gemeindebrief - Evangelische Kirchengemeinde Weingarten

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gemeindebrief - Evangelische Kirchengemeinde Weingarten
GEMEINDEBRIEF
Evangelische Kirchengemeinde Weingarten
Weingarten - Berg - Schlier
September 2014 – Dezember 2014
Neu im Amt
Seiten 3 + 4 + 8 + 10
Aus alt mach neu Visionen für unser
Gemeindehaus
Seiten 5 + 6 + 30
Neuer Mesner
gesucht
Seite 9
Neu
Inhalt
2
S. 3 + 4
S. 5 - 7
S. 8
S. 9
S. 10
S. 11
S. 12 + 13
S. 14 + 15
S. 16
S. 17 - 20
S. 21
S. 22
S. 23 - 25
S. 26 + 27
S. 28 - 32
S. 33 + 34
S. 35
Neu anfangen: Gedanken von Pfarrer Steffen Erstling
Visionen für das Martin-Luther-Gemeindehaus
Neu im Team: Pfarrerin Marit Hole
Mesner und Hausmeister gesucht
Neu im Amt: Kirchenpfleger Praefcke
Eine neue Kirchensteuer? – Der Fachmann gibt Entwarnung
Hochschulgemeinde und Erwachsenenbildung
Bitte zu Tisch! - Gemeindeessen und Brasilienabend
Unsere Weltmissionsprojekte 2014
Gottesdienste
Start ins Konfirmandenjahr
Gesprächsabende zur Bibel mit Pfarrer Gamerdinger
Kirchenmusik
Gruppen und Ansprechpartner
Berichte aus den Kindergärten und vom Familientreff
Freude und Leid
Erntegaben / Friedensgottesdienst / Kirchentag
Impressum:
Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Weingarten
Nummer
Auflage
Bildnachweis
Redaktionsschluss
3 – 2014
5.000
Fotos Titelseite und letzte Seite: Michael Boenke
Montag, 24. Nov. 2014 für Ausgabe Nr. 4– 2014
Redaktion
Druck
Stephan Günzler (verantwortlich) und Erna Göllner
Gemeindebriefdruckerei
Dieser Gemeindebrief ist auf 100 % - Altpapier gedruckt.
Beim Druck dieser Ausgabe wurden 8.594 l Wasser, 737 kWh
Energie und 540 kg Holz eingespart.
3
Pfarrer Steffen
Erstling ist seit 1.
September 2014
Pfarrer in unserer
Kirchengemeinde.
Er ist zuständig
für die Seelsorge
im Pfarrbezirk III
(Untere Breite in
Weingarten und Berg).
Pfarrer Erstling ist verheiratet mit
Christine Erstling. Zur Familie gehören
die 4 Kinder Tamia(17), Luca(14), Valérie(12) und Joshua(10). Im August ist
die Pfarrfamilie ins Pfarrhaus in Berg
eingezogen.
Liebe Gemeindeglieder,
„Papa, werden wir in Weingarten
auch wieder Freunde haben?“
Diese sorgenvolle Frage stellte mir
mein 10jähriger Sohn in den letzten
Tagen vor unserem Umzug. Kurz davor hatte er sich von seinen besten
Freundinnen und Freunden in Ingersheim verabschiedet. Ich habe
natürlich versucht, ihn zu trösten, indem ich geantwortet habe: „Sicher,
du wirst bestimmt ganz schnell wieder lauter tolle Freunde finden.“ Ob
ich ihn damit über den schmerzhaften Abschied habe trösten können,
weiß ich nicht. Aber nachdenklich
gemacht hat mich diese kurze Begebenheit schon.
Neuanfang
Natürlich ist ein Umzug an einen völlig fremden Ort für so einen kleinen
Kerl was ganz Besonderes.
Aber auch für uns Erwachsene hat
der Neuanfang etwas Ungewisses,
weil Unvorhersehbares an sich. Viele
Fragen türmen sich vor einem auf:
„Wie werden wir aufgenommen?
Wird alles gut gehen? Finden wir uns
gut zurecht? Wird der vor uns liegende Weg ein guter, segensreicher
Weg werden?“
Und mit solchen oder ähnlichen Fragen sind wir bestimmt nicht allein.
Denn gerade jetzt, nach den Sommerferien, ist ja für viele Menschen
ein Neuanfang angesagt: Für das
Kind, das in die Schule kommt, für
den jungen Menschen, der eine Ausbildung oder ein Studium beginnt,
für die Frau, die nach der Erziehungsphase wieder zu arbeiten beginnt usw. Immer wieder gibt es
Neuanfänge im Leben. Und damit
verbunden eben die Sorge, ob auch
alles gut gehen wird.
Welche Möglichkeiten haben wir, mit
der Ungewissheit des vor uns liegenden Weges umzugehen? Gut ist
es z.B., wenn ich mir Menschen suche, die mich auf dem Weg begleiten
und mir dabei helfen, die Probleme,
die sich ergeben, zu lösen. So, wie
mein Sohn, der sich auch am neuen
Ort wieder gute Freunde wünscht.
Gott segne deinen Weg
Und es kann bei einem
Neuanfang auch helfen, wenn ich den Weg
in Gottes Hände lege
und ihn um seine Begleitung und seinen
Segen bitte. Dann weiß
ich, dass ich einen an
meiner Seite habe, der
wie ein guter Freund
für mich da ist, der mir
hilft, den ungewissen
Weg
vertrauensvoll
und zuversichtlich zu
gehen.
Mit dem folgenden
„Wegsegen“ wünsche
ich allen, die wie wir
vor einem Neuanfang
stehen, dass sie voller
Vertrauen auf Gottes
Begleitung mutig die
ersten Schritte wagen
Ihr Pfarrer
Steffen Erstling
4
Gott segne deinen Weg
die sicheren und tastenden Schritte,
die einsamen und begleiteten,
die großen und die kleinen.
Gott segne dich auf deinem Weg
mit Atem über die nächste Biegung hinaus,
mit unermüdlicher Hoffnung
die vom Ziel singt, das sie nicht sieht,
mit dem Mut stehen zu bleiben
und der Kraft, weiter zu gehen.
Gottes Segen umhülle dich auf deinem Weg
wie ein bergendes Zelt.
Gottes Segen nähre dich auf deinem Weg
wie das Brot und der Wein.
Gottes Segen leuchte dir auf deinem Weg
wie das Feuer in der Nacht.
Geh im Segen
und gesegnet bist du Segen,
wirst du Segen,
bist ein Segen,
wohin dich der Weg auch führt.
5
Visionen für das Gemeindehaus
Eines der großen Themen im
Kirchengemeinderat ist seit
Anfang des Jahres die notwendige Sanierung des MartinLuther-Gemeindehauses.
Nachdem im Mai 2014 eine Brandschau durch die Kreisbrandbehörde
durchgeführt wurde, waren im Juli
2014 Kreisbrandmeister Surbeck und
Kommandant Romer von der Feuerwehr Weingarten vor Ort, um zu erörtern, unter welchen Auflagen das Gebäude trotz seiner brandschutztechnischen Mängel für die Zwischenzeit
bis zur notwendigen Generalsanierung genutzt werden kann.
·
Für den Saal muss ein 2. Rettungsweg über die Fenster errichtet werden.
·
Zum Heizungskeller und im Installationskanal zur Kirche müssen
feuerfeste Türen eingebaut werden.
·
Es muss eine Entrauchungsvorrichtung im Treppenhaus geschaffen werden.
Wie geht´s weiter?
Bevor irgendwelche Planungen zur
Sanierung des Gemeindehauses in
Angriff genommen werden konnten,
musste eine wichtige Frage vorab geklärt werden:
Hat der Martin-Luther-Kindergarten
überhaupt eine Zukunft?
Die wichtigsten Auflagen sind:
· Die Dachräume im 2. Obergeschoss waren umgehend stillzulegen, da dort die Fluchtwegsituation besonders problematisch
war. Die Gruppen, die sich bisher
dort oben getroffen haben, können in die Räume der ehemaligen
Kirchenpflege im Erdgeschoss
ausweichen.
Für den Kirchengemeinderat steht
außer Frage, wie wichtig der MartinLuther-Kindergarten für unsere Gemeinde ist. Die Kinder prägen das Gesicht unserer Gemeinde. Die Stadtkirche ist nicht nur am Sonntag für die
Menschen da, sondern unter ihrem
hohen Turm spielen jeden Tag Kinder
und Eltern und Großeltern gehen aus
und ein.
Der Martin-Luther-Kindergarten hat
einen prominenten Standort in der
Innenstadt, und die Stadtkirchengemeinde zeigt gerade mit diesem Kindergarten, dass sie Kirche für die
Stadt sein will.
Zweigruppiger Ausbau des Kindergartens
Wie aber sieht die Stadt Weingarten,
die ja den Löwenanteil der Betriebskosten finanziert, unseren Kindergarten?
Die Antwort des Oberbürgermeisters
kam schnell und war ein eindeutiges
Signal.
OB Ewald schreibt: „Die Stadt Weingarten ist an der Weiterentwicklung des
Kindergarten Martin-Luther sehr interessiert und unterstützt im Hinblick auf
eine zukunftsfähige Ausrichtung des
Kindergartens den Ausbau zu einer zweigruppigen Einrichtung.
Neben der schon vorhandenen Gruppe für
Kinder ab dem 3. Lebensjahr besteht besonderer
Bedarf für eine Krippengruppe für Kinder von 0 – 3 Jahren mit
einer Öffnungszeit von sechs Stunden
pro Tag.
Die Kinder der Krippengruppe könnten
danach problemlos in den Kindergarten
wechseln, somit wäre die Kontinuität
bis zur Einschulung gewährleistet.“
Kirchengemeinde und Stadt sind also
gemeinsam daran interessiert, in den
Martin-Luther-Kindergarten zu investieren, zumal er zu „begehrtesten im
ganzen Stadtgebiet“ gehört, wie OB
Markus Ewald anerkennend schreibt.
