver Entscheid noch
ausstehend.
kat
allen möglichen Facetten, was es
dem Einzelnen vielleicht schwermacht, ihn anzunehmen.»
Wie stark ausgeprägt glauben Sie,
ist die Beziehung der Jugendlichen zur Kirche?
«Das ist natürlich sehr individuell.
Ich spüre ein Interesse der Jugendlichen an religiösen Fragestellungen, auch wenn sie oft indirekt zum Ausdruck kommen. Sie
suchen Antworten auf das, was sie
umgibt. Die Bindung an die Kirche
steht da oft eher im Hintergrund.
Wir haben aber tatsächlich auch
einige Jugendliche, die sich kirchlich engagieren und die Gemeindearbeit aktiv mittragen.»
Bild: Katja Fässler
Christoph Sauer will besonders die Jugendarbeit der Kirche weiter beleben.
Immer mehr Menschen treten aus
der Kirche aus. Was meinen Sie,
sind die Gründe dafür?
«Mir liegen keine verlässlichen
Zahlen vor, die bestätigen, dass es
immer mehr Menschen sind. Austrittswellen hat es zudem ja schon
seit Anfang des letzten Jahrhunderts gegeben. In der Tat ist es aber
so, dass viele Menschen der Kirche den Rücken kehren, wofür es
keine einfache Erklärung gibt. Das
Argument, dass damit die Kirchensteuer eingespart werden
kann, greift meiner Meinung nach
nicht durchgehend. Dem vorausgegangen, ist meist ein langjähriger Entfremdungsprozess, der zum
Austritt führt. Hinzu kommen Ärger und Unzufriedenheit mit der
Institution Kirche, negative persönliche Erfahrungen mit kirchlichen Mitarbeitern, aber auch die
zunehmende Gleichgültigkeit einer heute vorherrschenden Spassund Freizeitgesellschaft.»
Wie möchten Sie auf diese Entwicklung Einfluss nehmen?
«Die Frage ist, inwieweit ich das
überhaupt kann. Es ist mir natürlich ein grosses Anliegen, den
christlichen Glauben und das damit verbundene ethische Bewusstsein den Menschen nahezubringen und in ihnen die Einsicht
zu erwecken, dass die kulturelle
Verankerung des Christentums in
unserer Bevölkerung notwendig
ist.»
Ist die moderne Kirche auf Werbung angewiesen?
«Auf jeden Fall. Wir verwöhnen die
Leute schon fast, indem wir sie persönlich anschreiben und sie persönlich zu Veranstaltungen einladen. Ich denke, auch in Zukunft
wird es wichtig sein, persönlich bei
den Leuten zu werben.»
Wie ist Ihre Haltung gegenüber
anderen Religionen?
«Ich habe da eine entspannte Haltung. Doch ich denke, dass das
Christentum unserer Kultur am
nächsten steht. Gott ist keine Einheit, er verkörpert beispielsweise
nicht nur Liebe, sondern ist verschiedenartig. Er begegnet uns in
Welche Eigenschaften bringen Sie
als Pfarrer in Ihr Amt mit ein?
«Das Pfarrerbild hat sich im Laufe
der Jahre gewandelt. Heute werden wir schnell mit Sozialarbeitern verwechselt. Das stimmt natürlich ein Stück weit, aber es ist
viel mehr als das. Der Beruf nimmt
mich sehr in Anspruch, er erfordert Organisationstalent, wirtschaftliches Verständnis und politische Affinität. Man muss mit vielen verschiedenen Parteien kommunizieren können.»
Haben Sie sich persönliche Ziele
für Ihre Arbeit gesetzt?
«Die Erfahrung lehrt mich, nicht
gleich zu grosse Ziele zu setzen. Eine gewisse Bescheidenheit ist angebracht. Aber natürlich freue ich
mich, wenn der Gottesdienst weiterhin so gut besucht wird. Ich würde zudem gern die Jugendarbeit
weiter beleben.
Wie möchten Sie von aussen wahrgenommen werden?
«Ich betrachte mich als Diener der
Gemeinde. Ich möchte, um das Bild
der Hirten zu verdeutlichen, die
Herde auf geistlicher Ebene führen und mich um das innere Wohl
der Kirchgänger sorgen. Dass wir
alle die gleichen Überzeugungen
teilen, ist utopisch, aber wir wollen versuchen, diese gegenseitig zu
akzeptieren und unter einem Dach
vereinen.
Interview: Katja Fässler
Siegfried kandidiert
als Gemeinderat
FISCHINGEN Die SVP hat die anderen Ortsparteien über die Kandidatur von Godi Siegfried als Gemeinderat informiert. Andere
Kandidaten stehen nicht in Aussicht. Anlässlich einer Interparteisitzung hat Godi Siegfried sich
vorgestellt und die Beweggründe
dargelegt. Er ist allgemein am politischen Geschehen sowie der zukünftigen Entwicklung der Gemeinde interessiert und hat sich
schon früher eine Kandidatur
überlegt. Dass sich niemand für
dieses Amt zur Verfügung stellt, hat
ihn beschäftigt. Die Aufgaben und
Herausforderungen als Schulpräsident bereiten ihm Freude und er
kann sich darüber hinaus auch die
Mitarbeit im Gemeinderat gut vorstellen.
Kein Interessenkonflikt
zwischen zwei Ämtern
Das flexible Betriebsmodell von
Godi Siegfried privilegiert ihn, weitere Ressourcen freisetzen zu können. Einen Interessenkonflikt als
Gemeinderat und Schulpräsident
sieht er nicht. In beiden Behörden
besteht die Ausstandsregel. Eine
gute Zusammenarbeit beider Behörden, unabhängig von seiner
Kandidatur als Gemeinderat, könne nur gut für die Gesamtentwicklung der Gemeinde sein.
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Bild: z.V.g.
Hat sich schon früher eine Kandidatur
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22
«Das Pferd nimmt einen Teil der Arbeit ab»
LOMMIS Kinderkrippe Pony-Zwerge öffnet ihre Türen
Judith Jäckle ist überzeugt,
dass Pferde und Ponys eine
heilende Wirkung auf Kinder
haben. Deshalb hat sie die
Kinderkrippe Pony-Zwerge ins
Leben gerufen – und sich damit einen Traum erfüllt.
Noch stehen keine Ponys auf dem
Grundstück vor dem alten Primarschulhaus Lommis. Doch das
wird sich bald ändern. Bereits morgen beginnt der erste offizielle Arbeitstag für Judith Jäckle, Leiterin
der Kinderkrippe Pony Zwerge,
Stephanie Loidl, stellvertretende
Leiterin und Praktikantin Corinne
Louis. Gemeinsam wollen sie ein
für die Region neues Angebot auf
die Beine stellen: eine Tagesbetreuung für Kinder und Babys mit
integrierter Reitpädagogik. «Wir
sind aber keine Reitschule, uns geht
es primär um das Erlebnis und den
Kontakt mit den Pferden», sagt Judith Jäckle. Bei sogenannten
«Schreibabys» beispielsweise könne ein Pony wahre Wunder vollbringen. Das Baby wird dabei
bäuchlings auf das Pferd gelegt.
«Das warme Fell und die schwankenden Bewegungen beruhigen das
Bild: Katja Fässler
Stephanie Loidl, Judith Jäckle und Corinne Louis (v.l.n.r.) freuen sich auf die
Zusammenarbeit mit den Ponys Astor, Nina und Halisha und dem Pferd Santys.
17'000 Franken für die
Pumptrack-Anlage
Das Spendenbarometer für
den künftigen Pumptrack in
Münchwilen liegt aktuell bei
17'000 Franken. Der genaue
Zeitpunkt für den Baubeginn
ist derzeit allerdings noch
ausstehend.
MÜNCHWILEN Von den 150'000
Franken, die für den Pumptrack
zusammenkommen sollen, fehlen
noch 133'000. Bislang konnten die
Spendengelder aus den Einnahmen des im September stattgefundenen Sponsorenlaufs und einem Beitrag des Frauenvereins
Münch-wilens generiert werden.
«Der Frauenverein hat uns sehr
grosszügig unterstützt, was mich
und den Gemeinderat natürlich
sehr gefreut hat», sagt Gemeinderat und Leiter des Departements
Kultur und Sport Manfred Filliger.
Im November/Dezember sei ein
Patronatskomitee zusammengestellt worden. Vier Persönlichkeiten der Region aus Sport und Politik stellen ihren Namen mit Foto
zur Verfügung, um damit bei potenziellen Sponsoren auftreten zu
können. Die Mitglieder dieses Patronatskomitees sind die Thurgauer Ständerätin Brigitte Häberli,
CVP-Kantonsrat Josef Gemperle,
Ex Radprofi und Tour de SuisseSieger Alex Zülle und OL-Weltmeister Daniel Hubmann.
«Die Sponsorensuche und ein Gesuch beim Sport Toto läuft, es können aber hierfür keine Einzelheiten bekanntgegeben werden», so
Filliger. Ziel ist es, diesen Frühling
den Pumptrack zu bauen, ob das
im März, April oder Mai stattfindet, stehe noch nicht fest.
kat
Kind – manchmal ist der Einfluss
so intensiv, dass sogar motorische
Fähigkeiten gefördert werden.»
Bei Krankheit aufs Pferd gesetzt
Was jetzt alles ziemlich förmlich
klingt, soll vor allem Spass machen. Ein normaler Tagesablauf in
der Pony-Kinderkrippe besteht aus
Mähne flechten, Fell striegeln, ein
wenig Reiten und die Vierbeiner mit
Streicheleinheiten
verwöhnen.
«Die Kinder werden lernen, dass
man für ein Lebewesen Verantwortung übernehmen soll, indem
man es füttert und den Stall ausmistet», so Judith Jäckle weiter. Für
die Krippe bringt sie ihre eigenen
Vierbeiner mit: die Ponys Astor, Nina und Halisha und das Pferd Santys. Nicht zuletzt deswegen, weil sie
sich auf die Vier immer verlassen
könne und grosses Vertrauen in sie
hege. «Mit fremden Pferden diese
Arbeit mit den Kindern machen –
das würde ich nie wagen.»
Die 29-Jährige reitet seit über 20
Jahren und betreibt seit vier Jahren Sozial- und Reitpädagogik mit
Kindern – auch solche mit geistiger Behinderung. Mit der Gründung ihrer eigenen Tageskrippe, in
der sie beide Leidenschaften miteinander vereinen kann, erfüllt sie
sich einen Traum, der nicht zuletzt auf persönliche Erfahrung zurückzuführen ist. «Mein grosser
Bruder hat das Down-Syndrom, bei
Filiale zieht um
RICKENBACH Im Sommer 2015
wird an der Breitestrasse 2 eine
neue Poststelle eröffnet. Die
rückläufige Nachfrage an der bestehenden Filiale bei der Toggenburgerstrasse 40 hätten, gemäss Mitteilung der Post, zu diesem Entscheid geführt. Bis zum
Umzug bleibe der aktuelle
Standort in Betrieb.
pd/kat
Parolenfassungen
REGION Die Abstimmungsempfehlungen für den 9. Februar lauten:
BDP Thurgau
-NEIN zur Volksinitiative «Gegen Masseneinwanderung»
-NEIN zur Initiative «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache»
-JA zum Bundesbeschluss «Finanzierung und den Ausbau der
Eisenbahninfrastruktur»
Bilder: z.V.g.
Seit vier Jahren praktiziert Judith Jäckle Reitpädagogik mit Kindern – dabei
arbeitet sie mit ihren eigenen Tieren, denen sie vollends vertraut.
ihm hat der Umgang mit Pferden einen sehr positiven Effekt ausgelöst.» Die Reittherapie sei auch bei
verhaltensauffälligen Kindern äusserst wirksam. «Das Pferd nimmt
einem einen grossen Teil der Arbeit ab», so Judith Jäckle.
Nicht teurer als normale Krippen
Trotz des Mehraufwands, den eine
solche Tagesstätte mit sich bringt,
sind die Preise für die Betreuung
mit integrierter Reitpädagogik
nicht höher als bei normalen Krippen. «Wir halten uns an den Normpreis von circa 100 Franken am
Tag», so die Leiterin. Damit sollte
sich die Krippe mit etwa zehn Kinder pro Tag finanziell tragen. Das
Team hofft derweil noch auf die beantragte Anstossfinanzierung vom
Bund. Aktuell sind bis anhin vier
Kinder für die Tagesbetreuung eingetragen.
Am 15. März findet ein Tag der offenen Tür statt. Bis dann soll die
Krippe aus dem Provisorium in den
Neubau an der Matzingerstrasse 16
umgezogen sein: Komplett eingerichtet mit Ponys, Pferd und Stall.
«Wir hoffen, dass sich dann noch
mehr Eltern von unserem Konzept
überzeugen lassen.»
Katja Fässler
Raiffeisen mit
erfreulichem Wachstum
Die Raiffeisenbank Aadorf mit
ihren drei Geschäftsstellen in
Aadorf, Elgg und Wiesendangen hat in einem anspruchsvollen Umfeld ein hervorragendes Geschäftsergebnis
2013 vorgelegt.
AADORF Mit einem erfreulichen
Bilanzsummenanstieg von 6,8 Prozent auf neu 827,6 Millionen Franken (+ 52,7 Millionen) darf man
sich über ausgezeichnete Werte
freuen.
Direktor Peter Bühler ist mit dem
Erreichten sehr zufrieden. «Wir
haben auch 2013 unser Wachstumstempo auf hohem Niveau aufrechterhalten können. Dieses liegt
immer noch über dem Branchenschnitt und erfolgte nicht zu Lasten unserer vorsichtigen Kreditvergabe! Die Eigenmittel wurden
mit über 3,7 Millionen Franken
Zahlen 2013 der
Raiffeisenbank
Aadorf
Bruttogewinn: 4,91 Millionen
Franken (+3,6%)
Ausleihungen: 770,1 Millionen
Franken (+6,6% )
Kundengelder: 634,7 Millionen
Franken (+7,9%)
ganz im Sinne der Regulatoren
substanziell im abgelaufenen Jahr
2013 verstärkt.»
«Bei Kunden und Mitgliedern sind
wir so beliebt wie niemals zuvor,
sofern man den Zahlen glaubt»,
freut sich der Aadorfer Bankdirektor. «Dass alle drei Geschäftsstellen ihren Teil zu diesem guten
Ergebnis beitragen, ist besonders
erfreulich.»
pd/kat
CVP Thurgau
Volksinitiative «Gegen Masseneinwanderung»Ablehnung mit
85:1 Stimmen
Volksinitiative «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache»
Ablehnung mit 77:7 Stimmen
Bild: Katja Fässler
Im September 2013 lancierte Manfred Filliger einen Sponsorenlauf.
Die Einnahmen kommen dem Bau einer Pumptrack-Anlage zugute.
Bundesbeschluss über die Finanzierung und den Ausbau der
Eisenbahninfrastruktur (FABI)
Annahme mit 85:1 Stimmen
pd/kat
Bild: z.V.g.
Anton Sopi, Leiter Kredite, Peter Bühler, Direktor, René Blöchlinger, Leiter Kundenberatung, Patrick Müller, stv. Direktor und Philipp Leutenegger, Leiter Wertschriften- und Anlageberatung
23
FDP steht hinter
Sportplatz
RICKENBACH
Aus
folgenden
Gründen steht der Vorstand der
FDP
Rickenbach-Wilen
dem
Sportplatz sowie dem gewählten
Standort positiv gegenüber:
Wilen wie Rickenbach halten eine
Vereinskultur hoch. Sie bieten
Kindern, Jugendlichen sowie Erwachsenen die Möglichkeit einer
sinnvollen Freizeitbeschäftigung
direkt vor der Haustür. Ein zentraler Standort, gegenüber dem Sekundarschulzentrum mit seiner
guten Infrastruktur, macht Sinn.
Die Übersicht, die Nutzung und der
Unterhalt der Anlagen werden vereinfacht.
Es sind 35 Parkplätze beim Sportplatz geplant. Bei Grossveranstaltungen im Sekundarschulzentrum
könnten die Parkplätze noch von
Nutzen sein, da bereits heute die
Parkplatzkapazität an ihre Grenzen stösst.
Sowohl Rickenbach wie auch Wilen leisten nur für die Nutzung des
Hallen- und Freibades sowie für die
Eisbahn
finanzielle
Beiträge.
Sportplätze der Bergholzanlage
können deshalb von Wilener wie
Rickenbacher Vereinen nicht genutzt werden.
Der Vorstand der FDP Rickenbach-Wilen ist von der Notwendigkeit des Sportplatzes überzeugt
und wird sich für die Realisierung
weiterhin einsetzen.
pd/kat
40 Polizisten für die Sicherheit
REGION Aktion SERA verhilft zur Einbruchsprävention
Das Ziel der mehrstündigen,
koordinierten Aktion «SERA»
bestand darin, beim Eindunkeln die Bevölkerung bei
Hausbesuchen betreffend
Dämmerungseinbrüche zu
sensibilisieren und zu informieren.
Letzten Donnerstagabend durften
mehrere Pressevertreter an der
Übung «SERA», zu welcher zum
späteren Zeitpunkt auch das
Grenzwachtkorps dazu stiess, teilnehmen. Schon auf dem Weg in ein
Sirnacher Wohnquartier wurde das
erste verdächtige Auto mit Berner
Kontrollschilder angehalten und
überprüft. Bei den darauf folgenden «Hausbesuchen» traf die Polizei (wir begleiteten Feldweibel
René Beck und Polizist Matthias
Brüschweiler) auf Hausbewohner,
die schon selber Erfahrung mit
Einbruchdiebstählen gemacht haben.
Bei Felix Kressig kamen die ungebetenen Gäste vor etwa zwölf Jahren und hinterliessen einen Schaden von weit über 10'000 Franken. «Das war uns eine Lehre. Seither haben wir unsere Sicherheitsmassnahmen im und um das
Haus herum vehement verstärkt»,
erklärt der rüstige Rentner. Auch
WALLENWIL «Ich möchte den Laden jetzt abgeben, wo ich körperlich noch fit bin», sagt der leidenschaftliche Mechaniker. 1977 mietete der damals 29-Jährige in Wallenwil das Depot der ehemaligen
Kilba Futtermittel und verkaufte
und reparierte von da an Zweiräder aller Art. Später kaufte er das
Grundstück und baute seinen eigenen Laden. Im Ruhestand möchte er das Waldstück seiner Frau beforsten, doch auch ab und zu in der
Werkstatt des Geschäfts für sich
basteln. «So habe ich es mit der
Bild: Christoph Heer
Felix Kressig berichtet im Gespräch mit den Polizisten von seinen Erfahrungen
mit Einbrechern.
Helga und Karl Wolf können aus eigener Erfahrung berichten.
Einbrecher knapp verpasst
«Vor etwa 15 Jahren war es, als wir
nach kurzer Abwesenheit zu Hause eintrafen und im gleichen Moment verliess der Einbrecher unser Haus durch die Hintertür. Ich
rate jedem, bei Abwesenheit gewisse Lichter brennen zu lassen,
das schreckt ab.» Genau dies wird
auch von der Polizei empfohlen.
Andy Theler dazu: «das Hauptziel
der Einbrecher ist es, keine Personen anzutreffen geschweige
denn, bei Kontakt Gewalt anwenden zu müssen.
Die Polizei informiert die Bevölkerung nicht nur mit aktiven
Präventionsmassnahmen
wie
der «SERA». Auch das Infoblatt
soll helfen, Einbrüche zu verhindern. Lassen Sie in der Wohnung bei Abwesenheit das Licht
brennen. Fenster und Türen immer abschliessen, auch wenn das
Haus nur kurz verlassen wird.
Briefkästen leeren, oder die Einfahrt von Schnee befreien lassen bei längerer Abwesenheit.
Sich niemals selbst in Gefahr
bringen; um hier nur einige Tipps
zu nennen. Viele weitere wertvolle Tipps sind in der Broschüre «Einbruch – nicht bei
mir» (erhältlich auf jedem Polizeiposten oder unter www.kapo.tg.ch/einbruch) ersichtlich.
Wenn nun der Eindruck geweckt
wird, dass jemand zu Hause ist,
werden sie das Haus umgehen. Selten werden Garagentore aufgebrochen, die Einstiege erfolgen
mehrheitlich durch Kippfenster
oder Lichtschächte.»
Christoph Heer
Ausruhen ist nicht erlaubt
Ein wahr gewordener
Bubentraum
36 Jahre lang reparierte Christoph Mathis Töffli und andere
Zweiräder in seinem Laden
«Velo Motos Ch. Mathis» in
Wallenwil. Nun tritt der 65Jährige in den Ruhestand.
Einbruch –
was kann ich tun?
neuen Geschäftsführung abgemacht», sagt der Rentner, der über
seiner
ehemaligen
Werkstatt
wohnt.
Übernehmen wird den Laden Beat
Hausammann mit Unterstützung
von dessen Frau Silvia. Der Zweiradmechaniker hat schon sein ganzes Berufsleben in der Branche
verbracht und verwirklicht nun mit
der Geschäftsübernahme einen
Bubentraum. Für Mathis war Hausammann die richtige Wahl für die
Übergabe: «Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu Beat», sagt Mathis. Beat und Silvia Hausammann
laden zum Anstossen zur Geschäftsübernahme und Neueröffnung der Firma bike and more ein.
Samstag und Sonntag, dem 18. -19.
Januar, von 10 bis 16 Uhr.
Lukas Gerzner/kat
Bild: z.V.g.
Christoph Mathis (links) übergibt die Geschäftsführung an Beat Hausammann.
RICKENBACH Kritischer Blick auf aktuelle politische Anliegen
Zum Neujahrsapéro traf sich
die FDP. Die Liberalen-Bezirkspartei Münchwilen traditionellerweise auf dem Silo in Rickenbach. Hansjörg Brunner,
Kantonsrat und Präsident des
Thurgauer Gewerbeverbands,
sah in seiner Rede eine Aufhellung am Konjunkturhimmel.
Es sei aber keineswegs angebracht, sich nun auszuruhen, sondern man müsse weiterhin kämpfen. Bezirkspräsident Ivan Knobel
warf bei seiner Neujahrsansprache
sowohl einen Blick auf das vergangene Jahr als auch auf das laufende. Für die Bezirkspartei sei es
ein ruhiges Jahr gewesen, dafür waren die Ortsparteien in ihren Gemeinden umso aktiver.
Unnötige Effekthascherei
Auf nationaler Ebene geben dem
Präsidenten vor allem die Flut an
Initiativen und Referenden zu
Denken, bei denen es oftmals nur
noch um Effekthascherei und Politmarketing geht. Auch auf kantonaler Ebene sei das Phänomen,
welches er mit Unbehagen beobachte, angekommen. So sei eine
Initiative «gegen die Zersiedelung
und für den Schutz des Kulturlandes» eingereicht worden. Dies
obschon auf kantonaler sowie auf
eidgenössischer Ebene vor kurzem diesbezüglich neue Vorschriften erlassen worden seien, die
sich immer noch in der Einführungsphase befinden. «Für mich ist
das unseriös, wenn man nicht einmal abwartet, bis die neuen Gesetze richtig greifen», so Knobel.
Darum sein Appell an die Anwesenden: «Wir müssen weiterhin die
Bild: z.V.g.
Hansjörg Brunner freut sich über die Aufhellungen am Konjunkturhimmel.
Probleme lösen, statt diese zu bewirtschaften.»
Gegen SVP-Initative
Auch Hansjörg Brunner, FDP-Kantonsrat und Präsident des Thurgauer Gewerbeverbandes, stiess ins
gleiche Horn: «Das Gewerbe und
die Wirtschaft sind dauernd damit
beschäftigt, Initiativen zu bekämpfen. Viel lieber würden wir
unsere Energie in zukunftsorientierte Projekte investieren.» In seiner Ansprache legte er den Fokus
aber vor allem auf die wirtschaftliche Situation. Er sieht am Konjunkturhimmel zwar einige Aufhellungen, und auch wenn der
Himmel momentan wolkenlos sei,
brauche es weiterhin einen Regenschirm, den man schnell zur
Hand hat. «Wer aufhört besser zu
werden, hat aufgehört gut zu sein»
mahnte Brunner. Die Wirtschafts-
und Gewerbevertreter müssten
weiterhin kämpfen, um die gute Situation zu bewahren und auszubauen. Wenn die Rahmenbedingungen schlecht seien, müssten die
Firmenverantwortlichen kreativ
aber manchmal auch hart sein.
