VieleStudierende,zuwenigGeld

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VieleStudierende,zuwenigGeld
Freitag, 18. Oktober 2013 | Nr. 42 | 18. Jahrgang | Postbeglaubigte Auflage 55´252
W. Thommen
Kompetenter Leiter
Occasionen im Autohaus Imholz in
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Luzern
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Die Wochenzeitung | Obergrundstrasse 44 | 6002 Luzern | Inseratenannahme/Redaktion 041 249 46 46 | [email protected] | www.luzerner-rundschau.ch
Die Woche
Viele Studierende, zu wenig Geld
Neuer Direktor
LUZERN Die Hochschule Luzern kämpft gegen finanzielle Probleme
LUZERN Der Statistikrat hat Norbert Riesen als Nachfolger von
Georges-Simon Ulrich zum neuen
Direktor von LUSTAT Statistik Luzern gewählt. Riesen übernimmt
die Funktion per 1. Februar 2014.
Sein breiter Fachhintergrund, sei-
Trotz steigender Studentenzahlen befindet sich die Hochschule
Luzern in einem finanziellen
Engpass. Kann die Finanzierung
nicht sichergestellt werden, so
müssen die Verantwortlichen
prüfen, ob die Zahl der Studierenden beschränkt oder Angebote gestrichen werden müssen.
Die Hochschule Luzern befindet sich
in einem finanziellen Engpass. «Aktuell sind 5821 Studierende in einem Bachelor- oder Master-Studium immatrikuliert», sagt Rektor
Markus Hodel. 2007 waren es noch
3228 Studierende. «In den Bereichen Informatik, Technik und Wirtschaft wächst die Hochschule Luzern am stärksten», so Hodel. Seit
2007 habe sich die Zahl der Studierenden dort verdoppelt, sie ist
von 1414 auf 2933 gestiegen. «Das
sind auch jene Bereiche, für die auf
dem Arbeitsmarkt besondere Nachfrage herrscht.»
Jährliches Defizit
Die Frage drängt sich auf, warum
die Hochschule trotz steigenden
Studentenzahlen ein jährliches Defizit von 3 bis 5 Millionen Franken
schreibt. Dazu Hodel: «Die Beiträge des Konkordats wurden nicht
entsprechend zum Studierendenwachstum angehoben, sondern
blieben mehr oder weniger konstant.» Momentan würden die freien Reserven (Eigenkapital) zur Deckung der Defizite eingesetzt. «Das
ist jedoch keine nachhaltige Finanzierung», so Hodel weiter. Es sei
Sache der Politik zu entscheiden,
wie die künftige Finanzierung aussehen solle. Könne die Finanzierung nicht sichergestellt werden, so
müsse geprüft werden, ob die Stu-
ne Führungserfahrung und sein
beruflicher Leistungsausweis qualifizierten ihn hervorragend für die
Leitung der öffentlichen Statistik
im Kanton Luzern.
Präsidentenwechsel
Sie studieren an der Hochschule Luzern. V.li.: Fabienne Wilhelm (Kommunikation + Marketing),
Janine Kuhn (Wirtschaft) und Nadine Hofer (Tourismus +Marketing).
dierendenzahl beschränkt oder Angebote gestrichen werden müssten.
«Bevor einzelne Institute gestrichen werden», so Hodel, «wird versucht, diese in einen Kanton zu verlegen, welcher die Finanzierung sicherstellen kann. Standortentscheide sind von diversen Faktoren
wie Einzugsgebiet, wirtschaftliches Umfeld, Infrastruktur, Erreichbarkeit oder Finanzierung abhängig.» Es müsse jeweils geprüft
werden, welche Standorte zur Verfügung stünden und welche sich am
besten eignen würden. Das dem
Hochschuldepartement Wirtschaft
angegliederte Institut für Finanzdienstleistungen hat bereits seinen
Sitz in Zug. «Wenn der Standort Zug
die gegebenen Umstände am besten erfüllen würde, wäre grundsätzlich eine Evaluation des Stand-
ortes Zug diskutierbar. Momentan
ist es aber nicht geplant, bestehende Departemente nach Zug zu verschieben», so Hodel. Es werde einzig geprüft, ob für das geplante Departement Informatik ein Standort
im Kanton Zug in Frage käme.
An der Strategie festhalten
Auf die Frage, ob die Verlagerung
einzelner Abteilungen in andere
Kantone nicht auch eine Schwächung des Hochschulplatzes Luzern bedeuten würde, antwortet
Hodel: «Die aktuelle Standort-Strategie der Hochschule Luzern sieht
für ihre fünf bestehenden Departemente grundsätzlich drei Schwerpunkte vor: Bahnhofgegend Luzern, Horw und Bahnhofgegend
Zug.» Grundsätzlich wolle man an
dieser Strategie festhalten, ausser
BILD: JEANNETTE VOLTZ
wenn sich die inhaltlichen oder finanziellen
Rahmenbedingungen
ändern würden.
Auf die Frage, was er davon halte, dass die Universität Luzern auch
eine Wirtschaftsfakultät gründen
wolle, sagt Hodel: «Regierungsrat
Reto Wyss hat im Sommer 2012 eine Hochschulkoordinationskommission ins Leben gerufen. In diesem Rahmen sollen die geplanten
Angebote der Universität auf jene
der Hochschule abgestimmt werden. Ziel ist es Doppelspurigkeiten
und Überlappungen zu vermeiden
und Synergien zu finden. Bevor die
Resultate dieser Kommissionsarbeit vorliegen, möchte die Hochschule Luzern die Sache nicht weiter kommentieren.»
Jeannette Voltz
LUZERN Nach einer erfolgreichen
Jubiläums Fasnacht 2013 «20 Jahre Kultur-Ur-Fasnächtler» hat die
Generalversammlung an der 20.
GV einen neuen Präsidenten gewählt. René Burach wird für die
kommenden Jahre die Zügel der
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Aktuelles
Luzerner Rundschau | Freitag, 18. Oktober 2013
| Seite 3
«Echo aus dem Hörsaal»
LUZERN Radio SRF sendet aus der Hochschule
Die zweite Sendung aus der Reihe «Echo aus dem Hörsaal» hat
Radio SRF am letzten Dienstag
live aus der Mensa Oase der Hochschule Luzern übertragen.
Die Fachhochschulen sind ein neues Phänomen in der Schweizer Bildungslandschaft. Es gibt sie erst seit
Mitte der 90er Jahre. Sie sollen
komplementär zu den Universitäten die tertiäre Bildung in der
Schweiz abdecken, praxisnah und
trotzdem akademisch sein. Sie sind
die jüngeren Schwestern der Unis,
werden misstrauisch beäugt und
manchmal auch um ihren Erfolg beneidet. Sie sind aber erst noch dran,
ihren Platz zu finden. Das gilt nicht
nur für die Lehre, das gilt auch für
die Forschung.
In der zweiten Sendung der Reihe «Echo aus dem Hörsaal» gaben
Gespräche mit einer Studierenden
und Dozierenden Antwort auf die
Frage nach der Qualität der Lehre
und Forschung an den Fachhochschulen. Zur Sprache ist auch gekommen, worin sich Fachhochschule und Universität unterscheiden, und wo es noch ungeklärte Abgrenzungsprobleme gibt. Und
schliesslich stehen die Fachhoch-
schulen auch untereinander im
Wettbewerb.
Besondere Position
Auf die Frage, warum man bei Radio SRF die Hochschule Luzern für
die Sendung ausgewählt hat, sagt
Isabelle Jacobi, Redaktionsleiterin
von «Echo der Zeit: «Die Hochschule Luzern ist im Vergleich zu anderen Schweizer Hochschulen in einer besonderen Position: Sie hat lokal besonderes Gewicht, d. h. sie ist
in den letzten Jahren stark gewachsen, akademisch ambitiös und
steht einer Universität gegenüber,
die relativ jung und ihrerseits im
Wachsen begriffen ist.» Das mache
Luzern zu einem interessanten Fallbeispiel, wenn es um die Diskussion der Abgrenzung zwischen Universitäten und Fachhochschulen
gehe. Der Hochschulplatz Luzern ist
sozusagen «in the making», so Jacobi. Im Moment warte ein neues
Hochschulförderungsgesetz
auf
Umsetzung, das die Durchlässigkeit des Bildungssystems für die Zukunft sichern, die Koordination
steigern und die Bundesfinanzierung regeln solle. «Der ideale Zeitpunkt drei ausgewählte Institutionen zu besuche», so Jacobi.
jv
BILD : JEANNETTE VOLTZ
Sie diskutierten am Dienstag in der Mensa Oase:
V.li.: Andrea Burkhard (Stv. Personalleiterin BLS AG), Thomas Nussbaumer (Professor für Erneuerbare Energien Hochschule Luzern), Xaver Büeler (Rektor Departement Wirtschaft Hochschule Luzern), Moderator Roman Villinger, Seraina Wyss
(Studentin Business Administration Hochschule Luzern), Paul Richli (Rektor Universität Luzern) und Judith Huber, verantwortliche Redaktorin der Sendung.
Herbstausstellung
bei Autohaus
Imholz Ebikon
EBIKON Am vergangenen Wochenende herrschte bei der Herbstausstellung bei Autohaus Imholz
grosser Andrang. Vorgestellt und
vielfach getestet wurde das neue
Peugeotmodell 308. Mit seinem puristischen Design, hervorragendem
Fahrkomfort und seiner hoch entwickelten Technik setzt er völlig
neue Qualitätsstandards. Das Herzstück bildet das revolutionäre Peu-
geot-Cockpit. Das kleine Lenkrad
sorgt für ein intensiveres Fahrerlebnis und dank dem Head Up Instrument Panel kontrolliert man die
wesentlichen Instrumente, ohne
den Blick von der Strasse wenden
zu müssen.
Fotos: Martin Plazzer
Wie laufen die Geschäfte an der Määs?
Brigitte Moser, Tombola-Stand
Michel Siegenthaler, Pferdefleisch
Yvonne Wetterengel, Gemüsehobel
Armin Steil, Oswald Gewürze
Ikara Adler, Zuckerwattehüsli
Am Tombola-Stand ist es
~ bis
anhin sehr gut gelaufen.
Der vergangene Sonntag
~ war
ein Spitzenverkaufstag.
Seit unser V5-Hobel von
~ Börner
Testsieger im Kassen-
Gegessen wird glücklicher~ weise
immer. Unsere Oswald-
Eine Chilbi ohne Zucker~ watte
ist keine richtige Chilbi.
Die ersten beiden Wochenenden waren super. Der kleine
Einbruch am ersten Donnerstag – als es geschüttet hat wie
aus Kübeln – haben wir wettgemacht. Es lohnt sich immer
noch Lose zu kaufen: Der
Hauptreis, der Scooter Aprila
SR50R wartet noch auf einen
neuen Besitzer.
Bis jetzt sind wir mit dem
Määs-Geschäft mehr als zufrieden. Zu unseren VerkaufsHits gehören Landjäger und
Knobliwurst. Ich bin ehemaliger Polizist. Seit meiner Pensionierung helfe ich hier am
Stand aus. Ich esse jeden Tag
Fleisch, bin ein richtiger
Fleischtiger.
sturz wurde, ist er noch gefragter als zuvor. Ich bin sehr
gerne an der Lozärner Määs,
weil die Leute sehr geduldig
und nett sind. Das ist nicht
überall so. Heute bin ich erkältet, deshalb meine Reibeisenstimme. Um sie zu schonen, mache ich statt der 20
nur 10 Vorführungen.
Produkte sind nach wie vor
sehr beliebt. Die Gewürze haben die Bouillon inzwischen
«überholt». Das Schöne an der
Määs ist, dass sich immer
wieder Gespräche mit der
Kundschaft ergeben. Manchmal kommt es mir vor, als ob
ich hier auch Psychologe und
Pfarrer bin.
55 % unserer Kunden bevorzugen die rosafarbene, 45 %
die hellblaue. Unseren Stand
gibt es seit 62 Jahren. Seit 7
Jahren gibt es zwei Konkurrenz-»Unternehmen». Oft
«verstecken» sich die Erwachsenen hinter ihren Kindern,
weil sie nämlich auch gerne
Zuckerwatte naschen.
Für Sie unterwegs war: Jeannette Voltz
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Stadt Luzern
Luzerner Rundschau | Freitag, 18. Oktober 2013
Kolumne
Jeannette Voltz
Das Leben ist eine
Haltestelle
Kaum sind wir auf der Welt, geht
es schon los. Immerzu müssen wir
auf etwas warten. Auf was zum
Essen. Auf jemanden, der uns aus
dem blöden Gitterbett holt. Wir
warten darauf, in den Kindergarten zu kommen. In die erste
Klasse. Wir warten auf Weihnachten. Auf unseren nächsten
Geburtstag. Auf den Anruf unserer besten Freundin. Auf eine
Lehrstelle. Auf einen Studienplatz. Den ersten Liebesbrief. Den
ersten Kuss. Den Heiratsantrag.
Aufs erste Kind. Auf das Zweite.
Auf unsere Lieblingsserie. Das
Leben ist keine Baustelle, sondern
eine Haltestelle. Die meiste Zeit
wartet man.
Manchen Menschen macht das
nichts aus. Sie warten stoisch, bis
ihr Bus kommt. Sie stehen entspannt in Warteschlagen, lesen
im Wartezimmer stundenlang
Zeitschriften. Fahren Stunden vor
dem Abflug zum Flughafen und
sitzen endlos in irgendwelchen
Wartesälen herum.
Ich muss alles schnell machen, ich
kann nicht anders. Ich gehe
schnell, ich spreche schnell, ich
lese schnell und ich denke schnell.
Gegen das eigene innere Tempo
ist man machtlos, und meines ist
nun mal auf Turbo geschaltet.
Schon das Warten auf den Kaffee,
der aus der Maschine läuft, stellt
meine Geduld auf eine harte Probe. Tee, der länger als drei Minuten ziehen muss, kommt mir
nicht ins Haus. Die grösste Herausforderung ist mein Computer, der Stunden braucht, bis er
hochgefahren ist.
Mich macht Warten nervös.
Wenn man mal zusammenrechnet, wie viel Zeit man vor verschlossenen Toilettentüren, gemächlich arbeitenden Ticketschaltern, an roten Ampeln und
in schlecht organisierten Arztpraxen verplempert, nicht auszudenken!
Natürlich versuche ich, unnötige
Wartezeiten zu vermeiden. Die
einzige Chance ist, Wartezeiten
mit irgendetwas auszufüllen, so
dass sie einem nicht völlig sinnlos
erscheinen. Natürlich habe ich
immer ausreichend Lesestoff dabei, oder ein kleines Notizbüchlein für brauchbare Einfälle.
Zwischen zwei Terminen mache
ich schnell meinen Wochenendeinkauf oder lasse mir die Nägel
machen. Und weil ich dabei ja
auch warten muss, bis der blöde
Lack trocken ist, sinne ich der
Frage nach, warum nur alles so
lang dauert und nur das Leben so
kurz ist.
Mich würde interessieren, worauf
Sie ihn Ihrem Leben warten, liebe
Leserinnen und Leser? Womit Sie
sich beschäftigen, während Sie in
der Schlange stehen, auf den
Kaffee warten oder auf den Monteur, der Ihre Waschmaschine reparieren muss.
jeannette.voltz
@luzerner-rundschau.ch
| Seite 5
Erstes Altersunfallzentrum
LUZERN Ab sofort werden ältere Menschen in der Unfallchirurgie des Kantonsspitals speziell betreut.
Im Alter benötigen verletzte Personen eine spezielle Behandlung
und Betreuung. Das Altersunfallzentrum des Luzerner Kantonsspitals (LUKS) ist das einzige
spezialisierte Zentrum der Zentralschweiz, das betagte Unfallopfer rundum interdisziplinär
versorgt.
Die Menschen werden dank gesunder Lebensweise und präventiver Massnahmen, aber auch durch
medikamentöse Unterstützung immer älter. Entsprechend wird der
Anteil der über 60-Jährigen in der
Zentralschweiz in den nächsten 20
Jahren wachsen. Darauf reagiert das
LUKS Luzern mit einem in der Zentralschweiz einzigartigen Altersunfallzentrum, das betagte Unfallopfer auf dem neuesten Erkenntnisstand behandelt und betreut.
Mit zunehmendem Alter verletzlicher
Während ein junger Mensch nach
einem einfachen Sturz aufsteht und
weiterrennt, kann ein alter Mensch
ohne fremde Hilfe kaum mehr aufstehen. Am häufigsten sind Handgelenks-, Oberarmkopf-, Hüft- und
Wirbelfrakturen. Die Folgen dieser
Verletzungen können die Selbstständigkeit und damit die Lebensqualität erheblich einschränken. Bei
den betroffenen Patienten geht es
deshalb nicht nur darum, den Knochenbruch zu behandeln, sondern
auch die Begleiterkrankungen, die
allgemeine Gebrechlichkeit und die
geringere Regenerationsfähigkeit
besonders zu berücksichtigen.
«Rückkehr in die frühere Umgebung ermöglichen»
Reto Babst, Departementsleiter
Ein Unfall ist im Alter nicht ungefährlich – deshalb ist eine kompetente und liebevolle Unterstützung eine grosse Hilfe.
Chirurgie und Chefarzt Unfallchirurgie am LUKS, erklärt das Problem: « Für den Chirurgen besteht die
Herausforderung bei einem geschwächten Patienten mit wenig
Leistungsreserven und oft mehreren Begleiterkrankungen darin,
möglichst rasch den Knochenbruch
zu stabilisieren und so eine Bettlägerigkeit zu verhindern.»
Häufig ist eine Operation notwendig, was eine zusätzliche Belastung für den Betroffenen darstellt. «Es ist deshalb wichtig», betont Reto Babst, «diese Patienten
rasch durch ein spezialisiertes Team
zu beurteilen und zu betreuen. Das
Ziel ist, den gebrechlichen Patienten mit geringer Koordinationsfähigkeit und schlechter Muskelkraft
die Rückkehr in ihre frühere Um-
gebung zu ermöglichen.»
Prävention durch Osteo-fit-Programm
Neben der Vermeidung von operationsbedingten
Komplikationen,
Bettlägerigkeit und Gebrechlichkeit verfolgt ein Altersunfallzentrum als weiteres Ziel, Folgefrakturen und erneute Stolperstürze zu
verhindern. Im Rahmen des Osteofit-Programms klärt am LUKS Luzern ein spezialisiertes Team die Patienten über Möglichkeiten der
Sturzprävention und der Osteoporosetherapie auf. Das Team koordiniert Knochendichtemessungen,
erfasst das Sturzrisiko der betroffenen Patienten und bietet nach erfolgter Rehabilitation Gruppenkurse für Gangsicherheit an.
