Ausgabe 1/2009 - Altonaer Spar

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Ausgabe 1/2009 - Altonaer Spar
Ausgabe 01/2009
Wohnen mit Hamburger Genossenschaften
Altonaer
Spar- und
Bauverein eG
Die große Kunst
der kleinen
Leute
Unsere Themen:
Ehrenamt Engagement in Altona
Seite 4 und 5
Richtfest in Ottensen
mit Ole von Beust
Seite 6
2
Altonaer Spar- und Bauverein eG
| Editorial
Inhalt Ausgabe 01/2009
Seite 3 |
Guten Tag, liebe Mitglieder!
Der Frühling in der
Genossenschaft fängt
für mich immer damit an,
dass Sie, liebe Mitglieder,
beginnen, Ihre Gärten
und Balkone zu gestalten,
dass in die Höfe wieder Leben einzieht und
wir alle wieder leichter miteinander ins
Gespräch kommen. Anlässe für ein Gespräch
über die Genossenschaft gibt es in diesem
Frühjahr genug – Bürgermeister Ole von
Beust kam zu Besuch und feierte im Februar
mit uns Richtfest. Bei einem Bauvorhaben,
das viele von Ihnen täglich an der Erdmannstraße/Am Born sehen können. Dort werden
im Herbst 82 Mietparteien einziehen, in
Wohnungen und Stadtreihenhäuser mit
hohem Standard und energieeffizienter
Bauweise. Die meisten von ihnen wohnten
übrigens schon zuvor bei der altoba.
Nachbarschaft und Wohnen ist auch Thema
bei einem künstlerischen Projekt. Zu unserer
Freude hat das Thalia-Theater im Rahmen
eines ersten Kooperationsprojektes ein Stück
inszeniert: „Das Glück im Blick“ spielt
in einem unserer Höfe und Wohnungen.
Premiere ist am 12. März. Weiter fort
schritten auch unsere Nachbarschaften im
Stadtteil – wir beginnen eine Zusammenarbeit mit dem Gymnasium Altona.
Begegnungen zwischen Schülern und
Senioren des Nachbarschaftstreffs Harmsenstraße waren der Auslöser.
Sie sehen, es gibt genug zu erzählen, über
den Zaun, der hier in Altona meist gar nicht
trennt, sondern eben auf diese Weise
verbindet...
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Holger Kowalski
i
Wichtige Information für unsere Mitglieder
Die Tagesordnung zur Vertreterversammlung
am 4. 6. 2009 finden Sie ab 27. 4. 2009 zum
Herunterladen unter www.altoba.de/Kontakt/
Downloadbereich. Gerne senden wir Ihnen die
Tagesordnung auch in Papierform auf dem
Postweg zu. Dafür genügt ein Anruf unter
Tel. 040/38 90 10 - 0.
Seite 4 |
Leserumfrage
Die „Bei uns“ Redaktion startet Leserumfrage.
Machen Sie mit!
Reportage
Engagement schlägt Brücken ...
Die altoba wirbt gemeinsam mit Gymnasium Altona
um ehrenamtliche Helfer
Seite 6 |
Neues aus der altoba
Richtfest in Ottensen mit Bürgermeister Ole von Beust
Arnoldstraße – eine Baugemeinschaft wird Gemeinschaft
Ausbildung zum Immobilienkaufmann bei der altoba
Seite 7 |
Schreib- und Lesewettbewerb 2008
Kooperationsprojekt mit dem Thalia-Theater „Das Glück im Blick“
Neuer Partner der altoba-card
Seite 8 |
Kinder und Jugendliche
Rückblick: Basteln mit Elham
Bericht vom Ferientag auf der Kartbahn
Ferienfreizeit im Planwagen
FABRIK in der Barnerstraße: Treffpunkt für Kinder und Jugendliche
Seite 9 |
„Vertrautes Wohnen“
altonale-Spaßparade. Seien Sie dabei!
Termine und Veranstaltungen in den Nachbarschaftstreffs
Seite 10 |
Mitarbeiter, Mitglieder und Genossenschaft
„Stammbaumforschung“ bei der altoba
Jubilar Christian Schulz
Leserbrief und Vermietungskriterien bei der altoba
Seite 11 |
Ehrenamtliches Engagement im Verein „Vertrautes Wohnen“
Neues in Kürze
Seite 12 |
Programm von „Vertrautes Wohnen“ e. V.
Veranstaltungen und Ausflüge
Seite 14 |
Kultur- und Informationsveranstaltungen
Veranstaltungen im Kommunikationscentrum
Seite 15 |
Kalender
Von März bis Juni 2009
Seite 16 |
Freizeit und Kultur
Hallo Kids
Seite 17 |
Service
Jahresgewinnspiel 2009
Angebote für Genossenschaftsmitglieder
Preisrätsel
Seite 18 |
Seite 20 |
Altonaer Spar- und Bauverein eG
Leserumfrage |
Die Redaktion „Bei uns“ fragt ihre Leser:
Was lesen Sie gern? Und – was vermissen Sie?
Die „Bei uns“ ist die Mitgliederzeitschrift des Altonaer Spar- und Bauvereins. Die Redaktion stellt für jede Ausgabe einen Mix
aus Nachrichten über die Genossenschaft, Mitglieder und Veranstaltungen der altoba zusammen. Nehmen Sie sich bitte ein
paar Minuten Zeit für unsere Fragen, damit die Redaktion mit ihrer Beitragsauswahl gezielter auf Ihre Wünsche eingehen kann.
Unter allen Einsendern verlosen wir Gutscheine im Wert von € 30,-: Für das Thalia-Theater, einen Kinoabend oder eine Veranstaltung von „Vertrautes Wohnen“ für jeweils 2 Personen.
1
Mich interessieren:
Beiträge über meine Genossenschaft
ja
nein
Falls ja, interessiert mich besonders:
Berichte aus dem Großraum Altona
ja
nein
Falls ja, besonders:
Auch Berichte aus anderen Hamburger Stadtteilen
2
ja
nein
z. B.
Was lesen Sie? Und wie gefallen Ihnen unsere unterschiedlichen Rubriken?
Vergeben Sie eine Note von 1 bis 6. Die Eins ist die beste Note. Die Null vergeben Sie, wenn Sie die Rubrik nicht kennen oder nicht lesen.
0
1
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4
5
6
Vorwort des Vorstands oder der Redaktion
Reportage
Berichte über Mitarbeiter
Neues aus der Genossenschaft
Neues aus der Nachbarschaft
Angebote und Tipps für Kinder und Jugendliche
Berichte von Schülern und Schülerinnen
Altona kocht – Rezepte von Mitgliedern und anderen
Mitglieder-Porträts/Geschichten über Menschen
Veranstaltungen LebensFreude und Kommunikationscentrum
Termine in den Nachbarschaftstreffs
Kleinanzeigen
Neues in Kürze
Gewinnspiele
Umfragen/Aufrufe, Beiträge zu liefern
Leserbriefe
Kalender
Wenn ich die Zeitschrift aufklappe, lese ich zuerst
3
4
Welche Themen/Rubriken würden Sie sonst noch gerne lesen? Zum Beispiel „Pro und Contra“, „Reiseberichte von Mitgliedern“, „Kinder
schreiben Geschichten“, „Tipps für den Haushalt“ oder was immer Sie möchten ... Teilen Sie uns bitte Ihre Anregungen mit:
Die Gestaltung der Seiten
gefällt mir
gefällt mir nicht
Anmerkung
Vielen Dank für Ihre Teilnahme! Um die Zuschriften besser auswerten zu können, teilen Sie uns bitte mit:
5
Alter
männlich
weiblich
Straße:
Möchten Sie an der Verlosung teilnehmen? Dann bitten wir um folgende Angaben:
N AM E
TELE FON N UMMER
STRASSE U N D H AU S N UM M ER
E-MA I L
P L Z U N D O RT
Bitte ausgefüllt senden an: Altonaer Spar- und Bauverein eG, Max-Brauer-Allee 69, 22765 Hamburg oder einfach über die Briefkästen der Hauswarte, Wohnanlagenmanager oder Nachbarschaftstreffs abgeben.
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Altonaer Spar- und Bauverein eG
Altonaer Spar- und Bauverein wirbt gemeinsam mit Gymnasium Altona um ehrenamtliche Helfer
Engagement schlägt Brücken...
Beim Altonaer Spar- und Bauverein wird Kooperation groß geschrieben. Und freiwilliges Engagement. Beides im
Stadtteil. Seit über 10 Jahren treffen sich Menschen in den Nachbarschaftstreffs der Genossenschaft. Beim jüngsten
Projekt mit dem Gymnasium Altona bieten Schüler Senioren Unterstützung an und Senioren werden aktiv in der
Schulbibliothek.
„Ich fragte den Schulleiter: Darf hier auch
ein Normalsterblicher essen?“ Renate Bankowski amüsiert sich immer noch über ihre
erste Begegnung mit dem Schulleiter des
Gymnasiums Altona, Georg Kerl. Sie hatte
sich den Eingang der neuen Schülermensa
im „Haus der Chemie“ angeschaut, als der
Schulleiter sie fragte, ob er helfen könne.
