Herzen für eine neue Welt

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Herzen für eine neue Welt
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Donnerstag, 25. Juli 2013
18. Jahrgang
Kalenderwoche 30
Aus dem heimatlichen Nest direkt nach
Peru für „Herzen für eine neue Welt“
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In Kürze sitzen sie im Flieger in eine andere Welt: Diese jungen Menschen, unter ihnen auch Carlotta Ludig (rechts hinten) und Clara von
Nathusius (Zweite von rechts vorn) aus Kronberg, gehen für den Verein „Herzen für eine neue Welt“ für ein Jahr nach Peru, um dort Kindern
zu helfen.
Foto: privat
Kronberg (mw) – „Jetzt wird es ernst“, sagt
Carlotta Ludig lächelnd. „In drei Wochen
geht es los nach Peru.“ Carlotta ist gerade
18 Jahre alt geworden, hat ihr Abitur in der
Tasche und will hinaus in die weite Welt.
„Ich wollte nicht sofort anfangen zu studieren“, erzählt sie. Sich um Kinder kümmern
und das am liebsten in Lateinamerika, war
ihr Wunsch. Die Idee hatte ihr ein Schüler
dafür bereits in der achten Klasse gegeben.
Oliver Krebs war selbst ein Jahr in Peru,
genauer gesagt im Chicón-Tal, das mehr als
3.000 Meter hoch in den Anden liegt und
hat dort die Privatinitiative „Herzen für eine
neue Welt“ ein Jahr lang durch seine Mitarbeit unterstützt. Der Verein „Herzen für
eine neue Welt“ hat sich seit 15 Jahren zur
Aufgabe gemacht, die Lebensbedingungen
der Bevölkerung durch zahlreiche Projekte
zu verbessern. Entstanden sind über die
Jahre acht Kinderhäuser, in denen je zehn
Kinder (Halbwaisen oder Waisen) leben,
die von Hausmüttern betreut werden. Eine
Schule gehört ebenso dazu, wie ein Gesundheitszentrum, das Agrarzentrum Santa Rose,
in dem Gemüse und Getreide zur Eigenversorgung des Kinderdorfes angebaut werden,
eine Fischzucht, Werkstätten, Kirche und
ein Kindergarten. Carlottas Augen strahlen,
ebenso wie die der ehemaligen AKS-Lehrerin Verena Seliger-Horing, wenn sie von den
verschiedenen Projekten, die den Kindern
dort vor Ort eine Lebensperspektive geben,
erzählen. Und das, obwohl Carlotta als auch
die frisch pensionierte Sport-, Französischund Spanisch-Lehrerin noch nicht vor Ort
waren. Doch sie beeindruckte, was der Gründer der Privatinitiative, Dr. Dieter Arnold,
der vor 15 Jahren als Ingenieur von Höchst
das erste Mal in das peruanische Tal kam, zu
seiner Herzensangelegenheit erklärte und sie
begann, seine Idee zu verbreiten und in der
Schule bei Schülern und Lehrern für Patenschaften zu werben. Jetzt hofft die Lehrerin,
bald selbst einmal die Zeit zu finden, das
Kinderdorf im Chicón-Tal kennenzulernen.
Carlotta sitzt bald schon im Flieger und sie
weiß, dass es kein Urlaub wird, sondern
Arbeit und der erste längere Aufenthalt fern
von ihrer Familie und das für ein ganzes Jahr.
Gemeinsam mit 16 weiteren jungen Erwachsenen aus ganz Deutschland, darunter Clara
von Nathusius, einer weiteren Kronbergerin,
wird sie für „Herzen für eine neue Welt“ mit
Sitz in Königstein, in das Anden-Tal reisen.
Das Jahr wird als freiwilliges soziales Jahr
anerkannt. Carlotta ist glücklich, dass sie einen der begehrten Plätze für das Peru-Projekt
erhalten hat. Zwei ganztägige Vorbereitungsseminare liegen hinter ihr, in denen nicht nur
organisatorische und inhaltliche Fragen geklärt wurden, sondern die jungen Erwachsenen vor allem durch Vorträge, Erfahrungsberichte eine Vorstellung davon erhalten haben,
welche sozialen Schwierigkeiten es vor Ort
gibt, aber auch über die Kultur der Region,
sowie die wirtschaftlichen und politischen
Verhältnisse im Land.
Die Möglichkeiten vor Ort für die jungen
Menschen, sich einzubringen, sind vielseitig.
Das gefällt Carlotta, die den Spanischunterricht in der letzten Zeit besonders ernst
genommen hat, schließlich wird sie sich damit am besten mit den Kindern verständigen
können. „Die Ureinwohner sprechen allerdings ,Quechua‘“, weiß sie. Spanisch lernen
die Kinder erst in der Schule. Carlotta soll
an zwei Schulen außerhalb des Kinderdorfes
Englisch und Sport unterrichten, arbeitet außerdem im Behindertenprojekt zwei Tage die
Woche und ist nachmittags eingeteilt, Förderunterricht für einige Kinder zu geben. Die
Umstellung vor Ort wird groß sein, dessen ist
sie sich bewusst. „Wahrscheinlich brauche
ich ein paar Wochen, um mich einzuleben
und mein Heimweh zu überwinden“, sagt
sie. Doch auch wenn sie weiß, dass es für das
nächste Jahr ein Schlafsack ist, der sie begleitet, warmes Wasser keine Alltäglichkeit
mehr sein wird, und sie ihre Wäsche größtenteils selbst mit der Hand waschen wird, die
Neugierde und Freude auf das fremde Land
und auf die Gemeinschaft, die in dem Verein
„Herzen für eine neue Welt“ gewachsen ist
und in der sie ein Teil sein wird, überwiegt.
Der Einstieg wird den 13 jungen Frauen
und vier Männern dadurch erleichtert, dass
die „alten“ Freiwilligen noch zwei Wochen
da sind, um die „neuen“ in ihre Tätigkeiten
einzuführen. Trotzdem lautete das Credo der
Vorbereitungstage – „die Entwicklungszusammenarbeit kann nur gelingen, wenn alle
Seiten mit Geduld, Respekt und Verständnis
miteinander umgehen“. Die Betreuer vor Ort
sind Ansprechpartner, wenn die Frustrationen, beispielsweise Unverständnis für die
peruanische Mentalität oder die harte Wirklichkeit, der Blick auf verwahrloste Kinder
in von Hungersnot geplagten Familien, sie
überfordern. Fortsetzung Seite 2
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Kunst- und Weinmarkt wächst weiter
Kronberg (kb) – Zum 28. Kunst- und Weinmarkt in der Altstadt laden der Magistrat, der
Aktionskreis Lebenswerte Altstadt Kronberg
und die Tourismusförderung in Kronberg am
ersten August-Wochenende, 3. und 4. August,
ein. Der diesjährige Kunst- und Weinmarkt
steht ganz im Zeichen der 40-jährigen Freundschaft zwischen dem Weinort Guldental, der
größten ländlichen Weinbaugemeinde im Nahegebiet, und Kronberg. Am 29. Juli 1973
begann diese Freundschaft mit Guldental bei
einem Fest in Kronberg mit Weinständen, Musikkapelle und Tanzgruppe sowie einer Seniorenfahrt mit mehreren hundert Kronberger
Gästen nach Guldental. Daraus entstand 1986
nach weiteren wechselseitigen Besuchen der
Kunst- und Weinmarkt mit der traditionellen
Bewirtung durch die Guldentaler Winzer. Auf
dem 28. Kunst- und Weinmarkt werden dieses
Jahr aber auch die 25 Jahre Städtepartnerschaft
ration mit den örtlichen Gewerbetreibenden
und Gastronomen weitere Marktflächen in der
Pferd- und Tanzhausstraße sowie im Hof der
Stadtbücherei und in der ehemaligen Postfiliale entstanden. Auch in der Eichenstraße im
Bereich der Altstadtbuchhandlung sowie der
oberen Friedrich-Ebert-Straße finden sich in
Höfen und Grundstückszufahrten mehrere neue
Marktstände.
„Man braucht ein ganzes Dorf, um ein
Zu finden ist auf dem Markt wie immer ein
Kind großzuziehen“, sagt ein afrikabuntes Angebot von Neuem und Altem. Öl- und
nisches Sprichwort. In Deutschland
Acrylmalerei, Fotografien, aber auch Keramik,
braucht es nur einen BetreuungsSchmuck, Kunstgewerbe und vieles mehr. Dazu
platz. Die Einjährigen, die diesen
bieten ortsansässige Gewerbebetriebe SonderRechtsanspruch ab August für sich
angebote und Aktionen an. Außerdem werden
in Anspruch nehmen dürfen, hat bedie Gäste auf zwei Bühnen musikalisch unterstimmt keiner gefragt. Arme Kinder,
halten. Sonntag, 4. August, ist der Kunst- und
arme Eltern. Der Staat, der alles
Weinmarkt wieder mit einem verkaufsoffenen
bestens im Griff hat, kümmert sich
Sonntag von 12 bis 18 Uhr in der gesamten
nun auch um die Kindererziehung,
Kronberger Innenstadt verbunden.
was dazu führt, dass sich nun erst
Zum Kunst- und Weinmarkt gehört auch wieder
recht keiner mehr für die Kleinsten
das beliebte Quiz. Die Handzettel mit den QuizIST
IHNEN
IHR
HAUS
ZU
verantwortlich fühlt. Dabei wissen
fragen liegen in den Geschäften der Innenstadt
GROSS
GEWORDEN?
wir alle aus eigener Erfahrung, wie
aus. Sie sind auch an den Marktständen erhältviele Menschen es braucht, damit ein
VERKAUF UND VERMIETUNG
lich und müssen ausgefüllt an den Ständen der
VON WOHNIMMOBILIEN.
Kind den Sprung ins Leben schafft.
Guldentaler Winzer abgegeben werden.
Vertrauen
Schaffen
Lösungen
finden.
Die viel zitierte allgemeine KinderErfolgreich verkaufen.
Es gibt wieder viele wertvolle Sachpreise zu
liebe – „Kinder sind unsere Zukunft
gewinnen. Die Gewinner werden Sonntag, 4.
„– ist nur ein Lippenbekenntnis. Vief
August ab 18 Uhr, auf dem Tanzhausplatz vom
e mich au
le Mitbürger glänzen statt tatkräf“Ich freu
uf.”
Ihren Anr
Vorsitzenden des Arbeitskreis Lebenswerte Alttiger Unterstützung mit gepflegten
TRAUMMOBILIEN
stadt Kronberg, Hans-Willi Schmidt, gezogen.
ANETTE
DILGER
Ratschlägen. Die atemlose und zerWegen des Kunst- und Weinmarktes werden
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in der Kronberger Altstadt folgende Straßen
betreut, fühlt sich wie ein [email protected] www.traummobilien.de
und Plätze für den Autoverkehr gesperrt: Friedganisierter Mensch zweiter Klasse,
mit
Ballenstedt
/
Harz
und
20
Jahre
Städtepartrich-Ebert-Straße, Schirn, Tanzhausstraße und
der durch das Chaos der ersten
nerschaft
mit Porto Recanati/Italien gefeiert.
An 06:07Zehntscheunen-Platz sowie die Pferdstraße
1
11.05.12
Kinderjahre stolpert. Selber schuld?Unbenannt-19
den Marktständen dieser Partnerschaftsvereine (ab der Einmündung An der Stadtmauer). Die
Familienministerin Schröder rät von
werden wieder landestypische Produkte und Sperrungen gelten Samstag, 3. August ab 13
oberster Stelle zur Fremdbetreugastronomische Angebote erhältlich sein.
Uhr und Sonntag, 4. August ab 9 Uhr. In den
ung, selbst mit einem Kleinkind am
Insgesamt locken über 100 Stände von Künst- genannten Bereichen gilt absolutes HaltverStart und mit so viel Freizeit(!), dass
lern und Kunsthandwerkern und zusätzlich 50 bot. Um die Zufahrt in die obere Altstadt zu
sie auch noch Bücher schreibt (der
Stände von Gewerbetreibenden, Gastronomen gewährleisten, ist an diesen beiden Tagen auch
Traum jeder Mutter, die nächtelang
und Anwohnern zum größten Weinmarkt. Los die Einfahrt von Norden über die KönigsteinerBauchweh, schlechte Träume und
geht es in der Kronberger Altstadt Samstag, 3. und Friedrich-Ebert-Straße in die Altstadt bis
den kleinen Weltschmerz tröstet!).
August ab 15 Uhr und Sonntag, 4. August ab Einmündung Doppesstraße möglich und entFür zusätzliche Plätze stellt die Re11 Uhr.
sprechend beschildert.
gierung immerhin 5,4 Milliarden
Marktstände
gibt
es
in
der
Friedrich-EbertDie Besucherinnen und Besucher des KunstEuro bereit. Ist das jetzt der RetStraße, im Recepturhof, im Durchgang zur und Weinmarktes werden gebeten, ihre Fahrtungsschirm für oder gegen Kinder?
Tanzhausstraße, in der Tanzhausstraße, auf zeuge im Parkhaus Berliner Platz oder am
So kann Mutti endlich gestylt aus
dem Zehntscheunenplatz, in der Zehntscheune Bahnhof abzustellen. Das Parken auf dem
dem Haus und was Vernünftiges und
und auf der Schirn. Außerdem sind in Koope- Bahnhofsgelände ist gebührenfrei möglich.
vor allem Lukratives leisten und ihre Rente sichern. So ganz ist das
Ziel noch nicht erreicht, aber die
Jagdgenossenschaft: Protokoll
Bauarbeiten an Bahnsteigen
Ministerin ist zuversichtlich, dass
zur Hauptversammlung liegt aus
der Betreuungsanspruch bald zu 100
sind nur nachts möglich
Prozent erfüllt ist, schließlich wachKronberg (kb) – Nach Mitteilung der Deut- Kronberg (kb) – Gemäß Paragraf 11 der Satsen hochqualifizierte und liebevolle
schen Bahn AG werden ab sofort bis ein- zung der Jagdgenossenschaft Kronberg liegt
Erzieherinnen auf Bäumen, die man
schließlich Freitag, 9. August, Pflasterarbei- die Niederschrift der Jahreshauptversammlung
mit einem Hungerlohn – aus lauter
ten und andere Instandsetzungsarbeiten auf vom 16. Juli 2013 während der Dienststunden
Kinderliebe – sicher problemlos daden Bahnsteigen der S-Bahnhöfe durchge- der Stadtverwaltung Kronberg im Rathaus, Kazu bringen kann, in der Krippe Rundführt. Diese Arbeiten erfolgen jeweils von tharinenstraße 7, Zimmer 18, öffentlich aus. Die
umbetreuung zu leisten. Mit sechs
22 abends bis 6 Uhr morgens, da sie bei lau- Jagdgenossen haben während der Dienststunden
Monaten können die Kleinen dann
fendem Zugbetrieb nicht möglich sind. Die der Stadtverwaltung Gelegenheit zur Einsichtalso abgegeben werden, eine ErDeutsche Bahn AG bittet die Bevölkerung nahme von Montag, 29. Juli bis einschließlich
satzmami kümmert sich gleichzeitig
Montag, 12. August.
um Kenntnisnahme und Verständnis.
um 12 bis 14 Babys. Frauensache?
Nein, nein, das geht uns alle an. Mir
tun die Kleinen leid, die schon im
Krabbelalter den Zeitplan eines TopManagers einhalten müssen.
Aktuell
Wenn die Familie als Erzieher nicht
Ein schwerverletzter Motorradfahrer und Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen mit
mehr zur Verfügung steht, weil dem
zirka 6.000 Euro Sachschaden ist nach dem Verschluss zum Körper und vor dem
Staat gut ausgebildete Arbeitskräfte
Polizeiangaben die Bilanz eines Unfalls auf Bauch. Informationen und Verhaltenstipps
(Frauen!) fehlen, droht eine soziale
der B455/Ecke Königsteiner Straße. Dem- erhalten Sie bei jeder Polizeidienststelle
Katastrophe.
nach übersah am Samstag um 22.35 Uhr ein und/oder ihrer Polizeilichen Beratungsstelle
Die Kinder- und Jugendpsychiater
23-jähriger Pkw-Fahrer an der Kreuzung in Bad Homburg unter der Telefonnummer
schlagen jetzt schon die Hände über
den vorfahrtsberechtigten Motorradfahrer. 06172-120250.
dem Kopf zusammen. Generation
Dieser konnte nicht mehr rechtzeitig brem- Vier Hebelansätze als Aufbruchsspuren
ADHS lässt grüßen. Klar, viele Masen und kollidierte mit dem Pkw. Anschlie- an einem Fenster bemerkte am Donnerstamis wollen nicht zuhause „versaußend musste er schwerverletzt ins Kranken- gnachmittag der Eigentümer eines Einfamiern“, geschweige denn im Alter ohne
haus eingeliefert werden.
lienhauses in der Steinbacher Straße. DemRente darben. Aber es gibt auch
Warnung vor Trickdiebstälen: Seit eini- zufolge hatten Unbekannte zwischen Diensdie Frauen, die gerne und bewusst
gen Tagen häufen sich die Anzeigen über tagmorgen und dem Feststellungszeitpunkt
zu Hause bleiben und die ersten
Trickdiebstähle insbesondere zum Nach- versucht in das Haus einzudringen. Die Tat
Lebensjahre ihrer Kinder erleben
teil älterer Bürgerinnen und Bürger in Bad blieb im Versuch stecken. Es entstanden zirwollen, weil sie wissen, dass diese
Homburg und Stadtteilen. In den meisten ka 150 Euro Sachschaden.