Wichtig sei aber, dass der soziale
Frieden bei allen nötigen Massnahmen erhalten bleibe. Diesen
sieht er nun aber durch die SVPInitiative gegen die Masseneinwanderung gefährdet. Er könne
zwar das Unbehagen mit der Einwanderung verstehen, aber diese
Initiative sei gegen das Freizügigkeitsabkommen und hätte eine
Kündigung der bilateralen Verträge zur Folge. «Die Schweizer Wirtschaft ist auf Fachkräfte aus dem
Ausland, und damit meine ich vor
allem auch Handwerker, angewiesen», ist Brunner überzeugt.
pd/kat
Panorama
Seite 24
Wiler Nachrichten, 16. Januar 2014
Loslassen bevor Herzblut schwindet
WIL/WUPPENAU Der Kräfteverschleiss zwang Sven Huber zum Umdenken und mehr auf sich selbst zu hören
14 Jahre hat sich Sven Huber
mit viel Herzblut als Patron der
Reklame-Technik AG in Wil engagiert. Nun ist er innerhalb
der Firma zu seinen Wurzeln
zurückgekehrt und hat Unternehmen und Geschäftsführung
seinem Nachfolger Jonas Rüegg überlassen. «Ich möchte
sagen können, ich habe gelebt,
nicht nur bewegt.»
Sven Huber bleibt weiterhin in der
Firma tätig und wird wieder vermehrt in der Produktion arbeiten.
«Es bleibt alles in der gleichen 'Familie' – nur die Rollen werden getauscht.» Mit Jonas Rüegg ist ein
Nachfolger gefunden worden, der
seit acht Jahren im Unternehmen
tätig ist und die Kultur mitgelebt
sowie mitgeprägt hat. Er profitiert
davon, auch künftig auf seinen Vorgänger zählen und von dessen
Know-How profitieren zu können.
Sven Huber sagt: «Ich kann mich
gut in seine Lage hineinversetzen,
da ich beim Aufbau des Unternehmens in einem ähnlichen Alter war. Mein Vater arbeitete wei-
Beruflicher Werdegang
Sven Huber (43) ist in Wil geboren und aufgewachsen. Die
Ausbildung absolvierte er im Betrieb seines Vaters, «Huber Reklame». Nachdem dieser die Firma «Grafitec» mit aufgebaut
hatte, arbeitete sein Sohn dort
als Geschäftsleiter in Wil weiter. Aus geschäftlichen Gründen zog sich der Patron aus dem
Unternehmen zurück. Wegen
der vorliegenden Umstände beschloss Sven Huber, ebenfalls
auszusteigen und im Jahr 1999
selbst eine Firma zu gründen, die
«Reklame-Technik AG».
schäftigen, aber wieder ins Fahrwasser des Alltags zurück fallen.»
Bilder: Gaby Stucki
Sven Huber tritt im Geschäftsleben gerne kürzer, um mehr Zeit für sich selbst und
die Familie zu haben. Das freut Frau Brigitte und die Kinder Sven und Sina ebenso
wie Hund Kovu.
terhin bei mir und war mir eine
wichtige Stütze – vor allem in der
Anfangszeit.»
Gerne setze er sich als Mentor ein,
doch es sei wichtig, dabei auch loslassen zu können. «Ich kann nicht
Eigentümer bleiben, wenn ich
wirklich etwas ändern möchte.
Mein Nachfolger muss seine eigenen Entscheidungen treffen und
Erfahrungen machen können.» Er
findet es schön, dass ein junger
Mensch etwas bewegen will und
wünscht ihm Glück und Erfolg.
«Es geht nicht anders»
Vor drei Jahren hat der Prozess begonnen, in dem sich herauskristallisierte: so nicht! «Es ist oft so,
dass man einen Gedanken eine
Weile mit sich herumträgt, bis es
zu einem weiteren Schritt kommt.»
Der Kräfteverschleiss sei nicht
spurlos an ihm vorübergegangen.
Es gab Situationen, in denen er an
seine Grenzen stiess. «Ich hatte
keine Kraft mehr und fühlte mich,
als wäre 'der Stecker rausgezogen'
worden.» Er habe sich selbst gegenüber ehrlich sein müssen, dass
er zu wenig stark sei, die nächsten
20 Jahre so weiter zu bestreiten.
«Mit Druck kann ich zu wenig gut
umgehen.» Dadurch geht das Herzblut Stück für Stück verloren – ein
Umstand, dem er entgegenwirken
wollte. «Ich habe immer gesagt,
dass mir die Familie wichtig ist und
ich mehr Zeit für sie haben möchte. Doch getan habe ich nichts.»
Immer wieder redete er sich ein:
«Es geht nicht anders.»
Der Druck in den letzten Jahren
habe zugenommen – für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. «Der
Spagat zwischen Familie, Beruf und
sich selber ist extrem schwierig. Ich
denke, dass sich viele damit be-
Weniger Arbeit, weniger Lohn
Wer etwas ändern wolle, müsse
auch bereit sein, mit den Konsequenzen zu leben. «Ich kann mir
nicht mehr Freizeit wünschen,
Verantwortung abgeben und den
gleichen Lohn erwarten. Es ist nötig, einen Mittelweg zu finden – ein
Umstand, den die Familie mittragen muss, was bei mir glücklicherweise der Fall ist.»
Sven Huber ist nun in der zweiten
Lebenshälfte angekommen und es
ist ihm wichtig, sich Zeit für sich
selbst und für die Menschen, die
ihm etwas bedeuten, zu nehmen.
So ist er als Folge des Umdenkens
auch mit seiner Frau und seinen
zwei Kindern Sina und Sven vom
Wiler Hofberg nach Wuppenau gezogen – in ein ehemaliges Sägewerk.
Nun gilt es, umzusetzen, wovon
jahrelang nur geredet wurde: zum
Beispiel sich mehr im Sport zu engagieren. Aber nicht alles ändert
sich. Im Vorstand des Gewerbevereins wird Sven Huber gerne weiterhin präsent sein. «Das ist eine
Herzensangelegenheit von mir.»
Nachfolge regeln
Die Rückmeldungen auf seine Entscheidung seien durchwegs positiv
gewesen. «Mit diesem Schritt
schwimme ich etwas gegen den
Strom. Aber heute setzen sich wohl
mehr Menschen mit dem Thema
auseinander als noch vor 20 Jahren. Nun darf man auch einmal
Schwäche zeigen.» Mancher habe
gesagt, dass er am liebsten auch so
handeln würde. «Doch bei vielen
stellt sich die Frage: In dem Alter?» Sven Huber hat seine Nachfolge bereits früh geregelt: «Ich
musste nicht, sondern wollte.»
Wieder als Angestellter zu arbeiten, fällt ihm nicht schwer. «Ich
weiss nicht, wie die Zukunft sein
wird und so 'schicke' ich mich einfach in die Situation hinein. Da ich
stets das Beste aus einer Gegebenheit gemacht habe, denke ich
nicht, dass die Gefahr besteht,
überrascht zu werden. Es war keine Kurzschlussentscheidung.» Er
sei glücklich, dass er noch so stark
gewesen sei, eine Lösung zu finden. So kann er seinen Nachfolger
mit viel Energie unterstützen. «Ich
bin dankbar, dass ich die Übergabe so gut aufgleisen konnte – zum
Wohl der Sache.»
Gaby Stucki
Bild: Gaby Stucki
Der neue und der ehemalige Geschäftsführer können aufeinander zählen: Jonas Rüegg (links) und Sven Huber.
Entweder oder?
LESERREPORTER
Daniel Meili, Stadtrat Wil,
Bronschhofen
Gas oder Öl?
Im Moment noch Öl. Aber Biogas
wäre schon eine Alternative zu der
ich einen Bezug hätte..
Politiker oder Manager?
Beides nicht in Reinkultur, aber
ein gesundes Gemisch von beidem.
WN
ERR
LERES
PORTE
Der Biberbaum – Am Wiler Abschnitt des Thurufers hat sich eine Biberfamilie ein grosses Ziel gesetzt.
Sie ist daran, einen veritablen Waldriesen von ca. 3 Meter Umfang zu fällen. Wie wäre das spannend, einmal den fleissigen Nagern in der Nacht bei der Arbeit zuzuschauen. Wird wohl der Baum den nächsten
Sturm noch überstehen oder liegt er beim nächsten Besuch des Leserreporters August Holenstein schon
im Thur-Vorland?
Die Wiler Nachrichten suchen Leserreporter aus der Region. Falls Sie also etwas Spannendes, Faszinierendes oder Auffälliges sehen, schiessen Sie ein Foto und senden Sie dieses an [email protected] Die Redaktion freut sich auf Ihre eingesandten Schnappschüsse.
Blumen oder Pralinen?
Von einem der beiden Optionen
etwas mehr...
Staubsaugen oder Bügeln?
Nur Staubsaugen. Ich sage mir,
Schuster bleib bei deinen Leisten.
Bier oder Wein?
Bei meiner Wohnadresse ist die
Tendenz klarerweise eher Wein.
Kreuzfahrt oder Ruderboot?
Kreuzfahrt ist ein noch unerfüllter Wunsch, Ruderboot doch eher
nicht.
Auto oder Velo?
Sinnvoll wäre Velo. Tatsache ist
Auto.
Sandra Bullock oder Julia Onken?
Grossmehrheitlich Sandra Bullock. Wir würden uns vermutlich
sprachlich besser verstehen.
Kino oder Theater?
Beides im Moment zu selten, aber
wenn dann entspannendes Kino.
Jeans oder Smoking?
Jeans, einen Smoking habe ich
nicht im Sortiment.
Schnee schaufeln oder Holz spalten?
Schnee schaufeln, da schwitzt
man in der Regel etwas weniger.
her
Seite
28
Seite
Kathrin Weber
Das IGP Bergholz-Team ist
gefordert bis zur
Eröffnung bereit
zu sein.
Claudia Sude
Mit der Neuverpflichtung
möchte der VBC
Aadorf im Cup
überraschen.
C. Scheiwiller
Das Kloster Fischingen präsentiert ein
breites Konzertprogramm.
Kaltenbrunner
Die Gipfelstürmerin präsentiert Erlebnisse
in einer Multivisionsshow.
28
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33
Seite
33
Donnerstag, 16. Januar 2014 – Auflage 61'200 – Telefon 071 913 80 10 – Fax 071 913 80 19 – www.wiler-nachrichten.ch
Das sind die Sieger
Kulturelles
«Dirty Hands»
SPORT ALLGEMEIN «Nacht des Wiler Sports» mit würdigen Siegern und tollem Programm
WIL Die drei Spitzen-Breakdancer von «Dirty Hands», haben sich mit ihren atemberaubenden Auftritten weit über die
Die Kunstturner Pablo Brägger
bei den Sportlern und Linus
Rohner beim Nachwuchs und
die 3 x 1000 Meter Laufstaffel
bei den Teams sind die Wiler
Sportler des Jahres 2013. Hans
Helbling wurde als Sportförderer geehrt.
Bereits zum siebten Mal organisierte die IG Wiler Sportvereine die
«Nacht des Wiler Sports» im Stadtsaal. Der Anlass mit der Sportlerund Teamwahl und der Kürung eines Sportförderers als Höhepunkte, ist aus dem Wiler Veranstaltungskalender nicht mehr wegzudenken und präsentierte sich auch
heuer wieder als gelungener und
würdiger Anlass für alle Sportinteressierten der ganzen Region. Die
Mischung mit Sport, Spannung und
Unterhaltung kam beim Publikum
gut an.
Hermann Rüegg
Details auf den Seiten 34/45
Landesgrenzen hinaus einen
Namen gemacht. Nun kommen
sie am Samstag, 8. Februar, 20
Uhr, mit einem abendfüllenden
Programm in die Tonhalle. her
Details auf Seite 28
Die Geehrten (v.l.n.r.): Pablo Brägger (SportlerInnen) , Chiara und Delia Scherrer (Teams) und Sportförderer Hans Helbling, tragen den Jüngsten, Linus Rohner (Sieger Nachwuchs) auf Händen.
Nägel mit Köpfen
Die Kosten im Griff
EISHOCKEY Ligaerhalt ist gesichert
SPORT ALLGEMEIN Wenn sich Sportler vernetzen
Der EC Wil macht in diesen Tagen gleich auf verschiedenen
Ebenen Nägel mit Köpfen.
Nämlich mit klaren Siegen auf
dem Eis und einer ebenso klaren Zukunftsplanung.
Mit dem 9:0-Heimsieg gegen das
zweite Team der Lakers aus Rapperswil machte der EC Wil nach
unten den Sack zu und bleibt für
die kommende Saison in der 2. Liga, wo man als Zielsetzung die Playoffs erreichen möchte. Dass das
möglich wird, hat man mit dem
Trainergespann Yves Narbel und
Zur guten sportlichen Tradition
gehört der Neujahrstreff des
Club22, dem Förderverein des
EC Wil und des Panathlon Club
Wil Region, dem Sportförderer- und Sportservice-Club allgemein.
Bild: Hermann Rüegg
Das Trainergespann Yves Narbel (li) und
Ettore Gris bleibt beim EC Wil.
Ettore Gris die Verträge verlängert.
her
Details auf Seite 36
Als Gast informierte Stadtpräsidentin Susanne Hartmann über
News aus dem Rathaus. Dabei erwähnte sie die immensen Arbeiten hinter den Kulissen für die Fusion, erwähnte auch, dass man,
entgegen von Gerüchten, die Kosten des neuen Sportpark Bergholz
FÜNF FREUNDE 3
DER MEDICUS
DIE SCHWARZEN
BRÜDER
15.30 (ausser Mo)
So 11.00, D-8, 2 h
Do 13.45, 16.30 + 20.00
Fr/Mo-Mi 13.45, 16.30 + 19.30
Sa/So 13.45, 17.00 + 19.30
Fr/Sa auch 23.00, D-16, 3 h
Do/Fr/Mo-Mi 13.30
Sa/So 13.00 + 15.00
So 10.45, D-6, 2 h
KOMÖDIE
Nora von Waldstätten, Michael
Kessler, Valeria Eisenbart
Leonardo Di Caprio
Bild: Hermann Rüegg
In geselliger Runde (v.l.n.r.): Dominik
Holderegger (Raiffeisenbank Wil/Sponsor Club22 und Panathlon Club) Stadtpräsidentin Susanne Hartmann und Rodolfo Vettiger (Obmann Club 22).
im Griff habe.
FAMILIENFILM
Do/Fr/Di/Mi 17.45 + 20.00
Sa/So 17.45 + 20.30
Mo 20.00, D-12, 2 3/4 h
FROZEN DIE EISKÖNIGIN
ZWEI VOM
ALTEN SCHLAG
17.15, Fr/Sa 23.00, D-10, 2 1/4 h
Robert De Niro, Silvester Stallone 13.15, D-6, 2 h
her
Details auf Seite 31
WIL Vom Mittwoch, 26. Februar, bis am Samstag, 1. März, ist
das Fasnachtszelt am Rudenzburgplatz wieder die absolute
Hochburg der Stimmung in der
Wiler Fasnacht. Zum zweiten
Mal wird mit dem Motto «Taverna El Greco» gefeiert wie einst
in Griechenland.
her
Details auf Seite 43
GÜNSTIGER INS KINO
MIT DER MOVIE CARD
16.-22.1.2014
Bestellung online unter www.cinewil.ch
oder täglich ab 12 Uhr an der Kinokasse
AKTUELL
PREMIERE
KIRCHBERG Vor über 20 Jahren standen die vier Toggenburger von «Never Blond» mit einer eigenen CD und im Rahmen einer schweizweiten Tournee schon mal gemeinsam auf
der Bühne. Am 8. Februar kehren sie in die Eintracht in Kirchbeg zurück und präsentieren viel
Neues.
her
Details auf Seite 39
«Taverna El Greco»
Das Kino
beim Bahnhof
Wil
mit
EMOTIONEN IM GROSSFORMAT
THE WOLF OF
WALL STREET
«Never Blond»
Bild: Hermann Rüegg
KULTURFILME
WALTER MITTY
NEBRASKA
20.45, Fr 23.15, Sa 22.15
D-8, 2 1/4 h
BUDDY
Do/Mo/Mi 13.30, Fr 23.15,
Sa 13.30 + 23.30, D-8, 2 h
DER HOBBIT 3D EDF
Mo 17.15, Edf-12, 2 3/4 h
DAS GEHEIMNIS
DER BÄUME
Goldene Palme 2013!
So 10.30, Mo 20.00,
Di 17.00, Franz/d-16
Erzähler: Bruno Ganz
tägl. 15.30, Do auch 17.00 +
18.30, So 11.30, D-8, 2 h
DIE FRAU, DIE
SICH TRAUT
Fr/So/Di 13.30, D-8, 2 h
So 17.00 D-12, 2 h
Do/Sa/Mi 20.00
Mo 17.00
Englisch/df-12, 2 1/4 h
ZUM BEISPIEL
SUBERG
Tragikkomödie von Alexander Payne (The Descendants)
mit Bruce Dern in der Hauptrolle.
Am Bahnhofplatz / Parkhaus ı 9500 Wil ı Tel. 071 913 90 90 ı ab 12.00 offen ı Movie Dinner mit swan 21 oder Vivace
LA VIE D`ADELE
WEG ZUR SCHULE
LES GRANDES
ONDES
Fr 17.00, Dialekt-12, 2 h
So 20.00, Mi 17.00,
Fd-12, 2 1/4 h
LE PASSÉ
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Seite 26
Wiler Nachrichten, 16. Januar 2014
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Wohin man geht
Wiler Nachrichten, 16. Januar 2014
Seite 27
Die Blechharmonie auf Reisen
Disko, Disko, Partizani
KIRCHBERG Unterhaltungsabende der Blechharmonie im Toggenburgerhof
WIL Hop Stop Banda am Samstag im Gare De Lion
Am kommenden Wochenende,
17. und 18. Januar, präsentiert
die Blechharmonie Kirchberg
ihre jährlichen Unterhaltungsabende im Toggenburgerhof in
Kirchberg.
Ganz getreu dem Motto «Schoggiund Weingenuss im Wallis und der
Westschweiz», entführt sie die
Blechharmonie Kirchberg mit Bildern und passenden musikalischen Klängen in die schönsten
Gebiete der Schweiz. Unter der
musikalischen Leitung von Roman Ledergerber hat der Verein in
den vergangenen Wochen intensiv
geprobt und ist nun bereit, dem
Publikum einen unvergesslichen
Abend darzubieten.
Jugendensemble
Auch das Jugendensemble Kirchberg-Gähwil, ebenfalls unter der
Leitung von Ledergerber, ist an den
Unterhaltungsabenden wieder mit
dabei. Das Nachwuchsorchester
gestaltet mit junger Frische den
mittleren Konzertteil.
Bild: z.V.g.
Am kommenden Wochenende finden die
alljährlichen Unterhaltungsabende der
Blechharmonie Kirchberg statt.
Reservationen
Reservationen für einen Platz im
Konzertsaal sind wie jedes Jahr bei
Mirjam Fischer möglich: Telefonisch immer werktags von 11.15
Uhr bis 14 Uhr, Tel. 071 960 01 17,
oder per E-Mail an [email protected] Die Konzerte
beginnen um 20 Uhr. Bitte reservierte Billette bis 19.45 Uhr an der
Abendkasse abholen.
pd/zub
Die Soviet Club Balkanbeatz
Party geht am kommenden
Samstag, 18. Januar, in die
nächste Runde. Dieses Mal mit
den famosen Hop Stop Banda
und DJ Shark-T. Disko, Disko,
Partizani - Party garantiert!
Wenn ein Jude, ein Chilene, ein
Russe, ein Deutscher und ein Tatare aufeinander treffen, klingt das
zuerst nach einem politisch unkorrekten Witz... wenn dann aber
ein Kontrabass, eine Gitarre, ein
Akkordeon, ein Saxophon und eine Flöte ins Spiel kommen, klingt
das nach HopStop! Der schräge
Folk-Mix aus russischen, ukrainischen, jüdischen und orientalischen Elementen, angereichert mit
Latin/Balkan-Grooves, macht gute
Laune und lässt selbst den grössten Langweiler zum Springteufel
werden. Unterstützt werden Hop
Stop Banda von DJ Shark-T.
Türöffnung und Konzertbeginn ist
am Samstag, 18. Januar, um 22 Uhr,
im Gare De Lion.
pd/zub
Elf Jahre KultBall
JONSCHWIL Der beliebte Maskenball geht in die elfte Runde
Am Freitag, 14. Febrauar, um
20.14 Uhr, startet der legendäre KultBall in Jonschwil zum
elfjährigen Jubiläum.
Seit dem ersten KultBall 2004 wurde konsequent an folgendem Erfolgskonzept festgehalten: Einlass
nur verkleidet. Im Laufe der Zeit
wuchs das Interesse stetig – der
KultBall 2013 war sogar ausverkauft.
Bild: z.V.g.
Der KultBall in Jonschwil ist bekannt für
seine ausgefallenen Mottos.
Auch für den diesjährigen KultBall
wurde ein raffiniertes Motto auserkoren. Der Glückwunschspruch
«toi toi toi», der laut Wikipedia «es
möge gelingen» bedeutet, wurde
mit dem englischen Wort «toy», zu
Deutsch Spielzeug, verknüpft und
bildet so das KultBall-Motto 2014:
«TOY TOY TOY» Das Motto verbindet Sport, Spiel und Spass und
eröffnet viele Möglichkeiten für
kreative Kostüme.
pd/zub
Bild: z.V.g.
Ihre Herkunft könnte kaum unterschiedlicher sein, doch ihre gemeinsame Leidenschaft verbindet: Hop Stop Banda machen am Samstag, 18. Januar, Halt im Gare De Lion an der Soviet Club Balkanbeatz Party.
Schlagerparty
Bronschhofen Ebnetsaal / Industriestrasse 2, 9552 Bronschhofen
www.salvo.ch
24. Januar 2014
Liveauftritt
salvo
25. Januar 2014
Liveauftritt
20.00 Uhr–02.00 Uhr
Türöffnung 18.30 Uhr
Eintrittspreis 25.– Fr.
& the
hands
20.00 Uhr–02.00 Uhr
Türöffnung 18.30 Uhr
Eintrittspreis 25.– Fr.
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Kultur
Seite 28
Wiler Nachrichten, 16. Januar 2014
Kulturmenü mit 13 Gängen
FISCHINGEN Das wohlklingende Kloster
Der richtige Rahmen bringt die
Meisterwerke erst richtig zum
Strahlen. Was für die Malerei
gilt, ist auch in der Musik nicht
falsch. Hochkarätige Orchester,
Chöre und virtuose Solisten in
den Klangräumen des Klosters
zu erleben, erweitert den Musikgenuss um eine zusätzliche
Dimension.
13 klassische Konzerterlebnisse
gibt es auch 2014 wieder im Kloster Fischingen. Ausgewählte Ensembles, hochkarätige Orchester,
Chöre und virtuose Soli spielen in
der akustischen Intimität der Bibliothek, der voluminösen barocken Kirche oder unter freiem
Himmel im Innenhof auf. Die
«Konzerte auf der Baustelle» sind
ab März vorbei, wenn dann der umgebaute Seminartrakt wieder in
Betrieb geht.
Grosses Künstlerinteresse
«Es ist motivierend, dass wir die
KünstlerInnen und Ensembles
auswählen dürfen, denn die klösterlichen Räume, die besonders
gute Akustik und das Fachpublikum sorgen für über die Landesgrenzen hinaus guten Ruf. Allerdings sind uns infolge des Platzangebotes gewisse Vorgaben gegeben, denn wir möchten die Preiskalkulation so moderat wie möglich gestalten, auch wenn wir heuer neu zwei Preiskategorien eingeführt haben», so die Kulturleiterin Cornelia Schweiwiller. Obwohl im vergangenen Jahr etwas
weniger Konzertbesucher nach Fischingen kamen (schlechtes Wet-
tabile».
Auch Neues
Obwohl die Kultur im Kloster Fischigen eher der traditionellen
Klassik verpflichtet ist, ist man sehr
offen für Neues , wie dem Klavierrezital mit Hans-Jürg Strub (19. Januar), der Kammermusik mit dem
Basler Streichquartett (23. Februar), dem Orchesterkonzert mit
d 30 Musikern der Zuger Sinfonietta (30. März), dem Konzert mit
Eva Maria Hux (Cello) und Daniela Timokhine (Klavier) vom 19. Oktober.
Bild: Hermann Rüegg
Cornelia Scheiwiller-Brüniger im gediegenen Gastrobereich des Klosters Fischingen, der vermehrt in den Kulturbereich integriert werden soll.
ter beim Konzert des Collegium
Musicum, St.Gallen) gab es einen
Ertragsüberschuss von gut 8000
Franken. Dies war auch möglich,
weil Löhne und Infrastrukturkosten über den Verein Kloster Fischingen laufen und das eigentliche Konzertbudget nicht belasten», sagt Cornelia Scheiwiller.