Fortschritte bei den Implantaten
Trotz der oft schlechten Knochenqualität in dieser Altersgruppe hat
die Implantattechnologie in den
letzten zwei Jahrzenten enorme
Fortschritte gemacht. Dies äussert
sich in Platten und Schrauben mit
besserer Haltkraft im osteoporotischen Knochen.
Die Operationstechnik hat sich hin
zu minimalinvasiven, sogenannten
Schlüssellochverfahren entwickelt.
Gerade ältere Patienten profitieren
von den kleineren Operationswunden, weil diese weniger Blutverlust und Schmerzen verursachen.
Zudem begünstigen sie die Knochenheilung und es treten weniger
Infektionen auf.
pd/jv
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Theaterluft schnuppern
LUZERN Am Kinderkulturfest von Pro Juventute
Anfang November findet zum
zweiten Mal das Kinderkulturfest
von Pro Juventute Luzern statt.
Kinder können mit Profis aus der
Luzerner Kulturszene Einzigartiges erleben. Für die Workshops
kann man sich ab sofort anmelden.
Am Samstag, 2. November können
Kinder ab 4 Jahren im Südpol in die
verschiedenen Welten der Kultur
eintauchen. Der Südpol öffnet von
12.30 Uhr bis 17 Uhr seine Tore für
das Kinderkulturfest und wird ganz
den Kindern und Familien gehören. Die Besucher können an diversen Workshops Erfahrungen und
Erlebnisse zu Theater, Tanz, Musik
und Rhythmik sammeln und er-
halten unbekannte Einblicke in die
Arbeitsfelder verschiedener Kulturorganisationen. Ein spannendes
Rahmenprogramm und ein Abschlusskonzert sorgen zudem für
Unterhaltung für Kinder ab 4 Jahren und ihre Begleitpersonen.
Informationen über die Veranstaltung sind unter www.projuventute-luzern.ch
aufgeschaltet.
Anmeldungen für die Workshops
und die musikalische Erzählung des
Lucerne Festivals können bis am 30.
Oktober ebenfalls über diese Website vorgenommen werden. Die
Teilnahme an den Workshops kostet 5 Franken und bedingt eine Anmeldung im Vorfeld. Das Rahmenprogramm kann ohne Anmeldung
besucht werden und umfasst unter
anderem einen Instrumentenparcours, eine Märlistunde und eine
Kunstbaustelle, wo Kinder an einem Grosskunstwerk mit bauen
dürfen.
Das Kinderkulturfest wird in Zusammenarbeit mit dem Luzerner
Theater, dem Luzerner Sinfonieorchester LSO, der Musikschule der
Stadt Luzern, dem Lucerne Festival
und dem Kunstmuseum Luzern im
Südpol realisiert.
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BILD: FOTOLIA
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Hier fühlt man sich Zuhause - hier lässt es sich leben
Ägerital - ach du schönes Heimatland
Herzpraxis Ägeri
Dr. med. Alfredo Meniconi
Facharzt für Kardiologie (Herzkrankheiten),
Innere Medizin und Intensivmedizin FMH
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T: 041/ 750 38 38, F: 041/ 811 55 78, Mail: [email protected]
Ich freue mich, Ihnen die Neueröffnung meiner Praxis für Herzerkrankungen in Oberägeri
bekannt geben zu dürfen. Nach einem Umbau wird die Praxis am 22.10.13 eröffnet.
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1985 – 1992
1992
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1998
2002
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Ausbildung:
1993
1994 / 95
1996 / 97
1997 - 2001
1999
2002
2003 / 04
Handelsdiplom, Zürich
Medizin-Studium Universität Zürich
Staatsexamen
Dissertation Universität Zürich
Facharzttitel FMH Innere Medizin
Facharzttitel FMH Kardiologie
Facharzttitel FMH Intensivmedizin
Chirurgie, Universitätsspital Zürich, F. Largiadèr
Innere Medizin: Regionalspital Wädenswil, Dr. med. P. Möhr
Medizinische Poliklinik Universitätsspital Zürich, Prof. W. Vetter
Kardiologie, Dep. Innere Medizin, Universitätsspital Zürich: Prof. T. F.
Lüscher
Herzchirurgische Intensivstation Universitätsspital Zürich: Prof. M. Turina/
Frau Prof. Dr. Schmid
Interdisziplinäre Intensivstation Inselspital Bern, Prof. J. Takala
Auslandaufenthalte: Oberassistent invasive Kardiologie / Intensivmedizin:
- Herzzentrum Coswig, Berlin, Dr. P. Lanzer
- II. Med. Klinikum Coburg, Kardiologische Abt., Prof. Brachmann
ab 9/2004
Eröffnung und Betrieb der Herzpraxis Schwyz
ab Nov. 2011
Akkreditiert als Belegarzt für invasive Kardiologie am HerzZentrum
Hirslanden, 8008 Zürich
ab 6/2009
Projekt-Leiter des gemeinnützigen Projektes „Outdoor-Defibrillatoren
Kanton Schwyz“, inzwischen bereits 9 Standorte realisiert.
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Oberägeri. Bei Bedarf weitergehende Abklärung am HerzZentrum
Hirslanden, Witelikerstr. 8008 Zürich.
Öffnungszeiten: Sprechstunde nach Vereinbarung.
Das Ägerital gehört - dank dem traumhaft schönen See und der guten und
weltbekannten Luft - zum bevorzugten
Naherholungsgebiet der Zuger.
Von Dany Kammüller
Hier oben, auf über 700 Metern über Meer leben die Einwohner, vor allem jetzt im Herbst,
auf der sprichwörtlichen Sonnenseite des Lebens. So mag es nicht verwundern, wenn die
Zahl der anwesenden Personen im Ägerital
an den Wochenenden sprunghaft zunimmt.
Dann strömen nämlich nicht selten die nebelgeplagten Menschen aus den Talgebieten
ins sonnenverwöhnte Ägerital, um ihre Batterien neu aufzuladen.
Kulinarische Vielfalt
Doch das Ägerital vermag nicht nur mit seinem See, der guten Luft und mit der Sonne
zu punkten, nein, wirklich nicht, auch kulinarisch hat das idyllisch gelegene Tal so Einiges zu bieten. Die zahlreichen Gaststätten
sind bekannt für ihre ausgezeichneten Küchen. Diese reichen von gutbürgerlich bis hin
zur absoluten Spitzengastronomie. Überzeugen Sie sich selbst, wenn Sie das nächste
Mal das Ägerital beehren.
Tourismus/Sehenswürdigkeiten
Vom Ägerital sagt man: Man kann es schon
Tausendmal besucht haben und entdeckt jedes Mal etwas Neues. Ein grösseres Kompliment kann man einer Region gar nicht aussprechen. Wenn man nur schon den See
während den vier Jahreszeiten betrachtet fin-
den sich Hunderte facettenreiche Bilder, die
man mit Worten kaum beschreiben kann.
Aber auch sonst hat das Tal so einiges zu
bieten, so zum Beispiel auch das bekannte
Morgartenschiessen, das in diesem Jahr, am
15. November, bereits zum 100. Mal zur Austragung gelangt. Ein wahres Highlight nicht
nur für die Freunde des Schiesssportes.
Dies und vieles mehr gibt es im Ägerital zu
erleben, zu erfühlen und zu entdecken. Doch
auch hier gilt, wie in so vielen Dingen im Leben, die eigene Erfahrung ist die beste Erfahrung. In diesem Sinne freut man sich im
Ägerital auf Ihren Besuch.
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Region Luzern
Luzerner Rundschau | Freitag, 18. Oktober 2013
Standpunkt
Die Zeit der Floskeln ist vorbei!
Der Kanton Luzern stehe vor
grossen finanzpolitischen Herausforderungen, liess sich neulich der Luzerner Regierungsrat
verlauten. Und kündete flugs eine befristete Steuererhöhung für
die kommende Budgetdebatte
an. Die Diskussion darüber setzte unmittelbar ein und kommt mir
wie ein Treten an Ort vor. Die immer gleichen Floskeln werden
verwendet, um gegen eine Steuererhöhung zu argumentieren.
Stets wird die Ausgabenseite
bemüht, die nun endlich in den
Griff zu kriegen sei. Nur, das versucht der Kanton schon seit Jahrzehnten. Im Dezember werden
wir weitere Sparmassnahmen
beschliessen. Ausgaben werden
aber auch von Faktoren beeinflusst, die schwierig in den Griff
zu kriegen sind, wie eine Mengenausweitung. Zum Beispiel
gehen immer mehr Luzerner Studierende an auswärtige Hochschulen, für welche der Kanton
«Schulgeld» bezahlen muss. Ehrlicher wäre nun also von den
Steuererhöhungsgegnerinnen,
die Luzerner Maturanden anzuhalten, doch die einheimische
Universität zu besuchen, um
Kosten zu sparen.
Aber wollen wir in die Entscheidungsfreiheit von jungen
Menschen derart eingreifen? Ich
meine nein. Ich bin bereit, diese
Mehrausgaben mit einer moderaten Steuererhöhung zu berappen.
Die Gegner einer Steuererhöhung machen es sich einfach. Es
ist an der Zeit, dass sie Farbe bekennen und sich klar dazu äussern, welche Aufgaben nicht
mehr erbracht und welche Leistungen abgebaut werden sollen.
Ich stimme für ein Budget 2014
mit einer moderaten Steuererhöhung und damit für einen vielfältigen und leistungsfähigen
Staat. Ich bin bereit, diesen Preis
zu zahlen.
Heidi Rebsamen,
Kantonsrätin Grüne
| Seite 7
Renggkapelle wird eingeweiht
HERGISWIL Die historisch bedeutende Kapelle wird am Sonntag eingesegnet
Die Renggkappelle oberhalb von
Hergiswil wurde in den letzten
Monaten umfassend saniert. Die
Kosten belaufen sich auf 202 000
Franken. Am Sonntag, 20. Oktober 2013, findet um 13.30 Uhr
die Einsegnung der historisch
bedeutenden Kapelle statt.
Die intensiven Renovationsarbeiten an der Renggkapelle konnten in
diesen Tagen fristgerecht abgeschlossen werden. Um wiederkehrende Schäden an der Kapelle zu
unterbinden, wurden eine neue
Entwässerung und eine neue Innenraumlüftung eingebaut. Die
Statuen, Chorgitter und Fenster
wurden fachmännisch restauriert
und die Elektroinstallationen und
die Zuleitung auf den neusten Stand
gebracht. Für Planung und Bauleitung war Architekt Hans Reinhard
aus
Hergiswil
verantwortlich.
Sämtliche Arbeiten wurden durch
Nidwaldner Firmen ausgeführt.
Der Kirchenrat Hergiswil freut
sich, die Hergiswiler Bevölkerung
und alle Interessierten zur Einsegnung zu begrüssen. Anschliessend
an die Messe wird eine kleine Verpflegung offeriert. Der Anlass wir
musikalisch begleitet vom Trio «Alpeblüemli» und dem Alphornduo
Niederberger/Haag. Parkplätze befinden sich bei der AlpgschwändBahn.
Die Renggkappelle befindet sich
am Renggpass, der früher die einzige direkte Landverbindung von
Hergiswil nach Luzern und Ob-
walden war. Die Kapelle wurde erstmals 1784 urkundlich erwähnt. Anlässlich der letzten Renovation 1968
erhielt die Kapelle eine neue Glocke, die aus dem Glockenturm der
Expo 64 in Lausanne stammt.
Text und Foto: Romeo Degiacomi
Ein Traum geht in Erfüllung
GREPPEN Alessia Mathis beim Swiss Talent Award
Die junge talentierte Grepper
Künstlerin, Alessia Mathis (13),
hat mit ihrem einzigartigen Klavierspiel den Sprung in den
Halbfinal beim Swiss Talent
Award geschafft.
samen Klavierlehrerin Noa Kobe die
Virtuosität am Klavier. Schon früh
begann Alessia eigene Lieder zu
komponieren. Ihr Traum, vor einem grossen Publikum zu spielen,
ging mit der Nomination unter die
besten acht am Swiss Music Award
in Erfüllung. Ihre Ausdauer wurde
belohnt. Alessia beim Klavier spielen zu zusehen macht viel Freude,
da Sie mit Leidenschaft und Liebe
Bereits als Fünfjährige hat Alessia
mit dem Klavierspielen begonnen.
Mit viel Fleiss und Ausdauer lernte
Sie unter der Leitung der einfühl-
ihrem Hobby nachgeht. Der Zuhörer und Zuschauer wird von ihrer
Art verzaubert. Alessia und 50 aufgestellte, junge Menschen stellen ihr
grosses Talent am Sonntag, 20. Oktober 2013, um 17.00 Uhr in Aarau
im «Das Zelt» unter Beweis, wo sie
sich vor der Jury, mit Ex-MissSchweiz, Christina Rigozzi, beweisen dürfen.
pd/jv
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Reitlager für Kinder
Interessante Hintergrundgeschichten
EIGENTHAL Herbstlager von insieme Luzern
zwölfköpfigen Betreuungsteams.
Im Mittelpunkt des Lagers steht das
Reiten.
Gewinnentwicklung
unter Erwartung
EBIKON In der Berichtsperiode
vom 1. Januar bis 30. September
2013 hat Schindler den Auftragseingang um 7,0 % und den Umsatz
um 6,2 % steigern können. Das Betriebsergebnis (EBIT) ist gegenüber der Vorjahresperiode um
5,7 % (-4.1 % in Lokalwährungen)
auf 682 Mio. Franken zurückgegangen. Die EBIT-Marge betrug damit für die ersten neun Monate 10,6
% (Vorjahresperiode: 11,9 %). Das
Betriebsergebnis entwickelte sich
im 3. Quartal unter den Erwartungen. Der Konzerngewinn beträgt
368 Mio. Franken respektive 523
Mio. Franken nach Bereinigung der
ausserordentliche Abschreibung der
Hyundai-Beteiligung von 155 Mio.
Franken. Damit konnte in der Berichtsperiode das Niveau der Vorjahresperiode (522 Mio. Franken)
erreicht werden.
pd/jv
Striegeln gehört dazu.
BILD: CHRISTIAN ROOS
Der Verein insieme Luzern hat ein
Reitlager für Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung im
Eigenthal organisiert. Unter den Lagerleitern waren unter anderem Betreuer der Zivilschutzorganisation
(ZSO EMME). Seit knapp zwei Jahren arbeitet die ZSO EMME eng mit
dem Verein insieme Luzern zusammen. Schon seit mehr als 10
Jahren organisiert der Verein insieme Luzern das Reit-Herbstlager
im Eigenthal. Seit vergangenem
Jahr sind unter anderem auch Betreuer der ZSO EMME im einwöchigen Lager im Einsatz.Im diesjährigen Lager vom 5. bis 12. Oktober sind es zwei Zivilschützer des
Herausforderung für Betreuer
Jeder Teilnehmer des Reitlagers hat
eine eigene Betreuerin oder einen
eigenen Betreuer. Andreas Duss,
Betreuer der ZSO EMME, ist fasziniert von der Arbeit mit behinderten Kindern: «Die Betreuung in dieser Einsatzwoche des Zivilschutzes
ist ein optimaler Ausgleich zum Alltag. Natürlich ist man am Abend geschafft, aber die Betreuungsarbeit
gibt einem so viel zurück, da vergisst man die Strapazen.»
«Die Zusammenarbeit mit der ZSO
EMME ist sehr wertvoll. Wir sind auf
das Betreuungspersonal angewiesen und haben bis jetzt nur positive
Rückmeldungen der Betreuer erhalten», sagt Bernadette Waltenspül, die Geschäftsleiterin von
insieme Luzern. Und auch Armin
Camenzind, Kommandant der ZSO
EMME, zeigt sich sehr zufrieden.
«Die Zusammenarbeit mit insieme
Luzern verläuft gut und wir dürfen
auf grosse Wertschätzung unserer
Arbeit zählen.»
Lukas Keusch
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bis 30.11.2013
Region Luzern
Luzerner Rundschau | Freitag, 18. Oktober 2013
| Seite 9
Wo lebt sich's bei uns am besten?
RONTAL Rankings und Ratings – die Verwirrungsranglisten für's Rontal
Mit dem Boom zum Wohneigentum dank tiefsten Kreditzinsen
wird die Suche nach dem richtigen Wohnort durch immer mehr
Rankings und Ratings «bedient».
Die Ranglisten lösen aber im Rontal mehr Verwirrung und Kopfschütteln als Freude aus – je nach
Standort-Standpunkt und Bedürfnis.
Der Sturzflug der Kreditzinsen hat
den Eigenheimkäufen einen noch
nie dagewesenen Höhenflug beschert. Noch vor zehn Jahren erbaute Einfamilienhäuser wechseln
bis zum doppelten Preis die Besitzer. Eigentumswohnungen werden
bis zu zwei Jahre vor Baubeginn ab
Plan gekauft.
Wohnraum hat sich im Begriff Lebensqualität und Lebensstil vorne in
der Rangliste angesiedelt – wobei
der «innere Wert» von Wohnkomfort bis Luxus vor architektonischer
Ästhetik und Naturverbundenheit
im äusseren Lebensraum zu stehen
scheint. Und die Frage «Wo lebt man
am besten» wird offenbar durch «Wo
lebe ich am günstigsten» abgelöst,
was eine Explosion der Mobilität
auslöst – vor allem in städtischen
Agglomerationen – wie das Rontal.
Diesen Eindruck zur Wohnstandortwahl erwecken auch sogenannte Rankings und Ratings mit Bewertungen und Ranglisten, in denen Arbeitsmarkt, Steuern, Reichtum und soziales Umfeld Hauptkriterien sind.
Zwei Beispiele zeigen anhand von
Ranglisten das Rontal im Vergleich
– zwischen Heimatland und Absurdistan.
Bilanz aus der «Bilanz»
Im letzten Frühling wurden im
Wirtschaftsmagazin «Bilanz» im
«Städteranking» schon traditionell
und aktualisiert 143 Gemeinden mit
mehr als 10 000 Einwohnern bewertet und rangiert. «Zürich dominiert. Zug und Bern behaupten
sich. Und Luzern leuchtet im 4.
Rang.»
So lautete das diesjährige
«Bilanz»-Ranking auf einen einfa> SEITE 17
Schenkt man einem Rating der «Weltwoche» Glauben,ist die
Lebensqualität in Luzern schlechter als beispielsweise in Ebikon oder Adligenswil.
