Domotex 2008

Transcription

Domotex 2008
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13 cie
s
www.die-messe.de
MESSEJOURNAL
Inhalt:
■ News
Ohne Ausrutscher
Bundesanstalt für Arbeitsschutz
legt Untersuchung zur
Rutschhemmung von Fußböden
vor ...................................Seite 3
Avoiding ‘eco-myths’
How shoppers can buy truly
‘green’ wooden floors ......Page 4
Controlling the smell
Scientists found a promising
way to identify odour molecules
in textiles .........................Page 7
Teppich spart Geld
Mit dem textilen Bodenbelag
die Heizkosten um zehn
Prozent senken .............Seite 11
■ Messestadt
Leckereien an der Leine
Hannovers Gastronomie lockt
nach dem Messebesuch
.........................Seiten 14 bis 16
Auflagengruppe B
Halle 6, Stand B18
DOMOTEX 2008
vom 12. bis 15. Januar 2008 in Hannover
Auf sicherem Holzboden
Der Absatz steigt: Immer mehr Konsumenten stehen auf Parkett
E
chtholzböden sind nicht nur
edel, sie sind auch sehr begehrt: Wie eine aktuelle Umfrage eines Immoblienportals ergab, liegen Böden aus echtem
Holz ganz weit oben in der
Gunst der Häuslekäufer. Jeder
Zweite kann danach auf einen
Parkettboden im Eigenheim
nicht verzichten. Dies spiegeln
auch die aktuellen Marktzahlen
der Branche wider. So konnten
Angaben des Verbands der
Deutschen Parkettindustrie zu-
folge die deutschen Hersteller
ihre Produktion im ersten Halbjahr 2007 um 4,2 Prozent auf 5,5
Millionen Quadratmeter steigern. Besonders gefragt sind wie
in den Jahren zuvor Landhausdielen, die in den ersten sechs
Monaten 2007 um 33 Prozent
gegenüber dem Vorjahr zulegen
konnten. Parkett besetzt auf dem
Markt für Bodenbeläge in Europa
nach wie vor eine Nische.
Ein Prosit aufs neue Eigenheim, das idealerweise mit Parkett
Fortsetzung auf Seite 3 ausgelegt ist.
Award show: The quest for the best carpet
The Carpet Design Awards
(CDA) will be presented for the
third year at DOMOTEX HANNOVER 2008. Worth a total of
10,000 Euros in prize money,
these awards are given for creative and innovative design in
the hand-made carpet segment.
Carpets entered in the competition will be judged in ten categories by a jury of renowned
professionals, who will rate the
entries in terms of design, creative flair and quality of work-
manship. The jury chairman is
Matthew Bourne, contributing
editor of the journal MC & T
(modern carpets & textile interiors) from the United Kingdom.
In an additional category, visitors
to DOMOTEX HANNOVER
2008 get to choose their own
personal favourite from among
the carpets submitted by all the
finalists, which will be on display
in Hall 15. The awards will be
presented on the Sunday of the
show (13 January).
DOMOTEX 2008
3
Boden wettmachen ohne Ausrutscher
Bundesanstalt für Arbeitsschutz untersucht Rutschhemmung von Fußböden
E
sätzlich eine Nanokompositbeschichtung erhielt. Neben diesen
mineralischen Bodenbelägen wurde auch Melaminharz-Laminat auf
HDF getestet. Für eine adäquate
und in der Praxis brauchbare Beschreibung eines rutschfesten Untergrundes ist die einfache Messung der Tiefenrauheit nur begrenzt anwendbar. Vielmehr ist
für die Messung bei der Produktion von Fliesen und anderen Bodenbelägen ein komplexes Muster
von Kennzahlen betreffend Rauhigkeit, Profilbeschaffenheit und
Adhäsionsverhalten anzustreben.