Dank des Überschusses können wir
im Programm zusätzliche Kulturhäppchen präsentieren und so das
Programm noch reichhaltiger gestalten.» Die Kloster-Gastronomie
möchte künftig mit ausgewählten
Themenmenüs zu den Konzerten
auch kulinarisch zum kulturellen
Genuss beitragen, so quasi Kultur
für den Gaumen in 13 Gängen.
Bekanntes und Bewährtes
Auf Bewährtes setzt man beim Os-
terkonzert (20. April) mit dem Salonorchester Odeon, der Serenade
im Kloster-Innenhof mit dem Collegium Musicum, St.Gallen (28. Juni) das zum achten Mal zu Gast in
Fischingen ist. Mit Andreas Jud und
Andy Blöchlinger (Schlagzeug),
dem jungen Orgelduo Esprit (das
auf der grossen und kleinen Orgel
gleichzeitig spielt), sowie Andreas
Jud, mit Helena Hautle und Markus Graf (beide Trompete) bestreiten junge Musiker die traditionellen Orgelkonzerte (10./17./24.
August) , welche ja der eigentliche
Ursprung der Fischinger Konzertkultur sind. Bewährtes wie Beliebtes präsentiert das Schweizer
Klaviertrio (21. September) und
das Silvesterkonzert (31. Dezember) mit Humor und Harmony mit
dem «The London Quartett - Can-
Breakdance – «Dirty Hands»
WIL Breakdance-Stars in der Tonhalle
Umbau bald abgeschlossen
Bereits am 2. März sollen die umgebauten Seminarräume (13) und
Gästezimmer (30) fertig sein und
für den Betrieb offen stehen; mit einem offiziellen Eröffnungstag, an
welchem allen Interessierten zu
Führungen eingeladen sind. Man
möchte das neue Bijou, das für 6,5
Bild: Hermann Rüegg
Kulturleiterin Cornelia Scheiwiller-Brüniger noch vor der baustaubgeschützen
Türe zur Bibliothek, dem einzigartigen
Konzertsaal im Kloster Fischingen
Leidenschaft 8000
WIL Multivision mit Gerlinde Kaltenbrunner
Gerlinde Kaltenbrunner ist die
einzige Frau, die alle vierzehn
Achttausender ohne Hochträger und ohne zusätzlichen
Sauerstoff bestiegen hat. Am
Samstag, 25. Januar, 19.30 Uhr,
präsentiert sie ihre Erlebnisse
und Erfahrungen in einer Multivisionsshow im Stadtsaal Wil
Die drei Spitzen-Breakdancer
Jan und Mark Dossenbach und
Michael Hofmann, die Dirty
Hands, haben sich mit ihren
atemberaubenden Auftritten
weit über die Landesgrenzen
hinaus einen Namen gemacht.
Nun kommen sie am Samstag,
8. Februar, 20 Uhr, mit einem
abendfüllenden Programm in
die Tonhalle.
Dirty Hands haben sich und ihr Leben vollständig dem Breakdance
verschrieben. Die drei jungen Tänzer kennen sich seit dem Jahr 2000
und haben zusammengezählt
schon über 40 Jahre Training hinter sich. Täglich treiben sie ihre
Körper an die Grenzen und darüber hinaus. Die Musik ist dabei ihr
Pinsel, ihre Bewegungen die Farben und die Bühne ihre Leinwand.
Seit der Aufnahme ihrer Tätigkeiten ist es den drei Artisten ein grosses Anliegen die ursprünglichen
und positiven Ideale der Hip-Hop
Kultur, insbesondere des Breakdance, der Gesellschaft weiterzugeben. Sie treten mit ihren Shows
an verschiedensten Anlässen auf,
leiten ihre eigene Breakdanceschule in Baar und bieten Breakdance-Workshops für interessierte
Institutionen an.
Drei Jahre Bilderpause
«Wir haben entschieden, die
nächsten drei Jahre auf Bilderausstellungen zu verzichten. Der
Vorstand wird zu gegebener Zeit
den Entscheid neu beurteilen, denn
das Interesse von Kunstschaffenden wäre da, um die klösterlichen
Räume zur Präsentation zu nutzen», so Cornelia Scheiwiller, welche als Kulturverantwortliche die
Konzertreihe zusammenstellt und
organisiert. Weitere Informationen zur Kultur und zu den Konzerten, mit Reservationen, im
Kloster Fischingen gibt es unter
www.klosterfischingen.ch.
Millionen Franken Investitionskosten entstanden ist, gerne präsentieren. «Die Nachfrage für Seminare und Kurse ist sehr gross, vor
allem von Ämtern, Gemeinden und
Institutionen. Wir sind deshalb
sehr froh, dass wir nach nur fünfmonatiger Bauzeit den Betrieb
wieder aufnehmen können. Der
Entscheid, den Betrieb ganz einzustellen, ermöglichte uns auch das
Personal weiter anzustellen und
nun wieder mit voller Motivation
uns auch als Seminarkloster anzubieten, zusammen mit einem
passenden kulinarischen Angebot», so Direktor Werner Ibig.
Hermann Rüegg
Die Besteigung des K2, des zweithöchsten Berges der Welt, schaffte
sie in einem internationalen kleinen Team im siebten Anlauf über
den schwierigen Nordpfeiler. Der
K2 gilt als einer der gefährlichsten
Berge der Welt und Rückschläge
gehören dazu, wie die Höhenbergsteigerin
selbst
erfahren
musste.
Zurück zu den Wurzeln
Zahlreiche Expeditionen führten
Gerlinde Kaltenbrunner zurück zu
den Wurzeln des Bergsteigens. Im
kleinen Team, mit Minizelt und wenig Gepäck bricht sie zu den höchsten Bergen des Karakorum und Himalaya auf. Die Zuschauer erwartet ein abwechslungsreicher Multivisions-Vortrag, der sie mit spannenden Bildern und Videosequenzen in die Welt der höchsten
Berge, aber auch zu exotischeren
Zielen wie der Carstensz Pyramide entführt. Infos und Vorverkauf:
www.explora.ch.
her/pd
Bild: z.V.g.
Breakdance mit «Dirty Hands» in der Tonhalle Wil
Im Halbfinale
von «Got to Dance»
Im Juni 2013 zeigten Pro7 und Sat1
gemeinsam erstmals die deutsche
Version der Tanz-Casting-Show
«Got to Dance», die sich auch in anderen Ländern grosser Beliebtheit
erfreut. Auch in Deutschland feierte die Show grosse Erfolge. Dirty
Hands waren mit einigen atemberaubenden Nummern zu sehen und
schafften es bis ins Halbfinale.
Nacht des Wiler Sports
Vielen Wilern dürften Dirty Hands
noch von der Nacht des Wiler Sports
2012 in bester Erinnerung geblieben sein. Bei ihrem damaligen Auftritt konnten sie nur einen kurzen
Ausschnitt aus ihrem Können zeigen. Nun schöpfen sie in einer 80minütigen Show ihr ganzes Potenzial aus. Lassen Sie sich dieses
Spektakel nicht entgehen!
her/pd
Bild: z.V.g.
Multivision «Leidenschaft 8000» mit Gerlinde Kaltenbrunner
SportSplitter
Wiler Nachrichten, 16. Januar 2014
Mäni’s Regio-Sport
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10. Jugend Games
silien) bestimmt. Mit dabei ist mit
Rahel Hess, von der FG Rickenbach-Wilen, und auch eine Vertreterin aus unserer Region, Anita
Hollenstein, FB Elgg, steht auf Pikett bereit.
Volleyball-Wintermeister
SPORT ALLGEMEIN Die Wiler Jugend Games als wichtiger Sportanlass für Kinder und Jugendliche
der Region Wil finden im Herbst
2014 bereits zum zehnten Mal
statt. Dieses Jahr werden sie in der
letzten Woche der Wiler Herbstferien vom 13. - 17. Oktober,
durchgeführt. Die Interessengemeinschaft Wiler Sportvereine und
die Stadt Wil treten als Organisatoren dieses Anlasses auf. Die einzelnen Sportvereine haben die
Möglichkeit, die eigene Sportart
während einer Woche interessierten Kindern und Jugendlichen zu
präsentieren und ihnen dabei während dieser Ferienwoche eine
sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu
ermöglichen. Die Wiler Jugend
Games funktionieren nur dank der
Mithilfe möglichst vieler Sportvereine. Alle der IG angeschlossenen Vereine haben in diesen Tagen die Unterlagen erhalten, um
bis Mitte Februar Angebote anzumelden, um im Herbst mit dabei zu sein.
Zwei sechste Plätze
VOLLEYBALL Die Volleyballspieler des Thurgauer Turnverbandes
(TGTV) machten am traditionellen Winterturnier den Thurgauer
Meister unter sich aus. Turnusgemäss fand das Turnier dieses Jahr
in Wilen statt, organisiert vom TV
Ägelsee, der im Juni auch das
Kreisturnfest Hinterthurgau ausrichten wird. In der Kategorie A
siegte der STV Frauenfeld vor dem
TV Hörhausen 1 und dem STV Neukirch a.d.Thur. In der Kategorie B
siegte die MR Oberhofen-Illighausen vor der MR Kreuzlingen und
dem TV Münchwilen 1 (Bild). Die
Kategorie C wurde dominiert vom
STV Affeltrangen, vor dem TV
Hörhausen und der MR Hörhausen, der MR Eschlikon und dem
TV Ägelsee.
Final-Qualifikationen
RADBALL Mit der Teilnahme von
zehn Teams aus sechs Ländern am
int. Nat. A Turnier in Frauenfeld
konnte der Veranstalter einen Rekord verzeichnen. Höchst aus Österreich gewann an den Neujahrsturnieren das NLA- wie das NLBTurnier. Der RMV Mosnang belegte in der NLA mit Timo Reichen (Bild) und Lukas Schönenberger in der NLA und Manuel Gerig und Silvan Oberhänsli als Mosnang 2 in der NLB jeweils die Plätze 6.
U18-WM-Team steht
FAUSTBALL U18-Nationaltrainer
Michael Suter hat nach dem Zusammenzug bei internationalen
Turnier Manor Indoors in Sargans
sein Kader für die Weltmeisterschaft vom April in Pomodore (Bra-
LEICHTATHLETIK In der Sporthalle Auenfeld in Frauenfeld lieferten 75 Equipen mit je sechs Athleten und Athletinnen von 10 bis
16 Jahren einen spannenden
Mannschafts-Mehrkampf.
Mit
Sprint, Sprung, Wurf und Lauf kamen alle wichtigen Komponenten
der Leichtathletik zum Einsatz. Mit
fünf Equipen war die LA KTV Wil
gut vertreten. Knapp verpassten die
Mädchen U12 mit Rang 4 den Regionalfinal. Für die Knaben U12 begann der Wettkampf mit einem
Fehlstart im Sprint und Sturz im
Weitsprung nicht erwartungsgemäss und mit Rang 5 leicht ent-
Seite 29
Am grünen Tisch
täuschend. Der Mixet-Staffel mit je
drei Knaben und Mädchen in der
Besetzung (Bild) Vivienne Raschle, Lea Roost, Jane Koller, GianAndrea Hutter, Jan Bruggmann
und Kolja Schön gelang ein starker 2. Rang. Die jüngsten Knaben
und Mädchen sorgten für zwei Podestplätze. Den Mädchen U10 gelang ein überragender Kategoriensieg. Auch die noch sehr jungen Knaben erreichten in der Besetzung Cédric Stillhard, Cédric
Hofstetter, Florian Wierick, Jason
Grimm, Raphael Sager und Joris
Stadler mit viel Einsatz den 2.
Rang.
RADBALL Das Mosliger NLA Team
mit Lukas Schönenberger und Timo Reichen brannte auf seinen
ersten Einsatz in der Saison 2014
im Schweizer Cup. Eingeteilt in die
Gruppe 1 mit Liestal aus der NLA,
Bassersdorf aus der NLB und Möhlin aus der 1. Liga, dem Vertreter
der Junioren EM 2012, war es eine
interessante Gruppe. Leider wurde die Runde abgesagt, weil Möhlin forfait geben musste. So stiegen Mosnang, Bassersdorf und
Liestal kampflos in die Halbfinals
auf.
Gute Figur gemacht
Weber bei Olympia
RADBALL Michael Hafner und Fabian Rüthemann vom RMV Mosnang (neu in der NLB) spielten ihren Radball Schweizer Cup Viertelfinal in Sirnach mit einer interessanten Gruppe. Angeführt vom
RC Winterthur, dem Exweltmeister mit Peter Jiricek und Marcel
Waldispühl sowie Gastgeber Sirnach (NLB) mit Ghenzi/Waldispühl und als drittem Gegner das
ganz junge Team aus Altdorf mit
Planzer/Kempf (1. Liga). Mit den
Siegen gegen Sirnach und Altdorf
und der Niederlage gegen Winterthur reichte es aber locker für
die Halbfinalqualifikation.
Aufgefallen
EISHOCKEY HC Thurgau Trainer
Christian Weber (li.) wird bei den
Olympischen Spielen in Sotschi
dem Coachingstaff des österreichischen Eishockeyteams angehören. Er wird mit dem Österreichischen Eishockeynationalteam
an die Olympischen Spiele nach
Sotschi reisen und dem Coachingstaff der Österreicher angehören. Die Olympischen Spiele finden vom 7. bis 23. Februar statt.
Die Verantwortlichen des HC
Thurgau haben dem Wunsch von
Coach Christian Weber entsprochen. Es sei eine einmalige Chance für Christian Weber an den
Olympischen Spielen dabei zu sein.
Während Webers Abwesenheit wird
das Team von Assistenz-Coach
Mario Kogler (re.) trainiert.
Klare Leaderinnen
VOLLEYBALL Innerhalb von 45
Stunden hat die NLB Frauen Volleyball Equipe von Anto Josipovic zwei Siege in drei Sätzen erzielt. Somit zählt der VBC Aadorf
dreissig Punkte und führt die Tabelle in der NLB Ost klar an. Die
Aadorferinnen gewannen gegen
den NLB Spitzenclub VBC Galina
mit 3:0 ((25:23, 25:18, 27:25) und
gegen den VBC Raiffeisen Züri
Unterland ebenfalls mit 3:0
(25:17, 25:15, 25:17). Dank dieser Leistung geht das Thurgauer
Team als Tabellenspitze in die
Playoffrunden ein gegen die ersten vier Mannschaften der Westgruppe. Am kommenden Samstag
trifft der VBC Aadorf im letzten
Spiel der Qualifikationsrunde
auswärts gegen Volley Lugano. Da
die Mannschaften punktemässig
nahe beieinander liegen in der
Ostgruppe, wird die letzte Runde
für die meisten eine wichtige; er
darf in die Playoffs und wer kämpft
gegen den Abstieg?
Am Sonntag trifft der VBC Aadorf zu Hause im Schweizer Volley Cup gegen die Tabellenzweite
NLA Mannschaft Volley Köniz. Es
verspricht für die Thurgauerinnen eine grosse Herausforderung
zu werden und ermöglicht gleichzeitig einen Einblick in das, was
die Aadorferinnen in Zukunft erwarten könnte.
Die Haldimanns
LAUFSPORT Am Neujahrslauf in
Dietikom vom vergangenen Wochenende gab es gleich für zwei
Haldimanns
Erfolgsmeldungen. Salome Haldimann,
Niederuzwil,
belegte in der
Kategorie U10
den
tollen
3.Rang und Angela
Haldimann
(Bild),
Niederuzwil,
lief in der Kategorie Damen einmal mehr als Siegerin durchs Ziel.
FC Wil gefällt
städter das Spiel gedreht haben,
finden die Wiler kein Rezept mehr
und müssen eine 1:2-Niederlage
akzeptieren. Neuzugang Haris Tabakovic kommt wegen einer Entzündung im Knie noch nicht zum
Einsatz, dafür der rumänische
Testspieler Andrei Blejdea. Er wird
weiter getestet und die Reise ins
Trainingslager in der kommenden
Woche nach Valencia mitmachen.
Den Siegtreffer für St.Gallen schoss
der Wiler Jiri Koubsky (re.) mit einem Eigentor.
Danny Irmen beim HCT
EISHOCKEY Der USAmerikaner Danny
Irmen hat seinen
Vertrag bei den Leuen des HC Thurgau
(NLB) verlängert.
Wie sein Landsmann Derek Damon
hat der 29-jährige
Flügelstürmer einen 3 Jahres-Vertrag unterzeichnet, bis Ende Saison 2016/17.
Neue willkommen
TISCHTENNIS Die erste Mannschaft
des
Tischtennisclub
Bronschhofen mit Stefan Griessbacher, Julian Lindenmann und
Harri Weber klassiert sich nach der
Vorrunde hinter Wil und Affoltern
auf dem 3. Tabellenrang in der 2.
Liga (Grp. 1). Der Tischtennisclub
Bronschhofen freut sich natürlich
jederzeit über neue Gesichter, ob
Jung oder Alt, plauschorientiert
oder etwas ernsthafter mit Einsätzen in einer unserer Mannschaften in der Liga und bei Turnieren. Trainings: Nachwuchs:
Mittwoch und Freitag 18 bis 19.30
Uhr, Erwachsene: Mittwoch und
Freitag, 19.40 bis 21.30 Uhr; Mittwoch: Ebnet-Saal, Bronschhofen,
Freitag:
Turnhalle
Schulhaus
Obermatt, Bronschhofen. Weitere
Informationen zum Verein sind auf
www.ttcb.ch.vu zu finden.
Bügel
auf…
und
Prost!
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FUSSBALL Der IGP Bergholz-Klub
bietet dem FC St. Gallen in einem
Testspiel Paroli und geht durch einen Treffer Emra Tahirovics (li.)
früh in Führung. Als die Gallus-
Mosterei Möhl AG
9320 Arbon | Tel. 071 447 40 74 | www.moehl.ch
MAGAZIN
Seite 30
Ich habe mich erkannt
Wiler Nachrichten, 16. Januar 2014
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Mit einem unterhaltenden Programm überzeugte der Sportverein Bichelsee und sorgte auch dafür, dass es nicht nur die Darsteller, sondern auch die Zuschauer fast aus den Schuhe haute. Das ist uns doch
40 Franken wert. Der Betrag kann von der eingekreisten Person abgeholt werden bei: Zehnder Print, Hubstrasse 60, 9500 Wil.
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LÖWE 23.7. - 23.8.
SCHÜTZE 23.11. - 21.12.
Ihr Vorhaben scheitert.
Suchen Sie den Fehler
allein bei sich und versuchen Sie nicht, andere dafür verantwortlich zu machen. Das könnte
zu Missstimmungen führen.
In einer wichtigen Angelegenheit sind Sie
vom guten Willen eines Mitmenschen abhängig. Sie können sicher sein, dass er Sie nicht hängen lässt.
STIER 21.4. - 21.5.
JUNGFRAU 24.8. - 23.9.
STEINBOCK 22.12. - 20.1.
Sie sind in allerbester
Stimmung und üben eine enorme Anziehungskraft auf Ihre Mitmenschen aus. Seien
Sie klug und nutzen Sie dies für sich.
Gehen Sie einem Mitmenschen der sich
,Kampflust‘ aufs Banner geschrieben hat aus dem Wege.
Sie neigen nämlich dazu, Streit zu suchen.
Seien Sie vernünftig
und finden Sie sich mit
einer veränderten Situation ab. Je eher Sie das schaffen,
desto schneller kommen Sie damit
zurecht.
ZWILLINGE 22.5. - 21.6.
WAAGE 24.9. - 23.10.
WASSERMANN21.1.–19.2.
Sie haben sich gut vorbereitet und dann ganze Arbeit geleistet. Nun
dürfen Sie auch voller Selbstvertrauen in eine wichtige Unterredung gehen.
Für eine Aufgabe brauchen Sie Fingerspitzengefühl und Schönheitssinn. Und an beidem sollte es Ihnen
gegenwärtig nicht unbedingt mangeln.
Gegen bestehende Hindernisse anzukämpfen
wäre genauso falsch,
wie die Sache total aufzugeben. Geduld und Fingerspitzengefühl sind alles.
KREBS 22.6. - 22.7.
SKORPION 24.10. - 22.11.
FISCHE 20.2. - 20.3.
Schieben Sie alle weiteren Beschäftigungen
von sich und führen Sie
erst einmal eine Sache in aller Ruhe
und mit der Ihnen eigenen Sorgfalt
zu Ende.
Sie strotzen regelrecht
vor innerer und äusserer Kraft. Wenn es Ihnen gelingt, etwas Positives damit
zu beginnen, bringen Sie sich ins Gespräch.
Sie sind zwar voller Zuversicht und stürmen
vorwärts, könnten dabei aber allzu leicht Ihre natürlichen
Grenzen überschreiten. Lassen Sie
Vorsicht walten.
DENK-MAL
Das Spiel funktioniert so: Die leeren
Felder müssen so ausgefüllt werden,
dass in jeder Zeile, jeder Spalte und in
jedem 3x3 Quadrat alle Ziffern von 1
bis 9 jeweils 1x stehen.
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«Einer war ein spanischer Conquistador, der einen
Inkakönig überlistete und besiegte. Der andere ist
aktuell ein Fussballsöldner in Diensten der deutschen Bundesliga – beide heissen gleich. Wie?»
copyright by onlinesudoku.ch,
programmed by Pascal Stoop – all rights reserved
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WIDDER 21.3. - 20.4.
Versuchen Sie, jeden
Anflug von Unzufriedenheit möglichst sofort zu bekämpfen. Damit können Sie
sich unumgängliche Komplikationen
ersparen.
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mit Adressangabe via Mail an:
[email protected]
Unter den richtigen
Einsendungen
werden 3 Flaschen
AMARONE verlost.
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Telefon 071 923 50 90, [email protected]
Gutes Licht
ist Pflicht
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Aus den Socken gehauen
Toggenburgerstrasse 54, 9532 Rickenbach bei Wil
03/2014
Die Profis für alle Automarken.
Lösungswort KW 02: MARIA
Gewinnerin: Bruno Zuber
03/2014
Suchen, finden und gewinnen
Das linke Bild ist das Original, im rechten haben sich 10 Fehler eingeschlichen. Finden Sie diese und schicken Sie das Bild, mit den eingekreisten Fehlern, bis nächsten Montag an:
Wiler Nachrichten, «10 Fehler», Hubstrasse 60, 9500 Wil (Absender nicht vergessen). Unter den richtigen Einsendungen wird ein/e Gewinner/in ausgelost und erhält 30 Franken in
bar. Der Gewinn kann auf der Redaktion an der Hubstrasse 60 in Wil abgeholt werden.
Auflösung der letzten Ausgabe
Herzliche Gratulation
der Gewinnerin:
Maya Andres
8370 Sirnach
Sport regional
Wiler Nachrichten, 16. Januar 2014
Seite 31
Das Bergholz wird nicht mehr kosten
SPORT ALLGEMEIN Wenn sich zwei Sportnetzwerke verbinden, um sich zu informieren und gemeinsam zu planen
Zur guten sportlichen Tradition
gehört der Neujahrstreff des
Club22, dem Förderverein des
EC Wil und des Panathlon Club
Wil Region, dem Sportförderer- und Sportservice-Club allgemein.
Als Gast war auch Wils Stadtpräsidentin Susanne Hartmann mit
dabei und berichtet über erste Erfahrungen mit der Fusion von Wil
mit Bronschhofen, aber auch über
die News im Zusammenhang Neubau Sportpark Bergholz.
Bergholzkosten im Griff
Susanne Hartmann, wohl in
Kenntnis der ersten Zahlen über
das Bauvorhaben Bergholz: «Die
Befürchtungen aus Kreisen der
Bürger, dass der Neubau viel mehr
kosten soll als geplant kann ich
nicht bestätigen. Wir haben die
Kosten im Rahmen des Kostendachs im Griff». Hartmann lobt die
sehr gute Zusammenarbeit mit dem
Gesamtunternehmer Implenia, der
es dank der grossen Effizienz und
Flexibilität gelang, in der vorgegebenen sehr kurzen Zeit eine sehr
hohe Bauqualität abzuliefern. Bis
der ganze Betrieb hochgefahren sei,
brauche es noch einige Anstrengungen und sie bittet um etwas
Nachsicht, wenn noch nicht alle
Angebote gleich ab dem 1. Februar vollumfänglich optimiert seien.