Und daran gleich die Frage anschloss, ob
nicht Renate Bankowski der Schule helfen
wolle. Die 68-jährige Altonaerin war verblüfft, aber interessiert.
Und so sitzt sie mit einigen Interessenten am
19. Januar im noch karg eingerichteten zukünftigen Bibliotheksraum des Gymnasiums.
Zu einer Projektbesprechung „Schulbiblio-
thek.“ Georg Kerl, seit 2005 Schulleiter, hat
gemeinsam mit seiner Kollegin Kay-Ute
Breithaupt eine Idee entwickelt, für die er
Mitstreiter sucht: Die neue Bibliothek soll
zum einen teilweise durch Buchspenden
ausgestattet werden, zum anderen sollen ehrenamtliche Helfer ihre Öffnungszeiten ermöglichen. Gute Erfahrungen mit externen
Kräften hat man bereits mit dem Einsatz für
den schuleigenen Kiosk, den „Saftladen“,
und mehreren Lesepaten gemacht.
Neben Renate Bankowski sitzt Brigitte Polsfuß. Sie hatte einen Artikel im Wochenblatt
über das Projekt gelesen, wohnt seit über 20
Jahren in Ottensen und möchte gern Kindern den Kontakt zu Büchern ermöglichen.
So, wie sie es mit ihren Kindern erlebt hat.
Interessiert verfolgt sie die Berichte der
beiden Lesepaten, dem Ehepaar Behland
und Marion Wedekind, die bereits in einer
Schulbibliothek in Osdorf im Einsatz ist und
die Bibliothek im Gymnasium Altona gern
mit aufbauen will.
„Vielleicht sollte man auch die Schüler fragen, wie die Organisation erfolgen soll und
welche Bücher eingestellt werden.“ Dieser
selbstbewusste Hinweis kommt von Neelam
Manzoor. Die 14-jährige Schülerin ist im
Schülerrat engagiert und Patin für jüngere
Schüler. Ebenso Marie Denecke. Warum sie
sich engagiere? „Es macht mir Spaß, anderen
zu helfen.“
Altonaer Spar- und Bauverein eG
Reportage |
Am 19. Januar startete das Projekt „Schülerbibliothek“
ganz offiziell – Lehrer, Schüler und Senioren bitten um
weitere Unterstützung durch gezielte Bücherspenden
und ehrenamtlichen Einsatz im neuen Bibliotheksraum des Gymnasiums
Ein schönes Erlebnis, in einer Runde zu sitzen, in denen aktive Menschen, jung und
alt, ein gemeinsames Projekt für Jung und
Alt starten.
Einige der Anwesenden beim Start des Bibliotheksprojektes hatten auch die AKTIVOLI-Freiwilligenbörse im Januar in
Hamburg besucht, wo mehr als 120 gemeinnützige Projekte vorgestellt wurden. So
auch die 71-jährige Anneliese Kron. Sie
gehört seit sechs Jahren zur Gruppe der
„Seniortrainer“. Diese bieten Ehrenamtlichen Begleitung an. „Zum einen bei der
Wahl des Ehrenamtes – wir suchen ein passendes Einsatzfeld, zum anderen sind wir
Ansprechpartner in allen Fragen des Einsatzes.“ Anneliese Kron informiert über das seit
Januar neue bundesweite Modellprojekt und
den weiteren Ausbau des Versicherungsschutzes: Zusätzlich zur Unfallversicherung besteht für alle Ehrenamtlichen Schutz durch eine Haftpflichtversicherung. Die setzt aber
eine Verpflichtung zum Einsatz für
mindestens ein halbes Jahr und
mindestens acht Stunden in der
Woche voraus.
Schulleiter Georg Kerl
erläutert die Notwendigkeit eines solchen Projektes: „Wir haben viele
Bedarfe, die wir durch
unser Personal nicht
abdecken können.“ Er
freut sich über all diese
Startprojekt
„Schülerbibliothek“
braucht Helfer
Informationen und die Aufmerksamkeit für
das Projekt. Im Dezember 2008 hatte er bereits die Senioren des Nachbarschaftstreffs
Harmsenstraße zu Gast. Schüler zeigten
ihre Schule, die Senioren sich interessiert
und erfreut. Nach mehreren Gesprächen
zwischen Mitarbeitern der Schule und der
altoba wurde die Idee konkret: Die altoba
beginnt eine Kooperation und unterstützt
durch Aufrufe das Engagement für die Bibliothek als Auftakt für viele weitere mögliche Begegnungen, sei es als Lesepaten, Gesprächspartner oder andere. Schülerinnen
und Schüler hingegen sollen in Zukunft im
Laufe der Schulzeit „Sozialpunkte“ sammeln – im Kontakt mit dem gemeinnützigen Verein „Vertrautes Wohnen“ Senioren
in der Nachbarschaft unterstützen. Eine
gute Idee, finden wir und laden unsere Mitglieder ein mitzumachen.
Die Redaktion wird
berichten.
Seit einigen Monaten bestehen Kontakte
zwischen dem Gymnasium Altona und Mitarbeitern des Altonaer Spar- und Bauvereins. In Zukunft soll es zwischen Senioren
und Schülern Begegnungen und Projekte
geben. Als erstes rufen beide auf, die neue
Schulbibliothek zu unterstützen. Im Laufe
des nächsten halben Jahres wird der Raum
mit Büchern ausgestattet und als Bibliotheks- und Arbeitsraum den Schülern zur
Verfügung stehen. Gesucht werden nun
ab sofort ehrenamtliche Helfer, die die eingehenden Bücher erfassen und einrichten
helfen. Nach der Eröffnung soll wochentags
eine ehrenamtliche Bibliotheksaufsicht die
Ausleihe übernehmen. Willkommen sind
auch Buchspenden – zum Beispiel Fachbücher, die für den Schulunterricht geeignet
sind. Auch andere Einsätze sind möglich.
Am 2. April geht es los: Dann wird mit der
Ausleihe der bis jetzt vorhandenen Bücher
begonnen. Nehmen Sie Kontakt auf zu
Jochen Schmerkötter oder Georg Kerl, Gymnasium Altona, Hohenzollernring 57/61,
22763 Hamburg, Tel. 040/428 97 00
www.gymaltona.de
oder Altonaer Spar- und Bauverein,
Christine Müller, Max-Brauer-Allee 69,
22765 Hamburg, Telefon 040/38 90 10 136
www.altoba.de
Wollen Kindern Kontakt zu Büchern
ermöglichen: Renate Bankowski und
Brigitte Polsfuß.
Freiwillige vor! Gelegenheit zum Ehrenamt in Altona
Beispiele für Einsatzmöglichkeiten:
Der Altonaer Spar- und Bauverein bietet mit seinen fünf
Nachbarschaftstreffs viele Möglichkeiten zum Engagement
und für Begegnung mit Menschen jeden Alters.
www.altoba.de/Leben (s. auch Seite 11)
Wer Kindern vorlesen möchte, findet etliche Einsatzorte.
Auch im Gymnasium Altona sind Lesepaten aktiv.
Weitere Möglichkeiten unter www.lesen-in-altona.de
Wer Kinder und Musik unterstützen möchte, ist willkommen
beim musikalischen und interkulturellen Kinder- und Jugendprojekt. Siehe www.musica-altona.de
Gut besucht war Hamburgs Freiwilligenbörse AKTIVOLI.
Alle Informationen und Kontakte zu den Projekten sind
nachzulesen unter www.aktivoli.de/freiwilligenboerse
Wer sich überhaupt über Ehrenamt & Co in
Altona informieren möchte, wende sich an das
AKTIVOLI-Freiwilligenzentrum Altona.
Bezirksamt Altona, Ottenser Marktplatz 10,
Tel. 040/428 11 3626 und 040/83 39 83 39.
Montags von 12-15 Uhr und nach Vereinbarung.
www.zeitspender.de
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Altonaer Spar- und Bauverein eG
| Neues aus der altoba
Richtfest in Ottensen mit Bürgermeister Ole von Beust
Der Neubau in der Erdmannstraße/Am Born verbindet ökologische Bauweise und unterschiedliche Wohnkonzepte für
2- bis 6-Zimmerwohnungen. Zum Richtfest am 18. Februar 2009 kam auch Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust.
„Wohnen darf keine abstrakte Angelegenheit sein“, meinte Bürgermeister Ole von
Beust in seiner Rede vor rund 300 Gästen,
darunter auch der Bezirksamtsleiter Jürgen
Warmke-Rose. Wie dem Vorstand Holger
Kowalski lag auch von Beust das Bestehen
einer Gemeinschaft am Herzen: „In diesem
schönen Innenhof können sich Nachbarn
treffen – zusammen essen und trinken und
miteinander sprechen.“
Die Baustelle wurde für einen Tag zum Festplatz.
Der Bürgermeister, zum ersten Mal zu Gast
bei einem Richtfest der altoba, betonte die
Wichtigkeit neuer Wohnungen in Ottensen,
aber auch die von bezahlbarem Wohnraum.
