Blettli 03 2011

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Blettli 03 2011
Köniz
3/11
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2
Liebe leser
Das ei ist gelegt, wir haben unser mitteilungsbatt! Der erste wurf
ist ein versuch. Ob er weitergeführt werden kann und unter umständen sogar eine definitive einrichtung wird, hängt von eurem
urteil und nicht zuletzt von eurem mitmachen ab.
So gelesen im ersten SATUS-Blettli, das „eigenmächtig“, wie er schrieb
durch Hans Peter Michel zustande gekommen ist.
Das OK vom Präsidenten und dem Kassier hatte er sich geholt und mit
Hans Muhmenthaler 200 Exemplare gedruckt. Der Name SATUS-Blettli
war auch nur provisorisch, der Redaktor fand ihn nicht sonderlich originell.
Nichtsdestotrotz hat sich der Titel bis heute bewährt, geändert hat sich nur
das Deckblatt ab und an.
Aufgefallen ist auch, dass zu Beginn alles klein geschrieben wurde und
keine Fotos vorhanden waren. Heute ist es eher umgekehrt mehr Fotos
und weniger Text, „scho luschtig“.
Und warum überhaupt ein blettli?
Nun, wir sind ein grosser verein geworden. Viele riegen haben
sich gebildet. Das führt dazu, dass man nicht mehr kennt, sich von
einander entfernt, den verein oft nicht mehr über die riege stellt.
Dieses mitteilungsblatt soll das verhindern. Nicht nur das. Es soll
uns einander näher bringen. In ihm sollen informationen ausgetauscht werden, in ihm soll vereinsgeschichte dargestellt werden.
Es soll verbindungen zu einander herstellen. Es soll dem
vorstand helfen, den verein zusammenzuhalten, gut und sicher zu
führen. Ein verein wird von menschen geleitet, im verein leben
menschen miteinander, menschen brauchen kontakte. Die möglichkeit zu solchen kontakten soll das mitteilungsblatt bieten.
Das erste blettli hat ein gutes echo gefunden. Negatives ist mir
nicht zu ohren gekommen. Oder hat man sich nicht getraut?
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< SATUS - BLETTLI >
des Satus Köniz, 3098 Köniz . Erscheint 4 x jährlich
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VEREINSNACHRICHTEN
35. Jahrgang - Nr. 3, September 2011 - Auflage 350 Ex.
EDITORIAL
Hoch hinaus!
Heute Morgen wurden Barbara und ich mit
einem MMS geweckt: Mirella und Johnny
Beyeler schickten ein Bild vom Kilimandscharo. Woah! Blauer Himmel, klare Luft
und die beiden strahlend vor einem Wegschild auf über 5000 Metern!
Die beiden hatten diese Reise schon lange
geplant und mussten sie auch schon verschieben. Nun hat’s aber geklappt und sie
haben sich einen lang gehegten Wunsch
erfüllt. Johnny hat mir schon viel über sein
Vorhaben erzählt. Die Vorbereitungen auf
die Reise, das Höhentraining im Sommer,
alles musste passen. Nun sind sie dort und
geniessen die Aussicht vom höchsten Berg
Afrikas (5895m über Meer).
Ich bewundere die beiden sehr, ja vielleicht
beneide ich sie sogar etwas. Sie hatten
den Mut etwas ganz besonderes zu unternehmen, etwas nicht Alltägliches; eben
„Hoch hinaus“.
Hoch hinaus heisst aber nicht nur, wenn
man einen hohen Berg erklimmt, sondern
auch wenn man etwas besonders macht.
So bereiste ein Skiclubkollege letztes Jahr
die Antarktis. Ein Gebiet, von dem ich sehr
wenig wusste, doch als ich seine Fotos
gesehen habe, war ich fasziniert von der
Schönheit der Landschaft und von der Eigenartigkeit, welche dort vorgefunden wurde. Hoch hinaus ganz unten an unseren
Globus!
Man bewegt sich in der „Konfortzone“, geht
kein Risiko ein und erlebt sehr wahrscheinlich auch keine grossen Enttäuschungen.
Doch fehlt da nicht irgendwie der Kick?