Wenig gespürt
Die Fusion der Stadt Wil und der
Gemeinde Bronschhofen sei für
den Bürger kaum spürbar gewesen. «Einzig die Steuerrechnung
kam mit einem neuen Logo auf dem
Briefkopf ins Haus. Die grosse Arbeit wurde hinter den Kulissen geleistet und viele Ämter und Departemente hätten sehr viel geleistet, um alles optimal zusammenzuführen. In Anbetracht, dass
die Stadt Wil 380 Mitarbeitende
(inkl. Teilzeitstellen) beschäftige,
sei die Personalfluktuation aufgrund der Fusion sehr gering gewesen, so Hartmann.
Eigenkosten im Griff
Eines der grossen Ziele der Stadt
Wil sei es, die Eigenkosten überschaubar und planbar und im vorgegebenen Rahmen zu halten. «Was
die Kosten von aussen, das heisst
die immer grösser werdenden Abschiebungen vom Kanton oder die
Übernahme von immer mehr Zentrumsfunktionen, anbelangt sind
nicht immer transparent, müssen
aber in künftigen Budgetierungen
berücksichtigt werden, denn das
erste Ziel ist es, den Steuerfuss auch
künftig stabil zu halten. Nach wie
vor gehört die Stadt Wil im Kanton zu den sehr steuergünstigen
Wohnorten. Dank der nach wie vor
intakten Steuerstärke (gute Steuerzahler) lassen sich die Kosten
eher kalkulieren. Als mittelfristiges Ziel will man die Gemeindeordnung weiter optimieren, stabile Finanzen anstreben, einen stabilen Steuerfuss beibehalten und
die Lebensqualität in der Stadt Wil
in allen Belangen fördern. Betref-
fend die wirtschaftliche Standortförderung, für welche auch vonseiten des Kantons Impulse erwartet werden, sieht es Hartmann
vor allen die bestehenden Firmen
und Kontakte zu pflegen.
Geld für den Nachwuchs
Der Club22 durfte der Nachwuchsabteilung des EC Wil einen
Check über 10'000 Franken überreichen. Kassier Peter Widmer und
Nachwuchschef Jürg Müller freuten sich über den Zustupf, der übrigens auch in den vergangenen
Jahren, als die erste Mannschaft
leer ausging, gewährt wurde. «Um
den Nachwuchs in der Region weiter zu fördern, ist jeder Franken
willkommen», so Kassier Widmer.
Hermann Rüegg
Bild: Hermann Rüegg
Stadtpräsidentin Susanne Hartmann (Mitte links) und der Panathlon Club Wil Region waren zu Gast beim Club22, dem Förderverein des EC Wil. Rodolfo Vettiger (Mitte rechts), Obmann Club22, Rolf Baumgartner
(Club22/Raiffeisenbank) überreichen, zusammen mit der Stadtpräsidentin, einen Check über 10'000 Franken (aus der Club22-Kasse) an die Nachwuchsabteilung des EC Wil, vertreten durch Peter Widmer (rechts).
Hallenturnier des FCM
FUSSBALL 60 Teams in der Waldegg-Halle
TISCHTENNIS Partien in der Nationalliga A und B
Am Wochenende, vom 17. bis
19. Januar, findet in der Dreifachsporthalle Waldegg das
Skoda-Nachwuchs- und Frauenfussballturnier des FC Münchwilen statt.
60 Mannschaften werden an drei
Tagen um Tore und Punkte kämpfen. Neu sind in diesem Jahr auch
die Juniorinnen vertreten. In den
Kategorien E- und D-Juniorinnen
werden spannende Spiele ausgetragen. Damit wird dem Umstand
Rechnung getragen, dass der FC
Münchwilen seit rund eineinhalb
Jahren eine Juniorinnenabteilung
mit rund 40 Mädchen führt.
In sechs Kategorien
Den Beginn machen am Freitagabend ab 19 Uhr die Frauen. Am
Samstag spielen die jüngsten Juniorinnen und Junioren (C, D, E
und F) ab 8 Uhr. Der Sonntag ist
für die E- und D-Junioren reserviert. An beiden Tagen sorgt verdankenswerter Weise der italienische Verein Münchwilen mit seinen Köstlichkeiten für das kuli-
Kaum grosse Überraschungen
Erwartungsgemäss verliert Wil
in der NLA gegen Rio-Star
Muttenz und gewinnt gegen
Schenkon. Wil 2 sichert sich im
Abstiegskampf der NLB mit einem Unentschieden gegen das
zweitplatzierte Neuhausen
zwei wichtige Punkte.
Bild: z.V.g.
Juniorenfussball an den Hallenturnieren
des FC Münchwilen
narische Wohl. Am Freitag lädt ein
Barbetrieb mit DJ die Nachtschwärmer zum Verweilen ein und
bei der Tombola kann man tolle
Preise gewinnen. Das OK um Emre Sabirli, Fabian Guntersweiler,
Remo Löffel, Dario Russo und Nadja Stricker freut sich auf viele Zuschauer in der Sporthalle Waldegg
und einen reibungslosen und verletzungsfreien Spielbetrieb.
pd/her
Gegen den Tabellenführer Rio-Star
Muttenz setzte es für die Wiler NLAMannschaft auch zu Hause eine
Niederlage ab. Beim 1:6 sicherte
Teamleader Christian Hotz seiner
Mannschaft den Ehrenpunkt. Er
gewann gegen den jungen Nationalspieler Elia Schmid in vier Sätzen. Thilo Vorherr und Pädi Fust
blieben in ihren Einzelpartien leider chancenlos.
Sieg gegen den Tabellenletzten
Am Sonntag trat Wil 1 gegen
Schenkon 1 in derselben Besetzung an. Dank je drei Einzelsiegen
von Christian Hotz und Thilo Vorherr konnten die Wiler, trotz einer
überraschenden Niederlage im
Doppel, die Partie mit 6:3 für sich
Bild: her
Peter A. Weibel, Coach der Wiler Nationalliga-Teams
entscheiden. Erfreulich war die
starke Leistung von Thilo Vorherr
(A18) gegen den stärker eingestuften Jozef Ondis (A19). Nach einem 1:2 Rückstand drehte der junge Wiler auf und dominierte die
gegnerische Nummer 1 in den Sätzen 4 und 5 deutlich. Nach zehn
von 14 Partien liegt Wil hinter Muttenz, Lugano und Meyrin auf Platz
vier.
Dramatisches Spiel in der NLB
Extrem ausgeglichen und spannend verlief das Spiel in der NLB
zwischen Wil 2 und Neuhausen 1.
Das mit Zdenko Prskalo, Michael
Slesar und Thomas Wegmann neu
formierte Team startete mit drei
Einzelniederlagen schlecht in die
Partie. Mit zwei knappen Siegen von
Michal Slesar (A16) und Zdenko
Prskalo (A16) gegen die auf dem
Papier stärker eingestuften Tobias
Klee (A17) und Denisa Zancaner
(A18) verkürzten die Wiler auf 2:4.
Dank einem überraschenden 3:0
für die erstmals zusammen spielenden Prskalo und Slesar gegen das
eingespielte Doppel der Neuhausener, ergatterten die Wiler den
Anschlusspunkt. Nach einer Niederlage von Slesar gegen Schaufelberger und einem Sieg von
Prskalo gegen Klee führen die Gäste aus Neuhausen mit 5:4. Im hartumkämpften letzten Spiel zwischen Wegmann (A16) und Zancaner (A18) wehrte der Wiler insgesamt vier Matchbälle ab und sicherte seiner Mannschaft mit einem 15:13 im Entscheidungssatz
ein Unentschieden. Wil verlor zwar
in der Tabelle die rote Laterne noch
nicht, konnte aber zu Kloten 2 aufschliessen. Thomas Wegmann/her
RatgebeR
Seite 32
Einfach 'Öffentliche Hand' anzapfen?
DOKTOR EROS
Lieber Doktor Eros
Lieber Ratgeber
Drei Jahre bin ich mit dem
Freund zusammen und wir sind
glücklich - bis aufs Sexualleben. Er kommt wie der Blitz, bei
mir dauert es sehr lange, wenn
überhaupt. Schon seit Wochen
hatte ich keinen Orgasmus
mehr und Lust auf Sex habe ich
auch nur noch selten. Oft ist es
so, dass er schon kam, als ich
gerade mal langsam warm
wurde. Teils verhalf er mir dann
noch zum Orgasmus, teils war
der Zug für ihn schon abgefahren. Auch wenn ich nur mal
kuschle, will er sofort Sex, was
mich stört, denn ich fühle mich
dann ausgenutzt. Aktuell haben wir kaum mehr Sex. Diese
Situation belastet mich sehr.
Was raten Sie mir und ihm zum
Ganzen?
Beatrice, 28
Er längst am Ziel, sie noch nicht mal
auf der Startlinie - das geht nicht.
Liebe Beatrice
Wie du es schilderst, scheint dein
Partner am so genannten «Vorzeitigen Samenerguss», fachlich
«Ejaculatio präcox», zu leiden.
Es bezeichnet eine sexuelle Störum beim Mann, indem er nicht
imstande ist, den Zeitpunkt der
Ejakulation selber zu bestimmen. Dies führt beim Paar oft zu
negativen Folgen wie Partnerschaftskonflikte und vor allem
verminderte sexuelle Zufriedenheit und Erfüllung bei beiden. Der Leidensdruck bei Mann
und Frau ist in der Regel hoch
und führt zu Spannungen. Übrigens handelt es sich dabei um
Du berätst doch unentgeltlich, oder? Es
geht um unseren 22jährigen Sohn Peter,
dem man seitens Ämter übel will. Er hat aus
Gründen, die keinen
was angehen, auf eine
Lehre verzichtet. So
hatte er später enorme
Mühe einen Arbeitsplatz zu finden. Eigentlich fand er überhaupt keine Stelle und
musste zum Sozialamt. Das geschah zwei
Mal. Nun machte er eine Erbschaft. Prompt
melden sich die Ämter
und wollen die geleisteten Bezüge retour. Das
ist doch eine Frechheit!
Dürfen die das denn?
Bitte um rasche Antwort, es geht um Geld!
Sieglinde
Sich mit Steuergeld des Bürgers ein arbeitsfreies Leben verschaffen und Sozialgeldrückforderung negieren? Nein!
Liebe Sieglinde
Und wenn es das tut,
geht's bei dir um «Alles»,
richtig? Schon aus der Art
deiner Anfrage wurde
klar, dass du dem Geld einen Stellenwert zumisst,
der bedenklich scheint.
Damit bist du wahrlich
nicht die Einzige, aber
deine im Brief geäusserte
bange Frage: «Dein Rat ist
doch gratis?», zeigte auf,
welch' Geistes Kind da
spricht. Darin liegt immer noch kein Vorwurf,
wohl aber eine Feststellung. Naja, es gibt eben
Leute, die zahlen für Geld
jeden Preis - du auch?
Seitental zur
Saane
Es gibt durchaus
}
fachliche Hilfe gegen die
'Ejaculatio präcox'
~
ein
Bindewort
Rhetorische Frage! Gelangen wir in medias res.
Nun, meine Liebe, reden
wir mal über den rein
technischen Ablauf der
Dinge, den du nicht
durchschaust, indem du
die Rückforderungen der
Sozialämter als unfair
benennst. Es ist so: Ich
und alle meine Genossen
vom «Club der Steuerzahler» entrichten brav
und meist nicht ganz freiwillig, doch stets der Bür-
Steuerzahler
}
soll für ihn aufkommen?
~
gerpflicht folgend, den
fiskalischen Obulus. Weniger komplex: wir zahlen Steuern! Vater Staat
kennt wenig Hemmungen, uns in die Taschen
zu langen, doch das weisst
du selbst. Zudem sind besagte Sozialämter keine
gesichtslosen Institutionen, gesegnet mit unbeschränkten Geldmitteln,
die sie giesskannenartig
an arbeitsscheue Jüng-
Abk.:
habsüchtig Schweizer
Franken
Gewichthebeübung
Ort am
Rhein
(BL)
Abk.f.:
Eidgen.
Militärdepart.
Abscheu
linge verteilen, um denen den Eintritt ins Heer
der Werktätigen zu ersparen. Zudem greifen die
Verantwortlichen bei den
Sozialämtern landauf und
landab keineswegs in ihre eigenen Taschen, um
den Ansprüchen der
Leute vom Schlage deines Sohnes zu genügen.
Nein, Sieglinde, jetzt
wirst du staunen: die
nehmen dafür indirekt
mein Geld! Du zweifelst? Tue es nicht, lies'
einfach weiter. Die nehmen kaltblütig Regress
auf jene Batzen, die ich
und vorgenannte Mitglieder vom «Club der
Steuerzahler» zuvor dort
platzierten. Aha! Klingelt's? Ja, Sieglinde, es ist
mir durchaus gestattet zu
sagen, dein Sohnemann
betrieb sein 'power chilling' auf meine Kosten.
Jetzt aber, da er eine Erbschaft machte und zu frischem Geld kam, der
Glückspilz, hockst du
dich in der Metapher gesprochen wie eine Glu-
Zeichen Abk.:
für
Kalium et cetera
Ungeziefer
abweichend
Sitz
vieler
UN-Organisationen
obendrein
ital.
Name
der
Etsch
Paarungszeit b.
Hirsch
Voralpengipfel s.
Spiez
Wüstenei
warme
Quelle
Lebenskreis
mundartlich:
Bär
Bücherfreund
Schwärmer,
Fantast
Altersgeld
türkischer
Ehrentitel
Hafendamm
weibl.
Kurzname
5
Gewinnen
1
4 in5 bar!6
2 Sie3 Fr. 200.-
Kanton (franz.)
schweizer
Autor (Paul)
† 1957
®
Wicht
1
slv1814.51-3
2
3
4
5
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Rätsel lösen und Bargeld gewinnen! So können Sie mitmachen:
Sex-Probleme?
slv1814.51-3
03/ 2014
per SMS:
LWR plus Lösungswort an 919 senden (CHF 1.50/SMS)
Beispiel: LWR BAUM
per Telefon: 0901 919 888 (CHF 1.50/Anruf vom Festnetz)
per WAP:
http://win.wap.919.ch/lwr (nur mit Handy möglich)
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es wird keine Korrespondenz geführt.
Einsendeschluss: Sonntag 24:00 Uhr
Herzlichst, der Ratgeber
Fragen an: «Ratgeber»
Verlagshaus Zehnder AG,
Postfach 30, 9501 Wil oder
völlig diskret via E-Mail:
[email protected]
Gebirgskette
(span.)
ElbeZufluss
Monogamie
Heiligenschein
ruhig,
lautlos
Verspre- Männerchen,
bejahende kurzAntwort name
nordamerikanisches
Wildrind
Jupitermond
kant. Autozeichen
1
Hochherzigkeit
noriert werden, indem du
mir/uns keinen Rappen
unseres gewährten Kredites zurückzahlen willst.
Fair, Teuerste? Also, ich
finde das Verhalten der
beiden Sozialinstitutionen völlig in Ordnung und
wünsche dem Sohn die
Einsicht, dass 'Mann'
Schulden tilgt. Speziell
wenn der Gläubiger die
'Öffentliche Hand' ist. Dir
aber ein Wort ins Stammbuch: «Geld ist ein guter
Diener aber ein böser
Herr.» Versklave dich
ihm nicht noch mehr..!
Schrulle
(engl.)
3
Giftzwerg
bei
„Wickie“
kant.
Wappentier
~
schweiz. Frauenkurzname
Kurzwort:
Luftreifen
6
Mühe
Kraftrad
oder
(KurzPein
bereiten form)
}
Geld ist ein guter Diener, aber ein
böser Herr
genaue
Ballabga- Streichbe beim instruFussball ment
Fluss z.
Lago
Maggiore
Schriftstellerin
(Margrit
von)
cke auf den Geldhaufen,
um mit Macht zu verhindern, dass ein Teil davon dorthin zurückwandert, wo er mal herkam.
Und das soll nach deiner
Ansicht gerecht sein?
Sieglinde, ich kenne deinen Sohn nicht, trotzdem musste ich ohne gefragt zu werden, die misslichen Folgen seiner Weigerung eine der ca. 9000
freien Lehrstellen anzunehmen, mit meinem
Fiskalaufwand
abdecken. Geht's nach dir
(und ihm) soll mir/uns die
seinerzeitige
Hilfsbereitschaft schlecht ho-
Dichtkunst
4
Montur,
Dienstkleidung
die häufigste sexuelle Funktionsstörung bei Männern unter
60 Jahren. (Prävalenz bis zu 30%)
Gemäss internationaler Studie
sind ca. 20% der Männer obgenannter Altersgruppe betroffen.
Es sind Fälle verbürgt, bei denen Männer aus Furcht vor neuem Versagen gänzlich auf Sex
verzichten. Soweit muss es jedoch nicht kommen. Mit der
'Sqeeze Technik' (bei Ejakulationsdrang den Penis vorne mit
den Fingern leicht quetschen)
und/oder
der
'Stopp-StartTechnik' (Mann masturbiert und
stoppt kurz vor Samenerguss,
um den Zeitpunkt selber zu bestimmen) wurden gute Erfolge
erzielt. (Siehe Fachliteratur: M.
Pfreunder: «Schon wieder zu
früh? 3-Stufenprogramm gegen
vorzeitigen Samenerguss». Zudem rate ich, einen seriösen
Fachtherapeuten aufzusuchen.
Dein Doktor Eros
Mailen Sie an:
[email protected] oder als
Briefpost: Doktor Eros, Verlag,
Postfach 30, 9501 Wil
Wiler Nachrichten, 16. Januar 2014
grosser
Tanzraum
sehr
feucht,
triefend
2
franz.
Mehrzahlartikel
AUFLÖSUNG
DESAusgabe
RÄTSELS
Auflösung
Nr. 1
■O■■■B■ L ■■K■■■B■■■
■BA L T E■ I DEE■TAUSCH
■EDA■T CS■UF ER■S T AU
ARRE S T■ I RRE■AREUS E
■A■N■E
MA ND A T
■ L EGA L
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■K■ J■U
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■EMPOR■R■T ■■N I E S E N
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■ I AHE N■T OK I O
Garage
(1-6)
Gewinner
/ in KW 1
Marcel Egloff
Lösungswort: garage
slv1814.51-1
Charly Pichler
Lieber Clown Dimitri
Ein ganz Grosser Ihrer Kunst und
Genres, vielleicht der allergrösste Clown-Künstler überhaupt, Charlie Chaplin prägte
einst folgenden Aphorismus:
«Als ich mich wirklich selbst zu
lieben begann, da erkannte ich,
dass mich mein Denken armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der
Verstand einen wichtigen Partner. Diese Verbindung nenne ich
heute Herzensweisheit.»
Lieber Clown Dimitri, wie sehr
Sie ihm, dem unerreichten Vorbild aller Clowns doch gleichen
in Ihrem immer deutlicher zu
Tage tretendem Denken, Fühlen und Handeln; und wie Sie
doch damit selbst zum Vorbild
werden, nicht nur für all die
Künstler Ihrer Zunft, nein, auch
für uns, die wir Ihnen zusehen.
Wie viel wir lernen können, indem wir Ihrem Beispiel folgen.
Sie, der Meister des Humors lehren uns Eigenschaften und Verhaltensweisen, die wir vom Prinzip her zwar kennen, aber nicht
immer auszuüben imstande
sind. Sie aber können es!
Das bewiesen Sie so eindrücklich wie überzeugend, als Sie
dieser Tage den «Swiss Award
2013» für Ihr Lebenswerk überreicht bekamen. Da war kein sich
Hervortun, keine Zurschaustellung der eigenen Person, und
nichts zu sehen von Allüren.
Nein, man sah Bescheidenheit,
Würde, Anstand, Zurückhaltung, aber auch die unbändige
Freude eines jung gebliebenen
78-Jährigen! Und man sah das
innerliche Strahlen eines Menschen, der in Ausübung seiner
Kunst, in Anwendung seiner Genialität eines der grössten Wunder überhaupt schuf, dessen ein
Mensch fähig ist: Die Kunst, andere zum Lachen zu bringen!
Der Schriftsteller und Dichter
Charles Dickens brachte Ihre
Lebensart auf den Punkt:
«Gibt es schliesslich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und
Humor?»
Sie bewiesen uns allen, in den
rund 55 Jahren Ihres bisherigen Schaffens und Wirkens, wie
Recht der Dichter hat. Was also
können wir noch mehr sagen, um
Ihnen gegenüber unsere Gefühle auszusprechehn? Vielleicht dies: «Danke, Meister!»
E-Mail: [email protected]
Sport regional
Wiler Nachrichten, 16. Januar 2014
Wieder Tabellenleader
BADMINTON Meisterschaft NLA mit dem BC Uzwil
Der BC Uzwil gewinnt sein
Heimspiel gegen Tafers mit 6:2
und erobert die Tabellenspitze
in der Nationalliga A zurück.
Die Uzwiler zeigten eine starke
Leistung und verpassten gar
einen noch höheren Sieg.
Nach Spielschluss zeigt sich das
Team erleichtert. Die Uzwiler
Stammspielerin Cendrine Hantz
sagt: «Dieser Sieg war besonders
wichtig. Wir wollen die Saison
möglichst auf dem ersten Tabellenrang abschliessen.» Ins gleiche
Horn bläst auch Routinier Conrad
Hückstädt und sagt: «Mit diesem
Match zeigten wir, dass wir viel
Selbstvertrauen und Motivation
besitzen. Daraus können wir
schöpfen.» Und er geht sogar einen Schritt weiter und sagt erstmals: «Wir können langsam die
Playoffs planen.» Die Playoffs erreichen die besten vier Teams. Aktuell steht der BC Uzwil nach neun
von 14 Qualifikationsrunden an der
Tabellenspitze. Aber Vorsicht ist
geboten. Die diesjährige NLAMeisterschaft ist heimtückisch.
Uzwil abgebrüht,
Tafers geschwächt
Die Teams sind so nah beieinan-
der, dass alle gegen alle gewinnen
können. Auch gegen Tafers hatte
Uzwil zu beissen. Alle drei Männereinzel mussten in den Entscheidungssatz. Zudem profitierten die Ostschweizer vom Verletzungspech der Freiburger. Wäre
Nationalspielerin Nicole Schaller
dabei gewesen, wäre auch diese
Partie nochmals knapp geworden.
Dennoch muss die Leistung der
Uzwiler keineswegs geschmälert
werden. Sie zeigten eine starken
Auftritt und spielten abgebrüht,
gerade in den Doppeldisziplinen.
Schlussendlich ist das Schlussresultat von 6:2 verdient. Als einziger Wermutstropfen gilt das knapp
verlorene Männereinzel von Iztok
Utrosa. Dieser Sieg wäre noch das
berühmte Tüpfchen auf dem i gewesen.
Uzwil vor zwei Spitzenspielen
In der NLA-Meisterschaft steht der
Tabellenleader BC Uzwil vor einer
heissen Phase. Es warten die beiden Top-Verfolger aus St.Gallen (2.
Tabellenrang) und La Chaux-deFonds (3.). Diese Begegnungen
versprechen besonders viel Spannung, weil mitunter das Titelrennen eingeläutet wird.
Matthias Zindel/her
Seite 33
Eine Cup-Sensation?
VOLLEYBALL Die VBC Aadorf-Damen im Viertelfinal
Am kommenden Sonntag, 19.
Januar, mit Beginn um 16.30
Uhr, steht der VBC Aadorf vor
einer grossen Herausforderung. Gelingt ihm im Viertelfinal das Husarenstück gegen
den VBC Köniz, Zweiter der
NLA, sind die Aadorferinnen im
Halbfinal.
«Nach den beiden Cup-Siegen gegen Cossonay und Baden kommt
es in der Turnhalle von Guntershausen zu einem wahren Knüller,
nämlich gegen den oberklassigen
VBC Köniz, auf dem Papier ein
übermächtiger Gegner», meint
Harry Roost, Präsident des VBC
Aadorf. «Doch Überraschungen
sind im Cup allemal möglich, zumal sich die Einheimischen einer
blendenden Form erfreuen, in den
letzten Spielen immer mehr überzeugten, sich als Team augenfällig
gefestigt haben und deshalb nicht
von ungefähr Spitzenreiter in der
NLB-Ostgruppe sind.»
Sukzessiv verstärkt
Im Verlauf der Saison hat sich dem
Geschwisterduo Laura und Vera
Caluori auch Schwester Livia angeschlossen. Das Trio ist inzwischen nicht nur bestens eingespielt, sondern es hat sich auch
vorbildlich ins Team eingefügt.