Zeit wichtig und unwiederbringlich
Fällen kommt der „Geldwechsel-Trick“ zur Besonders schwerer Fall des Diebstahls
ist. Auch das sollte eine Regierung
Anwendung. Dabei bitten meistens Männer aus Kraftfahrzeugen. Durch unbekannte
unterstützen.
oder Frauen mittleren Alters ihre Opfer Täter wurden im Bereich Goethestraße, in
Wer will noch Kinder in die Welt setdarum, einen Schein oder Münze gewechselt der Zeit von Donnerstagabend bis Freitagzen, die gleich wieder weg rationiert
zu bekommen. Öffnen dann die freundlichen morgen drei Pkw auf unbestimmte Weise
werden? Ich glaube an Nestwärme
Mitmenschen ihre Geldbörsen und suchen geöffnet und nach wertvollen Gegenständen
und sichere Bindungen – die gibt es
im Münzfach, so „helfen“ die Bittsteller durchsucht.
nicht auf Staatskosten im Hort,
sogleich – unter zusätzlichen Ablenkungs- Besonders schwerer Fall des Diebstahls eimanövern – mit flinken Fingern nach und nes Fahrrads in Kronberg, Am Guaitapark.
entwenden blitzschnell die Geldscheine aus Unbekannte Täter entwendeten am frühen
der Börse. Die Polizei empfiehlt daher: Freitagmorgen ein hochwertiges MountainSeien Sie besonders sensibel, wenn Sie von bike vom Fahrradträger eines Pkw. Das
Fremden um eine Gefälligkeit gebeten wer- Fahrrad war an dem Träger gesichert und
den! Nehmen Sie nur soviel Bargeld mit, durch unbekannte Täter aufgebrochen worwie Sie benötigen. Bewahren Sie niemals den. Gesucht werden Zeugen, die sachEC-Karte und PIN-Nummer zusammen auf. dienliche Hinweise, zu den Taten und TäFühren Sie Geld, Papiere, Kreditkarten und tern geben können. Hinweise bitte an die
andere Wertsachen dicht am Körper. Benut- Polizeistation Königstein, Telefonnummer
zen Sie dazu verschlossene Innentaschen. 06174-/92660.
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Polizeibericht
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„Der Weg der Töchter“, Yejide Kilanko,
Roman Graf 18 Euro
Der Überraschungsbestseller aus Kanada:
Ein mutiges, mitreißendes Romandebüt über
eine Kindheit in Nigerias Millionenstadt
Ibadan. Das Mädchen Morayo erlebt das
Erwachsenwerden behütet, aber voller Tabus: es wird eine Odyssee, aus der sie stark
und voller Zukunftspläne hervorgeht. Sie
ist pfiffig und temperamentvoll, die kleine
Morayo, die mit ihrer geliebten Schwester
in einer modernen nigerianischen Familie
aufwächst. Eine herrliche Großfamilie, wo
viel gekocht und gefeiert, aber auch hart
gearbeitet wird. So ist es das Normalste
der Welt, dass Bros T, der charmante, etwas halbstarke Cousin der Mädchen hier
aufgenommen wird. Anfänglich ist Morayo
begeistert von diesem Familienzuwachs,
aber dann überfordert, als Bros T sie nachts
bedrängt... Ein dichtes Netz des Schweigens
legt sich plötzlich über das Haus, und Morayo erfährt von ihren Eltern keinen Trost,
im Gegenteil, es ist, als sei sie selbst schuld.
Bei Morenike, die seinerzeit ein ähnliches
Schicksal erlitten hat, findet sie ein neues
Zuhause und eine weibliche Verbundenheit,
die sie zu einer starken und engagierten
Persönlichkeit werden lässt. Das erkennt
auch Kachi, Morayos erste Liebe aus der
Schulzeit.
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Aus dem
heimatlichen …
Fortsetzung von Seite 1
„Es gibt auch eine Psychologin, die uns
bei Problemen helfen kann“, erzählt Carlotta. Sie freut sich auf ihre Aufgaben und
auch auf die Freiheit innerhalb der Arbeit,
die sie dadurch gegeben sieht, dass Dr.
Arnold immer wieder dazu anrege, dort,
wo man Handlungsbedarf sieht, auch,
selbst Projekte anzustoßen. Die eigenen
Fähigkeiten und Interessen für die Kinder
einzusetzen, das findet die Abiturientin
eine tolle Sache:
„Ich könnte mir zum Beispiel vorstellen,
mit ihnen mal Yoga auszuprobieren, das
mache ich selbst gern“, verrät sie. Und
wer weiß, vielleicht kommt sie in den
Anden der Aufgabe, für ihr angestrebtes
Studium: Grafik-Design, eine Kunstmappe anfertigen zu müssen, näher als sie sich
jetzt vorstellen kann. Ein Kunst-Projekt
anzubieten könnte in jedem Fall auch
die eigene Kreativität in Fluss bringen.
Doch heute ist Carlotta Ludig einfach nur
gespannt auf das Neue, das sie erwartet.
„Vielleicht“, sagt sie, möchte ich ja nach
dem Jahr in Peru gar nicht mehr GrafikDesign studieren, sondern unbedingt weiter mit Kindern arbeiten“, sagt sie. Ihr
weißes Sommerkleid mit Spitze jedenfalls
wird sie vor dem Flug noch gegen einfache Funktionskleidung eintauschen. Und
für den Kronberger Boten will sie aus
Peru berichten, wie ihr die peruanische
Welt, die, inmitten der schönsten Natur
der traumhaften Anden so hart vom Überlebenskampf geprägt sein kann, gefällt.
Wer mehr über den Verein „Herzen für
eine neue Welt“ erfahren möchte, der
kann sich unter www.herzenhelfen.de umfangreich informieren. Weiter Auskünfte
erteilen außerdem Dr. Dieter Arnold unter
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Königsteiner Laden, in dem für die Initiative peruanische Handarbeiten verkauft
werden (Telefon 06174-9682453). Jede
Spende zählt: Deutsche Bank, Königstein,
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Donnerstag, 25. Juli 2013
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Foto: Archiv Opel-Zoo
Geschafft mit guten Noten: Azubis
bestehen Zootierpfleger-Prüfung
Kronberg (kb) – Die drei Auszubildenden
aus dem Kronberger Opel-Zoo haben nach
den schriftlichen Prüfungen im Mai, Anfang Juli noch den praktischen Teil absolviert und waren glücklich darüber, die drei
Jahre als Auszubildende im Beruf Tierpfleger, Fachrichtung Zootierpflege mit Bravour beendet zu haben. Nicole Hensgen,
Nico Saar und Tim-Philip Viereck haben
die Prüfungen mit überdurchschnittlich
guten Noten bestanden.
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Im Herbst stehen zwei Klavierabende
mit drei Pianisten auf dem Programm
Kronberg (kb) – In der bewährten Zusammenarbeit des Kronberger Kulturkreises
mit dem Podium für Junge Künstler spielt
zunächst Freitag, 6. September die 1987 in
Erwan (Armenien) geborene Diana Sahakyan unter anderem Werke von Schumann,
Beethoven, Chopin und Liszt im Museum
Kronberger Malerkolonie.
Nach ihrem großen Erfolg im Rahmen eines
Konzerts in der Reihe „Musik Hilft“ gibt
die vielversprechende junge Pianistin nun
in Kronberg einen Soloabend. Sie spielt seit
ihrem sechsten Lebensjahr Klavier und debütierte bereits mit Orchester, als sie gerade
13 Jahre alt war. Diana Sahakyan besuchte
in ihrer Heimat zunächst die Musikschule A.
Spendiaryan. Als 16-Jährige machte sie ihren
Abschluss, setzte ab 2004 ihr Studium am
Eriwaner Staatlichen Konservatorium Komitas fort und nahm an vielen Wettbewerben,
internationalen Meisterkursen und Konzerten
teil. Unter anderem war sie 2005 Preisträgerin beim 16. Klavierwettbewerb für junge
Pianisten „FLAME”. 2009 erwarb sie das
Diplom als Konzertpianistin und studiert seitdem an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, zunächst
bei Professor Lev Natochenny und seit 2010
bei Professor Catherine Vickers.
Vierhändig durch Welt und Zeit spielen sich
Sonntag, 24. November 2013 die beiden Pianisten Jacques Ammon und Martin Klett. Sie
spielen zunächst Werke von Astor Piazzolla,
Osvaldo Pugliese und die Ungarischen Tänze
von Johannes Brahms, ehe sie Igor Stravinskys „Le Sacre du Printemps“ zu Gehör
bringen. Dieses kurz vor dem 1. Weltkrieg
entstandene Werk gilt wegen seiner außergewöhnlichen rhythmischen und klanglichen
Strukturen als ein Schlüsselwerk der Musik
des 20. Jahrhunderts. Es sorgte 1913 bei
seiner Uraufführung als Ballett für einen
Skandal. Die Frankfurter Alte Oper widmet
dem gewaltigen Orchesterwerk im Herbst
ihr erstes „Musikfest“, und nicht minder
interessant ist die in Kronberg zu erlebende
Fassung für zwei Klaviere. Jacques Ammon,
in Chile geboren, studierte ab 1989 an der
dortigen Kunstfakultät der Universität und
machte im selben Jahr als Preisträger des
internationalen „Claudio Arrau“ Klavierwettbewerbs auf sich aufmerksam. 1990 setzte
er seine Studien an der Musikhochschule
Lübeck fort, und inzwischen konzertiert er
als Solist und Kammermusikpartner in den
großen Konzerthäusern Europas, Japans, der
USA und Südamerikas sowie bei wichtigen Musikfestivals. Ammon ist Professor für
Klavier an der Musikhochschule Lübeck. Er
spielt unter anderem mit dem Geiger Daniel
Hope und dem Artemis Quartett und war
musikalischer Berater der zwölf Cellisten
Berlin bei einer CD-Aufnahme, die mit einer
Grammy-Nominierung und einem ECHO
Klassik ausgezeichnet wurde. Seit über zehn
Jahren spielt er mit dem Cellisten des „Artemis Quartetts“, Eckart Runge, im Duo „Celloproject“ zusammen. Der 1987 geborene
Martin Klett machte schon im letzten Jahr
zusammen mit dem Klarinettisten Sebastian
Manz im Museum Kronberger Malerkolonie
Furore. Er studierte an der Musikhochschule
Lübeck und wurde 2008 beim International Piano Competition for Young Musicians
Enschede mit dem zweiten Preis und zwei
Sonderpreisen ausgezeichnet. Zusammen mit
seinem Duopartner Sebastian Manz gewann
er im selben Jahr den Preis des Deutschen
Pianistin Diana Sahakyan
Foto: privat
Musikwettbewerbs, und nur wenig später
war er als Solist erster Preisträger beim Internationalen Johannes-Brahms-Wettbewerbs.
Seitdem gastiert er regelmäßig bei vielen
renommierten europäischen Musikfestivals
und in großen Konzertsälen, oft im Duo mit
Sebastian Manz. Neben seiner klassischen
Tätigkeit begeistert sich der junge Pianist für
Argentinischen Tango und gründete 2008 das
Cuarteto SolTango, das seitdem im Rahmen
internationaler Tangofestivals sehr erfolgreich auftritt.
Das „Podium für Junge Künstler“ vermittelt
vielversprechenden Instrumentalisten und
Sängern durch eigene Veranstaltungen und
Kontakte zu Konzertveranstaltern weitere
Auftrittsmöglichkeiten. Die Eintrittsgelder
dienen dem Honorar der Künstler und fließen in den Fonds des Vereins für weitere
Projekte. Die jungen Musiker werden in
Zusammenarbeit mit Musikhochschulen und
anderen Fachleuten ausgewählt oder vorgeschlagen. Der Verein hofft durch die Qualität
seiner Veranstaltungen neue Mitglieder und
Spender zu gewinnen. Weitere Informationen
unter www.podium-kuenstler.de
Beide Konzerte beginnen um 19.30 Uhr
im Museum Kronberger Malerkolonie,
Tanzhaus­straße 1a, Einlass ist bereits um 19
Uhr. Der Eintrittspreis beträgt im Vorverkauf
23 Euro, ermäßigt 19,70 Euro, an der Abendkasse 25 Euro, ermäßigt 22 Euro, Schüler
und Studenten zahlen 10 Euro im Vorverkauf
www.kronberger-kulturkreis.de oder bei allen offiziellen Vorverkaufsstellen.
Kunst- und Weinmarkt mit
verkaufsoffenem Sonntag
Kronberg (kb) – Seit vielen Jahren ist es guter
Brauch, dass anlässlich des Kunst- und Weinmarktes der Kronberger Einzelhandel einen verkaufsoffenen Sonntag durchführt. Die meisten
Geschäfte in der Kronberger Innenstadt, also im
gesamten Marktgebiet und in den angrenzenden
Straßen haben Sonntag, 4. August von 11 bis
17 Uhr geöffnet. Eine gute Gelegenheit, sich
in aller Ruhe – neben Kunst und Wein – noch
ein paar besonders attraktive Schnäppchen im
diesjährigen Sommerschlussverkauf zu sichern.
Der Bund der Selbstständigen (BDS) wünscht
den Besuchern ein unterhaltsames Wochenende
in Kronberg.
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Haushalt mit Auflagen genehmigt –
Schulbauprogramm wird fortgesetzt
Hochtaunus (kb) – Das Regierungspräsidium (RP) Darmstadt hat den Haushalt des Hochtaunuskreises für das Jahr
2013 genehmigt. „Der Hochtaunuskreis
ist dadurch in der Lage, die geplanten
Investitionen umzusetzen. Insbesondere
die vorgesehenen Projekte im Rahmen
des Schulbauprogramms können wie vorgesehen angegangen werden. Der Kreis
bleibt dadurch bei seinem Kurs, auch
in wirtschaftlich schwierigen Zeiten in
Bildung zu investieren. Die eingeleiteten
Konsolidierungsmaßnahmen zeigen zudem erkennbare Erfolge.
Die Haushaltslage bleibt aber sehr angespannt, sodass auch in den nächsten
Jahren ein strikter Sparkurs erforderlich
ist“, erklärt Landrat und Kämmerer Ulrich
Krebs.
Die Erfolge werden auch durch das RP
anerkannt, dennoch ist die Haushaltsgenehmigung erneut mit Auflagen verbunden. So ist der Kreis verpflichtet, den
Fehlbetrag für das Jahr 2013 um mindestens 6,7 Millionen Euro zu reduzieren
und das Haushaltssicherungskonzept fortzuschreiben. Die Genehmigung zwingt
den Hochtaunuskreis außerdem zu einer
zwölfmonatigen Stellenbesetzungssperre
sowie zu einer haushaltswirtschaftlichen
Sperre von 25 Prozent auf alle Aufwendungen im Ergebnishaushalt.
Wie bereits in den vergangenen Jahren,
werden auch im Haushalt 2013 alle Kreditaufnahmen des Kreises unter Einzelgenehmigung durch das RP gestellt. „Der
Haushaltsausgleich ab dem Jahr 2016
bleibt das Ziel des Kreises. Bis dahin ist
die kontinuierliche Reduzierung unseres
Defizits erforderlich. Mit einer sparsamen
und weitsichtigen Haushaltsführung kann
das gelingen“, betont Krebs und macht
noch einmal deutlich, woher die Einbrüche im Kreishaushalt kommen: „Die
Auswirkungen der Wirtschaftskrise sind
nach wie vor auch bei den kommunalen
Finanzen zu spüren. Darüber hinaus ist
der dauerhafte Wegfall der Einnahmen
aus der Grunderwerbssteuer für den Hochtaunuskreis besonders schmerzvoll. Mit
diesen Einnahmen wäre der Haushaltsausgleich deutlich früher möglich gewesen.
Eine weitere Schwächung der Leistungskraft kann und wird der Hochtaunuskreis
nicht hinnehmen.“
Der Haushalt des Kreises sieht die Aufnahme von Krediten in Höhe von 15,98
Millionen Euro vor. Darüber hinaus enthält der Haushalt Verpflichtungsermächtigungen in Höhe von 38,8 Millionen Euro.
Beides wurde durch das Regierungspräsidium mit dem Vorbehalt der Einzelgenehmigung versehen.
Die Höhe der Kassenkredite ist wie geplant auf 150 Millionen Euro festgesetzt
worden.
Altstadtkreis trifft sich bei Obstbauer
Krieger im Geiersbergweg
Kronberg (kb) – Das monatliche Treffen des
Aktionskreises lebenswerte Altstadt findet
auch in den Ferien statt. Für Montag, 29. Juli
lädt der Altstadtkreis deshalb um 19.30 Uhr
zu Obstbauer Dieter Krieger in den Geiersbergweg ein. „In Kronberg sind durch Veredelungen unseres ‚Speierlingpapstes‘ Heiko
Fischer inzwischen 207 Apfelsorten vorhanden und wir möchten mit dieser Veranstaltung den Fokus auf unsere heimischen Äpfel
und den Kronberger Apfelwein lenken“, berichtet Hans Willi Schmidt, Vorsitzender des
Vereins.
Bei dem Treffen wird Dieter Krieger mit
Informationen rund um den Apfel aufwarten
und sicher viel Wissenswertes vermitteln.
Selbstverständlich findet auch eine Verko-
stung statt. Für die Verköstigung werden 10
Euro erhoben. Auch die Vorbereitungen der
nächsten Aktivitäten des Altstadtkreises laufen auf Hochtouren. So steht am 10. August
eine Fahrt nach Seligenstadt mit Stadtführung auf dem Programm und am 25. August
der Brunch im Park. Am 7. / 8. September beteiligt sich der Altstadtkreis an kronberg | er |
leben. Außerdem laufen die Geburtstagsvorbereitungen für zwanzig Jahre Altstadtkreis
am 21. September im Sambesi-Restaurant im
Opel-Zoo.
Ausführliche Details und Informationen auch
unter www.altstadtkreis-kronberg.de. Der
Verein freut sich auf die Teilnahme der Mitglieder, Freunde und Interessierten an diesem
offenen Altstadtkreistreffen.
Joel Tjintjelaar ist ein niederländischer Künstler der Schwarzweiß-Fotografie, der sich auf
Langzeitbelichtung von Architektur und Seelandschaften spezialisiert hat. Er hat verschiedene internationale Auszeichnungen gewonnen, unter anderem den International Photography Award (IPA) und den Sony World Photography Award (SWPA) 2010, 2011 und
2012. Seine Arbeiten wurden in führenden Fotomagazinen in den USA und Europa veröffentlicht.Kürzlich hat Joel Tjintjelaar ein Videotutorial zum Thema Schwarzweiß-Fotografie
mit der deutschen Fotointernetplattform FotoTV produziert, das weltweit verkauft wird und
an Popularität gewinnt. Zum Kunst- und Weinmarkt sowie in den Wochen vom 12. August
bis zum 14. September zeigt der Concept Store P+P, Projekt und Produkt in der FriedrichEbert-Straße 25 ausgewählte Werke des Künstlers. Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind
zum Kunst- und Weinmarkt Samstag, 3. August von 15 bis 22 Uhr, Sonntag, 4. August von
11 bis 20 Uhr sowie vom 12. August bis 14. September jeweils dienstags und donnerstags
von 8 bis 20 Uhr und samstags von 11 bis 14 Uhr sowie nach Vereinbarung Foto: privat
Donnerstag, 25. Juli 2013
Kronberger Bote
Heike Köpping und Anatol Schedlbauer halten zusammen, das zeigen sie ganz klar. Auch wenn
diese Wochen für sie alles andere als einfach sind, denn wie es aussieht, haben sie mit ihrem
Biofachmarkt in Kronberg viel investiert und – wirtschaftlich gesprochen – nichts gewonnen.