Auch Holger Kowalski bezog sich in seiner
Rede darauf: „Wir bauen ganz unterschiedliche Wohnungen für die verschiedenen Bedürfnisse unserer Mitglieder und das hat
Tradition in unserer Genossenschaft.“ Doch
erst einmal freuten sich alle – Handwerker,
Nachbarn und zukünftige Bewohner, die
Architekten und Mitarbeiter der altoba –
über das gelungene Richtfest zu einem jetzt
schon begehrten neuen Quartier mitten in
Ottensen. Im September ziehen die ersten
Bewohner ein. Fast alle 82 Wohnungen sind
vermietet.
altoba-Vorstand Petra Böhme und Holger Kowalski mit
Ole von Beust.
„Du Glas zersplittere hier im Grund, geweiht sei dieses
Haus zur Stund.“ Thomas Sonnenberg beim Richtspruch.
Lesen Sie zur Wohnungsvergabe auch einen
Leserbrief auf der Seite 10.
Arnoldstraße – eine Baugemeinschaft wird zur Gemeinschaft
Im September 2008 stellten wir in der „Bei uns“ das Baugemeinschaftsprojekt Arnoldstraße in Ottensen erstmals vor. Mittlerweile stehen
für die insgesamt 32 Wohnungen rund 30 Bauherren fest. Wie schon bei anderen Neubauten und Modernisierungen werden auch hier die
zukünftigen Eigentümer frühzeitig in die Planung der 3- bis 5-Zimmerwohnungen einbezogen.
Bei einem zweiten Informationstreffen im Januar stellten Architektin Beata Huke-Schubert,
altoba-Vorstand Holger Kowalski sowie die
Mitarbeiter Thomas Kuper und Torben Jäger
im altoba-Kommunikationscentrum die Wohnungsverteilung vor. Sie informierten insbesondere darüber, was die zukünftigen Eigentümer
bei Planung, deren Ausführung und Verträgen
erwartet. Bis zur geplanten Fertigstellung im
Jahr 2010 werden sich die zukünftigen Wohnungseigentümer noch zu weiteren Planungsworkshops treffen. Angenehme Nebenwirkung
der Workshops: Die zukünftigen Nachbarn
lernen sich bereits gut kennen.
Infos zu diesem Projekt finden Sie unter
www.altoba.de/arnoldstrasse
„Was werde ich? Immobilienkaufmann!“
„Lehrjahre sind keine Herrenjahre“, hieß es früher einmal. Wer eine Ausbildung beim Altonaer Spar- und
Bauverein absolviert, kann sich hingegen in die Praxis einbringen und Projektarbeit erproben. Das sei
spannend und mache Freude, versichern die jetzigen Azubis.
„Ich wünsche mir eine interessante und vielseitige Ausbildung, welche mir neben anspruchsvollen Inhalten auch Kontakt zu Menschen bietet.“ So geht es vielen und so formulierte es auch
die 19-jährige Ilona Nkansah, als sie sich in 2008
um eine Ausbildung zur Immobilienkauffrau bei
der altoba bewarb. In zwei intensiven Gesprächen lernten sich beide Seiten kennen und
schlossen den Ausbildungsvertrag. Seit 1. Februar 2009 gehört Ilona Nkansah nun zum AzubiTeam und durchläuft bis Januar 2012 alle Abteilungen. „Ein wenig aufgeregt bin ich“, so Ilona
Nkansah an ihrem ersten Ausbildungstag, „und
ich freue mich auf meine Ausbildung.“ Personal-
leiterin Cathrin Becker versichert, dass die altoba
eine gute Ausbildungsqualität garantiert. „Und
neben der theoretischen Ausbildung an der Berufsschule sorgt die Teilnahme an einem Fernlehrgang des Europäischen Bildungszentrums
der Wohnungswirtschaft in Bochum für die zusätzliche Vermittlung beruflichen Fachwissens.“
Im August wird das Azubi-Team erneut wachsen
– um zwei weitere junge Menschen, die sich auf
die Immobilienwirtschaft freuen.
Ilona Nkansah, Stephanie Gundelach und Philipp
Meier haben sich für eine Ausbildung bei der altoba
entschieden. Auf dem Foto fehlt Kristin Roßmeisl
(z. Zt. Wirtschaftsakademie).
Die altoba bietet Ausbildungsplätze zur/zum Immobilienkauffrau/-mann sowie Bachelor
of Arts (B. A.) als dualen Studiengang an. Ausbildungsdauer: jeweils 3 Jahre. Ausführliche Informationen
zur Ausbildung in der Wohnungswirtschaft mit O-Tönen aus Interviews mit Azubis findet man unter
www.wohnline-hamburg.de und www.altoba.de/Arbeiten bei der altoba/Ausbildung.
Altonaer Spar- und Bauverein eG
Neues aus der altoba |
Dank für die Organisation des Wettbewerbs von
altoba-Vorstandsmitglied Petra Böhme an Ute Jacobs,
Bärbel Wegner und Ulrike Drosihn.
Glückwunsch! Jede und jeder erhielt ein Geschenk und zwölf Kinder stellten ihre Geschichten selber vor:
Arved Lordowski, Shenja Hohenstein, Artemi Dorothea Kapsalis, Jessica Weissenborn, Elisa Kestenus, Janne
Ludewig, Buket Isik, Chiara Alena Nienstedt, Robin Puri, Kolja Bruske, Kim Denise Lentfert, Aycan Kutay.
„Mein Freund – mein Haus – mein Nachbar. Was ist hier los?“
Volles Haus bei der Abschlussveranstaltung zum 3. Schreib- und Lesewettbewerb am
6. Februar 2009 – eine Aktion der altoba und der Bücherhalle Altona
Denise Weissenborn war ein wenig aufgeregt
und übte schnell noch einmal vor dem Spiegel
ihren Text. Denise las für ihre Schwester Jessica,
die leider krank geworden war, die Geschichte
„die Clique“. Grund der Aufregung: Die Abschlussveranstaltung des 3. Schreib- und Lesewettbewerbs im KommunikationsCentrum des
Altonaer Spar- und Bauvereins. Vorstandsmitglied Petra Böhme begrüßte mit Ulrike Drosihn,
Mitglied der Jury und Leiterin der Bücherhalle
Altona, die rund 150 Zuhörer. Zwölf Kinder und
Jugendliche lasen ihre eigenen Geschichten. Die
Journalistin Bärbel Wegner und Ute Jacobs aus
der Spareinrichtung der altoba moderierten,
was die jungen Autorinnen und Autoren auf der
Lesebühne darboten: Geschichten über „Wohnen
in Ottensen“, über „Freundschaft und Liebe“, über
Verbrecher oder eine verschwundene Spinne.
Für die schönsten Einsendungen gab es Preise
und für das Lesen selbst wurde ein Publikumspreis vergeben. „Eine rundum schöne Aktion“,
freute sich Ute Jacobs. „Es war spannend, in die
Gedankenwelt der Kinder und Jugendlichen Einblick zu bekommen. Und natürlich freuen wir
uns, wenn der ein oder andere auch später noch
die Spareinrichtung in Erinnerung hat.“
Preisträger 3. Schreib- und Lesewettbewerb
Altersgruppe: 8 – 10 Jahre
1. Platz: Elisa Kestenus „Der Geburtstag“
2. Platz: Can Süren „Thomas ist mein bester Freund“
3. Platz: Mareike Böckel „Mein schweigsamer
Nachbar“
Altersgruppe: 11 – 13 Jahre
1. Platz: Sophie Papemeier „Lolas Geschichte“
2. Platz: Claudia Schwan „Eine Geschichte von
einem Mädchen“
3. Platz: August See „Mein Nachbar der Nikolaus“
Altersgruppe: 14 – 17 Jahre
1. Platz: Buket Isik „Echte Freunde“
2. Platz: Janne-Mareike Wenslaf „Mein Schutzengel“
3. Platz: Martin A. Siegler „Scott und Tetris“
Gedichte
1. Platz: Leona Fuchs und Lotte Klann „Unser Haus
in Altona“
2. Platz: Tom Günther „Der verrückte Klaus“
3. Platz: Oskar Schiermeister „Ohne Titel“
Genossenschaft und Theater:
„Das Glück im Blick“ – ein Theaterprojekt
über Menschen in Altona
Intendant Ulrich Khuon und Vorstandsmitglied Holger Kowalski starten Kooperationsprojekt zwischen Thalia-Theater und dem Altonaer Spar- und Bauverein.
Am 12. März 2009 hat es Premiere, das Stück
über Menschen in Altona. Das Besondere daran: Es wird aufgeführt in einer Wohnung und
Höfen der altoba und basiert auf vielen Gesprächen und Interviews mit Mitgliedern unserer
Genossenschaft. Gemeinsam begibt sich das
Publikum vom Thalia-Theater in der Gaußstraße
aus mit einem Gang durch Altona zum Zielort
– einem Hof und einer Wohnung der altoba. In
der Reihe „Glück in Hamburg“ des Thalia-Theaters hat der Regisseur Frank Abt „Das Glück im
Blick“ inszeniert. Er hat sich auf einen Streifzug
durch unsere Höfe begeben, hat sich Wohnungen angeschaut und Interviews angehört. „Es
berührt mich“, sagt der 31-jährige Frank Abt, ein
bundesweit gefragter Regisseur, „was vor allem ältere Menschen zu erzählen haben...“ Das
Stück möchte, so kündigt das Thalia-Theater an,
Das Glück im Blick. Die Reihe: Glück in Hamburg.