Leider musste Laura infolge einer
Kurt Lichtensteiger
Mit dem Zuzug von Jula Sude hat sich
der VBC noch einmal verstärkt
Schulterverletzung während drei
Wochen pausieren. Jüngste Neuverpflichtung ist die 26-jährige Julia Sude, die aber nicht regelmässig zum Einsatz gelangen kann. Die
Beachvolleyballerin gehört als Profispielerin zu den sechstbesten
Teams in Deutschland und hat deshalb oft Ausland-Einsätze. Der VBC
Aadorf ist für die Deutsche nicht
unbekannt, spielte sie doch schon
als 16-Jährige für die Hinterhurgauerinnen in der NLA. Damals
trainierte ihr Vater Burkhard Sude
die erfolgreichen Aadorferinnen.
Aufsteigen oder nicht?
Dem derzeitigen Leader in der Ostgruppe ist das Playoff praktisch gesichert. Noch sind aber zwei Spiele der Rückrunde zu absolvieren,
beide mit der Beteiligung von Julia
Sude. Kann der momentane Spitzenplatz verteidigt werden, geht es
in die Playoffs. Nagelt sich dort Aadorf ebenfalls an der Spitze fest,
winkt der direkte Aufstieg in die
höchste Klasse. Der Zweitplatzierte müsste hingegen ein Barragespiel austragen. Dass in Aadorf
wieder NLA-Spiele zu sehen sind,
ist durchaus möglich, aber noch
nicht entschieden. «Das hängt einerseits von dem Einverständnis
der Spielerinnen ab, anderseits von
den finanziellen Möglichkeiten. Ein
Abenteuer möchten wir jedoch bestimmt nicht eingehen», sagte Präsident Harry Roost.
Entscheid im Februar
Ein Entscheid dürfte im Laufe des
kommenden Monats fallen. Momentan richtet sich der Fokus jedoch ganz auf den Viertelfinal vom
kommenden Sonntag, mit Beginn
um 16.30 Uhr. Der Ausgang gegen
den Nati-A Gegner gilt mithin als
aussagekräftiger Gradmesser, um
nach einem durchaus möglichen
Aufstieg die Perspektiven in der
höchsten Spielklasse abzuschätzen.
Kurt Lichtensteiger/her
Gelingt Herisau der dritte Streich?
FUSSBALL Bazenheider Hallenmasters im Ifang
Bild: z.V.g.
Ein starkes Männerdoppel spielten Iztok Utrosa (vorne) und Conrad Hückstädt.
Das OK-2013 dankt!
TURNEN Versammlung im Toggenburg mit Gewinn
Ende 2013 traf sich das neunköpfige OK mit Imelda Stadler
als Ok-Präsidentin zur Schlusssitzung im oberen Toggenburg
beim OK-Mitglied Roland
Stump in der Alpenrose.
Dank der umsichtigen Planung und
den exakten Vorbereitungen mit
allen Partnern konnte die Rechnung der Abgeordnetenversammlung des Schweizerischen Turnverbandes mit 400 Delegierten vom
letzten Herbst mit einem bescheidenen Gewinn abgeschlossen werden. Vorgängig konnte man
die Auszahlung an die Helfenden
der Turnvereine verdoppeln. So
wurde die Helferstunde mit je 10
Franken entschädigt. Auch konnten alle Rechnungen für die rund
400 Übernachtungen, diverse
Mahlzeiten, Catering und Mieten
beglichen werden.
Das OK möchte sich bei allen Helferinnen und Helfern der Damenriege Wildhaus, der Turnvereine Alt
St. Johann, Krummenau-Nesslau,
Stein und Wattwil herzlich bedanken für die tatkräftige Unterstützung während dem Anlass. Jasmin Eggenberger vertrat Toggenburg Tourismus als Partner im OK.
Dank vieler Sponsoren aus dem
Toggenburg und natürlich dem
grossartigen Einsatz aller OK-Mitglieder darf der Anlass als Erfolg
verbucht werden.
pd/gas
Bild: z.V.g.
OK-Mitglieder v.l.n.r.: Gusti Güntensperger, Imelda Stadler, Roland Stump, Judith Loser, Jürg Knaus, Manuela Kaufmann, Irene Bischof, Sonja Vetsch, Walter Schlegel. Jasmin Eggenberger und Christine Althaus fehlen auf dem Bild.
Am kommenden Wochenende
greifen in Bazenheid auch die
Aktiven beim Bossart Sport
Hallenmasters ins Geschehen
ein. Topfavorit ist Herisau, das
den dritten Sieg in Folge im
Visier hat.
Das Hallenturnier ist definitiv den
Kinderschuhen entwachsen, es
wird 2014 zwanzig Jahre alt. Das
Masters, der Vergleich der Aktivteams, kam hingegen erst 1997
hinzu. Somit wird am Samstag der
18. Sieger gekürt. In all diesen Jahren gab es drei Mannschaften, welche jeweils einen Zeitabschnitt
prägten: Bazenheid, Tuggen und
Herisau. Während die Einheimischen die erste Austragung für sich
entschieden und 2006 sowie 2007
noch zweimal nachzogen, findet
sich auf der Siegertafel 2009 bis
2011 ein Name: Tuggen. Der Erstligist, der seit bald sieben Jahren
vom ehemaligen Bazenheider Adi
Allenspach trainiert wird, war in
der Ifang-Halle nicht nur gern gesehen, er erfüllte jeweils auch die
Erwartungen. Rekordsieger aber ist
der FC Herisau, der insgesamt
sechsmal triumphierte und nach
2012 und 2013 sogar das Triple im
Visier hat.
Fabinho macht's möglich
Die erfolgreichen Jahre sind speziell mit einem Namen verbunden: Fabinho. Der frühere Profi,
unter anderem Wil und St.Gallen,
ist seit mehreren Jahren bei den
Appenzellern als Trainer unter
Vertrag und leistet dort hervorragende Arbeit. Zur Erinnerung: Vor
Bild: z.V.g.
Herisau, hier die Siegermannschaft 2013 mit Trainer Fabinho 8 hinten 3.v.li.), geht
als Favorit ins Rennen und peilt den dritten Sieg in Folge an.
zwölf Monaten lag Herisau auf einem Abstiegsplatz, gewann dann
das Masters und nahm den
Schwung gleich mit, um sich im
letzten Spiel in Wattwil den Ligaerhalt zu sichern. Ein solches Szenario ist nun weit weg, bei Halbzeit belegt die Mannschaft hinter
dem Wiler Nachwuchs und noch
vor Bazenheid Platz 2.
Weitere Favoriten
Ein gewichtiges Wörtchen um den
Turniersieg dürfte der schon erwähnte Wiler Nachwuchs mitreden. Die Elf um Trainer Andi Alder zeigte eine glänzende Vorrunde und führt die Rangliste verdient an. Die Unterlage in der Hal-
le wird dem technisch beschlagenem Team gerecht. Nicht zu verachten sind auch die weiteren
Zweitligisten Arbon und Phönix
Seen. Und weil schon in jedem Jahr
ein Aussenseiter Aufsehen erregte, warum heuer nicht Bronschhofen, Ebnat-Kappel oder Neckertal-Degersheim, die Vertreter
der angrenzenden Regionen. Die
Besucher dürfen sich zwischen 8
und 16 Uhr auf 32 spannende Partien freuen. Wie jedes Jahr wird auf
www.fcbazenheid.ch ein Liveticker eingerichtet. Dieser kann die
Atmosphäre in der Halle aber keinesfalls ersetzen, also am besten
gleich persönlich vorbeikommen.
Beat Lanzendorfer/her
Seite 34
Wiler Sportler Nacht
Wiler Nachrichten, 16. Januar 2014
Bild: Hermann Rüegg
Wiler Sportpower 2013 pur: Alle Nominierten, die Sieger und die Verantwortlichen der IG Wiler Sportvereine, Panathlon Club und Sponsoren vereint auf der Stadtbühne.
Die Magnesianer siegten
SPORT ALLGEMEIN Würdige Sieger an der «Nacht des Wiler Sports»
Bruno Schöb, Geschäftsführer der IG
St.Galler Sportverbände und «Sportverein-t-Vater»
Kathrin Weber, Geschäftsführerin der
Wispag, geniesst einen ruhigen Abend
vor dem Eröffnungssturm des IGP Sportpark Bergholz.
Robert Signer, VR-Präsident der Wispag
(IGP Bergholz) und die neue Wiler Parlamentspräsidentin Silvia Ammann
Wiler Sportler des Jahres 2013
wurde der Kunstturner Pablo
Brägger aus Oberbüren. Bestes
Team wird die Schweizermeisterstaffel über 3x100 Meter
und der elfjährige Kunstturner
Linus Rohner gewinnt beim
Nachwuchs und die Herzen der
Gäste.
Das Wiler Sportjahr 2013 durfte
wieder mir zahlreichen Erfolgsmeldungen auf nationaler wie internationaler Ebene aufwarten. So
war es dann kein Problem für die
drei Kategorien genügend Nominierte zur Vorauswahl zu stellen.
Eine Fachjury trug mit 50 Prozent
Stimmenanteilen für die je drei am
Abend Nominierten zum Entscheid bei. Die anderen 50 Prozent trugen die Gäste im Saal bei.
Nach einer Kurzpräsentation im
Film und einem Interview mit Moderatorin Christa Klein, erstmals
im feudalen Polstersessel wie bei
den Grossen, galt es dann mittels
Stimmzettel die Sieger zu ermitteln. Spanung war angesagt.
Einmal wie Pablo
Der kleine Kunstturner Linus Rohner hatte die Gäste im Saal mit seinen symbolischen Blumen an die
Mutter und der lockeren Art auf
seiner Seite. Trotzdem wurde die
Ausmarchung so knapp wie noch
nie in den vergangenen Jahren. Linus Rohner gewann mit 35% der
Stimmen vor dem OL-Läufer Janis
Hutzli (11) mit 34% und Judoka Timo Allemann (17) mit 31%. Bronze an den Schweizermeisterschaft
und der Sieg am Eidgenössischen
im Programm 2 sind seine Leistungsausweise. Linus möchte, trotz
gegen 20 Trainingsstunden, noch
mehr trainieren und später einmal in die Fussstapfen von Pablo
Brägger treten.
Ganz schön schnell
Gar nicht unverdient aber doch etwas überraschend, gewannen die
Staffelläuferinnen Ciara und Delia
Scherrer und Selina Büchel von der
LG Fürstenland, dank ihrem
Schweizermeistertitel und einem
neuen Schweizerrekord über 3 x
1000 Meter die Teamwertung. Das
Trio wird auch in der kommenden
Saison zusammen laufen und hat
sich zum Ziel gesetzt, den Schweizerrekord weiter zu verbessern.
Selina Büchel wird als Einzelläuferin auch an der Heim-EM in Zürich über 800 Meter starten. Das
hübsche Frauentrio gewann vor
den Volleyballaufsteigern und STV
Schweizmeistern des STV Wil und
dem Ju Jitsu Mixed Paar und EMBronzeteam Thomas Schönenberger und Sofia Jokl.
Klare Sache für Pablo
An klarsten fiel die Entscheidung
Der Vorstand der IG Wiler Sportvereine mit (v.l.n.r.) Adrian Bachmann, Patrik Baumer, Judith Fuchs, Präsident Martin Senn, Esther Spinas, Roman Schlauri und Bernhard Angehrn
Der Wiler Stadtsaal war wieder voll besetzt mit Sportbegeisterten aus Wil und der ganzen Region.
Die Gymnastikgruppe des KTV Wil sorgte wieder für den tadellosen Service.
bei den Einzelsportlern aus. Der im
Nationalteam erfolgreiche Kunstturner Pablo Brägger (21) siegte
verdient und klar vor dem nicht
minder erfolgreichen OL-Nationalteammitglied Martin Hubmann
von der OL Regio Wil und dem Wiler Armbrustschützen Stefan Haag.
Pablo Brägger, der seit sechs Jahren in Magglingen professionell
trainiert, möchte als nächstes Ziel
an der EM und WM weiter vorankommen und seinen 16. Mehrkampfplatz an der WM 2013 verbessern. National brillierte er 2013
mit Mehrkampf-Silber an der
Schweizermeisterschaft und am
Eidgenössischen. Das ganz grosse
Ziel ist und bleibt aber Rio 2016,
wo er an den olympischen Spielen
starten möchte. Am liebsten auch
mit dem Team, was aber schwer zu
erreichen sei, meint Brägger.
Text und Bilder: Hermann Rüegg
Martin Senn, Präsident der IG Wiler Sportvereine, bedankt sich bei Moderatorin Christa Klein.
Wiler Sportler Nacht
Wiler Nachrichten, 16. Januar 2014
Seite 35
77 sportliche Jahre und Engagement
SPORT ALLGEMEIN Der ehemalige Wiler Lehrer Hans Helbling wird Sportförderer 2013
Sichtlich überrascht und gerührt zeigte sich Hans Helbling
(77), der vom Panathlon Club
Wil Region und der IG Wiler
Sportvereine zum Sportförderer 2013 ausgezeichnet wurde.
der Laudatio erst spät, dass da möglicherweise gar ich gemeint bin,
denn es gab plötzlich immer mehr
Begebenheiten, die ich ja auch erlebte, bis ich merkte, dass ich ja alles erlebte», lacht Helbling, der mit
gut 20 Jahren in Wil seine erste
Stelle als Lehrer antrat. «Es war allerdings ein ganz besonderer Einstieg. Eine Woche zuvor spielte ich
mit dem FC Wil (3. Liga) gegen den
FC Flawil. Wir führten bereits mit
9:0! Ich hatte das 10:0 auf dem Fuss,
stürzte sehr unglücklich und brach
tatsächlich ein Bein, das eine Woche vor Stellenantritt in Wil. Mit
wenigen Tagen Verspätung und
eingegipstem Bein begann ich den
Unterricht und gab bereits auch
Turnstunden. Laufen und Springen mussten ja die SchülerInnen
und nicht ich», lacht Helbling.
Der ehemalige Wiler Lehrer, der
just ein Tag vor der Ehrung 77 Jahre jung wurde, präsentierte sich
anlässlich der «Nacht des Wiler
Sports» in fast jugendlicher Frische.
Nach dem Geburtstag
Dank der Überzeugungskraft und
einem Vorwand seines familiären
Umfeldes konnte Hans Helbling
überzeugt werden nach dem Geburtstag den Anlass zu besuchen.
«Zuerst verfolgte ich die Laudatio
von Christoph Hug, dem Präsidenten des Panathlon Club Wil, nur
mit halbem Ohr. Doch interessierten mich die Erinnerungen an
gute alte Sporttage und liess auch
mich in die sportliche Vergangenheit von Wiler Sportlern wie René
Ruch (Bob) oder die Brüder Hausi
und Hugo Leutenegger (Bob) oder
auch Armin Baumgartner sowie internationalen Grössen wie Bernhard Russi, Beat Breu usw. zurückversetzen. Die Laudatio, nach
dem Motto Zukunft hat auch Vergangenheit, leitete Christoph Hug
Bild: Hermann Rüegg
Der überraschte Sportförderer Hans Helbling (li.) mit Christoph Hug, Präsident des Panathlon Club Wil Region
mit Erinnerungen und Anekdoten
über zum Preisträger.
Judith Fuchs war für die IG Wiler Sportvereine verantwortlich für die Nacht des
Wiler Sports und leistete sehr gute Arbeit.
Der Bewegungsmensch
Hans Helbling war und ist zeitlebens
ein
Bewegungsmensch.
Sportliche Spuren hinterliess er
auch beim FC Wil und beim SC Post
und beteiligte sich auch an Waffenläufen oder gar am Viertagemarsch in Nijmegen (Holland). Er
ist auch Gründungsmitglied des
Laufsport Club Wil und war Schulsportexperte und Coach für die
Turnlehrer. Hans Helbling war aber
Rethuga Subramaniam aus Wilen begeisterte mit akrobatischen und stilvollen indischen Tänzen.
auch ein halbes Leben lang angefressener OL-Läufer und brachte
den interessanten Sport auch in die
Schulen, war Bahnleger und Laufleiter. Noch heut ist er Ansprechpartner für das Schul OL-Projekt
«Scool». Hans Helbling zu seiner
Wahl: «Ich bin sprachlos und total
überrascht, dass mir diese Ehre zuteil wird. Ich realisierte während
Freestyle Footballer Michael G
Nacht des Wiler Sports
Wir gratulieren allen Gewinnerinnen
und Gewinnern zum tollen Erfolg.
Rahmenprogramm
Zu einer würdigen Wiler Sportnacht gehört jeweils auch das passende sportliche Showprogramm.
Den Einstieg machte der Wiler
Freestyle Footballer Michael Gehrig. Das grelle Licht und der harte
Bühnenboden kamen seinem wahren Können nicht ganz entgegen,
doch sein grosses Talent blitzte
trotzdem durch. Der Wiler Lehrer
Daniel Blum präsentierte sich für
einmal nicht als Pauker im Schulzimmer, sondern als Comedian auf
der Bühne, der es verstand, die
Lachmuskeln sportlich anzuregen
und zeitaktuell mit News zu spicken. Eine wahre Augenweide und
tänzerische Perfektion in Reinkultur war die in Wilen wohnhafte
Tänzerin Rethuga Subramaniam.
Mit fast schwebender Leichtigkeit
zeigte sie indische Tanzkunst, welche auch konditionelle Höchstleistungen abverlangte. Der verdiente Applaus war ihr sicher. Zum
gemütlichen Ausklang, Netzwerken und Stelldichein trafen sich
Nominierte, Sieger und Delegierte
im Foyer.
Hermann Rüegg
Comedian Daniel Blum: «Wie war das
nun wieder mit dem verlorenen Ski....?
Parlamentspräsidentin Silvia Ammann
gewinnt beim Publikums-Wettbewerb
den ersten Preis, ein GA für den neuen
IGP Sportpark Bergholz.
Die Wiler Fit Biker: «Ich trink ein Bier
mit Dir»
Kabarettist Daniel Blum verstand es auch aktuelle Sportthemen humorvoll zu verpacken, resp. zu vertonen.
Sport regional
Seite 36
Wiler Nachrichten, 16. Januar 2014
Sieg für EHC Uzwil/EC Wil
EISHOCKEY Piccolo AXA-ARAG-Cup 2013 in Bern
Die Piccolo's des EHC Uzwil/EC
Wil nahmen Ende Dezember
am traditionellen AXA-ARAG
Cup des SC Bern teil. Auch dieses Jahr verstärkte man sich
mit Spielern der Pikes und des
SC Weinfelden.
Nachdem im ersten Spiel mit GenfServette ein starker Gegner geschlagen werden konnte, wurden
bis zur Mittagspause auch AmbriPiotta, die Huskys aus Schalenberg sowie St. Imier bezwungen.
Finalsieg
Als nach dem Mittagessen auch
Winterthur im Spitzenkampf mit
4:2 geschlagen wurde, war die Finalqualifikation perfekt. Daran
konnte auch die knappe 2:3 Nie-
derlage gegen den SCB im letzten
Gruppenspiel nichts mehr ändern.
Im Finale gegen den punktgleichen EHC Winterthur liessen sich
die Jungen Hockeyaner von der
einmaligen Atmosphäre bei der
Pregameshow in der PostfinanceArena richtiggehend beflügeln. Sie
schockten den starken Gegner mit
einer schnellen 2:0 Führung und
gewannen schliesslich verdient mit
5:3. Riesig der Jubel bei den Spielern und den mitgereisten Fans.
Einmal mehr traten die Jungs, um
das Trainergespann Roger Peter,
Fermin Steinegger und Chrigel
Schönenberger, als starke Einheit
auf und zeigten, was durch eine gute Zusammenarbeit bei den Junioren in der Region möglich ist.
pd/her
wohnen. leben. sein.
EC-Wil MEDIENPARTNER
Verträge unterzeichnet
EISHOCKEY Trainergespann Narbel/Gris bleibt definitiv beim EC Wil
Mit dem Sieg vom vergangenen Samstag gegen das zweite
Team der Lakers aus Rapperswil hat der WC Wil die 2. LigaZugehörigkeit definitiv gesichert.
Am kommenden Samstag, 18. Januar, 17.30 Uhr, empfängt der EC
Wil mit dem EHC Lenzerheide wider ein Team aus der Tabellennachbarschaft zum Heimspiel auf
dem Bergholz und möchte wieder
alle drei Punkte behalten.
Bild: z.V.g.
Die Piccolos des EC Wil/EHC Uzwil freuen sich über den Turniersieg in Bern.
Punkte für RiWi?
FAUSTBALL Meisterschaft NLA
Bei den Frauen wird am Sonntag bereits die dritte und letzte Qualifikationsrunde in der
NLA ausgetragen.
Auch hier sind die vier ersten
Teams für den Finalevent in Pfäffikon (SZ) qualifiziert. Das viertplatzierte Hochdorf hat schon vier
Punkte Reserve auf Diepoldsau auf
Platz fünf. Die Rheintalerinnen treten aber vor Heimpublikum an und
wollen gegen Rickenbach-Wilen,
Embrach und Höchst das Punktemaximum holen. Hochdorf spielt
in Jona gegen Gastgeber und Leader Jona sowie OberentfeldenAmsteg und Schlieren. Noch ohne
Zähler stehen Rickenbach, Embrach und Höchst da.
Alle Mannschaften haben noch drei
Spiele zu absolivieren. Die Teams
auf den Plätzen fünf bis acht bestreiten am 2. Februar die Abstiegsrunde.
pd/her
Immer besser
Der EC Wil kam in den vergangenen Wochen auf dem neuen Bergholzeis immer besser in Fahrt, verlor nur das erste Spiel und landete
mit dem 9:0 gegen Rapperswil einen Kantersieg, der sicher moti-
Rangliste 2. Liga
1. HC Prättigau
16/40
2. EHC Wallisellen
16/39
3. EHC Uzwil
17/39
4. EHC St.Moritz
16/36
5. EC Wil
17/29
6. CdHockey Engiadina 17/27
7. SC Rheintal
17/25
8. EV Dielsdorf-Niederh.
16/24
9. EHC Lenzerheide
17/16
10. SC Küsnacht
17/16
11. Rapperswil-Jona Lakers 17/6
12. EHC St.Gallen
17/3
Bild: Hermann Rüegg
Das Trainergespann Yves Narbel (li) und
Ettore Gris haben die Verträge für die
Saison 2014/15 unterzeichnet.
viert. Man darf gespannt sein, wie
weit das Team nun reif ist, um auch
gegen die oberen Vier zu bestehen. In der Folge treffen die Wiler
dann am 25. 1. auf Prättigau, am
1. 2. auf St.Moritz und am 8. 2. auf
den CdH Engiadina, ehe man mit
der Auswärtspartie in Wallisellen
die Saison 2013/14 abschliesst.
Ausgenommen eines der oberen
vier Teams strauchelt noch böse
und Wil zieht mit weiteren fünf Siegen durch und klopft doch noch an
die Playofftür. Doch werden sich die
vier Playoffteams Prättigau, Wallisellen, St.Moritz und Uzwil die Butter nicht mehr vom Brot nehmen
lassen.
Verträge mit Trainergespann
Wie EC Wil-Präsident Daniel Kamber äussert, sei man sehr erfreut
darüber, dass man die Verträge mit
dem Trainergespann Yves Narbel
und Ettore Gris um ein Jahr verlängern konnte. «Das erfahrene
Trainerteam hat unsere Erwartungen erfüllt und gute Arbeit geleistet. Die Mannschaft ist dort
platziert, wo wir es erwartet haben, und hat für die Zukunft sicher weiteres Potenzial. Wie Kamber weiter ausführt, werden nun
von Trainer Narbe und Sportchef
Chrigel Herzog die Gespräche mit
den Spielern aktiviert, um so
schnell wie möglich das Hauptgerippe des Teams für die Saison
2014/15 zu präsentieren. Der Umstand, dass sich namhafte Spieler
sogar in Wil melden, eröffnet zwar
gewisse Optionen, das Team zu
verstärken. Doch weist Kamber
auch darauf hin, dass man nach wie
vor keine finanziellen Kapriolen
machen könne, auch nicht wolle.
Playoff als Ziel
Die Zielsetzung resp. der Auftrag
an die Trainer sei für die kommende Saison ein Platz unter den
besten Vier, das heisst die Playoffs.
Hermann Rüegg
Spiele des EC Wil
Sa 18. 1. Wil EHC - Lenzerheide
Sa 25.1.
Wil - HC Prättigau
Sa 1.2.
Wil - EHC St.Moritz
Sa 8.2.
Wil - CdH Engiadina
Sa 15.2.