Foto: Westenberger
Biofachmarkt steht nach zwei Jahren
vor dem wirtschaftlichen Aus
Kronberg (mw) – „Das darf doch nicht
wahr sein!“, so die vielfache Reaktion auf
die Neuigkeiten, die in Kronberg langsam
die Runde machen. Anatol Schedlbauer und
Heike Köpping wollen ihren Biofachmarkt
in der Hainstraße aufgeben. „In der Regel
sollte ein Geschäft nach zehn Monaten so
laufen, dass es sich tragen kann“, sagt der
33-Jährige, der mit viel Elan und der nötigen
Portion Erfahrung das Projekt, einen Biomarkt auf 400 Quadratmetern in Kronberg
zu etablieren, eingestiegen ist. Doch während der Biofachmarkt in Bayern, den seine
Mutter führt, ausgesprochen gut läuft, konnten die beiden in Kronberg ihr Ziel, dass
sich der Markt so gut trägt, dass sich davon
Miete, Mitarbeiter und ihr eigenes Leben
finanzieren lassen, nicht verwirklichen. „Wir
haben uns ausgerechnet, dass wir etwa 250
bis 300 Kunden mit einem Durchschnittseinkauf von 17 Euro am Tag benötigen, um
bestehen zu können“, rechnet er vor. Doch
davon sei man nach einer ganz guten Phase
ein halbes Jahr nach der Eröffnung vor gut
zwei Jahren, dieses Jahr weit entfernt. „Wir
haben dieses Jahr ein Umsatzdefizit von 30
Prozent erzielt“, berichtet er. „So lassen sich
natürlich keine Kapititalreserven aufbauen,
die wir aber dringend für die Sommermonate, wo hier fast nichts läuft, brauchen.“ Auch
der Wegzug der Postfiliale (die städtischen
Räume stehen seither leer) hätte die Kundenfrequenz in der Hainstraße deutlich verringert. Hinzu kam jetzt noch die Sperrung
der Hainstraße. „Natürlich haben wir für die
Reparaturarbeiten Verständnis, sie waren ja
dringend erforderlich, uns haben sie aber
trotzdem den Todesstoß versetzt.“
Gründe für das Verlustgeschäft
Die genauen Gründe für das Verlustgeschäft
lassen sich nur schwer benennen. Es sind
vermutlich viele Faktoren, die hier zusammenkommen und die halbe Million an Investitionen für den Biofachmarkt, die sie investiert haben, zunichte machen. „Wir haben
uns einiges ausgedacht, um die Kunden zu
begeistern und für Bioprodukte zu gewinnen“, weiß Schedlbaur. Aktionen und Ein-
wurfsendungen gehörten dazu, und natürlich
das fachliche Know-how der gesammelten
Mannschaft, zu der auch ein Auszubildender
gehört, den Anatol Schedlbauer zu vermitteln hofft, wenn er die Pforten wirklich
schließen muss. „Die Kronberger sind für
Bio wirklich schwer zu begeistern“, sagt er.
„Natürlich haben wir unsere Stammkunden,
die gar nicht glauben wollen, dass wir die
nächsten Wochen unsere Regale leer räumen
müssen.“ Trotzdem sei er erstaunt darüber,
dass es fast mehr Kunden aus dem Umkreis
seien, die bei ihm einkaufen würden. Die
Kaufzurückhaltung der Kronberger, die anscheinend mehr auf Billigprodukte setzten,
anstatt auf Qualität und Transparenz, was
die Herkunft der Produkte betrifft, in Verbindung mit den „exorbitant hohen Mieten“ in
Kronberg, drehen ihm einfach den Hahn ab.
Sein Vermieter zeige sich trotz der schwierigen Lage nicht kompromissbereit.
Bürgermeister Klaus Temmen will gemeinsam mit Wirtschaftsförderer Benedikt
Graf von Westphalen versuchen, zwischen
Schedlbauer und dem Vermieter zu vermitteln. „Der Bürgermeister erhofft sich durch
die baldige Eröffnung der Rossmann-Drogerie in der Frankfurter Straße einen neuen Frequenzbringer“, erklärt der städtische
Pressesprecher Claus Harbers, nach Rücksprache mit Temmen. Das könnte sich auch
auf die wirtschafliche Situation der übrigen
Geschäfte in Kronberg positiv auswirken.
„Es wäre eine Chance auch für den Biofachmarkt, wenn er die möglicherweise positiven
Auswirkungen noch abwarten könnte“, so
Harbers. Der Bürgermeister bedaure es sehr,
wenn der Biofachmarkt tatsächlich schließen
müsse. Von seiner Angebotspalette passe er
eigentlich gut zu Kronberg. So bleibt auch
Schedlbauer noch ein Hoffnungsschimmer
am Horizont: Wir sind zu Gesprächen bereit,
denn wir würden natürlich gerne bleiben und
den Bürgern mit unserem Biofachmarkt eine
Angebotsalternative in der Nahversorgung
bieten. Aber wenn sich nichts tut, zwingt uns
unsere wirtschaftliche Situation dazu, den
Laden in den nächsten Wochen zu schlie-
Nachdem Mama (oder Papa) Turmfalke, auf der Burg Kronberg zu Hause, ihren Nachwuchs im Kronberger Boten gesehen haben, wollten Sie selbst nun auch in die Presse,
fotogen wie sie sind ...
Foto: Strickhausen
KW 30 - Seite 5
Viele Eltern, Kronberger Geschäfte, Firmen, Stiftungen und auch Privatpersonen haben
sich bereits an dem Spendenaufruf des evangelischen Kindergartens Arche Noah beteiligt, den Kauf einer sogenannten „Arche“ für das Außengelände zu ermöglichen. „Eines
unserer Kindergartenkinder hat sein Sparschwein geschlachtet und 1,04 Euro in die Spendenbox gelegt“, erzählt die Pressebeauftragte, Paola Ferrarotti lächelnd. „Wir freuen uns
darüber, wie sehr die Kronberger ,ihren‘ evangelischen Kindergarten ins Herz geschlossen
haben und uns unterstützen.“ Die Arche der Firma Spielart aus Thüringen wird aus langlebigem Robinienholz angefertigt und dem Gelände und den Wünschen des Auftraggebers
individuell angepasst. Es ist ein Klettergerüst, das auch den größeren Kindern Anreize zur
Bewegung gibt und sich auch zum Rollenspiel eignet. „Geräte für den professionellen Bedarf liegen in einer völlig anderen Preisklasse als Geräte für den Hausgebrauch“, weiß sie.
Schließlich sollen sie über 60 Kindern für einige Jahre standhalten. „Dementsprechend
sind sie auch teurer“, so Ferrarotti. Zu den Kosten für das Gerät kommen die Kosten für
die fachgerechte und sichere Installation. So kommt insgesamt die stattliche Summe von
rund 20.000 Euro zustande. Trotz der großzügigen Unterstützung fehlen dem Kindergarten
Arche Noah noch 11.000 Euro, bis die Bestellung in Angriff genommen werden kann. Der
Kindergarten freut sich deshalb über jede weitere Spende, um das Projekt möglichst bald
realisieren zu können. Weitere Informationen gibt es bei der Kindergartenleitung, Doris
Sauer unter der Telefonnummer 06173-1592.
Foto: privat
Peter Braunholz ist zurück aus China – mit neuen Fotos und Eindrücken,
die fesseln und nachwirken
Kronberg (mw) – Die Eindrücke, die der
Fotograf Peter Braunholz in China bei seiner knapp dreimonatigen Reise entlang der
Ostküste von Shanghai, Hangzhou, Suzhou
über Peking bis nach Shenyang gewonnen
hat, sind vielschichtig und wirken nach. „Ich
bin einfach begeistert von dem Land und von
und weit über eine Ästhetisierung hinaus geht.
Gerne darf sie auch irritieren, oder verfremdet
wirken wie sein „Gate of the orient“, das er
in Shanghai aufgenommen hat. In diesem
Fall ist es ein Hochhaus, das sich noch im
Bau befindet. Es leuchtet in Lila durch eine
Lücke aus dem unwirklich illuminierten Blät-
wei als Sieger aus einem internationalen Architekturwettbewerb). Während er sich vor Architekturmotiven kaum retten kann, mangelt
es ihm an Natureindrücken. Auf seiner über
1.000 Kilometer langen Reise mit dem Zug bis
hinauf in die südliche Mandchurei begegnet
ihm kaum ein Baum, dafür Agarlandschaften
soweit das Auge reicht und Industrie. Während ihn diese Eintönigkeit nicht zu fesseln
vermag, tun es die Menschen, die er kennen
lernt, umso mehr. Einer davon ist Ai Weiwei,
bei dem er skurrilerweise gemeinsam mit der
Kuratorin Juan Xu im Garten sitzt, während
Ai Weiwei inVenedig auf der Biennale noch
sehnsüchtig erwartet wird. Vom Staat wegen
angeblichen Steuerbetrugs angeklagt, war er
zunächst im Gefängnis. Wieder zu Hause, darf
er jedoch das Land zur Zeit nicht verlassen.
„Er hatte seine Mutter deshalb als Vertretung
zur Biennale geschickt“, berichtet Braunholz.
Ob Kurator, Professor an der Kunsthochschule in der Luxun Academy of Fine Arts in
Shenyang, wo er eine Vorlesung hält und die
Arbeiten der Studenten beurteilen sollte, er ist
baff, welche Aufmerksamkeit ihm zuteil wird.
„Alle haben sich wirklich ein Bein für mich
ausgerissen und die Essenseinladungen waren
einfach großartig“, sagt er schmunzelnd. Dank
der Essenskultur hätten mindestens 15 Speisen
sich in Peking aufgehoben sah und heimisch
wurde, so viel ist ihm auch fremd geblieben
in diesem gigantischen Land. Beispielsweise
war er erstaunt, wie direkt die Chinesen sein
können, auch mit direkter konstruktiver Kritik
konnten sie gut umgehen. Trotzdem gab es
genauso Situationen, wo er als Deutscher eine
klare Antwort erwartet hätte, aber erst später
merkte, die Höflichkeit sah das an dieser Stelle
nicht vor. Erst nach einigen Wochen „Erprobung“ war er sich beispielsweise sicher, dass
„I‘m not sure“, in China gleichzusetzen ist mit
einem deutschen klaren „Nein“. Zu schaffen
machten ihm auf seinen Erkundungstouren
durch Peking auch einige Male die Sprachbarrieren. „Es kann gut vorkommen, dass Du
keinen findest, der Englisch kann oder er Dich
trotzdem nicht versteht, weil ein chinesisches
Wort wie ,Carchangdi‘ – ein Stadtteil von Peking– in zwanzig verschiedenen Aussprachen
gesprochen werden kann.“ Umso dankbarer
war Braunholz, dass für ihn extra jemand von
der Kunsthochschule abgestellt war, um zu
übersetzen.
Nach erfolgreicher Ausstellung zum Abschluss seines Stipendiums in China zeigt er
noch bis zum 2. August in Bad Homburg im
Landratsamt gemeinsam mit dem Andreas
Rohrbach (Skulpturen, Zeichnungen, Dozent
Der Fotograf Peter Braunholz (rechts) zu Gast mit Kuratorin Juan Xu im Garten des international bekannten Künstlers Ai Weiwei (Mitte) in Peking
Fotos: privat
der Gastfreundschaft der Menschen dort“,
erzählt er, wieder zurück in Kronberg. Der
Kronberger Künstler hatte ein Stipendium
des Huantie Times Museum of Modern Art
in Peking erhalten (wir berichteten). Es sei
einfach ein Genuss gewesen, unterstützt durch
das Stipendium, sich mit Zeit und Ruhe auf
das für ihn völlig fremde Land einzulassen.
Statt Heimweh fühlte er sich auf seinen Erkundungstouren vom Rande des Zentrums von
Peking aus bald heimisch (dort war er für zwei
Monate in einem Studio des Huantie Times
Museums of Modern Art untergebracht): „Von
dort konnte ich in die alten chinesischen Dörfer genauso wie in das moderne Stadtzentrum
zu Fuß laufen“, erzählt der Fotograf. „Diese
Diskrepanz zwischen alt und modern war
natürlich hochinteressant.“ Die Kamera legte
er zu keinem Zeitpunkt zur Seite, schließlich
stand am Ende seines Stipendiums eine Ausstellung in besagtem Museum bevor. Allerdings hatte Braunholz – von Tatendrang und
Unruhe getrieben – bereits vor seiner offiziellen Ankunft im Peking durch seine Linse
genügend „Bilder“ entdeckt, die ihm, ob leise
oder schrill, mehr als die bloße Architektur
verrieten. Braunholz ist immer mit dem Blick
des Künstlers unterwegs, der ein Stück der
Wirklichkeit abbilden will, die Fragen stellt,
terdach eines Parks. Wichtig für ihn ist, er hat
hier nicht am Computer nachbearbeitet. Die
Lichtverhältnisse waren tatsächlich extrem.
„Noch verrückter war die Kulisse in Shanghai
vom sogenannten ,Bund‘, der Flaniermeile
aus“, berichtet er. Während er die moderne
Architektur der anderen Großstädte mit den
selben Fehlern behaftet empfand – gesichtslos,
austauschbar – wie in Los Angeles oder Paris,
zog ihn die Skyline am Flussufer in Shanghai
stark in ihren Bann. „Die moderne Architektur
ist dort asiatisch und futuristisch zugleich“,
schwärmt er, „man kann das Auge kaum von
ihr abwenden und direkt gegenüber auf der
anderen Flussseite stehen alte Kolonialbauten,
das ist einfach irre!“
Mit „Bird‘s Nest“, seinem Blick auf das
Olympiastadion in Peking, das seit den Olympischen Spielen keine Sportveranstaltung
mehr gesehen hat, gelingt ihm ein malerisch
anmutender Blick auf das gigantische Bauwerk, für dessen künstlerischen Grobentwurf
der in Peking politisch aktive und weltweit
bekannte Künstler und Architekt Ai Weiwei
mitverantwortlich zeichnet. (Die Schweizer
Architekten Herzog & de Meuron, die bereits
die Münchner Allianz Arena sowie den Basler
St. Jakob-Park bauten, entwarfen das Stadion
unter anderem in Zusammenarbeit mit Ai Wei-
„Bird‘s Nest“ ist der Titel dieser Fotografie von Peter Braunholz, die einen Blick auf das
Olympia-Stadion in Peking wirft.
gleichzeitig auf dem Drehteller gelegen, wenn
er mit seinem Kollegen aus Wiesbaden und
zwei Chinesen eingeladen war. „Man probiert
reihum alles und so habe ich vielleicht 1.000
Speisen gekostet.“ Diese hätten mit dem,
was in Europa serviert werde, wenig gemeinsam, aber lecker seien sie allesamt. So gut er
an der freien Kunstakademie in Frankfurt) die
Austellung „Biozön“. China steht dort nicht
im Mittelpunkt, aber natürlich plant Peter
Braunholz, der seine Arbeiten schon in einigen internationalen Ausstellungen und Messen
zeigen konnte, nach Peking mehr davon auch
in Deutschland zu zeigen.
Veranstaltungen 2013
Juli/August
Energieberatung der Verbraucherzentrale
Hessen im Rathaus: Termine auf Nachfrage
im Umweltreferat unter der Telefonnummer
703-2423 sowie im Bürgerbüro unter der Telefonnummer 703-0.
Montags bis donnerstags jeweils von 16 bis
20 Uhr, freitags von 16 bis 22 Uhr: Öffnungszeiten des Jugendclubs Oberhöchstadt
Montags, 16 bis 18 Uhr, Villa Winter: Offene Sprechstunde von pro familia, vorherige Terminvereinbarung unter der Nummer
06172-74951
Dienstags, 9.45 Uhr, Stadthalle: Frühstück
der Silberdisteln (wieder nach den Ferien, 20.
August)
Mittwochs und donnerstags, jeweils 15 bis
18 Uhr, letzter Samstag im Monat 15 bis
18 Uhr, Receptur, Nebengebäude, Erdgeschoss, Raum Treff I, Friedrich-EbertStraße 6: Veranstaltungen des Kronberg
Treff für Senioren
Donnerstags, 8 Uhr, Ernst-SchneiderPlatz: Wochenmarkt in Schönberg
Samstags, 8 Uhr, Berliner Platz: Wochenmarkt in Kronberg
Samstags, 21 bis 2 Uhr, Tanzschule Pritzer, Westerbachstraße 23a: Tanzparty
Ausstellung im Fritz-Best-Museum, Talweg 41: Städtisches Kunstmuseum mit Arbeiten des Kronberger Bildhauers und Malers
Fritz Best (1894 bis 1980), Öffnungszeiten:
mittwochs von 16 bis 19 Uhr, 1. und 3. Sonntag im Monat 10 bis 12 Uhr
Ausstellung Hellhof, Eingang obere Tür
(bitte klingeln): Skulpturen von Rainer
Hunold „Protections“ und Deniz Alt; Öffnungszeiten dienstags und sonntags von 15
bis 18 Uhr
Dauerausstellung: BraunSammlung, Westerbach-Center, Westerbachstraße 23C:
BraunSammlung
Ausstellungsdauer bis 15.8., Galerie
Kerstner, Friedrich-Ebert-Straße 7: „Badefreuden“ mit acht verschiedenen Künstlern – Malerei – Fotografie – Skulpturen,
Öffnungszeiten Donnerstag und Freitag
von 16 bis 19 Uhr, Samstag 10 bis 14 Uhr
und nach Vereinbarung
Ausstellungsdauer 3. bis 18.8., Burg:
„Spielzeug im Wandel der Zeit“ mit Spielzeugschätzen von Mechthild Westedt. Öffnungszeiten: mittwochs bis sonntags. Kurze Märchenlesung mittwochs bis sonntags
um 15.30 Uhr
Ausstellungsdauer bis 20.8., Galerie Paul
Sties, Berliner Platz 3-5: Ölgemälde,
Aquarelle und Holzschnitte des Künstlers
Reiner Wagner. Öffnungszeiten: dienstags
bis freitags 10 bis 13 und 15 bis 18.30 Uhr
sowie samstags 10 bis 14 Uhr
Ausstellungsdauer 12. 8. bis 14.9., Concept Store P+P, Projekt und Produkt,
Friedrich-Ebert-Straße 25: „Architektur
und Seenlandschaften“, Schwarzweiß-Fotografien des niederländischen Künstlers
Joel Tjintjelaar. Öffnungszeiten: dienstags
und donnerstags von 8 bis 20 Uhr, samstags
von 11 bis 14 Uhr sowie nach Vereinbarung
Ausstellungsdauer bis 27.10., Museum
Kronberger Malerkolonie in der Streitkirche, Tanzhausstraße 1a: „Variation
IV“ sowie Kabinettausstellung mit Werken
der Teilnehmer der Kronberger Kunstschule, Öffnungszeiten: mittwochs 15 bis 18
Uhr, samstags und sonntags 11 bis 18 Uhr.