Wagt man was Neues, geht man natürlich auch Risiken ein. Man muss sich mit
Neuem und Unbekanntem auseinandersetzen und vielleicht ist dort auch nicht alles perfekt. Sicher ist es aber anders und
spannend und interessant und wer weiss,
vielleicht sogar besser. Doch wenn man es
nicht versucht, findet man es nie raus!
Ich bin überzeugt, um innovativ, weltoffen
und „gwundrig“ zu bleiben, muss man gelegentlich etwas Neues oder Verrücktes
wagen.
Hoch hinaus! In Ferien, Beruf, Freizeit;
ich glaube, das gilt für alle Bereiche. Wer
nichts wagt, gewinnt auch nichts. Und
wenn man seine „Hoch hinaus“ Pläne mit
seinem Partner oder seiner Partnerin oder
Freunden verwirklicht, wie das Johnny und
Mirella gemacht haben, dann sind diese
Augenblicke doppelt schön.
Ich wünsche Euch allen viel „Gwunder“ und
Mut zum Neuen und hoffe, noch von vielen
„Hoch hinaus“ MMS geweckt zu werden.
Mit sportlichen Grüssen
Euer
Klar ist es bequemer, wenn man jedes Jahr
an den gleichen Strand in die Ferien fährt.
Man kennt das Hotel, die Bedienung, vielleicht kriegt man als Stammgast ein schöneres Zimmer, man kennt die guten Restaurants und meidet die schlechten.
Peter Burch, Präsident SATUS Köniz
Redaktionsschluss Ausgabe 04/2011: 21. November 2011
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Ausflug der Seniorinnen des SATUS Köniz vom 23. Juni 2011
Gut gelaunt starteten 22 Seniorinnen am Morgen des 23. Juni zu einer Carfahrt,
erstmals mit der Firma Maurer Reisen und mit neuem Chauffeur.
Fahrt via Gümmenen – Murten – Avenches –
Estavayer-le-Lac – Yverdon – Mathod – Orbe –
Romainmôtier – Juriens – über den Col du
Mollendruz an den Lac du Joux.
Natürlich wurde unterwegs eine Pause eingelegt.
In der Auberge de la Grappe in Cheyres VD
geniessen wir Kaffee und Gipfeli, vom Reiseunternehmer offeriert. Nette Geste!
Nach einem feinen Mittagessen im Hotel de la Truite fahren wir weiter via Le
Brassus über den Col du Marchairuz auf den Signal du Bougy. Hier gab‘s freien
Aufenthalt im Parc Pré Vert, einem 42 Hektaren umfassenden Park, der
seinesgleichen sucht.
Wunderbar gepflegt mit einem grandiosen Ausblick auf den Genfersee. Schade
nur, dass uns Petrus den Blick auf die Alpen verwehrt hat. Ansonsten waren wir ja
mit ihm nach den letzten kühlen und regnerischen Tagen sehr zufrieden.
Nach einem Spaziergang und einer Erfrischung im schönen Restaurant fahren wir
auf der Autobahn gemütlich wieder Köniz zu.
Alles in allem, wahrlich ein schöner Tag!