In der Praxis – so zeigen die Untersuchungen – ist aber beispielsweise eine Kombination von
Rutschhemmung mit guten Reinigungseigenschaften schwierig zu
erzielen. Ätzen oder Schleifen verbessert zwar die Sicherheit, nimmt
dem Boden aber den Glanz und
lässt ihn leichter verschmutzen.
in falscher Schritt, einen Moment nicht aufgepasst – und
schon ist geschehen: Statt souverän den Gang entlangzuschreiten,
landet Mann oder Frau auf dem Allerwertesten. Stürze auf glatten
Unterflächen sind keine Seltenheit, nicht nur in der Freizeit, sondern auch bei der Arbeit. In Arbeitsräumen mit Rutschgefahr
müssen deshalb rutschhemmende Bodenbeläge eingesetzt werden, wie zum Beispiel feinraue,
raue oder profilierte Bodenbeläge. Aber oft reicht die rutschhemmende Wirkung der Böden
nicht aus. So kann etwa simples
Reinigungswasser diesen Effekt
völlig ausbremsen. Wie dies genau
möglich ist und was anschließend
passiert, wollte die Bundesanstalt
für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin herausfinden. In einer kürzlich vorgelegten Forschungsarbeit
beurteilte sie die über 70 weltweit
angewandten Verfahren zur Messung der Rutschhemmung. Dabei
wurden Pendelgleiter, Abrollgleiter
und ein Gleitreibungsmessgerät
für die Laborversuche ausgewählt.
Zusätzlich zu diesen Messungen
wurde die Oberflächenbeschaffenheit von insgesamt 27 verschiedenen Bodenbelägen aus fünf
Produktgruppen mit licht- und rasterelektromikroskopischen Analysen sowie einer mechanischen 3D-Abtastung unterzogen. Die Ergebnisse dienten als Grundlage
für die Entwicklung neuer Messtechniken. Bislang fehlt eine mobil einsetzbare Methode, um Bodenbeläge mit zerstörungsfreier
Messtechnik zu überprüfen. Zudem wurde die Wirksamkeit verschiedener Verfahren getestet, um
die Oberflächencharakteristik der
geprüften Bodenbeläge chemisch
und physikalisch zu modifizieren
Wachse bremsen
Rutschhemmung aus
Nässe bremst die Rutschhemmung aus, indem sie als kaum wahrnehmbarer Film die
Reibkräfte zwischen Schuhsohle und Bodenbelag mindert.
und ihre rutschhemmenden Eigenschaften besonders bei feuchten und nassen Böden zu verbessern. Dazu wurden Fliesen, Fein-
steinzeug und Betonwerkstein im
Ursprungszustand sowie nach der
Behandlung mit ätzenden Chemikalien und Laserstrahlung unter-
sucht. Der ebenfalls untersuchte
Granit wurde einer Lasermaterialbehandlung unterzogen, während das Betonsteinmaterial zu-
Reinigungs- und Konservierungsarbeiten können im Übrigen alle
Bemühungen um bessere Rutschhemmung zunichte machen,
wenn Wachse oder ähnliche Materialien wie eine Beschichtung
wirken. Ebenso erweist sich auch
eine größere Rautiefe nur in Verbindung mit anderen Oberflächenmerkmalen nützlich: Bei laserstrukturiertem Feinsteinzeug
zum Beispiel befinden sich noch
80 Prozent der Oberfläche im Urzustand – die Schuhsohle gleitet
über die wenigen, wenn auch tiefen Löcher hinweg. Dagegen wirken sich spitze Profilerhebungen
in jedem Fall günstig aus, wie sie
beispielsweise durch die chemische Behandlung von Beton erreicht werden können.
Echtholzparkett: Preise ziehen deutlich an
Fortsetzung von Seite 1
Zwar besetzt Parkett auf dem europäischen Markt für Bodenbeläge nach wie vor eine Nische. Aber:
Wie aktuelle Umsatzzahlen und
Umfragen zeigen, steigt das Material eindeutig in der Gunst der
Verbraucher. Doch die zurzeit
stark steigenden Holzpreise könnten diesem Aufwärtstrend den
Wind aus den Segeln nehmen.
Wie in anderen Branchen auch
wirken sich die explodierenden
Rohstoffpreise negativ auf die
Branche aus. Holz ist gefragt wie
nie; als Baumaterial, für die Herstellung von Holzwerkstoffen et-
wa für die Möbelindustrie und
auch als nachwachsender Brennstoff. Nach Erhebungen des
Hauptverbandes der Holz und
Kunststoffe verarbeitenden Industrie stiegen die Preise für Industrieholz im Jahr 2006 um etwa
50 Prozent. Der Preis für Eichenholz – eines der beliebtesten Roh-
hölzer für Parkett – liegt aktuell
um mehr als 30 Prozent über dem
Vorjahresniveau. Auch andere
Holzarten sind auf Grund der Verknappung durch konkurrierende
Nutzungsarten gegenwärtig nur
zu Höchstpreisen erhältlich. In der
Folge sind Preiserhöhungen für
Parkett zwischen fünf und sieben
Prozent zu erwarten. Dazu Ralph
Plessmann, Vorsitzender des Verbandes der Deutschen Parkettindustrie: „Insbesondere Eiche, aber
auch andere Holzarten sind weltweit aktuell nur zu Höchstpreisen
zu bekommen. Diese Kosten müssen wir notgedrungen weitergeben.”