Donnerstag, 25. Juli, 17.30 bis 20.30,
Stadthalle: Blutspenden beim DRK
Kronberg
Freitag, 26.7., 19 Uhr, Bistro Grundschule, Ernst-Schneider-Platz: 42. „Get to
know” - Musicians-Party vom CSK
Samstag, 27.7., 18 Uhr, Johanniskirche:
„Orgelmusik am Wochenende“, Bernhard
Zosel spielt aus dem Schönberger OrgelAlbum
Sonntag, 28. 7., 16.30 Uhr. Treffpunkt
Kassenhaus Burg: Englischführung auf
der Burg, Burgverein
Sonntag, 28.7., 15 bis 18 Uhr, Receptur:
Sommerfest Kronberg-Treff
Montag, 29.7., 19.30 Uhr, Obstbauer
Krieger im Geiersbergweg: Monatliches
Treffen des Aktionskreises lebenswerte
Altstadt
Samstag, 3. 8. , 11 Uhr, Eröffnung, Burg:
Ausstellung „Spielzeug im Wandel der
Zeit“, Stiftung Burg Kronberg
Samstag, 3.8., 15 bis 22 Uhr, Innenstadt:
Kunst- und Weinmarkt, veranstaltet von der
Stadt, dem Bund der Selbstständigen und
dem Aktionskreis Lebenswerte Altstadt
Samstag, 3.8., 15 bis 22 Uhr, Concept
Store P+P, Projekt und Produkt, Friedrich-Ebert-Straße 25: „Architektur und
Seenlandschaften“, Schwarzweiß-Foto­
gfrafien des niederländischen Künstlers
Joel Tjintjelaar
Sonntag, 4.8., 11 bis 20 Uhr, Innenstadt:
Kunst- und Weinmarkt mit verkaufsoffenem Sonntag und Gewinnspiel, veranstaltet
von der Stadt, dem Bund der Selbstständigen und dem Aktionskreis Lebenswerte
Altstadt
Sonntag, 4.8., 11 bis 20 Uhr, Concept
Store P+P, Projekt und Produkt, Friedrich-Ebert-Straße 25: „Architektur und
Seenlandschaften“, Schwarzweiß-Foto­
gfrafien des niederländischen Künstlers
Joel Tjintjelaar
Samstag, 10. 8., 16 Uhr, Garten der
Evangelischen Kirche Oberhöchstadt,
Albert-Schweitzer-Straße 2: Sommerfest
der Bürgerselbsthilfe
Donnerstag, 25. Juli 2013
Kronberger Bote
KW 30 - Seite 7
Sieg für Scott McClymont beim
„Römerman“ in Dieburg
EFC-Kapitän Antonio Torsiello (links) nimmt den Pokal aus den Händen des Geschäftsstellenleiters des Kronberger Boten, Andreas Puck, entgegen.
Foto: S. Puck
EFC Kronberg holt sich zum vierten
Mal die Fußball-Stadtmeisterschaft
Kronberg (pu) – Weder dem frisch in
die Kreisliga A aufgestiegenen SG Oberhöchstadt (SGO) noch dem FC Altkönig
(Kreisliga B) gelang es, am vergangenen
Sonntag, im Rahmen eines Blitzturniers
dem gastgebenden EFC Kronberg eine
Niederlage zuzufügen. Der von Co-Trainer Carsten Keller betreute Gruppenligist
behielt trotz brütender Hitze auf dem
Vereinsgelände am Waldschwimmbad einen kühlen Kopf, bezwang den FC Altkönig mit 3:0 und die SG Oberhöchstadt
mit 3:1 und verteidigte völlig verdient
den Titel des Kronberger Fußball-Stadtmeisters. Die Auftaktbegegnung zwischen
dem FC Altkönig (FCA) und der SG
an Chancen und ließ selbst nur wenige
Konter zu. Der EFC spielte in der Besetzung: Marcel Dumann, Stephan Leber,
Sergio Both, Jan Steier, Antonio Torsiello
(Kapitän), Patrick Bender, Calogero Torsiello, Sebastian Lilge, Daniel Hitzges,
Michael Holland-Nell, Marius Becher,
Pascal Schleiffer, Marcus Ohlenschläger,
Stefan Both, Danny Zieschang, Sebastian
Both und Desmond Cofie. Für die SG
Oberhöchstadt liefen auf: Nicolas Smith,
Kevin Hartmann, Ralf Dörschel, Andreas
Hans, Miroslav Pavovic, Patrick Größele,
Philipp Spiegel (Kapitän), Dirk Seibert,
Lukas Bosansky, Lars Steier, Tim Koglin, Andreas Czerwenka, Taoufik Bouza-
Calogero Torsiello (EFC) lauert bereits darauf, Lars Steier (SGO) den Ball wieder vom Fuß
zu spitzeln und den nächsten Angriff der Kronberger einzuleiten.
Foto: A. Puck
Oberhöchstadt hatte die SGO klar mit
3:1 für sich entschieden. Die Spielzeit
betrug jeweils 45 Minuten, aufgrund der
hochsommerlichen Temperaturen wurde
aber jeweils zur Hälfte eine Trinkpause
eingelegt. Nach Turnierende nahm EFCKapitän Antonio „Toni“ Torsiello aus den
Händen des Geschäftsstellenleiters des
Kronberger Boten, Andreas Puck, erneut
den Wanderpokal entgegen.
Der vor drei Jahren anlässlich des 100-jährigen Bestehens des EFC Kronberg aus
der Taufe gehobene Wettbewerb bietet
in der Saisonvorbereitung eine willkommene Standortbestimmung. Die Brisanz
im Blick, die bei Lokalderbys stets zum
Tragen kommt, betätigte sich das Team
des lokalen Wochenblättchens Kronberger
Bote seinerzeit als Geburtshelfer für die
Kronberger Fußball-Stadtmeisterschaft
und spendete den Wanderpokal. Der Gastgeber wechselt jährlich.
Auch dieses Mal wurde Gruppenligist
EFC Kronberg seiner Favoritenrolle gerecht, ließ den Ball flüssig in den eigenen
Reihen laufen, erspielte sich eine Vielzahl
kri, Marc Ohly. Der FC Altkönig trat mit
Patrick Weller, Mohamed Echchemma,
Kevin Naumann (Kapitän), Kim Henrich, Adeel Nasir, Antonio Izzo, Dominik Tufaro, Karim el Maarri, Claudio
Bassetta, Roberto Torsiello, Kai Wanner,
Marcel Herbst und Marco Curcic an.
In der nun verbleibenden Vorbereitungszeit erfolgt die Feinabstimmung in den
neu zusammengestellten Kadern. Auf alle
drei Kronberger Mannschaften kommen
große Herausforderungen zu. Während
beim EFC Kronberg das Ziel „schnellstmögliche Sicherung des Klassenerhalts“
ganz oben auf der Agenda steht, hofft
die SG Oberhöchstadt, genügend Potenzial zu haben, um nicht nur frühzeitig
den Klassenerhalt zu schaffen, sondern
möglicherweise sogar einen einstelligen
Tabellenplatz zu erreichen. Der FC Altkönig hat die turbulente und gerade noch mit
Minimalziel Klassenerhalt abgeschlossene
letzte Saison aufgearbeitet, in den letzten
Wochen ebenfalls richtungsweisende Entscheidungen getroffen und geht nun mit
neuem Schwung in die nächste Spielzeit.
Kronberg (kb) – Die fünfte Station des
HTV-Cups, der Jugendrennserie des Hessischen Triathlonverbandes, fand in Dieburg
für die Jahrgänge Schüler A bis Junioren
statt. Der Wettkampf im Rah­men des dortigen „Römerman“ war gut organisiert und
dank übersichtlicher Streckenführung sehr
zuschauerfreundlich. Trotz sonnigem Wetter wurde es aufgrund des vorherrschenden
Winds nicht zu heiß – fast optimale Triathlon-Wetterbedingungen.
Mit Tabea Sander, Hannah Zimmermann,
Scott McClymont, Marcel Brümmer und
Santino Miceli waren fünf MTVler im Rennen der Jugend B am Start, außerdem Jan
Phillip Staab in der Jugend A. Geschwommen wurde im Dieburger Freibad, wobei die
B-Jugendlichen 400 Meter zu absolvieren
hatten. Die Einteilung der Bahnen war nach
Leistungsstärke erfolgt, somit herrschte beim
Schwimmstart und auch auf den ersten 50
Metern ein dichtes Gedränge. Wie zu erwarten lief die erste Disziplin bei den starken
Schwimmern gut und Scott konnte als Erster,
Marcel als Zweiter, Tabea als drittes Mädel
das Becken verlassen. Santino hatte in den
letzten Wochen keine Mühe gescheut in
Sachen Schwimmtraining, war später umso
mehr ent­täuscht über seine Zeit.
Die 10 Kilometer-Radstrecke war komplett
abgesperrt und vor allem auch für die Zuschauer sehr spannend – leider aber auch ein
wenig windig. Außerdem galt ein Windschattenverbot, somit war diesmal alleine fahren
angesagt. Beim anschließenden Lauf über 2,1
Kilometer musste Marcel aufgrund gesundheitlicher Probleme aus dem Wettkampf aussteigen und damit die sehr gute Platzierung
aufgeben. Auch Hannah hatte mit Atemproblemen zu kämpfen, konnte den Wettkampf
aber durchziehen. Am Ende des Rennens
konnte Scott McClymont in 00:32:16 den
Wettkampf für sich entscheiden und weitere,
wichtige Punkte in der HTV-Cup-Gesamtplatzierung mit nach Hause nehmen. Aktuell
liegt er mit 69 Punkten auf Platz 2, Marcel
Brümmer führt weiterhin mit 72 Punkten.
Santino Miceli war mit seinem Rennergebnis
(Platz 14) weniger zufrieden, er liegt im Moment mit 37 Punkten auf Platz 10 gemeinsam
Kleiner hätte der LKW nicht sein dürfen...
mit einem Athleten des SC Wiesbaden.
Tabea Sander sicherte sich den dritten Platz
im Rennen der weiblichen Jugend B.
Foto: privat
Sehr erfreulich das Mannschaftsergebnis der
männlichen Jugend B: nach drei Siegen liegen die MTVler mit 75 Punkten auf Platz 1,
gefolgt von den Mannschaften aus Münster
(69 Punkte) und Viernheim (66 Punkte).
Tabea Sander wurde Dritte im Rennen der
weiblichen Jugend B und liegt damit auch im
HTV-Cup auf Platz 3 (60 Punkte). Hannah
Zimmermann wurde in Dieburg 4. und platziert sich damit im Gesamtklassement aktuell
auf Rang 5 (53 Punkte).
Jan Phillip Staab hatte im Rennen der Jugend
750 Meter zu Schwimmen, musste 20 Kilometer Radfahren und 4,3 Kilometer laufen.
Mit seinem achten Platz in Dieburg konnte
auch er weitere HTV-Cup-Punkte sammeln
und liegt aktuell mit 40 Punkten auf dem
siebten Platz in der Wertung.
Foto: privat
Alträder für Afrika – Projekt stößt
auf große Resonanz
Kronberg (kb) – Ein überwältigender Anblick
bot sich den freiwilligen Helfern vergangenen
Freitag in der Kronberger Firma Hibike. Ein 7,5
Tonnen-LKW bis auf den letzten Zentimeter beladen mit ausrangierten Rädern. Bestimmungsort der über 120 Bikes ist Afrika. Zusammen
mit dem Verein „Fahrräder für Afrika“ aus dem
sächsichen Oschatz hat der Kronberger Radhändler zur Spendenaktion aufgerufen.
Viele Kronberger Bürger und auch Kunden aus
dem Umland hatten von der Sammlung der
Fahrräder gehört und ihre nicht mehr benötigten
Räder nach Kronberg gebracht. Johannes Wolf,
Vorsitzender des gemeinnützigen Vereins, zeigte
sich nach einer ersten Inspektion überrascht von
der Qualität der Spendenbikes: „Die Räder, die
aus Kronberg und Umgebung zusammengekommen sind, sind in teils sehr gutem Zustand.
Insgesamt sind sie über dem Durchschnitt, sodass diese lange in Afrika im Einsatz sein können.“ Auch Christian Bär, geschäftsführender
Gesellschafter von Hibike, ist begeistert, ob der
Resonanz: „So einen Zulauf hätten wir bei Weitem nicht erwartet. Nach den ersten Tagen hat
sich jedoch bereits ein Ansturm abgezeichnet,
der lange angehalten hat.
Wir bedanken uns bei allen Spendern und werden die Zusammenarbeit mit dem Team ,Fahrräder für Afrika‘ rund um Johannes Wolf sicherlich
fortführen.“ Augenzwinkernd fügte Bär an, dass
für die nächste Aktion dann aber noch mehr Lagerfläche zur Verfügung stehen müsse, denn viel
mehr Fahrräder hätten keinen Platz zur Lagerung
gefunden.
Für den Transport wurden die Räder vor Ort
vom Team von Hibike bereits vorbereitet, die
Pedale jedes Rades mussten demontiert und die
Lenker parallel zum Rahmen gestellt werden.
„Hier lief das Teamwork der Mitarbeiter Hand
in Hand“, resümiert Christian Bär, „viele Mitarbeiter haben hier mit Hand angelegt und immer
mal wieder, wenn ein paar Minuten Zeit waren,
mit angepackt. Eine tolle Teamleistung für ein
außergewöhnliches Projekt.“
Donnerstag, 25. Juli 2013
Kronberger Bote
KW 30 - Seite 9
Ausstellung in der Burg: Spielzeug im
Wandel der Zeit
Kronberg (kb) – Es war einmal ein kleines
Mädchen, das in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts von einer Dame ein paar
kostbare Puppen geschenkt bekam. Die Dame besaß diese Puppen noch aus ihrer Kindheit Ende der 90er-Jahre des 19. Jahrhunderts. Ihre Söhne hatten kein Interesse daran
mit Puppen zu spielen. So schenkte die Dame
diese feinen Porzellankopf-Puppen dem kleinen Mädchen. Damit die schönste von ihnen,
beinahe so groß wie ein Kind von eineinhalb
Jahren, auch das Gefallen des Mädchens
fand, wurde sie hübsch gemacht mit einem
zeitgemäßen Bubikopf-Haarschnitt und moderneren Kleidern. Doch das kleine Mädchen fand die große Puppe unpraktisch und
schwer. Nicht einmal das Laufen konnte es
ihr beibringen, die Puppe hielt sich einfach
nicht auf den Beinen. So wurde die große
Puppe in ein Kinder­
stühlchen gesetzt und
war sehr hübsch anzuschauen. Zum Spielen
eigneten sich die kleineren Schwestern sehr
viel besser. Im Laufe der Zeit bekam das
kleine Mädchen auch noch andere Puppen
geschenkt, eine so genannte „Pummelpuppe“
zum Beispiel oder eine aus Celluloid. Es gab
eine Puppenstube, einen Puppenliegestuhl
und sonstiges Zubehör. Nach und nach entstand eine hübsche kleine Sammlung. Doch
das meiste davon wurde nach dem Krieg
gegen Lebensmittel eingetauscht. Nur die
beiden Porzellankopf-Puppen blieben übrig.
Die mittlerweile erwachsene Puppen­
mutter
besuchte gerne Spielzeugausstellungen.
Stand zunächst der Wunsch im Vordergrund,
verlorene Schätze wieder zu beschaffen, war
bald ihre Sammel­leidenschaft geweckt. Über
viele Jahre hinweg entdeckte und erwarb sie
weitere Schätze. Auch auf Dachböden und
Flohmärkten wurde sie fündig, und für die
bemerkens­
werte Sammlung wird langsam
der Raum knapp.
Aus dem kleinen Mädchen ist inzwischen
Auch den Kleineren bereitet das Tennis-Camp Freude.
Foto: privat
Jugend-Sommer-Camp beim TVO
Porzellankopf-Puppen (M. Westedt)
Foto: privat
eine alte Frau geworden, deren großer Traum
es ist, die Freude an ihren Schätzen, oder
doch wenigstens an einem Teil davon, mit anderen zu teilen. Und weil Träume manchmal
wahr werden, richtet der Burgverein in der
Gesindekammer der Kronberger Burg vom
3. bis 18. August die Ausstellung „Spielzeug
im Wandel der Zeit“ aus. An jedem Öffnungstag (mittwochs bis sonntags) um 15.30
Uhr findet zudem eine kurze Märchenlesung
statt. Der Eintrittspreis ist im Burgeintritt
enthalten. Spenden zugunsten der Burg sind
willkommen. Zur Eröffnung Samstag, 3.
August, um 11 Uhr, sind kleine und große
Spielzeugfreunde herzlich eingeladen. Die
Sammlerin, Mechtild Westedt, wird einen
kurzen Einführungsvortrag halten.
Kronberg (kb) – Wie seit vielen Jahren
üblich veranstaltete der Tennisverein Oberhöchstadt zu Beginn der Ferienzeit sein Jugend-Sommer-Camp in der ersten Ferienwoche. Während dieser Woche (in der letzten
Ferienwoche gibt es ein zweites Camp), haben Kinder und Jugendliche die Möglichkeit
in Gruppen zu trainieren, sich untereinander
anzuspornen, zu motivieren oder sich miteinander zu messen. Parallel zum Jugendcamp
fand das Kindercamp der Vier- bis Sechsjährigen von 10 bis 13 Uhr statt. Für die Anfänger unter ihnen eine gute Gelegenheit herauszufinden, ob diese Ballsportart sie fesselt.
Die Jugendlichen trainierten in der Regel in
Fünfer-Gruppen, wobei sich im Einzelfall
Verschiebungen ergaben, weil die Einteilung
der Teilnehmer nach Spielstärke erfolgte. Es
kamen insgesamt sechs Trainer zum Einsatz
und gespielt wurde zunächst von 10 bis 12
Uhr. Nach dem gemeinsamen Mittagessen
von 12 bis 1 Uhr gab es noch einmal zwei
Stunden Training bis 15 Uhr.