Idee: Bärbel Wegner und Frank Abt. Regie: Frank Abt.
Ausstattung: Annelies Vanlaere. Interviews: Bärbel Wegner.
Darsteller: Thorsten Hierse, Hans Krumnow, Rita Schaper.
altoba-Vorstand Holger Kowalski: „Ich freue mich
erst einmal über die Kooperation mit dem Hamburger Thalia-Theater. Ich finde es beeindruckend,
dass unsere Kultur, das Leben der Menschen, die
in unseren Häusern, unseren Wohnungen leben,
zum Thema für ein Theaterstück werden.“
sicht- und hörbar machen, was der großen Geschichte ansonsten verborgen bleibt: die vielen
und schwierigen Wege zum Glück in Hamburg.
Preis: 13 Euro/ 6,50 Euro. Aufführungen: 12., 13., 14. und 15. März sowie 7., 9.,
und 10. Mai 2009. Uhrzeit: 19.30. Treffpunkt: Thalia in der Gaußstraße 190,
22765 Altona, Begrenzte Teilnehmerzahl! Anmeldung über die Thalia-Kasse,
Tel.: 32 81 44 44 oder unter www.thalia-theater.de
Preiswertes CarSharing durch neuen altoba-card-Partner
Sie haben kein Auto, möchten eigentlich
auch keins – aber manchmal wäre es doch
praktisch, eins zu haben?
Für solche Fälle gibt es CarSharing. Bei der Firma
Cambio können Sie jederzeit telefonisch oder
im Internet ein Auto reservieren. Cambio bietet
allein in Altona und Ottensen sechs Stationen
und ist hamburgweit und in neun Großstädten
im Bundesgebiet vertreten. Als Mitglieder der
Genossenschaft verfügen Sie über eine persönliche „altoba-card“. Damit erhalten Sie 50 Prozent Rabatt auf die Anmeldegebühr von 30 Euro.
Monatstarife und weitere Informationen finden
Sie unter www.cambiocar.com
Sie möchten wissen, wer außerdem
als altoba-card-Partner
Vergünstigungen einräumt?
Unter www.altoba.de finden
Sie fast 50 attraktive Partner
und Angebote.
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Altonaer Spar- und Bauverein eG
| Kinder und Jugendliche
Wahrzeichen mitten in
Altona – die FABRIK in
der Barnerstraße
9. bis 23. August 2009
Ferienzeit
im Planwagen
Schon einmal vormerken:
Was? „Vertrautes Wohnen“
e.V. und das Jugendwerk
der AWO bieten gemeinsam
Planwagencamping im
Müritz-Nationalpark an.
Täglich für Kinder und
Jugendliche geöffnet
Die FABRIK in Altona ist vor allem
für ihre Musikveranstaltungen berühmt im ganzen Land. Wenig bekannt ist, dass die FABRIK tagsüber
Treffpunkt für Kinder und Jugendliche aus Altona ist. Hier können
Kinder spielen und toben, Kurse besuchen oder sich Rat und Hilfe bei
Problemen holen. Man kann auch
gern einfach nur mal vorbeischauen. Praktisch: montags, mittwochs
und donnerstags gibt es hier
Schularbeitenhilfe und seit Januar
jeden Dienstag ein Theaterprojekt.
Auf dem „Bauernhof“, einem Gelände unmittelbar hinter der FABRIK, wird im Sommer gegärtnert,
gebastelt und gespielt. Das alles
kostet nichts und alle sind willkommen. In Zukunft werden die altoba
und die FABRIK auch gemeinsam
etwas veranstalten – lasst Euch
überraschen! (s. Seite 11)
Öffnungszeiten für Kinder und
Jugendliche in der FABRIK:
Mo. - Fr. von 12-18 Uhr, während
der Hamburger Schulferien von
11-18 Uhr. www.fabrik.de
Für? 30 Kinder
von 12-14 Jahre.
Frühling, Sommer, Herbst
und Winter
Wann? 9. -23. August 2009.
Bastelnachmittage mit Elham waren gut besucht
Rund 20 Kinder kamen am 19. und 21. Januar 2009 in die Treffs,
um mit Elham zu basteln. „Kann ich auch etwas über den Frühling machen?“ Nazli hat schon genug vom Winter und möchte sich
und die anderen auf den Frühling einstimmen. Während Gülsüm,
Rozerin, Serhat, Elif, Siyar, Mudasser, Damla, Büsra unter der Anleitung von Elham im Nachbarschaftstreff Bornheide mit bunten
Papieren, Kunstschnee, Wollfäden und Wattebällchen klirrend kalte
Winterlandschaften gestalten, baut Nazli ein aufklappbares Bild mit
blühenden Pflanzen und viel leuchtendem Gelb und Grün.
Zwei Tage vorher im Nachbarschaftstreff Schützenblock freuten
sich schon Kim-Lea, Fenja, Ella, Melina, Henri, Jurek, Fatma,Viviane
und Jasmina über die Einladung zu gestalten, was ihnen zu Wind
und Wetter einfiel. Basteln zu den Jahreszeiten macht Spaß und
Elham kommt regelmäßig in die Treffs.
Ruft einfach mal an unter Tel. 38 90 10 145. So erfahrt Ihr den nächsten Termin.
Kosten? € 255,- für Busfahrten,
Unterkunft im Planwagen,Vollverpflegung, Freizeitangebote,
Programm und Betreuung.
„Vertrautes Wohnen“ e.V.
gewährt einen Zuschuss.
Weitere Auskünfte und Anmeldungen über Frank Krolak,
Tel. 38 90 10 179.
Was ist los in
Hamburg-Altona?
What’s going on in
Hamburg-Altona?
Das Jugendinformationszentrum (JIZ) in der Nähe des
Hamburger Hauptbahnhofs
(Steinstraße 7, 20095 Hamburg)
bietet jungen Leuten Informationen zu fast allen Themen von
Ausbildung über Wohnen und
natürlich Kultur. Freizeit- und
Kulturangebote für Jugendliche
in Altona findet Ihr im Internet
unter:
www.jiz.de/pdf/altona.pdf
Kartfahren und
gewinnen – wie die
großen Vorbilder.
Wie der junge Michael Schumacher
Ferientag für Jugendliche auf der Kartbahn mit dem Verein „Vertrautes Wohnen“ im Januar
An einem Winterferientag kann es ganz schön heiß
zugehen, zumindest für die Reifen und Bremsen der
Karts. Mit denen drehten 18 Altonaer Jugendliche am
30. 1. auf der Kartbahn im Nedderfeld ihre Runden.
Karts sind kleine Rennwagen, die durch Michael Schumacher bekannt wurden, der auf ihnen seine ersten
Rennerfahrungen machte. Der eine oder andere Jugendliche sah es demnach sportlich und versuchte
Tabellenerster zu werden. Die beiden Teams wurden
von speziellen Trainern betreut und fuhren selbstverständlich in Kinderkarts, die bei Bedarf auch in ihrer
Geschwindigkeit gedrosselt werden können. Für alle
hat es „richtig gebockt“ und jeder zeigte stolz seine
Medaille, die es zum Abschluss der Rennen gab. Weitere Abenteuer zu erleben gibt’s beim Freeclimbing
am 9. März in Winsen. Infos unter Tel. 38 90 10 174.
Altonaer Spar- und Bauverein eG
„Vertrautes Wohnen“ |
altonale-Spaßparade am 21. Juni 2009
Bei der altonale 11 ist auch die altoba dabei – mit einem Informationsstand am Festwochenende und mit eigenem Wagen bei der Spaßparade
Am 21. Juni ist es soweit – die altonaleSpaßparade findet zum elften Mal vor vermutlich wieder 100.000 Zuschauern statt.
Nach dem Aufruf in der letzten „Bei uns“
grübeln auch Mitglieder in den Nachbarschaftstreffs, wie sie sich an der Parade beteiligen können. „Wir werden uns etwas Gutes ausdenken“, berichtet Doris Goosmann,
engagierte Bewohnerin im Bahrenfelder
Dreieck und Leiterin des dortigen Nachbarschaftstreffs. „Aber wir suchen noch Mitstreiter mit Ideen!“ Ob ein rollender Nachbarschaftstreff, eine Hausgemeinschaft oder
eine andere Darbietung vorbereitet wird,
will sie noch nicht verraten. Auch die Leiterinnen der anderen Treffs, Gerda Fatum aus
dem Treff in der Harmsenstraße und Elke
Reimers aus dem Treff in der Schnellstraße
laden ein mitzumachen.
Spaßparade 11: Der Altonaer Spar- und Bauverein unterstützt die Teilnahme von Mitgliedern –
durch einen Wagen aus dem Servicebetrieb und
Material, sowie handwerkliche Unterstützung.
Am besten einfach melden bei Christine Müller
unter Tel. 38 90 10 136.
Termine in den Nachbarschaftstreffs |
Nachbarschaftstreff Bahrenfelder
Dreieck, Woyrschweg 19/21 (Innenhof)
Neue Angebote im treffnett
Digitalfotografie und einfache Bildbearbeitung. Kurszeiten nach Absprache.