DOMOTEX 2008
4
Messegelände Hannover: Hallenplan
Gefragt wie nie: Absatz der
Landhausdiele steigt
Immer mehr Einrichter entdecken die Landhausdiele für sich. Der Umsatz der deutschen Parketthersteller
mit diesem Fußbodenbelag stieg 2006 um 35 Prozent
gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr rund 1,4 Millionen Quadratmeter
Landhausdielen produziert. Die Optik großformatiger Dielen aus echtem Holz ist der Hauptgrund für
die neue Lust an der breiten Diele. Mehrschichtige
Landhausdielen sind außerdem vergleichsweise leicht
zu verlegen und für Selbermacher als vorgefertigte
Elemente erhältlich. Im Objektbereich sind robuste
und gleichzeitig repräsentative Böden gefragt. Hier
erleben wir eine Renaissance des früher eher als „Industrieparkett“ bekannten Hochkantlamellen-Parketts. In der Statistik schaffte diese Parkettart einen
Zuwachs von fast 50 Prozent.
Die „jungen Wilden“
übernehmen den Parkettmarkt
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MESSEJOURNAL
Halle 9
Stand F26
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Wood is not always wood: When buying a new floor shoppers should ask questions about the origin of the desired material.
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Avoiding ‘eco-myths’
2
How to buy truly ‘green’ wooden floors
C
onsumers get more and more
environmentally conscious.
When buying a new ‘green’ floor,
purchasers should be aware: not
all flooring products are created
equally. To avoid being influenced
by ‘eco-myths’ experts recommend that shoppers take into account the source of their flooring
materials when buying and also
suggests that remodelers consider alternative materials such as
mesquite hardwood.
Most environmentally conscious
consumers are attracted to bamboo flooring because bamboo is an
abundant natural grass that grows
to 125 feet or more and regenerates itself without replanting. But
bamboo flooring is only as green
as the supplier – one must also
consider what happens in the factories after the bamboo is harvested. For example, it is currently standard practice for bamboo to
be ‘naturalized’ in a large vat of
chlorine, so it is important to know
how factories are disposing of
chlorine and other chemicals.
Many factories operating in countries with lower environmental
oversight simply drain used chemicals into creeks and other natural
water streams. Shoppers should
ask vendors about their bamboo
sources before buying. Another
material, another ‘myth’: Cork can
be a sustainable flooring choice –
only if it comes from the right
Aussteller Service Center
ASC Exhibitor Service Center
place. Cork comes from the bark
of Mediterranean oak trees and is
harvested every eight to ten years
over the total life span of the tree
that is typically 150 to 200 years.
These trees, which are mainly
found in Portugal, Spain and parts
of North Africa, provide a very
sustainable supply of flooring and
other cork-based products. In fact,
cork used for flooring is often
made from material that is not
suitable for cork stoppers and
would therefore otherwise be discarded. But when it comes to the
production of flooring from cork,
not all sources work in an ecofriendly manner. For example,
there is a major difference between the EU versus China.
3
5
Fahrscheine
Tickets
3
SHOPPING & FOOD
floor
forum
SHOPPING & FOOD
4. STRASSE
SHOPPING & FOOD
LOOM
LOUNGE
Europäischer
Berufswettbewerb
im RaumausstatterHandwerk
ASC
AUGSBURGER STRASSE
Kirchen, Ökumenisch
Church, Ecumenical
5. STRASSE
CARPET
DESIGN
AWARDS
Die jüngsten Entwicklungen und
Meilensteine, die zum Ausbau der
strategischen Erfolgpositionen der
Enia Gruppe beigetragen haben:
Durch die Übernahme und erfolgreiche Integration von Textu-
P11
SHOPPING & FOOD
Seit über 200 Jahren engagiert
sich Enia für die Verwirklichung
von inspirierendem Lebens- und
Arbeitsraum. Für Menschen, denen das richtige Ambiente zum
Leben und Arbeiten wichtig ist.