Kirche geht in die Beiz
Lesung mit Thomas Peter
EMMENBRÜCKE Gottesdienst mit Urs Dickerhof und FCL-Spieler
Kantonsratspräsident Urs
Dickerhof, FCL-Spieler Jérôme
Thiesson und Trudy Brun wirken
in einem Gottesdienst mit. Und
zwar in der Beiz, nicht in der
Kirche: Sonntag, 20. Oktober
2013, 10.30 Uhr, «Adler» Emmenbrücke.
Die Pfarrei Gerliswil Emmenbrücke
feiert 100 Jahre Grundsteinlegung
ihrer Kirche. Dabei geht sie neue
Wege, um näher bei den Menschen
zu sein. Zum Beispiel mit Gottesdiensten in der Beiz. Nach dem erfolgreichen Start im März kommt es
am kommenden Sonntag zur zweiten Ausgabe von «Kirche geht in die
Beiz». Das Konzept besteht wieder
aus einem Mix von Gesprächen mit
interessanten Persönlichkeiten, Be-
sinnung und Musik.
Politiker, FCL-Spieler, Seniorin
Um was geht es? 1913 wurde auf
dem Gerliswiler Hügel das Fundament für den Kirchenbau gelegt. 100
Jahre später stellt sich die Frage, wie
es um die Grundlagen des persönlichen Glaubens steht: Was zählt im
Leben? Was zählt im Glauben?
BILD: FOTOLIA
Über diese Fragen diskutieren im
Rahmen des Gottesdienstes drei unterschiedliche Persönlichkeiten: Urs
Dickerhof,
Kantonsratspräsident
und Gemeinderat, Jérôme Thiesson (Foto), Abwehrspieler beim FCL
(momentan verletzt) und die Seniorin Trudy Brun. Die Gesprächsleitung liegt bei Kurt Bischof. Die
Gedanken des Gesprächs wird Pastoralassistent Herbert Gut mit Worten aus der Bibel und einem geistlichen Impuls verbinden. Ungewohnt – aber frisch! – wird auch die
Musik sein. Es singt und spielt die
Gruppe Little Olaf. Geöffnet und
serviert wird im Saal ab 10.00. Nach
dem Gottesdienst besteht die Möglichkeit, im Restaurant Adler Mittag zu essen.
bi
EBIKON Er ist Sach- und Krimiautor
Am Montagabend, 21. Oktober
2013, findet in der Gemeindebibliothek im Wydenhofschulhaus von 20.00 bis 21.00 Uhr eine Lesung mit Thomas Peter
statt.
Er ist Co-Autor des 2012 neu erschienen Ortsbuches Ebikon sowie
des Krimis «Schatten über der
Leuchtenstadt». Der 56-jährige Ebikoner hat längere Zeit in Wales und
in den USA gelebt, ist Gymnasiallehrer und Übersetzer und heute in
Sarnen zuhause.
Im Anschluss an die Lesung besteht die Gelegenheit, sich beim
Apéro mit Thomas Peter persönlich
auszutauschen. Der Eintritt zur Lesung ist gratis.
pd/jv
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Weltpremiere verläuft positiv
LUZERN 100 Tage Hybrid-Gelenkbus
Über 14 000 Linienkilometer hat
der erste Volvo Euro 6 Gelenkbus
mit Hybridantrieb auf dem vblNetz bereits absolviert.
Der weltweit erste Hybrid-Gelenkbus mit einem umweltfreundlichen
Euro 6 Motor der Marke Volvo ist
auf dem Streckennetz von vbl seit
dem 8. Juli unterwegs. Das Prototyp-Fahrzeug wird während eines
Jahres anlässlich eines Feldtests in
Luzern eingesetzt und soll im Linienverkehr seine Alltagstauglichkeit
unter Beweis stellen.
Eine erste Auswertung nach 100
Tagen zeigt nun: Der Hybrid-Gelenkbus von Volvo überzeugt. Der
Dieselverbrauch kann um 28 Prozent reduziert werden. Auch bei den
Passagieren kommt der Hybrid-Gelenkbus gut an, wie eine Umfrage
der Hochschule für Wirtschaft in
Fribourg bei Fahrgästen ergeben
hat. So beurteilen rund 80 Prozent
den Fahrkomfort im Hybrid-Ge-
lenkbus als sehr gut oder gut, gar
85 Prozent beurteilen den Sitzkomfort als sehr gut oder gut.
Der Test dauert noch bis im nächsten Sommer. In den nächsten Monaten liegt der Test-Fokus des Prototyp-Fahrzeugs auf der Wintertauglichkeit. Der Hybrid-Gelenkbus wird weiterhin auf verschiedenen vbl-Linien eingesetzt, die von
der Kapazität her Gelenkbusse erfordern. Nach Abschluss des einjährigen Feldtests geht der Gelenkhybridbus zurück ins VolvoWerk nach Schweden. In welchem
Rahmen Hybridbusse künftig eingesetzt werden, entscheidet vbl
nach Sichtung aller erhobenen Daten am Ende des Feldtests.
pd/jv
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Luzerner Rundschau | Freitag, 18. Oktober 2013
Fragen Sie unsere
Stilexpertin
Angelika Brandner
Liebe Angelika
Mein Freund hat mir zum 40. Geburtstag eine Thalasso-Kur geschenkt. Er selber will nicht mitkommen, ich soll eine Freundin
mitnehmen. Wie genau kann ich
ihr «Thalasso» erklären und mit
welchen Effekten können wir rechnen?
Patrizia, Luzern
Liebe Patrizia
Thalasso ist das griechische Wort
für Meer: In den 1930er Jahren
entstand die klassische Thalasso-Kur an Frankreichs Küsten.
Diese Therapie nutzt die Kraft des
Meeres mit all seinen Spurenelementen, Proteinen und Mineralstoffen, die im Meerwasser, in Algen oder Schlamm enthalten sind. Das Hotel sollte direkt am Meer liegen, da bei den
Kuren mit frischem Meerwasser
behandelt wird, und es sollte zudem, über einen MeerwasserPool verfügen. Bei dieser maritimen Kur kann man prima Stress
abbauen. Sie fördert die Entspannung, lindert Rheuma, Rückenverspannungen oder allgemeine Erschöpfungszustände.
Die Meerluft wirkt zudem wohltuend auf die Bronchien. Nicht
zuletzt durchfeuchten die Beauty-Produkte auf Meerwasseroder Algenbasis die Haut wunderbar und sorgen für einen
straffen und strahlenden Teint.
Die klassische Kur dauert ein
bis zwei Wochen mit täglich drei
bis vier Einzel- oder Gruppenanwendungen wie beispielsweise Aquaaerobic. Jede Therapie
beginnt mit einer medizinischen
Untersuchung. Danach wird ein
individueller Behandlungsplan
erstellt. Ergänzt wird die Kur mit
einer fettreduzierten, maritimen
Küche.
Um den Effekt der Kur möglichst lange zu geniessen, kannst
du zu Hause regelmässig Meersalzbäder
nehmen
oder
Schlammmasken auftragen.
Angelika Brandner ist Stilexpertin.
Wenn Sie Fragen haben, schreiben Sie
eine Postkarte an die Luzerner Rundschau, «Stilexpertin», PF 3339, 6002
Luzern.
Mode I Beauty I Lifestyle
| Seite 11
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garantiert eine effektive und schonende Reinigung. Sanft, aber ef-
fektiv arbeitet die Sonic Methode
mit der natürlichen Elastizität der
Haut, um sie gründlich zu reinigen. Dadurch wird die Textur und
das Erscheinungsbild der Haut verbessert. Poren werden verkleinert,
Linien und Fältchen reduziert. Die
Haut wird in 60 Sekunden sechsmal besser gereinigt als durch die
herkömmliche manuelle Reinigung.
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Bedienungsfreiheit. Zusätzlich verfügt sie über einen eigenen T-Timer, der anzuzeiget, dass es Zeit ist,
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Luzerner Rundschau | Freitag, 18. Oktober 2013
| Seite 13
Hemingway würde es hier gefallen
Musikszene
LUZERN Neue Rum Lounge im Hotel Montana
Das 360°-Konzerterlebnis
Edler Rum und Qualitätszigarren
in einem einmaligen Ambiente
wie zu Zeiten Hemingways: Die
neue Hemingway Rum Lounge
im Art Deco Hotel Montana bietet die grösste Rum-Auswahl der
Schweiz sowie exquisite Zigarren.
SEAT MUSIC SESSION im Schweizerhof
Das einzigartige 360°-Konzerterlebnis feiert dieses Jahr sein
5-jähriges Jubiläum. Für die
Tournee 2013 hat sich der musikalische Leiter Phil Dankner
etwas Besonderes einfallen lassen. Auf dieser Tour sind einige
Top-Stars der vergangenen Seat
Music Session Konzerte am
Start. Zudem ergänzen vielversprechende Newcomer das Jubliläums-Line-up.
Seit 2009 tourt die Seat Music Session jeweils im Herbst durch verschiedene Schweizer Städte mit
internationalen und nationalen
Music Acts. Die Konzertreihe mit
der intimen 360°-Atmosphäre hat
sich mittlerweile als absolutes
Muss für Fans von Live-Soul-FunkJazz-Rock etabliert. Der AllstarEvent mit seiner breiten und abwechslungsreichen Musik-Palette,
findet jeweils in einer zweistündigen Performance in der Mitte des
Konzertsaales statt. Dabei sitzen
die Gäste auf gediegenen LoungeHockern um die Musiker herum
und haben die Gelegenheit, Musik und Stars aus nächster Nähe
zu erleben. Phil Dankner freut sich
bereits auf die 5. Ausgabe der Seat
Music Session und auf das Touren
mit den diesjährigen Seat Music
Session Stars: «Einmal im Jahr in
der Mitte der Konzerhalle spielen,
im Zentrum von grossartigen Musikern stehen, talentierte Künstler
leidenschaftlich begleiten und die
Fans glücklich machen. Kurzum:
Emotionen spüren, Musik leben
und erleben – mein Highlight des
Jahres».
Die Künstler der Seat Music
Session
Auch im Jubiläumsjahr konnte Phil
Dankner nationale und internationale Künstler für die Konzerte der
Seat Music Session gewinnen. Darunter sind einige bekannte Gesichter, die es sich nicht entgehen
lassen wollten, wieder mit der Seat
Music Session auf Tour zu gehen.
Das charismatische Poprock-Duo
und Seat Ambassadoren Myron
(Seat Music Session 2009/2011)
bringen mit ihren Balladen sowie
ihren beschwingten Nummern
nicht nur Frauenherzen zum
Schmelzen. Vollblutmusiker Johannes Oerding (Seat Music Session 2011) begeistert mit den
Songs seines neusten Albums «Für
immer ab jetzt». Jenniffer Kae
(Seat Music Session 2009) weiss
mit ihrer einzigartigen Stimme
sämtliche Schranken zwischen
R'n'B, Gospel und 60er-Jahre-Nostalgie nonchalant aus den Angeln
zu heben. Gefühlsechter Soul und
kraftvolle Grooves zeichnen den
Voice of UK Teilnehmer Jaz
Ellington aus. Das Seat Music Session Line-up wird von der Singer/Songwriterin Anna Kaenzig
abgerundet, welche mit ihrer klaren Stimme, begleitet von rhythmischen Country Gitarren, den
Alltag auf träumerische Art vergessen lässt.
Grosse Emotionen und Highlights sind an der Seat Music Session im Schweizerhof Luzern am
1. und 2. November auf jeden Fall
garantiert.
pd/mm
Wir verlosen 2x2 Tickets für
die Seat Music Session am 2.
November im Schweizerhof
Luzern.
Teilnahmemöglichkeiten auf Facebook, per E-Mail
an
[email protected] oder mit Postkarte, Stichwort «Seat» an Luzerner Rundschau, ostfach
3339, 6002 Luzern.
SINGLE
ALB U M
Mit ihrem kubanischen Flair und der
einzigartigen Sicht auf den Vierwaldstättersee und die Lichter von
Luzern hätte die Rum-Lounge auch
Ernest Hemingway begeistert.
«Meet me at the Hotel Montana»
schrieb der US-amerikanische Literat 1936 in einer Kurzgeschichte.
Genussmenschen wie Designliebhaber lassen sich inspirieren und
besuchen die Hemingway Rum
Lounge über den Dächern Luzerns.
Ernest Hemingway wäre begeistert
vom Art Deco Hotel Montana,
schätzte er doch in seiner Wahlheimat Kuba den edlen Rum. In der
neu eröffneten Hemingway Rum
Lounge kommen die Gäste in den
Genuss eines edlen Erlebnisses ganz
im Stil des berühmten Schriftstellers.
Das elegante, kubanisch inspirierte Interieur und das besondere
Angebot hebt die Rum-Lounge erfrischend von anderen Bars ab. Mit
über 60 verschiedenen Rums aus
Zentral- und Südamerika führt die
Hemingway Rum Lounge das grösste Sortiment an Rum in der Schweiz
und bringt die Karibik nach Luzern. Raritäten wie der «Black Tot»
oder der «Havana Club Máximo Extra Añejo» begeistern Kenner und
Hemingways Paradies – Rumlounge im Hotel Montana
Geniesser. Die umfangreiche und
sorgfältig recherchierte Rum-Karte
liest sich wie ein spannendes Buch.
So erfährt man, dass der «Black Tot»
der letzte originale Rum der «Royal
Navy» ist. Die wenigen übrig gebliebenen Fässer lagerte die Britische Marine seit 1970. Erst seit drei
Jahren ist der exklusive Brand erhältlich.
Die perfekte Kombination
Die Begeisterung für guten Rum
geht mit dem Genuss edler Zigarren einher. Im speziell gebauten Pyramidor finden Zigarrenliebhaber in
der Rum-Lounge eine breite Auswahl an exquisiten Villiger Zigarren. Auch Nichtraucher geniessen
in der neuen Lounge die edlen Brände. Denn dank dem ausgezeichne-
BILD: Z.V.G
ten Belüftungssystem zieht der
Rauch sofort ab und ist fast nicht
riechbar. Die Hemingway Rum
Lounge entstand gleich neben der
beliebten Louis Bar, die im Gegenzug neu rauchfrei ist.
Kubanisches Lebensgefühl wird so
mit dem erstklassigen Jazz der Louis Bar kombiniert. Musik und Kultur zeichnen seit je her die einzigartige Atmosphäre des Art Deco Hotel Montana aus.
Die Hemingway Rum Lounge ist
ein Begegnungsort für Genussmenschen – und eine Hommage an
den grossen Schriftsteller. Sie verführt und lädt auf eine Zeitreise ein.
In den Worten Hemingways: «Es ist
Zeit für einen Rum, der die Reiselust in uns wieder aufleben lässt.»
pd/jv
75 Jahre Musikschule Emmen – Konzertmarathon
EMMEN 19 Konzerte à 40 Minuten mit rund 500 Musikschülern
Die Musikschule Emmen feiert
ihr 75-jähriges Bestehen mit einem Konzertmarathon. Er zeigt
die Vielfalt der Musikschule.
19 Konzerte à 40 Minuten vom
Montag, 21. bis Samstag, 26. Oktober – die Verantwortlichen der
Musikschule Emmen haben sich
Grosses vorgenommen, um das 75jährige Bestehen zu feiern. Rund
500 Musikschülerinnen und Musikschüler von 41 Lehrpersonen
werden sich im Einzel- oder in
F IL M
Gruppenvorträgen (bis zu 70 Kinder) dem Publikum präsentieren.
Von der Mondscheinsonate bis zur
Rocknight und vom Köbeli Walzer
bis zu Pirates Of The Carribean wird
an fünf verschiedenen Konzertorten alles zu hören sein.
Konzertorte und -zeiten
• Montag, 21. Oktober, Schulhaus
Meierhöfli, 18.00, 19.00, 20.00
Uhr
• Dienstag, 22. Oktober, Schulhaus
Rüeggisingen, 18.00, 19.00,
20.00 Uhr
• Mittwoch, 23. Oktober, Schulhaus Hübeli, 18.00, 19.00, 20.00
Uhr
• Donnerstag, 24. Oktober, Schulhaus Gersag, 18.00 19.00 20.00
Uhr
• Freitag, 25. Oktober 2013, Schulhaus Erlen, 18.00, 19.00, 20.00
Uhr
• Samstag, 26. Oktober, Schulhaus
Erlen, 09.00, 10.00, 11.00, 12.00
Uhr
pd/jv
B E L L E T R I ST I K
DVD
SAC H B U C H
1 (N)
BONFORE HEART
James Blunt
1 (N)
FARBENSPIEL
Helene Fischer
1 (6)
TURBO
18686 Besucher, Total 23967
1 (2)
HANGOVER 3
Todd Philips
1 (1)
KHALED HOSSEINI
«Traumsammler»
1 (N)
C.V. FELSCHERINOW & S. VUKOVI
«Christiane F. – Mein zweites Leben»
2 (1)
WAKE ME UP!
Avicii
2 (N)
1&1
Adrian Stern
2 (N)
GRAVITY
18087 Besucher, Total 18087
2 (1)
FAST AND THE FURIOUS 6
Justin Lin
2 (2)
JUSSI ADLER-OLSEN
«Erwartung DER MARCO EFFEKT»
2 (1)
GUINESS WORLD RECORDS
«Buch 2014»
3 (2)
ANIMALS
Martin GArrix
3 (1)
TOO OLD TO DIE YOUNG
Bastian baker
3 (N)
PRISONERS
16621 Besucher, Total 16621
3 (3)
IRON MAN 3
Shane Black
3 (3)
JOËL DICKER
«Die Wahrheit über den Fall...»
3 (N)
MALALA YOUSAFZAI & C. LAMB
«Ich bin Malala»
4 (3)
ROAR
Katy Perry
4 (4)
RACINE CARÉE
Stromae
4 (2)
WE’RE THE MILLERS
12126 Besucher, Total 120573
4 (N)
AFTER EARTH
M. Night Shyamalan
4 (4)
GILLIAN FLYNN
«Gone Girl – Das perfekte Opfer»
4 (7)
HANS KÜNG
«Erlebte Menschlichkeit»
5 (5)
PAPAOUTAL
Stromae
5 (N)
PLANET DER LIEDER – 30 JAHRE
Kastelruther Spatzen
5 (1)
2 GUNS
10682 Besucher, Total 24565
5 (4)
DIE CROODS
Kirk De Micco, Chris Sanders
5 (8)
JONAS JONASSON
«Der Hundertjährige, der aus...»