Es wurden nicht nur Koordination und
Schlagtechnik trainiert, sondern auch Kontakte mit potenziellen Spielpartnern geknüpft
und der Spaß kam natürlich auch nicht zu
kurz. Für die besonders Konditionsstarken
unter ihnen gab es anschließend noch die
Möglichkeit, eine Stunde frei zu spielen.
Das Wetter war perfekt, es gab weder Regenunterbrechungen noch war es zu heiß.
Das zweite Camp findet vom 5. bis 9. August statt - und obwohl damit zu rechnen
ist, dass viele Teilnehmer der ersten Runde
wieder dabei sein werden, gibt es hier noch
einige freie Plätze. Anmeldeschluss ist der
4. August. Anmeldungen nimmt der Trainer
des TVO, Thomas Keller, per E-Mail info@
tennisschule-keller.com gerne entgegen.
Bauen & Wohnen
Vorher sehen, wie es nachher wirkt
Sicheres Experimentieren mit der
Planungshilfe für die Farbgestaltung
(epr) Ein neuer Anstrich soll es sein, doch
werden die frischen Farben dem Wohnzimmer gut stehen? Wird die favorisierte
Lieblingsfarbe zum vorhandenen Ambiente passen? Die Auswahl von Farben und Farbkombinationen ist leichter
gesagt als getan. Denn in einem Raum
wirken viele Komponenten zusammen –
von der Wandfarbe über den Teppichboden bis hin zu Polstermöbeln, Schränken
und Pflanzen. Deshalb lässt sich das Ergebnis eines neuen Anstriches nur sehr
schwer vorab beurteilen.
Leicht und sicher geht das mit dem ColorDesigner. Diese Planungshilfe von
Alpina gibt es jetzt online auf der neu
gestalteten Internetseite www.alpinafarben.de und auch als kostenlose App
für das iPad. Das Besondere: In beiden
Versionen können nicht nur vorgegebene Raumsituationen bearbeitet werden,
sondern auch eigene Fotos von Räumen
oder Wandflächen, die neu gestaltet werden sollen. Einfach ein Bild hochladen,
Farbton wählen, Wandbereich anklicken
– fertig. Zwei weitere Funktionen des
ColorDesigners bieten vielfältige Inspiration und machen Lust auf kreatives
Ausprobieren: In der „Fotogalerie“ wird
zuerst die Lieblingsfarbe ausgewählt und
anschließend durch verschiedene Raumsituationen geblättert.
Dabei erhält man Vorschläge, welche weiteren Farben am besten zur getroffenen
Auswahl passen. In der Funktion „Colorstudio“ wird dagegen mit der Auswahl
eines Raumes gestartet, der sich dann
per Mausklick einfärben lässt. Wer sich
nicht sicher ist, lässt sich passende Farbkombinationen aus über 700 Farbtönen
vorschlagen, die nach aktuellen Trends
von den Alpina-Farbexperten entwickelt
wurden. Dabei ist es auch möglich, unterschiedliche Varianten miteinander zu
vergleichen. Das führt schnell und zuverlässig zu einer ansprechenden Wandgestaltung, und gleichzeitig macht es Spaß,
mit den Farben zu experimentieren und
auch einmal gewagte oder ungewöhnliche Kombinationen „gefahrlos“ am Bildschirm zu testen. Dank der
iPad-App geht das sogar mobil: auf dem Weg zur Arbeit in
der Bahn oder direkt vor der
Wand. Alle Farbtöne lassen
sich auf Mischstationen in
Baumärkten gebrauchsfertig
anmischen. Das gilt für Innenfarben ebenso wie für Lacke und Fassadenfarben. Bei
der Suche nach der nächstliegenden Bezugsquelle hilft
eine integrierte Händlersuche. Mehr unter www.alpinafarben.de.
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Donnerstag, 25. Juli 2013
Kronberger Bote
KW 30 - Seite 11
Kirchen
–––––––––––––––––––––
EVANGELISCHE UND
KATHOLISCHE KIRCHE
9. SONNTAG NACH TRINITATIS
Wem viel gegeben ist, bei dem wird man
viel suchen; und wem viel anvertraut ist,
von dem wird man um so mehr fordern.
Lukas 12, 48
EVANGELISCHE GEMEINDE
ST. JOHANN KRONBERG
Pfarrer Hans-Joachim Hackel, 06173 – 16 17
Pfarrer Thomas Wohlert 06173 – 16 17
Gemeindebüro, 06173 – 16 17
61476 Kronberg, Wilhelm-Bonn-Straße 1
[email protected]
Gemeindebüro geöffnet: Mo. - Fr. 9-12 Uhr
––––––––––––––––––
Altes Gemeindehaus, Doppesstr. 2
––––––––––––––––––
Hartmuthaus, Wilhelm-Bonn-Str. 1
––––––––––––––––––
Johanniskirche
61476 Kronberg, Friedrich-Ebert-Str. 18
geöffnet täglich von 8.00 – 18.30 Uhr
––––––––––––––––––
Kindergarten „Arche Noah“
Heinrich-Winter-Str. 2a
61476 Kronberg
06173 - 1592
Leiterin: Doris Sauer
––––––––––––––––––
Ökumenische Diakoniestation
Krankenpflege - Mobile Soziale Dienste Menüservice
Nachtrufbereitschaft für unsere Patienten
Wilhelm-Bonn-Str. 5, 61476 Kronberg
Zentrale: 06173 - 92630
Menüservice 926314
Behindertenfahrdienst 0171 - 7665611
Pflegedienstleitung: Schwester Natali Kirša
[email protected]
www.diakonie-kronberg.de
––––––––––––––––––
Freitag, 26.07.2013
20.00 Uhr Chorprobe des Chores der
Johanniskirche in der Johanniskirche
Samstag, 27.07.2013
18.00 Uhr Orgelsommer –
aus dem Orgel-Album
(Hrsg: Ludwig Sauer, 1901)
18.30 Uhr Wochenschlussandacht
Sonntag, 28.07.2013
10.00 Uhr Gottesdienst
Mittwoch, 31.07.2013
14.00 Uhr – 16.00 Uhr
„Auszeit“ - Betreuungsangebot
für Demenzkranke zur Entlastung der
Angehörigen
Info: Ökumenische Diakoniestation,
Tel. 9 26 30
Kindergottesdienst findet in den Ferien nicht statt.
Der nächste Kindergottesdienst ist nach den
Sommerferien am Sonntag, 25. August, 10.00 Uhr
EVANGELISCHE
MARKUS-GEMEINDE
SCHÖNBERG
Pfarrer Dr. Jochen Kramm, 06173-929781
Sprechstunde nach Vereinbarung
Pfarrbüro 06173 – 7 94 21,
Fax 06173 – 92 97 79
61476 Kronberg, Friedrichstraße 50
[email protected]
www.markus-gemeinde.com
Geöffnet: Di., Do., Fr. von 9.00 – 12.00 Uhr
––––––––––––––––––
Kindertagesstätte Rappelkiste
Im Brühl 32
06173 – 55 32, Fax 06173 – 99 58 48
Leitung: Ursula Krabbe-Paulduro
[email protected]
www.rappelkiste-kronberg.de
––––––––––––––––––
Freitag, 26.07.2013
10.00 Uhr Krabbelgruppe
Sonntag, 28.07.2013
10.00 Uhr Gottesdienst
Pfr. Dr. Kramm
EVANGELISCHE GEMEINDE
OBERHÖCHSTADT
Pfarrer Jisk Steetskamp, 06173 – 9371-13
Pfarrbüro, 06173 – 9371-0
61476 Kronberg, Albert-Schweitzer-Straße 4
[email protected]
www.ev-kirchengemeinde-oberhoechstadt.de
Montag–Mittwoch von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr
Donnerstags von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Freitags geschlossen
––––––––––––––––––
Evangelische Kindertagesstätte Anderland
61476 Kronberg, Albert-Schweitzer-Straße 2
Leitung: Frau Edling, 06173 – 6 37 12
[email protected]
www.kita-anderland.de
––––––––––––––––––
Donnerstag, 25.07.2013
15.30
Gottesdienst im Seniorenstift Hohenwald, Pfr. Wiener
Samstag, 27.07.2013
Gottesdienst im Altkönigstift,
Pfr. Wiener
Sonntag, 28.07.2013
10.00
Gottesdienst mit Abendmahl,
Pfr. Steetskamp
KATHOLISCHE GEMEINDE
ST. ALBAN, SCHÖNBERG
Pfr. Olaf Lindenberg, 06174 – 2 14 80
Kaplan Simon Schade, 06174 – 63 91 803
Gemeinderef. Katrin Silano, 06174 – 93 21 26
Pfarrbüro, 06173–95 24 98
Fax: 06173–94 00 12
61476 Kronberg, Katharinenstraße 5
[email protected]
Geöffnet: Mo–Fr von 8.30–12 Uhr
––––––––––––––––––
Die Kirche ist täglich von 10-18 Uhr geöffnet.
––––––––––––––––––
Donnerstag, 25.07.2013
17.00 Uhr Heilige Messe in der Kapelle
Samstag, 27.07.2013
18.00
Heilige Messe
† der Familien Hembus und Käfer
Donnerstag, 01.08.2013
17.00 Uhr Heilige Messe in der Kapelle
KATHOLISCHE GEMEINDE
ST. PETER UND PAUL
KRONBERG
Pfr. Olaf Lindenberg, 06174 – 2 14 80
Kaplan Simon Schade, 06174 – 63 91 803
Gemeinderef. Katrin Silano, 06174 – 93 21 26
Pfarrbüro, 06173–95 24 98
Fax: 06173–94 00 12
61476 Kronberg, Katharinenstraße 5
[email protected]
Geöffnet: Mo–Fr von 8.30–12 Uhr
––––––––––––––––––
Die Kirche ist täglich von 8.30-18.00 Uhr
geöffnet.
––––––––––––––––––
Freitag, 26.07.
19.00
Heilige Messe
Samstag, 27.07.
15.00
Trauung:
Andreas Mittler & Margret Phelan
Sonntag, 28.07.2013
11.00
Heilige Messe
† Gabriele Dietz
† Herta und Franz Schäfer
KATHOLISCHE GEMEINDE
ST. VITUS
OBERHÖCHSTADT
Pfr. Olaf Lindenberg, 06174 – 2 14 80
Kaplan Simon Schade, 06174 – 63 91 803
Gemeinderef. Elisabeth Steiff, 06173 – 31 75 62
Pfarrbüro, 06173–6 34 97,
Fax 06173 – 32 04 31
61476 Kronberg, Kirchberg 2
[email protected]
Geöffnet: Mo 16 – 18 Uhr, Di, Mi, Fr 9 - 12 Uhr
––––––––––––––––––
Samstag, 27.07.
09.15
Wortgottesdienst im Altkönigstift
Sonntag, 28.07.
09.30
Heilige Messe
† Josef Heil
Dienstag, 30.07.
08.00
Heilige Messe
Lesungen und Evangelium:
Nachrichten
L1: Gen 18,20-32
L2: Kol2,12-14
Ev: Lk 11,1-13 Kollekte: Für die Pfarreien
TERMINE UND VERANSTALTUNGEN IN:
St. Vitus, Am Kirchberg 2
Mo. 05.08.
20.00 Bibel teilen im Kolpingraum
Sa. 10.08.
16.00 Abendwanderung der Kolpingfamilie ab
Dalles
Der Verwaltungsrat legt die Planungsrechnung 2013
zur Einsicht vom 22.07.-05.08.2013 im Pfarrbüro
aus.
Jeden Sonntag nach der Heiligen Messe (ca. 10.30
Uhr) ist das Kirchencafé geöffnet. (Vorbereitung:
14.07. Eine Welt, 21.07. Kirchenchor, 28.07. Eine
Welt Arbeit; 04.08. Eine Welt; 11.8. Kolping; 18.8.
Kontakte i.Wohnviertel)
Pastoraler Raum
Königstein-Kronberg-Schloßborn
So.
18.08.
18.30 Der andere Gottesdienst, St. Marien
Di.
20.08.
20.00 Projektgruppe Finanzen und Verwaltung,
Königstein
Schulmaterialien für das Kinder- und Jugenddorf Eltville
Vor Beginn des neuen Schuljahres bittet der Kinder- und
Familienausschuss Kronberg/Oberhöchstadt wieder um
Ihre Mithilfe zur Unterstützung der Kinderdorffamilien. Die Bethanien Kinderdörfer sind weitestgehend
auf Spenden angewiesen und ein neues Schuljahr ist
immer wieder eine große finanzielle Herausforderung.
Wir sammeln neue Schulartikel jeder Art: Stifte/Füller/
Blöcke/Hefte/Spitzer/Radiergummis/Zir-kel/Lineale/
Geodreiecke/Pinsel und Farben. Ihre Spenden können
Sie abgeben: In den Sakristeien der Pfarrkirchen (vor
und nach den Gottesdiensten), in den Pfarrbüros zu den
jeweiligen Öffnungszeiten.
Die Sammlung endet am 24.08.2013.
Für Ihre Unterstützung bedanken wir uns ganz herzlich zusammen mit dem Bethanien Kinderdorf.
Für Fragen und weitere Informationen steht Ihnen
Antje Thull, Tel.: 06173-952498 (Mo-Fr 8.30 –
12.00 Uhr) gerne zur Verfügung.
KATHOLISCHE KINDERTAGESSTÄTTEN
Kindertagesstätte / Hort St. Peter und Paul
Leitung: Birgit Meuer
Kronberg, Wilhelm-Bonn-Straße 4a
06173 – 1217
[email protected]
www.kath-kronberg.de
––––––––––––––––––
Kindertagesstätte / Hort St. Vitus
Leitung: Frau Offen-Braum
Oberhöchstadt, Pfarrer-Müller-Weg
06173 – 61200
––––––––––––––––––
Bittet, dann wird euch gegeben
Lk 11, 1-13
Apotheken
Dienste
Nachtdienst-Sonntagsdienst-Feiertagsdienst
Dreilinden-Apotheke
Do.25.7. Hauptstraße 19, Neuenhain
Tel. 06196/22937
Fr.26.7. Thermen-Apotheke
Am Bahnhof 7, Bad Soden
Tel. 06196/22986
Sa.27.7. Alte Apotheke
Limburger Str. 1a, Königstein
Tel. 06174/21264
Apotheke am Westerbach
So.28.7.
Westerbachstr. 23, Kronberg
Tel. 06173/2025
Schloß-Apotheke Mo.29.7.
Friedrichstraße 69, Schönberg
Tel. 06173/5119
Di.30.7. Quellen-Apotheke
Quellenpark 45, Bad Soden
Tel. 06196/21311
Mi.31.7. Löwen-Apotheke
Hauptstr. 416, Nd.-Höchstadt
Tel. 06173/62525
Jugendtag auf der
Bergrettungsstation
Hochtaunus. – Auf dem Feldberg gibt es
Samstag, 27. Juli um 10 Uhr (bis Sonntag,
28. Juli 9.30 Uhr) einen Jugendtag auf der
Bergrettungsstation der Bergwacht Großer
Feldberg für Jugendliche ab 14 Jahren. Ein
Team der Bergretter wird den Jugendlichen
die Arbeit auf der Bergrettungsstation vorführen und auch verschiedene Einsatzszenarien üben. Die Grundlagen des Kletterns
und Abseilens werden ebenso gezeigt wie
die Versorgung und Rettung von verletzten Personen aus unwegsamem Gelände im
Feldberggebiet mit den allradgetriebenen
Fahrzeugen der Bergwacht. Für das leibliche
Wohl ist natürlich gesorgt. Die Veranstaltung
ist kostenfrei. Die Teilnehmerzahl ist auf
zehn Jugendliche begrenzt ist. Infos und Anmeldung beim Jugendreferent Jürgen Windecker per E-Mail: [email protected] oder unter der Telefonnummmer
0172-3609801. Infos auch im Internet unter
www.bergwacht-hessen.de.
Stammtisch der SPD-Senioren
Kronberg (kb) – Die Arbeitsgemeinschaft 60
Plus der SPD Kronberg lädt für Dienstag 30.
Juli um 18 Uhr zu ihrem Stammtischtreffen
in gemütliche Runde ins Restaurant „Ragusa“ in der Frankfurter Straße 79 ein. Neben
den aktuellen Tagesthemen gibt es sicherlich
auch einiges aus der Kronberger Politik zu
diskutieren. Gäste zu unserem Stammtischtreffen sind herzlich willkommen.
Naturschutztipp
Gefährliche Vogeltränken
Wetzlar. Der Nabu Hessen ruft dazu auf,
Vogeltränken im Garten regelmäßig zu reinigen. „Vogeltränken mit verunreinigtem
Wasser werden schnell zu Todesfallen für
Singvögel“, so Gerhard Eppler, Landesvorsitzender des Nabu Hessen. In den Vogeltränken, die Vögel auch oft zum Baden
nutzten, könnten leicht Krankheitserreger
wie Salmonellen, Pilze und Parasiten von
Vogel zu Vogel übertragen werden. „Nur
die regelmäßige Reinigung und der tägliche Austausch des Wassers verhindern
die Weitergabe von Vogelkrankheiten“,
mahnt der Biologe Eppler. In den letzten
heißen Tagen hätten sich vermehrt Mitbürger beim NABU gemeldet und von toten
Vögeln in Gärten berichtet, so z.B. aus
Frankfurt und Bad Orb im Spessart.
Das Aufstellen von Vogeltränken sei
eine gut gemeinte Hilfe von besorgten
Tierfreunden, führe aber schnell zur Gefährdung von Singvögeln. „Ähnlich wie
unsaubere Futterstellen im Winter sind
verunreinigte Vogeltränken im Sommer
ein großer Ansteckungsherd für Krankheiten“, erklärt Eppler. So habe es in den
letzten Jahren immer wieder Grünfinkensterben durch den einzelligen Parasiten
Trichomonas gallinae gegeben, der schwere Entzündungen im Schlund und im Rachen der Vögel hervorrufe.
Neben Parasiten gebe es Pilze und Bakterien, die den Singvögeln zu schaffen machten. So führe eine Infektion mit dem Pilz
Macrorhabdus ornithogaster dazu, dass
Singvögel die Nahrung im Magen nicht
mehr aufschließen könnten und schließlich verhungerten. Bei heißem Wetter drohe besonders Salmonellengefahr. Das wenige Wasser in der Vogeltränke erwärme
sich schnell und biete den Bakterien beste
Lebensbedingungen. „Wer Singvögeln mit
einer Vogeltränke helfen will, muss auf
jeden Fall das Wasser täglich wechseln
und für die regelmäßige Reinigung der
künstlichen Wasserstellen sorgen“, nimmt
Eppler Tierfreunde in die Pflicht. Dies
gelte besonders an heißen Sommertagen.