Mit dem erweiterten Martin-LutherKindergarten ist das Herzstück des
künftigen
Martin-Luther-Gemeindehauses umrissen.
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Die vom Brandschutz her gestellten
Anforderungen sind ein weiterer Planungsfaktor.
Leiten muss uns aber darüber hinaus
die schwer zu beantwortende Frage:
Welche Räume braucht unsere Kirchengemeinde in 10, 20 oder gar 50
Jahren?
Darüber wird im Kirchengemeinderat
derzeit intensiv diskutiert. Ein Raumprogramm soll noch in diesem Herbst
beschlossen werden. Danach muss ein
Grundsatzantrag beim Oberkirchenrat
in Stuttgart gestellt werden, der das
Vorhaben prüft und den Rahmen für
die Baumaßnahme absteckt.
Einige Eckpunkte für die Planungen
zeichnen sich bereits ab:
·
Alle Räume sollen für gehbehinderte Personen zugänglich sein
(es braucht also einen Aufzug!)
·
Sanitärräume und Küche müssen
rundum erneuert werden.
·
Es sollen im Erdgeschoss in unmittelbarer Nachbarschaft zur Kirche
Räume der Begegnung geschaffen werden, wo die Menschen sich
nach den Gottesdiensten treffen
können oder auch die Eltern des
Kindergartens sich untereinander
austauschen können. Das MartinLuther-Gemeindehaus könnte auf
diese Weise ein echtes „Familienzentrum“ werden, ein Ort der Begegnung im Herzen der Stadt.
7
·
Finanzierung
Die Räume brauchen eine technische Ausstattung, die heutigen
Ansprüchen genügt (Tontechnik,
Projektor, Beleuchtung)
·
Da die Fluchtwege frei sein müssen, braucht es Tisch- und Stuhllager.
·
Der um eine Krippe erweiterte
zweigruppige Kindergarten hat
bereits ein Raumbedarf von mindestens 210 qm. Die Grundfläche
des Gebäudes wird also vermutlich
größer als bisher.
Der Kirchengemeinderat hat in Absprache mit der Bauberatung des
Oberkirchenrats
den
Architekten
Dipl. Ing. Wolfgang Dierig aus Berg
beauftragt, Planungsalternativen zu
erarbeiten.
„Die im Brandschutzprotokoll festgestellten Mängel sind erheblich und bedürfen einer zügigen Mängelbeseitigung. Aufgrund der Anzahl der Mängel
sollte alternativ ein Teilabriss und die
Errichtung eines neuen Anbaus als Alternative zur Ertüchtigung des Bestandes erwogen werden“, heißt es in der
Stellungnahme der Bauberatung.
Architekt Dierig wird nun eine Vorentwurfsplanung mit Varianten zur Anfertigung einer Kostenschätzung machen.
Danach kann die eigentliche Planung
beginnen. Zur gegebenen Zeit werden
die Pläne dann in einer Gemeindeversammlung präsentiert werden.
Eine unumgängliche Frage ist
natürlich die Finanzierung.
Bereits im letzten Gemeindebrief wurde eine Bausumme von 700.000 € genannt. Da waren allerdings die Erweiterungspläne für den Kindergarten
noch nicht bekannt.
Dass die Bausumme siebenstellig wird,
ist also fast zu befürchten, wobei für
die Investition in den Kindergarten zusätzliche Zuschusstöpfe in Anspruch
genommen werden können.
Das Projekt ist nur zu schultern, wenn
unsere Kirchengemeinde enorme finanzielle Anstrengungen unternimmt.
Jetzt sind zündende Ideen gefragt:
Wie können wir Unterstützung aus
den Reihen der Gemeinde erhalten
oder auch darüber hinaus?
Erfreulich ist, dass viele Gemeindeglieder schon eine Spende als
freiwilligen Gemeindebeitrag
überwiesen haben. Aber es
ist noch Luft nach oben.
Der aktuelle Spendenstand beim Gemeindebeitrag 2014 beträgt:
15.649 € (2013: 18.651 €).
Spenden erbitten wir auf das Konto
der Evang. Kirchenpflege Weingarten:
Konto-Nr.: 86 500 658 (BLZ 650 501 10)
bei der Kreissparkasse Weingarten
IBAN: DE78 650 501 10 0086 500 658
Pfarrerin Marit Hole
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Pfarrerin Marit Hole ist den meisten Gemeindegliedern bekannt
durch ihre Jahre als Hochschulpfarrerin in Weingarten und als
Gemeindepfarrerin in Stellenteilung mit Pfarrer Wolfgang Rapp im Gemeindebezirk III.
Wiedersehen macht Freude…
Sie ist befindet sich
gegenwärtig in Elternzeit.
Erfreulicherweise hat
der Oberkirchenrat ihr
angeboten, während
der Elternzeit mit
einem
Beschäftigungsumfang von 25 %
Dienste als Pfarrerin in
unserer
Kirchengemeinde zu übernehmen.
Die Beauftragung ist befristet auf zwei Jahre.
Am 1. September 2014 hat ihr
Dienst begonnen.
Marit Hole ist verheiratet mit dem
Theologen und Germanisten Dr.
Michael Penzold. Die Familie hat
drei Kinder - Cornelius (7), Mathis
(5) und Greta (1) - und wohnt in
Weingarten.
Wir heißen Marit Hole herzlich in
unserem Kollegenkreis willkommen. Schön, dass sie in unsere Männerrunde eine weibliche Stimme
einbringt. Wir freuen uns auf die
Zusammenarbeit und wünschen
ihr einen guten Wiedereinstieg.
Stephan Günzler
Nach zwei Jahren Elternzeit freue ich mich,
ab September wieder mit einem Dienstauftrag von 25% in der Kirchengemeinde mitzuarbeiten. Ich übernehme
zwei Arbeitsfelder: Wir
werden einen zweigeteilten
Konfirmandenunterricht beginnen, in dem ein
Teil des Konfirmandenunterrichts in Klasse 3 vorgezogen wird. Ich habe die
Aufgabe, zusammen mit
den drei Kollegen, ein Modell für „Konfi 3“ zu entwickeln und Mitarbeiter dafür
zu gewinnen.
Zum anderen werde ich
Seelsorge im Krankenhaus
14-Nothelfer anbieten. Nach dem Weggang
von Pfarrer Siegfried Kastler können wir
als evangelische Kirche dadurch wieder
stärker im Krankenhaus präsent sein.
Hinzu kommen Gemeindegottesdienste
und die Verantwortung für die Kinderkircharbeit, die ich gerne fortführe.
Seit wir vor sieben Jahren nach Weingarten gezogen sind, hat sich vieles verändert
– in der Kirchengemeinde und für uns als
Familie. Trotz aller Veränderung haben
beide Lebensbereiche – und die beteiligten
Personen - immer wieder gut zueinandergefunden. Ich freue mich darauf, an gewachsene Beziehungen anzuknüpfen und
bin gespannt auf neue Begegnungen und
Erfahrungen in Weingarten.
Ihre Marit Hole
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Mesner und Hausmeister gesucht
Unser Mesner und Hausmeister Alexander Ganske wird uns nach
fast 12 Jahren im Dienst unserer Kirchengemeinde verlassen.
Er geht auf 31.12.2014 in den Ruhestand.
Alexander Ganske war mit Leib und Seele Mesner. Gesundheitliche Einschränkungen machten ihm zuletzt immer wieder zu schaffen, so dass er nun vorzeitig in
Rente geht. Im letzten Gottesdienst des Jahres, im Abendmahlsgottesdienst an
Silvester, werden wir ihn verabschieden.
Nun heißt es, alle Fühler auszustrecken, um eine Person zu finden, die die Nachfolge für Alexander Ganske ab 1.1.2015 übernehmen kann.
Mesner ist kein Lehrberuf, und auch für die Hausmeistertätigkeit gibt es keine vorgeschriebene Ausbildung. Das Schöne an diesem Beruf ist seine Vielseitigkeit. Man
hat viel mit Menschen zu tun, aber auch mit technischen Anforderungen. Man ist
viel draußen an der frischen Luft, aber man ist auch mittendrin im Gemeindeleben
als Mitarbeiter im Gottesdienst oder als Ansprechpartner für die Gruppen im Gemeindehaus und für die Kinder und Erzieherinnen im Kindergarten.
Mitbringen sollte man vor allem die Liebe und Verbundenheit zur Evangelischen
Kirche. Handwerkliche Vorkenntnisse oder eine Berufsausbildung sind von Vorteil.
Da in das Aufgabenfeld sowohl die Reinigung der Kirche und des Gemeindehauses
wie auch die Pflege des Gartens gehört, ist es wichtig, auch Freude an diesen Tätigkeiten zu haben. Zur Einführung in den Dienst gibt es Lehrgänge für Mesner.
Wir suchen einen
Mesner und Hausmeister (m / w)
für die Stadtkirche und das Martin-Luther-Gemeindehaus.
Das Deputat umfasst 35,5 Wochenstunden (88,75 %).
·
·
·
·
Zum Aufgabenbereich gehört insbesondere
Mesnerdienst in den Gottesdiensten
Reinigung und Instandhaltung der Räumlichkeiten
Pflege des Gartens und des Außengeländes (incl. Winterdienst)
Botendienste und Kleinreparaturen
Es ist auch denkbar, die Dienste auf mehrere Personen aufzuteilen. In einigen Gemeinden hat man zB gute Erfahrungen gemacht mit Teams, die das Mesneramt
unter sich aufteilen. Wenn Sie Interesse haben an der Stelle oder auch an einem Teil
der Stelle, melden Sie sich bitte bei Pfarrer Stephan Günzler (Tel 48843) oder bei
Frau Schuhmacher im Verwaltungszentrum 0751-56086-15.