Kornelia Timke, Tel. 38 90 10 145.
Internet für Anfängerinnen
Dienstags, 15.30 Uhr bis 17 Uhr.
Start: 10. März. Kornelia Timke, Tel. 38 90 10 145.
Vortrag: Bestattungsvorsorge
von Frauke Schwarz, Arbeiter-Samariter-Bund.
Montag, 6. April 2009. Um Anmeldung wird
gebeten. Frank Krolak, Tel. 38 90 10 179.
Nachbarschaftstreff Schützenblock,
Stresemannstraße 307
Klönen, spielen, Kaffee und Kuchen
18, 20, passe - schach, matt, remis
Jeden Mittwoch von 14.30-17 Uhr.
Kornelia Timke, Tel. 38 90 10 145.
Schach- und Skatgruppe im Nachbarschaftstreff Harmsenstraße 16 suchen Mitspieler
Samstagskunst
Ein Kunst-Workshop für pfiffige Kinder
mit Sabina Angerer vom Atelier Wandgemalt.
Nächster Termin: 14. März 2009, 14.30-16 Uhr.
Kornelia Timke, Tel. 38 90 10 145.
Fritz Lindhüber hat schon immer gerne Skat gespielt. Er lebt seit 1948 in Altona, wohnt jetzt im
Germerring und hat ansonsten vielseitige Interessen. Er sucht Mitstreiter für die Skatgruppe:
„Zurzeit sind wir sieben Mann in der Gruppe.
Der Jüngste ist Ende 60, der älteste 85 Jahre.“
Es sei eine ruhige, gemütliche Herrenrunde,
meint er. „Aber natürlich sind auch Frauen herzlich willkommen!“ Werner Cordts wohnt in der
Röhrigstraße, wandert gern, wenn es die Gesundheit zulässt und sucht Mitstreiter für die
Schachgruppe. Die betreut er von Anfang an.
„Als die Genossenschaft vor elf Jahren fragte,
ob wir im Treff etwas machen wollen, habe ich
gern ja gesagt. Da ich nicht singen kann, aber
gern Schach spiele, biete ich eine Schachgruppe an.“ Vier Spieler gibt es zurzeit, die sich über
weitere Schachkünstler freuen.
Neu! Englisch für Auffrischer
mit Inge Wybrands.
Montags von 16.30-18 Uhr.
Kornelia Timke, Tel. 38 90 10 145.
Teilnehmer/innen ohne Kenntnisse für
Anfängerkurs gesucht!
Neu! Qigong - Bewegungsfreude
und Entspannung
mit Elisabeth Kreutzer
Schnupperstunde am 10. März um 19.30 Uhr.
Kursbeginn am 17. März, 19.30 – 21 Uhr.
Kornelia Timke, Tel. 38 90 10 145.
Skat und Schach wird gespielt: montags von 15 – 18 Uhr. Kontakt über Uschi Linke, Tel. 38 90 10 171.
Krabbeln für alle
Neuer Treff für Knirpse im Nachbarschaftstreff Bahrenfelder Dreieck – immer
donnerstags von 15 bis 16.30 Uhr
Beim ersten Treffen der Krabbelgruppe waren es
noch die Gründungsmütter Kerstin Maupâté-
Steiger, Danica Kegel und Conny Hoffmann,
danach tobten gleich elf Kinder durch den
Raum. Alle wohnen in unmmittelbarer Nachbarschaft und freuen sich, dass bei diesem
Treffen auch die Mütter Erholung und Gesellschaft finden. Ansprechpartnerin vor Ort ist
die Medienwissenschaftlerin Kerstin MaupâtéSteiger. Sie kommt ursprünglich aus der Pfalz,
aber der Job ihres Mannes hat sie nach Bahrenfeld verschlagen. Tochter Marlene ist ein Jahr
alt und ihre Mutter freut sich auf Zuwachs in
der Gruppe ...
Kontakt über Frank Krolak, Tel. 38 90 10 179.
Nachbarschaftstreff Schnellstraße 34
Offene Frühstücksgruppe
mittwochs von 11-13.30 Uhr, 14-tägig
ab 4. März. Uschi Linke, Tel. 38 90 10 171.
Kreativmarkt am Muttertag
10. Mai ab 13 Uhr. Elke Reimers, Tel. 389 57 72.
Nachbarschaftstreff Harmsenstraße 16
Qigong – für mehr Beweglichkeit
mit Helga Reinicke, dienstags von 10-11 Uhr.
Uschi Linke, Tel. 38 90 10 171.
Nachbarschaftstreff Bornheide 80/82
Mittwochskunst
Ein Kunst-Workshop für pfiffige Kinder
mit Sabina Angerer vom Atelier Wandgemalt.
Nächster Termin: 25. März 2009, 15.30-17 Uhr.
Kornelia Timke, Tel. 38 90 10 145.
9
10 Altonaer Spar- und Bauverein eG
| Mitarbeiter, Mitglieder und Genossenschaft
Onkel und Tante, Kinder,
Großeltern und Enkel
Stammbaumforschung bei der altoba –
Welche Familie ist die größte?
Familien besitzen oft über mehrere Generationen hinweg Mitgliedschaften in der altoba. Beeindruckend! Einige „Stammbäume“ wurden uns schon
geschickt. Zum Beispiel dieser: „Meine Tante wohnte Am Brunnenhof. Damals im Jahr 1908 und damals im Neubau. Diese Wohnung hatte sie von
meinen Großeltern übernommen. Mein Onkel hat im gleichen Haus mit
seinen Eltern gewohnt und direkt im Haus meine Tante kennengelernt und
geheiratet. Ich selbst wohne seit meiner Geburt 1952 in Wohnungen der
altoba in Bahrenfeld. Meine Tochter hat bis vor zwei Jahren eine Wohnung
in der Barnerstraße bewohnt und ist weiterhin Mitglied.“
Die „Bei uns“-Redaktion ist davon überzeugt,
dass es noch mehr davon gibt. Wie verzweigt
ist Ihre Familie in Altona und mit der
Genossenschaft? Schreiben Sie
uns per Post oder E-Mail unter
[email protected].
Wir freuen uns auf Ihre Einsendung! Für die schönsten und
größten „Stammbäume“ gibt es
einen Preis.
Mit guter Laune an der Therme
Jubiläum von Christian Schulz
Am 5. 3. 1999 trat Christian Schultz seinen ersten Arbeitstag als Klempner
im Servicebetrieb des Altonaer Spar und Bauvereins an. Er ist der Spezialist für die Instandsetzung von Gaskombithermen und kommt mit seinen
humorvollen Kommentaren bei den Mitgliedern gut an. „Christian Schulz
hat immer einen lockeren Spruch auf den Lippen“, weiß Kollege Dirk
Bloek zu berichten. Die erforderliche Muskelkraft für den Ein- und Umbau von Sanitäranlagen baut Christian durch regelmäßige Besuche
im Fitnessstudio auf. Mit seiner Lebensgefährtin unternimmt er gerne
Städtereisen oder erholt sich auf der Ostseeinsel Usedom. Und die „tollen
Tage“ verbringt der Karneval-Fan jedes Jahr mit seinen Freunden in Köln.
Zum Jubiläum gratulieren wir und sagen: Kölle alaaf!
„Wir hatten uns um unsere Wunschwohnung beworben und wähnten
uns hoch oben auf der Liste ...“
Unser Mitglied Susanne Klüskes schrieb
nach einer Absage ihrer Wunschwohnung
einen Leserbrief zur Wohnungsvergabe
beim Altonaer Spar- und Bauverein. Diesen
haben wir in Absprache mit ihr kurz zusammengefasst:
Susanne Klüske schrieb uns, dass sie seit
1991 zufriedenes Mitglied sei und bis vor
kurzem eine kleine Wohnung im Gerichtsviertel bewohnt hatte. Sie möchte gern mit
ihrem Mann eine größere Wohnung in
Altona beziehen und bewarb sich darum
im Jahr 2005. Ihre „Traumwohnung“
entdeckte sie in den Grundrissen für die
Erdmannstraße/Am Born und bewarb sich
dort mit Erst-, Zweit- und Drittwunsch um
eine Wohnung. Aufgrund ihrer langjährigen
Mitgliedschaft, der frühzeitigen Anmeldung
für die Wohnung und der sozialen Tätigkeit,
die sie mit ihrem Mann gemeinsam ausübt,
versprach sie sich sehr gute Chancen auf die
Wunschwohnung. Als sie nur eine Zusage
für ihren als dritten genannten Wunsch
bekam, war sie sehr enttäuscht. Sie schrieb
der Redaktion einen freundlichen langen
Brief und schloss mit der Bitte, sich dem
Thema „Vermietungskriterien“ einmal
zu widmen.
Dazu die Antwort von Dennis Voss,
Leiter des Mietercentrums und Prokurist,
Altonaer Spar- und Bauverein eG
Liebe Frau Klüskes,
ich verstehe Ihre Betrübnis, Ihre Wunschwohnung zu diesem Zeitpunkt nicht bekommen zu
haben. Gern erläutere ich Ihnen und den
Lesern dazu den Hintergrund.