EHC Wallisellen - Wil
Wellengang Dussnang
DUSSNANG Die turnenden Vereine des STV Dussnang-Oberwangen führten am vergangenen Samstagabend den ersten
Teil ihrer Unterhaltungsreihe
durch. Die Hörnlihalle war sehr
gut besucht, die Turner topmotiviert und die Pointen innerhalb
des
Showprogramms,
«Wellengang in Dussnang»,
zahlreich. Der Applaus war zum
Motto passend; stürmisch. Am
kommenden
Samstag
und
Sonntag findet die Show ihre
Fortsetzung.
Christoph Heer
Weitere Fotos und Events unter:
www.wiler-nachrichten.ch/fotogalerien oder
Facebookseite «Wiler Nachrichten»
Für Sie war unterwegs: Christoph Heer
Wiler Nachrichten, 16. Januar 2014
Sport regional
Seite 37
Die Lust steigt, alle zu überraschen
SPORT ALLGEMEIN In gut zwei Wochen wird der IGP Sportpark Bergholz eröffnet
Zusammen mit ihrem Team ist
Geschäftsführerin Kathrin Weber zeitweise fast rund um die
Uhr im Einsatz, um in Rekordzeit den Betrieb hochzufahren
und auch die Erwartungshaltung der Öffentlichkeit zu erfüllen.
«Es ist tatsächlich eine riesengrosse Aufgabe in nur drei Monaten aus dem Baustellenbereich einen funktionierenden Betrieb
hochzufahren. Wir sind inzwischen aber ein eingeschworenes
Team, das bereits zu einer Schicksalsgemeinde zusammengewachsen ist und mit vielen Ideen und
noch mehr Motivation die Herausforderung zu bewältigen versucht», so Kathrin Weber.
Bild: Hermann Rüegg
Wir werden es schaffen
Auf die Frage, ob das Team für das
Wochenende vom 31. Januar/1.
Februar bereit sein wird, meint die
Geschäftsführerin: «Wir werden es
schaffen und bereit sein. Allerdings mussten und müssen wir unser Tatendrang und die sprudelnden Ideen selber etwas zügeln und
uns bis dann auf das Wesentliche
konzentrieren. Um in nur drei Monaten den Betrieb in allen Bereichen hochzufahren, das Personal
zu schulen, die Sicherheit zu gewähren und einen geregelten Ablauf mit dem Ticketing und allen
Abläufen im Betrieb zu gewährleisten, ist ein konkretes Engagement von allen erforderlich. Es
kann aber durchaus sein, dass gewisse Details noch nachgebessert
werden müssen oder noch nicht alle Kursangebote bis ins letzte Detail geplant sein werden. Unsere
grösste
Herausforderung
und
manchmal etwas aufreibende Aufgabe war und ist sicher der Zeit-
Sie brennen darauf, trotz noch immenser Vorarbeiten, den ganzen IGP Sportpark Bergholz der Öffentlichkeit zu präsentieren
(v.l.n.r.). Felix Lenz (Betriebsleiter Hallenbad/Wellness, Fritz Meier (Betriebsleiter Freibad, Eishalle und Fussballbereich), Kathrin
Weber (Geschäftsführerin IGP Sportpark Bergholz)), Sabrina Geiger (Verantwortliche Aquafit und Massagen), Manuela Dudli
(Gastrobereich) und Florence Kuster und Carmen Schoch (fehlt auf dem Bild) (Administration/Assistenz in allen Bereichen).
faktor. Wir mussten uns auf das Wesentliche und das Kerngeschäft
konzentrieren. Für die Verwirklichung von vielen weiteren Ideen
bleibt danach Zeit und darauf freuen wir uns alle», meint Weber.
50 Mitarbeitende
Im Moment sind 50 Mitarbeitende, ein Teil davon Teilzeit, im Team
der IGP Sportpark Bergholz beschäftigt. Kathrin Weber freut sich
für alle Bereiche, sei es Massagen,
Wellness- und Saunabetrieb, Bäder usw, Fachleute mit im Boot zu
haben, welche professionelle Abläufe, Angebote und Kurse garantieren. «Es ist sehr schön mit welchem Engagement alle anpacken
und nur so sprudeln mit neuen
Ideen und Möglichkeiten, welche
man nutzen kann und sollte.» Dies-
bezüglich müsse sie sogar zurückhaltend einwirken, um sich
Schritt für Schritt auf das Wichtigste und das Wesentliche zu konzentrieren, sagt Weber.
Viel Betrieb
Es gab auch schon vereinzelte Meldungen von Anwohnern, dass auf
der Anlage recht viel Betrieb herrsche und man sich gar gestört fühle. Kathrin Weber dazu; «Sicher suchen wir immer wieder den Dialog
und bleiben mit Angeboten für Anwohner in Kontakt. Allerdings
weiss man, dass das Bergholz mit
den verschiedensten Sportangeboten und einer Zentrumsfunktion sicher vermehrt das Publikum
anspricht und deshalb auch mehr
Betrieb herrschen wird. Es ist auch
unsere Aufgabe, eine möglichst ho-
he Frequenz zu erzielen, um mit attraktiven Möglichkeiten in allen
Bereichen auch die Kosten im Griff
zu haben. Eine Gesamt-Sportanlage von dieser Grösse soll und muss
leben und pulsieren», so Weber.
Angesprochen auf die Fitness-,
Wellness- und Badangebote in der
ganzen Region sagt Weber: «Unser
Vorteil ist sicher die zentrale Lage, das Gesamtpaket mit vielen Anlagen und einem tollen Gastrobereich, das sehr grosszügige Hallenbad und die Preise, welche sehr
moderat gestaltet werden.»
Eröffnungstage
Obwohl das ganz grosse Fest zusammen mit der Eröffnung des renovierten Freibades, Ende Mai,
stattfinden wird, dürfte das Interesse beim Betriebsstart am 1. Feb-
ruar bereits gross sein. «Ich weiss,
dass die Bevölkerung darauf
brennt, endlich die neuen Anlagen
zu nutzen und deshalb erwarten wir
am ersten Februarweekend einen
Grossandrang. Nach dem Fest für
die geladenen Gäste vom Freitagabend, steht die Anlage am Samstag, 1. Februar, für alle offen und
kann frei oder in Führungen besichtigt werden. Verschiedene Aktionen und Attraktionen werden
geplant. Bereits am Sonntag wird
dann der Betrieb «scharf gefahren» und wir sind gespannt, ob alles wie angedacht auch laufen wird,
Wir werden bereit sein und geben
uns alle Mühe, denn an der Motivation fehlt es nicht», so Weber. Sie
weist auch darauf hin, dass in den
kommenden Wochen und Monaten viele weitere Ideen, mit Einbezug der Piazza im Freien, geplant und umgesetzt würden. Zuerst müsse der Betrieb reibungslos
laufen und dann will man mit gezielten Marketing die Anlage weiter beleben und attraktiv gestalten. Bereits jetzt kann man auf der
Homepage
www.bergholzwil.ch
News, Preise und Angebote erfahren.
Hermann Rüegg
Vorverkauf
Am Dienstag, 28 Januar, organisiert die Wispag einen Vorverkaufstag für Abos. Von 9 bis
12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr
kann man sich informieren und
für die verschiedenen Sportbereiche Einzel- oder Kombiabonnemente
kaufen.
Geschäftsführerin Kathrin Weber
empfiehlt, diesen Tag zu nutzen, um nachher nicht an der
Kasse anstehen zu müssen. her
Tierli-Egge: Wir suchen ein liebevolles Zuhause!
Tierschutzverein Sirnach und Umgebung, Tel. 0848 66 66 33 – Tierschutzverein Toggenburg, Tel. 071 995 50 51
Tierschutzverein Sirnach
und Umgebung
Gesucht
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drei Stunden pro Woche in unserer Katzenstation zu arbeiten.
• Kater Sigi, kastriert, Tiger, geb.
6.6.2013, braucht etwas Geduld,
bis er Zutrauen findet (Bild vorherige Spalte)
• Kater Findus, kastriert, Tiger mit
weiss, 1 1/2-jährig, zutraulich,
Freigänger (Bild unten)
• Kater Caramello, kastriert, orange-weiss, 7-jährig, grosser Schmuser, mit Freigang
Zu Platzieren
• Kaninchen, diverse Farben und
Alter, Mischung zwischen Zwergkaninchen und Kaninchen
Tierschutzverein
Toggenburg
Entlaufen
• Katze, kastriert, grau-schwarz getigert, 8 Monate alt, gechipt, Rickenbach, Rheinstrasse
Vermisst
• rot getigerter, kastrierter Kater
aus Kirchberg, Dietschwilerstr.,
wer hat ihn gesehen? (Bild unten)
Zu Platzieren
• Dringend Zuhause gesucht für 3
einzelne Kaninchen Weibchen!
Nur in absolut erfahrene Hände in
grosszügiges Aussengehege... (Bilder oben und unten)
• Die Katzen-Brüder Koko & Kumal warten schon lange auf ein Zuhause, sie würden gerne zusammen bleiben, mit Freigang. Kumal
ist verschmust, Koko eher der Zurückhaltende! Wer gibt ihnen eine
Chance? (Bilder oben und unten))
• Kater Rocky, kastriert, rot-weiss,
ausgewachsen, sehr zutraulich,
Freigänger, Einzelplatz
• Katze Lilly, kastriert, Tiger mit
weiss, 7-jährig, als Einzelkatze mit
Freigang
Weitere Infos und Fotos: www.tsv-sirnach.ch / www.tsv-toggenburg.ch / Tierschutzverein Toggenburg, Notfallnummer 071 988 47 66
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Wiler Nachrichten, 16. Januar 2014
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Vermischtes
Wiler Nachrichten, 16. Januar 2014
Pflege und Förderung der Traditionen
WIL Susanne Hartmanns Grusswort zur NOSJV-Delegiertenversammlung
«Singen ohne Text auf Lautsilben,
Naturtonreihen auf vorwiegend aus
Holz gefertigten Instrumenten und
ein kunstvoller Sport mit Flaggen
– oder eben Jodeln, Alphornblasen und Fahnenschwingen: Wie
Berge, Käse, Uhren und Schokolade gehören diese drei Dinge ganz
typisch zur Schweiz, sind aber
nicht blosse
Klischees,
sondern Elemente
urschweizerischen
Brauchtums.
Dass dieses
helvetische
Kulturgut
nicht vergessen geht, ist nicht zuletzt ein Verdienst des Nordostschweizerischen Jodlerverbandes
(NOSJV). Als Unterverband des
Eidgenössischen Jodlerverbandes
(EJV) setzt er sich in den Kantonen Zürich, Schaffhausen, Thurgau, St. Gallen, Appenzell Innerund Ausserrhoden, Glarus und
Graubünden für die Erhaltung, die
Pflege und auch die Förderung dieser vielfältigen, lebendigen Traditionen ein. Zugleich pflegt der
NOSJV auch die Geselligkeit unter
seinen Mitgliedern.
Für beides bietet sich am Wochenende vom 18. und 19. Januar
eine gute Gelegenheit, wenn in Wil
die Gruppen- und Veteraneneh-
rung sowie die 82. ordentliche
NOSJV-Delegiertenversammlung
stattfindet, organisiert durch den
Jodlerclub Wil.
Ich heisse jetzt schon alle NOSJVDelegierten und Gäste in der Äbtestadt herzlich willkommen und
wünsche Ihnen nicht nur einen angenehmen Aufenthalt hier in Wil,
sondern auch eine doppelt gelungene
Delegiertenversammlung:
Zum einen konstruktive Diskussionen und zukunftsgerichtete Entscheide beim Behandeln der Traktanden und zum andern auch viele frohe, kameradschaftliche Stunden im Kreise Gleichgesinnter.»
Susanne Hartmann
Stadtpräsidentin Wil
«Never Blond»
KIRCHBERG Samstag, 8. Februar, im Freihof
Vor über 20 Jahren standen die
vier Toggenburger von «Never
Blond» mit einer eigenen CD
und im Rahmen einer schweizweiten Tournee schon mal gemeinsam auf der Bühne.
Nach einer längeren Pause ist nun
die Freude am gemeinsamen Musizieren zurück. In der Eintracht
präsentiert «Never Blond» mit
Mauro Barbi (Gitarre, Gesang), Rolf
Schällebaum (Bass), Sandro Ci-
mino (Schlagzeug) und Michael
Gassler (Gesang, Gitarre) die neu-
en Songkreationen. Tickets sind an
der Abendkasse erhältlich. her/pd
Seite 39
Gewinner WeihnachtsWettbewerbe
Die Wiler Nachrichten bedanken sich für die zahlreichen
Einsendungen und geben folgende Gewinner bekannt:
Weihnachtswettbewerb HTG
Gewinner des Hinterthurgauer
Weihnachtswettbewerbs
der
Wiler Nachrichten:
Adventskalender
Wettbewerb
Gewinner des Adventskalenderwettbewerbs
der
Wiler
Nachrichten:
Maria Amstad,
Bronschhofen
Bruno Rutz, Niederuzwil
Lilian Bischof, Wil
Mara De Simoni, Bütschwil
Emmi Gerber, Züberwangen
Martina Nunez Munoz,
Münchwilen
Margrith Messmer, Zuzwil
Elisabeth Küpfer, Sirnach
Anita Stark, Balterswil
Heidi Bruggmann, Flawil
Beatrice Strässle,
Züberwangen
Raffaela Egli, Wilen
Annemarie Weber, Wilen
Monika Gmür, Mosnang
Sonja Schweizer,
Niederhelfenschwil
Alle Gewinner erhalten einen
Konsumationsgutschein
im
Wert von Fr. 50.-. Die Gutscheine wurden gestern, Mittwoch 15. Januar, versandt.
Nelly Eigenmann, Uzwil
Manuel Schönenberger,
Niederwil
Ivana Häberli, Wilen
Mechthild Kossak, Wil
Marguerite Potterat, Rossrüti
Bild: z:V.g.
Renata Lanz, Wil
«Never Blond», die Toggenburger in der Eintracht, Kirchberg im Toggenburg
Alice Haubenwallner, Wil
Comic der Woche
Christel Seiler, Oberuzwil
Alle Gewinner erhalten einen
Konsumationsgutschein
im
Wert von Fr. 50.-. Die Gutscheine wurden gestern, Mittwoch 15. Januar, versandt.
03/2014
Bürgermusik Zuzwil
ZUZWIL Mit dem Motto «Klassentreffen» lud die Bürgermusik
Zuzwil am vergangenen Samstag zum traditionellen Unterhaltungsabend. Die musikalischen Vorträge mit bekanten
Melodien wurden bereichert mit
gelungenen Einlagen und einem
Auftritt der Jungbläser. Mit dabei war auch der Jodler Club Wil,
der mit beitrug, dass der Abend
für alle in bester Erinnerung
bleiben wird. Zu den Klängen der
Sonny Boys wurde auch tüchtig
das Tanzbein geschwungen. her
Weitere Fotos und Events unter:
www.wiler-nachrichten.ch/fotogalerien oder
Facebookseite «Wiler Nachrichten»
Für Sie war unterwegs: z.V.g.
Was Wo Wann
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Wiler Nachrichten, 16. Januar 2014
Blutspenden
tes. Der Anlass findet im Lindensaal, um 20 Uhr, statt. Ab 19 Uhr
ist die Abendkasse und das Foyer
für einen Apéro geöffnet.
DUSSNANG Am Montag, 20. Januar, führt der Samariterverein
Dussnang-Oberwangen eine Blutspendeaktion durch. Kommen
auch Sie in die Hörnlihalle in Oberwangen, von 18 bis 20.30 Uhr können sie ihr Blut spenden und damit Leben retten! Bereiten Sie sich
auf die Spende vor, indem Sie tagsüber viel trinken. Rechnen Sie 40
Minuten Zeit ein. Die Schweizer
Spitäler benötigen jeden Tag 1254
Blutspenden. Auch Ihre Blutspende kann dazu beitragen, Leben zu retten! Der Samariterverein heisst alle Spender willkommen und bedankt sich herzlich.
Zerstörung der Freiheit
WIL Am Samstag, 25. Januar, um
19.30 Uhr, spricht Gabriele Kuby
im Zentrum Speer, Speerstrasse
18a in Wil zum Thema: «Zerstörung der Freiheit im Namen der
Freiheit». Die Referentin hat Soziologie studiert und ist Autorin
zahlreicher Bücher. In ihren Vorträgen zeigt sie die Sackgassen unserer postmodernen Gesellschaft
auf und spricht mutig die Tabus von
Politik und Medien an. Organisatorin des Anlasses ist die EDU Kanton St. Gallen.
Homöopathie für Tiere
WIL Die Homöopathie wird seit ihren Anfängen auch bei den Tieren
angewendet. In letzter Zeit hat sie
gerade auch in der Landwirtschaft
an Bedeutung gewonnen. Lernen
Sie etwas über die Entstehung der
Homöopathie und ihre Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes
beim Tier. Dr. Andreas Schmidt
kann aus der Praxis verschiedene
Aspekte beleuchten, Beispiele
bringen und Ihre Fragen beantworten. Der Kurs findet am 31. Januar, 19.30 Uhr, in den Räumen der
Volkshochschule im Hof zu Wil
statt. Eine Anmeldung ist obligatorisch, weitere Informationen unter www.vhs-wil.ch, Tel. 079 199 10
44 (9-12 Uhr).
Line Dance
WIL Seit drei Monaten wird in der
Kultur-Werkstatt in Wil in Linien
getanzt. Seniorinnen und Senioren treffen sich immer am Montag, von 9.30 bis 11 Uhr, zum gemeinsamen Tanzen. Martha Lüdi
ist ausgebildete Senioren-Volkstanzleiterin und führt Interessierte gerne nach den Winterferien, ab
27. Januar, in diese Tanzart, die in
Linien (Lines) neben- und hintereinander getanzt wird, ein. Bei dieser Art zu tanzen ist kein Partner
erforderlich. Auskunft oder Anmeldung bei Pro Senectute, Daniela Lütolf oder Fabienne Häni, Tel.
071 913 87 84.
Sprachenkafi
WIL Die Sprachenkafi's in Französisch und Spanisch finden kommenden Freitag, 24. Januar, von
8.30 bis 9.45 Uhr, (Start Spanisch
8.45 Uhr) bei der Pro Senectute,
Zürcherstrasse 1 in Wil, statt. Die
ersten Sprachenkampf's im neuen
Jahr in Englisch und Italienisch
finden am Freitag, 31. Januar, um
8.30 Uhr statt. Die Sprachenkafis
dürfen ohne Anmeldung spontan
besucht werden. Auskunft bei Pro
Senectute, Daniela Lütolf oder Fabienne Häni, Tel. 071 913 87 84.
TIPP DER WOCHE
OBERUZWIL Die traditionellen Theateraufführungen des Freiwilligen Rettungscorps Oberuzwil finden
am 18. und 25. Januar 2014 in der Mehrzweckanlage Breiti statt. Die Theatergruppe spielt die Komödie «Alles verchehrt». Das Publikum darf sich auf einen Dreiakter rund um Liebe, Lust und Eifersucht mit starker Frauenpräsenz freuen. Am Samstag, 18. Januar, um 14 Uhr, findet die Kindervorstellung statt. Um
20 Uhr desselben Tages sowie am 25. Januar beginnen jeweils die Abendaufführungen. Für zusätzliche
Spannung sorgt bei allen drei Aufführungen eine grosszügige Tombola.
Kulturelle Einflüsse
WIL Kultur und Geschichte hängen zusammen. In zwei Vorträgen
wird der Referent Othmar Senn an
der Volkshochschule Wil diesen
Zusammenhängen
nachgehen,
Verbindungen von Geschichte und
künstlerischen Werken in der Zeit
um den Zweiten Weltkrieg aufzeigen. Die Vorträge finden am 29. Januar und 5. Februar, um 19 Uhr,
im Hof zu Wil, statt. Eine Anmeldung ist obligatorisch, dies und
weitere
Informationen
unter
www.vhs-wil.ch, Tel. 079 199 10 44
(9-12 Uhr).
Schneeschuhwandern
REGION Pro Senectute Wil & Toggenburg führt für Senioren und Seniorinnen
Schneeschuhwanderungen im Toggenburg durch. Die
nächste Wanderung findet am
Donnerstag, 23. Januar, von 8.30
bis ca. 15 Uhr, statt. Treffpunkt ist
um 8.30 beim Bahnhof Ebnat Kappel. Zur Ausrüstung gehören Wanderschuhe mit warmen Socken,
evtl. Gamaschen. Je nach Wetter,
Sonnen- Wind- und Regenschutz,
Handschuhe, Thermosflasche mit
warmem Tee, Zwischenverpflegung, Schneeschuhe und Stöcke.
(Schneeschuhe und Stöcke können gemietet werden) Auskunft
über die Durchführung erteilt Maura Eberhard, Tel. 071 993 30 53,
am Durchführungstag, ab 6.30 bis
8 Uhr. Anmeldung bis 21. Januar,
21 Uhr. Weitere Auskunft bei Pro
Senectute Wil, Daniela Lütolf oder
Fabienne Häni, Tel. 071 913 87 84.
Für Eltern und Kleinkind
meldungen bis spätestens 31. Januar und Auskunft bei Daniela Lütolf oder Fabienne Häni, Tel. 071
913 87 84.
Wanderung Ottenberg
WALLENWIL Im achtteiligen Kurs,
ab 22. Februar, werden junge Eltern begleitet und unterstützt und
die Kinder erleben erste Kontakte
mit Gleichaltrigen unter voller
Aufmerksamkeit der Eltern. Die
Eltern werden für die Entwicklung
Ihres Kindes sensibilisiert und
können die Chance einer Gruppe
nutzen, um Sinnes-, Werk- und
Spielanregungen gemeinsam zu
erleben. Fundierte Anregungen zur
Bewegung in Grob- und Feinmotorik ergänzen den Kurs und unterstreichen die Bedeutung von Ritualen. Das Angebot wird vom Kinder- und Jugendnetz Eschlikon unterstützt. Infos und Anmeldung direkt bei der Kursleiterin Susanna
Vogel-Engeli unter Tel. 071 977 31
13 oder www.respektvoll.ch.
Vorbereitung Pension
WIL Die Pensionierung ist der Beginn einer neuen Lebensphase. Im
Zusammenhang mit dem Eintritt in
den dritten Lebensabschnitt stellen sich viele Fragen finanzieller
wie auch persönlicher Art. In diesem Kurs machen die Teilnehmenden eine Standortbestimmung, werden über die Finanzierung im Alter und das Recht im Alltag aufgeklärt. Eine Kurssequenz
widmet sich dem Thema älter werden, gesund bleiben und dem Alter als Prozess. Der Kurs findet jeweils am Dienstag, 18. Februar bis
18. März, im Kursraum der Pro Senectute an der Zürcherstrasse 1 in
Wil, von 17 bis 19.30 Uhr, statt. An-
REGION Für die nächste Wanderung begibt sich der Männer Jahrgängerverein 1936-40 am Dienstag, 21. Januar, (ev. Donnerstag) in
den Mittelthurgau. Marschzeit ca.
4½ Std. mit 360 m Auf- und Abstieg, Gastro-Verpflegung. Besammlung beim Avec Shop um 8
Uhr, Abfahrt auf Gl. 11 um 8.12 Uhr.
Anmeldung Montagvormittag, 20.
Januar, an Beat Fässler, Tel. 071 966
26 60.
Störche und Natur
FLAWIL Am Freitag, 17. Januar,
präsentiert die MVG Flawiler Kultur einen Multimedia-Vortrag. Reto Zingg berichtet über Episoden
aus seiner Tätigkeit als Projektkoordinator der Liechtensteinischen Ciconia-Stiftung zur Förderung von Weiss- und Schwarzstörchen in Projektgebieten zwischen Nordafrika und der Ukraine. Ferner erzählt der in Flawil aufgewachsene Referent von Naturschutzbestrebungen der Schweizerischen Stiftung für Vogelschutzgebiete (SSVG) in verschiedenen Regionen des Kantons
St. Gallen und über sein Engagement für Natur- und Landschaft in
der näheren und weiteren Umgebung seines ehemaligen Wohnor-
Gedächtnistraining
AADORF Warum vergesse ich so
vieles und warum habe ich immer
wieder Mühe, Namen zu behalten? Nehmen Sie es gelassen. Es
gibt Strategien, die den Alltag erleichtern. Das ganzheitliche Gedächtnistraining bietet die Möglichkeit, alte Denkstrukturen zu
verlassen und neue Lernmöglichkeiten zu entdecken. Der Kurs findet vom Donnerstag, 23. Januar bis
27. Februar, 10 bis 11.30 Uhr, in
der Gemeindeverwaltung, Sitzungszimmer, Gemeindeplatz 1 in
Aadorf, statt. Anmeldung und Auskunft: Pro Senectute Thurgau, Tel.