Unser neuer Kirchenpfleger stellt sich vor
Andreas Praefcke
Gerne möchte ich mich Ihnen als
neuer hauptamtlicher Kirchenpfleger
der Kirchengemeinde Weingarten
vorstellen.
Seit 1. Juni 2014 versehe ich als
Nachfolger von Herrn Kugel diesen
Dienst. Ich bin für die Finanzen der
Gemeinde verantwortlich und kraft
Amtes Mitglied des Kirchengemeinderats.
Für
die
äußerst
freundliche
Aufnahme
in
der
Gemeinde bin ich dankbar, und ich
freue mich auf die anstehenden
gemeinsamen Aufgaben und Projekte!
Mein Büro ist im Verwaltungszentrum
in der Abt-Hyller-Straße angesiedelt,
und so sind die Wege zu Kirche,
Pfarrbüro,
Gemeindehaus
und
Innenstadt angenehm kurz. Oft treffe
ich dort schon auf bekannte Gesichter
10
aus der Gemeinde. Fast noch
wichtiger sind die kurzen Wege in die
Büros der erfahrenen Kollegen, die
mir mit Rat und Tat bei der neuen
Aufgabe helfen.
Auch wenn ich bislang nicht in der
Kirchenverwaltung tätig war, ist mir
die evangelische Kirche keineswegs
fremd: Seit über zwanzig Jahren
versehe ich nebenberuflich Orgeldienste, zuletzt vor allem in
Atzenweiler, Vogt, Bavendorf und in
meiner Heimatgemeinde Ravensburg.
Wegen der Erkrankung unseres
Kantors bin ich jetzt auch schon einige
Male in Weingarten und Berg an der
Orgel eingesprungen – und habe so
die Gemeinde auch schon von einer
Seite kennenlernen dürfen, die nichts
mit Gremien, Haushaltsplänen und
Bankkonten zu tun hat.
Kurz zu meiner Person: Nach dem
Abitur in Ravensburg, dem Zivildienst
am Martinshaus Kleintobel und dem
Studium der Betriebswirtschaftslehre
in Mannheim war ich jahrelang
selbständig im Schulbuchhandel in
Ravensburg tätig. In meiner Freizeit
sind Musik, Oper und Theater meine
Leidenschaften, sowie Geschichte und
Kunst
in
Oberschwaben
und
anderswo. Seit vielen Jahren schreibe
und fotografiere ich zu diesen
Themen auch für das Online-Lexikon
Wikipedia. Vielleicht laufen wir uns
also nicht nur in Weingarten oder
Berg, sondern auch online einmal
über den Weg.
Andreas Praefcke
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Gibt es eine neue Kirchensteuer auf Kapitalerträge?
Groß ist derzeit
die Aufregung
um die Abgeltungssteuer.
Die
Banken
haben
Mitte
des
Jahres
allen
ihren
Kunden Briefe
zugestellt.
Viele Menschen sind verunsichert:
Wird da über die Hintertüre eine
neue Kirchensteuer eingeführt?
Jürgen Kerkhoff vom Verwaltungszentrum sagt dazu ein klares Nein. Er
schreibt:
„Abgeltungssteuer – das ist keine
neue Steuer!
Ab 2015 ändert sich nur das Verfahren
zum Einzug der Steuer. Bisher mussten Sie die Kirchensteuer, die auf die
Kapitalerträge entfällt, in der Regel
selbst bei der Steuererklärung angeben. Neu ist lediglich, dass künftig die
Banken mit der Kapitalertragsteuer an
den Staat auch die entsprechende
Kirchensteuer direkt abführen.
Dazu muss die Bank allerdings wissen,
ob bzw. welcher Kirche Sie angehören. Wenn Sie nicht wollen, dass die
Bank Ihre Konfession erfährt können
Sie der Weitergabe des "Religionsmerkmals" an die Bank widersprechen
und müssen dann eben weiterhin
selbst in Ihrer Steuererklärung die
entsprechenden Angaben machen.
Zur Klärung
Inhaltlich ändert sich an der Steuerpflicht also nichts. Sie haben weiter
Ihre Freibeträge (801 € bzw. 1.602 €
für Ehegatten) und können weiterhin
die Freistellungsaufträge an die Bank
geben.
Übrigens: Wer mit z.B. 10.000 € sehr
hohe Zinseinnahmen hat, bezahlt
etwa 197 € Kirchensteuer davon, und
das ist angesichts des hinter den Zinseinnahmen stehenden Vermögens ein
moderater Betrag.“
Jürgen Kerkhoff
Danke für Ihre Kirchensteuer!
Auch wenn sich also rein gar nichts
ändert, ist es mir dennoch wichtig,
Ihnen einmal mehr ein ganz deutliches
und hörbares „Danke“ zu sagen, die
Sie Monat für Monat Ihre Kirchensteuer zahlen und damit die Arbeit
von über 500.ooo Menschen in Kirche
und Diakonie finanzieren.
Ohne die Kirchensteuer gäbe es vermutlich kaum mehr evangelische Kindergärten und viele Kirchen und Gemeindehäuser müssten aufgegeben
werden. Danke für Ihre treue Unterstützung!
Und dass nicht nur Arbeitseinkommen, sondern auch Einkünfte aus
Geldvermögen besteuert werden, ist
m.E. ein Gebot der Solidarität. Denn
es trifft ja keine Armen: Wenn ein
Ehepaar insgesamt z.B. 80.000€ zu 2 %
Zins angelegt hat, fällt keinerlei Abgeltungssteuer an.
Stephan Günzler
Hochschulgemeinde und Bildungswerk
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Evangelisch-katholische
Hochschulgemeinde
St.-Longinus-Str. 8, 88250 Weingarten –
Pfarrerin Esther Manz - Tel. 0751 / 59286
Weitere Infos unter: [email protected]
Das Semesterprogramm lag bis zum Redaktionsschluss leider noch nicht vor.
Aus dem Programm der Evang. Erwachsenenbildung
Ev. Bildungswerk Oberschwaben 0751-41041
Verantwortlich: Brunhilde Raiser
Weitere Infos unter www.ebo-rv.de und in den Leporellos, die
in Kürze erscheinen und an unseren Schriftenständern in der
Stadtkirche, im Gemeindehaus und im GZ Berg aufliegen
Mittwoch, 24. September 2014, 19:30 Uhr
Café Heilig-Geist- Spital, Bachstrasse 57, 88214 Ravensburg
"Vom arabischen Frühling in den islamistischen Winter?"
Referent: Andreas Zumach, UNO-Korrespondent, Genf
Eine Veranstaltung im Rahmen der WIN-Wochen Ravensburg mit dem
Evang. Bildungswerk Oberschwaben.
Montag, 10. November 2014, 9.00 bis 16.15 Uhr
Martin-Luther-Gemeindehaus, Waldseer Str. 20, 88400 Biberach
Angehörige …., Pflegende…, zu Pflegende…., Pflege
Studientag für Menschen, die haupt- und ehrenamtlich im ambulanten oder stationären Bereich in der Pflege, Betreuung, Seelsorge und Begleitung mit älteren,
kranken und hochbetagten Menschen arbeiten.
Der Studientag will dazu beitragen, dass sich Pflegende, Besuchende, Angehörige
und zu Pflegende als Teil eines Ganzen sehen, so dass ein WIR in der Pflege entstehen kann.
Ein Fortbildungstag für Hauptberufliche in der Pflege mit wertvollen Impulsen zur
Entlastung für ihre sehr anspruchsvolle Tätigkeit.
Veranstalter: APHS-Team Biberach und Ravensburg, Evang. Bildungswerk Oberschwaben
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Erwachsenenbildung
Aufgabe Inklusion
Bildungsforum in Oberschwaben der Evang. Landeskirche
Donnerstag, 6. November 2014, 9 - 16 Uhr
Stadthalle Biberach, Theaterstr. 4-8, 88400 Biberach
"Wie Inklusion klappen kann", heißt der Hauptvortrag von Dr. Anita Müller-Friese.
In den Arbeitsgruppen am Nachmittag reichen die Themen von der Inklusion in
Kindertagesstätten und Aussenklassen bis hin zu leichter Sprache und Seelsorge an
Eltern mit behinderten Kindern.
Die Anmeldung (mit Wunsch für die Arbeitsgruppe) finden Sie auf der Homepage
des Schuldekanats: www.schuldekan-biberach.de . Sie können sich auch telefonisch
anmelden: Büro Schuldekan Biberach, Tel.: 07351-71099
Meditatives Tanzen
Tanzseminare mit Eva Rapp-Teichert, Psychotherapeutin
Samstag, 18. Oktober 2014, 14 - 18 Uhr im Ev. Gemeindehaus in Scheidegg
Niemand kann mir nehmen, was ich mir ertanzt habe
Samstag, 13. Dezember, 14 – 18 Uhr im Ev. Gemeindehaus in
Scheidegg Die Geburt des Lichts
Meditatives Tanzen im Gemeindezentrum in Berg
29. September und 17. November, jeweils von 20 – 22 Uhr
Kontakt: Mechthild Vogt-Günzler ([email protected])
Veranstaltungen der Gesellschaft für
Christlich-Jüdische Begegnung in Oberschwaben e.V.
Telefon 07527-954246
Montag, 22. September 2014 um 20.00 Uhr, im Matthäus-Gemeindehaus, Weinbergstraße 12, in Ravensburg.
„Damit wir uns nicht verlieren.…„
Lesung aus dem Briefwechsel zwischen Sophie Scholl und Fritz Hartnagel
mit Anne Klenota und Dirk Polzin
Montag, 13. Oktober 2014, 20.00 Uhr Matthäus-Gemeindehaus Ravensburg
1914 - 1918: Kriegserfahrungen jüdischer Württemberger und BadenerVortrag von Frau Dr. Cornelia Hecht
Vier Mal Gemeinde-Essen im Herbst
21. September, 11.30 Uhr
14
Martin-Luther-Gemeindehaus
Brunch für alle zur Begrüßung der Konfirmanden
und ihrer Familien
Im Anschluss an den Gottesdienst in der Stadtkirche, in dem sich die neuen
Konfirmanden der Gemeinde vorstellen, laden wir ein, sich beim Essen ein
wenig bekannt zu machen.