Die Wohnungen des Altonaer Sparund Bauvereins sind von Gründung an begehrt. In den 60erJahren war die Nachfrage so groß,
dass Wohnungen auf großen
öffentlichen Veranstaltungen verlost wurden. Schon damals flossen
manchmal Tränen der Enttäuschung.
Heute vermieten wir die Wohnungen nach
aufgeschlüsselten Kriterien und bedauern, angesichts von mehr als 8.000 Interessenten nicht
mehr Wohnungen zur Verfügung zu haben.
Zu den Kriterien bei der Vermietung zählen die
Dauer der Mitgliedschaft, die Wartezeit und die
Dringlichkeit. Alle drei Kriterien stehen gleichberechtigt nebeneinander.
Doch was bedeutet zum Beispiel dringlich? Da
gibt es alleinerziehende junge Mütter und junge Familien, die mehr Raum benötigen oder
Ehepaare trennen sich und ein Partner benötigt
eine kleine Wohnung. Oder ein Paar benötigt
mehr Platz, da ein Partner gepflegt und ein
Krankenbett aufgestellt werden muss.
Priorität bei der Vermietung gekündigter oder
neu gebauter Wohnungen haben die Mitglieder
der Genossenschaft. Dabei sind bereits in der
Genossenschaft wohnende Mitglieder in gleicher Weise zu berücksichtigen wie Mitglieder, die noch nicht bei der altoba
wohnen. Unsere öffentlich geförderten Wohnungen mit Vergaberecht durch die Genossenschaft
werden nach den gesetzlichen
Vorschriften an den entsprechenden Interessentenkreis vergeben.
Interessenten, die keine Mitglieder
der Genossenschaft sind, werden berücksichtigt, wenn kein Mitglied Interesse an
der freiwerdenden Wohnung hat.
Die von Ihnen favorisierte Wohnungsgröße ist
seitens unserer wohnungssuchenden Mitglieder stark nachgefragt. Auf die von Ihnen angegebene „Traumwohnung“ in der Erdmannstraße kamen rund 30 Bewerbungen.
Ich hoffe, es ist Ihnen deutlich geworden, dass
eine Wohnungsvermietung nach fairen Kriterien und unter vielen Mitbewerbern erfolgt.
Freundliche Grüße
Dennis Voss
Altonaer Spar- und Bauverein eG
Neues in Kürze |
Ehrenamt im Verein „Vertrautes Wohnen“
››› Einbahnstraße Am Born bleibt
Vor Baubeginn an der Erdmannstraße/Am Born war die Straße Am
Born eine beidseitig zu befahrende Straße, die nur vorübergehend als
Einbahnstraße ausgewiesen wurde. Auf Initiative unseres Mitglieds
Angelika Gericke haben sich Mitglieder und Mitarbeiter der altoba für
eine generelle Einbahnstraßenregelung dort eingesetzt. Mit Erfolg!
Nun bringt die neue Einbahnstraße mehr Ruhe und Sicherheit – für
die Kinder aus dem Kinderhaus Donnerlüttchen und die Anwohnerinnen und Anwohner der Häuser Am Born 14-20.
››› John Schröder
vom Hamburger Senat ausgezeichnet
Katja Ewtuschenko und Alfred
Maeder begleiten „LebensFreude“
Alfred Maeder und Katja Ewtuschenko wohnen seit 2006 in einer
Neubauwohnung im Othmarschenpark. Katja Ewtuschenko wohnt
seit über 50 Jahren in Hamburg. Bis sie in Rente ging, arbeitete die heute 65-Jährige als Sekretärin bei einer Kaffeefirma in der
Speicherstadt. Dort lernte sie auch ihren Mann Alfred kennen. Er
fuhr zuvor lange Jahre zur See. „Wir haben uns spät kennengelernt“,
lächelt Katja Ewtuschenko. „Und genießen unser Zusammensein
und unseren Ruhestand mit vielen Ausflügen in Hamburg und in
das schöne Umland.“ Beide finden es einmalig, dass die Genossenschaft über den Verein „Vertrautes Wohnen“ so vielseitig ausgerichtete Ausflüge anbietet. Seit drei Jahren sind sie Mitglied im
Verein und beschlossen bald, sich als ehrenamtliche Begleiter zur
Verfügung zu stellen. „Der Zeitaufwand ist gering“, schildert Alfred
Maeder, „eine Vorbesprechung gehört dazu und manchmal leichte
Unterstützung der anderen Teilnehmer.“ Wenn sie nicht verreisen,
vertiefen sich beide gern in Bücher. So freuten sie sich über einen
Büchergutschein – den gab es als Dank für ihr ehrenamtliches Engagement vom Verein „Vertrautes Wohnen“.
Wer gibt – bekommt. Es sind Plätze für Ehrenamtliche frei!
Haben Sie Lust, in einem Nachbarschaftstreff Gäste mit Kaffee und Kuchen zu bewirten? Möchten Sie Kinder und Jugendliche unterstützen oder
eine der zahlreichen LebensFreude-Veranstaltungen begleiten? Es gibt
viel zu tun, Ihr Engagement ist gefragt. Wir informieren Sie gerne über die
Möglichkeiten, in „Vertrautes Wohnen“ e.V. eine Aufgabe zu übernehmen.
Denn: Wer gibt – bekommt.
Rufen Sie uns an unter Tel. 38 90 10 179. Informationen über den gemeinnützigen Verein „Vertrautes Wohnen“ e.V. unter www.altoba.de/leben
NACHRUF †
Am 2. Januar 2009 verstarb Heinz Bartels im Alter von 88 Jahren.
Für sein langjähriges Engagement im Altonaer Spar- und Bauverein,
das sich über einen Zeitraum von 38 Jahren (1956 – 1994) erstreckte
und in denen er Ämter als Vertreter, Aufsichtsratsvorsitzender und
nebenamtliches Vorstandsmitglied ausfüllte, gebührt ihm besonderer
Dank.Wir werden Heinz Bartels ein ehrendes Andenken bewahren.
30 Jahre Ehrenamt – das ist eine besondere Leistung. Der Hamburger
Senat hat das langjährige Engagement von John Schröder (81) im
Januar 2009 mit einer Auszeichnung belohnt. John Schröder ist seit
1990 Mitglied unserer Genossenschaft und vielen bekannt durch
seine ehrenamtliche Tätigkeit für „Vertrautes Wohnen“. Vorstand
und Mitarbeiter der altoba gratulieren dem leidenschaftlichen
Hobby-Fotografen dazu herzlich.
››› 84 neue Balkone in Ottensen
Balkonvermehrung: Zu 436 neuen Balkonen an den Wohnungen
im sogenannten Röhrigblock kommen 2009 weitere 84 hinzu. Seit
2002 werden jährlich abschnittsweise Balkonerneuerungen in den
Straßen Friedensallee, Windhuk-, Harmsen-, Röhrig- und Grünebergstraße vorgenommen. Auch Erdgeschosswohnungen, die bislang
keinen Balkon hatten, erhalten diesen erstmals.
››› 50 Jahre Nachbarschaft im
Hohenzollernring 73
Wenn das kein Grund zum Feiern ist: Einige der Bewohner im Hohenzollernring 73 sind seit ihrer Kindheit Nachbarn und leben auch heute
noch in einem Haus. Am 14. 2. 2009 trafen sich alle zum gemeinsamen
Nachbarschaftsfest. Ein tolles Beispiel für eine gute Nachbarschaft.
››› Genossenschaftspreis Wohnen für den
Altonaer Spar- und Bauverein
Die altoba ist im Januar 2009 bei einem bundesweiten Wettbewerb
für ihre innovative Unternehmenskultur ausgezeichnet worden.
Den Preis überreichten in Berlin Karin Roth, parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und Lutz Freitag, Präsident des Bundesverbandes deutscher
Wohnungs- und Immobilienunternehmen.
››› 50 Jahre Mitgliedschaft bei der altoba
Langjährige Mitgliedschaften sind etwas Besonderes und wir freuen
uns darüber. Horst Girke aus der Röhrigstraße und Günther Scholz aus
der Harmsenstraße waren beide am 13. 2. 2009 seit 50 Jahren Mitglied
beim Altonaer Spar- und Bauverein. Herzlichen Glückwunsch und
vielen Dank für die Treue.
››› Familienfrühstück
in der FABRIK am 17. Mai
Die altoba hat im Mai Geburtstag und veranstaltet deshalb gemeinsam mit der FABRIK ein Familienfrühstück mit Rahmenprogramm für
die Kleinen. Kommen Sie vorbei auf Kaffee und Croissant und informieren Sie sich über die tollen Angebote für Kinder und Jugendliche.
Wann? Am 17. Mai 2009 von 10 bis 13 Uhr. Wo? Barnerstraße 36,
22765 Hamburg.
11
12 Altonaer Spar- und Bauverein eG
12 Altonaer Spar- und Bauverein eG
| Das Veranstaltungsprogramm von „Vertrautes Wohnen“ e. V. von April bis Juni 2009
© Quandt Linie Lübeck
Buchung unter 040 - 38 90 10 - 174
© Hamburgische Bürgerschaft
LebensFreude
Sa 18.04.