Valerie B. 7
Mi.15.02.2012
Mo.06.02.2012
Mo.30.01.2012
Sa.28.01.2012
Mi.18.01.2012
Do.12.01.2012
So.18.12.2011
Mo.05.12.2011
Sa.03.12.2011
Mi.23.11.2011
Sa.19.11.2011
Mo.07.11.2011
Fr.04.11.2011
Mi.26.10.2011
Sa.22.10.2011
20:15 Uhr
20:45 Uhr
20:30 Uhr
20:15 Uhr
11:00 Uhr
20:45 Uhr
20:30 Uhr
17:30 Uhr
20:15 Uhr
17:30 Uhr
20:45 Uhr
15:30 Uhr
20:15 Uhr
19:30 Uhr
20:45 Uhr
15:30 Uhr
Sporthalle Schlossmatt
Köniz, Buchsee unten
Hessgut/Liebefeld
Ittigen, Rain
Köniz, Buchsee unten
Aarolina / Aarberg
Hessgut/Liebefeld
Gym.Thun Schadau
Gurzelen Turnhalle
Köniz, Buchsee unten
Bethlehemacker
Hessgut/Liebefeld
Schützenmatt neu
Köniz, Buchsee unten
Muesmatt
Hessgut/Liebefeld
Satus Köniz
VBC Münsingen
Satus Köniz
Satus Köniz
Volleyball Papiermühle
Satus Köniz
Volero Aarberg
Satus Köniz
VBC Thun a
VBC Seftigen
Satus Köniz
VBC Bern
Satus Köniz
VBC Burgdorf a
Satus Köniz
VBC Uni Bern a
Satus Köniz
VC Uettligen
:
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VBC Seftigen
Satus Köniz
VBC Bern
VC Uettligen
Satus Köniz
VBC Burgdorf a
Satus Köniz
VBC Uni Bern a
Satus Köniz
Satus Köniz
VBC Münsingen
Satus Köniz
Volleyball Papiermühle
Satus Köniz
Volero Aarberg
Satus Köniz
VBC Thun a
Satus Köniz
2011 /2012
Mo.20.02.2012
15:00 Uhr
Hessgut/Liebefeld
SPIELPLAN
Sa.03.03.2012
20:45 Uhr
VOLLEYBALL
Mi.07.03.2012
8
FAHRT INS BLAUE 8. Juli 2011
Bei schönem Wetter führte uns die Fahrt durchs schöne “Gürbetal”
nach Thun.
Auf dem Schiff “Bubenberg”
stärkten wir uns mit Gipfeli und
Kaffee. Das Ueberraschungsständchen“so ein Tag, so
wunderschön wie heute” von unserem
Startrompeter Hans Freiburghaus
hat die gute Stimmung noch gekrönt!
Vom Neuhaus wanderten wir dem
Lombach entlang bis zur schönen,
gastfreundlichen Fischerhütte.
Nach der interessanten
Besichtigung der Fischzucht,
wurden wir von dem freundlichen
Servicepersonal mit kulinarischen
Köstlichkeiten verwöhnt.
Den Organisatoren HP.Michel und P.Keller verdanken wir den gemütlichen Tag!!!
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Das Glück
„Viele
Menschen versäumen
das kleine Glück, während
sie auf das grosse vergebens
warten“, schrieb die Schriftstellerin Pearl. S. Buck.
Eh ja, fangen wir doch unten an, beim
kleinen Glück. Gelingt es uns, jeden
Tag ein bisschen glücklich zu sein?
Ich denke schon. Vielleicht oder wahrscheinlich warten in unserem hektischen Alltagsleben zahllose kleine
Glücksmomente nur darauf, von uns
entdeckt zu werden!
Zum Beispiel beim Zusammentreffen
mit Kolleginnen und Kollegen zu einem
gemütlichen Käfeli. Der Austausch in
Gedanken und Gesprächen kann das
Glücksgefühl heben. Die eigene Einstellung kann über das Glück entscheiden. Dale Carnegie drückte das schon
vor langer Zeit so aus:“ Glück hängt
nicht davon ab, wer du bist oder was
du hast; es hängt nur davon ab, was
du denkst.“
Die Glücksforschung hat herausgefunden, dass vor allem auch – und für
SATüSler wichtig – eine regelmässige
sportliche Betätigung, vorzugsweise
im Kreise Anderer oder Gleichgesinnter für das Glücksempfinden förderlich
sind.
„Suche das Glück nicht
mit dem Fernrohr“ sagt
ein Irisches Sprichwort.
Aber, vergleichen wir uns
doch nicht immer mit anderen, die scheinbar besser gestellt und somit glücklicher sind. Das
ist „Gopf“ schädlich für das eigene
Glücksempfinden. Nicht neidisch sein!
Das schadet der Seele! Geniessen,
was man hat und besitzt. Und letztlich,
auch ein bisschen dankbar sein.
Üs geits ja wirklich nicht so schlecht.
Das Glück kann man auch am Wegrand pflücken; mit einem vierblättrigen Kleeblatt!
Wieder mal probiere!