Es gibt Kürbis-Suppe mit Walnussbrot, Saitenwürste und ein buntes Buffet
mit Müsli und Obst, Wurst, Käse, Gemüse und Salat. Gerne darf man noch
etwas dazu beitragen. Infos bei Irmgard Wahl (Tel. 41755).
5. Oktober, 12.00 Uhr Ev. Gemeindezentrum Berg
Treffpunktgottesdienst mit Gemeindeessen am Erntedankfest
Der Gemeindeausschuss Berg lädt im Anschluss an den
Erntedankgottesdienst (mit Kinderkirche) zum gemeinsamen Essen ein.
24. Oktober, 18.00 Uhr Martin-Luther-Gemeindehaus
Brasilianisches Essen für Lar do Caminho
Karten gibt es bei Erika Eichwald, Tel (0751) 45896.
Eine verbindliche Anmeldung ist auch bei folgender
email-Adresse möglich: [email protected]
Weitere Infos finden Sie nebenan auf Seite 25.
7. Dezember, 11.30 Uhr Martin-Luther-Gemeindehaus
Eine-Welt-Essen zugunsten von
Mit dem Gottesdienst am 2. Advent in der Stadtkirche eröffnen wir unsere
weihnachtliche Spendenaktion für BROT FÜR DIE WELT. Wir setzen ein
Zeichen der Solidarität mit den Armen. Es gibt ein einfaches Essen. Die
Spenden gehen an BROT FÜR DIE WELT.
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Benefizessen für Lar do Caminho
Benefiz-Feijoada-Essen
Seit der Fußball-WM weiß wohl mindestens jeder zweite, was Feijoada
bedeutet.
Leider musste das angesagte brasilianische Benefiz-Feijoada-Essen im Frühjahr wegen eines Trauerfalls abgesagt
werden. Darum holen wir dies nun am
Freitag, 24. Oktober 2014, 18.00 Uhr in
unserem Gemeindehaus nach. Außer
dem Essen, das vorbestellt werden
muss, damit wir nicht zu viel und nicht
zu wenig Essen und Trinken vorhalten, gibt es noch einen Vortrag mit
den Bildern von unserer Reise nach
Brasilien im Juli 2013, wo wir eine
Spende von € 5.500,00 übergeben
konnten.
Feijoada ist das brasilianische Nationalgericht! Es besteht aus
einer Mischung aus den typischen
kleinen schwarzen Bohnen, Fleisch
und Wurst, Reis mit weiteren Zutaten.
Zubereitet wird es wieder von unseren Brasilianerinnen Cristina, Laura
und weiteren. Für Unterhaltung sorgt
unter anderem eine Capoeira-Gruppe
mit Nachwuchskünstlern. Außerdem
folgen noch Nachtisch, Musik und
fröhliches Beisammensein.
Der Eintritt mit Essen beträgt € 15,00
pro Person. Kinder bis zum 12. Lebensjahr entrichten € 5,00. Getränke, wie
Caipirinha etc., werden separat bezahlt. Das Kontingent ist auf 100 Essen
begrenzt. Darum ist der rechtzeitige
Erwerb eines Tickets empfehlenswert.
An einem Flohmarkttisch werden
kleine Artikel aus Brasilien feilgeboten. Direkte Spenden sind natürlich
auch sehr willkommen.
Es ist schon seit Jahren Tradition in
unserer Evang. Kirchengemeinde
Weingarten, für das Kinderheim Lar
do Caminho zu sammeln.
Die letzte Spende wurde von Erika
Eichwald und Tilman Traut persönlich
an die dortige
Heimleitung
übergeben.
Sie
landet
damit ohne
weitere administrative
Kosten zu 100% in Lar do Caminho.
Die Reise nach Brasilien (von den
Reisenden selbst finanziert) fand im
Juli / August 2013 statt. Im Vortrag
werden wir ausführlich darüber berichten, so dass Sie sehen können, wo
Ihre bisherigen Spendengelder gelandet sind und wofür die nächsten
Spenden verwendet werden sollen.
Karten gibt es bei Erika Eichwald,
(0751) 45896.
Verbindliche Anmeldung auch unter:
[email protected]
Die Einnahmen kommen voll und ganz
dem Kinderheim "Lar do Caminho" in
Brasilien zugute. Erika Eichwald wird
die Spenden am 1.12.2014 direkt zum
Lar do Caminho bringen. Sie finanziert
auch diese Reise nach Brasilien selbst.
Unsere Jahresprojekte für die Weltmission
Im Jahr 2014 hat unsere Gemeinde
4.623 € für Entwicklungsprojekte zugesagt, je nach Spendenaufkommen kann
dieser Betrag auch noch aufgestockt
werden. Jede Gemeinde unserer Landeskirche hat mindestens 0,75 € pro
Gemeindeglied für Aufgaben der
Weltmission aufzubringen.
Der Kirchengemeinderat hat für 2014
zwei Projekte ausgewählt. Am 21.09.
und in den Familiengottesdiensten um
11 ist unser Opfer dafür bestimmt. Auch
Spenden sind willkommen.
1. Peacemakers in Ghana
– Jugendliche stiften Frieden
Religions- und
Sozialkonflikte im Nachbarstaat Nigeria
haben
auch in Ghana
zu schrecklichen Gewaltausbrüchen
geführt. Die Menschen sind besorgt,
dass die Gewalt auf Ghana übergreifen könnte. Die Presbyterianische
Kirche von Ghana hat 2005 in Zusammenarbeit mit EMS Deutschland ein
Friedensprogramm gegründet.
Lehrerinnen und Lehrer sowie Pfarrer
und Jugendleiter werden als Konfliktlöser ausgebildet und geben ihre
Kenntnisse an ihre lokalen Jugendgruppen weiter. Diese Gruppen verbreiten die Idee der gewaltfreien
Konfliktlösung.
Ihre Zielgruppe sind von Gewalt bedrohte Mädchen, aber auch Straßen-
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jungen und arbeitslose Jugendliche,
die durch die Aussichtslosigkeit ihres
Alltags leicht zu willigen Instrumenten
derer werden, die ihr Recht mit Gewalt durchzusetzen versuchen.
2. Hilfe für Straßenkinder in
Manila (Philippinen)
Die Hauptstadt der Philippinen zählt
über 14 Millionen Einwohner. Hunderttausende, meist kinderreiche,
Familien leben in sehr ärmlichen Verhältnissen auf engstem Raum in Wellblechhütten oder Hütten die aus Abfallmaterialien zusammengebaut sind.
Am meisten leiden die Kinder unter
dieser Situation. In Manila gibt es ca.
75.000 Straßenkinder, die auf der
Straße leben und dort herumstreunen.
Als erste
Anlaufstation
für
Straßenkinder aus
den Slums
befindet
sich
im
Stadtteil
Paranaque das „Drop In Center“. Das
Center ist täglich geöffnet und bietet
eine Vielzahl von Angeboten, die von
Speisungen und hygienischen Maßnahmen bis hin zu altersbezogenen
Kinder- und Jugendgruppen reichen.
Unsere Kirchengemeinderätin Uta
Schwarz hat im März 2014 das Projekt
besucht. Wir haben darüber berichtet.
17
14.09.
21.09.
Gottesdienste in Weingarten und Berg
13. SO. NACH
TRINITATIS
14. SO. NACH
TRINITATIS
9:30
Stadtkirche
Gottesdienst
mit Investitur von Pfarrer
Steffen Erstling
anschl. Grußworte im
Gemeindehaus
Dr. Langsam /
Erstling
14:00
Stadtkirche
Taufgottesdienst
Gamerdinger
9:30
Stadtkirche
Gottesdienst
mit Begrüßung der neuen
Konfirmanden
und mit Kinderkirche
anschl. Gemeindeessen
Günzler /
Gamerdinger /
Erstling
Ökumenischer
Segnungsgottesdienst
Hole /
Ohrnberger
18:00
Stadtkirche
Kantorei
Posaunenchor
Gospel-Now
Musikteam
27.09.
Samstag
14:00
Stadtkirche
Taufgottesdienst
Günzler
28.09.
15. SO. NACH
TRINITATIS
9:30
Stadtkirche
Gottesdienst
mit Kinderkirche
Erstling
10:45
GZ Berg
Gottesdienst
Erstling
9:30
Stadtkirche
Familiengottesdienst
mitgestaltet von den
Kindergärten MartinLuther und Paul-Gerhardt
anschl. Kuchenverkauf
Günzler
10:45
GZ Berg
Gottesdienst mit
Abendmahl
und Kinderkirche
anschl. Gemeindeessen
Erstling
9:30
Stadtkirche
Gottesdienst
mit Taufen
Günzler
11:00
Stadtkirche
Krabbelgottesdienst
Hole
mit Team
05.10
12.10.
ERNTEDANK
17. SO. NACH
TRINITATIS
Posaunenchor
Bad Saulgau
Gottesdienste in Weingarten und Berg
19.10.
18. SO. NACH
TRINITATIS
18
9:30
Stadtkirche
Gottesdienst
Erstling
10:45
GZ Berg
Gottesdienst
mit Taufen
Erstling
11:00
Stadtkirche
Familiengottesdienst
Gamerdinger
mit Team
26.10.
19. SO. NACH
TRINITATIS
9:30
Stadtkirche
Gottesdienst
mit Kinderkirche
anschl. Kirchencafé
Hole
02.11.
REFORMATIONSFEST
9:30
Stadtkirche
Gottesdienst
mit Abendmahl
und Kinderkirche
Gamerdinger
10:45
GZ Berg
Gottesdienst
mit Abendmahl
Erstling
09.11.