Rundgang mit dem Verein
„Hamburger Unterwelten“
Das Hamburger Rathaus
und seine Bürgerschaft –
Beim Besuch des Hamburger Rathauses inkl. Führung erhalten Sie Einblicke in die Landesparlamentarbeit,
erleben eine Parlamentsdebatte und
haben ein Gespräch mit einem Abgeordneten. Die Bürgerschaftssitzung
beginnt um 15 Uhr und kann lange
dauern. Ein vorzeitiges Verlassen der
reservierten Plätze ist möglich. Zu
Beginn gibt es einen Imbiss im „Pfeffersack“. Treffpunkt: Hamburger Rathaus 11.30 Uhr. Mitglied „Vertrautes
Wohnen“ € 5,- / Nichtmitglied € 6,-.
Mi 29.04.
Zeitreise ins Mittelalter –
Einführung in die Lübecker Braukunst
Mit dem Reisebus geht die Fahrt in die Hansestadt Lübeck – Weltkulturerbe
und Tor zur Ostsee. Bei einem Rundgang durch die Altstadt machen wir eine
Zeitreise ins Mittelalter. In Lübeck gab es damals rund 175 Brauereien.
Einige wenige sind heute noch erhalten, darunter die Traditionsbrauerei
Brauberger. Wir schauen beim Brauen im – wohl ältesten noch erhaltenen –
romanischen Bierkeller zu. Danach lassen wir uns den rustikalen „Brauerschmaus“ schmecken: Spießbraten, Kasseler, knackige Bierbeißer und warmer
Specksalat, dazu ein frisches Glas Zwickelbier.
Daran schließt sich eine einstündige Schiffstour bei Kaffee und Kuchen an.
Treffen: 8.15 Uhr. Rückkehr: ca. 18 Uhr.
Mitglied „Vertrautes Wohnen“ € 37,- / Nichtmitglied € 41,-.
© Freilichtmuseum am kiekeberg
Erfahren Sie mehr über die Geschichte des Hochbunkers in der
Schomburgstraße und nur wenige
Meter entfernt des Tiefbunkers
Holstenstraße. Beides sind zivile
Luftschutzbunker, die nicht öffentlich zugänglich sind. Der Verein
Hamburger Unterwelten ermöglicht Ihnen einen Einblick. Treffpunkt: Hochbunker Schomburgstraße 6/8 um 14 Uhr. Ende ca.
16 Uhr. Mitglied „Vertrautes Wohnen“ € 9,- / Nichtmitglied € 11,-.
Do 23.04.
Sa 09.05.
Hafengeburtstag –
Mit der „Freya“ zur Parade
Hören Sie das Zischen und Stampfen
der Dampfmaschine, die Sie aus dem
Salon durch die verglasten Schaufenster während der Fahrt bestaunen können. Feiern Sie beim Lunchbuffet und seien sie dabei, wenn sich
die alte Lady „Freya“ bei der Parade
der Dampfschiffe im Hamburger
Hafen zeigt. Treffpunkt: 10.30 Uhr
St. Pauli Landungsbrücken. Ende:
ca. 15 Uhr. Mitglied „Vertrautes Wohnen“ € 35,- / Nichtmitglied € 39,-.
Sa 09.05.
„Mit der Zeitmaschine –
Leben im Bauernhaus wie vor 100 Jahren“
Wie sah es aus in einem Bauernhaus vor 100 Jahren? Wie lebten die Menschen
damals? Wie wurde gekocht und gespielt? Geschichte zum Anfassen und Mitspielen erwartet Dich in einem echten Bauernhaus aus der Lüneburger Heide
im Freilichtmuseum am Kiekeberg. Bist Du ein Knecht, eine Magd oder der
Hausherr? In den jeweiligen Kostümen erlebst Du, wie schwer oder angenehm das Leben damals war. Du erkundest das Haus und das Gelände, beheizt die Feuerstelle und kochst eine echte Grütze, die dann gemeinsam gegessen wird.
Treffpunkt: 11.15 Uhr, S-Bahn Neuwiedenthal. Ende: 14.20 Uhr, S-Bahn
Neuwiedenthal. Die Zeitreise kostet Dich € 5,-.
Mi 13.05.
Maienzeit ist Spargelzeit –
Hof Appelbeck am See
Das Gartenrestaurant, in der Nähe
von Hollenstedt, ist bekannt wegen seiner guten deutschen Küche.
Zum Mittag gibt es frischen deutschen Spargel mit Schinken, Schnitzel oder Zander. Nach dem Essen ist
Zeit, die Wege um den See zu erkunden. Mit Kaffee, Tee und hausgemachtem Kuchen lassen wir den
Tag ausklingen. Start: ca. 10 Uhr. Rückkehr: ca. 18 Uhr. Mitglied „Vertrautes
Wohnen“ € 29,- / Nichtmitglied € 32,-.
Altonaer Spar- und Bauverein eG 13
© Stiftung Schloß Glücksburg
© IMMH Zapf
Do 11.06.
Besuch im Internationalen
Maritimen Museum
Do 18.06.
Ausflug an die Ostsee zum Wasserschloss Glücksburg
An der Ostseeküste liegt das Wasserschloss Glücksburg. Das imposante Königshaus diente bereits mehrmals in Fernsehserien als Filmkulisse. Zunächst
besichtigen wir das prachtvolle Wasserschloss. Nach der Besichtigung genießen wir ein Mittagessen und wandeln anschließend durch den Schlosspark.
Auf dem Areal der ehemaligen Schlossgärtnerei wurde nach den Plänen eines
Hamburger Gartenarchitekten das Rosarium Glücksburg angelegt. In diesem
Garten, der dem klassischen Stil englischer Gärten nachempfunden wurde,
befindet sich eine der größten Rosensammlungen – mehr als 550 Sorten romantisch arrangiert. Im Rosencafé genießen wir noch Kaffee und Kuchen,
bevor es zurück nach Hamburg geht.
Start: 8 Uhr. Rückkehr ca. 19 Uhr.
Mitglied „Vertrautes Wohnen“ € 39,- / Nichtmitglied € 43,-.
Mi 24.06.
Hamburgs Kanäle – Fahrt
mit der Alstertouristik
Wir treffen uns zum Mittagsimbiss
in der Innenstadt. Gemeinsam geht
es dann zum Anleger am Jungfernstieg. Das Schiff fährt etwa zwei
Stunden durch die Alster-Kanäle.
Die Fahrt geht über die Binnenund Außenalster bis zum Stadtparksee und wieder zurück zum
Jungfernstieg. An Bord gibt es Kaffee, Tee und Gebäck. Treffpunkt:
Hamburger Rathaus, 11 Uhr. Ende ca.
16 Uhr. Mitglied „Vertrautes Wohnen“ € 23,- / Nichtmitglied € 25,-.
© Tourismusverband Mecklenburgische Seenplatte e.V.
Fotograf: René Legrand
Alles begann mit einem Miniaturschiff, das Peter Tamm als Kind geschenkt bekam. Heute existiert eine
Sammlung von 36.000 Modellen.
Eine Führung auf Deck 9 verschafft
einen Überblick über die Schiffstypen. Auch Werftbetriebe und die
Containerschifffahrt von Bremerhaven sind zu bestaunen. Einen Imbiss
gibt’s im hauseigenen Café. Bis 20
Uhr kann das Museum erkundet werden. Beginn 11 Uhr. Mitglied „Vertrautes
Wohnen“ € 17,- / Nichtmitglied € 19,-.
© Alstertouristik
Das Veranstaltungsprogramm von „Vertrautes Wohnen“ e. V. von April bis Juni 2009 |
Sa 04. 07.
Zum sechsten Mal heißt es: „Alles klar zum Entern“
Robinsonboote, Longboats und Jollen warten auf Euch. Mit erfahrenen Seglern kreuzen wir einen Tag über die Dove Elbe, lernen, wo Backbord und Steuerbord ist und grillen nach Piratenart Würstchen und Stockbrot. Natürlich
bleibt auch wieder genügend Zeit, um sich auf dem herrlichen Gelände auszutoben. Wer schwimmen kann, mindestens 10 Jahre alt ist und Kleidung
zum Wechseln in seinem Seesack mitbringt, der kann anheuern.
Teilnahmebeitrag: € 7,-.
Anmeldung bei Angela Hoier-Quassdorf, 38 90 10 174 .
So 27.09. bis Do 01.10.
5-tägige Reise zur mecklenburgischen Seenplatte
Der Bus bringt Sie nach Klink zum Müritz-Hotel. Die nächste größere Stadt ist
Waren an der Müritz. Bekannt ist das Land der tausend Seen für seine unverfälschte Natur. Charmante Kleinstädte und beschauliche Dörfer liegen verträumt inmitten der mecklenburgischen Seenplatte. Vom Hotel aus werden
drei Ausflüge mit Bus und Schiff unternommen. Folgende Ausflüge sind vorgesehen: Bustour durch die mecklenburgische Schweiz, Schiffstour auf der
Peene und ein Ausflug zum Plauer See. Sie wohnen vier Nächte im MüritzHotel (Mittelklasse). Alle Zimmer verfügen über Dusche und WC, Telefon und
TV. Das Haus hat einen Lift und eine eigene Schwimmhalle mit Sauna.