Oder auch Kinder können eine Quelle
der Freude sein. Und wiederum deren
Kinder; sie lassen uns teilhaben am
Leben mit neuen Generationen. Und
wenn die Jüngsten auch mal einen frechen Latz haben, sollten wir das nicht
allzu tragisch nehmen. Wir waren auch
mal ganz jung.
Ja, auso de. Jetzt mal ein herzlicher
Glückwunsch dem SATUS Köniz zu seinem 90. Geburtstag und alles Gute im
nächsten Lebensjahrzehnt!
Und übrigens – bedeutet Glück, etwas
zu finden, was man nicht gesucht hat.
Häbet e gueti u glücklechi Zyt!
Mit Fründschaft
Hanspi
Ferner enge und befriedigende Beziehungen (Familie, Freunde). Im weiteren die Ueberzeugung, sein Leben und
sein Glück selbst in der Hand zu haben
und nicht dem Spielball des Schicksals
ausgeliefert zu sein.
11
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Immer wieder mal was Neues
Armbrustschiessen in Mamishaus
An einem wunderschönen Augustabend Ende der Sommerferien
fuhren wir (Frauen Fit) gutgelaunt Richtung Schwarzenburg/
Mamishaus um uns der Herausforderung Armbrustschiessen zu
stellen. Ueli Guggisberg hat uns zu diesem Event ermuntert, den
die Armbrustschützen 4 mal pro Jahr durchführen.
Beim Clubhaus angekommen, wurden wir auch gleich von Ueli
in Empfang genommen. Er erklärte uns den ungefähren Ablauf,
der hiess: Probeschiessen mit den Instruktoren, 6 Schuss auf die
Scheibe, daraus ergibt sich dann für unsere Gruppe eine eigene
Rangliste.
Nachdem wir alle noch etwas getrunken hatten, stellten sich die
ersten Damen dieser heiklen Aufgabe. Uns wurde genau erklärt, auf
was wir beim Zielen achten müssen. Schon das war mehr als heikel,
war doch da eine Wasserwaage, die immer wieder verrutschte oder
vor lauter in die Weite schauen sah man die Scheibe gar nicht mehr.
Ein paar von uns bekamen auch
noch so einen tollen Ledermantel,
sehr farbig und irgendwie auch
etwas zu knapp bemessen, nun
gut das entlockte den einen oder
anderen dummen Spruch und
Gelächter, was sich wiederum
positiv auf die Lockerheit auswirkte.
Handschuhe wurden auch verteilt
zum Schutz der Fingernägel,
weiss gar nicht so recht, ob das
nur die Frauen brauchen!!
Mit dem ersten Schuss legte sich
auch etwas die Nervosität.
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Einige lustige Details gibt es aber schon zu erwähnen: hatten wir
doch auf einer Scheibe plötzlich 2 Pfeile, obschon ja immer nur einer
geschossen wurde?! Oder etwa diese Geschichte, 2 Mal steckte der
Pfeil so unglücklich fest, dass es einen grösseren Kraftakt brauchte,
um die Bahn wieder in Schwung zu bringen.
Ihr glaubt ja gar nicht wie anstrengen es ist, die Armbrust zu halten
und auch die Sitzposition ist speziell, nur gut sind wir Turnerinnen!
Zu guter Letzt stärkten wir uns noch mit einem hervorragenden
Znacht im eigenen Beizli vor Ort und warteten gespannt auf die Auswertung unserer Schüsse.
Wir hatten grossen Spass, haben viel gelernt und gelacht.
Merci viu mau Ueli für dä guet Abe!!
Für Fraue Fit r008
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Armbrustschützengesellschaft Schwarzenburg
Frauen Fit
Rang
SATUS Köniz
10. August 2011
Name
Vorname
Total
10 x
1.
Gugger
Lucia
52
1
9x
8x
JG
2.
Läng
Marlene
48
1
2
3
64
1
3
3.
Bollinger
Priska
63
4.
Marolf
Anita
43
2
1
64
43
2
5.
Spring
Marianne
39
6.
König
Vreni
39
1
7.
Zoss
Jacqueline
38
1
8.
Hirschi
Therese
31
9.
Beer
Monica
29
10.
Probst
Liselott
29
11.
Troller
Susanne
24
12.