DRITTLETZTER
SONNTAG IM
KIRCHENJAHR
9:30
Stadtkirche
Gottesdienst
mit Taufen
und Kinderkirche
Günzler
16.11.
VORLETZTER
SONNTAG IM
KIRCHENJAHR
9:30
Gottesdienst
Erstling
10:45
GZ Berg
Gottesdienst
Erstling
11:00
Stadtkirche
Familiengottesdienst
Gamerdinger
und Team
Ökum. Gottesdienst
mit Abendmahl
Bittgottesdienst für den
Frieden in der Welt
Günzler /
Schmid + Team
19.11.
23.11
BUSSBETTAG
Stadtkirche
UND 19:00
Stadtkirche
EWIGKEITSSONNTAG
9:30
Stadtkirche
Kantorei
Gottesdienst
Günzler
mit Gedenken an die
K. Silbereisen
Verstorbenen des
(Sopran)
Kirchenjahres
A. Praefcke
und mit Kinderkirche
(Orgel)
anschl. Kirchencafé
19
30.11.
07.12
14.12.
21.12.
Gottesdienste in Weingarten und Berg
1. ADVENT
9:30
Stadtkirche
Familiengottesdienst
mit den Kindergärten
Martin-Luther und
Paul-Gerhardt
Gamerdinger
10:45
GZ Berg
Gottesdienst mit
Abendmahl
Erstling
19:30
Stadtkirche
Abendandacht
Gamerdinger
9:30
Stadtkirche
Gottesdienst
mit Abendmahl
und Kinderkirche
anschl. Eine-WeltGemeindeessen
Günzler
2. ADVENT
19:30
Stadtkirche
Abendandacht
Gamerdinger
3. ADVENT
9:30
Stadtkirche
Gottesdienst
mit Taufen
Erstling
10:45
GZ Berg
Gottesdienst
Erstling
11:00
Stadtkirche
Familiengottesdienst
Gamerdinger
und Team
17:00
Stadtkirche
Adventssingen
Günzler
19:30
Stadtkirche
Abendandacht
Gamerdinger
9:30
Stadtkirche
Gottesdienst
Gamerdinger
11:00
Stadtkirche
Krabbelgottesdienst
Günzler
und Team
19:30
Stadtkirche
Abendandacht
Gamerdinger
2. ADVENT
4. ADVENT
Flötenkreis
Gottesdienste in Weingarten und Berg
20
Gottesdienste für Kinder und Familien
KINDERKIRCHE
jeden Sonntag um 9.30 Uhr, Stadtkirche und Gemeindehaus
außer in den Schulferien und am 12. und 19. Oktober,
am 16. November, und 14. und 21. Dezember, wo alle Kinder
zum Familiengottesdienst um 11 Uhr eingeladen sind.
Am 5. Oktober ist auch in Berg Kinderkirche (Gemeindeessen)
KRABBELGOTTESDIENST
für die Kleinen in der Gemeinde ab 0 Jahren
Sonntag, 12. Oktober und 21. Dezember (4.Advent)
jeweils um 11.00 Uhr in der Stadtkirche
FAMILIENGOTTESDIENST
5. Okt. (Erntedankfest) und 30.Nov. (1. Advent) um 9.30 Uhr
mitgestaltet von den Kindergärten
19. Oktober, 16. November, 14. Dezember (3. Advent)
jeweils um 11.00 Uhr in der Stadtkirche
mit Pfarrer Gamerdinger und Team
Gottesdienste in den Seniorenheimen
Gustav-Werner-Stift (mit Pfarrer Horst Gamerdinger)
Donnerstag,
9. Oktober, 13. November, 21. November (Freitag) und
11. Dezember (jeweils um 15.30 Uhr)
Haus Judith (mit Pfarrer Steffen Erstling)
Samstag,
27. September, 18. Oktober, 22. November und 20. Dezember
jeweils mit Abendmahl (um 18.30 Uhr)
Adolf-Gröber-Haus (mit Pfarrer Horst Gamerdinger)
Donnerstag,
23. Oktober, 27. Nov. mit Abendmahl (jeweils um 15.00 Uhr)
21
Mit 46 jungen Menschen sind wir
ins Konfirmandenjahr gestartet.
Sie bekommen Unterricht in drei
Gruppen am Mittwochnachmittag:
Gruppe 1 mit Pfr. Stephan Günzler
14.30 – 16.00 Uhr, ML-Gemeindehaus
Gruppe 2 mit Pfr. Horst Gamerdinger
16.30 – 18.00 Uhr, ML-Gemeindehaus
Gruppe 3 mit Pfr. Steffen Erstling
15.00 – 16.30 Uhr, GZ Berg
Im Begrüßungsgottesdienst am
21. September stellen sich die Konfirmanden der Gemeinde vor und bekommen ihre Bibel überreicht.
Damit wir als Gemeinde die Konfirmanden mit ihren Familien willkommen heißen und sie sich auch untereinander ein wenig kennenlernen können, laden wir anschließend zum Gemeindebrunch ein (mehr dazu S. 16).
Am 1. Oktober
nehmen wir am
Konfi-cup
in
Isny teil, wo
wir mit den
anderen KonfiGruppen
um
den Bezirkspokal im Fußball kämpfen.
Jeweils 6 Spieler bilden eine Mannschaft und in jeder müssen Jungs und
Mädchen zusammenspielen. Die Sieger dürfen an der Landesmeisterschaft teilnehmen und - wenn sie
gewinnen - sogar an der Bundesmeisterschaft. Letztes Jahr sind die Württemberger deutscher Vizemeister
geworden.
Konfirmanden
Ein weiterer Höhepunkt im Konfirmandenjahr ist das Indoor-Camp am
24.–27. Oktober in Bad Schussenried.
Rund 150 Konfirmanden aus verschiedenen Gemeinden werden dort dabei
sein, dazu zahlreiche Jugendmitarbeiter, die ein tolles Programm bieten.
Natürlich gehört zum Konfirmandenjahr auch, dass die Jugendlichen Gottesdienste kennenlernen und mitgestalten. 15 Gottesdienste müssen es
mindestens sein bis zur Konfirmation.
Manche haben aber letztes Jahr locker das Doppelte, das Dreifache oder
sogar das Vierfache geschafft.
Liebe Konfirmanden, wir freuen uns
auf euch und sind gespannt auf das,
was ihr mitbringt an Fragen und
Ideen. Macht Augen und Ohren, Herz
und Verstand auf, damit ihr etwas
mitnehmt aus der Konfirmandenzeit.
Und bitte: Nehmt auch Rücksicht auf
die Älteren! Wir sind eine Gemeinde.
Auch die Drittklässler
bekommen bald Konfirmandenunterricht
Ab Januar 2015 wird unsere Gemeinde
den zweigeteilten Konfirmandenunterricht beginnen. In Konfi-3 werden
die Kinder in Taufe, Abendmahl und
Kirche eingeführt. Der 2.Teil des Unterrichts und die Konfirmation sind
weiterhin im 8. Schuljahr. Zu Konfi-3
im nächsten Gemeindebrief mehr und
am 18. Nov., 20 Uhr beim Konfi-3Elternabend.
Gesprächsabende zur Bibel
22
Blumen aus dem biblischen Garten
Gesprächsabende zu Texten und Themen aus der Bibel
jeweils 19.30 Uhr im Martin-Luther-Gemeindehaus
Dienstag, 4. November 2014
Das Paradies
oder: Jenseits von Eden?
Donnerstag, 13. November 2014
Adam und Eva
oder: Wie die ersten Menschen!
Donnerstag, 20. November 2014
Der Messias
oder: Das Große bleibt nicht groß
und das Kleine nicht klein!
Dienstag, 25. November 2014
Die Geburt Jesu
oder: Euch ist heute der Heiland geboren!
Sie brauchen keine besonderen Voraussetzungen mitzubringen, müssen nicht „gut
reden können“, oder sich „gut in der Bibel auskennen“.
Ein bisschen neugierig auf das Leben und seine Weisheiten sollten Sie allerdings
schon sein. Und eine gewisse Wachheit im alltäglichen menschlichen Umgang ist
auch kein Fehler. Beim gemeinsamen Lesen und Besprechen der Texte in der Gruppe gibt es immer etwas Interessantes für sich zu entdecken.
Die Abende sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander
besucht werden. Sie sind herzlich eingeladen.
Pfarrer Horst Gamerdinger
23
Nachrichten aus der Kirchenmusik
Auch ohne Kantor Baiker
wird fleißig weiter geprobt
Ausschuss für Kirchenmusik
gegründet
Kantor Johannes Baiker ist seit
Pfingsten erkrankt. Wir müssen damit
rechnen, dass er noch bis Jahresende
ausfällt, und dass es noch eine Zeit
dauern wird, bis er seinen Dienst
wieder in vollem Umfang wahrnehmen kann.
Auf Anregung von Kantor Baiker und
Pfarrer Günzler wurde im Juli 2014
ein Musikausschuss ins Leben gerufen. Er wird künftig den Kantor in der
Organisation und Planung der kirchenmusikalischen Arbeit unterstützen und begleiten.
Aus diesem Grund musste Herr Baiker
bereits angekündigte Projekte wie die
Aufführung des Gloria von Antonio
Vivaldi am 26. Oktober oder die in
Kooperation mit der Kantorei Blaubeuren für Juni 2015 geplante Aufführung von „Adiemus – Songs of Santurary“ leider absagen.
Alle Chöre und Musikgruppen sind
darin vertreten, auch die Organisten,
die Pfarrer und der Kirchengemeinderat haben Delegierte entsandt. Wichtige Anliegen sind die Koordinierung
der Termine, die gegenseitige Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit
und bei der Nachwuchsgewinnung,
aber auch finanzielle Fragen.
Alle Chöre und Musikgruppen werden
sich nach den Sommerferien zur gewohnten Zeit zu den Proben treffen
und für die nächsten Auftritte üben.