Mit klarer Werthaltung, Ausrichtung und Fokus auf textile
Bodenbeläge haben wir uns
Schritt für Schritt zu Europas
führendem Anbieter von textilen
Bodenbelagssystemen der Extraklasse für Living und Business entwickelt.
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Flooring Unit von Tarkett im selben Marktauftritt, der an der DomoJahr wird die Enia Gruppe nun tex 08 in Hannover (12. - 15. 1.
auch europaweit führend im Busi- 2008) seine Premiere hat, ein neues Kapitel in Richness Markt, das Teppich-Fliesen als
tung erbedeutendstes Pro-
re Tex in 2004 wird umfassendes
Know how und hohe Wertschöpfung in der Garnveredlung geschaffen. Aus dem Joint Venture
mit dem lokalen Partner Sintelon
entsteht 2006 die Business Unit
Enia Eastern Europe und damit
das führende Textile Flooring Unternehmen Osteuropas. Und durch
die Übernahme der Object Textile
duktsegment einschließt. Damit
ist Enia bestens aufgestellt, um im
Markt für textile Bodenbeläge –
dem mit nahezu 40 % Anteil bedeutendsten Bodenbelags-Teilmarkt Europas – weiter zu wachsen und dieses Wachstum aktiv
mitzugestalten. Dazu will Enia mit
seinem neuen Enia Marken- und
folgreicher Zukunft aufschlagen. Mit einer zentralen Idee
und Strategie, denen mit aller Konsequenz nachgelebt und die in allen Bereichen umgesetzt werden.
Enia Carpet Group
Halle 6, Stand B 18
■■■■■■■■
Hallen/Halls 2, 3, 4, 5, 6
Textile und elastische
Bodenbeläge, Webteppiche
(maschinell hergestellt)
Textile and resilient floor
coverings, woven carpets/
area rugs (machine-made)
■■■■■■■■
Hallen/Halls 3, 14, 15, 16, 17
Teppiche (handgefertigt)
Logistik-Zentrum / Spedition
Logistic Center / Forwarding
Agencies
FORUM
HANDWERK
Flughafentransfer
Airport Shuttle
PLATZ DER
NATIONEN
Willkommen bei Enia und viel Raum für Inspiration an der Domotex 08
Gebetsraum für Muslime
Muslim Worship
contractworld
SHOPPING
& FOOD
2008
Beim Parkett sind die „jungen Wilden“ auf dem Vormarsch. War in den vergangenen Jahren vorwiegend
eine klassische Optik gefragt, sorgen nach Angaben
des Verbands der Deutschen Parkettindustrie jetzt unregelmäßige Verlegemuster für Abwechslung unter
den Parkettböden. Zum Beispiel der sogenannte „wilde Verband“, eine Abwandlung des beliebten Schiffsbodens: Frei nach dem Motto „Erlaubt ist, was gefällt“ wird beim unregelmäßigen wilden Verband einfach Parkettstab an Parkettstab gereiht und mit dem
Untergrund verklebt. Bei dieser im Fachjargon „endloses Verlegen“ genannten Technik wird das Reststück
einer fertigen Reihe immer zum Anfangsstück für
die nächste oder übernächste Reihe. Das Parkett
kann dabei durchaus unterschiedliche Farben haben. Der wilde Verband ermöglicht durch seine unregelmäßige Anordnung geringste Schnittverluste
und ist damit einfach und kostengünstig zu verlegen.
Das Muster kommt vor allem bei jüngeren Kunden
gut an.
5
AKTION
SICHERES
HANDWERK
geknüpft, gewebt, getuftet
Carpets/rugs (hand-made)
knotted, woven, tufted
■■■■■■■■■■■■■■■■
Hallen/Halls
7, 8, 9
Parkett und andere
Holzfußböden,
Laminatbeläge
Wood and parquet flooring,
laminated coverings
Übergänge
Crossings
Europäischer TeamVerlegewettbewerb
■■■■■■■■
Hallen/Halls 6, 7, 8, 9
Verlege-, Pflege- und
Anwendungstechniken,
Warenpräsentationen
Laying skills, cleaning and
application technologies,
presentation of goods
Fliesen
Natural Stone, ceramic tiles
■■■■■■■■
Halle/Hall 4
Naturstein, keramische
■■■■■■■■
Hallen/Halls 4, 5 und 6
Fachverlage, Verbände,
■■■■■■■■
Hallen/Halls 4, 5
und 6
Objektausstattung
Contract business
Design,
Dienstleistungen
Specialist publisher,
associations, design,
services
■■■■■■■■
Hallen/Halls
4, 5
und 6
Fasern, Garne und Gewebe
Fibres, yarns and textiles
DOMOTEX 2008
6
DOMOTEX 2008
Controlling how textiles smell
Klassiker mit Stehvermögen
Scientists found a promising way to identify odour molecules
Studien zeigen: PVC-Bodenbeläge sind weit besser als ihr Image
P
gebnissen für PVC-Beläge. Diese
Vorzüge und die ästhetischen Vorteile machen Beläge aus PVC zu einem der beliebtesten Bodenbelags-Werkstoffe überhaupt bei Architekten, Bauherren und Verlegern. Ähnlich positiv schneiden
nur noch Bodenbeläge aus Keramik oder Naturstein ab. Hier werden allerdings der Kaufpreis und
der Gehkomfort negativer bewertet.