5 (2)
ANNEMARIE WILDEISEN
«Mein Küchenjahr»
6 (6)
DEAR DARLIN’
Olly Murs
6 (5)
FIRE WITHIN
Birdy
6 (5)
S’ CHLINE GSPÄNGST
7296 Besucher, Total 13568
6 (N)
SNITCH – EIN RISKANTER DEAL
Ric Roman Waugh
6 (6)
ALEX CAPUS
«Der Fälscher, die Spionin und...»
6 (6)
RUTH MARIA KUBITSCHEK
«Anmutig älter werden»
7 (4)
TALK DIRTY
Jason Derulo feat. 2 Chainz
7 (N)
BANGERZ
Miley Cyrus
7 (3)
THE INTERNSHIP
6300 Besucher, Total 14734
7 (N)
HANNI UND NANNI 3
Dagmar Seume
7 (N)
CECELIA AHERN
«Die Liebe deines Lebens»
7 (4)
THOMAS JÄNISCH & F. ROHLAND
«Myboshi 3.0»
8 (9)
WRECKING BALL
Miley Cyrus
8 (7)
ATLANTIS
Andrea Berg
8 (4)
R.E.D. 2
6114 Besucher, Total 46628
8 (7)
STAR TREK – INTO DARKNESS
J.J. Abrams
8 (7)
FRANZ HOHLER
«Gleis 4»
8 (N)
ZLATAN IBRAHIMOVIC
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«Kinder in der Geistigen Welt»
10 (7) BURN
Ellie Goulding
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Avicii
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10 (W) ROLF DOBELLI
«Die Kunst des klaren Denkens»
10 (10) LOVELY LOUISE
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10 (10) DER GROSSE GATSBY
Baz Luhrmann
Seite 14 |
Gemeinde Emmen
Freitag, 18. Oktober 2013 | Luzerner Rundschau
Eine ganze Reihe guter Nachrichten
Quartier Feldbreite entsteht früher als geplant
Die Aushubarbeiten für die ersten
Gebäude in Emmen haben begonnen und für diverse weitere Projekte wurden Baugesuche eingereicht oder gar bereits Baubewilligungen erteilt. Schon im Frühjahr
2015 werden voraussichtlich die
ersten Gebäude im neuen Stadtteil bezugsbereit sein. Grosse öffentliche Beachtung findet auch
das spektakuläre Siegerprojekt
aus dem jüngsten der Investorenwettbewerbe.
Mitte August haben auf dem grossen, leeren Feld rund um das denkmalgeschützte «Meilihaus» die ersten Aushubarbeiten für eines der bedeutendsten Wohnbauprojekte der
Region begonnen. Von vielen Medien aufgegriffen wurde in den letzten Wochen auch das Resultat aus
einem kürzlich entschiedenen Investorenwettbewerb. Das Projekt
bereichert die Angebotspalette im
geplanten neuen Quartier Feldbreite um erschwingliches Wohneigentum in unterschiedlichsten Formen
und Dimensionen.
Das Projekt «Feldhäuser» fasst Eigentumswohnungen, Mehr- und Einfamilienhäuser zu einem
«Dorf im Quartier» zusammen (Visualisierung: MVRDV)
dene Investoren­wettbewerb forderte ausserdem hohe städtebauliche und architektonische Qualität,
eine breite Nutzungsvielfalt und die
formal und funktional angemesse-
ne Einordung in das bestehende
Freiraumkonzept und die geplanten
Nachbarprojekte.
Das siegreiche Team bestehend
aus der Investorin Senn BPM AG (St.
Nichts ist wertlos.
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Rijs and Nathalie de Vries (MVRDV)
und dem Büro Fontana Landschaftsarchitektur (Basel), löst die-
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Während auf den meisten der insgesamt zwölf Baufeldern der Feldbreite vornehmlich Mietobjekte entstehen, sieht der 2008 genehmigte Bebauungsplan für das Baufeld
am süd­westlichen Rand des zukünftigen Feldbreiteplatzes aus­drücklich einen hohen Anteil von
mindestens 75 Prozent Wohneigentum vor. Der kürzlich entschie-
se Aufgabe in einer für Schweizer
Verhältnisse spektaku­lären Weise:
Ihr Projekt mit dem Arbeitstitel «Feldhäuser» ist eine scheinbar organisch gewachsene, anmutig verschachtelte Anordnung von Wohnblöcken, Reihen- und Einfamilienhäusern, die sich miteinander zu einer Art «Dorf im Quartier» verdichten.
An den Aussenrändern der Parzelle bilden die Häuser eine weitgehend zusammenhängende Fassade, welche einerseits den Charakter der grossen Baukörper auf
den benach­barten Feldern aufnimmt, andererseits aber durch die
Vielfalt der einzelnen Häuser auch
fantasievoll mit diesen kontrastiert. Im Inneren des Komplexes tauchen überraschend Wege, Gärten,
Plätze und Wasserflächen auf, die
teils privat, teils öffentlich zugänglich sein werden.
Das Projekt dürfte mit seiner eigenwilligen Architektur und dem
breiten Mix an unterschiedlichsten
Gebäudeformen, Wohnungslayouts
und -grössen das heutige Immobilienan­gebot nicht nur im Quartier
Feldbreite, sondern in der gan­zen
Region bereichern. Mit der Wahl des
niederländischen Büros MVRDV hat
sich der Investor Senn BPM AG für einen illustren Partner entschieden.
Das Architektenteam um Winy Maas
geniesst in Fachkreisen insbesondere für innovative Konzepte zur
Schaffung von qualitativ hochwertigem und zugleich er­schwinglichem
Wohnraum einen ausgezeichneten
Ruf.
Gemeinde Emmen
Luzerner Rundschau | Freitag, 18. Oktober 2013
Erste Baubewilligungen erteilt
Die Aushubarbeiten für die ersten
Gebäude des neuen Quartiers haben bereits begonnen. Der Gemeinderat Emmen hat die Baubewilligung für die Neubauten am südlichen Rand des Quartiers Feldbreite sowie für die Wiederherstellung des denkmalgeschützten «Meilihauses» erteilt. Auf den betreffenden Baufeldern an der Seetalstrasse wird die Bauherrschaft Swiss
Life AG / BSS&M Real Estate AG das
Projekt von Stoffel Schneider Architekten realisieren, welches im
Februar 2012 als Sieger aus einem
Investorenwettbewerb
hervorgegangen war. Für zwei weitere, direkt
angrenzende Baufelder wurden in­zwischen ebenfalls Baugesuche
eingereicht und bewilligt. Die Luzerner Pensionskasse und die
Schindler Pensionskasse erstellen
im Miteigentum auf den Parzellen
südlich des künftigen Feld­breiteplatzes familiengerechte Mietwohnungen für unter­schiedliche
Haushaltsformen und Altersgruppen sowie Gewerbe- und Gemeinschaftsflächen. Auch diese Projekte von Rogger Ambauen AG respektive GKS Architekten + Partner
AG sind das Ergebnis von Architekturwettbewerben. Zusätzlich zu ihren bereits erwähnten Projekten will
die Schindler Pensionskasse neu
auch die beiden Parzellen östlich der
Mooshüslistrasse entwickeln. Damit findet das einstige Engagement
des Alfred Schindler Fonds im Quartier Feldbreite in gewissem Sinne
seine natürliche Fortsetzung in den
Händen der Schindler Pensionskasse
Damit sind bereits alle sieben
Baufelder auf der südlichen Hälfte
des Quartiers Feldbreite an Inves-
tier will mit einem breiten Angebot
an Miet- und Eigentums­wohnungen, innovativen Wohnungstypen,
einer grosszügi­gen Aussenraumgestaltung und viel Raum für Begegnung ein Musterbeispiel für zeitgemässen und erschwinglichen Lebensraum werden und ein modernes Zusammenleben fördern.
Das denkmalgeschützte «Meilihaus» ist eine Erinnerung an den Architekten Armin Meili und die einstige Arbeiter-Wohn-kolonie des Alfred Schindler-Fonds. Es wird im Zuge der Bauarbeiten umfassend renoviert und wieder seine ur­sprüngliche Form erhalten.
www.quartier-feldbreite.ch
Ansprechpartner
südliche Baufelder:
Bernard Illi Alfred SchindlerFonds (ASF) c/o Schindler
Management AG 6030 Ebikon
Tel. 041 445 31 31
Fax 041 445 30 38
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Die Projekte für vier der insgesamt zwölf Baufelder sind bereits bewilligt (violett), für sechs weitere Baufelder
liegen konkrete Projekte oder zumindest Pläne vor (orange).
toren vergeben. Auf der nördlichen
Hälfte des Quartiers beginnt nach
Aussa­ge des Landbesitzers Erio
Brun noch vor Ende Jahr der Ab­bruch der Produktionshallen des
heutigen Betonelement­werks. Auch
für drei der damit frei werdenden weiteren fünf Bau­felder liegen bereits
konkrete Projekte vor.Zusammenfassend zeigt sich, dass die Entstehung des Quartiers Feldbreite
Der Brennerservice der mehr kann
– Service für Öl- und Gasbrenner
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Tel. 041 280 83 33
| Seite 15
sogar zügiger vorankommt, als ur­sprünglich angenommen. Die Realisierung der einzelnen Projekte wird
schrittweise im Laufe der nächsten
Jahre erfolgen und zwar parallel zur
Gestaltung des Aussenraumes in
Form einer attraktiven, parkähnlichen Landschaft.
Quartier Feldbreite
Im Quartier Feldbreite entsteht auf
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dem rund hunderttausend Quadratmeter grossen Gelände der ehemaligen Wohnkolo­nie Feldbreite
und des Betonelementwerks Brun
ein neuer Stadtteil von Emmen. Auf
insgesamt zwölf Baufeldern errich­ten unterschiedliche Investoren in
den nächsten Jahren schrittweise
rund 800 Wohnungen sowie attraktiven Raum für Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe. Das neue Quar-
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Freitag, 18. Oktober 2013 | Luzerner Rundschau
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Anspruch auf Prämienverbilligung
Anspruch auf Prämienverbilligung haben Personen
• die am 1. Januar 2014 im Kanton Luzern steuerrechtlichen Wohnsitz
haben oder quellensteuerpflichtig sind.
• die nach Krankenkenversicherungsgesetz obligatorisch kranken­
versichert sind.
• soweit die Richtprämien einen bestimmten Prozentsatz des mass­
gebenden Einkommens übersteigen.
Anspruch Kinder und junge Erwachsene
Viele Politiker und Journalisten sprechen
von einem europäischen Islam und sind der
Meinung, dass der Islam ein Teil Europas für
die Gestaltung einer gemeinsamen Zukunft
sei. Solche Vorstellungen sollten gründlich
diskutiert werden. Zukunft CH informiert auf
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Anmeldeformular
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können Sie im Internet
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Thema: „Was jeder über den Islam wissen muss“
Es kann auch bei der
AHV-Zweigstelle Ihrer
Gemeinde oder bei der
Ausgleichskasse Luzern
bezogen werden.
•
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gebürtiger Marokkaner, spricht deutsch,
französisch und arabisch. Der Islamwissenschaftler und Theologe ist beim Verein
Zukunft CH tätig.
Mindestens 50 % Anspruch auf Richtprämien haben:
• Junge Erwachsene (Jg. 1989 bis1995), sofern sie sich am 1. Januar 2014
in einer mindestens 6 Monate dauernden Ausbildung befinden und das
massgebende Einkommen der Familie 80 000 Franken nicht übersteigt.
Informationen und Beratung
•
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Ausgleichskasse Luzern
Hotline: 041 375 08 88
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die Prämienverbilligung 2014
ist bis 31. Oktober 2013
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Luzern einzusenden.
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Region Rontal
Luzerner Rundschau | Freitag, 18. Oktober 2013
| Seite 17
Wo lebt sich's bei uns am besten?|Fortsetzung von Seite 9
chen Nenner gebracht, für unsere
Region:
Stadt-Gemeinde
Rang
von 143
Luzern
Kriens
Horw
Emmen
Ebikon
4
47
60
69
90
Das abgeschlagene Ebikon landete
unter «Stadt & Verwaltung» sogar
auf Rang 117, und unter «Einkaufen» auf Rang 105. Das auf den Immobilienmarkt sowie die Raum- und
Standortentwicklung fokussierte
Zürcher
Beratungsunternehmen
Wüest & Partner hat offenbar noch
nicht gemerkt, dass wir im «Future
Valley Lucerne» leben und demnächst die «Mall of Switzerland» und
die grösste Kinoleinwand der
Schweiz erhalten.
Nach Bedürfnissen rangiert
Interessant wird der Ausbau der
Rangliste nach «Zielgruppen». Da
führt Zug die Rangliste für Vermö-
gende und Rentner an, Zürich für
Familien (?) und Luzern für «City
Dinks», das sind DoppelverdienerPaare ohne Kinder zwischen 30 und
40. Das Rontal ist hier Niemandsland.
Eine andere Welt in der «Weltwoche»
«Feusisberg ist der attraktivste Ort
der Schweiz. Eine umfassende
Rangliste zeigt erstmals, wo die Lebensqualität im Land am höchsten
ist und wo man besser nicht hinziehen sollte», so vermittelte die
Wochenzeitung «Die Weltwoche»
kürzlich ihr Gemeinderating. Erstellt wurde die Rangliste der Gemeinden vom Immobilienzentrum
IAZI in Zürich im Auftrag der «Weltwoche».
Die Lebensqualität von 893
Schweizer Gemeinden mit über
2000 Einwohnern wurde anhand
von 20 Faktoren beurteilt. Eine Rolle spielen vor allem Arbeitsmarkt,
Dynamik, Reichtum, Sozialstruktur
und Steuerbelastung. Hier sieht
der Gemeindevergleich für das
Rontal schon deutlich besser aus:
Weisch no ... vor 25 Johr
Als Perlen als Dorf gefeiert wurde
BILD: Z.V.G
Am 16. Oktober 1938 wurde die St. Josefskirche von
Perlen durch Bischof Franziscus von Streng eingeweiht. 1988 – auf den Tag genau nach 50 Jahren – wurde der Geburtstag der eigenen Pfarrei Perlen mit einem
festlichen Gottesdienst und einem schlichten,musikalischen Apéro gefeiert.
Die Bestrebung der Perler Bevölkerung,eine eigene Kirche zu besitzen, geht bis aufs Jahr 1893 zurück. Am Anfang herrschte allerdings die Ansicht, das kleine
Kirchlein in Buchrain abzubrechen und einige hundert Meter
Richtung Perlen eine neue, grössere Kirche zu realisieren. Das bischöfliche Ordinariat setzte sich
dann für eine Totalrenovation des
Buchrainer Kirchleins ein und parallel für ein eigenes Gotteshaus
in Perlen, dies mit Rücksicht auf
die stets wachsende Einwohner-
zahl und vor allem auch «wegen
der sozialen Gegensätze in Buchrain mit der Landbevölkerung und
in Perlen mit dem Arbeiterdorf».
Die Papierfabrik Perlen schenkte
dazu 3797 m2 Land. 1988 begingen die Perler ihren Festtag mit der
Missa Salve Regina Pacis von H.
Huber, wie bereits bei der Kirchenweihe anno 1938. Die in den
folgenden Jahren entstandenen
Gemälde des Tessiners Pietro
Chiesa haben die Kirche zu einem
künstlerischen Bijou gemacht.
wt
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... wo ist's am schönsten im ganzen Land?
BILD: FOTOLIA
Gemeinde
Rang
von 893
Kriens
Emmen
Adligenswil
Ebikon
Luzern
Inwil
Buchrain
Udligenswil
Root
Horw
136
171
209
210
232
276
305
113
Obwohl sich da Adligenswil und
Ebikon nach dem «Bilanz-Schock»
freuen könnten, fragt man sich, warum Root regional das Schlusslicht
macht, und warum Luzern als
«viertschönste» Stadt der Schweiz
hier hinter Ebikon auf Rang 209 figuriert, dicht gefolgt von Inwil. Da
357
597
wird das Rating zum nicht allzu
ernst zu nehmenden Rate- und Verwirrspiel.
A propos Wohnungsmarkt:
Die
Entlebucher
Gemeinde
Escholzmatt platziert sich im 822.
Rang. Und: Für 40 neue Eigentumswohnungen gab es in Cham
kürzlich 600 Bewerber.
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noch die Kochkunst dazu kommt.
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seine spannenden Erzählungen
wieder entdeckt. Zwei Jahre verbrachte Friedrich Glauser 19211923 in der Fremdenlegion. In
zahlreichen Erzählungen und
Kurzgeschichten hat Friedrich
Glauser seine Erlebnisse als Korporal der Fremdenlegion – am
Rande der Sahara stationiert – ver-
arbeitet. Die kleine Männerkolonie war mehrheitlich mit sich selbst
beschäftigt, der Hierarchie,dem
Mangel an Geld, Alkohol und anderen Genüssen, dem Überfluss an
Arbeit und langer Weile. Im Büchlein «Der Hellseherkorporal – und
andere Geschichten aus der Fremdenlegion» erlebt man einen kleinen Kosmos von europäischen
Männern mit bunten Lebensläufen inmitten arabischer Dörfer und
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Freitag, 18. Oktober 2013 | Luzerner Rundschau
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Luzerner Rundschau | Freitag, 18. Oktober 2013
| Seite 19
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friedensfördernden Auslandeinsätze verantwortlich für die Planung und Führung, Rekrutierung, Betreuung und Steuerung des
Personals, die Ausbildung der Einzelpersonen und Kontingente, die einsatzbezogene Ausrüstung der Soldaten, die Logistik ins
Ausland, die Finanzplanung und Kreditverwaltung, die entsprechende Öffentlichkeitsarbeit und die Einsatzauswertung.
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• Eine Tätigkeit im Armeeauftrag Friedensförderung mit direktem Bezug zu Einsatz und Umsetzung
• Ein motiviertes Team
• Leistungsbezogener Lohn und gute Sozialleistungen
Stellenantritt
01.01.2014 oder nach Vereinbarung
Arbeitsort
6370 Stans-Oberdorf (NW)
Kontakt und Auskünfte
Hptadj Benjamin Schwarz, Fhr Geh Kdt AZ SWISSINT, Telefon: 041 619 56 84*; E-Mail: [email protected]
Weitere Auskünfte zum Kompetenzzentrum SWISSINT
www.armee.ch/peace-support
Securitrans bietet Sicherheit für Menschen und Einrichtungen im öffentlichen
Verkehr. Zur weiteren Verstärkung unserer Teams suchen wir ab Januar 2014
Sicherheitswärter
Bahnbaustellen (m/w) mit
Arbeitsgebiet in den Kantonen
Uri, Schwyz und Zug
Nach einer fundierten Ausbildung zum Sicherheitswärter (m/w) nach SBB-Reglement gewährleisten Sie die Sicherheit von Mitarbeitenden und Maschinen sowie Zügen und Passagieren. Dazu interpretieren Sie Bauprogramme und kommunizieren direkt, telefonisch oder per Funk mit verschiedenen Partnern. Sie
machen ihre Kolleginnen und Kollegen mittels Signalhorn oder Warnanlage auf
herannahende Züge aufmerksam.