Preis inkl. Ausflüge: Mitglied „Vertrautes Wohnen“ EZ mit HP € 475,- /
Nichtmitglieder EZ mit HP € 495,-. Mitglied „Vertrautes Wohnen“ DZ mit HP
€ 415,- / Nichtmitglieder DZ mit HP € 435,- .
14 Altonaer Spar- und Bauverein eG
| Kultur- und Informationsveranstaltungen
Kommunikationscentrum
Mi 18.03. 19.30 Uhr
Buchung unter 040 - 38 90 10 - 174
Mi 08.04. 19.30 Uhr
Australiens Outback – Freiheit und Abenteuer |
Neuer Vortrag mit digitaler Technik von Henno Drecoll
Wachgeliebt | Ein Musiktheater von und mit Sarah Kattih
und Matthias Brommann
Nach 18 Jahren Vortragstätigkeit und 7 verschiedenen Panorama-Shows
hat Henno Drecoll einen vollkommen neuen Australien-Vortrag produziert. Neu ist diesmal auch die digitale Vortragstechnik. Drecolls Vortrag
zeigt das australische „Northern Territory“ – es ist ein an Vielfalt kaum zu
überbietendes Naturwunder und eine der schönsten Gegenden Australiens. Immer wieder fließen neben kleinen privaten Anekdoten auch echte Geheimtipps in den unterhaltsamen Vortrag: Über ideale Reisezeiten,
das Reisen mit Kindern, die erstaunlich kurze Flugzeit nach Darwin und
wie man so eine Reise günstiger als geglaubt machen kann.
Einlass ab 19 Uhr, Eintritt: € 8,-.
Das ist ein Liebesbonbon der besonderen Art... Das ist Musiktheater...
Das sind Lieder, Gedichte, Musik und Tanz... Das sind Szenen, die zu Herzen gehen, amüsieren, rühren, faszinieren... Das ist eine Liebesgeschichte
von einem Straßengeiger und einer Schauspielerin.
Das so ungleiche Paar, gespielt von Sarah Kattih und Matthias Brommann,
erlebt auf seinem Weg Liebesfreud und Liebesleid. Und wer könnte das
schönste Thema nicht schöner beleben als die großen Dichter Goethe,
Hesse, Heine, Busch und Shakespeare?
Einlass ab 19 Uhr, Eintritt: € 8,-.
Hamburger Architektur Sommer
Mo 04.05. 19.30 Uhr
Heiteres in Hoch und Platt | Edgar Bessen zu Gast im
Kommunikationscentrum
Wer kenn ihn nicht: Edgar Bessen, den humorigen Schauspieler aus Hamburg. Während seiner Schauspielkarriere hat er bundesweit auf unzähligen Bühnen gestanden und gespielt. Auch aus dem Fernsehen kennt man
ihn – an der Seite von Uwe Friedrichsen spielte er in 18 Folgen die Rolle
des Zollfahnders Globig in der NDR-Krimi-Reihe Schwarz-Rot-Gold. Am
04. Mai kommt er ins altoba-Kommunikationscentrum, um Geschichten
des Hamburger Malers Horst Janssen zu erzählen und mit Gedichten von
Ringelnatz, Odemann und Strandt im Koffer. Er erzählt in Platt und Hoch,
ganz spontan, wie es gerade passt. Und natürlich mit viel Humor.
Einlass ab 19 Uhr, Eintritt: € 8,-.
2009
Sa 13.06. 11 Uhr
Nachbarschaft und Architektur in Altona und Ottensen |
Traditioneller Wohnungsbau und moderne Wohnkonzepte
Was bedeutet genossenschaftliches Wohnen, was bedeutet Nachbarschaft
in unserer Zeit? Wohnen bedeutet heute Rückzug und Entspannung, aber
auch Dialog und Kompromiss. Der Rundgang durch die Höfe und Anlagen
der altoba wird anschaulich wie faktenreich zeigen, dass gute Nachbarschaft auch oder vor allem durch gebaute Umwelt lebt.
Vom Treffpunkt an der altoba Geschäftsstelle in der Max-Brauer-Allee
führen beim ersten Rundgang die Architektin Beata Huke-Schubert und
Vorstandsmitglied Holger Kowalski zu prägnanten Bauten und Plätzen der
altoba in Ottensen.
Treffpunkt: Altonaer Spar- und Bauverein, Max-Brauer-Allee 69.
Weitere Rundgänge am 19.06. und 02.07. jeweils um 18.30 Uhr.
Kommunikationscentrum: Hohenzollernring 69/Ecke Behringstraße, 22763 Hamburg
Altonaer Spar- und Bauverein eG 15
Kalender Termine von März bis Juni 2009
März
Buchung unter 040 - 38 90 10 - 174
April
Mai
Juni
So 01.
Mi 01. April! April!
Fr
Mo 02.
Do 02.
Sa 02.
Di 02.
Di 03.
Fr
So 03.
Mi 03.
Mi 04.
Sa 04.
Do 04.
Do 05.
So 05.
Mo 04. Heiteres in Hoch und Platt: Edgar
Bessen im Kommunikationscentrum
Di 05.
Fr 06. Besuch des Brauhauses Joh. Albrecht
Mo 06. Vortrag: Bestattungsvorsorge. Im Nachbarschaftstreff Bahrenfelder Dreieck
Di 07.
Mi 06.
Sa 06.
Do 07.
So 07.
So 08. Raathuusföhrung op Platt mit
Thorsten Börnsen
Mo 09. Ferienspaß für Kletter-Maxe:
Indoor-Freeclimbing in Winsen
Di 10. Qigong Schnupperstunde im Nachbarschaftstreff Schützenblock
Mi 11.
Mi 08. Musiktheater: Sarah Kattih u. Matthias
Brommann, Kommunikationscentrum
Do 09.
Fr 08.
Mo 08.
Sa 09. Hafengeburtstag –
Mit der „Freya“ zur Parade
„Mit der Zeitmaschine – Leben im
Bauernhaus vor 100 Jahren“
So 10. Muttertag
Kreativmarkt Nachbarschaftstreff
Schnellstraße
Mo 11.
Di 09.
Sa 07.
03.
Fr
10.
Sa
11.
Do 12.
So
12.
Fr
Mo 13.
13.
Sa 14. Samstagskunst: Kunst-Workshop
für Kinder im Nachbarschaftstreff
Schützenblock
So 15.
Mo 16.
Di
17.
Mi 18. Australiens Outback – Vortrag im
Kommunikationscentrum
Do 19.
Fr
20.
Sa
21.
So 22.
Mo 23.
Di 24.
Mi 25. Mittwochskunst: Kunst-Workshop
für Kinder im Nachbarschaftstreff
Bornheide
Do 26. Naturerlebnisfahrt mit dem
Vogelkieker
Fr 27.
Sa 28.
So 29.
Mo 30.
Di
31.
Di
14.
Mi 15.
Do 16.
Fr
17.
Sa 18. Rundgang mit dem Verein „Hamburger
Unterwelten“: Zwei Bunker in Altona
So 19.
Mo 20.
Di
21.
Mi 22.
Do 23. Das Hamburger Rathaus und
seine Bürgerschaft
Fr 24.
Sa 25.
So 26.
Mo 27.
Di 28.
Mi 29. Zeitreise ins Mittelalter –
Einführung in die Lübecker Braukunst
Do 30.
Di
01. Maifeiertag
12.
Mi 13. Maienzeit ist Spargelzeit – Ausflug zum
Hof Appelbeck am See
Do 14.
Fr
Mo 01. Pfingstmontag
Fr 05.
Mi 10.
Do 11. Besuch im Internationalen Maritimen
Museum Hamburg
Fr 12.
13. Hamburger Architektur Sommer:
Rundgang: Traditioneller Wohnungsbau und moderne Wohnkonzepte
So 14.
Sa
Mo 15.
15.
Di
16.
Sa 16.
Mi
17.
So
Mo 18.
Do 18. Ausflug an die Ostsee zum Wasserschloss Glücksburg
Fr 19.
Di
Sa 20.
17. Familienfrühstück in der Fabrik
19.
Do 21. Christi Himmelfahrt
21. Sommeranfang!
altonale-Spaßparade
Mo 22.
Fr
Di
Mi 20.
22.
So
23.
So 24.
Mi 24. Hamburgs Kanäle – Fahrt mit der
Alstertouristik
Do 25.
Mo 25.
Fr
Di 26.
Sa 27.
Mi 27.
So 28.
Do 28.
Mo 29.
Fr
Di 30.
Sa 23.
29.
26.
Sa 30.
So
31. Pfingstsonntag
| Impressum
Redaktion: Elke Kunze,
Christine Müller, Bärbel
Wegner, Kornelia Timke
(v.l.n.r.).
Verantwortlich für Text und Bild: Altonaer Spar- und Bauverein eG
Fotos: Wedekind: S. 4 (1), S. 5 (1), S. 6 (1), S. 7 (3), S. 9 (2), S. 10 (1), S. 11 (1), S. 15 (1).
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