VC-Bodenbeläge haben sich
durch ihre praktischen Vorteile und immer wieder neues Design
sehr gut im Markt behauptet. Besonders gelobt werden elastische
Bodenbeläge aus PVC für ihre hohe Strapazierfähigkeit, den geringen Reinigungs- und Pflegeaufwand sowie für die lange Lebensdauer. Das macht sich vor allem im
Arbeitsbereich bezahlt.
Ärzte empfehlen häufig PVC-Bodenbeläge für Allergiker. Im sensiblen Krankenhaus- und Pflegebereich werden die äußerst strapazierfähigen und langlebigen Belege gezielt eingesetzt, um die Hygiene zu verbessern. In Reinräumen für die Halbleiter-Herstellung
kommen Beläge ebenso zum Einsatz wie bei besonders beanspruchten Sporthallenböden. In
2007 kamen sowohl schweizer als
auch britische Wissenschaftler zu
guten Bewertungen. Das Pla-
Pflegeleichtes Designerstück: PVC-Böden sind nach wie vor beliebt.
nungswerkzeug Eco-Devis der öffentlichen Bauherrschaften der
Schweiz vergibt unter ökologischen Gesichtspunkten gute No-
ten für PVC-Bodenbeläge. Die unabhängige britische Institution
„Building Research Establishment“
(BRE), Teil einer Non-Profit-Stif-
tung, die die Bauindustrie repräsentiert, erstellt Lebenzyklusbetrachtungen für Bauprodukte und
kommt hierbei zu sehr guten Er-
Architekten betonen besonders
die leichte Verlegung und die guten Umwelteigenschaften, die PVC
im Bodeneinsatz mit sich bringt.
Nicht nur unter Architekten besteht Zufriedenheit bei den Produktinnovationen in Bezug auf Farben und Designs. Diese Ergebnisse sind Teil einer Image-Studie
der Ducker Research Gruppe aus
dem Jahr 2007 bei Architekten,
Bauherren, Verlegern und Großhändlern.
Zollanvari - Gewinner des Design-Awards
Zollanvari gewann im letzten Jahr in 3 von 10 Kategorien
Immer einen Schritt voraus
Zollanvari bringt jedes Jahr
neue Designs auf den
Markt, manche sind so einzigartig, dass sie sogar als
Bild an die Wand gehängt
werden können. Nach wie
vor wird die Wolle mit natürlichen Pflanzenfarben
gefärbt, die Teppiche sind
aus 100% handgesponnener und -gekardeter Schurwolle aus Südpersien, jeder
Teppich ist daher ein reines
Naturprodukt. Bedingt durch
die unterschiedlichen Knüpferinnen und Interpretationen, ist jedes außerdem ein
Unikat.
Carpet Design Award Pokal
Die Kunst der Nomaden
Gleich in 3 Kategorien
gewann Zollanvari den
Carpet Design Award der
Domotex 2007:
Reza Zollanvari erhält den Pokal
Unternehmen mit Geschichte
A.
B.
C.
A. Beste Kollektion mit hohem
Produktions-Know-how und der
stringenten Durchführung eines
Themas.
B. Bestes klassisches Design bei
Nomadenteppichen, hervorragende
Verbindung von traditionellen
Elementen mit modernem Look.
C. Bester alter/antiker NomadenTeppich, ein Inbegriff von Gabbeh
und Tradition.