Sie sind mindestens 20 Jahre jung mit abgeschlossener Berufslehre und Fahrausweis Kat. B, sind Schweizer Bürger/in oder besitzen den Ausweis C. Ausserdem haben Sie einen einwandfreien Leumund und leben in stabilen finanziellen
Verhältnissen. Sie sind körperlich robust, verantwortungsbewusst und teamfähig.
Für spezifische Fragen in Bezug auf die Aufgaben der Sicherheitswärter/-innen
steht Herr Ulrich Amiet, Leiter Baustellensicherheit Schweiz und Rottenverstärkung, unter Telefon 051 220 69 62 gerne zur Verfügung.
Wir bieten Ihnen fortschrittliche Arbeitsbedingungen in einem dynamischen und
aufstrebenden Unternehmen. Wenn Sie eine Stelle mit grosser geografischer
Mobilität suchen, unregelmässige Arbeitszeiten für Sie ein Vorteil sind und Sie
gerne in einem unabhängigen Team arbeiten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.
Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Foto senden Sie bitte an untenstehende Adresse. Zudem finden Sie unseren Personalfragebogen auf unserer
Internetseite www.securitrans.ch (Offene Stellen/Bewerbungsformular) zur Vervollständigung.
Securitrans, Public Transport Security AG
Human Resources • Fiona McDonald • Bubenbergplatz 10 • Postfach • 3001 Bern • Tel. 051 220 35 81 • www.securitrans.ch
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Schnittpunkt
Freitag, 18. Oktober 2013 | Luzerner Rundschau
Coiffure Schadegg, Luzern
«Haardoktoren, das sind wir»
Stress, Alter, Genetik ... was immer für kahle Stellen auf dem
Kopf sorgt, Coiffure Schadegg
hat ein Gegenmittel. Der Coiffuresalon ist weit über Luzern hinaus bekannt als Profi in Sachen Haarverdichtung und -verlängerung.
«Haardoktoren, das sind wir», gab
der berühmte Coiffure-SchadeggSenior seinem Nachfolger Daniel
Halef mit auf den Weg, als dieser
vor zwei Jahren seinen Salon im Löwen Center übernahm. «Einige Kunden kommen wirklich in einer Notsituation zu uns», erklärt Halef.
«Männer und Frauenkämpfen mit
kahlen Stellen auf dem Kopf.»
Haarverdichtung mit Echthaar
Um die ursprüngliche Haarsituation
wieder herzustellen, werden – je
nach Problemtyp – u. a. folgende Methoden angewandt: Elán, Micro-Lines und TopHair von Hairdreams und
Nexi von Complement'Hair. Mit diesen Methoden bleibt die gewohnte
Bewegungsfreiheit erhalten und
selbst Sport treiben ist kein Problem mehr. Elán z.B. ist eine natürliche Haarprothese aus einzelnen
Haaren.
Sie besteht aus einer hoch technologischen, kaum wahrnehmbaren Hautnachbildung, die Form, Farbe und Porung der eigenen Kopfhaut annimmt. Die ersetzten Haare
sind fest mit der Kopfhaut verbunden und bestehen aus 100% echtem, menschlichen Haar. Die Behandlung ist komplett risiko- und
schmerzfrei und wirkt garantiert. Dabei können kleinere Stellen wie Tonsurbereiche und Geheimratsecken,
aber auch grössere Kahlstellen und
totaler Haarausfall problemlos behandelt werden. Nexi wird bei sehr
dünnem Haar angewandt. Dabei wird
ein feines Micronetz mit zusätzlichen Haaren auf die Kopfhaut gelegt, die Eigenhaare bleiben vollständig erhalten. Das Ganze dauert nur ca. zwei Stunden.
Haarverlängerungen & Perücken
Haarverlängerungen eignen sich
perfekt für mehr Länge, Volumen,
asymmetrische Hairstyles und kräftige Farbsträhnen. Manchmal ist
aber auch eine Perücke nötig. Coiffure Schadegg arbeitet hier mit den
Spezialisten von Rolph postiches
zusammen.
Möglich ist nicht alles – aber viel
mehr, als man glaubt. Selbstverständlich gibts beim Schadegg auch
XXL Haare
Haarverlängerung in einer Stunde – neuste
Technologie machts möglich. Und das Beste
daran: Zum Preis der überrascht!
6003 Luzern Winkelriedstrasse 30a
Telefon 041 210 11 19 www.jil-hair.ch
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den «normalen» Coiffure-Service wie
Waschen, Schneiden, Föhnen. Im
Salon kann man sich auch gleich die
Nägel machen lassen oder sich eine kosmetische Behandlung nach
orientalischer Art gönnen. Für die
Hautbehandlungen,
Schminken
oder kosmetische Massagen werden nur Naturprodukte verwendet.
Daniel Halef und sein erfahrenes
Team beraten jeden gerne individuell und diskret.
Inhaber und «Haardoktor» Daniel
Halef lädt in seinen hellen und offenen Salon ein.
Coiffure Schadegg
Löwen Center
Zürichstrasse 5, Luzern
Tel. 041 410 60 60
www.coiffure-schadegg.ch
Der gute Rat gegen Haarausfall
Haarausfall und brüchige Nägel können ein Hinweis auf
Biotinmangel sein.
Biotin gehört zu
den Vitaminen der
B-Gruppe.
Mangelerscheinungen
sind häufiger als angenommen. Da Biotin in
Lebensmitteln grösstenteils in gebundener
Form vorkommt, kann
es erst verwertet werden, nachdem es von
einem körpereigenen
Enzym freigesetzt wurde. Fehlt dieses Enzym oder ist dessen Funktion gestört, kommt
es zu Biotinmangel.
Daneben können auch eine veränderte
Darmflora oder eine einseitige Ernährung zu
Biotinmangel führen.
Biotin ist unerlässlich für die Bildung von
Keratin, dem Hauptbestandteil der Haare
und Nägel.
Ein Biotinmangel führt zwangsläufig auch zu einem Keratinmangel; Nägel und Haare
verlieren an Festigkeit und werden
weich, brüchig und
spröde. Das Haar
ist glanzlos und fällt
häufiger aus.
Die Nagelplatte
splittert schon bei
geringem Anstossen
und reisst ein. Wenn
Sie Vegetarier sind
und an Haarausfall
leiden, ist die Wahrscheinlichkeit gross,
dass ein Biotinmangel die Ursache ist.
Da kraftloses Haar
und brüchige Nägel von
der Wurzel her neu aufgebaut werden müssen, ist es notwendig, Biotin über Monate täglich zuzuführen.
Rombellin 5 mg enthält die dazu notwendige Menge an Biotin.
Ist in Apotheken & Drogerien erhältlich.
Wir emfehlen eine Rombellin Kur zu
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Schnittpunkt
Luzerner Rundschau | Freitag, 18. Oktober 2013
| Seite 21
Gewusst wo
Verwöhn-Programm bei Intercoiffure Team Pileggi
Das Wohlbefinden und die Zufriedenheit unserer Kunden liegt
uns steht’s am Herzen. Eine individuelle und fachlich kompetente Beratung ist für uns genauso wichtig wie die vollste
Zufriedenheit unserer Kunden.
Produkte
Seit Jahren setzen wir unser vollstes Vertrauen in die Produktelinie
von La Biosthetique.
Durch diese Zusammenarbeit sind
wir auch immer auf dem neusten
Stand über die aktuellen Trends aus
Paris. Dieses Wissen lassen wir gerne in unsere Beratung mit einfliessen.
Im Traditionsgeschäft an der Hofstrasse wird bereits seit über 40 Jahren dem Trend der jeweiligen Zeit
nachgegangen. Vor rund 13 Jahren
hat Esther Pileggi die Geschäftsleitung übernommen.
Nach einer Innenrenovation vor
fünf Jahren empfangen wir Sie heute in modernem und wohltuend
schlichtem Ambiente.
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erfolgreich diese Haarcrème. Sie
verleiht dem Haar deutlich mehr
Struktur und gibt der Frisur einen flexiblen Halt und gleichzeitig einen
ausgeprägten Matt-Effekt.
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Spezialpflege für langes Haar
Lange Haare können eine wahre
Pracht sein, vorausgesetzt sie werden richtig gepflegt. Denn je länger
das Haar wird, umso häufiger ist es
schädlichen Einflüssen ausgesetzt.
Cheveux Longs, die Pflegeserie von
La Biosthétique, ist eine Liebeserklärung an langes Haar.
Coiffure Team Pileggi
Hofstrasse 1
6004 Luzern
Montag geschlossen
Dienstag - Freitag 09.00 - 18.30
Samstag 08.00 - 16.00
Anmeldungen ausschliesslich
telefonisch
Tel. 041 410 35 66
Die Frisurenmode 2013/2014
Ganz schön schräg
coiffureSUISSE
Collection
Schön schräg – Betont asymmetrische Schnitte Die Frisurenmode für den Herbst und Winter 2013/2014 präsentiert sich
edel mit einer Prise Extravaganz.
Zum glatten Bob Haarschnitt für die
Frau gehört ein trendiger Sidecut und
eine asymmetrisch geschnittene
Ponypartie. Eine Coloration mit einem raffinierten Farbverlauf sorgt für
schöne hell-dunkel Effekte. Die Herrenfrisur besticht mit einem strukturierten Schnitt, der mit einer
Glanztönung in einem dunklen Braun
zusätzlich betont wird. Zum neuen
Bob gehören freche Schnitt- und
Farbdetails.
Das Haar wird auf der einen Seite
kinnlang getragen, auf der anderen
Seite ist die Partie über dem Ohr zu
einem sogenannten Sidecut sehr
kurz geschnitten und als Kontrast
in einem dunklen Mocca-Ton colo-
riert. Die Ponypartie verläuft ebenfalls betont asymmetrisch. Das Haar
fällt in einer schrägen Linie in die
Stirn. Eine Coloration mit einem Farbenspiel in hell und dunkel setzt zusätzliche Akzente. Die längeren Seitenhaare und das Deckhaar sind in
einer warmen Blondnuance coloriert. Unter dem blonden Haar blitzen einzelne dunkle Mèches hervor.
Die Männer tragen diesen Herbst
und Winter einen strukturierten
Haarschnitt und eine Glanztönung
in einem dunklen Braun. Der gestufte und effilierte Schnitt lässt sich
nach der Haarwäsche einfach mit
den Fingern frisieren, in Form zupfen und mit etwas Stylingwachs oder
Gel akzentuieren. Damenfrisur Der
Bob wird auf der einen Seite kinnlang getragen, auf der anderen Seite ist die Partie über dem Ohr zu einem sogenannten Sidecut sehr kurz
geschnitten und als Kontrast in einem dunklen Mocca-Ton coloriert.
Die Ponypartie verläuft ebenfalls betont asymmetrisch. Eine Coloration
mit einem Farbenspiel in hell und
dunkel setzt zusätzliche, schöne Akzente. Frisur: William De Ridder für
coiffureSUISSE Herrenfrisur Glattgeföhnt oder lässig aufgestellt? Die
Haare der Stirnpartie können je nach
Wunsch frisiert werden. Der strukturierte Haarschnitt ist pflegeleicht.
Nach der Haarwäsche lässt sich
das Haar einfach mit den Fingern frisieren, in Form zupfen und mit etwas Gel oder Stylingwachs akzentuieren.
coiffureSUISSE
Verband Schweizer
Coiffeurgeschäfte
Moserstrasse 52
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Coiffure Rolf GmbH
Hofmattweg 4 | 6010 Kriens | Telefon 041 320 33 07
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Freitag durchgehend
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08.00 Uhr – 12.00 Uhr
13.30 Uhr – 18.30 Uhr
08.00 Uhr – 18.00 Uhr
07.00 Uhr – 13.00 Uhr
Coiffure Rolf GmbH
Hofmattweg 4
6010 Kriens
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Freitag, 18. Oktober 2013 | Luzerner Rundschau
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Stichtag für die Anmeldung 2014 ist der
31. Oktober 2013.
Die steigenden Krankenversicherungsprämien belasten die Haushaltsbudgets immer
stärker. Als Ausgleich sieht das Krankenversicherungsgesetz die Prämienverbilligung vor.
Anspruch haben Personen, deren Krankenkassenprämien einen bestimmten Prozentsatz ihres massgebenden Einkommens übersteigen. Wie wichtig die Prämienverbilligung
für die Versicherten ist, zeigen folgende Zahlen für das Jahr 2013. Cirka 125'000 Perso-
berggasthof.ch
4’500.4’900.4’900.4’900.5’900.6’900.7’500.7’900.8’900.8’900.8’900.9’950.9’900.9’900.9’900.9’800.10’900.10’900.10’900.11’900.12’900.13’900.13’900.13’900.14’900.13’900.13’900.12’900.18’900.17’950.19’900.19’900.19’900.25’900.25’900.26’900.28’900.29’900.29’900.34’900.39’900.-
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83’500
134’100
74’700
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88’700
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77’600
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66’500
102’600
99500
63’400
71’800
73’600
71’800
41’200
71’800
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1’700
14’400
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4.2012
5.2012
2.2013
nen (rund ein Drittel der Gesamtbevölkerung
im Kanton Luzern) erhalten 178 Mio. Prämienverbilligung. Das Anmeldeverfahren ist
einfacher geworden. Wenige Angaben genügen, um einen möglichen Anspruch geltend
zu machen. Die Ende August 2013 versandten vorgedruckten Anmeldeformulare an bisherige Bezüger und Neuanmeldungen müssen bis zum 31. Oktober 2013 direkt der Ausgleichskasse Luzern, Postfach, 6000 Luzern
15, eingereicht werden. Bei verspäteter Einreichung der Anmeldung besteht ein anteilsmässiger Anspruch.
Anmeldeformulare können einfach über das
Internet www.ahvluzern.ch, bei der Ausgleichskasse Luzern (Hotline 041 375 08 88)
oder den AHV-Zweigstellen der Wohngemeinde bezogen werden.
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MITSUBISHI Colt 1.3 Champion
CHEVROLET Alero 3.4 Aut
PEUGEOT 206 2.0 Cabriolet
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AUDI A 4 Avant 2.0 Turbo 200 Aut.
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PEUGEOT 308 SW 1.6 HDI Sport
PEUGEOT 207 1.6 Cabrio Plat. Edt
OPEL Corsa 1.4 Color Edition
PEUGEOT 207 1.6-16V SPORT Aut.
OPEL Meriva 1.7 CDTi Cosmo
PEUGEOT 308 SW 2.0 Hdi Sport Aut.
PEUGEOT 208 1.4 ACTIVE
PEUGEOT 208 1.6 Vti Allure
PEUGEOT 308 1.6 150 Sport Pack
PEUGEOT 208 1.6 Vti Allure
PEUGEOT 5008 2.0 Hdi SportPack
PEUGEOT 5008 1.6 Vti Accsess
PEUGEOT 308 SW 1.6 16V 156 Allure
PEUGEOT 208 Gti 200 PS
PEUGEOT 308 SW 2.0 HDI Allure Aut.
CITROEN JUMPY 2.0 HDI 8 PLÄTZER
PEUGEOT Coupé RCZ 1.6 Turbo
PEUGEOT 3008 2.0 Hybryd Diesel Aut.
Die Prämienverbilligung ist ein wichtiges sozialpolitisches Instrument, um die
Krankenkassenprämien für Versicherte
in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen zu verbilligen.
Lokal, national, international.
Das Team Gabriel sorgt sich mit modernster Fahrzeugflotte und langjähriger Logistikerfahrung um den Transport ihrer Handelsgüter – von
früh bis spät. Weitere Infos dazu unter www.gabriel.ch/transport
19. – 27. OKTOBER 2013
«Gymi Immensee bedeutet für uns:
gemeinsam lernen, (er)leben, essen, feiern,
wachsen, Ziele erreichen, erfolgreich sein.»
Informationsanlässe Herbst 2013
Mi, 23. 10.: 13.45 Uhr Schulbesuchstag für
Sekundarschüler/-innen, 14 & 19 Uhr Elterninfo
Mi, 30. 10.: 13.45 Uhr Schulbesuchstag für
Primarschüler/-innen, 14 & 19 Uhr Elterninfo
Montag – Freitag 14.00 – 22.00 Uhr, Samstag 10.30 – 22.00 Uhr,
Sonntag 10.30 – 20.00 Uhr (Schlusstag 10.30 – 18.00 Uhr)
Messeareal Zug, Spezialangebote ZVB und SBB, www.zugermesse.ch
Sa, 30. 11.: 10 Uhr Info für Eltern & Lernende
Infoanlässe für Eltern & Lernende 2014: Sa, 11. 1., 10 Uhr;
Mi, 29. 1., 19.30 Uhr; Mo, 17. 3., 19.30 Uhr; Sa, 5. 4., 10 Uhr
Die Infoanlässe finden im Gymnasium Immensee statt.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Individuelle Termine: Telefon 041 854 81 81
Private Maturitätsschule
Tagesschule und Internat
Erfolgreiche Lernformen
Individuelle Begleitung
Zweisprachiger Unterricht
Gymnasium Immensee
Bethlehemweg 12
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1926 – 07. OKTOBER 2013
Heimatort Luzern LU und Romoos LU.
Wohnort Luzern, Ritterstrasse 61.
Trauerfeier findet am Freitag, 18. Oktober 2013 um 09.00 Uhr in der Pfarrkirche Littau mit anschliessender Urnenbeisetzung im Friedhof bei der Kirche Littau statt.
BÄRTSCHI-STADLER, HELENA
1931 – 11. OKTOBER 2013
Heimatort Lützelflüh BE. Wohnort Luzern, Luzernerstrasse 150. Trauerfeier findet am Dienstag, 22. Oktober 2013 um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Littau mit anschliessender Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Littau statt.
GUGGENHEIM-BLOCH, BETTY
1913 – 12. OKTOBER 2013
Heimatort Lengnau AG. Wohnort Luzern, Berglistrasse 20 (vorher Steinhofstrasse 46) Die Beerdigung hat bereits stattgefunden.