Der Ausschuss hat beratende Funktion. Das nächste Treffen ist am Mittwoch, 12. November, 18 Uhr.
Pilgerfest an der Scherzachbrücke am Jakobustag 25. Juli
Wie jedes Jahr beim Jakobusfest wirkten auch
diesmal die drei Chöre
Pons,
Basilikum
und
GospelNow ökumenisch
zusammen und begeisterten die Festgäste.
Am Ende tanzten alle um
die Jakobus-Statue von
Claudio Pastro.
In der Mitte (v.l.n.r.):
OB Markus Ewald, Elisabeth Biegert, Gemeindereferentin Matzner-Seneschi, Alt-OB Gerd Gerber
und Pfr. Stephan Günzler
Musik am Markttag
24
Nachdem die Weigle - Orgel in der Stadtkirche im
Frühjahr generalüberholt und neu intoniert wurde, haben wir im Mai die Reihe „Orgelmusik am
Markttag“ begonnen. Unsere Stadtkirche ist
übrigens seit Mai auch jeden Tag geöffnet.
Jeweils am 1. Mittwoch im Monat ist um 12 Uhr
nach dem Mittagsläuten 20 Minuten Orgelmusik
zu hören. Dazu gibt es ein Wort auf den Weg.
Gut besucht waren die Veranstaltungen im Sommer. Nach Johannes Baiker und Stephan Günzler
sind im Herbst drei weitere Organisten zu hören.
Orgelmusik am Markttag
in der Evangelischen Stadtkirche
jeweils am 1. Mittwoch im Monat
um 12 Uhr nach dem Mittagsläuten
20 Minuten Musik
und Gedanken auf den Weg
Eintritt frei
1. Oktober
Werke von J. S. Bach
Zoltan Josef Dobranszky (Orgel)
5. November
Choralvorspiele von J. S. Bach
und Choralimprovisationen
Daniel Küstner (Orgel)
3. Dezember
Adventliche Orgelstücke
Andreas Praefcke (Orgel)
25
Kirchenmusik
Chöre und Musikgruppen
Gospelchor Gospel Now & Band
Leitung: Johannes Baiker
E-Mail: [email protected]
·
Die Chöre und Musikgruppen treffen
sich im Martin-Luther-Gemeindehaus.
Wir danken allen Musikerinnen und
Musikern, die während der Erkrankung unseres Kantors die Vertretung
übernommen haben.
Proben donnerstags, 20.00 Uhr
·
Blockflöten-Ensemble
Proben freitags, 9.30 Uhr
·
Kinderchor
Aufgrund der Erkrankung von Kantor
Baiker wird das Krippenspiel in diesem Jahr nicht im gewohnten Rahmen stattfinden. Pfarrerin Marit Hole
und Almut Kriebel planen ein Krippenspiel mit Kindern für den Heiligabendgottesdienst um 15.30 Uhr.
Genauere Informationen gibt es demnächst in „Weingarten im Blick“ oder
bei Marit Hole (Tel. 295 90 24).
Kantorei
Proben mittwochs, 20.00 Uhr
Leider musste das für 26. Oktober
geplante „Gloria“-Projekt mit der
Aufführung einer Vivaldi-Messe für
Chor und Orchester abgesagt werden. Die nächsten Projekte sind:
·
·
Mitwirkung im Ökum. Gottesdienst an Buß- und Bettag
19. November, 19.00 Uhr
Adventsmusik gemeinsam mit
dem Posaunenchor am 3. Advent
14. Dezember, 17.00 Uhr
Mitwirkung im Gottesdienst zur
Begrüßung der neuen Konfirmanden, 21. September, 9.30 Uhr
Jahreskonzert im Frühjahr 2015
Mitwirkung im Gottesdienst am
2. Advent, 7. Dezember, 9.30 Uhr
Kammermusikkreis
Freitag, 17.45 Uhr (1-2x im Monat)
·
Kaffeenachmittag im Advent am
29. November, 14.30 Uhr
Bläsergruppen
Jungbläserausbildung (montags)
18.00 – 18.45 Uhr: Anfänger
18.45 – 19.15 Uhr: Fortgeschrittene
19.30 – 20.00 Uhr: bereits Chorbläser
Leitung: Nicola Sareika und Daniel
Wössner: Tel. 29 50 485
Jugendbläser
Grundkurs 1, Montag , 17.30 Uhr
Grundkurs 2, Montag, 18.15 Uhr
Bläsergruppe, Mittwoch, 18.15 Uhr
Leitung: Ulrich Pfeifer, Tel. 5 90 29
Posaunenchor
Proben montags, 20.00 Uhr
·
Adventsmusik gemeinsam mit
dem Posaunenchor am 3. Advent
14. Dezember, 17.00 Uhr
Gruppen und Ansprechpartner
Im Martin-Luther-Gemeindehaus in
der Abt-Hyller-Straße 17/1 in Weingarten , im Evang. Gemeindezentrum in
Berg, Bergstr. 30, oder auch im Kath.
Gemeindezentrum Heilig Geist in der
Unteren Breite in Weingarten treffen
sich zahlreiche Gruppen und Kreise.
Wer Interesse hat, zu einer Gruppe
dazu zu stoßen, ist herzlich willkommen.
Chöre und Musikgruppen für Kinder
und Erwachsene finden Sie auf der
Kirchenmusikseite (S. 25).
Mutter-Kind-Treff
Wer gerne eine neue Gruppe starten
möchte, kann sich gerne melden:
Gemeindebüro Erna Göllner, Tel. 45691
Jungschar
für Kinder von 8 bis 11
freitags, 16.00 - 17.30 Uhr
im Martin-Luther-Gemeindehaus
Bibelfrühstück für Frauen
1 mal im Monat, freitags, 8.30 Uhr
im Martin-Luther-Gemeindehaus
Inge Müller, Tel. 1808893
Hannelore Pfeffer, Tel. 46752
Frauenkreis 50 plus
1 mal im Monat mittwochs, 19.30 Uhr
im Martin-Luther-Gemeindehaus
Petra Pröger, Tel. 47563
Graciella Singpiel, Tel. 49538
·
17. September, 19.30 Uhr
·
15. Oktober, 19.30 Uhr
·
12. November, 19.30 Uhr
·
17. Dezember, 19.30 Uhr
Frauenkreis Berg
1 mal im Monat donnerstags, 14.30 Uhr
im Evang. Gemeindezentrum Berg
Frau Ziarnetzki, Tel. 47474
·
·
9. Oktober, 14.00 Uhr(!)
Wir bewirten die Berger Senioren
·
30. Oktober, 14.30 Uhr
Konfirmandenunterricht
I: Pfr. Stephan Günzler, Tel. 48843
II: Pfr. Horst Gamerdinger, Tel. 45639
III: Pfr. Steffen Erstling, Tel 46980
Nicht nur zur Weihnachtszeit:
Gewürze von A - Z
·
Stefan Müller, Tel. 551679
27. November, 14.00 Uhr (!)
Kränze und Adventsdeko aus frischem, duftenden Grün und natürlichem Schmuck
Familienkreis
Treffen nach Vereinbarung
im Martin-Luther-Gemeindehaus
25. September, 14.30 Uhr
Positiv denken – wozu noch
glauben?
Linda Müller und Leo Vöhringer,
Tel. 551679 und 5069940
mittwochnachmittags
in drei Gruppen im
26
·
11. Dezember, 14.30 Uhr
Adventsfeier
27
Gruppen und Kreise
Frauenkreis für Seniorinnen
Besuchsdienst
Lieselotte Schnürer, Tel. 45357
· 23. September
· 14. Oktober
· 11. November
· Samstag, 29. November, 14.30 Uhr
Kaffeenachmittag im Advent
· 9. Dezember
Pfr. Günzler Tel 488 43
Martin-Luther-Gemeindehaus
1 mal pro Monat, dienstags, 14.30 Uhr,
Nachmittag für die
ältere Generation
1 mal im Monat, dienstags, 14.30 Uhr
im kath. Gemeindehaus Heilig Geist
Hans-Joachim Sohr, Tel. 51645
· Di, 23. September
· Di, 21. Oktober
· Di, 13. November gemeinsam mit
dem kath. Seniorenkreis
· Samstag, 29. November, 14.30 Uhr
Martin-Luther-Gemeindehaus
Kaffeenachmittag im Advent
· Di, 16. Dezember
Ökumenischer Helferkreis
Besuchsdienste und
Kleiderkammer im Gemeindehaus
St. Martin, Irmentrudstr. 12
Lieselotte Schnürer, Tel. 45357
Hospizbewegung Weingarten –
Baienfurt – Baindt – Berg e.V.
Begleitung für Schwerkranke
und sterbende Menschen und
ihre Angehörigen.
Tel. 0160 96207277
Besuche bei Senioren zu den Geburtstagen (75., 80. + ff.) und auf Anfrage
Ev. Gemeinschaftsverband-Apis
Martin-Luther-Gemeindehaus
Bibelstunde, Sonntag, 14.30 Uhr,
Willy Wolfer, Tel. 94585
Meditatives Tanzen
Evang. Gemeindezentrum Berg,
montags, 20 – 22 Uhr,
Kontakt: Mechthild Vogt-Günzler
E-Mail: [email protected]
AL-ANON Selbsthilfegruppe
Martin-Luther-Gemeindehaus
Für Angehörige von Alkoholikern
dienstags, 20.00 Uhr, Tel. 3526112
Anonyme Alkoholiker
Martin-Luther-Gemeindehaus
Di, 20.00 Uhr,
Tel. 0160 8440444
Anonyme Alkoholiker
Martin-Luther-Gemeindehaus
Do, 19.30 Uhr,
Tel. 07502 968882
Kirchengemeinderat
Di, 19.30 Uhr, öffentliche Sitzung
Irmgard Wahl, Tel. 41755
· 23. Sept. – GZ Berg
· 14. Okt., 11. Nov., 9. Dez.