Die 3 Gewinner-Teppiche
7
Vor über 100 Jahren gegründet,
ist der Name Zollanvari schon
seit vielen Jahrzehnten ein
fester Begriff. In den 80iger
Jahren brachte Zollanvari eine
neue Generation an südpersischen Nomaden-Teppichen
nach Europa. Heute ist das
Unternehmen international vertreten, produziert mehr als
100.000 Quadratmeter jährlich,
und weit über 30.000 Nomaden knüpfen die Teppiche in
Handarbeit.
Nomadenteppiche
aus Südpersien
Wir freuen uns auf
ihren Besuch!
Halle 17, Stand E20,
E21 und D28
www.zollanvari.de
T
hanks to the close interdisciplinary cooperation between
textile chemists and human biologists, the textile experts at the
Hohenstein Institutes now have
an innovative analytical method
which can be used to characterise
odour molecules in qualitative
terms. This research promises interesting findings for the development of clothing and home textiles, as well as technical, medical
and wellness textiles, as it will
make it possible to objectively examine related questions regarding textiles and odour in future.
The analysis developed using
GC/MS-technology simulates the
human nose and is able to identify odour molecules released from
textiles and other materials, including the odour of human skin.
It also makes it possible to chemically determine the relevant odour
molecules accurately, including a
representation of the relevant
chemical structure. However, unlike the human nose, the new
process can also determine the
exact quantity of odour molecules
released.
Curtains with aroma
Possible applications being looked
into within the new field of research at Hohenstein include current clothing trends such as textiles
for aromatherapy. However, the
manufacture of detergents and
washing machines also represents
one possible area of application for
odour analysis. Researchers at the
Hohenstein Institutes are also
looking into initial strategies for optimising antimicrobially active textiles with the aim of minimising the
formation of perspiration odour.
For this, textile odour analysis is
carried out following in-vivo wear
tests on test subjects.
Guess, what is smelling: the flower or the towels? Scientists currently search for new way
to make textiles smell.
Domotex 2008
10
Spitzen und Stickereien
machen gemeinsame Sache
Ein neuer Stern geht auf am Verbandshimmel: Der
europäische Möbelstoffverband C.I.T.A. (Confédération Internationale de Tissus d’ Ameublement) und
der europäische Verband der Stickerei-, Gardinen- und
Spitzenindustrie CELIBRIDE (Comité de Liaison International des Broderies, Rideaux et Dentelles) fusionierten auf der Gründungsversammlung Anfang
Dezember 2007. Ihr gemeinsamer neuer Name:
CELINTEX (Confederation of Embroidery, Lace and Interior Textiles Industry). Die Mitglieder beider Verbände stimmten einem Zusammenschluss einstimmig zu und wählten Frau Beki Güreli (Bischoff Roja
Embroideries, Türkei) zu ihrer ersten Präsidentin.
Das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden wird
von Reinhard Backhausen (Backhausen Interior Textiles, Österreich) wahrgenommen. Die Geschäftsstelle zieht in das Haus der Heimtextilien in Wuppertal
und bildet eine Bürogemeinschaft mit dem Verband
der Deutschen Heimtextilien-Industrie e.V. Durch
die Fusion erhofft sich der neue Verband mehr Schlagkraft auf europäischer Ebene.
Ab 2008: Umweltsiegel für
„grüne“ Treter
Nachrichten für umweltbewusste Hersteller von
textilen Bodenbelägen:
Der Blaue Engel kann
künftig auch für emissionsarme Teppichböden
vergeben werden. Damit
bietet der Blaue Engel Gütesiegel mit hohem
den Herstellern die Mög- Bekanntheitsgrad: der
lichkeit, solche Produk- blaue Engel.
te zu kennzeichnen, die
nachweislich leiser sind
und weniger Stoffe freisetzen und damit die Gesundheit und das Wohlbefinden der Verbraucher weniger belasten. Darüber hinaus wird die Energieeffizienz bei Beamern belohnt.
Dieser Aspekt soll bei der Weiterentwicklung des
Blauen Engels eine noch größere Bedeutung bekommen. Auch in den Bereichen Haushaltsgeräte
und Heimelektronik soll der Blaue Engel als verlässlicher Wegweiser für umweltschonende und energieoptimierte Technik verankert werden. Damit soll
im Jubiläumsjahr 2008, in dem der Blaue Engel seinen 30. Geburtstag begeht, seine führende Stellung
als bekanntestes und erfolgreichstes Umweltzeichen
gegenüber den Herstellern, dem Handel und den
Käufern gestärkt werden.