MOLTENI-WEY, BERTA
1924 – 12. OKTOBER 2013
Heimatort Luzern LU. Wohnort Luzern, Steinhofstrasse 13 (vorher Militärstrasse 47) Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.
BELGER, REMO
1966 – 13. OKTOBER 2013
Heimatort Langenthal BE. Wohnort
Luzern, Mariahilfgasse 3. Trauerfeier
findet am Freitag, 18. Oktober 2013
um 09.30 Uhr in der Abdankungshalle Friedental statt. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.
Annahme von Todes-, Danksagungs- und
Gedächtnisanzeigen
Tel. 041 249 46 46
[email protected]
Annahmeschluss Dienstag 17.00 Uhr
Impressum
Geschäftsleiter
Martin Plazzer
[email protected]
Verteilgebiete und Postfächer
Adligenswil, Buchrain,Ebikon,Emmen,Emmenbrücke,Dierikon,Gisikon,Honau,Horw,
Obergrundstrasse 44, Postfach 3339
Kastanienbaum,Kriens,Littau,Luzern,Mal6002 Luzern
ters, Meggen, Obernau, Perlen, Root, Root
Telefon 041 249 46 46
Redaktion
Längenbold,Rothenburg,Schachen,SchwarTelefax 041 249 46 45
Jeannette Voltz, Redaktionsleitung (jv)
zenberg, Udligenswil, Inwil, Meierskappel.
[email protected]
[email protected]
Postfächer: Adligenswil,Ebikon,Emmenbrüwww.luzerner-rundschau.ch
Miro Mayer (mm), Volontär,
freie Mitarbeiter: Walter Tschümperlin (wt), cke, Horw, Kriens, Luzern, Reussbühl, Root
Auflage
Angelika Brandner (ab), Paul Dreher (pd)
Gesamtauflage: 55‘252 Exemplare
Tarife
Postverteilung:
52‘951 Exemplare Verlagsassistenz
Anzeigenpreis: Millimeterpreis lokal
Zeitungsboxen:
2‘301 Exemplare Yvonne Peter
Fr. 1.53, ausserlokal Fr. 1.75, Stellen lokal Fr. 1.73, Stellen ausserloVerkauf
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Redaktions- und Inserateschluss
Abonnementspreis: Jahresabonnement
Mittwoch, 16.00 Uhr
Jeanine Huwiler
Inland Fr. 102.–. Auslandpreis auf Anfrage
Verkauf National
Irene Köppel
www.swissregiokombi.ch
Herausgeber
Zehnder Print AG
Satz und Druck
Zehnder Print AG
Für unverlangt eingesandte Manuskripte
und Fotos lehnt die Redaktion jede Verantwortung und Haftung ab. Die Meinung der
Kolumnisten muss sich nicht unbedingt mit
derjenigen der Redaktion decken.
Seite 24 |
Gut beraten I Gut bedient
Freitag, 18. Oktober 2013 | Luzerner Rundschau
Design und Qualität vom Feinsten
Geschenkverpackung mit internationalem Flair
Wer sich in der Schweiz auf die
Suche nach trendigem, qualitativ hochwertigem Geschenkpapier und Geschenkverpackungen macht, kommt seit
mehreren Jahrzehnten nicht am
Namen Stewo vorbei.
freie Zeit gerne mit allerlei Bastelarbeiten verbringen.
Solange Vorrat
Im Stewo Outlet Shop bieten wir Produkte aus Vorjahrskollektionen und
Überproduktion an. Das Sortiment
ist deshalb dauernd im Fluss und
kann sich von Woche zu Woche ändern. Falls Sie bestimmte Wünsche
haben, sprechen Sie unser Personal einfach darauf an und in vielen
Fällen kann ein passendes Produkt
gefunden werden. Grundsätzlich gilt
aber für alles «solange Vorrat!».
Jedes Jahr druckt Stewo in Wolhusen rund 50 000 000 Meter Geschenkpapier, ein Länge die einmal
um die Erde reichen würde. Stewo
ist schweizweit die einzige Druckerei, welche auch heute noch im grossen Stil Geschenkpapier auf Endlospapier im Tiefdruckverfahren herstellt. Doch produziert das Traditionsunternehmen nicht allein Geschenkpapier; Stewo ist Anbieter einer umfangreichen Kollektion von
Geschenkverpackungsartikeln.
Diese umfasst Kartonagen, Tragetaschen, Servietten und Geschenkartikel. Bei allen Artikeln wird
viel Wert auf hochwertiges Design
und Verarbeitungsqualität gelegt.
Kreiert und ausgearbeitet werden
die Designs in Wolhusen von einem
Team von sechs Designerinnen. Sie
setzten alle Hebel in Bewegung um
schon weit über ein Jahr im Voraus
kommende Trends und Modenfarben aufzuspüren und für die Stewo
Designs umzusetzen. Dabei berücksichtigen sie auch die Vorlieben der verschiedenen Hauptexportländer. Nicht in jedem Land sind
zum Beispiel auf dem Weihnachtspapier Engel gefragt, oder das typische Weihnachts-Rot hat in
Deutschland einen anderen Farbton als in Skandinavien. Steht die
Kollektion fest, wird diese von der
Verkaufsmannschaft in alle Herren
Länder verkauft. Hauptabnehmer
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
sind zwar Deutschland und die
Schweiz, doch finden sich auf allen
Kontinenten Stewo Kunden.
Der Outlet Shop
Der Stewo Outlet Shop ist seit vielen Jahren eine feste Adresse für alle, die schöne Geschenkverpackungen zum günstigen Preis benötigen. In den vor einem Jahr neu
gestalteten Räumen, finden Sie alles was das Herz rund ums Verpa-
cken begehrt. Das Geschenkpapier
steht im Zentrum. Sei es als klassische zwei Meter Rolle, als Grossverbraucher-Rolle von 250 Metern
Länge oder als Papierbogen 50 x 70
cm. Der Shop bietet jedoch auch Geschenktaschen, Kartonagen und
Servietten in allen Farben, Mustern
und Formen an. Für alle, die grössere Mengen benötigen, sei es fürs
Familienfest, das Vereinsjubiläum
oder einen Kundenanlass, bietet
Öffnungszeiten
bis 1. November
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13.30 – 18.30 Uhr
(vor Feiertagen bis 17.00 Uhr)
sich ein Besuch im Stewo Shop auf
jeden Fall an.
Neben den klassischen Stewo
Produkten haben in den neuen Räumen auch die anderen Sortimente
des deutschen Mutterhauses einen Platz gefunden. Die Artikel der
Marke BRUNNEN eignen sich vor allem für Schüler, Studenten und andere die fleissig am Lernen sind. Die
Produkte der Marken HEYDA hingegen sind ein Muss für alle, die ihre
nächste Feiertage
Allerheiligen 1. Nov.
(geschlossen)
29. November ab 17.00 Uhr
geschlossen
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Ratgeber
Luzerner Rundschau | Freitag, 18. Oktober 2013
Seit 8 Jahren glaube ich im falschen Film zu sitzen. Zur Lage:
Mein Ex-Mann, 40, betrog mich
unterm Argument, er sei nun mal
polygam - fertig! Ich, 37, litt.
Enorm stärker störten mich aber
seine kriminellen Aktivitäten. Er
betrog jedermann - Freunde, Eltern, alle. Endlich trennte ich
mich von ihm. Aus Rache zahlt er
keine Alimente, lügt die Ämter
an, er sei mittellos. Da er so gut
reden kann, glauben sie ihm.
Himmeltraurig aber: Er hetzt mit
verheerenden Folgen meine Kinder gegen mich auf. Ich bin
machtlos!
Jasmin
Lieber
Doktor Eros
Nach 24 Ehejahren mit einem nicht
ganz unkomplizierten Mann, 56,
bin ich, 50, mir ja so einiges gewohnt - im positiven wie negativen Sinne - aber mit einer Unsitte
meines Mannes werde ich je länger je weniger fertig. Es geht um
seine Körperhygiene, die schlicht
miserabel ist. Er duscht nur, wenn
er muss und dieses «Muss» anerkennt er nur, wenn er mit mir
schlafen will. In mir jedoch ist selbst
dann noch eine innerliche Sperre,
indem ich ja weiss, wie ungepflegt
und teilweise sogar echt schmutzig er zu anderer Zeit rumläuft. Ermahnungen nützen überhaupt
nichts. Er lacht nur und sagt, ich
solle aufhören rumzuzicken.
Weisst du Rat?
Carla
gen gegen ihn gegeben. Und du? Du
hörtest und schautest weg. Als er
dann, immer überzeugter davon, er
könne angesichts deiner Lethargie
mit dir alles machen, er dich zwei
Mal mit Gewalt nahm - deine Therapeutin sprach glasklar von Vergewaltigung - bliebst du immer noch
bei ihm. Liebe Jasmin, ein Mensch,
der anderen keine Limiten setzt,
dessen Grenzen werden konsequent überschritten. Ich meine dich!
Dieses persönliche Fehlverhalten
musst du dir selbst ankreiden. Du
liessest ihn solange gewähren, bis er
alle Hemmungen ablegte. Die Krux
ist, dass du dich von dem Denk-
Liebe Jasmin
Du hast viel zu lange
}
tatenlos zugesehen
~
Bist du nicht! Es ist nur so, dass du
nicht weisst, was zu tun ist. Wäre eine gar verrückte Welt, wenn ein
kleinkrimineller Ex-Ehemann, der
den Absprung vom Milieu nicht ganz
schaffte, dank blendender Rhetorik
vor den Ämtern erreichte, der Mutter und den Kindern zu verweigern,
was ihnen an Unterstützung zusteht. Dies stünde für krasse Rechtsbeugung. Blicken wir aufs leidige
Geschehen: als ihr noch in ehelicher Gemeinschaft vereint wart, ging
er pausenlos fremd, ohne sich zu bemühen, es vor dir zu verbergen. Ein
bisschen nehmen wir dich dazu allerdings auch in die moralische
Pflicht. Grund: Wenn du schreibst,
dies sei ja noch nicht gar so arg, dann
signalisiertest du ihm ein recht «ungesundes» Mass an Toleranz. Du
schwiegst zu seinen Eskapaden und
wer schweigt, stimmt zu, so der römische Grundsatz. Folgerichtig legte er sich daraufhin dein Schweigen
zu seiner «Fremdhopserei», als stille Zustimmung aus. Also, wieso dann
nicht weitermachen? Im Gegenteil Vollgas ohne Skrupel! Gleiches
Grundmuster bei seinen Betrügereien. Du schreibst, jahrelang seien
mysteriöse Geldkoffer im Haus rumgelegen und es habe Morddrohun-
Ein ungepflegter Mensch ob Mann oder
Frau bietet kaum Sexanreiz
Liebe Carla
Gegenfrage? Hast du schon mal
vom «Streik der Lysistrata» gehört - nein? Also, das war so: Die
Frauen Athens und Spartas hatten nach über 20 Jahren «Peloponnesischen Krieg» (411 v.
Chr.) genug davon, ihre gefallenen Männer betrauern zu müssen. Also taten sie sich nach
Chronik des Dichters Aristophanes zusammen und beschlossen, solange ihren Männern den Sex zu verweigern, bis
diese den Krieg beendeten. Und
so geschah es auch. Es ist leider
nicht überliefert, wie lange es
dauerte, bis die sexuell ausgehungerten Soldaten das Feldlager mit dem Bettlager vertauschten, aber es soll wunderbar funktioniert haben. Bei den
zuvor so kriegslüsternen Män-
Gestalt
aus „1001
Nacht“
(2 Wörter)
österr.
Lyriker
(Nikolaus)
† 1850
Trag- u.
Reittier
in südl.
Ländern
engl.
Seeheld
† 1805
schema bis heute nicht löstest. Immer noch «verwirfst» du nur die
Hände und klagst, du seiest ihm in
seiner Bosheit hilflos ausgeliefert.
Aber das stimmt nicht, Jasmin! Wir
leben nicht in einer Bananenrepublik sondern im Rechtsstaat
Schweiz. Wenn du zur Vormundschaftsbehörde gehst und dort
wohlbegründet die Klage vorbringst, dein Ex-Gatte nutze das Besuchsrecht intensiv dazu, die Kinder gegen ihre Mutter aufzuhetzen
- zum irreversiblen Schaden an der
Kinderseele - wird kein Amt einfach
zusehen. Im Wissen um das gefährdete Kindswohl werden die Behörden tätig. Wäre ja noch schöner,
wenn ein rachsüchtiger Ex-Gatte,
gesegnet mit hoher Eloquenz und
ausgefeilter Rhetorik, seine verWende dich an die
}
zuständige Behörde
~
werflichen Ziele gegen Mutter und
Kind durchsetzte. Mein Rat: Wende
dich ans Vormundschaftsamt der
Wohngemeinde und beantrage über
sie einen Termin beim «Kinder- und
Jugendpsychiatrischen Dienst» deines Wohnkantons. Dort wird man
sich der Dinge annehmen und deine Angelegenheit ist in guten Händen. Zum Leidwesen des hetzerischen «Ex». Wenn ich dich bei der
Abfassung eines geeigneten Schreibens an Ämter und Institutionen unterstützen kann, gib Bescheid - ich
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† 1956
nern zog eine andere Art der Lust
ein. Sie legten zuerst die Waffen
weg und dann die Frauen hin, salopp formuliert. Und nun im selben Kontext zu dir: Wieso machst
du es nicht so wie die wackere Lysistrata, die seinerzeit den Sexstreik lancierte? Nicht hochsolidarisch mit der Männerwelt,
aber ich rate: Verweigere dich
deinem «Grüsel» so lange, bis er
sein ungewaschenes Dasein aufgibt. Du hast das moralische
Recht dazu, ist es doch keiner
Frau zuzumuten, sich einem
Mann hinzugeben, der mit seiner körperlichen Ungepflegtheit
beweist, wie wenig Achtung er ihr
entgegenbringt. Sagst du mir, wie
es ausging?
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Auflösung Ausgabe Nr. 40
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Gewinner / in KW 40
Martin Scherrer
Lösungswort: ZEIGER
Charly Pichler
Liebe Kenner des Islam
Gestatten Sie, dass ich ohne jedes Wissen in dem Kontext, eine
ernst gemeinte und respektvolle
Frage an Sie richte. Ja, ich darf?
Nun denn: Ich verstehe da gewisse Zusammenhänge nicht, die
sich aus der europaweit stattfindenden Zuwanderung aus islamistischen Ländern und dem
ständigen Bemühen der explizit
«Radikalen Islamisten» ergibt, in
westlichen Staaten, die ihnen auf
humanitäres Denken basierende
Aufnahme gewähren, exakt jene
Zustände zu manifestieren, vor
denen sie aus ihren eigenen Ländern geflohen sind. Ich erläutere
es. Besagte radikale Islamisten
sind nicht glücklich im Libanon,
leiden in Ägypten, fürchten sich
zu Recht in Nigeria und Ghana,
in Syrien und im Sudan, Jordanien, Iran und Algerien. Also
kommen sie hierher in die demokratisch regierten Länder des
Westens. Sie stellen Asylantrag in
Frankreich, der Schweiz, in
Schweden und England, in Italien und Dänemark. Und so weiter und so fort. Jedes Land ist ihnen recht, das nicht von ihren eigenen Landsleuten in personam
radikaler Islamisten regiert wird.
Verständlich und bis hierher ist
mir ja auch alles klar. Wer möchte schon unter einem Regime vegetieren, in dem die Scharia regiert und über allem stehend, die
wirtschaftliche Not gross ist. Logisch, wenn ich anstatt der Arbeit nachzugehen, ständig damit
beschäftigt bin, den Nachbarn
ringsum den «Heiligen Krieg» zu
erklären - was ist denn gar so heilig am Abschlachten anderer
Menschen? - stockt auch bei mir
der Geldzufluss. Nun die Gretchenfrage: Da gelingt es dem hier
beispielhaft aufgeführten «Radikalen Islamisten» endlich sein
westeuropäisches Wunschland
zu erreichen, wo er aufgenommen, verpflegt, verköstigt und in
seiner Menschenwürde respektiert wird, was tut er dann? Genau! Er setzt mittels von uns idiotischerweise tolerierten Hasspredigten und chaotischen Gewaltdemonstrationen alles daran, um im Gastland jene politisch-wirtschaftichen Prämissen
zu schaffen, vor denen er aus seinem eigenen Land floh. Hat dann
aber sein Gastland mal genug von
seinem Hass und will ihn dorthin zurückschicken, wo er herkam, wehrt er sich mit allen erdenklichen Mitteln dagegen.
Nochmals und letztmals: Was
verstehe ich da völlig falsch - erklärt es mir jemand?
E-Mail: [email protected]
FISCHE 20.2. - 20.3.
Jemand hat das Bedürfnis, bei Ihnen etwas gutzumachen, und
räumt Ihnen Sonderrechte ein. Seien Sie nicht dumm, sondern ergreifen
Sie die Chance.
SKORPION 24.10. - 22.11.
Ein zufälliges Ereignis
bringt Sie einem Menschen näher, dem Sie
bislang wenig Beachtung geschenkt
haben, und die Sympathie ist da.
In Ihrem Innern vollzieht sich ein gravierender Wandel; denn
Ahnungen werden zur Wirklichkeit.
Wenn Sie die richtigen Schlüsse daraus ziehen!
KREBS 22.6. - 22.7.
Sehen Sie nicht so
schwarz! Versuchen Sie
lieber, eine Geschichte
aus einem anderen Blickwinkel zu sehen! Sie erscheint Ihnen gleich hoffnungsvoller.
4 Schweins-Wädli-Gnagi (Eisbein)meist ungekocht im Angebot werden oft als Gsottnigs mit
Sauerkraut und Kartoffeln zubereitet. Dies ist
Wädli glasiert
Topfgucker
Ihr Idealismus, den Sie
bei Ihrer Arbeit zeigen,
beeindrucken jemanden so sehr, dass er bereit ist, Ihnen
uneingeschränkte Unterstützung zuzusichern.
WAAGE 24.9. - 23.10.
eine Schmor-Variante:Wädli-Schwarten einschneiden, mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen und mit Röstgemüse kräftig anbraten, etwas Tomatenpüree mitrösten, ablöschen mit 1
dl dunklem Bier, 1 dl Portwein und etwas Balsamico, mit Lorbeer, Nelke und Thymian würzen, 6 dl Bouillon dazugiessen und im Ofen bei
180°60-90 Min. schmoren. Bevor sich das
Fleisch vom Knochen löst, regelmässig mit einer Glasur aus 1 EL Sojasauce,4 EL Honig, 2
TL Tomatenpüree und 30 g weicher Butter einpinseln und 5-10 Min. bei 210° glasieren. Mit
pürierter Sauce und ebenfalls glasiertem Wurzelgemüse servieren.