071 626 10 83.
Panflötenkonzert
WIL Die DAJOERI Panflötenschule lädt Sie herzlich ein zum Panflötenchor-Konzert am Sonntag,
26. Januar, um 17 Uhr, in der kath.
Kirche St. Nikolaus in Wil. Das abwechslungsreiche Programm mit
vielen bekannten und beliebten
Melodien dauert ungefähr eine
Stunde. Auf reges Erscheinen freuen sich alle und wünschen Ihnen
einen angenehmen Abend. DAJOERI-Panflötenschulen, Tel. 044
713 36 06.
Spanisch Neueinsteiger
UZWIL Dieser Kurs ist für Leute ohne Kenntnisse der spanischen
Sprache geeignet. In angenehmer,
lockerer Atmosphäre werden die
ersten Grundlagen erworben, um
sich mündlich oder schriftlich auszudrücken. Ana Gygax freut sich,
Senioren und Seniorinnen ihre
Muttersprache beizubringen. «Vamos!» heisst es bei genügend Anmeldungen ab Dienstag, 11. Februar, von 10 bis 11 Uhr, an der
Bahnhofstrasse 83a, im Kursraum
in Uzwil. Auskunft und Anmeldung bei Daniela Lütolf oder Fabienne Häni, Tel. 071 913 87 84.
Wiler Nachrichten, 16. Januar 2014
n VERSCHIEDENES
MVG Flawiler Kultur: Fr 17.1.,
Abendkasse, Foyer für Apéro ab 19
Uhr, Vortrag ab 20 Uhr, Lindensaal; «Engagement für Störche und
Natur» Multimedia-Vortrag, Referent Reto Zingg
Frauengemeinschaft Gähwil:
Fr 17.1., 19 Uhr, Mehrzweckturnhalle, Gähwil; Hauptversammlung
WWF St. Gallen: So 19.1., 1012.30 Uhr, Oberbüren; Naturexkursion für Familien: Im Reich der
Biber, bei jeder Witterung, Familien ab 7 Jahren, Anmeldung und
Auskunft bis Fr 17.1., 16 Uhr, WWF,
Postfach 2341, 9001 St. Gallen, Tel.
071 221 72 30, [email protected]
wwfost.ch, www.wwfost.ch
LIHO-V: So 19.1. - Sa 25.1.; Skiwoche,
Skifahrer,
Wanderer,
Schlittler und Schneefans verbringen diese Woche in der KiwiLodge in Parpan, Anmeldungen,
Unterlagen, Fragen: Käthi Müller,
Florapark 9, Wil, Tel. 071 911 23
12, [email protected]
Ludothek Wil: So 19.1. - So 26.1.;
Öffnungszeiten Sportferien: nur am
Fr Abend, 17-19 Uhr
Samariterverein
DussnangOberwangen: Mo 20.1., 18-20.30
Uhr, Hörnlihalle, Oberwangen;
Blutspenden in Dussnang
Pro Senectute Thurgau: Do
23.1., 17-18.30 Uhr, WAS Wohnen
im Alter, Fabrikweg 11, Haus B, Sirnach; Begrüssungsapéro, Auskunft
unter: Pro Senectute Thurgau, Rathausstrasse 17, Weinfelden, Tel.
071 626 10 83, www.tg.pro-senectute.ch, [email protected]
Philatelistenverein Toggenburg/Wil: bis Ende Mai 2014, jeden 1. und 3. Mittwoch des Monats, 15-17 Uhr, Rest. Fass, Hubstrasse 27, Wil; Seniorenhöck
n JAHRGÄNGERVER.
Frauen-Jahrgängerver. 194650 Wil/Umgebung: Do 16.1.,
13.30 Uhr, Wil Bahnhof; Halbtageswanderung, Wil – Aegelsee –
Littenheid – Oberwangen – Fischingen, Rückfahrt mit dem Postauto, Dauer ca. 2.5 Stunden
Wochenkalender / BilderBogen
Frauen-Jahrgängerver. 194145 Wil/Umgebung: Mo 20.1.;
Höck im Café St. Peter
Männer-Jahrgängerver. 194145 Wil/Umgebung: Di 21.1., 7.10
Uhr, Bahnhof Wil; Tageswanderung Tannenberg, Anmeldung am
Mo 20.1., 10-12 Uhr, Alfred Traber, Tel. 071 911 23 64
Männer-Jahrgängerver. 194650 Wil/Umgebung: Di 21.1., 7.45
Uhr, Avec-Shop Bahnhof Wil; Tageswanderung, Brunnadern – Wasserfluh – Hänsenberg – Eschenberg – Wattwil, ca. 4.5 Std., Anmelden bis 18.1., 12 Uhr, Jakob Alther, Tel. 079 406 89 68
Männer-Jahrgängerver. 193640 Wil/Umgebung: Di 21.1. (evtl.
Do), 8 Uhr beim avec Shop, 8.12
Uhr, Abfahrt auf Gl. 11; Wanderung über den Ottenberg, Anmeldung Montagvormittag an Beat
Fässler, Tel. 071 966 26 60
Männer-Jahrgängerver. 193135 Wil/Umgebung: Mi 22.1.,
13.15 Uhr; Wanderung, Bronschhofen – Dreibrunnen – Trungen –
Bronschhofen, Wanderleiter Paul
Forster, Tel. 071 911 75 78
Männer-Jahrgängerver. 192630 Wil/Umgebung: Mi 22.1., 15
Uhr, Stadtmuseum Hof zu Wil;
Führung durch Werner Warth,
Stadtarchivar
n AUSSTELLUNGEN
Café Central Kirchberg: bis
31.1., Ausstellung; Yvonne's Engel
Café Huggi Littenheid: bis 7.2.;
Ausstellung «Farbe und Leben»,
Irene Schuppli-Glatter, Frauenfeld, an folgenden Tagen ist die
Künstlerin im Café anwesend:
16.1., ab 13 Uhr / 2.2., ab 12 Uhr
Stadtmuseum Wil: bis März
2014, Hof zu Wil; Ausstellung «Wil
im Krieg (1939-1945)», Führung
ausserhalb der regulären Öffnungszeiten nach Absprache. Auskünfte: Werner Warth, Stadtarchivar, Tel. 071 913 53 72 / 071
912 41 35 oder Email: [email protected],
www.
stadtwil.ch
Spital Wil: bis Ende März 2014,
Neue Kunstwerke von der Wilerin
Nicole Grangé
Clientis Bank Oberuzwil: bis
April 2014, Bilderausstellung von
Sylvia Schrepfer
Greb Biologie Busswil: Präparierte Tiere, Skelette, humanmedizinische Modelle, Mausefallen-,
Fischerei-, Jagdsammlung, jeden 1.
So im Monat von 10-12 Uhr offen
n KONZERT/THEATER
Evang. Kirche Niederuzwil: Fr
17.1., 19.30 Uhr, Kirchengemeindehaus; «Bedingungslos» Filmabend, freigegeben ab 12 Jahren
Bühne70 Wil: Fr 17.1. / Sa 18.1.,
19.30 Uhr; «Der Neurosenkavalier», Psycho-Komödie von Gunther Beth & Alan Cooper, Vvk: Tourist Info Wil, Bahnhofplatz 6, Stadtsaal, Wil, Tel. 071 913 53 00,
www.buehne70.ch, [email protected]
stadtwil.ch
Tonhalle Wil: Fr 17.1., 20 Uhr; Die
Wahrheit, Lügenkomödie, Helmut
Zierl als notorischer Lügner, VVk:
www.tonhallewil.ch, Tel. 071 913
89 29 (Mi bis Fr, 10-12 Uhr, 15-17
Uhr)
Kulturpunkt Flawil: Fr 17.1., 20
Uhr; Tanzen auf freiem Fuss – Musik aus der Welt / Sa 18.1., Türöffnung: 20 Uhr, Konzert: ab 21.30
Uhr; Anna Valiulina (D) – Funky
Soul & Folk
Blechharmonie Kirchberg: Fr
17.1., Sa 18.1., um 20 Uhr, Toggenburgerhof, Kirchberg; Unterhaltungsabend,
Reservationen:
werktags, von 11.15-13 Uhr, Tel.
071 960 01 17, [email protected]
Freiwilliger
Rettungscorp
Oberuzwil: Sa 18.1., 14 Uhr Kindervorstellung / 20 Uhr Abendaufführung,
Mehrzweckanlage
Breiti Oberuzwil; «Alles verchehrt», Theaterstück um Liebe,
Lust und Eifersucht, Tombola
Männerchor Braunau: Sa 18.1.,
Saalöffnung und Verpflegung: ab 19
Uhr, Beginn: 20 Uhr, Turnhalle
Braunau; Unterhaltungs-Abend,
Gesang, Theater, Tanz, Tombola,
Kaffeestube, Bar
Gare de Lion: Sa 18.1., 22 Uhr;
Soviet Club – Balkanbeatz Party mit
HOP STOP BANDA, DJ SHARK-T,
Infos: www.garedelion.ch
Pfarrei Henau: So 19.1., 10.30
Uhr; Festliche Chormusik am Kirchenfest Henau mit anschliessendem Apéro im Pfarrhaus
Kultur Kloster Fischingen: So
19.1., 16 Uhr; Konzert in der Bibliothek, Klavierrezital, Hans-Jürg
Strub, Werke von Schubert, Debussy und Beethoven
Konzertzyklus Uzwil: So 19.1.,
um 17 Uhr, Evang. Kirche, Oberuzwil; «Musikalische Monumente
und Temperamentvolles» Kammermusik
VHS Wil: Mi 22.1., um 19.30 Uhr,
Hof zu Wil; Improvisieren mit Ruedi Lutz, Anmeldung obligatorisch,
Informationen: www.vhs-wil.ch,
Tel. 079 199 10 44 (9-12 Uhr)
Männerchor Neubrunn: Mi
22.1., 20 Uhr, Kneipphof Dussnang; Liederabend
n FUSSBALL
FC Münchwilen: Fr 17.1., ab 19
Uhr - So 19.1., ab 8 Uhr, Dreifachsporthalle Waldegg; SkodaNachwuchs- und Frauenfussballturnier
n VOLLEYBALL
STV Wil 1: Sa 18.1., 16 Uhr, Klosterweg Turnhalle, Wil, 1. Liga, STV
Wil 1 – VBG Klettgau
n SCHIESSEN
Sportschützen Wil: Do 16.1., 1921 Uhr; Freiw. Übung / Sa 18.1., 816 Uhr; Final Wiler Cup / Do 23.1.,
19-21 Uhr; Freiw. Übung
KSV: So 19.1.; St. Galler Bär, Zuständig: Mullis Petra, Tel. 071 983
00 88
n EISHOCKEY
EC Wil 1: Sa 18.1., 17.30 Uhr,
Sportpark Bergholz, 1. Mannschaft, 2. Liga; EC Wil 1 – EHC Lenzerheide
n SPORT ALLGEMEIN
STV Dussnang-Oberwangen:
Sa 18.1., 20 Uhr / So 19.1., 13.30
Seite 41
Uhr, Dussnang; Wellengang in
Dussnang, traditionelle Unterhaltung, Casino-Bar, Matrosen-Stube,
Captain's Lounge, Tombola mit
Nietenverlosung, Onkel Maga, ab
19 Uhr Festwirtschaft offen, weitere Informationen: www. stvdo.ch
LC Uzwil: jeden Mi, 18.30 Uhr, alte Turnhalle «Breiti», Oberuzwil;
Lauftreff des LC Uzwil
UHC Black Barons Wil: Jeden
Mittwoch, 18 Uhr, Turnhalle Klosterweg, Wil; Juniorentraining, Informationen: W. Kobelt, Tel. 071
923 54 78, [email protected]
n GOTTESDIENSTE
St. Nikolaus: Fr 17.1., 19 Uhr, Eucharistiefeier / So 19.1., 11 Uhr, Eucharistiefeier; 19.30 Uhr, Eucharistiefeier
St. Peter Wil: Sa 18.1., 17 Uhr, Eucharistiefeier / So 19.1., 9.30 Uhr,
Eucharistiefeier
Kapuziner-Kloster Wil: Sa 18.1.,
8 Uhr, Eucharistiefeier / So 19.1.,
7 Uhr, Eucharistiefeier
Kloster St. Katharina Wil: Sa
18.1., 7 Uhr, Eucharistiefeier / So
19.1., 8.30 Uhr, Eucharistiefeier;
17.30 Uhr, Vesper
Quartiere – Wil: Spitalkapelle: Sa
18.1., 15 Uhr, Eucharistiefeier /
Psych. Klinik Kapelle: So 19.1., 10
Uhr, Eucharistiefeier
Bronschhofen: Fr 17.1., 9.30 Uhr,
Eucharistiefeier / Sa 18.1., 18.30
Uhr, Eucharistiefeier
Wilen: Sa 18.1., 17.10 Uhr, Ökumenische Kinder-Fiir / So 19.1., 11
Uhr, Eucharistiefeier
Maria Dreibrunnen: Fr 17.1., 7
Uhr, Eucharistiefeier mit Laudes;
17.30 Uhr, Rosenkranz / Sa 18.1.,
17.30 Uhr, Rosenkranz / So 19.1.,
9.30 Uhr, Eucharistiefeier; 14.45
Uhr, Marienlob
Evangelische Kirche Uzwil: Fr
17.1., 19 Uhr, wake up; 19.30 Uhr,
Kino Abend – Kirchgemeindehaus
/ So 19.1., 10 Uhr, ökumen. Einheitsgottesdienst, Pfr. M. Ditthardt; 10 Uhr, Kinderhüeti und KiK
– Kirchgemeindehaus; 19 Uhr,
ökum. Abendgebet mit Taizé-Lieder – Kapelle Zuckenriet
«ufäm Land»
MÄRWIL Nach dem Motto «ufäm
Land» gelang es den Märwiler
Turnvereinen eine gelungene
Mischung mit Sport, Akrobatik
und vor allem auch viel Humor
in eine unterhaltende Turnshow zu verpacken. Von den
kleinen Knirpsen bis zu den erfahren TurnerInnen spürte man
die Motivation und Freude, das
Können zu zeigen und die Vereine zu präsentieren. Am kommenden Samstag, 18. Januar,
findet eine weitere Turnshow mit
anschliessendem Tanz statt. her
Weitere Fotos und Events unter:
www.wiler-nachrichten.ch/fotogalerien oder
Facebookseite «Wiler Nachrichten»
Für Sie war unterwegs: Hermann Rüegg
Wochenkalender
Seite 42
Evangelische Kirchgemeinde
Wil: Do 16.1. bis 19.1.: Allianz:
24/7 Gebet – ehem. Rest. Tatarenhut, Säntisstrasse 22 / Fr 17.1.:
6 Uhr, Allianz: Frühgebet – Kantonsschule / Sa 18.1.: 17.10 Uhr,
Ökum. Kinderfiir – Kirchenzentrum Wilen / So 19.1.: 9 Uhr, Gottesdienst – Kapelle Psych. Klinik;
9.30 Uhr, Gebet vor dem Gottesdienst – Mesmerhuus; 10 Uhr, Gottesdienst mit Orgel, Pfarrer T. Rau,
anschliessend Kirchenkaffee –
Kreuzkirche; 10 Uhr, Chinderhüeti – Rest. Rebstock; 10 Uhr,
Topolino, Chinderfiir Kolibri –
Mesmerhuus; 10 Uhr, Chat Point,
ALIVE – Kreiselhuus; 10 Uhr, Gottesdienst, Pfarrer P. Rade – Triangel Zuzwil / Mo 20.1.: 17 Uhr, Mach
aus deiner Not ein Gebet - Montagsgebet – Kreuzkirche / Mi 22.1.:
8.30 Uhr, Allianz: Stadtgebet –
Mesmerhuus; 19 Uhr, Zeit der Stille – Kreuzkirche / Do 23.1.: 14.15
Uhr, Seniorensingen – Pflegezentrum Fürstenau / Weitere Veranstaltungen erhalten Sie auf der
Homepage: www.refwil.ch. Amtswoche: Pfarrer Christoph Casty,
Rotschürstrasse 15, 9500 Wil, Tel.
071 911 79 73
Alte Dorfkirche Mattwil: Sa
18.1., 16 Uhr; Ökumenische Gottesdienstfeier, anschliessend offenes Lobpreis-Singen
n WEITERBILDUNG
Konversation Niederländisch:
ab Di 21.1., 19 Uhr, Wiesenstrasse
11, Tobel; Kurs, ca. 1.5 Std. Anmeldung: Tel. 071 917 14 70,
[email protected]
Berufs- und Laufbahnberatung Wil: Ob. Bahnhofstrasse 20,
Wil; Einzelberatungen mit Voranmeldung, Tel. 058 229 05 20, BIZ:
offen ohne Voranm.: Di 13.3018.30 Uhr, Mi und Do 13.30-17 Uhr
Fair Wil Schreibbüro: Hubstrasse 21, Wil: Öffnungszeiten: Samstag, 9.30-13 Uhr
Öffentliche Bibliothek Littenheid: im Haus Zentrum, Clienia Littenheid, Öffnungszeiten: Mi 13.3017 Uhr, Fr 15.30-17.30 Uhr
Stadtbibliothek Wil: Marktgasse
88, im Hof, Wil; Tel. 071 913 53 33,
Katalogabfrage: www.stadtwil.ch/
bibliothek / Öffnungszeiten sind am:
Di 9-19 Uhr / Mi 14-18 Uhr / Do 911 Uhr, 14-18 Uhr / Fr 14-18 Uhr /
Sa 8.30-13 Uhr (Mo geschlossen)
n HILFE
Spital Wil: Fürstenlandstrasse 32,
9500 Wil, Telefon 071 914 61 11.
Ambulanz direkt über Telefon 144
verlangen. Folgende Informationen
sind wichtig: Was? Wie? Wann? Wo?
Je präziser die Angaben sind, desto
besser kann sich das Rettungsteam
auf den Einsatz einstellen. Wenn Sie
eine Person direkt ins Spital bringen, orientieren Sie dieses nach
Möglichkeit im Voraus telefonisch,
damit die Aufnahme vorbereitet
werden kann. Ärztlicher Notfalldienst Region Wil: Mo bis So – Rufen Sie zuerst Ihren Hausarzt an, bei
dessen Abwesenheit den Notfallarzt, Tel. 0900 568 556 .
Elternvereinigung für das
herzkranke Kind: Kontaktgruppe
Ostschweiz/ Liechtenstein. Leitung
Monika Kunze, Bronschhofen, Tel.
071 565 70 23, Treffen ersichtlich
unter:
www.evhk.ch/infos/veranstaltungen
Giftinformationszentrum
8030 Zürich: Telefon 145
Kinder- und Jugendpsychiatrische Dienste St. Gallen – Regionalstelle Wil: Pestalozzistrasse 33, 9501 Wil, Tel. 071 913
30 20 Sprechstunden nach Vereinbarung
Verein Mütter- und Väterberatung Untertoggenburg-WilGossau: Sa 18.1., 9.30-11.30 Uhr,
Regionalzentrum Hubstrasse 33,
Wil; Projekt Beratung am Samstag
/ Do+Fr 8-9 Uhr und Di 13-14 Uhr
telefonische Beratung durch Martina Sidler, Tel. 071 910 21 67 / Di
10-12 Uhr Beratung nur mit Anmeldung / Mi 9.30-11.30 und 13.3016.45 Uhr im Regionalzentrum,
Hubstr. 33, Wil. Jeweils 1.+3. Fr des
Monats 13.30-16 Uhr im Kath.
Pfarreiheim , Bronschhofen
Samariterverein
Wil/Umgebung: Präsidentin: Ursula Forrer,
Büelwiesstrasse 1, 9249 Algetshausen Tel. 071 722 68 03. Anmeldung für alle Kurse: Telefon 077
440 03 22, [email protected] ch
Parkinson-Selbsthilfegruppe
Wil: Jeden 2. Monat, Kath. Pfarreizentrum, Lerchenfeldstrasse 3,
9500 Wil; Zusammenkunft für Betroffene und Ihre Angehörigen.
Leitung: Bruno Richli, Zuzwil, Telefon 071 944 19 51
Witz der Woche
Der Lehrer fragt die Schüler nach
dem seltsamsten Organ des
menschlichen Körpers. Antwort
eines Schülers: «Die Nase.» Fragt
der Lehrer: «Warum die Nase?»
Der Schüler: «Die Nase hat die
Wurzel oben, die Flügel unten und
den Rücken vorne!»
Rösli Wiesli
03/2014
Senden Sie Ihren Witz der Woche an
Wiler Nachrichten, Hubstrasse 60,
9500 Wil oder [email protected]
Die besten Witze werden veröffentlicht und der/die Schreibende erhält
100 Franken.
ratung, Kurse, Alter und Sport
(Spitex-) Haushalthilfe, allg. Auskünfte für Seniorinnen und Senioren. Büroöffnungszeiten: 0811.30 Uhr und 13.30-16.30 Uhr,
Tel. 071 913 87 87 / Fax 071 913
87 83
Schweiz. Toxikologisches Beratungszentrum
Vergiftungsnotfälle: 24 Std., Freiestr.
16, 8028 Zürich; Telefon 044 251
51 51. Kostenlose erste Hilfe an
Personen bei Verdacht auf Vergiftungen. Nicht dringende Anrufe,
Tel. 044 251 66 66
Jugendarbeit Wil: Hofbergstrasse 3, Wil. Öffnungszeiten: Mi
14-20 Uhr, Fr 16-22 Uhr, Sa 14-20
Uhr, Do 14-18 Uhr Infobereich
frag?klar!, 17-20 Uhr lernbar wil.
www.jugendarbeitwil.ch, [email protected], Telefon 071
913 53 74
Pro Infirmis St. Gallen/Appenzell – Beratung in Wil:
Sprechstunden nach Vereinbarung, Telefon 071 228 49 40, Hörnlistr. 19, 9500 Wil. Beratung und
Unterstützung für Menschen mit
einer körperlichen, geistigen oder
psychischen Behinderung und deren Angehörige.
Externer
Psychiatrischer
Dienst Sirnach: Wilerstr. 18,
8370 Sirnach, Tel. 071 929 64 64.
Beratungsstelle für psychische
Probleme und Lebenskrisen (Einzel-, Paar, Familiengespräche)
nach telefonischer Voranmeldung.
Rotes Kreuz: Begleiteter Fahrdienst für betagte und behinderte
Menschen. Es wird zum Arzt, Spital oder Therapie gefahren. Weitere
InformationenSchweizerisches Rotes Kreuz St. Gallen, Telefon 071 227 99 66 / www.srk-sg.ch
Pro Senectute Regionalstelle
Wil: Zürcherstr. 1, Wil. Sozialbe-
Die «Dargebotene Hand»: Notfall-Telefonnummer 143
AA – Anonyme Alkoholiker:
Meetings: Jeden Mittwoch 19.30-21
Uhr und jeden Sonntag 09.30-11.30
Uhr im Konferenzraum, Spital Wil,
Fürstenlandstr. 32 / Jeden Freitag
20-21.30 Uhr im Konferenzraum
Klinik Wil, Zürcherstr. 30, Haus A
01, Telefon 0848 848 885 / Homepage und Forum: www.anonymealkoholiker.ch
«drehkreuz» – Infostelle Entlastung für pflegende Angehörige: Information für Angehörige über bestehende Stellen, welche beraten, unterstützen oder
entlasten. Schweizerisches Rotes
Kreuz Kanton St. Gallen, Tel. 071
227 99 67 www.srk-sg.ch
FRAGILE Suisse Ostschweiz:
Vereinigung für hirnverletzte Menschen. Sekretariat, Tel. 071 740 13
00E-Mail: [email protected]
Homepage: www.fragile.ch
Al-Anon
Familien-Gruppen:
Jeden Mi 19.30 Uhr im Wartezimmer / Eingang links des Spitals Wil;
Meeting für Familienmitglieder von
alkoholkranken Menschen. Telefon 0848 848 843 www.al-anon.ch
Kinder- und Jugendnotruf: 24Stunden-Nummer für Kinder und
Jugendliche in Not- und Krisensituationen. Telefon 071 243 77 77
Kinder- und Müttertreff Propeller Wil: jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat, ab 15.15 Uhr
Treff, Infos: Simone Glauser Telefon 071 911 45 38 oder [email protected]
Chrabbelhöck Wil: 1. u. 3. Mittwoch im Monat, 15-17 Uhr Obere
Mühle Wil; Treff für Eltern mit Kindern (0-3½ Jahre) zum Spielen,
Plaudern und geselligen Beisammensein.