Mr Aad Bos
Director
Anjerstraat 42
NL 4651 MJ Steenbergen
www.alsholland.nl
Domotex 2008
Ageing with style
How wood floors keep their natural beauty over time
W
ood floors are one of the few
flooring options that become
more beautiful with age. Like all
natural products that experience
change over time, wood floors will
experience subtle colour changes
as they age. This natural process
called patina will add to the beauty and character of the floor. Different species of wood flooring
will experience colour changes at
different rates. In general, morecommon species such as oak and
hickory will experience minimal
colour change over time, while
less-common species, like American cherry and Brazilian cherry
will show more colour change
over time. These changes are natural, but can be minimized with a
little prevention.
Sun protection needed
Two factors influence colour
changes in wood floors: sun exposure and the finish that is applied to the floor. Over time, prolonged sun exposure will cause
wood floors to change colour.
Think about how skin reacts when
exposed to sunlight. Wood reacts
in much the same way, and home-
Reformen
bremsten aus
Markt der textilen Bodenbeläge hat wegen
Umsatzsteuererhöhung Federn gelassen
S
teigender Konsum, konstanter
Aufschwung, volle Auftragsbücher – so war das Jahr 2007 für viele deutsche Branchen. Auch die
Hersteller textiler Bodenbeläge
profitierten von den verbesserten
Vorzeichen, jedoch nicht in allen
Geschäftsbereichen.
Making it ‘toddler proof’: Colour change of wood floors is
determined by different factors such as sun and coating.
owners can minimize this effect by
periodically moving rugs and furniture to limit that exposure. The
second factor that can cause wood
floors to change colour over time
is the finish used. Oil-modified
finishes will amber over time, giving the floor a slightly yellow appearance. In contrast, water-based
finishes generally will remain clear
over time, minimizing long-term
colour changes.
Wiping out dust the green way
New CRI Seal for identifying environmentally friendly cleaning products
T
he Carpet and Rug Institute
(CRI) said it will begin certifying vacuum cleaners that
improve indoor air quality
(IAQ) and green cleaning products. The CRI Seal of Approval
program identifies superior
carpet cleaning products that
remove soil and stains without
damage to the carpet.
”The Seal of Approval program
sets a new standard for carpet
cleaning effectiveness, and we
are raising the bar again by enAnzeige hancing standards for vacuum
cleaning performance. At the same
time, we are partnering with nationally recognized green certifiers
to ensure that a product not only
cleans effectively but also is environmentally friendly,” said Werner Braun, CRI president. CRI’s long
P: +31 (0) 167 539 303
F: +31 (0) 167 565 903
established Green Label vacuum
M: +31 (0) 655 790 387
cleaner program uses an [email protected]
pendent laboratory to measure
11
CRI is enhancing its efforts to
have ‘green’ carpet cleaning products for maintaining floors.
soil removal, containment of dirt
and dust within the machine and
carpet fibre protection. The new
Seal of Approval/Green Label vacuum program is a tiered program
with bronze level requiring a ten
per cent improvement of cleaning performance over the existing
Green Label program. A gold level machine must also meet a high-
er dust containment standard.
The new gold standard requires that a machine has no
more than 35 micrograms of
dust particle emission. The old
standard allowed for 100 micrograms of dust particle emission. To certify that approved
cleaning products do not damage the environment, CRI is
partnering with Green Seal and
the U.S Environmental Protection Agency’s “Design for the
Environment program.” CRI intends to add nationally recognized green product partners
so that Seal of Approval manufacturers have a choice of certifiers.
“CRI does not recommend any
specific program or programs over
another,” said Braun. “We want to
encourage all cleaning product
manufacturers to review their
products to ensure they clean to
a high standard and are also environmental friendly.”
Nach einem ungünstigen Start ins
Jahr 2007 mit hohen Umsatzeinbußen aufgrund des neuen Umsatzsteuersatzes endete das dritte Quartal mit einem jahresdurchschnittlichen Umsatzrückgang von 2,8 Prozent. Doch es
gab nicht nur Verlierer. „Die Nachfrage in den beiden Produktbereichten Web- und Tuftingware
verlief recht unterschiedlich“, sagte Johannes Schulte, Vorsitzender
des Verbands der Deutschen
Heimtextilien-Industrie e. V. So
verzeichneten gewebte Teppicherzeugnisse in den ersten drei
Quartalen einen Umsatzzuwachs
von 4,5 Prozent. Das Inlands- und
das Auslandsgeschäft zeigten dabei Wachstumsraten in prozentual gleicher Höhe (jeweils 4,5 Prozent). Mit 31,7 Prozent blieb der
Exportanteil stabil zum Vorjahreszeitraum. Das durchschnittliche
Preisniveau nahm ebenfalls eine
positive Entwicklung. Per Ende
September stieg das durchschnittliche Preisniveau im Webbereich um 2,5 Prozent an.