Der Nabu Hessen empfiehlt, Vogeltränken
mindestens einmal pro Woche zu reinigen.
Bei der Reinigung sollten am besten eine
Bürste und heißes Wasser benutzt werden.
Von Spülmittel rät der Nabu dringend ab,
da sich Spülmittelreste leicht in Ritzen
festsetzen und Vögel vergiften können.
Donnerstag, 25. Juli 2013
Kronberger Bote
Zosel spielt aus dem Schönberger
Orgel-Album
Kronberg (kb) – Ludwig Sauer (18611940) war Lehrer der Viktoriaschule und
nannte sich ‚Organist weiland ihrer Majestät, der Kaiserin Friedrich‘. Er leitete
zahlreiche Chöre, komponierte und galt
als Experte in Sachen Orgelbau. Nach ihm
wurde eine Straße in Schönberg benannt.
Ludwig Sauer ist heute außerhalb der
Region Taunus nur noch den Organisten
bekannt. Und von diesen auch nur von
jenen, die Max Reger mögen. Wiederum
wenige der Reger-Liebhaber und RegerSpielenden wissen, dass die Introduktion
und Passacaglia d-Moll o. O. auf Initiative
von Ludwig Sauer geschrieben und in das
‚Orgelalbum zu Gunsten des Orgelneubaus in Schönberg‘ aufgenommen wurde.
Als rastlos Tätiger in Sachen Orgelbau
hatte Sauer das Instrument, das er Ende
des 19. Jahrhunderts in der Schönberger
Kirche St. Alban vorfand, mehrfach Veränderungen unterzogen.
Im Jahr 1900 genügte alles Umbauen nicht
mehr, und ein Neubau wurde geplant. In
der damals wie heute schwierigen Situation, einen Bau zu finanzieren, kam er
auf den genialen Gedanken, Komponisten anzuschreiben und bat sie um kurze
Werke, die er gebündelt als Orgelalbum
herausgab.
Der Verkauf des Albums brachte immerhin 3.205,20 Mark. Zu den Komponisten,
die ohne Honorar einen Beitrag leisteten, gehörten auch namhafte französische
Komponisten wie Charles-Marie Widor
oder Alexandre Guilmant, aber auch Josef
Rheinberger und Max Reger.
Letzterer hat zwar in einem Brief an
Sauer mitgeteilt, dass seine Introduktion
und Passacaglia „jeder nur einigermaßen
geübte Organist vom Blatt spielen könne“. Dies kann der einigermaßen geübte
Kantor von St. Johann Bernhard Zosel
allerdings nicht so recht bestätigen. Er
interpretiert das Werk sowie eine Auswahl
weiterer Kompositionen aus dem Orgelalbum Samstag, 27. Juli, 18 Uhr im Rahmen
des Orgelsommers. Der Eintritt ist frei.
Stadtbücherei: Nutzungsgebühren
verdoppelt, Öffnungszeiten verringert
Kronberg. – Der Magistrat hat jetzt die
von der Stadtverordnetenversammlung im
Rahmen des Haushaltsplans 2013 beschlossene Anhebung der Nutzungsgebühren für
die Stadtbücherei umgesetzt. Sie gelten
ab 1. August. Zu diesem Zeitpunkt ändern
sich auch die Öffnungszeiten: Durch das
Ausscheiden einer weiteren Mitarbeiterin,
die nach dem Spardiktat der Stadtverordneten nicht ersetzt werden soll, müssen die
Öffnungszeiten der Stadtbücherei deutlich
verringert werden: Die Bücherei ist ab dem
1. August wie folgt geöffnet: Dienstag,
Mittwoch und Freitag von 10 bis 18 Uhr
sowie Samstag von 10 bis 14 Uhr. Montags
und donnerstags bleibt die Stadtbücherei
geschlossen. Die Ausstellung eines Benutzungsausweises für Personen ab 18 Jahren
kostet künftig 20 Euro (bisher 10 Euro).
Die Gebühr für die Ausstellung eines Benutzungsausweises für Familien beträgt 30
Euro (bisher 15 Euro). Für einen ermäßigten Benutzungsausweis für einzelne Kinder und Jugendliche von 6 bis 18 Jahren
sind 10 Euro zu bezahlen (bisher 5 Euro).
Die Empfänger von Grundsicherungsleistungen zahlen auch weiterhin nur die
bisherige Gebühr in Höhe von 5 Euro. Die
Gebühren und Preise für Vormerkungen
und Fernleihe sowie die Säumnisgebühren
bleiben unverändert.
Die Stadtbücherei ist unter der TelefonDurchwahl 06173-703-4111 erreichbar.
Weitere Informationen gibt es im Internet
unter www.stadtbuecherei.kronberg.de; per
E-Mail [email protected]. (mw)
Andries Florusse
† 8. 7. 2013
Herzlichen Dank
allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und
ihre liebevolle Anteilnahme in Wort, Schrift und Geldspenden
zum Ausdruck brachten sowie allen, die ihn mit uns auf
seinem letzten Weg begleitet haben.
KW 30 - Seite 13
Impressum
Pietät Müller
Kronberger Bote
Bestattungen seit 1950
H e r a u s g e b e r :
Alexander Bommersheim
Geschäftsleitung:
Andreas Puck
Redaktionsleitung:
Miriam Westenberger
A n z e i g e n :
Andreas Puck
traditionell
 individuell
 würdevoll
Katharinenstraße 8a
Limburger Straße 38 (Schaufenster)
61476 Kronberg im Taunus
www.pietaet-mueller-bestattungen.de
Tel. 06173 - 2997
P o s t a n s c h r i f t :
Postfach
1122
61466 Kronberg
T e l e f
0 61 74 / 93 85 61
o
n
:
T e l e f
0 61 74 / 93 85 50
a
x
:
R e d a k t i o n s f a x :
0 61 74 / 93 85 60
A u f l a g e :
10.100 verteilte Exemplare
für Kronberg mit den
Stadtteilen
Oberhöchstadt
und Schönberg
P r e i s l i s t e :
z. Zt. gültig Preisliste Nr. 32
vom 1. Januar 2013
D
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ORD
Alsfeld
u
c
k
:
GmbH
I n t e r n e t :
http://www.kronbergerbote.de
E
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M
a
i
l
:
[email protected]
Sie lebt in unseren Herzen weiter.
Ruth Ernst
† 10. Juni 2013
Zum Tod meiner Mutter haben mich viele tröstende Worte
und Gesten aufrichtiger Anteilnahme erreicht.
Hierfür möchte ich mich
von ganzem Herzen bedanken.
Es ist schön zu erfahren,
wie viele Gefühle und Erinnerungen an meine Mutter
bei uns auf Erden zurückbleiben.
Für mich bleibt sie ein beeindruckendes Vorbild.
Im Namen aller Angehörigen
Elsbeth Florusse
Familie Margit Florusse
Familie Michael Florusse
Wolfgang Ernst
Königstein im Taunus und Oberreifenberg
Kronberg, im Juli 2013
Leben wir,
so leben wir dem Herrn,
sterben wir,
so sterben wir dem Herrn.
Röm 14,8a
Wendelin Otto Wilhelm Großmann
Verlagskaufmann aus Sprottau / Schlesien
* 6. 8. 1937
† 16. 7. 2013
Mein treusorgender Mann, unser fürsorglicher Vater, gütiger Opa, Bruder,
Onkel, Pate und Freund, hat den tapfer ertragenen Leidenskampf verloren.
Erna Großmann
für alle Hinterbliebenen
Horst-Dieter Schmitt
Elektromeister
† 26. Juni 2013
Wir danken allen, die meinem lieben Ehemann, unserem guten Vater und lieben Opa
Freundschaft und Sympathie entgegenbrachten, ihm das letzte Geleit gaben und ihre
Verbundenheit durch Spenden zum Ausdruck brachten.
Durch Ihr Mitgefühl haben Sie uns wissen lassen, dass wir in unserer Trauer nicht
alleine sind. Auch dafür danken wir herzlich.
Unser besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Dr. Kramm für seine tröstenden Worte,
der Elektro-Innung des Hochtaunuskreises und den Kameraden der Freiwilligen
Feuerwehr Kronberg für das letzte Geleit.
Monika Schmitt
Familie Stefan Schmitt
Familie Marion Schmitt-Erhard
Die Beisetzung fand auf seinen Wunsch im engsten Familienkreis statt.
61476 Kronberg im Taunus · Schmiedeberger Straße 10
Kronberg, im Juli 2013
HOCHTAUNUS VERLAG
Seite XX– Kalenderwoche 28
Donnerstag, 12. Juli 2012
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„Burgenmarathon“ gut überstanden
Die Organisatoren vom Königsteiner und Kronberger Burgverein waren glücklich über den
reibungslosen Ablauf der Erstbegehung des 3Burgen-Wanderwegs.
Foto: Pfeifer
Königstein / Kronberg (pit) – Gerade noch
lag der Kapuzinerplatz ruhig da, doch das
hatte sich schon wenige Minuten später geändert. Die insgesamt rund 140 Teilnehmer,
die als Erste an der „3Burgen-Wanderung“
teilgenommen und damit diesen neuen Rundwanderweg eingeweiht hatten, erreichten
pünktlich um 15.30 Uhr hier ihren Zielpunkt.
Frohgemut stellten sie Tische und Bänke
auf, um sich von Bürgermeister Leonhard
Helm mit Brezeln und Getränken verwöhnen
zu lassen. Und der konnte ausschließlich in
überaus zufriedene Gesichter blicken, denn
die Premiere war ein voller Erfolg. „Auch für
Kinder war der Weg schön“, versicherte umgehend Gwendolyn Jachnow. Die Neunjährige hatte sich mit Mutter und Familienhund
Iva auf die Socken gemacht und die Burgen
von Königstein, Kronberg und Falkenstein
erlaufen. Überhaupt schwärmten von dem
nicht zu anstrengenden, dafür aber sehr abwechslungsreichen Weg, der insgesamt 11
Kilometer misst und in drei bis vier Stunden
zu erlaufen ist.
Viel Wissenswertes gab es obendrein zu erfahren, denn Hedwig Groß vom Taunusklub
Königstein hatte „Unterwegs“-Informationen in schriftlicher Form zusammengestellt
und den Teilnehmern ausgehändigt. Unter
den insgesamt 15 Stichpunkten konnte man
zum Beispiel nachlesen, dass der Namen
des „Debusweges“ vom Wort „Diebsbusch“
abstammt, die felsige Bergkuppe zwischen
Falkenstein und Kronberg bereits 1590 „Kocherfels“ genannt wurde oder auf dem so
genannten „Arbeiterweg“ die in der Wollspinnerei Hohemark Beschäftigten zwischen
1860 und 1919 täglich zur Arbeit gegangen
sein sollen.
Auf den Burgen selbst übernahm Heimatforscher Hermann Groß die Aufgabe, etwas
zur Historie der Festen beizusteuern. So
erfuhren seine Zuhörer zum Beispiel auf der
Falkensteiner Ruine, dass sie einst im Besitz
mehrerer Ritterfamilien gewesen ist und zu
der Zeit, als sie im 14 Jahrhundert Nassauische Enklave wurde, Raubritter dort hausten,
die mit Menschenraub und Erpressung ihren
Lebensunterhalt „verdienten“. Eine Feststellung, die von einem der Umstehenden mit
der lakonischen Bemerkung „Diese Gene
sind dort noch heute unterwegs“ kommentiert
wurde und für entsprechende Heiterkeit im
Kreis der Zuhörer sorgte.
Auf der Burg Kronberg wurden die Wandersleute schließlich von Bürgermeister Klaus
Temmen begrüßt, der sich sowohl beim Burgverein Kronberg als auch Königstein für die
Idee und Umsetzung des neuen Wanderweges
bedankte. Hier gab es neben historischen
Informationen durch Gabriele Rasbach vom
Burgverein dank einer Spende vom Gasthaus
„Zum Weinberg“ eine Kräfte auffrischende
Suppe. Auf dem Kapuzinerplatz selbst dann
die abschließenden Worte durch Bürgermeister Leonhard Helm, der teilweise ebenfalls
mitgelaufen war: „Es ist ein spannender und
interessanter Weg und es ist toll, dass sso eine
große Gruppe zu seiner Einweihung zusammengefunden hat.“ Darüber hinaus hoffe er,
dass es künftig viele Nachahmer gibt. Birgit
Becker, Vorsitzende des Königsteiner Burgvereins, und Martha Ried, ihre Kronberger
Amtskollegin, freuten sich im Anschluss an
die Unternehmung, deren Geburtsstunde auf
eine Idee während des Hessentags vor zwei
Jahren in Oberursel zurückgeht, über die
gute Resonanz – aber vor allem darüber, dass
alle Teilnehmer wohlbehalten die Strecke
absolvierten und so viel Positives mitnehmen
konnten.
Allein die hübsche fünfjährige Wäller-Hündin Iva hätte vermutlich noch einen Verbesserungsvorschlag: „Es könnte Wassernäpfe auf
den Burgen geben“, schmunzelte ihr Frauchen, das bei dieser Premiere selbst für kühlendes Nass für die Fellnase gesorgt hatte.
Der Kamera Klub Kronberg, der monatlich ein Foto seiner Mitglieder zum „Gewinnerfoto“ kürt, hat sich im Juli für dieses Bild von Günter Nau entschieden. Er schreibt dazu:
„Genauso hat sich der Liebling von Monika Vetter, unserer Kameraklub-Vereinskollegin,
während eines Klubabends präsentiert. Er saß da und hat mich regelrecht angelacht. Die
Kamera (Canon PowerShot G12) konnte da nicht in der Tasche bleiben. Der Hund saß so
ruhig und lieb da, dass ich ihn mit einer regelrechten Langzeitbelichtung von 1/5 Sekunde
bei hingestellter Kamera und Selbstauslöser aufnehmen konnte. Das fotografische Ergebnis war für mich sehr befriedigend und hat es zum Bild des Monats geschafft.“
Foto: Günter Nau
Leserbrief
Unsere Leserin, Maria Bechtel, Burgerstraße 1, Kronberg, schreibt zu den öffentlichen Anlagen in Kronberg Folgendes:
In Kronberg sind die öffentlichen Anlagen
und Beete meistens liebevoll gepflegt. Leider gibt es eine mir jeden Tag ins Auge
springende Ausnahme, wie die beigefügten
Bilder zeigen. Ecke Burgerstraße / LudwigChrist-Straße ist eine „Verweilbank“ aufgestellt worden, umgeben von Rosen und einer
kleinen Grünfläche. Hübsch anzusehen und
von vielen Spaziergängern zum Verweilen
genutzt.
Keine 50 Meter quer über der Kreuzung
Heinrich-Winterstraße / Hartmuthstraße verkommt ein einstmals mit zwei Buddlejas
(weiß und lila) und vielen Rosen geschmück-
tes und gepflegtes Beet zur Ödnis. Die weiße
Buddleja und die Rosen sind vertrocknet
und natürlich eingegangen und das Unkraut
sprießt. Auf Anfrage, ob man diesen sehr
hässlichen Anblick nicht wieder in ein Beet
verwandeln könne, hieß es lapidar: die Stadt
habe kein Geld. Es kann doch nicht wahr
sein, dass man diese beiden fast nebeneinander liegenden Beete so ungleich behandelt.
Die verwahrloste Fläche im gleichen Auftrag
zu wässern wie die Umgebung der „Verweilbank“ würde fünf bis zehn Minuten mehr
kosten. Ist das wirklich nicht „drin“?
Vielleicht erbarmt sich ja das Grünamt der
Stadt Kronberg und beseitigt mit sicherlich nicht großem Aufwand diesen kleinen
Schandfleck.
Leserbrief
Unsere Leserin, Annegret Haake, Jaminstraße 11B, Kronberg, schreibt unter
„Mal etwas Positives“ über die Ausstellung im Schloss Fasanerie bei Fulda „Orden auf königlichem Porzellan“
Folgendes: Anfang Juli lud die hessische
Hausstiftung zur Vorstellung des Kataloges ihrer neuesten Ausstellung im Schloss
Fasanerie bei Fulda ein. Was im Badehaus und im Gartensaal des Schlosses
gezeigt wird, ist einfach überwältigend
und absolut sehenswert! Anlässlich des
250-jährigen Bestehens der KPM (Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin) wurde
das umfangreichste, jemals von der KPM
hergestellte „Service vom Eisernen Helm“
aus dem Archiv geholt und teils auf Tafeln
gedeckt, teils in Vitrinen mit Erklärungen
versehen, ausgestellt.
Nach dem Sieg über Napoleon I. bestellte
König Friedrich Wilhelm III. sechs Tafelservice in seiner Porzellanmanufaktur, um
sie den am Sieg beteiligten Feldherren zu
schenken. Dies waren die drei königlichen
Prinzen August und Wilhelm von Preußen, Ludwig von Hessen-Homburg und
die Generäle York, Tauentzien und Kleist.
Alle tragen das Eiserne Kreuz im Zentrum
und einen mit Ordensband umwundenen
grünen Kranz. Die unterscheiden sich
darin, dass die Teller der für die Generäle
Aktuell
Aktuell
bestimmten Service Kränze aus Lorbeerblättern und integriertem Wappen zeigen,
während diese bei den „Prinzenservicen“
aus Lorbeerblättern und Eichenlaub gebildet sind. Aus fast allen, oft nicht mehr
vollständigen Servicen, konnten Teile ausgeliehen werden.
Das Kernstück der Ausstellung bildet allerdings das „Tafelservice vom Eisernen
Helm“, das Kurfürst Wilhelm II. von
Hessen-Kassel für sich selbst bestellte,
nachdem sein Vater, Kurfürst Wilhelm I.,
1814 den dazugehörigen Tapferkeitsorden
gestiftet hatte. Von dem ursprünglich aus
1880 Teilen bestehenden Service sind
heute noch 1870 Teile erhalten. Wenn etwas zu Bruch ging, wurde das schriftlich
festgehalten, was auch in der Ausstellung
dokumentiert ist wie viele andere Einzelheiten.
Wer sich von der geballten Pracht überfordert fühlt, kann im Katalog nachlesen,
was es alles zu sehen gibt. Der lässt keine
Frage offen, nur die, warum Napoleon III.
während seiner Gefangenschaft in Kassel
1870/71 einen so schönen Teller benutzen
durfte.