Wegmüller
Theres
22
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1
69
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1
56
55
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1
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In Memoriam René Ehrsam
hpm. Wir gedenken unserem Turnkamerad René Ehrsam. Von Anfang an in der Seniorenriege dabei, war
es ihm nicht mehr vergönnt, das zwanzigjährige Jubiläum der Riege an unserem Ausflug in der ersten JuliWoche zu erleben. Nachdem wir einander an einem
Mittwoch nach dem Turnen im „Brunnehöfli“ noch die
Hand geschüttelt hatten, mussten wir am Donnerstag
von seinem plötzlichen Hinschied erfahren.
Wir haben einen liebenswürdigen Kollegen verloren
und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Den Angehörigen
entbieten wir unser aufrichtiges Beileid.
Schöne, gemeinsame Jahre – nicht weinen, dass sie vergangen
– sondern danken, dass sie gewesen. (Hermann Hesse)
Vorstand SATUS Köniz
Präsident
Peter Burch
Vizepräsident
Daniel Baumer
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3084 Wabern
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3086 Englisberg
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Tel. N. 079 752 07 56
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Finanzen
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Christian Pulfer
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Webmaster
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Tel. G. 031 971 92 05
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Information
Tel. P. 031 747 02 50
Tel. N. 079 288 09 29
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Tel. P. 031 961 00 66
Tel. N. 078 841 96 97
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Sekretariat
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Mi. 20.00- 21.45
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Martin Lützelschwab, Tel.079 413 07 62
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Impressum
Herausgeber:
SATUS Köniz
Kontaktadresse:
Theres Wegmüller
Lilienweg 46
3098 Köniz
Tel. P 031 972 14 54
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Blettli-Team:
Baumgartner Ruth
Berner Gerda
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Michel Hans Peter
Wegmüller Theres
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gb.
glu.
hpm.
r008.
Mitteilungen Blettli-Team
mbt.
Druck: Guggisberg Ueli
19
Sommerreise nach Lugano Paradiso 20.- 21.08.2011
Um 06.40 unter dem Treffpunkt so stand’s in der Einladung und was
Frau sagt wird gemacht. In diesem
Fall war es Marianne Reber, die
dieses Jahr unser Weekend
managte. Voller Vorfreude und
neugierig auf die Reise, waren alle
pünktlich an Ort.
Bis Luzern gab es
keine Probleme,
unser
Plätzli
war reserviert
und es klappte
bestens,
aber
von Luzern bis
Lugano hat die
SBB im Rechnen
versagt
oder
es war wohl der
Compi, der wie
immer so schön
als Ausrede benutzt wird, so
mussten
halt
drei Frauen im
Wagon-Restaurant Platz nehmen.
„Ja nu so de,“ wir namens mit
Humor. So gegen 11.30 Uhr
checkten wir im Hotel Dischma ein
und machten uns breit.
So quasi vor unserer Hoteltüre war
die Talstation vom San Salvatore
Bähnli, das uns bequem zur
Bergstation brachte. Bei diesem
schönen Wetter hatten wir gute
Aussicht über den ganzen Lago
di Lugano, es gibt nur ein Wort
dafür:„Bellissimo“.
20
Nach einem kleinen Zmittag mit
Wespenbesuch nahmen wir den
Abstieg nach Carona unter die
Füsse. Da wir genug Zeit hatten,
konnten wir uns genügend umsehen
und so die Gegend in Augenschein
nehmen.
Was wir alles zu
sehen bekamen:
Eidechsli, Schwalbenschwänze,
Alpenveilchen,
Blindschleiche,
Pilze und so weiter; viele Sachen,
die man sonst
am Wegrand gar
nicht beachtet.
Nach einer erfrischenden Dusche
besuchten wir im
kleinen Schwarzen ein feines
Ristorante an der
Piazza, wo es gleich frei Haus die
beste Unterhaltung gab.
Musik, Puppenspieler, Flamenco,
etc. Die Tänzerinnen brachten uns
zum Staunen, beneidenswert diese
Beweglichkeit, aber wir bleiben
dran, gell Fränzi.