Tufting brach ein
Der Tuftingbereich erfüllte dagegen
die Erwartungen der Unternehmen in den ersten drei Quartalen
nicht. Das Umsatzergebnis des
Vorjahres wurde um 3,6 Prozent
verfehlt. Ursächlich hierfür war jedoch allein das überdurchschnittlich schwache Exportgeschäft. Der
Exportumsatz brach im bisherigen
Das Jahr 2007 gestaltete sich für Hersteller textiler Bodenbeläge überwiegend schwierig.
Jahresverlauf um 14,6 Prozent ein.
Gegenüber dem Vorjahreszeitraum verringerte sich der Exportanteil um 3,3 Prozentpunkte auf
27,7 Prozent. Der Inlandsumsatz
zog dagegen erfreulicherweise mit
1,2 Prozent wieder leicht an. Spürbar weiter aufwärts ging es auch
im Tuftingbereich mit dem Durch-
schnittspreis. Der Anstieg des
Durchschnittspreises per Ende
September um 7,6 Prozent kann
als klares Indiz dafür gewertet werden, dass bei der Kaufentscheidung der Qualitätsaspekt zunehmend Vorrang hat vor dem Preisaspekt. Dies ist ein Erfolg der intensiven und engagierten Quali-
tätsbemühungen der Branche der
letzten Jahre. „Für das letzte Quartal sind wesentliche Änderungen
der aufgezeigten Entwicklung nicht
zu erwarten“, sagt Schulte. „Im
Idealfall setzt sich der Trend des
dritten Quartals auch in den letzten drei Monaten des Jahres weiter fort.“
Teppich spart Heizkosten ein
Dank isolierender Wirkung kann der textile Bodenbelag mehr als zehn Prozent der Kosten sparen
Egal, ob Benzin, Heizkosten oder
Strom: Energie wird immer teurer. Gleichzeitig lohnt sich das Sparen von Rohstoffen immer mehr.
Ein Beispiel aus dem Haushalt: Jedes Grad zuviel bei der Raumtemperatur bedeutet unnötig verbrauchte Energie und damit unnötige Kosten und Belastung der
Umwelt. Das gilt besonders in der
Impressum
kalten Jahreszeit. Was viele nicht
wissen: Ein Teppich kann helfen,
mehr als zehn Prozent der Heizkosten einzusparen.
somit ein schnelles Entweichen
der Raumwärme über den Fußboden. Darüber hinaus bilden sich
kleine Luftkammern zwischen den
Teppichfasern, die wie Wärmespeicher wirken. Dies trägt zu eiWärmespeicher
ner deutlichen Verbesserung der
Teppichboden wirkt isolierend Behaglichkeit bei. Denn: Sind die
zwischen kaltem Untergrund und Füße warm, fühlt sich auch der
warmer Raumluft und verhindert Mensch wohl. Dieser Vorteil gilt
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Internet: www.die-messe.de
Verantwortlich für den Inhalt:
Sybille Taylor (Redaktion)
Tina Wedekind (Anzeigen)
Auflage IVW-geprüft.
Auflagengruppe: B
Druck: Druckzentrum Neckar-Alb
72764 Reutlingen
Bilder:
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natürlich auch bei Verwendung eines Teppichbodens in Verbindung
mit einer Fußbodenheizung. Hierbei wird ohne große Energieverluste die Wärme an die Raumluft
weitergeleitet und gerade so viel
Wärme gespeichert, dass der Boden angenehm temperiert ist und
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fen. In einem Raum mit Teppichboden kann bei gleichem Wohlbefinden der im Raum befindlichen Personen die Temperatur um
bis zu zwei Grad weniger betragen
als in Räumen mit Glattböden. Daraus resultiert laut dem Verband
der Deutschen Heimtextilien-Industrie eine Heizenergieersparnis
von mehr als zehn Prozent.
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unser 14. Teppichhaus eröffnen.
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