ML-Gemeindehaus Weingarten
Eduard-Mörike-Kindergarten
28
eine nette Gruppe sind, bekamen wir
auch noch Karotten geschenkt.
An der Haltestelle Post, von wo aus
wir zurück fuhren, fanden wir die
ersten Kastanien dieses Jahres. Nach
dem kalten Wind war es im Bus gemütlich warm.
Ein spannender Tag
Heute fuhren Kinder, Erzieherinnen
und einige Mütter mit dem Bus bis zur
Haltestelle Evangelische Stadtkirche.
Wir schauten uns den goldenen Hahn
auf der Kirchturmspitze an und gingen
über den Kirchplatz am Pfarrhaus
vorbei. Leider haben wir unseren Pfarrer Herrn Günzler nicht gesehen – das
nächste Mal müssen wir wohl klingeln! Dann ging es weiter über den
Zebrastreifen zum Löwenplatz. Dort
war viel los, denn es war Markttag.
Viele Leute, viele Stände, viele Gerüche – das war so toll! Wir mussten
uns an den Händen halten und gut
aufpassen, dass wir uns nicht verlieren. Aber mit unseren neongelben
Leuchtwesten sind wir ja sehr gut zu
sehen. An einem Stand vom Riesenhof wollten wir Frau Wahl besuchen,
aber sie war noch nicht da! Wir kauften trotzdem bei der freundlichen
Marktfrau Äpfel, um sie dann im Kindergarten auszuteilen. Weil wir so
Kurz vor dem Kindergarten erlebten
wir noch etwas Besonderes. Vom
Spielplatz gegenüber hörten wir eine
laute Motorsäge, das mussten wir uns
natürlich genauer anschauen. Die
Bauhofarbeiter sägten zwei Bäume
ab, die faul und von Pilzen befallen
waren. Wenn man sie stehen gelassen
hätte, wären sie vielleicht irgendwann
umgefallen und hätten jemanden
verletzen können. Ein Arbeiter sägte,
zwei Helfer räumten die Äste auf einen Haufen, und der Chef bediente
den Greifarm. Das war so interessant!
Und dann ging es ganz schnell zurück
in den Kindergarten, wo wir mit großem Appetit vesperten.
Nina Prang und Sabine Jäckl-Makowski
29
Martin-Luther-Kindergarten
Warum besuchen Kindergartenkinder eine Biogasanlage?
Unser Projekt „Leben früher und heute“ hat uns dort hin geführt. Bei unserer Reise durch die Zeit haben die
Kinder am Beispiel des Lichts den
Fortschritt der Technik erlebt. In der
Steinzeit war es noch nicht möglich,
Licht nach Wunsch und Bedarf zu
nutzen. Ein Feuer an der Feuerstelle
war die einzige Licht – und Wärmequelle. Bei unseren Exkursionen zur
Veitsburg, ins Alamannenmuseum, zur
Burg in Meersburg und ins Bauernhausmuseum beim Waschtag entdeckten die Kinder, wie mühsam es
war, ohne Strom zu kochen und zu
leben.
Beim Wäscheschrubben mit der Bürste sagte ein Kind: „Meine Mama hat
es da gut, die muss alles nur in die
Waschmaschine stecken, die wäscht
von allein, weil wir Strom haben.“
Den Kinder fiel auf, dass auch Spielsachen, der Fernseher, CD-Player und
vieles mehr nur mit Strom funktionieren. Doch wo kommt der Strom her?
In unserem Buch „Bauer Hubert und
die Stromkuh“ haben wir gelesen,
dass auch Kühe Strom machen können. In einer Biogasanlage entsteht
u.a. aus Gülle und Mist der Kühe ein
Gas. Dieses wird in einem Motor in
Strom umgewandelt. Das wollten wir
uns unbedingt anschauen und machten einen Ausflug zum Hof Pfleghar
nach Schlier-Albisreute. Patrick Pfleg-
har nahm sich viel Zeit und erklärte
uns alles.
Die „Strommaschine“ war sehr laut.
Nach der Besichtigung durften alle
Kinder die kleinen „Stromlieferanten“
(Kälbchen) streicheln und füttern. Das
war wirklich ein erlebnisreicher Ausflug!
Lore Hofer und Moni Bux
24. „Nachzügler - Bazar“
Samstag, 22. Nov., von 9 bis 12 Uhr
im Martin-Luther-Gemeindehaus
Sie verkaufen Ihre Ware selbst, wir
vermieten Ihnen einen Tisch gegen
Gebühr Tischgebühr
8 oder 6 €
Infos / Tischreservierungen
ab 3. Nov. unter 0751 / 553137
Verkauf von Kuchen und Weihnachtsgebäck!
Neues aus den Kindergärten
Nachzüglerbazar des MartinLuther-Kindergartens am
22. November
Am Samstag, 22. November findet im
Martin-Luther-Gemeindehaus von
9.00 – 12.00 Uhr ein Nachzüglerbazar
für Selbstverkäufer statt.
Sie verkaufen Ihre Ware selbst, wir
vermieten Ihnen einen Tisch gegen
Gebühr. Einlass für Anbieter ist um
8.00 Uhr. Die Tischgebühr beträgt 8 €
Infos und Tischreservierungen ab
3. November unter Tel: 0751 / 553137.
Es werden auch Kuchen und Weihnachtsgebäck verkauft.
Vorstellung der Kindergartenarbeit im Kirchengemeinderat
Am 11. November 2014 ist die Kindergartenarbeit Schwerpunktthema in
der Sitzung des Kirchengemeinderats.
Unsere drei Kindergärten in Weingarten präsentieren dabei ihre pädagogische Konzeption, die die Kindergartenteams im Rahmen des Qualitätsmanagements in den letzten Monaten erarbeitet haben. Die Sitzung ist
öffentlich und beginnt am 11.11.2014
um 19.30 Uhr im Martin-Luther-
30
Gemeindehaus. Herzliche Einladung
an alle interessierten Eltern oder die
es werden wollen!
Erweiterungspläne für den
Martin-Luther-Kindergarten
„Der Kindergarten Martin-Luther, der
zentral in Weingarten gelegen ist,
gehört zu den begehrtesten im ganzen Stadtgebiet“, so Oberbürgermeister Markus Ewald in einem
Schreiben an die Kirchengemeinde.
Die Stadt Weingarten sieht Bedarf für
die Erweiterung des bisher eingruppigen Kindergartens um eine Krippe
für Kinder von 0-3 Jahren und einer
Öffnungszeit mit 6 Stunden pro Tag.
Die Kinder könnten dann bis zur Einschulung in derselben Einrichtung
bleiben.
Die Stadt und auch die Kirchengemeinde sehen in dieser Erweiterung
eine wichtige Maßnahme zur Zukunftssicherung für den beliebten
Kindergarten. Kinder sollen auch
künftig das Gesicht unserer Kirchengemeinde prägen und Gemeindehaus
und Stadtkirche beleben.
Bis es soweit ist, bedarf es aber der
Genehmigung der verschiedenen
Gremien. Im September will der Kirchengemeinderat den Antrag beim
Oberkirchenrat auf den Weg bringen.
Die Erweiterung des Kindergartens
ist Teil einer umfassenden Sanierung
des Martin-Luther-Gemeindehauses.
(mehr dazu auf S. 6). Stephan Günzler
31
Paul-Gerhardt-Kindergarten
Hurra, Hurra, wir sind wieder da!
Gut erholt nach den Ferien sind wir
gemeinsam in das neue Kindergartenjahr gestartet. Wir begrüßten unsere
„alten Hasen“ und die ersten Neuankömmlinge. Zusammen bereiteten wir
alles für das kommende Kindergartenjahr vor.
Die Schatzkisten (Aufbewahrungskisten für Gebasteltes) der Kinder wurden neu beschriftet und bemalt, der
Geburtstagskalender wurde neu gestaltet und natürlich erzählten dabei
die Kinder freudig von ihren tollen
Abenteuern im Urlaub.
Auch die Gruppenräume wurden fürs
neue Kindergartenjahr gewappnet. In
der Bärengruppe wurden neue Vorhänge für die Kuschelecke aufgehängt, denn hier kann man sich ganz
besonders toll zurückziehen. Neue
Sitzkissen laden die Kinder ein, sich
ein kuschliges Nestchen zu bauen und
die Seele baumeln zu lassen. Auch neu
angeschaffte Materialien (Bürsten,
Pinsel, Becher...) speziell für unsere
Kleinsten regen zum Spielen an.
In der Mäusegruppe wurde die Sinneswelt mit Materialien für den Sinn
„Hören“ ausgestattet- das Hörmemory und die Geräusche-CD dürfen
da selbstverständlich nicht fehlen.
Unser Sortierkasten hat schöne Streuteile bekommen und die Kinder sortieren große und kleine Glitzerknöpfe
oder Funkelsternchen. (Foto links)
Zudem wurde eine neue Forscherecke in der Lernwerkstatt eingerichtet. Hier finden die Kinder momentan
verschiedene
Behältnisse
in
unterschiedlichen Größen und
können mit Wasser experimentieren. Die Kinder
gehen ihren eigenen
Fragen
nach und finden
die
Antworten
selbständig.
Darüber hinaus
bereiten wir uns jetzt schon auf unseren
Auftritt
im
ErntedankGottesdienst am 5. Oktober in der
Stadtkirche vor. Wenn Sie uns „live“
und in Farbe erleben möchten, kommen Sie doch vorbei und feiern mit
uns Gottesdienst! Unsere Eltern bieten nach dem Gottesdienst Kuchen
zum Verkauf an.