Culinarius
Von massgeblicher
Stelle wird Ihnen die
Chance geboten, endlich einmal zu zeigen, was Sie können. Dafür lohnt es sich, alle Ihre Kräfte zu aktivieren.
WASSERMANN21.1.–19.2.
Bislang hatten Sie Ihre
vorgefasste Meinung.
Doch geschieht etwas,
und Sie werden gezwungen, hinter
die Kulissen zu schauen.
ZWILLINGE 22.5. - 21.6.
STEINBOCK 22.12. - 20.1.
JUNGFRAU 24.8. - 23.9.
Das Verhalten eines
Mitmenschen
reizt
Sie. Trotzdem wäre es
falsch, Ihren Ärger nun in einem Streit
zum Ausdruck zu bringen. Zeigen Sie
lieber Grösse.
STIER 21.4. - 21.5.
Jemand kommt, lügt
das Blaue vom Himmel
herunter, und Sie neigen dazu, alles für bare Münze zu
nehmen. Seien Sie nicht so vertrauensselig!
Auch wenn Sie mit Ihrem Vorgehen alle Blicke auf sich ziehen,
sollte das kein Hinderungsgrund
sein, auf Ihrer Forderung zu bestehen.
Sie denken: „Jetzt oder
nie“. Und das ist genau richtig. Der enorme
Mut, mit dem Sie an eine verzwickte
Aufgabe herangehen, verdient Anerkennung.
Sie arbeiten schnell und
gehen dabei gewissenhaft vor. Dies verdient
Beachtung. Sorgen Sie dafür, dass
die anderen davon Kenntnis erhalten!
SCHÜTZE 23.11. - 21.12.
LÖWE 23.7. - 23.8.
I HR W O C HE N HOR OS KO P
WIDDER 21.3. - 20.4.
42/2013
COMIC DER WOCHE
Luzerner Rundschau | Freitag, xx. xx 2013
42/2013
42/2013
4 5
9 1
7
6
8 2
2 4 9 3
3
2 3 8
5
6
7
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42/2013
5
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3
1
6
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4
7
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4
1
2
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1
2
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2
8
3
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1
3
8
5
4
6
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7
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2
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2
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1
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2
7
3
4
3
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7
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4
1
5
9
2
41/2013 mittelschwer
leicht
8
7
9
6
1
3
4
2
5
1
5
3
2
8
4
6
7
9
1
2
6
3
8
2
1
6 7
7
9 4 3
5
4
3
2 9
1
5
9
4
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42/2013
6
2
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9
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8
3
2
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1
4
6
3
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6
1
3
2
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4
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3
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5
2
1
6
9
3
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2
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2
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2
4
8
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6
3
7
41/2013 für Profis
3
2
9
6
5
1
7
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4
5
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4
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1
2
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3
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9
6
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3
5
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7
2
6
9
41/2013
copyright by onlinesudoku.ch,
programmed by Pascal Stoop – all rights reserved
Viel Spass!
Das Spiel funktioniert so: Die leeren
Felder müssen so ausgefüllt werden,
dass in jeder Zeile, jeder Spalte und in
jedem 3x3 Quadrat alle Ziffern von 1
bis 9 jeweils 1x stehen.
7
3 9 8
4
2
1
5 3
6
7
1
4
mittelschwer
das spannende Zahlenrätsel
3
7
9 7
6 8
5
1
5 4
7 3
8
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1
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2
2 8
1 7
6
6
9
für Profis
7
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9
leicht
SUDOKU
wird Ihnen
präsentiert von:
42/2013
| Seite xx
42/2013
Senden Sie Ihren Witz der Woche an Luzerner
Rundschau, Obergrundstrasse 44, Pf 3339,
6002 Luzern oder [email protected]. Die besten Witze werden veröffentlicht und der/die Schreibende erhält 100 Franken.
Maria Federer
«Papa, ich muss dich mal unter
drei Augen sprechen.»
«Du meinst wohl vier?»
«Nein, drei. Du musst mal wieder
ein Auge zudrücken!»
Witz der Woche
Auflösung der letzten Ausgabe
Herzliche Gratulation der Gewinnerin
Margrit Hurter
Luzern
Im rechten Bild haben sich 10 Fehler eingeschlichen. Finden Sie diese
und schicken Sie das Bild mit den eingekreisten Fehlern bis nächsten
Montag an: Luzerner Rundschau, Obergrundstr. 44, Postfach 3339,
6002 Luzern. Der Gewinner wird unter den richtigen Einsendungen
ausgelost und erhält zwei Gutscheine für je ein «Menu Small» im
McDonald’s. Der Gutschein muss bei uns abgeholt werden. Über den
Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt; der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Suchen, finden und gewinnen
Gewinner: Silvio Berner
Lösungswort KW 41: ARKEBUSE
Unter den richtigen
Einsendungen
werden 3 Flaschen
AMARONE verlost.
Senden Sie Ihre Antwort
mit Adressangabe via Mail an:
[email protected]
«Wenn ich es brauche, werfe ich es weg / Blockiert
ist der Weg / Wenn ich es nicht mehr brauche, hol‘
ich’s mir dann und frei ist die Bahn / Nun rate fein
und sage mir flugs: was kann das sein?»
RÄTSEL-FRAGE
DENK-MAL
Jede Woche veröffentlichen wir an
dieser Stelle einen Schnappschuss. Wenn sich die abgebildete Person erkennt und meldet,
gewinnt sie von Manor Luzern einen Einkaufsgutsch im Wert von
Cein im Wert von CHF 50.00. Der
Gutschein kann jeweils an den
normalen Öffnungszeiten beim
Kundendienst abgeholt werden:
Manor Luzern, Weggisgasse 5,
6002 Luzern. (Zeitung und Ausweis nicht vergessen).
Ich hab mich erkannt
Magazin
Wochenkalender
Luzerner Rundschau | Freitag, 18. Oktober 2013
KONZERTE / KULTUR
Casineum
Freiatg, 18. Oktober, 20.00 Uhr: Edoardo
Bennato Live (I), (Rock).
Gewerbehalle
Freitag, 18. Oktober, 21.30 Uhr: CD- Taufe
von Moussa Cissokho (African Music).
Samstag, 19. Oktober, 21.30 Uhr: Carson
Live, Melanzani (Rock).
Sonntag, 20. Oktober, 11.00 Uhr: Sonntagsbrunch mit kleinem Buffet ( Fr. 8.-) und
grossem Buffet ( Fr. 25.-).
Sonntag,20. Oktober, 20.00 Uhr: Ist Dir Tatort zu Hause zu wenig brisant? Jeden Sonntag Abend um 20 Uhr wird der aktuelle Tatort auf der grossen Leinwand in der Gewerbehalle mit Kinobestuhlung und Tribüne gezeigt.
Gleis 13
Freitag, 18. Oktober, 22.00 Uhr: Pariah Live
(Metal).
Samstag, 19. Oktober, 21.30 Uhr: The King
and I Live (Rock).
Historisches Museum Luzern
Freitag, 18. Oktober: Die Sonderausstellung «Remember Lucerne – Tourismus gestalten». Eine Co-Produktion der Hochschule
Luzern – Design & Kunst und des Historischen Museums Luzern. Auch Sa und So.
Bis März 2014.
Samstag, 19. Oktober, 10.00 Uhr: Lagertour. Unbedingt reservieren.
Hotel Montana
Freitag, 18. Oktober, 18.00 Uhr: Piano Entertainment (Jazz).
Samstag, 19. Oktober, 18.00 Uhr: Jazz Entertainment.
Sonntag, 20. Oktober, 19.30 Uhr: Gold Oldies Sunday.
KKL
Samstag, 19. Oktober, 19.30 Uhr: Roby Lakatos & Ensemble (HUN) (Worldmusic).
Kunsthalle Luzern
Freitag, 19. Oktober, 12.00-18.00 Uhr: Weltformat: Plakatfestival Luzern. Bis So.
Kunstmuseum Luzern
Freitag, 18. Oktober, 10.00-17.00 Uhr: Ausstellung «Neunzehnhundertziebzig. Die
Sammlung Toni Gerber». Auch Sa und So.
LUZ Seebistro
Samstag, 19. Oktober, 21.00 Uhr: Show
Goodron Live, CD- Release (Indie, Pop, Rock).
Natur-Museum Luzern
Freitag, 18. Oktober: CO2 – Ein Stoff und seine Geschichte. Eine Ausstellung des Wissenschaftszentrums Umwelt der Universität
Augsburg.Auch Sa und So.
Freitag, 18. Oktober: Wer sind sie, diese sonderbaren Wesen, weder Vogel noch Maus?
Die Ausstellung gibt Antworten und nimmt die
Besuchenden mit auf einen «Stadtrundflug»
aus Sicht einer Fledermaus. Auch Sa und So.
Musikzentrum Sedel
Freitag, 18. Oktober, 22.00 Uhr: Jack of Heart (F) und Complications (F) als Vorband
(Rock).
Samstag, 19. Oktober, 20.00 Uhr: Feeling
of Love (F), (Rock).
Schüür
Freitag, 18. Oktober, 19.30 Uhr: Luca Hänni (Pop)
Samstag, 12. Oktober, 21.00 Uhr: Plattentaufe von My Baby the Bomb (Rock, Indie).
Südpol
Freitag, 18. Oktober, 21.00 Uhr: 15 Jahre
Radio 3FACH, Washed out (USA) und Gang Colours (GB), (Indie).
Samstag, 19. Oktober, 21.00 Uhr: Spinning Wheel live (Funk).
Théâtre La Fourmi
Freitag, 18. Oktober, 20.00 Uhr: Kirk's Patrol (Pop, Rock, Soul).
Samstag, 19. Oktober, 21.00 Uhr: Cancel
the Sky Live, Insanity (Hardcore).
Dance mit den Acts Arrow, 2Takt sowie Luk
Le Chuk (Club Classics).
Verkehrshaus Luzern
Freitag, 18. Oktober: Cargo – Faszination
Transport. Die Sonderausstellung 2013 verwandelt die Arena in einen spektakulären
Container-Terminal. Die Ausstellung zeigt wesentliche Aspekte zu Transport und Logistik.
Bis 20. Oktober.
Freitag, 18. Oktober, 10.00 Uhr: Vespas erobern das Verkehrshaus. Die Ausstellung
zeigt 16 Vespas in den verschiedenen Kantonsfarben aus den Jahren 1959 bis 1969.
Die aus Italien importierten Zweiräder wurden restauriert und wieder fahrtauglich gemacht. Erfahren sie mehr über diese italienischen Flitzer!
Südpol
Freitag, 18. Oktober, 23.00 Uhr: Hi Def Doom
(Elektronische Musik).
Samstag, 19. Oktober, 23.00 Uhr: Ish freu
mish (House, Techno).
THEATER
Kleintheater
Freitag, 18. Oktober, 20.00 Uhr: Ultra, Uraufführung: «ultra» ist eine kollektiv erarbeitete Theaterproduktion, ein Interview, ein fragendes Gespräch zwischen Luca Langensand und seiner Schwester Nina Langensand.
Freitag, 18. Oktober, 17.00-19.00 Uhr: Video-Installation der Gruppe «ultra», Ausstellung im Foyer. Auch Sa und So.
Sonntag, 20. Oktober, 11.00 Uhr: Kinderaufführung «Theater Katerland». Der fliegende Koffer – ein Stück Theater mit Livemusik frei nach dem Märchen von Hans CHristian Andersen. Für Leute ab 6 Jahren.
Luzerner Theater
Freitag, 18. Oktober , 19.30 Uhr: Tanz 13:
Dornröschen. Ballett von Stijn Celis mit Musik von Pjotr Iljitsch Tschaikowski.
Samstag, 19. Oktober, 15.00-17.00 Uhr:
Cafe Philo – ein Gesprächsraum,d er zum öffentlichen Philosophieren einlädt. Philosophische Debatte mit Yves Bosshart.
Samstag, 19. Oktober, 19.30: «La Cenerentola». Dramma giocoso in zwei Akten von
Gioacchino Rossini.
Sonntag, 20. Oktober, 19.30 Uhr: Premiere
von «Keine Stücke über Krieg». Zeitgenössische Dramatik aus Serbien, Bosnien-Herzegowina und dem Kosovo. In Kooperation mit
CULTURESCAPES. Balkan 2013.
Sonntag, 20. Oktober, 11.00 Uhr: LSO-Kammermusik-Matineen. Franz Schubert und seine Zeit. Der Kammermusikzyklus des Luzerner Sinfonieorchesters.
PARTY
Bar 59
Freitag, 18. Oktober, 20.00 Uhr: Happy Tunes in der Bar (Funk, Hip Hop, Soul).
Freitag, 18. Oktober, 21.00 Uhr: Rollschuhdisco (70's, 80's).
Samstag, 19. Oktober, 20.00 Uhr: Party Tunes (Big Beats, Funk, Hip Hop).
Samstag, 19. Oktober, 22.00 Uhr: Dance
with Friends (Elektronische Musik).
Casineum
Freitag, 18. Oktober, 22.00 Uhr: Gran Caribe (Brasil, Latin).
Samstag, 19. Oktober, 22.00 Uhr: Spassfaktor (Hits).
Madelaine
Fraitag, 18. Oktober, 20.00 Uhr: Maestro
Music (Funk, House, Jazz).
Samstag, 19. Oktober, 22.00 Uhr: Soiree
Disco (Pop, Oldies).
Mittwoch, 23. Oktober, 20.30 Uhr: Speeddating.
Rok
Freitag, 18. Oktober, 23.00 Uhr: Hibou (Dub,
Reggae).
Samstag, 19. Oktober, 23.00 Uhr: Pleasure (Disco, Funk, Hip Hop, R'n'B).
Sonntag, 20. Oktober, 04.00 Uhr: Late Night
mit Strahlemann & Töne (Deep House, House,
Tech House).
Schüür
Samstag, 19. Oktober, 22.00 Uhr: Doodah
Treibhaus
Freitag, 18. Oktober, 21.00 Uhr: Crossover
Disco (Elektro, Pop, Rock).
Samstag, 19. Oktober, 19.30 Uhr: Sprungfeder (Hits).
Tunnel Club
Freitag, 18. Oktober, 23.00 Uhr: Progressive Adventure (Progressive).
Samstag, 19. Oktober, 23.00 Uhr: Apollo
(Deep House, Electro, House, Tech House,
Techno).
Vegas Dance Club
Freitag, 18. Oktober, 22.00 Uhr: Girls Gone
WIld, DJs Chippendales (USA) (House, Mash
Up, R'n'B).
Samstag, 19. Oktober, 22.00 Uhr: Vegas Baby (Electro, House, R'n'B).
VERSCHIEDENES
Bahnhofplatz, Europaplatz, Inseli
Freitag, 18. Oktober, 10.00 Uhr: Määs, die
traditionelle Herbstmesse. Auch Sa und So.
Letztes Wochenende, also nicht verpassen!
Fischmarkt
Freitag, 18. Oktober, 06.00 Uhr: Dienstags, freitags, samstags, unter der Egg, da
bleibt einem manchmal die Sprache weg, finden Sie alles an frischem an frischem Fisch
für eine feine Mahlzeit auf dem Tisch
Kilbimarkt
Sonntag, 20. Sonntag, 10.30 Uhr: Traditionsgemäss ist am zweiten Sonntag im Oktober und nach einer Woche Määs in Luzern
Kilbi-Sonntag, Unter der Egg, Rathausquai.
Richard Wagner Museum
Sonntag, 20. Oktober, 11.00 Uhr: «Elend vor
Sehnsucht nach dir!», Kammerspiel mit Musik. Es erklingen neben selten gespielten frühem Klavierwerken Wagners Zitate seiner
grossen Opern. Steffi Böttger schlüpft in die
Rolle Minnas, erzählt von einem Leben an
der Seite des umtriebigen Künstlers und Ehemanns, dessen theoretische Exkurse sie tatsächlich nie verstand, dessen musikalisches Genie sie aber verehrte und liebte.
Stadtsafari
Mittwoch, 23. Oktober, 14.00 Uhr: «Die Welt
der Stadttauben». Kinder entdecken die Natur in der Luzerner Innenstadt. Geführte Erlebnistouren für Kinder ab 7 Jahren. Eine Führung dauert zweieinhalb Stunden. Treffpunkt: Mühlenplatz, Haus 3. Eine Anmeldung ist obligatorisch. Die Teilnehmerzahl ist
beschränkt. 5.- pro Kind.
Verkehrshaus
Samstag, 19. Oktober, 13.30 Uhr: Ausstellungsbesuch CLEVER konsumieren: Klimafreundlich einkaufen. Besuchen Sie die Führung und erfahren Sie, welche Auswirkungen
ihr Konsumverhalten auf die Umwelt und die
Arbeitsbedingungen in den Herkunftsländern hat.
Wochenmarkt
Samstag, 19. Oktober, 06.00 Uhr: Unter der
Egg, Bahnhofstrasse sowie auch auf dem Jesuitenplatz. Am Sa- Vormittag zudem im Helvetiagarten.
ADLIGENSWIL / UDLIGENSWIL
Aula Obmatt
Freitag, 18. Oktober: Lagerrückblick vom
Düser-Herbstlager
Adliger Märt
Samstag, 19. Oktober, 08.30 Uhr: Märtbeizli auf dem Coop-Platz.
EBIKON/BUCHRAIN
Gemeindebibliothek Wydenhof
Montag, 21. Oktober, 20.00 Uhr: Lesung mit
Autor Thomas Peter, Co-Autor des 2012 neu
erschienenen Ortsbuches «Ebikon» sowie
des Krimis «Schatten über der Leuchtenstadt».
Zentrum für Kinaestetics
Freitag, 18. Oktober, 14.00 Uhr: Kinaesthetics Bewegungswerkstatt: «Beweglich älter werden». TeilnehmerInnen lernen, durch
die bewusste Aufmerksamkeit auf die eigene Bewegung und ihre Wahrnehmung zu sensibilisieren.
EMMEN / EMMENBRÜCKE
Emmencenter
Freitag, 18. Oktober: Zeitgenössische Kunst
aus China. Auch Sa.