Um Mitternacht gab’s von Elfie
noch einen selbst gemixten
Schlummertrunk und anschliessend
war Nachtruhe angesagt.
Gestärkt
mit
einem
ausgiebigen
Frühstück,
inkl. Prosecco, durften
wir den zweiten Tag bei
gleicher Hitze unter die
Füsse nehmen.
Das
Schiff
Morcote
führte uns von Paradiso
nach Caprino. Von hier aus
wanderten wir auf einem
versteckten Uferweg im
schattigen Wald über
Stock und Stein einmal
rauf und einmal runter
Richtung Cantine di Gandria.
Nach einer Stunde Wanderung
lud uns ein lauschiges Plätzli zum
Baden ein. Im Evaskostüm kühlten
wir unsere überhitzten Körper im
angenehmen warmen See ab. Nach
dieser Erfrischung wanderten wir
unter viel Gelächter weiter bis zum
Grotto Teresa, wo wir unter einer
Pergola an einem Steintisch Platz
nehmen durften und kulinarisch
mit Tessinerspezialitäten verwöhnt wurden. Natürlich mit einem
Glas Merlot dazu.
Ein paar Meter weiter hatte
Marianne ein Zollmuseum ausfindig gemacht, das wir noch
besichtigten.
Anschliessend schipperten wir
direkt über den See nach Lugano
zurück, holten unsere Köfferli
im Hotel und nichts wie weg zum
Bahnhof. Müde, zufrieden und
wohlgenährt aus Silvias Tresor
erreichten wir Bern.
Es war wieder einmal ein richtiger
Erfolg. Zu so einer Reise schreiben
wir gerne einen Bericht.
Herzlichen dank Marianne für die
Organisation. War super!!
Die Schreibenden:
Friederich Irene und Margrit
Knecht.
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Tätigkeitsprogramm 2011
September
10.
17.
23.-24.
Arbeitstag im Grön mit Nachtessen
Delegiertenversammlung SSSV, Haus des Sportes, Bern
Veteranen Wandertage Wilderswil
Oktober
02.
20.
22.
Wanderung nach Ansage, SR Köniz / SST Bern
Jassturnier 19.30, Restaurant Rustica, Liebefeld
Arbeitstag im Grön
November
03.
06.
11.
Universal-Sport Aktionsabend
Jasskassenbummel, Organisator: Reber Martin
Hauptversammlung Hüttengemeinschaft
Dezember
03.
LOTTO, Aula OZK, Köniz
Tätigkeitsprogramm 2012
Januar
13.
14.
Vorstands- und Funktionärenessen, Ort und Zeit folgt
SATUS Verbandscoach-Tagung, Gurten
Februar
03.
Hauptversammlung, Aula OZK Köniz
Organisation 2. Teil: Frauen fit
April
22.
29.
Veteranentag, Zollikofen
17. Könizer Schnurball- und 2. Indiaca-Plauschturnier
OZK, Köniz
Juni
22.-24.
Sportfest Gümligen
Es liegt das Glück nicht in den Dingen,
sondern in der Art und Weise, wie sie zu unsern Augen,
zu unserm Herzen stimmen.
(Jeremias Gotthelf)
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Glücklich ist, wer sich bei Sonnenuntergang
über die aufgehenden Sterne freut.
Das Schlusswort
Ein wenig Grütze
unter der Mütze ist immer nütze. Aber – ein frohes Herz unter der Weste
das ist das Beste. (Herkunft unbekannt) 34
35
Wäg Misserfolge… oder fasch,
vergisst me mänggisch allzu rasch,
die grosse Tate wos tuet gä,
mir wei dervo grad eini nä:
Bim letschte Turne Gottfried Stutz
verteilt me üs der neuschti Schuss,
gebore isch ime subere Blettli
s`jüngschte Chind, üses Satus-Blettli.
Nid nume der Name het üs g`freut,
nei nei, ou das wo dinne steit.
Gschribe isch aus sicher guet,
zeigt Chönne und viu grosse Muet.
Dem Jean-Pierre Michel mit sim Blettli
g`hört der Dank vom ganze Stedtli.
Drum Turnerinne, Turner, schribet dri
Süsch isch`s de nur äs Träumli gsi.