SKH, Moritz Landgraf von Hessen, der
diese Ausstellung lange im Sinn hatte,
konnte sie leider nicht mehr erleben; die
Ausführung hätte ihn sicher gefreut.
Donnerstag, 25. Juli 2013
Kronberger Bote
KW 30 - Seite 17
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Mischa Maisky wird zu „Cello Plus“ in der Alten Oper als Solist mit von der Partie sein.
Foto: Academy /Shiozawa
Musik von allen Saiten! – Kronberg
Academy Festival „Cello Plus“
Kronberg (kb) – Die Kronberg Academy
wird 20 Jahre alt und feiert ihren runden Geburtstag vom 28. September bis 5. Oktober
2013 mit dem „Kronberg Academy Festival
,Cello Plus‘“. Nomen est Omen. Schließlich
trat die frisch gegründete Kronberg Academy
mit dem ersten Cello Festival im Jahr 1993
in die Kronberger Öffentlichkeit und wurde
in kürzester Zeit von Mstislav Rostropovich zur „Hauptstadt des Cellos“ gekürt.
Weil man aber in Kronberg Familiensinn
und generationenübergreifendes Miteinander
immer groß geschrieben hat, wurde bis zur
Zusammenführung der ganzen Streicherfamilie nicht geruht. Und es ist genau diese
Entwicklung, die sich im Kronberg Academy
Festival widerspiegelt: In 29 Konzerten und
14 Workshops, mit rund 40 Solisten, Lehrern
und Schülern, mit Kinokunst und Kunsthandwerk. Das ist „Cello Plus“!
Programmfülle braucht einen Rahmen. Zum
Beispiel Johann Sebastian Bach. Mit der Aufführung der drei Sonaten und drei Partiten für
Violine solo zu Festivalbeginn und den sechs
Cellosuiten als feierlichen Schlusspunkt zeigt
die Kronberg Academy, was sie ist: Eine
Institution, die auf die virtuose Kraft und
künstlerische Persönlichkeit von Musikern
setzt, die im hochkompetitiven Musikbetrieb den direkten Vergleich nicht scheuen,
sondern sogar suchen. Wo sonst kann man
die Geigerinnen Lisa Batiashvili, Veronica
Eberle, Julia Fischer, Arabella Steinbacher,
Suyoen Kim und den Geiger Valeriy Sokolov
in einem Konzert nacheinander hören? Wo
sonst kann man die musikalische Interpretation der Cellosuiten, gespielt von Julius
Berger, Claudio Bohórquez, Gary Hoffman,
Lynn Harrell, László Fenyö und Miklós Perényi, vergleichen?
Freilich, die Geiger kommen auch, um jemanden zu ehren. Die bedeutende Geigenprofessorin Ana Chumachenco wird während
des Festivals von der Kronberg Academy
für ihre pädagogische Lebensleistung ausgezeichnet werden. Umringt und musikalisch begleitet von ihren ehemaligen und
jetzigen Meisterschülern wird sie auch selbst
in zwei Konzerten zu hören sein. Für die
Kronberg Academy ist diese Preisverleihung
eine Premiere. Künftig wird sie ihn alle zwei
Jahre vergeben. Die Gründe dafür liegen
auf der Hand. Seit der Einrichtung des eigenen, staatlich anerkannten Studiengangs
„Kronberg Academy Masters“ für StreicherSolisten im Jahr 2007 gehen die großen
Lehrmeister für Geige, Bratsche und Cello
in Kronberg ein und aus. Natürlich auch
während des Kronberg Academy Festivals.
Den Geigern Christian Tetzlaff und Mihaela
Martin, den Bratschisten Kim Kashkashian
und Tabea Zimmermann, den Cellisten Frans
Helmerson und Gary Hoffman - um nur
einige wenige zu nennen - darf tagsüber in
den öffentlichen Workshops wieder über die
Schultern geschaut werden, bevor die Künstler abends konzertieren.
In Festivalzeiten gerät nicht nur die ganze
Stadt Kronberg musikalisch in Schwingung.
Auch in den großen und angesagten Konzertsälen Frankfurts feiert die Kronberg Academy.
Am 1. Oktober dirigiert Christoph Poppen in
der Alten Oper die Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern mit Werken von Max Bruch, Ernest Bloch, Antonín
Dvorák und den Solisten Antje Weithaas,
Nils Mönkemeyer, Mischa Maisky und Natalia Gutman. Einen Tag später werden Gidon
Kremer, Nobuko Imai und Steven Isserlis mit
Werken von Jean Sibelius, Max Bruch und
William Walton die Solisten des Abends sein.
Christoph Altstaedt dirigiert dann die Junge
Deutsche Philharmonie. Beide Orchesterkonzerte verstärken musikalisch den „Impuls
Romantik“, ein Projekt, das der Kulturfonds
Frankfurt RheinMain initiiert hat und fördert.
Zusammen mit dem Kulturfonds erwandert
die Kronberg Academy in ihrer Festwoche
auch romantische Wege in die Region, unter anderem mit Konzerten in Wiesbaden,
der inspirierenden Sommerfrische Johannes
Brahms, und in Bad Soden, wo es die Familie
Mendelssohn immer wieder hinzog.
Cello Plus heißt Musik von allen Saiten
und zu allen Tageszeiten. Eine Woche lang.
Warum? Damit jeder hören kann, wie viele
große Künstler Kronberg erst für sich entdecken, dann immer wieder nach Kronberg zurückkehren und schließlich mit der Kronberg
Academy ausschwärmen. Damit jeder staunen kann, wie viele junge Talente in Kronberg
gefördert, gehegt und gepflegt werden. Damit
jeder genießen kann, wie vielfältig, bereichernd und einmalig Musik ist!
Das genaue Programm von Rezital bis Orchesterkonzert, von Klassik bis Jazz, mit
Jungen Solisten und großen Interpreten, zwischen Geigenbauern und Kinosaal ist unter
www.kronbergacademy.de einsehbar. Konzertkarten sind im Kartenbüro der Kronberg
Academy, Friedrich-Ebert-Straße 6 (Receptur), montags bis freitags von 10 bis 15 Uhr,
telefonisch unter 06173 - 78 33 77 und onli-
CDU-Infostand am Berliner Platz
Kronberg (kb) – Zum Wochenmarkt baut
die Kronberger CDU Samstag, 27. Juli in
der Zeit von 11 bis 13 Uhr am Berliner
Platz vor dem Rewe-Markt ihren InfoStand auf. Bürger haben die Möglichkeit,
Mitgliedern des Parteivorstands sowie
Mandatsträgern Fragen zu kommunalpolitischen Themen zu stellen, Anregungen
zu geben oder einfach nur miteinander ins
Gespräch zu kommen.
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Stellenbeschreibung unter:
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Thomas Häuser ist das „neue
Gesicht“ der Frankfurter Volksbank
Kronberg / Königstein (kw/el) – Thomas
Häuser ist seit 1. März 2013 neuer Regionaldirektor der Frankfurter Volksbank für
den Marktbereich Taunus-West und damit
für Königstein, Kronberg und Glashütten zuständig. Seit etwas mehr als 100 Tagen ist der
49-Jährige das „neue Gesicht“ der Frankfurter
Volksbank in Königstein und Kronberg. Ob
er sich schon eingelebt hat? Häuser: „Ja,
so langsam kann ich sagen, dass ich angekommen bin. Ich habe die ersten 100 Tage
natürlich dazu genutzt, nicht nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern auch
so viele unserer Kunden wie möglich persönlich kennenzulernen. Die positive Grundstimmung, die ich überall und immer wieder
wahrgenommen habe, ist offenbar typisch für
die Menschen hier, die in einer tollen Region
mit einem besonderen Flair leben.“
Die Frankfurter Volksbank sei eine regionale
Bank, die mit den Menschen und für die Menschen in ihrem Geschäftsgebiet lebe. „Das
merkt man auch hier vor Ort“, sagt Häuser,
der von den Menschen auf der Straße immer
häufiger als Vertreter der Frankfurter Volksbank erkannt wird und mit ihnen in Kontakt
kommt, was ihm sehr viel Spaß bereitet.
Es gibt eine lange Tradition der Volksbank
in Königstein und Kronberg, sehr oft wird
auch noch von der „Königsteiner Bank“ oder
der „Kronberger Bank“ gesprochen. Diese
Verbundenheit gehe auch einher mit Werten
wie Kundennähe, Bodenhaftung und Vertrauen. „Da ist es natürlich selbstverständlich,
dass sich unsere Bank gesellschaftlich engagiert, wie beispielsweise beim Königsteiner
Forum, bei der Kinderkunstwerkstatt oder
beim Kronberger Herbstmarkt“, sagt Häuser,
der den Anspruch der Bank nicht nur darin
sieht, die Privat- und Firmenkunden in finanziellen Dingen bestmöglich zu beraten, sondern auch die Städte im Geschäftsgebiet ein
Stück aktiv mitzugestalten. Das sehe man als
Teil seiner gesellschaftlichen Verantwortung.
Gerade das Königsteiner Forum habe sich mit
seinen interessanten Themen und renommierten Referenten über die Jahre hinweg sehr
gut etabliert und erfreue sich eines außerordentlich positiven Zuspruchs durch viele
Thomas Häuser ist neuer Regionaldirektor
der Frankfurter Volksbank für den Marktbereich Taunus-West.
Bürger, betonte der neue „Botschafter“ der
Frankfurter Volksbank, der versprach: „Wir
werden uns in diesem Punkt weiter engagieren.“ Bei der Kinderkunstwerkstatt bereite
es ihm viel Vergnügen zu sehen, wie kreativ
die Kleinen seien und welche tollen Ideen sie
umsetzen. Das Engagement begeisterter Kinder fördern zu können, sei einfach eine tolle
Sache. Und vom Kronberger Herbstmarkt
habe er bereits so vieles gehört, dass er sich
schon jetzt richtig darauf freue, so der neue
Regionaldirektor, dem es ein Anliegen ist, vor
Ort präsent zu sein und neugierig darauf ist,
die Menschen im Gespräch, mit ihren Zielen
und Wünschen kennenzulernen.
Bei so viel beruflichem Engagement bleibt es
nicht aus, dass seine Frau und die drei Töchter
unter der Woche häufig auf den Papa verzichten müssen. „Aber an den Wochenenden holen wir das umso intensiver nach“, versichert
Häuser, dem ab und zu noch etwas Zeit für
sein Hobby, das Radfahren, bleibt.
FC Altkönig startet in die neue Saison
V.l.n.r: Andreas Prause, Eva Schumacher-Wulf (Jugendteam), Thomas Keller (Tennisschule)
Fotos: privat
Mental fit – von Spitzensportlern
lernen
Kronberg (kb) – „Mental fit – von Spitzensportlern lernen“ das war die Überschrift für den
Workshop auf dem Gelände des TVO.
Hier erhielten tennisbegeisterte Kinder und Jugendliche durch den Coach Andreas Prause,
ganz konkrete Tipps, um mental stärker zu
werden. Die Kinder und Jugendlichen des Jahrgangs 1999 bis 2004 kamen aus zwölf Vereinen
des Tennisbezirks Wiesbaden. Andreas Prause
erläuterte ihnen, wie sich Profis auf ein Spiel
vorbereiten und welche Konzentrations- und
Entspannungsmethoden sie während des Spiels
anwenden. So erfuhren die Kinder zum Beispiel,
dass die Profis während eines Tennismatches nur
ungefähr ein Viertel der Zeit tatsächlich Tennis
spielen, die restliche Zeit widmen sie der mentalen Arbeit. Die Theorie wurde in kleinen Gruppen durch praktische Übungen vertieft. „Es war
spannend zu erfahren, dass auch Profis mit ganz
einfachen Methoden arbeiten. Die Tipps, die
der Coach uns gab, sind in der Praxis leicht umzusetzen. Einige konnte ich in meinem letzten
Spiel schon einbauen – mit Erfolg!“, meint U14Spieler Juval Schumacher vom TVO. Der TVO
plant als Teil seiner erfolgreichen Jugendarbeit
weitere Veranstaltungen dieser Art. Interessenten
können sich an: jugendwart@tv-oberhoechstadt.
de wenden.
Ausbau zwischen Oberhöchstädter
und Limburger Straße
Hochtaunus. – Die Straßenbauarbeiten auf
der K769 in Kronberg werden sich verzögern.
Bei der ersten Abnahme wurde festgestellt, dass
noch Nachbesserungsarbeiten erforderlich sind.
„Trotz des Umfangs und der Komplexität der
Maßnahme wird die Planung leicht verzögert
umgesetzt, damit die wichtige Straße wieder zur
Verfügung steht“, berichtet der zuständige Dezernent und Kreisbeigeordnete Uwe Kraft. Der
Hochtaunuskreis und die Stadt Kronberg führen
den Ausbau als Gemeinschaftsmaßnahme aus.
Der Ausbau ist Angelegenheit des Kreises und
die geplanten Gehwege in der Ortsdurchfahrt
von Oberhöchstadt, die Bushaltestellen, der neue
Anbindungsbereich der neuen Wohnbebauung
„Haide Süd“ mit Fußgängerweg sowie der Gehund Radweg werden von Kronberg getragen.
Kreis und Stadt rechnen damit, dass durch die
Verzögerungen mit einer Verkehrsfreigabe frühestens in der 31. Kalenderwoche zu rechnen ist.
Wärmeschutz im Sommer – Für
Energieberatung anmelde
Kronberg (kb) – Im Winter versucht man mit
allen Mitteln, die teuer erzeugte Wärme im Haus
zu behalten. Im Sommer hingegen soll die Sonnenhitze am besten erst gar nicht in die Wohnung
gelangen. Für kühle Wohnungen im Sommer
gibt es drei Ansatzpunkte: Erstens: Eine gute
Wärmedämmung der Außenbauteile – funktioniert im Winter wie im Sommer; zweitens
Sonnenschutz an den Fenstern, unbedingt außen
liegend und drittens geringe Abwärmeerzeugung
durch Elektrogeräte, Beleuchtung, Computer
usw. in der Wohnung. „Eine zentrale Klimaanlage oder ein Strom zehrendes Raumklimagerät ist
nicht nötig. In unseren Breiten können wir den
Sommer durch „passive“ Maßnahmen erträglich
gestalten“, so Werner Eicke-Hennig, Leiter der
„Hessischen Energiespar-Aktion“, ein Projekt
des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.
Schutz gegen die pralle Sonne ist am wirksamsten, wenn er die Sonnenstrahlen abwehrt, bevor
sie die Fensterflächen und die Hausfassaden
erreichen. Wohl dem, der Laubbäume vor dem
Haus, einen auskragenden Balkon oder lange
Dachüberstände hat.
Ein außen liegender Sonnenschutz aus beweglichen Markisen, Jalousien, Roll- und Klappläden
hilft am besten, die Sonnenstrahlen draußen
zu lassen. Rollos und Vorhänge sind weniger
wirksam, denn sie können die wärmenden Sonnenstrahlen erst abschirmen, wenn sie bereits im
Raum sind. Tagsüber sollten Fenster und Türen
geschlossen bleiben. Auch hinter Rollläden geöffnete Fenster lassen warme Luft herein. Nicht
zu unterschätzen ist die Wärmeabstrahlung von
Elektrogeräten und Lampen. Auch um Strom
zu sparen, sollten diese Wärmequellen nur dann
eingeschaltet sein, wenn man sie auch tatsächlich braucht. An schwülen Tagen sollten zudem
Arbeiten mit viel Wasser und feuchter Wäsche
vermieden werden, um die Luftfeuchtigkeit in
den Räumen nicht noch zusätzlich zu erhöhen.
Kühlschränke und Gefriergeräte verbrauchen
mehr Strom, wenn die Umgebungstemperatur
hoch ist. Die Geräte sollten vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Auf die richtige
Temperatur des Kühlschrankes sollte geachtet
werden, denn jedes Grad mehr schluckt zusätzlich Strom. Zum Frischhalten von Lebensmitteln
reichen 6 bis 8 Grad Celsius völlig aus. Er sollte
besonders im Sommer eisfrei gehalten werden.
Publikationen des Hessischen Ministeriums für
Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz finden sich unter www.energieland.
hessen.de.
Informationen zur „Hessischen Energiespar-Aktion“, zum „Energiepass Hessen“ – derzeit zum
rabattierten Preis, den Kooperationspartnern, die
14 Energiesparinformationen mit detaillierten
Hinweisen zu den wichtigsten Energiespartechniken, viele weitere Fachbeiträge oder die Energieberaterliste stehen unter www.energiesparaktion.de.
Die „Hessische Energiespar-Aktion“ ist ein Projekt des Hessischen Ministeriums für Umwelt,
Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.
In Kronberg, einem Beratungsstützpunkt der
Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen, haben Bürger die Möglichkeit, sich von
einem kompetenten, unabhängigen Ingenieur
und Energieberater zu Fragen rund um das
oben genannte Thema sowie natürlich auch über
weitere Möglichkeiten zur zeitgemäßen Gebäudesanierung, Heizungserneuerung, Fördermittel,
Solaranlagen, Thermografie und anderen Themen beraten zu lassen. Diese Beratung wird
vom Bundesministerium für Wirtschaft und
Technologie erheblich gefördert, sodass sie für
einen geringen Unkostenbeitrag von 7,50 Euro
angeboten werden kann. Für die 45-minütige,
individuelle Beratung im Kronberger Rathaus
können unter der Telefonnummer 06173/703-0
(Bürgerbüro) Termine vereinbart werden. Ohne
vorherige Terminvereinbarung ist leider keine
Beratung möglich. Der nächste Beratungstermin
findet Montag, 29. Juli, statt.
Kronberg (kb) – Runderneuert begann
der FC Altkönig am 25. Juni die Vorbereitung auf die Saison 2013/2014. Während Interims­
trainer Frank Zweifel mit
Abschluss der vergangenen Saison wieder
ausschließlich für den Spielausschuss verantwortlich zeichnet, übernimmt in dem
30-jährigen Mittelfeldspieler Antonio Izzo
(vom FSV Friedrichsdorf), erstmals in der
Geschichte des jüngsten Kronberger Fußballvereins ein Spielertrainer das Ruder.