Herzliche Grüße von den Kindern und
Erzieherinnen des Paul-GerhardtKindergartens
Tamara Gratzer
Familientreff
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Lernen zu Hause –
der (ganz normale) Wahnsinn
Montag, 6. Oktober 2014, 20.00 Uhr
Haus der Familie, Multifunktionsraum
Liebfrauenstraße 24, Weingarten
Wer kennt ihn nicht, den täglichen Kampf mit den Hausaufgaben?
Hausaufgaben sind in vielen Familien ein leidiges Dauerthema, das viel Spannung
erzeugt und nicht selten die Beziehung zwischen Eltern und Kind belasten. Sowohl
die meisten Kinder als auch viele Eltern würden deshalb diese Zeit des Tages ganz
gerne aus ihrem Tagesablauf streichen. Wegträumen, mangelnde Konzentration,
Unlust, passiver Widerstand bis hin zu heftigen Auseinandersetzungen prägen die
Hausaufgabensituation. Einige Familien sind regelrecht verzweifelt, weil das Thema
„Lernen“ mehr und mehr den Mittelpunkt des Familienlebens bildet.
Der Vortrag soll helfen, Lernsituationen zuhause so zu gestalten, dass es gar nicht
erst zur Frustration kommt. Es werden günstige Rahmenbedingungen thematisiert,
die ein positives Lernverhalten fördern und die einen effektiven Umgang mit
Machtkämpfen und Widerständen ermöglichen.
Wir freuen uns auf Ihre Geschichten und einen interessanten Austausch.
Kosten:
Referentin:
3 € pro Person, 5 € für Paare
Jennifer Reinert, Diplom-Sozialarbeiterin / Sozialpädagogin und
Integrative
Lerntherapeutin
Der Familientreff wird gemeinsam getragen von der Stadt
Weingarten, der Caritas, der Evangelischen Kirchengemeinden
und den Katholischen Kirchengemeinden in Weingarten.
Seit 2003 gibt es dort offene Angebote für Kinder und Familien.
Im Haus der Familie in der Liebfrauenstraße 24 in Weingarten
sind die Räumlichkeiten. Die Leitung hat Carola Schmachtl.
Schauen Sie doch einmal rein bei: www.haus-der-familie-wgt.de
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Freude und Leid
Taufen
17.05. Thilo Maag
17.05. Florian Ruf
24.05. Ellen Raphaela Sutter
29.05. Ida Carlotta Endriss
29.05. Leandra Gaus
31.05. Marc Oliver Kugler
08.06. David Dubrovin
08.06. Mia Klara Gutekunst
08.06. Melina Cacciatore
08.06. Leana Leonow
08.06. Henry Jonas Rösch
29.06. Damian Großmann
29.06. Alina Schlecht
29.06. Nick Tütenberg
29.06. Josefine Maria-Elisabeth
Zinnhardt
29.06. Luise Charlotte Zinnhardt
12.07. Lionel August
12.07. Raphael Badent
12.07. Paula Freiberger
12.07. Luca Lutz
12.07. Leia Marie Stärk
20.07. Berenike Hahn
20.07. Marlene Hahn
20.07. Melissa Köberle
10.08. Stella Horch
10.08. Marilen Oberle
14.09. Mathilda Rosa Bantle
14.09. Mia-Sophie Drescher
14.09. Anton Miller
14.09. Vivien Luisa Moser
14.09. Melina Thomme
Trauungen
10.05. Florian Kreczmer und Nicole, geb. Raubald
21.06. Damian Johann Machura und Heike, geb. Botsch
12.07. Anton Heimann und Janna, geb. Eschner
19.07. Oliver Boscher und Dorothee Charis, geb. Müller
26.07. Markus Beutler und Janina, geb. Hunger
30.08. Michael Stickel und Elina, geb. Dalinger
Ostia antica (Foto: S. Günzler)
Freude und Leid
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Bestattungen
19.04. Hans-Curt Tobie, 95 J.
29.04. Gerhard Ulmer, 74 J.
03.05. Lore Thiele,
geb. Barth, 86 J.
14.05. Manfred Neuber, 78 J.
19.05. Charlotte Skrzeczek,
geb. Ebert, 91 J.
23.05. Hildegard Fuchs,
geb. Schulz, 89 J.
Fenster der Kathedrale in Lissabon (Foto: Günzler)
25.05. Gudrun Pleli,
geb. Bachor, 67 J.
19.07. Ingeburg Koch,
geb. Leß, 87 J.
07.06. Doris Mutschler,
geb. Häbe, 77 J.
20.07. Archus Fesseler, 88 J.
09.06. Werner Fischer, 60 J.
11.06. Maria Lider,
geb. Wiedenbeck, 89 J.
22.06. Nelli Liva,
geb. Wagner, 77 J.
26.06. Heidemarie Weiß,
geb. Effenberger, 68 J.
27.06. Peter Erk, 94 J.
02.07. Martha Konopka,
geb. Jablonowski, 83 J.
04.07. Margret Schlenker,
geb. Müller, 81 J.
12.07. Maria Grenner,
geb. Rothmann, 87 J.
12.07. Roland Koch, 43 J.
17.07. Richard Albrecht, 93 J.
30.07. Irene Keil,
geb. Berner, 65 J.
31.07. Johann Frambach, 92 J.
03.08. Karl Kimmerle, 93 J.
05.08. Waltraud Meuschke,
geb. Stange, 99 J.
11.08. Patrick Jacquement, 58 J.
12.08. Frieda Renner,
geb. Warschlowski, 77 J.
12.08. Alexander Haan, 59 J.
15.08. Winfried Zipke, 61 J.
23.08. Erika Stach,
geb. Luzecki, 88 J.
26.08. Manfred Bayer, 70 J.
31.08. Anton Fleiner, 80 J.
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Letzte Meldungen
Erntegaben
Am 5. Oktober feiern wir Erntedankfest.
Für unsere Erntealtäre bitten wir herzlich um Gemüse, Obst, Brot
und Blumen oder andere Gaben. Wer kann etwas dazu beitragen?
Die Erntegaben werden anschließend dem Tafelladen gespendet.
Bitte geben Sie Ihre Erntegaben am Samstag, 4. Oktober von 9 – 12 Uhr in der
Stadtkirche in Weingarten oder im Gemeindezentrum in Berg ab. Herzlichen Dank!
Ökumenischer Bittgottesdienst für den Frieden
An Buss- und Bettag, Mittwoch, 19. November feiern wir um
19.00 Uhr einen Ökumenischen Gottesdienst mit Abendmahl
mitgestaltet von der Kantorei.
Im Jahr 2014, wo wir an den Beginn des 1. Weltkriegs vor 100 Jahren und des
2.Weltkriegs vor 75 Jahren gedenken, sind Millionen von Menschen zu Leidtragenden von kriegerischen Auseinandersetzungen geworden.
Die Welt braucht Menschen, die um den Frieden bitten!
Wer gerne den Gottesdienst mitvorbereiten möchte, melde sich bitte bei Pfarrer
Günzler ([email protected]).
Seniorennachmittag zum Auftakt der Adventszeit
Der Kaffeenachmittag im Advent findet am Samstag, 29. November, 14.30 Uhr im
Martin-Luther-Gemeindehaus statt und wird mitgestaltet vom Kammermusikkreis.
Deutscher Evangelischer Kirchentag in Stuttgart 3. - 7. Juni 2015
Der Kirchentag ist ein ganz besonderes Ereignis für Stuttgart und die Region:
100.000 Teilnehmende werden erwartet, dazu kommen noch rund 40.000 Tagesgäste in die Landeshauptstadt. Zum Abend der Begegnung tummeln sich rund
250.000 zwischen den Ständen und Bühnen.
Alle guten Gaben,
alles, was wir haben,
kommt, o Gott, von dir,
Dank sei dir dafür.
Evangelisches Gemeindebüro
Gartenstraße 9, 88250 Weingarten
Pfarramtssekretärin Erna Göllner
Tel. 4 56 91, Fax 4 88 30
E-Mail: [email protected]
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag:
9.oo - 12.oo Uhr
Mittwochnachmittag: 14.oo - 16.oo Uhr
Pfarramt I
Gartenstr. 9, 88250 Weingarten
Pfarrer Stephan Günzler
Tel. 4 88 43, Fax 4 88 30
E-Mail: [email protected]
Pfarramt II
Edelweißweg 6, 88250 Weingarten
Pfarrer Horst Gamerdinger
Tel. 4 56 39, Fax 4 38 65
E-Mail: [email protected]
Pfarramt III
Bergstraße 30, 88276 Berg
Pfarrer Steffen Erstling
Tel. 4 69 80, Fax 5 57 44 74
E-Mail: [email protected]
Hochschulpfarramt
St.-Longinus-Str. 8, 88250 Weingarten
Pfarrerin Esther Manz
Tel. 5 92 86
E-Mail: [email protected]
Evangelische Kirchenpflege
Abt-Hyller-Straße 14, 88250 Weingarten
Kirchenpfleger Andreas Praefcke
Tel. 56 086 - 19, Fax 56 086 - 20
Bankverbindung
Evang. Kirchengemeinde Weingarten
Konto-Nr.: 86 500 658 (BLZ 650 501 10)
bei der Kreissparkasse Weingarten
IBAN: DE78 650 501 10 0086 500 658
Martin-Luther-Gemeindehaus
Abt-Hyller-Str. 17/1, 88250 Weingarten
Hausmeister Alexander Ganske
Mobile: 01520 – 545 42 43
Gemeindezentrum Berg
Bergstraße 30, 88276 Berg
Tel. 4 69 80, Fax 5 57 44 74
Kirchenmusik
Kantor Johannes Baiker
Schulstr. 3
E-Mail: [email protected]
Eduard-Mörike-Kindergarten
Boschstraße 45, Tel. 7 64 38 70
Martin-Luther-Kindergarten
Abt-Hyller-Str. 17/1, Tel. 55 31 37
Paul-Gerhardt-Kindergarten
Edelweißweg 4, Tel. 4 58 45
www.weingarten-evangelisch.de