Köniz, im Januar 1977
Der Värslibrünzler
Furrer Eugen
36
Damit es ein SATUS-Blettli-35-Jahr-Jubiläum geben konnte,
waren/sind ganz viele fleissige Redaktoren/Innen beteiligt, denn
Dank ihnen ist das Mitteilungsblatt geschlüpft und gewachsen!
Hans Peter Michel
Isabelle Muhmenthaler
Marianne Küenzi
Hans Pfander
Valéria Tschanz
Christian Vifian
Susanne Troller
Magdalena
Ferndriger
Jürg Loosli
Manuela Filzer
Martha König
Sabrina Bütikofer
Martina Mäder
Gerda Berner
Ruth Baumgartner
Theres Wegmüller
Lucia Gugger
Hinter dem Mitteilungsblatt von damals bis heute steckt sehr viel
Herzblut, Freizeit, Kreativität, Zusammengehörigkeitsgefühl, ..........
Ein grosses MERCI all jenen, die jemals Berichte geschrieben,
Fotos geknipst, Sprüche geliefert, Rezepte eingereicht, Spielpläne
geschickt, Inserenten gesucht und gefunden haben, ........!
Ein spezielles MERCI gehört
Hans Muhmenthaler
Ueli Guggisberg
die uns das Mitteilungsblatt
seit Jahren druckfrisch nach
Hause liefern!
37
Sprüche: gefunden in 35 Jahren Satus-Blettli
Wotsch Kameradschaft pflege,
muesch di im Satus rege.
Frisch, frei, stark und treu,
mir turne bis mer nüme möi.
Zum Nachedänke:
Wer öppis miech, wär e Siech!
Geng nume schnure mit grosse Phrase,
zieht e ke Fure, mäit e ke Rase.
Wer öppis miech, wär e Siech!
Das Turnen macht viel Spass,
nichts desto weniger auch ein Jass.
Erziehen heisst vorleben,
alles andere ist höchstens Dressur.
38
Wer hindert uns eigentlich daran,
das zu tun,
was wir von den anderen erwarten?
Zum Sport allgemein:
Er ist ein gutes Mittel zur Charakterschulung und Willensbildung
Ich turne gern,
bin aber kein Stern!
Blib fit – turn mit
Ohne Arbeit früh bis spät,
wird dir nichts geraten.
Neid sieht nur das Blumenbeet,
aber nie den Spaten.
Wir turnen jahraus jahrein,
was könnte schöner sein!
39
Gespräche mit Blettli Lesern
hpm. Theres Wegmüller und Hans Peter Michel haben anlässlich des
35-Jahr-Jubiläums einige Blettli Leser befragt. Die Umfrage ist nicht representativ. Bewusst sind nur ältere Leserinnen und Leser zum Zuge gekommen, welche keinen Zugang zu modernen Kommunikationsmitteln wie PC/
Internet oder Natels haben. Wir sind überall wohlwollend und herzlich
empfangen worden.
Hans Freiburghaus liest
das Blettli regelmässig.
Er turnt seit 1997 in der
Seniorenriege.
Unser musikalischer Turner hat 14 Jahre lang die
Musikgesellschaft Schliern
dirigiert. Dä versteit öppis
vo Musig! Früher hat er
Tanzmusik bei der Kapelle
Zbinden gespielt. Noch
aktiv ist er bei der Berner
Blaskapelle.
D’Senioreriege isch e gueti Bande!
Wichtig sind ihm im Blettli die Föteli.
So lernt er Leute kennen.
40
Fritz Bütikofer
liest seiner Frau
Käthi etwa aus
Hanspi‘s Egge vor.
Er schätzt das Blettli als Kommunikationsmittel. Die Fotos sind gut,
man sieht, was im Verein gelaufen ist.
Die Web-Site des SATUS Köniz kennt Fritz nicht. Er hat keinen Compi. Ueberhaupt macht es ihn muff, dass nähere Informationen nur
noch über [email protected] abgerufen werden können. Man kommt sich
vor, wie in einer zweiten Gesellschaft
zu leben!
41
Die 88-jährige Emilie Bichsel liest alles im Blettli.