Opferhilfe St. Gallen: Beratungsstelle, Oberer Graben 3, 9000
St. Gallen, Telefon 071 227 11 00
Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen St. Gallen: Lämmlisbrunnenstr. 55, St. Gallen; «Angst
und Panik», «Depressionen», «Seelische Gewalt». Erreichbar: Dienstag bis Freitag 10-12.30 Uhr Telefon 071 222 22 63 www.selbsthilfe-gruppen.ch
Mütter- und Väterberatung
Ostschweiz: Jeden 3. Dienstag im
Monat, 9.30-11 Uhr, Telefonbera-
Wiler Nachrichten, 16. Januar 2014
tung Di und Do 8-9 Uhr, Telefon
071 393 32 82, www.mvbo.ch
Psychiatrisches Ambulatorium Wil (für Erwachsene): Jeden 2. Monat findet eine Zusammenkunft für Park.-Informationen
und ein Erfahrungsaustausch statt.
Leitung: Bruno Richli, Zuzwil, Telefon 071 944 19 51
Suchtberatung Region Wil:
Beratung für Betroffene und Angehörige bei Problemen mit legalen und illegalen Suchtformen.
Marktgasse 61, Wil, Telefon071 913
52 72, [email protected], www.sbrw.ch
Beratungsstelle für gewaltbetroffene Kinder und Jugendliche: Falkensteinstr. 84, St.
Gallen, Telefon 071 243 78 02 / Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 8.30 Uhr
bis 11.30 Uhr, Mo bis Fr, 13.30 Uhr
bis 17 Uhr
Unentgeltliche
Rechtsauskunftsstelle Wil / Toggenburg: jeden 1.und 3. Di im Monat
16-18.30 Uhr (Türöffnung: 15.30
Uhr) Baronenhaus, 1. Stock (Zi.
10), Altstadt Wil /Jeden 2. Di im
Monat, 16-18 Uhr Gemeindehaus
Wattwil, 1. Stock (Zi 105)
Ärtzlicher Notfalldienst Region Wil: Mo bis So – Rufen Sie zuerst Ihren Hausarzt an, bei dessen
Abwesenheit den Notfallarzt, Tel.
0900 568 556 oder den Notfalldienst im Gesundheitszentrum
Friedtalweg 18, 9500 Wil, Tel. 071
913 54 00
Tagesfamilien Wil und Umgebung Wil: Wil/Bronschhofen:
Tel. 071 910 04 36; Rossrüti/Wilen/Rickenbach: Tel. 071 912 42 09,
www.tagesfamilien-wil-und-umgebung.ch
Jugendzentrum Obere Mühle
Wil: Hofbergstrasse 3, Öffnungszeiten: Fr 16-22 Uhr, Sa 14-20 Uhr,
Mi 14-20 Uhr, tipp-info für junge
Leute: Do 14-18 Uhr, Fr 17-21 Uhr.
www.jugendarbeit.ch / www. stadtwil.ch
Spitex, ein Betrieb der Thurvita AG: Glärnischstrasse 46, Wil.
Gemeindekrankenpflege,
Hauspflege/Haushilfe/Mahlzeitendienst,
telefonische Auskünfte Telefon 071
913 43 00
Begleitete Selbsthilfegruppe
zum Thema Depression für Betroffene – Region Wil: Jeden 2.
und 4. Montag im Monat, 19 Uhr,
Begegnungshaus Harmonie, neben
Kirche St. Nikolaus, Altstadt; Treffpunkt. Kontakt Selbsthilfe-Thurgau, Tel. 071 620 10 00 / [email protected], Anmeldung:
Alice Huber, Tel. 071 966 57 22
Impressum
Auflage
In 61’800 Haushaltungen lückenlos in alle Briefkästen und Postfächer.
81‘000 Leser WEMF MACH BASIC 2013 – 2
Stettfurt
Zezikon Buch b. Märwil
WeingartenKalthäusern Affeltrangen Märwil
Stehrenberg
Lommis
Lanterswil Schönholzerswilen
Tobel
Tägerschen
Braunau
Wängi St.Margarethen
Wuppenau
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HosenMünchTuttwil
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Wil
Eschlikon Sirnach
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Bazenheid Jonschwil Oberuzwil glatt
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Lütisburg
Egg
Dreien
Mühlrüti
Station
Wolfertswil
Mosnang
Ganterschwil
Bütschwil
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Matzingen
Die Wiler Nachrichten sind Sponsor der
Erscheint wöchentlich
Donnerstag per Post in alle Haushaltungen
Redaktionskoordination
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071 913 80 16, Wil / Regionen
Hermann Rüegg:
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Redaktion
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Verlagsredaktor: Charly Pichler (pic)
Stadt Wil: Thomas Riesen (tri)
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Redaktionsschluss
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Hörnlimann, Marianne Stillhart, Sonja Schäli,
Janine Maissen,Ursula Schuler
Inseratenannahmen: 071 913 47 22
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Dienstag, 18 Uhr: Wohin man geht, Veranstaltungsinserate, Kleinanzeigen / Mittwoch, 12 Uhr:
Geschäftsanzeigen, Stellen, Immobilien
Offizielles amtliches Publikationsorgan der
Stadt Wil
www.wiler-nachrichten.ch
Erscheinungsgebiet inkl. Postfächer
Aadorf, Affeltrangen, Algetshausen, Au TG, Balterswil, Bazenheid, Bettwiesen, Bichelsee, Bichwil, Braunau, Bronschhofen, Buch b. Märwil, Busswil TG, Bütschwil, Dreien, Dussnang, Egg (Flawil),
Eschlikon, Ettenhausen, Fischingen, Flawil, Gähwil,
Ganterschwil, Guntershausen, Henau, Hosenruck,
Jonschwil, Kirchberg SG, Lanterswil, Lenggenwil,
Littenheid Fächer, Lommis, Lütisburg, Lütisburg
Station, Märwil, Matzingen, Mosnang, Mühlrüti,
Münchwilen TG, Müselbach, Niederbüren, Niederglatt SG, Niederhelfenschwil, Niederstetten, Niederuzwil, Niederwil SG, Oberbüren, Oberrindal,
Oberstetten, Oberuzwil, Oberwangen, Rickenbach
b. Wil, Rossrüti, Schmidrüti, Schönholzerswilen,
Schwarzenbach SG, Sirnach, Stehrenberg, Stettfurt, St. Margarethen, Sternenberg, Tägerschen,
Tobel, Tuttwil, Unterrindal, Uzwil, Wallenwil,
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Kombimöglichkeit mit Thurgauer-, Kreuzlinger-, Weinfelder-, Oberthurgauer- und St.Galler
Nachrichten, Winterthurer Zeitung und Toggenburger Zeitung.
Verkauf National
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Für unverlangt eingesandte Manuskripte und
Fotos lehnt die Redaktion jede Verantwortung
und Haftung ab. Die Meinung der Kolumnisten
muss sich nicht unbedingt mit derjenigen der
Redaktion decken.
Kino / Kultur
Wiler Nachrichten, 16. Januar 2014
«Taverna El Greco»
EMOTIONEN IM GROSSFORMAT
WIL Fasnachtszelt am Rudenzburgplatz in Wil
Neu im Cinewil
Vom Mittwoch, 26. Februar bis
am Samstag, 1. März, ist das
Fasnachtszelt am Rudenzburgplatz wieder die absolute
Hochburg der Stimmung in der
Wiler Fasnacht. Zum zweiten
Mal wird mit dem Motto «Taverna El Greco» gefeiert wie
einst in Griechenland.
THE WOLF OF WALL STREET
Komödie von Martin Scorsese
mit
Leonardo
DiCaprio
und
Matthew
McConaughey.
Jordan Belfort (Leonardo DiCaprio)
ist der geborene Verkäufer. Anfang
der Neunzigerjahre wird er als junger,
unerfahrener Börsenmakler beim
Unternehmen L.F. Rothschild mit
den Regeln der Wall Street vertraut
gemacht. Geld ist das Wichtigste im
Leben! Und Drogen und Sex unterstützen die Jagd nach dem Geld.
Dies lernt er beim gemeinsamen
Mittagessen mit seinem exzentrischen Boss Mark Hanna (Matthew
McConaughey). Mit dem Börsencrash vom "Black Monday" muss
Belfort L.F. Rothschild jedoch nach
kurzer Zeit bereits wieder verlas-
sen und geht seinen eigenen Weg.
Gemeinsam mit seinem durchgeknallten Nachbarn Donnie Azoff
(Jonah Hill) und seinen langjährigen
Freunden gründet Belfort die Firma
Stratton Oakmont. Innert kürzester
Zeit wächst das Unternehmen zu
einem ernstzunehmenden Konkurrenten der etablierten Firmen der
Wall Street heran. Mit dem Erfolg
wächst zugleich der Drang zum
Exzess. m Büro werden wilde Partys gefeiert, Sexorgien veranstaltet
und Drogen aller Art konsumiert.
Das rasante Aufstreben des Jordan Belfort wird dabei auch vom
FBI mitverfolgt, welches ihm dicht
an den Fersen klebt. Zudem verfällt Belfort immer mehr seinem
unkontrollierten
Drogenkonsum.
FÜNF FREUNDE 3
gelandet, wittern sie schon wieder ein Abenteuer: Während Onkel
Quentin (MICHAEL FITZ) mit einem
befreundeten Wissenschaftler seinen Studien nachgeht, entdecken
sie beim Tauchen ein Schiffswrack.
Darin versteckt ist ein geheimnisvoller Kompass - der Hinweis auf
einen Piratenschatz, da ist sich das
einheimische Mädchen Joe (DAVINA WEBER) sicher. George, Julian,
Dick, und Anne freunden sich mit ihr
an und erfahren, dass der Investor
Mr. Haynes (SKY DU MONT) Joes
Familie aus der Bucht vertreiben
will, um dort ein gigantisches Ferienressort zu errichten. Mit dem
Schatz könnte man ihre Heimat
retten! Eine abenteuerliche Jagd
quer durch den Dschungel beginnt.
Der dritte Teil des Kinder- und Familenabenteuerfilms.
Kokospalmen, weisse Sandstrände
und kristallklares Wasser - eigentlich
steht ein entspannter Badeurlaub
auf dem Programm. Doch kaum sind
George (VALERIA EISENBART),
Julian (QUIRIN OETTL), Dick (JUSTUS SCHLINGENSIEPEN), Anne
(NEELE MARIE NICKEL) und Timmy auf der exotischen Urlaubsinsel
NEBRASKA
Tragikkkomödie
von
Alexander Payne (About Schmidt,
The Descendants) mit Bruce Dern in der
Hauptrolle.
Billings, Montana: Rentner Woody
(Bruce Dern) geht in eisiger Kälte der
Strasse entlang, als er von einem
Polizisten angehalten wird. Wohin er
denn gehe, wird er von dem Officer
gefragt, worauf Woody antwortet:
Lincoln, Nebraska. Da dies jedoch
ganze zwei Bundesstaaten entfernt
ist, nimmt der Polizist den anscheinend verwirrten Mann mit auf die Wache und benachrichtigt dessen Fa-
Do 16.1.
Fr 17.1.
Sa 18.1.
So 19.1.
Mo 20.1.
Di 21.1.
Mi 22.1.
17.00
milie. Sohn David (Will Forte) ist der
Glückliche, welcher seinen Vater von
dort abholt und ihn auch Rede stellt.
Des Rätsels Lösung: Laut eines
Schreibens eines Zeitschriftenversands in Lincoln hat der gute Woody eine Million Dollar gewonnen...
KULTURFILME
Das Geheimnis der Bäume
Zum Beispiel Suberg
Le passé
Die Frau, die sich traut
Nebraska
La vie d`Adèle
Les grandes ondes
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Dial.
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La vie d`Adèle
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Geschlossene Vorstellung
The patience stone
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DAS AKTUELLE
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JEDEN DONNERSTAG IN IHREM BRIEFKASTEN
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Dreimal die Tiger
Bereits 2013 wurde im grossen Fasnachtszelt am Rudenzburgplatz die
«Taverna El Greco» zelebriert. Die
griechischen Götter, die ausgelassene Stimmung, der traditionelle
Sirtaki oder der Ouzo – alles grosse Traditionen des wunderschönen Ferienlandes. Trotz Wirtschaftskrise ist es Zeit Griechenland zu feiern und dies geht am besten in der «Taverna El Greco». Das
grosse Fasnachtszelt am Rudenzburgplatz ist dieses Jahr vom 26.
Februar 2014 bis am 1. März geöffnet. 2011 kehrte das Wilde Tiger Ensemble aus St. Pauli nach
langer Konzertpause mit fulminanten Liveshows auf die Showbühnen zurück und riss das Publikum zu Begeisterungstürmen hin.
Seither haben Ricky «Der Chef»
Prinz und seine attraktiven Freunde dutzende Shows vor vielen tausend BesucherInnen gespielt und
befinden sich auf dem Höhepunkt
ihres Schaffens. In dieser glänzenden Form, durchtrainiert und
braun gebrannt, spielen die Schlagerlieblinge am 26., 28. Februar
und am 1. März, drei exklusive
Liveshows mit über 30 goldenen
Schlagern in der «Taverna El Greco» mit Unterstützung der Blaskapelle Albatros. DJ Mouse sorgt für
Bild: z.V.g.
Das Wilde Tiger Ensemble bringt das Zelt wieder zum Kochen.
die Stimmung an den Plattentellern.
Wiiberfasnachtsparty
Am Donnerstag, 27. Februar, findet bereits die «13. Wiiberfasnachtsparty» statt. Immer mehr
Besucherinnen und Besucher markieren sich diesen Termin in ihrer
Agenda. Unter dem Motto «My Big
Fat Greek Wedding» ist an diesem
Abend die fantastische Live Show
von Routinier Johnny Gold zu sehen. Er schafft es mit seiner Stimme und seiner akustischen Gitarre gute 30-40 Songs aller Genres
in seiner Show unterzubringen und
für Stimmung zu sorgen. Als DJ legt
an diesem Abend DJ Piccolo auf und
spielt Partysound. Für die Damen
der Schöpfung und in diesem Jahr
auch für alle verkleideten Bräute
und Bräutigame gibt es bis an diesem Abend um 22 Uhr Happy Hour,
serviert von den kräftigen Fischern aus Arcadia.
Zentrale Lage
Die «Taverna El Greco» hat täglich
ab 20 Uhr geöffnet. Das grosse Festzelt steht direkt am Lichtsignal Rudenzburg in Wil. Falls die Anreise
mit dem Auto erfolgt, wird das
Parkhaus Altstadt empfohlen. Jedoch ist es sinnvoll, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Über 40 Meter Bar garantieren einen guten Service. Selbstverständlich gibt es im Foyer wieder heisse Grilladen und leckere
Snacks zu kaufen. Der Eintritt ist
kostenlos. Der Zutritt wird erst ab
20 Jahren gewährt.
her/pd
Jubel, Trubel, Heiterkeit
Die Guggemusig Wiler Semphoniker öffnen am Samstag,
8. Februar, die Türen der Aula
Lindenhof Wil. Die Semphoniker FasNacht geht in die fünfte
Auflage. Neben Guggenauftritten erwartet die Gäste
Sound von DJ Mouse – Partystimmung ist vorprogrammiert.
Alle Filminfos unter www.cinewil.ch
Inklusive Stopp-Werbekleber.
Die Höhepunkte sind dabei die drei
exklusiven Livekonzerte des unglaublichen Wilden Tiger Ensembles aus St. Pauli. An der traditionellen Wiiberfasnacht am
Schmutzigen Donnerstag kommt
der fantastische Johnny Gold mit
einem Riesenrepertoire an Hits
und DJ Piccolo legt Partysound der
70/80/90er Jahre auf.
WIL Semphoniker FasNacht – die etwas andere Guggenacht
20.00
Zusatzvorstellung von LA VIE D`ADÈLE Sonntag, 19.1. 10.30 Uhr
Die einzige Zeitung, die flächendeckend
und lückenlos alle Gemeinden und Haushaltungen Ihrer Region informiert.
Seite 43
81000
Leser
Die närrische Zeit steht wieder vor
der Tür. Auch die Guggemusig Wiler Semphoniker wollen in der Umgebung die fünfte Jahreszeit einläuten. Die schon zur Tradition gewordene Semphoniker FasNacht
lädt alle Fasnachtsliebhaber und
solche, die es noch werden wollen, zu einer gediegenen FasnachtsNacht ein. Nebst verschiedenen Guggenauftritten gibt es
Barbetrieb und Sound von DJ
Mouse, der die Aula im Lindenhof
ten bereits am Samstag, 1. Februar 2013 wieder mit ihren Bühnenauftritten und unterhalten die
Zuschauer mit ihrem Guggensound. Dabei dürfen sich die Zuhörer auch auf die neuen und kreativen Kostüme freuen.
Bild: z.V.g.
OK Semphoniker FasNacht
Wil zum Beben bringen wird. Jubel, Trubel und Heiterkeit sind vorprogrammiert. Die Türen sind ab
20.11 Uhr geöffnet, der Eintritt ist
kostenlos.
Neue Kostüme
Die Wiler Semphoniker, als älteste
Guggenmusik der Stadt Wil, star-
Detaillierter Tourplan
im Internet
Man wird sie während den kommenden Wochen in Waldstatt,
Eschenbach, Schaffhausen, Lenggenwil, der näheren Umgebung von
Wil, sowie an der Wiler Fasnacht
sehen und hören.
Wer die Semphoniker auch gerne
live erleben möchte, findet den detaillierten Tourenplan auf der Internetseite www.wilersemphoniker.ch oder kann sie am Samstag,
8. Februar 2014, an der Semphoniker FasNacht in Wil hören.
pd/zub
ZU GUTER LETZT
Seite 44
Was ich noch zu
sagen habe
Small-Talk von und mit Menschen aus der Region
IN DEN MUND GELEGT
Vielleicht treffe ich
Silvia in der Sauna
Stellenantritt mit
gebrochenem Bein
Bild: her
Robert Signer und Silvia Ammann anlässlich der Nacht der Wiler Sports
WIL Die neue Parlamentspräsidentin der Stadt Wil, Silvia Ammann Schläpfer beehrte mit ihrem
Besuch auch die «Nacht des Wiler
Sports». Dabei war ihr das Glück
sehr hold, denn beim Publikumswettbewerb tippte sie richtig und
wusste, dass 57 Vereine der IG Wiler Sportvereine angehören. Als
ausgeloste Siegerin erhielt sie aus
den Händen von IGP Bergholz-Geschäftsführerin Kathrin Weber ein
Generalabo des IGP Sportpark
Bergholz. VR-Präsident Röbi Signer
meinte schmunzelnd: «Wer weiss,
vielleicht treffe ich die Frau Parlamentspräsidentin von Wil einmal in
der Bergholz-Sauna.»
her
WIL Der frisch von der IG Wiler
Sportvereine und dem Panathlon
Club Wil Region gekürte Sportförderer Hans Helbling erinnerte sich
noch genau an die Schwimm-Trockenübungen in der alten BleicheTurnhalle in Wil und den Skiplausch mit Fellen am Oelberg. Beim
Schlummertrunk nach der Gala verriet Helbling auch, dass er mit einem gebrochenen Bein seine erste
Stelle als Lehrer in Wil antrat. «Den
Beinbruch zog ich mir bei einem
Fussballspiel mit dem FC Wil gegen
den FC Flawil zu. Ich musst nach diesem Beinbruch beim Sport auch die
RS verschieben.»
her
Bild: her
Preisträger Hans Helbling (li.) und Panathlon-Präsident Christoph Hug
Wiler Nachrichten, 16. Januar 2014
Olympia tut mir leid
Mittagessen und
keine Aufrichte
Bild her
Werner Ibig, Direktor Kloster Fischingen
FISCHINGEN Wie der Direktor des
Klosters Fischingen, Werner Ibig,
sagt, werden die Umbauarbeiten
des Seminarbereichs im Kloster
planmässig und termingerecht abgeschlossen.
Insgesamt
seien
23'000 Kubikmeter Raum renoviert und ungebaut worden, was etwa 100 Einfamilienhäusern entspreche. Gegen 50 Arbeiter aus verschiedenen Sparten waren auf der
Baustelle, um das Projekt innert fünf
Monaten zu realisieren. «Wir haben auch gemerkt, dass die Handwerker nicht mehr so scharf sind auf
Aufrichteessen an Abenden. Deshalb luden wir alle zu Mittagslunchs in unserem Hause ein und
hatten Erfolg damit.»
her
Der olympische Gigantismus in
Sotschi ist inzwischen in aller
Munde und die Medien sind voll,
gar übervoll, damit. Die Spiele sind
inzwischen zur Politbühne für
Vladimir Putin geworden und die
Spitzensportler sind seine Marionetten. Noch mehr zu Marionetten verkommen leider auch die
höchsten Funktionäre der verschiedenen Wintersportverbände. So kriecht der Schweizer René Fasel, als Präsident des internationalen Eishockeyverbandes,
seinem Freund Putin buchstäblich in den Allerwertesten und
sucht gleich reihenweise Ausflüchte, um die Spiele nach Sotschi-Norm zu verteidigen. Dasselbe gilt für den Schweizer Gian
Franco Kasper, dem Präsidenten
des internationalen Skiverbandes FIS. Er gibt zwar zu, dass Putin nicht sein Freund sei, schlängelt sich aber elegant, einem Slalomfahrer ähnlich durch den Fragenwald, und beantwortet die
ganz heiklen Fragen holprig diplomatisch: «Das wusste man eigentlich schon bei der Wahl, ist
nun einfach so und müssen wir
nun so akzeptieren» (so in der
SRF-Rundschau vom 8.1.2104).
Er sagt aber auch, dass sich Olympia mit diesem Gigantismus das
eigene Grab schaufelt und so nicht
mehr weiter gehen könne.
Politisch abgefärbter Gigantismus gilt aber auch für die allmächtige Fifa mit Oberbefehlshaber Sepp Blatter und seinen
Fussball-Weltmeisterschaften in
Russland 2018 und dann 2022 im
Wüstensand von Qatar.
Es kommt mir vor wie der Turmbau zu Babel – immer höher, immer teurer, immer gigantischer!
Ich wäre für ein olympisches Jahr,
mit einer zentralen Eröffnungsfeier, danach aber Wettkämpfe auf
bestehenden Sportstätten in verschiedenen Ländern als explizit
olympische Wettkämpfe. Dasselbe im Fussball, analog dem
Vorhaben der Uefa, die EM in
mehreren Ländern durchzuführen. Weniger wäre mehr und würde wieder den Sport in den Mittelpunkt stellen. Allerdings wird
dies für Olympia wohl Wunschdenken bleiben. Hermann Rüegg
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KLASSENFOTO
5°
3°
Vorhersage
Unser Land liegt an der Vorderseite eines Tiefs. Dabei sind
die Wolken überwiegend dichter und die Sonne hat es eher
schwer. Ein paar Auflockerungen
gibt es am ehesten am Alpenrand aufgrund föhniger Effekte.
Einzelne Regenschauer sind am
ehesten am Freitag zu erwarten.
4°
3°
Biowetter
Vor allem der Kreislauf macht
manchen Wetterfühligen mehr
zu schaffen. Diese klagen daher
auch öfter über Kopfschmerzen
und sind oft müde. Vereinzelt
sind auch Schwindelattacken
möglich. Ein bisschen Bewegung
könnte helfen den Kreislauf zu
stärken.
Bauernregel
Der Januar muss krachen,
soll der Frühling lachen.
Sonne: Auf- und Untergang
Jahrgang 1936, Kindergarten Niederuzwil, eingesandt von Esther Hänsenberger, Bichwil
Haben Sie alte Klassenfoto's (Jahrgang 1950-2000)? Senden Sie uns diese (möglichst +1MB) mit den Angaben (Schulhaus, Klasse, Jahrgang) an: [email protected]
Vollmond:
18:45 Uhr
Stellen Sie sich vor,
ein Druck wirft Sie um.
Dann hat es nicht nur mit dem brillanten Druck zu tun, sondern auch mit der perfekten Logistik, die
dahinter steckt. Weil Sie doch von Ihrer Werbung erwarten, dass sie gezielt ankommt. Interesse an
«Druckfrischem», das Sie erfrischen wird? Von Kopf bis Fuss. Mehr unter www.zehnder.ch.
17:06 Uhr
16.01.2014
4°
2°
Samstag
Bergwetter
4000 m
-13°
3000 m
-8°
2000 m
-3°
1000 m
2°
8:20 Uhr
DACHCOM
8:07 Uhr
5°
3°
5°
1°
OMi03
Sonntag
4°
1°
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Für sIe da: wil, Obere
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