„Ich habe mir lange Gedanken gemacht,
wie eine zukunftsträchtige Lösung für die
Trainerposition aussehen könnte. Den Ausschlag gab dann ein Telefonat mit einem
befreundeten Trainer aus dem Wiesbadener
Raum. Er stand zwar selbst nicht zur Verfügung, kennt aber viele unserer ehemaligen
Spieler und brachte diese
Variante ins Spiel. Manchmal muss man eben über
Wiesbaden nach Friedrichsdorf“, lacht Zweifel. „Dass
die Mannschaft nur bis zum
Saisonende von mir betreut
wird, stand von Anfang an
fest. Diese drei Monate haben mich meine letzten Haare gekostet und ich musste
alle Register ziehen und zu
allen Tricks greifen, um mit
den Jungs unser Minimalziel zu erreichen. Ich bin
froh, dass ich die Mannschaft jetzt in so motivierte
und engagierte Hände geben
kann.“
Antonio Izzo spielte bereits
von Juli 2008 bis Dezember Neuer Trainer
2011 beim FCA, fungierte Antonio Izzo
lange als Kapitän, feierte
mit dem Verein 2009 den
Aufstieg in die Kreisliga A und erzielte in
116 Spielen stolze 58 Tore. Izzo kehrt nach
eineinhalb Jahren beim FSV Friedrichsdorf, mit dem er 2012 in die Kreisoberliga
aufstieg zurück an die Kampfbahn C an der
Altkönigschule in Kronberg.
Große Chance, geringes Risiko
„Als Toni Interesse an dem Posten signalisierte, machten wir recht schnell Nägel
mit Köpfen. Für beide Seiten bietet diese
Zusammenarbeit große Chancen und nur
ein geringes Risiko. Toni kann seine ersten
Schritte als Trainer machen und wir gewinnen einen außergewöhnlichen Charakter
und sehr guten Spieler hinzu. Außerdem
glaube ich, dass er das Gefühl hat, wieder
nach Hause zu kommen. Es ist, als wäre er
nie weg gewesen“, so erneut Zweifel.
Auch die Kaderplanung sei so gut wie abgeschlossen. „Die großen Baustellen haben
wir bereits geschlossen. Jetzt geht es an
die Feinjustierung“, wirkt der neue Trainer
Antonio Izzo zufrieden.
Das Gefühl „nach Hause“ zu kommen trifft
auch auf eine Reihe weiterer Spieler zu,
die mit dem Verein „zurück in die Zukunft“
wollen. Mit Mouhcine Laaroug, Roberto
Torsiello (beide 1. FC Weißkirchen), Kai
Wanner (FV Stierstadt), Mohamed Echchemma (1. FC Oberstedten) und Daniel
Paiva (FC Germania Ginnheim) kehren
weitere „Ehemalige“ an die AKS zurück.
Konkurrenzkampf wird angefacht
Weitere Zugänge sind Cem Dügün, Claudio
Bassetta (beide FSV Steinbach), Dominik
Tufaro (FV Stierstadt), Pasquale Lepanto
(U19 1.FC Oberstedten), Mathias Marsch
(1. FC 04 YB Oberursel) und Patrick Weller
(reaktiviert). Verlassen haben den Verein
Gino Arslanoski (TuS Makkabi Frankfurt),
Marius Jäger (SG Eschbach/Wernborn),
Emilio Gioia (SV Seulberg), Khaled Arrasi
(SG Bornheim/ AH), Baran Orhan, Bektas
und Cagdas Özdemir sowie Fatih Güngör
(alle SV Mosaik Frankfurt). Achim Zweifel
und Christian Funke haben ihre sportliche
Laufbahn beendet. „Jetzt herrscht ein extremer Konkurrenzkampf auf jeder Position.
Ich hoffe, dass jeder diese Herausforderung
annimmt und die Jungs sich gegenseitig zu
guten Leistungen antreiben. Da wir wieder
am Anfang eines Integrationsprozesses stehen, können und wollen wir kein konkretes
Ziel ausgeben; aber eines ist auch klar:
noch mal so eine schwierige Saison würde
ich mir gern ersparen. Ich denke, die Mannschaft sieht das ähnlich“, so Zweifel.
In den bisherigen Vorbereitungsspiele
konnte man bereits positive Ergebnisse
verzeichnen. Beim starken Maintaunus-BLigisten SG Sossenheim kam man zu einem verdienten 4:4 (Tore: Wanner, Akcay,
Torsiello, Eigentor). Nur zwei Tage später
gewann man beim Kreisoberligaabsteiger
FSV Steinbach mit 5:2 (Tore: Torsiello 2,
Wanner, El Maarri, Bassetta).
Jugendarbeit rückt immer weiter in den
Fokus
In Sachen Nachwuchsförderung hat der
FCA die nächsten Klippen umschifft. Nachdem
man seitens des Vereins
auf die Baufälligkeit
und fehlende Verkehrssicherheit der Kleinfeldtore an der AKS
hingewiesen hatte, aber
kein Interesse an einer
Erneuerung bestand, sah
sich der Verein selbst
in der Pflicht und Verantwortung seinen jüngsten Mitgliedern, den
miniKINGS der Bambinimannschaft,
die
notwendige Ausstattung
zur Verfügung zu stellen. Mit Hilfe der Liselott und Klaus Rheinberbeim FC Altkönig: ger-Stiftung, sowie des
Foto: privat Freundeskreises des FC
Altkönig, des Landessportbundes Hessen, der
Taunus-Sparkasse und des Hochtaunuskreises, konnte man neue Tore erwerben.
„Das sind mittlerweile ‚Bauwerke’ mit
eingebautem Kippschutz und Transportrollen. Für die Tore gehen 25 Prozent unseres
Jahresetats drauf. Wenn man aber sieht, mit
welcher Begeisterung die Bambini ihrem
Sport nachgehen und die Tore somit ihrer
Bestimmung übergeben werden konnten,
dann hat sich jeder Cent gelohnt“, ist FCAJugendleiter Helmut Ebner froh über die
Investitionsfreudigkeit des Vereins. Generell wird die Jugendarbeit beim FCA auf
eine breitere Basis gestellt. Ebner, der im
letzten Jahr auch als Trainer der Bambini
fungierte, wird sich mehr um die Organisation kümmern. In Marcel Herbst konnte
der Verein einen jungen Spieler aus dem
Seniorenbereich als neuen Trainer gewinnen. Nicht nur die Anzahl an Kindern in
der G-Junioren Mannschaft nimmt stetig
zu. Auch der Nachwuchs direkt aus dem
Verein wird immer zahlreicher. „Im Jahr
2013 kamen und kommen insgesamt elf
Kinder von Spielern oder Funktionären
des FCA auf die Welt. Um den Nachwuchs
muss man sich bei uns also keine Sorgen
machen“, schmunzelt FCA-Präsident Dr.
Christian Funke, selbst Vater eine dreijährigen Tochter. „Der Verein wächst und
wächst. Wir sind sehr stolz auf das, was
wir hier unter teilweise sehr schwierigen
Bedingungen in den letzten acht Jahren
aufgebaut haben. Den damals aufgestellten ‚Projektplan’ müssen wir zwar immer
wieder überarbeiten, aber die von uns formulierte Vision des FCA steht immer noch
als Ziel am Ende dieser Entwicklung“, so
Zweifel. Die ersten Pflichtspiele bestreitet
der FC Altkönig Sonntag, 4. August um
15 Uhr in Burgholzhausen, wenn die erste
Runde im Kreispokal ansteht. Eine Woche
später (11. August, 13.15 Uhr) gastiert man
beim SC Eintracht Oberursel zum Start der
Meisterschaft.
Weitere Informationen zum Verein, dem
Jugendspielbetrieb und der ersten Mannschaft erhalten Sie im Internet unter www.
fc-altkoenig.de.
Sommerferien beim Silberdistel-Frühstück
Kronberg (kb) – Das Dienstags-Frühstück
der Bürgerselbsthilfe Silberdisteln in der
Stadthalle hat am 23. Juli vor der Sommerschließung der Stadthalle zum letzten Mal
stattgefunden. Das erste gemeinsame Frühstück nach der Sommerpause gibt es wieder
Dienstag, 20. August. Beginn ist wie immer
um 9.45 Uhr. Dies teilt die Bürgerselbsthilfe
mit. Wer sich für den Verein und seine Ak-
tivitäten interessiert, kann sich im Internet
bei www.silberdisteln.de informieren oder
ist herzlich zum Mitfrühstücken eingeladen.
Gleichzeitig weist die Bürgerselbsthilfe noch
einmal auf ihr Samstag, 10. August, stattfindendes Sommerfest im Garten der Evangelischen Kirche in Oberhöchstadt, AlbertSchweitzer-Straße 2, hin. Beginn ist hier um
16 Uhr.
Donnerstag, 25. Juli 2013
Kronberger Bote
KW 30 - Seite 19
Immobilien
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Kronberger Jugendliche
zu Besuch beim Café
ZugVogel
Kronberg (kb) – Sommerferienzeit heißt „ZugVogel“Zeit. Wie schon seit vielen Jahren bieten die mobilen
Berater und Beraterinnen des Zentrums für Jugendberatung und Suchthilfe auch in diesem Jahr wieder das
Präventionsprojekt Café ZugVogel an.
Das Beratungsangebot der Mobilen Berater vor Ort in
Oberursel, Bad Homburg und Kronberg geht von alltäglichen Problemen der Jugendlichen aus, wie Schwierigkeiten in Schule, Familie oder Freundeskreis, bis hin
zu Fragen rund um das Thema Sucht: Prävention, Gefährdung und Drogenkonsum. Das Café ZugVogel ist in
den Sommerwochen Anlaufstelle für alle Jugendlichen
ab zwölf Jahren und bietet mit seinem breiten Angebot
Alternativen zum Alkohol- und Drogenkonsum durch
Sport-, Musik-, Gesprächs- und Beschäftigungsmöglichkeiten für Jugendliche.
Das Café ZugVogel in Bad Homburg fand vom 1. bis
12. Juli im Jubiläumspark statt. Neben den dauerhaften Angeboten, wie den zahlreichen Sport-, Spiel- und
Freizeitangeboten, den kühlen alkoholfreien Cocktails
und Erfrischungsgetränken und leckeren Snacks, die die
Jugendlichen selber zubereiten und dann in gemütlicher
Atmosphäre im Liegestuhl neben dem Planschbecken
genießen können, waren die großen Highlights das Bogenschießen und der Spaziergang im Walking Ball, einem großen mit Luft gefüllten Gummiballon. Sebastian
Ott, Mobiler Berater für die Stadt Bad Homburg freut
sich über den großen Erfolg und das Engagement der
Jugendlichen während der zwei Wochen.
Zurzeit steht der bunte Bauwagen, der neben dem
riesigen Sonnensegel Mittelpunkt des Cafés ist, in der
Adenauerallee in Oberursel. Stella Golletz, Mobile
Beraterin für die Stadt Oberursel feierte am Dienstag,
dem 16. Juli einen erfolgreichen Auftakt des Projektes,
welches noch bis einschließlich 26. Juli in Oberursel
gastieren wird. Zur großen Eröffnungsfeier organisierte
sie einen Surfsimulator, welcher rege genutzt wurde und
den ganzen Nachmittag lang nicht still stand. Sie und
ihre jugendlichen Helfer reichten zusätzlich Popcorn,
Wassereis und kalte Getränke. Genau das Richtige bei
den Temperaturen!
Leider muss der ZugVogel-Wagen danach schon wieder
in sein Winterquartier zurück, da das Projekt in diesem
Jahr in Kronberg nicht vom ZJS angeboten werden kann.
Trotz des großen Erfolges im letzten Jahr im Victoriapark und der zahlreichen Besucher, ist auf Grund der
angespannten Haushaltslage die Durchführung in diesem
Jahr der Stadt nicht möglich. „Dies führte im Vorfeld der
Planungen zu großer Enttäuschung bei den Kronberger
Jugendlichen“, berichtet Nicole Flege, mobile Beraterin
für die Stadt Kronberg.
„Gerne hätten sie das Café ZugVogel auch wieder in
ihrer Stadt willkommen geheißen. Und auch einige
Erwachsene, die im letzten Jahr regelmäßig zu Besuch
kamen, wünschten, dass das Projekt auch in Kronberg
wieder stattfinden kann.“ In diesem Jahr versucht nun
die mobile Beraterin, die Enttäuschung etwas zu lindern:
Nach Rücksprache mit ihren Kollegen besuchte sie an je
einem Tag sowohl das Café in Bad Homburg und auch
das Café in Oberursel mit einer Gruppe Kronberger Jugendlicher. So konnten diese zumindest an diesen zwei
Tagen die gemütliche Atmosphäre des Café ZugVogel
auskosten, an Veranstaltungen teilnehmen und mit anderen Jugendlichen und der Beraterin ins Gespräch kommen. „Die Hoffnung auf ein ,eigenes Café ZugVogel in
Kronberg‘ im kommenden Jahr bleibt natürlich weiterhin bestehen“, so Flegel.
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Es gibt im Internet eine Möglichkeit, die Routen aller den Frankfurter Flughafen ansteuernden Maschinen in Echtzeit zu verfolgen und zwar unter www.casper.umwelthaus.org/dfs/.
Foto: DFS Deutsche Flugsicherung
Auch für Privatflugzeuge gelten
die allgemeinen Luftfahrtbestimmungen
Kronberg (kb) – In jüngster Zeit gab es mehrfach Anfragen und teilweise auch Beschwerden
aus der Bevölkerung zu den zahlreichen Flügen von Privat- und Geschäftsreiseflugzeugen
sowie Hubschraubern über das Kronberger
Stadtgebiet, vor allem an Wochenenden und
seitdem für längere Zeit freundliches Wetter
herrscht. Daher hat sich der Magistrat der
Stadt Kronberg bei dem Regierungspräsidium
Darmstadt als der zuständigen Luftverkehrsbehörde nach den einschlägigen Bestimmungen
erkundigt.
Auch Privat- und Geschäftsreiseflugzeuge
sowie Hubschrauber sind als Verkehrsmittel
zugelassen und unterliegen den allgemeinen
Luftfahrtbestimmungen.
Flüge mit solchen Flugzeugen oder Hubschraubern dürfen auch über bewohntem Gebiet
durchgeführt werden, sofern die SicherheitsMindesthöhen eingehalten werden. Gemäß der
Luftverkehrsordnung beträgt die SicherheitsMindesthöhe u. a. über Städten mindestens 300
Meter über dem höchsten Hindernis (Bebauung, Berge) in einem Umkreis von 600 Metern,
in allen übrigen Fällen 150 Meter über Grund
oder Wasser. Zu den Höhen, die eingehalten
werden müssen, zählen nicht nur die genannten
Sicherheitshöhen, sondern auch die Flughöhen, die von den Flugsicherungsorganisationen
(hier: Deutsche Flugsicherung/DFS) vorgegeben werden. Privatflüge sind grundsätzlich
auch bei Nacht möglich, wenn die Flugzeuge
und Helikopter technisch ausgerüstet sind und
eine Nachtflugberechtigung vorliegt. Ferner
müssen die Piloten eine gültige Fluglizenz mit
entsprechenden Berechtigungen nachweisen.
Für Landungen und Starts auf dem Gelände des
Schlosshotels gibt es laut RP keine Vorschriften; diese liegen in der Eigenverantwortung
der Piloten. Für solche Landungen und Starts
muss aber eine Außenlande- und Starterlaubnis
nach dem Luftverkehrsgesetz erteilt werden.
Dafür ist das Regierungspräsidium Darmstadt
zuständig. In dieser Erlaubnis wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass übermäßiger
Fluglärm zu vermeiden und das Ruhebedürfnis der Bevölkerung zu berücksichtigen sind.
Beim An- und Abflug ist das Überfliegen von
Wohngebieten zu vermeiden. Das Regierungspräsidium Darmstadt hat in diesem Jahr zwei
solcher Außenlande- und Startgenehmigungen
anlässlich von Veranstaltungen erteilt.
Das zuständige Dezernat des Regierungspräsidiums Darmstadt weist außerdem ausdrücklich
darauf hin, dass es kein generelles Nachtflugverbot für Luftfahrzeuge gibt.
Es gibt im Internet eine Möglichkeit, die Routen aller den Frankfurter Flughafen ansteuernden Maschinen in Echtzeit zu verfolgen und
zwar unter www.casper.umwelthaus.org/dfs/.
Die dort verwendeten Daten stammen von der
Deutschen Flugsicherung.
Die Mütter der Berberaffen tragen ihre Babys übrigens in den ersten Wochen dicht an sich
gepresst mit sich herum, bis sie selbstständig in der Gruppe agieren und sich selbst versorgen können. Und wenn man im Gehege der Berberaffen genau beobachtet, kann man ein
weibliches Tier beobachten, das ein kleines Fellbündel an der Bauchseite hängen hat und
offensichtlich gut beschützt. Mit zunehmendem Alter wird es mutiger und zeigt sich immer
öfter, bis es in Kürze auch die ersten Schritte alleine unternimmt. Es ist in der Gruppe der
Berberaffen, die seit dem Jahre 2011 im Opel-Zoo gepflegt werden, der erste Nachwuchs
und zeigt, dass die Gruppe sich gut eingelebt hat. Gleich nach dem Haupteingang kann
man die beiden jungen Giraffen Melman und Lara sehen, die bereits im letzten Jahr geboren wurden, aber noch eindeutig als Tierkinder zu erkennen sind und sich entsprechend
lebhaft auf dem großen Areal bewegen. Da kann Bulle Gregor aus fast sechs Metern Höhe
auf das Spiel seiner vielleicht gerade mal halb so großen Nachkommen nur nachsichtig
herabblicken. Erst letzte Woche kam – auch auf der Anlage Afrika Savanne ein Gnu-Kalb
zur Welt; weitere werden in der nächsten Zeit erwartet. Nachwuchs gibt es alljährlich auch
bei den verschiedenen Hirscharten, wie den vom Aussterben bedrohten Mesopotamischen
Damhirschen, den Vietnam-Sikahirschen sowie bei den Europäischen Rothirschen und den
Hirschziegenantilopen. Besonders erfreulich sind die Jungen der seltenen Salzkatzen, die
Ende April geboren wurden und inzwischen zu sehen sind. Bis sie größer und selbstständiger geworden sind, wachsen sie zunächst in der Wurfhöhle auf, stets gut beschützt und
versorgt von der Mutter. Auf diese Art und Weise ziehen auch die im Bestand stark gefährdeten Europäischen Nerze, die an Auswilderungsprogrammen teilnehmen, und die seltenen
Roten Pandabären ihre Jungen groß. Im Opel-Zoo ist man schon sehr gespannt, wann bei
diesen Tierarten mit Nachwuchs zu rechnen ist.
Foto: Opel-Zoo