Die Fotos sind manchmal zu klein, so dass sie mit der Lupe schauen
muss. Vielleicht wären grössere, dafür ev. weniger Bilder besser.
Emilie kann übrigens aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr
turnen.
Aber, beim Jassen ist sie noch topfit.
Die übrigen Frauen der Jassrunde –
Erika – Cécile – Margrit sind auch eifrige Leserinnen des Vereinsorgans und
schätzen das regelmässige Erscheinen
des Blettli.
Cécile überrascht uns noch mit einem
Album von den Riegenreisen.
42
Erika
Cécile
Margrit
43
Flöri Schmid-Bill ist seit 1944 beim SATUS!
Seinerzeit wäre sie gerne in die Jugendriege gegangen.
Der strengen Erziehung wegen lag das aber nicht drin.
Auch sie besitzt ein umfangreiches Album mit
Fotos und Zeitungsauschnitten. Flöri liest das
Blettli jeweils von der ersten bis zur letzten
Seite. Auch die Fotos interessieren sie sehr.
Mit Jahrgang 1924 ist Flora Greti (wie sie mit
vollem Namen heisst) wohl die älteste aktive
Turnerin in unserem Verein.
Da chame nume dr Huet lüpfe!
44
Unser letzter Besuch galt dem Ehrenpräsi Hans Pfander.
Unter seinem Präsidium ist das Blettli seinerzeit gegründet worden.
Mindestens das neueste und das vorige Blettli liegen bei Hans beim
Esstisch auf. Er schaut immer wieder etwa hinein.
Fürs Turnen in der Seniorenriege geht es gesundheitlich nicht mehr
so recht. Hingegen beim Platzgen ist Hans noch dabei.
Er habe seinerzeit dank dem SATUS Präsidium bei den Gemeindewahlen den Sprung in den Grossen Gemeinderat geschafft und auf
der SP-Liste sogar den 4. Platz erreicht.
Betreffend Blettli hat unser Ehrenpräsi
keinen besonderen Wunsch, es ist alles
gut, besonders interessieren ihn auch
die Bilder.
Fotos: Thesi
Text: Hanspi
45
Am Schärme, im Chrischtmonet 1981
Lieber Redaktor vom „Satus-Blettli“!
Als nicht mehr ganz Jugendlicher Satus-Köniz-Fan möchte ich dir einmal ganz
herzlich danken für die ausgezeichnete Gestaltung unseres „Satus-Blettli“! Es ist
mir ein Rätsel, wie Du die grosse Arbeit, die dahinter steckt, bewältigen kannst,
ohne je eine Turnstunde zu versäumen.
Wie ich aus bisher zuverlässiger Quelle vernehmen konnte, stapeln sich die Einsendungen unserer schreibfreudigen Mitglieder zu ganzen Bergen à la Stockhorn
auf Deinem Schreibtisch, und wer die Wahl hat, hat die Qual. Als ich letzthin am
Thomasweg 11 vorbei ging, glaubte ich Deine verzweifelten Hilfeschreie hören zu
können. Da krampfte sich mein Turnerherz vor Mitleid zusammen und ich schritt
unverzüglich zur Tat, die Du nun vor dir hast. Wäre es Dir recht, wenn folgender
Aufruf erlassen würde?!
Es grüsst Dich in
Freundschaft
(nicht anonym, nur unleserlich)
Damals wie heute waren/sind es die gleichen Probleme:
ohne Beiträge kein Blettli!
Damit Hanspi‘s Traum weiterlebt wünschen wir uns:
häbet keni Hemmige
suechet, findet, schribet,
knipset, liferet, schicket,
vo aune öine Reisli, Usflüg, Events, rund ume Satus.....,
Brichte as Redaktionsteam,
isch egal wie, öb per Mail, im
Kuvert, vo Hand gschribe ......
mir mache öpis drus.
Damit das Mitteilungsblatt (SATUS-Blettli) überlebt, müssen wir es
hegen und pflegen, weil es für einen aktiven Verein unersetzlich ist.
Denn das Blettli ist griffbereit jederzeit
und steckt voller Informationen.
Darum lasst uns zusammen
weiterträumen!
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