Freitag, 18. Oktober, 14.00 Uhr: Herbs- Lokalmarkt. Zahlreiche regionale Lieferanten
geben einen Einblick in die Produktion ihrer Erzeugnisse für die zertifizierte Eigenmarke «lokal» von Manor und präsentieren ihre saisonalen Produkte.
Turnhalle Rossmoos
Mittwoch, 23. Oktober, 21.45 Uhr: Volleyball für Männer.
HORW
Foyer Gemeindehaus
Montag, 21. Oktober: Ausstellung des Modells und der Pläne zur Sanierung und Erweiterung des Oberstufenschulhauses. Bis
Donnerstag, 21. November, von Mo-Fr.
Länacher Kapelle
Freitag, 18. Oktober, 19.00 Uhr: Herbstanlass. Sagenhaftes Horw. Es wird herzlich zu
einer Theatertour über die Höfe und Stock
und Stein auf der Horwer Halbinsel eingeladen.
Pfarrkirche
Samstag, 19. Oktober, 19.00 Uhr: Kirchenkonzert, 75 Jahre Jodlerclub Heimelig.
KRIENS
Gemeindehausareal
Freitag, 18. Oktober, 16.00 Uhr: Lunapark
an der Chilbi. Der Treffpunkt für Gross und
Klein bei Lunapark und Marktbetrieb. Auch
Sa und So.
Samstag, 19. Oktober, 13.00 Uhr: Markt,
auch So.
Samstag, 19. Oktober, 17.00 Uhr: Musikalische Unterhaltung mit «Lulu's Pack in
Town» im Gemeidneschuppen.
Sonntag, 20. Oktober, 15.00 Uhr: Barbetrieb mit DJ.
MALTERS
Gleis 5
Freitag, 18. Oktober, 20.30 Uhr: Vorpremiere: Veri «Typisch Verien». Die Vorpremiere
des neuen Programms. Kabarettistisches
Souvenir-Recycling von und mit Thomas Lötscher.
Schulhaus Muoshof, Saal
Montag, 21. Oktober, 20.00 Uhr: Thermografie – Wärmebildtechnik. Ein Referent erläutert die Grundlagen der Wärmebildtechnik und gibt zahlreiche Beispiele, was die
Termografie leisten kann. Leitung: Hr. Blaser, Fa. Sotherm, Kriens, zertifizierter Thermograf. 10.- pro Person.
MEGGEN
Jugendtreff Arena
Samstag, 19. Oktober, 14.30 Uhr: KinderDisco. Tanzen und Musik hören, dazu Popcorn schlemmen und etwas trinken. Für Kinder von 4 bis maximal 7 Jahren mit Begleitung. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Organisiert wird der Spass von der Organisation MA PA KI.
| Seite 27
Restaurant Lerche
Freitag, 18. Oktober, 19.30 Uhr: Plauschjassen. Es ist keine Anmeldung erforderlich.
Seniorenzentrum Sunneziel
Freitag, 18. Oktober, 14.00 Uhr: Herbstfest im Sunneziel mit Markständen, Theatercafé, Kegelbahn, Büchsenwerfen und
Glücksrad. Ausstellung «Erweiterung Sunneziel» und Informationen dazu durch Arthur
Bühler, Präsident der Stiftung Sunneziel.
Sonntag, 20. Oktober, 12.00 Uhr: Schlossführungen, jeweils um 13.00 Uhr, 14.00 Uhr,
sowie auch 15.00 Uhr. Diese dauern ungefähr 50 Minuten. Schlossmuseum und Cafeteria sind geöffnet – geniessen Sie also
die einmalige Aussicht auf See und Berge
bei Kaffee und Kuchen.
Schloss Meggenhorn
Samstag, 19. Oktober, 17.00 Uhr: Stationenkonzert im Park. Die Musikschule verlässt ihre Räumlichkeiten. Flanieren, Musikhören und Geniessen!
ROOT / GISIKON
Vinothek Rootwy
Freitag, 18. Oktober, 19.30 Uhr: ApéroBörse mit Weindegustation. Jeder bringt
seine Lieblings-Apéro-Häppchen inklusive
Rezeptkopien mit – dazu gibts eine interessante Weindegustation!
Feuerwehrdepot Root
Freitag, 18. Oktober, 19.00 Uhr: Gesamtübung: Einsatzübung der Feuerwehr.
VITZNAU / WEGGIS
Festung Vitznau
Freitag, 18. Oktober, 17.00 Uhr: Öffentliche Führung Festung Vitznau. Entdecken Sie
das gelüftete Geheimnis der Schweizer Armee im Rigimassiv ob Vitznau. Dauer ca. 1
1/2 Stunden.
Bauernhof Eggisbühl, Weggis
Freitag, 18. Oktober, 16.00 Uhr: Kreativität
auf dem Bauernhof Eggisbühl. Ausstellung:
Raku-Keramik von Madlen Büeler (Weggis)
und Edith Maag (Greppen). Trudy Bürgler
(Weggis) stellt ihre Bilder zum Thema «Gras
im Wind» aus. Auch Sa und So, jeweils ab
10.00 Uhr.
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D, ab 10 J
MaxX 6 Seetalplatz 0900 556 789 (8.10 Min./Anr.)
Capitol 5 Bundesplatz 0900 556 789 (8.10 Min./Anr.)
S'CHLINE GSPÄNGST
Do-Mi 14:00, 16:15
CH, ab 6 J
LOVELY LOUISE
Do-Mi 16:00
CH, ab 10 J
TANGO LIBRE
So 11:30
F/d, ab 14 J
L'ÉCUME DES JOURS
Do-Mi 20:30 Fr/Sa 22:30
F/d, ab 12 J
BOURBAKI 4 im Panorama
041 419 99 99
GLORIA
Do-Mi 18:15 Sa/So 13:45
Sp/d, ab 16 J
VATERS GARTEN
Do-Mi 16:00
CH, ab 12 J
AIR RACER – 3D
Do/Di 12:00, Fr/Mo/Mi 11:00,
Sa/So 13:00
D/e
D, ab 12 J
RUSH
Do-Mi 17:15
FEUCHTGEBIETE
Fr/Sa 22:30
D, ab 16 J
MAGIC OF FLIGHT
Fr 16:00, Sa/So 15:00
D/f/i/e
D, ab 10 J
PRISONERS
Fr/Sa 22:45
DER IMKER
So 11:30
Ov/d, ab 10 J
D, ab 16 J
stattkino Löwenplatz 11
041 410 30 60
RUSH 2D
Do-So 18:00/20:15
Mo-Mi 18:00
RUNNER, RUNNER
Do-Mi 18:30, 21:00
D, ab 12 J
D
BOURBAKI 1 im Panorama
041 419 99 99
VON HEUTE AUF MORGEN
Do-Mi 16:00
CH
TURBO 3D
Mo/Mi 18:00
Capitol 6 Bundesplatz 0900 556 789 (8.10 Min./Anr.)
D
LE THÉ OU L’ÉLECTRICITÉ
Do-Sa, Mo-Di 18:30
Arab/d/f
TURBO 2D
Di 18:00
D
L’INDUSTRIALE
So 18:00
I/d
CH, ab 6 J
D, ab 12 J
D, ab 6 J
WIR SIND DIE MILLERS
Do-Mi 17:15, Do-Di 20:15,
Fr/Sa 23:15
D, ab 14 J
VORPREMIERE ENDER'S GAME
Mi 20:30
D
TURBO 3D
Do-Mi 14:00, 16:15
D, ab 6 J
MaxX 5
GRAVITY 3D
Do-Mi 18:30, 21:00
E/d/f, ab 14 J
ABOUT TIME – ALLES EINE FRAGE DER ZEIT
Do-Mi 14:30, 17:30
D, ab 12 J
Seetalplatz
041 419 99 99
CH, ab 12 J
0900 556 789 (8.10 Min./Anr.)
TURBO
Do-Mi 14:00
BOURBAKI 3 im Panorama
ACHTUNG, FERTIG, WK! VP
Mo 20:00
D, ab 6 J
MaxX 7 Seetalplatz 0900 556 789 (8.10 Min./Anr.)
D, ab 16 J
Seetalplatz
CH, ab 8 J
PORTUGAL, MON AMOUR
Do-Mo/Mi 18:15 Fr/Sa 13:45 F/d, ab 6 J
2 GUNS
Fr/Sa 23:15, Do-So,
Di/Mi 20:30
MaxX 4
ALPSUMMER
So 11:45
D, ab 14 J
D, ab 16 J
E/d/f, ab 12 J
D, ab 10 J
D, ab 16 J
PRISONERS
Do-Mi 17:00, Mo 20:30
THE BUTLER
Do-Mi 14:15, 17:15, 20:30
Ov/d
L'EXPERIENCE BLOCHER
Do-Mi 16:15, 18:30, 20:30
So 11:30
RED 2
Fr/Sa 23:30
MaxX 3 Seetalplatz 0900 556 789 (8.10 Min./Anr.)
Capitol 4 Bundesplatz 0900 556 789 (8.10 Min./Anr.)
VOICES OF TRANSITION
Di 20:30
D, ab 14 J
D, ab 6 J
WIR SIND DIE MILLERS
Do-Mi 14:15
RUNNER, RUNNER
Do-Mi 16:00, 18:30, 21:00,
Fr/Sa 23:45
F/d, ab 16 J
PRISONERS
Do-So,Di/Mi 20:00
D, ab 6 J
Capitol 3 Bundesplatz 0900 556 789 (8.10 Min./Anr.)
E/d/f, ab 16 J
E/d
D, ab 14 J
ABOUT TIME – ALLES EINE FRAGE DER ZEIT
Do-Mi 20:15, Fr/Sa 23:30
D, ab 12 J
S'CHLINE GSPÄNGST
Do-Mi 13:30
THE LOOK OF LOVE
Do-Mo 20:30
AFRICAN SAFARI 3D
Do-Mi 16:45
PRAKTI.COM – THE INTERNSHIP
Do-Mi 14:00
D, ab 12 J
PRISONERS
Do-Mi 17:15, 20:30
041 419 99 99
D, ab 8 J
WOLKIG MIT AUSSICHT AUF FLE... 2 – 3D VP
So 10:30
D, ab 6 J
D, ab 14 J
BOURBAKI 2 im Panorama
JEUNE ET JOLIE
Do-Mi 20:45 Fr/Sa 22:45
Sa/So 14:00
DIE SCHLÜMPFE 2 – 3D
Do-Mi 14:00
MaxX 2 Seetalplatz 0900 556 789 (8.10 Min./Anr.)
TURBO 3D
Do-Mi 14:30, 17:15
RUSH
Do-Mi 20:30, Fr/Sa 23:30
0900 556 789 (8.10 Min./Anr.)
MaxX 8 Seetalplatz 0900 556 789 (8.10 Min./Anr.)
FRAU ELLA
Do-Mi 14:15, 20:00
ERNEST ET CÉLESTINE
Sa/So 14:15
FILTH
Do-Mi 16:15, 18:30, 20:45
Fr/Sa 22:45
D, ab 6 J
E/d, ab 16 J
IKURU – EINMAL RICHTIG LEBEN
Mi 19:00
J/E/d
FILMTHEATER Verkehrsh. 0900 333 456 (8.50/Anr)
KENIA – 3D
Do-Mi 13:00,
Do/Fr/Mo-Mi 16:00
D/f/i/e
VERGESSENES KORALLENRIFF – 3D
Do-Mi 14:00, Sa/So 17:00
D/f/i/e
FLUG DER SCHMETTERLINGE – 3D
Do/Di 15:00, Sa/So 12:00
Fr/Mo/Mi 17:00
D/f/i/e
ROCKY MOUNTAIN EXPRESS
Do/Di 11:00, Fr/Mo/Mi 12:00,
Sa/So 16:00
D/f/i/e
ERDMÄNNCHEN – 3D
Do/Di 17:00, Fr/Mo/Mi 15:00,
Sa/So 11:00
D/f/i/e
BALLET LIVE IN HD AUS DEM BOLSCHITHEATER IN MOSKAU – SPARTACUS
So 17:00
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Freitag, 18. Oktober 2013 | Luzerner Rundschau
Wenn Wände Geschichten erzählen
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LUZERN Im Schweizerhof werden ehemalige Gäste in Zimmern verewigt
Geschichten aus einem bald 170jährigen Hotel sind äusserst
spannend. Im Luzerner «Schweizerhof» werden derzeit 101 solcher Geschichten von vielen
Persönlichkeiten in den Hotelzimmern verewigt. Das letzte
Zimmer wird unter der lokalen
Bevölkerung verlost.
Seit April 2013 stehen den Gästen
des ältesten Luzerner 5-Sterne-Hotels 52 neu renovierte Superior
Doppelzimmern und Junior Suiten
zur Verfügung, wo die Schweizerhof-Geschichte lebendig wird. Zusätzlich erzählen diese Zimmer Geschichten, die Persönlichkeiten wie
Schriftsteller, Musiker oder Schauspieler im Hotel erlebt haben. So ist
beispielsweise zu erfahren, wie sich
Hotelgäste im Jahre 1859 gegen den
Lärm des komponierenden Zimmernachbarn Richard Wagner geschützt haben. Oder wie (damals
noch nicht 'Sir') Winston Churchill,
19-jährig, im Jahre 1893 vom elektrischen Licht des Schweizerhofs geschwärmt hat. Oder wie die amerikanischen Stammgäste Converse
auf Ihrer Heimreise im Jahre 1970
entführt und wieder freigelassen
wurden. Auch Anekdoten von Festivals dürfen nicht fehlen, wie zum
Beispiel als Konzertgast B.B. King
2002 im Zeugheersaal spontan zu
Die Junior-Suite ist Musiker Philipp Fankhauser gewidmet.
seiner eigenen Gitarre griff. Ebenso haben aber auch spezielle Erlebnisse von nicht berühmten Hotelgästen dazu geführt, dass diesen
ein eigenes Zimmer gewidmet wurde. Von Januar bis April 2014 werden die restlichen 49 Zimmer und
Suiten im selben Stil umgebaut. Für
diese zweite Etappe stehen dem Hotel mehr als genügend Geschichten
zur Verfügung. Leo Tolstoj, General Dufour und Gianna Nannini sind
beispielsweise einige der Kandidaten. Und doch sucht das in fünfter
Generation von der Besitzerfamilie
Hauser geführte Haus eine weitere
FOTO: ELGE KENNEWEG
Geschichte aus der lokalen Bevölkerung. Bis Mitte November können dem Hotel persönliche Geschichten eingeschickt werden. Die
einzigen Anforderungen liegen im
vollständigen Wahrheitsgehalt der
Geschichte sowie darin, dass das
Hotel Schweizerhof Luzern darin
eine Rolle beispielsweise als Ort des
Geschehens spielen muss. Der Lieferant der besten Geschichte reiht
sich mit einem eigenen Zimmer
nicht nur zwischen weltbekannte
Namen, sondern darf dieses im April 2014 auch als erstes bewohnen.
pd/mm
Nachgefragt
Urs Doggwiler, eidg. dipl. Metzgermeister
Tierli-Egge
Sina
Loli
Rasse: Entlebucher Mischling
Alter: ca. 9 Monate
Charakter: Sina wurde Ende Oktober in Wolhusen gefunden. Wenn
sie hier erkannt wird, bitte melden! Ansonsten suchen wir einen
neuen Platz für sie. Sina ist temperamentvoll und verspielt. Sie ist
noch etwas ungestüm und braucht
auch noch Erziehung. Sina ist aber
lernwillig und freut sich, wenn man
sich mit ihr abgibt. Sie versteht sich
gut mit anderen Hunden.
Muggi
Rasse: Hauskatze
Alter: ca. 2 jahre
Charakter: Loli ist zugelaufen. Anfangs ist sie etwas zurückhaltend,
fasst aber schnell Vertrauen und ist
dann anhänglich und verschmust.
Sie versteht sich gut mit anderen
Katzen und würde sich auch über
Katzengesellschaft im neuen zu
Hause freuen. Da Loli noch gerne
spielt, kommt sie sicher mit Kindern jeden Alters zurecht. Sie
braucht Auslauf.
Rasse: Hauskatze
Alter: 10 Jahre
Charakter: Muggi fühlte sich in ihrem zu Hause nicht mehr so wohl
und lief immer wieder weg. Für sie
war das Leben mit Hund und einer anderen Katze zu viel, da sie
sich nicht durchsetzen konnte.
Muggi sucht ein ruhiges zu Hause,
in dem sie im Mittelpunkt steht. Sie
ist sehr anhänglich und verschmust. Auch Muggi braucht Auslauf.
Tierheim an der Ron – Tel. 041 450 00 03 – [email protected]
Sternzeichen:
Krebs (Aszendent Wildschweinchen)
Lieblingsessen:
Flambierte Kalbs-Nierli, Rind-Hohrücken-Steak, Milch-Reis, Fotzelschnitten
Lieblingsschauspielerin:
Barbara Streisand, Uschi Glas
(sooooo schön Bayrisch)
Lebensmotto:
Nichts war umsonst
Wie sieht es an der Wurstfront
an der Lozärner Määs aus?
Glückliche Gesichter, leckere Würste, hungrige Mäuler, glänzende Augen.
Welche Wurst schafft es auf
Platz 1 im Wurst-Ranking an
der Määs?
Die mega-scharfe Fakir-Wurst (mit
viel Chili).
Ergänzen Sie bitte den Satz
«Alles hat ein Ende, nur die
Wurst hat zwei...
...das ist umhülltes Vertrauen, by
the way.
Was ist Ihnen überhaupt nicht
wurst?
Unsere fantastische Stadt Luzern.
Mit wem würden Sie gerne mal
eine Wurst grillieren?
Jamie Oliver (Koch-Künstler).
Wem würden Sie gerne die
Wurst versalzen?
Leuten, die mich ausnützen und
nicht ehrlich sind.
Mit wem würden Sie gerne im
Lift stecken bleiben?
Mit Nelson Mandela, einer sehr interessanten Persönlichkeit.
Was liegt auf Ihrem Nachttisch?
Ein Bett-Mümpfeli der Liebe.
Wenn Sie König von Luzern
wären, was wäre Ihre erste
Amtshandlung?
Das Inseli vor «Fremden Mächten»
schützen, damit die Määs ewig Platz
hat und nie !!! dem Bauvorhaben einiger Leute weichen muss!
TEXTILATELIER NÄF
DORFSTR.13, 6362 STANSSTAD
TEL. 041 611 05 30
FAX 041 611 05 31
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BESCHATTUNGEN
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SEESTR. 2, 6052 HERGISWIL
TEL. 041 630 34 22
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